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#70 - Am Ende der Jagd werden die Hasen gezählt

Zweitklassig
Zweitklassig

51 plays · Apr 6, 2026

In der 2. Bundesliga spitzt sich das Aufstiegsrennen weiter zu – wir analysieren die aktuelle Lage und sprechen über die Personalsorgen beim FC Schalke 04. Außerdem werfen wir einen Blick auf Hertha BSC und stellen uns die Frage: Geht da doch noch was Richtung Aufstieg? In der Bundesliga richten wir den Fokus auf den Abstiegskampf – ist er dieses Jahr wirklich so unspektakulär wie selten zuvor? Und: Wir schauen auf Werder Bremen, wo Rückkehrer Victor Boniface zwar wieder trainiert, aber noch nicht bei 100 % zu sein scheint. Zum Abschluss geht’s in die 3. Liga mit dem brisanten Derby zwischen Duisburg und Essen vom Wochenende.

Transcript

Speaker: Die beste zweite Liga aller Zeiten, diesmal wirklich und mit zweitklassigen Begleitgesprächen hier in unserem Podcast.

Speaker: Einen wunderschönen guten Morgen, Mittag oder auch Abend, je nachdem wann ihr die Folge hört.

Speaker: Und willkommen zu einer weiteren Folge, und zwar zur Folge 70 von Zweitklassig.

Speaker: Wir hoffen, es geht euch allen gut.

Speaker: Habt schöne Ostertage verbracht.

Speaker: Wir nehmen jetzt hier am Ostermontag auf.

Speaker: Sprich, Ostern ist vorbei.

Speaker: Und was auch vorbei ist, ist...

Speaker: der vergangenen Spieltag.

Speaker: Davor wurde nicht gespielt, war Länderspielpause.

Speaker: Wir haben uns jetzt zwei Wochen nicht gehört.

Speaker: Jetzt sind wir wieder da und ganz gespannt, wer kam wie gut aus dieser kleinen Pause heraus.

Speaker: Und Micha, das machen wir wie immer zu zweit.

Speaker: Ich grüße dich erst mal.

Speaker: Jo, guten Abend, grüß dich, ist es.

Speaker: Und frohe Ostern an dieser Stelle auch von meiner Seite.

Speaker: Ja, vielleicht direkt zu Beginn vorweg, ihr hört es vielleicht schon ein bisschen an meiner Stimme, leicht angeschlagen aus den Ostertagen komme ich raus mit ein bisschen

Speaker: Erkältung, dann auch noch Allergie jetzt gerade akut.

Speaker: Also ich versuche mich jetzt hier so ein bisschen durchzukämpfen.

Speaker: Wenn die Stimme an der einen oder anderen Stelle nicht ganz so geschmeidig klingt, bitte ich das zu entschuldigen.

Speaker: Bin aber trotzdem guter Dinge, dass wir hier eine spannende Folge erst einmal aufnehmen und ja, haben wir auch das eine oder andere zu besprechen.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Also für alle, die sich heute auf einen 10-Minuten-Monolog über Schalke 04 gefreut haben, der fällt wahrscheinlich heute aus.

Speaker: Aber ich versuche das ein bisschen zu kompensieren mit meinem Halbwissen.

Speaker: Respektive kann ich zumindest hier jetzt die Leute im Podcast, die hören es ja nur, aber Michael, der sieht es auch.

Speaker: Ich habe mir hier während der Ostertage in Holland ein neues Trikot gekauft, und zwar weil wir in der Nähe von Amsterdam waren, natürlich von Ajax Amsterdam, wobei Ajax gar nicht so gut ist momentan, glaube ich, oder was heißt gut?

Speaker: Ich glaube, die haben ja schon Anspruch, jedes Jahr Meister zu werden, aber ich habe jetzt gelesen, PSW ist schon Meister frühzeitig.

Speaker: Haben wir es, glaube ich, diesen Spieltag festgemacht.

Speaker: Von daher, ja, sehr, sehr stark an der Stelle.

Speaker: Aber PSV hat auch, glaube ich, letztes Jahr gewonnen.

Speaker: Die sind, glaube ich, gar nicht so schlecht drauf in der Eredivisie.

Speaker: Ja, aber wenn wir bei deinem Trikotfarbenrot-Weiß gerade schon sind, kann ich eigentlich direkt anschließen.

Speaker: Auch ich war in der Osterzeit fußballerisch in dem ein oder anderen Stadion, obwohl es war nur ein Stadion.

Speaker: Das andere vielleicht eher von außen, das habt ihr vielleicht bei Instagram gesehen.

Speaker: Ich war in England unterwegs, unter anderem mal einen Schnappschuss aus der Ferne des Stadions von Northampton Town, Viertligist in England und dann aber auch im Norden Londons gewesen, im Emirates Stadium bei Arsenal London, eine ganz coole Stadionführung gemacht, muss ich sagen, hat sehr viel Spaß gemacht und war sehr cool organisiert und

Speaker: Ja.

Speaker: Absolute Gegensätze, oder?

Speaker: Northampton gegen Emirates Stadium.

Speaker: Ich weiß gar nicht, wie viele passen Emirates?

Speaker: Wie viele passen da rein?

Speaker: Boah, jetzt, da stellst du mir eine Frage.

Speaker: Also ich hätte, also... Habe ich jetzt gar nicht nachgeguckt?

Speaker: Mich hätte es interessiert, ob mehr oder weniger als Schalke tatsächlich bei dir jetzt, als Schalke-Fan?

Speaker: Ich hätte gesagt weniger.

Speaker: Ja, ich gucke mal kurz.

Speaker: 61.000 irgendwas hat Schalke.

Speaker: Das heißt, ich sage Emirates 55.000.

Speaker: Ja, Digga, ich gebe natürlich Emirates Sitzplätze ein.

Speaker: Was kommt?

Speaker: Die Airline.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Der Flieger hat das, was wir jetzt nicht wissen, aber... Ganz genau.

Speaker: Aber jetzt habe ich es.

Speaker: Emirates Stadium, 60.704.

Speaker: Wie viel hat Schalke?

Speaker: Ja, okay.

Speaker: 61.000.

Speaker: Ah, guck mal.

Speaker: Ich habe 55.000 geschätzt, war jetzt so einfach aus meinen Live-Eindrücken.

Speaker: Wie gesagt, sind da so ein bisschen durch die Katakomben spaziert, durften auch die Kabine betreten, auch die Heimkabine.

Speaker: Heimkabine?

Speaker: Geil.

Speaker: Sehr, sehr, sehr geiles Erlebnis.

Speaker: Und dann so durch den Spielertunnel auch an den

Speaker: an die Ersatzbank ran und ja, die Logen so ein bisschen, ein Teil der Direktorenloge gesehen, also ist schon sehr, sehr cool gemacht gewesen, am Ende noch im Pressekonferenzraum auch gewesen.

Speaker: Auch ein Klassiker bei der Führung.

Speaker: Genau, also hat schon echt Spaß gemacht und war eine sehr coole Erfahrung und ja,

Speaker: Fast auch ein Trikot mitgenommen, aber mich dann doch zugehalten.

Speaker: Habe ja auch erst vor kurzem ein Edin Dzeko-Trikot organisiert.

Speaker: Da wollte ich jetzt nicht schon wieder ein Fußballtrikot einkaufen.

Speaker: Ich muss auch fairerweise sagen, das sieht man immer so schlecht, finde ich.

Speaker: Also ich persönlich hätte es nicht gesehen.

Speaker: Das Trikot, was ich anhabe, ist nicht von dieser Saison, das ist von letzter Saison.

Speaker: Aber Ajax Amsterdam, Heimtrikots, könnt ihr ja mal googeln, 25, 26 und...

Speaker: Die sehen doch seit 20 Jahren irgendwie gefühlt jedes Jahr gleich aus.

Speaker: Genau, das aus letztem Jahr.

Speaker: Die sehen so gut wie gleich aus und ich habe Trikot und Hose, ich glaube, für 50, 60 Euro bekommen.

Speaker: Hast du sogar einen schönen Kragen, kannst du auch im Büro anziehen.

Speaker: Ja, so, ganz genau.

Speaker: Irgendwie Kunde aus Holland oder so.

Speaker: Was würdest du sagen?

Speaker: Nur ganz kurze Frage noch dazu, das würde mich gerade voll interessieren, weil ich habe selber ein Stadion im Kopf.

Speaker: Was war das coolste Stadion, wo du drin warst, abgesehen von deinem eigenen Lieblingsverein?

Speaker: Weil das Stadion nicht mehr das Beste sein muss, aber gut, Felddienstarena ist eigentlich schon ein ganz gutes Stadion.

Speaker: Ich weiß jetzt genau, also deswegen, also ich würde jetzt ehrlicherweise sagen, dass die Felddienstarena schon mit eines der coolsten Stadien an sich ist, wo ich drin war.

Speaker: Wenn man jetzt natürlich danach geht, boah krass, was war noch eine außergewöhnliche Erfahrung, würde ich natürlich sagen, Camp Nou Stadion besucht beim Champions-League-Spiel gegen Lissabon, damals war ich mal im Stadion, war schon eine coole Erfahrung, aber...

Speaker: Weil es einfach was Surreales ist, aber wenn du diese Stadien eins zu eins miteinander vergleichst, was so dieses Moderne angeht, Technik angeht oder die Architektur, was auch immer, dann ist für mich die Felddienst Arena da trotzdem noch gut.

Speaker: Ja, ein bisschen voraus.

Speaker: Also Allianz Arena ist noch nicht zu unterschätzen, da war ich allerdings noch nie.

Speaker: Das steht noch auf meiner To-Do-Liste, vielleicht dafür nächste Saison, mal schauen.

Speaker: Das ist so ein Stadion, was ich sehr cool einschätze.

Speaker: Aber ansonsten muss ich sagen, fallen mir da jetzt gar nicht so viele ein.

Speaker: Wie sieht es denn bei dir aus?

Speaker: Ich hätte jetzt spontan auch Camp Nou gesagt, das alte Camp Nou.

Speaker: Allein, weil's so historisch ist und mit Messi damals.

Speaker: Und wie die da auch diesen kleinen Religionsraum da irgendwie haben.

Speaker: Altar, keine Ahnung, im Spieler, tuttelt er ja auf der linken Seite irgendwo.

Speaker: Ich hab's nur von außen gesehen.

Speaker: Und dann halt einmal im Stadion.

Speaker: Ich fand die Führung irgendwie schon sehr beeindruckend.

Speaker: Ich mein, gut, dass es veraltet ist, klar.

Speaker: Da fällt ins Arena definitiv voraus.

Speaker: Noch, muss man allerdings sagen...

Speaker: bauen ja gerade das Spotify Cup Nu und das ist ja respektive schon eröffnet, noch nicht vollends fertig, aber das wird dann glaube ich nochmal auch neue Maßstäbe setzen, genauso wie es ja auch das von Tottenham das Stadion tut oder von Real, alle, die in den letzten Jahren modernisiert, erneuert oder neu gebaut wurden.

Speaker: Also auch wenn ich Real gar nicht mag, muss ich sagen, also

Speaker: Santiago Bernabeu, da muss man auf jeden Fall auch einmal hingekommen sein.

Speaker: Ja, glaube ich.

Speaker: Ein bisschen wie San Siro in Italien, wobei da weiß man ja auch nie, wie lange steht das noch so in der Form.

Speaker: Das ist auch alt.

Speaker: Ja, da muss man eigentlich mal zügig hin, wenn man sagt, San Siro will ich nochmal miterleben, weil da hört man ja immer wieder, dass es demnächst irgendwann abgerissen wird und so.

Speaker: Das stimmt.

Speaker: Na gut, lassen wir das mal beiseite.

Speaker: Lass uns ganz kurz die Ereignisse des letzten Spieltages aufräumen.

Speaker: Es war ja kein richtiger Spieltag im Liga-Betrieb, sondern es war ein Spieltag, was die Länderspiel-Qualifikation für die WM angeht.

Speaker: Allerdings nicht mehr für die Deutschen.

Speaker: Die Deutschen hatten zwei Testspiele gegen die Schweiz und gegen Ghana.

Speaker: Beide ganz knapp gewonnen.

Speaker: Micha, was sagst du?

Speaker: Grundsätzlich.

Speaker: Ja, also grundsätzlich denke ich mal, ist es in Ordnung.

Speaker: Ich glaube, in beiden Spielen kannst du im Endeffekt besser aussehen.

Speaker: Das sind beides Mannschaften, die kannst du auch mal deutlicher schlagen.

Speaker: Dann kommt aber auch hinzu, dass dir dann doch einige Spieler weggebrochen sind.

Speaker: Eigentlich auch genau dein komplettes zentrales Mittelfeld oder was heißt komplettes, aber in dem Moment, wo du eigentlich Spieler wie Pavlovich oder Matcher dort sehr weit vorne hast und die beiden ausfallen, dann bricht dir auf jeden Fall auch gut was weg.

Speaker: Darüber hinaus sind ja auch noch ein, zwei Spieler wieder abgereist.

Speaker: Du hast noch ein paar Spieler wie Musiala beispielsweise, die noch nicht wieder bei 100 Prozent sind und deswegen auch nicht mit dabei waren.

Speaker: Von daher gilt es das natürlich auch zu berücksichtigen und trotzdem bleibt dann irgendwie unterm Strich stehen, dass wir eine unnötige Stürmerdiskussion in Deutschland haben, weil der Bundestrainer offensichtlich aus meiner Sicht einen Stürmertypen nicht so mag und

Speaker: ihn nicht so gerne in der Nationalmannschaft oder in der Startelf sieht.

Speaker: Und damit sind wir auch bei Dennis Undaff.

Speaker: Und ich weiß nicht, wie du es siehst, aber ich muss sagen, ich ärgere mich da schon sehr bei Julian Nagelsmann.

Speaker: Ja, es ist halt eine unschrittige Debatte.

Speaker: Nenn mir einen besseren Stürmer faktisch, der, ich glaube, jetzt in diesem Kalenderjahr mehr Tore geschossen hat.

Speaker: Gibt es keinen.

Speaker: So, ganz einfache Geschichte.

Speaker: Und deswegen muss man jemanden in dieser Form, und das jetzt auch schon im vergangenen Jahr ja auch schon,

Speaker: muss man auch irgendwo einfach mal die Bühne geben.

Speaker: So ein Voltemade ist total inkonstant, hat jetzt, ich glaube, Wochen oder Monate lang auch mal gar nicht getroffen bei Newcastle, obwohl es anfangs ja gut angefangen hatte.

Speaker: Ja, ich kann nachvollziehen, dass du verschiedene Spielertypen haben möchtest und auch vielleicht einen Favorisierten hast, aber wenn du jemanden hast, der wirklich so gut performt, ja, mein Gott, dann lass ihn als Hängespitze spielen oder keine Ahnung, baue ihn irgendwie in deinem System so ein oder gib ihm auch die Chance.

Speaker: Ich meine, er kam ja jetzt im ersten Spiel, glaube ich, gar nicht gespielt gegen die Schweiz, gegen Ghana kam er rein, macht das Siegtor.

Speaker: Also wieder Punkte für sich gesammelt.

Speaker: Also ich finde, was mich halt so besonders eigentlich sehr an dieser ganzen Situation stört, ist, wenn du sagst, ich möchte nicht mit ihm starten, weil ich habe eine andere Idee, dann kannst du das ja machen, dann kannst du es ja sagen, dann kannst du es erklären und wenn es dann nachvollziehbar ist, okay, Haken dran.

Speaker: Dann wird es immer noch Diskussionen geben, wenn du irgendwie ein WM-Spiel hast und

Speaker: dich eine offensive Schwergetaner war, warum hast du den denn nicht eingesetzt, geschenkt.

Speaker: Aber es gibt ja schon, also ich kann ja schon nachvollziehen, dass man grundsätzlich als Trainer sagt, ich habe eher eine Idee, wo mir ein Kai Havertz oder ein Nick Woltemade vorne mehr gibt als ein Dennis Undaff.

Speaker: Kann ich schon verstehen.

Speaker: Nur wie Nagelsmann das Ganze dann begründet, das gefällt mir eigentlich nicht.

Speaker: Weil das passt eigentlich nicht zur Realität oder das passt dann nicht so ganz zusammen.

Speaker: Auch die Argumente, die er dort nennt,

Speaker: Also er bringt es ja so ein bisschen so rüber, ja, Underf ist nur stark, wenn der Gegner hinten raus schon müde ist oder sowas, was einfach völliger Schwachsinn ist.

Speaker: Dann, ja, diesen langen Schritt, den kann er gar nicht mehr machen, wenn er schon so und so viele Minuten in beiden hat.

Speaker: Also

Speaker: Da sind einfach so verschiedenste Sachen dabei, die mir dabei missfallen und du hast dann so ein bisschen wirklich das Gefühl, irgendwo habe ich es gelesen, in dem Moment, wo Undorff das Tor gemacht hat, Nagelswand hat auf Abseits reklamiert, so wahrscheinlich.

Speaker: So kam es so ein bisschen rüber.

Speaker: Also der hat sich ja gar nicht gefreut, war dann nach dem Spiel eher beleidigt im Interview, als er irgendwie zu Undorff gefragt wurde oder

Speaker: Und auf der dann irgendwie sagt, ja, mir wurde eine Rolle irgendwie mitgeteilt, aber diese Rolle kann sich ja auch noch verändern oder ich hoffe, dass ich diese Rolle noch verändern kann ins Positive für mich selbst, wenn ich jetzt weiter Leistung bringe.

Speaker: Und Nagelsmann sagt so, ja, kann er theoretisch, aber eigentlich sehr unwahrscheinlich.

Speaker: Also es ist eigentlich scheißegal, wie du in den nächsten Monaten spielst.

Speaker: Also bei mir hast du eh keine Chance auf Stürmer Nummer 1.

Speaker: Ja, finde ich ein sehr fatales Signal.

Speaker: Ich glaube, ich weiß Julian Nagelsmann aber auch selber, wenn er das so ein bisschen reflektiert jetzt in den kommenden Tagen oder vielleicht hat er es auch schon getan.

Speaker: Und ja, jetzt müssen wir einfach mal abwarten, wie das Ganze weitergeht.

Speaker: Ich muss sagen, ich bin erstmal grundsätzlich entspannt, weil ich auch Havertz und Voltemade für sehr gute Spiele halte.

Speaker: Unabhängig davon, wie sie gerade im Verein performen, traue ich ihnen immer zu, dass sie das deutsche Spiel beleben, dass sie für Deutschland wertvoll sind, dass sie gute Torchancen kreieren und

Speaker: Und von daher muss ich sagen, wir hatten in den letzten Jahren auch häufig mal Stürmerdebatten.

Speaker: Ich mache mir jetzt gerade im Sturm keine großen Sorgen, weil wir da verschiedene Profile haben und ich auch genügend Fantasie habe, dass diese Stürmer auch erfolgreich bei Deutschland agieren können.

Speaker: Ja, sehe ich ähnlich.

Speaker: Mir ist nur noch eine Sache gerade eben in den Kopf gekommen, die mir jetzt gerade wieder entfallen ist, tatsächlich.

Speaker: Da ging es irgendwie darum, dass Nagelsmann Spielern eine Chance geben wollte, dass sie wieder ein bisschen Selbstbewusstsein bekommen, weil es im Verein nicht läuft.

Speaker: Ich habe irgendwie sowas gelesen.

Speaker: Ja, das hat er erklärt quasi.

Speaker: Dass es aus seiner Logik mehr Sinn macht, einem Woltemade jetzt die Spielzeit zu geben, weil der vielleicht gerade nicht so volles Selbstvertrauen schreibt.

Speaker: Ja, sowieso volles Selbstvertrauen hätte.

Speaker: Ja, auch da.

Speaker: Die ganze Mannschaft ist ja jetzt nicht dafür da.

Speaker: um die Spieler nur aufzubauen, sondern die Nationalmannschaft ist ja in erster Linie dazu da, dass die besten Spieler dort spielen.

Speaker: Klar muss das immer in Mannschaftsgefüge passen und so weiter und so fort, ist mir auch bewusst, aber trotzdem ist das ja nicht die primäre Aufgabe einer Nationalmannschaft.

Speaker: Hätte ich jetzt genau eins zu eins so gesagt.

Speaker: Deswegen gibt es demnächst hinzuzufügen.

Speaker: Ich bin sehr gespannt.

Speaker: Ich glaube, wir haben keine schlechten Karten für die WM.

Speaker: Ich sehe uns aber auch definitiv nicht als Favorit.

Speaker: Von daher bin ich mal sehr gespannt, wie es am Ende in USA, Kanada, Mexiko laufen wird.

Speaker: Für wen es auch spannend wird, ist Bosnien und Herzegowina.

Speaker: Die haben sich seit Ewigkeiten mal wieder für eine WM qualifiziert.

Speaker: Und, dam dam, wer fährt nicht mit?

Speaker: Bella Italia.

Speaker: Bella Italia, sie haben es wieder verkackt, das dritte Mal in Folge.

Speaker: Keine Überraschung, oder?

Speaker: Ja, mittlerweile nicht mehr, aber historisch schlecht, glaube ich.

Speaker: Ich habe letztens gelesen, Donnarumma, glaube ich, mit 16, 17, 18 irgendwie sein erstes Pflichtspiel gemacht.

Speaker: Noch nie bei einer WM.

Speaker: Wenn es für ihn gut läuft, dann kann er mit 31 sein erstes WM spielen.

Speaker: Das ist natürlich schon für so einen Wundertorwart, in Anführungszeichen, echt schon bitter.

Speaker: Und ich habe es gesehen, es ging ja nachher ins Elfmeterschießen.

Speaker: War ja große Dramatik.

Speaker: Live geguckt?

Speaker: Ich wollte, glaube ich, oder lass mich kurz überlegen.

Speaker: Doch, ich habe es im Nachgang gesehen, glaube ich.

Speaker: Zwei unter der Woche, ne?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich habe live geguckt.

Speaker: Weil war natürlich die Schalker, Katic und Dzeko am Start.

Speaker: Da musste ich natürlich einschalten.

Speaker: Kolasinac ja auch.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ehemaliger Schalker.

Speaker: Ja, also ich muss sagen, erst mal, ich habe mich sehr für Bosnien gefreut.

Speaker: Also es hat ja schon damit angefangen.

Speaker: dass Italien sich gefreut hat, dass sie gegen Bosnien spielen und nicht gegen Wales.

Speaker: Also die haben ja quasi gejubelt, dass sie gecheckt haben, dass sie gegen Bosnien spielen werden und nicht gegen Wales, was ich schon bodenlos fand.

Speaker: Und wo ich schon so dachte, okay, wenn das mal keinen Karma gibt.

Speaker: Und ja, generell, also bodenlos kann man eigentlich zu Italiens Leistung generell im Kontext WM-Weltmeisterschaften in den letzten Jahren, Jahrzehnten fast schon sagen.

Speaker: Weil 2006 haben sie die WM gewonnen, danach 2010, 2014 Gruppenphase ausgeschieden, 2018, 2022 und 2022 gar nicht qualifiziert.

Speaker: Klar, man ist mal einmal zwischendurch Europameister 2021 geworden.

Speaker: Trotzdem ist das einfach keine Entschuldigung und eine sehr, sehr schlechte Leistung.

Speaker: Und auf der anderen Seite Bosnien, was da auch los war in Sarajevo, also wirklich, das ist ja ein Riesentraum auch für viele Bosnier gewesen, der da in Erfüllung gegangen ist.

Speaker: Ich glaube 2014 waren sie oder 2010 waren sie schon mal dabei.

Speaker: Aber jetzt erst die zweite WM-Teilnahme und

Speaker: Ja, haben ein gutes Spiel gemacht, haben toll gekämpft.

Speaker: Zweimal 120 Minuten, zweimal Elfmeterschießen, da auch die Nerven behalten.

Speaker: Von daher, ja, Gratulation an Bosnien.

Speaker: Ich freue mich sehr und bin sehr gespannt, was sie bei der WM reißen.

Speaker: Für Schalke natürlich sehr, sehr bitter.

Speaker: Die damit einhergehenden Verletzungen, Edin Dzeko, Nikola Katic, beide mit schweren Verletzungen zurückgekommen von der Nationalmannschaft.

Speaker: Und für Schalke natürlich im Aufschichtskampf sehr, sehr bitter.

Speaker: Können wir auch direkt überleiten, schließen wir das Thema Länderspielpause und kommen zur zweiten Liga.

Speaker: Du hast es gerade schon angesprochen, Kartic und Dzeko.

Speaker: Ich habe bei einem von beiden gelesen, ich weiß nicht mehr genau, wer es war, dass es möglich ist oder vielleicht auch sogar schon bestätigt, wie es Saison aus ist.

Speaker: Gut, ich meine, wir sind jetzt am 29 oder am kommenden.

Speaker: Ja, bei Kartic.

Speaker: Also bei Kartitsch hat Schalke in der Pressemitteilung schon gesagt, dass es höchstwahrscheinlich das Saison aus ist.

Speaker: Bei Dzeko ist es noch nicht so ganz klar.

Speaker: Da rechnet man eigentlich auch von einer Ausfallzeit von so circa vier Wochen.

Speaker: Jetzt muss man aber mal schauen, je nachdem wie der Heilungsprozess ist, ist natürlich auch ein 40-jähriger Spieler.

Speaker: Hast du ja schon mal vor ein paar Wochen gesagt, wenn der mal was hat, was hält in der Regel langsamer.

Speaker: Andererseits sagt man wohl auch, hey, Dzeko ist ein Spieler,

Speaker: Wenn er noch leichte Schmerzen hat, dann ist er auch eigentlich schon wieder bereit zu spielen.

Speaker: Also das ist jetzt keiner, der irgendwie aufgrund von leichten Schmerzen dann noch irgendwie einen Rückzieher macht und der will auch unbedingt nochmal spielen und hat sich jetzt auch leicht optimistisch geäußert.

Speaker: Von daher müssen wir jetzt einfach mal abwarten.

Speaker: Ja, ich denke mal, da ist ja zu Spieler unterschiedlich.

Speaker: Der eine 40-Jährige, bei dem heilt es schneller als beim anderen.

Speaker: Grundsätzlich spielt das Alter auf jeden Fall trotzdem eine Rolle.

Speaker: Aber es ist, denke ich mal, sehr, sehr gut zu wissen, dass so ein Stürmer im weiteren Verlauf der Saison nochmal eingreifen kann, weil er ist eben eine Klasse für sich.

Speaker: Bitter natürlich mit Kartisch, weil für mich immer der Abwehrhühner bei euch und auch Abwehrchef.

Speaker: Von daher, das muss kompensiert werden.

Speaker: Ich denke, da fallen mir ein, zwei Spieler ein, die das kompensieren können, Alar Becker etc.,

Speaker: Ja, in erster Linie Merchan Eihahn.

Speaker: Von der Führungsqualität, der hätte ich Becker gesagt.

Speaker: Eihahn weiß ich nicht mit seinen jungen Jahren, aber vielleicht vom Sportlichen her.

Speaker: Sportlich, also ist halt der 1-1-Einsersatz, der auf der Position spielt.

Speaker: Wobei es jetzt da natürlich bitter ist, der hat dann am Wochenende die fünfte Gelbe bekommen jetzt im Spiel gegen Karlsruhe.

Speaker: Das heißt, da musst du jetzt auch schon wieder umbauen nächste Woche.

Speaker: Aber das muss ich wirklich sagen, also da hat Schalke sportlich schon gute Alternativen in der Hinterhand.

Speaker: Also wenn ich mir überlege, du kannst einen Musa Silla im Sturm für den Dzeko stellen und du kannst einen Merchan Ayhan in der Abwehr für den Kartit stellen, wo eigentlich auch schon seit Monaten diskutiert wird, wie schaffst du es, den noch mehr einzubauen, weil seit Monaten redet man darüber, Ayhan ist zu gut, um auf der Bank zu sitzen, aber du sagst halt, ey...

Speaker: wenn du Viererkette spielst, Kartic, Kurucai, ja, die sind gesetzt.

Speaker: Und jetzt hast du halt die Gelegenheit, jetzt hat er Ajan die Gelegenheit, hat es ja auch bislang immer gut gemacht, wenn er reinkam, hat er in der Hinrunde auch Timo Becker lange Zeit sehr gut vertreten und hat auch jetzt gegen Karlsruhe ein gutes Spiel gemacht.

Speaker: Gut, fünfte gelbe Karte jetzt sehr, sehr ärgerlich.

Speaker: Muss man nächste Woche schauen, wie das in Elversberg gelöst wird.

Speaker: Aber grundsätzlich mache ich mir da keine Sorgen.

Speaker: Ist jetzt halt nur wirklich in der Summe.

Speaker: Karaman auch noch fünfte gelbe bekommen am Wochenende.

Speaker: Und das ist natürlich jetzt für nächste Woche Elversberg dann eine Hausnummer.

Speaker: Ohne Dzeko, ohne Kartic, ohne Eihahn, ohne Karaman.

Speaker: Noch ein, zwei andere Verletzte, wobei das sind jetzt so die entscheidenden Stammspiele aktuell.

Speaker: Das wird auf jeden Fall eine Hausnummer, keine Frage.

Speaker: Das hört sich nach einem ziemlich dicken Brett an, was ihr nächste Woche in Elversberg bohren müsst.

Speaker: Elversberg ja auch nicht ganz erfolgreich gewesen am Wochenende, haben 1-1 in Hannover gespielt.

Speaker: Andererseits gut, es ist auch Hannover ein direkter Konkurrent.

Speaker: Das ist schon ein geschenkter Punkt, wenn du dir die Entstehung von dem Elfmeter anschaust.

Speaker: Habe ich nicht gesehen.

Speaker: Also wirklich ein lächerlicher Elfmeter aus meiner Sicht.

Speaker: Also das ist quasi so...

Speaker: Ich weiß gar nicht, es ist irgendwie ein Unfall, beide Spieler fallen auf den Boden, während der Hannover-Spieler liegt auf dem Boden, der Elfersberger tritt ihm dabei aufs Bein und fällt dabei selber blöd hin und kriegt dann dafür aber einen Elfmeter.

Speaker: Also ganz komische Situation aus meiner Sicht.

Speaker: Der hat sich auch dabei verletzt, Ferai, aber es ist aus meiner Sicht auf keinen Fall ein Foul gewesen und habe ich auch nicht verstanden, warum der Videoschiedsrichter sich da nicht einschaltet.

Speaker: Hört sich jetzt im ersten Moment, ohne es gesehen zu haben, eher unglücklich an als wirklich vollkommene Absicht.

Speaker: Aber gut, dann bin ich mal gespannt, wie Schalke das nächste Woche kompensieren wird.

Speaker: Man muss ja fairerweise sagen, nach diesem Horrorprogramm jetzt eigentlich, mit wirklich drei Top-Teams, Schalke eigentlich ganz gut rausgekommen, mit einem Sieg zwar unentschieden, der Sieg davor war gegen Bielefeld.

Speaker: Von daher, jetzt ist wirklich die absolut heiße Phase und ich hätte mir vor der Saison nicht erträumen können, dass die Saisons so gegensätzlich sind von Schalke und Düsseldorf.

Speaker: Aber lass uns noch eine Sache einstreuen und zwar Hertha BSC.

Speaker: Hertha BSC hat sich wieder ein bisschen rangerobbt jetzt durch den Sieg gegen Dresden am Samstagabend.

Speaker: Rote Karte sehe ich hier noch, das habe ich gar nicht mitbekommen.

Speaker: Ich habe es beiläufig so ein bisschen geschaut, aber wer ist noch auf den Platz geflogen?

Speaker: Reckalo ist auf den Platz geflogen.

Speaker: Und Vermeer hat den Elfer verschossen, wunderbar.

Speaker: Man, da ist ja einiges passiert in der Schlussphase.

Speaker: Ja, du, in dem Spiel ist eh einiges passiert, auch sowohl auf als auch neben dem Platz.

Speaker: Ich glaube, im Endeffekt, so gut war jetzt Hertha auch nicht, aber sie gewinnen halt aktuell die Spiele.

Speaker: Wie viele Punkte hast du die Tabelle gerade offen?

Speaker: Ich habe offen, ja.

Speaker: Es sind fünf.

Speaker: Fünf Punkte, ja.

Speaker: Gut, wenn du jetzt halt siehst, nächste Woche spielt, glaube ich, Hannover gegen Darmstadt im direkten Duell, Schalke gegen Elversberg im direkten Duell.

Speaker: Das heißt, die nehmen sich da natürlich gegenseitig die Punkte.

Speaker: Und die Hertha hat jetzt einfach, ja, also in dieser Phase, in der Hinrunde, hatten sie ja auch schon einen guten Lauf, wo sie viel am Stück gewonnen haben.

Speaker: Das sind jetzt ja die gleichen Mannschaften.

Speaker: Das ist durchaus möglich.

Speaker: Ich glaube jetzt nicht, dass sie noch an Schalke vorbeikommen, weil da sind es halt dann doch schon acht Punkte, ähm,

Speaker: Und dann einfach auch noch einige Teams, die dazwischen liegen.

Speaker: Aber mit Blick auf Platz 3 darf man die Hertha auf jeden Fall nicht abschreiben und wäre für mich auf jeden Fall auch eine super spannende Mannschaft für die Relegation.

Speaker: Also Hertha und Hannover sehe ich da generell als Mannschaften an, die in der Relegation vielleicht mit die größten Chancen hätten.

Speaker: Ja, Hertha, da brauchen wir nicht drüber reden, haben wir schon tausendmal drüber gesprochen, Hannover sehe ich ähnlich.

Speaker: Wobei, Elversberg, ich meine, das war es auch du, was du schon mal gesagt hattest, du traust Elversberg eigentlich in der Relegation sehr, sehr viel zu.

Speaker: Ich meine, das hast du mal gesagt, weil du sagtest, die spielen so unbekümmert, als hätten sie nichts zu verlieren.

Speaker: Weißt du noch was?

Speaker: Ja.

Speaker: Das kann sein, dass ich das mal gesagt habe, aber ich habe jetzt wirklich mal so überlegt, vom Spielerischen her hat die Hertha mir einfach im Pokal diese Saison schon gezeigt, wie gut sie gerade mit Bundesligisten mithalten kann, dass ihr manchmal das auch mehr liegt, gegen so einen Bundesligisten zu spielen, als jetzt gegen irgendeine Zweitligamannschaft.

Speaker: Und bei Hannover genauso.

Speaker: Die haben halt einen spielerischen Ansatz, der sehr konträr zu den typischen Zweitligisten ist.

Speaker: Und wenn man so guckt, die Relegation in den letzten Jahren hat ja in der Regel immer der Erstligist gewonnen und

Speaker: Da waren es ja immer andere Zweitligisten vom Ansatz her.

Speaker: Elversberg jetzt letztes Jahr gegen Heidenheim schon mit dabei gewesen.

Speaker: Weiß ich jetzt auch nicht, ob das jetzt für dieses Jahr unbedingt ein Vorteil ist.

Speaker: Deswegen, also wenn ich das mal gesagt habe, kann sein, aber würde ich jetzt so, glaube ich, aktuell nicht mehr sagen.

Speaker: Okay.

Speaker: Meinungen können sich auch ändern.

Speaker: Genau.

Speaker: Von daher, ja.

Speaker: Dann, wo...

Speaker: aufgestiegen wird, wird auch abgestiegen.

Speaker: Und wenn wir uns den Abstiegskampf in der zweiten Liga angucken, ist meine Fortuna da wieder sehr tief reingerutscht.

Speaker: 3 zu 0 gegen Kaiserslautern.

Speaker: Kein gutes Spiel, vollkommen verdient verloren.

Speaker: Natürlich maßgeblich getrieben dadurch, dass du 70 Minuten Unterzahl spielst.

Speaker: Und das ist einfach bei der Konstanz.

Speaker: Wer hat den Rot bekommen bei euch?

Speaker: Habe ich gar nicht in den Schirm gehabt.

Speaker: Okay.

Speaker: Suso, linker Innenverteidiger, erste rote Karte in seiner Karriere.

Speaker: Keine Fehlentscheidung.

Speaker: Was der gegnerische Spieler daraus macht, natürlich auch sehr, sehr viel.

Speaker: Er wird praktisch mehr oder weniger an der Hand gehalten.

Speaker: Ja, wird gehalten.

Speaker: Ist eigentlich dann so gesehen auch eine Notbremse, weil er wäre durch gewesen.

Speaker: Die Frage ist, wie stark ist dieses Halten zu bewerten, weil der Spieler lässt sich auch direkt fallen.

Speaker: Ob man jetzt von einem Halten an der Hand oder am Arm direkt fallen muss, weiß ich jetzt auch nicht.

Speaker: Sieht natürlich ein bisschen dramatischer aus.

Speaker: Lange Rede, kurzer Sinn.

Speaker: Ich halte es für keine vollkommene Fehlentscheidung.

Speaker: Ich halte es aber trotzdem für schon sehr hart und der Spieler macht auch sehr viel draus.

Speaker: Im Endeffekt vielleicht dann glücklich so gelaufen.

Speaker: Andererseits

Speaker: kannst du es auch dann noch ein bisschen besser verteidigen.

Speaker: Du hast in der Schlussphase auch nochmal Wushahin vollkommen frei aufs Tor rennt.

Speaker: Du hast einfach eine fehlende Struktur im Spiel irgendwie.

Speaker: Du hast in diesem Spiel kaum stattgefunden.

Speaker: Und das ist ein Riesenproblem, weil es gab eine kleine Phase, da hat sich Fortuna wieder so ein bisschen aufgebäumt, ist so ein bisschen den Wettbewerbern im Abstiegskampf, sage ich mal, enteilt.

Speaker: Und jetzt hast du das Problem, dass du wieder vollkommen drin bist.

Speaker: Du hast viele Teams, die noch dazwischen stehen, aber du hast einfach auch viele Teams, die punktgleich sind.

Speaker: Jetzt hast du das Glück, dass du noch die nächsten zwei, drei Spiele gegen direkte Konkurrenten spielst, allein jetzt am Freitag gegen Kiel direkt wieder.

Speaker: Das heißt, du kannst es da wieder direkt gut machen, in Anführungszeichen.

Speaker: Und du musst die Punkte einfach hinterholen.

Speaker: Aber es sind die Wochen der Wahrheit.

Speaker: Also drei Niederlagen in Serie und jetzt drei Spiele gegen direkte Konkurrenten.

Speaker: Also ich habe jetzt, oder die Bild hat zumindest vermeldet, dass wohl das Spiel gegen Kiel schon ein Endspiel für Markus Anfang sein soll.

Speaker: Keine Ahnung, aber gut, kann ich schon nachvollziehen.

Speaker: Also verstehe ich zumindest, dass du als Verantwortlicher unruhig wirst jetzt gerade, weil klar, wenn du gegen Kiel nichts holst, so, dann Nächsten-Lagerlage und dann die Perspektive auch.

Speaker: Dann weißt du, du hast noch zwei ganz wichtige Spiele vor der Brust und dann fehlt dir auch einfach so ein bisschen der Glaube.

Speaker: Deswegen kann ich das auf jeden Fall irgendwo nachvollziehen, dass diese Gedanken oder diese Gerüchte aufkommen, unabhängig, wie viel Wahrheitsgehalt da jetzt dran ist oder nicht.

Speaker: Aber ganz, ganz wichtige Spiele jetzt für Düsseldorf, weil also...

Speaker: Du musst jetzt auf jeden Fall den Turnaround hinbekommen.

Speaker: Ich glaube, du kannst es auch hinbekommen.

Speaker: Du hast jetzt auch einfach gegen Mannschaften verloren, die spielerisch wahrscheinlich ein bisschen besser sind als die nächsten Gegner, gegen die du spielst.

Speaker: Aber auch Kiel, für die geht es ja auch um alles.

Speaker: Also auch die werden ja heiß sein, auch die werden alles reinhauen und auch das wird kein Selbstläufer für Fortuna.

Speaker: Deswegen bin ich mal sehr gespannt.

Speaker: Ja, wenn Markus Anfang gehen sollte, dann würde ich ihm jetzt gar nicht so wahnsinnig stark hinterher trauern, weil ich jetzt noch nicht so genau sagen könnte, was er alles im Verein wirklich bewegt hat, was er alles wirklich erreicht hat.

Speaker: Sehr schlecht gestartet, dann ein bisschen gefangen, jetzt wieder in ein Loch gefallen.

Speaker: Also da habe ich Daniel Thun schon deutlich mehr hinterher getrauert und Daniel Thun habe ich auch vom Auftreten her wirklich gut in Erinnerung und hat auch die Mannschaft wirklich sowohl personell, wirtschaftlich als auch spielerisch wirklich nach vorne gebracht.

Speaker: Und bei Markus Anfang, gut, man muss ihm natürlich ein bisschen Zeit geben.

Speaker: Er hat aber jetzt auch schon eine gewisse Zeit gehabt.

Speaker: Von daher, wenn ich jetzt... Aber liegt doch auf der Hand, wer übernehmen würde jetzt, oder?

Speaker: Wie, vorher, wenn man Funkeler oder was?

Speaker: Ja.

Speaker: Ach so.

Speaker: Also Friedhelm Funkeler hat sich doch zu seiner Lebensaufgabe quasi erklärt jetzt...

Speaker: im Herbst seiner Karriere irgendwelche Feuerwehrmann-Aufgaben drei Spieltage vor Ende zu übernehmen.

Speaker: Dann macht er sowas noch gerne hier in der Umgebung, weil er ja auch hier lebt.

Speaker: Fortuna sowieso auch in seinem Herzen drin.

Speaker: Also das spricht für mich dann alles dafür.

Speaker: Und du ziehst ja bei Fortuna dann auch wirklich eine Notbremse und willst eigentlich nur noch gerade den Abstieg und den Worst Case verhindern.

Speaker: Also da geht es ja dann nicht mehr darum, jetzt schon irgendwas aufzubauen für die nächsten Jahre, sondern...

Speaker: Da geht es einfach darum, gerade mal erstmal die Grundlage für die nächsten Jahre beizubehalten.

Speaker: Von daher, also läge für mich auf der Hand und fände ich auch irgendwie eine coole Nummer, muss ich sagen.

Speaker: Ja, irgendwo schon, das stimmt.

Speaker: Wäre Alofs noch sportlich verantwortlich, dann hätte ich gesagt, der würde wahrscheinlich den Funkel holen, ob das Mislintat macht.

Speaker: Gute Frage.

Speaker: Kann ich dir ehrlich gesagt nicht beantworten.

Speaker: Lassen wir uns das nächste Spiel mal abwarten gegen Kiel.

Speaker: Wie gesagt, es sind ja zwei Spiele, die relativ schnell wieder aufeinander folgen.

Speaker: Von daher, ja, gegen Kiel wird es dann, denke ich, wichtig.

Speaker: Heimspiel auch.

Speaker: Von daher, auswärts waren wir diese Saison sowieso noch nicht stark.

Speaker: Von daher,

Speaker: Müssen wir mal sehen, wie es da abläuft.

Speaker: Direkter Verfolger von der Fortuna ist Magdeburg mit zwei Siegen jetzt in Folge.

Speaker: 4-1 jetzt gegen Bochum gewonnen am selben Tag, wo die Fortuna in Lautern verloren hat.

Speaker: Da haben wir uns die Frage so gestellt, wer ist Mateusz Zukowski?

Speaker: Weil der Typ trifft und trifft und trifft und trifft.

Speaker: Ich habe es eben mal aufgemacht.

Speaker: Ich habe zu selten über den gesprochen bislang.

Speaker: Ich hatte den auch irgendwie super wenig auf dem Zettel.

Speaker: Der war auch zum Teil diese Saison verletzt.

Speaker: Also der hat auch gar nicht so viele Einsätze, was natürlich seine Minuten pro Tor nochmal enorm beeinflusst.

Speaker: Im Schnitt trifft er alle 93 Minuten aktuell.

Speaker: 15 Tore aus 16 Spielen.

Speaker: Sehr, sehr gute Ausbeute.

Speaker: Und ist ein 24 Jahre alter Stürmer.

Speaker: Kann wohl auch Rechtsverteidiger spielen, laut Transfermarkt.de.

Speaker: Gibt mir jetzt so leichte Lukas Piszczek-Vibes, der ja auch damals polnischer...

Speaker: polnischer Stürmer, der dann irgendwann zum Rechtsverteiger umgeschult wurde und der aber auch in seiner Karriere bislang noch nicht groß getroffen hat.

Speaker: Also ich glaube, dass die maximale Torausbeute, die ich irgendwo gesehen habe, war meine U19-Fünf-Tore oder so.

Speaker: Also wirklich kein ausgewiesener Torjäger und kam jetzt aus Polen im Sommer und

Speaker: Ja, zerschießt er auf einmal die zweite Bundesliga.

Speaker: Also so ein bisschen aus dem Nichts ist für mich jetzt auch kein Spieler, den ich jetzt irgendwie direkt nächsten Sommer mit einem Wechsel zu einem größeren Verein in Verbindung bringen würde, weil ich finde, er muss es jetzt auch irgendwie nochmal in einem zweiten Jahr zeigen, dass er kein One-Season-Wonder ist, trotzdem eine beachtliche Leistung, die ich so gar nicht auf dem Schirm hatte.

Speaker: Also für 250.000, wo Magdeburg ihn verpflichtet hat, jetzt im Sommer, kann man auf jeden Fall nicht meckern.

Speaker: Er hatte schon mal ein Gastspiel gehabt irgendwo bei den Glasgow Rangers.

Speaker: Er hatte, glaube ich, schon mal höher gezielt, wirklich bei einem größeren Traditionsverein jetzt da in der schottischen Liga sein Glück zu versuchen.

Speaker: Das hat aber anscheinend alles nicht so ganz funktioniert.

Speaker: Glasgow hat damals auch 600.000 für den bezahlt.

Speaker: Aber gut, für Magdeburg war es echt gut investiertes Geld, weil die 15 Tore, die haben Magdeburg definitiv verholfen, da jetzt auch auf dem...

Speaker: auf dem 13.

Speaker: Tabellenplatz zu stehen.

Speaker: Mein Abstiegsgefährdet sind so weiterhin, ähnlich wie Fortuna, ähnlich wie Braunschweig, Dresden, Kiel, Fürth, Münster, alle weiterhin auch, genauso wie Bielefeld auch.

Speaker: Und, wer ist noch dazugekommen, Micha?

Speaker: Der VfB Bochum.

Speaker: Der gefühlt schon aus dem Abstiegskampf sich verabschiedet hatte, ist da wieder reingerutscht und ich muss sagen, bei Bochum...

Speaker: kann man sich echt Sorgen machen, weil sie sehr formschwach sind.

Speaker: Also ich glaube, einen Sieg aus den letzten sieben Spielen nur geholt.

Speaker: Sie hatten mal eine Zeit lang, wo es immer hieß, ja, sie haben ja nur zweimal unter Uwe Rösler verloren oder irgendwie sowas.

Speaker: Da waren schon sehr viele Unentschieden mit dabei.

Speaker: Das hat dann vielleicht ein bisschen darüber hinweggetäuscht.

Speaker: Jetzt gerade...

Speaker: hat man eine Negativspirale auf jeden Fall.

Speaker: Ich weiß noch, als Schalke dort gespielt hat, da haben ja Bochumer teilweise noch vom Aufstieg gesprochen und das ist vielleicht so ein bisschen die Krux auch.

Speaker: Du warst dann halt lange im Mittelfeld, wo du so leicht nur nach oben geschielt hast und immer gesagt hast, boah, wenn wir jetzt mal eine Serie starten, dann kann man ja nochmal oben angreifen und ja, hat halt nicht so wirklich geklappt und jetzt...

Speaker: guckst du sogar wieder eher nach unten und musst dir ja zumindest, wenn du auf die aktuelle Form guckst, echt Sorgen machen.

Speaker: Sie haben 33 Punkte, 4 Punkte Polster und natürlich 6 Mannschaften dazwischen.

Speaker: Das gehört natürlich auch zur Wahrheit dazu.

Speaker: Aber rechnerisch ist es noch möglich.

Speaker: Spielen jetzt auch gegen direkte Konkurrenten, gegen Braunschweig in der nächsten Woche.

Speaker: Danach geht es nach Dresden und da wird es ganz, ganz wichtig sein für den VfL und ich kann mir auch da vorstellen, wenn die Spiele verloren gehen, danach kommt Greuther Fürth, also auch die nächsten drei Spiele, ähnlich wie bei Fortuna Düsseldorf, gegen direkte Konkurrenten.

Speaker: Oh, danach sogar Bielefeld, also

Speaker: du spielst ja wirklich noch gegen fast alle.

Speaker: Also gut, du spielst ganz am Ende nochmal gegen Hannover, aber ansonsten spielst du und gegen Karlsruhe, aber ansonsten spielst du nur gegen direkte Konkurrenten dort unten im Abschießkampf und

Speaker: Ja, also ein Trainerwechsel ist für mich vorstellbar, wenn es jetzt da auch nicht zeitnah mal einen Sieg gibt und eine kleine Trendwende.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Ich glaube, zwei Traditionsvereine jetzt, wieder Blick auf Fortuna und Bochum, die wirklich da sich so ein bisschen abgesetzt hatten und dann wieder jetzt zurückrotieren.

Speaker: Ja, zur bitteren Wahrheit.

Speaker: Aber gut, so ist es.

Speaker: Aber es ist relativ eng noch.

Speaker: Viele Mannschaften sind noch dabei.

Speaker: Wo es weniger eng ist, ist die erste Bundesliga.

Speaker: Da haben wir schon lange über Heidenheim gesprochen.

Speaker: Heidenheim jetzt mit zwei unentschieden.

Speaker: Einmal gegen Leverkusen, einmal gegen Borussia Mönchengladbach.

Speaker: Gut, bringt nichts, weil im Endeffekt Heidenheim wird absteigen.

Speaker: Da haben wir uns schon Wochen vorher darauf festgelegt.

Speaker: Der Abstand ist einfach zu groß.

Speaker: Wolfsburg, der VfL Wolfsburg, ich weiß gar nicht, wie lange die schon in der ersten Bundesliga sind.

Speaker: Ich kann mich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal Zweitliga so gespielt haben.

Speaker: Muss also schon 10, 15, 20 Jahre her sein.

Speaker: Akut gefährdet.

Speaker: Vier Punkte auf dem Relegationsplatz mit Pauli.

Speaker: Sechs Punkte auf den Tabellenfünfzehnten in der 1.

Speaker: FC Köln und so viele Spiele sind es nun wirklich auch nicht mehr, Micha, ne?

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Also in Wolfsburg, ja, da zeigen sich auch wirklich alle Alarmsignale, die sich so zeigen können, wenn man im Abschiedskampf ist.

Speaker: Du hast jetzt schon mehrfache Trainerwechsel diese Saison erlebt, ohne Wirkung.

Speaker: Du hast eine Mannschaft, die...

Speaker: gerade wichtige Schlüsselspiele, wie beispielsweise gegen Bremen, gegen Hamburg verloren hat.

Speaker: Du hast jetzt Spiele, wo du irgendwie klar in Führung bist gegen Leverkusen, 3 zu 1, wo du am Ende 6 zu 3 nach Hause geschickt wirst, was ja auch nochmal moralisch komplett

Speaker: so das Gegenteil auslöst.

Speaker: Du merkst einfach, dass es in der Mannschaft auch nicht so wirklich stimmt.

Speaker: Dass die Nerven blank liegen, dass die Spieler gegenseitig angehen auf dem Platz, dass es im Verein nicht stimmt, dass das auch immer wieder nicht nur von außen beobachtet wird, sondern auch innerhalb des Vereins Stimmen gibt, die selber sagen, die Strukturen hier

Speaker: Das ist alles komplett im Arsch.

Speaker: Du hast keine Konstanz aktuell in der sportlichen Führung.

Speaker: Hast, glaube ich, da ja auch noch keinen Nachfolger für den entlastenden Christiansen.

Speaker: Also, ja, du hast jetzt vier Punkte Rückstand und mir fehlt da langsam wirklich die Fantasie.

Speaker: Also, das ist noch alles machbar, gerade Platz 16, aber...

Speaker: Es droht schon in der Bundesliga ein recht langweiliger Abstiegskampf zu werden.

Speaker: Und du hast halt in der zweiten Liga ein riesiges Aufstiegsrennen, ein riesiges Abstiegsrennen.

Speaker: Da passt auch unser Folgentitel am Ende der Jagd, werden die Hasen gezählt.

Speaker: Perfekt, weil du einfach jetzt gar nichts absehen kannst.

Speaker: Und in der Bundesliga zeichnen sich da einfach gerade schon zwei Absteiger an.

Speaker: Wo ich sagen muss, aus Zweitligasicht wäre das auch ein richtiger Worst Case, weil du...

Speaker: Wenn du mal davon ausgehst, dass Vereine wie Schalke und dann vielleicht noch, weiß ich nicht, Hannover aufsteigen beispielsweise und du bekommst dafür Wolfsburg und Heidenheim in die zweite Liga, also mehr Downgrade geht ja fast nicht.

Speaker: Schmälert die Attraktivität immens, definitiv.

Speaker: Da wäre Pauli noch interessanter, da wäre Bremen interessanter, Köln, Gladbach, alle wahrscheinlich als Wolfsburg und Heidenheim.

Speaker: Die sind halt einfach...

Speaker: Von der Attraktivität her nicht so hoch anzusehen, in meinen Augen zumindest, oder auch wahrscheinlich von vielen Leuten, die Fußball im deutschen Kosmos schauen.

Speaker: Ganz ehrlich, Wolfsburg hat es sportlich einfach auch komplett verdient.

Speaker: Also wie viele Jahre, also gefühlt jedes Jahr ist es doch schon so, dass sie im Winter irgendwelche irrwitzigen Summen nochmal irgendwo ausgeben, um irgendwelche Fehler aus dem Sommer zu korrigieren.

Speaker: Also du hast wirklich das Gefühl, dass da seit Jahren schlecht gearbeitet wird und einfach qua der wirtschaftlichen Möglichkeiten wird das immer nochmal irgendwie wieder ausgebügelt und jetzt ist einfach mal so ein Jahr, wo es danach aussieht, dass es dieses Jahr nicht reichen könnte, dass diese wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht ausreichen, die Fehler der Vergangenheit auszumerzen und sportlich

Speaker: Ist es dann auch einfach irgendwie qua des Gesamteindrucks der letzten Jahre, was man aus seinen wirtschaftlichen Möglichkeiten gemacht hat, irgendwo auch mal das verdiente Resultat?

Speaker: Auch wenn man keinem Sportler Misserfolg wünscht oder ähnliches, aber dieser Verein, ja, also ergibt ja auch einfach der Liga so wenig.

Speaker: Also wer außerhalb von Wolfsburg soll sich denn da einen Ligaverbleib wünschen?

Speaker: Ja, da gibt es, glaube ich, nicht viele.

Speaker: Die in Braunschweig, die wünschen sich definitiv nicht, weil dann hätten sie nächstes Jahr wirklich ein sehr, sehr enges Derby.

Speaker: Gibt es ja auch jetzt so schon mit Hannover rein theoretisch, aber mit Wolfsburg wäre, glaube ich, noch mal näher rein geografisch.

Speaker: Von daher mal angenommen Hannover würde auch noch in der Liga bleiben, dann wäre das ja wirklich ein Dreieck da.

Speaker: Das wäre auf jeden Fall sehr interessant.

Speaker: Aber gut, fairerweise, ich habe gerade mal eben kurz vorgespult, was die Spieltage angeht, was ich sehr interessant finde.

Speaker: Jetzt grundsätzlich bin ich vollkommen bei dir.

Speaker: Erste Liga, Abstiegsrennen, Aufstiegsrennen oder Erste Liga gibt es ja kein Aufstiegsrennen, aber Meisterkampf, sage ich mal, ist langweiliger als das in der zweiten Liga, definitiv.

Speaker: Was aber höchst spannend ist, ist letzter Spieltag, Wolfsburg gegen Pauli.

Speaker: Direktes Duell.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Das ist natürlich dann sehr, sehr spannend, weil da wir natürlich, also

Speaker: Wir haben jetzt zwar noch einige Spieltage zu gehen.

Speaker: Die Mannschaften können eigentlich noch einige Punkte holen in diesen Spieltagen.

Speaker: Aber es wird darauf hinauslaufen, dass sie am Ende wahrscheinlich irgendwie ausfechten, wer Tabellen 16. oder 17. wird.

Speaker: Kann ich mir sehr gut vorstellen.

Speaker: Aber gut, müssen wir mal schauen.

Speaker: Ich bin mal sehr gespannt auf St.

Speaker: Pauli, weil die jetzt wirklich noch Heidenheim spielen.

Speaker: Die spielen noch Wolfsburg.

Speaker: Die spielen noch Köln.

Speaker: Also die haben auch noch einige von den Mannschaften dort unten, gegen die sie direkt spielen.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich bin mal sehr gespannt, was sie da rausholen.

Speaker: Für mich auch tendenziell eine Mannschaft, gegen die man ungern in der Relegation spielt.

Speaker: Also wobei, ja gut, wenn ich jetzt überlege, Wolfsburg wahrscheinlich irgendwie dann doch noch auch wieder zu viel Qualität, dass man gerne gegen sie spielt.

Speaker: Köln wird genauso ungemütlich.

Speaker: Ja gut, wobei, ja dann ist vielleicht sogar St.

Speaker: Pauli gar nicht so ein schlechter Take, wenn man als Zweitligist nur Relegation spielt.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Vermutlich, vermutlich.

Speaker: Ich glaube, alle hätten sich vielleicht Heidenheim gewünscht.

Speaker: Aber wie gesagt, die sind ja schon mehr oder weniger durch, was das Kapitel Erste Bundesliga jetzt zumindest in diesem Jahr angeht.

Speaker: Sind wir mal gespannt, wer auch noch in der Verlosung mit drin ist.

Speaker: Es ist Werder Bremen, über die haben wir ja vorher oder in den vorherigen Folgen auch schon sehr, sehr viel gesprochen.

Speaker: Und da haben wir uns mal notiert, ja, kleiner A. Ilton ist auf dem Trainingsplatz zurück, bischer.

Speaker: Ja, Überraschung, Victor Boniface, Big Vic himself, zurück auf dem Trainingsplatz, früher als gedacht, hieß ja eigentlich schon Saison aus, jetzt kommt er doch nochmal zurück, allerdings dann doch mit dem einen oder anderen Kilo zu viel und ich muss sagen, ich habe ein Foto gesehen bei Social Media, das war natürlich auch unglücklich geschossen.

Speaker: Wo wirklich so eine richtige Wampe rauskommt.

Speaker: Die Plauze rennt da hin.

Speaker: Und Bonnyface ist ja schon dafür bekannt, schon bei Leverkusen, als er damals in der Meistersaison verletzt war und aus der Verletzung wiederkam, wirkte er nicht mehr so ganz so spritzig und nicht mehr so ganz so agil.

Speaker: Das heißt, dass er generell für sowas anfällig ist, ist glaube ich nichts Neues.

Speaker: Trotzdem muss ich sagen, der Zustand, den er jetzt hat,

Speaker: ist dann doch schon sehr, sehr fragwürdig und sehe ich sehr, sehr kritisch, einfach weil Boniface so tolle Anlagen hat und seine Karriere gerade eh schon auf so einem komischen Kipppunkt ist.

Speaker: So, dann hast du ein Knie, was sehr, sehr angeschlagen ist, was immer wieder Probleme macht, wo du jetzt dich eigentlich drauf konzentrieren solltest, dein Knie irgendwie in den Griff zu bekommen.

Speaker: Und auch für ein gesundes Knie ist es wichtig, dass du in einer guten körperlichen Verfassung bist und dass du guckst, dass du...

Speaker: nach Möglichkeit auch weniger Belastung auf dem Knie hast und auch alleine dafür dein Gewicht kontrollieren solltest, was ihm bislang jetzt nicht so gut gelungen ist, fand das dann trotzdem überraschend, dass Daniel Thun gesagt hat, ey, ganz ehrlich, ein Bonny Face im Abschiedskampf, wenn ich den in den letzten Minuten reinwerfe für ein paar Flanken, das ist egal, ob der ein oder zwei Kilo zu viel drauf hat, also so nach dem Motto, ich werde trotzdem auf ihn setzen, kann ich auch irgendwo nachvollziehen, trotzdem muss ich sagen, habe ich wenig Verständnis aus Bonny Faces Sicht,

Speaker: Ich meine, der ist 25 oder so, hat so tolle Anlagen und das jetzt da so unprofessionell mit seiner Karriere umzugehen, finde ich sehr, sehr schade, weil es an sich ein toller Fußballer ist.

Speaker: Dem ist gar nichts hinzuzufügen.

Speaker: Eins zu eins so.

Speaker: Also super Fußballer zu Leverkusener Hochzeiten, Meistersaison, überragender Spieler gewesen, wie er seinen Körper einsetzt, trotzdem mit einer gewissen Schnelligkeit.

Speaker: Und jetzt...

Speaker: verkommt er so ein bisschen, wenn man das so sagen kann, obwohl es so doof klingt, sage ich mal.

Speaker: Aber gut, vielleicht hat er die Saison auch schon gedanklich abgehakt.

Speaker: Mal sehen, inwiefern er noch weiterhelfen kann.

Speaker: Das war ein downfall.

Speaker: Also von letzten Winter, ich wechsle für 70 Millionen nach Saudi-Arabien und Megagehalt über, ich wechsle im Sommer zum AC Milan, aber geplatzer Medizincheck zu, ja okay, ich lasse mich zu Werder Bremen ausleihen.

Speaker: Und jetzt auch, ja, also eigentlich mehr als 15 Minuten Profifußballwettbe, denen momentan gar nicht drin sein.

Speaker: Also, ei, ei, ei.

Speaker: Das stimmt, das stimmt.

Speaker: Das mit Saudi-Arabien hatte ich gar nicht mehr so auf dem Schirm, tatsächlich.

Speaker: Hast du vollkommen recht.

Speaker: Also von daher...

Speaker: Naja, gut.

Speaker: Lassen wir das erstmal.

Speaker: Schauen wir mal, wie er zurückkommt, in welchem Spiel er dann doch mal reingeworfen wird und ob er vielleicht sogar auch trifft.

Speaker: Was haben wir uns angeschaut?

Speaker: Zweite Liga, erste Liga, Abstiegsrennen, Aufstiegsrennen.

Speaker: Was fehlt da noch von den drei deutschen Profiligen?

Speaker: Natürlich die dritte Liga.

Speaker: Und da werfen wir mal einen Blick drauf.

Speaker: Wie sieht es denn wirklich da an der Tabellenspitze aus?

Speaker: Also wer wird da wahrscheinlich die zweite Liga bereichern?

Speaker: Osnabrück haben wir schon öfter thematisiert.

Speaker: Die sind weiterhin leading, weiterhin

Speaker: Ja, klar, das ist ein Spiel gegen Schweinfurt am Wochenende, gegen Tabellenletzten.

Speaker: Nichts anderes zu erwarten.

Speaker: Was dann ja auch jetzt erstmal keine große Überraschung ist.

Speaker: Was dann eigentlich das viel spannendere Spiel war, ist das Ruhrpott-Derby.

Speaker: Rot-Weiß-Essen gegen den MSV Duisburg.

Speaker: Duisburg zuvor seit neun Jahren nicht mehr im Derby, im direkten Duell gegen Essen gewonnen.

Speaker: Und

Speaker: Rot-Weiß-Essen kann diesen Trend fortsetzen, kann generell die positive Form bestätigen.

Speaker: Mit einem 1-0-Sieg hat man sich jetzt da auf Platz 2 zunächst gefestigt und ist eventuell auf dem Weg Richtung Aufstieg.

Speaker: Das kann man so sagen.

Speaker: Also sie haben, finde ich, ein machbares Restprogramm.

Speaker: Klar, sie spielen noch gegen Cottbus und gegen Verl.

Speaker: Das werden ganz wichtige Duelle, weil es genau die beiden Verfolgermannschaften sind.

Speaker: Aber man hat jetzt vier Punkte auf den MSV Duisburg.

Speaker: Und ich kann mir das wirklich mittlerweile vorstellen.

Speaker: Rot-Weiß Essen, wahrscheinlich so nah an der zweiten Liga wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Speaker: Sie haben ja auch mal letztes Jahr ganz kurz an den Aufstiegsrängen gekratzt, aber das dann relativ schnell wieder an Akta legen müssen.

Speaker: Und dieses Jahr sieht es wirklich sehr, sehr gut aus.

Speaker: Also hätte ich vor der Saison auch nicht gedacht, ohne dass ich mich jetzt mit Essen im Detail beschäftigt habe.

Speaker: Hätte ich sie nicht so stark erwartet, profitieren natürlich auch so ein bisschen davon, dass in den letzten Wochen die Konkurrenz auch gepatzt hat.

Speaker: Also Cottbus hat jetzt am Wochenende zwar gewonnen, hat aber davor in den Wochen ja auch mal gerne Punkte liegen lassen, Ferl genauso.

Speaker: Ja, Rostock hat jetzt auch gegen die Viktoria aus Köln verloren am Wochenende.

Speaker: Von daher sind ihnen da so ein bisschen die Patzer der Konkurrenz zugute gekommen.

Speaker: Und da besteht eine große Chance jetzt auch im Schlussspurt, sich wirklich für die zweite Bundesliga quasi zu qualifizieren.

Speaker: Nächste Woche jetzt erstmal gegen Schweinfurt.

Speaker: Nächste Woche kann Schweinfurt dann auch rechnerisch absteigen, habe ich gerade gesehen.

Speaker: Ah ja.

Speaker: Also eigentlich ein Pflichtsieg, kann natürlich aber auch eine gefährliche Nummer werden, dass Schweinfurt nochmal alles reinwirft, German Jones die Jungs nochmal komplett heiß macht und sagt, ey, wir können uns hier nicht so früh abschlachten lassen, keine Ahnung.

Speaker: Wobei gerade gegen die oberen Mannschaften sieht man ja eigentlich schon immer auch in den letzten Wochen bei Schweinfurt, da haben sie dann wirklich keine Chance.

Speaker: Also siehe jetzt Osnabrück, siehe auch Duisburg, sie haben ja da immer schon mit mehreren Toren Unterschied dann auch am Ende verloren.

Speaker: Von daher sollte normalerweise Essen, wenn sie das Ganze seriös angehen, da auch was holen.

Speaker: Eigentlich schon.

Speaker: Man konnte eher so gegen die direkte Konkurrenz so ein bisschen was holen aus Schweinfurtersicht.

Speaker: War ja Ulm und habe ich gerade nachgeguckt, Stuttgart 2, bei denen natürlich im Mittelfeld unterwegs sind.

Speaker: Aber es ist auch eine Zweitvertretung, davon mal abgesehen.

Speaker: Von daher sehr spannend.

Speaker: Also Rot-Weiß Essen da, ähnlich konstant wie Osnabrück in den letzten Wochen, was ihn natürlich einen absoluten Vorteil verschafft im Aufstiegsrennen.

Speaker: Cottbus nagt sich weiterhin da am dritten Platz und ist ja auch immer noch so mein...

Speaker: Ja, Take, sag ich mal, dass ich es sehr spannend finden würde, Cottbus nochmal in der zweiten Liga zu sehen.

Speaker: Ist auch definitiv nicht unrealistisch, aber gut.

Speaker: In der dritten Liga haben wir ja 20 Mannschaften, das heißt 38 Spieltage.

Speaker: Da sind auch noch einige Spieltage zu gehen.

Speaker: Ähnlich wie in der zweiten und ersten Liga.

Speaker: Ich glaube, mittlerweile sind alle gleichgezogen.

Speaker: Die starten ja immer unterschiedlich, aber ich glaube, mittlerweile haben alle noch sechs oder sieben Restspieltage.

Speaker: Nee, die dritte Liga müsste noch einen mehr haben.

Speaker: Ich meine, die haben jetzt noch eine englische Woche.

Speaker: Ah, okay, das kann natürlich sein.

Speaker: Das weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Speaker: Nächste Woche sogar, jetzt am Dienstag.

Speaker: Also parallel, wenn die Champions-League-Spiele laufen, da kommen wir gleich auch noch mal ganz kurz drauf, zieht die dritte Liga noch mal eine englische Woche nach und dann sollten sie auf jeden Fall gleich sein.

Speaker: Dann sind sie gleich.

Speaker: Ja, waches Auge von dir, habe ich nicht gesehen, aber es sah relativ ähnlich aus.

Speaker: Aber gut, dann sind sie ab nächstem Wochenende, sage ich mal, im Gleichschritt auf den Saisonendsport unterwegs.

Speaker: Also Dienstagabend, Topspiel, Duisburg gegen Offenabrück.

Speaker: Das ist, ja, passt das gleiche Niveau wie Real gegen Bayern.

Speaker: Genau, 19 Uhr, vielleicht kann man das sogar noch vorab schauen, ja, und dann danach, ich weiß nicht, wann Real gegen Bayern angepfiffen wird, dann natürlich der Kracher Real Madrid gegen Bayern München.

Speaker: Ja, und da vielleicht auch der Ausblick jetzt Richtung Ende der Folge,

Speaker: Ja, wie geht das am Wochenende aus?

Speaker: Ich kann ja mal, Quatsch, unter der Woche aus.

Speaker: Ich kann ja mal meinen Tipp vorweg geben, dann kannst du mich ergänzend korrigieren, oder was ist ergänzend korrigieren?

Speaker: Du kannst einfach deine eigene Meinung dazu abgeben.

Speaker: Ich glaube, es wird für Bayern sehr, sehr schwierig.

Speaker: Ich habe jetzt am Wochenende zwischendrin mal gesehen, jetzt über Ostern, wo wir in Holland waren, dass tatsächlich Real Madrid doch gegen RCD Mallorca verloren hat.

Speaker: Also sie haben immer mal wieder Klopper drin.

Speaker: Allerdings, es gibt keine Mannschaft, die in den letzten fünf Jahren, glaube ich, so eine Champions League Mannschaft war wie Real Madrid.

Speaker: Und Real Madrid spielt zu Hause in dem ehrfürchtigen Estadio Santiago Bernabeu.

Speaker: Von daher sage ich mal, es wird für die Bayern auch sehr, sehr schwierig, zumal ich jetzt irgendwas auch gesehen habe.

Speaker: Kane verletzt, spielt doch, keine Ahnung.

Speaker: Kannst du vielleicht was zu sagen, jetzt, wenn du noch das auf dem Schirm hast?

Speaker: Ich glaube tatsächlich, es wird ein knappes 1 zu 1.

Speaker: Und im Rückspiel hat vielleicht Bayern dann doch die besseren Karten, weil sie auch vielleicht daheim

Speaker: in der Allianz Arena das Ding vielleicht ziehen können.

Speaker: Aber Real darf man nie unterschätzen und bei Real ganz eklig.

Speaker: Aber ich sage 1-1.

Speaker: Ja, ich muss sagen, für mich ist Bayern dieses Mal auf jeden Fall der Favorit.

Speaker: Ich glaube auch, dass Bayern im Bernabeu gewinnen wird.

Speaker: 1 zu 2 habe ich mir jetzt mal als Tipp aufgeschrieben, habe auch überlegt, ob ich sogar 1 zu 3 sage.

Speaker: Habe ich mich dann nicht getraut, weil es dann doch im Bernabeu ist.

Speaker: Trotzdem für mich einfach real, ist in der Champions League immer nochmal ein anderes Kaliber.

Speaker: Haben sie ja auch im Achtelfinale gegen City gezeigt.

Speaker: Was sie aber über die letzten Monate in der Liga zeigen, ist

Speaker: spricht einfach nicht für sie.

Speaker: Also da sind wieder wirklich Woche für Woche schwache Auftritte in der spanischen Liga mit dabei.

Speaker: Du hast jetzt auch schon einen Trainerwechsel gehabt und du hast einfach auch eine Mannschaft mit sehr vielen Egos, mit sehr vielen

Speaker: Ja, Charakteren, die ich mir auch mal schwieriger vorstelle, das ist für mich einfach nicht so 100% homogen aktuell und Bayern hingegen ist eigentlich in einer richtig guten Form.

Speaker: Harry Kane war jetzt angeschlagen bei der Nationalmannschaft, hat am Wochenende nicht gespielt, es sieht wohl so aus, als ob er spielen kann am Dienstag, von daher spricht das ja auch nochmal für Bayern und ansonsten auch, wenn ich mir so die Form der einzelnen Spieler anschaue, dann

Speaker: ist Bayern für mich einfach in diesem Spiel diesmal der Favorit oder zumindest jetzt mal ein Hin- und Rückspiel zusammennimmt, weil ich schon glaube, dass sie, wenn es dann auch nur ein Unentschieden ist, wie du es gesagt hast, dann werden sie aber das Heimspiel holen, sage ich.

Speaker: Von daher habe ich da auf jeden Fall dieses Mal den Glauben an die Bayern.

Speaker: Die sind ja jetzt auch, glaube ich, seit...

Speaker: ich weiß nicht mehr seit welchem Jahr, aber seit sehr vielen Jahren nicht mehr gegen Madrid weitergekommen.

Speaker: Also sie warten ja, glaube ich, schon seit einigen Jahren da auf ein Erfolgserlebnis in der K.O.-Phase gegen Madrid wieder.

Speaker: Ich traue es ihnen auf jeden Fall dieses Jahr zu.

Speaker: Das sehe ich ähnlich, vor allen Dingen kombiniert mit Hin- und Rückspiel.

Speaker: Wie gesagt, Hinspiel sehe ich dann doch eine sehr umkämpfte Partie mit dem Endschalt 1 zu 1.

Speaker: Aber lass uns einfach das Ergebnis abwarten, dann haben wir Klarheit darüber.

Speaker: Und ich denke mal, die weiteren Partien werden auch sehr, sehr interessant mit dem spanischen Duell Barcelona gegen Madrid, mit dem Kracher PSG Liverpool und dann natürlich noch Emirates Stadium, war es so jetzt vergangene Woche, hast du gesagt,

Speaker: Arsenal spielt auswärts bei Sporting Lissabon.

Speaker: Ich glaube, das ist noch so mit das einfachste Los, die ja da gegen den Überraschungskandidaten Bode Glimt weitergekommen sind.

Speaker: Aber gut, darf man auch nicht unterschätzen.

Speaker: Die können auch Fußball spielen.

Speaker: Die spielen jetzt auch nicht mit, keine Ahnung, Steinen oder spielen auch kein Bowling, sag ich mal, sonst in ihrer Freizeit, sonst groß.

Speaker: Wobei, Freizeit vielleicht, aber nicht im Regeltrainingsbetrieb.

Speaker: Von daher mal sehen, wie es ausgeht.

Speaker: Ich denke mal, es wird sehr, sehr spannend.

Speaker: Und wir sind heute, glaube ich, ein bisschen früher durch als sonst, knappe 50 Minuten.

Speaker: Ich glaube, das macht diesmal aber auch nichts aus, auch mit Rücksichtnahme auf Michas Stimmbänder, was er sich dann noch ein bisschen schonen kann, damit er nächste Woche definitiv wieder am Start ist.

Speaker: Ich würde sagen, Micha, wenn du dem nichts mehr zu hinzuzufügen hast, siehst gerade nicht so aus, als hättest du es.

Speaker: Ne, lass uns das dabei belassen.

Speaker: Auf eine gute Woche, spannende Spiele in der Champions League.

Speaker: Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr und dann würde ich sagen, hören wir uns wieder in der kommenden Woche zu zweitklassig und dann hoffentlich auch wieder mit einer vollständig genesenen Stimme meinerseits.

Speaker: Ich denke mal, das kriegen wir hin.

Speaker: Hast jetzt eine Woche Zeit, Michael.

Speaker: Deswegen ruhe dich aus, mach dir einen Tee.

Speaker: Liebe Leute, wir wünschen euch eine wunderschöne Woche, wann immer ihr die Folge hört.

Speaker: Und bleibt uns gewogen, haben wir lange nicht mehr gesagt, Michael.

Speaker: Und dann sehen wir uns und hören, oder besser gesagt, hören wir uns das nächste Mal wieder.

Speaker: Macht's gut zusammen.

Speaker: Ciao, ciao.

Speaker: Tschüss zusammen.

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