Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format▸
Share
Embed
Report

5 einfache Hebel zur finanziellen Freiheit, die die Finanzindustrie verschweigt - Mit Andreas K. P. Hierold

Transcript

Isabell & Sven Haase: wenn es um Geld geht.

Isabell & Sven Haase: Gehe ich zur Bank.

Isabell & Sven Haase: Dort wird man mir doch sicherlich sagen, was richtig ist.

Isabell & Sven Haase: Unser heutiger Gast, wie wir zwei im Übrigen auch, war Bankberater. Er kennt die Gespräche, er kennt die Produkte, die Versprechen und die schöne Verpackung von Sicherheit.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Heute sagt er finanzielle Freiheit entsteht nicht, weil dir jemand ein Produkt verkauft, sondern sie entsteht, wenn du selbst verstehst, wie Geld wirklich fließt.

Isabell & Sven Haase: Andreas Hirold ist der Gründer von Cashflow Secrets und zeigt Menschen, wie sie aus Wissen

Isabell & Sven Haase: Mindset.

Isabell & Sven Haase: Skillset

Isabell & Sven Haase: und Strategie ein eigenes System für finanzielle Freiheit bauen. Und mit ihm sprechen wir heute darüber, warum es bei Geld...

Isabell & Sven Haase: nie nur um Geld geht, sondern um Angst, um Selbstwert und Vertrauen.

Isabell & Sven Haase: was so eine große Rolle dabei spielt.

Isabell & Sven Haase: Und warum nicht jede Anlage zu jedem Menschen passt.

Isabell & Sven Haase: Herzlich willkommen, lieber Andreas. Es ist so schön, dass du heute bei uns zu Gast bist.

Andreas Hierold: Isabel, Sven, ja ganz, ganz herzlichen Dank. Schön, dass ich da sein darf in eurem Podcast. Ich bin schon ganz gespannt auf die Fragen. Ich brenne förmlich auf, ähnlich wie ihr ja, auf einer Aufklärungsmission seid. Also nicht nur einfach, hey, wir predigen rund um dieses Thema finanzielle Bildung, finanzielle Freiheit und dann biegen wir wieder auf ein Produkt ein. Also ich komme aus...

Andreas Hierold: der Bankensektion, wo die rote Farbe dominiert. Ich weiß nicht, aus welcher Bankensektion ihr kommt. Aber das ist ja tatsächlich dann immer der Punkt. In jedem Bankensegment gibt es dann immer irgendwelche Produkte.

Andreas Hierold: Schöp.

Andreas Hierold: Screener auch sehr, sehr viele.

Andreas Hierold: Homepages meiner Ex -Kollegen, die heute noch in der Bank tätig sind und auch da wird schon dieses Wort finanzielle Freiheit, also auch den roten S -Kunden wird das Wort finanzielle Freiheit förmlich in den Mund gelegt und dann kommt doch wieder der Prämien -Sparvertrag um die Ecke geschossen und natürlich im Huckepack gleich noch am besten den Bausparvertrag dabei und das ist genau das.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: was ich versuche, den Menschen mit auf den Weg zu geben, dass...

Andreas Hierold: dass dieser typische Fehler ist, der von Generation zu Generation leider weitergegeben wird.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: und dass diesen Produkten

Andreas Hierold: aus Treu und Glauben

Andreas Hierold: vertraut wird.

Andreas Hierold: Und dabei auch heute.

Andreas Hierold: Ganz einfach hinter die Kulissen gucken können, ist das unser größter Wunsch, dass die Menschen durch unseren Impuls einfach hinter die Kulissen gucken.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Megaschön und wir kommen aus der gleichen roten Farbe. Das heißt, wir kennen die Produkte auch sehr gut.

Isabell & Sven Haase: Wenn du es schön gesagt hast, man hat ja nicht verkauft, was der Kunde wirklich gebraucht hat, sondern man hat das verkauft, was der...

Isabell & Sven Haase: Was ist gerade die größten...

Isabell & Sven Haase: die größten Ziele quasi waren. Das war so quasi alles sehr zielegetrieben und da war immer so im inneren Konflikt, verkauft man jetzt das, was die Ziele sagen oder verkauft man jetzt das, was der Kunde wirklich braucht. Wir haben uns dann entschieden, wir gehen diesen Konflikt nicht weiter, sind halt dann raus aus dieser Finanzwelt und sind einen anderen Weg gegangen.

Isabell & Sven Haase: Aber was war für dich so dieser persönliche Moment, wo du gespürt hast, hey...

Isabell & Sven Haase: Eigentlich ist es ja ein geiles Thema, es ist eigentlich genau meine Richtung, aber das Umfeld passt mir nicht und auch dieses System.

Isabell & Sven Haase: Wie...

Isabell & Sven Haase: wie dort Geld verkauft wird oder wie Finanzdienstleistungen dort betrieben wird, passt überhaupt nicht zu mir und es geht eigentlich viel besser und es geht um etwas ganz anderes.

Andreas Hierold: Ja, ich glaube, das ist immer so, also die Frage sensationell.

Andreas Hierold: Ich glaube, bei mir war es nicht ein Punkt, das war so eine...

Andreas Hierold: Sammlung vieler Punkte. Natürlich gibt es dann irgendwann so diesen einen Auslöser.

Andreas Hierold: Aber das war jetzt nicht so ein Riesending, wo man sagt, dass so viele...

Andreas Hierold: Dramatisieren ja irgendwann ihre eigenen Wissen. Man muss heute Storys erzählen und Storytelling betreiben. Ich habe da jetzt nicht so eine Riesen -Story, wo ich sagen will, oh, das war jetzt aber ein super, super einziges Ding. Nee, bei mir war das einfach eine Ansammlung vieler Dinge.

Andreas Hierold: Wenn ich es jetzt in Story verpacken würde, meine lieben Zuschauerinnen und Zuschauer, dann würde ich das wie folgt beschreiben. Bei mir war es die Zerstörung eines Traums.

Andreas Hierold: Und dieser Traum war wie folgt, ich werde Banker. Und der Banker, also ich 1990, ich bin angetreten als Bankkaufmann, 3. September, 3. September 1990, mein erster Lehrtag. Und ich bin angetreten als Bankberater, weil ich Menschen helfen wollte. Der Traum, ich helfe Menschen zum Thema Geld. Und die Zerstörung dieses Traums war im Endeffekt.

Andreas Hierold: Also so 95, 96 haben da...

Andreas Hierold: haben bei uns in der Organisation das erste Mal

Andreas Hierold: Zielvorgaben die Runde gemacht. Also nach dem Motto hier, das ist dein Bausparvolumen, was du verkaufen musst, das ist dein Lebensversicherungsvolumen, da musst du so viele Premiensparverträge, also bei uns ging es sogar so weit mit Girokonten, kennt ihr ja, das spiele ich ja wahrscheinlich hier, so viele Azubis verlassen die Schule, die Hälfte davon ist rot, die andere Hälfte ist...

Andreas Hierold: Genossenschaftlich, die geben wir schon mal freiwillig ab. Zumindest war es bei uns so. Bei uns war immer noch wichtig, wir haben über die Hälfte. Das war im Ort, im Dorf war das wichtig.

Andreas Hierold: Und als dann diese Zielvorgaben kamen und ich meinen Vorstand damals gefragt habe, Mensch, schau mal.

Andreas Hierold: Ich bin auf einer...

Andreas Hierold: Dorfsparkasse, meine Lieben, also man darf das nicht vergessen, du wächst in einem Dorf auf, du kennst die ganzen Leute irgendwo aus dem Verein und jetzt kommt da so eine 89 -jährige Oma rein, die wahrscheinlich noch die beste Freundin deiner eigenen Oma ist.

Andreas Hierold: Und die sagt, du Andreas, ich habe da Geld, ich möchte es gerne anlegen.

Andreas Hierold: Und deine Zielvorgaben sagen, jetzt sind Bausparverträge dran. Und du schaust ins System rein. Also damals haben wir schon ins System reinschauen können. Die hat schon zwei Bausparverträge.

Andreas Hierold: Was soll ich denn jetzt machen? Soll ich einen dritten Bausparvertrag verkaufen? Und mein Vorstand hat damals eiskalt gesagt, ja, Andreas, klar, wenn das gerade Zielvorgabe ist. Das war für mich der Punkt, wo ich sage,

Andreas Hierold: Ich habe noch in dem Gespräch, also jetzt kommt dann doch die Story, ich habe tatsächlich noch in dem Gespräch tatsächlich gekündigt.

Isabell & Sven Haase: Wow, krass.

Isabell & Sven Haase: Also da muss man schon Eier haben, muss ich ganz klar sagen. Also ich kenne nicht so viele Menschen, die das gemacht hätten in dem Gespräch.

Andreas Hierold: Ich war 25...

Isabell & Sven Haase: Und das hat auch was mit...

Andreas Hierold: Ich will es noch ergänzen. Ich war 25.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Crazy.

Andreas Hierold: zwei Kinder.

Isabell & Sven Haase: Krass.

Andreas Hierold: Dann gibst du einen öffentlichen Dienst auf.

Andreas Hierold: Kann man sich ja vorstellen, was da auf dem Dorf passiert. Du kommst nach Hause und sagst, hi Schatz, schön, dass ich zu Hause bin. Oh, Essen steht schon auf. Ach, im Übrigen, ich hab nächsten Monat keine Arbeit mehr.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Das war's.

Andreas Hierold: Moin.

Andreas Hierold: Hm.

Andreas Hierold: Super.

Isabell & Sven Haase: Ja, hat bestimmt für Stimmung gesorgt, kann ich mir gut vorstellen.

Andreas Hierold: Bombenstimmung und der Salat war auch ganz lustig an der Wand.

Isabell & Sven Haase: Ja, genau.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Ich glaube bestimmt Granatapfel.

Andreas Hierold: Ja.

Andreas Hierold: Jetzt versuchen wir noch ein paar so Dinge zu bemühen. Granatapfelwurm, Stimmen und Kohlen. Wir schauen mal, was wir noch hinkriegen.

Andreas Hierold: Schock.

Andreas Hierold: Wir machen das doch schon. Darf man nicht mehr werden.

Isabell & Sven Haase: Scherz beiseite. Ich glaube, jeder kann sich gut vorstellen, in diese Situation einfühlen, wie sich das wohl für alle Beteiligten angefühlt hat. Und ich sage mal so, man kommt jetzt nach Hause und sagt so, okay, das ist jetzt nicht mehr. Und wie entsteht so die neue Idee? Wird da erstmal ein Sahn gelegt oder war die Idee sofort präsent? Hey, ich will das anders machen. Ich will meinen eigenen Weg gehen. Let's go. Oder war das dann auch wieder ein Weg, den du letztendlich gegangen bist?

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Also auch da kenne ich jetzt die...

Andreas Hierold: glatt gebügelten Storys auch vieler unserer Kollegen. Natürlich war es sofort da. Also, Sparkasse weg, Pumms zu. Nee, völlig Banane. Schau mal, wir kennen doch, wie es abläuft. Wenn du Menschen hilfst, dann kennt man die typischen Struggle und Ängste, die kommen. Schaffe ich das? Um Gottes Willen, das ist so viel. Ich muss so viel lernen. Woher kommt das Geld?

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Die typischen Ängsten, Sorgen und Nöte, die jeden begleiten. Das war bei uns genauso. Auch die Idee war nicht sofort da.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Ich hatte schon in der Organisation, hatte ich schon mit dem Thema, kennt ihr ja dann die Kinder - und Jugendclubs. Das war so mein Ding, den Kids das Thema mit auf den Weg zu geben. Was Finanzen ist, natürlich damals noch.

Andreas Hierold: sparkassen bezogen also wirklich zu sagen du pass auf hier ist alles geil super kommen wir zu uns wir uns beste schiro konnte wir uns beste erfahrung besten vertrag

Andreas Hierold: Diese...

Andreas Hierold: Dinge, die ja...

Andreas Hierold: doch immer so Geschmäckle haben, also die, die halt gefärbt sind.

Andreas Hierold: Ähm...

Andreas Hierold: Die Richtung war für mich klar. Also es geht irgendwo so in die Richtung, mich mit Menschen zu beschäftigen. Also was mache ich mit Menschen tatsächlich und wie bringe ich ihnen das Thema Finanzen weiter.

Andreas Hierold: Aber zuerst war das mal, bevor man so in so ein Mentoring und Co. und finanzielle Bildung einbiegt, war das ganz klassisch. Oh super, ich komme jetzt aus der Bank raus, jetzt mache ich jetzt mal einen auf Versicherungsmakler.

Andreas Hierold: Also der Markt hat ja auf mich gewartet, total. Also erst mal einen Versicherungsmakler gemacht, hast dann festgestellt, oh verdammt, so Spinnweben zwischen Telefon und Ohr, die können sich tatsächlich nach drei Wochen, wenn du das Ding nicht in die Hand nimmst, die können sich bilden, das funktioniert.

Andreas Hierold: wahrscheinlich, was man so kennt, die typischen Enttäuschungen, du bist ja der Banker, weiß nicht, ob ihr das auch hattet, beim Banker war es ja so, im Dorf, da kamen die Menschen und haben um Rat gesucht, also da muss man natürlich mit 23, 24, 25 schon aufpassen, dass

Andreas Hierold: das Näschen nicht plötzlich ganz hoch ist, war auch eine typische Begleiterscheinung. Ich glaube, viele Menschen aus der Zeit, wenn du fragen würdest, würden immer sagen, ja, das war der arrogante, eingebildete Andreas aus dem Dorf.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: würde ich heutzutage rückblickend als völlig normal erachten.

Andreas Hierold: Und bei mir hat das echt...

Andreas Hierold: vier, fünf, sechs Jahre gedauert, bis so dieser Punkt kam. Und selbst dann war nicht sofort dieser Punkt, finanzielle Bildung ist jetzt das Ding da, sondern es war erst klassisch. Man hat dann eine Existenzgründungsberatung gemacht, weil man ja viel aus der Bank mitgekriegt hat, wie funktioniert tatsächlich.

Andreas Hierold: Um.

Andreas Hierold: ich nenne es mal vorsichtig Unternehmertum, aus dem Zahlenverständnis heraus.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: wie Unternehmertum tatsächlich funktioniert.

Andreas Hierold: Würde ich heute rückblickend sagen, hatte ich keine Ahnung von.

Andreas Hierold: Geil, wirklich.

Andreas Hierold: Also ich konnte Zahlen lesen, ich konnte die ganz genau sagen.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Deine Halle mit einer Million bei 5000 Mark Umsatz, die du da gerade machen willst als Schreiner, das trägt sich nicht.

Andreas Hierold: So klug geschissen konnte ich schon nachher reden.

Andreas Hierold: Aber das waren bei mir Jahre.

Andreas Hierold: Also wirklich Jahre, bis sich das herauskristallisiert hat, es geht so in diese Richtung finanzielle Bildung.

Andreas Hierold: Das waren viele Dinge.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Urteile

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Wenn man mal guckt, wie viele Urteile es gegen...

Andreas Hierold: Banken jetzt.

Andreas Hierold: Unbenommen der Zugehörigkeit, ob nun öffentlich -rechtlich, privat -rechtlich oder dann dementsprechend genossenschaftlich organisiert, spielt überhaupt keine Rolle. Es gibt genug Urteile gegen Banken, wo man jetzt nicht sagt, Schindluder, also 2007, 2008, Lehman -Krise, Deutsche Bank wird verklagt, hatten da die Finger mit im Spiel.

Andreas Hierold: und so weiter und so fort. Das waren schon viele Dinge, die den Alltag

Andreas Hierold: Ja.

Andreas Hierold: Menschen aus...

Andreas Hierold: Ich würde ihn als Otto -Normalverbraucher betrachten. Betreffen, beim Girokonto beschissen, bei einer Depotabrechnung beschissen. Dann kennen wir alle das.

Andreas Hierold: Ja, nun mal richtungsweisende Urteil. Kapitalbildende Versicherungen sind legaler Betrug am Kunden.

Andreas Hierold: Der Bund, der versichert, 1985 erstritten, also mittlerweile fast 40 Jahre alt und keine Sau kennt das Ding, schaut man sich die Statistiken der Versicherungswirtschaft an. 1923 war das erfolgreichste Jahr der Versicherungswirtschaft in ihrer Geschichte. Da muss man sich wirklich am Kopf fassen.

Andreas Hierold: Dann kommt die nächste Lüge um die Ecke, geschissen mit einem ETF. Also damals in unserer Zeit hießen die Dinger ja nicht ETF.

Andreas Hierold: sondern da waren es ja indexbasierte Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Aber das hat sich so beschissen verkauft, also was macht man draus? ETF!

Andreas Hierold: Geil, genau der gleiche Scheiß, jetzt hat man den Leuten sogar gesagt, ist billiger als ein Fonds, obwohl der indexbasierte Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag ja komplett gebührenfrei war, hat man ihnen beim ETF noch Gebühren aus der Tasche gezogen und verkauft ihnen das.

Andreas Hierold: Noch als...

Andreas Hierold: aller Welts Heilmittel. Und wenn man sich ein ETF zum Beispiel, das ist

Andreas Hierold: Ich würde fast sagen, einer unserer Kreuzzüge.

Andreas Hierold: Das geht ja heute super simpel. Du gehst auf Google und sagst, was sind denn die Nachteile des ETFs? Und eines der größten Nachteile des ETFs sind für mich einfach, dass du deine Stimmrechte absgibst. Also wir müssen mal darüber nachdenken, diese ganzen Finanzmonster, die entstanden sind, die ja Lehman auch mit hervorgerufen haben 2007, 2008, die sind ja nur so stark.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Weil wir als ETF -Sparer...

Andreas Hierold: unser Stimmrecht.

Andreas Hierold: auf den ETF -Betreiber übertragen.

Andreas Hierold: Bei der Einzelanlage an der Aktie gehört mir Stimmrecht. Ob ich mit einer Stimme gegen 10 Millionen Aktien, die da draußen rumwurschteln, was bewirke, ist eine völlig andere Frage.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Aber...

Andreas Hierold: Wenn ein ETF -Betreiber halt nur mal 3 bis 5 Prozent.

Andreas Hierold: Stimmrechte übertragen bekommt, wo er nicht einen Cent Geld selber eingesetzt hat. Da muss man irgendwann mal die Frage stellen, hey, was tun wir als Verbraucher überhaupt? Und das ist das, was wir halt auch

Andreas Hierold: klar anbringen. Und ohne jetzt...

Andreas Hierold: erhobener Zeigefinger, sondern einfach nur

Andreas Hierold: Mir ist wichtig, dass die Menschen das wissen. Wenn sie dann eine bewusste Entscheidung treffen, dann ist es mir doch wurscht, geht ja nur um mein Zeug.

Andreas Hierold: Dann.

Andreas Hierold: Akzeptiere ich das total, also da gibt es keine Verurteilung.

Andreas Hierold: Das steht mir auch gar nicht zu. Aber ich glaube, dass die meisten Menschen gar nicht wissen.

Andreas Hierold: was wir da tatsächlich tun.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja, super spannend. Am Ende ist es ein ganzes Machtspiel dahinter. Am Ende ist es eine Industrie, wo es nur um Macht geht.

Isabell & Sven Haase: Einflussnahme und das ist ja super spannend. Vielleicht kannst du da...

Isabell & Sven Haase: Einfach in die Richtung nochmal einen Einblick geben, was...

Isabell & Sven Haase: warum dieses System aus deiner Sicht so kaputt ist, was eigentlich die Agenda dahinter ist und warum es gerade so wichtig ist.

Isabell & Sven Haase: dass die Leute in die Selbstverantwortung gehen und da selbstverantwortlich auch mit ihrem Geld und ihrer eigenen

Isabell & Sven Haase: finanziellen Bildung und aber auch in ihrer finanziellen Freiheit und damit auch ihrer

Isabell & Sven Haase: Altersvorsorge wirklich.

Isabell & Sven Haase: selbstbestimmt und selbstverantwortlich umgehen

Andreas Hierold: Mh.

Andreas Hierold: Ich weiß nicht, wie lange wir für die Podcast -Folge Zeit haben.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Ich weiß gar nicht, wie ich es jetzt anfangen soll, damit man das... Wir müssen immer aufpassen, dass wir nicht anfangen, wenn wir...

Andreas Hierold: gerade wenn wir als Profis darüber reden, zu sagen, jetzt muss man aufpassen, dass du nicht so...

Andreas Hierold: Zwei Lager, auf eins schimpfst du und das andere sind natürlich nur die weißen Ritter.

Andreas Hierold: Ähm.

Andreas Hierold: Ich glaube, das gibt es nicht. Es gibt da...

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Wieder viele einzelne Bestandteile, die einfach...

Andreas Hierold: gut zusammenwirken.

Andreas Hierold: Ob jetzt?

Andreas Hierold: Gewollt, ungewollt, bewusst oder unbewusst, das lasse ich mal dahingestellt. Aber sie wirken einfach hervorragend zusammen.

Andreas Hierold: Ähm.

Andreas Hierold: Ich glaube, da gibt es einfach immer wieder ein paar Namen, die man auch...

Andreas Hierold: ruhig nennen darf.

Andreas Hierold: Man muss auch mal darüber nachdenken, so ein Name, das soll jetzt kein Urteil sein, das ist einfach nur, damit die Menschen mal sich informieren können.

Andreas Hierold: Ich weiß nicht, wenn ihr jetzt gleich sagt, Andreas.

Andreas Hierold: Zu Kuriosstern.

Andreas Hierold: Erzähle ich es nicht.

Andreas Hierold: Larry Fink

Andreas Hierold: kennt wahrscheinlich namentlich

Andreas Hierold: Kaum jemand?

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: War aber derjenige, der zum Beispiel das Produkt entwickelt hat.

Andreas Hierold: Warum die Lehman -Krise?

Andreas Hierold: überhaupt erstmal möglich wurde.

Andreas Hierold: Also diese Mord -Getsch, also diese...

Andreas Hierold: die ja schon fragwürdig sind.

Andreas Hierold: in ein neues Finanzprodukt zu bündeln und dann auf den Markt wieder zu bringen und es zu verkaufen. Wenn man das so hört, sagt man, wer verkauft denn so einen Scheiß? Ja, meine Lieben, könnt ihr euch einfach mal zwei Hollywood -Filme angucken. Braucht ihr euch nicht den langweiligen Andreas anhören. Das ist ein Big Short. Kann man sich da mal angucken. Also Hollywood hat das mittlerweile wunderbar verfilmt. Sensationell unterhaltsamer Film, wenn nicht so viel Wahrheit drin wäre. Also für denjenigen, der es nicht versteht, der würde sagen, oh, super spannend, sensationell. Und für denjenigen, der es versteht, der sagt, um Gottes Willen, das war schlimmer, als ich gedacht habe.

Andreas Hierold: Ist auf jeden Fall unterhaltsam, kann man sich angucken.

Andreas Hierold: Larry Fink hat aber diese Produkte.

Andreas Hierold: damals entwickelt.

Andreas Hierold: Der hat diese Produkte genommen und hat für das, was er damit angerichtet hat,

Andreas Hierold: nie eine Strafe erhalten.

Andreas Hierold: Darf man das so denken?

Andreas Hierold: Bis dann!

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Zum Chef?

Andreas Hierold: des mittlerweile größten Vermögensverwalters auf diesem Planeten geworden.

Andreas Hierold: Black.

Andreas Hierold: Rock!

Andreas Hierold: Und jetzt ist der ETF.

Andreas Hierold: keine Erfindung von

Andreas Hierold: BlackRock.

Andreas Hierold: Aber die Ausgestaltung des ETF...

Andreas Hierold: Wenn man mal als Profi reinschaut in das Finanzprodukt.

Andreas Hierold: ist sehr nah an diesen damaligen Produkten dran.

Andreas Hierold: Und darum sagen wir immer, Leute, ich persönlich muss ganz ehrlich sagen,

Andreas Hierold: Doch, eine Anklage muss ich doch rausballern, wenn ich darf.

Isabell & Sven Haase: Ja bitte.

Andreas Hierold: Liebe Medien,

Andreas Hierold: Was ist los mit euch?

Andreas Hierold: Also ihr seid Wirtschaftsjournalisten, also irgendwie euren Job könnt ihr nicht...

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: studiert habe. Unmöglich, das funktioniert gar nicht. Weil wenn ihr das verstehen würdet, könnt ihr nicht so ein Lobgesang auf ETFs rausballern und das Wichtigste ist, wir machen mal einen ETF -Vergleich. Ja, das ist immer das Wichtigste. Was ist der beste ETF? Stopp mal drüber nachzudenken. Lass uns doch bevor wir in einen Vergleich gehen.

Andreas Hierold: erstmal den Leuten erklären, was ist denn so ein Produkt überhaupt? Und wenn ich das als erstes erklärt habe, dort gebe ich euch eins in den Medien auf jeden Fall mit auf den Weg.

Andreas Hierold: Wir brauchen keine Vergleiche mehr.

Andreas Hierold: Keine Sau schließt dieses Produkt ab.

Andreas Hierold: Das ist so ein ganz klassisches Ding.

Andreas Hierold: eine schöne Ermittlungsakte dazu eröffnet, also die Ermittlungsakte ETF, wo das alles mal zusammengefasst wurde. Also nicht nur dieses Thema ETF und Produkt, sondern auch tatsächlich, wenn ich mich für das Produkt entschließe, dann auch die Produkt.

Andreas Hierold: Nachteile.

Andreas Hierold: Also zum Beispiel.

Andreas Hierold: Ganz klassischer Nachteil, wir wissen ja immer.

Andreas Hierold: Zwei Dinge sind sicher im Leben.

Andreas Hierold: Der Tod.

Andreas Hierold: und die Steuern.

Andreas Hierold: Und beim ETF, meine Lieben, also liebe Verbraucher da draußen, könnt ihr mal checken.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Der ETF.

Andreas Hierold: wird Jahr für Jahr besteuert.

Andreas Hierold: Ob ihr den verkauft oder nicht.

Andreas Hierold: Spielt dabei keine Rolle.

Andreas Hierold: Es wird auf den fiktiven Gewinn. Also ihr könnt mal in euer Depot gucken, wenn ihr euch vielleicht wundert, warum euer Geld nicht mehr wird. Du hast 10 .000 angelegt und das Ding ist 12 .000. Die 2 .000 werden versteuert. Wie ist das normalerweise bei Kursgewinnen auf Aktien? Wann werden die versteuert?

Andreas Hierold: welchen Kurs gewinnen

Andreas Hierold: Realisieren!

Andreas Hierold: Also nach zehn Jahren. Wir wissen ja auch.

Andreas Hierold: Der größte Hebel ist...

Andreas Hierold: nicht abgeführte Steuer.

Andreas Hierold: Beim ETF, darum ist der Lobgesang des Staates auf den ETF so groß.

Andreas Hierold: ist

Andreas Hierold: Die Steuerabgabe Jahr für Jahr auf fiktive Gewinne.

Andreas Hierold: tatsächlich abgeführt durch die

Andreas Hierold: Vermögensverwalter oder teilweise durch die depotführenden Banken. Kommt nächstes Jahr ein Verlust,

Andreas Hierold: Brauchst du nicht glauben, dass du das verrechnen kannst.

Andreas Hierold: Da kann man mal drüber nachdenken, mein Lieben. Jetzt könnte ich gleich weitergehen in das Thema. Warum plötzlich in einem Altersvorsorge -Depot...

Andreas Hierold: ETFs auch möglich sind?

Andreas Hierold: Darüber nachdenken warum das der fall ist

Andreas Hierold: Und da gibt es zum Beispiel ein schönes Buch, BlackRock, 2015 erschienen, kann man mal lesen.

Andreas Hierold: Wenn man...

Andreas Hierold: Eine Sache müsst ihr mir versprechen, dass ihr vorher macht, bevor ihr dieses Buch lest.

Andreas Hierold: Ihr müsst eine Sache machen.

Andreas Hierold: Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, bei uns auf dem Land, war der nächste Baumarkt 30 Kilometer weg. Aber versprecht mir, dass ihr die 30 Kilometer fahrt.

Andreas Hierold: Dann geht er in die Haushaltsabteilung. In der Haushaltsabteilung sind meistens verschiedene Eimergrößen.

Andreas Hierold: Schaut, dass es so einen 10 -Liter -Eimer gibt. Die gibt es in wunderschönen bunten Farben. Macht euch so eine Regenbogenpalette. Holt euch viele nach Hause, weil zu Hause werdet ihr sie brauchen, damit ihr sie vollkotzen könnt, wenn ihr das Buch lest. Das ist ganz, ganz wichtig, weil das Buch, uh, das geht schon.

Andreas Hierold: meinen lieben BlackRock lesen.

Andreas Hierold: Ist richtig. Das ist...

Andreas Hierold: Roman pur. Also das ist Krimi, Sci -Fi, Psycho.

Andreas Hierold: als in einem Buch drin. Und da wird dir schon teilweise schlecht und als Orthonormalverbraucher stellst du dir echt schon Fragen. Warum lässt ein Staat

Andreas Hierold: So was zu.

Andreas Hierold: Eine zweite Frage, die ich mir stelle.

Andreas Hierold: Warum lassen doch so viele Aufsichtsbehörden, die wir haben?

Andreas Hierold: So was zu. Eine dritte Frage, die ich mir stelle.

Andreas Hierold: Warum ist die Medienlandschaft so still?

Andreas Hierold: Das sind Dinge, da stelle ich mir ganz klar ein paar Fragen, wo ich sage, Leute, das kann nicht sein und da dürfen wir halt einfach rausgehen, also gerade für diejenigen, die Ahnung haben und jetzt nicht ein Lobgesang auf ETF, das bräuchte nur ein paar Stellschrauben, da wäre das wirklich ein wunderbares Produkt.

Andreas Hierold: Nicht jeder hat jetzt so viel Zeit wie vielleicht wir da jeden Tag.

Andreas Hierold: keine Ahnung, ein paar Stunden seine Finanzen zu ordnen, wobei ich sie eben nur sagen kann.

Andreas Hierold: Es wäre lohnenswert, es zu tun, diese Zeit wirklich aufzuwenden, weil es zahlt sich für dich.

Andreas Hierold: in heller und Pfennig aus.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Die Rendite, wir kennen ja.

Andreas Hierold: Deutsche Bank.

Andreas Hierold: Wir brauchen eine 25 % Eigenkapitalrendite als damals die...

Andreas Hierold: Peanuts.

Andreas Hierold: mit mehreren Milliarden abgeschrieben wurden. Wir brauchen eine 25 % Eigenkapitalrendite. Ich stelle mir immer die Frage, mein Lieber, soll ich da auch was Lustiges mit auf den Weg geben für die Verbraucher?

Andreas Hierold: Das ist mega. Wenn das mal alle machen. Leute, das wird mega lustig. Das wird verfilmt.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Wir machen eins.

Andreas Hierold: keine Werbung, okay?

Andreas Hierold: Wir kaufen alle eine Allianz -Aktie.

Andreas Hierold: Nur eine.

Andreas Hierold: Und dann gehen wir auf die Hauptversammlung.

Andreas Hierold: Und dann rasen wir da rein und stellen eine Frage und sagen, du musst mal auf...

Andreas Hierold: Ja.

Andreas Hierold: Bei meiner Allianz -Lebensversicherung, die ich bei euch habe, meine Freunde, habe ich eine Durchschnittsrendite von 2 ,73 % auf die letzten 15 Jahre. Eine Dividende ballert daraus von 6 bis 8. Warum soll ich denn jetzt noch eine Lebensversicherung halten und warum soll ich denn keine Allianz -Aktien kaufen? Ja, dann kommen sie um die Ecke geschissen mit Todesfallschutz und BU und bla, hast du nicht geschehen? Verstehe ich schon, aber...

Andreas Hierold: Leute, rechnet das mal aus.

Andreas Hierold: 6 % zu bekommen oder 2 ,73 % mit den

Isabell & Sven Haase: Jupp.

Andreas Hierold: Höheren Renditen.

Andreas Hierold: sind eure Risiken.

Andreas Hierold: Super simpel, viel, viel billiger im Übrigen.

Andreas Hierold: abzusichern.

Andreas Hierold: Und das sind...

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Anfängerstrategie. Also da brauche ich noch kein

Andreas Hierold: Hochfinanzteilhaber sein, um diese Dinge auch tatsächlich hinzukriegen.

Isabell & Sven Haase: Und damit...

Isabell & Sven Haase: machst du aber genau schon die richtige Brücke zu dem Thema, was dahinter liegt, nämlich am Ende

Isabell & Sven Haase: Sagen viele Leute ja...

Isabell & Sven Haase: Ich habe ein Geldproblem. Aber was dahinter steckt, ist ja oft eher...

Isabell & Sven Haase: Emotionen, das sind Gefühle wie Angst, da geht es um das Selbstwertthema dahinter, da geht es um Vertrauen, da geht es um Verschuld, da geht es um das Gefühl, auch nicht gut genug zu sein.

Isabell & Sven Haase: spielt natürlich die Industrie, indem sie dann vorgaukelt, es gibt eine gewisse Sicherheit und du kannst mehr vertrauen.

Isabell & Sven Haase: Damit die Leute einfach nicht selber darüber nachdenken müssen, was ist da vielleicht auch an eigenen Themen, die dahinter stecken.

Isabell & Sven Haase: Warum fließt denn das Geld gerade nicht zu mir?

Isabell & Sven Haase: Und ihr seid ja auch in eurer Bekleidung.

Isabell & Sven Haase: Finanzbildung.

Isabell & Sven Haase: Nehmt ihr auch.

Isabell & Sven Haase: bewusst das Thema Mindset mit auf.

Isabell & Sven Haase: Was denn so?

Isabell & Sven Haase: Die Themen, die dir da am meisten begegnen, was sind die größten Ängste, die größten Sorge, was sind die größten...

Isabell & Sven Haase: ja, Hindernisse und Blockaden vielleicht auch von Menschen.

Isabell & Sven Haase: um überhaupt erstmal sich mit dieser finanziellen Bildung zu beschäftigen und dann diese Eigenverantwortung zu übernehmen.

Andreas Hierold: Ja, es halten sich ja

Andreas Hierold: Viele Dinge zum Thema Geld und Finanzen.

Andreas Hierold: Wie ein zäher Kaugummi.

Andreas Hierold: Das ist ja teilweise irgendwie...

Andreas Hierold: Hochkomplex.

Andreas Hierold: Aha.

Andreas Hierold: Hochkomplex.

Andreas Hierold: Das ist jetzt derjenige, der sich noch nie mit Geld und Finanzen beschäftigt hat.

Andreas Hierold: einfache Dinge vielleicht schon als kompliziert erachtet, weil ihm das Verständnis der Hintergründe einfach fehlt.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Zeigt aber auch deutlich, wo müssen wir ran. Wir dürfen nicht ans Produkt ran, sondern wir müssen das Verständnis, also es gibt ja für uns vier so Dinge.

Andreas Hierold: Isabelle hat es ja wunderschön beschrieben.

Andreas Hierold: Du musst das Wissen haben.

Andreas Hierold: Ohne Wissen funktioniert das alles nicht.

Andreas Hierold: Dann brauchst du aber das Mindset dazu. Komme ich gleich noch dazu, was das für mich bedeutet. Skillset.

Andreas Hierold: Ohne.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: welche Werkzeuge du jetzt einsetzt.

Andreas Hierold: Nächstes Thema.

Andreas Hierold: Neoproker.

Andreas Hierold: Totaler Wahnsinn.

Andreas Hierold: alles gehen auf Neobroker, Trade Republic, das muss einfacher werden, ist angeblich billiger. Ne, ist es nicht.

Andreas Hierold: Das ist nicht billiger. Gibt es auch einen wunderschönen Hollywood -Film, der das wunderbar schreibt. Dump Money. Kann man sich auch mal angucken. Wenn ihr keine Downloads von mir holen wollt oder wenn ihr mich nicht googeln wollt, schaut einfach nur Hollywood -Blockbuster. Dump Money beschreibt wunderbar diesen Neo -Broker -Wahnsinn. Dann verstehst du erstmal, warum ein Neo -Broker...

Andreas Hierold: Für dich, jetzt kommt's.

Andreas Hierold: teurer ist.

Andreas Hierold: Als?

Andreas Hierold: dein normaler Filial - Depotbetreiber, also deine

Andreas Hierold: Spaßkasse um die Ecke oder auch deine Reibeiser oder Volksbank oder wie auch immer, ist mir vollkommen egal, die sind

Andreas Hierold: Bin Liga!

Andreas Hierold: als NEO -Broker.

Andreas Hierold: Nicht auf den ersten Blick, sondern auf den zweiten Blick.

Andreas Hierold: Dieses Thema, was die Menschen davon abhält, ist, weil uns ja seit Jahren eingeredet wird, ihr kennt ja.

Andreas Hierold: Panel -Diskussionen

Andreas Hierold: Wunderbar.

Andreas Hierold: Eine Bühne aufgebaut wurde. Auf der Bühne? Da will ich nicht sprechen. Auf der will ich wohnen.

Andreas Hierold: Das ist so, Gott kennt er die Bilder dahinter, Wahnsinn. Und dann sitzen sie da oben.

Andreas Hierold: Dr. Dr. R. Paul Phil.

Andreas Hierold: Vorstand von der...

Andreas Hierold: Pfefferminziabank. Der andere von der Banania -Versicherung. Kennst du das so?

Andreas Hierold: Geschniedelt ohne Ende.

Andreas Hierold: Und dann kommen die.

Andreas Hierold: Wir beschäftigen 3000 Analysten, um für unsere Kunden das Beste im Markt rauszukriegen. Das sind alles Harvard -Absolventen, um die streiten wir uns schon drei Jahre, bevor sie abschließen, damit wir nur die Besten kriegen. Also jetzt der Kunde hat im Kopf, oh Gott, das will nicht, die brauchen da 3000 Mann, um da ein bisschen was rauszuholen. Das ist hochkomplex, das schaffe ich alles.

Andreas Hierold: Otto Normalverbraucher auf gar keinen Fall.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Lüge Nummer 1.

Andreas Hierold: Das ist genauso, wenn ich zu McDonalds gehe, mir ein Big Mac Menü bestelle und sage, Tobi, kann ich noch abnehmen?

Andreas Hierold: Da kommt eine Bombenantwort.

Andreas Hierold: Auf die sollte man auf jeden Fall vertrauen. Das ist genauso, wenn du zu einem Banker gehst und sagst, pass auf, was sollte ich denn machen? Der wird dir immer als erstes erzählen, mach das um Gottes willen nicht alleine, du kannst viele Fehler machen, du wirst beschissen bleiben. Ja, du wirst gerade schon beschissen. Am Schreibtisch wirst du schon das erste Mal beschissen, da musst du nicht woanders hingehen. Und das, meine lieben Verbraucher, ist das Erste.

Andreas Hierold: Habt keine Angst vor Finanzen.

Andreas Hierold: Gibt es einen schönen Spruch, der ist für mich so zum Leitsatz geworden. Also ihr seht schon.

Andreas Hierold: Makko.

Andreas Hierold: Filme ein wenig. Und es gibt ja in vielen Hollywood -Filmen immer die Aussage, erklär es mir, als wäre ich sieben Jahre alt.

Andreas Hierold: Ich mag das.

Andreas Hierold: Ich mag das wirklich total. Das ist einer unserer Leitsätze, wie wir den Menschen Finanzen erklären.

Andreas Hierold: So als wären Menschen sieben Jahre alt.

Andreas Hierold: Nicht?

Andreas Hierold: weil wir ihnen den Intellekt nicht zutrauen.

Andreas Hierold: sondern

Andreas Hierold: Weil wir mit den Hintergründen anfangen, nicht mit dem Produkt.

Andreas Hierold: Also wir fangen nicht an. So schau mal, da haben wir jetzt ein DIN A4 PDF -Blatt und da stehen die Vorteile des Produkts drauf und jetzt erklären wir dir das erste Mal die Vorteile des Produkts.

Andreas Hierold: Nein, fang doch erstmal an, die Hintergründe zu quatschen.

Andreas Hierold: Und das Thema Mindset ist...

Andreas Hierold: Die Menschen sind so verunsichert worden zu dem Thema Geld und Finanzen, dass das komplex wäre, dass sie das alleine nicht mehr hinkriegen. Dann kommt noch das nächste dazu, KI, Technologisierung, Digitalisierung. Um Gottes Willen, du kannst doch nicht mal dein Laptop richtig aufschlagen. Das kannst du gar nicht. Das ist alles heute Hochfinanz.

Andreas Hierold: Das ist alles völlig Banane.

Andreas Hierold: Laptop bedienen kann, wer das Ding aufschlagen kann, wer Google Seiten aufrufen kann oder andere Seiten aufrufen kann.

Andreas Hierold: Der kann auch Finanzseiten aufrufen und der kann sich da durchlesen.

Andreas Hierold: Manchmal ist das schon auch so gemacht. Wir kennen ja dann das nächste Mindset -Thema. Du liest so eine Finanzseite durch, selbst als Profi und so.

Andreas Hierold: Alter Verwalter, wenn du da aber nicht das kleine oder große Curriculum in deinem Abitur hattest mit...

Andreas Hierold: Latein als 1a Schüler, dann kriegst du das ja heute gar nicht hin.

Andreas Hierold: Und das ist der nächste Fehler.

Andreas Hierold: Weder die Sprache ist komplex.

Andreas Hierold: noch der Sachverhalt dahinter ist komplex.

Andreas Hierold: Und jetzt, jetzt habt ihr gerade schon mal so richtig bemerkt, jetzt muss man langsam darüber nachdenken.

Andreas Hierold: Hm.

Andreas Hierold: Es ist ja doch schon eine Industrie.

Andreas Hierold: Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Vermögensverwalter, meine Lieben.

Andreas Hierold: Da wird ein bisschen mehr Geld verdient als...

Andreas Hierold: beispielsweise mit Digitalisierung.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: dessen muss man sich

Andreas Hierold: ganz klar Bewusstsein, also diese Strukturen.

Andreas Hierold: die alten Bankenhäuser Europas. Also wir kennen ja ein deutsches Bankenhaus, die Fuga, oder auch ein italienisches Bankenhaus, die Medici. Das reicht tatsächlich so weit zurück.

Andreas Hierold: Wenn man sich diese Strukturen anguckt, sind die natürlich in vielen...

Andreas Hierold: gebildet und aufgebaut worden.

Andreas Hierold: Da muss man ein bisschen vorsichtig sein. Die Lobbyarbeit.

Andreas Hierold: dieser vier markt branchen teilnehmer ist nicht nur der vier markt einnehmen sondern der vier branchen die dann einen riesigen markt auch ab

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Die wollen natürlich gar nicht, dass der Kunde...

Andreas Hierold: das alleine nimmt. Mein Lieber, man muss mal drüber nachdenken.

Andreas Hierold: Ich bleibe bei dem Beispiel.

Andreas Hierold: Deutsche Bank, 25 % Eigenkapitalrendite für die Investoren.

Andreas Hierold: Dem Kunden, Deutsche Bank, gehen wir zur Deutschen Bank, was kriegst du denn? Drei, vier, fünf, vielleicht kriegst du sechs. Jetzt muss ich aber mal kurz nachdenken, ich bin ja nicht so gut in Mathe, aber vielleicht kann mir da einer von euch helfen.

Andreas Hierold: Zwischen 25 und 6.

Andreas Hierold: liegt ein kleiner Gap.

Andreas Hierold: Ich würde ihn im schnellen Kopfrechnen auf 19 % bezeichnen. Meine Lieben, die 25 % werden gemacht.

Andreas Hierold: Jetzt muss sich der Verbraucher die Frage stellen, wo verschwinden denn...

Andreas Hierold: Die 19.

Andreas Hierold: Weil das Geld hat der Verbraucher.

Andreas Hierold: dem jeweiligen Institut gibt.

Andreas Hierold: Setzt das Institut ja ein, um mehr Geld zu machen.

Andreas Hierold: Also sprich...

Andreas Hierold: Die meisten Banken haben ja gar kein eigenes Geld.

Andreas Hierold: Die sind ja darauf angewiesen, dass Menschen...

Andreas Hierold: Welch Spartag kennen wir als Sparkassenkinder? Welch Spartag?

Isabell & Sven Haase: Kennen wir gut, ja.

Andreas Hierold: das Geld dahin gebracht wird.

Andreas Hierold: Und dass ich dann wieder Geld habe, mit dem ich selber Geld verdienen kann. Und den Kunden, den speise ich mal mit 2, 3, 4 % ab, um selber...

Andreas Hierold: 25 % zu machen.

Andreas Hierold: Und 25 waren ja irgendwann nicht mehr genug, dann war ja das Investmentbanking, das war ja...

Andreas Hierold: Rentabler.

Andreas Hierold: als alle anderen Bankensegmente. Und dann kam ja so nach dem Investmentbanking das M &A -Geschäft, also das sogenannte Mergers and Acquisitions -Geschäft, wo es um Zusammenschlüsse, Käufe, Unternehmenskäufe ging. Und da ging es dann schon um 40 Prozent, mein Lieber.

Andreas Hierold: Und das machen Banken.

Andreas Hierold: durchgehend.

Andreas Hierold: Und da muss der Verbraucher und auch die Verbraucherinnen da draußen die Frage stellen, verdammte Axt.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: wie viel von dem, was der Markt macht.

Andreas Hierold: Kommt denn bei mir an? Und nur um diese Frage geht's.

Andreas Hierold: Wir?

Andreas Hierold: Verdient.

Andreas Hierold: Wenn du irgendwo ein Produkt abschließt, welche Bank?

Andreas Hierold: Wie viel? Und das Kuriose ist,

Andreas Hierold: Das kennen wir ja auch.

Andreas Hierold: Auch da gab es ja Gesetzgebungsentwürfe.

Andreas Hierold: Ja mei, da muss plötzlich die Provisionen in zum Beispiel Lebensversicherungen offengelegt werden.

Andreas Hierold: Wenn man darüber nachdenkt, dass so eine Provision

Andreas Hierold: 5 % vom gesamteingezahlten Betrag ausmacht.

Andreas Hierold: Also keine Ahnung, du zahlst 100 Euro im Monat.

Andreas Hierold: hast du das Ding über 35 Jahre.

Andreas Hierold: dann zahlst du 42 .000 Euro ein.

Andreas Hierold: Die 5%, also die 2 .100 Euro, die der Vermittler bekommt,

Andreas Hierold: Die mussten offengelegt werden. Jetzt pass auf.

Andreas Hierold: Die Risikokosten im Vertrag.

Andreas Hierold: Die muss nicht offengelegt werden.

Andreas Hierold: Die Risikokost selbst ist...

Andreas Hierold: nackigsten Versicherungsvertrages, also eine Rentenversicherung, nur mit Beitragsgarantie, nur mit Rentengarantie hinten raus.

Andreas Hierold: Betragen?

Andreas Hierold: 25 Prozent.

Andreas Hierold: Das kann man...

Andreas Hierold: Berechnen.

Andreas Hierold: Das geht ganz einfach. Geht mal auf die Seiten der verschiedenen Versicherer.

Andreas Hierold: Man muss eine Modellrechnung.

Andreas Hierold: Und dann machst du mal so eine 100 Euro.

Andreas Hierold: 35 Jahre Rentenversicherung, die machst du dann fondsgebunden.

Andreas Hierold: Scheiß mal auf das Risiko, mach das mal tatsächlich vongebunden.

Andreas Hierold: Und dann stellst du ein Ding ein.

Andreas Hierold: 0%.

Andreas Hierold: Wenn das Ding nämlich 0 % Rendite erwirtschaftet, bleibt ja nur eine Sache über.

Andreas Hierold: Meine eingezäunten Beiträge.

Andreas Hierold: 35 Jahre mal 1200 Euro Jahresbeitrag gleich 42 .000.

Andreas Hierold: 0 % Rendite und jetzt kommt dir die Summe raus.

Andreas Hierold: abzüglich der Kosten im Vertrag.

Andreas Hierold: Das habe ich vor kurzem mal live in einem Webinar gemacht. Also ich glaube...

Andreas Hierold: Die Leute wären lieber vorher mal im Ratschlag gefolgt und wären ins Bauhaus gefahren und hätten mal lieber ein paar Eimer zum Kotzen geholt, weil da kam live im Webinar raus, war auch einer der großen Versicherer, haben mich gesagt, du, welche Versicherung soll ich aufrufen? Ich nehme mir irgendeine, ist mir vollkommen wurscht. Der kam raus bei einem 45 .000 Euro Vertrag.

Andreas Hierold: würden 28 .000 Euro ausgezahlt.

Andreas Hierold: Für einen nackigen Vertrag. Also nicht BU, wo man weiß, das ist teuer. Da war nichts Teures drin. Keine Unfallversicherung, keine BU, kein Risikotodesvorschutz, nichts. Es war einfach nur eine nackige Rentenversicherung.

Andreas Hierold: 28 .000 Euro bei 45 .000 Euro Einzahlung. Da fehlen 17 .000 Euro, meine Lieben, auf 45 .000. Das sind mal schlapp fast 40 Prozent, die...

Andreas Hierold: Verpuffen.

Andreas Hierold: Und wir machen das.

Andreas Hierold: Tag für Tag.

Andreas Hierold: Und...

Andreas Hierold: dass all die Dinge passieren.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: ist, glaube ich.

Andreas Hierold: Mindset.

Andreas Hierold: viel einfach von oben gesendet. Das ist komplex, das funktioniert nicht, das verstehst du nicht, lalala. Und dann kommt natürlich das nächste.

Andreas Hierold: Boah, jetzt kann man drüber nachdenken.

Andreas Hierold: Woher kommen die Ängste?

Andreas Hierold: Die Ängste kommen aus meiner Sicht

Andreas Hierold: aus dem Unwissen heraus. Also unsere Aufgabe ist es.

Andreas Hierold: erst mal das Wissen zu verteilen.

Andreas Hierold: Wie funktioniert so eine kapitalbildende Versicherung? Wie funktioniert so ein Bausparvertrag? Wie funktioniert... Wenn der Kunde erstmal das weiß...

Andreas Hierold: ist folgendes geschehen.

Andreas Hierold: Das ist das, was unser Weg auch tatsächlich ist. Der Kunde sieht erstmal...

Andreas Hierold: Uhu!

Andreas Hierold: Da geht es um...

Andreas Hierold: Viel Geld.

Andreas Hierold: Mein Geld als Kunde.

Andreas Hierold: Jetzt entsteht immer eins.

Andreas Hierold: Eigeninteresse

Andreas Hierold: Also wenn wir ihm zeigen, bei all deinen Verträgen geht es nicht um 100 Euro, die du verlierst.

Andreas Hierold: sondern bei all deinen Verträgen geht es mal schlapp um 100 .000 Euro, die du verlierst. Jetzt sagt er, oh.

Andreas Hierold: Für 100 .000 Euro kann ich mich plötzlich um mein Geld kümmern.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Und jetzt gehen wir her und sagen, schauen wir mal.

Andreas Hierold: Jetzt erklären wir dir vom Mindset her erstmal. Wie darf man denken?

Andreas Hierold: Also einer meiner großen Lehrer war...

Andreas Hierold: Robert Kiyosaki.

Andreas Hierold: Und den habe ich...

Andreas Hierold: Sehr, sehr früh, als er rauskommt, das erste Mal gelesen.

Andreas Hierold: Ich komme aus einem Dorf, wirklich.

Andreas Hierold: aus einem bayerischen Dorf mit 1500 Leuten kurz vor der tschechischen Grenze.

Andreas Hierold: Und dann liest du eine erste Aussage.

Andreas Hierold: Ein Eigenheim ist kein Vermögenswirt.

Andreas Hierold: Du hast mit der Muttermilch schon aufgesaugt bekommen. Du, wenn du 18 bist, dann baust du ein Haus. Wir haben das Grundstück schon gekauft. Also du warst nicht mal aus der Mutter raus. Kennt ihr das? Da war das Grundstück schon da.

Andreas Hierold: Du musstest ja gezwungen am Eisenbahnhof. Und dann schreibt da so ein komischer Amerikaner, ein Eigenheim ist kein Vermögensherd.

Andreas Hierold: bis ich das begriffen habe. Also ich glaube für die Aussage.

Andreas Hierold: Noch als Banker geprägt, hat es vier Jahre gebraucht.

Andreas Hierold: Bis diese Erklärung bei mir ankommt.

Andreas Hierold: Wann ist ein Vermögenswert ein Vermögenswert? Ein Vermögenswert ist dann ein Vermögenswert, wenn er dir Geld in deine Tasche bringt.

Andreas Hierold: Und nicht, wenn er dir Geld kostet.

Andreas Hierold: Und ich war dann auch so dumm, ich habe tatsächlich trotzdem, obwohl ich es wusste, ich habe ein Haus gebaut.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Alter, wo alter? Dann habe ich meine Aussagen meiner Eltern, die habe ich dann erstmal verstanden.

Andreas Hierold: Hauskaufmann?

Andreas Hierold: Und dann...

Andreas Hierold: hast du noch nicht mal fertig gebaut, fängst du ja schon wieder an zu renovieren.

Andreas Hierold: Dann macht es einen Garten, schön, kennen wir ja.

Andreas Hierold: Erstes Haus fertig.

Andreas Hierold: Dann die Inneneinrichtung. Dann fängst du mit der Außenanlage an. Dann sind die ersten 5, 6, 7, 8 Jahre sind um.

Andreas Hierold: Und nach acht Jahren kommt ja schon wieder der Heizungskessel, der Warmwasserkessel, dann fängt das Dach an, die Fenster, wo du sagst, du bist ein bisschen bescheuert, da werde ich ja nie fertig, also von wegen.

Andreas Hierold: Ein eigenes Haus wäre billiger als die Miete. Wer mal ein eigenes Haus hatte?

Andreas Hierold: wird dem widersprechen.

Andreas Hierold: Ihr habt ja kein Zottel.

Andreas Hierold: der wird diesem Traum folgen.

Andreas Hierold: Und warum?

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Auch da wieder.

Andreas Hierold: Lobbyarbeit.

Andreas Hierold: Eignes Haus.

Andreas Hierold: Da geht es immer, kennt ihr ja selber, Baufinanzierung, richtig viel Geld, Bums, da kann der Bank gleich nicht 100 Euro von der Oma aufs Sparbuch packen, sondern da werden ja gleich mal 500 .000 Euro Kreditverträge rausgelatzt, am besten noch mit einem 500 .000er.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Jetzt kommt so ein Scherz, die Leute müssen jetzt dann später die Kameras sehen, die wir anhaben.

Andreas Hierold: 500 .000er DBV dahinter noch gestellt. Tilgungsbausparvertrag.

Andreas Hierold: der Verbundsparkasse.

Andreas Hierold: Ja mei, super erklärt.

Andreas Hierold: Wahnsinn.

Andreas Hierold: für den Kunden bringen.

Andreas Hierold: Tut's nix.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Ich habe jetzt, ich habe jetzt mal bewusst eine Pause gemacht.

Andreas Hierold: damit das hier nicht zu einem Monolog aussieht.

Isabell & Sven Haase: Ja, das muss, glaube ich, bei dem einen oder anderen Hörer sich auch jetzt erstmal so ein bisschen...

Isabell & Sven Haase: Ich glaube, jeden Hausbesitzer oder jeden Häuslebauer hat das jetzt zumindest mal schon in eine andere Richtung katapultiert. Aber das ist ja genau das Ziel, was wir hier haben, damit wir einfach anfangen, mal unser eigenes Gehirn zu benutzen.

Isabell & Sven Haase: nicht stumpf einfach das zu machen, was wir immer wieder eingespült kriegen, weil wir werden ja tagtäglich manipuliert mit allem, was wir hören, was wir sehen, was wir glauben, was gut ist.

Isabell & Sven Haase: Und an dieser Stelle ist es uns jetzt so super wichtig, hier mit dem Podcast einfach so ein bisschen Aufklärung zu betreiben, dass wir alle wieder in der Lage sind, unser Gehirn anzuschalten und für uns selbst mal zu gucken, hey, ist das überhaupt richtig, was ich hier vorgesetzt kriege oder stimmt hier vielleicht irgendwas nicht?

Andreas Hierold: Also in das Horn blase ich gleich mal mit rein. Ihr kennt ja unsere Vorgespräche zum Podcast. Wollt ihr mich wirklich einladen? Das wird ein nicht schöner Podcast. Der ist schon, ich hoffe...

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Wachrüttelnd. Der ist gar nicht...

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Vorverurteilend, das wollen wir gar nicht. Also diese Dinge, meine Lieben, liebe Verbraucherinnen und Verbraucher, habt keine Scheu, euch bei Isabel und Sven zu melden und zu sagen, Mensch, hilf uns mal, zeig uns mal, was da wirklich im Argen ist. Auch bei uns, meldet!

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: euch bei uns. Wir können euch die Sachen alle beweisen.

Andreas Hierold: Also die Dinge sind ja nicht einfach nur...

Andreas Hierold: plumpe Aussagen, da würden sie uns in der Luft ja sowieso zerreißen ohne Ende. Wir sind jetzt seit 10 Jahren auf dem Markt mit unserem Mentoring -Programm mit den Casual Secrets. Wir haben eine riesige Live -Veranstaltung. Wir hatten Robert Kiyosaki schon als Gast. Letztes Jahr im Mai hatten wir John Sulecki als Gast. Isabel, Sven, da lade ich euch gerne ein. Nächstes Jahr im Mai sind wir wieder.

Andreas Hierold: Da werden wir tausend Menschen in einer Veranstaltungslocation zusammenführen. Das ist der Casual Hero Day, wo wir ganz klar sagen, komm, lasst uns da einfach wachrütteln. Also man muss diese.

Andreas Hierold: Einzelbestandteile machen. Da ist ein Podcast wichtig, da ist die eigenen Social Media Auftritte sind wichtig. Für uns sind aber auch wichtig, eben große Veranstaltungen zu haben, wo Menschen zusammenkommen.

Andreas Hierold: die

Andreas Hierold: auch dann einen Ort suchen, wo sie sich

Andreas Hierold: austauschen dürfen.

Andreas Hierold: Also das kennen wir ja. Redest du dann über Geld und vertrittst mal eine andere Meinung, da wirst du ja vom Rest gleich zerfleischt. Das ist ja wie im Mittelalter, da ziehen die plötzlich die Äxte aus ihrem Gewand und zerhacken dich in Einzelteile. Das ist ja Wahnsinn, wenn du da mal eine andere Meinung auch vertrittst.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Und ich glaube, auch das zeigt schon,

Andreas Hierold: Wenn...

Andreas Hierold: Derjenige, der manipuliert wird.

Andreas Hierold: Plötzlich...

Andreas Hierold: zum Verteidiger der Manipulation wird.

Andreas Hierold: wie tief das in unserer Gesellschaft hockt.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Und wie...

Andreas Hierold: Gut, da die Lobbyarbeit ist.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, also gibt ja...

Andreas Hierold: genug Lobby.

Andreas Hierold: Vereinigungen der unterschiedlichen

Andreas Hierold: Und liebe Verbraucher und liebe Verbraucherinnen, achtet da wirklich auf euch.

Andreas Hierold: Ihr müsst nur...

Andreas Hierold: googeln. Ihr müsst wirklich nur, welche Urteile gibt es gegen Versicherer? Welche Urteile gibt es gegen Banken? Euch wird schlecht. Wir reden hier nicht über ein Urteil pro Jahr. Wir reden über hunderte.

Andreas Hierold: von Urteil. Und glaubt mir,

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Nein, fangt jetzt bitte nicht an, Rot, Grün, Blau, Gelb zu verteidigen, wo ihr vielleicht selber Kunde seid. Im Grunde ist eins...

Andreas Hierold: Ganz sicher.

Andreas Hierold: Großer Sack auf.

Andreas Hierold: Alle rein!

Andreas Hierold: Sagt zu.

Andreas Hierold: Band drumherum.

Andreas Hierold: Klöppel nehmen.

Andreas Hierold: draufhauen.

Andreas Hierold: Sag wieder auf, gucken, wen du erwischt hast. Den Falschen auf jeden Fall nicht.

Andreas Hierold: Egal wer da drin ist, mein Liebes.

Andreas Hierold: Drift.

Andreas Hierold: Alle.

Andreas Hierold: Es gibt niemanden, der sich dieser

Andreas Hierold: Geschäftsmodelle.

Andreas Hierold: Ich hatte zuerst das Wort Machenschaften im Kopf, aber ich nehme mal lieber Geschäftsmodelle. Bedient.

Andreas Hierold: Und der da auch.

Andreas Hierold: Freude.

Andreas Hierold: Gesundheit.

Andreas Hierold: freudestrahlend und

Andreas Hierold: voller

Andreas Hierold: In Brunst.

Andreas Hierold: Ich hatte zuerst das Wort Gier im Kopf, aber ich nehme mal lieber Inbrunst.

Andreas Hierold: voller Inputs zugreift und das Maximum rausholt.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Und...

Isabell & Sven Haase: Wir arbeiten ja auch generell immer mit dem Seelenplan. Wir beantworten ja den Menschen erstmal die Frage, wer bin ich, warum bin ich hier? Weil das ist für uns erstmal so das Grundlegende.

Isabell & Sven Haase: um erstmal überhaupt in die Eigenermächtigung zu kommen. Dann stellen wir aber auch fest, dass...

Isabell & Sven Haase: die Energie von jedem einzelnen Menschen tatsächlich auch unterschiedlich ist. Das heißt...

Isabell & Sven Haase: Nicht für jeden sind Immobilien was, einfach so von der Grundenergie. Der wird damit nie irgendwie zurande kommen. Es gibt Menschen, die können zum Beispiel mit Kryptos überhaupt nichts anfangen, weil die Kryptos einfach zu...

Isabell & Sven Haase: zu sehr im Flow sind, zu kryptisch sind.

Isabell & Sven Haase: Und...

Isabell & Sven Haase: Ich glaube, das ist auch erstmal...

Isabell & Sven Haase: zu wissen, zu verstehen.

Isabell & Sven Haase: was passt denn eigentlich zu mir und dafür brauche ich aber erstmal das Wissen, was gibt es denn eigentlich und was gibt es überhaupt für Möglichkeiten, um dann herauszufinden, was passt zu mir und zu meiner eigenen Energie.

Isabell & Sven Haase: Hast du da auch Erfahrung gemacht, dass Leute, die eigentlich total...

Isabell & Sven Haase: fit in einem Bereich sind, eigentlich, also darum

Isabell & Sven Haase: vom Wissen her zum Beispiel in Aktien und Kryptos total super fit sind.

Isabell & Sven Haase: und damit trotzdem nicht erfolgreich werden, weil es irgendwie...

Isabell & Sven Haase: nicht matcht.

Andreas Hierold: Also vielleicht...

Andreas Hierold: Also ich habe da eine coole Geschichte dazu, die wir selber live erlebt haben. Der junge Mann ist auch heute noch bei uns, Menti.

Andreas Hierold: Aber das Allgemeine mal dazu.

Andreas Hierold: Ich glaube...

Andreas Hierold: Wir überstreben alle nach finanzieller Freiheit.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Der eine vielleicht schon bewusst.

Andreas Hierold: Der andere will nicht arbeiten, Rente und 67 und 70 und 45 % bleibt.

Andreas Hierold: Leute, wir wissen, die Rente ist auf jeden Fall zu wenig.

Andreas Hierold: Punkt. Fertig. Wenn du jetzt deinen Kindern nicht auf der Tasche legen willst, auch da muss man mal drüber nachdenken, es gibt ja nicht nur diese 45 % und 67 oder 70, sondern es gibt ja auch, jetzt fällt ja zum Beispiel bald die Einkommensgrenze bei Pflegebedürftigkeit, also wo bisher nur Kinderhaushalte herangezogen würden von Eltern, wo 100 .000 plus da war, diese Grenze fällt. Also jetzt, wenn du 50 .000 Euro verdienst und eins deiner Elternteile wird pflegebedürftig und das Geld, was sie selber haben, reicht nicht aus, wirst du mit herangezogen. Das Gleiche ist ja schon...

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: bei Rente. Reicht die Rente nicht aus, Leute, wir werden wieder auf Mehrgenerationenhäuser gehen und nicht, weil uns das Freude macht, mit unseren Eltern plötzlich wieder unter einem Haus zu wohnen, sondern weil wir es müssen.

Andreas Hierold: Weil...

Andreas Hierold: Sonst kannst du dir deinen persönlichen Rentner gleich umschneuen.

Andreas Hierold: Wir haben eine Geschichte. Wir waren als Messeteilnehmer oder als Aussteller.

Andreas Hierold: Bei einem Immobilienkongress, damals einer der ganz, ganz großen Immobilienkongresse, ging nur um Immobilien. Um Gottes Willen, wir als Exot...

Andreas Hierold: Also Immobilien so nach dem Motto Teufelszeug. Also wir haben wirklich gesagt, Leute, schau mal.

Andreas Hierold: Eigenimmobilie.

Andreas Hierold: Hm.

Andreas Hierold: Ist kein Vermögenswert.

Andreas Hierold: Kapitalanlageimmobilie, naja, kannst du machen, aber halt mit 2, 3, 4 Prozent, weißt du ganz genau.

Andreas Hierold: Du schlägst ja nicht mal die Schatteninflation.

Andreas Hierold: Du machst da einen Riesenaufwand, schlägst nicht mal die Schatteninflation, was ist denn die Schatteninflation? Ja, google mal, die ist 6 bis 8 Prozent, also nicht die 2 bis 3 Prozent, sondern 6 bis 8 Prozent Schatteninflation. Ja, genau, wieder die Urlauttheorie.

Andreas Hierold: Und auf dieser Messe haben wir jemanden kennengelernt.

Andreas Hierold: Auch total.

Andreas Hierold: Immobilienaffin ohne Ende. Was wir mit dem an diesen zwei Tagen für...

Andreas Hierold: Streit, also wirklich, keine Diskussion.

Andreas Hierold: Streitgespräche geführt haben. Das passt auf keine Kuh auf mehr. Und wir so, ja.

Isabell & Sven Haase: Ich glaube nicht.

Andreas Hierold: Und das ist ja so eine unserer obersten Prämissen.

Andreas Hierold: Wenn du zu uns kommst.

Andreas Hierold: kenne ich dich nicht.

Andreas Hierold: Ich weiß nicht, wer du bist. Ich kenne deinen Namen, ich kenne deinen Vornamen, aber deswegen kenne ich dich als Mensch nicht.

Andreas Hierold: Jetzt lass uns doch mal, finanzielle Freiheit ist ja, es geht ja nur um den Plan.

Andreas Hierold: Du brauchst ja nur...

Andreas Hierold: einen Plan. Ja, zeig mir mal den Plan. Alter, ich kann dir doch keinen Plan zeigen, wenn ich dich nicht kenne, dann wäre es eine Blaupause. Wenn es eine Blaupause wäre, wäre es nicht individuell und persönlich. Da ich nicht weiß, ob du Krypto magst oder nicht magst, weiß ich ja nicht, ob ich Krypto mit einbauen sollte. Also, wenn du irgendwo im Netz etwas findest, ja mei, wir arbeiten mit dir deinen Plan und dann findest du einen Plan.

Andreas Hierold: Da bist du schon das nächste Mal angelogen worden. Da weißt du schon...

Andreas Hierold: Sortieren ist im Grunde ganz einfach. Aber mit dem haben wir dann Kontakt behalten. Der ist dann tatsächlich auch einer unserer Mentees geworden. Und das hat sich herausgestellt.

Andreas Hierold: Tschüss.

Andreas Hierold: Warum der so im Willen affin ist?

Andreas Hierold: Der arbeitet.

Andreas Hierold: für einen der ganz großen Immobilienfondsbetreiber Deutschlands.

Andreas Hierold: Also nicht aus der genossenschaftlichen Ecke als Bank und auch nicht aus der öffentlich -rechtlichen Ecke, sondern aus der privatrechtlichen Ecke. Also jetzt bleibt ja nicht mehr heutzutage allzu viel über.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Aber für den hat er für einen gearbeitet und hat da ein Gesamtprojekt verarbeitet.

Andreas Hierold: arbeitet da immer noch dran.

Andreas Hierold: Das ist ein Projekt in München mit einem Gesamtvolumina von 1 ,8.

Andreas Hierold: Milliarden.

Andreas Hierold: Also wenn der sagt, er hat Ahnung von Immobilien.

Andreas Hierold: Man würde ich mal vermuten, liebe Verbraucher und liebe Verbraucherinnen, der hat Ahnung von Immobilien. Also wenn ein...

Andreas Hierold: Wenn Immobilienfondsbetreiber jemandem die Verantwortung für 1 ,8 Milliarden eingesammelter Anlagegelder gibt, der hat Ahnung von dem, was er tut.

Andreas Hierold: Und der war...

Andreas Hierold: Schon nach einem Jahr so nach dem Motto, um Gottes Willen, um Gottes Willen, für mich eröffnen sich hier total neue Welten, was es da nicht alles gibt und Krypto hier und Aktien dort und Edelmetalle hier und lalalala.

Andreas Hierold: Also dem wurde wirklich so dieser ganze...

Andreas Hierold: Bereich erstmal durch uns eröffnet, ohne ihn in irgendeine Richtung zu drängen, sondern einfach mal zu sagen, schau mal lieber

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Pfeffer Paul, ich nenne ihn mal Pfeffer Paul, schau mal lieber Pfeffer Paul, du musst dir erstmal alle Sachen dir angucken, damit du weißt, was ist denn jetzt für mich der Weg, was sind denn meine Werkzeuge, also ich rede ja immer von dem Skillset.

Andreas Hierold: Wenn ich die Werkzeuge nicht kenne, also wenn ich ein Werkzeug aufmache.

Andreas Hierold: wenn ich den Sven frage. Sven?

Andreas Hierold: Lass uns mal Werkzeuge vergleichen. Also Männer vergleichen ja verschiedene Dinge, aber manchmal vergleichen sie auch ihren Werkzeugkasten. Also vergleichen wir den Werkzeugkasten. Ich mache den Werkzeugkasten auf, der ist randvoll. Sven macht den Werkzeugkasten auf, da ist ein Hammer drin und ich sage Sven, jetzt lass uns mal eine Schraube in die Wand drehen. Sven holt den Hammer raus.

Andreas Hierold: Könnte eventuell erkennbar für jeden sein, dass...

Andreas Hierold: Das geht schon.

Andreas Hierold: Das Bauprinzip lautet, was nicht passt, wird passend gemacht.

Andreas Hierold: ob das sinnvoll ist.

Andreas Hierold: ob das ergebnisorientiertes

Andreas Hierold: Ob das zielgerichtet ist, da, Leute, brauche ich euch keine Frage stellen. Das könnt ihr sofort alle mit Nein beantworten.

Andreas Hierold: Und...

Andreas Hierold: Dieser Punkt.

Andreas Hierold: Also auch.

Andreas Hierold: hier klar zu erkennen.

Andreas Hierold: diesen Plan zu erarbeiten.

Andreas Hierold: Ist nicht schlimm.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Und...

Andreas Hierold: In diesem Planerarbeiten passieren ja immer...

Andreas Hierold: Immer die gleichen Dinge. Also wir machen das jetzt schon ein paar Jahre. Wir begleiten hunderte von Menschen, mit denen wir so einen Plan erarbeiten. Zu uns kommen immer Menschen, die sagen, Andreas, wir verfolgen euch jetzt zwei Jahre.

Andreas Hierold: Ich bin doch gar nicht so schnell, warum hast du so lange gebraucht, mich einzuholen?

Andreas Hierold: Nein, Scherz beiseite.

Andreas Hierold: Er sagt dann irgendwann, ja, ich dachte, man braucht da Geld für.

Andreas Hierold: Das habe ich zwar begriffen, ich habe zwar immer noch nicht begriffen, wie es funktioniert, aber...

Andreas Hierold: Irgendwie scheint es ja zu funktionieren. Meine lieben Zuhörerinnen und Zuhörer, es ist ganz einfach.

Andreas Hierold: Finanzielle Freiheit

Andreas Hierold: Dafür hast du fünf Hebel.

Andreas Hierold: Hebel Nummer 1.

Andreas Hierold: Boss bleibt über.

Andreas Hierold: Einnahmen, Ausgaben.

Andreas Hierold: Ist gleich dein Cashflow. Bleibt da was über, kannst du das einsetzen für die finanzielle Freiheit. Dein Hebel Nummer 2.

Andreas Hierold: Dein Vermögen.

Andreas Hierold: Was hast du am Vermögen? Vermögen, was da ist, zu Zielvermögen, also finanzielle Freiheit lässt sich im Übrigen berechnen.

Andreas Hierold: deine Ausgaben, die du hast.

Andreas Hierold: Kapitalisiert. Kapitalisierungsrechnung könnte man machen. Aber in aller Regel ist es irgendwo zwischen 3 .000 bis 500 .000. Jetzt weiß ich doch.

Andreas Hierold: Ich habe 50 .000.

Andreas Hierold: Ich brauch 300 .000.

Andreas Hierold: Mein Gap sind 250 .000. Jetzt habe ich aber eine Zielrichtung.

Andreas Hierold: Hebel Nummer 3.

Andreas Hierold: OPM.

Andreas Hierold: Other people's money.

Andreas Hierold: Ist im Übrigen das größte Prinzip der Banken. Die haben kein eigenes Geld, die nehmen euer Geld und machen daraus Geld. Wenn ihr aber sagt, ihr würdet gerne von ihnen einen Kredit haben, damit ihr das Geld anlegen könnt, um daraus Geld zu machen, sagen sie, das ist Schindluder, wer dir das erzählt, der ist eigentlich aus der Hölle, das muss ja schon nach Schwefel stinken, wenn ihr mit dem redet.

Andreas Hierold: Leute, völliger Nonsens. Das, was eigentlich geil ist...

Andreas Hierold: erklären die euch, dass es ungeil ist. Nur bei einer Sache finden sie das alle geil, nämlich bei Kapitalanlageimmobilien. Die werden immer finanziert.

Andreas Hierold: Kennt ihr ja die Aussage.

Andreas Hierold: Die Miete.

Andreas Hierold: Zahl deinen Kredit ab.

Andreas Hierold: Die Bank hat ja kein Risiko.

Andreas Hierold: Ist ja logisch. Du zahlst fleißig oder der Mieter zahlt fleißig. Wenn der Mieter nicht mehr zahlt, gehört der Bank die Immobilie.

Andreas Hierold: Für die Bank ist das wirklich überschaubar. Der, der halt immer die Arschkarte hat, wenn es nicht funktioniert, das bist du. Noch dazu, wenn du halt eine Kapitalanlageimmobilie, die du aus der Zeitung gekauft hast oder aus einem Immobilienvertrieb heraus mit 2, 3, 4 % hast, bist du halt auch wieder unter der Schatteninflation. Das kann sich nicht lohnen, mein Lieber.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Super simpel.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Hebel Nummer 4.

Andreas Hierold: Naja.

Andreas Hierold: Wenn halt die drei Dinger nicht greifen, nehme ich meinen Hebel Nummer 4.

Andreas Hierold: Dann skaliere ich.

Andreas Hierold: meine Einnahmen die ich habe.

Andreas Hierold: Leute, das ist jetzt nicht einfach.

Andreas Hierold: Wenn du Angestellter bist, gehst du zu deinem Chef, fragst nach einer Gehaltserhöhung und magst überrascht sein, dass das manchmal tatsächlich funktioniert.

Andreas Hierold: Ich glaube aber, der größere Weg ist wirklich, wir sind ja alle...

Andreas Hierold: Freie Menschen, also wir sind ja in diese Knechtschaft, das Angestelltenverhältnis, das gezwungen worden. Das ist übrigens ein...

Andreas Hierold: Ein Modell, auch für die Verbraucherinnen und Verbraucher da draußen, dieses Modell Angestelltentum, das kennen wir erst seit 130, 140 Jahren.

Andreas Hierold: Vorher waren wir alle.

Andreas Hierold: frei und haben uns selber darum gekümmert, wie man das Leben tatsächlich meistert.

Andreas Hierold: Der fünfte Hebel ist dann, also wenn du dein Einkommen skaliert hast.

Andreas Hierold: Dann hast du natürlich sofort wieder ein Teufelswerk herbeigerufen. Das nennt sich ...

Andreas Hierold: Steuer.

Andreas Hierold: Und der fünfte Hebel ist halt...

Andreas Hierold: In legitimer Form.

Andreas Hierold: Tatsächlich?

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Nicht gezahlte Steuern, also nicht Steuerhinterziehung, nicht Einkommens...

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Verschweigung, sondern tatsächlich nicht gezahlte Steuern in privates Vermögen umzubauen. Und wenn du diese fünf Hebel kombinierst und da einen Plan draus baust,

Andreas Hierold: Wird jeder finanzell frei.

Andreas Hierold: Super easy.

Isabell & Sven Haase: So schön.

Isabell & Sven Haase: So schön mit dir über Geld und finanzielle Freiheit zu reden, weil ja doch für viele Menschen ist das Thema Geld mit Scham behaftet.

Isabell & Sven Haase: Okay, jetzt spricht man nicht. Ich will es zwar irgendwie haben, aber...

Isabell & Sven Haase: über Geld sprechen. Das ist jetzt nicht so, das ziert sich doch nicht. Also gerade bei Frauen, finde ich, ist es noch ein größeres Thema als bei Männern. Das, was ich zumindest erlebe und die sind sich ihres Wertes meistens auch nicht so ganz bewusst.

Isabell & Sven Haase: Das ist halt das Ding. Also das Thema Geld ist für mich was Hochspirituelles. Also manche sagen, wow, ich manifestiere ein bisschen rum und dann kommt das Geld schon vom Himmel. Also ich habe noch niemand gesehen, der irgendwie im Geldregen steht.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Natürlich brauche ich eine gewisse Energie, die dahinter liegt, aber noch nie habe ich jemanden gesehen, der da irgendwie mit so einer Geldwolke rumgerannt ist. Das heißt, ich muss es ja irgendwie auf die Erde kriegen und ich muss für mich losgehen, sonst habe ich da keine Chance zu.

Isabell & Sven Haase: Der Staat oder whatever, wer auch immer, der wird es für mich nicht richten, sondern ich.

Isabell & Sven Haase: Ich muss dasselbe für mich richten.

Isabell & Sven Haase: Das ist...

Isabell & Sven Haase: Das ist so das Wichtige, was ich auch nochmal einfach unbedingt mitgeben will, auch den Frauen. Hey Leute, steht auf und steht für euch ein und seid euch eures Wertes halt bewusst. Und es wird ja bewusst von...

Isabell & Sven Haase: anderen Stellen wieder so klein gemacht, klein gedrückt und so weiter, dass die Leute ja nicht aufstehen und für sich gehen. Und das ist mir nochmal wichtig, an dieser Stelle einfach als Botschaft hier rauszubringen.

Isabell & Sven Haase: Wenn jetzt jemand zuhört, der auch sagt, naja, so das Thema Geld, hab ich bis jetzt so ein bisschen verdrängt, ja, das stimmt schon, ich sollte mich mal ein bisschen mehr damit beschäftigen, ist bestimmt kein Zufall, dass das im Schulsystem so gar nicht vorkommt.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Ich muss jetzt schon wieder mitschreiben.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Genau, da wäre jetzt so die Frage, also wenn ich mal damit anfangen will, mit sowas ganz Einfachem, um mich nicht selber gleich zu demotivieren oder zu verschrecken, also mit was, mit was wirklich Einfachem kann ich denn anfangen?

Andreas Hierold: Ich muss noch mal eine Lanze brechen für die Frauen da draußen.

Andreas Hierold: Liebe Frauen,

Andreas Hierold: Trau durch.

Andreas Hierold: Herrgott, habt ihr ein Potenzial, das ist echt, also liebe Männer, tut mir leid.

Andreas Hierold: Ich bin selber Mann und ich glaube, man erkennt, wenn man mich erlebt, ich bin schon äußerst maskulin.

Andreas Hierold: Und ich hau das auch so richtig raus. Aber liebe Frauen, traut euch.

Andreas Hierold: 70 % unserer Mentees zum Beispiel sind weiblich.

Andreas Hierold: Die Männer begleiten meistens bei dem Thema Geld und Finanzen eine gewisse Grundarroganz. Das packe ich schon allein. Ich bin als so ein starker Mann erzogen worden. Das haben schon alle meine...

Andreas Hierold: Twister gemacht, also immer die männliche Seite hat das gemacht.

Andreas Hierold: Leute, das stimmt nicht. Und auch tatsächlich, liebe Frauen,

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Glaubt mir, ihr schafft das. Wir haben so viele Frauen bei uns im Menti -Programm, das ist echt krass.

Andreas Hierold: Auch hier wieder.

Andreas Hierold: Über Geld redet man nicht, darum schaffen wir...

Andreas Hierold: Immer und immer wieder.

Andreas Hierold: Plätze und Orte.

Andreas Hierold: an denen Menschen über Geld reden können.

Andreas Hierold: dürfen und es auch gewünscht ist, dass sich darüber ausgetauscht ist. Wir sind fast im ganzen Bundesgebiet in Deutschland unterwegs, wo wir einmal im Monat irgendwelche Veranstaltungen machen, wo die Menschen hingehen, wo sie sich ganz ungezwungen treffen, wo wir es ein bisschen anleiten. Also wir sehen uns echt als echte Mentoren, also nicht als Trainer, so nach dem Motto, bom, bom, bom, jetzt.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: senden wir mal fünf Stunden.

Andreas Hierold: Und dann haben wir Wissen vermittelt, sondern es ist so ein Mix aus Wissensvermittlung.

Andreas Hierold: immer wieder das Eigenverständnis zu erzeugen, das Eigendenken auch tatsächlich zu bemächtigen.

Andreas Hierold: Das ist uns auch ein ganz wichtiger Punkt.

Andreas Hierold: Schule, auch zweiter Punkt, den ich mir aufgeschrieben habe, Frauen und Schule, zwei Sachen aufgeschrieben. Wir streben die eigene Schule an.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Du wirst...

Andreas Hierold: Finanzielle Bildung.

Andreas Hierold: an keine öffentlich -rechtliche Schule bekommen.

Andreas Hierold: Das wird nicht funktionieren. Also kann ich euch mal erzählen, 2007, 2008 hier in Berlin. Ich habe ein Projekt ausgerufen, wo es nur um das Thema...

Andreas Hierold: Geld und Gelderziehung ging. Ich war innerhalb von sechs Monaten an 60 Schulen hier in Berlin.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Und durfte dann im Roten Rathaus antanzen.

Andreas Hierold: Also wir haben über 3000 Schüler pro Woche schon vor uns gehabt. Eltern waren hochbegeistert.

Andreas Hierold: Lehrerbahn hoch begeistert. Dann wurde mir im Roten Rathaus, wurde mir eröffnet, Andreas, was du machst, ist geil, also blablabla, typisches

Andreas Hierold: Lobgehudel. Dann kam Andreas, was du machst, ist geil.

Andreas Hierold: Ist von oben nicht gewünscht.

Andreas Hierold: Du hast ab sofort Hausverbot an allen Berliner Schulen.

Andreas Hierold: Mit vier schulpflichtigen Kindern.

Andreas Hierold: Und ich war extremst aktiv in dem Berliner...

Andreas Hierold: Elterngremien. Also wir waren jetzt nicht nur einfach ein stinknormaler Fördervereinsvorsitzender, sondern wir waren

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Guten Topics!

Andreas Hierold: Darum kann ich euch mit Fug und Recht sagen und diesen Draht zum Bundeswirtschaftsministerium, den halten wir heute noch. Ich werde öfter eingeladen. Da sage ich immer, Leute, pass auf, ihr kennt ja meine Frage. Wie letztes Jahr? Darf ich von der Bühne runter erzählen, was ich möchte?

Andreas Hierold: Andreas, das wäre der Regie. Ah, nein, wisst ihr ja.

Andreas Hierold: Also ich kriege dann immer eine Maulkorbe, Regieplan und sage, nee Leute, mir ist scheißegal. Dann will ich euer Logo auf meiner Homepage nicht. Im Marketing würde sich das gut machen. Da habe ich keinen Bock drauf. Ihr zwingt mich auf keine Bühne.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Und gebt mir vor, was ich erzähle.

Andreas Hierold: Never ever, meine Freunde.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Never.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Eber.

Andreas Hierold: Das ist mir scheißegal. Welches Auditorium hier mir da vor die Flinte hockt, ist mir vollkommen Wumpe. Ich lasse mich nicht kaufen.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Also da bin ich tatsächlich nicht prostituierbar.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Das Thema Schule.

Andreas Hierold: ist für uns

Andreas Hierold: Somit...

Andreas Hierold: Aus einem völlig anderen Blickwinkel. Also unsere Stiftung Finanzielle Bildung, die wir vor eineinhalb, zwei Jahren gegründet haben, ist nicht gegründet worden, damit wir auch wieder was Schönes für das Marketing haben. Die haben ihre eigene Stiftung gegründet, bla bla bla bla bla. Braucht kein Schwein, weil eine Stiftung ist erstmal sehr, sehr viel Arbeit.

Andreas Hierold: Und wir...

Andreas Hierold: Streben mit dieser Stiftung.

Andreas Hierold: den Bau eigener Schulen an, wo alle Schulfächer auf das Thema

Andreas Hierold: finanzielle Bildung einzahlen. Du kannst

Andreas Hierold: Erdkunde, also wie wir das kennen, Erdkunde, Mathe sowieso, Geschichte, kannst du mit finanzieller Bildung tatsächlich in Verbindung bringen und zwar mit einem lebendigen Unterricht.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Andreas Hierold: Und das ist das, was wir wollen. Lebendiger Unterricht, der mal von diesem Stereotyp, das Senderprinzip auch weggeht. Kinder sollen mitmachen, die sollen Spaß haben an der Schule.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Um.

Andreas Hierold: Wir sind da schon sehr, sehr weit in der Konzeption.

Andreas Hierold: sind auch mit sehr vielen

Andreas Hierold: Vorreitern aus diesem Segment tatsächlich im Austausch.

Andreas Hierold: Wir wissen auch ganz genau, was kostet unsere Schule, wie wird die Schule betrieben, wie werden wir sie finanzieren. Wir brauchen im Grunde nur die Rahmenbedingungen. Unser größter Struggle, den wir gerade haben.

Andreas Hierold: sind nicht die Schüler.

Andreas Hierold: Also wenn wir heute auch noch, wir werden ab und zu mal an eine öffentlich -rechtliche Schule eingeladen, machen wir einen Vortrag, vor kurzem erst einen Vortrag vor 1600 Schülern gehabt, da kriegst du danach von elfjährigen übrigen Fragen gestellt, liebe Eltern.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Zieht euch warm an. Alter, da kam ein Elfjähriger auf mich zu. Andreas, wie ist denn das im Anlagegewichtung mit Fremdwährungsanleihen abgesichert mit Edelmetalldepots? Super, das ist die theoretische Frage. Sagt er, nee, nee, schau mal.

Andreas Hierold: Das ist mein Handy, das ist das, wie ich das täglich mache. Alter, da gehen dir die Augen über, wo du sagst, was, wie alt bist du? Wie kommst du an das scheiß Konto? Du bist doch erst elf, mein Freund. Ja, meine Eltern, also dann Dinge, die ich nicht hören möchte, aber er hat mir tatsächlich bewiesen, dass er von dem

Andreas Hierold: was er mir als Frage stellt, wo ich sagte, dem haue ich jetzt mal um die Ohren, das ist eine theoretische Frage, damit ich die Frage nicht beantworten muss, weil ich war so hochkomplex. Aber er hat es mir tatsächlich bewiesen, dass er sich...

Andreas Hierold: wirklich damit auskennt.

Andreas Hierold: Und die Schule, die wir gerade haben,

Andreas Hierold: scheitert am Leerkörper.

Andreas Hierold: Nicht die Eltern.

Andreas Hierold: Andreas, in deine Schule will ich gehen. Die Kinder, Andreas, wo ist deine Schule, wo kann ich mich anmelden?

Andreas Hierold: Der Lehrkörper würde nicht verstehen.

Andreas Hierold: was wir den Kids mit auf den Weg geben, solange...

Andreas Hierold: Ja.

Andreas Hierold: Beamte.

Andreas Hierold: der Lehrkörper in seinem Mindset.

Andreas Hierold: Finanzen sein, etwas Böses drin ist, also sprich, wir suchen gerade händeringend

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Lehre!

Andreas Hierold: die wir ausbilden können in die Richtung, wie könnte man denn das wirklich auch noch sehen?

Andreas Hierold: Und da gibt es auch so ein Ding, also ich...

Andreas Hierold: In meiner Schulzeit habe ich immer gesagt, Schule ist doof.

Andreas Hierold: Heute rückblicken und sagen, oh, Schule ist geil.

Andreas Hierold: Also liebe Schülerinnen und Schüler.

Andreas Hierold: Oh.

Andreas Hierold: Ihr werdet euch noch mit sehr viel...

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: weinenden Augen an eure Schulzeit zurückerinnern. Also so diese Fächer, die wir damals hatten.

Andreas Hierold: Werken.

Andreas Hierold: Ich weiß nicht, ob ihr das hörtet.

Andreas Hierold: Schulküche

Andreas Hierold: Hat mich alles nicht umgebracht.

Andreas Hierold: Und ich glaube, das ist das, was wir wieder brauchen, diese Werte. Also unsere Firmen zum Beispiel, damit ja auch...

Andreas Hierold: Damit der der...

Andreas Hierold: Der Zuhörer, die Zuhörerin von euch versteht, wie wir ticken. Unsere Stiftung Finanzielle Bildung oder unsere Firmen heißen zum Beispiel Old School Secrets.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Die zweite Firma, die wir haben, heißt Erfolgs...

Andreas Hierold: Ritter.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Nicht einfach, weil ich die Namen geil finde, sondern weil...

Andreas Hierold: uns diese Werte.

Andreas Hierold: die man damit verbindet.

Andreas Hierold: auch tatsächlich wichtig sind. Uns sind diese alten Werte wichtig, dieses Bitte, Danke, nicht ständig rumgejammer und rumgerotze und diese Drama -Kings und Drama -Queens und alles ist scheiße und schlecht und hast du nicht gesehen?

Andreas Hierold: Es ist so, wie es ist, Leute. Es gibt nur eins. Zack, wenn ihr das jetzt sehen könntet, dann heißt es einfach nur...

Andreas Hierold: Hemd aufkrempeln, Ärmel nach oben, also sprich das, was Isabel gerade so wunderbar gesagt hat, meine Lieben.

Andreas Hierold: Ihr könnt ein Vision Board zu Hause malen wie die Pest.

Andreas Hierold: Wenn unter deinem Vision Board

Andreas Hierold: Wenn du mir keinen Handlungsstrang zeigen kannst.

Andreas Hierold: ist dein Vision Board nur eins.

Andreas Hierold: Deine Vision ist eine Illusion.

Andreas Hierold: Eine Vision ohne Handlung ist eine Illusion.

Andreas Hierold: Gibt's im Übrigen auch, also wer immer keinen Bock hat auf Lesen oder Zuhören, gibt einen wunderbaren Hollywoodfilm.

Andreas Hierold: Ronda Burns.

Andreas Hierold: Kennen wir wahrscheinlich alle als Autoren von The Secret.

Andreas Hierold: Das Ding ist neu verfilmt worden.

Andreas Hierold: In der Hauptrolle Katie Holmes.

Andreas Hierold: Schaut euch mal das Thema an.

Andreas Hierold: Da geht's um...

Andreas Hierold: eines der Hauptgesetze der sieben universellen Gesetze, nämlich dem Gesetz der Anziehung. Schaut euch das mal tatsächlich an.

Andreas Hierold: Und genießt diese 90 Minuten Hollywood.

Andreas Hierold: Vielleicht für einige Schnulze, aber ich finde auch diesen Film...

Andreas Hierold: sehr kennzeichnet, dass man da einen

Andreas Hierold: neuen Weg, eine neue Ausrichtung für sich finden kann. Also man muss das nicht immer alles in Büchern finden. Ich glaube, dass die Themen, die gerade uns auch betreffen, Geld, Finanzen, Persönlichkeitsentwicklung, Erfolg, Unternehmertum, es gibt immer irgendwas, was man...

Andreas Hierold: In einem Kinofilm.

Andreas Hierold: mitnehmen kann, wenn...

Andreas Hierold: man es mal unter einem anderen Blickwinkel sieht.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Nicht nur unter dem Blickwinkel der...

Andreas Hierold: medialen Unterhaltung, sondern wirklich

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: Blickwinkel.

Andreas Hierold: Was sind denn da vielleicht für Lernerfahrungen verbaut? Und auch das ist schon mal...

Andreas Hierold: Ein anderes Mindset.

Andreas Hierold: Alleine wenn du solche Filme...

Andreas Hierold: Wenn du einen anderen Blickwinkel betrachtest, verändert sich dein Mindset auf...

Andreas Hierold: Super einfache Wege.

Andreas Hierold: Jetzt muss ich ja die Frage von der Isabella auch noch beantworten. Leute, mit was fängt man am einfachsten an?

Andreas Hierold: Ich weiß jetzt schon, dass viele jetzt wahrscheinlich gleich ausschalten.

Andreas Hierold: Das...

Andreas Hierold: Es passiert immer.

Andreas Hierold: Weil ihr sagt...

Andreas Hierold: Natürlich, dass du spinnst.

Andreas Hierold: Ja, das wird mir öfter nachgesagt, also das muss was Wahres dran sein, aber nichtsdestotrotz, meine Lieben, fangt mal mit einfachen Dingen an.

Andreas Hierold: Und zwar ist das folgendes.

Andreas Hierold: Ihr mocht ohne...

Andreas Hierold: Einnahmenübersicht.

Andreas Hierold: Und zwar auf...

Andreas Hierold: Heller und Pfennig.

Andreas Hierold: Die kriegt er meistens super easy hin.

Andreas Hierold: Da kommt ein Gehalt rein, da kriegt man vielleicht auch Kindergeld. Das sind zwei, drei Zahlen. Und im Kopf.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Dann geht da mal her und macht eine Ausgabenübersicht.

Andreas Hierold: Und zwar auf...

Andreas Hierold: Heller und Pfennig.

Andreas Hierold: Und ich gebe euch Brief und Siegel, wenn ihr euch die mir schicken traut.

Andreas Hierold: Ich finde Ausgaben, von denen ich weiß, dass ihr sie habt,

Andreas Hierold: weil ihr sie vergessen habt.

Andreas Hierold: Ich bringe jetzt sogar ein paar Hinweise.

Andreas Hierold: Dicke, it's it!

Andreas Hierold: Die Autoversicherung, die einmal im Jahr kommt.

Andreas Hierold: Euer Auto fährt natürlich...

Andreas Hierold: Irgendwann auch Felge. Braucht keine neuen Reifen. Also die habt ihr 100 .000 Kilometer schon drauf. Ich weiß, keine neuen Reifen. Braucht ihr nicht.

Andreas Hierold: All diese Dinge, die man als Ausgaben...

Andreas Hierold: ja nicht so ganz fix hat.

Andreas Hierold: Dann im Mito.

Andreas Hierold: oder eine Rate für dein Haus?

Andreas Hierold: Das ist fix. Deine Nebenkosten vom Haus, das ist fix. Deine Einkäufe.

Andreas Hierold: Oh, die sind schon variabel.

Andreas Hierold: Unterscheidet mal die Ausgaben nach fixen und variablen Kosten.

Andreas Hierold: Alleine aus dem Punkt.

Andreas Hierold: Würde sich ein...

Andreas Hierold: Ich nenne es jetzt mal Einnahmeausgabenmanagement ergeben, weil irgendwann unten muss ja eine Zahl rauskommen.

Andreas Hierold: Entweder bleibt Geld über.

Andreas Hierold: Oder es bleibt kein Geld über.

Andreas Hierold: Wenn unten Geld überbleibt.

Andreas Hierold: Und ihr habt gerade kein Geld auf dem Konto.

Andreas Hierold: Dann habt ihr einen Dieb bei euch im Haushalt. Den habt ihr gerade entlarvt.

Andreas Hierold: Wahrscheinlich seid ihr das selber.

Andreas Hierold: Dieser Dieb nennt sich...

Andreas Hierold: Konsum.

Andreas Hierold: Kennt ihr das?

Andreas Hierold: So an der Kasse vorbeigehen, oh mein, schau mal.

Andreas Hierold: Ein neuer...

Andreas Hierold: Ich nehme jetzt mal irgendwas, was es heute nicht mehr gibt, aber damit man es versteht. Ein neuer Walkman.

Andreas Hierold: Also man kennt ja das, damals in eurer Zeit, Walkman, Discman, man hatte zwar eins im Hause, aber der hatte eine geilere Farbe, der hatte einen anderen Wechsler oder heute ist es vielleicht das Handy oder irgendwas noch immer. Das Handy ist erst eineinhalb Jahre alt, aber heute braucht man schnell Neues.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Ja, ja.

Andreas Hierold: Meine Lieben.

Andreas Hierold: Wenn ihr das mal gemocht habt.

Andreas Hierold: Geht doch mal her.

Andreas Hierold: Und mochte es.

Andreas Hierold: Wie bei den guten Investments, die ihr sucht.

Andreas Hierold: Bei den guten Investments, wir nehmen mal beispielsweise eine Aktie.

Andreas Hierold: Schaut ihr euch ja immer die Bilanzen an. Das wird einem ja immer so weiß gemacht und man muss sich die Bilanzen angucken. Was schaut man da? Was geben die aus?

Andreas Hierold: Was kommt rein?

Andreas Hierold: Was bleibt über? Was machen die am Gewinn? Geile Aktie kaufen.

Andreas Hierold: So.

Andreas Hierold: Man schaut sich aber dann vielleicht auch mal die Kursposition an.

Andreas Hierold: Was haben die an Personalkosten? Was haben die an?

Andreas Hierold: Triebskosten, was haben die an Einkaufskosten?

Andreas Hierold: Um das mal zu analysieren.

Andreas Hierold: Analysiert euch mal selber.

Andreas Hierold: Also wie viel Geld geht wohin? Jetzt kommt nämlich dieses Totschlagargument, wo viele immer abschalten.

Andreas Hierold: Und zwar...

Andreas Hierold: Teilt mal euer Geld ein, budgetiert mal euer Geld.

Andreas Hierold: Kennt ihr wahrscheinlich jetzt.

Andreas Hierold: Kundenmodell.

Andreas Hierold: Dreikundenmodell, Sechskundenmodell, kennen.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Andreas Hierold: tun das komischerweise.

Andreas Hierold: Alle.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Andreas Hierold: wenn ich immer frage super wenn du das kennst

Andreas Hierold: Zeig's mir mal.

Andreas Hierold: Jetzt, wenn du es kennst, hast du es ja eingerichtet. Dann kommt immer die Urlauttheorie.

Andreas Hierold: Ja genau, du kennst, aber du hast es nicht eingerichtet.

Andreas Hierold: Vielen Dank.

Andreas Hierold: Wenn du ein Kontenmodell sauber einrichtest, mein Lieber.

Andreas Hierold: werdet ihr erkennen, alleine wenn das sauber gemacht wurde.

Andreas Hierold: Jetzt stellt sich jeder die Frage, Andreas, was ist denn sauber? Habe ich ein Webinar dazu gegeben, also es gibt, wir haben fünf Kontenmodelle. Das einfache Kontenmodell, mit dem man anfangen kann, dann gibt es ein etwas komplexeres Kontenmodell, dann gibt es ein Kontenmodell für Kids, dann gibt es ein Kontenmodell für Pärchen, also Pärchen müssen mit Geld ganz anders umgehen und gibt ein Kontenmodell für Unternehmer und Selbstständige.

Andreas Hierold: Die haben wir alle extrahiert. Da gibt es riesige...

Andreas Hierold: Tatsächlich Hinweise auch dazu, wie macht man das und...

Andreas Hierold: ein Webinar.

Andreas Hierold: Und ich glaube, wir gehen gerade über dieses einfache Werkzeug, Skillset, Werkzeug, Kontenmodell viel zu schnell drüber.

Andreas Hierold: Da darf man auch viele Tipps geben damit.

Andreas Hierold: der Verbraucher.

Andreas Hierold: ungeheuer viel verständnis erzeugen kann warum

Andreas Hierold: Eine Einteilung des Geldes.

Andreas Hierold: kein selbst auferlegter Zwang ist.

Andreas Hierold: sondern...

Andreas Hierold: Der Schlüssel zur Freiheit.

Andreas Hierold: Und das ist ein...

Andreas Hierold: Einfacher Schlüssel. Da brauchst du kein Produkt. Da brauchst du kein Aktienmessen. Da brauchst du nicht, oh Gott, das wäre ein Krypto. Teufelszeug, Risiko, bla. Leute, beschäftigt euch mal nicht mit dem Scheiß.

Andreas Hierold: Das wird euch erklärt.

Andreas Hierold: dass du dich mit dem Scheiß als erster beschäftigen müsstest. Und das stimmt.

Andreas Hierold: Nicht.

Andreas Hierold: Wenn du erstmal deine Basis gebaut hast.

Andreas Hierold: dann funktioniert der Rest.

Andreas Hierold: Fast automatisch.

Andreas Hierold: Die meisten bauen ihre Basis nicht, wurschteln an irgendwelchen Produkten rum.

Andreas Hierold: Haben dann keine Ahnung.

Andreas Hierold: Kennen wir ja, Krypto, Risiko, um Gottes Willen, also zuerst.

Andreas Hierold: Yay!

Andreas Hierold: 1000 % in drei Tagen und dann geht das Ding das erste Mal um 4 % zurück. Um Gottes Willen, um Gottes Willen, bevor ich alles ver...

Andreas Hierold: Bevor ich alles verliere, dann verkaufe ich es lieber. Diese typischen Dinge.

Andreas Hierold: 1000 % Gewinn.

Andreas Hierold: haben wollen, aber 4 % Verlust.

Andreas Hierold: nicht vertragen.

Andreas Hierold: Leute?

Andreas Hierold: Mindset -Alarm. Das passt nicht zusammen. Das passt nicht zusammen.

Andreas Hierold: Wenn man das erkennt, darf man erst anders arbeiten, aber wirklich.

Andreas Hierold: Die Antwort auf die Frage von Isabel.

Andreas Hierold: fangt mit diesen

Andreas Hierold: Wirklich.

Andreas Hierold: super sensationell einfachen Geschichten an. Und dieses

Andreas Hierold: Kontenmodell

Andreas Hierold: ist.

Andreas Hierold: Magic.

Andreas Hierold: Wenn du es richtig anbindest,

Andreas Hierold: Hat das Magie, wenn du da ...

Andreas Hierold: drüber burschtest.

Andreas Hierold: hat das gar nichts.

Andreas Hierold: Das ist einfach nur...

Andreas Hierold: Aufwand.

Andreas Hierold: Das ist genau das, was die meisten und so, ja mei, das habe ich schon mal gemacht, das ist bloß Aufwand und dieses hin und her rechnen und hin und her buchen. Nein, du musst weder hin und her rechnen noch hin und her buchen. Mach erst mal den ersten Schritt, dann kommt der zweite Schritt, dann kommt der dritte Schritt. Also auch das.

Andreas Hierold: darf immer sich in Phasen entwickeln. Also nicht gleich das perfekte Kontenmodell haben wollen, sondern ...

Andreas Hierold: mal mit dem ersten einfachen Schritt anfangen. Dann auf den ersten einfachen Schritt den zweiten draufsetzen. Also wenn das

Andreas Hierold: erkennbare Entwicklungsstufen sind.

Andreas Hierold: Ist das Ding wirklich...

Andreas Hierold: Magic.

Isabell & Sven Haase: Mega. Andreas, wir könnten uns glaube ich noch stundenlang weiter unterhalten, weil das...

Isabell & Sven Haase: Das Thema Geld hat ja so viele Dimensionen.

Isabell & Sven Haase: Erstmal nur ein paar davon überhaupt.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Isabell & Sven Haase: besprochen und auch wirklich nur an der Oberfläche, auch wenn es für viele wahrscheinlich trotzdem schon sehr, sehr tief war.

Isabell & Sven Haase: Ich glaube es war extrem viel drin.

Isabell & Sven Haase: Für jeden.

Isabell & Sven Haase: Und...

Isabell & Sven Haase: Wer sich jetzt noch mehr mit dem Thema beschäftigen will, der findet ja den Weg auch zu euch. Den Link stellen wir dann natürlich unten in den Shownotes rein. Und wir sagen von Herzen danke, dass du heute da warst und wünschen dir und deinem Team vor allem ganz, ganz viel Erfolg bei dieser tollen Mission, da auch diese Bildung.

Isabell & Sven Haase: wirklich auch in die Schulen zu bringen, weil das ist eine richtig geile Mission, die feiere ich total.

Isabell & Sven Haase: Da wünsche ich euch ganz viel Erfolg dabei.

Andreas Hierold: Ja, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, schön, dass ihr da wart. Schön, dass ihr es vielleicht ein bisschen nach hinten geschafft habt, dass ihr dran geblieben seid.

Andreas Hierold: unterstützt Isabel und Sven bei ihrem Podcast. Die haben auch ein Riesenthema. Die haben eine Riesenmission. Also es ist immer, wenn wir alle zusammenhalten würden, dann würde sich viel, viel mehr, viel, viel schneller erledigen lassen. Isabel, Sven, schön, dass ich hier sein durfte in eurem Podcast. Ich hoffe, ich darf noch zwei, dreimal kommen. Also ich will euch auch unbedingt bei meinem Cashflow Hero Day dabei haben. Da schauen wir mal, ob wir da irgendwas machen, dass wir die Halle so richtig mal voll machen und so ein Kessel buntes zum Dampfen bringen. Auf jeden Fall schön, dass ich hier sein durfte.

Isabell & Sven Haase: Ja!

Isabell & Sven Haase: Sehr gerne. Danke dir.

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Andreas Hierold

Isabell & Sven Haase

Recommended