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Festivals können wir oder auch drei Schlümpfe und eine Fee

FestivalStalker - the Podcast
FestivalStalker - the Podcast

34 plays · Jul 28, 2026

Es ist wieder soweit, macht es euch gemütlich denn es ist wieder Podcast Folge 6 Time. Sheeba, unser beiden Host Sheena und Basti, waren auf diversen Festivals wie zum Beispiel dem Free for All oder dem Deichbrand. Auf derCruise van Cleef erlebte Sheena nicht nur magische Momente mit einem Leuchtturm sondern lernte Sheena auch die volle Härte der dänischen Strassenverkehrsordnung kennen. Wir glauben schon fast dass dieses geplant war... Strafzettel, Surfen und drei Schlümpfe und die Fee Bei System of a Down arbeitet Basti gleich zwei Punkte seiner Bucketlist ab. Zu einem System of a Down einmal live erleben und zum anderen crowd surfing. Und weil der Adrenalinspiegel nicht fallen darf, ging es direkt weiter beim Free for All Festival, unser Fotograf und Host Basti kennt nun kein halten mehr und surft einfach weiter. Da hat wohl jemand Blut geleckt. Dann war da noch das Deichbrand Festival oder auch wenn Arbeit auf Festival treffen. Irgendwie hat Basti das mit dem Fotografieren zu wörtlich genommen und hat fast alle Bands auf der Fire und Water Stage mitgenommen. Dass dabei das Festivalfeeling etwas auf der Strecke liegen geblieben ist, vermeidbar. Old but Gold Festival und die Tücken der Kommunikation. Kurzfristig und spontan eingesprungen musste sich Basti noch ungeahnten Herausforderungen stellen. Natürlich gibt es auch in dieser Podcast Folge 6 einen Ausblick in den Monat August und wenn ihr unbedingt wissen wollt wie teuer der dänische Strafzettel für Sheena gewesen ist oder ob Basti alle Schwierigkeiten gemeistert und was es mit den drei Schlümpfen und die Fee auf sich hat… Dann hört in die aktuelle Folge rein überall wo es Podcast gibt viel Spaß :-) #Festivalstalker #FestivalLife #CrowdSurfing #SystemOfADown #Deichbrand #OldButGold #FreeForAll #BehindTheScenes #FestivalSeason

Transcript

Speaker: Yay, da sind wir wieder live on air.

Speaker: Willkommen beim Podcast vom Festival Stalker.

Speaker: Hallo zusammen.

Speaker: Ja, wir stecken mitten in der Festivalsaison, würde ich sagen.

Speaker: Wir beide und alle anderen aus dem Team hatten wilde Wochenenden hinter uns.

Speaker: Wollen wir damit mal anfangen?

Speaker: Erzähl doch mal, du warst beim Deichbrand.

Speaker: Ja, ich war beim Deichbrand.

Speaker: Es war mal eine ganz andere Erfahrung.

Speaker: Sonst war ich beim Deichbrand immer als Zuschauer, als regulärer Gast.

Speaker: Und es war mal eine ganz andere Erfahrung, das Thema Festival aus der Presse Sicht mitzunehmen.

Speaker: Also das war schon, also es ist Arbeit.

Speaker: Ich kann es jedem direkt sagen, es ist Arbeit.

Speaker: Du rennst von Bühne zu Bühne.

Speaker: Und weil der Timetable ja teilweise so eng getaktet ist, hat ja drei Bühnen.

Speaker: Das heißt, du rennst von der Firestage zur neuen Newport, die übrigens fantastisch geworden ist.

Speaker: Die ist richtig gut, die Bühne.

Speaker: Und von der Newport rennst du dann zur Waterstage und

Speaker: Also viel Musik vom Festival genießen kann man so nicht.

Speaker: Also nicht, wenn man das Arbeitspensum nimmt, wie ich es gemacht habe.

Speaker: Ich habe ja, also wenn ihr unseren Bericht gelesen habt, die drei Stück, die ich verfasst habe oder verfassen hast, habe.

Speaker: Anderes Thema.

Speaker: Dann sieht man...

Speaker: Also als Gast hätte ich wahrscheinlich jede dritte Band ausgelassen wahrscheinlich, aber ich wollte für unsere Leser und so viele Eindrücke wie möglich sammeln und das artet echt in Arbeit aus.

Speaker: Also ich habe jeden Tag, ich glaube locker 30, 40.000 Schritte gemacht, easy peasy.

Speaker: Ja, so ging es mir bei meinem ersten Plage Noir auch.

Speaker: Da waren auch dann zwei oder drei Bühnen und da bist du nicht auch nur hin und her gerannt.

Speaker: Das ist der Folge.

Speaker: Da war ich dann auf Mera Luna und habe gesagt, okay, wir haben 34 Grad, ich fahre mal einen Gang runter, ich muss nicht alle Acts schaffen.

Speaker: Ja, deswegen bin ich so gerne auf Festivals, die nur eine Bühne haben, wie das Matchburner Open Air.

Speaker: Ist immer noch stressig genug, weil man muss ja dann essen, trinken, ausruhen, Social Media Posts zumindest, alles in diese kurze

Speaker: Zeit stecken, die dann die Band spielt und man kurz vielleicht eine Umbaupause hat, wobei man will ja auch noch die Band hören, weil man schreibt ja auch noch eine Review dazu, also ich zumindest.

Speaker: Ich weiß nicht, manche aus unserem Team sortieren dann ja schon Bilder aus, das könnte ich gar nicht.

Speaker: Also ich kann sagen, wie ich das gemacht habe.

Speaker: Also der Vertrag, den ich unterschreiben musste beim Deichborn, hat ja vorgesehen, dass ich keine Social Media Post machen darf, also keine Code-Videos.

Speaker: Deswegen gab es davon keine.

Speaker: Ich habe mich da strikt an dem Vertrag gehalten.

Speaker: Ich habe tatsächlich die Bilder nachts, also wirklich, das Festival war um 1 Uhr zu Ende, 1.30 Uhr, also weil die Newport und die Delectries,

Speaker: liefen meist noch weiter, aber da habe ich gesagt, irgendwann ist auch Feierabend.

Speaker: Und dann habe ich das tatsächlich nachts im Auto, ich habe im Auto geschlafen, alles fertig sortiert und schon mal grob bearbeitet.

Speaker: Und dann ist die Nacht irgendwann 3 Uhr morgens, also 3 Uhr morgens ging dann meine Schlafenszeit los.

Speaker: bis so 8, 9 Uhr, bis irgendwelche wieder die Mucke angeschmissen haben.

Speaker: Leute, es gibt Menschen, die arbeiten hier, die wollen schlafen.

Speaker: Ja, und dann ging das dann eigentlich schon direkt wieder weiter.

Speaker: Das Pressezelt hat dann meistens um 12 aufgemacht, also meistens waren wir schon um 11.30 Uhr im Pressezelt oder konnten reingehen.

Speaker: So, dann hast du noch eine halbe Stunde gehabt, den Tag vorzubereiten und dann ging es direkt los.

Speaker: Ich meine, bei

Speaker: so manchen Act wie Alexander Markus, der hat absolut keine Fotografen zugelassen.

Speaker: Das war dann auch so, okay, ich habe noch ein bisschen mehr Zeit zum Arbeiten.

Speaker: Voll schade, aber warum macht er das?

Speaker: Alexander Markus, davon hätte ich echt gerne mal Bilder gesehen.

Speaker: Keine Ahnung, ich weiß es nicht.

Speaker: Also ich kann nur sagen, Acts, die mich

Speaker: positiv beeindruckt haben, waren zum Beispiel nur Angels.

Speaker: Hätte ich nicht gedacht.

Speaker: Die sind ja seit 25 Jahren auf der Bühne mittlerweile.

Speaker: Wusste ich auch nicht.

Speaker: Und dass die vier noch so viel Power und so viel Energie mitgebracht haben, die hatten ja das Samstag Frühsport, war echt faszinierend.

Speaker: War wunderschön zu sehen.

Speaker: Hat auch unheimlich viel Spaß gemacht zu fotografieren.

Speaker: Also das war, das hat mich beeindruckt.

Speaker: Dagegen absolut.

Speaker: langweilig zu fotografieren war Scooter.

Speaker: Ich wusste, dass du das sagst.

Speaker: Ja, ich muss es sagen.

Speaker: H.P.

Speaker: Baxter hat drei, vier Gesten.

Speaker: Wir durften als Pressefotografen die ersten drei Songs oder es wurde halt uns gesagt, welche drei Songs wir nehmen dürfen.

Speaker: Und

Speaker: Ganz ehrlich, der hat in einem Song, hast du alles an Movement von Scooter gesehen und das war's.

Speaker: Das einzige Interessante war dann halt noch wirklich die Tänzerin, die dann noch so ein optisches Highlight gegeben haben.

Speaker: Aber ich bin echt nach dem zweiten Song rausgegangen, weil ich hab alle, sorry, aber was soll ich jetzt noch vorbeikommen?

Speaker: Ich hab seine ganzen Bewegungen gesehen.

Speaker: That's it.

Speaker: Dagegen hast du da natürlich so Bands wie Querbeat, die dann mit zwölf Musikern auf der Bühne stehen, wo du drei Songs einfach viel zu wenig ist und du nicht weißt, hab ich jetzt alle wirklich fotografiert?

Speaker: Schaff ich das in der Zeit?

Speaker: Also das ist dann... Ich kenn das Problem, ich hab das immer bei... Es gibt...

Speaker: Gerade halt im Punk-Alternative-Bereich, sagen wir mal so.

Speaker: Die Drei-Mann-Kombo.

Speaker: Die kann richtig gut laufen.

Speaker: Und sie ist halt total musikalisch.

Speaker: Ich liebe es, aber fotografieren habe ich keinen Bock.

Speaker: Nein, nicht keinen Bock, aber es ist dann halt anstrengend.

Speaker: Weil alle drei sind dann ja Meister Mikro.

Speaker: Nehmen wir mal Montreal.

Speaker: Super Live-Show, gehen super ab.

Speaker: Aber du hast nach einem Song alle Posen von Jonas und Hirsch und Max Power drauf.

Speaker: Maximal steht Max Power dann nochmal in Song 2 auf und steht auf dem Schlagzeug.

Speaker: Dann hast du es aber, weil sie nun mal alle drei an ihrem Mikro gefesselt sind oder an dem Schlagzeug.

Speaker: Ja, die sind auf der Bühne nicht so sehr, die tanzen halt nicht so viel rum.

Speaker: Und dann hast du einen Vergleich dazu, Ichi.

Speaker: Drei Leute, alle an ihre Instrumente eigentlich gebunden.

Speaker: Währenddessen aber ein Sibion Panzer zwischen ihren Gesangsparts halt Sprints quer über die Bühne abliefern.

Speaker: Oder halt einer singt nur den Song und der andere macht dann mal was.

Speaker: Keine Ahnung,

Speaker: Es ist halt von Ben zu Ben unterschiedlich, aber ja, gerade kleine Kombos sind manchmal schwieriger, weil halt weniger passiert.

Speaker: Ich hatte auch viel Spaß dabei, 100 Kilohertz und Rantanplan zu fotografieren und natürlich ZSK, aber das ist ja...

Speaker: Ja, und was habe ich denn noch so vom Deichbrand so zu berichten?

Speaker: Icky Mill, der Auftrag war, also wir kennen uns doch alle an den MoMAM-Beitrag, der schon diverse Diskussionen ausgelöst hat in den sozialen Medien.

Speaker: Und es war tatsächlich so, Icky Mill tritt auf den Deichbrand auf.

Speaker: Das Bildmaterial wurde von mir leider nicht freigegeben.

Speaker: Also ich musste es erst dem Management zuschicken und leider nicht freigegeben.

Speaker: Wahrscheinlich war ich zu artig, dass

Speaker: Ich wollte gerade sagen, du hast zu wenig Arsch gezeigt.

Speaker: Richtig, wahrscheinlich war, ich habe extra gedacht, so ey komm, die Bilder kannst du nicht nehmen.

Speaker: Ja, hätte ich mal doch machen sollen und ja, Bilder nicht freigegeben.

Speaker: Du wolltest mir noch ein Bild schicken.

Speaker: Stimmt, ich wollte dir noch ein Bild schicken.

Speaker: Na, auf jeden Fall, Auftritt von IKIMEL zu Ende, wir Pressefotografen ins Pressezelt und da war auch wieder direkte Diskussion, ja, was das gerade, also von, ich bin ja schon fast 47, muss man ja sagen, und ich feiere das, was IKIMEL macht, absolut.

Speaker: Hundertprozentig.

Speaker: Und dann hast du noch Fotografen, die waren nochmal locker zehn Jahre älter als ich und die waren einfach nur stumpf schockiert, die wussten nicht, was gerade passiert ist.

Speaker: Und die sagen nur noch so, das Publikum hat es ja auch gefeiert.

Speaker: Es ist ja nicht so, dass jetzt nur ein Teil der Fotografen das gefeiert hat, sondern 30, 40.000 Leute standen bei E-K-Mail vor der Bühne.

Speaker: Und haben das genauso gefeiert, inklusive Moshpit und allen drum und dran.

Speaker: Und da kam ein Pressezentner so, ich von den Fotografen so, ich verstehe das nicht.

Speaker: Und die dürfen auch noch alle wählen.

Speaker: Ich denke mir so, oh, dicker.

Speaker: Ey, komm, jetzt hältst du einfach mal die Presse.

Speaker: Ich kann dir ja mal meine musikwissenschaftliche Sicht dazu erzählen.

Speaker: Ja, hau raus.

Speaker: An sich ist es absolut nicht meine Musikrichtung, was IKML macht.

Speaker: Aber was sie macht, macht sie gut.

Speaker: Und sie tritt halt auch in große Fußstapfen.

Speaker: Wir hatten da vorgestern schon mal kurz drüber geredet.

Speaker: Ich bin in den 90ern groß geworden mit Lady Bit Shrey.

Speaker: Die damals auch einfach nur provoziert hat und mal das Maul aufgerissen hat und die erste Frau da in diesem Rap-Bereich war, die dann auch Worte wie Fotze in den Mund genommen hat.

Speaker: Im Hintergrund dazu steht aber, diese nette Dame ist Germanistik-Doktorin.

Speaker: Soweit ich weiß.

Speaker: Auf jeden Fall ist sie hoch studiert.

Speaker: Sie weiß sich auszudrücken.

Speaker: Genauso sind auch diese Texte gebaut.

Speaker: Gleiches bei IKIML.

Speaker: Sie weiß, was sie sagen muss, um anzuecken.

Speaker: Und schafft es aber trotzdem eine gewisse Message rauszubringen.

Speaker: Und steht für die richtigen Sachen ein.

Speaker: Weil sie hat ja nun mal reinstes Frauen-Empowerment.

Speaker: Auch wenn es sehr provokant ist und ich würde mich nicht selber als Fotze bezeichnen, auch dafür bin ich zu alt.

Speaker: Aber was sie sagt ist richtig und sie gibt anderen Frauen Kraft und Zusammenhalt und kämpft auf feministischer Ebene halt, auf ihre Art und Weise und das ist geil.

Speaker: Das Einzige ist jetzt, muss ich jetzt den Begriff rauspiepen oder lasse ich den drin?

Speaker: Nein, den lassen wir bitte drin.

Speaker: Den lassen wir bitte drin.

Speaker: Wir sind hier nicht in Amerika.

Speaker: Ich kann jetzt auch noch zehnmal Fotze, Hurensohn, Mutterfick oder sonst was sagen.

Speaker: Das ist auch voll Punkrock.

Speaker: Vielleicht mag ich auch deswegen Ikimel etwas.

Speaker: Außerdem, um auf das Musikwissenschaftliche zu kommen, ihre Songs sind Easy Listening geschrieben.

Speaker: Also zwar nicht zu sehr, aber sie sind alle in Harmonien, die das Ohr mag, geschrieben.

Speaker: Ja, also das kann ich bestätigen.

Speaker: Also das ging, was sie auf der Bühne und an Musik rausgeballert hat, ich meine, das waren alles Techno-Beats, keine Frage, aber das ging, was an Gesang da war, geht eigentlich stumpf direkt ins Ohr und macht direkt Kopfnicken.

Speaker: Genau, macht das Kopfnicken, macht den Ohrwurm, meistens dann wahrscheinlich auch, weil es ja Techno-Sachen sind, Viervierteltakt, das heißt, man hat immer auch sofort den Beat, zu dem man mittanzen kann, weil das bei uns so schön drin ist.

Speaker: Oh ja, getanzt wurde.

Speaker: Genau, das ist das gleiche Prinzip.

Speaker: Ich sage ja auch zum Beispiel, Helene Fischer ist eine super Musikerin, weil was sie macht, macht sie gut.

Speaker: Das ist das Gleiche.

Speaker: Sie nimmt immer die Tonarten und Harmonien, die das Gehör mag, hat dazu einen Text, der echt eingängig ist und liefert eine Bühnenshow ab und managt das alles.

Speaker: Ich mag absolut keinen Schlager, aber was sie macht, macht sie auf dieser Ebene wirklich gut.

Speaker: Gleiches bei Iki Mel.

Speaker: Wenn du jetzt noch sagst, Modern Talking macht das genauso gut, dann falle ich hier vom Glauben ab.

Speaker: Nein, Modern Talking haben das absolut nicht so gut gemacht.

Speaker: Sehr schön, da sind wir uns da wenigstens einig.

Speaker: Aber Scooter.

Speaker: Ja.

Speaker: Nein.

Speaker: Was waren noch so Highlights?

Speaker: Also eigentlich, Deichbrand war komplettes Highlight.

Speaker: Also jetzt einzelne Szenen oder Bands rauszupicken, wäre irgendwie nicht gerecht, weil die haben alle...

Speaker: Da, wo ich gewesen bin, hat es Spaß gemacht.

Speaker: Was man vielleicht sagen kann, dass Massendefekt nicht auftreten konnte, dafür sind 100 Kilohertz eingesprungen.

Speaker: Ja, habe ich auf MatchBörner auch zum ersten Mal gesehen und mich vielleicht etwas verliebt darin.

Speaker: Ja, 100 Kilohertz ist wahrscheinlich Punkrock.

Speaker: Ja, ist Punkrock.

Speaker: Massendefekt übrigens auch.

Speaker: Ja, beide haben mir so nichts gesagt.

Speaker: Also Massendefekt, der Name klingelt irgendwo, aber 100 Kilohertz hat mir zum Beispiel gar nichts gesagt.

Speaker: Und ich habe mich einfach darauf eingelassen.

Speaker: Und genauso wie ich bei vielen Sachen mich darauf eingelassen habe, wo auch dann so...

Speaker: Crew-Partner-Camp dann das eine Vögelchen gezwitschert hat, ey, schau dir mal die Band an, schau dir mal die Band an auf der Newport.

Speaker: Das sind so, die sind, schwimmen noch komplett unterm Radar.

Speaker: Ich würde zum Beispiel, wer Punk mag, so Molotows, die haben richtig abgerissen, ist ein Geschwisterpaar auf der Bühne.

Speaker: Die Bassistin, also die Schwester,

Speaker: Unheimlich.

Speaker: Also so viele Haare gewirbelt.

Speaker: Hammergeil.

Speaker: Ihr Bruder, geile Stimme, geile Screams und beide unheimlich viel Energie.

Speaker: Und es ist so geprägt von New British Punk Rock.

Speaker: Also geprägt davon auch.

Speaker: Also die sind auch mit Iggy Pop auf der Tour gewesen als Vorband und das hat die wahrscheinlich auch unheimlich geprägt.

Speaker: Also

Speaker: Aber Iggy Pop ist die old Wave of Punkrock und auch nicht okay.

Speaker: Ja, aber sie spielen the new Wave.

Speaker: Aber du merkst die Einflüsse von Iggy.

Speaker: Dann, wen ich unheimlich gut fand, war Anna Graham.

Speaker: Ist für mich so die Nina Chuba in einem bisschen härteren Stil.

Speaker: fand ich unheimlich schön anzuschauen, also auch zu hören.

Speaker: Und ich habe mich unheimlich gefreut, dass sie Remote Bondage wieder gespielt haben.

Speaker: Ich habe die ja bald auf der Prima gesehen.

Speaker: Also wer die Kreckhuren mag, mag auch Zero Remote Bondage.

Speaker: Sie spielt in der gleichen Liga.

Speaker: Und

Speaker: Dann kam noch so, das hatte ich für mich so, es gab mal auf TikTok von Okay, danke, tschüss, so ein kleines Mantra.

Speaker: Ich habe es auch in dem Beitrag, dem das Mantra verlinkt.

Speaker: Und ich hab mir gedacht, ey, die willst du auch einmal live sehen.

Speaker: Und dann steh ich dann vor der Newport-Bühne und ich denk mir so, die Bassistin, die hast du doch heute schon mal gesehen.

Speaker: Wieso sind die da fucking bekannt vor?

Speaker: Und dann guck ich die Bilder durch.

Speaker: Ja, das ist dieselbe Bassistin wie bei Zero Remote Bondage.

Speaker: Und sie spielt halt für beide Bands wahrscheinlich.

Speaker: Also, find ich geil.

Speaker: Also, das sind so...

Speaker: Klar, die großen Reisegänse, Electric Callboy, Sido fand ich auch ziemlich übelst geil zu hören und zu fotografieren übrigens.

Speaker: Auf den Deichbrand hat einen kompletten Abriss seines musikalischen Seins abgeliefert.

Speaker: Ja, sowas ist auch nice, ja.

Speaker: So, und du hast halt wirklich noch die alten Agro Berlin Titel oder auch dann halt die neuen Titel.

Speaker: Und was ich wunderbar finde, also zum Sido noch ein kurzes Side-Fact.

Speaker: Wir als Fotografen, erst mal angesagt, Presse-Zeltting im Aussagen, wir dürfen einen Song eins beschreiben.

Speaker: Wieso, alles klar.

Speaker: Wir gehen zur Bühne hin, vor der Bühne dann so

Speaker: Nö, nö, dürft ihr nicht.

Speaker: Wieso?

Speaker: Okay.

Speaker: Damit war eigentlich meine Abfahrt auch schon wieder passé, weil ich wollte eigentlich nach den drei Songs ins Auto steigen, tschüss sagen und let's go.

Speaker: Ja, das hieß dann, ihr dürft die letzten drei Songs nehmen.

Speaker: Was auch geil war, weil sie du dann mit in diesen

Speaker: Pyro-Effekt-Regen.

Speaker: Ich habe jetzt den Begriff dafür nicht.

Speaker: Auf jeden Fall Funkenregen.

Speaker: Ja Mensch, Funkenregen.

Speaker: Stand ja in dem Funkenregen und mit ein bisschen Feuer und mit ein bisschen Flamme und so.

Speaker: Ja und zum großen Abschluss hatte halt noch

Speaker: Wir können ihn alle den Arschfix sagen.

Speaker: Lass uns, brauchen wir nicht drüber reden.

Speaker: Also das war dann der Schlusspunkt.

Speaker: Also damit hat Silo auch das Deichbrand echt abgerissen und einen würdigen Schlusspunkt gesetzt.

Speaker: Wahnsinn.

Speaker: Das glaube ich dir, ja.

Speaker: Mich haben beim Matchburner von der Bühnenshow her Royal Republic sehr überzeugt.

Speaker: Musikalisch nicht ganz meins, aber halt auch echt gut.

Speaker: Und Alter, die haben eine LED-Gitarre.

Speaker: Und das ist dann, vielleicht hätte ich jetzt auch gerne eine.

Speaker: Kannst du ein spielen?

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Ich könnte spielen.

Speaker: Wie direkt gesagt, natürlich kann ich Gitarre spielen.

Speaker: Kannst du keine Gitarre spielen?

Speaker: Nein, ich kann keine Gitarre spielen.

Speaker: Ich bin zu doof dafür.

Speaker: Also wenn ich Gitarre spielen würde, wollen würde.

Speaker: Ich würde nach einem Song, würden mir alle, also nicht die Pick-up-Hände, sondern die anderen, die am Steg sind, die Hände, ich hätte sie mir gebrochen.

Speaker: Du weißt, dass es Gitarren in unterschiedlichen Größen gibt?

Speaker: Ich spiele keine ganze Gitarre.

Speaker: Ja, und selbst ein Ukulele, wenn ich muss das Ding hier irgendwo umgreifen und selbst da breche ich mir die Finger.

Speaker: Also meine Finger verkrampfen da total.

Speaker: Ich bin eher gewohnt so, ich habe den Kamerabody in der Hand und dann der Zeigefinger.

Speaker: Ja, nee, also ich kann so ein paar Instrumente, Entschuldigung.

Speaker: Ich dachte, wenn ich erwähne, dass ich Musikwissenschaft studiert habe, gehört das dazu.

Speaker: dass man auch ein, zwei Instrumente kann, auch wenn es nicht Pflicht ist.

Speaker: Aber ja, ich kann Gitarre spielen und ich tue es aber selten.

Speaker: Aber diese Gitarre, also sollte ich jemals wieder auf eine Bühne gehen, möchte ich bitte auch meine Lightshow abgestimmt mit so einer LED-Gitarre haben.

Speaker: Es ist mir egal, wie viel das kostet.

Speaker: Aber das war schon fett.

Speaker: Also eine durchsichtige Wii.

Speaker: Flying Wii heißt die, meine ich.

Speaker: Und da drin waren halt die LED-Streifen.

Speaker: Das war schon fett, ja.

Speaker: Die haben ordentlich abgerissen.

Speaker: Aber schien es nur noch mehr so fett, weil im Vergleich alles andere waren Punkbands.

Speaker: Und Punkbands machen nun mal jetzt nicht so die krassen Lightshows etc.

Speaker: 100 Kilohertz hatten Rauch-Bengalus im Publikum.

Speaker: So.

Speaker: Ich weiß gar nicht, was beim Dingens gewesen ist.

Speaker: Bei 100 Kilohertz.

Speaker: Naja, es ist ja auch was anderes.

Speaker: Deichbrand und Matchbörder sind ja zwei komplett unterschiedliche Größen.

Speaker: Das heißt, sie dürfen auch unterschiedliche Sachen, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber an sich, also ich bin wieder sehr begeistert vom Matchburner gewesen.

Speaker: Was noch diesen Monat war, war Matzen auf der Fähre.

Speaker: Das war ja Anfang des Monats.

Speaker: Du warst ja auf der Cruise von Cleve.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Mild.

Speaker: Und habe einen wunderschönen dänischen Strafzettel erhalten, weil dort nicht stand, dass es Parkgebühren gibt.

Speaker: Und für alle, die noch nie in Dänemark waren oder sich mal deren Strafzettelsystem angeschaut haben, das ist nicht schlau, dort sowas zu machen.

Speaker: Es ist teuer.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, wahrscheinlich auch arschteuer.

Speaker: Sehr teuer.

Speaker: Also den dürfen die ja auch das Auto unterm Arsch wegnehmen, die Polizisten.

Speaker: Wenn du da wirklich eine Geschwindigkeitsüberstreitung erhöhte machst, dann stehst du halt auf einmal mitten auf der Straße und die nehmen dir das Auto weg.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann musst du zusehen, wie du zurückkommst.

Speaker: Ja, also, ja, Falschparken 130, 140 Euro umgerechnet.

Speaker: Für keinen Parkschein, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Das tut ja richtig weh.

Speaker: Ja, aber ich dachte mir dann auch auf dem Rückweg, also zum einen, ich bin ja nur auf die dänische Seite der Fähre gefahren, der Fährstrecke gefahren, weil von Sylt wäre ich ja nicht runtergekommen.

Speaker: Sylt wäre somit noch teurer gewesen, weil da hätte ich eine Übernachtung bezahlen müssen.

Speaker: Challenge accepted.

Speaker: So, genau.

Speaker: Und auf der Rückfahrt dachte ich mir dann, dann habe ich zum ersten Mal im Leben auf der Rückfahrt einen Fuchs in Real Life gesehen.

Speaker: Das war schon geil.

Speaker: Du hast einen Hinfurk in echt gesehen?

Speaker: Ja, nicht in freier Wildbahn.

Speaker: In so einem Wildtierpark ja, aber noch nie so auf der Straße.

Speaker: Okay, wild.

Speaker: Und du wohnst eigentlich total ländlich?

Speaker: Ja, aber hier gibt es keine.

Speaker: Ah.

Speaker: Hier gibt es Rehe und Hirsche und jegliche andere kleine Tiere.

Speaker: Wölfe haben wir ja sogar hier.

Speaker: Aber wir haben keinen, also ich habe noch nie einen Fuchs gesehen.

Speaker: Dort habe ich einen gesehen.

Speaker: Und dann dachte ich mir, nee, ich lasse mir einfach so einen fucking Strafzettel den Abend nicht versauen, weil es war einfach ein fast perfekter Abend.

Speaker: Warum nur fast perfekt?

Speaker: Wegen dem Strafzettel und der Fahrzeit.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Da kann ich ja auch noch was.

Speaker: Ich war ja nicht nur auf dem Deichbrand, ich war ja noch ein bisschen anderweitig unterwegs.

Speaker: Und zwar war ich ja am 10.07. bei System of a Dawn.

Speaker: Nicht als Fotograf, muss man dazu sagen.

Speaker: Ich hatte, Justin war als Vertreter von uns da vor Ort.

Speaker: Und...

Speaker: Wir haben leider keine Plus-Eins-Akri bekommen, also habe ich dann wirklich, am Freitag war das Konzert, am Donnerstag habe ich mir die Karte gekauft.

Speaker: Also das war wirklich...

Speaker: Du bist verrückt.

Speaker: Ja, und ich muss sagen, okay, die Karte mit knapp 145 Euro mit Gebühren, allem drum und dran, ja, das ist verdammt viel Geld, muss man sagen.

Speaker: Aber ich fand den Preis tatsächlich in Anbetracht dessen, dass Queen of Stone Age gespielt haben.

Speaker: Und danach System of the Dawn fand ich es okay.

Speaker: Also war jetzt...

Speaker: Wenn jetzt Queen of Stone Age ein großes Clubkonzert gegeben hätte mit 10.000 Leuten, hätte die Karte auch 60, 70 Euro gekostet.

Speaker: Richtig.

Speaker: Muss man dazu sagen.

Speaker: Und die haben ja auch über eine Stunde gespielt.

Speaker: Und dann halt, wenn System of a Dawn alleine ein Clubkonzert geben, zahlst du auch 90 Euro locker für die Karte.

Speaker: In dem Zusammenhang habe ich gesagt, okay, finde ich die 140 Euro...

Speaker: noch akzeptabel.

Speaker: Ja, wobei ich finde, allgemein Ticketpreise sind zu hoch geworden.

Speaker: Ich erinnere mich noch an Zeiten, dass ich, ich habe Deppish Mode für 60 Euro gesehen.

Speaker: Ich war auf Wacken, da hat das Ticket 80 Euro gekostet.

Speaker: Ja, also zu den Ticketpreisen kann ich auch vielleicht noch was sagen.

Speaker: Aber ja, du warst bei System of a Down und du warst Crowdsurfen zum ersten Mal.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ich war zum ersten Mal in meinem Leben Crowdsurfen.

Speaker: Ja, ich weiß, Crowdsurfen ist...

Speaker: hochkontrovers, weil die einen lieben es, die anderen hassen es.

Speaker: Weil wenn man nicht aufpasst, rammelst du von zwei Meter Höhe jemandem in den Kopf rein.

Speaker: Das muss man einfach dazu so sagen.

Speaker: Und wenn die dich nicht festhalten, fällst du einfach aus zwei Meter Höhe runter.

Speaker: Das tut weh.

Speaker: Ist mir Gott sei Dank nicht passiert.

Speaker: Und ich hatte so einen heftigen Adrenalinkick.

Speaker: Ich musste nach dem ersten Mal surfen

Speaker: Aus dem Pit raus, ging nicht anders.

Speaker: Ich musste wirklich raus, weil ich so gezittert habe.

Speaker: Krass.

Speaker: Und weil es so schön war, war ich ja einen Tag später beim Free-for-All-Festival.

Speaker: Hast du es gleich nochmal gemacht.

Speaker: Ich habe es gleich direkt nochmal gemacht.

Speaker: Hatte den Hintergrund, also Free4All auch ein super geiles kleines Festival.

Speaker: Ich glaube maximal dreieinhalbtausend Menschen dürfen aufs Gelände.

Speaker: Ist oben in Ostfriesland, in Stapelmoor.

Speaker: Das ist oben bei Jeva, glaube ich, die Ecke.

Speaker: Wie auch immer.

Speaker: Wovon jetzt was falsch ist.

Speaker: Auf jeden Fall in Stapelmoor.

Speaker: So und ein super kleines geiles Festival.

Speaker: schön durchorganisiertes Festival mit internationalen Engs.

Speaker: Maybe vielleicht nicht ganz so bekannt, weil halt die Größe nicht da ist.

Speaker: Aber es haben zum Beispiel From Fall to Spring gespielt.

Speaker: Die ja aber nicht international sind.

Speaker: Richtig, aber wir hatten spanische Bands, wir hatten österreichische Bands.

Speaker: Stacey zum Beispiel geht so in Richtung Partycore, Richtung TBS ähnlich.

Speaker: Und Headliner war halt Swiss.

Speaker: Und auf jeden Fall

Speaker: Kleine Randnotiz, weil wenn ihr euch auf den Festival-Stalker regelmäßig die Storys anguckt, hatten wir jetzt die Tage ein Meme hochgeladen, wo ihr seht, was wir eigentlich so machen auf Festivals.

Speaker: Und das war ich, wie ich im Kronzer.

Speaker: Und der Hintergrund der Story ist, From Fall to Spring hat gespielt und irgendwann haben die gesagt, ey, die Seku, der ist langweilig.

Speaker: Lasst mal alle Krautsurfen machen.

Speaker: Lasst mal alle surfen, damit die richtig was zu tun haben.

Speaker: Ja, und dann konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, dann zu surfen.

Speaker: Und also es kam wirklich eine, also die Sekus hatten wirklich richtig zu tun.

Speaker: Da lief eine Menschenwelle nach der anderen Richtung Sekus.

Speaker: Also ich glaube, die hatten die anstrengendsten Erlebnisse.

Speaker: zehn Minuten auf dem Festival, wobei auf dem Festival konstant immer gesurft wurde.

Speaker: Also das war schon... Und by the way, Seku, ich möchte mich auch nochmal in dem Zusammenhang bei der Seku vom Deichbrand da einen ganz fetten Shoutout draus lassen.

Speaker: Ich habe mit den Sekus so viel Spaß gehabt.

Speaker: Wir haben gefeiert, wir haben getanzt im Graben, also

Speaker: Die Seku ist als Festivalfotograf oder generell Konzertfotograf dein Freund und Helfer.

Speaker: Muss man einfach so sagen.

Speaker: Also wenn du mit denen Spaß hast, hast du den Rest des Festivals immer gute Laune.

Speaker: Gut, dann möchte ich an dieser Stelle bitte auch den Sekus, also den beiden Cuties, Sweeties von der Seku und beim Match Burner Open Air direkt Grüße ausrichten.

Speaker: Die waren auch wundervoll.

Speaker: Und schöne Grüße an die Polizei dort vor Ort.

Speaker: Die wissen schon, was ich meine.

Speaker: Es war lustig, sagen wir so.

Speaker: Wir haben ja noch Juli.

Speaker: Aber ich wollte noch was zu Madsen erzählen.

Speaker: Okay, dann mach du zuerst.

Speaker: Ich kann auf jeden Fall jedem empfehlen, wenn man mal zur Cruise von Cleve fahren kann, sollte man es machen.

Speaker: Es ist unvergleichbar.

Speaker: Wir hatten angekündigt Sturm, also dauerhaft Windstärke 5 über Land.

Speaker: Das heißt, ich hatte schon Schiss, so wie andere Gäste dort auch, dass einfach die Cruise abgesagt wird, weil auf der Nordsee ist natürlich immer ein bisschen mehr Wind.

Speaker: Und wir hatten auch ordentlich Seegang, aber es wurde durchgezogen und es ist echt krass auf diesen engen Raum.

Speaker: Es gab einfach nur eine kleine Abschwerung zwischen Band und Publikum und es ist eine ganz eigene Atmosphäre.

Speaker: Und mein Highlight war einfach, als Leuchttürme wurde, als Zugabe von Matzen gespielt und ich dachte mir, jetzt gehe ich schon mal schnell auf Sonnendeck, was natürlich nicht so sonnig war.

Speaker: Aber rauch schon mal eine und in dem Moment haben wir den Leuchtturm von List umrundet.

Speaker: Ist schon geil, wenn du über die fette Außenanlage so eine Affäre, diesen Song hörst und genau in dem Moment fährst du halt auch um den Lister Leuchtturm, der gerade in Vollbetrieb ist.

Speaker: Ich glaube, das war geplant.

Speaker: Das war 100% geplant, aber es ist halt einfach ein Magic Moment.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Und das sind, was ich dann halt auch so an Festivals liebe, es gibt so Momente, die haben einfach, die prägen dann, die machen Core Memories.

Speaker: Das kann kein Video einfangen, kein Reel, kein TikTok.

Speaker: Das ist dann einfach so den Moment bewusst genießen und denken so, das ist geil.

Speaker: Daran erinnert mich, dann erinnert man sich zurück.

Speaker: Sehr schön, sehr geil.

Speaker: Wir sind ja immer noch im Juli und ich bin tatsächlich, Zeitpunkt der Aufnahme, wir nehmen es am 26. auf, also ich bin auch eigentlich auf dem Sprung schon wieder zum nächsten Festival, weil ein Fotograf von uns ist leider gesundheitlich angeschlagen und hat mich gefragt, ob einer von uns das Old But Gold Hip Hop Festival in Hamburg übernehmen möchte.

Speaker: Ich habe natürlich sofort hier geschrien, weil ich habe ja nicht genug Arbeit.

Speaker: Außerdem bist du alt genug, denn dieses Festival hat tatsächlich ein Mindestalter.

Speaker: Ja, 30.

Speaker: Eine schöne U30-Party, ja.

Speaker: Ja, und wenn ich mir das Publikum angeguckt habe, ja, definitiv, der Altersdurchschnitt ist wesentlich höher, aber du hast auch definitiv U30 Menschen auf dem Festival.

Speaker: Was?

Speaker: Es wurde nicht der Perso kontrolliert.

Speaker: Aber

Speaker: Auf jeden Fall, ich dann auch gestern hin, weil es alles noch so schön frisch ist, kann ich davon ja ein bisschen erzählen.

Speaker: Und eigentlich war gesagt, okay, du hast einen Graben, passen allen drum und dran.

Speaker: Ich da hin, die wussten erst mal von nichts.

Speaker: Nicht so grandios, aber ich habe dann mit Hendrik und mit Basti, der das Management macht, aber leider nicht vor Ort ist, viel hin und her kommuniziert.

Speaker: Und dann hieß es dann, jo, du kriegst das Pressebändchen, kannst ein Graben.

Speaker: Ich so geil, alles klar.

Speaker: Erster Eck tritt auf, das war Queen.

Speaker: Nicht Queen Latifah, ich hab jetzt den Namen vergessen.

Speaker: Sei es drum.

Speaker: Ich dann in den Graben rein und ich bin einen Tick zu früh rein und da lief noch so ein bisschen die Vorschau.

Speaker: Auf einmal, noch nicht mal der erste Song richtig zu Ende, schmeißt mich die Siku raus.

Speaker: Ich so, hä?

Speaker: Ich hab doch noch drei Songs.

Speaker: Ja, aber du hattest drei Songs und mit dem Pressebändchen darfst du nur drei Songs am Tag in diesen Graben.

Speaker: Ich so, hä?

Speaker: Hä?

Speaker: Ich darf jetzt nur noch von draußen.

Speaker: Ja, du kannst fotografieren, keine Frage.

Speaker: Du darfst nur von draußen fotografieren.

Speaker: Ich so, okay.

Speaker: Also man diskutiert in diesem Moment auch nicht mit der Seku.

Speaker: Nein, du gehst einfach raus und sagst dir, alles klar.

Speaker: Ist okay, ne?

Speaker: Ich dann aber das auf dem Wind nicht sitzen lassen.

Speaker: Ich dann mit Hendrik geschrieben, mit Basti geschrieben.

Speaker: Ich sag so, ey Leute, irgendwie ist hier ein kommunikatives Missverständnis.

Speaker: Wie soll ich denn meine Arbeit machen, wenn ich nicht in den Graben kann?

Speaker: Ja, und dann habe ich mein AAA-Bändchen bekommen und jetzt habe ich dauerhaften.

Speaker: Ich kann jetzt in den Kram reingehen, wann ich möchte.

Speaker: War wahrscheinlich ein leichtes Kommunikationsproblem.

Speaker: Kann die Seko nichts für, die Seko hat alles richtig gemacht.

Speaker: Ja, wahrscheinlich wurde das echt falsch auch noch an die kommuniziert, weil es ist ja normal, dass man eigentlich drei Songs pro Band drin ist.

Speaker: Richtig.

Speaker: Da kann ich auch noch was anderes zu sagen, dass die Abstimmung zwischen Seku und Festivalmanagement nicht so die optimalste ist, was die Kommunikation anbelangt.

Speaker: Ich durfte zum Beispiel in meinem Vertrag beim Deichbrand nicht die Bühnen fotografieren von außerhalb.

Speaker: Das war gestreckt.

Speaker: Das ist verboten.

Speaker: Und dann habe ich mal an dem Vertragsschritt, wenn das die Seku sieht, können die mir das Pressebändchen durchschneiden und das war's.

Speaker: Abreiße.

Speaker: Ciao.

Speaker: So, dann habe ich die Seku mal drauf angesprochen.

Speaker: Wir wissen von nichts.

Speaker: Wir wurden da nicht geprieft.

Speaker: Also, ich weiß jetzt nicht die richtigen Worte, aber so komisch kann es sein.

Speaker: Du unterschreibst einen Vertrag und eigentlich die, die darauf achten sollten, wissen von nichts.

Speaker: Ja, das war aber auch auf dem Matchburner.

Speaker: Da kamen dann alle Fotografen schon aufgebaut mit ihren Kameras und wollten zum ersten Eck da einen Graben.

Speaker: Und auf einmal ist da eine Security-Dame total verwirrt und hängt da...

Speaker: Nee, ihr dürft hier doch gar nicht durch und wir alle so mit unserem Fotoausweis hier doch.

Speaker: Und dann hingen sie auch so, was sagt mir das denn jetzt?

Speaker: Ja, wir sind alles Pressefotografen.

Speaker: Die war etwas verwirrt, fragte danach und dann so wurde ihr gesagt, ja, Presse darf rein.

Speaker: Drei Songs, alles easy.

Speaker: Und dann guckte sie auf unsere Ausweise und dann guckte sie wieder ihren Vorgesetzten an.

Speaker: Okay, und was ist jetzt der Unterschied zwischen Presse und Foto?

Speaker: Weil dann irgendwie kam dann wieder der Orga auf die Idee, jeder Zweite hatte Foto draufstehen statt Presse.

Speaker: So komplett durcheinander gemischt, ohne Sinn und keine Ahnung, wahrscheinlich haben das zwei unterschiedliche Leute geschrieben.

Speaker: Und die hängen da drin, auch ihr Sekuschäft da, wir sehen da jetzt einfach keinen Unterschied.

Speaker: Das ist eigentlich genau das Gleiche.

Speaker: Und die Fuku kann da ja nichts dafür, die macht ja nur ihren Job.

Speaker: Genau, die hatte halt noch keine Anweisung bekommen, vielleicht war sie auch das erste Mal auf einem Festival, kann ja auch sein, und wusste gar nicht, wie ihr passiert.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wie gesagt, wenn die Seku dir im Graben eine Anweisung gibt, du fängst den Graben nicht an, mit der Seku zu diskutieren.

Speaker: Das machst du, wenn außerhalb des Grabens.

Speaker: Also ich habe mich danach noch mit dem Grabenleiter unterhalten.

Speaker: Er sagt so, ey, mir sind die Hände gebunden.

Speaker: Ich kriege den Anschluss, wenn mein Chef rumkommt und sieht, du bist im Graben und hast nicht die Falte, das richtige Bändchen oder den richtigen Umhang, das richtige Auge ist.

Speaker: Dann stehe ich mit meinem Namen und

Speaker: So, und das willst du auch nicht.

Speaker: Du willst ja die Leute auch nicht in die Scheiße reiten.

Speaker: Richtig.

Speaker: So, und das hat sich aber, wie gesagt, alles im Wohlgefallen aufgelöst.

Speaker: Aber das sind so die Storys, wo du denkst, so, wie, warum?

Speaker: Ja, Geschichten, die das Leben schreibt.

Speaker: Geschichten aus dem Bühnengraben, genau.

Speaker: Genau, Geschichten aus dem Bühnengraben.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Und welches Festival wir ja noch stark vertreten waren, was auch wirklich lesens und sehenswert ist, ist ja das Dong Open Air.

Speaker: Da waren wir mit drei Fotografen.

Speaker: Da war Justin plus zwei.

Speaker: Das ist auch gut abgedeckt gewesen.

Speaker: Jo.

Speaker: Aber wie man sieht, man kriegt das auch alleine hin.

Speaker: Klar, aber es ist halt geiler, so vollumfänglich.

Speaker: Deswegen ich ja auch gerne dich mithätte nächstes Jahr zu Matchburner.

Speaker: Ja, ja, das habe ich schon vernommen.

Speaker: Das steht auf, weil ich glaube, ich habe es mir schon in den Kalender so ein bisschen eingetragen,

Speaker: Und das passt ja auch zeitlich.

Speaker: Also ich will ja nächstes Jahr definitiv wieder das Gleichbrat mitnehmen, weil ich fand es einfach mega, ich fand es lustig.

Speaker: Ich habe auch neue Menschen, neue Bekanntschaften geschlossen.

Speaker: Geschlossen ist richtig, ja.

Speaker: Die wurden ja auch namentlich ordentlich erwähnt im Bericht, weil ich denke mal, wenn man das ganze Festival mit ein, zwei Fotografen rumhängt und man quasi wie beide, die quasi immer der Schatten von dem anderen gewesen sind, das aber in positiver Art und Weise.

Speaker: Und

Speaker: wir beide unser Ankerpunkt irgendwo gewesen sind, denke ich schon, kann man das in der Review auch namentlich an keinen Schauber einballern und sagen, ey, das war dank euch, war das Festival das, was es gewesen ist.

Speaker: Ich meine, andere finden auf einem Festival ihre große Liebe oder ihr Zeltplatzbaby, wie Schmutzki sagen würden.

Speaker: Ja.

Speaker: Nein, aber Zeltplatzbaby gibt es definitiv nicht.

Speaker: Ich habe ganz brav in mein Auto gepennt und da hat kein anderer weiter drinnen gepennt.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Ich war artig, ich musste arbeiten.

Speaker: Also ich als deine würde sagen, das geht beides zusammen.

Speaker: Aber das ist ein anderes Thema.

Speaker: Haben wir noch mehr im Juli oder wollen wir langsam mal zum...

Speaker: Ich hatte nicht mehr im Juli, also ich war tatsächlich nur auf den Deichbrand, auf dem Free for All und bei System of a Dawn als Gast und jetzt natürlich noch auf den Old but Gold.

Speaker: Und das war's bei mir.

Speaker: Also ist ja auch genug, muss man ja dazu sagen.

Speaker: Aber dann können wir jetzt so langsam in den August springen.

Speaker: Ja, dann springen wir doch mal.

Speaker: Und ich finde es sehr schön, was wir gleich am zweiten eingetragen haben.

Speaker: Karat.

Speaker: Ralf möchte zu Karat.

Speaker: Ja.

Speaker: Da es den Jüngeren von euch wahrscheinlich nichts sagen wird, es ist eine richtig retro DDR-Rockband.

Speaker: Ja, ich habe sie gerade mit den Pullis verwechselt.

Speaker: Fast, aber gleiche Generation.

Speaker: Ja, weil Pudis sind eigentlich ziemlich geil.

Speaker: Es war überhaupt nicht meine Musik, aber Pudis sind schon alt wie ein Baum.

Speaker: Haben Karat nicht über sieben Brücken, musst du dir, gemacht?

Speaker: Ich glaube ja, über sieben Brücken.

Speaker: Was dann nachher erfolgreicher von Peter Maffei war.

Speaker: Aber was ist das für's anderes?

Speaker: Was, Peter Maffei hat das geklaut?

Speaker: Ja, klar.

Speaker: Gibt's ja nicht.

Speaker: Also ich kenne nur die eine Strophe davon mal abgesehen.

Speaker: Also wenn mir jetzt einer sagt, ich wüsste nicht, dass es das Original von Karat gekommen wäre.

Speaker: Ja, also ich hab's dann beim Hitster-Spielen, ist es mir dann auch öfter aufgefallen, dass ich dann wirklich immer die Cover-Artists nennen konnte und da ganz sicher wusste, hier, das ja, hier, Peter Maffel.

Speaker: Und dann hieß es, ja, also hast du auch recht, aber eigentlich ist hier Karat gemeint.

Speaker: Dann hängst du ja, ja, okay, gut, können wir auch eine Hitster-Version ohne Cover-Version, weil dann beim nächsten war's dann je, das ist doch ein 90er-Song, weil es das Cover ist.

Speaker: Nö.

Speaker: Entweder die Originale oder die Cover mit reinnehmen, bitte.

Speaker: So, dann geht's vom 5. bis zum 9.8., das Open Flair Festival in Eschwege.

Speaker: Da geht unsere Anne hin.

Speaker: Und du hast wunderbar in die Liste geschrieben, Biffi Klyro.

Speaker: Klyro, ja.

Speaker: SDP, Zartmann.

Speaker: Ich habe euch das erste Mal live auf dem Festival auf dem Deichbrand gesehen.

Speaker: Hat Spaß gemacht.

Speaker: Mir haben teilweise die Namen nichts gesagt, also auch Materia oder so.

Speaker: Was?

Speaker: Du kannst Materia nicht?

Speaker: Nein, bis dann irgendwann einen Song angespielt ist und denkst dir nur so im Graben, ah, okay, der ist das.

Speaker: Also Lila Wolken sollte man schon kennen.

Speaker: Im Moment kam dann auch Lila Wolken, ah, der ist das.

Speaker: Okay, okay.

Speaker: Dann Bosse, sagt dir Bosse denn was?

Speaker: Ja, Bosse sagt, also der Name klingelt.

Speaker: Ich weiß doch, Namen sind bei mir schall und rauchig.

Speaker: Gut, ja, okay.

Speaker: Ich wüsste jetzt auch nicht, welcher der bekannteste Song von Bosse ist.

Speaker: Der hat so viele gute.

Speaker: Dann haben wir noch die Donuts.

Speaker: Yes!

Speaker: Und Frank Turner.

Speaker: Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass Donuts ihren letzten Song How Long wieder featuring Frank Turner spielen, ist sehr hoch.

Speaker: Okay, dann haben wir die Dropkick Murphys, die auf dem Deichbad auch wunderbar performt haben, haben halt richtig Spaß gemacht.

Speaker: Und was mich sehr überrascht hat, die Baby Shambles sind zurück.

Speaker: Die sagen mir gar nichts, namentechnisch.

Speaker: Pete Doherty, Anfang 2000er, sehr viele Drogen ist Exzesse und ein, zwei Hits, das ist Baby Shambles.

Speaker: Ah, okay, aber war Pete Doherty nicht mit einem Model zusammen, mit Kate Moss?

Speaker: Mit Kate Moss, genau.

Speaker: Waren wir doch so.

Speaker: Dann sind beide sehr negativ durch den Drogenkonsum aufgefallen.

Speaker: Aber hat sich wohl einbekommen.

Speaker: Zumindest habe ich neulich auch erst eine Doku gesehen, in der er vorkam.

Speaker: Und ja, scheinbar sind sie richtig zurück, ne?

Speaker: Ja, ich gönne es denen, ne?

Speaker: Natürlich.

Speaker: So, dann sind wir am 7.8. in Köln bei Testament.

Speaker: Und da geht unser Raphael hin.

Speaker: Und das ist klassisch Trash Metal.

Speaker: Jo.

Speaker: Also hast du aufgeschrieben.

Speaker: Ist es auch.

Speaker: So sagt Wikipedia.

Speaker: Und ich auch.

Speaker: Ich habe die auch irgendwann, glaube ich, mal live gesehen.

Speaker: Bestimmt, auf einem der 100 Jahre Wacken, auf denen ich war.

Speaker: Am gleichen Tag möchte Ralf auch in Köln zu Rose Tattoo.

Speaker: Und das ist klassischer Hard Rock.

Speaker: Und dann ist vom 7.8. bis 8.8. das Amplifier Festival in Hamburg.

Speaker: Und da bin ich echt überrascht, dass Hena hingeht, weil die ja vom anderen Ende von Deutschland kommt.

Speaker: Also ich habe lange auch überlegt, ob ich hin möchte und mich nicht dafür entschieden, aber ja.

Speaker: Cool, dass sie da ist.

Speaker: Ja, cool, dass sie da ist.

Speaker: Und da haben wir Biffi Claro, Frank Turner, Turbostart, Hiwiss, Fürth.

Speaker: Fürth sagt mir was, ähm...

Speaker: Darüber hatten wir neulich, glaube ich, erst gesprochen.

Speaker: Ja, und ich glaube, die haben einen elenden YouTube-Video rausgehauen, was elendig lange geht, wo die halt übelst krass ihre Instrumente vergewaltigen, auf gut Deutsch gesagt.

Speaker: Okay, kann sein.

Speaker: Genau, und GetUp Kids.

Speaker: Ja, Turbostart.

Speaker: Schade, die spielen irgendwie viel zu selten, meiner Meinung nach.

Speaker: Ich bräuchte mehr Turbostart.

Speaker: Das wäre nämlich der Grund gewesen, weshalb ich hingegangen wäre.

Speaker: Am gleichen Tag möchte Fabian zum Electric Cowboy Escalation Fest in Berlin.

Speaker: Dort spielen selbstverständlich Electric Cowboy als Headliner.

Speaker: Paleface Swiss.

Speaker: Aelstorm, Heavy Saurus, eine Kindermetalband.

Speaker: Ja, aber die ist geil.

Speaker: Die ist Metal-Stick Kids.

Speaker: Wie geil ist das?

Speaker: Die sollen Ende des Jahres sogar bei mir auf dem Dorf in der nächstgrößeren Stadt spielen, wurde angekündigt.

Speaker: Ich bin äußerst gespannt.

Speaker: Ich werde, wenn sie spielen, auf jeden Fall hingehen.

Speaker: Ja, also wenn ihr Kids habt, geht zu Heavy Saurus.

Speaker: Auch ohne Kids.

Speaker: Ja, war ich speziell mit Kids.

Speaker: Ja, aber es geht auch ohne Kids.

Speaker: Aber es geht ja um die Nachwuchsförderung.

Speaker: Klar, ja.

Speaker: Ja, schon, aber es geht halt auch ohne.

Speaker: Und genau, durch die hatte Justin mal irgendwie drei, vier Konzerte an einem Tag geschafft, weil er dann halt schon mittags um zwölf zu Herbie Saurus gehen konnte zum Fotografieren.

Speaker: Um 15 Uhr dann auch so eine Nachmittags.

Speaker: Ich glaube, das war eine Brauereieröffnung, wo jemand gespielt hat.

Speaker: Und abends zwei Konzerte.

Speaker: Du bist doch verrückt.

Speaker: Aber okay, wenn du um 12 Uhr mit Heavy Saurus startest, dann geht das halt.

Speaker: Aber Justin ist da eh, was das Pensum angeht, unheimlich aktiv.

Speaker: Ja.

Speaker: So.

Speaker: Ich sag einfach viel zu viel so.

Speaker: Ja, das ist... Sind wir im Norden, ne?

Speaker: Wir sagen zu viel so.

Speaker: Jo.

Speaker: KMFDM, was auch immer es ist.

Speaker: Es ist in Oberhausen.

Speaker: Und es ist Industrial Metal.

Speaker: Und da geht unsere Biene hin.

Speaker: Die gerade in Hamburg verweilt übrigens, by the way.

Speaker: Ja.

Speaker: Liebe Grüße geht raus.

Speaker: Liebe Grüße.

Speaker: Trinke viel Astra für mich mit.

Speaker: Ja, ich glaube, heute hat sie eine Kiez-Tour, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Speaker: Und sie betet nur, dass der Tag überlebt wird.

Speaker: Wie auch immer ich diese Nachricht übersetzen soll, lesen soll.

Speaker: Ich weiß, wie ich es übersetzen könnte, ja.

Speaker: Dann möchte Nadine, die ganz neu bei uns ist, auch am gleichen Tag zu Imminence in Saarbrücken.

Speaker: Das ist Metalcore.

Speaker: Oh geil, sich wieder anschreien lassen.

Speaker: Ich lieb's.

Speaker: Ich lieb's einfach.

Speaker: Ich muss nochmal einen kurzen Break machen.

Speaker: Ich bin jetzt auf einem Hip-Hop-Festival.

Speaker: Es wird zu wenig geschrien, ja.

Speaker: Ja, das auch.

Speaker: Musik ist, man kennt teilweise Lieder, weil es ist ja alles, es ist ja alles aus der Vergangenheit.

Speaker: Aber mir fehlt tatsächlich der Moshpit.

Speaker: Mir fehlt, also es ist schön zu sehen, wie die Leute das abfeiern, mit den schönen wafenden Armen.

Speaker: Aber mir fehlt der Moshpit.

Speaker: Mir fehlt, irgendwas fehlt halt.

Speaker: Aber ich

Speaker: Gehen wir zum nächsten Punkt.

Speaker: Am 13.08. in Bonn, da geht unser Ralf in und das ist klassisch Heavy Metal.

Speaker: Und am Folgetag möchte er auch in Bonn zu OMD als Kontraprogramm, denn das ist Synthi-Pop.

Speaker: So richtig oldschool.

Speaker: Dann haben wir... Dann geht's richtig ab.

Speaker: Dann ist es Reload-Festival.

Speaker: Ich glaube auch, Justin ist dort nicht alleine.

Speaker: Ich meine, da sind ein paar mehr von uns.

Speaker: Und das Lightroom ist schon wieder der Burner.

Speaker: Judas Priest, Inflames, Archangamy, Lamp of God, Airborne, Godsmack, aber zum Beispiel auch Formfall to Spring und 100 Kilohertz.

Speaker: Also es gibt richtig Metal, Geballer in die Fresse und so ein bisschen Alternative von Punk.

Speaker: Ja, aber dafür steht das Reload.

Speaker: Ja, es ist auch total gut so.

Speaker: Wenn ich mich entscheiden müsste, zum Beispiel zwischen Wacken und Reload, ich würde derzeit das Reload nehmen.

Speaker: Okay, ich würde keins nehmen.

Speaker: Doch, also die Mucke beim Reload ist, finde ich, wesentlich geiler.

Speaker: Ich würde keins nehmen.

Speaker: Sie sind beide zu groß.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, dass das beides große Festivals sind, keine Frage.

Speaker: Also da reden wir über 50.000 Menschen plus.

Speaker: Ja, Wacken sind wir schon bei über 80, genau.

Speaker: Also ich war lange Zeit ja auf Wacken, ich glaube neun Jahre lang.

Speaker: Ich hätte Bock schon mal wieder hinzufahren.

Speaker: Vor allem ist es bei mir ja echt um die Ecke.

Speaker: Aber es ist mir zu groß und zu teuer.

Speaker: Ja, also über die Preise können wir gleich nochmal im Anschluss reden.

Speaker: Apropos groß, nein, fast.

Speaker: Gleiches Wochenende findet auch das Highfield statt in Leipzig, da möchte Bea hin.

Speaker: Und zum Highfield gehört leider auch eine schlechte Nachricht, nämlich, dass es das letzte Mal sein wird.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, die haben gesagt, dass es jetzt das letzte Highfield sein wird.

Speaker: Und da sind wir wieder beim Festivalsterben.

Speaker: Es ist ein Trauer.

Speaker: Aber das Line-Up sieht fantastisch aus.

Speaker: Es ist fast ähnlich, wenn ich mir die Namen angucke, wie das auf dem Deichbrand.

Speaker: Wir haben SDB, wir haben die Giant Rooks, Sonderschule.

Speaker: Gut, die waren nicht beim Deichbrand.

Speaker: Ja, EG, Adam Angst und Hi Spencer.

Speaker: Also richtige Punkrock-Klatsche, genau.

Speaker: Richtig, dann haben wir noch die Kraft Club, Dropkick Murphys, der wunderbare Punk aus Übersee, die wunderbar gegen den orangene Mann auf dem Deichbrand geschossen hat.

Speaker: Fantastisch.

Speaker: Dann das Lumpenpark, die Beatsticks.

Speaker: Beatsticks waren auch, ich habe sie gefeiert auf dem Deichbrand.

Speaker: Die sind auch der Hammer.

Speaker: Vor allen Dingen live.

Speaker: Materia, feine Sahne, Fischfilet wieder, deine Cousine und Montreal.

Speaker: Was, meine Cousine oder deine Cousine?

Speaker: Unsere Cousine.

Speaker: Unsere Cousine, ja.

Speaker: Unsere Cousine.

Speaker: Nein, also die Ben heißt deine Cousine.

Speaker: Hatten wir das im letzten Podcast schon?

Speaker: Ja, aber das ist halt nun mal der Hammer mit ihr.

Speaker: Ich fall auch jedes Mal drauf rein.

Speaker: Und dann möchtest du am gleichen Wochenende übrigens auch noch zum Summer Breeze.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wobei das ja nicht so ganz über das ganze Wochenende geht.

Speaker: Ich werde Dienstag anreisen und das Summer Breeze startet dann ja schon am Mittwoch, den 12.8. und geht tatsächlich nur bis Samstag.

Speaker: Sonntag ist schon wieder Abreisetag.

Speaker: Ja, okay, das hat aber Wacken zum Beispiel auch.

Speaker: Das finde ich sogar gar nicht so scheiße, weil dann musst du dir nicht den Montag noch freinehmen.

Speaker: Ich habe mir den Montag noch bewusst freigenommen, weil ich fahre einfach wahrscheinlich gefühlt zehn Stunden.

Speaker: Das hat aber einen anderen Hintergrund, weil ich noch einen Zwischenstopp in der Nähe von Frankfurt am Main machen werde, weil ich da meine...

Speaker: Meine Patenkinder noch einmal kurz besuchen.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Und deswegen werde ich da ein bisschen länger unterwegs sein und deswegen habe ich mir den Montag auch noch freigenommen.

Speaker: Aber das Line-Up ist schon wieder, ich feiere es, Halloween, Inflames, Arch Enemy, Eisbrescher, Sachsen, Lamp of God und auf Lamp of God freue ich mich schon und natürlich TBS.

Speaker: TBS wird wieder so der Abriss.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Kleiner Side-Fact, man kommt ja mit vielen Fotografen jetzt, vor allen Dingen auf den Festivals in Kontakt und man connectet sich, man netzwerkt so ein bisschen rum und mit der einen Fotografin habe ich jetzt die Tage geschrieben, hat sie mich gefragt, ey, bist du auch auf dem Summer Breeze?

Speaker: Ich so, ich habe es vor, ja.

Speaker: Geil, wollen wir Crowdsurfen?

Speaker: Ich so, natürlich wollen wir Crowdsurfen, ja.

Speaker: ja, ich hab dich beim Free for All das erste Mal Crowdsurfen gesehen und ich will das auch machen.

Speaker: Es war egal, dann machen wir das zusammen.

Speaker: Ja.

Speaker: Am besten Hand in Hand.

Speaker: Das macht echt Spaß.

Speaker: Auch wenn man kein Pärchen oder so ist.

Speaker: Aber Hand in Hand.

Speaker: Pärchen sind wir nicht, aber... Genau, aber ich kann dir sagen, es ist eine ganz andere Sache.

Speaker: Auch Hand in Hand im Mosh Pit oder im Circle Pit.

Speaker: Am besten im Circle Pit.

Speaker: Habe ich ganz oft mit einem Kumpel bei Zebra Head gemacht, weil ich finde Circle und Mosh Pits nicht so geil.

Speaker: Ich könnte, also ich komme damit nicht ganz so gut klar, aber bei Zebra Head muss es manchmal sein.

Speaker: Und mit ihm konnte ich immer da rein, weil wir dann uns einfach Hand in Hand genommen haben und hüpfend in diesen Circle Pit gesprungen sind.

Speaker: Und bei solchen Konzerten, auch bei Metal-Konzerten und Punk, niemand, jeder respektiert das, wenn zwei Leute da so drin sind.

Speaker: Dann wird auch nicht versucht, dazwischen zu gehen.

Speaker: Das wird schon seinen Grund haben.

Speaker: Gleich ist halt beim Crowdsurfen.

Speaker: Hand in Hand Crowdsurfen ist auch echt gut.

Speaker: Du hast mir auf Insta ein Reel geschickt, wo jemand crowdsurfend im Circle Pit war.

Speaker: Das will ich auch noch mal machen.

Speaker: Ja, wo der Fähre gemacht wird.

Speaker: Ich kenne diesen Move vor allem von ganz früher.

Speaker: Wacken ist ja bekannt dafür, dass es große Matschfützen gibt.

Speaker: Und dort gab es dann den Ausdruck Fähre.

Speaker: Bei Bands, die halt nicht komplett rammelvoll waren, war halt dieses eine Loch in der Mitte, wo am Vorabend der Moshpit war und eine Riesenpfütze war, immer ein See.

Speaker: Und da ist man drum herum gegangen.

Speaker: Und wenn da aber von ganz hinten ein Crowdsurfer kam, gab es immer vier, fünf Leute, die sich erbarmt haben, den dann anzunehmen und als eine Fähre rüberzusetzen über diesen See in der Mitte der Crowd.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das halt außenrum, finde ich auch gut.

Speaker: Es sah halt unheimlich lustig aus, dass da ein Circle Pit war und dann hast du einmal den Crowdsurfer, einmal im Kreis.

Speaker: Ja, einmal im Kreis, außenrum, genau.

Speaker: Sah sehr geil aus.

Speaker: So, aber springen wir weiter.

Speaker: Den Samstag, den 15.8.

Speaker: Mono Inc.

Speaker: in Magdeburg.

Speaker: Da geht unser Min hin und da haben wir Dark Rock.

Speaker: Yes.

Speaker: auch mit M beginnend am 18.8. in Bonn, Mobi auch ewig nicht mehr gehört.

Speaker: Mobi nur aus der Techno-Zeit.

Speaker: Ja, ja, das ist auch genau das.

Speaker: Ralf möchte hin.

Speaker: Aber der macht ja, also klar, er ist wahrscheinlich immer noch in der elektronischen Gruppe zu verordnen, aber er macht ja relativ vielseitig was, was Musik anbelangt.

Speaker: Also er kann auch Richtung schon so ein bisschen, fast würde ich sagen, Punk, also Punk-Techno so ein bisschen.

Speaker: Also

Speaker: Also online standen die Musikrichtungen Electronic und Rock als Beschreibung.

Speaker: Lassen wir das so gelten.

Speaker: Wikipedia hat recht.

Speaker: Das denke ich auch.

Speaker: Und dann geht es weiter am 21.8. für Biene.

Speaker: Und ich finde das jetzt echt süß, wie Essen ein Open Air hat, das Nord Open Air heißt.

Speaker: Weil Essen ja so weit im Norden ist.

Speaker: Vielleicht ist es im Norden der Stadt.

Speaker: Sorry, Essen.

Speaker: Aber ihr seid Süden.

Speaker: Nennen wir es Mitte.

Speaker: Ja, nennen wir es großzügig Mitte, okay.

Speaker: Da spielen auf jeden Fall Bonded, Attic, Sineided, Eternal, Witching Hour und Blitzen.

Speaker: Sagen mir alle nichts.

Speaker: Ist das ein Metal?

Speaker: Ja, also gut.

Speaker: Würde ich sagen.

Speaker: Ich glaube nicht, dass sich eine Volksmusikgruppe oder eine Schlagerband Witching Hour nennen würde.

Speaker: Nicht?

Speaker: Nee, die würden dann wahrscheinlich eher heißen, die drei Schlümpfe und die süße Fee oder so, keine Ahnung.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Darf ich mir das als zukünftigen Bandnamen oder Songtitel bitte notieren?

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: Die drei Schlümpfe und die süße Fee.

Speaker: Also wenn es jetzt irgendeine Band gibt, die diesen Podcast hört und ihr kommt auf den wahnsinnigen Gedanken, euch so zu nennen, Shoutout an euch.

Speaker: Ich musste mir das mal kurz in unserem Chat notieren.

Speaker: Drei Schlümpfe und die süße Fee.

Speaker: Was dann aber auch schlussendlich bedeutet, Female Fronted bitte.

Speaker: Female Front ist kein Genre.

Speaker: Nein, aber die süße Fee?

Speaker: Ja, nee, wieso?

Speaker: Ich will die süße Fee nicht im Schlagzeug sitzen sehen.

Speaker: Das ist für uns Fotografen wieder total schlecht, weil die sitzen immer zu weit hinten.

Speaker: Ja, schon.

Speaker: Aber ich möchte jetzt einmal kurz erinnern an einen Song von der Terrorgruppe mit Schmetterling.

Speaker: Auch

Speaker: Männlich gelesene Wesen können eine süße Fee sein.

Speaker: Oder ein Schmetterling.

Speaker: Allerdings, wenn ich mir da vom Deichbrand Mandel, Kokain, Schnaps angeschaut habe, die Kostüme waren so Zucker.

Speaker: Also übrigens auch für mich so ein kleines Highlight.

Speaker: Mandel, Kokain, Schnaps, zieht sie euch rein, hammergeil.

Speaker: Ich spiele nächstes Jahr auf Matchburn, da bin ich sehr gespannt drauf.

Speaker: So, da war es wieder so.

Speaker: Dann haben wir Kraftklub am 21.8. in Berlin und da geht unsere Bär hin.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, zu Kraftklub müssen wir nichts großartig sagen, oder?

Speaker: Nö.

Speaker: Glaub ich auch nicht.

Speaker: Am nächsten Tag geht Biene wieder los, am 22.

Speaker: Sie splittet tatsächlich ihr Wochenende in zwei Festivals.

Speaker: Wegen genau einer Band.

Speaker: Denn es geht für sie zu Rock gegen rechts in Düsseldorf.

Speaker: Wegen Adam Angst.

Speaker: Wenn man ihn feiert, kann ich es verstehen.

Speaker: Sie, Band.

Speaker: Es ist der Band-Name.

Speaker: Ja, Adam Angst kann ich dir nur... Achso, hattest du ja jetzt mittlerweile gehört und fandest du nicht so geil.

Speaker: Ja.

Speaker: Also macht gute Musik, keine Frage, aber nimmt mich nicht so mit.

Speaker: Ja, da sind dann Bino und ich eher auf einer Wellenlänge.

Speaker: Mittlerweile liebt sie ja auch die Donuts.

Speaker: Ich liebe auch die Broilers und wir lieben beide Adam Angst.

Speaker: Das ist schon, ja.

Speaker: Dann spielen außerdem noch Lisa.

Speaker: Die habe ich als, also sie macht ja auch mit Conny zusammen Musik.

Speaker: Die habe ich auf dem Wilburry letztes Jahr schon gesehen.

Speaker: Auch sehr cool.

Speaker: Geht Richtung Rap oder Hip-Hop.

Speaker: Dann M.P.C.

Speaker: LeFo, The Next und Poti Zero.

Speaker: Also ein sehr wild gewürfeltes Line-Up.

Speaker: Amüsanterweise hat Rock gegen rechts nichts zum Line-Up online stehen.

Speaker: Wirklich nur auf ihrem Instagram findet man was dazu.

Speaker: Das ist wild.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber wo wir schon dabei sind, du gehst auch am 22.8. zu den Donuts.

Speaker: Und den Ageblocks, die habe ich da jetzt nicht eingetragen.

Speaker: Du bist eher Ageblocks, ich bin eher Donut, genau.

Speaker: Richtig, die erkennst du uns, doofe, wunderbar.

Speaker: In Lübeck.

Speaker: Und was dann wieder amüsant wird, ich hatte vorher, bevor ich alles dafür rausgeguckt hatte, schon zu einer Bekannten gesagt, ja, ich komme nachts noch zu ihrem Geburtstag, weil es ja ein Altherrenkonzert, kann ja nicht so lange gehen.

Speaker: Einlassbeginn 16.30 Uhr.

Speaker: Konzertbeginn 1830, keine Vorbands, soweit ich sehen konnte.

Speaker: Und es findet an einem Ort statt, wo sonst das Schleswig-Holster Musikfestival stattfindet, was ein Klassikfestival ist.

Speaker: Also ich gehe mal ganz stark davon aus, dass da eine Local Band als Vorband noch sein wird.

Speaker: Das glaube ich nicht.

Speaker: Ich glaube, da wird 22 Uhr Schicht sein und beide Bands wollen anderthalb bis zwei Stunden spielen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Weil für die anderen Doppelkonzerte haben sie die Vorbands eingetragen.

Speaker: Lassen wir uns überraschen, du wirst berichten.

Speaker: Ich werde auf jeden Fall berichten und Fotos machen.

Speaker: Da freue ich mich auch schon sehr drauf.

Speaker: Dann kommen wir schon fast zum Ende des Monats hin, am 28.08.

Speaker: Hollywood Vampires in Köln.

Speaker: Da geht auch unsere Biene hin und das hast du wunderbar reingeschrieben, Rock Supergroup.

Speaker: Du kennst die Hollywood Vampires nicht?

Speaker: Nein.

Speaker: Okay.

Speaker: Eine Rock-Supergroup ist, wenn sich bekannte Musiker aus anderen Bands und Formationen, whatever, zusammenschließen.

Speaker: Und in diesem Fall sind es Alice Cooper, Joe Perry und Johnny Depp.

Speaker: Und ich weiß gar nicht, wer am Schlagzeug ist aktuell.

Speaker: Ich habe die drei auch schon gesehen.

Speaker: Und bei ihrem Auftritt in Hamburg waren auch noch einer der Schenker-Brüder, der die Gitarre spielt, mit dabei von den Scorpions.

Speaker: wenn da Johnny Depp dabei ist, ich würde die ganze Zeit aus dem Publikum reinrufen, Parley!

Speaker: Parley!

Speaker: Sagen wir es als meine Bewertung dazu ist, er ist als Schauspieler besser als als Musiker.

Speaker: Nicht von dem Können her, sondern auch von seiner Bühnenpräsenz und dem Durchhaltevermögen auf einer Bühne zu bleiben und nicht ständig runterzulaufen ins Backstage und sowas.

Speaker: Ja, lassen wir das einfach mal.

Speaker: Lassen wir so stehen.

Speaker: Ich fand es nicht das beste Konzert.

Speaker: Ich hoffe, die haben sich verbessert und Biene hat richtig viel Spaß.

Speaker: Ich gönne Biene alles.

Speaker: TBC.

Speaker: Das heißt, wir wissen noch, wahrscheinlich wird es da sein, nehme ich an.

Speaker: Jena möchte zum Superbloom in München.

Speaker: Heißt TBC to be continued?

Speaker: Ich glaube ja.

Speaker: Also weil da ist kein Datum eingetragen.

Speaker: Ich weiß, ich weiß aber nicht mehr, nicht warum da kein Datum eingetragen ist, das meine ich damit.

Speaker: Aber es scheint ein Festival zu sein, weil... Ist es.

Speaker: Ich kann ja auch gleich, warte, ich frage mal schnell Dr. Google...

Speaker: Dann läd ich schon mal die Namen vor.

Speaker: Wir haben SDP, Zartmann, Nico Santos, Berg, Tom Odl, Ikimel, Sarah Larsen, Kiyoge und Lorde.

Speaker: Und also Ikimel wird schon wieder so abreißen.

Speaker: Am 29. und 30.

Speaker: August ist der Haupttag des Superblumen und es geht wohl fast eine Woche lang mit Einzelveranstaltungen danach noch.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Wahrscheinlich hat es sich deswegen so reingeschrieben.

Speaker: Das wird dann wahrscheinlich so ähnlich sein wie das Reeperbahn-Festival, was auch über mehrere Tage und einzelne Veranstaltungen verhandelt ist.

Speaker: Also hier steht halt echt auf deren Website hier Experience Days.

Speaker: Das ist dann das Hauptding, wo dann auch die angesagt sind.

Speaker: Und dann gibt es noch einzelne Konzerte vom 31. bis zum 2.

Speaker: Wo dann zum Beispiel Lord spielt.

Speaker: Das hört sich dann an fast wie das Reeperbahn-Festival in Hamburg.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: wo ich mich akreditiert habe.

Speaker: Wir sind fast am Ende angelangt.

Speaker: Auch am 28. möchte Min noch mal zu Stick to your Guns in Machtgebuck.

Speaker: Das ist Hardcore.

Speaker: Das gibt ordentlich in die Fresse.

Speaker: Allerdings.

Speaker: Dann am 28. bis 30.

Speaker: 8.

Speaker: Rock am Beckenrand in Wolfshagen.

Speaker: Und da geht Harre und Bär hin.

Speaker: Nee, das ist der Ort, der davor steht.

Speaker: Ah, Wolfshagen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Das ist dann wahrscheinlich Wolfshagen bei Harm.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Ah, und dann geht unsere Bär hin.

Speaker: Haben wir es doch aufgedrüsselt.

Speaker: Wir haben TBS, Royal Republic, das Lumpenpack, wupp, wupp, dritte Wahlen, Paula Carolina, wupp, wupp, Engst, Tina, Alex Mofa, Gang.

Speaker: Kennst du die Alex-Mofa-Gang nicht?

Speaker: Nein.

Speaker: Okay, nächste Nachhilfestunde Alex-Mofa-Gang hören, bitte.

Speaker: Ich hab so viele Nachhilfe, ich krieg so viel Nachhilfe.

Speaker: Das ist so erwärmlich manchmal mit mir.

Speaker: Das ist aber auch nicht so ganz Punk, also ähm, aber toll.

Speaker: Und sie kommen von hier oben, also?

Speaker: Dann...

Speaker: Nächster Tag, du gehst zum Sturmflut-Festival.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und normalerweise geht das Sturmflut-Festival vom 28. bis zum 29.8.

Speaker: Ich habe mich aber explizit nur für den 29.8. eintragen lassen, weil der Freitag ist noch arbeiten.

Speaker: Da kann ich nicht und das Ganze im Norden haben und nach der Vorderarbeit da hinzufahren.

Speaker: Nein, das macht man nicht.

Speaker: Wenn ich den ganzen Tag nur unterwegs bin, habe ich eine Band gesehen.

Speaker: Aber es spielen Tanzwut, Crownshift, die Kneipenterroristen, die Dorks, Ultraviolett und Derb.

Speaker: Derb, prima Band, hatten wir auch schon öfters mal bei uns auf der Homepage.

Speaker: Die G-Dorks sind auch super, die kenne ich sogar noch, die haben wir ja auch ein paar Mal gespielt.

Speaker: Ja, Ultraviolett, klassisch, neue deutsche Härte.

Speaker: Das wird lustig.

Speaker: So.

Speaker: Und da wir ja eben schon vom Old But Gold gespielt haben, es gibt ein ähnliches Festival in Berlin.

Speaker: Vom 29. bis zum 30.

Speaker: 8.

Speaker: Das heißt Klassentreffen-Festival.

Speaker: Bronco und Olli wollen hin.

Speaker: Ja.

Speaker: Spielen unter anderem Sido, Cool Savasch, Sammy Deluxe, Max Herre und Joy Denalani, Echo Fresh, Fünf Sterne Deluxe und massive Töne.

Speaker: Also wenn das nicht 90er, 2000er ist, dann weiß ich auch nicht mehr.

Speaker: Übrigens, massive Töne habe ich gestern gesehen.

Speaker: Haben sie Cruisen gespielt?

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Ah.

Speaker: Natürlich.

Speaker: Dann Max Heere und Joy habe ich gesehen gestern.

Speaker: Also man merkt aber auch den Leuten an, sie sind definitiv älter geworden.

Speaker: Also wenn man noch so den, ich glaube den bekanntesten Song von Max Heere, Anna, der kennt ihn nicht, A-N-N-A, wenn man sich das Bild aus dem Ende der 90er, Anfang der 2000er im Kopf hat, um

Speaker: Das Bild hatte ich noch im Kopf.

Speaker: Sie sind schon alt geworden.

Speaker: Aber auch massive Töne.

Speaker: Aber du weißt, dass das ANNA von seiner Band eigentlich ist, vom Freundeskreis?

Speaker: Ja, das ist eigentlich Freundeskreis.

Speaker: Aber er hat es gespielt.

Speaker: Ja, na klar.

Speaker: Aber ich war gerade verwirrt.

Speaker: Nee, nee.

Speaker: Also es ist Max Herre und Freundeskreis.

Speaker: Genau.

Speaker: Also...

Speaker: Es wird Spaß machen, definitiv.

Speaker: Das hört sich nach einem Hammergeilen-Festival an.

Speaker: Ich werde versuchen, nächstes Jahr auch mehr über meinen Horizont hinauszugehen.

Speaker: Nicht nur Metalrock, Metalcore mitzunehmen, sondern auch wirklich mal... Möchtest du etwa Justin zum Inselfieber begleiten oder zum Perukaville?

Speaker: Nein, am besten das Inselfieber, bitte.

Speaker: Ich hatte eigentlich geplant, für nächstes Jahr erst mal leicht anfangen mit Tomorrowland.

Speaker: Ganz leicht, ja.

Speaker: Und im nächsten Jahr gibt es dann Dominator, ja?

Speaker: Nein, weiß ich noch nicht.

Speaker: Aber auf jeden Fall so einzelne Konzerte, was auch ein norddeutscher Raum ist, halt nun mal nicht so ausgeprägt, was Metal an und Rock anbelangt.

Speaker: Es geht.

Speaker: Ja, es geht, klar.

Speaker: Aber die großen Shows sind halt doch alles eher Mitteldeutschland.

Speaker: Also irgendwo Berlin, Ruhrpott, da wo halt die Millionen Metropolen sind.

Speaker: Aber eigentlich bei jeder Musikrichtung.

Speaker: Da kann dem irgendwie nicht so ganz mitstenken.

Speaker: Deswegen so vielleicht ein bisschen über den Tellerrand schauen und mal vielleicht so das ein oder andere Hip-Hop-Konzert mitnehmen.

Speaker: Ja.

Speaker: Kann sein, dass ich auch diesen Plan noch verwerfen werde.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber der Gedanke ist da.

Speaker: Also ich war bei Fanta 4 und bei Fettes Brot zum Beispiel in den letzten Jahren und es waren beides gute Shows.

Speaker: Ja, Fettes Brot ist aber auch geil.

Speaker: Ja, und es war deren Abschiedskonzert in Hamburg und Washington, ja.

Speaker: Also wenn ich jetzt noch überlegen müsste, Fanta 4 oder Fettes Brot, ich würde mich definitiv für Fettes Brot entscheiden.

Speaker: Ich für Fanta 4.

Speaker: Weil, also A, kommt Fettes Brot aus dem Norden, B, haben sie mich von 95 bis Ende begleitet, musikalisch, als so.

Speaker: Ja.

Speaker: Fanta 4 waren, gab nur für mich, bei Fanta 4 gab es für mich nur so ein paar Songs, wo ich gesagt habe, jupp, ist gut.

Speaker: Ja, nee, bei mir ist es echt mehr Fanta 4 als Fettes Brot.

Speaker: Also ich mag beide, aber ich würde immer Fantas bevorzugen, weil...

Speaker: Ja, damit bin ich auch irgendwie groß geworden.

Speaker: Und ich könnte auf Anhieb auch sofort Songs losrappen.

Speaker: Das lassen wir jetzt aber lieber.

Speaker: Das wird sonst peinlich.

Speaker: Nee, von dem Phantas.

Speaker: Wie heißt denn der, der übelst tätowiert ist?

Speaker: Thomas D. Thomas D. Thomas D. würde ich noch.

Speaker: Den habe ich zum Beispiel, der hat ja ein einzelnes Solo-Projekt mal gehabt.

Speaker: Den habe ich gefeiert.

Speaker: Zum Beispiel.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Aber kommen wir zum Schluss der Liste.

Speaker: Am 31.08.

Speaker: Da steht Tjag drin in Bremen und unsere neue Fotografin Frances möchte da ganz gerne hingehen.

Speaker: Ja, und das ist halt ein Singer-Songwriter, wie ich gesehen habe.

Speaker: Genau, und geht in die Richtung Indie-Pop, Indie-Rock.

Speaker: Genau.

Speaker: So würde ich das deklarasieren.

Speaker: Ich erfinde noch den Worten.

Speaker: Wir deklarasieren ihn.

Speaker: Okay, ja, machen wir nicht.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Damit haben wir den Ausblick für den Monat August.

Speaker: Es wird wieder wild.

Speaker: Es wird dann Ende August wieder viel zu berichten geben.

Speaker: Absolut.

Speaker: Ich würde sagen, wir haben aber noch ein aktuelles Thema.

Speaker: Also wir nehmen heute am 26.07. auf.

Speaker: Ja, und...

Speaker: Ich finde, das sollte nicht ungenannt bleiben, auch bei uns, weil das ist absolut nicht cool, sowas zu machen, unabhängig davon, wie man auch die Meinung eines Menschen, wofür man auf die Straße geht, bewertet.

Speaker: Es sind immer noch Menschenleben und man sollte sowas nicht tun.

Speaker: Es soll ja auch scheinbar ein Extremist sein, der das gemacht hat.

Speaker: Ja, Mitgefühl von uns geht raus an alle Betroffenen und Familien, würde ich sagen.

Speaker: Richtig, und wir verurteilen diese schreckliche Tat aufs Allerschärfste.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und hoffen, dass es einfach alle, die sekundär davon betroffen noch sind, es gut überstehen, dass alle jetzt heil nach Hause kommen.

Speaker: Der CSD hat ja einige Veranstaltungen, die eigentlich heute noch stattfinden sollten, abgesagt oder im kleineren Rahmen jetzt ausgerichtet.

Speaker: Das ist einfach schockierend gewesen.

Speaker: Und wir wünschen den Angehörigen, den Familien, den Freunden alle Kraft, die sie in den schweren Stunden jetzt benötigen.

Speaker: Ja, absolut.

Speaker: So, da war wieder das so.

Speaker: Richtig.

Speaker: Diesmal ein relativ trauriges Schlusswort von uns.

Speaker: Ja, aber es ist halt auch ein wichtiges gewesen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Weil sowas sollte nirgends passieren.

Speaker: Weil unser Leben ist bunt und divers wie unsere Musik.

Speaker: Vielfalt bestimmt unser Leben.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und jeder Mensch hat auch das Recht, sein Leben so zu leben, wie er es möchte, unabhängig von Geschlecht, Sexualität, Herkunft, Religion.

Speaker: Ich denke, alle Menschen sollten gleich sein und so auch behandelt werden.

Speaker: Artikel 1 Grundgesetz.

Speaker: Genau.

Speaker: Gut, dann haben wir das.

Speaker: Verabschieden wir uns.

Speaker: Wir verabschieden uns.

Speaker: Wir wünschen euch einen wundervollen weiterhin Festivalsommer.

Speaker: Vielleicht sehen wir uns auf der einen oder anderen Veranstaltung.

Speaker: Ich hoffe, ab nächster Woche soll das Wetter wieder richtig besser werden.

Speaker: Also hier oben im Norden ist ja jetzt gerade Dauerregen.

Speaker: Ab morgen sollen die Temperaturen wieder steigen, dass es wieder ordentlich draußen zur Party gehen kann.

Speaker: Ja, in dem Sinne, habt einen schönen Festival, August.

Speaker: Bis dann, tschü.

Speaker: Bis dann, tschü.

Speaker

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