Transcript
Speaker: So, herzlich willkommen liebe Festival-Store zu einer neuen fantastischen Ausgabe von The Podcast.
Speaker: Ich bin Basti und live dabei ist auch China wieder.
Speaker: Hallo China.
Speaker: Hallo Basti und hallo liebe Zuhörer.
Speaker: Ja, dieser Podcast ist so ein kleines bisschen besonders.
Speaker: Ihr hört die Hintergrundgeräusche.
Speaker: Ich sitze hier gerade in meinem süßen, schnuckligen Hotel mitten in Hanoi.
Speaker: Und da der Verkehr hier in Hanoi ein kleines bisschen wahnsinniger ist als alles andere, was ich bis jetzt kenne.
Speaker: Hier hupst du andauernd.
Speaker: Ein kleines bisschen.
Speaker: Du meinst nicht, dass da Züge einfach so an Cafés vorbeifahren und sowas.
Speaker: Das ist ganz normal da.
Speaker: Ja, das Hupen hier ist völlig normal.
Speaker: Das Hupen ist einfach nur, hey,
Speaker: Ich hupe, um zu sagen, hey, hier komme ich.
Speaker: Also ich mache auf mich aufmerksam.
Speaker: Das ist doch nicht mal so, von wegen, die hupen, weil der eine der Vordermann Kacke gebaut hat.
Speaker: Nein, die hupen einfach, weil die machen auf sich aufmerksam.
Speaker: So nach dem Motto, hey, fahr nicht aus der Straße raus, weil ich komme hier gerade lang gefahren.
Speaker: Deswegen hupen die.
Speaker: Das ist Wahnsinn.
Speaker: Ja, das ist so...
Speaker: Das ist genauso, wenn du über die Straße laufen willst und du denkst so, hey, geil, du hast einen Fußgängerüberweg, die werden ja anhalten.
Speaker: Nein, wenn du darauf wartest, dass die anhalten, du wartest dann dein halbes Leben drauf.
Speaker: Da hast du keine Chance.
Speaker: Du musst einfach laufen und mit den
Speaker: Fahrzeugen, die dir entgegenkommen, Blickkontakt halten, dann registrieren die dich und weichen dir aus.
Speaker: Und du weichst den aus.
Speaker: Okay, also keine einfach über die Straße gehen ohne Risiko, das ist ja der Hammer.
Speaker: Ich hatte am Wochenende auch ein schönes Erlebnis, da dachte wirklich zwei Leute, dass wenn sie die Ampel drücken, dass der CSD-Zug, also der Walk einfach anhält, weil ihr Fußgängerüberweg wird ja jetzt grün.
Speaker: Und waren ganz schockiert, das ist halt, das ist egal, das ist halt eine Demo, die läuft da weiter.
Speaker: Ja.
Speaker: Was, ihr habt nicht angehalten?
Speaker: Ihr seid bei Rot einfach weiter?
Speaker: Nein.
Speaker: Ja, wir sind einfach bei Rot weitermarschiert.
Speaker: Und diese zwei Herrschaften mussten tatsächlich sich dann irgendwie durch uns durchdrängeln.
Speaker: Weil man konnte ja nicht warten, bis dieser Mini-CSD durch war.
Speaker: Oh je, je, je.
Speaker: Ja, Deutschland in a nutshell.
Speaker: Ja.
Speaker: Zuallererst, du warst auf Konzerten schon in Vietnam.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Genau, ich war, also wie vorhin gerade sagen, wir haben zum Rückblick von meiner Seite gar nicht so viel zu erzählen, was Konzerte oder Festivals in Deutschland anbelangt.
Speaker: Aber ich kann es ja nicht sein lassen.
Speaker: Ich lande in Vietnam, ich habe gerade mal mein Hotel eingecheckt.
Speaker: gucke ich schon, was geht in Hanoi.
Speaker: Und wie es der Zufall so sein sollte, habe ich ein Konzert entdeckt, ein kleines Club-Konzert von einer Band, die heißt A7X666.
Speaker: Und das die machen, das war ein Tribute to Avenged Sevenfold.
Speaker: Genau.
Speaker: Und das war halt komplett anders.
Speaker: Und
Speaker: Normalerweise ist es ja so, selbst wenn man jetzt in Deutschland auf ein Tribute-Konzert geht, da spielt die Band, reißt ihr Ding runter, alle freuen sich, alle haben Spaß und gehen dann irgendwann nach Hause.
Speaker: Das war da ein bisschen anders.
Speaker: Also innerhalb des Sets, ich meine, die Metal-Community scheint da auch relativ eng miteinander verwoben zu sein und die kennen sich irgendwie alle.
Speaker: irgendwie immer untereinander, wie das halt so bei regionalen Bands oder Musikern halt so ist.
Speaker: Man kennt sich halt.
Speaker: Und auf jeden Fall, ich war mit meiner Kamera da, hab denen auch kurz erklärt, wer ich bin und ich wollte auch meine 100.000 Dong, das sind 100.000 Dong, sind knapp 3,30 Euro Eintritt.
Speaker: Also das ist jetzt nicht die Welt.
Speaker: Hätte ich auch bezahlt.
Speaker: Du bist hier übrigens pauschal Multimillionär, wenn du hier ankommst.
Speaker: Und das Geld überfordert einen hier auch tatsächlich.
Speaker: Die werfen hier mit Beträgen um dich rum.
Speaker: Du bezahlst dann auf einmal für einen blöden, ganz normalen Kaffee auf einmal 40.000.
Speaker: Und du denkst so, Alter, 40.000 für einen Kaffee, umgerechnet sind das 1,20 Euro.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber du musst halt, Umrechnungsfaktor ist, ein Euro sind roundabout 30.000 Dong.
Speaker: So fange ich an umzurechnen.
Speaker: Das hat eigentlich immer ganz gut gepasst.
Speaker: Aber ich schweife ab.
Speaker: Also du warst bei dem Event-Stremen-Tribute-Konzert.
Speaker: Genau.
Speaker: Und ich denen erklärt, wer ich bin, woher ich komme.
Speaker: Und dann hilft es ja, dass man auch so einen eigenen Arbeitsklomotten anhat, wo der Festival-Stalker draufsteht.
Speaker: Die kurz natürlich gecheckt.
Speaker: Du bist eingeladen.
Speaker: Mach einfach.
Speaker: Fühl dich frei.
Speaker: Ja, und dann fangen die an loszulegen, ich fange an, meine Bilder zu knipsen.
Speaker: Ja, und so nach zwei Songs hast du auf einmal einen anderen Sänger.
Speaker: Und einen anderen Gitarristen.
Speaker: Ja, die wechseln sich.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich hatte den Abend vier verschiedene Gitarristen und vier verschiedene Sängerinnen.
Speaker: Also zwei Sänger und zwei Sängerinnen.
Speaker: Wahnsinn, war echt lustig.
Speaker: Weil es zu viele Musiker für zu wenig Bands gibt, oder?
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Ich habe mal auch nicht dann großartig hinterher gefragt.
Speaker: Ich habe einfach gesagt, ey, egal, die haben alle Spaß und die haben auf engstem Raum, lass den Club, ich will nicht lügen, da haben vielleicht 80, 90, maximal 100 Leute reingepasst, also wirklich ganz kleiner Club.
Speaker: Und die haben einen Circle Pit gestartet, die haben einen Mosh Pit gestartet.
Speaker: Die sind da richtig freigedreht, die kleinen Vietnamesen.
Speaker: Aber richtig übel.
Speaker: Und dann hat der eine Gitarrist ein fettes Solo gespielt und die hingen dann alle vor dem Gitarristen und haben die Hände, als wenn die die Saiten wegspielen.
Speaker: Geil.
Speaker: Einfach geil.
Speaker: Das kann man auch...
Speaker: Das kann man in Bildern auch, glaube ich, gar nicht so beschreiben, wie man das selbst live miterlebt hat.
Speaker: Also ich war teilweise echt sprachlos, weil das habe ich so in Deutschland noch nicht gesehen, dass dann, ey, nach dem Motto, ey, du kannst den Text zu dem Song von Avenged Sevenfold, rauch auf die Bühne, gib alles.
Speaker: Ob da jetzt ein schiefer Ton dabei war, ey, scheißegal, das hat die nicht interessiert.
Speaker: Die haben gesagt, wir wollen Spaß haben,
Speaker: Der Eintritt ist da, um die Club-Miete ein bisschen abzufedern und vielleicht noch ein bisschen Geld selber für die Musiker reinzukriegen.
Speaker: Alles andere, lass Spaß haben.
Speaker: Das war schon echt geil.
Speaker: Das ist glaube ich hier.
Speaker: Was zur Wahrheit dann aber auch leider dazugehört ist, man darf bei so einem kleinen Mini-Club jetzt nicht erwarten, dass das Licht das geilste ist und dass der Sound...
Speaker: dass das Ding Stadionniveau hat.
Speaker: Aber egal.
Speaker: Es geht darum, Spaß zu haben und einen schönen Abend zu haben.
Speaker: Und den hatte ich definitiv.
Speaker: Das ist ja aber in Deutschland genauso.
Speaker: Die kleinen Clubs haben nicht immer die beste... Gerade Licht ist ja immer schwierig bei kleinen Clubs, finde ich.
Speaker: Ja.
Speaker: So, und dann war ich...
Speaker: letzte Woche, genau, ich bin letzte Woche aus Ha Long auch wieder gekommen, am Donnerstag und hatte dann auf den, ich habe hier so eine süße, absolut süße kleine Bar gefunden.
Speaker: wo ich jetzt jeden Abend meinen Chai-Tee trinke.
Speaker: Die kennen mich auch mittlerweile.
Speaker: Ich bin ja auch nicht zu Hause.
Speaker: Es ist ja nicht so, dass ich hier nicht auffalle.
Speaker: Selbst als westlich gesehene Person falle ich hier gar nicht auf.
Speaker: Nein, überhaupt nicht mit meinen blauen Haaren.
Speaker: Auf jeden Fall, der Club heißt Social Club Hanoi.
Speaker: Ist eine super kleine süße Bar.
Speaker: queerfreundlich, also da ist wirklich jeder willkommen und die haben jeden zweiten Donnerstag im Monat haben die, lassen die halt auch lokale Musiker auftreten und dann gibt das so was, so eine Art wie ein kleines Wohnzimmerkonzert.
Speaker: Und das war mit Abstand das bequemste
Speaker: kuscheligste, gemütlichste und entspannendste Konzert, was ich je erlebt habe.
Speaker: Es war halt alles anplackt, also die haben wirklich da keine großen Verstärker aufgefahren.
Speaker: Die Lautstärke, also ich saß direkt neben dem Mischpult, neben dem Soundengineer und
Speaker: der hatte halt auch eine DDB-Anzeige, weil das hängt auch damit zusammen.
Speaker: Es war auf der Dachterrasse und es darf dann halt auch einen gewissen Schallwert nicht übersteigen.
Speaker: So, übersteigen war das Wort.
Speaker: So, und auf jeden Fall
Speaker: Das lauteste war 85 Dezibel und das ganze Konzert war eher so im Lautstärkebereich 65 bis 70 Dezibel, also quasi etwas über Zimmerlautstärke.
Speaker: Ja, das ist ja dann wirklich kuschelig, als wärst du im Wohnzimmer.
Speaker: Richtig, als wenn man im Wohnzimmer und du saßt dann, die hatten, normalerweise ist das ja auch eine Bar und oben kannst du halt ganz normal haben die ihre Tische, ihre Stühle und so alles und ihre Bänke zum Sitzen, das haben die alles an die Seite geschoben.
Speaker: Die haben überall Teppich ausgelegt, musstest überall Schuhe ausziehen.
Speaker: Und dann hast du dich dann halt auf dem Boden im Schneidersitz hingewockt.
Speaker: Ich bin halt auch alt, ich mag nicht mehr so lange im Schneidersitz sitzen.
Speaker: Habe ich mich dann halt auf die Couch gesetzt, war halt direkt neben dem Soundingenieur und habe das halt...
Speaker: Ja, dann mir dann angehört.
Speaker: Es war New Soul und der Musiker war so Romantic Man in Hanoi.
Speaker: The most romantic man in Hanoi.
Speaker: Eigentlich so New Soul...
Speaker: Gar nicht meine Musik, aber hat in diesem Fall super in die Atmosphäre gepasst.
Speaker: Und er hatte noch eine Sängerin dabei und die hatte, Gott, so eine kristallklare Stimme mit so viel Tiefgang.
Speaker: Also absolut wunderschönes Konzert.
Speaker: Ihr habt ein Video geschickt und das war ja auch echt cool einfach.
Speaker: Ja, also ihr könnt auch, wenn ihr Bock habt auf die Bilder, geht auf meinen Instagram-Kanal.
Speaker: Ich hau den nachher in die Beschreibung mit rein.
Speaker: Da könnt ihr euch dann die Bilder, also ich hau den Link für den Beitrag einfach mal an meine, ah nein, der ist ja auch auf dem Festival-Stalker, ist ja auch der Beitrag.
Speaker: Ja, der müsste eigentlich sein.
Speaker: Genau, er wurde ja großzügigerweise geteilt.
Speaker: Und jetzt, wie es der Zufall so will, am Dienstag
Speaker: ist da auch wieder ein kleines Clubkonzert, also ein kleines Wohnzimmerkonzert, aber diesmal ist das eher so etwas in die elektronischere Richtung, also eher so entspannte House-Music, wenn ich das richtig auf deren Flyer gelesen habe.
Speaker: Also war auch, ich muss dazugeben, um halt musikalisch was zu finden,
Speaker: Die machen das nicht so, wie wir das kennen, so eine Art Promotion-Website, wo so ein großer Promoter, also klar, für die ganz Großen, die haben auch ihre Promoter, aber die arbeiten hier zum Beispiel völlig untypisch.
Speaker: Also in Deutschland würde ich sagen, arbeiten wir, wenn Touren vorgestellt werden, geht ja vieles mittlerweile über Instagram.
Speaker: Ganz, ganz viel, wenn Bands ihre neue Tour vorstellen.
Speaker: Hier gar nicht.
Speaker: Hier läuft tatsächlich vieles über Facebook.
Speaker: Hier läuft ganz, ganz viel über Facebook.
Speaker: Und ich musste meinen alten Facebook-Account erstmal wieder reaktivieren und gucken, wo was überhaupt ist.
Speaker: Und dann hast du natürlich noch die Sprache.
Speaker: Dann hast du natürlich noch die... Okay, jetzt... Der tägliche Wahnsinn hier.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch noch eine schöne Sirene dazwischen, ja.
Speaker: Ja, wobei das gar nicht, also Sirene hast du tatsächlich aber relativ selten.
Speaker: Sirenen hast du eigentlich meistens nur, wenn irgendwo, ich bin ja im Stadtkern von Hanoi, wenn irgendwo auch in der Umgebung von mir ist, das eine oder andere Diplomatengebäude und wenn Diplomaten hier von A nach B gekarrt wären, dann riegeln die hier auch knalllos alle Straßen ab.
Speaker: Dann fahren wirklich Polizisten vor und dann
Speaker: Von jetzt auf gleich ist die Straße dicht.
Speaker: Und dann fährt da einfach mal ein Trost Polizei mit Blaulicht, Sirene, Diplomatenauto hinterher, noch ein bisschen Polizeisirene.
Speaker: Und zwei Sekunden, also die sind durch und die haben noch nicht mal die Kreuzung passiert.
Speaker: Wird schon wieder alles aufgehoben, zack, weiter geht's.
Speaker: Als wäre nichts passiert.
Speaker: Das ist teilweise so unvorstellbar, wie das Leben hier völlig anders läuft, völlig konträr läuft zu dem, was man in
Speaker: Westdeutschland gewohnt ist.
Speaker: Ich meine, ich schweife ab und das wird auch ein Podcast von meinem Urlaub.
Speaker: Aber ich bin gerade so dermaßen im Reden.
Speaker: Keine Sorge, liebe Freunde, wir kümmern uns auch gleich um den Ausblick.
Speaker: Ich muss auch noch die eine oder andere Story erzählen.
Speaker: Wenn du hier mit einem, also ich selber fahre keinen Roller hier, das ist mir zu gefährlich, aber wenn du dich drauf einlässt, mit einem Roller, also quasi das ist die Taxifortbewegung, du kannst auch ein Auto als Taxi mieten, aber macht keinen Sinn, weil viel zu teuer.
Speaker: Schneidst du dich hinten rauf, du kriegst einen Helm aufgesetzt, dieser Helm, wie kann man das beschreiben?
Speaker: Nimm ein Nudelsieb,
Speaker: Also so ein Plastik-Mudelsied.
Speaker: Pack da ein kleines bisschen Schaumstoff zwischen und ein bisschen Stoff, damit das ein bisschen bequem ist.
Speaker: Das ist dein Körperschutz.
Speaker: Das ist dein Kopfschutz.
Speaker: Wow.
Speaker: Let's go.
Speaker: So, dann fährt der Rollerfahrer, es gibt hier zwei Apps, einmal Grab und einmal Green SM.
Speaker: Das ist Wahnsinn.
Speaker: Die fahren...
Speaker: Lücke hier, Lücke da, rechts, links, zack.
Speaker: Und du denkst so, okay, Herzinfarkt.
Speaker: Wenn die so fahren würden, wie die hier fahren in Deutschland, die wären nach Anlassen des Rollers, aufsteigen, losfahren, Führerschein entzogen.
Speaker: Ich tippe sogar, sie dürften gar nicht aufsteigen, weil die Roller wahrscheinlich alle gar kein TÜV bekommen, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, ich habe hier so manches Foto geschossen von so einem Roller.
Speaker: Sagen wir so, fragwürdig, fragwürdig.
Speaker: Aber nein, es ist faszinierend zu sehen, wie die Rollerfahrer hier die kleinste Lücke finden und...
Speaker: Spaß, also es ist ja einfach durchmogeln.
Speaker: Das ist schon echt faszinierend.
Speaker: So, dann, aber jetzt lass uns doch mal so langsam...
Speaker: Richtung den Ausblick für den Monat Juli geht.
Speaker: Hallo liebe Festival-Stalker und Podcast-Freunde.
Speaker: Leider mussten wir an der Stelle jetzt den Podcast in Hanoi unterbrechen, weil das Internet leider uns einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht hat.
Speaker: Es lief eigentlich immer sonst immer fantastisch, aber naja, manchmal ist das so und
Speaker: Und deswegen haben wir jetzt hier oder hatten wir damals dann einen Cut gemacht.
Speaker: Das hat einfach keinen Sinn mehr gemacht, weil wir uns gegenseitig nicht mehr verstanden haben und haben dann den zweiten Teil dieses Podcastes wieder in Deutschland aufgenommen.
Speaker: Und da springen wir jetzt genau jetzt rein.
Speaker: Dankeschön für eure Aufmerksamkeit.
Speaker: Los geht's.
Speaker: Endlich mit richtigem Netzempfang.
Speaker: Ich bin wieder in Deutschland.
Speaker: Ich könnte aber auch eigentlich schon wieder so zurückfliegen.
Speaker: Nein!
Speaker: Also ich glaube, wir sind ja beim letzten Mal hängen geblieben, dass du auf einem Matzenkonzert gewesen bist.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dass du was erzählt hast, dass da ein Rasenmäheroboter das Konzert so ein bisschen gecrashed hat.
Speaker: Ja, auf höchst amüsante Art und Weise ist auf einmal ein Rasenmäheroboter direkt vor der Bühne aufgetaucht und hat die Laune etwas aufgebessert mit seiner Verwirrtheit.
Speaker: Ja, ich stelle mir das übrigens für alle sehr, sehr lustig vor, weil auf einmal so ein kleiner Roboter darf haben, so einmal so eine Schneise zieht.
Speaker: Absolut, vor allem die Sekus waren halt verwirrt, wo der überhaupt herkommt, weißt du, die standen an beiden Seiten von diesem grünen Streifen und dann sah man deren Blicke und die hingen da so, okay, wo kommst du jetzt überhaupt her, darfst du das überhaupt?
Speaker: Wo willst du überhaupt hin?
Speaker: Genau.
Speaker: Und was hat die Band dazu gesagt?
Speaker: Die haben das gleich mitgefeiert.
Speaker: Gibt es auch als Videos auf Insta und Facebook und überall.
Speaker: Da muss man das mal suchen.
Speaker: Das war dann ja, jetzt muss ich mal gucken, das war am 5.6. quasi.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ja, dann hatten wir schon erzählt, doch über das, wie die in Vietnam, das Avenged Sevenfold, da hatten wir drüber gesprochen.
Speaker: Ja, und auch dein Wohnzimmerkonzert, da waren wir, glaube ich, alle schon durch.
Speaker: Jetzt, eine Woche später, kann ich auch noch erzählen, ich war bei Kieler Woche sehr viel in sehr warm, aber war sehr geil.
Speaker: Das ist schön.
Speaker: gestern musste leider ein bisschen abgebrochen werden vorher, also nicht von der Band oder dem Veranstalter, sondern wir Gäste sind früher gegangen, weil dieses riesige Gewitter auf einmal sehr nah auf uns zukam und es hieß dann auf einmal, unsere Eltern haben uns beide kontaktiert und gesagt, wollt ihr nicht nach Hause?
Speaker: Hier kommen drei Zentimeter Hagekörner runter.
Speaker: Und wir haben eigentlich nicht so die Schisser-Eltern.
Speaker: Aber das ist schon eine Ansage.
Speaker: Genau und das kam aber, da waren wir zum Glück tatsächlich schon auf dem Rückweg zum Auto.
Speaker: Also leider ist der Rückweg zum Auto halt eine halbe Stunde gewesen, aber wir sind sehr schnell ein Schrittes in diesen aufkommenden Gewitter dann zurück und als ich bei mir zu Hause ankam, sah ich schon diverse Sturmschäden und kurz danach fing es dann auch wieder an zu gewittern.
Speaker: Weil ich überlege gerade, so drei Zentimeter, das hat so Golfballniveau.
Speaker: Das ist Minigolfball, ja.
Speaker: Richtig.
Speaker: Und die tun schon, wenn man die abbekommt, ich glaube, die tun schon weh.
Speaker: Ja.
Speaker: Also das gab auch bestimmt gute Bollen im Auto.
Speaker: Die Blechdoktoren werden sich gefreut haben.
Speaker: Bei mancher Orts wahrscheinlich ja.
Speaker: Ich habe auch, ja, bei mir hat es auch zu Hause ein, zwei Pflanzen gerissen.
Speaker: Ja, aber lieber Pflanzen als Pflanzen kann man ersetzen.
Speaker: Ja, ich war halt trotzdem erstaunt.
Speaker: Ich komme nach Hause und dachte, okay, was ist bitte mit meiner Terrasse passiert?
Speaker: Es wurde alles neu arrangiert einfach.
Speaker: Da muss eine so riesenfette Windböe auch hingekommen sein und es war weiter drinnen, also dieses Jahr überdacht.
Speaker: Und normalerweise sind so die ersten 10-20 Zentimeter dann feucht, wenn es geregnet hat oder gewittert.
Speaker: Nein, nein, es war die halbe Terrasse einfach feucht.
Speaker: Und auf einmal lagen diese fetten Palettenkissen ganz woanders, als sie hingehörten.
Speaker: Und ich frage mich, wie?
Speaker: Wie hat dieser Wind, ist der unter die Palettenkissen gekommen?
Speaker: Ja, das ist dann schon, ja.
Speaker: Und diese Palettenkissen wurden halt leider auf Pflanzensetzlinge geschleudert und die sind jetzt ein bisschen mitgenommen.
Speaker: Ja.
Speaker: So, dann würde ich doch sagen... Starten wir mit dem Juli, oder?
Speaker: Starten wir mit dem Juli, genau.
Speaker: Und dann geht das gleich direkt am 1.7. los mit den Foo Fighters in Berlin.
Speaker: Da geht die Emily mit dem Olli hin.
Speaker: Ja, Foo Fighters brauchen wir glaube ich nicht erklären, welche Musikrichtung das ist.
Speaker: Ich hoffe, die kennt jeder.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, Foo Fighters ist glaube ich selbst erklärend.
Speaker: Also der Gitarrist ist der ehemalige Schlagzeuger von Nirvana.
Speaker: Nur nochmal so ein Zeitspekt.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wusste ich früher auch nicht.
Speaker: Nicht?
Speaker: Nee, aber irgendwann denkst du, doch Dave Grohl, doch der sieht sich schon ziemlich ähnlich aus, wenn wir hinkommen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, und am zweiten geht es dann schon direkt für mich los.
Speaker: Auf die Cruise Van Cleef.
Speaker: Das ist so eine Mini-Konzertreihe, die jedes Jahr stattfindet, vom Grand Hotel Van Cleef-Label veranstaltet.
Speaker: Und dieses Konzert, dieses Jahr sind es Matzen, findet auf der Fähre zwischen Sylt und Römmen statt.
Speaker: Also auf dem Wasser.
Speaker: Auf dem Wasser.
Speaker: Du hast die Möglichkeit in Sylt oder auf Römmen einzusteigen auf die Fähre.
Speaker: Und dann werden drei Runden geschippert, also drei Stunden lang irgendwie und dann werden alle Leute wieder abgesetzt.
Speaker: Das ist, ja dann hoffe ich für dich, dass du nicht seekrank wirst.
Speaker: Bin ich nicht.
Speaker: Ich bin echtes Nordlicht, das ist nicht.
Speaker: Also seefest.
Speaker: Absolut.
Speaker: Ich bin nur erstaunt gewesen, dass es für mich praktischer ist, tatsächlich nach Römm zu fahren, was halt Dänemark ja schon ist, als nach Sylt.
Speaker: Also Fahrstrecke ist exakt gleich von der Zeit her, nur von Sylt komme ich nachts nicht wieder nach Hause.
Speaker: Da fährt nichts mehr.
Speaker: Das ist Sylt.
Speaker: Das ist Sylt.
Speaker: Und Röhm hat halt eine normale Autobrücke.
Speaker: Da kann ich einfach nach Hause fahren.
Speaker: Dann weiß man ja, wie man nach Hause kommt.
Speaker: Anderesrum, nochmal so eine kleine Anekdote von meinem Rückflug.
Speaker: Also die Rückflüge waren ja alles easy peasy.
Speaker: Aber die Deutsche Bahn hat mich in Osnabrück einmal komplett hängen lassen, wobei man dazu sagen muss, dafür konnte die Deutsche Bahn nichts.
Speaker: Es gab einen Böschungsbrand und mein Zug hatte dann einfach mal 120 Minuten Verspätung.
Speaker: Er konnte einfach nicht losfahren, weil Feuerwehr hat gesagt, ne, ist nicht mehr.
Speaker: Ja, da können sie halt, aber leider, wie du sagst, echt nichts für.
Speaker: Da kann sie mal nichts für.
Speaker: Nur so als kleine Rannanektole, dass ich... Das sind zwei Stunden.
Speaker: Ja, genau, das sind zwei Stunden gewesen.
Speaker: Wenn du nicht nach Hause gekommen bist oder kommen kannst, kann ich auch nicht nach Hause kommen, wenn ich irgendwo in Osnabrück hänge.
Speaker: Und ich hatte ja schon Schiss, muss man dazu sagen, mein Zug von Düsseldorf nach Osnabrück hatte schon 20 Minuten Verspätung und ich hatte 25 Minuten Umstiegszeit.
Speaker: Und ich habe mir gedacht, das wird eine ganz knappe Kiste.
Speaker: Das wird...
Speaker: Arsch auf einmal.
Speaker: Die beiden Züge Gott sei Dank auf dem Parallelgleis.
Speaker: Du brauchst es nur quasi über den Ballstieg rüber und steigen.
Speaker: Ja, und dann startet das alles.
Speaker: Ich denke so, Gott sei Dank.
Speaker: Naja, aber dann hat es auch noch länger gedauert.
Speaker: Denn am 3.7.
Speaker: Brinks in Bonn, da geht unser guter Ralf hin und das ist eine Kölner Mundart Rockband.
Speaker: Steht es hier zumindest.
Speaker: So habe ich es recherchiert, genau.
Speaker: Am gleichen Tag möchte dann auch noch Dirk in Mönchengladbach zu Kraftklub.
Speaker: Ich glaube, da brauchen wir auch nichts zu sagen.
Speaker: Also Kraftklub ist, glaube ich, selbst erklärbar.
Speaker: Die wollen halt zurück nach Berlin, oder auch nicht.
Speaker: Ja, dann geht's weiter.
Speaker: Genau, Justin möchte aufs Castle Rock Festival in Mühlheim an der Ruhr.
Speaker: Das ist so ein Goss-Mittelalter-Festival und Headliner sind Nachtblut.
Speaker: Okay, Nachtblut sagt mir so gar nicht.
Speaker: Also Goss.
Speaker: Goss, ja, aber sagt mir so gar nichts.
Speaker: Aber Madness am 9.7. in London, wo der Ralf hingeht, das sagt mir irgendwas.
Speaker: Irgendwoher schlingelt da was.
Speaker: Die gibt es auch schon ein bisschen länger.
Speaker: Das ist eine Ska-Band.
Speaker: Die sind auch nicht schlecht.
Speaker: Aber das ist keine amerikanische Band, oder?
Speaker: Ich glaube, ich weiß es nicht.
Speaker: England, glaube ich.
Speaker: dann verwechsel ich die mit einer amerikanischen Band, die entweder sehr, sehr ähnlichen Namen haben oder ich bin wieder völlig auf dem falschen Dampfer.
Speaker: Ich tippe eher Letzteres.
Speaker: Den nächsten kennst du aber.
Speaker: Ja, Alice Cooper am 9.7. in Gelsenkirchen, wo auch Justin hingeht.
Speaker: Schools Out for Summer ist, glaube ich, die Hymne schlechthin.
Speaker: Oder Poison.
Speaker: Poison, da habe ich erst dran gedacht, genau, ja.
Speaker: Nee, wenn ich Alice Cooper höre oder lese, ist immer so... Okay, lassen wir das singen, bevor wir keine Zuhörer mehr haben.
Speaker: Genau, nächster wäre dann Luca.
Speaker: Geht aufs Burning Hill Festival im Saarland.
Speaker: Und wie nicht anders zu erwarten von Luca, ist es Punkrock.
Speaker: Aber auch Elektro.
Speaker: Es ist so ein Mischfestival.
Speaker: Unter anderem spielen da Ichi...
Speaker: die eine meiner Lieblingsbands sind.
Speaker: Nils van Gogh, The Feel Good MacLeod und New Sound Nation.
Speaker: und alles Fans, die mir nichts sagen.
Speaker: Ja, also ein bisschen sagen sie mir.
Speaker: Also bei Elektro bin ich halt auch raus.
Speaker: Dann kenne ich vielleicht den Namen, aber habe noch nichts gehört.
Speaker: Das ganze Konzept aber, Punk und Elektro zusammenzubringen, finde ich nice.
Speaker: Das macht das Willgreen ja auch.
Speaker: Das passt gut zusammen.
Speaker: Einfach.
Speaker: Und gleichzeitig gehen dann aufs Tollrock Ralf und Keke.
Speaker: Das ist wieder ein klassisches Rock-Festival.
Speaker: Headliner wären Accept, H-Blocks, Ichi, Sundermother und Die Happy.
Speaker: Was mir aufgefallen ist, war, dass da viele weibliche Rockbands vertreten sind auf dem Festival.
Speaker: Also Female Fronted?
Speaker: Nein, komplett Female.
Speaker: Oder auch Female Gitarrist, nicht nur Fronted.
Speaker: Sehr viel Female.
Speaker: Das, was man sonst gerne vermisst, zum Beispiel auf Wacken vermisse ich das sehr.
Speaker: Da ist das Line-Hub, was hat man dann mal?
Speaker: Arch Enemy.
Speaker: Oder Wars of Jericho.
Speaker: Aber da sind einige dabei.
Speaker: Also fängt ja schon bei Sunder Mather und Die Happy an.
Speaker: Sunder Mather übrigens sehr geil live.
Speaker: Habe ich noch nicht gehört.
Speaker: Mir sagen auch im Endeffekt gerade nur zwei Namen was.
Speaker: Das ist H-Blox und Die Abby.
Speaker: Das sind so die einzigen... Aber du kennst E.C.
Speaker: nicht.
Speaker: E.C.
Speaker: Pupskit.
Speaker: Okay, deine nächste Nachhilfelektion in Punk geht eindeutig über die neue Welle des deutschen Punk-Rocks.
Speaker: Da hast du eine große Lücke.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, also die einzigen deutschen Punkrockbands, die ich kenne, sind die Ärzte.
Speaker: Dann durch natürlich meine kleine Radikalisierung in den progressiven Spektrums, ZSK, Swiss und Kafka und halt die Toten Hosen.
Speaker: Und Farin Urlaub und The Racing Team.
Speaker: Das ist das so, wo ich... Und was ist mit die Doonat-Band?
Speaker: Adam Angst?
Speaker: Nein.
Speaker: Schmutzki?
Speaker: Nein.
Speaker: Rogers?
Speaker: Nein.
Speaker: Äh, äh, äh, äh, feine Saale Fischfilet?
Speaker: Ähm, doch, der Name ist prägnant, ähm, aber mit einer sehr kontroversen, ähm, mit kontroversen Nachrichten, weil da wo einiges mit Machtmissbrauch daneben gelaufen ist.
Speaker: Aber das ist ein anderes Thema.
Speaker: Ist ein anderes Thema.
Speaker: Äh, Alarmsignal?
Speaker: Nein.
Speaker: Okay, wir müssen eindeutig ein Special machen darüber.
Speaker: Das geht doch nicht, dass du alle meine Lieblingsbands nicht kennst.
Speaker: Doch, das geht nicht.
Speaker: Das ist, wow.
Speaker: Dann werden dir die Bands beim folgenden Festival alle nichts sagen, denn ich habe auch gerade erst gestern die Bestätigung bekommen.
Speaker: Ich gehe zum Matchburner Open Air in Norderstedt.
Speaker: Das ist ein zwei Tage, ein Tagesfestival, also ohne richtiges Camping.
Speaker: Ja.
Speaker: mit Tageskarten und da spielen als Headliner an einem Tag ZSK und am anderen Tag Royal Republic.
Speaker: Aber es spielen auch Adam Angst, Schmutzki, Tina, The Buddhawege, Rantanplan, 100 Kilohertz, also alles, was das deutsche Punkherz, also es ist ja eine spezielle Art von Punk, es ist nicht dieses Assi und wir saufen Punk.
Speaker: sondern das gebildete Radikal-Linke.
Speaker: Davon spielen gefühlt alle dort.
Speaker: Also wie gesagt, bis auf ZSK bin ich da völlig raus von dem Namen her.
Speaker: Also da kann ich nicht sagen, da bin ich einfach so...
Speaker: Ja.
Speaker: Nee, nee, nee.
Speaker: Doch, doch, doch.
Speaker: Doch, das ist, aber sei es drum, es ist halt wie es ist.
Speaker: Ich bin manchmal halt musikalisch einfach in gewissen Richtungen unterbelichtet.
Speaker: Machen wir weiter am 10.07.
Speaker: Da ist es an May Kanterreit in Dortmund.
Speaker: Das geht in Richtung Poprock und da geht uns Nina hin.
Speaker: Und dann sind wir auch schon am 10.07.
Speaker: Und jetzt sehen wir den Grund, warum dieses Jahr Justin nicht zum Tollrock geht.
Speaker: Und es ist ein guter Grund.
Speaker: Ja, System of a Dawn.
Speaker: Und jetzt, wo ich das Datum sehe, ich hoffe, dass Justin plus eins bekommt, weil dann darf ich damit nicht mit.
Speaker: Also Justin, wenn du das hörst, denk an mich.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, aber wenn es nicht klappt, dann ist das auch völlig in Ordnung.
Speaker: Also, ich habe ja die Liste, die Agri-Liste vom letzten Monat nochmal gesehen, da haben wir schon viele Absagen bekommen, muss man dazu sagen, weil Kontingente erschöpft gewesen sind.
Speaker: Gehört leider auch mit dazu.
Speaker: Ja.
Speaker: So, der 11.07., die Bräulers in Düsseldorf, da geht unsere Biene hin.
Speaker: Ja, wie nicht anders verwarten, im letzten Podcast haben wir ja gehört, wie sehr Biene die Bräulers liebt.
Speaker: Hätte ich auch Bock drauf, ja.
Speaker: Und am gleichen Tag gehen dann Bea, möchte zu den Toten Hosen.
Speaker: In Berlin.
Speaker: Woher komme ich schon?
Speaker: Am 11.7.
Speaker: Beim Free For All Festival, weil ich es hier sogar präsentiere.
Speaker: Richtig, wir sind da Präsentform mit.
Speaker: Und da sind unter anderem From Fall to Spring und Dead by April.
Speaker: Dead by April habe ich halt erst gestern gesehen.
Speaker: Ja und ich freue mich eigentlich, also es gibt da From Fall to Spring, Hammergeil, keine Frage.
Speaker: Dann spielt Swiss, spielt da und wir kriegen ja so keine Akkrieg von Swiss.
Speaker: Du weißt, es hat Gründe.
Speaker: Aber ich habe gedacht so, ich nehme mich anders, Hopps.
Speaker: Thema Wechsel.
Speaker: Und es spielt noch die Bremer Band Headgear.
Speaker: Okay.
Speaker: Und die sind zwar übel spät abends dran.
Speaker: Ich glaube, die machen quasi dann den Abschluss.
Speaker: So, komm, wir machen den Rausschmeißer.
Speaker: Aber die sind halt auch richtig geil.
Speaker: Also das ist eine krasse Empfehlung von mir.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Gut, dann geht es weiter.
Speaker: Min möchte in Berlin zu Blake Harley und das ist so Dark Wave.
Speaker: Klang ganz interessant, was ich dazu gelesen habe.
Speaker: Und dann geht es bei mir schon wieder weiter.
Speaker: Am 16. bis 19.07. das Deichbrandfestival oben in Cuxhaven, Nordholz.
Speaker: Und da haben wir unter anderem Rise Against, SDP, Electric Callboy und viele, viele andere Gute.
Speaker: Und auch wieder Scooter.
Speaker: Ich bin aber sehr neidisch auf Electric Callboy.
Speaker: Ja, ich freue mich tatsächlich auf Rise Against und die Callboys und was ich schon wieder abgrundtief als Abturner empfinden werde, ist Scooter einfach.
Speaker: Aber hyper, hyper.
Speaker: Ja, nein.
Speaker: Hörst du gleich in zwei Versionen dieses Wort.
Speaker: Weißt du, erst Electric Cowboy, dann Scooter.
Speaker: Ist doch nice.
Speaker: Ja, nee, ich hab die vor, ich weiß gar nicht, welches Deichbrand das gewesen ist.
Speaker: War das das 24er Deichbrand, wo The Prodigy auch da gespielt hat?
Speaker: Ich hab mir eine Tageskarte geholt.
Speaker: Dann sind wir abends auch noch und dann, komm, lass mal eben das Gute angucken.
Speaker: Und nein, nein, nein.
Speaker: Ich finde einfach, nein.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Die hatten ihre Zeit.
Speaker: Das waren damals so 95 bis 90.
Speaker: Wo halt Eurodance in der Zeit so Mitte der 90er bis Anfang der 2000er, da hatten die ihre Zeit.
Speaker: Und da habe ich auch Scooter gefeiert und da bin ich auch abgegangen, da hatte ich meinen Spaß mit.
Speaker: Aber irgendwann weiß ich nicht, wo es einfach nur noch merkwürdig.
Speaker: Und dazu ist halt, ich finde es halt ein Problem, wenn Musiker auf Krampf...
Speaker: jung geblieben sein möchten.
Speaker: Und einfach, ich meine, die sind auch mittlerweile 55, 60.
Speaker: Also H.P.
Speaker: Baxter, der ist älter als ich.
Speaker: Ich glaube, der ist 60 schon, oder?
Speaker: Geht auf jeden Fall da stark hin.
Speaker: Und da finde ich es, wie er sich gibt, ähm,
Speaker: Schwierig für mich und auch was seine Liebschaften angeht.
Speaker: Schwierig.
Speaker: Ist halt so.
Speaker: Ich habe da meine Meinung zu, andere sagen, wo die Liebe hinfällt und age is just a number.
Speaker: Aber es ist ja.
Speaker: So ein ähnliches Lineup hat Jojo auch.
Speaker: wie du.
Speaker: Sie geht nämlich am gleichen Wochenende aufs Happiness Festival und da, ich glaube nämlich auf dem Deichbrand spielt auch Materia und sie hat auch.
Speaker: Materia, SDP und Ickymel.
Speaker: Ich glaube, Ickymel ist, ich kann es sein, dass das das Schwesterfestival ist?
Speaker: Nein.
Speaker: Deichbrand hat kein Schwesterfestival.
Speaker: So, dann geht das weiter mit den Lola Palosa vom 17. bis 18. in Berlin und da geht unser Henna hin.
Speaker: Mit Pitbull, Lewis, Kabaldi und Lorde.
Speaker: Das ist für mich so klassisch.
Speaker: Ist ein Pop.
Speaker: Ist auch groß und Slopapalooza ist auch echt kultig.
Speaker: Da wird Hena Spaß haben.
Speaker: Genau, dann geht Justin auch am gleichen Wochenende zum Dong Open Air in Neukirchen.
Speaker: Und da haben wir Aelstorm, Skindred.
Speaker: Da ärgere ich mich, dass ich die Akkreditierung nicht bekommen habe.
Speaker: Die möchte ich mal echt live sehen und Subway to Sally.
Speaker: Das ist schon nice.
Speaker: Subway to Sally würde ich nicht mehr live sehen wollen, weil sie leider etwas abgenommen haben in den letzten Jahren.
Speaker: Gut, wenn man sie noch nie live gesehen hat, ist das immer so wieder...
Speaker: Ich habe sie, weil ich ja sehr oft auf Wacken war, habe ich sie sehr oft auf Wacken gesehen.
Speaker: Und es waren sehr grandiose Shows und ich mag die Musik immer noch.
Speaker: Aber sie haben in den letzten Jahren live abgenommen einfach.
Speaker: Also so wie Metallica.
Speaker: Sie reißen einfach ihr Programm runter und... Nee, gar nicht.
Speaker: Irgendwas ist... Sie geben immer noch Vollgas.
Speaker: Aber es fehlt der Funke einfach.
Speaker: So.
Speaker: Wie würde ich sagen bei Metallica?
Speaker: Die spielen einfach quasi ihr Programm runter.
Speaker: Ja, aber das tun sie halt nicht.
Speaker: Sie geben sich immer noch Mühe und sie wollen sich ihr Publikum erspielen, aber irgendeine Sache fehlt.
Speaker: Das Zündeln an der Waage.
Speaker: Genau, das ist es.
Speaker: Manchmal ist das so.
Speaker: Dann haben wir, das finde ich mega interessant, am 20.07. das Parakukaville in Wies.
Speaker: Paruka.
Speaker: Da geht auch unser Just-Wieze.
Speaker: In Weze, genau.
Speaker: Armin von Buhrn, sehr geiler Musiker, also sehr geiler DJ.
Speaker: Steve Aoki, da will ich nicht in der ersten Reihe stehen, weil da ist die Gefahr, dass man den Kuchen hat bekommen, ziemlich hoch.
Speaker: Felix Jen und deine Lieblinge, Skuta.
Speaker: Ja, also ich habe mir letztens, was heißt letztens, ähm,
Speaker: als ich viel in Hanoi und in Halong zu Fuß das alles erkundet habe, hatte ich tatsächlich vom Armin von Buon immer die 2025er Playlist von Tomorrowland auf dem Ohr.
Speaker: Und das war ein Set, was knapp zweieinhalb Stunden ging.
Speaker: Also macht, auch wenn man, wenn ich so nicht in EDM drinne bin, aber das Set macht halt unheimlich viel Spaß zu hören.
Speaker: Ja.
Speaker: Allzeit weg.
Speaker: Dann geht es für Luca zum Backside Festival in Telei.
Speaker: Telei?
Speaker: Es ist ein Skate-Punk-Festival auf jeden Fall.
Speaker: Unter anderem spielen dort Kochkraft durch KMA, die ich auch erst kürzlich gesehen habe, und Dwarfs.
Speaker: Meine Kochkraft durch KMA, die habe ich in Bremen schon mal gesehen.
Speaker: Ja, bestimmt, die kommen von da.
Speaker: Irgendwo die Ecke, oder?
Speaker: Nee, die kommen aus Duisburg.
Speaker: Das war nämlich das Lustige, was ich mit Justin hatte, dass ich in Hamburg auf ein Konzert gehe, aber eine Band aus Duisburg sehe.
Speaker: Aber die sind viel unterwegs, ja, und die sind auch gut.
Speaker: Ja, also wenn das die Band ist, die ich jetzt gerade in Erinnerung habe, haben die den einen kleinen Club in Bremen richtig abgerockt.
Speaker: Und das war schon... So Elektropunk, Frauengesang und Frau am Keyboard.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Oder Synthesizer ist das dann ja sogar schon.
Speaker: Sie hat ja echt fett da immer aufgefahren.
Speaker: So, dann haben wir den 22.07., das High Whiz und Military Gun in Essen.
Speaker: Da ist auch wieder Justin und da haben wir Hardcore Punk.
Speaker: Ja, vom Feinsten.
Speaker: Und einen Tag später möchte er zu Voyvot, auch in Essen und das ist Progressive Metal.
Speaker: So, dann haben wir das Fest vom 23. bis 26.07. in Karlsruhe.
Speaker: Da geht unser Jojo hin.
Speaker: Und da haben wir Zartmann, Beatsticks, Nico Santos und Max Herre.
Speaker: Und ich denke mal, Beatsticks, Nico Santos und Max Herre sollte eigentlich ein Zartmann sein.
Speaker: Zartmann ist auch nicht schlecht, der ist aktuell recht groß in der Pop-Szene.
Speaker: Es ist halt schön durchgemischtes Pop-Rock-Festival.
Speaker: Auf jeden Fall, dass es für Jojo interessant wird.
Speaker: Ja, also Beatsticks sind auf alle Fälle mega geil.
Speaker: Also ich habe die Musik früher, so vor fünf, sechs Jahren, ich habe sie geliebt.
Speaker: Entschuldigung, der Durst war stärker.
Speaker: Dann geht's zum Woodward-Rodeo in Hünsel für Justin und Luca.
Speaker: Ja, das ist auch genau das für die, ne?
Speaker: Also Justins Lieblingsband Sonderschule spielt.
Speaker: Dann natürlich, was wir eben hatten, Feine Sahne Fischfilet und Dropkick Murphys unter anderem.
Speaker: So wie weitere deutsche Punkbands und internationale Punkbands, ja.
Speaker: So, dann haben wir den 24.07.
Speaker: Blond Leipzig.
Speaker: Da geht die Bea hin und das ist Indie-Pop.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann auch am 24.07. ist das Pablo Vita in Berlin.
Speaker: Und da geht unsere Min hin und das ist ein brasilianischer Drag-Artist.
Speaker: Also quasi Min ihr Thema.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Dustin macht dann wieder am 30. noch mehr Punk.
Speaker: Und zwar Leg Wagon in Düsseldorf.
Speaker: Und dann, ich war erstaunt über dieses Festival, das Old Bot Gold Festival am 25.07. in Hamburg.
Speaker: Ich habe leider noch nie was davon gehört, es klingt aber wirklich gut.
Speaker: Bronco geht für uns hin.
Speaker: Es ist ein Hip-Hop Ü30 Festival.
Speaker: Und genauso sind auch die Artists.
Speaker: Es spielen nämlich unter anderem Bustle Rhymes, Max Herre und Joy Denalani und die massiven Töne.
Speaker: Ich wusste gar nicht, dass es die noch gibt, aber es klingt einfach gut.
Speaker: Also, was der Rhymes kann, wenn der einen guten Tag hat, der schrellert das Mikrofon auch.
Speaker: Dann ist so, da möchte ich nicht Sound Engineer sein.
Speaker: Das glaube ich.
Speaker: Dann haben wir noch am 25.07. das Roda Rock in Herzogenrad.
Speaker: Da geht unser Dirk hin.
Speaker: Genau, spielen unter anderem As Everything Unfolds, Artemis Rising und Defensive.
Speaker: Das ist so, ja, Rock, Metal, Hardcore, die Richtung.
Speaker: So, dann haben wir noch das Hef in Charleston in Bochum mit unserem Justin wieder am 29.07.
Speaker: dann vom 30.7. bis zum 2.8. das Burgherzberg Festival in Herzberg.
Speaker: Da geht Olli hin, es ist Hippie-Kram, Wolfmother und Walter Trout.
Speaker: Ja, anders konnte ich das nicht.
Speaker: Es bezeichnet sich halt selbst als Hippie-Mix-Festival.
Speaker: Wobei Wolfmother doch eigentlich gute Rockmusik macht.
Speaker: Oder bin ich da auch wieder... Weiß ich nicht.
Speaker: Sag mir nix.
Speaker: Oder bist du bei Sunder Mather?
Speaker: Nee, ich bin bei Wolfmother.
Speaker: Also es ist so ein gut durchgemixtes, aber es ist auch viel, ja.
Speaker: Die kommen sogar am 6.
Speaker: August nach Bremen.
Speaker: Ich fass es nicht.
Speaker: Und eigentlich ist das eine australische Rockband, genau.
Speaker: Ja, dann hab ich's wahrscheinlich so hingeschrieben, dass da ein paar Hippie-Bands Wolfmother und Walter Trout spielen.
Speaker: Dass es wieder so ein Mischfestival ist.
Speaker: Ja, weil die machen, also ich hab die früher oft gerne bei mir in der Playlist gehabt.
Speaker: Okay.
Speaker: Weil die, wie gesagt, die hatten einige richtig gute Songs.
Speaker: So, 31.07. bis 1.08.
Speaker: Das Green Juice in Bonn.
Speaker: Möchte Ralf hin, genau.
Speaker: Und da spielen unter anderem so Wombats, Skin Red, deine Cousine, Blond, Heißkalt und Adam Angst.
Speaker: Kennst du denn zumindest deine Cousine?
Speaker: Ich kenne meine Cousine ja.
Speaker: Nein, nein, deine Cousine.
Speaker: Jeder braucht deine Cousine.
Speaker: Nein, bin nicht raus.
Speaker: Ich bin auch bei heiß-kalt.
Speaker: Also bis auf Skindread sagt mir da gar nichts.
Speaker: Heiß-kalt sind auch echt gut.
Speaker: Okay.
Speaker: Weiter geht's.
Speaker: Rockin' Memories in Seebronn, da möchte Birgit hin am gleichen Wochenende und das ist so ein kleines Festival in Baden-Württemberg mit Rock, Hard Rock, Old School.
Speaker: Genau das Richtige für unsere Birgit.
Speaker: Dann haben wir noch am 31.07. in Berlin Alligato.
Speaker: Da geht unsere Bär hin.
Speaker: Und ich hatte Alligator nie auf dem Schirm gehabt.
Speaker: Ich habe den erst auf dem Schirm bekommen, als er das Feature mit Fred Durs gemacht habe.
Speaker: Wo ich gesagt habe, holy fuck, was ist das für ein Brett.
Speaker: Ja, ich kenne den schon länger.
Speaker: Ich finde ihn ganz gut für das, was er macht.
Speaker: Ich bin halt kein riesen Hip-Hop-Hörer, aber ich finde seine Musik schon kann was, ja.
Speaker: Also sein Hip, das Hip-Hop, wie gesagt, das ist mir völlig, aber jetzt, wo er ja eher in die Schiene auch ein bisschen rockiger und metal-lastiger geworden ist, ist er schon, doch das hört sich schon nice an.
Speaker: Also kann man mal, wenn das mal in die Playlist mit reinrutscht, man skippt es nicht weg, sagen wir es mal so.
Speaker: Ja gut.
Speaker: So, und im Abschluss dann das Wilde Hilde Festival in Viersen macht Dirk.
Speaker: Und da spielen unter anderem Jaya the Cat, Bad Cop, Bad Cop, Kadaver und Blackout Problems.
Speaker: Alles sehr geile Bands.
Speaker: Ich vertraue auf deine Meinung.
Speaker: Punk.
Speaker: Ich sage doch, ich vertraue auf deine Meinung.
Speaker: Ja, damit haben wir die Aussicht für den Juli auch durch.
Speaker: Und ich wünsche allen von unseren Fotografen, Redakteuren, dass ihre Akri durchgeht.
Speaker: Und dass sie viel Spaß haben, dass es ein gutes Festival wird, dass die Festivals nicht abgesagt werden müssen wegen Hitze oder ähnlichem, wie es dieses Wochenende der Fall war.
Speaker: Das war schon, also wie war Justits Aussage?
Speaker: Ab 60 Grad schmelzen Kameras.
Speaker: Ja, also ich meine, man muss dazu sagen, bei diesen außergewöhnlichen Temperaturen, es ist ärgerlich für die bezahlende Kundschaft und für die Fans, die sich freuen, ihre Lieblingsartists zu sehen.
Speaker: Aber man muss dann auch einfach, auch wenn es wirklich schwierig ist, sagen, ey Leute, das können wir nicht verantworten, wenn das einfach im Kessel unten drin irgendwo...
Speaker: Nee, das ist halt doch klar.
Speaker: Es ist halt einfach schade eigentlich für beide Seiten so, weil man möchte die Band sehen, aber man versteht es ja auch, weil es ist echt ein gesundheitliches Risiko, wenn man dann bedenkt, ich wäre dieses Wochenende zum Beispiel nicht zum Rainstream gefahren, wie es Justin getan hätte, weil das findet auch noch auf schwarzem Teer statt.
Speaker: Das heißt, es heizt sich noch mehr auf, die hatten so schon 40 Grad dort.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann hast du auf Asphalt, wenn da die Sonne so raufballert, hast du locker 60, 65 Grad Asphalttemperatur.
Speaker: Richtig, und die Luftfeuchtigkeit lässt es nochmal wärmer fühlen und ab einem gewissen Gradanzahl
Speaker: Der Körper macht das halt einfach nicht mit.
Speaker: Also das ist dann auch okay, wenn Festivals abgesagt werden, weil das kann auch einfach niemand mehr leisten, weil auch Securities müssen ja noch denkfähig sein.
Speaker: Und wenn da nachher einer umkippt und dabei dann zehn andere Leute nicht gerettet werden könnten womöglich, das ist nicht mehr...
Speaker: Das kann man nicht verantworten.
Speaker: Da muss man einfach, wie gesagt, für die Fans und für die Musiker ist es dann einfach schade.
Speaker: Man muss einfach aber dann so realistisch sein und sagen, ey Leute, das tut uns leid, aber wir können es gesundheitlich für euch nicht mehr verantworten.
Speaker: Und dann ist es ärgerlich, aber naja.
Speaker: Schauen wir mal, wie der Juli temperaturtechnisch wird.
Speaker: Nächste Woche soll es ja schon mal wieder ein kleines bisschen temperaturtechnisch bis nach unten gehen.
Speaker: Und dass dann die Festivals so stattfinden können.
Speaker: Ja, das hoffe ich auch.
Speaker: Und es gab übrigens dieses Wochenende noch faszinierende neue News.
Speaker: Jennifer Rostock sind aus der Pause zurück.
Speaker: Stimmt, ich habe auf Instagram ihren, also sie hat zumindest in ihrem Post, der musikalisch echt sehr nice klang, muss man sagen.
Speaker: Ja, wir schon wieder, also da geht auch noch News von mir noch die Tage online.
Speaker: Wir schon wieder klingt wieder wie die ersten Alben, also wie Kopf oder Zahl, das womit sie angefangen haben.
Speaker: Es gab einen kleinen Wechsel in der Band, also es gibt jetzt eine Bassistin, aber die haben wieder ordentlich einen rausgehauen.
Speaker: Also es klingt auf alle Fälle, dass den Schnipsel, den man hören konnte... Nee, der Song ist schon draußen.
Speaker: Ist Freitag, musst du mal auf YouTube schauen.
Speaker: Ich kenne nur den Schnipsel auf Instagram, also das ist real.
Speaker: Und das hörte sich schon schön punkrockig an.
Speaker: Also das war schon... Das war wieder voll in die Fresse und ich bin begeistert.
Speaker: Acht Jahre Pause.
Speaker: Und nichts an Drive verloren.
Speaker: Also das hat mich wirklich gefreut.
Speaker: Also das war schon so ein direkter Tritt in die Fresse, den sie da reingeballert haben.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Kann man instant so sagen.
Speaker: Also da werden keine Gefangenen gemacht.
Speaker: Nein.
Speaker: Sehr, sehr geil.
Speaker: So liebe ich das.
Speaker: So muss Musik sein.
Speaker: Absolut.
Speaker: Straight in, das muss direkt in die Fresse kicken.
Speaker: Ah, herrlich.
Speaker: Jetzt habe ich ja gleich nachher noch eine richtige geile Aufgabe.
Speaker: Du darfst die beiden Podcasts zusammenschneiden.
Speaker: Genau, ich darf die beiden Podcasts zusammenschneiden und zusammenfügen.
Speaker: Aber ein Hochauf moderne Audio-Technik, dass das kein Problem ist.
Speaker: Gut, dann würde ich dir und unserem Publikum, Zuhörern, wie auch immer, direkt nochmal vor Ende auch eine Hausaufgabe mitgeben.
Speaker: Bitte hört euch Adam Angst mit Professoren an.
Speaker: Für alle die, die noch nicht Adam Angst kennen oder die ganzen anderen schönen Bands, die Basti auch nicht kennt, das ist ein Paradebeispiel für einen richtig guten Song.
Speaker: Ja, also das lassen wir jetzt einfach mal so unkommunitiert stehen und dann wünschen wir euch einen fantastischen Start in den Juli und bis zur nächsten Folge.
Speaker: Euer Basti und China.
Speaker: Bis dann.
Speaker: Ciao, ciao.






