Transcript
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ganz herzlich willkommen zur 69.
Speaker: Folge vom Wildlife Photo Talk.
Speaker: Nach längerem wieder einmal zu dritt, nachdem Fabian und Nikolas euch die letzten Wochen mit extra Folgen verwöhnt haben, sind wir wieder mal alle zurück in der Schweiz, so wie es aussieht.
Speaker: Und ja, ich bin gespannt, was so in den letzten Wochen gelaufen ist.
Speaker: Ich habe die Folgen etwas reingeschaut, das sah intensiv und aber auch natürlich erfolgreich aus.
Speaker: Jetzt, wo seid ihr gerade dran, zurück in der Schweiz?
Speaker: Ich bin ein bisschen bei der Fotopause angelangt.
Speaker: Ich weiss nicht, Nikolas, ob es dir manchmal ähnlich geht oder ging jetzt in diesem konkreten Fall.
Speaker: Aber so nach einer längeren Reise bin ich irgendwie auch mal gesättigt.
Speaker: Und dann, glaube ich, haben wir uns auch darüber unterhalten, dass irgendwie...
Speaker: ich sage mal Ende Juli, Anfang August so ein bisschen eine undankbare Zeit in der Schweiz ist.
Speaker: Es gibt natürlich die Berge, die da schon noch spannend sind, aber jetzt so im Mittelland läuft nicht so viel.
Speaker: Das heisst, ich habe, wie Nikolas, wie wir schon im Prinzip ein bisschen darüber gewitzelt haben, mich eher zu Hause verkrochen.
Speaker: Also der Ventilator läuft auch gerade, weil ich es sonst unmöglich aushalte und mal ein bisschen versucht, Videos zu schneiden, Bilder zu bearbeiten.
Speaker: Ja, das sieht bei mir schlussendlich relativ ähnlich aus.
Speaker: Es waren doch einige an Fotos, die ich noch sortieren musste.
Speaker: Doch einige Tausend, da bin ich immer noch nicht ganz durch.
Speaker: Es waren auch viele andere Sachen, die noch angestanden sind.
Speaker: Ich musste mal noch mein Masterdiplom abholen, was ich jetzt doch endlich mal geschafft habe.
Speaker: Das hat sich dann auch nie noch über Wochen hingezögert.
Speaker: Da mal alles noch organisieren.
Speaker: Ich musste mal noch da im Büro alles abholen.
Speaker: Es sind noch so ein paar organisatorische Dinge auch einfach mal zu erledigen.
Speaker: Und dann ist, wie Fabian gesagt hat, eben halt schon gerade im Mittelland nicht unbedingt so die spannendste Zeit.
Speaker: Und dann habe ich jetzt auch gefunden, ich mache das lieber jetzt ein wenig da auch mal ein bisschen die mühsameren Dinge anzugehen, als dann irgendwie wieder im Herbst oder Winter, wo dann irgendwie die Wasservögel wieder zurück sind und man dann da schon wieder neue Projekte starten möchte und dann aber eigentlich auch noch irgendwie Sachen hätte.
Speaker: Von dem her ist es halt für mich zumindest fast eher so ein bisschen die Zeit, wo halt mehr das Organisatorische wieder so etwas im Vordergrund steht.
Speaker: Schlussendlich ist das, glaube ich, bei allen von uns ein bisschen so, dass das halt schon eher der Frühling so ein bisschen im Fokus steht, dass da mehr eigentlich draussen gemacht wird und dann irgendwann muss man halt wieder mal etwas mehr auch E-Mails beantworten und weitere Sachen erledigen.
Speaker: Ich glaube, bei euch sieht das wahrscheinlich ähnlich aus, oder?
Speaker: Ja, grundsätzlich bei mir schon auch, wobei ich schon auch jetzt versuche oder eigentlich das ganze Jahr über versuche, ab und zu noch nach draußen zu kommen.
Speaker: Und der Film ist da eigentlich ganz dankbar, weil wir da eigentlich versuchen, in allen Jahreszeiten spannende Sachen zu filmen.
Speaker: Und von dem her, ja, im Sommer ist es etwas eine Herausforderung, wobei, wie ihr gesagt habt, in den Alpen,
Speaker: ist eigentlich noch dankbar und man geht auch mal gerne noch in die Berge, weil es ja noch einige Grad kühler ist.
Speaker: Aber auch da, es gibt jetzt Orte, ich weiß nicht, Fabian, ich glaube, wir waren noch an einem gleichen Ort unterwegs, wo die letzten Jahre gab es dann auch Bergsee und die sind jetzt alle so gut wie ausgetrocknet.
Speaker: Also es hat sich schon auch etwas verändert.
Speaker: Das fand ich auch krass.
Speaker: Ich war dort, ich glaube, das erste Mal vor zwölf Jahren oder so.
Speaker: Und ich glaube seitdem jeden Sommer mehrmals oben.
Speaker: Unterschiedlich häufig, aber trotzdem.
Speaker: Und ich habe es noch nie erlebt, dass es so trocken war.
Speaker: Also es war schon krass.
Speaker: Und ich dachte mir dann auch eben für die Tiere, egal ob es jetzt Steinwild ist oder ich meine, es hat ja auch noch Vieh teilweise in den Bergen.
Speaker: Ja, schon recht heftig.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Vielleicht bevor wir auf die ganz aktuellen Dinge kommen, wie war Skandinavien so kurz zusammengefasst?
Speaker: War das im Vergleich zu den letzten Jahren erfolgreich?
Speaker: Gab es mehr Bilder oder jetzt, wo ihr so beim Durchsortieren seid, wie glücklich seid ihr mit der Ausbeute?
Speaker: Also ich glaube, wenn man Skandinavien in einem Wort zusammenfassen müsste, dann wäre das...
Speaker: Ganz viele Mücken.
Speaker: Gilt das als Wort?
Speaker: Ja, ich glaube, sonst können wir das noch einfügen.
Speaker: Also meine Zusammenfassung wäre Pasta.
Speaker: Aber...
Speaker: Das trifft auch ganz gut tatsächlich.
Speaker: Wobei, das ist präsentisch.
Speaker: Das ist schon fast Ehrenwort, ja.
Speaker: Oh, das ist unabhängig eigentlich.
Speaker: Nein, also ich weiss nur noch, Nicole, wir hatten doch letztes Jahr mal telefoniert, aber wir haben uns in Skandinavien nicht gesehen, aber wir hatten beide so das Gefühl, irgendwie so ein bisschen ein schlechteres Jahr.
Speaker: Das Wetter hat nicht mitgespielt, es war irgendwie viel Regen, die Vögel waren nicht so da.
Speaker: Und ich fand dieses Jahr, also ich fand es recht cool, also
Speaker: Super.
Speaker: Ich würde mal behaupten, dass es richtig cool war, nicht unbedingt nur wegen den Vögeln, sondern auch, weil wir nie zu dritt ganz viel machen konnten.
Speaker: Ich glaube, das hat auch nochmals ziemlich geholfen und das wäre auch hilfreich gewesen, wenn das Jahr jetzt nicht so gut gewesen wäre.
Speaker: Wenn jetzt da nie ein bisschen Regen gewesen wäre, mal zwei, drei Tage.
Speaker: Wenn man alleine ist, dann bleibt man wahrscheinlich eher mal noch in der Unterkunft, wenn man eben Nini zu dritt unterwegs ist.
Speaker: Dann geht man halt trotzdem Nini noch raus.
Speaker: Das haben wir ja dann auch Nini mal noch mit den Blaukirchen gemacht.
Speaker: Was dann schlussendlich dazu geführt hat, dass es nicht wirklich Regen gab, aber trotzdem noch Blaukirchen zu sehen waren.
Speaker: Aber von dem her war es auf jeden Fall wirklich eine sehr coole Zeit.
Speaker: Und ja, also bin da auf jeden Fall nicht abgeneigt, das Nini dann wieder zu wiederholen.
Speaker: Das Auto ist wieder halb gewaschen.
Speaker: Ich war erstaunt, wo ich überall irgendwelche Erdnüsse gefunden habe.
Speaker: Immerhin keine Käsesstangen mehr, aber... Ja.
Speaker: Aber ist das jetzt eigentlich so ein Standardplan für euch im Sommer?
Speaker: Ich weiß nicht, ich habe mir auch mal überlegt, nächstes Jahr mal eine Pause zu machen, weil ich eben das Gefühl habe, ich will nicht, dass es so Standard wird, dass es normal wird.
Speaker: Weißt du, was ich meine?
Speaker: Es ist irgendwie...
Speaker: Ich habe mir dann überlegt, ob ich ein Jahr aussetzen soll und vielleicht dafür das Jahr darauf hat, eine längere Zeit oder so.
Speaker: Ich habe es auch ein bisschen gemerkt in diversen Hotels und Restaurants.
Speaker: Wenn man dann denen beim Tschüss sagen schon automatisch sagt, ja, see you next year again und die alle schon lachen, weil die dich schon kennen seit den letzten drei, vier Jahren, dann ist es schon ein bisschen zu einer Regelmässigkeit geworden, weil jetzt doch auch die letzten drei,
Speaker: vier Jahre, zwei Monate fast da.
Speaker: Und das ist auf jeden Fall cool.
Speaker: Und irgendwie, ich glaube, nächstes Jahr werde ich dann spätestens im Mai das Innie auch schon fast vermissen, wenn ich da nicht bald auf den Zug gehen kann.
Speaker: Aber ich glaube, auch bei mir steht nächstes Jahr eher mal wieder
Speaker: Ja, ein bisschen was anderes an, vielleicht etwas mehr in der Schweiz, gerade im Frühling mal, weil halt einfach auch viel eigentlich dann in der Schweiz passiert, was man einfach immer irgendwie verpasst.
Speaker: Von dem her ist das, glaube ich, bei mir nächstes Jahr auch nicht unbedingt gerade wieder eine Priorität, aber ja, mal schauen, ob ich dann doch noch irgendwie schwach werde.
Speaker: Jetzt habt ihr mich gar nicht gefragt.
Speaker: Ich habe nämlich schon gross geplant, nächstes Jahr zwei Monate hochzugehen und jetzt lässt er mich im Stich.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich weiss nicht, hast du in den nächsten fünf Jahren mal zwei Monate frei in deinem Terminkalender?
Speaker: Also ich glaube, wenn ich so deinen Terminkalender manchmal höre, dann ist das bei mir noch nicht so weit ausgeplant wie bei dir.
Speaker: Bei mir ist es einfach so, dass ich jetzt schon weiß, nächstes Jahr bin ich verplant wegen dem Film.
Speaker: Ich weiß noch nicht, was für den Film und wie weit wir sind, aber wahrscheinlich bin ich am Film.
Speaker: Genau.
Speaker: Also du machst Witze jetzt über meinen Terminkalender, aber es ist tatsächlich so, dass ich jetzt die letzten Wochen und auch die nächsten paar Wochen eigentlich absolut nichts da im Terminkalender habe.
Speaker: Und das ist schon auch mal irgendwie cool, da ein bisschen spontaner was machen zu können.
Speaker: Ich habe das auch ein bisschen so versucht zu planen, dass dann nach Norwegen mal wirklich einfach ein bisschen...
Speaker: nichts ist.
Speaker: Nichts ist ein bisschen schwierig, weil ich jetzt trotzdem nie gefühlt von morgen bis abends irgendwie was am Arbeiten bin.
Speaker: Aber zumindest kann ich das relativ frei schnauze und nicht so nach Terminkalender, was durchaus auch mal eigentlich eine relativ coole Sache ist.
Speaker: Ich habe jetzt auch schon wieder angefangen mit dem nächsten E-Book.
Speaker: wo wir dann auch sicher bald schon mehr darüber erzählen können.
Speaker: Wobei das glaube ich auch schon fast zu einer Standard-Phrase wird, dass wir da an irgendwelchen E-Books dran sind.
Speaker: Aber ja, es ist relativ cool, da einfach so ein bisschen nach Lust und Laune im Morgen aufzuwachen und jetzt mal zu überlegen, ob man jetzt lieber das eine oder das andere machen will.
Speaker: Das war jetzt doch die letzten fünf Jahre während dem Studium nicht unbedingt so wirklich eine Möglichkeit, da gross zu entscheiden, was jetzt gerade wann ansteht.
Speaker: Von dem her schätze ich das sehr.
Speaker: Solange das noch so bleibt, wahrscheinlich spätestens nächstes Jahr, wird es dann sicher wieder anders aussehen.
Speaker: Wie sieht es bei euch so aus?
Speaker: Hattet ihr noch Workshops?
Speaker: Oder waren das einfach die Steinböcke?
Speaker: Bei mir waren es zwei Steinberg-Workshops.
Speaker: Die erste war eine Woche, nachdem wir aus Skandinavien zurückgekommen sind und die zweite dann nochmal eine Woche drauf.
Speaker: War eigentlich sehr gut.
Speaker: Wir konnten auch Schneegühner fotografieren.
Speaker: Tom Falke hat sich mal im schönen Licht blicken lassen.
Speaker: Und sonst war ich wirklich nicht so motiviert zum grossen noch irgendwas machen, muss ich ehrlich sagen.
Speaker: Auch weil ich ja noch...
Speaker: den Biologie-Job noch hat.
Speaker: Du bist mit der Masterarbeit fertig, aber ich arbeite ja noch.
Speaker: Sagen wir mal, nach irgendwie, was waren es, ein bisschen mehr als fünf Wochen in Skandinavien ist es dann doch ganz nett, wenn man sein Gesicht auch wieder mal im Büro zeigt.
Speaker: Und da gab es dann doch auch ein paar Sachen aufzuholen, auch weil wir noch im Kurs für nächstes Jahr am Planen sind.
Speaker: Und die E-Books.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, bei mir war es auch noch ein Workshop.
Speaker: So der eine Workshop, den ich im Jahr mache gefühlt, aber war auch ganz cool.
Speaker: Eine super coole Gruppe, alle mega motiviert, auch mich sogar noch davon überzeugt, noch eine halbe Stunde früher aufzustehen.
Speaker: Das habe ich auch noch selten erlebt.
Speaker: Und von dem her war es cool.
Speaker: Ich war aber auch sonst jetzt wirklich regelmäßig noch draußen am Filmen.
Speaker: War jetzt die eine Schneehuhnfamilie immer wieder mal besuchen.
Speaker: Das war ganz cool, weil ich mit der Zeit jetzt ungefähr weiß, wo sie sind und auch wie ich sie am sinnvollsten beobachten kann, ohne da irgendwie in die Quere zu kommen, weil sie in einem Gebiet sind, wo man sich gut auf relativ großer Distanz positionieren kann und sie dann beobachten kann und dann mit der Zeit auch
Speaker: die Jungen so kopflos irgendwie dem Futter nachrennen, dann kann man sich auch so positionieren, dass die durchaus auch einmal auf einen zukommen und dann gab es da einige schöne Momente.
Speaker: Unter anderem ist einmal ein Mauerläufer drüber geflogen, drei, vier Mal direkt über den jungen Schneehühnern und ist danach neben denen auf dem Stein gelandet und haben sich so kurz angeschaut.
Speaker: Das war so eins der Highlights.
Speaker: Und ja, ansonsten auch noch ein paar Steinbockbilder, die ganz okay sind, aber jetzt auch nicht weltbewegend.
Speaker: Ich habe aber vor, morgen, also wenn der Podcast rauskommt, ich weiß nicht, ob ihr auch einen Plan habt für morgen, ist ja die Sonnenfinsternis.
Speaker: Und wenn der Podcast rauskommt, wissen wir wahrscheinlich schon, ob das irgendwie geklappt hat, weil da wäre es auch noch meine Idee,
Speaker: irgendein Tier vor der Sonnenfinsternis zu bekommen, aber ja, hat jetzt auch keine Spannung mehr, weil wenn kein Bild eingeblendet wird, dann... Wir können ja eins einblenden, falls eins entsteht.
Speaker: Ja, und sonst ist das jetzt ein Teil, den wir ja dann draußen lassen können.
Speaker: Doppelfrage, muss man die Kamera irgendwie schützen bei der Sonnenfinsternis?
Speaker: Also so wie ich das verstehe bei den Spiegellosen, wenn man mit relativ, also ich würde dann eh nicht mit mega langen Verschlusszeiten und lange in die Sonne rein fotografieren, sondern trotzdem so in der Zeit, wo die Sonne auch noch nicht komplett verdeckt ist, also was bei uns ja eh nicht ganz der Fall ist, aber einfach mit relativ schnellen Verschlusszeiten, weil noch genügend Licht da ist und weil ich das Motiv im Vordergrund auch noch scharf haben möchte, deswegen glaube ich, sollte das kein Problem sein.
Speaker: Wahrscheinlich ist Filmen kritischer oder nämlich an.
Speaker: Das könnte sein, ja, wenn man länger reinfilmt.
Speaker: Das würde ich herausfinden, sollte ich es versuchen.
Speaker: Vielleicht können wir da so ein Bild von so einem verschmuggelten Sensor einblenden, das würde sich ja ganz gut einreihen in so eine Serie statt.
Speaker: Ja.
Speaker: Also wenn ich das mache, Fabian, dann müssen wir unbedingt ein E-Book schreiben, wie man die Sonnenfinsternis nicht öffert.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Hast du auch Pläne, Fabian, für die Sonnenfinsternis?
Speaker: Ich glaube, ich komme zu sagen, aber nicht draus.
Speaker: Ich gehe mit ein paar Freunden, gehen wir es anschauen, einfach schnell den Waldrand hoch anschauen.
Speaker: Ich dachte, ich nehme vielleicht eine Kamera mit, falls der Rotmilan, der ab und zu durchfliegt, gerade da vordern.
Speaker: Keine grossen Pläne.
Speaker: Die wahrscheinlich kleiner als die 16 Lotto und bei dir sind.
Speaker: Nein, also ich hatte es auch ehrlich gesagt nicht so auf dem Schirm.
Speaker: Es war nie hausmal gelesen und habe es mehr oder weniger akzeptiert.
Speaker: Ich habe es für morgen eigentlich mehrmals zum Tauchen abgemacht und dann nie mitbekommen.
Speaker: Aber es ist ja zur gleichen Zeit.
Speaker: Du könntest wahrscheinlich nichts davon mitkriegen.
Speaker: Diese Split-Level.
Speaker: Split-Aufnahmen.
Speaker: Split-Aufnahmen mit der Sonnenfinsternis und unten dran noch irgendwie...
Speaker: Der haupte Taucher, der nach einem Fisch taucht oder irgend sowas.
Speaker: Nichts leichter als das.
Speaker: Mal schauen.
Speaker: Ich kann mich mal erinnern, dass ich auch vor vielen Jahren mal bei einer Sonnenfinsternis fotografiert habe, auch mit einem Filter noch.
Speaker: Und inni war ich dann, ja, es ist halt passiert und dann war es auch wieder gut.
Speaker: Also wenn ich dann vielleicht das Foto von Levi sehe, werde ich es dann vielleicht bereuen.
Speaker: Also werde ich es wahrscheinlich bereuen, weil wenn Levi inni ein Foto macht, denke ich mir jetzt mal, ach, auf die Idee hätte ich eigentlich auch kommen sollen.
Speaker: Aber nee, ich glaube, zumindest vom Wels oder vom Haubentaucher wird es wahrscheinlich kein Foto geben.
Speaker: Hast du dir ein bisschen neues Equipment mit Objektiven gekauft?
Speaker: Nimmst du da was morgen mit fürs Unterwasser oder kommt das Schiff hauptsächlich im Unterwasser zum Einsatz?
Speaker: Das kommt tatsächlich hier über Wasser zum Einsatz, beziehungsweise das eine davon, also ich fange mal mit dem ersten an, das ist das LOVA Periprobe.
Speaker: Und zwar haben die ja schon länger so relativ lange komische Objektive eigentlich entwickelt, wo man so aus einer Käferperspektive fotografieren kann.
Speaker: Die ersten Objektive waren einfach ziemlich gerade, damit man auch ins Wasser fotografieren konnte.
Speaker: Die vordersten 20 cm sind eigentlich wasserdicht.
Speaker: Ich habe jetzt aber die neuere Version gekauft, wo es um die Ecke eigentlich herumfotografiert.
Speaker: Beziehungsweise in einem Winkel.
Speaker: Das Objektiv geht mal vorne raus, geht dann so in 45 Grad eigentlich nach unten.
Speaker: 15, 20 cm und wechselt dann aber wieder im Winkel nach oben, das man eigentlich versetzt quasi in Käferperspektive fotografieren kann.
Speaker: Was dann hoffentlich zumindest nächstes Jahr auch ganz gut klappen sollte, so für Frösche.
Speaker: aber auch sonst eigentlich ganz praktisch ist, weil man in ihr relativ nah an den Boden runter kann und dann trotzdem aber geradeaus fotografieren kann, während man mit dem ganz normalen Probe halt immer so ein bisschen einen Winkel drin hat, wenn man bodennah eigentlich fotografieren will.
Speaker: Vor allem denke ich, wenn das Gelände nicht flach ist oder man es dann am meisten hat.
Speaker: Ich habe mir das auch schon mal überlegt, ein bisschen auch mit dem Hintergedanken, dann mal so Richtung England oder einfach Küste, mal im Winter auch so Richtung Nacktschnecken, also Unterwassernacktschnecken.
Speaker: Ich glaube, so ein Tidepool ist eigentlich recht interessant.
Speaker: Und da kommt man halt mit einem Nauticam-Gehäuse nicht wirklich hin.
Speaker: Also das ist halt viel zu gross.
Speaker: Also da ist jetzt auch der vordere Teil immer noch, was du dich bei den neuen wissen willst.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: Da sollte das eigentlich ganz gut funktionieren.
Speaker: Werde ich dann mal rausfinden, mal schauen, ob das dieses Jahr schon klappt, ob ich da mal noch Zeit finde.
Speaker: Wäre auf jeden Fall mal noch eine coole Sache.
Speaker: Aber jetzt hauptsächlich die ersten paar Versuche waren jetzt mehr so mit Heuschrecken.
Speaker: War auch mal noch im Wallis unterwegs, hab da ein bisschen mit Heuschrecken was versucht.
Speaker: Hab auch noch ein Projekt am Laufen mit der Uni, wo ich so ein bisschen einfach ein Forschungsprojekt fotografiere und die Insekten, die da so zu finden sind.
Speaker: Und da ist einfach vom Winkel her schon recht cool, was man so machen kann.
Speaker: Freihand ist das Ding relativ anspruchsvoll, habe ich gemerkt.
Speaker: Das ist auch nicht unbedingt für Freihand gedacht.
Speaker: Ich war einfach ein bisschen zu faul, da das Stativ aufzustellen.
Speaker: Aber es gibt einfach recht coole Winkel.
Speaker: Man sieht halt recht viel vom Hintergrund.
Speaker: Es ist Blende 8, aber man hat trotzdem recht viel an Hintergrundunschärfe, wenn man das möchte.
Speaker: Also man kann relativ viel spielen und die kleinen Insekten würden trotzdem einfach schlussendlich relativ gross, was einfach mal eine andere Perspektive gibt schlussendlich.
Speaker: Kannst du mich nochmal erinnern, was das für eine Brennweite war?
Speaker: Waren das irgendwie so 24 Millimeter oder was war das?
Speaker: Das ist jetzt ein Zoom, 15 bis 24 Millimeter.
Speaker: Also so eine 1.8er Version davon würde ich ja schon ganz gern sehen.
Speaker: Es wäre dann wahrscheinlich so wie drei, sechs, hunderte, vier hintereinander.
Speaker: Eins davon noch so in einem 40-Feradwinkel.
Speaker: Tatsächlich ist auch mit Blende 8 die Schärfentiefe so gering auf die kurze Distanz, dass es eben freihand schon schwierig wird.
Speaker: Es ist nicht unbedingt eine Sache von ich habe zu wenig Licht mit Blende 8, sondern eher einfach auch wirklich, dass die Fokusebene so klein ist, dass man das einfach aufs Stativ stellen sollte, damit das gut funktioniert.
Speaker: Genau, so weit bin ich eben noch nicht gekommen.
Speaker: Wie funktioniert das denn genau?
Speaker: Hat das eine Stativschelle oder tust du die Kamera auf Stativ?
Speaker: Hey, so weit bin ich noch nicht.
Speaker: Also es hat tatsächlich so eine Stativschelle dazu.
Speaker: Die habe ich einfach noch nicht wirklich montiert.
Speaker: Und ja, dann bräuchte man halt noch so einen Makroschlitten.
Speaker: Das habe ich eben auch noch nicht gekauft.
Speaker: Es kommen da noch so ein paar Sachen dazu.
Speaker: Wäre auch für das Video eigentlich ganz cool, aber wenn ich das Setup sehe von Roman Willi, der hat ja das gleiche Objektiv.
Speaker: Das ist dann schon nochmal ein bisschen mehr, was man da hinschleppt.
Speaker: aber ja zumindest mal Stativ mit Makroschlitten wird sicher auch mal noch eine Anschaffung dann werden wahrscheinlich dann aber erst auf nächsten Frühling jetzt glaube ich die nächsten paar Wochen wo noch ein bisschen was an den Sekten da ist
Speaker: werde ich noch ausharren mit einfach Freihand oder einfach mal mit dem Stativkopf, wie es halt so geht.
Speaker: Aber dann finde ich, das Jahr wäre sicher mal das Ziel, auch ein bisschen unter Wasser eben, vielleicht im Frisch oder so.
Speaker: Dann ist ein Stativ, glaube ich, schon praktischer.
Speaker: Wo ist denn der Autofokus?
Speaker: Ist der relativ gut bei dem Objektiv?
Speaker: Der ist sauschnell, ja.
Speaker: Der geht mit meiner linken Hand.
Speaker: Es ist ein manuelles Objektiv und entsprechend ist es halt auch so eben noch etwas schwieriger.
Speaker: Freie Hand.
Speaker: Ja, deswegen, weil wenn es Autofokus hätte, dann wäre es ein Problem.
Speaker: Und Stativ musst du aber dir auch irgendwie eine spannende Konstruktion einfallen lassen, wenn du das auf Boden nutzen möchtest oder vielleicht eins, was du nach unten richten kannst.
Speaker: Oder zwei Vertriebe, eins für die Kamera und eins für... Also ich weiss nicht, wie das rauskommt, aber egal wie, ich glaube, wir müssten eine Sonderfolge machen, da sind wir uns einig.
Speaker: Ich glaube, das könnte man auch mal... Können wir mal wieder Roman fragen, ob wir noch was Lust hätten?
Speaker: Er hat da echt schon ein krasses Setup dazu gebaut.
Speaker: Er ist eher der bessere Typ, wenn es um Makrofotografie geht.
Speaker: Er kann die Fragen da definitiv besser beantworten, als was ich da zusammenbastle.
Speaker: Aber ja, ich werde dann berichten, ob ich mal noch etwas Gescheites rauskriege.
Speaker: Dafür kriegst du die lustigeren Fails raus.
Speaker: Definitiv, ja.
Speaker: Genau, das war das eine Objektiv.
Speaker: Ich habe noch ein zweites Objektiv gekauft.
Speaker: Auch ein Objektiv, das nur einen manuellen Fokus hat.
Speaker: Und zwar ist es ein Petzwal-Objektiv.
Speaker: Und ich glaube, das ist wahrscheinlich noch ein bisschen weniger ein Begriff als ein Laowa.
Speaker: Und zwar sind das so relativ, ich sage mal...
Speaker: Komische Objektive, ich fühle mich so ein bisschen unsauber, also wirklich absichtlich nicht unbedingt die Schärfsten und eigentlich so die Spezialität ist dann schlussendlich eher das Bokeh wirklich, das so gerade in den Randbereichen eigentlich so extrem verzerrt, also so wie ein Kreis dann schlussendlich gibt.
Speaker: Also nicht unbedingt was, was ich jetzt hier nicht für ein normales Shooting wirklich benutzen würde, aber mehr einfach so ein bisschen als, ich sage mal, behind the scenes und ein bisschen mal was anderes, kann das glaube ich ganz cool funktionieren.
Speaker: Ich habe jetzt noch nicht so viel ausprobieren können, weil ich auch noch nicht so viel unterwegs war.
Speaker: seit es angekommen ist.
Speaker: Ich kann dann zwei, drei Fotos, habe ich trotzdem schon mal gemacht, kann die noch einblenden.
Speaker: Aber ich glaube, das könnte ganz cool kommen, einfach so ein bisschen für ein paar andere Fotos noch, einfach das noch ein bisschen, was mal...
Speaker: nicht ganz so sauber aussieht.
Speaker: Ich habe das 27 mm, ich glaube Blende 1.7.
Speaker: Das ist jetzt verglichen, also in meiner Fotoausrüstung sage ich jetzt mal relativ nah, was ich sonst mit dem 35 mm machen würde.
Speaker: mit dem 1.2er und optisch ist das 35mm 1.2 mehr oder weniger perfekt, aber halt dann manchmal schon fast zu perfekt.
Speaker: Also jetzt für gewisse Sachen ist das gar nicht unbedingt das optimale Objektiv, weil es dann irgendwie
Speaker: was ein bisschen zu klinisch gut aussieht.
Speaker: Und dann ist, glaube ich, dieses bisschen komische Ding doch eigentlich ganz witzig.
Speaker: Man kann da auch noch so etwas den Effekt regulieren, wie stark man jetzt da wirklich die Verzerrung dann haben möchte.
Speaker: Und ich war auch eigentlich schlussendlich ganz erstaunt, wie scharf die Bildmitte dann schlussendlich doch noch ist.
Speaker: Also man kann durchaus auch einigermassen scharfe Fotos damit machen.
Speaker: Es ist aber auch so nicht ganz so einfach.
Speaker: Trotzdem, mit dem Fokuspeaking sieht man ja schon ungefähr, was dann wirklich scharf ist.
Speaker: Aber ob es dann auch wirklich auf dem Sensor wirklich scharf ankommt, ist es bei dem Objektiv dann auch nicht so einfach.
Speaker: Gerade weil das Bokeh durchaus auch scharfe Kanten hat.
Speaker: Da kann die Kamera nicht wirklich unterscheiden, ob das scharf ist, weil das Motiv scharf ist oder weil das Bokeh irgendwelche komischen Artefakte macht.
Speaker: Von dem her wird es sicher auch noch ein bisschen eine Learning Curve, aber macht es zumindest mal wieder etwas Spannendes, da mal wieder etwas Neues auszuprobieren.
Speaker: Auch das dann mehr so für den Winter und dann für den nächsten Frühling als Projekt.
Speaker: Aber wenn du damit fotografierst, musst du dann eigentlich das Motiv schon mehr oder weniger immer mittig setzen?
Speaker: Oder wie ist das, wenn du jetzt irgendwie einen Laubfrosch links oben in die Ecke setzt?
Speaker: Ist der dann auch irgendwie verzehrt?
Speaker: Man hat schon ein bisschen so eine Freiheit, aber die Drittelsregel ist schon das absolute Maximum.
Speaker: Schon eher so ein goldener Schnitt, der ist ein bisschen enger in der Bildmitte.
Speaker: Man kann es ein bisschen nach außen ziehen.
Speaker: Diese Erfahrung, was ich so in den ersten Tests mal gemacht habe, habe ich gemerkt, dass es etwas einfacher ist, halt einfach etwas weiter weg zu stehen und dann tendenziell eher im Nachhinein noch ein bisschen zu schneiden, wenn man wirklich etwas eher am Rand haben möchte.
Speaker: Tatsächlich finde ich aber durch diesen Look mit dieser extremen Vignettierung möchte man aber auch nicht unbedingt so viel an den Bildrand wirklich packen.
Speaker: Aber ich habe es noch nicht ganz herausgefunden, wie ich das im besten einsetze.
Speaker: Es wirkt wahrscheinlich auch nicht so wie eine runde Sache, wenn du irgendwie dann links oben die Vignette wegschneidest.
Speaker: Ja, wirklich.
Speaker: Und auch die Bokeh-Effekte stelle ich mir dann komisch vor, wenn du die dann nur in zwei von vier Ecken hast, weil du das Bild stark zugeschnitten hast.
Speaker: Ja, eben nicht.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Künstlerische Freiheit.
Speaker: Ich glaube, da muss man noch ein bisschen herausfinden, wie das am besten funktioniert.
Speaker: Auch wo diese Effekte, die sind nicht überall gleich stark.
Speaker: Das kommt so ein bisschen auf den Hintergrund drauf an und auf den Winkeln, wie man fotografiert.
Speaker: Ich glaube, das braucht noch ein bisschen so eine Übung darin, das herauszufinden.
Speaker: Aber ja, macht es auf jeden Fall mal wieder etwas spannender und auch eine Herausforderung generell mit manuellem Fokus und allem Möglichen drum und dran.
Speaker: Aber ich werde auch da dann berichten, wenn ich mal ein wirklich schlaues Foto damit kriege.
Speaker: Und sonst ist es auch nicht unbedingt das Teuerste von den teuren Objektiven.
Speaker: In demir darf es auch ein bisschen ein Spielzeug bleiben.
Speaker: Schlussendlich sollte die Fotografie auch Spass machen.
Speaker: Das ist eher in der Kategorie Spass-Objektiv und nicht unbedingt das Allzweck-Objektiv.
Speaker: Da sind dann schon eher die Sammlung 400mm, 2.8mm, Plena und 35mm.
Speaker: Das sind halt so die Objektive, wenn ich wirklich was machen muss oder was im Kopf habe, dann kommen die Objektive dran.
Speaker: Und wenn ich aber was herumspielen will, dann kommt halt vielleicht dann eh mal noch das Petzval dran.
Speaker: Aber das werde ich auch herausfinden dann wahrscheinlich in der nächsten Zeit.
Speaker: Ich habe ja auch so einen Spiegel-Tille, 250mm 5,6mm.
Speaker: Und das finde ich dann auch ganz spannend, weil ich da einfach dann schon fotografiert habe bei einem Licht, wo ich glaube ich sonst nicht fotografiert hätte, weil irgendwie, ja, es lebt ja schlussendlich vom Bokeh und von einem bisschen hartem Bokeh.
Speaker: Und da kann man halt dann doch auch bei Mittagszeit noch das eine oder andere Bild machen.
Speaker: Ja.
Speaker: Und das macht dann einfach Spass.
Speaker: Habt ihr noch irgendwelche Sachen gekauft?
Speaker: Dabei tatsächlich heute Morgen glaube ich, was bei Ricardo ersteigert.
Speaker: Aber ich glaube, ich sage dann, falls das dann ankommt, mal was es ist.
Speaker: Aber es ist kein Objektiv und keine Kamera.
Speaker: So viel kann ich schon sagen.
Speaker: Es geht da eher um die Bildbearbeitung.
Speaker: Ich habe sonst auch noch etwas, was das Thema Bildbearbeitung angeht.
Speaker: Beziehungsweise Management.
Speaker: Fabian, du weisst es, du warst ein bisschen dabei.
Speaker: Wir hatten uns auch schon mal ein bisschen angesprochen, dass ich da mit einer SSD ein bisschen Probleme hatte.
Speaker: Also nur ein Backup, von dem her war das jetzt nicht unbedingt ein Problem.
Speaker: Aber ich habe mir jetzt da mal noch eine neue SSD gekauft.
Speaker: Wahrscheinlich auch so ein bisschen zum schlechtesten Zeitpunkt, den man sich aussuchen kann, um SSDs zu kaufen.
Speaker: Tatsächlich war die aber dann eigentlich gerade, ich habe die mal nachgeschaut, schon länger ein bisschen angeschaut und dann war da plötzlich die doch noch mal ziemlich rabattiert.
Speaker: und entsprechend habe ich die jetzt mal bestellt und die ist jetzt auch schon seit einigen Tagen in Verwendung.
Speaker: Und zwar ist es eine Crucial X10, aber mit 8 Terabyte.
Speaker: Und das ist schon eigentlich relativ spannend, weil ich jetzt da eigentlich mehr oder weniger den ganzen Lightroom-Katalog da schön entspannt darauf haben kann.
Speaker: Mit den 4 Terabyte SSDs hatte ich das so verteilt auf mehrere Festplatten.
Speaker: Und jetzt mit der 8 TB ist zumindest so alles, was mal wirklich fix bearbeitet ist oder fix sortiert ist zumindest, ist einfach auf diese 8 TB drauf, also das ganze Archiv.
Speaker: Und da habe ich auch noch immer schön Platz für die nächsten hoffentlich paar Jahre.
Speaker: Und einfach so, dass alles, was neu gerade reinkommt, ist einfach auf den 4 TB.
Speaker: Und dann kann ich da die schön füllen über ein Jahr, auch wenn ich mal nicht gerade so aktiv bin, mit sortieren.
Speaker: Aber das ist noch so meine zweite, dritte Anschaffung von den letzten paar Wochen.
Speaker: Aber ich glaube, die wird zumindest nächste Zeit sicher noch einiges helfen.
Speaker: Weil ich jetzt schon gemerkt habe, Norwegen war dann schon irgendwann relativ knapp mit den Bildern.
Speaker: Da habe auch dir, Fabian, dann plötzlich noch ein bisschen Fotos rüberkopieren müssen auf Black-Cup.
Speaker: Diese 160 oder 200 GB sind immer noch bei mir drauf, ja.
Speaker: Kannst du jetzt dann löschen, genau.
Speaker: Aber ja, das war noch so das Letzte.
Speaker: Ich weiß nicht, Levi, hast du noch was?
Speaker: Ich bin zurückhaltend im Moment, was SSDs kaufen angeht, aber mir ist gerade aufgefallen, dass das eigentlich eine ganz gute Investition war die letzten Jahre, dass ich glaube ich noch etwa 10, 12 SSDs rumliegen habe.
Speaker: Also falls, falls irgendjemand, der hier zuhört, wirklich unbedingt eine SSD benötigt, ich verkaufe die noch weiter zum alten Preis.
Speaker: Da habe ich ganz gut Rendite gemacht, den SSDS Nehmen.
Speaker: Aber sonst habe ich in letzter Zeit jetzt gar nichts gekauft.
Speaker: Ja gut, sonst hätte ich doch vorgeschlagen, gehen wir doch mal über zur Bildkritik.
Speaker: Fabian, möchtest du gerade beginnen?
Speaker: Ja, nachdem du kaum glauben konntest, dass ich so ein Bild ausgesucht habe.
Speaker: Und zwar von Jan, eine Wasseramsel vom Wasserfall da.
Speaker: Und ich fand das eigentlich wirklich ein cooles Bild, auch weil es unscharf ist.
Speaker: Aber ich fand es richtig cool, das Spiel da mit Licht und Schatten sozusagen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich glaube, wir sind wieder bei dem Problem, dass ich jetzt ein Bild ausgesucht habe und ich wirklich weiss, was ich da kritisiere.
Speaker: Aber muss ja nicht sein.
Speaker: Ich finde es wirklich einfach cool.
Speaker: Man sieht sofort, auf einen Blick finde ich, was für eine Gugelart das ist, obwohl man vom Gefieder überhaupt nichts erkennt.
Speaker: Und ich finde, das passt halt super mit diesem, dass die Wasseramsel halt gerade dort liegt, wo das Wasser runter geht und es da doch schön hell ist.
Speaker: viel mehr Konstruktives habe ich da nicht beizusteuern.
Speaker: Ich hätte vielleicht eine kleine Sache...
Speaker: Und zwar ist unten rechts der weisse Bereich, der ist vielleicht ein Stücklein für mich zu hell.
Speaker: Ich glaube, es ist aber keine grosse Sache, weil es wirkt so, als wäre da überall noch Bildinformationen vorhanden.
Speaker: Aber ich glaube, verglichen mit dem Weiss vom Wasserfall links, wo die Wasserramsel dann ist, ist mir das rechts unten ein Stücklein zu hell.
Speaker: Aber ja, das ist ein Detail.
Speaker: Overall ist echt ein cooles Bild.
Speaker: Ja, wo ich sonst eigentlich auch nicht wirklich was dazu sagen kann.
Speaker: Ich bin da auch extra möglichst schnell gerade reingeschossen, damit ich da zumindest was sagen kann.
Speaker: Und jetzt hast du die große Ehre, da noch in dir was sonst zu finden, was man da noch sagen könnte.
Speaker: Ja, also ich finde es auch cool umgesetzt.
Speaker: Ich frage mich, ob vielleicht in dem Fall eine leicht schnellere Verschlusszeit doch auch eine Option gewesen wäre, was natürlich nur dann möglich ist, wenn man mehrere Versuche hat.
Speaker: Aber was ja manchmal schon der Fall ist, weil sie oft dann bei dem Wasserfall vielleicht durchfliegen, wenn sie da das Nest haben.
Speaker: Und dann könnte ich mir vorstellen, dass eine leicht schnellere Verschlusszeit auch schon gereicht hätte, um den größten Teil vom Mitzieher in dem Sinne zu erhalten, aber dann trotzdem noch etwas mehr Details im Flügel oder auch vielleicht die Chance, dass der Kopf noch etwas schärfer ist.
Speaker: Aber eben Geschmackssache, ich finde es auch so cool.
Speaker: Mich erinnert die Wasserhundel irgendwie fast an eine Taube, so wie sie jetzt verschwommen ist mit dem Kopf, was irgendwie noch ganz witzig ist.
Speaker: Und zum weißen Fleck unten rechts würde ich auch noch den schwarzen Fleck oben rechts ergänzen.
Speaker: Ich glaube, diese beiden könnte man vielleicht versuchen, noch etwas auszugleichen.
Speaker: Aber ansonsten sehr, sehr schön gemacht.
Speaker: Möchtest du sonst gerade noch mit deinem Bild weiterfahren?
Speaker: Ja, sehr gerne.
Speaker: Ich glaube, das geht in eine ganz ähnliche Richtung, so vom Kreativitätslevel.
Speaker: Und so heißt das von Konrad.
Speaker: Und auch wieder ein ganz häufiges Motiv, aber sehr schön und kreativ fotografiert, wie ich in der Caption gelesen habe, mit...
Speaker: viel Sonnencreme und Seife auf der Linse drauf, wodurch wahrscheinlich diese Unschärfe entstanden ist.
Speaker: Und so wie ich es sehe, aber falls Konrad zuhört, kann er das in den Kommentaren sonst noch erzählen.
Speaker: Aber ich habe das Gefühl, es ist die Reflexion von der Sonne, die im Wasser ist, die dann irgendwie diesen Effekt mit dem Licht gegeben hat und der wird dann verschwommen durch die Seife auf dem Bild.
Speaker: Aber es kann auch sein, dass die Sonne direkt auf das Objektiv fällt und dann die Seife und die Sonnencreme diesen Effekt erzeugt.
Speaker: entstehen lässt, da bin ich mir nicht ganz sicher.
Speaker: Aber ich finde es schön, wie eigentlich das so einen Wirbel bildet, der dann zum Motiv hingeht, zum Hückerschwan.
Speaker: Ich finde es auch nicht schade, dass der jetzt da nicht komplett scharf ist.
Speaker: Ich glaube auch das Auge in dem Sinne ist nicht ganz scharf, aber trotzdem so mehr oder weniger am schärfsten Punkt im Bild.
Speaker: Vielleicht hat das auch mit dem Objektiv gemacht, was du jetzt gekauft hast, Nikolas.
Speaker: Irgendwie erinnert mich das etwas an das, was du versuchst zu beschreiben.
Speaker: Ja, vielleicht muss ich da auch noch ein bisschen was an Sonnenmüllchen hier auftragen, auf Subjektiv.
Speaker: Ähm, ja, auch da gibt es nicht allzu viel zu sagen.
Speaker: Ich finde eben diesen Wirbel wirklich recht cool.
Speaker: Ähm, ich wüsste auch wirklich nicht gross, was man noch anpassen könnte.
Speaker: Ähm,
Speaker: Mich stört es eben auch nicht unbedingt, dass der jetzt nicht scharf ist.
Speaker: Ich glaube, das gehört fast ein bisschen dazu.
Speaker: Wüsst nicht.
Speaker: Was ich mich noch gefragt habe, geht es relativ so ins Gelbliche rein.
Speaker: Ich weiß nicht, ob der Höckerschwan tendenziell etwas zu braun-gelb dadurch wirkt, wo man vielleicht den noch etwas vom Weissabgleich mehr ins Bläuliche zieht.
Speaker: Das wäre jetzt mein Ding noch gewesen, das Einzige, was ich weiterhören kann.
Speaker: Ich habe das Gefühl, es ist wie links und rechts relativ gelblich und in der Mitte diese Wassertropfen, also diese Reflexionen, direkt Wurmhöcker-Schwan, die sind bläulich.
Speaker: Das war das Einzige, was mich ein bisschen irritiert hat.
Speaker: Ich weiss halt nicht, ob das da ist.
Speaker: Ich glaube, in der Mitte ist es auch ein bisschen schärfer.
Speaker: Ich weiss nicht, ob da halt einfach weniger Sonnenmilch aufgetragen wurde.
Speaker: Man könnte vielleicht einfach die......und dass eine andere Farbe da ist.
Speaker: Man könnte die Sättigung vielleicht ganz wenig reduzieren, dann fällt der Unterschied nicht mehr so stark auf.
Speaker: Falls man das will, ich weiss es nicht.
Speaker: Ja gut, vielleicht können wir jetzt noch mehr sagen.
Speaker: Wobei ich glaube auch nicht.
Speaker: Ich könnte auch schwierig werden.
Speaker: Ich habe ein Bild ausgehört von Silvan, von einem Schwalbenschwanz.
Speaker: Ich fand, es passt auch einfach super zum Podcast mit dem neuen Objektiv, weil es eigentlich relativ gut zeigt, was ich dann eigentlich auch mal ganz gerne machen möchte.
Speaker: Und zwar sind das so Insektenmakros, aber halt auch mit Habitat.
Speaker: Und das ist einfach hier schon ziemlich perfekt umgesetzt.
Speaker: Auch da ist es schwierig noch Inuas zu finden.
Speaker: Ich glaube, wenn es so dieser recht hohe braune Halm links vom Schwabenschwanz, der halt so ein bisschen doof im Bild ist,
Speaker: Aber ja, es ist halt jetzt einfach da ein Bild, den dann in die Umzug nicken ist auch relativ doof.
Speaker: Und wahrscheinlich, wenn man da irgendwie hingeht und den ein bisschen zur Seite legt, dann ist der Schwalenschwanz weg.
Speaker: Also es geht halt einfach auch nicht so gut.
Speaker: Stempeln ist halt immer so ein bisschen auch eine Ansichtssache.
Speaker: Aber sonst ist es eigentlich auch ein ziemlich perfektes Foto.
Speaker: Wenn ich es länger anschaue, frage ich mich ein bisschen, ob es wirklich ganz gerade ist vom Hintergrund.
Speaker: Es wirkt ein bisschen, ob es vielleicht nicht doch ein leicht schräg ist.
Speaker: Aber es ist halt einfach auch, weil die Linien generell alle ein bisschen schräg sind durch die Landschaft, dass es vielleicht ein bisschen so wirkt für mich.
Speaker: Ich schaue im Moment auch schräg auf einen schrägen Monitor, von dem mir hilft das auch nicht unbedingt.
Speaker: Ich bin ja auch mehr einfach noch am Suchen, um in was zu finden, weil es einfach sonst ein super cooles Foto ist.
Speaker: Aber vielleicht seid ihr da effizienter, um da was noch Gescheites zu finden.
Speaker: Da muss ich mich leider ein bisschen enttäuschen.
Speaker: Also erstens mal, auf mich wirkt es gerade.
Speaker: Zumindest so ziemlich.
Speaker: Ich glaube, es ist einfach schwierig, weil man so zwei Kliniken hat, die entgegengesetzt sind.
Speaker: Aber ich habe das Gefühl, es ist mehr oder weniger gerade.
Speaker: Ich finde es wirklich auch ein richtig cooles Bild, auch vom Licht her und so.
Speaker: Ich habe mir noch kurz überlegt, ob... Ich weiß halt nicht, ob man bei diesem Objektiv die Blende überhaupt da noch irgendwie steuern kann, ob man sie noch offener hätte machen können.
Speaker: Ich finde es grundsätzlich schön, dass man den Hintergrund auch erkennt.
Speaker: Das ist ja auch die Idee von so einem Weitwinkelmarker.
Speaker: Ich denke nur mit diesen Häusern und auch ein bisschen die Linie oder den Übergang zum Himmel, habe ich das Gefühl, wenn es so ein ganz klein wenig softer wäre, könnte ich es mir auch noch gut vorstellen.
Speaker: Aber das ist so das Einzige, was mir überhaupt in den Sinn kommt, zum Erwähnen.
Speaker: Ja, ich finde es auch ein sehr, sehr schönes Bild.
Speaker: Ich würde es jetzt, glaube ich, nicht offenländiger machen, aber es kommt natürlich darauf an, was man damit erzählen möchte.
Speaker: Aber ich finde, es erzählt sehr gut, dass irgendwie diese schöne Wiese relativ nah am Siedlungsbereich ist und das irgendwie so die typische Schweizer Hügellandschaft ist.
Speaker: Und das finde ich eigentlich ganz schön festgehalten.
Speaker: was man vielleicht hätte versuchen können, ist mit der Kamera noch etwas nach oben zu gehen, aber ich weiß nicht, ob das wirklich gut geworden wäre.
Speaker: Mich stört diese Blume rechts, die über den
Speaker: Himmel drüber kommt.
Speaker: Die ist für mich sehr dominant im Bild und wenn man da noch etwas leicht nach oben gegangen wäre, wäre die vielleicht dann auch vor dem Büschen und nicht mehr ganz so dominant.
Speaker: Wobei ich auch nicht sicher bin, ob dann schon wieder der Winkel nicht mehr so schön ist auf dem Schwalbenschwanz.
Speaker: Ich denke auch mit der schärfenden Tiefe könnte es dann vielleicht ein Problem sein, dass dann ein Teil des Schwalbsschwanz nicht mehr scharf ist.
Speaker: Ich weiß es nicht, aber
Speaker: Ja, also wie gesagt, auch wieder ein schwieriger Fall, um groß etwas an Inputs zu liefern.
Speaker: Aber trotzdem vielen Dank fürs Einreichen.
Speaker: Ich glaube, Silvan ist sehr fleißig beim Einreichen.
Speaker: Ich habe heute auch schon fast ein Bild von ihm ausgewählt.
Speaker: Und ja, falls ihr das nächste Mal dabei sein möchtet, dann einfach den Hashtag WorldLifeFotoTalk auf Instagram verwenden.
Speaker: Und nehmt euch nicht unbedingt ein Beispiel an den Bildern, die wir jetzt besprochen haben.
Speaker: Also wenn ihr das Gefühl habt, irgendwie eure sind noch nicht genau dort, wo ihr es haben möchtet, reiche ich gerne auch ein, weil wir haben es manchmal ganz schön schwer bei der Bildkritik zum überhaupt was kritisieren.
Speaker: Und sehr willkommen sind auch immer ein bisschen, ich sag mal, kreativere Ideen.
Speaker: über die man ein bisschen diskutieren kann.
Speaker: Ihr könnt uns auch ganz gerne eine E-Mail schreiben, wenn ihr die nicht spezifischen Fragen habt.
Speaker: Fabian, du bist so gut, du kannst die E-Mail immer auswählen.
Speaker: www.votopunkt.org at gmail.com
Speaker: Fantastisch.
Speaker: Genau, da schauen wir auch immer wieder rein.
Speaker: Und wenn ihr da eine spezifische Frage habt zu einem Bild, das hilft manchmal uns auch ein wenig, weil wir da noch ein bisschen Background-Informationen haben und nicht nur einfach das Foto auf Instagram, indem ihr meldet euch da gerne.
Speaker: Ja gut, ich glaube, dann wären wir aber soweit am Ende der Episode.
Speaker: War cool, mal wieder zu dritt da ein bisschen zu plaudern.
Speaker: Und dann bin ich gespannt, was als nächstes alles an Projekten kommt.
Speaker: Und bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschüss.


