Transcript
Markus Burg: Tadaaa!
Markus Burg: Wir sind wieder da.
Markus Burg: Wir waren verschollen.
Markus Burg: Das tut mir leid, aber das war jetzt ein bisschen Chaos-Woche.
Markus Burg: Also bei uns allen dreien und wie ihr seht, sind wir immer noch nur zwei.
Markus Burg: So, damit habe ich meinen Rekord gerade zerstört.
Bully: Ja, weil du auch immer was erklären musst, bevor wir über Brechtdurchfall reden.
Markus Burg: Ja, jetzt wird's grauslich.
Markus Burg: Ja, es wird kein Brechdurchfall.
Markus Burg: Aber...
Markus Burg: Willkommen zu Backen beim Kacken.
Markus Burg: Backen beim Kacken, was ist das?
Markus Burg: werdet euch jetzt fragen.
Markus Burg: Und ich werde es euch jetzt erklären.
Markus Burg: Kannst du jetzt doch noch irgendeine schleue Frage stellen?
Bully: Ich kann nur raten.
Bully: Ich schätze mal, es ist bei 40 Grad Außentemperatur in einem Dixi-Klo sitzen und scheißen, weil da wirst du einfach gebacken währenddessen.
Markus Burg: Boah, das ist auch nicht schlecht.
Markus Burg: Die Antwort ist tatsächlich viel, viel, viel simpler als das.
Bully: Ja.
Bully: Okay.
Markus Burg: Es geht einfach nur um ein Handyspiel oder so ein Tabletspiel.
Bully: Passo?
Bully: Oh, no.
Bully: Mm-hmm.
Markus Burg: Und geht er regelmäßig jetzt aufs Töpfchen, also geht er einfach aufs Klo und braucht aber, das haben wir hier blöd angewöhnt, wenn es aufs Klo geht, braucht es ein Tablet.
Markus Burg: Und jetzt gibt es halt dieses Pizzaspiel.
Markus Burg: Da kannst du dir Pizza backen beim Kacken.
Markus Burg: Und deswegen Backen beim Kacken.
Markus Burg: Ich finde das unheimlich praktisch.
Markus Burg: Wir sollten alle mehr backen beim Kacken.
Markus Burg: Das ist mehr eine Winteraufgabe, aber überleg dir das mal, wenn du Backen beim Kacken im Sommer machst, dann kommst du aus dem Klo raus und denkst dir, da ist mir kalt.
Bully: ja nein weil ja das stimmt aber dieses ganze geheiß duschen wenn es draußen warm ist damit sich abkühlt weil wenn sich kalt abduscht wird das hilft nicht na ich weiß nicht das ist
Markus Burg: Wobei, ich muss sagen, ich dusche mich ja jetzt tatsächlich so jeden Tag, aber jetzt nicht jeden Tag mit Seife, weil sonst ist der Hautfilm weg.
Markus Burg: Aber so nach dem Sport ist das schon ganz nett, wenn man sich duscht und den Schweiß runterwascht und dann nicht in seinem eigenen Suit packt.
Bully: Mhm.
Bully: Mhm.
Markus Burg: Ja, aber wenn du dann aus der 50 Grad heißen Dusche in deine 30 Grad warme Wohnung reinkommst, ist das schon angenehm.
Markus Burg: Da denkst du dann so, ha frisch ist es, schön.
Markus Burg: Ich bin ja jetzt sonnenverbrannt zum Teil.
Markus Burg: weil ich viel Gartenarbeit gemacht und kennst das, wenn du dann deinen Leiberl ausziehst und alle stehen neben dir und schreiben, zieht dir deinen Leiberl aus, Alter.
Bully: Nein, ganz ehrlich kenne ich nicht.
Markus Burg: Weil du bei der Gartenarbeit so, keine Ahnung, das Ruderleiberl angehabt hast oder das T-Shirt und dann halt genau den Abdruck rundherum hast.
Bully: Ach so, dass man den Farmers teilen.
Markus Burg: Und dann stehen sie alle da, zieht dir deinen Leiberl aus, Alter.
Bully: Nein, nein, nein.
Markus Burg: Nein?
Markus Burg: Nicht?
Markus Burg: Gar nicht?
Markus Burg: Der zieht überhaupt nicht?
Bully: Nein, es ist auch schwierig bei meinen ganzen Bäckerln, würde man nämlich die Ten Lines eh nicht sehen.
Markus Burg: Dunkelt da nichts nach?
Markus Burg: Du willst nicht, dass irgendwer blind wird.
Bully: Nein, nein, ja, nein.
Bully: Ich verweigere das Sonnenbaden oder das Sachen in der Sonne machen, das geht nicht.
Bully: Ja, genau.
Bully: Sonst sagt einer, die Beacons are lit, Gondor is calling for aid, weil mein Körper so weiß ist, dass er so glänzt in der Sonne.
Bully: Der Gollum-Film?
Markus Burg: Gonda ruft nach Hilfe.
Markus Burg: Apropos Gonda ruft nach Hilfe.
Markus Burg: Es kommt jetzt dann bald.
Bully: Hm.
Markus Burg: Wobei der Gollum-Film ja eigentlich ein Teil von die Gefährten ist, was ich komplett weird finde.
Markus Burg: Jetzt ist die neue Geschäftsidee, okay gut, die Sachen, die wir nicht in den Originalfilm einbauen haben können, die bringen wir jetzt dann als separaten Film raus.
Bully: das augenteil
Markus Burg: Und ich warte nur darauf, dass dann die Belagerung vom Auntal als eigenen Film machen.
Markus Burg: Was auch ein Teil.
Bully: Macht nichts.
Bully: Ja, ich habe nur Gutes gehört davon.
Bully: Also der Andy Serkis hat sich dafür eingesetzt, dass das Casting so gemacht wird wie bei der originalen Trilogie.
Bully: Der Typ, der in Viggo Mortensen, also der Stadt Viggo Mortensen in Aragon spielt, schaut hammer gut aus.
Bully: Also der ist wie ein Zwilling.
Markus Burg: Ja, aber ganz ehrlich, das interessiert mich da eigentlich schon gar nicht mehr, weil das ist aus dem eigentlichen Originalfilm, aber nicht mehr mit den eigentlichen Schauspielern und damit interessiert mich das Ganze eigentlich wirklich schon gar nicht mehr.
Bully: Weil es jetzt nicht ausgeht.
Bully: Naja.
Bully: Ja.
Markus Burg: Das ist was Tolles, aber es kommt viel zu spät.
Markus Burg: Die Sachen hätten es viel früher machen können.
Bully: wer weiß was da irgendwelche copyrights oder irgendwelche anderen sachen dahinter steht ja ja trotzdem unos warum das so lange dauert
Markus Burg: Warum?
Markus Burg: Der Peter Jackson hat ja die Rechte an den Büchern.
Markus Burg: Ich meine, der Sohn vom Tolkien hat gemeint, das war damals so wie der Michael Ende bei der unendliche Geschichte.
Markus Burg: Am liebsten möchte er den Namen aus dem Ganzen rausschreiben.
Markus Burg: Ich verstehe ja, warum der Tolkien das so gesagt hat.
Markus Burg: Die Essenz, die Eigentliche vom Buch, die Kameradschaft und die Wanderschaft, das kriegst du halt nicht in den Film rein.
Markus Burg: Weil es ist verdammt viel Wanderschaft.
Markus Burg: Und der J.R.
Markus Burg: Tolkien war unheimlich gut darin, jeden Grashalm zu beschreiben, über den irgendjemand irgendwann einmal gewandert ist.
Bully: Ich weiß, 20 Seiten nur.
Markus Burg: Und ich glaube, allein in die zwei Türme am Anfang hast du, wie du sagst, 20 Seiten nur Beschreibungen von der Umgebung.
Bully: Ja, Vollgas.
Markus Burg: Das ist urgeil, wenn du das liest.
Markus Burg: Und das ist halt dann, im Film ist das urschön umzusetzen, weil du hast dann halt alles beschrieben, wie es ausschauen soll.
Markus Burg: Aber das kürzt das Ganze dann halt ein bisschen ab.
Bully: Unheimlich, ja.
Bully: Weil ein Bild ist halt doch auch nur was, wo du vier Sekunden hinschaust.
Bully: Und 20 Seiten liest man da ein bisschen länger.
Bully: Das ist schlimm schon.
Markus Burg: Weißt du, worauf ich voll gespannt bin?
Markus Burg: Ob es den dann mit AI synchronisieren?
Bully: Nein, sicher nicht, oder?
Markus Burg: Es gibt ja jetzt, wenn man auf Insta folgt, da habe ich ein paar Sachen schon gepostet und gerepostet, aber momentan machen es ja die ganzen Streaming-Dienste auf, weil es AI-synchronisierte Filme rausgebracht haben und die sind, das ist ja nicht einmal mehr zum Fremdschämen.
Bully: Na.
Markus Burg: Nachdem ich
Markus Burg: gerade nicht gut in der Recherche bin, habe ich nur vom deadly patient, vom tödlichen Patienten, der nicht mehr verfügbar ist, ein paar Ausschnitte zum Vorlesen.
Markus Burg: Also, das habe ich euch in die Gruppe geschickt und da liegt halt so da, ich sollte da gestorben haben.
Markus Burg: Und sie schaut dann, das haben wir verhindert.
Markus Burg: Oder sie fragte ihn über irgendeine Frau und dann meinte er, sie war meine Verlobte.
Markus Burg: Ich wollte ihr einen Antrag machen.
Markus Burg: Sie hat ja gesagt.
Markus Burg: Und sie, oh, das tut mir leid.
Bully: Ich wollte gerade sagen, Markus, viel zu viel Emotion, weil die KI noch weniger Emotionen in das Ganze hineinwirft, was es noch schlimmer macht einfach.
Markus Burg: Ja, das ist nicht so emotional.
Markus Burg: Ja.
Markus Burg: Warte, ich versuch's.
Markus Burg: Ich versuch's.
Markus Burg: Ich sollte da gestorben haben.
Markus Burg: Sie war meine Verlobte.
Markus Burg: Ich wollte ihr einen Antrag machen.
Markus Burg: Das tut mir leid.
Markus Burg: Close enough?
Markus Burg: At least I tried.
Bully: Ja, immer noch nicht monoton genug, aber es ist okay, wir sind ja Menschen, wir müssen das nicht so robotermäßig können.
Markus Burg: Is the back?
Bully: Ja, na, das ist eine Katastrophe.
Bully: Wie gesagt, es gibt ein paar so Vorlese-KIs, wo du quasi den Text selber reinschreibst und die das halt nur vorliest.
Bully: Da gibt es einige auf YouTube, die das auch ganz gut machen.
Bully: Da gibt es ein paar so Creepypasta-Seiten,
Bully: wo halt eine Creepypasta-Geschichte halt schreibt, die so ungefähr eine Stunde dauert und dann gibt es halt die diversesten KIs, die das vorlesen und da gibt es halt wirklich welche, die das ganz nett machen und dann gibt es halt welche, die stoßen dann irgendwo auf, wo es dann zum Beispiel irgendeine, habe ich mal was nebenbei während der Arbeiten gehört und der hätte irgendwie ein paar Mal 20.000 sagen sollen, aber irgendwie hat er das 20.000 nicht sagen können.
Markus Burg: Ich weiß, was ich nicht.
Bully: Am Anfang hat er dann
Bully: Jetzt hat er gesagt, 20, 0, 0, 0, 0.
Markus Burg: Ich wollte gerade sagen.
Bully: Und dann hat er es nochmal gesagt und dann hat er irgendwas gesagt, Siente, Ling, Ling, Ling.
Bully: Ich habe gedacht, was, Ling?
Bully: Ling ist 0 auf Chinesisch, das weiß ich wegen Drone Together, weil Ling, Ling heißt 0, 0.
Bully: Also...
Bully: Das ist der einzige Grund, warum ich das weiß.
Bully: Aber jetzt hat er gerade auf Chinesisch gesprochen und irgendwann dazwischen war wahrscheinlich entweder im Skript ein Wort falsch geschrieben oder an irgendwas anderes.
Bully: Dann hat er es auf einmal mit einem spanischen Akzent vorgelesen und er dachte, das Wort war nicht spanisch.
Bully: Warum hast du das?
Bully: What the fuck?
Bully: Das ist all random.
Markus Burg: Das ist halt einfach, das ist schlicht und ergreifend, damit 20.000 nicht mehr so monoton rüberkommt.
Bully: Es ist nicht die Zukunft.
Bully: Ja, genau.
Bully: Wir nehmen jedes Mal eine andere Sprache.
Bully: Fuck it.
Markus Burg: Variablen, so die Variation, das ist einfach schön, das macht das Ganze aus.
Bully: Ja, na.
Bully: Na, wie gesagt, für ein paar so Kleinigkeiten geht es, aber es ist trotzdem definitiv nicht die Zukunft, weil, na, da ist keine Emotion drin und da ist kein, da ist nichts, das ist nichts einfach.
Bully: Also, das ist nichts.
Markus Burg: Ja, aber das bestätigt schlicht und ergreifend das, was ich die ganze Zeit propagiere.
Markus Burg: Synchron sprechen im deutschsprachigen Raum ist eine eigene Kunstform.
Bully: Ja, die genau zwölf Leute können.
Markus Burg: Und ich finde, die gehört unterstützt.
Bully: Ja,
Markus Burg: Natürlich kannst du manche Sachen nicht so eins zu eins übersetzen wie Schmähes oder sowas.
Bully: Ja, ganz und gar nicht.
Markus Burg: Aber...
Bully: Da muss ich aber auch sagen, dass die Deutschen immer sehr gut waren, wenn da jetzt ein Gag kommen soll, dass die den halt an den deutschsprachigen Raum, den Gag anpassen und einfach einen eigenen Gag sich dazu einfallen lassen und nicht auf Biegen und Brechen versuchen, den aus dem Original rauszunehmen.
Bully: Weil gerade bei japanischen Sachen geht es ganz oft nicht, weil was bei uns, was heißt das, bei uns Brokkoli ist in Japan Paprika.
Markus Burg: Ja, da ist...
Bully: Also was Kinder nicht gerne essen, weil Brokkoli offensichtlich die Japaner doch essen, weil die eigentlich eine ziemlich gute Esskultur haben.
Bully: Aber irgendwie sind da die Bellpapers, also der Paprika, das, was nicht so gern gegessen wird bei den Kindern.
Bully: Und das haben sie bei irgendeiner Serie, haben sie das eben so austauscht.
Bully: Weil, ja.
Bully: Kind.
Markus Burg: das macht man das war mein Haus das war mein Haus
Bully: Ja, da muss ich nachher den Bär drüber schieben oder so.
Bully: Ja, also die Deutschen haben das früher schon ganz gut gemacht und echt super gemacht und können es auch gerne weiter sein.
Bully: Mein einziges Problem mit deutscher Synchronisation ist halt einfach, dass es gefühlt nur zwölf Leute gibt, die das machen.
Bully: Und wenn du dir drei Serien hintereinander anschaust, hast du das Gefühl, dass da immer der gleiche Sprecher dabei ist.
Bully: Das ist eine Katastrophe.
Bully: Da gehört mehr junges Blut rein, da gehören mehr Leute rein.
Bully: Aber das Problem ist, dass ja die Alten, die da sind, sich teilweise schon um Arbeit streiten müssen.
Bully: Das heißt, für Neue bleibt dann nicht so viel über.
Bully: Das ist immer wieder ein Problem.
Bully: Naja.
Markus Burg: Na schauen wir mal, es gibt ja ein paar gute.
Markus Burg: Schauen wir mal, wie sich das entwickelt.
Markus Burg: Apropos, schauen wir mal, wie sich das entwickelt.
Bully: Was sind die?
Markus Burg: Also ich habe das da so gemalt wie so Amazonenbrüste.
Bully: Okay.
Bully: Okay.
Markus Burg: Ja, warte, ich halte es kurz ins Bild.
Bully: es ist weiß markus das ist immer nur weiß du musst du haltest das direkt in die lampe damit ist das deckt die lampe auf ok
Markus Burg: Also ich hoffe, dass hier das dann nicht zensiert, weil Nippel.
Markus Burg: Aha.
Markus Burg: Warte, immer noch weiß?
Markus Burg: Okay.
Markus Burg: Na warte, ich halte es jetzt.
Markus Burg: Ich halte es vor meinem Gesicht.
Markus Burg: Okay, ich werde das alles mit dickem Sharpie schreiben.
Bully: Mit Edding.
Bully: Mit dem 3000 bei Edding.
Bully: Super Idee.
Bully: Na,
Markus Burg: Ja, mit schwarzem Edding auf dickem Karton.
Markus Burg: Das werde ich dann so als Prompt dann nehmen und schlicht und ergreifende Zukunft.
Markus Burg: Damit ich lesen kann besser.
Markus Burg: Ich habe zwei CDs gemalt.
Markus Burg: Eine ist durchgestrichen und eine ist dicht durchgestrichen.
Markus Burg: Und das ist halt schlicht und ergreifend der neue Coup von Sony mit sie wollen die digitalen Medien jetzt dann abschaffen.
Bully: Ja, alles nur noch digital.
Bully: Ja.
Markus Burg: Oder nicht die digitalen Medien abschaffen, sondern die analogen Medien abschaffen, indem sie halt keine Laufwerke mehr produzieren und keine Laufwerke mehr einbauen in die Konsolen.
Markus Burg: Hat jetzt Microsoft sozusagen den Wurf gebracht, der
Markus Burg: Der hat Sony, glaube ich, jetzt auf die nächsten 10 Jahre zerstört.
Markus Burg: Also so richtig vorgebeugt, kurz gedagelt und dann grüß Gott.
Bully: Ohne Kleidgel, einfach mit einem drauf.
Markus Burg: Mit Anlauf.
Markus Burg: Hat aber herzlich.
Bully: Ja, das geht nämlich sogar so weit, dass sich Rockstar Studios und GTA 6 überlegen, ob die den Launch von der Playstation wegnehmen und auf dem PC machen, habe ich irgendwo gelesen.
Bully: Also, who knows?
Bully: Schauen wir mal.
Markus Burg: Jetzt nur noch dazu sagen, was hat Microsoft jetzt so tolles gemacht?
Markus Burg: Microsoft hat jetzt erklärt, dass sie mit dem, ich weiß gar nicht, ob der Patch jetzt schon draußen ist oder nicht, aber sie werden das jetzt patchen, dass sobald du dir ein analoges Medium gekauft hast von Spiel und du spielst das in deine Konsole ein, dann brauchst du die CD nicht mehr, sondern du hast dann auch gleichzeitig die digitale Version erworben.
Bully: Und...
Markus Burg: Das heißt, das ist eigentlich, sie haben den No City Patch oder den No City Crack rausgebracht.
Markus Burg: Das Ding ist ja praktisch alt wie die Zeit selbst, aber... Du brauchst sowieso.
Bully: Ja, ist aber dann wieder die Frage, man klingt jetzt super, aber A, du brauchst den Festplattenspeicher auf dem Gerät und B, wenn das mit irgendeinem Code ist, naja, ist dann die Frage, ob wenn ich es lösche, ob ich es dann immer noch runterladen kann später wieder.
Bully: Und ob das mit einem Code geht, weil dann würden sie damit trotz allem das CD-Sharing auch wieder rausnehmen.
Bully: Weil das ist ja was, was eigentlich alle nicht wollen.
Bully: Der Second-Hand-Handeln mit den CDs, der stört ja alle.
Bully: Also da will ja jeder was dagegen tun.
Bully: Das war auch der Grund, warum damals der Gamecube diese Mini-DVDs gehabt hat und nicht die normalen DVDs.
Markus Burg: Das ist die UMDs.
Bully: war die sp die kleinere ding also dass wir sie im gamecube hat damit man sie nicht probieren kann was auch ein schuss in ofen war weil dadurch waren nämlich die rohlinge von den dingen so teuer das wurscht gewesen wäre also
Markus Burg: Die UMDs waren, glaube ich, von der PSP.
Markus Burg: Was schön.
Bully: Ja, das PC Master Race ist eh wurscht.
Bully: Mit diesem Ding von Sony, dass sie jetzt das alles wegmachen wollen, ist eine ganz große Community, die dabei ist, mit dem, wenn Kaufen nicht besitzen ist, ist Piraterie auch kein Diebstahl.
Bully: Und deswegen gibt es jetzt schon für die PS5 einen Emulator am PC.
Bully: wo du dann die PS5-Spiele runter emuliert spielen kannst am PC.
Bully: Und da geht bei Sony... Ja, ja, allegedly.
Markus Burg: hast du gehört.
Bully: Ja, da geht Sony ganz süßerlich der Reis.
Markus Burg: Und wir würden sowas auch nicht unterstützen, aber wir warnen davor, dass es sowas gibt, dass ihr euch das ja nicht runterladet, weil das ist nämlich illegal.
Bully: Niemals.
Bully: Würde ich auch nie machen.
Bully: Ja.
Bully: Ja, aber es ist trotzdem die logische...
Bully: logische resultat aus dieser aktion einfach was jemand scherz anruf
Markus Burg: Könnte man meinen, ja.
Markus Burg: Siehst du, wie wir das umschiffen?
Markus Burg: Har, har, har.
Bully: Ja, genau.
Bully: Also da haben sich schon durchaus selber jetzt ein Eigentor geschlossen.
Bully: Also vor allem, wenn das stimmt, dass Rockstar jetzt überlegt.
Bully: Aber weil es beschweren sich auch irrsinnig viele Leute bei GTA 6, dass es eben keine Physical Copy gibt und dass es keine Collectors Edition gibt, wo wenigstens eine Karte oder eine Drecksfigur oder irgendwas dabei ist.
Bully: Gibt es ja alles nicht.
Bully: Das Ding ist einfach nur, gebt uns eure 100 Euro,
Bully: Und am liebsten noch viel mehr obendrauf und nehmt es das.
Bully: Und dieser Customer-un-Service, möchte man fast sagen, ist schon sehr arg.
Markus Burg: naja gut, sie haben das
Markus Burg: Ich sage ja, Rockstar Games hat das ja wirklich sehr geschickt gemacht.
Markus Burg: Sie haben ja zuerst einmal so fiktive Preise rausgespielt mit, ja, das Spiel wird so 200 Dollar kosten und was weiß ich was und da sind es dann alle steil gegangen und jetzt, was es heißt, naja, es kostet eh nur ein Hunderter, sind es alle, oh, Gott sei Dank, so günstig und eigentlich ist 100 das Schuffel.
Bully: Und wir schauen, wer es nimmt.
Bully: Ich gehe nur.
Bully: Mörder.
Bully: Ja, sicher.
Markus Burg: Das ist genauso wie 80 Euro für ein
Bully: Die normale Edition ist auch ein Wahnsinn, wie heute.
Markus Burg: Switch-Spiel.
Bully: So viel habe ich damals nur gezahlt für die Japan-Exporte von Spielen auf der N64, die nicht auf Deutsch erschienen sind.
Bully: Oder einmal habe ich, glaube ich, ein Spiel um 1300 Schilling gekauft, das sollten ungefähr 80 Euro sein, oder?
Bully: Gott, damit ist das schon jetzt lang.
Bully: Ja.
Markus Burg: 1300 sind ungefähr 90, 100.
Markus Burg: Na, warte.
Bully: Na, 100, aber das habe ich damals zahlt für ein Beat im Abspiel, das nicht bei uns erschienen ist.
Bully: Mace the Dark Age hat das geheißen, dafür habe ich damals so viel zahlt und für, da habe ich damals zum ersten Mal ein bisschen Geld gehabt und haben einfach drei Spiele gekauft, ein halbes Jahr bevor sie bei uns rausgekommen sind, weil ich eben da zu Spiele, Ding Game auf der Möverstraße, die haben so Japan-Exporte halt gehabt, die waren schon sehr cool.
Markus Burg: Anmerkung, ich glaube, ich habe gerade den absoluten Stuss erzählt.
Markus Burg: Keine Ahnung, wie viel es ist.
Bully: Achso, ich weiß nicht, wie viele Euro das waren.
Markus Burg: Aber ich habe gerade so voll überzeugt gelungen.
Markus Burg: Ich war auch gerade voll überzeugt.
Markus Burg: Oh Gott, es muss so und so viel sein.
Bully: Ich glaube, 100 Euro, ich habe es auch nicht mehr gemerkt.
Bully: 1000 Schilling waren, glaube ich, 70 Euro.
Bully: So habe ich das ungefähr im Kopf gehabt.
Markus Burg: 1 Euro waren 14,7603 Schilling, sowas.
Bully: 14 Schilling. 14.
Markus Burg: Das haben sie uns an der Handelsschule damals eingebläut.
Bully: Da zeigt sich jetzt, wie alt wir sind, dass wir das alles noch wissen.
Markus Burg: Das heißt, wenn du sagst 1.390 Schilling, dann kommst du ungefähr auf einen Hunderter.
Bully: 1390 Schilling waren das.
Bully: Also, das weiß man aber wert.
Markus Burg: grob aufgerundet.
Markus Burg: Während du deinen Süchten frönst, werde ich jetzt versuchen, mehr zu sprechen, um dein Bild zu überbilden.
Bully: Um mein Bild aus dem Ding zu halten.
Bully: Ich habe gedacht, ich kriege da wieder so ein lustiges Ding eingeblendet.
Markus Burg: Ja, du kriegst dann eh wieder die lustige Figur eingeblendet.
Markus Burg: Beim Editing war das irgendwie, du warst dann so ein ganz komisches Standbild.
Markus Burg: Also ich glaube, der Podcast ist im Eimer.
Bully: Oh nein.
Markus Burg: Es war urschräg.
Markus Burg: Wie man vielleicht raushört und dann sieht, wir sind momentan gerade ein bisschen im Urlaub.
Markus Burg: Also wir haben frei, alle.
Bully: Das ist so sinnlos.
Markus Burg: Und außer, dass sich meine liebe Frau dann gegönnt hat, den ersten Urlaubstag halt auch sozusagen der erste Krankheitstag, so mit 39 Fieber.
Markus Burg: Der Gönnjamin.
Markus Burg: Aber jetzt geht es da eigentlich schon wieder ein bisschen besser.
Markus Burg: Ich höre da wirklich nicht zu.
Markus Burg: Und ja, dementsprechend könnte es sein, dass man das ein oder andere...
Markus Burg: Kindergelächter im Hintergrund hört, schreckt's euch, ich habe eigentlich gar keine Kinder, ich weiß nicht, wo das herkommt.
Markus Burg: Das ist auch mitten in der Nacht, um drei höre ich Kinder lachen und denke mir, oh, oh, oh, oh
Bully: Japanische Horror-Stories.
Bully: Also das kann man echt, ein Freund von mir schickt mir da regelmäßig so Trailer von diversen koreanischen Horrorfilmen und dann muss man echt sagen, Chapeau.
Bully: Also das können es wirklich echt, echt gut.
Markus Burg: Ja, ja, koreanische Horrorfilme kann ich mir nicht anschauen, weil die machen mir Angst.
Bully: Horrorfilme, Wahnsinn.
Bully: Ja, zu Recht.
Bully: Ich meine, ich gebe auch zu, ich glaube, drei habe ich geschafft, mal zum Anschauen.
Bully: Das We Are All Already Dead, oder wie das heißt, dieser Zombie-Film.
Markus Burg: Ich habe mal versucht, den originalen Ring anzuschauen.
Markus Burg: Und bei Ring habe ich mir schon das Beinkleid eingenässt.
Markus Burg: Ja, also...
Markus Burg: Und das war so dieses... Mit dem haben wir uns dann damals immer verarscht.
Markus Burg: Und irgendwann einmal haben wir das so weit übertrieben, als wir dann alle schlecht geschlafen haben.
Bully: Ja.
Bully: Lol.
Markus Burg: Und dann haben wir alle schlecht geträumt und es war grandios.
Markus Burg: Apropos Urlaub, das kann dann sein, dass wir dann die nächste Folge wieder so wie letztes Jahr...
Markus Burg: Dass ich dann aus dem Urlaubsdomizil aufnehme.
Bully: Wirf irgendwas rüber.
Bully: Ja, mit der leibenden Hintergrundkulisse.
Markus Burg: Ja, schauen wir mal, was wir haben.
Markus Burg: Ich schaue, ob ich vielleicht davon, von dem Ausschnitt, so einen Screenshot mache.
Bully: Und hinten im Greenscreen rein.
Markus Burg: Und man das dann als Background nehme, damit es nicht so auffällt.
Markus Burg: Aber dann brauche ich halt irgendwie auch das Licht entsprechend und alles Mögliche.
Markus Burg: Oh shit, warum hängt das da drinnen?
Markus Burg: Hänge niemals Papier in eine Lampe.
Bully: Oh, wenn du jetzt da zum Rauchen anfängst, weißt du, das war zu lang drinnen, ne?
Markus Burg: Das gehört so.
Markus Burg: Ich könnte mir Kamera und Licht mitnehmen und alles.
Bully: Das gehört halt.
Markus Burg: Ich könnte mir mein Ringlicht mitnehmen und dann den Laptop so reingeben in die Mitte.
Markus Burg: Das wäre doch was.
Bully: Ja, wir sehen es eh nicht.
Bully: Du musst damit umgehen können quasi.
Markus Burg: Oder ich nehme einfach vom Pool auf.
Bully: Hot Tab Screaming.
Markus Burg: Ja, das wäre mal ein Stream.
Bully: Gibt es das überhaupt noch?
Bully: Oder hat Twitch das jetzt abgedreht?
Markus Burg: Keine Ahnung.
Bully: Die Hot Tabs.
Markus Burg: Also ich glaube, die Streamerinnen, ich glaube, das machen primär, glaube ich, Damen.
Bully: Seltsam, ja.
Markus Burg: Die gibt es ja alle noch.
Markus Burg: Oder die sind auf die blaue Seite gewechselt.
Markus Burg: Ich weiß nicht.
Bully: Wo halt mehr abfällt.
Bully: Wobei, das ist ja... Na ja, sie verwenden ja das irgendwie... Twitch hat ja dann das Problem, dass sehr viele von ihren Mädels eben nicht zu dieser blauen Seite gehen, weil die ist ja schon überfüllt, genauso wie die echten Cam-Girls-Seiten.
Markus Burg: Wo halt
Bully: sehr voll sind, sondern die gehen eben dann lieber auf die Seiten, wo eben nicht ab 18 ist, damit man eben die abfangt, die auf diese Seiten noch nicht können.
Markus Burg: Ja, das ist wie die Zigarettenindustrie.
Bully: Aber das ist ja quasi der Schmäh.
Markus Burg: Fang sie ab, wenn sie noch jung sind.
Bully: Ja, weiß ich nicht.
Bully: Ich habe erst mit 24 zum Rauchen angefangen.
Bully: Na, da habe ich doch...
Markus Burg: Ich habe mit 18 angefangen.
Markus Burg: Aber ich glaube, das war schon spät.
Bully: Da war ich noch voll im Training, als Footballspieler.
Bully: Da war nichts mit Rauchen und Alkohol nur einmal im Monat.
Markus Burg: Nein, ich habe aus ganz, ganz, ganz schlauen Beweggründen damals angefangen zum Rauchen, weil ich eine Frau beeindrucken wollte.
Markus Burg: Letztendlich ist nichts draus geworden und dann war ich schicksüchtig.
Markus Burg: Also es hat sich urgebracht.
Bully: Ja, Kind, du fangst...
Markus Burg: Das war es voll wertvoll.
Bully: Fangt es nicht damit an, aber wenn es das schon tut, kannst du dich weiter machen.
Bully: Aber fangt es nicht an damit.
Markus Burg: Am besten hört es am besten, fangt es nicht damit an und wenn es was tut, dann hört es am besten damit auf.
Markus Burg: Es geht meistens nicht gut aus.
Markus Burg: Ich huste immer noch, aber wo husten?
Bully: Schlimmer als ich, nämlich.
Bully: Das ist für dich immer witzig.
Markus Burg: Ja.
Bully: Du klickst schlimmer als ich und dich raucht zwei Backel am Tag.
Bully: Aber ja, jeder ist anders gebaut.
Markus Burg: Ich kauf mir einfach so Darth Vader Kostüm durch die Gegend drinnen.
Bully: Na, da bräuchtest... Ah, wir haben da Kessel.
Bully: Ja, wurscht.
Bully: Irgendein Bösewicht, entweder vom Captain Planet oder von Musk, der hat dir auch die ganze Zeit kusselt und gerotzt.
Markus Burg: Der Smoker.
Bully: Das kann sein.
Bully: Ja, ist wurscht.
Markus Burg: Die Bösen heißen immer irgendwas mit Smoker.
Bully: Ja, ich...
Markus Burg: Es gibt keinen guten, der Smoker ist.
Bully: Nein, nicht mehr.
Bully: Der Käpt'n Malbro oder der Malbro-Main, das war das 70er-Jahr.
Bully: Aber der war Hammer.
Markus Burg: Ja gut, der hat sich, der hat ja auch bewiesen, dass Zigaretten nicht voller Vitamine sind.
Bully: Ja, Spinat ist keiner, ja.
Markus Burg: Diese Werbungen damals und Zigaretten sind gut für die Kinder und fürs Wachstum und Zigaretten, ja.
Bully: Ja, und jeder dritte Arzt empfiehlt Käml.
Bully: Das ist super.
Bully: Aber Hauptsache vertraut sich auf eure Ärzte, wenn wir drüber nachdenken.
Bully: Damals hat es geheißen, ja, wurscht, was war das.
Markus Burg: damals, da hat es ja dann auch diese Kontergan-Geschichten gegeben und weiß nicht was.
Bully: Da gibt es noch, ja, aber in 20 Jahren von heute kannst du auch sagen, damals haben sie gesagt.
Markus Burg: Ja, aber wir haben uns ja auch ein bisschen weiterentwickelt als Gesellschaft und auch Ärzte haben sich weiterentwickelt.
Bully: Aber glaubst du, dass die Entwicklung aufhört?
Bully: In den nächsten 30 Jahren wird es sicherlich noch mehr weiterentwickeln.
Markus Burg: Ja, natürlich werden wir uns weiterentwickeln und wir werden uns auch in die Utopie des Gene Roddenberrys weiterentwickeln, daran glaube ich.
Bully: Also ist sehr viel von heute wahrscheinlich auch ein Blödsinn.
Bully: Ja, du, ich glaube mehr...
Markus Burg: Wir werden zu einer Gesellschaft, die die Sterne bereist.
Bully: Ich glaube mehr an die Cyberpunk-Dystopia als an die Star-Federation, ganz ehrlich.
Markus Burg: Nur weil wir jetzt wirklich ganz nah dran herumschrammen, heißt das nicht, dass passieren wird.
Markus Burg: Weil ich muss sagen, die ganze Panik, die wir vorher vor KI gehabt haben, die, ich muss sagen, die legt sich bei mir langsam.
Bully: Jetzt müssen wir nur anfangen, dass diese ganzen unnötigen, energiefressenden Datacenter wegkommen.
Bully: Aber ja.
Bully: oder anders genutzt werden als für den Schwachsinn.
Markus Burg: Oder sie verlängern es halt wirklich aufs Meer.
Bully: Da haben wir eh so viel Platz, dass ich war.
Markus Burg: Ja, das Meer ist eh schon warm genug.
Bully: 70 Prozent der Weltmasse.
Bully: Apropos warm, geht's ja?
Markus Burg: Das macht jetzt keinen Unterschied mehr.
Markus Burg: Apropos warm.
Markus Burg: Ich war jetzt in meiner ruinierten Ruine.
Markus Burg: Das heißt, jetzt klappt es.
Bully: Ich habe gedacht, es geht jetzt um etwas anderes.
Bully: Aber okay, in einer ruierten Ruine.
Bully: Alles gut.
Bully: Oh Gott.
Bully: Ja, ja.
Markus Burg: Na, lass mich jetzt an deinen Gedanken teilhaben.
Markus Burg: Warte, warte, ich blende da dann, glaube ich, so ab 18 Dinge aus, ab dem Moment.
Markus Burg: Wir haben auch jetzt eine neue Kategorie, Bullis-Gedankenwelt.
Bully: Nix, ich hab jetzt noch was anderes gehört.
Markus Burg: Und das war es auch schon wieder.
Markus Burg: Bitte, das war Bullis Gedankenwelt.
Markus Burg: Ich hoffe, es hat euch so gut gefallen wie mir.
Bully: Ah, ah, ah.
Bully: Wow.
Markus Burg: Voll bepackte, tolle Sachen.
Bully: Also, was ist... Was ist jetzt in der Ruine?
Bully: Ah, shit.
Markus Burg: So wie meine Mutter noch gelebt hat, hat es letztes Jahr das Dach neu machen lassen und das ist jetzt offiziell seit gestern undicht.
Bully: Oh, super.
Markus Burg: So, danke für nichts.
Bully: Ja.
Bully: Da ist es nicht, ich denke mir das ganz oft, ich habe jetzt, meine Optionen, was ich während der Arbeit schauen kann, ist nicht so groß, ne?
Markus Burg: Jetzt habe ich aber die ganze Mäusekacke und sowas rausgebracht.
Markus Burg: Es ist so, es ist eine Ruine.
Markus Burg: Das Ding hört neu auf.
Markus Burg: Oder wie man es im Fachjargon sagt, warm abtragen und neu aufbauen.
Markus Burg: Und dort?
Bully: Und ich habe jetzt so Restaurationsvideos für mich entdeckt, weil da ist angenehme Hintergrundmusik, irgendwer, der was erklärt und redet und dann hast du halt so eine Collage von, wie sie irgendwelche Sachen herrichten.
Markus Burg: Ja.
Markus Burg: Ist das für dich so was wie Work-Porn?
Markus Burg: Aber viele Luftlöcher.
Bully: Mehr oder weniger, du kannst halt zuhören und musst nicht, weil ich ja, du ja nebenbei Airbrushen und Malen und so.
Bully: Und da gibt es halt diverseste Dinge und da habe ich mir eins angeschaut, wo einer halt eine...
Bully: eine alte Schule gekauft hat, so eine alte, in Amerika, also das ist einfach nur so ein großes, ein großer Block quasi mit zwei Stockwerken und dann fangt der andere, naja, große Fenster und dann fangt
Markus Burg: Nein, nein, viele Luftlöcher.
Markus Burg: Naja, warte.
Markus Burg: Der kommt flach.
Markus Burg: Und in Rounds.
Bully: Nein, nein, das ist eine alte Schule, das war noch vor Maschinenqueren.
Bully: Und da war dann die Außenwand, das ist verrotet und das ist verrotet und dann ist es drauf gekommen, naja, aber weil das Dach schief war, ist da irgendwie auch noch das ganze Unterding verrotet und ich sehe es dann, schau zu, wie die da rausreißen und rausreißen und dann denke ich mir,
Bully: Da bleibt eigentlich außer der Außenfassade nichts über.
Bully: Du räumst das alles einmal ab und stellst einfach ein neues Gebäude dahin.
Bully: So viel kann vom Preis her kein Unterschied mehr sein, oder?
Markus Burg: Ja, aber die Amis bauen ja ganz anders.
Bully: Unglaublich.
Markus Burg: So richtige Ziegel.
Markus Burg: Nicht
Bully: Nein, das war Block, das war ein altes Schulhaus, das waren noch diese roten, festen Ziegel.
Bully: Also das war nicht, ja, das war richtig echt, ein richtiges Ziegelbauwerk, deswegen war es ja so arg.
Bully: Nicht so wie es jetzt Neubauen mit alles nur aus Spanholz, mit diesem Schaum, der da drinnen ist, der, wenn es einmal gescheiter Wind weht, ist alles weg.
Bully: Das versteht eh keiner.
Bully: Gut, dafür kostet das Haus halt nur ein Zehntel von dem, was ein Haus bei uns kostet.
Bully: Ich meine,
Markus Burg: Ja, aber dafür kann bei uns nicht tatsächlich ein Schweinchen vorbeigehen, einmal niesen und dein Haus wegpusten.
Bully: Das ist schon richtig.
Bully: Ja gut, so oft passiert es ja nicht.
Markus Burg: Ja, also.
Bully: Und in Wahrheit, wenn es nur ein Zentrum von dem Preis ist, wenn ich alle sieben Jahre es neu baue, kann das halt dann auch 70 Jahre, also siebenmal ab.
Markus Burg: Ja, da kommt er.
Bully: Weißt du, was ich meine?
Bully: Das ist so von der Rechnung her.
Markus Burg: Nein, nein, nein, das geht nicht auf das...
Bully: Ich würde auch lieber mit Stahlbeton bauen, weil das stellst du einmal hin und dann kann da der Panzer nicht einmal durchfahren.
Bully: Aber ja, eben seinen Tanksten-Stil.
Markus Burg: Bitumen.
Markus Burg: Ich will mit Bitumen bauen.
Markus Burg: Das hält für die Ewigkeit.
Bully: Keine Ahnung.
Markus Burg: Mit römischem Beton.
Bully: Ach so, der sich selber repariert, wenn er nass wird.
Bully: Super Sache.
Markus Burg: Ich würde mich auch gerne selber reparieren, wenn ich nass werde.
Bully: Wenn ich dusche, ja, das wäre super.
Bully: Geht das für Menschen auch?
Bully: Das wäre toll.
Markus Burg: Jetzt wirst du wahrscheinlich gleich kichern.
Markus Burg: Aber ich habe mir hier die rechte Hand verletzt.
Markus Burg: So, jetzt... Wow.
Bully: Hast du zu eifrig geschürft?
Markus Burg: Ich habe gewusst, dass das jetzt kommt.
Bully: Sorry.
Bully: Also fast, wie hast du deine rechte Hand kaputt gemacht?
Bully: Oh no.
Markus Burg: Gut, ich war alleine im Garten und da war ich mit meiner Sense unterwegs und habe Unkraut gehaarigt.
Bully: Mhm.
Markus Burg: Und irgendwann einmal bin ich draufgekommen, okay gut, ich bin da allein im Garten und ich hake gerade Unkraut mit einem 2-Meter-Messer.
Bully: Das heißt, man kann auch Scheiße machen.
Markus Burg: Und hab dann irgendwann angefangen, dass ich durch den Garten hüpfe wie ein Ninja und so.
Bully: Oh, Kampfufeite.
Markus Burg: Ja, ja.
Bully: Ja, ja, super.
Markus Burg: Fun Fact.
Bully: 90% aller Männer hätten dasselbe getan.
Markus Burg: Es ist, also wenn es, ich habe diese Sense, aber ich habe da aufklickt, habe es so kalt, so geschwungen.
Bully: Ah, ja.
Markus Burg: Und wenn du das in so einem ungünstigen Winkel machst, dass du stattdessen den Grashalm triffst, einfach straight in die Erden hineinhockst, dann ist das auf langfristig nicht gut.
Bully: Die Erde eine Forst, ja, genau.
Bully: Das habe ich mir vorgestellt.
Markus Burg: Weil irgendwie die Hake bleibt stehen, deine Hand will aber weiter nach unten.
Bully: Wahnsinn.
Bully: Ja, ja.
Markus Burg: Und irgendwie treffen sich die beiden dann so in der Mitte und denken sich, kaputt,
Bully: Ja, Physik ist was Furchtbares.
Markus Burg: Ja, das ist wirklich kein Abgeschafft.
Markus Burg: Also nieder mit der Physik.
Bully: Die Dreckheit der Masse und so, ja, Furchtbares.
Markus Burg: Pfui, Pfui, Pfui.
Bully: Nein, nein, ja, ich, trust me, ich weiß genau, was du meinst und ich nicht im selben, aber in einem ähnlichen Vorfall auch schon oft genug beim Deppert herumfuchteln und auf einmal kommst du irgendwo an und dann, ah, gar nicht mehr so gut, ja, ja, das, ähm, mhm,
Markus Burg: Aha, ja.
Markus Burg: So wie du es beschrieben hast...
Markus Burg: Wirklich ein sehr spannender Unfall.
Markus Burg: Aber theoretisch bin ich halt nicht bei dem ausgerutscht, sondern beim Haken.
Markus Burg: Das ist die Hake an der Sache.
Bully: Ich nehme die Hake an der Sache.
Bully: Hm.
Markus Burg: Wunderbar.
Markus Burg: Was nicht wunderbar ist, und weil ich gerade so herumruste, und jetzt weiß man ja warum und wieso und weshalb, eine Pneumonie.
Markus Burg: Raffte ihn dahin, meinen Helden.
Markus Burg: Sam Newell.
Bully: Hm.
Bully: Hm.
Bully: Ach so.
Bully: Erst auf das war's, Pneumia.
Markus Burg: Ja, eine Pneumonie, soweit ich das jetzt... Also es ist... Ich habe jetzt nur eine Quelle dazu und habe es nicht verifiziert.
Bully: Also...
Markus Burg: Also Angabe ohne Gewehr.
Bully: Also ein Common Cold hat ihn einfach rumgehauen.
Markus Burg: Ja, das hat irgendwie...
Bully: Bitte.
Markus Burg: Fies.
Bully: Hm.
Markus Burg: Und ich stehe dazu.
Markus Burg: Also heute haben wir den 15.
Markus Burg: Ich habe den 13. und den 14. eigentlich ganz viel geweint.
Markus Burg: Also weiß nicht warum.
Markus Burg: Das ist mein letztes Mal bei Bud Spencer passiert und beim Robbie Williams.
Bully: Ja, war schon ein Mörderschauspieler.
Bully: Einer meiner Lieblingshorrorfilme, der Event Horizon.
Markus Burg: In Star Trek Online habe ich eins von meinen Schiffen, Event Horizon genannt.
Bully: Kein gutes Karma, kein gutes... Ja, eh.
Markus Burg: Warum?
Markus Burg: Das war der Name von dem Schiff.
Bully: Trotzdem kein gutes Karma.
Markus Burg: Und ich muss nur sagen, ich habe den Film ganz lange nicht schauen können, weil ich den Sam Neill ja zu der Zeit nur von Jurassic Park gekennet habe und in einem Alter war für mich Sam Neill fest verankert mit guten Rollen.
Bully: Mhm.
Bully: Ja, ja, nein, das war Wahnsinn gar nicht.
Markus Burg: Der hat gefälligst den Guten zu spielen und nicht da auf einmal den bösen Teufel und das hat er so gut gemacht.
Bully: Ja, war Wahnsinn.
Bully: Da hat es mir auch richtig ausgekippt.
Markus Burg: Der Film war eine Katastrophe, weil du hast ja glaube ich vier oder fünf Filme bei Event Horizon, weil sie den so oft neu geschrieben haben, während der Produktion.
Bully: Hm.
Markus Burg: Aber im Endeffekt gruselig ist er.
Bully: Wahnsinn, ich habe den damals gesehen, da war ich noch 13, glaube ich.
Markus Burg: Also kann man nichts sagen.
Bully: Ich habe ihn gesehen im Kino, wie er rausgekommen ist und wir haben ihn geschaut, also wir haben ihn zu dritt geschaut und das war ein Klassiker, wo wir jeden Montag ins Apollo gegangen sind, nach der Schule.
Markus Burg: Das ist 97.
Markus Burg: Oh.
Bully: Und wir haben einfach nur gesagt, ja, wir haben jetzt eh schon alles gesehen, was haben wir?
Bully: Nehmen wir das mit dem Raumschiff da, weil das schaut cool aus, erinnert mich an Warhammer, das Raumschiff.
Bully: Und wir sitzen drinnen und lachen und ha ha ha und dann fängt er an und die Anfangsszene ist jetzt, da hast du jetzt die Sonne, die durch die Jalousien reinkommen und so leise Musik, und dann gehen auf einmal die Shutters zu und mit so einem richtigen Boom, mit so einem Jumpscare und da haben wir schon gewusst, ah, das ist nicht einfach nur irgendwie so ein lustiger Raumschiffilm.
Bully: Und wie dann die ersten Sachen passieren, also wie die zudeckte Leiche sich so aufsetzt, da sind wir alle so da gesessen.
Bully: So, ahhh, wir können nicht hinschauen wollen.
Markus Burg: um
Bully: Wobei der eine Kollege, der Patrick, der war so da gesessen.
Bully: Dem hat das Urtag, der war wirklich ein cooler Typ.
Bully: Ich habe ihn gern gehabt, aber er hat halt seine Issues gehabt.
Bully: Er hat seinen Hamster beim Baden ertränkt und dann war er in psychologischer Betreuung und er hat nur die ganze Zeit gesagt, er hat einfach nur nicht gewusst, dass das Viech nicht schwimmen kann.
Bully: Und ich habe mir gedacht,
Bully: verstehe ich irgendwo, aber dann wiederum auch nicht.
Bully: Das ist okay, ich gehe zu dem Psychologen und rede mit dem.
Bully: Und der hat sich Horrorfilme halt so angeschaut, aber dank dem habe ich extrem viele so Nischen Horrorfilme gesehen zu Zeiten vor DVD, also noch VHS.
Bully: Hat der Filme der Herzer, die ich Jahre später dann erst online nochmal angeschaut habe, auf VHS.
Bully: Was das angeht, war das ziemlich cool.
Markus Burg: Es gibt, glaube ich, Menschen, die sich einfach keine Horrorfilme anschauen sollten.
Bully: Der Kollege.
Bully: Ja, die schwimmen zu gut auf der gleichen Welle, glaube ich.
Markus Burg: Die brauchen keine Anleitungen.
Bully: Nein, bitte.
Markus Burg: Wobei ich will hier niemandem was unterstellen und wahrscheinlich ist es ein guter Behandlung gewesen und deswegen ist auch nichts, weil... Das ist ja... Die Unauffälligen sind.
Bully: Nein, nein, geht um Gottes Willen.
Bully: Normales Mitglied unserer Gesellschaft.
Bully: Also komplett unauffälliges Mitglied der Gesellschaft.
Bully: Kein Thema.
Bully: Der unauffälligste gefährliche, ja.
Markus Burg: Ja.
Bully: Nein.
Bully: Aber Event Horizon war ein Hammer-Film.
Bully: Weil es kein Monster gegeben hat.
Bully: Am Weg nach Hause haben wir den Film ja quasi behandelt, so wie man das damals immer gemacht hat.
Bully: Nachdem man aus dem Kino kommt, reden wir über den Film.
Bully: Und während der Bus fährt, weil wir alle mit demselben Bus vom Apollo Richtung 10.
Bully: Bezirk fahren sind,
Bully: haben wir noch darüber debattiert und haben gesagt, ja, das Orgel an dem Film war, dass das eigentliche Böse das Raumschiff selber war oder die Entity war in diesem Kern, aber eigentlich war das Raumschiff ja das Böse.
Bully: Und dann hat, bevor ich ausgestiegen bin, habe ich dann, weil die Buschen sind, nach einer Station weitergefahren, habe ich dann gesagt, jetzt stellt euch vor, euer Aufzug ist das Böse und dann bin ich ausgestiegen, so mit Hahaha.
Bully: Ja, damit wir mit dem Aufzug fahren, dass ich anscheiße.
Markus Burg: Alter.
Bully: Und in dem Moment, wo ich in meine Wohnung reinkomme, denke ich mir, du bist ein Trottel, du musst selber mit dem Aufzug jetzt den dritten Stock fahren.
Bully: Ich habe echt überlegt, ob ich zu Fuß gehe.
Bully: Die Foulheit hat dann gesiegt und ich bin eh gefahren.
Bully: Aber ein mulmiges Gefühl war schon da.
Markus Burg: Ich muss sagen, wir haben so einen Spezialaufzug, der ist prinzipiell das Böse.
Bully: Ja, mit eurem... Ja, bei dir würde ich auch zu Fuß gehen, ja.
Markus Burg: Ich gehe eigentlich immer nur zu Fuß.
Markus Burg: Meistens auch mit Einkäufen.
Bully: Ja?
Bully: Ja?
Bully: Mhm.
Markus Burg: Außer jetzt, ich habe jetzt festgestellt, meine 100-Tages-Challenge ist gerade ein bisschen im Risiko.
Markus Burg: Ich bin jetzt schon bei Tag 66, weil ich aber dazwischen schon mal eine Pause machen müssen wegen dem Spritzgag.
Markus Burg: Aber jetzt, da sind jetzt dann so Sachen dabei wie für den Core, so Planks, da stützt dich einmal aufs Handgelenk, das ist...
Bully: Ja, auch das kann ich aus jahrelanger Erfahrung sagen.
Markus Burg: Die Arschbacken, euer Ehren.
Markus Burg: Ja.
Markus Burg: Ja.
Bully: Du merkst erst dann, wie sehr du jeden Teil deines Körpers verwenden musst, wenn du da irgendeine Kleinigkeit ronierst.
Bully: Also was ich gemerkt habe, was man kleinen Finger, kleine Zehe, Daumen, was man das alles braucht, ohne dass man darüber nachdenkt.
Bully: Das merkst du erst, wenn du es dann gebrochen oder ausgerenkt hast, dass du dann nicht einfach hingreifen kannst auf Sachen.
Bully: Das ist schon
Bully: Arschbangen?
Markus Burg: Oh, das wäre aber auch ein schöner Folgentitel, außer Backen beim Kacken.
Bully: Die Arschbangen.
Markus Burg: Die Arschbacken, euer Ehren.
Bully: Ich habe mein rechtes Knie.
Bully: Ich hatte eine Muskelverhärtung im rechten Knie.
Bully: Das war auch gar nicht mal geil.
Bully: Wenn du merkst, wie oft du dein Bein für gewisse Dinge abwinkelst, merkt man erst dann, wenn du das nicht mehr kannst, wie scheiße das ist.
Markus Burg: Das mit der Muskelverhärtung kenne ich.
Markus Burg: Es ist aber nicht das Knie, aber es ist ein Bein.
Bully: Ja, das ist halt ein Schwellkörper und kein Muskel, aber gut.
Bully: Wenn, dann schon faktual richtig, bitte.
Markus Burg: Bei dir vielleicht, du Sitzpinkler.
Bully: So viel Zeit muss da sein.
Bully: Kriegsverletzungen, ich kann nicht anders.
Markus Burg: Kriegsfall.
Bully: Ich will da nicht genau drauf eingehen, aber ja.
Markus Burg: Fragen.
Markus Burg: Es kommen Fragen auf.
Markus Burg: Oh, warte, apropos, es kommen Fragen auf.
Bully: Haben wir Leserpostfragen oder so?
Markus Burg: Wir haben tatsächlich Leserpost und ich habe schändlicherweise...
Markus Burg: So, warte.
Markus Burg: Jetzt müssen wir das noch, ich finde es cool, dass das jetzt zu den Folgen bei unseren Patreon kommentiert werden.
Markus Burg: Aber unser Fragt uns Tolles für den Juli ist praktisch noch unberührt.
Bully: Ich glaube, der Flo hat irgendwo hingekriegt im Staubsaugen, was ich auch ganz toll gefunden habe.
Bully: Danke Flo, was mache ich mit dieser Info jetzt?
Markus Burg: Warte, das sehe ich gerade nicht.
Markus Burg: Warte mal.
Markus Burg: Auf jeden Fall zu Folge 93.
Markus Burg: Jetzt wird es grauslich.
Markus Burg: Directors Cut.
Markus Burg: Erstens einmal habe ich da die urgeile Fanpost gekriegt, wo der liebe Florian mir ein Foto geschickt hat, wo er unseren Podcast im Auto hört mit der Familie.
Markus Burg: Ich muss jetzt dazu sagen, wir sind jetzt nicht unbedingt der Familienpodcast, aber...
Bully: Oh no, müssen wir uns zusammenreißen.
Markus Burg: Okay.
Markus Burg: Und auf jeden Fall.
Markus Burg: Die Marion hat uns dazu geschrieben, Klohocker sind nicht nur für Kinder, wir Zwerge brauchen die auch.
Markus Burg: Sprich nur für dich, Zwerg.
Markus Burg: Keine Ahnung.
Markus Burg: Seid ihr Wirzwerg?
Markus Burg: Mit dem richtigen Schuhwerk bin ich zwei Meter groß.
Bully: Stelzen.
Markus Burg: Stelzen, ja.
Markus Burg: So, verstehe ich jetzt den Kontext gerade nicht.
Markus Burg: So, und der Flo hat gemeint, er hat tatsächlich nicht verstanden, auf wen ich eingespielt habe.
Markus Burg: Aber wobei, es ist Interpretationsspielraum.
Bully: Wir wollten das so.
Markus Burg: Ja, wir wollten das, das war Absicht.
Markus Burg: Dümmster Mensch, gefühlt 90% meiner Kollegen und Eltern.
Markus Burg: Also 90% deiner Eltern?
Markus Burg: So im Sinne von Mama und Papa?
Bully: Nein, ich nehme an, wenn es von Flo ist, doch vom Kindergarten die Eltern, oder?
Bully: Also die Eltern der Kinder...
Markus Burg: Das wissen wir ja nicht.
Markus Burg: Who knows?
Bully: Interpretationsfrage.
Markus Burg: Aber was sind dann die 10% intelligente Eltern?
Bully: Ja.
Bully: Ja.
Bully: Ja.
Markus Burg: Das würde mich jetzt interessieren.
Markus Burg: Weißt du, was richtig krass ist?
Markus Burg: Wir haben jetzt die 94.
Markus Burg: Folge.
Markus Burg: Wir sind jetzt noch sechs Wochen bis zur 100er.
Markus Burg: Wobei zugegeben, es wird noch ein bisschen mehr als sechs Wochen bis zu 100 sein, weil im August werden wir wieder so eine oder zwei Wochen Pause einlegen, glaube ich.
Bully: Echt?
Bully: Lass mal aus.
Markus Burg: Also da oder jetzt im Juli, je nachdem ab da, wo es dann irgendwann so um die 40 Grad wieder hat.
Markus Burg: Da werden wir schlicht und ergreifend
Markus Burg: die Vernunft walten lassen und sagen, how about it?
Markus Burg: So, da habe ich Benachrichtigungen.
Markus Burg: So, da.
Markus Burg: Der Post gefallen.
Markus Burg: Hat kommentiert.
Markus Burg: Team Milde Zalzer Soße.
Markus Burg: Go hard or go home.
Bully: Grundsätzlich, ja.
Markus Burg: So, siehst du, bei Go Hard or Go Home haben wir noch von der Marion.
Markus Burg: Bis Weihnachten schaffst du es mit dem letzten Einhorn.
Markus Burg: Ich glaube an dich.
Markus Burg: Und kein Stress mit dem Paten.
Markus Burg: Für den hat es ja auch drei Anläufe gebraucht.
Markus Burg: So, wo haben wir das?
Markus Burg: Fragt uns Tolles.
Markus Burg: So, gut.
Markus Burg: Das war ein bisschen was aus unserer Fanpost.
Markus Burg: Ich muss aber gestehen, ich habe gar nicht geschaut, ob wir irgendwo auf YouTube Kommentare haben.
Bully: aktuell.
Bully: Nicht viel.
Bully: Aber
Markus Burg: Lass mich erschauen.
Markus Burg: Lass mich erschauen.
Markus Burg: Haben wir Kommentare in Summe Zero?
Markus Burg: Ganze Null.
Markus Burg: Gut, ja.
Markus Burg: Wobei ich die Folge tatsächlich, glaube ich, für alle aufgemacht habe.
Markus Burg: Weil normalerweise dürfen bei uns ja nur noch Abonnenten und Abonnentinnen kommentieren.
Markus Burg: Apropos Abonnenten und Abonnentinnen, weißt du, was ich cool finde?
Bully: Gäste und Innen.
Markus Burg: Wir haben schon 4.500 Abos auf YouTube.
Bully: Nice.
Markus Burg: Ich hätte diese Zahl jetzt auch noch ganz gerne auf Spotify.
Bully: Follower.
Markus Burg: Das würde mir urviel bedeuten.
Markus Burg: Also alle, die uns jetzt hört, liked uns doch auch noch auf Spotify.
Markus Burg: Nicht nur auf YouTube.
Markus Burg: Oder überall, wo ihr uns einfach seht.
Markus Burg: Addet uns auf Facebook, auf Instagram.
Markus Burg: Überall, wo wir sind.
Markus Burg: Und ich versuche jetzt im Sommer, ich glaube, ich verspreche das jedes Jahr.
Markus Burg: Das ist mittlerweile ein Running Gag.
Markus Burg: Aber ich versuche es jetzt ernsthaft mit dem TikTok.
Markus Burg: Oder TicTac.
Markus Burg: Also je nachdem, wenn du fragst, wie das heißt.
Bully: tic tac ich habe ja
Markus Burg: Dieses neumodische Klumpet.
Markus Burg: Wir wären ja auch auf Blue Sky, aber auf Blue Sky bin ich irgendwie schleißig.
Markus Burg: Ich vergesse die ganze Zeit, dass ich Blue Sky installiert habe.
Markus Burg: True Story.
Bully: Ich weiß nicht, ich finde, ich probiere es gleich nochmal.
Bully: Ich finde, man sollte sich nur auf eine von diesen ganzen Plattformen oder ich fokussiere mich nur auf eine von den Plattformen.
Bully: Ich habe das Instagram, wo ich die ganze Zeit mit dir und mit diversen anderen hin und her schreibe.
Bully: Und wenn ich da jetzt auch noch ein Tickety-Tack und ein
Bully: Blue Sky und dann noch irgendwas hätte, es reicht mir schon, dass Instagram hat die ganze Zeit diese komische andere Seite von ihrem Vorschlag, diese Threads oder wie die heißen, wo ich einmal kurz drauf war und dachte, okay, whatever, scheiß drauf und alle meine Posts schickt es auch dort rüber, aber ich habe keine Ahnung, da muss ich wieder was zweites runterladen.
Bully: Don't know, don't care, ich bleibe bei dem einen.
Markus Burg: Ich muss sagen, Threads ist eine ganz nette Alternative zu Twitter.
Markus Burg: Wobei, wie es jetzt heißt, Wix.
Bully: Okay.
Markus Burg: Also X, Entschuldigung, trockene Lippen.
Markus Burg: Das habe ich mir versprochen.
Markus Burg: Und ja, ich finde es eine ganz nette Alternative und du hast halt irgendwie alles aus einem Guss.
Bully: Auf Facebook bin ich gar nicht mehr.
Markus Burg: Also ich habe, ich switche halt von Threads über Insta, über Facebook, wobei Facebook mittlerweile wirklich nur noch ein finsterer Ort ist.
Bully: Mhm.
Markus Burg: Also Facebook ist ja wirklich nur noch von Bots gefüllt, überflutet.
Markus Burg: Und zwar in alle Richtungen.
Bully: Ich habe einmal ganz am Anfang, wie ich den Shop aufgemacht habe, dachte ich, ich schaue halt auch auf Facebook und habe dort mein Profilbild geändert und habe ein paar Fotos von meinen Figuren draufgegeben und die Links reingeben und dann habe ich genau vier oder fünf Antworten bekommen.
Markus Burg: Also
Bully: Und dann habe ich mir gedacht, das ist mir nicht wert.
Bully: Das waren auch alles nur Leute aus meiner Freundesliste.
Bully: Und dann dachte ich, okay, aber für neue Leute, ah, geh, fuck it.
Markus Burg: Ja, aber prinzipiell, also ich verstehe schon, was du meinst mit dem, das Ganze mal so auf eine Seite zentrieren, aber auf der anderen Seite finde ich das Spreaden ganz gut, weil da erreichst du einfach mehr Publikum, weil es ist nicht jeder auf nur einer Plattform oder auf der, wo du jetzt gerade unterwegs bist.
Bully: Ist wurscht.
Bully: Ja, stimmt schon.
Bully: Aber das habe ich auch nochmal mit zwei Kollegen schon besprochen, weil ich ja jetzt nur auf Etsy quasi bin mit meinem Shop.
Bully: Ich habe zwar meine eigene Homepage, aber da hat bis jetzt noch keiner irgendwie drauf was geschrieben oder so.
Bully: Es redet alles nur über Etsy, aber theoretisch könnte ich ja auch über, weil eBay hat sich ja auch komplett verändert.
Bully: Das letzte Mal war ich, glaube ich, vor zwölf Jahren auf eBay.
Bully: Mittlerweile kann man eBay auch als Shop verwenden.
Bully: Also ich kann den gleichen Shop, den ich auf Etsy habe, könnte ich eins zu eins auch auf eBay machen.
Bully: Und da hat dann einer gesagt, ich auch nicht.
Markus Burg: Ich habe keine Ahnung mehr von eBay.
Markus Burg: eBay und Willhaben, das sind so Plattformen, die ich überhaupt nicht verwende.
Bully: Aber das... Ja.
Markus Burg: Keine Ahnung, ich bin kein Freund von Secondhand.
Bully: Ja, muh.
Bully: Ja, eh, aber es ist jetzt nicht nur Secondhand, sondern du kannst auch als meine Art, also das, was ich ja mache, ist quasi, das hat einer vor, letztens hat das einer so schön genau betitelt.
Markus Burg: Das heißt, du kannst deine Fußbilder direkt über eBay verkaufen.
Bully: Ja, genau.
Bully: Es ist so klein, nicht klein, Anzeigen, so klein self-made, homemade-stuff halt.
Bully: Kann man auf Ebay eben auch verkaufen.
Bully: Und da haben wir dann gesagt, ja, und irgendeine dritte Seite hätte es auch noch gegeben, Kofi, Fiver, irgend sowas.
Bully: wo man auch noch anbieten kann, dass man eben so wie ich da jetzt eben so Custom Paint Shops nicht macht, dann habe ich gesagt, ja, aber es reicht aber momentan das eine, vor allem der Aufwand, wenn ich dann auf drei Seiten das alles managen muss und diverse Anfragen gleich über drei Sachen machen muss.
Bully: Das wäre dann schon langsam, ich meine, das ist eh jetzt schon viel, aber es wäre dann, irgendwann wird es dann zu viel, glaube ich.
Bully: Also zu viel des Guten ist dann auch eine Übertreibung.
Markus Burg: Neko, du brauchst dann halt irgendeine Variante, wie du das Ganze managen kannst, weil ich merke ja selber, dass diese ganzen Social Media Seiten irgendwie dann zu bespielen und zu bedienen, weil die Facebook-Seiten und die Insta-Seiten, die verwahrlost ja vom Podcast dann jetzt eigentlich auch gerade wieder, weil irgendwie ja
Bully: die eigenen job in wald
Markus Burg: Ich komme nicht dazu.
Markus Burg: Ist halt so.
Markus Burg: Wie?
Bully: Ich sage noch einmal, wenn ich jetzt auf eine zweite oder zweite und dritte Seite auf upgraden würde quasi dazu, muss ich ehrlich sagen, brauche ich fast jemanden einstellen, der das für mich macht.
Bully: Oder muss ich wirklich sagen, ich mache das nur dreimal die Woche und dazwischen wird quasi zusammengesammelt und ich arbeite das dann erst ab oder so, was auch schlecht ist, weil ich finde den Customer Service, wenn man das gleich raus hat, viel besser.
Bully: Ich habe zum Beispiel
Markus Burg: Wie nennt man das dann?
Markus Burg: Social Media Manager.
Markus Burg: Ja.
Bully: Das war einfach der Online-Manager für den Shop, definitiv.
Bully: Ich habe vor drei Wochen an einen Schotten, der etwas bestellt hat, in 1 zu 6.
Bully: Das Ding war ein riesiger Gratus, so eine Figur.
Bully: Und der Kollege ist echt leimend, mit dem habe ich jetzt ein paar Mal so hin und her geschrieben.
Bully: Und ich glaube, das erste Mal, wie wir geschrieben haben, war er besoffen.
Bully: Ja gut, Schotter halt.
Markus Burg: Boah.
Markus Burg: Ich brauche einen Friseur jetzt.
Markus Burg: Ja.
Markus Burg: Red, red weiter über deine besoffene Schatten.
Bully: Und jetzt ist das Paket bei ihm angekommen.
Markus Burg: Ja.
Bully: Both Beers and Hiefsmittel.
Bully: Der hat mir dann auf jeden Fall noch Fotos geschickt von der aufgebauten Figur, dass alles gut angekommen ist.
Bully: Und da habe ich so im Hintergrund gesehen, sein Kind und ein, nein, kein Golden Red River, so ein Jagd und halt so ein Brauner, der Braune mit den Lockerl.
Bully: Und da habe ich ihm geschrieben, und das hat auch nach einem relativ großen Haus geschaut, da habe ich ihm geschrieben, das schaut ja echt sehr ethylisch aus.
Bully: Hast du so quasi
Bully: weil er ist in Edinburgh, da habe ich gesagt, hast du irgendwo so ein Haus im Grünen mit Family, Kind, Hund, alles, alles, was das Herz begehrt.
Bully: Hat er mir jetzt zurückgeschrieben, I, Scottish Dream und alles.
Bully: Und heute hat er mir geschrieben, weil er mich gefragt hat,
Bully: was er machen kann gegen die Spalten, die sich da so bilden.
Bully: Und da habe ich ihm halt einfach innerhalb von fünf Minuten schon eine Antwort geschrieben.
Bully: Hat er gesagt, erst das Urgeil, dass obwohl der Verkauf abgeschlossen ist und ich quasi jetzt sagen könnte, macht er deinen Scheißtrek selber, dass ich ihm da quasi trotzdem so innerhalb von Minuten quasi zurückschreibe und ihm Hilfestellungen gebe und auch gleich Produkte vorgeschlagen, die er sich kaufen soll, weil die echt hilfreich sind.
Bully: Er hat gemeint, das macht nicht jeder und ja, das Rentschuh ist schon ganz nett.
Markus Burg: Lifetime Support.
Bully: Naja, sicher.
Bully: Vor allem, weil der auch echt leibend war.
Bully: Der ist echt super.
Bully: Er hat auch gleich gesagt, der bestellt wieder bei mir und ich habe auch eine echt super 5-Sterne-Bewertung.
Bully: Ich bin jetzt bei 17 5-Sterne-Bewertungen nebenbei.
Markus Burg: Aber schau, das ist ja wichtig.
Markus Burg: Kundensupport ist wichtig und dass du dich um dein Klientel kümmerst, ist auch wichtig.
Markus Burg: Deswegen sage ich ja immer wieder, schreibt uns auf Facebook.
Bully: Ja genau, wir sind für euch da.
Markus Burg: Schreibt uns nicht auf Facebook.
Bully: Vielleicht was nicht der Facebook.
Markus Burg: Schau ich einfach nicht mehr.
Bully: Facebook ist übel.
Bully: Böse.
Markus Burg: Schreibt uns am besten auf Patreon.
Markus Burg: Da könnt ihr noch nicht Mitglied werden.
Markus Burg: Und...
Bully: Mach du die Plaks weiter, aber ich habe das Gelbe in den Augen.
Bully: Ich schaffe es nicht anders.
Markus Burg: Du hast das Gelb in den Augen.
Markus Burg: Okay, ja, gut.
Markus Burg: Der Bulli bedient kurz seine Urinflasche.
Markus Burg: Ja, aber macht einfach so ein kleines Patreon-Abo bei uns, das würde uns unterstützen.
Markus Burg: Da könnt ihr direkt mit uns kommunizieren.
Markus Burg: Das wäre so ein kleines Dankeschön für 94 Folgen großartigen Content.
Markus Burg: Ja, kostet lächerliche 3 Euro im Monat.
Markus Burg: Wir werden jetzt auch noch irgendwie andere Varianten, wer jetzt kein monatliches Ding abschließen wird oder sowas.
Markus Burg: Aber wer uns unterstützen möchte, davon habe ich jetzt auch schon gehört,
Markus Burg: wird es jetzt auch geben demnächst.
Markus Burg: Das werden wir dann, glaube ich, spätestens mit der Hunderter veröffentlichen.
Markus Burg: Das ist gerade in der Planung.
Markus Burg: Ja, und sonst könnt ihr mich auch über den Erklärbär-
Markus Burg: auf YouTube finden.
Markus Burg: Da habe ich auch noch ein bisschen zusätzlichen Content.
Markus Burg: Da mache ich auch meinen Cancer Cast.
Markus Burg: Das ist was nicht ganz so komödiantisches wie das Podcast.
Markus Burg: Da rede ich jetzt eher tatsächlich über die Erfahrung mit Krebs und Chemotherapie.
Markus Burg: Das ist mehr die Mental Health Schiene oder die Health Health Schiene Hilfe zur Selbsthilfe.
Markus Burg: wo ich versuche, Leute zu unterstützen, die halt selber gerade durch diese Szenarien durchgehen.
Markus Burg: Und deswegen hat mich das mit dem Sam Neill, glaube ich, auch ein bisschen erschrocken, weil der auch so Blutkrebsvariante gehabt hat.
Markus Burg: Ich glaube, der hat auch ein Lymphom gehabt, ein Non-Hodgkin-Lymphom.
Markus Burg: was dann weg war, also er war ja dann krebsfrei.
Markus Burg: Aber dann schreckt es sich dann halt noch einmal.
Markus Burg: Und sonst haben wir noch unheimlich lustigen Content geplant für die nächsten Folgen.
Markus Burg: Also bitte bleibt gespannt und bleibt dran.
Markus Burg: Ich hoffe, dass wir den Roman dann auch irgendwann wieder zu Gesicht bekommen.
Markus Burg: Das ist halt jetzt unheimlich schwierig.
Markus Burg: Der hat gerade privat einiges um die Ohren.
Markus Burg: und kann halt dementsprechend nicht.
Bully: war das das ist war es echt dass ich jetzt nicht geschafft jetzt noch die die letzten zwei minuten werde ich gern ja ich habe ich habe dich gehört also alles gut
Markus Burg: Na, Pipifei, bist du wieder da.
Markus Burg: Ich habe ja gerade gesagt, dass du mit deiner Urinflasche jetzt beschäftigt bist.
Markus Burg: Gut, du hast doch gesagt, du hast noch Sachen, über die du unbedingt sprechen möchtest.
Bully: Unbedingt.
Bully: Wir haben jetzt eine echt dumme Sache passiert.
Bully: Ich habe mich... Katastrophe.
Markus Burg: Ja, dumme Sachen sind immer gut.
Markus Burg: Ja.
Bully: Ich habe mit einem Freund, also der Freund hat eine Grillfeier gemacht, da hat man noch ein bisschen plaudert, und da hat er mich gefragt, wie das Geschäft rennt.
Bully: Ich sage, ich renne super, alles toll.
Bully: Und er hat gefragt, ob ich noch irgendwas brauche für die Arbeit.
Bully: Ja, ein Packeltausender.
Bully: Spaß.
Bully: Die Drucker gibt es in klein, mittel und groß.
Bully: Und ich habe jetzt alle in mittel.
Bully: Und für die ganz großen Figuren, die 1 zu 4, also die so 60 cm große Figuren sind, da braucht man halt einen 2x der Rakelgroße, da braucht man einen XL-Drucker.
Markus Burg: Zwei Madarakka.
Markus Burg: Mhm.
Bully: Und die kosten halt alle so um ein Tausender plus minus ein paar Hunderter.
Bully: Und da hat er gemeint, naja, er hat eh gerade ein bisschen Geld über und er will es nicht irgendwo hinschieben, wo er sich unsicher ist.
Bully: Er gibt es lieber mir und ich soll es ihm dann zurückgeben.
Bully: Und als Zwischending, wenn er ein paar Figuren haben will, soll ich ihm die einfach quasi dazugeben.
Bully: Das klingt super, machen wir das.
Bully: Zwei Tage später überweist er mir diese nicht unerhebliche Summe auf mein Konto.
Bully: Geil, passt.
Bully: Komme ich mir jetzt einfach so einen Unification GK3 Ultra, supergeil.
Bully: Das ist so ein Gerät, Mörderding.
Bully: Der Kollege, von dem ich seinen Stil ein bisschen kopiere und ein paar von seinen, also wo ich die ganzen Videos schaue, wie ich die Figuren anmahle, der hat den auch und sagt, das ist sein Lieblingsdrucker.
Markus Burg: Also, du hast jetzt unabsichtlich der Gerät bestellt und das schneidet fleischschweißfrei.
Bully: Aber ich dachte, jetzt nehme ich.
Bully: Nein, ich wollte bestellen, habe auf das drauf gedrückt, auf PayPal, damit ich das nicht alles ausfüllen muss, drücke ich drauf, sagt einmal, gib den Code ein, gib den Code ein, dann geht es kurz blub, blub, dann sagt er mal nochmal, gib den Code ein, okay, hat irgendwas nicht funktioniert, gib den Code ein, dann sagt er mal, nicht genug Geld da.
Bully: Erst bist du behindert, geh nochmal den Code ein, blub, blub, nicht genug Geld da.
Bully: Denk mir, gut, hat nicht funktioniert, mache ich es mit der Kreditkarte.
Bully: Na, dennoch, Fund.
Bully: Denk mir, allerseits ist ja Wahnsinn.
Bully: Gehe ich auf mein Handy, drücke ich drum, schaue ich drauf, sagt er mal, das Geld ist überwiesen in der Warteschleife für Unification.
Bully: Da ist das euer Ernst.
Bully: Schaue ich, ob ich irgendwie E-Mails bekomme.
Bully: Weißt du, immer wenn sowas passiert, kriegst du ja ein E-Mail mit die Bestellung ist so und so und wird gemacht und so.
Markus Burg: Oh.
Bully: Von niemandem eine E-Mail bekommen.
Bully: Dann schreibe ich Unification, sage ich, wie schaut es aus, habe jetzt eine Bestellung von mir.
Bully: Schreibt mir der zurück, wer sind sie.
Bully: Wo man dachte, aha, sollte ich vielleicht auch dazu schreiben, wer ich bin.
Bully: Schreibt das so umeinander, sagt er mir, nein, wir haben nichts von innen.
Bully: Aha, dann schreibe ich mir eine Bank, das hätte da hingehen sollen, ist nicht angekommen, könntest das zurückfordern.
Bully: Schreiben Sie mir zurück, ja, leiten wir ein.
Bully: Passiert nichts, ich sehe immer noch, dass ich das Geld nicht zur Verfügung habe, mein Konto, das gibt es ja nicht.
Markus Burg: Oh.
Markus Burg: Mm-hmm.
Bully: Dann schreien wir da ein paar Mal hin und her.
Bully: Nichts passiert.
Bully: Dann geht aber den Drucker, den ich bestellt habe, der war in einem Early Bird Special um 1.100 Euro.
Bully: Ohne Early Bird kostet er 300 Euro mehr.
Bully: Jetzt habe ich gesagt, ja, das Jolly Bird läuft gestern um 14 Uhr aus.
Bully: Dann haben wir die geschrieben, sie bedanken sich, dass ich unbedingt ihre Marke kaufen möchte und weil ich noch dazu geschrieben habe, ich habe eine Firma, ich will mit eurem Drucker Sachen drucken, die ich verkaufe.
Bully: Haben geschrieben, ja, danke für den Brand Support und danke, dass ich das unbedingt haben möchte.
Bully: Sie schicken mir jetzt einen Code, damit ich, wenn ich das dann kaufe, wenn das Geld wieder da ist, wenn ich es dann kaufe, soll ich den Code eingeben, dann kriege ich den Early Bird Preis.
Markus Burg: Oh.
Bully: Dann habe ich gedacht, ja, cool, da wird sicher ein Code kommen und da steht dann Early Bird 1850 oder irgend sowas, ja.
Bully: Oder irgendwas anderes.
Bully: Weißt du, wie der Code jetzt heißt?
Bully: Ich sage natürlich den Code nicht genau, damit das für ein anderer klaut.
Bully: Aber der Code ist mein Familienname und eine dreistellige Zahl.
Bully: Das heißt, die haben wirklich für mich einen Code generiert.
Bully: Das fand ich ziemlich...
Bully: Habe ich schon ziemlich geil gefunden.
Bully: Und ja, der Krux an der Sache ist jetzt, weil ich das über PayPal gemacht habe und da offensichtlich irgendwo ein kleiner Klitsch war, ist das jetzt in irgendeinem Cloud-Holding und dort bleibt es jetzt sieben Werktage, bevor es wieder automatisch, weil es schon storniert ist, was ich nur herausgefunden habe, weil ich eine Viertelstunde telefoniert habe, wo vor neun Minuten in der Warteschleife war mit der scheiß KI, die
Markus Burg: Weiter.
Markus Burg: Ah, weil ich das gerade sagst.
Bully: absolut sinnlos ist, weil genau mein Problem natürlich nicht eines von den Vorschlägedingern war.
Bully: Und anstatt, dass sie gleich sagen, fragen sie eine echte Person, muss ich da durch drei solche Dinge durchkämpfen?
Bully: Und dann habe ich mich mit einem Deutschen unterhalten, der echt nett war, der gemeint hat, er findet es auch dumm, aber die Banken spielen halt jetzt drei, vier Tage mit dem Geld, bevor sie es zurückschicken.
Bully: Aber ich dachte, der weiß, worüber wir reden.
Markus Burg: Wir spielen aber jetzt Badminton.
Bully: Und ich muss jetzt bis Montag auf jeden Fall warten, bevor dann das wieder zurückkommt, aber dann kriege ich hoffentlich diesen Unification GK3, der ist nämlich extrem geil.
Bully: Super geiles Gerät und
Bully: Aber es war wie gesagt eine Odyssee, die jetzt drei Tage dauert hat, bis ich das herausgefunden habe, wie es jetzt rennt.
Bully: Aber weißt du, jedes Mal, wenn ich was bestelle, was ungefähr ein Hunderter kostet, funktioniert alles reibungslos.
Bully: Dann bestellst du einmal was um ein Tausender und da geht es natürlich schief.
Bully: Wenn es um nichts geht, geht es um nichts.
Markus Burg: Ja, no, na.
Markus Burg: Murphy's Law.
Bully: Aber wenn es um was geht, geht es natürlich um was.
Bully: Ja, absolut.
Bully: Aber jetzt wissen wir auch, jetzt hat mir übrigens auch der Kollege, der mir das Geld gegeben hat, dem habe ich das natürlich auch beichten müssen.
Bully: Der hat gesagt, macht da nichts draus, er kennt das aus der Arbeit.
Bully: Immer wenn man mit PayPal was macht, jede zehnte PayPal-Überweisung passiert genau das.
Bully: Habe ich gesagt, witzig, bei mir ist es bis jetzt noch nie passiert und das war das erste Mal.
Bully: Und er hat gesagt, na, er kennt das, das kommt in ein paar Tagen wieder, ich soll mir keine Sorgen machen.
Bully: Also alles gut.
Markus Burg: Na schon.
Bully: Aber ein bisschen angeschissen habe ich mich schon.
Markus Burg: Ja, verstehe ich.
Markus Burg: Aber weil du sagst, dass du mit der KI, mit so einem KI-Chatbot geredet hast.
Bully: Katastrophe.
Markus Burg: Das ist ja der Schmäh gewesen.
Markus Burg: Die ganzen Firmen haben ja unheimliche Kündigungswellen ausgefahren und haben ihre ganzen Supporter rausgeschmissen und haben gesagt, die KI macht das und sind jetzt dann draufgekommen, eben bei so spezifischen Sachen wie bei dir fällt die KI absolut aus und kann halt nicht helfen.
Bully: Hm.
Bully: Was glaubt haben, die KI können das versetzen?
Bully: Nein.
Markus Burg: Und jetzt müssen sie halt ihre ganzen Mitarbeiter, die es rausgehauen haben, müssen sie sich jetzt wieder einstellen
Bully: die Gefeuerten wieder zurückholen.
Bully: Aha.
Bully: Haben sie ja auch eine Einräte.
Bully: Böse.
Markus Burg: Und jetzt, Johns, anscheinend denkt ihr, dass sie es unter einem anderen Namen machen, damit das dann in der Bilanz nicht so negativ auffällt.
Markus Burg: Aber es ist doch so vertrottelt und ich bin voll gespannt, wie jetzt diese KI-Bubble dann endlich platzen wird, weil Asus ist jetzt der Hero.
Markus Burg: Asus stellt jetzt RAM-Speicher exklusiv für Gamer her.
Bully: Ich bin schon hier.
Markus Burg: Und Asus hat gemeint, sie machen jetzt auch wieder Hardware nur noch fürs Gaming und sie pfeifen auf das ganze KI-Zeug.
Bully: Naja, es werden ja jetzt die drei großen RAM-Produzenten auch verklagt, weil der Preishike von denen ist und es wird ihnen vorgeworfen, ihre Monopolstellung ausgenutzt zu haben, um die Preise zu erhöhen und da gibt es jetzt gerade ganz groß eine auf die Fresse vom Internationalen Gerichtshof.
Bully: Also die Preise werden eh wieder fallen, weil das eindeutig unrechtmäßig war, dass es diese Preishikes überhaupt gegeben hat.
Bully: Das stimmt auch so.
Bully: Und von der Kündigungswelle her nochmal, auch bei den ganzen Fastfoodketten, die Drive-Throughs haben, die haben ihre ganzen Drive-Through-Sachen auch mit KI jetzt gemacht und die steigen alle wieder zurück, um dass es eine echte Person mit einem Kopfhörer im Lokal macht.
Bully: Und nicht die KI, weil ur viele Leute die KI geflasht haben.
Bully: Und so sagen wir auch, also Bestellungen gemacht haben, 9000 Wasser.
Bully: Und das Ding hat halt angefangen 9000 Bones auszudrucken, weil es nicht checkt hat, dass das vielleicht was ist, was man nicht aufnehmen sollte.
Bully: Und so weiter.
Bully: und noch tausend andere Sachen.
Bully: Also es gibt genug Leute, die haben die KI halt ausgeschalten und verorscht und jetzt die ganzen, also Burger King, McDonald's, Wendy's, alle, die ganzen, die alle gesagt haben, Groß-KI, überall, die hauen das jetzt alle wieder weg.
Bully: Also jeder Sektor, wo es geheißen hat, wir können diese KI für irgendwas Tolles nutzen und Leute dadurch einsparen, das ist alles, muss alles wieder revitiert werden.
Bully: Auch gut so, mein Fackert.
Markus Burg: Das Produkt ist momentan nicht so gut wie die Demo.
Bully: Ja, stimmt, ja.
Markus Burg: gerade geheißen hat und ich bin aber jetzt trotzdem vorsichtig, bin immer noch ganz nett zur KI, bei meinem Auto sage ich immer noch bitte und danke wenn ich die KI was frage weil schlicht und ergreifend wir müssen aufpassen wir dürften die KI jetzt nicht so viel verarschen und so viel reizen und tritzen weil wenn es dann soweit ist ja dann be good be good ja
Bully: Ja, das geile Meme, wo der eine TR-800 zum anderen TR-800 sagt, den nicht, der war nett zu uns.
Bully: Geil.
Markus Burg: Oder frei nach Sam Neill, be gut.
Bully: jetzt einfach leihwand er selbst leihwand genau ist ein sehr schöner schlusssatz mit dabei
Markus Burg: Sei einfach gut.
Markus Burg: Ja?
Markus Burg: Könnt es nicht einfach lauwend sein.
Markus Burg: Ich finde, das ist ein wunderbarer Abschluss.
Markus Burg: Oder?
Markus Burg: Seid einfach lauwend.
Markus Burg: Ja?
Markus Burg: Gut.
Markus Burg: Wir sehen uns nächste Woche.
Markus Burg: Hoffentlich dann nochmal wieder zu dritt.
Markus Burg: Aber schauen wir mal, ob mit Roman oder mit dem anderen.
Markus Burg: Aber im Prinzip hoffen wir mit Roman.
Bully: Ich habe es nicht mehr als ich.
Bully: Ich will es nicht mehr als ich.
Markus Burg: Ein Dreier ist immer eine Feier.
Markus Burg: Keine Ahnung.
Markus Burg: Was?
Markus Burg: Was?
Markus Burg: Gut, bis nächste Woche.
Markus Burg: Adios.


