Transcript
Speaker: Herzlich Willkommen zum Magnetic Business Podcast, deinem Podcast für Energy, Soul und Business.
Speaker: Wir sind Isabelle und Sven, deine spirituellen Business-Mentoren auf dem Weg in die vollkommene Freiheit.
Speaker: Viele Frauen wirken stark.
Speaker: Sie führen, sie leisten, sie entscheiden und sie halten alles irgendwie zusammen.
Speaker: Doch eigentlich fühlen sie sich im Innen manchmal so vollkommen überfordert.
Speaker: Und unser heutiger Gast Sarah Christine Schwarz begleitet diese Frauen zurück in ihre echte Souveränität.
Speaker: Sie ist Gründerin von Feminine Sovereignty, Seven-Figure-Mentorin für Frauen in Leadership und Lady of the Year Austria 2025.
Speaker: Ihre Botschaft, mehr tun, ist nicht mehr die Antwort.
Speaker: Eine Frau braucht nicht noch mehr Druck.
Speaker: Sie braucht innere Autorität, klare Standards und den Mut, ihr Leben bewusst zu gestalten.
Speaker: Und wie das geht, darüber sprechen wir heute unter anderem mit Sarah Christine Schwarz.
Speaker: Liebe Sarah, es ist so schön, dass du heute bei uns bist.
Speaker: Herzlich willkommen.
Speaker: Oh wow, danke.
Speaker: Das war eine der schönsten Intros, die ich je gehört habe.
Speaker: Vielen, vielen Dank.
Speaker: Ich freue mich, mit euch einzutauchen.
Speaker: dann lass uns doch direkt mal in das Thema einsteigen.
Speaker: Dabei ist ja viel mit Frauen, die es gewohnt sind zu leisten, zu entscheiden, viel Verantwortung zu tragen.
Speaker: Und nimm uns vielleicht mal auf deine Reise mit.
Speaker: Wann war so für dich das erste Mal, dass du gemerkt hast, noch mehr tun und noch mehr leisten ist nicht die Antwort, sondern es braucht eigentlich was ganz anderes?
Speaker: Ja, ich musste es auf die harte Tour lernen.
Speaker: Sagen wir mal so.
Speaker: Also ich komme ja aus dem Leistungssport.
Speaker: Ich bin in einer sehr sportlichen Familie aufgewachsen, wo der Skirinnsport ganz präsent war.
Speaker: Ich habe mein ganzes Leben lang schon immer mit Pferden verbracht als Reiterin, später auch Junghengste ausgebildet und war immer sehr aktiv.
Speaker: Also ich kenne das auch, unter Druck leisten zu müssen auf dem Showbusiness auch.
Speaker: Und es gab dann eine Zeit,
Speaker: Und so kurz bevor ich 20 geworden bin, da hatte ich vorher eine dreijährige Beziehung, da war alles dabei.
Speaker: Also von emotionalem Stress, kollabiertes Nervensystem, Betrug, körperliche Angriffe, also wirklich volles Programm.
Speaker: Und natürlich sagt der Körper dann irgendwann,
Speaker: Weil der Körper ja auch nur dir das sagt, was innerlich abgeht.
Speaker: Ich kann nicht mehr.
Speaker: Und das war bei mir der Fall, dass ich dann, als ich nach Wien gezogen bin, also da einen Riesenumbruch hatte, so circa mit 20, mit Kippeermutterhalskrebs auf einmal da gestanden bin.
Speaker: Und ich kannte dieses Thema schon lange, weil jede Frau meiner Familie entweder irgendwas mit Brust, Eierstöcke, Gebärmutter oder irgendwas von den weiblichen Rechtsorganen hatte.
Speaker: Also ich kannte das Thema schon aus der Familie, nur dass es sich halt selber irgendwann trifft.
Speaker: Ja, war jetzt nicht so weit hergeholt, weil der Frauenarzt immer schon gesagt hat, als junge Frau schon, hey, das müssen wir beobachten und schauen.
Speaker: Und dann war das so der Fall.
Speaker: Und ich bin zum Frauenarzt-Team, weil ich diesen Impuls hatte, ich muss das jetzt anschauen lassen.
Speaker: Der Körper will mir da was sagen.
Speaker: Und dann kam beim Abstrich auch raus sofort ins Krankenhaus und sofort OP und das muss raus und so weiter.
Speaker: Ich habe aber dann Nein gesagt und habe mich dann für einen Weg außerhalb der Schulmedizin entschieden, was jetzt das Innerliche anbelangt.
Speaker: Also ich habe da jetzt so gesehen mir selber die Unterstützung gegeben durch viele unterschiedliche Techniken, die ich gelernt habe.
Speaker: Jeden, den es interessiert, der kann mich kontaktieren.
Speaker: Ich gehe da jetzt nicht näher drauf ein.
Speaker: Nur nach wenigen Wochen, nach der Kontrolle sagte man oder bei der Kontrolle sagte man mir, ja, es sei wieder alles in Ordnung.
Speaker: Und da wusste ich, okay, klar.
Speaker: Das, was ich gemacht habe, das war sehr, sehr, sehr viel Arbeit an mir selber und sehr viel praktiziert in diesen paar Wochen.
Speaker: Und das ist das Richtige.
Speaker: Und da gibt es noch so viel mehr als eben die Methoden, die einem empfohlen werden.
Speaker: Und das hat mich so richtig auf den Weg gebracht.
Speaker: Die Chakra-Lehre, das Yoga, das wirkliche Praktizieren mit dem Körper und mit dem Energiefeld, weil ich habe vorher die Yoga-Ausbildung gemacht.
Speaker: Und das ist ja ziemlich zeitgleich sogar.
Speaker: Also es war ein Prozess von längerer Zeit.
Speaker: Und das hat mich so richtig auf den Weg gebracht meiner Selbstständigkeit.
Speaker: Und auch im Showbusiness mit ehemaligen Appassionaten, dieser Pferdeshow, war ich unterwegs immer in Saudi-Arabien.
Speaker: Und da kam ich zurück und es war...
Speaker: Eines der krassesten Momente in meinem Leben, weil im Showbusiness, wenn du da in der Blackbox heißt das, bevor dieses Tor aufgeht und du in der Arena stehst, stehst du mit dem Pferd in der Blackbox drinnen und der Countdown, ein riesen Bildschirm zählt runter und das Pferd unter dir stampft schon und will da raus, will seine Show machen.
Speaker: Die Pferde haben das immer geliebt, in die Arena einzureiten und
Speaker: Da musst du wirklich mental und körperlich und mit all deinen Sinnen so präsent sein, bei dir sein, weil ansonsten explodiert dieses Pferd unter dir, vor allem bei einem Publikum mit mehreren tausend Menschen.
Speaker: Und ich habe gelernt, mit Druck umzugehen,
Speaker: Nur wenn der Körper dir diese Signale gibt, dann musst du ganz andere Ansätze finden, weil ich habe viel damit, wie soll ich sagen, viel, ich dachte, ich dachte, dass mir das hilft, wenn ich mich reguliere, indem ich Sachen runterdrücke.
Speaker: Das gleiche damals auch in der Bedingung, was halt dann zu der Krankheit geführt hat, wenn ich Sachen runterdrücke,
Speaker: wenn ich, egal wie sehr ich Bauchweh habe und Gastritis und sonst irgendwelche Symptome, einfach durchbeißen.
Speaker: Ja, das Gleiche war als junge Skifahrerin, auch wenn es 20 Grad, minus 20 Grad am Gletscher oben hatte, Training war Training, du musstest performen.
Speaker: Und das versuchen halt heute, und da schlagen wir jetzt die Brücke zum Business oder zu unserem Thema,
Speaker: Viele versuchen es heute ebenfalls mit Geld und Erfolg und Sichtbarkeit dadurch zum Push-Up ist, zum Gehtnimmer.
Speaker: Dieser ganze Hustle-Mode, drei Kaffee, so fünf oder zehn Tag zu trinken, um zu performen oder 90-Days-Runs zu machen,
Speaker: Ich bin da kein Freund davon, was da vor allem in der Network-Marketing-Schule so gelernt wird.
Speaker: Da kenne ich ja auch sehr tiefe Prinzipien dazu, weil ich halt durch Klientinnen, Freundinnen, auch in Kooperationen früher,
Speaker: sehr viel Einblick in die unterschiedlichsten Branchen und Nischen erhalten habe.
Speaker: Und das ist halt schon krass.
Speaker: Und ja, diesen Ansatz, den durfte ich wirklich auf die ganz harte Weise lernen, diesen ganzen Push und Druck und die ganzen Überzeugungen über Abort zu werden.
Speaker: Es war anscheinend so nicht ganz richtig.
Speaker: Und dass man als Frau ebenfalls einen Push braucht oder Disziplin braucht, in gewissem Maße
Speaker: Ja, wenn du ins Fitnessstudio gehst und Krafttraining machst für, weiß ich nicht, wie lange so eine Einheit dauert normalerweise, aber für ein paar Minuten oder zum Rudern.
Speaker: Ich liebe es zum Beispiel 20 Minuten auf diese Rudermaschine zu gehen.
Speaker: Da pust du ja auch durch, damit du richtig viel schwitzt und da vielleicht auch an deine Grenzen kommst und du weißt, danach hast du Erholung.
Speaker: Nur das ist kein Unterdrücken, keine Dauerschleife, kein Dauermarathon.
Speaker: Das ist...
Speaker: gesund eingesetzt und das dürfen wir jetzt erst richtig lernen, weil es ist kein Zufall, warum die letzten zwei Jahre vor allem Frauen zu mir gekommen sind, die teilweise große Unternehmen führen oder eigene Agenturen haben, die sagen, ich habe die besten Strategien, aber es funktioniert nichts mehr, egal was ich mache, egal welche Werbe- oder PR-Agentur ich da einschalte, es funktioniert nichts mehr.
Speaker: Und da setze ich dann an, eben genau diese Veränderung zu machen, die ich ja selber machen musste in meinem Leben.
Speaker: Ja, und es ist schön, dass du das sagst.
Speaker: Mit dieser Werbeagentur nichts geht mehr.
Speaker: Das kennen wir ja auch aus unserer eigenen Erfahrung.
Speaker: Und obwohl du ja weißt, dass die Energie, die Identität, also alles, was so dein System ist, beeinflusst, wie erfolgreich du bist oder wie du gesehen wirst, wie du wahrgenommen wirst, sind wir trotzdem auf jedes Strategiepferd irgendwann mal drauf gehüpft und haben es ausprobiert und festgestellt, irgendwie funktioniert das nicht.
Speaker: Bis wir uns dann wirklich mal mit uns selber beschäftigt haben und gesagt haben, hey, was ist denn überhaupt unsere Grundenergie?
Speaker: Wie gewinnen wir denn überhaupt Kunden?
Speaker: Was passt denn zu unserer energetischen Signatur?
Speaker: Was steht im Seelenplan drin?
Speaker: Und da haben wir halt festgestellt, Empfehlung und Netzwerk.
Speaker: Und darüber kriegen wir halt die Kunden und wir wissen genau,
Speaker: Wir können Social Media füttern, wie wir wollen.
Speaker: Wir können wahrscheinlich coole Deckblätter machen, aber es wird nicht funktionieren für uns.
Speaker: Und einfach das zu wissen und so in seiner Identität gesettelt zu sein, dass man sagt, ne, okay, der macht irgendwas mit Funnel, funktioniert für mich nicht, lasse ich mal rechts oder links liegen.
Speaker: Und einfach so gesettelt zu sein, in diese Identität zu gehen, wer bin ich, wofür bin ich hier und wie mache ich die Dinge denn richtig, damit sie zu mir überhaupt passen.
Speaker: Aber dazu braucht es erstmal einen gewissen Reifegrad, sage ich jetzt einfach mal in meinen Augen, damit ich das überhaupt erkennen kann.
Speaker: Und ich glaube, hier ist auch so ein bisschen unsere Schnittmenge einfach, wo du ja auch ansetzt an der Identitätsarbeit, wo du dann erstmal so anfängst, überhaupt zu gucken, wie kann es denn überhaupt gehen für diese Frau?
Speaker: Ja, ganz genau.
Speaker: Für mich ist die Identitätsarbeit die Grundlage, überhaupt in die Tiefe zu kommen.
Speaker: Mit der Frage, wie es viele Positionierungen, Zielgruppenprozesse, also...
Speaker: wie es halt standardmäßig so gemacht wird, gelehrt wird, was möchtest du in der Welt bewirken, was siehst du für deine Kunden, was bietest du an, so jetzt ganz oberflächlich gesprochen, das bringt dich halt sehr viel ins Außen, das bringt dich in die Analyse, das bringt dich in den Konkurrenzkampf genauso, weil du sagst, oh, das gibt es alles, okay, wo ist da meine Lücke, wo kann ich mich positionieren, was fehlt da noch am Markt, also zum
Speaker: Je mehr wir auf den Markt schauen, desto mehr gehe ich von mir selber weg.
Speaker: Als Frau noch mehr, die Frau funktioniert anders als der Mann.
Speaker: Ich habe in den tiefsten Tiefen studiert, wie das weibliche Gehirn funktioniert, wie das männliche Gehirn funktioniert, wie die weibliche Energie funktioniert, wie die männliche Energie funktioniert.
Speaker: Und da sind wir einfach unterschiedlich.
Speaker: Nur wenn wir jetzt mal mehr bei den Frauen bleiben, weil das ist eher so unsere Vibe-up, unsere Gespräche, sage ich mal, unsere Zielgruppe.
Speaker: Natürlich arbeite ich mit Männern auch, nur Frauen, ich liebe es einfach, weil es ist eine andere Ebene, es ist einfach ein anderer Austausch.
Speaker: Und je mehr wir auf den Markt schauen, weg von uns schauen, desto mehr verlieren wir uns und unter Anführungszeichen verlassen uns selber.
Speaker: Und je mehr ich mich verlasse, desto mehr...
Speaker: kann ja das ganze Wirken, die ganze Sichtbarkeit, alles, was sich rausgebt dann in die Welt aus dieser Haltung heraus, kann ja gar keine Resonanz bilden, das kann ja zu gar keinem Ergebnis führen.
Speaker: Wie dann auch, wenn ich nicht bei mir bin, wenn ich nicht in meiner Präsenz bin.
Speaker: Und Identitätsarbeit hat so viel mit sich, mit seinem Erfolg, mit Präsenz, mit Sicherlichkeit so viel zu tun, weil erst wenn ich da in meiner Präsenz, in meiner Identität, die ich tatsächlich verkörpern möchte, die tatsächlich meiner Wahrhaftigkeit entspricht, meiner Essenz entspricht,
Speaker: Erst dann kann ich ja da richtig in die Welt rausstrahlen mit meinem Beitrag, mit meinem Licht, was ich da teilen möchte.
Speaker: Und wenn das nicht gegeben ist, ja, da kannst du die tollste Website, die beste Strategie und die tollsten Einladungen haben.
Speaker: Es wird dich niemand spüren.
Speaker: Das geht eben immer über das Gefühl und das ist ja auch das, was wir festgestellt haben, als wir versucht haben, irgendwie ein Funnel zu bauen oder, keine Ahnung, mal versucht haben, eine Ad zu schalten.
Speaker: Nicht mal das Social Media-Mensch, der schon richtig große Namen betreut hat, kann sich erklären, warum kein Mensch hier draufklickt.
Speaker: Die Ad ist gut.
Speaker: Auch warum klickt hier keiner?
Speaker: Das konnte sich keiner erklären.
Speaker: Ja, weil wir einfach damals...
Speaker: von der energetischen Schwingung her einfach da ein Dismatch hatten und das die Leute ja draußen unbewusst ja sowieso merken.
Speaker: Und das ist so eine wichtige Erkenntnis einfach gewesen, um da mal hinzuschauen und zu gucken, hey, was stimmt hier denn eigentlich nicht?
Speaker: Sinn wird denn überhaupt bei uns oder glauben wir im Kopf irgendwas machen zu müssen, bloß weil der halbe Markt das macht und irgendwie es bei jedem Dritten funktioniert oder eben auch nicht.
Speaker: Und deswegen finde ich das so schön, was du sagst.
Speaker: Und du selber bist ja auch der lebende Beweis, dass
Speaker: es nicht immer nach Schema F gehen muss, sondern du machst ja auch.
Speaker: An und für sich ist es nicht wirklich großes Marketing, fährst auch keine großen Kampagnen, hast auch keine Ads geschalten.
Speaker: Du bist ja der lebende Beweis.
Speaker: Und dass die Leute schon dich fragen, hey, wie machst du das eigentlich?
Speaker: Also du verkörperst ja auch das, was du den Frauen wiederum weitergibst.
Speaker: Und das finde ich so großartig, dass das einfach so ist.
Speaker: Nimm uns da mal ein bisschen mit.
Speaker: Wie machst du das?
Speaker: Ich glaube, die Frage, die drängt sich den Zuschauern und Zuhörern hier förmlich auf.
Speaker: Ja, danke.
Speaker: Ich höre diese Frage jedes Mal bei einem Seminar, weil im Institute of Life Mastery, wo ich mitwirken darf, da gibt es auch Wochenendseminare und ich höre diese Frage jedes Mal irgendwann in der Pause oder sogar zwischendrin, weil es geht immer um alle Themen.
Speaker: Es geht mal um Beziehungen, dann geht es um körperliche Themen, dann geht es um Business.
Speaker: Es ist beim Wochenendseminar immer alles präsent und ich bekomme diese Frage immer und tatsächlich trägt sie mich auch in den letzten
Speaker: Jahre, eben seit 2018 habe ich angefangen, mich so auf den Weg der Selbstständigkeit zu machen, wo ich Yoga-Ausbildung gemacht habe und vorher noch die Pferde trainiert habe.
Speaker: Also es war so ein fließender Übergang und dann 2019 habe ich gesagt, so jetzt mache ich mich selbstständig damit, weil die ersten Anfragen kamen und
Speaker: Ich habe eine riesengroße Bibliothek bei mir zu Hause.
Speaker: Ich habe Bücher von Wie baust du den perfekten Pitch auf?
Speaker: zu Money Mindset von T. Harf Ecker und Kiel Sack und wie sie nicht alle heißen, diese tollen Geld-Mentoren bis zu
Speaker: Äh, Theta-Healing natürlich.
Speaker: Also ich habe unterschiedlichste Sachen gelernt, vom Schamanismus bis Theta-Healing bis Psychosomatik, alles Mögliche.
Speaker: Auch Körperarbeit und
Speaker: Ja, ich habe bis zum Kochbuch, wie du basisch am besten dich ernährst, von wirklich allen möglichen Selbsthilfebüchern alles durch.
Speaker: Und natürlich auch, wie man ein Spiel hat, also auch diese Clickfunnel-Bücher kenne ich alle.
Speaker: Du kannst mir nichts mehr erzählen.
Speaker: Ich kenne alle Strategien und habe auch meine Kunden eben zutiefst analysiert, nach welchen
Speaker: Schema F sie halt so gehandelt haben, musst du ja auch wissen, was sie gemacht haben, um zu sehen, was da an ihrer Basis ist und wo die herkommen.
Speaker: Also ich kenne ja das alles.
Speaker: Und jedes Mal, wenn ich irgendwas versucht habe, strategisch anzuwenden, wie zum Beispiel, ich habe eine Mentorin gebucht für einen sechsstelligen Betrag,
Speaker: Das war damals 2021, 2021, ich weiß nicht mehr, irgendwie so bei Jahreswechsel.
Speaker: Und habe mir gedacht, die bringt mich weiter in meiner Personal Brand, dass ich einfach klar habe.
Speaker: Mir hat es gut gefallen, dass sie eben das Strategische plus das Energetische verbindet und habe da investiert.
Speaker: Nach wenigen Wochen hatte die, wir waren in einer Gruppe von fünf Frauen, hatte die so ein Burnout, dass nach fünf Wochen das Jahresprogramm schon vorbei war.
Speaker: So, okay, danke.
Speaker: Viel Lehrgeld bezahlt.
Speaker: Musste anscheinend sein.
Speaker: Im Nachhinein sieht man immer die Geschenke.
Speaker: Shit.
Speaker: Währenddessen war es halt so ein bisschen ein schräger Prozess.
Speaker: Dann hatte ich in eine PR-Agentur investiert, auch fast einen sechsstelligen Betrag.
Speaker: wo sich dann herausgestellt hat, dass die mehr Schein als Sein sind, sind sogar in Deutschland sehr bekannt, ähm,
Speaker: Ja, hat sich dann auch so.
Speaker: Und dann das dritte war, letztes Jahr habe ich ein Team von 60 Menschen aufgebaut, um da eine riesengroße Bewegung zu starten in Form einer Plattform.
Speaker: Und dann gab es innerhalb des Programmiererteams und meiner Geschäftsführerin so einen Betrugsfall, dass auch hier eine siebenstellige Summe gegangen ist.
Speaker: weil ich mich da auf die Strategien von Menschen verlassen habe, die mir gesagt haben, so ist es für den Markt am besten.
Speaker: Und ich hätte es letztes Jahr schon besser wissen müssen, weil ich hatte ja vorher schon meine ganzen Lernprozesse und Menschen, die
Speaker: sehr groß denken, haben oftmals auch Lernprozesse, die sehr große Geldsummen.
Speaker: Du gehst halt los für etwas und dann willst du es halt wirklich wissen.
Speaker: In Österreich sagt man, ja, dann schaust du halt richtig tief rein.
Speaker: Und das war aber immer auch schon mein Prinzip.
Speaker: Auch im Mondzeichen bin ich Skorpion.
Speaker: Ich gehe halt immer in die Tiefe.
Speaker: Ich will es wirklich wissen.
Speaker: Und
Speaker: Und so auch meine ganzen Challenges.
Speaker: Also wenn ich was habe, ich habe es wirklich ganz, ganz tief, aber meistens halt eben super hoch.
Speaker: Ja, und deswegen...
Speaker: weiß ich, was passiert, wenn man vor sich selber weggeht oder wenn man glaubt, andere wissen es besser und dann so seiner eigenen Intuition nicht mehr vertraut, weil man denkt, ja, die haben ja Expert-Disitterien, die machen das schon Ewigkeit, warum soll es jetzt für mich nicht funktionieren?
Speaker: Nein, man verlässt sich wieder selber.
Speaker: Und ich habe euch einfach lernen dürfen in diesem ganzen Prozess.
Speaker: Wenn du bei dir bist, wenn du in deiner Präsenz bist, wenn du dich mit deinem Wirken, mit deinem Beitrag, den du in der Welt leisten kannst, schenkst, teilst, dann hat das solche Wellen, das schlägt solche Wellen, das kann man sich von unserem kleinen Erbsenhirn niemals zusammen planen und zusammendenken, was da energetisch möglich ist.
Speaker: Und jedes Mal erstaunt mich das Wissen.
Speaker: wieder, weil ich ja das nicht nur bei mir selber sehe, sondern bei meinen Klienten ja genauso funktioniert.
Speaker: Das sind ja Prinzipien, die man lernt.
Speaker: Das ist ja eine innere Arbeit, die man macht, wo ja automatisch dann Resonanz sich bildet und Wellen geschlagen werden.
Speaker: Es geht ja gar nicht anders.
Speaker: Und deswegen, ja, ich habe bis heute keine Website, ich habe Social-Media-Kanäle, die jetzt nicht riesengroß sind und ich habe keine Ads, keine Kampagne, nichts.
Speaker: Und so ist das auch letztes Jahr entstanden mit den zwei Award-Verleihungen.
Speaker: Ich teile immer wieder meine Geschichte und interessanterweise komme ich immer wieder zu Personen, die entweder große Communities führen.
Speaker: So bin ich zum Beispiel vor ein paar Jahren nach Amerika gekommen, weil da einer war, der gesagt hat, teile dein Thema, deine Geschichte, deine Prinzipien, die du lernst mit meiner Community, weil das ist ein
Speaker: ein Missing Piece, ein Missing Link, den er nicht lehrt, aber der einen sehr wertvollen Beitrag leisten könnte.
Speaker: Und so habe ich dann angefangen, eben auch Kunden in Amerika anzuziehen.
Speaker: Aber erstaunlicherweise komme ich immer wieder in Gespräche mit einflussreichen Menschen und so hat sich das mit den Awards auch ergeben.
Speaker: Diese Frau hat von meiner Geschichte gehört und ich wurde sofort dann zu diesem Award nominiert und daraus zu einem zweiten Award.
Speaker: Und
Speaker: Wenn du dich teilst, wenn du aus dir innen heraus sprichst, dann geht es gar nicht anders, als dass du Menschen kennenlernst, die, wie soll ich sagen, die eine Schnittmenge mit dir haben.
Speaker: Es geht gar nicht anders und da brauchst du nicht recherchieren, zu welchem Netzwerkevent ich jetzt hingehen könnte oder was denn jetzt in meiner Umgebung ist.
Speaker: Natürlich kannst du das machen, nur
Speaker: Es hat so viel mit Bewusstsein zu tun, mit Achtsamkeit, mit Aufmerksamkeit.
Speaker: Weil je mehr ich bei mir bin, desto mehr kann ich auf meine Umwelt schauen.
Speaker: Wenn ich aber da meinen Tunnelblick auf Recherche, Strategien und sonst irgendetwas habe, dann, das ist ja wie Scheuklappen, wie ein Pferd.
Speaker: Ich komme aus der Pferdebranche.
Speaker: Du kennst Kutschenpferde, die haben Scheuklappen drauf, von ihrer Umständen nicht so sehr.
Speaker: Wo rennen die meisten mit Marketingstrategien durch die Welt?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Anstatt wirklich bei sich zu sein und das Wort verlassen, wenn ich mich auf andere verlasse, du hast ja schon so schön betont, dann verlasse ich mich selbst und dann bin ich irgendwo auch verloren am Ende und verliere mich dann im Außenverlust.
Speaker: Und wenn wir am Präsent bei uns sind, dann kommen ja die Dinge plötzlich.
Speaker: Wenn wir dann aufmerksam sind, dann kommt genau das Event, auf das ich dann vielleicht einfach gehen sollte.
Speaker: Da brauche ich nicht recherchieren, sondern dann folge ich diesem Impuls und dort triffst du dann zufällig den Menschen, den dann quasi der nächste Tür aufhören.
Speaker: Es fährt einfach zu.
Speaker: Und das ist halt, weil du in Verbindung bist.
Speaker: Weil du in Verbindung mit dir selber bist, mit deiner Essenz, mit dem, was dich ausmacht.
Speaker: Wahrhaftig, also da braucht es auch einen Prozess dahin, um die ganzen unbewussten Dinge, die daher rumschwirren, sowie anerzogene Sachen, das Ganze mal aus dem System rauszuhauen.
Speaker: Das habe ich jahrelang gemacht, diese ganzen Heilungs- und Entwicklungsprozesse, ihr auch.
Speaker: Das braucht einfach, bis man zu dieser Verbindung kommt.
Speaker: Und dadurch kann ich in der Verbindung mit meiner Umgebung sein.
Speaker: Und wenn mich jemand fragt, was ist dein wichtigstes, wie soll ich sagen, dein Marketing-Schlüssel, ja, es ist Verbindung.
Speaker: Sei in Verbindung mit den Menschen in deiner Umgebung.
Speaker: Weil in Österreich sagt man so schön, beim Reden kommen die Leute zusammen.
Speaker: Wenn du redest, und so haben wir uns auch kennengelernt, wenn du redest, deine Geschichte teilst, deine Projekte teilst, dann kommt jemand und sagt, hey, ich kenne die, lerne die kennen.
Speaker: Oder hey, ich habe da Freunde, die haben sehr ähnliche Themen wie du.
Speaker: Oder hey, da fällt mir jemand ein, ich stelle dir die vor.
Speaker: So passiert das dann und so lebe ich mein Businessleben die ganzen letzten Jahre schon.
Speaker: Das ist für mich das Marketing, was wirkt.
Speaker: Mega schön.
Speaker: Ich glaube, für viele klingt das so ein bisschen wie ein Märchen, die sagen, das kann doch nicht so einfach sein.
Speaker: Das klingt so gut, um wahr zu sein.
Speaker: Aber letztendlich bist du ja der lebende Beweis dafür.
Speaker: Was glaubst du denn, was glaubst du denn ist der Faktor, warum das bei so vielen nicht passiert?
Speaker: Ja, sie sind nicht weißig, sie gucken im Außen.
Speaker: Aber was sind so die häufigsten Gründe, die du so erforscht hast im Laufe deiner Begleitung von Frauen?
Speaker: Ja, du hast es vorher schon gesagt.
Speaker: Ist es wirklich so leicht?
Speaker: Ja, es ist mit Leichtigkeit verbunden.
Speaker: Es ist aber nicht einfach, so zu leben, Verkörperung zu haben.
Speaker: Es ist nicht mit Warten auf das, was jetzt kommt, gemeint.
Speaker: Das meint es gar nicht.
Speaker: Weil ihr wisst es selber von euch, wie ich vorher schon gesagt habe, dass du in die Verbindung kommst, dass du in diese Verkörperung kommst, dass du diese Resonanz bekommst.
Speaker: halt aus deinem Inneren heraus aufbaust, sodass sie im Osten wirkt.
Speaker: Da braucht es verdammt viel Arbeit.
Speaker: Und ich sage jetzt nicht harte Arbeit, nur teilweise zeigt das Leben Situationen und Challenges, wie bei mir letztes Jahr, das war ein Riesenwatschen,
Speaker: zeigt dir das Leben, das in Form einer riesengroßen Abrissbirne.
Speaker: Und diese Abrissbirne bringt dich dazu, deine unbewussten Sachen erst so richtig wahrzunehmen.
Speaker: Zu sehen, was da noch im Unterbewusstsein schlummert, zu spüren.
Speaker: Oh, wo triggert es mich denn eigentlich noch?
Speaker: Wo bin ich nicht bei mir?
Speaker: Wo bin ich nicht in meiner Mitte?
Speaker: Da braucht es...
Speaker: Ich liebe diesen Ausdruck ziemlich.
Speaker: Da braucht es Arschengel und da braucht es Abrissbirnen im Leben.
Speaker: Und durch diese Prozesse kommst du dann mehr zu dir, weil wir sind in einer Gesellschaft groß geworden, erwachsen geworden, älter geworden, wo aber ein gewisser Reifeprozess fehlt.
Speaker: Reifeprozess meine ich wirklich, tiefe, tiefe Bewusstseinsarbeit zu machen.
Speaker: Das haben wir in der Schule nicht, das haben meine Eltern nicht gelernt, die haben noch nie etwas von diesen Dingen, worüber ich in meiner Arbeit täglich rede, die haben noch nie etwas davon gehört.
Speaker: Irgendwann mit der Zeit haben sie halt gemerkt, oh, das, was Isara macht, das funktioniert.
Speaker: Kannst du unserem Buch empfehlen?
Speaker: Solche Fragen kamen halt dann so liebevoll.
Speaker: Aber...
Speaker: Das ist in unserer Gesellschaft nicht verankert.
Speaker: Bei Urvölkern, ihr seid ja auch gerade in Ecuador, da sieht man es ganz anders, wenn man wirklich zu den Natives schaut, also so wie wir letztes Jahr in Nordseeland waren,
Speaker: Letztes Jahr, jetzt haben wir September, ich weiß nicht, vor ein paar Monaten mein Zeitgefühl ist da ein bisschen durcheinander, weil einfach so viel passiert bei uns.
Speaker: Auf jeden Fall waren wir auf den Cook Islands aufgrund dessen, dass mein Partner, der Alexander, auf Hawaii eine Einweihung bekommen hat von...
Speaker: von Häuptlingen.
Speaker: Weil der Alex die gleichen Prinzipien verkörpert wie die Natives, wie die Häuptlinge dort.
Speaker: Und die Häuptlinge sind ja über die ganzen polynesischen Inseln und weiter hinaus vernetzt.
Speaker: Und die haben uns, mich dann auch kennengelernt und wie ich halt mit Frauen arbeite.
Speaker: Und da haben wir auf den Cook-Inseln dann eine Einweihung bekommen.
Speaker: Und ich habe da so viel sehen dürfen,
Speaker: welchen spirituellen, energetischen Zugang die leben.
Speaker: Und das ist so, so wertvoll und so schön.
Speaker: Und wenn wir das in unserer moderne, unter Anführungszeichen, Welt, dann würden wir aus einer ganz anderen Verkörperung leben.
Speaker: Nur wie gesagt, wir kommen jetzt erst als Gesellschaft an einen Punkt, wo dich die Leute nicht mehr schief anschauen, wenn du dir einen Coach buchst.
Speaker: Vor 15 Jahren, vor 20 Jahren wurdest du noch gefragt, wieso, was ist denn los?
Speaker: Bist krank?
Speaker: Stimmt irgendwas nicht?
Speaker: Das stimmt.
Speaker: So, no, ich arbeite an mir, weil ja, das bereichert mein Leben.
Speaker: Das ist der Entwicklungsprozess, das ist ein Veredelungsprozess.
Speaker: Heutzutage, gerade für junge Menschen wird das immer normaler.
Speaker: Das ist so wie, ja klar, hast du keinen Coach?
Speaker: Okay, komisch, warum nicht?
Speaker: Du willst ja dir deine Erfüllung aufbauen.
Speaker: Im Endeffekt sehe ich das als riesengroßen Prozess der Heilung auch, weil wir aus diesen ganzen
Speaker: gesellschaftlichen Denkmuster, die damals wichtig waren, jetzt aber eher kontraproduktiv sind, da wirklich aussteigen können.
Speaker: Weil wenn wir mal zurückschauen vor, sagen wir mal 100 Jahren, oder zum Beispiel meine Urgroßeltern und deren Eltern, die mussten hart sein, die mussten kein Kind sein.
Speaker: Die mussten das wieder aufbauen, vor allem die Frauen, man nennt sie ja auch Trümmerfrauen, weil Männer, die sind entweder umgekommen oder waren stark traumatisiert von dieser Zeit.
Speaker: Das heißt, die Frauen mussten hart arbeiten, viel machen, neben den ganzen Kindern Haushalt das Ganze wieder aufbauen und alles zusammenhalten.
Speaker: Das heißt, die Qualitäten waren damals sehr wichtig, um unser Überleben zu sichern.
Speaker: nur heute in diesem Überlebensmodus zu sein, Fight or Flight und den ganzen Survival-Modus, das bringt uns nicht mehr weiter und das dürfen wir jetzt verlernen und aus dem heraus kann unser Wirken, unser Beitrag in der Welt voll frei fließen.
Speaker: Und ja, da entsteht die Verbindung in meinen Augen, in meiner Wahrnehmung halt ganz anders, wenn ich da wirklich bei mir bin, wenn ich, und ich finde es auch so toll, dass das jetzt gerade so ein Hype ist,
Speaker: diese ganzen Tools zur Regulierung vom Nervensystem.
Speaker: Ich finde das so toll und ich finde auch, dass es noch so viel mehr Coaches und Trainer und Therapeuten rund um Körperarbeit, Nervssystem, Mentaltraining und so weiter, dass es dann noch so viel mehr Menschen auf der ganzen Welt braucht, weil jetzt die Menschen erst erkennen, wie wertvoll diese ganze Arbeit für ihr Leben ist, für das private Leben, für die Beziehung, für die Gesundheit, aber auch fürs Business natürlich.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und bei dir geht es ja auch am Ende, Identität ist so der Kern deiner Arbeit und bei dir geht es ja dann aber auch noch weiter.
Speaker: Es geht ja auch um Leadership, das heißt dann aus der neuen Identität heraus auch eine Führungsrolle einzunehmen und dann ist natürlich auch das Thema Geld und Finanzen damit verbunden.
Speaker: Für mich ist das Thema Geld auch ein hochspirituelles Thema, aber hol uns du mal aus deiner Perspektive ein bisschen ab, warum ist das für dich auch so wichtig?
Speaker: Ja, Geld ist ein Resultat eines Energieflusses für mich.
Speaker: Das heißt, wenn dieser Energiefluss nicht im Reinen ist,
Speaker: habe ich im Geld Struggles, habe ich im Geld Signale, wie zum Beispiel bei mir.
Speaker: Ich habe sehr viel Lehrgeld bezahlen dürfen.
Speaker: Warum?
Speaker: Weil ich immer wieder dachte, der weiß es besser als ich, der kann mir mit seiner Strategie helfen und das soll jetzt nicht überheblich sein.
Speaker: Ja, Menschen sind Experten und ich hole mir ja auch in mein Team Experten,
Speaker: Menschen, die in gewissen Dingen besser sind als ich.
Speaker: Ich will ja auch, dass da eine Qualität und ich lerne ja auch nicht alles zur Tiefe, habe ich auch keinen Bock drauf, ganz ehrlich.
Speaker: Deswegen habe ich ja einen Steuerberater, der meine Buchhaltung macht.
Speaker: Deswegen habe ich da eine Assistentin.
Speaker: Deswegen habe ich da im Pferdestall jemanden, der das Pferd ausmistet.
Speaker: Das mache ich ja nicht selber.
Speaker: Ich weiß, die liebt das, die macht das gerne, die macht das gut und so ist es ja ein Organismus.
Speaker: Nur
Speaker: Und Lehrgeld in dem zu zahlen, war so wichtig, weil mir eben dieses Resultat, was Geld ja zeigt, erst so richtig meine Schattenaspekte aufgezeigt hat.
Speaker: Das, was da wirklich noch verändert werden darf, deswegen auch Schattenarbeit oder wie du es, Isabel, machst in der ganzen Karma-Arbeit, was du mir auch mal...
Speaker: gezeigt hast in einer Session.
Speaker: Das ist so wertvoll und wichtig.
Speaker: Es gibt ja unglaublich viele Aspekte und Herangehensweise, die man machen kann.
Speaker: Nur um da ein bisschen zurückzukommen zu meiner Arbeit, Geldfluss ist im Endeffekt ein Ausdruck der Verkörperung und deines Selbstwertes.
Speaker: Und je mehr du deine eigene Wertigkeit lebst,
Speaker: in Form von Grenzen setzen und eigenen Respekt zu dir selber und deine Standardzahl lebst, deine Erde lebst, so dieses ganze Paket, desto mehr strahlst du das ja aus.
Speaker: Auch hier wieder, es kommt von innen nach außen.
Speaker: Es gibt nur dieses Prinzip, es gibt nicht umgekehrt.
Speaker: Und als ich angefangen habe, ich meine, meine ersten Sessions damals waren bei 80 Euro, jetzt sind wir da ganz woanders.
Speaker: Ich habe da halt sehr viele Prozesse durchgemacht, was unglaublich viel mit meinem Selbstwert zu tun hat.
Speaker: Und da wären wir wieder, wo sich der Preis schließt, weil das ganze Gebärmutterhalskrebs-Thema hat ja so wie Brustkrebs und alles, was da unsere weiblichen Geschlechtserklärung zeigen, das hat ja so viel mit Selbstwert zu tun.
Speaker: Jeglicher Krebs.
Speaker: Krebs ist im Endeffekt schon eines der letzten Signale, was das sagt, oh, da ist aber etwas sehr stark aus dem Ruder gelaufen.
Speaker: Und da zu sich selber zu kommen, seinen Selbstwert zu leben, auch das braucht...
Speaker: Er braucht einiges, weil es ist verbunden mit Ablehnung.
Speaker: Du lehnst mit deinen Preis Leute ab, so wie du damit Leute anziehst.
Speaker: Da wären wir auch wieder bei der Zielgruppe.
Speaker: Jede Marketingagentur fragt dich, wer ist deine Zielgruppe?
Speaker: Ja, durch den Preis, durch den Betrag, den du festlegst, lehnst du Menschen ab, so wie du Menschen anziehst.
Speaker: Ich hatte zum Beispiel eine Kundin, ja, es wurde ein Kontakt, es wurde ja nicht wirklich, sie hat eine Session gebucht, aber es ist keine Begleitung.
Speaker: Sie hat gesagt, dein Jahresprogramm, dein Jahrespreis, deine Jahresbegleitung ist mir zu günstig.
Speaker: Ich buche das nicht.
Speaker: Passend.
Speaker: Betrag.
Speaker: Natürlich habe ich aber auch Menschen, die sagen, für eine Healing Session von 550 Euro geht gerade nicht, kann ich mir nicht leisten.
Speaker: Damit musst du umgehen können.
Speaker: Weil niemand will Menschen ablehnen oder will abgelehnt werden.
Speaker: Das ist für uns menschlich eigentlich eine Katastrophe.
Speaker: Weil man will ja für jeden da sein, man will ja jedem helfen.
Speaker: Das ist ja eine gewisse Ethik auch.
Speaker: Also da musst du schon sehr bei dir sein können.
Speaker: ohne zu zittern an hohen Betragen, der über dem Durchschnitt ist, auszusprechen.
Speaker: Und das hat so unglaublich viel mit Identität zu tun, weil wenn ich weiß, wer ich bin, was meine Werte sind, was ich in der Welt bewegen möchte und auch wofür dieses Geld ist,
Speaker: dann verändert sich diese ganze Realität.
Speaker: Weil ich mache das nicht, damit ich mir eine Chanel-Tasche kaufen kann.
Speaker: Ich mache das, damit ich Orte und Räume erschaffen kann, wo noch mehr Menschen zusammenkommen können.
Speaker: Das heißt, ich weiß, dass dieses Investment, was jemand in sich selber macht und mir schickt für die Begleitung, ich weiß, dass das ein weiter fließendes Investment ist und daraus noch mehr entsteht.
Speaker: Und da entsteht nicht nur für mich selber eine Aufwärtsspirale, sondern für die ganze Gesellschaft oder da, wo ich halt mein Wirken teile oder die Menschen, die mit mir resonieren.
Speaker: Es gibt auch Menschen, ich habe die wildesten Sachen erlebt.
Speaker: Ich habe Nachrichten bekommen, wo ich sowas von angegriffen werde für diese Sachen, die ich so erzähle als...
Speaker: Die letzte Nachricht war, ich sollte meinen Aluhut wieder mal neu justieren, weil der Empfang anscheinend da nicht ganz richtig ist.
Speaker: Da gibt es ja alles Mögliche.
Speaker: Das heißt, du hast immer mit Ablehnung zu tun, egal wo du bist.
Speaker: Das Gleiche beim Reitstall.
Speaker: Es gibt Menschen, die stellen ihre Pferde auf Stroh und alles andere ist schlecht.
Speaker: Dann gibt es auch welche, die sagen, Stroh...
Speaker: Leben wir noch im 18.
Speaker: Jahrhundert oder was ist da los?
Speaker: Du hast so viele Meinungen, wie du Menschen auf der Welt hast.
Speaker: Und weil Luc fragt es, Sven, zum Leadership.
Speaker: Leadership ist auch hier ein Thema, was aus zwei Perspektiven betrachtet werden kann oder mit zwei Herangehensweisen, weil ich wurde damals, als ich noch Pferde trainiert habe, schon gefragt, ob ich nicht Leadership-Trainings machen könnte für Frauen, für Unternehmer, weil wenn ein
Speaker: eine Führungsperson in den Ratschlag kommt und dann einen Hengst führen soll, dann wirken die Führungsperson sehr, sehr, sehr klein auf einmal.
Speaker: Da kommen ja alle Ängste hoch.
Speaker: Also ich spreche den Ziemann so noch nie, was er mit dem zu tun hat.
Speaker: Und da kommen Ängste hoch oder die gehen dann einfach los, nehmen das Pferd am Strick und glauben, das Pferd geht einfach mit ihnen und die gehen da und das Pferd bleibt einfach mit ihnen.
Speaker: Oder das Pferd geht ihnen anders hin.
Speaker: Und ich kenne halt die Pferde sehr, sehr gut.
Speaker: Ich weiß, wie die ticken, was sie brauchen, aber generell die Energie der Pferde, die musst du einladen, du musst dich da verbinden, du musst dir zu einem werden und dann sagen, hey, liebes Pferd,
Speaker: würdest du dich freuen, wenn wir da zum Punkt A rüber gehen?
Speaker: Ich fände das so toll, wenn wir das machen und das würde unser Leben bereichern.
Speaker: Diese Energie musst du mit einem Pferd haben, vor allem mit einem Hengst, weil es ist so scheißegal, ob er jetzt da oder da steht.
Speaker: Der macht sein Ding.
Speaker: Aber wenn er merkt, er ist gern mit dir in Verbindung, ja, dann gehen wir da zum Punkt A rüber.
Speaker: Und die meisten Menschen sind aber so in sich selber im Konflikt und getrennt und gespalten und so weiter,
Speaker: Wie sollen denn die eine Verbindung mit dem Pferd aufbauen können?
Speaker: Das ist ja so geil, was man über das Pferd sehen kann.
Speaker: Da muss ich noch nicht mal den Menschen angeschaut haben.
Speaker: Ich schaue darauf, wie das Pferd reagiert und weiß über den Menschen alles.
Speaker: Das heißt, ich lerne mal dieser Person, was das Pferd ist, was das für eine Energie ist, was es da braucht, um in die Verbindung zu kommen.
Speaker: Dann kommen ja bei den Menschen innerlich so viele Themen hoch.
Speaker: Mutterthemen, Vaterthemen, Verlustängste, Selbstwertthemen.
Speaker: Da kommt ja in wenigen Minuten, in wenigen Sekunden, kommt ja da eine Welle hoch.
Speaker: Die meisten fangen dann einfach aus dem Stehen heraus sowas von zu weinen an, weil sie halt versammelt sind.
Speaker: wie sagt man, in dieser Situation versagt haben, weil sie sich mit dem Pferd nicht verbinden können.
Speaker: Das heißt, hier lernst du deine Person mal mit Strategie, aber auch mit Heilung, so was sie dafür braucht.
Speaker: Zweite Perspektive ist, Leadership entsteht ganz automatisch in diesem ganzen Prozess meiner Arbeit, der inneren Ordnung, der Identitätsarbeit, Schattenarbeit, so das ganze Paket, was da dazugehört.
Speaker: Da kommst du ja in deine Präsenz, wo Leadership natürlich ist.
Speaker: Und der zweite Ansatz ist halt ein bisschen ein anderer, weil ich gehe mit Menschen nicht mehr in Leadership-Training ran, wie ich es früher gemacht habe.
Speaker: Lebenspferd.
Speaker: Es funktioniert beides, ja.
Speaker: Ja, und am Ende ist Führung, kann ja nur funktionieren, wenn ich mich selbst erstmal führen kann.
Speaker: Deswegen ist es einfach die logische Konsequenz, dass wenn ich mich wirklich selbst führen kann, meine eigene innere Authentizität leben kann und auch meine eigene Autorität, wie du sie ja nennst, wirklich verkörpern kann,
Speaker: Dann bin ich ja automatisch auch so der Leuchtturm für die anderen und wenn ich dann noch klar ein Ziel habe, wo ich auch hingehe und die anderen glauben auch noch, der ist verrückt genug, das umzusetzen, dann folgen die vielleicht auch, weil die sagen, geile Vision, da will ich einfach mitmachen, weil könnte ja was verpassen.
Speaker: Ich glaube deswegen diese ganze alte Leadership-Theorie von wie führe ich andere über Kommunikation und ich muss den anderen verstehen, ich muss mich erstmal selber verstehen, dass ich andere irgendwie führen kann, weil erstmal geht es ja bei mir los und ich glaube deswegen ist es einfach ein sehr, sehr schöner Ansatz und ja, Tiere sind da ein sehr, sehr schöner Spiegel, das glaube ich, das merkst du ja auch schon hier im Lekordor, bei den Hunden.
Speaker: Bei manchen machen die einfach Regenbogen.
Speaker: Auf uns kommen die irgendwie immer zu.
Speaker: Also das ist so herrlich, wie einfach Tiere auf Energie reagieren.
Speaker: Und Pferde sind ja dann noch viel sensibler und noch ein viel größerer Spiegel als beispielsweise Hunde oder Katzen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich liebe echt die Anekdote mit dem Pferd, weil ich habe damals bei meinem Wirtschaftsstudium den Malik gelesen und viel über Leadership gelernt, was ich dann wieder offen werfen durfte, weil ich gemerkt habe, man hörte schon ein ganzes Gespräch drumherum, aber es funktioniert so einfach nicht, weil das Menschen hier nicht gelebt wird.
Speaker: Nur die Anekdote mit dem Pferd ist so toll, weil
Speaker: Das Pferd spürt dein Herz meterweit schon entfernt.
Speaker: Wie du traust, wie du in den Stall kommst, was heute los ist, das weiß das Pferd sofort.
Speaker: Also dieses Feld ist so groß, weil Pferde funktionieren über Frequenz, die spüren über Frequenz, wie der Hund mehr über den Geruch geht zum Beispiel oder der Luchs über die Augen.
Speaker: So ist das Pferd halt brutal über das Herzfeld, über Frequenz und deswegen sind die auch so sensibel und
Speaker: Dem Pferd ist das Wurscht, was du über dich selber denkst.
Speaker: Dem Pferd ist das Wurscht, welche Selbstdarstellung und welcher Programm du gerade abspielst oder welches Make-up du trägst oder wie du ausschaust.
Speaker: Es ist dem Pferd sowas von egal.
Speaker: Aber die Verkörperung und wer du tatsächlich bist und was du ausstrahlst, ja darum geht es.
Speaker: Und wenn wir jetzt das Pferd mit Business austauschen würden, ist es genau das Gleiche.
Speaker: Und solange ich halt, und es funktioniert ja, wir sehen es ja überall, dass der Hustle-Mode, dass Selbstdarstellung, dass Influencer heutzutage Millionen teilweise als Follower haben, wo sie einfach nur Sachen in die Kamera halten oder halt toll ausschauen, diese ganzen Sachen funktionieren ja.
Speaker: Nur wir sind jetzt gerade in einer Umbruchsphase und warum glaubst du, dass gerade jetzt Menschen das Energetische hinterfragen oder dann Anfragen kommen wie, ich habe die beste Website, die beste Strategie, die besten Ads, aber es funktioniert nichts mehr.
Speaker: Warum kommt denn sowas?
Speaker: Ja, weil da genau jetzt Wert gelegt werden muss auf die energetische Komponente.
Speaker: Menschen fühlen jetzt immer mehr,
Speaker: Auch bei Influencern, ja, dass das einfach nur eben Komplimente sammeln ist oder liken.
Speaker: Ich habe zum Beispiel gestern Abend so eine wundervolle Sprache, wo ich kriege von einer Frau, die gesagt hat, hey, das ist so toll, deine Postings, die du schreibst und ich schreibe sehr, sehr wenig.
Speaker: Nur die hat das so toll gesagt, die Postings, die du schreibst, ich lese mir das so oft durch, das ist etwas, was mich durch mein Leben trägt, deine Ansätze, deine Sichtweise, ich nehme da so viel raus.
Speaker: Da geht es halt nicht um Selbsterstellung.
Speaker: Ich bin halt auch sehr direkt.
Speaker: Ich fahre da halt recht, ja, spitz rein, sagen wir mal so, und stichle da herum auch, damit du halt merkst, was bei dir abgeht.
Speaker: Also ich nehme da halt nie ein Blatt vor.
Speaker: Sie hat auch gemeint, dass Authentizität, ich kann dieses Wort nie aussprechen, ich verwende das nie.
Speaker: Für mich ist das klar, jeder Mensch ist Mensch.
Speaker: Und je mehr du
Speaker: dich halt lebst und ausdrückst, so mehr kann man dich ja auch spüren, wenn du nichts von dir gibst oder versuchst da perfekt und ohne Make-up gehe ich keinen Müll raustragen und da halt so richtiges Paket von Hemmungen und Schuld und Scham hast, ja, dann spürt dich ja niemand.
Speaker: Und das ist halt auf alles zu treffen.
Speaker: Das heißt, das Prinzip, wie ich mit dem Pferd beschrieben habe, ist eins zu eins auf dem ganzen Markt da draußen zu sehen.
Speaker: Und ja, da wären wir wieder beim Thema Verbindung.
Speaker: Jedem Jahr du dich lebst und dieser inneren Ordnung deinen Prinzipien folgst, deinen Werten du folgst, der Wahrhaftigkeit folgst, diesen Reifeprozess dorthin machst,
Speaker: Ja, desto mehr wirst du in deinem ganzen Leben an tollen Resultaten sehen.
Speaker: Geld natürlich, Wirkung durch dein Business natürlich oder auch, wir haben ja jetzt nicht nur unser Business, wir haben ja auch mehrere Wohltätigkeitsrechte.
Speaker: Wir haben viel Austausch mit den Natives auf den Cook Islands, also da passiert ja ganz viel bei uns auch im Hintergrund und es ist wurscht, wo, in welchem Lebensbereich du hast diese Ergebnisse, du hast sie in der Gesundheit, du hast sie in der Beziehung, Liebesbeziehung, Sexualität, du hast das ja überall.
Speaker: wo das tatsächlich wird.
Speaker: Darum geht es.
Speaker: Für mich geht es darum, dass du in dein Leuchten kommst, in deine Wirkung kommst, dass du aus dir heraus kommst.
Speaker: Ich liebe auch diesen Satz, aus dir heraus.
Speaker: Was willst du denn eigentlich heraus?
Speaker: Aus diesem ganzen Paket, wo du denkst, das macht dich aus.
Speaker: Was aber oft Selbstlüge ist.
Speaker: Wenn du aus dir herauskommst, also wirklich in dein Sein kommst, oh mein Gott, dann steht dir die Welt offen und dann tauchst du ein in diese Welt der Möglichkeiten.
Speaker: Das ist für mich so eine Aussage, die trägt mich, seit ich zwölf Jahre alt bin.
Speaker: Die Welt der Möglichkeiten, es ist alles möglich.
Speaker: Und da bin ich dazu gekommen, weil ich zum Geburtstag mit zwölf Jahren ein Ticket für die Pferdeshow Appassionata bekommen habe.
Speaker: Von meinen Eltern.
Speaker: Das ist jahrelang gewünscht.
Speaker: So Appassionata, diese Pferdeshow, das war so, oh mein Gott, das ist so der Tempel.
Speaker: Aber wenn ich dorthin mit meiner Schwester und meinen Eltern, wir haben uns das angeschaut, das war so wunderschön, das war berührend, die Freiheitsdressur mit den Pferden, als die da, die Weißen, die Schimmel herumgelaufen sind mit dieser Frau, das war so berührend, aber dann auch die
Speaker: die wunderschönen Kleider von diesen Prinzessinnen auf den Pferden.
Speaker: Es hat mich einfach begeistert.
Speaker: Und dann zum Schluss stehen dir da alle, das Publikum klatscht.
Speaker: Es ist einfach eine unglaublich tolle Stimmung.
Speaker: Du willst da als Kind einfach nur runter und dieses Pferd streicheln, weil du bist begeistert von dem.
Speaker: Und da habe ich gesagt zu meinen Eltern, eines Tages werde ich das leben.
Speaker: Ich werde das leben.
Speaker: Ich werde das machen.
Speaker: Ich werde so eine Prinzessin auf so einem Pferd sein.
Speaker: Wann ich?
Speaker: Einige Jahre später sitze ich auf einem fünfjährigen Friesenhengst mit einem wunderschönen roten Kleid in der Mitte von der Arena.
Speaker: Das Publikum steht, Standing Ovation, klatscht volle Kanne, das Abschlusslied läuft und ich habe geweint wie ein Schlosshund.
Speaker: Weil ich realisiert habe, ach du Scheiße, ich hatte diesen Wunsch als zwölfjähriges Mädchen, den ich ja da eigentlich gar nicht mehr so präsent vor Augen hatte, dass ich das so wie wollte.
Speaker: Nur ich habe irgendwann die Intention gesetzt und ich habe mich da nach der ersten Show nicht mehr eingekriegt.
Speaker: Ich habe geweint und gewalt und so gelesen, weil das so eine tiefe, tiefe Realisierung war für mich.
Speaker: Es ist wirklich alles möglich.
Speaker: Egal woher kommst, ich komme aus einem kleinen Bauerndorf im Salzburger Land mit 3000 Einwohnern.
Speaker: Keine reiche Familie, keine speziellen Vorteile oder sonst was gehabt.
Speaker: Nein, es ist wirklich scheißegal.
Speaker: Und deswegen sehen wir auch so Phänomene wie...
Speaker: Supermodels, die aus dem ernsten Afrika-Slam kommen zum Beispiel.
Speaker: Es ist wirklich egal, wo du herkommst.
Speaker: Wenn du da eine klare Intention hast und für dich siehst, dann baut sich Resonanz auf.
Speaker: Es geht gar nicht anders.
Speaker: Nicht ernsthaft, das ist ein Erfolgspunkt.
Speaker: Super, super schön, die Geschichte jetzt zum Schluss, die nochmal so berührend, gleichzeitig so inspirierend für jeden da draußen zu sagen, hey, es ist wirklich alles möglich, manchmal dauert es vielleicht ein bisschen länger, aber wenn die Intention einmal da ist und das
Speaker: das Signal im Feld ist und ich einfach gar keinen Zweifel daran habe, dass es einfach so kommen wird, dann wird es auch irgendwann so kommen und Menschen kommen in das Leben, die das ermöglichen.
Speaker: Und wenn jetzt draußen eine Frau zuhört, die merkt, okay, irgendwie bin ich doch mehr am funktionieren, als ich mir das gleich bisher eingestanden habe.
Speaker: Was ist so die Wahrheit, die du dann gerne sagen würdest oder was wäre so der erste Schritt, den die Frau dann gehen könnte?
Speaker: Ja, du sagst das gerade sehr schön, weil natürlich ist es ja für einen Vorteil, wie ich gerade auch mit meiner Geschichte erzählt habe, zu wissen, wo es für mich hingeht.
Speaker: Aber ich habe dann in meiner ganzen Pubertät und so weiter auch nicht gewusst, wie mein Leben mal ausschauen wird.
Speaker: Das weiß ja niemand.
Speaker: Nur so Eckpfeiler zu haben,
Speaker: beziehungsweise die zu kennen von, was aktiviert mich, was bringt mir die größte Begeisterung.
Speaker: Ich bin zum Beispiel 2020 nach Ibiza gezogen und habe die ganze Pferdebranche verlassen.
Speaker: Ich habe mein Pferd damals verkauft und bin weg aus Österreich, habe alles hinter mir gelassen.
Speaker: Ich hatte...
Speaker: sechs Jahre lang jetzt wieder ganz viel, nur die Zwischenzeit keinen oder kaum Kontakt zu Pferden.
Speaker: Ich habe ein paar Mal unterrichtet in Ibiza und wenn ich in Österreich war, bin ich mit einer Freundin ausreiten gegangen.
Speaker: Ja, aber das war ja kaum Kontakt zu dem, was ich vorher hatte.
Speaker: Und deswegen eine ganz wertvolle Frage kann sein, wenn du dich jetzt
Speaker: immer so in deine Vergangenheit, vor allem als Kind, hineinversetzt.
Speaker: Mit was hast du deine Zeit am allerliebsten verbracht?
Speaker: Was hat dich am meisten aktiviert?
Speaker: Wo bist du unermüdlich gewesen?
Speaker: Und für mich war es immer der Reitstall.
Speaker: Für mich war es, Menschen zu helfen.
Speaker: Für mich war es, wenn ich gesehen habe und schon als Kind, als 14-jähriges Kind habe ich andere Kinder unterrichtet, wenn ich gesehen habe, die kommt mir dem Pferd gerade nicht klar, ich bin dorthin.
Speaker: Ich habe sie gefragt, kann ich dir was helfen?
Speaker: Und wenn ihr da gerade einen Nervenzusammenbruch gehabt habt, dann bin ich auf dieses Pferd aufgestiegen und habe dieses Pferd gymnastiziert und trainiert, als Mädchen schon.
Speaker: Und mir war es immer wichtig, das Beste aus einem Menschen rauszuholen, weil ich sehe das Potenzial.
Speaker: So auch meine höheren Sinne springen da an.
Speaker: Ich sehe das Potenzial und wenn ich das sehe, dass jemand das vergeudert, obwohl es ganz leicht leben könnte, dann stellt es mir alle einzelnen Haare auf meinem Körper auf.
Speaker: Da werde ich fast schon unruhig, weil ich sehe, das liegt für dich auf der Straße, nur wir sind halt selber sehr betriebsblind.
Speaker: Deswegen da, die Frage kann mal helfen, falls ich wirklich gerade sehr schwammig bin und gar nicht weiß, in welche Richtung es für mich geht oder mich da verohren habe, weil das betrifft ganz viele Frauen zurzeit.
Speaker: Es ist egal, wie viel Erfolg du aufgebaut hast.
Speaker: Ich habe eine Klientin, die hat ein achtstelliges Vermögen.
Speaker: Die haben als Ehepaar ein wundervolles Business aufgebaut.
Speaker: Die ist die letzten Monate in meinem Mentoring gewesen, weil sie total schwammig war.
Speaker: Sie wusste nicht mehr, was sie ausmacht.
Speaker: Freude ist, sie liebt es, in den Wald spazieren zu gehen mit ihren Hunden und hat auch Pferde, so diese einfachen, unter Anführungszeichen, Anfänge im Leben.
Speaker: Das trägt sie und das hält sie und das gibt ihr die Freude.
Speaker: Nur ihr Wirken in der Welt, so, was soll ich eigentlich tun?
Speaker: Ja, das ist total schwammig.
Speaker: Und da kann es immer hinkommen, mit was hat dich aktiviert, was hat dir so eine Freude beschert, früher als Kind war es in dir angelegt.
Speaker: Nur da rauszufiltern, was macht dich aus, da kann ein ganzheitlicher Ansatz von unterschiedlichen Konzepten sehr wertvoll sein.
Speaker: Ich habe zum Beispiel auch viel reinstudiert in Astrologie, Enneagramm, Human Design, Akosmatik,
Speaker: Alles Mögliche habe ich mir reingezogen für mich selber, um mich besser selber zu verstehen.
Speaker: Warum reagiere ich auf gewisse Situationen so und der andere so?
Speaker: Und durch Humordes Sein zum Beispiel kann man da richtig viel über sich selber lernen.
Speaker: Das heißt, das ist schon mal ein wichtiges Paket.
Speaker: Aber jetzt hast du zum Beispiel eine Frau, die hat...
Speaker: alles durchgelernen.
Speaker: Sie kennt ihr Human Design, sie kennt ihre Astrologie, sie kennt das alles, sie hat einen Erfolg aufgebaut und weiß hinten und vorn nicht, was sie jetzt mit ihrem Leben machen
Speaker: Dann gibt es da eine einzige Frage und die möchte ich jetzt mitgeben, so als Abschluss von unserem wundervollen Gespräch.
Speaker: Was wäre das Krasseste, dass du leben kannst, wo du weißt, dass das 100% für dich stimmig ist?
Speaker: weil du das ganz tief im Inneren bist und du dir vielleicht das noch gar nicht erlaubst und dir eingestehst, geschweige verkörperst.
Speaker: Was wäre das Krasseste, was du von dir der Welt schenken könntest?
Speaker: Und wenn du das machst, ohne den Aspekt von Geld,
Speaker: dann kommst du da in eine Erfüllung auf emotionaler, seelischer, geistiger, intellektueller Ebene, aber auch finanzieller Ebene.
Speaker: Das kannst du dir gar nicht zusammen denken.
Speaker: Und das bringt dich so in die Freiheiten, in die Welt der Möglichkeiten.
Speaker: Wenn du entwählst, in der Frage zu leben, bekommst du die Antworten immer gezeigt.
Speaker: Ach so, ein schöner Abschluss, liebe Sarah.
Speaker: Und Comend hat das ganz viel mit Erlaubnis zu tun.
Speaker: Da sehen wir bei unseren Kunden auch immer wieder, wir dürfen uns selbst die Erlaubnis geben, diese große Version von uns auch zu leben.
Speaker: Das ist erstmal die Voraussetzung, diese Erlaubnis zu geben.
Speaker: Und von daher vielen, vielen lieben Dank für deine ganzen Impulse, auch für diese schöne Frage am Ende nochmal für jeden Einzelnen.
Speaker: Ich glaube, wir könnten uns noch stundenlang unterhalten.
Speaker: Das machen wir dann, glaube ich, einfach mal in einer zweiten Folge.
Speaker: Und daher erstmal ganz vielen lieben Dank, liebe Sarah.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Es hat mich so gefreut, dass Sie da eingetaucht haben und ich liebe auch eure Ansätze, eure Arbeit, weil ihr verbindet dieses Strategische und dieses Energetische so toll, dass ihr da einem Menschen das ganze Paket mitgebt, was der für seinen Businessaufbau braucht und gleichzeitig halt die energetische Ebene bearbeitet, dass da eben die ganzen Blockaden, diese Gummibänder, die auch Zweckheiten, das Ziel ist ja auch
Speaker: gereinigt und gelöst werden, weil ja, so ist es eine gute Ausstattung.
Speaker: Ich finde das so, so toll und ja, danke für euren Beitrag und was ihr der Welt schenkt.
Speaker: Vielen, vielen Dank.
Speaker: Danke dir.
Speaker: Was war heute dein größtes Learning?
Speaker: Schreib uns gerne eine Nachricht.
Speaker: Wir freuen uns über den Austausch mit dir.
Speaker: Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann lass uns gerne eine 5-Sterne-Bewertung da.
Speaker: Folge uns und teile die Folge mit Menschen, die sie unbedingt hören müssen.
Speaker: Bis zum nächsten Mal bei Magnetic Business Podcast.






