Transcript
Speaker: Die beste zweite Liga aller Zeiten, diesmal wirklich und mit zweitklassigen Begleitgesprächen hier in unserem Podcast.
Speaker: Einen wunderschönen guten Abend zusammen, liebe Leute und herzlich willkommen zur Folge 67 von Zweitklassig.
Speaker: Ja, wir haben heute wieder einiges zu klären.
Speaker: Wir blicken auf ein spannendes Wochenende zurück, an dem es im Westen richtig gebebt hat.
Speaker: Ja, man würde sagen, glaube ich, in Wolfsburg rollt so ein bisschen die Retrowelle und der DFB hat uns eine echte Reform für 2026 serviert.
Speaker: In dem Sinne begrüße ich erstmal meinen Co-Kommentator und das ist wie immer 67 Folgen am Stück.
Speaker: Der Micha grüßt dich.
Speaker: Moin, grüß dich.
Speaker: Ja, alles klar soweit.
Speaker: Ja, soweit auf jeden Fall.
Speaker: Bei dir?
Speaker: Ja, kann mich nicht beklagen.
Speaker: Heute ein bisschen Kreisliga-Sonntag wieder gewesen.
Speaker: Heute habe ich zugeguckt.
Speaker: Haben wir letzte Woche darüber gesprochen.
Speaker: Ja, rot gesperrt, aber egal.
Speaker: Wollen wir nicht drüber reden.
Speaker: Leider auch verloren heute.
Speaker: Deswegen lass uns das Kapitel ganz kurz halten.
Speaker: Mich interessiert es eher, weil ich wieder dein Schalke-Trikot im Hintergrund sehe.
Speaker: Wie sieht es denn bei dir aus im Trikot?
Speaker: Ach, du meinst bestimmt, dass ihr den Dzeko-Trikot habt.
Speaker: Ja, korrekt.
Speaker: Genau, das ist eine never-ending Story.
Speaker: Also Überraschung, ich habe immer noch keinen Dzeko-Trikot vorliegen.
Speaker: Ich habe aber diese Woche eine Mail von Schalke bekommen, dass sich das noch bis in Kalenderwoche 15 verzögern könnte.
Speaker: Das wäre Ende März.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, muss ich mal gucken.
Speaker: Meine ich zumindest Ende März, das nachgesehen zu haben.
Speaker: Ja, also sehr überschaubar und ein bisschen ärgerlich, muss ich sagen.
Speaker: Habe jetzt als Entschädigung 10 Euro Gutschein irgendwie schon bekommen und die Option, das irgendwie zu stornieren.
Speaker: Aber ja, machst du nichts.
Speaker: Jetzt warte ich weiter und schauen wir mal, wann es hineintrudelt.
Speaker: Das hört sich aber echt so an, als wäre der Ansturm so groß.
Speaker: Also, ist ja wirklich geil.
Speaker: Und Geko ja auch wieder der Held des Wochenendes.
Speaker: Aber gut, da will ich auch gar nicht zu vorgreifen.
Speaker: Deswegen lass uns doch vielleicht chronologisch vorgehen, wie immer.
Speaker: So machen wir es.
Speaker: Und du hast es gerade schon schön angekündigt.
Speaker: Reform vom DFB für 2026.
Speaker: Also das, was sich, glaube ich, viele Menschen auch...
Speaker: im politischen Deutschland wünschen, Reformen, die vielleicht hier und da auch ausbleiben, der DFB.
Speaker: Ja, geht das jetzt ein Stück weit an.
Speaker: Ich hätte zwar auch noch viele weitere Ansätze, was man noch so alles reformieren könnte im Fußball oder zumindest mal so leichte Regelanpassungen.
Speaker: Gibt es ganz viel zu besprechen, aber lass uns heute auf die U21-Reform schauen.
Speaker: Und das ist ja im Endeffekt ein Vorhaben, was schon länger gefordert wurde, vor allem sehr prominent ja von Jürgen Klopp.
Speaker: Und das gibt es auch schon in England.
Speaker: Vielleicht willst du erstmal darauf eingehen, wie geht das Ganze denn oder wie funktioniert denn eine U21-Nachwuchsliga?
Speaker: Genau, also wir haben vielleicht erst mal noch als Hintergrundinfo, ich glaube, das haben wir, glaube ich, gerade beide falsch gesagt, ist gar nicht der DFB, ist die DFL, also Deutsche Fußballliga.
Speaker: Gar nicht unbedingt der Deutsche Fußballbund.
Speaker: Ja, es gibt ja vielleicht ein paar Kleinkarierte, die da hier zuhören und sagen, das stimmt aber so nicht.
Speaker: Es ist im Endeffekt ein Wettbewerb, der eigentlich, ja doch, man kann es schon so sagen, ein freiwilliges Zusatzangebot für alle Clubs ist.
Speaker: Man muss nicht teilnehmen, man kann.
Speaker: Wer sich schon absolut dagegen ausgesprochen hat, ist Mainz 05, habe ich mal nicht gelesen.
Speaker: Wer sich aber wiederum dafür sehr positiv äußert, ist Jürgen Klopp beispielsweise, wie du es schon gesagt hast.
Speaker: Und es geht eben darum, wie nach dem englischen Vorbild auch von der Premier League, wo es die Premier League 2 U21 gibt, meine ich, dass man praktisch diese Spieler zwischen U17 und U21 halt mehr abholt.
Speaker: Man bekommt dann eben wieder diese Regeln rein, dass man vier Spieler über U21 halt mitnehmen darf.
Speaker: Praktisch ist ja, glaube ich, ein ähnliches Konstrukt wie bei einer U21-EM.
Speaker: Da sind es, glaube ich, nicht vier, da sind es drei Spieler.
Speaker: die über dem Alter sein dürfen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und im Endeffekt geht es darum, einfach einen weiteren Wettbewerb eigentlich für diese Spieler zu schaffen, dass sie eben vielleicht auch bessere Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Speaker: Jetzt können wir schon da in die Diskussion kommen, aber lass uns erst mal bei dem Rahmen noch bleiben.
Speaker: Also wer was wie gut findet.
Speaker: Soll 26 an den Start gehen?
Speaker: Wie gesagt, nicht verpflichtend, aber eben
Speaker: Die DFL hofft sich dadurch viel mehr Spielzeit und auch einen besseren Übergang für die Spieler zwischen 17 und 21.
Speaker: Das ist vielleicht mal so als Rahmen.
Speaker: Ich weiß nicht, habe ich was vergessen, Micha?
Speaker: Ja, also vielleicht noch ergänzend, wie kann man sich das ungefähr vorstellen?
Speaker: Die Spiele werden dann in der Regel unter der Woche stattfinden, weil es halt, wie gesagt, also es sind ja im Endeffekt ergänzende Spiele.
Speaker: Das heißt, diese Spieler sind theoretisch in der...
Speaker: U23 beispielsweise eingesetzt, sind vielleicht auch schon Teil des Kaders der ersten Mannschaft oder aber auch Teil einer U19-Mannschaft.
Speaker: Also diese Szenarien sind alle möglich und du spielst dann dort auch zwei Halbserien, wobei man da sagen muss, du spielst da eher in regionalen Gruppen.
Speaker: Also so ein bisschen wie bei der U19 soll halt dazu führen, dass jetzt nicht irgendwie München gegen Hamburg spielt und die da
Speaker: keine Ahnung, hunderte Kilometer durchs Land reisen müssen.
Speaker: Ist ja auch unter der Woche und ja, auch um die Kosten da so ein bisschen im Rahmen zu halten, will man auch eigentlich schauen, dass dann also quasi An- und Abreise auch am Spieltag möglich ist und du jetzt nicht noch irgendwo übernachten musst oder sowas.
Speaker: Und deswegen wird das Ganze dann auch wieder in so regionale Gruppen.
Speaker: Ich gehe mal davon aus, West, Nord.
Speaker: Wie Region mäßig, genau.
Speaker: genau, Südost so eingeteilt und im Endeffekt ist es ja bei der U19 mittlerweile genauso.
Speaker: Du hast auch da, hast du halt dann erstmal Halbserien, die du spielst und hast dann nochmal eine Finalrunde, sowas ähnliches wie Playoffs dann im Endeffekt und so
Speaker: kann man sich das Ganze auch dann entsprechend vorstellen.
Speaker: Genau, es gibt eigentlich nur die drei Profiligen, das ist eigentlich ein ganz spannender Fakt, soweit ich das jetzt zumindest weiß, es gibt nur die drei Profiligen, die wirklich bundesweit spielen, alles andere ist halt regional begrenzt.
Speaker: Und du hast, es soll halt, also was ich am Anfang so schwierig fand, es gibt ja viele zweite Mannschaften,
Speaker: Die führen ja praktisch dieses Konstrukt mit einer U23, dass du sagst, okay, da gibt es halt keine festen Faktoren, wie es jetzt hier der Fall ist, dass du wirklich eine fixe Anzahl an Spielern hast, die wirklich mitspielen dürfen, die älter sind, sondern in den meisten U23-Mannschaften, sprich zweiten Mannschaften der Bundesligisten, sei es jetzt Schalke oder Düsseldorf in der Regionalliga im Westen,
Speaker: Oder sei es Bayern, die haben ja ganz lange auch in der Dritten Liga tatsächlich gespielt, die das ja praktisch schon so umsetzen.
Speaker: Ich kenne diesen Dortmunder Spieler Eberwein, heißt der, glaube ich, der ist auch schon, glaube ich, über 30, der spielt schon Jahre da.
Speaker: Und ist eben immer so einer der Schlüsselfiguren, Leitfiguren, die das Team so ein bisschen nach vorne trägt, der eigentlich einer der über 30-Jährigen sein könnte.
Speaker: Das heißt, so dieses Konzept gibt es ja eigentlich so gesehen schon.
Speaker: soll, aber wie gesagt, das ist eigentlich nur mein Statement, soll diese zweite Mannschaften eben aber nicht ersetzen, wie du es gerade auch gesagt hast, oder wie ich es auch anfangs gesagt hatte mit dem freiwilligen Zusatzangebot.
Speaker: Das muss ich sagen, finde ich tatsächlich ein bisschen schwierig, um jetzt beispielsweise den Übergang zur Bewertung zu machen, weil
Speaker: Das Problem, sage ich mal, an diesen U23-Mannschaften ist ja eigentlich, dass du da auch in der Regel als Profimannschaft junge Spieler einsetzt und dann ein paar ältere Spieler hast, die das ganze Gefüge so ein bisschen zusammenhalten.
Speaker: Das machst du ja, also das ist ja dort genau gelebte Praxis.
Speaker: Das heißt, es ist ja eigentlich eins zu eins das, was du in der U21-Nachwuchsliga auch machen würdest.
Speaker: Vielleicht mit dem Unterschied, dass die jungen Spieler dort natürlich nur untereinander spielen.
Speaker: Und in der U23 spielst du halt irgendwie, also das fühlt sich nochmal mehr nach Herrenfußball an, weil du auch gegen andere Teams spielst, die zum Teil gar keine zweite Mannschaft sind, sondern eine erste Mannschaft und dann auch einen ganz anderen Altersschnitt haben, auch vielleicht andere körperliche Voraussetzungen haben.
Speaker: Aber eigentlich ist ja immer so ein bisschen der Kritikpunkt, dass diese zweiten Mannschaften eigentlich weg sollen aus der dritten Liga oder zum Teil auch aus der Regio.
Speaker: Dass die das so ein bisschen...
Speaker: dass sie vielen Dorn im Auge sind und ich finde, so eine U21-Nachwuchsliga wäre jetzt eigentlich ein guter Moment gewesen oder ein guter Ansatz gewesen, um diese zweiten Mannschaften zumindest aus dem Spielbetrieb so ein bisschen raus zu verbannen.
Speaker: Wäre eine Möglichkeit.
Speaker: Das passiert jetzt nicht, ist tatsächlich so ein kleiner Kritikpunkt von mir.
Speaker: Ansonsten finde ich das Vorhaben auch erstmal grundsätzlich gut.
Speaker: Ich finde auch die Organisation gut.
Speaker: Ich kann die Altersgrenzen sehr gut nachvollziehen und
Speaker: Was mich so ein bisschen daran irgendwie stört, ist dieses Wort Zusatzwettbewerb.
Speaker: Weil im Endeffekt, du hast ja dann gewisse Jungs teilweise, die dann auch, keine Ahnung, alle noch zur Schule oder nicht alle, aber viele vielleicht auch noch zur Schule gehen.
Speaker: So nach dem Motto, du holst ja immer mehr aus dem Unterricht vielleicht auch mit raus oder immer mehr aus der Schule auch raus.
Speaker: Ja, man soll dann irgendwie vielleicht eine etwas kürzere Anreise haben, dadurch, dass es regional begrenzt ist.
Speaker: Aber dann hast du vielleicht trotzdem eine Auswärtsfahrt von 200, 250 Kilometern, eine Strecke.
Speaker: Und dann bist du auch wieder teilweise darauf angewiesen, dass du eben aus dem Unterricht genommen werden kannst.
Speaker: Also das ist schon, also dieses, diese, also grundsätzlich, ich kann dem Konzept viel abgewinnen.
Speaker: Ich weiß halt nur nicht, ob es der richtige Weg ist, zu sagen, wir machen das zusätzlich, anstatt einfach zu sagen, wir etablieren das wirklich fest, weißt du?
Speaker: Aber wobei da würde ich gegenhalten und sagen, also ja doch, sehe ich deinen Punkt, aber da würde ich sagen, das sind ja dann Mannschaften, die professionelle Nachwuchsleistungszentren haben.
Speaker: Und ich würde jetzt mal behaupten, dass irgendwie so eine
Speaker: ... Internatsstruktur, wo auch quasi der schulische Teil abgedeckt ist, dort auch mit Teil ist.
Speaker: Also ich denke mal, da wird es dann auch Möglichkeiten geben, wie du dann quasi diese Inhalte auch nachholen kannst.
Speaker: Aber die Zeit wird trotzdem knapper.
Speaker: Das ist natürlich der Punkt, trotzdem der Fakt.
Speaker: Also die Zeit wird knapper, für irgendwas zu lernen oder sonst irgendwas.
Speaker: Mein gut, ich bin jetzt hier auch nicht der pädagogische Beauftragte, aber mir ist es halt nur nochmal aufgefallen, dass es dann halt nochmal, wir reden ja immer schon von vielen Spielen und klar, das reden wir, das tun wir meistens eher im Profibereich, aber das fängt ja auch schon bei der Nachwuchsleistungsstruktur eigentlich an.
Speaker: Aber du hast eigentlich einen Punkt, an dem du sagst, ja, die Strukturen müssen dann logischerweise auch dann so gegeben sein, dass du beides am besten miteinander verheiraten kannst.
Speaker: Aber je nachdem, ja gut, lass mal so stehen, ist schon ein fairer Punkt, den du gerade so genannt hast, im Sinne von, können die Vereine auch vielleicht so orchestrieren, dass die Jungs halt dann im Internat aber auch wohnen müssen wahrscheinlich, um eben da auch wettbewerbsfähig zu sein.
Speaker: Ja, aber ansonsten ist es, glaube ich, eine spannende Geschichte, der wir grundsätzlich was Positives abgewinnen können.
Speaker: Es wird einfach zu deutlich mehr Spielpraxis führen und das kann jetzt halt gerade für die Jungs, die schon in jungen Jahren zu einem Profikader gehören, aber dann wenig Spielzeit haben, total hilfreich sein für deren Entwicklung.
Speaker: Man muss natürlich schon sehen, dass die Nachwuchsentwicklung in Deutschland ja schon hinterherhinkt.
Speaker: Also wenn du schaust, was England, Frankreich,
Speaker: ja auch Spanien, was die an Talenten rausbringen, da hat Deutschland einfach schon Nachholbedarf.
Speaker: Und ich bin
Speaker: Ich habe nicht genug Expertise, um jetzt beurteilen zu können, ob diese U21-Liga die Lösung all unserer Probleme ist.
Speaker: Glaube ich jetzt auch ehrlicherweise nicht.
Speaker: Aber ich glaube, man hat dort ein Problem erkannt und man versucht jetzt gezielt mit Maßnahmen gegenzusteuern.
Speaker: Das ist eine legitime Maßnahme, die erstmal spielversprechend klingt.
Speaker: Und das wird sich jetzt natürlich in den nächsten zwei, drei Jahren nicht groß zeigen, wie erfolgreich sowas ist.
Speaker: Das ist eher eine Sache...
Speaker: die du dann mittelfristig oder langfristig betrachten musst.
Speaker: Von daher wird es jetzt auch schwierig sein, in den nächsten Jahren schon direkt den Erfolg von sowas zu messen.
Speaker: Aber es ist aus meiner Sicht auf jeden Fall eine sehr begrüßenswerte Reform.
Speaker: Zeigt sich vielleicht auch abschließend noch in der Bewertung der Bundesligisten, also Erst- und Zweitligisten in dem Fall.
Speaker: Da haben von 36 Teams 36 auch dafür gestimmt, für die Einführung.
Speaker: Spannend, also die Einführung haben 36 Teams zugestimmt, aber dann sagt eins zum Beispiel, Mainz schon von vornherein, haben wir gar kein Interesse daran?
Speaker: Düsseldorf hat, glaube ich, auch schon abgesagt, wenn ich es richtig gelesen habe bei der Sportschau.
Speaker: Aber du kennst keine Gründe, oder warum die... Ich habe noch nichts weiteres gelesen.
Speaker: Ich habe ja im Vorfeld ein bisschen was von der DFL durchgelesen, von der Sportschau beispielsweise.
Speaker: Und ich würde mal behaupten, das sind ja relativ seriöse Quellen, die halt schon bestätigt haben, dass halt manche Teams sich schon dagegen entschieden haben, obwohl sie dafür gestimmt haben.
Speaker: Vielleicht brauchst du ein einstimmiges Ergebnis, das weiß ich nicht.
Speaker: Dann geht es vielleicht auch einfach darum zu sagen, okay, wir wollen jetzt hier nicht die zwei Teams sein, die irgendwie den ganzen Prozess aufhalten, sondern winken ihn einfach durch oder beteiligen uns eben nicht.
Speaker: Gut, es kann natürlich auch sein, dass du das Vorhaben erstmal grundsätzlich gut findest, aber einfach sagst, okay, wir können das jetzt gerade noch nicht umsetzen, wir müssen dafür interne Strukturen anpassen und da etwas verändern.
Speaker: Ich meine, es gibt ja auch genauso gut Mannschaften, die gar keine U23 haben.
Speaker: Ich meine, Bayer Leverkusen zum Beispiel, ja.
Speaker: hat keine U23.
Speaker: Auch da gibt es ja immer Gründe dafür und dagegen und genauso wird das jetzt auch hier sein.
Speaker: Ich bin mal gespannt, wie Schalke sich entscheidet.
Speaker: Habe ich tatsächlich noch gar nichts zu gelesen.
Speaker: Kann mir aber gut vorstellen, dass es an sich auch eine interessante Sache ist, weil der Verein ja auch ein starkes Augenmerk auf die Nachwuchsentwicklung legt und das so ein bisschen das Aushängeschild ist und
Speaker: Ja, ich glaube auch, dass es dann wichtig ist, auch mit den anderen Vereinen in der Umgebung auch irgendwo mithalten zu können, dann auch dort teilzunehmen.
Speaker: Außer alle Vereine würden jetzt in der Umgebung sagen, wir sprechen uns dagegen aus.
Speaker: Vielleicht noch ein Einwurf, weil du es gerade gesagt hast, ich habe am Wochenende mit dem Daniel Doba gesprochen.
Speaker: Schalke 2
Speaker: gut in Fahrt gerade, ja.
Speaker: Also auch Top 5, glaube ich, in der Regio West.
Speaker: Düsseldorf spielte eigentlich immer gegen Abstieg, also dass sie sich in der Liga halten.
Speaker: Aber haben wir noch kurz drüber gesprochen gehabt und fand ich einen sehr, sehr spannenden Punkt, dass Schalke da auch in der Regio eigentlich ganz gut unterwegs ist.
Speaker: Jetzt wollte ich noch was gesagt haben, aber das ist mir leider gerade gefallen.
Speaker: Also Schalke ist aber jetzt tatsächlich auf dem dritten Tabellenplatz abgefallen.
Speaker: Die waren zum Teil ja auch um Tabellenspitze am Mitspielen und du brauchst ja im Endeffekt einen ersten Platz, um dann irgendwie...
Speaker: aufzusteigen.
Speaker: Schalke hat zwar trotzdem mal so die Lizenzunterlagen für die dritte Liga.
Speaker: Genau.
Speaker: beantragt oder eingereicht.
Speaker: Aber ich glaube, da geht es mehr darum, so ein bisschen auszuerkoren, okay, was würde uns denn da erwarten?
Speaker: Was bedeutet das genau?
Speaker: Aber jetzt nicht, dass man da tatsächlich Interesse dran hat, irgendwie eine Drittliga-Mannschaft zu stellen, weil ich glaube, das lohnt sich auch einfach viel.
Speaker: Also das ist finanziell für Schalke auch einfach schwierig.
Speaker: Du müsstest dann irgendwie die Felddienst-Arena als Spielort haben.
Speaker: Das ist ja...
Speaker: komplett ungeeignetes Stadion für so eine Zweitvertretung.
Speaker: Auch wenn ich es natürlich irgendwie spannend fände, wenn du deinen jungen Spielern schon eine dritte Liga Spielpraxis ermöglichen kannst.
Speaker: So eine Liga gehen kannst.
Speaker: Also gut, jetzt spielst du gerade um den Aufstieg, aber jetzt überleg mal, du bist Zweitligist und hast dann deine Zweitvertretung aber in der dritten Liga.
Speaker: Das heißt, du kannst ja problemlos eigentlich die Spieler darunter geben.
Speaker: Das ist nur eine Liga tiefer.
Speaker: Also das ist halt
Speaker: so die Gap dann zwischen 1. und 2.
Speaker: Mannschaft wird halt deutlich verringert.
Speaker: Das stimmt natürlich.
Speaker: Anderer Punkt noch ganz kurz so noch, dann können wir auch weitergehen in der Agenda, sag ich mal.
Speaker: Im gleichen Zug habe ich mir angeguckt, weißt du, wer Tabellenplatz 1 in der Regio West gerade ist?
Speaker: Ich meine, du hast gerade, glaube ich, nachgeguckt, ne?
Speaker: Fortuna Köln, da war ich auch so gewusst.
Speaker: Aber voll spannend.
Speaker: Stell dir mal vor, die steigen auf und dann Fortuna gegen Viktoria Köln, das wäre natürlich schon eine witzige Sache.
Speaker: Ja, würde ich auf jeden Fall Viktoria Köln die Daumen drücken hier aus lokalen Gründen, aber finde ich das auch eine geile Sache.
Speaker: Also würde ich mich sehr darüber freuen, in der dritten Liga nochmal ein kleines Kölner Städteduell zu kriegen.
Speaker: Also wäre eine sehr coole Nummer.
Speaker: Also wenn Schalke nicht aufsteigt und sie haben ja schon zehn Punkte auf die Fortuna, dann drücke ich der Fortuna die Daumen.
Speaker: Ich meine, es sind acht Punkte Vorsprung.
Speaker: Das sieht also sehr, sehr gut auch aus bei der Fortuna momentan und
Speaker: ja, ich sage mal so, mit Südstadion und so, ich werde nicht sagen, das gehört in die dritte Liga, aber ich finde schon, dass es Ambitionen hat für die dritte Liga.
Speaker: Also das finde ich schon eine ganz gute Stimmung, auch für die Größe, sage ich jetzt mal.
Speaker: Da müssen wir mal hingehen, war ich in der Tat tatsächlich noch nie.
Speaker: Ich wollte damals ein Praktikum machen, aber das war dann auch relativ schlecht bezahlt und alles und dafür auch verhältnismäßig großer Aufwand.
Speaker: Und im Endeffekt, ja, ich weiß gar nicht mehr, warum ich mich dann wirklich final dagegen entschieden habe.
Speaker: wahrscheinlich war es wirklich die Aufwandsentschädigung, weil es einfach auch von mir damals ein weiter Weg war.
Speaker: Aber, ja, muss man reingehen.
Speaker: Das muss gerne machen.
Speaker: Also, wäre ich auf jeden Fall nicht abgeneigt.
Speaker: Ich war mal vor ein paar Jahren gegen Aachen da, Alemannia Aachen.
Speaker: Ah, witzig, ja.
Speaker: Aber war auch, glaube ich, das einzige Mal, wo ich da war.
Speaker: Von daher, ja,
Speaker: Daniel und Fabian waren jetzt, wie gesagt, die haben es so erzählt gehabt, die waren jetzt vor ein paar Tagen da.
Speaker: Ich weiß gar nicht mehr, was das für ein Spiel war.
Speaker: Auf jeden Fall von Thuner Köln gegen X. Waren sie ehrlich gesagt nicht mehr.
Speaker: Aber die waren auf jeden Fall da, deswegen haben sie auch da von dem Stadion erzählt.
Speaker: Aber wo Stadion?
Speaker: Freitag.
Speaker: Da war ich.
Speaker: Da warst du.
Speaker: Nimm uns mal mit.
Speaker: Ja, Freitagabendspiel gegen Arminia Bielefeld.
Speaker: 1-0 Heimsieg für Schalke.
Speaker: Also ja, in dem Sinne schon mal gut gelaufen aus meiner Sicht.
Speaker: Ich muss sagen, ich hatte diesmal auch einen besonderen Platz.
Speaker: Ich saß, glaube ich, noch nie in meinem Leben so nah am Gästeblock.
Speaker: wie am Freitag.
Speaker: Das hatte einfach den Hintergrund.
Speaker: Ich habe für die Rückrunde ja selber irgendwie superschwer nur Karten bekommen, eigentlich gar keine Karten für die Nordkurve und musste dann so ein bisschen halt nehmen, weil ich kriegen kann.
Speaker: Und da waren dann halt so Sitzplätze bei in verschiedenen Ecken des Stadions.
Speaker: Und ja, bei dem Spiel war es jetzt halt unmittelbar neben dem Gästeblock und
Speaker: War auf jeden Fall mal eine spannende Erfahrung und die Bielefelder hatten auch 6.500 Fans mit dabei und ich war auch echt überrascht.
Speaker: Also die haben auch alle wirklich konstant mitgemacht.
Speaker: Also die haben dann auch schon im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine gute Wucht entfaltet, auch wenn die Stimmung
Speaker: seitens der Nordkurve auch sehr, sehr gut war.
Speaker: Also es war ein sehr stimmungsvolles Spiel, aber es war dann schon auch von Bielefelder Seite, muss ich sagen, sehr, sehr lobenswert, kann man nicht anders sagen.
Speaker: Hatte dann auch unmittelbar vor mir beispielsweise noch ein Bielefelder Sitzen, wurde dann im Verlauf der Partie auch nochmal ganz witzig und zum Sportlichen, muss ich sagen,
Speaker: Das Spiel fand ich, war auch super intensiv und super gut anzuschauen.
Speaker: Also das Spiel ging los und ich weiß gar nicht wieso, aber irgendwie gefühlt nach zwei Minuten war Bielefeld schon frei durch.
Speaker: Ich glaube einmal war es dann auch noch eine Abseitsposition, aber ein, zweimal hat Müller da auch echt gut gehalten und ich dachte mir schon, oh Gott, was ist denn hier los?
Speaker: Aber genauso ging es dann auch in die andere Richtung weiter.
Speaker: Und dann hat sich das Spiel grundsätzlich schon so entwickelt, dass Schalke deutlich mehr Torchancen hatte.
Speaker: Das Tor ist entstanden aus einer Standardsituation, wie so häufig.
Speaker: Mert Can Ayhan nach Ecke von Auxic schraubt sich hoch.
Speaker: Der
Speaker: Bielefelder Keeper, Kersken, kommt nicht an den Ball, vielleicht ein bisschen nervös gewesen, ich weiß es nicht.
Speaker: Von damals noch.
Speaker: Deiner Insider, genau.
Speaker: Nee, Merchan Ayhan kommt vor ihm an den Ball, köpft den Ball an die Latte und Edin Dzeko, gerade schon angeteasert, steht da natürlich da, wo ein Stürmer stehen muss, schiebt das Ding zum 1-0 ein und ja, auch in der Folge hat Schalke definitiv noch Möglichkeiten auch auf 2-0 zu stellen.
Speaker: Bielefeld wird zwischendurch aber auch immer wieder gefährlich und
Speaker: Ja, dann entwickelt sich eigentlich ein Spiel, gerade jetzt auch mit Blick auf die zweite Halbzeit, wo Schalke definitiv das 2-0 machen muss, aus meiner Sicht.
Speaker: Verpasst das so ein bisschen, hatte immer wieder schöne Kombinationen mit drin.
Speaker: Und wie es dann halt so ist, so ein Spiel steht dann 1-0, dann wird es halt hinten raus nochmal spannend, auch für die Bielefelder.
Speaker: Und
Speaker: Dann fällt auch noch ein vermeintliches Tor für Bielefeld.
Speaker: Die Bielefelder gehen da komplett ab neben mir.
Speaker: Auch der Typ vor mir juwelt noch relativ provokant, würde ich sagen.
Speaker: Und ich habe so ganz kurz überlegt, ob ich direkt, weil ich war mir ziemlich sicher, dass das eine Abseitsstellung ist.
Speaker: Weil ich saß auch genau auf der Höhe quasi, dass du es sehr gut sehen konntest.
Speaker: Und ja, ich saß da auch quasi, habe direkt so meinen Arm gehoben, ey, Abseits.
Speaker: Und
Speaker: Wollte noch fast zum Bielefelder Fan rufen, so ey, warum jubelst du so sehr?
Speaker: Es wird eh gleich einkassiert abseits.
Speaker: Und hab mich aber nicht getraut, weil ich mir so dachte, boah, wie bitter, wenn es dann doch zählt so.
Speaker: Und ja, war dann aber tatsächlich abseits und war dann irgendwie ganz witzig, weil er hat halt so ein bisschen provozierend Richtung Schalker gejubelt und dann natürlich alle Schalker Richtung Bielefelder Gästeblock und ich dann auch so ein bisschen in seine Richtung auch so, dass er mich sehr deutlich hört, so.
Speaker: sehr laut gejubelt und tatsächlich, wir werfen den Videobeweis ja immer vor, boah, der nimmt so ein bisschen die Emotionen raus, aber ich muss sagen, also klar, also der Vorwurf ist auch absolut berechtigt und bleibt auch weiterhin bestehen, aber ich muss sagen, es hat dann schon ein bisschen was auch, wenn du so eine Situation hast, wo quasi erstmal die einen jubeln und du dann nochmal drauf jubeln kannst, wenn es natürlich...
Speaker: Wenn es natürlich gegenteilig ist, da hast du gar keinen Bock drauf.
Speaker: Habe ich jetzt auch schon in Bochum erlebt, wo uns dann ein Tor zurückgenommen wurde oder sowas.
Speaker: Von daher alles gut.
Speaker: Aber ich würde das Argument zumindest ein bisschen entkräftigen, dass die Emotionen geraubt werden, weil sie verlagern sich halt auch zum Teil dann einfach so ein bisschen.
Speaker: Aber ich denke, in Summe war es ein verdienter Sieg für Schalke.
Speaker: Tabellenführung somit verteidigt.
Speaker: Und heute ja tatsächlich auch ausgebaut auf Hannover 96.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du das gesehen hast, ohne jetzt hier komplett kreuz und quer springen zu wollen.
Speaker: Ich habe nur gesehen, das können wir vielleicht schon sagen, weil das schließt ja praktisch darauf, wie Hannover heute gespielt hat, mit dem, was du gerade gesagt hast.
Speaker: Hannover konnte nicht gewinnen.
Speaker: Hannover hat verloren gegen das Schlusslicht aus Fürth, was mittlerweile kein Schlusslicht mehr ist, aus dem Grund, dass sie drei Punkte eingesackt haben und ganz, ganz, ganz, ganz große Big Points im Abstiegskampf sammeln, weil drumherum die Mannschaften auch verloren haben.
Speaker: Wie beispielsweise auch Magdeburg dann am Freitagabend, zweites Spiel, wo Elversberg 1-0 gewonnen hat, ebenso knapp wie Schalke.
Speaker: Wobei, Micha, um noch kurz darauf zurückzukommen, wenn ich das so richtig bei dir gehört habe, war es vom Ergebnis her knapp, vom Spiel aber eher weniger, sondern dass Schalke eigentlich mehr Spielanteile hatte.
Speaker: Gibt zumindest auch die Statistik her, seien es expected goals, seien es Schüsse, seien es sonst irgendwas.
Speaker: Das klingt eigentlich nach einem halbwegs dominanten Auftritt.
Speaker: Er doppelt so viele Torschüsse wie Bielefeld.
Speaker: 24 zu 12.
Speaker: Ja, das geht auf jeden Fall schon in Ordnung und man muss auch wieder ein paar Spieler hervorheben.
Speaker: Also, ja, Dzeko steht dann in dem Moment einfach richtig und hat einfach eine grundsätzliche Präsenz, die er ausstrahlt, aber Adil Auxic, so ein Unterschiedsspieler, Hilfe.
Speaker: Also, was der jetzt in den ersten Spielen zeigt, ich glaube, der hat offiziell erst drei Assists und da sind aber noch zwei weitere Torbeteiligungen mit dabei, die einfach in die Statistik nicht einfließen, weil es dann einmal ein Eigentor war und
Speaker: er einmal auch die Ecke reinbringt, aber die noch einmal kurz verlängert wird oder sowas.
Speaker: Also da sind noch ein paar Beteiligungen, wo ich sage, da hat er auch noch großen Anteil dran, die sind nicht mal in der Statistik eingerechnet.
Speaker: Und er hat dann auch gestern wieder, also ich weiß nicht, ob ich die Statistik gerade habe, wie viele Torschüsse er...
Speaker: selber abgegeben hat, aber ich glaube, fünf Torschüsse, acht Torschussvorlagen, also ja, sehr, sehr gutes Spiel wieder gemacht und auch Musan Jai auf der Leaksverteidigerposition, bockstarkes Spiel, also sowohl offensiv als auch defensiv hat er auch ein, zwei Grätschen, wo er dann komplett die Arena abholt, was dann auch einfach so geil ist, ne?
Speaker: Auch mal wichtig.
Speaker: Also wie du auf Schalke mit einer Grätsche holst du das ganze Stadion quasi ab, ne?
Speaker: Also die Arena hat gekocht, als er in der 20.
Speaker: Minute da den Bielefelder quasi
Speaker: sauber abgegrätscht hat und ja, Kevin Müller im Tor, vielleicht die letzten Wochen ein bisschen unglücklich gewesen, in seinem ersten Spiel kriegt er halt drei Dinger gegen Magdeburg, obwohl die gefühlt viermal aufs Tor schießen gegen Fürth, ja, sieht er vielleicht auch beim Abschluss nicht ganz so gut aus und
Speaker: In dem Spiel hat er sehr gut gehalten, hat mehrfach Paraden gezeigt, hat zu Null gespielt und ist dann auch einfach in Summe, muss man sagen, was ist das für eine Nummer zwei.
Speaker: Du hast meiner Meinung nach mit Loris Karius, vielleicht sogar vom Gesamtpaket mit dem besten Torhüter der zweiten Liga und dann hast du auch von den, also von
Speaker: Für die Nummer 2 hast du wahrscheinlich auch noch den Besten der Liga.
Speaker: Also jetzt mal aus Nummer 2 sich gesprochen.
Speaker: Also zumindest ist es eine enorme Qualität, die du dort auf der Torwartposition hast und das hat sich auch in dem Spiel durchaus gezeigt.
Speaker: Das kann man auf jeden Fall nicht anders sagen.
Speaker: Kevin Müller, auch wenn er bei Heidenheim rausrotiert ist, jahrelang zweite Liga, erste Liga gespielt, Publikumsliebling auch in Heidenheim gewesen, haben wir schon mal drüber gesprochen.
Speaker: Von daher, ja, Bockstarke Nummer zwei, brauchen wir gar nicht drüber reden.
Speaker: Vielleicht können wir da auch direkt die Überleitung machen.
Speaker: Bockstarke Nummer zwei hat auch Fortuna Düsseldorf tatsächlich.
Speaker: Ich muss sagen, ich war sehr zufrieden.
Speaker: Sehr zufrieden mit Lotka im Tor gewesen.
Speaker: Jetzt am Wochenende Kastenmeier leider verletzt gewesen.
Speaker: Am Auge nach, ja, ich glaube, einem Schuss oder einem Schlag im Training.
Speaker: Habe ich mir schon gedacht, boah, nee.
Speaker: Verrückt, muss ich sagen.
Speaker: Ich habe noch vor ein, zwei Wochen einen Podcast Einfach Fußball von WDR 2.
Speaker: Da war...
Speaker: Florian Kastenmeier zu Gast bei Sven Pistor.
Speaker: Sehr, also kann ich dir auch vielleicht mal nahelegen.
Speaker: Fand ich sehr hörenswert auf jeden Fall.
Speaker: Und da hat Kastenmeier gesagt, dass er in seiner gesamten Zeit, seitdem er bei Fortuna im Tor steht, also zumindest seitdem er Nummer 1 ist, dass er irgendwie noch kein Spiel, also wirklich, es waren so drei oder vier Spiele, die er in seiner gesamten Zeit verpasst hat und noch keins irgendwie verletzungsbedingt, sondern dann nur so Sachen wie Krippe, Frau ist schwanger und Kind kommt jetzt und deswegen oder irgendwie sowas.
Speaker: Also
Speaker: Da hat er auf jeden Fall noch erzählt, dass er noch nie gefehlt hätte oder sowas.
Speaker: Und ja, zwei Wochen später fällt er dann aus mit einer Verletzung.
Speaker: Also er wäre schon fast letzte Woche ausgefallen aufgrund vom grippalen Infekt.
Speaker: Da haben wir auch schon drüber gesprochen.
Speaker: Da waren ja sogar beide Keeper mehr oder weniger kurz vorm Ausfallen.
Speaker: Aber diese Woche hat sich ihn leider erwischt.
Speaker: Deswegen dachte ich mir schon, ah...
Speaker: Spielerisch finde ich ihn noch immer sehr, sehr gut.
Speaker: Lotka kommt da noch nicht ganz dran, glaube ich.
Speaker: Aber er hat eine gute Performance gezeigt, lag aber auch am Gegner.
Speaker: Nürnberg erschreckend schwach.
Speaker: Erste Halbzeit kam eigentlich nichts von den Nürnbergern, hatte ich so im Gefühl.
Speaker: Miro Klose hat auch nachher in der PK gesagt, irgendwie hat seine Mannschaft nicht wiedererkannt in der ersten Halbzeit.
Speaker: Zweite Halbzeit haben sie deutlich besser dagegen gehalten.
Speaker: Kommen wir aber dann nachher zum, auch wie eigentlich bei Schalke, Abpraller und dann Abschluss, hätten auch danach das Zweite nachlegen müssen.
Speaker: Also es sind eigentlich ziemlich viele Parallelen zum Schalke-Spiel, höre ich jetzt zumindest so raus, ohne das Schalke-Spiel gesehen zu haben.
Speaker: Und ja, am Ende auch ein völlig verdienter Erfolg in meinen Augen.
Speaker: Wie gesagt, da hätte auch noch ein Tor mehr fallen können.
Speaker: Fand ich Düsseldorf auf jeden Fall die bessere Mannschaft und für uns natürlich riesen Punkte auch weiterhin.
Speaker: Wir sind jetzt auf Tabellenplatz 10, haben uns da unten so ein bisschen rausgearbeitet.
Speaker: Man kann nicht von wahnsinniger Entlastung sprechen, aber zumindest von einer kleinen Entlastung, weil mittlerweile sind es dann doch schon, ja, ich glaube, sechs Punkte, fünf Punkte auf Fürth auf dem Tabellenplatz 16, dadurch, dass sie heute gewonnen haben.
Speaker: Sonst wären es sechs gewesen auf Kiel mit 25.
Speaker: Und das freut einen natürlich schon erstmal.
Speaker: Von daher, ja, da die Fortuna zumindest auch erstmal erfolgreich gewesen an diesem Nachmittag.
Speaker: Ja, also verdienter Sieg für die Fortuna gehe ich auf jeden Fall mit.
Speaker: Vielleicht bei Nürnberg auch so ein bisschen das Fehlen von Sommer im Sturm, was dann dazu beigetragen hat, dass man auch offensiv so harmlos war.
Speaker: Und was ich auch spannend fand, ist, dass Nürnberg ja sehr lange jetzt umgeschlagen war, zu Hause.
Speaker: Also ich glaube, seit Oktober oder sowas
Speaker: zu Hause nicht mehr verloren gehabt.
Speaker: Also auch da habt ihr eine Serie quasi unterbrochen und ja, ganz wichtige Punkte für Düsseldorf.
Speaker: Ich sag mal so, es sind zwar nur fünf Punkte und ich verstehe, dass du so ein bisschen vorsichtig bleibst, aber auch in Anbetracht dessen, dass die Mannschaften, also dass ja auch erstmal noch fünf Mannschaften oder sechs Mannschaften dazwischen sind, glaube ich jetzt schon, dass es wichtige Schritte sind, um so ein bisschen in ruhigere Fahrwasser zu kommen und
Speaker: dass man da auch vielleicht schon noch nicht angekommen ist vollständig, aber dass man da auf einem sehr, sehr guten Weg ist.
Speaker: Und ja, ich bleibe gespannt.
Speaker: Also vielleicht mal schon mal auf den nächsten Spieltag geblickt.
Speaker: Das würde ich tatsächlich nochmal erwähnen wollen, weil es ist ganz spannend.
Speaker: Finde ich, weiß gar nicht.
Speaker: Düsseldorf spielt, glaube ich, gegen Braunschweig.
Speaker: Außer Braunschweig, ja.
Speaker: Da könnte man natürlich mit einem Sieg auch nochmal einen Riesenschritt machen.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann lege ich mich auch fest, wenn du in Braunschweig gewinnst,
Speaker: Solltest du dich normalerweise erstmal aus diesem Abstiegskampf wirklich befreit haben, unabhängig davon, was jetzt die anderen Mannschaften machen.
Speaker: Also gut, kann natürlich sein, dass Magdeburg gegen Darmstadt gewinnt, Fürth gegen Elversberg gewinnt und
Speaker: Keine Ahnung, Kiel noch gewinnt, so klar, kann alles passieren, aber ja, ist dann doch relativ unwahrscheinlich.
Speaker: Und was eigentlich nächste Woche richtig spannend wird, Schalke hat ja noch ein Heimspiel gegen Hannover 96 und das sind richtige Big Points für Schalke.
Speaker: Also der Druck ist auf jeden Fall bei Hannover, aber wenn Schalke das gewinnen sollte, wären es acht Punkte auf Hannover.
Speaker: Also Hannover hat natürlich noch die anderen Mannschaften auch, aber du fährst jetzt eigentlich schon, finde ich, nach Gelsenkirchen und mit dem, also du musst eigentlich schon gewinnen.
Speaker: Also du musst da auf jeden Fall auf Sieg spielen aus meiner Sicht.
Speaker: Ja, dieses Doppelte, also vor allem jetzt Niederlei gegen Fürth, die 100% keiner eingeplant hat in Hannover, ist mit Sicherheit ein Brett, was man erstmal bohren muss oder respektive was man wieder...
Speaker: Ja, wo man wieder den Rückstand, den man da jetzt mehr oder weniger sich selber verursacht hat, wieder einholen muss.
Speaker: Auf der anderen Seite absolute Big-Spiele für Schalke, da jetzt zweimal hintereinander, klar, dafür haben sie auch in der Hinn-Serie jetzt zweimal auswärts gespielt, wie wir jetzt auch gerade, also Fortuna.
Speaker: Total wichtig, da jetzt irgendwie zwei Heimspiele zu haben.
Speaker: Die Fans im Rücken.
Speaker: Ich glaube, Ron Scheinberg hat es auch gesagt, er folgt sich schon tierisch auf nächste Woche, weil er einfach weiß, ey, wir laufen wieder in der Felddienstarena auf und müssen nicht irgendwo hingurken und irgendwie in der Home Deluxe Arena spielen oder sowas.
Speaker: Von daher, der hatte schon wieder richtig Bock und ich glaube, dass es Schalke auch richtig gut tut und einen richtigen Push gibt.
Speaker: Und ich glaube, da kann Schalke auch, wenn Hannover keinen guten Tag erwischt, kann das auch richtig böse enden für Hannover.
Speaker: Aber gut, Hannover steht nicht umsonst da oben.
Speaker: Hannover wird sich jetzt auch gewarnt fühlen, vor allem nach dem verlorenen Spiel heute zu Hause gegen Fürth.
Speaker: Von daher, die werden mit ordentlich Wut im Bauch kommen.
Speaker: Von daher, das wird relativ interessant werden, denke ich mal.
Speaker: Das wird wahrscheinlich auch ein Spiel sein, was ich mir versuchen werde anzugucken.
Speaker: Was ist denn das?
Speaker: Sonntags?
Speaker: Ja, 13.30 Uhr.
Speaker: Scheiße.
Speaker: Gut, da stehe ich, spiele ich wahrscheinlich selber.
Speaker: Okay, muss ich mal gucken, wie ich das mache.
Speaker: Aber gut, im Zweifel hast du mit Sicherheit deine Augen drauf und kannst da mal berichten.
Speaker: Und wie du schon richtig gesagt hast, Fortuna in Braunschweig, wenn wir da gewinnen, dann sieht es noch besser aus, als jetzt gerade eh schon nach den zwei gewonnenen Spielen am Stück.
Speaker: Ja, sonst vielleicht noch kurzer, nur also gar nicht zu sehr im Detail, aber Darmstadt gewinnt am selben Nachmittag, wo die Fortuna gewinnt, gewinnt Darmstadt auch zu Hause gegen Kiel.
Speaker: Kiel damit Tabellenplatz 17 nach dem Sieg von Fürth.
Speaker: Sehr bedrohliche Situation, wir haben schon darüber gesprochen.
Speaker: Tim Walter ja zurück in Kiel, aber gut, den Tim-Walter-Effekt, den gab es jetzt noch nicht direkt, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, wobei ich das einordnen würde und sagen würde, du spielst halt immer noch gegen eine Spitzenmannschaft der Liga und du spielst einfach in Unterzahl fast 70 Minuten.
Speaker: Ne, mehr als 70 Minuten.
Speaker: Ne, fast 70 Minuten ist richtig.
Speaker: Und die beiden Tore fallen dann halt auch, während du in Unterzahl bist.
Speaker: Also ich will es jetzt nicht, also...
Speaker: Die Lage in Kiel ist trotzdem sehr prekär, gar keine Frage.
Speaker: Ich habe aber trotzdem grundsätzlich noch Vertrauen in Tim Walter.
Speaker: Du spielst jetzt gegen Nürnberg, gegen Bochum, gegen Münster, gegen Düsseldorf.
Speaker: Das heißt, du hast jetzt auch erstmal machbare Gegner, sage ich jetzt mal.
Speaker: Zumindest Gegner.
Speaker: Du hast jetzt halt auch im Februar gegen Hannover Schalke gespielt, gegen Elversberg gespielt.
Speaker: Dann jetzt Anfang März dieses Wochenende gegen Darmstadt.
Speaker: Also du hast jetzt auch einfach die Topmannschaft in der Liga und jetzt
Speaker: Jetzt kommt es oder zählt es für Kiel, die Punkte zu holen gegen die Mannschaften, denen du zumindest tabellarisch noch eher auf Augenhöhe aktuell begegnest und von daher...
Speaker: bin ich da schon der Meinung, dass sie da gut rauskommen.
Speaker: Aber ich bin gespannt, weil ich hätte tatsächlich auch Kreuter Fürth oder auch Dresden vor ein paar Wochen nicht zugetraut, dass sie da so gut punkten noch.
Speaker: Und das fordert natürlich dann auch wieder Mannschaften wie Kiel nochmal besonders, weil die Konkurrenz jetzt um dich herum auch punktet und du da jetzt keine Mannschaften hast, die verlässlich fast jede Woche ihre Punkte lassen.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Außer Magdeburg, die sind absolut kein, also die sind eher Punktelieferant für andere Teams, als dass sie selber punkten, seit vier Spielen punktlos.
Speaker: Demnach auch Schlusslicht der Liga und ja,
Speaker: Bleibt weiter spannend, kann man nicht anders sagen.
Speaker: Vor allem, weil Braunschweig auch wieder einen Punkt holt und das war wirklich knapp.
Speaker: Da habe ich noch die Schlussphase geguckt.
Speaker: Es gab über zehn Minuten Nachspielzeit, glaube ich, und Sven Michel nickt im Endeffekt ein.
Speaker: Unnötiges Unentschieden für Braunschweig.
Speaker: Hätte Braunschweig auch gewinnen können.
Speaker: Aus meiner Sicht sogar ein kleiner Torwartfehler von Castrati, der erst rauskommt, dann sich denkt, ah nee, ich gehe doch nicht raus und dann wird er halt überköpft.
Speaker: Entweder kommst du raus und hast den Ball oder bleibst auf der Linie, dann kannst du den Ball festhalten.
Speaker: Ich habe das nicht gesehen, aber das kommt mir gerade richtig bekannt, wo es das letzte Woche war.
Speaker: Nee, ich habe es auf jeden Fall diese Heune.
Speaker: Letzte Woche ist er aber auch irgendwie rausgelaufen und da ist aber auch irgendwas passiert.
Speaker: Genau, da ist auch irgendwas passiert, wo er rausgelaufen ist und ich glaube, dann irgendwie haben sie sich gegenseitig über den Haufen gelaufen oder sonst was.
Speaker: Und dann hat er, glaube ich, ich meine aber so richtig Glück, weil es dann irgendwie noch auf Abseits entschieden wurde oder irgendwie sowas.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: In dem Fall hat er Pech gehabt auf jeden Fall.
Speaker: Also wenn die Flanke kommt, wurde glaube ich verlängert oder ich weiß nicht mehr genau.
Speaker: Auf jeden Fall will er erst raus, geht drei, vier Meter nach vorne.
Speaker: Dann denkt er sich, ah nee, ist auf dem Weg zurück.
Speaker: Und während er auf dem Weg zurück ist, kommt Michel halt überköpft ihn oder überlupft ihn so gesehen.
Speaker: Ja, du hast da einfach schon einen deutlichen Qualitätsunterschied in Braunschweig zwischen Nummer 1 und Nummer 2.
Speaker: Und das ist ja auch eigentlich normal.
Speaker: Deswegen auch eben die Hervorhebung bei Schalke oder auch deinerseits von Düsseldorf.
Speaker: Du kannst dich ja auch einfach.
Speaker: Also eine Nummer zwei ist ja nicht umsonst eine Nummer zwei.
Speaker: So normal ist der schlechter als die Nummer eins.
Speaker: Sollte normalerweise so sein, ja.
Speaker: Stichwort Nummer eins.
Speaker: Lass uns auch mal in die erste Liga noch schauen.
Speaker: Gerne.
Speaker: Da...
Speaker: Ja, wobei, vielleicht müssen wir dann schon wieder den Blick eher nach unten Richtung zweite Liga werfen, wenn wir über den VfL Wolfsburg sprechen.
Speaker: Und ich muss sagen, ich hätte es nicht gedacht, dass der VfL Wolfsburg mal ein eigener Themenblock in unserem Podcast wird.
Speaker: Also ohne den Wolfsburgern zu nahe treten zu wollen, aber es ist jetzt nicht der Verein, der die Massen begeistert und für den sich so viele Leute interessieren, aber die Krise ist schon, ja,
Speaker: enorm momentan und da müssen wir einfach drüber reden.
Speaker: Da sind ja auch verschiedene Sachen vorgefallen am Wochenende.
Speaker: Dem Ganzen voraus geht natürlich die Heimniederlage gegen den HSV, was ein enorm wichtiges Spiel war, was natürlich ein Konkurrent auch im Abschiedskampf ist.
Speaker: Und nachdem du da letzte Woche in Stuttgart schon eine Packung bekommen hast, gab es ja unter der Woche noch so ein bisschen sogar das Einschwören der Fans.
Speaker: Auch da war ich überrascht, dass es sowas in Wolfsburg gibt.
Speaker: Muss aber auch schon sagen, ich weiß nicht, ob du es gesehen hast.
Speaker: Doch, habe ich.
Speaker: Die Kameraführung so hinter den Spielern.
Speaker: Aber guck dir doch mal bitte die Mannschaft an.
Speaker: Also wie schlaff die da stehen.
Speaker: Als ich das schon am Freitag gesehen habe, habe ich mir schon gedacht, naja, also so überzeugt sehen die jetzt nicht aus.
Speaker: Also ob das jetzt so der Push ist, ähm...
Speaker: den du dir als Fan davon versprichst, weiß ich nicht so ganz.
Speaker: Und das hat sich ja dann auch so ein bisschen im Spiel wiedergespiegelt, ohne dass ich das ganze Spiel jetzt irgendwie verfolgt hätte.
Speaker: Aber der Frust nach dem Spiel war ja schon riesig.
Speaker: Ich habe gesehen, Charles haben gebrannt.
Speaker: Die Fans wenden sich von der Mannschaft ab.
Speaker: Und wir haben, glaube ich, vor zwei Wochen, nee, letzte Woche haben wir darüber gesprochen, wie positiv das auch sein kann in Bremen, wo quasi die Fans nochmal die gesamte Energie bündeln, um sie auf die Mannschaft zu übertragen.
Speaker: In Wolfsburg passiert so ein bisschen das Gegenteil.
Speaker: Und...
Speaker: Ja, ich muss sagen, das Einzige, was mich quasi positiv überrascht, ich hätte nicht gedacht, dass es so viele Emotionen in Wolfsburg gibt.
Speaker: Also es ist nicht gut, was da vorgefallen ist dann.
Speaker: Aber ich war dann doch positiv überrascht, wie viele Emotionen dort überhaupt im Spiel waren oder wie siehst du es?
Speaker: Ähnlich.
Speaker: Ich habe noch ein bisschen was geguckt.
Speaker: Ich glaube, teile zu der ersten Halbzeit auch und im Endeffekt natürlich auch die Szenen gesehen, also auch die angesprochenen Szenen vom Training, aber auch die Szenen nach dem Abpfiff.
Speaker: Und ja, da wurde es ein bisschen schwarz im Block, da wurde viel gezündet, viel angezündet, sage ich mal.
Speaker: Völlige Unzufriedenheit nach der 2-1-Niederlage, nach dem Elfmeter-Festival ja eigentlich.
Speaker: Du führst 1-0 durch den Elfmeter und bekommst noch zwei gegen dich.
Speaker: Unabhängig davon, jetzt gerechtfertigt zu nicht gerechtfertigt, so genau weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, aber
Speaker: Natürlich bist du da pisst, sage ich mal.
Speaker: Wenn du schon versuchst, die Mannschaft so einzuschwören.
Speaker: Ich habe das Video gesehen.
Speaker: Ich habe mir auch gedacht, entweder hat Felix Maga die Medizinbälle wieder rausgeholt und das Training war so unfassbar anstrengend und die haben keine Kraft mehr oder die haben einfach keinen Bock.
Speaker: Und das kann ich ehrlicherweise nicht so gut einschätzen.
Speaker: Aber
Speaker: Es bebt auf jeden Fall in Niedersachsen.
Speaker: Das kann man nicht anders sagen.
Speaker: Und ich habe auch gesehen, das fand ich ganz komisch, ich wusste gar nicht, Diego Benaglio kennen wahrscheinlich die meisten noch, zumindest aus unserem Jahrgang.
Speaker: Jahrelang Keeper vom VfL Wolfsburg, Schweizer Nationalkieper auch, glaube ich, gewesen.
Speaker: Der stand, ich dachte, der macht irgendwas im Schweizer Verband, aber der stand irgendwie nachher so mit als Einziger irgendwie da vor der Wolfsburger Kurve.
Speaker: Der ist im Aufsichtsrat, ne?
Speaker: Ja, ich weiß es gar nicht mehr.
Speaker: Ich kann mal eben gucken.
Speaker: Aber ich glaube, Benaglio und Pirminschwegler, der irgendwie auch erst im Winter ja, glaube ich, von Eintracht Frankfurt kam und dort installiert wurde,
Speaker: waren dann diejenigen, die sich das anhören durften und der sportlich verantwortliche Peter Christiansen war gar nicht zu sehen.
Speaker: Wetter jetzt auch nicht mehr, weil er dann auch heute entlassen wurde oder gestern Abend noch, genauso wie der Trainer.
Speaker: Und was man ja schon so gehört hat oder was ja auch der Trainer gesagt hat in den letzten Wochen schon,
Speaker: dass die Vereine, also quasi so sinngemäß haben sowohl der Trainer als auch Janik Gerhardt gesagt, boah, der Verein ist hier gerade echt im Arsch.
Speaker: Hier läuft super viel schief und die Probleme liegen deutlich tiefer als jetzt nur die Leistung auf dem Platz.
Speaker: Und das ist halt wahrscheinlich auch so ein bisschen das Ergebnis von jahrelanger schlechter Arbeit.
Speaker: Weil wenn du überlegst, hat Wolfsburg die letzten Jahre immer wieder Situationen gehabt, wo man gar nicht gut performt hat und dann irgendwie im Winter auf einmal ganz viel Geld in die Hand genommen hat.
Speaker: Also ich weiß noch,
Speaker: wo sie Max Kruse von Union Berlin geholt haben, wo der danach gesagt hat, die haben mir so viel Geld gegeben, ich musste ja sagen.
Speaker: Und da gibt es ja genügend Beispiele.
Speaker: Und jetzt gerade ist es halt so, dass gefühlt mit Christiansen auch der Halbkopenhagen gekauft hat.
Speaker: Also entweder sind die Spieler Dänen oder wenn sie keine Dänen sind, haben sie meistens vorher beim FC Kopenhagen gespielt.
Speaker: Also da wurde irgendwie ja auch irgendwie so eine
Speaker: riesige, auch nicht so viel Connection aufgebaut und ja, das scheint irgendwie nicht so gut zu funktionieren, muss man sagen und ich bin mal gespannt jetzt, Dieter Hecking ist ja der Nachfolger, der, denke ich mal, dann sogar vom Aufsichtsrat bestimmt wurde, ich weiß nicht, hast du mal nachgeschaut, Benaglio?
Speaker: Habe ich.
Speaker: Benaglio ist Aufsichtsratmitglied beim VfL Wolfsburg seit dem 1.7.2025, also seit dieser Saison und Sportkoordinator für die Schweizer U21.
Speaker: Ah, okay, ja gut.
Speaker: Das ist ja gar nicht so falsch mit dem, dass er auch in der Schweiz tätig ist.
Speaker: Ja, also im Endeffekt, genau, ein Verein, der über viele Jahre, glaube ich, schlecht gearbeitet hat und das zahlt sich jetzt einfach aus und
Speaker: Ja, also es wird auf jeden Fall eine sehr, sehr schwere Aufgabe für Dieter Hecking, weil du kannst jetzt nicht damit rechnen, dass die Fans dich nochmal so richtig pushen, weil sie zum Teil selber keinen Bock mehr haben, weil es auch einfach keine riesige Fanbase ist, die jetzt irgendwie sich dadurch auszeichnet, dass sie...
Speaker: unfassbaren Support leistet und ich glaube dann einfach, du hast zwar mit die größte Qualität dort unten im Abschiebskampf, keine Frage, aber es ist dann auch immer die Frage, ist die Mannschaft auf Abschiebskampf ausgelegt und das ist sie halt ganz klar nicht.
Speaker: Also eine Mannschaft wie St.
Speaker: Pauli, die weiß viel, viel besser, was im Abschiebskampf zu tun ist, welche Tugenden gefordert sind und von daher...
Speaker: Ja, glaube ich, es wird für den VfL Wolfsburg diese Saison sehr, sehr eng, auch wenn ich die Verpflichtung von Dieter Hecking an sich jetzt erstmal für einen guten Move halte.
Speaker: Es ist ein Trainer, der den Verein schon kennt, der auch über viel Erfahrung verfügt und dem ich auch so einen Feuerwehrmann-Job zutraue, auch wenn es jetzt in Bochum letzte Saison nicht geklappt hat und er dann auch in Bochum nicht ganz so erfolgreich zu Ende gegangen ist.
Speaker: Das stimmt, das stimmt.
Speaker: Aber ich traue es ihm auch vollkommen zu.
Speaker: Er ist 61, er hat die Erfahrung, er hat viele Klubs trainiert, sei es Hannover, Nürnberg, Wolfsburg, Gladbach, Bochum hast du jetzt gesagt.
Speaker: Und fairerweise, er kennt das Umfeld.
Speaker: Er war drei, vier Jahre Trainer in Wolfsburg, ist allerdings auch schon zehn Jahre her, darf man auch nicht vergessen.
Speaker: Das war noch ein anderes VfL Wolfsburg.
Speaker: Gab auch mal im VfL Wolfsburg was… Gab es noch Spieler wie Kevin De Bruyne in Wolfsburg.
Speaker: Gab es auch mal in Graffitsch, das ist aber noch länger her.
Speaker: Also es gab auch mal Edwin Dzeko, es gab mal ganz andere Zeiten in Wolfsburg.
Speaker: Aber ich traue es ihm zu und ich glaube auch noch nicht, dass alles verloren ist.
Speaker: Um Gottes Willen, das ist immer noch alles möglich, weil ich gucke nochmal eben auf die Tabelle.
Speaker: Ja, sie sind 17.
Speaker: Sind seit auch drei Spielen sieglos.
Speaker: Mittlerweile haben sie auch vier Punkte auf St.
Speaker: Pauli auf Tabellenplatz 16.
Speaker: Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich, hä, wieso sagt der Tabellenplatz 17 und alles?
Speaker: Und Pauli als Tabellenplatz 16.
Speaker: liegt daran, dass Bremen gerade mit, ich glaube, 3 zu 1 in Union Berlin führt oder bei Union Berlin führt und sorgt natürlich auch für einen kleinen Bremer Befreiungsschlag.
Speaker: Demnach wird es auf jeden Fall eine toughe Aufgabe für Dieter Hecking beim VfL Wolfsburg, aber ich traue es ihm zu, wie du auch schon gesagt hast.
Speaker: Ich glaube, da müssen sich St.
Speaker: Pauli, Mainz und vor allem auch
Speaker: der 1.
Speaker: FC Köln, glaube ich, ziemlich in Acht nehmen.
Speaker: Und der 1.
Speaker: FC Köln ist auch so der Kandidat noch hier für unsere Erstliga-Diskussion nach dem Spiel gegen Borussia Dortmund, Micha, oder?
Speaker: Ja, müssen wir auf jeden Fall drüber sprechen.
Speaker: Ich glaube, es gibt auch reichlich Gesprächs für das Spiel.
Speaker: Wir haben es ja auch weitestgehend verfolgt.
Speaker: Wir waren gestern Abend gemeinsam unterwegs.
Speaker: Das Spiel lief auf jeden Fall in der Kneipe dort auch.
Speaker: Wir haben viel geschaut, auch wenn wir es vielleicht nicht on detail geschaut haben.
Speaker: Aber ich habe schon einen guten FC gesehen, der ein gutes Heimspiel gemacht hat gegen eine Spitzenmannschaft der Liga.
Speaker: Haben sich sehr, sehr gut angestellt.
Speaker: Ist dann natürlich ausgerechnet Sergio Gerasi, der für Dortmund das...
Speaker: Führungstor erzielt und trotzdem finde ich, ist Köln gut im Spiel, kriegen halt dann eine rote Karte, die meiner Meinung nach absolut richtig ist.
Speaker: Also ist natürlich ärgerlich und trotzdem fluchen die Kölner irgendwo, aber ich glaube, wenn jeder Kölner sich das jetzt heute nochmal anschaut, wird er auf jeden Fall auch einsehen, dass das eine berechtigte und eine richtige rote Karte ist.
Speaker: was ich nämlich dann sehr schwierig fand, und das habe ich gestern Abend gar nicht wahrgenommen, das habe ich erst heute im Laufe des Tages gelesen und gehört, dass quasi der Stadionsprecher sich über die rote Karte schon aufgeregt hat und dann irgendwie...
Speaker: quasi seinem Unmut kundgetan hat und das quasi ins Mikrofon.
Speaker: Also hat er quasi nochmal die Atmosphäre aufgeheizt und nochmal die Leute mehr gegen den Schiri aufgebracht und quasi die Schiedsrichterentscheidungen am Mikrofon und eher in Frage gestellt.
Speaker: Und da muss ich wirklich sagen, das ist für mich eine Sache, die geht gar nicht.
Speaker: Also
Speaker: Ja, natürlich sind da Emotionen dabei und natürlich ist der Stadionsprecher in der Regel auch Fan davon.
Speaker: Es ist alles gut und schön.
Speaker: Und ich finde es auch cool manchmal, wenn dann irgendwie, weiß ich nicht, da liegt eine Mannschaft zurück, dann machen sie einen Anschlusstreffer und dann während der Durchsage...
Speaker: versucht der Stadionsprecher auch nochmal so alle mitzureißen, so kommt jetzt nochmal alle alles geben oder keine Ahnung was, alles gut und schön, aber du hast da auch, finde ich, eine gewisse Verantwortung als Stadionsprecher und du setzt da, finde ich, einen Schiedsrichter auch einfach unnötig
Speaker: Unter Druck mit.
Speaker: Also, und das, finde ich, gehört sich einfach nicht und das ist nicht gang und gäbe und ich hoffe, also ich fordere jetzt keine Sanktionen dort für den Stadionsprecher, aber also ich hoffe trotzdem mal, dass er das einsieht, dass ihm das auch nochmal ganz klar aufgezeigt wird von den Verantwortlichen und dass er sich sogar vielleicht auch beim Schiedsrichter entschuldigt.
Speaker: Also das würde ich...
Speaker: Würde ich mir von ihm erwarten, wenn auch der Schiedsrichter sich vielleicht nicht ganz so beliebt gemacht hat gestern Abend, weil ja dann doch noch hinten raus die ein oder andere diskussionswürdige Entscheidung getroffen wurde.
Speaker: Ja, aber die rote Karte ist definitiv richtig.
Speaker: Das hast du gerade schon vollkommen richtig gesagt.
Speaker: Offene Sohle, auf die Achilles-Szene war es, glaube ich, sogar.
Speaker: Ist leider rot, auch wenn nicht gewollt.
Speaker: Ich glaube, er wollte wirklich zum Ball.
Speaker: Das hat man ihm auch, glaube ich, angesehen.
Speaker: Aber ist halt einfach ein grobes Foulspiel und ein Punkt.
Speaker: So schnell kann es leider gehen.
Speaker: Trotzdem, ich habe gestern mit Nico auch kurz darüber gesprochen.
Speaker: Simpson Pusey heißt er ja, glaube ich.
Speaker: Attraktiver Innenverteidiger.
Speaker: Spielt sehr, sehr mutige, riskante Bälle.
Speaker: Was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Speaker: Und auch für einen Kölner, ja,
Speaker: Vertikalspiel auch sehr, sehr hilfreich sein kann.
Speaker: Vor allen Dingen jetzt auch in der Phase, wo man eben auch vielleicht das ein oder andere kalkulierte Risiko eingehen muss, um eben mit dem Ball auch vorne mal etwas anfangen zu können, weil du eben gegen Teams spielst, die vielleicht von der Qualität her oder auch von der Form her momentan einfach besser dastehen, wie auch im BVB, wo sie es über weite Strecken echt gut gemacht haben.
Speaker: Bis dann halt kurz vor der Pause mit der Roten, ja, sie lagen vorher schon 1-0 zurück,
Speaker: wo Girassier einfach richtig stand.
Speaker: Aber ja, ohne die rote wäre es vielleicht noch ein bisschen ausgeglichener gewesen, sage ich mal.
Speaker: So durch eine schöne Kombination Bayer und, ah ja, Brandt, das 2-0 in der zweiten Halbzeit dann zu einem doofen Zeitpunkt, ich glaube so um die 60. ist ja noch der Stecker oder so die Messe gelesen.
Speaker: Kommt zwar nochmal ein Anschlussreffer von Kaminski, abgefälscht, aber ja.
Speaker: Am Ende dann doch, denke ich, auch ein verdienter Sieg für Dortmund.
Speaker: Und die Szene, die du meinst, ist, glaube ich, die Handspielszene, oder?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und da muss ich dann schon einhaken.
Speaker: Also, was heißt, die Messe ist gelesen.
Speaker: Also, es sieht so aus nach dem 2-0.
Speaker: Aber mit dem Anschlusstreffer muss man auch mal gerade kurz darüber sprechen, dass Borussia Dortmund in Überzahl ein Spiel nochmal unnötig spannend macht und fast wieder hergibt.
Speaker: Und meiner Meinung nach...
Speaker: wird dann ein ganz klarer Handelfmeter in der Nachspielzeit für Köln nicht gepfiffen.
Speaker: Und dann hast du die Riesengelegenheit, auf 2 zu 2 zu stellen und dann spielst du sogar unentschieden.
Speaker: Und so hast du trotzdem am Ende, also ja, es ist ein verdienter Sieg sportlich für Dortmund, trotzdem hast du ein gutes Spiel gemacht, aber wieder trotzdem nichts Zählbares geholt.
Speaker: Also wir sprechen in Köln von einer Ergebniskrise, das muss man so sagen, auch wenn ich sie spielerisch nicht in der Krise einordnen würde.
Speaker: Und
Speaker: Aber diese Situation, wo der Ball Jan Kautow auf den Arm fällt, also da muss ein Videoschiedsrichter sich melden und den Schiedsrichter zumindest dazu auffordern, sich das nochmal anzuschauen in der 96.
Speaker: Minute.
Speaker: Und das, also da mache ich Daniel Siebert keinen großen Vorwurf so, aber da muss er rausgeschickt werden, meiner Meinung nach.
Speaker: Und das ist nicht geschehen.
Speaker: Und da fragst du dich wirklich, was machen die im Kölner Keller?
Speaker: Ich meine, die waren ja nicht so weit entfernt.
Speaker: Also das ist wirklich, also ich verstehe es nicht.
Speaker: Also mir fehlt da einfach das Verständnis, wieso so eine Situation auch so schnell abgehandelt wird.
Speaker: Also du hast ja einfach gemerkt, es wurde nicht lange geprüft, sondern du sagst, ja, ja, mach mal einfach weiter.
Speaker: verstehe ich gar nicht.
Speaker: Also für mich ist das eine ganz klare Handwerf.
Speaker: Ich habe die Handspielregel gar nicht mehr so genau im Kopf und vielleicht mache ich mich mit der Aussage jetzt auch unbeliebt.
Speaker: Ich hatte gestern schon kurz mit Nico drüber gesprochen und ich habe mich dann auch gefragt, ja, also es ist ein Handspiel, der Ball geht an die Hand, Punkt.
Speaker: Das ist richtig.
Speaker: Die Frage ist halt dann, wie die Handspielregel genau ausgelegt ist.
Speaker: Ja, da gibt es ja immer Diskussionen drüber, weiß ich.
Speaker: Aber
Speaker: Also ich weiß nicht, ob man ihm da so, also er springt ja hoch zum Ball und niemand springt hoch mit Arm am Körper, ist auch klar.
Speaker: Jeder springt hoch, so dann ist halt die Frage, wo ist der Arm?
Speaker: Und ich habe es ehrlich gesagt auch gar nicht mehr so genau auf der Pfanne oder auf dem Radar, wo der Arm war.
Speaker: Der war ja nicht über der Schulter oder so, wo er gar nicht hingehört.
Speaker: Er war jetzt auch nicht irgendwie, glaube ich, so 90 Grad Winkel, sondern er war wirklich dann irgendwie den 45 Grad Winkel.
Speaker: Und dann ist halt die Frage, okay, er hat ja nicht absichtlich den Ball mit der Hand gespielt, ist beim Handspiel aber auch irrelevant.
Speaker: Du kannst den Ball ja auch unabsichtlich mit der Hand spielen und ist trotzdem strafbar.
Speaker: Nur ich wollte es mir heute nochmal angelesen haben, wie genau die Handspielregel gerade ist, weil da gibt es ja auch, also die differenzieren es ja zumindest so ein bisschen, aber ich glaube auch nicht, ob du da mit der Regel weiterkommst.
Speaker: Also das Thema ist leider so ein Hin und Her.
Speaker: Ich verstehe deinen Ansatz, keine Frage.
Speaker: Und er fällt ihm halt, finde ich, so unfassbar offensichtlich auf den Arm.
Speaker: Da kann Mainer den Ball danach trotzdem noch annehmen und auch irgendwo kontrollieren, aber trotzdem beeinflusst es auch einfach eindeutig die Aktion von Mainer.
Speaker: Und da wünsche ich mir, dass wir da irgendwie hinkommen, dass wir Handspiele mehr danach bewerten, was hat dieses Handspiel quasi verursacht.
Speaker: Beispielsweise EM, Kukurella,
Speaker: Das hat dafür gesorgt, dass der Schuss von Muziala nicht mehr so aufs Tor kommt, wie er eigentlich gekommen wäre.
Speaker: Und
Speaker: Auch da sage ich gestern, also ja, der Ball ist trotzdem bei meiner angekommen, aber auch da hat es meiner Meinung nach die Situation noch leicht beeinflusst oder es ist zumindest leicht geschätzt bei meiner.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Also definitiv beeinflusst das.
Speaker: Nur bei Kukurea zum Beispiel, jetzt der direkte Vergleich, bei Kukurea war es ja ein aktives mit der Hand zum Ball gehen.
Speaker: Das war es ja bei Kautou jetzt nicht.
Speaker: Also er ist ja nicht aktiv, er hat ja hochgeguckt und ist irgendwie hochgesprungen.
Speaker: Ja, aber guck an, was da
Speaker: Ich finde scheiße, dass zum Teil du als Handelfmeter gepfiffen wirst.
Speaker: Ja, da bin ich voll bei dir.
Speaker: Da wäre, glaube ich, jeder, wenn es der eigene Verein ist, komplett im Rage-Modus.
Speaker: Ich glaube auch, die Dortmunder haben ja gesagt, da haben wir uns ja auch eingeordnet, ja, da können wir schon glücklich sein, dass wir den Elfmeter nicht gegen uns kriegen.
Speaker: Was für mich eigentlich wiederum dafür spricht, ist, ich glaube, der Ball ist ja ziemlich lange unterwegs.
Speaker: Das heißt, das ist ja auch für mich so ein Fakt zum Beispiel, wenn du jetzt aus 50 cm angeschossen wirst und du stehst einfach da und der Ball geht gegen die Hand, ja, was sollst du machen?
Speaker: Aber wenn der Ball jetzt lange in der Luft ist und du dann erst hochspringst und du dann irgendwie zu doof bist, sag ich mal, den Ball zu treffen mit dem Kopf, sondern der dann einfach in die Hand geht, ja, dann ist es Elfmeter.
Speaker: Und das ist ja auch eigentlich so die Situation ähnlich gewesen.
Speaker: Man kann sie halt wieder nur verschieden auslegen.
Speaker: Also
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Schwierig.
Speaker: Also ich glaube, man dürfte sich auch nicht darüber beschweren, wenn er gepfiffen wird.
Speaker: Das sehe ich auch ganz klar so.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Aber unterm Strich wurde er nicht gepfiffen.
Speaker: Und das Spiel endet also 1 zu 2.
Speaker: Und Köln, du hast es eben schon mal angedeutet, ist jetzt auf Platz 14.
Speaker: Punktgleich mit dem 16.
Speaker: St.
Speaker: Pauli.
Speaker: Also du bist da jetzt wirklich ganz fett mit in der Verlosung.
Speaker: Und das muss ich sagen...
Speaker: habe ich nicht kommen sehen.
Speaker: Also ja, Ergebniskrise und wir haben auch schon das eine oder andere Mal über Quassenjock gesprochen, da haben wir aber weniger über die sportlichen Ergebnisse gesprochen, die ich eigentlich immer sehr gut fand.
Speaker: Jetzt gerade muss man aber dann doch schon sagen, dich rettet gerade ein guter Saisonstart.
Speaker: Also ansonsten wärst du gerade ganz, ganz tief im Abstiegskampf und
Speaker: Ich bin trotzdem ein bisschen verwundert, weil ich halte den Kölner Kader weiterhin für einen guten Kader, für einen sehr guten Aufstiegskader.
Speaker: Und ja, du hast einige Verletzungen, mit denen du zu kämpfen hast.
Speaker: Das ist natürlich ein Punkt und
Speaker: Du spielst ja auch zum Teil gut, ist dann auch nochmal unglücklich, aber ich kann es noch nicht so ganz einordnen.
Speaker: Ich kann mir vorstellen, da kann sich in den nächsten zwei bis drei Wochen auch eine Eigendynamik entwickeln, wenn es jetzt nicht schnellstmöglich auch in die andere Richtung geht.
Speaker: Aber du verlierst halt sowohl gegen gute Mannschaften als auch dann gegen Mannschaften, die noch eher schlagbar sind in den letzten Wochen.
Speaker: Und jetzt fährst du nächste Woche nach Hamburg, wo ich ganz klar sage, da bist du als FC Außenseiter in Hamburg.
Speaker: Einfach qua der Heimstärke vom HSV.
Speaker: Und dann hast du das Derby gegen Mönchengladbach und da musst du, also du musst aus den nächsten beiden Spielen aber einen Sieg holen.
Speaker: Musst du.
Speaker: Ansonsten gehen auch Lukas Quasnyok die Argumente aus, bin ich mir relativ sicher.
Speaker: Weil dann wird es in Köln super unruhig und ich weiß nicht, ob er dem dann standhalten kann.
Speaker: Sehr guter Punkt.
Speaker: Ich habe gerade mal geguckt, der HSV hat bei den letzten beiden Heimspielen verloren.
Speaker: Wobei das waren natürlich auch Kaliber, Leverkusen und Leipzig.
Speaker: Weil mir war jetzt die Heimstärke gar nicht so bewusst.
Speaker: Aber trotzdem, ich sage mal, auswärts in Hamburg ist trotzdem unangenehm zu spielen.
Speaker: Also ich sage mal so, sie sind jetzt vielleicht gar nicht so krass, dass sie zu viel gewinnen.
Speaker: Aber Hamburg ist zumindest sehr schwer zu schlagen zu Hause.
Speaker: Fragt man den Bayern nach.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Frankfurt, Gladbach, ja, haben sie eigentlich, also sie haben ja oft dann auch einfach nicht zu Hause verloren, außer jetzt gegen Leipzig und Leverkusen zuletzt, stimmt schon, aber dafür haben sie jetzt auswärts dafür mal ihre Punkte geholt, das stimmt.
Speaker: Ja.
Speaker: Also Heimtabelle Platz 10, Auswertstabelle Platz 13, also zumindest kleine Tendenz für den HSV in Richtung Heimtabelle, das kann man auf jeden Fall nicht anders sagen und es wird schwierig.
Speaker: Letzter Sieg von Köln gegen den direkten Konkurrenten gegen VfL Wolfsburg.
Speaker: Wie gesagt, wir sind jetzt gerade in der, die Minute habe ich noch nicht gesagt, aber wir sind in der 90.
Speaker: Spielminute zwischen Berlin, also Union Berlin und Bremen, 1 zu 3, ich denke mal, das wird auch so ausgehen.
Speaker: Stichwort Heimtabelle, VfL Wolfsburg.
Speaker: 18.
Speaker: Neun Punkte zu Hause nur geholt.
Speaker: Das ist nicht viel.
Speaker: Insgesamt haben sich auch nur fünf Siege geholt.
Speaker: Also das ist auch nicht viel.
Speaker: Von daher müssen wir mal gucken.
Speaker: Also, es bleibt nach wie vor spannend.
Speaker: Die Karten mischen sich von Woche zu Woche neu, je nachdem, welches Team da unten drin steht.
Speaker: Gut, für ein Team wird es ganz schwer und das ist Heidenheim.
Speaker: Aber das haben wir auch schon einfach beleuchtet.
Speaker: Es ist durch.
Speaker: Ich hätte echt lange gedacht, ich habe lange an Heidenheim irgendwie geglaubt und gesagt, die drehen das nochmal rum mit Frank Schmidt etc.
Speaker: Aber man muss da glaube ich einfach am Ende auch sagen, es ist der schwächste Kader der Liga.
Speaker: Man kann ihnen vielleicht Vorwürfe machen, was die Transferpolitik angeht.
Speaker: Ich hatte nicht im Sommer das Gefühl, dass sie aufgrund von finanziellen Zwängen nichts mehr gemacht haben, weil sie haben ja Sienza noch für gutes Geld abgegeben.
Speaker: Und dann hat Frank Schmidt gesagt, nee, ich will keine neuen
Speaker: dafür keinen Ersatz haben, weil das irgendwie unfair gegenüber den bestehenden Spielern wäre.
Speaker: Also es war irgendwie so ein Prinzipsding bei ihm dann.
Speaker: Und da muss ich dann wirklich sagen, das Ding ist halt nicht aufgegangen.
Speaker: Also du hast einfach zu wenig Qualität von vorne weg an gehabt, hast du auch jetzt noch und dann ist es einfach zu wenig.
Speaker: Und ich bin mal sehr gespannt, wie das auch für den Verein nächstes Jahr in der zweiten Liga weitergeht.
Speaker: Weil wir sehen es jetzt gerade in Kiel,
Speaker: Und also ich bin auch mal sehr gespannt, wie es in Heidenheim ausschaut.
Speaker: Also ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nächstes Jahr im oberen Drittel der zweiten Liga mitmischen werden.
Speaker: Kommt ganz drauf an, wer geht, wer kommt.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Ich denke mal, die Trainerposition wird aber gleich bleiben.
Speaker: Die ist ja schon seit 15 Jahren gleich.
Speaker: Ja, wobei, vielleicht sagt auch ein Frank Schmidt mal irgendwann, Leute.
Speaker: Kein Bock mehr.
Speaker: Also...
Speaker: Ich sag mal so, hast du jetzt als Fragen Schmidt nochmal die Motivation, nochmal den Schritt zurückzugehen und wieder etwas neu aufzubauen oder kannst du jetzt nicht einfach sagen, ich hab diesen Verein über so viele Jahre geprägt, zu so vielen Aufstiegen verhäuft, in der Bundesliga sogar in die Conference League gebracht.
Speaker: Wir hatten hier drei richtig geile Bundesliga-Jahre.
Speaker: Das zweite Jahr mit einer super emotionalen Relegation.
Speaker: Jetzt im dritten Jahr hat es nicht mehr gereicht, aber
Speaker: Also wäre auch aus meiner Sicht zumindest ein geiler Moment, um abzutreten oder aufzuhören.
Speaker: Oder er hat ja auch gesagt, manchmal ärgert es ihn, dass die Leute ihm unterstellen, er könnte nur Heidenheim.
Speaker: Das habe ich auch schon so ein bisschen rausgehört, von wegen, ja Leute, irgendwann zeige ich euch nochmal, dass ich auch einen anderen Verein erfolgreich trainieren kann.
Speaker: Und ich glaube, also
Speaker: Und unabhängig davon, wie so privat seine Planungen aussehen, wenn man so von außen drauf schaut, sportlich gesehen, wäre es für mich jetzt eigentlich der beste Zeitpunkt, um auch zu sagen, ey Leute, danke für die geile Zeit, super intensive Zeit hier gehabt, aber jetzt war es das.
Speaker: Absolut möglich.
Speaker: Für mich wäre es immer so ein Punkt, ich würde umgekehrt mit einer Niederlage gehen.
Speaker: Für mich ist so ein Abstieg eine Niederlage irgendwo.
Speaker: Andererseits ist es vielleicht auch dann der richtige Schritt, das Kapitel zu schließen.
Speaker: Da bin ich vollkommen bei dir.
Speaker: Ist halt die Frage, worauf er vielleicht auch nachher mehr Werk legt oder was da seine Prinzipien sind im Vergleich zu dem Wechsel mit Leo Sienza.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber lass uns zum Ende dieser Folge auch nochmal ganz kurz in die dritte Liga spingsen.
Speaker: Du hast es gestern schon angeteasert mir gegenüber, ich hatte es gar nicht mitbekommen, aber Schweinfurt hat den ersten Sieg geholt.
Speaker: Ich weiß gar nicht, Schweinfurt-Ulm, ist das ein Derby sogar vielleicht?
Speaker: Boah, ist auf jeden Fall relativ nah beieinander, glaube ich.
Speaker: Könnte von der Region her zumindest einigermaßen passen.
Speaker: Schweinfurt in der 94.
Speaker: Minute noch den Siegtreffer gegen Ulm.
Speaker: Und die sind natürlich weiterhin komplett abgeschlagen auf dem letzten Platz, aber trotzdem ein Erfolgserlebnis für den neuen Trainer Jermaine Jones.
Speaker: Und nachdem man in der, ich glaube in der letzten Woche war es, wo man noch die Führung spät aus der Hand gegeben hat und noch unglücklich verloren hat,
Speaker: Ne, ich weiß es gar nicht.
Speaker: Letzte Woche hat man in Aachen verloren, aber davor gegen Saarbrücken hat man ja noch 2-2 nach 2-0 Führung gespielt und hier lag man ja 2-0 hinten, hat dann in der 73. und 81. das Spiel gedreht und dann in der 94. noch den Siegtreffer erzielt.
Speaker: Also freut mich wirklich ungemein für Jermaine Jones.
Speaker: Und Schalke bestreitet dort ein Testspiel im Sommer in Schweinfurt.
Speaker: ist tatsächlich noch aus der Corona-Pandemie resultierend, weil da hat Schalke mal im Pokal gegen Schweinfurt gespielt und haben aber das Heimrecht damals getauscht und Teil der Vereinbarung war, dass man dann noch ein Testspiel macht und das findet jetzt statt und ja, total cool dann auch mit Jermaine Jones an der Seitenlinie, also kann ich mir vorstellen, dass da auch ein paar Schalker hinfahren werden.
Speaker: Ja, sicherlich.
Speaker: Vor allem bei dem Namen German Jones.
Speaker: Ich habe gerade mal geguckt, Schweinfurt, Ulm, das sind tatsächlich 230 Kilometer.
Speaker: Das ist, denke ich, kein Derby mehr.
Speaker: Also Ulm liegt dann doch sehr südlich.
Speaker: Südlich von Stuttgart und ungefähr westlich von München.
Speaker: Und Schweinfurt liegt östlich von Frankfurt.
Speaker: Ja, Schweinfurt ist nah an Hessen dran, stimmt schon.
Speaker: Genau, also relativ nah an Hessen.
Speaker: Deswegen, denke ich mal, das können wir nicht unter Derby verbuchen.
Speaker: Aber
Speaker: Es bleibt auch in der dritten Liga sehr, sehr spannend.
Speaker: Vor allen Dingen, weil der VfL Osnabrück ja momentan relativ am Marschieren ist.
Speaker: Ja, mit vier Siegen in Folge.
Speaker: Cottbus hat ein bisschen Federn lassen, wenn wir jetzt mal in die obere Tabellenregion gucken.
Speaker: Essen ist nach zwei Niederlagen in den letzten fünf Spielen wieder so ein bisschen auf Distanz.
Speaker: Duisburg kommt jetzt auch nicht so ins konstante Punkten rein oder konstante Gewinnen vielleicht auch eher.
Speaker: Ja, aber Essen und Duisburg haben jetzt am Wochenende gewonnen.
Speaker: Also Essen war zeitweise auf Platz drei jetzt hochgesprungen.
Speaker: Also tabellarisch
Speaker: 1860 und Osnabrück noch auch, leider.
Speaker: Ja, gut, klar.
Speaker: 1860 hat er bei der Viktoria am Freitagabend gewonnen.
Speaker: Boah, 1860 wäre auch geil.
Speaker: Heute nachgezogen mit dem 4-2 gegen Saarbrücken.
Speaker: Tiger Lobinger, der Ex-Victoria-Stürmer, wieder getroffen.
Speaker: Und ja, also wenn ich mich zwischen Duisburg und Essen entscheiden muss, dann ganz klar für den MSV Duisburg als Schalker sind jetzt auf dem Relegationsplatz und wir haben ja mal vor ein paar Wochen über Ferre gesprochen, die da oben mit dabei waren.
Speaker: Gut, die spielen jetzt noch gleich gegen Ingoldstadt, da kennen wir das Ergebnis noch nicht, aber die sind jetzt schon am achten Platz runtergereicht.
Speaker: Also wenn die heute wieder nichts holen, dann verabschieden die sich da auch schon so langsam aus dem Aufstiegsrennen, würde ich sagen.
Speaker: Aber ja, auf jeden Fall auch eine sehr spannende Liga, auch wenn es vielleicht hinten oder unten im Abstiegskampf schon recht deutlich ist.
Speaker: Also sowohl Aue als auch Ulm haben dann schon auf Platz 17 und 18, es gibt ja 20 Mannschaften, das heißt 17 bis 20 steigen ab.
Speaker: Und 17 und 18 haben aber auf dem Nicht-Abstiegsplatz dann auch schon 8 Punkte Rückstand.
Speaker: Also taumeln da auch schon so ein bisschen dem Abstieg entgegen, gerade für die SSV Ulm.
Speaker: ja, was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle, da gehst du aus der vierten Liga hoch bis in die zweite Liga, ja, schaffst dann ganz knapp den Klassenerhalt nicht und jetzt steigst du zweimal eine Folge wieder ab und bist dann am Ende dann doch wieder in der vierten Liga, aber gut, dann muss man es vielleicht aber auch einfach mal darunter verbuchen, dass man drei supergeile Ausreißerjahre hatte und dann wieder da angekommen ist, wo man eigentlich herkommt und vielleicht auch so ein Stück weit zu verorten ist, ich weiß es nicht genau.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ist auf jeden Fall der klassische Fahrstuhl, wie man ihn so oft kennt.
Speaker: Eine Sache, die mir gerade noch einfällt, weil du gerade gesagt hast, Ingolstadt gegen Verl.
Speaker: In Ingolstadt hat eine Trainerin ihren Vertrag wieder verlängert.
Speaker: Sabrina Wittmann oder so.
Speaker: Sabrina Wittmann, genau.
Speaker: Und das ist auch eigentlich eine Sache, die zumindest bei uns im Podcast ein bisschen zu kurz gekommen ist bisher.
Speaker: Ist, glaube ich, die einzige Frau in den drei Profiligen, die als Cheftrainerin einer Seite eines Profiklubs steht.
Speaker: Und das auch schon seit 75 Jahren.
Speaker: spielen.
Speaker: Ja, also sie ist nämlich die Dienstälteste, aber sie ist schon mit vorne, also schon vorne mit dabei.
Speaker: Also habe ich auch, also wusste ich schon die ganze Zeit, aber ja, habe ich irgendwie auch noch nie darüber nachgedacht, das mal hier zu thematisieren.
Speaker: Von daher sehr guter Hinweis und spannend, dass es immer noch nur eine Frau ist.
Speaker: Also ich bin mal gespannt, wann sich das so ein bisschen im Fußball weiter wandelt.
Speaker: Also es wird zwangsläufig irgendwann passieren.
Speaker: Die Frage ist nur, wann passiert es?
Speaker: Definitiv.
Speaker: Und ich würde sagen, mit den Worten und mit dem Endergebnis, was gerade zu Ende gegangen ist, Union Berlin gegen Werder Bremen 1 zu 4.
Speaker: Werder Bremen noch.
Speaker: Werder Bremen vier Tore.
Speaker: Werder Bremen vier Tore.
Speaker: Patris Kovic, wenn ich ihn richtig ausspreche.
Speaker: Ah, der Sohn von Ante Czovic.
Speaker: Ah, Czovic, genau.
Speaker: Ja, du bist ja jetzt ein bisschen bewandert da.
Speaker: Nein, das wusste ich auch schon vorher.
Speaker: Müll dir den Dscheko, genau.
Speaker: Nein, er kennt es nicht.
Speaker: Ante Czovic war doch Trainer bei Herder BSC.
Speaker: Doch, doch.
Speaker: Du hast recht, ja, ja.
Speaker: Ich glaube, so ein bisschen wie bei Dardai, so Trainer, der da früher selber gezockt hat.
Speaker: Söhne haben da gespielt und Maurice Czovic ist dann, ja, ich glaube jetzt letzten Sommer zu Werder Bremen gewechselt.
Speaker: Ja, okay, interessant.
Speaker: Ja, schauen wir mal.
Speaker: Also Union Berlin reißt es wieder rein in den Abstiegskampf.
Speaker: Bremen kann sich ein bisschen Luft verschaffen jetzt.
Speaker: Ja, mit zwei Siegen am Stück gegen Heidenheim und gegen, ja, jetzt Berlin.
Speaker: Also Daniel Thun kommt vielleicht etwas besser in Bremen an.
Speaker: Wir schauen auf jeden Fall weiter drauf, spätestens nächste Woche oder die Wochen danach, je nachdem, wann es wieder was Berichtenswertes gibt.
Speaker: Und ich würde sagen, an dem Punkt können wir die Folge auch schließen, Micha.
Speaker: So machen wir es.
Speaker: Vielen Dank fürs Reinhören und vielleicht nochmal der ganz kurze Reminder, wenn ihr uns noch nicht folgt auf den sozialen Kanälen bei TikTok oder auch bei Instagram, dann tut das sehr gerne.
Speaker: Auch dort landen ja die ein oder anderen Kurzausschnitte aus unserem Podcast und
Speaker: Da erfahrt ihr natürlich auch immer, wenn die neuen Folgen rauskommen.
Speaker: Ansonsten könnt ihr natürlich auch die Glocke bei Spotify oder Apple aktivieren.
Speaker: Dann verpasst ihr uns auch nicht.
Speaker: Und ansonsten würde ich sagen, hören wir uns nächste Woche wieder.
Speaker: Und bis dahin, kommt gut durch die Woche.
Speaker: So, machen wir es, liebe Leute.
Speaker: Macht es gut.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Ciao.
Speaker: Ciao, ciao.


