Transcript
Isabell & Sven Haase: Wie geht es dir, wenn du an das Wort verkaufen denkst?
Isabell & Sven Haase: Ganz egal, ob es dein Herz jetzt höher schlagen lässt oder ob dir ganz kurz der Atem stockt, du bist hier goldrichtig.
Sandra: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Denn unsere heutige Gästin Sandra Pikowski oben sprengt diese netten Kauf-mich-bitte-Zirkus in tausend Teilen.
Isabell & Sven Haase: Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mentorinnen, Coaches, Heilerinnen,
Isabell & Sven Haase: endlich mal ins Licht zu stellen, dass sie endlich anfangen, ihre Angebote rauszugeben wie klare Liebeserklärungen.
Isabell & Sven Haase: Und heute reden wir mit ihr über Sisterhood statt Konkurrenz.
Isabell & Sven Haase: Wir reden auch über Verantwortung statt Verkaufsskript und über die Magie, die entsteht.
Isabell & Sven Haase: Wenn Frauen das Verkaufen wirklich für sich annehmen und sich nicht mehr zurückhalten.
Isabell & Sven Haase: Und wir reden auch darüber, warum das Leben doch ein Ponyhof sein kann.
Isabell & Sven Haase: Liebe Sandra, herzlich willkommen.
Isabell & Sven Haase: Schön, dass du da bist.
Sandra: Ich freue mich so, was für ein schönes Intro.
Sandra: Da kriege ich ja schon rote Bäckchen beim Zuhören.
Isabell & Sven Haase: Dann lass uns doch direkt mal einsteigen, liebe Sandra.
Isabell & Sven Haase: Wie bist du denn eigentlich dahin gekommen?
Isabell & Sven Haase: Was hat dich zu deiner Sisterhood geführt?
Sandra: Es war ein langer Weg, könnte man sagen.
Sandra: Also können wir ganz, ganz lange drüber sprechen.
Sandra: Aber so in Kurzform.
Sandra: Ich habe immer schon mit Tieren gearbeitet, viel mit Menschen gearbeitet.
Sandra: Ich glaube, ich bin einfach schon so auf diese Welt gekommen, dass ich gerne in Verbindung bin, dass ich gerne helfe, dass ich gerne assistiere.
Sandra: Und ich war ganz klein und wusste schon, ich will Tierarzt werden.
Sandra: Und mein Opa hatte eine große Ponyfarm, so ein Ponyhof.
Sandra: Und ich war immer bei den Tieren.
Sandra: Ich war früher im Praktikum und ich wollte das immer studieren.
Sandra: Und auf dem Weg dorthin, Abitur und alles vorbereitet, hat sich ganz viel verändert.
Sandra: Ich bin dann ins Gewerbelehramt gekommen und habe die Tierarzthelferinnen unterrichtet.
Sandra: Ich habe Tierarzthelferinnen als Lehre gemacht nach dem Abitur.
Sandra: Dann habe ich studiert und dann habe ich gemerkt, ich möchte gar nicht studieren.
Sandra: Also weder in der Tierarztpraxis arbeiten, noch als Lehrerin arbeiten.
Sandra: Diese Obrigkeit und diese Chefs und dieses Ganze, das war so überhaupt gar nicht meins.
Isabell & Sven Haase: Ja, ja.
Sandra: Und ich wusste, dass ich gerne selbstständig sein möchte.
Sandra: Keine Chefs, die sagen, wann ich aufstehen muss, wann ich Urlaub haben darf und so.
Sandra: bin ich schon einmal ein Freigeist gewesen.
Sandra: Und dann bin ich in die Richtung schon des Unterrichtens gegangen.
Sandra: Ich liebe Unterrichten und Lehren, aber eben so auf meine Art und Weise und war über 20 Jahre lang im Offline-Leben Erste-Hilfe-
Sandra: Dozentin, vielleicht also grob gesagt Dozentin in der Erwachsenenbildung.
Sandra: Und dann kam Corona.
Sandra: Und ich durfte nicht mehr unterrichten.
Isabell & Sven Haase: Ja, das stimmt.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Ich durfte meine ganzen Stammkunden nicht mehr beglücken.
Sandra: Ich durfte nicht mehr rausfahren in die Welt und nicht mehr lehren.
Sandra: Denn Erste Hilfe und also diese Gesundheitssachen kannst du nicht online machen.
Sandra: Muss einfach mit Übungen sein.
Sandra: Und das war verboten.
Sandra: Und dann saß ich hier zu Hause und habe gedacht, so ein Mist.
Sandra: Ich liebe das und ich darf nicht und ich kann kein Geld verdienen.
Sandra: Was ist hier los?
Sandra: Und in meinem Hinterkopf war eigentlich schon ein paar Monate vorher so mal entstanden, was, wenn ich online gehe?
Sandra: Ich bin aber so eine Technik-
Sandra: Queen im besten Sinne.
Sandra: Ich habe keine Ahnung, welche Knöpfe ich drücken soll.
Sandra: Und ich habe richtig Schiss, irgendwas zu löschen und so.
Sandra: Und deshalb habe ich mich alleine nicht getraut.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: Aber durch diese Phase, durch die wir ja alle durchgehen mussten, bin ich erstmal in meine Ruhe gekommen.
Sandra: Und ich durfte halt nicht mehr arbeiten.
Sandra: Ich konnte mal richtig ins Denken, ins Fühlen kommen.
Sandra: Wo will ich hin?
Sandra: Was möchte ich wirklich machen?
Sandra: Und ich hatte ganz viel Zeit hier zu Hause mit meiner Familie.
Sandra: Und dann habe ich mir ein Online-Business-Coaching gegönnt.
Sandra: Für damals sehr viel Geld.
Sandra: Fünfstellig.
Sandra: Ich hatte es nicht.
Sandra: Und ich bin ins Kreieren gegangen.
Sandra: Und ich habe Facebook kennengelernt.
Sandra: Ich habe WhatsApp kennengelernt.
Sandra: Und das Ganze ist tatsächlich erst so drei Jahre her.
Sandra: Also 2023 habe ich so angefangen.
Sandra: Und ich wollte das eigentlich für mein Business von offline auf online switchen.
Isabell & Sven Haase: Ja?
Sandra: Aber schon in den ersten Wochen dort in dem Coaching hat meine Mentorin dort gesagt, mein Gott, du bist ein Naturtalent, was ist los hier?
Sandra: Solche Menschen wie dich gibt es doch gar nicht.
Sandra: Und sie hat mich in ihr Team geholt.
Sandra: Und ich war dort die Obersetterin, ich war die Oberklosserin, ich habe die ganze Facebook-Gruppe gerockt sozusagen.
Sandra: Wir haben Millionen Umsätze gemacht in so kurzer Zeit, was vorher gar nicht denkbar war für mich in solchen
Sandra: wie soll ich sagen, Kategorien zu denken, so viele Nullen, das war also unbeschreiblich.
Sandra: Und so bin ich da herangeführt worden vielleicht, lass es ein Wink des Schicksals gewesen sein, dass diese Zeit uns hier so getroffen hat und dass ich umdenken durfte und dass mich Facebook irgendwie gerufen hat.
Sandra: Und so ging die Sisterhood dann los.
Sandra: Erst habe ich für andere Menschen gearbeitet, da habe ich sie unterstützt,
Sandra: Dann hat sich da im System was verändert, im Team was verändert und ich durfte diese Aufgaben, die mir so viel Spaß gemacht haben, dort nicht mehr nutzen, weil es einfach nicht mehr gebraucht wurde.
Sandra: Dann habe ich andere Menschen unterstützt und in meinem Bauch war immer so, was, wenn ich es alleine mache, was, wenn ich es für mich mache, oh Gott, da hatte ich richtig Angst vor.
Sandra: Und wenn ich vor etwas Angst habe, dann gehe ich halt den Schritt.
Isabell & Sven Haase: Ja, voll cool.
Sandra: Und so ist die Sisterhood geboren worden, ja.
Isabell & Sven Haase: Und der Name ist ja wirklich Programm, so dieses Sisterhood.
Isabell & Sven Haase: Vielleicht holst du uns ein bisschen ab.
Isabell & Sven Haase: Sisterhood, was verbindest du persönlich damit und was verbinden vielleicht auch deine Kundinnen damit?
Sandra: Ich komme aus so einer Generation oder meine Mutter hat uns
Sandra: Ich bin das erste Scheidungskind in unserem Dorf gewesen und meine Mutter hat alles alleine gerockt mit zwei Kindern und sie hat keine Wohnung bekommen, weil sie keine Arbeit hatte.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Sie hat keine Arbeit bekommen, weil sie keine Wohnung hatte und sie hat es immer alleine erkämpft.
Sandra: Und das war mein Vorbild.
Sandra: Ich habe immer alles alleine auch erkämpft.
Sandra: Ich bin weggezogen von zu Hause, ich habe das Studium gemacht, ich habe kein BAföG bekommen, ich musste ganz viel arbeiten, ich musste ganz viel machen und ich bin in diese Kämpfer-
Sandra: so richtig dolle eingestiegen und das war mein Leben.
Sandra: Und das war so anstrengend.
Sandra: Das hat mir Spaß gemacht und das war so mein normales Normal.
Sandra: Und doch hat mich das angestrengt und müde gemacht.
Sandra: Und ich sehe das bei so ganz vielen anderen Menschen da draußen.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: Und vor allem im Online-Bereich, wenn du ein Business aufbaust, das ist einfach schon auch Arbeit.
Sandra: Und wenn du das alleine machst, ohne Team,
Sandra: dann kommst du oft ins Zweifeln oder du gehst nicht wirklich voran.
Sandra: Und die Motivation hört mal auf, wenn es mal eine Phase gibt, wo es nicht so gut läuft.
Sandra: Und das hat mich ganz doll traurig gemacht, das so zu beobachten bei ganz tollen Frauen, die super Angebote haben, die ganz viele Talente haben, die eigentlich wirklich in die Welt müssen.
Sandra: Ja, also es wird gebraucht und sie trauen sich aber nicht, sich zu zeigen oder zu zeigen.
Sandra: höhere Preise zu nehmen oder so wirklich in die Sichtbarkeit zu gehen, so echt zu sein, sondern sie machen das, wie alle das machen und das brennt die so aus.
Sandra: Nicht, dass die alle im Burnout landen, aber das macht die traurig und das sieht man in der Kamera und das hört man an ihren Worten und deshalb habe ich für mich so gedacht, das wäre ja viel schöner, wenn wir es zusammen machen.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Ich bin so richtig, also nicht jetzt bei Frauenkreisen und in der Spiri-Bubble groß geworden, aber ich mag Menschen in der Tierarztpraxis, weil da habe ich die Leute begleitet vom Wartezimmer, bis das Tier vielleicht dann eingeschläfert wurde.
Sandra: Ich habe immer ganz empathisch so dazwischen übersetzt, was der Tierarzt gesagt hat, was aber für die Menschen vielleicht viel wichtiger war in anderen Worten.
Sandra: Ich habe gekellnert, ich habe
Sandra: auch im Unterricht diese Gruppen begleitet und sie bis zur Prüfung geführt.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und Erste Hilfe ist so ein ernstes Thema, aber ich habe das oft lustig gemacht und in der Gruppe hat das Spaß gemacht und alle konnten nachher eine stabile Seitenlage oder wiederbeleben.
Sandra: Und ich, oh Gott, hoffentlich passiert es mir nie, sondern nee, krass, ich kann das.
Sandra: Und wenn es passiert, weiß ich, was ich zu tun habe.
Sandra: Und ich kann gut in Gruppen, in Gemeinschaften so ein Zuhausegefühl erschaffen.
Sandra: Und das habe ich mir so gewünscht dann im Online-Bereich auch.
Sandra: Und das kam dann als Wort zu mir, Sisterhood.
Sandra: Das verstehen nicht alle, aber es ist so ein Gemeinschaftsgefühl, so eine Schwesternschaft.
Sandra: Vielleicht wie wir früher zusammen in irgendwelchen Klostern zusammen waren oder so.
Sandra: Die Männer brauchen das, glaube ich, nicht immer unbedingt.
Sandra: Die mögen auch so als Lonely Wolf durch die Gegend laufen und sind erfolgreich mit sich selber.
Sandra: Aber für uns Frauen ist das wichtig, so eine Dorfgemeinschaft zu haben und unsere Babys groß werden zu lassen in Gemeinschaft.
Sandra: Und das darf auch unser Business-Baby in Gemeinschaft.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Gemeinsam wachsen macht viel mehr Spaß und ist leichter, weil sich alle gegenseitig motivieren oder inspirieren oder so.
Sandra: Alleine ist das schwer und dann kann man viel schneller in seinen Wachstum kommen, in seine Transformation kommen, finde ich, wenn man so Power Sisters an seiner Seite hat.
Isabell & Sven Haase: Ja, voll schön.
Isabell & Sven Haase: Du hast zwar jetzt gesagt, naja, so eigentlich komme ich jetzt nicht so aus der Spiri-Bubble, das würde ich so sagen, wenn man dich so sieht, die Power und alles passt jetzt so nicht so mit, oh, ich sitze auf einer Wolke, das passt jetzt nicht so ganz zu dir, das ist klar, da steckt einfach viel Power dahinter, aber ich weiß ja von dir, dass du dich zum Beispiel schon sehr frühzeitig trotzdem für Energien interessiert hast und begeistert hast, also mit zwölf
Sandra: Ich bin
Isabell & Sven Haase: Zu Reiki gezogen?
Isabell & Sven Haase: Also, hallo, welches zwölfjährige Mädchen sieht es bitte zu Reiki?
Isabell & Sven Haase: Also, das ist ja schon was Besonderes.
Isabell & Sven Haase: Erzähl doch mal, wie hat das dich so gefunden und wie hat das dich vielleicht auch deinen ganzen Weg begleitet?
Isabell & Sven Haase: War das vielleicht was, was unsichtbar auch immer da war, so diese Energie?
Sandra: Ja, schon.
Sandra: Ich bin ja so halbwegs bei meinem Opa groß geworden auf der Ponykoppel.
Sandra: Ich habe da mit den Ponys geredet, ich habe Gänseblümchen-Kränze gebunden, ich habe die Fohlen so handzahm gemacht und so.
Sandra: Und ich hatte, ich glaube deshalb bin ich zum Reiki gekommen, ich hatte ganz starke Menstruationsprobleme.
Sandra: Gerade am Anfang, als das so losging, hatte ich richtig schlimmen Bauchweh und die ersten zwei Tage konnte ich kaum in die Schule gehen und ich habe keine Medikamente vertragen.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und also das war so ein bisschen der erste Schritt.
Sandra: Und dann hat meine Mama einen Reiki-Kurs gemacht, um sich und mir zu helfen.
Sandra: Dann hat sie gesagt, das war so toll, da kannst du auch hinkommen.
Sandra: Ich habe gefragt.
Sandra: Und so ging das dann los.
Sandra: Also bei uns ist das Heilerinnen, oder?
Sandra: Da ist es ja viel so, dass die mit Reiki, mit Energiearbeit so gestartet sind.
Sandra: Und für mich ist Reiki auch nicht, dass ich das gelernt habe, sondern ich glaube, ich hatte schon immer heilende Hände.
Sandra: Die Tiere mögen gerne zu mir kommen, die Kinder jetzt, die kommen so gerne zu mir.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Ich habe schon immer so ein touchy-Feeling gehabt.
Sandra: Ich musste immer alle anfassen und die Hand auf Schulter legen oder irgendwie so.
Sandra: Dann haben sich die Menschen beruhigt und sind in die Entspannung gekommen.
Sandra: Ich hatte da ja nur keine bewussten...
Sandra: Worte für, was da passiert oder dass meine Hände immer gekribbelt haben, das ist ja mein Normal gewesen.
Sandra: Dort in dem Reiki-Kurs habe ich halt Anleitungen bekommen und Worte dafür bekommen, was da machbar und möglich ist und was da passiert im Körper.
Sandra: Und dann bin ich auf so eine Reise gegangen, glaube ich.
Sandra: Ich habe Kinesiologie gemacht, ich habe NLP gemacht, ich habe ganz viele Dinge ausprobiert, ich habe Heilpraktika für Tiere gemacht.
Isabell & Sven Haase: Mega.
Sandra: während meines Lehramtsstudiums auch noch nebenbei gemacht.
Sandra: Ich bin so ein Tausendsasser und mir wird ganz schnell langweilig.
Sandra: Ich war in der normalen Uni und ich habe dann ein Fernstudium noch nebenbei gemacht.
Sandra: Also was soll die Welt kosten?
Sandra: Und das war mir immer ganz doll wichtig, Tiere und Menschen in ihre Heilung zu bringen, in die Transformation zu bringen, weil ich so...
Sandra: Ach, das kennt ihr bestimmt auch.
Sandra: Ich rede auf Seelen.
Sandra: Ich sehe schon das Potenzial dieser Menschen, was da leuchtet, was da für Energien fließen und wo so eine Gewitterwolke drüber ist und was man da doch so ganz einfach verändern könnte.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und die Menschen sehen es aber selber leider nicht.
Sandra: Und ja, so habe ich mich immer weiter spezialisiert, glaube ich, und bin zur Akasha-Chronik gekommen, bin zum Channeling gekommen und Auraschirurgie und ach, was gibt es alles für schöne Sachen, die Archetypen und ich bin so neugierig und so wissensdurstig und immer, wenn mir irgendwas ins Feld hüpft, ich denke, wow, kenne ich noch nicht, will ich haben, dann gucke ich da mal rein.
Isabell & Sven Haase: Willkommen in meiner Welt.
Isabell & Sven Haase: Das wird gar nicht davor sein.
Isabell & Sven Haase: Ich komme auch mit neuen Ideen.
Isabell & Sven Haase: Brauchst du doch gar nicht.
Sandra: Ja, genau.
Sandra: Genau, genau.
Isabell & Sven Haase: Doch, ist interessant.
Sandra: Ja, klar, es ist schon ein Stück weit mit Talent, aber das ist auch das bei anderen.
Sandra: Ja.
Isabell & Sven Haase: Ich werde nicht viel, aber Isabelle ist da tatsächlich noch einen Ticken schärfer unterwegs als ich.
Isabell & Sven Haase: Aber ja, am Ende, du hast es ja so schön beschrieben, das ist doch eine Reise, wenn du damit einmal anfängst, du kannst da einfach nicht mehr aufhören, weil du merkst, da geht gerade irgendwie so eine Welt auf und dir wird klar, das ist
Isabell & Sven Haase: Ja klar, es ist schon ein Stück weit ein Talent, aber das ist was, was wir alle haben, diese Fähigkeit, Energien zu sehen, zu spüren, zu verändern.
Sandra: Genau, genau.
Isabell & Sven Haase: Und wie cool ist es, wenn wir uns dessen wieder bewusst werden, damit halt auch umzugehen und dann auch anderen zu zeigen, dass sie das auch für sich können.
Isabell & Sven Haase: Und klar, trotz allem ist es so, wir brauchen immer jemanden, der für uns dann mal guckt, wo ist denn bei uns die Gewitterwolke gerade, weil wir sehen sie nicht, weil wir stehen ja drunter.
Isabell & Sven Haase: Das ist auch so.
Isabell & Sven Haase: Genau, und deiner Sisterhood?
Sandra: Ja, das ist auch so schön.
Sandra: Also so wie du das sagst, man braucht gerne Menschen an der Seite, oder?
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: Ich hatte schon mit zwölf ja dann eine tolle Mentorin an meiner Seite und ich wäre überhaupt niemals hier angekommen, wo ich jetzt bin, wenn sie mir nicht wichtige Fragen gestellt hätte, die ich mich also nicht selbst gefragt hätte oder mich in echt auch auf weltliche Reisen geschickt hätte, die ich alleine nicht antreten wollte.
Sandra: Das ganze Leben, was ich mir hier aufgebaut habe, mein Mann, meine Kinder, also dieser ganze Hof, den ich hier jetzt so besitze und beglücke, das ist nur entstanden, weil mehrere Menschen das in mir gesehen haben oder mir Impulse dahin gegeben haben oder mir auf meiner Reise irgendetwas geschenkt haben, dass ich noch größer denken konnte oder mir noch mehr erlaubt habe, das zu leben, was ich wirklich möchte und nicht so, wie die Gesellschaft das will oder nicht so, wie man das macht, sondern dieses...
Sandra: Ja, ich sage immer, ich bin ein Regenbogenschaf.
Sandra: Man kann ja das schwarze Schaf der Familie sein und ich bin halt das bunte Schaf.
Sandra: Ich war schon immer anders.
Sandra: Und dann fühlst du dich wie von so einem anderen Stern hier runtergeplumpst und keiner versteht dich wirklich.
Isabell & Sven Haase: Mega.
Sandra: Und diese Mentorin an meiner Seite, seit ich zwölf bin, ist die an meiner Seite bis heute.
Sandra: Die kennt mich so gut und das ist so ein Glück.
Sandra: Und deshalb wollte ich immer gerne eine Mentorin werden für andere Menschen.
Sandra: Aber jetzt habe ich dich unterbrochen, entschuldige bitte.
Isabell & Sven Haase: Mega schön.
Isabell & Sven Haase: Das macht auch noch mal eine ganz andere Frage auf.
Isabell & Sven Haase: Genau.
Isabell & Sven Haase: Nimm uns doch mal ein bisschen mit, was waren denn das für Reisen und was hat das
Isabell & Sven Haase: Gibt es da vielleicht ein, was, wo du sagst, hey, das hat nochmal so viel verändert bei mir dann auch auf dieser Reise, was da so ein Geschenk war, was dir da gegeben wurde unterwegs?
Sandra: Ja, also diese Mentorin, die ich dort mit dem Reiki kennengelernt habe und doch, aber auch über sie noch jemand anders kennengelernt habe, die nennt sich
Sandra: Medium, Geistheilerin, so ein bisschen abgespaced, spooky, was also zu der Zeit, als ich zwölf war, also wirklich noch komisch war.
Sandra: Und ich bin einmal im Jahr zu ihr hingegangen und habe mir die Karten legen lassen.
Isabell & Sven Haase: Ah, cool.
Isabell & Sven Haase: Da muss ja.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: Und die macht eben auch Heilungen oder Fernheilungen.
Sandra: Und also für uns heute ist das total normal, aber vor 30 Jahren war das überhaupt nicht normal.
Sandra: Und
Sandra: Und ich bin da schon immer hingegangen, so als Kind ja dann eigentlich.
Sandra: Und sie hat, also was hat sie gemacht?
Sandra: Geistige Wirbelsäulenaufrichtung hat sie damals schon gemacht.
Sandra: Oder eben auch so Verstrickungen und aus der Familie so Themen.
Sandra: Mich körperlich unterstützt und eben auch immer so meine Wahrheit unterstützt.
Sandra: Ich muss der nicht erklären, warum ich so denke, warum ich so mache, warum ich studiert habe, aber da nicht ins Beamtentum hineingegangen bin, voller Freude, sondern dass für mich ein Gefühl von Gefängnis gewesen wäre, dort zu sein.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Die hat das verstanden und die hat mich ermutigt, meinen Weg zu gehen.
Sandra: Das war so auf geistiger Ebene, auf körperlicher Ebene, in meine Gesundung zu gehen, in meinen Wachstum zu gehen und immer an meiner Seite zu sein und alle meine Fragen zu beantworten, die jetzt zum Beispiel meine Familie, meine Freunde, meine Lehrer,
Sandra: gar nicht gehört haben, im wahrsten Sinne des Wortes.
Sandra: Und so ein ganz großer Punkt war, dass ich eine sehr lange Liebesbeziehung hatte.
Sandra: Auf meiner Seite war es eine Liebesbeziehung, auf der anderen Seite war es nicht so eine Liebesbeziehung.
Sandra: Aber es war so on und off, also über zehn Jahre.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: Und ich wollte gerne Kinder haben und alle meine Freundinnen haben geheiratet.
Sandra: Und dann sind sie schwanger geworden.
Sandra: Und ich war
Sandra: Also Weddingplanner und Trauzeugin und auf wie vielen Hochzeiten habe ich getanzt, aber ich hatte keine.
Sandra: Und ich war sehr traurig, wirklich.
Sandra: Und dann habe ich so viel gearbeitet und ich hatte kaum Zeit und ich hatte auch keine wirklichen vielen Freundinnen, sondern nur meine 1, 2, 3 aus jeder Lebensecke, so mal eine.
Sandra: Aber irgendwie war das nicht das, wie ich mir mein Leben vorgestellt hatte.
Sandra: Und dann hat sie gesagt, Sandra, du fährst jetzt mal alleine in Urlaub.
Sandra: Ich so, was?
Sandra: Kommt die Sister und ich fahre doch immer gemeinschaftlich mit meinen Freundinnen in den Urlaub.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: Wir machen Party.
Sandra: Und also warum soll ich alleine?
Sandra: Wie langweilig ist das?
Sandra: Und dann doch, du fährst in den Urlaub.
Sandra: Und sie hat das halt so gesehen in den Karten.
Sandra: Die kann halt wirklich hell sehen.
Sandra: Und hat gesagt, du fährst alleine mit dem Auto los.
Sandra: Du darfst deinen Hund mitnehmen.
Sandra: Du bist ja nicht ganz so alleine.
Sandra: Aber du machst eine Deutschlandtour.
Sandra: Und du besuchst einfach alle Menschen, die du kennst, die du kennengelernt hast, die du lange nicht gesehen hast.
Sandra: Du machst mal einen Stopp.
Sandra: Aber Silvester feierst du alleine.
Sandra: Silvester.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Ich habe vier Tage vor Weihnachten Geburtstag und das ist so die heilige Zeit in meiner Familie.
Sandra: Mein Geburtstag, Weihnachten, einmal bei meiner Mama, einmal bei meiner Oma, die heiligen Tage.
Sandra: Und ich sollte in Urlaub fahren alleine und meiner Familie sagen, ich bin Weihnachten nicht da.
Sandra: Oh mein Gott.
Sandra: Und ich habe das gemacht, weil ich ihr einfach schon so lange vertraue, weil die immer recht hat mit allem, was sie sieht und sagt.
Sandra: Und das war richtig schwer.
Sandra: Und also bis heute, das ist jetzt 10 Jahre, 12 Jahre, ja, 12 Jahre her, bis heute ist das der größte, schlimmste Fehler, den ich in meinem Leben gemacht habe, aus der Sicht meiner Mutter.
Isabell & Sven Haase: Ja, oh ja, Mutti, ich bin sehr, sehr nachfragen.
Sandra: Ich habe Weihnachten nicht zu Hause gefeiert mit der Familie.
Sandra: Faux pas.
Sandra: Und also steht im roten Buch, ja.
Sandra: So, und nun ist Folgendes passiert, liebe Leute.
Sandra: Ich bin losgefahren, ich wohne in Schleswig-Holstein, ganz oben, fast in Dänemark.
Sandra: Erster Stopp, Hamburg.
Sandra: Nette Leute, habe ich lange gewohnt, kannte ich viele Leute, war super.
Sandra: Habe ich meinen Geburtstag da gefeiert.
Sandra: War auch schon nicht mit meiner Familie.
Sandra: Dann bin ich nach Bremen gefahren, habe eine ganz wundervolle Freundin
Sandra: auch da besucht und die hat mir ein Kleid für Silvester, so die Königin der Nacht in Dunkelblau samt, ich weiß es noch, mitgegeben, damit ich mit mir selber Königin feiern kann.
Sandra: Die hat mir ein Buch mitgegeben, werde deine eigene Königin oder so.
Sandra: Richtig toll.
Sandra: Wir sind spazieren gegangen, ich musste nicht arbeiten, ich hatte nichts zu tun.
Sandra: Nächster Stopp war dann in Frankfurt bei einem wirklich ganz
Sandra: meinem uralten Freund, sage ich mal.
Sandra: Wir haben uns mit 18 kennengelernt.
Sandra: Ich war die Kellnerin, er war der Pizzaboy und also wir haben da in so einem Cottage gearbeitet.
Isabell & Sven Haase: Geht.
Sandra: Und der war nun nach Frankfurt da gezogen, hat da gearbeitet und er hat gesagt, wenn ich denn auf dem Weg bin zu meinem Silvesterfest am Starnberger See, dann dürfte ich auch natürlich bei ihm nochmal einen Zwischenstopp machen, denn so lange Autofahren mit meinem Hund ist ja nicht gesund.
Sandra: Ja, mega, bin ich da hingefahren.
Sandra: Das war voll nett, wir hatten uns lange nicht gesehen, ich habe seinen Sohn kennengelernt und wundervoll bin ich weitergefahren nach München.
Sandra: Neue Leute, besucht wieder tolle andere Freunde und die haben mir dann erzählt von ihrer Hochzeit und wie schön es ist und sie würden mir so wünschen, auch wieder einen kennenzulernen und mal den echten, richtigen und gute Reise weiter an den Starnberger See.
Isabell & Sven Haase: Okay.
Sandra: Wundervoll.
Sandra: Ich alleine Starnberger See, Silvester gefeiert mit meinem Hund, nachts um zwölf habe ich auf meinem Bett tanzend gehüpft in diesem Samtkleid und
Sandra: Es war Schnee bis zu den Knien und mein Patenkind ist währenddessen geboren und ich habe Nachrichten bekommen und es war alles wunderschön.
Sandra: Ja, und dann auf dem Rückweg sollte ich ungefähr wieder in Frankfurt Stopp machen bei einer anderen Freundin.
Sandra: Und da war, ich glaube, die Oma gestorben und sie musste nun zur Beerdigung und ich konnte da nicht übernachten.
Sandra: Sie hat gesagt, sie steckt den Schlüssel an einen Ort und ich könnte, ihr Mann wäre auch da, den kannte ich aber gar nicht.
Sandra: Und ich habe gesagt, nee, mach keinen Stress, komm, Beerdigung, richtig wichtiges Thema und kriege ich bestimmt anders hin oder ich fahre halt durch.
Sandra: Und dann hatte ich mich erinnert an den Frankfurt-Mann auf der Hintour da, dass der uns verabschiedet haben hat, da gesagt, du bist jederzeit willkommen.
Sandra: Und dieser Satz war in mir so sehr hängen geblieben.
Sandra: Ich sagte, ach, ich rufe den einfach an.
Sandra: Ich bin sowieso jetzt hier unterwegs auf der Ecke und war auch nett da.
Sandra: Und dieser Mann ist heute mein Mann.
Isabell & Sven Haase: Ja, ich bin cool.
Sandra: Und das ging dann so schnell.
Sandra: Er hat sich da schon in mich verliebt.
Sandra: Ich habe mich in mich verliebt, dort am Starnberger See.
Sandra: Ich habe mir einen Verlobungsring gekauft.
Sandra: Ich bin meine Königin geworden.
Sandra: Ganz viel innere Arbeit gemacht, mit mir alleine, ohne arbeiten zu müssen, ohne Verantwortung, ohne Family, ohne Verpflichtungen.
Sandra: Ich wollte mich selber da finden und ich wollte keinen Mann.
Sandra: Und jetzt hat Pico dort in Frankfurt sich schon in mich verliebt.
Sandra: Wir kennen uns einfach wirklich ewig, aber wir waren immer gute Freunde.
Sandra: Und das war ja dann Januar.
Isabell & Sven Haase: Ja, mega cool.
Sandra: Er kam dann im Februar mich besuchen.
Isabell & Sven Haase: Ja, und der, der,
Sandra: Er kam zum 1.
Sandra: April und wir haben einen sehr lustigen April-Scherz hier gemacht.
Sandra: Und dann bin ich schwanger geworden.
Sandra: Drei Monate später war ich schwanger, acht Monate später haben wir geheiratet und jetzt haben wir zwei Kinder und sind schon im 11.
Sandra: Ehejahr.
Sandra: So kann es gehen, wenn dich deine Mentorin auf Reisen schickt hat.
Sandra: Ja, und ich hätte das alles nicht, ohne ihre Anweisung sozusagen.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: Ich habe das gesehen, mach das und es wird dir total gut tun.
Sandra: Und sie hat nicht gesagt, du findest da deinen Mann und du wirst deine Wünsche erfüllt bekommen oder so.
Sandra: Das war einfach nur so ein Impuls.
Sandra: Und ich folge meistens den Impulsen, weil ich weiß, dass die gut sind.
Sandra: Aber dass da so ein anderes Leben bei rumkommt, das hat ja niemand geahnt.
Isabell & Sven Haase: Ja, crazy.
Sandra: Ja genau.
Isabell & Sven Haase: Also erst mal diesen Pulse folgen und sagen, auch wenn mein Kopf jetzt sagt, totaler Quatsch und geht nicht, dann trotzdem das zu tun.
Isabell & Sven Haase: Aber was ich noch viel schöner fand, zu sagen, ich habe mich in mich selbst verliebt.
Isabell & Sven Haase: Und erst dadurch konnte sich dann dein jetziger Mann in dich verlieben, weil wie hätte er es sonst tun, wenn du es nicht vor der Weg selber mit dir verloren hättest.
Sandra: Und er hatte das auch echt schwer.
Sandra: Also er wollte und er kam zu Besuch.
Sandra: Die ganze Strecke ist weit in den Norden.
Isabell & Sven Haase: Ja, ja.
Sandra: Und ich habe das immer abgelehnt.
Sandra: Ich habe es wirklich abgelehnt.
Sandra: Ich wollte ihn nicht.
Sandra: Ich war so froh, dass ich mit mir selber gerade so gut in Kontakt war.
Sandra: Und ich habe der Männerwelt gegebenenfalls sogar komplett abgeschworen nach dieser...
Sandra: anstrengenden Erfahrungen vorher und ich war glücklich mit mir selber und dann bleibe ich halt alleine, ich habe hier meine Tierfamilie und es gibt so Menschen, denen ist es nicht vergönnt, in jedem Leben den Partner der Wahl zu treffen.
Sandra: Und auch da hat diese Mentorin gesagt, du wünschst dir deinen Seelenpartner.
Sandra: Jetzt hast du ihn.
Sandra: Und dann habe ich mich immer mal so ein bisschen aufgeregt, weil ich hatte als Seelenpartner verstanden, man versteht sich ohne Worte und es läuft und man hat nur rosa-rote Brille auf und das ist wundervoll.
Isabell & Sven Haase: Hmm.
Sandra: Das habe ich nicht mit diesem Mann, der ist hoch anstrengend, wirklich.
Sandra: Und also wir kabbeln uns und wir spiegeln uns und wir wüten miteinander und wir lernen so viel.
Sandra: Aber das ist nicht so, wie ich gedacht habe, dass er ein Seelenpartner ist.
Sandra: Manchmal wäre ich vielleicht sogar lieber alleine geblieben und dann denke ich aber am nächsten Tag immer wieder, nee, doch nicht.
Sandra: Das ist schon gut so.
Sandra: Ja, genau.
Sandra: Was macht man halt, die vielen Frauen am Schluss?
Sandra: Ja.
Sandra: Das war voll schön.
Sandra: Okay, so.
Sandra: Das heißt also, dein Mann hat mich zu dir gezogen, auf den ganzen Tonnen und die ganzen Tieren.
Isabell & Sven Haase: Ja, genau.
Isabell & Sven Haase: Das machen halt die Seelenpartner mit uns.
Sandra: Richtig.
Sandra: Und ich kann voll frei und so.
Isabell & Sven Haase: Friede, Freude, Eierkuchen ist da nicht.
Isabell & Sven Haase: Das ist ja voll schön.
Isabell & Sven Haase: Okay, so.
Isabell & Sven Haase: Das heißt also, dein Mann ist quasi mit zu dir gezogen auf den ganzen Ponyhof mit den ganzen Tieren.
Isabell & Sven Haase: Und ist da voll fein und voll d'accord.
Isabell & Sven Haase: Okay, jetzt nimm uns doch mal ein bisschen mit.
Isabell & Sven Haase: Das ist ja nicht nur ein Tier, was du hast.
Isabell & Sven Haase: Also du hast ja wirklich, das Leben ist ja wirklich ein Ponyhof bei dir.
Sandra: wirklich ein Tonni hoch bei dir.
Isabell & Sven Haase: Das ist ja wirklich, der Name ist ja wirklich Programm.
Sandra: Der Name ist ja wirklich gut dran.
Isabell & Sven Haase: Und dann bist du auch noch selbstständige Online-Unternehmerin.
Sandra: Und dann bitte auch noch selbstständige Online-Systeme.
Isabell & Sven Haase: Nimm uns doch mal ein bisschen mit, wie das um den Willen funktioniert.
Sandra: Versuchen Sie mal mit, wie das und mit dem funktioniert.
Isabell & Sven Haase: Weil viele Online-
Sandra: Weil viele Online- Unternehmerinnen sind ja schon überfordert mit den ganzen Online-Systemen.
Isabell & Sven Haase: Unternehmerinnen sind ja schon überfordert mit dem ganzen Online-Business und du hast mir noch so eben easy peasy bei noch so einen ganzen Hof an Tieren zu versorgen.
Sandra: Und du hast mir noch geheblich, wie sie eben weiter vom ganzen Proben führen.
Isabell & Sven Haase: Nimm uns doch ein bisschen mit, wie denn das genau geht.
Sandra: Ich muss mal bitte mit, wie das ist.
Isabell & Sven Haase: Hm.
Sandra: Ich bin sehr gut in Orga.
Sandra: Ich glaube, das kann man wirklich so sagen.
Sandra: Und das ist für mich kein Hof oder das sind nicht meine Tiere.
Sandra: Das ist meine Familie.
Sandra: Und die waren einfach schon immer da.
Sandra: Und ich habe meinen Mann dreimal gefragt, ob er sich das gut überlegt hat, ob er das wirklich, wirklich machen möchte.
Sandra: Denn er mag keine Tiere.
Sandra: Und ich hatte damals eben schon, ja, ja.
Isabell & Sven Haase: Oh, oh, oh, der muss sich wirklich lieben.
Isabell & Sven Haase: Ja, ja.
Isabell & Sven Haase: Ja, ja.
Sandra: Der arme Kerl muss sehr leiden hier.
Sandra: Ja, das tut er.
Sandra: Das tut er.
Sandra: Und das habe ich auch erst bei ihm gelernt, dass das wirklich so ist.
Sandra: Also wie Liebe wirklich sein kann.
Sandra: Über wirklich viele Grenzen hinaus.
Sandra: Meine Güte, haben wir hier schon Gespräche hinter uns.
Sandra: Ich habe damals schon einen Hund gehabt.
Sandra: Und zwei Kaninchen hatte ich auch immer.
Sandra: Die haben mal gewechselt, aber es waren immer zwei Kaninchen.
Sandra: Ich hatte schon immer...
Sandra: Ich würde sagen, ich bin die Frau mit den zehn Pferden.
Sandra: Mal waren es zwölf, mal sind es acht.
Sandra: Mal geht einer, mal kommt einer.
Sandra: Aber so, also ich fühle mich sehr wohl mit zehn Pferden.
Sandra: Und durch meine Kinder jetzt sind noch zwei Katzen dazu gekommen.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Der Hund hat sich verwandelt in einen anderen Hund.
Sandra: Und wir hatten schon mal zwei Ziegen.
Sandra: Wir haben zwei Kauze, die jedes Jahr wiederkommen.
Sandra: Wir haben sechs Taubenpaare, die hier sind.
Sandra: Wir haben Eichhörnchen.
Sandra: Wir haben ein Igelpärchen, das jedes Jahr wiederkommt.
Sandra: Also es ist ein Paradies für auch wilde Tiere.
Sandra: Wir haben eine Gans hier mal gehabt, die nicht fliegen konnte.
Sandra: Die hat dann leider irgendwann der Fuchs weggeholt, aber das war unsere Hausgans im Garten.
Sandra: Und ja.
Sandra: alle Tiere sind herzlich willkommen.
Sandra: Und als die Ziegen da waren, so lustig, ich liebe Ziegen, ich finde die so lustig, aber Ziegen zu halten ist eine große Herausforderung und die sind immer über die Zäune gegangen und irgendwann war ich mal einen Tag Erste-Hilfe-Kurs machen, keine Ahnung und die Ziegen sind halt achtmal an einem Tag über die Zäune gegangen und waren im Garten und haben die Rosen gefressen und haben den Apfelbaum angeknabbert und so.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: Dann waren sie noch auf der Nachbarkoppel gelandet und mein Mann war alleine hier und dann habe ich eine
Sandra: schlimme Wüte, er wird nicht oft wütend, aber eine richtig wütende Nachricht von ihm bekommen.
Sandra: Ich bin geneigt zu sagen, die Ziegen oder ich.
Sandra: Ja, also wir haben hier sehr viel Spaß mit unserem ganzen Tierhof.
Sandra: Und dann kommen ja einfach immer noch die Kinder so obendrauf mit dazu.
Sandra: Und das Online-Business passt für mich da total gut rein.
Sandra: Die Kinder sind ein bisschen größer geworden, ja auch.
Sandra: Wir haben den Kindergarten überstanden.
Sandra: Jetzt sind sie in der Grundschule und ab jetzt Sommer geht es in die große Schule.
Sandra: Und ich habe einfach morgens sehr schön Zeit für meine Tiere.
Sandra: Ab neun mache ich Online-Business bis mittags.
Sandra: Dann hole ich meine Kinder von der Schule ab und bin Ponyhof-Besitzerin und habe ganz viel Spaß mit Tier und Kind und Familie und Landleben.
Sandra: Und abends, wenn die Kinder im Bett sind, mache ich meine Zooms.
Sandra: Und da ich mir beim Erste-Hilfe-Kurs geben angewöhnt habe, montags nicht zu arbeiten, weil immer was dazwischen gekommen ist,
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: die Leute wurden krank oder die haben den Termin verdödelt oder die Halle, wo wir das machen sollten, stand unter Regen, weil am Wochenende bla bla bla.
Sandra: Habe ich gesagt, montags arbeite ich nicht, das ist also gar nicht mein Tag.
Sandra: Dann habe ich immer langes Wochenende und jetzt habe ich mir das wirklich so möglich gemacht, dass ich montags frei habe,
Sandra: Dienstag bis Donnerstag habe ich diese Vormittagsstunden eben für Kalendertermine mit Kundinnen und also was auch immer da dann so ist, Podcast machen oder so.
Sandra: Und am Freitag ist mein Fortbildungstag, wir sind's Durst, du weißt.
Sandra: Und Wochenende ist halt komplett Family und Farm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und so komme ich sehr gut über die Runden, sage ich mal, und kann natürlich auch flexibel gestalten.
Sandra: Jetzt hatten wir gerade einen Workshop, das war dann eben Montag, Dienstag, Mittwoch, morgens um 8 Uhr.
Sandra: Nicht meine Zeit, mein Montag, aber meine Güte, dann ist es das eben einmal.
Sandra: Oder es gibt Minikurse, die ich dann begleite im Teambuilding oder in irgendwas.
Sandra: Dann sind es mal drei Wochen eben auch andere Termine da drin.
Sandra: Aber vom Grundsatz her halte ich meine Versprechen mit mir selber und möchte nicht
Sandra: viel Geld durch viel Arbeit, sondern möglichst das Nötigste tun, um meinen Umsatz zu haben und so in Empfangsbereitschaft zu sein.
Sandra: Und mein Thema ist immer Geld folgt der Freude.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: Je mehr Freude ich nachmittags beim Hula-Hoop habe oder beim Bogenschießen mit meinem Sohn oder bei den Ponys beim Putzen, weil das Winterfell muss jetzt runter oder so.
Sandra: Je mehr wir lachen und Spaß haben, umso mehr ist meine Energie ganz laut und die Leute kommen auf diese Energie.
Sandra: Geht nicht um tun, tun, tun, dann habe ich das, was ich haben will und dann kann ich glücklich sein.
Sandra: Geht bei mir eher andersrum, erstmal glücklich sein, dann machst du die Schritte, die nötig sind, folgst den Impulsen und dann hast du das, was du haben willst und damit fahre ich total gut.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Ja, sehr cool.
Isabell & Sven Haase: Und du arbeitest ja auch viel mit Mentoren und Heilerinnen.
Sandra: Du arbeitest ja auch mit den Mentoren und Teilen.
Sandra: Da ist mir auch sehr oft, dass da eher auch dieser innere Zwiespalt da ist.
Isabell & Sven Haase: Und da sehen wir auch sehr oft, dass da ja oft so dieser innere Zwiespalt da ist.
Sandra: Zwischen diesen, wenn möglich vielen Leuten helfen, ich muss die sozialen Gesundheit, am besten soll ich auch jeder mal ein Programm oder mein Koffie leisten können, über meine heilige Arbeit.
Isabell & Sven Haase: Ich will möglichst vielen Leuten helfen.
Sandra: Und dann arbeiten wir halt auch in den Kuhn, nach der Stünftel, oder und am Ende, ja trotzdem nicht.
Isabell & Sven Haase: Ich will im spirituellen Dienst sein.
Isabell & Sven Haase: Am besten soll sich auch jeder mein Programm oder mein Coaching leisten können oder meine Heilarbeit.
Isabell & Sven Haase: Und dann arbeiten die halt irgendwie gefühlt 80 Stunden die Woche und am Ende bleibt trotzdem nichts übrig.
Isabell & Sven Haase: Wie schaffst du das, dass die erstmal das Bewusstsein dafür schaffen oder haben?
Sandra: dass sie erstmal das Bewusstsein werden schaffen.
Sandra: Wir haben auch immer das Gefühl, es ist ja das Bewusstsein geil.
Isabell & Sven Haase: Weil wir haben auch immer das Gefühl, die haben selber das Bewusstsein gar nicht, weil die gehen ja voll auf in ihrer Sache, merken damit aber manchmal gar nicht, dass sie dann ihren Körper da aber doch ziemlich runterfahren und dann merken sie irgendwie nach ein paar Jahren, okay, vielleicht darf ich jetzt doch mal was ändern.
Sandra: Die gehen ja voll auf in dieser Sache.
Sandra: Merken wir dann manchmal gar nicht, dass sie dann die Körper da aber doch sind rot und mal.
Sandra: Dann merken sie auch, naja, vielleicht darf ich jetzt doch mal was ändern.
Isabell & Sven Haase: Wie schaffst du da vorher Bewusstsein?
Sandra: Ja, habe ich.
Sandra: Ich bin diesen Weg gegangen.
Sandra: Ich habe ja gesagt, ich war Kellnerin, da habe ich, keine Ahnung, 5 Mark 50 bekommen mit ein bisschen Trinkgeld von Anfang an.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Dann Tierarzthelferin, verdient sie nichts, aber muss 24-7 eigentlich in der Praxis sein für alle Notfälle und so.
Sandra: Ja.
Sandra: ich kenne dieses Gefühl, auch aus diesem Helfer-Syndrom heraus agieren zu müssen fast.
Sandra: Und natürlich ist das schön und es nähert dich und du freust dich, wenn du helfen kannst.
Sandra: Und du hast ja fast dieses innere Bedürfnis, das auch zu tun und bist unglücklich, wenn du nicht helfen kannst.
Sandra: Und dann wurden mir aber andere Türen geöffnet, sage ich mal, auch wieder durch Mentoren, durch andere Menschen und jetzt auch durch diese Online-Arbeit.
Sandra: Ich habe mit
Sandra: anderen Facebook-Gruppen, Unternehmerinnen, Online-Unternehmerinnen, Millionen erschaffen und bin also, ich sage mal, von 5,50 Euro und also wahrscheinlich 50 Euro für eine Reiki-Session am Anfang oder so, hochgewachsen auf eine Art Stundensatz, die ich mir niemals hätte vorstellen können.
Sandra: Und jetzt ist das für mich ein Witz, wenn jemand sagt, ich nehme 60 Euro für eine Stunde, für zwei Stunden vielleicht, dann tut es mir fast leid.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: So.
Sandra: Und andere Menschen arbeiten aber
Sandra: in der Matrix, in der normalen Gesellschaft für 12,50 Euro und räumen Regale ein und das ist richtig viel Geld für die.
Sandra: Ich bin damit gewachsen.
Sandra: Ich habe mich auch da energetisch reingedehnt.
Sandra: Ich bin durch unterschiedliche Identitäten durchgewachsen, glaube ich.
Sandra: Und ich habe Aufgaben bekommen von meinen Mentorinnen.
Sandra: Lackier dir mal die Nägel wie so eine Millionärin.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: Fühl dich mal wie so eine Millionärin.
Sandra: Wollte ich nie.
Sandra: Ich laufe hier barfuß über die Koppeln.
Sandra: Ich bin Gummistiefelfrau.
Sandra: Und also am liebsten verkaufe ich nackt in der Badewanne, weil ich dann pur ich bin.
Sandra: Aber ich habe mich diesen Aufgaben gestellt.
Sandra: Und ihr seht, ich habe keinen Nagellack drauf.
Sandra: Ich wusste vorher, dass das nichts für mich ist.
Sandra: Ich habe das gemacht.
Sandra: In Regenbogenfarben konnte ich mir noch vorstellen.
Sandra: Aber Rot war ganz schlimm.
Sandra: Dieses Knallrot.
Sandra: Alter Schwede.
Sandra: Ging gar nicht.
Sandra: Habe ich fast geheult.
Sandra: Aber ich habe es gemacht.
Sandra: Und dann ist das auch nach drei Tagen abgebröckelt, weil es einfach gar nicht mit mir in Resonanz gegangen ist.
Sandra: Aber ich habe es gemacht, ich habe das gefühlt und ich konnte es dann abwählen.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und mit Rosa und mit Lila und mit Türkis und Grün.
Sandra: Also kann ich mich anfreunden und mache das mal, wenn ich Lust dazu habe.
Sandra: Aber nicht, weil alle das so machen und wenn du eine Millionärin bist, dann musst du rote Fingernägel haben.
Sandra: Und genauso ist das, glaube ich, mit der Preisgestaltung.
Sandra: Du darfst dir das...
Sandra: auch weil ich das Wort gar nicht so gerne mag, aber du darfst dich da hinein dehnen und dich dort hinein transformieren und so Identitätsshifts hinlegen.
Sandra: Du kannst ja anfangen mit 50 Euro für dein Package, für deine Session, für was auch immer, aber dann darfst du eben wachsen.
Sandra: das ist ja nicht dein Grundpreis dann für immer, sondern wenn du das mal halten kannst energetisch und das also gerne nimmst und empfängst, dann kannst du den Preis verdoppeln.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Das sage ich meinen Ladies immer.
Sandra: Wenn du jetzt für 50 Euro das gemacht hast, fühlt es sich gut an, machst du zwei, drei Leute für 50 Euro und die haben einfach Starterbonus, weil du dich noch übst, weil du dir Feedback einholst, weil sie dir anders noch Wertschätzung entgegenbringen.
Sandra: Aber bei den nächsten drei machst du dann 111 Euro oder so.
Sandra: Und dann gehst du mal auf 250 und fühl mal, wie sich das anfühlt.
Sandra: Und wenn es dich überfordert und du dich richtig schlecht fühlst dabei, hör auf damit, gehst du wieder runter.
Sandra: Aber es ist wie so ein Mount Everest hochklettern.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Die Luft wird anders.
Sandra: Die wird nicht dünner in meiner Welt, aber die wird anders.
Sandra: Und wenn du da mal reinschnupperst und so ein Bootcamp geschafft hast und dich da wohlfühlst, dann kannst du die nächsten Schritte gehen.
Sandra: Und müssen ja nicht alle Millionärinnen werden, meine Güte.
Sandra: Aber müssen auch nicht alle mit 1000 Euro im Monat also rumknapsen und nicht wissen, wie sie die Miete bezahlen sollen oder so, weil sie Heilerinnen sind und weil sie ihre Gabe nicht verkaufen möchten.
Sandra: Was ist das für ein großes Geschenk, was so viele Menschen in sich tragen und dafür aber nicht
Sandra: ... keine monetäre Wertschätzung empfangen mögen.
Sandra: Weil sie das also für schlecht empfinden.
Sandra: Und das ist so, wo ich dann sage, Spiri-Bubble, man darf doch kein Geld dafür nehmen.
Sandra: Ja, aber wie schade.
Sandra: Also mit Geld kannst du dir das Leben leichter machen.
Sandra: Wenn mein Pferd krank ist, dann rufe ich den besten Tierarzt an,...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: hole ich noch einen Heilpraktiker, bin ich selber, aber ist bei eigenen Tieren manchmal anders.
Sandra: Wenn meine Kinder den Schwimmkurs machen möchten und gerne nochmal ein zweites Mal, weil die Lehrerin so nett ist, dann mag ich ihnen das gerne ermöglichen.
Sandra: Wenn ich an den Nordpol möchte, um die Polarlichter zu sehen, will ich nicht zehn Jahre darauf sparen müssen, sondern mag sagen, ich will dahin, los jetzt.
Sandra: Und das kannst du eben in dieser Welt, zu dieser Zeit momentan noch, am besten, wenn du Cashflow hast.
Sandra: Und nicht lange überlegen musst und dir selber Grenzen oder so eine Box einfach baust, wo du nicht drüber gehen kannst.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und das mag ich ganz vielen Menschen so schenken, dass sie in die Erlaubnis gehen, dass das okay ist und nicht nur okay, sondern dein Geburtsrecht, dass das, was dir Spaß macht, das, was dir Freude macht, das, was dir leicht fällt, dein Cashflow-Code ist und dein Geld.
Sandra: Money-Magnet sozusagen in dir drin anmacht, damit das Geld zu dir fließen kann.
Sandra: Was, wenn wir alle nie wieder arbeiten müssen, wenn wir das tun, was wir gerne tun und die Menschen uns dafür gerne bezahlen?.........
Isabell & Sven Haase: Genau.
Isabell & Sven Haase: Gibt es so ein, zwei, vielleicht auch drei Dinge, wo du sagst,
Isabell & Sven Haase: Aber da kannst du deinen Magneten so richtig anschmeißen, da kommt Money, also ich habe ja schon durch die Zahlen gehört, auf jeden Fall Spaß und Freude haben ist so ein Ding, aber gibt es vielleicht noch so zwei, drei weitere, wo du sagst, ja, also das, das und das brauchst du unbedingt, um deinen Magneten mal so richtig anzuschalten, dass du nie wieder arbeiten musst, dass es unendlich geil wird in deinem Leben.
Sandra: Da kannst du deinen Magneten so richtig anschmeißen und da kommt, Manni, also ich möchte durch die Zahlen gehören auf jeden Fall Spaß und Steuerhandel zu ein Ding, aber du sagst, ja, also das, das und das brauchst du unbedingt, um deinen Magneten mal so richtig anzuschalten, dass du nie wieder arbeiten musst, dass es unendlich sein wird in deinem Leben.
Isabell & Sven Haase: Was ist es aus deiner Sicht?
Sandra: Was ist das aus deinem Leben?
Sandra: Ja, voll die schöne Frage.
Sandra: Ich habe so viele Sales Calls geführt, wie man das so macht nach Marketingart.
Sandra: Und ich hatte ein Bootcamp, habe ich die eine Woche durchgeweint, weil die gesagt haben, ich muss damit anfangen, den Menschen in den Schmerz zu führen, ihre Probleme groß zu machen, sie zum Weinen zu bringen, weil dann erst können sie kaufen.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: War das Schlimmste für mich.
Sandra: Und was ich aber total gerne gemacht habe von Anfang an, ist, die Menschen in ihren Raum der Wünsche zu führen.
Sandra: In ihre Vision, in ihr Warum, in dieses kribbelnden Bauch, wo sie also gar nicht so gerne drüber nachdenken, weil ist ja jetzt gerade noch nicht so.
Sandra: Und wenn wir da in die Ziele reingehen, also wirklich so, was ist für mich möglich, was ist also für mich gerade noch nicht denkbar, aber naja, haben andere schon geschafft, könnte ich mir vorstellen.
Sandra: Und dann in diese wirklichen C-Ziele reinzugehen, so unfassbar, ich im Lamborghini, ich auf den Malediven, ich auf dem Ponyhof, sowas, ja.
Sandra: Da fange ich an zu leuchten und da fangen die Menschen an zu leuchten.
Sandra: Also das wäre mein erster Tipp, glaube ich, so eine Art Wunschbuch zu führen oder was machen die Menschen immer schon, Vision Boards oder also dein Metier da zu finden, dein Tool zu finden, dir das plakativ vor Augen zu führen und nicht zu hoffen und zu beten, dass es irgendwann mal kommt, sondern wirklich in diese Zukunftsvision von dir, in deinem Wunschleben, in deinem Traumleben zu sein, in Echtsprache und dir das schönzureden im ersten Moment.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: Du glaubst es nicht, aber du machst es trotzdem und dann macht es Spaß und dann wird es immer möglicher und dann gehst du vom Raum der Wünsche über so eine Brücke rüber in den Raum der Möglichkeiten.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und dann fängst du an zu spielen und zu denken, wow, was wenn doch, was, wenn das nicht nur für alle anderen Menschen geht, was, wenn ich auch ein Yoga-Retreat-Center in Bali haben könnte und mit den Delfinen da schwimme.
Sandra: Was, wenn doch?
Sandra: Und dann fangen die an, in ihrer Freude zu schwingen und erstmal so in dieser Urfrequenz zu schwingen.
Sandra: Und dann wäre der zweite Tipp, dass wir in die Verkörperung gehen.
Sandra: Dass du das nicht nur in deinem Kopf machst und dir erdenkst und dieses Visualisieren und Manifestieren und The Secret und was gibt es da alles.
Sandra: Die meisten Menschen sind einfach viel zu viel im Kopf und dann kommt der Quatschi dazu und sagt, nö, also nö.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: Das ist ja nur schön geredet, das ist ja alles Quatsch mit Soße.
Sandra: Nö, einfach mal nö.
Sandra: Und immer dagegen anzugehen.
Sandra: Und dann erlaubst du dir das nicht, in dieser Welt zu sein und so Tag zu träumen.
Sandra: Wenn du das aber in deinen Körper bringst und keine Ahnung, eine Schüttelmeditation machst und alles abschüttelst, was jetzt dem nicht entspricht, was du dir wünschst.
Sandra: Ich mache Hula Hoop.
Sandra: Ich liebe das.
Sandra: Und es war richtig schwer am Anfang, dieses Ding oben zu halten.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und Bücken ist auch ein Sport, ja, aber es macht mehr Spaß, wenn er kreist.
Sandra: Und jetzt mache ich Hula Dance.
Sandra: Und so richtig Kunststücke wie so ein Zirkusmännchen da.
Sandra: Und es macht so viel Spaß.
Sandra: Ich lache mich kaputt über mich selber, wenn ich neue Tricks übe, weil ich so deppert aussehe.
Sandra: Ich bin so ungelenkig.
Sandra: Aber ich kann das jetzt.
Sandra: Und auch das mache ich mit meinen Mädels.
Sandra: Also geh doch in deinen Körper.
Sandra: Frag mal deinen Körper, was möchte der anziehen?
Sandra: Will der überhaupt den BH anhaben oder zwängt es dich ein und du machst es nur, weil man es so macht?
Sandra: Magst du Jeanshosen echt anhaben oder zwickt es dich und dein Bauch wird da eingequetscht und du fühlst dich unwohl?
Sandra: Ja, dann such dir halt eine andere Hose.
Sandra: Geh in die Verkörperung und sei in Beziehung mit deinem Körper, weil der kreiert dir das Traumleben in die Realität.
Sandra: Der muss das ja mit dir machen.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: nicht dein Kopf.
Sandra: Und das dritte wäre dann vielleicht wirklich dieses Seintun haben, wenn du dir das vorstellen kannst und diese Wünsche in dir schwingen, wenn du deinen Körper mitnimmst und die Schritte gehst und einfach schon mal googelst, wie könnte denn so eine Reise zu der Malediven gehen?
Sandra: was kostet das Ding denn überhaupt so, was muss denn mal in unser Sparttüppchen da rein oder so, dann kannst du dich auch daran gewöhnen, das wirklich zu haben und das nicht nur in Wünschen irgendwo schweben zu lassen, sondern dass hier durch deine Hand verkörpernden Wunschbuch, durch deinen Körper die Schritte gehen und dann dadurch dein Identitätsshift zu machen, dein
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: deine Integrität vielleicht auch groß zu machen, deine Wahrheit zu finden in dir.
Sandra: Denn jeder Mensch ist ja einzigartig.
Sandra: Und nur weil ich jetzt einen Ponyhof habe, müsst ihr das nicht.
Sandra: Ihr wollt nach Ecuador.
Sandra: Da will ich auf gar keinen Fall mein ganzes Leben lang hin.
Sandra: Das ist niemals auf meiner Wunschliste.
Sandra: Viel Spaß.
Sandra: Freue ich mich so doll, dass ihr das macht.
Sandra: Ich mag zum Nordpol und die Blattlichter sehen und da mit den Orcas schwimmen und so.
Sandra: Und ich mag nach Mexiko und die Schildkröteneier legen lassen, sehen und sowas.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Jeder hat ja seine eigenen Vorstellungen.
Sandra: Und nicht den anderen zu folgen oder sich zu vergleichen oder so, sondern wirklich zentriert in dir zu sein, schön zu atmen.
Sandra: Auch das ist Verkörperung mit Breathwork oder was es da so alles Schönes gibt.
Sandra: Um dann immer dieses und dann zu
Sandra: wenn ich jetzt am Nordpol warne, was denn dann das Nächste ist.
Sandra: Also, dass du immer so diesen nächsten Schritt vor Augen hast und immer in dieser Zufriedenheit bist mit deinem Status quo und noch nach mehr fragst.
Sandra: Das, glaube ich, sind so die drei Sachen, die unheimlich wichtig sind, damit du in Bewegung bleibst.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Sonst stagnierst du und denkst, ja, man muss ja auch immer zufrieden sein.
Sandra: Ist doch alles eigentlich ganz schön hier so, weil wir ja am Leben.
Sandra: Aber dann gehst du nicht in Wachstum und dann hörst du auf zu leben.
Sandra: Alles, was lebt, wächst.
Sandra: Also darfst du mit deinen Gedanken, mit deinem Körper und auch mit deinen Zukunftsvisionen ordentlich in Resonanz gehen, dass das auch Wirklichkeit wird.
Isabell & Sven Haase: Schöner hätten wir es können nicht sagen.
Sandra: Nicht wirklich.
Isabell & Sven Haase: Du hast das so schön auf den Punkt gebracht.
Isabell & Sven Haase: Und was viele halt vergessen, ist dieses Tun.
Isabell & Sven Haase: Ich glaube, das ist gerade der Punkt, den man sich auch immer wieder vor Augen führen darf.
Isabell & Sven Haase: Von nur da sitzen und um, und ich stelle mir was vor, kommt auch nichts.
Isabell & Sven Haase: Dann gibt es ja auch so die ein oder andere schöne Geschichte.
Isabell & Sven Haase: Es gibt genug Pulse, aber du musst denen halt auch folgen, weil ansonsten passiert am Ende auch nichts.
Sandra: Ja, du glaubst ja nicht.
Sandra: Ich hatte hier mal auf der Koppel, also ich bin halt wirklich Pferdefrau und ich sammle auch die Pferdeäppel meiner Pferde noch selber auf.
Sandra: Ich habe eine Stallhilfe, die kommt ein paar Mal in der Woche und das ist auch voll schön, aber ich mag das auch wirklich selber machen.
Isabell & Sven Haase: Okay.
Isabell & Sven Haase: Okay.
Sandra: Abäppeln ist mein Yoga, könnte man sagen, gerade morgens, um in Gang zu kommen.
Sandra: Und dann war ich auf der Koppel und die ganze Schiebkarre war proppendicke voll mit Mist und ich wollte zum Misthaufen fahren, stand schon vorm Gatter, Impuls kommt, geh rein.
Sandra: Ich denke, boah, warum denn jetzt?
Sandra: Kann ich nicht noch die Karre bitte zum Misthaufen bringen, mit der Karre rausfahren und sofort rein?
Sandra: Ich habe dreimal nachgefragt, warum denn das jetzt so eilig ist.
Sandra: Und dann bin ich rein und dann hatte ich gerade ein Telefonat oder einen Anruf eben bekommen, der wirklich, wirklich wichtig war.
Sandra: So, und ich habe die olle Karre da eben stehen lassen, bin rein und konnte das Gespräch führen.
Sandra: Und wenn du Impulse bekommst und denen nicht folgst, dann kommen nicht mehr so wichtige Impulse.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Warum sollen sie dir Impulse schicken, wenn du sie nicht umsetzt?
Sandra: Und das haben viele, viele Menschen auf dieser Erde noch nicht gecheckt.
Sandra: dass man das nicht wegdrückt und morgen oder später oder habe ich jetzt andere wichtige Dinge zu tun, sondern dass diese Impulse eigentlich die oberste Priorität sind, weil du dann am schnellsten dorthin kommst, wo du hin möchtest.
Sandra: Die kreieren das mit dir zusammen.
Sandra: Und wenn wir dann aber den Chef die Arbeit machen,
Sandra: die Termine für sehr viel wichtiger empfinden, dann braucht es und dann dauert es einfach super viel Zeit.
Sandra: Das sage ich ganz oft, jetzt ist meine Lieblingszeit.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Sandra: Und wir können ja nur im Hier und Jetzt das so erschaffen.
Sandra: Vergangenheit ist Vergangenheit, kannst du nicht mehr richtig ändern.
Sandra: Zukunft weißt du noch nicht so richtig, wie es losgeht, aber jetzt im Hier kannst du ja die besten Samen säen für deinen Garten von morgen.
Sandra: Wenn du es aber nicht jetzt machst, ja, dann kommen die Impulse vielleicht nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr oder nie wieder und dann hast du voll die Chance verpasst.
Sandra: Und das ist ja richtig dolle Schade.
Sandra: Wenn Wenn du es nicht falsch machen kannst, dann tippst du es doch nur rein.
Isabell & Sven Haase: Das stimmt.
Isabell & Sven Haase: Und wenn du es nicht gleich machen kannst, dann tipp es irgendwo rein.
Isabell & Sven Haase: Wenn dir der Impuls kommt, schreib es irgendwo hin, weil das ist immer mein Ding, dass ich dann denke, boah, ich hatte heute früh so eine geile Idee, weil Impulse, die kommen wie Blitzlichter und dann sind die genauso schnell wieder weg tatsächlich.
Sandra: Das ist immer mein Ding, dass ich dann denke, ich habe so eine kleine Idee, weil Impulse, die kommen wie Blitzwichter und dann sind sie genauso schnell wieder wegflatwendig.
Isabell & Sven Haase: Und wenn du es dann nicht notiert hast abends, weil es gerade wirklich nicht geht, du bist am Auto fahren und es, ne, also irgendwie musst du anhalten und das Ding aufschreiben.
Sandra: Dann ist es dann nicht notiert was, weil es war wirklich nicht eh, du bist in der Augen auf und dann, also irgendwie musst du anhalten und das Ding aufsteigen.
Sandra: Das glaube ich ist auch so, wo du einfach das festhalten brauchst.
Isabell & Sven Haase: Das, glaube ich, ist auch so ein Ding, ne, wo du einfach das festhalten darfst und
Sandra: Und dann kommt immer mehr dabei.
Isabell & Sven Haase: Dann kommt immer mehr davon.
Isabell & Sven Haase: Genau.
Sandra: Ganz genau.
Sandra: Es kommt dann immer mehr davon.
Sandra: Das ist ja wie so ein Belohnungssystem oder so.
Sandra: davon.
Sandra: Das ist ja so ein Commitment mit sich selber.
Sandra: Und alle haben ein Handy dabei, schreib es in deine Notizen.
Sandra: Alle können sich schnell selber eine Voice schicken und dann abends nochmal drüber hören.
Sandra: Vielleicht auch nochmal so ein extra Tipp obendrauf.
Sandra: Du arbeitest ja auch mit Karma.
Sandra: Und ich habe auch ganz viel im Karmic Management gelernt, dass du das, was du machst, diese Samen, die du gesät hast über Tag, diese Impulse, denen du gefolgt bist und was du umgesetzt hast und was also kreiert wurde, dass du dich abends darüber freust.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und das nicht für selbstverständlich hältst, sondern das wirklich nochmal so in dein Wachbewusstsein holst, bevor du einschläfst.
Sandra: Wow, was für ein schöner Tag.
Sandra: Und was für ein schönes Zuhause habe ich hier.
Sandra: Und wie glückliche Kinder sind hier heute durch den Garten gehüpft.
Sandra: Und was für gesunde Tiere habe ich jetzt hier.
Sandra: Unser Kühlschrank ist immer voll.
Sandra: Ich habe die besten Kundinnen in mein Leben gezogen.
Sandra: Mein Konto hat eine Summe, die hätte ich mir vor drei Jahren nicht mal vorstellen können.
Sandra: Wirklich.
Sandra: Und ich kann das Leben so genießen.
Sandra: Und auch wenn es dir eben in diesem Moment noch nicht so geht,
Sandra: dann die Punkte rauszusuchen, über die du dich freuen kannst.
Isabell & Sven Haase: Ja, da geht es.
Sandra: Ich habe heute nette Menschen getroffen.
Sandra: Ich habe ganz viele Menschen angelächelt.
Sandra: Ich hatte also gutes Wetter und die Vögel haben gezwitschert.
Sandra: Und worüber können wir uns überall freuen?
Sandra: Und dann haben wir morgen mehr davon.
Sandra: Und auch das vergessen ja so ganz viele, weil wir alle so beschäftigt sind, weil der Alltag einfach so laut ist und so schnell ist und wir gar nicht mehr hinterherkommen.
Sandra: Also weiß ich nicht, wie das bei euren Kunden da ist, aber bei mir höre ich ganz oft, nee, habe ich im Moment keine Zeit für.
Sandra: Ich habe nur so viel auf Halde liegen und der Schreibtisch läuft über und nee, ich brauche dringend mal Urlaub.
Sandra: Alles ist zu viel.
Sandra: Und dann sage ich immer zu viel des Guten ist doch wundervoll.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: Wenn du dich aber nicht darüber freust oder wenn es dich stresst, dann bitte weg damit.
Sandra: Hilft ja nicht.
Sandra: Und wenn man da so in diesen gesunden Egoismus reingeht, da kommt die erste Hilfe wieder mit rein,
Sandra: Wenn du in den gesunden Egoismus gehst und das nicht verpönt ist, sondern du dich als erstes auftankst mit deiner Energie und dann übersprudelst und den anderen davon was abgibst, ist es viel näherender und gesünder auf lange Sicht, als wenn du allen Menschen was von dir abgibst, weil du helfen möchtest, weil du so ein guter Mensch bist, weil du dieses Helfer-Syndrom bedienst und dann bist du abends leer und kannst dich nicht mal mehr freuen, was für einen schönen Tag du hattest.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Sandra: und gehst einfach nur ins Bett und denkst, boah, Gott sei Dank ist dieser Tag vorbei, dann wirst du auch am nächsten Tag leider so einen Tag haben.
Sandra: Und da können wir doch ganz viel so diese innere Umschichtung einfach für uns selber gestalten.
Isabell & Sven Haase: Genau, auf jeden Fall.
Isabell & Sven Haase: Das sind so viele kleine Sachen, die man einfach tun kann.
Isabell & Sven Haase: Aber wenn ihr das Finanzamt schreibt, denkt doch, hey, danke für die Rückzahlung, Start.
Isabell & Sven Haase: Oh mein Gott, ich muss wieder was zahlen.
Isabell & Sven Haase: Also man denkt doch einfach mal anders hin.
Sandra: Ja, und mal den Null dran machen.
Isabell & Sven Haase: Oder mal den Null ranmachen.
Isabell & Sven Haase: Hey, ich war einkaufen heute.
Sandra: Hey, ich mach eigentlich auch ein, oh, ich hab für ein zweites Euro neben mir gedacht, oh krass, das haben wir uns nicht leisen können.
Isabell & Sven Haase: Oh, ich habe für 2000 Euro Lebensmittel gekauft.
Isabell & Sven Haase: Boah, krass, dass wir uns das leisten können.
Isabell & Sven Haase: Also einfach mal auch so den kleinen Quatschi so ein bisschen austricksen und mit so einer kindlichen Freude und mit so ein bisschen Spaß einfach da dran gehen, um sich da einfach ein bisschen reinzudehnen, wie du das so schön gesagt hast.
Sandra: Genau.
Sandra: Also einfach mal so ein bisschen austricksen und mit so einer kindlichen Freude und so ein bisschen Spaß einfach da dran gehen, um sich da einfach ein bisschen reinzusehen, wie du das so schön gesagt hast.
Isabell & Sven Haase: Das finde ich halt immer ganz schön.
Sandra: Das finde ich halt immer ganz schön und weltweit mit Kino-Augen zu sehen.
Isabell & Sven Haase: Und die Welt mal mit Kinderaugen zu sehen, hilft, glaube ich, auch ganz sehr.
Sandra: Ja, genau.
Isabell & Sven Haase: Dann sind wir wieder beim Ponyhof und ich glaube, das ist auch ein wunderbarer Abschluss zu sagen, hey, wenn alle sagen, ich lesen jetzt keinen Ponyhof, warum eigentlich nicht?
Sandra: Genau.
Sandra: Was, wenn doch.
Sandra: Genau so, ja.
Isabell & Sven Haase: Also auch solche Aussagen einfach mal zu hinterfragen, warum nicht?
Isabell & Sven Haase: Für dich nicht?
Isabell & Sven Haase: Ich mag einen Ponyhof, mein Leben ist ein Ponyhof.
Isabell & Sven Haase: Ich kreiere mir meine Umwelt sowieso, also warum kann ich mir nicht einen Ponyhof kreieren?
Isabell & Sven Haase: Was wenn doch.
Isabell & Sven Haase: Okay, super.
Sandra: Wenn jetzt jemand sagt, hey guck auf, in diese Energie will ich auch gerne mal eintauchen, wie findet er sich und dein Guter mit uns fällt am besten?
Isabell & Sven Haase: Du, wenn jetzt jemand sagt, hey, pass auf, in diese Energie will ich auch gerne mal eintauchen.
Isabell & Sven Haase: Wie findet er dich und deine Sisterhood of Sales am besten?
Isabell & Sven Haase: Wir verlinken natürlich alles wieder hier unten.
Sandra: Das liegt natürlich alles gegen uns, das ist vollkommen clever, aber was ist der erste Punkt, wo kriegt man dich?
Isabell & Sven Haase: Das ist vollkommen klar.
Isabell & Sven Haase: Aber was ist der erste Punkt?
Isabell & Sven Haase: Wo kriegt man dich am zielsichersten?
Sandra: Am zielsichersten würde ich sagen, ist tatsächlich die Facebook-Gruppe, Sisterhood of Sales, da gebe ich euch sehr gerne den Link.
Sandra: Ich bin bei Insta, ich habe ganz viele Kontakte über WhatsApp, ich mag eben nicht diese normalen Marketing-Tools, ich mag verbinden und verbünden und ich mag dieses Verschwestern, deshalb heißt es Sisterhood.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Und Schwestern schreiben sich per WhatsApp und sind da in Grüppchen zusammen oder aber eben dann mit mir in Kontakt.
Sandra: Also gerne auch meine Telefonnummer weitergeben.
Sandra: Ist der einfachste Weg, finde ich, nicht in einer Gruppe sich zeigen zu müssen und sich da gleich zu entblößen vor fremden Menschen.
Sandra: Aber in der Sisterhood darf eben auch jeder...
Sandra: seine Produkte zeigen und also wir sind da ohne Konkurrenz unterwegs und ich poste auch gerne die Angebote der anderen, damit alle ordentlich pushy-pushy dann bekommen und gesehen werden und in die Sichtbarkeit gehen können.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Sandra: Also ich sage mal, alle Wege sind offen, aber die Facebook-Gruppe ist meistens der erste Anlaufpunkt, um meine Posts zu lesen, um mein Content zu lesen, um das Aktuellste drauf zu
Sandra: zu finden, ob es einen Workshop gibt, ob das jetzt unser erstes Offline-Event gibt, ob wir irgendwelche For-Free-Evenings machen oder ob ein Sales-Training stattfindet oder, oder, oder.
Sandra: Das ist nicht festgelegt, einmal im Monat das, einmal im Monat das, sondern das machen wir eben auch der Energie folgend und was gerade gewünscht ist.
Sandra: Und deshalb glaube ich, ist das so mein Wohnzimmer, wo alle gerne mal reingucken können und schauen, ob es ihnen dort gefällt.
Sandra: Und wenn dann Fragen sind, Messenger, WhatsApp, wherever, bin ich irgendwo da.
Isabell & Sven Haase: Voll schön, liebe Sandra.
Sandra: Ich denke, der eine und andere würde in seinem Wohnzimmer natürlich sehr gerne mal aufweich schauen.
Isabell & Sven Haase: Ich denke, der ein oder andere wird in deinem Wohnzimmer natürlich sehr gerne mal vorbeischauen.
Sandra: Ich denke, ihr da draußen habt euch wirklich toll, dass ihr dann mit den Können könnt.
Sandra: Und wenn ihr einfach sauber habt, die Nacht und die Vollenergie heute, dann habt ihr da draußen die Vollräume gehalten.
Isabell & Sven Haase: Wir sagen tausend Dank, dass du heute bei uns zu Gast warst.
Isabell & Sven Haase: Ich denke, jeder da draußen hat sich heute super viele Goldnuggets wieder mal mitnehmen können.
Sandra: Dann habt ihr gerne wieder für die Sterne da und dann beim nächsten Mal wieder rein.
Isabell & Sven Haase: Und es war einfach zauberhaft.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank für diese tolle Energie heute.
Isabell & Sven Haase: Und ja, wenn dir da draußen die Folge heute gefallen hat, dann lass uns doch gerne wieder fünf Sterne da und hör beim nächsten Mal wieder rein.





