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#78 - WM-Special

Zweitklassig
Zweitklassig

36 plays · Jun 3, 2026

In diesem WM-Special werfen wir einen kompakten Blick auf das große Finale der Champions League und die Rolle von Schiedsrichter Daniel Siebert. Außerdem analysieren wir die Gruppengegner im kommenden WM Turnier und sprechen über die Erfolge der letzten Jahre sowie mögliche Schlüsselspieler im Kader. Im Fokus steht natürlich Deutschland: Wer hätte noch eine Nominierung verdient, wen hätten wir eher weggelassen und wie könnte die Wunsch-Startelf aussehen? Abschließend wagen wir einen Blick in die Glaskugel mit unserem Turniertipp, dem möglichen Weltmeister und dem Torschützenkönig, bevor wir in die Sommerpause gehen.

Transcript

Speaker: Die beste zweite Liga aller Zeiten, diesmal wirklich und mit zweitklassigen Begleitgesprächen hier in unserem Podcast.

Speaker: Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe zweitklassig zum heutigen WM-Special.

Speaker: Mein Name ist Michael und ich grüße ganz herzlich den Justus.

Speaker: Ja, moin moin.

Speaker: Wobei moin ist es ja wieder nicht mehr.

Speaker: Ist ja immer dieselbe Phrase, die man so sagt.

Speaker: In Hamburg sagt man immer moin.

Speaker: Ich habe viele Arbeitskollegen aus Hamburg, deswegen bei mir ist das auch so drin.

Speaker: Viele E-Mails bei mir gehen auch nur noch mit moin los.

Speaker: Ja, ich war letzte Woche auch noch in Hamburg, von daher, ich habe es einfach adaptiert.

Speaker: Nee, ja, freue mich, Micha, wieder auf eine neue Folge hier, respektive ja auch, eigentlich können wir schon im Intro vorwegnehmen, die letzte Folge erstmal für die Saison.

Speaker: Und ich bin sehr gespannt, weil es dreht sich ja diesmal nicht so viel ums Tagesgeschäft, um erste, zweite und dritte Liga mittlerweile, es wird immer noch weh, das zu sagen.

Speaker: aber vor allen Dingen um die WM.

Speaker: Und da gab es ein spannendes Spiel am Wochenende, aber natürlich auch das Champions League-Finale.

Speaker: Also, wir haben wieder ein paar spannende Themenpunkte, glaube ich, für die heutige Folge und ich freue mich sehr darauf, mit dir das ein bisschen zu beleuchten, mein Freund.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Das machen wir auf jeden Fall.

Speaker: Wobei ich jetzt doch nochmal ganz kurz in die dritte Liga-Wunde reingehen muss, auch wenn es gar nicht um Fortuna Düsseldorf geht.

Speaker: Hast du mitbekommen?

Speaker: 1860, Zwangsabstieg, vierte Liga.

Speaker: Bisherlich das erste Mal.

Speaker: Tut mir auch richtig leid.

Speaker: Ja, total bitter.

Speaker: Lizenzauflagen nicht erfüllt oder irgendwie die Qualitätsnachweise nicht nachgerechnet.

Speaker: Nur, was ich mich frage, ich habe jetzt noch nicht gecheckt oder habe noch nicht gelesen, wer bleibt denn jetzt dafür drin?

Speaker: Also gibt es irgendwen, der heute noch Klassenerhalt feiern darf?

Speaker: Also muss ja.

Speaker: Muss, genau.

Speaker: Ich habe noch nicht so geschaut.

Speaker: Also Dritte Liga, wenn ich mal gucke gerade die Tabelle.

Speaker: Wer ist denn der...

Speaker: Drittletzte Absteiger?

Speaker: Ja, doch.

Speaker: Viertletzte.

Speaker: Da gibt es ja vier Absteiger.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Genau, 20 Mannschaften.

Speaker: Das wäre tatsächlich, ich hätte mich gefreut, ja.

Speaker: Also, die vier Abstiegsplätze in der richtigen Reihenfolge.

Speaker: 17.

Speaker: Havelse, 18.

Speaker: Aue, 19.

Speaker: Ulm, durchgereicht worden, glaube ich.

Speaker: 20.

Speaker: Schweinfurt, schon mehrfach beleuchtet.

Speaker: Also Havelse würde dann wahrscheinlich drinbleiben.

Speaker: Wobei Aue oder Ulm hätte mich doch sehr gefreut.

Speaker: Aber bei Havelse kann ich gar nichts mit anfangen.

Speaker: Ich weiß, glaube ich, dass Nassim Bujelab da gespielt hat.

Speaker: Aber das ist alles.

Speaker: Ja, wobei der jetzt auch mal nicht weiterzieht.

Speaker: Der wechselt, ja.

Speaker: Ich meine, der hat irgendwo in der dritten Liga schon unterschrieben.

Speaker: Ja, ja, der ist irgendwo anders hin.

Speaker: Ingolstadt oder ich weiß es gar nicht mehr oder keine Ahnung was.

Speaker: Viktoria vielleicht sogar.

Speaker: Ich weiß es gar nicht.

Speaker: Ja, also Kicker schreibt auf jeden Fall, Havelse oder Aue, ein Absteiger könnte profitieren.

Speaker: Das man wohl bei beiden Vereinen das gerade ganz genau beobachtet und laut DFB-Statuten ist der erste Absteiger Havelse berechtigt.

Speaker: Aber es ist unklar, ob die überhaupt den Klassenerhalt am grünen Tisch annehmen würden.

Speaker: Weil auch da müssen ja dann erstmal alle Auflagen erfüllt werden.

Speaker: Und von daher könnte es auch Erzgebirge Aue noch treffen.

Speaker: Ja, auch crazy.

Speaker: Da denkst du, du bist abgestiegen.

Speaker: So, alles ist durch.

Speaker: Und irgendwie so drei Wochen nach Saisonende gefühlt.

Speaker: Oder zwei Wochen sind es, glaube ich, jetzt gewesen.

Speaker: Aber dann kommt nochmal sowas jetzt raus.

Speaker: Also verrückt.

Speaker: Ja, und total.

Speaker: Tut mir sehr leid für 1860, meine Güte.

Speaker: 100%.

Speaker: 1860, was ein Traditionsverein.

Speaker: Wie gesagt, ich kann es noch mal jedem ans Herz legen.

Speaker: Ich habe es vor einigen Folgen, glaube ich, schon gesagt.

Speaker: Ich habe mir damals mal einen Podcast reingezogen, der hieß, jetzt komme ich gerade nicht drauf,

Speaker: Okay, muss ich vielleicht nachreichen oder im Endeffekt googles vielleicht einfach mal.

Speaker: Es gibt einen Podcast, der 1860 und den FC Bayern München so ein bisschen trennt und die Historie in dieser beiden Vereine erzählt und da bekommt man eine ganz andere Sicht auf die beiden Münchner Vereine, aus meiner Sicht.

Speaker: Also es ist wirklich, ja, sehr interessant.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Das, ja, das ist ein bisschen.

Speaker: Müssen wir auf jeden Fall mal weiter beobachten.

Speaker: Es gab es ja vor ein paar Jahren schon mal, da ist Paderborn ja damals, die sind ja damals von der ersten in die zweite Liga durchgereicht, äh, von der ersten in die zweite abgestiegen, dann in die dritte abgestiegen und wären dann sogar nochmal durchgereicht worden in die vierte Liga und wurden dann auch damals von 1860 in einem Zwangsabstieg gerettet und haben es dann dadurch geschafft, in der Folgesaison wieder aufzusteigen und ja, schau dir an, wo Paderborn jetzt...

Speaker: wieder ist oder nächste Saison wieder sein wird in der Bundesliga.

Speaker: Die Geschichte wünsche ich mir auch für die Fortuna.

Speaker: Ja, da geht es, ja gut, Paderborn wirklich richtige Fahrstuhlmannschaft, da geht es so auf die letzten zehn Jahre geblickt permanent hoch, runter, hoch, runter in unterschiedlichsten Konstellationen, das ist schon crazy.

Speaker: Ja, 100%.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, aber das soll heute gar nicht unser Thema sein.

Speaker: Du hast es eben schon angesprochen.

Speaker: Wir sprechen auf jeden Fall über das Champions-League-Finale.

Speaker: Aber da müssen wir vielleicht auch noch mal ganz kurz vorwegnehmen.

Speaker: Wir werden auch viel über die WM sprechen.

Speaker: Du bist schon im Panini-Fieber, habe ich gehört oder habe ich gesehen.

Speaker: Ja, beides.

Speaker: Also es ist wirklich Wahnsinn.

Speaker: Ich habe nochmal wie so ein 12-, 13-jähriger Junge, habe ich mir einfach nochmal so ein Panini-Effek gekauft.

Speaker: Was kostet das?

Speaker: 4,99 oder so was oder ein bisschen weniger.

Speaker: Und dann halt die Päckchen dazu und ich habe mir einfach ein paar Päckchen geholt.

Speaker: Ich fand das total geil, dieses Feeling von damals.

Speaker: Wie viele hast du schon aufgemacht?

Speaker: Andere Frage erstmal.

Speaker: Also ich habe keine, deswegen muss ich erstmal fragen.

Speaker: Wie viele Karten sind in so einem Päckchen überhaupt drin?

Speaker: Ich glaube sieben oder acht.

Speaker: Okay, okay.

Speaker: Genau.

Speaker: Und weißt du, was kosten die so?

Speaker: Also ich meine, früher haben die so 50 Cent an der Tanke gekostet.

Speaker: Aber früher, das war so 2006, 2008, keine Ahnung.

Speaker: Die kosten mittlerweile, glaube ich, 1,50 Euro.

Speaker: Eieieiei.

Speaker: Aber gut, vielleicht habe ich auch 50 Cent.

Speaker: Aber selbst wenn, ist auch viele Jahre her.

Speaker: Von daher nicht der Rede wert.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Spannend.

Speaker: Warst du der coolste Spieler, den du gezogen hast?

Speaker: Ja, also der coolste Spieler, glaube ich, lass mich kurz überlegen.

Speaker: Ich habe schon viele coole Spieler.

Speaker: Ich habe schon Luis Diaz gezogen, ich habe schon Florian Wirtz gezogen, Lautaro Martinez, also viele coole Spieler eigentlich, also viele namentlich bekannte Spieler auch.

Speaker: Und ich kaufe mir normalerweise mittlerweile immer so die Packs, die kosten 5,99, da sind vier Pakete drin plus vier Extrakarten.

Speaker: Das müssen wir jetzt auf den Preis genau runterrechnen, aber das geht noch.

Speaker: Also

Speaker: Ja, ich habe nur mal gerechnet, es gibt so verschiedene Hochrechnungen, auch der Nico hat die mal gemacht, Freund von uns beiden, ja, wo nachher du irgendwie, ich glaube, Tausende Euro, naja, Tausende nicht, aber mehrere Hunderte Euro, glaube ich, ausgeben musst, um dieses Heft voll zu bekommen, also, weil du halt so viele Pakete kaufen musst, aber, ja, aber...

Speaker: Ich kann nur sagen, ich habe ein paar unbezahlte Werbung an dieser Stelle, sollte sich von selbst erklären, ich erwähne es trotzdem.

Speaker: Ich habe tatsächlich nochmal bei Coca-Cola gibt es jetzt auch so ein paar Sammelkarten, die man sammeln kann oder beziehungsweise wo dann irgendwie bei manchen Cola-Flaschen

Speaker: Da ist dann so eine Karte drin, da steht auch mal so ein paar Nini-Dings drauf und ich weiß gar nicht, ob es in Deutschland das auch gibt.

Speaker: Ich habe es jetzt bislang in Österreich gesehen, ich komme gerade frisch aus dem Urlaub und ja, habe dir auf jeden Fall auch ein paar, so zwei, drei leere Cola-Flaschen mitgebracht.

Speaker: Ich glaube, Hurricane hast du auf jeden Fall mit dabei.

Speaker: Einmal dachte ich auch kurz, ich hätte Lamina mal, aber das war irgendwie nur die Werbung.

Speaker: War er dann doch nicht, aber ich glaube, Valverde oder so ist noch drin.

Speaker: Soll ich dir was sagen?

Speaker: Ich habe, weil du mir geschrieben hattest, hast du Valverde.

Speaker: Und das Ding ist, diese Coca-Cola-Bilder, das sind nochmal losgelöst Bilder.

Speaker: ... von den normalen Stickern.

Speaker: Das heißt, Coca-Cola hat eine eigene Doppelseite...... mit acht oder mit neun dedizierten Spielern,...... die du nur aus den Cola-Flaschen bekommst.

Speaker: Stark.

Speaker: Genau, deswegen, Valverde, wo ich die geschrieben habe,...... habe ich eigentlich schon.

Speaker: Nee, habe ich nicht,...... weil das sind zwei verschiedene Valverde,...... die du einkleben musst...... und das ist ganz interessant.

Speaker: Also, ja.

Speaker: Ja, spannend.

Speaker: Also, ich weiß gar nicht,...... habe ich die irgendwo hier liegen, die Tüte?

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich meine, ich habe sie hier irgendwo ins Arbeitszimmer auch gelegt, keine Ahnung wo, aber ich sehe sie hier gerade auf jeden Fall nicht.

Speaker: Irgendwo in der Wohnung liegt sie, kriegst du auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Dann unterstütze ich mich.

Speaker: Ich habe auch kurz überlegt, ob ich sammle, aber ja, habe mich dann dagegen entschieden.

Speaker: Ist nochmal eine ganz witzige Sache.

Speaker: Viele Jungs beim Fußball sammeln tatsächlich.

Speaker: Also ein paar, ja, Kompagnons habe ich da schon gefunden.

Speaker: Aber ich kann auch verstehen, wenn man sagt, ja, muss jetzt nicht mehr sein, sowohl aus einer monetären als auch aus einer Altersperspektive.

Speaker: Aber du hast gerade schon angesprochen, Urlaub.

Speaker: Du warst in Österreich, also bei einem WM-Gegner, also nicht direkt im WM-Gegner, aber einem, weiß ich gar nicht, vom Turnierbaum her vielleicht sogar potenziell.

Speaker: Ich weiß es gar nicht.

Speaker: Boah, weiß ich auch gar nicht, ne?

Speaker: Ich habe nur mitbekommen, super bittere Nachricht, Christoph Baumgartner fällt für die WM aus, tut mir sehr, sehr leid für ihn persönlich und auch für Österreich, weil es halt ein super wichtiger Spieler ist.

Speaker: Aber ja, ich war in Österreich tatsächlich das erste Mal in meinem Leben, ich war noch nie da vorher und ja, schönes Land, erinnert natürlich auch ein bisschen an Bayern, hast halt tolle Berge, tolle Natur dort.

Speaker: Richtig cool und erst mal wandern gewesen.

Speaker: War vorher noch nie in meinem Leben wandern.

Speaker: Also vor ein paar Jahren hätte ich noch gesagt, am Arsch gehe ich wandern.

Speaker: Niemals.

Speaker: Aber ey, ist schon eine geile Sache.

Speaker: Also irgendwie schon echt geil, wie man da auch runterfährt in der Natur und so.

Speaker: Also das hat mich schon sehr beeindruckt und war auf jeden Fall nicht der letzte Wanderurlaub.

Speaker: So viel kann gesagt sein.

Speaker: Spannend, ja.

Speaker: Wir waren eigentlich beide nicht so die Wandervögel, sage ich mal.

Speaker: Aber es sah auf jeden Fall sehr cool aus.

Speaker: Also, ihr wart ja auch mehrere Tage und es sah immer sehr, sehr schön aus.

Speaker: Ich muss auch sagen, der Süden hat einfach Qualität, ja.

Speaker: Ich war jetzt auch in Hamburg letzte Woche, deswegen auch Moin Moin am Anfang.

Speaker: Hamburg ist auch sehr schön, aber

Speaker: Und grundsätzlich, der Süden hat einfach irgendwie, also abgesehen von Hamburg, Hamburg ist eine schöne Stadt, aber drumherum ist halt flaches Land.

Speaker: Und ich weiß nicht, der Süden würde mich mehr anziehen als der Norden.

Speaker: Von daher kann ich es vollkommen nachvollziehen.

Speaker: Auch länderübergreifend, Schweiz, Österreich, ist schon sehr schön da.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Kann ich so nur unterschreiben.

Speaker: Aber lass uns zum Sportlichen kommen, lass uns zu den Inhalten im Podcast kommen.

Speaker: Soll jetzt hier kein Urlaubstor werden oder sonst was.

Speaker: Vielleicht machen wir das irgendwann anders unter einem neuen Podcast-Namen, aber nicht hier, aber zweitklassig.

Speaker: Wir wollen über das Champions-League-Finale sprechen und ich muss sagen, ich war ein bisschen enttäuscht.

Speaker: Also ich habe irgendwie Arsenal die Daumen gedrückt.

Speaker: So einziger deutscher Spieler, der dabei war.

Speaker: Paris habe ich es letztes Jahr auch sehr gegönnt, weil diese Mannschaft oder dieser Verein ja schon auch einen beeindruckenden Wandel hingelegt hat.

Speaker: Trotzdem

Speaker: Champions-League-Sieger zweimal hintereinander brauche ich irgendwie auch nicht.

Speaker: Also wenn es eine deutsche Mannschaft wäre, dann würde ich mich freuen, aber so brauche ich es eigentlich nicht.

Speaker: Und von daher hätte ich es Arsenal echt gewünscht und habe auch echt an sie geglaubt, auch nach dem Meisterschaftserfolg.

Speaker: Dachte ich schon nochmal, dass das auch nochmal was mit dem Team macht.

Speaker: So ein großes Ereignis, was man dort erreicht hat.

Speaker: Und ich finde, sie haben auch ein richtig gutes Spiel gemacht.

Speaker: Also kein ansehnliches Spiel.

Speaker: Ich weiß nicht, du hast das Spiel wahrscheinlich komplett gesehen.

Speaker: Ich habe nur die...

Speaker: zweite Halbzeit in voller Länge gesehen und von daher kann ich gar nicht so viel zur ersten Halbzeit sagen.

Speaker: Ich habe mir natürlich den einen oder anderen Ausschnitt angeschaut, aber ich las auch nur davon, dass ich jetzt auch nicht so viel verpasst habe nach dem Vorfahren.

Speaker: Du hast absolut recht.

Speaker: Ich teile eigentlich alles, was du gesagt hast.

Speaker: Ich habe auch Arsenal in den Daumen gedrückt.

Speaker: Ich brauche nicht zweimal Paris hintereinander.

Speaker: Ich bin jetzt auch nicht der Riesen-Paris-Fan.

Speaker: Ja, das weißt du.

Speaker: Und ich glaube, du bist es auch nicht.

Speaker: Andererseits muss man sagen, ich habe es ihnen letztes Jahr auch gegönnt.

Speaker: Allein schon

Speaker: aufgrund der Historie, dass sie super viel Geld für teure Spieler ausgegeben haben und so weiter und so fort.

Speaker: Diese Spieler sind wieder abgewandert, Mbappé, Neymar etc.

Speaker: Und im Endeffekt hast du dann mit einer integrierten Mannschaft diesen Titel gewonnen und nicht mit diesen horrenden Einkäufen, sag ich mal.

Speaker: Ja, also man muss immer dazu sagen, auch diese Mannschaft hat Geld gekostet.

Speaker: Also siehst du, dass die nur noch abgeseitigere Spieler geholt haben oder so.

Speaker: Quaraz Gilla hat 80 Millionen gekostet.

Speaker: Ja, das war ein Dembélé-Kab.

Speaker: Auch nicht für umsonst.

Speaker: Aber es waren keine 222.

Speaker: Aber genau, es sind halt keine Neymar, Messi und Co.s mehr.

Speaker: Genau, Messi auch.

Speaker: Richtig, vollkommen richtig.

Speaker: Aber auch das teile ich, was du gesagt hast.

Speaker: Spielerisch war es absolut kein Leckerbissen.

Speaker: Und man muss fairerweise sagen, Paris hat spielerisch das besser gelöst.

Speaker: Paris hatte auch spielerisch die besseren Ansätze.

Speaker: Tatsächlich hat Arsenal einfach die ersten 45 Minuten sehr, sehr gut verteidigt.

Speaker: Das heißt, sie haben wirklich...

Speaker: Ja, ich will nicht sagen, sie hätten reingestellt, aber sie haben sie schon sehr tief fallen lassen.

Speaker: Aber das musst du meiner Meinung nach auch gegen Paris machen.

Speaker: Also das ist für mich, also ich glaube trotzdem, man muss erst mal sagen, es war der perfekte Spielverlauf für Arsenal.

Speaker: Du gehst super früh in Führung.

Speaker: Kai Havertz, tolles Tor, fand ich auch...

Speaker: Ja, wirklich cool.

Speaker: Also was finde ich auch nochmal über seine Qualität aussagt, der hat halt echt noch viele Meter, also der ist durch und hat dann noch super viel Wiese vor sich ja eigentlich.

Speaker: Und in der Zeit fängst du ja an nachzudenken, was mache ich jetzt?

Speaker: Und ich finde da siehst du auch häufig oder siehst du, okay, was ist der Unterschied zwischen einem Weltklassespieler und einem sehr guten Spieler?

Speaker: Und Kai Havertz hat sich davon gar nicht beeindrucken lassen, ist trotzdem super klar geblieben und hat den dann auch, finde ich,

Speaker: so ins kurze Eck gehauen.

Speaker: Natürlich sieht das irgendwie blöd aus wie ein Kröter, aber... Okay, gefettfingert.

Speaker: Ich hab mich verdrückt.

Speaker: Lassen wir als, äh, ja, kleinen... Was war deine Mission?

Speaker: Nee, ich wollte gerade kurz husten, wollte mich muten, aber hatten falschen Knopf gedrückt, das ist alles.

Speaker: Ja, okay, sehr gut.

Speaker: Nein, also ich finde einfach, dass...

Speaker: Das ist der Torwart.

Speaker: Es sieht irgendwie unglücklich aus, aber es ist für mich kein Torwartfehler, weil so schnell die Arme noch irgendwie hochzubekommen ist dann auch gar nicht so einfach.

Speaker: Und worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass trotzdem...

Speaker: der Spielansatz, den Arsenal danach verfolgt hat, finde ich genau, also gegen so eine spielerstarke Mannschaft wie Paris genau richtig.

Speaker: Bayern hat es anders gemacht, das ist dann auch ein Hin und Her geworden mit neun Toren, kann man auch so machen, wenn es aufgeht, ja, alles klar, und ist es aber nicht gut.

Speaker: Jetzt kann man bei Arsenal rückwirkend sagen, ist auch nicht aufgegangen, trotzdem glaube ich, dass

Speaker: dass es taktisch die richtige Herangehensweise war und dass Paris ja trotzdem extreme Probleme hatte, sich Chancen zu erspielen.

Speaker: Weil Arsenal dann in diesem tiefen Block so gut stand, dass du eigentlich bis auf diese Situation, wo dann der Elfmeter draus entsteht, dass du halt eigentlich super wenig Torchancen dir erspielt hast und eigentlich Paris komplett seiner Stärken beraubt wurde.

Speaker: Und

Speaker: sie haben dann auch einfach in der Box nicht den Zielspieler, sage ich jetzt mal.

Speaker: Also Gabriel und Saliba sind dann ja komplett überlegen gewesen.

Speaker: Also sie hatten da auch gar keine Möglichkeit irgendwie großartig noch, ja auch rein zu flanken oder sowas.

Speaker: Und ich glaube, Douai habe ich dann irgendwie in der Schlussphase beobachtet oder in der Verlängerung auch.

Speaker: Der ist ja teilweise bis auf die 6 zurückgekommen, um sich überhaupt mal Bälle abzuholen, weil er halt zwischen den Linien gar kein Land gesehen hat oder gar keine Bälle bekommen hat.

Speaker: Von daher ist es natürlich kein ansehnlicher, attraktiver Spielstil und ich glaube auch, dass Arsenal mit ihrer Mannschaft auch durchaus einen anderen Ball spielen kann.

Speaker: Trotzdem glaube ich, dass es an sich der richtige, taktisch der richtige Ansatz ist, um ein Finale gegen Paris zu gewinnen, vor allem, wenn du in Führung liegst.

Speaker: Gerade nach dem Ausgleich, wo Arsenal dann mal kurz versucht hat, ein bisschen mehr nach vorne zu machen, hast du direkt auch gesehen, wie gefährlich es dann auch auf der Gegenseite wird oder in der eigenen Defensive, wenn Paris dann auch in der Offensive seine Momente bekommt.

Speaker: Von daher war es kein schönes Spiel, aber aus meiner Sicht...

Speaker: trotzdem Folge, also war, ich fand es in Ordnung.

Speaker: Es war taktisch geprägt und du hast vollkommen recht.

Speaker: Ich meine, guck dir die drei vorne an.

Speaker: Dembele, Quaraz, Kelia, Due.

Speaker: Was haben die alle gemeinsam?

Speaker: Die sind alle relativ spritzig, die sind alle relativ dribbelstark, die sind alle relativ schnell.

Speaker: So, wenn du einen tiefen Block bildest, genau wie du gesagt hast, Saliba und Gabriel, zwei sehr gute Innenverteidiger, die gewinnen gefühlt jedes Kopfballduell gegen die drei.

Speaker: Klar, die können auch mal hochspringen und ja, die sind auch agil und sowas, aber rein physisch

Speaker: sehe ich da eigentlich wenig Land.

Speaker: Und genau das haben sie halt auch ausgenutzt, im tiefen Block zu stehen, diese Momente des Umschaltspiels gar nicht zu gewähren, auf den Außen vielleicht zu doppeln und die hohen Flanken mit Saliba oder mit Gabriel oder mit dem Keeper Raja eben abzufangen.

Speaker: Und klar, nicht attraktiv, aber wenn du ein Finale gewinnen willst, dann geht es dir auch nicht um Attraktivität, dann geht es dir nachher um Effizienz.

Speaker: Und das musst du nachher so auch leben.

Speaker: Und das hat

Speaker: Arsenal hat auch getan.

Speaker: Mit Declan Rice auf der Sechs.

Speaker: Für mich immer noch ein underrated Spieler.

Speaker: Das ist einer der krassesten Sechser der Welt für mich.

Speaker: Rodri haben wir lange drüber gesprochen, der dann natürlich durch seine Verletzungen ein ganzes Jahr raus war und jetzt nicht mehr so ganz im Fokus steht.

Speaker: Wobei auch Rodri schätze ich weiterhin noch sehr.

Speaker: Aber also...

Speaker: Ach, Rice ist sehr gut.

Speaker: Ist ja unser Jahrgang, der Mann.

Speaker: Also das 99er-Jahrgang, unser Alter.

Speaker: Und der kann schießen, der kann rennen, der kann passen, der kann Defensive, der kann einen Tiefensechser, der kann auch gefühlten Heidenachter.

Speaker: Der kann Standards.

Speaker: Es ist brutal.

Speaker: Also kann Kopfwelle.

Speaker: Also es ist ein sehr, sehr guter Allrounder.

Speaker: Und nicht zu Unrecht, zu jung, nicht zu Unrecht war er auch nachher dann der Käpt'n, nachdem erst Oedegaard raus ist, dann Saka und dann, genau, war er Käpt'n.

Speaker: Das finde ich sogar spannend, weil tatsächlich, also wenn ich Oedegaard und Darsaka mir anschaue, hat Rice für mich jetzt von außen viel mehr Führungskharisma.

Speaker: Also für mich wäre das der designierte Kapitän bei Arsenal, muss ich sagen.

Speaker: Für mich auch.

Speaker: Ich kann es jetzt nicht so gut bewerten, aber also wie die… Wir sind ja nicht in der Kabine mit dabei, genau, etc.

Speaker: Aber so von außen ist das so ein Leader-Typ.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ich muss auch sagen, vielleicht ein Wort zu Oedegaard, total blass.

Speaker: Ich habe den gar nicht gesehen.

Speaker: Der war null involviert im Spiel.

Speaker: Deswegen ist er auch mit als einer der Ersten, glaube ich, ausgewechselt worden.

Speaker: Fand ich sehr schade, weil er hat so viele Qualitäten, aber er hat es in diesem Finale absolut nicht auf den Platz bringen können.

Speaker: Ja, aber... Ja, also... Ich tue mich da so ein bisschen schwer, weil ich mir auch denke...

Speaker: Er wird natürlich auch allein von dieser taktischen Vorgabe.

Speaker: Also er kommt ja nicht in diese Momente und das bewundere ich eigentlich so bei Arsenal, dass auch Spieler wie Oedegaard sich dann eigentlich nicht zu schade sind, auch diesen defensiven Ansatz dann auch mitzugehen und zu sagen, hey, dann glänze ich halt nicht, dann arbeite ich halt mehr gegen den Ball.

Speaker: Und das liegt dann für mich so ein bisschen in der Natur der Sache, dass er nicht mehr offensiv diese Momente hat oder nicht mehr so glänzen kann.

Speaker: Also auch Kai Havertz beispielsweise war ja jetzt auch nach dem Tor nicht mehr so viel von ihm zu sehen.

Speaker: Aber ich weiß, also ist für mich immer schwierig, das jetzt den Spielern direkt vorzuwerfen, weil es auch meiner Meinung nach so ein bisschen part of the game ist, wenn du so spielst.

Speaker: Ich rede ja eh aus persönlichem Empfinden, das, was ich gesehen habe, was ich empfinde zu denken.

Speaker: Und im Endeffekt, ich habe gesehen, Havertz hat positiv, auch für Deutschland, viele Kopfballduelle gewonnen.

Speaker: wo ich ihn früher nie gesehen habe, was immer auch so mein Kritikpunkt war.

Speaker: Er ist für mich kein Neuner, er ist relativ groß gewachsen, aber er nimmt sich so der Rolle ein bisschen an und das finde ich sehr gut.

Speaker: Er hatte Schlüsselmomente, in denen er den Ball behauptet hat, er hat das Tor gemacht.

Speaker: Das habe ich alles bei Oedegaard nicht gesehen.

Speaker: Gar nicht böse gemeint, aber irgendwie war er für mich in dem Spiel irgendwie zu blass, dafür, dass er auch Käpt'n ist.

Speaker: Aber gut, vielleicht hat er andere Benefits dem Spiel gegeben, die ich gar nicht gesehen habe.

Speaker: Kann auch gut sein.

Speaker: Aber

Speaker: Stichwort gute Leistung.

Speaker: Wir haben noch einen auf dem Platz, der hat eine weitere, aus meiner Sicht sehr gute Leistung abgeliefert und das war der deutsche Schiri Daniel Siebert.

Speaker: Mega, mega.

Speaker: Geilste Aktion im Spiel, selten gesehen, der pfeift einen Eckball ab, kurz vor der Halbzeit.

Speaker: Das habe ich gelesen, ja.

Speaker: Auch wenn ich für Arsenal war, genau richtig, weil Arsenal viel Zeitspiel gemacht hat in der ersten Halbzeit schon, nach dem frühen Treffer.

Speaker: Also, ja, genau.

Speaker: Also Arsenal hat da tatsächlich auch ein bisschen System hinter.

Speaker: Das muss man auch mal beobachten.

Speaker: Nicht nur, wenn sie führen, dass es ein reines Zeitspiel ist, sondern auch, wenn beispielsweise, also Fußballspiele sind ja auch häufig von so Phasen geprägt.

Speaker: Rhythmus.

Speaker: Rhythmus, genau.

Speaker: Da bist du gerade im Rhythmus und diesen Rhythmus des Gegners zu unterbrechen, gerade wenn er gerade mal ein, zwei gute Torchancen hat und sowas.

Speaker: Das ist Masterclass, wie Arsenal das macht.

Speaker: Und ich finde auch,

Speaker: Alle wichtigen Entscheidungen hat er richtig getroffen.

Speaker: Er hat auch eine Ruhe, eine Klarheit ausgestrahlt, eine natürliche Autorität, aber ohne, dass es irgendwie arrogant wurde.

Speaker: Und ich war schon sehr verwundert, als ich dann hörte, dass er gar nicht zur WM fährt.

Speaker: Das hat mich auch gewundert.

Speaker: Felix Zweier nominiert ist für die WM und nicht Daniel Siebert.

Speaker: Finde ich dann schon spannend, weil...

Speaker: Siebert war ja auch schon bei der WM.

Speaker: Ich glaube, letzte WM war er auch mit dabei oder EM.

Speaker: Ich weiß es nicht mehr genau.

Speaker: Aber er hat auf jeden Fall schon internationale Turniere gepfiffen.

Speaker: Und jetzt auch mit dem Abgängen von Ittrich und Eitekin.

Speaker: Es ist für mich auch eigentlich einer der Top-Schiedsrichter in Deutschland.

Speaker: Von daher vielleicht noch mal ganz kurz aufs Spiel zurückkommen.

Speaker: Das Spiel gewinnt dann natürlich Paris.

Speaker: Haben wir im Elfmeterschießen.

Speaker: Da muss ich wirklich sagen, weil ich mir nur da wieder gedacht habe,

Speaker: du hast es diesen Schützen angesehen.

Speaker: Also ich habe das Elfmeterschießen geschaut.

Speaker: Ich habe bei drei Spielern gesagt, oh Gott, du siehst den an, das gewinnt nichts.

Speaker: Bei einem lag ich daneben, das war Gonzalo Ramos, der Erste, weil ich dachte, boah, der wartet so lange.

Speaker: Also da ging es ja, das hat er so lange gedauert.

Speaker: Ich so, der kann doch nicht mehr treffen.

Speaker: Und der sah auch irgendwie nicht so...

Speaker: Der sah leicht verunsichert aus.

Speaker: Dem habe ich es angesehen und dann, ich habe in sein Gesicht geguckt.

Speaker: Dieser Anlauf war auch Quatsch.

Speaker: Also ja, der Anlauf auch, okay, bin ich bei dir.

Speaker: Aber ich sage dir wirklich, der läuft zum Elfmeterpunkt.

Speaker: Ich sage es mal, Freundin.

Speaker: der verschießt.

Speaker: Also ich habe die Angst in seinen Augen einfach gesehen.

Speaker: Bei Gabriel genau das Gleiche.

Speaker: Tut mir sehr, sehr leid, aber das fand ich dann nämlich schon beachtlich.

Speaker: Du hast es den Jungs einfach leider angesehen.

Speaker: Ich muss aber auch immer sagen, ich habe auch immer so eine Anspannung beim Elfmeterschießen und da spielt nicht mal mein eigener Verein mit oder geschweige denn, dass ich da irgendeinen wichtigen Part hätte oder sowas.

Speaker: Und trotzdem bin ich so angespannt und ich will mir nicht vorstellen, wie das dann für ein Spieler dort ist.

Speaker: Von daher, ja,

Speaker: Großen Respekt überhaupt an die Leute, die schießen.

Speaker: Und eine letzte Sache, die ich noch erwähnenswert fand.

Speaker: Bis auf die Torhüterposition Paris mit 1 zu 1 derselben Elf wie im letzten Finale letztes Jahr.

Speaker: Also auch da genau die gleiche Startelf auch tatsächlich.

Speaker: Die sind halt einfach auch eingespielt.

Speaker: Da hat sich wirklich was gefunden unter Luis Enrique.

Speaker: Und das ist, das muss man so sagen, das ist einfach momentan die beste Fußballmannschaft der Welt.

Speaker: Punkt.

Speaker: Das haben sie jetzt einfach dieses Jahr beeindruckend erneut unter Beweis gestellt.

Speaker: Arsenal hatte sie sehr nah an der Nierlage dran, aber sie haben es nicht geschafft und von daher hat Paris es einfach nochmal bestätigt und da muss man einfach sagen, Chapeau, Chapeau Luis Enrique, Chapeau Paris für diesen Wandel und was er ja auch aus den einzelnen Spielern rausgeholt hat.

Speaker: Also

Speaker: Dembélé, der da auf einmal der absolute Vorzeigeprofi und Führungsspieler ist.

Speaker: Und da kannst du noch weitere Spieler aus der Mannschaft nehmen.

Speaker: Das ist schon sehr, sehr beeindruckend.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ja, lass uns das Thema Champions League Finale an der Stelle auch zumachen.

Speaker: Wir haben nicht umsonst von einem WM Special geredet.

Speaker: Wir wollen natürlich auch ein bisschen die Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steigern.

Speaker: Und wir werden wahrscheinlich jetzt keine Folgen zur WM selber machen oder zu den Spielen dort.

Speaker: Aber trotzdem wollten wir uns das nicht nehmen lassen, einfach mal so ein bisschen die Stimmung auch einzuleuten.

Speaker: Ich meine, du bist jetzt sowieso schon mit deinem Panini-Heft im Fieber.

Speaker: Ich habe ja auch schon die Deutschlandjacke an und wir planen ja auch schon im Hintergrund fleißig die ersten Spiele gemeinsam zu schauen und so weiter.

Speaker: Also ich glaube, die Stimmung kommt langsam auf.

Speaker: Der deutsche Sieg gegen Finnland war, von denke ich mal, auch nochmal eine gute Sache, dass du da auch nochmal klar gewinnst und auch jetzt keine Zweifel aufkommen lässt irgendwie, wenn du da wieder nur knapp gewonnen hättest oder noch gar nicht gewonnen hättest.

Speaker: Oh Gott, was wäre dann wieder in Deutschland los gewesen?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, wären schon wieder, keine Ahnung, wir wären Pranger gewesen.

Speaker: Haben wir jetzt in dem Fall nicht.

Speaker: Und ich würde vorschlagen, bevor wir über Deutschland sprechen, lass uns doch mal gerne auf die Gruppengegner der Deutschen schauen.

Speaker: Wir haben ja eine Gruppe mit Elfenbeinküste, Curaçao und Ecuador.

Speaker: Erstes Spiel ist gegen Curaçao und ich glaube, du hattest schon mal ein bisschen was von denen gesehen, oder?

Speaker: Ein bisschen, genau.

Speaker: Also Curaçao ist ja wirklich ein WM-Märchen, ein Inselstaat mit 150.000 Einwohnern an der Nordküste Südamerikas, wer sich vielleicht geografisch nicht ganz so gut auskennt.

Speaker: Also Curaçao eigentlich, das ist ja Karibik, meine ich.

Speaker: Das kenne ich mich selber nicht so gut aus.

Speaker: Also in der Karibik, sage ich jetzt einfach mal, nördlich von Südamerika, 150.000 Einwohner Inselstaat, ich sagte es bereits, hat sich erstmalig für ein WM-Turnier qualifiziert.

Speaker: Also ganz klar eine

Speaker: Ein Land, was von der Aufstockung der WM-Plätze profitiert, ebenso wie von der Nations League.

Speaker: Dass es eben da auch Spiele gegen bessere Mannschaften hat, sei es USA, sei es Mexiko oder auch Teams aus Südamerika.

Speaker: Und ja, Erfolgstrainer ist Dick Advokat.

Speaker: Der eine oder andere wird den Namen sicherlich noch im Kopf haben, ist ein niederländischer Trainer.

Speaker: Und jetzt klingelt es vielleicht bei dem einen oder anderen.

Speaker: So bei wem es nicht klingelt, kein Problem, ich löse es eben auf.

Speaker: Dick Advokat, niederländischer Fußballlehrer und Curaçao ist oder war auch lange Zeit Kolonie, meine ich, von den Niederlanden.

Speaker: Und es ist auch immer noch... Ist auch heute noch eine Niederlande.

Speaker: Irgendwo gehören die immer noch zu den Niederlanden.

Speaker: Genau, die gehören noch zum Königreich der Niederlande, aber sind eine autonome Region.

Speaker: Dementsprechend...

Speaker: Ich glaube, wir haben doch einen Erdkunde-Podcast.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber dementsprechend ist auch Dick Advokat maßgeblich daran beteiligt, dass er Spieler, die bei den Niederlanden vielleicht weniger Chancen haben, auf ein A-Länderspieleinsatz mehr oder weniger abzuwerben, zu Curaçao.

Speaker: Das sieht man bei dem einen oder anderen, nicht durch die Bank weg, aber bei dem einen oder anderen.

Speaker: Jetzt kommen wir zu den Schlüsselspielern, die vor allen Dingen Curaçao dahin gebracht haben, wo sie gerade sind.

Speaker: Der bekannteste, also, nee, ich sage mal die beiden bekanntesten, weil ich finde, beide haben bei mir ziemlich stark geklingelt.

Speaker: Der eine ist Tahiti Chong.

Speaker: Man United, oder?

Speaker: Spielt bei Sheffield United momentan, ist aber, also ist der Star auch der Mannschaft, hat auch das Tor am Wochenende gegen Schottland geschossen, schaffte aber bei Man U den Durchbruch, vollkommen richtig.

Speaker: Vor allem erkennbar an seinen, ja, langen, wuscheligen Haaren, sag ich mal.

Speaker: Also der fällt auf jeden Fall auch, also auf, auch mit seiner Friese.

Speaker: War leihweise auch mal bei Werder Bremen.

Speaker: Und er hatte auch maßgeblich einen Anzahl... Das hat sich jetzt gar nicht mehr beschweren mit Werder Bremen.

Speaker: Ja, der war so bei Werder Bremen, meine ich mal.

Speaker: Hat irgendwie so eine halbe Saison gespielt oder sowas.

Speaker: Und war auch mit seinen Leistungen maßgeblich an der Qualifikation nachher für die WM beteiligt.

Speaker: Ein anderer Spieler, auf den wir achten müssen, also auch ein offensiver Mittelfeldspieler, ja,

Speaker: Oder auch Flügelspieler.

Speaker: Also der ist relativ variabel einsetzbar.

Speaker: Ein anderer Spieler, der am Sonntag vom, oder meines war Sonntag, vom Platz geflogen ist, vom Beruf her Stürmer ist, ist Jürgen Lucadia oder Jürgen Lucadia.

Speaker: Damals... Auch mit Bochum, oder?

Speaker: Ich meine Bochum, aber vor allen Dingen TSG Hoffenheim, daher kenne ich ihn.

Speaker: Er hat bei der TSG Hoffenheim 22 Bundesligaspiele, meine ich, gemacht, sechs Tore da auch erzielt.

Speaker: Und ist gegen Schottland mit, ich glaube, Gelb-Rot vom Platz geschlagen.

Speaker: Stimmt, kam damals, glaube ich, von Brighton, ne?

Speaker: Ja, ich glaube, ja.

Speaker: Ich glaube, ja.

Speaker: Ich weiß es nicht genau.

Speaker: Und genau, hat danach auch nochmal ein Jahr oder ein halbes Jahr auch wieder nur in Bochum gespielt.

Speaker: Also ziemlicher Wanderfogel, was die Vereine angeht.

Speaker: Ja, genau, genau.

Speaker: Und spielt mittlerweile übrigens in der MLS bei Miami FC, also Teamkollege von Lionel Messi.

Speaker: Miami FC ist doch ein eigener Verein, ist doch nicht Inter-Miami.

Speaker: Ah, nicht Inter-Miami, sorry, stimmt, du hast vollkommen recht.

Speaker: Ah, ja, ja, hab ich gerade durcheinander gebracht.

Speaker: Ja, ich dachte gerade, stimmt, ich hab mir nur Miami aufgeschrieben und ich dachte mir, er muss ja Teamkollege von Messi sein.

Speaker: Aber stimmt, Miami FC, aber die gibt's auch noch nicht lange, ne?

Speaker: Miami FC, die gibt's auch erst seit ein paar Jahren, meine ich.

Speaker: Boah, da bin ich zu wenig im amerikanischen Fußball drin, um das beurteilen zu können oder sagen zu können.

Speaker: Miami FC Gründung, ich gucke mal gerade.

Speaker: Was Google sagt, 2015.

Speaker: Okay, ein bisschen länger, als ich jetzt ehrlich gesagt dachte, aber auch relativ jung noch, vor zehn Jahren.

Speaker: Oder elf Jahren, besser gesagt.

Speaker: Ja, das so zwei sehr bekannte Spieler.

Speaker: Ansonsten gibt es da auch noch Rekordspieler mit Leoandro Bakuna, das ist der Kapitän, oder auch Eloy Rom.

Speaker: Den habe ich mit Panini auch schon gezogen, sogar zweimal.

Speaker: Das ist der Keeper des Landes.

Speaker: Und das sind auch die beiden Rekordspieler, sage ich mal.

Speaker: Das hat man geil mit Panini.

Speaker: Man hat nochmal so irgendwelche Spiele auf dem Schirm, wo man sonst gar keine Ahnung von hätte und das irgendwie so gar nicht checken würde.

Speaker: Aber ja, spannend.

Speaker: Ja, cool.

Speaker: Erfolge hatten sie wahrscheinlich in den letzten Jahren dann eher wenige.

Speaker: Ich denke mal, die WM-Teilnahme ist jetzt der größte Erfolg der Nationalgeschichte, sage ich jetzt mal.

Speaker: Alles als der letzte Platz in der Gruppe wäre ein absoluter Erfolg für das Team.

Speaker: Okay.

Speaker: Traust du denen denn was zu?

Speaker: Nein, nicht wirklich.

Speaker: Also, Advokat habe ich nur Zitate gelesen.

Speaker: Wir sind sicherlich nicht chancenlos.

Speaker: Ja, das muss er vielleicht auch medial vielleicht ein bisschen so beziffern oder so, ich sage mal so betiteln.

Speaker: Ich rechne ihn, wir kommen gleich noch auf die anderen Gruppengegner zu sprechen, welche Spieler dort spielen.

Speaker: Ich rechne ihn Chancen gegen Null eigentlich aus.

Speaker: Selten bin ich so klar in dem, was ich sage, glaube ich.

Speaker: Ich versuche eigentlich immer, das relativ ausgewogen zu halten, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Curaçao da einer etablierten Nationalmannschaft die Stirn bieten kann, um

Speaker: Quo der Historie, auch den Spielern, ja, sie haben zwei, drei Spieler, es muss sich nur einer verletzen von denen, dann läuft das schon gegen null, glaube ich.

Speaker: Sei es jetzt Chong, sei es Lokadia, dass sich da einer verletzt, sei es der Keeper Eloy Rom, der ja auch schon wirklich lange da Keeper ist, dann schließt du schon von einer wirklich großen Baustelle.

Speaker: Deswegen, ich rechne ihnen eigentlich nichts aus.

Speaker: Also ein Weiterkommen sowieso nicht, vielleicht werden sie glücklich Dritter, weil sie irgendwie einen Unentschieden gegen den einen holen und vielleicht sogar einen Überraschungssieg gegen irgendjemand anders, gegen Ecuador, Elfenbeinküste oder auch Deutschland, Deutschland glaube ich jetzt eher am wenigsten.

Speaker: Aber vielleicht schaffen sie es.

Speaker: Aber vielleicht haben sie auch Erfahrungswerte gegen Ecuador.

Speaker: Aber ich sehe es eigentlich nicht.

Speaker: Also ich sehe sie eigentlich auf Tabellenplatz 4.

Speaker: Und wenn sie Glück haben, mit ganz viel Glück, dann werden sie vielleicht Dritter.

Speaker: Aber das reicht zum Weiterkommen.

Speaker: Ja, gut, im neuen System.

Speaker: Also die besten Gruppendritten kommen hier, also Teil der Gruppendritten kommen weiter, aber auch da, also wenn die irgendwie sich auf dem dritten Platz verirren, dann werden die wahrscheinlich sogar eher zu den schlechtesten Gruppendritten gehören.

Speaker: Das denke ich auch.

Speaker: Deswegen sehe ich da auch keinen weiterkommen.

Speaker: Was ich tatsächlich noch spannend fand, da gab es ein bisschen Chaos jetzt mit dem Trainer.

Speaker: Jetzt haben wir über Dirk Advokat geredet, der ist ja noch gar nicht so lange wieder da, der war vorher Trainer.

Speaker: Dann war Fred Rütten auch ein bekannter, ich glaube,

Speaker: Der war sogar mal auf Schalke, Fred Rütten.

Speaker: Kann sein, weiß ich nicht.

Speaker: Also waren ja viele Trainer schon mal auf Schalke, ist jetzt auch nicht so was Besonderes.

Speaker: Aber tatsächlich war der irgendwie für zwei Spiele Nationaltrainer und die sind irgendwie komplett schiefgegangen, die Spiele.

Speaker: Und die Spiele haben auch irgendwie protestiert.

Speaker: Und dann ist Fred Rütten quasi zurückgetreten und die haben Advoca zurückgeholt.

Speaker: Also da war auf jeden Fall schon ein bisschen Chaos mit drin.

Speaker: Hoffen wir mal, dass es jetzt bei der WM oder dass es sonst ein bisschen professioneller dort abläuft, weil das klingt jetzt schon ein bisschen nach Chaos-Trupp.

Speaker: Aber ja, ich muss auch sagen, ich traue ihnen weniger zu und finde da tatsächlich die anderen Gruppengegner, die wir mit Elfenbeinküste und Ecuador haben, deutlich spannender und gerade die Elfenbeinküste hat ja 2024 noch den Afrika Cup gewonnen, damals

Speaker: Finale gegen Nigeria gezogen, was mir natürlich nicht so gefallen hat, aber wo ich schon sagen muss, okay, ich traue denen was zu.

Speaker: Also sie sind jetzt in den, die waren jetzt bislang dreimal erst bei der Weltmeisterschaft dabei, das war halt auch so die Zeit von Didier Drogba, jeder wird ihn kennen, du auch.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Ja, Champions-League-Finale, eieieiei. 2012?

Speaker: Ja, Finale der Home.

Speaker: Egal, lass uns da nicht tiefer reingehen.

Speaker: Aber ja, sie waren 2006, 2010 und 2014 jeweils dabei, also haben sie sich dreimal in Folge für die WM qualifiziert, haben jetzt mal zwei Weltmeisterschaften Pause gemacht, sind aber damals auch immer in der Vorrunde ausgeschieden.

Speaker: Und sind jetzt dieses Jahr wieder dabei und ich finde auch mit echt spannenden Spielern.

Speaker: Also im Tor, ich glaube, es ist sogar nur die Nummer zwei, aber muss ich einfach nochmal mit reinnehmen.

Speaker: Alban Lafort.

Speaker: Kennst du bestimmt noch von FIFA, oder?

Speaker: Ja, klar, Junge.

Speaker: So, wenn du irgendwie Karrieremodus vor ein paar Jahren brauchst, du brauchst einen talentierten Torhüter.

Speaker: LaFont war da immer ein Kandidat, ist tatsächlich mittlerweile Nationalspieler der Elfenbein Küsslich-Mainer, ist aber nur die Nummer zwei.

Speaker: Ich konnte es jetzt nicht ganz sehen, weil sie hatten jetzt ihre letzten Länderspiele im März, da hat jeder Keeper ein Spiel bekommen.

Speaker: Der andere Keeper, ich muss jetzt gerade nachgucken, wie er heißt, hat auch einen höheren Marktwert.

Speaker: Vielleicht ist es aber auch ein offenes Rennen gewesen und vielleicht wird auch LaFont noch die Nummer eins.

Speaker: Sie spielen, glaube ich, morgen oder übermorgen noch, testen sie gegen Frankreich.

Speaker: Da sehen wir dann vielleicht, wer im Tor steht und wer auch die Nummer 1 ist.

Speaker: Aber sie haben halt tatsächlich auch gerade in der Innenverteidigung, da haben sie jetzt ein paar Verletzungssorgen.

Speaker: Also gerade Dika und Kosonu sind jetzt laut Transfermarkt noch mit verletzt gelistet, sind aber auf jeden Fall im offiziellen Kader.

Speaker: Das heißt, ich denke mal, sie werden bis dahin auch hoffentlich wieder fit sein.

Speaker: Sie haben noch diesen...

Speaker: ich glaube nicht Dio Mandé, sondern Dio Nande von Sporting.

Speaker: Ach so, nicht die Verteidiger.

Speaker: Nee, nee, nee.

Speaker: Ich bin noch in der Abwehr tatsächlich.

Speaker: Also S, also 22-jähriger Innenverteidiger, der bei Sporting spielt, der auch als großes Abwehrtalent gilt.

Speaker: Also der hat, meine ich, auch schon einen Marktwert

Speaker: Ich weiß gar nicht, habe ich ihn noch irgendwo hier?

Speaker: Ich glaube, ich habe ihn sogar noch hier.

Speaker: Warte.

Speaker: Ne, Diomande heißt er tatsächlich.

Speaker: Ousman Diomande, Marktwert 42 Millionen, Sporting Lissabon.

Speaker: Also ist auch ein talentierter Innenverteidiger und zeigt auf jeden Fall, dass es in der Innenverteidigung...

Speaker: schon gut was zu bieten haben.

Speaker: Kossunu, würde ich sagen, kann man auf jeden Fall auch rechts spielen lassen.

Speaker: Also hat er zumindest in Leverkusen damals gespielt, ist halt ein sehr athletischer Verteidiger auch, wobei auch rechts haben sie noch mit Due einen ganz guten Verteidiger von Straßburg, der jung ist und im Aufkommen ist.

Speaker: Im Mittelfeld, muss ich sagen, bin ich mir so ein bisschen unsicher, weil sie haben eigentlich in der Zentrale mit Fofana, also mit Seco Fofana und Frank Kessier, der auch Kapitän ist, schon zwei gestandene Spieler,

Speaker: Kessier spielt aber mittlerweile in Saudi-Arabien, da habe ich gar kein Gefühl dafür, auf welchem Niveau der sich mittlerweile befindet.

Speaker: Fofana spielt bei Porto, hat da zwar viele Einsätze, kam aber in der Liga viel von der Bank, hat dann in der Euroleague aber gegen Stuttgart ja beispielsweise, wo Stuttgart dann auch rausgeflogen ist, ist er auch gestartet und hat da auch gar nicht so schlecht gespielt, aber da kann ich irgendwie nicht so ganz greifen.

Speaker: Ja,

Speaker: wie gut diese Spieler wirklich sind, aber offensiv.

Speaker: Und jetzt kommen wir zum Leipziger Diomande, der beide Flügel spielen kann.

Speaker: Du hast Bissouma Touré von Hoffenheim, der beide Flügel spielen kann, der vorzugsweise sogar bei links kommt.

Speaker: Du hast noch Ahmad Diallo von Manchester United und im Sturm Bonny

Speaker: Von Inter Mailand auch ein junges Sturmtalent, was aber auch schon bei Inter auf sich aufmerksam gemacht hat diese Saison.

Speaker: Also ich sehe da schon durchaus Potenzial.

Speaker: Es ist halt immer die Frage, ich gucke jetzt natürlich keine Elfenbeinküsse-Spiele regelmäßig.

Speaker: Ich weiß nicht, wie gut die zusammenspielen, wie gut sie harmonieren.

Speaker: Ich bin aber auch mal auf den Test jetzt gegen Frankreich gespannt.

Speaker: Also ich glaube, da sollte auch Deutschland sehr genau drauf gucken, weil die F-Main-Küste wird gegen Frankreich ähnlich herangehend, sage ich, wie gegen Deutschland.

Speaker: Also es ist eine Mannschaft, die ihn erstmal auf dem Papier überlegen ist.

Speaker: Und da kann man, denke ich mal, auch als Deutschland schon einiges aus dem Spiel herausziehen.

Speaker: Und ich muss sagen, ich traue ihnen auf jeden Fall was zu.

Speaker: Vielleicht haben sie so auf der Linksurteilger-Position eine Schwachstelle, aber gut, hatte Deutschland auch schon viele Jahre.

Speaker: Und wie gesagt, ich weiß halt nicht, wie gut die ZM's, also die zentralen Mittelfeldspieler in Form sind, aber ich traue ihnen auf jeden Fall dieses Jahr die Endrunde zu.

Speaker: Natürlich auch dadurch, dass wir jetzt ein größeres Turnier haben und auch größere Chancen haben, weiterzukommen.

Speaker: Trotzdem glaube ich, bislang war in der Vorrunde mal Schluss.

Speaker: Ich sage, die Elfmannküste wird mal mindestens in die Endrunde kommen.

Speaker: Und dann ist natürlich immer so die Frage, wen kriegst du zugelost, aus welcher Gruppe und so.

Speaker: Ja, das ist immer schwer, irgendwie schon eine Prognose abzugeben.

Speaker: Aber ich sage, sie kommen auf jeden Fall in die Endrunde.

Speaker: Ja, spannend.

Speaker: Dann haben wir noch einen dritten Gegner, logischerweise.

Speaker: In der Gruppe von vier haben wir drei Gegner.

Speaker: Einmal Curaçao, dem wir, glaube ich, maximal Außenseiterchancen zurechnen.

Speaker: Wir haben die Elfenbeinküste, die der Drogba, also eine Maschine von einem Stürmer.

Speaker: Ich habe den wirklich geliebt als Stürmer.

Speaker: Auch ein sehr, sehr geiler Spielertyp gewesen.

Speaker: Und wir haben noch Ecuador.

Speaker: Das war schon mal 2006 der Gegner, ne?

Speaker: Exakt.

Speaker: 3-0 hat die DFB-Elf damals gegen Ecuador gewonnen.

Speaker: Doppelpack von Miro Klose und einem Tor von demjenigen, der jetzt eine Netflix-Doku rausgebracht hat.

Speaker: Lu, Lu, Lu, Lukas Podolski.

Speaker: Ist die schon draußen, die Doku?

Speaker: Ich meine, die ist schon draußen.

Speaker: Ich habe die Premiere gesehen, aber ich wusste nicht, dass die schon auf Netflix ist.

Speaker: Ich habe heute im Radio auf dem Weg zur Arbeit schon gehört, meine ich, dass die raus sein soll.

Speaker: Von daher kann man sich auf jeden Fall mal angucken, jetzt Richtung Wochenende oder Feiertag.

Speaker: Feiertag, Schrägstrich, Wochenende.

Speaker: Ja, also ein Didier Drogba hat Ecuador nicht.

Speaker: Das kann ich schon mal vorwegnehmen.

Speaker: Bei Ecuador spielt immer noch der gute, alte, weiße Wer im Sturm.

Speaker: Boah, im Sturm.

Speaker: Der kleine Bruder von Antonio.

Speaker: Also, ich weiß nicht, ob die Brüder sind, aber von Nachnamen her.

Speaker: Ah, hier, Enna Valencia.

Speaker: Enna Valencia.

Speaker: Damals gab es einen bekannten Rechtsverteidiger bei Man United mit Antonio Valencia und Enna Valencia ist auch Rekordspieler, glaube ich.

Speaker: Wie alt ist der?

Speaker: Der muss aber schon 35 sein.

Speaker: Über 30, ja, weiß ich gar nicht.

Speaker: Ich glaube sogar deutlich über 30.

Speaker: Also da gibt es keinen Didier Drogba und die Spritzigkeit, da hat Ender Valencia mit Sicherheit auch verloren, allerdings bringt er eben als Kapitän auch eben genau die Führungsstärke mit, vielleicht auch die Autorität, 36, okay, vielleicht auch die Autorität und auch vielleicht so die Strafraumbesetzung, die Ecuador einfach braucht.

Speaker: Weil defensiv, das ist absolute Champions League, was Ecuador da mitbringt.

Speaker: Ecuador bringt mit als teuersten Spieler im Kader Moises Caicedo von Chelsea, einer der teuersten Transfere der Premier League-Geschichte.

Speaker: Er ist auf jeden Fall ein sehr, sehr starker Sechser.

Speaker: Brutal starker Sechser, ballsicher, lauffreudig und im Zweikampf sehr, sehr gut.

Speaker: Ist jetzt nicht ganz groß gewachsen, aber trotzdem ein sehr, sehr starker Sechser.

Speaker: Und in der Innenverteidigung sprechen wir von William Pacho, vom Champions League-Gewinner diesen Jahres.

Speaker: Einer der festen Größen in der PSG Innenverteidigung.

Speaker: Und wir sprechen von einem, der sich sehr gemacht hat.

Speaker: Bei Arsenal, da auch eine feste Größe mittlerweile ist, ich weiß gar nicht, ob Elifau oder LV, ich meine LV.

Speaker: Er spielt tatsächlich bei Arsenal meistens LV.

Speaker: LV ist Piero Hincapi, ehemaliger Leverkusener, dem wird wahrscheinlich auch noch vielen ein Begriff sein, aber allein die beiden, ja, in Kombination mit Moises Caicedo, die halten den Laden da hinten dicht und das spiegelt sich auch in den Gegentoren in der Qualifikation wieder.

Speaker: Fünf Gegentore hat Ecuador gefangen in der Qualifikation, ist

Speaker: mehr oder weniger gar nichts.

Speaker: Also das ist der Bestwert gewesen in der Qualifikation.

Speaker: Vielleicht noch ein, zwei Worte zur Historie.

Speaker: Nach 2024 gab es einen Trainerwechsel.

Speaker: Jetzt haben sie einen argentinischen Trainer namens

Speaker: let me have a look, Sebastian BKCC, 45-jähriger Argentinier, der eigentlich Ecuador relativ unaufgeregt durch die Qualifikation geführt hat jetzt für die WM.

Speaker: Ich glaube, sie hatten noch ein sehr, sehr gutes Ergebnis jetzt im letztjährigen Südafrika Cup, war das mal nicht.

Speaker: Lass mal eben gucken.

Speaker: Das hatte ich mir mal nicht irgendwo notiert.

Speaker: Finde ich jetzt gerade nicht.

Speaker: Egal.

Speaker: Auf jeden Fall, das Ergebnis war, glaube ich, ganz gut.

Speaker: Da kam sie, glaube ich, bis ins Finale.

Speaker: Und jetzt hat, wie gesagt, besagter argentinischer Trainer sie relativ unauffällig durch die Qualifikation geführt mit einer sehr geringen Anzahl an Gegentoren.

Speaker: Auf Tabellenplatz zwei am Ende, meine ich, war es.

Speaker: Und ja, Platz 23 der Weltrangliste, also mit denen ist definitiv zu rechnen.

Speaker: Wohlmöglich der stärkste Gegner neben der Elfenbeinküste in der Gruppe.

Speaker: Klar, Curaçao schließt mal ein bisschen aus, aber ich würde, ja.

Speaker: Aber was ich damit sagen will ist, ich wollte jetzt die Elfenbeinküste nicht zu sehr runterspielen, aber ich bin der Meinung, dass Ecuador dann doch, glaube ich, der stärkere Gegner nochmal ist als die Elfenbeinküste.

Speaker: Halt ich gegen.

Speaker: Ich glaube schon.

Speaker: Ich glaube schon.

Speaker: Allein auch, also wie gesagt, guckt ihr diese Innenverteidigung und diese defensive Stabilität an, das ist ganz schwierig.

Speaker: Das ist aber unausgewogen bei denen.

Speaker: Guck mal, Paco, Linksfuß, Hinkapier, Linksfuß.

Speaker: Dann haben sie noch sogar den Linksverteidiger vom AC Milan.

Speaker: Das heißt, gerade nach links hin haben die so gut.

Speaker: wenn du Paco und Hinka P. IV spielst, mit zwei Linksfüßen, ist das irgendwie immer komisch, finde ich.

Speaker: Also, ich weiß auch nicht.

Speaker: Mit zwei Rechtsfüßen geht das ja auch, aber mit zwei Linksfüßen finde ich irgendwie immer ein Störgefühl.

Speaker: Geht genauso.

Speaker: Aber ja, okay, klar, hast du recht.

Speaker: Und mit dann davor so ein Abräumer wie Kaicedo ist, keine Frage.

Speaker: Ich sage trotzdem, bei der Elfenbeinküste hast du

Speaker: Also du hast halt da dann so drei, sag ich mal, so richtige High-Performer drin in der Mannschaft bei Ecuador und dann aber auch super viele kleine Spieler.

Speaker: Und bei der Elfenbeinküste, finde ich, hast du trotzdem nochmal, also das Niveau der einzelnen Spieler ist nochmal näher aneinander.

Speaker: Und ich meine, also ich müsste jetzt nachschauen, aber ich würde auch mal tippen, dass, auch wenn es jetzt kein Kriterium sein muss zwingend, aber

Speaker: dass das vom Marktwert her, auch wenn so ein Kaisedo einen riesen Marktwert hat, ich sage, die Elfman Küsse hat im Schnitt wahrscheinlich auch noch einen höheren Marktwert.

Speaker: Also da sind dann trotzdem mehr Spieler auf einem höheren Niveau beisammen, wo ich dann schon glaube, dass das nochmal mehr was ausmacht.

Speaker: Plus, man sagt ja auch immer Ecuador nach, dass sie gerade, also dass sie halt natürlich auch gerade in der Quali so gut waren, weil sie halt ihre Heimspiele

Speaker: Also ich weiß nicht, das ist auch keine Ahnung, wie viele Metern Höhe ist das da bei denen?

Speaker: Ja, Kito, ne?

Speaker: Auf ein paar Tausend, ja.

Speaker: Genau, dass es da irgendwie nochmal ganz andere Spielbedingungen auch sind, wo es dann auch schwierig ist für die anderen Mannschaften, sich da erstmal dran zu gewöhnen.

Speaker: Keine Ahnung, wie viel da dran ist oder ob das jetzt nur so ein Gerücht ist, sage ich jetzt mal, oder ob Vorwand ist, keine Ahnung.

Speaker: Aber ja, deswegen, also ich sehe irgendwie die Elfenbeinküste tatsächlich stärker als Ecuador.

Speaker: Ja, sind wir mal gespannt.

Speaker: Lassen Sie es mal sehen, wie es nachher ausgeht.

Speaker: Elfenbeinküste hat auf jeden Fall einen deutlich höheren Marktwert.

Speaker: 520 Millionen zu 366 Millionen.

Speaker: Also das ist auf jeden Fall dann doch eine deutliche Diskrepanz zwischen Ecuador und Elfenbeinküste.

Speaker: Ich fand halt wie gesagt Ecuador so spannend und deswegen auch so stark, weil sie eben so defensiv unfassbar stabil sind.

Speaker: Fünf Gegentore ist wirklich total wenig.

Speaker: Und sie haben unfassbar interessante Spieler vorne drin.

Speaker: Ich persönlich kenne die teilweise gar nicht, aber

Speaker: Nilsson Angulo, 22-Jähriger links außen von Sunderland.

Speaker: Sunderland hat eine überragende Saison in der Premier League gespielt.

Speaker: Es gibt den Gonzalo Plata auf rechts außen von Flamengo und eines der größten Talente im argentinischen Fußball von River Plate, Kendri Paez.

Speaker: Von daher, ich glaube schon, dass die relativ viel reißen können.

Speaker: Ja,

Speaker: Allerdings muss man jetzt auch nicht überbewerten.

Speaker: Auch ein Stuttgarter mit dabei sehe ich gerade.

Speaker: Jeremy Arevalo oder wie der heißt.

Speaker: Da habe ich in Stuttgart noch nicht groß in Erscheinung getreten.

Speaker: Ich auch nicht.

Speaker: Deswegen habe ich ihn jetzt auch gar nicht genannt.

Speaker: Aber gut, die haben ja auch Dennis Undorf.

Speaker: Das war doch, war das nicht der?

Speaker: Lass mich mal gucken.

Speaker: Das ist doch der Typ, der in der zweiten Mannschaft die ganze Zeit spielte, oder?

Speaker: Ach, der, das kann sein.

Speaker: Ja, okay, gut.

Speaker: Der hier irgendwie rot-weiß-Essen dann vier Dinge reingeschickt hat.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Der schon eine Klasse besser ist, aber für die erste hat es noch nicht gereicht.

Speaker: Aber es gibt trotzdem ein paar sehr interessante Spieler in deren Reihen.

Speaker: Und ja, ich glaube, da kann man sich streiten, wer jetzt die Nummer zwei hinter Deutschland wird.

Speaker: Ich habe mich mit Ecuador ein bisschen beschäftigt.

Speaker: Ich finde die sehr stark.

Speaker: Nicht umsonst sind sie auf der Weltrangliste, Platz 23.

Speaker: Wo ist Elfenbeinküste gerade?

Speaker: Also haben sie einen höheren Marktwert, aber wo stecken die gerade?

Speaker: Boah, das kann ich dir nicht sagen.

Speaker: Also Weltrangliste müsste ich jetzt auch mal kurz... Ich habe es ja Platz 34.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Also dann doch nochmal elf Plätze dahinter.

Speaker: Aber heißt nix.

Speaker: Genauso wie der Marktwert.

Speaker: Also, wie gesagt, es kommt nachher auf den Spielstil an.

Speaker: Es kommt nachher wirklich nachher auf die Form auch des Teams an, auf die Zusammensetzung des Teams.

Speaker: Ja, kann man sich, glaube ich, darüber streiten, wer da besser wird.

Speaker: Also, ich sage mal so, das ist natürlich im ersten Spiel unfassbar spannend.

Speaker: Was machen die beiden Teams unmittelbar gegeneinander?

Speaker: Genau, das stimmt.

Speaker: Das kann ja schon das entscheidende Spiel sein.

Speaker: Und dann ist halt die Frage, holst du halt gegen Curaçao deinen Pflichtsieg?

Speaker: Musst du.

Speaker: Also du musst einfach gegen Coração, also ich finde auch sogar gut, dass wir gegen Coração am Anfang spielen.

Speaker: Hol deine safe in drei Punkte, dann gehst du guten Gewissens ins Spiel gegen die Elfenbeinküste, die solltest du, wenn du einen guten Tag hast, eigentlich auch schlagen.

Speaker: Und dann gehst du ins Ecuador-Spiel ohne Druck und dann schlägst du die auch noch.

Speaker: Dann gehst du als Tabellenerster, gehst du aus der

Speaker: Boah, weiß ich gar nicht, ob der Tabellen-Eister rausgehen will.

Speaker: Ja, wegen dem Turnierbaum, glaube ich, ne?

Speaker: Ja, hast du auch irgendwie im Achtelfinale Frankreich dann oder sowas.

Speaker: Ja, früher oder später kommen die trotzdem in die Mannschaften, ne?

Speaker: Ja, wenn du Weltmeister werden willst, musst du eh alle schlagen.

Speaker: So muss die Einstellung sein am Ende.

Speaker: Ganz genau, ganz genau.

Speaker: Aber lass uns doch mal überleiten zu Deutschland.

Speaker: Ich denke mal, wir haben an der einen oder anderen Stelle schon mal über die Kader-Nominierungen gesprochen, gerade was so die Torwartposition angeht.

Speaker: Ja, Spiel gegen Finnland müssen wir jetzt, glaube ich, nicht groß thematisieren.

Speaker: War ein solider Sieg.

Speaker: Ich glaube, Dennis Undorf hervorzuheben, aber auch Florian Wirtz, Jamal Musiala mit Turm, was mich sehr gefreut hat.

Speaker: Karl hat einen guten Eindruck hinterlassen.

Speaker: Von daher, ja, vielleicht mal so die Frage, wenn es einen Spieler gäbe, den du, noch einen weiteren Spieler gäbe, den du nominieren dürftest, wer wäre das jetzt mal so unabhängig, wenn du einfach deutsche Spiele anguckst, die nicht mitfahren?

Speaker: Ja, ich habe mir da gar nicht so viele Gedanken gemacht tatsächlich.

Speaker: Ich habe mir so ein, zwei Gedanken gemacht, dann kam mir ein Gedanke und dann dachte ich mir, ja, den Gedanken musst du eigentlich aufgrund deiner persönlichen Einstellung vertreten.

Speaker: Wir haben jetzt schon vor dem Podcast ein bisschen gesprochen.

Speaker: Ich meine, ich kann mich auch mit anderen Positionen sehr gut anfreunden.

Speaker: Aber grundsätzlich bin ich vom Herzen Neuner und wir haben keinen klassischen Neuner,

Speaker: So wie ich ihn... Danke.

Speaker: Wir haben keinen Brecher dabei.

Speaker: Und ich hätte gerne einen Brecher dabei.

Speaker: Da ist mir egal, ob es Füllkrug oder Kleindienst ist.

Speaker: Ja, ich weiß.

Speaker: Verletzungshistorie.

Speaker: Also beide haben eigentlich... Deswegen sind sie auch nicht dabei.

Speaker: Beide haben nicht performt, weshalb sie auch beide so nicht dabei sind.

Speaker: Aber ich hätte gerne einfach so einen Spielertypen dabei gehabt.

Speaker: Und dann von mir aus nimmt Füllkrug mit.

Speaker: Ja, der hat sich ja letzte EM auch schon sehr bewahrheitet.

Speaker: Also ich tue mir da schwierig, jetzt mir einen rauszupicken, wirklich delizierten Namen.

Speaker: Mir geht es um den Spielertypen, den hätte ich einfach gerne dabei gehabt, den wir jetzt so nicht dabei haben.

Speaker: Allerdings, ich habe Havertz ja auch schon persönlich benannt, hat ein gutes Spiel gemacht im Champions-League-Finale.

Speaker: Ich traue ihm auch was zu in der Sturmspitze und auch vor allen Dingen vom Spielansatz von Nagelsmann her.

Speaker: Aber wie gesagt, so einen Brecher hätte ich noch gerne dabei gehabt.

Speaker: Definitiv bin ich total bei dir.

Speaker: Also ich habe mich auch schwer getan.

Speaker: Also wenn ich so nach der persönlichen Leistung gehe, wo ich sage, boah, da sind richtig gute Spieler mit dabei.

Speaker: Dabei war ich mal kurz bei Jan Aurel Bissek, der bei Inter auch eine super Saison spielt.

Speaker: Da bin ich aber auch bei Matthias Ginter.

Speaker: Tatsächlich meine ich sogar Weltmeister 2014, spielt eine überragende Saison in Freiburg, spielt da seit Jahren konstant gut, ist Führungsspieler der Mannschaft, stand sogar im Europa-League-Finale dieses Jahr.

Speaker: Ähm,

Speaker: Hat wahrscheinlich nicht mehr die Dynamik oder die Spritzigkeit, um auch Rechtsverteidiger spielen zu können.

Speaker: Das hat er ja tatsächlich aber auch schon mal.

Speaker: Also ich meine, er war bei der Nationalmannschaft 2014 auch mit dabei als einer dieser Innenverteidiger, die im Zweifel auch mal rechts spielen können.

Speaker: Sehe ich jetzt auch nicht mehr ganz das Profil, aber der wäre tatsächlich von der persönlichen Leistung her, wo ich sage, boah, den hätte ich gerne oder dem hätte ich sehr gegönnt, wenn er mit zur WM fährt.

Speaker: Und wenn ich dann auf den Kader schaue, die fehlenden Profile,

Speaker: dann bin ich halt auch entweder bei Riedle Baku, weil ich sage, boah, du hast eigentlich keinen gelernten Rechtsverteiger dabei.

Speaker: Das finde ich auch schwierig, tatsächlich.

Speaker: Und genauso hast du halt keinen Brecher vorne dabei und da habe ich mir auch Füllkrug notiert.

Speaker: Und ich kann aber trotzdem Nagelsmann verstehen, weil auch Kleindienst, also Kleindienst, sorry, der hat gar

Speaker: Der war die komplette Saison verletzt.

Speaker: Der kam einmal im Winter zurück, hatte nach zwei Spielen, nach denen er eingewechselt wurde, wieder einen Rückschlag und hat jetzt vier Minuten am letzten Spieltag gespielt.

Speaker: Das kannst du nicht machen.

Speaker: Also das ist ja wirklich bescheuert.

Speaker: So, Füllkrug hat bei Milan leider ja auch gar nicht funktioniert.

Speaker: Also was heißt gar nicht funktioniert, aber er hat, glaube ich, ein einziges Tor geschossen.

Speaker: Also er hat auch gar keine Argumente gesammelt, um mitzufahren.

Speaker: Da hättest du halt wirklich...

Speaker: Also, ich weiß es nicht mehr, wie es bei Klose oder Podolski war, aber da hatte ich auch das Gefühl, dass die manchmal noch mitgefahren sind, ohne dass jetzt sportlich noch im Verein sie gerade super gut waren.

Speaker: Und dafür hat Füllkuck dann wahrscheinlich noch zu wenig Verdienste, wo man sagt, ey, komm, weißt du was, scheiß drauf, du bist so ein geiler Typ, wir wissen, du funktionierst bei uns, du fährst jetzt trotzdem mit.

Speaker: Aber ich sag dir ganz ehrlich,

Speaker: Ich glaube, man hätte es für argumentieren können.

Speaker: Also man hätte sagen können, ey, wir haben dieses Profil nicht, er hat keine Argumente gesammelt, aber wir wollen diese Option einfach nur im Kader haben.

Speaker: Aber gut, Julian Nagelsmann ist der Trainer, der nach dem Lewandowski-Abgang gesagt hat, ich spiele hier bei Bayern München einen Song ohne klare Neun.

Speaker: Dass der jetzt nicht schreit und sagt, Hilfe, ich brauche einen ganz klaren Neuner, wundert mich jetzt irgendwie auch nicht so.

Speaker: Von daher, also ich finde es schwierig so, aber das...

Speaker: Ich glaube, wir gehen da in dieselbe Richtung, was die Gedanken angehen.

Speaker: 100 Prozent auch deine anderen Aussagen, alle vollkommen nachvollziehbar und nur noch mal einen Satz zu dem letzten, was du gesagt hast.

Speaker: So eine Einstellungssache ist austauschbar.

Speaker: Wenn jemand keine Einstellung hat, dann tauscht du ihn aus gegen jemanden, der vielleicht ähnliche Anlagen hat.

Speaker: Aber mal jemanden vorne reinzustellen, der 20 Kilo mehr hat und 20 Zentimeter groß ist, das kannst du halt in dem WM-Trainingslager nicht erlernen und auch nicht erfressen.

Speaker: Das geht nicht.

Speaker: Deswegen, ja, ich hätte es mir einfach nur gewünscht, aber gut, vielleicht stellst du dann Jonathan Tah vorne rein, wenn es eng wird.

Speaker: ich weiß es nicht.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Oder wechselst du mal einen Ciao ein oder einen Rüdiger.

Speaker: Ja, einen Leon Goretzka, genau.

Speaker: Von daher.

Speaker: Also wir haben, ja, okay, und das muss man halt dann schon sagen, wir haben ja schon dann einige Spieler, die du, die körperlich, ne, also wenn es darum einfach nur geht, diese körperliche Präsenz oder Kopfballstärke mitzubringen, dann haben wir schon ein paar Spieler, die das machen können.

Speaker: Von daher, ja, ist es okay.

Speaker: Dann mal ins Negative gefragt.

Speaker: Wen hättest du denn nicht nominiert?

Speaker: Ja, das ist eine, das ist eine sehr, sehr gute Frage.

Speaker: Ähm,

Speaker: Ja, ich tue mich da ehrlich gesagt ein bisschen schwer, weil ich finde den Kader eigentlich ziemlich ausgewogen.

Speaker: Also ich muss jetzt aufpassen, dass ich mir nicht widerspreche.

Speaker: Weil ich habe immer gesagt, dass ich diesen Spielertypen äußerst angenehm finde und wichtig finde, dass wir so einen Spielertypen dabei haben.

Speaker: Jetzt habe ich allerdings am Wochenende gesehen, dass das andere Leute auch können.

Speaker: Jetzt nehme ich wieder Bezug auf Lennart Kahl.

Speaker: Der hat das sehr, sehr gut gemacht.

Speaker: Leroy Sané, der reinkam, hat es auch gut gemacht, aber wenn ich sehe, dass wir so einen Lennart Karl haben, so einen dribbelstarken 1-gegen-1-Spieler, ja, und auf der anderen Seite ein Würz, ein Musiala, auch alles spielstarker 1-gegen-1-Spieler, vielleicht weniger Flügelspieler, aber jetzt in der Facette von Lennart Karl und auch in Said El Maller, der das auch sehr gut gemacht hat, ja,

Speaker: andere Diskussionen, ich weiß.

Speaker: Weiß ich nicht, ja, der ist Meister geworden in der Türkei mit Gala, aber hat er da jetzt so viele Scorer zugesteuert, dass er jetzt rein vom Leistungsprinzip her, wir haben gerade beim Leistungsprinzip bei Füllguck drüber gesprochen, dass er es verdient hat mitzufahren?

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Das ist so der erste Name, der mir eingefallen ist.

Speaker: Ja, verstehe.

Speaker: Ja, ich weiß es nicht.

Speaker: Also vielleicht geht da noch so ein bisschen das Schalker Herz in mir, was da mitschlägt, dass ich irgendwie dann auch noch sehr gerne in Schutz nehme und mir auch wünsche, dass er irgendwie das auch nochmal allen zeigt und eine geile WM spielt.

Speaker: Ich glaube irgendwie auch nicht so richtig daran.

Speaker: Er hat jetzt auch nicht bei Gala komplett überzeugt.

Speaker: Gar nicht.

Speaker: Er hat doch kaum Scorer gesammelt.

Speaker: Und das in der türkischen Liga.

Speaker: Ich vertraue auf unseren guten Freund Abdu, der meinte, Leroy Sané wird euch alle überraschen bei der WM.

Speaker: Leroy Aziz Sané, ja.

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Ja, verstehe ich schon.

Speaker: Was waren deine Gedanken?

Speaker: Ich weiß, wie du herkommst.

Speaker: Ich war tatsächlich bei Pascal Groß.

Speaker: Der hat zwar echt in Brighton eine solide Rückrunde gespielt und wieder viel gespielt, war aber beim BVB in der Hinrunde schon echt außen vor, ist 34.

Speaker: Und ich sage, also in einem Mittelfeld, wo du Goretzka, Stilla, Pavlovic, Matcher hast,

Speaker: Und wenn dir jetzt mal irgendwie die Sechser ausgehen sollten, mit dem Hintergrund, du hättest noch einen Rechtsverteidiger nominiert oder du stellst einen Innenverteidiger nach rechts, brauchst du da noch Pascal Groß?

Speaker: Also, ja, weiß ich nicht.

Speaker: Also ist für mich tatsächlich so ein bisschen so... Ich meine, wir reden ja auch viel... Ich weiß nicht, weiß ich nicht, keine Ahnung.

Speaker: Wir reden ja viel vom Sportlichen hier und von unserer objektiven oder subjektiven Sichtweise vor allem.

Speaker: Und sodass Pascal Groß vielleicht nachher der absolute Typ ist, der da alle Leute runterbringt oder Sané vielleicht, der da komplett die jungen Spieler nimmt und sagt, ey, pass mal auf, das wird schon, du machst ein gutes Spiel und bla bla bla und pusht ihm Training und keine Ahnung was.

Speaker: Das nehmen wir natürlich hier alles nicht mit in Betracht, also das muss man auch fairerweise sagen.

Speaker: Definitiv, aber ich finde es spricht schon für Deutschland, dass wir uns bei solchen Themen auch gerade schwer tun, aber es spricht für Nagelsmann und seine Nominierung, dass wir nicht sagen, ey, ist ja ganz klar, der Vollidiot, warum nimmt er den nicht mit und wie kann er den denn mitnehmen, sondern dass wir uns das schon.

Speaker: schwer tun und auch lange überlegen müssen, zeigt ja eigentlich schon, dass es auch eine grundsolide Nominierung war.

Speaker: Und ja, ich würde vorschlagen, lass uns doch mal die Wunsch-Startelf so durchgehen.

Speaker: Ich bin mal gespannt, wo wir übereinkommen und wo nicht.

Speaker: Vielleicht erstmal, um die grundsätzlichen Parameter zu klären.

Speaker: Hast du...

Speaker: Hast du dir irgendeine Formation dabei auch überlegt?

Speaker: Weil dann können wir schon mal abgleichen und wir da in dieselbe Richtung gehen, bevor du jetzt sagst, ich habe hier Dreierkette und ich habe hier Dreierkette oder so.

Speaker: Nee, ich bin tatsächlich mit dem, also ich gehe nicht davon aus, dass wir jetzt groß Dreierkette in der WM spielen.

Speaker: Ich gehe davon aus, dass wir weiterhin 4-3-3-1 spielen werden.

Speaker: Vielleicht mal in einem 4-3-3 oder sowas, aber schon mit Viererkette mindestens einem Sechser, eher zwei Sechser und ja.

Speaker: Okay, dann sind wir eigentlich relativ ähnlich vorgegangen, wobei ich gehe eher in 4-2-2-2, aber auch das ist ja auch ähnlich.

Speaker: 4-2-2-2 ist eigentlich die defensive Formation von 4-2-3-1, wenn man es streng nimmt, weil der Zehner ja rausschiebt in eine Linie.

Speaker: Also, weil du verteidigst ja nicht in 1-1, das tut ja keine Mannschaft.

Speaker: Du hast ja immer, also der Zehner zieht ja immer in der defensiven Form.

Speaker: Also du hast ja immer ein 4-2-2 so gesehen.

Speaker: Oder 4-4-2.

Speaker: Ja, genau, aber ich habe jetzt nicht verstanden, warum es defensiver sein soll.

Speaker: Nee, du hast ja, also aus meiner Kreisliga-Erfahrung hast du ja immer, dass du, wenn du als Zehner spielst,

Speaker: Der Stürmer rennt ja nicht vorne als einzelner Spieler so die ganze Zeit hin und her, sondern wenn der Stürmer auf die linke Seite schiebt, schiebt der Zehner in den Halbraum und dann, wenn der Ball auf die andere Seite wechselt, zieht der Zehner ein bisschen raus und der Stürmer lässt sich ein bisschen fallen.

Speaker: Das heißt, du hast trotzdem eigentlich in der streng genommen defensiven Formation zwei Stürmer oder zwei Zehner oder wie du das nennen willst.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber okay, lass uns anfangen.

Speaker: Im Tor haben wir beide Manuel Neuer.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, haben wir reichlich darüber diskutiert.

Speaker: Wenn du ihn jetzt dabei hast, wenn er fit ist, muss er auch spielen.

Speaker: Bin mal gespannt, was die Wade macht.

Speaker: Vielleicht wird es noch die Wade der Nation, weil mal gucken.

Speaker: Aber ja, ich denke mal, Rechtsverteidiger müssen wir auch nicht groß drumherum diskutieren.

Speaker: Joshua Kimmich ist gesetzt.

Speaker: Innenverteidigung, Tars Schlotterbeck.

Speaker: Tatsächlich wie gegen Finnland, Tarschlotterbeck.

Speaker: Ich mag den Linksfuß in der Innenverteidigung.

Speaker: Schlotterbeck, ich weiß, der ist nicht ganz so unumstritten, spielt aber aus meiner Sicht sehr gute Bälle, manchmal auch ein bisschen risikobehaftet, ist aber auch gar nicht so langsam.

Speaker: Das ist für mich auch ein sehr, sehr wichtiges Kriterium, vor allem jetzt gegen so sprintstarke Mannschaften.

Speaker: Wir haben Diamondé eben angesprochen, Jonathan Tarr.

Speaker: Auch ein bisschen subjektiv.

Speaker: Ich habe damals gesagt, das wird der neue Boateng, der hat damals bei Düsseldorf gespielt.

Speaker: Gut, habe ich bei Agpo Guba auch gesagt.

Speaker: Der hat bei Hoffenheim dann nachher, ist ein bisschen versandet.

Speaker: Aber bei Tah hat es wirklich gestimmt.

Speaker: Hat bei Düsseldorf damals auch leihweise gespielt.

Speaker: Agpo Guba ist der Jonathan Tah von Nigeria jetzt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Spielt der für Nigeria jetzt?

Speaker: Ja, aber die haben ja leider die Quali verpasst.

Speaker: Ja, ja, aber das wusste ich gar nicht, weil der hat ja für die U-Mannschaften in Deutschland gespielt, das wusste ich ehrlich gesagt gar nicht.

Speaker: Und ja, deswegen Tar für mich auch absolute Bank, viele Kopfballduelle gewonnen, der bringt genau diesen Brecherkörper mit, den wir auch als Innenverteidiger auch mal brauchen, von daher, ja, absolut.

Speaker: Linkswerteidiger.

Speaker: Ja, war Ewigkeiten für mich eigentlich David Raum, ist für mich aber Nathaniel Brown nach dem Wochenende.

Speaker: Ich sage dir ehrlich, ich habe das aufgeschrieben schon vor dem Finnland-Spiel, aber ich habe auch Brown aufgeschrieben.

Speaker: Ich mag Brown und er hat es am Wochenende bestätigt.

Speaker: Ich habe mir das Finnland-Spiel nochmal angeguckt und er wirkt spritziger, dynamischer, mit mehr Offensivdrang und, also als Raum jetzt, ja.

Speaker: Und mir hat das einfach alles viel besser gefallen, was Brown jetzt gemacht hat.

Speaker: Okay.

Speaker: Und er ist halt unerfahrener, fairerweise, und das hat Jo Kimmich auch gesagt vor dem Spiel, dass sie immer mit derselben Viererkette gespielt haben in den letzten Länderspielen, das stimmt auch.

Speaker: Also eigentlich immer mit Oli Baumann, Jo Kimmich, Tarr, Schlotterbeck und Raum.

Speaker: Deswegen, da wurde jetzt schon mal ein Puzzleteil ausgetauscht, aber ich finde, ja, Braun hat es super gemacht, hat auch eine gute Saison gespielt bei Frankfurt und galt eigentlich für mich eher als der Herausforderer, aber ich sehe ihn gerade gegen Curaçao und der Stadtelf.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Also gehe ich mit.

Speaker: Ich würde sagen, ich weiß gar nicht, ob er jetzt offensiv generell irgendwie besser ist als Raum, aber er hat einfach ein anderes Profil und ich finde, das passt auch einfach besser in diese deutsche Mannschaft aktuell.

Speaker: Raum ist halt eher dieser klassische direkte Flankengeber.

Speaker: Ja, wenn du vorne Füllkopf drinstehen hast oder sowas, fände ich es auch geiler, wenn Raum da die Flanken schlägt.

Speaker: Also Brown ist halt eher so, der auch mal gerne so inverse in die Mitte geht.

Speaker: Der, finde ich, der auch so generell sich mal gerne ins Zentrum fahren lässt, der auch mit dem Ball dann viel anfangen kann.

Speaker: Und ich finde tatsächlich auch in der Defensive.

Speaker: Also ich finde, Brown hat auch bei Frankfurt diese Saison auch Topspieler echt gut verteidigt.

Speaker: Also auch gegen...

Speaker: gegen Bayern, Olysee und sowas, etc.

Speaker: Also er hat das echt gut gemacht und ich finde auch tatsächlich, also ich finde ihn super cool und ich fand gerade, bei Frankfurt ist ja echt einiges schief gelaufen diese Saison und da war echt sehr viel Missstimmung auch und da sich trotzdem noch so zu behaupten und noch als einer der wenigen Positiven da rauszugehen, absolut hervorhebenswert, von daher ja,

Speaker: Der Doppel-Sechs, tatsächlich hatte ich da noch kurz überlegt, wie gesagt, ich habe es vor dem Finnland-Spiel aufgeschrieben, ich fühle mich nah am Spiel aber sehr bestätigt, mit Pavlovich und Metzger dort zu gehen.

Speaker: Metzger hatte ich so ein bisschen meine Zweifel, boah, wie kommt der aus der Verletzung zurück, aber der hat sich ja wohl auch nochmal vorher ein eigenes Trainingslager genommen, um sich auch nochmal richtig vorzubereiten und er ist ein richtig geiler Spieler, also wirklich Felix Metzger feiere ich richtig.

Speaker: Brutal.

Speaker: Ich bin glücklich, die beiden zu haben.

Speaker: Also wir hatten eine Zeit, wo wir Toni Kroos hatten, Bastian Schweinsteiger.

Speaker: Auf Dauer waren das große Namen.

Speaker: So, und jetzt gehst du in ein Turnier rein, wo du so denkst, Pavlovic und Metzscher, okay, ja, okay, jetzt gegen Finnland war auch kein Gegner.

Speaker: Aber, Alter, diese Profile von diesen beiden, ich liebe das.

Speaker: Pavlovic, unfassbar ballsicher, auch jetzt im DFB-Pokal-Finale, ist mir das auch wieder aufgefallen.

Speaker: Unfassbar ballsicher, was der tut und wirklich so eine klassische Holding-Six, gefällt mir echt gut.

Speaker: Und Metzscher, dieser typische Box-to-Box-Spieler, groß, lange Gräten, kann Kopfball, rennt viel, ist auch nicht langsam, total ekelhaft zu bespielen.

Speaker: Also die beiden in Kombination total geil.

Speaker: Was für eine Entwicklung, Junge.

Speaker: Alex aus der zweiten.

Speaker: Ich erinnere mich an diese PK von Thomas Tuchel, wo er Dick Len Rice nicht bekommt.

Speaker: Ja, dann spielen wir es halt mit Alex aus der zweiten.

Speaker: Ey, geil.

Speaker: Finde ich wirklich geil.

Speaker: Und auch trotzdem habe ich keine Bauchschmerzen, wenn irgendwer ausfallen sollte und ein Stiller oder ein

Speaker: Goretzka reinrutscht oder sowas.

Speaker: Wirklich gar keine Bauchschmerzen, aber Pavlovich-Metscher auch gesetzt.

Speaker: Ja, offensiv tatsächlich.

Speaker: Du sagst 4-2-3-1, sag mal die Dreierreihe, die du vorne hast.

Speaker: Ja, ich glaube tatsächlich, ich finde es ehrlich gesagt krass, dass wir wirklich nur Beeinstimmung haben.

Speaker: Also ich muss sagen, ich habe es halt vor dem Finnland-Spiel gemacht und danach finde ich

Speaker: auch mit der Leistung zum Beispiel Brown oder so.

Speaker: Ich dachte eigentlich so, geil, mit Brown habe ich so was Besonderes drin, wo du wahrscheinlich den Raum hast und so.

Speaker: Bislang haben wir alles gleich.

Speaker: Nee, tatsächlich nicht.

Speaker: Ich habe mir sogar auch die Finnland-Aufstellung nochmal aufgerufen, weil, jetzt nehme ich vielleicht schon ein bisschen was vorweg, aber wir sind ja im Endeffekt bei den letzten offensiven Vier.

Speaker: Ich würde gar nicht tatsächlich so viel ändern, als wir jetzt da, also doch, eine Position wahrscheinlich, aber der ist wahrscheinlich auch ähnlich.

Speaker: Also Front 3, muss man nochmal überlegen, ob man das wirklich so spielen will.

Speaker: Mir hat es am Wochenende so gut gefallen, ich würde dieselben drei wieder aufstellen.

Speaker: Du kannst Würz und Musiala fast kaum rauslassen, weil das wirklich mit die beiden besten Einzelspieler sind, die wir wahrscheinlich haben in der Mannschaft.

Speaker: Und Lennart Kahl hat es so gut gemacht,

Speaker: Aus meiner Sicht, jetzt im Finnland-Spiel, ist die Frage, wie so eine Bewertungsgrundlage vom Nationaltrainer aussieht.

Speaker: Er hat so viele Bälle gefordert, so viele Ballaktionen gehabt, so viele Sachen gut gemacht.

Speaker: Diese junge Unverblümtheit oder so diese junge Unbefangenheit, die man ja so oft fordert, so umgesetzt, wie ich mir das vorstelle.

Speaker: Deswegen für mich ganz klar Leroy Sané erstmal auf der Bank.

Speaker: Ich würde Lennart Karl den Vorzug geben.

Speaker: Das wird es, Musiala, einer von beiden auf der Zehn spielen muss, ist für mich auch klar.

Speaker: jetzt in dem Fall Musiala auf der 10, hat auch wieder so, findet auch wieder immer mehr so zur alten Stärke zurück, auch jetzt mit dem Tor.

Speaker: Würz fand ich tatsächlich, weil es meine subjektive Meinung ein bisschen unterm Radar jetzt im Spiel, hat auch ein Tor gemacht, okay gut, war ein grober Abwehrfehler der Finn, aber war so ein bisschen unterm Radar, ist auch aus meiner Sicht nicht der designierte linke offensive Mittelfeldspieler oder linksaußen, trotzdem kannst du so einen Spieler nicht draußen lassen, von der selben Dreierkette wie gegen Finnland ist meine Meinung.

Speaker: Deine?

Speaker: Ja, sag mal, wen du im Sturm hast, dann mache ich danach auch komplett offensiv.

Speaker: Ja, Sturm ist so ein bisschen die Frage.

Speaker: Also Underv hat mir sehr gut gefallen, hat allerdings auch ein paar Großchancen verkloppt, muss man auch ehrlicherweise sagen.

Speaker: Der hätte schon zwei Dinger machen können, bevor er sein erstes gemacht hat, jetzt gegen Finnland.

Speaker: Er ist halt ein anderer Spielertyp.

Speaker: Er ist deutlich kleiner wie Havertz.

Speaker: Also für mich geht es nur um Undav oder Havertz.

Speaker: Das ist eigentlich das Einzige.

Speaker: Wolltemade sehe ich da einfach momentan nicht.

Speaker: Auch wenn ich es mir wünschen würde, weil er wieder ein bisschen näher dem Spielertypen ist, den ich mir da eigentlich vorne drin wünsche.

Speaker: Aber qua der Leistung einfach, ich würde Havertz aufstellen.

Speaker: Und Undav ist sehr, sehr nah dran aus meiner Sicht.

Speaker: Man könnte auch überlegen, je nachdem,

Speaker: spielerische Performance, einen der dreier Reihe rauszunehmen, Havertz auf die Zehn, Undaf vorne rein.

Speaker: Würde ich auch noch sehen, weil Undaf ist für mich eher der klassische Stürmer mit einem sehr guten Rumpf, einer sehr guten Durchsetzungsfähigkeit.

Speaker: Havertz ist für mich eher der Spieler, der besser ins Nagelsmann-System passt.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und für mich aber gerade Havertz im Sturm.

Speaker: Ja.

Speaker: Also vielleicht mal kurz noch zu erwähnen, Undaf hat den Großteil der Saison beim VfB 10er gespielt.

Speaker: Demirovic hat vorne drin gespielt, also der kann durchaus auch 10er spielen.

Speaker: Ich habe ja gesagt, 4-2-2-2 spiele ich, weil ich spiele tatsächlich mit einer Doppelspitze, mit Havertz und Undaf vorne drin.

Speaker: Ich sage, macht die, lasst Wirtz und Mosella dahinter spielen, quasi so linkes und rechtes offensives Mittelfeld, so ein bisschen so diese Halbposition auf Papier, aber dann einfach komplette Freiheit, so, die können sich dahinter bewegen und die können, und genauso Havertz und Undavs sind auch zwei Spieler, die müssen nicht da vorne drin spielen, so, die können sich auch mal fallen lassen.

Speaker: Ich fand tatsächlich auch den Ansatz gar nicht so verkehrt, wenn Havertz sich manchmal nach rechts fallen lässt,

Speaker: Das ist jetzt natürlich kein Karl oder kein Sané, der irgendwie rechts außen kommt, aber ich glaube, ich habe da zumindest die Fantasie und ich kann mir das auch irgendwie bei Nagelsmann gut vorstellen, wenn du mit den Vieren da offensiv spielst, dass es auch sehr flexibel rotierend ist, dass du es zwar einmal so auf dem Papier aufschreibst, aber dass diese Spieler dann sowieso intuitiv auch immer in verschiedene Räume gehen und

Speaker: sich mal auf der Seite wiederfinden, mal da, mal da.

Speaker: Und tatsächlich würde ich, also ich lasse Karl noch draußen, weil ich trotzdem irgendwie, weiß ich nicht, ob ich jetzt ein, also wenn der Junge gut ist, soll er spielen.

Speaker: Ich will jetzt nicht sagen, aber der ist ja so und so jung.

Speaker: Der hat gut gespielt, der hat das auch schon häufiger gezeigt und trotzdem ist es für mich auch ein Spieler, den du geil von der Bank bringen kannst.

Speaker: weil es ein kleiner, quirliger Spieler ist und du irgendwie ein Tor brauchst und nochmal ein neues Element brauchst, eine neue Kreativität brauchst, sehe ich auf jeden Fall auch den riesen Mehrwert von der Bank von Lennart Kahl und tatsächlich Harvards und Unterfassungsgericht

Speaker: sind für mich beide so gut, dass ich sie nicht rausnehmen möchte.

Speaker: Und deswegen sage ich, ich spiele Doppelspitze Havertz und Daff.

Speaker: Spannender Punkt und ich kann vollkommen nachvollziehen, wo du herkommst.

Speaker: Für mich war immer klar, hey, Musiala oder Wirtz muss auf der Zehn spielen.

Speaker: Deswegen bin ich gar nicht davon ausgegangen, irgendwie eine Doppelspitze zu stellen.

Speaker: Deswegen auch so halbe Zehn.

Speaker: Zehner, keine klaren Flügelspieler dann.

Speaker: Nee, genau, das fällt halt weg.

Speaker: So halbe Zehner sozusagen.

Speaker: Das fällt halt weg, deswegen, dann fällt auch das Argument weg, was ich eben gebracht habe, dass es für mich kein klarer Flügelspieler ist, was er ja auch nicht ist und so würde das wieder seine Position ein bisschen stärken.

Speaker: Andererseits fehlt uns dann wieder so ein bisschen die Zuteilung jetzt vom Wochenende in der Zentrale.

Speaker: Gut, klar, Undar von Havertz können sich fallen lassen, trotzdem haben die wahrscheinlich eher einen Drang nach vorne, als dann vielleicht Musiala, der vielleicht noch ein paar Meter mit nach hinten geht.

Speaker: Wobei, weiß ich gar nicht, wenn ich jetzt gerade so drüber nachdenke.

Speaker: Also mir gefällt deine Variante.

Speaker: Ja, aber es zog ja auch manchmal Achter bei Arsenal.

Speaker: Das ist jetzt nicht so ständig, weil es immer noch hinten arbeiten kann.

Speaker: Ja, also mir gefällt deine Variante auch sehr, sehr gut.

Speaker: Ich muss ehrlicherweise sagen, weshalb ich mich jetzt auch da für dieselbe Formation entschieden habe und auch für fast dieselbe Aufstellung.

Speaker: ist einfach, dass ich Karl spielen sehen will.

Speaker: Und ich sehe ihn einfach nur auf Außen.

Speaker: Und wie gesagt, ich sehe ihn auch vor Sané und ich will ihn einfach spielen sehen, weil er ist mir mehr aufgefallen als Musiala oder als Wirtz.

Speaker: Gut, Unterf hat die zwei Tore gemacht und Unterf war einfach eine andere Position, aber in dieser offensiven Dreierreihe ist mir Karl am meisten aufgefallen und

Speaker: Ja, wenn wir von dem Leistungsmomentum ausgehen, was Nagelsmann ja immer so ein bisschen befürwortet und auch so die Spieler nominiert hat, so die Spieler aufstellt.

Speaker: Der beste Mann im Spiel für mich war, oder einer der besten, nicht der beste, aber einer der besten war auf jeden Fall Karl.

Speaker: Das heißt, er hätte es entweder verdient, jetzt in der USA Quali zu spielen, sich nochmal zeigen zu können, also nicht Quali, in der USA Freundschaftsspiel, Friendly Match, oder vielleicht sogar schon zu starten dann gegen Curaçao.

Speaker: Wir werden sehen.

Speaker: Mal gucken, wie Nagelsmann das gegen Amerika aufstellt am Samstag.

Speaker: gegen die USA.

Speaker: Und dann sind wir, denke ich, auch schon ein bisschen schlauer.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Vielleicht da noch, also finde ich einfach erstmal alles sehr nachvollziehbar und krass, wie sehr wir da einer Meinung sind.

Speaker: Vielleicht sogar nochmal ein Gedankenspiel.

Speaker: Du kannst natürlich auch einfach überlegen, du lässt einfach Undaf gegen Curaçao jetzt erstmal starten.

Speaker: Havertz ist auch erst, glaube ich, gestern zum Team dazugestoßen.

Speaker: Also kam jetzt auch verspätet mit dazu.

Speaker: Und so nimmst du ja auch eigentlich so ein bisschen

Speaker: Also es wird ja trotzdem, wenn Undarf nicht startet, wird es ja trotzdem wieder das Thema geben, der Nagelsmann mag den nicht und so weiter.

Speaker: Das ist ja sowieso, also ich meine, das hat er aber auch sich ein bisschen selber zuzuschreiben, Nagelsmann.

Speaker: Also er hat sich danach entschuldigt auch und auch eingeräumt, dass es ein Fehler war, aber er hat sich ja irgendwie schon so ein bisschen, also man hat irgendwie gemerkt, er ist nicht so ein richtiger Fan.

Speaker: Ich habe auch gestern ein Meme gesehen, wenn Undarf Deutschland zum Weltmeistertitel schießt, so ganz so Bangespring auf und Nagelsmann sitzt da so still auf dem Stuhl und jubelt nicht.

Speaker: Nein.

Speaker: Ich glaube trotzdem, das wäre ein cleverer Schachzug, wenn du sagst, du spielst in dem 4-2-3-1, so wie du gesagt hast, dann stell den Undorf gegen Kurosawa vorne rein.

Speaker: Havertz ist vielleicht eh noch nicht so weit, dann hast du auch erstmal die Nation beruhigt und dann kannst du immer noch im nächsten Spiel sagen, so und hier glaube ich aber, dass Havertz für mich der bessere Spielertyp ist.

Speaker: Was auch immer, keine Ahnung.

Speaker: Von daher, ja,

Speaker: Ich freue mich einfach auf die WM.

Speaker: Ich glaube, wir haben da eine gute Truppe beisammen und ich habe trotzdem auch Fantasie, dass wir weit kommen können.

Speaker: Und ja, ich tippe uns trotzdem nicht als Weltmeister.

Speaker: So viel kann ich sagen.

Speaker: Ich auch nicht.

Speaker: Ich weiß nicht, wer sagst du?

Speaker: Ganz schnell noch.

Speaker: Ja, ich habe tatsächlich zwei Namen im Kopf.

Speaker: Komm, schnell.

Speaker: Einen.

Speaker: Einen.

Speaker: Spanien oder Brasilien.

Speaker: Ich sage Spanien.

Speaker: Okay, ich sage England.

Speaker: Torschützenkönig.

Speaker: Mbappé.

Speaker: Harry Kane.

Speaker: Zwei Torgeile.

Speaker: Ja, sehr gut.

Speaker: Dann lass uns so doch rausgehen.

Speaker: Wir werden die WM gespannt verfolgen und würden uns jetzt hier auch erstmal in die Sommerpause verabschieden, was den Podcast angeht.

Speaker: Wir haben uns ehrlicherweise noch keine finalen Gedanken gemacht, wie es hier auch mit dem Podcast weitergeht, ob es weitergeht.

Speaker: Ich denke mal, wir werden die Sommerpause dafür nutzen, werden dann auch zu gegebener Zeit euch informieren, wie es weitergeht, vielleicht im Rahmen einer Podcast-Folge, mit Sicherheit aber auch über unsere sozialen Medien, also über Instagram oder gegebenenfalls auch TikTok.

Speaker: Ja, deswegen...

Speaker: irgendwie komische Verabschiedung gerade, weil so eine Verabschiedung ins Ungewisse ist.

Speaker: Ich, ja, weiß nicht, finde jetzt auch gerade irgendwie nicht so die richtigen Worte.

Speaker: Du hast es vollkommen richtig gesagt, um dich da auch ein bisschen abzulösen.

Speaker: Genau, wir verabschieden uns erstmal jetzt in die Sommerpause, gucken alle ganz entspannt die WM und wir brauchen es ja nicht.

Speaker: nicht groß nochmal aufbügeln, aber wir wissen ja alle um die Umstände unserer beiden Vereine, dass das in zwei verschiedene Richtungen geht.

Speaker: Und da muss man einfach gucken, wie das zusammenpasst.

Speaker: Und wie auch dann, weil die Ausrichtung zweitklassig trifft ja erstmal nicht mehr so darauf zu.

Speaker: Deswegen muss man gucken, wie man diesen Podcast vielleicht neu framet oder es vielleicht auch lässt.

Speaker: Das trifft es vielleicht.

Speaker: Also entweder die eine oder so die andere Richtung.

Speaker: Und in welche Richtung wir uns bewegen,

Speaker: Das behalten wir noch für uns, respektive wissen wir selber noch gar nicht, um da auch ganz transparent mit allen Zuhörerinnen zu sein und schauen einfach, wo sich das hinführt.

Speaker: Und da können wir, glaube ich, morgen anfangen.

Speaker: Morgen ist Feiertag, morgen bei einer Flasche Wein.

Speaker: Wir treffen uns morgen auf dem Weinfest.

Speaker: Können wir schon mal philosophisch nachdenken, was machen wir denn eigentlich?

Speaker: Egal, in welche Richtung es ausgeht, mir würde es auf jeden Fall fehlen, wenn wir das nicht weitermachen würden.

Speaker: Aber das muss man ganz neutral und nüchtern, vielleicht dann doch nicht morgen, abwiegen, wie wir das machen.

Speaker: Weil es ist im Endeffekt auch Zeit, die wir uns beide immer nehmen, sowohl für Vorbereitung, vor allen Dingen auch du in der Vorbereitung, ich dann ein bisschen mehr in der Postbearbeitung.

Speaker: Von daher, wir schauen.

Speaker: Ich will es gar nicht zu lang halten.

Speaker: Nur noch zwei, drei Sätze ergänzend zu dem, was du gesagt hast.

Speaker: Ja, dann bleibt uns erstmal nur euch allen eine schöne WM zu wünschen.

Speaker: Ich hoffe, ihr seid auch ein wenig im WM-Fieber und ja, mein Appell vielleicht nur nochmal ganz zum Schluss, weil wir auch immer mit sehr vielen negativen Stimmen ja in Deutschland zu tun haben und ich würde mir einfach wünschen,

Speaker: Gebt der Mannschaft, jedem einzelnen Spieler, dem Trainer, dem ganzen Land einfach eine Chance, eine geile WM zu spielen.

Speaker: Wenn es dann nicht so laufen sollte, dann darf man sie auch kritisieren und muss man sie auch kritisieren, aber gebt dem Ganzen erstmal eine Chance und dann haben wir auch hoffentlich ein sehr geiles Turnier, einen guten Sommer und wer weiß, vielleicht kommen wir ja mit dem fünften Stern, oder kommt die Mannschaft mit dem fünften Stern zurück nach Deutschland.

Speaker: Das wäre absolut wünschenswert.

Speaker: Ist ein ganz weiter Weg, aber wir drücken die Daumen und liebe Leute, wie der Micha schon sagte, gönnt der Mannschaft ein bisschen Liebe und dann wird das schon am Ende zum fünften Stern reichen.

Speaker: In dem Sinne, liebe Leute, vielen Dank fürs Einschalten.

Speaker: Wir hören uns auf jeden Fall, egal in welcher Form und in dem Sinne, macht es gut.

Speaker: Ciao, ciao.

Speaker: Ciao, ciao.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

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