Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format
Share
Embed
Report

Teil 1: Fable 5, KI-Agenten und öffentliche Unternehmer: Wer baut hier eigentlich die Zukunft?

No Bullshit Founders
No Bullshit Founders

38 plays · Jun 24, 2026

In dieser Folge sprechen Tim, Ole und Moritz über Fable 5, KI-gestützte Entwicklung, nächtlich arbeitende Coding-Agenten und die Frage, ob Europa bei KI-Innovation gerade den Anschluss verliert. Außerdem geht es um Unternehmer in der Öffentlichkeit, Elon Musk, technologische Faszination und die Verantwortung, die mit Macht, Reichweite und Geld einhergeht.

Transcript

Tim Uhlott: Schön, dass ihr wieder einschaltet zu einer neuen Folge No Bullshit Founder.

Tim Uhlott: Wie immer mit Ole, Moritz und mir.

Tim Uhlott: Ich bin Tim.

Tim Uhlott: Heute haben wir drei Themen auf der Agenda.

Tim Uhlott: Wir wollen über Fable 5 sprechen.

Tim Uhlott: Wir wollen über Unternehmer aus der Öffentlichkeit sprechen und das Thema Social Entrepreneurship.

Tim Uhlott: Bevor wir da in die Themen rein starten, wie geht es euch, Jungs?

Tim Uhlott: Was macht ihr gerade bei der Hitze?

Tim Uhlott: Läuft die Klimanlage?

Tim Uhlott: Schön gelüftet in der Nacht.

Tim Uhlott: Was sind eure Tipps?

Kai Ole Hartwig: wie sie in der Nacht lüften.

Kai Ole Hartwig: Ich wohne in der Stadt drin, hier ist gar nichts mit Abkühlung.

Kai Ole Hartwig: Wenn du auf die Hitzekarte schaust, also es gibt so eine Wärmekarte hier für Düsseldorf und wir wohnen genau an der Stelle, wo so ein Hotspot ist, wo es nicht wirklich abkühlt nachts.

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Tim Uhlott: Scheiße.

Kai Ole Hartwig: Also hinter uns in die Richtung, da kühlt es super schön ab.

Kai Ole Hartwig: In die Richtung weiter, da kühlt es ab.

Kai Ole Hartwig: Aber bei uns, die Straße, keine Ahnung, wir haben hier so ein Mikroklima, dass es nicht kühl wird.

Kai Ole Hartwig: Und ey, ich habe für euch die Klimaanlage ausgemacht, damit es nicht rauscht.

Tim Uhlott: Also schwitze, schwitze für uns.

Kai Ole Hartwig: Ja, also sollten wir dieses Thema vielleicht ändern auf die besten Eisrezepte zum Selbermachen und

Kai Ole Hartwig: die schnellste Abkühlung auf dem Bürostuhl.

Tim Uhlott: Das ist auch mal gar nicht so schlecht.

Tim Uhlott: Keine Startup- oder IT-Themen, sondern Lebensthemen, ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, lebensgerelle, ja, überlebenswichtige Themen für die nächsten Tage.

Tim Uhlott: Ja, bei dir, Moritz, ist es bei dir sehr kühler.

Moritz Hofmann: Ja, also bei mir ist es in der Wohnung nicht so heiß.

Moritz Hofmann: Ich weiß nicht, ob es wegen der Isolierung kommt, weil es ein Neubau ist oder wegen diesem Luftaustauschsystem.

Tim Uhlott: Ja, stimmt.

Moritz Hofmann: Wir haben irgendwie so ein komisches Luftaustauschsystem, was immer an ist.

Moritz Hofmann: Und ja, also es ist jetzt nicht so, dass ich im T-Shirt sitzen kann, ja, aber es ist jetzt nicht irgendwie so heiß.

Moritz Hofmann: So krass halt.

Kai Ole Hartwig: Das ist voll fancy, ne?

Kai Ole Hartwig: Also ich wohne ja in so einem 70er-Jahre-Ding.

Kai Ole Hartwig: Und hier die Seite, in die ich jetzt gerade schaue, ist auch, warte mal, Ostseite.

Kai Ole Hartwig: Stimmt das?

Kai Ole Hartwig: Nein, Westseite.

Kai Ole Hartwig: Da, wo die Sonne untergeht.

Kai Ole Hartwig: Was weiß ich, wo die untergeht?

Kai Ole Hartwig: Und da knallt halt schön auch ab Mittags dann die Sonne richtig drauf.

Kai Ole Hartwig: Und halt 70er-Jahre-Isolierung, ne?

Kai Ole Hartwig: Also jetzt...

Kai Ole Hartwig: Keine Chance, der Hitze zu entkommen.

Tim Uhlott: Ja, ist bei uns so ähnlich.

Tim Uhlott: Wir wohnen oben im Dachgeschoss und da bleibt es auch warm.

Tim Uhlott: Also ich habe die ganze Nacht bei Fenster überlaufen gehabt, aber es bringt gar nichts.

Tim Uhlott: Und das Blöde ist, wir haben einen Balkon Richtung Südseite.

Tim Uhlott: Man denkt sich, ja, geil, das klingt ja erstmal schön, da ist immer Sonne.

Tim Uhlott: Ja, aber ab 20 Grad im Dachgeschoss, dann hast du für den Balkon 40 Grad und wenn jetzt 30 Grad sind, hast du da 50 Grad und hilft dir auch kein Schirm oder was auch immer.

Tim Uhlott: Das ist ein bisschen schade, aber

Kai Ole Hartwig: Wir hatten früher da, wo wir gewohnt haben, eine Dachterrasse.

Kai Ole Hartwig: Auf so einem Flachdach, also ringsherum noch schwarze Dachpappe.

Tim Uhlott: Okay.

Kai Ole Hartwig: Also von März bis Mitte Mai konntest du da drauf sitzen und dann erst mal nicht mehr.

Kai Ole Hartwig: Also keine Chance, da bist du so weggebraten worden.

Kai Ole Hartwig: Also du hättest auch die Pfanne rausstellen können, mit irgendwas zu braten.

Kai Ole Hartwig: So, ja.

Kai Ole Hartwig: Aber ein guter Tipp von mir, wenn man das kann, im Keller schlafen, habe ich nämlich letzte Nacht gemacht.

Kai Ole Hartwig: Der ist schön kühl.

Tim Uhlott: Ja, über so ein Gemeinschaftskiller, da ist, weiß ich nicht, ob ich da so schlafen wollte.

Tim Uhlott: Ach ja.

Kai Ole Hartwig: Luftmatratze, Schlafsack.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Moritz Hofmann: Jeder mit Schlafsack, ja.

Kai Ole Hartwig: Viel anders habe ich da jetzt auch nicht geschlafen, ich habe da auch kein Bett drin stehen, ne?

Kai Ole Hartwig: Aber, so.

Tim Uhlott: Ich habe es auch nicht erwartet, ja, ja.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: So, ich glaube aber, wir wollten Richtung Fabel 5 abbiegen, oder?

Tim Uhlott: Ja, apropos

Tim Uhlott: deswegen, apropos hitzige Gespräche, haha, der Übergang, ich denke, habt ihr das denn mal ausprobiert, die drei Tage, wo es available war für nicht Amerikaner?

Kai Ole Hartwig: Der Übergang war jetzt nicht gut.

Kai Ole Hartwig: Das waren doch keine drei Tage.

Tim Uhlott: Kürzer?

Kai Ole Hartwig: Ja, eineinhalb, zwei, mehr nicht.

Tim Uhlott: Okay, anderthalb?

Tim Uhlott: Da habe ich ja rechtzeitig damit gearbeitet.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Habt ihr damit rumgespielt?

Moritz Hofmann: Also gefühlt lief es schneller durch als das normale Claude Opus.

Tim Uhlott: Mhm.

Tim Uhlott: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Ja, aber ob es besser war, weiß ich nicht.

Kai Ole Hartwig: Also schnell war es irgendwie.

Kai Ole Hartwig: Schon.

Kai Ole Hartwig: Also ich habe mal wieder so ein typisches Ole-Spiel-Drum-Ding gemacht mit hey, mach mal ein Security-Audit und ähm...

Kai Ole Hartwig: Dann noch Baupocks dazu und erstelle Lösungen für die Sicherheitslücken, die du gefunden hast.

Kai Ole Hartwig: Da hat er sich tatsächlich erst geweigert.

Kai Ole Hartwig: Dann hatte ich dem irgendwie mitgegeben, komm Junge, dann mach mal, finde Sicherheitslücken.

Kai Ole Hartwig: Also in der neuen Session dann auch.

Kai Ole Hartwig: Du konntest natürlich nicht mehr die alte Session, die ist dann ja gesperrt.

Kai Ole Hartwig: Finde mal Sicherheitslücken und bau die Lösung dazu.

Kai Ole Hartwig: Und dann hat er tatsächlich angefangen, die Sicherheitslücken zu suchen, hat die ins Markdown-Fall geschrieben und hat sich dann aber geweigert, die auszugeben.

Kai Ole Hartwig: So, okay.

Kai Ole Hartwig: Und wollte die natürlich auch nicht irgendwie fixen.

Kai Ole Hartwig: Dann musste ich Opus quasi sagen, hey, hier in der Markdown-Datei habe ich Sicherheitslücken abgelegt.

Kai Ole Hartwig: Schau dir mal durch und fix die bitte.

Kai Ole Hartwig: Das hat funktioniert.

Kai Ole Hartwig: So, und...

Kai Ole Hartwig: Ja, so, dann war mein Ausflug mit Fabel auch zu Ende, weil ich mir dachte, so richtig geil ist es jetzt irgendwie nicht.

Kai Ole Hartwig: Ob jetzt Opus 5 Minuten braucht oder Fabel 3 Minuten für eine Aufgabe.

Kai Ole Hartwig: I don't care, das Ding programmiert halt eh nur nachts.

Kai Ole Hartwig: Also, ja.

Kai Ole Hartwig: So.

Kai Ole Hartwig: Das ist meine Fabel-Story.

Kai Ole Hartwig: Aber Tim, du hattest viel mehr Glück und hast jetzt die ganze Welt neu geprogrammiert.

Tim Uhlott: Ja, ja.

Tim Uhlott: Alles easy.

Kai Ole Hartwig: Alles.

Kai Ole Hartwig: Cool.

Tim Uhlott: In den einen, anderthalb Tagen war alles komplett.

Kai Ole Hartwig: Perfekt.

Tim Uhlott: Nee, also bei mir war es ein bisschen mehr auf jeden Fall agentik, als mit Opus, als ich mit Opus gearbeitet habe.

Tim Uhlott: Zum Beispiel, ich mache ja mit einer Cyber-Security-Firma, gar nicht per Software, Lösungen für die, Cyber-Security-Lösungen für die Unity Game Engine.

Tim Uhlott: Da hatte ich zum Beispiel einen Bug, ein Obfuscator-Tool von mir,

Tim Uhlott: den ich halt irgendwie selber nicht gelöst bekommen habe und dachte mir, ach guck mal, ist das doch hier Fable oder Fable 5.

Tim Uhlott: Setzte das einfach mal drauf an, habte mal losgeschickt, Problem beschrieben, dachte sich, ja, okay.

Tim Uhlott: Dann hat er sich die Unity-Engine angeguckt, hat angefangen die verschiedenen Tools und Hackentools, die ich halt bei mir auf dem Rechner drauf habe, um als selber eine Security-Lösung zu bauen, muss natürlich auch Red Team natürlich auch mal spielen.

Tim Uhlott: ja, die hat er alle gesucht, hatte dann auf die Unity Engine halt ausgeführt und die ganze Ding halt komplett dekompiliert, sich selber irgendwie injectet in verschiedene Prozesse, um halt den Fehler irgendwie nachzuspielen und ja, das Problem hat auch am Ende gefunden.

Tim Uhlott: Hat zwar ein paar Minuten gedauert, aber das hätte ich selber so nicht hingekriegt.

Tim Uhlott: Mhm.

Kai Ole Hartwig: Ja gut, dass es ein paar Minuten braucht oder mal eine halbe Stunde oder so, ist ja völlig egal.

Kai Ole Hartwig: Also bei vielen Dingen, da denke ich mir auch, okay, ich hätte länger daran getippt oder gearbeitet oder debugged.

Tim Uhlott: Ja, nein, nein.

Kai Ole Hartwig: Also ich finde es auch ganz allgemein, unabhängig von Farbe, das Debuggen von Zeugs macht es meistens ziemlich solide.

Kai Ole Hartwig: Also wenn man ihn erstmal in die Richtung getreten hat, dass er auch die Logdateien liest und nicht einfach ratet und sagt, hey, jetzt habe ich das gefixt, sondern so ganz echten Debug-Prozess macht, dann, ähm,

Kai Ole Hartwig: Das ist was Spannend.

Kai Ole Hartwig: Aber ja, ich habe halt nur so ein bisschen mit Fabel gespielt und dann war es ja gesperrt und mein Eindruck war jetzt nicht, dass es so überragend ist, zumindest in dem Bereich, was ich jeden Tag mache.

Tim Uhlott: Und...

Kai Ole Hartwig: Auch wegen den Safeguards, die drin waren und dass sie halt trotz diesem

Kai Ole Hartwig: Cyber Verified Program oder wie es heißt, Verified Cyber Program?

Kai Ole Hartwig: Nein, du weißt, was ich meine.

Kai Ole Hartwig: Das dann trotzdem die so hart drin hatte, dass ich halt quasi nicht meine normale Forschung, die ich nebenbei mache, damit halt auch tatsächlich machen konnte, weil die musste ich weiter mit Opus laufen lassen.

Kai Ole Hartwig: Das fand ich, ja.

Tim Uhlott: Ja, es ist halt sehr spannend.

Tim Uhlott: Ich glaube, es ist halt, wie du es fragst.

Tim Uhlott: Weil ich habe es ja zum Beispiel auch nur gefragt, den Bug zu lösen und der hat halt selber angefangen, meinen eigenen Computer so ungefähr zu hacken, sage ich jetzt einfach mal.

Tim Uhlott: Wahrscheinlich ist es halt, wie du es halt fragst und wie der Hintergrund dann einfach damit interagiert wahrscheinlich.

Kai Ole Hartwig: Ja, klar, wenn ich ihn halt explizit dann nach Frage finde, hier in meinen Libraries quasi Sicherheitsstücken, ich meine, da ist er immerhin losgelaufen, da hat er sich dann nur so geweigert, den Abschluss zu machen.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: Ähm,

Kai Ole Hartwig: Ja, so.

Kai Ole Hartwig: Das macht Opus aber auch so von Haus aus, ne?

Kai Ole Hartwig: Dafür brauchst du nicht extra frei.

Tim Uhlott: Okay.

Kai Ole Hartwig: Du brauchst diese Freigaben, oder ich brauchte diese Freigaben immer, wenn ich anfange, andere Sicherheitslücken zu analysieren und zu schauen, was ist denn da jetzt eigentlich Phase und wo passiert denn genau das Problem.

Kai Ole Hartwig: Und das wäre natürlich mit Fabel großartig gewesen, wenn man das auch machen könnte.

Kai Ole Hartwig: Also

Moritz Hofmann: Ich habe eine Nebenfrage und zwar Ole oder Tim und Ole, wie macht ihr das?

Moritz Hofmann: Ole hatte gerade beschrieben, dass sein Opus oder sein Claude eh immer nur nachts programmiert.

Moritz Hofmann: Aber wenn ich jetzt Claude mit was losschicke, dann hat er ja zwischendurch mal irgendwelche Nachfragen.

Moritz Hofmann: Wie macht ihr das, dass der einfach weitermacht, ohne jetzt irgendwelche Fragen mittendrin zu stellen?

Moritz Hofmann: Dann muss ich das, weil ich nachts bin ich ja nicht am PC.

Kai Ole Hartwig: nicht?

Moritz Hofmann: Wollte ich denn schlafen?

Kai Ole Hartwig: Warum?

Kai Ole Hartwig: Nein.

Kai Ole Hartwig: Geheimste Lösung der ganzen Welt.

Kai Ole Hartwig: Ich nutze Spec-Driven Development mit Speck-Kit.

Kai Ole Hartwig: ein kleines ding schreiben lassen für speckett mit kit lab und das halt einfach sechs oder acht oder so was gleichzeitig laufen also mehrere sessions gleichzeitig laufen und die arbeiten dann halt in einem projekt die tasse ab die ich mit spectrum development tagsüber erstellt habe und dann zieht es sich die halt quasi nacheinander ab bekommt hat ein dub auftrag mit hey okay

Kai Ole Hartwig: nimm dir die Aufgaben im GitLab-Projekt mit, also aus dem GitLab-Projekt und arbeite die Aufgaben, die ready for development sind, ab.

Kai Ole Hartwig: Und wenn du die abgearbeitet hast, dann schieb die weiter.

Kai Ole Hartwig: Und wenn der Merge-Request erfolgreich war, dann stelle mit Auto-Merge.

Kai Ole Hartwig: Und dann schieb die Aufgabe auf ready for testing.

Kai Ole Hartwig: So.

Tim Uhlott: Guckst du dir den Code dann ran oder vertraust du dem einfach so sehr, dass er einfach alles programmiert?

Moritz Hofmann: Interessant.

Tim Uhlott: Hm.

Kai Ole Hartwig: Da ich halt mit den Specs auch die Tests geschrieben habe und der Testordner gesperrt ist für Cloud, weiß ich, dass zumindest funktional das soweit in Ordnung ist und in der Regel schaue ich mir dann am nächsten Tag trotzdem die Merge Requests, die da gelaufen sind, nochmal an.

Kai Ole Hartwig: Zum Teil natürlich ein bisschen grober als früher.

Tim Uhlott: Okay.

Tim Uhlott: Okay.

Tim Uhlott: Okay.

Kai Ole Hartwig: Durch die ganzen Pipelines, die da sind, stimmt aber die Qualität auch

Moritz Hofmann: Vielen Dank.

Kai Ole Hartwig: Also ja, es gibt Stellen, die hätte ich anders programmiert.

Kai Ole Hartwig: Es gibt Stellen, wo ich sage, das ist irgendwie eine coolere Lösung, als ich jetzt gewählt hatte.

Kai Ole Hartwig: Und manchmal gibt es auch Stellen, wo ich sage, na gut, dann machen wir jetzt nochmal eine Aufgabe auf, damit das anders gelöst wird.

Kai Ole Hartwig: Das ist nicht gut gemacht.

Kai Ole Hartwig: Aber das ist jetzt nicht so, dass ich sage, die Qualität ist jetzt irgendwie so schlecht, dass ich da auf jeden Fall drüber reviewen muss.

Tim Uhlott: Okay, okay.

Tim Uhlott: Okay.

Kai Ole Hartwig: Es ist

Kai Ole Hartwig: in einer ordentlichen Qualität, also besser als die meisten Junior-Devs, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.

Kai Ole Hartwig: Ja, genau.

Moritz Hofmann: Das heißt, über den Tag hinweg legst du Sachen bei GitLab an, über Speck-Driven Development, Speck-Kit, und dann hast du halt so eine ganze Liste und dann holen sich die Sessions von Claude dann die Sachen aus dem GitLab.

Moritz Hofmann: Cool.

Kai Ole Hartwig: Also, weil GitLab ist bei uns halt, oder bei mir, der Single Point of Thrus.

Kai Ole Hartwig: Und deswegen nicht nur die Markdown-Dateien.

Kai Ole Hartwig: Also, die liegen auch noch als Markdown-Dateien in dem Projekt rum.

Kai Ole Hartwig: Aber ich möchte halt im GitLab sehen, was Phaser ist.

Kai Ole Hartwig: Und dann wird es ja auch, wenn die Merge-Requests so richtig formatiert sind, was wiederum die Pipeline prüft,

Kai Ole Hartwig: werden halt die ganzen Änderungen auch direkt mit der Aufgabe verknüpft.

Kai Ole Hartwig: Dann kannst du immer nachvollziehen, was ist denn eigentlich passiert.

Tim Uhlott: Hm?

Tim Uhlott: Hm?

Kai Ole Hartwig: So, jetzt heute sehr technisch, ne?

Moritz Hofmann: Sorry dafür, aber noch eine letzte Frage dazu und zwar, ist das dann meistens so, dass die nur die Aufgaben zu einem bestimmten Projekt abarbeiten oder kannst du dem auch sagen, geht mal alle offenen Storys für alle GitLab-Projekte durch?

Kai Ole Hartwig: Aber kein Ding.

Moritz Hofmann: Okay.

Kai Ole Hartwig: Klar, aber dann verliert er den Kontext, das ist ungeil.

Kai Ole Hartwig: Also es ist besser, die Ergebnisse sind besser und zuverlässiger, wenn der Kontext nicht zu groß wird.

Kai Ole Hartwig: Also quasi das Projekt, wo er drin arbeitet, eine Library ist.

Kai Ole Hartwig: und er bei Bedarf auf andere zugreifen kann, um da zu lesen, ist die Qualität bei mir deutlich besser, als wenn ich mir jetzt sage, hier hast du das Projekt und jetzt ändere das mal so, dass diese Anforderung hier erfüllt ist und dann hat er alle Libraries und kann alles ändern, dann macht er nämlich meistens Unsinn und Ordnung das einfach falsch zu.

Kai Ole Hartwig: Dann ist es meistens ziemlicher Mist, der da rauskommt.

Kai Ole Hartwig: Und ja, so.

Moritz Hofmann: Das heißt pro Nacht Fokus auf ein Projekt mehr oder weniger.

Moritz Hofmann: Ah, die Session nur auf ein Projekt.

Kai Ole Hartwig: Nee, die Session auf ein Projekt.

Moritz Hofmann: Achso.

Moritz Hofmann: Okay.

Kai Ole Hartwig: Ja, du kannst halt, die Agenten haben ja alle ihre eigene Session und die kannst du ja natürlich in unterschiedlichen Projekten arbeiten lassen.

Kai Ole Hartwig: Also je nachdem, wie viele Kapazitäten du in den Rechner hast, kannst du ja dann, oder wie viele Token du hast oder ausgeben willst, kannst du ja überlegen, wie viele gleichzeitig laufen sollen.

Moritz Hofmann: Aber ich glaube, selbst eine Session eine ganze Nacht lang kann dir doch ziemlich viel erledigen, oder?

Moritz Hofmann: Weil du so andeutzt, dass du immer so viele Sessions laufen hast, immer nebeneinander.

Kai Ole Hartwig: Ja, sechs oder acht erledigen halt mehr.

Tim Uhlott: Bekommst du denn die Aufgaben tagsüber so viele Aufgaben formuliert, dass das ganze Ding halt die Nacht durchläuft?

Kai Ole Hartwig: Ich habe ja genug Ideen.

Tim Uhlott: Also, okay, ganz gut.

Kai Ole Hartwig: Also, ich sage mal, mein aktuelles Bottleneck ist mehr nicht die Ideenlosigkeit, sondern das Vorbereiten und nachher nochmal prüfen.

Tim Uhlott: Genau, das meine ich halt.

Tim Uhlott: Also ich brauche länger eine Aufgabe präzise zu formulieren, als danach der Claude einfach durchläuft.

Kai Ole Hartwig: Genau, und dann, klar habe ich auch Nächte, dann laufen halt einfach nur vier Sessions.

Tim Uhlott: Hm, okay.

Tim Uhlott: Hm.

Kai Ole Hartwig: Aber das muss ja auch mal am Wochenende quasi, also zum Token-Wochenende muss ja auch dann Schluss sein.

Kai Ole Hartwig: Das gleicht sich halt bisher ganz gut aus, dass das in einem vernünftigen Rahmen ist.

Tim Uhlott: Ja, ich mache das ein bisschen anders.

Tim Uhlott: Also ich programmiere dann lieber aktiv mit dabei.

Tim Uhlott: Also ich nutze Cursor und ich bin dann irgendwie lieber daneben, sage ich mal.

Kai Ole Hartwig: Ja, also je nachdem, was ich mache, fällt mir dann halt auch so zwischendurch auf, da macht der gerade Unsinn.

Tim Uhlott: Und gucke mir an, was der programmiert und kann das gleichzeitig korrigieren oder anpassen und während des Netzwervers programmieren.

Kai Ole Hartwig: Aber wenn dann die Pipeline halt rot wird wegen dem Unsinn, dann korrigiert er es auch richtig.

Kai Ole Hartwig: Also das ist sehr stark an diesen Gesamtprozess und die technische Validierung dahinter gebunden.

Kai Ole Hartwig: Sonst würde das nicht klappen.

Kai Ole Hartwig: Sonst kannst du das voll in die Tonne kloppen.

Kai Ole Hartwig: Dann würde ich auch so sagen, okay, ich will dabei sein, wenn er programmiert.

Tim Uhlott: Okay, ja.

Tim Uhlott: Habt ihr noch mitbekommen, warum Fable 5 abgeschaltet wurde?

Tim Uhlott: Was der Grund davon war?

Kai Ole Hartwig: Ich weiß, es war diese dämliche Verfügung da, dass sie es nicht exportieren dürfen und nur noch Amerikaner das nutzen dürfen, auch im eigenen Land.

Kai Ole Hartwig: Aber ich kenne jetzt nicht den tiefen Grund dahinter.

Tim Uhlott: Ja, das war die Folge.

Tim Uhlott: Also es war so, es hat der...

Tim Uhlott: AWS-CEO oder beziehungsweise Mitarbeiter von ihm hat damit rumgespielt und eine Sicherheitslücke in AWS entdeckt und sich dann direkt halt beschwert bei der Regierung und deswegen wurde es dann halt direkt gesperrt.

Moritz Hofmann: Was?

Moritz Hofmann: Krass.

Moritz Hofmann: Das wusste ich nicht.

Tim Uhlott: Ja,

Kai Ole Hartwig: Oham.

Kai Ole Hartwig: Jetzt muss ich ja doch mal überlegen, ob ich AWS-Kunde bleibe.

Kai Ole Hartwig: Das finde ich ja... Naja...

Tim Uhlott: Aber dann ist das interessant halt, dann natürlich hat der Anthropic-CEO natürlich darauf reagiert und hat gesagt, ja, es hätte auch JGBT 5.5 auch das Problem mit decken können.

Tim Uhlott: Ja, das war so ein kleines Hin und Her.

Tim Uhlott: Und dann haben sie sich jetzt interessanterweise dafür entschieden, dass es ja jetzt nur in Amerika, in den USA halt genutzt werden darf.

Tim Uhlott: Und du musst dich bei Anthropic ja verifizieren, dass du, ich weiß nicht, ob du Amerikaner sein musst oder in Amerika leben musst.

Tim Uhlott: Und dann kannst du Fabel 5.5 weiter benutzen.

Tim Uhlott: Ja, ja.

Kai Ole Hartwig: Ist das jetzt so, dass du es als Amerikaner nutzen kannst?

Tim Uhlott: Ja, nur im Rest der Welt halt nicht.

Kai Ole Hartwig: Wie scheiße ist das denn?

Tim Uhlott: Ja, ja.

Kai Ole Hartwig: Ja, super.

Kai Ole Hartwig: Also das heißt jetzt, Amerika kann uns KI-gestützt hacken und wir nicht.

Tim Uhlott: Ja.

Tim Uhlott: Aber natürlich, die Open-Source-Modelle haben natürlich auch nicht geschlafen.

Tim Uhlott: Das ganz neue Deep Seek hat natürlich Fable 5 komplett destilliert und deswegen ist das neue Deep Seek auch ganz gut.

Tim Uhlott: Falls wer auf Open-Source nochmal umsetzen, umstellen möchte oder nutzen möchte, kann ich empfehlen.

Moritz Hofmann: Ich hatte nur das Announcement gelesen von Entropic, da haben die ja nur geschrieben, ja, bis auf weiteres ist es für niemanden zugänglich.

Kai Ole Hartwig: Ja, sehr schön.

Kai Ole Hartwig: Also schnell auf Deepsea umsteigen.

Kai Ole Hartwig: Ich wusste gar nicht, dass jetzt tatsächlich in der Magikar das wieder nutzbar ist.

Tim Uhlott: Ja, bei den USA kannst du es aber benutzen.

Kai Ole Hartwig: Das hatte ich noch nicht mitbekommen.

Kai Ole Hartwig: Ich war irgendwie damit beschäftigt, die Hitze zu ertragen.

Moritz Hofmann: Aber jetzt, du sagst, DeepSeek hat das jetzt destilliert, aber es ist nicht wirklich so, dass man jetzt genauso gut DeepSeek zum Programmieren benutzen kann wie Claude, oder?

Moritz Hofmann: Ja.

Tim Uhlott: Das weiß ich nicht.

Tim Uhlott: Da kenne ich mich nicht gut genug mit aus.

Tim Uhlott: Also ich weiß auf jeden Fall, dass die Modelle sehr, sehr gut sein sollen.

Tim Uhlott: Diese Open-Source-Modelle aus China.

Tim Uhlott: Aber ich benutze halt auch meistens eher die ganzen paid-westliche Modelle so ein bisschen, weil ich auch, glaube ich, vielleicht zu faul bin.

Kai Ole Hartwig: Nein, das stinkt.

Tim Uhlott: Das irgendwie umzustellen, selber zu hosten oder wie auch immer dran zu kommen.

Kai Ole Hartwig: Ja, das Ding mit den chinesischen Modellen ist ja vor allem dadurch, dass die ja nicht Zugriff auf die krass leistungsstarken GPUs von Nvidia haben, müssen die halt viel effizienter sein damit.

Tim Uhlott: Das auch.

Tim Uhlott: Ja.

Kai Ole Hartwig: Und deswegen sind deren Modelle so leistungsstark auf normaler Hardware.

Kai Ole Hartwig: Also relativ normaler Hardware.

Kai Ole Hartwig: Das finde ich eigentlich viel krasser.

Kai Ole Hartwig: Durch den Mangel, den sie haben, ähm,

Kai Ole Hartwig: halt auszugleichen mit echter Innovation.

Kai Ole Hartwig: Ich finde das viel beeindruckender, wenn ich ehrlich bin, was deren Modelle leisten im Vergleich zu den amerikanischen.

Kai Ole Hartwig: Weil wenn ich einfach ja Hardware reinstopfen kann, dann ist es ja gar nicht so, die Kunst da immer mehr rauszuholen.

Kai Ole Hartwig: Also, da ist es wesentlich spannender zu sagen, wir haben hier viel weniger Ressourcen und das ist viel Ressourcenschwunder.

Kai Ole Hartwig: Und, ähm,

Kai Ole Hartwig: Ja, also jetzt nicht, um als China-Fanboy hier aufzutreten oder so, bei weitem nicht.

Kai Ole Hartwig: Aber so rein technisch finde ich, ist die Leistung, finde ich, anerkennenswert.

Moritz Hofmann: Aber irgendwie, ich finde es halt richtig blöd, dass, ja klar, USA könnte jetzt irgendwie irgendwelche deutschen Dienste oder so irgendwelche Sicherheitslücken finden, aber was ich viel schlimmer finde für mich persönlich ist, dass ich jetzt immer nur den Eindruck habe, dass Amerikaner zwei Schritte weiter sind mit den Modellen, die sie nutzen und ich deswegen zwei Schritte langsamer bin auch mit meiner Umsetzung, wenn ich nicht so ein Modell benutze.

Kai Ole Hartwig: Aber das sind, also, ja, ja, das liegt aber ja auch daran, dass wir es einfach nicht auf die Kette kriegen, technische Innovationen mehr auf dem europäischen Kontinent voranzutreiben oder sagen wir mal, nicht kaputt zu machen.

Kai Ole Hartwig: Na, wenn wir uns große populäre Beispiele anschauen,

Kai Ole Hartwig: wie Solarbranche und so, wir müssen ja nicht mal in Entwicklung reingehen, haben wir ja immer wieder das Problem, dass durch die politische Einflussnahme oder politische Vorgehensweise und Vorgaben wir immer wieder bei technischen Dingen den Vorsprung verlieren.

Kai Ole Hartwig: Die Grundzüge von KI gehen auch auf europäische Entwicklungen zurück.

Kai Ole Hartwig: Wir haben hier im Sauerland, haben wir im Bereich KI und Robotik auch einen Weltmarktführer sitzen.

Kai Ole Hartwig: Die machen so Pflegeroboterzeug und Automatisierung da.

Kai Ole Hartwig: So kennt kein Arsch, sind Weltmarktführer.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Passt so ein bisschen zu dem Thema von letzter Woche.

Tim Uhlott: Mit dem Public Relation.

Tim Uhlott: Ja, da stimme ich dir zu.

Tim Uhlott: Einmal nur kurz, sorry Oli, ich unterbreche dich einmal.

Tim Uhlott: Ich habe mich einmal kurz parallel einmal googelt wegen den Preisen.

Tim Uhlott: Zum Beispiel Claude Fable 5 kostet der Input für eine Million Token 10 Dollar und wenn ihr zum Beispiel DeepSeek Version 4 Pro, ist schon ein paar Tage älter, aber vergleichst, dann kostet eine Million Token nur 40 Cent.

Tim Uhlott: Und vor 5 kommt jetzt wahrscheinlich die Tage raus und das soll halt ungefähr so gut sein wie Faible 5 und kostet wahrscheinlich ähnlich viel.

Tim Uhlott: Es ist ja ein typischer preislicher Unterschied.

Kai Ole Hartwig: Ja, war die Psyk nicht, waren nicht die Psyk, die gesagt haben, ah, wir machen jetzt erstmal die, die wir reduzieren unsere Preise als Aktion erstmal mit 30% und dann später bekannt gegeben haben, hey, das ist jetzt unser neuer Preis, also der reduzierte.

Tim Uhlott: Das weiß ich nicht, das kann sein.

Tim Uhlott: Aber auch wenn ihr das 30% erhöhen soll, dann, was ist es dann, 50 Cent?

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Ist ja trotzdem nichts, im Vergleich zu ziehen.

Tim Uhlott: Bei Output ist ja bei Fable 5 50 Dollar für Millionen und für bei Fable dann 87 Cent.

Tim Uhlott: Also, nix.

Moritz Hofmann: Aber Tim, wieso benutzt du dann noch selber die teureren westlichen Modelle, wenn ich dich doch eigentlich als jemanden kenne, der gerne Geld einspart?

Tim Uhlott: Wer tut das nicht, Moritz?

Tim Uhlott: Ich glaube, es ist gemütlich, Gemütlichkeit einfach.

Tim Uhlott: Es ist einfacher, bei Cursor einfach zu sagen, ich nutze jetzt einfach Fem5 oder Opus oder ChatGPT oder sowas, weil die alle vorkonfiguriert sind, statt sich selber da irgendwas einzustellen.

Tim Uhlott: Aber wenn ich mir so gerade nochmal die Preise angucke, ich habe mir darüber gar nicht so Gedanken gemacht, lohnt es sich vielleicht auch nochmal umzustellen.

Kai Ole Hartwig: Ja, vielleicht lohnt es sich auch, das Cloud-Code umzustellen, also bei den Preisen.

Tim Uhlott: Du kannst ja alles andere für eine CLI benutzen.

Kai Ole Hartwig: Weil ich bin ja auf dem großen Plan mit meinem Zeugs.

Kai Ole Hartwig: Müssen wir mal mit dem Spitzenbeistift rechnen, ob das nicht viel günstiger geht da gerade.

Moritz Hofmann: Aber das Claude-Code kann man doch gar nicht umstellen, oder?

Moritz Hofmann: Das ist ja von Claude direkt.

Moritz Hofmann: Okay.

Kai Ole Hartwig: Ja, dann ist halt Back ist mir egal.

Tim Uhlott: Gibt ja bestimmt schon Open Source Sachen, oder?

Tim Uhlott: Nutzt sowas wie Cursor oder Studio Code oder was auch immer.

Kai Ole Hartwig: Ja, es gibt auch OpenCode AI.

Tim Uhlott: Ja, oder sowas.

Kai Ole Hartwig: Also da bin ich jetzt, welches Ding gerade in meiner CLI läuft, da bin ich jetzt wirklich emotional ganz losgelöst.

Tim Uhlott: Ja.

Tim Uhlott: Ich glaube, das ist ein Podcast, gerne.

Kai Ole Hartwig: Da fehlt mir dann eher sowas wie Cowork oder so.

Moritz Hofmann: Cowork?

Moritz Hofmann: Was meinst du?

Moritz Hofmann: Achso, das kenn ich gar nicht.

Kai Ole Hartwig: Ja, von Claude.

Kai Ole Hartwig: Wenn du Claude auf dem Desktop hast, kannst du ja, und was ich bei Claude auch ganz schön finde, jetzt mache ich ein bisschen Werbung.

Kai Ole Hartwig: Also Antropic, falls ihr mich sponsern wollt, ihr wisst, woher ihr mich erreicht.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Allo Pro Subscription, dann ist es okay.

Kai Ole Hartwig: Und was ich da tatsächlich ganz schön finde, ist, ich kann zum einen mittlerweile halt vom Handy aus programmieren lassen, ja, mit dieser Remote-Funktion.

Kai Ole Hartwig: Das finde ich geil.

Kai Ole Hartwig: Ich brauche da kein extra Ding, sondern das geht in eine Cloud-App.

Kai Ole Hartwig: Dann Cloud-Cowork finde ich eigentlich auch ganz cool, auch zum redaktionellen Überarbeiten von Themen.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Kai Ole Hartwig: finde ich mega praktisch.

Kai Ole Hartwig: Oder dass er auch einfach Dokumente durchschaut und lesen kann damit und ich nicht irgendwie das hochladen muss und so, sondern er greift halt bei mir auf dem Rechner drauf zu.

Kai Ole Hartwig: So, und das ist halt, halt, das finde ich, sind halt schon werthaltige Funktionen, die ich gut finde.

Tim Uhlott: Deswegen, das geht auch alles.

Kai Ole Hartwig: Aber vielleicht nimmt man auch einfach einen kleinen Plan und zum Programmieren ein Diebsieg.

Tim Uhlott: Was ich jetzt auch letztens gelesen habe, wo ich gerade Cursor gesagt habe, Cursor wurde jetzt auch von SpaceX gekauft.

Kai Ole Hartwig: dann schade marmelade dass man da mal wieder nicht führend war und was auf den markt geschmissen hat ja gut

Tim Uhlott: Milliarden.

Tim Uhlott: Habt ihr da rein investiert?

Tim Uhlott: Das IPO?

Moritz Hofmann: Okay, haben wir noch was zu Fable 5 oder wollen wir zum nächsten Thema übergehen?

Tim Uhlott: Also ich nicht.

Tim Uhlott: Na gut.

Tim Uhlott: Ja, sehr gerne.

Tim Uhlott: Leid doch gerne ein zu den Unternehmer aus der Öffentlichkeit.

Tim Uhlott: Oder Unternehmen.

Tim Uhlott: Uff, ja.

Tim Uhlott: Äh,

Kai Ole Hartwig: Das war.

Moritz Hofmann: Genau, ja, also wir alle kennen ja Elon Musk.

Moritz Hofmann: Was haltet ihr denn von dem Herrn?

Tim Uhlott: Also von der Person her nicht sehr viel.

Tim Uhlott: Eigentlich gar nichts.

Tim Uhlott: Tut mir leid.

Kai Ole Hartwig: Jetzt hast du das Sponsoring kaputt gemacht.

Kai Ole Hartwig: Ja, aber vielleicht jetzt SpaceX uns ja auch.

Tim Uhlott: Ja, ich weiß.

Kai Ole Hartwig: Ja.

Tim Uhlott: Beziehungsweise Claude gehört ja nicht dazu.

Tim Uhlott: Das ist ja nochmal separat von...

Tim Uhlott: Ach, scheiße.

Tim Uhlott: Ja, stimmt.

Tim Uhlott: Nochmal zurück.

Tim Uhlott: Also die ganzen Technologien, die er mit rein investiert, die finde ich ziemlich cool.

Tim Uhlott: Also ich finde es cool, dass jetzt Elektroautos durch ihn gepusht wurden.

Tim Uhlott: SpaceX ist ja an sich auch eine ziemlich...

Tim Uhlott: Ziemlich cool mit den wiederverwendbaren Raketen, nachdem er damit angefangen hat, beziehungsweise er ist ja später mal in ganzen Firmen rein, hat ja nichts selber gegründet.

Tim Uhlott: Finde ich ziemlich cool.

Tim Uhlott: Das Recht mit den Satellitenprogrammen.

Tim Uhlott: Das finde ich auch ziemlich cool an sich.

Kai Ole Hartwig: Nee.

Kai Ole Hartwig: Soll ich dir sagen, warum?

Kai Ole Hartwig: Okay.

Tim Uhlott: Starlink.

Tim Uhlott: Gefällt dir nicht Ole?

Tim Uhlott: Nee, okay.

Tim Uhlott: Warte, lass mich eben kurz eben zu Ende reden, dann kannst du ranten.

Tim Uhlott: Also die Technologien, die er mit begleitet, die finde ich ziemlich cool, aber von der Person her, ja, naja, nicht so.

Tim Uhlott: Eher unterirdisch.

Kai Ole Hartwig: Ich bin ganz ähnlicher Meinung.

Kai Ole Hartwig: Also die Technologien, wo er reingeht, finde ich immer spannend.

Kai Ole Hartwig: Starlink finde ich scheiße.

Kai Ole Hartwig: Nicht, weil ich die Technik scheiße finde, sondern weil es die Beobachtbarkeit von den Sternen und so schlechter macht.

Kai Ole Hartwig: Die stören nämlich immer die ganzen Bilder.

Tim Uhlott: Okay.

Tim Uhlott: Was denkst du denn, Moritz?

Kai Ole Hartwig: Das nervt mich unfassbar.

Kai Ole Hartwig: Ihn als Person, zumindest so, was man so wahrnimmt, finde ich ihn sehr schwierig.

Kai Ole Hartwig: Ich sag mal, es ist jetzt nicht unbedingt der Typ Mensch, mit dem ich wahrscheinlich ein Bier trinken gehen würde.

Moritz Hofmann: Ich, ganz früher fand ich den mal ziemlich cool und dann wurde das ja immer schlimmer mit den Sachen, die er so macht oder die Storys, die man so gehört hat, wo man so denkt, was ist das für ein Typ in Wirklichkeit?

Kai Ole Hartwig: Ja, genau.

Moritz Hofmann: Bei den ganzen öffentlichen Auftritten ist er immer sehr, wie soll ich sagen, sehr charmant, würde ich mal sagen, oder die Leute mögen das, aber ich glaube, so ist er halt nicht, äh,

Moritz Hofmann: hinter, also wenn die Kamera nicht läuft und er als ein Mitarbeiterin ist oder so.

Kai Ole Hartwig: Ach, das weiß ich noch nicht mal.

Kai Ole Hartwig: nicht.

Moritz Hofmann: Beispiel?

Kai Ole Hartwig: Naja, zu Trans.

Kai Ole Hartwig: Er hat auch eine Tochter oder einen Sohn.

Kai Ole Hartwig: Wie rum war es?

Kai Ole Hartwig: Ich weiß es nicht mehr genau.

Kai Ole Hartwig: Wo er sagt, habe ich nicht mehr.

Moritz Hofmann: Ach so.

Kai Ole Hartwig: Und dann auch so seine sehr...

Kai Ole Hartwig: zum Teil seine politischen Äußerungen, die sehr nach rechts außen gehen.

Kai Ole Hartwig: Das finde ich extrem unsympathisch.

Tim Uhlott: Er ist ein rechter Spinner einfach.

Kai Ole Hartwig: Also um nicht zu sagen, ich mag nicht, dass jemand mit dieser politischen Einstellung, und ich finde, das ist ja ein Silicon Valley Problem mittlerweile fast, dann so viel Geld hat und dadurch auch so viel macht.

Kai Ole Hartwig: Das finde ich extrem kritisch.

Kai Ole Hartwig: Also das mag jetzt vielleicht eine sehr deutsche Sicht sein, dass ich sage,

Kai Ole Hartwig: Den Rechten sollte man nicht vertrauen und nicht über den Weg trauen, aber das finde ich tatsächlich schwierig.

Kai Ole Hartwig: Am Anfang fand ich den auch super, ne?

Kai Ole Hartwig: hat.

Kai Ole Hartwig: Aber es soll ja auch nicht nur um Elon Musk gehen, ne?

Moritz Hofmann: Richtig, richtig.

Moritz Hofmann: Was ist denn ein Unternehmer für euch, der euch gefällt mit der öffentlichen Persönlichkeit?

Tim Uhlott: schwierige frage sie hört mich nicht okay dann

Moritz Hofmann: Tim, ich höre dich nicht.

Kai Ole Hartwig: Es gibt ja

Kai Ole Hartwig: Ja, du bist weg, Tim.

Kai Ole Hartwig: Dein Mikrofon ist ausgefallen.

Kai Ole Hartwig: Aber Tim ist natürlich der großartigste Unternehmer in der Öffentlichkeit.

Kai Ole Hartwig: Achso, das kann ich auf die Entfernung nicht lesen,

Moritz Hofmann: Pause mal kurz.

Tim Uhlott

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Tim Uhlott

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Tim Uhlott

Moritz Hofmann

Kai Ole Hartwig

Moritz Hofmann

Recommended