Transcript
Speaker: Festival Stalker presents the Podcast.
Speaker: Ja, The Festival Stalker presents den ersten Podcast und es hat so ewig gedauert, bis hier alles funktioniert hat.
Speaker: Ja, wir beide, der Basti und die China, wir sind eure Host für den Tag heute und wir haben eigentlich noch gar keinen Plan, so richtig worum es geht.
Speaker: Also wir könnten euch vorstellen, was so den ganzen April bei uns los ist und dann eigentlich gucken, wo uns der Podcast hintreibt, würde ich sagen.
Speaker: Ja, man kann dir ja mal sagen, die Idee hinter diesem Podcast ist, euch alle mitzunehmen, ein bisschen was Behind-the-Scenes zu zeigen und ja, was so eigentlich rund um den Festival Stalker los ist.
Speaker: Genau, also die Idee des Podcasts stammt tatsächlich, ich glaube von mir sozusagen so ein kleines bisschen, weil ich einfach uns ein bisschen medial noch ein bisschen weiter nach vorne bringen möchte.
Speaker: Also ich, da muss ich dazu sagen, ich bin im Festival-Stalker-Team erst letztes Jahr, weiß ich gar nicht, wann bin ich denn reingerutscht?
Speaker: Im Oktober?
Speaker: Im Herbst auf jeden Fall, ja.
Speaker: Auf jeden Fall im Herbst bin ich reingerutscht und jetzt bin ich hier und nehme einen Podcast auf mit den Stalker.
Speaker: Ich finde, die Entwicklung ist so ein kleines bisschen wild.
Speaker: Also da möchte ich mich auch mal eben kurz vorstellen.
Speaker: Mein Name ist Basti, einfach nur Basti, straight Basti, nichts anderes.
Speaker: Namen sind Schall und Rauch, das tut nichts zur Sache.
Speaker: Ich bin eigentlich Konzertfotograf.
Speaker: Nebenberuflich muss man dazu sagen.
Speaker: Hauptberuflich bin ich bei Mercedes-Benz angestellt und ich versuche so viel wie möglich an Konzerten mitzunehmen, was ich machen kann, was ich schaffen kann.
Speaker: Und jetzt mache ich noch Podcast beim Stalker.
Speaker: Immer diese Schleichwerbung.
Speaker: Ihr wollt, dass ich mich vorstelle, Mann.
Speaker: Okay, dann mache ich es auch.
Speaker: Ich bin China, ich bin schon ein paar Jährchen länger dabei als Basti.
Speaker: Ich bin, ich würde es jetzt fast sagen, mitleitende Redakteurin, auch wenn sich das so blöd anhört, weil wir haben eigentlich keine richtige Hierarchie beim Festival Stalker.
Speaker: Aber ich mache zusammen mit Justin viel Kram, der so im Hintergrund passiert, von der Organisation und Einarbeitung.
Speaker: Heißt, ich schreibe primär, bin aber auch zwischendurch als Fotografin auf Konzerten und Festivals unterwegs, aber mache halt hauptsächlich Album-Reviews und Organisationen und ja.
Speaker: Also für mich bist du schon meine Chefredakteurin zusammen.
Speaker: Also immer wenn ich irgendwann schreibe, ey ich muss doch so mit meiner Chefredaktion absprechen, damit seid eigentlich immer ihr beide gemeint.
Speaker: Also da seid ihr schon meine Ansprechpartner.
Speaker: Ja, ich habe uns schon mal die Liste für den April vorgesetzt.
Speaker: Achso ja, und ich mache es natürlich auch nicht hauptberuflich, sollte man vielleicht erwähnen.
Speaker: Also ich glaube, wir machen das alle nicht hauptberuflich.
Speaker: Nee, ich habe zwar so was in der Art studiert, aber mit so einem Studium kann man ja nicht gleich arbeiten.
Speaker: So und vor allen Dingen Kameratechnik.
Speaker: Also wir wissen alle, das kostet alles ein Schweinegeld und...
Speaker: Wir machen das alles in unserer Freizeit an Spaß der Musik, an Spaß am Fotografieren und manche haben auch Spaß am Texte schreiben.
Speaker: Ey, ich garantiert nicht, aber ich bin mittlerweile echt richtig gut geworden.
Speaker: Was man dazu sagen?
Speaker: Oh ja.
Speaker: So, ja, dann lass uns doch mal reinschauen in den Ausblick, in den April.
Speaker: Ja, wir starten, krass, direkt am 1.
Speaker: April mit Louis Tomlinson, wenn wir hingehen können.
Speaker: Da bin ich ziemlich happy drüber.
Speaker: Wir haben auch erst seit letztem Jahr eine Fotografin und eine Redakteurin, die jetzt den Pop-Bereich so richtig abdecken.
Speaker: Und gerade alles, was dieses One-Direction-Umfeld ist, nehmen die beiden gerne mit.
Speaker: Das hört sich fantastisch an.
Speaker: So, dann ich spring mal bei.
Speaker: Lynx sagt mir zum Beispiel als Band gar nichts.
Speaker: Da es Min ist, ist es K-Pop oder Rock.
Speaker: Also das ist auf jeden Fall was Asiatisches, da Min in die Richtung primär aktiv ist.
Speaker: Das wird wild und interessant.
Speaker: Absolut.
Speaker: Dann bin ich schon dran.
Speaker: Am 3.4. mit Hämaton im Pier 2.
Speaker: Hast du dich schon mal gesehen?
Speaker: Nein, tatsächlich noch nicht.
Speaker: Das ist das, was ich gerade am Festivalstalker auch liebe.
Speaker: Ich lerne gerade so viele...
Speaker: Bands kennen und mache mich auch frei von meinen Musikalischen, wo ich drin gefangen bin.
Speaker: Also ich verordne mich zum Beispiel in der Nu-Metal-Szene, also Chor, Limbiscuit, Linking Park, mit ihren ersten beiden Albumen, muss man dazu sagen, Slipknot, The System of a Door, Deftones, da bin ich irgendwo zu Hause.
Speaker: Jetzt gehe ich so langsam noch ein bisschen in Richtung Metalchor.
Speaker: Weil ich das rohe und das brachiale irgendwo, also ich mag es mich anschreien zu lassen irgendwie scheinbar.
Speaker: Bist du nicht der Einzige.
Speaker: Und in die neue deutsche Härte-Ecke.
Speaker: Ja, da war ich ja, aber wir schweifen ab.
Speaker: Egal.
Speaker: Genau, ich wollte erst mal zu Hämatom.
Speaker: Hämatom ist ja neue deutsche Härte.
Speaker: Okay, krass.
Speaker: Kann man mal sehen, wie musikalisch und unbedacht ich an den ganzen Sit-Wart zu machen gehe.
Speaker: Ich sehe nur, ey geil, es hat eine Gitarre, da muss ich hin.
Speaker: Ich habe sie auf Wacken oder Mera Luna schon live gesehen.
Speaker: So zweimal, glaube ich.
Speaker: Gehen ziemlich ab live.
Speaker: Ich bin gespannt.
Speaker: Also vor allem, was ich mega spannend finde, ist beim Hämmer-Toon im Pier 2 Bremen, soll JBU als Special Guest dabei sein.
Speaker: Und das ist für mich so, okay, das eine wird so ein bisschen neue deutsche Härte und dann kommt noch JBU, so die Spaßmacher dazu.
Speaker: Und das wird, glaube ich, richtig, richtig, richtig wild.
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich freue mich schon auf die Bilder und ich freue mich auch schon, die Review zu dem Konzert zu schreiben, ganz ehrlich.
Speaker: So, dann haben wir am 4.4.
Speaker: Creator.
Speaker: Das übernimmt an unser Justin.
Speaker: Muss man, glaube ich, auch nicht mehr zu sagen aus.
Speaker: Das sind halt Creator.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ich glaube, der Name steht an sich.
Speaker: Genauso wie dann Franz Ferdinand.
Speaker: Genau, da steht auch der Name für sich.
Speaker: Dann haben wir am 5.4.
Speaker: The Music of Queen.
Speaker: In Berlin.
Speaker: Sagt mir gar nichts.
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Das muss eine Hommage an Kreen halt sein.
Speaker: Ja, also würde ich auch sagen.
Speaker: Weiß nur nicht.
Speaker: Tatsächlich.
Speaker: Dann haben wir wieder K-Pop dabei, genau.
Speaker: Oder Rock.
Speaker: Also, ich bin tatsächlich auf die ganzen K-Pop-Geschichten ziemlich gespannt.
Speaker: Da freue ich mich schon.
Speaker: Ich als Maddelfan muss ja tatsächlich sagen, ich höre auch Blickpink.
Speaker: Was bitte?
Speaker: Blackpink.
Speaker: Das ist eine K-Pop-Bänder.
Speaker: Die haben doch gerade diesen einen krassen Hit, Jump, wo viele Samples, damals aus dem Meteor for Love Parade, das Sample ist da zum Beispiel mit drin eingebaut.
Speaker: Okay, da bin ich raus.
Speaker: Also auch wenn du sagst aktuelle Songs, ich bleib in meinem Punk-Bereich.
Speaker: Ich war früher aber J-Rock Teenie, also das ist nicht ganz so weit weg und ich höre auch immer noch J-Rock, aber mit diesem K-Pop bin ich leider irgendwie raus.
Speaker: So geht es mir immer bei jeglicher Art von Popmusik.
Speaker: Es gibt dann einzelne Ausbrecher, wo ich sage, jo, das ist ein guter Song.
Speaker: Bin ich bei dem.
Speaker: Aber dann reicht das auch.
Speaker: Ja, und das ist bei mir tatsächlich relativ ähnlich.
Speaker: Stray Kids zum Beispiel ist ja auch klassischer K-Pop.
Speaker: Da bin ich völlig raus.
Speaker: Da bin ich so, ja...
Speaker: Ist okay, aber es gibt.
Speaker: Aber wir haben jemanden dafür, die Min und sie schreibt auch total toll und Fotos vor allem, ja, und ist da total hinterher und das ist schön, dass wir dann durch Min diesen Bereich abdecken können einfach.
Speaker: Ja, also wie gesagt, ich freue mich drauf, was da kommen wird.
Speaker: So, dann sind wir am 7.4.
Speaker: One Worse.
Speaker: Das war das gerade mit mir.
Speaker: Stimmt, hatten wir gerade.
Speaker: Am 9.4.
Speaker: Winter.
Speaker: Sagt mir gar nichts.
Speaker: Auch nicht.
Speaker: Aber Justin geht hin.
Speaker: Richtig, Justin geht hin.
Speaker: Der hat dann wieder so einen richtigen Turn, weil direkt am 10. ist er auch noch bei Disziplin.
Speaker: Was mir auch nichts sagt.
Speaker: Genau, und dann gehst du zu Fersengold.
Speaker: Genau, und da freue ich mich auch schon drauf.
Speaker: Bisschen recherchiert und dann muss ich auch dazu sagen, ich für meinen Teil gehe nur zu Bands, die stabil sind, in Anführungszeichen.
Speaker: Das muss mit meiner Weltanschauung auch einigermaßen passen, wenn das nicht passt.
Speaker: Sie müssen politisch korrekt sein, ja.
Speaker: Ja, also zumindest für mich.
Speaker: Ich hatte tatsächlich letzten Monat, habe ich mich von einer Akkreditierung streichen lassen.
Speaker: Das war auch Justin ein kleines bisschen enttäuscht von mir.
Speaker: Und er hat gesagt, was ist da los?
Speaker: Warum geht er nicht hin?
Speaker: Und dann musste ich erklären.
Speaker: Nee, er konnte es dann ja verstehen, als ich mit ihm drüber gesprochen habe.
Speaker: Und es war halt nicht schlimm.
Speaker: Würde es jetzt überhaupt jemand regelmäßig machen, sich akkreditieren lassen und absagen oder direkt mal von der Liste widerstreichen lassen, das finden wir halt nicht geil, weil wir ja auch irgendwo Zusagen machen den Veranstaltern gegenüber, aber
Speaker: So war das ja kein Ding.
Speaker: Und ich, Justin und ich, können dich beide total verstehen, wenn es aufgrund politischer Meinung nicht übereinstimmt und mir das dann nicht in den Fokus rücken wollen, so eine Band.
Speaker: Ja, also ich sag mal, das Politische wäre, glaube ich, bei Werden noch gegangen.
Speaker: Es waren halt fundamentale Christen.
Speaker: Und da ich Atheist bin und mit dem Konstrukt Kirche nicht viel anfangen kann, war das für mich dann so, wo ich gesagt habe, schwierig, schwierig, schwierig.
Speaker: Egal, sei es drum.
Speaker: Auf jeden Fall jetzt bin ich am 11.4. bei, oder sollten, also wir müssen dazu sagen, wir haben immer angefragt, wir haben noch keine Zusagen für die Akkreditierung, das ist nur der Ausblick, wohin wir gerne mitgehen möchten.
Speaker: Wir haben manchmal Zusagen schon, also manche sind auch offen, manche wurden auch schon gestrichen, wir gehen jetzt das durch, was wir eigentlich in Planung haben.
Speaker: Richtig.
Speaker: So, dann haben wir am 11.04.
Speaker: Olli Schulz.
Speaker: Das ist auch von Justin.
Speaker: Singer, Songwriter.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dann am 12.04.
Speaker: Kaff Kiez in Köln.
Speaker: Das macht der Ralf.
Speaker: Dann haben wir Hazel Brueger in Krefeld.
Speaker: Hazel Brueger, bitte.
Speaker: Okay, okay, okay.
Speaker: Und das ist dann was, das ist Justins andere Ecke, das ist Comedy als Ausreißer mal dazwischen.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann haben wir Skind in Oberhausen, auch Justin.
Speaker: Dann am 13.04.
Speaker: Leap in Essen, das übernimmt die Biene.
Speaker: Raum 27 in Leipzig macht Anne.
Speaker: So, und dann kommt schon, dann wäre meine Akkreditierung eigentlich gekommen, Skillet, wo ich gesagt habe, da nehme ich mich raus.
Speaker: Den 16.04.
Speaker: Lens Stone in Köln.
Speaker: Der Ralf.
Speaker: Genau, der Ralf.
Speaker: Dann haben wir Christian Steifen in Oberhausen, auch wieder der Justin.
Speaker: Ja, das ist wieder Comedy und Musik zusammen.
Speaker: Also da fühle ich mich richtig Disco.
Speaker: Ja, Disco, Disco.
Speaker: Disco, Disco, Klingele.
Speaker: Dieser Podcast.
Speaker: Ja, fast.
Speaker: Ich glaube, wir unterscheiden uns so ziemlich von allen anderen Podcasts, die es hier so geben wird.
Speaker: Yeah!
Speaker: Einzigartigkeit.
Speaker: Wir sind halt anders.
Speaker: Wir sind, ja, sei es drum.
Speaker: Ja.
Speaker: So, dann geht's weiter mit Only the Poets.
Speaker: Und da wären wir nämlich wieder in der Popschiene mit Mary.
Speaker: Und ich hoffe so, dass es klappt, weil sie liebt diese Band so sehr.
Speaker: Und ich mag es, wie sie schreibt.
Speaker: Man muss dazu sagen, dass Mary mit unsere jüngste Redakteurin ist.
Speaker: Und es ist sehr empfehlenswert, ihre Live-Reviews zu lesen.
Speaker: Ich bin wirklich ein Fan von ihr, weil sie es schafft, eine Atmosphäre zu erledigen.
Speaker: einzufangen und in Worte zu fassen, als ob man selbst dabei gewesen wäre.
Speaker: Also...
Speaker: Jetzt muss ich mich ja als outen, dass ich nicht alles, was auf unserer Homepage steht, lese.
Speaker: Das ist vollkommen okay.
Speaker: Ich lese ganz gerne nochmal meine Texte nach, um zu vergleichen, wie sich mein Schreibstil so ein bisschen in den letzten Wochen geändert hat.
Speaker: Das lese ich nochmal ganz gerne.
Speaker: Und tatsächlich auch Artikel, die mich selber interessieren.
Speaker: Aber ansonsten... Aber ich sollte vielleicht trotzdem öfters mal...
Speaker: einfach mal unsere Artikel in der Rolle durchlesen.
Speaker: Was?
Speaker: Du hast keine meiner musikwissenschaftlichen Abhandlungen komplett gelesen?
Speaker: Also ich kann dir sagen, da ist so ein 5000-Wörter-Aufsatz online.
Speaker: Das ist sehr empfehlenswert zum Einschlafen.
Speaker: Wir machen daraus einen Podcast.
Speaker: Ohne Scheiße, daraus machen wir eine Podcast-Folge.
Speaker: Und einer von uns beiden wird diese Folge einsprechen.
Speaker: Ja.
Speaker: Die wird aber über zwei Stunden dauern, bis ich dieses Thema zusammengefasst habe.
Speaker: Wieso?
Speaker: Ich lese doch einfach deinen Artikel vor.
Speaker: Oh, wow.
Speaker: Das ist dann so, mal gucken, wie schnell unsere Zuhörer dann einschlafen.
Speaker: So, oh Basti spricht, zack, weg.
Speaker: Direkt tiefschlafen.
Speaker: Wo waren wir stehen geblieben?
Speaker: So, das nächste ist jetzt, das finde ich jetzt übrigens interessant, eigentlich wollte Biene nämlich auch zu Skillet und ist gestrichen.
Speaker: Oh, tatsächlich, ich sehe es gerade.
Speaker: Sie ist auch mit zurückgetreten.
Speaker: Wahrscheinlich aus denselben Gründen, ich weiß nicht, ob das aus denselben Gründen wie ist.
Speaker: Ich meine, ich habe mir die Musik angehört, ich höre mir ja auch jede Band einmal kurz rein und ich mochte die Musik per se erstmal, also wie sie ihre Instrumente spielen.
Speaker: Es kam dann halt nur dann das fundamental Christliche durch in ihren Texten, wo ich sagen muss, das ist halt, wenn wir das alle freiwillig machen,
Speaker: sollten wir uns auch als Fotografinen wohlfühlen, wenn wir da im Pressegraben stehen.
Speaker: Wenn wir einen Pressegraben haben, das ist immer die andere Sache.
Speaker: Hey, und dann bin ich schon wieder dran, am 18.04. das Brickmorsch in Twistringen.
Speaker: Wo bitte ist Twistringen?
Speaker: Wo ist Twistringen?
Speaker: Ist das schon in den Niederlanden?
Speaker: Nein, wir sind immer noch in Deutschland.
Speaker: Twistringen ist eine kleine Stadt in der Nähe von Bremen.
Speaker: Aber wirklich klein dann, ne?
Speaker: Warte mal, let me google that for you.
Speaker: Ich glaube, so klein ist Twistring gar nicht.
Speaker: Also zur Hintergrundinfo dann mal an unsere Hörer.
Speaker: Der Großteil unserer RedakteurInnen und FotografInnen sitzt im Ruhrpott und Basti und ich decken zu zweit, na noch ein bisschen Stefanie und Freddy, den Norden ab.
Speaker: Aber ich bin das Nördlichste, was geht mit Schleswig-Holstein?
Speaker: Und dann haben wir nur die beiden, die manchmal was machen in Hamburg und dann dich in Bremen.
Speaker: Also ich kann mal eben, also Twistering liegt 30 Kilometer südwestlich von Bremen und hat Einwohner, jetzt muss ich mal gucken, ich bin ja gerade auf Wikipedia, 7.600 Einwohner.
Speaker: Es ist ein Kuhdorf.
Speaker: Es ist klein.
Speaker: Gut.
Speaker: Es ist ein Kaff.
Speaker: Aber gut, dass wir darüber gesprochen haben.
Speaker: Fährt da dann überhaupt ein Bus hin für dich?
Speaker: Ein Zug auf alle Fälle.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Aber es kann auch sein, dass ich den Tag mit dem Auto hinfahre.
Speaker: Weil das einfach so dicht dran ist, weil sonst versuche ich eigentlich alles immer mit dem Deutschland-Ticket abzureißen und das klappt eigentlich so in den Großstädten Hannover, Bremen, Hamburg klappt das eigentlich super, weil da sind die öffentlichen Anbindungen tatsächlich wunderbar, aber dann bei so kleinen Orten wird es dann teilweise schwierig, bin ich ganz ehrlich, aber dann muss ich sagen, okay, dann ist es halt so weit, dann müssen wir mal mit dem Auto fahren, ne?
Speaker: Ich kann nur Auto fahren.
Speaker: Ich habe keine Busanbindung.
Speaker: Also schon, aber dann käme ich nie wieder nach Hause.
Speaker: Mein letzter Bus fährt am Wochenende um 21 Uhr.
Speaker: Das Problem kenne ich übrigens, weil ich wohne ja selber auf einem Vorort von Bremen und wenn man dann den letzten Bus nicht bekommt, dann ja, wie komme ich nach Hause?
Speaker: Genau das.
Speaker: So.
Speaker: Any Given Day.
Speaker: Also das ist wieder ein Tag, da dachte sich Justin Geil, ballern wäre alles voll.
Speaker: Ich möchte kurz erwähnen, Justin hat es mal geschafft, ich glaube vier Veranstaltungen an einem Tag mitzumachen.
Speaker: Wild.
Speaker: Ja.
Speaker: Ging hauptsächlich, weil Heavy Saurus schon um 12 Uhr gespielt haben.
Speaker: Und auch an dem Tag will er einmal zum Fußball und danach geht er direkt zu Any Given Day.
Speaker: Den Namen hatte ich auch lange nicht mehr gehört.
Speaker: Und in letzter Zeit stehen sie öfter wieder überall drin.
Speaker: Ich sag mir gar nichts, aber das ist halt, wir haben ja auch so viele Bands, weil wir, wie gesagt, ich bin ja in meinem Spektrum drin.
Speaker: Das dürfte dir gefallen.
Speaker: Ja, wahrscheinlich, ne?
Speaker: Ähm.
Speaker: So, dann haben wir wieder Kaffkiez.
Speaker: Ja, wolltest du gerade sagen, ja, wir haben mehrere im Spektrum drin.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, Any Given Day is Core.
Speaker: Oh, das hört sich, Core ist schon wieder, also eben muss ich mir dann mal auf meine Playlist mal reinhören.
Speaker: Dann haben wir Kaffkiez in Leipzig mit der Melissa.
Speaker: Und dann haben wir Smile and Burn und es brennt.
Speaker: In Potsdam von der guten Anne.
Speaker: Mit Anne, genau.
Speaker: So, dann sind wir schon beim 19.04.
Speaker: Angst, Oberhausen, der Justin wieder.
Speaker: Und das Wochenende dann, also der 20. sind auch wieder zwei Leute unterwegs.
Speaker: Bei The Not Twist ist Ralf in Köln und Kasala ist Justin mal wieder in Oberhausen.
Speaker: Und jetzt bin ich richtig neidisch, ne?
Speaker: Jetzt werde ich richtig, richtig neidisch.
Speaker: Youngblood in Birmingham.
Speaker: Genau, alleine weil ich Youngblood, ich mag die Person an sich, auch wenn es da in den letzten Wochen ein paar Kontroversen gab, mag ich trotzdem seine Musik und seine Attitude unheimlich gerne.
Speaker: Und es ist halt ein Künstler,
Speaker: den ich unheimlich gerne mal live sehen möchte.
Speaker: Also das wäre ein Künstler, wo ich sogar dafür sagen würde, selbst wenn ich da, wenn er im norddeutschen Raum spielen würde und ich Zeit habe und ich keine Akkreditierung bekomme, dass ich mir die Karte kaufe.
Speaker: Hat er doch erst letztes oder vorletztes Jahr.
Speaker: Man muss dazu sagen, bei so großen Künstlern gibt es dann ja auch oft Auflagen.
Speaker: Also es steht zum Beispiel noch gar nicht fest, ob sie hinfährt, weil es ja auch in England ist.
Speaker: Man muss dazu sagen, natürlich übernimmt jeder Redakteur in Fotograf die Fahrtkosten alleine.
Speaker: Da ist nichts, dass das Magazin das bezahlt.
Speaker: Und je größer der Artist, desto strenger oft die Auflagen, was Fotografieren angeht.
Speaker: Ich würde zum Beispiel dementsprechend nicht zu Youngblood für den Festival-Stalker, weil ich könnte nicht gleichzeitig fotografieren und Redakteur sein.
Speaker: Ist auch, also ich kann dir das aus meiner Erfahrung sagen, es ist auch schwierig, selbst wenn man auf einem kleinen Konzert ist, auf einem kleinen Clubkonzert, dass es schwierig ist, Notizen zu machen und gleichzeitig zu fotografieren oder zu fotografieren und sich Notizen zu machen, weil man muss ja auch eine Review schreiben und noch funktioniert mein Gehirn ganz gut, dass ich das alles so kriege, aber ich komme langsam auch teilweise echt an meine Kapazitäten hin.
Speaker: Welcome to my life.
Speaker: Ich stehe manchmal im Bühnengraben, in einer Hand eine Kamera, in der anderen Hand das Handy, um zumindest aufzuschreiben, welcher Song gerade läuft oder was ich gerade empfinde.
Speaker: Und je mehr man die Band mag, umso schwieriger ist das, weil manchmal möchte man ja auch einfach als Fangirl oder Fanboy oder Fan-Anby da vorne stehen und den Künstler einfach nur dumm angrinsen und den Moment genießen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ja, fühle ich absolut.
Speaker: Ich habe zum Beispiel bei Kraftklub einmal, ich hätte den perfekten Fotomoment gehabt und habe ihn nicht nutzen können, weil ich zu dumm einfach... Ja, aber dafür war der Moment wunderschön.
Speaker: Aber Felix Kummer hat sich direkt über mich gebückt und in die Kamera geguckt und ich habe auch wirklich auf Dauer Abdrücken gemacht.
Speaker: Und er guckte zu mir und zwingte und ich hing nur noch um, hii.
Speaker: Und ich bin kein riesen Kraftklub-Fan, aber das war halt echt ein Magic Moment, wenn sich so ein Sänger dann einfach mal zu dir runter bückt und im Grunde dir persönlich Hallo sagt und dann war es das halt mit dem guten Foto.
Speaker: Ja, aber das hatte ich tatsächlich, ich war letzten, nee, diesen Monat, auf den Hellover Hammerburg, übrigens die Review von den Samstag ist bei uns auf der Homepage zu finden.
Speaker: Samt den ganzen Bildern, die ich gemacht habe.
Speaker: Und da ging es mir tatsächlich ähnlich.
Speaker: Ich stehe im Pressegraben.
Speaker: Ich hatte nur zwei Songs.
Speaker: Also die Auflage war im Pressegraben zwei Songs.
Speaker: Normalerweise hat man drei Songs.
Speaker: Und da waren es nur zwei Songs.
Speaker: Und ich stehe da und gehe halt voll auf den Gitarristen drauf und auf einmal grinst er mich an.
Speaker: Und ich war so perplex, ich habe nicht abgedrückt, ich habe nicht abgedrückt.
Speaker: Ich denke so, fuck.
Speaker: Ja, ich habe jetzt Dienstag erneut die Chance, Felix Kummer gut abzulichten.
Speaker: Ich gehe wieder zu Kraft Club.
Speaker: Ich bin still für Erfolg.
Speaker: Genau, gleiche Location, zwei Jahre später.
Speaker: Mal gucken, ob ich es diesmal schaffe, nicht dumm zu grinsen.
Speaker: So, dann sind wir beim 24.04.
Speaker: Fersengold in Köln.
Speaker: Der Justin wieder.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann gehst du zu From Fall to Spring.
Speaker: Das finde ich faszinierend.
Speaker: Ich habe diese Band kennengelernt schon bei dem Magazin, bei dem ich vor war.
Speaker: Da waren sie halt einfach, also From Fall to Spring sind glaube ich die dauerhaften Newcomer.
Speaker: Die waren schon vor vier Jahren die Newcomer und dann waren sie beim ESC und dann hatten sie mal ein bisschen mehr Erfolg und sie sind gut.
Speaker: Aber sie sind die elendig langen Newcomer.
Speaker: Ich kann zu der Band tatsächlich gar nichts sagen, weil es gibt dazu einen Special Guest, der spielt und das sind die Samurai Pizza Cats.
Speaker: Da ist gerade erst eine Review zu online gegangen übrigens.
Speaker: Ich weiß, ich habe das Album auch schon bei mir auf meiner Musik-App drin und den Song Panda Struck, den kannte ich ja schon ewig kalten.
Speaker: Und ich feiere diesen Song.
Speaker: Ich feiere Samurai Pizza Cats generell.
Speaker: Die nehmen sich nicht so ernst.
Speaker: Es ist
Speaker: Metalcore, New Metal und ein ganz wilder Mix teilweise und ich feier es.
Speaker: Und da bin ich echt gespannt drauf, die zu sehen, als ich gesehen habe, ey, die kommen nach Bremen.
Speaker: Okay, Hauptdeck ist zwar From Fall to Spring, scheißegal, aber ich kann mich ja nicht für den Special Guest akkreditieren lassen, da dreht mir Justin den Hals rum.
Speaker: Also steht da halt From Fall to Spring und
Speaker: hoffen wir, dass die Akkreditierung durchgeht und ich ein Modernes dann beide Bands sauber ablichten kann und genießen kann.
Speaker: Ich habe mich auch schon für 4 Bands akkreditieren lassen.
Speaker: Also musste dann durch den Haupt-Act durch, aber ich wollte wegen der 4 Band hin.
Speaker: Ja, aber du musst ja trotzdem den Bericht zur Hauptband schreiben.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ja.
Speaker: Und übrigens, vom Fall to Spring gibt es auch ein Interview, erst kürzlich gehalten bei uns auf der Website.
Speaker: Also Leute, checkt unsere Website ab.
Speaker: Festivalstalker.de.
Speaker: Ihr könnt ihr alles nachlesen.
Speaker: So, dann haben wir wieder... Den nächsten können wir überspringen.
Speaker: Ich glaube nämlich, Melissa möchte dreimal zu Youngblood in dem einen Monat.
Speaker: Okay, sie mag Youngblood, glaube ich.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann möchtest du zu den toten Crackhuren im Kofferraum.
Speaker: Ja.
Speaker: Viel Spaß.
Speaker: Ist deine Kamera wasserfest?
Speaker: Ja, ist sie.
Speaker: Objektiv und Kamerabody sind gegen Umwelteinflüsse geschützt.
Speaker: Nicht, dass du da vorne gewaschen wirst oder sonst was.
Speaker: Ich habe die toten Crackhuren letztes Jahr, das war auch mein
Speaker: Nee, das war mein zweiter Einsatz für den Festival-Stalker auf dem Festival gegen Rechts.
Speaker: Ich habe den Ort vergessen.
Speaker: Ist auch ein Ort in der Nähe von Bremen.
Speaker: Und da bin ich tatsächlich mit gebrochenem Mittelfuß hingegangen.
Speaker: Ja, das Festival war das.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und da waren die toten Kreckhuren auch dabei.
Speaker: Und da habe ich sie... Also es ist, fact, nicht ganz so meine Musik, aber der gute Justin... Was?
Speaker: Ja, nicht so ganz.
Speaker: Also ich feiere ihre Attitude und wie sie die Bühne rocken.
Speaker: Das reicht mir ja schon manchmal, wenn der Künstler oder die Künstlerin auf der Bühne einfach eine hammergeile Show mit abliefern.
Speaker: Ja, also ich kenne die toten Crackhorn seit über 15 Jahren, müsste ich schätzen.
Speaker: Ich habe neulich erst alte Fotos durchgeguckt und habe dann nämlich die Fotos des LS Rock Festival in Schleswig gefunden.
Speaker: Das muss, wenn ich mich nicht irre, um 2010 herum gewesen sein.
Speaker: Also so lange gibt es die Band schon...
Speaker: Das gesamte Gelände gibt es nicht mehr.
Speaker: Das war erst eine Bundeswehrkaserne und dann ein Kulturgebiet und mittlerweile stehen da Häuser seit über zehn Jahren.
Speaker: Aber es ist faszinierend, dass die Band schon so lange gibt.
Speaker: Und da habe ich die Band schon gesehen und dann habe ich sie noch mal 2011 oder 12 noch mal in einer Schaubude in Kiel gesehen und ich bin Fan.
Speaker: Ganz eindeutig.
Speaker: Also Ihre Texte sind gradios.
Speaker: Absolut.
Speaker: Und sie verbreiten auch einfach eine andere Art von Feminismus, die toll ist.
Speaker: Und sie sind anders.
Speaker: Und zu dem Konzert gehe ich, weil Justin hat mir eine Liste geschickt und sagt, ey, guck mal rein, wo kannst du?
Speaker: Und ich gesagt, okay, alles klar.
Speaker: Ich war halt mein Gedanke, okay, ich habe mich halt bei Skillet ausgetragen.
Speaker: Komm, das machst du wieder gut und ballerst dich da rein.
Speaker: Und so gehe ich halt zu den toten Kreckhuren.
Speaker: Wieso steht da eigentlich Stadt Bremen drin, wenn das eigentlich schon wieder in Hamburg ist?
Speaker: Was habe ich da wieder für Bock in der Akkreditierung gemacht?
Speaker: Das weiß ich nicht.
Speaker: So, direkt mal richtigstellen.
Speaker: Das ist ja das Nächste bei mir.
Speaker: Mein Kopf...
Speaker: Ich hatte diese Woche zwei Konzerte, wo ich gewesen bin, wo ich fotografiert habe.
Speaker: Einmal Kataklysm, Reviews Online und Schattenmann, Reviews Online.
Speaker: Und ich hatte... Das ist so Sidefax, dass die Review Online ist.
Speaker: Ich hatte eigentlich noch Awake Again mit Soul.
Speaker: auf der Liste gehabt und hab das wieder, weil mein ADS-Kopf wieder das nicht geschissen gekriegt hat, nicht festgestellt, dass Schattenmann und Awake am selben Tag spielen und ich schreib Justin an, ey, akkreditier mich mal am 20. für Awake und er so, die spielen am 19., da bist du schon in Hamburg.
Speaker: Ich so, oh, fuck.
Speaker: Ja.
Speaker: Kurze Content-Warnung.
Speaker: Ich fluche wie ein Rohrspatz manchmal.
Speaker: Ich versuche hier tatsächlich in diesem Podcast den so jugendfrei wie möglich zu halten.
Speaker: Und ich werde nicht gottlos auf Mutter gehen.
Speaker: Ansonsten muss ich hier, wo habe ich denn meinen Zets?
Speaker: Ansonsten muss ich den ***. ***.
Speaker: Ich bitte, lasst uns aufs Piepen verzichten.
Speaker: Wir werden beide fluchen.
Speaker: Mir geht das aber, wie dir bei Konzerten, so geht es mir mit Reviews.
Speaker: Ich weiß, letzten Herbst war so eine Phase, da hatte ich auf einmal drei Alben in einer Woche.
Speaker: Also ich hatte natürlich eine Vorlaufzeit.
Speaker: Mein Kopf wäre explodiert.
Speaker: Genau, aber es endete darin, dass ich irgendwie sechs Alben innerhalb eines Monats hatte und die dann nur versetzt.
Speaker: Und dann wirklich die letzte Woche wären drei Alben gewesen.
Speaker: Und sie waren auch noch alle gut und es waren alles super geile Bands, dass ich nicht sage, nee, ich gebe eine ab.
Speaker: Weil wie soll ich mich entscheiden zwischen, es war glaube ich, Sonderschule und ZSK?
Speaker: Das wäre aber auch schwierig gewesen.
Speaker: Und dann saß ich da und habe eine Review nach der nächsten durchgeboxt, weil ich wollte sie alle schreiben.
Speaker: Und by the way, um auch wieder Eigenwerbung zu machen, am Wochenende kommt das, zum Wochenende kommt das neue Album von Paula Carolina raus.
Speaker: Es heißt Wild und ist wild und die Review geht in den nächsten Tagen online.
Speaker: Oh, by the way, nun mal schon mal so als Spoiler, also wir sind ja noch im April, also quasi nächsten Monat.
Speaker: Paula Karolina geht im Mai auf Tour.
Speaker: Richtig, ich habe dafür auch den Vorbericht geschrieben, ich weiß es.
Speaker: Schön, weil ich will vielleicht auch hin.
Speaker: Weil ich bin tatsächlich, also ich habe es zumindest geplant, Paula Carolina in Bremen.
Speaker: Ja, einen Tag vorher würde sie in Hamburg spielen, da spekuliere ich noch drauf, ob ich hin möchte.
Speaker: Aber wir sind noch im... Wir sind kurz vor Ende des Monats April.
Speaker: Und wir wollten auch heute eigentlich nur erstmal den April durchgehen.
Speaker: Wir können ja nicht so viel Spoiler, wir brauchen ja noch ein Thema für den nächsten Monat.
Speaker: Ennio sagt mir leider nichts, aber spielt wohl in Stuttgart.
Speaker: So, ja, dann haben wir.
Speaker: Und jetzt bin ich sehr erstaunt.
Speaker: Ich habe diesen Bandnamen auch ewig nicht gehört.
Speaker: Stumper 98.
Speaker: Dit is Punk.
Speaker: Aber so richtig basic Punk.
Speaker: Ja, Justin wird das schon machen.
Speaker: Natürlich.
Speaker: Und dann geht er auch nochmal zu No Fun At All in Essen.
Speaker: Richtig.
Speaker: Dit is auch Punk.
Speaker: Und dann nochmal Only The Poets.
Speaker: Das ist dann Emily in Hamburg.
Speaker: Genau, die ich auch schon Anfang des Monats dahin möchte.
Speaker: Dann in Berlin.
Speaker: Nee, warte nochmal.
Speaker: Also Only the Poets ist bei uns auch sehr beliebt, ja.
Speaker: So, und damit haben wir eigentlich so die Akri-Liste für den April.
Speaker: Sind wir durch.
Speaker: Sind wir durch, ja.
Speaker: Faszinierend.
Speaker: Und wir sind schon 30 Minuten dabei.
Speaker: Und es ist nur der April, möchte ich kurz erwähnen.
Speaker: Ich möchte nicht wissen, wie das jetzt im Juni, Juli und August eskalieren wird, denn schließlich sind wir der Festival-Stalker.
Speaker: Ja, und dann gehen die Festivals wieder los.
Speaker: Und am Mai beginnen die Festivals.
Speaker: Ich freue mich tierisch drauf, auch wenn ich wieder auf wenigen vertreten sein werde und dafür dann zu Hause sitze und auf Website und Mails achte und im Babysitter-Spiel.
Speaker: Ich bin tatsächlich dieses Jahr, also lassen wir mal die Indoor-Festivals mit, weil dann wäre jetzt das Brickmush zum Beispiel ja auch ein kleines Indoor-Festival.
Speaker: Nein, zählen wir die Mehrtages-Außen-Festivals.
Speaker: Okay, dann bin ich dieses Jahr tatsächlich nur auf zwei.
Speaker: Zum Reload darf ich ja nicht.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Ui, laut war jemand schon schneller als du, ne?
Speaker: Ne, da hat mich Justin eiskalt rausgeheißen.
Speaker: Das ist mein Festival.
Speaker: Ja, sag ich ja.
Speaker: Jemand war schneller als du.
Speaker: Das ist der Justin.
Speaker: Ne, ne, ich hab mich zuerst eingetragen.
Speaker: Und Justin hat Instagram gestritten.
Speaker: Nein, da gehst du nicht hin.
Speaker: Richtig.
Speaker: Das wäre übrigens das gleiche, wie wenn jemand jetzt kommen würde und sagt, ich möchte zu den Donuts nach Hamburg.
Speaker: Da hätte auch niemand außer mir eine Chance.
Speaker: Aber sei es euch gegönnt.
Speaker: Also von daher... Ich habe zwei, glaube ich, auch nur.
Speaker: Also ich bin beim Wolverine und beim Matchburner.
Speaker: Und ich gucke gerade durch.
Speaker: Habe ich noch eins?
Speaker: Ich glaube nicht.
Speaker: Ich muss gestehen, ich bin tatsächlich bei mehreren Festivals.
Speaker: Also ich bin, wenn ich das jetzt gerade richtig sehe...
Speaker: Also den Juni muss ich komplett streichen, da werde ich für den Festival-Stocker gar nicht aktiv sein.
Speaker: Ja, ich bin in Vietnam.
Speaker: Oh krass.
Speaker: Ja, also ich fliege, sofern meine Flüge gehen, weil unten spielt ja gerade einer total amok.
Speaker: Also eigentlich spielen ja zwei total amok und der andere, der dritte, wehrt sich nur.
Speaker: Verständlicherweise, wobei ich den dritten auch nicht mag, das muss man dazu sagen.
Speaker: Aber da mein Flug über Katar geht,
Speaker: Nach Vietnam.
Speaker: Ich hoffe, die kriegen den Scheiß geregelt.
Speaker: Ansonsten muss ich umbuchen und über Istanbul fliegen.
Speaker: Dann ist es halt so.
Speaker: Aber ich will meinen Punkt von der Bucketlist streichen, dass ich in Vietnam gewesen bin.
Speaker: Ich weiß nicht, warum.
Speaker: Ich liebe dieses Land einfach.
Speaker: Thailand zum Beispiel reizt mich gar nicht.
Speaker: Obwohl das geografisch gesehen the same shit ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber reizt mich gar nicht.
Speaker: Ich finde Vietnam irgendwie viel, viel interessanter.
Speaker: Warum auch immer.
Speaker: Ich bin bei all den Ländern raus, also.
Speaker: Aber ich schweife ab.
Speaker: Also ich werde tatsächlich, habe ich mich eingetragen bei dem Free-for-all-Festival in Stapelmoor.
Speaker: Dann dem Deichbrand.
Speaker: Also wer kennt es nicht, das Deichbrand.
Speaker: Dann habe ich mich eingetragen beim Summer Breeze, was mich dazu geritten hat.
Speaker: Weiß ich bis heute noch nicht.
Speaker: Das ist ein Bayern.
Speaker: Jetzt überlegt mal, wo bin ich?
Speaker: Ich bin im Norden.
Speaker: Tja.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Tja.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also das ist jetzt dein Problem.
Speaker: Das Line-Up wird gut sein.
Speaker: Ich weiß, ich schreibe die Berichte dazu.
Speaker: Ich schreibe die Berichte dazu.
Speaker: Ich habe das Line-Up gesehen und ich denke so...
Speaker: Ich muss, egal wie, also ich werde wahrscheinlich, ich bin noch überlegen, ob ich mit dem ICE nach unten fahre oder ob ich mit dem Auto nach unten fahre.
Speaker: Also da bin ich, aber ich werde wahrscheinlich mit dem Auto fahren, weil den ganzen Bums, Kameratechnik, Laptop und den ganzen Kram, Schlafsack und so, ich habe da keinen Bock irgendwie mit einem riesen Koffer da irgendwie anzukommen.
Speaker: So, dann bin ich auf dem Sturmflutfestival.
Speaker: Das war der August, dann bin ich auf dem Logelchor-Festival in Hamburg.
Speaker: Das waren meine Festivals.
Speaker: Ich bin gespannt, ob Luca wieder zum Punkrock-Holiday fährt.
Speaker: Der hat dann somit die längste Anreise zu einem Festival, weil das ist in Tschechien.
Speaker: Oha.
Speaker: Aber, also das ist so ein Festival, ich würde so gerne mal hin.
Speaker: Es ist mitten an einem Fluss mit klar blauem Wasser und weißem Strand.
Speaker: Und es finden teilweise Konzerte im Wasser und so statt.
Speaker: Da bin ich neidisch.
Speaker: Ich gehe im Juni zum Wilberin Festival in Ellerdorf.
Speaker: Nice.
Speaker: Da war ich letztes Jahr das erste Mal nach 13 Jahren und es war mir eine Freude, denn es war genauso schön wie damals und ich habe mich sehr amüsiert, denn alle anderen vom Festivastalker sind auf dem Rock am Ring, Rock im Park, Rock hart und wie sie alle heißen an dem Wochenende.
Speaker: abgesoffen, erfroren oder hatten scheiße Planungssachen da irgendwie.
Speaker: Während ich in einem witzigen Ort in Schleswig-Holstein keine 20 Minuten von mir entfernt saß, einen Heidenspaß hatte, alle Wege waren immer wieder zugänglich und die Musik war gut.
Speaker: Ich sehe gerade bei uns in der Akkieliste, irgendwie ist keiner ein Wacken.
Speaker: Nein.
Speaker: Haben wir ein Problem mit Wacken?
Speaker: Er sagt nicht ja.
Speaker: Nein.
Speaker: Warum ist keiner von uns auf Wacken?
Speaker: Das sollten wir im Anschluss besprechen.
Speaker: Ah ok, alles klar.
Speaker: Also nichts internes hier raushauen.
Speaker: Und ich fahre zum Matchburner Open Air in Norderstedt.
Speaker: Wiederum eine kleine Stadt, diesmal in Schleswig-Holstein, die seit letztem Jahr dieses Festival wirklich aufgemotzt hat mit guten deutschen Punk- und Rockbands.
Speaker: Dieses Jahr sogar Royal Republic dabei als ausländische Band.
Speaker: Jetzt habe ich mal eine Frage an meine Chefredakteurin.
Speaker: Ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Mich würde fotografisch tatsächlich ein riesengroßes EDM-Festival reizen.
Speaker: Ich habe den Namen vergessen jetzt auf die Schnelle.
Speaker: Dominator.
Speaker: Nee, ähm... Peruca?
Speaker: Nee, auch...
Speaker: Da gibt es mehrere, weltweit gibt es davon.
Speaker: Climax, Abbey Duan, welche hättest du denn?
Speaker: Tomorrowland.
Speaker: Tomorrowland.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, fahr hin.
Speaker: Das würde mich, also dieses Jahr schaffe ich das nicht mehr.
Speaker: Ich würde eher Dominator nehmen, weil die haben eine Bühne im Wasser, aber ja.
Speaker: Weil bildtechnisch reizt mich das Tomorrowland.
Speaker: Es ist nicht zu 100% meine Musik.
Speaker: Also bei mir läuft gelegentlich auch Techno oder House oder IDM läuft bei mir als Kontrastprogramm auch mit.
Speaker: Es ist aber nicht halt mein Mainchor.
Speaker: Aber es würde mich halt fotografisch, würde mich das Festival übelst reizen tatsächlich.
Speaker: Kann ich absolut verstehen.
Speaker: Ich konnte sie dir auch nur alle sagen, weil ich hatte mal so eine Hardstyle-Phase.
Speaker: Ähm...
Speaker: Dir sei verzieht.
Speaker: Aus der ich zum Glück rausgewachsen bin, genau.
Speaker: Deswegen kenne ich sie aber alle.
Speaker: Also ich war nicht da, aber vom Namen her, ich kann dich verstehen, würde mich auch reizen.
Speaker: Andererseits ist ja letztes Jahr auf dem Tomorrowland die ganze Bühne abgefackelt.
Speaker: Ja, das fand ich.
Speaker: Einerseits hatte ich so ein bisschen Schadenfreude, warum auch immer.
Speaker: Und ich so, haha.
Speaker: Ich fand's geil, dass... Wer war das?
Speaker: Iron Maiden, ne?
Speaker: Ne, welche Metalband war das denn?
Speaker: Irgendwer hatte dann die mobile Bühne.
Speaker: Rammstein war's.
Speaker: Nein, nicht Rammstein.
Speaker: War's nicht Rammstein?
Speaker: Es war eine ethisch korrekte Band.
Speaker: Dann war's Iron Maiden.
Speaker: Ne, Metallica war's.
Speaker: Metallica.
Speaker: Metallica hat die Bühnentechnik gestellt.
Speaker: Genau, weil die hatten ihre Bühnentechnik eh in Europa gerade und haben den Truck dann aufgebaut, mit dem sie ihre Bühne aufbauen.
Speaker: Das fand ich ziemlich geil.
Speaker: Also auch eine gute Promo natürlich für die.
Speaker: Absolut.
Speaker: Aber es ist auch einfach menschlich korrekt gewesen.
Speaker: Es ist null D.
Speaker: in der Musikrichtung, aber es ist wirklich nett und korrekt gewesen.
Speaker: Aber das ist dann halt, dass das Thema dann wieder Musik verbindet.
Speaker: Und es ist egal, ob du aus der einen Ecke kommst oder aus der anderen Ecke kommst.
Speaker: Wenn es um die Musik geht und um das, dass Menschen zusammenkommen, dass Menschen gemeinsam feiern können, ist das ein genialer Act.
Speaker: Ja, und was für ein Festival ich auch noch gerne mitnehmen möchte, wäre nochmal das Graspop.
Speaker: Ja, das kann ich auch absolut verstehen.
Speaker: Ich würde auch gerne nochmal zum Novarock, aber Wien ist echt weit aus Schleswig-Holstein.
Speaker: Ja, das ist, glaube ich, dann auch eine halbe Weltreise.
Speaker: Ja, und ich mag nicht reisen.
Speaker: So gar nicht.
Speaker: So null.
Speaker: Mir graust es schon, ich soll im Sommer nach Amsterdam.
Speaker: Nein, ich will nach Amsterdam.
Speaker: Aber Amsterdam ist eine schöne Stadt.
Speaker: Ja, aber es sind sieben Stunden Zugfahrt.
Speaker: Okay, die sind dann nicht so schön.
Speaker: Aber warst du schon mal in Amsterdam?
Speaker: Nein.
Speaker: Also ich kann dir Amsterdam komplett empfehlen und auch wenn es komisch gelingt, mach eine Krachtentour.
Speaker: Ich steh drauf.
Speaker: So eine richtige klassische Touri-Krachtentour.
Speaker: Wunderschön.
Speaker: Und geh einmal durchs Rotlichtviertel.
Speaker: Das stand noch nicht drauf, aber ja.
Speaker: Ich bin mit Mama da, nur mal so als Erwähnung.
Speaker: Also ich bin das erste Mal in Amsterdam gewesen, oh Gott, wie alt war ich, 12, 13 und dann, meine Eltern wussten das auch nicht so richtig und dann machen, weil es halt im Tourigal steht, ihr müsst diese Straße lang laufen und die haben nicht reingeschrieben, was das für eine Straße gewesen ist und wir laufen da ran und dann ist es halt tatsächlich so, die
Speaker: käuflichen Damen stehen halt nicht an der Straße, sondern halt hinter Schaufenstern.
Speaker: Du meinst wie auf der Herbertstraße in Hamburg?
Speaker: Ja, aber halt und das war halt damals war das weltweit der erste Rotlichtbezirk, der das halt so hatte.
Speaker: Und deswegen ist der Rotlichtbezirk in Amsterdam halt, ja, gehst du als Touri halt einmal durch, ne?
Speaker: Ich bin eh gespannt.
Speaker: Mama hat das Hotel gebucht und als ich dann geschaut habe, habe ich erfahren, gesehen, wir sind mitten in einem Viertel, was bekannt ist für Partys und Queerness.
Speaker: Das heißt, direkt gegenüber, einmal über die Gracht herüber, ist wohl so eine Straße, wo sich ein Queerclub neben dem nächsten reiht.
Speaker: Und das war auch meine erste Aussage, Mama, wir werden aber einen Abend dort verbringen.
Speaker: Das ist dir schon bewusst.
Speaker: So, du kannst jetzt nicht mit mir nach Amsterdam fahren.
Speaker: Ich sehe die ganze Zeit die schönen Regenbogenflaggen und wir gehen da nicht rüber.
Speaker: So nicht.
Speaker: Da werden Cocktails gekippt.
Speaker: 100 pro.
Speaker: Also, was ich dir auch empfehlen kann, ich meine, ich bin auch schon wieder, das war mein weiches Mann, Amsterdam vor 6, 7 Jahren.
Speaker: Geh durch die Seitenstraßen.
Speaker: Also, wenn du im Viertel bist, also im Zentrum bist, geh in die Seitenstraßen und nimm da die Lokals mit.
Speaker: Also wenn ihr was essen wollt, A sind sie ein bisschen günstiger und die Atmosphäre ist dann viel, viel geiler.
Speaker: Also du bist da ein bisschen weg vom Trubel.
Speaker: Und das Essen ist genauso gut, nur A ein bisschen günstiger und du hast halt eine ganz andere Atmosphäre.
Speaker: Und ja, man muss den Brokkoli-Duft mögen, sage ich mal das so.
Speaker: Also der ist da sehr in den Seitenstraßen sehr überlagernd.
Speaker: Okay, wir schweifen ab.
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Aber das ist ein Podcast, verdammte Kacke.
Speaker: Da darf man abschweifen.
Speaker: Du hast doch anfangs gesagt, wir schaffen so 20 Minuten.
Speaker: Wir sind übrigens bald bei einer Stunde.
Speaker: Warte, warte, 45 Minuten jetzt.
Speaker: Okay, wir erzählen nicht davor, was das für technische Probleme vorher gegeben hat.
Speaker: Und dass wir da schon eine halbe Stunde lang im Verzug waren.
Speaker: Wir haben heute Sonntag, den 22.
Speaker: März und wir sitzen eigentlich seit 14 Uhr oder kurz nach zwei sitzen wir hier eigentlich.
Speaker: Und das hat nicht so geklappt am Anfang, wie das eigentlich hätte klappen sollen.
Speaker: Hallo, liebe Freunde.
Speaker: Leider müssen wir hier mal einen kleinen Cut machen, weil wir haben hier über jemanden gesprochen, der nicht in diesen Podcast rein möchte.
Speaker: Und deswegen schneiden wir hier das einfach mal raus aus Transparenzgründen.
Speaker: Und wir bitten um aufrichtige Entschuldigungen, aber Persönlichkeitsrechte gehen halt einfach vor.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Dass wir musikalisch doch relativ divers aufgestellt sind.
Speaker: Das hatte ich jetzt im ersten Moment so gar nicht auf dem Schirm, weil man assoziiert ja mit Festivals und Festival-Stalkern, auch wenn man sich unseren Instagram-Kanal anschaut, der schon eigentlich eher die Rock-Metal-Punk-Schiene.
Speaker: Rockige Ecke.
Speaker: Genau, die rockige Ecke.
Speaker: Und da freut es mich umso mehr, dass wir auch dann jetzt so ein bisschen mehr Pop reinkriegen, um
Speaker: da auch so ein bisschen diverser aufgestellt zu sein.
Speaker: Also ich bin da sehr gespannt, was das alles auch... Wir haben auch Elektro öfter dazwischen und wir haben leider Gottes auch ab und zu Schlager dazwischen.
Speaker: Aber das sind Guilty Pleasures mancher Teammitglieder.
Speaker: Wir sprechen jetzt nur wir beide.
Speaker: Das hört jetzt hier auch keiner.
Speaker: Liebe Zuschauer, ihr müsst jetzt mal ganz kurz weg.
Speaker: Alle einmal weg hören.
Speaker: Einfach mal weg hören.
Speaker: Ja, das wird nicht veröffentlicht.
Speaker: Also Schlager wird nicht veröffentlicht.
Speaker: Nein.
Speaker: Das machen wir nicht.
Speaker: Ich seh schon die Abozahlen bei Instagram.
Speaker: Die follow, die follow, die follow, die follow.
Speaker: Spaß beiseite.
Speaker: Nein.
Speaker: Gut, dann kommen wir doch mal zum Ende.
Speaker: Ich glaube, wir haben genug gequatscht.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich würde sagen, für unsere erste Podcast-Folge war das doch eigentlich gar nicht so verkehrt.
Speaker: Gab ein bisschen was auf die Ohren?
Speaker: Ihr bekommt jetzt so einen kleinen Einblick, was hinter den Kulissen bei uns los ist.
Speaker: Und da wird noch viel, viel mehr Stuff kommen.
Speaker: Ich schwöre.
Speaker: Wir werden uns auch andere Themen unüberlegen, dass wir nicht nur über unsere Konzerte reden.
Speaker: Vielleicht gibt es auch nochmal Interviews oder ihr könnt ja sogar auch schon mal auf Instagram oder so kommentieren oder anschreiben, woran ihr Interesse hättet.
Speaker: Ob ihr was von der Arbeit der FotografInnen hören möchtet oder von den RedakteurInnen.
Speaker: Ja.
Speaker: Da kann ich ja dann ja ein paar Memes bauen und dann in den Storys hauen.
Speaker: Aha.
Speaker: Das wird übrigens auch noch wild, da macht euch noch auf was gefasst.
Speaker: Es könnte ein kleines bisschen meme-lastiger auf dem Stalker werden.
Speaker: Das war es schon mal.
Speaker: Ich hab da so wilde Ideen.
Speaker: Ich hab ja gestern in der internen Chatgruppe schon wieder ein Meme rausgehauen.
Speaker: Das ist super.
Speaker: Ich fand den geil.
Speaker: Ich konnte nicht anders.
Speaker: Und Justin, so meine erste Reaktion war Haus auf Insta.
Speaker: Scheißegal, dass die Hälfte der Leute es nicht verstehen werden.
Speaker: Haus auf Insta.
Speaker: So, ja dann lass uns doch für heute zum Ende kommen und ich würde sagen, bedanken wir uns bei den Zuhörern, ZuhörerInnen, die den ganzen Bums hier ertragen mussten.
Speaker: Und hoffentlich hören wir uns dann wieder beim nächsten Mal.
Speaker: Richtig.
Speaker: Jetzt ist die Frage, wie viele Folgen wollen wir im Monat machen?
Speaker: Eine oder zwei?
Speaker: Ich denke, eine reicht eigentlich im Monat, oder?
Speaker: Eine.
Speaker: Eine, okay.
Speaker: Erstmal.
Speaker: Dann bis zum nächsten Mal.
Speaker: Je nach Nachfrage.
Speaker: Genau.
Speaker: Scheiß auf die Nachfrage.
Speaker: Also, alles klar.
Speaker: Wir sagen Tschau.
Speaker: Ich war der Basti.
Speaker: Und ich war die Schina.
Speaker: Wir hören uns.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschau.






