Transcript
Speaker: Ja, hallo, herzlich willkommen zum Funcast.
Speaker: Ich bin Svenja, ich kümmere mich bei FunTelts ums Marketing.
Speaker: Julie kümmert sich auch ums Marketing, sie ist ja auch da.
Speaker: Wir nehmen heute entgegen allem Rhythmus schon wieder eine GGG-Folge auf, wegen unvorhergesehener Dinge mit Piraten und Flugzeugen.
Speaker: Willst du davon erzählen?
Speaker: Ich weiß nicht, ob der Pirat nicht vielleicht selber davon erzählen möchte, aber sagen wir so, der Pirat hat seine Schmuggelware nicht aus England zurück nach Deutschland bringen können, da er aufgehalten und gewaltsam wieder aus dem Flugzeug gezerrt wurde und das jetzt alles ein bisschen schwieriger gestaltet hat und dadurch ist Michael gestern Abend erst heimgekommen und dann wollten wir ihm ersparen, dass er heute gleich in den Podcast muss.
Speaker: Aber ich glaube, er wird euch nächste Woche dann ausführlich von seinen Abenteuern erzählen.
Speaker: Ja, theoretisch hätten wir ihn gezwungen, heute von der UK Games Expo zu erzählen.
Speaker: Da hat er nämlich viel zu Kragen gespielt und die Erweiterung auch, soweit ich weiß.
Speaker: Und das wäre super spannend gewesen, aber naja, also so ist das Leben.
Speaker: Aber in die UK reingekommen seid ihr ja immerhin.
Speaker: Ja, da hatte ich die ganzen Waffen in meinem Kopf.
Speaker: Also zur Einordnung, es ging um die Piratenmesser und Pistolen, die natürlich nicht echt sind, aber wohl in dem Scan.
Speaker: am Security-Check zu echt ausgesehen haben.
Speaker: Aber bei mir beim Hinflug war es kein Problem.
Speaker: Also reingelassen haben sie uns in die UK.
Speaker: Aber weiß nicht.
Speaker: Vielleicht liegt es auch daran, dass Michael halt einfach so piratig aussieht, dass sie dann gedacht haben, na,
Speaker: Den überprüfen wir doch nochmal.
Speaker: Verdachtsunabhängig.
Speaker: Ich habe gar nichts gespielt, glaube ich.
Speaker: Wir fangen immer mit gespielt an.
Speaker: Das war ja schon letzte Woche.
Speaker: Also so viel Spaß habe ich jetzt auch wieder nicht.
Speaker: Ich habe auch schon wieder vergessen, was ich überhaupt letztes Wochenende gemacht habe.
Speaker: Aber gespielt habe ich, glaube ich, nichts Neues.
Speaker: Das heißt, du musst jetzt ganz viel erzählen von allem, was du gespielt hast seit...
Speaker: Immer.
Speaker: Seit immer.
Speaker: Ja, ist natürlich jetzt ein bisschen schlecht, weil wir waren im Urlaub die letzten zwei Wochen und wir hatten auch Spiele dabei, unter anderem Vite Kraken und Wagtown.
Speaker: Aber wir sind nicht dazugekommen zu spielen.
Speaker: Wir haben im Urlaub einfach gar nichts gespielt.
Speaker: Zu viel zu tun.
Speaker: Ja, zu viel zu tun.
Speaker: Wir waren in Cornwall und waren ganz viel...
Speaker: wandern und so und haben irgendwie keine Zeit gehabt zu spielen.
Speaker: Was ich aber in letzter Zeit, und das fällt auch in die Kategorie spielen, beschließe ich jetzt einfach.
Speaker: Ich habe auf der Playsy gezockt, weil ich ja nicht nur Brettspiele spiele, sondern vorwiegend auch ganz viel digital spiele und halt eben zocke.
Speaker: Und ich habe Hades II gespielt und hatte sehr viel Spaß.
Speaker: Was ist das?
Speaker: Ich bin so richtig minderbemittelt, was digitale Spiele angeht.
Speaker: Das Einzige, was ich jemals benutzt habe, sind so Nintendo-Konsolen.
Speaker: Da hände ich so ein paar Spiele.
Speaker: Aber da spiele ich auch nicht viel und auch nur so Oma-Spiele.
Speaker: Aber du hast doch eine Switch, oder?
Speaker: Ja genau, eine Nintendo-Konsole, ja.
Speaker: Aber da spiele ich also nicht so viel drauf.
Speaker: Die Switch ist schon cool.
Speaker: Ich habe auch eine Switch.
Speaker: Du hast doch dieses, was war denn das für ein Spiel mit dem?
Speaker: Mit dem Büffel.
Speaker: Ja, mit dem Babybüffel.
Speaker: Das, was früher Harvest Moon war, das heißt jetzt Story of Seasons.
Speaker: Ah, mhm.
Speaker: Ja.
Speaker: Rüben anbauen.
Speaker: Meine, my passion.
Speaker: Ist das so ein Spiel, wo man halt ganz viel einfach so
Speaker: Sachen anbaut und Häuser baut und sich, ah ja, ist mir immer ein bisschen zu langweilig.
Speaker: Hades ist das Gegenteil, würde ich sagen.
Speaker: Das ist so ein Roguelike, wo man sich durch verschiedene Dungeons kämpfen muss.
Speaker: Und die Hauptspielmechanik von Roguelikes ist eben, dass die Level immer zufallsgeneriert sind.
Speaker: Also bei jedem Run ist das anders.
Speaker: Du spielst dich halt immer...
Speaker: Durch verschiedene Kammern in Hades und musst da Monster besiegen und dann kommst du weiter.
Speaker: Und der Clou ist, dass wenn du stirbst, stirbst du komplett.
Speaker: Also dann fängst du wieder am Anfang an.
Speaker: Das ist aber Druck.
Speaker: Also könnte ich jetzt nicht mit umgehen.
Speaker: Das ist Druck, ja.
Speaker: Aber bei jedem Run, also man wird dadurch stärker.
Speaker: Also das Spiel lebt davon, dass du eben stirbst und dann im nächsten Run bessere Waffen kriegst, oder halt dich besser, das Kampfsystem besser gelernt hast und so weiter.
Speaker: Und ja, aber es ist schon mitunter...
Speaker: krass, wenn du echt weit gekommen bist und dann stirbst und dann wieder ganz am Anfang anwängst.
Speaker: Ich würde das psychisch gar nicht verarbeiten.
Speaker: Also ich finde es schon schlimm, wenn meine Rüben eingehen und ich dann nicht oft genug gegossen habe.
Speaker: Das Einzige, was ein bisschen aufregender war, was ich so spiele, ist die Zelda-Reihe.
Speaker: Echoes of Wyrstum gab es, glaube ich, auf der Switch.
Speaker: Natürlich die Open World Zeldas, Breath of the Wild und Tears of the Kingdom.
Speaker: Das habe ich gespielt.
Speaker: Da finde ich es aber auch stressig, dass ich mich mit Leuten prügeln muss.
Speaker: Ich bin dann so aufgeregt, da muss ich mich erst mal von beruhigen, weil es so stressig ist, jemanden zu verbimsen.
Speaker: Das kann ich nicht verarbeiten.
Speaker: Und ich bin auch noch nie gegen Garnan, in keinem Zelda-Teil, ich habe so viele Zelda-Teile gespielt bisher und niemals bin ich gegen Garnan angetreten, weil ich immer dachte, nee, das ist einfach nur belastend.
Speaker: Nee, High-Wool kann ruhig, nee, ist schon okay.
Speaker: Ich bin kein Held, ist schon okay.
Speaker: Ich fand halt dieses, dass man da so Rätsel macht und dann so.
Speaker: Ja, also du spielst halt dann lieber storybasiert.
Speaker: Stressfrei.
Speaker: Ja, nee, dann ist Hades nichts für dich.
Speaker: Da ist nur der Kampfaspekt.
Speaker: Das macht aber auch mal Spaß.
Speaker: Es kann auch entspannend sein, wenn man einfach nur draufhauen kann.
Speaker: Das ist eben wie bei Wagton.
Speaker: Ich hab mal so ein, ach, das war auch auf der Switch, das war so ein Musical-Spiel auch mit den griechischen Göttern.
Speaker: Kennst du das?
Speaker: Das ist relativ bekannt.
Speaker: Wie heißt das denn?
Speaker: Okay, du musst weiterreden.
Speaker: Bist du schon fertig mitgespielt?
Speaker: Ja, wie gesagt, viel mehr habe ich nicht gespielt.
Speaker: Okay, dann kannst du erzählen, was du gemacht hast und ich google, wie dieses Spiel heißt.
Speaker: Das ist mir nicht cool gewesen.
Speaker: Ja, also jetzt gerade sagt es mir nicht, aber du hast auch nicht so viel davon erzählt.
Speaker: Aber vielleicht kenne ich es ja, wenn du den Namen rausgefunden hast.
Speaker: Gemacht.
Speaker: Ja, ich war, wie gesagt, vorwiegend im Urlaub.
Speaker: Ich habe das Gefühl, dass die ZuhörerInnen hier immer nur Leute bekommen, die im Urlaub waren.
Speaker: Steffen war doch auch letztens da und hat erzählt, ja, ich war im Urlaub.
Speaker: Wir machen auch andere Dinge, aber die letzten zwei Wochen war ich tatsächlich im Urlaub und wir waren wie gesagt in England und waren viel wandern, viel spazieren in Cornwall an den Klippen, im Dartmoor-Park, das war super schön.
Speaker: Da haben wir viele von den Dartmoor-Ponys gesehen und die hatten gerade alle Fohlen und das war einfach so.
Speaker: Scheiße.
Speaker: So süß.
Speaker: Ich war auch im Tierpark und da haben ja auch alle Tiere, Babys, also fast alle Tiere.
Speaker: Und das heißt auch was, was ich nicht war.
Speaker: Sie sind einfach so scheiße süß.
Speaker: Allein so Baby-Chicken.
Speaker: Wie heißen die?
Speaker: Küken.
Speaker: Baby-Chicken.
Speaker: Und Baby-Kaninchen und alles mögliche in Baby.
Speaker: Die hatten sogar so einen Baby-Bison.
Speaker: Und Baby-Kangruus.
Speaker: Oh, so süß.
Speaker: Ja, das war schlimm.
Speaker: Das war richtig schlimm.
Speaker: Das war auch stressig.
Speaker: Im Dartmoopark war es schön.
Speaker: Das sind halt auch Wildpferde.
Speaker: Also das ist so ein großer Nationalpark und die laufen da einfach frei rum.
Speaker: Und das war schon cool.
Speaker: Man muss auch an die richtigen Stellen kommen und Glück haben, dass man die überhaupt sieht.
Speaker: Aber wir haben ganz viele gesehen.
Speaker: Das war sehr toll.
Speaker: Ich habe auch ein Babypony gesehen.
Speaker: Das war winzig klein.
Speaker: Ein Mini-Mini-Mini-Pferd.
Speaker: Ja, in dem Park waren auch eben so Ponys und die Vogel sind echt wie so Hunde, so groß.
Speaker: Mega schön.
Speaker: Das ist okay, das ist das Pferd in okayer Größe, finde ich.
Speaker: Ich finde Pferde immer okay.
Speaker: Ich bin nicht super hyped.
Speaker: Ich habe tagelang nichts anderes geredet, wie ich möchte die Potys sehen.
Speaker: Ich habe aber im Tierpark auch diese, man kann ja mehrere Pferde füttern.
Speaker: Und da war so ein übelster Oschi, meine Erlebnisse im Strahlsunder Tierpark, der Podcast ist.
Speaker: Aber so ein übelstes Oschi-Pferd mit solchen riesigen Nasenlöchern.
Speaker: Ich finde, die Nasenlöcher sind einfach das Schlimmste an Pferden.
Speaker: Warum sind die so groß?
Speaker: Die sind aber ganz weich.
Speaker: So Pferdenasen sind ganz weich.
Speaker: Ja, aber ich stecke da doch meinen Finger nicht rein.
Speaker: Da kann ich ja meine ganze Hand reinstecken und dann habe ich den Popel des Jahres.
Speaker: Nein.
Speaker: Und meine Nichte war so, ich traue mich nicht und so.
Speaker: Und dann dachte ich so, ja, Svanche, du bist ein erwachsener Mensch, sei mal ein Vorbild.
Speaker: Dann bin ich da hin mit diesem Futter, mit diesen Pellets.
Speaker: Alter, ich bin also...
Speaker: Ich musste es schon ein bisschen veratmen.
Speaker: Und dann bin ich da hin und habe es so getan, als wäre alles gar kein Problem.
Speaker: Ich habe dieses Pferd gefüttert und war so, die Hand, die verliere ich nicht, alles gar kein Problem.
Speaker: Dann habe ich das gefüttert und meine Nichte war dann auch so, ja okay, dann kann ich das auch machen.
Speaker: Und danach musste ich erst mal kurz hinter den Busch und dachte, das muss ich jetzt erst mal abschütteln.
Speaker: Und dann war das schon wieder ein Pferd, drei Ecken weiter.
Speaker: Nächstes Pferd.
Speaker: Im Geben von Pferden.
Speaker: Ja, es ist immer lustig, weil ich halt nicht so richtig, also ich kann schon nachvollziehen, dass man Angst hat vor Pferden, aber dadurch, dass ich halt drei davon habe, drei sehr große und das halt die liebsten Lebewesen überhaupt sind, ist das halt, ja.
Speaker: Ja, ist ja wie mit Hunden, wenn man selber einen Hund hat.
Speaker: Dann kann man die ja auch einschätzen und weiß, was die so einem so kommunizieren und so.
Speaker: Hunde finde ich ja auch ein bisschen creepy.
Speaker: Nein, Hunde sind süß.
Speaker: Du willst doch nicht sagen, dass Spencer creepy ist.
Speaker: Also ich glaube, wenn ich so joggen gehen würde und Spencer wäre so nicht angeleint und würde so um die Ecke düsen, dann hätte ich schon Angst.
Speaker: Ich habe sogar Angst vor so ganz kleinen Minihunden, wenn die nicht angeleint sind und komisch gucken.
Speaker: Also ich bin dafür, dass Andreas Spencer mitbringt nach Berlin.
Speaker: Nein, Andreas ist gar nicht in Berlin.
Speaker: Da muss er Spencer mitbringen nach Essen.
Speaker: Aber Spencer mag das bestimmt nicht.
Speaker: Ich würde ihn gerne mal kennenlernen.
Speaker: Muss hinfahren.
Speaker: Muss ich Andreas besuchen und Sven service mit.
Speaker: Andreas lebt nicht in Mühlhausen.
Speaker: Ich sage immer, dass Andreas in Mühlhausen, also gibt es das überhaupt?
Speaker: Mühlhausen habe ich noch nie gehört.
Speaker: Gut, schön, dass du, ja, das haben wir gemacht.
Speaker: Ich war nicht letzte Woche im Tierpark, das ist schon länger her.
Speaker: Ich arbeite auch manchmal, ich bin nicht nur im Tierpark, manchmal
Speaker: bin ich auch auf der Arbeit.
Speaker: Aber ich habe letzte Woche nicht so viele aufregende Dinge gemacht.
Speaker: Ich war wütend wegen der Website eben gerade.
Speaker: Das gehört auch zum Job dazu.
Speaker: Wut und Hass auf technische Dinge.
Speaker: Du, die hat es auch regelmäßig.
Speaker: Wut und Hass auf technische Dinge.
Speaker: Vor allem Updates.
Speaker: Oder Updates, die nicht...
Speaker: Ja, Updates sind allgemein, ja, schlimme Erfindung.
Speaker: Ja, also theoretisch, also es gibt jetzt ein Wacktown-Bundle.
Speaker: Wenn ihr das hier hört, ist es vielleicht auch schon wieder lesbar.
Speaker: Also wir haben so ein Darstellungsproblem mit dem Text.
Speaker: Deswegen ist es ein bisschen weird alles.
Speaker: Man kann aber trotzdem die Produkte bestellen und so.
Speaker: Vielleicht könnt ihr den Text nicht lesen, weiß ich nicht.
Speaker: Aber trotzdem ist es sehr interessant, dass es jetzt ein Wacktown-Bundle gibt.
Speaker: Und die Promo, für die sich viele interessiert haben.
Speaker: Da können wir gleich kurz drüber reden.
Speaker: Das ist bestimmt voll interessant für die meisten Leute.
Speaker: Und wir haben einen Bundle mit den Sleeves und dem Grundspiel von Ragtown auch reduziert.
Speaker: Also das Grundspiel ist trotzdem im Bundle reduziert.
Speaker: Und da kriegt ihr die Promo gratis dazu.
Speaker: Und die einzige Möglichkeit, diese Promo zu bekommen, ist in diesem Bundle.
Speaker: Das ist unser voll fancy Deluxe Bundle.
Speaker: Da kriegt ihr quasi die Promos gratis.
Speaker: Das Grundspiel ist trotzdem reduziert.
Speaker: Und dann könnt ihr euch den ganzen Buben vorbestellen.
Speaker: Ihr könnt euch natürlich auch das Grundspiel eigenständig vorbestellen.
Speaker: Das ist gerade auch im Early-Bird-Rabatt 15% reduziert.
Speaker: Guckt mal vorbei.
Speaker: Der Link ist hoffentlich, wenn ich es nicht vergesse, unten in der Infobox oder in den Shownotes, je nachdem, wo ihr seid.
Speaker: Falls nicht, ist da auch der allgemeine Link zum Shop.
Speaker: Dann findet ihr das trotzdem.
Speaker: Ich finde es ziemlich cool.
Speaker: Willst du erzählen, was in der Promo drin ist?
Speaker: Ähm, ja.
Speaker: Ich bin schon, ich bin, genau das habe ich noch gemacht seit Montag, als ich wieder gekommen bin.
Speaker: Ich habe mich eingelesen in diverse Wagtown-Marketing-Pläne, die Svante geschrieben hat und versuchte, mich da wieder überall zurechtzufinden.
Speaker: Das ist immer der Horror, wenn man nach dem Urlaub wiederkommt und sich dann Sachen stapelt und man erstmal so denkt, ich habe alles vergessen.
Speaker: Was ist mein Job hier nochmal?
Speaker: Wagtown?
Speaker: Was sind die Wagtown-Promos?
Speaker: Ja, wir haben in den Promos super coole Special Perk-Karten haben wir die, glaube ich, genannt, ne?
Speaker: Das heißt irgendwie, ich habe das die ganze Zeit gelesen und jetzt vergessen, irgendwie super fancy, mega Perk-Karten.
Speaker: Ich gucke und du sprichst.
Speaker: Das ist eine gute Aufgabenteilung.
Speaker: So Spezialkarten, die ergänzen zum Spiel nochmal...
Speaker: beiliegen, die man dann eben mit einbauen kann.
Speaker: Und die sehen super cool aus.
Speaker: Power-Perks.
Speaker: Genau, Power-Perks.
Speaker: Und Special-Locations sind, glaube ich, auch noch mit drin.
Speaker: Genau, nochmal so ergänzende Locations, dass man eben nochmal das Ganze noch größer aufbauen kann und noch mehr Variationen hat.
Speaker: Also es sind insgesamt zehn Karten?
Speaker: Das ist auch gemein, weil ich habe gerade die ganze Zeit die Texte geschrieben.
Speaker: Ich bin so, Julia, erzähl mal, was da so los ist.
Speaker: Also es sind zehn Karten.
Speaker: Wenn ich das richtig verstanden habe, sind es fünf Vorteile, ist das glaube ich im Deutschen, also die Perks und fünf Orte.
Speaker: Und die hängen auch so ein bisschen zusammen, wenn ich es richtig verstanden habe.
Speaker: Ich habe diese Promo noch nie gespielt.
Speaker: Das ist immer so eine, also...
Speaker: Sehr aufregend.
Speaker: Das macht einfach die Redaktion immer so ein bisschen für sich.
Speaker: Und Henrik hat auch so ein paar alternative Regeln für euch da drin versteckt, damit ihr so ein paar kleinere Spielmodi habt.
Speaker: Also das ist schon, soweit ich Henrik verstanden habe, ist das schon wie so eine kleine Baby-Erweiterung, wo man schon, also ihr habt nicht nur more of the same, sondern es ist halt schon wie so eine kleine Erweiterung.
Speaker: Ist schon cool geworden.
Speaker: Ich bin auch schon gespannt, wie das aussieht.
Speaker: Ja, ich auch.
Speaker: Und wenn ihr das Bundle kauft, dann habt ihr auch genug Sleeves für die Promokarten.
Speaker: Das wird nämlich immer gefragt.
Speaker: Ja, ihr könnt ruhig sein, ihr könnt auch die Promokarten sleeven.
Speaker: Alles ist gut.
Speaker: Alles ist gut.
Speaker: Alles kann gesleeved werden.
Speaker: Ja, das ist wichtig.
Speaker: Das sind die, ja, ich weiß, ich kann noch so ein bisschen erzählen, was da drin ist, aber es ist auch so ein bisschen halb.
Speaker: halb geweiht, weil ich es halt noch nie gespielt habe.
Speaker: Also ich glaube, hauptsächlich war das Konzept, einfach coolen Shit da reinzupacken, den man haben will, weil es cool ist, wie zum Beispiel ein Jetpack.
Speaker: Ich weiß nicht, was das Jetpack spielmechanisch tut, aber allein die Vorstellung, dass man eins hat, ist ja wohl oberkrass nützlich.
Speaker: Ja, super cool.
Speaker: Es gibt auch so ein Remote-Control-Auto, was auch super, also klingt auch praktisch, wenn man so eine Bombe ranbasteln kann und dann kann man so damit rumfahren und dann explodiert das und so.
Speaker: So was ist da drin.
Speaker: Es gibt auch ein Taxi.
Speaker: Das habe ich mir gemerkt.
Speaker: Weil Taxis sind immer gut.
Speaker: Ein Speedboot.
Speaker: Bazooka.
Speaker: Bazooka, ja.
Speaker: Die ist auch super cool.
Speaker: Sehr nützlich.
Speaker: Guck mal vorbei.
Speaker: Braucht man als richtiger Gangster.
Speaker: Braucht man eine Bazooka.
Speaker: Panzerfaust heißt das auf Deutsch, habe ich gelernt.
Speaker: Panzerfaust klingt auch gut.
Speaker: Ja, guck mal vorbei.
Speaker: Wagtown Promo-Set haben wir gemacht.
Speaker: Und oh, Andreas schreibt schlaue Dinge.
Speaker: Das ist eine Sammlung relativ starker Vorteile, mit der man das Spiel erweitern kann.
Speaker: Und dann ist es wild und Disco.
Speaker: Noch mehr wild, als es eh schon ist.
Speaker: Weil es ist schon ziemlich wild.
Speaker: Aber es ist schon länger her, dass ich das gespielt habe.
Speaker: Aber das kann ich Ihnen noch erzählen.
Speaker: Ich habe Backdown gespielt.
Speaker: Ja, ich habe es jedem schon erzählt.
Speaker: Ich war ganz stolz, weil ich gegen Michael gewonnen habe.
Speaker: Und zwar, also, er hatte keine Chance.
Speaker: Wow, aber zu zweit, ne?
Speaker: Ja, wir haben zu zweit gespielt.
Speaker: Und ich habe...
Speaker: die Reputation gesteigert und ich hatte halt zehn Reputationen und er eins oder so.
Speaker: Das passiert auch selten, oder?
Speaker: Dass man so gewinnt?
Speaker: Ja, ich glaube schon.
Speaker: Naja.
Speaker: Ja?
Speaker: Ja, das ist ein Reproduktionssieg.
Speaker: Ist ja auch eigentlich passend zu deinem Beruf.
Speaker: Ich finde auch.
Speaker: Wo waren wir eigentlich bei gemacht, ne?
Speaker: Achso, ja, Promoset gemacht.
Speaker: Du warst über Urlaub, ich war aggressiv, das haben wir gemacht.
Speaker: Und jetzt gedacht.
Speaker: Ich habe über Exploding Kittens nachgedacht.
Speaker: Da kann ich drüber erzählen.
Speaker: Ja, erzähl.
Speaker: Ich habe nämlich auch für Wagtown, da muss man ja immer überlegen, wie teuer ist so ein Produkt?
Speaker: In welchem Markt ist es?
Speaker: Wie teuer?
Speaker: Das gehört ja auch zu meiner Aufgabe.
Speaker: Dann recherchiert man so Vergleichsprodukte und so.
Speaker: Und ich habe hier im Podcast bestimmt auch schon mal über Exploding Kittens geredet, weil es ist so ein großartig vermarktetes Spiel.
Speaker: Das ist so...
Speaker: Das spricht so eine ganz bestimmte Sprache, die einfach so richtig gut landet.
Speaker: Selbst bei mir.
Speaker: Ich bin angesprochen von Exploding Kittens, wenn das irgendwo, weil es halt explodieren, also es sind Katzen, es explodiert.
Speaker: Ja, es ist super cool.
Speaker: Also das spricht halt ultra an, obwohl ich überhaupt nicht weiß, was man exakt in dem Spiel macht.
Speaker: Also ich glaube, ich habe es auch noch nie gespielt.
Speaker: Trotzdem wollte ich es halt...
Speaker: Ich will es regelmäßig kaufen, weil es einfach cool ist.
Speaker: Also ja, Exploding Kittens.
Speaker: Und in dieser Recherche spielt dieses Spiel auch eine Rolle.
Speaker: Und dann war ich auf der Boardgame-Seite von Exploding Kittens.
Speaker: Das scheint ja wirklich kein besonders gutes Spiel zu sein.
Speaker: Aber die machen wahrscheinlich ultra viel Asche mit Exploding Kittens.
Speaker: Ist das nicht ein großartiges Paradoxon der Marktwirtschaft?
Speaker: Ja, also scheinbar hängt das nicht miteinander zusammen, dass man gute Bewertungen auf BoardGameGeek haben muss, um erfolgreich zu sein.
Speaker: Wahrscheinlich spricht das Spiel auch irgendwie einfach so eine breite Masse an und vielleicht gar nicht unbedingt die Leute, die dann da auf BoardGameGeek bewerten.
Speaker: Ja, weil ich bin auch immer, wenn ich das irgendwo im Regal sehe, bin ich so, oh, da ist es, da sind sie.
Speaker: Die Katzen.
Speaker: Du musst ja, also wenn du so ein Produkt machst, jetzt ist mir egal, ob euch das jetzt interessiert, ist mir egal, ich rede jetzt darüber.
Speaker: Wenn du so ein Produkt machst, dann willst du damit ja ein Bedürfnis erfüllen, also von einer ganz bestimmten Zielgruppe.
Speaker: Und es geht ja darum, dass du das verstehst, was die Leute sich wünschen und brauchen,
Speaker: Und welche Sprache sie sprechen, wie sie sich irgendwie angesprochen fühlen, wie sie sich integriert fühlen, wie sie sich verstanden fühlen und so.
Speaker: Und darauf machst du dann halt ein Produkt.
Speaker: Und das bedeutet nicht immer, dass du einfach ein krass ausgefeiltes, gutes Spiel hast, wo irgendwie alles super fancy modern ist.
Speaker: Sondern manchmal ist es auch einfach eine ganz simple Mechanik, die auch vielleicht einfach Bananas ist.
Speaker: Hauptsache, es macht Spaß.
Speaker: Also das ist halt so dieses, also Exploding Kittens versteht einfach so großartig, was es sein will.
Speaker: Und tut es dann.
Speaker: Und das will auch gar keinen...
Speaker: gutes Spiel sein.
Speaker: Deswegen bin ich auch immer so ein bisschen pingy mit diesen, ja, wir brauchen gute Spiele und so.
Speaker: Das ist wie mit guten Büchern.
Speaker: Ja, die Welt braucht die großen Worte und die Hochliteratur, aber die Welt braucht auch anderes.
Speaker: Einfach Unterhaltung, ja.
Speaker: Es ist auch vollkommen in Ordnung, mal ein Buch zu lesen oder ein Spiel zu spielen, das einfach
Speaker: einfach Unterhaltung bietet in Form von, dass es halt einfach super lustig ist vielleicht und gar nicht so anspruchsvoll.
Speaker: Ich finde auch, also es gibt ja auch einfach so ein paar so nette Absacker-Spiele, die man zum Schluss daraus so noch spielt, weil man sagt, die sind jetzt nicht mehr anspruchsvoll und jetzt, da brauchen wir nicht mehr alle Gehirnzellen, weil die sind eh schon Matsch, weil wir davor irgend so ein Fünf-Stunden-Spiel gespielt haben.
Speaker: Und dann ist das doch auch super lustig.
Speaker: Also, finde ich auch, ja.
Speaker: Ja, es ist irgendwie so, also
Speaker: es ist halt immer so eine Interaktion zwischen so Bedürfnis und dem, was du, also wie man das Bedürfnis befriedigen will und es gibt halt, also es gibt ja auch die Bedürfnisse auf der Welt ein komplexes Spiel zu spielen, was irgendwie total krass ausgefeilt ist und so, aber ich mag das nicht so, dass dieses Bedürfnis oft irgendwie ja so ein bisschen ja, es ist halt gleichwertig, im Marketing ist das ja gleichwertig und nicht so ein
Speaker: wie so ein überpriorisiertes, also so ein Schöpferbedürfnis oder so.
Speaker: Das mag ich auch im Marketing, dass es so wirklich darum geht zuzuhören und nicht irgendjemandem was aufzupöppeln.
Speaker: Ja, wollte ich mal drüber geredet haben, habe ich jetzt hier gemacht.
Speaker: Wisst ihr Bescheid.
Speaker: Exploding Kittens.
Speaker: Das ist ein guter Gedanke.
Speaker: Was hast du so gedacht?
Speaker: Ich habe viel gedacht in der letzten Zeit.
Speaker: Ich habe auch viel gedacht, was ich vielleicht gar nicht so hier teilen möchte, weil es gar nicht so passt.
Speaker: Ich habe in letzter Zeit auch viel über traurige Sachen nachgedacht, über Verlust und so aus persönlichen Gründen.
Speaker: Aber im Arbeitskontext habe ich über Messen nachgedacht und über Homeoffice.
Speaker: Und das ist ja vielleicht für die Zuhörerinnen auch mal ganz interessant.
Speaker: So unser Arbeitskonzept, wir sind ja alle im Homeoffice, also komplett.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Und Michael war ja eben auf der UK Games Expo jetzt am Wochenende und da habe ich dann an Berlin gedacht, weil das die nächste Messe ist, die bei uns ansteht und da freue ich mich auch schon total drauf, aus mehreren Gründen.
Speaker: Aber ein Grund ist tatsächlich auch, dass ich mich total darauf freue, euch alle im Team mal wieder zu sehen.
Speaker: Beziehungsweise in unserem Fall sogar uns, dass wir uns das erste Mal sehen, weil das ist eigentlich verrückt.
Speaker: Das stimmt, ja.
Speaker: Das ist bei uns im Verlag wahrscheinlich auch so eine
Speaker: Besonderheit, dass wir halt wirklich komplett im Homeoffice sind und uns nur sehr selten real treffen.
Speaker: Und wir beide arbeiten jetzt einfach schon seit Monaten echt täglich zusammen, weil wir ja auch das Marketing zusammen machen.
Speaker: Wir haben uns noch nie in echt getroffen.
Speaker: Ich habe keine Ahnung, wie groß Swansche ist.
Speaker: Ich bin klein.
Speaker: Hat Swansche Füße?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich habe so kleine, breite Füße.
Speaker: Das würde sich alles sehr schockieren.
Speaker: Ja, ich bin total gespannt.
Speaker: Ich bin total gespannt auf deine Füße und auf dich.
Speaker: Und irgendwie, ja, weiß nicht.
Speaker: Es ist so ein bisschen wie so
Speaker: So Online-Freunde irgendwie, wo man früher so, hast du wirklich Freunde?
Speaker: Gibt es deine Online-Freunde wirklich?
Speaker: Ja, meine Arbeitskollegen gibt es wirklich.
Speaker: Vielleicht bin ich auch einfach nur eine paranoide Illusion.
Speaker: Ja, das kann auch sein.
Speaker: Wer weiß, vielleicht, ja...
Speaker: Ist ja voll der Catfish oder so.
Speaker: Realität ist ja sowieso einfach ein Konzept.
Speaker: Vielleicht gibt es mich gar nicht wirklich, aber wenn es mich für dich wirklich gibt, dann bin ich ja auch irgendwo wirklich.
Speaker: Ja, also für mich bist du auf jeden Fall sehr real.
Speaker: Siehst du?
Speaker: Ja.
Speaker: Dann ist es ja egal, ob es geteilt wird, oder?
Speaker: Ja, eigentlich schon.
Speaker: Das heißt, es ist auch in Ordnung, wenn ich dann in Berlin einfach so mit meiner unsichtbaren, imaginären Svante spreche und alle drumherum denken sich, hä, aber es ist egal, weil für mich bist du ja da.
Speaker: Ja, solange die anderen auch darauf reagieren, bin ich ja real.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Bin ich mal gespannt, ob ich alleine mit dir rede oder ob die anderen dich auch sehen.
Speaker: Da könnt ihr bis zum nächsten Gespielt gemacht gedacht drüber nachdenken, die Leute hier, die jetzt zuhören, ob Realität nur ein soziales Konstrukt ist.
Speaker: Ja, das ist die Hausaufgabe.
Speaker: Das gibt auch interessante Texte zu.
Speaker: Ja, Hausaufgabe.
Speaker: Ich werde jetzt nämlich gleich weiter frustriert an der Website rumbasteln.
Speaker: Da freue ich mich schon drauf.
Speaker: Möchtest du noch was loswerden?
Speaker: Ich wollte dich auch nicht so abwürgen.
Speaker: Ich glaube, ich bin alles losgeworden.
Speaker: Dann habt ihr auch mal wieder was von Juli gehört, von Urlaubstuli, Posturlaubstuli?
Speaker: Ich war jetzt auch schon echt lang nicht mehr hier.
Speaker: Also irgendwie ein paar Mal hatten wir es geplant und dann hat es immer nicht funktioniert, weil meistens Meta mich total geärgert hat und ich mich da über technische Dinge geärgert habe und gestresst war.
Speaker: Und dann, ja.
Speaker: Aber es ist schön, dass ich mal wieder da war.
Speaker: Finde ich.
Speaker: Finde ich zumindest.
Speaker: Kannst immer vorbeikommen.
Speaker: Nächste Woche hört ihr dann Michael und seine aufregenden Geschichten von Waffen in Flugzeugen.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ciao.





