Transcript
Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast.
Speaker: Ich bin Arlen Nikoli.
Speaker: Und ich bin Elvier Kaigana.
Speaker: Arlen und ich nehmen euch in unserem Podcast mit in spannende Interviews und analysieren die großen Redner unserer Zeit.
Speaker: Aber zunächst ein paar Sätze zu meiner und Arlens Rolle.
Speaker: Mein Name ist Elvier Kaigana.
Speaker: Ich bin Autor, Business Coach und Professional Speaker sowie Inhaber der Bank on Future.
Speaker: Hier helfen wir lokalen Banken und Finanzdienstleistern gezielt zu wachsen.
Speaker: in den Bereichen, in denen Wachstum sinnvoll ist und gleichzeitig Kunden und Mitarbeiter intensiver an sich zu binden.
Speaker: Arlen, wer bist du?
Speaker: Danke dir Elvier.
Speaker: Ich bin Geschäftsführer der Agentur Nikoli Presentations und wir sind spezialisiert, wenn es um die Gestaltung überzeugender Firmenpräsentationen geht.
Speaker: Zudem trainiere ich als zertifizierter Professional Speaker die Vortragenden für die Online- und Offline-Bühne dieser Welt.
Speaker: Und ich würde sagen Elvier, wir starten mit der heutigen Episode.
Speaker: Herzlich Willkommen, liebe Zuhörer.
Speaker: Wir freuen uns, dass ihr es geschafft habt, zur nächsten Folge von Meisterlich Kommunizieren mit allen Nikoli und Elbeke Higana einzuschalten.
Speaker: Heute ist es uns eine ganz besondere und große Ehre, eine Kollegin vor uns live aus Austria sitzen zu haben, nämlich die wundervolle Gaby Graubner.
Speaker: Liebe Gabi, ich würde auch gleich das Wort an dich übergeben, dass du dich einfach kurz unseren Zuhörern vorstellst.
Speaker: Wir kennen dich ja schon ganz gut, aber es gibt tatsächlich noch den einen oder anderen da draußen, der dich noch nicht kennt.
Speaker: Ja, danke dir erstmal ganz herzlich, Elvia.
Speaker: Du hast gerade gesagt, aus Austria, das heißt für mich, ich lebe privat in Salzburg, habe meine Firma in München, bin eine geborene Münchnerin und ja, meinen Namen hast du schon gesagt, Gabi S. Graubner.
Speaker: Und was mein Hobby hat, habt ihr im Vorfeld auch als Frage gestellt.
Speaker: Also eines meiner Hobbys ist gerne zu gehen.
Speaker: Ich gehe gerne tagelang.
Speaker: Also in Salzburg kann man aus der Haustür rausgehen und in einer halben Stunde ist man zu Fuß am Fuß eines Berges und geht demnach nach oben.
Speaker: Oder ich gehe aus der Haustür raus, das mache ich natürlich nur im Sommer und laufe mal zwei Tage zum Königssee.
Speaker: Das macht so richtig schön Spaß.
Speaker: Laufen im Sinne von schnellem Gehen und spaßigem Gehen.
Speaker: Also das mache ich sehr, sehr gerne.
Speaker: Und jetzt im Winter habe ich das therapeutische Stricken entdeckt.
Speaker: Mache ich jetzt auch schon ein paar Monate.
Speaker: Und alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, kriegt ein paar Socken von mir, weil die gehen am schnellsten und am besten zu stricken.
Speaker: Und das tut mir gut.
Speaker: Das bringt mich runter.
Speaker: Also das kann ich schon mal sagen.
Speaker: Aus dir habe ich gar keine mehr.
Speaker: Das habt ihr auch gefragt, ob ich so etwas habe.
Speaker: Nein, ich habe viele, viele Jahrzehnte Hunde gehabt, Katzen gehabt.
Speaker: Ich habe schon Papagei gehabt.
Speaker: Ich habe eine Elster gehabt.
Speaker: Ich habe Hasen und Hamster gehabt, aber alles, als die Kinder noch im Haus waren.
Speaker: Und jetzt habe ich noch einen Partner.
Speaker: Aber ich glaube, den darf ich unter Haustier nicht aufführen.
Speaker: Mein Vater hat meinen Bruder und mich immer als seine Haustiere, seine Affen bezeichnet.
Speaker: Gemein.
Speaker: Nein, das war lieb, weil Affen, wir mögen Affen.
Speaker: Der hat es nur liebevoll gemeint, ja.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Du hast vorhin gemeint, du gehst sehr viel.
Speaker: Warst du auch schon Pilgern oder Gehen im Sinne von Spazierengehen, Wandern und Co.?
Speaker: Das ist eine sehr, sehr gute Frage.
Speaker: Ich war schon Pilgern, aber nur im Geiste.
Speaker: Wie ist das gekommen?
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: So 2004, 2005 waren eigentlich meine Kinder so aus dem Haus und recht selbstständig und unabhängig von mir.
Speaker: Und dann war ich so ein bisschen auf der Suche nach einer neuen Herausforderung zu meinem Beruf als Rednerin, als Coach, als Trainerin.
Speaker: Und dann hatte ich mir gedacht, ich werde dann im, also es war so Oktober, November 2004, ich werde dann im Mai 2005 den Jakobsweg gehen um Sinnfindung und so weiter.
Speaker: Und habe also wirklich bis zum Jahresende diese Strecke geplant, wie viele Tage ich brauche, immer 20 bis 30 Kilometer, in welchen Herbergen ich sein werde.
Speaker: Also das war total detailliert durchgeplant.
Speaker: Ich habe Ende November Geburtstag, alle Freunde haben mir was dazu geschenkt, zu meiner großen Wanderung.
Speaker: Ich habe nur dann so, ich glaube es war im März, April eine neue Herausforderung gefunden, nämlich den Verband, durch den ihr mich ja auch kennengelernt habt.
Speaker: Und ja, da musste ich gar nicht mehr gehen.
Speaker: Es hat gereicht, dass ich geistig durchgelaufen bin und dann hatte ich eine neue Herausforderung, ein neues Hobby, eine neue Aufgabe, ein neues, ja wie sagt man so schön, ich brenne dafür.
Speaker: Und ja, und damit musste ich nicht wirklich live laufen.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Aber dann hast du den Verband, den du jetzt gerade erwähnt hast, das ist ja die German Speakers Association und da bist du Ehrenpräsidentin, stolze Ehrenpräsidentin und so durften wir dich auch kennenlernen bei der GSA Academy.
Speaker: Und du bist ja neben der Präsidentin, nicht neben der Präsidentin, sondern du bist die Ehrenpräsidentin und bist aber auch Geschäftsfrau, du bist Trainerin, Speakerin, Coach, du machst ja eine ganze Menge eben im Business.
Speaker: Ja, das ist vollkommen richtig.
Speaker: An erster Stelle steht hoffentlich bald wieder die Rednerin.
Speaker: Das ist ja schwer eingebrochen.
Speaker: Wir hatten ja alle Berufsverbot in den letzten zweieinhalb Jahren bis drei Jahre fast.
Speaker: Und langsam läuft es wieder an, langsam wird es wieder.
Speaker: Was ich auch noch sehr gerne und sehr viel mache, ist Coaching und hier und da auch noch Trainings.
Speaker: Und ja, das Ziel ist, reines Speaking und Coaching zu machen und irgendwann keine Trainings mehr, aber im Moment geht es noch ab und an.
Speaker: Die Leute zahlen gelegentlich noch Schmerzensgeld und dann mache ich das gerne.
Speaker: Werde bestochen.
Speaker: Und was sind deine Themen, auf was hast du dich jetzt so fokussiert?
Speaker: Nachdem ich sehr, sehr viele Jahre über das Thema Verkaufen gesprochen habe, auch ein Buch dazu geschrieben habe, Verkaufe dein Produkt, nicht deine Seele, habe ich jetzt seit einigen Jahren, so fünf, sechs Jahre, das Thema Spring über deinen Schatten.
Speaker: Und Spring über deinen Schatten bedeutet im Berufsleben, ja, einfach das Beste aus dem zu machen, was man hat, ein bisschen zielorientiert zu sein, Träume zu haben, sich aber auch wohlzufühlen.
Speaker: Es muss nicht immer höher und weiter gehen.
Speaker: Es darf auch tiefer gehen, es darf auch sinnvoller gehen.
Speaker: Aber was immer man da gerne tun möchte, da gibt es oft Fragen.
Speaker: Es gibt auch nicht immer so viele Menschen, die man sich sozusagen als Vorbild in dem Bereich nehmen kann und da unterstütze ich.
Speaker: Und in der Persönlichkeitsentwicklung beziehungsweise im Führen von Teams, die beiden Sachen haben nämlich viel miteinander zu tun.
Speaker: Erst muss ich mich führen, dann kann ich die anderen führen.
Speaker: Da ist Spring über deinen Schatten auch oft eine große Herausforderung.
Speaker: Denn wir müssen zwar unsere Kollegen, also die, mit denen wir arbeiten oder die, die wir tatsächlich führen, nicht unbedingt alle heiraten, aber eine gewisse Zusammenarbeit, eine gewisse Augenhöhe, ein gewisser guter Umgangston miteinander machen.
Speaker: Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen Respekt, das klingt immer so von unten nach oben, aber ich würde so eine gewisse Achtung des anderen, ist da eine sehr große Herausforderung und da kann ich mit meinem Spring über deinen Schatten sehr, sehr viel helfen, unterstützen und vielleicht auch Strategien entwickeln für die jeweilige, um dann einfach über den Tellerrand hinauszukommen.
Speaker: Wir hatten ja eine Speech von dir, einen Vortrag von dir, der bei Gedankentanken vorhanden ist, analysiert und da hast du eine sehr schöne Sache gesagt, die ich jetzt immer noch im Kopf habe und zwar...
Speaker: dass wenn man kein Talent für etwas hat, man einfach nur ein bisschen mehr üben muss und trotzdem gewisse Ziele erreichen kann.
Speaker: Und das finde ich sehr, sehr inspirierend tatsächlich.
Speaker: Ist es bei dir in deinem Geschäftsleben oder bei deinen Kunden dann wirklich schon mal so vorgekommen, dass jemand einfach es nicht drauf hatte und dann einfach mit Übung dann zu einem bestimmten Rang oder zu einer bestimmten Position gekommen ist?
Speaker: Mein Beispiel hat immer etwas damit zu tun, dass ich das, ich bin ja schon reiferen Jahrgangs, ich vergleiche es immer noch gerne mit Michael Schumacher, auch wenn das nicht mehr ganz up-to-date ist, aber für die Metapher hält es immer noch.
Speaker: Man kann ein Autorennfahrer werden, wie Michael Schumacher, oder man wird ein guter Autofahrer.
Speaker: Und ich glaube, dass jeder von uns, wenn er das wirklich will, definitiv ein guter Autofahrer werden kann.
Speaker: Ob er deswegen Weltmeister beim Autorennen werden muss, darüber kann man viel nachdenken und es ist vielleicht auch gar nicht immer das Ziel.
Speaker: Aber wenn es uns wirklich wichtig ist, dann schaffen wir definitiv unsere Aufgabe gut zu machen, bis sehr gut zu machen.
Speaker: Und ja, vielleicht braucht es ein bisschen länger, vielleicht muss man sich ein bisschen mehr anstrengen.
Speaker: Ich bin ja auch so ein Spätzünder, ich muss mich immer massiv viel anstrengen.
Speaker: Ich habe mein Leben lang alle Löcher auf den Weg mitgenommen, um dahin zu kommen, wo ich heute bin.
Speaker: Also ich kenne mich da aus in diesen Löchern.
Speaker: Und da habe ich auch manchmal gefragt, warum dauert das jetzt so, warum muss ich da immer erst auf die Nase fallen.
Speaker: Ja, bei manchen gehört das einfach mit dazu.
Speaker: Aber am Ende des Tages, wenn es dir wirklich wichtig ist, glaube ich schon, dass du die meisten deiner Dinge erreichen kannst.
Speaker: Jetzt, wenn ich heute noch Olympiasieger beim Autorennen werden möchte oder gibt es das überhaupt?
Speaker: Na ja, sagen wir mal Weltmeister beim Autorennen werden möchte.
Speaker: Das würde keinen Sinn machen, würde ich auch nicht mehr werden.
Speaker: Also eine gewisse realistische Einstellung zum Ziel macht schon auch Sinn.
Speaker: Ich werde auch keine Päpstin mehr, nicht in meinem Leben, vielleicht im nächsten.
Speaker: Also es muss irgendwo in einer gewissen Relation der Möglichkeiten bestehen, der Fähigkeiten bestehen.
Speaker: Aber zu sagen, ich habe für etwas kein Talent und deswegen kann ich das, das ist für mich auch ein bisschen so etwas.
Speaker: Ich kann ja auch sagen, ich will es nicht, das ist doch auch in Ordnung, muss ich doch nicht sagen, ich kann es nicht.
Speaker: Weil wenn ich es nicht will, kann ich es auch nicht.
Speaker: Aber du sagst das ja auch richtig, gerade Vertrieb oder Verkauf und Führung, das ist ja jetzt nichts Gottgegebenes.
Speaker: Entweder du kannst das oder nicht, sondern es ist ein Handwerkszeug, wie jedes andere auch, was man eben auch erlernen kann.
Speaker: Und da bist du natürlich auch eine super Spezialistin in beiden Gebieten.
Speaker: Da hast du vollkommen recht.
Speaker: Und es gibt ja so verschiedene Persönlichkeitsstrukturen und verschiedene Analyseinstrumente, um Persönlichkeitsstrukturen zu messen.
Speaker: Da gibt es ja auf den Zahlen, Daten, Fakten orientierten Menschen, die man nachsagt, dass er im Vertrieb dann nicht so gut aufgehoben sein kann.
Speaker: Ich habe tolle Zahlen, Daten, Fakten, Menschen kennengelernt, die gut verkaufen gelernt haben.
Speaker: Was ich bei ihnen immer festgestellt habe, ist, dass sie sehr viel fleißiger waren als die anderen, weil sie oft nicht auf den ersten Blick überzeugt haben, sondern erst auf den zweiten und dritten.
Speaker: Ergo mussten sie zwei- oder dreimal dort sein, damit waren sie fleißiger.
Speaker: Also die haben das halt mit anderen Dingen kompensiert.
Speaker: Aber wenn man das Prinzip mal verstanden hat, wie das geht, jemandem etwas zu verkaufen, was übrigens beim Führen nichts anderes ist, nur das Produkt ist was anderes.
Speaker: Es ist eine Meinung, es ist ein gemeinsames Ziel, es ist ein gemeinsamer Strang, an dem wir ziehen wollen.
Speaker: Also es hat sich dann nicht sehr viel geändert, wenn man vom Verkaufen in die Führung geht.
Speaker: Ja, dann braucht man vielleicht mal das eine oder andere Tool mehr, muss ein bisschen fleißiger dranbleiben, aber jeder hat die Chance, wirklich was Gutes abzuliefern, wenn er möchte und bereit ist, Tools und Techniken dazu zu lernen.
Speaker: Und Handwerk heißt Handgriffe, in unserem Beispiel vielleicht Wortgriffe jetzt, und die können wir lernen und da gibt es genug Möglichkeiten, genug Kolleginnen und Kollegen, die einem da wirklich helfen und unterstützen können.
Speaker: Angefangen von euch beiden, bis über mich, bis über all die anderen, die eben sich auch mit dem Thema beschäftigen.
Speaker: Du hast jetzt gerade von Tools gesprochen.
Speaker: Hast du zum Thema Springen über deinen Schatten irgendwelche Tipps, Tricks, die man anwenden kann oder vielleicht sogar No-Gos, die man gar nicht tun sollte im Unternehmen oder als Geschäftsführung?
Speaker: Das ist eine unglaublich große Frage.
Speaker: Mit einer Antwort, wo wir uns, also morgen sind wir dann fertig, wenn ich das alles beantwortet habe, da ihr ein gewisses begrenztes Zeitbudget habt für diesen Podcast, für diesen gemeinsamen Podcast.
Speaker: Ich denke mal, das Allerwichtigste in der Führung als Geschäftsführung oder als Abteilungsleiter oder als Gruppenleiterin, je nachdem, in welcher Position wir jetzt gerade mal sind, ist, dass wir grundsätzlich erstmal davon ausgehen sollten, dass unsere Mitarbeiter hier sind, weil sie gerne etwas tun wollen, weil sie etwas bewegen wollen, weil sie etwas schaffen wollen.
Speaker: Von vornherein immer davon auszugehen, das ist ein Depp oder die will nichts machen, das ist schade, weil das zeigt eigentlich nur, dass man diese Achtung, die ich vor Menschen habe und die mir so wichtig sind, erstmal nicht hat und das fällt nur auf die zurück, die das sagen.
Speaker: Der zweite Schritt ist dann sicherlich auch herauszufinden, wo ist denn die einzelne Person, die weibliche Mitarbeiterin, der männliche Mitarbeiter am besten aufgehoben?
Speaker: Wo sind denn Aufgabe und Stärken miteinander vereinbar?
Speaker: Und ich bin überzeugt davon, dass jeder Mensch einen Platz finden kann, wo er seine Stärken ausleben kann, weil auch jeder Mensch Stärken hat.
Speaker: Ich nenne das Polaritätsgesetz.
Speaker: Wir haben Krieg und Frieden.
Speaker: Wir wissen gerade, von was wir reden.
Speaker: Wir haben Glück und Unglück.
Speaker: Wir haben Liebe und Hass, also Polaritätsgesetz.
Speaker: Und wir haben eben Talente und eben Dinge, die uns nicht so leicht für erfallen.
Speaker: Und wenn jetzt der richtige Job zum richtigen Talent passt, dann schafft jeder da wirklich große Sprossen auf seiner Leiter zu erklimmen.
Speaker: Und wenn sich jemand total unwohl fühlt in seiner Aufgabe oder eine Führungskraft das Gefühl hat, dass die Person das überhaupt nicht kann, vielleicht ist es schlichtweg die falsche Aufgabe.
Speaker: Es ist selten die falsche Person.
Speaker: Und du sagst richtig, es steht und fällt ja alles mit dem Wollen.
Speaker: Wenn ich mich wirklich dazu berufen fühle und das wirklich auch gut machen will, dann investiere ich natürlich Zeit, Energie, gehe den Aufwand und die Extrameile und hole mir dann auch nochmal Coaches und Trainer nochmal mit hinein, die mir dann nochmal helfen können.
Speaker: Richtig, ganz genau.
Speaker: Denn keiner von uns ist in all seinen Aufgaben, in seinen Herausforderungen immer 100 Prozent, ich will gar nicht von perfekt reden, aber voll dabei und voll im Einsatz.
Speaker: Wir haben alle so unsere kleinen dunklen Flecken, manchmal auch ein bisschen größere und für die kann man aber was tun.
Speaker: Also die kann man auf alle Fälle auch wieder auf Autofahrerniveau zu bringen, auf guten Autofahrerniveau zu bringen, um bei der Metapher von vorhin zu bleiben.
Speaker: Das klingt ja doch alles sehr, sehr spannend, auch jetzt diese Tipps, die du eben gegeben hast.
Speaker: Gibt es denn eine Sache, weil wir haben ja ein paar Geschäftsführer bzw.
Speaker: generelle Führungspositionen, die hier zuhören, wo du sagst, das solltet ihr idealerweise gar nicht machen.
Speaker: Das ist eine große Frage und eine schwere Frage.
Speaker: Was sollte ein Geschäftsführer gar nicht machen?
Speaker: Ich glaube, dass manche Führungskräfte, bleiben wir mal bei diesem Ausdruck, manchmal ein bisschen zu viel denken und zu wenig reden und schon gleich gar nicht mit ihren Mitarbeitern.
Speaker: Und wenn ich manchmal in Führungskraft-Trainings bin, gerade auch wenn es noch die Beginner in der Führung sind, dann kommen die oft auf mich zu und sagen, ich bin jetzt Führungskraft seit kurzem und so weiter.
Speaker: Und ich gratuliere dann immer und freue mich mit der Person.
Speaker: Und meine nächste Frage ist dann meistens, wie viel Zeit hast du denn zum Führen?
Speaker: Und da kommt ja sehr oft die Aussage, ja, also mein Chef hat gemeint, ich mache das mal nebenbei.
Speaker: Und eins kann ich definitiv sagen, führen geht definitiv nicht nebenbei.
Speaker: Im Moment ist es ja so, dass der Arbeitsmarkt, wir haben 20 Millionen Babyboomer, das sind die Leute, die so zwischen 59 und 64 geboren sind.
Speaker: Nachfolgen kommen ungefähr 10 Millionen, das habe ich glaube ich gelesen, 11,6 Millionen Generation Z, das sind die, die ab 95 geboren sind.
Speaker: Das heißt, wir haben ein Gap von 10 Millionen Menschen, die führten,
Speaker: Da fehlen Leute am Arbeitsplatz sozusagen.
Speaker: Es wird immer mehr.
Speaker: Und gerade die Generation Z ist eine Generation, die Feedback braucht.
Speaker: Und Feedback wiederum heißt nicht immer loben, das ist ein Missverständnis, sondern Feedback bedeutet, dass sie gerne eine Rückmeldung für das bekommen möchten, was sie tun.
Speaker: Das darf auch so nochmal ein konstruktives Kritikgespräch sein.
Speaker: Es darf auch ein Lob sein, wer hört das nicht gerne.
Speaker: Aber es ist vor allen Dingen auch die Frage, warum soll ich das tun, was ich tun soll?
Speaker: Diese Weil- oder diese Wozu-Antwort.
Speaker: Und da sind immer noch sehr viele Führungskräfte, die all das in ihrem Kopf entscheiden und genau wissen, was Sache ist.
Speaker: Nur die anderen wissen es nicht.
Speaker: Aber wenn ich nicht weiß, wo ich hin soll, an welchem Strang ich also gemeinsam mit meinem Team ziehen soll, dann ist es halt auch immer sehr schwer, das Ziel zu erreichen.
Speaker: Das braucht Zeit.
Speaker: Man spricht davon, dass die Generation Z in der Woche mindestens fünf Minuten gelobt werden.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: nehme das zurück, gefeedbackt werden möchte.
Speaker: Und jetzt kannst du dir das ausrechnen, je nachdem, wie viele Mitarbeiter du hast, wie viele Minuten das definitiv pro Woche sind, von anderen Herausforderungen, die dann auch auf ein Zukommen mit Mitarbeitern ganz zu schweigen.
Speaker: Also Führung braucht Zeit.
Speaker: Und wer das nebenbei macht, der führt nicht.
Speaker: Der hat nur viel Glück, wenn es funktioniert.
Speaker: Du sagst auch richtig, Führung, also da hatte ich mal bei so einem Seminar so einen Satz mit aufgeschnappt,
Speaker: Regel Nummer eins, die Mitarbeiter erstmal nicht demotivieren.
Speaker: Und das ist schon wirklich schwierig genug in der Führungsposition.
Speaker: Und gerade weil du sagtest Feedback, ich war bei einem Seminar, fantastische Übung, da hat eine Dame, also ging schnell raus und der Gruppenleiter hat dann gesagt, okay, wir geben ihr, ich lasse ihr irgendwas vorführen und beim dritten Mal geben wir ihr kein Feedback.
Speaker: Und beim ersten Mal sollte sie eine wilde Henne sein.
Speaker: Und dann war sie eben auf der Bühne als wilde Henne und alle haben geklatscht und gesagt, super, super, super, das nächste Mal ein wilder Ochse, das hat sie dann gemacht.
Speaker: Und beim dritten Mal ein bellender Hund.
Speaker: Und keine Reaktion im Publikum.
Speaker: Die arme Frau hat mir wirklich leid getan.
Speaker: Da waren so 300 Leute im Saal mit drin und die bellt wie ein Hund und keiner reagiert.
Speaker: Und um das Ganze aufzulösen, so wird häufig geführt.
Speaker: Der Mitarbeiter macht, macht, macht und ich gebe ihm kein Feedback.
Speaker: Ich sage ihm nicht, was er gut gemacht hat.
Speaker: Ich sage ihm auch nicht, was er schlecht gemacht hat.
Speaker: Außer es war ganz, ganz schlecht.
Speaker: Dann gibt es ein Na, Na, Na, das darfst du aber nicht so machen.
Speaker: Aber da bin ich voll und ganz bei dir.
Speaker: Feedback.
Speaker: gerade im Thema Führung, fast Nummer eins.
Speaker: Ja, Feedback bedeutet einfach, dem anderen Zeit zu geben, Wertschätzung zu geben.
Speaker: Feedback gibt es in verschiedenen Varianten, nicht nur als Lob und Anerkennung, sondern auch oft als Qualitätszeit, also sich mit dieser Person ein bisschen auseinanderzusetzen.
Speaker: Feedback heißt auch, was würde so eine Person gerne bezeichnen,
Speaker: Als Geschenk bekommen, das heißt nicht losgehen und im Juwelierladen was zu kaufen, sondern das heißt, wenn sich jemand für Süßwasser-Aquaristik interessiert, vielleicht mal einen Bericht mitzubringen, den man selber gerade gelesen hat zu dem Thema, wo man nichts davon versteht und sagt, schau mal, ich weiß, du interessierst dich dafür.
Speaker: Also diese Aufmerksamkeiten verteilen, Feedback heißt auch, also diese Wahrnehmung des anderen durch Hilfsbereitschaft.
Speaker: Ich kann mich gut erinnern, ich war ganz jung noch, das erste Mal auf dem Messestand auf der CeBIT-Ausgabe,
Speaker: Und wir haben dann bis abends um elf, das kennen alle die, die das mal gemacht haben, da unseren Messestand noch aufgebaut.
Speaker: Die IT bricht ja immer um zehn vor zehn zusammen, ist dann um elf Uhr wieder am Laufen.
Speaker: Und dann war endlich alles fertig und wir haben die Kartons weggeräumt und so weiter.
Speaker: Und unser Chef, der Geschäftsführer, nahm den Staubsauger und hat den Messestand gesaugt.
Speaker: Da hast du das Gefühl, wir sind jetzt wirklich ein Team.
Speaker: Da gibt es keine Rangordnung mehr, sondern wir haben viel Geld investiert, um diese CBIT, die gibt es heute auch nicht mehr, aber um die zum Erfolg zu führen und alle helfen an und packen an und tun eben dem anderen auch einen Gefallen.
Speaker: Und auch wenn es nicht der eigenen Aufgabe entspricht, dann gibt der Person nur das Gefühl, hey, ich sehe dich und ich wertschätze dich.
Speaker: Ne, super.
Speaker: Und was ich beim Feedback geben auch immer so spannend finde, wenn ich eins bekomme, das ist ja eigentlich das größte Geschenk, was dir so ein Coach machen kann, ein Feedback, weil du merkst dann sofort, worauf er achtet.
Speaker: Ne,
Speaker: Ist das jetzt gerade beim Reden, ob das die Stimme ist, die Haltung oder was ich mache, wie ich es mache.
Speaker: Von daher Feedback zu bekommen, ist eine sehr, sehr spannende Sache, die einem, wenn man das annimmt und sagt, ja, sehe ich genauso, ich will daran arbeiten, einem wirklich nochmal helfen kann, über sich selbst hinauszuwachsen.
Speaker: Und Feedback haben wir ja von dir auch bekommen.
Speaker: Autsch.
Speaker: Ich kann dir genau den Satz sagen, wie du mein Feedback angefangen hast bei der Zwischenprüfung.
Speaker: Ich muss jetzt mal den Dieter Bohlen machen.
Speaker: Ja, man muss es manchmal ein wenig einleiten, damit derjenige dir das Feedback dann bekommt.
Speaker: In dem Fall ging es ja darum, dass du ein großes Ziel erreichen möchtest, nämlich ein sehr erfolgreicher Redner zu werden.
Speaker: Und da ist es um den heißen Brei herumreden manchmal nicht so gut.
Speaker: Aber wenn man das, glaube ich, mit solchen Sätzen einleitet, dann ist das Augenzwinkern auch irgendwo zu sehen.
Speaker: Und man weiß auch, man ist schon gefestigt, dass man jetzt vielleicht sich wo festhält oder sich mal hinsetzt und dann in Ruhe das über sich ergehen lässt.
Speaker: Wenn ich sowas bekomme, bekomme ich ja auch.
Speaker: Und ich kriege auch ab und zu den Dieter Bullen, bitte jetzt wieder als Metapher und als Ding.
Speaker: Und ich gehe ja dann oft auch total beleidigt nach Hause und dann laufe ich zu Hause im Wohnzimmer rum und was fällt dem ein und wie kann die das sagen und so weiter und bin also voll eingeschnappt.
Speaker: Und dann schlafe ich drüber, manchmal eine Nacht, manchmal zwei Nächte, manchmal 14 Tage und dann irgendwann sage ich, okay Gabi, jetzt setz dich mal hin.
Speaker: Das und das wurde gesagt.
Speaker: So, was kannst du daran besser machen, was kannst du annehmen?
Speaker: Und manchmal sage ich, ja, die Person hat vollkommen recht gehabt, ich habe mich beruhigt, ich kann das jetzt annehmen.
Speaker: Oder ich kann sagen, nein, das ist eine Geschmackssache der Person, das ist in Ordnung, dass die Person das gesagt hat.
Speaker: Aber was kann ich tun, dass es zu so einer Aussage nicht mehr kommt, ohne dass ich mich verändere, weil ich eigentlich mit meinem Tun ganz zufrieden bin.
Speaker: Und das Interessante ist, dass ich dann immer etwas finde, was ich nochmal besser machen kann, auch wenn es unabhängig von dem ist, was die Person zu mir gesagt hat.
Speaker: Manchmal ist es abhängig davon, manchmal unabhängig.
Speaker: Und so wachsen wir halt, so wachse ich.
Speaker: Und ja, das sind so Prozesse.
Speaker: Und bei mir läuft das unter dem Motto, wo Feuer ist, also wo Rauch ist, ist auch Feuer.
Speaker: Und ich versuche halt immer, dieses Feuer zu finden.
Speaker: Was ist das Feuer hinter dem?
Speaker: Und das kann manchmal gar nichts mit mir zu tun haben, aber es ist trotzdem ein Hinweis, wenn es jemand so sieht oder so empfindet, weil vielleicht kann ich ja was tun, dass die Person es nicht mehr so empfindet.
Speaker: Deswegen ist es weder schlecht noch gut, was ich tue.
Speaker: Es könnte vielleicht nur ergänzt werden.
Speaker: Wir haben auch schon bei unserer Analyse von deinem Vortrag auch schon darüber gesprochen, dass tatsächlich du oder dein Feedback bei der GSA tatsächlich eins der konstruktivsten warst.
Speaker: Also das war, man konnte wirklich was mitnehmen, man konnte wirklich...
Speaker: auf dem dann entsprechend aufbauen und dann ist es vielleicht beim zweiten Mal gar nicht mehr so schlimm, wenn du dein Feedback gibst, weil dann kann man sich auch wirklich verbessern.
Speaker: Das hatten wir in der Analyse auch zusammen eben erwähnt.
Speaker: Ich habe eine Frage noch.
Speaker: Und zwar hast du gemeint, dass, oder nicht hast du gemeint, sondern haben wir darüber gesprochen, dass du ja tatsächlich einige Felder von der Speakerin bis zum Coach und Co.
Speaker: bedienst.
Speaker: Aber gibt es Themen, die dir besonders wichtig sind, an denen du gerade arbeitest?
Speaker: Ja, im Moment, also seit jetzt gut einem Jahr, arbeite ich an einer Masterclass, einer Masterclass für Frauen, die heißt Lady Schluss mit der zweiten Reihe.
Speaker: Die haben wir jetzt bereits letztes Jahr dreimal durchgeführt.
Speaker: Die Damen waren immer sehr zufrieden.
Speaker: Jetzt kommt in kürze Mitte Februar die zweite, äh, die vierte, Entschuldigung, das zweite Jahr, die vierte Masterclass zu diesem Thema, wo fünf Expertinnen und ein Experte dieses Jahr meinen Mann als Experten mit dazugenommen hat.
Speaker: tatsächlich Frauen, die als Businessfrauen gelten, die in der Führung sind oder die Projektverantwortung haben oder Budgetverantwortung haben, also die einfach ein bisschen was bewegen wollen, die haben dann die Möglichkeit, in dieser Masterclass nochmal so richtig einen Schritt nach vorne zu gehen, weil wir dort die unterschiedlichsten Themen ansprechen, zum Beispiel auch das Thema Outfit, das deine Botschaft trägt.
Speaker: Das finde ich ein sehr, sehr spannendes Thema von einer Expertin, einer Kollegin von uns, Elisabeth Motsch heißt sie,
Speaker: Oder auch Netzwerken, und zwar das interne Netzwerken in der Firma, was ganz viele Menschen vergessen, nicht nur Frauen, beide Geschlechter.
Speaker: Das heißt, ich stelle oft die Frage zu meinen Coaches, die sagen, ich will gerne die nächste Führungsposition bekommen, ist einer meiner ersten Fragen immer.
Speaker: Die Person, die entscheidet, wer die Position bekommt,
Speaker: Fällt der dein Name überhaupt als erstes ein?
Speaker: Und das ist die große Frage und das hat viel mit Netzwerken zu tun.
Speaker: Also da machen wir so wirklich so ein bisschen einen rundum 360 Grad Bereich, um einfach herauszufinden, wie ich als Lady von der zweiten in die erste Reihe komme.
Speaker: Das liegt mir sehr, sehr am Herzen.
Speaker: Und ansonsten mache ich viel, um meine Kollegen zu unterstützen und dass wir gemeinsam und jeder Einzelne nach vorne kommt, auch im Moment jetzt mit der LinkedIn-Aktion, die am Montag beginnt.
Speaker: Wie können wir sichtbarer werden auf LinkedIn?
Speaker: Wie können wir mehr Conversion bekommen?
Speaker: Das sind immer so Ehrenamtsaufgaben, die ich mache, weil mir einfach wichtig ist, dass wir als Gruppe, als Menschen, die reden auf der Bühne, als Coaches und Trainer ein großes Stück nach vorne kommen,
Speaker: ganz frei nach unserem Verbandsmotto auch, die German Speakers Association ist ja der Verband, von dem wir vorhin schon mal gesprochen haben, wo ich Ehrenpräsidentin sein darf, die beruht ja auf den großen Schwesterverband, ich will nicht sagen Mutter, das passt nämlich nicht ganz, sondern großen Schwesterverband in Amerika, die NSA, das sind nicht die, die zuhören, sondern die, die reden, National Speakers Association und der Gründer dort, Kevin Robert, hat ja mal gesagt, wenn wir den Kuchen, also den Kuchen, unseren Markt,
Speaker: Wenn wir uns sozusagen größer machen wollen, dann ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen, dass wir unser Wissen teilen, weil dann ist für jeden was dabei.
Speaker: Und das ist etwas, was ich seit jetzt über 15 Jahren wirklich ganz aktiv tue, was mir echt am Herzen liegt, dass jeder Einzelne von uns einen Schritt nach vorne kommt.
Speaker: Und ich freue mich umgekehrt natürlich auch immer, wenn jemand zu mir sagt, komm, zum Beispiel so die Einladung in euren Podcast, komm Gabi, erzähl mal, was du gerne erzählen möchtest, weil es hilft mir, wieder einen Schritt weiter zu kommen und das ist das, für was ich lebe und was mir wirklich die Freude macht.
Speaker: Das ist das Erste, was ich bei der GSA gelernt habe.
Speaker: Der größte Feind eines Redners ist ein schlechter Redner, weil der Veranstalter sagt dann, ach, lass uns das nächste Mal doch einen Clown nehmen oder vielleicht einen Musiker oder einen Zauberer oder irgendwas.
Speaker: Oder den CEO, aber dann wird es meistens auch nicht besser.
Speaker: Und ich finde das auch wirklich bewundernswert, mit welcher Leidenschaft du dein Wissen auch in die GSA hinaus trägst, über verschiedene Packs und so weiter.
Speaker: Und von daher vielen, vielen Dank für dein Engagement da an vielen Ecken und Enden, auch in der Akademie natürlich.
Speaker: Wir hatten dich sehr, sehr viele Tage auch mit dabei und konnten uns immer an dich wenden, wenn irgendwas war.
Speaker: Ja, vielen Dank, gerne.
Speaker: Dann würde ich Elvier deinen letzten Satz auch wirklich als Schlusswort noch mitnehmen.
Speaker: Gabi, vielen, vielen Dank, dass du jetzt dieses Mal dabei warst und dir vor allem die Zeit genommen hast, uns ein bisschen was von dir und deinem Business zu erzählen.
Speaker: Die Tipps, die ihr bekommen habt, mitgenommen habt, dürft ihr gerne kommentieren.
Speaker: Lasst uns wissen, was ihr davon haltet.
Speaker: Und ansonsten wünsche ich dir, Gabi, noch einen wunderschönen Abend und hoffentlich bis ganz bald.
Speaker: Ja, wünsche ich euch auch.
Speaker: Bis bald.

