Transcript
Speaker: Die beste zweite Liga aller Zeiten, diesmal wirklich und mit zweitklassigen Begleitgesprächen hier in unserem Podcast.
Speaker: Zittern, hoffen, Ekstase.
Speaker: Willkommen zu Episode 75 von unserem Podcast Zweitklassig.
Speaker: Ja, es ist Showdown-Zeit, liebe Fußballfreunde, im deutschen Fußball, während Freiburg nach den Sternen greift und im Europa-League-Finale vom Titel träumt, brennt in der zweiten Bundesliga der Baum.
Speaker: Düsseldorf feiert ganz wichtige Big Points gegen Elversberg, aber reicht das auch für die Rettung in Fürth?
Speaker: Wir werden sehen, wer hat die Nerven aus Stahl und wer rutscht in den Abgrund.
Speaker: Aber das...
Speaker: beleuchten wir in dieser Folge erstmal und damit heiße ich erstmal ganz lieb den Micha willkommen.
Speaker: Micha, grüß dich.
Speaker: bin ich jetzt taub oder bist du auf Mute?
Speaker: Das ist jetzt die Frage hier.
Speaker: Ja, sehr gut.
Speaker: Guten Morgen allerseits zusammen.
Speaker: Kurze, kleine technische Probleme gehabt.
Speaker: Ja, wie das so ist.
Speaker: Ihr kennt jetzt vielleicht die Leute, die irgendwie vielleicht auch einen Office-Job haben, wo man mit Teams arbeitet.
Speaker: Es gibt immer irgendwen, der sich dann doch mal muted und anfängt zu reden oder umgekehrt.
Speaker: Peter, du bist auch stumm.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist immer so der Typische.
Speaker: Also es ist fast so schlimm wie
Speaker: Kann man meinen Bildschirm sehen?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich teile jetzt.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, also, genau.
Speaker: Diese Sachen begleiten uns auch.
Speaker: Ja, hat, glaube ich, jetzt 75 Folgen gedauert, um das erste Mal hier loszureden, während ich gemutet bin.
Speaker: Aber haben wir das auch mal erlebt, lassen wir auch so drin.
Speaker: Gehört dazu.
Speaker: Wir sind immer noch bei zweitklassig, von daher, ja.
Speaker: Du hast es eben schon erwähnt, der SC Freiburg steht im Finale der Europa League.
Speaker: Also erstmal herzlichen Glückwunsch nach Freiburg.
Speaker: Ich muss leider gestehen, ich hatte keine Möglichkeit, das Spiel zu schauen.
Speaker: Ich war an dem Abend noch anderweitig auf einem Konzert und hab dann tatsächlich zwischendurch zwar mal in den Ticker reingeguckt, aber dann auch irgendwie so ein bisschen aus dem Sinn verloren und dann erst wieder bin ich darauf aufmerksam geworden, als das Spiel durch war und die Push-Mitteilung kam.
Speaker: Also ich bin wirklich beeindruckt, muss ich sagen.
Speaker: Was für eine Leistung, also mega.
Speaker: 100 Prozent, 100 Prozent.
Speaker: Also absolut, mich freut es auch mega für Freiburg.
Speaker: Ich bin ja generell, wie du ja auch, das ist ja wirklich ein Sinn, den wir gemeinsam teilen, eigentlich pro deutscher Vereine im europäischen Wettbewerb.
Speaker: Ja, auch wenn es jetzt der FC Bayern ist, der vieles in der ersten Liga ist.
Speaker: auch kaputt schießt, weil sie eben so gut sind.
Speaker: Aber trotzdem sind wir da pro deutsche Vereine und vor allen Dingen für Julian Schuster.
Speaker: Hast du das Video gesehen, wie der da am Ende in der Menschenmenge stand, im eigenen Blog und so mitgefeiert hat unter Tränen?
Speaker: Das fand ich wirklich wahnsinnig schön.
Speaker: Nee, leider nicht.
Speaker: Aber generell auch so.
Speaker: Da war ja irgendwie der Platzsturm, aber jetzt auch nicht so, dass alles komplett außer Kontrolle geraten ist und so, sondern die
Speaker: Also wie so ein kontrollierter Platzsturm, sage ich mal.
Speaker: Auch wenn du eigentlich ein Platzsturm, da kannst du wenig kontrollieren noch, aber so ein bisschen, ja, so würde ich das schon bezeichnen.
Speaker: Und ja, vor allem auch mit vollem Hintergrund, dass du ja echt nach dem Hinspiel, also
Speaker: Ja gut, also es ist nur ein Ein-to-Unterschied gewesen, aber du bist halt mit einer Niederlage aus dem Hinspiel erstmal da reingegangen in die Nummer.
Speaker: Gut, dann geht das natürlich auch mega los.
Speaker: Ich habe gesehen, da habe ich mir einen Ticker noch geschaut, sehe nur so sechste Minute Platzverweis, oh mein Gott, da dachte ich mir schon okay.
Speaker: Vielleicht ist da doch noch was drin.
Speaker: Andererseits, ja, auch so ein Platzverweis kann man mit einer Mannschaft was machen.
Speaker: Wir werden da auch im Kontext der zweiten Liga ja vielleicht nochmal kurz darauf zu sprechen kommen.
Speaker: Das muss nicht immer zwingend was heißen.
Speaker: Und gerade der Gegner führt 1-0.
Speaker: Also es kann dann auch so eine unfassbare Abwehrschlacht werden.
Speaker: Gut für Freiburg, dass sie dann einfach auch schnell das Tor gemacht haben.
Speaker: Ich glaube, gerade das 1-0 war wichtig, dass sie das auch zeitnah machen und dass du sowas nicht irgendwie dann...
Speaker: mit in die zweite Halbzeit verschleppst, steht immer noch 0-0, der Gegner igelt sich nur hinten rein und so weiter.
Speaker: Und ja, dann hatten sie auch das gewisse Spielglück auf ihrer Seite, wie ich im Nachgang gelesen habe.
Speaker: Trotzdem, ja, beeindruckende Leistung und ich bin sehr, sehr gespannt.
Speaker: Also Europa League Finale ist auf jeden Fall jetzt auf meiner To-Do-List.
Speaker: Normalerweise gucke ich das gar nicht so sehr, weil es ja auch mal Mittwochabend ist, aber jetzt muss ich sagen,
Speaker: Da sehe ich mich.
Speaker: Das letzte Mal habe ich es, glaube ich, auch schon geguckt, weil da hat, glaube ich, Leverkusen in Glasgow oder sowas gespielt.
Speaker: Auch ein deutscher Verein.
Speaker: Aber das ist schon zwei Jahre her.
Speaker: Das war in Leverkusen-Meistersaison.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Das habe ich auch gesehen.
Speaker: Das weiß ich noch.
Speaker: Das habe ich auch geguckt.
Speaker: Aber wenn die Eintracht gespielt hat, also wenn eine deutsche Beteiligung da ist, ja, dann guckt man es irgendwie schon.
Speaker: Aber es ist jetzt auch nicht so, dass das jedes Jahr der Fall ist.
Speaker: Von daher, ja, und für Freiburg ja auch was total Besonderes.
Speaker: Und Julian Schuster, du hast ihn eben angesprochen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Da haben wir auch, glaube ich, selten darüber gesprochen, aber wie beeindruckend kann man eine Ära bitte auffangen?
Speaker: Von Christian Streich.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich kann es absolut und vor allen Dingen dann auch mit einem Spieler.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du es gesehen hast, Lukas Kübler trifft doppelt in diesem so wichtigen Heimspiel und Halbfinale, Halbfinale-Rückspiel und Lukas Kübler auch in die Mannschaft rotiert.
Speaker: Ich meine für, ich weiß es gar nicht mehr, ich glaube für Makenko.
Speaker: Und ich stürte dann da in Doppelpack.
Speaker: Klar, das eine Tor war eine Willensleistung, ist dann glücklicher, seit hinten reinfällt.
Speaker: Das zweite macht er super per Kopf.
Speaker: Zwischendrin trifft man Zambi noch zum 2-0 kurz vor der Pause.
Speaker: Superschön.
Speaker: Ja, also mich freut es einfach für den SC Freiburg.
Speaker: Und, Micha, ganz wichtig, damit war Deutschland den weiteren Champions-League-Platz, wenn Freiburg die Europa League gewinnen sollte.
Speaker: Ja, sicher.
Speaker: Ich habe gelesen, dass das Ding durch ist, weil ich weiß jetzt nicht, ob es ein Europa- oder Conference-League-Time, müsste Conference-League sein, dass Celta Vigo im Finale ist oder so.
Speaker: Nee, nicht Celta Vigo, wie heißt die denn?
Speaker: Ich glaube, das heißt damit nur, dass wir definitiv den weiteren Champions-League-Platz aufgrund der Punkteverteilung nicht bekommen.
Speaker: Aber wenn SC Freiburg wirklich die Europa League gewinnt, sind sie automatisch... Ach, damit, ach, das meinst du.
Speaker: Genau, ja, ja, richtig.
Speaker: Du hast vollkommen recht.
Speaker: Aber wenn...
Speaker: Freiburg gewinnt, haben wir auf jeden Fall ein Wicht.
Speaker: Genau, ich war beim fünften Platz, weil der ist jetzt durch Rayo Vallecano nicht mehr möglich, aber du hast recht, wenn Freiburg die Europa League, aber boah, Finale gegen Aston Willer.
Speaker: Da ist Geld dahinter.
Speaker: Finale ist ein Spiel nur, aber Aston Willer, die Mannschaft, die auch diese Saison in der Premier League ja wirklich performt und mit den Top-Teams, die dort mithält,
Speaker: Also da braucht Freiburg schon sehr, sehr viel.
Speaker: Einen sehr, sehr guten Tag und auch ein ordentliches Spielglück, muss man ehrlicherweise dazu sagen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Ich habe mir das, glaube ich, schon mal angeguckt, wer denn so bei Aston Buller spielt.
Speaker: Wenn man jetzt mal guckt, hier aufs Wochenende auf den 10.
Speaker: Junge.
Speaker: Jadon Sancho spielt da auf jeden Fall.
Speaker: Ich weiß nicht, ob der spielt, aber der ist auf jeden Fall unter Vertrag.
Speaker: Da spielt mittlerweile auch Kyle Walker, ne?
Speaker: Kyle Walker, krass.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Aber gut.
Speaker: Ne, was labere ich da?
Speaker: Der spielt bei Burnley.
Speaker: Ja, Burnley ist nicht ganz erst du, oder?
Speaker: Nee, das stimmt, aber er spielt bei Burnley, krass.
Speaker: Aber hey, Ross Barkley.
Speaker: Ross Barkley, Juri Thielemanns, Viktor Lindelöf, Konsa, Mings, Marzen von Dortmund noch, Oli Watkins.
Speaker: Und im Tor, ne?
Speaker: Emiliano Martins, ja.
Speaker: Boah, der ist natürlich auch eine Maschine, ne?
Speaker: Also, da sind schon ein paar sehr, sehr gute Jungs mit dabei.
Speaker: Da kannst du trotzdem die Armbäne einwechseln, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Und Sancho noch nicht mal eingewechselt, da.
Speaker: Naja, also da werden auf jeden Fall super gute Jungs mit dabei.
Speaker: Es wird ein sehr, sehr schwieriges Spiel für Freiburg.
Speaker: Ich denke mal, es ist trotzdem schon ein bemerkenswerter Erfolg für den Sportclub, auch wenn sie, also unabhängig wie das Spiel ausgeht, trotzdem, wer im Finale steht, will auch gewinnen und das ist trotzdem ein
Speaker: Ein Spiel, da kann alles passieren.
Speaker: Auch Freiburg ist eine unangenehme Mannschaft und ganz ehrlich, vielleicht ist Freiburg auch einfach eine Mannschaft, die du mal unterschätzt, weil ich kann mir vorstellen, du guckst aus dem Ausland auf Freiburg, du denkst dir so, gut, guckst mal ein bisschen Bundesliga-Tabelle, ist jetzt auch nicht so, dass die da übelst performen würden oder sowas.
Speaker: Ist jetzt kein Riesenverein, den jeder international kennt.
Speaker: Vielleicht wärst du es auch so, wärst du darauf die leichte Schippe genommen, keine Ahnung.
Speaker: Von daher, ja, es bleibt auf jeden Fall spannend, es bleibt...
Speaker: Wäre trotzdem ein sehr cooles Spiel, bin ich mir sicher.
Speaker: Und ja, wir werden auf jeden Fall zu gegebener Zeit drauf eingehen, wenn es dann soweit ist.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Schauen wir mal, wie Freiburg im Finale performen wird.
Speaker: Wer ganz, ganz weit weg von einem Europa-League- oder Champions-League-Finale ist, aber trotzdem ein Finalspiel am nächsten Spieltag haben wird, das ist die Fortuna aus Düsseldorf.
Speaker: Und die hat am Wochenende einen ganz, ganz wichtigen Sieg eingefahren.
Speaker: 3-1 gegen Elversberg.
Speaker: Ich habe selten
Speaker: so viele Hannoveraner in der Kommentarspalte von Fortuna Düsseldorf gesehen, die sich alle bedankt haben, gesagt haben, was wäre mit Fanfreundschaft und was weiß ich alles.
Speaker: Ist natürlich relativ weit hergeholt direkt.
Speaker: Aber stimmt, Elversberg hätte auch einen Aufstieg klar machen können.
Speaker: Elversberg hätte sich in der absolute Pole Position spielen können.
Speaker: Sie haben immer noch die beste Ausgangslage.
Speaker: Dennoch ist es jetzt deutlich einfacher für Hannover oder für Paderborn da nochmal… Ja, aber die wären durch gewesen.
Speaker: Also ganz ehrlich, wenn die gewonnen hätten, die haben ja immer noch jetzt noch ein sechs Tore besseres Torverhältnis.
Speaker: Und da sind gerade schon minus drei dazugekommen.
Speaker: Das heißt, wenn die gewonnen hätten, kannst du ja Elversbergs Torverhältnis mal mit Minimum vier Toren mehr noch rechnen.
Speaker: Das heißt, da wären zehn Tore Differenz gewesen.
Speaker: Da würde ich mal sagen, die wären wirklich so gut wie durch gewesen.
Speaker: Und von daher habt ihr für Hannover und auch für Paderborn auf jeden Fall die Tür aufgehalten.
Speaker: Aber auch ganz ehrlich, sehr undankbares Programm.
Speaker: Also wenn ich mir so überlege, bist du auch voll im Abschießkampf, fährst du dann nach Schalke.
Speaker: Die können den Aufstieg klar machen.
Speaker: Nächste Woche spielst du gegen Elversberg und die haben fast die ähnliche Ausgangssituation.
Speaker: Nur, dass es halt bei dir zu Hause ist.
Speaker: Ich muss aber sagen, ich fand...
Speaker: Ja, war auf jeden Fall auch viel los im Stadion.
Speaker: Man hat auch schon gemerkt, so, ja, natürlich nicht die ganze Stadt, aber so der Teil der Stadt, der sich für Fußball interessiert zumindest, hat sich so zusammengeschlossen nochmal und so hat so, ey, heute alles geben.
Speaker: Da hat man auch gemerkt, da waren noch ein paar Leute wahrscheinlich im Stadion, die sonst nicht so kommen, die einfach gecheckt haben, ey, heute ist es wichtig, komm, lass uns mal die Mannschaft supporten, da komme ich auch mal vorbei.
Speaker: Es gab diverse Aufrufe, ja.
Speaker: Die ganze Woche lag schon sowas, ich sage mal, so diese positive Spannung irgendwo auch in der Luft, dass jeder wusste, okay, ne.
Speaker: Also es ist anders als bei einem regulären Ligaspiel, wo jeder weiß, hey, wir müssen am Wochenende gewinnen.
Speaker: Positive Spannung?
Speaker: Wirklich?
Speaker: Krass.
Speaker: Ich fand schon.
Speaker: Ich fand schon, weil im Endeffekt, ja, was heißt positive Spannung?
Speaker: Aber diese, nicht von wegen, alles ist scheiße, weil wir wussten, wir haben gegen Schalke ein gutes Spiel geliefert, wir wussten, wir haben gegen Dresden zu Hause gut performt.
Speaker: Von daher, wir wussten, es kamen auch ein paar verletzte Spieler zurück.
Speaker: Rasmussen sind seit langem mal wieder im Kader gewesen, unter anderem.
Speaker: Und wir wussten einfach, es geht was.
Speaker: Weil, so Elversberg ist für mich auch keine Übermannschaft.
Speaker: Ja, die spielen konstant eine gute Saison.
Speaker: Aber Elversberg zu Hause ist schlagbar.
Speaker: Die sind immer noch in der zweiten Liga.
Speaker: Das ist ja sowieso.
Speaker: Das ist jetzt nicht so, dass du zu den Bayern fährst, wo du wirklich auf einen ganz, ganz guten Tag hoffen musst und dann noch hoffen musst, dass der Gegner einen richtig schlechten Tag hat.
Speaker: Sondern es reicht schon, wenn du einen guten Tag hast und der Gegner einen normalen Tag hat.
Speaker: Und dann kannst du trotzdem gegen jeden Gegner gewinnen.
Speaker: Also von daher schon, warum ich halt gerade nur so mit positiv meinte.
Speaker: Also ich habe, wir sind auf dem Weg von Nürnberg zurück, haben wir uns auch über das Spinte halten.
Speaker: Ich habe gesagt, die
Speaker: müssen das gewinnen.
Speaker: Das ist so unfassbar wichtig, wenn die das Ding nicht... Also ich fand, das war halt ein riesen Druck drauf auf dem Spiel, weil klar, ihr werdet da nicht abgestiegen, wenn ihr das verloren hättet, aber also für mich, also ich weiß es nicht, aber für mich in meinem Kopf war so, boah, also wenn du das jetzt verlierst gegen Elbersberg, dann...
Speaker: sieht super, super düster aus und da hätte ich echt auch nicht mehr so einen Riesenglauben gehabt, muss ich sagen, auch wenn da alles drin wäre.
Speaker: Aber dann wäre irgendwie so auch vom Momentum so, weil du hattest dieses Moment, dieses positive Momentum gegen Dresden, konntest das dann gegen Schalke vielleicht nicht so 100% bestätigen, was aber vielleicht auch eine Ausnahmesituation war, weil es irgendwie auch dann kein herkömmliches Zweitligaspiel war und jetzt war es aber, fand ich, schon wichtig, irgendwie diesen Trend auch zu bestätigen.
Speaker: Aber lass uns aufs Spiel schauen.
Speaker: Ja, also im Sinne von, dass das Spiel einfach, klar, da ist super viel Druck drauf gewesen, gar keine Frage.
Speaker: Aber die Umstände haben irgendwie einfach das hergegeben, dass alle irgendwie so positiv gesagt haben, hey, also so habe ich es medial auch wahrgenommen, dass es irgendwie so die Wahrnehmung war, okay, wir werfen da jetzt alles rein und wenn wir alles reinwerfen, dann können wir es schaffen.
Speaker: Also es wurde mehr aufs Positive sich fokussiert, als aufs Negative.
Speaker: Und das fand ich einfach, das meine ich mit positiver Stimmung.
Speaker: Und das war irgendwie so das, was mich auch so ein bisschen angetrieben hat, zu sagen, hey, es ist eine positive Stimmung.
Speaker: Klar, wenn wir das Ding verloren hätten, es wäre alles scheiße.
Speaker: Ja, weil wir wären dann wirklich mit dem Rücken zur Wand.
Speaker: Waren wir vorher auch schon, sind wir jetzt immer noch.
Speaker: Aber aufs Spiel zurückzukommen,
Speaker: profitieren eigentlich, also war eigentlich eines der besseren Spiele von Fortuna Düsseldorf diese Saison, kann man wirklich nicht anders sagen, auch allein schon gegen Dresden, dass wir in zwei Heimspielen jetzt sechs Tore geschossen haben, das ist, glaube ich, eine Rarität gewesen in der Vergangenheit.
Speaker: Von daher, ja, selbe Elf wie gegen Schalke war es auch, glaube ich, die gespielt hat, außer hat Breithaupt schon gespielt gegen Schalke?
Speaker: Doch, ich glaube schon.
Speaker: Aber ich meine, es war dieselbe Anfangsformation, weil es auch einfach Alexander Ende gut gefallen hat.
Speaker: Und du profitierst natürlich dann relativ stark von diesem Eigentor, wobei man auch sagen muss, die Vorarbeit von Marjan Jubicic hat da auch einen Großteil, ja, partizipiert da auch einen Großteil von.
Speaker: Und dass er dann den Ball Richtung Cedric Itten in die Mitte hauen will, unglücklich abgefälscht wird, Spielglück, da gehst du einfach 1-0 in Führung, was super wichtig ist.
Speaker: Aber war auch verdient zu dem Zeitpunkt.
Speaker: Zu dem Zeitpunkt auf jeden Fall.
Speaker: Und man muss dazu sagen, Le Jean-Claude, drittes Eigentor diese Saison schon.
Speaker: Der arme, ich will nicht sagen Scheiße um den Schuh, aber ganz ehrlich, du spielst ja trotzdem eine sportlich erfolgreiche Saison und stehst auf Platz zwei aktuell.
Speaker: Trotzdem kann es ja nicht so schlecht sein, wenn du da auch weiterhin Stammspieler bist, aber irgendwie sieht es schon unglücklich aus.
Speaker: Brutal, brutal.
Speaker: In meiner Definition, ich bin da relativ klar und hart auch manchmal direkt, aber für mich war es auch wieder ein absolutes Kacktor, auch wenn es jetzt mal für die Fortuna gefallen ist, ja, weil im Endeffekt du setzt dich gut auf der Außen durch, aber dann so ein abgefälschtes Ding, was eigentlich gar nicht, ja, in die Richtung abgefälscht werden sollte, gut passiert halt, ne, aber trotzdem kein schönes Gegentor für die SV Elversberg.
Speaker: Und ja, dementsprechend geht das Spiel weiter.
Speaker: Düsseldorf eigentlich ziemlich am Drücker, dann wieder relativ ausgeglichen kurz vor der Halbzeit und dann kommt eben eine gute Aktion über außen.
Speaker: Wieder Ball auf Appelkamp, der schlägt eine butterweiche Flanke.
Speaker: Jurekic verpasst noch, Ipne ist da, köpft ein, zwei, null.
Speaker: Psychologisch ganz wichtiger Zeitpunkt und du gehst damit in die Halbzeit und denkst dir, ey, Wahnsinn.
Speaker: Allein da kamen schon, glaube ich, viele Liebesbriefe aus Hannover, weil man denkt, okay, 200 in der Halbzeit ist schon gut.
Speaker: Ja, hätte jetzt auch nicht jeder mit gerechnet.
Speaker: Dann kommst du aus der Halbzeit und dann profitierst du wieder mal von einem individuellen Fehler des Gegners.
Speaker: In dem Sinne einfach Pech, weil Christoph einfach ausrutscht.
Speaker: Und dementsprechend dann gut, Etten macht es auch nachher ganz gut, den Ball über den Torwart lupft.
Speaker: Ich finde, also da muss man jetzt mal sagen, also ja, es ist unglücklich für den Torhüter, aber ich finde in dieser Aktion, Itten ist ja eigentlich voll in der Aktion und im Zweikampf und ich finde, es gibt genügend andere Sänger, auf die er gerade, also ja, man achtet vielleicht ein bisschen auf den Torhüter, aber in dem Moment
Speaker: das sofort zu sehen und zu registrieren und dann auch direkt zu handeln und zu sagen, oh, der Torhüter ist da gerade ausgerutscht.
Speaker: Also ich habe die Szenen ja gesehen, der guckt ja eigentlich noch so halb runter auf den Boden, ist da so halb im Zweikampf, wird da gerade bedrängt, so und
Speaker: und sieht dann irgendwie aus dem Augenwinkel, dass der Torhüter da hinten gerade ausgerutscht ist und nutzt das dann eine Sekunde später quasi mit seinem Heber aus.
Speaker: Also das ist wirklich, also… Der Typ ist unsere Lebensversicherung.
Speaker: Ich habe gesagt, wenn wir jetzt die Liga halten und… Weil wenn wir die Liga halten, wird der Cedric Inten auch nur bleiben.
Speaker: dann werde ich mir auf jeden Fall ein Trikot von ihm holen, weil der hat uns diese Saison wirklich bisher gerettet.
Speaker: Wie gesagt, wir sind noch nicht gerettet, das ist ein ganz großer Unterschied.
Speaker: Aber ich erinnere mich, wir haben noch über Thesen gesprochen.
Speaker: Haben wir nicht darüber gesprochen, wo du noch meintest, ja, Itten trifft zweistellig, wo ich gesagt habe, was ist das denn für eine These?
Speaker: Und dann hast du noch, ich weiß nicht, ob du auf 15 oder auf 20 bist.
Speaker: Das können wir zur nächsten Folge nochmal nachschauen.
Speaker: Wir werden ja bei Itten noch keine Tore mehr dazukommen.
Speaker: Ja, ist gesperrt.
Speaker: Fand ich dann ein bisschen lost, aber also das Foul von ihm, also weiß ich nicht.
Speaker: Ja, es war unglücklich.
Speaker: Also es war kein Foul, was fand ich jetzt super dumm war, weil er wollte es eigentlich gar nicht, aber er hat ihn halt getroffen.
Speaker: Also die Frage, wie sehr geht... Also ja, gut, das Thema hatten wir auch schon, oder hatte ich auch schon mal bei Schalke...
Speaker: wie präsent ist es für dich als Spieler im Spiel gerade, dass du weißt, ich stehe bei vier gelben Karten.
Speaker: Und da ist halt die Frage, also du führst gerade 3-0, als Stürmer dann, also wie intensiv gehst du in 2?
Speaker: Aber andererseits kannst du jetzt auch nicht mit 80% die ganze Zeit reingehen.
Speaker: Du musst ja irgendwie trotzdem so ungefähr spielen, wie du sonst auch spielen würdest.
Speaker: Von daher ist es, also da kannst du wahrscheinlich immer einen Vorwurf machen oder immer erklären, warum er keine Schuld hat.
Speaker: Da findest
Speaker: glaub ich, immer für beide Seiten Argumente.
Speaker: Das hat der vor dem Spiel auch drei, vier Mal gesagt bekommen, 100 Prozent.
Speaker: In der Halbzeit wahrscheinlich auch noch mal, dass ihm jemand gesagt hat, du stehst bei vier gelben Karten.
Speaker: Aber in dem Moment denkst du vielleicht einfach nicht dran.
Speaker: Das ist so eine Kursschlussreaktion.
Speaker: Wäre jetzt was anderes, als wenn er sein Trikot ausgezogen hätte beim Tor.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Er hat ja auch direkt so die Hand hochgenommen, meint so, ja, sorry, ich hab ihn getroffen, da war keine Absicht, aber der Schiri hat's halt direkt mit Gelb bewertet.
Speaker: Ja, ist so.
Speaker: Wir können's nicht ändern.
Speaker: Da muss Jubicic jetzt im letzten Spiel ein, zwei Tore schießen, der mir auch die letzten Wochen sehr gut gefällt, sehr gut reingekommen ist, viel fürs Team arbeitet.
Speaker: Was man vielleicht gar nicht so sieht.
Speaker: Aber das ist doch eigentlich ein Stürmer, oder?
Speaker: Jubicic.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil der jetzt immer mehr über die Außen kam die letzten Wochen.
Speaker: Ja, das ist so, das System, haben wir ja schon mal drüber gesprochen, das System von Alexander Ende ist ja eigentlich eine Raute.
Speaker: So, das hat er ja erst nicht adaptiert.
Speaker: Jetzt adaptiert er es ein bisschen.
Speaker: Ja, und wenn wir dann aber in der Defensivbewegung sind, ist es ganz interessant, weil Ijoa geht dann irgendwie auf die Halbposition, Jubicic aber auch.
Speaker: Ich bin da selber noch nicht ganz durchgestiegen, bin ich ganz ehrlich, wie genau sich das nachher defensiv und offensiv anordnet.
Speaker: Aber er versucht es eigentlich mit einer Raute, jetzt hier bei diversen Kicker und Sofascoren, keine Ahnung was, steht immer an 4-2 oder 1 drin, meine Viererkette stimmt auch, das ist eine nominelle Viererkette.
Speaker: Aber wie sich das Mittelfeld davor verhält, hinten ist ein ganz klarer Neuner.
Speaker: Aber wie sich das davor im Mittelfeld verhält, ist mir manchmal noch ein bisschen ein Rätsel.
Speaker: Bei mir ist es tatsächlich heute hier mit 4-3-3 angezeigt, quasi.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Das würde ich jetzt nicht sagen.
Speaker: Das ist so offensiv ausgerechnet, dass du Flügelstürmer hast.
Speaker: Aber...
Speaker: Ja gut, da sind dann halt wahrscheinlich eher so hängende Stürmer dahinter.
Speaker: Ja, so wie bei Schalke teilweise.
Speaker: So LOM, so ROM oder sowas.
Speaker: Vielleicht in die Richtung.
Speaker: Also es ist, glaube ich, relativ dynamisch, vor allem im Mittelfeld.
Speaker: Aber das brauchst du auch.
Speaker: Aber um das Spiel vielleicht noch schnell abzurunden, danach, nach dem 3-0 von Fortuna, eigentlich
Speaker: ein bisschen den Gasfuß weggenommen, ein bisschen weniger Druck dahinter.
Speaker: Dann gab es in der letzten Minute noch ein Eigentor von Tim Oberdorf, auch relativ unglücklich, aber hey, passiert.
Speaker: Im Endeffekt scheißegal, wir haben 3-1 gewonnen.
Speaker: Wir haben dadurch uns eine ganz gute Ausgangslage verschafft für den letzten Spieltag.
Speaker: Wir sind jetzt auf Platz 15.
Speaker: Ja, wenn wir das Spiel einfach gewinnen gegen Fürth, sind wir durch.
Speaker: Punkt.
Speaker: Und das muss die Maßgabe sein.
Speaker: Und ich habe immer gesagt, wenn du aus den vier Spielen neun Punkte holst, bist du durch.
Speaker: Wenn wir jetzt gegen Fürth die drei Punkte holen, würde sich eigentlich meine Aussage bewahrheiten.
Speaker: Das ist richtig, ich würde dir nur widersprechen, das Gegentor ist nicht scheißegal.
Speaker: Also die Tordifferenz ist sehr eng beieinander und da habe ich kurz schon die Augen verdreht, als das Tor gefallen ist, weil ich mir so dachte, ach Leute.
Speaker: Ja, ist so nötig, klar.
Speaker: Also auch bei Gräuter Fürth habe ich dann, als sie dann noch das Tor, da kommen wir gleich noch drauf zu sprechen, machten, also das war wirklich so, ich gucke Konferenz, da war so...
Speaker: Tor, also ich weiß nicht mehr wie rum, aber es war wirklich so innerhalb von 10 Sekunden hintereinander.
Speaker: Tor bei Greuther Fürth, Tor bei Düsseldorf gegen Elbersberg und ich dachte, ach Leute, ich habe mir eben noch die Tabelle angeguckt, wo es dann 3-0 stand und Fürth 2-0 hinten lag und dann dachte ich, dann genau machen beide nochmal, arbeiten nochmal entgegen quasi gegen diese Tordifferenz und halt auch Braunschweig, die auch ein gleiches Torverhältnis haben, wobei
Speaker: sie jetzt wegen den mehr geschossenen Toren vor euch stehen aktuell.
Speaker: Also ja, es ist schon nochmal interessant und kann nochmal wichtig werden.
Speaker: Aber klar, wenn du in Fürth gewinnst, dann musst du dir darüber keine Gedanken machen.
Speaker: Ansonsten, wenn es irgendwie unentschieden ausgehen sollte,
Speaker: dann geht das große Rechnen los.
Speaker: Auch wenn ihr verlieren solltet und es nicht hoch sein sollte, dann wärt ihr auch noch mit einem besseren Tor, wenn es zumindest mal vor Greuter führt und würdet dann vermutlich nicht direkt absteigen zumindest.
Speaker: Aber ja,
Speaker: Es wird auf jeden Fall ein super spannendes Saisonfinale.
Speaker: Aber lass uns auf die anderen Spiele noch kurz schauen.
Speaker: Nur so eine Sache noch, damit es nicht falsch ankommt, du hast vollkommen recht, das Tor ist nicht scheißegal, weil es super wichtig ist, vor allem gegen Braunschweig.
Speaker: Für mich war jetzt einfach nur, hey, ob wir jetzt ein 3-1 oder ein 2-1 haben, mir erstmal egal, Hauptsache wir haben die drei Punkte.
Speaker: Das war mir erstmal viel wichtiger.
Speaker: Aber du hast recht, das Tor war schon unnötig am Ende, vor allem weil es so spät gefallen ist.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Aber lass uns auf die anderen Spiele schauen.
Speaker: Und ich würde vorschlagen, wir fangen dann doch nochmal oder wir gehen jetzt nochmal kurz zurück an den Freitag.
Speaker: Da konnte man sich mal wieder nach langer Zeit auf den 1.
Speaker: FC Kaiserslautern verlassen.
Speaker: Mein Gott, Gott sei Dank.
Speaker: Dass es das noch gibt, dass Kaiserslautern Spiele gewinnt.
Speaker: Und so wie ich gelesen habe, ich habe es jetzt nicht gesehen, ging der Sieg aber auch so weit in Ordnung.
Speaker: Lautern war wohl, also Bielefeld war wohl an sich relativ harmlos, hat jetzt nicht so viel auf den Platz bekommen und verliert dann also 2 zu 0 am Betzenberg, was sehr gut für euch ist, weil Bielefeld ist ein Punkt hinter euch, zwar mit einem deutlich besseren Torverhältnis, aber nichtsdestotrotz macht es für euch dann auch einen enormen Unterschied und was man ja auch sagen muss,
Speaker: Obwohl, nee, jetzt habe ich glaube ich einen Denkfehler gehabt.
Speaker: Was denn?
Speaker: Ja, nee, alles gut.
Speaker: Ich dachte, Bielefeld spielt auch noch gegen eine andere Mannschaft, die da unten steht.
Speaker: Aber sie spielen nicht mehr.
Speaker: Nee, zu Hause gegen Berlin.
Speaker: Dann, ja, nehme ich das zurück.
Speaker: Aber wichtig, Bielefeld hat verloren.
Speaker: Das kann man am Samstag von Magdeburg nicht so ganz behaupten.
Speaker: Da hat man nämlich direkt gemerkt, in Kiel fiel so ein bisschen der Druck ab.
Speaker: Die 40 Punkte sind durch, der Klassenerhalt ist gesichert und man konnte jetzt diesen positiven Trend oder auch, ich weiß, war es sogar eine Siegesserie, eine kleine, so nicht fortsetzen.
Speaker: Ist aber auch keine Schande gegen Magdeburg, darf man mal zu Hause verlieren.
Speaker: Also Magdeburg ist ja eine sehr...
Speaker: für ihre Verhältnisse auswärts starke Mannschaft auch und auch eine spielstarke Mannschaft und ja, da verstehe ich auch so ein bisschen, also bei Kiel, da ging es jetzt auch sehr, also da war auch sehr viel Druck drauf, wenn du es hast, hast du es irgendwie geschafft und dass du da einfach nicht mehr diese hundertprozentige Spannung bringen kannst und die beim Gegner da ist, dann
Speaker: kann ich auch nachvollziehen, dass das Spiel in so eine Richtung ausgeht, auch wenn man jetzt hätte sagen können, hey, Kiel kann mir frei aufspielen.
Speaker: Mir war irgendwie schon vor dem Spiel klar, dass das wahrscheinlich eher Richtung Magdeburg gehen wird, das Spiel.
Speaker: Ja, das sehen wir ja in diversen Spielen, sei es jetzt erste, zweite, dritte Liga, ja, die Mannschaften, die durch sind, wo man denkt, hey, die können befreit aufspielen, die geben auch nochmal Vollgas, aber denen fehlt halt so der letzte Biss, den du halt wirklich brauchst, wenn es irgendwie um Aufstieg oder ums Überleben geht.
Speaker: Ja, auch so dieser richtige Fokus, diese Konzentration, diese Spannung ist einfach so, da merkt man halt einfach so, so 100 Prozent ist das nicht mehr da und da mache ich aber auch keinen Vorwurf und
Speaker: So, klar, irgendwie immer Wettbewerbsintegrität, alles gut und schön, aber im Endeffekt, das sind auch nur Menschen und irgendwo muss man halt auch mal sagen, wenn du als Verein noch im letzten Spieltag darauf angewiesen bist, dass die Konkurrenz für dich spielt, dann hast du halt auch irgendwo deine eigenen Hausaufgaben nicht gemacht.
Speaker: Dann kannst du dich trotzdem drüber ärgern, wenn der Gegner nicht so performt, wie du dir das vorstellst, aber im Endeffekt ist es ja auch meistens immer dann das Ergebnis deiner eigenen schlechten oder nicht Leistung oder wie auch immer.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich wollte gerade tatsächlich schon Magdeburg freireden von den Abstiegsängsten, aber das stimmt ja überhaupt nicht.
Speaker: Angenommen Dresden, Braunschweig, Fortuna und Bielefeld gewinnen, müssen sie erstmal.
Speaker: Oder Dresden reicht doch unentschieden.
Speaker: Aber dann rutscht Magdeburg auf den 16.
Speaker: Tabellenplatz.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Also du brauchst wirklich dieses Jahr, glaube ich, um wirklich safe zu sein, brauchst du selber 40 Punkte.
Speaker: Und das ist wirklich verrückt.
Speaker: Das Einzige, was ich jetzt nicht gesehen habe, nee.
Speaker: Man muss auch immer noch so ein bisschen aufpassen, wenn da noch irgendwer anders gegeneinander spielt, die jetzt ihr gegenführt.
Speaker: Da habe ich jetzt nochmal schnell geguckt.
Speaker: Da habe ich schon gecheckt, ist aber nicht.
Speaker: Hast du recht.
Speaker: Also dann, das ist echt, also
Speaker: Ich werde wenig davon mitbekommen, außer Braunschweig.
Speaker: Ich werde mir das nächste Woche anschauen, natürlich auf Schalke.
Speaker: Wobei ich natürlich für die Meisterschale da bin und nicht für den Abschiedskampf.
Speaker: Aber ich kann mir auch vorstellen, dass das auch nochmal eine super spannende Konferenz wird.
Speaker: Also zumindest den Samstag, da freue ich mich auch schon auf die Bundesliga-Konferenz, aber der Sonntag, boah.
Speaker: Es wird beide super spannend.
Speaker: Ja, aber du hast noch mehr Mannschaften, die beteiligt sind.
Speaker: Zweite Liga ist jetzt am letzten Spieltag spannender als die erste.
Speaker: Ja, kann man so sagen.
Speaker: Ja, weil es geben drei Mannschaftenkämpfen im Aufstieg und es kämpfen ja eigentlich, wenn wir mal gucken, eins, zwei, drei, vier, fünf, ja rein theoretisch sechs Mannschaften gegen Abstieg.
Speaker: Und das ist schon echt Spannung pur.
Speaker: Nur Münster und Schalke, also 1. und 18. stehen schon fest.
Speaker: Gut, in der ersten Liga hast du auch noch den ganzen Abstiegskampf.
Speaker: Ja, offen hast du ihn nicht mehr.
Speaker: Eigentlich nur noch, wer den Relegationsplatz einnimmt.
Speaker: Aber gut, wo?
Speaker: In der ersten Liga.
Speaker: Ja, ja, gut, aber kommen wir gleich drauf zu sprechen.
Speaker: Lass uns noch schnell die zweite Liga abschließen.
Speaker: Wir haben dann ja auch noch Braunschweig hat gegen Dresden 2 zu 1 gewonnen und ja, Greuther führt, verliert beide Hertha mit 2 zu 1 und da muss ich wirklich sagen,
Speaker: Chapeau an die Hertha, mal wieder ein Spiel gewonnen, wo man früh einen Platzverweis bekommt.
Speaker: Ich glaube, beim letzten Mal war es auch Brekalow, der einen Platzverweis bekommen hatte vor ein paar Wochen.
Speaker: Ja, ja, weil er selbe Tutserspiel gewonnen hat.
Speaker: Ja, ich fand die Szene eigentlich, oder ich fand einfach das Tor eigentlich ganz cool von Kenneth Eichhorn.
Speaker: Allererstes Zweitligator mit 16 Jahren und dann
Speaker: irgendwie, ja, ne, höre ich nur irgendwelche Kommentare, ja, ich hab mir mit 16 Pickel ausgedrückt und der Typ macht mir das Tor und so, fand ich irgendwie ganz witzig und war auch irgendwie schön gemacht und macht auch super Spaß, dem beim Fußballspielen zuzuschauen und ganz heißes Gerücht, was ich jetzt gelesen habe, Zukunft Kenneth Eichhorn,
Speaker: Manchester City wohl sehr stark interessiert, also dass sie stark interessiert sind, das wissen wir alle, aber dass es zumindest da auch ein bisschen konkreter wird, dass es ein Deal ist, der funktionieren könnte, dass Manchester City Eichhorn verpflichtet, jetzt im Sommer und ihn dann direkt aber an Bayer Leverkusen ausleihen würde.
Speaker: Somit würde Leverkusen sogar noch als nur halber Verlierer aus dem Poker rausgehen, weil sie ihn ja trotzdem zumindest verliehen bekommen.
Speaker: Und ich kann mir auch vorstellen, dass du dann auch eine zweijährige Laie sogar machen kannst.
Speaker: Also nicht nur so einjährig, hier, wir bilden für euch aus und nächstes Jahr gib ihm, sondern wirklich zweijährige Laie machen.
Speaker: Kann ich mir vorstellen, dass du es zumindest irgendwie rein verhandelt bekommst.
Speaker: Aber...
Speaker: Ey, ich bin sehr gespannt, we will see.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Also ich würde tatsächlich das genau unterschreiben, was du gerade gesagt hast.
Speaker: Zweijährige Leih, bis er 18 ist.
Speaker: Jetzt den auf die Insel zu schicken, halte ich für gar keine gute Idee.
Speaker: Mit 18 weiß ich auch noch nicht.
Speaker: Aber den in der Bundesliga...
Speaker: Ja, man muss halt sagen, ich finde es halt sehr beeindruckend, was für einen Körper der mit 16 hat und wie gut der sich eigentlich von Tag 1 in der zweiten Liga durchgesetzt hat.
Speaker: Also auch gerade in der zweiten Liga, da sagt man ja auch gerne mal nach, das ist sogar zum Teil manchmal, an manchen Stellen sogar eine robustere Liga als noch die erste Liga.
Speaker: Und wie er sich da durchgesetzt hat, Chapeau.
Speaker: Und da muss man sagen, oder deswegen traue ich ihm das schon zu, sich auch zeitnah auf der Insel durchzusetzen, wenn seine Kurve so weitergeht, weil er jetzt einfach schon gezeigt hat,
Speaker: dass er eigentlich auch körperlich auf einem Level ist, wo er eigentlich überperformt.
Speaker: Und deswegen traue ich ihm das grundsätzlich auch mal in einer Premier League zu, nicht jetzt, aber ja, sehr spannendes Modell, keine Frage.
Speaker: 100 Prozent, 100 Prozent.
Speaker: Ja.
Speaker: Parallel.
Speaker: Würde ich vorschlagen.
Speaker: Jetzt haben wir viel über den Abschießkampf gesprochen.
Speaker: Lass uns auch noch mal ganz kurz auf den Abschießkampf schauen, weil da kann man sich so ein bisschen die Frage stellen, will eigentlich keiner mehr hoch nach Schalke?
Speaker: Also
Speaker: Irgendwie?
Speaker: Exakt, das ist es.
Speaker: Ich habe ja schon so darüber gesprochen, Liebesbekundungen aus Hannover.
Speaker: Sowohl Elversberg, Hannover als auch vor allem Paderborn machen sich das Leben selber schwer.
Speaker: Paderborn sah eigentlich fast schon aus wie der sichere Zweite.
Speaker: Zwei Punkte aus den letzten vier Spielen, die verbocken es eigentlich selber.
Speaker: Haben jetzt die schlechteste Ausgangslage für den letzten Spieltag.
Speaker: Für Elversberg sieht es weiterhin sehr gut aus, trotz der Niederlage gegen Düsseldorf, weil eben Hannover und Paderborn beide gepasst haben mit dem Unentschieden.
Speaker: Ja, wobei ich sagen muss, also ich muss Paderborn so ein bisschen in Schutz nehmen.
Speaker: Also du hast an sich ja voll recht.
Speaker: Aber was man sagen muss, wenn man jetzt einfach schaut, wie die letzten Wochen gelaufen sind, dann gehst du in dieses Spiel rein, führst gegen den KSC früh und kriegst dann rund um die 70. so einen Doppelschlag.
Speaker: dann kannst du auch mal gebrochen sein.
Speaker: Und dann zumindest nochmal zum 2-2 zurückzukommen, glaube ich, hat sich das zwar am Freitag trotzdem noch wie eine Niederlage angefühlt, aber ich hoffe, dass spätestens heute klar ist, ganz ehrlich, die anderen Mannschaften haben auch nicht gepunktet und wir haben hier noch kurz vor Ende dann doch noch den Punkt uns gesichert,
Speaker: Vielleicht gibt das nochmal so ein positives Gefühl jetzt vor dem letzten Spiel.
Speaker: Darmstadt ist jetzt ja auch nicht die Mannschaft, die dafür bekannt ist, jetzt noch super viele Punkte aktuell zu holen.
Speaker: Also es ist jetzt nicht mehr das direkte Aufstiegsduell, was wir damals prophezeit haben, was wir am 34.
Speaker: Spieltag bekommen können.
Speaker: Und ja, deswegen würde ich da Paderborn so ein bisschen in Schutz nehmen wollen und finde halt irgendwie trotzdem Hannover.
Speaker: Also
Speaker: Hannover ist mir trotzdem irgendwie... Also da fehlt mir irgendwie mehr das Verständnis, muss ich sagen.
Speaker: Die würde ich irgendwie stärker kritisieren.
Speaker: Also...
Speaker: dass du an der Kastropper 1-1 spielen kannst, geschenkt.
Speaker: Schalke hat da auch verloren und das ist ein sehr schwieriges Auswärtsspiel, gar keine Frage.
Speaker: Und du hast diese Punkte schon liegen lassen gegen Münster, gegen Fürth oder keine Ahnung was.
Speaker: Aber einfach in dieser Summe jetzt gerade, also du hast so eine Qualität in dem Kader, du spielst einen guten Fußball und trotzdem...
Speaker: schaffst du es nicht erfolgreich genug zu spielen.
Speaker: Also ich weiß nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll, wirklich.
Speaker: Ich sehe es eigentlich, also trotz der Niederlage von Elversberg, die spielen jetzt am nächsten Spieltag gegen Münster und das auch noch zu Hause.
Speaker: Also eigentlich, du kannst keine bessere Ausgangslage haben, als gegen den abgestiegenen Tabellen letzten zu spielen am letzten Spieltag.
Speaker: Und da eben mit aller Wucht den Dreier zu holen, der dir nachher zum Sieg verhilft, weil du ein deutlich besseres Torverhältnis hast als Hannover beispielsweise oder auch als Paderborn.
Speaker: Aber du hast ja schon einen Sechstor-Unterschied zu Hannover.
Speaker: Wenn du jetzt mal so 2-0, 3-0 gewinnt oder 2-1, 3-1, das ist für Hannover kaum aufholbar.
Speaker: Also das Elbersberg hast du eigentlich in der eigenen Hand.
Speaker: Von daher, da müssen schon wilde Dinge zugehen, dass Münster da irgendwie gewinnt.
Speaker: Von daher...
Speaker: Ja, Hannover, Nürnberg zu Hause.
Speaker: Nürnberg, kannst du dir noch was zu erzählen?
Speaker: Du hast ja jetzt am Wochenende gesehen oder so halb gesehen.
Speaker: Und ja, tatsächlich am schwierigsten wird es in Paderborn.
Speaker: Ich glaube, Paderborn, für die wird es nicht reichen.
Speaker: Ich glaube, Hannover geht in die Relegation und Paderborn wird da wahrscheinlich nicht über so ein 1-1 oder 2-2 in Darmstadt hinauskommen.
Speaker: Mein persönlicher Guest jetzt.
Speaker: Also ich glaube tatsächlich, oben ist alles relativ eng punktetechnisch, aber ich glaube tatsächlich, es wird nachher so bleiben, wie es jetzt gerade auch steht.
Speaker: Ja, kann ich mir auch gut vorstellen.
Speaker: Also zumindest ist es, also finde ich, am naheliegendsten, so wie du es auch erklärt hast.
Speaker: Das Einzige, weil ich mir so denke, boah, es ist immer noch die zweite Liga und irgendwie hat die zweite Liga uns auch immer gezeigt, dass es am Ende nochmal genau anders kommt, als man es eigentlich denkt oder als man irgendwie sich es logisch erklärt oder was auch immer.
Speaker: Und da denke ich mir gerade so, keine Ahnung, vielleicht auf einmal dreht sich das nochmal komplett.
Speaker: Ich glaube halt, also
Speaker: Also Elversberg nochmal in die Relegation, das wäre schon echt hart.
Speaker: Also das wäre echt eine halbe Niederlage jetzt für Elversberg, muss man sagen.
Speaker: Und dann bist du auch noch so gebrochen vom letzten Jahr wahrscheinlich, so leicht, so schwierig.
Speaker: Und dann ist die Frage ja vor allen Dingen, gegen wen?
Speaker: Und ich glaube, das ist vielleicht so eine gute Überleitung jetzt in die erste Liga, Micha.
Speaker: Wenn du magst, dass wir da mal jetzt schauen, okay, wenn wir jetzt über Abstiegskampf, Aufstiegskampf in der 2.
Speaker: Liga gesprochen haben.
Speaker: Ich will dir ja ungern deine Überleitung kaputt machen, aber du hast gerade, jetzt hast du Schalke Nürnberg, das konnte übersprungen, was du selber vor 2 Minuten noch angekündigt hast.
Speaker: Ich habe kurz überlegt, ob ich dich einfach weiterreden lasse oder ob ich nochmal reingehe.
Speaker: Ich habe auch gar nicht so viel zum Spiel.
Speaker: Ja, was gibt es denn Berichtenswertes?
Speaker: Ja, also ich war vor Ort in Nürnberg.
Speaker: Ich muss sagen, es war ein beeindruckendes Wochenende.
Speaker: Es war
Speaker: Mal wieder komplett die ganze Stadt in blau-weiß und rot-schwarz und alle zusammen gefeiert.
Speaker: Und vielleicht ist auch das ein oder andere alkoholische Getränk geflossen.
Speaker: Also bei der Sonne musste man mal den einen oder anderen Aperol probieren.
Speaker: Gar keine Frage.
Speaker: Aber nein, also es war wirklich beeindruckend.
Speaker: Diese Fanfreundschaft, da haben wir schon oft drüber geredet und die wird auch schon seit vielen Jahren sehr intensiv zelebriert und trotzdem hat man einfach, also war es, fand ich, dieses Jahr nochmal einen Ticken besonderer.
Speaker: Also irgendwie war es nochmal mehr alles, also
Speaker: Es gab Zeiten, da waren irgendwie die Hotelpreise in Nürnberg schon so hochgeschossen, weil einfach so viele Hotels ausgebucht waren etc.
Speaker: Weil so viele Schalker auch ohne Tickets da sich das Ganze gebucht haben.
Speaker: Ist ja auch eine schöne Stadt.
Speaker: Ja, natürlich.
Speaker: Ist auch eine schöne Stadt.
Speaker: Und vor allem dann auch, wenn du weißt, ey, im Mai kann auch noch geiles Wetter sein.
Speaker: Dann dachten auch viele natürlich noch, ey, vielleicht machen wir da den Aufstieg klar.
Speaker: Es haben ja wenige damit gerechnet, dass wir schon so früh alles so klar machen können.
Speaker: Es war ja eigentlich so, vielleicht machen wir es in Nürnberg klar oder am letzten Spieltag erst.
Speaker: Das war ja so eigentlich die Prediction, sage ich jetzt mal, der meisten Schalker.
Speaker: Und von daher...
Speaker: Ja, hat das auch sicherlich dazu beigetragen, gar keine Frage.
Speaker: Und spielerisch muss man dann tatsächlich sagen, gab es ein klares 3 zu 0 für Nürnberg, bei dem Schalke
Speaker: ja, nicht so hundertprozentig da war, fand ich.
Speaker: Also gerade so, was die Konzentration angeht, da waren einfache Fehler auch von einzelnen Spielern mit dabei, die man so vielleicht in der Form nicht sieht.
Speaker: Trotzdem, und ja, auch Nürnberg hätte noch ein, zwei Tore mehr machen können, da waren noch ein, zwei Sachen, die dann knapp mit Abseits weggefüpfen wurden.
Speaker: Trotzdem würde ich jetzt nicht sagen, dass Schalke da komplett abgeschlachtet wurde oder hergespielt wurde.
Speaker: Also
Speaker: Ja, Nürnberg hat da absolut verdient gewonnen, gar keine Frage und es hat sich auch im Stadion im ersten Moment so angefühlt, dass wir da sehr dominiert wurden und eigentlich gar nichts so richtig zur Wehr zu setzen hatten.
Speaker: Also so ein bisschen hat das im Stadion an die Auswärtsspiele vor zwei Jahren erinnert, wo Schalke irgendwie auswärts nichts auf die Kette bekommen hat und eigentlich alle zwei Wochen 3-0 verloren hat irgendwo auswärts.
Speaker: Wenn man aber mal auf die Spieldaten schaut, ist es gar nicht so krass.
Speaker: Also Schalke hat, was so erwartete Tore angeht, sind sie eigentlich auf einem ähnlichen Niveau wie Nürnberg, was die Torschüsse angeht auch.
Speaker: Es ist halt sehr wenig aufs Tor gekommen bei Schalke, das muss man ihnen ankreiden, aber auch die Laufleistung verankert.
Speaker: Schalker, die sind mehr gelaufen als die Nürnberger.
Speaker: 118 Kilometer ist ein solider Laufwert für eine Mannschaft.
Speaker: Es ist jetzt nicht so, dass da irgendwie eine halb verkaterte Ibiza-Truppe, die alle nur 30 Minuten laufen konnten und danach alle im Arsch waren oder so.
Speaker: Also so schlimm war es jetzt auch nicht.
Speaker: Von daher hat man das Spiel jetzt verloren.
Speaker: Nürnberg hat verdient gewonnen.
Speaker: Keine Frage.
Speaker: Und was dann eigentlich so richtig beeindruckend war nach dem Spiel, gehen beide Mannschaften natürlich erstmal in ihre Fankurven und drehen dann eine Ehrenrunde durchs ganze Stadion.
Speaker: Das heißt, die Schalker werden nochmal vor der Nordkurve Nürnberg gefeiert.
Speaker: Und nochmal so, auch Glückwunsch zum Aufstieg.
Speaker: Die Nürnberger werden von den Schalkern gefeiert.
Speaker: Und also das war...
Speaker: Also das habe ich tatsächlich noch nie so gesehen, dass beide Mannschaften da über die Tat am Bahn durchs ganze Stadion einmal laufen und eine Ehrenrunde laufen.
Speaker: Das machst du natürlich auch nur, wenn du weißt, bei beiden geht es um nichts mehr.
Speaker: Und von daher hat es mich dann auch irgendwo für Nürnberg gefreut, dass sie das gewonnen haben, weil sie häufig ja auch die Kürzeren gezogen haben im direkten Duell mit Schalke.
Speaker: So, jetzt ist der Justus, glaube ich, gemutet.
Speaker: Ich glaube es nicht.
Speaker: Folge 75.
Speaker: Das war absolut aufsicht.
Speaker: Ach so, die Lippen wollten es immer so bewegen.
Speaker: Ja, Folge 75 und jetzt haben wir es direkt beide Mal.
Speaker: Ja, hast du recht.
Speaker: Hab ich jetzt richtig gerade eben vergessen.
Speaker: Aber was ich sagen wollte, hast du vollkommen recht.
Speaker: Also ich hab's auch so in Erinnerung, dass Stürnberg öfter eigentlich die direkte Bälle verloren hat.
Speaker: Und ich fand es auch geil, weil ich finde, also unabhängig vom Spielergebnis, ganz ehrlich, es ist für diese Saison jetzt nicht mehr relevant eigentlich, weder für Nürnberg noch für Schalke.
Speaker: Schalke bleibt dann der 1, Nürnberg, klar, kann noch ein bisschen im Mittelfeld hin und her rutschen, so ein, zwei Positionen.
Speaker: Da will man natürlich auch das Beste rausholen, ist ja ganz klar, aber ganz grundsätzlich ging es um wenig, deswegen finde ich diese lockere Stimmung auch total geil und total schön, wie du es auch gerade beschrieben hast.
Speaker: Und ich habe auch so ein paar Bilder gesehen, da gab es
Speaker: war irgendwie Schalke in der ersten Liga ohne Schalke ist wie Taxizäller ohne Gyros oder sowas.
Speaker: Das ist von den Nürnbergern, ne?
Speaker: Ja, von Nürnbergern, genau.
Speaker: Also es war Wertschätzung auf beiden Seiten.
Speaker: Das finde ich bei der Ferienfreundschaft auch immer sehr, sehr schön, weil sie sehr, sehr gelebt wird.
Speaker: Auch Hauptturbühne habe ich, glaube ich, gesehen.
Speaker: Das war dann der eine, eine Block war irgendwie blau-weiß, der andere war irgendwie rot-schwarz oder sowas.
Speaker: Also die Choreo-Gegenstimmen habe ich jetzt gar nichts zu erwähnen, weil, das muss ich immer sagen, es ist natürlich immer so ein bisschen schade.
Speaker: Also irgendwie ist es besonders bei einer Choreo im Stadion mit dabei sein zu dürfen, aber
Speaker: du siehst ja selber sehr wenig von der Choreo, weil du mittendrin stehst.
Speaker: Es war aber wirklich so, dass dann quasi von der Nordkurve Nürnberg über die Osttribüne bis dann hin zur Südkurve und wo der Gästebereich ist, wirklich durchs halbe Stadion ging das dann, diese Choreo.
Speaker: Zum Teil halt mit so Pappen, die hochgehalten wurden und zum Teil auch Ponchos, die die Leute anhatten, die dann diese Farbbilder ergeben haben.
Speaker: Also mir ist persönlich sehr gut gefallen, weil sowas, dass es wirklich über das halbe Stadion geht, siehst du selten bis gar nicht, finde ich.
Speaker: Von daher, ja, das auf jeden Fall.
Speaker: Das ist nur bei Nürnberg und Schalke.
Speaker: Ja, für mich schon eines der Highlights.
Speaker: Das Spiel kann ich jetzt gar nicht so gut beurteilen im Endeffekt, wie du schon gesagt hast.
Speaker: Schön für den Nürnberger, dass sie gewonnen haben, vor allem, wenn es für euch um eh nichts mehr geht eigentlich.
Speaker: Ja, und ich fand schön bei Schalke noch eine letzte Erwähnung, dass ein Spieler wie Christopher Antwiar Jay nochmal Minuten bekommen hat.
Speaker: In der Hinrunde war er ein wichtiger Spieler, in der Rückrunde leider weniger.
Speaker: Also war einfach verletzungsgeplagt, lange ausgefallen und dann, als er jetzt wieder zurückkam in den vergangenen Wochen, war er einfach eine festgespielte Mannschaft, wo er einfach kein Land mehr gesehen hat.
Speaker: Vertrag läuft im Sommer aus.
Speaker: Ja, man weiß, dass er auch so schon vorher zu Schalke gewechselt ist und ja auch ein Schalke-Fan ist.
Speaker: Das heißt, es ist auch nochmal für ihn eine besondere Herzensangelegenheit und von daher freut es mich da einfach für ihn, dass er da auch nochmal Minuten gesammelt hat.
Speaker: Und ich fand auch, er war sogar einer der Besseren.
Speaker: Weil da hat man gemerkt, also der war so angestachelt.
Speaker: Der hatte Bock zu zocken und wollte nochmal was zeigen.
Speaker: Ja,
Speaker: Aber du hast es eben schon so schön versucht überzuleiten.
Speaker: Da musst du dich leider reingrätschen.
Speaker: Aber lass es uns auch jetzt machen.
Speaker: Lass uns in die Bundesliga blicken.
Speaker: Und da müssen wir auf den Abstiegskampf schauen, was ja also auch im direkten Zusammenhang mit der zweiten Liga steht.
Speaker: Weil
Speaker: Lass uns direkt mit dem Sonntagsspiel rein starten.
Speaker: Das ist ja eigentlich das, worauf wir uns sowieso auch fixieren oder konzentrieren wollen.
Speaker: Köln gegen Heidenheim, Endstand 1 zu 3.
Speaker: Heidenheim holt den nächsten Dreier.
Speaker: Und ich habe jetzt letztens gelesen, das ist schon ein paar Wochen alt, das Zitat, aber weißt du, wann die Heidenheimer Siegesserie, also so diese Serie, dass auf einmal regelmäßig punkten und auch siegen, angefangen hat?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: 3.
Speaker: April?
Speaker: Nach Ostern, ja.
Speaker: Und es gab wohl einen, der gesagt hat, also die Heidenheimer Auferstehung ist die größte Auferstehung seit Jesus' Auferstehung.
Speaker: Ja, moin.
Speaker: Aber, also, ne, fand ich eigentlich ganz cool, weil es ist wirklich komplett beeindruckend.
Speaker: Also wir haben die beide und nicht nur wir gehypt.
Speaker: Also ganz Fußballdeutschland hat Heidenheim im Frühjahr tot geredet und gesagt, die sind abgeschlagen.
Speaker: Das wird nichts mehr, nie im Leben.
Speaker: Und
Speaker: Ja, jetzt kommen die so zurück, ich weiß nicht, wie hast du sie in der ersten Halbzeit gesehen?
Speaker: Schon stärker.
Speaker: Ich meine, sie haben im Endeffekt sind sie einzeln in Führer gegangen, was auch meiner Ansicht nach gar nicht so unverdient war.
Speaker: Gut, direkter Gegenschlag von Bülter.
Speaker: Auch sehr schön gemacht.
Speaker: Im Endeffekt mit Vollspann, glaube ich, über den Keeper drüber gezogen.
Speaker: Marius Bülter kriegt aber auch nochmal ganz eben die Kurve.
Speaker: Der ist richtig gut reingestartet beim FC, hatte dann die übelste Durststrecke.
Speaker: Ich habe so viele Köln-Fans, die sich komplett über den aufgeregt haben.
Speaker: Und
Speaker: Wo man eigentlich schon gedacht hat, okay, das war es jetzt nach dieser Saison wieder.
Speaker: Und jetzt die letzten Wochen haut er auch echt gute Tore zum Teil raus.
Speaker: Jetzt, wo Ache auch ausfällt und er einfach auch irgendwo gesetzt ist, sage ich jetzt mal.
Speaker: Also gefällt mir gut Marius Bülter, muss ich sagen.
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Also hat auch, wie gesagt, seine Leistung in der ersten Halbzeit gekrönt mit dem Tor.
Speaker: Ich fand, es war ein wildes Spiel in der ersten Halbzeit.
Speaker: Es ging viel von links nach rechts.
Speaker: Ja, viele schnelle Ballwechsel und ja, viele Sachen, die auch vielleicht nicht funktioniert haben.
Speaker: Da stand für mich wieder so ein bisschen sinnbildlich irgendwie seit El Mala.
Speaker: Er hat viel versucht, aber es hat wenig geklappt.
Speaker: Also über das ganze Spiel hinweg, fand ich.
Speaker: Was hältst du generell von El Mala im Sturm?
Speaker: Also er spielt jetzt so zweite Spitze, ne?
Speaker: Ja, also als Stürmer, Stürmer, wenn du mich fragst, bin ich da sowieso eher Kontra wahrscheinlich, weil ich dann doch lieber jemanden hab wie ein Itten, wie ein Harry Kane.
Speaker: Ich meine, das sind zwei verschiedene Ligen, aber vom Spielertyp her.
Speaker: Also, ja, es ist ein dribbelschalker Spieler.
Speaker: Für mich kommt der eigentlich eher von der Außen.
Speaker: Ja, Köln hat natürlich diese Luxusproblematik, dass sie auf links halt zwei Spieler haben, die da, also das ist beides deren stärkste Position, Seid Mala und auch Jakub Kaminski, der auch eine sehr gute Saison ist.
Speaker: Und das war ja immer so ein bisschen das Dilemma, dass du irgendwie gucken musstest, ja, aber wenn du El Maller linkstellst, wo bringst du Kaminski unter?
Speaker: Dann hast du mal zum Teil, wenn du in einer Fünferkette gespielt hast, Kwasnjok hat ihn manchmal als Schiedenspieler ausprobiert, man hat ihn mal über rechts außen gebracht, manchmal hat er auch irgendwie in der Zentrale gespielt, dann auf der 10 oder so.
Speaker: Aber es war irgendwie immer so halbgar.
Speaker: Also es war okay, aber nicht so richtig gut.
Speaker: Und auf links kann Kaminski halt auch am besten seine Stärken ausspielen.
Speaker: Und dann hast du aber auch El Mala, der auf links am besten... Also das ist ein bisschen undankbar.
Speaker: Und da musst du halt eine gute Lösung finden.
Speaker: Und ich finde unter dem Gesichtspunkt finde ich es eigentlich ganz gut gelöst mittlerweile mit El Mala als zweite Spitze, der sich ja trotzdem auch hier und da auf die Außen fallen lassen kann.
Speaker: Aber klar, also im Idealfall kommt ein Zeitel Mala über links.
Speaker: Gar keine Frage.
Speaker: Sehe ich ähnlich.
Speaker: Von daher, ich meine, meiner jetzt auch wieder aber rechts gespielt.
Speaker: Ich fand aber links, tatsächlich, wenn wir über die linke Seite sprechen, Christopher Lund hinten links.
Speaker: Keine Ahnung, also der hat mir dann doch irgendwie zu viele Querschläger drin gehabt, zu viele Fehlpässe und sowas.
Speaker: Ich dachte jetzt ganz kurz, du wolltest den Positiv hervorheben, weil ich sah nur gerade die Kekanote 5,0 und dachte, ja.
Speaker: Der ist mir tatsächlich relativ negativ aufgefallen.
Speaker: Das kann ich wirklich nicht anders sagen.
Speaker: Den Klicker-Redakteuren auch.
Speaker: Wobei, Cenk, Ötschaka 5,5-Note.
Speaker: Der war noch schlechter.
Speaker: Links auf dem Hauland, ja.
Speaker: Aber das war auch genau die Seite, wo Jan Schöpner zweimal getroffen hat.
Speaker: Also, darf man auch nicht vergessen.
Speaker: Aber spannend, dass du, wie du es in der ersten Halbzeit beschrieben hast, weil ich finde, in der zweiten Halbzeit war es eigentlich ähnlich.
Speaker: Also, ich habe erst zur zweiten Halbzeit eingeschaltet und
Speaker: muss auch sagen, boah, es ging ordentlich hin und her.
Speaker: Man hat halt irgendwie gemerkt, Köln hatte gar keinen Bock, dann mehr zu verlieren oder wollte er das Ding auch eigentlich einfach gewinnen.
Speaker: Aber es war halt auch so, naja, so ganz genau in der Absicherung müssen wir jetzt auch nicht aufpassen, weil wir
Speaker: ja gut, eigentlich sind wir ja auch durch.
Speaker: Und ich fand, das hat halt Umschaltsituationen ergeben.
Speaker: Und Heidenheim kann halt auf einmal auch echt vernünftig Fußball spielen.
Speaker: Da merkst du auch so, was so ein Selbstbewusstsein eine breitere Brust so mit einer Mannschaft macht.
Speaker: Und Ibrahimovic hat mir auch sehr, sehr gut gefallen.
Speaker: Da habe ich so ganz kurz beim Schauen überlegt, also Ibrahimovic gehört noch dem Bayern.
Speaker: Das ist kein Spieler, den ich nächste Saison bei Bayern sehe.
Speaker: Den sehe ich noch eher bei einem Jahrleihe in der Bundesliga.
Speaker: Da habe ich so kurz überlegt, boah, könnte das einer für Schalke sein?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Also eigentlich passt er nicht so richtig in Schalkes Transferpolitik, weil es wäre wahrscheinlich eher ein Spieler, den du rein ausleihst.
Speaker: Außer, ich weiß jetzt nicht, wie der in Bayern bewertet wird, ob man auch vielleicht einfach sagt, komm, Westerbücher.
Speaker: verkaufen den.
Speaker: Andererseits, Bayern ist eigentlich ein guter Verkaufsclub, wenn die auch unterdurchschnittliche Spieler verkaufen, dann immer für vernünftige Summen.
Speaker: Und Schalke ist jetzt nicht die zahlungskräftigste Adresse.
Speaker: Also ich kann mir eher vorstellen, dass du den dann, also dass du auch auf anderen Märkten für den Abnehmer findest, die dir mehr Geld für den geben können oder
Speaker: würden, als Schalke überhaupt in der Lage wäre zu zahlen.
Speaker: Deswegen, es passt wahrscheinlich nicht so ganz in die Schalker Transferpolitik.
Speaker: Es ist auch mal abzuwarten, ob es überhaupt eine Position ist, wo Schalke definitiv Bedarf hat oder einen Spieler sucht.
Speaker: Aber an sich dachte ich mir einfach nur, ey, ein geiler Kicker und der mir einfach auch in dem Spiel gut gefallen hat und von dem habe ich jetzt schon mehrere gute Spiele diese Saison gesehen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Ist ausgeliehen, genau, von Bayern, wie du schon gesagt hast, 20 Jahre alt und 6 Millionen Mark wert.
Speaker: Also dürfte auch nicht ganz günstig sein wahrscheinlich.
Speaker: Ja, dann schwierig für Schalke, sage ich.
Speaker: Also, war jetzt auch einfach nur komplett ins Blaue gesprochen.
Speaker: Aber ja, also zum Spiel.
Speaker: Jan Schöpner, du hast ihn eben schon erwähnt, hat ja schon das 1-0 gemacht, macht dann auch im weiteren Verlauf noch das 3-0 für Heidenheim und erster Doppelpack auch, glaube ich, für ihn und
Speaker: Wie gesagt, ich fand, sie haben mehrere Umschaltsituationen natürlich nicht immer 100% sauber zu Ende gespielt.
Speaker: Du hast auch immer gemerkt, die Kraft fehlte auch bei manchen Spielern und so.
Speaker: Aber sie kamen halt einfach in die Aktion und sie haben einfach eine gewisse Gefahr ausgestrahlt und hatten das dann auch, finde ich, defensiv eigentlich gut im Griff.
Speaker: Also Köln hatte hinten raus auch noch ein, zwei Chancen.
Speaker: Ja, wurde jetzt aber auch nicht mehr so ultra gefährlich und ansonsten hat Heidenheim das auch gut verteidigt.
Speaker: Ich weiß nicht, ich fand das ein bisschen überraschend mit dem Torhüter von Heidenheim, Frank Feller im Tor gewesen.
Speaker: Ich habe mich gewundert.
Speaker: Ja, Ramay auf der Bank und Frank Schmidt hat das mit guten Trainingsleistungen begründet.
Speaker: Der hätte im Training so sehr Gas gegeben.
Speaker: Also Ramay hatte schon ein, zwei Szenen dabei, wo er nicht so ganz glücklich aussah diese Saison.
Speaker: Ich weiß auch nicht, ob der 33.
Speaker: Spieltag der Moment ist, zu sagen...
Speaker: ey Torwart, du hast richtig geil trainiert, dich bringe ich heute mal.
Speaker: Also, es ist, glaube ich, für mich eher so ein Scheinargument.
Speaker: Also, ich glaube eher, dass man nicht das Vertrauen in Ramay gerade zu 100% hat und dass man natürlich auch weiß, Ramay ist nur ausgeliehen und man wahrscheinlich mit Fäller nächste Saison im Tor auch plant.
Speaker: Und vielleicht auch dahingehend
Speaker: einfach jetzt schon mal schauen möchte, okay, also er macht es im Training sehr gut, aber wie macht das jetzt auch im Spielbetrieb, wenn ein ordentlich Druck drauf ist.
Speaker: Genau, und Ramay hat ja wirklich jetzt auch, ich glaube, die ganze Saison gespielt, weil er, glaube ich, gar nicht verletzt hat, glaube ich, jedes Spiel für Heidenheim gespielt.
Speaker: Und genau unter dem Aspekt, wie du es gerade gesagt hast, nächste Saisonvorbereitung, kann ich es vollkommen nachvollziehen.
Speaker: Das Einzige, wo ich es vielleicht nicht nachvollziehen kann, ist, du hast jetzt wieder in die Position gearbeitet, dass du vielleicht irgendwie das halten kannst oder dass du vielleicht noch irgendwie in der Liga bleiben kannst und dann in Tor zu wechseln, finde ich schon sehr mutig.
Speaker: Wir haben eben kurz darüber gesprochen, ich habe es da kurz eben angeführt.
Speaker: Es kann jeder, der da unten noch aufsteigen, respektive in die Relegation, dazu glaube ich,
Speaker: kurz mit Unverständnis so reagiert, wenn ich es noch richtig im Kopf hatte.
Speaker: Fand es unrealistisch, dass noch jeder drinbleiben kann?
Speaker: Nee, ganz so gar nicht.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Also ich habe einfach deine Aussage im ersten Moment falsch verstanden und dachte, nein, aber dann habe ich kurz mal nachgedacht, doch, also du hast vollkommen recht und das ist ja auch der Grund, warum wir darüber sprechen wollen in dieser Folge.
Speaker: Es ist ja unglaublich.
Speaker: Also diese Ausgangssituation, dass Heidenheim sich da so ranroppt und
Speaker: Ja, es geht halt nur um den Relegationsplatz, aber für mich geht es da trotzdem irgendwie um so viel gerade, weil wer auch immer diesen Relegationsplatz ergattert, das wird ein Erfolg sein, gar keine Frage.
Speaker: Du wirst dann gestärkt in die beiden Relegationsspiele reingehen und
Speaker: Also diese Konstellation ist ja wirklich verrückt.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich meine, ich muss nochmal gerade auf das Torverhältnis schauen.
Speaker: Ja, Heidenheim und Pauli, gleiches Torverhältnis.
Speaker: Heidenheim nur mehr geschossene Tore, deswegen auch gerade vorne.
Speaker: Bedeutet aber auch, wenn Pauli gewinnt und Heidenheim auch gewinnt, kommt es noch darauf an, wer höher gewinnt.
Speaker: Wenn Heidenheim gewinnt und Wolfsburg und Pauli unentschieden spielen, klar, dann ist Heidenheim auch durch.
Speaker: Und Wolfsburg, die ja eigentlich die vermeintlich bessere Ausgangslage hatten mit ja, wir können ja auch unentschieden spielen, dann reicht es ja auch.
Speaker: Ja, die müssen jetzt halt auch verdammt aufpassen, weil ja, kann ja sein, dass es dann reicht, aber du musst jetzt halt auch auf Heidenheim aufpassen.
Speaker: Also ich bin sehr, sehr gespannt.
Speaker: Ich wünsche mir für diesen 34.
Speaker: Spieltag einfach nur, dass
Speaker: dass Heidenheim nicht früh 3-0 hinten liegt.
Speaker: Also, dass diese Option, da ist auch noch Heidenheim, nicht irgendwie schon in der ersten Halbzeit tot ist, weil man sieht, die liegen 3-0 hinten, das wird heute niemals mehr was.
Speaker: Weil das finde ich so spannend, wenn du dann so in der Konferenz hast, oh, Tor in Heidenheim, Tor auf St.
Speaker: Pauli oder irgendwie, ich weiß gar nicht, ob ich auf St.
Speaker: Pauli spielen, ich bin ja noch in Wolfsburg, aber so, weißt du, wenn so jedes Tor immer wieder diese Konstellation so verändert und so, das finde ich so geil.
Speaker: Also,
Speaker: Ja, ich spiele auf jeden Fall in Pauli, also am Millern-Tor in Hamburg spielen sie.
Speaker: Das auf jeden Fall.
Speaker: Deswegen, das wird für Wolfsburg noch ein bisschen schwieriger, aber eigentlich Wolfsburg nominell den besten Kader.
Speaker: Also eigentlich müssen sie es machen.
Speaker: Ich bin sehr gespannt.
Speaker: Für Wolfsburg wäre es, glaube ich, der größte Abstieg logischerweise.
Speaker: Heidenheim, Pauli, beides Mannschaften, die in den vergangenen Jahren noch Zweitliga gezockt haben.
Speaker: Also das wird ganz brenzlig.
Speaker: Ich bin super gespannt.
Speaker: Ist es eine Mannschaft, in der du die Daumen drückst?
Speaker: Tatsächlich nein.
Speaker: Okay, das ist bei mir anders.
Speaker: Ich würde tatsächlich sagen, Heidenheim waren so totgesagt.
Speaker: Heidenheim gehört für mich eigentlich nicht in die erste Liga.
Speaker: Aber ich hätte gesagt, allein dadurch, dass sie es allen gezeigt haben, würde ich sagen, wenn die 16. werden, ganz ehrlich.
Speaker: Du hast vollkommen recht.
Speaker: Die gehören da vielleicht von ihrer Größe und so nicht hin.
Speaker: Aber
Speaker: Mit dieser Story, mit diesem Comeback und auch dann irgendwie mit diesen sympathischen Leuten auch.
Speaker: Also ich habe jetzt auch letztens wieder hier den Holger Sandwald von Heidenheim.
Speaker: Letzte Woche, glaube ich, habe ich den in Doppelpass gesehen.
Speaker: Auch super sympathischer Dude.
Speaker: Frank Schmidt, brauchen wir nicht drüber reden.
Speaker: Also für die handelnden Personen, für die Geschichte...
Speaker: Ich wünsche mir einfach, dass Heidenheim es packt.
Speaker: Ich wünsche es mir einfach.
Speaker: Ich dachte die ganze Zeit, ich muss einfach nur pro St.
Speaker: Pauli sein, weil ich will, dass Wolfsburg runtergeht.
Speaker: Aber ja, jetzt bin ich da wirklich komplett Team Heidenheim.
Speaker: Keine Frage.
Speaker: Sehe ich ähnlich.
Speaker: Das können wir, glaube ich, so stehen lassen.
Speaker: Dann würde ich sagen, steht uns ein sehr spannender letzter Spieltag in den ersten beiden Ligen bevor.
Speaker: Aber da dürfen wir auch die dritte Liga nicht außen vor lassen, weil auch da wird es ein richtig spannender letzter Spieltag.
Speaker: Weil auch hier ist im Aufstiegsrennen einiges passiert, wieder an diesem Wochenende.
Speaker: Wir hatten ja so ein bisschen die verschobene Konstellation nach der Klatsche von Essen in der vergangenen Woche.
Speaker: Diese Woche war es dann so, dass die Duisburger in Aue gepatzt haben.
Speaker: Und das muss man sagen, kam dann leider so ein bisschen wieder mit Ankündigungen.
Speaker: Also Aue ist schon abgestiegen, aber diese Duisburger Auswärtsschwäche.
Speaker: Wir haben da schon diese Saison drüber gesprochen.
Speaker: Ich habe da auch noch die Woche mit einem Duisburg-Fan drüber gesprochen, der auch schon sagte, das ist so gefährlich und der sich auch schon wieder Riesensorgen machte vor dem Auswärtsspiel.
Speaker: Ich habe es natürlich nicht gesehen, das Spiel.
Speaker: Wobei, vielleicht hier mal ein kleiner Insider-Tipp, hatte ich gar nicht auf dem Schirm, aber man kann im Kicker
Speaker: sich Zusammenfassungen von den Drittligaspielen in der Kicker-App immer angucken.
Speaker: Das habe ich meine nicht schon mal gesehen und du kannst es aber auch auf YouTube.
Speaker: Da gibt es auch manche Channel, die das hochladen.
Speaker: Ich glaube Magenta oder wer das hochlädt.
Speaker: Das gucke ich mir öfter schon mal an.
Speaker: Also irgendwie Aachen, Viktoria oder so.
Speaker: Ja, fand ich spannend.
Speaker: Aber ich fand es irgendwie auch gerade so, also ich kannte das so von Champions League, diese In-Game-Videos oder
Speaker: dass du auch nah am Spiel so Zusammenfassungen da anklicken kannst.
Speaker: Aber das, was du auch in der dritten Liga hast, wusste ich so gar nicht.
Speaker: Und die gehen dann auch so sechs, sieben Minuten zum Teil.
Speaker: Also es ist jetzt auch nicht nur, wir zeigen mal schnell die geschossenen Tore und das war's.
Speaker: Also fand ich eigentlich ganz cool.
Speaker: Also das einfach nochmal an der Stelle hier ein kleiner Servicehinweis.
Speaker: Aber ja, also im Endeffekt, Duisburg spielt unentschieden, bleibt aber trotzdem erstmal auf dem dritten Platz, trotz dessen, dass die Konkurrenz gewinnt mit Elversberg, mit Essen, die dort hinter sind, die gewinnen 1-0 gegen Verl, sind damit punktgleich und es sah lange so aus, als ob auch Energie Cottbus mit 67 Punkten punktgleich bleibt, also dass wir da auch einen Dreikampf haben.
Speaker: bis dann in der 89.
Speaker: Minute Tolga Chigerci mit einem herrlichen Schuss aus 25 Metern das Tor für Cottbus zur 2.
Speaker: Liga sehr, sehr weit aufstößt.
Speaker: Also es sind nur zwei Punkte Vorsprung, keine Frage.
Speaker: Aber ich glaube nicht mehr, dass Cottbus sich das noch nehmen lässt jetzt in Regensburg.
Speaker: Mich würde es freuen, weil Cottbus einfach eine Mannschaft ist, wo ich schon seit Jahren sage, ich finde es schön, wenn sie mal wieder in der zweiten Liga spielen würde.
Speaker: Ich kenne sie auch noch aus der zweiten, wenn nicht sogar auch noch ersten Liga.
Speaker: Damals mit den Sammelkarten, die man da gesammelt hat, mit Energie Cottbus drauf und alles, das war echt mal schon echt ganz cool.
Speaker: Und ja, Tolga Chigarchi, richtig.
Speaker: Es war ganz witzig, weil ich habe viele Wiederholungen gesehen von Cottbus diese Saison und es war normalerweise immer Tolchai Chigarchi, das heißt der Zehner von Cottbus, der die Tore gemacht hat und der Vorbereiter, Spielmacher, auch teilweise Kopf der Mannschaft ist.
Speaker: In dem Fall war es aber, glaube ich, sein, ich meine, es ist ein älterer Bruder.
Speaker: weil Tolschai war, glaube ich, sogar gesperrt oder verletzt, hat keine Ahnung was und Tolga dann in den letzten Minuten fasst sich da ein Herz und dann aus 25 Metern, wie du gerade schon so schön gesagt hast, knallte das Ding da unten links rein.
Speaker: Ich habe mich wahnsinnig für Koppus gefreut und ja, im Endeffekt geht es eigentlich nur noch darum, Koppus muss seine Hausaufgaben machen, wenn sie die machen in Rostock,
Speaker: ich weiß gar nicht, wie auswärts stark Cottbus ist, ja, Platz 4 der Ausweststabelle, darf man schon mal in Regensburg gewinnen.
Speaker: Da ist natürlich die Frage, okay, Duisburg-Essen, was sind deren Gegner?
Speaker: Duisburg, gut, spielen wieder zu Hause, also können da wieder ihre Heimstärke ausspielen gegen Viktoria Köln.
Speaker: Das werden sie sich wahrscheinlich auch nicht nehmen lassen.
Speaker: Das heißt für R.W.Essen, die vermutlich den einfachsten Gegner haben mit dem SSV Ulm, der eigentlich schon, ja, der ist schon abgestiegen, ja, könnte es vielleicht dann doch nicht reichen, auch wenn es praktisch...
Speaker: die punktgleich sind.
Speaker: Wenn du gegen einen schon abgestiegenen Spiels, mit Auer haben sie ja genau, hatten sie ja jetzt mit Auer dieses Wochenende, wo sie dann auch unentschieden gespielt haben.
Speaker: Auer ja auch schon abgestiegen.
Speaker: Das war aber Duisburg, nicht Essen.
Speaker: Ja, deswegen sage ich ja, weil du meintest, ja, die machen das, oder sollten sie machen.
Speaker: Ich so, ja, frag mal in Duisburg nach, wie ihr gesagt habt.
Speaker: Ach so, ach so, okay, ja, okay, ich stehe nicht auf dem Schlauch.
Speaker: Ja, das stimmt, ja, das stimmt.
Speaker: Ich bin sehr gespannt.
Speaker: Also Osnabrück durch.
Speaker: Mega spannend.
Speaker: Und dann ja auch.
Speaker: Ja, Osnabrück ist durch, hast du recht.
Speaker: Aber, also wenn wir jetzt mal wirklich davon ausgehen, dass Kompos sich das nicht nehmen lässt, Duisburg oder Essen in der Relegation?
Speaker: Ja gut, ich meine, ich weiß, wen du in der Relegation haben wollen würdest.
Speaker: Das ist Duisburg wegen, ne, weil einfach für dich der sympathischere Verein.
Speaker: Ich persönlich, Duisburg gegen Düsseldorf, wäre natürlich das absolute Straßenbahn-Derby.
Speaker: Die Städte trennt ja gefühlt, ja, kaum einen Kilometer.
Speaker: Duisburg, Düsseldorf, Bielefeld, egal, also wenn dann NRW-Duell in der Relegation wäre, wäre es glaube ich generell, wäre es generell, also hätte so einen gewissen Charme, würde ich mir auf jeden Fall reinziehen, die Spiele, sag ich.
Speaker: Oder wollen wir jetzt mal ganz abgedreht denken, was ist denn, wenn Dresden gegen Cottbus spielt oder Magdeburg gegen Cottbus?
Speaker: Oh Gott, ey, nee, bitte nicht.
Speaker: Da kann es doch nur Verletzte geben.
Speaker: Also wirklich.
Speaker: Es tut mir leid, aber das kann doch nicht gut ausgehen.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Also das ist genauso, als wenn du irgendwie hier Schalke gegen Essen spielen lassen würdest.
Speaker: Da kannst du nachher erstmal den ganzen Ruhrpott-Kern sanieren, hat der Daniel gesagt.
Speaker: Und damit hat er nicht ganz Unrecht.
Speaker: War der Duft.
Speaker: Das durften sie ja schon vor einer Woche machen.
Speaker: Von daher ein zweites Mal.
Speaker: Nee, aber glaub mir.
Speaker: Also nee, nee.
Speaker: Das ist, also nee, da ist glaube ich, also das ist auch komplett, das ist gesundheitsgefährdend.
Speaker: Ja, ich bin mal gespannt.
Speaker: Ja, aber wir können festhalten, ultra spannende, ultra spannender, na, sag schon, Aufstiegskampf in der dritten Liga.
Speaker: Endspurt, genau.
Speaker: Und von daher bleibt uns erstmal nur die Vorfreude und ich würde vorschlagen, zum Ende dieser Folge blicken wir nochmal ganz, ganz schnell in die Premier League.
Speaker: Wir haben ja wenig international diese Woche gemacht, aber
Speaker: Ich fand das Spiel tatsächlich, also es ist so ein bisschen komisch in der Premier League, weil das Titelrennen ist Arsenal und Manchester City.
Speaker: Wir haben immer das, was wir jährlich erleben.
Speaker: Arsenal im Frühjahr bricht so ein bisschen ein, droht wieder alles zu verspielen.
Speaker: Jetzt ist es so, sie sind ja auch ins Champions-League-Finale eingezogen, also sie sind auch, was das angeht, vielleicht jetzt auch gerade, haben sie so einen kleinen, ja, da haben sie diesen negativen Run, sage ich jetzt mal, aus März, April so ein bisschen wieder umgedreht, ins Positive umgewandelt und haben jetzt gegen West Ham gespielt, wo ich es erstmal sehr spannend fand, wie Guardiola quasi West Ham, ich weiß nicht, ob es in PK oder im Interview war,
Speaker: Der hat die richtig angefeuert, ey, kommt schon, ihr könnt das schaffen und so.
Speaker: Also der hat die richtig heiß gemacht.
Speaker: Und dann fand ich, war das Spiel an Dramatik ja nicht zu überbieten.
Speaker: Also Arsenal erstmal 80 Minuten lang steht es 0 zu 0.
Speaker: 83.
Speaker: Minute, Leandro Trossard dann mit dem erlösenden Tor.
Speaker: Denkst du erst mal.
Speaker: Dann natürlich gibt es nochmal Nachspielzeit.
Speaker: Sechs Minuten.
Speaker: Und ich glaube, es ist die fünfte Minute der Nachspielzeit, wo es dann den Ausgleich für West Ham erst mal gibt.
Speaker: Wo wahrscheinlich schon keine Ahnung.
Speaker: Also ich will nicht wissen, was da schon in den Köpfen der Arsenal-Fans los war.
Speaker: Es war aber...
Speaker: Ein irreguläres Tor.
Speaker: Es gab dann also eine minutenlange Videoüberprüfung.
Speaker: Da denke ich mir auch, egal wie klar, sie sehen es auch nicht.
Speaker: Du stehst da als Schiri und du weißt, was das gerade bedeutet.
Speaker: Und du stehst da am Monitor und da ist der Schiri nicht zu beneiden.
Speaker: Und ich habe absolutes Verständnis, dass diese Entscheidung drei Minuten gedauert hat.
Speaker: Es ist mir egal, oder ich weiß nicht, ob es drei Minuten waren, aber es hat wohl was länger gedauert zumindest und es ist mir egal, wie das in dem Moment für die Spieler, für die Fans war, so eine Entscheidung muss 100% sitzen.
Speaker: Das ist ein Meisterschaftsrennen, da geht es um so, so viel.
Speaker: Und das wäre ja ein halber Skandal gewesen, wenn du da eine falsche Entscheidung triffst oder
Speaker: irgendwie da dann im Nachgang ja, Vorwürfe bekommst.
Speaker: Von daher, ja, finde ich war es, ich habe es mir angeschaut, es war vertretbar, die Entscheidung, aber es war wirklich, wirklich Dramatik pur.
Speaker: Also,
Speaker: Ich habe es nicht gesehen.
Speaker: Für mich stand es lange Zeit 0-0 und das habe ich nur noch gesehen gehabt.
Speaker: Das ist eben die ganze Zeit 0-0 stand, wo ich mir auch schon dachte, das wird für Arsenal doch jetzt nicht wieder so brutal spannend, aber dann haben sie es am Endeffekt ja noch gedreht.
Speaker: Ja, also es war quasi vom West Ham Stürmer ein Torwart-Foul, aber es war halt die Frage, ja klar, der Torwart wird viel jetzt immer geblockt und so, aber er wurde halt auch noch am Arm gehalten.
Speaker: Das war, glaube ich, das ausschlaggebende Kriterium dann am Ende.
Speaker: Wenn er nur geblockt wäre, hätten sich die Arsenal-Spieler natürlich auch beschwert, aber es ist im Endeffekt das, was sie genauso in jedem Spiel zehnmal machen.
Speaker: Das hätten sie, glaube ich, auch nicht bekommen dann.
Speaker: Und so haben sie es dann doch noch zurückgenommen bekommen.
Speaker: Kurz danach war Schluss.
Speaker: Und somit geht Arsenal zwar jetzt mit einem Fünf-Punkte-Vorsprung, aber City hat noch ein Spiel weniger.
Speaker: Das heißt, wir gehen mal davon aus, City gewinnt das.
Speaker: Also geht Arsenal mit einem
Speaker: Vorsprung von zwei Punkten in die letzten beiden Spiele und ist dann wirklich vielleicht
Speaker: aktuell auf dem Weg zur langersehnten Meisterschaft.
Speaker: Und ich würde es ihm wirklich sehr, sehr gönnen.
Speaker: Ich würde mich sehr, sehr freuen für Arsenal, auf jeden Fall.
Speaker: Absolut.
Speaker: Da haben wir schon einen Pokal, sind sie ja schon einmal ausgeschieden, einmal haben sie das Finale, glaube ich, verloren.
Speaker: Von daher, da gönne ich ihnen auf jeden Fall einen Titel.
Speaker: Und vielleicht ganz kurz abweichend noch dazu, 60.
Speaker: Minute gerade, Tottenham Leeds.
Speaker: Tottenham scheint sich aus den Klauen des Abstiegskampfs
Speaker: oder des Abstiegskampfs leicht zu befreien.
Speaker: Sie führen 1-0 gegen Leeds, gegen direkten Konkurrenten und haben damit vier Punkte auf die Hammers, auf West Ham, die wir gerade thematisiert haben, deswegen komme ich drauf.
Speaker: Ist auch, glaube ich, jetzt langsam durch.
Speaker: Also ich glaube auch, Tottenham packt das, weil Tottenham war in diesem Negativ-Trend drinne,
Speaker: Sie haben super lange gebraucht, um überhaupt mal ein Spiel zu gewinnen, aber sie haben ja dann schlussendlich vor ein paar Wochen das erste Spiel gewonnen, haben danach auch nochmal gewonnen und wenn sie jetzt auch wieder gewinnen, glaube ich, dann kriegst du jetzt auch langsam zumindest so ein Selbstverständnis wieder und dann muss sich auch Tottenham nicht verstecken.
Speaker: Also ich habe jetzt nicht geschaut, gegen wen sie in den nächsten beiden Spielen spielen.
Speaker: Chelsea Everton.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja gut, wobei Chelsea haben die nicht schon wieder hinterher entlassen.
Speaker: Der geht nach der Saison wieder, also da scheint es jetzt auch gerade nicht so geordnet alles zu laufen.
Speaker: Von daher, ja, also ich glaube, ich glaube, also und West Ham muss ja erstmal dahinter auch punkten.
Speaker: Ich meine, haben auch das schlechtere Torverhältnis im Zweifel.
Speaker: Also von daher, da muss schon ein bisschen was passieren und ich glaube schon, dass Tottenham am Ende in der Liga bleibt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, sehr, sehr spannend.
Speaker: Ich denke mal, wir blicken auf ein sehr, sehr packendes Saisonfinale.
Speaker: Und ja, die Vorfreude ist auf jeden Fall absolut gegeben.
Speaker: Und in dem Sinne würde ich sagen, schließen wir die heutige Folge.
Speaker: Vielen Dank fürs Reinhören.
Speaker: Und an dieser Stelle natürlich auch nochmal der Hinweis, wenn ihr es noch nicht tut, folgt uns auch gerne auf Instagram oder TikTok.
Speaker: Da, ja...
Speaker: verpasst ihr dann ja auch, verpasst ihr nichts, aber da seht ihr auch immer unsere Clips, was wir so hochladen, auch Ausschnitte aus den Folgen, kann auch mal ganz lustig und ganz interessant sein und wenn es auch mal sonst News rund um den Podcast gibt, verpasst ihr diese nicht und von daher, ja, gerne einmal reinfolgen.
Speaker: So ist es, liebe Leute, Showdown ist angesagt, ich habe es ganz am Anfang gesagt, ich kriege die drei Wörter schon gar nicht mehr zusammen, Ekstase,
Speaker: Ja, und die anderen beiden können jetzt zum Anfang zurückspulen.
Speaker: In dem Sinne, es wird ganz spannend.
Speaker: Es wird ein absolut spannendes Final am Wochenende.
Speaker: Schaut es euch an, wenn ihr Zeit habt, wenn ihr Lust habt.
Speaker: Und wenn ihr keine Zeit habt, reinzuschauen, dann hört einfach nächste Woche wieder bei unserer Folge 76 von Zwei-Klassik rein, weil da werden wir mit Sicherheit sowohl Abstiegs- als auch Aufstiegskampf 1., 2., 3.
Speaker: Liga nochmal beleuchten.
Speaker: Da werden wir einiges zu besprechen haben.
Speaker: Genau, wer geht runter, wer geht hoch und wer bleibt in der Liga.
Speaker: In dem Sinne, wir sind knapp über die Stunde drüber, as always.
Speaker: Liebe Leute, macht es gut, habt eine gute Woche, wir sprechen uns nächste Woche und in dem Sinne, ciao, ciao, macht's gut.
Speaker: Ciao, ciao.

