Transcript
Speaker: Hallo, herzlich willkommen zum Funcast.
Speaker: Ich bin Zwanche und ich kümmere mich für Funtales ums Marketing.
Speaker: Andreas ist wieder da, wie fast immer.
Speaker: Hallo.
Speaker: Hallo, Andreas.
Speaker: Andreas ist ein Geschäftsführer hier bei Funtales, das sage ich nie.
Speaker: Euch denken sich die ganzen Leute so, wer ist eigentlich dieser Mann?
Speaker: Der Hausmeister.
Speaker: Warum chillt der hier immer?
Speaker: Wir haben heute wieder eine Folge gefragt, gemacht, gedacht, mit einem Sonder-Add-on gefragt.
Speaker: Ja.
Speaker: Was wir erstmal vorschieben werden wahrscheinlich.
Speaker: Unter der Bozzi Karussell Erweiterungs Sonderfolge gab es einige Fragen, die wir hier einfach mal etwas ausführlicher beantworten wollen, weil es mag erscheinen, dass sie einfach wären.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: So einfach ist das nicht.
Speaker: Deswegen machen wir das einfach einmal hier.
Speaker: Ja.
Speaker: Vernünftig.
Speaker: Und Andreas muss das machen.
Speaker: Ja, jetzt haben wir schon vier Gs.
Speaker: Ich hoffe, ich kann ein bisschen an deinen schlauen Gedanken heute teilhaben.
Speaker: Die letzte Woche seit der letzten Aufnahme.
Speaker: Also wieder.
Speaker: Wir haben ja eine Zeit-Kontinuums-Anomalie in unserem Podcast.
Speaker: Teilweise erscheinen die in zwei Wochen, die folgen, obwohl sie eigentlich super nah beieinander aufgenommen worden sind.
Speaker: Und ich habe das Gefühl, ich habe nicht eine gute Idee gehabt in den letzten Wochen.
Speaker: Du hast nicht nachgedacht.
Speaker: Ja, irgendwie, es war so Stand-by.
Speaker: Doch, heute Morgen hast du ja kurz nachgedacht, als du so aufgehört hast, dich zu bewegen.
Speaker: Ja, das ist dann... So ist das bei Einzellern.
Speaker: Ja.
Speaker: um Energie zu sparen.
Speaker: Erstmal gefragt.
Speaker: Ich frage dich jetzt Fragen und du musst dann alle aufklären.
Speaker: Ja, und du kannst gerne korrigieren und einspringen auch noch.
Speaker: Ja, ich versuche.
Speaker: Einmal.
Speaker: Also, Kontext.
Speaker: Karussell.
Speaker: Die Blood on the Clock Tower-Erweiterung.
Speaker: Da kriegst du, wenn du das bestellst, kriegst du so Pöppels geliefert, eine Tokenbox, die ganzen Marker, die du brauchst für die Charaktere.
Speaker: Aber es gibt kein gedrucktes Regelbuch.
Speaker: Das kriegst du als PDF.
Speaker: Kannst du hier runterladen.
Speaker: Bei uns auf der Website.
Speaker: Jetzt ist ja die große Frage, Andreas.
Speaker: Können wir ein gedrucktes Regelbuch machen?
Speaker: Warum geht das nicht?
Speaker: Geht das?
Speaker: Warum ist das alles so, wie es ist?
Speaker: Erzähl mal.
Speaker: Also jetzt hast du ja quasi auf Frage 1 die Antwort schon vorweg genommen mit Frage 2 oder Frage Impuls, gerade Teil 2.
Speaker: Das geht so leider nicht mal eben.
Speaker: weil da also gibt es so verschiedene Aspekte.
Speaker: Der offensichtlichste ist natürlich, das ist nicht unser Produkt in dem Sinne, sondern das ist von der Pandemonium-Institut, hat Bozzi gemacht, hat Karussell gemacht.
Speaker: Wir sind hier deutsche Lizenznehmer und haben die Übersetzung geliefert.
Speaker: Das heißt aber leider nicht, dass wir damit machen können, was wir wollen.
Speaker: Und auch aus Produktionssicht ist es ganz, ganz unüblich,
Speaker: dass man an dem Produkt was ändern würde für andere Sprachen.
Speaker: Also außer halt den Text zu ersetzen.
Speaker: Weil im Englischen gibt es ja auch, soweit ich weiß, nicht die gedruckte Anleitung.
Speaker: Soweit ich weiß auch nicht.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Nee, ich glaube auch nicht.
Speaker: Genau.
Speaker: Deswegen, wir sind da nicht frei in der Gestaltung des Produkts an sich, so als Package.
Speaker: Deswegen gibt es das, muss man da leider sagen, nee.
Speaker: Wenn sich das nochmal ändert, sind wir natürlich dabei.
Speaker: Aber wir sind halt immer quasi hinten dran an das, was Panimoniom Institut macht.
Speaker: Das ist einfach so.
Speaker: Also, wenn ihr das wollt, dann müsst ihr TPI schreiben.
Speaker: Und könnt lieb von uns grüßen.
Speaker: Dann können wir das vielleicht auch irgendwann für euch machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Hoffentlich.
Speaker: Vorteil hat, so eine Anleitung zu drucken für ein Produkt, ist gar nicht mal so günstig.
Speaker: Also dadurch kostet es ein bisschen weniger, wenn das PDF-frei ist.
Speaker: Also just saying.
Speaker: Ich frage mich sowieso, warum das nicht längst so ein Ding ist, aber wahrscheinlich hat man sich so daran gewöhnt, dass das halt gedruckte Anleitungen sind.
Speaker: Ja, ja, ja.
Speaker: Also eine Welt ohne gedruckte Anleitung.
Speaker: Es gibt ja den Versuch.
Speaker: Also ich habe es schon bei mehreren Spielen gesehen.
Speaker: Wo hieß denn das?
Speaker: Vampire?
Speaker: Irgendwas?
Speaker: Da gab es so ein Living Rule Book.
Speaker: Das war eigentlich immer online.
Speaker: Weil die einfach noch ganz viele Sachen gefunden haben mit der Zeit.
Speaker: Andererseits kann ich es super nachvollziehen, dass man...
Speaker: eine gedruckte Anleitung haben möchte, einfach um nicht abhängig zu sein von einem Online-Service.
Speaker: Man kann es dann zumindest in der Version 1 kann man es halt aus der Box rausnehmen und spielen.
Speaker: Und das hat halt nicht vielleicht jeder Bock, irgendwie im Internet noch rumzusurfen oder ein Tablet irgendwie dabei zu haben.
Speaker: Deswegen kann ich das schon total nachvollziehen.
Speaker: Und so ein gut gemachtes Regelwerk, schön gedruckt, gutes Papier, hat ja auch was, ne?
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Ja, da werde ich schon wieder an was, ich habe schon wieder ein ganzes Thema für gedacht.
Speaker: Ich habe schon wieder ganz viel gedacht in kurzer Zeit.
Speaker: Aber wir sind ja erstmal bei gefragt.
Speaker: Noch eine Blatt-und-so-Kloktor-Frage, die wir auch häufiger bekommen, die auch in Schriftform immer so ein bisschen schwierig zu beantworten ist in der Kürze.
Speaker: Es gibt ein Script-Tool von Botzi, also ein Online-Tool,
Speaker: Da sind die Regeln drin, da kannst du dir halt dein Skript zusammenpöppeln und dann kannst du da losstarten.
Speaker: Das ist in englischer Sprache.
Speaker: Nun besteht natürlich das Bedürfnis, unsere Übersetzung in dieses Skript-Tool reinzumachen.
Speaker: Geht das denn?
Speaker: ähnliche Antwort wie zu Frage 1, auch das Script-Tool ist nicht unseres.
Speaker: Wir sind der Lizenznehmer des Spiels, haben die Übersetzung gemacht.
Speaker: Dadurch haben wir aber natürlich so ein bisschen auch ein paar Rechte an dieser Übersetzung sozusagen.
Speaker: Man müsste einfach mal mit uns sprechen, wenn das Interesse daran besteht.
Speaker: Also jetzt nicht ihr als Zuhörer mit uns, sondern das tut ihr ja.
Speaker: sondern TPI und Funtels müssten da miteinander sprechen.
Speaker: Und bisher kam da noch keine Initiative.
Speaker: Vielleicht muss man das mal anstoßen.
Speaker: Also vielleicht mache ich das mal.
Speaker: Aber ich will ja schon lange mal nach Australien fliegen.
Speaker: Dann können wir da mal, vielleicht wäre das mal eine Idee, die mal besuchen gehen.
Speaker: Kommst du mit, Zwanzje?
Speaker: Nach Australien?
Speaker: Ja, maybe.
Speaker: Ja, also ich habe wirklich sehr viel Sonnencreme.
Speaker: Also du wirst beeindruckt sein, wie viel Sonnenschutz ich so auffahren kann.
Speaker: Vor mir zu einem Spachtel einfach so.
Speaker: Ich habe sogar ein Sonnenschirmchen.
Speaker: Ich habe einen Sonnenhut, einen Sonnenschirm und extrem viel Sonnencreme.
Speaker: Ja, um die edle Blässe zu wahren.
Speaker: Das ist natürlich notwendig.
Speaker: Ich hätte, glaube ich, Angst vor den ganzen giftigen Tieren.
Speaker: Vielleicht dann doch nicht so eine gute Idee.
Speaker: Naja, aber jetzt schweife ich ab.
Speaker: Und auf Strich bleibt, es gibt momentan noch keine konkreten Pläne.
Speaker: Das mag sich ändern.
Speaker: Wie gesagt, es kann sein, dass jetzt auch mit dem Karussell-Release irgendwann nochmal wieder was intensiver gesprochen wird mit Pandemonium.
Speaker: Wir werden sehen.
Speaker: Aber momentan gibt es dazu keine Neuigkeiten.
Speaker: Genau.
Speaker: Und jetzt habe ich mir noch eine Notiz gemacht zu der Lucia-Nominierung.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Erzähl mal.
Speaker: Du weißt das besser als ich, glaube ich, was da los war.
Speaker: Ja, also mittlerweile ist es offiziell, das heißt, wir können da auch drüber reden.
Speaker: An uns herangetreten ist die Mensa in Deutschland e.V.,
Speaker: Mensa ist ein hochbegabten Verein.
Speaker: Mich haben sie nie gefragt.
Speaker: Und die machen schon über viele Jahre einen Spielepreis, also einen kleineren Spielepreis, der aber dies Jahr eine neue Kategorie bekommt, und zwar Expertenspiel.
Speaker: Ich glaube, die Pressemitteilung kann jeder lesen bei Interesse von der MIND, Mensa Deutschland.
Speaker: Mind, Mind.
Speaker: It's all in the mind.
Speaker: Da stehen natürlich noch mehr Infos drin.
Speaker: Und da sind wir, sind die auf uns zugekommen und haben uns nominiert, zusammen mit anderen heftigeren Euros.
Speaker: Und da sind wir ganz gespannt und ganz freudig, weil ich sag mal, das Spiel des Jahres hat natürlich so seine eigene Komplexitätsspanne, die sie gerne betrachten für ihre Nominierung.
Speaker: Da ist Lucia wahrscheinlich raus.
Speaker: Und deswegen freuen wir uns, wenn wir da vielleicht woanders noch einen kleinen Award abreiben können.
Speaker: Aber Nominiert worden sein ist ja auch schon mal schön.
Speaker: Ja, finde ich auch.
Speaker: Und ja, ich glaube, es ist ein Jurypreis, es ist kein Publikumspreis.
Speaker: Die Juries gucken sich das jetzt über Laufe des Jahres an.
Speaker: Und dann drückt uns mal die Daumen.
Speaker: Aber wir freuen uns.
Speaker: Ja, das war gefragt.
Speaker: Jetzt habe ich vergessen, was wir sonst noch machen.
Speaker: Jetzt kommt eigentlich erst mal gespielt.
Speaker: Hast du was Schönes gespielt?
Speaker: Ja, ich hab Ghostwriter gespielt neulich auf dem Spieleabend.
Speaker: Ah, das ist... Ich weiß nicht, ob ihr das kennt.
Speaker: Das ist so ein Wortspiel in zwei Fraktionen.
Speaker: Das ist die... Viel zu kragen ist immer in meinem Kopf.
Speaker: Ich will alles in Fraktionen unterteilen.
Speaker: Zwei Teams, zwei Leute sind tot im Jenseits und wollen ein Wort kommunizieren.
Speaker: Zum Beispiel Pizza.
Speaker: Warum auch immer man das aus dem Jenseits kommunizieren will, weiß ich nicht.
Speaker: Pizza.
Speaker: Hunger oder so.
Speaker: Und das tut man, indem man Fragen beantwortet von seinen Medien.
Speaker: Und das sind natürlich nicht irgendwelche Fragen, die hat man auf so Karten, man kriegt zwei dann zugeschoben, darf sich eine aussuchen und dann beantwortet man diese Frage zum Beispiel, wenn es eine Motto-Party wäre, was wäre es dann?
Speaker: Dann kann man sich das aussuchen und beantwortet das nicht Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe.
Speaker: Zack, zack, zack.
Speaker: Und irgendwann dürfen die Stopp sagen, wenn sie glauben zu wissen,
Speaker: was das Lösungswort ist für die Runde, weil die Nachbarmedien und die andere Leiche, die raten natürlich dasselbe Wort und dann kriegen die natürlich extra Hinweise und so.
Speaker: Ich liebe dieses Spiel, ich spiele das richtig, richtig gerne.
Speaker: Und ich habe es auch schon super oft gespielt.
Speaker: Ich glaube, das erste Mal haben wir das auch irgendwie auf der Berlin-Con.
Speaker: Vor zwei Jahren.
Speaker: Vor zwei Jahren, so lange.
Speaker: Ja, wow.
Speaker: Und wir haben das in so einem
Speaker: öffentlichen Spieleamt gespielt.
Speaker: Und das war mein Freund, normale, nette Person.
Speaker: Und ich war mit jemandem, ich glaube, er hatte wahrscheinlich eine Lernbehinderung oder so.
Speaker: Er war auf jeden Fall super witzig, der Dude.
Speaker: Hat aber nicht so richtig klar gesprochen.
Speaker: Und war halt, also ich glaube, er hat auch nicht so richtig verstanden, wie die Regeln waren.
Speaker: Aber das war die witzigste Runde Ghostwriter, die ich je gespielt habe.
Speaker: Der Typ, der war so witzig.
Speaker: Und auch irgendwie super originell und so.
Speaker: Also, super witzig und irgendwie... Es war lustig.
Speaker: Es war die witzigste Runde Ghost Rider, die ich bisher gespielt hab.
Speaker: Ich weiß leider nicht, wie er heißt, aber wir werden uns wahrscheinlich noch mal sehen an diesem Spielerabend.
Speaker: Grüße gehen raus.
Speaker: Ja, an den Dude mit den witzigsten Ideen.
Speaker: ja, wir haben ja geraten und irgendwie war ein Lösungswort Harry Potter und das andere war irgendwie Giraffe und er war so, oh, bestimmt ist es Panda, bestimmt ist es Panda.
Speaker: Und wir haben auch immer unsere Worte ausgeschrieben und er war immer so hyper excited, noch ein Wustabe und noch ein Wustabe und noch ein Wustabe und dann stand das Wort da und es war jedes Mal so, oh, es ist, keine Ahnung, Giraffe.
Speaker: Es war großartig.
Speaker: Großtreiter macht eine Menge Spaß.
Speaker: Also ich habe es nicht im Freundeskreis, deswegen habe ich tatsächlich da auf der Berlin-Com mit euch gespielt.
Speaker: Das war es.
Speaker: Das war aber gut.
Speaker: Ich glaube, das Team war Svanche, Michael, Andreas.
Speaker: Waren wir drei das?
Speaker: Ja, Michael hat mir, ich kann mich noch daran erinnern, dass Michael super aufgeregt immer so Sachen in mein Ohr geflüstert hat.
Speaker: Und er hat das gefühlt sehr ernst genommen, ja.
Speaker: Und ich glaube, es war entweder Kürbis oder Halloween.
Speaker: Ich glaube, das Wort war Halloween und dann habe ich nur irgendwie Orange und Kürbis und ich wusste, dass Michael als absoluter Halloween-Fan da drauf kommen wird.
Speaker: Das hat auch geklappt.
Speaker: Ja, das ist ein wirklich interessantes Spiel, was auf so ganz, ganz vielen Ebenen funktioniert.
Speaker: Auf der Deduktionsebene, wenn du die Buchstaben...
Speaker: Aber das geht auf jeden Fall auf so einer Meta-Wellenlängenebene.
Speaker: Ja, haben wir nicht irgendwas mit Ananas irgendwie so ganz, war das nicht voll der Moment, den ich vergessen habe?
Speaker: Ja, man vergisst auch jede so gute Momente.
Speaker: Wir haben aber auf jeden Fall gerockt.
Speaker: Wir haben alle Partien gewonnen, glaube ich.
Speaker: Durch Vibe.
Speaker: Durch Vibes haben wir gewonnen.
Speaker: Einfach Vibe.
Speaker: Das war witzig.
Speaker: Ich hoffe, dass ich heute Abend spielen werde.
Speaker: Deswegen kann ich euch schon mal berichten, dass ich hoffentlich heute Abend, wobei, wenn ihr das hört, ist das jetzt schon wieder zwei Wochen her, das Herr der Ringe Stichspiel nochmal spielen werde, was ich sehr gut finde.
Speaker: Aber was ein bisschen näher an Fun Tales ist, ich hatte vorhin fast gespielt, auch schön.
Speaker: Und zwar unsere Neuheit 2026.
Speaker: Jetzt muss ich auf die Marketingfrau warten, um zu wissen, wie wir das kommunizieren können.
Speaker: Ich muss zu kurz niesen.
Speaker: Gesundheit.
Speaker: Ich wollte euch nicht so volle Kanone ins Mikro niesen.
Speaker: Was war die Frage?
Speaker: Ach so, ja.
Speaker: Ja, erzähl.
Speaker: Einfach frei raus, oder was?
Speaker: Ich meine, im schlimmsten Fall müssen wir was rausschneiden, dann schreie ich dich an.
Speaker: Nee, es gibt auch noch.
Speaker: Also bevor Andreas erzählt, ich habe auch schon geplant, dass ihr im Podcast nochmal eine ganze Folge bekommt zur Ankündigung, was unsere Neuheit ist und so.
Speaker: Aber für die Leute, die jetzt regelmäßig zuhören, die können ruhig schon mal so ein Häppchen bekommen.
Speaker: Ist der Name bekannt?
Speaker: Nee.
Speaker: Nee.
Speaker: Ja, dann sage ich, guck mal, das ist wichtige Info, deswegen easy.
Speaker: Also unsere Neuheit, die auf den letzten Metern quasi auf der Zielgeraden ist, sozusagen nicht auf den letzten Metern, sondern auf der Zielgeraden, das habe ich heute mit Michael und Ricky, haben wir das mit dem Autor uns einmal angeguckt, online in Tabletop Simulator.
Speaker: Und das war cool, der Autor hat das jetzt schon eine Weile lang nicht mehr gesehen.
Speaker: Der war dann ganz geflasht davon, wie das ausgesehen hat.
Speaker: Habt ihr das richtig gespielt oder nur?
Speaker: Ach nee, du hast ja gesagt fast gespielt.
Speaker: Genau, also fast gespielt, es war angedacht, aber dann war der Autor, hatte so Bock, sich das alles erstmal anzugucken.
Speaker: Und dass wir das wahrscheinlich nochmal auf einen späteren Termin verlegen, dass wir es nochmal ordentlich spielen zusammen.
Speaker: Ja, das hat mich natürlich sehr glücklich gemacht.
Speaker: Ich hatte mich dazu geschaltet, um auch den mal kennenzulernen, den Autor.
Speaker: Und, ähm,
Speaker: Ja, das ist dann exciting, wenn alle Beteiligten irgendwie ein gutes Gefühl haben und das wird gut.
Speaker: Ist gut.
Speaker: Wenn es gut wird, ist es gut.
Speaker: Daniel Pitschnick heißt er.
Speaker: Ja, ja, okay, das sagen wir schon.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Das sage ich ja.
Speaker: Ich meine, ich kann das ja entscheiden.
Speaker: Du kannst das sagen.
Speaker: Daniel Pitschnick.
Speaker: Ich würde jetzt loskugeln.
Speaker: Ja, wir werden sehr schnell was finden.
Speaker: Ja, viel Spaß.
Speaker: Ja, abgesehen davon noch ein sehr netter Typ.
Speaker: Tja, Ben habe ich es vergessen.
Speaker: Sorry, Daniel.
Speaker: Daniel.
Speaker: Daniel.
Speaker: Das ist ein Daniel.
Speaker: Das ist ein Daniel.
Speaker: Daniel.
Speaker: Wie sagt man das denn richtig?
Speaker: Ich habe vorhin im Videocall Daniel Peachnik gesagt und er hat nicht gemeckert.
Speaker: Vielleicht ist er auch sehr höflich.
Speaker: Vielleicht ist er auch einfach sehr höflich.
Speaker: Whatever.
Speaker: Was haben wir gemacht?
Speaker: Was haben wir gemacht?
Speaker: Oh, ich habe viel gemacht.
Speaker: Ja, dann überlasse ich dir mal ganz das Spielfeld, weil ich habe nur wieder Bürokram gemacht.
Speaker: Okay.
Speaker: Also, erstmal hatte ich ein aufregendes Meeting mit... Meine Katze macht schon... Falls ihr das hört, sorry, ich kann sie wahrscheinlich nicht davon abhalten, laute Geräusche zu machen.
Speaker: Ich will jetzt damit... Oder... Ne, du musst jetzt was... Denk dir was aus, was du gemacht hast.
Speaker: Ich muss jetzt diese Katze entfernen und du musst jetzt was erzählen.
Speaker: Oh Gott, oh Gott.
Speaker: Ja, wie gesagt, Bürokram ist jetzt nicht
Speaker: das, was interessant ist für den Podcast oder auch irgendwie hier hingehört.
Speaker: Davon gibt es aber jede Menge, auch in der Geschäftsführung eines kleinen Verlages.
Speaker: Irgendwas ist immer.
Speaker: Und deswegen muss man sich da drum kümmern.
Speaker: Das ist konstant immer so ein leiser Nieselregen von nervigen Aufgaben.
Speaker: Aber ich mache sie natürlich gerne.
Speaker: Und 20 hat ihre Katze gefangen, aber dann haut die Katze schon ab wieder.
Speaker: gar keinen Bock.
Speaker: Die will irgendwas kaputt machen.
Speaker: Die hat in der Ecke so ihre Fressnäpfe und wenn sie möchte, dass ich sie beachte, vor allem sie weiß jetzt auch, dass wenn wir Podcasts aufnehmen, dass es dann richtig gut funktioniert, wenn sie die Näpfe so aneinander haut.
Speaker: Schlaues Tier.
Speaker: Ja, das ist auch die schlaue Katze.
Speaker: Die andere Katze, die hat nicht so viel Sauerstoff bekommen unter der Geburt, deswegen versteht sie das glaube ich nicht so gut.
Speaker: Aber die ist deswegen sehr ruhig.
Speaker: Was wollte ich eigentlich erzählen?
Speaker: Du wolltest nochmal einen Anlauf nehmen von den vielen Dingen, die du in deinem interessanten Arbeitsalltag gemacht hast.
Speaker: Ach ja, also, ich hatte ein sehr interessantes Meeting mit Matthias Kramer, kennt ihr bestimmt, und dem anderen Matthias, der Rudert mit Nachnamen heißt, glaube ich, hoffentlich.
Speaker: Der ist Rudert, ja.
Speaker: Ich nenne sie immer nur Matthiasse.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das kann ich jetzt auch noch nicht so genau erzählen.
Speaker: Er erfahrt ja auch irgendwann eines Tages.
Speaker: Das ist auch ein richtig cooles Projekt, was die so machen.
Speaker: Was auch so mich einfach thematisch sehr abholt, was sie da gerade so...
Speaker: Da habe ich einen, ja, also ich mache mal die Marketingpläne und da gibt es immer so eine Vorstufe von, die nenne ich immer Steckbrief, also da ist dann Zielgruppenrecherche drin, so eine Marktrecherche.
Speaker: Ich fasse alle wichtigen Punkte zusammen.
Speaker: Sowas wie, was glaube ich, wie teuer ist das Produkt und so, das beeinflusst ja ganz viel.
Speaker: Das habe ich gemacht und das hat richtig viel Spaß gemacht.
Speaker: Das war richtig cool.
Speaker: Vor allem die Zielgruppen und Marktrecherche, das war richtig cool.
Speaker: Und dann habe ich ganz viele Sachen an der Website,
Speaker: Meine Brücke übrigens zu gedacht, da habe ich nämlich auch viel drüber nachgedacht, ist, ich würde gerne die Website umbauen, also auch das Verhältnis von Deutsch und Englisch ist jetzt größer als es ist, aber die braucht halt mal ein bisschen so einen Facelift.
Speaker: Die ist schon ein bisschen schwabbelig geworden in jedem Auftreten.
Speaker: Hat sich ein bisschen gehen lassen.
Speaker: Ja, und falls ihr da, falls ihr zuhört und ihr seid irgendwie häufiger unterwegs auf unserer Website und euch ist da irgendwas aufgefallen, seid ihr herzlich eingeladen, das in die Kommentare zu schreiben oder eine E-Mail an podcast.funthets.de.
Speaker: Dann nehme ich das nämlich gleich mit ein in meine Liste von Dingen, die weird und schwabbelig sind an der Website.
Speaker: Weird und schwabbelig, der neue Untertitel vom Funcast.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Wer ist weird?
Speaker: Wer ist weird?
Speaker: Sind wir beide weird und schwabbelig?
Speaker: Das lasse ich einfach so im Raum stehen.
Speaker: Ja, das war gemacht.
Speaker: Du bist schon bereit fürs Denken.
Speaker: Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich mich hoffentlich an einen Gedankenfaden bei dir dran hängen kann.
Speaker: Das ist auch so ein bisschen Druck.
Speaker: Zu denken auf Knopfdruck?
Speaker: Ja, nicht zu denken auf Knopfdruck, aber eine Woche lang in Erwartung eines diesmal sogar 4G-Podcasts
Speaker: Jetzt musst du aber auf einen interessanten Gedanken kommen, den du dann den Leuten mitteilen kannst, in einen Horeca-Moment für die Menschheit umwandelst.
Speaker: Das ist ja, das klingt nicht immer.
Speaker: Das klingt so, als hättest du sehr hohe Ansprüche.
Speaker: Hattest du so hohe Ansprüche?
Speaker: Habe ich gar nicht.
Speaker: Ja, dann muss ich das vielleicht noch lernen.
Speaker: Seht ihr die?
Speaker: Seht ihr diese boshafte beige Katze da?
Speaker: Die versucht überall dran zu kratzen.
Speaker: Pat, pat, pat.
Speaker: Was ist das?
Speaker: Rangers?
Speaker: Das ist dieses Dings-Ranger-Spiel da oben?
Speaker: Ja, Earthborn Rangers.
Speaker: Gleich geht die Box raus.
Speaker: Auf meinen Kopf.
Speaker: Kann sein.
Speaker: Ja, sie wird euch jetzt anstarten von da oben.
Speaker: Ich habe viel über die Website nachgedacht und über unsere Außenkommunikation.
Speaker: Deswegen wollte ich das hier auch mal teilen.
Speaker: Dann fühlt ihr euch einerseits integriert, aber ihr wisst ja natürlich auch viel besser, wie unsere Kommunikation irgendwie gut funktioniert, weil ihr seid ja die Empfängerin und Empfänger.
Speaker: Wir haben ja eine deutsche Website und eine englische Website.
Speaker: Ihr werdet wahrscheinlich hauptsächlich die deutsche Website verwenden.
Speaker: ist die Frage.
Speaker: Da denke ich nämlich auch viel drüber nach, weil wenn ich so meine Recherchen betreibe und so, ergreifen halt auch viele Leute aus Deutschland, Österreich, der Schweiz auf die englische Website zu.
Speaker: Könnt ihr mir auch mal erzählen.
Speaker: Macht ihr das auch?
Speaker: Benutzt ihr vor allem die deutsche Website?
Speaker: Wie ist das, wenn ihr da auf der englischen Website unterwegs seid?
Speaker: Ich denke da super viel drüber nach.
Speaker: Ich würde nämlich vielleicht die beiden Websites synchronisieren, also dass ihr alle Inhalte auf beiden Plattformen findet.
Speaker: Das würde dann natürlich auch Social Media betreffen, also Instagram und Facebook.
Speaker: Wie fändet ihr das, wenn das immer Deutsch und Englisch ist?
Speaker: Also auch wenn wir zum Beispiel Lokalisierungsprodukte haben, dass wir das dann auch auf Englisch ansehen.
Speaker: kommunizieren.
Speaker: Das sind so Fragen, die ich gedacht habe.
Speaker: Also es wird auch niemanden erleuchten.
Speaker: Aber ich wollte es mal so mitnehmen, weil es ja auch die Menschen betrifft, die da am anderen Ende sitzen.
Speaker: Ja, es ist halt... Das Problem ist am einfachsten gelöst, wenn wir eine zweisprachige Version machen, wie wir es ja schon öfter mal gemacht haben, von Spielen.
Speaker: Dann ist die Situation eindeutig.
Speaker: Aber ist es so, braucht man jemand, der...
Speaker: also als Verlag eine deutsche Version von Blood on the Clock Tower anbietet, braucht man da eine englische Seite, um dann Gefahr zu laufen, dass die Leute das kaufen, weil sie meinen, sie haben die englische Version.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann sind die sauer.
Speaker: Oder, wenn man es nicht macht, hast du dann irgendwie deutsche Auswanderer in den USA, die unbedingt gerne eine deutsche Version hatten, dann kriegen sie sie nicht.
Speaker: Sind auch sauer.
Speaker: Tja.
Speaker: Das ist nicht einfach.
Speaker: Nee, da denke ich viel drüber nach.
Speaker: Deswegen kommt es in meine Gedachtkategorie, weil ich jetzt alle, die ich damit belasten kann, mitbelaste, damit das Schwarmbewusstsein hoffentlich eine Lösung für mich generiert.
Speaker: Das ist mein Plan.
Speaker: Und du hast gar nichts gedacht?
Speaker: Ich habe Hunger.
Speaker: Ich habe vorhin Salat gegessen.
Speaker: Ich habe keinen schlauen Gedanken, tut mir leid.
Speaker: Das nächste Mal.
Speaker: Ich muss an dem Format noch ein bisschen für mich intern arbeiten.
Speaker: Angedacht?
Speaker: Ja, dass ich da einfach on point dann parat bin.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Wobei der Impuls gut ist.
Speaker: Ich hatte schon überlegt, dass ich doch mal wieder irgendwie in so Game Design Büchern rumlese.
Speaker: Rules of Play habe ich natürlich ausgiebig bearbeitet, aber komplett durchgelesen habe ich es nicht.
Speaker: Das wird vielleicht nochmal Zeit.
Speaker: Das machst du mit mir, Sanchi, dass ich denke, dass ich irgendwie schlauer werden muss.
Speaker: Ja.
Speaker: Wow, okay.
Speaker: Das höre ich manchmal.
Speaker: Auch das ist auch, vielleicht macht das der Rollkragenpullover, der löst glaube ich auch Druck in vielen Leuten aus.
Speaker: Manchmal sagen mir auch Leute, ich habe schon das Gefühl, ich sage was Dummes, wenn du gar nichts antwortest.
Speaker: Denke ich so, was mache ich denn?
Speaker: Meistens denke ich an Käse oder an keine Ahnung, kleine Singvögel oder so.
Speaker: Und irgendwie scheine ich das so in den Raum zu schwitzen.
Speaker: Ich weiß auch nicht.
Speaker: Auch so eine Vibe-Sache.
Speaker: Oder eine Aura.
Speaker: Ja, meine Aura ist, weiß ich auch nicht, funktioniert kaputt.
Speaker: Funktioniert nicht richtig.
Speaker: Brauche auch mal ein Facelift.
Speaker: Funktioniert schon.
Speaker: Ja, crazy.
Speaker: Wir werden sehen, wohin sich das entwickelt.
Speaker: Schleifchenzeit, bitte.
Speaker: Schleifchenzeit.
Speaker: Falls ihr mir helfen wollt, bei all den Problemen, die ich habe, bei all den Fragen, die ich jetzt gestellt habe, beantwortet uns das gerne in den, oh, jetzt muss ich gleich wieder niesen.
Speaker: Ich hatte heute so viel Nasenblut und ich habe Angst, dass ich jetzt niese und dann so eine Blutfonteine.
Speaker: Das wird aber Klicks bringen.
Speaker: Ja, na, ich glaube, dann kommen wir gar nicht auf YouTube, oder?
Speaker: Das ist nicht so ein Problem.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ja, deswegen rede ich jetzt ganz schnell.
Speaker: Kommentare oder Podcasts at funhealth.de.
Speaker: Guckt euch gern auf Social Media um Facebook und Instagram und überlegt euch gut, ob ihr so die Postings regelmäßig auf Deutsch und auf Englisch wollt oder auf Deutsch.
Speaker: Wie fühlt ihr euch so?
Speaker: Wie ist das so?
Speaker: guckt euch das mal an.
Speaker: Und die schwabbelige Website funtales.de und slash Newsletter könnt ihr euch an den Newsletter anmelden, anstöpseln.
Speaker: Der ist nicht schwabbelig.
Speaker: Ja, und für die Leute, die das hier in Audioform hören, schöne Grüße.
Speaker: Und lasst uns doch gerne ein Review und gleich ein paar Sterne bei dem Podcast-Arbieter, wo ihr gerade seid.
Speaker: Dann haben wir nämlich noch mehr Zuhörer.
Speaker: Das wäre schön.
Speaker: Dann bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschüss.





