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Warum junge Menschen bei Quizshows scheitern – und was Spiele daraus lernen können - Funcast 134

Funcast | Der offizielle Funtails Podcast

Transcript

Speaker: Schönen guten Tag, herzlich willkommen beim Funcast.

Speaker: Ich bin Zwan hier und ich kümmere mich bei Fun Tales ums Marketing.

Speaker: Andreas ist wieder da, weil wir nehmen eine Folge.

Speaker: Hallo Andreas.

Speaker: Hallo.

Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht auf.

Speaker: Und jetzt fange ich jetzt erst an, darüber nachzudenken, was ich überhaupt gespielt habe.

Speaker: Schwerer Fehler.

Speaker: Ja, aber Take Time ist eingekommen.

Speaker: Guck mal, was lange währt, wird endlich Tick-Tack.

Speaker: Ich habe aber erst die Anleitung gelesen.

Speaker: Ich habe es noch nicht gespielt.

Speaker: Aber erste Anmutung?

Speaker: Awesome.

Speaker: Wenn man das aufmacht, das sieht ja schon richtig cool aus.

Speaker: Und ich habe selten so Bock, ein Spiel zu spielen.

Speaker: Aber ich bin auch so ein richtiger Koop-Spieler.

Speaker: Ich finde das richtig nice, kooperative Spiele zu spielen.

Speaker: wo sich so niemand hasst.

Speaker: Vielleicht kann ich das zeigen.

Speaker: Du kannst auch erzählen, was du gespielt hast, während ich das Spiel rauskram.

Speaker: Ja, also ich hatte jetzt verschiedene Sachen gespielt, aber ich glaube, ich möchte gerne erwähnen, das, was ich in Ratingen mir gekauft habe, weil ich da einfach die Gelegenheit zu hatte.

Speaker: Naishi.

Speaker: Hast du mal davon gehört?

Speaker: Das japanische Dingsbumspiel.

Speaker: Nee, nur weil du mir das gezeigt hast das letzte Mal.

Speaker: Ja.

Speaker: Ein Kartenspiel für zwei Personen, da bin ich natürlich persönlich immer dabei, bei den Kollegen vom Board Game Circus erschienen.

Speaker: Ich merke gerade, wie ich in so eine andere Kadenz falle.

Speaker: Der Nachrichtensprücher.

Speaker: Die Autoren oder Autorinnen sind Mathieu Birey und Alex Faulkino.

Speaker: Und das hat mich eigentlich direkt gecatcht.

Speaker: Diemer hat das empfohlen, hat ein angesagter Zwei-Spieler-Titel.

Speaker: Und noch so ein

Speaker: so ein Ancient Japan Thema.

Speaker: Spielen das die coolen Kids?

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Klaut vielleicht.

Speaker: Auf jeden Fall, wenn sie es spielen, haben sie ein relativ nice Spiel.

Speaker: Das ist gut.

Speaker: Es hat halt so eine relativ interessante Mechanik, wo man

Speaker: Karten auf der Hand und Karten, die ihm vor sich ausgelegt sind, nicht mehr vertauschen und bewegen.

Speaker: Also man darf sie nicht mehr bewegen, man darf nur austauschen mit einem Stapel, Nachziehstapel.

Speaker: Und dann muss man am Ende der Partie legt man seine Hand unter die Auslage, dann hast du einen 2x5 Raster und das gibt dann in den Kombinationen, wie diese Karten zueinander liegen, halt schön Punkte.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ist aber halt natürlich dann eingeschränkt dadurch, dass du halt einfach nicht die Hand, also was du auf der Hand hast, darfst du nicht bewegen auf der Hand, sondern es ist da, wo es ist.

Speaker: Du musst über Spezialaktionen, kannst du es maximal mal vertauschen, aber das ist auch irgendwie aufwendig.

Speaker: Das ist irgendwie stressig.

Speaker: Das war dann taktisch ganz gut, weil man auch irgendwie beim Gehen noch was mobsen darf, einmal im Spiel.

Speaker: Das war auch ganz gut.

Speaker: Ja, Naishi.

Speaker: Würde ich empfehlen, war gut.

Speaker: War gut?

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, wir spielen nicht so viele Kartenspiele.

Speaker: Wir haben mal das Herr der Ringe Stichspiel gespielt.

Speaker: Das kann man bisher auch so kommen.

Speaker: Amazing!

Speaker: Ja, das wurde dann auch schnell wieder, also ich fand's cool, aber da war die Aufmerksamkeitsspanne nicht.

Speaker: Also ich glaub, wir harmonieren hier nicht genug für, also in unserem Spielgeschmack.

Speaker: Ich liebe ja Koop und ich liebe Stichspiele, aber irgendwie hat das nicht so, wie bei die Crew, die hat auch nicht so lange bei uns durchgehalten, das wurde einfach dann nicht mehr.

Speaker: Gespielt.

Speaker: Aber ich hoffe, dass Take Time jetzt hier irgendwie super nice wird.

Speaker: Ich finde es auch krass, dass also Liebe Lü spricht nun das aus, oder?

Speaker: Liebe Lü heißt das.

Speaker: Liebe Lüt.

Speaker: Lüt?

Speaker: Bonjour, bonjour.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: war ja natürlich so schlau und habe in der Schule Latein gewählt, weil das ist die nützlichste Sprache, die man wählen kann.

Speaker: War toll für Kunstgeschichte, Supi.

Speaker: Altgriechisch habe ich auch gelernt.

Speaker: Eine Frau von Welt.

Speaker: Ich finde es krass, dass die immer diese, die haben ja relativ kleine Formate, auch Harmonies ist ja auch diese kleinere Boxgröße.

Speaker: Und die

Speaker: Die sind einfach richtig gut, Spiele in dieser Größe zu designen, weil eigentlich ist das ja immer so dieser Anklang von, oh, da ist nicht so viel drin und hm und weiß ich nicht.

Speaker: Aber die machen das einfach, die machen das posch und expensive und cool und es ist so mit so shiny Stuff drauf und oh.

Speaker: Von denen ist das auch cool.

Speaker: In meiner Wahrnehmung auch schon seit vielen Jahren ein Qualitätsmerkmal von französischen Verlagen und französischen Autoren.

Speaker: Das ist also, ich weiß noch, als die große Zeit von Days of Wonder war, war das auch immer alles sehr schön gemacht.

Speaker: Und ja, das ist dann, ich meine, das ist ja auch, in Frankreich bekommt man ein wunderbares, delikates Petit Four oder so.

Speaker: Und in Deutschland kriegst du Puddingbrezel.

Speaker: Das stimmt, ja.

Speaker: Ist Petit Fu überhaupt ein richtiger Ausdruck?

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Ja, ja, ich esse, also ich habe so eine krasse Törtchenneigung.

Speaker: Das könnte man vielleicht sich vorstellen.

Speaker: Ich stehe so übelst auf so super unnötig aufwendig gemachte Törtchen.

Speaker: Und dazu so Tee.

Speaker: Ich habe auch als Kuscheltier so ein Törtchen und eine Teekanne, damit ich, wenn mir langweilig ist, das nachspielen kann.

Speaker: Tea Time, mit Kindern funktioniert das toll.

Speaker: Und ich glaube, ich mag auch Spiele, die so sind.

Speaker: Neulich erst habe ich ein Bärentörtchen gegessen.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Was wollte ich eigentlich erzählen?

Speaker: Achso, das ist richtig.

Speaker: Was habe ich denn noch?

Speaker: Wir haben ganz viel Hits-Star-Rock gespielt.

Speaker: Ich habe so viel Hits-Star-Rock gespielt, ich erbreche das langsam.

Speaker: Das ist so geliebt hier.

Speaker: Die Ecken sind schon ganz abgegrabbelt.

Speaker: Und Flügelschlag haben wir wirklich auch ganz viel gespielt.

Speaker: Hast du dich wieder ein bisschen mehr angefreundet mit Flügelschlag oder machst du gute Miene zum bösen Spiel?

Speaker: Ja, habe ich.

Speaker: Nee, wir haben uns versöhnt, Flügelschlag und ich.

Speaker: Wir hatten einfach ein traumatisches Beziehungserlebnis und dann war es erst mal zu Ende mit uns, aber der Neustart, der hat gut funktioniert.

Speaker: Wir haben sogar die Europa-Erweiterung gekauft, damit wir echte norddeutsche Möwen ins Wasser spielen können.

Speaker: Endlich.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt weiß ich auch, wie die ganzen Möwen hier überhaupt heißen, was es überhaupt alles für Möwen gibt.

Speaker: Irgendwelche Lachmöwen...

Speaker: Crazy große Möwen, mittelgroße Möwen.

Speaker: Ich sage immer einfach nur, wenn die am Hafen sind, das sind die aggressiven Filetmöwen.

Speaker: Das sind die Möwen, die so meiner Oma das Filet vom Fensterbrett wegfressen, weil die so einfach huge sind.

Speaker: Das ist wirklich passiert.

Speaker: Ich weiß gar nicht, warum die ihr Fleisch zum Kühlen... Naja.

Speaker: Dann gibt es so diese aggressiven Touristenfresser-Möwen.

Speaker: Die sind so mittelgroß.

Speaker: Wobei die keine Touristen fressen, sondern die Pommes von den Touristen.

Speaker: Ja, aber die würden auch die Touristen fressen.

Speaker: Wenn sie könnten, wahrscheinlich schon.

Speaker: Wenn sie könnten, würden sie.

Speaker: Die sind so mittelgroß.

Speaker: Und dann gibt es diese kleinen, die so aussehen, als würden sie in der Bank überfallen mit diesem schwarzen Kopfhalt.

Speaker: Und das sind, glaube ich, Lachmöwen.

Speaker: Ja, das habe ich gelernt.

Speaker: Also das sind ja wohl wahrscheinlich die sympathischsten.

Speaker: Die kleinen, die gehen man auch am wenigsten auf den Sack, ja, doch.

Speaker: Schon.

Speaker: Das habe ich gelernt bei Flügelstahls Bildungsauftrag.

Speaker: Ja.

Speaker: Jetzt waren schon fünf Haken, an die ich dranhängen wollte wie so ein Fisch, aber jetzt habe ich die schon wieder vergessen.

Speaker: Lass uns einfach weitermachen.

Speaker: Möwen halt.

Speaker: Was habe ich noch?

Speaker: Bestimmt habe ich noch was gespielt und dann wieder vergessen.

Speaker: Ich muss mal, falls du auch was gespielt hast, ich muss mich mal umdrehen und gucken.

Speaker: Habe ich schon von Hitstar Hip-Hop und coole Leute erzählt?

Speaker: Nee, wusste ich gar nicht, dass es das schon gibt.

Speaker: Oder dass es das gibt.

Speaker: Hip-Hop und coole Leute?

Speaker: Ja, Hip-Hop und coole Leute, ich kenne gar nichts.

Speaker: Es ist ganz doll peinlich.

Speaker: Hätte ich auch zu kämpfen, glaube ich.

Speaker: Und?

Speaker: ja, also nicht mein am meisten bespieltes Genre, deswegen kein Plan.

Speaker: Man könnte es dann so ein bisschen so raushören vielleicht wieder.

Speaker: Das ist überhitzt allgemein, man kann es ja irgendwie raushören,

Speaker: Aus welchem Jahrzehnt sowas stammt, aber... Weiß ich nicht.

Speaker: Also nicht mal das kann ich.

Speaker: Ich bin wirklich, also dieses Erlebnis in etwas extrem schlecht zu sein, ist ja auch wichtig für einen Menschen.

Speaker: So seine eigenen Grenzen zu spüren, das muss man ab und zu machen.

Speaker: Und ich bin da wirklich ganz doll schlecht.

Speaker: Und wir haben Hitstar Battle of the Generations gespielt.

Speaker: Das ist das, wo du so deinen Zeitraum hast.

Speaker: Irgendwie Kassette und CD, Vinyl und Streaming oder so, sind glaube ich die Zeiträume.

Speaker: Und dann kriegst du entweder zufällig eins oder suchst dir eins aus und dann hast du nur in deinem Zeitraum quasi.

Speaker: Das ist super schwer.

Speaker: Und da habe ich gemerkt, dass ich am besten in Vinyl bin.

Speaker: Ja, immerhin nicht Shellac-Platte.

Speaker: Ja, immerhin.

Speaker: Ich dachte auch so, ja, Streaming kriege ich bestimmt hin.

Speaker: Nee, also nein.

Speaker: Ich weiß, wer Harry Styles ist, aber wann der jetzt, also keine Ahnung.

Speaker: Aber Schallplatten, wir haben ja auch einen Schallplattenspieler.

Speaker: Wir haben da sogar noch ganz viele Schallplatten liegen.

Speaker: Eine Frage zu Hitstar.

Speaker: Wir hatten letztes Mal bei einer Partie, ich glaube, es war normales Hitstar oder Rock,

Speaker: Das Problem, dass die App jede dritte, vierte Karte nicht erkannt hat.

Speaker: Habt ihr das auch zufällig gehabt oder geht es bei euch in einer Tour super?

Speaker: Wir tippen immer das einfach ein in unser, weil wir nicht Spotify haben, sondern andere Dinge.

Speaker: Ich weiß gar nicht, was.

Speaker: Deswegen tippen wir es einfach ein.

Speaker: Weil man bei Purple Rain sonst dieses komische Gitarren-Solo kriegt bei diesen Snippets.

Speaker: Also, ich erkenne das Gitarren-Solo von Purple Rain nicht.

Speaker: Sorry.

Speaker: Tatsächlich ist das etwas, was absolut auf mein Gedacht-Thema einzahlt.

Speaker: Da reden wir aber gleich drüber.

Speaker: Okay, perfekte Brücke.

Speaker: Gespielt gemacht jetzt erst mal.

Speaker: Ja, ich kann sagen, was ich gemacht habe.

Speaker: Ich habe fleißig an Wagtown gearbeitet tatsächlich mal.

Speaker: Da hatte ich die Gelegenheit, meine Redaktion ein bisschen auszuhelfen.

Speaker: Und da haben wir die Anleitung fit und frisch gemacht und geupdatet mit Karten, die jetzt anders heißen.

Speaker: Die werden natürlich dann auch alle sorgfältigst nachgeprüft werden.

Speaker: Und das ist dann immer ganz angenehm.

Speaker: Mal ein bisschen...

Speaker: Ich sage mal, der klingt despektierlich, aber so ist es nicht gemeint, das ist eine Doofmann-Arbeit.

Speaker: Das mache ich gerne.

Speaker: Ich mag auch gerne zwei Excel-Tabellen vergleichen und gucken, wo Fehler sind.

Speaker: Wenn das einen sinnvollen Effekt hat, im Endeffekt kann ich da gut mein Gehirn in Sicherheit bringen bei sowas.

Speaker: Und das mache ich ganz gerne.

Speaker: Die sogenannte Doofmann-Arbeit, die ich aber gar nicht doof finde,

Speaker: Ich bin sehr schlecht in sowas.

Speaker: Gut, wenn du das machst.

Speaker: Ja, wahrscheinlich dein neugieriges Mind wird wahrscheinlich einfach ausflippen nach kurzer Zeit.

Speaker: Warum ist das so langweilig?

Speaker: Zwei Sekunden.

Speaker: Nee, so, oh, da doof man arbeitet.

Speaker: Das ist schon durch wirklich schön.

Speaker: Wie gesagt, das Gehirn in Sicherheit bringen.

Speaker: Ja, aber das war gut.

Speaker: Ja.

Speaker: Und...

Speaker: Jetzt haben wir eine fertige Druckdateien-Arrangement.

Speaker: Petifur.

Speaker: Petifur.

Speaker: Was wir heute, glaube ich, eingereicht haben.

Speaker: Wenn mich nicht alles täuscht.

Speaker: Ja.

Speaker: Nee, gestern Abend?

Speaker: Gestern Abend sogar.

Speaker: Ja, das ist ganz schön aufregend.

Speaker: Ja, ja, ja, ja.

Speaker: Um das nochmal zu betonen.

Speaker: Ich habe nicht so aufregender Sachen gemacht.

Speaker: Ich habe einen Blogpost geschrieben, aber auch über Wagtown.

Speaker: Den packe ich dann irgendwann online.

Speaker: Wahrscheinlich nächste Woche.

Speaker: Könnt ihr gucken.

Speaker: Funtales.de slash News oder Blog oder so.

Speaker: Ihr müsst auf News klicken.

Speaker: Da seht ihr unseren Blog.

Speaker: Da versuche ich immer regelmäßig so nützliche Inhalte.

Speaker: zu veröffentlichen.

Speaker: Bei Wagtown habe ich zum Beispiel einfach nochmal ausführlicher alles Mögliche beschrieben, was irgendwie euch interessieren könnte.

Speaker: Weil wir haben ja immer die Shop-Seite, da ist es möglichst kurz.

Speaker: Dann gibt es die Produktseite, da versuche ich mich auch kurz zu fassen.

Speaker: Und für die, die irgendwie jetzt ganz spezifisch was nachlesen können, habe ich quasi alles nochmal in langen Format für die ganz genauen und neugierigen zusammengefasst.

Speaker: Das kommt dann demnächst, also es läuft ja nicht weg.

Speaker: Läuft nicht weg.

Speaker: Aber ich kriege schon die ersten Musteranfragen zu Waketown, was ja cool ist.

Speaker: Und es gibt auch schon die ersten Bestellungen, irgendwie so sieben oder so, was auch nice ist.

Speaker: Early Adopter.

Speaker: Ja, wenn das alles so läuft, wie es soll, dann wird das noch ganz viele andere Leute nachher irgendwann mal finden, das Spiel.

Speaker: Wir freuen uns sehr darüber.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber Veröffentlichung ist ja erst im Herbst.

Speaker: Ich habe gerade überlegt, wie diese Jahreszeit heißt, von der alle reden.

Speaker: Spiel 2026.

Speaker: Willst du noch mal kurz zusammenfassen für die Leute, die nicht wissen, wovon wir reden?

Speaker: Es gibt eine Folge zu Backtown mit Riki zusammen.

Speaker: Die könnt ihr euch nach dieser Folge anhören.

Speaker: Und sonst habt ihr jetzt die Zusammenfassung von... Magst du, wenn du Sachen zusammenfassen musst?

Speaker: Andreas, sag doch mal.

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Ihr könnt natürlich auch die World of Wagtown-Folge mit Hendrik nochmal anhören, wo er ein bisschen mehr davon erzählt, vom Setting, vom Feeling her.

Speaker: Auf jeden Fall ist Wagtown von Daniel Pitschnik, dem Autor von Wetlands.

Speaker: Redlands, nicht Wetlands.

Speaker: Wetlands.

Speaker: Und die Spieler sind kompetitive Gangster in einer Stadt, Wagtown.

Speaker: die aus einem Spielfeld besteht von 5x4, 5x5, 5x4.

Speaker: 5x4.

Speaker: Sehr gut, wieder sehr souverän gewirkt im Podcast.

Speaker: Statt Ortplättchen, da treibt man sich drauf rum und versucht entweder über den Reputationssieg zu gewinnen, also als erster zehn Reputationen anzuhäufen, oder schlicht und ergreifend alle anderen Spiele über den Haufen zu schießen.

Speaker: mich tatsächlich, auch wenn ich immer Stirnrunzel bekomme, dafür erinnert das trotzdem an King of Tokyo.

Speaker: Also weil man nämlich immer als einzelner Spieler alle anderen Spiele angreift.

Speaker: Ja.

Speaker: Es soll auch so einen Spaß-Effekt bringen, so wie es King of Tokyo ja auch macht.

Speaker: Es soll auch Spaß machen.

Speaker: Es soll nicht nur schlimm sein.

Speaker: Also man bewegt sich strategisch über die Orte, um das Beste aus seinen eigenen Sachen rauszuholen.

Speaker: Man hat eine eigene Profilkarte, die einen

Speaker: asymmetrische Spielerfähigkeiten bringt und kann sich dann hoffentlich in eine neonbunte GTA-inspirierte Gangster-Welt vertiefen und damit eine Menge Spaß haben, die auch nicht zu lang dauert.

Speaker: Also es ist jetzt eine halbe Stündchen.

Speaker: So im Kennerbereich würde ich es mal ansiedeln.

Speaker: Und da sind wir ganz stolz drauf.

Speaker: Sowohl vom Design und was da an Ideen reingeflossen ist, als auch auf die Gestaltung sind wir sehr stolz und freuen uns da mehr drüber zu zeigen in Zukunft.

Speaker: Nochmal.

Speaker: War das eine gute Zusammenfassung?

Speaker: Ja, das war großartig.

Speaker: 10 von 10.

Speaker: Okay, okay, okay.

Speaker: Wir haben auch schon an so Promo-Ideen rumgetüftelt.

Speaker: Heute erst, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Da können wir nichts so raten, aber das wird hoffentlich cool.

Speaker: Ja, hoffentlich.

Speaker: Hoffentlich wird es shiny.

Speaker: Ich werde das ganze Wochenende wahrscheinlich darüber nachdenken.

Speaker: Mal gucken.

Speaker: Was habe ich ge...

Speaker: Ich kann gar nicht so viel erzählen noch dazu, was ich noch gemacht habe.

Speaker: Ich mache so viel, ich mache auch so lange.

Speaker: Mein Job ist halt auch nicht so aufregend.

Speaker: Nicht so unaufregend wie deiner, aber fast.

Speaker: Ich habe zum Beispiel relativ viel Zeit damit verbracht, Nutzerattributionsanalysen bei Google Analytics besser zu verstehen, damit ich besser verstehen kann, was ihr da überhaupt immer auf unserer Website treibt.

Speaker: Das habe ich gemacht.

Speaker: Ich finde es cool, aber ich glaube, es ist nur cool, wenn man es macht, nicht wenn man nur so hört, was so geht.

Speaker: Ja.

Speaker: Und ich habe ein KPI-Dashboard gebaut, das macht mir übrigens immer ultra viel Spaß.

Speaker: Das ist eines meiner allerliebsten Lieblingsaufgaben.

Speaker: So Excel-Tabellen erstellen, wo man so Datenanalyse-Übersichten hat, wo ich dann quasi immer meine Analyse-Ergebnisse so eintragen kann.

Speaker: Und dann habe ich so eine Übersicht und so eine Auswertung.

Speaker: Und dann kann ich quasi so Kampagnen-Daten optimieren.

Speaker: Das ist schon, ja.

Speaker: Fesselnd.

Speaker: Ja, das ist so mein, ich fühle immer dirty.

Speaker: Seitdem Michael in Darden mal gesagt hat, das ist mein dirty pleasure, sage ich das auch immer.

Speaker: Und ich glaube, er hat das nicht mal gemerkt.

Speaker: Es ist ein guilty secret.

Speaker: Ja, ist es.

Speaker: Das ist mein guilty secret.

Speaker: Ich mag Excel-Tabellen.

Speaker: Dann können wir auch weitermachen, ne?

Speaker: Oder willst du noch was von Büroklammern erzählen?

Speaker: Nö, nö, nö.

Speaker: Das ist, glaube ich, alles ruhig bei Fun Tales.

Speaker: Das Schiff fährt auf der See.

Speaker: Der Dampfer.

Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht.

Speaker: Oh, jetzt geht's ans Eingemachte.

Speaker: Jetzt geht's ans Eingedachte.

Speaker: Ja.

Speaker: Hast du was eingedacht?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich muss jetzt panisch mir was denken.

Speaker: Ich struggle ja schon seit einer gewissen Weile mit dieser Kategorie, aber bin dazu übergegangen, über auch weitere Themen und so zu sprechen, die ich dann interessant finde.

Speaker: Du kannst jetzt aber nicht zu hart überlegen.

Speaker: Ich brauche ein bisschen Feedback von dir.

Speaker: Nee, ich bin schon fertig.

Speaker: Das geht schnell.

Speaker: Zwei Sekunden.

Speaker: Folgender Gedanke.

Speaker: Ich bin ja in einem gesetzteren Alter mit Mitte 40, wo man dann gerne auch auf der Couch sitzt, sich brieseln lässt vom Fernsehprogramm und da ist etwas, was ich sehr gerne, ja, ich habe ja nicht so ein wildes Leben wie du.

Speaker: Ja.

Speaker: Auf jeden Fall eine Sache, die ich da gerne schaue, sind Quizshows in jeglicher Form.

Speaker: Mag ich gerne, weil da kann man so halb motiviert mitraten.

Speaker: Und gleichzeitig ist mir dann noch da in diesem Bereich so ein Generationenthema aufgefallen, wo ich ja gerne mal immer um die Ecke mitkomme, wo du dann immer mit den Augen rollst.

Speaker: Aber...

Speaker: Alle schimpfen immer auf die Boomer.

Speaker: Ich habe aber das Gefühl, zumindest in der Fernsehunterhaltung, was so Quizshows und so angeht, haben die Millennials und die Generation X mittlerweile übernommen, weil mir ist das auch gefallen.

Speaker: Ich kann ganz viele Quizshows gucken und ich weiß extrem viel.

Speaker: aber weil es extra auf mich auch zugeschnitten ist, so auf meinen Erfahrungshorizont sozusagen.

Speaker: Und dann hast du öfter mal junge Kandidaten und Kandidatinnen da, die völlig überfragt wirken über die einfachsten Fragen, die mir völlig selbstverständlich sind.

Speaker: Zum Beispiel?

Speaker: Random Musikfrage aus den 90ern.

Speaker: Naja, wenn du da halt noch nicht lebendig warst.

Speaker: Eben, darauf möchte ich hinaus.

Speaker: Und dann wirken die immer so relativ bedröppelt oder unsicher und fliegen dann in der ersten Runde raus und denken, die wissen ja gar nichts.

Speaker: Ja, nee.

Speaker: Frag mal was zu Harry Styles.

Speaker: Frag mal was zu... Da fange ich mich jetzt schon an zu struggeln.

Speaker: Jetzt werden nämlich dein Feedback auch gebracht.

Speaker: Okay.

Speaker: Der Erlebnishorizont von wirklich Alterskohorten ist einfach fundamental unterschiedlich.

Speaker: Ja, das stimmt.

Speaker: Das ist aber auch für mich dann als Gedanke für Spiele oder unser Quizclub, was wir gemacht haben.

Speaker: Da haben wir schon lange nichts mehr mitgemacht, aber da müsste man eigentlich doch sehr viel Wert drauf legen, dass man nicht einfach aus der eigenen komfortablen Position heraus Fragen oder Content generiert und dann sich wundert, warum jemand anders das nicht weiß.

Speaker: Ja, aber es ist ja doch

Speaker: Ich meine, es wirkt evident, wenn man jetzt davon spricht, aber es war mir aufgefallen bei Quizshows.

Speaker: Wer steht mir die Show?

Speaker: Sehr gerne gucke ich die.

Speaker: Und da können die Kandidaten, wenn sie halt das Quiz gewinnen, können sie die Show am nächsten Tag, in der nächsten Woche moderieren.

Speaker: So, lustiges Gimmick.

Speaker: Das gewinnst du dann?

Speaker: Arbeit?

Speaker: Ja.

Speaker: Wow.

Speaker: Ja.

Speaker: Und da sind ganz oft so, also da sind mal drei prominente Kandidate und ein Wildcard-Kandidat und das sind sehr oft relativ junge Leute und die fliegen einfach ganz früh raus.

Speaker: Aber nicht, weil die dumm sind, aber weil einfach das, weil die Redaktionen und die Autoren, die jetzt gerade Content machen, einfach schon mal älter sind.

Speaker: Das war so ein Gedanke von mir.

Speaker: Ja, das ist ja auch eine große Frage immer, also wenn man ein Produkt gestaltet, dann versucht man das ja auch mal für eine bestimmte Zielgruppe zu gestalten.

Speaker: Und die Zielgruppe, für die man ein Produkt macht, ist nicht unbedingt, ist natürlich praktisch, wenn man auch da drin ist, aber das ist ja nicht immer so.

Speaker: Und es passiert schon schnell, dass, hören Sie mal.

Speaker: Unhöflich.

Speaker: Ja, dass man quasi immer wieder so die eigenen Bedürfnisse reproduziert, obwohl das gar nicht so das Klügste ist.

Speaker: Aber das macht man als Mensch natürlich, also man lebt ja immer sehr in seiner eigenen Welt.

Speaker: Deswegen profitieren ja auch vor allem viele Kreativprozesse von so heterogenen Teams, also möglichst viele Altersgruppen, möglichst viele Geschlechteridentitäten, möglichst viele Hintergründe und so.

Speaker: Aber ja, bestimmte Berufsgruppen ziehen halt auch bestimmte Leute an und dann reproduziert man sich immer so ein bisschen selbst.

Speaker: Das ist für Chris Schuss bestimmt auch so.

Speaker: Ja, ich glaube, das ist im Fernsehen einfach auch so die, wie dann so ein, keine Ahnung, die Machtverteilung ist.

Speaker: Wie alt sind die Leute, die jetzt das Sagen haben, gerade in dem Bereich?

Speaker: Und es sind immer weniger Boomer, aber es sind auf jeden Fall auch noch nicht die jungen Leute, die da großartig Einfluss haben.

Speaker: Und jetzt rennt das Fernsehen den jungen Leuten so ein bisschen hinterher, die aber eigentlich eh lieber Social Media konsumieren, weil sie da angesprochen werden.

Speaker: Aber wen interessiert auch da noch, wie hieß denn der Blackstreet Boys Song von 1999?

Speaker: Ja, da denken sich die ganzen Millennials und Gen X Leute, ja, cool, kenn ich.

Speaker: Leute denken sich so, ja, whatever Whatever, Backstreet Boys Und um relevant zu bleiben als Sendung Kreativer Schaffer Verlag Ja Sollte man doch den Horizont ein bisschen weiter halten Und auch tatsächlich Ich würde auch nicht sagen, nicht nur nach unten, sondern sogar nach oben Meine Mutter wüsste die ganzen Fragen Zu den älteren Leuten, natürlich Achso

Speaker: Ja.

Speaker: Weil meine Mutter wüsste auch die Fragen nicht, die in dem Quiz sind.

Speaker: Aber fragst du die irgendwas aus den 60ern oder 70er Jahren, wirst du es wahrscheinlich eher wissen.

Speaker: So wie ich.

Speaker: Oder Vinyl- Enthusiastin 20.

Speaker: Ja, ich weiß auch nicht, warum das so.

Speaker: Ich weiß nicht, was mit mir los ist.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Es ist einfach so.

Speaker: Ja, wir machen ja auch gerade die, also hat gerade angefangen, wir machen ja auch manchmal so AB-Testings und so zu bestimmten Zielgruppen, was die so anspricht und so.

Speaker: Und es fällt oft auf, dass wir bei manchen Spielen so eine Art Schere haben zwischen Leuten, die relativ alt sind und relativ jung.

Speaker: Und inzwischen ist es sowieso ein kleines Tal.

Speaker: Und die interessieren sich für dasselbe Spiel, aber auf sehr unterschiedliche Arten und Weisen.

Speaker: Also wir testen gerade so Gameplay, also Narrativ versus Storytelling-Narrativ.

Speaker: Also wer auf was so besonders reagiert.

Speaker: Und die etwas älteren Leute reagieren bei unserem Brettspiel, ich weiß nicht, wie das allgemein so ist, eher auf die typische Mechanikansprache.

Speaker: Also das ist ein Brettspiel und das und das sind die Mechaniken.

Speaker: Das tust du dabei.

Speaker: Und die jüngere Zielgruppe reagiert viel intensiver auf Storytelling.

Speaker: Also das ist das Erlebnis, was du hast.

Speaker: Und das sind die Geschichten, die du erzählen kannst und sowas.

Speaker: Und was die da unten im Tal in der Mitte machen, weiß ich nicht.

Speaker: Wahrscheinlich arbeiten gehen.

Speaker: Ja, aber da, also das finde ich immer sehr interessant.

Speaker: Das ist auch super interessant an diesem Beruf, den ich mache, dass man das alles so sich angucken kann und halt immer versucht, die Leute so abzuholen, dass sie sich halt irgendwie verstanden fühlen, da wo sie sind.

Speaker: Zielgruppengerechte Ansprache.

Speaker: Das ist schon cool.

Speaker: Das ist ein tolles Feature von Marketing, weil es halt auch darum geht, Leute wirklich zu verstehen in ihren Bedürfnissen und in ihrer Welt und in

Speaker: Also der Art und Weise, wie sie irgendwie kommunizieren wollen und können und so.

Speaker: Es gibt ja noch Plattformunterschiede und Medienunterschiede und so.

Speaker: Das ist schon alles ziemlich cool.

Speaker: Jetzt habe ich vergessen, was ich eigentlich gedacht habe, weil ich bei dir so viel nachgedacht habe.

Speaker: Ja, aber finde ich fast gut zusammen.

Speaker: Also auch, wenn du die Marketing-Sicht da bringst.

Speaker: Natürlich, das ist...

Speaker: Ja, selber sich prüfen, wofür man und für wen man den Content macht oder das Produkt oder whatever macht und dann mal drüber nachdenken, dass jeder Jack anders ist.

Speaker: Das ist allgemein eine gute Fähigkeit.

Speaker: Hilft.

Speaker: Hilft bei vielen Dingen, auch wenn man verhandelt oder so mit der Telekom zum Beispiel.

Speaker: Sich so da rein zu versetzen, wer sitzt denn da eigentlich?

Speaker: Wer sitzt mir da eigentlich gegen?

Speaker: Wie fühlt derjenige sich überhaupt?

Speaker: Und was muss ich sagen, damit er sich auf meine Seite schlägt?

Speaker: Das ist ja dann auch wieder Rhetorik.

Speaker: Rhetorik ist auch viel Zielgruppenanalybe.

Speaker: Da habe ich ja noch nicht wirklich weiter gelesen in dem Buch, aber das kommt noch bestimmt.

Speaker: Was war das?

Speaker: Prozeduale Rhetorik.

Speaker: Ich glaube, es war Prozedural.

Speaker: Wie sagt man das?

Speaker: Prozedu... Lies mal vor.

Speaker: Moment.

Speaker: Prozedual.

Speaker: Ist das richtig?

Speaker: Ähm, Moment, doch, ja, procedural rhetoric, also prozedurale Rhetorik, wo es auf Englisch ist.

Speaker: Prozedural mit r oder ohne r hinten?

Speaker: Prozedural.

Speaker: Ja?

Speaker: Ich glaube schon.

Speaker: Prozedural wäre ja dann irgendwas mit einer 2, oder?

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Ist ein Duadensstudium, was für zwei?

Speaker: Ja, zwei Dinge.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Werde ich gleich googeln.

Speaker: Wir lassen das einfach so stehen.

Speaker: Nee, Leute, ihr könnt das googeln und dann schreibt ihr das in die Kommentare.

Speaker: Und dann könnt ihr sagen, wie dumm wir sind.

Speaker: Ja, das ist gut.

Speaker: Macht das mal.

Speaker: Macht das.

Speaker: Ich werde jetzt auch das Schleifchen binden, weil ich habe nämlich über Nutzergewinnungsfunnels bei Google Analytics nachgedacht.

Speaker: Da wollte ich eigentlich... Weil ich da viel drüber gelesen habe.

Speaker: Aber wenn ich da jetzt noch von anfange, ich glaube, dann rede ich noch so zwölf Minuten über Dinge, die nicht so für die breite Masse interessant sind.

Speaker: Das heben wir uns einfach für das nächste GGG auf.

Speaker: Ja, Funnel-Analysen.

Speaker: Der Podcast für absolute Partikularinteressen.

Speaker: Ja, der Nischen-Podcast.

Speaker: Dieser Job ist sowieso, was man da alles über Menschen lernt.

Speaker: Ich glaube, das, was ich am meisten mitnehme aus meinem Beruf über Menschen im Allgemeinen, ist, dass die sich einfach komplett irrational verhalten und ganz wild und ein bisschen wie Eichhörnchen.

Speaker: Und das bringt einen auch im Alltag

Speaker: macht das was mit einem.

Speaker: Macht das Leben irgendwie leichter.

Speaker: Man denkt so, ja, okay.

Speaker: Das macht keinen Sinn.

Speaker: Jetzt muss ich an Eichhörnchen denken.

Speaker: Ja.

Speaker: Das freut mich.

Speaker: Das macht mich glücklich, an Eichhörnchen zu denken.

Speaker: In Treehouse Diner gibt es auch Eichhörnchen, glaube ich.

Speaker: Flughörnchen.

Speaker: Wobei, ich glaube, einer der Kunden ist, glaube ich, ein Eichhörnchen.

Speaker: Das könnte sein.

Speaker: Bestimmt.

Speaker: Das findet ihr auf funtales.de slash shop treehouse-diner.

Speaker: Guckt mal vorbei.

Speaker: Falls ihr kleine Menschen bespaßen müsst, ist das sehr praktisch.

Speaker: Das mache ich ja auch immer.

Speaker: Da ist auch der Blog funtales.de.

Speaker: Newsletter-Anmeldungen funktionieren hoffentlich nicht.

Speaker: Hopefully auch gerade.

Speaker: Das ist immer so ein bisschen so eine Sache.

Speaker: Funtales.de slash Newsletter.

Speaker: Falls es nicht funktioniert, wir sind dran, dass es besser funktioniert.

Speaker: Und sonst guckt euch noch mal die Wagtown-Sachen an, glaube ich, falls ihr das noch nicht gemacht habt.

Speaker: Funtales.de slash Wagtown.

Speaker: Ihr könnt auch einfach auf die Landingpage und dann oben auf Spanner klicken und dann kommt ihr auch auf die Übersicht.

Speaker: Und irgendwann nächste Woche habt ihr dann da auch noch mal die...

Speaker: Romanhafte Beschreibung von jeglichem Detail dieses Spiels.

Speaker: Müsst ihr dann, ja, müsst ihr mal gucken, ob es schon online ist oder nicht.

Speaker: Ich weiß nicht, wie ich das schaffe.

Speaker: Möchtest du noch was loswerden?

Speaker: Nein, ich mag nur Tschüss sagen.

Speaker: Okay, Tschüss.

Speaker: Tschüss.

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