Transcript
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen.
Speaker: Da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.
Speaker: Das musst du ihm verbinden.
Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?
Speaker: Podcast-Tol ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast-Tol, oder?
Speaker: Podcast-Tol kracht hier rein!
Speaker: Ja, dann arbeiten wir da was.
Speaker: Arbeiten wir.
Speaker: Wir sind ja nicht zum Spaß hier.
Speaker: Willkommen zu 91.
Speaker: Neun Folgen noch, dann haben wir die 100.
Speaker: Wahnsinn.
Speaker: Da könnte man eigentlich sagen, wir sollten jetzt schon anfangen zu überlegen, was wir tun, damit es dann nicht wieder so eine Überraschung ist.
Speaker: Ja, Überraschung, wir haben keine Überraschung.
Speaker: Wir haben da nichts vorbereitet.
Speaker: Der Plan ist, wir haben keinen Plan.
Speaker: Das ist ein Qualitätspodcast.
Speaker: Die Qualität ist, dass wir überhaupt aufnehmen.
Speaker: Das ist manchmal schon ein Wunder, dass wir das zusammenbringen.
Speaker: Also wie ihr seht, sind wir heute wieder zu zweit.
Speaker: Also beim Roman geht es sich momentan ganz schwierig aus.
Speaker: Schauen wir mal, wir halten euch auf dem Laufenden, wie es da weitergeht.
Speaker: Ja, und dafür kriegt ihr von uns die dreifache Liebe zu zweit.
Speaker: Aber vielleicht melden sich viele andere, die sagen, sie wären gerne Teil dieses Projekts.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Schauen wir mal, dann sehen wir mehr, ne?
Speaker: Schau einmal, dann sehen wir mehr her.
Speaker: Wobei mir blasst gerade der Ventilator so richtig ins Auge und ich merke, wie das austrocknet.
Speaker: Das ist so eine Mumifizierung.
Speaker: Ja, meine, ich lasse mich ja von meiner Klimaanlage an Ventilatoren.
Speaker: Die geht so schön rauf und runter.
Speaker: Also ich werde wenigstens immer nur so für fünf Sekunden ausgetrocknet.
Speaker: Ja, die ist jetzt noch kurz abgedreht, damit wir uns besser verstehen können.
Speaker: Damit das der Turbojet-Gebläse nicht...
Speaker: drauf ist.
Speaker: Bevor ich den Flugzeug antrieb, da aktiviere ich.
Speaker: Es ist schon schön.
Speaker: Oh, genau.
Speaker: Jetzt weiß ich noch, was ich auf jeden Fall noch reden wollte.
Speaker: Ich habe gerade eine neue Liebe.
Speaker: Aha.
Speaker: Das gibt es jetzt auf Disney Plus.
Speaker: Auch wenn sie Dr. U verstoßen haben und ich deswegen ein bisschen böse bin auf die Maus, aber dafür haben sie jetzt Dragon Ball Super.
Speaker: Und ich bin schon bei der 40.
Speaker: Folge so irgendwas.
Speaker: Mhm.
Speaker: Oder erst.
Speaker: Ich habe vor vier Tagen angefangen.
Speaker: Bin erst bei der 40.
Speaker: Folge.
Speaker: Ja, Dragon Ball hat aber eh verhältnismäßig gar nicht so viele Folgen.
Speaker: Das Dragon Ball Super wird angezeigt mit einer Staffel.
Speaker: Und diese eine Staffel hat 131 Folgen.
Speaker: Ja, die Japaner tun Staffeln so titulierend, wenn durchgehend was rauskommt und nicht mindestens ein Monat Pause ist dazwischen, dann ist es immer noch eine Staffel.
Speaker: Deswegen ist ja One Piece mit seinen tausend irgendwas Folgen immer noch nur eine Staffel, weil es kontinuierlich ohne Pause die ganze Zeit neue Folgen raushaut.
Speaker: Wobei, in diesen 131 Folgen hast du dann noch diese einzelnen Sagas.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, Arches oder Sagas oder wie auch immer die Kapiteln, weil es ja eigentlich alles von Printmedien kommt, von Mangas oder Light Novels heißt Kapiteln und Arcs und sowas.
Speaker: Aber es könnte schlimmer sein, du könntest zum Beispiel so, wie heißt es bei uns?
Speaker: Bei uns heißt es Detective Conan, auf Englisch heißt es Case Closed.
Speaker: Der hat, glaube ich, jetzt auch irgendwas mit...
Speaker: 1000 irgendwas folgen und 18 Filme und schieß mich dort.
Speaker: Ich finde den Begriff Case Closed großartig.
Speaker: Das ist ja, mein Koffer ist geschlossen.
Speaker: Ja, der Fall ist abgehandelt.
Speaker: Haben Sie meinen Koffer gesehen?
Speaker: Oder wenn du alle Folgen von Jinchan anschauen wolltest, da hättest du auch lang zu tun.
Speaker: Der hat glaube ich 4000 Folgen oder sowas.
Speaker: Jinchan.
Speaker: Die sind halt kürzer und ja.
Speaker: Trotzdem, coole Sache.
Speaker: Aber Jinchan ist halt ganz großes Kino.
Speaker: Das ist
Speaker: Der ist im Original auch noch perverser als in der Übersetzung, wobei da die deutsche Übersetzung, also die deutsche Synchro, sogar witziger ist als die englische, weil das war noch aus der Zeit, wo die bei der Synchro noch sich gedacht haben, ah, da haben wir ein bisschen mehr Schmäh rein.
Speaker: Also die sind schon weit vorne.
Speaker: Nein, es hat ja wie Dragon Ball Z noch auf Super RTL rausgekommen ist damals.
Speaker: Also diese komplett verstümmelte, massakrierte Variante von Dragon Ball Z. Kannst du ja nicht einmal... Das war einfach nur noch ganz traurig.
Speaker: Da hat es irgendwie eine Serie gegeben davor, das war nicht Jin Chen,
Speaker: Sondern, ich weiß nicht mehr, wie das geheißen hat, aber da ist irgendwie so der Baby Dolphy und sowas, der lernt gerade Autofahren und so.
Speaker: Und der kann aber nicht links abbiegen, weil der kann nur nach rechts fahren.
Speaker: Okay.
Speaker: Und solche Sachen.
Speaker: Das war urschräg.
Speaker: Also, ich habe vergessen, wie das Ding heißt oder wie das Ding geheißen hat.
Speaker: Wenn irgendjemandem nochmal einfällt, wie diese Serie geheißen hat, bitte schreibt uns das.
Speaker: Das sagt man gerade urnächst.
Speaker: Na, wenn du das gesehen hättest, dann wüsstest du 100% worüber ich gerade spreche, weil das
Speaker: brennt sich dir ins Gehirn, nur ins Gehirn ein.
Speaker: Dagegen war Jin Can eine Serie, die du in einer Klosterschule bringen hättest können und dir keine Gedanken machen hättest müssen, dass das irgendwie schlimm war.
Speaker: Okay.
Speaker: Und das haben sie halt vor Dragon Ball Z und vor Dragon Ball GT gebracht und haben sich gedacht, das bringen wir ungekattet.
Speaker: Aber Dragon Ball, das schneit man tot.
Speaker: Sehr unnötig.
Speaker: Es gibt sinnvolle Dragon Ball Cuts auch.
Speaker: Ich habe da irgendwann mal was runtergeladen gehabt.
Speaker: Noch zu den Zeiten, wo man Torrents verwendet hat, weil es noch kein Ding vergangen hat.
Speaker: Ich muss dich hier kurz unterbrechen.
Speaker: welchen kein Cut den RTL 2 jemals gebracht hat.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: War irgendwie sinnvoll.
Speaker: Die haben ja ganze Sagas rausgenommen.
Speaker: Die haben ja die ganze Androiden-Saga rausgenommen aus Z. Oder die Super Saiyajin Stufe 4 Saga.
Speaker: Die haben so alles rausgenommen, die wahnsinnigen Zermonten.
Speaker: Das meine ich, ich habe einen Dragon Ball, ich glaube, der erste Dragon Ball hat mal runtergeladen, der war einfach als Film, da hat der Typ einfach am Anfang einmal das Intro oder immer wenn es ein neues Intro gegeben hat, hat man das neue Intro gehabt, aber eben nur einmal und er hat dieses ganze, was bisher geschah, Ding rausgeschnitten und diese ganzen, wenn ewig lang irgendwas aufgeladen worden ist und die Leute sich nur angeschrien haben, das hat er auch rausgeschnitten und wenn du die ganzen
Speaker: wenn du die ganzen Vorspann, Abspann und Anschrei und was bisher geschah rausnimmst, schrumpft die ganze Staffel auf irgendwie nur drei Stunden irgendwas runter.
Speaker: Und er hat es halt dann so zusammengestellt, dass du es angestellt hast wie ein Film mit dazwischen hin und wieder dem Intro.
Speaker: Das war ziemlich cool.
Speaker: Das hat auch einen eigenen Namen gehabt, der mir jetzt natürlich nicht mehr einfällt.
Speaker: Aber so war das echt nice, weil in Wahrheit gerade das erste Dragon Ball war ja nur...
Speaker: Ich glaube, ihm war halt 15 Minuten Handlung und der Rest von den 24 Minuten war eben der ganze andere Dreck.
Speaker: Und das war ziemlich cool.
Speaker: Das habe ich gesagt, das wäre geil, wenn die das für alle Animes machen könnten, die so eine Million Folgen haben, damit du eben nicht ständig hängen bleibst oder halt so viel Leerlauf hast.
Speaker: Wenn wir gerade davon reden, dann habe ich jetzt ein Quiz.
Speaker: Katze.
Speaker: Es ist der unnötigste Moment, wenn ich Katze wirklich nicht kann.
Speaker: Arbeit, die eine Katze, die null Katzen braucht, hat meistens eine Katze anwesend.
Speaker: Wie oft, was glaubst du, wie oft verwandelt sich Son Goku in die
Speaker: Den Super Saiyajin.
Speaker: Was, normaler Super Saiyajin?
Speaker: Ja, Super Saiyajin 1.
Speaker: Keine Ahnung, ein paar hundert Mal wahrscheinlich.
Speaker: Nein.
Speaker: Mehr oder weniger?
Speaker: Weniger.
Speaker: Echt?
Speaker: Ja.
Speaker: Achso, weil dazwischen ja dann die anderen, keine Ahnung, 20?
Speaker: Nein.
Speaker: Immer noch weniger?
Speaker: Ja.
Speaker: Es fühlt sich weit mehr an auf jeden Fall.
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Wenn ich es gelesen habe, war ich auch so, wie, wie, weißt du?
Speaker: Nein.
Speaker: Ja gut, weil das dann Stufe 2 ist danach oder was auch immer.
Speaker: Achso, nur das schon bei 4.
Speaker: Dann gibt es Gott, dann gibt es Gott Blue.
Speaker: Ultra Instinct.
Speaker: Da bin ich noch nicht.
Speaker: Kleine Spoiler-Tante, ja.
Speaker: Sorry.
Speaker: Die ganzen Fetzerei-Animes sind ja eigentlich nicht ganz meins.
Speaker: Ich bin ja mehr so das Slice-of-Life-Enjoyer und Romance-Anime-Fan.
Speaker: Romance.
Speaker: Ja, also Dora Dora zum Beispiel ist ein ganz toller Anime.
Speaker: Mit den romantischen Tentakeln oder was?
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Nichts Tentakel.
Speaker: 14 plus, keine ab 18 Varianten.
Speaker: Nur 14 Tentakel, okay.
Speaker: Mhm.
Speaker: Nein, nein, Anime ist ja ein Medium, wo du wirklich alles hast.
Speaker: Es gibt ja auch Thrillers und Horror und alles Mögliche.
Speaker: Also ich kann sagen, alles, was es in echt gibt, gibt es in Anime ja auch.
Speaker: So.
Speaker: Also wie viel macht das jetzt?
Speaker: Achtmal, neunmal?
Speaker: Nein, tatsächlich ein bisschen mehr.
Speaker: Also laut dem offiziellen Dragon Ball X-Account 12.
Speaker: 12 Mal nur?
Speaker: 12 Mal.
Speaker: Und da wird jedes Mal gezählt, wo Boku sich von seinen normalen schwarzen Haaren zur ersten Teufelstufe verwandelt.
Speaker: Also das ist dann einmal.
Speaker: da reden sie aber prinzipiell nur von den Mangas.
Speaker: Also jetzt nicht direkt von der Serie.
Speaker: Ja gut, aber in der Serie ist ja auch manchmal, dass er sich bei Folge 12 verwandelt und der Kampf dauert dann eh bis Folge 21, aber es ist quasi nur eine Verwandlung.
Speaker: Aber das ist in der ganzen Zeit so.
Speaker: Wobei diese Kämpfe prinzipiell eigentlich verlangsamt sind.
Speaker: Ja, weil es ja für uns Menschen, das ja urschnell stattfindet.
Speaker: Genau.
Speaker: So, warte.
Speaker: Also, Dragon Ball official.
Speaker: In all 519 tales of Dragon Ball, how many times do we see Goku go Super Saiyan?
Speaker: Sternchen, any scene where Goku transforms from his usual black hair to his Super Saiyan appearance counts as one time.
Speaker: Und das muss dann nur 2.
Speaker: The correct answer is 12 times.
Speaker: Also das müsste man jetzt, ich müsste mir dann alle Bücher kaufen, das muss ich einfach mal nachzählen.
Speaker: Wir fangen jetzt gar nicht an, wie teuer das ist, sondern einfach nur, wie viel Volumen das hat.
Speaker: Wo willst du das hinstellen und der arme Postler, der dir das auf einmal bringt?
Speaker: Voll umme.
Speaker: Ja, eh.
Speaker: Ich habe jetzt mein Abo von Batman Best Of in der Trafik.
Speaker: Da hole ich mir alle zwei Wochen meine Büchlein.
Speaker: Und das sind aber zum Teil nochmal, die euch da gerade liegen.
Speaker: Ich zeige jetzt nochmal den Buchrücken.
Speaker: Also
Speaker: Es gibt dann solche und solche.
Speaker: Das obere ist sozusagen der normale Standard.
Speaker: Hallo, ich bin ein Buch.
Speaker: Der normale Standard.
Speaker: Und dann gibt es die dicken Hoshis.
Speaker: Die liest du dann halt am ganzen Tag.
Speaker: Ja, wie ich noch Clomics gesammelt habe, entweder du wartest, dass sowas rauskommt oder du kaufst halt die wöchentlichen Ausgaben.
Speaker: Aber in Wahrheit ist es schon sinnvoller, auf diese Sammelbänder zu warten, weil es einfach viel schöner, leichter verschaubar ist, wenn du es reingeben kannst.
Speaker: Ja, ich muss jetzt dir mal, glaube ich, Schreibtische umstellen, weil du siehst ja da meinen Hintergrund und da kann ich meinen Batman untenrum ein bisschen kitzeln.
Speaker: Also der ist ja...
Speaker: der ist ja lebensgroß.
Speaker: Das ist der Arkham City Batman.
Speaker: Und das ist meine PC-Seite.
Speaker: Und die Seite vom Wohnzimmer.
Speaker: Dann gibt es noch die andere Seite vom Wohnzimmer.
Speaker: Und das ist eigentlich mein Nerd-Eck.
Speaker: Und da stehen meine Comics, meine Nerf-Blaster, meine WoW-Figuren, meine Batman-Figuren.
Speaker: Und, und, und.
Speaker: Ich glaube, ich muss das irgendwie umdrehen, weil das gibt es halt für so ein nerdiges Ding wie bei uns besseren Hintergrund.
Speaker: Jupp.
Speaker: Aber der Batman mit dem rosa Bauchtascherl ist jetzt auch nicht schlecht, ja?
Speaker: Ja, er hat schon was, ja.
Speaker: Danke, Kind.
Speaker: Apropos Spielzeug und rosa Bauchtascherl.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du es verfolgt hast.
Speaker: Ich habe die Woche ein Foto gepostet.
Speaker: Ich glaube, das habe ich nur auf WhatsApp.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Ob ich das allgemein veröffentlicht habe.
Speaker: Das war so eine... Das ist meine Schnee-im-Sommer-Story.
Speaker: Jetzt wirst du denken, was ist jetzt hier?
Speaker: Also folgendes.
Speaker: Mein liebes Kind hat so eine Art Stressball von einem Supermarkt, der einen Tannenbaum als Logo hat.
Speaker: Und das haben sie dazu frei verkauft.
Speaker: Das waren mit irgendwelchen Pulver gefüllte Luftballons.
Speaker: Also normalerweise das, was sich andere den Rachen runterdrücken.
Speaker: Halt nur jetzt so zum Kneten und zum Spielen.
Speaker: Und vor drei Tagen wollte ich halt Sportl.
Speaker: War schon alles hergerichtet.
Speaker: Meine Tochter rennt halt noch so ein bisschen herum.
Speaker: Zieht ihr Bällchen auseinander.
Speaker: Und dann macht sie so... Und auf einmal hat sie da ausgeschaut wie in Kuba.
Speaker: Oh.
Speaker: Also... Da ist der Ballon geplatzt.
Speaker: Ja, es ist immer ganz schlecht, wenn der Ballon platzt.
Speaker: Ich kann da das eh schicken.
Speaker: Das ist mein, was ich mir für das Novarok schon vorgerichtet habe.
Speaker: Ich habe so viel zum Erzählen über das Novarok.
Speaker: Ich werde das dann, glaube ich, separat da auch noch einblenden, dieses Bild.
Speaker: Oh, wow.
Speaker: Okay.
Speaker: Es war Spaß für die ganze Familie, das dann wieder wegzuputzen, weil es war kein Mehl.
Speaker: Wir wissen bis jetzt nicht, was ist.
Speaker: Ich tippe ja immer noch auf geriebenen Asbest.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber wenigstens kann es nicht brennen.
Speaker: Die Haut hat angefangen zu jucken, wenn du das drüber gekriegt hast.
Speaker: Ganz geil.
Speaker: Das ist ein Ballon voller Juckpulver.
Speaker: Nein, hoffentlich nicht.
Speaker: Aber ja, gut, furchtbar.
Speaker: Irgendwie sehr strange.
Speaker: Es hat sich nicht gescheit wegwischen lassen.
Speaker: Es hat sich nicht gescheit wegschauen.
Speaker: Aufsagen lassen?
Speaker: Geil.
Speaker: Aufsagen war so ziemlich die unvernünftigste Idee, die wir gehabt haben.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, weil dann haben wir den, der Staubsauger hat danach ein Bad bekommen.
Speaker: Hm, alter Vater, okay.
Speaker: Der war zu kleistert.
Speaker: Das war sehr spannend.
Speaker: Apropos zukleistern.
Speaker: Weißt du, was du dir nicht zukleistern solltest bis in September?
Speaker: Deinen Darm.
Speaker: Warum nur bis in September?
Speaker: Ich würde mir auch so meinen Arsch nicht zukleistern.
Speaker: Ja, weil ich bin der Meinung, wir müssen als Podcaster im September gemeinschaftlich in die Schweiz reisen.
Speaker: Ach.
Speaker: Gehe ich auf Tauchstation, ja.
Speaker: Ist er weg.
Speaker: Ich hoffe, mein Schweizer Deutsch ist mangelhaft.
Speaker: Da gibt es das Priessgekle.
Speaker: Und da habe ich jetzt einen Bericht auf Watson drüber gesehen.
Speaker: Der ist zwar eh schon älter, aber ich habe ihn erst jetzt zugeschickt bekommen mit den Worten, das wäre doch was für dich.
Speaker: Und wie ich mir das so anschaue, denke ich mir,
Speaker: Das wäre doch was für dich.
Speaker: Das ist ein Preiskacken.
Speaker: Da geht es so richtig um die Wurst.
Speaker: Und je schwerer das Häufchen, desto näher bist du dem Sieg.
Speaker: Das hat ja seine Wurzeln aber durchaus in Geschichte und so.
Speaker: Es war früher bei den, ja, das war, weiß nicht, bei welchen, irgendwelche mittelalterlichen Könige haben das gehabt, das, was der König geschissen hat, in Gold.
Speaker: ist für irgendwas verwendet worden und je besser der König scheißen hat können, desto glücklicher war das Volk oder irgendwelche Schwachsinn.
Speaker: Also das Gewicht des Stuhls in Gold klingelt bei mir irgendeine Story aus dem Mittelalter, die ich von irgendeinem Archäologenfreund von mir gehört habe.
Speaker: Das hat schon seine Wurzeln, ein Bewandtnis in der Geschichte.
Speaker: Also es ist halt immer lustig.
Speaker: Archäologisch haben ja Wikinger sozusagen die größten Häufchen mit 20 Zentimetern.
Speaker: Das war nicht 20, war das 40?
Speaker: Irgendwas zwischen 20 und 40 Länge und 8 Zentimeter Durchmesser.
Speaker: Ja, aber wenn du getrockneten Fisch isst, da kannst du schon mal eine andere Wurst legen.
Speaker: Ja, aber du musst dir überlegen, das ist ja schon versteinert.
Speaker: Das ist ja auch schon zusammen Trigger.
Speaker: Ja, da wollte ich gerade sagen, das heißt, das hat schon Flüssigkeit verloren.
Speaker: Das heißt wie... Achso, Entschuldigung.
Speaker: Vielleicht sollte ich jetzt so vorher einspielen.
Speaker: Aber jetzt ist es grauslich.
Speaker: Ah, den Punkt haben wir schon weit überschritten.
Speaker: The train has left the station, ja.
Speaker: Aber jedenfalls, das ist ja dann schon wirklich von Kackzilla eher so... Nicht mehr Gorilla-Faust, sondern eher Zechen.
Speaker: Also auf die Art.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Wow, ja, ja.
Speaker: Unfortunately, ja.
Speaker: Ich sollte echt anfangen, Bilder von gewissen Dingen zu machen und die in unsere WhatsApp-Gruppe zu schicken.
Speaker: Oder nichts?
Speaker: Du, solange man es nicht veröffentlicht.
Speaker: Godzilla.
Speaker: Godzilla ist mitunter den ganzen IP-Sachen eine der am bestgeschütztesten IPs.
Speaker: Also da musst du echt aufpassen, da darfst du nichts verkacken.
Speaker: Aha, verkacken.
Speaker: Tja, damit wir da nicht ausschießen, das ist ganz, ganz schwierig.
Speaker: Apropos ausgeschießen.
Speaker: Apropos ausgeschissen.
Speaker: Die Stop Killing Games Initiative wurde abgelehnt.
Speaker: Ja, Überraschung.
Speaker: Ja, aber mit einer unheimlich dummen Begründung.
Speaker: Also sie unterstützen die Initiative zwar prinzipiell, aber noch wollen sie niemanden dazu zwingen, weil sie finden das unverhältnismäßig.
Speaker: Also dass die Server aktiv bleiben, sondern sie wollen mit den Unternehmen auf freiwilliger Basis das ausverhandeln.
Speaker: Und wie gut das mit freiwilliger Basis funktioniert, haben wir schon gesehen bei Ladekabeln und
Speaker: reguliert worden ist.
Speaker: Aber schauen wir mal, das Ganze ist noch in der Mache, das Ganze ist nicht abgedreht, das Ganze ist aber einfach nur... Eine Etappen-Niederlage, glaube ich, so hat es dazu geschrieben, eine Etappen-Niederlage.
Speaker: In Kalifornien oder in Florida.
Speaker: Da wird ja gerade eine Gesetzesinitiative tatsächlich beschlossen dazu.
Speaker: Also die ist schon durch die erste Etappe durch.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Das sieht man, wie gut ich das recherchiert habe.
Speaker: Ja, aber ganz genau.
Speaker: Ich meine, ja, ich verstehe schon, dass man sagt, dieses Ganze mit dem du liest das nur und das gehört ja nicht dir und bla.
Speaker: Ich meine...
Speaker: Ich weiß nicht, wenn ich es kaufe und mir gehört es nicht, dann ist es auch kein Diebstahl, wenn ich es klaue, weil es gehört ja niemanden.
Speaker: Da wird es langsam eng mit dem Ganzen.
Speaker: Das ist schon richtig, ja.
Speaker: Bist du ausnahmsweise mal bei mir?
Speaker: Da bin ich ausnahmsweise mal ganz bei dir.
Speaker: Wahnsinn, ja.
Speaker: Bei so Sachen wie WoW, das ist wieder was anderes, weil das ist dein Spiel, aber du zahlst für die Spielezeit und die Server, also da zahlst du für das Service.
Speaker: Das ist ja auch dann in Ordnung.
Speaker: Und wenn die das Service irgendwann einstellen und du zahlst dann nicht mehr, dass du das dann nicht mehr spielen kannst, ist es dann auch irgendwo okay oder so.
Speaker: Wenn es keinen Server mehr gibt, dann gibt es das Spiel nicht mehr.
Speaker: dann könnten sie zumindest sagen, okay, gut, ab jetzt ist legal, dass sich die Leute ihre eigenen Server absetzen.
Speaker: Genau.
Speaker: So wie die ganzen Fanserver, die es eh zuhauf gibt, die es zuhauf gibt, die aber zuhauf auch wieder abgedreht werden, so wie Talarhan jetzt, der ist jetzt, glaube ich, gerade aktuell gekillt worden.
Speaker: Aha.
Speaker: Und da habe ich nebenbei was gelesen, wo sich Balaran als WoW-Server verabschiedet und jetzt nehme ich daher einmal an, dass abgetritt werden.
Speaker: Okay.
Speaker: Ein Freund von... Abgetritt werden und ob es einfach freiwillig aufgetrunken wird.
Speaker: Ein Freund hat sich irgendwann mal den Spaß daran, dass er sich einen Server daheim hinstellt, wo er WoW drauf aufgesetzt hat.
Speaker: Er hat mich auch dazu einklagt, acht von seinen Freunden haben wir auf den Server gespielt.
Speaker: Und er hat ganz witzig ein paar Bots installiert gehabt, die du einladen hast können, dass du eine Party gründen hast können, die auch relativ sinnvoll Sachen gemacht haben.
Speaker: War schon ganz lustig.
Speaker: Und du hast auch einstellen können, wie viel XP du bekommst.
Speaker: Und er hat die Hauptstädte, also in allen Hauptstädten hat er quasi alle...
Speaker: Wender gehabt.
Speaker: Das heißt, du hast quasi sagen können, was weiß ich, überbleiben wir zum Beispiel nur in Stormwind und müssen nicht ständig in die neuen Hub Cities von irgendwas, sondern du hast alles, was du brauchst, auch von den Expansions, nur in Stormwind.
Speaker: Und das war, glaube ich, war auf Wrath of the Lich King aufgesetzt und es war echt lustig, aber ich habe es halt auch dann, ich weiß nicht, ein bisschen gespielt und dann habe ich auch wieder aufgehört.
Speaker: Ja, zu 8 ist halt dann irgendwie auch...
Speaker: Fahrt einfach.
Speaker: Nicht dasselbe.
Speaker: Das ist die wunderbare Überleitung zu einem Ding, das ich mir aufgeschrieben habe.
Speaker: Meine Gaming-Fatig.
Speaker: Meine Spielmüdigkeit, das ist unglaublich.
Speaker: Ich habe gerade überhaupt keinen Bock auf Zocken.
Speaker: Das ist auf gar nichts.
Speaker: Gar nichts?
Speaker: Ja, gar nichts.
Speaker: Ich habe jetzt zum Beispiel zu Diablo-Spielen wieder aufgehört, weil das ist irgendwie so blöd.
Speaker: Die Seasons, die klingen zwar urlang, aber irgendwie sind es dann auch wieder gar nicht mal so lang.
Speaker: Und jetzt sehe ich gerade auch, ich habe ja nur noch ein paar Wochen, bevor die nächste Season kommt.
Speaker: Und dann werden die ganzen Charaktere ja...
Speaker: zurückgeschoben auf den normalen Server.
Speaker: Und dann müsstest du für die nächste Season ja wieder von null anfangen.
Speaker: Irgendwie habe ich das gesehen und habe gedacht, ja, eigentlich nein, fuck it.
Speaker: Und habe auch wieder aufgehört, weil man dann dachte, nein, lauf ich.
Speaker: Ich muss sagen, ich stieß mir auf Diablos seit dem ersten Teil.
Speaker: Also wir haben...
Speaker: Wir haben als Kinder haben uns den ersten Teil Diablo alle gekauft und haben, damals war das noch nicht so mit Serverpflicht und Onlinepflicht und sowas, sondern das war eigentlich ein Offline-Spiel.
Speaker: Ja, ja, dass du die CD einklickst und dann hat es, das war es schon.
Speaker: Wir haben, naja, installieren hast du schon noch was müssen.
Speaker: Das hat Sekunden dauert.
Speaker: Wir haben halt die Online-Variante von dem Ganzen gespielt.
Speaker: Und ich habe aber erst Jahre später dann dadurch herausgefunden, dass wenn du das online spielst, dass du diese ganzen Cutscenes nicht mitkriegst.
Speaker: Aha.
Speaker: Ja, die sind dann einfach nicht die Cutscenes.
Speaker: Und wir haben...
Speaker: Wir haben uns dann irgendwann einmal diese Duplicate-Geschichten und was weiß ich was, das haben wir dann irgendwann einmal ein bisschen ausprobiert und dann haben wir uns mit Best-in-Slot-Gear ausgestattet und ein Freund und ich, wir haben dann angefangen, dass wir uns dann ein bisschen duellieren und irgendwann ist uns dann zu fad.
Speaker: Wir haben gesagt, okay, gut, passt, treffen wir uns.
Speaker: Wir haben aber PCs rennen lassen.
Speaker: Wir haben Diablo rennen lassen.
Speaker: Wir waren drei, vier Stunden, waren wir draußen.
Speaker: Dann sind wir alle wieder heimgekommen.
Speaker: Setzen sich dann am Rechner und die zwei Figuren stehen immer noch da und hauen aufeinander ein.
Speaker: Alter.
Speaker: Sie bringen sich nicht gegenseitig um, weil sie einfach eins zu eins gleich stark sind.
Speaker: Ja, wenn du dann Live Leech und Live Regen hast und so, da passiert einfach nichts mehr.
Speaker: Aber dann gibt es halt immer wieder so Game-Breaking-Sachen, wo es dann
Speaker: Vor allem, weil gerade in Diablo, wenn es mit Prozentsachen arbeiten, wenn es dann irgendwo irgendwas nicht hinhaut, dann schießt auf einmal halt 75 Prozent von drei Millionen Hitpoints mit einem Schlag weg.
Speaker: Das ist halt schon ziemlich arg.
Speaker: Aber ja.
Speaker: Nein, ich verstehe dich.
Speaker: Mein Lieblingsspiel ist ja, und nach wie vor bleibt auch immer, Seven Days to Die, das ist ja mein Zombiespiel.
Speaker: Du kannst doch mal in Warcraft ausbuchstablierst.
Speaker: Es hat jetzt dieses Wochenende ein neues Update.
Speaker: Und die Fampims, also die Firma, die das macht, die haben sich da irgendwann mal einbildet.
Speaker: Das ist eine super Idee, wenn es quasi das Wochenende, bevor sie am Montag den neuen Patch raushauen, am Wochenende davor, am Freitag, geben sie das irgendwelchen Twitch-Streamern für das Wochenende, damit wir quasi zuschauen dürfen, wie die anderen Leute drei Tage vor uns das schon spielen dürfen.
Speaker: Habe ich nie verstanden, warum das live und ist.
Speaker: Gibt es das Ding?
Speaker: doch gleich raus, das ist eh schon fertig.
Speaker: Aber das Neue, was jetzt rauskommt, da wage ich meine Community überhaupt nicht, was das angeht.
Speaker: Da sind so viele Raunzer dabei.
Speaker: Da habe ich auch teilweise YouTuber, wo ich subscribed war, die habe ich jetzt wieder unsubscribed, weil die einfach nur Raunzen.
Speaker: Die Einetz, die sagt dann zum Beispiel, ja, das ist jetzt ja alles nur so ein Nothing-Burger und das ist ja eh urwurscht und so, weil das Einzige, was das neue Update jetzt gebracht hat, ist, du hast 150 Toggles bekommen.
Speaker: Das heißt, du kannst Toggles, also Optionen.
Speaker: Sachen zum An- und Ausklicken und zu Slider für von wenig bis normal oder viel.
Speaker: Das heißt, du kannst jetzt zum ersten Mal in dem Spiel einstellen, wie hoch die Zombie-Dichte zum Beispiel ist.
Speaker: Also du kannst, wenn du das auf sehr hoch gibst, kannst du keine zwei Meter laufen in einer Stadt, ohne dass 30 Gegner auf dich zukommen.
Speaker: Das ist doch schön.
Speaker: Oder du stellst das oft ganz weit runter, dann kannst du auch in der Hauptstadt, weil so wie das Spiel reingerendet wird, die Umgebung in Blöcken abspeichern.
Speaker: Und es gibt halt Resultential Areas und Industrial Areas und dann gibt es halt City-Center-Blocks.
Speaker: Und City-Center-Blocks haben halt Hochhäuser oder ganz große Gebäude und einen Arsch voll Zombies eigentlich.
Speaker: Aber wenn du es auf Very Low stellst, kannst du dort herumlaufen und hast auch nur fünf Gegner.
Speaker: Also das ist etwas, was es vorher nicht gegeben hat.
Speaker: Also alles Mögliche kann jetzt mehr Schaden machen, weniger Schaden machen.
Speaker: Diverse Dinge, die vorher nur mit irgendwelchen Mods einstellbar waren, kannst du jetzt auch umbauen.
Speaker: Also ich finde das großartig.
Speaker: Das ist aber kein MMO.
Speaker: Nein.
Speaker: Es ist ein Sandbox-Game, Survival-Game, was du mit Freunden gemeinsam spielen kannst, was theoretisch auch einen PvP-Faktor hat, den nur die meisten Leute ignorieren.
Speaker: Die Ansage von der Kollegin da war jetzt, für uns PC-Spieler ist dieses Update jetzt wurscht, weil wir haben das eh vorher schon gehabt wegen Mods.
Speaker: Wo ich sagen muss, ja das stimmt, aber was wir jetzt haben ist, du hast jetzt so ein nettes kleines Menü, wo du dir eben diese 150 Optionen so einstellen kannst, wie du willst, dann kannst du es abspeichern.
Speaker: Und dem Ganzen einen Namen und eine Description geben.
Speaker: Du machst das Ding und ich nenne das jetzt Bully.
Speaker: Und darunter schreibe ich Easy Start, Hard End Game oder sowas.
Speaker: Und wenn ich dann mein Spiel starte, kann ich, obwohl ich das Spiel schon spiele und auf Tag 25 bin, kann ich diese Optionen nachher immer noch ändern.
Speaker: Und das Spiel dann quasi mit einem Klick wieder die Optionen so hin und her schieben, wie ich es gern hätte.
Speaker: Und da sind jetzt auch Sachen dabei wie
Speaker: Nächste Zwischenfrage, Entschuldigung.
Speaker: Sind das schnelle oder langsame Zombies?
Speaker: Kannst du einstellen.
Speaker: Ah, sehr gut.
Speaker: Deswegen sage ich ja, das ist geil.
Speaker: Wenn du einfach jetzt mal alles nimmst, was in dem Spiel existiert, dann fangst du an mit normalen gehenden Romero-Zombies.
Speaker: In der Nacht sind sie dann schneller, damit die Nacht gefährlicher ist.
Speaker: Dann gibt es als nächste Schwierigkeitsstufe Feral Zombies, die sind dann auch tagsüber, so schnell wie in der Nacht.
Speaker: Dann werden sie radiated, dann leuchten sie so komisch.
Speaker: Dann gibt es drei verschiedene Arten von Leuchten und dann gibt es Spezial Zombies wie Polizisten, die können Kotze spucken und Sachen explodieren lassen.
Speaker: Also alle möglichen Spezialgeschichten halt.
Speaker: Achso, das ist auch schwierig.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber jetzt kann ich einstellen, was das obere Limit ist.
Speaker: Wenn ich zum Beispiel diese leuchtenden Zombies dumm finde, die ich extrem dumm finde, weil die ja bei einem gewissen Level dann einfach nur a, urviel Schaden machen und vor allem urviel Schaden am Gebäude machen, was urlästig ist einfach, ja.
Speaker: Oder die sind halt Bullet-Sponges.
Speaker: Was interessiert mich?
Speaker: Ein Gegner, in dem ich ein ganzes Magazin Munition reinblasen muss, bevor der tot ist, wenn ich eigentlich nur eine Zombie-Apocalypse spielen will, wo es tausende Zombies gibt und das die Schwierigkeit ist.
Speaker: Und jetzt kann ich einstellen, ich möchte nur bis zu den Special-Zombies gehen und keine Radiated haben.
Speaker: Das ist auch so ein Toggle, den du hast jetzt am Neuer.
Speaker: den ich gut finde.
Speaker: Das ist einfach leibender, weil es halt mehr Optionen hat.
Speaker: Und du kannst da zum Beispiel auch, es gibt einen Kompass und eine Uhr und eine Karte und du kannst auf der Karte Sachen markieren.
Speaker: Das kannst du aber auch alles ausstellen, dass das nicht gibt.
Speaker: Dafür kannst du jetzt eine Uhr bauen und eine Uhr in deiner Basis hinhängen und wenn du zu der Uhr hingehst und mit dem Cursor drauf bist, dann sagt er das Spiel wie spät es ist.
Speaker: Das ist ja urgut.
Speaker: Urgut, ja.
Speaker: Ich finde es wirklich lang, weil damit können nämlich die Leute dieses ganze realistischer haben wollen oder halt schwerer haben wollen.
Speaker: Es ist halt einfach jeder Playstyle jetzt machbar und vor allem aber muss ich da jetzt nicht was modden und dann in den Mod-Ordnern Sachen herumschieben, sondern ich kann im Spiel einfach mit einem Pfeilklick sagen,
Speaker: dass ich diese Modsache jetzt wieder wechseln möchte oder dass ich diese Einstellungen wieder wechseln möchte.
Speaker: Und das finde ich eigentlich gut, aber es beschweren sich schon wieder alle mit, ja, es ist jetzt 3.0, aber wir warten alle auf die Banditen, weil aus irgendeinem unerfindlichen Grund, weil ich finde diese Option, das ist ja das Erste, was ich abdrehe, sie reden seit Ewigkeiten darüber, dass sie Banditen in dieses Spiel einbauen wollen.
Speaker: Das heißt,
Speaker: Es würden dann unter den Zombies und Wölfen und Bären, die da herumlaufen, die mich umbringen wollen, würden dann halt auch Menschen mit Schusswaffen herumlaufen, die mich abschießen wollen.
Speaker: Das interessiert mich genau null.
Speaker: Das ist quasi ein PvP-Element, das ich eigentlich nicht haben möchte, weil nichts anderes kann mich abschießen in dem Spiel.
Speaker: Aber es gibt diese Spucker-Zombies und so.
Speaker: Du kannst dir diese Seven Days to Die sozusagen auf The Walking Dead
Speaker: Absolut, du kannst es auch auf Romero spielen, du kannst einstellen, dass nur Headshots Zombies töten.
Speaker: Also Standard ist, du kannst die Zombies überall treffen und sie verlieren Hitpoints, so wie in jedem Computerspieler.
Speaker: Aber du kannst einstellen, dass nur Headshots Schaden machen oder du kannst einstellen, dass nur Headshots den Zombie umbringen.
Speaker: Also sprich, du machst ihm Schaden und er wird schwächer, aber den Killing Blow musst du mit einem Headshot machen, das kannst du einstellen jetzt.
Speaker: Das heißt, du kannst ein absolutes Romero Ding machen und ja.
Speaker: Apropos Zombies, Killing Blow, Kacken.
Speaker: Kacken.
Speaker: Das Thema, was ich euch versprochen habe, dass ich die Folge bringe.
Speaker: Eigentlich hätte man ja versprochen, dass der Roman über den Linkenpark redet und nicht über meinen einen Tag am Novoro.
Speaker: Aber ich bringe halt jetzt mal meinen einen Tag am Novoro.
Speaker: Und ich habe ein paar Sachen dazu aufgeschrieben.
Speaker: Die habe ich mir dann noch vor Ort aufgeschrieben.
Speaker: Mit so einem Schreibblock beim Novorosses, oder was?
Speaker: Was?
Speaker: Nein, ich habe mir das alles... Ah, okay.
Speaker: Streng genommen... Ja, nur... Streng genommen habe ich einen Stift an meinem Telefon.
Speaker: Ich bin so reingenommen, bin ich dann so in der Ecke gesessen und so, Tag 1.
Speaker: Ja, so mit der 7.47.
Speaker: Mit der Meerschauenpfeife.
Speaker: Die, der Bass donnert.
Speaker: Der Bass fickt.
Speaker: Ja, nein, war das so.
Speaker: Also ich bin hier beim Konzert gestanden und haben mir dann einfach gedacht, die Luft riecht nach Staub, Alkohol, Nikotin und irgendwem, der sich offensichtlich vor mir gerade in die Hose kackt.
Speaker: Das ist halt die Festivalverdauung.
Speaker: Die Entmenschlichung, ja.
Speaker: Deswegen wollte ich das eigentlich mit dem Brießgegli eigentlich schon zusammenlegen.
Speaker: Also, Vorsicht, jetzt wird es wieder grauslich.
Speaker: Wobei, es ist... Es ist durchgehend grauslich.
Speaker: Die Folge ist eine... Achtung, jetzt wird es grauslich.
Speaker: Folge.
Speaker: Mhm.
Speaker: Jedenfalls, du kriegst halt unheimlich viel zum Essen, unheimlich teure, unheimlich kleine, also unheimlich teure, kleine Portionen, die unheimlich ungesund sind.
Speaker: Das heißt, du kriegst ganz gut, ja.
Speaker: Du bringst dich mit Stil um auf ein Festival.
Speaker: Und da hat es jetzt zum Beispiel geben Kebab um neun Euro,
Speaker: Wo ich jetzt sage, okay, gut, unsere deutschen Nachbarn sagen sich, ich gebe einen Gewerb um 9 Euro, was ist jetzt das Problem?
Speaker: Das ist doch der Normalpreis.
Speaker: Nein, ich kriege meinen um 3,50.
Speaker: Also ich gehe bei mir ums Eck zur Dönerbude und kriege meinen Gewerb um 3,50 und der ist dann auch noch gut.
Speaker: Und deswegen stehe ich bei so einem 9-Euro-Geber dort und denke mir, warum eigentlich?
Speaker: Wo sind die Goldflocken, die da drauf gehören um den Preis?
Speaker: Ich meine, du hast für diesen Preis natürlich eine unheimliche Auswahl gehabt, das muss man auch dazu sagen.
Speaker: Also an den ganzen zusätzlichen Sachen, die man reingeben könnte, die keine Sau braucht?
Speaker: Ja.
Speaker: Gut, großartig.
Speaker: Aber ich habe keinen Kebab gegessen.
Speaker: Ich habe gegessen, weil ich habe seit...
Speaker: Seit meiner Narkot-Erfahrung habe ich unheimlichen Bock auf Kebab gehabt.
Speaker: Weil meine Frau mit unserer Tochter, die war in Schönbrunn und da hat es mir dann irgendjemand ein Foto geschickt, wo meine Tochter gerade einen Langosch ist.
Speaker: Uh, Langosch.
Speaker: Und seitdem habe ich unheimliche Zehnt auf einen Langosch gehabt.
Speaker: Und diesen inneren Herzenswunsch, den habe ich mir am Novorok jetzt dann endlich erfüllt.
Speaker: Also normalerweise weißt du, Langosch ist Pizza groß praktisch.
Speaker: Er nicht.
Speaker: Dafür war er so teuer wie zwei.
Speaker: Super.
Speaker: Also der Langosch hat kostet 8,50.
Speaker: Ich muss dazu sagen, dafür war er wirklich extrem gut.
Speaker: Der war neulich eher saftig.
Speaker: Das war jetzt nicht so diese große Plätschen, die dann irgendwann nur noch knusprig waren.
Speaker: Und bei jedem Bissen ist der halbe Kebab zerbrochen und überall hingeflogen.
Speaker: Nein, der war saftig bis zum Ende.
Speaker: Okidoki.
Speaker: Aber 8,50 waren halt schon ein stolzer Preis.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Und diese 8,50, ich bin noch nicht ganz befriedigt.
Speaker: Mein Magen sagt noch, er braucht noch was.
Speaker: Neben diesem Langos-Stand war ein Churros-Stand.
Speaker: Aha.
Speaker: Und da von unserem Indoor-Spielplatz, da kaufe ich für Töchterchen und nicht immer Churros.
Speaker: Ja, gesunde Ernährung ist unheimlich wichtig.
Speaker: Und das waren halt so ausgefallte Ringerl.
Speaker: Das hat eh passt.
Speaker: Von der Größe her war das für die 9,50 immer noch nicht gerechtfertigt.
Speaker: Aber daneben habe ich noch so Schokosauce dazu gekriegt und die war mehr Schokosauce als Churros.
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Freunde von mir haben immer gesagt, sie wissen nicht, wie ich das mache.
Speaker: Bei Nuggets mache ich das auch immer.
Speaker: Mir bleibt immer Soße über.
Speaker: Wie?
Speaker: Okay.
Speaker: Ich dunke einmal ein, dann schiebe ich mir das Nugget in den Mund und dann ist das halt weg.
Speaker: Dann habe ich nichts mehr zum Eidunken.
Speaker: Ach so, das heißt du bist ein Bissnugget-Mensch.
Speaker: Also du beißt von deinem Nugget nicht ab, du inhalierst das ganze Nugget.
Speaker: Also du warst ja einmal dabei, wie ich einen Big Mac gegessen habe.
Speaker: Ja, man kann es halt auch.
Speaker: Da wurde ich bezeichnet als Deep Throater.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Aber bei den Nuggets das Wichtigste, die Nuggets sind für mich ja nur, damit ich die Sauce essen kann.
Speaker: Also da kann man schon mal abbeißen, damit man mehr Sauce hat.
Speaker: Die Sauce ist noch sekundär.
Speaker: Ich bin jetzt kein Soßentiger, aber ich esse auch ganz wenig Ketchup.
Speaker: Ja, ich weiß eh, aber gerade Target-Soße ist halt geil.
Speaker: Wenn du jetzt überlegst, die Schwimmbad-Bommes, die praktisch ersaufen in Ketchup, das kann da bei mir nicht passieren, weil ich nehme auch kein Ketchup dazu.
Speaker: Okay, also es war noch Schokosauce über.
Speaker: Es war dann noch Schokosauce über dir, habe ich mir dann wie einen Shot ins Gesicht geklopft.
Speaker: Davon gibt es auch ein Foto.
Speaker: Das ist jetzt mein neues Profilbild auf VZ.
Speaker: Ach, das machst du da, okay.
Speaker: Ja, ich ächse gerade Schokosauce und bin dabei unheimlich glücklich.
Speaker: Dann gibt es noch ein Foto von mir und einem meiner besten Freunde, wo ich dann grinsend mit den Zähnefletschen grinsend dastehe.
Speaker: Da schaut man aus, als wäre ich ein Obdachloser.
Speaker: Ja, so, weil die ganze Schokosauce.
Speaker: Weil die ganzen Zähne schwarz sind, ja.
Speaker: Ja, jetzt habe ich den Faden verloren.
Speaker: Ich wollte zum Thema Soßen gerade noch was, ja, stimmt, zum Thema unserem damaligen Treffen.
Speaker: Da sind wir Rikscha gefahren, weiß nicht, da erinnert sich.
Speaker: Und dann sind wir beim Mäcki im Ersten am Stephansplatz.
Speaker: Wir müssen aber wissen, wie weit deine Erinnerung geht.
Speaker: Mhm.
Speaker: Da war so ein Kanaldeckel vor dem Mäcki.
Speaker: Mhm.
Speaker: Am Stephansplatz.
Speaker: Im Ersten.
Speaker: Ja.
Speaker: Erinnerst du dich?
Speaker: Nein.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du was zu anspricht.
Speaker: Du mich da reinbringst oder was?
Speaker: Ja.
Speaker: Du und unser Freund, ihr habt euch gegenüber voneinander hingestellt und habt euch dann genüsslich da reingeschossen.
Speaker: Ein Bild, das ich...
Speaker: seitdem versuche, mit Jägermeister Explosionen aus meinem Gedächtnis zu löschen.
Speaker: Aber es geht einfach nicht.
Speaker: Schau, ich sage mal so, wenn du schon brunzen musst und du bist im Ersten, die ganzen Häuser, Fassaden sind alt und schön, brunst man halt auf dem Gullitdeckel.
Speaker: Ich finde, das ist besser, als ich schief in irgendeine Ecke.
Speaker: Ich verstehe, wir waren vor Mäcki.
Speaker: Ach, das ist ein Klo.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Und du hast es dann nicht mehr reingeschafft.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Da war auch der Alkoholspiegel schon so, dass das auch völlig wurscht ist.
Speaker: Da war man komplett enthält.
Speaker: Verstehe ich überhaupt nicht.
Speaker: Aber auf jeden Fall habe ich jetzt, jedes Mal, wenn ich dich und unseren Freund sehe, kennst du diese kleinen Engelchen bei den Springbrunnen?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Also seitdem bist du mein kleines Engelchen.
Speaker: Das ist, glaube ich, zehn Jahre her, dass du es bist.
Speaker: Ja, mindestens.
Speaker: Aber, dass du es weißt.
Speaker: So.
Speaker: Steppert.
Speaker: Jedenfalls, mein Tag am Morgen.
Speaker: So ein Wochenende ist nicht mehr abgeschwiffen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Aber es hat alles eigentlich dazu gepasst.
Speaker: Ich glaube, ich habe von diesem besagten Abend irgendwo da hinten noch so einen Streifen Fotodinger hängen.
Speaker: Na, das war ein anderer Abend, glaube ich.
Speaker: Echt?
Speaker: Die Fotostreifen habe ich auch da hängen.
Speaker: Ja, furchtbar.
Speaker: Also, was hast du überhaupt angehört, geschaut?
Speaker: Ich habe es geschafft, dass ich mal
Speaker: Ähm... Warte, soll ich ein Timetable aufmachen?
Speaker: Sowohl.
Speaker: Ich war zwar dabei, aber ich weiß es nicht mehr.
Speaker: Das ist auch gut.
Speaker: Naja, kennst du es nicht?
Speaker: Ja, eh.
Speaker: Wenn du einfach Bands hast, wo dir einfach der Name fehlt.
Speaker: Ja, entweder da oder wenn du das schon achtmal gesehen hast und dann nächstes aufwacht.
Speaker: Habe ich die da gesehen oder habe ich die dort gesehen?
Speaker: Ah ja, okay, gut.
Speaker: Da ist kein Timetable mehr auf der App.
Speaker: Timetable Mova Rock 26.
Speaker: Sagt mir, was ich gesehen habe.
Speaker: Ja, sagt mir, was ich gesehen habe.
Speaker: Es ist schon wieder das nächste Jahr, das nächste interessiert mich nicht.
Speaker: Auf jeden Fall Pretty Reckless, aber ich habe davor noch was gesehen und jetzt habe ich vergessen, was das war.
Speaker: Das war eigentlich unheimlich gut.
Speaker: Warte mal, Bilder.
Speaker: Timetable ist out.
Speaker: Wie klein kann man denn was schreiben?
Speaker: Ist das S26?
Speaker: Nein, Linkenburg?
Speaker: Was?
Speaker: Nein.
Speaker: Nein, das ist nicht das Novorak, auf dem ich war.
Speaker: Pretty Request.
Speaker: Da sind wir.
Speaker: Warum?
Speaker: Weißt du, was ich an solchen Bildern wirklich unheimlich liebe?
Speaker: Und dann ist irgendein unnötiges Bild drüber, über genau den Teil, den ich jetzt eigentlich bräuchte.
Speaker: Das ist, ja, da kann man schon mal die Kontenanz verlieren.
Speaker: So, vor der Pretty Reckless habe ich mir noch irgendwas angeschaut.
Speaker: Ich kann dir jetzt gerade nicht sagen, was...
Speaker: Kann dann mal nicht so toll.
Speaker: Na, Perfect Circle.
Speaker: So, Perfect Circle habe ich mal angeschaut.
Speaker: A perfect circle, a perfect band.
Speaker: Jetzt fällt es mal wieder ein.
Speaker: Bei der Blue Stage war am Freitag, ich war auch nicht Freitag dort, war ja Headliner The Cure.
Speaker: Das heißt, für das war halt die Blue Stage eher so die ruhige, gemütliche Schiene.
Speaker: Und bei der Red war dann Ice Nine Kills Headliner.
Speaker: Und da ist es halt dementsprechend abgegangen.
Speaker: Und ich war halt bei Pretty Reckless.
Speaker: Also zuerst Perfect Circle.
Speaker: Pretty Reckless.
Speaker: Offspring.
Speaker: Das war wieder so Bühnenhopping.
Speaker: So Perfect Circle war auf der Blue.
Speaker: Pretty Reckless war auf der Red.
Speaker: Offspring war auf der Blue.
Speaker: Und dann bin ich rüber.
Speaker: Dann habe ich mir den Anfang von The Cure angeschaut.
Speaker: Und dann bin ich rüber zu Eisneinkills.
Speaker: wo ich noch nicht am Anfang geglaubt habe.
Speaker: Eisnein Kills habe ich noch nie gesehen, bis mir dann eingefallen ist, nur die habe ich schon gesehen, die habe ich bei Motor... Mega... Was?
Speaker: Was ist los mit meinem Kills?
Speaker: Mega Motor Tiefgeleid.
Speaker: Iron Maiden, Alter.
Speaker: Wir waren bei Iron Maiden.
Speaker: Da habe ich sie erst einmal gesehen.
Speaker: Und The Cure habe ich schon ein paar Mal am Noborok gesehen.
Speaker: Oder einmal zumindest.
Speaker: Also bis auf A Perfect Circle war nichts, was ich nicht schon mal in irgendeiner Art und Weise gesehen hätte.
Speaker: Aber trotzdem hat mir alles getaugt.
Speaker: Aber deswegen bin ich im Moment dann wieder ein bisschen seltener auf Festivals, weil erstens mal bin ich Papa und das überschneidet sich meistens mit Feierlichkeiten.
Speaker: Und man hat ja dann eh irgendwann schon fast alles gesehen.
Speaker: Ja.
Speaker: zweitens haben wir niemanden, wo man sagen kann, pass einmal auf eine Woche auf unser Kind auf.
Speaker: Drittens kostet ein Tagesticket 140 Euro.
Speaker: Das ist für einen Tag.
Speaker: Also der Viertagespass kostet 240 Euro.
Speaker: Und der Caravan fängt dann mit 300 Euro.
Speaker: Also das letzte Summer Breeze, auf dem ich war, habe ich glaube ich 300 Euro alles in allem gezahlt, aber da sind wir hingefahren und sind in ein fertig gemachtes Zelt mit unseren Taschen hingegangen, haben die reingestellt und das war auch schon.
Speaker: Ja, quasi.
Speaker: Naja, es war so eine mittelgroße Jurte eigentlich für fünf Leute und wir waren zu dritt drinnen.
Speaker: Also es war schon ein bisschen Glamour dabei, aber nicht so viel.
Speaker: Ich meine, es war eine Steckdose drinnen, was super war, für ein aufplatzbares Bett ist das halt praktisch.
Speaker: Aber es ist halt geil, weil du brauchst kein Zelt aufbauen und kein Zelt abbauen.
Speaker: Du nimmst halt dein Zeug dann am Schluss raus und das Auto war, keine Ahnung, 300 Meter von diesem Ding weg, war so ein kleiner Stellplatz für die Autos, die in dem Zelt sind.
Speaker: Ich muss sagen, als ursprünglich klassischer Zelter, der klassische Zelter in mir verabscheut ich jetzt, weil das ist nicht zelten, wie es auf einem Festival gedacht ist.
Speaker: Aber der Caravanfahrer lächelt dich über dein aufgebautes Zelt.
Speaker: Ja gut, aber am anderen Ende war dafür Wasserklo und Dusche und alles.
Speaker: So ein Bungalow-Teil.
Speaker: Das war schon gut.
Speaker: Das hast du ja eigentlich generell.
Speaker: Du musst halt wissen, wo du dich auf ein Festival hinstellst.
Speaker: Du kannst das Bech haben und du quartierst dich in der Nähe von Dixi-Klos ein.
Speaker: Das ist ein schönes Dixi-Klos-Vibe.
Speaker: Das ist dann eher unglücklich.
Speaker: Wir haben aber auch schon mal gehabt, das Pech.
Speaker: Da haben wir allerdings das Glück gehabt, dass die Dixi-Klos unheimlich oft geleert worden sind.
Speaker: Und du hast dich anfangs sogar hinsetzen können.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Vor allem noch dazu, wenn du weißt, wann die sauber gemacht sind und du planst ungefähr deinen Stuhlgang so, dass du quasi jeden Tag immer nur auf die frisch sauber gemachten gehst, das kann schon was.
Speaker: Das haben wir auch auf einem Festival gehabt.
Speaker: Hast du ein Festival und deinen Stuhlgang geplant in einem Atemzug?
Speaker: Ja, das ist wirklich schwer.
Speaker: Es ist nicht, aber du kannst es versuchen.
Speaker: Aber es war halt so, ja, da haben wir ganz am Anfang den Typen, der Wischte, die es vorhin gemacht hat, und wir sagen so, habt ihr da einen Zeitplan?
Speaker: Ja, ja, jeden Tag um elf komme ich daher und mache das so.
Speaker: Yes.
Speaker: Das heißt, du hast gewusst, wenn du kurz vor zwölf dort bist, sollte es noch nicht wieder voll zugeschissen sein.
Speaker: Verdauung durchkalkulieren.
Speaker: Da haben wir selber gekocht.
Speaker: Da haben wir nicht diese teuren Sachen drinnen gegessen, sondern normales Essen selber gekocht.
Speaker: Das war ganz ein eigenes.
Speaker: Das ist aber eigentlich auch Standard.
Speaker: Also wie wir jetzt noch gefahren sind, waren wir am Schluss auch immer am Caravan.
Speaker: Und da haben wir auch alles dabei gehabt, den ganzen Proviant zum selber kochen.
Speaker: Ja, Campingkocher.
Speaker: Kalte Jausen.
Speaker: Campingkocher ist immer so zart, so mit reinnehmen.
Speaker: Da musst du immer aufpassen.
Speaker: Aber ein paar waren mit dem Wohnwagen dort und das war halt so eine Elektro-Küche.
Speaker: Also nichts mit Gas.
Speaker: Das war relativ geschmeidig, wenn es so frisch gekochtes Essen.
Speaker: Das letzte Mal, wo wir waren, waren wir überhaupt die Dekadenz in Person.
Speaker: Wir haben einen Teppich ausgelegt gehabt.
Speaker: Ja.
Speaker: Irgendwer hat bei sich im Keller noch einen alten Teppich gefunden und den hat er mitgenommen und den haben wir dort... Wir haben uns, ich schwöre es dir, wir haben uns, bevor wir bei uns am Zeltplatz dann uns dort hingesetzt haben, haben wir uns vorher die Schuhe ausgezogen, weil wir sind am Teppich.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Und dann haben wir noch Ventilatoren stehen gehabt rundherum, weil wir haben auch die ganzen Aggregate gehabt.
Speaker: Das war schon richtig fesch.
Speaker: Andere Freunde von uns oder Bekannte, die haben einen Caravan perfektioniert praktisch.
Speaker: Die haben ein Festzelt, wo praktisch 100 Leute reingegangen.
Speaker: Das haben sie dann mit Ventilatoren, damit der Luftzug durchgeht durch dieses Zelt.
Speaker: Erweitert mit Hochstand und was weiß ich was.
Speaker: Richtig, richtig arg.
Speaker: Das ist der Gefrierschrank, Kühlschrank, Kuchel.
Speaker: Also das ist dann schon Festival auf einer anderen Ebene, wo du dich am Zeltplatz dann schon so wohl fühlst, dass du ganz lange überlegst, na wann wandere ich jetzt eigentlich zu den Bands?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Auf der anderen Seite habe ich dann die Ticketpreise gesehen.
Speaker: Ich muss dazu sagen, ich bin ja eingeladen worden auf den Freitag, weil Freunde von mir so eine Karte übrig geblieben und man sagte, weißt du was, komm, fahr einfach her und die Karte kaltiere.
Speaker: Weil sonst hätte ich mir, ich hätte es mir nicht geleistet.
Speaker: Das ist mir einfach momentan irgendwo
Speaker: Nein, verstehe ich.
Speaker: Fehlt mir da so die Preis-Leistungs-Variante?
Speaker: Auf der anderen Seite, ich liebe Festivals, alleine wegen dem Zeltplatz-Charme.
Speaker: Das ist etwas, wo viele sagen, nein, genau deswegen fahren sie nicht, aber gerade dieses Campen und du sitzt da wochenzahm in deinem eigenen Saft und Dreck und da hast du halt einfach eine Mords-Gaudi miteinander.
Speaker: Das ist etwas richtig Feines.
Speaker: Dass du um 6 Uhr in der Früh mit Helene Fischer aufgeweckt wirst, das ist unchristlich und unmenschlich und sollte gesetzlich mit 10 Hieben auf die nackte Glocke definitiv geahndet werden.
Speaker: Aber sonst ist es ganz okay.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Keine Beschwerden.
Speaker: Dieses Jahr dürfte es den Estragoman gegeben haben am Zeltplatz, zumindest am Caravan.
Speaker: Der Estragoman?
Speaker: Der ist mit einem... Warte, ich muss ganz kurz meine Chefin fragen, weil die hat ja gerade Urlaub.
Speaker: Der Estragoman war mit einem Traktor oder mit einem Rasenmäher?
Speaker: Also der war mit einem Rasenmäher unterwegs.
Speaker: War ja der Freund von dem?
Speaker: Vom Bischof.
Speaker: Ah, ein Freund vom Bischof.
Speaker: Also der Estragon-Mann ist ein Freund vom Bischof und der ist mit seinem Mini-Rasenmäher da herumgefahren am C1.
Speaker: Wo hat Estragon-Sinfo ausgetellt?
Speaker: Wow, okay.
Speaker: Ah ja, dann der Spitzname der Estragon-Mann.
Speaker: Von dem habe ich jetzt noch so Fotos gesehen, weil ich aber etliche Fotos jetzt dann noch gesehen habe, so vom Gesamtevent Novarok.
Speaker: Und bei den Dixi-Klos dürften sie ja teilweise wirklich versagt haben.
Speaker: Das hat mich teilweise an mein erstes Festival erinnert.
Speaker: 2003 Salzburg Ring Frequency.
Speaker: Dem habe ich eine eigene Folge gewidmet.
Speaker: Das ist der Muffin mit der Kirsche.
Speaker: Ah, ja, ja.
Speaker: Du siehst, wie sich das Traum in deinem Gesicht wieder abzeichnet, wo ich dir das erzählt habe.
Speaker: Das ist so ekelhaft, ja.
Speaker: Aber ich habe gestern ein Video gesehen, also da ist irgendwer durchgegangen, so von Klo zu Klo.
Speaker: Von Dixi-Klo zu Dixi-Klo und hat sich das abgefilmt.
Speaker: Bei einem hat einer vergessen, dass er absperrt.
Speaker: Kacken mit Freunden, Kacken ohne Freude.
Speaker: Jedenfalls habe ich da ein sehr detailliertes Video dazu verfolgt, wie das ausgeschaut hat und das war Salzburg Ring mal 5.
Speaker: Das war schon irgendwie beeindruckend.
Speaker: Ja, man muss nicht alles haben, aber ja.
Speaker: Ja, aber hast du gewusst, dass wenn du dich wirklich, das ist jetzt der Ur-Combo-Breaker, hast du gewusst, dass wenn du dich richtig anstrengst, kannst du dich zum Genie kacken?
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, also, ich habe es mir nicht gescheit aufgeschrieben.
Speaker: Ein Mann in England, ich glaube es ist in England,
Speaker: war so hart.
Speaker: Also der war am Klo und hat aber dann irgendwas geliefert gekriegt und hat sich dann dementsprechend so beeilt, weil es an der Tür geläutet hat, dass er viel gedruckt hat.
Speaker: Dadurch hat er sich seinen Frontallappen geschädigt.
Speaker: Aha.
Speaker: Und zwar danach, glaube ich, noch kurz im Koma und sowas.
Speaker: Also der hat sich richtig gegölnt und seitdem ist er ein künstlerisches Genie.
Speaker: Das war vorher Bauhakler, der mit Kunst überhaupt nichts zu tun gehabt hat.
Speaker: Im Gegenteil, das war noch so ein Brexit-Wähler und was weiß ich was.
Speaker: Und dann hat er halt seinen Frontallappen zerschießen.
Speaker: Und dann war er Künstler.
Speaker: Wow, okay.
Speaker: Und so ein komplett veränderter Mensch mit Gewalt ist ihm jetzt zuwider und was weiß ich was.
Speaker: Er könnte nicht verstehen, wie er einem anderen Menschen Leid zufügen könnte.
Speaker: Also voll spannend.
Speaker: Okay.
Speaker: Das heißt, Kacken kann ein richtig...
Speaker: transzendierendes Event sein für dich.
Speaker: Du musst dich nur richtig reinlegen.
Speaker: Man muss sich nur ins Zeug legen.
Speaker: Man muss sich nur anstrengen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, was tut man nicht für die Kunst?
Speaker: Die Story finde ich einfach nur so großartig, das werde ich dann nochmal... Ich wöge mich jetzt nicht nach dem Stift.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, ich bin sozusagen, es ist Sommer.
Speaker: Ja, wir sind gut bis hierhin angezogen.
Speaker: Wenn ich jetzt da aufstehe, ist der Podcast auf 18.
Speaker: Ja, da mache ich meinen Kreis auch.
Speaker: Eine geistige Notiz.
Speaker: 93 im Detail.
Speaker: Das wird dann der Opener für die nächste Folge.
Speaker: Mit Anleitung.
Speaker: Wie kann ich mich zum Künstler scheißen?
Speaker: Ja.
Speaker: Wobei, wenn er davor noch im Koma war, weiß ich nicht, ob es so ganz so leibend ist.
Speaker: Aber ja, gut.
Speaker: Ich habe den folgenden Titel.
Speaker: Kack dich schlau.
Speaker: Kack dich schlau.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Schon hätte man das Problem auch gleich gelassen.
Speaker: Part 1.
Speaker: Nächste Woche im Detail.
Speaker: Part 2.
Speaker: Was denn?
Speaker: Also man kann ja sagen, was man will über unseren Podcast, aber er ist kein Scheiß.
Speaker: Ja, er ist kein Scheiß.
Speaker: Und wenn wir nicht lachen, dann lernen wir.
Speaker: Oder wenn wir lachen, dann lernen wir.
Speaker: Wenn wir nicht weinen, dann lachen oder sowas.
Speaker: Auf jeden Fall zurück zum Lach.
Speaker: Die Musik war großartig.
Speaker: Ja, Pretty Reckless, gewohnt, 1A.
Speaker: Das Geilste war für mich aber praktisch The Cure.
Speaker: Nein, nicht The Cure, The Offspring.
Speaker: Weil ich weiß nicht, wer das auf der Bühne war, aber das war die beste Seniorenband, die Offspring-Covers bringt, die ich jemals gesehen habe.
Speaker: Die haben fast klungen wie so original.
Speaker: Also wirklich.
Speaker: Also ist mir bei Disturbed gegangen.
Speaker: Ich habe Disturbed ja nur gekannt von den alten Videos.
Speaker: Das heißt, ich habe gewusst, wie der Frontmann ausschaut.
Speaker: Und dann kommt auf einmal dieser dicke alte Mann in den Mantel und ich denke, wer ist denn das?
Speaker: Und dann fängt er an zum Singen.
Speaker: Oh, das ist er.
Speaker: Aber wirklich, mein erster Gedanke war, ist das der Typ vom Asperr?
Speaker: Weil der schaut auch ungefähr so aus.
Speaker: Ach nein, das ist wirklich Disturbed.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber das hat mich wirklich fertig gemacht.
Speaker: Aber er hat abgenommen.
Speaker: Das war jetzt auch kein Vorwurf.
Speaker: Das muss man auch dazu sagen, wenn man jemanden vor 20 Jahren das erste Mal gesehen hat und dazwischen nie wieder, man darf sich da durchaus mal ein bisschen verändern.
Speaker: Ja, durchaus.
Speaker: Es ist ja jetzt auch nicht so, meine musikalischen Helden sind Metallica.
Speaker: Die habe ich das erste Mal gesehen, da waren sie so alt wie wir jetzt.
Speaker: Ja, das darf man auch nicht unterschätzen.
Speaker: Und allein der Gedanke macht mich ein bisschen irre.
Speaker: Sogar jünger.
Speaker: Die waren eigentlich sogar jünger.
Speaker: Die haben nur älter ausgeschaut.
Speaker: Das war damals so.
Speaker: Der Hetfield ist ja jetzt erst 60 geworden letztes Jahr.
Speaker: Das heißt, nein, die müssen 2003 noch Ende 30 gewesen sein.
Speaker: Aber jetzt ist mir ein bisschen schlecht.
Speaker: Ich muss mich kurz hinsetzen.
Speaker: Ich sitze schon.
Speaker: Ich sitze schon.
Speaker: Dann habe ich mir 1,9 Kills angeschaut.
Speaker: Es war für mich eine komplett neue Erfahrung.
Speaker: Es war nur einmal bei Perfect Circle, dass sich irgend so ein Riesenlakel ganz kurz genau vor mich hingestellt hat.
Speaker: Also das war ungefähr nur so vor fünf Minuten und dann ist der wieder woanders gestanden.
Speaker: Also
Speaker: Ich habe auf die Bildschirme schauen können und ich habe auf die Bühne schauen können.
Speaker: Ich habe Fotos von der Bühne.
Speaker: Also, das ist ganz was Neues.
Speaker: Ich habe Videos gemacht, ich habe nur ein paar Fotos gemacht und den Rest vom Konzert habe ich mir gegeben.
Speaker: So soll das ja auch sein.
Speaker: Ich habe mir das Handy abgewöhnt auf dem Konzert.
Speaker: Ich verstehe es auch nicht.
Speaker: Dass ich ein ganzes Lied dastehe und das Lied abfilme, weil ich verstehe, dass man das macht.
Speaker: Aber es braucht eigentlich eh nicht mehr.
Speaker: Keine Sache schaut sich das nachher nochmal an.
Speaker: Kills hat halt eine unheimlich geile Bühnenchoreo.
Speaker: Die machen sozusagen Songs über Slasher-Filme.
Speaker: Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe.
Speaker: Und ganz am Schluss war der Terrifier dabei.
Speaker: Und der hat halt dann, deswegen hat es dann keine Zugabe gegeben, weil der Terrifier praktisch lachend die Crew von der Bühne abgetragen hat.
Speaker: Cool, keine Idee.
Speaker: Dazu habe ich mir aufgeschrieben.
Speaker: Nachdem der Terrifier Ice Nine Kills wegchoreografiert hat, gehe ich nochmal zu The Cure zum Pinkeln, um mit Boys Don't Cry belohnt zu werden.
Speaker: Ja, dann war es eh schon mitten in der Nacht.
Speaker: Meine Freunde haben sich dann schon abgesetzt gehabt.
Speaker: Die waren dann schon ein bisschen fertig.
Speaker: Und ich habe dann den Rest von den Festivals sozusagen alleine bestritten.
Speaker: Ich liebe es, Festivals mit anderen Leuten unterwegs zu sein, aber wenn es dann dich mit niemandem treffen muss und du bist niemandem verpflichtet, das ist auch irgendwie nicht unangenehm.
Speaker: Ja, wäre ja.
Speaker: Und dann war mein Auto dort, das heißt, ich habe nicht wirklich was getrunken.
Speaker: Ich habe mir einen Spritzer, wie ich hingekommen bin, habe ich mir einen Spritzer gegönnt und war acht Stunden dort.
Speaker: Na gut, das verdampft ja.
Speaker: Der Spritzer ist sehr schnell wieder verdampft, den habe ich sehr schnell wieder losgehabt.
Speaker: Und dann bin ich... Sie haben ein neues Konzept, also für mich ein neues Konzept.
Speaker: Jetzt weiß ich nicht, wie neu dieses Konzept ist, aber früher bist du gefahren bis Mönchhof und dann bist du die Einfahrt und dann bist du nach rechts gefahren und dann warst du eigentlich schon auf der Zufahrtsstraße zum Novorock-Parkplatz.
Speaker: Jetzt fährt man nach links, praktisch nach Nickelsdorf rein, durch Nickelsdorf durch und
Speaker: auf die andere Seite vom Novarock-Festival-Gelände.
Speaker: Und dort ist dann der Parkplatz für Normalsterbliche.
Speaker: Ich muss aber dazu sagen, ich persönlich finde sie haben den Parkplatz von dem her relativ gut geplant, weil ich gefühlt habe, ich habe nur 20 Minuten bis zum Gelände gebraucht und 20 Minuten wieder zurück.
Speaker: Also vom Feeling her war das jetzt nicht so schlimm.
Speaker: Ich habe sofort wieder zum Auto gefunden, weil es relativ simpel aufteilt war.
Speaker: Und dann halt die Heimreise.
Speaker: Die Heimreise von einem Festival, wenn du in deinen 40ern bist, das ist wieder ganz was anderes.
Speaker: Eingeschlafen bin ich nicht, aber es war schwierig.
Speaker: Es war eine schwierige Heimreise.
Speaker: Ich habe dann kurz überlegt, ob ich eine Pause dazwischen mache, aber dann bin ich durchgefahren.
Speaker: Ich war froh, wo ich zu Hause war.
Speaker: Dazu habe ich mir dann noch Folgendes notiert.
Speaker: Demütig sitze ich daheim mit Festivalschiss am Klo.
Speaker: Und während sich etwas Undefiniebares aus mir herauszwingt, weiß ich, dass es gut war.
Speaker: Das ist so der ultimative Abschluss eines Sieben Festivals.
Speaker: Wahnsinn, Wahnsinn.
Speaker: Auch so rührende Abschlussworte.
Speaker: Ja, da kann man schon ein Tränchen verdrücken eigentlich.
Speaker: Du wolltest noch über die Post reden.
Speaker: Naja, ich muss jetzt langsam mal wieder zum Arbeiten anfangen, Markus.
Speaker: Alles gut, alles gut, alles gut.
Speaker: Die Post hat einfach ein paar, das zum ersten Mal ein Backel anbaut von mir wahrscheinlich und ich habe am Freitag noch angefragt, dass sie eine Sendeverfolgung machen, weil das Backel muss ja irgendwo sein, weil die Sendeverfolgungsnummer führt ins Leere, also diese wunderbare Nummer, für die man eigentlich extra das zahlt.
Speaker: Die hilft nichts.
Speaker: Und anstatt, dass die mich anrufen oder mir ein E-Mail schicken, kriege ich jetzt einen Zettel mit, wo das Baggerl ist, dann irgendwann mit der Post, wenn sie es gefunden haben.
Speaker: Also da fragst du dich auch, wofür... Na, furchtbar.
Speaker: Also ich hoffe, das passiert bald, weil das natürlich jetzt...
Speaker: Der eine Kunde, der eigentlich gemeint hat, wenn es ihm gefällt, bestellt er mehr.
Speaker: Und jetzt wartet der schon seit zwei Wochen, dass er das Ding bekommt und hat es nicht.
Speaker: Und den muss ich jetzt irgendwie herausfinden, wie wir da weiter tun.
Speaker: Also eine Katastrophe.
Speaker: Ja, am besten immer offen bleiben und transparent.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich meine, ich habe mir zum Glück ein Foto von der fertigen Figur gemacht, dass ich sagen kann, es ist fertig, ich habe es weggeschickt, da ist die Rechnung von dem Backel mit deiner Adresse drauf.
Speaker: Das kann ich auch nicht machen.
Speaker: Aber es ist halt auch so ein Selfie von sich bei der Post, wenn man das da in die Tür hat.
Speaker: Ganz so schlimm ist es nicht, aber so ungefähr.
Speaker: Mit dem Typen oder mit der Dame an der Pudel.
Speaker: Ich übergreiche dir feierlich mein Paket.
Speaker: Es ist halt zart.
Speaker: Bei jedem anderen wäre es mir wurscht gewesen, aber gerade bei dem ist es halt jetzt toll.
Speaker: Danke für mich.
Speaker: Das ist halt blöd.
Speaker: Ich habe auch schon mal Kundschaft gehabt, wo ich mir gedacht habe, wenn das jetzt urgut funktioniert und dann kriege ich mehr Aufträge und irgendwie relativ...
Speaker: relativ gut abgeliefert, aber eigentlich nicht das, was wollten und dadurch habe ich es verschissen.
Speaker: Von dem her, das ist halt manchmal gut gemeint, schlecht gemacht.
Speaker: Ja, manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen.
Speaker: Das ist so.
Speaker: So, das heißt, du willst jetzt dann hacken?
Speaker: Ja.
Speaker: Das heißt, die Dinger gehen sich jetzt nicht mehr aus.
Speaker: Das machen wir bei der 92er.
Speaker: Ich möchte aber einen meiner neuen Follower begrüßen.
Speaker: Und ist wahrscheinlich einfach ein Zufall, weil wahrscheinlich folgt er jedem, der ihm folgt.
Speaker: Oder keine Ahnung.
Speaker: Vielleicht ist er jetzt doch neuer Fan von unserem Podcast.
Speaker: Grüße gehen raus an den Rudi Tollezahl.
Speaker: Ich bin ein großer Fan.
Speaker: Also wenn der Rudi Tollezahl jetzt wirklich zuhört und wenn es ihm taugt, kann er gerne jederzeit Gast sein im Podcast.
Speaker: Dann machen wir eine Special-Folge.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ja, sicher, klar.
Speaker: Da sind wir dabei.
Speaker: Ja, wenn.
Speaker: Ist wahrscheinlich eh nicht so.
Speaker: So.
Speaker: Ich hätte perfekte abschließende Worte.
Speaker: Das ist jetzt, klingt komisch, ist aber so.
Speaker: Das geht jetzt an alle Eltern da draußen.
Speaker: Ihr nehmt, nachdem ihr das jetzt gehört habt, eure Kinder, wurscht wie groß, wurscht wie alt, drückt es ganz fest,
Speaker: sagt, wie unendlich lieb ihr sie habt und freut euch, dass ihr eure Kinder habt und dass gesund sind und dass ihr eine schöne Zeit habt.
Speaker: Weil das wichtig ist und man nie weiß, wann sowas vorbei sein kann.
Speaker: Mit diesem diepen Abschluss verabschieden wir uns und sagen, bis nächste Woche, oder?
Speaker: Jo, fertig.
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen.
Speaker: Da hab ich auch richtig schön defleten müssen.
Speaker: Das musst du eben verbinden.
Speaker: Das ist so schnick.
Speaker: Was zerfört deine Katze da im Hintergrund?
Speaker: Podcastall ohne Katzen-Action ist doch kein Podcastall, oder?
Speaker: Podcastall kracht hier rein!


