Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

No Bullshit Founders: SEO / GEO für StartUps

No Bullshit Founders
No Bullshit Founders

213 plays · Mar 10, 2026

In der Folge setzen wir unseren Blick auf das Marketing für StarUps fort und konzentrieren uns auf SEO bzw. GEO. 

Transcript

Tim Uhlott: Schön, dass ihr wieder einschaltet zu einer neuen Folge No Bullshit Founders.

Tim Uhlott: Wie immer Mikrofon Ole, Moritz und Tim, das bin ich.

Tim Uhlott: Heute schauen wir nochmal wieder in das Thema Startup Marketing mit dem Fokus SEO, dem neuen Geo.

Tim Uhlott: Lass uns doch direkt mit einer Schätzfrage loslegen.

Tim Uhlott: Was glaubt ihr beiden, wie viele Suchanfragen Google jeden Tag bekommt?

Moritz Hofmann: wahrscheinlich.

Tim Uhlott: ungefähr ja was jetzt du moritz nur p mal daumen

Kai Ole Hartwig: Gute Antwort.

Kai Ole Hartwig: Wenn ich mal von mir aus ausgehe, das Doppelte der Weltbevölkerung.

Moritz Hofmann: Ich habe da keinen Bezug zu, wie viel das sein kann.

Moritz Hofmann: Keine Ahnung.

Moritz Hofmann: Ich schätze mal...

Moritz Hofmann: Nicht das Doppelte der Weltbevölkerung.

Moritz Hofmann: In einem Tag oder wie viel habt ihr gefragt?

Tim Uhlott: Genau, an einem Tag.

Moritz Hofmann: Ich schätze weniger als Ole geschätzt hat.

Tim Uhlott: Okay.

Tim Uhlott: Das sind 13,7 Milliarden Suchanfragen pro Tag.

Tim Uhlott: Also, Oli ist schon gut dran.

Tim Uhlott: Geht in die richtige Richtung.

Tim Uhlott: Und die sind für 40% des globalen Website-Traffic verantwortlich.

Tim Uhlott: Und jetzt wird es interessant, was glaubt ihr, wie viele Suchanfragen täglich über ChatGPT laufen?

Tim Uhlott: Also nur ChatGPT?

Kai Ole Hartwig: Boah.

Kai Ole Hartwig: Also ChatGPT eigenständig oder quasi die Suche bei ChatGPT reingetippt?

Tim Uhlott: Ich denke mal beides, die Zahl.

Tim Uhlott: Ja, ja, ja, das zählt auch.

Tim Uhlott: Was sagst du, Moritz?

Moritz Hofmann: Ja, es ist auf jeden Fall, dass es noch weniger ist, aber es wird auf jeden Fall immer mehr wahrscheinlich.

Kai Ole Hartwig: Gib mir ein Wie ist das beste Kuchen-Gezept?

Kai Ole Hartwig: Ja, so Sachen.

Kai Ole Hartwig: Boah.

Kai Ole Hartwig: Ich würde sagen, weniger als die Hälfte von Google.

Kai Ole Hartwig: Ich glaube, sehr viel technisches Zeugs läuft drüber.

Tim Uhlott: Okay.

Tim Uhlott: Was machst du, Moritz?

Tim Uhlott: Okay.

Kai Ole Hartwig: Aber ich glaube, der Otto-Normal-User, der wird nicht über Chachibiti laufen.

Tim Uhlott: Okay.

Kai Ole Hartwig: Ich sage mal ein Viertel der Weltbevölkerung.

Kai Ole Hartwig: Maximal, eher weniger.

Moritz Hofmann: Insgesamt pro Tag, ich glaube, weniger als ein Viertel.

Tim Uhlott: Das ist auch gut.

Kai Ole Hartwig: Ich sehe da eine Tendenz.

Tim Uhlott: Mehr oder weniger als ohne.

Tim Uhlott: Das sind 1,6 Milliarden Anfragen.

Tim Uhlott: Allein nur in Chat-GPT.

Tim Uhlott: Das finde ich schon verrückt am Tag.

Tim Uhlott: Aber jetzt kommt das Spannende, was auch dann für uns interessant ist.

Tim Uhlott: Wir sind aber nur für 0,2 Prozent des globalen Website-Traffic verantwortlich.

Kai Ole Hartwig: Da kann man froh sein, wenn man was davon abbekommt.

Tim Uhlott: Also es ist ja

Tim Uhlott: Genau, das ist schon auf jeden Fall echt verrückt.

Tim Uhlott: Also Google knapp.

Moritz Hofmann: Heißt denn Website-Traffic die Anzahl der Suchen oder heißt das wirklich, wie viel hochgeladen, runtergeladen wurde sozusagen oder was ist Website-Traffic?

Tim Uhlott: Website-Traffic ist, wenn du bei Google was eintippst, sagen wir jetzt Business Explorer zum Beispiel von dir und dann auf den Link klickst und auf deine Webseite kommst.

Moritz Hofmann: So einen Seitenaufruf, einen Request.

Tim Uhlott: Genau, einen Seitenaufruf.

Moritz Hofmann: Okay.

Tim Uhlott: Bei ChatGPT, wenn du dann nach Business Explorer suchst und dann da auf den vorgeschlagenen Link klicken würdest.

Tim Uhlott: Das zählt dann.

Tim Uhlott: Echt?

Moritz Hofmann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, ich meine, was wir halt sehen, ist halt, dass die Crawling-Frequenz halt massiv zugenommen hat.

Kai Ole Hartwig: Also seitdem es ChatGPT und Co.

Kai Ole Hartwig: gibt.

Kai Ole Hartwig: Also das heißt, die Informationen werden viel, viel häufiger durch Crawler abgerufen.

Kai Ole Hartwig: Ich meine, wir haben eine Zunahme im letzten Jahr, oder eine Vierfachung oder so bei den meisten Seiten gesehen im letzten Jahr, die wir betreuen.

Kai Ole Hartwig: Wobei alle Seiten, die wir jetzt vertrauen, also hier meine Company, erstaunlicherweise Traffic von ChatGPT und Co.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: abbekommt.

Kai Ole Hartwig: Das heißt, irgendwas haben wir richtig gemacht oder so.

Kai Ole Hartwig: Aber tatsächlich ist es auch so, wenn man auf die Statistiken schaut,

Kai Ole Hartwig: dass wir weiter deutlich mehr Traffic organisch oder halt über Suchen oder direkt Aufrufe sehen.

Kai Ole Hartwig: Also ChatGPT oder andere KI-Systeme sind jetzt bei keinem, den wir betreuen, das Ding.

Kai Ole Hartwig: Es ist ja auch logisch.

Kai Ole Hartwig: Also erstmal versucht die KI ja die ganzen Dinge selber zu beantworten.

Tim Uhlott: Ja, das stimmt auf jeden Fall.

Tim Uhlott: Ja.

Tim Uhlott: Genau.

Kai Ole Hartwig: uns?

Kai Ole Hartwig: Das ist ja die große Frage jetzt.

Kai Ole Hartwig: Moritz schaut schon so ein bisschen, oh nein, ja.

Moritz Hofmann: Also der erste Schritt ist, denke ich, dass du erstmal was ins Internet setzen musst, also eine Webseite erstellen, sonst kannst du da auch keinen Traffic bekommen.

Kai Ole Hartwig: Ja, stimmt.

Kai Ole Hartwig: Ohne Website keine Website-Aufrufe.

Tim Uhlott: Das ist...

Kai Ole Hartwig: Das ist ein guter Anfang.

Kai Ole Hartwig: Absolut.

Kai Ole Hartwig: Aber das stimmt nicht ganz.

Kai Ole Hartwig: Also du kannst natürlich auch über dein Link-Profil oder Medium und so weiter, also andere Plattformen, da kannst du natürlich auch Traffic draufziehen, der deine Informationen enthält.

Moritz Hofmann: Das stimmt, aber das wäre dann nicht deine eigene Seite sozusagen.

Kai Ole Hartwig: Genau, aber kann ja deine Sichtbarkeit herstellen.

Kai Ole Hartwig: Auch genauso, wenn du bei Reddit postest, kann das ja, wenn du das vernünftig aufbaust, irgendwie eine gute Datenquelle auch tatsächlich für Geo sein.

Kai Ole Hartwig: Also für quasi...

Moritz Hofmann: Das ist auch wieder interessant.

Moritz Hofmann: Das bringt mich direkt zu dem Gedanken, im Blog-Bereich gibt es ja immer die Entscheidung, mache ich einen eigenen Blog oder gehe ich auf so eine Plattform

Moritz Hofmann: wo man dann seine Beiträge veröffentlicht und wo man dann hofft, dass man da auch mehr Traffic bekommt über diese Plattform.

Tim Uhlott: Ja, das mache ich ja relativ viel, Moritz.

Tim Uhlott: Also ich habe ja auf meiner Webseite einen Blog und ich verteile den Blog auch gleichzeitig, also den Artikel gleichzeitig auf Medium, wie Ola es gerade vorgeschlagen hat, plus halt auch noch auf dev.to.

Tim Uhlott: Und da kannst du einstellen, dass die originale Source, sag ich mal die Quelle, deine Webseite ist.

Tim Uhlott: Das heißt, die Leute finden auch über Medium und halt über Dev.to auch deinen Blogartikel, sehen aber auch, dass der originale Artikel halt von deiner Webseite kommt, genauso wie diese ganzen Crawler halt.

Tim Uhlott: Entweder die Search Engine oder halt die LLMs, die sehen das dann.

Tim Uhlott: Ah, der Artikel wird jetzt nicht dreimal hier gepublished, das ist nicht das Richtige.

Moritz Hofmann: Das finde ich gut.

Tim Uhlott: sondern die sehen wirklich das kommt hier von der webseite doch doch machen

Kai Ole Hartwig: Ja, das...

Moritz Hofmann: Ich hatte immer das, da hatte ich halt immer gedacht, dass man das bei den Plattformen nicht als Duplicate angeben kann und dann kriegt man halt irgendwie schlechteres Ranking bei Google, weil das denkt, du hast es dreimal gepublished sozusagen.

Kai Ole Hartwig: Ja, oder halt einfach nicht unterscheiden können, was ist das Original.

Kai Ole Hartwig: Das ist ja eigentlich diese Frage mit den canonical URLs und so, die man setzt, wenn man eine eigene Website hat.

Kai Ole Hartwig: Total technisch jetzt schon wieder.

Kai Ole Hartwig: Anyway, also dass man halt die Kennzeichnung hat, was ist denn das Original und was benutzen wir eigentlich?

Kai Ole Hartwig: Wo ist die Quelle?

Kai Ole Hartwig: Ja, quasi richtig zitieren für Anfänger.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: sagen, wo hat man es her geklaut?

Kai Ole Hartwig: Und in dem Fall ist es ja gar nicht geklaut, sondern man nimmt es halt zum Aufbau von Backlinks.

Kai Ole Hartwig: Heißt aber auch, man hat eine eigene Seite, die möchte man halt mit möglichst hochwertigen

Kai Ole Hartwig: Quellen verknüpfen, also Backlinks sammeln.

Kai Ole Hartwig: Das ist übrigens auch eine klassische SEO-Methode.

Kai Ole Hartwig: Und das Spannende ist halt, dass SEO und Geo rein technisch betrachtet sehr, sehr ähnlich funktionieren.

Kai Ole Hartwig: Wenn wir jetzt mal ins SEO so ein bisschen einsteigen,

Kai Ole Hartwig: bedeutet, sind die Grundlagen eigentlich immer gleich.

Kai Ole Hartwig: Wir wollen eine möglichst schnelle Webseite haben, also sowohl für die Suchmaschine als auch für die KI, als auch für den Menschen eigentlich, weil schnelle Webseiten, wissen wir, performen mega gut.

Kai Ole Hartwig: Dann, je nachdem wie groß man ist oder wo man sich bewegt, muss man barrierefrei sein.

Kai Ole Hartwig: Barrierefreiheit will man aber nicht unbedingt wegen der Barrierefreiheit machen, so aus SEO-Sicht, sondern weil dann dieser ganze Content-Maschinen lesbar wird.

Kai Ole Hartwig: Mega Ding, ja, also eigentlich, wenn du vernünftig das semantisches HTML auf deiner Website hast, wieder total technisch, also aber im Prinzip, wenn deine Website technisch betrachtet,

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: schön strukturiert ist, ja, vernünftige Überschrift, nicht nur die Schriftart ist größer, sondern da steht quasi dran, das ist eine Überschrift, also technisch, nicht als, hey, Überschrift, ja, ähm, dann, dann machst du halt schon sehr, sehr viele Dinge richtig, die dazu führen, dass du halt besser gerankt wirst, so aus technischer Sicht, also schnell, semantisch korrekt, ähm,

Kai Ole Hartwig: So, und dann gibt es noch etwas, das nennt sich strukturierte Daten.

Kai Ole Hartwig: Also JSON, Snippets.

Kai Ole Hartwig: Wenn man die noch benutzt, dann ist man quasi topnotch.

Tim Uhlott: Nicht schlecht.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: Oben landet man sehr, sehr schnell damit.

Kai Ole Hartwig: Wir haben das mal geschafft für Typo 3 Version 12 oder so, also mit unserer eigenen Seite, mit unserem Blog, über den offiziellen Typo 3 Seiten eine Zeit lang zu ranken, weil wir einfach halt semantisch das Ding so durchoptimiert hatten, dass unsere Informationen besser in die Search Engine aufgenommen wurden.

Kai Ole Hartwig: Das war witzig, also waren witzige zwei, drei Wochen, wo das gut funktioniert hat.

Kai Ole Hartwig: Und das zeigt aber eigentlich, wo wir hin müssen oder wo man heute hingeht.

Kai Ole Hartwig: Das bedeutet nämlich auch immer, Content muss, also wenn wir jetzt Schritt weiter gehen, wir haben das schnell geschrieben, dann müssen wir auf die Inhaltsebene wechseln.

Kai Ole Hartwig: Dann müssen wir uns überlegen, wie bauen wir den Inhalt auf?

Kai Ole Hartwig: Und wenn wir jetzt heute gut ranken wollen, müssen wir immer so was wie eine FOAQ-Section auf der Seite haben.

Kai Ole Hartwig: Wir müssen im Prinzip beschreiben,

Kai Ole Hartwig: welches Problem lösen wir und so Frage-Antwort-Dinger machen.

Kai Ole Hartwig: Und dann ist der größte Teil der Themen irgendwie für Basissachen gelöst.

Tim Uhlott: Auf jeden Fall.

Tim Uhlott: Da habe ich einmal Ja, ist noch eine Frage?

Tim Uhlott: Ja.

Moritz Hofmann: Ich habe eine Frage.

Kai Ole Hartwig: So, Folge fertig.

Moritz Hofmann: Ich bin ja jetzt so ein Noob eigentlich in dem Bereich.

Moritz Hofmann: Ich habe nur früher, als ich ja meine erste Firma hatte, es war halt ein Online-Job, da habe ich dann halt auch irgendwie bestimmte Stichworte benutzt oder die Bilder beschrieben oder dann im Text und so.

Moritz Hofmann: Aber ich habe

Moritz Hofmann: Was dein Kommentar gerade, wo mich das gebracht hat, ist, wenn du sagst, dass es diese JSON-Geschichte oder so bringt, irgendwie was, das verstehe ich nicht ganz, weil ich dachte, die Suchmaschinen sind mittlerweile so gut, dass die eigentlich gar nicht mehr spezifische Informationen für die Suchmaschine brauchen, sondern dass die einfach nur noch bewerten können.

Moritz Hofmann: ist das jetzt passend für den Leser oder nicht?

Moritz Hofmann: Wieso brauchen die Suchmaschinen noch optimierte Inhalte für die Suchmaschine, technisch gesehen?

Moritz Hofmann: Das verstehe ich nicht.

Kai Ole Hartwig: Okay, bleiben wir mal beim technischen Produkt.

Kai Ole Hartwig: Also wenn du jetzt sagst, nehmen wir mal ein Wort, was doppelt belegt ist.

Kai Ole Hartwig: OpenCode.

Kai Ole Hartwig: OpenCode AI ist sowas wie Cloud Code.

Kai Ole Hartwig: Und wenn du auf OpenCode.de gehst, dann ist das aber eigentlich eine Initiative der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, wo die ihr Open Source Zeugs hosten.

Kai Ole Hartwig: So, das heißt, wenn du jetzt auf deiner Webseite Open Code schreibst, als Einzelwort irgendwo das auftaucht, dann ist dem ganzen System erstmal nicht klar, was ist denn gemeint.

Kai Ole Hartwig: Ja, aus dem Kontext wird bestimmt irgendwas herauszufinden sein, worüber du schreibst, was du jetzt meinst.

Kai Ole Hartwig: Ähm...

Kai Ole Hartwig: Das ist aber problematisch.

Kai Ole Hartwig: Und jetzt kannst du in diesen strukturierten Daten halt angeben und zum Beispiel verlinken und sagen Open Code Similar To, also es ist gleichwertig zu Open Code AI oder diesem Wikipedia-Artikel, wo das beschrieben ist oder zu jedem und welchem.

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Kai Ole Hartwig: Das kannst du zum Beispiel auch mit Personen machen.

Kai Ole Hartwig: Du kannst über diese strukturierten Daten hingehen und ich liebe es wirklich an der Stelle und halt zum Beispiel sagen Kai oder Hartwig,

Kai Ole Hartwig: Hier von dieser Webseite ist der gleiche Kai-Ulter Hardwick wie in diesem Podcast oder bei dieser LinkedIn-Seite.

Kai Ole Hartwig: Also du schaffst damit einen Content-Graf im Prinzip, also eine Strukturierung des Contents, dass es eine semantische zusammenhängende Bedeutung hat, dass das System verstehen kann, worüber du jetzt wirklich genau sprichst.

Moritz Hofmann: Das macht Sinn.

Moritz Hofmann: Also das ist sozusagen eine Erklärung, die einfach versteckt ist für den normalen Webseitenbesucher, weil auf deiner normalen Webseite willst du irgendwas Bestimmtes darstellen, aber für die Suchmaschine hintendran willst du halt beschreiben, wer, was, wo, was ist das jetzt hier.

Tim Uhlott: Genau.

Tim Uhlott: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Genau, du möchtest eine Informationsverknüpfung machen.

Moritz Hofmann: So mehr oder weniger.

Kai Ole Hartwig: Wir beide jetzt ja, wenn wir über Cloud reden, wissen, okay, wir meinen Cloud Code.

Kai Ole Hartwig: Und dieses Wissen musst du ja irgendwie weitergeben.

Kai Ole Hartwig: Man muss sich ja im Prinzip immer vorstellen, egal ob KI oder Suchmaschine, die wissen ja nicht das, was wir denken und kennen ja nicht unser Basiswissen, von dem wir ausgehen, sondern das müssen wir denen irgendwie ja mitgeben.

Tim Uhlott: Genau, du möchtest den halt möglichst einfach machen.

Tim Uhlott: Du möchtest ja nicht Google zum Beispiel deine komplette Webseite mal durchcrawlen, durchscannen lassen.

Tim Uhlott: Das kostet die natürlich auch etwas.

Tim Uhlott: Und wenn du halt so semantische Daten mitgibst, machst du es denen einfacher.

Tim Uhlott: Dann hast du so eine kurze Beschreibung so ungefähr.

Tim Uhlott: Okay, da steht es für diese Produktseite drin.

Tim Uhlott: Und das kostet das Produkt zum Beispiel auch.

Tim Uhlott: Da kannst du es kaufen.

Tim Uhlott: Ist dieses Produkt zum Beispiel noch in Stock oder nicht in Stock?

Tim Uhlott: Das ist halt auch sehr interessant.

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Tim Uhlott: Also das kannst du nicht nur für Blogartikel benutzen, sondern wirklich halt Produkte.

Tim Uhlott: Das mache ich zum Beispiel auch mit meiner, mit Guarding Pass Software und konnte dadurch wirklich, also ich habe das vor, ich sage mal so zwei Wochen oder sowas entdeckt und seitdem ist mein Website Traffic um 50% gestiegen.

Tim Uhlott: Und das ist einfach nur eine Kleinigkeit gewesen.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ja genau, weil du dann, wenn du halt diese Produktdaten auch tatsächlich verwendest, halt auch bei Google Products gelistet, wirst du sauber und vernünftig.

Kai Ole Hartwig: Das ist halt gerade im E-Commerce-Bereich, wenn du ein Produkt verkaufen willst, mega wertvoll, das tatsächlich zu machen und halt, wenn du allgemein Traffic aufbauen willst, halt für Blogartikel, für Kontaktseite und so weiter, das kannst du halt an jeder Stelle verwenden und das kannst du auch gut verwenden, wenn du diese Vergleichsseiten machst, Tool A, Tool

Tim Uhlott: Auf jeden Fall.

Kai Ole Hartwig: Tool B, also meins mit deinem, dann kannst du darüber halt auch gut Traffic generieren und ziehen.

Moritz Hofmann: Also, aber die erste Frage, die ich gestellt habe, bringt mich jetzt zu einer zweiten Frage.

Moritz Hofmann: Wenn ich jetzt also meine Webseite für die Suchmaschine verlinke, ach, das ist hier der Moritz da sowieso und das ist ja dann sein LinkedIn und das ist ja der Podcast von ihm.

Moritz Hofmann: Bringt das wirklich so viel alleine oder bringt das erst was, wenn alle diese anderen Punkte auch wiederum mich verlinken?

Moritz Hofmann: Weil ich könnte ja auch theoretisch sagen, ja, der Moritz, der ist so wie Bill Gates eigentlich.

Moritz Hofmann: Eigentlich ist das ein ganz cooler Typ.

Tim Uhlott: Vielen Dank.

Kai Ole Hartwig: Ganz so einfach ist es natürlich nicht.

Kai Ole Hartwig: Da sind ja schon logische Prüfungen drin.

Kai Ole Hartwig: Wenn du jetzt sagst, same as, und da steht ein anderer Name, Google wird jetzt nicht glauben, dass Moritz Hoffmann Bill Gates ist.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Ich glaube, der will es auch aktuell nicht sein.

Tim Uhlott: Aber du kannst dir so vorstellen, Moritz, du hast eine URL drin, die auf dein Autorenprofil verlinkt.

Tim Uhlott: Und da ist die Frage, was du entnimmst.

Tim Uhlott: Du kannst zum Beispiel immer auf dein LinkedIn verlinken und dann zeigt alles immer auf dein LinkedIn-Profil.

Moritz Hofmann: Wie kannst du das nochmal beschreiben?

Moritz Hofmann: Also ich dachte, ja Autorenprofil, aber was heißt Autorenprofil?

Tim Uhlott: Also, die Suchmaschinen oder welche Systeme auch immer dahinter stecken, brauchen halt irgendwie einen Referenzpunkt.

Tim Uhlott: Da reicht halt dann nicht nur der Name aus, weil es kann ja ein Dutzend andere Moritz Hofmann noch geben.

Moritz Hofmann: Ja, okay.

Tim Uhlott: Und deswegen brauchst du halt irgendwie ein individuelles Profil noch irgendwie nennter.

Moritz Hofmann: Aber muss mein Autorenprofil auch wieder zu meiner Webseite verlinken oder nicht?

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: Nein, es ist natürlich schön, wenn es das tut, aber bei LinkedIn kannst du es zum Beispiel ja auch nicht pflegen.

Kai Ole Hartwig: Also, wo geht's?

Kai Ole Hartwig: Ja, du kannst im

Tim Uhlott: Beziehungsweise ein Profil kannst du das halt theoretisch deine Webseite dann als Projekt und wie auch immer beschreiben.

Tim Uhlott: Das geht schon.

Kai Ole Hartwig: Genau.

Kai Ole Hartwig: Aber du musst das nicht machen.

Kai Ole Hartwig: Das hilft halt im Prinzip nur, den Trust, also das Vertrauen in diese einzelne Seite zu erhöhen.

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Kai Ole Hartwig: Und dadurch wird es besser gerankt.

Kai Ole Hartwig: Wenn du halt zum Beispiel von der FTO...

Kai Ole Hartwig: auf dich verweist und dann ist da dein Profil entsprechend und dann gibt es das weiter und dadurch baut sich halt so ein Netzwerk wirklich auf und das ist dann dein Reputationsnetzwerk mehr oder weniger und dann, du willst ja auch, dass dein LinkedIn-Profil gut ist zum Beispiel, ja, wenn das natürlich total Schrott ist, weißt du, willst du vielleicht nicht unbedingt darauf verweisen und sagen, hey, ich bin so toll, schau auch da, weil das bin ich auch.

Kai Ole Hartwig: Ähm,

Kai Ole Hartwig: Das ist halt so das Ding.

Kai Ole Hartwig: Also du möchtest eigentlich damit sagen...

Kai Ole Hartwig: schau dir halt auch diese Stellen an, um zu verstehen, was diese Seite ist, wer ich bin.

Kai Ole Hartwig: Du baust damit quasi deine Personal Brand, wenn man so möchte, auch bei Google auf.

Tim Uhlott: Genau.

Kai Ole Hartwig: Und das machst du halt dann auch für dein Produkt.

Kai Ole Hartwig: Und das ist dann mit dir verknüpft.

Kai Ole Hartwig: Und darüber baust du dann halt Gesamtreputation auf, die dazu führt, dass du besser gefunden werden kannst.

Moritz Hofmann: Okay, good to see you.

Kai Ole Hartwig: Aber du hattest ja noch gefragt, muss ich denn jetzt alles machen davon?

Kai Ole Hartwig: Nee, fang mit einem Ding an.

Kai Ole Hartwig: Also wenn deine Seite ewig langsam ist, dann musst du jetzt nicht über strukturierte Daten nachdenken.

Kai Ole Hartwig: Wenn du kein vernünftiges HTML drin hast, dann fang damit an.

Kai Ole Hartwig: Also das ist wirklich so ein Ding.

Kai Ole Hartwig: Erstmal sollte es schnell sein, dann sollte es semantisch korrekt sein und dann kannst du halt im letzten Schritt irgendwie strukturierte Daten machen.

Moritz Hofmann: Ja, ja, das ergibt sich.

Tim Uhlott: Genau, das ist das i-Tüpfelchen einfach nochmal oben drauf, aber was auch dann schon viel helfen kann, wenn die restliche Webseite schon gut strukturiert ist.

Kai Ole Hartwig: Und so...

Moritz Hofmann: Ich habe noch eine Frage, jetzt nicht ganz, aber das ist irgendwie so daran anlehnt.

Tim Uhlott: Ja.

Moritz Hofmann: Wir haben jetzt ja viel über dieses Webcrawling gesprochen.

Moritz Hofmann: Ist Webcrawling eigentlich so wie Scraping oder ist das was anderes?

Moritz Hofmann: Weil mir wird immer gesagt, ja, von LinkedIn können wir nicht scrapen, das dürft ihr nicht, aber Google geben die dann die Daten freiwillig oder macht es Google einfach so?

Tim Uhlott: Ja.

Moritz Hofmann: Also ich verstehe es nicht ganz.

Kai Ole Hartwig: Also dürfen, können und machen sind ja unterschiedliche Dinge.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: sind.

Moritz Hofmann: Ja, aber wenn man jetzt zum Beispiel eine bestimmte Person sucht, dann ist es auch schwierig, weil es gibt mehrere Moritz Hofmanns bei Google.

Kai Ole Hartwig: Why not?

Moritz Hofmann: Dann muss ich ja auch immer noch entscheiden, wer ich das jetzt bin.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Moritz Hofmann: Also so einfach finde ich es jetzt nicht.

Moritz Hofmann: Ich frage mich nur, also wieso ist da ein Unterschied zwischen dem Crawling und dem Scraping?

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: technisch betrachtet sind es mehr oder weniger die gleichen Sachen.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: sie.

Kai Ole Hartwig: Punkt.

Kai Ole Hartwig: Aus welchen Quellen du das machst, ist eine andere Geschichte.

Kai Ole Hartwig: Aber man sagt halt üblicherweise, oh, es ist ein Crawler, zumindest wenn es jetzt keine Suchmaschinen oder wenn es Suchmaschinen sind irgendwie.

Kai Ole Hartwig: Und Scrapping ist aber technisch betrachtet das Gleiche.

Kai Ole Hartwig: Du rufst halt was auf, verarbeitest das in irgendeiner Art und Weise und gut ist

Moritz Hofmann: Aber vielleicht hat LinkedIn ein größeres Interesse daran, mit Crawlern zu arbeiten, weil die wiederum die Daten öffentlich available machen, während Scraping meistens eher vielleicht von einem Privatprojekt ist oder sowas, wo die dann damit, ich weiß es nicht, ich weiß es nicht, also

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ich auch nicht.

Kai Ole Hartwig: Das ist jetzt ehrlich gesagt nicht das, womit ich mich jeden Tag beschäftige, ob ich Informationen bei LinkedIn automatisiert raushole.

Kai Ole Hartwig: Aber es ist ja eh der Trend irgendwie da oder das Bestreben, dass zum Beispiel KI-Systeme nicht mehr auf Seiten zugreifen sollen oder können.

Kai Ole Hartwig: dass man diese Informationen ein bisschen zwar für die Menschen vorhält, die Menschen sollen die Informationen finden und haben und verarbeiten können, also selber, aber jetzt halt nicht die KI.

Moritz Hofmann: Okay.

Kai Ole Hartwig: Das ist aber auch eigentlich gar kein Marketing, also es kann Marketing immer sein,

Kai Ole Hartwig: aber ja auch nicht so direkt.

Kai Ole Hartwig: Also ich glaube, wenn man sagt, okay, ich bin neu am Start und ich möchte was aufbauen, dann möchte man erstmal irgendwie schauen, dass möglichst viel bei einem landet oder auch halt so eine KI grundsätzlich einmal erwähnt und sagt, ja, hey, die sind jetzt voll mega gut.

Moritz Hofmann: Okay, sorry für meine ganzen Fragen.

Moritz Hofmann: Ihr könnt jetzt auch mal... Ich wollte nur nicht vom Thema ablenken mit der Scraping-Geschichte.

Kai Ole Hartwig: Nö, so, stell Fragen, so viel du möchtest, das ist doch gut.

Tim Uhlott: Ach, das ist doch wichtig, darum geht es doch.

Tim Uhlott: Wir haben ja ein bisschen technisches Know-how und das geben wir auch sehr gerne einfach weiter, sage ich mal.

Tim Uhlott: Warum auch nicht, darum machen wir das ja hier.

Kai Ole Hartwig: Ja, alles gut.

Tim Uhlott: Nee, passt eigentlich ganz gut dazu.

Tim Uhlott: Und zu dem, was du vorhin noch gesagt hattest, ohne Richtung Struktur des Contents, da habe ich halt auch noch so ein bisschen recherchiert, was so die AI, die ALMs so halt spannend finden.

Tim Uhlott: Und da fokussiert sich das wirklich auf

Tim Uhlott: ich sag mal so vier Hauptpunkte so ein bisschen.

Tim Uhlott: Das sind einmal so strukturierte Daten, wie du schon gesagt hast, so FAQs, Howtos oder auch Datensets kommen wir besonders gut.

Kai Ole Hartwig: Mhm.

Tim Uhlott: Was aber auch hilft, sind am Anfang, ich sag mal so direkte Antworten.

Tim Uhlott: Auch wenn du einen Blogartikel zum Beispiel formulierst oder irgendwas ähnliches und vielleicht oben so ein Abstract oder eine kleine Beschreibung hast, so 40 bis 60 Wörter,

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Tim Uhlott: die halt die AI halt direkt einfach zitieren kann.

Tim Uhlott: Das findet ihr halt auch ganz geil.

Tim Uhlott: Und dann halt, ja, einfach immer alles mit Daten.

Tim Uhlott: Tabellen sind immer super.

Tim Uhlott: Irgendwelche Sources angeben und ja, natürlich auch irgendwelche Zitationen.

Tim Uhlott: Das hilft auf jeden Fall.

Kai Ole Hartwig: Wobei man ja auch sagen muss, man muss sich halt an der Stelle, gerade wenn man sagt, wir präsentieren möglichst viele Daten, immer so ein bisschen fragen, für wen mache ich das denn jetzt eigentlich?

Tim Uhlott: Das gehört natürlich dazu.

Kai Ole Hartwig: Und ich finde immer, Inhalte müssen für Menschen da sein.

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Kai Ole Hartwig: Und wenn ich jetzt eine Seite mit total viel Informationen dahin knalle und Daten, dann mag das für die KI-Systeme, für das LMM super sein.

Kai Ole Hartwig: Aber es ist dann auch super für meinen potenziellen Nutzer, den ich haben möchte.

Kai Ole Hartwig: Den interessieren diese Daten vielleicht am Tagesende gar nicht so sehr.

Kai Ole Hartwig: Der kommt aber auf den gleichen Blogpost.

Kai Ole Hartwig: Das ist halt so eine Content-Strategie-Frage.

Kai Ole Hartwig: Da muss man sich auch rantasten, finde ich immer.

Kai Ole Hartwig: Weil einfach das ja auch so ein bisschen wechselt.

Kai Ole Hartwig: Eine ganze Zeit lang haben auch Guides unfassbar gut funktioniert.

Kai Ole Hartwig: Als Form, wirklich diese How-To-Sachen.

Tim Uhlott: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Ich glaube, in bestimmten Bereichen ist das auch noch das Content-Format, was funktioniert.

Kai Ole Hartwig: eigentlich den meisten Traffic zieht.

Kai Ole Hartwig: Die Frage ist, bekommt man den nachher konvertiert in Nutzer, die einen mögen, kaufen, Geld geben?

Kai Ole Hartwig: Also, wenn ich total schöne Blogartikel darüber schreibe, wie ich Problem A, W, C löse, also so richtig technisch für Entwickler, dann bekomme ich natürlich Traffic.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: Das sind aber die wenigsten Leute, die dann tatsächlich hingehen und sagen, ah ja, jetzt kaufe ich die aber ein, dass die mir dieses Problem, was sie da beschrieben haben, lösen.

Kai Ole Hartwig: Weil die Lösung steht ja schon da, das kann ich selber machen.

Kai Ole Hartwig: Also das ist halt immer so diese Abwägung.

Kai Ole Hartwig: Man muss halt Content für seine Zielgruppe, die man haben möchte, produzieren.

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Tim Uhlott: Ja, das sehe ich auch so.

Tim Uhlott: Aber ich glaube, es hilft auch schon, wenn die Leute nicht direkt bei dir kaufen, dass sie dich schon mal kennen.

Tim Uhlott: Die sehen, ah, warte mal, die Firma, die habe ich doch schon mal x mal gesehen, oder diese Person, die schreibt mal so schöne Artikel und jetzt bietet er auch noch Produkt X an oder Service Y. Dem vertraue ich jetzt vielleicht mehr.

Tim Uhlott: als irgendwem anderes, den ich ja noch nicht kenne.

Tim Uhlott: Es ist ja immer so eine ganze, es ist ja häufig nicht so, einer geht auf seine Webseite, kauft das Produkt, sondern der braucht ja irgendwie so drei, vier, fünf, sechs Kontaktpunkte.

Kai Ole Hartwig: Man sagt fünf Kontakte bis... Genau.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: Da finde ich auch, das ist ein spannender Punkt, der total unterschätzt ist, dieses Build-in-Public-Ding.

Kai Ole Hartwig: Auch Richtung Open Source.

Kai Ole Hartwig: Eigentlich ist das eine mega gute Quelle, bei GitHub Sachen zu veröffentlichen und zu haben.

Kai Ole Hartwig: die die Leute auch durchaus verwenden können, um halt Reputation aufzubauen und um Trust aufzubauen.

Kai Ole Hartwig: Ja, auch als Company.

Kai Ole Hartwig: Also wenn du Open Source machst und Sachen veröffentlichst und deine Zielgruppe, ja, ich sage auch das Zielgruppenabhängig, wenn du jetzt irgendwie 3D-Druckmodelle baust oder so, dann ist vielleicht das gar nicht so das Ziel, bei GitHub zu landen.

Tim Uhlott: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Aber wenn du jetzt technische Systeme baust,

Kai Ole Hartwig: dann kann es sinnvoll sein, bei GitHub einfach einen Teil zu veröffentlichen.

Kai Ole Hartwig: Ich sage jetzt mal so ein Container-File, das tut keinem weh.

Kai Ole Hartwig: Gibt es ein paar oder irgendwelche Compose-Files und Konfigurationen, so Sachen oder halt auch mal irgendein Plugin.

Kai Ole Hartwig: Das ist halt...

Kai Ole Hartwig: jetzt für SAS-Founder ein Megading, worüber ich übrigens auch noch nachdenke, ist, ob man nicht mal so anfängt, so ein Gründertagebuch oder Unternehmertagebuch wirklich öffentlich zu machen als Blog.

Kai Ole Hartwig: Ich glaube, das könnte auch noch neben hier Podcasten ein ganz spannendes Ding eigentlich sein.

Tim Uhlott: ja und was auch gut ist ich sage mit den open source sachen kommt darauf an wie du dann auch drauf verlinkt zum beispiel ich habe mir für meine projekte link short mal gebaut mit dem ich halt

Tim Uhlott: analysieren kann, wer halt wirklich auf die Links draufklickt.

Tim Uhlott: Und ich habe auch so ein paar Sachen, die Open Source sind.

Tim Uhlott: Und jetzt ist es halt ganz interessant, weil manchmal sind das auch Firmen, die ich persönlich dann auch interessant finde und sehe dann in meinem Link schon, ah, warte mal,

Tim Uhlott: Firma X oder Y hat Interesse daran.

Tim Uhlott: Vielleicht kann man da ja irgendwie mal nachhorchen, obwohl die dich nicht direkt kontaktiert haben oder so und nur auf deine Open Source Sachen gegangen sind.

Tim Uhlott: Kriegst du da vielleicht auch schon mal einen Kontakt auf jeden Fall zu?

Tim Uhlott: Hm?

Moritz Hofmann: Kannst du das mal ein bisschen näher erklären?

Moritz Hofmann: Also das Konzept ergibt für mich Sinn, aber wenn jetzt jemand auf deine Webseite gegangen ist von einer Firma, die du interessant findest, wie gehst du auf diese Firma zu?

Tim Uhlott: Tja, bis jetzt, das ist ein guter Punkt, Moritz, da habe ich noch keine gute Strategie gefunden.

Tim Uhlott: Aber...

Kai Ole Hartwig: Naja, also du kannst ja ganz offensiv sein, also

Kai Ole Hartwig: wie, wer war es, einer von den Baulig-Brüdern letztens gepostet hast, dass jemand von, ich glaube, SpaceX auf der Seite war.

Kai Ole Hartwig: Ja, dann postest du es halt öffentlich und sagst, hey.

Kai Ole Hartwig: Oder ein bisschen diskreter und sagst, hey, ihr wart ja bei uns, können wir euch helfen.

Kai Ole Hartwig: So, also...

Tim Uhlott: Das stimmt.

Tim Uhlott: Aber ja, das ist ein guter Punkt, Moritz, weil da habe ich mir auch schon einige Gedanken zu gemacht.

Tim Uhlott: Weil in Deutschland ist es dann ja nicht immer ganz so einfach.

Tim Uhlott: Ist die Person, die auf deiner Webseite jetzt schon war, so gesehen schon ein warmer Kontakt?

Tim Uhlott: Kannst du den einfach nerven, sag ich mal?

Tim Uhlott: Kannst du dir eine Mail schreiben?

Tim Uhlott: Kannst du dir den anrufen?

Tim Uhlott: Das ist halt auch so eine Frage dann noch.

Tim Uhlott: Deswegen habe ich noch keine perfekte Strategie.

Moritz Hofmann: Ich würde es als nicht als warmen Kontakt einschätzen.

Moritz Hofmann: Warmerkontakt ist für mich dann, wenn zwei Menschen Kontakt hatten.

Tim Uhlott: Es beratet.

Kai Ole Hartwig: Ja, aber im rechtlichen Sinne.

Kai Ole Hartwig: Das sind, glaube ich, zwei Paar Schuhe.

Moritz Hofmann: Im rechtlichen Sinne finde ich schon, dass es ein warmer Kontakt ist, weil ich will jetzt keine...

Kai Ole Hartwig: Also, das eine ist jemanden wirklich kennen und mit dem sich schon unterhalten haben in irgendeiner Form oder ausgetauscht haben..........

Moritz Hofmann: keine Rechtshilfe geben oder sowas, ich sage nur rein aus meiner Meinung heraus, weil es ja auch beim Recht nicht unbedingt darum geht, ob es ein warmer Kontakt ist, sondern alternativ auch, ob einfach ein Interesse besteht von der anderen Seite an einem Kontakt.

Kai Ole Hartwig: Naja, aber wenn jetzt... Naja, ich finde es ein bisschen dünn zu sagen, es war jemand von der Firma auf meiner Website oder auf meinem LinkedIn-Profil und jetzt besteht Interesse.

Moritz Hofmann: Das könnte man schon eher sagen.

Kai Ole Hartwig: Ja, und das weißt du ja nicht.

Moritz Hofmann: Du wirst es eigentlich dann direkt diese Person ansprechen, die da auf der Webseite war, nicht halt viermal im Allgemeinen.

Moritz Hofmann: Wer weiß, vielleicht lässt Tim nicht ja noch was einfallen.

Tim Uhlott: Aber das weiß ich ja nicht.

Kai Ole Hartwig: So.

Kai Ole Hartwig: So.

Tim Uhlott: Das würde da eher Problem mit dem DSGVO machen.

Tim Uhlott: Anonym ist okay, aber näher rein kannst du da auf jeden Fall nicht.

Kai Ole Hartwig: Ja, beim LinkedIn-Profil hast du natürlich mehr Chancen zu sagen, ah, das ist aber eine interessante Firma und jetzt schreibe ich die direkt an.

Kai Ole Hartwig: Ich tendiere mittlerweile auch dazu, bei LinkedIn einfach jedem eine Vernetzungsanfrage zu schicken, erstmal der halbwegs interessant ist.

Tim Uhlott: Das mache ich auch.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Beziehungsweise, warte mal.

Moritz Hofmann: Die Leute, glaube ich, die da viel machen, die schauen sich immer an, wer war auf meinem Profil, war auf meinem Profilanfrage.

Moritz Hofmann: So einfach.

Tim Uhlott: Aber das bringt mich gerade auf eine gute Idee, weil du siehst Firma X oder Y auf deiner Webseite und da kannst du ja gucken, welche Personen aus dieser Firma generell vielleicht Interesse an deinem Produkt oder Service haben können und die kontaktierst du dann bei LinkedIn.

Moritz Hofmann: Das würde auf jeden Fall gehen, weil LinkedIn ist ja nicht limitiert durch diese Gesetze.

Tim Uhlott: Ja.

Tim Uhlott: Ja.

Tim Uhlott: Ich habe eine Kontaktanfrage, kannst du ja schon mal stellen.

Tim Uhlott: Ja.

Moritz Hofmann: Okay, okay.

Kai Ole Hartwig: Kommt drauf an, wen du fragst.

Kai Ole Hartwig: Aber genau, Kontaktanfrage ohne Nachricht geht ja schon mal.

Kai Ole Hartwig: Naja.

Moritz Hofmann: Wurde schon jemand abgemahnt bei LinkedIn wegen der Kontaktanfrage mit einer Nachricht, die wie Werbung ist?

Moritz Hofmann: Habe ich noch nie gehört.

Moritz Hofmann: Also, ich will nicht sagen, dass du falsch liegst, oder ich will nur hören, was du meinst.

Kai Ole Hartwig: Ich meine, ich habe letztens so etwas gelesen.

Kai Ole Hartwig: Ich nagel mich jetzt nicht darauf fest, wer es geschrieben hat.

Tim Uhlott: Das ist echt schwierig.

Kai Ole Hartwig: Aber durch meine LinkedIn-Timeline ist letztens mal wieder sehr hoch durchgeschwappt mit kalten Nachrichten, kalte E-Mails.

Kai Ole Hartwig: Das ist alles ganz, ganz schrecklich und ganz böse.

Kai Ole Hartwig: Und ja, also ich persönlich frage mich dann auch, wie soll ich denn verkaufen, wenn ich...

Kai Ole Hartwig: Anrufen, okay, das darf ich irgendwie.

Kai Ole Hartwig: Aber ich darf auch einen Brief hinschicken, glaube ich.

Kai Ole Hartwig: Ein Fax geht, weiß ich nicht, oder geht nicht, bin ich mir gar nicht mal sicher.

Kai Ole Hartwig: Ich habe jetzt auch keinen Fax, also so.

Kai Ole Hartwig: Aber E-Mail ist ganz böse, das verstehe ich halt auch nie so, warum E-Mail als Kontaktform so böse ist.

Kai Ole Hartwig: Also ich meine, ich schreibe auf die Website im Impressor, muss ich eine Kontaktmöglichkeit schreiben, da steht dann eine E-Mail-Adresse.

Tim Uhlott: Das verstehe ich auch nicht.

Kai Ole Hartwig: Und wenn ich da hinschreibe, hey, schaut mal, irgendwie könnten wir vielleicht zusammenpassen, ist das jetzt noch nicht so richtig schlimm.

Kai Ole Hartwig: Also da nervt mich anderer Spam viel, viel mehr.

Kai Ole Hartwig: Also echter Spam.

Kai Ole Hartwig: Es gibt eine Anfrage und es gibt Spam.

Kai Ole Hartwig: Also da finde ich die ganzen Recruiter, die völlig unpassende Profile einem zuschicken, die ganze Zeit wesentlich nerviger.

Moritz Hofmann: Ich finde es auch interessant zu sehen, also ich helfe da ja mit als Selbstständiger bei Freelancer bei einer ukrainischen Firma und da habe ich auch eine Google Workspace E-Mail-Adresse und da kommen so viele an, solche Anfragen rein, solche Kaltanfragen und ich denke immer so,

Moritz Hofmann: Boah, deswegen habe ich die E-Mail-Adresse auch von meinen Handys entfernt, weil ich habe keine Lust, die ganze Zeit die E-Mails reinzukriegen.

Tim Uhlott: Hm.

Tim Uhlott: Hm.

Moritz Hofmann: Das ist also schon ein deutlicher Unterschied, wenn du jetzt irgendwie Länder anschaust, wo die Leute halt nichts so direkt gegen machen können als Deutschland.

Kai Ole Hartwig: ja tatsächlich meine haupt e mail adresse habe ich auch nicht mehr auf dem also die idee da öffentlich ausfinden kann habe ich nicht mehr auf meinem handy weil das hat einfach spam ist ja dass da kommt so viel shit rein die habe ich auf dem rechner und und die

Kai Ole Hartwig: Die lese ich dann halt so während den Geschäftszeiten, sage ich jetzt mal.

Kai Ole Hartwig: Aber nicht, wenn ich unterwegs bin.

Kai Ole Hartwig: Wenn ich unterwegs bin, wenn ich nicht im Büro bin, dann Pech gehabt bei der E-Mail.

Kai Ole Hartwig: Ist jetzt aber wenig marketingträchtig, aber das ist tatsächlich ein Problem, ganz unabhängig davon.

Kai Ole Hartwig: Die schicken halt einfach Leute aus anderen Ländern darauf, die interessiert das nicht, was wir für Gesetze haben.

Kai Ole Hartwig: So, Punkt.

Tim Uhlott: Das ist richtig.

Tim Uhlott: Dann lass uns nochmal zurückkommen zu dem SEO und Geo.

Moritz Hofmann: Mhm.

Tim Uhlott: Ich habe nochmal eine Schätzfrage für euch.

Tim Uhlott: Was glaubt ihr ist so die Average Conversion Rate, wenn jemand auf Google euch gefunden hat und auf eurer Webseite gegangen ist und ihr den als Kunden gewinnt?

Tim Uhlott: Das hier so.

Tim Uhlott: Prozentzahl.

Kai Ole Hartwig: Wenn es gut läuft, 1%.

Moritz Hofmann: Ich hätte gesagt vielleicht 5%.

Moritz Hofmann: Bei E-Commerce zumindest so 5% oder so.

Moritz Hofmann: Ein bisschen mehr auf jeden Fall.

Tim Uhlott: Mhm.

Tim Uhlott: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Ja, kommt auch das Produkt an, ne?

Kai Ole Hartwig: Aber auch das ist schon... Ja.

Moritz Hofmann: Ja, das kommt auch drauf an.

Tim Uhlott: Deswegen, es ist so eine gute Mitte zwischen euch beiden.

Tim Uhlott: Es sind, also im Durchschnitt natürlich, wie ein Average 2,8%.

Tim Uhlott: Also, ich finde auch mehr, als ich so gedacht hätte.

Tim Uhlott: Ich wäre auch eher bei dir gewesen, Ole, mit dem 1%.

Tim Uhlott: Aber jetzt kommen wir mal zurück, warum es sich halt auch lohnt, so auf AI sich zu fokussieren, obwohl das nur diese 0,2% Traffic sind.

Moritz Hofmann: Die höher, ne?

Moritz Hofmann: Ja, ja, wahrscheinlich.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Da bist du nämlich im Durchschnitt bei einer Conversion Rate

Tim Uhlott: bei 14,2%.

Tim Uhlott: Das heißt, wenn ich mit über Chat-Spit gefunden habe, ist es deutlich höher.

Kai Ole Hartwig: Ja, ist aber auch klar, ne?

Tim Uhlott: Ja.

Tim Uhlott: Ja, ich bin wieder da.

Kai Ole Hartwig: bisschen.

Kai Ole Hartwig: Jetzt haben wir Tim verloren.

Moritz Hofmann: Was glaube ich auch einspielt, ist, dass halt bei Shatchi, PT und Co.

Moritz Hofmann: hat man halt das Gefühl, dass genau das Richtige für dich rausgesucht hat, was genau passt auf alle deine Anforderungen, das Beste ist.

Moritz Hofmann: Und das hebt glaube ich die Conversion Rate auch an.

Kai Ole Hartwig: Ja, definitiv.

Kai Ole Hartwig: Das ist ja das, was ich eben auch meinte.

Kai Ole Hartwig: Das fühlt sich halt so persönlich an, als wenn ein Bekannter dir sagt, ja, hey, schau mal, das ist das Ding, habe ich selbst benutzt, Megading.

Kai Ole Hartwig: Also manchmal kommt ja auch so eine Phrase bei ChatGPT raus mit, das mache ich selber genauso oder ganz häufig so.

Moritz Hofmann: Ja.

Kai Ole Hartwig: Und du denkst dir so, nee, bestimmt nicht.

Kai Ole Hartwig: Toller Satz.

Kai Ole Hartwig: Schön generiert, aber nee.

Kai Ole Hartwig: Also du läufst jetzt bestimmt nirgendwo hin und kaufst Produkt XYZ oder machst dieses oder jenes oder schneidest den Apfelbaum jetzt auf die Art oder auf jene Art.

Moritz Hofmann: Ich finde es da wiederum bei Geo so interessant, dass obwohl die KI so irreführend ist eigentlich, benutzen wir sie trotzdem weiter.

Moritz Hofmann: Für solche Sachen auch.

Moritz Hofmann: Wieso?

Kai Ole Hartwig: Ja, weil wir die Illusion haben, und das ist es ja, dass da jemand sitzt, der wirklich nachdenkt und Plan hat von dem, was er tut.

Kai Ole Hartwig: Ja, das ist ja, oder halt eine Person ist, die einen versteht und unterstützt und der auch dumme Ideen wirklich schön verkauft.

Kai Ole Hartwig: Ja, das ist ja so, wie

Kai Ole Hartwig: Der Freund, vor dem sich deine Eltern die ganze Zeit gewarnt haben, der dich dann dazu überredet, irgendwo im Nirgendwo im tiefsten Dschungel irgendeinen fancy Basejump zu machen.

Kai Ole Hartwig: Bei irgendeinem komischen Typen, dem du eigentlich niemals trauen würdest und nicht bei deinen Autoschuss ergeben.

Moritz Hofmann: Ist das wirklich der Grund, weil ich meine, du und ich und Tim, wir sind uns ja alle bewusst, dass da so viel Müll rauskommt und trotzdem mache ich das irgendwie teilweise weiter.

Moritz Hofmann: Genau.

Tim Uhlott: Also es wird ja schon deutlich besser, ne Moritz?

Tim Uhlott: Und im Schnitt ist es halt immer die Durchschnittsmeinung, die so im Internet so ein bisschen kursiert, so ein bisschen.

Tim Uhlott: Das heißt, wenn der Durchschnitt dir was empfiehlt, ist es wahrscheinlich meistens schon mal gar nicht so schlecht.

Tim Uhlott: Und gleichzeitig fühlt sich das Ganze auch sehr persönlich halt schon an, wie ihr auch gesagt habt.

Tim Uhlott: Da redet jemand wirklich mit dir, der sagt, ja, das ist eine gute Idee, das ist eine schlechte Idee.

Tim Uhlott: Hier ist weshalb es Gutes oder weshalb es Schlechtes oder weshalb so ein Basejump ganz toll sein kann, eine tolle Erfahrung sein kann.

Tim Uhlott: Nicht gefährlich.

Kai Ole Hartwig: Auf jeden Fall machen, ne?

Tim Uhlott: Ich glaube, ja, das ist es halt.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Aber das ist doch jetzt ein gutes Schlusswort, hätte ich gesagt.

Kai Ole Hartwig: Kurz vom Basejump Fallschirm checken.

Tim Uhlott: Kurz vom Bestjump, ja.

Kai Ole Hartwig: Und los geht's.

Kai Ole Hartwig: Bis dahin.

Tim Uhlott: Ja, dann hören wir uns nächste Woche wieder.

Moritz Hofmann: Danke fürs Reinschalten.

Tim Uhlott: Bis dann.

Moritz Hofmann: Einschalten.

Moritz Hofmann: Ciao, ciao.

Tim Uhlott

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Recommended