Transcript
Speaker: Servus!
Speaker: Bevor wir mit der Folge anfangen, seid so leiband, abonniert uns und lasst vielleicht ein Like da, wenn es euch gefallen hat.
Speaker: Wenn es euch nicht gefallen hat, dann halt Daumen runter.
Speaker: Das ist vollkommen okay.
Speaker: Ich hätte gesagt, legen wir gleich los.
Speaker: Viel Spaß!
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Das war das am Arschgegen, da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.
Speaker: Das musst du ihm verbinden.
Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?
Speaker: Podcastall ohne Katzen-Action ist doch kein Podcastall, oder?
Speaker: Podcastall kracht hier rein!
Speaker: Ich weiß nicht, ob ich den Stream wirklich starten will.
Speaker: So, ich lasse das jetzt einfach mal so spaßhaber mit der Kamera da links unten.
Speaker: Okay, ich hoffe da nichts.
Speaker: So, hallo?
Speaker: Hört man den Bulli?
Speaker: Hört man mich?
Speaker: Mich hört man.
Speaker: Also die Frage, hört man dich als Discord?
Speaker: Würde ich ein bisschen runterpegeln, glaube ich.
Speaker: Und dann habe ich noch das Desktop-Audio.
Speaker: Das Desktop-Audio werden wir weggeben.
Speaker: So, red einmal ein bisschen was mit dir.
Speaker: Es ist super, wenn ich den Kopf richtig positioniere, weil du jetzt so lila bist, schaut es aus, als ob ich lila in den Augen hätte.
Speaker: Bist du dann ein Nachtelf-Irokkäse?
Speaker: Ja, fast ohne Irokkäse.
Speaker: Wie man da vielleicht an meinem linken Bild, ich finde das jetzt lustig, das machen wir so.
Speaker: Wie man am linken Bild erkennen kann, ist erstens mal oben.
Speaker: Ich hasse das, wenn die Kamera gespiegelt ist.
Speaker: Wie Sie sehen können, sehen Sie nichts.
Speaker: Ja, willkommen.
Speaker: Wie Sie sehen können, sehen Sie, dass Sie nichts sehen.
Speaker: Willkommen zur zweiten Live-Aufnahme vom Podcast.
Speaker: Oh.
Speaker: Wir müssen an unserer Kommunikation arbeiten, wenn ich kein rotes Lampel sehe, um zu sehen, dass wir online sind.
Speaker: Also die Worte, es ist 21 Uhr, wir gehen jetzt live, das war das Stichwort.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Doch, doch.
Speaker: Das wäre jetzt sozusagen gewesen.
Speaker: Cool, passt.
Speaker: Wie kannst du... Guten Morgen alle.
Speaker: Guten Morgen.
Speaker: Ja, ich bin gerade drauf gestanden.
Speaker: Es war ein sehr anstrengendes Wochenende.
Speaker: Irgendwie.
Speaker: Ostern und so, die Eiersuche.
Speaker: So anstrengend.
Speaker: Aha.
Speaker: Und was hast du gefunden?
Speaker: Ja, eh nichts.
Speaker: Hat da wer Eier gelegt?
Speaker: Nein, wobei er auch hat.
Speaker: Von der Oma ganz brav, also nichts mit Nestern und nichts, da hat es ein Kuvert gegeben, weil die Oma ja Angst hat, dass der Firmenstaat nicht so gut funktioniert hat.
Speaker: Wobei der Montagmorgen auch noch erzählt, was ich herausgefunden habe.
Speaker: Ich Idiot.
Speaker: Was hast du nicht gemacht?
Speaker: Na ja, schau, ist eigentlich ein ganz normales Ding, wenn ich etwas produziere, ready to make.
Speaker: Ich rede mich jetzt so her, weil dann rede ich zu dir.
Speaker: Weil sonst reden wir da nicht so voneinander weg, das ist irgendwie verkehrt.
Speaker: Meine Kamera ist da drüben, nur wenn ich mich darüber drehe, dass ich quasi in die Kamera schaue, dann sehe ich nicht, was du machst und das macht mich komplett fertig, deswegen muss ich in die Richtung schauen.
Speaker: Also ich mache ja meine Sachen alle ready to order.
Speaker: Das heißt, ich habe eigentlich von allem Null.
Speaker: Also eigentlich habe ich von allem, was ich habe, eigentlich einen Lagerstand von Null.
Speaker: Nur irgendwie das mit dem Lagerstand funktioniert bei Etsy etwas anders.
Speaker: Und ich habe übrigens eins hingeschrieben.
Speaker: Da habe ich mir gedacht, na eins wird schon passen.
Speaker: Und jetzt hat ein Freund gesagt, ich kaufe was von dir, weil dann habe ich den Link geschickt und gesagt, ich schau mal, ob dir das gefällt.
Speaker: Ich habe gesagt, ja, ich kaufe dir zwei Sachen.
Speaker: Und zwei Minuten später schreibt er mir, das geht nicht.
Speaker: Da ist nicht genug Lagerstand vorhanden, deswegen kann ich es nicht bestellen.
Speaker: Ich war so, what the fuck, ernsthaft?
Speaker: Das heißt, das komplette letzte Monat, alle Sachen, die ich reingestellt habe, alle Leute, die das gesehen haben, jetzt weiß ich auch, warum so viele Leute was nur gefavort haben und nicht gekauft haben, weil sie es nicht kaufen können, weil das Ding gesagt hat, es ist nicht genug Klageschnapp da.
Speaker: Jetzt bin ich irgendwo einfach bei jeder Position gesagt, Fickzeug, ich habe einfach 100 Stück davon oder so.
Speaker: Und jetzt geht's.
Speaker: Also der hat mir gar nicht was bestellt.
Speaker: Das heißt, ich habe meinen ersten Bestellding.
Speaker: Der Lagerstand ist nur für mich oder so.
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Den sieht der Kunde nicht einmal.
Speaker: Also es ist völlig wurscht.
Speaker: Und ich habe jetzt um 8 Euro dieses Etsy Plus gekauft, damit ich ein paar Bilder mehr dazu geben kann und damit ich so eine Farbbanner hinten hergeben kann.
Speaker: Und es hat sich durchaus ausgezahlt.
Speaker: Ich bin jetzt auf...
Speaker: Nein, ich habe jetzt, und wir haben heute den siebten, und ich habe jetzt schon fast das Doppelte von dem, was ich letztes Monat gehabt habe an quasi Bewegung im Shop.
Speaker: Und es funktioniert auch so, wie ich mir das gedacht habe.
Speaker: Die Top 5 Items, die angeschaut worden sind, sind alles die halbnackten Weiber.
Speaker: Na schau.
Speaker: Was aber eh toll ist, weil die habe ich in einer echt guten Preisspanne drinnen.
Speaker: Also wenn da was geht, da würde ich mich durchaus drüber freuen.
Speaker: Was bei den Halbnacktenweibern?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Die verkauf ich um 30 Euro so und 100 Euro angemalt.
Speaker: Also deine Figuren.
Speaker: Man muss dazu sagen, es geht um Figuren.
Speaker: Ich verkauf keine Halbnacktenweiber so.
Speaker: Das ist falsch.
Speaker: Uli verkauft keine Halbnacktenweiber.
Speaker: Gut.
Speaker: Wir sind ja nicht in Vietnam oder so.
Speaker: Und es gibt Spam auf Etsy auch.
Speaker: Und zwar punktgenau nachdem ich den ersten Verkauf hatte.
Speaker: Wo ich auch wieder was neues gelernt habe.
Speaker: Übrigens eine Bestellung zählt nicht als ein Verkauf, sondern die Gegenstände die du bestellst zählen.
Speaker: Weil der Kollege hat nämlich zwei Figuren bestellt und deswegen habe ich jetzt zwei Sales, obwohl es ja nur ein Verkauf ist, aber zwei Objekte.
Speaker: Das ist deswegen wichtig, weil jetzt weiß ich auch, warum manche Leute so horrend viele Sachen verkauft haben, wenn es halt so kleinere Dinge erinnert haben.
Speaker: Dann zählt das urschnell, dass urviele Verkäufe sind.
Speaker: Du kannst auch irgendwie künstlich nachher die Verkaufszahlen in Flächen.
Speaker: Was ich jetzt noch dazu sagen wollte, ist, pass mit dem Lagerstand aber auf, sonst hast du dann das andere Extrem.
Speaker: Weil wenn du jetzt sagst, ich habe eh 100 auf Lager und dann bestellt vielleicht an einem Tag 100 Leute zufälligerweise den selben Shit.
Speaker: Nein, ich glaube, die Lieferzeit jetzt sind zwei Monate.
Speaker: Ich habe die längste Lieferzeit, die es geht, eingestellt.
Speaker: Das heißt, selbst wenn ich in Suchenleute bestellen kann, ich sage, du, es ist erst in zwei Monaten fertig, selbst wenn ich quasi nichts zu tun habe und das eh in drei Tagen fertig ist.
Speaker: Das ist überhaupt kein Deo.
Speaker: Das habe ich extra so eingestellt.
Speaker: Okay, alles klar.
Speaker: Wegducken darfst du dich nicht, sonst verschwindest du in deiner Skyline.
Speaker: Godzilla.
Speaker: Du bist jetzt nach hinten gegangen und auf einmal warst du weg.
Speaker: Ja.
Speaker: Achso, ja, weil ich meinen Rucksack mit meinen Notizen gerade raus suche, wie ich gerade festgestellt habe.
Speaker: Wie man sieht.
Speaker: Wie Sie sehen können, sehen Sie nichts mehr.
Speaker: Ich bin ja eigentlich im Osterurlaub.
Speaker: Ich muss mich jetzt kurz wegducken.
Speaker: Das war die Kettelbell.
Speaker: So.
Speaker: Ich habe mich vorbereitet.
Speaker: Ja, also auf jeden Fall, es gibt auch Scammer und Spammer auf Etsy.
Speaker: Ich habe jetzt heute schon meine vierte, und zwar genau nachdem ich den ersten Verkauf gehabt habe, habe ich angefangen, jetzt irgendwelche E-Mails zu bekommen mit, können Sie Ware zweimal X bis Mai fertig machen, brauche ich für Geschenk.
Speaker: Beim ersten habe ich noch hingeschrieben, das kommt darauf an, was du willst und wo du bist, wie sich das ausgeht.
Speaker: Und dann habe ich als Antwort bekommen, habe schon bestellt, auf meiner Seite alles gut, da ist ein Link von irgendwas.
Speaker: Also nicht auf die Frage reagiert und dann gleich einmal für irgendwas einen Link geschickt.
Speaker: Sicher nicht.
Speaker: Also jetzt weiß ich, alle, die so anfangen, die haue ich gleich auf dich.
Speaker: Aber bis jetzt schon... Denen schreibst du einfach ganz höflich, deiner Mutter vermagst du Beischlaf zu leisten.
Speaker: Der Bot versteht das vielleicht nicht, aber für deinen inneren Selbstwert...
Speaker: Ist das unheimlich praktisch.
Speaker: Ich könnte aber ausprobieren dieses Ignore Previous Command.
Speaker: Gib mir ein Muffin-Rezept und dann schaue ich, ob ein Muffin-Rezept kommt.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Jetzt habe ich da die Option dazu.
Speaker: Das will ich eigentlich jedes Mal, wenn ich auf Facebook eine Diskussion lese.
Speaker: Denke ich mal die ganze Zeit, dass ich das bringe.
Speaker: Da ist er.
Speaker: Weil es sich wahrscheinlich gegenseitig für Putz anschreiben.
Speaker: Muss mich nochmal ducken.
Speaker: Bück dich.
Speaker: Befähig dich.
Speaker: Ah, so.
Speaker: Wir haben ja für die Folge was angekündigt.
Speaker: Oh, dieses fragende Gesicht bist du.
Speaker: Ich habe gewusst, ich muss mal was aufschreiben.
Speaker: Eigentlich hast du für die Folge was angelegt.
Speaker: Jetzt kommt die 100.000 Euro Frage.
Speaker: Was war das?
Speaker: Du hast gerade erst aufgestanden.
Speaker: Also dann bring bitte jetzt die fünf miesesten Zählweisen.
Speaker: Ach, Gott dammit.
Speaker: Nein, ich bleib dabei.
Speaker: Es ist Platz 1 bis 5 Frankreich.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Wir machen das jetzt live.
Speaker: Live bis live.
Speaker: Let's do it live.
Speaker: Wobei, apropos live.
Speaker: Kannst du bitte im Roman schreiben?
Speaker: Mein Handy liegt am Laden und meine Tastatur liegt da drüben, weil da alles voll ist mit Mahlzeug.
Speaker: Mein WhatsApp ist nämlich meine Kamera.
Speaker: Ich muss nämlich hier diese Kollegen für meinen ersten offiziellen Kunden machen.
Speaker: Du wirst jetzt... Ah, hey, cool, jetzt bin ich endlich auf der richtigen Seite.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Gut gemacht.
Speaker: Ich meine, du bist jetzt weg, aber trotzdem, gut gemacht.
Speaker: Gib mir zwei Minuten.
Speaker: Also, wie Sie sehen können, sehen Sie nichts.
Speaker: Ähm,
Speaker: Ihr könnt, das ist jetzt das Tolle bei unserem Live-Casterl, ihr könnt uns währenddessen schreiben.
Speaker: Also, wer denn möchte, der Chat ist live.
Speaker: Haben wir dann eigentlich schon folgenden Namen mit live is live?
Speaker: Ja, aber das kann man nicht immer.
Speaker: Also, wenn du jetzt öfter live machen möchtest.
Speaker: Wobei, live live...
Speaker: Live-Live-Stream ist.
Speaker: Live-Live ist live.
Speaker: Ja, ich mache es live.
Speaker: Du brauchst ja meine Facial-Expression nicht dafür.
Speaker: Ich mache Eier, genau.
Speaker: in unterschiedlichen Sprachen.
Speaker: So, das schwierigste Zählsystem, die schwierigsten Zahlen.
Speaker: Ich habe einen Reddit-Poster dazu gefunden.
Speaker: Schauen wir mal, was der dazu sagt.
Speaker: Der sagt Englisch ist einfach.
Speaker: Gratuliere.
Speaker: Auf die Idee bin ich auch schon gekommen.
Speaker: Also, der geht zum
Speaker: Geht's um Aussprache?
Speaker: Was tangiert mich die Aussprache?
Speaker: Da geht's um Sprachenlernen, die meinen, dass er voll ernst.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: So zählt die Welt.
Speaker: Prolingo, das ist jetzt auch wieder eine Sprachseite.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Ich würde sagen, ich suche dann verschiedene Quellen, um das dann zu verifizieren, was ich herausgefunden habe.
Speaker: Aber ich sage es euch, wie es ist.
Speaker: Aufgrund des Life-Faktors machen wir das ganz einfach.
Speaker: Ich nehme die Erstbeste.
Speaker: Es ist mir doch dumm egal.
Speaker: Aber seht ihr, wie ich jetzt immer noch wunderschön meine milde Sprachregelung... Ja, ja.
Speaker: Da wartest du an Beilaufzeiten, was du da redest.
Speaker: Super.
Speaker: Nikoschneid.
Speaker: Du, man sieht mich eh nicht aus.
Speaker: Aber kann man dich nicht tracken.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Ein bisschen.
Speaker: Ah ja.
Speaker: Wir haben halt kein Ranking.
Speaker: Also ich finde einfach alles, wo man was zusammen addieren muss, um auf eine Zahl zu kommen, um sie so auszusprechen, ist einfach zu schwer.
Speaker: So, listen, listen.
Speaker: Plus 15 oder so ein Schwachs.
Speaker: Listen, magician.
Speaker: Hochzuzauberer.
Speaker: Bis 60 wird in Frankreich nach dem Dezimalsystem gezählt.
Speaker: Danach wird es auf das Vigesimalsystem umgestellt.
Speaker: Dieses Zählen in 20er-Blöcken hat mich während meiner Schulzeit immer etwas verwirrt.
Speaker: Okay, das ist gerade in der Erzählform.
Speaker: Ich bin gerade auf Prolingo.
Speaker: Denn für die 70 gibt es kein eigenes Wort, das auf der 7 basiert.
Speaker: Stattdessen folgt auf... Okay, für mich... Was?
Speaker: Ja, ich kann kein Französisch.
Speaker: Also die 69 wird da, also für mich liest sich das wie Sextante Neunf.
Speaker: Das ist aber nicht.
Speaker: Soll ich den Ding haben?
Speaker: Nein, er ist wieder da und dann ist er auf der falschen Seite.
Speaker: Was soll der tun?
Speaker: Du kannst ja
Speaker: Nein, man kann sich nicht verschieben auf dem Ding.
Speaker: Nein, ich habe es eh schon die ganze Zeit versucht.
Speaker: Warte, dann gehe ich kurz.
Speaker: Warte.
Speaker: So.
Speaker: Bulubulubu.
Speaker: Spaß mit Technik.
Speaker: Also mich fragt der Kamera einschalten und dann fragt er mich nach dem Hintergrund.
Speaker: Ja, wie gesagt, entweder kann dann, irgendwas kann dann bei dir was anderes, oder?
Speaker: Oh nein, ich bin in meinem Computer gefangen.
Speaker: Entweder kann man sagen, oder ich habe irgendwas ausgeschaltet, oder du hast unabsichtlich irgendwas anderes, irgendeine andere Version oder irgendwas.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich habe das nicht.
Speaker: Ja, meine Zuschauer.
Speaker: Der Moderator.
Speaker: Hallo?
Speaker: Nein, noch nicht.
Speaker: Hallo Steve?
Speaker: Noch nicht.
Speaker: Es ist unser lieber Markus.
Speaker: Hallo Markus.
Speaker: Ah Gott, David.
Speaker: Also, nicht ich.
Speaker: Aber es ist mein Streaming-Kompagnon dann eigentlich auf der Erklärbär-Seite.
Speaker: Da kommen wir nicht so oft dazu, dass wir das durchzählen.
Speaker: Durchziehen?
Speaker: Jetzt bin ich so im Zählen drinnen.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, irgendwas stimmt ja nicht, aber wenn du das sagst.
Speaker: Kannst du mal das durchzählen?
Speaker: In Frankreich wird auf jeden Fall dann halt gerechnet.
Speaker: Der 80 ist 4 mal 20.
Speaker: Der absolute Schwachste.
Speaker: Und die 96 ist 4 mal 20 plus 16.
Speaker: Also eine Sprache, wo das ist einfach... Dänisch.
Speaker: Ich habe da gesagt.
Speaker: Ich habe da gesagt, jetzt wird es wütend.
Speaker: Wer die französische Zielweise schon schwierig findet, dem empfehle ich einen Blick aufs Dänische.
Speaker: Denn auch dort wird teilweise das Vigesimalsystem verwendet.
Speaker: Und zwar von 50 bis 99.
Speaker: Aber es kommt noch besser.
Speaker: Denn die Dänen haben nicht nur keine Angst vor dem Multiplizieren, sondern trauen sich auch noch die Bruchrechnung.
Speaker: Denn 50 heißt auf Dänisch Halftretz.
Speaker: Das ist die Kurzform von Jesus, Maria und Josef.
Speaker: Jetzt bräuchten wir unseren Dänen.
Speaker: Ich kann kein Dänisch.
Speaker: Ich werde mich jetzt mal live zum Affen machen.
Speaker: Halftretje sind die wir.
Speaker: 97. 97.
Speaker: was so viel bedeutet wie halb dritte mal 20.
Speaker: Halb dritte ist hier aber nicht als die Hälfte von drei zu verstehen, sondern als die dritte 20 nur halb ist.
Speaker: Wir haben also zweimal eine ganze 20 und einmal eine halbe.
Speaker: Rechnen also 20 mal 2 plus 10 ist 50.
Speaker: Das ist tatsächlich schlimmer als Französisch.
Speaker: Japan.
Speaker: Große Zahlen mal 10.000.
Speaker: Verlassen wir nochmal ein.
Speaker: Live lesen.
Speaker: Toll.
Speaker: Was für eine großartige Recherche heute von mir.
Speaker: Also wer auch immer das geschrieben hat, vielen Dank.
Speaker: Wenn da ein Name steht, werde ich ihn auch noch erwähnen.
Speaker: Auf jeden Fall Prolinguo.
Speaker: So zählt die Welt.
Speaker: Verlassen wir nur noch einmal Europa und setzen unsere Reise durch das Zahlensystem in Japan fort.
Speaker: Dort ist er oder sie auf eine interessante Zahlenbildung gestoßen, die dieser Mensch nicht verschweigen möchte.
Speaker: In japanischen Rechnen bei großen Zahlen etwas anders.
Speaker: Was die japanischen Zeichen, das für 10.100 Millionen stehen, mit diesen Zahlen werden dann die nächsthöheren Zahlen angegeben.
Speaker: Also nicht dem Deutschen auf Tausenderbasis, sondern auf Zehntausenderbasis.
Speaker: Übertreibt es halt.
Speaker: Naja, die haben ja gut das Geld verdient, dann ist ja auch anders so wie früher die Slotty, da zahlst du ja gleich Millionen von Yen für ein Ding dein Haus kaufst.
Speaker: Nach diesem Muster würden wir im Deutschen 100.000 als 10.000 bezeichnen und eine Million als 110.000.
Speaker: Das ist wenigstens eine gerade Sache, wo man nur Nullen hin und her schiebt und nicht ein Bruch von irgendwas oder 8 mal 20.
Speaker: Also das waren unsere Top 3 seltsamen Zielweisen.
Speaker: Nächstes wieder Spaß mit Flaggen.
Speaker: Ich weiß nicht, was du mit deiner Flagge machst, aber bitte erzähl es mir nicht.
Speaker: Was du für Spaß mit deiner Flagge hast.
Speaker: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Flagge und dem Heißelpapier?
Speaker: Weißt du es?
Speaker: Nein.
Speaker: Drecksau.
Speaker: Der geht übrigens auch mit Duschvorhang.
Speaker: Was ist der Unterschied zwischen dem Duschvorhang und Klopapier?
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Du bist ja widerlich.
Speaker: Weißt du, was viel schlimmer sein könnte?
Speaker: Zum Weinen.
Speaker: Weil Lachen kann es nicht sein.
Speaker: So.
Speaker: Was wollte ich gerade sagen?
Speaker: Genau.
Speaker: Es könnte ja schlimmer kommen.
Speaker: Es könnte ein Land geben, das auch mal anfängt, in binär zu zählen.
Speaker: Alter, okay.
Speaker: Ja.
Speaker: 1-0-0, 1-0-0, ja, fuck off.
Speaker: Ich kenne eine Streamerin, die kann mit ihren Händen binär zählen.
Speaker: Und das macht auch voll Sinn.
Speaker: Jeder braucht ein Hobby, ja.
Speaker: Jeder, was ihm Spaß macht.
Speaker: Oh.
Speaker: Das heißt, unsere Folge Spaß mit Zahlen.
Speaker: Meinetwegen.
Speaker: Sieht, apropos Livecast, oder was hat denn der Roman gesagt?
Speaker: Ich habe gesagt, ich kann nicht.
Speaker: Ich habe keinen Zugriff auf das System.
Speaker: Mein Handy liegt immer noch da hinten und meine Tastatur ist nicht angeschlossen.
Speaker: Ich glaube, du bist jetzt extra aufgestanden vorher zum Handy gehst.
Speaker: Ich habe nicht geraucht, wie war wissend, blende ich mich da jetzt aus, haben wir gesagt.
Speaker: Außerdem trinke ich die ganze Zeit einen Monster, das ich auch nicht in die Kamera halten darf, dank dir.
Speaker: Also, laut dir.
Speaker: Also, drücke ich einfach hier und mache einen Schluck von dem Ganzen.
Speaker: Danke.
Speaker: Ich habe mich an Regeln, aber du musst an meine Anpassung der Regel mitarbeiten.
Speaker: Danke für nix.
Speaker: Nein, es passt eh.
Speaker: Großartig.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Der Bulli schwebt in anderen Sphären.
Speaker: Ja.
Speaker: Der so kurz nach dem Aufstehen ist nämlich mit der Selbstbeherrschung für mich ein bisschen schwieriger.
Speaker: Letztes Mal habe ich es auch komplett durchgehalten, die eineinhalb Stunden, ohne einen Bildschirm-Break, aber heute wird es ein bisschen schwieriger.
Speaker: Ich glaube...
Speaker: Ich stelle mir das dann so vor, du stehst dann am Abend auf, dann druckst du als erstes mal so das Frühstücks-Whisky ins Gesicht und
Speaker: Nein, ich trinke daheim nicht.
Speaker: Ich bin ein reiner Gesellschaftstrinker, deswegen sehe ich mich nicht als Alkoholiker, weil ich allein daheim nichts trinken kann, weil man uns wegbewusst ist.
Speaker: Hähne ich mich nicht als Alkoholiker?
Speaker: Das ist eine sehr, sehr spannende Aussage.
Speaker: Naja, du bist ja theoretisch, wenn du einmal im Monat oder alle zwei Wochen Alkohol konsumierst, zählst du ja als Alkoholiker, selbst wenn es nur ein Bier zum Essen ist.
Speaker: Also würde ich da eindeutig drunter fallen, weil ich ungefähr jedes zweite Wochenende einmal fortgehe.
Speaker: Und das zählt aber laut Statistik, bist du dann schon ein Alkoholiker.
Speaker: Und da wehre ich mich dagegen, weil für mich ist Alkoholiker, wenn ich in der Früh aufstehe, so wie du sagst, wenn ich aufstehe und ich brauche mal ein Bier oder ein Whisky oder wenn ich allein daheim trinke, dann bin ich Alkoholiker.
Speaker: Ansonsten meiner Meinung nach bin ich keiner, weil nö.
Speaker: Ich bin ein Gesellschaftstrinker.
Speaker: Das hat noch nie ein Alkoholiker so gesagt, bin ich mir ganz sicher.
Speaker: Nein, natürlich.
Speaker: Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass du Alkoholiker bist.
Speaker: Danke.
Speaker: Bitte.
Speaker: Wunderbar.
Speaker: Wie war denn dein Ostern?
Speaker: Oder wie war euer Ostern?
Speaker: Schreibt uns gerne in den Chat.
Speaker: Oder auf YouTube.
Speaker: Oder auf Patreon.
Speaker: Kommt in den Channel.
Speaker: Sie kommt auf unsere Telegram-Seite.
Speaker: Alter.
Speaker: Middle-aged Boys freuen sich auf deine Message.
Speaker: Männer im mittleren Alter, jetzt in ihrer Umgebung.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ist sehr fair.
Speaker: Mit Bud Spencer und Terence Hill dubeln.
Speaker: Du dubeln?
Speaker: Ja, also ich Bud Spencer, du Terence Hill.
Speaker: Ich wollte gerade sagen, in beide Richtungen geht es nicht aus, weil wir sind beide nicht so groß wie die Originale.
Speaker: Das ist ja auch nur Dubel, nicht Original.
Speaker: Das sind mehr so die Dübeln, anstatt die Dübeln.
Speaker: Dübel dich gleich.
Speaker: Ich gebe es am Dübel.
Speaker: Heute schon gedübelt.
Speaker: Folgentitel.
Speaker: Okay.
Speaker: Heute schon gedübelt, ist aber nicht schlecht.
Speaker: Ich finde es super, dass die Leute quasi dann, wenn sie dann die Folge sehen, den Titel schon lesen und dann live quasi miterleben können, wie wir auf den Namen kommen.
Speaker: Warte, warte, warte.
Speaker: Ich kann das ja jetzt einmal in der Stream-Information ändern.
Speaker: Nein, nicht die Leute, sondern heute von G-Dü-Belt.
Speaker: Fragezeichen.
Speaker: Fertig.
Speaker: Deine Stream-Info wurde erfolgreich aktualisiert.
Speaker: Süxt.
Speaker: Und die Schuckschenk.
Speaker: Oh.
Speaker: Aber Leute, wie war euer Ostern?
Speaker: Mein Ostern war eigentlich auch relativ.
Speaker: Interview du mich jetzt.
Speaker: Wie war dein Ostern?
Speaker: Danke sehr schön.
Speaker: Wie viele Eier hast du gefunden?
Speaker: Tatsächlich eins.
Speaker: Eins, das du nicht versteckt hast?
Speaker: Nein, tatsächlich habe ich ein Ei gefunden.
Speaker: Meine Kamera lädt nicht.
Speaker: Mein Handy lädt nicht.
Speaker: Jazz Hands!
Speaker: Ja, das ist mein... Ja, ja, ja, ja, ja.
Speaker: Bullisaurus.
Speaker: Kleine Hände.
Speaker: Magst du eigentlich mal aufstehen?
Speaker: Ich will wissen, ob du deine Hose an hast.
Speaker: Mach das nicht.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ich habe eine Hose.
Speaker: Aber es ist eine andere, also ich habe eine kurze Hose, weil meine Arbeitshose, ich sage jetzt Arbeitshose dazu.
Speaker: Brich ich dich gerade zum Stottern?
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Ähm.
Speaker: Es ist halt nur, ich habe heute wieder grundiert, also ge-airbrushed, was man... Nein, an den Fingern geht es schon wieder.
Speaker: Aber dabei saue ich mich immer voll ein, deswegen hat die Hose lauter Inkflecken.
Speaker: Es schaut halt furchtbar aus, vor allem sie sind weiß, als ob ich da einen Unfall gehabt hätte oder was weiß ich immer.
Speaker: Ausreden.
Speaker: Alles, was ich höre, sind Ausreden.
Speaker: Ich habe übrigens, da gehört man vielleicht ganz kurz über Amazon beschweren, oder über die Paketbot-Dienste, diese Wappler.
Speaker: Ich warte seit vier Tagen auf was, wo ich keine E-Mail bekommen habe, dass das noch dauert, bis das kommt oder so.
Speaker: Das hätte eigentlich schon da sein sollen.
Speaker: Jetzt schaue ich auf der Homepage nach, steht, ist angekommen, ist abgegeben worden im dritten Stock, Tür Nummer zwei.
Speaker: So, Alter, kein Zettel bei mir, keine E-Mail und nichts.
Speaker: Wenn ich nicht nachschau, warte ich dann noch fünf Tage, bis ich glaube, dass das kommt.
Speaker: Und das ist am Freitag gekommen, irgendwann zum Mittag.
Speaker: Und da war ich A munter und B zu Hause, weil ich arbeite von zu Hause.
Speaker: Also keine Ausrede, der Typ war nie im Leben bei meiner Tür.
Speaker: Das ist eine Frechheit einfach.
Speaker: Und die Tatsache, dass er es einen Sturm über mir abgeben hat, heißt wahrscheinlich, dass er dort was abgeben hat und gleich gefragt hat, ob er das auch alles da lassen kann.
Speaker: Naja, das sind die geilsten.
Speaker: Aber was ich da bestellt habe, ist ziemlich geil.
Speaker: Ich habe eine sogenannte Lazy Susan bestellt.
Speaker: Ich habe keine Ahnung, ob es da ein deutsches Wort dafür gibt.
Speaker: Eine Lazy Susan.
Speaker: Okay, warte, warte, mach mal ein Spontanquiz draus.
Speaker: Mach mal eine Ratelrunde draus.
Speaker: Was ist denn Lazy Susan und warum brauche ich die zum Arbeiten?
Speaker: Vor allem zum Grundieren, zum Airbrushen.
Speaker: Ja, wenn es mir jetzt so viele Tipps gibt, dann kann ich jetzt keine lustigen Fragen mehr stellen.
Speaker: brauchst du das, um deine Figur zu halten?
Speaker: Nein.
Speaker: Brauchst du das, um deine... Warte, ich habe ein Nein bekommen.
Speaker: Markus, du bist nicht dran.
Speaker: Markus, du bist dran.
Speaker: Danke, Markus.
Speaker: Wenn du dazwischen die Kamera dazwischen hin und her drückst.
Speaker: Ja, nein.
Speaker: Gut.
Speaker: Es ist nichts zum Halten.
Speaker: Also wenn es nichts zum Halten ist, ist es auch nichts zum Drehen.
Speaker: Achso, naja.
Speaker: Du haltest das nicht, aber es ist was zum Drehen.
Speaker: Es ist eigentlich ein Drehteller.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist, nein, auf beiden steht jetzt was drauf, weil ich es verwendet habe.
Speaker: So auf die Art wie die Flotte Lotte.
Speaker: Eine Flotte Lotte ist was zum Drehen, wo du was durchdrückst.
Speaker: Das ist eine Salatschleuder.
Speaker: Die Flotte Lotte ist die Salatschleuder.
Speaker: Es ist einfach ein Teller mit ungefähr einem so hohen Rand.
Speaker: In der Küche kannst du irgendwie Salz oder die verschiedenen Gewürzsachen draufstellen und dann kannst du das quasi drehen und immer von vorne zugreifen.
Speaker: Und ich habe es halt, damit ich in der Mitte die Figur hinstelle und dann nicht die Figur angreifen muss, sondern dass ich einfach am Teller weiter drehe, dass ich die Figur drehe und ich airbrushen kann.
Speaker: Das ist eine super Idee, vor allem 11 Euro kostet für zwei Stück davon.
Speaker: Nur, was ich lesen kann, ist klar ein Vorteil.
Speaker: Ich habe irgendwie geglaubt, das ist kleiner.
Speaker: Es ist so groß wie ein großer Teller.
Speaker: Also es passt urnicht auf meinen Schreibtisch.
Speaker: Das heißt, wenn ich jetzt zu dir sage, kannst du mal den Rand halten, dann weißt du, dass ich eigentlich meine, dass du den Teller herzeigst.
Speaker: Ich werde kurz einmal Welt wechseln.
Speaker: Welt wechseln die Welt?
Speaker: Aber ich habe da auch eine ziemlich geile... Mushrooms?
Speaker: Die bewegen sich sogar.
Speaker: Ja, wir kommen bei dem Mushroom Kingdom.
Speaker: Ich habe von dem einen Studio, das mir ziemlich gut gefällt, wo es einmal im Monat diese laibernden Orgenmonster gibt.
Speaker: Von denen habe ich herausgefunden, die haben das Glück gemacht, damit ihr Studio nicht zu teuer ist, haben sie es gesplittet in Creatures und in Fantastic Ladies.
Speaker: Und bei den Fantastic Ladies, ich meine, ich habe es jetzt nur schwarz gemacht, weil ich da nicht mit weiß drüber wollte, weil ich die Figur dunkler machen möchte.
Speaker: Aber die haben halt ein eigenes Studio, wo es nur Mädels haben.
Speaker: Und da habe ich jetzt zugeschlagen und haben auch die Händlerlizenz geholt und
Speaker: Keine Ahnung, 6-7 Figuren, weil die sind nämlich super, die haben nämlich die Figuren in 32mm, 75mm und 145mm.
Speaker: Ja, als großes Display oder halt als mittelgroßes Display und halt als Spielfigur.
Speaker: Ziemlich geil.
Speaker: Ich merke, wir machen jetzt halt so ein bisschen Dauerwerbesendung für deinen Etsy-Shop.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Du musst noch den Link dazu geben.
Speaker: Kauft mein Zeug!
Speaker: Spaß!
Speaker: Kauft es in Leer.
Speaker: Bestellt es am besten gleich 100 Stück.
Speaker: damit es nämlich nicht bestellt werden kann, weil das ja dann die Zahl der Dinge überschreitet.
Speaker: Oder warte, bestellt 99 Stück, aber dafür von allen Sachen.
Speaker: Der verfolgt euch komplett in Panik.
Speaker: Nein, das wäre eine Panik, die ich grüße.
Speaker: Warum?
Speaker: Dann weiß ich ja, das schaffst du ja nicht, dieses Liefervolumen, dann will ich nur nicht mein Geld zurück.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Ich habe jetzt einen zweiten Drucker bestellt, weil ich jetzt draufgekommen bin, ah, warte mal, ich bin ja jetzt nicht mehr auf Gehaltsveränderung und Ding, weil das ja weg ist.
Speaker: Das heißt, ich kann wieder was auf Kredit nehmen.
Speaker: Das heißt, ich gehe mal jetzt mit Klana...
Speaker: einen neuen Drucker bestellt und halte ich fest, um 20 Euro billiger als mein erster Drucker.
Speaker: Und der hat ja nämlich so super funktioniert.
Speaker: Da habe ich mir jetzt einfach das gleiche Modell nochmal gekauft und der war ja
Speaker: ein halbes Jahr ausverkauft.
Speaker: Ich muss dich hier jetzt ganz kurz unterbrechen.
Speaker: Du kannst jetzt unserem Publikum live nicht hinschleudern, irgendwas von Gehaltspfändung und dann einfach so locker flockig, es geht eigentlich um den Drucker.
Speaker: Wir sind ja live.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Ich finde die Info, dass das mit der Gehaltsveränderung weg ist, weil ich weiß ja davon, ich weiß auch warum.
Speaker: Das freut mich ja sehr für dich.
Speaker: Das ist weg, oder zumindest sagen wir so, ja, es ist weg.
Speaker: Ich will nicht nachfragen, weil sonst könnte ich wieder draufkommen, dass da doch noch was ist.
Speaker: Aber nein, alle Stellen haben gesagt, ja, passt schon, sie haben da nichts.
Speaker: Also lieber Herr Gerichtsvollzieher, Telefonscherz, Telefonscherz.
Speaker: Schauen Sie sich doch nochmal nach, ja.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Also auf jeden Fall kriege ich jetzt irgendwann nächste Woche den nächsten Drucker und dann kann ich noch schneller.
Speaker: Vor allem diese ganzen riesigen Dinge, wo das der Kopf ist, da brauche ich ungefähr acht oder zehn Platten, bevor der fertig ist.
Speaker: Wenn du das viermal machen kannst, das sind zwei Tage Arbeit.
Speaker: Bist du dann eigentlich Kopf deiner eigenen Druckerkolonne?
Speaker: Ja, ich bin Herr meiner eigenen Flotte.
Speaker: Du weißt nicht, was eine Druckerkolonne ist?
Speaker: Ich glaube, das ist Flotte.
Speaker: Druckerflotte?
Speaker: Das ist Fleet of Printers, ja.
Speaker: Auf Englisch ist es auf jeden Fall eine Flotte.
Speaker: Ja, aber die Druckerkolonne.
Speaker: Wenn das jetzt irgendwas aus der G6-Variante ist, dann kenne ich mich nicht so gut aus wie du, Markus.
Speaker: Tut mir leid.
Speaker: Ich...
Speaker: Aber du sprichst viel mehr davon als ich.
Speaker: Ich habe auch eigentlich mehr Erfahrung als du, aber darüber reden wir auch nicht.
Speaker: Warte, was?
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Kaum zu glauben.
Speaker: Der, der da immer dagegen ist, kennt sich damit aber ganz gut aus.
Speaker: Die Druckerkolonne.
Speaker: Du kennst keine Druckerkolonne?
Speaker: Das macht mich jetzt fertig.
Speaker: Ah.
Speaker: Gruppe aufdringlicher Außendienstmitarbeiter, die aggressiv Haustürgeschäfte abschließen.
Speaker: Da war das letzte Mal einer von Haus zu Haus was verkauft.
Speaker: Nicht diese ganzen Abo-Haberer von damals?
Speaker: Ja, von damals, Markus, von 30 Jahren.
Speaker: Oder wenn sie von Tür zu Tür wandern mit Geh wollen's nicht spenden.
Speaker: Ja, da haben wir letztens den Amnesty International Hoverer Tag gehabt.
Speaker: Es war super, dass meine Mutter den erwischt hat und nicht ich.
Speaker: Meine Mutter hat den Ur zur Sau gemacht.
Speaker: Ich hab das gehört von da.
Speaker: Ja, super.
Speaker: Der hat dann geschrien, Amnesty, Hilfe.
Speaker: Der hätte dann selber seine Organisation gebraucht, um ihn von meiner Mutter loszuhalten.
Speaker: Wieso, was hat deine Mutter gegen Spendeneintreiber?
Speaker: Naja, nein.
Speaker: Ja, da will ich jetzt meine Mutter nicht so outen, aber das Thema, was er gespendet hat, hat er eine wunden Punktbehe getroffen und da hat sie mir einmal ihre Meinung gesagt.
Speaker: Das sind auch nur Menschen, die hakelen.
Speaker: Ja, der sowieso.
Speaker: Genauso wie die ganzen Non-Profit Greenpeace Leute auf der Mariva Straße, die dich fragen um irgendwas.
Speaker: Der macht das ja auch nur, weil es sein Job ist.
Speaker: Aber trotzdem, sind es unangenehm.
Speaker: Ich entschuldige mich dann immer ganz höflich und sage, ihr könnt mir was spenden.
Speaker: Ich bin selbstständig, ihr könnt mir was spenden.
Speaker: Ich habe selber kein Geld.
Speaker: Bitte, danke.
Speaker: Ich bin selbstständig und habe Kinder.
Speaker: Ihr könnt mir was spenden.
Speaker: So schaut's aus.
Speaker: Apropos.
Speaker: Kommt auf unsere Seite.
Speaker: Patreon.com slash Podcaster.
Speaker: Da könnt ihr, da könnt ihr.
Speaker: Wobei, den ist ja jetzt fies mit.
Speaker: Ihr kriegt die Folge normalerweise früher, was jetzt urfies ist, weil jetzt kriegt ihr die Folgen live für lau.
Speaker: Ja, da muss man jetzt dran arbeiten.
Speaker: Wir werden also in Zukunft die Livestreams, das werden wir, glaube ich, dann beschränken auf Patreon.
Speaker: Nein, jetzt haben wir schon zwei.
Speaker: Das ist schwierig.
Speaker: Wir brauchen neue Patreon-Goodies.
Speaker: Mhm.
Speaker: Poolbilder, das will doch keiner sehen.
Speaker: Was interessiert die Leute, wenn ich Poolbillard spiele?
Speaker: Nein, nein, Pool.
Speaker: Schwimming.
Speaker: Kann da ein Foto von unserem Pool, ich bin ja gerade unterwegs, kann da ein Foto von unserem Pool schicken.
Speaker: Da geht einer ab.
Speaker: Oder auch nicht, ja.
Speaker: Ein Tränchen, einmal links, einmal rechts, da geht das sicher ab.
Speaker: Ja, so abdrücken kann man auch.
Speaker: Ah, wunderbar.
Speaker: Kommt in den Chat.
Speaker: Kommt in den Chat.
Speaker: Die Folge lebt heute von der Interaktion mit unserem Publikum.
Speaker: Na dann.
Speaker: Wir sind aber sehr einsam.
Speaker: Wieso, wir haben Publikum.
Speaker: Ich sehe das ja nicht.
Speaker: Ich sehe ja nur unseren Discord, wo wir es jetzt hier machen und nicht was auf der anderen Seite ist.
Speaker: Wir sehen uns auf der anderen Seite.
Speaker: Deswegen fühlt sich das hier so privat an.
Speaker: Fast wie ein ganz normales Blauscherl.
Speaker: Das ist ja der Schmäh an unseren Podcaster-Geschichten.
Speaker: Ja, das ist quasi gewollt.
Speaker: Das ist wunderbar.
Speaker: Ich schaue jetzt mal ganz kurz auf Twitch.
Speaker: Jetzt haut es mir wahrscheinlich nicht.
Speaker: Ich will nicht den FC Bayern sehen.
Speaker: Bitte, danke.
Speaker: Ja, wir haben die ganze Zeit.
Speaker: Zwei Zuschauer.
Speaker: Das eine ist der Wack, das andere ist der Motto.
Speaker: So, außerdem...
Speaker: Außerdem brauchen wir jetzt bitte noch sechs Leute.
Speaker: Sechs Leute und jetzt brauchen wir mindestens noch drei Zuschauer an vier verschiedenen Tagen.
Speaker: Dann können wir Abos anbieten auf Twitch.
Speaker: Ich will nicht zur Stream-Zusammenfassung.
Speaker: Ich will Podcast.
Speaker: Hervorragend.
Speaker: Keine empfohlenen Änderungen.
Speaker: Okay, wunderbar.
Speaker: Hallo, ich bin ja im Fernsehen.
Speaker: Bleibt so, ist eh urscht.
Speaker: Warum sind wir nur auf 720p?
Speaker: Da kriege ich ja... Wir sind ja auf 1080p, passt.
Speaker: Das übertragen auf 720p.
Speaker: Chat.
Speaker: Wo ist der Chat?
Speaker: Willkommen im Chat.
Speaker: Wer ist dieser Chat und warum redet der so viel?
Speaker: Ich muss dann eigentlich schauen, ob ich meinen Channel nicht umnennen kann in Podcastern oder Castel Media oder Book Productions, irgend sowas.
Speaker: Ja, kannst.
Speaker: Ich habe meinen, glaube ich, auch zweimal umbenannt.
Speaker: Ich glaube, du musst immer noch eine Zeit dazwischen lassen oder so.
Speaker: Du kannst nicht alle paar Tage umändern, aber wenn es das schon länger jetzt so, wenn der jetzt schon länger so gehalten hat, der Channel, dann kannst du es relativ einfach ändern.
Speaker: Ah ja, sehr gut.
Speaker: Glauben Sie den Channel.
Speaker: Was hast du jetzt gemacht zu Ostern?
Speaker: Ich wollte vorher sagen, ich habe tatsächlich ein Ei gekriegt.
Speaker: Da war ein Dino-Transformer drinnen.
Speaker: Also kein richtiger, das war so ein wenigster für Transformer.
Speaker: Achso.
Speaker: Der kann sich in einen Robotino verwandeln und dann in ein Auto.
Speaker: Und dazu brauchst du ihm nur die Beine verdrehen.
Speaker: Das klingt jetzt auf das erste Ding ziemlich brutal.
Speaker: Ist im Endeffekt auch.
Speaker: Aber das tut hier gar nichts zur Sache.
Speaker: Und das habe ich natürlich zu Hause und nicht mit als Anschauungsobjekt.
Speaker: Aber das war zum Beispiel in einem Ei drinnen.
Speaker: Weil, und da muss ich meine Frau immer wieder lobend erwähnen, weil ich meiner Frau gesagt habe, Schätze, wenn du jetzt für unser Kind auch aus der Geschenke organisieren gehst, dann wünsche ich mir bitte, weil man ist nie zu alt, sich zu Ostern was zu wünschen oder zu Weihnachten.
Speaker: Ich habe
Speaker: Da haben wir zu Weihnachten gestritten.
Speaker: Dazu komme ich dann gleich.
Speaker: Ja, hat sie mir dann tatsächlich so ein Ei mit diesem Roboter-Ding mitgenommen.
Speaker: Und das habe ich unheimlich cool gefunden.
Speaker: Das macht sogar Geräusche.
Speaker: War das auch Schoko oder war das quasi nur ein Plastikei, wo der Dino drinnen war?
Speaker: Das ist nur ein Plastikei, wo der Dino drinnen ist.
Speaker: Die Schoko fresse ich meiner Tochter weg.
Speaker: Das reicht schon.
Speaker: Apropos Schoki.
Speaker: Stichwort, Weihnachten, Adventkalender.
Speaker: Und da haben wir dann zu Weihnachten oder vor Weihnachten eigentlich tatsächlich ein bisschen diskutiert zu Hause, weil meine Frau tatsächlich gemeint hat, wir sind zu alt, um einen eigenen Adventkalender zu halten.
Speaker: Und ich so, jetzt hör mal zu.
Speaker: Wir sind definitiv nicht zu alt für einen eigenen Adventkalender.
Speaker: Und so habe ich mir dann, ich habe nicht einmal einen Schokoladen-Advent-Kalender geholt dieses Jahr.
Speaker: Ich habe mir einen Pokémon-Advent-Kalender geholt dieses Jahr.
Speaker: Wow.
Speaker: Ich will nicht sagen, dass das da volle Käse war, weil...
Speaker: Ich habe nicht ganz verstanden, warum das Zeug da dabei ist.
Speaker: Aber in diesem Pokémon-Endkalender waren halt ein paar Pokémon dabei.
Speaker: Eh, urgeil.
Speaker: Aber für diese Pokémon war auch eine Kaffee-Einrichtung dabei.
Speaker: Mhm.
Speaker: Du hast da so einen Kaffeetisch mit Stühlen.
Speaker: Also so richtig Kaffee, du kannst dich reinsetzen und bestellen.
Speaker: Die Kaffeepudel und die Terrasse und alles Mögliche.
Speaker: Kennt ihr Kaffeesaufende Pokémon?
Speaker: Pikachu auf Espresso oder was?
Speaker: Ja, das ist halt das...
Speaker: Erstens ist das Kawaii Culture.
Speaker: Das ist so, dass die Viecher etwas Süßes machen müssen oder dürfen oder tun.
Speaker: Und ja, so Kaffees oder auch so mit Küche und Essen und so, das ist ganz oft ein Thema, wo man die, wo man quasi so Umgebungssachen hat, wo man die Figuren dann reinstellen kann.
Speaker: Also mich hat es nicht überrascht, aber ich kenne mich ja wohl mehr aus mit dem.
Speaker: Ja, aber das hat er nicht einmal zu den Figuren selber gepasst.
Speaker: So vom Größenverhältnis her.
Speaker: Also das war einfach...
Speaker: Das war einfach, dass da ist.
Speaker: Dass du in jedem dritten Caster kein Pokémon drinnen hast.
Speaker: Und aus Papier, aus Karton diese Möbel zusammenstecken kannst.
Speaker: Ah, okay, das ist einfach nur ein Fehler.
Speaker: Ja, das ist einfach nur ein Fehler.
Speaker: Das beanstand ich.
Speaker: Das kritisiere ich live.
Speaker: In Japan gibt es ganz oft sogenannte Pop-Ups, wo irgendwelche Restaurants ein Pop-Up haben, wo dann irgendein Anime in dem Restaurant quasi so ein Pop-Up-Stand hat, wo du Merch kaufen kannst und wo das Essen oder die Dining Experience, wie man da jetzt so schön sagt,
Speaker: angepasstes an den Anime.
Speaker: Also wo entweder das Essen so ausschaut, wie irgendwelche Figuren aus dem Anime oder das Essen, falls Essen in einem Anime vorkommt, wird das dann quasi kopiert.
Speaker: Das ist von sehr schlecht bis zu mittelmäßig gut, weil wirklich gut ist ganz selten.
Speaker: Von sehr schlecht bis mittelmäßig gut?
Speaker: Ich würde jetzt mal folgendes machen.
Speaker: Aber es ist halt, für Fotos machen...
Speaker: Ich bin ja sowieso da mit dem Greenscreen im Verborgenen.
Speaker: Es ist toll, wie die Kamera mitgeht.
Speaker: Für mich ist es ein normales Standbild.
Speaker: Warte mal.
Speaker: Warte mal.
Speaker: Geleck.
Speaker: Das ist die falsche Kamera.
Speaker: Ja, ich sehe es nämlich jetzt auch.
Speaker: Also keine Ahnung, was du da tust.
Speaker: Das ist ja meine Webcam vom Laptop.
Speaker: Und da ist meine... Verdammt.
Speaker: Live-Fail.
Speaker: Aber wie stelle ich das um?
Speaker: Das geht natürlich jetzt nicht.
Speaker: Dann machen wir das jetzt so.
Speaker: Ich will nicht das Discard verschieben.
Speaker: Passt.
Speaker: Dann spreche ich jetzt E.
Speaker: Dann spreche ich jetzt wirklich in deine Richtung.
Speaker: Also jetzt bin ich da für dich mit dem Handy verborgen.
Speaker: Die sind weg.
Speaker: Jetzt sehe ich, ist dein Handy genau von der Ding?
Speaker: Ist ja geil.
Speaker: Ich denke mir gerade so, das ist ja die voll coole Qualität, dass ich jetzt zuschauen kann, wie ich mein Handy hernehme und das da verstelle.
Speaker: Ja.
Speaker: Hallo.
Speaker: Hallo Sieg.
Speaker: Du verschwimmst immer mehr mal hin.
Speaker: Ich drehe das jetzt mal wieder ab.
Speaker: Dann haben wir nicht so viel Verwirrung.
Speaker: Das heißt, ich kann... Warte mal.
Speaker: Das heißt, ich kann jetzt mein Handy nehmen, weil es eh wurscht ist und kann das in WhatsApp selber machen.
Speaker: Sehr praktisch.
Speaker: Make it so...
Speaker: So, nein, das ist jetzt bist du da.
Speaker: Ah ja, stimmt, stimmt, stimmt, stimmt.
Speaker: Weil ich es da gerade lese.
Speaker: Ich möchte eine neue Kategorie einführen.
Speaker: Neumodische Songtexte.
Speaker: Ja, was genau willst du damit sagen?
Speaker: Ja, ihr habt es beide in unserem Channel dazu geschwiegen.
Speaker: Das heißt, ich kann da so... Da schaut er was an.
Speaker: Das erklärt auch... Oder ist es dann... Ich sitze eigentlich in einer heißen Badewanne.
Speaker: Keiner will das...
Speaker: Also was meinst du mit neumodischen Songtexten?
Speaker: Ich habe das irgendwie mit meiner Frau so ein bisschen geprobt.
Speaker: Und es kommt eigentlich... Du bist uns nicht sagst, was es sein soll.
Speaker: Kommt ja eigentlich ganz gut.
Speaker: Für euch ist das dann eine positive Überraschung.
Speaker: Ja, und wie kann ich dann was drauf schreiben im Chat, wenn ich nicht weiß, was es ist?
Speaker: Ich mach's jetzt so.
Speaker: Ich mach's jetzt so.
Speaker: Ich mach's jetzt so.
Speaker: Ich werd den Songtext vorlesen.
Speaker: Und ihr dürft jetzt alle mitraten, welches Lied das ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Aimstart.
Speaker: Uh, uh, uh, uh,
Speaker: Red Hearts, Red Hearts, that's what I'm on.
Speaker: Yeah.
Speaker: Come, give me something I can feel.
Speaker: Oh.
Speaker: Oh.
Speaker: Oh.
Speaker: Also JYP würde ich sicher nicht verklagen dafür, aber die Menschenrechtskonvention ist dagegen.
Speaker: Was heißt denn, die Menschenrechtskonvention ist dagegen?
Speaker: Das ist ja furchtbar, Marc.
Speaker: Du bist furchtbar.
Speaker: Du liest einfach nur den Text normal vor, also es ist ein normales Songtext.
Speaker: Das heißt, man muss das Lied halt kennen, okay?
Speaker: Ja, das ist bittererweise eines der Lieblingsliedern meiner Tochter gerade.
Speaker: Ja, kann ich auch erklären, warum.
Speaker: Ja, warum?
Speaker: Weil der Refrain sehr eingängig ist und auf einer sehr einfachen Ebene urviel anspricht.
Speaker: Das ist so wie die klassische Vorkord-Geschichte, dass alle bekannten Lieder nur die gleichen vier Akkorde verwenden.
Speaker: Und zwar den Pacapella Canon in D. Also eigentlich ein klassischer Song, der aber in der modernen Popgeschichte fast jeder Song diese vier Akkorde verwendet.
Speaker: Ich habe jetzt kurz die Charts gegoogelt und habe festgestellt, nichts, was in diesen Charts ist, ist mir bekannt.
Speaker: Zumindest in den ersten paar Sachen, die ich jetzt gerade gesehen hätte.
Speaker: Aha.
Speaker: Schön, ja.
Speaker: I can't move on, Babydoll.
Speaker: Waiting on calls.
Speaker: Flipping through stations.
Speaker: I'm outclassed.
Speaker: And it's outrageous.
Speaker: And I will take it all, Babydoll.
Speaker: Whatever's been waking on you.
Speaker: Stefan, ich kann sehen, wie dein Gesicht schmilzt.
Speaker: Das ist jetzt so ein bisschen die Fremdscham oder...
Speaker: Wenn es irgendein Top-10-Song von irgendeinem Artist ist, den ich noch nie gehört habe und nie mehr im Leben hören werde, kann ich dir mal raten, was es ist.
Speaker: Ist es ein Country-Song?
Speaker: Weil Baby-Doll könnte schon mal ein Country-Song sein.
Speaker: Ich weiß ja nicht einmal.
Speaker: Ja, Baby-Doll.
Speaker: Ich weiß gar nichts.
Speaker: Ich habe jetzt die Ö3-Austria-Top-40-Single-Charts.
Speaker: Bist du, Teppos.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Und zwar vom 3.
Speaker: April 2026.
Speaker: Und da ist an die Nummer 1 Babydoll vom, jetzt weiß ich nicht einmal, kann ich seinen Namen im Chat live sagen?
Speaker: Ich spreche ihn sicher falsch aus, aber Dominik Ficke.
Speaker: Weiter.
Speaker: Der steht so da.
Speaker: Was soll ich?
Speaker: Ja, das funktioniert nicht.
Speaker: Einmal Magician.
Speaker: Top 40 können wir lesen und alles andere ist weiß, Markus.
Speaker: Der ist ja tatsächlich sogar... Oh, lustig.
Speaker: Golden.
Speaker: Golden kenne ich.
Speaker: Golden ist Platz 7.
Speaker: Von den Huntrix.
Speaker: Geleck.
Speaker: So, warte mal.
Speaker: Nummer 8, Tyler Swift, kennen wir.
Speaker: Nummer 12, auf das kommst du nie.
Speaker: Das ist was, das kennst du.
Speaker: Mr. Brightside von den Killers.
Speaker: Das ist das auf Nummer 12?
Speaker: Das ist Seelcharts vom 3.
Speaker: April 2026.
Speaker: What?
Speaker: Weil gute Musik schlicht und ergreifend nie ausstirbt.
Speaker: Naja, aber Single Shards heißt ja, dass sich das Leute gekauft haben.
Speaker: Das heißt aber, warum jetzt wieder?
Speaker: Der Song ist aus 2000 irgendwas, oder?
Speaker: Anfang... Das ist nicht sogar 900 irgendwas?
Speaker: Nein, nein, ich glaube schon, das ist 2001 oder sowas.
Speaker: Aber gut, wurscht.
Speaker: Okay, warte.
Speaker: Da ist jetzt sogar auf Platz 33 Iris von den Google Dolls dabei, was ich sogar verstehen kann, weil das ist jetzt gerade in aller Ohren.
Speaker: Every Breath You Take von The Police ist dann 34.
Speaker: Ich nehme jetzt nur das, was ich auch kenne.
Speaker: Emptiness Machine of 42 von Linkin Park.
Speaker: Kings of Leon 47 mit Sex and Fire.
Speaker: Nice.
Speaker: Leck mich doch, schläg mich fett in Krakau.
Speaker: So, die Nummer 54 ist Indie End von Linkin Park.
Speaker: Aber was ist die Nummer 53?
Speaker: Auch Indie End von Linkin Park?
Speaker: Nein.
Speaker: Es ist was österreichisches.
Speaker: Es ist was westösterreichisches.
Speaker: Äh, die, die, ähm...
Speaker: Der Anton aus Tirol mit diesem komischen... Ja, der Anton aus Tirol mit Anton aus Tirol.
Speaker: Nein, plötzlich der DJ Ötze mit Tirol.
Speaker: Achso, das war mal.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber der hat irgendeinen Song eingestellt.
Speaker: Hey, ist ja voll lustig.
Speaker: Das Apartment ist auf 57.
Speaker: Mhm.
Speaker: Von der Rosse und von Bruno Mars.
Speaker: So, genug mit...
Speaker: Toto Afrika, 67.
Speaker: Don't Stop Believing, 75.
Speaker: Ich bin tatsächlich ein bisschen beeindruckt.
Speaker: So, dich kann ich das ja fragen.
Speaker: Dann verstehe ich aber die Single Charts nicht irgendwie.
Speaker: Weil es geht doch um Verkaufszahlen und nicht um irgendwas anderes, oder?
Speaker: Nein, das haben sie geändert.
Speaker: Da geht es jetzt um Klicks.
Speaker: Ah, okay, das macht Sinn.
Speaker: Also warte mal, gibt es da eine Erklärung, wie sich das... Da steht noch DW, LW und WW.
Speaker: Also Durchwahl, Landesdurchwahl und Worldwide.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich weiß nicht, was DW, LW und WW heißt.
Speaker: DW, Substantiv Feminin, Deutsche Welle, weißt du?
Speaker: LW.
Speaker: Deutsche Welle, Solen, Farbe und Bund.
Speaker: Äh...
Speaker: Kann mir irgendwer erklären, wie sich die aktuellen Single-Charts zusammenbauen?
Speaker: Du hast gerade einen Hänger gehabt.
Speaker: Ich habe die letzten fünf Sekunden nichts von dir gehört und du hast ungefähr...
Speaker: So dran gehört.
Speaker: Aha.
Speaker: Hast du es jetzt?
Speaker: Hast du es dann im Nachzug wieder?
Speaker: Kann irgendwer von unserem Publikum vielleicht uns erklären, wie sich die Ö3 Top 40 Single Charts zusammensetzen?
Speaker: Ja, zusammensetzen.
Speaker: Das ist auch lustig.
Speaker: Die Top 40 sind 75.
Speaker: Achso, warte mal.
Speaker: Das DW ist auf jeden Fall der Platz.
Speaker: 75 Liter sind es.
Speaker: LW.
Speaker: LW ist 1 und WW ist 8.
Speaker: Beim Babydoll.
Speaker: Ich habe keine Ahnung.
Speaker: Ich lasse das jetzt doch.
Speaker: Das macht mich... Ich habe keine Ahnung, was das sein sollte.
Speaker: Das macht mich aggressiv, Alter.
Speaker: Apropos aggressiv.
Speaker: Ich habe mir eine Doku angeschaut.
Speaker: Dass es dich aggressiv macht?
Speaker: Ja.
Speaker: Und zwar nicht, dass es die Doku gibt, sondern ich finde es gut, dass es diese Doku gibt, aber dass es diese Light gibt.
Speaker: Ja gut, die Light.
Speaker: Ich habe mir angeschaut, Into the Manosphere.
Speaker: und denkt man, what the shit?
Speaker: Was ist mit der Echinik?
Speaker: Die 50er haben angerufen und sie wollen ihre Weltansichten wieder zurück haben und ich meine nicht die 1950er.
Speaker: Leute,
Speaker: Du einen Hänger gehabt.
Speaker: Das hat ausgehört, als ob du gerade am Genießen bist.
Speaker: Was hat der Max für eine schöne Stimme und du hängst total in deinem Fottel mit der Hand nach unten und hast die Augen zu.
Speaker: Ja, ich möchte nicht drüber sprechen, Markus.
Speaker: So schlimm?
Speaker: Ich verstehe das.
Speaker: Ich habe die Doku nicht gesehen, aber...
Speaker: diese ganze Red-Bill, Blue-Bill, Black-Bill-Sache und wie Men's Ride-Groups und die ganze Sache, wenn du da, du kannst das von beiden Seiten betrachten und du kannst die super lächerlich darstellen, aber du kannst dich auch normal mit ihnen unterhalten und dann kannst du herausfinden, was dieser Person zugestoßen ist, damit sie diese Ansicht hat.
Speaker: Und da sind wir wieder bei
Speaker: Das ist dann wieder politisch und das ist wieder deine Meinung gegen meine Meinung und so.
Speaker: Das hat überhaupt keinen Luck.
Speaker: Aber wie gesagt, du kannst alles, vieles von denen auch verstehen, wo wenn du
Speaker: drüber nachdenkst und willst oder auch nicht.
Speaker: Das ist dann den Zuschauer.
Speaker: Ich weiß nicht genau, was es in dieser Sache geht.
Speaker: Schau da mal an Into the Manosphere.
Speaker: Das gibt es auf Netflix.
Speaker: Und dann kannst du dich entscheiden, ob wir uns das nächste Woche antun, dass wir darüber sprechen oder nicht.
Speaker: Und ich finde...
Speaker: Die Doku ist sehr fair.
Speaker: Also diese Menschen stellen sich so dar, wie sie sich darstellen.
Speaker: Also es sind wahrscheinlich die Extremfälle.
Speaker: Aber die stellen sich halt so dar, wie sie sich darstellen und da ist nichts irgendwie, das kannst du alles dann selber auf ihren eigenen Kanälen anschauen.
Speaker: Die tun halt so, wie sie tun.
Speaker: Und
Speaker: Ich ziehe halt die Grenze, sobald dann irgendjemand sagt, meine Frau ist mein Eigentum.
Speaker: So, also, dann machen wir ein anderes Thema.
Speaker: Was möchtest du da sprechen?
Speaker: Ja, aber du kennst die Doku noch nicht.
Speaker: Also bringt es nichts.
Speaker: Ja, stimmt, aber ich kenne das Thema grundsätzlich.
Speaker: Ich brauche mir das jetzt nicht unbedingt anschauen.
Speaker: Es gibt Leute, die die Treadwife-Community oder dieses Eigentumsding, das ist schnell einfach einmal gesagt.
Speaker: Aber da gibt es auch wieder verschiedene Nuancen.
Speaker: Nein, jetzt mag ich nicht mehr darüber reden.
Speaker: Das ist mir unangenehm.
Speaker: Worüber wir auf jeden Fall aber reden können, ist unser aller Lieblingsthema World of Warcraft.
Speaker: Ich wollte hier nichts politisieren.
Speaker: Ich wollte einfach nur über eine Doku reden, die ich gesehen habe und deren Inhalt ich wirklich nicht gut finde.
Speaker: Und das sind Menschen, die sich halt so darstellen, wie sie sich darstellen.
Speaker: Und wenn ich mich, es ist ja genauso wie, wir stellen uns im Internet dar und da kann dann wer hergehen und sagen, okay gut, so wie du dich darstellst, das finde ich scheiße.
Speaker: Das ist das gute Recht eines jeden Zusehers, einer jeden Zuseherin.
Speaker: So wie es mein gutes Recht ist, zu sagen, hey, diese Lebenseinstellung, die finde ich letztklassig.
Speaker: Und zwar so, wie du dich halt jetzt genau darstellst.
Speaker: Und das ist meine persönliche Kritik an einer Person.
Speaker: Das ist genauso wie Spezialisten wie Andrew Tate oder sowas.
Speaker: Also die ganzen harten Spezialfälle.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe jetzt gedacht, vielleicht willst du dazu auch irgendwas beisteuern.
Speaker: Entweder...
Speaker: Was genau willst du von mir hören über einen Andrew Tate?
Speaker: Ich weiß nicht wahrscheinlich am besten gar nichts.
Speaker: Ja, richtig so.
Speaker: Angezeigt und angeklagt für Sachen, die er nicht gemacht hat, wo kein Gericht ihm schuldig gesprochen hat, aber trotzdem im Häfen gesessen ist.
Speaker: der einfach junge Männer, die überall keinen Anklang finden, halt sammelt.
Speaker: Ja, die ganze Sache mit dem mach Geld und lass Frauen für dich arbeiten, finde ich auch scheiße.
Speaker: Aber das ist, Rösset von wegen freier Meinung darf er ja haben, oder?
Speaker: Ja, ja, aber was an diesem Typen ist nur irgendwie positiv.
Speaker: Sagen wir eine Sache.
Speaker: Körperliche Ertüchtigung zum Beispiel, dass er die Leute aufruft, dass er ins Fitnessstudio gehen soll, anstatt Party machen und daheim sitzen.
Speaker: Dazu brauche ich keinen Andrew Tate.
Speaker: Aber eine positive Sache, wofür man einen Andrew Tate braucht, wofür die Welt Andrew Tate braucht.
Speaker: Markus, du kannst von unserem Werdegang her und wie wir aufgezogen sind, jetzt nicht auf die 14, 15-Jährigen, die jetzt herumlaufen, das übermünzen.
Speaker: Die haben ganz andere Probleme als wir und die brauchen manchmal solche Leute als Male-Role-Models für
Speaker: Diverse Sachen, weil sie sonst keine haben.
Speaker: Und da kannst du nicht von uns aus drauf schließen.
Speaker: Du kannst gerne sagen... Solche Role Models braucht tatsächlich Amerikaner.
Speaker: Was ist dann deiner Meinung nach ein gutes Role Model?
Speaker: Was ist meiner Meinung nach ein gutes Role Model?
Speaker: Die Bibel.
Speaker: Der gute alte, gut Guy Jesus ist ein tolles Role Model.
Speaker: Auf dem Beste noch das alte Testament.
Speaker: Das alte Testament hat mit Jesus ja nichts zu tun.
Speaker: Nur das neue Testament hat mit Jesus was zu tun.
Speaker: Und das war eigentlich auch nur so bedingt.
Speaker: Gut.
Speaker: Wir müssen jetzt die Stimmung wieder ein bisschen lockern.
Speaker: Ja, schau, du weißt, ich will über sowas nicht reden und du bringst das jedes Mal, weil du es einfach nicht zusammenkriegst.
Speaker: Weil das Menos vier Dinge für mich absolut nichts Politisches war.
Speaker: Das war ein, ich habe das, ja, tatsächlich, ich habe das gesehen und habe das erschreckend gefunden.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und das ist ja nichts, wenn man was erschreckend findet, ist das jetzt per se nichts Politisches.
Speaker: Man kann viel Politisches erschreckend finden, aber nur weil ich es erschreckend finde, ist es nicht automatisch politisch.
Speaker: Ja, es wird trotzdem ein Thema, das ich nicht angesprochen hätte, aber gut.
Speaker: Ach, ja, ja.
Speaker: So, wir sind gerade auf Osterurlaub bei der Familie und es ist voll spannend.
Speaker: Wir haben vor der Tür jetzt so eine riesige Mulde stehen, weil wir haben ja verschiedene Nachlässe momentan zum Regeln.
Speaker: Wer den Werdegang des Podcasters verfolgt hat, der weiß, bei mir war letztes Jahr tatsächlich das Jahr der Mütter.
Speaker: Und da haben wir halt den einen oder anderen Nachlass.
Speaker: Und jetzt sind wir halt gerade am Ausräumen noch weiter.
Speaker: Und das ist so lustig.
Speaker: Wir haben festgestellt, wir haben da irgendwo einen Marder.
Speaker: Und ein Freund von mir, einer meiner besten Freunde, der hat nicht einmal gewusst, dass wir da draußen sind.
Speaker: Anscheinend hat seine Frau ihm gesagt.
Speaker: Und der hat dann meine Frau angerufen.
Speaker: Und auf einmal ist er da gestanden und hat uns geholfen beim Ausräumen.
Speaker: Das war irgendwie voll krass.
Speaker: Grüße gehen raus.
Speaker: Und da war im Schuppen hinten, irgendwie sein uralter Schreibtisch.
Speaker: Du kannst übrigens auch ein bisschen sprechen.
Speaker: Dann habe ich zumindest nicht das Gefühl, dass ich mit mir selber rede, wenn das Bild aus ist.
Speaker: Ich war gerade draußen und habe mir ein paar Klicke geholt.
Speaker: Also nein, ich hätte nicht mit dir reden können.
Speaker: Sapalott.
Speaker: Ja, jedenfalls haben wir dann offensichtlich einen Marder irgendwo und sie haben dann diesen Schreibtisch hochgehoben, den wir in diese Sperrmüllmulde reingehaut haben und auf einmal fängt er an zum Tropfen und meine Tochter steht daneben, schau Mama, da rinnt ein Wasser raus.
Speaker: War kein Wasser.
Speaker: Das war kein Wasser.
Speaker: Es waren die Räste des Mörders.
Speaker: Nein, das war anscheinend das Haus des Mörders.
Speaker: Inklusive seinem WC.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Das war absolut unfeierlich.
Speaker: Ich habe letztens so ein kurzes Video gesehen von so einem Horderhaus, wo ein Typ sich von seinem Urin nicht trennen konnte.
Speaker: In seinem Schlafzimmer waren gefühlt 300 Galonen, diese 4,5 Liter, was man auf so einem Wassercooler, diesen Wasserspender, also solche Volumen, voll in verschiedenen Farben, nämlich wie alt ist, umso älter, umso dünker, halt mit Urin voll und halt so einer Crew, die das Ganze leer gemacht hat.
Speaker: Die haben draußen so einen Trichter irgendwo gehabt, der dann direkt in irgendein Abwasser-Ding gegangen ist und die haben das alles weggeklärt und so, aber alle natürlich in ABC-Schutzanzügen.
Speaker: Bist du teppert?
Speaker: Da denke ich mir auch, egal wie viel ihr bezahlt bekommt, es ist zu wenig.
Speaker: Weil den Job und die Sachen, das musst du mal durchdrücken.
Speaker: Bist du teppert?
Speaker: Ja, aber da gibt es eine ganze Serien drüber.
Speaker: Du musst dann so ein Messie-Booten ausräumen.
Speaker: Ja.
Speaker: Check, check, check, ja passt, mein Pegel ist noch da.
Speaker: Ich habe gerade das falsche Fenster offen gehabt und habe dann gedacht so, Moment.
Speaker: Aber jetzt verstehe ich auch, warum du den... Ich habe ernsthaft nicht gewusst, dass du unterwegs bist, deswegen... Ich habe mich gewundert über den Hintergrund und die verschiedenen neuen Settings und so.
Speaker: Achso, ja.
Speaker: Aber das ist, weil ich gerade draufgestanden bin.
Speaker: Da bin ich halt auch noch nicht ganz so...
Speaker: Das ist ja alles ein bisschen zusammengepfuscht.
Speaker: Oh, warte, das ist ja noch geiler.
Speaker: Ich kann das ja jetzt, ich kann jetzt mein Pfusch-Setting herzeigen.
Speaker: Ich pfusche immer.
Speaker: Pfuschen ist die halbe Mitte.
Speaker: Achso.
Speaker: Jetzt muss ich das da wieder verschieben.
Speaker: Oh.
Speaker: So.
Speaker: Shit.
Speaker: Ein Video fortsetzen.
Speaker: So.
Speaker: Ja, da.
Speaker: Hallo.
Speaker: So, für alle im Stream.
Speaker: Also ich bin da jetzt sozusagen in meiner Kammer des Schreckens.
Speaker: Ich bin da nicht zu Hause.
Speaker: Und ich habe aber ein improvisiertes Setup zusammengebaut.
Speaker: So.
Speaker: Da mit dem Licht, da mit dem Laptop, dann habe ich mir jetzt so einen Mini-Fernseher als zweiten Bildschirm gecheckt.
Speaker: Und ich habe mir sogar Licht mitgenommen von daheim.
Speaker: Ich finde, das kommt ja schon fast edel, oder?
Speaker: Der Bulli sieht es natürlich nicht.
Speaker: Ich sehe es nicht.
Speaker: Dann mach einfach einen Stream auf.
Speaker: in den Channel.
Speaker: Aha.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das ist halt meine Schlafkammer.
Speaker: Das ganze Fitnesszeug.
Speaker: Spielküche von meinem Kind.
Speaker: Ups, mache ich da keine Reklame für ein koffeinhaltiges Getränk.
Speaker: Es ist außerordentlich unspektakulär.
Speaker: Außer, und die Deko habe ich mir selber hingestellt, dass der T-Rex, der den Raptor frisst, ich muss sagen, das ist spektakulär.
Speaker: Ja, das drehen wir jetzt ab.
Speaker: Das heißt, ich weiß jetzt dann nachher für einen Stream muss ich das dann ändern.
Speaker: Aber ja, das ist halt live.
Speaker: Live und umgeschnitten, on the fly.
Speaker: Wie findet sie unser Live-Experiment bis jetzt?
Speaker: Ich finde es schade, dass der Roman nicht da ist, aber zur Erklärung, der Roman ist selber auf Urlaub.
Speaker: Der ist auch bei seinen Schwiegereltern und deswegen ist er unpässlich an und für sich.
Speaker: Unpässlich?
Speaker: Er ist halt nicht da.
Speaker: Was soll man tun?
Speaker: Unpässlich ist unpässlich.
Speaker: So, jetzt noch ein bisschen weiter zurück, weil sonst...
Speaker: Eine Lichtgestalt.
Speaker: Was?
Speaker: Ich sehe keinen Unterschied zu vorher.
Speaker: Achso.
Speaker: Ich finde das sehr großartig.
Speaker: Ich kann mein Licht auch so steuern.
Speaker: Das ist meine kleine Fernbedienung.
Speaker: Dann schaue ich aus wie der Artemis Mond flog.
Speaker: Also der Mond.
Speaker: Ah Gott, da wollen wir gerade über Artemis Mondflug reden.
Speaker: Es gibt jetzt, und das finde ich urgeil, die Blue Marble 2.
Speaker: Und, naja, du kennst noch von der Apollo-Mission, das ist das Blue Marble-Foto von der Erde, die halt gerade von der Sonne beleuchtet wird.
Speaker: Und die Artemis 2-Mission hat das so gemacht, dass...
Speaker: Longtime Exposure Foto machen von der sonnenabgewandten Seite der Erde.
Speaker: Und da hast du halt Afrika im Mittelpunkt und rechts oben siehst du ein bisschen was von Europa und du siehst ja auch Rapporealis oben im Norden und unten im Süden.
Speaker: Voll geil.
Speaker: Was du nicht machen darfst bei solchen Sachen ist, geh in die Kommentarabteilung.
Speaker: Mhm.
Speaker: Was habe ich gemacht mit solchen Sachen?
Speaker: Ich ging in die Kommentarabteilung.
Speaker: Das kann nicht die Erde sein.
Speaker: Amerika ist nicht in der Mitte.
Speaker: Das kann, dass das Foto ist durch Photoshop.
Speaker: Wo sind die Sterne?
Speaker: Ja, da sind noch gar viele Trolle dabei.
Speaker: Long-Time-Exmosure.
Speaker: Nicht.
Speaker: Ja, trotzdem.
Speaker: Das muss jetzt nicht echt sein.
Speaker: Das wäre auch das Erste, was ich machen würde.
Speaker: Ich würde alle aus den 60er Jahren, also alle Conspiracy-Theory-Sachen von der ersten Mondlandung, die ganzen Talking Points nehmen und würde die eins zu eins kopieren und in die neue reinschmeißen.
Speaker: Einfach nur, damit ich sehe, wie sich Leute drüber ärgern und sagen, das kann auch nicht, das kann auch nicht.
Speaker: Ja, kann auch nicht.
Speaker: Ja, aber.
Speaker: Es gibt dann paar sehr lustige Sachen von den Videos, falls du die gesehen hast, wo die ganzen Sachen, die bei ihnen herumfliegen, auf einmal irgendwelche Blue Screen Codes im Hintergrund haben.
Speaker: Hast du das gesehen?
Speaker: Ich habe ehrlich gesagt... Da dreht sich so ein Blüschtier mit einer blauen... Da ist irgendwas blau an dem Viech hier und das dreht sich vor ihm, weil es ja schwebt und auf einmal wird das Blau durchsichtig und du hast darunter so einen Zahlencode.
Speaker: und so Sachen.
Speaker: Sehr interessant.
Speaker: Wo man denkt, wo kommt das her?
Speaker: Also was ist das ein Kamerafehler oder ist das wirklich so wie die Leute sagen, dass das ein reingerendertes Objekt ist, das gar nicht echt da ist, weil es eben diesen Code im Hintergrund hat?
Speaker: Ja, aber dann hast du keinen Code im Hintergrund.
Speaker: Also dann hast du keinen Code im Hintergrund und ich mache das beruflich.
Speaker: Ja, aber es ist definitiv irgendwas.
Speaker: Ja, ich habe irgendwas gehört von den Glitches.
Speaker: Aber ich habe es noch nicht gesehen.
Speaker: Was habe ich gesehen?
Speaker: Ah, die Wildbarbel?
Speaker: wo alle an der Kamera vorbeischauen, als ob da noch ein fünfter Mann im Bild ist und alle in die Richtung reden.
Speaker: Vielleicht ist da auch einfach nur eine andere Kamera oder der Bildschirm von NASA oder sowas, aber es schaut halt wohl komisch aus, wenn da die Kamera ist und alle reden und schauen dann alle weg und zwar alle fielen gleichzeitig weg in eine andere Richtung und reden dort in die Richtung hin, als ob da noch wer steht, was irgendwie falsch ist.
Speaker: Das kann aber wie gesagt alles was anderes sein, aber es ist halt immer lustig, weil die Szenen jetzt Millionen Leute und jeder hat halt seine eigene Meinung dazu und da kommen halt einfach in alle Richtungen irgendwelche Sachen raus.
Speaker: Ich sage nicht, dass ich glaube, ich will nur sagen, dass ich das halt gesehen habe und das ist halt lustig.
Speaker: Erklär es mal einfach.
Speaker: Ich bin ja nicht dagegen oder dafür.
Speaker: Erklär es mir einfach.
Speaker: Was war das?
Speaker: Ich sagte, da war wahrscheinlich ein anderer Bildschirm oder so.
Speaker: Das mit dem Code kann ich da jetzt nichts dazu sagen, weil ich kenne das Video nicht.
Speaker: Du kannst das sicher leicht googeln.
Speaker: Also auf Instagram habe ich es schon mehrfach gesehen.
Speaker: Da fallen wir halt jetzt auf.
Speaker: Auf Anhieb würde ich jetzt einmal daran denken, okay gut, vielleicht hat irgendwer ein KI-Fake gemacht und hat den ins Internet gestellt.
Speaker: Auf der anderen Seite, wenn das eine Live-Schaltung war und das da passiert ist, dann wird das nicht sein.
Speaker: Der Astronaut nimmt ja das Plaschi und bewegt es.
Speaker: Und dann dreht sich es und auf einmal wird aus dem blauen Teil von dem Plaschie, das verschwindet so wie bei dir der Bluescreme Hintergrund, wenn du deine Hand bewegst, wo dann so durchsichtig wird und da kommt dann halt eben ein anderer Hintergrund raus dabei.
Speaker: Also es ist ganz arg, was auch immer das sein soll.
Speaker: Und irgendwas ist jemandem runtergefallen, was bei Schwerelosigkeit nicht unbedingt funktionieren sollte.
Speaker: Es kommt drauf an, wenn du jetzt mal einen Stoß gibst, dann fetzt das einfach in eine Richtung.
Speaker: Wer es so nicht gesehen hat, I don't know.
Speaker: Exakt, das muss man sich alles anschauen.
Speaker: Was ich auch nicht ganz verstehe, warum es nicht wirklich... Was interessieren mich die Astronauten da drinnen?
Speaker: Ich hätte urgegen, dass einfach einer die Kamera raushält und wir aktiv bewegende Bilder von dem fliegenden Ding sehen.
Speaker: Das wäre irgendwie spannender.
Speaker: Oder halt einfach mal
Speaker: Was weiß ich?
Speaker: Die Kamera aus dem Fenster.
Speaker: Das wäre cool, oder?
Speaker: So funktioniert der Feldraum aber nicht.
Speaker: Du hast da kein Fenster, was du runterknugeln kannst und zwar einfach mal lässig.
Speaker: Naja, aber aus dem Fenster, aus dem Bullauge kann ich die Kamera raushalten, oder?
Speaker: Wie machen sonst die Außenkampfer?
Speaker: Du kannst Fotos rausmachen.
Speaker: Erstens mal gibt es Außenkameras, was ich weiß.
Speaker: Oder was ich glaube.
Speaker: von dem Ganzen anschauen.
Speaker: Und das ist was, was halt jetzt auch viele kritisieren ist.
Speaker: Warum sehe ich keine bewegten Bilder, sondern immer nur Fotos?
Speaker: Ich will einfach sehen, wie sich das live in Farbe und Bild bewegt.
Speaker: Weißt du was ich meine?
Speaker: Das wäre auch von mir so.
Speaker: Warum machen sie das nicht?
Speaker: Geh mal einen Grund, wenn du sagst, das geht technisch nicht, dann sag ich, okay, dann geht es halt technisch nicht, aber erklären wir halt, warum es nicht geht.
Speaker: Ich bin ja kein Skeptiker.
Speaker: Ich gebe mir eine gute Erklärung und ich akzeptiere es ja auch.
Speaker: Es gibt einen Livestream.
Speaker: Wo ich rausschauen kann und das Ding sehen kann?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich habe jetzt einfach einmal eingegeben Artemis 2.
Speaker: Dann war das Erste, was er mal vorgeschlagen hat, aber da war jetzt gerade ein Bluescreen.
Speaker: Ich glaube, das ist...
Speaker: Ich glaube, das ist gerade meinem Ding gerade ein bisschen zu viel.
Speaker: Achso, ja, stimmt.
Speaker: Das ist nicht dein Home-Setup.
Speaker: Nein.
Speaker: Das hat nicht genug Power.
Speaker: Theoretisch müsste es schon genug Power haben, aber ich denke, jetzt gerade so mit Stream und, aber ich habe, also du kannst, ich schicke dir den Link.
Speaker: Achso, warte, wir haben jetzt, doch, wir haben einen Channel.
Speaker: kaum in unsere Gruppe.
Speaker: Warte mal.
Speaker: Nein, das ist jetzt deppert.
Speaker: Das kann ich da nicht.
Speaker: Mach ich.
Speaker: Achso, jetzt soll ich das Handy wieder da.
Speaker: Ich schicke da... Ah, warte.
Speaker: Ich kann das aber über... Ich habe den Link.
Speaker: Den Windows-Link.
Speaker: Das heißt, ich müsste...
Speaker: Kleck mich fette in Krakow.
Speaker: Wie geht das jetzt?
Speaker: Sieht man auf WhatsApp.
Speaker: Kann ich gerade nicht.
Speaker: So, warte.
Speaker: Kann ich jetzt schon?
Speaker: Das ist ja... So, nein.
Speaker: Desktop.
Speaker: So.
Speaker: Nur nicht zu kompliziert.
Speaker: Also, ich habe den Livestream-Link geschickt.
Speaker: Also bei mir ist da jetzt gerade nur Blue Screen, aber wenn ich mit der Maus über die Timeline drüber gehe, dann sehe ich Bilder.
Speaker: Also es ist gerade ein bisschen...
Speaker: Atem ist 2.
Speaker: Glitch.
Speaker: Schau mal.
Speaker: Toilet Trouble.
Speaker: Ja, das ist alles die Außenansicht.
Speaker: Okay, das ist auch für Bluescreen.
Speaker: Aber ja, das ist halt
Speaker: Nicht die Erde drauf, sondern das... Ja.
Speaker: Okay, also dann Outlook Software Glitch geben, dann das Klo-Problem, Battery Sensor Fault, Temperature Adjustment.
Speaker: Space Moon Mission Glitch.
Speaker: Da gibt es noch Videos.
Speaker: Also irgendwie.
Speaker: Ja, wenn ich es beim nächsten Scrollen finde, schicke ich es da.
Speaker: Ich kriege da
Speaker: Blue Screen Ging Speer.
Speaker: Schauen wir mal.
Speaker: Ja genau, das soll es sein.
Speaker: Und noch Computing Device.
Speaker: No.
Speaker: Livestream, bluescreen.
Speaker: Official Livestream occasionally showed a bluescreen.
Speaker: Laser clarified that this indicates a loss of signal.
Speaker: Was klar ist, weil das ist verdammt viel Signal, was du über verdammt weite Strecke transportieren musst.
Speaker: Das ist aber nicht das, was ich meine.
Speaker: Ja, Paul.
Speaker: Also wenn du das auf Google reinhast.
Speaker: Wie gesagt, wenn ich ihn das nächste Mal schiebe.
Speaker: Ah, Plaschie Toy.
Speaker: Moment.
Speaker: Die New York Post.
Speaker: Ich schicke den Link dann nämlich gleich dazu.
Speaker: Ja, wie ihr sehen könnt, live ist alles ganz anders.
Speaker: Normalerweise schneidet man solche Sachen dann natürlich auch wieder raus, weil es natürlich nicht so sonderlich spannend ist, wenn wir dann irgendwas nachschauen müssen.
Speaker: Ich meine, wir machen ganz wenig Schnitte.
Speaker: Pass auf.
Speaker: Kann ich?
Speaker: Ich kann doch meinen Bildschirm herzeigen.
Speaker: Bildschirm übertragen.
Speaker: Dann machen wir es ist 27 und der heißt es ja.
Speaker: Das ist ein bisschen zart.
Speaker: Wie schaut das auf Twitch aus?
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Aber ihr könnt es da mitlesen.
Speaker: So, das ist was Wichtigste.
Speaker: Komm in den Channel.
Speaker: Nein.
Speaker: Hä?
Speaker: Dein Stream läuft noch.
Speaker: Wir haben die Vorschau passiert, um deine Ressourcen zu schmacken.
Speaker: Achso.
Speaker: So.
Speaker: Warum zeigst du jetzt das nicht mehr?
Speaker: Äh.
Speaker: Okay.
Speaker: Optionen.
Speaker: Das da.
Speaker: Okay, weil du bist ja jetzt sowieso gerade in anderen Dingen.
Speaker: So, New York Post.
Speaker: Yes.
Speaker: Gehen wir den am Zager.
Speaker: Jedes Mal bin ich jetzt darüber geübt.
Speaker: Ich will keine Vorhänge.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich habe auf die Werbung drauf drückt.
Speaker: Oder warum besteht das nur aus Werbung?
Speaker: Ich hasse das.
Speaker: Nein!
Speaker: Nein, nicht Booking.
Speaker: Ich will kein Hotel.
Speaker: Wow, wow.
Speaker: Ist doch ein Markus.
Speaker: Ach.
Speaker: Pure green screen bullshit.
Speaker: So blah.
Speaker: Conspiracy theorists are going bonkers over a new NASA video that they claim proves the Artemis 2 mission to the moon is staged in front of a green screen.
Speaker: The Brave crew gave a live interview over the weekend to CNN discussing the journey to the moon while a plush toy named Rise floated around the capsule as a sign of zero gravity.
Speaker: But a clip of the interview filmed by a cell phone from the TV allegedly shows visual distortions and flickers of text, including the letters 10 and OW, across the toy's body and head.
Speaker: Conspiracies.
Speaker: A conspiracist quickly seizes on the clip as supposed proof that the entire mission was staged.
Speaker: So...
Speaker: Ah ja, jetzt sehe ich das Bild von Plaschi.
Speaker: Okay.
Speaker: I've pointed to science from an interview.
Speaker: Was ist mein Jackie Chan?
Speaker: So, da ist jetzt ein Video.
Speaker: Aha, das ist einfach nur was passiert am 7.
Speaker: April.
Speaker: Sehr schön, das interessiert mich.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Greenscreen Studio glitching on the Artemis Moon Mission.
Speaker: It's all fake.
Speaker: One X-User wrote.
Speaker: X-User.
Speaker: Pure Greenscreen Bullshit.
Speaker: Blablabla.
Speaker: Over 15 Millionen Dollars.
Speaker: Blablabla.
Speaker: Wo ist die Erklärung?
Speaker: Ah.
Speaker: Da?
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Ungeschaut.
Speaker: Wenn das jetzt irgendwer mit dem Handy von einem Fernseher abfilmt, dann ist wahrscheinlich eine Reflexion.
Speaker: Das ist jetzt nochmal meine erste umgeschaute Theorie dazu.
Speaker: However, the more likely explanation appears to be that the clip was recorded from a TV-Display with chroma-key overlay processing active... Aha.
Speaker: Ja gut, Chromakeen brauchst du für Blue und Green Screen, ja.
Speaker: Chromakeen, also known as Green Screen or Blue Screen Effect, is commonly used by broadcasters to insert captions, graphics and lower third text into live footage.
Speaker: Ja.
Speaker: Live interviews often include graphic overlays such as captions, logos and banner, ja, bla bla bla bla.
Speaker: Kommt zum Punkt.
Speaker: Ah, Westblow ist gut, ja.
Speaker: Verstehe ich.
Speaker: Das war nicht von der Übertragung, sondern das war einfach von diesem aufgenommenen Ding.
Speaker: Vom Handy.
Speaker: Vom Handy.
Speaker: Es dürfte anscheinend
Speaker: Ich will mal jetzt nicht das Ganze durchlesen, aber das ist jetzt zumindest die Theorie.
Speaker: Und was Sie aber dazuschreiben ist, und ich kenne das Video selber nicht, dass bei der Übertragung selber hast du es nicht gesehen zum Beispiel.
Speaker: Mhm.
Speaker: The Crew, Monday, Fly, Bye.
Speaker: Anscheinend hat das irgendein Content Creator abgefilmt, der da wahrscheinlich irgendwas noch dazu Dingsen wollte.
Speaker: Ein dritt Dingsrumsproblem.
Speaker: Okay.
Speaker: Genau.
Speaker: So, warte, jetzt sind wir so... Moment.
Speaker: Vollbild.
Speaker: Mal wieder Vollbild.
Speaker: Hallo.
Speaker: Now we're back.
Speaker: Was sagt ihr zur Artemis 2 Mission?
Speaker: Kommt in den Channel.
Speaker: Schreibt es uns.
Speaker: Ich finde das... Ich habe mich auf meinem Handy an, Alter.
Speaker: Aber ich finde das einfach großartig, dass die Menschheit wieder ein bisschen über sich hinausgeht.
Speaker: Und du sagst immer, dass ich sage, dass gewisse Menschen nie irgendwas Gutes zustande bringen.
Speaker: Und das ist tatsächlich was, wo ich sage, das ist schon was Gutes, was indiziert worden ist.
Speaker: Ja, fein.
Speaker: Ja.
Speaker: Über den Rest können wir gerne mal ein anderes Mal offline diskutieren.
Speaker: Nein, muss nicht sein.
Speaker: Nein, muss wirklich nicht sein.
Speaker: Hast du heute eigentlich schon gedübelt?
Speaker: Ja, ich dübel die ganze Zeit.
Speaker: Mein Bruder hat das letzte Mal, wie er bei meinem Vater war, haben wir eine politische Diskussion angefangen und
Speaker: mit dem Resultat, dass er jetzt zu Ostern nicht mehr da war und gesagt hat, er kommt nicht mehr.
Speaker: Und deswegen möchte ich sagen, man muss sich manchmal einfach politisch nicht miteinander auseinandersetzen, weil sonst sowas passiert, dass man sich dann nicht mehr sieht oder nicht mehr miteinander was machen möchte.
Speaker: Also lassen wir das einfach.
Speaker: Ja, aber das passiert bei uns nicht.
Speaker: Bist du sicher?
Speaker: Ich ja.
Speaker: Ich hätte mir auch nicht gedacht, dass mein Bruder sagt, ich will meinen Vater nie wieder sehen.
Speaker: Also lassen wir das mal so im Raum stehen, bitte.
Speaker: Weißt du, was bei mir manchmal im Raum steht?
Speaker: Schwere Luft.
Speaker: Richtig schwere Luft.
Speaker: Oh Gott, apropos schwere Luft.
Speaker: Ich habe hier sozusagen einen Klotest.
Speaker: Das ist jetzt praktisch ein do-it-yourself-life-Ding.
Speaker: Also was würdet ihr machen?
Speaker: Aber gut, ich weiß wahrscheinlich, die ersten würden sagen, ruf doch einen Klimtner.
Speaker: Aber ich habe da unten ein WC.
Speaker: Das ist sozusagen für uns.
Speaker: Und sobald ich mich da drauf setze, und egal ob ich dann Papier verwende oder nicht, schwappt man das immer hoch.
Speaker: Also ist das dann
Speaker: wenn du jetzt sozusagen sagst, oh, die Batterie passt da nicht rein, oh, ah, ist zu groß.
Speaker: Also ich weiß nicht, woran kann das liegen?
Speaker: Ist das eine japanische Rohrleitung?
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Du hast aber an der Leitung was haben.
Speaker: Im 15.
Speaker: Jahrhundert war eine sehr alte Altbewohnung.
Speaker: Also die mit den 5 Meter und nicht 4 Meter hohen Decken.
Speaker: Also die sind wirklich eine ganz alte.
Speaker: Und da haben wir auch das Problem gehabt mit dem Klo, dass wenn du zu groß gegangen bist, dass das quasi, weil das Klo geht ja unten um so eine Siphonkurve durch,
Speaker: Da ist ja so, da kann man ja theoretisch, ist da eine Luftblase.
Speaker: So kommen ja auch Ratten und andere Sachen in dein Haus, weil sie durch das Ding reinkommen.
Speaker: Und da war einfach eine Verengung und deswegen ist das manchmal stecken geblieben.
Speaker: Und das muss man dann entweder mit diesem, da gibt es eine eigene Spirale, die der Klempner hat, um das aufzubrechen.
Speaker: Oder man braucht ein neues Klo.
Speaker: Oder diesen Ansatzstutzen muss man austauschen.
Speaker: Das kann definitiv eine Sache sein, die nur ein Installateur regeln kann.
Speaker: Also ich hätte mir jetzt experimentellerweise Klochemie gekauft.
Speaker: Das muss nicht immer funktionieren.
Speaker: Man hört ja, wenn man das dann ins Klo leert, was dann praktisch die Röhren wegfrisst.
Speaker: Das müssen ja schon ganz alte Rohre sein.
Speaker: Es kommt auf die Röhren davon, aus was die noch sind.
Speaker: Das kann man nicht wissen.
Speaker: Aber ich würde es nicht machen.
Speaker: Schau noch einmal, das Klo geht ja nicht einfach, das fällt ja nicht einfach nach unten, sondern da ist unten so eine Welle.
Speaker: Also jedes Mal, wenn ich da sitze, macht es unten, ui.
Speaker: Genau, ui.
Speaker: Also wenn du es beim Ui was hat, wo es hängen bleibt, das ist ja im Freien.
Speaker: Also wenn du da was reinlässt, dann passiert ja damit nichts.
Speaker: Also du würdest die Ursache damit nicht bekämpfen.
Speaker: Aber du kannst es gerne probieren.
Speaker: Es ist halt ein 20er oder so.
Speaker: Weil du nicht abgeschöpft hast.
Speaker: Aber du hast es eh schon.
Speaker: Wenn dann habe ich ein Schiff verschwendet.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, dem Mordun... dem Mordun... dem Mordun... dem Mordun... dem Mordun... Ja, ja.
Speaker: Es gibt kein unnützes Wissen.
Speaker: Du weißt nie, wann du es brauchst.
Speaker: Ja, ich habe halt gedacht, entweder... Oh Gott, das ist eine der furchtbarsten Geschichten, die ich habe.
Speaker: Die habe ich noch nie gebracht.
Speaker: Kennst du noch so diese ersten Kennenlernen bei einer frischen Beziehung?
Speaker: Mhm.
Speaker: Ich war bei den Eltern meiner damaligen Freundin zu Gast.
Speaker: Die haben so ein kleines Räuschen gehabt.
Speaker: Und wie die Natur halt so will, hat dann mein Körper gesagt so, puh, hei, ich müsste mich jetzt da mal kurz entschuldigen.
Speaker: Ich habe dann halt gefragt, wie man das macht, so, boah, wo ist denn da das Klo?
Speaker: Ich müsste da mal
Speaker: Nicht wissend, schon wissend, dass ich jetzt einmal gagsen muss, aber nicht wissend, was dann auf mich zukommt oder dann auf mich zukam.
Speaker: Also warum auch immer, wollte er nicht weg.
Speaker: Und ich dachte, na gut, wenn du mich jetzt schon wegschickst, dann schicke ich dir noch ein Wasser nach.
Speaker: Daraus resultiert, und ja, ich habe jetzt einen Klopümpel da neben einem Heidelstein gehabt und ich habe gedacht, ha, gut, dieses Problem löse ich selbst.
Speaker: Pümpel, Pümpel, Pümpel.
Speaker: Aber es hat nicht funktioniert.
Speaker: Nach, ich glaube, es waren 30 Minuten,
Speaker: Klopft an meine damalige Freundin schon am Klo und fragt, ob alles okay ist.
Speaker: Und ich stehe da auf dem Heißel und kämpfe gegen den Kolkataner mit meiner Dalek-Pumpwaffe und versuche halt irgendwie diese Verstopfung da wieder zum Lösen.
Speaker: Und ich will sagen, ey, es war Sommer.
Speaker: Ich stehe da schon schweißgebadet, aber schon fast dachte ich ziehe mich jetzt schon burmockert aus.
Speaker: Aber nein, gar nichts.
Speaker: Ich pumpe und pumpe und pumpe.
Speaker: Schatz, ist alles mit dir in Ordnung?
Speaker: Nein, hier ist gerade gar nichts in Ordnung.
Speaker: Nächstes Klopfen.
Speaker: Ihre Mutter.
Speaker: Mein lieber junger Mann, ist alles in Ordnung da drinnen?
Speaker: Ist dir schlecht?
Speaker: Mir ist da was passiert.
Speaker: Das dritte Klopfen.
Speaker: Ihr Vater.
Speaker: Ist das Häusel verstopft?
Speaker: Es passiert uns auch da.
Speaker: Das ist eine Information, die man gerne vorher gehabt hätte.
Speaker: Die Information hätte ich definitiv gerne vorher gehabt.
Speaker: Nur ist Ihnen noch nicht passiert, dass der Pümpel dann halt nicht...
Speaker: geholfen hat.
Speaker: Nein, daraus resultierend habe ich dann, kennst du diese ganz langen, großen, schwarzen Misssacken?
Speaker: Ja, so haben wir am 15. das Problem auch gelöst, indem man reinfährt und das hinten durchdringt.
Speaker: Warte, warte, Spoiler nicht.
Speaker: Weißt du, was ich damals noch nicht gewusst habe?
Speaker: Dass du dir die praktisch wie ein Kondom über deine Hand ziehen kannst.
Speaker: Und dann mit dem ganzen Gravuri da
Speaker: Dass das Klo freiglich kommt.
Speaker: Es fühlt sich wahrscheinlich an wie jemand, der einem Pferd oder einer Kuh so eine Darmspülung gibt.
Speaker: Es war so viel falsch.
Speaker: Auf wie viel Ebenen das falsch war, kann ich gar nicht beschreiben.
Speaker: Bevor wir das Klo im 15. reparieren haben lassen, haben wir das auch so vier, fünf Mal veröffentlicht.
Speaker: machen müssen.
Speaker: Aber wir haben quasi gesagt, jeder macht nur sein eigenes.
Speaker: Also sprich, wenn du es verstoffst, dann machst du es auch du wieder durch.
Speaker: Weil dann ist es nicht ganz so ekelhaft.
Speaker: Ich meine, es ist immer noch sehr ekelhaft, aber es ist wenigstens nicht ganz so ekelhaft.
Speaker: Ja, aber ist dir schon mal was Ähnliches passiert?
Speaker: Was ist deine schlimmste erstes Kennenlernen-Geschichte?
Speaker: Achso, naja, nein, nein, nicht so.
Speaker: Aber ich meine, das Klo, wie gesagt, wir haben ein Klo gehabt, das genau diesen Fehler auch hatte.
Speaker: Und ich habe auch genau so diesen Fehler behoben.
Speaker: Aber jetzt auf Anhieb erstes Kennenlernen.
Speaker: Irgendwas, was so schlimm ist, dass sich bei dir schlicht oder gar nicht eingebrannt hat?
Speaker: Nein, nicht wirklich, nein.
Speaker: Okay, holen wir.
Speaker: Die habe ich nachher nie wieder gesehen.
Speaker: So gut?
Speaker: Nein, ich habe was mit einer G-Leaderin.
Speaker: Ich dachte, ich will etwas mit einer G-Leaderin haben.
Speaker: Aber das hat sich dann irgendwie so aufgelöst.
Speaker: Aber die hat mich halt einmal nach dem Training, irgendwann bin ich nachher mit ihr nach Hause gefahren.
Speaker: Und die hat halt gewohnt,
Speaker: Am anderen Ende von der U6, also nicht nach oben, sondern nach unten.
Speaker: Also nicht am einen Ende, sondern einfach beim anderen.
Speaker: Beim anderen Ende, ja.
Speaker: Und es war ja auch eine super Anlage, alles ganz toll.
Speaker: Und wir kommen halt relativ spät nach Hause und da war halt niemand da.
Speaker: Aber sie hat gesagt, ihr Bruder und ihr Vater und Mutter sind auch da, aber die schlafen letztendlich.
Speaker: Und ich habe am nächsten Tag wieder früher, wenn die arbeiten müssen.
Speaker: Und habe zum Glück...
Speaker: In der Arbeit hatte ich das Quantenumziehen und dadurch, dass ich vom Training gekommen bin, habe ich auch alles andere mitgehabt in der Trainingstasche, also das hat funktioniert.
Speaker: Und dann stehe ich halt urfrüh auf, dass ich in die Arbeit fahre und sie sagt noch so, warte, pass auf, ich glaube meine Mutter könnte schon munter sein.
Speaker: Und ich denke, ja, wird schon passen.
Speaker: Und ich schleiche mich halt so raus.
Speaker: Das war so eine Maisonettwohnung.
Speaker: Und ich gehe halt so runter und wenn du von den Stiegen runterkommst und nach links dich eine Gebieung gemacht hast, bist du in der Küche gestanden.
Speaker: Und ihre Mutter ist in der Küche gestanden.
Speaker: nur in einem Morgenmantel und Unterwäsche und hat halt das offen gehabt, weil sie geglaubt hat, es kommt jetzt wie aus der Familie runter.
Speaker: Und ich so, guten Morgen, ich bin der Bully.
Speaker: Und sie so, hui.
Speaker: Und hat das so geschwind zugemacht.
Speaker: Und so, aha.
Speaker: Und gibt mir so die Hand und ich so, ich brauche kein Frühstück, ich nehme nur ein Glas Wasser und gehe dann wieder.
Speaker: Und dann habe ich halt so die zwei, drei Schluck von Wasser und habe dann gedacht, naja, ich glaube, ich gehe mal vorher noch aufs Klo und wenn ich zum Klo gehe und aufmachen will, kommt sie aus dem Klo raus wieder mit dem Ding offen.
Speaker: Also habe ich quasi zweimal ihre Mutter halbnackt gesehen.
Speaker: Und dann hat die halt jedes Mal so einen Quaker gemacht und dann ist der Vater runtergekommen und gefragt, was los ist.
Speaker: Und ich so, ich gehe schon in die Arbeit.
Speaker: Und beim Verabschied hat er noch gesagt, ein schönes Leben noch, wir sehen uns nie wieder.
Speaker: Ja, ich glaube auch, dass wir uns nie wieder sehen.
Speaker: Ich muss sagen, ich habe gesehen, wo die Tochter die guten Gene herbekommt, weil die Mutter war auch ziemlich scharf eigentlich.
Speaker: Bis dann da gestanden hat sie gesagt, jo Mama.
Speaker: Ja, nein, nein, nein, das war super peinlich, aber die Augen haben schon gesagt, oh nein,
Speaker: Also du hast schon den Blick runter riskiert.
Speaker: Und nochmal dazu, da war ich glaube ich 19, 20, 21, irgend sowas.
Speaker: Das ist schon wieder 50 Jahre her.
Speaker: Ja, das ist schon so lange her wieder und sie war glaube ich auch 19, also die Mutter war wahrscheinlich
Speaker: Nicht einmal so alt wie wir jetzt.
Speaker: Also komm, das ist alles in Ordnung.
Speaker: Das darf man schon so machen.
Speaker: Alles gut.
Speaker: Kurz, aber ich glaube, die Mutter war 19.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Wie alt ist diese Chill-Liderin gewesen?
Speaker: Ja.
Speaker: Gott, wer heißen die kleinen Peewees?
Speaker: Die Peewees, die Vierjährigen.
Speaker: Das ist meine Revenge, weil du mir die Nami zerstört hast in One Piece.
Speaker: Aber die Emily Rutt selber ist ja schon 30.
Speaker: Wenn du da zum Gunan anfängst, das müssen wir gleich unterbinden.
Speaker: So geht es nicht.
Speaker: Du kannst nicht immer auf einer Seite, du kannst ja nicht zu den Seiten springen.
Speaker: Du musst auf einer Seite bleiben.
Speaker: Du kannst aber beim Gunan binden, was du willst, aber lass mich in Ruhe.
Speaker: Ja, du kannst eh Gunan was wünscht.
Speaker: Eigentlich, theoretisch könnte man sagen, die Gedanken sind frei, praktisch.
Speaker: Nicht.
Speaker: So, jetzt oute ich mich und sag was, das habe ich noch nie irgendjemandem gesagt.
Speaker: Oh nein.
Speaker: Was heißt eigentlich Gunan?
Speaker: Sexualisieren oder der Akt der Selbstbefriedigung.
Speaker: Wenn ich sage, ich tun zu dir, heißt das, ich hole mal auf dich einen runter und Gunnar im Allgemeinen sind halt Leute, die eben den sexuellen Akt und die Selbstbefriedigung und viel Pornos schauen, ist auch Gunnar.
Speaker: Aber es ist auch so ein modernes Wort, das quasi mehrere Sachen heißen kann.
Speaker: Oh Gott, da hat es wirklich dann mal einer in meine Timeline gespült.
Speaker: Der hat irgendwie, der ist vor seinem Monitor gesessen und dann sind verschiedene junge Frauen in einer Bildabfolge gewesen und dann hat er alle aufgezählt und dann hat man festgestellt, aha, er zählt gerade die Darstellerinnen von Erwachsenenfilmen auf.
Speaker: Und dann steht er am Schluss so da, yes, bah, also praktisch der eine Arm ein bisschen trainierter als der andere.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Na, Alter.
Speaker: Aber der Gunning-Content ist halt, da habe ich aber auch einen auf Instagram, den Typen finde ich ganz lustig, der heißt Unk From Down Under oder so.
Speaker: Das ist einer in Australier, der schaut sich halt eben so Instagram-Videos an, wo halt halbnackte Mädels und Goff-Mädels und alles mögliche herumhüpfen.
Speaker: Und das ist jetzt quasi sein Hauptberuf oder so.
Speaker: Aber hinter ihm ist halt sein Bücherregal.
Speaker: Ich habe ihm was geschrieben und dachte, der antwortet eh sicher nicht von unserem Video.
Speaker: Und da hat er gesagt, er hat davon ein Video gemacht.
Speaker: Ich habe gesagt, cool.
Speaker: Und dann hat er jetzt vier Monate oder so, so habe ich von dem nichts gehört und jetzt hat er wieder geschrieben, ja, er hat wieder von dem, was ich ihm geschickt habe, ein Video gemacht.
Speaker: Und jetzt habe ich ihn gefragt, erst, ich male ja da so Figuren und ich habe da auch so halbnackte Weiber.
Speaker: Wie schaut es so aus, wenn ich da eins schicke, stellst du das hinter dich in dein Regal rein?
Speaker: Und dann habe ich gedacht, ah, da wird jetzt eh wahrscheinlich auch wieder ein paar Monate nichts kommen.
Speaker: Halbbekleidete Dömpfen.
Speaker: fünf Minuten später schreibt er mir zurück, ja, ich habe mir jetzt deine Instagram-Seite angeschaut, das schaut eh super aus, ja, schick mir was, habe ich gesagt, ja, dann hast du eine PO-Box, dann hat er geschrieben, naja, warte, dann macht er jetzt eine,
Speaker: Und dann hat er geschrieben, da muss er leider seinen echten Namen angeben.
Speaker: Jetzt muss er da zu diesem Post Office gehen und der erklären, dass da ein anderer Name drauf gehört, weil er sich im Internet Brüste anschaut und dafür Geld bekommt und ihm Leute was schicken wollen.
Speaker: Aber das wird sicher auch ein sehr cooles Gespräch beim Post Office.
Speaker: Könnten wir da einen anderen Namen hinschreiben?
Speaker: Warum?
Speaker: Internetsachen.
Speaker: Internetsachen.
Speaker: Also für den mache ich jetzt ein, zwei Figürchen und die schicke ich ihm.
Speaker: Das ist lustig, was du so erzählst.
Speaker: Weißt du, was immer das Erste oder praktisch immer das Erste ist, wenn ich irgendjemandem sage, ich bin Filmproduzent.
Speaker: Ich wuchs in den Film.
Speaker: Damit willst du wahrscheinlich mehr Kohle machen.
Speaker: Nein, eigentlich nicht.
Speaker: Als Darsteller würde ich damit keine Kohle machen.
Speaker: Wenn du das Video machst und du die Rechte drauf hast und du sie auf die Privatseiten stellst, kriegst für die Views wegen den Werbeeinschaltungen und den Bannern und so weiter Kohle für eine gewisse Anzahl an Klicks und Schauern.
Speaker: Also ich glaube schon, dass man damit Geld machen kann.
Speaker: Damit machst du jetzt nur noch Geld, wenn du auf einschlägigen Seiten unterwegs bist, aber Banner oder sonst irgendetwas, vergiss das.
Speaker: Nein, ich meine schon, dass du für die Video klickst.
Speaker: Davon kommt die Revenue daher.
Speaker: Nicht, dass du einen Banner machst.
Speaker: Du machst den Schmuddel-Film und weil er deiner ist und du die Rechte drauf hast, kriegst du die Kohle für die Views drauf.
Speaker: So kann man mit den Amateur-Geschichten nämlich Geld machen.
Speaker: Also ich würde das jetzt nicht so... Hast du gehört?
Speaker: Ja, habe ich gehört.
Speaker: So, das heißt, wenn ich... Ich teile jetzt eh nicht nur meinen Bildschirm, oder?
Speaker: Muss ich mich jetzt auf einschlägigen Seiten suchen, oder?
Speaker: Nein, aber du kannst einfach mal... Google einfach mal, wie das...
Speaker: Google dir mal, wie du mit Amateurfilmen auf Pornoseiten Geld machst.
Speaker: Das ist gar nicht so schwer und die Kohle ist an und für sich recht gut.
Speaker: Ich weiß ja, Geld stickt nicht, aber Papa ist das Schüchter.
Speaker: Also ich habe kein Problem damit, diese halbnackten Figuren anzumalen, anstatt irgendwelche Space Marines, Hauptsache die Kohle stimmt.
Speaker: Ich bin der Kapitalist.
Speaker: Oder Opportunist.
Speaker: Also das heißt, wenn ich dir jetzt eine halbnackte Figur von mir schicke, scheiß auf halbnackt, ganz nackt von mir, und sage, du sollst mich anmalen für so und so viel, würdest du das machen?
Speaker: Mit Schokolade-Stuffish, also so mit Spread-Ace und so.
Speaker: Ja, fix, war wurscht.
Speaker: Du musst dich in der Pose halt in den 3D-Scanner stellen, das ist viel schlimmer, als dass ich es nachher anmale.
Speaker: Och nein, ich habe schon Schlimmeres gemacht.
Speaker: Das Schlimme ist, ich bezweifle das nicht.
Speaker: Und zwar keine Sekunde.
Speaker: Das Schlimme daran ist, es ist auch tatsächlich ein bisschen die Wahrheit.
Speaker: Aber das sind Geschichten für einen anderen Livestream.
Speaker: Ja, das...
Speaker: Weißt, wenn du irgendwas auf der Straße unterwegs bist und du willst so spaßhalber andeuten, dass das gleich die Hosen runterlässt und du bist eigentlich nur so, dass du gerade so bist zur Unterhose und du erwischst halt noch die Unterhose dazu.
Speaker: Oh nein.
Speaker: Und dann stehst du halt am Stephansplatz und ziehst halt blank, unabsichtlich.
Speaker: Alter, bitte.
Speaker: Was?
Speaker: Wo muss man dazu stehen können?
Speaker: Ja, gut, solange er nicht steht, weil dann ist es wirklich Erregung öffentlichen Ärgernisses, weil dann ist es eine andere Sache.
Speaker: Oder hat das öffentliche Ärgernis mich erregt?
Speaker: Ja, je nachdem.
Speaker: Was war zuerst da, die Henne oder das Ei?
Speaker: Genau, bei den Götteln.
Speaker: Das war gestern im Stream auch schon so gegangen.
Speaker: Du siehst, die ganze Zeit, wie ich langsam so runterwandere.
Speaker: Als würde ich in meinem persönlichen kleinen Aufzug sitzen.
Speaker: So, warte.
Speaker: Der ultra langsam nach unten geht.
Speaker: Nein, das war jetzt nicht ultra langsam.
Speaker: Jetzt habe ich auch den Ebel gedrückt.
Speaker: Nächste Woche habt ihr uns auf jeden Fall dann wieder in gewohntem Umfeld und ich schätze auch mal mit gewohnter Besetzung.
Speaker: Aber ich weiß gar nicht, ob wir dann nächste Woche wieder live aufnehmen.
Speaker: Ja, nö.
Speaker: Ihr müsst uns das schreiben, ob ihr mehr von uns live wollt oder ob euch der Podcast so wie er ist genügt.
Speaker: Ja, wir müssen jetzt den Podcast ändern.
Speaker: Wir machen das jetzt so wie diese ganzen, wie heißt das Scheißdreck?
Speaker: Nicht Bluie.
Speaker: Mellow Mush, irgendwas mit Mushroom.
Speaker: Diese Kindersache, die alle drei oder fünf Sekunden einen Cut haben, dass du so super dein Gehirn wegfriesst damit.
Speaker: Also einfach so ständig irgendwelche Jump Cuts.
Speaker: So machen wir jetzt den nächsten Podcast die ganze Zeit.
Speaker: Da müssen wir so eine Epilepsie-Wahnung vorher reinschmeißen.
Speaker: Ich will keinen Brain Rot, ich will Unterhaltung.
Speaker: Ich will, dass uns die Leute zwei Stunden... Das ist übrigens Rekord, das ist das längste Podcast, was wir jemals aufgenommen haben.
Speaker: Wir sind schon auf zwei Stunden, wobei ich da jetzt, wenn ich das dann bearbeite, da kann ich ein gutes Stück rausschneiden.
Speaker: Ja, das sehe ich auch so.
Speaker: Da haben wir viel Potenzial, was rausfliegt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und da können wir sagen, es haben drei Leute live gesehen und das passt schon.
Speaker: Nein, mehr.
Speaker: Mehr.
Speaker: Wir haben, muss ich jetzt schon das Ding wechseln?
Speaker: 12 Zuschauer.
Speaker: Jetzt haben wir gerade zwei Zuschauer.
Speaker: Vorher waren es mehr.
Speaker: Das machen wir alle.
Speaker: Aber es ist so wie beim Podcast normal.
Speaker: Wir haben zu wenig Interaktion.
Speaker: Ich bin Jazz-Fans.
Speaker: Wenn ich schon weg und rein blinken, muss man schon irgendwas machen.
Speaker: Wir brauchen schlicht und ergreifend mehr Interaktion.
Speaker: Also wir machen jetzt mehr auf Ragebait.
Speaker: Also, die meisten Hasskommentare haben wir irgendwie gekriegt, weil das war alles so, der Bulli, Bulli, bla.
Speaker: Der Bulli fehlen zwei Zähne, der Bulli ist fett, der Bulli hat einen Bart.
Speaker: Ja, erzähl mal was, was ich nicht weiß.
Speaker: Ich weiß nicht so, so der Rage fühle ich mich.
Speaker: Der zahnlose, tätowierte Penner.
Speaker: Mhm.
Speaker: Alles cool.
Speaker: Das tut mir auch nicht mal weh.
Speaker: Ich finde das Schlimmste, wo einer gemeint hat, ist das der Drachenlord.
Speaker: Der weiß auch immer.
Speaker: Ich weiß jetzt auch, wer das ist, aber gut.
Speaker: Nächste Folge stelle ich dich vor, ist der Wiener Drachenlord?
Speaker: Nein, bitte.
Speaker: Also wenn einer sagt, meine Figuren sind scheiße.
Speaker: Das kann jeder sagen, weil sich das nicht stimmt.
Speaker: Geschmack ist subjektiv.
Speaker: Absolut.
Speaker: Es gibt das gerade bei meinem Hobby oder bei dem Ding,
Speaker: Es gibt hunderttausend verschiedene Maltechniken und es gibt Leute, die malen in einer Technik, die ist technisch extrem anspruchsvoll.
Speaker: Aber ich finde, das Endresultat schaut halt kacke aus.
Speaker: Oder mir gefällt das Endresultat halt nicht.
Speaker: Ich meine, ich mache auch oft gern so Akzentstriche.
Speaker: Aber ich finde, es gibt Leute, die machen da so 100.000 kleine Mini-Strichern oder Punkten, dass schon fast aussieht, als ob die Figur Polygone hat oder so.
Speaker: Das gefällt mir einfach nicht und ich finde, das passt auch nicht zu jeder Figur.
Speaker: Weil an irgendwelche Space Marines kannst du nicht anmalen oder irgendwelche Untoten, finde ich, kannst du nicht anmalen.
Speaker: Dann gibt es Leute, die malen so viel mit Schwarz-Weiß-Öl-Zeugs.
Speaker: Das schaut bei manchen Figuren auch urgeil aus.
Speaker: Und das könntest du aber auf andere nicht übersetzen.
Speaker: Also so pauschal zu sagen,
Speaker: dass irgendwas schlecht angemalt ist, ist halt so, wenn dir die Methode nicht gefällt, also das Resultat nicht gefällt, heißt trotzdem nicht, dass es technisch irgendwie falsch war.
Speaker: Deswegen ist auch das irgendwie, wenn man sagt, die Figur schaut scheiße, dann gefällt dir meine Technik halt nicht oder meine Methodik halt nicht.
Speaker: Auch da kann ich drüberstehen, das ist mir eigentlich auch wurscht.
Speaker: Das sind aber tatsächlich Dinge, die kann man sagen, beim Bemalen von Figuren und beim Geschlechtsakt.
Speaker: Ja,
Speaker: Mir gefällt deine Technik nicht.
Speaker: Ja, wenn es da liegt wie ein toter Seestern oder so, dann ist das halt... Mir gefällt die Farbe nicht.
Speaker: Deine Gesichtsfarbe.
Speaker: Dann musst du weiter zurückziehen.
Speaker: Oder vorher duschen gehen.
Speaker: Warum ist das da blau?
Speaker: Warum ist das rot?
Speaker: Dinge, die nicht sein sollten.
Speaker: Leider.
Speaker: Nein.
Speaker: Weißt du, was bei mir jetzt ist?
Speaker: Wir machen das jetzt als Unikum, aber ich werde das natürlich sowieso zusammenschneiden.
Speaker: Du machst jetzt den Allein-Entertainer, weil ich gehe kurz pinkeln.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Wir ziehen das jetzt einfach durch und machen das längste Podcast an aller Zeiten und schauen, wie wird man kommen.
Speaker: Nein, ich wollte gerade sagen, ich habe noch genug Arbeit zu tun.
Speaker: Also
Speaker: Ja, dann kannst du das jetzt ganz kurz nutzen.
Speaker: Du hast ja gesagt, du willst da mal Content bringen, wo du deine Figuren live bemalst.
Speaker: Nein, da muss ich nur leerrechnen.
Speaker: Instant kann ich da jetzt nichts machen.
Speaker: Außerdem müsste sich da die Kamera anders halten, weil du siehst nichts auf die Entfernung.
Speaker: Geh halt schief.
Speaker: Ja, ich bin sofort wieder da.
Speaker: Braucht nicht lang.
Speaker: Oder soll ich die Kamera mitnehmen?
Speaker: Nein, bitte.
Speaker: Du drehst dich aber nur nach links und da ist einfach so ein Eimer oder so.
Speaker: So wie die gutseilte VW-Folge.
Speaker: Geil.
Speaker: Oder auch nicht.
Speaker: Pussy ist gleich.
Speaker: So, da mag ich es nicht.
Speaker: Ich kann nicht...
Speaker: Jetzt kann ich alles über alles reden, was mir sonst immer am Mund verboten wird.
Speaker: Nein, um Gottes Willen.
Speaker: Ich... Warte, wo habe ich denn den Kollegen... Mist, ich habe nämlich heute beim Grundieren mit meinem Airbrush und dem neuen System mit der Lazy Susan da...
Speaker: irgendwie mein Airbrush ein bisschen beansprucht und der Schlussfolger nicht funktioniert, jetzt habe ich dann das Weiße drüber auslassen, weil zum Malen braucht man das eigentlich eh nicht, so quasi als Schmäh 1, also diese ganzen Figuren, die dann so
Speaker: Wenn es dann so grau ausschaut, das ist quasi schwarz grundiert und dann mit einem weißen Ink drüber.
Speaker: Das ist eigentlich nur für mich, damit ich die Highlights sehe und damit ich mir dann, wenn dann die Farbe drauf kommt, dass ich dann schon weiß,
Speaker: wo die erhobenen Stellen sind und wo das Licht dann drauf fällt.
Speaker: Nur nachdem ich... Erst einmal kann man das... Das dauert zwei Minuten, um das zu machen.
Speaker: Also ich könnte es eigentlich machen, bevor ich anfange zu malen.
Speaker: Und die Figuren, die ich da jetzt gerade anmalle, das sind StarCraft... Oh, da sieht man es eigentlich ganz gut wegen dem Silberner Hintergrund.
Speaker: Das sind StarCraft Hydralisken.
Speaker: Ah ja, grüße gehen raus an den Jason, also ein...
Speaker: Stammgast und Freund von mir, der sich die zwei Hydrolytiken da bestellt hat.
Speaker: Die haben nämlich auch super geile Bases, wo sie draufstehen.
Speaker: Da sind nämlich so Zerg-Eier dabei.
Speaker: Jeder, der StarCraft 1 und 2 gespielt hat, weiß, wie das funktioniert.
Speaker: Also die Zergs kommen aus diesen Eiern da raus.
Speaker: Und es sind auch diese Kristalle, die man im Spiel abbauen muss.
Speaker: Die sind auch nämlich drauf auf diesen Bases.
Speaker: Und das ist schon gut ausgesucht.
Speaker: Das werde ich heute noch fertig machen und am Wochenende treffen wir uns dann irgendwo zum Trinken, weil ein anderer Freund aus Amerika auch zu Besuch ist, ein ehemaliger United States Marines, der mal wieder vorbeischaut nach, ich glaube, zwei Jahren oder so.
Speaker: Der übrigens auch Maler ist, der hat mich auch ganz überrascht mit seiner Instagram Seite, weil ich das nicht gewusst habe.
Speaker: Und dann habe ich seine Figur gesehen, weil wir vorher von verschiedenen Maltechniken gesprochen haben.
Speaker: Der kann zum Beispiel dieses Farbverlauf, dieses Glazing und den Farbübergang, macht er extrem gut.
Speaker: Dafür kann der keine Augen und keine Gesichter zeichnen.
Speaker: Er hat mir schon Spaß darüber gesagt, er soll seine Figuren so machen und dann mir die Figuren geben und ich male ihm die Gesichter.
Speaker: Aber irgendwie ist es ein bisschen schwierig, die Backeln aus Amerika hin und her zu schicken.
Speaker: Das ist ein bisschen teuer.
Speaker: Aber es wäre eine coole Idee, wenn er da wäre.
Speaker: Siehst du, wenn er die Figuren mitnimmt?
Speaker: So, was habe ich verpasst?
Speaker: Ich habe nur über das Malen geredet.
Speaker: Malen nach Zahlen?
Speaker: Nein, nach Zahlen ist nicht ganz, aber...
Speaker: Aber bei den Starcraft Figuren habe ich wenigstens Referenzbilder, weil da gibt es genug 3D, also quasi Mini-Videofilme, die man sich anschauen kann, wo man die Figuren gut sieht.
Speaker: Aber Zergs sind halt ziemlich fad, weil die sind eigentlich so, alle nur so braun und Knochen und mehr nicht.
Speaker: Aber die Bases werden lustig, weil der Zergschleim ist lila und da kann ich mich ziemlich austoben mit meiner neuen lila Farben.
Speaker: Weil du gerade sagst braun.
Speaker: Weil ich gerade am Klo war.
Speaker: Ja.
Speaker: Podcast hat ja kein Podcast.
Speaker: Was hast du braun ist?
Speaker: Nein.
Speaker: Wenn es wie ein braun war, war es auch schlecht.
Speaker: Da wäre ich jetzt nicht mehr da.
Speaker: Da hätte ich wahrscheinlich schon eins für vier angerufen.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich hoffe, dass es nicht wahr ist.
Speaker: Ja, aber ich habe im Internet von Menschen oder von in diesem Fall tatsächlich explizit Männern gehört, die sich den Arsch nicht abwischen.
Speaker: Was?
Speaker: Ja.
Speaker: Wie ekelhaft ist das?
Speaker: Weißt du, warum sie sich den Arsch nicht abwischen?
Speaker: Weil es schwul ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, ich glaube, das ist definitiv nur Ragebait.
Speaker: Das kann ich mir nicht vorstellen, dass es so ecklig ist.
Speaker: Das würde dann sofort zum Jucken anfangen und alles und stinken.
Speaker: Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer so dumm ist, dass er das freiwillig macht.
Speaker: Ich verstehe Leute, die sagen, sie verwenden kein Klobappier, weil sie stattdessen entweder ein Pidee haben oder einfach gleich danach verspüren.
Speaker: Das ist was anderes.
Speaker: Das ist ganz was anderes, weil das eigentlich die noch sauberere Variante ist.
Speaker: Aber zu sagen, ich wische mir meinen Arsch nicht, weil das ist nein.
Speaker: Nein.
Speaker: Einfach nein.
Speaker: Ja, ich finde das sehr, sehr interessant.
Speaker: Wie ist das bei euch?
Speaker: Schreibt es uns in den Chat.
Speaker: Kennt ihr, wie wischt ihr euch euer Rektum?
Speaker: Seid ihr so ein Einmal wischen, umdrehen, nochmal wischen und dann muss es fertig sein oder geht es ja noch ein drittes Mal rein?
Speaker: Auch das ist eine Frage, die ich mal gehört habe.
Speaker: Man braucht ja normalerweise nur ein Blatt.
Speaker: Und dann macht man da ein Loch.
Speaker: Das musst du aber kalten.
Speaker: Dann fährst du den Finger durch und das Restliche nimmst du dann zum Nägel ausputzen.
Speaker: Ich hoffe sehr, dass das niemals wirklich durchgeführt worden ist, sondern nur
Speaker: Aber was haben wir das letzte Mal gesagt?
Speaker: Jede Verschwörungstheorie hat ein kleines Fünkchen Wahrheit.
Speaker: Ja.
Speaker: So wie jeder Witz hat ein kleines Fünkchen Wahrheit.
Speaker: Also irgendwer hat es vielleicht schon mal probiert.
Speaker: Ja, oder bei irgendwem ist es schon mal so gewesen.
Speaker: Aber alter.
Speaker: Nein, also das ist so ekelhaft.
Speaker: Ganz ehrlich, ich kriege auch in meinem Feed auch Videos von Ärzten gespült.
Speaker: die dann sagen mit Nein, das schiebst du dir bitte nicht in deinen Po.
Speaker: Der eine Notarzt war.
Speaker: Mit Beispielen.
Speaker: Mit Beispielen.
Speaker: Von Röntgenbildern.
Speaker: Ja, nein.
Speaker: Unbeschreibliches.
Speaker: Und ich nicht gedacht habe, dass ich das irgendwie... Ich meine, ja, aber nein.
Speaker: Ja, es ist teuer, aber es gibt fast alles, auf was man sich so irgendwie mal Lust drauf haben hätte können.
Speaker: Gibt es fast alles in einer Latex-Variante oder auch mit Pumpen und mit allem.
Speaker: Aber das ist alles mit einem Failsafe, dass man eben das Ding wieder rausbekommt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und ja, das kostet auch teilweise recht viel und teilweise auch unverschämt viel.
Speaker: Also da gibt es diese Bad Dragons, die da ganz orge in diese Furry-Schiene gehen, die ganz orge Extras haben.
Speaker: Aber die Dinger kosten dann auch wirklich, also kostet ein, so ein Teil mehr, als was man im Monat verdient.
Speaker: Aber nein, aber ja, aber nein.
Speaker: Ja, aber das ist wenigstens Safety.
Speaker: Du musst nachher nicht in die Notaufnahme, um dir das Ding aus dem Arsch raus zu operieren.
Speaker: Weil da gibt es dann so ein Radl, das dreht man, dann kommt die Luft wieder raus und dann deflatet das und dann kann man das wieder rausnehmen.
Speaker: Frag nicht, wer ich das weiß, aber du weißt, ich weiß halt viel in dieser Schiene.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du viel weißt.
Speaker: Ich weiß nicht, keine Ahnung, ob das irgendwie...
Speaker: Schreibt uns in den Chat.
Speaker: Schreibt, war das zu viel?
Speaker: Was ist euer liebster schwarzer Drache?
Speaker: Nicht schwarzer, bad, bad.
Speaker: Achso, bad Dragon.
Speaker: Böser Drache, nicht Black Dragon, bad Dragon.
Speaker: Da geht es von... Ich weiß nicht, ob ich möchte, dass du weitersprichst.
Speaker: Also das ist so die richtige Hentai-Geschichte.
Speaker: Die gibt es mit Luftblasen, die dann breiter werden.
Speaker: Jetzt sind wir gerade kurz nach Ostern.
Speaker: Wir müssen aufpassen, dass Jesus vor Fremdstammen nicht nochmal stirbt.
Speaker: Okay.
Speaker: Okay.
Speaker: Das ist Adult Stuff, ganz ehrlich.
Speaker: Hast du eigentlich diesen Schnitt, in welcher Alterskategorie unsere Zuschauer sind?
Speaker: Das wäre ganz spannend.
Speaker: Da gibt es die von 0 bis 14 und dann bis 8.
Speaker: Unser YouTube-Publikum ist...
Speaker: Wir haben von 18 bis 65 plus alles dabei.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und davon dann halt in verschiedenen... Ich glaube, es sind immer so 5-Jahress-Schritte und dann werden es 10-Jahress-Schritte.
Speaker: Und dann gibt es immer, wie viel Prozent wird er von haben.
Speaker: Ich nehme an, dass unser Publikum alt genug ist, um sich Dildos im Internet zu bestellen.
Speaker: Unser Hauptpublikum ist eher Marke kurz vorm Sterben.
Speaker: Aber...
Speaker: Ich sage nicht aus Spaß, dass wir da Altherren-Podcast sind und wir ziehen auch jetzt nicht so wirklich weibliches Publikum an, außer wenn ich ab und zu mal ein Opfer finde, wo ich dann sage, schau dir das mal an.
Speaker: Dann geht eine Folge einmal gut und dann ist so, was ist eine Gorilla-Faust?
Speaker: Warum?
Speaker: Warum?
Speaker: Wieso?
Speaker: Also ich weiß, wir haben eine Dame, die uns regelmäßig zuschaut.
Speaker: Grüße gehen raus.
Speaker: Du hast uns schon lange nicht mehr geschrieben.
Speaker: Ja, die hat jetzt ein bisschen Stress.
Speaker: Aber gut, wird alles wieder besser.
Speaker: Ich kenne auch Damen, die uns zuschauen.
Speaker: Aber die tauchen offensichtlich nicht in der Joktob-Statistik auf.
Speaker: Wir haben auch mittlerweile Tausende von, oh, apropos Tausende, kommt und helft uns auf unserer YouTube-Page, dass wir die 4000 knacken.
Speaker: Wir sind jetzt auf 3880 sowas, also zumindest gestern, wo ich nachgeschaut habe.
Speaker: Ich weiß nicht, auf was wir jetzt sind.
Speaker: 81.
Speaker: Alter.
Speaker: Das wäre oh lustig.
Speaker: Aber, so, Podcastl.
Speaker: Wir sind auf, oh, 3960.
Speaker: Na bitte.
Speaker: 40 Leute werden wir schon noch finden.
Speaker: Also 41, damit wir drüber sind.
Speaker: 40 haben wir auch immer schon gefunden.
Speaker: Da geht noch was.
Speaker: Ich habe jetzt auf unserer Patreon-Seite ein Versprechen eingelöst,
Speaker: Und habe die verlorene Folge gepostet.
Speaker: Aha.
Speaker: Welche verlorene Folge?
Speaker: Roman, da warst du gerade in deinem Februar, in deinem Entspannungsmonat, hast du gerade Urlaub gehabt.
Speaker: Genau.
Speaker: Podcast-Urlaub.
Speaker: Und da haben der Roman und ich Folgen aufgenommen.
Speaker: Wir haben auch Gäste dazu genommen, die wir übrigens öfter sehen werden.
Speaker: Und ich habe mir doch schon ein paar Formate überlegt, aber das ist jetzt alles noch ein bisschen in der Mache.
Speaker: Und in Burhan habe ich überhaupt noch nicht Bescheid gegeben.
Speaker: Grüße gehen raus.
Speaker: Aber ich verlinke deinen Twitch-Kanal regelmäßig.
Speaker: Und wo war ich?
Speaker: Wo bin ich eigentlich?
Speaker: Im Schwammerlwald.
Speaker: Das erklärt ganz viel.
Speaker: Ja, jedenfalls, du weißt ja, im Roman seine Kamera ist dann immer wieder ausgefallen.
Speaker: Das war die Folge, wo das das erste Mal passiert ist.
Speaker: Und da ist mir aber nicht nur die Kamera ausgefallen, da ist mir auch gleich der Make-up geschmiert und das war komplett heftig.
Speaker: Und es war mitten im Satz.
Speaker: Aber so.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das ist ja der Sendcaster und der Sendcaster bricht ja dann auch komplett ab.
Speaker: Weil da, wenn wir jetzt über OBS aufnehmen, dann kannst du rausfallen.
Speaker: Da rennt es einfach weiter.
Speaker: Und das ist halt, wie habe ich geschrieben, wie Beethovens Unvollendete.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Ein bisschen ein harter Vergleich, aber es ist halt einfach eine unvollendete Folge.
Speaker: Und die gibt es jetzt exklusiv auf Patreon, zum Beispiel.
Speaker: Wie lange ist die leicht?
Speaker: Oder um wie viel kürzer ist die?
Speaker: Satte Dreiviertelstunde.
Speaker: Warte, ich kann es dir eigentlich genau sagen.
Speaker: Ich muss nicht spekulieren, ich kann es dir genau sagen.
Speaker: Die Folge ist...
Speaker: Keine Dreiviertelstunde lang.
Speaker: Die Folge ist trotzdem eine Stunde und fast sieben Minuten.
Speaker: Ja, aber ich muss dazu sagen, ich habe dann davor und danach noch ein bisschen was eingesprochen.
Speaker: Also davor habe ich dann einfach erklärt, so beschreckt euch nicht, am Schluss richte ich die Folge ab und dann am Schluss habe ich erklärt, die Folge ist jetzt abgebrochen.
Speaker: Und jetzt mache ich es ein drittes Mal und damit habe ich die drei Messerregeln des Films
Speaker: Aha.
Speaker: Die Drei-Messer-Regel ist, dass du eine Information hast, von der du möchtest, dass dein Zuschauer sie auf jeden Fall mitbekommt.
Speaker: Dann musst du das dreimal irgendwie einspielen.
Speaker: Okay, klar.
Speaker: Wenn diese Information dreimal wiederholt wird, dann bleibt sie irgendwann einmal sitzen.
Speaker: Das habe ich in der Barkeeper-Schule, war das eines der ersten Dinge, die sie uns gesagt haben, wenn man den Namen von dem Gast sich merken möchte, ist es am besten, dass du ihm, gleich nachdem du den Namen von dem Typen bekommst, verwendest du ihn gleich dreimal in kurzer Reputation hintereinander, weil dann merkst du es auch.
Speaker: Also da sagst du, ich bin der Markus, super Markus, schön, dass du da bist, weil da ist, welchen Drink willst du denn haben?
Speaker: Markus und Markus, da ist dein Drinkner.
Speaker: Also quasi, dass dreimal der Name vorkommt, dann hast du auch noch gemerkt.
Speaker: Also kann ich bestätigen.
Speaker: Ich bin da ja auch komisch.
Speaker: Erstens mal bin ich ganz schlecht im Namen merken und spreche neue Menschen meistens nur mit Hedu an.
Speaker: Und dann finde ich es, das was du gerade gemacht hast, so dieses extra den Vornamen erwähnen, das finde ich irgendwie weird.
Speaker: Ich komme da jedes Mal unkomisch vor.
Speaker: Ja, das verstehe ich schon.
Speaker: Aber zum Beispiel bei Familientreffen oder sowas.
Speaker: Da haben wir es dann auch so ab und zu und die sprechen mich mit Vornamen an und das bin ich schlicht und ergreifend nicht gewohnt.
Speaker: Und für mich ist das unkomisch, wenn irgendwer herkommt, hey Markus, ja, und Markus das und Markus dies und Markus jedes und ich denke, das ist ja, jetzt hat es schon die Ganselhaut auf, aber nicht die Gute.
Speaker: Wenn ich bei meinem Papa bin, sagt auch jeder, also außer meinen Geschwistern, sagt auch jeder immer Christian zu mir, dass ich immer so rühre, okay.
Speaker: Gut, in deinem Fall ist das ja jetzt nicht ungewöhnlich, es ist auch dein Name.
Speaker: In meinem Fall ist das auch nicht ungewöhnlich, weil es ist tatsächlich mein Name.
Speaker: Aber ich kenne das nur, dass mein Name erwähnt wird, wenn ich irgendeinen Schaßbaut habe.
Speaker: Da fühle ich mich schlicht und reifend unwohl, wenn irgendwer meinen Namen verwendet, so den vollen.
Speaker: Bei meinem vollen wäre das ein bisschen ganz arg.
Speaker: Ich glaube, es hat mich noch nie so dieser klassische, du hast etwas falsch gemacht und deine Mutter kommt und verwendet deinen vollen Namen.
Speaker: Noch nie.
Speaker: Weil das wäre bei mir eben Christian, Peter, Franz.
Speaker: Also wenn mich jemand mal so anspricht, glaube ich, da würde ich auch alles stehen und liegen lassen und mal sagen, okay, wer ist gestorben?
Speaker: Was ist passiert?
Speaker: Wo ist die Polizei, die mich jetzt gleich mitnimmt oder so?
Speaker: No offense, aber wie Vater hat deine Eltern oder wie unsicher waren sie sich, wie sie dich eigentlich rufen wollen?
Speaker: Mein Vater heißt Peter Franz Christian, mein Onkel heißt Franz Peter Christian.
Speaker: Alter, das erinnert mich an meinen Großvater.
Speaker: Das heißt, wenn wir dreimal aneinander stehen, haben wir alle drei den gleichen Namen und das ist die Intention hinter dem Ganzen gewesen.
Speaker: Nur, dass eigentlich die anderen haben keinen Doppelnamen, die anderen haben Beistrich.
Speaker: Mein Vater hat sich da verschrieben und deswegen heißt es sich eigentlich Christian Peter, weil er einen Bindestrich statt einen Beistrich gemacht hat.
Speaker: Aber er wollte quasi diese Linie fortsetzen, dass wir drei, wenn wir nebeneinander stehen, alle die gleichen Namen haben.
Speaker: Das kenne ich tatsächlich auch aus der Ahnenforschung.
Speaker: Das ist weit verbreitet.
Speaker: Aber sehr altmodisch.
Speaker: Sehr interessant.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich bin auch der Altmuster, ich bin auch das einzige Kind von meinem Vater, das einen Namen hat, der mehr als vier Buchstaben hat.
Speaker: Alle meine anderen Geschwister haben nur drei oder vier Buchstaben.
Speaker: Es ist auch viel einfacher zu merken.
Speaker: Ich weiß, wie kacke das war, wir haben da irgendwann einmal, wie alle schon schreiben haben können, hat er ein T-Shirt bekommen, wo alle unsere Namen drauf waren und die Hände abdrücke.
Speaker: Und das ist mir Ursache, weil alle haben ihren Namen urgroß schreiben können, weil es ja nur drei Buchstaben sind.
Speaker: Und meiner war dann urklein ganz unten, weil halt Christian ganz ausgeschrieben worden ist.
Speaker: Das war super, die größte Hand, aber der kleinste Name.
Speaker: Wir machen das jetzt einfach so, wir etablieren jetzt, dass du ab sofort nur noch Cri heißt.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Nicht kriere, sondern kriere.
Speaker: Nein, ich bleibe bei Bully, das ist gut.
Speaker: Wir sprechen dich einfach aus.
Speaker: Wie geht es dir?
Speaker: Das sind dann alle Katzen von den Leuten, die uns zuschauen.
Speaker: Ich habe beleidigt.
Speaker: Das hat meine Mutter gesagt.
Speaker: Du hast irgendwas mit 30 Sprachfehler, also Grammatikfehler.
Speaker: Ich habe meine Mutter angehört.
Speaker: Ich habe meine Mutter anmeiaut, weil ich was zum Essen wollte, anstatt dass ich was zum Essen ging und zurückmeiaut mit 30 Schraffel.
Speaker: Alter, weil du das gerade sagst.
Speaker: Meine Frau hat dir das Geiste angeschleppt, was es gibt.
Speaker: Bis zu einem gewissen Punkt.
Speaker: Es gibt fürs Handy eine App, wo es übersetzt dir die Sprache deiner Katze.
Speaker: Ja, das gibt es für Hunde auch.
Speaker: Und wahrscheinlich ist sie dieselbe App, aber irrelevant.
Speaker: Und das übersetzte dann halt das Miauen deiner Katze und sie hat sich das runtergeladen und das haben wir dann ein paar Mal bei unserer Katze probiert.
Speaker: Oh, sie ist gerade glücklich.
Speaker: Oh, sie ist gerade traurig.
Speaker: Oh, sie hasst uns gerade.
Speaker: Oh, wir sollten nicht schlafen gehen oder wenn, dann sollten wir die Zimmertür zusperren.
Speaker: Und irgendwann war dann so, sie haben jetzt ihr Gratis-Kontingent aufgebraucht, ab sofort kostet die App 20 Euro oder irgendein Fantasiebetrag, wo ich mir gedacht habe, das kannst du ja nicht bringen.
Speaker: Wie ist das bei diesen ganzen Apps eigentlich passiert?
Speaker: Genauso wie bei diesen Pay-to-Win- oder Pay-to-Play-Spielen.
Speaker: Nicht Pay-to-Play-Spielen, sondern Pay-to-Win-Spielen.
Speaker: Da gibt es ja ganz viele koreanische Spiele, die erstens einmal mit der Fake-Werbung daherkommen.
Speaker: So, ah, und da kannst du mit den Fingern nach links und mit den Fingern nach rechts scrollen und dann schießt du da diese Sachen ab.
Speaker: Und im Endeffekt ist das irgendein kompetitives, nicht einmal Real-Time-Strategy-Game, nicht einmal Strategy-Game, sondern du wirst als Newbie,
Speaker: irgendwie in irgendein Feld geklatscht, wo 10.000 andere Spieler sind, die 30.000 Level über dir sind.
Speaker: Und eigentlich kennst du dieses Meme mit der Couch?
Speaker: In diesem Fall bist du das weiße Mädchen.
Speaker: Ach so, ja genau.
Speaker: Du hast keine Chance, dass du irgendwas machst, ja.
Speaker: Naja gut, das sind halt die ganze Augen, aber es gibt halt schon andere koreanische Spiele, die besser sind.
Speaker: Da will ich ja noch auf einen springenden Punkt.
Speaker: Das war einfach nur so die Erklärung zu dem einen Spiel, was ich gespielt habe.
Speaker: Und da hättest du dann so Sachen kaufen können und da gibt es dann einen ultra super Sonderrabatt mit...
Speaker: mit 10.000% Rabatt, wo ich mir dann denke, cool, 10.000% Rabatt, das ist ja eigentlich, du zahlst mir dafür was, dass ich das Spiel spiele, aber Feinspitzigkeiten, wo die eigentlichen Preise von diesen Sachen, so 10.000 Euro, 5.000 Euro, 500 Euro, wo ich mir dann denke, wer kauft das nicht?
Speaker: Was zum S, was zum F,
Speaker: Ja, aber auf der anderen Seite hörst du dann immer, dass diese Handyspiele ja nur von den Wahlen leben.
Speaker: Das heißt, Wale, das ist so wie beim Casino, die wirklich die Big Spender, die ganz viel ausgeben.
Speaker: Genau.
Speaker: Aber warum gebe ich so viel aus für ein... Ich muss jetzt einmal zusammenrechnen, wie viel ich jetzt die letzten 19 Jahre und ich muss mich hinsetzen.
Speaker: Das ist nicht genau das Rechnen.
Speaker: Wie viele schon für W.O.W.
Speaker: ausgegeben hast.
Speaker: Aber da habe ich ja tatsächlich auch einen Gegenwert und habe keinen Frust.
Speaker: Aber sobald dann der Safety-Bubble bei diesen Handyspielen weg ist, dann ist das eigentlich nur noch Frust.
Speaker: Und ich war dann da irgendwie zufällig in einem Clan und diese Bubble war weg und da habe ich nur noch gesehen, so Truppenbewegungen von allen Seiten.
Speaker: Dann habe ich mich verabschiedet von den Leuten und gesagt, es war schön, es hat euch wirklich gut gefallen und die Unterhaltung mit euch war toll, aber ich bin raus.
Speaker: Macht es mit meiner Basis, was ihr wollt.
Speaker: Ich bin raus.
Speaker: Ja, diese Affenspielen finde ich auch furchtbar.
Speaker: Das kann überhaupt nichts.
Speaker: Ich habe den Shit seitdem nicht mehr angerührt.
Speaker: Nein, es ist auch dämlich.
Speaker: Andere koreanische Spiele, wo du halt irgendwelche hübschen Charaktere, egal ob Männlein, Weiblein oder irgendwelche Roboter und irgendwas so Gacha-Game mäßig bekommen kannst und die dann aufleveln kannst und mit denen irgendwas machst und so.
Speaker: Da gibt es halt viele, die dann sagen, okay,
Speaker: Wenn da irgendwas reinkommt von irgendeinem Anime, wo die Leute halt Fans sind, dann schmeißen die da halt echtes Geld rein, um quasi den Fan-Status zu haben und so.
Speaker: Das ist aber anders.
Speaker: In Asien gibt es halt genug Leute, die das mit dem Handy machen, weil sie weder die Zeit noch das Geld haben, dass sie Standcomputer haben.
Speaker: weil sie entweder studieren und deswegen keine Zeit haben oder weil das Arbeitssystem bei denen ja ganz anders ist und die so extrem viel arbeiten, dass sie zum richtigen Spiel nicht kommen und die spielen dann mit dem Handy in der U-Bahn auf dem Weg von einer Arbeit zur nächsten Arbeit oder zur Uni oder irgendein Schwachsinn und schmeißen dann halt ihr ganzes Geld dann so da rein.
Speaker: Verstehen tue ich es auch nicht, aber ist halt die Kultur dort, ne?
Speaker: Dass man dann sagt, schau, die haben ein Collab gemacht und das ist jetzt das Spiel, aber ich kann Charaktere aus Konosuba zum Beispiel haben und schau, ich habe alle fünf Hauptcharaktere aus dem Anime und das ist urtoll.
Speaker: Ich verstehe es auch nicht, aber es gibt Leute, die das machen.
Speaker: Es gibt auch Wahnsinnige, die Diablo Immortal spielen und dort 20.000 Dollar rein investiert haben, damit sie ihre komischen...
Speaker: Level 90 super Kristalle bekommen und was auch immer.
Speaker: Ich verstehe es auch nicht.
Speaker: Ich habe Diablo Immortal bis jetzt noch nicht angehört.
Speaker: Ich habe es einmal gespielt bis Level
Speaker: 25 oder sowas, dann haben wir eigentlich gedacht, du spürst, dass es fürs Telefon gemacht ist, aber es ist eigentlich nicht schlecht.
Speaker: Nur genau dann, wie ich aufgehört habe, so Level 25, ich glaube mit Level 30 fängt dann der Grind an, wo du spürst, wenn ich jetzt kein Geld investiere, ist es unnötig schwer und langwierig.
Speaker: Und es gibt einfach Sachen, die kannst du nicht machen, wenn du kein Geld reininvestierst.
Speaker: Aber ich glaube, jetzt habe ich Pfeif drauf.
Speaker: Diablo 2 ist immer noch das Beste, 4 ist auch ganz lustig, 3 ist auch ganz lustig, 4... Bei Diablo Immortal fällt man immer nur wieder erschwerend ein, wie der Head.
Speaker: Wie bei der BlizzCon damals gesagt hat...
Speaker: Habt ihr keine Handys?
Speaker: Habt ihr keine Handys?
Speaker: Das war PR-mäßig so ein Griff ins Klo.
Speaker: Das ganze Diablo-Model ist PR-mäßig ein Griff ins Klo.
Speaker: Seitdem hat der Blizzard auch nie wieder was in die Richtung gemacht.
Speaker: Und ich muss sagen, das ist das Vernünftigste, was Blizzard jemals gemacht hat.
Speaker: Jetzt rutsche ich da schon wieder runter.
Speaker: Aber ich hätte fast gesagt, jetzt dauern wir schon zweieinhalb Stunden.
Speaker: Und du musst ja noch was sagen.
Speaker: Wir sollten ungefähr eine halbe Stunde rausschneiden auch.
Speaker: Aber wir sind definitiv schon drüber.
Speaker: Es wird wohl oder übel das längste Podcast ever.
Speaker: Aller Zeiten.
Speaker: Aber ich glaube, ich werde da jetzt nur so ein Best-of drausschneiden.
Speaker: Ja, fix.
Speaker: Die Uncut-Version werde ich auf Patreon stellen.
Speaker: Und das Beste dann auch zuerst, aber das könnte die Woche tatsächlich ein bisschen dauern, weil ich bin auch nicht zu Hause.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ich kann da auch ein bisschen arbeiten, aber das könnte ein wenig dauern.
Speaker: Ja, das... Weißt du, mit voller Hose ist leicht stinken.
Speaker: Das ist ja ein Laptop mit nur einer 4,70.
Speaker: Weiter.
Speaker: Gut.
Speaker: Und ich meine, zu Hause habe ich nur 4,90.
Speaker: Ich meine, bäh.
Speaker: Könnte ich doch schon einen 50,90 haben.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich finde, glaube ich, gar keine 50,90, weil die hat gar nicht so viel bessere Performance als die 40er.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich wollte gerade sagen.
Speaker: Die kostet auch noch nicht mehr.
Speaker: Ich habe einen 50,70, aber es ist jetzt auch nichts.
Speaker: Glaubst du die 5070 oder die TI?
Speaker: Weil die TI ist tatsächlich gut.
Speaker: Ich habe es mir von einem guten Freund zusammenstellen lassen.
Speaker: Ich gebe es, ich weiß es nicht.
Speaker: Ich kann es da nachher nachschauen.
Speaker: Aber ich glaube fast, ja.
Speaker: Was heißt TI eigentlich?
Speaker: Was heißt TI eigentlich?
Speaker: Schreibt es uns in den Chat.
Speaker: Wie geht das?
Speaker: Titan.
Speaker: Hits Inside.
Speaker: Es hängt so smooth.
Speaker: Gut, jetzt haben wir schon wieder ganz viele verbotene Worte im Internet gesagt.
Speaker: Ach ja, stimmt.
Speaker: Scherzanruf.
Speaker: Telefonstreich.
Speaker: Gut, liebe Leute, groß und klein.
Speaker: Mit einem kleinen Batzer dazwischen.
Speaker: Ist das doch wieder eine spannende, solide Folge?
Speaker: Ich gebe zu, wenn ich schlafe und der Podcast das Erste ist, was ich mache, nachdem ich aufstehe, bin ich ein bisschen leicht gereizt bei manchen Sachen, die ich, wenn ich nicht vorher geschlafen hätte, wahrscheinlich einfach übertauchen könnte.
Speaker: Aber das ist ein Me-Problem.
Speaker: Aber quasi für dich zu wissen, wenn ich sage, ich bin gerade erst aufgestanden, dann müssen wir bei ein paar Sachen ein bisschen sorgsamer sein, ansonsten passiert sowas halt.
Speaker: Ja, aber es gibt... Ich bin auch nur ein Mensch und nah am Wasser gebaut.
Speaker: Okay, also das hast du jetzt gelegt.
Speaker: Ich habe nicht gewusst, dass du so ein empfindsames Pflänzchen bist.
Speaker: Du Schneeflöckchen.
Speaker: Ich weiß nicht, wie oft ich weine, wenn ich nach Hause komme.
Speaker: Dusch dich halt.
Speaker: Und zwiebelst nichts in den Augen.
Speaker: Bei den Geldanlagen.
Speaker: Polikon-Time zieht sich die Hose aus, fängt an zu weinen.
Speaker: Nein, ich weiß, du bist ein sehr reinlicher.
Speaker: Ich weiß, du bist ein sehr reinlicher Mensch.
Speaker: Wir haben damals noch unsere legendäre WLAN-Party bei uns daheim gehabt.
Speaker: Bei meiner Frau und mir.
Speaker: Du warst öfter duschen als alle anderen.
Speaker: Und es war kein Umsauber oder sonst irgendwas.
Speaker: Ich brauche das einfach.
Speaker: Du magst duschen, obviously.
Speaker: Deswegen weiß ich auch, dass du dir den Arsch abwischst nach dem Kacken.
Speaker: Meine Götter.
Speaker: So furchtbar.
Speaker: Was machen wir als letzte Worte?
Speaker: Wischt es euch in den Arsch nach dem Scheißen?
Speaker: Genau.
Speaker: Seid Slymond und bitte wischt es euch den Arsch ab nach dem Kacken.
Speaker: Ja, das ist doch eigentlich die Botschaft, die man mitnehmen kann.
Speaker: Für sich persönlich als Mehrwert.
Speaker: Genau, und wenn man sich nicht sicher ist, einfach einmal mehr wischen als einmal zu wenig.
Speaker: Ist es noch braun?
Speaker: Kannst du dich noch trauen?
Speaker: Oh Gott.
Speaker: Okay.
Speaker: Liebe Leute, ich beende das Drama jetzt einmal.
Speaker: Wir sehen uns.
Speaker: Wir, im Sinne von mich, seht ihr dann ungefähr eine Stunde noch einmal wieder.
Speaker: Da steigen wir dann wieder ein in die Welt, in die wunderbare Welt der Kriegskunst.
Speaker: Ja, ich bin immer noch bei der Story und ich bin verdammt langsam dabei, weil ich jetzt immer so spät streamen muss, dass ich dann im Stream manchmal einschlafe.
Speaker: Ja, ich schwöre es da, ich glaube, es ist manchmal Sekundenschlaf dabei.
Speaker: Und ich merke das dann, weil man irgendwie die Maus verreist oder sonst irgendwas.
Speaker: Wo bin ich?
Speaker: Wann bin ich?
Speaker: Wer bin ich?
Speaker: Deswegen, wenn ich im Bett liege und doomscroll, liege ich nicht auf der Seite, sondern liege ich so, dass das Handy über mir ist, dass ich so einen Sekundenschlaf habe, dass mir das Ding ins Gesicht fällt, damit ich weiß, ich soll nicht schlafen gehen.
Speaker: Ich habe ein Ultra.
Speaker: Wenn mir das Ding ins Gesicht klatscht, schlafe ich auf jeden Fall.
Speaker: Ja, schau.
Speaker: Wenn dir der Ziegel ins Gesicht klatscht, dann gehst du einfach schlafen.
Speaker: Gut, in dem Sinne immer den Popo nach dem Kacken wischen.
Speaker: Genau.
Speaker: Die Liebe geht raus und erstens mal die Folge wird ein bisschen später released, weil das könnte ein bisschen länger dauern, dann bearbeiten.
Speaker: Und werdet Patreon.
Speaker: Kommt in unseren Channel.
Speaker: With faith.
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Das war das am Arschgeiger.
Speaker: Da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.
Speaker: Das musst du eben verbinden.
Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?
Speaker: Podcast ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast, oder?
Speaker: Seid so leibend, abonniert uns und lasst vielleicht ein Like da, wenn's


