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Wacktown erklärt: Vorschau, Mechaniken & warum jede Runde eskaliert - Funcast 127

Funcast | Der offizielle Funtails Podcast

Transcript

Speaker: Hallo, herzlich willkommen zum Funcast.

Speaker: Ich bin Swantje, ich kümmere mich bei Funtales ums Marketing.

Speaker: Ich habe heute Henrik Sörgel im Selfie, das kann nur eins bedeuten.

Speaker: Große Themen.

Speaker: Du darfst selber erzählen, worum es heute geht, weil du arbeitest ja am, also ich habe ja gar nicht so viel daran gearbeitet, das ist ja vor allem dein Problem, ne?

Speaker: Ja, Wagtown ist mein Problem.

Speaker: Also mein Spaß.

Speaker: Mein spaßiges Problem.

Speaker: Ja, es geht um Wagtown heute.

Speaker: Ja, Wagtown ist unsere Neuerscheinung für 2026.

Speaker: Also wenn alles gut geht, bete zu welchen Göttern auch immer, ihren effizienten Göttern, dass alles rechtzeitig ankommt.

Speaker: Also ich habe jetzt schon

Speaker: Angst, dass irgendwas nicht rechtzeitig ankommt.

Speaker: Aber ich glaube, das gehört zu diesem Job dazu.

Speaker: Dann könnt ihr das in Essen spielen.

Speaker: In Berlin könnt ihr das wahrscheinlich noch nicht ausprobieren.

Speaker: Oder habe ich irgendwas verpeilt?

Speaker: Nee, also wir werden jedenfalls keine... Vielleicht haben wir so eine Pre-Production-Copy oder so einen feinen Prototypen, den wir irgendwie dabei haben.

Speaker: Aber ich glaube, wir haben nicht groß geplant, das da zu dämonen.

Speaker: Sondern das ist dann eher für uns, um nochmal zu spielen, zu gucken.

Speaker: Ja, und ihr werdet heute hier gebündelt erfahren, worum es geht, was das für ein Spiel ist, alles was wichtig ist für euch.

Speaker: Vielleicht seid ihr sogar von der Produktseite oder so hergekommen, dann herzlich willkommen.

Speaker: Henrik wird euch erleuchten.

Speaker: Erstmal zum Titel.

Speaker: Was ist das denn überhaupt für ein weirder Titel?

Speaker: Ähm, Wagtown.

Speaker: Wagtown ist, äh, ja, wie, wie, das, was es verspricht, würde ich sagen.

Speaker: Es ist eine Kleinstadt, eine, ein Town, ähm, und Wagt im Sinne von, man, man wagt sich in Wagtown, also man, wie hier, Wack-a-Mole, man haut sich schön gegenseitig auf die Rübe.

Speaker: Ähm, dann ist es so ein bisschen so, ähm,

Speaker: lustig, wacky.

Speaker: Es ist wahrscheinlich so eine amerikanische Kleinstadt als Setting, deswegen im englischen Bereich haben wir uns entschieden, Wacktown zu lassen und nicht irgendwas Deutsches.

Speaker: Die

Speaker: Was wäre die deutsche Übersetzung?

Speaker: Es wäre auf jeden Fall irgendwas Unschönes.

Speaker: Die, ich weiß nicht, Wagtown klingt einfach cool.

Speaker: Wagtown ist cool.

Speaker: Und ich würde sagen, das beschreibt die Stadt.

Speaker: Andreas schreibt so Großstadt.

Speaker: Andreas hat nämlich meinen Marketingplan gelesen.

Speaker: Das steht nämlich Karikierte.

Speaker: Ist das das Wort, wenn man eine Karikatur von etwas zeichnet?

Speaker: Ist das dann Karikieren?

Speaker: Oder karikaturiert?

Speaker: Naja, überzeichnete Großstadt in Florida steht da drin als Setting.

Speaker: Das könnt ihr euch auch so vorstellen.

Speaker: So pinke Neonpalmen, alles ist so ein bisschen schräg.

Speaker: Unser Illustrator ist auch komplett ausgeflippt bei den Illustrationen.

Speaker: Du bist da auch illustriert.

Speaker: Da kannst du auch mal von erzählen.

Speaker: Was bist du da und warum bist du da und was machst du so in dem Spiel?

Speaker: Ich bin der Schläger.

Speaker: Der deutsche Schläger, der englische Goon ist noch nicht ganz klar, weil Goon ja in den letzten Jahren auch irgendwie über das Jugendwort in so einem

Speaker: Das ist nicht mehr so ein cooles Wort, wie es früher mal war, glaube ich.

Speaker: Ich kenne mich nicht aus mit coolness.

Speaker: Ja, deswegen, vielleicht heißt es auf Englisch nicht mehr goon.

Speaker: Aber ich bin auf jeden Fall der Schläger.

Speaker: Ich stehe da mit so einem Baseballschläger und bin besonders gut darin, die anderen zu hauen, zu whacken.

Speaker: Damals habe ich hier bei mir im Zimmer mit so einem Besenstiel so ein Foto gemacht.

Speaker: und das unserem Illustrator Henni geschickt und der hat das als Vorlage genommen, um da eine der Profile mit zu zeichnen.

Speaker: Also das ist eine Profilkarte, in der ich da auftauche und ich glaube, ich bin nicht der Einzige, sondern wir haben da so ein paar Models oder wir haben da Bilder gemacht und dann Henni geschickt und sind alle in den Profilen verewigt.

Speaker: die man da einnimmt.

Speaker: Also man kann zum Beispiel der Schläger von Wagtown sein.

Speaker: Wenn man Henrik ist, ist man Schläger, ja.

Speaker: Du bist wahrscheinlich jetzt die Gesellschaftsdame.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Oder die Socialite.

Speaker: Ja, wie im echten Leben.

Speaker: Ja, ich finde auch, wir sind da super Abgebildete.

Speaker: Wenn ich Wagtown zusammenfassen muss, was ich ja oft muss,

Speaker: dann erzähle ich immer zuerst, dass es so ein konfrontatives, leichtgängiges Spiel für Kennerinnen ist.

Speaker: Also man packt es auf den Tisch, dann werden einem die Regeln erklärt, das macht Henrik gleich auch für euch.

Speaker: Und dann haut man sich auf die Fresse, bis nur noch einer steht.

Speaker: Und das ist das Spiel im Kern.

Speaker: Man bewirft sich mit Bomben, haut sich mit Baseballschlägern auf die Fresse.

Speaker: Man hat so eine Gang, also man ist ein, man versucht, der krasseste Gangster-Boss on the planet zu werden.

Speaker: Das macht man, indem man die meiste Reputation hat.

Speaker: Das ist aber eigentlich uncool, so zu gewinnen.

Speaker: Eigentlich will man alle anderen einfach umhauen.

Speaker: Der Letzte, der steht, der ist auch der oder die Gewinnerin.

Speaker: Und das macht man vor allem, indem man sich auf so einem City Grid bewegt.

Speaker: und sich klug platziert.

Speaker: Du hast ja auch so einen tollen Begriff für Invented.

Speaker: Wie war das nochmal?

Speaker: Den hast du bestimmt erfunden.

Speaker: Ja, den habe ich auch erfunden.

Speaker: Axis Control, genau.

Speaker: Das Spiel lebt von dieser Stadt, die sich aus so

Speaker: 20 4x5 Orten zusammenstellt, die man relativ zufällig, also es gibt immer ein paar, die sind vorgegeben, aber die restlichen werden zufällig aufgedeckt und zusammengestellt und das ist dann die Stadt Wagtown für das eine Spiel und man bewegt sich dann auf diesen 20 Orten, bewegt man sich mit seiner Gang eben hin und her von einem Ort zum anderen und

Speaker: triggert quasi auf diesen Orten dann verschiedene Aktionen.

Speaker: Und manche der Aktionen sind zum Beispiel, ich haue allen anderen auf die Schnauze.

Speaker: Und das Ding ist, das was mit Access Control gemeint ist, ist, dass

Speaker: Die Locations oder diese Orte, die haben alle Voraussetzungen.

Speaker: Das heißt, die muss man irgendwie erfüllen.

Speaker: Und das heißt, man hat auch immer einen guten Blick darauf, können meine Gegner gerade, auf welche Orte können die draufgehen, wie sehr können die mir gerade eine reinhauen oder vielleicht müssen die sich erst noch ein bisschen aufbauen, bevor sie mir eine reinhauen können.

Speaker: Und ja, die Informationen sind alle immer offen und man kann sich dann gut überlegen, was haben meine Gegner vor und wie kann ich ihnen den Zug vermiesen oder wie kann ich dafür sorgen, dass sie nicht auf den Ort kommen, mit dem sie mich K.O.

Speaker: hauen.

Speaker: indem man sich selbst auf den Ort stellt oder es gibt so eine Sperrzone, die man platziert über verschiedene Orte, wo dann die Crime-Scene, wo man nicht mehr rein darf, weil da gerade die Polizei am Rumsuchen ist.

Speaker: Rumsuchen?

Speaker: Harald, ich habe meinen Schlüssel verloren.

Speaker: Harald.

Speaker: Wo ist der Schläger der Stadt?

Speaker: Der hat hier wieder die Leute verprügelt.

Speaker: Und indem man die geschickt platziert, kann man eben den anderen dann, ja, Access Control, kann man kontrollieren, auf welche Orte die Gegner Access haben.

Speaker: Und das ist ein spannendes Konzept, was in dem Spiel eine große Rolle spielt.

Speaker: Es kann halt immer nur einer im Arbeitsamt sein, ne?

Speaker: Genau.

Speaker: Im echten Leben.

Speaker: Wenn du drin bist, bist du drin.

Speaker: Ist halt besetzt.

Speaker: Ja.

Speaker: Und so kann man halt Leuten, wenn man schlau ist, möglichst viele wichtige Punkte abschneiden.

Speaker: Also es ist, glaube ich, so ein Spiel, jetzt die paar Mal, wo ich das gespielt habe, also man kann halt einfach losspielen und es ist witzig und man hat immer irgendwas zu tun.

Speaker: Also selbst wenn man keine Peilung hat, kann man trotzdem mitspielen.

Speaker: Man kann da aber auch taktisch sehr tief reinsinken, würde ich sagen, wenn man das häufiger spielt.

Speaker: Also es gibt auf jeden Fall eine größere Lernkurve.

Speaker: Access Control hast du jetzt schon beschrieben, was da so ein größerer Faktor ist.

Speaker: Dann haben wir natürlich auch noch so eine Form von Handkartenmanagement, die auch interessant ist für das Spiel, würde ich sagen.

Speaker: Und dann, ja, erzähl erst mal was.

Speaker: Wir fliegen so ein bisschen hin und her in Wagtown, also thematisch gerade.

Speaker: Es gibt diese Bewegung, wo man durch die Stadt läuft und auf einen Ort sich begibt und guckt, welcher Ort, das ist relativ taktisch, jetzt gerade so der passendste ist.

Speaker: Und da kann man sich dann einen großen Plan schmieden und überlegen, ja, der Ort gibt mir langfristig, ist der super?

Speaker: Oder vielleicht ist der andere Ort gerade cool, weil ich dann eine Bombe kriege, mit der ich allen anderen...

Speaker: Ich will auch mal die Bombe werfen.

Speaker: Genau.

Speaker: Wieso heißt das Spiel nicht Bombe?

Speaker: Ja.

Speaker: Gab's wahrscheinlich schon.

Speaker: Wahrscheinlich, ja.

Speaker: Also das ist das eine, diese Bewegung.

Speaker: Ich bewege mich irgendwo hin, um da coole Aktionen zu machen.

Speaker: Und danach

Speaker: zu Beginn des Spiels hat man immer zwei Hustle-Karten oder in der Regel und dann zieht man jede Runde zwei neue.

Speaker: Und diese Karten, Hustle-Karten, die benutzt man, um so starke Extra-Aktionen zu machen.

Speaker: Also da kann man sich zum Beispiel auch eine Bombe holen oder man kann sich eine Pizza holen, um mal wieder ein bisschen Leben anzuhäufen oder alles Mögliche.

Speaker: Das Problem ist nur, dass jede Karte, die ich ausspiele,

Speaker: kostet andere Handkarten.

Speaker: Das heißt, ich muss mir gut überlegen, welche Karte möchte ich jetzt unbedingt ausspielen und welche anderen Karten benutze ich dafür, um sie zu bezahlen.

Speaker: Und dieses Handkartenmanagement spare ich jetzt eine Runde, nehme ich mir keine der starken Aktionen, damit ich später, wenn ich wieder zwei neue gezogen habe, eine noch stärkere Aktion machen kann.

Speaker: Es ist eine sehr knackige Entscheidung, aber also kurze, das ist so, ah nee, komm, ich warte noch eine Runde und dann haue ich euch eine rein.

Speaker: Oder ich hole mir jetzt noch zwei Mitglieder für meine Gang, damit ich euch beim nächsten Mal noch mehr eine reinhauen kann.

Speaker: Irgendwie so.

Speaker: Apropos einen reinhauen.

Speaker: Das ist auch eine Besonderheit in dem Spiel, dass wenn man Schaden austeilt, man das dann alle Mitspieler, also alle anderen MitspielerInnen tut.

Speaker: Das ist auch so ein bisschen, ja, ihr habt das ja noch nie gespielt.

Speaker: Offensichtlich habt ihr das noch nicht gespielt.

Speaker: Und das ist so dieser...

Speaker: Also dieser Grund-Vibe ist halt, das ist halt witzig, so, es hat klar mit Augen zu hingegangen, aber man haut sich halt auf die Fresse.

Speaker: Also eigentlich will ich die ganze Zeit nur gewalttätig sein, wenn ich das spiele.

Speaker: Und also meistens ist es auch so, dass man sich so aufbaut und irgendwie gegenseitig irgendwie seine Bomben anhäuft.

Speaker: Und irgendwann gibt es einfach richtig auf Fresse und dann steht am Ende noch einer.

Speaker: Das ist immer so ein bisschen wie so ein Gewitter.

Speaker: Kannst du ein bisschen was über Gewalt erzählen?

Speaker: Das ist ja wichtig in diesem Spiel.

Speaker: Ja, kann ich.

Speaker: Das ist so, wie du sagst, das ist eine sehr...

Speaker: wichtige Mechanik ist dieses, wenn ich drauf haue, haue ich immer auf alle anderen gleichzeitig drauf.

Speaker: Das ist wichtig, weil es lustiger ist, als wenn...

Speaker: Das ist wichtig, weil es lustig ist.

Speaker: Genau, weil dieses ich hab ne Bombe und die würde euch allen wehtun, anstatt ich suche mir aus, wen ich piesacke und auf wen ich drauf haue und dann verbünden sich alle und hauen alle auf die gleichen Personen drauf.

Speaker: Diese Art von Spiel, weiß ich nicht, ist glaube ich weniger witzig, als wenn jeder jedem immer wehtut.

Speaker: Und das...

Speaker: führt dazu, dass man sich auch gut überlegen muss, okay, jetzt sind die nächsten zwei Leute, bevor ich wieder dran bin, sind zwei andere dran und wenn die draufhauen sollten, kriege ich auf jeden Fall, kriege ich von denen auch Schaden.

Speaker: Aber andersrum, genauso kann ich, wenn ich Schaden zufüge, immer allen anderen gleichzeitig Schaden zufügen.

Speaker: Es ist ein cooles Konzept, ähm,

Speaker: ich weiß nicht, also ich kenne das nicht so richtig von woanders.

Speaker: Ich habe das, glaube ich, bei King of Tokyo mal gesehen.

Speaker: Ich weiß nicht, ob du das kennst, aber so und ich glaube, das Spiel bedient sich auch so ein bisschen an diesem, an so einem Humor, so hey, wir hauen uns alle gleichzeitig immer auf eine rein und das ist bei Wagtown auch und

Speaker: Deswegen ist auch immer die Frage, ich kann nicht immer draufhauen, weil auf mich wird ja auch draufgehauen.

Speaker: Das heißt, die Abwägung, muss ich jetzt eher dafür sorgen, wieder Leben mir zu holen oder kann ich mir erlauben, jetzt draufzuhauen, ist auch wieder so eine knackige Entscheidung, die man sich bei...

Speaker: bei der Auswahl des Ortes, zu dem man sich bewegt, gut überlegen sollte.

Speaker: Oder bei der Auswahl, welche Karten ich jetzt auf der Hand habe.

Speaker: Da ist dann auch so eine interessante Balance zwischen, okay, ich habe gerade Handkarten, wo ich mir super viel Leben mit generieren kann.

Speaker: Dann kann ich mir in meiner Bewegung vielleicht erlauben, draufzuhauen oder andersrum.

Speaker: Wenn ich irgendwie mit den Handkarten draufhauen kann, dann bewege ich mich vielleicht irgendwo in die Klinik, um wieder ein bisschen Leben mir einpflanzen zu lassen.

Speaker: Apropos Orte.

Speaker: Wir haben ja am Anfang schon erwähnt, es gibt 20, 20?

Speaker: Ist das richtig?

Speaker: So ein Grid, das ist teilweise zufällig erstellt.

Speaker: Also ihr habt Orte, an die ihr immer kommen könnt.

Speaker: Das Arbeitsamt ist, glaube ich, immer da.

Speaker: Das Arbeitsamt ist immer da, die Klinik ist immer da.

Speaker: Es gibt so eine Bar, in die man immer laufen kann.

Speaker: Die Basics halt zum Überleben.

Speaker: Die gibt es immer.

Speaker: Und der Rest ist, also ihr könnt euch das auch zusammenstellen, wie ihr wollt.

Speaker: auch erlaubt, wir können euch das nicht verbieten, ich werde nicht erscheinen aus dem Nexus und euch irgendwie auf die Finger hauen, wenn ihr das zusammenstellt.

Speaker: Das heißt, da hat man sehr viel Varianz.

Speaker: Es gibt aber auch bei diesem Access Control dieses Dings, was du erfunden hast,

Speaker: bestimmte Voraussetzungen, würde ich es jetzt mal nennen, was, glaube ich, auch eine interessante taktische Komponente ist, die interessant ist zu hören, wenn man das Spiel halt nicht kennt.

Speaker: Also um sich so ein bisschen ein Bild zu machen, was da dran ist denn jetzt überhaupt taktisch.

Speaker: Also ich glaube, gerade klingt es ein bisschen so wie vier Leute hauen sich auf die Fresse.

Speaker: Ja.

Speaker: Die

Speaker: Die Entscheidungen, die man trifft, die sind, ich liebe die Entscheidungen, die man bei Wagtown trifft, weil du kannst im Prinzip am Anfang auf die Stadt gucken und dir überlegen, welche Orte gibt es in der Stadt und zu welchen Orten will ich unbedingt kommen, um mein Ziel zu erreichen, um zu gewinnen.

Speaker: Und die Voraussetzungen,

Speaker: die Kernmechanik ist Information, dass man Informationen sammeln kann im Laufe des Spiels auch.

Speaker: Und je mehr Informationen man gesammelt hat, desto mehr Orte stehen einem zur Verfügung.

Speaker: Also das ist eine der Voraussetzungen, dass man genug Informationen für Orte braucht.

Speaker: Und auch da gibt es wieder diese Abwägung, kann ich mir jetzt erlauben, Informationen einzusammeln, um in der nächsten Runde zu einem Ort zu gehen,

Speaker: der Informationen verlangt und eine super coole Fähigkeit hat oder super coole Möglichkeiten mir bietet oder muss ich jetzt gerade mich erstmal kurzfristig um was kümmern, um mein Leben, um...

Speaker: Um mein Leben.

Speaker: Um jemand anderen einen Ort wegzunehmen, also irgendwo hinzulaufen, wo die andere Person vielleicht hin will.

Speaker: Und diese Spannungskurve oder diese Eskalationskurve, die dadurch entsteht, dass Leute häufig am Anfang nicht draufhauen, weil sie noch nicht stark genug sind, um den anderen einen reinzuhauen, sondern erst mal Informationen ansammeln, sich ihre Gang aufbauen, Leben häuft sich so ein bisschen an.

Speaker: Und dann irgendwann kommt der Punkt, wo die erste Bombe explodiert und wo dann der Erste sagt, okay, ich habe jetzt genug Leben angehäuft, dass ich mir erlauben kann, drauf zu hauen.

Speaker: Und auf einmal eskaliert dieses Spiel dann und je nachdem, wie viele Informationen man dann angesammelt hat, welche Orte einem dadurch zur Verfügung stehen und welche Aktionen man dann damit triggern kann,

Speaker: Es gibt einfach diesen Punkt, wo es eskaliert und wo man sich dann so eine Weile aufgebaut hat und ein gewisser Zugriff sich erarbeitet hat auf verschiedene Orte in der Stadt, das dann auf einmal so bumm, bumm, bumm, bumm und dann explodiert alles.

Speaker: Bis auf einen.

Speaker: Bis auf eine Person und die gewinnt dann.

Speaker: Die gewinnt dann, das hast du eben auch schon mal kurz gesagt, man kann dann gewinnen, indem man auf alle anderen draufhaut.

Speaker: Oder die andere Form des Aufbaus, den man so betreiben kann während des Spiels, ist sich Reputation anzusammeln.

Speaker: Weil wer der krasseste Gangster in der Stadt ist, mit dem möchten sich die anderen vielleicht auch irgendwann nicht mehr anlegen.

Speaker: Dafür gibt es so eine Reputationsleiste, die man hochläuft.

Speaker: Und wer da es schafft, 10 anzusammeln, der gewinnt auch einfach das Spiel sofort, auch wenn noch andere Gangs in der Stadt leben.

Speaker: Das sorgt auch dafür, dass es so eskaliert, weil wenn da jemand hochläuft, dann gibt es irgendwann den Punkt, wo man sagt, okay, wir müssen jetzt auf den draufhauen, weil sonst ist der irgendwann so angesehen in dieser Stadt, dass niemand sich mehr mit dem anlegen möchte.

Speaker: Ja, ist wie so eine Art Zeit-Tracker, oder?

Speaker: Also ein bisschen, ein bisschen nicht.

Speaker: So ein bisschen.

Speaker: Kommt drauf an.

Speaker: Andreas hat uns ein Restzimmer im Chat.

Speaker: Oder beschränkt das Spiel so nach hinten.

Speaker: Also es gibt halt eine Begrenzung.

Speaker: Ein Restzimmer im Chat und sagt uns, wenn wir was falsch machen.

Speaker: So wie mit der Großstadt.

Speaker: Wir haben den Autor vergessen.

Speaker: Ich habe aber hoffentlich den Autor irgendwo...

Speaker: in der Nähe dieses Mediums, wo ihr das hier gerade konsumiert, reingepöppelt.

Speaker: Dann könnt ihr auch auf den draufklicken, hoffentlich, außer ich habe es vergessen, damit ihr euch ein bisschen informieren könnt.

Speaker: Möchtest du ein bisschen was über den Autor erzählen?

Speaker: Ja, ich kann probieren, so viel ich halt weiß.

Speaker: Daniel Pietschnik aus Australien.

Speaker: Der ist ganz schön weit weg.

Speaker: Aber wir haben uns mit dem am Anfang viel ausgetauscht.

Speaker: Der hat Redlands, ist, glaube ich, sein bekanntestes Spiel.

Speaker: Ist von ihm.

Speaker: Und der hat uns halt diese Idee präsentiert.

Speaker: Dann haben wir mit dem

Speaker: hin und her geschrieben, der hatte noch viele, super viele Ideen immer.

Speaker: explodiert auch von seinen Ideen.

Speaker: Und wir haben uns da ausgetauscht und dann irgendwann einen coolen Stand mit ihm übernommen und dann jetzt entwickelt eine ganze Weile und ihm das jetzt vor zwei, drei Monaten dann nochmal gezeigt.

Speaker: Und ich glaube, der war sehr happy mit dem Spiel.

Speaker: Und ich glaube, wir freuen uns alle zusammen darauf, dass es jetzt bald soweit ist.

Speaker: Weißt du, wie das zu uns gekommen ist?

Speaker: Ich kriege das ja immer alles gar nicht mit in meinem Kopf.

Speaker: Das war, glaube ich, so ein bisschen vor... Wir haben Wagtown, ist schon ziemlich lange bei Funtales und ist jetzt auch eine ganze Weile entwickelt worden.

Speaker: Und der Zeitpunkt, wo wir das bekommen haben, war quasi, bevor ich angefangen habe, mich mit ihm... Also ich habe jetzt am Ende viel mit ihm Austausch gehabt, aber nicht am Anfang.

Speaker: Okay, weißt du gar nicht mehr?

Speaker: Nee.

Speaker: Ich weiß noch, irgendwann habe ich mal einen ganz, ganz frühen Prototypen

Speaker: gespielt, auch auf TTS, glaube ich, war das.

Speaker: Und da waren so richtig alberne Bilder von diesen, ich glaube, das sind die, wie heißt die?

Speaker: Charakter?

Speaker: Profiles?

Speaker: Profile.

Speaker: Und das war so richtig, also das war, also das hat sich überhaupt nicht ernst genommen.

Speaker: Dieses ganze Spiel war einfach komplett all over the place.

Speaker: Und ich hoffe, dass ihr das immer noch spürt.

Speaker: Natürlich war dann, also...

Speaker: ist das halt illustriert worden und so.

Speaker: Aber es ist immer noch super wild.

Speaker: Was sind dann so deine liebsten Teile des Spiels?

Speaker: Irgendwie Profiles, Profile auf Deutsch, nenn ich es Profile oder Orte oder auch Erinnerungen, die du irgendwie so an die Arbeit jetzt...

Speaker: hattest.

Speaker: Boah, ja, wir haben super viel getestet und weil es einfach so viele Orte gibt, also ich habe irgendwann mal ausgerechnet, wie viele Möglichkeiten es gibt, Wacktown aufzubauen und es sind quasi unendlich.

Speaker: Du hast ja eine Endlichkeit entdeckt.

Speaker: Ja, es gibt so viele Orte, die alle unterschiedlich funktionieren und so diesen

Speaker: diesen Aufbau am Anfang und dann zu sehen, welche der 70 Orte dann am Ende in der Stadt liegen und wie die Stadt aussieht und sich dann zu überlegen, wie man gut in dieser Form von Wagtown oder in dieser Wagtown spielt, das ist, oh, es macht so einen Spaß.

Speaker: Und also dieses...

Speaker: zusammenknobeln, welche Kombination aus Zügen jetzt einen wahrscheinlich gut dastehen lässt, zusammen mit die Profile, die man hat, die einem immer so eine extra Fähigkeit geben, wie eben schon gesagt, der Schlägertyp, der darf immer Geld bezahlen, um noch einmal extra drauf zu hauen, so ungefähr.

Speaker: Und der hat natürlich ein Interesse daran, möglichst schnell auf alle draufzuhauen.

Speaker: Und so rauszufinden mit dem Profil, was man hat, und der Stadt, die vor einem liegt, da irgendwie einen guten Gameplan zu machen, toll.

Speaker: Dann gibt es... Toll.

Speaker: 10 von 10 Punkten.

Speaker: 10 von 10 Punkten.

Speaker: Und dann gibt es verschiedene Orte,

Speaker: unter diesen 70, ich glaube es sind zwölf, ja im Moment zwölf, aber es sollen auch mehr, wie auch immer, die so Perk oder auf Deutsch heißen die Vorteilkarten einbringen.

Speaker: Das heißt, man geht auf diesen Ort und bekommt... Ist das das, wo man den Hund kriegen kann?

Speaker: Genau, wo man den Hund zum Beispiel kriegen kann.

Speaker: Und dann hat man so eine Dauerfähigkeit, die einem...

Speaker: über das ganze Spiel quasi einen Vorteil bringen kann.

Speaker: Außer jemand anderes läuft zu dem Ort und schnappt sich den Hund weg und klaut mir den Hund einfach wieder.

Speaker: Ja, und dann bin ich traurig.

Speaker: Und dann bin ich traurig.

Speaker: Dann kann ich wieder zu dem Ort hinrennen.

Speaker: Aber wenn wir die ganze Zeit nur abwechselnd zu diesem Ort hinrennen, dann werden die anderen sich, ja, ins Häuschen lassen.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, also diese Vorteilskarten, die...

Speaker: die eben auch mit in den in diesen Gameplan mit reinspielen.

Speaker: Wenn ich mir die Vorteilskarte hole, dann kriege ich Zugriff auf das oder das.

Speaker: Oder dann bin ich stärker.

Speaker: Dann habe ich mehr Leben.

Speaker: Dieses Spiel hat unendlich Möglichkeiten.

Speaker: Und jede Stadt...

Speaker: kombiniert mit dem Profil.

Speaker: Es gibt auch irgendwie 25 Profile, die sich alle unterschiedlich spielen.

Speaker: Es ist so viele Möglichkeiten.

Speaker: Man kann das Spiel unendlich oft spielen, hat unendlich Möglichkeiten und jedes Mal muss man versuchen, so seinen Plan sich zu entwickeln.

Speaker: Das Problem ist nur, dass dann ständig jemand anderes dazwischen grätscht und auf einmal die Sperrzone über dem Ort liegt, wo man hinrennen möchte.

Speaker: Und dann muss man doch wieder umschwenken und sich was anderes überlegen und es ist toll.

Speaker: Andere Menschen sind einfach ein Problem, wie im echten Leben.

Speaker: Spiele haben viel vom echten Leben, spiegelt viel, was man so selber macht.

Speaker: Ja, also ich glaube, das ist ein Spiel, das nehme ich auf jeden Fall mit so zu größeren Spielerunden, also wo man nicht groß im Sinne von 200 Leute, sondern im Sinne von länger, wenn man das, glaube ich, immer gut zwischenschieben kann.

Speaker: Spielzeit sind nur 30 bis 45 Minuten.

Speaker: Die wichtigsten Infos findet ihr auch nochmal auf der

Speaker: Produktseite, die ist verlinkt, wo auch immer oben unten, wo ihr Texte findet hier.

Speaker: Die Shop-Seite ist auch verlinkt, da könnt ihr euch auch alles nochmal angucken.

Speaker: Und nochmal Zusammenfassung.

Speaker: Die Spielzeit sind so 30 bis 45 Minuten.

Speaker: Das kommt wahrscheinlich auch meistens ganz gut hin, da kommt drauf an, wie ihr so drauf seid.

Speaker: Regeln ist nicht viel, da kann man auch, also ich hab das letzte Mal, als ich es gespielt hab, die Regeln nur so zur Hälfte verstanden und ich hab trotzdem...

Speaker: mitgespielt und war trotzdem witzig.

Speaker: Also man muss gar nicht so genau verstehen, was man da tut.

Speaker: Bin einfach los, schakalaka und hab versucht, irgendwen zu schlagen.

Speaker: Hat nicht so gut geklappt, aber es war trotzdem lustig.

Speaker: Ähm, Altersempfehlung haben wir, glaube ich, 14 plus geschrieben.

Speaker: Müsste ich ja nicht wissen, ne?

Speaker: Hab ich vergessen.

Speaker: 14 plus ist vor allem an, ja, wie ich schon gesagt hab, so Kenner in Runden gerichtet, die halt so

Speaker: mal einen witzigen Filler spielen wollen, irgendwas, was ein bisschen kürzer ist, was ein bisschen lockerer ist, wo man sich jetzt nicht so tot grübelt.

Speaker: Sonst könnt ihr nach Luthier spielen.

Speaker: Wenn ihr komplett matschig im Hirn seid, dann macht das, glaub ich, richtig Spaß.

Speaker: Oder ein bisschen betrunken.

Speaker: Das ist bestimmt auch lustig.

Speaker: Ja.

Speaker: Können wir nur empfehlen.

Speaker: Vielleicht bringen wir dazu noch irgendwie ein Kasten Bier raus oder so.

Speaker: Wackbier.

Speaker: Ja, ich wollte eigentlich erzählen, dass mein, ich glaube, mein allerliebster Lieblingsteil von Wacktown ist die Illustration dieser, ich glaube, das heißt Blue Beans Pizza.

Speaker: Das ist, ich weiß gar nicht, was dieses Blue Beans Pizza ist, aber ich finde die so nice, dass ich die sogar auf die Produktseite gepackt habe, diese Blue Beans Pizza mit so einem Dude, der diese Pizzan sich reinfrisst.

Speaker: Könnt ihr euch gleich angucken.

Speaker: Wie gesagt, entweder ihr guckt in die Infobox oder in die Shownotes.

Speaker: Da ist der Link zur Produktseite und sonst funtales.de slash Wagtown, glaube ich, ist das direkt.

Speaker: Aber am besten klickt ihr auf den Link.

Speaker: Ich weiß die URL gerade nicht so genau aus dem Kopf.

Speaker: Guckt euch da mal um.

Speaker: Da könnt ihr euch auch noch mal in Ruhe angucken, was so die Kernmechaniken sind, was die Zielgruppe ist.

Speaker: Wie viel das kostet?

Speaker: Kosten 34,99 Euro.

Speaker: UVP.

Speaker: Das ist ja mein... Das ist wichtig.

Speaker: Mein Metier.

Speaker: UVPs.

Speaker: Also ihr könnt es jetzt auch schon vorstellen.

Speaker: Erstmal geht es aber auch nur darum, dass ihr erstmal guckt.

Speaker: Was ist das überhaupt?

Speaker: Was kommt da?

Speaker: Ist das was für mich?

Speaker: Ist das nichts für mich?

Speaker: Und

Speaker: Und dann könnt ihr das hoffentlich, also wir werden noch häufiger darüber sprechen, höchstwahrscheinlich in diesem Podcast, dann könnt ihr euch erstmal informieren und wenn ihr Fragen habt oder ihr bestimmten Content sehen wollt, ich hoffe auch, dass wir irgendwie noch ein Let's Play aufnehmen können mit dem TTS-Modul.

Speaker: Hast du es jetzt?

Speaker: Zvantjes Katze läuft wieder durchs Bild.

Speaker: Ja, die hält mir immer ihren Arsch ins Gesicht.

Speaker: Ich finde das nicht so nett.

Speaker: Wo war ich denn jetzt?

Speaker: TTS-Modul.

Speaker: Ach so, dass wir ein Let's Play aufnehmen können.

Speaker: Ich glaube, das wäre cool, damit ihr das einmal sehen könnt.

Speaker: Aber falls ihr irgendwas ganz Spezifisches sehen oder wissen wollt, keine Ahnung, bestimmte Karten, bestimmtes Spielmaterial oder so, lasst uns das gerne in den Kommentaren oder ihr schreibt eine E-Mail an podcast.fundels.de.

Speaker: Und du hörst doch bestimmt jetzt auch immer die Podcasts.

Speaker: Du musst jetzt den Rest des Schleifchens binden, weil ich werde dir jetzt diese Katze ins Regal räumen.

Speaker: Ja, ich weiß nicht, ob ich das Schleifchen so gut gebunden bekomme.

Speaker: Aber folgt uns auf Instagram.

Speaker: Ihr findet unseren Shop unter funtales.de slash shop.

Speaker: Nee, du musst das machen.

Speaker: Ich kann das nicht.

Speaker: Du hast das aber richtig gut überbrückt.

Speaker: Also, wir sind auf Facebook und Instagram.

Speaker: Guckt da gerne vorbei.

Speaker: Wir werden da auch demnächst, sobald

Speaker: Julie nicht mehr im Urlaub ist, die hat nämlich auch manchmal Urlaub, die Frau, nach und nach Sachen von Wacktown posten können, was super cool ist.

Speaker: Weil wir sehen das ja schon.

Speaker: Ich freue mich.

Speaker: Wir sehen das ja schon länger und wir müssen immer so tun, als wäre es nicht da, damit ihr nicht komplett geistig verwirrt seid.

Speaker: Jetzt können wir aber richtig rausschallern.

Speaker: Wir haben auch schon so einen Grafikordner und so.

Speaker: Judy wird sich da bestimmt krass austoben.

Speaker: Guckt da gerne vorbei, Facebook und Instagram.

Speaker: Ich habe auch neulich schon ein Newsletter geschrieben, da habe ich auch Henrik angekündigt mit seiner Illustrationen.

Speaker: könnt ihr euch auch anmelden, fandheld.de slash Newsletter.

Speaker: Der ist manchmal ein bisschen kaputt, nicht wundern.

Speaker: Wir arbeiten dran, dass der nicht mehr paranormale Aktivitäten macht.

Speaker: Ihr könnt ja mal versuchen, euch anzumelden.

Speaker: Wenn ihr Glück habt, funktioniert es auch.

Speaker: Was sage ich, sonst war es auch so, oder?

Speaker: fandheld.de slash Newsletter.de

Speaker: Vor allem guckt euch einfach mal Backdown an.

Speaker: Ich glaube, die Produktseite ist das, was euch gerade am meisten interessiert.

Speaker: Ich glaube auch einfach, sich das mal anzugucken, weil es sieht einfach geil aus.

Speaker: Ja.

Speaker: Also wir haben, der hat, Henni hat so rausgehauen.

Speaker: Also es macht einfach Bock, dieses Spiel anzugucken und zu erkunden, weil der hat auch so, es gibt so kleine Easter Eggs.

Speaker: Es ist einfach, oh.

Speaker: Es ist schön.

Speaker: Es gibt Blue Beans Pizza.

Speaker: Ich hoffe, das ist jetzt auch wirklich Blue Beans Pizza.

Speaker: Ich habe es mir nicht falsch gemerkt.

Speaker: Und das Juicy Cheeks Gym.

Speaker: Juicy Cheeks Gym.

Speaker: Da würde ich auch reingehen.

Speaker: Das hat mich sehr angesprochen.

Speaker: Ja, ihr werdet hoffentlich bald mehr sehen.

Speaker: Hauptsächlich.

Speaker: Erstmal im März habe ich auch erstmal Urlaub.

Speaker: Das heißt, so schnell schaffen wir wahrscheinlich kein Let's Play, aber wir arbeiten dran.

Speaker: Mhm.

Speaker: Schön, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt.

Speaker: Und hoffentlich im Herbst könnt ihr euch dann auch eine Fresse geben.

Speaker: Bis dann.

Speaker: Tschüssi.

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