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Ratinger Spieletage 2026: Cozy Messe, Flohmarkt & Feed-the-Kraken-Playtests - Funcast E133

Funcast | Der offizielle Funtails Podcast

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Speaker: Hallo, herzlich willkommen zum Funcast.

Speaker: Ich bin Svanschen, ich kümmere mich bei Fun Tales ums Marketing und wir reden heute über etwas, worüber ich überhaupt keine Ahnung habe, weil ich war nicht da.

Speaker: Ratingen.

Speaker: Ja, Ratingen.

Speaker: Andreas wird uns da berichten, weil letzte Woche haben wir ja ausgesetzt, weil du so busy warst mit Messvorbereitung.

Speaker: Was macht man da eigentlich?

Speaker: Ich glaube, viele Leute können sich gar nicht so genau vorstellen, was das eigentlich so bedeutet für dich.

Speaker: Was das eigentlich für Andreas bedeutet, auf so eine Messe zu fahren.

Speaker: Ähm...

Speaker: Ja, das bedeutet zumindest, dass man ein bisschen mal vor die Tür kommt, was ja auch schön ist.

Speaker: Hallo, liebe ZuhörerInnen erstmal.

Speaker: Ja, Ratingen, wir müssen natürlich so einen Skalierungs- Disclaimer machen.

Speaker: Also Messe-Essen ist was anderes als Messe-Ratingen.

Speaker: Also man kann nicht verallgemeinern, dass es immer so und so anstrengend ist, sondern das ist immer ganz abhängig davon, wie groß die Veranstaltung ist, wie groß der Stand ist natürlich und so weiter.

Speaker: Und da ist Ratingen, sagen wir mal, unsere Cozy-Warmwert-Messe im Jahr.

Speaker: Tatsächlich war das die allererste Messe, auf der wir mit Funtails mal waren.

Speaker: Das müsste 2019 dann um Ostern rum gewesen sein.

Speaker: Wir hatten gerade frisch den Glenmore-Kickstarter, glaube ich, am Start oder durch.

Speaker: Irgendwie sowas.

Speaker: Es ist bestimmt alles schon in den Nebeln der Vergangenheit.

Speaker: Aber da weiß ich noch, da war...

Speaker: Da haben wir da unseren Stand aufgebaut.

Speaker: In Ratingen besteht ein Stand immer aus einem Tisch, zwei Stühlen und einem Spieltisch mit mehreren Stühlen und einer Pinnwand, vor die man sich stellen kann.

Speaker: Was ja super ist, weil allgemein ist Ratingen super.

Speaker: Also Thomas und seine Freunde und Familie machen das, glaube ich, immer ehrenamtlich.

Speaker: Und

Speaker: Deswegen kostet auch nichts, was auch sehr schön ist und dann kostet nichts und man erlaubt den Verlagen Spiele zu verkaufen.

Speaker: Ist natürlich eine super Sache und man wird da einfach von vorne bis hinten auch versorgt von den Leuten, ganz liebevoll.

Speaker: Es ist wirklich eine sehr, sehr schöne Stimmung da in Rating, da gehe ich gerne hin.

Speaker: Und das war auch, wie gesagt, 2019 schon so und

Speaker: Ja, und das ist einfach cozy nett.

Speaker: Aber zum Glück nicht so anstrengend wie alle anderen Messen.

Speaker: Also, alles schon mal, dass man an Ware da nur sehr begrenzt was mitnehmen kann und so.

Speaker: Ja, alles fein.

Speaker: Ich habe auch gerade geguckt, wie viele BesucherInnen die Spiel letztes Jahr hatte.

Speaker: Das waren 220.000 mit 3.0.

Speaker: Ja.

Speaker: Bevor ich jetzt einen Error kriege.

Speaker: Ja, Ratingen 2026 hatte 2700 Besucher.

Speaker: Ist ja ein Faktor von... Fast dasselbe.

Speaker: Nicht tausend, aber fast tausend.

Speaker: Ja, aber so sind sie halt die verschiedenen Veranstaltungen.

Speaker: Trotzdem sind immer viele Leute in Ratingen, also für Leute, die noch nicht in Ratingen waren.

Speaker: Das findet immer in der Stadthalle am Wochenende vor oder um Ostern herum statt.

Speaker: mal nach Ostern.

Speaker: Ich weiß nicht, auf jeden Fall war dies ein bisschen anders.

Speaker: Das ist ja mal nach Ostern.

Speaker: Und da sind dann, in der Stadtteile sind halt so mehrere Standreihen mit jeder Menge Spieltische und freier Spielfläche.

Speaker: Eine Spielausleihe und ich glaube,

Speaker: Am meisten Besucher gehen aber tatsächlich auf den Flohmarkt, der da sehr berüchtigt ist.

Speaker: Also berühmt-berüchtigt.

Speaker: Wie groß ist der denn?

Speaker: Ist der so?

Speaker: Wie Berlin-Con?

Speaker: Ich weiß nicht, wie groß der Flohmarkt auf der Berlin-Con ist.

Speaker: Also wo meinst du jetzt Spielfläche?

Speaker: Das ist groß.

Speaker: Habe ich noch nicht gesehen.

Speaker: Aber Ratingen, ich glaube, da haben schon seit 20 Jahren verkaufen Leute da ihre Spiele.

Speaker: Und deswegen, also von den 2700 Besuchern, die da waren, waren 1000 allein für den Flohmarkt da.

Speaker: Das ist dann immer witzig.

Speaker: Du siehst dann immer eine Riesenschlange und du denkst alle, die wollen alle in die Stadthalle strömen, um die Neuheiten zu sehen oder mit dir irgendwie zu quatschen.

Speaker: Nein, nein, die Leute wollen alle erstmal zum Flohmarkt.

Speaker: Also die erste Stunde hast du erstmal Ruhe sowieso in Ratingen, weil alle Leute noch zum Flohmarkt rennen.

Speaker: Aber ja, es ist halt immer so ein Ding, dieses wie werde ich alte Spiele los und da ist Ratingen immer ein heißer Termin für viele Leute.

Speaker: eBay Kleinanzeigen.

Speaker: Ja, aber dann muss man die ja noch verschicken und alles.

Speaker: Ja, naja.

Speaker: Da musst du einen Stuhl mit, einen Kloppstuhl mitnehmen.

Speaker: Das ist ja auch voll aufwendig.

Speaker: Das System in Rating ist super.

Speaker: Also ich habe es selber noch nicht gemacht, aber habe mich heute mit dem Marken darüber ausgetauscht.

Speaker: Grüße gehen raus.

Speaker: Marc, alter Benzer, der Spiele verkauft hat und der hat mir erzählt, also du gehst da halt hin, du umst deine Kiste, packst da ganz viel rein und dann werden die so Barcode gescannen, also Barcodes draufgeklebt und dann stellst du denen, dann werden die da hin einsortiert und dann am Ende der Rattinger-Spieltage kommt dann dein Ergebnis, dann siehst du, wie viel noch über ist von deinem Zeug.

Speaker: Du kannst dann halt das, was du verlangt hast, halt auszahlen lassen.

Speaker: Und das ist ja eigentlich ein super System.

Speaker: Das ist ein cooles System, ja.

Speaker: Ich habe gedacht, man muss sich da so hinstellen.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Dann spart man ja auch voll viel Platz und so.

Speaker: Cool.

Speaker: Das machen ja auch manche Spieleläden, so lokale Spieleläden, die dann irgendwie so Resell-Abende machen und dann kann man das abmachen.

Speaker: Ja, es ist schon besser als eBay-Kleiner.

Speaker: Du hast recht, ja.

Speaker: Ich habe mich so ein bisschen gefreut.

Speaker: Da ist so ein kleiner Junge da umgelaufen, der war zu welchem bei uns am Stand, hat, glaube ich, auch viel zu Cracken gespielt oder irgendwas in der Richtung.

Speaker: Und der hatte dann, okay, es ist nicht mehr ganz zeitgemäß, aber das alte Kaffee International, das, was aus den 90ern Jahren war.

Speaker: Ja, ja, so ein bisschen angezählt für seine sehr stereotypenden Darstellung von verschiedenen Nationalitäten.

Speaker: Ah, doch.

Speaker: Doch, jetzt, wo du es sagst, doch, Ken.

Speaker: Aber da verbinde ich halt Kindheitserinnerungen mit und deswegen fand ich das lustig, so einen kleinen Jungen damit rumlaufen zu sehen, der das dann halt irgendwie, das war halt definitiv dann dritte oder vierte Hand sogar schon wahrscheinlich.

Speaker: Aber da finden dann Altspiele nochmal ein bisschen Lebensraum in Rating.

Speaker: Ich müsste auch mal ein bisschen...

Speaker: Marie Kondo, das ist irgendwie.

Speaker: Ja, hast du schon mal gesagt.

Speaker: Vielleicht musst du das auch.

Speaker: Ich manifestiere.

Speaker: Manifestiere immer in letzter Zeit.

Speaker: Das nächste Mal in drei Wochen frage ich dich, wie so deine Marie Kondo Brettspiel-Aussortier-Erfahrung war.

Speaker: Ja.

Speaker: Du kannst uns einen Guide dann aufnehmen, wie man das am besten macht.

Speaker: Ja, oder wir machen einfach eine Podcast-Reihe.

Speaker: Hast du so viel zum Aussortieren, dass das eine ganze Reihe füllt?

Speaker: Wahrscheinlich hätte ich es ja.

Speaker: Wenn es nur noch geht, was hier bei mir noch Freude... Bamm!

Speaker: Welche Spiele mir noch Freude spenden, das sind nicht mehr so viele.

Speaker: Naja.

Speaker: Ja, man hat so vieles gespielt.

Speaker: Und

Speaker: Ja, das ist wirklich auch ein bisschen belastend.

Speaker: Ich habe auch eben MyCity aussortiert.

Speaker: Ich biege jetzt hier ganz in eine andere Richtung ab.

Speaker: Wir haben MyCity gespielt und dieses Spiel wurde ja so viel gelobt.

Speaker: Und es hat mich so aggressiv gemacht.

Speaker: Ich dachte, Rainer, ist das dein Ernst?

Speaker: Rainer?

Speaker: Ich bin so froh, dass ich das nicht mit so echten Kindern gespielt habe.

Speaker: Die hätten ja gedacht, Tante Svanchi, die ist ja komplett schakalaka.

Speaker: Es hat mich doll wütend gemacht.

Speaker: Es wird jetzt verschenkt.

Speaker: Du musst noch draufzahlen, damit mir jemand diesen Störfaktor aus deinem Leben nimmt.

Speaker: Ja, damit ich wieder meinen Seelenfrieden finden kann.

Speaker: Ja, und ansonsten, wir hatten halt so einen Stand da.

Speaker: mit Dark Romans natürlich, also es geht um Neuheiten.

Speaker: Luthier haben wir ja momentan die Deluxe ja noch in der Vorbestellung, deswegen konnten wir das nicht so richtig zeigen.

Speaker: Wäre auch nicht so richtig der Platz gewesen, so einfach vom Tisch her.

Speaker: Deswegen haben wir Dark Romans gezeigt und dann auch relativ früh auf einen Fun Tales-Klassiker umgeschwenkt, auch noch mit Treehouse Diner.

Speaker: Das ist unser Versuch, Fun Tales-Family-Spiele zu machen von vor einigen Jahren.

Speaker: Das haben wir dann nochmal wieder mitgenommen, eine Kiste.

Speaker: Und auch dann doch wieder zu meiner großen Freude hat es auf Interesse gestoßen.

Speaker: Also Rating, sehr familiär, viele Familien mit jüngeren Kindern.

Speaker: Da konnten wir ein paar Punkte sammeln mit Treehouse Diner, das war super.

Speaker: So, also...

Speaker: Bei uns hier, es gibt ja Spieleabende in Stralsund, wo auch Fun-Tales-Spiele gespielt werden.

Speaker: Und da ist Treehouse Deiner auch immer sehr beliebt.

Speaker: Also wenn da die Zielgruppe am Start ist, wird es immer richtig gern gespielt.

Speaker: Wir spielen das auch relativ häufig.

Speaker: Das steht ja auch im Kleinen-Menschen-Brettspielfach.

Speaker: Das ist schon, es wird hier auch immer noch gespielt.

Speaker: Ja, ich habe das auch wieder so, mit meiner Mutter und so haben wir das mal gespielt.

Speaker: Mit unseren Nichten.

Speaker: Kann man gut machen.

Speaker: Ist so ein bisschen aus dem Rampenlicht verschwunden, aber gibt es mal noch ein paar Kopien.

Speaker: Also, muss man noch mal gucken, dass man das mal noch ein bisschen der Öffentlichkeit noch mal zeigt.

Speaker: Ja, Familien sind halt nicht unsere Kernzielgruppe.

Speaker: Aber wenn man mal, Entschuldigung,

Speaker: Entschuldigung.

Speaker: Entschuldigen Sie, wenn man mal Familien hat, die man so exponieren kann, dann kommt es meistens sehr gut an.

Speaker: Es ist halt immer nur so, sind halt kein Familienspielverlag so im Kern.

Speaker: Muss man halt wissen.

Speaker: Ja, was auch schön ist in Rating ist, dass da eine Autorenecke ist.

Speaker: Also da ist ein Nebensaal, ist vorgesehen, dass ihn von Autoren wird ja dann...

Speaker: können da Stände oder Tische buchen.

Speaker: Wie groß ist das?

Speaker: So groß oder eher so mittel?

Speaker: Eher so mittel, aber da passen dann schon so zehn verschiedene Autoren rein, denke ich mal.

Speaker: Das geht schon.

Speaker: Matthias Kramer hat da zum Beispiel ein paar Sachen getestet.

Speaker: Ich habe ihn, glaube ich, gefragt, er hat zehn Prototypen dabei gehabt.

Speaker: Ich weiß nicht, wie viele er davon gespielt hat.

Speaker: Die Grüße gehen raus.

Speaker: Aber was ich schön finde, da sind immer wieder die gleichen Leute.

Speaker: Also irgendwie Channing Jones, der kennt mich zwar nicht, ich kenne ihn flüchtig von Christoph Conrad damals.

Speaker: Aber der ist immer da mit seinen Spielen.

Speaker: Tia sowieso und verschiedene Leute.

Speaker: Also es sind immer die gleichen Gesichter, was irgendwie schön ist.

Speaker: Gibt auch da wieder zu sehen.

Speaker: Ich erinnere mich noch, letztes Jahr habe ich da einen Prototypen für ein Raclette-Spiel gespielt.

Speaker: Mh, lecker.

Speaker: Mh, lecker.

Speaker: Was musste man da machen?

Speaker: Ja, Fännchen bestücken.

Speaker: Ach so, ein Puzzlespiel.

Speaker: Ja, also es war mehr so, ich weiß gar nicht mehr so genau, so richtig puzzelig war es nicht.

Speaker: Also man muss ja nicht das Fännchen maximal gut, wobei das fände ich auch noch lustig, das Fännchen maximal voll machen.

Speaker: Das ist meine Attitüde.

Speaker: Ja, wenn ich mal Raclette mache, dann habe ich wirklich hohe Qualitätsansprüche an die Effizienz meiner Fännchen.

Speaker: Es gibt ja nicht unendlich viel Raum an so einem Raclette.

Speaker: Aber was gehört denn für dich in ein richtiges Raclette-Fännchen?

Speaker: Mais, dieser aus diesen, aus den Gläsern, weißt du, dieser, die so total klein sind.

Speaker: Baby-Mais, diese Stangen, Stänke?

Speaker: Dieser unterentwickelte Baby-Mais.

Speaker: Sieht aus wie so Maisföten.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Den, das, ich weiß auch nicht, warum ich das so toll finde, das kommt da rein.

Speaker: Und dann, ähm, ja.

Speaker: Und dann Brokkoli, aber so in ganz klein.

Speaker: Halt Mini auch Brokkoli-Föten.

Speaker: Das sind Fötusgröße.

Speaker: So ganz klein.

Speaker: Und dann gibt es ja auch so ganz kleine Pilze.

Speaker: Die gibt es, glaube ich, auch im Glas, so Champignons.

Speaker: Und die füllen dann so die Lücken, weil Brokkoli erzeugt ja sehr viel ungenutzten Raum.

Speaker: Ja, ist eine sehr ineffiziente Form.

Speaker: Ja, und das muss man dann mit Pilzen so ausgleichen.

Speaker: Dann noch ein bisschen Käse drüber, oder?

Speaker: Ja, ich kriege ja immer so Bauchschmerzen von Käse, deswegen ist das immer... Ja, ja.

Speaker: Interessanterweise, an Ostern gab es tatsächlich Raclette bei der Familie.

Speaker: Das war nett.

Speaker: Ich mag das gerne, bin aber glaube ich genau auf dem anderen Ufer, wie du.

Speaker: Meine Fähnchen kommt eigentlich nur Käse rein, weil ich den schmelzen möchte, damit ich den mit Brot essen kann zum Beispiel.

Speaker: nur den geschmolzen Käse.

Speaker: Du machst ein Fondue draus.

Speaker: Ich mache ein bisschen ein Käsefondue draus, ja.

Speaker: Wobei moderne Raclette Grills, weiß ich gar nicht, oder, also die haben ja auch noch so eine Grillfläche für so Fleisch und Gemüse.

Speaker: Davon nehme ich dann auch noch ein bisschen, aber für mich, ich brauche einfach nur den Käse.

Speaker: Du isst einfach sonst nur Käse, einfach flüssiger Käse.

Speaker: Wirklich.

Speaker: Ich esse doppelt so viel Käse wie alle anderen am Tisch, aber dafür der Rest nicht so viel.

Speaker: Das ist einfach köstlich.

Speaker: Kippst du dann das aus der... Machst du das einfach in dieses Fähnchen und dann kippst du das so raus?

Speaker: Wie Ofenkäse?

Speaker: Man macht so ein Stück Baguette ab, röstet das am besten in anderen Fähnchen auch noch mal kurz an.

Speaker: Dann nimmt man das auf seinen Teller und dann nimmt man sein Fähnchen mit dem geschmolzenen Käse und macht dann so... Dann schloddert das so da rüber und dann zieht er so Fäden und dann ist es einfach sehr lecker.

Speaker: Okay.

Speaker: Ich merke schon, das ist auch nichts für dich.

Speaker: Ich bin auch immer auf Weihnachtsmärkten hypnotisiert davon.

Speaker: Da gibt es auch diese Raclette-Käse-Stände, wo die dann so ein eingespannt in so einer Apparatur so einen halben Raclette-Käse-Leib haben und die dann mit dem Flammenwerfer so.

Speaker: Hast du mal gesehen?

Speaker: Nee.

Speaker: Okay, dann flammen die einmal die offene Seite des Käse-Leibs ab und dann können die das runterstreichen, auch auf so einem Brot oder so.

Speaker: Da läuft mir Wasser im Mund zusammen, wenn ich das nur davon rede.

Speaker: Aber ich bin auch sehr selten auf Weihnachtsmärkten.

Speaker: Ich glaube, das letzte Mal, dass ich so richtig, richtig auf dem Weihnachtsmarkt war, da war ich noch in der Schule oder nee, es muss später gewesen sein.

Speaker: Da habe ich für die Lokalzeitung gearbeitet und habe einen Glühweintest gemacht.

Speaker: Hahaha.

Speaker: Und es war wirklich schwierig, weil ich war so betrunken danach.

Speaker: Ich weiß auch nicht, was ich mir gedacht habe, dass es irgendwie eine tolle Idee wäre.

Speaker: Aber man musste ja, also Redaktionsschluss war noch am selben Abend.

Speaker: Das heißt, du musstest hackgedicht diesen Text noch schreiben über diesen Glühweintest.

Speaker: Das habe ich nie wieder gemacht.

Speaker: Das war richtig Arbeiten am Limit.

Speaker: Gott, die Kopfschmerzen aus der Hölle hätte ich ja.

Speaker: Und ich würde sagen, der schmeckt nicht, der schmeckt nicht, der schmeckt nicht.

Speaker: Ich mag den Glühweingeschmack nicht so gerne.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich habe auch mal so einen Rummeljahrmarkt-Test gemacht und so.

Speaker: Das fand ich die rasende Reporterin.

Speaker: Ja, da war ich in so einem Training, in so einem, wie heißen die, Funhaus oder so und bin richtig hart auf mein Gesicht gefallen.

Speaker: Ja, so ein risikoreicher Job.

Speaker: Ich glaube, deine Kolumnen, ich fände dich ganz interessant, die zu lesen.

Speaker: Ich würde gerne wissen, wie viel von der Svanchen, wie ich sie jetzt kennengelernt habe, da schon durchgeschimmert ist.

Speaker: Schon ziemlich viel.

Speaker: Ja, Raclette-Käse.

Speaker: Bestelle ich immer in Schwarzwald.

Speaker: Bei den Autoren.

Speaker: In der Autorenecke.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Und dann habe ich tatsächlich auch ein bisschen selber was gespielt.

Speaker: Das fand ich ganz interessant.

Speaker: Ich habe noch nicht ganz einordnen können, weil es war vom PD-Verlag.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ob das hier schon noch nennen wird.

Speaker: Ja, von Concordia.

Speaker: Ich google.

Speaker: Aber das Spiel heißt Green Team Wins.

Speaker: Und das hat so ein Verlag?

Speaker: Ja, deswegen war ich so imitiert.

Speaker: Vielleicht ist es irgendwie nur durch andere Ecken da in diese Autorenecke gekommen oder es ist noch im Testing oder so.

Speaker: Auf jeden Fall war das ganz lustig.

Speaker: Von der Prämisse her ist das irgendwie, es werden Karten aufgedeckt und da sind dann entweder oder Fragen drauf.

Speaker: Und Leute, die diesen Podcast schon eine Weile hören oder andere Podcasts, wissen, dass ich mit solchen Fragen kann mich stundenlang beschäftigen.

Speaker: Stimmt, ja.

Speaker: Also wer wird gewinnen?

Speaker: Ein Tyrannosaurus oder fünf Grizzlybären?

Speaker: Ja.

Speaker: Das könnte ich mich stundenlang mit beschäftigen.

Speaker: Und das greift das so ein bisschen auf, wenn du so entweder oder Fragen hast.

Speaker: Und alle sind am Anfang im Team Orange und verlieren halt dadurch, weil Team Green wins.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und wenn man, also dann werden diese entweder oder-Fragen gestellt und dann muss man auf so ein Tableau notieren, was denn seine eigene Antwort ist.

Speaker: Und wenn du mit dieser Antwort in der Mehrheit, zur Mehrheit gehörst, weil du musst ja ein bisschen antizipieren, was die anderen Leute so sagen,

Speaker: Dann wechselst du ins grüne Team und kannst ab dann Punkte zusammensammeln.

Speaker: Bist du irgendwann mal nicht mehr in der Mehrheit warst.

Speaker: Ja, das war ganz lustig.

Speaker: Ich weiß noch nicht, was das bei mir gesagt hat, dass ich das gewonnen habe, dass ich einfach so der Durchschnittsmensch bin.

Speaker: Das ist aber auf Lager.

Speaker: Bitte?

Speaker: Das sagt aber, das ist auf Lager.

Speaker: Ja, war auch schon relativ spät am Tag.

Speaker: Vielleicht haben sie einfach dann noch einen Tischstand frei gehabt.

Speaker: Aber lustig war es.

Speaker: Wie gesagt, ich weiß nur nicht, dass ich immer in der Mehrheit mitschwimme.

Speaker: Ist natürlich auch so ein bisschen traurig, aber wenigstens hat das grüne Team gewonnen.

Speaker: Also, ich glaube, du unterschätzt die großen Vorteile davon, zu verstehen, was eine Mehrheit der Menschen denkt.

Speaker: Kann sein.

Speaker: Aber ich wäre doch so gerne ein Individuum.

Speaker: Ja.

Speaker: Musst du wissen.

Speaker: Deine Wünsche, dein Problem.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ansonsten, was auch noch in Rating war, wir hatten es ja hier auch im Podcast manifestiert.

Speaker: Playtestrunden, Vizeprackenerweiterung.

Speaker: Das haben wir auch gemacht.

Speaker: Auch nochmal Danke an Marc an dieser Stelle.

Speaker: Marc!

Speaker: Zum einen hat er das Material mitgebracht.

Speaker: Ich hatte es zwar gebastelt, aber ich hatte es dann nicht so schön gebastelt, wie Marc das hatte.

Speaker: Und er hat die Runden dann auch größtenteils geleitet, also zu 90 Prozent.

Speaker: Ich habe dann irgendwann mal eine übernommen, aber all credits go to mark.

Speaker: Hast du auch eine gespielt?

Speaker: Ich habe nur geleitet, nicht gespielt.

Speaker: Bin mir nicht zugekommen, leider.

Speaker: Aber ich hatte trotzdem schon mal den Blick auf die Uncharted Waters Module werfen können, das mit den verdeckten Plättchen, die dann aufgedeckt werden und so.

Speaker: Das ist schon eine Menge Spaß und ich glaube auch, dass den Leuten das viel Spaß gemacht hat.

Speaker: Also man hat den üblichen viel zu cracken Effekt gehabt.

Speaker: Wie gesagt, dieser kleine Junge mit dem, ich glaube das war der gleiche, mit dem Kaffee International, vielleicht auch nicht, der hat irgendwann das, also von vier Runden hat er drei mitgespielt.

Speaker: Er hat dann seine Eltern weggeschickt, ja, ja, geht ihr mal, ich bleib hier.

Speaker: Und er hat das nachher ultra geblickt gehabt, wie man das irgendwie viel zu cracken spielt, das war witzig.

Speaker: Aber wir hatten von über komplett Newbs zu Leuten, die in anderen Playtest-Runden schon dabei waren, Leute dann am Stand, die da schön mitgetestet haben, die ein Teil der Erweiterung, ein Teil unserer größeren Sea of Shadows Erweiterung, sich mal anzuschauen und da Feedback zu geben.

Speaker: Das war gut.

Speaker: Das war gut.

Speaker: Wir haben ja auch immer sehr heterogene Runden.

Speaker: Also von Alter super breit gestreut.

Speaker: Also von Richterin bis, ich weiß nicht, in welche Schulklasse er geht.

Speaker: Keine Ahnung, ich kann mir nicht einschätzen, wie alt Kinder sind.

Speaker: Ist da auch immer alles dabei.

Speaker: Die sind auch immer, die kommen auch viel wieder und sind immer sehr engagiert mit der Schifffahrt.

Speaker: Schon?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich kann mir auch noch gar nicht so richtig vorstellen, wie das dann so fertig ist.

Speaker: Dann sieht das ja auch irgendwann cool aus.

Speaker: Jetzt sieht es ja noch so okay aus.

Speaker: So gebastelt.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Und dann sieht es ja irgendwann episch aus.

Speaker: Ja, wir werden ja natürlich nicht weniger als einen würdigen Nachfolger oder eine würdige Erweiterung der Deluxe-Version ja irgendwie haben wollen.

Speaker: Das Material manifestiert sich auch schon im

Speaker: Ideen, ja, in Designs, was man so noch da an Material braucht, ohne das jetzt hier zu verraten.

Speaker: Aber ich finde ja allein schon durch diese umdrehbaren Plättchen sieht das komplett anders aus, muss ich sagen, ehrlich gesagt.

Speaker: Also für mein Auge sieht das komplett aus wie ein neues Spiel.

Speaker: Ja, ist super.

Speaker: Also viele interessante Situationen, die dann einfach da, also ich habe ja auch relativ viel Erfahrung mit Vizekrägen, da sieht man dann auch direkt auf einen Blick, okay, das ist jetzt aber eine interessante Entscheidung.

Speaker: Es sieht jetzt gerade ein bisschen, also das ist nicht gut, dass das so aufgedeckt worden ist für die Piraten, deswegen müssten die jetzt eigentlich auf jeden Fall was anderes machen.

Speaker: Gerade diese Cliffs, die sind natürlich sehr, sehr schlimm, wenn die halt schlecht kommen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ja, das gibt dem Ganzen nochmal so eine andere taktische Tiefe.

Speaker: Was fandst du am besten von dem, was du gesehen hast?

Speaker: Also welches Modul?

Speaker: Ja, wie gesagt, es war halt nur Uncharted Waters.

Speaker: Und ich glaube, die neuen Kult-Rituale haben wir auch gesehen.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Also ich glaube, Uncharted Waters bin ich ein Riesenfan von.

Speaker: Also ich hatte einmal, sind sie ja tatsächlich auch mal in den Vortex gefahren.

Speaker: Das ist ja ultra abgefahren.

Speaker: Das ist ultra abgefahren.

Speaker: Wie wenn man einen Vortex halt fährt.

Speaker: Aber auch so Sachen wie diese, dass man zwei Kultrituale irgendwie aufdeckt und dann wird sich da im Dunkeln entschieden für eins.

Speaker: Das hat alles schon Hand und Fuß.

Speaker: Das macht Bock.

Speaker: Also könnte ich dir gar nicht so genau so sagen.

Speaker: Was ich davon jetzt im Speziellen gut finde, ich glaube, was mir von Anfang an schon immer hängen geblieben ist, ist die Flaschenpost.

Speaker: Die habe ich schon ein paar Mal erwähnt, glaube ich, dieses Flaschenpost-Effekt auf den Karten.

Speaker: Das finde ich super.

Speaker: Das finde ich einfach eine Mega-Idee, dass man dann eine Karte weggelockt hat und die dann quasi in der Verhandlungsmasse mit hat.

Speaker: Das ist schon gut.

Speaker: Das ist einfach eine kleine Sache, die aber einen großen Impact hat.

Speaker: Wo man dann halt auch echt krass auf so blauen Karten hocken kann.

Speaker: Das ist bei uns immer aufgefallen.

Speaker: Mal gucken, was das noch wird.

Speaker: Das ist ja auch immer noch in der Wertung, in der Spielwertung.

Speaker: Ich glaube, mein Lieblingsmodul ist das Lauschrohr.

Speaker: Hörrohrlausch.

Speaker: Lauschdings.

Speaker: Das finde ich irgendwie cool.

Speaker: Ja, ist auch gut.

Speaker: So ein bisschen was von, sagen wir mal,

Speaker: von so einer Botzi-Bot-Bot-On-The-Clock-Tor-Erkenntnisgewinnung.

Speaker: Das stimmt, ja.

Speaker: Man kann eingrenzen, dass zwei Leute irgendwas sind, aber man weiß es nicht genau.

Speaker: Das ist schon gut.

Speaker: Also, Leute, könnt ihr euch drauf freuen.

Speaker: Wir testen noch fleißig weiter.

Speaker: Ja.

Speaker: Ihr findet auch immer auf Social Media, da stellen Judy und Michael immer ganz liebevoll die Playtest-Termine zusammen, die

Speaker: demnächst vielleicht in eurer Umgebung zu finden sind, da könnt ihr einfach mal gucken.

Speaker: Auf Instagram und Facebook könnt ihr das sehen.

Speaker: Hattet ihr ja auch ausgehängt, oder?

Speaker: Also wir hatten es da nicht ausgehängt im Endeffekt, weil Termine einfach ein bisschen wirsch waren.

Speaker: Die waren schon durch jetzt.

Speaker: Aber bei Social Media könnt ihr alle Infos finden und es werden auch noch mehr Termine natürlich und auch im breiteren Maßstab werden.

Speaker: Es gibt jetzt, glaube ich, Raum München, Raum Stralsund, Raum Köln gibt es was.

Speaker: Raum Stralsund, das ist so Stralsund und dann ist erstmal Wasser und ganz lange nichts.

Speaker: Falls ihr Ackerbau betreibt, könnt ihr vorbeikommen.

Speaker: Obwohl wir auch schon Besuch aus Berlin hatten, die sind extra vorbeigekommen.

Speaker: Das war krass.

Speaker: Ja, und was ich auch festgestellt habe, man wird halt auch viel angesprochen.

Speaker: Es gibt ja unzählige Menge an Verlagen.

Speaker: Es gibt aber noch eine noch viel unzählbare Menge an Content-Creator.

Speaker: Und dazu noch eine Menge an Spielvereinen, die sich mittlerweile gefunden und gründet hat.

Speaker: Und die Fragen natürlich dann, gerade die Spielvereine haben halt angefragt, kann denn einer mal vorbeikommen?

Speaker: Wir hätten hier super Testbedingungen.

Speaker: da werden wir sicherlich drauf eingehen, noch in der nächsten Zeit.

Speaker: Um das Wort in die Welt zu tragen.

Speaker: Um das Wort in die Welt, um den Kraken zu kreisen.

Speaker: Um den Kraken in die Welt zu tragen.

Speaker: Ja.

Speaker: Möchtest du noch was loswerden?

Speaker: Zu Rating.

Speaker: Ich hab mir was gekauft.

Speaker: Ist das interessant?

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich find's interessant.

Speaker: Was die anderen denken, ist mir egal.

Speaker: Naishi.

Speaker: von Board Game Circus.

Speaker: Ein Zweispieler-Kartenspiel im Ancient Japan.

Speaker: Wurde mir empfohlen von Dima, Grüße gehen raus, dass das wohl gerade ein interessanter Zwei-Personen-Titel ist.

Speaker: Und da war ich dann kurzerhand bei den Kollegen, zwei Stände weiter links, und hab das mal gekauft.

Speaker: Was machen die da alle in Rating?

Speaker: Das muss ja total krass sein, wer da alles ist.

Speaker: Also, keine Ahnung.

Speaker: Ist ein gutes Einzugsgebiet.

Speaker: Also Rating, quasi der Parkplatz von Düsseldorf.

Speaker: Sorry, no offense an Ratinger.

Speaker: War jetzt nur ein blöder Scherz von mir.

Speaker: Aber das ist natürlich genau in der Mitte vom Zwischenruhrgebiet Rheinland.

Speaker: Da kommen natürlich auch entsprechend Leute hin.

Speaker: Hat halt nicht so die Kapazität.

Speaker: Ist halt nur eine kleine Stadthalle.

Speaker: Aber immer sehr nett.

Speaker: Ich kann das jedem nur empfehlen, mal nach Rating zu kommen.

Speaker: Achso, hast du noch nie ausprobiert oder so.

Speaker: Es war einfach nur, du hast dir auch mal was gekauft.

Speaker: Achso, nein, nein, genau, da bin ich noch nicht zu gekommen.

Speaker: Okay.

Speaker: Aber werde ich von Berichten bestimmt.

Speaker: In den nächsten gespielt, gemacht, getan, gedingst.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Nächste Woche gibt es gespielt, gemacht, gedacht.

Speaker: Dann musst du dich ranhalten.

Speaker: Muss ich nochmal wieder nachdenken.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann guckt doch gleich auf Instagram oder Facebook vorbei, damit ihr wisst, wo ihr Vizeklaken spielen könnt.

Speaker: Ansonsten könnt ihr auch auf unserer Website vorbeigucken, funthelz.de.

Speaker: Da findet ihr Treehouse Diner.

Speaker: Kauft euch Treehouse Diner.

Speaker: Ja, Treehouse Diner ist super.

Speaker: Ihr könnt euch auch für unseren Newsletter anmelden.

Speaker: Boah, das nächste Mal, wenn wir hier gespielt, gemacht, gedacht, dann erzähle ich über dieses Newsletter.

Speaker: Also das war ja paranormale Aktivität, was unser Newsletter gemacht hat.

Speaker: Ihr könnt gespannt sein.

Speaker: Es ist ein Krimi, war das.

Speaker: Gespielt, gemacht, gekracht.

Speaker: Ja, da könnt ihr euch anmelden für den Newsletter.

Speaker: Was erzähle ich noch?

Speaker: Habe ich was vergessen?

Speaker: Ich glaube, das war ganz gut.

Speaker: Ich kann mal die Katze zeigen, weil die gerade auf meinem Schoß schnurrt.

Speaker: Das werde ich häufig mal gefragt, ob ich das nicht machen kann, weil die so niedlich ist.

Speaker: Hier, das ist sie.

Speaker: Guckt aber gerade nicht sehr niedlich.

Speaker: Meine Katze hat keinen Bock.

Speaker: Sie sagt Tschüss, Leute.

Speaker: Ciao.

Speaker: Das Thumbnail haben wir schon mal jetzt.

Speaker: Passt.

Speaker: Goldig.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

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