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Warum sensible Frauen im System krank werden und jetzt aufwachen - Mit Bewusstseinsarchitektin Maria Babett Allstädt

Business-Liebe
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94 plays · May 21, 2026

Kennst du dieses Gefühl, dass du nur noch funktionierst? Dass du jeden Tag versuchst, alles richtig zu machen und trotzdem innerlich immer leerer wirst? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum immer mehr Frauen spüren: „So wie bisher funktioniert es für mich nicht mehr.“ Maria Babett Allstädt erzählt von ihrem Weg raus aus starren Systemen. Raus aus Anpassung. Raus aus dem Funktionieren. Und hinein in ein Wirken, in denen echte Verbindung, Heilung und weibliche Kraft wieder möglich werden. Diese Episode ist eine Einladung, dir selbst wieder zuzuhören. Deiner Intuition. Deinem Körper. Deiner Wahrheit. Erfahre, wie du wieder mehr Vertrauen in dich findest, ohne dich weiter zu verbiegen oder dich im Perfektionismus zu verlieren. In dieser Episode erfährst du unter anderem: * Warum so viele Frauen spüren, dass das alte System nicht mehr zu ihnen passt * Wie du Selbstzweifel überwinden kannst, wenn dein innerer Kritiker ständig laut ist * Weshalb authentisch sichtbar werden heute wichtiger ist als perfektes Marketing * Warum weibliche Energie nichts mit Schwäche zu tun hat * Wie Vertrauen, Intuition und echte Verbindung dein Business verändern können Falls du denkst, dass du dich ständig anpassen musst, um erfolgreich zu sein, solltest du diese Episode nicht verpassen. Du wirst verstehen, warum du dich vielleicht schon so lange innerlich ausgebremst fühlst – und warum genau darin deine größte Stärke liegen kann. Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach mehr Echtheit sehnst. Nach einem Business, das sich nicht nach Druck anfühlt. Sondern nach dir. Mehr zu Maria: https://www.dein-hoechstes-wohl.de/ Wenn dir die Folge gefallen hat, dann folge unbedingt unserem Podcast, lass uns eine 5-Sterne-Bewertung da und teile die Episode mit einer Frau, die das gerade hören muss. 💛 Folge uns auf Instagram für mehr Inspirationen: https://www.instagram.com/business_liebe/ Du willst mit uns zusammenarbeiten? www.business-liebe.de [http://www.business-liebe.de/] Du willst Klarheit über deine Seelenaufgabe? Jetzt Reading sichern [https://www.checkout-ds24.com/product/650843?voucher=thekarmacode33]

Transcript

Isabell & Sven Haase: Kennst du das Gefühl, dass alle erwarten, dass du funktionierst, dich optimierst, Leistung bringst und wenn du mal doch nicht so kannst, empfehlen die alle eine Achtsamkeits-App für 12,99 Euro im Monat.

Isabell & Sven Haase: Und in dir drin sträubt sich alles und da ist so eine kleine Stimme, die immer lauter wird, die sagt, ey, das kann es doch jetzt nicht gewesen sein.

Isabell & Sven Haase: Und vielleicht wird die Stimme ja genau deswegen lauter, weil du auch Kinder hast und du siehst, wie das Ganze anfängt.

Isabell & Sven Haase: wie das System unsere Kleinsten schon formt, in irgendeine Richtung versucht anzupassen, dass die Kleinsten schon funktionieren und liefern müssen, anstatt mal in die Richtung zu gehen, was eigentlich in den Kindern steckt.

Isabell & Sven Haase: Die Menschen werden also vom System klein gehalten und das geht wirklich bei den Kindern los.

Isabell & Sven Haase: Und Maria Babette Allstedt hat jahrelang genau in diesem System gearbeitet und hatte auch das wachsende Gefühl, hier wird den Menschen doch nicht geholfen, hier werden Menschen verwaltet.

Isabell & Sven Haase: Also hat sie angefangen, selbst Orte zu bauen, wo Begegnung möglich ist, wo Heilung geschehen kann und wo Frauen hingehen können, die spüren können, hey, Leben, das kann doch so viel mehr sein.

Isabell & Sven Haase: Sie hat über 20 Jahre Erfahrung in Pädagogik, Energiearbeit, Naturheilkunde und Hochfrequenztherapie und sie ist selbst Mama von vier Töchtern.

Isabell & Sven Haase: Und heute sprechen wir unter anderem darüber, was in unseren Systemen gerade so wirklich richtig schief läuft und was passiert, wenn immer mehr Menschen sich dem Ganzen entziehen und einfach mal in eine andere Richtung gehen.

Isabell & Sven Haase: Liebe Maria, so schön, dass du heute hier bist.

Maria Babett: Ganz, ganz lieben Dank für eure Einladung.

Maria Babett: Sehr schön, danke.

Isabell & Sven Haase: Lass uns doch direkt mal einsteigen.

Isabell & Sven Haase: Du bist ja lange Zeit in pädagogischen Institutionen beruflich auch unterwegs gewesen, bis du dann gemerkt hast, irgendwie passt das alles nicht mehr so richtig zusammen mit dem, was sich da wahrnehmen, wie wir hier in dem System mit Menschen umgehen und wie wir arbeiten.

Isabell & Sven Haase: Nimm uns doch da mal mit auf die Reise.

Isabell & Sven Haase: Was hast du da wahrgenommen?

Isabell & Sven Haase: Was sagst du, wo darf sich das System einfach ändern?

Maria Babett: Also ich glaube, man kann das tatsächlich bei mir ganz von vorne anfangen.

Maria Babett: Ich hatte das Glück, die ersten zwei Lebensjahre viel im familialen Umfeld von meiner Oma betreut zu sein.

Maria Babett: Schön im Garten, schön mit den Tieren, schön mit allem, was natürlich war.

Maria Babett: Und ich kann mich tatsächlich erinnern an den Übergang, obwohl es nur ein Dorfkindergarten war, dass mir das seltsam vorkam.

Maria Babett: Also mir ist immer jahrelang erzählt worden, ich, also anders als mein Vater, der ist tatsächlich sogar mehrfach ausgebüxt aus dem Kindergarten und wieder nach Hause gelaufen.

Maria Babett: Bei mir war es so, ich habe mir regelmäßig mein Stühlchen neben die Erzieherin gestellt, die dort vorne am Tisch saß und die Kinder beim Spielen beobachtet hat, wie das so schön in

Maria Babett: DDR-Kindertageseinrichtung üblich war und habe die Kinder beobachtet und habe mich gefragt, was machen die hier eigentlich alle?

Maria Babett: Das ist ganz spannend, weil ich irgendwann, als ich an der Hochschule gelandet bin, in so frühpädagogischen Forschungsprojekten eine ähnliche Rolle hatte und dann auch in Kindertageseinrichtungen saß und Pädagogen interviewt habe, videografiert habe und rekonstruieren durfte, was da eigentlich passiert.

Isabell & Sven Haase: Hm.

Maria Babett: Und quasi jegliche Form von institutioneller Praxis, die mir begegnet sind, sowohl in Kindertageseinrichtungen als auch Kinder- und Jugendhilfe, haben für mich immer schon so ein Befremdlichkeitsgefühl mitgebracht, weil quasi durch die Rollenmuster und durch das, wie dann auch das Miteinander organisiert ist, wenig Raum für Individualität ist.

Maria Babett: Und ich habe ein sehr hohes Feingefühl immer schon gehabt für, wenn Grenzverletzungen stattgefunden haben oder wenn es im Miteinander einfach Unstimmigkeiten gibt.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Maria Babett: Und das ist auch das, was mich so in den vielen Jahren, wo ich in den Hochschulen unterwegs war und auch Pädagogen ausgebildet habe, fortgebildet habe, immer wieder Thema war, weil ich dachte, okay, vielleicht liegt es nur an mir.

Maria Babett: Vielleicht bin ich einfach zu fein für das alles, dass mir das so auffällt.

Maria Babett: Aber nein, das fiel halt allen Studierenden auf, durchgängig, egal ob männlich, weiblich, egal wie alt.

Maria Babett: Wenn man wirklich in der Tiefe reflektiert hat, wie geht es dir da mit dem Miteinander?

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Wie fühlst du dich?

Maria Babett: Wir haben ja seit vielen Jahren in Ausbildung und Fortbildung die Themen, wir wollen individuell auf Menschen eingehen.

Maria Babett: Es geht um den Einzelnen.

Maria Babett: Es geht darum, dass wirklich Bildung stattfindet.

Maria Babett: Aber die meisten haben Praxis wirklich anders erlebt.

Maria Babett: Es gibt viele strukturelle Rahmenbedingungen, einfach zum Beispiel auch die Menge an Kindern, für die man Verantwortung hat, Tagesstrukturen, viele andere Aspekte, die einfach dazu führen, dass das, was miteinander gelebt wird, anstrengend ist.

Isabell & Sven Haase: Und was macht es so schwierig, diese Systeme zu ändern?

Isabell & Sven Haase: Ich glaube, viele erkennen jetzt mittlerweile, dass diese Systeme nicht so ganz lebensgerecht sind und gerade für unsere Kinder vielleicht auch eher einengt sind als fördernd sind.

Isabell & Sven Haase: Und

Isabell & Sven Haase: Ich unterhalte mich immer mal wieder mit Menschen, die in diesem System gearbeitet haben, aber dann irgendwann gesagt haben, ich muss hier raus, weil ich schaffe es nicht, dieses System zu verändern, sondern ich kann da wirksamer sein, wenn ich da rausgehe und das System irgendwie anders mitgestalte.

Isabell & Sven Haase: Bei dir war es ja letztendlich auch so, du hast dann auch selber Orte gebaut.

Isabell & Sven Haase: Warum ist es so schwierig, dieses System nur von innen zu ändern?

Maria Babett: Naja, ich glaube, es gibt sehr, sehr viele Menschen, die das spüren, dass da Unstimmigkeiten sind und auch Veränderungen reinbringen können im Kleinen.

Maria Babett: Also das ist auch möglich.

Maria Babett: Ich erinnere mich auch an meine Zeit, wo ich noch in der Kita gearbeitet habe, bin ich auch immer mal mit den Kindern ausgebüxt und nicht pünktlich zum Mittag wieder da gewesen, weil wir Fossilien gesucht haben.

Isabell & Sven Haase: Ja, gut.

Maria Babett: Und das war wichtig, dass am Ende jeder eins gefunden hatte.

Maria Babett: Dann konnten wir erst nach Hause.

Maria Babett: Aber es geht ja natürlich immer nur wieder begrenzt und ich glaube, wenn man den Fokus noch ein bisschen weiter außen setzt, wofür sind denn diese Institutionen eigentlich da?

Maria Babett: Worauf bereiten sie vor?

Maria Babett: Und was wird allgemein gesellschaftlich von uns erwartet?

Maria Babett: Dann wird halt schon deutlich, es geht ganz, ganz viel um Anpassung.

Maria Babett: Es ist immer noch Leistungsprinzip.

Maria Babett: Und wir sind keine Lernorte, in denen wir zusammenkommen und täglich gleichwürdig Kinder und Erwachsene Zukunftswerkstätten sozusagen haben, wo man sagen, wie wollen wir denn eigentlich leben?

Maria Babett: Sondern es ist immer noch dieses...

Maria Babett: Wir bereiten auf eine Beruflichkeit vor, wir betreuen Kinder, damit Frauen einer Erwerbstätigkeit nachgehen können.

Maria Babett: Und das, was sozusagen unterm Strich rauskommt, sind eigentlich Ziele, die die meisten schon gar nicht mehr fühlen.

Isabell & Sven Haase: Und

Maria Babett: Daher kommt, glaube ich, auch der viele Widerstand von Kindern.

Maria Babett: Also ich habe selbst im Umfeld Kinder in Waldorfschulen, die in Schulverweigerungen übergehen, weil sie sagen, wofür?

Maria Babett: warum soll ich da jeden Tag hin?

Maria Babett: Ich weiß doch, was ich machen will und ich weiß, was es dafür braucht.

Maria Babett: Das macht jetzt so für mich gar keinen Sinn mehr.

Maria Babett: Da sind wir natürlich als Erwachsene gefragt, auch so ein Stück weit.

Maria Babett: Und das, glaube ich, ist total schwierig.

Maria Babett: Das habe ich auch gerade mit Fachkräften in den pädagogischen Berufsfeldern erlebt oder in den sozialpädagogischen Berufsfeldern.

Maria Babett: Wenn du nach den neun Stunden zu Hause bist, mit dieser Art von

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Herausforderungen im Alltag.

Maria Babett: Wo soll dann Raum und Zeit sein, sich auch wieder zu spüren und wirklich mal in einen Prozess zu gehen, in dem man so ein Stück weit ergründen kann, was macht das alles mit mir?

Maria Babett: Warum fühlt sich das schwer an?

Maria Babett: Warum ist das auch zum Teil wirklich wieder dem, was

Maria Babett: weswegen ich losgegangen bin.

Isabell & Sven Haase: Hm.

Isabell & Sven Haase: Hm.

Maria Babett: Also ich kenne mittlerweile auch sehr viel, es ist ja auch eine Bewegung, dass wirklich ganz, ganz tolle Fachkräfte und ganz wunderbare Menschen aus diesem Berufsfeld, also sich distanzieren, auch wirklich Risiken eingehen, halt nicht versorgt zu sein.

Maria Babett: Ich habe das damals auch gemacht, wo ich aus der Kindertageseinrichtung ausgeschieden bin, weil dort die Arbeitsbedingungen und Dinge einfach mir so widerstrebt haben, dass es einerseits ein großer Schmerz war, die anderen Kinder dort zurückzulassen, in dieser Realität so betreut zu sein.

Isabell & Sven Haase: Ja, genau.

Maria Babett: Ich hatte aber auch meine eigene Tochter dort und dachte, nee, das trage ich nicht mit, weil ich nicht möchte, dass sie lernt, dass das normal ist.

Maria Babett: Weil wir wissen, dass alle das, was unser System als normal kennt, dekonditionieren sagt sich immer so einfach, ich lerne das anders, ich wiederhole jetzt 21 Tage das neu, danach ist es raus aus meinem System, ist ja nicht so einfach.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Klingt so einfach, ist es leider nicht.

Isabell & Sven Haase: Das merke ich auch immer wieder mit der Arbeit.

Isabell & Sven Haase: Und ja, gerade Frauen fällt das nicht so, weil die sind so komplex auch in ihren Emotionen, habe ich festgestellt.

Isabell & Sven Haase: Und das ist nicht wie mit einem Mann, da machst du einmal eine Ansage und der setzt um und macht und tut.

Isabell & Sven Haase: Nee, also eine Frau, habe ich die Erfahrung gemacht, ist so ein komplexes Wesen und da wirken einfach viel mehr Sachen in ihr drin, als das beim Mann so ist.

Isabell & Sven Haase: Das stelle ich immer wieder fest und finde das immer wieder richtig spannend.

Maria Babett: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Und da eben zu gucken, okay, wo genau ist denn jetzt eigentlich die Verknotung?

Isabell & Sven Haase: Wo passt denn was nicht?

Isabell & Sven Haase: Wie kann ich das aufbrechen?

Isabell & Sven Haase: Und wie kann es möglichst einfach gehen?

Isabell & Sven Haase: Und dieses einfach, das ist manchmal richtig mit Schmerz verbunden.

Isabell & Sven Haase: Das tut weh manchmal.

Isabell & Sven Haase: Da darf ich manchmal nochmal durch, manchmal auch nicht, je nachdem.

Isabell & Sven Haase: Aber...

Isabell & Sven Haase: Das ist wirklich etwas, was vielen Frauen sehr schwerfällt, auch loszulassen von Rollenbildern.

Isabell & Sven Haase: Von diesen klassischen Rollenbildern.

Isabell & Sven Haase: Ich bin jetzt Mutter und wenn ich für mich gehe, dann bin ich ja eine Rabenmutter und ich will nicht, dass mich die Leute so sehen.

Isabell & Sven Haase: Da steckt so viel komplexes Zeug in uns drin.

Isabell & Sven Haase: Genau und das darf einfach aufgebrochen werden, weil wenn die Frauen wieder so ein bisschen in ihre Kraft, in ihre Energie kommen und es auch fließen lassen, also jetzt sind wir, also ich sage mal, wir sind wie so ein Tümpel, also so diese weibliche Energie auf der Erde, wie so ein Stehgewässer, wie so ein Tümpel, der vermordert und irgendwie drücken es alle weg, dabei gehört das in den Fluss gebracht, damit überhaupt erstmal das Gleichgewicht wieder aufbaut.

Isabell & Sven Haase: sein kann auf dieser welt also das für mich essentiell dass das mal fließen darf wieder und dass es okay ist eine frau zu sein und das ist okay es empathisch zu sein und dass ich dann eben nicht überreagiert sondern dass es einfach dazu gehört und das darf gesellschaftsfähig werden und das darf in die köpfe einfach rein damit die systeme sich ändern und solange das nicht ist solange dieses

Maria Babett: Ja.

Isabell & Sven Haase: Dieses männliche hier noch herrscht, was wir halt so kennen aus der Industrialisierung und so weiter, ja der Mann, der Herrscher und so weiter und der sagt halt an, wie das System im Betrieb und wo sonst wo ist.

Isabell & Sven Haase: Ja, da wird sich halt nichts ändern.

Isabell & Sven Haase: Also das darf einfach aufgebrochen werden und ja, also ich denke...

Isabell & Sven Haase: So die nächsten Jahre wird sich einiges drehen.

Isabell & Sven Haase: Ich weiß, ich bin gespannt, wie du das siehst, aber man merkt ja schon, dass sich was bewegt, dass so kleine Brüche passieren.

Isabell & Sven Haase: Und die nächsten Jahre denke ich auch aufgrund der Zeitenergie, da wird sich noch einiges drehen.

Isabell & Sven Haase: Und da werden wir manchmal gar nicht so schnell gucken können.

Isabell & Sven Haase: Ich weiß nicht, wie du das siehst, bin mal gespannt drauf.

Maria Babett: Ja, also die Zeitqualität kommt uns Frauen entgegen.

Maria Babett: Es wird mehr gefühlt, das Tempo ist anders, das Maß, in dem Veränderung stattfindet.

Maria Babett: Das Patriarchale, so wie es entstanden ist, ist ja auch eigentlich aufgrund von Verletzungen entstanden.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Ich möchte es auch gar nicht als bösen Willen empfinden, sondern das sollte natürlich auch Sachen sicherer, verlässlicher, also wenn man es mal positiv deutet, einfach eine bestimmte Grundlage bieten.

Maria Babett: Es ist aber in irgendeiner Form dazu entglitten, dass es sehr entmenschlicht ist.

Maria Babett: Weil ich glaube, dass wir uns viel, viel mehr miteinander zutrauen können,

Maria Babett: wie wir als Menschen ganz natürlich miteinander sein können.

Maria Babett: Da habe ich auch immer wieder durch grundsätzlich Kinder und auch durch meine eigenen Kinder gelernt, dass in offenen Räumen, also das ist wirklich eine Erfahrung, die in den letzten Jahren bei mir so viel auch innerlich bewegt hat, wenn Frauen zusammenkommen,

Maria Babett: was die aus dem Handgelenk mit all dem Potenzial, mit all dem, was sie haben, was sie da rausschütteln.

Maria Babett: Und auch, also ich habe einige Kolleginnen auch gehabt, die mit mir vorher in den klassischen Berufsfeldern gewirkt haben, die auch jetzt freier wirken und auch mit mir zusammen Sachen gestaltet haben.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Maria Babett: Und da haben wir Kleinstkindern, ganzen Tag in Tagesseminaren Kleinstkinder durchgereicht sozusagen von Arm zu Arm.

Maria Babett: und konnten trotz der Anwesenheit von drei Kindern intensivst arbeiten.

Maria Babett: Sechs Stunden oder länger am Stück.

Maria Babett: Wir haben Mittagspausen gezaubert mit Buffets, die man hier in Erfurt sonst nirgendwo kriegt.

Isabell & Sven Haase: Okay.

Maria Babett: Einfach aus dem heraus, was wir schon natürlich mitbringen.

Maria Babett: Und quasi auch ohne vorher großartig abzusprechen, wer wie was genau.

Maria Babett: Das ist auch irgendwie so eine Qualität geworden von den Räumen, die ich erschaffe, beziehungsweise zu denen ich Menschen einlade, einfach zu vertrauen, dass das, was wir mitbringen, genug ist.

Maria Babett: Und dass wir aus einfach unserem ganz natürlichen Bedürfnis zusammenzuwirken, dass eigentlich damit schon alles da ist.

Isabell & Sven Haase: Das ist cool.

Isabell & Sven Haase: Und das, was du machst, das finde ich total spannend.

Isabell & Sven Haase: Die Räume, die du kreierst, das ist ja quasi was, was ich weiß nicht, ob du die Kogi kennst, indigenes Volk.

Maria Babett: Ja.

Isabell & Sven Haase: Also die machen das ja auch natürlich schon seit tausenden von Jahren.

Isabell & Sven Haase: Die Frauen, die sitzen zusammen, die treffen sich tagsüber, die machen ihre spirituelle Arbeit.

Isabell & Sven Haase: die sind einfach so die ausgleichenden ja die werden die männer ein paar mal mehr sich aussprechen müssen weil irgendwie hormonbedingt das eben nur notwendig ist sitzen die frauen da und sagen also konkurrenz gibt es nicht da ist keine schöne als die andere warum sollten wir wir sind alle gleich wir sitzen hier wir sorgen für ausgleich das ist unsere aufgabe und ich finde das so spannend

Isabell & Sven Haase: zu sehen, dass du genau diese Räume letztendlich wieder erschaffst, wie es eigentlich vorgesehen ist.

Isabell & Sven Haase: Ja, so haben wir alle mal da gesessen und waren irgendwie alle gleich fernab von Konkurrenzdenken, waren angebunden und haben einfach die Aufgabe erfüllt, nämlich unsere Weiblichkeit und für den Ausgleich eben zu sorgen.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Maria Babett: Ich glaube, das, was tatsächlich auch so wertvoll ist, also es passiert ja quasi von alleine, damit wir brauchen es ja eigentlich nur erlauben.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Und ich glaube, es ist trotzdem ein großer Schritt, das auch zu bemerken im Miteinander.

Isabell & Sven Haase: Genau, ja.

Maria Babett: zu bemerken, wie wir uns gegenseitig Räume halten, um zu heilen, um große Sachen zu transformieren.

Maria Babett: Für mich ist auch nach wie vor so das Miteinander von Frauen einer der natürlichsten Heilräume, die es gibt.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Also ich bin davon überzeugt sowieso, dass jeder in sich Qualitäten trägt, die für die Heilung von sich selbst und gerade vom näheren Umfeld ganz, ganz wertvoll sind und einfach

Maria Babett: wenn man sowas erlebt, das auch bewusst zu machen.

Maria Babett: Also ich habe so schöne Momente gehabt mit anderen Frauen, wo wir sind natürlich bevorteilt, also das muss man dem Ganzen davor auch zugestehen.

Maria Babett: Wir haben natürlich das was Qualifizierung, Beruflichkeit und sonst was.

Maria Babett: Wir sind sowas von top ausgestattet.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Maria Babett: Also zusätzlich zu allem, was natürlich da ist,

Maria Babett: hat ja jeder mittlerweile Gesprächsführungstechniken, systemische Techniken, sämtliches eigentlich auch noch an seinem Koffer dabei.

Maria Babett: Also so ein bisschen, ich finde es so ein bisschen witzig, weil quasi es ist wie noch so, dieses Safe-Kit ist immer noch dabei.

Maria Babett: Wir können auch ganz einfach wieder in Professionalität überschwenken, wenn sich das andere noch irgendwie unsicher anfühlt.

Maria Babett: Aber eigentlich ist alles da und das ist so schön, wenn dann wirklich zu dem Moment, ich bin ja auch mit der hologenetischen Astrologie jetzt mittlerweile sehr verbunden, arbeite damit, in dem Moment, wo es wirklich möglich ist, dass was heilt und dass sich was an uns bewegt oder dass wir was gemeinsam bemerken, was gerade passiert und bewusst wird, dass man dem auch wirklich mal den Raum gibt und das benennt.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: dass sich auch gegenseitig daran erinnert, hast du gerade eigentlich gemerkt, was passiert ist oder sich das Feedback gibt.

Maria Babett: Also ich weiß nicht, ob sich das bei euch auch verändert hat, aber sowohl in den beruflichen als auch den privaten Kontakten, wenn man so allein in die Nachrichtenverläufe guckt mit den Menschen, die man hat, wie viel Liebe da mittlerweile einfach drin ist, wie offener und wie leicht das ist, auch Sachen auszusprechen,

Maria Babett: die einen selbst berührt haben, mit denen man sich traut, den anderen zu berühren, dass auf einmal, es kommt viel, viel mehr Liebe so in den Alltag, finde ich.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Noch nicht überall.

Isabell & Sven Haase: Und ich glaube, gerade da ist es ja so wichtig, dass wir erstmal auf einer individuellen Ebene anfangen, uns damit zu beschäftigen.

Isabell & Sven Haase: Diese Heilung, von der wir immer alle sprechen.

Isabell & Sven Haase: Und das dann aber halt darüber auch über Gruppen, das in die Gesellschaft zu tragen.

Isabell & Sven Haase: Was ist so aus deiner Sicht der Weg, dass die Systeme und das Weg als Gesellschaft da auch mehr an die Heilung kommen können?

Maria Babett: Tatsächlich voranzugehen, damit in Erfahrung zu bringen, was das für mich selbst bedeutet.

Maria Babett: Und ich finde gerade natürlich Menschen, die sich auch beruflich und intensiver freiwillig mit anderen beschäftigen, auch nochmal natürlich deswegen, weil sie auch selbst große Verwundungen in den Bereichen tragen.

Maria Babett: Und da ist auch das Zusammenwirken im Miteinander, also das finde ich total schön,

Maria Babett: Das natürlich neben dem, dass man auch Sachen beruflich strukturiert und sagt, okay, das ist jetzt eine berufliche Leistung und die wird auch entsprechend honoriert und so weiter.

Maria Babett: Man sich aber trotzdem sehr ehrlich miteinander ist und sich auch

Maria Babett: traut, den Spiegel zu halten auf eine Art und Weise, die wertschätzend und für den anderen gut machbar ist.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Maria Babett: Das kann man natürlich auch machen, gerade wenn man noch in eher Selbstverteidigungsmechanismen ist oder wenn der Schmerz zu groß ist, kann das natürlich auch mal anders ausfallen, wenn man getriggert ist.

Maria Babett: Du sagst es, Weiblichkeit.

Maria Babett: Es gibt vielleicht auch manchmal Tage im Zyklus, da

Maria Babett: ist gewaltfreie Kommunikation schwierig umzusetzen.

Isabell & Sven Haase: Genau, da sollte der Mann lieber schnell das Weite suchen.

Isabell & Sven Haase: Und dann ist es okay, lass mich in Ruhe und wir haben einen guten Tag heute.

Maria Babett: Genau, aber ich glaube, dass man gar nicht die Themen verpassen kann, die für einen selbst dran sind, wenn man mit diesem Bewusstsein mit sich und anderen im Kontakt ist.

Maria Babett: Ich habe das jetzt auch mit einer anderen ganz tollen Therapeutin, die macht pränatale Körperarbeit, mit der arbeite ich zum Fühlen und auch für Menschen, die professionell mit anderen arbeiten, weil natürlich bestimmte Herausforderungen und naja auch Themenfelder, die sehr herausfordernd sind, einfach weil es um Kindeswohlgefährdung, Gewalt geht.

Maria Babett: krasse Themen einfach geht und Menschen da natürlich auch versuchen, in irgendeiner Form mit dem, was geschieht, zurechtzukommen und das, was man so lernt an professioneller Distanz, manchmal auch so ein Stück weit natürlich ein Verletzen von sich selbst und anderen bedeutet, weil man dann in der Rolle, okay, ich habe hier eine Aufgabe zu erfüllen, ich soll Daten erfassen, ich soll einfach bestimmte Dinge mit jemandem erarbeiten,

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Aber wenn jemand sehr im Schmerz ist und sehr weint, wir hatten das zur Corona-Zeit, das war für mich auch sehr schockierend, was da passiert ist, dass zum Beispiel Körperkontakt dann nicht ging.

Maria Babett: Und jemand stehen zu lassen in einem Schmerz, weil aus den bekannten Gründen, die da auferlegt wurden, auch nochmal, glaube ich,

Isabell & Sven Haase: Ja.

Maria Babett: ja, eher Anlässe für Retraumatisierung und für Dinge bietet, die man eigentlich gar nicht möchte.

Maria Babett: Und das sind aber Dinge, die kann man nicht an einem Teamtag oder an einem Supervisionstag aufarbeiten.

Maria Babett: Da braucht es einfach andere Räume dafür.

Maria Babett: Und in Räumen, wo man wirklich wieder in dieses Fühlen kommt und auch dem mal kritisch begegnet,

Maria Babett: Wo waren denn aber Stellen, wo ich mich auch von dem entfernt habe, was ich eigentlich als natürlich empfinde oder was es braucht im Miteinander.

Maria Babett: Das geht gar nicht so nebenbei und es ist auch ein Stück weit riskant.

Maria Babett: Ich habe auch mehrere in meinem Umfeld, die wirklich tief therapeutisch auch oder in der Tiefe auch mit Fachkräften arbeiten, die sagen, wir müssen vorsichtig sein.

Maria Babett: Weil sonst geht dort bald keiner mehr hin.

Maria Babett: Nach so einem 2-, 3-tägigen Seminar, wo ich hinterfrage, was ist denn Altenpflege heute eigentlich und was machen wir denn da?

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Maria Babett: Oder warum darf ich im Kindergarten nicht das Kind tragen, wenn es weint und wenn es getragen werden möchte?

Maria Babett: Das ist natürlich auch riskant, weil dann Menschen auch dazu geneigt sind, Entscheidungen zu treffen und Sachen anders machen zu wollen.

Maria Babett: Und das ist, glaube ich, so ein Stück weit...

Maria Babett: Was unausweichlich ist, weil die Zeitqualität so ist, dass wir einen Ruf danach haben, dass wir nicht gegen unsere Wahrheit und nicht gegen unser Empfinden arbeiten wollen mehr und so miteinander nicht mehr sein wollen.

Maria Babett: Aber die Herausforderungen, die dann kommen, zu sagen, okay, ist das jetzt in selbstständig umsetzbar?

Maria Babett: Wie geht das?

Maria Babett: Was ist dann gemeinsam der nächste Schritt?

Maria Babett: Das schütteln wir uns, glaube ich, schon alle nicht so aus dem Ärmel und es wird uns auch konfrontieren mit noch ziemlich großen Themen, die man so in seinem Rucksack hat.

Maria Babett: Also keine so einfache Lösung, glaube ich.

Maria Babett: Schritt für Schritt.

Isabell & Sven Haase: Ja, einfache Lösungen, ich glaube, die Zeit von einfachen Lösungen ist vorbei, sondern es geht halt wirklich darum, wie du gesagt hast, wieder mehr reinzuspüren, was braucht es denn jetzt wirklich und was ist zum höchsten Wohle des Lebens und zum höchsten Wohle von uns allen und da zu gucken, was ist dann mein Beitrag, den ich da auch an der Stelle bringen kann.

Isabell & Sven Haase: Und du arbeitest ja auch, also du arbeitest ja in ganz vielen Bereichen.

Isabell & Sven Haase: Du arbeitest ja nicht nur in diesem pädagogischen Bereich, sondern auch mit Unternehmern und Unternehmen.

Isabell & Sven Haase: Lass uns mal in die Richtung einen Schwenk machen.

Isabell & Sven Haase: Wie siehst du da gerade auch die Zeitqualität?

Maria Babett: Ja.

Isabell & Sven Haase: Was verändert sich da jetzt?

Isabell & Sven Haase: Was gibt es da für Herausforderungen?

Isabell & Sven Haase: Auch vielleicht so gerade aus der astrologischen Sicht, was da jetzt auf uns zukommt.

Maria Babett: Ja, also einiges von dem haben wir ja schon gesagt.

Maria Babett: Also der Drang wahrhaftig zu handeln, beziehungsweise auch so diese einfachen Dinge, die wir tatsächlich auch alle in der eigenen Bildungsbiografie gelernt haben.

Maria Babett: Du musst nur das und das sein, du musst da angepasst sein, so funktioniert das.

Maria Babett: Das sind ja alles ausgehend von generalisierten Vorstellungen von Menschen.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Rollenbildern, so hat man zu sein, das passt in die Zeit.

Maria Babett: Und da Menschen auch eine große Anpassungsfähigkeit haben, haben sich viele von uns auch ausgestattet in diese Richtung und so funktioniert, habe ich auch gemacht.

Maria Babett: Es war für mich zum Beispiel total einfach, also für das Design, was ich habe, war es sehr einfach, in den Raum reinzukommen und zu wissen, okay, ich bin diejenige, die am Ende das Fortbildungszertifikat ausstellt oder eine Note gibt.

Maria Babett: Das war maximal eine Komfortzone.

Maria Babett: Ich habe das sehr gern gemacht, aber es hat mich natürlich auch davon befreit, so meine eigene Rolle im Raum mit Menschen immer wieder auszuhandeln.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Und das...

Maria Babett: Es wird, glaube ich, einerseits eine Herausforderung für Dinge, die einfach grundsätzlich so nicht mehr funktionieren oder die einfach bei Menschen so nicht mehr ankommen.

Maria Babett: Ich nenne mal den Bereich im Verkauf.

Maria Babett: Also das, was funktioniert hat, dass man Menschen sehr leicht, also entweder über Emotionen, vor allen Dingen negative Emotionen, wenn ich versuche, jemanden zu triggern in Existenzängsten, in bestimmten Dingen,

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Ist natürlich auch ein machtvolles Instrument, um eine gewünschte Reaktion bei jemandem hervorzurufen.

Maria Babett: Aber auf Grundlage, also so wollen sich Menschen gar nicht mehr fühlen, wenn ihnen was verkauft wird.

Maria Babett: Also diese Dynamiken sind viel, viel einfacher zu durchschauen.

Maria Babett: Oder auch wenn ich mit Menschen in Kontakt bin, die vertrieblich unterwegs sind und auch schon, naja, Dinge an Menschen gebracht haben, die eher ungünstig waren oder wo große Verluste stattgefunden haben, das überspielt man auch nicht mehr so leicht.

Maria Babett: Also das Miteinanderfühlen ist deutlicher, auch diese Unstimmigkeiten, die da da sind, diese Authentizität, von der wir sprechen, das wird kein freiwilliges Tool mehr, sondern das wird es einfach brauchen.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Maria Babett: Da werden Menschen einfach auch lernen dürfen, warum man dann auf einmal mit denselben Dingen weniger erfolgreich ist als vorher.

Maria Babett: warum diese Werte vielleicht, die man verkauft hat, auch gar nicht mehr die sind, die jetzt so gefragt und gewünscht sind.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Und auf der anderen Seite ist der Weg, da in eine höhere Authentizität und Natürlichkeit zu gehen, bricht natürlich vollkommen auch die Sachen auf, die wir kennen.

Maria Babett: Also deswegen, wenn man so mit Menschen unterwegs ist, die wirklich sich selbst erfahren wollen und so wirken wollen, wie es für sie natürlich ist und man die fragt, was machst du eigentlich, was ist dein berufliches?

Maria Babett: Das sind immer die, die kurz nochmal, zweimal schlucken müssen.

Maria Babett: Und dann wo in dem Moment ist es vielleicht was anderes, was sie heute sagen, was sie morgen sagen, weil es dann natürlich auch da Dynamiken drin sind oder Prozesse einfach viel bewusster, schneller zu Veränderungen führen und man dann auch weniger greifbar wird, als es war.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Es hat eine sehr, sehr hohe, also dieses hohe Tempo, was jetzt begonnen hat, fordert von uns natürlich auch so ein Stück weit, ja, die

Maria Babett: neue Kompetenzen, wie wir trotzdem vertrauen können, uns trotzdem rein entspannen können.

Maria Babett: Also so diesen Stress der alten Zeit, dass man wirklich auch gemeinsam guckt, okay, machen wir uns jetzt nicht einen Stress der neuen Zeit, der jetzt einfach nur anders aussieht, aber es bleibt Stress.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Das wären, glaube ich, große Themen und ich denke, es wird sehr weiblich.

Maria Babett: Also das, was...

Maria Babett: beziehungsweise mit der Zunahme auch des Vertrauens wieder und des Anerkennens an die eigene Weiblichkeit, was Frauen immer mehr auch entscheiden, wird es auch plausibler und einfacher von sehr patriarchal und männlich orientierten Menschen ebnen, sich darauf einzulassen.

Maria Babett: dann ist es einfach, glaube ich, auch leichter miteinander in ein Experimentieren zu gehen.

Maria Babett: Also es ist zum Beispiel, was ich am Human Design sehr mag, dass man das auch so einfach dieses Experiment nennt, dass man einfach so ein Stück weit weniger diesen Anspruch immer in jede Situation reinbringt, irgendwas gezielt umsetzen, machen oder zu wollen.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Maria Babett: sondern einfach sich viel bewusster zu sein.

Maria Babett: Wir sind ja selber permanent in Veränderungen und die Rahmenbedingungen.

Maria Babett: Also dafür ist die Astrologie auch so eine schöne Erinnerung.

Maria Babett: Natürlich ist, also es kommt auch kein Moment, kommt zweimal.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Selbst wenn wir im Aijing, wir durchlaufen jedes Jahr die 64 Archetypen im Jahreskreis und kommen trotzdem nie wieder an denselben Punkt.

Maria Babett: Es ist ja alles in Bewegung.

Maria Babett: So.

Maria Babett: Und ich glaube, es wird so eine Kunst sein mit all dem, was wir mehr wahrnehmen und uns bewusster wird, trotzdem entspannt handlungsfähig zu sein.

Maria Babett: Weil es viel ist.

Maria Babett: Also ich weiß nicht, wie ihr das wahrnehmt, aber es ist dieses, das was zusätzlich verfügbar ist, natürlich auch im Spüren, Fühlen, im Bewusstsein.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Ja, im Moment ist es glaube ich auch gerade noch eine Phase, wo wir uns da erstmal daran gewöhnen dürfen, mit so viel Verfügbaren umzugehen.

Isabell & Sven Haase: Ja, das ist eine große Herausforderung und die eine oder andere Frau, die wir natürlich auch begleiten, das ist schon so, dass die sich selber erstmal gar nicht vertrauen manchmal.

Isabell & Sven Haase: Also gerade die, die sehr am Kopf unterwegs sind, sehr im Denkprozess, die dann sagen, oh mein Gott, ist meine Intu, ist das denn richtig?

Isabell & Sven Haase: Also so alleine sich diese Frage zu stellen, ist das jetzt richtig, kann ich darauf vertrauen?

Isabell & Sven Haase: das kann doch nicht sein und also das ist erstmal wie so eine Blockade bei vielen, die dann sagen, doch, doch, du hast alles in dir, das ist in dir drin, ich sehe es doch auch und ich sage, vertraue doch mal auf dich und das dauert manchmal so sehr lang, ehe der Schalter dann umgeht, ah ja doch, das stimmt, ich kann darauf vertrauen, ich habe die Intuition, also manchmal ist es tatsächlich so, dass das wie weggesperrt ist in irgendeine Kiste, weil die so sehr in diesem System drin sind,

Isabell & Sven Haase: dass die sich das irgendwann nicht mehr erlaubt haben zu fühlen und das so eingesperrt ist, dass du das erstmal wieder so richtig rausholen kannst, hey komm, wir gucken mal, das ist schon da und wenn es dann da ist, ist es umso schöner zu sehen, naja, ich kann mir vertrauen, es steckt alles in mir und das ist der Moment, wo ich sage, ja, jetzt haben wir es geschafft, jetzt ist toll.

Isabell & Sven Haase: Aber das ist so.

Maria Babett: In den Gene Keys ist es interessant, weil gerade das, was im Beruflichen auch, also sozusagen die Berufung, liegt direkt an der Stelle der Kernwunde.

Maria Babett: Und da gibt es ja immer unterschiedliche Sphären, in denen das betrachtet werden kann.

Isabell & Sven Haase: Ja, ja.

Maria Babett: Wir kommen halt auch nicht daran vorbei an dem, was weggesperrt und nicht gefühlt werden wollte, weil der Schatz liegt quasi erst da drunter.

Maria Babett: Und ich glaube, oder das ist auch was, was ich gelernt habe, immer dann, wenn ich solche großen Dinge transformiert und aufgemacht habe, es braucht wirklich das Vertrauen, dass das andere dahinter ist.

Maria Babett: Wirklich in Verbindung damit zu gehen, mit dem, was schon da ist.

Maria Babett: Und auch...

Maria Babett: Ja, Rahmenbedingungen, in denen das möglich ist, das sehe ich zum Beispiel so für dieses ganze Berufsfeld, was auch Beratungen, therapeutische Settings und ähnliches angeht.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Donnerstag 15.30 Uhr kann ich nicht garantieren, dass ich dann dort in diesem Raum an dem Punkt bin, dass das möglich ist.

Maria Babett: Also das ist eine Herausforderung, zu sagen, okay, also ich habe in dem...

Maria Babett: Beratungsfeld auch nie sowas wie irgendwie Pakete oder solche Sachen angeboten, wo dann schon vorgefertigte Zeiten oder irgend sowas, weil ich es ganz wichtig finde, dass derjenige spürt, dass der bereit dazu ist, dass das gerade geht.

Maria Babett: Und dann ist auch nochmal in dem, was in der Transitenergie und in der Tagesenergie möglich ist, das hat auch was damit zu tun.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Und das ist insoweit auch nicht planbar.

Maria Babett: Ich glaube, es geht ganz, ganz viel gerade darum, ins Vertrauen zu kommen.

Maria Babett: Und da liebe ich irgendwie auch die Erfahrungen, die man so grundsätzlich als Frau im Leben machen kann.

Maria Babett: Die Kinder, die wir geboren haben, die haben wir auch nicht gesehen.

Maria Babett: Die können wir auch nicht jeden Tag und in jedem Moment erklären, was da eigentlich gerade passiert und wächst und was da los ist.

Maria Babett: Ich fand das immer so faszinierend, wie man...

Maria Babett: das auch übertragen kann auf Projekte, auf Dinge, die entstehen, auf Themen, die in einem reifen.

Maria Babett: Da hat man auch nicht die Kontrolle darüber.

Maria Babett: Da geht es auch ganz viel um Vertrauen.

Maria Babett: Und unsere Natur ist dafür gemacht und ist darauf ausgerichtet, ja, auf Lebendigkeit.

Isabell & Sven Haase: Gertau.

Isabell & Sven Haase: Gertau.

Isabell & Sven Haase: Gertau.

Isabell & Sven Haase: Richtig?

Maria Babett: Und auf Wachsen und auf Veränderung.

Maria Babett: Also es ist, glaube ich, auch ein großer Schritt, wieder einfach

Maria Babett: dahin zurück zu sagen, du hast vorhin die Kogi angesprochen, also die lesen da nicht 40 Bücher darüber, wie gestalte ich meine Perimenophase, um da mit zurecht zu kommen.

Maria Babett: Die haben auch nicht die Beratungsstelle, wo man dazu hingeht oder was auch immer.

Maria Babett: Kommt keine Zeitung von der Krankenkasse, wo einem erklärt wird, welches Medikament dafür interessant wäre.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Ja, genau.

Maria Babett: Unsere Natur...

Maria Babett: ist ja einfach das, was wir so ein Stück weit ja auch den Kontakt dazu verloren haben, was es, glaube ich, auch schwierig macht zu vertrauen, weil wir immer denken, wir müssten da irgendwas dafür machen oder das tatsächlich, also glaube ich, ganz, ganz viel dieses Thema Kontrolle aus dem Gefühl, dass es nicht sicher ist.

Maria Babett: Da ist für mich auch, also gerade für Frauen finde ich da auch so die Rückverbindung zur Natur ein unglaublich wichtiges Feld, um stabil und ja auch einfach entspannter mit den ganzen Dingen zu sein, die sich bewegen.

Isabell & Sven Haase: und ich fand dieses Bild, was du da gerade aufgemacht hast, mit der Geburt von Kindern zu vergleichen mit auch der Geburt von Projekten oder Unternehmen,

Isabell & Sven Haase: diese Parallelen zu ziehen, ist so ein schönes, kraftvolles Bild, weil da ist das Vertrauen irgendwie da.

Isabell & Sven Haase: Und auch da wieder mehr dieses Natürliche zu vertrauen, gar nicht zu sagen, ich brauche jetzt irgendwie alle zwei Wochen in Ultraschall, weil ich gucken will, wächst das Kind, das ist ja auch so was, so dieser Kontrollzwang, der da irgendwie da ist, sondern da wieder hinzugehen, hey, ich vertraue einfach drauf und das wird wachsen, weil die Natur ist Wachstum und es geht immer nach vorne und es passiert immer was.

Isabell & Sven Haase: dieses Urvertrauen aus der Natur wieder reinzubringen, auch in das Unternehmertum und damit auch in das Miteinander in uns, wie wir miteinander arbeiten, wie wir miteinander agieren.

Isabell & Sven Haase: Ich glaube, das ist echt ein sehr, sehr schönes Bild, was man sich ja mitnehmen kann.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Maria Babett: Ja, auch noch ein bisschen diese prekärere Variante davon.

Maria Babett: Frauen, jede Frau erlebt ja auch im Lebensverlauf, dass ein Kind nicht bleibt.

Maria Babett: Egal wie früh oder spät, also für mich macht das immer keinen Unterschied, weil da entsteht ein Leben und man darf sich davon verabschieden zu einem Zeitpunkt, zu dem man es sich eigentlich nicht wünscht.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Und auch das zu lernen, auch das zu lernen mit Sachen, die man initiiert oder die man wollte, die anders kommen, was ein Verlust ist.

Maria Babett: Auch das...

Maria Babett: Das ist auch ein Thema, was ich total schön finde, dass Frauen sowohl über Dinge, die ihren Zyklus angehen, als auch über solche Erfahrungen mehr sprechen, weil auch da drin natürlich eine riesengroße Kraft liegt.

Maria Babett: Ich würde es an der Stelle noch nicht mal misserfolgen, aber einfach mit Sachen, die man sich irgendwie gewünscht hat und die man sich anders vorgestellt hat, dann umzugehen, auch nicht damit allein zu sein.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Maria Babett: Auch da wieder in ein menschliches Miteinander zu gehen, füreinander da zu sein mit dem, was dann gefühlt werden will.

Maria Babett: Weil auch das dazugehört.

Isabell & Sven Haase: Genau, ja, und ja, das merke ich auch, dass die Menschen offener werden, einfach diese Themen zu teilen, wo vor zehn Jahren noch so eine große Glocke ringsrum war, oh Gott, das kann ich doch mit niemandem teilen und oh weh, wo ich jetzt auch schon merke, auch bei unseren eigenen Kindern, also wenn wir uns da manchmal unterhalten, dann denke ich mir so,

Isabell & Sven Haase: Ja, okay, hätte ich damals mit meiner Mama jetzt so nicht besprochen.

Maria Babett: Hehehehe.

Isabell & Sven Haase: Das ist immer der Moment, wo ich denke, ja krass, das ist das Normalste von der Welt, aber für mich damals wäre das nicht normal gewesen.

Isabell & Sven Haase: Also auch nochmal so zu reflektieren, sein eigenes Leben, das macht auch total viel Sinn dann an dieser Stelle, weil die Kinder, du hast es ja eingangs im Vorgespräch gesagt, die Kinder sind ja unser größter Lehrmeister zum Teil und daran merkst du es dann, dass sich die Qualität auch einfach völlig gedreht hat.

Maria Babett: Und ist jetzt auch erst möglich, also es ist natürlich auch da kann man gut kollektiv astrologisch ja sehen, dass jetzt bestimmte Dinge auch erst miteinander aushaltbar und ansprechbar sind.

Maria Babett: Gerade wenn mehrere Generationen zusammenkommen.

Maria Babett: Also ich hatte jetzt zu Ostern interessanterweise die ganz wunderbare Erfahrung, die

Isabell & Sven Haase: Okay.

Maria Babett: dass meine Mama beim Verabschieden auf mich zugekommen ist und mich in den Arm genommen hat und mir was ganz, ganz Wertvolles gesagt hat, was sie sich gewünscht hätte von ihren Eltern.

Maria Babett: Also ich weiß, dass sie tatsächlich auch darauf gewartet hat, dass sie es nochmal, bevor sie gehen, sagen und sie haben es beide nicht gekonnt.

Maria Babett: Und ich fand es ganz faszinierend, dass es für meine Mama jetzt schon möglich war, so, ja,

Maria Babett: auch so einen großen Schritt zu gehen.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Isabell & Sven Haase: Ja.

Maria Babett: Und das ist einfach, das ist diese Zeitqualität und ich liebe diese Überraschung, wo man immer denkt, vom Kopf her oder was man denkt, was es einfach für die Sachen bräuchte und was bis dahin passieren müsste, damit es möglich ist.

Maria Babett: Manchmal ist es gar nicht so kompliziert.

Maria Babett: Manchmal liegt einfach diese Energie im Raum und auch, das finde ich ja auch so wertvoll, dass jeden Schritt, den wir selber gehen oder den eine Frau geht in einem Familiensystem, das macht ja was.

Maria Babett: Also wenn man erst einmal so in dieser Dynamik ist, selbst loszugehen und nicht mehr zu warten, also auf die,

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Wann macht denn der andere, warum hört er nicht damit auch vor?

Maria Babett: Also das, was irgendwie leichter wäre oder das, was es vielleicht auch wann anders gebraucht hätte.

Maria Babett: Das verletzte Kind ist natürlich nicht das, was vorgeht, weil es das gar nicht soll, sondern das darf genauso bleiben und fühlen, wie es ihm zusteht.

Maria Babett: Aber die erwachsene Frau in uns, die darf vorangehen und die darf, ich habe so einen meiner Slogans, ist ja, es darf leicht sein.

Maria Babett: also mit dieser Erlaubnis auch wirklich nicht nur alle anderen, alle anderen mit Wohlwollen entgegenzutreten, sondern auch für sich selbst.

Isabell & Sven Haase: Ja, das stimmt.

Maria Babett: Und dann bewegen sich so viele Sachen im Außen, das ist für uns gar nicht, es ist ja dann meistens wirklich magisch zu merken, ich habe was in meinem Inneren, hat sich etwas bewegt und wow, das passiert im Außen jetzt.

Isabell & Sven Haase: Und so zum Abschluss noch eine Frage.

Isabell & Sven Haase: Wie schätzt du das ein?

Isabell & Sven Haase: Wie kann die Welt in vier, fünf Jahren aussehen, wenn wir uns der Zeitqualität jetzt wirklich hingeben und einfach mal alle gemeinsam drauf hören, was sich da von dem Leben zeigt und wieder mehr in diese Hingabe gehen und wieder mehr in diese Verbundenheit mit dem Leben?

Maria Babett: Also ich glaube, es kommt jetzt nochmal eine große Welle auch des Loslassens, ganz einfach, weil die Energie, mit der unser Sein jetzt gerammt ist, auch weniger Leiden toleriert, also es wird schwieriger zu leiden tatsächlich.

Maria Babett: Es macht weniger Sinn, Sinn im Sinne von, es gibt eine Rahmenenergie, die genau das unterstützt, weil es braucht es ja auch manchmal, um zu wachsen, braucht es halt auch eine bestimmte Form von Druck und damit auch gerade genetisch was transformieren kann, wissen wir auch, braucht es ein gewisses Maß an Anspannung, dass eine Bewegung entsteht.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: Aber es ist ja prophezeit, dass auch die Kinder, die geboren werden mit den neuen Designs und mit der neuen Ausstattung, das gar nicht mehr so erleben müssen.

Maria Babett: Also ich glaube, es wird deutlich weniger leidend prozessiert werden müssen.

Maria Babett: Und es werden ganz viele Sachen einfach natürlicher, die wir dann, also wir werden es auch als entlastend empfinden, natürlich zuerst.

Isabell & Sven Haase: Mhm.

Maria Babett: miteinander mehr zu sein und Rollen einfach fallen lassen zu können.

Maria Babett: Und ich denke auch, dass dieser ganze Bereich Persönlichkeitsentwicklung, aber auch so berufliche Transformationsprozesse auch ein Stück weit an ihrer Ernsthaftigkeit nachlassen.

Maria Babett: Das ist jetzt nicht der nächste Job und das nächste, was wir lernen müssen und das nächste, was so, sondern ein Miteinander sein, in dem sich das

Maria Babett: entfaltet, einfach weil es dran ist und weil wir das Vertrauen haben, dass es genauso richtig ist, wie wir sind.

Isabell & Sven Haase: Sehr schön.

Isabell & Sven Haase: Genau.

Isabell & Sven Haase: Es geht also hier um die große Verbindung von Menschen, die Verbindung vom Großen und Ganzen und wer jetzt zu dir Verbindung aufnehmen möchte, liebe Maria, wie kann er dich am besten finden?

Isabell & Sven Haase: Wo soll er am besten hinklicken?

Isabell & Sven Haase: Wir verlinken natürlich alles in den Show Notes, aber wo findet man dich am einfachsten?

Maria Babett: Genau, also ich habe so eine Seite, auf der sich ganz viel sammelt, die heißt Dein höchstes Wohl.

Maria Babett: Ist jetzt vielleicht so zwischen den Zeilen auch immer wieder von dieser Ausrichtung.

Isabell & Sven Haase: Vielen Dank.

Maria Babett: Da bin ich gestartet vor einigen Jahren und das ist es auch immer noch.

Maria Babett: Also dieses für sich oder im Gemeinsamen einfach zu gucken, was ist gerade höchstmöglich dran.

Maria Babett: Genau.

Isabell & Sven Haase: Sehr schön, dann sagen wir herzlichen Dank, dass du bei uns warst für dieses ganz zauberhafte, inspirierende und tiefgründige Gespräch.

Isabell & Sven Haase: Wir verlinken alles wieder zu Maria, wenn du da draußen wissen willst, wie du Maria findest.

Isabell & Sven Haase: Und ansonsten, wenn dir die Folge gefallen hat, lass uns doch gern wieder eine 5-Sterne-Bewertung da und hör das nächste Mal wieder rein.

Isabell & Sven Haase

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Maria Babett

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