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Folge 92: Sie nannten ihn Nussknacker

Pod Kasterl
Pod Kasterl

45 plays · Jun 25, 2026

Verdrehte Welt: Bully ist verhindert und Roman hat Zeit. Der war die letzten Wochen mit Konzerten und Gartenarbeit eingedeckt. Markus kann mit Roman endlich ihre "Dadfluencer" Karriere planen. Steam Machine, Dragon Ball Super und was hat eine Meerjungfrau mit einem Nussknacker gemeinsam? Das alles erfahrt ihr im besten Pod Kasterl der Woche. Viel Vergnügen Burhans Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/pudinger  Markus Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/cyberbat2kx   Danke für eure Unterstützung auf https://www.patreon.com/podkasterl

Transcript

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen.

Speaker: Da hab ich auch richtig schön defleten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hinterkopf?

Speaker: Podcast-Tol ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast-Tol, oder?

Speaker: Hallo.

Speaker: Guess who's back?

Speaker: Ich hätte es ja selber nicht geglaubt.

Speaker: Ich habe es.

Speaker: Ist der Bulli halt nicht da.

Speaker: Also irgendwie, wir haben gerade ein bisschen verhexte Folgen.

Speaker: Eine Zeit lang, du warst jetzt gerade so komplett verhindert, bis da wo du gekonnt hättest, haben wir dann wieder nicht können, weil dann war ich krank, dann war der Bulli krank, dann haben wir irgendwie drauf pfiffen.

Speaker: Also das war...

Speaker: Die letzten sieben Wochen, ich habe es nachgezählt, sieben Wochen waren komplett verhext.

Speaker: Das ist jetzt die achte verhexte Woche.

Speaker: Aber wir arbeiten dran.

Speaker: Ja, also warte.

Speaker: So, du kriegst jetzt einmal... Den habe ich schon lange nicht mehr gebraucht.

Speaker: Das ist ein langes Soundfall.

Speaker: Wie ist es ihm ergangen?

Speaker: So immer, würde ich sagen.

Speaker: Ja, ich habe in der letzten Folge versprochen, dass du dann dein Konzertreview zu Linkenburg bringst.

Speaker: Ich verspreche nicht, was ich nicht halten werde.

Speaker: Tja, trotzdem stecke ich dir jetzt das Messer in die Brust.

Speaker: Also, wie war Linkenburg?

Speaker: War wirklich...

Speaker: Ich würde gerne was finden, was ich kritisieren könnte.

Speaker: Das kenne ich aber nicht.

Speaker: Du musst jetzt nichts kritisieren.

Speaker: Ich muss dazu sagen, ich habe die Vorbands nicht gesehen.

Speaker: Ich habe die letzte Vorband gesehen.

Speaker: Frage mich nicht, wie sie heißen.

Speaker: Es war eine Hip-Hop-Gruppe, das war so lehmend.

Speaker: Ich komme prinzipiell aus dieser Hip-Hop-Szene irgendwo in meiner Jugend, aber

Speaker: hat irgendwie jetzt nicht so die Stimmung aufgebaut, war aber vielleicht auch gezielt so gedacht, ich weiß es nicht.

Speaker: Also dieses Hip-Hop-Szene aus irgendwo in deiner Jugend, ich werde hier ein Foto von uns beiden dann einblenden aus dem Jahre, ich glaube, 2001, wo man bei der 16.

Speaker: Ich kann mir vorstellen, welches es ist, aber... Ja, es ist genau das.

Speaker: Habe ich Schlimmere.

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Aber wie gesagt, also Drive ist dadurch keiner aufgebaut.

Speaker: Schlecht.

Speaker: Dann haben sie begonnen mit die Emptiness Machine.

Speaker: So wie wahrscheinlich das Reveal von Emily geplant war damals eigentlich, dass eben er singt und dann kommt sie auf die Bühne und dann so, wow, wer ist das?

Speaker: Hat damals auch nicht so funktioniert.

Speaker: Ähm,

Speaker: Nein, war echt cool.

Speaker: Also Setlist war super, mir hat nur gefehlt.

Speaker: What I've Done heißt es, glaube ich.

Speaker: Verdammt, jetzt mache ich mich gerade unbelebt.

Speaker: Transformers Soundtrack hat mir aber eigentlich nur aus dem Grund gefehlt, weil Tobias, der mit war, durch dieses Lied zu Linkenpark gekommen ist, eben über Transformers.

Speaker: hatten sie auch bislang in der Setliste, haben sie aber irgendwie nicht gespielt, warum auch immer.

Speaker: Sonst hat das Ding eigentlich gerockt, also gab gar nichts.

Speaker: Emily war Emily, mittlerweile finde ich, ich kenne ein paar Videos, wo sie angefangen haben mit Live-Auftritten, da war sie sehr

Speaker: Sie hat noch reinwachsen müssen.

Speaker: Jetzt, finde ich, rockt sie das Ding, was aber bei Link im Park schon abgeht, ist die Interaktion mit Leuten.

Speaker: Also das interessiert sie nicht.

Speaker: Ich meine, ja, so ein gescriptetes Ding, wo sie reingehen und dann kriegt einer seine unterschriebene Kappe und da hat sie ein bisschen Interaktion.

Speaker: Das machen sie aber bei jedem Konzert immer genau gleich.

Speaker: Aber so ein richtiges Zwischending zwischen Publikum und Band gibt es eigentlich nicht wirklich.

Speaker: Das war jetzt aber, also bei den Linkin Park Konzerten, wo noch der Jester dabei war, das sind die einzigen, die ich dabei kenne, das war damals jetzt auch nicht so... Nein, ich glaube, das hat Linkin Park selber noch nie gemacht.

Speaker: Das Problem ist, wenn ich das sowas vergleiche, ich war auf einem ganz, ganz anderes Ding, Robbie-Williams-Konzert, aber das ist halt vom Entertainment her eine ganz andere Nummer.

Speaker: Auf dem Konzert war ich, glaube ich, auch.

Speaker: Also das ist...

Speaker: Nein, nein, nein, ich war da vorne in der Stadthalle.

Speaker: Ich glaube, ein Jahr davor war es in der Stadthalle.

Speaker: Das war Stadthalle soundmäßig.

Speaker: Mies, Stadion, sei mir nicht böse, ist noch schlechter.

Speaker: Nicht, wenn du ganz vorne vor der Bühne stehst.

Speaker: In der Stadthalle funktioniert das auch.

Speaker: Wenn du ganz vorne stehst, dann wirst du zugeplehrt.

Speaker: Es ist wurscht.

Speaker: Nein, nein, das habe ich mal probiert bei den Hosen.

Speaker: Da bin ich dann vorne gestanden.

Speaker: Da habe ich besser verstanden, was er sagt, vorne in der ersten Reihe, wenn ich ihn höre, als wenn ich es über die Lautsprecher höre.

Speaker: Also die Stadthalle ist da irgendwie schon mittlerweile in die Jahre gekommen und wir haben ja unser erstes Konzert in der Stadthalle gehabt miteinander.

Speaker: Link Biscuit.

Speaker: Link Biscuit, genau.

Speaker: Wo der Haverer dann hinter uns auf dem Lauf getaucht ist.

Speaker: Soundtrack zu Mission Impossible, was war das?

Speaker: Wo sie mit dem Feuer weggespielt haben vorne.

Speaker: War das ziemlich cool?

Speaker: Take a look around.

Speaker: Ich habe keine Ahnung mehr.

Speaker: Es war jetzt ein Schnellschuss.

Speaker: Ich weiß auch gerade nicht mehr auswendig.

Speaker: Es war auf jeden Fall der Soundtrack so Mission Impossible und das ist typisch.

Speaker: Das haben sie vorne mit dem Feuerwerk gespielt und dann ist er hinten rausgekommen.

Speaker: Also irgendwie unter ihr, die Sturz, die Katakomben nach hinten.

Speaker: Das war ziemlich cool.

Speaker: Wenn es nur irgendeine Technologie gäbe, mit der man schnell zu Informationen kommt,

Speaker: nicht Ling... Weicher Keks.

Speaker: Lingbiscuit.

Speaker: Was haben wir gesagt?

Speaker: Mission Impossible.

Speaker: Take a look around.

Speaker: No, sure.

Speaker: Dass dieses Hirn einmal vermodern muss, ist eine Schande.

Speaker: Aber wie gesagt, also total cool.

Speaker: Tobias war extrem beeindruckt eigentlich.

Speaker: Er ist nicht abgerockt, die meiste Zeit zumindest, sondern es war eher so ein Boah.

Speaker: War das sein erstes Konzert?

Speaker: Ja, einmal waren wir auf der Toninsel bei irgendeinem Kinder- Weiß nicht, Inselfest halt.

Speaker: Aber Nachmittag.

Speaker: Nein, zählt einfach nicht.

Speaker: Das erste Konzert war das und dann gleich Stadion.

Speaker: Also das ist schon abgegangen und das einzige Problem war dann einfach die Abreise.

Speaker: Ich meine, war vorhersehbar, aber mit Kind ist das schon eine Nummer.

Speaker: Boah.

Speaker: Jetzt ist die Frage, wie seid ihr angereist?

Speaker: Wir sind reingefahren, wir waren bei drei verschiedenen Park & Triads, die waren alle zugeparkt, irgendwann haben wir eins gefunden, bei der Ullmannstraße.

Speaker: Klassiker.

Speaker: Dann sind wir mit der U-Bahn reingefahren.

Speaker: Das hat natürlich gut funktioniert, weil die Leute getrennt miteinander kommen, alle miteinander und pipapo.

Speaker: Aber nach Hause, Horror.

Speaker: Und dann hat es zum Regnen begonnen.

Speaker: Das ganze Konzert war super.

Speaker: Und dann, wie du da draußen angestanden bist mit Millionen Menschen, dann hat es zum Regnen begonnen.

Speaker: War suboptimal.

Speaker: Ja gut, das bringt dir jetzt im Nachhinein nichts, aber der heißeste Tipp ist, zwei U-Bahn-Stationen weiter wandern.

Speaker: Ja, aber das machst du halt um gut Mitternacht herum mit einem Kind, das gerade die Welt neu entdeckt hat und müde ist.

Speaker: Nicht.

Speaker: Schönen.

Speaker: Man wächst ja bekannterweise mit den Herausforderungen, die man sich stellen muss.

Speaker: Aber ich sehe, wo die Reise hingeht.

Speaker: Du kannst ihn da so schultern, so wie beim Militär.

Speaker: Und dann so aus dem Feld ziehen.

Speaker: Ja, aber er war dort nicht das Einzige.

Speaker: Ich habe da zwei, drei Kinder ungefähr in derselben Altersklasse gesehen.

Speaker: Die haben auch so reingeschaut, wie er so.

Speaker: Das ist ja ungewöhnlich, dass man dann so lange wach bleiben darf.

Speaker: Ja, vor allem am nächsten Tag war Schule.

Speaker: Aber es ist zum Glück, die Noten stehen fest und so weiter.

Speaker: Also von dem her habe ich kein schlechtes Gewissen.

Speaker: Die Lehrerin hat Bescheid gewusst.

Speaker: Die hat auch gewusst, wenn er nicht mitkommen sollte oder die Gruppe aufhält, dann holen wir ihn.

Speaker: Also das war alles besprochen, alles abgemacht.

Speaker: Jeder hat Bescheid gewusst.

Speaker: Ist das für eine entspannte Schule?

Speaker: Ja, wie gesagt, die Noten stehen fest.

Speaker: Somit haben wir das früh genug bekannt gemacht.

Speaker: Wir haben gesagt, es wird funktionieren.

Speaker: Es hat auch funktioniert.

Speaker: Sie hat gesagt, er war super konzentriert und alles.

Speaker: Aber sie hat Bescheid gewusst einfach.

Speaker: Und das war uns wichtig, dass wir da nicht ihn ins kalte Wasser werfen und sagen, geh in die Schule, passt schon.

Speaker: Erinnere dich, wenn wir das früher gemacht hätten.

Speaker: Aber nicht nur Volksschule.

Speaker: Volksschule.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Später wird das wahrscheinlich nicht gehen, aber in der Volksschule in der zweiten Klasse.

Speaker: Ich erinnere mich an meine Handelsschulzeit, da war ich am Novarock 2005 und das war dieses super Verregnete und ich habe am Freitag italienische Schularbeit gehabt und

Speaker: Am ersten Abend haben mein Dad und ich dann entschlossen, okay gut, es schüttet so, dass wenn wir jetzt das Zelt aufbauen, dann haben wir ein nasses Zelt.

Speaker: Das heißt, entweder bleiben wir dort und schlafen im Auto oder wir fahren wieder hau.

Speaker: Also haben wir uns dazu entschlossen, dass wir unser erstes Novarok pendelnd über die Bühne bringen können.

Speaker: Das war irgendwie auf der einen Seite so lustig und auf der anderen Seite bin ich dann zu meiner italienischen Schularbeit mit Martens, die vollgesogen waren mit dem Gatsch vom Novarok, die dann aber angefangen haben, langsam wieder zu trocknen.

Speaker: Ich bin so ins Klassenzimmer rein und da hast du so Schritt für Schritt langsam gewusst, okay, gut,

Speaker: Da geht wer rein, der war gerade im Gatsch.

Speaker: Und du hast aber genau gewusst, wo er hingeht.

Speaker: Also ich hätte die Schuhe ausziehen müssen und irgendwo verstecken müssen, damit ich dann da inkognito, damit mich keine Schulwarte oder sowas dann steinigen.

Speaker: Ups.

Speaker: Also jetzt, jetzt 21 Jahre später kann ich es revealen.

Speaker: It was me.

Speaker: Die italienische Schularbeit habe ich übrigens verhunzt.

Speaker: Also es wäre so scheißegal gewesen, ob ich die Schularbeit mache oder nicht.

Speaker: Es wäre besser gewesen, wenn ich es nicht gemacht hätte und dann nachgeholt hätte, ganz einfach.

Speaker: Ja.

Speaker: Also, ich habe da meine schlaue Liste.

Speaker: Ich bringe euch jetzt einmal ein bisschen so die... Ich bringe euch einmal ein bisschen rein.

Speaker: Das letzte Folge angekündigte Kack dich schlau Part 2 schaffe ich die Folge nicht.

Speaker: Weil ich habe noch nicht vergessen, wie der Typ heißt.

Speaker: Ich muss mir die folgende Folge wieder anhören, damit ich sie da weiß.

Speaker: Ich habe nämlich keinen Link gesetzt.

Speaker: Und ja, der Bulli lässt sich entschuldigen.

Speaker: Der muss arbeiten.

Speaker: Aber dafür ist er nächste Woche wieder frisch, fröhlich dabei.

Speaker: Ja, vom Roman kriegen wir ein, was bisher geschah, weil sieben Wochen sind schon verdammt sieben Wochen.

Speaker: Also ich soll erzählen, was war?

Speaker: Was hat er denn daran?

Speaker: Und die Steam Machine ist da.

Speaker: Darüber werden wir heute ein bisschen reden.

Speaker: Und letzte Folge, vorletzte Folge.

Speaker: habe ich schon angefangen, über Dragon Ball Super zu reden und habe über ein super wichtiges, bei mir super wichtiges Thema vergessen zu replizieren.

Speaker: Dann will ich vom Roman wissen, wer seine Kebab ist.

Speaker: Dann habe ich ein super lustiges Thema, wie Ariel mich zur Meerjungfrau macht.

Speaker: Dann können wir ein bisschen über Kindersport, Kinderselbstkontrolle kennenlernen.

Speaker: Trauhilfe für Kinder und Dad-Content.

Speaker: Ein bisschen reden.

Speaker: Außerdem habe ich zwei wichtige Sachen.

Speaker: Das eine, das habe ich nicht bringen können, weil der Roman war nicht da.

Speaker: Aber das andere, shit, wir haben zwei Jahre Podcast.

Speaker: Happy Birthday, wir.

Speaker: Cool.

Speaker: Und...

Speaker: Happy Birthday Podcast 3.0, weil der Roman ist jetzt auch schon ein Jahr dabei.

Speaker: Über ein Jahr.

Speaker: Wir haben deine Einjährige verpasst.

Speaker: So was Trauriges.

Speaker: Ja, dafür verpasse ich da jetzt einfach einen Einlauf.

Speaker: Du hast es vermisst.

Speaker: Man macht weiter.

Speaker: Wie fröhlich er reinschaut.

Speaker: Ja, das war es jetzt ungefähr mal so.

Speaker: Also sind wir fertig.

Speaker: Ja, also... Was bisher geschah?

Speaker: Wie ist es denn?

Speaker: Ich habe immer irgendwo irgendwas machen dürfen, im Garten vor allem.

Speaker: Garten, dann irgendwas herrichten, weil irgendwelche Handwerker kommen und das muss fertig werden bis da und da.

Speaker: Das ist so...

Speaker: Aber nichts, was ich jetzt sage, das ist so cool, das muss ich weiter... Nein, es ist... Ja, dann rant drüber.

Speaker: Du kannst ja über deinen Garten ranten oder über die Handwerker.

Speaker: Was hat dich geärgert?

Speaker: Warum bist du jetzt ein Standbild?

Speaker: Ah, du bist wieder da.

Speaker: Was mache ich?

Speaker: Was?

Speaker: Ich soll über den Garten... Was?

Speaker: Hat dich irgendwas geärgert beim Garten?

Speaker: Das kannst du ja humoristisch ausschlachten.

Speaker: Ich führe dich da jetzt durch.

Speaker: Ja, ich habe...

Speaker: etwas batoniert und betonen dürfte, frischer Beton dürfte alles Mögliche an Ketier anlocken.

Speaker: Und ich habe, die haben mich so zerstochen auf die Haxen, dass ich einen Knöchel gehabt habe, der war so, wie wenn ein Tennisball drin wäre.

Speaker: Und das nur durch Gelsenstiche oder was auch immer das war.

Speaker: War nicht so prickelnd.

Speaker: Normalerweise denke ich bei Beton und Füße jetzt nicht an Gelsenstiche.

Speaker: Ich habe aber keinen Geil.

Speaker: Mein Pool ist 1,40, wie ist es jetzt nicht so... Also du hast da keine Betonschuhe verpasst.

Speaker: Also wenn ich dich da runtergehen lasse, dann kann ich dich vielleicht aufweichen lassen oder so irgendwann.

Speaker: Das dauert manchmal lang.

Speaker: Bei einem Pool mit 1,40 sauf nicht einmal ich ab.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Außer du haust mich mit dem Gesicht voran rein.

Speaker: Aber dann sauft jeder ab.

Speaker: Also...

Speaker: Da könnte man auch in Reflecting Pools absaufen, aber in denen stimmt momentan sowieso alles.

Speaker: Nur ist am Rande.

Speaker: Ja, die Bösen haben es auch zerschnitten, obwohl man das nicht zerschneiden kann, hat er gesagt.

Speaker: Ja, man kann es nicht zerschneiden.

Speaker: Aber jetzt sind sie drauf gekommen, sie haben es zerschnitten.

Speaker: Das war Vandalismus, ja, ja.

Speaker: Ich meine, es war Vandalismus, irgendwer hat das angemalt.

Speaker: Das war schon mal der erste Vandalismus.

Speaker: Ja, also, wie isst du deinen Kebab?

Speaker: Vegan.

Speaker: Ja, das No-Shit-Sherlock.

Speaker: Fangen wir mal an mit sicher nicht auswärts, weil in, ja, vielleicht in Wien, ich habe keine Ahnung, aber in Österreich ist das jetzt so ziemlich unmöglich.

Speaker: In Wien kriegst du vegane Kebab.

Speaker: Echt?

Speaker: Das würde mich trotzdem nicht nach Wien locken.

Speaker: Also eigentlich, wenn ich es mir wirklich easy mache, nehme ich diese fertigen Dönerfleisch-Dinger vom Billa oder was auch immer.

Speaker: Fleisch mit Frau in dem Fall.

Speaker: Also Fleisch?

Speaker: Ja, Joghurtsoße, Zwiebel.

Speaker: Also Wokut?

Speaker: Rotkraut.

Speaker: ein bisschen Schaf hier, ein bisschen was alles, Tomate, fertig.

Speaker: Ich habe immer einen Clever-Bist.

Speaker: Ja, also wird das dann mit Brot oder machst du dann einfach nur so Kebab-Töller?

Speaker: Nein, schauen wir mal mit.

Speaker: Also wenn ich es esse, normalerweise mit Brot.

Speaker: Also ich mag das vor allem, wenn das Brot dann schon so ein bisschen angesagt ist von der Joghurt.

Speaker: Also ganz frisch finde ich es, ja es ist okay, aber ich mag es dann schon so wie früher, wenn ich es geholt habe nach Hause und dann gegessen.

Speaker: Dann war es schon so ein bisschen angesagt und ein bisschen lächert innen, aber außen noch, okay, das ist genau meine Konsistenz.

Speaker: Meist du früher, wo du noch Fleisch gegessen hast, wo wir beim Topkapi waren zu dritt und uns dann die K-Pops geholt haben?

Speaker: Genau.

Speaker: Mehrmals täglich, manchmal.

Speaker: Ach Gott, das war ein Massaker.

Speaker: Das war dann nicht nur einer.

Speaker: Ich weiß nicht, ob wir das hingessen haben.

Speaker: Aber wir haben uns dann zwei pro Nase geholt.

Speaker: Das ist noch immer kein Problem.

Speaker: Und die haben wir dann verspeist wie...

Speaker: Also ich glaube, so essen wird man wahrscheinlich, wenn du das auf der Straße machst, wegen Erregung, öffentlichen Ärgernis ist es angezeigt.

Speaker: Aber ich kann mich nicht erinnern, dass sie jemals, also dass sie oft bis nach Hause gehalten haben.

Speaker: Ja, deswegen sage ich in der Öffentlichkeit.

Speaker: Es hat mir so ein, wie du das so aus die Comics kennst, noch zu diesem...

Speaker: Wer Hunger hat, ne?

Speaker: Wo willst du hin?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber wenn, dann im Brot.

Speaker: Also ich mag das auch eben in dieser, wie heißen die Dinger?

Speaker: Fladen.

Speaker: Fladenbrot?

Speaker: Nein, eben nicht Fladenbrot, sondern das Dünne.

Speaker: In diese Rips.

Speaker: Das heißt dann auch nicht, das heißt dann nicht bei Döner, ich habe keine Ahnung, wie das dann heißt, aber das brauche ich nicht.

Speaker: Also ich möchte da schon den Biss vom Brot haben.

Speaker: Da hatte ich mal eine lustige Unterhaltung mit meinem Arbeitskollegen.

Speaker: Ah, Dürrmärker.

Speaker: Mit meinem Arbeitskollegen hatte ich eine lustige Unterhaltung, er Türke, und da habe ich eben diesen Witz gebracht einmal mit, ich möchte eine Ü kaufen, und er so, das stimmt überhaupt nicht, die Türken haben nicht viele Ü in der Sprache und Satan irgendeine Entkalkerflasche raus, was wir für den Teekocher haben.

Speaker: Und das hat er irgendwo im türkischen Markt gekauft bei sich.

Speaker: Das waren eben diese Sven-Zvereinwärter und vier oder fünf Ölstränen.

Speaker: Und ich so, okay, passt.

Speaker: Der war als Führung abgeschlossen.

Speaker: Gut, wir haben jetzt gemeinsam einen Running-Gig.

Speaker: Wow.

Speaker: Nicht schlecht.

Speaker: Nicht schlecht.

Speaker: So.

Speaker: Steam Machine.

Speaker: Was sagst du zu Steam Machine?

Speaker: Du hast mir den Link geschickt, ich habe diese kleine Zahl unten gesehen und habe es wieder zugemacht, ganz ehrlich gesagt.

Speaker: Warum?

Speaker: Das ist die Zukunft.

Speaker: Das werden die nächsten Konsolen wahrscheinlich auch kosten.

Speaker: Vermutlich.

Speaker: Die Steam-Maschine ist ja keine Konsole, sondern ein PC für den Fernseher.

Speaker: Ja, aber ganz ehrlich, ich weiß nicht, ob ich damit gehe mit dieser Zeit.

Speaker: Zumindest nicht sehr oft, weil so oft, wie ich mittlerweile spiele oder dazu komme zu spielen, das bringt einfach nichts.

Speaker: Mit Bulli rede ich jetzt schon.

Speaker: Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal wirklich gespielt habe.

Speaker: Wird mir jetzt nichts einfallen.

Speaker: Also wenn ich die Playstation auftrehe, dann, dass ich mir irgendwas anschaue.

Speaker: Aber spielen ganz, ganz, ganz selten.

Speaker: Siehst, das weißt du ja noch gar nicht.

Speaker: Ich bin jetzt auch im Club.

Speaker: Im Fünfer-Club.

Speaker: Oh ja, das weiß ich.

Speaker: Ja, doch, doch, doch.

Speaker: Du hast das irgendwann geschickt oder so.

Speaker: Es war noch nicht in einer Folge.

Speaker: Was?

Speaker: Nein, du hast sie schon bekommen.

Speaker: Jetzt hat er es verstanden.

Speaker: Jesus bist du es.

Speaker: Nein, ja.

Speaker: Und?

Speaker: Du als Nintendo-Jünger?

Speaker: Nintendo, Nintendo jünger, das war aber in den 90ern.

Speaker: Wann bleibt bei seinen Wurzeln?

Speaker: Das war in der Pre-Camp-Time, also naja, jetzt habe ich zum ersten Mal seit dem Gamecube, seit dem Gamecube.

Speaker: Was ist das für ein Nintendo?

Speaker: Die Switch 1.

Speaker: Mhm.

Speaker: weil die Switch 1 ist, die finde ich noch akzeptabel und die Switch 2 ist mir gerade noch zu blöd.

Speaker: Ich finde halt, Nintendo hat halt den Kultstatus, wenn sie das nicht hätten.

Speaker: Also, nein.

Speaker: Naja, aber ich muss sagen,

Speaker: Wenn es zurück zu ihren Wurzeln gehen würden, dann hätten sie auch einen gewissen Kultstatus.

Speaker: Die leben nur von ihrem Kultstatus.

Speaker: Überleg einmal, sie hätten nicht Mario oder was.

Speaker: Diese typischen Kult-Sachen, sondern sie würden aufbauen wie, keine Ahnung, wie irgendwas anderes.

Speaker: Sie haben Star Fox.

Speaker: Und das ist jetzt für mich wirklich kritisch, weil Star Fox kommt nur auf der PS2, also PS2, auf der Switch 2 raus.

Speaker: Und das ist schon schwierig.

Speaker: Das ist richtig schwierig.

Speaker: Also ich finde es nicht gerechtfertigt für die Technik, die sie verkaufen und den Preis finde ich nicht gerechtfertigt.

Speaker: Überhaupt nicht.

Speaker: Würde ich mir nicht kaufen.

Speaker: Also hätte ich kein Kind, das das unbedingt haben will und was weiß ich.

Speaker: Bei welcher Konsole ist das heutzutage noch gerechtfertigt?

Speaker: Die 5er Playstation ist auch absolut überzogen vom Preis her.

Speaker: Vor allem die Pro mit 900 Euro ohne Laufwerk.

Speaker: Dann kannst du das Laufwerk um 100 Euro noch einmal extra dazu kaufen.

Speaker: Das ist dann halt schon irgendwie... Das Einzige, wo ich jetzt wirklich... Warte, ich glaube, haben wir bei der Steam-Maschine jetzt eigentlich ein Laufwerk dabei oder ist das auch einfach nur alles digital?

Speaker: Nein, du hast kein Laufwerk dabei.

Speaker: Das Einzige, wo ich wirklich mitsehen werde, fürchte ich, ist GTA.

Speaker: Ich habe schon einen guten Kindergartenfreund, dem ich erzählt habe, ich habe jetzt die 5er Playstation da gratis gekriegt, weil ich mir das genommen habe.

Speaker: Er so, wie du hast die 5er Playstation?

Speaker: Im Sommer muss ich weniger arbeiten.

Speaker: Oh, da kommt dann GTA raus.

Speaker: Ich fürchte, wir sehen uns dann täglich.

Speaker: Das werde ich weiterhin nicht schaffen.

Speaker: Ich bin nur gespannt, weil bei GTA 6 soll ja eine Sache sein,

Speaker: Du sollst die Umgebung zerstören können.

Speaker: Und sie bleibt mehrere Tage so, wird wieder aufgebaut.

Speaker: Sie wird dann von den NPCs aufgebaut und du kannst zuschauen beim Wiederaufbau.

Speaker: Angeblich haben diese NPCs auch wirklich ein Leben in diesem Ding.

Speaker: Also Leben, aber die haben ihre Sachen, wo sie zu ihrem Job gehen, dann irgendwo was essen gehen mit Freunden.

Speaker: Also sehr interessant.

Speaker: Vor allem, ob es dich spielerisch betrifft, ob du das überhaupt mitbekommst, ist halt die Frage.

Speaker: Ich warte bei GTA 5 immer noch drauf, dass es günstiger wird, dass ich es mir dann nochmal kaufe.

Speaker: Das habe ich bis jetzt immer gemacht bei jedem GTA.

Speaker: Ich fand, dass es günstiger wird und dann kaufe ich es.

Speaker: Also, das hast du jetzt noch nicht so oft gemacht, ne?

Speaker: GTA 1, GTA 2, GTA 3, GTA 4, Vice City, bei den ganzen Spin-Offs, doch, die habe ich alle.

Speaker: Ich hätte an deiner Stelle einfach auf Willhaben geschaut.

Speaker: Ich habe mit GTA 2 angefangen.

Speaker: Nein, ich bin ein ganz ein furchtbarer Mensch.

Speaker: Ich bin kein Recycler, was das angeht, oder kein Gebrauchtwarenkäufer.

Speaker: Also Playstation-Spiele kaufe ich prinzipiell, also wenn ich sie kaufe, prinzipiell nur Gebrauchtwaren will haben.

Speaker: Ich zahle den vollen Preis nicht, das interessiert mich nicht.

Speaker: Ich warte nur auf Angebote.

Speaker: weil schlicht und ergreifend... Also da bin ich strikt mittlerweile.

Speaker: Ich meine, GTA weiß ich nicht, ob ich Aushaltserlagen, aber sonst habe ich mir bis jetzt alles eigentlich gekauft, wie ich will haben.

Speaker: Apropos Willhaben und Angebote und Steam-Maschinen.

Speaker: Es gibt auf Steam, kannst du jetzt ein Spiel kaufen, wo du deine Steam-Library...

Speaker: in Regale packen kannst und sie schön ausstellen kannst.

Speaker: Also so wie früher mit den ganzen Videospielen oder ich habe da noch Klassiker unten stehen.

Speaker: Warte, ich tauche ganz kurz unten.

Speaker: Ich revitiere, meine Frau hat sie weggeräumt.

Speaker: Ich weiß nicht, wo meine Klassiker stehen.

Speaker: Zumindest eine Zeit lang stand da noch meine Command & Conquer 3 Tiberian Sun Schachtel.

Speaker: War das das, wo ich dich so vernichtend geschlagen habe?

Speaker: Nein.

Speaker: Das war Alarmstufe Rot 2.

Speaker: Das ist möglich.

Speaker: Das war Alarmstufe Rot 2 und da muss man jetzt da blödsinn.

Speaker: Das war nicht Alarmstufe Rot 2.

Speaker: Das war Alarmstufe Rot 1.

Speaker: Das war eine gehackte Map.

Speaker: Und wir haben so eine Custom Map, wo du nur Seeschlachten machen hast können.

Speaker: Oben einer, also oben ein Streifenland, unten ein Streifenland und jeder hat auf dem Weg begangen.

Speaker: Oben warst du, unten war ich.

Speaker: Genau, und ich habe alles mit Schattengeneratoren irgendwie verdeckt, was ich da so mache.

Speaker: Und es war schlicht und ergreifend abartig, was da dann passiert ist.

Speaker: Und fahr dann so los und auf einmal beginnt, ich weiß nicht, was das war, war das ein 24-Setzger oder irgendwas, auf jeden Fall beginnt, dieser PC zu ruckeln und aufzuheulen.

Speaker: Es wäre gerade in seinen letzten Zügen und das kürzt er vor, dass er stirbt.

Speaker: Und dann sehe ich nur, wie so pixelweise irgendwelche Sachen aufgehen.

Speaker: Und du siehst das so, Frame für Frame.

Speaker: Auf die Frage, wie viel hast du gebaut, war deine Antwort einfach ja.

Speaker: Roman, hast du viel gebaut?

Speaker: Ja.

Speaker: Das habe ich noch nicht erlebt.

Speaker: Wenn wir das damals noch an den Film an hätten können vom Bildschirm.

Speaker: Das hat mir ungefähr so gut gefallen, wie wenn du bei Call of Duty, frag mich nicht mehr, welches das war, Waffenspiel auf diesem Schiff gespielt hast.

Speaker: Das hat mir auch sehr gut gefallen.

Speaker: Da habe ich auch schon ein, zwei Freundschaften aufs Spiel gesetzt.

Speaker: Das ist

Speaker: Ja, aber das, was mir mit dir passiert ist, das war noch die Zeit, wo ich tatsächlich probiert habe, so random gegen andere Menschen im Internet zu spielen, wo ich dann festgestellt habe, ja, deine Internetverbindung und die Leistung deines Computers ist dir in diesem Punkt wirklich sehr relevant.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil da war dann ein Typ, da hat er einen Speer geschickt, das war so ein Fußsoldat, den hat er in meine Basis geschickt und dann wieder rausgeschickt.

Speaker: Und dann hat er noch einen Panzer geschickt und dann bin ich dem Panzer hinterher.

Speaker: Und da war dann ein Feld und dann ist dieses Feld aufgegangen und dann sind aus diesem Panzer gefüllt 1000 Panzer geworden und dann haben sich diese 1000 Panzer so langsam zu meiner Basis hin bewegt, weil ich mir gedacht habe, so ja, so fühlt es sich also an, wenn du im Hefen die Seife fallen lässt.

Speaker: Ja.

Speaker: Respekt.

Speaker: Ja, das hat mich fertig gemacht.

Speaker: Aber dann habe ich irgendwann mal einen besseren PC gehabt.

Speaker: Dann habe ich Command & Conquer 3 gespielt.

Speaker: Mit Grüße gehen raus an den Robert.

Speaker: Wieder so eine Hackmap.

Speaker: Wir haben da zu viert gespielt.

Speaker: Also Grüße gehen raus an den Christian, an den Thiré und an den Robert.

Speaker: Ich habe überlegt, wie war das damals?

Speaker: Genau, der Robert hat mit dem Diret gespielt und ich habe mit dem Christian gespielt und wir haben das immer so gemacht, jeder spielt eine Fraktion.

Speaker: Das heißt, einer Not, einer GDI.

Speaker: Wir haben dann halt noch so Bauhöfe getauscht, den Diret hat es dann kurz rausgehauen, den anderen Freund und der Robert hat dann alleine spielen müssen.

Speaker: Und wir haben halt dann Bauhöfe getauscht.

Speaker: Das war so eine 2 gegen 2-Map.

Speaker: Wir haben seine Basis halt irgendwie so eingekastelt mit kompletter Verteidigung oder alles Mögliche.

Speaker: Und dann einen Gang, das war auch so eine Map, da hast du nur einen Eingang oder Ausgang in dem Fall.

Speaker: Weil alles andere war voll mit Bergen.

Speaker: Das heißt, du hast fliegen können und dann hast du mit Bodeneinheiten einen Zugang.

Speaker: Und diesen einen Zugang haben wir halt mit Tesla, mit den ganzen Verteidigungsanlagen.

Speaker: Das waren die geilsten Dinge.

Speaker: Die Tesla-Dinger waren geil.

Speaker: Vor diesen Bergen haben wir die ganze Luftabwehr hingebaut.

Speaker: Das heißt, sobald wir gesagt haben, ja gut, wir haben jetzt alle fertig gebaut und beginnen die Schlacht, war das bei ihm so mit, gut, er beginnt seine, und er hat so heftig, das war noch ärgerer als bei dir, das war die fetteste Armee, die ich jemals gesehen habe, ich kann meine Konka.

Speaker: was ihm absolut nichts macht, was mir so fällt, wie man diese Hügel drüber ist.

Speaker: So seine ganzen Jets.

Speaker: So die ganzen Panzer.

Speaker: Was haben wir damals gehabt?

Speaker: TeamSpeak.

Speaker: Was eigentlich nur gehört.

Speaker: Verdammt, Norschlöcher.

Speaker: Ihr Scheißwechser.

Speaker: Das war schön.

Speaker: Einmal habe ich mich dann so gefühlt, wie du dich damals...

Speaker: So, warte, was haben wir?

Speaker: Genau, ich wollte... Apropos Super fühlen.

Speaker: Ich habe in der letzten Folge über Dragon Ball Super geredet.

Speaker: Und da war ein Charakter, wo ich den Namen vergessen habe.

Speaker: Und jetzt weiß ich ihn wieder.

Speaker: Und das ist ja praktisch jetzt mein Lieblingscharakter von Dragon Ball Super.

Speaker: Und der nennt sich Monaka.

Speaker: Und Monaka ist...

Speaker: der stärkste Kämpfer des Universums angeblich.

Speaker: Spoiler ist er nicht.

Speaker: Und Monaka bedeutet auf Japanisch, dass er eine japanische Süßware und in Dragon Ball Super heißt das Großer Ponta, was in unserer Sprache Große Brustwarzen heißt.

Speaker: Und haben wir schon wieder...

Speaker: So, tut der Roman jetzt einfach so oder ist er gerade weg?

Speaker: Und da ist er.

Speaker: Da sehen wir wieder.

Speaker: Das ist immer wieder spannend, weil er so kurze Standbilder hat.

Speaker: Was passiert jetzt?

Speaker: Ich habe noch gehört, wir haben irgendeinen Spoiler, aber er ist es nicht.

Speaker: Monaka heißt große Brustwarzen und so schaut halt die Figur auch aus.

Speaker: Also wenn es euch Dragon Ball super anschaut, denkt es an mich, wenn es euch den Monaka anschaut.

Speaker: Der beste Charakter der ganzen Serie.

Speaker: Ernsthaft.

Speaker: Er ist einfach nur geil.

Speaker: Jetzt bräuchte mein Güne das daneben, als guten alten Dragon Ball Experten.

Speaker: Ich bin da komplett falsch, also ich kenne mich nicht einmal irgendwas.

Speaker: Ich weiß noch, der Güne, der Freund von uns, Grüße gehen raus, Stammhörer,

Speaker: Da haben wir als Kinder dann immer auf RTL 2, das war dann die große Neuerung, Dragon Ball kommt jetzt auf Deutsch, Dragon Ball kommt jetzt auf RTL 2.

Speaker: Und da haben wir uns dann hingesetzt und wir sind voll begeistert, die ersten Folgen, bis wir dann draufgekommen sind.

Speaker: Holy Hell, haben sie das totgecuttet.

Speaker: Also sie haben so alles rausgeschnitten, was nur irgendwie Spaß gemacht hat.

Speaker: Dann haben sie ganze Kapitel rausgenommen.

Speaker: ganze Sagen.

Speaker: Ich glaube, ich hätte die letzte Folge schon geredet, keine Ahnung.

Speaker: Aber das war auf jeden Fall sehr schmerzhaft.

Speaker: Es war wirklich sehr schmerzhaft zum Zuschauen.

Speaker: Ich hoffe, dass jetzt irgendwann mal Uncut rauskommt.

Speaker: Jetzt auf Disney Plus Dragon Ball Super, soweit ich das kapiert habe, ist Uncut.

Speaker: Also, das kann man sich anschauen.

Speaker: Man muss sich an die neue Synchro grönen ein bisschen, aber

Speaker: Sonst.

Speaker: Das ist wirklich edel.

Speaker: Also macht sehr viel Spaß.

Speaker: Da bin ich wirklich... Okay.

Speaker: Noch nie.

Speaker: Also Dragon Ball hat man nie... Ja, so war es dir ein, zwei Folgen mal, aber das war irgendwie so... War nicht mein Ding.

Speaker: Du bist mit uns unterwegs und hast noch nie Dragon Ball geschaut?

Speaker: Wie ist das passiert?

Speaker: Ja.

Speaker: Da sind wir mit Gün in seinem Zimmer vor dem Fernseher gesessen.

Speaker: Da waren wir bei Mädchen, die wir irgendwie als Freunde dazugewinnen wollten und haben uns dann abgekapselt.

Speaker: Es war am 19.

Speaker: Uhr, es war Dragon Ball Zeit.

Speaker: Da sind wir dort vor dem Fernseher gesessen.

Speaker: Die Mädels waren so, das ist jetzt euer Ernst.

Speaker: Du setzt dich da jetzt wirklich hin und schaust jetzt eine Zeichentrickserie?

Speaker: Ist das dein Ernst?

Speaker: Ja, wo ist die Fernbedienung?

Speaker: Im Himmel hatten wir viele Mädchen früher.

Speaker: Kann ich mich nicht.

Speaker: Also hätte ich glaube ich nicht geschaut.

Speaker: Inge.

Speaker: Inge.

Speaker: Musst du nachholen.

Speaker: Ich kann mich ehrlich gesagt gar nicht daran erinnern, was ich so als Kind geschaut habe.

Speaker: Überhaupt keinen Plan.

Speaker: Ich habe Spider-Man schon die Zeichentricks sehr lange geschaut.

Speaker: Oder ich habe das F2 überhaupt gar Kabelfernsehen gemacht.

Speaker: Das weiß ich noch.

Speaker: Und Fernsehen haben wir auch relativ spät bekommen.

Speaker: Also das hat ziemlich lang gedauert.

Speaker: Das war jetzt übrigens der Moment mit, sag mir wie alt du bist, ohne mir zu sagen, wie alt du bist.

Speaker: Wie?

Speaker: Kein Kabelfernsehen.

Speaker: Was ist das?

Speaker: Für die jüngeren Zuschauer müssen wir jetzt praktisch erklären, Kabelfernsehen, das ist das terrestrische analoge Bildsignal, das durch ein Kabel in der Wand direkt an den Fernseher gestöpselt war.

Speaker: Diese großen Bildschirme, an denen jetzt die Konsolen hängen, über die man dann normalerweise streamt, per Internet.

Speaker: Ja, sie sind aber auch fix nicht an der Wand gehängt und waren damals auch bei Gott nicht so groß.

Speaker: Dafür waren sie tief.

Speaker: Ja, aber ich versuche es ja jetzt für unser jüngeres, für das jüngere Publikum zu erklären.

Speaker: Ich habe noch Röhrenmonitore.

Speaker: Also nein, habe ich mittlerweile keine mehr.

Speaker: Einfach fürs Retro-Gaming.

Speaker: Das Feeling auf dem Röhrenbildschirm ist da einfach besser.

Speaker: Außerdem will ich keine zigtausend Adapter kaufen, dass ich in Original NES jetzt irgendwo auf einem 16 zu 9 Fernseher, für den das Ding nicht gedacht ist, spielen kann.

Speaker: Das bringt es mal.

Speaker: Ja.

Speaker: There's no fun in that.

Speaker: Da komme ich wieder zum Thema Zeit zurück.

Speaker: Die Zeit hätte ich gern, aber irgendwie weiß man mich einzuteilen.

Speaker: Ja, man muss der Herr seiner Zeit werden.

Speaker: Der Herr meiner Zeit ist mehr andere.

Speaker: Richtig.

Speaker: Ja, das kenne ich.

Speaker: Bei mir ist meistens meine Tochter.

Speaker: Und die hat jetzt Geburtstag gehabt.

Speaker: Und zum Geburtstag habe ich ihr, da gibt es diese Disney-Prinzessin-Figuren.

Speaker: Und ursprünglich hätte sie sich ja so eine riesen Elsa gewünscht.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, okay, gut, passt.

Speaker: Der Deal ist Windel weg, Elsa ran.

Speaker: Und dann hat sie mich ausgetrickst.

Speaker: Und dann sind wir da im Spielzeuggeschäft gestanden.

Speaker: Und dann hat sie gemeint, hm, der Elsa ist schon cool, aber ich hätte gern die Ariel.

Speaker: Mich hat es gefreut, die Ariel waren 10, 20 Euro günstiger.

Speaker: Ja, dann haben wir halt die Ariel mitgenommen.

Speaker: Na gut, das war dann nicht der Deal, ne?

Speaker: Ich habe gesagt, du kriegst es halt zum Geburtstag.

Speaker: Und dann hat sie es halt früher zum Geburtstag gekriegt, das ist ja wurscht.

Speaker: Und ich habe mich dann noch ein bisschen mit der Puppe gespielt, bin auf der Couch gesessen und du Schwein.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Nein.

Speaker: Dicht vom Kind.

Speaker: Jetzt könntest du du Schwein sagen.

Speaker: Auf jeden Fall habe ich mich auf der Couch mit der Puppe gespielt.

Speaker: Ja, okay, jetzt wo ich es nochmal sage, klingt das echt ziemlich seltsam.

Speaker: Jedenfalls habe ich die dann so gedreht und gewendet und es wird nicht besser.

Speaker: Und wollte es dann halt so umdrehen, weil ich mit ihren Haaren spielen wollte.

Speaker: Und wie ich so diesen Metalhead-Move gemacht habe, dass die Haare einfach nach vor... Habe ich nicht bedacht, dass das eine größere Puppe ist.

Speaker: Und die hat auch Beine.

Speaker: Nicht flexibel.

Speaker: Also es ist schon flexibel, aber in dem Moment waren sie es nicht.

Speaker: Gehst du das Moment, wenn du ganz kurz zehn Oktaven höher sprichst?

Speaker: Tja, hat die Dame gesagt, dass sie das möchte?

Speaker: Also angegriffen werden?

Speaker: Sie hat sich offensichtlich missverstanden.

Speaker: Nein ist nein.

Speaker: Ja, ja, das habe ich mir auch gedacht.

Speaker: Nein ist nein.

Speaker: Sie hat sich offensichtlich belästigt gefühlt und hat sich gedacht, gut,

Speaker: Wenn die zwei Bohnen und die Wurst schon in einer Linie liegen, dann hau drauf.

Speaker: Bist du deppert, hat das gezwiebelt.

Speaker: Mindestens drei Leute hören gerade zu und denken sich, ha, Justice.

Speaker: Es gibt doch Gerechtigkeit in dieser Welt.

Speaker: Nur weil wir früher Landhockey gespielt haben und ich dann immer so, wir haben keine Suspensurien gehabt.

Speaker: Aber ich hatte Spaß.

Speaker: Was?

Speaker: Ich habe auch nicht Landhockey gespielt.

Speaker: Ich habe auch einfach Billard gespielt.

Speaker: Grüße gehen raus an den Robert.

Speaker: Grüße gehen raus an den Roman.

Speaker: Grüße gehen raus an den Günne.

Speaker: Grüße gehen raus an den Herbert.

Speaker: Grüße gehen an viele Leute raus, die mich in einer jungen, wilden Zeit gekannt haben.

Speaker: Man nannte mich den Nussknacker.

Speaker: Folgentitel.

Speaker: Ach Gott.

Speaker: Ach Gott, kannst du dich nächste Folge nennen?

Speaker: Was sagst du eigentlich das letzte Mal?

Speaker: Also ich bin jetzt dazugekommen, ein bisschen zu beginnen.

Speaker: Ich bin weit weg von fertig, also ich bin bei Folge 3 oder 4.

Speaker: Spider-Noir.

Speaker: bin bei Folge 1 und bei der bin ich eingeschlafen.

Speaker: Also nicht, weil ich es jetzt langweilig gefunden hätte, sondern weil ich einfach, ich habe den Fehler gemacht, dass ich es zu späterer Stunde begonnen habe und das ist tatsächlich etwas, da musst du aufpassen.

Speaker: Das ist eher handlungsintensiv.

Speaker: Ja, ich finde aber auch die erste Folge war, da habe ich wirklich stark überlegt, will ich das wirklich weiterschauen, aber es wird besser.

Speaker: Ich muss sagen, so geht es mir jetzt generell bei den ganzen Marvel-Sachen.

Speaker: Also für mich persönlich ist die Luft raus bei Marvel momentan, dass im

Speaker: Das ist aber auch, weil man dieses Quitschpunte und Happy Peppy von Marvel, das war nie so meins.

Speaker: Ich war immer so der düstere DC-Mensch.

Speaker: Ich bin auch einer von den wenigen, der Batman für Superman einfach einen super Film findet.

Speaker: Einfach weil er düster ist.

Speaker: Schlicht und ergreifend, wenn man dann den Ultimate Cut kennt, weiß man, dass das ein cineastisches Meisterwerk ist, genauso wie Zack Snyder's Justice League.

Speaker: Du sitzt vier Stunden und schaust diesen Film an und denkst dir, was, das waren vier Stunden?

Speaker: Ich glaube, das war erst der eine.

Speaker: Aber darüber... Aber das trifft halt leider nicht die Masse.

Speaker: Die steht da jetzt nicht so drauf.

Speaker: Naja, wenn ich mir jetzt anschaue, der James Gunn hat jetzt das DC-Universe übernommen.

Speaker: Ich meine, ich habe ihn noch immer nicht gesehen, weil ich mich geweigert habe, den Superman.

Speaker: Ich habe mich geweigert, dafür ins Kino zu gehen und ich warte darauf, dass es ein Streaming

Speaker: beinhaltet ist bei den Streaming-Anbietern, die ich habe.

Speaker: Ich werde dafür nicht nochmal extra zahlen.

Speaker: Aber das, was ich... HBOMX?

Speaker: HBOMX?

Speaker: Allein für House of the Dragon?

Speaker: Nein, danke.

Speaker: Ich habe...

Speaker: Also die Vorschau und so spricht mich so von nicht an.

Speaker: Ich möchte eigentlich nur sehen, ob das eine Katastrophe ist, was ich glaube.

Speaker: Genauso Supergirl finde ich jetzt auch nicht so.

Speaker: Ich weiß nicht, was wir machen.

Speaker: Supergirl hat einen Vorteil, den hat das ganze Snyderverse nicht gehabt.

Speaker: Jason Momoa als Lobo.

Speaker: Und ich finde, der Mann ist für diese Rolle geboren worden.

Speaker: Und ich glaube, er selber empfindet auch, dass er für diese Rolle geboren worden ist.

Speaker: Er war verschwendet als Aquaman.

Speaker: Das ist halt so.

Speaker: Und ich hoffe, dass ich nicht enttäuscht werde von diesem Lobo, weil

Speaker: Wenn es Lobo schon macht, dann macht es ihn richtig.

Speaker: Dann müsste Supergirl eigentlich ab 18 sein.

Speaker: Oder wir reden von Lobo.

Speaker: Supergirl müsste eigentlich ab 30 sein.

Speaker: Ja, mal schauen.

Speaker: Aber auch das würde ich jetzt nicht im Kino schauen, ganz ehrlich.

Speaker: Da muss mich mal der Superman überzeugen und das glaube ich nicht, dass er das tut.

Speaker: Er ist, also das habe ich eh schon mal gesagt, er ist unterhaltsam.

Speaker: Superman ist unterhaltsam.

Speaker: Ich habe ihn gestreamt.

Speaker: Habe ich ihn in China angeschaut oder habe ich ihn gestreamt?

Speaker: Ich glaube, ich habe ihn auf Stream geschaut.

Speaker: Auf jeden Fall habe ich ihn gekauft.

Speaker: Ich habe ihn auf Prime gekauft.

Speaker: Und das war, ja, du kannst ihn anschauen.

Speaker: Er hat ein paar Logiklöcher.

Speaker: Also ich kann das Logikloch jetzt nicht wirklich erklären, ohne dass ich da den Film spoiler.

Speaker: Du, ich werde ihn erst schauen, wenn er wirklich beinhaltet ist.

Speaker: Wo also Zahlen dafür extra werde ich nicht.

Speaker: Lex Luthor ist ja der intelligenteste Mensch dieses Universums.

Speaker: Und er hat dann was erschaffen, wodurch er eigentlich

Speaker: die Identität seines Erzfeindes erkennen hätte können.

Speaker: So.

Speaker: Und das hat er dann aber nicht.

Speaker: Also das ist irgendwie so ein bisschen continuity breaker in meinen Augen.

Speaker: Außerdem ist das so ein bisschen ein Abklatsch von The Boys, von den Comics.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, wir können halt mal schauen.

Speaker: Wenn er dabei ist, dann werde ich ihn anschauen und dann werde ich darüber berichten, was ich davon halte.

Speaker: Aber so wie es ausschaut, dauert das noch länger.

Speaker: So wie F1, der Film, den den ich auch nicht gesehen habe.

Speaker: Was ist Sky?

Speaker: Sky X. Was hast du denn für an?

Speaker: Sky X habe ich bis August noch.

Speaker: Ich habe gecancelt, weil...

Speaker: Ich finde den Inhalt mittlerweile mies.

Speaker: Das ist gut, da kriegst du nämlich ein Angebot, das ist günstig.

Speaker: Also ich habe Sky mittlerweile auf 3 Euro pro Monat.

Speaker: Schau mal, glaube ich nicht.

Speaker: Bis jetzt ist nichts gekommen.

Speaker: Ja, du musst kündigen.

Speaker: Habe ich schon.

Speaker: Die Kündigung ist durch.

Speaker: Es ist doch keine Übungsfrist bis August.

Speaker: Aber habe ich schon vor 1.000 Euro.

Speaker: Ich schließe das Aber ab und dann kündige ich sofort mit Ende des Jahres.

Speaker: Okay, na, egal.

Speaker: Mit Ende der 12 Jahre.

Speaker: Aber wie gesagt, das, was dabei ist, ist jetzt nicht so überragend.

Speaker: Dann habe ich Prime, ich habe Netflix, ich habe Disney und ich habe Paramount Plus.

Speaker: Ja, dann bist du eh schon oben.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber das ist so circa das, was ich auch habe.

Speaker: Bei Disney bin ich

Speaker: Das kann man jetzt nicht sagen.

Speaker: Gast.

Speaker: Gastseher.

Speaker: Und ich habe Kanal Plus.

Speaker: Kanal Plus.

Speaker: Jetzt wirst du dich fragen, was ist Kanal Plus?

Speaker: Das ist die einzige Chance, wenn man die neuen Walking Dead-Serien sieht.

Speaker: Aber sonst rentiert sich, sonst habe ich bis jetzt auf Kanal Plus nichts gefunden, wo ich gesagt hätte, Bobby Stepper, das rentiert sich voll, dass ich den durchrennen lasse.

Speaker: Ich meine, Fun Fact, ich habe ihn durchrennen lassen, weil ich vergessen habe, dass ich kündige, aber...

Speaker: Und so ist man auch ein wichtiger Teil der Wirtschaft und unterstützt Firmen.

Speaker: Die richtigen.

Speaker: Nein, ich habe jetzt wirklich schon stark überlegt.

Speaker: Das nächste, was ich kündigen würde, wäre Prime, aber eben nur Video.

Speaker: Prime selber nutze ich schon oft, aber das Video...

Speaker: Ja gut, Video ist ja dabei.

Speaker: Ja genau, das ist mein Problem.

Speaker: Also nur das würde ich kündigen.

Speaker: Wenn es nur Video zum Kündigen gäbe, würde ich jetzt tun.

Speaker: Ja, aber das ist ja dann useless.

Speaker: Also... Na, für die Bestellungen sage ich schon.

Speaker: Es kostet dann trotzdem ein Server.

Speaker: Naja, dann müssten sie ein Modell machen, wo das Video eben nicht dabei wäre.

Speaker: Dann würde ich das nutzen.

Speaker: Das war ja, das war, glaube ich, tatsächlich kurz einmal der Plan, oder ist immer noch der Plan, dass Prime Video von Amazon Prime so irgendwie trennen wollen.

Speaker: Deswegen war ja dann auch der Schmäh mit, dass das jetzt zwei Euro mehr kostet, damit du es werbefrei hast.

Speaker: Auf dieses Erpresser-Ding habe ich mich immer noch nicht eingelassen.

Speaker: Aber dann würde ich jetzt Geld zurückkriegen.

Speaker: Also hätte ich mich darauf eingelassen, wäre ich jetzt ein gemachter Mensch.

Speaker: Aber ganz ehrlich, so wenig Werbung wiederkommt, es kommt eigentlich selten.

Speaker: Es kommt immer darauf an.

Speaker: Es kommt auf die Uhrzeit an, wann du schaust.

Speaker: Gefühlt.

Speaker: Keine Ahnung, wonach sie es messen.

Speaker: Es ist mir egal.

Speaker: Untertags habe ich das Gefühl, es kommt mehr Werbung als...

Speaker: Und bei diesen Main-Sachen kommt überhaupt weniger Werbung.

Speaker: Also bei Fallout habe ich, wenn ich die Staffel gebingen habe, habe ich glaube ich zweimal Werbung drinnen gehabt.

Speaker: Okay.

Speaker: Das war verschmerzbar.

Speaker: Das waren insgesamt vier Werbespots, also vier Minuten.

Speaker: Das war akzeptabel.

Speaker: So, Kinder-Content oder Dad-Content.

Speaker: Ich habe dich ja schon ein bisschen vorbereitet, weil du hast ja deine Hausaufgaben nicht gemacht.

Speaker: Du, du, du.

Speaker: Kein schlechtes Gewissen.

Speaker: In Folge, nein, doch, doch, doch.

Speaker: Da schon.

Speaker: Du jammerst immer wegen dem, wo ist denn der Mehrwert?

Speaker: Und dann haben wir zwei Ultra-Mehrwert-Folgen und dann schaust du das nicht an.

Speaker: Da habe ich hart, da habe ich viel Arbeit reingesteckt in die.

Speaker: Ich meine, ich habe vergessen, meine ganzen Quellen reinzuschreiben, was mir jetzt einfällt, was ich, glaube ich, noch nachholen muss für die Recherche.

Speaker: Aber das waren solide, das waren richtig solide Folgen.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Du bist ja mit deinem Dead & Breakfast ja eh schon in der Dead Content Szenerie praktisch unterwegs.

Speaker: Oder war es das?

Speaker: Zurzeit mache ich nichts.

Speaker: Ja, momentan.

Speaker: Was ich gesehen habe, mit Beatbreaker machst du jetzt wieder was.

Speaker: Spoiler?

Speaker: Das ist jetzt für mich ein Spaßding.

Speaker: Das ist jetzt für mich kein Contest mehr mit ich brauche Auftritte und ich muss da und dorthin muss ich und so.

Speaker: Das ist für mich rein jetzt ein, wenn ich Lust habe, mache ich was, wenn nicht, also das ist jetzt wirklich was, was ich für mich mache.

Speaker: Na gut, das sollte man immer machen, die Sachen für sich.

Speaker: Ja, aber irgendwann rutschst du in ein Ding rein, wo es nicht nur um dich geht, sondern da geht es dann wirklich darum, dass du bringst, dass du immer lieferst, dass du immer weiterkommst, immer weiter, immer weiter.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, prinzipiell, wir haben jetzt schon ein treues Publikum.

Speaker: Natürlich, das wollen wir ein bisschen befriedigen.

Speaker: Das macht dann übrigens das 10-Euro-Abo auf Patreon.

Speaker: Das befriedigt euch, das befriedigt uns.

Speaker: Ja, jedenfalls.

Speaker: Ich habe so ein bisschen Recherche reingesetzt und es gibt ja unheimlich viel cool Content für Eltern oder von Eltern.

Speaker: So wie kann ich Tantrum brechen von meinem Kind oder wie bringe ich mein Kind weg vom Bildschirm und und und.

Speaker: Und gerade so Kind weg vom Bildschirm bringen finde ich unheimlich geil.

Speaker: weil das entlastet das Nervensystem vom Kind und dann das Nervensystem von Eltern.

Speaker: Ja, das haben wir gerade nicht so im Griff, muss ich ganz ehrlich gestehen.

Speaker: Das ist gerade ein bisschen ein schwieriges Thema bei uns zu Hause.

Speaker: Wir gewöhnen es gerade so langsam ab.

Speaker: Also wir reduzieren es jetzt gerade so nach und nach.

Speaker: Jetzt, wo es krank war, okay, gut, ja, passt.

Speaker: Da hat es eigentlich nicht viel geschaut, aber dann ist es eigentlich wieder ein bisschen besser gegangen, hat aber noch die Medikamente nehmen müssen, also war aber noch ein bisschen angeschlagen.

Speaker: Da haben wir dann gesagt, ja, bitte, pfiffen, da, bitte, da hast, gönn dir.

Speaker: Ja, du bist eh schon arm dran.

Speaker: Hau da rein.

Speaker: dann merkt man aber irgendwie, dann fallen die Kinder so ein bisschen ins Suchtverhalten.

Speaker: Und wenn du das dann wieder ein bisschen reduzierst, dann ist das so wie der Junkie, indem du die Nadel wieder aus dem Arm rausziehst.

Speaker: Und dann merkst du so richtig, wie das Nervensystem ein bisschen überreizt ist und alles mögliche.

Speaker: Das machen wir jetzt so langsam und soft, aber es funktioniert.

Speaker: Und...

Speaker: Ich überlege mir, dass ich so ein Tokensystem einführe, für Bildschirmzeit.

Speaker: Das, das und das und dann kriegst du halt so und so viel Bildschirmzeit.

Speaker: Wie kannst du das verdienen?

Speaker: Was hältst du davon?

Speaker: Das ist halt Arbeit für den Elternteil, definitiv.

Speaker: Es ist das Elternsein immer.

Speaker: Arbeit.

Speaker: Wenn es funktioniert, mach eine Beschreibung daraus.

Speaker: Wie gesagt, bei uns zu Hause, wir haben gerade ein bisschen... Ja, es ist jetzt gerade ein bisschen schwer.

Speaker: Schwer im Sinne?

Speaker: Das Problem ist, ich versuche am Wochenende auch noch am Computer etwas zu arbeiten.

Speaker: Und er möchte natürlich dann im gleichen Maße am Tablet etwas schauen.

Speaker: Okay, ja, das haben wir aber auch.

Speaker: Da kommen wir mit dem Anschlitz an.

Speaker: Wenn ich am Computer arbeiten muss, aber du schaust, du bist ja auch gerade.

Speaker: Das ist unfair.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Keine Frage.

Speaker: Verstehe ich auch.

Speaker: Aber ich weiß aber nicht, wann ich das am Computer sonst machen soll, weil sonst kann ich jeden Tag durchmachen.

Speaker: Das ist ein bisschen mein Problem manchmal.

Speaker: Ich versuch's.

Speaker: Wobei, jetzt habe ich es tatsächlich einmal umgestellt.

Speaker: Ich habe heute zum ersten Mal seit ewigen Zeiten einmal wieder tagsüber trainiert.

Speaker: Ja, normalerweise mache ich das, wenn dann alle pennen, weil dann habe ich endlich Zeit...

Speaker: Heute habe ich mal in der Früh arbeiten und dann habe ich mir irgendwann mal zum Mittag gedacht, okay, scheiß drauf.

Speaker: Jetzt schnappst du die Kettlebell und ziehst einfach durch.

Speaker: Und jetzt weiß ich schon gar nicht mehr, was ich am Abend mache.

Speaker: Schlafen, arbeiten, mal was anschauen.

Speaker: Wie ist das bei dir mit deiner Trainingsroutine?

Speaker: Du bist ja auch so Sporty Spice.

Speaker: Das ist so ziemlich das Einzige, was ich wirklich sehen kann.

Speaker: Also das habe ich so eingearbeitet, dass ich sage, hey, da führt kein Weg dran vorbei, weil sonst bin ich ungenießbar.

Speaker: Ja gut, das habe ich auch.

Speaker: Ich brauche meine Trainingseinheiten, weil sonst da fehlt mir einfach dann der Ausstoß meiner Glücksgefühle, Glücksemotionen, Glückshormone.

Speaker: Nein, aber das... Ich meine natürlich, ab und zu geht es sich dann trotzdem nicht aus.

Speaker: Aber dadurch, dass ich in einem öffentlichen Gym bin, weil ich mir die Sachen erstens nicht zu Hause hinstellen möchte und zweitens weiß ich genau, wenn ich zu Hause bin, mache ich es dann nicht, weil dann siegt die Couch doch, bin ich natürlich auch an Öffnungszeiten gebunden, was wiederum eigentlich nicht so schlecht ist.

Speaker: Ich finde das so faszinierend, dass bei mir ist es genau umgekehrt.

Speaker: Also ich war jahrelang Unterstützer verschiedener Fitnessstudios und bin halt einfach nicht hingegangen.

Speaker: Aber ich dachte, da muss ich jetzt rausgehen.

Speaker: Dann höre ich irgendeine Scheißmusik, die mich überhaupt nicht interessiert, die mich komplett ruflazart.

Speaker: Ja, aber das ist meistens so irgendein Unsinnensgetröne, was du im Gerät spürst.

Speaker: Nein.

Speaker: Da vergeht es mir tatsächlich generell.

Speaker: Ich weiß, da scheiden sich jetzt bei uns ein bisschen die Geister.

Speaker: Du als großer Künstler.

Speaker: Ja, aber es gibt halt auch Unterschiede.

Speaker: Die Musik im Fitnessstudio zahlt mich jetzt auch nicht.

Speaker: Deswegen, ich habe die Kopfhörer drin.

Speaker: Ganz einfach.

Speaker: Ja, eh.

Speaker: Aber ich mache das tatsächlich lieber zu Hause.

Speaker: Da drehe ich mir dann noch irgendwie mal Serie auf.

Speaker: Und dann ziehe ich halt durch.

Speaker: Aber da brauche ich jetzt auch keine große Geräte oder sowas.

Speaker: Ich bin jetzt komplett umgestiegen auf Kettlebell-Training.

Speaker: Und das ist...

Speaker: Das ist das geilste Training, was ich jemals gemacht habe.

Speaker: Also, du brauchst nicht viel, du brauchst eine Kettelbell, du ziehst deine Übungen durch, machst jedenfalls was anderes und das funktioniert.

Speaker: Und ich trainiere jetzt nicht auf, dass ich sexy Badewaschle mit roter Badehose am Strand um mich umrenne.

Speaker: Sondern das ist eher mit dem eingebrannten weißen Ruderlevel und dem eingebrannten Schlippi.

Speaker: Das Wichtigste ist, dass ich jetzt mal behaupte, man macht was.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist absolut richtig.

Speaker: Aber das macht auch Spaß.

Speaker: Das ist noch wichtiger, weil wenn es nicht Spaß macht, würde es das nicht mehr machen.

Speaker: Wir können eben da mal Trainingsvideos machen.

Speaker: Was soll es dafür?

Speaker: Ja, aber ich bin keiner, der im Gym die Videokamera aufstellt.

Speaker: Das muss man nicht im Gym machen.

Speaker: Das kann man so ein Kettlebell-Ding machen.

Speaker: Kann man sich die Kettlebells zuwerfen oder so?

Speaker: Öpfeln.

Speaker: Drei Stunden Schlafen treffen mich überhaupt nicht.

Speaker: Ich meine, ich muss dazu sagen, ich habe da sogar dann liegen, ich habe da so ein... Sind das deine Analperlen?

Speaker: Ja.

Speaker: Oh Gott, er hat Ja gesagt.

Speaker: Bänder?

Speaker: Widerstandsbänder.

Speaker: So war ich davon zu Hause.

Speaker: Aber wie gesagt, sie liegen herum, suchen jetzt einen neuen Platz, warte, ich höre gleich auf zu waschen.

Speaker: Denn ich benutze sie zu Hause nicht.

Speaker: Und sie machen, was du willst.

Speaker: Sehr interessant.

Speaker: Ich überlege mir tatsächlich sogar, dass ich mal ein G-Band kaufe für zu Hause.

Speaker: Entschuldigung, ich nehme alles zurück.

Speaker: Ich habe ein G-Band, ein Walking-Bad.

Speaker: Ich benutze es.

Speaker: Normalerweise, ich habe die Angewohnheit, dass ich am Samstag in der Früh spazieren gehe.

Speaker: Das war so am Auslüften noch vor allem aufwachen, weil ich bin der Erste, der bei uns aufsteht.

Speaker: Und wenn es regnet, kalt ist oder sonst irgendwas scheiße ist, gehe ich auf diesen Walking Pad.

Speaker: Also das nutze ich wirklich, ja.

Speaker: Was hast du da hingeklickt?

Speaker: Nicht schlimm.

Speaker: 200, nicht ganz.

Speaker: Okay, das ist ungefähr so die Preisspanne, die ich auch dachte habe.

Speaker: Ich meine, das kann nichts, das kann nicht irgendwie rauf, runter oder sonst was, das kann bis 6 kmh, glaube ich.

Speaker: Und fertig.

Speaker: Das soll ja keine Laufbahn sein, das soll ein Walking-Pad sein.

Speaker: Was man aber schon bedenken muss bei dem Ding ist, die sind viel kleiner, viel weniger breit, viel kürzer.

Speaker: Du brauchst ein bisschen, dass du weißt, wie du gehst, ohne dass du runterfällst.

Speaker: Da macht man halt so den Catwalk.

Speaker: Ja, so ungefähr.

Speaker: Das ist so ein Modelding.

Speaker: Das muss ich sagen, das hat sich rentiert.

Speaker: Das geht ja.

Speaker: Aber das war alles andere.

Speaker: Aber lieber gehe ich natürlich draußen und lüfte nochmal aus, bevor alle aufwachen und das ganze Ding geht wieder los.

Speaker: Das ganze Rad geht neu an.

Speaker: Ja gut, das mache ich auch generell eigentlich ganz gerne.

Speaker: Ich meine jetzt im Moment gerade nicht.

Speaker: Aber sonst habe ich das mal gemacht, ich bringe die Kleinen in den Kindergarten und bevor ich anfange zum Haken, gehe ich noch so eine Stunde spazieren.

Speaker: Das kann ich natürlich unter der Woche nicht.

Speaker: Ich kann dich da mal in die Schule bringen, weil bis das soweit ist, muss ich in der Arbeit sitzen.

Speaker: Selbstständigkeit, FD.

Speaker: Aber so sonst.

Speaker: Momentan zahlt es mich gerade nicht, groß draußen spazieren zu gehen, weil es ist heiß und ich habe zu Hause eine Klimaanlage.

Speaker: Ja, gut, die Uhrzeiten, zu denen ich gehe, sind halt anders.

Speaker: Das ist, da sprechen wir von sexuell in der Früh.

Speaker: Da ist es mir auch schon zwar, da schaue ich ganz gern dann so durch die zugemachte Jalousie, bis sie durchs Fenster und schaue den Leuten draußen beim Schwitzen zu, stehe dann vor dem mobilen Klimagerät und werde zum Monaker mit den großen Brustfenzen.

Speaker: Ja, ich wollte es nicht weiter kommentieren.

Speaker: Handtücher aufhängen.

Speaker: Nasse.

Speaker: Zehn Kilo.

Speaker: Prinzipiell wärst du dabei bei der Antithese zur Menosphere.

Speaker: Erkläre.

Speaker: Mit dem Content.

Speaker: Mit dem Dead-Content.

Speaker: Führe mich ein, was ist genau eine Männersphäre?

Speaker: Es tut mir urleid, aber ich muss da dämlich fragen.

Speaker: Kennst du dieses Lux-Maxing-Ding?

Speaker: Der Clavigula, der sich mit dem Hammer selber das Gesicht bearbeitet, damit er schöner wird?

Speaker: Nein.

Speaker: Kennst du den Andrew Tate?

Speaker: Nein.

Speaker: Kennst du irgendwas?

Speaker: Nein.

Speaker: Was ist das?

Speaker: Was schaust du für Scheiße?

Speaker: Das ist, ich weiß nicht, wie ich in dieses, aber Rabbit Hole ist ja auch so ein Manosphere-Gespräch, ich weiß nicht, wie ich in dieses Loch gefallen bin.

Speaker: Irgendwann einmal hat es mir da, ich weiß schon wie, da war die Doku auf Netflix mit Into the Manosphere.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und das hat mich ein bisschen verstört, weil ich mir gedacht habe, es gibt solche Menschen.

Speaker: Und dann habe ich mir ein bisschen eingelesen und das sind dann so Typen mit, ja, Frau muss alles machen mit Windelwechseln und Kindeserziehung und sie haben dann einseitige Monogamie, weil die Frau muss treu sein oder der Mann darf herumpimpern, wie er will und, und, und.

Speaker: Und dann irgendwelche Bitcoin-Shit mit...

Speaker: Sie geben dann Empfehlungen, was du da kaufst.

Speaker: Dann kannst du es abonnieren.

Speaker: Das ist so ein sektenhaltiges Ding.

Speaker: Es ist richtig schlimm.

Speaker: Also wie gesagt, hört da die 82er und die 85er an.

Speaker: Da habe ich das tatsächlich ein bisschen detaillierter beschrieben.

Speaker: Jetzt haben wir da ein bisschen Widerstand.

Speaker: Ich finde, das sind tatsächlich zwei unserer wichtigsten Folgen gewesen.

Speaker: inhaltlich zwei unserer wichtigsten Folgen.

Speaker: Und solche Folgen werden wir öfter bringen.

Speaker: Es wird wieder öfter ein bisschen Themen geben, aber so Themen der Woche.

Speaker: Nicht Themen des Monats oder so was.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, und da war halt schlicht und ergreifend mein Ding mit, du machst ja sowieso Dead-Content und dann, wir machen sowieso Content miteinander, also kann man das ja auch irgendwie ein bisschen kombinieren.

Speaker: Einfach lustigen Eltern-Content mit Dead-Positivity.

Speaker: Also Väter hat ja auch mal so richtig in die Scheiße greifen und Windel wechseln und keine Ahnung, ein Kind in den Kindergarten bringen oder ich habe auch einen Papa-Monat gemacht und

Speaker: Das war bei mir noch nicht.

Speaker: Bei dir hat es ein Papa-Monat gegeben.

Speaker: Naja, es hat Väter-Karenz oder so hat es gegeben.

Speaker: Ich weiß nicht, was das erste war.

Speaker: Väter-Karenz gibt es eh noch.

Speaker: Aber der Papa-Monat, das ist ja... Ich will nicht

Speaker: jemanden, den Papamonat haben wir dank dessen, dass der Strache Vater geworden ist.

Speaker: Sonst würde es diesen Papamonat nicht geben.

Speaker: Wie auch immer, also bei mir war das gerade noch so die Zeit, da ist das relativ frisch gekommen.

Speaker: Und da hat es noch geheißen, ich bin damals noch Mechaniker gewesen, sprich ein sehr, sehr männerlastiger Beruf.

Speaker: Und mir ist halt nahegelegt worden, wenn du das machst, dann, ja, wir sehen, was passiert.

Speaker: Mittlerweile, muss ich dazu sagen, hat sich das sehr geändert.

Speaker: Das macht bei uns in der Firma fast jeder beides.

Speaker: Aber im Nachhinein finde ich es natürlich schade.

Speaker: Aber ich habe es mich dann nicht machen getraut.

Speaker: Ja, aber das höre ich ja auch.

Speaker: Ja, und wenn ich das mache, dann verdiene ich so und so viel weniger.

Speaker: Und da können wir uns das ganze Leben nicht leisten.

Speaker: Darum ist es damals gar nicht so gegangen.

Speaker: Und ich meine, das kommt jetzt dann halt wirklich darauf an, wie viel weniger man dann unter Anführungsstrichen verdient.

Speaker: Es gibt genug.

Speaker: Es gibt zwei Modelle und die sind einkommensabhängig.

Speaker: Dass du als Selbstständiger hast, halt meistens den AO, also den Arsch offen, weil wurscht, was du machst, wurscht, was halt gerade dein Einkommen ist oder so.

Speaker: Weil es fehlen dann halt die Sicherheiten.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Im Nachhinein, ich empfehle jedem, mach es.

Speaker: Auf jeden Fall.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Also ich muss sagen, das Papa-Monat war die schönste Zeit.

Speaker: Gut, man muss jetzt dazu sagen, wir haben auch so das volle Programm gehabt mit postnopale Depression und Spannung.

Speaker: das ganze Pipapo.

Speaker: Also es war schon ganz gut, den Papamonat zu machen und meine Frau hat da wirklich viel durchmachen müssen und schon alleine für die Wut weiß ich, meine Frau ist der stärkste Mensch, den ich kenne.

Speaker: Und dass wir uns das da ein bisschen aufteilt haben, gerade im ersten Monat, das war schon wichtig.

Speaker: Und deswegen sage ich auch immer Spaß, weil gut, das erste Monat Baby war wie Guantanamo Bay.

Speaker: weil dein Wärter ist dann immer gekommen und hat dich nach drei Stunden aufgeweckt.

Speaker: Das war hart.

Speaker: Das erste Monat war hart, aber es war vollkommen wert.

Speaker: Aber ich mache mich jetzt unbedebt.

Speaker: Ich würde das Ganze nicht nochmal starten.

Speaker: Also ich bin fertig.

Speaker: Ich würde das nicht nochmal machen.

Speaker: Das ist so wie Hausbahn.

Speaker: Hausbahn würde ich auch nicht wieder nicht nochmal.

Speaker: Das ist so.

Speaker: Also ich, wenn ich könnte, würde ich noch einmal eine Runde machen.

Speaker: Aber bei mir ist das halt jetzt so chemobedingt eher schwierig.

Speaker: Das ist ein eher finanziell sehr aufwendiges Projekt.

Speaker: Nein, also wie gesagt, also für mich...

Speaker: Na, keine Ahnung.

Speaker: Vielleicht bin ich der Masochist.

Speaker: Ja, du, ich bin sicher nicht... Du bist sicher nicht allein mit deinem Ding.

Speaker: Ich bin eher der Alleinigere.

Speaker: Aber ist halt so.

Speaker: Ich bin selten allein mit meinem Ding.

Speaker: Und ja.

Speaker: Die Ariel sagt auch immer nein.

Speaker: Meine Frau ist auch mehr Team Roman, was zweites Kind angeht, glaube ich.

Speaker: Weil sie hat dann das Totschlag-Argument, die Liebe, die sie verschenken möchte, die hat sie nur für unser Kind.

Speaker: Aber ich habe so viel Liebe zu verschenken.

Speaker: Das reicht für den Haushalt von einer Fußballmannschaft.

Speaker: Apropos, das bringen wir jetzt noch.

Speaker: Hast du WM geschaut?

Speaker: Immer wieder mal, ja.

Speaker: Ich bin ja eigentlich tatsächlich Team-Boykott.

Speaker: Weil wir

Speaker: Weil wir gerade die und die vorige WM, die sind mir beide am Arsch vorbeigegangen.

Speaker: Aber dadurch, dass jetzt das Argentinien-Spiel zu einer menschlichen Uhrzeit gelaufen ist im Fernsehen, habe ich mir dann die zweite Halbzeit reingezogen.

Speaker: Und darum muss ich mich jetzt tatsächlich höflich bei allen Österreich-Fans entschuldigen.

Speaker: Ich bin schuld.

Speaker: Also ich halte ab sofort zu jeder Mannschaft, die ihr mir in die Kommentare schreibt, weil ich bin nämlich der Anti-Fan.

Speaker: Jedes Team, das ich irgendwie unterstütze, da kannst du garantieren, da kannst du darauf wetten, dass die verlieren.

Speaker: Tja.

Speaker: Da kannst du die Uhr draufstellen.

Speaker: Aber man muss sagen, sie haben nicht schlecht gespielt, kann man nicht sagen, aber das ist halt ein dumm gelaufen und die sind Top-Spieler.

Speaker: Sie haben wirklich scheißgerecht gespielt und mit Messi, dem weltbesten Fußballer, dass da der zwei Wuchteln rein hat.

Speaker: Ja, und es waren halt noch ein paar Fehlerentscheidungen.

Speaker: Ja, aber in beide Richtungen.

Speaker: Der Schiri war nicht gut.

Speaker: Ja, sie haben auch gesagt, er ist nicht, er hat die Erfahrung nicht in dieser Art von Matches.

Speaker: Naja, es dürfen ja auch nicht alle Schiris einreisen.

Speaker: Es ist eine sehr, sehr seltsame WM.

Speaker: Die Stadien haben die Namen verhängt und diese Trinkpausen und

Speaker: Warum ist das alles so deppert?

Speaker: Na ja, Trinkpausen kannst du nochmal ein, zwei Werbungen einpflügen, ne?

Speaker: Ja, ja, ey, das ist mir schon komplett klar, dass da die Kuh melken, bis nur noch Staub rauskommt.

Speaker: Aber, Alter.

Speaker: Das, was mich tatsächlich beeindruckt, ist die Army-Stadien.

Speaker: Also...

Speaker: Wenn du jetzt so das normale Standard-Fußballstadion kennst, da siehst du dann die Tribüne und darüber siehst du ein bisschen Himmel.

Speaker: Bei der Kamera und bei dem Stadion, da war über dem Stadion dann noch einmal Stadion.

Speaker: Über dem Stadion war dann noch einmal Stadion.

Speaker: Das Problem ist, die ganzen Stadien sind nicht voll.

Speaker: Es wird dann in den Endspiel sicher anders anschauen.

Speaker: Sie sind ja offiziell ausverkauft.

Speaker: Na gut, auf der anderen Seite, wenn es das halbe Publikum nicht reinlässt,

Speaker: erstens mal ein Teil vom Publikum lässt du nicht ins Land, dann lass dir einen Teil vom Publikum nicht ins Stadion und dann wunderst du dich, dass die Stadien ausschauen, als wären sie nicht ausverkauft.

Speaker: Es ist so eine, diese ganze WM ist so ein Fiebertraum.

Speaker: Und deswegen bin ich so skeptisch, will ich, dass wir gerade die WM Weltmeister werden?

Speaker: Ich meine, Chancen dazu hätten wir.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut genug wären wir.

Speaker: Aber ich muss sagen, Deutschland, ich bin jetzt ab sofort Deutschland-Fan.

Speaker: Sorry, liebe Nachbarn.

Speaker: Aber eigentlich haben wir ganz gute Chancen gehabt vor Argentinien, weil wir haben seit über 20 Jahren kein einziges WM-Match verloren.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Wann waren wir das letzte Mal bei der WM?

Speaker: 98, oder?

Speaker: Ja, irgendwie so, ja.

Speaker: Ich weiß noch, das war dieses N64 FIFA WM 98, was ich noch am N64 gehabt habe.

Speaker: Mit I Get No Doubt als Titelmusik.

Speaker: Kann mich erinnern, ja, 98 war cool.

Speaker: Ich glaube, das war auch das mit den Hallen oder Käfigmatchen oder so das erste.

Speaker: Street Soccer Cup, meinst du das?

Speaker: Naja, aber halt noch im Spiel implementiert.

Speaker: Wollen wir noch ein bisschen über Street Soccer Cup reden?

Speaker: Nein, Zeiten sind vorbei.

Speaker: Das war ganz lustig.

Speaker: Ist das Trauma immer noch nicht verarbeitet?

Speaker: Nein, es war lustig und gibt nichts.

Speaker: Und man kann sagen, ich war der Goliathor unserer Mannschaft.

Speaker: Ja, war nicht schlecht.

Speaker: Du warst leider ein wirklich schlechter Torwart.

Speaker: Nein, nein, das stimmt nicht.

Speaker: Ich war kein schlechter Tormann.

Speaker: Für meine Größe war es natürlich indoor, dass das funktioniert.

Speaker: Ich war nur auf deine Schüsse nicht gefasst.

Speaker: Ich war auch nicht drauf gefasst, dass ich so viele eintruche.

Speaker: Hat die gegnerische Mannschaft sich dann überhaupt noch irgendwie bewegt?

Speaker: Ich glaube, die haben dir dann zugepasst.

Speaker: Also die haben geschaut, dass du Ziele kriegst.

Speaker: Scheiße.

Speaker: Ich habe das Bild noch irgendwo...

Speaker: Das war ein Spaß.

Speaker: Ja, war gut.

Speaker: Gut, liebe Leute.

Speaker: Ich glaube, wir machen jetzt einen Strich drunter.

Speaker: Ich werde das Bild dann noch einblenden.

Speaker: Vielleicht können wir noch zwei ausblenden, dass man uns sieht.

Speaker: Und

Speaker: Einen von diesem Bild, da muss ich danach einen Link schicken.

Speaker: Den erkennst du nicht mehr wieder.

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist jetzt ein Vieh.

Speaker: Das ist der Hulk.

Speaker: Irre.

Speaker: Gut.

Speaker: Liebe Leute, Groß und Klein, ich werde meine Abschiedsworte von der letzten Folge wiederholen, weil ich finde, die sind wichtig und richtig.

Speaker: Oh, bevor wir aufhören.

Speaker: Jetzt ist es ja so gut, wie es gibt keine mehr.

Speaker: Also ich investiere jetzt, ich bin Investor, ich werde reich.

Speaker: Ich habe Proteinwulfo.

Speaker: veganes Protein.

Speaker: Es ist wurscht.

Speaker: Es ist am Ausverkauftwerden.

Speaker: Ich werde neig.

Speaker: Weil du es auskaufst.

Speaker: Nein, ich weiß nicht.

Speaker: Das war jetzt in der Zeitung.

Speaker: Jetzt habe ich es gerade noch gesehen, die Kübel da neben mir.

Speaker: Aber nach dem bringe ich noch.

Speaker: Also, du darfst jetzt.

Speaker: Ich habe gehört, was du jetzt für ein neues Auto hast.

Speaker: Dass du noch Geld hast, dass du irgendwas anderes kaufst.

Speaker: Die stille Post ist ein Wahnsinn.

Speaker: Ja, nicht wahr?

Speaker: Das ist unglaublich.

Speaker: Gut, also meine, die letzten Worte.

Speaker: Wenn ihr ein Kind habt, also am besten, wenn ihr ein Kind habt, weil wenn ihr kein Kind habt, was nicht mit euch verwandt ist, dann wäre das wirklich schlimm, wenn ihr das macht.

Speaker: So macht ihr das dann nicht.

Speaker: Aber nehmt euer Kind, nehmt das ganz fest in den Arm und sagt es ihm, wie lieb ihr es habt.

Speaker: Ganz wichtig.

Speaker: Und am besten jeden Tag.

Speaker: Und am besten, wenn es in die Schule bringt, vor allem freuen.

Speaker: Dann macht es euch besonders beliebt.

Speaker: Wie gesagt, wenn es euer eigenes Kind ist und wenn es noch irgendwie mit euch verwandt ist, wenn es nicht euer eigenes Kind ist und ihr ein fremdes Kind vor einer Schule in den Arm nehmt und dem Kind sagt, so wie ihr es habt, ihr habt wirklich, wirklich Probleme.

Speaker: Also, sollte man bleiben.

Speaker: Hoffe ich.

Speaker: Gut, in diesem Sinne, bis nächste Woche.

Speaker: Ciao.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen.

Speaker: Da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du eben verbinden.

Speaker: Das ist so schnick.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hinterkopf?

Speaker: Podcastall ohne Katzen-Action ist doch kein Podcastall, oder?

Speaker: Podcastall kracht hier rein.

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