Transcript
Speaker: Hallo, schönen guten Tag.
Speaker: Herzlich willkommen beim Funcast.
Speaker: Ich bin Svanchen und ich kümmere mich bei Funtales ums Marketing und wir haben uns was ausgedacht.
Speaker: Und es heißt, gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Gespielt, gesagt, jetzt habe ich schon gegeneinander.
Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Ich muss mich auch, ich glaube, wenn du es nicht die ganze Zeit anders sagen würdest, würde ich es mir auch einfacher werden.
Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Sorry.
Speaker: Die Sache ist ja die, also die Sache ist die, wir haben ja erzählt, oder ich habe glaube ich erzählt, dass ich die Idee hatte, den Podcast ein bisschen umzustrukturieren, also so, dass ihr Themenwochen habt, wie letzte Woche, das war die A-Woche und es gibt auch B-Wochen und das sind die Gespielt-Gemacht-Gedacht-Wochen, also die G-Wochen.
Speaker: Und da gibt es einfach nur so ein kleines News-Update in drei Kategorien.
Speaker: Gespielt, gemacht und gedacht.
Speaker: Ist das nicht super genial?
Speaker: Das war, glaube ich, einer meiner besten Werke bisher.
Speaker: Ja, gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Und wir fangen mit gespielt an.
Speaker: Da können wir erzählen, was wir gespielt haben, was wir spielen wollen, was andere Menschen spielen, was wir wild finden, dass andere Menschen Spaß daran haben, wenn sie es spielen.
Speaker: Kein Game-Shaming, bitte.
Speaker: Ja, okay, dann nicht.
Speaker: Du darfst anfangen, bei gespielt.
Speaker: Gespielt, eine Gespiel-Sektion, das ist ja witzig.
Speaker: Das habe ich ja erst seit 120 Folgen gemacht, an anderer Stelle.
Speaker: Dann orientiere ich mich auch an der letzten und berichte, ja, da können wir direkt Gameshamen.
Speaker: Doch, wir sollten Gameshamen, Gameshamen ist in Ordnung.
Speaker: Okay, Abfahrt.
Speaker: An anderer Stelle, auf anderer Welle habe ich auch davon berichtet, dass wir
Speaker: Feiertage, ist ja noch nicht so lange her, da habe ich jedes Jahr am ersten Weihnachtsfeiertag gilt es, zu meiner Mutter zu fahren und da gilt es, Spiele mitzunehmen, die dem Mutti-Faktor, also die Mutti-Skala muss erfüllt sein.
Speaker: Die Mutti-Skala geht von 1 bis 0.
Speaker: 0 heißt, Mutti kann das Spiel nicht spielen, weil es so kompliziert.
Speaker: 1, Mutti kriegt es gerade hin.
Speaker: Wie alt ist denn deine Mutti?
Speaker: Meine Mutter ist, was haben wir, 74.
Speaker: Ah, okay, ja, gut.
Speaker: Doch, ja.
Speaker: Genau, nochmal schnell nachgerechnet.
Speaker: Die hört das so glücklich.
Speaker: Die findet das in diesem Internet nicht.
Speaker: Ansonsten, grüße Mutti.
Speaker: Genau, und da überkam mich am ersten Weihnachtsfeiertag, da gibt es auch so schweres Essen und da muss man diesen Nachmittag überbrücken,
Speaker: Und da spielen wir dann was.
Speaker: Das war in den letzten Jahren immer Scout oder irgendwas Kleines.
Speaker: Das war nett.
Speaker: Dieses Jahr hat mich der Nostalgiekäfer gebissen.
Speaker: Und ich habe meine Originalausgabe von 1986 von Hotel mitgebracht.
Speaker: Und ja, also Leute in meinem Alter, Altersspektrum werden sich vielleicht noch erinnern, Hotel ist das Monopoly für noch Dövere, keine Ahnung.
Speaker: Für Leute, für Kinder aus den 80ern, die sich von großen Pappaufstellern von Hotelgebäuden haben ansprechen lassen.
Speaker: Und mein Gott, dazu zähle ich.
Speaker: Das gebe ich offen zu.
Speaker: Immer noch.
Speaker: Immer noch, ja.
Speaker: Und das haben wir dann gespielt.
Speaker: Es geht also einfach nur um so einen Weg, den man halt mit so einem Euterchen langfährt, mit Würfelwurf.
Speaker: Man kann Grundstücke kaufen.
Speaker: Auf diese Grundstücke kann man dann
Speaker: Gebäude bauen, einen Park am Ende und Eingänge platzieren am Weg.
Speaker: Und wenn man dann der Unglückliche ist, der dann darauf landet, muss man in diesem Hotel halt übernachten und ordentlich Kohle, also Spielgeld blättern, ja, so
Speaker: Und dann haben wir das gespielt mit, sagen wir mal, gemischten Ergebnissen.
Speaker: Also Nostalgie-Faktor Wahnsinn.
Speaker: Also es ist total gut.
Speaker: Meine Kopie ist auch noch schön erhalten.
Speaker: Die liegt jetzt hier da oben auf dem Schrank, da wo sie hingehört.
Speaker: Aber was der kleine Andreas mit acht Jahren noch nicht gesehen hat, sieht der alte Andreas mit 45 natürlich deutlich, nachdem er auch noch Game Design studiert hat und einen Brettspielverlag mitgegründet hat.
Speaker: Einfach Spielzüge, wo man einfach nichts macht.
Speaker: Man würfelt und dann landet man auf einem Feld, wo einfach nichts passiert.
Speaker: Was soll das?
Speaker: Was macht man da?
Speaker: Was ist das?
Speaker: Das ist alles nur ganz schrecklich.
Speaker: Und alles hängt an irgendeinem Würfelwurf oder an Zufällen.
Speaker: Und was dann damals als wahrscheinlich mittelgutes Familienspiel funktioniert hat, funktioniert für mich heute als Unterhaltungswert gar nicht.
Speaker: Aber der Nostalgie-Faktor bleibt weiterhin erhalten.
Speaker: Der hat sich da einfach durchgetragen, der Nostalgie-Faktor.
Speaker: Der hat mich da, der drängt mich da durch, der wird mich da auch weiter durchtragen, aber mit vielen Jahren Erfahrung sieht man da einfach Design-Sachen, wo man sich denkt so, ei, ei, ei.
Speaker: Gewisse Mängel.
Speaker: Gewisse Mängel, ja.
Speaker: Ja, apropos Nostalgie-Faktor.
Speaker: Ich habe angefangen, ich habe endlich jemanden gefunden, der mit mir Memory spielt.
Speaker: Ich spiele nämlich richtig gern Memory.
Speaker: Und ich habe ein Vogelpaare-Memory.
Speaker: Ich habe auch ein, ich erzähle gleich noch mehr, ich habe super viel Memory gespielt, weil endlich meine Nichte erkannt hat, die Tannis war nicht hier.
Speaker: Ich spiele mit Memory und ich war so, das Mädchen da, das spielt mit mir Memory.
Speaker: Und
Speaker: Und ich habe so viel Spaß am Memory spielen und sonst spielt das keiner mit mir.
Speaker: Und ich verstehe gar nicht, warum.
Speaker: Das macht super viel Spaß.
Speaker: Memory ist großartig.
Speaker: Und ich habe, weil ich mir Gesichter so schlecht merken kann, extra ein Selbstporträt-Memory gekauft, wo alle gleich aufsehen.
Speaker: Spiegelkarten.
Speaker: Das ist schon gut.
Speaker: Das wäre ja auch witzig, aber nein, okay.
Speaker: Also wenn das verspiegelt wäre auf der Karte und man sieht dann nur sein Selbstporträt.
Speaker: Du redest eine Wirre.
Speaker: Sorry.
Speaker: Jemals spiele ich gerne Memory und das wird nicht so oft mit mir gespielt und dieses Kind ist, also endlich hat jemand wirklich Spaß am Memory spielen.
Speaker: Ich bin auch immer überraschend gut im Memory, das macht mich sehr glücklich.
Speaker: Ich habe zwei Fragen.
Speaker: Ja.
Speaker: Was genau zieht dich denn zu Memory so hin?
Speaker: Kannst du das irgendwie definieren oder einfach nur... Memory.
Speaker: Ich mag, dass das einfach ist.
Speaker: Ich mag so Spiele, die man auf den Tisch legt und dann fühlen sich alle gleichermaßen befähigt, das einfach zu spielen.
Speaker: Und man ist halt kognitiv gefordert.
Speaker: Merkfähigkeit ist ja eine recht komplexe kognitive Fähigkeit.
Speaker: Ja, das schließt meine zweite Frage dran an.
Speaker: Hast du das Kind besiegt oder hat das Kind dich besiegt?
Speaker: Weil ich habe den Eindruck, die Jugend hat einen klaren Vorteil bei Memory.
Speaker: Je älter man wird, desto schlechter wird man in Memory und die jungen
Speaker: jungen Gemüse, das zockt einen immer ab damit.
Speaker: Ich gewinne schon eine Memory.
Speaker: Ich habe das selber schon erlebt.
Speaker: Ja, ich bin schon, aber also, das habe ich mich nämlich auch gefragt.
Speaker: Was ist denn da die optimale Hirnstruktur fürs Memory-Spielen?
Speaker: Ja, das würde mich jetzt interessieren.
Speaker: Da habe ich dann losrecherchiert.
Speaker: Das mache ich auch schon länger.
Speaker: Sachen...
Speaker: Darüber lesen, wie Memorief und warum bestimmte Altersgruppen gute Memory sind und so.
Speaker: Und warum das Kind nicht besser ist als ich, obwohl sie, ja.
Speaker: Also, Kinder haben den Vorteil, dass sie sich Details besser merken können, weil sie Dinge das erste Mal sehen.
Speaker: Naja, das ganze Hören noch anders.
Speaker: Neuroplastizität.
Speaker: Darf man das sagen dazu?
Speaker: Neuroplastizität?
Speaker: Du kannst das sagen, ja.
Speaker: Das ist aber nicht, also, ich glaube, das ist ein bisschen andrückt.
Speaker: Egal.
Speaker: Das Kind kann sich Details besser merken.
Speaker: Und die sind ja impulsiver und sind halt auch noch nicht alt und frustriert und müde.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Dafür sind die aber superschnell abzulenken und die sind nicht so strukturiert.
Speaker: Also es gibt auch bestimmte Vorteile, die so ein Erwachsenengehirn hat.
Speaker: Also jemand, der sich das strukturiert merkt, der bestimmte Strategien hat, sich gut zu merken, wo was liegt.
Speaker: Man passt besser auf, wer was wann aufdeckt und so.
Speaker: Also es ist ein interessantes Thema.
Speaker: Und wenn ihr euch fragt,
Speaker: Können Erwachsene wirklich besser sein in Memory als Kinder?
Speaker: Ja, können sie.
Speaker: Und es gibt dafür faszinierende Gründe.
Speaker: Ja, das zu Memory.
Speaker: Ja, schön.
Speaker: Also mich könnte man, glaube ich, in der Regel eher, weiß ich nicht,
Speaker: Schlagen oder mit dem Kopf unterdöppen.
Speaker: Schlagen?
Speaker: Ja, bevor ich Memory spielen würde.
Speaker: Ja, das geht den meisten Menschen so, ja.
Speaker: Ist halt so, ne?
Speaker: Ich liebe Memory.
Speaker: Wenn irgendwelche Brettspiele so Memory-Elemente haben, oh Gott.
Speaker: Oh Gott, oh Gott.
Speaker: Oh Gott, oh Gott, oh Gott.
Speaker: Naja.
Speaker: Aber ich habe halt diese Vorteile nicht mehr, weil ich alt, müde und frustriert bin.
Speaker: Das ist halt das, was ich mitgenommen habe von dem, was du so erzählt hast.
Speaker: Alt, müde und frustriert.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut, das zur Memory, dann gehen wir zur nächsten Kategorie, gedacht.
Speaker: Das ist auch ein sehr offenes Wort.
Speaker: Ist das die richtige Reihenfolge?
Speaker: Nein, gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Ich habe gelogen, wir sind bei, vor allem, ich bin gut in Memory, ich kann mir nicht mehr merken, was wir tun.
Speaker: Gespielt, gemacht, das machen wir jetzt, gemacht.
Speaker: Was haben wir gemacht?
Speaker: Was hast du gemacht, Andreas?
Speaker: Du meinst jetzt auf der Arbeit?
Speaker: Auf Arbeit.
Speaker: Ja, du kannst auch mal erzählen, was du möchtest.
Speaker: Kaffee getrunken, schön.
Speaker: Ja, es ist die Frage, was da jetzt irgendwie erwähnenswert wäre.
Speaker: Das beginnende Jahr muss natürlich auch erstmal irgendwie so antauen.
Speaker: Gefühlt ist die Mailbox noch so verfroren wie das Äußere hier, wenn man aus dem Fenster gucken würde.
Speaker: Das war jetzt also die ganze Industrie scheint noch ein bisschen müde.
Speaker: Es geht jetzt erst langsam los.
Speaker: Wir müssen uns um Auflagen kümmern.
Speaker: Lufia, neuer Druck, wird jetzt stattfinden.
Speaker: Und Otzi, Karussell war natürlich auch noch so ein Thema.
Speaker: Das war ein Ding.
Speaker: Dann haben wir aber tatsächlich, was mir so noch am meisten mit, also was am interessantesten war, ist, dass wir noch ein bisschen in Social Media Tools geguckt haben.
Speaker: Opus Clip.
Speaker: Dann werdet ihr in Zukunft eine Revolution des Social Media Content sehen, hoffentlich.
Speaker: Mal gucken.
Speaker: Hoffentlich, ja.
Speaker: Das fand ich ganz interessant.
Speaker: Ansonsten ist es aber noch Verhalten.
Speaker: Also nichts, was jetzt erwähnenswert wäre oder ihr angebracht wäre, sage ich mal.
Speaker: Was hast du denn so gemacht?
Speaker: Ich habe ganz viel gemacht.
Speaker: Ich mache so viel Kleinkram, dass ich mal gar nicht mehr merke, was ich überhaupt gemacht habe.
Speaker: Also ich glaube, das Interessantste für euch ist, dass ich verschiedenste Dinge für das Karussell, das Karussell gemacht habe, also die Bozzi-Erweiterung.
Speaker: Die solltet ihr jetzt, wenn ihr dieses vernehmend vorbestellen könnt, auf der Website.
Speaker: Da macht man sowas wie eine Produktseite machen.
Speaker: Dann stellt man die online.
Speaker: Dann macht Judy Postings dazu.
Speaker: Dann mache ich einen Banner.
Speaker: Dann wird da tübsch.
Speaker: Sowas habe ich gemacht.
Speaker: Dann habe ich ganz viel Planungskrams gemacht.
Speaker: Hier neues Jahr, neues Glück, erstmal als Plan, damit nichts schief geht.
Speaker: Und sonst, weil viele Leute fragen immer, was macht man eigentlich im Marketing?
Speaker: Alles mögliche, was rumliegt.
Speaker: Ich habe Flyer gemacht,
Speaker: bestimmte E-Mails beantwortet, Orgakrams, sowas mache ich.
Speaker: Und Meetings.
Speaker: Wir haben heute eine interessante Idee von unserem Illustrator uns angeguckt.
Speaker: Das war auch spannend, das war cool.
Speaker: Sowas machen wir auch.
Speaker: Das floppt dann so auf und ist awesome.
Speaker: Mal gucken, wie sich das hinentwickelt.
Speaker: Ja, wenn es irgendwann groß genug ist, könnt ihr es sehen.
Speaker: Das Babypferd könnt ihr dann angucken.
Speaker: Okay.
Speaker: Das war schon gemacht, oder?
Speaker: Dann können wir weitermachen mit gedacht.
Speaker: Oder möchtest du noch erzählen, was du... Nö, nö, nö.
Speaker: Was wir gerade machen, ist ein komplett neuer Ansatz vom Podcast.
Speaker: Ich bin noch ganz blumerant.
Speaker: Ja.
Speaker: irgendwann geht uns das in Flaschenblut über und dann rutscht mir da einfach durch.
Speaker: Gedacht.
Speaker: Ich kann auch anfangen.
Speaker: Denken, glaube ich, ist... Bitte?
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Kannst du das einmal kurz nochmal... Wie war das mit dem Denken?
Speaker: Also Denken ist ja auch... Das mache ich ja auch und du ja auch.
Speaker: Aber ich habe mir das ja auch ausgedacht.
Speaker: Deswegen... Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, dann fang doch ruhig an.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Also diese Kategorie gedacht habe ich mir folgendermaßen gedacht.
Speaker: Ich glaube, damit kann ich gleich diese Kategorie für mich füllen.
Speaker: Da habe ich nämlich viel drüber nachgedacht.
Speaker: Wie kriegen wir das irgendwie hin, dass es schnell und gut funktioniert?
Speaker: Und dieses Gedacht ist quasi eine Möglichkeit, um Sachen, die einem im Arbeitsalltag oder auch im Spielalltag oder so aufgefallen sind, einmal so zu erwähnen.
Speaker: Weil viele Dinge fallen mir auf.
Speaker: Und dann denke ich so, ah, das ist irgendwie besonders schön oder besonders bemerkenswert.
Speaker: Und dann erzählte ich sie aber nirgends.
Speaker: Und heute zum Beispiel habe ich gedacht, da hatten wir so, wir haben immer so einen Call, da erzählen wir, was wir machen, woran wir arbeiten, halt so Arbeitsdinge.
Speaker: Und dann war der besagte Illustrator so, ja, ich habe hier an dem Babypferd gearbeitet.
Speaker: Haben wir uns alle das Babypferd-Fohlen angeguckt und haben so Feedback dazu gegeben.
Speaker: Und dann saß ich da so und dachte mir so, das ist einfach eine richtig gute Zusammenarbeit.
Speaker: Alle sagen irgendwie, was sie...
Speaker: was sie finden und was sie denken, aber keiner ist boshaft und schrecklich.
Speaker: Und ich hatte irgendwie das Gefühl, er konnte irgendwie zeigen, was er gemacht hat.
Speaker: Und das war irgendwie eine tolle Erfahrung.
Speaker: Meetings sind nicht oft eine tolle Erfahrung, aber das war eine tolle Erfahrung.
Speaker: Das habe ich gedacht.
Speaker: Dafür ist diese Kategorie da.
Speaker: Was hast du gedacht?
Speaker: Bezieht sich übrigens auf die letzten zwei Wochen immer nicht auf.
Speaker: Ich weiß ja nicht, ob ich die letzten zwei Stunden gedacht habe.
Speaker: Ja, also Meetings, also es gibt natürlich die Wege, konstruktiv Feedback zu geben.
Speaker: Wir werden halt sehen, wir sind halt auch noch in der Mitte des Babypferd-Entstehungsprozesses.
Speaker: Da ist natürlich dann das Feedback natürlich was freier.
Speaker: Aber ich glaube, dass man nach so Richtungen gesucht hat.
Speaker: Und ich glaube, dass es dann auch helfen kann, dass man von
Speaker: ja von mehreren Leuten, das war ja glaube ich, also alle, die gerade arbeiten, waren da, dass man da nochmal auf Ideen gebracht wird, das kann schon helfen.
Speaker: Ich glaube, dass das mein Gedanke zu Meetings ist, dass sie manchmal auch ein bisschen hinderlich sein können.
Speaker: Ja.
Speaker: Also, gerade ich musste lernen, das ist ja jetzt der Gedanke des Tages,
Speaker: dass ich mich aus manchen Kreativprozessen einfach auch aushalten möchte, sollte.
Speaker: Auch wenn ich da gerne dran teilnehmen möchte.
Speaker: Aber ich hätte auch wahrscheinlich das Recht, daran teilzunehmen.
Speaker: Das Recht.
Speaker: Ich halte mich auch bewusst daraus,
Speaker: weil ich, Punkt eins, das Wichtigste, viel Vertrauen in das Team habe, in euch, dass ihr das dann schon macht und ich bin nicht der weißer letzter Schluss und ich habe aber auch festgestellt, dass meine Instinkte aber auch anders sind als die von anderen in der Firma, die halt Prozesse begleiten.
Speaker: Da muss man dann halt, da habe ich dann in manchen Prozessen, in früheren Spielen habe ich dann vielleicht mehr versucht, noch Einfluss zu nehmen, was dann einfach zu Chaos führt.
Speaker: Man muss sich manchmal auch aus Feedbackschleifen ein bisschen rausnehmen.
Speaker: Man muss sich für sich einschätzen, ist das denn schon auf einem guten Weg oder ist es eine Vollkatastrophe?
Speaker: Wenn eine Vollkatastrophe ist, dann wäre es fahrlässig, nichts zu sagen.
Speaker: Aber ansonsten muss man einfach auch tolerant sein gegenüber.
Speaker: Nicht tolerant, man muss akzeptieren, dass es andere Lösungen und andere Ansichten gibt und die vielleicht auch besser sind.
Speaker: Das ist so eine Essenz, damit ein Meeting über Babypferde konstruktiv ablaufen kann.
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Zusammenarbeit ist eh, vor allem so kreative Zusammenarbeit ist eh super faszinierend.
Speaker: Aber ich denke mir manchmal, da braucht jemand auch einfach so ein Hey, das machst du gut.
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Sicher.
Speaker: Ja, und das war schon die, ich versuche, also meine Katze steckt die Katzen vor meinem Gesicht.
Speaker: Das war schon die ganze Folge.
Speaker: Möchtest du noch unbedingt was loswerden?
Speaker: Sonst war das gespielt gemacht gedacht.
Speaker: Nö, ich muss mich noch an das neue Konzept gewöhnen.
Speaker: Es war dann doch sehr wortwörtlich gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Nächstes Mal, wenn wir in zwei Wochen oder so wieder eine solche Folge aufnehmen, werde ich hoffentlich etwas vorbereiteter sein und ich werde jetzt verstärkt auf Dinge achten, die ich denke, die ich mache und die ich spiele.
Speaker: Ja, das ist ja auch die Idee dahinter.
Speaker: Ich glaube, das wird super.
Speaker: Falls ihr Wünsche habt, was wir für, wir haben ja auch A-Folgen, so thematisch Folgen, falls ihr euch da was wünschen wollt, tut das bitte in den Kommentaren, falls ihr auf YouTube seid und sonst schreibt ihr eine E-Mail an podcast.fundhates.de.
Speaker: Und ihr erreicht uns auch immer auf Social Media, Instagram und Facebook.
Speaker: Dann bekommt ihr auch immer die neuesten News und Infos geliefert.
Speaker: Wir haben auch ein Newsletter, funtales.de slash Newsletter und einen Shop, funtales.de slash Shop.
Speaker: Da könnt ihr Karussell vorbestellen.
Speaker: Könnt ihr gleich machen.
Speaker: Go, go, go.
Speaker: Bis zur nächsten Woche.
Speaker: Das ist wieder eine A-Woche.
Speaker: Ja, dann mal gucken, was uns da erwartet.
Speaker: Tschüss.





