Transcript
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen.
Speaker: Da hab ich auch richtig schön defleten müssen.
Speaker: Das musst du ihm verbinden.
Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hinterkopf?
Speaker: Podcast-Tol ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast-Tol, oder?
Speaker: Hello.
Speaker: Was geht ab?
Speaker: Fangen wir gleich mal mit dem Wichtigsten an.
Speaker: Happy Pride Month.
Speaker: Der Bulli zuckt schon wieder in sich zusammen.
Speaker: Nein, nein, dieses... Nur weil ich vor drei Sekunden gerade noch irgendwie so... Ja.
Speaker: Und die tote Krabbe und jetzt... Wahnsinn.
Speaker: Du musst halt einfach in diesen professionellen Modus umschalten können.
Speaker: Der Florian-Silver-Eisen-Mode.
Speaker: Ich kann dir gerne den Marsch blasen.
Speaker: Bitte, bitte.
Speaker: Also, wo war ich gerade?
Speaker: Happy Pride Month.
Speaker: Es ist schön, dass es euch gibt.
Speaker: Es ist schade, dass ihr noch nicht alle Rechte habt, die euch zustehen.
Speaker: Aber es ist schön, dass es euch gibt.
Speaker: Und ich finde, jeder soll sein Leben in Frieden leben können.
Speaker: Und
Speaker: Ich finde das heftig.
Speaker: Es ist noch gar nicht so lange her, da war das alles noch illegal.
Speaker: Und so zu Zeiten, wo wir eigentlich schon auf der Welt waren.
Speaker: In so manchen anderen Ländern.
Speaker: In so manchen anderen Ländern ist das auch immer noch illegal und Leute werden von Häusern gestürzt und so.
Speaker: Aber über das reden wir auch nicht.
Speaker: Komplett Schuh-Schuh.
Speaker: Aber gut, ich meine, in anderen Ländern war es auch noch bis Ende der 90er legal, seine Ehepartner in der Ehe zu schlagen und zu...
Speaker: Es geht doch immer legal, auch achtjährige Kinder zu verheiraten auf der Welt.
Speaker: Ich weiß nicht, was du denn auswischst, Markus.
Speaker: Schlimmer geht es immer.
Speaker: Dass wir alle besser werden.
Speaker: Darauf komme ich hinaus.
Speaker: Gut.
Speaker: Apropos besser werden.
Speaker: Ich muss jetzt üben, dass ich wieder normal schlafe.
Speaker: Es zieht sich ja gerade durch, weil wir wollten eigentlich um elf anfangen und dann habe ich da fünf nach elf geschrieben und habe gesagt, ich bin gerade aufgebaut.
Speaker: War aber schon munter.
Speaker: Ich habe heute schon einmal verschlafen.
Speaker: Also zweimal verschlafen an einem Tag ist auch... Nicht nur zweimal verschlafen an einem Tag, sondern zweimal verschlafen an einem Vormittag.
Speaker: Also Kindergartenmorgen, heute, das war Katastrophe.
Speaker: Vor allem, sie pennt jetzt auch länger, weil ich es in der Nacht nicht mehr ins Bett kriege.
Speaker: Also gestern sind wir eh in Relation früh schlafen gegangen.
Speaker: Also sie ist um neun, um neun sind wir dann schon im Bett gewesen.
Speaker: Normalerweise pennt es dann aber erst um zehn.
Speaker: Und jetzt kannst du da durchrechnen, wie lange ein Kleinkind schlafen soll.
Speaker: Das heißt, sie schlafen momentan noch so um eine Stunde zu wenig eigentlich.
Speaker: Echt?
Speaker: Und das, obwohl wir erst um 8 Uhr aufgestanden sind.
Speaker: So lustig.
Speaker: Um 3,25 Uhr, also um 3,25 Uhr, 3,25 Uhr, 7 Uhr läutet mein Wecker.
Speaker: Ich schaue meinen Wecker an, drücke noch ganz kurz auf den Knopf.
Speaker: Linzle.
Speaker: Schau wieder aufs Handy 8.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, dieser plötzliche Zeitjump, der Switch.
Speaker: Funfact, dazwischen sind aber mindestens noch drei andere Wecker, die ich mir gestellt habe, losgegangen.
Speaker: Gut, dann hat Kind in der Früh Frühstück gemacht.
Speaker: Heute gab es was absolut Vollwertiges, was sich das gestern gewünscht hat.
Speaker: Also habe ich mir gedacht, okay, gut.
Speaker: Heute gab es Nutella-Brot.
Speaker: Und danach eine rituelle Waschung.
Speaker: Weil es komplett eingesaut ist von der Schokolade, oder was?
Speaker: Alter, ich check nicht, wie... Ich bin daneben gesessen.
Speaker: Ich habe beim Essen zugeschaut.
Speaker: Dass du ein bisschen im Gesicht verschmiert bist, okay, geschenkt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich war noch vielleicht einen Moment in der Küche, weil ich mir gedacht habe, ah gut, jetzt habe ich hier ein Nutella-Brot gemacht.
Speaker: Ich habe immer zwei Toastbrote rein in den Toaster.
Speaker: Wäre eine Verschwendung, wenn das andere Toastbrot jetzt kein Nutella drauf hätte und nicht in meinem Magen landen würde.
Speaker: Das wäre durchaus Verschwendung.
Speaker: Verstehe ich, ja.
Speaker: Und sie hat es auf der Schulter kaputt.
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Was ist
Speaker: Und sich dann wie eine Katze geputzt.
Speaker: Ein paar Stellen übersehen.
Speaker: Wow.
Speaker: Was ist das für anderen Eltern?
Speaker: Kennt ihr das?
Speaker: Wenn ja, bitte, bitte, bitte, bitte schreibt es in die Kommentare, wie das bei euch ist.
Speaker: Also, so heftig wie bei Nuss auf Strich.
Speaker: Haselnuss auf Strich.
Speaker: Haselnuss auf Strich, ja.
Speaker: Ist das...
Speaker: glaube ich, bei uns überhaupt nicht.
Speaker: Da muss ich das sagen.
Speaker: Letztens habe ich einen Kebab gegessen.
Speaker: Da war irgendwie extra Soße oder extra irgendwas drin.
Speaker: Das war aber auch so, dass ich danach gesagt habe, ich glaube, ich gehe mich jetzt einfach duschen.
Speaker: Das ist sinnvoller, weil Bad und alles mögliche.
Speaker: Also die Hände waren voll...
Speaker: Volls Fleischsaft, Soße, alles Mögliche.
Speaker: Und im Bad habe ich es gehabt.
Speaker: Und was am Bauch ist, macht man auf den Tag.
Speaker: Ich habe mir gedacht, fuck it, ich gehe direkt duschen.
Speaker: Aber Kebab war geil.
Speaker: Weißt du, was das krasse ist, weil du gerade sagst, Kebab.
Speaker: Am Wochenende haben wir auch Kebab gegessen.
Speaker: Und normalerweise, ich kenne das aus Wien mit, okay, gut, wenn du sagst, ja passt, alles außer das und das nicht.
Speaker: Dann kriegst du halt alles außer das und das nicht.
Speaker: In Niederösterreich, oder zumindest an diesen Flecken in Niederösterreich, wo wir uns Kebab geholt haben, sagst du, was du reinkriegst.
Speaker: Und wenn du aber nicht daran denkst, dass du halt noch den Rest von alles sagst, kriegst du das halt nicht.
Speaker: Okay.
Speaker: Und ich fresse mein Kebab normalerweise simpel.
Speaker: Scharfe Soße, Zwiebeln, Salat, Ende.
Speaker: Mhm.
Speaker: Keep it light.
Speaker: Ja, stehe ich dahinter, nehme ich auch.
Speaker: Und mein Kind macht das Fleisch.
Speaker: Ohne nichts.
Speaker: Ohne sonst etwas.
Speaker: So habe ich im Frühjahr auch gegessen.
Speaker: Urgeil.
Speaker: Und meine Frau will praktisch alles außer Zwiebeln und Paradeiser.
Speaker: Da hat sich da noch Sachen rein, von denen ich nie gehört habe, dass man das in eine Kebab reingeben kann.
Speaker: Ja, die diversen Kraut und Rotkraut und Schießmichdose.
Speaker: Ja, und wie gesagt, jetzt haben wir halt bestellt mit, was wir rein wollen.
Speaker: Und was haben wir nicht gekriegt?
Speaker: Sausen.
Speaker: Und ich habe festgestellt,
Speaker: Wenn du irgendein Blattwerk dabei hast und dieses Blattwerk den Fleischsaft ein bisschen aufsorgt, dann ist das eine relativ trockene Geschichte.
Speaker: Sehr richtig.
Speaker: Aber ich habe da noch so eine Sriracha-Soße gehabt bei meinem Schwiegervater.
Speaker: Die habe ich mir großzügig verteilt.
Speaker: Und dann war mir warm auch gleich.
Speaker: Ja.
Speaker: Die ist aber gut.
Speaker: Die ist super.
Speaker: Es kommt immer darauf an, es gibt
Speaker: Die von vor dem Einbruch und die von nach dem Einbruch.
Speaker: Außerdem gibt es ja verschiedene Firmen, die das Riracha so sehr herstellen.
Speaker: Die Originale ist ja mit dem Huhn, dann gibt es die mit der Gans, aber bei uns gibt es halt nur die mit der Gans eigentlich.
Speaker: Also die Originale mit dem Huhn hätte ich ehrlich gesagt genommen nicht um zu drehen.
Speaker: Dann gibt es mit grünem Kappel, die ist zwar scharfer und nicht so scharf, dann gibt es mit rotem Kappel, die macht Spaß.
Speaker: Jetzt habe ich mir irgendwann unabsichtlich mit dem grünen Kappel gekauft.
Speaker: Die hat sich jetzt meine Frau unter den Nagel gerissen, weil sie gesagt hat, die ist nicht so scharf wie die Rote, sehr gut.
Speaker: Dafür schmeckt sie mir.
Speaker: Siehst du, ja, deswegen gibt es quasi für jede Gruppe die richtige Soße.
Speaker: Dafür hat man die quasi.
Speaker: Weil ich denke mir auch immer, wer zur Hölle kauft diese großartige Salzersauce da von... Wer kauft da die milde?
Speaker: Wer will milde Salzersauce?
Speaker: Offensichtlich gibt es Leute, die das wollen, aber...
Speaker: Ich verstehe es auch nicht.
Speaker: Ich würde auch nur das Schärfeste kaufen.
Speaker: Es gab mal ein wunderbares Videospiel, so ein Flugsimulator-Spiel.
Speaker: Also Flugsimulator, das war jetzt so ein 2D-Scroll-Ding, wo es mit irgendwelchen Kugeln auf andere Sachen geht.
Speaker: Und es hat einen großartigen Namen.
Speaker: Und ich fürchte zwar, dass es das schon für scharfe Soßen gibt, aber wenn nicht,
Speaker: Und das ist jetzt die 3 Millionen Euro Idee.
Speaker: Wenn man die jetzt verklaut, will ich zumindest 10, 20 Prozent.
Speaker: Eine scharfe Soße und nennen sie Afterburner.
Speaker: Gibt es wenigstens, garantiert.
Speaker: Ich bin auch ziemlich sicher, dass es das gibt.
Speaker: Google mal so schnell.
Speaker: Google mal Afterburn.
Speaker: Super.
Speaker: Okay, so Afterburn gibt es als Film.
Speaker: Afterburner kannst du downloaden.
Speaker: Okay.
Speaker: Afterburner FPS, Afterburner, aha.
Speaker: MSI Afterburner.
Speaker: Ja, den habe ich auch.
Speaker: Most recognized and widely used graphics card overclocking utility.
Speaker: Den habe ich auch.
Speaker: Ja, das
Speaker: Das ist das Ding, was man sagt, wie viel Grad ich habe.
Speaker: Da haben wir eine Band, die Afterburner heißt.
Speaker: Okay, es gibt eine Wiki-Seite.
Speaker: Afterburner steht für Afterburner-Album von Sisi Top aus dem Jahre 1985.
Speaker: Afterburner-Band, eine deutsche Band, Afterburner, ein Fahrgeschäft,
Speaker: Also raunst du da Chilis rein, während es dich durch die Gegend... Afterburner, das Arcade-Spiel.
Speaker: Alter.
Speaker: Arcade-Shoot-em-up.
Speaker: Baseball ist die Lunchbox.
Speaker: Der Flammenwerfer.
Speaker: Es gibt alles.
Speaker: Es steht gar nichts davon, ob das ein Flugspiel ist.
Speaker: Die Dinger heißen Bullet Hales.
Speaker: Das ist nicht Fliegspiel, sondern das heißt Bullet Hale oder Bullet Storm, wenn du so herumfliegst.
Speaker: Wenn du eine Figur herumschiebst und Sachen abschießt.
Speaker: So wie jetzt hier das Vampire Survivor.
Speaker: Ich habe zu meinen Masters of the Universe noch Schirche Maxal gesagt.
Speaker: Oder mein Splat.
Speaker: Schier für Max, Alter.
Speaker: Ich wünschte mir, ich hätte immer noch den einen Original verpackt, Alter.
Speaker: Der wäre jetzt tausende Euro wert.
Speaker: Ich habe nämlich lange Zeit, weil ich eine Figur doppelt gehabt habe, habe ich die lange Zeit eine Original verpackt gehabt und eine gespielt.
Speaker: Naja, war ja klar.
Speaker: Hala, da gibt es ja verschiedene, also...
Speaker: Wir machen einfach eine Afterburner-Sauce, da gibt es verschiedene von verschiedenen Marken.
Speaker: Naja, ich denke mal auch, dass du das nicht trademarken kannst, weil Afterburner ist einfach der Nachbrenner, das ist ein normales Wort.
Speaker: Ich glaube nicht, dass man das trademarken kann.
Speaker: Oder nennen wir es Uranus End.
Speaker: Uranus End.
Speaker: Das Uranus End.
Speaker: Mhm.
Speaker: Okay, ich habe dich voll unterbrochen.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Nein, aber ich wollte wissen, wie es weitergeht.
Speaker: Ja, ich weiß, die eine, den Trapjaw hat der geheißen, den habe ich doppelt gehabt und einmal original verpackt und haben dann gesagt, mit zwei gleichzeitig kann man ähnlich spielen oder es ist halt dumm und dann habe ich den immer irgendwo liegen gehabt und irgendwann habe ich dann den doch auch aufgemacht, weil der andere dreckig geworden ist oder irgendwas abbrochen ist, weil dann hast du nämlich den Arm austauschen können und das ist abbrochen und dann habe ich den neuen aufgemacht.
Speaker: Und jetzt denke ich mir, Alter, hätte ich den zugelassen, irgendwo im Keller noch liegen und würde den jetzt so viel bestellen, kriege ich dafür viel Geld.
Speaker: Aber haben wir nicht gemacht, weil als Kind spielt man mit sowas und hebt es nicht auf.
Speaker: Ein teurer Spaß.
Speaker: Ich glaube, ich könnte mein eigenes kleines Videospielmuseum aufmachen.
Speaker: Ich habe sie alle.
Speaker: Und ich habe jetzt, es gibt ja das Videospielmuseum in Wien.
Speaker: Und da habe ich jetzt einmal so geschaut, na, was gibt es denn dort alles?
Speaker: Und ich denke, das ist halt meine Vitrine.
Speaker: Ja, du, die Hälfte von dem habe ich sicher auch.
Speaker: Ich habe nur die ganzen Sony-Sachen, die ganzen Sega-Sachen nicht.
Speaker: Aber die ganzen Nintendos, bis auf den Virtual Boy, habe ich bis zu Wii rauf alles auch.
Speaker: Ja gut, den Virtual Boy, den kriegst du ja auch nicht so wirklich...
Speaker: In meiner Schule hat der Mario, der war auch ein komischer Kerl, den sein Vater hat nämlich irgendwas in Südostasien zu tun gehabt.
Speaker: Das heißt, im Sommer waren es immer in Bali und so und da hat der urviel Zeug, was halt in South East Asia halt für Kinderspielzeug war, zu uns mitbracht, was hat die Welt nicht gesehen bei uns.
Speaker: Aber auch urviel so Zeug, das urviel Dreck verursacht einfach.
Speaker: Deswegen gibt es das bei uns wahrscheinlich nicht mehr.
Speaker: Und die Leute haben schon mitgehabt.
Speaker: Also jeder von uns hat einmal mit dem Ding gespielt und nachher beschlossen, nach fünf Minuten, bis der Eppert, mir tut das Schädel weh, das ist der Ur-Dreck.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, der Virtual Boy war ja nicht einmal irgendwie ansatzweise gut.
Speaker: Nein, gar nicht.
Speaker: Die Technik dahinter war ein Wahnsinn, weil das ja nur so ein Schlitz ist eigentlich.
Speaker: Also nur ganz wenige Pixel und die mit einer ultrahohen Frequenz irgendwie so streuen, damit es für dich diesen 3D-Effekt erwirkt.
Speaker: Ich habe da einmal kurz was gehört.
Speaker: Also die Technik war ein Wahnsinn für die Zeit, aber wie gesagt, beim Spielen hast du nach fünf Minuten Schädel weg gehabt.
Speaker: Es gab auch nur fünf Spiele dafür oder so.
Speaker: So wie das Sega Game Gear.
Speaker: Das war ja auch sehr innovativ, dass du so ein Farbbildschirm hast.
Speaker: Ja, aber das war ja auch damals ein... Was hast du gemacht?
Speaker: Acht Batterien für 30 Minuten spielen?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Nein, nicht ganz.
Speaker: Ich glaube, es waren...
Speaker: Ich glaube, es waren sechs für eine Stunde oder so.
Speaker: Aber das war damals ein ausreichender Punkt bei Nintendo, dass sie eben gesagt haben, sie machen kein Farbdisplay, damit du mit nur vier Batterien fünf, sechs Stunden spielen kannst oder so, anstatt Farbe und mehr Batterien und weniger Spielzeit.
Speaker: Früher hast du sechs für eine Stunde gebraucht, jetzt hast du eine Stunde für sechs.
Speaker: Wenn überhaupt.
Speaker: Die sich ja zuerst einmal gähnen.
Speaker: Aufwärmeübung.
Speaker: Du willst ja kein Band reißen.
Speaker: Zuerst auch schauen, ob alle damit einverstanden sind.
Speaker: Bandscheibenvorfall brauchst du auch keinen.
Speaker: Was machst du denn da?
Speaker: Das werde ich jetzt nicht... Gute Antwort.
Speaker: Das sage ich jetzt nicht.
Speaker: Meine Frau hört zu.
Speaker: Das ist ein Thema zwischen meiner Frau und mir.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Wenn du Angst vor einem Bandscheibenvorfall beim Sex hast, dann würde ich schon denken, du machst irgendwas Orges.
Speaker: Hab ich da eigentlich schon meine Turnringe gezeigt?
Speaker: Alter.
Speaker: Die hab ich mir für meine Klickzugstange gekauft, damit ich so Upside-Pros machen kann.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und was genau machst du?
Speaker: Wir haben mit dem Ganzen eigentlich überhaupt nichts zu tun.
Speaker: Ich habe mir gedacht, ich streue das jetzt einfach mal rein in die Unterhaltung.
Speaker: Ja, mein Problem war, sie sind zu lang.
Speaker: Ja, das wird schießen.
Speaker: Ja, ständig.
Speaker: Ständig und dauernd.
Speaker: Aber was soll ich machen?
Speaker: Es ist halt
Speaker: Oh, weil du wegen dem Schlafen und Verschlafen vorgesagt hast.
Speaker: Ich habe jetzt mit meinem Schlafrhythmus ein minimales Problem, weil wir haben ja, ich habe ja gleich neben mir ist ja das Einkaufszentrum.
Speaker: Das hat eine weiße Wand und einen
Speaker: Blöden, also keinen besonders guten Zaun.
Speaker: Und über diesen Zaun käuen ja hin und wieder Leute drüber und damit das unterbunden wird, haben es da jetzt so einen Flutlichtscheinwerfer hingegängt, dass die Leute sich quasi nicht trauen, weil sie nicht im Finstern über den Zaun klettern können, sondern im Volllicht sind, ja.
Speaker: Flutlicht- und Selbstschussanlage.
Speaker: Das wäre meine Idee.
Speaker: Das Problem ist, dass dieser Flutlichtscheibenwerfer diesen einen Vogel, der dort wohnt, davon überzeugt, dass schon Dämmerung ist.
Speaker: Das heißt, wenn die richtige Dämmerung ist, zwischen vier und fünf, fängt dieser Vogel an zum Singen.
Speaker: Damit habe ich mich schon abgefunden.
Speaker: Das hilft mir sogar ein bisschen beim Schlafen zum Wissen,
Speaker: ob ich schon aufstehen soll oder ob ich noch liegen bleiben kann.
Speaker: Ja, jetzt hat aber um zwei Uhr in der Früh dieser Vogel beschlossen, ah, es ist eh schon Dämmerung und hat bis um fünf in der Früh durchgesungen.
Speaker: Ich wollte das Viech einfach erschießen.
Speaker: Ich meine, ich weiß, macht man nicht.
Speaker: Kann ich auch nichts dafür, dass wir da dieses Flutlicht jetzt hingebaut haben.
Speaker: Aber auch unangenehm war es schon.
Speaker: Vor allem ist es auch nicht gut für das Viech, wenn der statt einer Stunde da die ganze Zeit herumdrellert.
Speaker: Dadurch kannst du jetzt gleich einmal eine Tierschutzpetition starten und sagen, dieses Flutlicht ist ein Flutlicht.
Speaker: Ja, wir würden es lieber, sie würden dort einfach statt diesem Licht und so einfach einen richtigen Zaun hinstellen und nicht dieses Maschentrad-Ding, was umkippt, wenn ich mich dagegen lehne.
Speaker: Maschentrad-Zaun in der Morning.
Speaker: Eben nicht, sondern den richtigen Metallzaun.
Speaker: Wir haben so einen 1,90 Metallzaun überall oder anders rundherum, nur auf der Seite nicht, weil das quasi zum Einkaufszentrum gehört und die den Zaun haben und die haben natürlich das Billigste genommen, wo was gegangen ist, weil das eigentlich ein Fluchtweg nur ist, ne?
Speaker: Du könntest noch so diesen Jurassic Park Zaun hinstellen.
Speaker: Ich würde sofort so einen Zaun mit so einer, nicht den Voltage, aber den oben mit so einer Abschrägung und mit so Spikes und sowas.
Speaker: Weil fuck you.
Speaker: Wir haben jetzt schon zweimal die Polizei da gehabt, was super war.
Speaker: Ich komme eins in der, zwei in der Früh nach Hause von einer Geburtstagsfeier, sogar mit dem Taxi nach Hause gefahren, voll vorbildlich für mich.
Speaker: Und in unserer Straße stehen irgendwie fünf Polizeiautos,
Speaker: Zwei irgendwo am Gehsteigrand und drei einfach mitten auf der Straße, dass keiner durch meine Seitengasse fahren kann.
Speaker: Und ich dachte, was ist denn da los?
Speaker: Und ich schaue so weiter rauf in die Gasse und denke, na, irgendwo wird schon was sein.
Speaker: Okay, ich gehe halt bei mir unten rein und auf einmal sehe ich so 25 Polizisten in meinem Innenhof stehen.
Speaker: Okay.
Speaker: Die On-Day.
Speaker: Ich hab nur geschaut.
Speaker: Ich hab natürlich das Licht auftreten und auf einmal wumm, sehe ich die ganzen Leute vor dem Fenster so wie in einem Zombie-Film.
Speaker: Im Finstern aber immer nur der Shit steht da draußen irgendwer und dreht das Licht auf und auf einmal wusch, weil die ganzen, weißt du, die Polizeireflektordinger haben und alle angefangen zu leuchten.
Speaker: Und ich dachte, scheiß, die waren dann, Alter.
Speaker: Okay.
Speaker: Happy Birthday!
Speaker: Das war nicht mein Geburtstag.
Speaker: Aber dann gehe ich dann halt nach Hause und von oben habe ich dann noch gehört.
Speaker: Und ja, das ist halt, weil eben durch diesen Zaun halt offensichtlich immer wieder jetzt ein paar Leute drüber kreuen, die aus den, weil wir haben ja so Innenhöfe,
Speaker: Also, so nett Wohnungen mit so kleinen Gärtchen und diese Gartendinger haben ja nur so hüfthohe Zäune, weil wofür?
Speaker: Wir sind ja in einem eingezäunten Bereich, da brauchst du ja nicht extra Schutz haben.
Speaker: Aber wenn wer reinkommt, da ist nicht viel aus diesem Garten rausgeklaut worden.
Speaker: Wobei ich mir auch denke, wer geräut über einen Zaun, dass er aus irgendwelchen Gärten irgendwelche, also ich weiß nicht, ich glaube Gartenmöbeln und Werkzeuge und sowas ist gefladert worden.
Speaker: Wer macht sowas einfach?
Speaker: Das ist irgendwie...
Speaker: Super random, oder?
Speaker: Ganz ehrlich, ich kann es sogar verstehen.
Speaker: Kartenwerkzeuge sind teuer.
Speaker: Ich meine, wenn es hin sind, muss das halt ersetzen.
Speaker: Es ist ärgerlich einfach.
Speaker: Aber weil du gesagt hast, sehr vorbildlich, weil du mit dem Taxi heimgefahren bist, nachdem du trinken warst.
Speaker: Jetzt ist halt die Frage.
Speaker: Da gibt es ja verschiedene Varianten mit.
Speaker: Ich war vorbildlich, ich bin trinken gefahren, habe mein Auto stehen gelassen und bin mit dem Bus heimgekommen.
Speaker: Ich bin dann mit dem Taxi heimgefahren.
Speaker: Jetzt ist die Frage, hast du das geflaucht oder warst du nur Passagier?
Speaker: Du, ich, da ich keinen Schein habe, weiß ich ja nicht einmal, wie man Autofahrt.
Speaker: Also ich war schon Autofahrer, ja.
Speaker: Schaut, man kann doch nicht einmal meinen Schein abnehmen.
Speaker: Das ist noch mehr.
Speaker: Win-win.
Speaker: Mit Vorbildlich meine ich, dass ich nicht bis um sechs in der Früh fort war und dann mit der U-Bahn nach Hause gefahren bin, sondern halt um eins oder halb zwei.
Speaker: Da habe ich gedacht, eigentlich habe ich genug, ich gehe jetzt nach Hause.
Speaker: Das passiert nicht so oft, deswegen habe ich gemeint vorbildlich.
Speaker: Also gar nicht wegen dem Fahren, sondern wegen der Uhrzeit eigentlich.
Speaker: Dass ich einmal nicht mit der 6 in der Früh-Urbahn komme, sondern um 1 mit dem Taxi ist selten.
Speaker: Ja, aber es hat ja wirklich einmal diesen Zeitungsartikel gegeben, dass ein Betrunkener sich gedacht hat, ich fahre jetzt mit dem Bus nach Hause, weil der Bus reingestiegen ist und auf einmal mit dem Bus losgefahren ist und dann...
Speaker: Ja, fast richtig.
Speaker: Also Ansatz gut, Ausführung schlecht.
Speaker: Mangelhaft, möchte man sagen.
Speaker: Der Willi war da.
Speaker: Sicher schneller wird es selber fast und nicht bei jeder Station stehen bleiben.
Speaker: Ich bin nicht sogar stehen geblieben.
Speaker: Das hat es doch gegeben.
Speaker: Alter, das wäre super, wenn der Typ in der Fetten trotzdem weiß, wo die Busstation ist und einfach stehen bleibt und Leute mitnimmt und aussteigen lässt.
Speaker: Das wäre... In den tiefsten Tiefen meines Hinterkopfes schwirrt da irgendwie so eine Geschichte.
Speaker: Was da...
Speaker: Ich weiß nicht, ob der dann betrunken war oder ob der einfach noch Bus fahren wollte.
Speaker: Oder was, BIM?
Speaker: Bus, BIM, irgendein öffentliches Verkehrsmittel.
Speaker: Und der ist wirklich bei den Stationen stehen geblieben und hat die Leute ein- und aussteigen lassen.
Speaker: Na gut, bei der BIM ist es ein bisschen leichter, weil da kannst du nichts falsch abbiegen, ehrlich gesagt.
Speaker: Na ja, du hast schon Weichen.
Speaker: Ja, aber geht das nicht alles mit der Zentrale irgendwie von, ich meine bei der U-Bahn weiß ich das fast, also in der U-Bahn sitzt ja vorne nur wer drinnen, damit es nicht so komisch ausschaut, weil die eigentlich komplett von der Zentrale gesteuert wird.
Speaker: weiß ich jetzt nicht mehr so.
Speaker: Wir hatten einmal Vendat, der das erklären konnte.
Speaker: Aber da haben wir leider ein bisschen rausnehmen müssen, weil das dann briker war.
Speaker: Brikett?
Speaker: Wirklich?
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, das ist das Problem, dass man dann ohne Erlaubnis nicht so viel über seinen Arbeitgeber sprechen darf.
Speaker: Ach ja, ach so, wirklich, das ist irgendwie, dieser Zug ist an mir vorübergefahren, um beim Thema zu bleiben.
Speaker: Ja, aber es war eine wirklich coole Folge.
Speaker: Ja, ja, ach so, da haben wir was rausschneiden müssen, das weiß ich gar nicht.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Upsi, Desi, ja, gut, was wird?
Speaker: Das war gar nicht einmal so wenig.
Speaker: Zwölf-Minuten-Episode.
Speaker: Nein, so lange ist es nicht mehr.
Speaker: Kein Tick-Fakt.
Speaker: Kein.
Speaker: Oh Gott, okay.
Speaker: So, warte.
Speaker: Ich fangen auf Fangenwald.
Speaker: So, also folgend Titel Flutlicht statt Flutlicht oder?
Speaker: Flutlicht statt Flutlicht.
Speaker: Das ist viel.
Speaker: Das ist ein bisschen hart, ja.
Speaker: That's what she said.
Speaker: That's what she hopes, ne?
Speaker: Oder he.
Speaker: Entschuldigung, true story.
Speaker: Happy Pride.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, also, aber irgendein Mal.
Speaker: Schau mal.
Speaker: Ist das gerade rot?
Speaker: Nein.
Speaker: Was?
Speaker: Das ist maximal das Lila, das Orange, was reflektiert.
Speaker: Lass uns nicht was anderes einfallen, mit verschlafen oder so.
Speaker: Wollte ich gerade sagen, alles gut, Sonn Koko, aber das erinnert mich gerade an Estern.
Speaker: Das ist der, aber der oder der, aber das.
Speaker: Also der Bulli hat mir gestern drei schwarz vorgrundierte 3D geduckte Figuren am Handy geschickt und ich habe dann gemeint so, ha voll cool, das ist der Goku, nein nicht das ist der Goku, das ist der Orko, das ist der Shanks und am letzten habe ich es nicht gewusst, das hat für mich ausgewählt ein Pokémon.
Speaker: Ja,
Speaker: Er hat das Sonic-Sane können?
Speaker: Es war halt
Speaker: Du hast halt so nichts gesehen.
Speaker: Nein, es war irgendwie so wie Who's Dead Pokémon, weil du hast nur die, da ist das alles schwarz, was du die Outlines gehabt von dem Ganzen.
Speaker: Und im Endeffekt war es dann nicht der Orko und ich sage ja jetzt Jenks, aber ich habe am Anfang ja nicht einmal gewusst, den Namen mehr von Jenks.
Speaker: Was ist Jenks, meinst du?
Speaker: Ja, das ist sicher nicht der Ruffy, sondern das ist sein Vorbild und habe das dann halt so verbal umschrieben, von dem er den Hut kriegt hat, weil
Speaker: weil der Licht einfallt.
Speaker: Das hat halt ausgesprochen, als wäre es jetzt nicht im Raffi seine Jacke, sondern irgendeine College-Jacke.
Speaker: Und dann habe ich den Schenks gegoogelt und habe mir gedacht, okay, gut, never mind.
Speaker: Ich dürfte gerade irgendwie ein Aneurysma haben oder einen Schlaganfall.
Speaker: Wir schauen ja nicht einmal irgendwie ähnlich.
Speaker: Ich habe es voll super gefunden, weil während du da so schreibst und schreibst, habe ich schon den Folder aufgemacht mit dem Bild, damit ich da einfach die richtigen Bilder schicke, damit du weißt, wer das ist.
Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, nein, nein, nein, ist es einfach nicht.
Speaker: Lass es stecken.
Speaker: Er gibt es, Leute.
Speaker: Ja, macht ja nichts.
Speaker: Aber gut, war gut.
Speaker: War gestern sehr produktiv.
Speaker: Ich brauche jetzt gerade ein Diorama, also zwei sehr große Mädels auf einem, also zwei Mädels im Bikini auf so einer Sandbase für einen... Oder ohne Kübel.
Speaker: Ohne Kübel, aber es ist ein Beachball und ein Seestern dabei.
Speaker: Also das ist sogar nicht nur die halbnackten Weiber, sondern halt auch Zeug dazu.
Speaker: Für einen Instagram-Groos-Modell.
Speaker: Nicht Google-Groos-Modell, nein, nein.
Speaker: Es ist zwei Meter von Final Fantasy VII.
Speaker: Und die kommen, wenn sie dann fertig sind, schicke ich sie nach Australien zu einem Instagram-Dude, den ich ganz cool finde und mit dem ich hin und wieder halt schreibe.
Speaker: Und man hat gesagt, hey, wenn du aus deinem Bücherregal da hinten ein Feld leer räumst, mache ich da eine Figur, die du da reinstellen kannst.
Speaker: Und ich habe ein paar geschickt und er hat sich die ausgesucht.
Speaker: Und dafür promotet er dann das Podcast in Australien.
Speaker: Finde ich geil.
Speaker: Fast richtig.
Speaker: Das hat überhaupt keinen Sinn, weil uns die nicht verstehen.
Speaker: Aber er hat halt Werbung für meinen Shop.
Speaker: Das heißt, weil die uns nicht verstehen, gerade die Australier-Song-Contest-Ding aus Tri-Alia.
Speaker: Welcome to Australia.
Speaker: Irgend so was.
Speaker: Let me kill that shit.
Speaker: Aus einem unoffindlichen Grund habe ich mir den Song Contest nicht angeschaut.
Speaker: Zum 18.
Speaker: Mal in Folge.
Speaker: Da war doch irgendwie so ein Schmäh.
Speaker: Viele Österreicher leben in Australien.
Speaker: Wow.
Speaker: Ich kenne eine persönlich.
Speaker: Ich habe mit einem Australier zusammengearbeitet, der ein Mädel bei uns kennengelernt hat und wieder nach Australien zurückgekommen ist.
Speaker: Hat er es mitgenommen und die haben geheiratet und die wohnt jetzt dort.
Speaker: Haben zwei Kinder.
Speaker: Ganz, ganz eine tolle Geschichte.
Speaker: Vor allem, weil der Dude nach Österreich gekommen ist, wegen einer Frau.
Speaker: Und dann quasi mit einer anderen Frau wieder zurück nach Australien gekommen ist.
Speaker: Das hat er gut gemacht.
Speaker: Die bessere Version mitgenommen.
Speaker: So, nein, ich komme.
Speaker: Das Milkshake, man.
Speaker: Da hat es doch irgendwer an Teppat einen Schmäh gegeben.
Speaker: Ich glaube, wenn du es dann nicht gemerkt hast, wird er nicht so lustig gewesen sein.
Speaker: Ich habe es mir nicht angeschaut.
Speaker: Ich habe es nur einmal nebenbei beim Doom-Scrollen so weiter scrollen.
Speaker: Ich weiß nur, dass irgendwie... Die Hosts, ach du Schatz.
Speaker: Die Hosts sind voll... Die Engländer, also die BBC hat sich voll lustig gemacht über unsere Hosts.
Speaker: Austria vs. Austria.
Speaker: Was zum... Warum?
Speaker: Was bin ich hier sehend?
Speaker: Ein klassischer Fall von Don't Know, Don't Care.
Speaker: Pick one.
Speaker: Viktoria Swarovski und Michael Ostrovski.
Speaker: Opposites.
Speaker: Featuring Goyo.
Speaker: Ich habe das lustig gefunden wegen dem Austria-Dings.
Speaker: Es kommt aber nicht.
Speaker: Das ist einfach nur ein Loop des Schreckens.
Speaker: Loop des Schreckens.
Speaker: The Terror I have seen.
Speaker: Ich habe ja Dinge gesehen.
Speaker: Dinge, die ich nicht mehr ungesehen machen kann.
Speaker: Na, aber ich muss sagen, Song Contest, so ab und zu ist einmal was dabei, wo ich mir denke, okay, cool, schaue ich mir an.
Speaker: Aber es ist halt meistens so generell nicht meine Musik.
Speaker: Ich finde die Botschaft vom Song Contest cool, dieses vereinte Europa und vereinte, also es ist ja
Speaker: was ein bisschen widersprüchlich ist, wenn dann Sachen wie Australien und Israel und die ist nicht tot und irgendwann mal die USA wahrscheinlich und Russland, das hat mit Europa ja in dem Sinn gar nichts zu tun.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber...
Speaker: Aber es ist okay, es ist so ein offener Contest.
Speaker: Ja, aber die Musik ist halt, also du merkst... Das ist halt alles Instagram-Musik, das ist austauschbar.
Speaker: Und genauso wie, was wir eh einmal in einer Folge geredet haben, es ist absichtlich austauschbar.
Speaker: Also nicht Instagram-Musik, sondern Spotify-Musik, was dich huckt.
Speaker: mit leichtem Einstieg.
Speaker: Fahrstuhl-Hintergrundmusik in Wahrheit mehr ist das nicht.
Speaker: Einfach so Hintergrundrauschen und wenn es vorbei ist, weiß nicht mal mehr, worum es gegangen ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Und da gibt es ja irgendwelche Popstars aus Österreich, die ich ja sonst eigentlich... Ich finde es ja eigentlich cool, aber ich finde die Musik so nicht sagend und auswechselbar und eigentlich klingt jedes Lied gleich.
Speaker: Es ist alles so ein leises Gemurmel mit Ich singe jetzt mein Lied und das ist so toll und da... Und dann geht es mit dem Nächsten weiter.
Speaker: Das ist so wie...
Speaker: Da krieg ich wahrscheinlich Hass-Mails.
Speaker: Wie heißt die Rock Band?
Speaker: Elvis Metal.
Speaker: Die Rock Band?
Speaker: Ich google jetzt nach Elvis Metal.
Speaker: Elvis Metal Band.
Speaker: Da wirst du sicher was anderes auf... Vollbild.
Speaker: Ich kriege da jetzt sicher wahrscheinlich viel Hasspust.
Speaker: Aber man muss ja auf Social Media immer mit Gefühlen arbeiten.
Speaker: Ja, ich habe auch ganz starke Gefühle und arbeite damit.
Speaker: Sorry, not sorry.
Speaker: Und irgendwann haben sie mal im Radio so ein Mini-Vollbeat-Konzert gespielt.
Speaker: Und ich bin mit meiner Family im Auto gesessen, gerade irgendwo hingefahren.
Speaker: Und dann war halt dieses Konzert aus.
Speaker: Und dann haben wir uns gedacht, war da nur ein Lied?
Speaker: Ganz so schlimm finde ich es jetzt nicht, aber es stimmt schon, dass Wallbeat, ich meine, Wallbeat klingt einfach immer gleich, aber ich finde es lustig, du kannst zwei oder drei Lieder von ihnen hören, weil es eh wurscht ist.
Speaker: Und zum Hören ist es lustig, es wird es jetzt meine Lieblingsband, vor allem aus zwei, drei anderen Gründen.
Speaker: Es ist ja an und für sich ganz cool, ja.
Speaker: Aber dieses Auswechselbare und dieses, okay, gut, du hörst da jetzt zwei Songs nebeneinander an und siehst halt irgendwie keinen Übergang, keinen Unterschied.
Speaker: Aber, und da muss man jetzt sagen, Chapeau oder Chapeau und Hut ab, aber Wolbit klingt halt immer nach Wolbit.
Speaker: Ja, das ist dein eigenes Team.
Speaker: Wenn du Wallbeat hören willst, kriegst du Wallbeat.
Speaker: Das kann man nicht sagen.
Speaker: Schlimmer ist bei diesem ganzen Mumble-Rap, was da in seinen paar Jahren so in ist.
Speaker: Die Zuntheit.
Speaker: Ja, dieser Rap, der so klingt, als ob die einfach nur nuscheln würden.
Speaker: Oder was eh urviel verorscht worden ist.
Speaker: Dadurch werden das gesagt.
Speaker: Aries B ist, glaube ich, ein... Ich bin nicht...
Speaker: Das ist diese neue Art von Rap, der halt nichtssagend ist.
Speaker: Da kannst du fünf oder sechs Artists nacheinander hören, glaubst es war immer dasselbe und du hast nicht verstanden, was er gesagt hat.
Speaker: Also das ist furchtbar.
Speaker: Katastrophe.
Speaker: Ich höre ganz wenig Rap.
Speaker: Ja, ich auch nicht.
Speaker: Also einer, der für mich immer so ein bisschen heraussticht und den ich cool finde, ist der I am Ren.
Speaker: Ich glaube, das heißt er so.
Speaker: Ja, aber der hat so Mental Health und Depression und viel Aufarbeitung.
Speaker: Das ist eigentlich ganz cool.
Speaker: Link in Barking, nur Rap.
Speaker: Link in Barking, nur Rap, okay.
Speaker: Ja, es ist halt auch nicht unsere Musik, muss man auch dazu sagen, weil ich habe im Zuge meiner Arbeit bei sehr vielen Konzerten und sehr vielen Festival-Sachen gearbeitet, wo Musikrichtungen waren, die auch nicht unsere sind, wo ich mir dann auch gedacht habe, leck mich fett, es spielt immer noch dasselbe Lied und dann kommt einer rauf und sagt, da ist jetzt der dritte DJ, das ist nur super und ich denke mal erst, da war DJ-Wechsel dazwischen.
Speaker: Ich glaube, er spielt seit einer Stunde denselben Song
Speaker: Weil das ist Goa, das ist einfach nur, für mich ist das einfach nur, weiß ich, 180 Bits oder 200 irgendwas Bits per Minute Dschungelmusik, furchtbar.
Speaker: Aber mein Bruder zum Beispiel, der findet sowas super und der kann mir voll die einzelnen Unterschiede von allen möglichen Sachen aufzählen.
Speaker: Aber wenn du den fünf Metal-Songs hintereinander spielst, sagt er, was war das?
Speaker: Also es kommt halt immer darauf an, was dir gefallen hat.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Ich verurteile ja nichts.
Speaker: Nein, aber ich kann es gerne sagen, das ist meine Meinung, weil es ist auch meine Meinung, dass das Kacke ist.
Speaker: Ja, für dich ist das Kacke.
Speaker: Mir gefällt es auch nicht.
Speaker: Es ist nicht mehr.
Speaker: Ich habe trotzdem dort gearbeitet.
Speaker: Die Leute waren alle urlieb.
Speaker: Die Gore-Fraggles waren alle ursuper.
Speaker: Alle auf irgendwelchen Schwammern oder irgendwelchen anderen erweiternden Drogen drauf.
Speaker: Weil man halt drei Tage dort und munter.
Speaker: Auf geht's, ab geht's, drei Tage wach.
Speaker: Der Song war sehr... Der war in meiner Barzeit im Beachclub, hat es jedes Mal gespielt.
Speaker: Aber bei denen hat es gestimmt.
Speaker: Bei den Go-Off-Waggles hat das wirklich gestimmt.
Speaker: Die haben am Anfang von dem Ganzen so einen kleinen Topf gehabt, da war irgendeine dunkelrote Flüssigkeit drin.
Speaker: Zaubertrank.
Speaker: Ja, Zaubertrank, haben sie auch so genannt.
Speaker: Mit ganz vielen Stückeln drinnen, die man gekauen hat müssen.
Speaker: Das waren wahrscheinlich eben die Schlammern, anzunehmenderweise.
Speaker: Und da hat jeder nur so einen Stampel davon getrunken und dann war das Ding irgendwann weg.
Speaker: Und ich habe mir gedacht...
Speaker: Gut, dass ich es nicht gekostet habe, weil normalerweise bin ich bei sowas immer sehr, weißt du, ich bin sehr wissbegierig und sehr, uh, was habt ihr denn da selber gemacht, lasst mich kosten.
Speaker: Aber ich bin froh, dass ich davon nichts gekostet habe.
Speaker: Nö, ist das ein Gulasch.
Speaker: Ich glaube, das hätte mich einfach zerstört.
Speaker: Vor allem, das war so ein Festival, da habe ich am ersten Tag angefangen, eine 18-Stunden-Schicht geschoben, bin nach Hause gefahren, 8 Stunden schlafen.
Speaker: Dann wieder hinkommen für die nächste Schicht, dann wieder schlafen und dann wieder die nächste Schicht.
Speaker: Aber wie gesagt, da waren Leute dort dazwischen die ganze Zeit, immer noch mit dem Gewand vom ersten Tag.
Speaker: Und die waren dazwischen nicht daheim und haben auch nicht geschlafen.
Speaker: Die waren durchgehend dort.
Speaker: Und das Festival war auch so, das war vor dem 1.
Speaker: Mai und mit dem 1.
Speaker: Mai hat es dann irgendwie aufgehört.
Speaker: Also das war eine riesige, riesige Sache.
Speaker: Aber wie gesagt, die Leute waren alle sehr nett, aber super, super freaky random.
Speaker: Das erinnert mich jetzt an was komplett anderes.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Aber auch, okay, eigentlich, ich weiß nicht, ob ich das jetzt erzählen kann.
Speaker: Es ist eigentlich nicht so lustig.
Speaker: Es ist nicht so lustig wie deins.
Speaker: Naja.
Speaker: Wie meine Oma noch gelebt hat, hat sie sich irgendwann mal die Schulter gebrochen.
Speaker: Die Armschleife.
Speaker: Die ist ja immer wieder aufgegangen.
Speaker: Wenn ich dann herumfummel, weil es zwickt.
Speaker: Aber wir waren Stammgast sozusagen in der...
Speaker: In der Nachtaufnahme im AKH.
Speaker: Oh no.
Speaker: Und in der Tagaufnahme.
Speaker: Und es war halt zwei Tage hintereinander.
Speaker: Und das erste Mal, der Arzt, anscheinend war das gerade Dienstbeginn.
Speaker: Er war frisch, hast du gesehen, er war frisch geduscht, gut gelaunt, munter.
Speaker: Und dann, ah no, das macht nichts, das geht halt runter, pipapo.
Speaker: Nächster Tag am Abend selber arzt.
Speaker: Nicht mehr ganz so frisch, ne?
Speaker: Nicht mehr ganz so frisch, nicht mehr ganz so gut gelaunt.
Speaker: Immer noch freundlich.
Speaker: Aber du hast halt so richtig gemerkt, Augenringe wie ein Schlauchboot.
Speaker: Es war noch zu einer Zeit, dass es diese 24 Stunden Radl noch geben oder sogar 48 Stunden Radl.
Speaker: Die gibt es ja jetzt in dem Sinn nicht mehr, was ich irgendwann mal gehört habe.
Speaker: Aber ich bin aus dem Medizin-Business raus, seitdem ich nicht mehr beim Roten Kreuz bin.
Speaker: Schon lang, lang, lang.
Speaker: Ja, ich habe auch viele Freunde gehabt, die entweder Sanitäter oder irgendwas mit Medizin zu tun gehabt haben.
Speaker: Aber witzigerweise haben die alle aufgehört und machen was anderes, weil sie meinen, das ist weniger Stress.
Speaker: Komisch.
Speaker: Naja gut, außerdem macht dein Körper dann auch nicht mehr mit, weil du brauchst genug Kraft, dass du ihn auf der Trage durch die Gegend schleifen kannst und und und.
Speaker: Ich glaube, es ist vorher der mentale Stress mit dem Schlafentzug nämlich.
Speaker: Das ist was, was viele Leute, die sowas noch nie gemacht haben, haben nicht so gut bekommen.
Speaker: Du hast ja dann auch menschliche Schicksale dahinter.
Speaker: Also jetzt nach dem Motto, keep it light, jetzt wird es mal ganz kurz nicht light.
Speaker: Keep it light.
Speaker: Triggerwarnung.
Speaker: Jetzt rede ich ganz kurz über, was kannst du als Sanitäter alles erleben, was gar nicht einmal so schön ist.
Speaker: Und alte Menschen, tote alte Menschen, alte Menschen, die gerade unter deiner Reanimation sterben, Kinderunfälle,
Speaker: Kinderunfälle, die nicht so schön ausgehen, wie man das gerne hätte.
Speaker: Also das sind so alles mentale Sachen, die die nicht nur belasten können.
Speaker: Das ist ja nicht nur der Sunnyjob, das ist ja der Pflegedienst und der Ärztedienst generell.
Speaker: Deswegen gibt es da auch so eine Fluktuation und deswegen heißt es auch immer,
Speaker: da gibt es zu wenig Leute, die dort arbeiten und die, die dort arbeiten, kriegen zu wenig Geld.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Funfact, dafür kürzt man das.
Speaker: Ja, ganz wichtig.
Speaker: Nicht in die Politik, nicht mit der Politik anfangen.
Speaker: Naja, aber ich streife jetzt ganz kurz rein, weil zur Pandemie haben wir noch gesagt, ah, die Helden und die brauchen wir alle und bitte haut es ihnen das Geld nach und jetzt kürzen wir da.
Speaker: Also irgendwie, der Mensch ist das einzige Tier, das als Erfahrungstümmer wird.
Speaker: Ja, da hätte ich jetzt auch noch ein, zwei Anekdoten in die Richtung.
Speaker: Nein, nein, nein, alles gut.
Speaker: Jetzt mache ich jetzt einen Combo-Breaker.
Speaker: Combo-Breaker?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe jetzt die PS5.
Speaker: Und jetzt habe ich mir gedacht, okay gut, jetzt habe ich die PS5 gratis gekriegt, das kann ich ja irgendwie so, du willst höre, da spare ich mir immer noch das Geld.
Speaker: Und wo wir dann festgestellt haben, dass so ein, aber heutzutage sagt man nicht mehr Controller, sondern ein Gamepad.
Speaker: Mhm.
Speaker: Für die Jugend.
Speaker: Es ist immer noch ein Controller, das ist mir urscht.
Speaker: Es ist ein Controller.
Speaker: Die kosten 80 Euro oder sowas, gell?
Speaker: Ja, aber ich habe jetzt gefunden, wo es das selbe Gerät, selbe Qualität, selbe Firma, 55 Euro.
Speaker: Nice.
Speaker: Statt 80, 90 Euro.
Speaker: Also geht es zum Buchhandel eures Vertrauens?
Speaker: Buchhandel?
Speaker: Ja, das sind diese liberalen Buchhandlungen, die auch Entertainment und CD meistens vor Schulen vorzufinden.
Speaker: Also
Speaker: Aber ist es ein Nachbau oder ist es das Original?
Speaker: Nein, das ist das Original.
Speaker: Original Sony.
Speaker: Wir haben einen Weg und da gehe ich halt ab und zu einmal rein und denke mir, nehme ich halt mir oder meiner Tochter was mit.
Speaker: Und jetzt habe ich festgestellt, wir haben über dieses Angebot von dieser Telekommunikationsfirma, dieser österreichischen,
Speaker: Wenn ich den Namen wissen will, muss ich die anderen Folgen anhören.
Speaker: Ich mache jetzt nicht so viel Werbung für diese Firma.
Speaker: Nicht nochmal, ne?
Speaker: Vor allem nicht unbezahlt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Bitte alle Firmen, die über uns Werbung schalten wollen, podcaster.gmx.at Das ist der place to be.
Speaker: Außerdem haben wir dann ein Impressum.
Speaker: Also wir sind erreichbar und kontaktierbar.
Speaker: Was wollte ich gerade sagen?
Speaker: Ja.
Speaker: Und das ist ja nur die Digital Slim Option.
Speaker: Jetzt habe ich festgestellt, diese Digital Slim Option, die kannst du dir aufpacken mit deinem Laufwerk.
Speaker: Dieses Laufwerk kostet zwar noch einmal 80 Euro,
Speaker: Aber schwarz dir im selben Zug so unheimlich viel Geld, weil dieses Lovework nämlich die PS4-Spiele auch abspielt.
Speaker: Oh, cool.
Speaker: Und jetzt habe ich mir das Red Dead Redemption Remake vom 1er für die PS4 gekauft und habe festgestellt, okay gut, wenn ich die PS4 aufdrehe, höre ich das Spiel nicht.
Speaker: Ach so, wegen einem Küsen-Chat.
Speaker: Ja, das ist so heftig.
Speaker: Das wird so heiß.
Speaker: Ich muss es jetzt mal ausputzen.
Speaker: Ja, das garantiert Katzenhaare und so weiter.
Speaker: Das geht urschnell.
Speaker: Dass die Lüfter versprecken.
Speaker: Dank einem unserer Hörer, dem Michi, weiß ich, dass er diese Turbinen zum Ausblasen gibt.
Speaker: Und da habe ich mir dann auch eine gekauft.
Speaker: Bester Blowjob ever.
Speaker: Du musst dir den Fan festhalten.
Speaker: Ja.
Speaker: Ganz wichtig.
Speaker: Und wenn du mit der Bürste drangehst und du lässt das unabsichtlich locker, dann schau, dass du mit dem Plastik nicht am Fan dran bist.
Speaker: Weil dann macht sonst auch mal ein Krocher und dann hast du so ein Blatt in der Hand und dann kannst du den nochmal, den Lüfter nochmal kreifen.
Speaker: Aber jetzt habe ich halt einen Reserve-Lüfter praktisch.
Speaker: Es ist so heftig gewesen, wie der Schreibtisch angefangen hat zum Vibrieren.
Speaker: Nur weil dieses eine Lüfterblatt gefehlt hat.
Speaker: Und ich habe ihn trotzdem gebraucht.
Speaker: Ich habe ihn trotzdem aufdrehen müssen.
Speaker: Ich habe jetzt nicht den Lüfter ausbauen können, weil du brauchst ja trotzdem noch einen Airflow.
Speaker: Und ich habe angefangen zum Scheppern, weil die Umwucht
Speaker: Genau, wegen der Unwucht.
Speaker: Das ist ganz wichtig.
Speaker: Das ist eine Sabotage-Strategie nebenbei.
Speaker: Irgendwas, wo man Zentrifugen hat, wenn man die so sabotiert, dass der eine
Speaker: schneller rotiert als die andere und das halt in so Abständen, dass das nicht auffällt, wird das trotzdem aber dann über Monate hinweg stressern, das ganze Ding.
Speaker: Da habe ich irgendwann mal was gelesen von einer Nuklearsabotage, wo es eben irgendwelche Spinning Wheels verändert haben, wie schnell sich das dreht und nur durch das hat es dann komplett lahmgelegt.
Speaker: Nukula.
Speaker: Das Wort ist Nukula.
Speaker: Eine der besten Simpsons-Folgen ever.
Speaker: Ob scheiß Atom-U-Bot.
Speaker: Das Wort heißt Nukula.
Speaker: Setzen Simpsons.
Speaker: Ja, aber du weißt, dass du gerade so reintippst ins Wissenschaftliche.
Speaker: Ich mache jetzt mit meiner Tochter immer mehr Experimente.
Speaker: Das klingt falsch.
Speaker: Ich expliziere mit meiner Tochter.
Speaker: Mit, nicht an.
Speaker: Nicht an.
Speaker: Nicht wie viel Strom geht durch eine Vierjährige oder sowas.
Speaker: Nein.
Speaker: Wie viele Bücher kann sie tragen, bevor sie umfällt?
Speaker: Irgendwas blöd.
Speaker: Wobei, gestern hat mein Kind von alleine ein Experiment gemacht.
Speaker: Er hat experimentiert, wie viele Waffelröllchen passen in sie rein, bevor es was zereißt.
Speaker: Die Antwort ist eine Schachtel.
Speaker: Geil.
Speaker: Waffelröllchen.
Speaker: Die, die man zum Eis dazu kriegt oder die, wo was drinnen ist?
Speaker: Weil die mit Schoko, die auf einer Hälfte mit Schoko eintunkt sind.
Speaker: Ach, die Dinger.
Speaker: Ja.
Speaker: Nutzen, ich gehe nach Einkaufen.
Speaker: Bitte, gerne geschehen.
Speaker: Außerdem habe ich dann versucht, ihr beizubringen, wie man die richtig isst.
Speaker: Oh.
Speaker: Also du isst ja nicht einfach so deep-broken.
Speaker: Manchmal kannst du, dann bröselst du nicht.
Speaker: Mhm.
Speaker: So esse ich gerne meine Semmeln mit einem Bissen, weil dann
Speaker: Bröseln es nicht.
Speaker: Meine Frau sagt dann immer so, schau dich, lass dich zusammen, dein Kind lernt von dir.
Speaker: Ich verstehe nicht, was sie meint.
Speaker: Ich sage immer so, ob du, ob du, ob du, ob du.
Speaker: Markus, wenn das irgendjemand aus dem Kontext zusammenschneidet, so viel Ärger, so viel Ärger, wenn du da bekommen könntest.
Speaker: Ja, bitte.
Speaker: Bitte, klipzt das.
Speaker: Da vorne geht die Pfloten und bringt einer Tochter nichts bei.
Speaker: Jesus Christ.
Speaker: Ja, ohne Motorbike leider.
Speaker: Nein.
Speaker: Also ich esse diese Waffeldinger auch mit einem Hubs sind im Mund.
Speaker: War das nicht ein Teil von der Werbung oder war das was anderes?
Speaker: Das waren Schokobons.
Speaker: Du isst die Pflote.
Speaker: Ach, die Schokobons.
Speaker: Die musst du zuerst einmal spalten.
Speaker: Das mache ich im Mund.
Speaker: Ich lutsche die Eier rund in meinem Mund.
Speaker: Ich lutsche die Eier rund in meinem Mund.
Speaker: Dann spürt man ja diesen Rand und den drücke ich dann auf.
Speaker: Jeder Backe bekommt dann eine Hälfte von dem Ei.
Speaker: Lutsch.
Speaker: Lutsch mich rund und leim mich bärbeln.
Speaker: Immer.
Speaker: Mund.
Speaker: Ach, bitte.
Speaker: Klammer, die Schokobon-Experience.
Speaker: Ja, wie lang kann so ein YouTube-Titel eigentlich sein?
Speaker: Die Antwort lautet ja.
Speaker: Ja wirklich, hat das eigentlich ein Limit?
Speaker: 114 Characters?
Speaker: Außerdem, wir sind ja generell eher im mutigen Segment, weil der Trend geht ja eher zu kurzen Videos und zu Short-Videos.
Speaker: Habe ich auch gerade, ja.
Speaker: Short-Clips mache ich ja momentan gerade überhaupt nicht.
Speaker: Mache ich jetzt dann aber in Zukunft bald wieder, weil ich sammle meine Kräfte.
Speaker: Noch bin ich nicht bei dem Arbeitspensum...
Speaker: wo ich in meiner Pension war.
Speaker: Ja, aber da war ich schlicht und ergreifend, da habe ich mich ja erholt und dann habe ich mich nicht mehr erholt und jetzt bin ich wieder etwas unerholt.
Speaker: Ja, ich verstehe dich.
Speaker: Ich bin bei dir.
Speaker: Ich habe schon kurz überlegt, was sind die Symptome von einem Burnout?
Speaker: Ja, googles mal, das ist gar nicht mal so leibend.
Speaker: Da kommt man nämlich sehr schnell drauf, dass man eigentlich mehr als die Hälfte schon mit Ja beantworten kann.
Speaker: Die meisten Leute.
Speaker: Jedenfalls sind die Symptome von Demenz, ich habe vergessen, worüber ich reden wollte.
Speaker: Ja, du lutscht die Eier rund im Mund, genau.
Speaker: Ja.
Speaker: Da haben wir den Folgentitel aufgeschrieben.
Speaker: Lutscht die Eier rund im Mund.
Speaker: Das reimt sich sogar.
Speaker: Eier und wie lang genau.
Speaker: Jetzt machen wir dann auch bald wieder Clips und lustige Clips.
Speaker: Jetzt haben wir so ein paar Folgen gehabt, die waren zwar gut, aber es war nichts Lustiges dabei, wo ich sagen kann, da kann man einen Clip draus machen.
Speaker: Das war informativ gut.
Speaker: Inhaltlich gut.
Speaker: Aber Clip-mäßig war es schwierig.
Speaker: Ja, true, true.
Speaker: Wir gehen jetzt wieder ein bisschen back to the roots.
Speaker: Es wird hier wieder mehr gelacht.
Speaker: Befohlen?
Speaker: Lachen wird befohlen?
Speaker: Ja.
Speaker: Herz aufzumachen.
Speaker: Ich mache das jetzt bei meiner Tochter manchmal ganz gern, wenn es so ein... Ich weiß, es gibt da verschiedene Ausrichtungen dazu.
Speaker: Kinder sollen lernen, sich selbst zu regulieren auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite
Speaker: Woher soll es denn wissen, wie es sich selbst reguliert?
Speaker: Das muss ich auch mal wieder beibringen.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Die meisten Leute machen das so manke sie, manke du.
Speaker: Also du solltest es im Vorleben, wie es sich sicher besser ist.
Speaker: Es gibt ja verschiedene Herangehensweisen und ich muss sagen, ich finde, ich finde die, ich finde dieses Lass dein Kind schreien, das beruhigt sich schon von alleine, ist die Schlimmste.
Speaker: Ja, weil dann könnte ich sagen, dass es okay ist, wenn es das macht.
Speaker: Woher soll denn dein Kind lernen, wie es sich selber beruhigt, wenn es nicht weiß, wie es geht?
Speaker: Wenn ich jetzt mein Kind schreit und
Speaker: dann gehe ich halt weg und komme halt selber zurecht.
Speaker: Dann lernt es, okay gut, sie wird im Stich gelassen, wenn es ihr nicht gut geht.
Speaker: Das ist auch dumm.
Speaker: Das ist sehr unpraktisch.
Speaker: Ja, wenn es dann sagt, okay gut, lass mich kurz in Ruhe, dann sage ich, okay gut, ich stelle mich da jetzt da ums Eck.
Speaker: Wenn du mich brauchst, bin ich da.
Speaker: Also ich bin nicht weg, aber ich bin auch aus der Sichtweite.
Speaker: Und
Speaker: Ich mache das jetzt halt so mit, du schaust voll böse aus.
Speaker: Und wenn du so böse ausschaust, darfst du auf jeden Fall nicht lachen.
Speaker: Ja, ungewährte.
Speaker: Ich versuche halt irgendwie jetzt nicht den Tantrum zu brechen, sondern einfach, ich habe ja auch schon so Sachen erklärt mit, okay gut, wenn du jetzt so richtig sauer bist, dann nimm den Polster und frei in den Polster rein.
Speaker: Lass halt einfach raus.
Speaker: Einen Fressen bringt da nichts.
Speaker: Aber das ist halt gerade so, momentan haben wir so eine Phase mit, die Emotionen schwanken über und dann werden wir brutal.
Speaker: Das wird es nicht von daheim.
Speaker: Ja.
Speaker: Also zu Hause wird es nicht angeschrieben und nicht gedögelt.
Speaker: Also ich mache jetzt nicht Gentle Parenting, aber ich mache halt ein Nicht-Schreien-und-Nicht-Schlagen-Parenting.
Speaker: Ich bin schon streng.
Speaker: Und das Problem mit den Windeln habe ich jetzt halt dadurch gelöst.
Speaker: Ich habe dann halt gesagt, okay gut, wir haben noch das Packerlwindeln und dann haben wir kein Packerlwindeln mehr.
Speaker: Wenn es aus ist, ist es aus.
Speaker: Und wenn es aus ist, ist es aus.
Speaker: Und jetzt war ich noch, wir haben noch im Auto so Reservewindeln gehabt, die waren aber eine Nummer kleiner.
Speaker: Und die hat es gestern noch testweise einmal anprobieren dürfen.
Speaker: Und heute hat es dann gesagt, okay Papa, ich probiere das heute in der Nacht ohne Windel.
Speaker: Weil es zen war, weil es unangenehm war.
Speaker: Ja, vor allem die Bitteren auf und dann hat es in der Früh, sie brunzt nicht im Schlafen, brunzt sie sich nicht ein oder sonst irgendwas.
Speaker: Also alles easy peasy.
Speaker: Sondern das ist einfach nur in der Früh, wenn es dann halt muss, dann muss.
Speaker: Und anstatt, dass es aufs Häusel rennt,
Speaker: Kannst loslassen.
Speaker: Let it go.
Speaker: Let it go nicht am Klo, sondern halt im Schlafzimmer.
Speaker: Und jetzt sind das halt so Big-Windeln gewesen.
Speaker: Die gehen dann aber auf und ich schaue so an, das ist jetzt sehr mutig.
Speaker: Wenn die Windel da sozusagen nur noch an seiner Farbe irgendwie hält mit Todesmut und mit Spucke und
Speaker: Du machst da jetzt ein Licht da rein.
Speaker: Das ist Mut.
Speaker: Mut kann man nicht kaufen, das respektiere ich.
Speaker: Mut kann man nicht kaufen.
Speaker: Dann schaut es mich so an, hätte ich vielleicht doch aufs Klo gehen können.
Speaker: Und dann sage ich so an, vielleicht?
Speaker: Ja.
Speaker: Auf jeden Fall haben wir ab heute neue Zeiten.
Speaker: Also...
Speaker: Und ich finde, es ist okay, wenn du Grenzen setzt und wenn du zu streng bist.
Speaker: Das ist ja auch die Aufgabe als Elternteil, dass du deinen Weg vorgibst.
Speaker: Woher soll es aus dem Wissen?
Speaker: Ich sage jetzt nicht, okay gut, du hast dann das zum Studieren oder du machst dann das, weil ich weiß das noch aus meiner Jugend.
Speaker: Du wirst 13, 14 und dann musst du dich entscheiden, wie der Rest deines Lebens abzulaufen hat.
Speaker: Das ist so dumm.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist so fucking dumm.
Speaker: Ernsthaft.
Speaker: Ja, dieses Schulsystem, was wir haben, 30 Jahre abgeschafft gehört und ein neues her, rede ich schon seit Ewigkeiten.
Speaker: Ich habe als 13-Jähriger erst einmal verstanden, was da untenrum alles Spaß machen kann.
Speaker: Ich habe wirklich keine Zeit gehabt, dass ich mir überlege, was ich den Rest meines Lebens mache.
Speaker: Hättest du mich gefragt, hätte ich gesagt, ja, fünf gegen Willi, Rest meines Lebens, passt, easy, super, machen wir.
Speaker: Ja, es sind so viele Entscheidungen, die man als Jugendlicher treffen sollte, die man eigentlich erst mit 25 so richtig treffen kann.
Speaker: Davor ist eigentlich alles nicht so gut.
Speaker: Das war ungefähr das Alter, in dem ich dann halt so richtig meinen Weg auch erst getrunken habe.
Speaker: Ich bin auch mit 25 in die Gastro gewechselt.
Speaker: Es ist definitiv, da weißt du dann, eigentlich möchte ich gerne mit Menschen was machen, aber auch ein bisschen was saufen dabei.
Speaker: Also nein, du... Achtologie.
Speaker: Genug, genug.
Speaker: Achtologie.
Speaker: Ein bisschen was mit Menschen machen, dann nehmen wir es saufen.
Speaker: Ja, irgendwas, ach Gott.
Speaker: Nein, ach Gott.
Speaker: Ah, sorry, ich kann nicht, aber es ist dieser blöde Witz von wegen, was machst du nach einem One-Night-Stand?
Speaker: Die Autopsie fährt dich, den sagt zu und sagt, du bist eher ein guter Leichenverstatter und dann schiebst du es wieder voran.
Speaker: Ich habe ihn auch nicht richtig gebracht, weil es einfach zu furchtbar ist.
Speaker: I'm into it.
Speaker: Weiter gut, gell?
Speaker: Willkommen zurück, liebes Witzkastel.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ich muss mich kurz muten.
Speaker: Also muten.
Speaker: Ich habe jetzt etwas ganz anderes verstanden.
Speaker: Und das hast du verstanden?
Speaker: Irgendwas, sowas, da musste ich muten.
Speaker: Also so auf Deutsch, nein, mein Gehirn war gerade, Englisch ist auch furchtbar, nehmt.
Speaker: Nein, aber ich bin jetzt gerade so, Achtung, Triggerwarnung, jetzt wird es grauslich.
Speaker: Oh nein.
Speaker: Oh nein, im Podcast wird es grauslich.
Speaker: Wir könnten eine Folge schaffen, ohne dass das irgendwie passiert.
Speaker: Egal.
Speaker: Hit mich.
Speaker: Ich sage ihm, Roman und dir Ständige könnt ihr auch immer gerne ohne mich aufnehmen, dann wird es sicher eine nicht grausliche Folge.
Speaker: Genau.
Speaker: Nein, weil ich dann wahrscheinlich sage, jetzt redet gar keiner über, weiß ich nicht.
Speaker: Jetzt fehlt was.
Speaker: Jetzt fehlt was.
Speaker: Keiner redet über die Guerilla-Faust.
Speaker: Das ist falsch.
Speaker: Ich bin der Einzige, der noch keine einzige Folge verpasst hat.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und wenn ich eine Folge verpasste, dann gibt es halt keine Folge.
Speaker: Ich finde das gemein.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein.
Speaker: Zu unfair.
Speaker: Doch.
Speaker: Nein, da musst du quasi deine, wie heißt das, auf Dinge, was du da teppert, deine Manager-Qualitäten im Beweis stellen.
Speaker: Manager-Qualitäten?
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Leadership-Capability, das ist das Wort, was ich gesagt habe.
Speaker: Leadership-Capability.
Speaker: Das ist ja das Nächste.
Speaker: Das ist ja genauso wie damals mit unserer WoW-Gilde.
Speaker: Ich wollte nie Gildenchef sein und bin es da trotzdem geworden.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und ich wollte eigentlich nicht so der Head von einem Podcast sein und bin es jetzt trotzdem geworden.
Speaker: Ja.
Speaker: Man wird da so reingeschubst.
Speaker: Naja, aber weißt du, wenn nicht du, wärt dann.
Speaker: Ja, aber wenn du schon dabei bist, dann denkst du halt, dann mach ich halt.
Speaker: Komm halt weiter.
Speaker: Das kann schon schief gehen.
Speaker: Was ist das Schlimmste, was passieren kann?
Speaker: Nein.
Speaker: Naja, medienrechtlich.
Speaker: Ja, durchaus.
Speaker: Das kann schon verdammt viele Schleswig-Holstein passieren.
Speaker: Das kann schon verdammt viele Fettnäpfchen machen.
Speaker: Prinzipiell immer das Klammer, wir sind kein Fakten-Podcast, sondern ein Meinungs-Podcast.
Speaker: Also höchstens gut.
Speaker: Auch wenn wir immer wieder versuchen, die Fakten dazu zu schmeißen.
Speaker: Ich finde, du kannst deine Meinung haben, aber die sollte schon zumindest auf einem gewissen Fakt basieren und nicht auf, ich habe da gehört vom Sepal beim Stammtisch, er hat gehört vom Ibiza im Urlaub.
Speaker: dass alle Penisse sind lila.
Speaker: Wow.
Speaker: Und dann sitzt du da und sagst, mein Ding Dong ist auch lila.
Speaker: Und das ist bei allen anderen auch so.
Speaker: Und dann schaust du runter und denkst dir, hab ich in sich geschießen, oder?
Speaker: Ach Gott.
Speaker: Ich rede mich auch wieder an einem blöden Schmäh.
Speaker: Ist euer mittleres Ei auch größer als die anderen beiden?
Speaker: Und ich so, Junge, du hast drei Hoden, ich würde zum Arzt gehen, ey.
Speaker: Ich würde echt zum Arzt gehen, vor allem wenn der mittlere Hoden größer ist.
Speaker: Oh mein Gott!
Speaker: Ja.
Speaker: Uh.
Speaker: Ich weiß nicht mehr, wo ich das herbe, aber das habe ich fix in irgendeiner... Irgendwo auf... Auf YouTube-Screen habe ich das irgendwann mal gehört.
Speaker: Das ist ja lecklicher Warsch.
Speaker: Das ist ja genauso wie... Herr Doktor, Herr Doktor, Sie haben eine schlechte Nachricht für mich.
Speaker: Sie haben nicht mehr lang zu leben.
Speaker: Oh Gott, wie lange denn? 5...
Speaker: Fünf Monate.
Speaker: Vier.
Speaker: Was?
Speaker: Drei.
Speaker: Zwei.
Speaker: Ja, nein.
Speaker: Ah, ich muss weinen.
Speaker: Ja, hör auf zu weinen.
Speaker: Ich kenne sie in die andere Richtung übrigens auch.
Speaker: Wir haben bei der Rollspielrunde einen Typen gehabt, der hatte nur ein Ei.
Speaker: Da hat sich das andere, nämlich quasi bei einem Unfall, hat sich der Hoden irgendwo umwickelt und hat sich dann selber abgeklemmt.
Speaker: Das hat sogar einen eigenen medizinischen Namen, weil das passieren kann.
Speaker: Das ist halt recht selten, aber das kann passieren.
Speaker: Und das war halt, ich wusste das nicht, und habe dann einen blöden Witz gemacht.
Speaker: Und er hat halt gemeint, er findet das nicht lustig.
Speaker: Und ich sage, du bist der Einzige, der nicht lacht.
Speaker: Und er sagt, ja, ich habe nur ein Ei.
Speaker: Und ich sage, oh nein, ein Ei.
Speaker: Das ist wohl eine dumme Verwicklung gewesen.
Speaker: Eine schlechte Verwicklung.
Speaker: Es war auch noch ein Hitlerwitz.
Speaker: Deswegen war es extra nicht lustig.
Speaker: Ja, herrlich.
Speaker: Ich habe ja gesagt, wenn du jetzt auch noch Vegetarier bist, dann lade ich dich wieder aus.
Speaker: War eigentlich nicht total.
Speaker: Es war alles gut.
Speaker: Ah, ich sage ich.
Speaker: Ja, das Witzkastel ist wieder da.
Speaker: Ich finde es schön, wenn wer gelacht wird.
Speaker: Liebe Leute, wer möchte, wir nehmen Gäste.
Speaker: Wir nehmen jetzt dann im Sommer wird es wieder so eine Gästerunde geben und wer sich als Gast, also ich werde aktiv auch nach Gästen und Gästinnen suchen, wer sich als Gast
Speaker: Ja, ich weiß nicht, dass du beim Hühner Innenfilet immer hochgehst.
Speaker: Das ist seine Katastrophe.
Speaker: Jetzt geht's, Jane, da hat er sogar schon mal gegessen.
Speaker: Es gibt ja nichts.
Speaker: Innenflügel, dumm.
Speaker: Nein, aber Gäst-In ist einfach dumm.
Speaker: Was du darüber denkst, tangiert mich peripher.
Speaker: Ich sage das jetzt ganz einfach so.
Speaker: Ja.
Speaker: Aus Liebe zum Menschen.
Speaker: Oh Mensch.
Speaker: Okay.
Speaker: Okay.
Speaker: Das habe ich auch ganz, ganz stark gelernt.
Speaker: Du weißt, dass ich dich sehr lieb habe.
Speaker: Unsere Meinungen mögen sich tendenziell sehr voneinander unterscheiden, was diverse Themen angeht.
Speaker: Aber trotzdem.
Speaker: Ja, ja, alles gut.
Speaker: Man kann auch verschiedener Meinung sein und sich dann trotzdem irgendwie noch in die Augen schauen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich so soll es sein.
Speaker: Weil wir gerade so schön beim Witzkasten sind.
Speaker: Und dieser Witz brennt mir seit Ewigkeiten.
Speaker: Und das wird jetzt der Abschlusswitz für die Folge heute.
Speaker: Heute machen wir ein bisschen kürzer.
Speaker: Wir haben alle noch was zu tun hier, ne?
Speaker: Wir haben dann alle noch ein bisschen was zu tun.
Speaker: Und es gibt ja diesen Donald-Trump-Tanz.
Speaker: Und ich finde ja immer, das schaut aus, als ob es zwei Typen gleichzeitig besorgt.
Speaker: Während der Tanz.
Speaker: Mehr sage ich jetzt nicht.
Speaker: Ich finde, das ist wunderbar für den Pride Month.
Speaker: Man könnte den Donald Trump dieses Monat als Aushängeschild nehmen.
Speaker: Also, just saying, mit diesen Worten wird wahrscheinlich der Podcast gecancelt.
Speaker: Weil Meinungsfreiheit gibt es da drüben keine.
Speaker: Ja.
Speaker: Und damit alles Gute.
Speaker: Schönen Tag.
Speaker: Ich fühle mich so ausgeschlafen.
Speaker: Es ist schön.
Speaker: Wenn man zweimal verschlafen ist, ist man einfach ausgeschlafener.
Speaker: Das hätten wir machen.
Speaker: Zweimal verschlafen pro Tag.
Speaker: Ja, wenn es für dich funktioniert.
Speaker: So, was haben wir jetzt gesagt?
Speaker: Als Folgentitel?
Speaker: Die Eierlaunde.
Speaker: Ah shit, ich wollte eigentlich noch... Nein.
Speaker: Dann habe ich fürs nächste Mal noch zwei Themen.
Speaker: Einfach ein 90er.
Speaker: Wir sind nächste Folge auf der 90er.
Speaker: In 11 Folgen haben wir ein 100er.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, das ist ein Countdown to 100.
Speaker: Machen wir ein Special?
Speaker: Machen wir ein 100er Special?
Speaker: Ja.
Speaker: Mit was?
Speaker: Mit was?
Speaker: es gibt noch einen dritten Wunsch.
Speaker: Mhm.
Speaker: Vielleicht wird die 100er dann der letzte Wunsch.
Speaker: Okay.
Speaker: Du greifst ganz tief in die Lore-Kiste für Leute, die uns nicht die ganze Zeit hören, hat keine Ahnung, was das ist.
Speaker: Ja, aber da muss man halt einfach zurückhören und
Speaker: Die Historie dieses Kunstwerks, das wir hier fabrizieren, einfach nachhören.
Speaker: Hört sich aber die letzten 60 Folgen an, damit es versteht, um was es geht.
Speaker: Wir haben gute Folgen, wir haben schlechte Folgen, aber auch die schlechten Folgen sind gut.
Speaker: Wir haben gute Folgen und weniger gute, aber alle sind sie gut.
Speaker: Alle sind sie bemüht.
Speaker: Dazu stehe ich mit meinem Namen.
Speaker: Geil.
Speaker: Das passt.
Speaker: Warte, warte, warte, warte.
Speaker: Dazu stehe ich mit meinem Namen.
Speaker: Ihr Karl Ranzer.
Speaker: Ihr Karl Ranzer.
Speaker: Sehr brav.
Speaker: Wir machen heute noch ein Saturday Night Special.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja.
Speaker: Mit unserer eigenen Fahrrad-Folge.
Speaker: Das sind jetzt alles, alles Hirngespinste.
Speaker: Schauen wir mal, was draus wird.
Speaker: Gut.
Speaker: Du kriegst die Abschiedsworte.
Speaker: Seid es nicht deppert.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Nicht übertreiben.
Speaker: Ja, von zu viel Wichsen wird man blind.
Speaker: Wer sagt das?
Speaker: Servus.
Speaker: Bis nächste Woche.
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen.
Speaker: Da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.
Speaker: Das musst du ihm verbinden.
Speaker: Das ist so ich nicht.
Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hinterkopf?
Speaker: Podcastall ohne Katzen-Action ist doch kein Podcastall, oder?
Speaker: Podcastall kracht hier rein.


