Transcript
Isabell & Sven Haase: Manche Menschen haben eine Idee.
Isabell & Sven Haase: Und fragen sich dann sofort...
Isabell & Sven Haase: Hm.
Isabell & Sven Haase: Geht das überhaupt?
Isabell & Sven Haase: Mein heutiger Gast, der fragt lieber.
Isabell & Sven Haase: Warum eigentlich nicht?
Isabell & Sven Haase: Susanne Koss ist nach der Uni nach Bali ausgewandert, hat sich dort ein 30 Meter Holzschiff bauen lassen und hat zwölf Jahre lang Tauchreisen veranstaltet. Später kam sie zurück nach Österreich, wurde Mutter und startete wieder etwas.
Isabell & Sven Haase: was für viele aussah wie eine totale Schnapsidee.
Isabell & Sven Haase: Wunschkristallarmbänder
Isabell & Sven Haase: Und am Ende verkaufte sie über eine Million davon und machte einen erfolgreichen Exit. Und mit Susanne spreche ich heute darüber, warum verrückte Ideen oft die besten sind, wie Manifestieren wirklich funktioniert, was ihr Buch damit zu tun hat.
Isabell & Sven Haase: und wie das Abenteuerleben ein richtig geiler Ritt wird. Herzlich willkommen, liebe Susanne. Das ist so unglaublich schön, dass du heute bei mir zu Gast bist.
Susanne Kos: Danke, Isabel. Wirklich geniale Zusammenfassung und Vorstellung. Danke dir.
Isabell & Sven Haase: Mega! So, nimm uns doch mal ein bisschen mit. Also das klingt ja alles wie in so einem Roman und man denkt sich ja immer so, was kann man sich doch nicht ausdenken? Kann so ein Mensch das wirklich erleben?
Isabell & Sven Haase: Und wir sprühen einfach mal die Jahre zurück. Also du bist so beim Studium, bist da fertig und...
Isabell & Sven Haase: Irgendwie hat Bali dich gerufen.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: War das Zufall?
Isabell & Sven Haase: Hat es ganz laut geschrien. Warum bist du da geblieben? Nimm uns mal so ein kleines bisschen mit auf diese Reise, weil die ist ja schon sehr besonders.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Ja, also ich habe letztens mit jemandem gesprochen und die meinte, du hast irgendwie so
Susanne Kos: drei Leben schon reingepackt.
Susanne Kos: Und...
Susanne Kos: Ja, es hat...
Susanne Kos: Es ist ja bei den meisten so, also wenn wir über das Thema manifestieren, das ist ja wirklich schon so ein fast...
Susanne Kos: abgelatschter Begriff. Jeder spricht davon.
Susanne Kos: Und ich bin glücklicherweise...
Susanne Kos: da fast naiv hineingefallen, also zuerst erlebt und dann wiederholbar gemacht und habe meine Reise
Susanne Kos: wirklich jung begonnen nach der Uni und es war
Susanne Kos: Zufall oder nicht? Wenn man das Wort so nimmt, dieses Zufall, es fällt dir zu, aber es war tatsächlich so.
Susanne Kos: in einem Ferienjob einmal einen Haufen Geld verdient. Und der Gedanke war nur, es nicht für irgendwas Unsinniges auszugeben. Das Geld geht ja dann meistens schnell raus.
Susanne Kos: von dem Café ein kleines Reisebüro und da sind wir rein und haben gesagt, wo kann man länger hinfliegen, was ist quasi billig als Student und der meinte dann, ja Bali ist gerade im Angebot.
Susanne Kos: Und bei mir war es aber wirklich so, wir haben das dann gebucht, acht Wochen. Und ich kann wirklich sagen, ich bin aus dem Flugzeug ausgestiegen und es war so...
Susanne Kos: Meine Insel, hier bleibe ich, hier will ich sein.
Susanne Kos: Wir haben auch damals zufällig...
Susanne Kos: Leute kennengelernt, die schon länger dort waren und das war natürlich wahnsinnig faszinierend. Das siehst du so, Auswanderer, obwohl ich das gar nicht, dieses Auswandern eher als Aussteigen, als Einsteigen ins Leben sehe und ich war halt fasziniert von denen, die hatten alle schon ihre Villas und mit Mode irgendwas und ich wollte einfach nur, ich wollte auch da leben.
Susanne Kos: Und mein damaliger Freund hat zum Glück...
Susanne Kos: eine Coaching -Ausbildung gerade gemacht und hat an mir so seine Sachen getestet. Eben am Strand so die Zauberstabfrage, was würdest du dir wünschen? Und ich so, ich würde halt gerne in Bali leben und mit einem Boot haben und durch die Gegend fahren. Er hat sich fast am Anfang darüber lustig...
Susanne Kos: gemacht und gesagt, das will irgendwie jeder.
Susanne Kos: Aber...
Susanne Kos: Dieser Wunsch ist hängen geblieben. Also wir sind natürlich wieder heim nach Österreich, der Urlaub war irgendwann zu Ende. Wir wollten uns auch ganz Indonesien anschauen.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Susanne Kos: Acht Wochen in Bali kleben geblieben. Eine sehr kleine Insel übrigens, also man kann da mit dem Auto in den Tag rumfahren.
Isabell & Sven Haase: Das stimmt.
Susanne Kos: Und das war dann da.
Susanne Kos: Und es war wie...
Susanne Kos: Besessen ist das falsche Wort, aber es war in mir drinnen, war das einfach klar, das ist meins, ich mache das. Und es war wirklich so, wir haben das am Anfang, da war sie mit Internet gerade so in den Anfängen. Ich habe wirklich so Handzeichnungen zuerst gemacht von dem Schiff, wie das aussehen soll und so recherchieren angefangen. Und wir sind dann...
Isabell & Sven Haase: Cool.
Susanne Kos: Es hat ein Jahr gedauert, aber wir sind noch zurück.
Susanne Kos: Und ich habe gesagt, wir machen das jetzt. Also wirklich mit diesem konkreten Plan.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Der ganze Freundeskreis und Familie hat uns natürlich für verrückt bis größenwahnsinnig erklärt. Und wir haben das dann aber auch mit...
Susanne Kos: Wenn man zurückschaut, betrachtet, war es wirklich eine Aneinanderreihung von Tausenden.
Susanne Kos: Glücklichen Wendungen und Zufällen.
Susanne Kos: Leuten denen, die wir getroffen haben und auch
Susanne Kos: das Geld natürlich dafür zu bekommen. Das ist jetzt nicht irgendwas, also es hat wirklich richtig viel gekostet. Aber wenn man halt so fokussiert auf etwas ist und einfach weiß, dass man das hat und dass das für einen drin ist, wir haben dann auch...
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Ich kann es nicht mehr sagen, ob es 10 oder 15 Banken waren, wo wir mit unserem Businessplan angekommen sind. Also das war von Kopfschütteln bis irgendwas. Und ich glaube auch sogar, wenn ich das heute machen würde, ist...
Susanne Kos: Und normalerweise gibt man dann recht schnell auf. Wenn die ganze Umwelt sagt, das geht nicht auf Verbot in Indonesien, kriegt sie einfach keinen Kredit.
Susanne Kos: Wir haben dann aber wirklich über einen Bekannten, es kennt immer jemand irgendjemanden, jemanden getroffen, der...
Susanne Kos: sich damit verbinden konnte. Also der hat in seiner Familie...
Susanne Kos: es jemanden gehabt mit so einem Schiff in Südafrika und der hat gesagt, okay,
Susanne Kos: Mach mal.
Susanne Kos: Und ich muss mal dazu sagen, wir haben von einem ersten Kreditinstitut gerade mal so 30 .000 gekriegt und haben das Boot schon angezahlt, ohne zu wissen, wie wir den Rest finanzieren. Also heute...
Susanne Kos: Ich kann Ihnen noch sagen, ich bin froh, dass ich damals irgendwie so null Risikobewusstsein gehabt habe.
Susanne Kos: tief gegangen wäre, würde ich heute wahrscheinlich auch noch in unglaublichen Schulden stecken.
Susanne Kos: Das war es gab keine Plan B, es gab...
Susanne Kos: Ich habe keinen Zweifel, dass das irgendwie geht und man macht dann weiter und wir haben es auch wirklich geschafft.
Susanne Kos: Wir haben ja noch...
Susanne Kos: Also das Boot war dann auch schon im Hafen, dann kam dieser Tsunami, das war eine richtige Naturkatastrophe.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Wir haben so eine Diskothek in der Höhe.
Susanne Kos: gesprengt.
Susanne Kos: Und da passieren natürlich auch oft Sachen, die man wirklich nicht beeinflussen kann.
Susanne Kos: Man sagt Manifestation hin oder her.
Susanne Kos: Das konnte ich nicht für jemanden drehen, aber es...
Susanne Kos: Es kommt halt immer darauf an, was man daraus macht.
Susanne Kos: Wir haben dann umgeschwenkt von einem Cruise -Schiff
Susanne Kos: auf ein Tauchschiff, weil wir gesehen haben, dass die ersten Touristen, die zurückkommen, waren die Taucher. Und man muss halt auch manchmal Sachen machen, die...
Susanne Kos: jetzt vielleicht nicht so im Plan sind. Bei mir war das Tauchen, also da war null Lust auf Tauchen. Aber wir haben dann den Kredit sogar noch einmal aufgestockt und haben das Schiff umgebaut.
Susanne Kos: Mit Dive Guide haben die Tauchausbildung gemacht.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Jetzt!
Susanne Kos: Wenn ich jetzt zurückdenke, war das eigentlich unser Erfolgsrezept. Wir wären nie so erfolgreich gewesen, wenn wir nicht diese perfekte Zielgruppe...
Susanne Kos: zahlungskräftig, möchte in abgelegene Gegenden und das war echt unser Erfolgsteam und das Schiff war, es hat natürlich auch gedauert, ich sage also große Wünsche dauern natürlich, da braucht man schon etwas an Durchhaltung.
Susanne Kos: Aber das ist auch wieder, wenn es im Inneren...
Susanne Kos: so klar ist.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Wir haben das Video gesagt, wir waren fast zwölf Jahre.
Susanne Kos: letztendlich dort und haben das dann ja auch verkauft und eben das war halt mein einstieg in das ganze
Isabell & Sven Haase: Mega.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Und das...
Susanne Kos: Also so Glücksgriffe oder solche Sachen kann man bald haben. Aber ich denke immer, man kann erst davon sprechen, wenn man es wiederholt. Und ich glaube, für gewisse Tiefe muss man auch ein paar Katastrophen oder...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Rückschläge.
Isabell & Sven Haase: Ja, wir ja.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: überleben, um es wirklich auch wiederholbar zu machen oder auch zu sehen, was eigentlich...
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: wirklich dieses...
Susanne Kos: Erfolgsrezept.
Susanne Kos: hinter dem Ganzen war.
Isabell & Sven Haase: Ja, mega.
Isabell & Sven Haase: Mega, also es sind ja schon mega, mega coole Sachen drin, die du gesagt hast.
Isabell & Sven Haase: Ich hatte nur Plan A, Plan B gab es nicht. Und das ist ja auch was fürs Manifestieren. Und dann habe ich Plan C oder Plan D. Ja, was soll das Universum denn liefern? Also was will sie denn nun? Sie weiß ja nicht mal, was sie will. Aber in dem Moment, Plan A, Plan A, Plan A, Plan A. Das ist ja schon mal, ich muss mir ja klar sein erstmal drüber, was will ich denn eigentlich hier auf diesem Erdball? Und wenn ich halt nicht klar bin, wie soll das Manifestieren funktionieren? Das kann ja per se schon nicht.
Susanne Kos: Genau.
Susanne Kos: Genau, und du hast ja ein ganz großes Thema gerade angeschnitten, das liebe Universum.
Susanne Kos: angeblich liefert, das liefert auch manchmal, aber ich bin wirklich zu dem...
Susanne Kos: zu der Einsicht gekommen, weil ich natürlich dann auch gedacht habe, ich wiederhole das jetzt. Du hast es schon gesagt mit den Wunschkristallarmbänden. Ich habe mich hingesetzt, ich mache das jetzt noch einmal und habe diese Idee gehabt mit diesen kleinen Wunschkristallarmbändchen, mit so einem kleinen Erdkristall für die Klarheit, für den Fokus.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Und...
Susanne Kos: Ich verkaufe eine Million Bänder. Ich meine, das hat, glaube ich, auch wieder fünf Jahre gedauert.
Isabell & Sven Haase: Geil.
Susanne Kos: eben diese Wiederholbarkeit oder das ist...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: aus dem heraus ist,
Susanne Kos: ist es eben nicht.
Susanne Kos: Und was ich dann gesehen habe...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Da gehört halt mehr dazu. Und wenn das dann auch einmal nicht klappt, dann fängt man an, mehr zu suchen. Und ich musste dann aber auch wirklich wieder in diese Zeit zurückgehen, innerlich von der Identität, weil es damals auch keinen Zweifel gegeben hat beim Schiff. Und beim Schmuck war es dann schon anders, wenn du halt schon Kinder hast.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Mehr Verantwortung, jetzt auch nicht mehr dieses, damals war mir ja alles egal, mit der Reisetasche drei Wochen am Schiff, das ist alles egal, aber mit Verantwortung.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Familie, echtem Leben wird das Ganze dann meistens komplizierter und ich glaube auch,
Susanne Kos: Weißt du, immer diese großen Sachen, so wie eben die Schmuckmarke oder was ich jetzt mache, das sind so die Spotlights. Was kann man Großes machen? Aber ich glaube, auch wirklich für die Zuhörer.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: um sich mit dem Ganzen verbinden zu können. Für mich geht es...
Susanne Kos: Für mich liegt die Magie fast mehr im Kleinen, im Alltag mittlerweile.
Susanne Kos: Also...
Susanne Kos: Mit den großen Sachen, da kann man es...
Susanne Kos: Zeigen, was möglich ist. Aber ich glaube, es geht auch viel darum.
Susanne Kos: Auch im Alltag.
Susanne Kos: glücklich zu sein und auch mit diesen kleinen Manifestationen oder eben Synchronicität auch dein Leben leichter und schöner zu machen. Das greift aber alles ineinander.
Susanne Kos: alles im Grunde das Gleiche ist und egal, ob da, wenn jetzt irgendwas im Haus kaputt geht, schon wieder, dann aber eben, wenn man in diese Frequenz geht, dieses Vertrauen, dieses Wissen, so wie es bei mir eben letztens da war, mit dieser großen Wärmepumpe wieder kaputt war, was natürlich einmal gleich so ein paar tausend Euro war, ich so, oh Gott, nein, aber dann irgendwie so, irgendwie findet man da eine Lösung.
Susanne Kos: Ich bin mit dem Hund spazieren gegangen, habe den Nachbarn getroffen.
Susanne Kos: Der ist Automechaniker und ich hab dann irgendwie so diesen Impuls so, ihr Handwerker, du kennst sicher jemanden. Er so, ja, ein Freund von mir hat sich gerade so als Installateur selbst schnell gemacht. Und da war am nächsten Tag, also ich glaube, das war so um fünf am Nachmittag und am nächsten Tag um acht.
Susanne Kos: Bei dem sei netter junger Freund da noch vor der regulären Arbeitszeit ist er noch bei uns vorbeigekommen. Das sind für mich so die Synchronicitäten oder die Manifestationskraft im Alltag, die einfach, wenn man in dieser
Susanne Kos: Frequenz und auch in dieser
Susanne Kos: Ich sage aber, wenn man sich die Laune nicht von jeder Kleinigkeit verderben lässt, man kann sich ja entscheiden, ob du jetzt den ganzen Tag total genervt bist, deine Familie noch irgendwie ankeifst wegen dem oder...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: einfach rausgehst und sagst, wo ist die Lösung?
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Susanne Kos: Wo muss ich schauen, um die Lösung für das zu finden?
Susanne Kos: funktioniert das ganze Leben.
Susanne Kos: Bis dann.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Auf jeden Fall. Und wenn ich auch nicht festdenke, warum passiert mir das schon wieder, sondern wenn ich sage, okay.
Isabell & Sven Haase: Es passiert ja immer für mich, okay, wo ist die Lösung? Gib mir Impulse, wo gehe ich hin? Und ich muss es ja dann auch tun. Ich muss es sehen wollen, ich darf es dann tun, ich darf es umsetzen. Das ist halt super wichtig. Viele sitzen dann da und denken so.
Isabell & Sven Haase: Vielleicht kommt es ja irgendwie vom Himmel gefallen.
Isabell & Sven Haase: Und das ist ja manifestierend für viele. Ich sitze da stundenlang rum und nun gucke ich mal so ein bisschen da hoch und vielleicht kommt ja irgendwie das Geld auf mich hinuntergeregnet oder vielleicht steht der...
Susanne Kos: Nein, ich glaube, es ist...
Isabell & Sven Haase: Traumwagen gleich vor der Tür. Sind wir mal ehrlich, es klingelt ja niemand und sagt Ding Dong, hätten Sie jetzt gerne ein Traumauto? Das passiert ja nicht.
Isabell & Sven Haase: Ja, also das kann nicht funktionieren so. Nimm uns da mal ein bisschen mit. Was ist denn so der größte Irrglaube, den ich so beim Manifestieren habe, der dir jetzt so in deinem Tun immer wieder über den Weg läuft?
Susanne Kos: Leider nicht.
Susanne Kos: Dass es eben liefert. Aber für mich ist das, es sind ja, also ich sage mittlerweile sind wirklich 90 Prozent im Kopf, aber es sind diese 10 Prozent an Taten im Außen, die dann, da geht es ein...
Susanne Kos: Aber nicht um wild so viel machen wie möglich, sondern...
Susanne Kos: auch immer auf diese Intuition und die Impulse zu hören. Und ich glaube, dass das wichtigste Learning ist, zu sagen auch nicht...
Susanne Kos: bitte Universum, liefer mir das, sondern ich bin das Universum.
Susanne Kos: Weil ich in dem Moment, wo ich mich für etwas entscheide,
Susanne Kos: Und auch sage, ich bin das Universum.
Susanne Kos: einfach auch die Verantwortung, die Selbstverantwortung zurück.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: sich zurückzuholen, weil die Schritte, die man im Außen macht, das ist...
Susanne Kos: Auf einmal jetzt wieder auf unsere Frequenz.
Isabell & Sven Haase: Hm?
Susanne Kos: Wenn man sich diese Lösung oder ich arbeite gerne mit diesen offenen Fragen, was wäre jetzt der bestmögliche nächste Schritt oder die nächsten drei Schritte oder welche Person könnte mein Leben ziehen oder welche Informationen bräuchte ich noch?
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Susanne Kos: um mich entscheiden oder die richtige Entscheidung zu treffen. Da geht es nicht darum, dass du das im gleichen Moment krampfhaft versuchst zu beantworten, sondern es einfach mal in den Raum stellst. Und das kann man dann eben gerne spirituell sehen. Da ist ein Raum, damit das Universum eine Lösung finden kann. Oder ich habe auch gerne diese Brücke.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: für unsere Ratio, weil das ist immer so schön gesagt, aber ich sage, wenn man das wirklich so als Unternehmer oder
Isabell & Sven Haase: Ja, ja.
Susanne Kos: Erfolgsmensch sieht, dann sagt man, nein, ich stelle diese Frage im Raum einfach nur, um meinen Fokus auf die Antwort zu lenken. Das bedeutet im echten Leben nichts anderes, als wenn du jetzt zufällig jemanden triffst oder wenn es nur der beste Freundin ist, dass man nicht über irgendwas Belangloses tratscht oder das Problem.
Susanne Kos: sich selbst bemitleidet und das Problem noch dreimal wiederholt, um es richtig schlimm zu machen und auszuformulieren, sondern einfach sagt,
Susanne Kos: das Thema oder die Lösung anbringt, meistens...
Susanne Kos: Meine Erfahrung ist halt, es kennt immer irgendwer irgendjemanden oder hat irgendeinen kleinen Tipp und das ist einfach nur Lösungs...
Susanne Kos: Orientiertheit und das ist diese
Susanne Kos: Eigenverantwortung, dass man halt auch
Susanne Kos: Die Augen öffnet für...
Susanne Kos: mögliche alternative Lösungen. Man hat ja oft so diese Scheuklappen.
Susanne Kos: Das muss jetzt oder eben...
Susanne Kos: sich da im Problem zu wälzen und sich selbst zu bemitteln.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Wenn man von einer Frequenz redet, holt es dich halt nur runter.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: In Wirklichkeit bist du schlecht drauf oder gibst dir selber die Schuld, dass das so funktioniert hat, anstatt...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: zu sagen, naja, okay, ist halt so, weil...
Susanne Kos: Das Leben.
Susanne Kos: ist nicht immer leicht und es ist nicht immer fair und nicht immer schön bei niemanden.
Susanne Kos: Das ist egal, was...
Susanne Kos: von sich geben, dass immer alles geil ist. Das ist es nicht. Es gibt immer Probleme, es passiert was, es klappt was nicht. Die Frage ist nur, wie du damit umgehst.
Susanne Kos: Deine Frequenz ins Spiel, wie du drauf bist oder wie du Sachen siehst oder wie bereit du bist.
Susanne Kos: bist, einmal woanders nachzuschauen.
Susanne Kos: Tschüss.
Susanne Kos: Für Luisa.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Das stimmt. Also die Frequenz finde ich so unglaublich wichtig und es ist so schön, dass du das auch ansprichst. Das macht einen totalen Unterschied, ob ich immer in Angst und Panik bin, was alles schief gehen könnte oder ob ich einfach mal neugierig in der Freude bin und einfach mal gucke, was passiert, wenn ich losgehe.
Isabell & Sven Haase: Und viele Menschen haben Angst vor 10 .000 Sachen, was irgendwie auf dem Weg passieren könnte.
Isabell & Sven Haase: Und fangen nie an, diese kindliche Freude zu entwickeln, was ein Kind hat, wenn es die Welt entdeckt, wenn es durch Pfützen hüpft und irgendwie was Neues kennenlernt. Das macht sich diese Gedanken überhaupt noch nicht. Und das haben wir Erwachsenen halt auch gerne mal verlernt.
Isabell & Sven Haase: dass wir das einfach tun dürfen, mal in der Freude zu sein.
Isabell & Sven Haase: Wenn da Menschen zu mir kommen, das ist ja auch manchmal total lustig. Boah, die Welt ist so komisch geworden. Überall so kriegscremige Menschen. Und die sind alle nur am Jammern. Und dann denke ich mir so...
Isabell & Sven Haase: Ach echt?
Susanne Kos: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Also in meinem Umfeld finde ich es gerade total super.
Isabell & Sven Haase: Ich kenne...
Isabell & Sven Haase: Ich kenne jemanden, der jammert oder die, die jammern.
Isabell & Sven Haase: Die sind nicht mehr in meinem Umfeld.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Ich kann mir ja quasi aussuchen, in welches Frequenzfeld ich eintauche. Ich kann mir mal aussuchen, in welchem Frequenzpool will ich denn baden. Also da bin ich ja verantwortlich dafür. Da kann ich ja niemanden verantwortlich machen, dass die Welt gerade irgendwie so komisch ist.
Isabell & Sven Haase: Ich weiß nicht, wie siehst du das mit dem ganzen Thema Frequenzen?
Isabell & Sven Haase: bedeutet für dich Frequenz wirklich beim Manifestieren? Also wie kriege ich das zusammen? Hol uns da mal noch so ein bisschen ab, dass man nochmal so richtig versteht.
Isabell & Sven Haase: Was macht eigentlich...
Isabell & Sven Haase: Meine aktuelle Frequenz mit mir und meinem Leben. Also, weil ich finde das super wichtig.
Susanne Kos: Es ist auch super wichtig und ich finde es ein schönes Beispiel, um sich das vorstellen zu können.
Susanne Kos: Ich mag ja eben...
Susanne Kos: Wenn man sagt, alles ist Energie, das ist so schwer fassbar. Für mich ist Frequenz für uns, für unseren menschlichen Verstand einfach besser zu begreifen, wenn man sich das wie mit einem Radio vorsendet. Das sendet was aus und der Empfänger muss auf das eingestellt sein. Und wenn du nicht eingestellt bist, kannst du es nicht empfangen, wenn du nicht offen dafür bist.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Ich sehe die Frequenz auch so.
Susanne Kos: wirklich, wenn man sich vorstellt,
Susanne Kos: Das ist wie ein Lied. Also jeder spielt ein Lied. Du sendest was aus und deine Musik spielt aber den ganzen Tag, ob du willst oder nicht. Und ich glaube auch, dass das wirklich jeder kennt.
Isabell & Sven Haase: Das war's für heute.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Wenn jemand schlecht drauf ist oder einen Streit vorher gehabt hat, du merkst es beim Menschen. Wir haben ja alle wirklich unsere Antennen für so etwas. Das ist ja ganz tief im Menschen verankert, dass man sehr wohl weiß, was der andere eigentlich vorhat, ob der jetzt gut ist oder böse ist. Und man merkt es ja auch bei ganz alltäglichen Sachen, wenn du jetzt Stress hast und schlecht gelaunt bist, kannst du sicher sein, dass du den Autoschlüssel nicht findest, irgendwas nicht funktioniert. Und wenn man sich aber...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Wenn du einen guten Tag hast, klappt alles, ist alles bereit, der Parkplatz, checkt...
Susanne Kos: Es ist easy und das ist ja wirklich so, das haltet einem ja auch den Spiegel vor Augen.
Susanne Kos: Ich kann es nur so beschreiben, es ist oft so, wenn du in einen Raum reingehst, du merkst sofort die Stimmung.
Susanne Kos: und an mir selbst ganz oft ausgetestet, wenn man halt vor der Türe dieses Ja oder irgendwas macht, sich selbst halt oder auch noch einmal lächelt oder irgendwas macht und dann reingeht, die Menschen reagieren anders.
Susanne Kos: Ich sehe diese Frequenz, ich mache das auch mit Übungen, wo man wirklich dieses...
Susanne Kos: Strahlen von innen nach außen, wenn du jemanden anstrahlst, die Leute...
Susanne Kos: Die nehmen das auf und die behandeln dich auch anders. Und für mich ist die Frequenz...
Susanne Kos: So etwas wie...
Susanne Kos: Instant Charisma, an dem man arbeiten kann.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Das ist so, manche Leute haben halt so eine Ausstrahlung.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Manche haben Glück, die sind von Natur aus so, aber das ist nichts.
Susanne Kos: was man nicht lernen kann oder auch verändern.
Susanne Kos: kann. Und das ist das Schöne an dem, also wenn man gerade mit Frequenzarbeit und vor allem Frequenzerhöhung
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: ist es auch wirklich dieses Charisma, was Menschen dann bekommen. Und das ist wirklich unabhängig vom Aussehen.
Susanne Kos: Model oder irgendwie.
Susanne Kos: Man kann trotzdem, also die schönsten Menschen sind die, also wenn sie dann den Mund aufmachen, dann siehst du erst, wie schön der Mensch ist und was rüberkommt.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Das kann man eben so wunderbar steuern mit so wirklich kleinen Übungen oder schon allein durch das Bewusst.
Susanne Kos: sein oder auch wie man einen Menschen anschaut, wie man mit dem spricht und das ist für mich
Susanne Kos: Das funktioniert eben im Großen wie im Kleinen. Das sind wie gesagt...
Susanne Kos: Die großen Wünsche, die großen Sachen sind so natürlich zum Beeindrucken, zeigen, was möglich ist. Aber dieses tägliche Leben...
Susanne Kos: Ist ja trotzdem was unser...
Susanne Kos: Leben ist und da kann man das viel leichter testen.
Susanne Kos: Also ich habe da von Klientinnen einfach nur dieses Beispiel, wenn da halt...
Susanne Kos: im Büro, da kommst du rein in diese Kaffeeküche und alles.
Susanne Kos: Und die hat da wirklich an sich gearbeitet und mit dem Strahlen, wo wirklich die Leute merken das sofort.
Susanne Kos: Und man kann nichts falsch machen, das ist das Schöne, wenn man jetzt irgendwie große Sachen macht, dann kann man natürlich immer was...
Susanne Kos: Aber es wird auch wieder gut, nur braucht man halt ein bisschen größere Eier oder stärker oder halt...
Susanne Kos: mehr schon
Susanne Kos: Dieses Frequenzbewusstsein, man kann es im Alltag mit ganz kleinen Sachen...
Susanne Kos: wirklich auch nur, wenn man jemandem hilft oder einfach freundlich ist, merkt man gleich, was zurückkommt. Und wenn man das übt,
Susanne Kos: dann wird es immer besser und dann wird man auch wirklich, wenn es dann darauf ankommt, in Verhandlungen oder bei Entscheidungen, auch mit diesem, was ich ja ganz wichtig finde, ist,
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Der Impuls der ersten Sekunde, also Intuition, weil man sagt, das ist irgendwie so, ja, es ist im Grunde, ja, es ist natürlich...
Susanne Kos: spirituell
Susanne Kos: umhaucht, aber
Susanne Kos: diesen Impuls der ersten Sekunde hat jeder, wo man weiß,
Susanne Kos: Man muss nur unterscheiden, ob das jetzt wirklich eine Gefahr ist oder etwas Schlechtes ist oder nur...
Susanne Kos: man vielleicht die zwei, drei Sekunden zu lange wartet und da irgendwie alte Angst und das Einkommen sagt, nein, aber es ist neu, wollen wir nicht eine Veränderung.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Isabell & Sven Haase: Genau.
Susanne Kos: Ist eh alles okay.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Sachen, die man mit etwas Aufmerksamkeit...
Susanne Kos: wo man wirklich jeden Tag an sich beobachten kann.
Isabell & Sven Haase: Das ist mega wertvoll. Ich sage immer so liebevoll, ist es Impuls oder ist es Hirnfurz? Also der Impuls ist schneller. Der Impuls ist schneller als der Hirnfurz.
Susanne Kos: Juhu!
Susanne Kos: Genau.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Ich mag das auch, wenn man so Sachen, die einem nicht gut tun, eben ein bisschen entweder sich lustig drüber macht oder negativ beschreibt. Wir müssen das also, die Umgebungsgeräusche, die Meinung der anderen, die es besser wissen.
Isabell & Sven Haase: Oh ja.
Susanne Kos: von Sachen, die sie selbst noch gar nicht gemacht haben zum Beispiel.
Susanne Kos: Das kennt man ja und dass man das halt auch wirklich dann...
Susanne Kos: Weil man sagt, auch wenn man jetzt in einem Gespräch ist und man merkt, da wird man irgendwo reingezogen, dass man also diesen Schritt...
Susanne Kos: einfach bewusst einen Schritt zurück macht oder mit dem Stuhl etwas zurückfährt, um einfach sich die Situation anzuschauen. Einer meiner Lieblingstipps...
Susanne Kos: um seine Frequenz oder seine gute Laune zu halten, nie gleich antworten.
Isabell & Sven Haase: Sehr gut.
Susanne Kos: Ist auch wirklich, wenn irgendwas ist oder eine Situation, wo man merkt, Emotion, Trigger, Alarmstufe, Rot, einfach nicht gleich antworten und dieses, ich mache das gerne so mit dreimal kurz, also für den anderen unmerklich, das kann man auch üben, wenn man so.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Dreimal einatmen, merkt niemand, aber das gibt dir diese drei Sekunden.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: diesen Gap zwischen einfach nur reagieren
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Und...
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Moment einmal, das war jetzt nicht meine, das ist nicht meine Geschichte.
Susanne Kos: Frequenz oder auch Energie ist ansteckend.
Susanne Kos: Wenn du jetzt eine Freundin anrufst oder du triffst eine Bekannte, die an einen schlechten Tag herkommt, müllt die mit irgendwas zu, kannst du sicher sein, du gehst schlecht gelaunt weg.
Susanne Kos: Oder schlägt, oder zumindest so.
Susanne Kos: Und das ist etwas, wo man...
Susanne Kos: sofort reagieren muss, immer wenn es betrifft mich das. Ist das jetzt meine Geschichte oder ladet da irgendwer nur sein Paket bei mir ab?
Isabell & Sven Haase: Genau.
Susanne Kos: Dass er sich vielleicht am Moment besser fühlt, aber in Wirklichkeit hat er nur sein...
Susanne Kos: Whatever, noch einmal wiederholt, wahrscheinlich bist du die zehnte Person, der sehr leid klagt und damit er sich noch tiefer reingräbt in Whatever, aber das ist nicht deins.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Dreimal kurz einordnen, so.
Susanne Kos: nicht meins und auch etwas merkt das kann man auch üben nämlich
Susanne Kos: Es gibt viele Menschen, die halt gern...
Susanne Kos: Ihre Probleme wieder und wieder.
Susanne Kos: Wiederholen.
Susanne Kos: Und man kann da auch, das hört man sich einmal an, dass man Sachen sagt wie, okay,
Susanne Kos: das ist alles klar, aber schauen wir, Themenwechsel, also ich habe schon wirklich oft, ich mache das auch oft, wo ich sage, so machen wir einen Themenwechsel. Das kann man ganz offen sagen, wie gesagt, wir haben mehr Humor als unsere Superpower festgelegt.
Isabell & Sven Haase: Das war's schon.
Isabell & Sven Haase: Grüß dich.
Susanne Kos: Es ist nie böse gemeint. Ich möchte auch nie jemanden abwerten.
Susanne Kos: Ich habe sicher auch schlechte Tage, aber wenn du dann jemanden hast, der sagt, alles klar, das ist natürlich total blöd, aber was...
Susanne Kos: Was wäre...
Susanne Kos: Keine Ahnung, ein möglicher Weg oder ich mache das jetzt auch wieder, ich hole auch jetzt wieder immer wieder den Zauberstab raus und sage...
Susanne Kos: Du hast deinen Zauberstab, hat dir drei Wünsche oder nicht nur einen großen, du hast jeden Tag einen. Also mach dir jetzt keinen Stress, sondern wenn du einen hättest, was würdest du jetzt einmal nur heute als erstes?
Susanne Kos: Wegmachen von dir einfach nur.
Susanne Kos: Es ist nur ein Gedankenspiel, aber einfach um jemanden aus dem...
Susanne Kos: Kreisverkehr.
Susanne Kos: zu holen.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Genau.
Isabell & Sven Haase: Das ist super wichtig, die Leute da wieder ein bisschen rauszuholen. Und ich finde auch, so klare Worte, wo man sich selber einfach ein bisschen abgrenzt, das ist so wichtig. Und auf welche Art ich das mache, welche Worte ich wähle, das ist eigentlich vollkommen egal. Solange ich das total liebevoll meine mit meinem Gegenüber und nur sein Bestes will, dann werde ich genau diese Schwingung ihm ja auch entgegenbringen.
Isabell & Sven Haase: Wenn ich ihm ganz liebevoll zu verstehen gebe, ja okay, du hast mir das jetzt zwei, dreimal schon erzählt, aber sag mal, willst du nicht mal was ändern?
Isabell & Sven Haase: Wie sieht es denn aus? Hier wollen wir mal hingucken, dass du von A nach B kommst. Weißt du was?
Isabell & Sven Haase: Ich kann den unterbrechen, mit was auch immer mir gerade in den Sinn kommt, solange ich eine liebevolle Haltung habe.
Susanne Kos: Genau.
Isabell & Sven Haase: Wird es bei dem sicherlich richtig ankommen. Also mir ist noch nie was passiert, auch wenn ich es sehr klar und direkt habe, weil ich es immer ganz liebevoll mit den Menschen meine. Und ich glaube, das ist so ein bisschen auch der Schlüssel in der Kommunikation, weil ich kann liebe Worte wählen und sende aber eine blöde Schwingung aus. Ja, was wird denn wohl ankommen? Meine liebe Worte?
Susanne Kos: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Wahrscheinlich nicht.
Susanne Kos: Nein, Abwehr. Abwehr.
Isabell & Sven Haase: Abwehr und...
Susanne Kos: Abwehr und ein Gegenargument. Also ich habe das ja zum Beispiel mit dem Wort Aber oder irgendwas.
Isabell & Sven Haase: Genau.
Isabell & Sven Haase: Ah, genug.
Susanne Kos: Das ist okay. Und das ist ein schönes Austauschwort. Ich merke oft, dass sich die Leute, du hast es auch ganz am Anfang angesprochen, dieses Nicht -Entscheiden.
Susanne Kos: B, C, D, keine Ahnung, dann passiert aber, es passiert nichts, weil du keinen Schritt machst. Und ich sage immer so, es ist ein klares Ja.
Susanne Kos: Ein ehrliches Nein ist wunderbar, dann ist der Weg ausgeschlossen und ich finde auch zum Beispiel, das ist ganz wichtig, ein Vielleicht ist für mich immer ein Nein. Ein Vielleicht kann später sich zu einem Ja werden und sich in den Vordergrund drängen, aber wenn du im Moment sagst, ja vielleicht irgendwann.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Susanne Kos: Weg. Zeitverlust.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Mega wertvoll, mega wertvoll, weil diese vielleicht machen uns das Leben ja immer so ein bisschen schwer und dann ist unser Kopf nicht frei und wir schleppen das von Tag zu Tag und das macht uns korre.
Susanne Kos: Tschüss.
Susanne Kos: So wie bald. Morgen. Nächste Woche.
Isabell & Sven Haase: So wie, ja genau, bald. Mach ich später.
Susanne Kos: Die nächste Woche, die nie kommt. Ich habe das eben auch kurz zum Buch.
Susanne Kos: Ich habe das in eine Formel gepackt, weil ich halt gemerkt habe, oder wie es bei mir dann funktioniert, es geht ja ums Wiederholen. Also mit der Schmuckmarke.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Es hat ja so funktioniert, aber so dieser Durchbruch, den ich mir halt erhofft habe mit meiner Manifestationskraft.
Susanne Kos: hat erst funktioniert, wo ich dieses Wort Synchronicität das erste Mal gehört habe.
Isabell & Sven Haase: Okay, cool.
Susanne Kos: Und Synchronicität als...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Ich nenne es die Frequenz der glücklichen Zufälle.
Susanne Kos: Man kennt das ja, du denkst an jemanden, der ruft an oder du suchst irgendwas und dann kommt die Information zu dir, das kennt ja jeder, eben so als Synchronicitäten des Alltags.
Susanne Kos: Ich sage, das sind nur Appetizer von dem...
Susanne Kos: zu was wir fähig sind, wenn wir wirklich auf unsere Frequenz oder auch diese Gedankenhygiene und alles achten.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: wirklich eine Frequenz.
Susanne Kos: Gut.
Susanne Kos: nicht Sachen zu dir kommen, sondern wo man sich so öffnet. Das ist wieder dieses...
Susanne Kos: Das Universum liefert nichts, sondern...
Susanne Kos: Es ist alles da, aber man sieht es nicht. Weil es in einem Programm ist, ist das gar nicht als Möglichkeit.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Und was ich halt gemerkt habe, ist eben diese Formel, in die ich es dann gepackt habe, dass es halt wiederholbar wird mit diesem Wort Synchronisierung.
Isabell & Sven Haase: Yes.
Susanne Kos: begonnen und das ist auch wirklich diese reinigung dieser fokus und was ich
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: wo ich da einhaken wollte mit dem, es beginnt mit einer Entscheidung. Alles.
Susanne Kos: Eine definitive...
Susanne Kos: Unverhandelbare Entscheidungen. Und dann gehst du die ganzen Sachen durch, reinigen, bla bla bla. Und dann in meiner Formel ist eben auch ein kurzfristiges Ziel und ein langfristiges Ziel.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: aus einem Lebensbereich.
Susanne Kos: gemerkt bei der Arbeit mit meinen Klienten, dass die Leute so einfach es klingt.
Susanne Kos: Es ist auch alles ganz einfach, aber sie haben wirkliche Probleme damit.
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Susanne Kos: Ein kurzfristiges Ziel, wo ich sage, das ist halt so in 23 Tagen oder im Monat.
Susanne Kos: Am Tag X oder davor habe ich das erreicht und dann braucht man immer einen Marker.
Susanne Kos: Also das ist nicht so, ich möchte...
Susanne Kos: in 23 Tagen halt glücklich sein und das ist relativ. Also wirklich, da ist entweder...
Susanne Kos: etwas unterschrieben, etwas erreicht,
Susanne Kos: Und dann habe ich bemerkt, dass die Leute meistens gleich mehrere Sachen reinbauen, ein paar Sachen noch dazu. Nein!
Susanne Kos: Die Formel oder diese...
Susanne Kos: Egal ob man das spirituell oder wissenschaftlich oder businessmäßig sieht.
Susanne Kos: Wirkt nur, wenn man wirklich wie ein Leser diesen Fokus auf dieses eine...
Susanne Kos: setzt und dann das langfristige
Susanne Kos: Ziel dann in sechs, acht, zwölf Monaten im gleichen Lebensbereich, das baut ja nur drauf auf. Und dann machst du da, ich habe da alles, Synchronisation ist dann gleich steht, wo du dreimal so, ja, ich habe es geschafft, ja.
Susanne Kos: Diese Emotion legt sich dann über das drüber.
Susanne Kos: Ist halt witzig, weil die darf auch nicht länger als ein, zwei Minuten dauern.
Susanne Kos: Und ich habe auch gemerkt, dass die Leute oft nicht in ihren eigenen Worten das sprechen. Also wenn man jetzt Wünsche formuliert.
Susanne Kos: Für mich ist immer das Aufschreiben...
Susanne Kos: sowieso der erste Schritt um etwas in die Realität.
Susanne Kos: zu bringen.
Susanne Kos: Banal ist aber so. Und das vor sich her sagen, ist wie Muskeltraining. Das ist am Anfang natürlich oft so, dass du denkst, das ist irgendwie peinlich oder kann nie richtig werden.
Susanne Kos: Aber wenn man das jeden Tag macht und wenn man das eben diese zwei, drei Wochen macht, dann ist es, irgendwann fühlt es sich normal an. Und das ist diese innere Identität, die immer sagt,
Susanne Kos: Na klar mache ich das.
Susanne Kos: Ebenso.
Susanne Kos: Ich wollte quasi dieses Gefühl, was ich beim Boot hatte,
Susanne Kos: Das ist einfach ganz klar. Ich bin so, ich habe das, ich kriege das, das klappt.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: kann man sich aber auch
Susanne Kos: Mit Übung und mit ständiger Wiederholung wie Muskeltraining.
Susanne Kos: ein hämmern und dass diese alten gedanken schleifen die natürlich ihre
Susanne Kos: Spurinnen ziehen, es ist nicht so...
Susanne Kos: Die bleiben natürlich relativ lang. Man kann da relativ leicht abrutschen. Deswegen muss man so lang wie möglich die neuen...
Susanne Kos: Gedanken schleifen machen, dass die ebenso, dass die noch eine tiefere Spur inne kriegen.
Susanne Kos: Das ist für mich...
Susanne Kos: das was eigentlich manifestieren oder
Susanne Kos: Ziele erreichen
Susanne Kos: ausmacht oder
Susanne Kos: beschleunigt und
Susanne Kos: Eben diese...
Susanne Kos: weggehen von dem, dass es liefert, sondern muss natürlich dann auch, ich sage immer, ein Schritt jeden Tag.
Susanne Kos: dass du wenigstens einen kleinen
Susanne Kos: Schritt jeden Tag machst, aber dadurch, dass man wie ein Kompass dieses Ziel vor sich hat, werden auch diese Mikroentscheidungen im Alltag natürlich viel zielgerichtet, dass du anstatt irgendwas herumzuscrollen oder keine Ahnung, das tolle Leben von anderen anzuschauen, halt echt was für dein Thema machst.
Susanne Kos: Und wenn es noch einen an, ich sage es jetzt wirklich.
Susanne Kos: So oft passiert es, es ist dieser eine Anruf.
Susanne Kos: Den du, oh, ich habe keine Lust noch heute, nicht, oder, oh, die Haare passt nicht, oder whatever.
Isabell & Sven Haase: Tschüss.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Mach es! Mach diesen einen...
Susanne Kos: diesen einen Schritt und dann werden wirklich...
Susanne Kos: die unglaublichsten Sachen plötzlich ganz normal und möglich.
Isabell & Sven Haase: Mega.
Isabell & Sven Haase: Und ich glaube, das, was du gesagt hast, also Identität, diese Identitätsschrift, das ist so unglaublich wichtig, weil...
Isabell & Sven Haase: Wenn ich für andere Menschen vielleicht so ein bisschen kuriose Ideen habe,
Isabell & Sven Haase: Die werden mir das natürlich auch mal ausreden wollen. Da werden Leute eine Meinung dazu haben wollen. Also ich sage mal, Vorsicht, wem du deine Ideen erzählst, weil es könnte auf Gegenwert treffen und vielleicht kommen da Dinge her, die willst du jetzt gerade nicht hören. Wie siehst du das vielleicht? Also wie wichtig ist das, zu gucken, wem erzähle ich denn überhaupt von meinen Ideen?
Isabell & Sven Haase: Von meinen Ideen. Da gibt es ja verschiedene Meinungen dazu. Manche sagen, nee.
Isabell & Sven Haase: Erzähl das, was du willst, erst wenn du gut auf dem Weg bist. Oder manche sagen, naja, so nur vertrauenswürdige Menschen.
Isabell & Sven Haase: Wie siehst du das? Also wem sollte ich denn meine Wünsche, Träume, Ziele, wo ich gerade dran bin, wem sollte ich die wirklich anvertrauen und wem nicht?
Susanne Kos: Also wenn sie ganz kleine Samen sind, wirklich niemanden. Weil mir ist das selbst auch passiert. Ich habe wirklich den besten Mann der Welt, aber das kann auch...
Susanne Kos: gar nicht böse gemeint sein, aber das, so wie beim Buchschreiben, also für mich war, also wie die erste Formel, wirklich den absoluten Realitätscheck war natürlich der Verkauf der Schmuckmarke, wo ich gesagt habe,
Susanne Kos: Ich mache das jetzt, weil ich mich innerlich gelöst habe von dem, dass es auch nicht die Tochter übernehmen wird.
Susanne Kos: Und dann merkte ich natürlich, ich habe so einen Unternehmensberater gehabt, der hat gesagt, Frau Koss, das ist ein Unternehmensverkauf, dauert ja mindestens ein Jahr, da braucht man keine Ahnung welche Kennzahlen und das und das. Und ich habe mich dann wirklich selbst erwischt, wo ich angefangen habe. Und ich habe gesagt, nein.
Susanne Kos: Der perfekte Käufer findet mich, will die Marke einfach haben und der Preis ist unverhandelbar fertig. Und das war dann eben...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Und ich habe damals aber auch
Susanne Kos: Niemand davon erzählt.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Mein Mann hat schon mehrmals gefragt, Schatz, ist irgendwie alles in Ordnung? Ist er im Auto oder nicht? Ein Beifahrer sitzt in meinen Gedanken auf der Couch und hat gedacht, ich bin krank oder ist hier kein Stress?
Susanne Kos: Aber das war mir so wichtig und das hat dann eben so wahnsinnig funktioniert, dass ich gesagt habe, so
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Mein kurzfristiges Ziel war eben, Wunschkristall zu verkaufen. Das langfristige Ziel war schon, das Buch zu schreiben. Da habe ich zuerst einen Roman über Fantasy -Romanen und dann habe ich irgendwann gesagt, ich möchte ein Buch schreiben. Er hat es echt nicht böse gemeint. Er so, was?
Susanne Kos: Der sah noch.
Susanne Kos: Es hat mich äußert, es hat mich drei Wochen meines Lebens gekostet.
Susanne Kos: Ich habe ihn natürlich darauf angesprochen, er hat es nicht böse gemacht, er hat nur...
Susanne Kos: Bis zum nächsten Mal.
Susanne Kos: vor so dahin gesagt, aber ich denke halt eben deswegen, wenn es so im Keim ist,
Susanne Kos: bereits für dich, wenn es gefestigt ist.
Susanne Kos: oder etwas klarer ist.
Susanne Kos: sollte man sich die Leute aussuchen. Also ich habe gewisse Freundinnen.
Susanne Kos: Die stehen bei allem hinter mir und geil, mach denen erzähle solche Sachen. Da gibt es natürlich die...
Susanne Kos: naturgemäß großen Zweifel, die halt einfach so einen sicheren, die sich eine Selbstständigkeit, also Gott, was du machst, könnte ich nicht machen, verstehe ich. Es war mit dem Boot auch so, kann nicht jeder machen, ist nicht jedermanns Traum. Und ich sage, äh, was ist der alleine Gedanke?
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: Die Sachen sind so...
Susanne Kos: subjektiv, was jemand hat.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Deswegen versuche ich es auch immer.
Susanne Kos: Auch wirklich auf diesen Alltag oder auch kleinere Sachen. Ist egal, ihr plant, ihr wollt mal 8 Kilo abnehmen oder dieses und jenes. Es funktioniert.
Susanne Kos: Da sogar noch viel besser. Und wenn man dann etwas so einmal schafft, dann kann man aufbauen anfangen. Also ich möchte niemanden abschrecken. Man muss nicht immer gleich sein Leben verändern und auswandern.
Susanne Kos: Das sind ganz kleine Ziele oder auch sich so einen Jobwechsel einmal vorzustellen, die Möglichkeiten abzuchecken und dann gibt es den Punkt.
Susanne Kos: wo man halt das Raus -Bo -Sound und ich kann mich erinnern, also das war
Susanne Kos: Wie es bei mir mit der Skalierung angefangen hat, das ist im Buch drin so.
Susanne Kos: Jetzt machen wir die 10 .000 pro Monat.
Susanne Kos: Monaten 100 .000.
Susanne Kos: Das kannst du nicht jedem erzählen, aber ich habe eine junge Agentur gefunden in Deutschland und habe gesagt,
Susanne Kos: Wir machen das. Und ich so, ja. Ich weiß nicht, in einem Monat machen wir 10 .000 Umsatz und in sechs Monaten 100. Ja, klar, machen wir. Das waren die richtigen Leute. Da ist es eine klare Ansage. Und bei den Büchern...
Isabell & Sven Haase: Yes.
Susanne Kos: war es das Gleiche, wo ich dann gesagt habe, ich werde jetzt Autorin, da gehst du. Ich kann mich erinnern, das ist das Erste, wie so ein Freundeskreis, was machst du, du hast das verkauft.
Susanne Kos: Was machst du jetzt? Was arbeitest du jetzt? Ich bin Autorin. Ich liebe es.
Susanne Kos: Weil es halt einfach bei mir schon zum dritten Mal ist.
Susanne Kos: Oh, wo ist er?
Susanne Kos: Ja, und dann einmal Steuerberaterin, ja, war Frau Kurs an.
Susanne Kos: Jetzt haben wir da die Marke verkauft, da gehen BH -Gründen auf was hin? Ich schreibe ein Buch. Ah, sie schreiben ein Buch.
Susanne Kos: Es ist bei mir...
Susanne Kos: gelebte Frequenz und gelebtes...
Susanne Kos: Worüber ich schreibe, ist nicht...
Susanne Kos: irgendwas und ich mache es jetzt in diesem Moment.
Susanne Kos: Ja, genau so. Also ich hätte mir das natürlich ausreden lassen können, aber ich habe es dann einfach gemacht. Habe natürlich ein gutes Start gehabt, dadurch, dass ich natürlich schon Newsletteradressen und Leute, die schon in dem Bereich sind, gehabt habe von der Marke vorher.
Susanne Kos: was sich aus dem Buch ergeben hat.
Susanne Kos: Also ich habe 2024 das erste geschrieben und dann kurz danach...
Susanne Kos: Es sind halt so die E -Mails gekommen, wo eine dann nochmal gesagt hat, wow, kannst du denn so ein Coaching machen? Ich so, ich bin echt kein Coach, es gibt echt genug Coaches. Ja, aber so eine Art Mentoring. Ja, und dann...
Susanne Kos: Ich habe eine Freundin gefragt, die tatsächlich Coaching ist. Was verlangst du eigentlich dafür? Da war mehr oder weniger ihre Preise. Ich habe das auf deiner Webseite gesehen, diesen Preis mit Klarheit. Ich bin einfach drüben gesessen.
Susanne Kos: Und hab so...
Susanne Kos: Das ist der Preis, das kostet...
Susanne Kos: Willst du? Und sie so, ja mach mal, Iso.
Susanne Kos: Okay.
Susanne Kos: Und das hat dann aber...
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Fulminant funktioniert ein Burnout mit Beziehungskrise und...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: ... schon monatelang im Krankenstand zu einer...
Susanne Kos: mörderischen Abfindung von...
Susanne Kos: großen deutschen Konzern, weil sie dann halt irgendwie noch länger in dem Betrieb war, aber weil die Personalleitung das...
Susanne Kos: Termin verschoben hat.
Isabell & Sven Haase: Mega.
Susanne Kos: Da sind die Hände gespielt irgendwie noch.
Isabell & Sven Haase: Mega!
Susanne Kos: Das war bei mir so.
Susanne Kos: Das hat etwas ausgelöst. Es sind dann auch andere hinten dran gekommen, wo ich gesagt habe...
Susanne Kos: Echt so, jetzt schau, jetzt bist du irgendwie in deiner Berufung, weil es mir so einen Spaß gemacht hat, ich bin angefangen einfach mit gratis.
Susanne Kos: Calls, wo ich einfach gesagt habe, ja, ich meine, wenn euch irgendwo bei der Formel oder mit dem Buch Fragen sind, ich wollte einfach auch, dass es für jeden funktioniert. Das hat einfach Spaß.
Susanne Kos: Gratis 10 Minuten, 20 Minuten.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: antworten ist was draus geworden und ich hab gesagt es ist so geil
Susanne Kos: Und wenn dann jemand fragt, ja, was weiß ich, oder haben sie mal eben vorher so, ja, nur 4 % der Autoren können davon leben, ja.
Isabell & Sven Haase: Cool.
Susanne Kos: Und also, aber...
Susanne Kos: Was sich danach aufgetan hat, wäre nie passiert.
Susanne Kos: Wenn ihr das nicht einfach...
Susanne Kos: gemacht hätte diesen ersten Schritt und man sieht halt
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Oft nicht die anderen Türen, die dann sich erst öffnen.
Isabell & Sven Haase: Genau.
Susanne Kos: Das ist das Grandiose an dieser Synchronicität.
Susanne Kos: wenn man sagt das innere
Susanne Kos: synchronisiert sich mit dem Äußeren.
Susanne Kos: Und es kommt, oder meine Synchronicität ist eigentlich ursprünglich, den Begriff habe ich woanders gefunden, das war eigentlich von diesem Carl Gustav Jung, das ist so ein ganzer...
Susanne Kos: Ein bekannter Schweizer Psychologe, der hat das einfach nur eine Aneinanderreihung von
Susanne Kos: Dingen, die passieren, die aber keinen kausalen Zusammenhang haben. Es ist nicht A löst B und C und D aus, sondern...
Susanne Kos: Was ist das? Oh Gott!
Isabell & Sven Haase: Mhm.
Susanne Kos: Aber irgendwie führen die zu einem gemeinsamen...
Susanne Kos: Und das hat bei mir...
Susanne Kos: eben dieses Umdenken gebraucht, dass es beim Schiff so war.
Susanne Kos: Die Info da, das da, da irgendwas, also dass etwas eigentlich Unmögliches sich aus...
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.
Susanne Kos: aus diesen
Susanne Kos: Keine Ahnung, tausenden glücklichen Zufällen oder was auch in der Welt passiert ist, Tsunami, Bali -Bombe, das kann ja das...
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Oder bei Wunschkristall, wo ich dann das umformuliert habe und neu gestartet habe, ist Corona gekommen. Nur war ich Monate, ich habe drei, vier Monate davor begonnen.
Susanne Kos: alles auf online umzustellen. Ich war ja vorher auf Schmuckmessen. Irrsinnig anstrengend. Wollte nicht mehr weg.
Isabell & Sven Haase: Kann ich mir vorstellen.
Susanne Kos: Aber nur online verkaufen, das war 2014, 2015.
Susanne Kos: Und ich habe dann weitergemacht.
Susanne Kos: Das war damals noch nicht so. Und 2018, 2019 habe ich alles umgestellt auf...
Susanne Kos: Rein online, das war ein Schritt, wo man eigentlich sagt, naja, ob das jetzt so clever ist? Ich sage, ich mag aber auf keine Messen mehr fahren.
Susanne Kos: dass im März 2020
Susanne Kos: Corona, die Welt.
Susanne Kos: Äh.
Susanne Kos: einsperrt und alle online bestellen wusste ich nicht nur
Susanne Kos: war ich komplett am Start. Die Werbeanzeigen waren getestet. Wir waren sowas von ready und dann kommt das.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Susanne Kos: Und deswegen, egal was Schlimmes passiert.
Susanne Kos: Man kann immer was draus machen, aber eben nur, wenn der Ursprung, und du hast das ja in deinen Sachen auch, deswegen...
Susanne Kos: haben wir uns auch, glaube ich, gefunden mit diesem Seelenprogramm.
Susanne Kos: Dies auch in die...
Susanne Kos: Aus der Seele kommen, da fragst du nicht, wo da wie, man sagt, wie sucht die, wie, wie.
Susanne Kos: Keine Ahnung, ich habe das Was. Ich habe ein riesengroßes Was, was sich so geil anfühlt.
Isabell & Sven Haase: Richtig.
Isabell & Sven Haase: Wichtig.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Vielen Dank.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Und das Wie kommt und eben diese Synchronicität.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Susanne Kos: Für mich so diese...
Susanne Kos: Einerseits fehlende Zutat, aber auch die...
Susanne Kos: oder wenn man diese Frequenz hernimmt.
Susanne Kos: Wenn man die Welt durch das betrachtet oder auch manifestieren durch das,
Susanne Kos: mit Frequenzarbeit und Synchronicitäten betrachtet, dass man eben diese Öffnung
Susanne Kos: Macht für alternative Lösungswege oder einfach nur das Vertrauen, dass eh alles irgendwie möglich ist.
Susanne Kos: ist.
Susanne Kos: Wenn man das hat, dann kommt man dahin.
Isabell & Sven Haase: Ja.
Isabell & Sven Haase: Mega.
Isabell & Sven Haase: Und schönere Schlussworte hätte ich...
Isabell & Sven Haase: Nicht finden können, liebe Susanne. Und ich kann jedem, der hier jetzt reingeschaut oder zugehört hat, das Buch von Susanne auf jeden Fall empfehlen, weil ich glaube, jeder hat verstanden.
Isabell & Sven Haase: dass die Susanne so geerdet manifestiert.
Isabell & Sven Haase: dass es praktikabel ist, dass es easy anwendbar ist, dass es kein Hokuspokus ist, dass es kein Ich -sitz -auf -neine -Wolke -
Isabell & Sven Haase: Und guck mal, was passiert ist. Ich glaube, jeder hat verstanden.
Isabell & Sven Haase: Wie cool das ist.
Isabell & Sven Haase: was die Susanne in ihre Formel gepackt hat. Und da waren so viele Goldnuggets dabei. Heute in dieser Podcast -Folge, ich empfehle dir unbedingt...
Isabell & Sven Haase: Spur nochmal zurück, hör nochmal genau rein. Inzwischen den Zeilen hat Susanne so viel gedroppt. Ich kann das gar nicht alles aufgreifen heute, weil dann würden wir locker noch drei Stunden hier sitzen. Aber Susanne, wir wiederholen das ja gerne mal. Das hat mir richtig viel Freude gemacht.
Isabell & Sven Haase: Den Link zu deinem Buch, den Link zu deiner Webseite, wie die Leute dich erreichen können, das packe ich natürlich alles mit in die Shownotes unten rein, dass das easy per Klick einfach zu dir führt, dass die Menschen zu dir finden können.
Isabell & Sven Haase: I love your energy. Ich sage herzlichen Dank, dass du heute...
Isabell & Sven Haase: bei uns gewesen bist und
Isabell & Sven Haase: Fantastisch!
Isabell & Sven Haase: Wie manifestieren doch auch Einzelne?
Isabell & Sven Haase: sein kann. Herzlichen Dank dafür!
Susanne Kos: Danke dir, liebe Isabel.
Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.






