Transcript
Speaker: Die beste zweite Liga aller Zeiten, diesmal wirklich und mit zweitklassigen Begleitgesprächen hier in unserem Podcast.
Speaker: Servus zusammen zu Episode 71.
Speaker: Ja, ich sage es euch, wie es ist.
Speaker: Ich sitze immer noch mit leichtem Aroma von der Mosel, vom Mosel-Riesling in der Nase, während der deutsche Profifuß bei mir mal wieder am Wochenende komplett die Sicherung rausgehauen hat.
Speaker: Analog dazu auch der heutige Folgentitel.
Speaker: Anfang und Ende liegen nah beieinander.
Speaker: Das ist die knallharte Realität in Düsseldorf.
Speaker: Respekt für den Humor an die einzelnen Medien.
Speaker: Aber gut, wir haben keine Zeit für Wortspiele.
Speaker: Wir müssen auch über Union Berlin sprechen, wo Marie-Louise Eter Geschichte schreibt, während Steffen Baumgart seine Schiebermütze nehmen muss.
Speaker: Und ja, wir klären, ob Nico Stotterbeck die BVB-Verlängerung Geniestreich ist oder doch ein teures Missverständnis.
Speaker: Wir schauen mal.
Speaker: Denn auch in Elversberg werden die Karten neu gemischt.
Speaker: Aber ich freue mich erst mal heute in dem Zuge, bevor ich hier einen kompletten Monolog halte.
Speaker: erstmal die Folge zu eröffnen mit den einzelnen Themen und natürlich auch das Fußballlexikon nach mir zu begrüßen.
Speaker: Dem Michael, ich grüße dich.
Speaker: Schon sehr freche Anmoderation, muss ich jetzt mal ganz offen sagen.
Speaker: Also Fußballlexikon nach dir sehe ich anders.
Speaker: Also würde ich ganz entschieden gegenhalten.
Speaker: Aber ja, erstmal auch ein Hallo von meiner Seite und
Speaker: Ja, Mosel-Aroma, also noch vom Wochenende.
Speaker: Ja, so ein bisschen.
Speaker: Also wir waren für die, die es nicht wissen, das wissen wahrscheinlich die wenigsten, logischerweise.
Speaker: Ja, Micha und ich waren mit einer gemeinsamen Freundesgruppe an der Mosel, haben da uns den einen oder anderen Wein genehmigt und ein bisschen, ja, wie soll man sagen, freigedreht, ja, also uns, oder frei bewegt, besser gesagt, ja.
Speaker: Und ja, haben einfach...
Speaker: Stichwort Bewegung.
Speaker: Ich weiß nicht, wie frei das bei mir mit der Bewegung war.
Speaker: Also mein Aufenthalt hat wirklich angefangen mit, ja, erstmal blöd umgeknickt, Sprunggelenk verstaucht und eine Wänderverletzung geholt.
Speaker: Also, ja, ich humpel mir jetzt hier einen ab und
Speaker: Mach ja auch den einen oder anderen Lauf normalerweise mit, wo ich dann jetzt schon die ersten Events leider absagen musste, die ich jetzt nicht mehr schaffen werde, weil ich jetzt erstmal nicht mehr laufen kann.
Speaker: Aber gut, Leben geht weiter und jetzt habe ich noch mehr Zeit, mich erstmal hier auf Podcast und Fußball zu vermitteln.
Speaker: Ich glaube, wir müssen das Champions-League-Spiel zwischen Real und Bayern gar nicht mehr überlegen.
Speaker: so stark thematisieren.
Speaker: Es gab hier ein Fußballlexikon, das hat ein sehr treffendes Ergebnis vorausgesagt, ein anderes Fußballlexikon.
Speaker: Das war jetzt auch nicht ganz weit weg von der Realität.
Speaker: Also von daher hatten wir da, glaube ich, einen ganz guten Riecher.
Speaker: Hast du noch irgendwas im Rückblick, wo du sagst, boah, das muss hier noch mit rein oder das will ich nochmal erwähnt haben zu dem Spiel?
Speaker: Also eine Sache, erstmal Props an dich, Micha, für die die letzte Folge nicht reingehört haben.
Speaker: Micha hat 1-2 getippt und es ist auch 1-2 ausgegangen.
Speaker: Micha, da muss man erstmal den Hut ziehen.
Speaker: Ja, also ganz kurz, da muss ich jetzt einmal ganz kurz reingehen.
Speaker: Also ich brauche jetzt hier eigentlich keine Schulterklopfer, den habe ich jetzt auch wirklich nur wegen dem Fußballlexikon-Kommentar.
Speaker: Hatte ich dann doch das Bedürfnis, den rauszuholen.
Speaker: Das heißt jetzt aber nicht, dass ich jetzt hier irgendwie abgefeiert werden muss.
Speaker: Nein, nicht abgefeiert.
Speaker: Nein, nicht abgefeiert.
Speaker: Aber fairerweise, ich bin sehr stark davon ausgegangen, dass Bayern dort nichts holt.
Speaker: Also maximal unentschieden.
Speaker: Weil einfach real, also aus den genannten Gründen, letzte Folge.
Speaker: Hört nochmal letzte Folge rein, wenn ihr so hören wollt.
Speaker: Dann kürzt sich das Ganze hier ein bisschen ab.
Speaker: Ich will einfach nur noch da hinzugefügt haben,
Speaker: Ein Unentschieden wäre trotzdem realistisch gewesen in meinen Augen.
Speaker: Hätte Manuel Neuer nicht diese Performance rausgehauen, die er rausgehauen hat.
Speaker: Überragend.
Speaker: Der 40-Jährige hinten im Kasten hat mir unfassbar gut gefallen, Micha.
Speaker: Ich weiß nicht, wie du es gesehen hast, aber das war schon extra klasse.
Speaker: Sehe ich ähnlich.
Speaker: Also ich habe tatsächlich eben einen Podcast von Schalke gehört, also beziehungsweise über Schalke von Sky, wo der eine Moderator sich total darüber aufgeregt hat und gesagt hat, boah, das geht gar nicht, wie die jetzt hier alle durchdrehen in den Medien.
Speaker: Also ganz ehrlich, bis auf eine Chance hat er halt seinen Job einfach gemacht.
Speaker: Das ist halt sein Job, die Bälle zu halten und bis auf einen Ball hätte wahrscheinlich der gegnerische Torwart die auch alle gehalten.
Speaker: sehe ich nicht ganz so.
Speaker: Also ich fand es dann auch schon eine hervorzuhebende Leistung, also jetzt natürlich wieder anzufangen mit WM und keine Ahnung, klar, klar, klar,
Speaker: Und das ist halt auch ein Weltstürmer und der ist halt verzweifelt an Manuel Neuer und auch ein bisschen an dieser Aura oder auch Vini Junior, wo der frei auf Neuer zuläuft.
Speaker: So, das ist halt einfach schon extrem bemerkenswert und freut mich ungeheim für Manuel Neuer, weil ich weiß gar nicht, ob ich es hier so deutlich gesagt habe, aber mein Gefühl in den letzten Monaten war schon, es kommen immer mehr Patzer dazu und ich war jetzt gerade so für mich persönlich zum zweiten Mal in meinem Leben bereit, so langsam den Abgesang auf Manuel Neuer zu starten.
Speaker: Ja komm, das reicht jetzt langsam und
Speaker: immer wenn ich an diesen Punkt gedanklich komme, haut der halt wieder Leistungen raus.
Speaker: Also ich war schon mal vor zwei, drei Jahren so an dem Punkt, wo ich dachte, ey komm, das Ding kannst du mal langsam zumachen und dann haut der wieder Sachen raus, wo du merkst, ey fuck man, das ist immer noch einer der besten Torhüter der Welt.
Speaker: Das jetzt an diesem Spiel eindeutig zu bemessen, weiß ich nicht, aber trotzdem, er hat eine unfassbare Leistung gezeigt, Bayern München hat eine sehr gute Leistung gezeigt und
Speaker: um jetzt auch so ein bisschen auf das Rückspiel am Mittwoch zu blicken.
Speaker: Ich bin sehr positiv, dass Bayern das Ganze auch dann zieht und ins Halbfinale einzieht.
Speaker: Ich glaube, was Bayern trotzdem nach Möglichkeit nicht passieren sollte, ist ein frühes Gegentor.
Speaker: Das ist, glaube ich, dann schon nochmal so eine Situation, wenn du in der ersten Viertelstunde direkt 1-0 hinten liegst, dann...
Speaker: wird es schwierig, aber auch so, ich denke mir auch so gerade, also selbst wenn du nur 70 Minuten eins so hinten liegst, du machst halt irgendwann das 1-1 und dazu ist Bayern mit seiner Offensive immer in der Lage und dann bist du ja damit schon weiter.
Speaker: Von daher bin ich sehr optimistisch.
Speaker: Vor allen Dingen diese Saison.
Speaker: Wir haben es am Wochenende jetzt gesehen, Torrekord wurde eingestellt.
Speaker: Das heißt, die meisten Tore, die in einer Bundesliga-Saison je geschossen wurden.
Speaker: Ich glaube, das finale Tor hat am Ende sogar Leon Goretzka erzielt.
Speaker: Also auf St.
Speaker: Pauli in Hamburg.
Speaker: Goretzka.
Speaker: Goretzka, genau.
Speaker: Das schreie ich jetzt mal nicht noch lauter jetzt.
Speaker: Nee, lieber nicht.
Speaker: Ich glaube, ich war am Anfang schon ziemlich laut, weil ich das Mikro ein bisschen näher bei mir hatte.
Speaker: Aber...
Speaker: Ne, der ist schon, also diese Bayern sind dieses Jahr sehr, sehr hungrig, schießen wirklich viele Tore, denen ist immer ein Tor zuzutrauen, allein durch diese Individualisten, Dias, Ulysses und Kane mit einem wahnsinnigen Torriecher und dahinter kommen dann aber auch noch Leute aus der zweiten Reihe, die da auch nochmal gut mitwirken können, von daher, ja,
Speaker: Seien wir mal gespannt auf das Rückspiel.
Speaker: Ich traue Bayern auch diese Saison sehr viel zu, wenn sie schon so gegen Real auftrumpfen.
Speaker: Und ein Satz nur noch.
Speaker: Ich glaube, Manuel Neuer hat sogar vor zwei Jahren oder so, oder vor drei Jahren, glaube ich, diesen einen Patzer auch in Madrid gehabt.
Speaker: Weshalb dieses Spiel noch mal bedeutender war irgendwie für mich persönlich.
Speaker: Das muss vor zwei Jahren gewesen sein.
Speaker: Das war auf jeden Fall mit Thomas Tuchel die Saison.
Speaker: Ja doch, das war vor zwei Jahren, wo eigentlich schon klar war, Tuchel geht zum Ende der Saison und dann hat Bayern erst mal
Speaker: 10.000 Absagen angeblich bekommen von irgendwelchen Trainern und in der Zeit war das genau.
Speaker: Ja, das war das.
Speaker: Ja, und jetzt mit Vincent Kompany, mit Winnie Kompany natürlich auch ein super Trainer, der das wirklich bisher besser gemacht hat, als ich gedacht hätte.
Speaker: Aber lass uns die Trainerdiskussion gar nicht groß aufmachen, es sei denn, du möchtest einen Satz dazu sagen und zum Alltag übergehen.
Speaker: Aber ich gebe dir nochmal das Wort.
Speaker: Ja, also ich würde schon gerne was zur Trainersituation sagen, allerdings lass uns dazu direkt in die zweite Liga blicken.
Speaker: Und zwar auch Fortuna Düsseldorf.
Speaker: Ihr habt es zwar schon am folgenden Titel gesehen.
Speaker: Ich glaube, so schön man damit rumspielen kann, genauso schnell sind diese Wortspiele auch ausgelutscht.
Speaker: Deswegen, wir haben uns das schon einmal erlaubt, zur Verpflichtung von Markus anfangen.
Speaker: Hier musst du es einfach machen, weil es dann einfach doch irgendwie zu verrückt ist und trotzdem...
Speaker: Ja, würde ich sagen, lassen wir die Wortspiele danach auch sein, aber wir müssen einmal darüber sprechen.
Speaker: Markus Anfang ist nicht mehr länger Trainer von Fortuna Düsseldorf.
Speaker: Die Entlassung hat sich möglicherweise abgezeichnet oder war zumindest medial zu entnehmen, dass es für ihn eng werden könnte, wenn jetzt nicht mal langsam eine Trendwende zu erkennen ist.
Speaker: Die war es nicht am Wochenende.
Speaker: Ich weiß gerade nicht, 0 zu 3 oder 3 zu 0?
Speaker: Ich weiß gar nicht, ich habe es gerade... Weder noch, 1 zu 2.
Speaker: 1 zu 2, ja okay, komplett daneben gelegen.
Speaker: Auch sehr gut.
Speaker: Das war Glautern davor, war 3 zu 0.
Speaker: Das war, stimmt, genau.
Speaker: Bin noch in der letzten Woche hängen geblieben, sorry dafür.
Speaker: Aber im Endeffekt gab es ein, stimmt, eine Niederlage aber gegen Holstein Kiel.
Speaker: Jetzt...
Speaker: Und das war genau das Problem gegen eine ebenfalls eher formschwache Mannschaft, deren Trainer auch eine sehr bemerkenswerte PK im Vorfeld abgelegt hat.
Speaker: Also wer jetzt nicht weiß, wovon ich rede, einfach mal Tim Walter Pressekonferenz eingeben.
Speaker: Ich bin mir sicher, die kommt sofort.
Speaker: Ich glaube, er hatte da auch so eine gewisse Agenda, die er damit verfolgt hat.
Speaker: Also irgendwie alle Augen auf mich, Druck von der Mannschaft nehmen, die sollen sich jetzt alle auf mich selber einschießen, dass ich hier so eine bodenlose Pressekonferenz gebe.
Speaker: Also schaut es euch gerne im Nachgang an, falls es euch interessiert.
Speaker: Aber lasst uns zurückkommen zur Entlassung von Matrus anfangen.
Speaker: Aus deiner Sicht vertretbar, nachvollziehbar, richtige Entscheidung, wie auch immer, was sagst du dazu?
Speaker: Ja, ich meine, es ist ja schon was länger her, dass wir jetzt in Düsseldorf so, ich sage mal, schnellere Trainerentlassungen am Band hatten.
Speaker: Wir hatten ja Daniel Thun, der war ja relativ lang da und passt auch nach wie vor immer noch eigentlich ganz gut zur Fortuna in meinen Augen und ich bedauere es immer noch eigentlich so ein bisschen, dass er gegangen ist oder gegangen wurde, besser gesagt, weil ich glaube, er hat einfach menschlich und spielerisch eigentlich ganz gut gepasst.
Speaker: So, bei Markus Anfang war es eigentlich deutlich klarer, dass er gehen muss.
Speaker: Er hat einen Punktedurchschnitt von unter 1 pro Spiel aus 22 Partien.
Speaker: Das ist einfach viel zu wenig für eine Mannschaft, die ja eigentlich oben mitspielen will.
Speaker: Ja, die Mannschaft ist verunsichert gewesen, aber du hast jetzt vier Spieler am Stück verloren in einer Phase, wo es wirklich darum geht,
Speaker: also das ist die Crunch-Time, sowohl für die Aufstiegsplätze als auch für die Abstiegsplätze und jetzt vier Spiele in Folge zu verlieren gegen zwei direkte Konkurrenten und Markus Anfang hat auch keinen Vertrauensvorschuss, weil er ist einfach nicht lange im Amt bei Fortuna Düsseldorf.
Speaker: Da bin ich auch bei den Verantwortlichen, bei Sven Mislied hat in dem Fall und sage, da muss die Reißleine gezogen werden, zumal ich ehrlicherweise, ich habe mir viele Pressekonferenzen angeguckt, Daniel Thun war immer sehr sympathisch und hat irgendwie die Fortuna gut repräsentiert.
Speaker: Markus Anfang war irgendwie immer ein bisschen special.
Speaker: Ich kann dir gar nicht genau sagen, wie ich das...
Speaker: wie sich das geäußert hat.
Speaker: Ich fand ihn aber einfach immer so ein bisschen special und ich bin persönlich mit ihm nie ganz warm geworden.
Speaker: Von daher für mich A, vertritt... Du bist aber, glaube ich, nicht der Einzige.
Speaker: Das glaube ich.
Speaker: Also kann ich ganz kurz reingrätschen.
Speaker: Das habe ich schon häufiger auch mitbekommen.
Speaker: Und ich kann das auch nachvollziehen.
Speaker: Ich kann es jetzt auch nicht genau beschreiben, woran es liegt, aber das ist so eine gewisse Art.
Speaker: Damit kommst du, glaube ich, gut an, wenn du sehr erfolgreich bist, so...
Speaker: Aber wenn es nicht so läuft, oder wenn du generell erstmal gar nicht so viele Erfolge gerade auf deiner Haben-Seite hast, dann ist es immer schwierig.
Speaker: Ganz, sehe ich ganz genauso, Micha, ganz genau.
Speaker: Und im Endeffekt, was ich gerade noch sagen wollte kurz, ist es A, vertretbar?
Speaker: Ja.
Speaker: Ist es B, aus meiner Sicht die richtige Entscheidung?
Speaker: Auch ja.
Speaker: Wie gesagt, aus den genannten Gründen.
Speaker: Und es ist nicht so, dass er nur zehn Spiele Zeit hatte oder nur acht Spiele Zeit hatte.
Speaker: Er hatte 22 Spiele, das sind zwei Drittel einer Saison.
Speaker: Und da muss man ganz ehrlich sagen, da ist halt, jetzt muss ich mal eben schauen, ich will es mir gar nicht angucken, deswegen weiß ich es gar nicht auswendig, da ist Tabellenplatz 14 einfach
Speaker: ja, kein großer Erfolg, den er da irgendwie vorweisen kann, plus dann die persönliche Komponente.
Speaker: Wobei, also, mit Markus Anfang und zwar Misslin Tad hast du zwei Leute, die vielleicht nicht ganz einfach sind.
Speaker: Das muss man ja auch mal so dagegen halten.
Speaker: Von daher, ja, ich glaube, es ist zum jetzigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung.
Speaker: Wir haben noch fünf Spiele, es ist alles drin, es ist wahnsinnig eng.
Speaker: Dann ist halt nur die Frage, was machen wir mit der Lösung, die jetzt gekommen ist, Micha?
Speaker: Also da gebe ich dir jetzt erst mal das Wort.
Speaker: Genau, gehe ich auch sofort darauf ein.
Speaker: Ich würde trotzdem nochmal ganz kurz unterstreichen, was du sagst.
Speaker: Also ich finde es auch komplett nachvollziehbar und die richtige Entscheidung.
Speaker: Und was für mich nochmal zusätzlich dazu kommt, wo ich auch Sven Mislintat in Schutz nehmen muss.
Speaker: es ist halt auch nicht mal sein Trainer gewesen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Also er hat übernommen, hat sich diese Konstellation angeschaut und man hat ja damals schon gemerkt, er war nicht so hundertprozentig überzeugt.
Speaker: Er hat nicht von Tag 1 geschrien, boah, Markus Anfang, geiler Mann, der ist auf jeden Fall unser Trainer.
Speaker: Er hat sich das erstmal angeschaut, hat ihm aber eine faire Chance gegeben,
Speaker: Hat also dann auch gesagt, ey komm, wir setzen das jetzt erstmal fort, war auch vielleicht um eine gewisse Kontinuität bemüht, hat jetzt vielleicht auch erkannt oder eingesehen, okay, das ist nicht der richtige Weg und von daher muss ich sagen, lobe ich jetzt erstmal ihn als verantwortliche Person, das wird eine gemeinschaftliche Entscheidung gewesen sein, aber er ist im Endeffekt derjenige, der die Verantwortung trägt, deswegen loben wir jetzt ihn erstmal dafür, aus unserer Sicht eine richtige Entscheidung.
Speaker: Was die Nachfolge von Alexander Ende angeht, muss ich sagen, sehe ich nicht so.
Speaker: Nee, von Markus Anfang.
Speaker: Alexander Ende ist der Nachfolger.
Speaker: Genau, was den Nachfolger Alexander Ende, so wollte ich es eigentlich gesagt haben.
Speaker: Aber genau richtig, nein.
Speaker: Die Verpflichtung von Alexander Ende...
Speaker: kann ich zwar aus einem grundsätzlichen Gesichtspunkt nachvollziehen.
Speaker: Ich habe mich jetzt nicht ganz in der letzten Tiefe mit seinem fußballerischen Stil beschäftigt, aber habe ihn immer so vernommen, dass er ist ein Trainer, der verschiedene Spielstile kann, der aber grundsätzlich schon jemand ist, der gerne den Ball haben möchte, der auch gerne offensiv spielen möchte und der auch an diesen...
Speaker: Ja, ich sag mal, da vielleicht so ein bisschen in Münster auch dran gescheitert ist, dass er vielleicht auch nicht immer das Spielermaterial hatte, die Qualität hatte, um diesen Ansatz auch zu verfolgen.
Speaker: Andererseits, man muss natürlich auch sagen, er hat in Verl sehr gute Arbeit geleistet und die zu einem sehr guten Drittligisten geformt.
Speaker: Also auch da hat er durchaus einen positiven Eindruck hinterlassen.
Speaker: Was aber auf der anderen Seite steht und warum ich das Ganze nicht so gut finde, sind im Endeffekt folgende Kernpunkte.
Speaker: Also du holst einen Trainer, der bislang sich in der dritten Liga bewiesen hat.
Speaker: In der zweiten Liga hat er sich nicht bewiesen.
Speaker: Er ist in Münster gescheitert.
Speaker: Er ist beim aktuellen Tabellenletzten gescheitert.
Speaker: Und das ist für mich eine mutige Trainerentscheidung.
Speaker: Das ist eine mutige Entscheidung und diese Entscheidung kannst du machen, wenn du sagst, ich bin davon inhaltlich vollständig überzeugt.
Speaker: Warum passt mir das jetzt aber nicht?
Speaker: Ich sage, du bist gerade in einer prekären Situation und da hast du keinen...
Speaker: Keine Zeit für mutige, riskante Entscheidungen.
Speaker: Machst du sowas in der Sommerpause und sagst, ey, wir haben hier eine ganz klare inhaltliche Idee, fein, sehe ich.
Speaker: Aber jetzt gerade wirkt es für mich so, als ob dir der Ernst der Lage nicht hundertprozentig bewusst ist.
Speaker: Widerspricht sich so ein bisschen, weil du bist dir schon im Ernst der Lage bewusst, wenn du fünf Spieltage vor Ende der Saison einen Trainer rauswirfst, ja.
Speaker: Aber du machst für mich ein Experiment, was für mich aus der Richtung kommt,
Speaker: ach, wir sind doch eigentlich zu gut, um abzusteigen und wir denken jetzt schon eigentlich zwei Schritte weiter.
Speaker: Weil Alexander Ende holst du nicht, um in den letzten fünf Spieltagen irgendwie den Klassenerhalt zu sichern, sondern den holst du, weil du eine nachhaltige Idee verfolgst.
Speaker: Hast du aber jetzt dafür Zeit,
Speaker: Da habe ich meine Zweifel und deswegen muss ich sagen, sehe ich das Ganze kritisch.
Speaker: Ich hätte mir da einfach jetzt eher eine Soforthilfe, sage ich jetzt mal, oder zumindest einen Trainer, wo du besser weißt, was du kurzfristig bekommst, gewünscht.
Speaker: Feuerwehrmann aka Friedhelm Funkel und finde es dann irgendwie schwierig, ja auch vom Standing her, jetzt auf einen Trainer zu setzen, der diese Saison noch kürzlich in der zweiten Liga eher gescheitert ist, keinerlei Erfahrung in der zweiten Liga hat.
Speaker: Und der soll jetzt auf einmal die Rettung bringen oder die Trendwende bringen, finde ich schwierig.
Speaker: Ja, das ist die Grundsatzentscheidung, die wir im Raum stehen haben.
Speaker: Wir haben Grundsatzentscheidungen, hallo, ich bin der Friedhelm und ich bin auch dabei, aka Feuerwehrmann.
Speaker: Oder wir haben, weil was anderes, also Soforthilfe ist ja nur ein Feuerwehrmann, nichts anderes.
Speaker: Es ist nur eine Soforthilfe, die holst du, um dich da aus dieser Situation rauszuholen.
Speaker: Ob das jetzt ein Friedhelm Funkel darüber hinaus noch viel weiter machen würde, keine Ahnung.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Darum muss es jetzt auch nur gehen, aus meiner Sicht.
Speaker: Genau.
Speaker: Da scheiden sich ja so ein bisschen die Geister.
Speaker: Entweder du holst einen Feuerwehrmann oder du holst jemanden.
Speaker: Da bin ich vollkommen bei dir.
Speaker: Das wurde auch so in der PK übrigens gesagt heute um 11 Uhr vom Sven Mislintat.
Speaker: Es wurde gesagt, wir planen perspektivisch.
Speaker: Alexander Ende ist kein Trainer für die nächsten fünf Spiele, sondern für darüber hinaus.
Speaker: Das lässt mich erstmal auch ein bisschen, also wo ich den Namen gelesen habe, Punkt 1, so habe ich mir schon gedacht, ach du Scheiße, genau das, was du gerade gesagt hast.
Speaker: Preußen-Münster, ich glaube Schlusslicht hast du eben gesagt, ich weiß es gerade gar nicht genau.
Speaker: Ja, also Schlusslicht, aber auch nur zwei oder drei Punkte hinter euch.
Speaker: Genau, deswegen war ich mir jetzt auch nicht ganz sicher, wo ich mir dachte, boah, jemand, der da gescheitert ist, den jetzt erstmal zu holen, halte ich auch für sehr mutig.
Speaker: Auf der anderen Seite finde ich den Ansatz sehr gut zu sagen, ganz ehrlich,
Speaker: Wir versuchen nicht, diese Taktik zu fahren, wie es viele Vereine machen.
Speaker: Ich glaube, phasenweise auch mal auf Schalke, glaube ich, dass du innerhalb von zwei Saisons acht Trainers hast oder sowas.
Speaker: Finde ich gut, weil da bin ich auch kein großer Fan von.
Speaker: ob Alexander Ende, und das ist ja eigentlich der Kernpunkt, weil wenn du jetzt aus dieser Liga absteigst, hast du ja riesen budgetäre Cuts, du hast viele Spieler, die wahrscheinlich abwandern werden, ich weiß noch nicht mal, ob jeder Spieler überhaupt einen Zweitliga-Vertrag hat bei Fortuna Düsseldorf.
Speaker: Ich habe das nur bei Wolfsburg, Entschuldigung, Drittliga-Vertrag, danke.
Speaker: Ich habe das nur bei Wolfsburg gelesen, da hat angeblich jeder einen Zweitliga-Vertrag, das fand ich ganz interessant, das war nur am Rande vielleicht eingestreut.
Speaker: So, ich finde es wahnsinnig schwierig, mich darauf festzulegen, war es eine gute oder war es eine schlechte Entscheidung.
Speaker: Ich habe mir heute so die PK angeguckt.
Speaker: Das ist ja auch dann so die Frage, was ist das für ein Typ?
Speaker: Selbst wenn er keine Erfahrung hat, okay.
Speaker: Aber ist es jemand, der die Mannschaft anpeitschen kann?
Speaker: Der saß da heute so ein bisschen in der PK wie so ein kleiner Schuljunge.
Speaker: Und da hatte ich auch schon so ein bisschen Sorge.
Speaker: Das muss einer sein, der da jetzt reingeht mit Feuer.
Speaker: Ich brauche jetzt kein, weiß ich nicht, Rhetorik oder keine Ahnung, nee, so nicht Rhetorik.
Speaker: Hier, was wollte ich sagen?
Speaker: Theologielehrer, so, der da vorne steht und das da runterbetet in der monotonen Stimme.
Speaker: Sondern ich brauche da einen Jürgen Klopp, der mich anschreit und mich nochmal drei Meter weitergehen lässt.
Speaker: Das brauche ich eigentlich.
Speaker: Und da bin ich mir nicht sicher, ob er das kann.
Speaker: Vom Profil her, was ich mir angelesen habe, jetzt heute über den Tag mal so zwischendrin, finde ich wahnsinnig spannend.
Speaker: Und ich glaube auch, dass das, was er macht, vielversprechend sein kann.
Speaker: Und ich glaube auch, man hat ihn geholt, nicht weil er der perfekte Feuerwehrmann ist, weil das ist er nicht, de facto.
Speaker: Er ist auch nicht der erfahrene Zweitliga-Coach.
Speaker: Aber
Speaker: seine Spielweise ist nicht drüber gestülpt.
Speaker: Das hatte Markus Anfang eher.
Speaker: Markus Anfang hat die ganze Zeit Dreierkette gespielt.
Speaker: Die ganze Zeit.
Speaker: Und die ganze Zeit Florian Mousselia auf Linkaschinspieler.
Speaker: Aus meiner Sicht rückwirkend jetzt.
Speaker: Ein bisschen vergeudet, weil der Typ kann viel mehr.
Speaker: Der Typ ist ein Spielgestalter.
Speaker: Und der kommt immer über links außen.
Speaker: Der hat mehrere Tore verschuldet in meinen Augen.
Speaker: Unter anderem ein Tor gegen Kiel.
Speaker: Also was ist verschuldet?
Speaker: Aber hätte er ein besseres Stellungsspieler als Schienenspieler, kann ich mir gut vorstellen, dass das Tor nicht gefallen wäre.
Speaker: Und
Speaker: Alexander Ende ist nicht so, wie nennt man, eben habe ich dogmatisch gelesen.
Speaker: Ja, genau, er hält nicht.
Speaker: Markus Anfang ist da sehr, ich weiß nicht, beratungsresistent ist, aber er hält sehr stark an seinem System fest.
Speaker: Und Alexander Ende ist ein flexibler Trainer, der auch verschiedene Ansätze bevorzugt oder auch so ein bisschen schaut, okay, was passt zu meiner Mannschaft und wie kann ich meinen Stil auch bestmöglich meinen Spielern anpassen.
Speaker: Und das hat man bei Markus.
Speaker: Ja, aber auch zusammengefasst.
Speaker: sagen, okay, was können die Spieler?
Speaker: Also was können die Spieler, dass jeder wirklich gewinnbringt?
Speaker: Also ich gucke mir die vorhandenen Spiele an und sage jetzt, okay, welchen Stil können meine Spieler am besten umsetzen und dem passe ich meinen eigenen Trainerstil oder meine eigene Idee passe ich dementsprechend an.
Speaker: Genau, und diesen Ansatz finde ich sehr vielversprechend, in Kombination mit, dass er höchstwahrscheinlich, davon gehe ich jetzt mal aus, wieder zur Viererkette zurückgehen wird.
Speaker: Das brauchst du in dem jetzigen Moment.
Speaker: Er hat zumindest bei Münster in den letzten Spielen immer eine enge Raute gespielt.
Speaker: Das brauchst du auch jetzt in diesem Moment.
Speaker: Du musst hinten, aka Schalke, ist jetzt nicht Anfang der Saison, aber es ist back to the basics.
Speaker: Mach hinten den Laden zu, guck, dass du vorne zwei, drei gute Spieler hinpackst, die einfach mal für den Ding gut sind.
Speaker: Und das ist ein Cedric Itten.
Speaker: Für mich wäre es jetzt ganz klar zu sagen,
Speaker: Die Basis, guck, dass du hinten den Laden dicht hältst, guck, dass du stabil stehst, am besten aus meiner Sicht mit einer Viererkette und einem kompakten Mittelfeld davor, so wie es Ende auch eigentlich macht, guck, dass du die richtigen Spieler in den richtigen Positionen hast und guck, dass du am besten, am liebsten sogar mit einer Doppelspitze, habe ich auch lange nicht mehr gesehen, vorne agierst, das sind alles Sachen, die er mitbringt.
Speaker: Er hat auch heute auf der PK die richtigen Charakteristika genannt, mit denen du so einen Kampf angehen kannst und sagen wir mal ganz ehrlich,
Speaker: keiner wird als Feuerwehrmann geboren.
Speaker: Also jeder muss sich auch erstmal beweisen in solchen Feuerwehrmann-Situationen, Aktionen.
Speaker: Von daher...
Speaker: Heute, er hat mir ein gutes Gefühl vermittelt.
Speaker: Also jetzt vielleicht das Fazit von mir.
Speaker: Am Anfang dachte ich mir, ach du Scheiße, der kennt das auf jeden Fall nicht.
Speaker: So, ich habe mir die PK angeguckt.
Speaker: Ich habe mir angeguckt, was er vorhat.
Speaker: Ich habe mir angeguckt, was auch Sven Mislintat gesagt hat.
Speaker: Übrigens, Sven Mislintat ist auf ihn aufmerksam geworden.
Speaker: Nicht jetzt in der Trainersuche gerade.
Speaker: Mich würde auch mal interessieren, welche Trainer standen überhaupt zur Verfügung.
Speaker: Das hatte ich jetzt auch ehrlich gesagt.
Speaker: Ich habe da keinen Blick drauf.
Speaker: Vielleicht hast du einen besseren als ich noch.
Speaker: Aber ich hatte da keinen Blick drauf.
Speaker: Und Sven Mislintat sagte, er hat in seiner Zeit bei Borussia Dortmund Alexander Ende kennengelernt.
Speaker: Weil der damals mit, ich glaube, es war der SC Verl, die B-Mannschaft, war eine B-Mannschaft, aber trotzdem, die B-Mannschaft von Borussia Dortmund in einem Testspiel 4-0 abgezogen hat.
Speaker: Und er da relativ begeistert von ihm war und ihn dann weiterhin verfolgt hat.
Speaker: Das heißt, es war ein Trainer, der steht schon länger auf seiner Agenda.
Speaker: Das heißt, er kennt ihn wahrscheinlich auch ein bisschen besser.
Speaker: Und deswegen, also die Kombination aus den ganzen Punkten.
Speaker: Erst war ich relativ negativ gestimmt und am Ende muss ich jetzt sagen, ich bin relativ positiv, dass er es schafft.
Speaker: Aber ich verstehe deine Punkte, die du genannt hast.
Speaker: So habe ich auch am Anfang
Speaker: reagiert.
Speaker: Ja, aber im Endeffekt fühle ich mich jetzt in einem Punkt so ein bisschen dann hinten raus bestätigt.
Speaker: Also es ist alles total richtig und ich finde es auch gut, wenn man mutige Entscheidungen trifft, aber und wenn du da einen Trainer auch lange auf der Liste hast, alles gut und schön, aber das bestärkt mich gerade in dem Gefühl, also aus meiner Sicht ist für diese Art von mutigen Entscheidungen nicht der richtige Zeitpunkt jetzt gerade.
Speaker: Wenn du den im Sommer präsentierst,
Speaker: hast du ja genauso Leute, die erstmal denken, was wollen wir denn mit dem?
Speaker: Und dann kannst du es aber erklären und dann sage ich, boah geil, mutige Entscheidung, ich bin richtig gespannt, was der macht und dann traue ich denen auch echt einiges zu.
Speaker: Jetzt gerade ist für mich einfach gar nicht der Moment für mutige Entscheidungen, sondern jetzt gerade geht es darum, den Ernst der Lage zu begreifen und da habe ich so ein bisschen das Gefühl, das schwingt dann für mich trotzdem so ein bisschen mit, naja, also wir sind schon gut genug und steigen schon nicht ab, so nach dem Motto.
Speaker: Also das schwingt da für mich so ein bisschen mit.
Speaker: Ja, was wäre noch für Trainer verfügbar gewesen?
Speaker: Friedhelm Funkel habe ich eben genannt.
Speaker: Also ja, der ist verfügbar, der ist geborener Feuerwehrmann, sage ich jetzt.
Speaker: Also das ist das, was er jetzt aktuell in seiner Lebensphase macht.
Speaker: Von daher, der hat eine emotionale Verbundenheit.
Speaker: Also wenn es da irgendwie...
Speaker: Ja, also ich kann mir nicht vorstellen, dass er nicht verfügbar gewesen wäre oder dass das nicht eine Option gewesen wäre.
Speaker: Anderer Trainer, der mir so in den Sinn kommt, Thomas Reis, hat jetzt allerdings in der Türkei auch echt erfolgreich gearbeitet und der Samsung Spore von einem Aufsteiger zum internationalen in die Conference League geführt.
Speaker: Also hat sich da ja schon echt einen guten Ruf erarbeitet.
Speaker: Weiß ich nicht, ob der sich vielleicht sogar gerade woanders sieht als Abschießkampf 2.
Speaker: Liga, aber wäre für mich zumindest, jetzt mal ohne auf die inhaltliche Fußballidee zu schauen, ein Trainer, der A, auch ein mittelfristiges Potenzial hat, B, aber auch gezeigt hat, fände ich bei Schalke zumindest damals in der Rückrunde, auch eine Mannschaft schnell zu stabilisieren und eine Mannschaft, die damals schon hoffnungslos abgeschlagen war, nochmal ein
Speaker: Also er hat es nochmal geschafft, einen super spannenden Abstiegskampf herbeizuführen, wo wir bis zum Saisonfinale alle Chancen hatten, noch in der Liga zu bleiben.
Speaker: Auch wenn wir es dann am Ende nicht mehr geschafft haben, weil die Hypothek aus der Hinrunde zu groß war, wäre jetzt so spontan ein Kandidat gewesen.
Speaker: Ansonsten wüsste ich jetzt natürlich auch nicht, welche Kandidaten gibt es da noch, was passt auch zu Sven Mislintat, Ideen etc.
Speaker: Aber wie gesagt, also ich bin der Meinung, du hast jetzt ganz wichtige Spiele, ich glaube nächste Woche oder diese Woche gegen Magdeburg.
Speaker: Da musst du auf jeden Fall punkten, dann solltest du idealerweise auch dreifach punkten und von daher hätte ich mir da eine andere Lösung gewünscht.
Speaker: Bin mir aber trotzdem, bin ich aber auch, oder würde ich mich freuen, wenn ich eines Besseren belehrt werde, weil auch das wäre wieder ein positives Zeichen.
Speaker: Hey, auch da kann man mutige Entscheidungen treffen und sie können auch belohnt werden.
Speaker: Deswegen, wenn ich da falsch liege, freue ich mich auch am Ende.
Speaker: des Tages.
Speaker: Unter Druck entstehen Diamanten, also von daher ist es vielleicht auch gar nicht so schlecht, da jemanden mal so reinzuwerfen.
Speaker: Haben wir eigentlich noch ein Phrasenschwein?
Speaker: Also diese Aussage wäre mal hardcore dafür gewesen.
Speaker: Ja, hier hast du das noch.
Speaker: Letzter Satz, weil wir reden schon relativ lange drüber, glaube ich, und wir wollen auch noch andere Themen beleuchten.
Speaker: Du hast recht mit dem, was du sagst, dieser Punkt, da kann sich auch bestätigt fühlen, das ist eine sehr schwierige und sehr mutige Entscheidung.
Speaker: Es gibt allerdings viele Punkte, wie eben von mir genannt, die dagegen sprechen, wo ich sage, der hat Potenzial wirklich da auch die Mannschaft rauszuholen, auch wenn es jetzt gerade die Phase ist, wie die Phase gerade ist.
Speaker: Von daher, ja, lassen wir das mal so stehen und beobachten einfach, wie er im ersten Spiel performt, würde ich sagen.
Speaker: Oder Micha?
Speaker: Ja, lass uns das so machen und den Blick ein bisschen weiter hoch in der Tabelle richten.
Speaker: Wir hatten am Samstagabend das Topspiel Darmstadt gegen Hannover und ich muss sagen, zu meiner Überraschung, verliert Darmstadt dieses Heimspiel, ich glaube also erste Heimspiel-Niederlage nach keine Ahnung wie vielen Monaten oder vielleicht sogar die erste Heimspiel-Niederlage der Saison, ich weiß es nicht genau.
Speaker: Aber Hannover gewinnt 0 zu 2, bezahlt den Sieg teuer mit mehreren Verletzten, unter anderem Benedikt Pichler, Navrocki und auch, wie heißt der Torschütze?
Speaker: Tordarson.
Speaker: Also mehrere Spieler, die sich verletzt haben.
Speaker: Da muss man natürlich jetzt schauen, was betrifft so die Ausfallzeit.
Speaker: Gerade bei Pichler finde ich es auch bitter, weil
Speaker: Kellmann, der ja zu Beginn der Saison lange Zeit gesetzt war, hat jetzt in den letzten Wochen nicht mehr so gut getroffen.
Speaker: Deswegen war Pichler wieder erste Wahl, hat ja auch das entscheidende Tor beispielsweise auf Schalke noch zum Ausgleich erzielt und von daher irgendwo schon ein Rückschlag.
Speaker: Trotzdem natürlich der Sieg enorm wichtig für Hannover 96 und Köln.
Speaker: Auch ein verdienter Sieg.
Speaker: Also ich fand Darmstadt, was ich in den Highlights gesehen habe, recht harmlos.
Speaker: Also man hatte jetzt nicht das Gefühl, dass Darmstadt auch so um den Sieg so richtig noch spielen kann.
Speaker: Und Hannover war jetzt einfach wichtig, irgendwie den Anschluss auch an die Tabellenspitze einigermaßen zu halten.
Speaker: Und bei Darmstadt frage ich mich so ein bisschen, mittlerweile geht da so ein bisschen die Luft aus im Aufstiegskampf?
Speaker: Also...
Speaker: Ich habe das Gefühl, auch mit Blick auf den Kader, wenn ich jetzt schaue, wenn ein Liedberg beispielsweise ausfällt, das ist schon eine enorme Schwächung für die Mannschaft.
Speaker: Für mich hat es gerade den Eindruck, zumindest aus der Ferne, dass die Mannschaft momentan nicht in der Lage ist, diese Ausfälle auch gut aufzufangen.
Speaker: Ja, wir können, also ich habe Darmstadt ja dann etwas enger verfolgt wieder, seitdem sie gegen Düsseldorf gespielt haben.
Speaker: Da haben sie ja noch 2-1 gewonnen im Februar.
Speaker: Wie ich fand auch er glücklich, habe ich auch damals mal nicht so gesagt, war auch mit roter Karte, glaube ich, begünstigt und sowas.
Speaker: Und dann verlierst du danach aber gegen Dresden.
Speaker: Dann holst du noch einen Sieg.
Speaker: Zu Hause gegen Kiel und dann gewinnst du gegen die direkten Konkurrenten nicht mehr.
Speaker: Gegen Schalke gewinnst du nicht.
Speaker: Magdeburg holst du auch nur einen Unentschieden.
Speaker: Und jetzt verlierst du auch wieder zwei Spiele am Stück.
Speaker: Das heißt, der letzte Sieg war vor fünf Spielen.
Speaker: Und das ist für ein Top-Team, die aufsteigen wollen, viel zu wenig.
Speaker: Und in den letzten vier Spielen gar kein Sieg, von daher...
Speaker: das ist zu wenig, um oben mitspielen zu können.
Speaker: Es gibt keine Mannschaft da oben, die momentan so schlecht performt wie Darmstadt.
Speaker: Darmstadt ist, ich würde sagen, in den Top Ten sogar die schlecht performtste Mannschaft derzeit.
Speaker: Punktetechnisch.
Speaker: Krass.
Speaker: Hatte ich mir jetzt gar nicht im Detail so angeschaut, aber jetzt, wo du es sagst, also ich setze jetzt mal voraus, dass es auch stimmt, aber ich weiß, dass es auch stimmt, wenn du es siehst.
Speaker: Krass.
Speaker: Hätte ich so gar nicht auf dem Schirm gehabt.
Speaker: Es gibt kein Team bis Platz 12, was nicht in den letzten fünf Spielen zwei gewonnen hat.
Speaker: Außer da.
Speaker: Ja, okay, ich schaue mir mal gerade die Rückrundentabelle an und da sieht man auch Schalke, Paderborn, Hannover sind alle da, also ich habe jetzt eine andere Reihenfolge vorgelesen, aber die Teams sind schon auch in der Rückrundentabelle relativ weit oben mit dabei, während halt gut.
Speaker: Elversberg allerdings auch nur auf der 8 und Darmstadt auf der 9 ist dann vielleicht schon so grundsätzlich ein Trend und in Elversberg, können wir gleich auch nochmal kurz darauf zu sprechen kommen, gibt es dafür auch Erklärungen, warum das in der Rückrunde vielleicht ein bisschen anders ausschaut als in der Hinrunde.
Speaker: Von daher spannende Entwicklung.
Speaker: Für mich war Darmstadt lange Zeit einer mit der Top-Aufstiegsfavoriten.
Speaker: Wenn ich mir das Ganze jetzt so anschaue und mir dann halt auch die Tabelle grundsätzlich anschaue, was dieses Resultat auch mit Darmstadt macht.
Speaker: Du hast natürlich nur drei Punkte auf Platz 3, aber
Speaker: wir wissen ja alle, der Platz 3 ist leider sehr wenig wert für die Zweitligisten.
Speaker: Deswegen solltest du ja schon, wenn du aufsteigen willst, auf die ersten beiden Plätze kommen.
Speaker: Und da muss man dann ehrlicherweise sagen, sieben Punkte auf Platz 2 ist dann doch schon ein sehr empfindlicher Rückschlag für Darmstadt.
Speaker: Ich
Speaker: habe jetzt nicht genau das Restprogramm auf dem Schirm oder müsste mir das nochmal in Kombination auch mit den anderen Mannschaften anschauen, wenn du natürlich jetzt irgendwie noch gegen Paderborn spielen solltest als Darmstadt und ich meine, die haben sie auch noch, also sie haben auf jeden Fall noch übernächste Woche Elbersberg zu Hause, aber ja, dann ergänze gerne.
Speaker: Sie spielen noch gegen Fürth, Elversberg, Karlsruhe, Münster, Paderborn.
Speaker: Das heißt, zwei Teams aus dem Tabellenkeller.
Speaker: Letzter Spieltag?
Speaker: Letzter Spieltag, ja.
Speaker: Okay, spicy.
Speaker: Und in Darmstadt letzter Spieltag?
Speaker: Ja.
Speaker: Okay, okay.
Speaker: Das ist noch so ein bisschen das Fünftchen Hoffnung.
Speaker: Du musst aber jetzt trotzdem schauen, dass du wieder besser in die Spur kommst.
Speaker: Ich meine, im Endeffekt...
Speaker: Ist es am Ende eine Enttäuschung?
Speaker: Sonst ja, aber trotzdem unterm Strich, selbst wenn sie am Ende auf vier oder fünf die Saison beenden, dann ist es natürlich eine Enttäuschung, weil du lange mit da oben mitgespielt hast.
Speaker: Unterm Strich, wenn du schaust, wo sie herkamen, finde ich das aber trotzdem okay.
Speaker: Also als Florian Kohfeldt dort übernommen hat, waren die teilweise tief im Abschiebskampf in der zweiten Liga.
Speaker: Und von daher ist es dann, glaube ich, schon eine positive Saison und...
Speaker: Ja, ich blicke generell positiv nach Darmstadt.
Speaker: So viel kann man durchaus sagen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Aber ich muss ehrlich sagen, ich schreibe es ab, glaube ich.
Speaker: Das ist mein Take.
Speaker: Ich glaube, sie packen das nicht mehr.
Speaker: Sieben Punkte in fünf Spielen, muss man überlegen.
Speaker: Das ist aus meiner Sicht zu viel.
Speaker: Ja gut, du spielst halt noch, also da sind ja noch einige direkte Duelle auch unter den Aufstiegskandidaten.
Speaker: Also nicht nur Darmstadt, sondern auch Elversberg gegen Paderborn, glaube ich, noch oder irgendwie sowas.
Speaker: Also da sind schon noch das ein oder andere Duell.
Speaker: Schalke spielt ja auch noch gegen Paderborn.
Speaker: Von daher, es bleibt ein geiles Duell.
Speaker: Weißt du wann?
Speaker: Schalke in zwei Wochen.
Speaker: Also jetzt Heimspiel gegen Münster und dann auswärts in Paderborn für Schalke.
Speaker: Das wird ein ganz wildes Game, Alter.
Speaker: Ja, das glaube ich auch.
Speaker: Weil vor allem, aber gut.
Speaker: Und dann kommt Düsseldorf, ne?
Speaker: Ja, moin.
Speaker: Dann kommt Düsseldorf.
Speaker: Aber ey, ich wollte gerade schon was sagen.
Speaker: Was wäre denn, wenn du gegen Paderborn gewinnst und dann auch das Spiel in der Vorwoche gegen Münster gewonnen hast?
Speaker: Wie viel oder, ja, naja, weiß ich nicht.
Speaker: Ich will jetzt gar nicht zu viel träumen.
Speaker: Ich bin auch kein Mensch, das höre ich jetzt auch schon wieder in den letzten Wochen super häufig, ja, ich habe mal den Tabellenrechner ausgepackt und habe das mal so und so alles und ja, also ich habe da schon so Konstellationen, da würden sie noch auf Platz 4 landen, aber unter den Konstellationen auf Platz 3, 2, also geh mir weg damit.
Speaker: Tabellenrechner, ganz schlimm, mache ich nicht, aber trotzdem, lass uns auf das andere Spiel im Aufschießkampf flicken.
Speaker: Elversberg gegen Schalke 04, ein
Speaker: Sehr emotionaler Sieg für Schalke.
Speaker: Ich muss sagen, wir kamen ja Sonntag von unserem Wochenende nach Hause.
Speaker: Ich hatte noch nicht wieder die Riesenenergie, um irgendwie durch die Wohnung zu schreien.
Speaker: Das ist eigentlich, wenn ich total mein Ding bin, bei emotionalen Schalke-Siegen.
Speaker: War gar nicht der Fall, aber es war trotzdem ein so unglaublich wichtiger Sieg.
Speaker: Es hat sich für mich wie der wichtigste Sieg die Saison angefühlt.
Speaker: Hängt einfach damit zusammen, dass Schalke mit einer
Speaker: enormen personellen Schwächungen nach Elversberg gereist ist.
Speaker: Also du hattest halt einfach die Verletzungen von, ja, oder auch Sperren von insgesamt vier, fast fünf potenziellen Stammspielern.
Speaker: Das heißt, die Vorzeichen waren nicht ganz so gut.
Speaker: Das Spiel geht auch nicht gut los, du stehst komplett offen hinten, fängst dir einen Konter, wo du 0,0 Restabsicherung hast, also weiß ich nicht, gefühlt waren wirklich alle Schalker Spieler in der Elbersberger Hälfte und dann wirst du halt komplett ausgekontert und auch nach dem 1-0
Speaker: Noch ein, zwei Situationen, Umschaltsituationen von Elversberg, wo ich mir so dachte, Halleluja, wir stehen ja hinten komplett offen heute.
Speaker: Das geht gar nicht gut.
Speaker: Dann aber kämpft Schalke sich gut ins Spiel rein und hast er das Tor von, ich nenne ihn ab heute, Sufjan El Fischer gesehen.
Speaker: Nee.
Speaker: Wie?
Speaker: Hast du nicht gesehen?
Speaker: Kein Rückzieher-Tor.
Speaker: Echt?
Speaker: Ah, krass.
Speaker: Anlehnung an Klaus Fischer.
Speaker: Cooles Ragnar Ache, sage ich da nur.
Speaker: Nein, Spaß.
Speaker: Ich sage ehrlich, das Tor von Ragnar Ache war noch einen Ticken schöner.
Speaker: Also war schöner, aber aus der Schalker Brille...
Speaker: Who is that?
Speaker: Sophia und El Fischer.
Speaker: Nein, also sehr geiles Tor zum Ausgleich von El Fausi.
Speaker: War auch sehr emotional, der Torjubel von ihm fand ich sehr, sehr schön, hat mich sehr gefreut für ihn.
Speaker: Der spielt sowieso eine überragende Saison.
Speaker: Ich habe, glaube ich, in der Hinrunde irgendwann schon mal gesagt, boah, wenn der so weiterspielt, der ist zu gut für die zweite Liga.
Speaker: Zu Beginn der Rückrunde kleinen Durchhänger gehabt.
Speaker: Ähm,
Speaker: wo man ein bisschen das Gefühl hatte, boah, der ist überspielt, hat aber auch da immer weiter gespielt, also hat bislang auch jedes Spiel für Schalke gemacht und wurde nur ein einziges Mal ausgewechselt.
Speaker: Letzte Woche auch wieder 14 Kilometer gelaufen im Spiel, also wirklich unfassbar geiler Spieler und ja, freut mich auch, weil er halt erst ein Tor hatte und das war gegen Braunschweig und jetzt so ein schönes Tor, mit dem er auch sich für seine starken letzten Wochen und Monate belohnt.
Speaker: Von daher
Speaker: Sehr, sehr nice und dann im Anschluss, finde ich, ist es ein ausgeglichenes Spiel, bis dann Anfang der zweiten Halbzeit es zu einem unberechtigten Platzverweis kam von Musan Jai.
Speaker: Sieht gelb-rot, obwohl er gefault wurde.
Speaker: Auch da habe ich mich so ein bisschen zurückerinnert.
Speaker: Das letzte Mal, als wir mit unserer Freundestruppe nämlich ein gemeinsames Wochenende verbracht haben, hat Schalke in Nürnberg gespielt.
Speaker: Da ist auch ein Spieler von Schalke mit Gelb-Rot vom Platz geflogen, obwohl er eigentlich gefoult wurde.
Speaker: Das war dieses Wochenende wieder so, fand ich irgendwie witzige Parallele.
Speaker: Nein, also N'Jay fliegt völlig unberechtigt vom Platz.
Speaker: Schalke hat dagegen auch Einspruch eingelegt, wurde auch direkt gegen die Sperre.
Speaker: Die Sperre wurde auch sofort zurückgenommen heute.
Speaker: Also N'Jay wird glücklicherweise nicht gesperrt, weil eine klare Fehlentscheidung vorlag.
Speaker: Erstmal sehr, sehr gut.
Speaker: Ab der kommenden Saison wird es ja auch so sein, dass der Videoschiedsrichter bei gelb-roten Karten eingreifen kann.
Speaker: Ging jetzt in dem Fall nicht, deswegen Schalke ihn unterzahlen und ich dachte, okay, das wird jetzt super schwierig, irgendwie versuchen den Punkt mit nach Hause zu nehmen.
Speaker: Dann aber Schalke eine super Umschaltaktion von Auxic eingeleitet, super Seitenverlagerung auf Lubitsch, der geht super gut durch, bringt den Ball rein in die Mitte und Silla in Stürmermanier, schön das Ding, also schön über den Fuß rollen lassen, den Ball, dass der schön ins Eck geht.
Speaker: Ja, freut mich auch total für Musa Silla.
Speaker: Jetzt auch wieder getroffen.
Speaker: Super wichtig auch für ihn jetzt zu bestätigen, ey, das war nicht nur ein Tor in Darmstadt, sondern ich lege auch nochmal einen nach.
Speaker: Und was ich so grandios finde, Miro Muslic hat das immer gesagt.
Speaker: Wir Schalker haben alle schon, also wir Schalker, wir Fans, aber auch die Medien, so ein bisschen den Abgesang auf Musa Silla gestartet.
Speaker: Und was machen wir denn jetzt, wenn der Dzeko nicht spielen kann?
Speaker: Und Muslic hat damals im Winter schon gesagt, als der Silla-Wechsel geplatzt ist, hat der gesagt,
Speaker: Leute, Musa Silla, egal ob der jetzt Stürmer Nummer 1, Nummer 2 ist, ist ganz egal, wir vertrauen dem und der wird für Schalke noch ganz, ganz wichtige Tore erzielen.
Speaker: Ja, er macht das Tor in Darmstadt gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten, er macht das Tor in Elversberg zum Sieg, was ein Riesenschritt Richtung Aufstieg war.
Speaker: Es ist noch nichts entschieden oder noch nichts gewonnen, was weiß ich, aber es war ein Riesenschritt in die richtige Richtung und das muss man einfach mal loben.
Speaker: Also sehr, sehr nice.
Speaker: Also
Speaker: Ich weiß auch nicht, wer da Musa Silla absinkt.
Speaker: Also ich lese mir auch öfter Kommentare irgendwo durch.
Speaker: Teilweise, was manche Leute da reinschreiben, das kann ich öfters auch mal nicht nachvollziehen.
Speaker: Ja, weil warum solltest du so einen guten Stürmer abschreiben?
Speaker: Ja, Wechsel ist geplatzt.
Speaker: Ja, aber er hat eine Händelhunde für viele nicht gut performt.
Speaker: Ja, trotzdem hat der Spieler eine unfassbare Qualität.
Speaker: Und jeder, der mal Fußball gespielt hat, der weiß, du hast auch mal eine Phase, hast du Scheiße am Schuh und du kommst einfach nicht in Tritt.
Speaker: So, das ist ganz normal.
Speaker: Das sind alles auch nur Menschen, das sind keine Maschinen.
Speaker: Deswegen finde ich es immer ganz schwierig, da jemanden schon nach Monaten irgendwie abzusingen und zu sagen, ja, der hat davor wahnsinnig für euch performt.
Speaker: Der war wie Cedric Itten bei uns diese Saison eigentlich, glaube ich, eine Lebensversicherung bei euch.
Speaker: Jetzt letzte Saison.
Speaker: Weshalb ich sagen muss, keine Ahnung, habe ich, also sowas kann ich immer nicht ganz nachvollziehen.
Speaker: Also jetzt nicht auf bestimmte Leute bezogen, aber für die Allgemeinheit so, dass man da vielleicht schon zu schnell irgendwie, wie soll ich sagen,
Speaker: den Nagel dran macht.
Speaker: Das Sprichwort passt nicht.
Speaker: Nein, also dass man Spiele einfach generell zu schnell abschreibt und das ist auch genau richtig, das verstehe ich auch.
Speaker: Es war halt einfach, zweimal ist ein Wechsel geplatzt.
Speaker: Er wird dann nicht für den Afrika Cup nominiert, obwohl der jetzt eigentlich jede, der hat die letzten Jahre immer für Mali gespielt und das erste
Speaker: Das erste Mal, als er nicht nominiert wurde, war dann wirklich, als der Afrika Cup war.
Speaker: Und das war halt auch so ein Ergebnis aus, ja, nicht so eine gute Hinrunde gespielt.
Speaker: Hat auch in dem Spielsystem gespielt, was nicht so 100 Prozent zu ihm gepasst hat.
Speaker: Und hatte dann halt auch große Chancen, die er vergeben hat, wo man gemerkt hat, Selbstvertrauen war auch nicht so ganz da.
Speaker: Daher kam das so ein bisschen.
Speaker: Aber wie gesagt, umso schöner, dass das jetzt auch widerlegt wurde.
Speaker: Und im Endeffekt, ja...
Speaker: enorm emotionaler Sieg für Schalke, weil ich glaube, man hat dann doch irgendwie, das haben weniger Leute damit gerechnet, die sind ja auch mit über einer Dreierquote ins Spiel gegangen.
Speaker: Das ist ja jetzt auch nicht so häufig, dass du als Spitzenreiter mit so einer hohen Quote ins Spiel gehst.
Speaker: Zeigt ja schon, dass die Vorzeichen so ein bisschen
Speaker: ja, gegen Schalke standen und trotzdem hast du das jetzt gezogen und das kann ja ein super wichtiger Schritt sein Richtung Aufstieg.
Speaker: Ich muss aber ganz ehrlich sagen, und da mache ich es jetzt mal so ähnlich wie ja auch Schalke-Spieler und Schalke-Verantwortliche, wenn man einen Blick aufs nächste Spiel, für mich ist eigentlich das nächste Spiel schon fast eines der wichtigsten.
Speaker: Weil ja, jetzt hast du einen vermeintlich super wichtigen Sieg geholt, was heißt vermeintlich?
Speaker: Ich finde ihn ja selber super wichtig, aber jetzt mal überspitzt formuliert.
Speaker: Und jetzt spielst du aber nächste Woche zu Hause gegen den Tabellenletzten.
Speaker: Und jeder sagt doch jetzt, das musst du eh gewinnen, das musst du eh gewinnen.
Speaker: Und das wird auch in den Köpfen kommen.
Speaker: Der Trainer kann dir 20 Mal sagen, ihr müsst die ernst nehmen und bla bla bla.
Speaker: Trotzdem.
Speaker: Und das wird jetzt super, super, super wichtig, dieses Spiel auch seriös anzugehen und zu gewinnen.
Speaker: Und wenn du dieses Spiel jetzt seriös gewinnst,
Speaker: dann glaube ich, ist die Tür zum Aufstieg ganz, ganz weit auf.
Speaker: Aber das ist jetzt super wichtig und da muss Schalke jetzt alles für tun, da wirklich bei jedem die Sinne, so gut es geht zu schärfen, dass du da auf gar keinen Fall auch nur in kleinster Weise diesen Gegner unterschätzt.
Speaker: Weil dafür ist diese zweite Liga immer noch zu eng beieinander.
Speaker: Das ist halt nicht wie, wenn Bayern München gegen den Tabellenletzten spielt.
Speaker: Da kannst du vielleicht wirklich mal sagen, okay,
Speaker: ist sehr, sehr unwahrscheinlich.
Speaker: Aber dafür ist die zweite Liga leistungsmäßig zu eng beieinander, um sich jetzt da ausruhen zu können.
Speaker: Und ich erwarte da wirklich von allen Spielern, dass das Spiel 100% ernst genommen wird.
Speaker: Und dann bin ich auch guter Dinge, dass, wenn das erfüllt ist, man das Spiel auch gewinnt und dann auch weiter sich Richtung Aufstieg orientieren kann.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ich meine, durch die Patzer von Darmstadt-Elversberg jetzt, oder was heißt Patzer, aber einfach nicht gewonnenen Spiele, ist die Tür wirklich weit aufgegangen.
Speaker: Weil du hast jetzt fünf Punkte auf dem Tabellenplatz drei.
Speaker: Das ist eine unfassbar gute Ausgangslage.
Speaker: Und jetzt kommt halt der klassische Stolperstein.
Speaker: Der Unscheinbare kommt jetzt.
Speaker: Der absolut Unscheinbare.
Speaker: Preußen, Münster.
Speaker: Oh ja, seit wann spielen die überhaupt Zweite Liga?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Eigentlich doch eher ein Drittligist gewesen, lange Zeit.
Speaker: Und jetzt kommen die, wo man denkt, okay, da kann eigentlich so nicht viel passieren.
Speaker: Wir spielen zu Hause in der Felddienstarena.
Speaker: gegen eine Mannschaft, wo man denkt, wie du schon richtig gesagt hast, muss man gewinnen.
Speaker: Und das ist das Gefährliche.
Speaker: Nicht, dass da irgendwie, keine Ahnung, Hertha WSC kommt, wo man denkt, boah, Riesenkracher, alle sind heiß, alle wissen um die Qualität.
Speaker: Jetzt kommt das, was du gerade gesagt hast, vor allen Dingen mit dem
Speaker: Blick darauf, dass man danach die Woche in Paderborn spielt, dass man dann nicht irgendwie schon denkt, darauf müssen wir uns fokussieren, den direkten Konkurrenten müssen wir schlagen und das ist wirklich das Gefährliche, bin ich vollkommen bei dir und darum wird es nächste Woche gehen.
Speaker: Es ist jetzt die Crunch Time, es ist eine der geilsten Zeiten in der Saison, wo es wirklich um jeden Punkt, jeden Zentimeter Rasen geht und das wird einfach Bock machen und ich freue mich jetzt schon aufs nächste Wochenende, weil das Letzte haben wir nicht ganz so eng verfolgen können.
Speaker: Ich freue mich schon aufs nächste Wochenende, da die Spiele zu sehen.
Speaker: Aber du hast sie eben genannt, Hertha BSC.
Speaker: Jetzt habe ich natürlich eben schon deinen Take zu Darmstadt gehört.
Speaker: Von daher kann ich mir die Frage eigentlich schon sparen, aber trotzdem vielleicht ganz kurz.
Speaker: Hertha Aufstiegsambition damit vollständig beendet aus deiner Sicht.
Speaker: Hätten sie am Wochenende gewonnen, hätte ich gesagt, ich sehe noch eine Resthoffnung.
Speaker: Qua dem Punkt, dass sie einfach viel besser im Flow sind.
Speaker: Sie hatten jetzt irgendwie drei der letzten vier Spiele gewonnen vor diesem Spieltag.
Speaker: Darmstadt ist eben überhaupt nicht im Flow.
Speaker: den Flow-Punkt hätte ich an Hertha gegeben, hätte gesagt, da ist noch ein Restfünkchen, aber auch nur ein Fünkchen, kein Funke.
Speaker: Jetzt dadurch, dass sie verloren haben, out of the race for me.
Speaker: Ja, gehe ich mit.
Speaker: Sollten wir beenden.
Speaker: Was ich gerne noch an dieser Stelle erwähnen würde, das Paderborn-Spiel wollen wir ja heute nicht in der Tiefe besprechen.
Speaker: Da gab es einen 4-3-Sieg von Paderborn gegen aber auch starke Magdeburger, wie ich fand.
Speaker: Also da müsst ihr nächste Woche meiner Meinung nach auch echt aufpassen.
Speaker: Aber Philipp Bibia, Viererpack, ist, finde ich, schon eine Erwähnung wert.
Speaker: Also auch wenn wir das Spiel nicht im Detail besprechen, Viererpack Bibia sehr, sehr stark.
Speaker: Und ich muss ja sagen, also so ein Viererpack,
Speaker: Also klar, es liegt in der Natur der Sache, aber damit pusht du halt nochmal ordentlich deine Statistik.
Speaker: Und auf einmal ist der hinter Matyriš Tukowski, der auch wieder getroffen hat, jetzt bei 16 Toren steht, jetzt damit mit Liedberg und Marvin Wanicek.
Speaker: Auf den kommen wir gleich auch noch kurz zu sprechen.
Speaker: Zweitbesser Torjäger in der zweiten Liga.
Speaker: Also ja, sehr beachtlich und hatte ich bei Bibia so gar nicht auf dem Zettel.
Speaker: Also ich habe mich wenig mit ihm auseinandergesetzt, aber ist halt ein großgewachsener, also was heißt großgewachsen, du würdest jetzt wahrscheinlich sagen Durchschnitt, ich sage 1,89 großgewachsen.
Speaker: 25 Jahre alt, ist also ein Spieler, der auf jeden Fall auch noch Entwicklungspotenzial hat und der ja auch schon in den letzten Jahren in der zweiten Liga getroffen hat.
Speaker: Zwar deutlich weniger, in seiner ersten Saison in Paderborn fünf Treffer, in der zweiten Saison neun Treffer, jetzt steht er bei 14 Treffer.
Speaker: Und ich kann mir vorstellen, ohne dass ich seine Vertragskonstellation kenne oder seine Gerüchte kenne, ich kann mir gut vorstellen, dass das auch ein interessanter Spieler sein wird, den vielleicht auch schon der ein oder andere Bundesliga ist im nächsten Jahr auf dem Zettel hat oder aber er spielt sogar vielleicht mit Paderborn nächstes Jahr Bundesliga, auch da schaut es ja sehr gut aus.
Speaker: Ich sage dir ganz ehrlich, das ist ein so Name.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du das auch hast.
Speaker: Ich habe, wenn Fortuna gegen irgendjemand anders spielt, habe ich immer so Namen, wenn ich die höre, dass die spielen, wo ich mir denke, oh nee, weil der nervt.
Speaker: Der ist einfach ganz gut.
Speaker: Und Philippe Bier war immer einer von denen.
Speaker: Der war immer gut für ein Tor, ekelhaft irgendwie zwischen den Räumen.
Speaker: Kein klassischer Stoßstürmer, aber auch irgendwie relativ großgewachsen oder zu großgewachsen für einen Flügelspieler oder für einen klassischen Zehner irgendwie eigentlich.
Speaker: Also ganz ekelhafter im positiven Sinne Spieler.
Speaker: Von daher, aber dass er jetzt 14 Tore hat, ich habe es auch gerade nochmal aufgemacht, deswegen gucke ich auch so runter, ist schon Wahnsinn.
Speaker: Also wirklich gut ab.
Speaker: Ja klar, er stand halt vor dem Spieltag bei 10 Toren und da bist du halt irgendwo im Mittelfeld, das hat man nicht so richtig auf dem Schirm und jetzt auf einmal taucht er da relativ weit oben auf.
Speaker: Ja, spannend.
Speaker: Ich habe gerade schon gesagt, Marvin Wanicek, über den müssen wir gleich auch noch sprechen, fand ich ein sehr bemerkenswertes Interview.
Speaker: Aber vielleicht noch eine andere Info, die dich ja auch ein Stück weit betrifft, weil es eine Personalie mit Düsseldorfer Vergangenheit ist.
Speaker: Jetzt kommt Elversberg.
Speaker: Nee.
Speaker: Okay.
Speaker: Wie?
Speaker: Ja, dann erzähl ich jetzt gleich, was ich eben noch gelesen habe.
Speaker: Hast du mich eben vergessen zu sagen?
Speaker: Nicht Benjamin, Christian Weber wollte ich nennen.
Speaker: Doch.
Speaker: Deswegen, also ich glaube, ich habe gerade Benjamin aus Versehen gesagt, ich weiß nicht, wer Benjamin Weber ist, aber gibt es glaube ich auch, aber keine Ahnung, wie ich auf den Namen kam.
Speaker: Ich meine Christian Weber und ich meine Elversberg, genau richtig.
Speaker: Genau, exakt.
Speaker: Ich habe es auch gelesen, Plättigol hat es, glaube ich, so gepostet vorhin.
Speaker: Ich habe es da nur gesehen.
Speaker: Finde ich total spannend.
Speaker: Also Christian Weber hatte eine ganz gute Zeit, eigentlich mit Klaus Allaufs gemeinsam und dann unter, also mit Daniel Thun.
Speaker: Er hat auch ganz interessante Personalentscheidungen so getroffen.
Speaker: Er hat aber keine vorherigen Stationen.
Speaker: Also das war ja ein Ex-Profi von Düsseldorf und ich kann mich nicht daran erinnern, dass er vorher schon irgendwie große Erfolge verzeichnet hat oder irgendwo anders schon erfolgreich gearbeitet hat.
Speaker: Von daher auch in Elversberg aus meiner Sicht eine mutige Entscheidung,
Speaker: jemanden zu holen, der jetzt eigentlich für meinen Begriff nur Fortuna Düsseldorf kennt.
Speaker: Ich weiß nicht, ob er das so ist.
Speaker: Wer hat denn in Elversberg bislang groß gearbeitet, der die Riesenerfahrung hat?
Speaker: Also ich glaube, das genau zeichnet Elversberg aus.
Speaker: Und Elversberg wird trotzdem, unabhängig wie die Saison ausgeht, immer ein Standort bleiben in den nächsten Jahren, wo du tendenziell ruhig arbeiten kannst, wo nicht so viele mediale Einflüsse von draußen kommen.
Speaker: Von daher kann ich mir das auch sehr gut vorstellen.
Speaker: Ich fand das jetzt auch spannend,
Speaker: weil man ja quasi die Nachfolge von Ole Broock so ein bisschen auf zwei Schultern, ja auf vier Schultern dann besser gesagt, verteilt, aber zwei Personen, weil Christian Weber ja eher für die langfristige Kaderplanung zuständig ist, du aber auch noch, ich glaube, einen technischen Direktor oder keine Ahnung, wie er sich schimpft, installiert hast mit Wels Müller.
Speaker: Wo dann wirklich ein klares Aufgabensplitting stattfindet, was vorher Ole Boog in Personalunion ausgeführt hat.
Speaker: Wo man jetzt einfach gesagt hat, ey, der Verein ist so gewachsen.
Speaker: Es wächst ja alles mit und das kann man nicht mehr dauerhaft von einer Person stemmen lassen.
Speaker: Deswegen holen wir jetzt Christian Weber mit dazu.
Speaker: Finde ich sehr, sehr spannend und fand ich dann auch nochmal eine nette Erwähnung für den Podcast.
Speaker: Aber ich wollte noch kurz auf Marvin Warnicek zu sprechen kommen, weil ich dann doch überrascht war bei den Aussagen und ich mich dann auch gefragt habe, haben wir in der letzten Woche schon über die Trennung von Christian Eichner überhaupt hier gesprochen?
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Oder kam die nach der Folge?
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Es kann sehr gut sein.
Speaker: Also Christian Eichner muss den KSC zum Saisonende verlassen, was mich sehr, sehr wundert.
Speaker: Also ich habe ja eher im Winter die Vermutung geäußert, dass Christian Eichner von sich aus im Sommer Schluss machen wird.
Speaker: Es ist es sich so, dass er tatsächlich vor die Tür gesetzt wird zum Sommer, weil man dann doch mit der sportlichen Entwicklung langfristig nicht zufrieden ist oder ja auch mal näher Richtung Aufstiegsränge blicken möchte.
Speaker: Finde ich sehr, sehr interessant.
Speaker: Also ich glaube nicht, dass du damit...
Speaker: richtig liegst in der sportlichen Führung.
Speaker: Also ich halte Christian Eichner für einen richtig guten Trainer.
Speaker: Du kannst natürlich trotzdem mal überlegen, der ist sehr, sehr lange im Amt.
Speaker: Wir möchten jetzt auch mal einen neuen Impuls setzen.
Speaker: Ich glaube, das ist auch an der einen oder anderen Stelle mal nicht so verkehrt.
Speaker: Aber wenn es wirklich so sein sollte, dass man sagt, naja, wir haben höhere sportliche Ansprüche und das schafft der Christian Eichner einfach nicht, finde ich schwierig, weil ich habe eher das Gefühl, dass er immer sehr viel aus diesem Kader rausgeholt hat.
Speaker: Und in diesem Zusammenhang hat Marvin Wanicek jetzt am Wochenende sich im Interview trotz Vertrag bis 2029 und KSC, Legende, Kapitän etc.
Speaker: sehr verhalten zu seiner Zukunft geäußert und hat durchaus durchblicken lassen, dass sich ja jetzt die Ausgangssituation im Vergleich zu den letzten Jahren eindeutig geändert oder sehr stark verändert hätte.
Speaker: nochmal darauf hingewiesen hat, wie gerne und wie toll die Zusammenarbeit mit Christian Eichner war und dass er auch ein zentraler Grund war, auch immer in Darmstadt, in Karlsruhe zu bleiben.
Speaker: Und wir haben ja schon darüber gesprochen, ist das nicht ein Spieler, der auch nochmal in die Bundesliga wechseln kann.
Speaker: Jetzt muss man natürlich so ein bisschen auf das Alter gucken, wo ich sage, der ist schon über 30, oder?
Speaker: Der ist, meine ich, 32, 33.
Speaker: Weiß ich jetzt nicht mehr, wie gut das nochmal, also jetzt nochmal zu sagen, boah, jetzt gehe ich nochmal in die Bundesliga, weiß ich nicht.
Speaker: Nur im Sommer 33.
Speaker: Kann der aber bei wahrscheinlich 12, 13, 14 anderen Zweitligisten Stammspieler sein?
Speaker: Absolut.
Speaker: Also der steht in dieser Saison auch schon wieder bei 14 Toren.
Speaker: Keine Ahnung, der wird auch wieder einige Vorlagen haben.
Speaker: Also wahrscheinlich wieder einer der Topscorer der Liga.
Speaker: Ja, neun Vorlagen, also 23 Scorer in 29 Spielen.
Speaker: Also brauchen wir nicht drüber reden, dass der Mann eine Riesenqualität hat.
Speaker: Fand ich dann aber trotzdem sehr, sehr beachtlich, dass er auch da eindeutige Zweifel so ein bisschen an seiner Zukunft geäußert hat und spricht dann auch wieder für mich, was Christian Eichner für ein guter Trainer ist und dass das jetzt gar nicht so auf der Hand liegt, mit ihm nicht weiterzuarbeiten.
Speaker: Sehe ich ähnlich.
Speaker: Dem ist eigentlich kaum was hinzuzufügen.
Speaker: Ich habe nur eben noch gelesen, dass Aichner jetzt schon im Gespräch sein soll bei Union Berlin.
Speaker: Weil Union Berlin hat am Wochenende auch seinen Trainer rausgeworfen.
Speaker: Nach der Niederlei gegen Heidenheim musste Steffen Baumgart seine Mütze nehmen, habe ich auch schon im Intro gesagt.
Speaker: Von daher, ja, vielleicht gibt es dann ein ganz, ganz schnelles Comeback in der Liga höher.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ist die Baumgartentlassung denn aus deiner Sicht nachvollziehbar?
Speaker: Weil ich habe jetzt in den Medien viel Kritik dafür gelesen, von wegen, es ist auch unnötig jetzt den Trainer rauszuwerfen, die steigen doch eh nicht mehr ab und dann machst du im Sommer einen klaren Schnitt und warum denn jetzt nochmal so eine Interimslösung?
Speaker: Habe ich jetzt viel Unverständnis gelesen, also wirklich auf die Baumgartentlassung betrachtet.
Speaker: Ja, spannend, dass du das gelesen hast.
Speaker: Ich habe da ehrlich gesagt recht wenig drüber gelesen.
Speaker: Also nicht, dass ich das nicht glaube, aber ich habe eher viel darüber gelesen, was seine Nachfolge betrifft, als jetzt über den eigentlichen Rauswurf.
Speaker: Weil die Nachfolge natürlich so ein bisschen hochgekocht ist, in so einem positiven Sinne, weil es die erste Cheftrainerin in der ersten Bundesliga ist.
Speaker: Wir kennen das Konzept, das ist ja totaler Quatsch, aber wir kennen diese Konstellation schon aus der dritten Liga beim...
Speaker: bei Ingolstadt mit Sarina, Sabrina, ich vergesse den Vornamen immer ein bisschen.
Speaker: Sabrina Wittmann.
Speaker: Genau, Sabrina Wittmann.
Speaker: Von daher, ja, da jetzt auch die U19-Coachin, U19-Coach, die da jetzt übernimmt.
Speaker: Man spricht automatisch von der, das ist total Wahnsinn.
Speaker: Was ich jetzt sehr, sehr spannend finde und darüber habe ich mehr gelesen, ehrlicherweise, als über das Auszubauen gerade.
Speaker: Ja, also ich muss sagen, ich finde es schon nachvollziehbar, weil ja, Union Berlin ist gar nicht, oder hat schon noch einige Punkte dazwischen und ich glaube auch nicht mehr, dass sie da aktiv reinrutschen, aber die spielen halt echt eine brutal schlechte Rückrunde, das muss man so sehen und die haben halt noch zwei ganz wichtige Spiele gegen direkte Kandidaten.
Speaker: Also ich meine, die spielen noch zu Hause jetzt gegen Köln und gegen, lass mich mal gerade nachgucken,
Speaker: gegen Wolfsburg nächste Woche.
Speaker: So, und wenn du jetzt weiter diese schlechte Form hast und dann noch irgendwie der Aufbaugegner für Wolfsburg bist, gut, Köln jetzt eh auch am Wochenende gewonnen und dann spielst du auch noch gegen Köln, dann sehe ich da schon, dass es dir mal irgendwie, also ich sehe schon ein Szenario, wo es dir passieren kann, dass du da auf einmal mit reinrutscht, vor allem wenn du halt
Speaker: generell eine so schwache Rückrunde spielst und auch spielerisch ja gar nicht überzeugst.
Speaker: Also die haben jetzt neun Punkte geholt in der Rückrunde.
Speaker: Das ist wirklich, ja, gut, der VW hat sogar drei Punkte in der Rückrunde geholt.
Speaker: Halleluja.
Speaker: Das ist so Wahnsinn, ne?
Speaker: Das ist wirklich...
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Ja, tut mir leid, verehrte Wolfsburg-Fans, aber ihr müsst einfach runtergehen.
Speaker: Sorry, aber da, also... So viele sind das doch nicht, ja.
Speaker: Ja, aber sorry, das... Auch nicht bös gemeint, natürlich.
Speaker: Also, tut mir leid für die zweite Liga, weil wenn wirklich Vereine wie Schalke aufsteigen und du kriegst dafür im Gegenzug Heidenheim und Wolfsburg,
Speaker: Ist, glaube ich, für die Liga vom Attraktivitätslevel echt ein starkes Downgrade, muss man einfach so sagen.
Speaker: Aber du hast es gerade angesprochen, lass uns kurz bei Union Berlin bleiben.
Speaker: Marie-Louise Eter, ich muss sagen, ich kannte nicht so viel oder ich wusste nicht so viel von ihr.
Speaker: Sie war ja letztes Jahr schon mal interimsweise auch Co-Trainerin unter René oder Daniel Grote, keine Ahnung.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist halt so, das ist halt einfach aus der Historie so erwachsen, dass sich da unsere Gesellschaft oder der Fußball einfach auch eine gewisse Zeit braucht, um sich da auch weiterzuentwickeln.
Speaker: Aber ich finde es jetzt eine super spannende Auswahl und auch eine mutige Auswahl, weil du natürlich auch...
Speaker: da ein gewisses Risiko eingehst.
Speaker: Trotzdem, ja, das Einzige, was ich schade finde, ist, dass es ja jetzt eigentlich nur bis zum Saisonende terminiert oder festgelegt ist, weil sie ja in der kommenden Saison dann die Frauenmannschaft übernimmt.
Speaker: Also man weiß ja jetzt schon, okay, das ist nur ein kurzzeitiges Engagement, aber ich bin mir sicher, es wird auch
Speaker: Es wird trotzdem auch Türen öffnen für andere Frauen, vor allem, wenn sie ihre Sache jetzt gut macht.
Speaker: Aber ja, das werden wir sehen.
Speaker: Ich muss sagen, ich freue mich riesig und finde es richtig cool.
Speaker: Ja, ebenso.
Speaker: Ich finde es auch mega geil, dass sich Sabrina Wittmann schon so lange bei Ingolstadt hält.
Speaker: Dass das nicht auch so eine Fünf-Spiele-Lösung ist, sondern wirklich dauerhaft installiert und das gefällt mir sehr.
Speaker: Und Ingolstadt spielt ja jetzt auch einen soliden Ball in der dritten Liga, glaube ich.
Speaker: Gut, sie waren ja mal Zweitligist, da haben sie jetzt auch länger mehr nichts mit zu tun gehabt.
Speaker: Und auch diese Saison nicht, weil ich es richtig im Kopf habe.
Speaker: Aber es freut mich sehr, definitiv.
Speaker: Das kann man definitiv nicht anders sagen.
Speaker: Ich würde sagen, wir haben noch einen weiteren Punkt auf der Agenda und das ist der derzeit zweiplatzierte der ersten Fußball-Bundesliga, Borussia Dortmund.
Speaker: Borussia Dortmund hat trotz 0-1-Niederlage am Wochenende gegen Leverkusen den Vertrag mit Nico Stotterbeck verlängert.
Speaker: Ein deutscher Nationalspieler, ich glaube momentan im besten Fußballer-Alter, aber es gab ja viel Trubel drumherum.
Speaker: Erst ging es ja irgendwie darum, wechselt er, wechselt er nicht und dann wurde er jetzt auch ausgefiffen bei der Mannschaftsaufstellung, Micha, ich weiß nicht.
Speaker: Ja, ganz schwierige Geschichte, weil ich natürlich auch immer so ein bisschen das Fanherz verstehen kann und dann natürlich wünsche dir auch von einer Identifikationsfigur ein gewisses Commitment zum Verein, gar keine Frage.
Speaker: Ich muss trotzdem sagen, ich kann Nico Schlotterbeck dann doch verstehen.
Speaker: Also er steht gerade einfach an einem Punkt in seiner Karriere und du hast halt einfach als Spieler nur eine Karriere.
Speaker: So, der ist jetzt nicht in Dortmund geboren, so, dass er sein Leben lang auf der Süd gelebt hat und...
Speaker: jetzt seit ein paar Jahren Spieler ist oder so, sondern das ist immer noch ein Fußballer, der auch eine eigene Karriere hat, der auch Karriereziele verfolgt, der sportliche Ambitionen hat und bei dem man durchaus darüber sprechen kann, dass er den nächsten Schritt geht.
Speaker: Und da muss ich einfach sagen, sein Vertrag lief ursprünglich noch bis 2027 und
Speaker: sowohl aus BVB-Sicht als auch aus Schlotterbecksicht, was ist denn die Alternative zu dieser Verlängerung mit Ausstiegsklausel?
Speaker: Die Alternative ist, dass man sagt, ey, wir verlängern nicht.
Speaker: Und dann hat Nico Schlotterbeck jedes Recht zu sagen, entweder sagt der BVB dann im Sommer, ja, wir verkaufen dich, weil wir wollen dich nicht ablösefrei gehen lassen.
Speaker: Aber auch da, es gibt einen laufenden Vertrag.
Speaker: Man hat sich bis 2027 geeinigt.
Speaker: Das heißt, wenn er will, kann er dann sagen, ich bleibe bis 2027 und verlasse euch ablösefrei.
Speaker: So, oder aber er verlässt den BVB 2026 für eine Ablösesumme wahrscheinlich, was kriegst du ein Jahr Restlaufzeit?
Speaker: Wahrscheinlich so 30, 40 Millionen.
Speaker: Was man jetzt so liest, was die Ausstiegsklausel angeht, die ja auch nur für ausgewählte Top-Vereine gilt, würde Dortmund so 50, 60 Millionen noch für ihn kassieren.
Speaker: Das heißt, Dortmund hat doch mit dieser Vertragsverlängerung jetzt trotzdem für Nico Schlotterbeck bei einem Sommerverkauf einen höheren Marktwert und
Speaker: im nächsten Jahr, wenn er gehen sollte, erzielst du auch eine Ablösesumme, die du sonst nicht erzielt hättest.
Speaker: Das gehört auch einfach mal mit dazu.
Speaker: Und deswegen, ich kann Fan-Emotionen alles verstehen.
Speaker: Und ich will jetzt auch nicht sagen, dass ich das genau so analysieren würde, wenn es ein Schalke-Spieler ist.
Speaker: Weil wenn der eigene Verein Emotionen mit dabei sind, ist das nochmal ein bisschen anders.
Speaker: Aber ich sage, es ist im Endeffekt trotzdem...
Speaker: eine Win-Win-Situation, wenn du dir die Alternative anschaust.
Speaker: Und die Alternative wäre, okay, wir verlängern den Vertrag nicht und dann, oder wir einigen uns nicht auf eine Vertragsverlängerung und dann, wie gesagt, geht dieser Spieler spätestens 2027 ablösefrei.
Speaker: Und dann ist das Gejammer genauso groß.
Speaker: Oder zum geringeren Kurs.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber von daher finde ich das okay und
Speaker: Ich finde auch, dass sich Dortmund oder auch Dortmunder Fans sich dann auch irgendwo freuen können, dass ihnen Nico Schlotterbeck dann doch noch einen höheren finanziellen Ertrag einbringen würde.
Speaker: Möglicherweise, genau.
Speaker: Für mich ist eigentlich Schlotterbeck auch eigentlich, genau, wie du schon gesagt hast, eine Identifikationsfigur zum einen bei Borussia Dortmund mittlerweile.
Speaker: Andererseits habe ich mir im Vorgang mal angeguckt, der hat kaum Spiele verpasst in den letzten vier Jahren.
Speaker: Also insgesamt, also jetzt auch mit dieser Saison, in den letzten vier Saisons, inklusive dieser, beim BVB.
Speaker: hat super viele Spiele gemacht, super viele Spiele durchgespielt, super viele Spiele von Anfang an gemacht.
Speaker: Also wirklich jemand, der sowohl für Konstanz, also Konstanz zumindest von seiner Auflauf-Performance, ja, im Spiel selber kann man nochmal was anderes dazu sagen, aber gruselig trotzdem auch Lautsprecher in der Mannschaft, also viele positive Faktoren und ich glaube auch, dass es ein kluger Deal ist, ganz objektiv.
Speaker: Fansicht, wie du hast schon richtig gesagt, kann auch gut anders sein.
Speaker: oder wäre wahrscheinlich auch bei mir ein bisschen anders, aber grundsätzlich ein kluger Deal, auch aus finanzieller Sicht.
Speaker: Ich meine, die liegt bei 60 Millionen, wie du schon richtig gesagt hast.
Speaker: Ausgewählte Vereine wusste ich ehrlich gesagt nicht.
Speaker: Finde ich auch sehr spannend, aber das zeigt auch wieder, dass er jetzt nicht irgendwo hingehen würde, um Borussia Dortmund hinter sich zu lassen.
Speaker: Ich meine, Borussia Dortmund ist auch schon ein großer Verein,
Speaker: Wir reden halt wahrscheinlich wirklich über so Vereine wie Liverpool, Real Madrid etc.
Speaker: Bayern soll wohl nicht mit dabei sein, macht jetzt auch nach der Upamecano-Verlängerung keinen Sinn.
Speaker: Ich habe schon gelesen, dass es bevor oder wo noch nicht klar war, ob Upamecano verlängert, dass da schon auch mit Bayern geliebäugelt wurde von Schlotterbeck.
Speaker: Hätte ich mir auch sehr gut vorstellen können.
Speaker: Also Linksfuß neben Tar, quasi die nationale Mannschafts-Innenverteidigung bei Bayern zu haben, sähe jetzt auch nicht schlecht aus.
Speaker: Von daher wäre auch das, denke ich mal, eine durchaus interessante Lösung gewesen.
Speaker: Jetzt ist es aber auch so, dass es halt ausgewählte Vereine sind, das sind Top-Vereine und du musst halt einfach sehen, durch die WM, der Transfermarkt kommt halt erst spät ins Rollen.
Speaker: Und deswegen ist die einzige, also wenn du da einfach deine Optionen auch haben möchtest, musst du bis nach der WM warten und dann kannst du den Vertrag jetzt gar nicht verlängern und deswegen...
Speaker: Ja, ist es eine gute Zwischenlösung und ja, ich finde also, ja, deswegen, also aus meiner Sicht objektiv gesehen sind die Pfiffe daher aus meiner Sicht unbegründet, auch wenn ich subjektiv schon bemerkomme.
Speaker: weiß, wo das herkommt oder auch glaube, dass das genauso auf Schalke passiert wäre und ich jetzt auch nicht weiß, ob ich dann derjenige gewesen wäre, der gesagt hätte, ach Leute, jetzt stellt euch mal alle nicht so an.
Speaker: Da muss ich zum Abschluss immer in einen, oder ich sag mal, wir haben jetzt glaube ich, ich glaube, wir machen jetzt die Folge langsam zu hier Richtung eine Stunde, da muss ich zum Abschluss immer in eine Situation denken und ich bin kein großer Bayern-Fan.
Speaker: Klar, international halte ich immer zu den Bayern, aber ich habe sonst mit Bayern jetzt nicht so viele Touchpoints eigentlich in meinem Leben gehabt, aber da fällt mir immer eine Situation ein,
Speaker: wo ich selber ein bisschen emotional werde, das ist, wo Bastian Schweinsteiger in der vollen Allianz Arena steht, anfängt zu sprechen ins Mikrofon, alle denken, er verkündet jetzt seinen Abschied und er sagt dann ganz klar ins Mikro, liebe Bayern-Fans, ich habe meinen Vertrag um fünf Jahre verlängert für euch und alle rasten aus und das ist so schön, das ist so fußballromantisch und das gefällt mir sehr, sehr gut, muss ich ehrlich sagen und das kommt mir jetzt gerade nur in den Sinn, wo wir darüber sprechen.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Also kriege ich auch gerade echt leicht Gänsehaut, weil ich auch dieses Video so richtig vor Augen habe und wo du das jetzt gerade sagst.
Speaker: Ja, safe.
Speaker: Flutliches Spiel auch gewesen, glaube ich.
Speaker: Ist schon eine coole Sache gewesen.
Speaker: Ja, safe.
Speaker: Okay, dann, liebe Leute, schön, dass ihr heute wieder so reingehört habt, eingeschaltet habt.
Speaker: Bleibt uns weiterhin treu, folgt uns gerne auf Social Media.
Speaker: Der Micha fängt jetzt sogar mittlerweile an, auch zu kommentieren.
Speaker: Nein, aber wir versuchen einfach da ein bisschen aktiver zu sein.
Speaker: Ist natürlich weiterhin nur ein Hobby, aber wir geben unser Bestes.
Speaker: Gerne auch Verbesserungsvorschläge, wie immer.
Speaker: Uns gerne zukommen lassen, wenn ihr da Lust drauf habt oder da auch Punkte seht.
Speaker: Ansonsten bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, als habt eine gute Woche.
Speaker: Und ja, wir freuen uns sehr, wenn ihr das nächste Mal auch wieder reinhört, hier dann bei Episode 72.
Speaker: In dem Sinne?
Speaker: Ja, vielen Dank fürs Reinhören und wir hören uns in der kommenden Woche.
Speaker: Ciao, ciao.
Speaker: So machen wir es.
Speaker: Ciao, ciao.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.

