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Festivalstalker - The Podcast Folge 4

FestivalStalker - the Podcast
FestivalStalker - the Podcast

48 plays · Jun 1, 2026

Mai war laut. Sehr laut. Und wir würden es jederzeit wieder so machen. Der Monat hat uns ordentlich durchgeschüttelt, im besten Sinne. Den Auftakt machten Paula Carolina und Smash into Pieces in Hamburg, die einmal mehr bewiesen haben, warum sie live eine ganz andere Hausnummer sind als auf Platte. Energiegeladen, tight, und die Crowd hat mitgezogen als wäre es das letzte Konzert der Welt. Weiter ging's zum Wesermosh und das war mal wieder ein kleines Heimspiel fürs Herz. Irrsinn haben die Bühne so genommen wie immer: als gehöre ihnen die ganze Welt. Dazu Ultraviolett, die mich ehrlich gesagt super stabil abgeliefert haben, ein Name, den ihr euch merken solltet. Und natürlich DERHB, die Bremer Jungs, die zeigen, dass man nicht weit fahren muss, um richtig gute Musik zu finden. Lokale Szene, voller Stolz, verdient jede Bühne die sie kriegen. Den krönenden Abschluss des Monats haben dann Mad Caddies in Hannover gesetzt. Ska-Punk, Sonne, gute Laune, mehr braucht es manchmal wirklich nicht. Und jetzt? Jetzt wird's richtig ernst. Juni schmeißt uns direkt ins Festivalgetümmel. Rock am Ring, Rock im Park, Hurricane, die großen Drei stehen an, und wir werden dabei sein. Das bedeutet: schleppende Campingausrüstung, überteuerte Pommes, schlechte Schlafnächte und gute Musik, die das alles mehr als wettmacht. Das klassische Festival-Package. Wir kennen das Spiel, wir lieben das Spiel. Was das für den Podcast bedeutet? Ihr dürft euch auf vollgepackte Episoden freuen, Eindrücke von der Bühne, Momente hinter dem Zaun, und die ehrlichen Gespräche die entstehen, wenn man gemeinsam stundenlang in einer Festivalmenge steht. Mai hat die Messlatte hoch gelegt. Juni will sie einreißen. Bleibt dabei. 🤘

Transcript

Speaker: Ich habe doppelt geklickt, doch er nimmt auf.

Speaker: Perfekt.

Speaker: So.

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Festival Stalker Sieb Podcast.

Speaker: Ich bin wieder Basti und wir haben... Und ich bin auch wieder dabei.

Speaker: Diesmal sind wir wieder Schieber.

Speaker: Genau, wir sind wieder zusammen am Start.

Speaker: Ja, herzlich willkommen.

Speaker: Wenn ihr den Podcast heute hört... Dann sind wir schon mitten in der Festivalsaison, dann ist es Juni.

Speaker: Richtig, es ist Juni.

Speaker: Dann möchte ich vorab nochmal anteasern, Mitte des Monats Juni wird auch noch ein neues Interview kommen, das hat die China mit der Biene geführt.

Speaker: Ich habe es noch nicht geschafft, er ist fertig in der Postproduktion.

Speaker: Ich bin ganz ehrlich.

Speaker: Manchmal gibt es solche Zeiten, ich kenne das nur zu gut.

Speaker: Richtig, manchmal ist es einfach so, dann kommen einfach Sachen zusammen und dann ist die Zeit einfach mangelbar.

Speaker: Wollen wir einen kurzen Ausblick oder erstmal einen Rückblick machen, was wir im Mai gehabt haben, also wo ich zumindest und du zusammen sogar gewesen sind?

Speaker: Ja, gerne.

Speaker: Wir waren bei Paula Carolina.

Speaker: Oh ja, und es war gut.

Speaker: Es war fantastisch, es war richtig gut, also

Speaker: Es war ein super Konzert.

Speaker: Ich war etwas... Ich war nicht so begeistert vom Mischer halt einfach.

Speaker: Der Bass war teilweise echt zu übersteuert, aber was sie macht, macht sie geil.

Speaker: Okay, lassen wir das technisch weg.

Speaker: Wir reden einfach mal von dem, wie das Konzert, also wie die Atmosphäre gewesen ist.

Speaker: Die Atmosphäre war der Hammer.

Speaker: Ihr Bühnen-Setup war der Hammer.

Speaker: Ich meine, wer holt ein Altsaxophon und einen Busfahrer auf die Bühne und singt Tokio Hotel?

Speaker: Das war schon geil, ja.

Speaker: Also ich bin da wieder mal heilfroh drüber gewesen, über meinen Horizont hinwegzugleiten.

Speaker: Und mich auch auf sowas einzulassen, weil es hat einfach unheimlich viel Spaß gemacht, auch wenn wir diesmal nicht im Graben fotografieren durften, was die Arbeit für mich echt schwierig gemacht hat, weil ich musste mich dann so mal ein bisschen durch die Menge mogeln.

Speaker: Aber es war musikalisch und sie hat wirklich viel, viel Spaß verbreitet.

Speaker: Hamburg hat richtig gefeiert.

Speaker: Und es bleiben auch einfach Momente dann im Kopf.

Speaker: Also alleine der Busfahrer.

Speaker: Die ist mittlerweile auch durch Social Media gegangen.

Speaker: Also mich hat echt eine Freundin dann zwei Tage später eingeschrieben, jo, du warst doch auf einem Konzert, war das die, wo der Busfahrer auf der Bühne war?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, oder halt, wo die Immatrikalationsbescheinigung buchstabiert werden musste.

Speaker: Ich wäre verzweifelt in diesem Moment, ich hätte das Zertifikat nicht bekommen, bin ich ganz ehrlich.

Speaker: Ja, und du warst dann glaube ich auch mittlerweile endlich mal bei den Toten Crack-Crew, wo wir schon bei Horizontarbeitern waren, ne?

Speaker: Ja, aber das war... Im Monat davor, aber da haben wir direkt davor aufgenommen.

Speaker: Richtig, die Totenkräckhöhlen.

Speaker: Aber die Totenkräckhöhlen kannte ich ja schon.

Speaker: Die kannte ich ja schon.

Speaker: Also war auch geil.

Speaker: Ich liebe die Mädels.

Speaker: Absolut.

Speaker: Von ihrer Attitude und von ihrer Message her.

Speaker: Ist auch nicht meine Musik, muss man dazu sagen.

Speaker: Aber das ist einfach die Attitude, die die... Also aktuell, also in Hamburg waren sie nur zu dritt.

Speaker: Es ist ja, glaube ich, eine Fünfer-Kombo.

Speaker: Mhm.

Speaker: In Hamburg waren sie nur zu dritt, aber es macht einfach Spaß, den Mädels zuzuhören und zu sehen, wie sie halt abfeiern und sich selbst auf der Bühne nicht allzu ernst nehmen.

Speaker: Also das war schon, das war schön.

Speaker: Nicht nur auf der Bühne nehmen sie sich nicht ernst.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Gut, dann warst du noch bei Smash into Pieces, wenn ich das richtig sehe.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und das war auch richtig, richtig gut.

Speaker: Also, wie soll ich das sagen?

Speaker: Ist halt Poprock mit ein bisschen Metal drin.

Speaker: Mittlerweile durch den DJ, den sie ja haben, der ja auch der Drummer ist.

Speaker: Viel EDM dazwischen gemixt.

Speaker: Würde ich als Privatperson dahin gehen?

Speaker: Ich müsste überlegen tatsächlich.

Speaker: Weil...

Speaker: Also es hat Spaß gemacht.

Speaker: Die haben auch ordentlich abgefeiert, keine Frage.

Speaker: Aber da würde ich sagen, müsste ich überlegen, wäre schwierig für mich.

Speaker: Okay.

Speaker: Also nicht ganz so deins.

Speaker: Nee, war nicht ganz so meins.

Speaker: Vom Bühnenoutfit mit der Lasershow und so und von dem, wie die abgefeiert haben, grandios.

Speaker: Also die haben ordentlich Bambule gemacht.

Speaker: Aber es wäre halt musiktechnisch...

Speaker: Nicht so, also nicht so wirklich ganz mal.

Speaker: Da wäre zum Beispiel Paola Carolina eher was, weil ich mich da so ein kleines bisschen mehr mit der Musik identifizieren kann und die Smash into Pieces hat mich musikalisch nicht so abgeholt, muss ich tatsächlich sagen.

Speaker: Aber war ja nicht dein einziges Konzert.

Speaker: Nö.

Speaker: So, dann war ich Mitte Mai bei dem Wesermarsch und direkt bei uns in Bremen.

Speaker: Und da hatte ich schon wieder so einen kleinen What-the-fuck-Moment.

Speaker: Alle, die so ein kleines bisschen...

Speaker: in den Mitte der 90er, Anfang der 2000er groß geworden sind, vor allen Dingen in die Richtung Crossover-Schiene mit aufgewachsen sind, die kennen die Band Such a Search.

Speaker: Also gegen den Strom, der Search-Effekt, wer kennt sie nicht?

Speaker: Und es war eine Band da, die nennt sich Irrsinn und die legen los und ich hatte sofort den Search-Effekt.

Speaker: Ich dachte so, ey, das kennst du irgendwoher.

Speaker: Das hört sich an wie such a search.

Speaker: Ich war instant 30 Jahre wieder zurück in die Vergangenheit katapultiert.

Speaker: Mach 20 bitte draus, so alt sind wir noch nicht.

Speaker: Ja, fuck, es sind aber 30.

Speaker: Ach, scheiße.

Speaker: Ja, es ist...

Speaker: Was?

Speaker: Die 90er sind schon 30 Jahre her?

Speaker: Das kann doch gar nicht sein.

Speaker: Ja, das habe ich auch gedacht.

Speaker: Und dann habe ich mit den Sängern noch gesprochen.

Speaker: Ich sage so, ey, hammergeil, was ihr abgerissen habt.

Speaker: Es fühlt sich an wie such a search.

Speaker: Und der Sänger so...

Speaker: Das sagen mir so viele Leute.

Speaker: Ich kannte die Band überhaupt.

Speaker: Ich sage so, ja, die spielen ja auch seit, ich glaube, 2005, 2010.

Speaker: Machen die nichts mehr.

Speaker: Und er sagt so, dann muss ich da auch mal reinhören.

Speaker: Und ja, also die kommen denen.

Speaker: Also alle Satcheserch-Fans, ballert euch mal Irrsinn rein.

Speaker: Ich glaube, die kommen aus Augsburg.

Speaker: fühlt sich sehr, sehr ähnlich an.

Speaker: Also kann ich nur empfehlen.

Speaker: Dann war noch beim Wesermorsch die neue deutsche Härteband Ultraviolett.

Speaker: Kannte ich auch schon.

Speaker: Die haben, ja, ist halt neue deutsche Härte, also

Speaker: Haben ein paar gute Songs und sind auf der Bühne sehr präsent und sehr theatralisch, wenn man das so sagen darf.

Speaker: Ja, gehört das so.

Speaker: Und die hatten auch eine besondere Herausforderung.

Speaker: Ihr Gitarrist hat kurzfristig aufgehört und die mussten die ganzen Gitarren, das ganze Gitarrengedöns quasi alles samplen und haben das halt quasi als Sample spielen lassen.

Speaker: Tricky.

Speaker: Tricky.

Speaker: Ja, also da muss man auch sagen, Hut ab, das haben sie wirklich richtig, richtig, richtig gut gemacht, weil man hat den Gitarristen so nicht vermisst, also man hat nicht gemerkt, dass das alles gesampelt wurde.

Speaker: Also das musst du ja auch erstmal hinkriegen, live zu performen und das Ganze so zu haben, dass die Gitarre wirklich on the fly ist, also wirklich on beat.

Speaker: Das schafft man auch nicht mehr, weil live ist ja immer was anderes, als wenn du irgendwas im Studio spielst.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: So, und dann kam natürlich dann der Gastgeber, Derb, die Metalcore-Band aus Bremen.

Speaker: Und es ist einfach Metalcore, ich lasse mich gerne anschreien.

Speaker: Das war.

Speaker: Und was du noch dazu erwähnen musst, wir standen auf dem Festival-Bändchen mit drauf.

Speaker: Genau, wir stehen auf dem Festival-Bändchen mit drauf.

Speaker: Deins übrigens habe ich noch zu Hause.

Speaker: Ich musste das irgendwann mal per Bücherfassern zuschicken.

Speaker: Ja.

Speaker: Oder wenn wir uns das nächste Mal sehen.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, wir sehen uns ja, also spätestens im Herbst sehen wir uns ja wieder.

Speaker: Genau.

Speaker: Und dann warst du auch bei den Madcaddies.

Speaker: Genau, und dann war ich bei den Madcaddies und das ist ja Ska Punk.

Speaker: Und das habe ich gefeiert.

Speaker: Das habe ich absolut gefeiert.

Speaker: Wer Skarpunk nicht feiert, ist meiner Meinung nach auch dem Fehlen irgendwie so ein Hormon, Gen.

Speaker: Also Skar löst einfach nur pures Dopamin und Serotonin aus.

Speaker: Man muss dabei gute Laune haben.

Speaker: Richtig, es war einfach nur wahnsinnig gute Laune.

Speaker: Das war ein relativ kleiner Club, der maximal 650 Personen fasst und das Ding, die Hütte war voll.

Speaker: Ich habe mit dem Veranstalter noch gesprochen, also A, Vorverkauf gingen über 550 Tickets und die hatten dann halt noch ein Restkontingent nur für die Abendkasse und die haben gesagt, auch das ist nahezu alles ausverkauft.

Speaker: Und es war so warm in den Club.

Speaker: Also es war eh ein übelst warmer Tag.

Speaker: Das war am, jetzt muss ich mal nochmal, am 29.05.

Speaker: Das war wirklich ein sehr, sehr warmer Tag.

Speaker: Und es hatte sich auch schon ein Gewitter angekündigt.

Speaker: Und es war so warm in der Halle, dass für die Band noch extra Lüfter auf die Bühne mitstellen müssen.

Speaker: Und selbst die haben es nicht geschafft.

Speaker: Also der Boden der Bühne war schweißgetränkt.

Speaker: Also wirklich.

Speaker: Wow.

Speaker: Was mich so an der Band fasziniert hat, ist diese, wenn das Saxophon und, nee, Saxophon nicht, die Trompete und das so ein Zieding.

Speaker: O Saune nennt man das mit dem Ziehen, ja.

Speaker: Posaune, genau.

Speaker: Wenn die Posaune eingesetzt hat, es hat mich sofort an so Blues und Karneval in New Orleans einat.

Speaker: Dieses melancholische, aber trotzdem fröhliche.

Speaker: Ja, es kommt ja auch aus dem... Also ich meine, ich könnte jetzt Musikwissenschaftlern, also um genau zu sein...

Speaker: Kommt das auch alles ursprünglich aus einer Richtung.

Speaker: Weil Ska-Punk hat Reggae-Einflüsse und Reggae wiederum ist mit Jazz und Blues verbunden.

Speaker: Genau.

Speaker: Also das hat mich... Selbst ich habe...

Speaker: Also ich stand dann halt, irgendwann habe ich die Kamera beiseite gelegt, weil es hat einfach keinen Sinn mehr gemacht, noch mehr Bilder zu machen, weil es gab auch wieder kein Graben und ich wollte nicht mitten in der pogenden und moschenden Hüste rumhängen.

Speaker: Und dann stand ich dann einfach an der Seite und es war einfach nur geil.

Speaker: Es hat einfach nur Spaß gemacht.

Speaker: Ich meine, die Band ist ja auch schon seit über 30 Jahren am Start.

Speaker: Ich habe die auch schon mal live gesehen.

Speaker: Ja, die sind echt gut.

Speaker: Und seit 27 Jahren kommen die regelmäßig nach Hannover.

Speaker: So zumindest Aussage des Sängers.

Speaker: Ich habe mir natürlich zugemacht.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Und

Speaker: Es war einfach, also Hannover hat einfach einen absolut geilen, fantastischen Abend gehabt und es hat einfach unheimlich viel Spaß gemacht, die Musik zu hören.

Speaker: Also das war einfach wunderschön.

Speaker: Also waren da die Leute, die leider am gleichen Abend auf dem Slam Dunk Festival gefehlt haben.

Speaker: Da habe ich gehört, dass der Vorverkauf schon mies lief.

Speaker: Super Bands waren wohl da, aber nicht ausreichend Publikum leider.

Speaker: Hoffen wir, dass es den nächsten Festivals anders geht.

Speaker: Wollen wir direkt rein starten in neun Monaten?

Speaker: Ja, da geht das eigentlich los mit dem 2.6.

Speaker: Iron Maiden in Hannover.

Speaker: Klassischer Heavy Metal oder New Wave of British Heavy Metal.

Speaker: Sollte ich eigentlich hingehen...

Speaker: Oh, du kannst nicht.

Speaker: Ich kann schon, ich werde nicht gelassen.

Speaker: Wir haben leider eine Absage vom Veranstalter bekommen, das gehört leider auch dazu, dass das Pressekontingent erschöpft gewesen ist.

Speaker: Jetzt könnte man natürlich drüber nachdenken, ob man vielleicht die Akkreditierung schon ein kleines bisschen früher anfragt.

Speaker: Hallo Justin.

Speaker: Aber nein, also ich bin damit völlig fein.

Speaker: Ich habe kein Anrecht auf eine Akkreditierung.

Speaker: Das muss man einfach so sehen, auch wenn es schade ist.

Speaker: Aber so habe ich jetzt ein bisschen mehr Zeit, mich auf meinen Urlaub vorzubereiten.

Speaker: Ich habe mich noch keinen Koffer gepackt.

Speaker: Ich muss mich hier zu Hause noch um ein paar Kleinigkeiten kümmern.

Speaker: Ist mir jetzt...

Speaker: Also ich bin nicht böse drum, aber es wäre cool gewesen.

Speaker: Ja, also was zu später Akris angeht, Matzen habe ich am 5.6.

Speaker: Die haben wir auch leider verpeilt, rechtzeitig anzufragen, aber es kam innerhalb eines Tages eine Zusage, da freue ich mich sehr drauf.

Speaker: Matzen macht gute Musik.

Speaker: Ja, da kommt auch die Review gleich online und die fünfte, sechste Show in Hamburg ist da auch die CD-Release-Show.

Speaker: Das ist nice.

Speaker: Deswegen freue ich mich sehr drauf.

Speaker: Leider war Matzen für mich an dem Tag auch nur ein Ersatzkonzert sozusagen, war mein Lieblingsfestival, das Wolverine, wurde abgesagt.

Speaker: Das mittlere Festivalstärben in Deutschland.

Speaker: Genau, da lief auch der Vorverkauf zu schlecht und sie konnten es sich nicht leisten.

Speaker: Sie haben dann noch kurzerhand so ein Mini-Festival mit zwei, drei Konzerten in Kiel aus dem Boden gestampft, damit auch die Bands schon spielen können und ein bisschen was als Ersatz da ist.

Speaker: Aber es ist schade, dass die kleinen bis mittleren Festivals, die gehen zurzeit drauf.

Speaker: Ja, das ist, also wirklich Festival, ich denke mal so die kleinen Festivals, so bis 1000, 1500 Leute, die werden das noch immer, weil die relativ lokale Fans haben.

Speaker: Die werden nach wie vor relativ stabil am Start sein.

Speaker: Klar, die haben auch schwierig, aber so die mittlere Größe, so zwischen zweieinhalb bis, sagen wir mal, 6000 Leute, die haben das richtig schwer.

Speaker: Internationale Acts, die Geld kosten logischerweise,

Speaker: Ja, dann die Anreise und dann ist womöglich schon alles gebucht und genau, dann läuft entweder der Vorverkauf nicht gut oder dann setzt man auf Abendkasse, aber dann regnet es.

Speaker: Richtig.

Speaker: Das ist echt.

Speaker: Und dabei sind das meine lieblesten Festivals.

Speaker: Ja, aber ich glaube, der Markt ist da auch übersättigt, was das anbelangt, leider.

Speaker: Weil du hast so gesehen jetzt in der Festivalsong in jedem, ich sag mal in Anführungszeichen, Kuhkauf so ein Festival.

Speaker: Ja, und die Menschen sind halt vorsichtiger geworden mit wirklich früh im Vorverkauf Tickets kaufen, weil sie haben das Angebot und man kann ja noch ein paar Tage vorher kaufen, wenn man weiß, dass das Wetter auch gut wird.

Speaker: Ja.

Speaker: So.

Speaker: Genau, in der Liste haben wir jetzt einen ausgelassen, weil es ein Einzelkonzert ist.

Speaker: Genau, DJ Bobo in Oberhausen.

Speaker: Schön, dass du es Pop nennst.

Speaker: Ich würde es eher in...

Speaker: Es ist Europop.

Speaker: Europop und Dance, irgendwie sowas.

Speaker: Für mich ist das Radiopop, so richtig klassische Popmusik.

Speaker: DJ Bobo halt.

Speaker: Genau, DJ Bobo.

Speaker: Und um bei Pop zu bleiben, es ist natürlich, ihr könnt es erwarten, am 1.

Speaker: Juni-Wochenende sind Rock am Regen und Rock im Park.

Speaker: Richtig.

Speaker: Die aber keine richtigen Rockfestivals mehr ganz sind.

Speaker: Du hast das Line-Up für uns.

Speaker: Richtig, ich hab das Line-Up.

Speaker: Fangen wir an mit dem Line-Up vom Rock im Park.

Speaker: Die sind gleich, oder?

Speaker: Die sind beiden am selben Wochenende.

Speaker: Ja, aber die sind auch eigentlich mal gleich vom Line-Up her, nur Freitag und Samstag sind vertauscht irgendwie.

Speaker: Also, fangen wir mal an.

Speaker: Ich fange mal einfach an mit dem Rock im Park.

Speaker: Also, Freitag, Line-Up, wir nehmen aber nur die Headliner, also sonst wäre das hier echt ein bisschen viel.

Speaker: Da haben wir Bad Omens, Vollbeat und Electric Crawlboy.

Speaker: Samstag ist Zappaton, Iron Maiden, The Offspring.

Speaker: Und Sonntag, Limp Bizkit, Linkin Park, Papa Roach.

Speaker: Kann sich sehen lassen.

Speaker: Ja, so, das ist schon mega nice.

Speaker: Und dann switchen wir direkt zu den Rock am Ring Line-Up.

Speaker: Da haben wir Freitag, Limp Bizkit Linking Park Papa Roach.

Speaker: Ich sag doch, das ist ja ein Veranstalter, die wechseln nur die Bands.

Speaker: Das ist gleich.

Speaker: Samstag Bad Omens, Fallbeat, Electric Callboy und Sonntag Sabaton, Iron Maiden und The Offspring.

Speaker: Genau.

Speaker: So, das war das.

Speaker: Also man könnte auch sagen, dass Landmarks, Babymetal, White Temptation da sind, The Hives, The Architects.

Speaker: Also das Line-Up ist eigentlich schon ziemlich cool.

Speaker: Ist immer eigentlich fett.

Speaker: Aber ist halt kein reinrassiges, nein, reinrassiges ist ein falsches Wort, es ist halt kein reines Pop, Quatsch, Rock-Metal-Festival mehr.

Speaker: Es hat viel, viel Pop-Einfluss mittlerweile.

Speaker: Und Hip-Hop und, und, und.

Speaker: Was ja an sich auch gut ist.

Speaker: Es ist ein diverses Festival geworden.

Speaker: Genau, es ist halt einfach, es ist, glaube ich, mit Wacken das größte Festival von Deutschland.

Speaker: Ja, also wenn man das so sieht, ja, definitiv, würde ich straight unterschreiben.

Speaker: Ja, und wir sind halt auf beiden vertreten.

Speaker: Einmal fährt Mia in den Park und Justin fährt wie jedes Jahr an den Ring.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: So, dann sind wir schon am 7.6.

Speaker: Woods.

Speaker: Das ist in Berlin K-Pop Rap.

Speaker: Ich musste googeln, was es ist.

Speaker: Das musste ich auch immer bei vielen Bands.

Speaker: Und Ming fährt hin, unsere K-Pop-Auftragte.

Speaker: So, dann haben wir... Dann ist das Woche... Ist der 8. oder 6. nicht unter der Woche?

Speaker: Oh ja, ist er.

Speaker: Genau, Luca fährt zu den Toten Hosen in Luxemburg.

Speaker: Die haben gestern, also Entschuldigung, die haben am letzten Freitag im Mai auch schon ihr neues Album, ihr letztes Album rausgebracht.

Speaker: Auch sehr hörenswert.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Ja, aber ich bin mit den Hosen, ich weiß nicht, die letzten, das letzte Album, was ich von den Hosen effektiv gefeiert habe, war das Kaufmich-Album.

Speaker: Wow, das ist schon 30 Jahre her.

Speaker: Danach sind die für mich so, es wurde immer mehr, also davor waren die Hosen nicht so radiofein, sagen wir es mal so.

Speaker: Und sie wurden immer radiofeiner.

Speaker: Das ist so radiotauglicher, sagen wir es mal so.

Speaker: Ja, weil allein auf dem Album, wo auch an Tagen wie diesen der Superhit drauf war, waren auch Dinger drauf, die haben sowas von in die Fresse geballert, das war schon gut.

Speaker: Aber das war so dann die Zeit für mich so, wo ich, wo die Toten Hosen bei mir auch so ein bisschen ausgeschlichen sind und es kam dann halt auch bei mir dann, das war dann die Zeit dann mit, wo ich dann in Richtung Crossover, Doggy Dog, Such a Search, da kam das dann bei mir hoch.

Speaker: Aber ich gehe nicht hin.

Speaker: Ich gehe stattdessen hoffentlich zu As It Is in Hamburg.

Speaker: Das ist Pop-Punk-Emo-Emo.

Speaker: Ja, ich muss das auch googeln.

Speaker: Also ich muss jetzt jetzt dazu sagen, ich habe hier eine Liste, also eigentlich erstellt China immer die Liste, aber aus Kapazitätsgründen habe ich diesmal die Liste erstellt.

Speaker: Und ja, ich habe einfach reingeschrieben, was mir Wikipedia oder was die Bands selber sich dazu sagen, wie sie sich einordnen wollen.

Speaker: Ja, zuerst hatte ich auch erst das lustige Gespräch mit Justin, als ich ihm sagte, die Location hat aber keinen Bühnengrad mehr.

Speaker: Er so, hä, aber die sind doch voll groß.

Speaker: Ich so, nee, die Band ist nicht voll groß.

Speaker: Es gibt sogar noch Tickets.

Speaker: Und Ticketpreis ist übrigens 27 Euro.

Speaker: Ja, aber die spielen doch auf dem und dem und dem großen Festival.

Speaker: Ich so, ja, aber die spielen halt dann nachmittags da.

Speaker: Also ja, sie gehen auf Welttournee und sie hatten auch ihre Hits, gerade in der IMO-Sparte sind sie halt echt, aber sie spielen halt in Anführungszeichen nur im Betty, also dem ehemaligen Headcraft in Hamburg.

Speaker: Das ist nicht jetzt der riesigste Club.

Speaker: Ist das Betty nicht da, wo die… Das ist das Headcraft.

Speaker: Ja, ich überlege gerade, es gibt einen Club in Hamburg, wo die Beatles doch ein Jahr lang ein Konzert nach dem anderen gegeben haben.

Speaker: War das nicht das Bettys?

Speaker: War das nicht im Grünspan?

Speaker: Oder war das das Grünspan?

Speaker: Nee, das Grünspan ist... War das das Grünspan?

Speaker: Auf jeden Fall klingelt es bei mir irgendwo dann.

Speaker: Also das Betty gibt es erst seit kurzem.

Speaker: Das war Ewigkeiten das Headcrash.

Speaker: Ich müsste jetzt googeln, aber ich habe da keine Lust zu.

Speaker: Weil sonst wird das hier ausufern.

Speaker: Okay, also gehen wir schnell weiter.

Speaker: Ganz viele Leute wollen zu Busch.

Speaker: Richtig, die spielen am 9.6. in Berlin und am 10.6. in Köln.

Speaker: Und es ist Grunge Alternative Rock.

Speaker: Richtig.

Speaker: Der Name sagt mir was, ich könnte aber keinen Song gerade dazu nagen.

Speaker: Ich, ähm, ist das nicht Loser?

Speaker: Also, äh,

Speaker: Du weißt, welchen Song du meinst?

Speaker: Danke, dass du mir was singst.

Speaker: Kann sein.

Speaker: Ich meine, das müssten die sein.

Speaker: Aber ich habe jetzt, ja, lassen wir das einfach.

Speaker: Ich kann ja nicht singen.

Speaker: 10.6.

Speaker: Warwick, glaube ich, werden sie ausgesprochen in Oberhausen.

Speaker: Ich habe nichts dazu gefunden.

Speaker: Ich habe keine Ahnung, was sich Justin dabei gedacht hat.

Speaker: Das ist bestimmt wieder so eine schöne, kleine, süße Band.

Speaker: Ja, und dann bin ich ein bisschen neidisch auf Dirk.

Speaker: Three Days Grace in Oberhausen.

Speaker: Aber warum Grunge Alternative?

Speaker: Also, das ist kein Grunge.

Speaker: Das ist Nu Metal.

Speaker: Dann sagt das Wikipedia und die Einordnung der Band selber, die da stehen haben, es geht in Richtung Grunge und Alternative.

Speaker: Aber wir können auch gerne Nu Metal mit dazu nehmen.

Speaker: Ja, also die habe ich als Teenie sehr gehört.

Speaker: Das war die gleiche Zeit, als Linkin Park groß war.

Speaker: So, dann haben wir am 11.

Speaker: Sekten Skunk Anensis in Oberhausen.

Speaker: Auch wieder der Justin.

Speaker: Und ich glaube, da liegt Wikipedia und die Bands richtig mit Alternative Rock.

Speaker: Politisch stabile Texte.

Speaker: Auf jeden Fall hörenswert.

Speaker: Coole Frontfrau.

Speaker: Coole Frontfrau, definitiv.

Speaker: So.

Speaker: Und dann geht's weiter mit den Bridge City Sinners in Köln.

Speaker: Das ist Folk und Punk.

Speaker: Ja, Punkrock.

Speaker: Also Folkloretexte und die sollen auf der Bühne auch mit Ketten singen.

Speaker: Also die nehmen irgendwie alles, was irgendwie einen Ton von sich geben kann als Musikinstrument.

Speaker: Also das könnte aufregend sein, sagen wir das mal so.

Speaker: Ja, wir sind gespannt dann auf die Fotos.

Speaker: Da wird Dirk ja seinen Spaß haben.

Speaker: Richtig, richtig.

Speaker: Und die Jojo fährt am 12.06. dann zu, ich hoffe, ich spreche es jetzt richtig aus, Berg mit Kuh.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Aber sie will, wenn ich das, oder Jojo möchte nur Berg nehmen, also den Künstler, weil es ist halt ein Zeltfestival, also da gibt es noch viele, viele mehr.

Speaker: Aber lassen wir das erstmal so stehen.

Speaker: Genau, am gleichen Wochenende ist auch das UOB, also Ulrich, diese Namen, Ulmich Ombrant.

Speaker: Da waren wir, Birgit nämlich auch schon letztes Jahr, das ist so ein richtig süßes, nicht zu großes Heavy-Metal-Festival.

Speaker: So, dann gucke ich mir auch nochmal, was das Line-Up ansagt.

Speaker: Also die haben kein richtiges Line-Up so in der Hinsicht.

Speaker: Also es sind auch relativ unbekannte Bands, also mir unbekannt, sagen wir es mal so.

Speaker: Das ist die Kategorie, von der wir geredet haben.

Speaker: Das ist so Familienfestgröße.

Speaker: Alle Leute, so wie ich von ihr gehört hatte letztes Jahr, da fährt man einfach hin und auch schon seit Jahren und ist eine feste Community und Bands sind geil.

Speaker: Ja, also wir haben da Hotwire, Versus, Journey, Victory, Saurine Curse, Skulls and Crossbones, Stepfather Fred, Machinist, God Snake.

Speaker: God Snake sagt mir zum Beispiel was.

Speaker: Da war, glaube ich, Birgit auch schon mal.

Speaker: So, dann Living Theory, dann Mike Gerthold, Blackjack,

Speaker: Mike Gerthold, Dykes und nochmal Mike Gerhold.

Speaker: Also so das Line-Up.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Das ist so.

Speaker: So und Victory ist am Freitag Headliner und Dirk Snyder.

Speaker: Ich kann das nicht lesen, verdammt.

Speaker: Macht euch da vorum.

Speaker: Schreibt ihr nicht.

Speaker: Das ist Metal.

Speaker: So und Living Theory ist, sehe ich gerade, ist zum Beispiel eine Tribute Band to Linkin Park.

Speaker: Also das könnte lustig sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Apropos lustig, das nächste musst du bitte ankündigen.

Speaker: Ja und ich weiß nicht, was sich Justin dabei gedacht hat.

Speaker: Das tut er jedes Jahr.

Speaker: Ja, aber warum?

Speaker: Warum tust du dich das freiwillig an?

Speaker: Ich verstehe es nicht.

Speaker: Ich weiß es auch nicht.

Speaker: Ich glaube, ich glaube, der gleiche Grund, weshalb er zum Karneval geht.

Speaker: Das ist so ein Ruhrpott.

Speaker: Aber das verstehe ich nicht, wie man sich sowas freiwillig antreibt.

Speaker: Ich muss ja dazu sagen, ich habe mir dieses Jahr zum ersten Mal Karneval in Düsseldorf freiwillig angetan.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ich verstehe es nicht.

Speaker: Ich auch nicht.

Speaker: Ich verstehe es nicht.

Speaker: Ich meine, es gibt da so, es gibt geile Wagen, die haben ein geiles politisches Motiv dahinter, ne?

Speaker: Und das ist richtig böse Satire.

Speaker: Aber so der Rest drumherum ist einfach so, ich kapier's nicht.

Speaker: Es ist ein riesen Besäufnis.

Speaker: Ja.

Speaker: Das gleiche erwartet dann wahrscheinlich auch die Leute am 13.06. in Oberhausen.

Speaker: Also ich habe einfach hingeschrieben, mal eine Party und mal eine Musik.

Speaker: Und wir haben...

Speaker: Headliner ist Mia Julia, Julian Sommer, Micky Krause.

Speaker: Micky Krause, ich wusste es.

Speaker: Und ich glaube, das sagt schon alles.

Speaker: Und auf der anderen Bühne haben wir DJ Ötzi und Marc Medlock und Marianne Rosenberg.

Speaker: Also ich glaube, die ersten drei, die reisen einfach den ganzen Sommer zusammen umher, weil die spielen irgendwie ein paar Wochen später dann auch hier auf dem Strand Open Air.

Speaker: Die Festivalplakate sehe ich überall.

Speaker: So, und das ist so, also ich weiß nicht.

Speaker: Aber zur Entschuldigung von Justin, es wird ja zwei Tage später wieder besser.

Speaker: Und da geht er zu Wargazin nach Dortmund.

Speaker: Und da hat er wieder New Metal und Hardcore auf dem Stuhl.

Speaker: Ich glaube, damit man wieder geerdet wird.

Speaker: Wow, ich bin jetzt noch mehr erstaunt.

Speaker: Einen Tag später geht er zu Crow Max.

Speaker: Und das ist richtig klassischer...

Speaker: Hardcore.

Speaker: Hardcore, aber die alte Schule.

Speaker: Nicht dieses, was man schon kennt aus Mainstream.

Speaker: Ne, kein Post.

Speaker: Wow.

Speaker: Also da bin ich sehr neidisch drauf.

Speaker: Ich wusste gar nicht mehr, dass es die noch gibt und die noch spielen.

Speaker: Dann geht die Min am 17.06. zu Black Harley.

Speaker: Die lustigerweise nur der Opener von Wargazons sind, oder?

Speaker: Richtig.

Speaker: Und das Schöne ist, man muss sich ja für Wargazons, also man lässt sich ja akkreditieren für den Hauptakt, also für Wargazons.

Speaker: Ich glaube, da muss die Min durch.

Speaker: Dann muss sie sich, also sie wird sich, hat sich eingestellt von Black Harley.

Speaker: Vielleicht hat sie auch wirklich nur für die Vorbände Akri bekommen, das ist auch möglich.

Speaker: Ja, kann auch sein.

Speaker: Ja.

Speaker: Wobei ich das beides dann mitnehmen würde, tatsächlich, weil ich sag mal so, Dark-Goth-Pop könnte interessant sein.

Speaker: Ja, aber ich könnte auch verstehen, das ist nämlich unter der Woche.

Speaker: Wenn man dann sagt, man nimmt wirklich nur den Opener, den man sehen möchte, weil man muss am nächsten Morgen um 6 Uhr aufstehen.

Speaker: Ja, wobei ich dann, okay, aber ich habe vorgestanden tatsächlich, war das jetzt bei Babymetal?

Speaker: Waren die bei Babymetal in Hamburg vor Band oder war das Limbiscuit?

Speaker: Ich glaube, das war bei Babymetal in Hamburg.

Speaker: Da waren die auch oben da.

Speaker: Ich glaube, ich habe sie auf Wacken gesehen.

Speaker: Und da war Wargessen, hab ich die zum ersten Mal gesehen und ich denk so, das ist schon geil.

Speaker: Und die haben ja auch ein Feature mit Fred Durst und das ist schon, na, I like it.

Speaker: So, wir gehen jetzt langsam auch dem Festival, den Großen wieder entgegen.

Speaker: Aber erstmal möchte Fabian zu Bad Bunny in Düsseldorf.

Speaker: Ich glaube, der Name ist selbstverständlich.

Speaker: Also seit dem letzten Superbowl sollte man ihn kennen.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und dann startet's.

Speaker: Einerseits möchte Fabian dann, ich weiß nicht, wie er es managen möchte, zeigt gleich noch zum Pinkpop in den Niederlanden.

Speaker: Und Bea geht an dem Wochenende zum, da bin ich jetzt ein bisschen verwirrt, fährt zum Hurricane in Schesel.

Speaker: Warum nicht zum Southside, Bea?

Speaker: Das ist viel näher an dir dran.

Speaker: Keine Ahnung, keine Ahnung.

Speaker: Aber wir können erst mal die Headliner.

Speaker: Fangen wir mit Pink Pop an.

Speaker: Genau, die Headliner vom Pink Pop.

Speaker: Also so richtig Headliner konnte ich da jetzt nicht rausholen.

Speaker: Also ich habe einfach mal jetzt die größten genommen.

Speaker: Da haben wir am Samstag zum Beispiel Secure.

Speaker: Wer kennt sie nicht?

Speaker: Ja.

Speaker: Dann die Foo Fighters.

Speaker: Ja, auch schön.

Speaker: Spendibon Pilots.

Speaker: Dann haben wir Youngblood.

Speaker: Das sind so für mich, so würde ich sagen würde, das sind die, dann haben wir noch Electric Callboy, Franz Ferdinand, das sind so für mich die Headliner vom Pink Pop.

Speaker: Sondern der Rest ist relativ mir nichts sagend.

Speaker: Idols, Sarah Larsen, Direct.

Speaker: Uh, Sarah Larsen ist aber auch der Hammer.

Speaker: Das ist halt in die Pop-Ecke, weil es ist ja Pink Pop auch.

Speaker: So, dann noch Teddy Swims und Hellsee, das ist so für mich so, wo ich sage, mir relativ unbekannt, aber wahrscheinlich auch eine Schiene, die ich so selber privat nicht höre.

Speaker: Dann, das Hurricane.

Speaker: Ich kann dir jetzt schon sagen, es spielt Rory.

Speaker: Sie wird ganz weit unten stehen, aber sie spielt.

Speaker: Weil meine beste Freundin ernsthaft sich da für einen Tagesticket sogar noch geholt hat.

Speaker: Also ich kann jetzt mal mit dem Hurricane anfangen.

Speaker: Wir haben Donnerstag die Warm-Up-Party und da spielt wieder Juli, der Kettmann.

Speaker: Und Paula Carolina ist am Start.

Speaker: So, das wäre für mich jetzt so das, wo ich sagen würde, das sind die Headliner.

Speaker: Ja.

Speaker: Für den Donnerstag.

Speaker: Dann am Freitag die Headliner-Best.

Speaker: Kraftklub, Youngblood, The Offspring.

Speaker: Du musst es auch zu Ende machen, bitte.

Speaker: Roy Bianco und die Abruzati-Polz.

Speaker: Genau, dann haben wir noch die Donuts.

Speaker: Donuts und Bosse.

Speaker: Und Sonderschule.

Speaker: Warum bin ich nicht da?

Speaker: Ich weiß es nicht, keine Ahnung.

Speaker: Wahrscheinlich, weil sich die... Weil am gleichen Tag der CSD meine Heimatstadt ist.

Speaker: Siehste, irgendwas ist immer.

Speaker: Und ich spiele dann auch wieder 21 Pilots.

Speaker: Ja.

Speaker: For Wrench and the Machine, Pepper Roach, Finch.

Speaker: Wobei Finch ich mittlerweile sehr kontrovers finde.

Speaker: Ich kann mit dem nichts anfangen, so blöd das klingt.

Speaker: Der hat doch, der hat einen Song aufgenommen.

Speaker: Also ich weiß, wer das ist, ja, aber ich kann mit dem als Künstler nichts anfangen.

Speaker: Ja, also ist auch mittlerweile für mich eine absolut, also in meiner persönlichen Wahrnehmung, eine mittlerweile sehr kontroverse Person.

Speaker: Aber ist okay.

Speaker: Wir wollen das ja hier nicht ausatmen lassen.

Speaker: Genau.

Speaker: Dann Nothing But Thief, Wolf Alice und SSIO.

Speaker: Und jetzt bin ich sehr erstaunt.

Speaker: All Time Low stehen nur da drunter.

Speaker: So.

Speaker: Keine Ahnung, aber wir haben noch den Sonntag und da ist Headliner definitiv Billy Talent, Hellsee und Provinz, Clouseau, The Butcher Sisters,

Speaker: A Day to Remember und Empire of the Sun.

Speaker: Also da ist, oh, Boys Noise.

Speaker: Warum bin ich da nicht?

Speaker: Verdammt.

Speaker: Ja.

Speaker: Warte mal, kann das sein, dass ich diesen Monat nicht da bin?

Speaker: Ja, oh, Scene Queen auch noch.

Speaker: Ich würde dir ja jetzt vorschlagen, das nächste Mal zusammen zum Hurricane, aber ich weiß, ich kann da nicht.

Speaker: Ich habe meine Jahresplanung für, Justin wird mich töten für meine Jahresplanung für nächstes Jahr.

Speaker: So, das war das Hurrikan.

Speaker: Ein gleiches Line-Up wird es dann auch beim Southside geben, nur halt wie Rock am Ring, Rock am Park die Tage getauscht.

Speaker: Das wird nämlich auch am gleichen Wochenende stattfinden.

Speaker: Also ich wünsche auf jeden Fall dieses Jahr dem Hurrikan ein trockenes weiter.

Speaker: Aber auch nicht zu trocken, möchte ich kurz erwähnen.

Speaker: Denn ich hatte auch mal ein Jahr, an dem war der Staub zu schlimm.

Speaker: Ja, also letztes Jahr hatten sie Glück gehabt, da hat es nicht geregnet.

Speaker: Da ist, glaube ich, immer Wacken abgesoffen, aber so richtig.

Speaker: Und normalerweise war immer das Hurricane-Wochenende war eigentlich, also Hurricane ist eigentlich jedes Jahr abgesoffen.

Speaker: Es gab kaum ein Jahr, wo die nicht abgesoffen sind.

Speaker: Nee, also mein erstes Hurricane, auf dem ich war, ist tatsächlich das Gegenteil gewesen.

Speaker: Es war so fort trocken, dass du nicht duschen oder ähnliches musstest, weil du danach von dem Sandsturm gleich wieder schmutzig gewesen wärst.

Speaker: Ah, panierte Schnitzel.

Speaker: Also das war echt, ja, nicht schön.

Speaker: So, dann gehen wir weiter.

Speaker: Immortal Disfigurement in Oberhausen.

Speaker: Wieder klassischer Descore und da geht unser Justin hin.

Speaker: Geil, ein klassischer Descore, das ist sehr schön.

Speaker: Und ich bin schon wieder neidisch auf Dirk.

Speaker: Dirk geht dann am 22. zu We Came As Romance.

Speaker: Metalcore, fast schon Emo, würde ich sagen.

Speaker: Ich kann jetzt natürlich sagen, was mir Wikipedia gesagt hat und was auf der Endseite steht.

Speaker: Da steht Post-Hardcore, Metalcore, aber ich meine, die Genres sind ja eh teilweise so schwimmend, also so ineinander teilweise sich, also wie so Zahnräder, also das eine verschwimmt so ein bisschen in das andere.

Speaker: Das Irrsinnigste ist ja Pop-Punk und Emo.

Speaker: Es ist die gleiche Band, es kommt nur darauf an, ob es in Dur oder in Moll gespielt ist.

Speaker: Das eine ist Pop-Punk, das andere ist Emo.

Speaker: Siehste, und da haben wir es schon.

Speaker: Also, die Grenzen sind fließend.

Speaker: Sehr fließend.

Speaker: Gleiches Wochenende geht Raphael, der sehr neu bei uns ist, zu Malevolen.

Speaker: Ich kann die Band nicht aussprechen.

Speaker: Malevolens?

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: In Köln.

Speaker: Ist nochmal Metalcore.

Speaker: Und dann geht es Dirk zu Limpischkett.

Speaker: Ja, also Limbiscuit ist, glaube ich, selbstsprechend für sich.

Speaker: Ich werde kein Limbiscuit-Konzert mehr mehr antun.

Speaker: So schlimm.

Speaker: Ich habe sie zu oft gesehen.

Speaker: Ich habe sie einfach zu oft gesehen und es ist einfach immer 75 Minuten ein und dasselbe Setup, also Lineup.

Speaker: Das ist einfach, also die Setlist ist 75 Minuten lang.

Speaker: Lass es mal 80, 85 Minuten sein mit ein bisschen Blabla dazwischen noch.

Speaker: Sie spielen immer ein und dieselben Gassenhauer.

Speaker: Man kennt es mittlerweile.

Speaker: Ja, gut, ja.

Speaker: Und ich sag mal so, die Jungs sind auch mittlerweile Anfang 50, muss man dazu sagen.

Speaker: Du kannst es jetzt aber nicht am Alter festmachen.

Speaker: Überleg mal, wie alt secure sind.

Speaker: überlege, wie alt Metallica ist, ne, also oder Iron Maiden, ne.

Speaker: Aber ja.

Speaker: Aber es ist halt einfach, die haben seit, das letzte Album war, war auch nicht so der Birne.

Speaker: Ich bin, jetzt versau doch nicht mit Dirk sein Konzert.

Speaker: Nein, ich gönne es ihm auf alle Fälle.

Speaker: Die machen ja auch nach wie vor ordentlich Radau und so.

Speaker: Aber für mich persönlich, ich bin es einfach ein bisschen, es war zu viel.

Speaker: Also es war auch eine Zeit lang, wo ich wirklich jedes Jahr, wenn die gespielt haben, habe ich mir zwei Konzerte von denen in Hamburg und so reingeballert.

Speaker: Irgendwann war es... Das ist ähnlich, als wenn du von einer Sorte Schokolade einfach zu viel futterst.

Speaker: Irgendwann kannst du es nicht mehr sehen.

Speaker: Dann hängst du die einfach zum Hals raus.

Speaker: So ähnlich würde ich das bei mir mit Limp Bizkit.

Speaker: Die Musik höre ich nach wie vor gerne, aber ich mag sie nicht mehr sehen.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, verständlich.

Speaker: So.

Speaker: Dann haben wir zweimal Sepultura.

Speaker: Ich glaube, das...

Speaker: Braucht man nichts großartig sagen.

Speaker: Das ist einmal in Oberhausen der Justin und in Berlin der Olli.

Speaker: Also Dirk hat echt einen guten Musikgeschmack.

Speaker: Der will zu A Day To Remember, ist auch post-hardcore.

Speaker: Man merkt, dass er im gleichen Alter ist.

Speaker: Das sind alles so Bands, die ich auch in meiner Jugend gehört habe.

Speaker: Ja, und dann kommt am 24. in Essen Bloody Wood und da kommt bei mir der pure Neid auf Raphael.

Speaker: Da bin ich richtig neidisch.

Speaker: Was ist denn bitte Punjabi-Metal?

Speaker: Das ist indischer Metal, ja?

Speaker: Genau, das ist indischer Metal.

Speaker: Bloody Wood, ich hab die das erste Mal, warum auch immer, ich hab bei mir auf Apple Music, Hashtag keine Werbung, so eine Playlist laufen, die mixt sich permanent immer wieder neu mit so Musik, die ich gerne hören und dann hauen die ab und zu mal immer was Neues rein.

Speaker: Und da hab ich zum ersten Mal Bloody Wood gehört und

Speaker: Wo ich gedacht habe, Alter, wie geil ist das denn?

Speaker: Also kann ich jedem empfehlen, zieht euch Bloody Wood mal kurz rein.

Speaker: Es ist geil.

Speaker: Es ist einfach, also ich lieb's.

Speaker: Scheinen ja auch im Kommen zu sein.

Speaker: Die spielen nämlich auch auf dem Empiricon Festival.

Speaker: Auf das die gute Bea geht.

Speaker: Ja, aber wir haben noch The Rose in Berlin, das ist K-Pop.

Speaker: Da geht ja unsere gute Männchen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich wollte nur die schöne Überleitung zum Festival machen, weil ich es gerade nebenbei geöffnet habe und sah direkt in der zweiten Zeile, weil es eh am gleichen Tag ist.

Speaker: Beides am 26.

Speaker: So, und auf dem Empyrecon spielen unter anderem auch Babymetal Art Architects, Let Way A Bright, We Came As Romans, Rise Against Landmarks, Lionheart, oh Gott, so viele gute Bands eigentlich.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: War ich früher auch schon ein paar Mal auf so einem Empyrecon.

Speaker: Es gab auch noch die Empyrecon Tour, die war auch gut.

Speaker: Wie gesagt, Bloody Wood.

Speaker: Ich glaube, Bloody Wood würde ich als Headliner eher sehen als Babymetal.

Speaker: Babymetal macht nach wie vor, also die Band, also die Musiker sind nach wie vor der Hammer, was die abreißen.

Speaker: Also richtig geil.

Speaker: Ich habe nur die Befürchtung, Babymetal ist momentan so ein kleines bisschen overhyped.

Speaker: Sie sind schon gut.

Speaker: Mich wundert gerade eher, dass in der ganzen und das ist fast unterstens Teile auf einmal auch nochmal 100 Kilohertz und Montreal auftauchen.

Speaker: Da ist also doch noch etwas Punk auf diesem Festival.

Speaker: Gut, dann gehen wir gleich rüber zum nächsten.

Speaker: Das ist das Rainbow Festival.

Speaker: Das ist das Rainbow Festival.

Speaker: Das ist in Köln.

Speaker: Da geht unsere Mary hin.

Speaker: Genau, das ist ihr erstes Festival.

Speaker: Und dieses Festival gehört irgendwie zum CSD Köln.

Speaker: Genau, das gehört zum CSD Köln.

Speaker: Und das ist der Hammer.

Speaker: Deswegen auch Rainbow.

Speaker: Und wir haben da so als Hauptliste... Headliner haben wir, no angels.

Speaker: Bonny M, Vengaboys.

Speaker: Wer kennt sie nicht?

Speaker: Vengaboys.

Speaker: Die kennt man alle.

Speaker: Dann, genau, Mia, Julia, okay.

Speaker: Marc, Madmok, ja, hatten wir eben auch, ne?

Speaker: Die gehen alle zusammen auf Tour, zusammen mit Marianne Rosenberg.

Speaker: Aber es sind ja auch nochmal, was ich nicht weiß, wie es dazwischen passt, aber schon geil, AlphaVille sind dabei.

Speaker: Olivia Jones moderiert ist, dann sind auch DJs und ähnliches wie Felix Jehn und David Puentes und gestört aber geil dabei.

Speaker: Und ja, ein guter Mix, sie selbst nennen es ein Mix aus Pop und Kölsche Musik und EDM.

Speaker: Würde ich so unterschreiben.

Speaker: Auf jeden Fall, was auch mit dem CSD in Verbindung ist, ich glaube, das wird richtig gut.

Speaker: Und es ist auch schön für Mary, dass es das so, was ihr erstes Festival wird.

Speaker: Ja, das ist... Also musiktechnisch ist es, würde ich sagen, ich würde flüchten.

Speaker: Aber ich würde die Arbeit machen.

Speaker: Aber du gehst doch auch auf CSD.

Speaker: Richtig, das ist richtig.

Speaker: Und da läuft genau der ganze gleiche Quatsch nur von Bernd.

Speaker: Ja, weil ich bin meistens als Fotograf auf dem CSC und dann bin ich in meinen Filmen meistens.

Speaker: Okay, nein, ich feier das mit ab.

Speaker: Und auch wenn eine Drag-Queen zum hunderttausendsten Mal Cher abreißt oder ähnliches, bin ich dabei.

Speaker: You slay Queen.

Speaker: Ich bin, bin ich auch völlig deiner Meinung.

Speaker: Ich bin halt einfach im norddeutschen, also im norddeutschen Raum nicht, aber so im Bremer Raum supporte ich mit meiner Fotografie halt die kleinen CSDs.

Speaker: Dieses Jahr schaffe ich es nicht, weil ich mich tatsächlich eher auf den Festival Stalker konzentriert habe und ich auch im Urlaub bin.

Speaker: Aber halt mein Hometown-CSD, den Bremer, und da muss ich tatsächlich noch gucken, da ist gerade auch hinter den Kulissen so ein bisschen was Böses am Magen.

Speaker: Hab ich mitbekommen, ja.

Speaker: Und mich haben sie, sagen wir es mal so, mich haben sie noch nicht angefragt, ob ich für die das gerne wieder machen möchte.

Speaker: Wenn sie es machen, also wenn sie mich anfragen, mache ich es logischerweise sofort liebend gerne.

Speaker: Aber ich bin jetzt auch nicht böse, wenn ich ein freies Wochenende habe.

Speaker: Dann gehe ich da privat einfach hin und genieße es.

Speaker: So, gehen wir weiter.

Speaker: Wir sind immer noch am 27.06.

Speaker: Da haben wir noch das Blattfest in Radek Krawolf.

Speaker: Schön, dass du es aussprechen kannst, genau.

Speaker: Und ich glaube, zum Blattfest muss man nicht viel sagen.

Speaker: Also gehört zu Youngblood halt.

Speaker: Es wird organisiert und betrieben von Youngblood, der natürlich logischerweise auch Headliner ist.

Speaker: So, und da haben wir Bands wie Primal Scream, Destroy Lonely, Leap, Bambi Haag.

Speaker: Also das könnte interessant werden.

Speaker: Dann geht's weiter.

Speaker: Auch am 27. spielt noch Ricky Martin in Oberhausen.

Speaker: Und da möchte Dennis hin.

Speaker: Und es ist Latin Pop.

Speaker: Wer ihn nicht kennt, ist es Livin'la wieder locker.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, wer kennt Ricky Martin nicht?

Speaker: Wobei, ich würde sagen...

Speaker: Die heute 29-Jährigen, da wird es schwierig, dass sie eine Verbindung zu Ricky Martin finden.

Speaker: Dann geht das schon weiter.

Speaker: Am 26. und 27.06. ist das Mainstream-Festival in Münster.

Speaker: Das ist auch ein klassisches Rock-Punk-Metal-Festival.

Speaker: Kurve beim würde ich sagen auch mit, ne?

Speaker: wo unser Justin hingeht.

Speaker: Und da haben wir den Headliner.

Speaker: Am Freitag ist Rise Against, Landmarks, Social Distortion und Buritomoro.

Speaker: Buritomoro, ja.

Speaker: Und ich bin schon wieder erstaunt, dass All Time Low in die zweite Reihe gerutscht sind.

Speaker: Aber okay.

Speaker: Auch dabei zum Beispiel Set It Off und was haben wir noch so schönes?

Speaker: Lionheart.

Speaker: Massendefekt, Shoreline, alles gute Bands.

Speaker: Am Samstag sind die Headliner dann Architects, Hollywood Undead.

Speaker: Sonderschule und da bin ich richtig neidisch, ich will sie unbedingt irgendwann mal gerne sehen.

Speaker: Sag ich doch.

Speaker: Sag ich doch.

Speaker: Und auch in die zweite Reihe gerückt sind Black Whale Brides und das Alkaline Trio.

Speaker: Die waren früher auch immer sehr weit oben.

Speaker: Und, oh, Bloody Wood spielen übrigens auch.

Speaker: Und We Can't Let's Romance.

Speaker: Also gut, es ist halt Festival-Sommer.

Speaker: Also wir werden viele Bands immer wieder sehen.

Speaker: Weil die sind dann eh in Deutschland und dann sagen sie sich, okay, dann tun wir halt.

Speaker: Aber Blackjack würde ich echt liebend gerne mal sehen.

Speaker: Ich weiß nicht warum, ich mag das kleine Dickerchen einfach.

Speaker: Und das ist jetzt kein Bodyshaming, sondern ich mag die Kunstfigur Blackjack.

Speaker: Jack Black.

Speaker: Aber du meinst Tenacious D und nicht Suicidal Tendencies, oder?

Speaker: Warte mal, bin ich jetzt... Du bist gerade falsch.

Speaker: Ich bin gerade falsch, aber es ist trotzdem... Ich meine trotzdem den Sänger von der Band.

Speaker: Ja, aber es ist nicht Jack Black.

Speaker: Nee, Jack Black ist ja eine andere Band.

Speaker: Ich merke es gerade auch selber, dass ich... Es tut mir leid, dich korrigieren zu müssen, aber das ist Tenacious D. Und Suicidal Tendencies ist eine klassische Chorband.

Speaker: Aber die haben ja auch schon irgendwas gesagt.

Speaker: Ja, die sind doch gut.

Speaker: Okay, dann bin ich doch nicht so neidisch.

Speaker: Aber doch, ich bin schon wieder neidisch, weil Bloodwood und Rise Against spielen.

Speaker: Wieso bin ich im Urlaub?

Speaker: Ja, wer du mal den Asien kennenlernen möchte...

Speaker: Hilft nix.

Speaker: So, dann haben wir das nächste Festival, das am gleichen Wochenende ist, am 26.07. und zwar das Kessel Festival in Stuttgart.

Speaker: Da geht unser Jojo hin.

Speaker: Ich hab reingeschrieben Pop EDM.

Speaker: Ja, mit Sport dazu irgendwie.

Speaker: Ja, und Headliner ist Nina Chupa.

Speaker: Ich glaub, da brauchen wir nichts großartig zu sagen.

Speaker: Juli sehe ich auch gerade und SDP.

Speaker: Genau.

Speaker: So, und dann haben wir halt Acts, die mir so gar nichts sagen.

Speaker: Gehen wir also einfach weiter zum Wächter Parklife Festival in Belgien.

Speaker: Die haben als Headliner Linking Park.

Speaker: Papa Roach ist dabei, Against the Current.

Speaker: Mhm.

Speaker: Die Against the Current kennt wahrscheinlich eher die TikTok-Generation von uns.

Speaker: Darauf bin ich auch auf die aufmerksam geworden.

Speaker: Durch halt ihre kurzen Videos.

Speaker: Dann Landmarks.

Speaker: Das sind so die Headliner.

Speaker: So würde ich es sagen.

Speaker: Und wir werden immer noch am 28.06.

Speaker: Bea möchte dann noch zu Audio 88 und Yassin.

Speaker: Das ist Rap, Hip-Hop.

Speaker: In Leipzig.

Speaker: Genau.

Speaker: Bea ist da auch...

Speaker: Quasi, die kommt ja auch aus dem Ruhrpott.

Speaker: Ah ne, das ist Biene.

Speaker: Nee, das ist Biene.

Speaker: Bea ist unsere Leipzig-Dresden.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Fulter kommt sie her.

Speaker: Weil als ich die Liste erstellt habe, habe ich gedacht so, was macht Biene in... Ja, stimmt, Biene ist aber diesen Monat gar nicht dabei, ne?

Speaker: Nee, ich habe sie... Da bin ich ja schockiert.

Speaker: Aber vielleicht hat sie auch Urlaub.

Speaker: Mhm.

Speaker: Oder ist es nichts Geiles, was ihr halt gefällt?

Speaker: Ich gucke nochmal in die Akri-Liste, nicht, dass ich da irgendwas übersehen habe, aber ich glaube nicht.

Speaker: Auf jeden Fall jetzt nochmal um den 28. abzuschließen, wo ich auch erstaunt bin, Raphael, der sonst die schönen Metal-Sachen macht, will zu Mark Forster.

Speaker: Punkt.

Speaker: Den muss man nicht erklären.

Speaker: Ich glaube, Mark Foster, klassischer Deutschrock, das ist... Pop, würde ich... Poprock, Poprock, Rockpop.

Speaker: Das ist doch nicht das so scherbt.

Speaker: So, und... Nee, Biene ist nicht dabei.

Speaker: Krass.

Speaker: Vielleicht hat sie ja... Ihr hattet doch letztens ein...

Speaker: Interview.

Speaker: Interview?

Speaker: Ja.

Speaker: Vielleicht hat sie da was gesagt, warum sie da nicht kann.

Speaker: Sondern hätte ich das jetzt schon mal ein bisschen anteasern können.

Speaker: Kann sein, dass sie auch Urlaub hat oder einfach mal ein bisschen Zeit brauchen.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich habe ja schließlich auch nur zwei, was schon viel ist für mich.

Speaker: Aber meine stehen auch noch nicht drin, denn in dieser letzten Juni-Woche werde ich auch wieder auf der Kieler Woche sein.

Speaker: Leider hat die Kieler Woche, also Radio Bob hat zumindest noch nicht, das Bühnenprogramm veröffentlicht.

Speaker: Also bisher nur so ein Act.

Speaker: Ich bin gerade am überlegen, wann eigentlich die Priminale in Bremen ist.

Speaker: Priminale, was muss ich mal eben gucken?

Speaker: Priminale Bremen.

Speaker: Das geht ja eine Woche.

Speaker: Wann ist die denn?

Speaker: Priminale 2026.

Speaker: Wann geht die los?

Speaker: Präsentiert von SWB.

Speaker: Am 1.5., also vom 1. bis zum 5.7.

Speaker: Das geht halt eine Woche und dann...

Speaker: ist das direkt an der Weser, so knapp 500 Meter lang, mehrere Bühnen und dann spielen halt, und das ist halt komplett kostenlos, die ganze Zeit, also man muss da keinen Eintritt für bezahlen und kann sich da halt musikalisch brieseln lassen, hat dann einen Haufen für die Kiddies, wird einen Haufen gemacht zum Basteln, selber mitmachen und ist eigentlich ein absolut geiles Familienfest, würde ich das so beschreiben.

Speaker: Ja, Kieler Woche ist eigentlich ein Segelwettbewerb.

Speaker: Und dann dachte man, daraus ein Volksfest zu machen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und deswegen ist Kiel dann immer eine Woche lang dicht.

Speaker: Ja, das ist doch anscheinend so wie die Hanseseele in Hamburg.

Speaker: Warte mal, war ich nicht auf der Kieler Woche schon mal?

Speaker: Bestimmt schon mal.

Speaker: Ich glaube, ich war da vor zwei, drei Jahren.

Speaker: Da habe ich einfach einen Tagesausflug gemacht, um mir das Ganze mal so anzugucken.

Speaker: Ist auf jeden Fall cool.

Speaker: An sich, wenn man in Kiel wohnt, weiß man, dass man manchmal falsch wohnt, weil auf den Partyecken will man da nicht wohnen dann.

Speaker: Aber man kann das ja cleverer machen als Kiel.

Speaker: Man macht einfach die Woche Urlaub.

Speaker: Ja, es ist lustig, als ich auch noch in Kiel gearbeitet habe, als man nie Urlaub bekommen hat während der Kielwohnung.

Speaker: Da haben sich alle drum geprügelt, weil keiner wollte morgens um acht durch die ganzen Besoffenen durch.

Speaker: Ja, verständlich.

Speaker: Vor allem Wochenendschichten waren da sehr unbeliebt.

Speaker: Gut, wir sind aber echt schon lang dabei.

Speaker: Ja, wir haben jetzt schon wieder 52, klassischer Podcast, halt 52 Minuten, ne?

Speaker: Ja.

Speaker: Aber das ist halt, das ist der Ausblick für den Monat Juni.

Speaker: Also, es sind ein paar tolle Sachen dabei und da bin ich auch auf viele gute Bilder gespannt.

Speaker: Ich auch.

Speaker: Du bist dann ja leider in Vietnam.

Speaker: Ich bin in Vietnam.

Speaker: Aber wir werden trotzdem einen Podcast aufnehmen.

Speaker: Ja, aber tatsächlich, ich lande ja am 25.

Speaker: Jetzt mache ich mal meinen Kalender aufmachen.

Speaker: Ich lande ja am 25. lande ich ja wieder.

Speaker: Achso, dann können wir auch einfach direkt nachwirken, um das schnell zu machen.

Speaker: Richtig, dann.

Speaker: Also ich würde einfach den 28.

Speaker: Juni, das ist ein Sonntag, würde ich als... Wir schauen mal.

Speaker: Genau, wir schauen mal.

Speaker: Und wenn nicht, dann sind wir halt eine Woche mal später dran.

Speaker: Im Zweifelsfall.

Speaker: Oder wenn meine liebste Chefredakteurin gar keine Zeit hat und das nicht funktionieren soll, dann raste ich den mal auch alleine.

Speaker: Aber es wäre schade und es wäre traurig, wenn meine liebste Chefredakteurin keine Zeit hätte für mich.

Speaker: Du hast keine andere.

Speaker: Richtig.

Speaker: Das hast du gut erkannt.

Speaker: Das hast du sehr gut erkannt.

Speaker: Gut, dann würde ich sagen, wir wünschen euch einen super schönen Festivalmonat.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Wir freuen uns auch selbst auf all die ganzen Fotos, Berichte.

Speaker: Hoffen, dass es so schön sonnig bleibt, aber nicht zu heiß und auch nicht zu nass.

Speaker: Und dann hören wir uns im nächsten Monat wieder.

Speaker: Alles klarchen.

Speaker: Habt eine schöne Zeit.

Speaker: Stay tuned.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Bye, bye.

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