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Folge 93: Jetzt wird's grausig

Pod Kasterl
Pod Kasterl

43 plays · Jul 6, 2026

Markus ist Reif für die Insel und Bully übt sich in Geduld. Heute mit kleinem Sozialexperiment, also lasst bitte unbedingt einen Kommentar mit eurer Vermutung da. Was ist auf der Straße ein absolutes NO GO? Was haben permanent Marker und Klopapier gemeinsam? Wird es bald eine neue Methode geben um Temperaturen zu messen? Das alles erfahrt Ihr im besten Pod Kasterl der Woche. Burhans Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/pudinger Markus Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/cyberbat2kx Danke für eure Unterstützung auf https://www.patreon.com/podkasterl

Transcript

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen, da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Der ist so glücklich.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?

Speaker: Podcast ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast, oder?

Speaker: Bereit.

Speaker: Ich bin bereit.

Speaker: Ich bin bereit.

Speaker: Ich bin bereit.

Speaker: Hallo.

Speaker: Was, bist du jetzt schon wieder so fertig, weil ich zuerst so da hänge und jetzt wieder wie ein Gummibär?

Speaker: Also wie man den Einschaltknopf gefunden hätte.

Speaker: Ja, was, nur weil wir haben jetzt einen Running Gag.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe schon wieder verschlafen.

Speaker: Aber ich habe auch eine Ausrede.

Speaker: Es ist warm.

Speaker: Außerdem habe ich jetzt nicht länger gebraucht, weil ich verschlafen habe, sondern weil ich aufs Klo müssen habe.

Speaker: Und das führt mich gleich zu Achtung.

Speaker: Jetzt wird es grauslich.

Speaker: 54 Sekunden, Herr Schatz.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, Wahnsinn.

Speaker: Neue Rekorde.

Speaker: Kennst du das, wenn du am Klo sitzt und dann bist du fertig und du willst dann, nimmst du das Klopapier und dann fühlst du es zum Ausgang und willst halt abputzen und das hört einfach nicht auf?

Speaker: Du weißt, du wischt und du wischt, das ist wie ein Magic Marker, der nicht aufhört?

Speaker: Ja, das ist wie ein Magic Marker, mit dem ich über das Klopapier drüber male.

Speaker: Woran liegt das?

Speaker: Zutatenstoffe?

Speaker: Zu wenig Rosinen?

Speaker: Ja, Pflaumen.

Speaker: Pflaumen wäre echt gut.

Speaker: Pflaumen und Bananen.

Speaker: Ich glaube sogar so einen Klohocker mittlerweile.

Speaker: Ich meine primär, damit das Kind aufs Klo kommt.

Speaker: Aber sekundär, damit der Ausgang besser offen ist.

Speaker: Das ist ja irgendein Muskel, der da abzwickt aus... Ja, Furcht.

Speaker: Damit der Darm gerat wird und damit alles schön rausfallen kann.

Speaker: Weil sonst der Darm den Stuhl abzwickt.

Speaker: Das ist nicht schön, wenn ich der scheiße Stuhl sage.

Speaker: Ja, das ist großartig.

Speaker: Man will ja nicht scheiße im Fernsehen sagen.

Speaker: Man muss ja nicht, ja genau.

Speaker: Deswegen ist es nicht Stuhl statt Scheißdäch.

Speaker: Vor allem nicht in den ersten drei Minuten, weil wie wir ja wissen, tut YouTube ja die ersten drei Minuten sich richtig anschauen, deswegen darf man erst nach drei Minuten fluchen oder so.

Speaker: Habe ich zumindest irgendwo mal gehört.

Speaker: Ja, wer weiß, ob das überhaupt stimmt.

Speaker: Aber vor fünf Jahren war der Shit richtig richtig.

Speaker: Also wahrscheinlich.

Speaker: Wer weiß, ob es jetzt, wird wahrscheinlich jener KI drüberfahren, also ist eh völlig wurscht.

Speaker: Das heißt, meinen Finisher kann ich jetzt gleich bringen, weil es dann eh schon wurscht ist.

Speaker: Weil es egal ist, ja.

Speaker: Also ich kenne das Problem.

Speaker: Ich bin aber mittlerweile dazu übergegangen, wenn es nach dem zweiten Mal noch immer nicht fertig ist, dann verwende ich nicht noch mehr Globopier, sondern ich gehe einfach instant duschen.

Speaker: Weil ganz ehrlich, das wird nicht sauberer und besser, da kann man gleich Wasser verwenden.

Speaker: Weil, why not?

Speaker: Weißt du, ich meine...

Speaker: Naja, ich habe aber, also mein WC und die Dusche sind nicht nur wörtlich voneinander getrennt, sondern auch technisch.

Speaker: Also will ich jetzt nicht mit meinem vollgeschießenen Hintern dann rauf in die Badewanne huschen und dann rutsche ich vielleicht noch raus und dann malt der Magic Marker im Badezimmer, verstehst du?

Speaker: Ja, oder du hinterlässt dir die Spur wie eine Schnecke.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Da kommt meine Frau rein und hat das ganze schon so ein Gorf-Shit-Fest.

Speaker: Ja, nein.

Speaker: Moment, da hat mein Kind da.

Speaker: Papa, arbeite.

Speaker: Papa, arbeite.

Speaker: Raus aus dem Mund.

Speaker: Das ist nicht lustig.

Speaker: Immer das.

Speaker: Kopfhörer-Brünen, nicht das Licht.

Speaker: Das ist lustig, sich das in den Mund zu stecken, so da quer.

Speaker: Oh, nein.

Speaker: Ich habe letztes Jahr ein Video gesehen von einer Kanadierin, glaube ich, die sagt, das sind Kinderüberraschungseier, die sind in Amerika verboten, weil die Amerikaner so dumm sind, um sich das Ganze in den Mund zu stecken und macht es dann selber und dann steckt es drinnen und sie kriegt es nicht mehr raus und muss quasi zerdrücken, dass sie es irgendwie wieder aus der Kosche kriegt.

Speaker: Wow.

Speaker: Das ist so Darwin-Vorführeffekt irgendwo.

Speaker: Wow, das war super.

Speaker: Richtig gut.

Speaker: Ah, Gott.

Speaker: Ich will mein soziales Experiment ja nicht schon jetzt bringen, aber das wäre fast... Bei dir sind es, das verstehe ich schon, bei mir ist es genau einmal umdrehen und drei Schritte und ich bin in der Dusche.

Speaker: Also wenn da dazwischen was passieren würde, das wäre schon eher seltsam.

Speaker: Also was ist dein soziales Experiment?

Speaker: Das interessiert mich aber.

Speaker: Du hast mich gecatcht.

Speaker: Meine Aufmerksamkeit ist bei dir.

Speaker: Ich werde jetzt keinerlei Namen nennen.

Speaker: Und das ist was für unser Publikum, für die Kommentare, weil ich wissen möchte, ob das funktioniert.

Speaker: Ob das so zuhört.

Speaker: Das habe ich im Internet gesehen.

Speaker: Uns hören unheimlich viele Leute zu.

Speaker: Es sind jetzt vielleicht nicht die zigtausenden, aber es sind hunderte.

Speaker: Es sind wirklich hunderte.

Speaker: Es sind nur hunderte Stillschweigende.

Speaker: Es sind so Leute wie wir, die zwar unheimlich gerne zuschauen und lachen und Spaß haben, aber schlecht sind im Interagieren.

Speaker: Ja, wobei ich denke mir ganz oft, da könnte ich jetzt was drauf schreiben, vor allem so bei Shorts oder so, wenn man denkt, nein Moment, da hat er irgendwas, also er vertritt ein bisschen, ich schreibe das jetzt und dann bin ich schon bei meinem dritten Satz oder so und dann denke ich mir,

Speaker: wenn man das nur liest, dann ist es wieder nicht so, wie ich es meine.

Speaker: Außerdem müsste ich jetzt noch fünf Sätze schreiben, damit ich das richtig erkläre.

Speaker: Und dann lösche ich wieder alles und denke mir, ah, fuck it, ich kommentiere doch nicht, weil das Endresultat dann einfach zu kompliziert wäre.

Speaker: Das passiert mir ganz oft.

Speaker: mir passiert das nur, wenn ich dann irgendwie zu irgendwelchen, aber das habe ich jetzt tatsächlich, versuche ich mir gerade abzugewöhnen für meinen Mental Health.

Speaker: Außerdem diskutiere ich dann meistens mit Bots.

Speaker: Wenn ich dann im Internet irgendwie enrich gehe und dann versuche, Menschen mit Fakten totzuschlagen, aber im Endeffekt ist das dann ein Bot.

Speaker: Das heißt, das ist, als ob ich auf der Straße jetzt gegen einen Terminator kämpfe.

Speaker: Da habe ich

Speaker: Es macht keinen Spaß.

Speaker: Oder wie das klassische... Nein, es macht dann schon Spaß.

Speaker: Dann könnte ich mit meinem Marker die Sicht blockieren.

Speaker: Das heißt ja nicht umsonst, ich fordere mein Eustuch-Gesicht.

Speaker: Das ist so wie das mit der Taube Schachspielen.

Speaker: Es ist völlig wurscht, dass du gewinnst.

Speaker: Am Ende springst du über das Spielfeld und scheißt aufs Board.

Speaker: Das macht überhaupt keinen Sinn.

Speaker: Aber ja, also was jetzt... Aber, aber, aber, als Test für die Bots und als Test für unser Publikum.

Speaker: Ich nenne keinen Namen, aber ich sage, ich sage, er ist der dümmste Mensch der Welt und alle wissen, wen ich meine.

Speaker: Und es ist jetzt so viel Interpretationsspielraum da.

Speaker: Für mich nicht, weil ich dich kenne, aber ja, okay.

Speaker: Ich denke da an wen anderen, ja.

Speaker: Eben, eben, eben.

Speaker: Jeder denkt an wen anderen.

Speaker: Und ihr schreibt das jetzt alles in die Kommentare.

Speaker: Also kein Hate Speech oder sonst irgendwas.

Speaker: Einfach nur, was denkt ihr, wen ich meine?

Speaker: Es ist wurscht, wenn es für andere ist.

Speaker: Es ist alles erlaubt.

Speaker: Fast alles.

Speaker: Es muss legal sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Und meine zwei Lieblingsthemen sind ja jetzt

Speaker: kennst du das?

Speaker: Haben deine Eltern zu dir irgendwann mal gesagt, ich wünsche, wenn du einmal Kinder hast, dann sind die ungefähr so wie du?

Speaker: Ja, ich glaube, meine Mutter hat das irgendwann einmal gesagt, ja.

Speaker: Das ist ein Standardsatz, genauso wie, wenn ich alle von der Brücken springe, springst du nicht.

Speaker: Was versteht man als Kind dann meistens?

Speaker: Sobald du ein Kind hast oder nicht ein Neffen, denkst du, oh, verstehe, bitte.

Speaker: Und jetzt, wir waren immer so Familienfeiern und mein Papa war dann immer so, du weißt, wir sind spät dran.

Speaker: Und ich schwöre, könnt wahrscheinlich seine Überreste an eine Stange montieren und an diese Stangen könnte ich irgendwie einen Generator montieren.

Speaker: Und würde mittlerweile unendliche Energie erschaffen können, weil er lachend in seinem Grab rotiert.

Speaker: Weil ich jetzt der bin, der die ganze Zeit dasteht, wir müssen weiter.

Speaker: Mach, mach.

Speaker: Und es ist in puncto Pünktlichkeit, da habe ich meine galaktische Strafe erhalten.

Speaker: Galaktisch?

Speaker: universelle.

Speaker: Kosmische.

Speaker: Die kosmische Strafe heißt es, Markus.

Speaker: Ja, ich bin erst seit 16 Minuten wieder munter.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ich bin seit vier in der Früh munter, aber gut.

Speaker: Ja, du, das ist, wir haben, unser Vormittagsprogramm ist jetzt meistens, wir schauen uns, das führt uns zum nächsten Thema.

Speaker: Das war eine schöne Überleitung, Bully, Dankeschön.

Speaker: Wir machen jetzt Disney-Filmvergleich immer.

Speaker: Und zuerst schauen wir uns das Original an und dann schauen wir uns das Remake an.

Speaker: Schlicht und ergreifend, weil dir das die Website selber praktisch so aufzwingt.

Speaker: Wirklich?

Speaker: Ja, wenn du fertig bist mit dem Original und es gibt nichts, was ich mehr hasse als diese Autoplay-Funktion bei diesen ganzen Streaming-Seiten, musst du dann irgendeinen Kackmist vorsetzen, der dich eigentlich überhaupt nicht interessiert.

Speaker: Aber in diesem Fall interessiert es dich, weil du hast es ja eigentlich gerade angeschaut.

Speaker: Ja.

Speaker: Und nachdem wir das Original schauen, schlagt sie dann halt das Remake vor.

Speaker: Und jetzt machen wir das, wir schauen uns das Original an und dann lassen wir halt laufen.

Speaker: Filmtechnisch.

Speaker: Und schauen uns dann das Remake an.

Speaker: Und heute ist zum Beispiel Ariel dran.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und jetzt ist gerade hinter mir und schaut Ariel.

Speaker: Und deswegen bin ich wieder mit meiner Sprache scheiße vorsichtig.

Speaker: Und heute war es tatsächlich so, du warst ja dabei, das war bevor wir auf Aufnehmen drückt haben, also das ist keine 10 Minuten her.

Speaker: Aber anders als jetzt vielleicht denken.

Speaker: Also bei dem Live-Action-Ariell.

Speaker: Die Achriell schaut aber komisch aus.

Speaker: Schaut anders aus.

Speaker: Der hat andere Haare und keine Locken.

Speaker: Und das war's.

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Deswegen liebe ich mein Kind.

Speaker: Über alles.

Speaker: Aber sonst muss ich tatsächlich sagen, sind zum Teil die Remakes...

Speaker: besser als die Originale.

Speaker: Zum Teil.

Speaker: Also bei 101 Teil Martina habe ich das Remake besser gefunden als das Original.

Speaker: Da haue ich jetzt mal raus, ich habe 101 Teil Martina das Original, glaube ich, nie effektiv geschaut.

Speaker: Also so dass ich sage, ich lege den jetzt die VHS ein und schaue von Anfang bis Ende.

Speaker: Ich glaube, der war irgendwann einmal so im Hintergrund, auf irgendeinem Kindergeburtstag oder so, aber der hat mich nie interessiert irgendwie, der hat mich nie gecatcht.

Speaker: Aber du hast die VHS zu Hause.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Es war als Beispiel, weil die Filme so alt sind, dass das nur VHS war.

Speaker: Aber ich hätte die VHS zu Hause, wenn es jetzt noch funktionieren würde.

Speaker: Wenn es noch gehen würde.

Speaker: Ein paar VHS sind leider mal durchs Hochwasser gekillt worden.

Speaker: Und sobald eine VHS nass wird, dann kannst du es als Briefbeschwerer verwenden.

Speaker: Aber nichtsdestotrotz ist das relativ...

Speaker: Machen wir gleich einen schnellen Swipe zum nächsten Thema.

Speaker: Es ist ganz cool, wenn man seine Medien selbst besitzt.

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Ja, für die erste Viertelstunde.

Speaker: Das sehe ich ziemlich.

Speaker: Themen, Gags und Grausamkeiten.

Speaker: Ja.

Speaker: Na, ja, ich meine, hin und her.

Speaker: Ich meine, ich als PC Master Race und Steam-Bibliothek mit über 2000 Spielen und so, ich habe kein Problem.

Speaker: Ja, bei Steam ist das ja wieder was anderes.

Speaker: Deswegen sage ich, ich habe grundsätzlich ja kein Problem damit, dass ich die Spiele nicht physisch auch besitze.

Speaker: Aber bei Spielen, die mir halt extrem wichtig sind oder die...

Speaker: die mir halt ein bisschen mehr bedeuten, wo ich sage, okay, pass auf, um die jetzt zu unterstützen, ich habe mir das Spiel zwar online gekauft, aber ich hole mir trotzdem eine Collectors Edition, Master Edition, wie auch immer, wo dann eine physische Copy dabei ist mit irgendwelchen Extrakluppern.

Speaker: Das habe ich immer gemacht bei irgendwelchen ganz tollen Sachen.

Speaker: Die ganzen WoW-Special Editions und so, Diablo.

Speaker: Ich liebe die WoW-Special Editions.

Speaker: Ich habe da ein ganzes Regal voll damit.

Speaker: Ja, aber bis auf Vanilla und Burning Crusade habe ich sie alle.

Speaker: Ja, ich habe irgendwann aufgehört damit.

Speaker: Na gut, ich habe eh keinen Platz.

Speaker: Aber da habe ich kein Problem.

Speaker: Aber was ich halt bei...

Speaker: Bei Playstation jetzt, als konkretes Beispiel, Sony hat ja jetzt eben gesagt, wir machen keine CDs mehr.

Speaker: Ja, 2027.

Speaker: 28.

Speaker: 28?

Speaker: Warte.

Speaker: Ja, ich habe vor, wirklich, literally, bevor du mir geschrieben hast, habe ich es als Real gehabt.

Speaker: Ja,

Speaker: Die neue Playstation hatte dann eh kein Laufwerk mehr.

Speaker: Und sie haben ja auch jetzt schon immer die Versionen mit und ohne Laufwerk rausgehauen.

Speaker: Genre 28, schön, du hast recht.

Speaker: Danke.

Speaker: Man könnte mir auch einfach mal mit Vertrauen entgegenkommen, damit man immer gefettcheckt von dir.

Speaker: Das finde ich schon ein bisschen gemein, möchte ich sagen.

Speaker: Was heißt da, das findest du gemein?

Speaker: Das ist auch schon einmal schief gegangen.

Speaker: Verbrauch ist gut, Kontrolle ist besser und das nächste Mal lege ich dich übers Knie.

Speaker: Das schaue ich mir an.

Speaker: Allein... Das wird dann fürs 100er Special.

Speaker: Das Größenvergleichswesen.

Speaker: Ein Spankfest.

Speaker: Ich bin sehr spankfest.

Speaker: Escalated quick.

Speaker: Die nächste Playstation, die verschieben das jetzt ja hin und her.

Speaker: Zuerst haben sie ja, glaube ich, gesagt, sie verschieben die 6er Playstation wegen dem GTA 6.

Speaker: Das ist deswegen jetzt, sagen Sie wieder, Sie verschieben es nach hinten wegen den RAM-Preisen und wegen den ganzen anderen Ummöglichkeiten.

Speaker: Aber was ich gehört habe, die nächste, also die 6er Playstation, soll dann ohne Laufwerk rauskommen und auch ungefähr an Tausender kosten.

Speaker: Das haben Sie schon immer mal so nebenbei fallen lassen oder hat schon mal irgendwer darüber geredet, was ich gehört habe.

Speaker: Ja, und sie soll jetzt auch so 27, 28 herum

Speaker: mit rauskommen.

Speaker: Also so sagen es zumindest die Gerüchte.

Speaker: Wie viel Fakt da jetzt dahinter ist, weiß ich, stand jetzt gerade tatsächlich gar nicht.

Speaker: Es gibt für mich einen dezentrierten Unterschied zwischen Konsole und PC.

Speaker: Es gibt Konsolenspiele, die eindeutige Konsolenspiele sind, die wir am PC natürlich auch emuliert spielen können, entweder indem man einen Controller verwendet oder sich mit Maus und Tastatur durchkämpft.

Speaker: Aber vom Spielsystem her ist es einfach ein Konsolenspiel.

Speaker: Das spürt man, weil du bist in vier, fünf, sechs Stunden fertig damit.

Speaker: Oder von der Simplicity oder von der Art des Gameplays her.

Speaker: Es gibt einfach Spiele, die sind dann einfach fertig, aber die kosten dann aber trotzdem 60, 70 Euro.

Speaker: Und vorher bist du einfach hergegangen und hast diese physische Copy von diesem Spiel nehmen können und zu einem GameStop bringen können, ein Geld zurückbekommen und wer andere hat es gebraucht kaufen können.

Speaker: Und diesen Markt zerstört Sony damit mit diesem einen Move einfach instant.

Speaker: Weil wenn jetzt alle Spiele...

Speaker: dieser Markt ist ja allen Konsolenfirmen ein riesiger Dorn im Auge.

Speaker: Und es ist ja, wenn du sagst, PC Master Race, was mir dann irgendwann am Lauf gefallen ist, ich habe mir dann auch einen neuen PC vor ein paar Jahren gekauft und zusammengebaut.

Speaker: Und da habe ich dann aber auch festgestellt, ja, da ist ja nicht einmal Platz für ein Laufwerk eigentlich.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Das muss ich mal extern anhängen.

Speaker: Aber ich kann mir mein Laufwerk extern anhängen.

Speaker: Also von dem her.

Speaker: Du kannst theoretisch auch immer noch ein Floppy-Laufwerk an einem modernen Computer anhängen.

Speaker: Was auch immer du noch auf Floppy-Discs hast oder so, gibt es immer noch.

Speaker: Ich setze jetzt noch einen drauf.

Speaker: Ich habe ein Zip-Laufwerk, das ich anhängen könnte mit Zip-Floppys.

Speaker: Ja, habe ich hier gemeint, die großen, also die kleinen Schallplatten halt, aber wo nur 36 Megabyte oder sowas drauf sind.

Speaker: Das 3D gedruckte Speichersymbol.

Speaker: Ja, das sind die kleinen, ich meine die wirklich großen, die, wo man noch den Riegel zumachen hat müssen.

Speaker: Da habe ich auch das Laufwerk da.

Speaker: Ja, es ist großartig.

Speaker: Aber ja, es geht.

Speaker: Uns geht es ja eigentlich nur darum, dass es geht, wenn man es braucht, wenn man es will.

Speaker: Weil jeder soll machen, wie er will.

Speaker: Aber ganz ehrlich, wenn eine Konsole dann kein Laufwerk mehr hat und ich eh alles online nur machen muss, das Ding kostet dann Tausender.

Speaker: ich kriege meine Spiele nicht billiger, weil wenn Sony da jetzt den Monopol-Ding drauf hat mit ihren elektronischen Sachen und dann sagt, okay, unsere Billigvariante, so wie es bei der Playstation früher diese Platinum Edition gegeben hat, um 19,90, sagen sie jetzt, okay, was auf unserem Minimalpreis für die alten Spiele ist, 39,90 durch die Bank.

Speaker: Du kannst da jetzt ein 17 Jahre altes Spiel, aber kostet immer noch 39,90, weil billiger machen dies nicht und du hast doch gar keine Chance

Speaker: das jetzt irgendwo anders zu bekommen.

Speaker: Und da muss ich dir echt sagen, da verstehe ich niemanden, aber wirklich niemanden, der auf diesen Zug aufspringt und nicht sagt, pass auf, ob ich jetzt um einen Tausender die Sechser-Playstation kaufe, mit den Exclusives, oder ganz ehrlich, keiner von denen Exclusives haltet sich jeweg exclusive.

Speaker: Das heißt, das Meisten haben sie jetzt so mit diesem ein Jahr vorher da und dann haben sie es überall.

Speaker: Da kaufe ich mir doch lieber am PC um ein paar Hunderter mehr, wenn überhaupt.

Speaker: Und habe im Wahrheit dasselbe, nur günstiger und mit viel mehr Optionen.

Speaker: Also wirklich, da gehen Sie weit weg von dem, was eine Konsole sein sollte.

Speaker: Die Konsole sollte sein, dass du eben nicht die 1.500 Euro für einen PC ausgibst, sondern nur 400er.

Speaker: Du steckst das an deinem Bildschirm, am Fernseher, das ist das andere Ding.

Speaker: Du steckst es an den Fernseher an, hast einen Controller, drückst auf Start und es geht los.

Speaker: Aber das ist ja eh auch schon nicht mehr im Wald, weil wenn ich mich erinnere, wie ich die 3er Playstation mal gekauft habe und ich lege das erste Spiel ein und auf einmal downloadet das irgendwas und ich muss auch dreiviertel Stunde warten, bevor ich überhaupt spielen habe können, da bin ich dann auch da.

Speaker: Ja, das ist überhaupt... Boah, für wen war denn das jetzt gut, Alter?

Speaker: Boah, urbehindert.

Speaker: Das ist überhaupt räudig.

Speaker: Aber gut, du weißt ja, ich habe ja jetzt seit Neuestem die Filmform.

Speaker: Und die habe ich mir aber eigentlich nur unter der Prämisse geholt, weil ich weiß, dass ich diese Digital Edition, die kann ich aufwerten und kann auf ein Laufwerk anhängen und dann kann ich bei mir zur Buchhandlung meines Vertrauens gehen und kann mir dort günstig Spiele kaufen.

Speaker: Als physische Disc und die haue ich dort rein und kann es dann spielen.

Speaker: Ja, das war mein

Speaker: Meine Idee mit, okay gut, das funktioniert eigentlich ganz gut, aber die geplante Zukunft der Grafikkartenhersteller, der Konsolenhersteller, ist ja erstens einmal weg von, dass der normale Gamer, so wie wir, einen physischen PC besitzt, überhaupt.

Speaker: Sondern, dass wir unsere Games jetzt dann alle streamen,

Speaker: Und genauso funktioniert das dann aber auch über die Konsole, weil du hast ja jetzt auch das Playstation-Ultra-Gut-Abo, was das Weiße aus den Augen nehmen finanziell.

Speaker: Da kannst du dir dann auch deine Spiele streamen.

Speaker: Die hast du gar nicht mehr installiert, sondern die streamst du.

Speaker: Das heißt, du kriegst quasi... Da hast du dann überhaupt nichts physisches mehr, keinerlei Besitz mehr.

Speaker: Außer, dass da regelmäßig das Geld einfach aus der Tasche zwicken.

Speaker: Und daran sterben aber momentan auch so verschiedene Live-Action-Service-Games.

Speaker: Also Live-Action-Service-Game, da habe ich jetzt witzig, weil ich ein bisschen auf dich gewartet habe, habe ich geoutubt.

Speaker: Ich habe nicht gewusst, wie hoch da die Zahlen sind.

Speaker: Ich meine, während Corona haben sich ja extrem viele von diesen Live-Service-Games

Speaker: sind da ziemlich explodiert, weil auf einmal sehr viel mehr Leute sehr viel mehr Zeit gehabt haben.

Speaker: Und viele Firmen haben dann in dem Moment beschlossen, ah geil, wir machen sowas jetzt auch.

Speaker: Deswegen sind jetzt sehr viele solche Spiele rausgekommen.

Speaker: Aber die sind entweder sang- und klanglos untergegangen oder waren kurz da und dann gleich wieder weg.

Speaker: Haben aber so viel Geld gefressen,

Speaker: Und viele von denen habe ich nicht einmal gehört und ich habe echt nicht gewusst, wie viele das sind.

Speaker: Aber in dem Video der Kollege, der darüber geredet hat, hat gemeint, das waren irgendwie 900 oder so.

Speaker: 900 Spiele, die einfach wie ein Funken verglüht sind.

Speaker: Das ist ein Wahnsinn.

Speaker: Bei vielen ist es ja eigentlich gar nicht so schlecht, dass es sie nicht mehr gibt.

Speaker: Ja, es war so viel Dreck einfach dabei.

Speaker: Und was ist das jetzt, diese ganzen Battlefield und Call of Duty Geschichten, die momentan anscheinend eigentlich nur noch ziemlich mies sind und so ist nur noch über Serverrennen und alles Mögliche.

Speaker: Also da war es ganz gut, dass die Reise irgendwo anders hingeht und da war es ja auch so, dass wie auch diese Physical Release Geschichten waren und nicht, also die Sachen sind ja sofort in einen Game Pass reinkommen, in irgendeiner Art.

Speaker: Und daran verdient halt dann der Publisher nichts mehr, obwohl das Spiel ja eigentlich gut rennt.

Speaker: Ja, und unter anderem die Investoren.

Speaker: Der, der das Abo anbietet, die Investoren, die verdienen dran, aber der Publisher selber?

Speaker: Nein, nein, die

Speaker: Da gibt es diese Klausel, dass die Investoren zuerst vom Gewinn ausgezahlt werden.

Speaker: Und deswegen ist es so, dass du Publisher hast, die eigentlich Millionen Copies verkaufen, wo man denkt, das sind ja dann 40, 50, je nachdem, wie viel das Spiel kostet, Millionen Euro.

Speaker: Dollar, die da reinkommen müssen und so.

Speaker: Ja, aber wenn quasi zuerst die, die jetzt zuerst das Geld hergeben haben, zuerst ausbezahlt werden, gibt es dann Studios, wo das Spiel erfolgreich ist, aber die gehen dann einfach unter, weil die Kohle quasi wegfließt.

Speaker: Das ist halt auch ein, das ist auch zart einfach.

Speaker: Genau, und das ist halt irgendwie komplett irre momentan.

Speaker: Und eine Entwicklung, wo ich hoffe, dass sich das Ganze ein bisschen verbessert.

Speaker: Warum?

Speaker: Es kann sein, dass sich es verbessert.

Speaker: Wenn du dir anschaust, alle Ankündigungen, die viel Wind haben, also wo viel...

Speaker: nicht Commitment, wo die Leute viel drüber reden und wo halt viel Bewegung dabei ist.

Speaker: Die meisten Spiele, die da jetzt rauskommen, sind alles Singleplayer-Spiele, wo sie eigentlich uns ja schon seit, möchte ich sagen, einem Jahrzehnt uns einreden wollen, dass das Singleplayer-Game tot ist.

Speaker: Und dann kündigt Nintendo für die Switch 2 das Ocarina of Time, Legend of Zelda an.

Speaker: Und es geht ein Raunen durch die Menge und so viele Leute bestellen sich das Ding vor und sagen, ja, das will ich haben, weil ich habe auch kurz mit den Finger gezuckt.

Speaker: Das war das erste Zelda, das ich wirklich durchgespielt habe.

Speaker: Und mit der angepassten, verbesserten Grafik und auf die neuen Dinge angerechnet.

Speaker: Und ich könnte sie auf meinen Curve

Speaker: mein 32 Zoll Curve-Modell spielen, da so quasi, aber dann habe ich mir nochmal den Preis angeschaut und habe mir gedacht, ja, das, da müssen wir, da, fuck it, lassen wir das.

Speaker: Das weiß ich momentan,

Speaker: bei der Switch 2 wirklich sehr reizt, ist halt leider Star Fox.

Speaker: Also Layla Tvost, das war meine Drücke damals.

Speaker: 100%.

Speaker: Das habe ich nicht durchgespielt, das habe ich gelebt.

Speaker: Ich habe 100% gehabt, das ist eines der ersten 100% Spiele, die ich jemals gemacht habe.

Speaker: Da habe ich meinen 5er CD-Wechsler gehabt mit 5 Queen-Alben drinnen und die sind durchgelaufen und jedes Mal, wenn das aus war,

Speaker: Und ich wusste, es kommt wieder das erste Album.

Speaker: Das waren dann halt ein paar Stunden.

Speaker: Das habe ich jeden Tag gemacht, bis ich alles durchgehabt habe.

Speaker: Die unterschiedlichen Endings, alle Linien mit alles komplett ausgefüllt.

Speaker: Du hast ja oben, unten, Mitte, die verschiedenen Planeten und so.

Speaker: Habe ich alles mit allen Secrets, alle Dinge.

Speaker: Das war ein geiles Spiel auch.

Speaker: Das war grandios.

Speaker: Es ist immer noch grandios, weil du kannst es ja auf der Switch, wenn du das Abo hast, kannst es ja immer noch spielen.

Speaker: Ja, ich glaube, der Simon hat auf irgendeinem Gameboy... Hat er mal letztens ein Video... Das ist frauslich.

Speaker: Ja, das klingt gerade, das gibt Pfötchen.

Speaker: Nein, nein, wenn du husten musst und dann musst du erst einmal kauen.

Speaker: Ja, ja, das gibt Pfote, weil...

Speaker: Ja, krass.

Speaker: Wir haben schon ab 44 gesagt, jetzt wird es grauslich.

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Alle Warnungen wurden ausgesprochen.

Speaker: Ihr wisst, was euch da anschaut.

Speaker: Ja, vor allem, ihr wisst, auf was ihr euch einlasst, wenn ihr uns beim Reden zurecht.

Speaker: Meine Frau hätte nach der Aktion jetzt schon ihr Mittagessen im Mund.

Speaker: Das gibt dann auch Pfötchen.

Speaker: Also wenn wir bei guten Spielen sind, weil du es mir auch letztens irgendwo gepostet hast, irgendwer macht jetzt Code Veronica Remake, also das letzte gute Resident Evil Spiel.

Speaker: Oder sagen wir so, das letzte richtige Resident Evil Spiel, was sie jemals rausgebracht haben.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, es war das Letzte, das ich wirklich gespielt habe.

Speaker: Bei Resident Evil 4 habe ich dann noch gespielt, aber dieses Action-Button-Gesmashe eigentlich überhaupt nicht so wirklich taugt.

Speaker: Und die Las Plagas haben wir auch nicht so... Genau, deswegen sage ich, ab dem 4er war es nicht mehr Resident Evil.

Speaker: Weil selbst das, was danach gekommen ist, Resident Evil 5...

Speaker: Und 6, 7, 8, 9, was auch immer.

Speaker: Welche Nummer wir jetzt gerade auch immer haben, ist Resident Evil in Name Only, weil sie einfach die Formel geändert haben.

Speaker: Weil Resident Evil, wenn man chronologisch richtig gewollt, also Resident Evil 7, 1, 2, oh ja.

Speaker: Lass, ich habe das, warte, ich habe da was vorbereitet.

Speaker: Also wir haben 0, 1, 2,

Speaker: Nemesis und Veronica passieren zeitgleich und sind quasi das Letzte, was passiert.

Speaker: Veronica ist nur in der echten Teilen später rausgekommen.

Speaker: Veronica passiert nach?

Speaker: Es passiert gleichzeitig, weil du nämlich keine Charaktere doppelt hast, die vorkommen.

Speaker: Ich habe auch die Bücher gelesen.

Speaker: Trust me, das ist so.

Speaker: Und danach ist es aus, weil danach kommt der Vierer, wo die Umbrella Corporation nicht mehr existiert und du hast eben diesen Mind-Virus mit diesen spanischen Pseudo-Illuminatis da.

Speaker: Das ist doch ein Zeitsprung eigentlich beim Thema.

Speaker: Ja, weil der Leon ja dann auch älter ist.

Speaker: Bei den Filmen haben sie es auch wieder ein bisschen rausgerissen, weil es gibt ja einen Haufen 3D-animierte Resident Evil-Filme, die auch teilweise echt nicht schlecht sind, wo die Umbrella-Corporation aber noch immer existiert und wo dann der Leon ist dann älter und wird so Bodyguard und der Chris Redfield, auf das wollte ich jetzt gar nicht so genau eingehen.

Speaker: Und also nach Veronica haben sie dann noch drei Outbreaks, also drei Spiele rausgebracht, die heißen Resident Evil Outbreak.

Speaker: Die haben mit der Main-Storyline nichts zu tun.

Speaker: Da spielst du diverse Zivilisten und zwar auf unterschiedliche Charaktere, wo auch jeder was anderes kann und hast halt immer ein Szenario, das du aber halt mit jedem Charakter anders bespielst.

Speaker: Das war so super lustig.

Speaker: Seine Special-Fähigkeit ist, dass er sich am Boden legt und die Zombies und alle Gegner ignorieren dich, weil sie dich für tot halten.

Speaker: Aber wenn du am Boden liegst und nichts tust, dann steigt die Infektion schneller an.

Speaker: Aber du kannst die Gegner quasi umgehen.

Speaker: Die Idee war aber super von den Outbacks.

Speaker: Ich glaube, es hat drei Spiele gegeben.

Speaker: Und beim zweiten hast du irgendwie einen Zombie-Elefanten oder sowas gehabt als Gegner.

Speaker: Ich muss jetzt meine Steam-Bibliothek öffnen, weil es hat auch einen Capcom-System gegeben, wo du alles gekauft hast.

Speaker: Wo ich tatsächlich einmal zugeschlagen habe.

Speaker: Da könntest du aber schauen.

Speaker: Weißt du, das Geilste daran ist ja, die Sachen sind ja Steam-Deck-kompatibel.

Speaker: Ja.

Speaker: Und Code Ironica hat mich ja immer ein bisschen gergert, weil Code Ironica war das Einzige, was es nicht gegeben hat.

Speaker: Ich habe Resident Evil Zero, Resident Evil 2, 3, 4, 5, 6, 7, Resistance, Revelations, Revelations 2 und Evil Village.

Speaker: Ja, das sind diese ganzen...

Speaker: Outbreak 1, 2, 3, ja, weil das quasi so nicht Main-Storyline so ablegen hat.

Speaker: Es gab auch ein Resident Evil mit der Light Gun, wo du durch Spencer Mansion gehst, wo es eine eigene Gun gegeben hat, die quasi, da wo der Abzug hinten ist, also der Hammer ist, hast du ein Steuerkreuz gehabt, das du mit dem Steuerkreuz gehen hast können und dann hast du mit der Light Gun die Zombies und die ganze andere Viecher erschossen.

Speaker: Das habe ich auch gehabt, aber da weiß ich nicht mehr, wie das geheißen hat.

Speaker: Ich glaube, Gun Survivor oder sowas.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Also es gibt einen Haufen Resident Evil Games, die nicht so Mainstream waren, aber die auch extrem lustig waren.

Speaker: Aber die Formel hat sich nachher einfach verändert.

Speaker: Ab dem Vierer war Action-Button-Smashing und The Village ist ja mehr oder weniger ein psychologisches Horrorspiel in Wahrheit, aber was nichts mit diesen klassischen Puzzle-Games dabei hat und dieses finde den Schlüssel von da, damit du da weiterkommst und so.

Speaker: Also Zero, Eins, Zwei, Veronica und Nemesis haben...

Speaker: diese Formel gehabt.

Speaker: Du hast zwei Charaktere und hast, je nachdem wie du spielst, hast du dann ein A- und B-Spiel, wo du mit dem einen die eine Richtung, mit dem anderen die andere Richtung machst.

Speaker: Oder im Einser war es halt so, dass der Chris war das Schwere, wo du andere Sachen gefunden hast und andere Wege gehen hast müssen, weil Sachen versperrt waren, die bei der Chill offen waren und so weiter.

Speaker: Genau, und es hat sich ja sozusagen zugespielt.

Speaker: Aber es waren immer irgendwelche seltsamen Puzzles und die Umbrella Corporation war immer dieser ominöse Böse im Hintergrund, der eben diese ganz wilden Orgensachen gemacht hat, wo du denkst, wer zum Teufel baut was so, also eh urrandom.

Speaker: Aber für mich war das aber Resident Evil und alles, was danach kommt, weil ich glaube, ist das im Fünf- oder im Sechser, wo es dann irgendwie in Afrika sind und das irgendwie ein Virus ist, der mehr so wie Tollwut ist und irgendwie urrandom und ja, und wie gesagt, das war dann alles, also alles, was nach, also vier und alles danach,

Speaker: ist meiner Meinung nach Resident Evil in Name Only und nicht mehr die gleiche Rezeptur, wie die Anfangsspiele waren.

Speaker: Naja, theoretisch, es liegt ja auch daran, dass bei uns Resident Evil ja anders heißt, als eigentlich heißt.

Speaker: Ja, Biohazard, wegen der debatten Metal Band.

Speaker: Und ich finde, allein der Titel ändert ja praktisch schon ganz viel.

Speaker: Weil unter der Prämisse Biohazard würde ja dann Teil 4 und sowas, das würde ja dann dazu passen als sozusagen Ursprung vom T-Virus mit dem Las Plagas Zeug.

Speaker: Okay, ja.

Speaker: Aber was beim Vierer dann nicht zumindest auch noch so reguläre T-Virus Zombies einbauen?

Speaker: Ja, oder halt... Weil ja der T-Virus eigentlich als, oder wie man es aus den Filmen kennt, der T-Virus eigentlich als Waffe eingesetzt wird.

Speaker: Da will ich jetzt lortechnisch nicht so weit um mich schmeißen, aber der ganz Ur-Ur-Urding hat eigentlich, der Ashcroft hat das eigentlich, weil seine Tochter irgendeine Zerebrallähmung gehabt hat,

Speaker: haben es irgendwo aus dem Urwald irgendeine Pflanze geholt, die angeblich dich unsterblich machen kann.

Speaker: Aber wenn du irgendwas nicht kombinieren kannst, also wer es halt nicht würdig ist, der wird dann hinten.

Speaker: Das war die Story von Veronica.

Speaker: Und das haben sie dann nachher mit der Red Queen auch umgekehrt.

Speaker: Aber wie gesagt, das ist wie ein Stammbaum.

Speaker: Die Klauen voneinander geben.

Speaker: Man darf ja die Filme nicht mit den Stammbauschen.

Speaker: Wobei, ich habe eine sehr unpopuläre Meinung von den Filmen, von Resident Evil Filmen, ist der Zweier der Beste.

Speaker: Das ist eine unheimlich unpopuläre Meinung.

Speaker: Weil ich die Meinung bin, dass der Zweier der Beste ist.

Speaker: Weil die Jill Wendel am meisten mit den Spielen zu tun gehabt hat.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Außerdem, und das hat mich ein bisschen abgefragt,

Speaker: haben es so Code Veronica Elemente drinnen gehabt, weil da wo die Alice von dem Hubschrauber verfolgt wird und der schießt die ganze Zeit aufs Glas, das ist eigentlich eins zu eins.

Speaker: Eine Szene gewesen aus Code Veronica, wo eigentlich die Claire Redfield verfolgt wird vom Hubschrauber.

Speaker: Ganz am Anfang gleich.

Speaker: Das war so geil im Spiel.

Speaker: Das war das Intro.

Speaker: Und wie ich das im Trailer gesehen habe, das war so, ha, schön, hängt es mal das Handtuch drauf.

Speaker: Also ich sage eins und zwei sind gut, die anderen kann man sich auch... Also ich finde, als Trash kann ich mir alle anschauen.

Speaker: Jetzt nicht nur, weil Milajovic halt Milajovic ist.

Speaker: Jeder von den Filmen, das Ende von den Filmen wird mit dem Anfang vom nächsten Film...

Speaker: entweder wieder geradconnt oder irgendwie anders revidiert.

Speaker: Also es ist eh keine zusammenhängende Sache in Wahrheit.

Speaker: Es ist absoluter Schwachsinn.

Speaker: Aber es ist halt Trash und es ist in Ordnung.

Speaker: Aber ich gebe da recht, der Zweier ist einer von den Besseren, weil da haben sie nämlich aus Versehen meiner Meinung nach es echt geschafft, dass sie die Schauspieler

Speaker: Und das muss man aber sagen, was Hollywood ab da dann bei vielen Filmen so gar nicht mehr hinkriegt, dass sie die Schauspieler so ausgewählt haben, dass sie genauso ausschauen wie die Computerspielfiguren.

Speaker: Entweder durchs Quant oder halt auch wirklich, dass Leute finstlich annähernd zugleich schauen.

Speaker: Weil die Jill Valentine aus dem 2er ist 1 zu 1 die aus Nemesis.

Speaker: Das ist großartig.

Speaker: Ja, aber das schaut auch nur in Resident Evil 2 so aus.

Speaker: Und ab da.

Speaker: Also Nemesis.

Speaker: Im Film.

Speaker: Im 2er 2.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Danach hat es wieder irgendwas anderes an.

Speaker: Ja, das stimmt schon.

Speaker: Aber das Outfit, was sie im 2er angehabt hat, war das Outfit aus Nemesis.

Speaker: Deswegen hat es so super passt einfach.

Speaker: Ab Teil 3 war die Resident Evil Filmreihe eigentlich nur noch ein Fiebertraum.

Speaker: Ja, vor allem, weil die Alice-Wing-Som-Somber-Fähigkeiten da sind.

Speaker: Das sind erfolgreiche B-Movies, sie kommen nicht an die Qualität von Sharknado ran.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: aber es sind erfolgreiche B-Morris.

Speaker: Ich finde es super, dass Sharknado übrigens immer doch als Beispiel genommen wird, wie einer der besten Dinge überhaupt.

Speaker: Wir haben ein Brainstorming.

Speaker: Leute, glaubt nicht, dass eure Ideen schlecht sind, weil irgendjemand hatte die Idee zu Sharknado und war mutig genug, sie auszusprechen und schau, was was geworden ist.

Speaker: Wie viele Sharknedos gibt es?

Speaker: Fünf?

Speaker: Sieben?

Speaker: Ich habe sie da alle auf Blu-Ray.

Speaker: Schleicht mich.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Ich glaube, ich habe eins oder zwei nicht gesehen.

Speaker: Meine Frau und ich feiern diese Sharknado-Filme so hart und jedes Mal, wenn wir irgendwo gesehen haben, da gibt es Sharknado zum Kaufen, war das so ein...

Speaker: Nimm das.

Speaker: Um 10 Euro wahrscheinlich.

Speaker: Egal, wie viel sie kosten.

Speaker: Und wenn du bei der Kassa stehst und der sagt dann, was macht dann bitte 100.000 Euro für diese CD.

Speaker: Okay, ja gut, passt, geht auch auf Raten.

Speaker: Das ist übertriebene Herde.

Speaker: Aber okay, ich gebe zu, ich habe den Einser gesehen, aber es war echt, es ist Slapstick und dämlich.

Speaker: Manchmal muss man auch sagen und zugeben, es ist voll in Ordnung, wenn ich sage, es war eine lange Woche oder es war ein Scheißtag,

Speaker: wir haben jetzt noch drei Stunden, bevor wir schlafen gehen, ziehen wir uns zu einem dünnlichen Film rein, lachen drüber und dann hauen wir uns in die Hapfen.

Speaker: Warum nicht?

Speaker: Es muss nicht immer eine Dokumentation über die Herstellung von Guinness sein oder so.

Speaker: Man kann sich auch mal mit leichter Unterhaltung

Speaker: Das ist ja, was ich sage.

Speaker: Ein guter Film unterhält dich.

Speaker: Wenn du unterhalten aus dem Kino rausgehst, dann hat der Film schon genau das gemacht, was er machen soll.

Speaker: Deswegen muss ich ja jetzt am Wochenende oder nächste Woche einen Kinomarathon machen.

Speaker: Ich hoffe, dass sich das noch ausgeht, solange es die Sachen noch spielt.

Speaker: Also ich muss mir auf jeden Fall noch He-Man anschauen.

Speaker: Wenn es Supergirl ist, muss ich beeilen, ja.

Speaker: Ja, und Supergirl will ich mir eigentlich auch noch anschauen.

Speaker: Wobei, also ich will mir meine eigene Meinung bilden.

Speaker: Ich will mir bei diesen Sachen immer meine eigene Meinung bilden, weil ich festgestellt habe, sobald ein Film von Kritikern zerrissen wird, ist er meistens eigentlich gar nicht so schlecht.

Speaker: Mhm.

Speaker: Es kommt immer davon, weshalb du anhörst.

Speaker: Ich habe auch drei oder vier Kritiker über Supergirl gehört.

Speaker: Und der eine, der mir am besten gefallen hat, der hat gemeint, es war jetzt nicht schlecht, aber leider, man muss ehrlich sagen, wenn du dir den Trailer angeschaut hast,

Speaker: hast du eigentlich den ganzen Film schon gesehen.

Speaker: Und das ist was, was ich allgemein jetzt auch mal noch anprangern möchte, dass die momentane Trailerlage wirklich so, wenn du die meisten Filme, reicht es, wenn du dir nur den Trailer anschaust und du hast schon komplett den ganzen Film gesehen.

Speaker: Und das finde ich einfach echt einfach nur dumm.

Speaker: Das stört mich einfach dann nachher, wenn du dann schaust den Film an und denkst, aha, ja, eigentlich habe ich alles jetzt schon gewusst.

Speaker: Da hat mich nichts überrascht, da war alles dabei, weil das habe ich alles im Trailer schon gesehen.

Speaker: Und ja, okay, jetzt gerade bei Supergirl, was ich auch seltsam finde, ist, dass halt einfach urviel von der Handlung 1 zu 1 Mad Max Fury Road ist.

Speaker: Weiß ich, angeblich ist es sehr Mad Max-lastig.

Speaker: Sie haben es geschildert und nach der Erzählung von dem, der es gesehen hat, haben wir gedacht, ja, der Subplot ist einfach genau der gleiche Subplot wie der Mad Max Fury Road.

Speaker: Bei meinem Lieblingskritiker habe ich, aber bei meinen zwei Lieblingskritikern, da habe ich gesehen,

Speaker: Der eine meint, es ist eigentlich Guardians of the Galaxy ohne die Guardians.

Speaker: Ja, das habe ich auch gehört.

Speaker: Und auf der anderen Seite, es ist halt jetzt nicht das DC Universe, sondern das James Gunn Universe.

Speaker: Genau, das habe ich auch gehört.

Speaker: Also meine zwei Lieblingskritiker, auf die ich mich da überhaupt beziehe, sind einmal der Yves,

Speaker: der früher beim Moviepilot war und jetzt sein eigenes mit den Beliefs sein eigenes Ding macht und der Ren mit, jetzt weiß ich gar nicht, wie seine Channel heißen.

Speaker: Kenne ich beide nicht.

Speaker: Die sind super, vor allem die sind, die versuchen das relativ, okay gut, da ist eher weniger, aber sie versuchen es relativ neutral zu bewerten, die Filme.

Speaker: Ja, meine, die ich manche hat, das kannst du...

Speaker: Es ist heiß.

Speaker: 16 Minuten noch, junge Frau.

Speaker: 16 Minuten noch.

Speaker: Ja, ich gebe zu, von denen, die ich meine, sind jetzt drei dabei, die eher so anti-woke sind, aber witzigerweise, zwei von den dreien, die eigentlich sonst super waren, die haben alle gemeint, also da war das Wokeness-Level dieses Films, ne?

Speaker: Argumente.

Speaker: Das haben sie nicht einmal gebracht.

Speaker: Das ist so bog.

Speaker: Haben sie nämlich nicht gebracht.

Speaker: Jetzt hör mal zu.

Speaker: Das haben sie auch nicht einmal gebracht.

Speaker: Das war völlig wurscht.

Speaker: Alles was sie gesagt haben ist, die Story war flach.

Speaker: Ein paar von den Sachen, die vorkommen, sind einfach entweder gar nicht erklärt oder ziemlich dumm erklärt.

Speaker: Und wirklich, zwei von den dreien haben nicht einmal in irgendeiner Art und Weise irgendwas in die Richtung angesprochen.

Speaker: Das heißt, der Film ist wirklich einfach nur deswegen schlecht, weil er einfach schlecht ist.

Speaker: Und da kommen keine Strommänner dazu, wie es ist wegen dem und dem.

Speaker: Er ist einfach nicht gut geschrieben.

Speaker: Das ist ja genauso...

Speaker: Sie geht von der einen Mos Eisley-Kantina in die nächste Mos Eisley-Kantina, weil alle diese Bars schauen ur nach Star Wars aus und weil Space-Bars müssen ausschauen wie in Star Wars offensichtlich.

Speaker: Und sie ist absichtlich ja nicht voll aufgepowert, weil sie wegen ihrem Geburtstag sich ansaufen will.

Speaker: Und deswegen hast du jetzt einen Supergirl, also einen Kryptonian, der keine Sonne hat.

Speaker: Das heißt, du hast eigentlich einen mehr oder weniger ein bisschen besseren, normalen Mutanten.

Speaker: Das heißt, es ist

Speaker: Das hat irgendwie alles so wenig mit Supergirl zu tun und dann hast du den Subplot von einem anderen Film.

Speaker: Das waren die Hauptkritikpunkte und nicht die, was jetzt eben sagen wollen, ja, der Film floppt, weil wir uns den nicht anschauen, weil wir sagen, er ist woke.

Speaker: Nein, wir sagen nicht, er ist woke, wir sagen, er ist schlecht geschrieben.

Speaker: Das ist...

Speaker: Hat damit nichts zu tun.

Speaker: Ja, und ich finde auch dieses Argument, was oft gebracht wird mit, wenn so ein Female-Character der Hauptprotagonist ist, das stimmt eigentlich auch nicht.

Speaker: Nein, er muss gut geschrieben sein, dann ist mir das völlig blunzen.

Speaker: Wobei, da gibt es ein sehr spannendes Argument dazu,

Speaker: Weil wenn du jetzt zum Beispiel hernimmst, El Ripley, ist er eigentlich ein starker weiblicher Charakter.

Speaker: Könnte aber eigentlich auch ein Mann sein.

Speaker: Jein.

Speaker: Nein, die Sache mit der Klasse und dem Jungen kümmern, ist definitiv ein weiblicher Attribute.

Speaker: Ja.

Speaker: Im Zweier.

Speaker: Im Zweier, aber...

Speaker: im Dreier dann vielleicht noch kurz.

Speaker: Spätestens im Vierer kannst du Alan Ripley mit einem Mann austauschen.

Speaker: Spannenderweise.

Speaker: Ja, jetzt wo ich drüber rede, fangen wir wieder so Szenen ein.

Speaker: Lass mich noch einmal meine Meinung reflektieren.

Speaker: Nimm einen anderen guten Film, wo mit weiblicher Hauptdarstellerin Underworld

Speaker: hat keine Sonsig beschwert.

Speaker: Underworld war ein Mörderfilm und die Selina, Mördersubteil-Charakter, hat sich auch keiner beschwert, dass das eine Frau ist.

Speaker: Und die war auch der Urkiller, weil

Speaker: Weil sie als Vampir mit ihren Powers und ihren Banz herumlaufen.

Speaker: Da hat sich auch keiner beschwert.

Speaker: Aber war gut geschrieben für das, was es war.

Speaker: Fuck it.

Speaker: Hat niemand was gesagt?

Speaker: Tom Prater.

Speaker: Ja.

Speaker: Wobei, es gibt ja tatsächlich von manchen das Argument, sie finden es blöd, dass sie eine Frau spielen, weil da können sie sich nicht hineinversetzen.

Speaker: Das verstehe ich überhaupt nicht.

Speaker: Ja, das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Speaker: Ganz erst, die meisten Spiele, die ich spiele, wenn es Third Person ist, dann nehme ich auch lieber eine Frau, weil es hübscher ist zum Anschauen.

Speaker: Oder wenn es besser zum Charakter passt.

Speaker: Ich finde zum Beispiel in Diablo, wenn ich Magier oder Necromancer oder Soas oder sowas, dann nehme ich immer einen weiblichen Charakter, weil ich finde, das passt einfach besser.

Speaker: Währenddessen beim Barbaren nehme ich mir lieber einen Dude, weil wenn ich einen Barbaren spiele, der muskelbepackt ist, dann finde ich schon das geil aus, weil das ein Kerl ist.

Speaker: Das ist einfach eine Ästhetik-Sache.

Speaker: Die Bandwinsen sind aber auch heftig.

Speaker: Ja, die gefallen mir einfach nicht.

Speaker: Also, sorry.

Speaker: Also, du sagst, das ist bei...

Speaker: Ja, es ist, es geht, es geht, aber wenn ich die Option habe, und das ist ja das Schöne, da muss ich sagen, da haben sie ja mit, bei Diablo 4 hat der Blizzard echt gut gemacht, du kannst einfach bei jeder Klasse beide Geschlechter spielen.

Speaker: Und das ist super.

Speaker: Jeder soll sich das aussuchen dürfen.

Speaker: So muss das.

Speaker: Kein Vorgegebenes, du musst das so spielen, wie wir das wollen, weil das mag ich nämlich so überhaupt nicht.

Speaker: Gib jedem die Chance, dass er das so spielen kann, wie er es will.

Speaker: Das ist...

Speaker: Es ist ein PC-Spiel.

Speaker: Lass mich machen, was ich will.

Speaker: Und wenn ich will, dass alle rosa sind, dann lass mich das doch machen, Alter.

Speaker: Warum da irgendwer auf der Konsole auch spielt?

Speaker: Ja, aber dafür kannst du auf der Konsole aber auch spielen.

Speaker: Ja, Diablo 4 kann sich auch nicht moden, weil es online ist.

Speaker: Aber jetzt bei einem Singleplayer-Spiel, wo es eigentlich wurscht sein soll, sollte jeder PC-Spieler das so moden können, wie er will.

Speaker: Das ist die einzige Sache, die man bei Diablo 4 so richtig, richtig, richtig auf die Nerven hat.

Speaker: Dass es online ist.

Speaker: Du kannst das nur online spielen.

Speaker: Es gibt jetzt einen neuen, also sie haben es versucht, es gibt jetzt, die 14.

Speaker: Season hat gestern angefangen, da gibt es jetzt, wenn du einen neuen Season-Charakter machst, gibt es ein, ah fuck, ich habe es vergessen, sie haben es abgekürzt mit einem Akronym, irgendwas mit Solo, Efficient, Live oder so, keine Ahnung, da kannst du von niemandem eine Gruppe einkladen werden und das ist quasi wie Solo-Play.

Speaker: Aber du siehst die Leute, wenn du draußen bist, dann auch.

Speaker: Wo ich mir dachte, das ist ja ursinnlos.

Speaker: Ich hätte gern, dass ich nicht alle anderen Leute sehe.

Speaker: Das finde ich auch bei dir, das geht mir auch am Sack.

Speaker: Da haben sie ja bei Diablo 2 eigentlich schon damit begonnen, mit dem Battle.net damals.

Speaker: Ja, da hast du ja auch online.

Speaker: Du hast das aussuchen können.

Speaker: Entweder hast du einen Online-Charakter machen können oder du hast einen Offline-Charakter machen können.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ich habe aber immer die Offline-Charaktere gemacht, weil damals hat es nämlich dann noch so Cheat-DVDs gegeben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Da waren gehackte Charaktere drauf.

Speaker: Das hat es zu kaufen gegeben.

Speaker: Das habe ich mir damals gekauft.

Speaker: Also ich stehe voll dazu.

Speaker: Fürs Offline-Spielen habe ich mir das gekauft.

Speaker: Und da war halt dieser Level 99 Totenbeschwörer drauf, der halt...

Speaker: Sobald ich mit dem Skelette beschworen habe, hat der PC angefangen zu ruckeln.

Speaker: Du hast ja gerade nichts mehr gesehen.

Speaker: Ich habe auch bei so einer CD eine Sache dabei gehabt, das war ein ganz kleiner Charm, der nur einen Slot verbracht, der aber plus 20 zu allen Skills gegeben hat.

Speaker: Und den hast du aber halt, den hat halt ein Charakter einmal gehabt, aber wenn du den halt reingeholt hast in dein Spiel, hast du halt Multiplayer machen müssen.

Speaker: Und dann hast du den quasi, bist mit deinem Charakter reingegangen, mit dem dazu, hast du es rausgeholt.

Speaker: bist du wieder gegangen, hast ihn gelöscht, hast ihn noch einmal reingeholt und hast dann diesen Charm noch einmal gehabt.

Speaker: Ich glaube, ich habe mit einem Paladin diesen Charm, glaube ich, acht oder neun Mal gehabt und habe Holy Fire Aura halt angehabt.

Speaker: Und das hat dann halt einfach in so einem 8 Meter Radius oder so halt 50.000 Schaden gemacht oder so.

Speaker: Du bist einfach herumgegangen und hast alles um dich herum einfach wegschmolzen.

Speaker: Es war nicht im Sinne des Erfinders, aber ey...

Speaker: Der zwölfjährige Ich war total begeistert von dem.

Speaker: Das war der geilste Shit, den wir jemals gemacht haben.

Speaker: Ja, es muss halt Spaß machen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und ich finde, so viel Spiele...

Speaker: Es muss nicht immer kompetitiv sein.

Speaker: Richtig.

Speaker: Gerade diese Herausforderung und kompetitiv und was weiß ich was.

Speaker: Nein, ich möchte ein übermächtiger Halbgott sein, der da durch eine Welt durchrennt und in seiner Güte entscheidet, wer leben und wer sterben muss.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist meine Hauptfantasie in diesen Spielen.

Speaker: Wenn du es mit ein bisschen weniger mordlösternden Glitzern in deinen Augen sagen hättest können, würde ich mir ein bisschen leichter tun.

Speaker: Ich verstehe dich grundsätzlich.

Speaker: GTA kann ich bis jetzt, habe ich noch bei keinem Spiel die Story durch.

Speaker: Nein, weil du immer vorher einfach alle umbringst, weil es lustig ist.

Speaker: Weil ich mir schlicht und ergreifend zuerst einmal die Cheats raussuche, dann stelle ich mich auf einen Darm und dann mache ich einen Massaker.

Speaker: Und weil es lustig ist.

Speaker: Und das geht stundenlang.

Speaker: Es wird auch nicht ungewöhnlich.

Speaker: Es klingt jetzt viel schlimmer, als es eigentlich ist.

Speaker: Aber das ist

Speaker: Es ist nicht schlimm, wenn du es virtuell tust.

Speaker: Nein, ich mache es nicht besser.

Speaker: Nein, das wird nicht besser.

Speaker: Das schneide ich vielleicht raus.

Speaker: Es macht aber auch, ganz ehrlich, niemand, weil er es im Computerspiel macht, macht es dann im echten Leben auch.

Speaker: Also kein Mensch mit gesundem Verstand.

Speaker: Es gibt Dinge, die sind digital genauso schlimm wie im echten Leben.

Speaker: Macht es einfach nicht.

Speaker: Und damit ich das noch irgendjemandem unterbringe, hast du was auch bei ist?

Speaker: Die Hitzewelle war bei.

Speaker: Das kommt noch eine.

Speaker: Kein Schleswig.

Speaker: Und deswegen bin ich der Meinung, dass man ganz offiziell als Temperaturanzeige das Wort bei aufnehmen sollte.

Speaker: Also ich treffe dich oder ich telefoniere mit dir und ich frage dich, wie das Wetter ist bei dir und du sagst einfach bei.

Speaker: Bei.

Speaker: Damit weiß ich, ah gut, 40 Watt Fluss, Flussfeuchtigkeit 300.000 Prozent, das ist bei.

Speaker: Du, ein Haber hat mich gestern gefragt, so von wegen, wir machen eine Grillerei, wir machen es entweder dieses Wochenende oder das drauf und ich schaue so auf die Wetterkarte und denke mal, du, wir machen es entweder dieses Wochenende oder ich bin nicht dabei, weil dieses Wochenende ist noch 25 Grad am Sonntag.

Speaker: Nächstes Wochenende haben wir schon wieder 38 oder so.

Speaker: Bei der Temperatur fange ich genauso an zu grillen wie das Grillgut und da habe ich keinen Bock drauf.

Speaker: Da bleibe ich in meiner Klimaanlagenwohnung sitzen.

Speaker: Deswegen bin ich so unheimlich froh, dass das Donnerinselfest an dem Wochenende ist.

Speaker: Und dass Avatar heute ist.

Speaker: Heute im Sinne von Freitag.

Speaker: Ich habe mir das Line-Up schon angeschaut.

Speaker: Also das ist heute Morgen, übermorgen ist... Nein, ich gehe nicht.

Speaker: Ich muss arbeiten.

Speaker: Wer auch immer aufs Donauinselfest geht und sich Avatar anschaut, da können wir ein Meet & Greet machen.

Speaker: Meet & Greet?

Speaker: Ja.

Speaker: Meatgrinder.

Speaker: Weißt du, was noch ein Meatgrinder ist?

Speaker: Ja.

Speaker: Und was auch ganz schlimm... Das ist noch so ein... Zwei Rants will ich noch loswerden.

Speaker: Ja, lass raus.

Speaker: Ahm.

Speaker: An alle zweirädrigen, an alle motorisiert zweirädrigen, Moped, Motorrad, E-Moped, wurscht.

Speaker: Schaut, was ich hinfährt.

Speaker: Haben sie euch eigentlich wo eingebrochen, dass ihr ohne Schutzkleidung durch die Gegend fahrt.

Speaker: Und dann aber auch noch, wie die Geisteskranken, die Kulvenschnitz.

Speaker: Ihr kauft euch jetzt bei irgendeinem Supermarkt,

Speaker: ein Stück Fleisch.

Speaker: Dann geht ihr zum Baumarkt und dort kauft ihr euch Schleifpapier.

Speaker: Und dann fahrt ihr mit diesem Stück Fleisch ganz langsam und leicht über das Schleifpapier drüber und dann schaut euch das Fleisch an.

Speaker: Und dann versucht ihr mit euren kleinen Spatzenhirnen das Ganze aufzurechnen.

Speaker: Also das Schleifpapier ist der Beton.

Speaker: Ja, der Asphalt-Effekt ist enorm.

Speaker: Das Fleisch, das seien sie dann selber.

Speaker: Und der Asphaltausschlag geht so weit bis hin, dann ist halt euer Arm weg oder dann ist euer Fuß weg oder ihr seid hier.

Speaker: Oder er muss abgenommen werden, weil so viel Schaden dran ist, ja.

Speaker: Also, auf Dauer ist das nicht gesund.

Speaker: Auch wenn es jetzt schwitzig ist, vielleicht, aber es gibt wirklich gute Motorrad-Ausrüstung, wo es jetzt nicht so dahin schwitzt.

Speaker: Ah, das wäre jetzt irgendein Thema, was schön wäre, wenn ein Nico da wäre.

Speaker: Jetzt wäre es urlustig, wenn ich einen Schnitt mache und auf einmal blendet sich der Nico ein.

Speaker: Nein, das wird nicht passieren.

Speaker: Aber

Speaker: Aber nein, seid nicht deppert.

Speaker: Und ich sehe das im Moment so oft, da sitzen sie im Rudel auf den Maschinen drauf, in leichten Röckchen mit so Stöckelschuhen oder mit ihren Flipflops in kurze Hosen.

Speaker: Wenn du mit dem jetzt umkippst und du radierst da über den Asphalt, dann bist du halt zur Hälfte weg.

Speaker: Die fahren ja dann auch nicht vorsichtig und langsam.

Speaker: Die preschen da mit einem Karacho hin, dass du dich einscheißt.

Speaker: Ja, so, ja.

Speaker: Wenn nicht hinkommt.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich habe auch einen Minirent noch kurz.

Speaker: Ich habe ja ein Paket aufgegeben bei der Post nach Deutschland.

Speaker: Ist das jetzt aufgetaucht?

Speaker: Ja, es ist aufgetaucht.

Speaker: Aber pass auf, ich habe da ja so eine Sendeverfolgung angegeben.

Speaker: Und ich habe einen Post-Account.

Speaker: Also sprich, ich bin elektronisch mit der Post verbunden, unter Anführungszeichen.

Speaker: mit meiner E-Mail und mit meinem Handy und alles.

Speaker: Und sie sagen, okay, die Postverfolgung machen wir.

Speaker: Und ich kriege dann einen Brief, wenn sie wissen, was quasi die Sache ist.

Speaker: Aber erst einmal, okay, witzig, wieso kriege ich einen Brief, anstatt dass ich entweder eine E-Mail oder eine SMS oder irgendwas bekomme.

Speaker: Oder...

Speaker: Alles andere halt, was schneller gehen würde.

Speaker: Das ist ja die Post.

Speaker: Das ist ja die Post, man muss natürlich mit einem Brief kommen.

Speaker: Wie dumm ist das?

Speaker: Aber gestern hat mir der Kollege geschrieben, na, es ist eh auftaucht und er hat mir dann auch gleich eine Fünf-Stern-Bewertung gegeben, eine ganz tolle, dass ich mich da lieb darum gekümmert habe.

Speaker: Ja, ich bin jetzt auf 16 Bewertungen und alle 16 mit Fünf-Stern.

Speaker: Also kann man schon mal klatschen.

Speaker: Schon ganz gut.

Speaker: Was?

Speaker: Danke, danke.

Speaker: Far to kind.

Speaker: Ja.

Speaker: So kann man auch mal klatschen.

Speaker: Oh, danke.

Speaker: Zum Glück ist das so aufgetaucht.

Speaker: Ja, das freut mich aber auch.

Speaker: Da war so eine zweite Rant, oder zwei Rants habe ich noch, deswegen wollte ich die Post noch kurz dazwischenwerfen.

Speaker: Ja, den suche ich gerade.

Speaker: Ich habe vergessen, was mich wieder wütend gemacht hat.

Speaker: Eigentlich hat es mich wirklich nicht wütend gemacht, eigentlich hat es mich geschreckt.

Speaker: Ja, stinkt, jetzt weiß ich wieder, warum ich das als Render abgespeichert habe.

Speaker: Ich bin vorher durch die Wohnung gegeistert und wir haben vor der Schlafzimmerseite ein Grünplatteo.

Speaker: Und die Nachbarn hauen da irgendwie ihren Mist raus.

Speaker: Ich schaue so raus und da liegen so lauter Baumarktgeschichten und Werkzeuge.

Speaker: Ich denke, okay, das übertreibt es aber.

Speaker: Das übertreibt es aber, dass da so viel klumpert aus dem Fenster.

Speaker: Dass das da mal dumm liegt.

Speaker: Dann schaue ich weiter aus dem Fenster, steht da der Gärtner.

Speaker: Ja, haha, haha, geil.

Speaker: Also, gerade, dass ich nicht das Face da geschaut habe, welcher so ein Arschloch.

Speaker: Also, ich habe es zum Glück nicht gemacht,

Speaker: Aber ich stelle ab und zu fest, genauso wie vorher, manchmal bin ich so der Mensch zuerst schießen und dann Fragen stellen.

Speaker: Ja, manchmal ist es besser.

Speaker: Vor drei Tagen ist mir sowas ähnliches passiert.

Speaker: Bei uns ist ja der Innenhof so, wenn irgendwo in dieser Umgebung wer einen Lärm macht, dann reflektiert das so zurück, dass ich glaube, der steht hinter mir.

Speaker: Und ich sitze da unten und höre halt so ein Schnalzen irgendwann um acht in der Früh.

Speaker: Und ich denke mir, erst, was ist denn das?

Speaker: Und wir haben ja da diesen ominösen Zaun, der ständig irgendwie so hingemacht wird von irgendwelchen Leuten, die zu uns reinkommen, der dann wieder repariert wird.

Speaker: Da haben wir gedacht, das wird wohl das sein.

Speaker: Und gehe ich raus und sage zu meiner Mutter so erst,

Speaker: weil ich nämlich aus dem Fenster schaue Richtung Zaun und dort niemanden stehen sehe, der irgendwas macht, das einen Lärm macht.

Speaker: Und sagt es mir, wir randalieren da um die Uhrzeit und gehen am Balkon raus.

Speaker: Und ich will schon sagen, wo stehen denn die Hurenkinder?

Speaker: Und in dem Moment schaue ich halt zum Glück, weil wir haben ja jetzt das Katzengitter nicht mehr, deswegen kann ich jetzt meinen Balkon wieder runterschauen und sehe ich, dass unter mir, unter uns sind ja quasi so Meisenettwohnungen und die haben so einen offenen,

Speaker: Gartenausgang mit so einer Pagode, mit so einem Plastikwellbappendachding und das war bei dem unter uns kaputt und hat ein Loch gehabt.

Speaker: Das war seit Jahren schon so.

Speaker: Und der hat das halt vor zwei Tagen repariert.

Speaker: Und da stehen halt so drei, vier von seinen Freunden, die ihm halt dabei geholfen haben, diese Dachschindel runterzunehmen und neue Dachschindel draufgekommen.

Speaker: Und ich schaue genau dem Arbeiter, der auf der Leiter steht, genau das nicht so.

Speaker: Okay.

Speaker: Ah, verdammt.

Speaker: Alles schön, entweder... Da muss ich zurück.

Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, du kannst auch einfach auf Stop drücken.

Speaker: Instant Abbruch.

Speaker: Das war super.

Speaker: Ich habe es im Ausspruch schon gehabt und habe es dann zurückgezogen.

Speaker: Wie gesagt, eineinhalb Meter Augenlinie unter mir war der Bauarbeiter, der das Dach unter mir war.

Speaker: Servus.

Speaker: Weitermachen, alles gut.

Speaker: Upsi desi.

Speaker: Grandios.

Speaker: Ich bin mir meistens gar nicht sicher, weil, wie gesagt, wenn du am Balkon stehst und du redest normal, wie wir jetzt reden, dann hört das der ganze Innenhof.

Speaker: Deswegen bin ich manchmal nicht sicher, wenn ich da bei offenem Fenster mit dir jetzt, wenn wir spät aufnehmen und wenn ich da zu laut bin, ob mich da nicht die Leute draußen auch hören.

Speaker: Aber dann wiederum, wenn der Fernseher laut ist und du sitzt am Balkon, hörst du ihn auch nicht.

Speaker: Also ich glaube, er hat mich nicht gehört.

Speaker: Die zählen aber zur Statistik.

Speaker: Die zählen dann aber bitte alle zur Statistik.

Speaker: Weil ich höre einen Podcast.

Speaker: Das ist die Statistik.

Speaker: Ja, na, fein.

Speaker: Also das war kurz vor dem Fettnäpfchen.

Speaker: Ich finde, unsere Statistik ist ganz gut.

Speaker: Weißt du, welche Statistik noch besser werden könnte?

Speaker: Unsere Patreon-Statistik.

Speaker: Kauft uns, ich meine, abonniert uns.

Speaker: Ich erinnere hier immer wieder gerne an unseren Patreon-Kanal.

Speaker: patreon.com slash podcast.

Speaker: Da könnt ihr uns um lächerliche drei Euro nennen.

Speaker: Oder ich weiß nicht, die viel es dann im Endeffekt kostet, aber wir kassieren dann sozusagen nur drei Euro davon.

Speaker: 12 und wir kriegen 3.

Speaker: Das wäre... Das wäre... Das wäre... Das wäre... Das wäre Spotify, ne?

Speaker: So heftig ist es nicht.

Speaker: Aber warum, wenn ich 3 Euro kriege und Spotify kriege, kriege ich den Rest, da habe ich kein Problem damit.

Speaker: Wenn es 3 mal 3000 ist oder sowas.

Speaker: Achso, ja, ja, da kann ich noch damit leben.

Speaker: Aber ja, da können Sie uns unterstützen.

Speaker: Dadurch

Speaker: stellen wir einfach sicher, dass dieses Projekt ja noch weiter am Leben rennt.

Speaker: Am Leben bleibt.

Speaker: Am Leben.

Speaker: Am Leben.

Speaker: Am Leben.

Speaker: Und schreibt uns doch bitte eure Wünsche und Anregungen vielleicht für die hundertste Folge.

Speaker: Das war knapp.

Speaker: Ich möchte sehr wohl verhindern, dass mir

Speaker: dass wir Geburtstag feiern und keiner geht hin.

Speaker: So wie es jetzt aktuell passiert bei manchen.

Speaker: Das wollen wir ehrlich gesagt verhindern.

Speaker: Wir wollen viel von euch.

Speaker: Und eine Sache wollte ich noch loswerden, weil ich lustigerweise heute beim Ofenkiesel

Speaker: Ofenkäse.

Speaker: Der Creator heißt Ofenkäse und der hat irgendwie sehr interessant, das war dieses Anni-Detag-Thema, was ich da vor ein paar Wochen einmal angeschaut habe.

Speaker: wo ich gesagt habe, na, im Endeffekt ist das irgendwie so ein He-Set-Ding.

Speaker: Und na, da muss ich mich tatsächlich entschuldigen und sagen, nein, das war eigentlich so ein richtiger Rufmord.

Speaker: Das war eine richtige Rufmordkampagne gegen eine einzelne Person.

Speaker: Also ich bin da sehr eingetaucht in dieses Rabbit Hole, das war nicht mein RTL 2 Nachmittag, keine Ahnung.

Speaker: Aber im Endeffekt war das wirklich sehr hart und ich muss sagen, sorry, das habe ich

Speaker: Ich habe das erste Video gesehen von Jay Riddle.

Speaker: Das erste und das zweite schon ein bisschen.

Speaker: Aber das sind sehr lange Videos.

Speaker: Sehr, sehr lange Videos.

Speaker: Also wenn es interessiert, schaut es euch an.

Speaker: Wer noch diesen Skandal in Erinnerung hat von vor zwei Jahren mit Annie the Duck und mit Moki und was weiß ich was, schaut es euch an.

Speaker: Das ist sehr aufschlussreich.

Speaker: Aber ja, also von meiner Warte aus, sorry.

Speaker: Das war sehr, sehr, sehr, sehr heftig und ja.

Speaker: Unangenehm.

Speaker: Sehr unangenehm, ja.

Speaker: Sehr unangenehm.

Speaker: Und da muss man einfach mehr Recherche reinsetzen bei sowas.

Speaker: Recherche ist wichtig.

Speaker: Deswegen Patreon, damit man unsere Recherchen unterstützen kann.

Speaker: Siehst du?

Speaker: Werbung kann ich voll gut, oder?

Speaker: Nein.

Speaker: Ja, heute haben wir uns vorher ausgemacht, wir halten es heute ein bisschen kürzer.

Speaker: Und wir werden heute unabsichtlich, also sorry, dass wir erst heute releasen, für die Patreons.

Speaker: Aber ich überlege, dass ich die Folge später rausbringe, weil ich wissen will, ob wir, wenn wir an einem anderen Tag releasen, ganz offiziell mehr Views kriegen.

Speaker: Oh.

Speaker: Ich will einen anderen Tag und eine andere Uhrzeit ausprobieren.

Speaker: Okay.

Speaker: Also sowas Montag, Dienstag herum.

Speaker: Ich schaue jetzt einmal Montag, 16 Uhr vielleicht.

Speaker: Okay.

Speaker: Und damit haben jetzt unsere Patreons die Folge immer noch früher.

Speaker: Das ist jetzt einfach, weil es sich durch die Woche nicht ausgegangen ist.

Speaker: Sorry mal an alle.

Speaker: Da waren wir alle schuld.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber damit unsere Patreons auf jeden Fall.

Speaker: Das ist eines der Benefits.

Speaker: Die kriegen die Folge früher.

Speaker: Okay, so.

Speaker: Gut.

Speaker: Hebt doch mal ab.

Speaker: Wir sind raus.

Speaker: Schön.

Speaker: Knudelt eure Kinder.

Speaker: Das ist immer super wichtig.

Speaker: Und ja, bis nächste Woche.

Speaker: Hört euch.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Tschaui.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich stepp, das war das am Arschgeil.

Speaker: Da hat er auch richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?

Speaker: Podcast ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast, oder?

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