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Folge 87: Nahkoterfahrung

Pod Kasterl
Pod Kasterl

85 plays · May 21, 2026

Schon im alten Rom hieß es: "pecunia non olet" also "Geld stinkt nicht". Leider war Markus letzte Woche krank: daher diesmal wieder in gewohnter Überlänge! Roman ist auf Dienstreise. Markus erzählt von seiner "spannenden" Woche. Bully packt sein Leben nicht mehr. Das alles, im besten Pod Kasterl der Woche! Viel Vergnügen Burhans Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/pudinger Markus Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/cyberbat2kx Danke für eure Unterstüzung auf Patreon https://www.patreon.com/PodKasterl

Transcript

Speaker: Servus, bevor wir mit der Folge anfangen, seid so leibend, abonniert uns und lasst vielleicht ein Like da, wenn es euch gefallen hat.

Speaker: Und wenn es euch nicht gefallen hat, dann halt Daumen runter.

Speaker: Das ist vollkommen okay.

Speaker: Ich hätte gesagt, legen wir gleich los.

Speaker: Viel Spaß.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Das war das am Arschgegen, da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Was ist deine Katze da im Hinterkopf?

Speaker: Podcast ohne Katzen-Action ist doch kein Podcaster, oder?

Speaker: Servus!

Speaker: Eine Woche habt ihr gelitten und eine Woche wart ihr ohne uns.

Speaker: Das tut mir furchtbar leid.

Speaker: Aber der Roman und der Bulli, die sind scheu.

Speaker: Die trauen sich offensichtlich nicht ohne mich aufnehmen.

Speaker: Ja, es liegt nicht an den ganzen Zugangsdaten, die nur du hast.

Speaker: die ich euch jederzeit irgendjemandem geben würde.

Speaker: Da kennt sich doch auch keiner aus.

Speaker: Es ist jetzt nicht so, dass du 10.000 Kilometer von mir wegwohnst, dann setzt du dich da her und drückst einfach auf den Startknopf.

Speaker: Und ob ich da hinten auf der Couch einfach schlafe, es war halt wurscht gewesen.

Speaker: Jetzt erklär dich mal, was genau war dein...

Speaker: Dein Extrem.

Speaker: Ich hatte eine Akkoterfahrung.

Speaker: Super Play-On-Words.

Speaker: Die ganze letzte Woche war ziemlich beschissen.

Speaker: Kein Scheiß.

Speaker: Wirklich.

Speaker: Somit ohne Scheiß.

Speaker: Und es war...

Speaker: Kennst du diese, zuerst schleppt irgendwer eine Krankheit ein in den Haushalt und dann arbeitet sich diese Krankheit so ein bisschen durch die Familie.

Speaker: Jetzt war es so, das Kind hat einmal ein paar Tage ein bisschen Durchfall gehabt.

Speaker: Okay, passiert.

Speaker: Ein paar Tage drauf habe ich nicht ein bisschen Durchfall gehabt.

Speaker: Okay.

Speaker: Kennst du diesen Moment, wo du musst zur Schüssel springen, obwohl dein Körper eigentlich gar keine Kraft mehr hat, dass er sich irgendwie bewegt, während du auf dieser Schüssel sitzt mit einem Kübel in der Hand und den du dich anhältst, als ob dein Leben davon abhängt?

Speaker: Aha.

Speaker: Und dann bist du wie so ein altes Kampfschiff und irgendwo der Kapitän sitzt auf deiner Schulter und er sagt dann so, Feuer!

Speaker: Aus allen Rohren.

Speaker: Bum, bum, bum, bum, bum.

Speaker: Tatsächlich kann ich sagen, nein, weiß ich wirklich nicht, weil ich habe noch, glaube ich, kein einziges Mal in beide Richtungen mich entleeren müssen.

Speaker: Kennst du diese Feuerwerkskörper, die sich da so drehen?

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Also hätte ich mich am Boden gelegt, hätte ich ungefähr so ausgeschaut, nur auf Schirch.

Speaker: Ja, man will es sich quasi nicht einmal vorstellen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, aber ich versuche euch einen braunen Ton zu malen.

Speaker: Ich meine, einen Ton zu malen.

Speaker: Mit brauner Farbe.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Das ist ganz, ganz, ganz, ganz furchtbar.

Speaker: Am Dienstag wollte ich eigentlich meine Tochter noch in den Kindergarten bringen.

Speaker: Beim Aufstehen, Anziehen und beim Weg zur Tür habe ich festgestellt, das wird nichts.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Dann machen wir ganz kurz einen Interrupt.

Speaker: Hapf aufs Klo und denkt man, okay, normalerweise ein anderer piekt jetzt da oben am Plafond.

Speaker: Kennst du noch Scary Movie?

Speaker: Ja, ich hätte jetzt eher an die Softbox-Folge gedacht, wo er sich so nach oben dreht.

Speaker: Nichts zum Drehen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich war, ich war, prinzipiell war ich nur Pissen, ja.

Speaker: Aber halt aus allen Rohren.

Speaker: Es ist nicht schön, dass der Roman nicht da ist, aber kann man sozusagen mal frei, ohne dass er sich währenddessen dann auch anspeit.

Speaker: Ich leide innerlich.

Speaker: Lass es raus, wenn es für dich wichtig ist.

Speaker: Das ist ja quasi auch ein bisschen hier immer so Bewältigungs-

Speaker: Therapie für uns.

Speaker: Das ist unsere Therapiestunde.

Speaker: Ich sage ja prinzipiell auch immer jedem, wenn er mich fragt, wie es mir geht, ob er die Frage ernst meint.

Speaker: Genau.

Speaker: Weil bei mir gibt es da prinzipiell nur eine ehrliche Antwort.

Speaker: Siehst, da haue ich dann tatsächlich ein Thema dazu.

Speaker: Aber ich bin ja noch nicht fertig.

Speaker: Ja, es geht.

Speaker: Es wird noch schlimmer.

Speaker: Und

Speaker: Ja, nachdem ich halt dieses Levitieren über der Kloschüssel hinter mich gebracht habe, wie so ein Hovercraft, oder kennst du diese Jetpacks, die sind aus dem Meer, wo du einen Schlauch hast ins Wasser, wo es da hinter dir rausschießt.

Speaker: Ungefähr so kannst du dir das vorstellen.

Speaker: Mensch, ich!

Speaker: Andere Farbe, ja.

Speaker: So ein Guck auf seiner eigenen kleinen braunen Wolke.

Speaker: Dann halt fertig, dann trocknest du dich ja praktisch nur noch ab.

Speaker: Ich hätte vielleicht vorher sagen sollen, Achtung, jetzt wird es grauslich.

Speaker: Nein, das ist ja, das Wasser war noch immer vorher.

Speaker: Das ist wie Bissen, ja, aber...

Speaker: Wenn wir die Folge nach einer Woche schon mit einem Feuerwerk eröffnen.

Speaker: Warum dann nicht doch so?

Speaker: Feurig.

Speaker: Zum Glück habe ich nichts Scharfes gegessen, weil sonst... Aber jedenfalls habe ich dann gedacht, okay gut, jetzt geht es dann kurz wieder Weg zur Tür und auf dem Weg zur Tür habe ich dann schon mein Handy in die Hand genommen, habe umgedreht, habe meiner Frau geschrieben, ich schaffe es nicht, dass ich die Kleine heute in den Kindergarten bringe, bin dann wieder aufs Klo.

Speaker: Und habe dann meiner Tochter gesagt, du darfst heute fernschauen, was du willst, Tag.

Speaker: Ich habe gedacht, du gehst jetzt selber in den Kindergarten.

Speaker: Nein, das wäre ein bisschen übertrieben.

Speaker: Nein, da habe ich dann noch ein Thema dazu.

Speaker: Also momentan lassen wir die Kinder bei uns im Grätzl nicht freilaufen.

Speaker: Aber jetzt haben wir gut eröffnet.

Speaker: Mit den tiefen Themen hören wir auf heute.

Speaker: Und dann bin ich halt unrühmlich, aber doch

Speaker: hat mein Kind neben mir ferngeschaut, während ich der Albert auf der Couch verreckt bin und dann halt geschlafen.

Speaker: Ich habe geschlafen von Dienstag bis Freitag praktisch durchgehend mit immer wieder kurzen Unterbrechungen.

Speaker: Am Dienstag habe ich es noch kurz geschafft, dass ich auf Facebook, auf YouTube und auf Facebook

Speaker: Auf unseren YouTube-Seiten noch ein bisschen kurz Postings absetzt mit, das geht sich nicht aus.

Speaker: Das wird nichts.

Speaker: Das wäre kein schöner Stream gewesen.

Speaker: Apropos Stream.

Speaker: Ich habe gedacht, dass ich herausgefunden habe, wie wir das jetzt Patreon-exklusiv machen, die Streams.

Speaker: Aber nein.

Speaker: Es funktioniert nicht und ich komme nicht darauf, warum.

Speaker: Also ich werde... Ich gelobe, für alle auf Patreon gibt es dann nicht nur die Folge früher, sondern...

Speaker: gibt es halt zukünftig auch die Möglichkeit, live bei unseren Aufnahmen dabei zu sein und das so zwischen zwei und drei Euro im Monat.

Speaker: Patreon.com slash Podcast.

Speaker: Also erscheinen sie, sonst weinen sie.

Speaker: Nein, das wäre irgendwie, muss keiner.

Speaker: Aber es wäre cool und das würde uns sehr helfen und sehr unterstützen, weil dieser Senk heißt und das ist alles nicht gratis.

Speaker: Mhm.

Speaker: Jedenfalls.

Speaker: Da habe ich dann den Dienstag schlafend verbracht.

Speaker: Ich glaube, euch habe ich dann auch noch geschrieben im Roman und dir, dass unsicher war, ob sich die Folge ausgeht und du ein bisschen Stress gehabt hast.

Speaker: Und dann habe ich halt reingeschrieben, entspann dich.

Speaker: Das wird bei mir halt sowieso nichts.

Speaker: Ja, da...

Speaker: streng genommen waren das ja eigentlich nur, weil am Freitag ist mir dann wieder halbwegs gut gegangen.

Speaker: So war ich Dienstag, Mittwoch, Donnerstag effektiv krank.

Speaker: Freitag war halt noch alles ein bisschen beleidigt, aber ich konnte wieder gehen.

Speaker: Also

Speaker: Und das habe ich Dienstag bis Donnerstag nicht so zusammengebracht.

Speaker: Da ist ja alles dabei gehabt.

Speaker: Fieber, Schüttelfrost.

Speaker: Die ganze Batterie.

Speaker: Dabei habe ich aber die Couch voll geschwitzt.

Speaker: Du hättest die Couch als Ganzer nehmen können, so winden und dann wären Wasserschwaden rausgelaufen.

Speaker: Geil.

Speaker: Also eine super spannende Woche.

Speaker: Das verlieh ich gerade im Faden.

Speaker: Ja, und am Freitag?

Speaker: Am Freitag habe ich dann halt sozusagen noch... Stimmt, ich habe mich am Freitag dann auf die Waage gestellt.

Speaker: Ich habe mich lustigerweise am Montag das letzte Mal auf die Waage gestellt und dann habe ich mich am Freitag auf die Waage gestellt.

Speaker: Wie viel du ausgeschissen hast?

Speaker: Am Montag war ich auf 82,8 und am Freitag war ich auf Runden 80.

Speaker: Also ich habe die beste Diät, die man haben kann.

Speaker: Kann ich wirklich nur weiterempfehlen.

Speaker: Und ich muss sagen, diese 80 Kilo, die halte ich gerade.

Speaker: Und ich habe mit so einer 100-Tages-Challenge, mit so einer 100-Tage-Kettelbäll-Challenge davor schon angefangen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und von Montag auf Dienstag habe ich den Chortag zusammengebracht.

Speaker: Und das war das erste Mal seit Ewigkeiten, dass ich nicht einmal meine Schritte gemacht habe.

Speaker: Weil ich mir gedacht habe, okay, gut, wenn ich da jetzt zu viel gehe, dann muss ich... Außerdem, wenn es dann zwei Tage ist von der Schüssel, ist auch blöd, ja.

Speaker: Zweit weg hätte ich es eh nicht geschafft.

Speaker: Also allein von... Kennst du die Magenkrämpfe, was dich jetzt so wirklich zusammenbuckelt?

Speaker: Ich bin ja durch die Wohnung geschlichen wie quasi Modo.

Speaker: Ich zeige euch das ungefähr.

Speaker: So kann man sich das circa vorstellen.

Speaker: Mhm, mhm.

Speaker: Deswegen, da waren keine großen Sprünge möglich und wenn, dann wäre das eher so ein Levitationsding gewesen.

Speaker: Levitation.

Speaker: Cool, ich habe es geschafft, dass ich jetzt zwölf Minuten über meine Ausscheidungen spreche.

Speaker: Ich lasse dich mal machen, alles gut.

Speaker: Jetzt kann man sagen, das ist ein neuer Negativrekord, aber ich empfinde das als positiv.

Speaker: Ich eben das Seine und dir das Meiste.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Und du, gestern war ich am Spielplatz und eine Kindergartenmama fragte mich so, und wir waren in der letzten Woche und sie isst halt dabei so ihren Salat.

Speaker: Du, bist einmal in Ruhe fertig.

Speaker: Wenn du das wirklich wissen willst, bist einmal in Ruhe fertig und dann erzähle ich es.

Speaker: Ja, du hast dir völlig recht.

Speaker: Man sollte wirklich den Leuten, wenn die Leute fragen, und wie geht es, sagen, willst du es wirklich wissen oder soll ich das sagen, ja passt eh alles.

Speaker: Ich bin ein Mensch, der wurde dazu erzogen, nicht wirklich zu lügen.

Speaker: Also ich bin zur Ehrlichkeit erzogen worden und wenn man irgendwie am Räusch geht, dann sage ich ihm das auch ehrlich.

Speaker: Oder

Speaker: freundlich, aber ehrlich.

Speaker: Nichtsdestotrotz gebe ich dann aber auch auf, das ist für mich keine Smalltalk-Frage, sondern eine ehrliche.

Speaker: Und wenn ich jetzt sage, okay gut, mit der Antwort kannst du nicht leben, dann gebe ich da auch einfach keine Antwort.

Speaker: Das ist dann nicht gelogen, das ist einfach nur

Speaker: Stimmt, der kleine Feine.

Speaker: Ich habe einfach nichts gesagt, das war keine Lüge.

Speaker: Man muss wissen, wie man justiert.

Speaker: Und das führt mich ja praktisch zu meinem Hassthema.

Speaker: Das ist ein Hassthema.

Speaker: Es ärgert mich.

Speaker: Ich weiß gar nicht, ob ich das jemals im Podcast erzählt habe oder ob ich das im Cancercast erzählt habe.

Speaker: Aber

Speaker: Ich habe eine Bekanntschaft, sagen wir es jetzt einmal so, die in unmittelbarer Umgebung von mir wohnt, praktisch nachbarschaftlich.

Speaker: Und wir waren uns eigentlich von Anfang an relativ freundschaftlich verbunden und

Speaker: Kinder haben sich ganz gut verstanden und alles Mögliche.

Speaker: Man hat an Projekten gearbeitet und, und, und.

Speaker: Es hat sich dann halt ein bisschen verloren.

Speaker: Okay, gut, passt.

Speaker: Aber meines Erachtens noch ist das halt immer noch so freundschaftlich geblieben.

Speaker: So.

Speaker: Dann ist er jetzt nicht unbekannt.

Speaker: Das letzte Jahr war jetzt bei uns nicht unbedingt so happy-flappy.

Speaker: Inklusive dem Ausgang von 2025.

Speaker: Den hätte ich gerne herausgelassen.

Speaker: Und da sind wir dann halt jüngter mal am Gang gestanden, haben uns zufällig getroffen und dann hat der Mensch gefragt, wie geht's?

Speaker: Ich habe keine Antwort gegeben, aber meine Familie hat eine Antwort gegeben, besser gesagt meine Tochter.

Speaker: Und der hat halt dann so, ja, die Oma ist gestorben und pipapo und alles Mögliche.

Speaker: Und irgendwann einmal, so Nachbarschaftsgruppen und was, dann kommt halt irgendwann so seine Tirade mit, ja, ich muss immer nicht alles erzählen und ich muss nicht alles von mir wissen, ständig und dauernd.

Speaker: Und bin ich halt ein bisschen aus allen Wolkenfeuer und dachte, wie kommt denn das ist, ja.

Speaker: Okay, random, ja.

Speaker: Er hat mich anscheinend auf der, gesagt, der Mensch hat mich auf der Straße gesehen und ich habe ihn nicht gesehen.

Speaker: Zu der Zeit einfach, wenn du vor mir gestanden wirst, wäre ich wahrscheinlich in dich reingelaufen, weil ich dich nicht gesehen hätte.

Speaker: Und das ist schwierig, dich zu übersehen.

Speaker: So ein Roadstopper.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Also, wie handhabst du das?

Speaker: Oder wie siehst du das?

Speaker: Erzähle ich zu viel?

Speaker: Jetzt haben wir unsere Therapiesitzung.

Speaker: Schreibt uns in die Kommentare.

Speaker: Erzähle ich zu viel?

Speaker: Abwesend von meinen Ausscheidungen.

Speaker: Ja, das ist TMI, aber gut.

Speaker: Ich finde, das ist keine Privatsache.

Speaker: Nein, nein, vor allem, wenn man dich kennt, weiß man, dass das sehr oft ein Thema ist.

Speaker: Kein Problem.

Speaker: Nein, ich weiß nicht.

Speaker: Ich weiß, ich sehe das wahrscheinlich auch aufgrund meiner jahrelangen Arbeit als Barkeeper ein bisschen anders.

Speaker: Eine Therapietätigkeit.

Speaker: Ja, als Therapietätigkeit, weil ich von ur vielen Leuten Sachen weiß, die urwenig Leute wissen, weil mir jeder alles erzählt.

Speaker: Auch Dinge, die ich gar nicht wissen wollte.

Speaker: Oder nie danach gefragt habe.

Speaker: Und ich meine, von wegen, er fragt, man gibt ja dann selber auch immer wieder ein bisschen was von sich selber auch preis, wenn einer was, vor allem bei der Arbeit, was fragt.

Speaker: Aber bei ganz vielen Dingen, denke ich, man immer, im Wald interessiert es sich doch eh nicht, okay, da kommt dann auch noch der Alkohol dazu, dass die Leute dann eh am Ende des Abends oder am Beginn des Nächsten eh nicht mehr wissen, über was genau geredet worden ist.

Speaker: Aber ja,

Speaker: Markus, ohne Sound schaut das gerade geil aus, weil du könntest gerade alles Mögliche machen da unten.

Speaker: Bildschirmrand.

Speaker: Ja, genau das.

Speaker: Nice.

Speaker: Kühe melken.

Speaker: Nichts anderes haben wir gedacht.

Speaker: Spricht doch einfach nur der blanke Neid aus dir.

Speaker: Der pure Neid.

Speaker: Nein, ganz ehrlich.

Speaker: Und wenn es zu viel wäre, muss man halt auch ganz einfach zwischenmenschlich sagen, was das, es interessiert mich nicht.

Speaker: Oder es reicht schon oder es ist genug.

Speaker: Die Härte muss man haben, wenn einer zu viel bleibt.

Speaker: Ich kenne auch diese ganzen Bargespräche, aber ganz ehrlich, wenn da irgendwo im Suf neben dir einer sitzt und da erzählt er jetzt seine Lebensgeschichte,

Speaker: trinke ich halt währenddessen mein Saftl, dann geht das bei diesem einen Ohr bei mir rein,

Speaker: dann macht das halt irgendwelche Geräusche in meinem Hirn und dann geht es beim anderen Ohr wieder hinaus und macht das so.

Speaker: Ja genau.

Speaker: Am nächsten Tag weiß ich nichts mehr davon.

Speaker: Das ist wie Werbung.

Speaker: Das läuft so im Hintergrund.

Speaker: Völlig wurscht.

Speaker: Weiß genau, was scheinst du.

Speaker: Dem oder derjenigen geht es dann halt besser, weil der Mensch hat seine Sorgen und Nöte ganz kurz...

Speaker: loswerden können an dem Abend und mir ist prinzipiell wurscht und wenn es wirklich was Interessantes war oder ein Problem, wo ich sage, boah, da will ich jetzt nicht mit dir tauschen, wobei ich glaube ich mittlerweile an dem Standpunkt bin mit, gibt es mir eure Probleme, tausche.

Speaker: Tausche gerne.

Speaker: Nimm alles.

Speaker: Kein Thema.

Speaker: Es gibt ja sogar gute Nachrichten.

Speaker: Dabei, gute Nachrichten.

Speaker: Es sind immer noch keine guten Nachrichten.

Speaker: Verhältnismäßig gute Nachrichten.

Speaker: Aber es macht die Gesamtsituation langsam alles ein bisschen weniger Arsch.

Speaker: Mhm.

Speaker: Also ich habe ja jetzt sozusagen unseren zukünftigen Sommersitz geerbt und habe ja schon erzählt von dem Wasserrohrbruch und von der Maus.

Speaker: Also wer es verpasst hat, ich habe geerbt und da war halt ein Wasserrohrbruch und währenddessen, wer nicht dort war, hat eine Maus das Haus verwüstet.

Speaker: Jetzt verfickt nicht meine Maus.

Speaker: Jetzt kam dann letzte Woche die Rechnung zu besagtem Wasserrohrbruch.

Speaker: Lustigerweise glaube ich auch gegen Dienstag.

Speaker: Wahrscheinlich habe ich mich deswegen bis ins Kreuz angespieben und angeschissen.

Speaker: Ja?

Speaker: Aber so.

Speaker: Wir machen jetzt ein Rätsel draus.

Speaker: Ähm.

Speaker: Du darfst jetzt zwei Sachen herausfinden.

Speaker: Erstens einmal, wie viel Wasser war es?

Speaker: Alter.

Speaker: Und dadurch kannst du dann ungefähr erruieren, wie hoch der Betrag denn gewesen wäre, der jetzt am Anfang auf diesem Zettel gestanden hat.

Speaker: Wie wird das überhaupt noch in Liter bemessen?

Speaker: Oder ist das dann schon Hektoliter oder irgendein Schwachsinn?

Speaker: Also so tausende Liter.

Speaker: Prinzipiell Kubikmeter.

Speaker: Mhm.

Speaker: Weiß ich nicht, ein paar Tausend.

Speaker: Äh, weiter rauf.

Speaker: Zehntausend.

Speaker: Weiter rauf.

Speaker: 100.000?

Speaker: Weiter rauf.

Speaker: Bist du behindert?

Speaker: Richtig.

Speaker: Okay.

Speaker: Lassen sich die auf so eine Teilzahlung ein oder so eine Rattenzahlung?

Speaker: Moment, Moment.

Speaker: So weit sind wir ja noch nicht.

Speaker: Also, es waren 7,2 Millionen Kubikmeter Wasser.

Speaker: Bist du?

Speaker: Okay.

Speaker: Die dort aus der Wand geschossen sind.

Speaker: Das ist, damit kannst du das Laa Bergbad betreiben.

Speaker: Ja, ja, okay.

Speaker: So, jetzt spekulier einmal wild, wie viel denn das ausgemacht haben könnte.

Speaker: Also ich hoffe mal, dass es unter 10.000 Euro ist.

Speaker: Tatsächlich, ja.

Speaker: Ah, doch, okay.

Speaker: Ja, weiß ich nicht, 7.000 Euro.

Speaker: Das war praktisch eine Punktlandung.

Speaker: Wirklich?

Speaker: Ja, also auf dem ersten Bescheid sind jetzt 7200 Euro draufgestanden.

Speaker: Jetzt habe ich einmal angerufen und habe gemeint, liebe Leute, das war Wasserrohrbruch und wir werden im Kleingarten nächstes Jahr keine 7,2 Millionen Kubikmeter Wasser brauchen.

Speaker: Jetzt haben sie es ein bisschen runtergesetzt, jetzt sind es noch 4500 Euro.

Speaker: Ach so, weil die quasi gleich annehmen, dass der Wasserverbrauch ein wahrlicher Verbrauch war, oder was?

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und dementsprechend ist da natürlich auch die Vorauszahlung fürs nächste Jahr.

Speaker: Und das ist halt nicht anzunehmen, dass bei... Nein, das Ding ist eine Ruine.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: In jedem Fall, Fun, Fun, Fun.

Speaker: Dann habe ich jetzt noch die Wohnung von meiner Mutter, dann muss ich auch noch die Miete nachzahlen.

Speaker: Fun, Fun, Fun.

Speaker: Wenn Erben teurer ist, als dass es was bringt, furchtbar.

Speaker: Ja, im Prinzip wäre ja die Verlassenschaft so dann überschuldet gewesen, aber das ist ja alles erst im Nachhinein.

Speaker: rauskommen.

Speaker: Im Endeffekt.

Speaker: Ja.

Speaker: Aus dem Jetzt ist es schon so.

Speaker: Der Vorteil ist, das Haus ist premium versichert, weil sowas nämlich schon einmal war anscheinend und wenn jetzt mit gut Glück übernimmt die Versicherung einen guten Betrag von dem Ganzen.

Speaker: Es wäre wünschenswert.

Speaker: Ja.

Speaker: muss ich jetzt nur noch herausfinden, wie ich das mit der Wohnung mache und dann ist die Verlassenschaft abgehandelt und ich brauche Urlaub.

Speaker: Ich brauche dann einfach Urlaub.

Speaker: Verstehe ich.

Speaker: Es war halt wirklich lustig, wie wir da rausgekommen sind und wir hören dieses Kammerlauf und dann schießt halt so das Wasser wirklich wie aus einem Feuerwehrschlauch gegen die Wand.

Speaker: Und nachdem er schon so lang eigentlich rausgeschossen war, hätte in Wirklichkeit schon auf der anderen Seite praktisch, dass das durchgeht durch die Luft.

Speaker: Du wolltest gerade was sagen.

Speaker: Ich habe im kleineren Feld, auch mit Geld, aber was Gutes, ich habe meine erste SVS-Zahlung bekommen, also Zahlungsaufordnung bekommen, für die erste Einstufung mit 700.

Speaker: Aber ich habe gedacht, das ist aber schön.

Speaker: Ich habe kaum noch ein Geld eingenommen, schon wie der Vaterstaat.

Speaker: Das würde ich untersetzen.

Speaker: Ruf an, die sollen dich runtersetzen.

Speaker: Ich habe jetzt auch die erste, die kriegt nach Ewigkeit.

Speaker: Ich muss jetzt anrufen und sagen, ja Leute, auf 800 könnt ihr mich gerne jetzt einmal einschätzen, aber das geht sich nicht aus.

Speaker: Naja, also nein, das Positive war, ich habe das bekommen und habe gesagt, okay, ich lege das mal zur Seite.

Speaker: Ich habe ja bis Ende des Monats Zeit, dass ich das zahle.

Speaker: Und ich glaube, drei Tage später habe ich drei Bestellungen bekommen, die genau der Betrag sind.

Speaker: Also sprich, so wie man das... Das ist halt jetzt auch blöd, weil Etsy zahlt das nämlich nicht gleich aus, sondern Etsy zahlt immer erst dann aus, wenn bestätigt ist, dass es angekommen ist.

Speaker: Also sprich, du musst ja eingeben, wenn ich es wegschiebe, gebe ich es ein mit dem Postcode.

Speaker: Und erst wenn laut dem Postcode das Delivery abgehackert ist quasi, dann schaltet Etsy diesen Betrag frei.

Speaker: Also ich weiß nicht ganz, ob es sich ausgeht mit dem Verdienten, dass ich das auch wirklich ausgezahlt bekomme und damit das zahle.

Speaker: Also ich habe die Kohle zum Glück schon auf das Haus.

Speaker: Ja, aber du kannst prinzipiell...

Speaker: Da das so eruieren, gut, wie wir jetzt geschätzt dein Jahresumsatz werden und anhand von dem wird dann eigentlich der Betrag durchgerechnet und von dem her kannst du das definitiv.

Speaker: Das Schlimmste, was sein kann, ist, dass du dann halt nachzahlen musst und in dem Fall kann es sein, dass du dann halt was zurückkriegst.

Speaker: Es schaut eigentlich eh ganz gut aus, nachdem ich jetzt ein bisschen umgestellt habe von den kleineren Sachen.

Speaker: Die Überraschung, ich kriege zwar ziemlich viele Likes drauf, aber bestellen tut es halt keiner.

Speaker: Ich bin jetzt umgestellt auf die großen Figuren und da reicht es halt, wenn fünf, sechs Leute was bestellen und da hat man schon ein bisschen Geld beieinander.

Speaker: Also der Umstieg war, glaube ich, eine ganz gute Idee.

Speaker: Vor allem jetzt habe ich mir noch zwei Studios geholt, die auch so große, schöne Figuren machen.

Speaker: Und witzigerweise ist das sogar billiger als das, was ich vorher angefangen habe.

Speaker: Also was ich für die Lizenzen und so weiter zahlen muss, weil bei den anderen Studios, die machen ja alles selber.

Speaker: Das heißt, du zahlst ihnen ihren kompletten, wie heißt das nochmal schnell, ihren geistigen Erzeugnis, weil das ja alles ist.

Speaker: Ja, aber

Speaker: Und bei den anderen Sachen ist es ja alles quasi Fanart.

Speaker: Das heißt, ich zahle quasi nur die Arbeitszeit von den Kollegen und nicht die IP dahinter, weil das ja Fanart ist.

Speaker: Also das geht sich ganz gut aus.

Speaker: Und auch noch ein Positives, ich glaube, ich habe meinen ersten Wahl.

Speaker: Ich habe mir dann einen Kollegen aus Deutschland geschrieben und hat gesagt, ob ich ein Foto habe von etwas, was ich schon gemalt habe.

Speaker: Dann habe ich ihm ein paar von meinen Fantasy-Figuren geschickt.

Speaker: Hat er gesagt, passt.

Speaker: Und hat dann gleich eine Figur bestellt und hat gesagt, wenn ich es quasi so hinkriege, dass die Figur so ausschaut wie die Fotos, die ich ihm geschickt habe, dann

Speaker: dann bestellt er wahrscheinlich mehr, so ein bis zwei Monat.

Speaker: Das wäre schon ziemlich, das ist genau das, was man quasi haben möchte.

Speaker: So wie bei den MOBA Games und bei den ganzen anderen Dingen, wo du halt sagst, du brauchst einfach ein, zwei Wale, die halt viel Geld rein investieren.

Speaker: So ist das für uns Maler auch ganz geil.

Speaker: Du findest einen Wal, der quasi zwei Figuren im Monat kauft, das schon mal so passt.

Speaker: 500 Euro, 600 Euro fix, danke, passt, super.

Speaker: Da wäre geil.

Speaker: Also bin dann gespannt.

Speaker: Nächste Woche sollte ich mit der Figur von dem fertig sein.

Speaker: Und da gebe ich mir natürlich extra Mühe.

Speaker: Und schauen wir mal, wenn das was wird.

Speaker: Ja, das wäre schon geil.

Speaker: Vor allem, dass du hier mit unserem Podcast auch noch eine Gratis-Werbeplattform hast.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ich versuche mich jetzt rückzuhalten mit der Werbung, aber wenn du mich fragst, was habe ich die Woche gemacht, ist das halt momentan das Einzige, was ich tue.

Speaker: Kakel.

Speaker: Kakel, ja.

Speaker: Sachen machen und Diablo 4...

Speaker: spiele ich jetzt auch wieder ein bisschen mehr.

Speaker: Und Subnautica 2 habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen von einem Freund.

Speaker: Wie war dein Geburtstag?

Speaker: Bist du wahnsinnig.

Speaker: Drei Lokale, zwei Freundeskreise.

Speaker: Sehr, sehr wild.

Speaker: Um sechs angefangen und um sechs aufgehört.

Speaker: Also zwölf Stunden...

Speaker: Durchmarsch.

Speaker: Ich habe eine Jacke von einer Freundin bei mir im Vorzimmer hängen, weil irgendwer andere hat ihre Jacke genommen und ist dann zurückgekommen und hat es wieder zurückgebracht.

Speaker: Da war die aber schon wieder weg und jetzt hat es geheißen, kannst du die nicht mitnehmen?

Speaker: Ich habe auch kein Problem.

Speaker: Die hängt jetzt in meinem Vorzimmer.

Speaker: Das ist nicht so, dass du dann die Jacke kloppt hast, das ist der eigene und das hast du dir anzuziehen.

Speaker: Ich bin mit meinem Kutschermantel fortgegangen.

Speaker: Das könnte ich mit einem Arm, nicht einmal mit meinem Arm könnte ich da reinpassen.

Speaker: Im feinen Zwirn daher.

Speaker: Am 13. war ja mein Geburtstag und am 14. ist Subnautica 2 rausgekommen oder halt live gegangen.

Speaker: Es ist immer noch Early Access, also es wird quasi während des jetzt während des Early Access noch immer weiterentwickelt und so.

Speaker: Ist schon sehr geil.

Speaker: Ist wirklich wieder back to the roots, also zurück zum ersten Teil und eine andere Storyline.

Speaker: Aber sehr cool, weil jetzt macht es mir auch einen Sinn, warum, wenn du stirbst, du einfach wieder auftauchst.

Speaker: Warte, erzähl mir das so, als hätte ich von Subnautica noch nie irgendwas gehört.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Als hätte ich einfach wirklich noch nie irgendwas davon gehört, außer dass ein Spiel existiert, das Subnautica heißt.

Speaker: Ja, also wie dein Name vielleicht sagt, Subnautica, nautisch, also Wasser und Sub unter.

Speaker: Also du spielst unter Wasser.

Speaker: Im ersten Teil landest du auf diesem Planeten, der halt zu 90 Prozent unter Wasser ist.

Speaker: Es gibt zwei Inseln, die du irgendwann einmal findest.

Speaker: Und es ist halt eine riesige, offene, weite Map.

Speaker: Es spielt sehr viel, also es ist kein Horrorspiel, sondern ich würde eher sagen, es ist ein...

Speaker: Terror-Spiel.

Speaker: Also es spielt sehr viel mit der Angst.

Speaker: Also Thalassophobia ganz groß.

Speaker: Also ganz große, weite, tiefe Sachen, wo es ganz schier ist.

Speaker: Und große, böse Monster.

Speaker: Aber im Gegensatz zu einem Horrorspiel, du kriegst keine richtigen Waffen und du musst die Gegner nicht umbringen oder so.

Speaker: Die sind nur da, damit du dich erschrickst vor denen.

Speaker: Die machen zwar auch Schaden, aber nur prozentual.

Speaker: Also es ist wirklich so, wenn du das einmal weißt,

Speaker: Die können mich eh nicht umbringen, aber du erschrickst dich halt trotzdem, weil es ist unter Wasser, es ist alles so ganz seichte, nebelige Musik und du fliegst mit deinem kleinen Miniraumschiff, also mit der Seemotte, mit der fliegst du, du fährst halt so durchs Wasser und auf einmal kommt halt so, wow, der High von der Seite und da scheißt dich halt ein bisschen.

Speaker: Du sitzt währenddessen drin und denkst, ich düse, düse, düse, düse im Sausenschritt.

Speaker: Wie ich das das erste Mal gesehen habe, habe ich gedacht, das schaut aus wie das Raumschiff von den Jetsons.

Speaker: Also gerade, dass die Kuppel nicht komplett durchgängig ist, aber es schaut halt wirklich aus wie das Raumschiff aus den Jetsons.

Speaker: Das ist ein echt geiles Spiel, weil es ist quasi so ein Survival-Ding, also du musst halt herumschwimmen und Sachen

Speaker: finden und Rohstoffe am Boden einsammeln, die du dann mit deinem Fabrikator umänderst.

Speaker: Im ersten war halt quasi, du bist mit dem Raumschiff, was abgeschützt ist, das ist quasi neben dir, also du bist in so einem Live-Pod und wenn du rausgehst, siehst du das abgeschützte Raumschiff brennend im Hintergrund.

Speaker: In einem Live-Pod, also in einem Podcast.

Speaker: In einem Podcast quasi, in einem Live-Pod.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Und da musst du halt dann auf das Schiff und dann hast du auf dem Schiff ein bisschen was und die ganze Story ist quasi nur mit so PDFs, was du halt lesen kannst und so, aber auch schon mit Voice Lines und super mit Aliens und ganz arg.

Speaker: Also im Endeffekt Hardcore-Storyline, richtig geil für Fantasy und Sci-Fi-Liebhaber.

Speaker: Und du baust am Schluss den Cyclops ein richtiges U-Boot, in dem du rumlaufen kannst, wo du auch Sachen anbringen kannst.

Speaker: Und das Ding musst du dann auch steuern, weil das ist das einzige, was tief genug runterkommt, dass du in den letzten Bereich von dem Spiel bist, bis auf 1400 Meter Tiefe oder sowas.

Speaker: Da brauchst du halt eben diesen Cyclops.

Speaker: Und du hast vier Kameras, wo es das Ding, also wirklich wie beim echten U-Boot, möchte ich jetzt mal sagen, wo du richtig in alle vier Kameras schauen musst, dass du durch diesen engen Ding runterkommst, dass du dann in diesem unterirdischen Lavasee fahren kannst.

Speaker: Das war echt geil.

Speaker: Ich habe es jetzt dreimal durchgespielt.

Speaker: Und ganz am Ende musst du eine Rakete bauen, damit du von dem Planeten wieder wegkommst.

Speaker: Das war auch eine extrem geile Sache.

Speaker: Dann haben sie einen 1,5 Teil gemacht, quasi das war Subnautica Below Zero oder Sub Zero oder sowas.

Speaker: Das hat man nicht so gut fand, weil das war nämlich, was an dem Einsatz so geil war, ist, dass es so große, weite, offene Flächen gehabt hat und das Below Zero war sehr viel kleiner und das hat weniger mit diesem Terror gespielt, das war nicht so toll.

Speaker: Und wie gesagt, das jetzt ist wieder...

Speaker: Alles ist sehr offen, alles ist sehr weitläufig und du spielst einen Klon.

Speaker: Also wenn du stirbst, wirst du quasi einfach geklont und kommst wieder raus.

Speaker: Und du hast da so einen PDA, also so einen Roboter, der mit dir arbeitet.

Speaker: Wie in dieser einen Dr. Who Folge?

Speaker: Ja, mit dem Endless War, der dann im Wald nur fünf Tage gedauert hat.

Speaker: Und dieses PDA hat ja bloß so diesen einen Sci-Fi-Film damit, I can't let you do that hell, wo er dann halt so sagt, ich bin mir sicher, dass da nämlich noch irgendwas passt.

Speaker: Genau das, was er ist.

Speaker: Ich bin mir sicher, dass da noch irgendwo ein Haken kommt, weil der Roboter, also diese AI quasi entscheidet, wann du wieder erweckt wirst und so.

Speaker: Und die können auch ein bisschen Sachen dazu und weg geben.

Speaker: Also ich bin mir sicher, dass da noch irgendwas kommt.

Speaker: Also die Story ist auf jeden Fall sehr, sehr geil.

Speaker: Ich glaube, ich habe es jetzt ganze zwei Stunden gespielt, weil zu mir bin ich nicht gekommen.

Speaker: Weil ich habe gesagt, ich muss heute sogar noch was fertig machen.

Speaker: Das ist gerade jetzt im Drucker.

Speaker: weil ich muss zum Verschicken, die Figur muss ich in drei Teilen in die Box geben, ansonsten ist die Gefahr, dass das beim Transport abbricht, viel zu groß.

Speaker: Und ich habe mir die ganze Zeit gedacht, ich habe die eh ausgedruckt und die steht eh da drüben.

Speaker: Dann habe ich vergessen, dass ich bei der die Säule angeklebt habe.

Speaker: Und Resin, wenn es einmal gescheit angeklebt ist, hast zwei Optionen.

Speaker: Entweder du wackelst das ganz langsam raus und es löst sich einfach der Superkleber,

Speaker: Oder das Zapfer mit dem, was drinnen ist, bricht einfach ab.

Speaker: Und dreimal darfst du raten, was passiert ist.

Speaker: Das Zapfer ist abwarten.

Speaker: Deswegen drücke ich jetzt die Base noch einmal neu, wo dann die Mac vom Herkules draufkommt.

Speaker: Wurscht.

Speaker: Du machst ihm noch einmal ein Zäpfchen.

Speaker: Ja, ich mache das jetzt neu, aber es ist eh wurscht.

Speaker: Das muss ich eh nur airbrushen.

Speaker: Apropos, ich habe heute am Balkon ein Airbrush-Ding eingerichtet.

Speaker: Ich habe mir jetzt gedacht, ich muss irgendwie, wenn es dann warm wird, also am Sonntag, wenn wir 28, 29 Grad haben, da trägt man schon die Klimaanlage auf.

Speaker: Und dann habe ich die Fenster zu, die Klimaanlage an und wenn ich dann da herinnen anfange zum Airbrushen im großen Stil,

Speaker: Da bin ich entweder hin oder high.

Speaker: Das ist beides nicht leuernd.

Speaker: Und deswegen habe ich jetzt... Mach Spaß bei der Arbeit.

Speaker: Nein, ich weiß nicht.

Speaker: Nein, vor allem, du musst dann echt... Also wenn es dich dann auch schnäuzt, hast du alle Farben.

Speaker: Das ist gar nicht mehr so super.

Speaker: Nein, jetzt haben wir dann extra einen neuen Minikompressor gekauft.

Speaker: Und da war dann auch gleich noch einmal einer von den guten Airbrushes dabei.

Speaker: Also ich habe jetzt ein bisschen mehr Geld hinein investiert und habe gleich die... Ich weiß nicht, wenn ich mal schnell irgendwas mitgehe.

Speaker: kauft für einen Hunderter, das andere nur einen 50er kostet.

Speaker: Beautiful.

Speaker: Ja, super sexy.

Speaker: Ich habe was geschenkt gekriegt.

Speaker: Oh.

Speaker: Das ist ein Häusl.

Speaker: Oh mein Gott, okay.

Speaker: Warte.

Speaker: Das ist mit Magnet.

Speaker: Ja, das ist ein Koffer da drinnen.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Da ist das super.

Speaker: Warte.

Speaker: So, damit man auch sieht, dass ein Magnet ist.

Speaker: Oh, nice.

Speaker: Oh, da weißt du aber gerade, dass du das mitkriegst.

Speaker: Also den Labubu-Trend haben wir ja, ich meine, der ist ja über den Kopf drüber, aber du weißt, was ein Labubu ist, oder?

Speaker: Diese hässlichen Monchichis.

Speaker: Ich habe ein bald fünfjähriges Kind.

Speaker: Also klar.

Speaker: Also hast du auch ein Labubo?

Speaker: Was ein Labubo ist?

Speaker: Mama, weißt du, was ein Labubo ist?

Speaker: Ich bringe Labubo vorbei.

Speaker: Ich brauche kein Labubo.

Speaker: Warte, warte, warte, warte, weiß ich, was ein Labubo ist.

Speaker: Ich finde, das schaut aus wie ein hässliches Monchichi.

Speaker: Die Monchichi war allerdings herziger, aber das schaut aus wie ein hässliches Monchichi.

Speaker: Ob ich weiß, was ein Latrobo ist?

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Ja, nein, vergiss.

Speaker: Aber es gibt einen neuen Trend.

Speaker: Es gibt jetzt so Steam-Bands.

Speaker: Also das sind so, weißt du, diese Schlattstaschen von Chinesen, diese kleinen, das gibt es jetzt in verschiedenen Fällen, so ein Gelball oder sowas.

Speaker: Man schaut eigentlich eh herzig aus, aber sie machen schon wieder diesen Blödsinn mit diesem Blind Opening und dann zucken es uraus, wenn irgendeine Farbe drinnen ist, die selten ist.

Speaker: Es gibt echt Trends, die braucht keine Sau, oder?

Speaker: Das ist

Speaker: Meine Güte.

Speaker: Naja, das ist wie bei Sammelkarten.

Speaker: Da weißt du auch vorher nicht, was drinnen ist.

Speaker: Wir haben jetzt zum Pokémon-Kartensammeln angefangen.

Speaker: Oh Alter, okay.

Speaker: Das ist jetzt zum Hinzufügen zu meiner Yu-Gi-Oh!-Kartensammlung.

Speaker: Schauen wir mal, vielleicht fange ich mit Magic an.

Speaker: Boah, Alter.

Speaker: Ich weiß nicht, wenn du dein Geld nicht magst, dann kannst du das gerne machen.

Speaker: Warum?

Speaker: Ich versuche hier meinem Kind Spiele beizubringen, die analog funktionieren, für die man das Leben braucht.

Speaker: Und das ist etwas Nachhaltiges.

Speaker: Und ich meine, letzte Wochen...

Speaker: Die letzte Woche war eine Niederlage, weil jedes Mal, wenn es zu Hause war, war ich außer Gefängnis.

Speaker: Ich war deaktiviert.

Speaker: Also das heißt, sie hat fernschauen müssen dürfen?

Speaker: Sie hat fernschauen dürfen, dann war die Windel wieder wurscht und ich hatte heute die Kakukalypse.

Speaker: Ich hatte heute die verfickte Kakukalypse.

Speaker: Zum Schlafen hat sie jetzt einfach noch die Windel, nicht weil sie es braucht, sondern weil sie sich einfach sicherer fühlt.

Speaker: Tagsüber hat sie Unterhosen an, wie jeder andere normale Mensch auch.

Speaker: Heute in der Früh habe ich nicht gescheit aufpasst und sie springt aus dem Bett.

Speaker: Ich denke, wo ist sie jetzt auf einmal?

Speaker: Ich habe kurz aufs Handy geschaut, kurz auf die Uhr geschaut und

Speaker: Schau, sie ist schon aufgestanden, springe aus dem Bett auf, dann kommt sie mir aus ihrem Zimmer entgegen, grinsend.

Speaker: Ich habe mir nichts dabei gedacht.

Speaker: Gut, gehen wir da mal runter, willst du was essen, Pipapo, Frühstück.

Speaker: Und man muss jetzt dazu sagen, dadurch, dass ich jetzt im Sommer immer die Allergie habe, rieche ich sehr wenig.

Speaker: Ich bin geruchstechnisch tatsächlich behindert.

Speaker: Mhm.

Speaker: Sagen wir eingeschränkt.

Speaker: Behindert klingt so hart.

Speaker: Eingeschränkt, ja, aber es behindert mich.

Speaker: Ich bin dadurch behindert in meiner Berufstätigkeit.

Speaker: Okay, okay.

Speaker: Ich darf mich selber nennen, wie ich will.

Speaker: Ja, das ist mir wurscht.

Speaker: Wenn ich zu dir im Spaß sage, du bist behindert, dann ist das wieder was anderes, weil ich dann meine, dass du eigentlich geistig beeinträchtigt bist.

Speaker: Oder kompensieren würde, dass du geistig beeinträchtigt oder körperlich beeinträchtigt bist.

Speaker: Was ich ja nicht tue.

Speaker: Aber ich bin dadurch körperlich beeinträchtigt.

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Also du hast nichts gekrochen und wo hat sich hingeschaut?

Speaker: Naja, da hat sich dann herausgestellt, da bin ich aber viel zu spät drauf gekommen.

Speaker: Also ungefähr so nach 20 Minuten, weil ich mir gedacht habe, okay gut, ich hole jetzt mal Unterhose und umziehen und was weiß ich was.

Speaker: Und gehe so ins Zimmer rein, liegt da halt eine volle Windel am Boden.

Speaker: Und da ist Licht auf, hebe mal die Windel auf, entflatscht und ein nasser Fleck.

Speaker: Das erste, ich dachte, am Arsch.

Speaker: Wir sind ein gewaltfreier und ruhiger Haushalt.

Speaker: Da sagt man jetzt so, was genau ist das?

Speaker: Grinst sie mich an?

Speaker: Okay, gut, passt.

Speaker: Schau halt, was willst du denn für Unterhose anziehen?

Speaker: Ja, die da.

Speaker: Zieh ihr die Windel runter und dann macht sie so Flach.

Speaker: Und ja, wirklich, jetzt bist du schon weg vom Fenster.

Speaker: Meine Mimik muss man nicht dazusehen.

Speaker: Da Bullish bleibt jetzt anscheinend gerade im Heimlichen, weil er sein Bild gemutet, geschadowed.

Speaker: Wie sagt man da eigentlich?

Speaker: Er verbirgt seine Visage.

Speaker: Ja, ich bin im Obvious-Kate.

Speaker: Das ist zu, das Englisch, das geht wieder keiner.

Speaker: Ich muss von dir dann wieder sowas basteln wie vom Roman.

Speaker: Wenn man dein Bild nicht sieht, dass ich dann so ein lustiges Maxl von dir einblende.

Speaker: So eine South Park-Figur auf der Art.

Speaker: Jedenfalls habe ich ihr halt runterzogen, als wäre das einfach so ein Lulu-Wingel und da habe ich nichts dabei gedacht.

Speaker: Und ich habe es halt auch nicht kochen.

Speaker: Sie hat aber auch nichts gesagt.

Speaker: Und

Speaker: Sie dürfte da schon ziemlich drauf gesessen sein.

Speaker: Die hat da schon was aufgespart.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja, irgendwie.

Speaker: Und auf einmal macht es dann halt Flatsch.

Speaker: Dann war ich halt beschäftigt mit Bodenputzen.

Speaker: Alter.

Speaker: Innerlich in mich hineinfluchen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, aber in dem Moment kannst du froh sein, dass du nichts kriegst.

Speaker: Entschuldige Papa, entschuldige Papa.

Speaker: Es ist okay.

Speaker: Es ist nicht schön, aber es ist okay.

Speaker: Aber das ist nicht, dann machen wir das anders.

Speaker: Es ist passiert.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber prinzipiell gilt bei mir Folgendes, wenn wir aufs Klo müssen, dann gehen wir aufs Klo.

Speaker: Sie kann die Windel zwar am Abend ganz aus sich anziehen, aber sie geht trotzdem aufs Klo.

Speaker: In der Früh kann sie es anhaben, sie geht aber trotzdem aufs Klo.

Speaker: Und das war halt heute ein derber Rückschritt.

Speaker: Aber weißt du, one step back, two steps forward.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich habe jetzt angekündigt, dass wir das jetzt ein bisschen reduzieren werden.

Speaker: War nicht erfreut, aber... Da musst du durch.

Speaker: Ja, streng genommen müsste man jetzt eigentlich den harten Cut machen mit, okay gut, die Windeln sind jetzt weg.

Speaker: Mhm.

Speaker: weil sie braucht es in der Nacht nicht, sie braucht es unter Tags nicht und das ist momentan einfach nur so irgendwie eine Gewohnheit.

Speaker: Wie es dann selber das Magendamting gehabt hat, glaube ich, das wäre die schlechteste Zeit gewesen, sich eine Windel abzugewöhnen.

Speaker: Ich wollte letzte Woche eine Windel haben.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, da denkt man selber über eine Windel nach.

Speaker: Ja, aber sekündlich.

Speaker: Aber letztendlich

Speaker: Oder zumindest so etwas wie ein Pissküppel.

Speaker: Das Hot-T-Training ist eigentlich abgeschlossen.

Speaker: Also sie kann das.

Speaker: Sie braucht die Windel nicht.

Speaker: Sie hat die Windel auch nicht, weil sie das braucht.

Speaker: Sondern weil wir der Meinung sind, dass wir jetzt aufgrund der Ereignisse der letzten drei Jahre, dann sagen wir, okay, gut, jetzt reißen wir nicht ganz an den Reißleinen.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, macht ja auch Sinn.

Speaker: Zuerst war meine Frau krank, dann habe ich meinen Krebs gehabt.

Speaker: Dann haben wir dieses Jahr gehabt, wo irgendwie so gefühlt alle... Mein Schwiegervater hat seine Mutter verloren, meine Frau hat ihre Mutter verloren, ich habe meine Mutter verloren.

Speaker: Innerhalb, nicht einmal innerhalb von sechs Monaten.

Speaker: Und sie hat alle gekannt.

Speaker: Ja, mental, verstehe ich eh.

Speaker: Deswegen sind wir da momentan, was gewisse Sachen angeht, ein bisschen mildärer und greifen nicht so durch, wie man jetzt vielleicht sagt, dass man durchgreifen sollte.

Speaker: Aber jetzt habe ich heute festgestellt, es ist Zeit, dass wir da auch langsam anfangen, die Reißleine zu öffnen.

Speaker: Kein Scheiß.

Speaker: Mhm.

Speaker: Nein, aber ich reiß das runter und dieses Flatsche, ich hab das nicht vergessen.

Speaker: Ich heb die Windel auf und runter der nasse Fleck.

Speaker: Das war mir heute zu viel.

Speaker: Es ist zu viel Morgen für einen Tag.

Speaker: Ja, ich kann das nicht nachvollziehen, aber ich bin dabei, dass es gar nichts leihendes ist.

Speaker: Ich kann dich gern morgens einladen, zu frühstücken, da

Speaker: Nein, nein, muss ich nicht sein.

Speaker: Du kannst für zukünftige Ausflüge Windel wechseln üben.

Speaker: Das kann man gerade immer.

Speaker: Nein, ich glaube, dieser Kelch wird an mir vorüberwandern.

Speaker: Ja, aber wenn nicht jetzt, wann dann?

Speaker: Ja, eh, gar nicht.

Speaker: Apropos Wann-Tan.

Speaker: Wann-Tan?

Speaker: Wir sind ja tatsächlich gar nicht sicher, ob...

Speaker: mein Ausflug letzte Woche jetzt rein von der Neuroinfektion gekommen ist oder vom Running Sushi am Vortag.

Speaker: Achso.

Speaker: Ja, aber ganz ehrlich, wir waren zu dritt beim Running Sushi.

Speaker: Wenn ich irgendwas ausgefasst hätte, hätten es alle.

Speaker: Aber der Zufall war halt einfach großartig.

Speaker: Running Sushi für Running Flitze.

Speaker: Ja, wobei ich habe in meinem Leben schon so viel Running Sushi gegessen und habe nie was gehabt, weil die eh so viel unter Beobachtung stehen, da musst du echt Pech haben.

Speaker: Ja, vor allem die ganzen Badewannen, die Privatbadewannen stehen jetzt alle sehr unter Beobachtung.

Speaker: Privatbadewannen?

Speaker: Kennst du nicht die Sommerloch-Story schlechthin?

Speaker: Achso, mit den, achso, wegen von wegen.

Speaker: Die Teigtaschalen.

Speaker: Ja, ja, ja, die Teigtaschalen-Mafia.

Speaker: Und wenn sie dann wieder irgendwo in irgendwelche Badewanen irgendwelche Teigtaschalen hergerichtet haben und das war doch

Speaker: Ja, super random.

Speaker: Das war das größte Problem, was wir hatten.

Speaker: Dass irgendwelche Leute Tag-Dashauen machen daheim bei ihnen in der Badewanne.

Speaker: Ganz ehrlich, man weiß nie, wann man sich die Zeiten zurückwünscht, wo das das einzige Problem war.

Speaker: Das ist schon durchaus richtig.

Speaker: Ja.

Speaker: Schier.

Speaker: So, was wollte ich gerade sagen?

Speaker: Ich wollte doch gerade noch... Ich hatte da noch was.

Speaker: Ich bin ja gerade am Kindergeburtstag planen.

Speaker: Ja, es gibt da so diverse Indoor-Spielplätze.

Speaker: Jetzt habe ich mir einfach mal spaßhalber durchgerechnet.

Speaker: Da kannst du auf der Seite praktisch gut so und so viele Menschen, denkst du, dass kommen, was und das wirst brauchen.

Speaker: So wie es dann angefangen hat, vierstellig zum Werden habe ich nur noch gelacht.

Speaker: Da musst du mal den Eintritt rechnen.

Speaker: Wobei der ist jetzt nicht einmal so tragisch.

Speaker: Wenn ich jetzt sage, gut, ich nehme jetzt nur den Eintritt und zahle dann dort noch was zum Essen, kommt mich das eigentlich günstiger?

Speaker: als wenn ich dort einen Raum miete.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja.

Speaker: Und vor allem sind diese Räume dann irgendwie auch so zeitlich eingeschränkt, was komplett weird ist.

Speaker: Es gibt verschiedene Indoor-Spielplätze in Wien und in der näheren Umgebung von Wien.

Speaker: Ich sage jetzt nicht genau in welchem.

Speaker: Mhm.

Speaker: Es ist gerade noch Zukunftsmusik, aber dann gibt es einen in Wien, der hat außerordentlich gute Angebote und ich glaube, der wird es werden.

Speaker: Okay.

Speaker: Und wenn wir das dann abgefrühstückt haben, dann werde ich sagen, welcher es war.

Speaker: Aber vierstellig ist schon Hammer, bist du wahnsinnig?

Speaker: Ja, ich war dann auf 1080 Euro.

Speaker: Ich glaube, was war ich eigentlich?

Speaker: Zwölf Kinder, 16 Kinder, acht Erwachsene.

Speaker: dann halt jeweils sechsmal Hühnernuggets mit Pommes, sechsmal Würstchen mit Pommes, sechsmal Fischstäbchen mit Pommes, zwei Torten, wo ich mir dachte, okay, gut, ungefähr, wobei günstiger wird es wahrscheinlich kommen, ich nehme meine eigene Torte mit, zahlt man dann zwar auch einen Zehner, aber das ist dann immer noch um zwei Drittel günstiger, als wenn man es dort kauft.

Speaker: Ja, ein Zehner war es Korkengeld oder was?

Speaker: Ja, ich kann aber auch Geld.

Speaker: Zahlt ein Zehner und sonst würdest du, glaube ich, so ab 30 Euro pro Torte zahlen.

Speaker: Und das sind aber dann nicht einmal irgendeine schöne... Jetzt habe ich gedacht, kriegt ihr halt irgendeine Elsa-Torte oder so irgendeinen Schmafu für Elsa.

Speaker: Der heißt immer noch ganz weit vorne.

Speaker: Ja, wobei es wird gerade von Lila und Stitch überholt.

Speaker: Oh, okay.

Speaker: Ich versuche gerade ein bisschen mit ihr ins Disney-Universum einzutrochen.

Speaker: Sie ist großer König der Löwen-Fan.

Speaker: Und wir machen bei der Spielzeugrutsche auch oft Langleben der König.

Speaker: Ja, weißt du, wenn Kinder dann am Bauch runterrutschen wollen, aber mit den Füßen voran und so Papa, Papa, Papa, und dann stehe ich halt da und mache so lang, Alter König.

Speaker: So halt so Hände hoch und dann lasse ich es runterrutschen.

Speaker: Wie was?

Speaker: Ja, ja, ja.

Speaker: Ich greife mich ja nicht in sie rein.

Speaker: Ja, ja, na, ist eh gut.

Speaker: Ah, siehst du, apropos, apropos Kinderspielplatz.

Speaker: Wir haben ja jetzt kommend die Diepen-Themen.

Speaker: Also bei uns dürften anscheinend in den letzten Wochen so ein paar Gestalten herumgegeistert sein, die tatsächlich versucht haben, Volksschulkinder ins Auto zu ziehen.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Ja.

Speaker: Und

Speaker: Der Funfact, an dem Tag, wo das Ganze von den Schulen die Warnung rausgegangen ist, sind wir selber gerade am Spielplatz gewesen und da weißt du, wie ich rumrenne.

Speaker: Ich bin meistens ein bisschen dunkle Anzung, jetzt habe ich dunkle Haare, habe einen dunklen Bart.

Speaker: Täterbeschreibung.

Speaker: Ja, blöd.

Speaker: Dunkel Kleidung, dunkle Haare, dunkler Bart.

Speaker: Du kommst dann halt selber mal daher so mit Kind und dann schauen sie mal alle.

Speaker: Aha, ist das jetzt Zeigkind?

Speaker: Ist das so ein Strizzi?

Speaker: Und da habe ich ja noch nichts davon gewusst.

Speaker: Da sind dann aber drei Volksschüler, die sind dann auf dem Altar gestanden und da muss man aber wirklich sagen, Hut ab.

Speaker: sind zu meiner Tochter gegangen und so, sag einmal, der Mann da hinten gehört ja zu dir, also auf mich zeigt.

Speaker: Ich habe halt so ihren Rucksack und was weiß ich, also ich habe so gedacht, okay, den Spaß haben wir jetzt dicht die Sachen in der Hand.

Speaker: Und so, ja, ist mein Papa, Papa, Papa.

Speaker: Und so, ah, okay.

Speaker: Und dann sind die drei aber gleich zu mir.

Speaker: Und erst, ihr müsst super aufpassen.

Speaker: Es ist anscheinend gerade versucht worden, dass wir ein Mädchen entführt.

Speaker: Und da im Park waren sie anscheinend auch schon in der Früh.

Speaker: Super.

Speaker: Ich habe das am Anfang nicht geglaubt.

Speaker: Ja, am Anfang dachte ich, okay, geht der ganz Seemannsgarn da, die die Leute verschrecken wollen.

Speaker: Dann kommt halt noch einmal eine Mutter,

Speaker: her und sagt halt dieselbe Geschichte und sie sind von der Schule gewarnt worden und dann bin ich da gesessen am Spielplatz.

Speaker: Hab alle angeschaut so.

Speaker: Aha, dunkle Haare, dunkler Bart.

Speaker: Was ist mit dir?

Speaker: Und es war so lustig, wie dann halt auf einmal jeder auf einmal verdächtig ist.

Speaker: Und eigentlich waren da nur Eltern mit ihren Kindern am Spielplatz.

Speaker: Auf einmal war jeder verdächtig.

Speaker: Und dann war ein Vater, der ist halt ein bisschen punkiger unterwegs, der ist ein bisschen flippiger angezogen.

Speaker: Und der hat eigentlich so seinen Kutscher Mantel auch angehabt.

Speaker: Und mit dem ist auch Klettern gegangen und alles Mögliche.

Speaker: Und da ist die Wüde hoher aufgestellt und alles Mögliche.

Speaker: Und dann sind die Kinder auf einmal dahergekommen.

Speaker: Vielleicht war es der.

Speaker: Und den habe ich aber schon gekannt von etlichen Spielen.

Speaker: Wenn du einmal auf Spielplätzen bist, dann kennst du halt die Eltern.

Speaker: Irgendwann jetzt nicht zwingend ihren Namen, aber du kennst es halt so.

Speaker: Das ist wie wenn es durchsterbe irgendeinem Club bist.

Speaker: Irgendwann kennst du die Leute schon nicht vom Gesicht her.

Speaker: Richtig.

Speaker: Und Clubbing ist ja jetzt praktisch für Eltern der Spielplatz.

Speaker: Anderer Turf, selbe Sache.

Speaker: Wir haben jetzt auch so Kindergeburtstage, wo wir dann nebenbei leicht trinken, also leichtes Daydrinking.

Speaker: Das ist wirklich super entspannt und das ist halt wie die Homepartys früher, nur kugeln wir nicht auf der Erd rum, sondern es teilt sich halt auf.

Speaker: Es teilt sich auf.

Speaker: Die einen saufen und die anderen kugeln auf der Erd rum.

Speaker: Von dem her,

Speaker: Von dem her gemütliche Arbeitsaufteilung.

Speaker: Ja, jeder macht, was er kann.

Speaker: Ja, ja, wir sind stets bemüht.

Speaker: Auf jeden Fall sind wir jetzt halt sehr alarmiert und schauen halt jetzt auch immer.

Speaker: Nein, schau, es passiert durchaus oft genug, weil es ist ein lukratives Geschäft sozusagen, Menschenhandel und gerade Kinder.

Speaker: Das kriegt man auch irgendwie aus der Gesellschaft nicht raus.

Speaker: Es ist...

Speaker: Ein sehr unangenehmes, trauriges Thema, aber da gibt es genug Tokus, die du darüber anschauen kannst, wie das da funktioniert.

Speaker: Also gebe ich ehrlich zu, habe ich teilweise nur überflogen, weil das ist schon ein sehr hartes Thema.

Speaker: Also bei uns im anderen Stil in Asien werden da noch ganz andere Sachen gemacht mit

Speaker: Das ist nicht leibend, aber auf jeden Fall.

Speaker: Das ist nicht leibend, aber auf jeden Fall.

Speaker: Schläft nie, also immer ein Auge drauf haben.

Speaker: Ich bin so ein Mensch, ich sitze da und habe dann diese kleinen Tagträume, wenn du das kennst.

Speaker: Was wäre jetzt, wenn einer kommt?

Speaker: Was wäre jetzt, wenn einer versucht, mein Kind ins Auto zu zahlen und dann sehe ich mich eigentlich nur noch, wie ich reinspringe in das Auto.

Speaker: Die Erfolge, rein Dropkicken.

Speaker: Ja,

Speaker: Durchs Fenster.

Speaker: Und unsägliches Tun.

Speaker: Ja, hoffen wir bei den Göttern, dass das nie passiert.

Speaker: Aber wie gesagt, Teufel schläft nicht.

Speaker: Doch, letzte Woche habe ich gelaufen.

Speaker: Das Böse schläft niemals, es ruht nur.

Speaker: Ich finde es schade, dass der Roman nicht da ist, weil ich hätte noch so Rätsel und sowas.

Speaker: An ein Mann reads Lizabell

Speaker: Seltsam.

Speaker: Wir haben ja vorher schon ein Ein-Mann-Rätsel gehabt.

Speaker: Wie teuer war mein Wasserwahrbuch?

Speaker: Aber wie viele olympische Schwimmbäcken waren das dann?

Speaker: Also ein komplettes olympisches Schwimmbäcken.

Speaker: Schleckt mich am Arsch.

Speaker: Wobei olympisch weiß ich jetzt nicht, ob es ein olympisches war.

Speaker: Ein reguläres öffentliches Schwimmbau.

Speaker: 7,2 Millionen Kubikmeter.

Speaker: Warte mal.

Speaker: Was?

Speaker: Menge in Menge.

Speaker: Es ist ein Schwimmbecken.

Speaker: Olympia-Schwimmbecken.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich werde das zweimal füllen.

Speaker: Nein.

Speaker: Ein olympisches Schwimmbecken, 50 Meter lang, 25 Meter breit und 2 Meter tief, fasst ein Wasservolumen von Kubikmetern.

Speaker: Dies entspricht genau Millionen Litern.

Speaker: Also, um wie viel habe ich mich verschätzt?

Speaker: Wie viele Becken hätte ich füllen können?

Speaker: Sag es.

Speaker: Ja, sag.

Speaker: Also ein olympisches Schwimmbecken fasst ein Wasservolumen von 2500 Kubikmetern.

Speaker: Achso, es waren nicht 7,2 Millionen Kubikmeter, sondern 7200 Kubikmeter, glaube ich.

Speaker: Und ja, 7,2 Millionen.

Speaker: Ich habe den Schreiber.

Speaker: Jetzt holt das Papierwerk.

Speaker: Das Zettelzeug.

Speaker: So.

Speaker: Schnischnaschnappi.

Speaker: Das Bla Verbrauch.

Speaker: Nein.

Speaker: Ich war krank, mir ist vorgelesen worden.

Speaker: Es sind ja gar keine Millionen.

Speaker: Komm auf Millionen.

Speaker: Das ist ja nicht einmal so schlimm.

Speaker: Das ist ja nur ein olympisches Schwimmbecken.

Speaker: Na, nicht einmal.

Speaker: Oder?

Speaker: Na doch.

Speaker: Doch, doch.

Speaker: Eins.

Speaker: Eins ist es.

Speaker: Also es waren 2816 Kubikmeter.

Speaker: Achso, warte mal, deswegen die 7,2 Millionen Liter.

Speaker: Nein, das passt schon.

Speaker: Achso, natürlich, Ablesung.

Speaker: 3155 Kubikmeter.

Speaker: Ja, und in einem olympischen Schwimmbecken gehen 2500 Kubikmeter rein.

Speaker: Jetzt möchte ich die Kubikmeter auf Liter umrechnen, aber...

Speaker: Ja, meine Frau hat das auf 7,2 Millionen Liter gerechnet.

Speaker: Auf jeden Fall zu viel.

Speaker: Man braucht einen Taschenrechner.

Speaker: Kubikmeter in Liter.

Speaker: Jawohl, Kubikmeter in Liter.

Speaker: Ein Kubikmeter sind 1000 Liter.

Speaker: Joa.

Speaker: Also, Pippa-Po-Abliesung.

Speaker: 3.155 Kubikmeter sind...

Speaker: 3.155.000 Liter.

Speaker: So.

Speaker: Leck mich in Krakau.

Speaker: Habe ich die sieben her?

Speaker: Oder habe ich das dann mit dem Betrag irgendwie zusammen?

Speaker: 7.203 Euro.

Speaker: Dann habe ich das da irgendwie verwurschtelt.

Speaker: Es ist trotzdem nicht wenig.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, es ändert nichts an der Tatsache, dass es verdammt viel ist.

Speaker: Es ist trotzdem Arsch und es ist trotzdem viel.

Speaker: Mhm.

Speaker: Jedenfalls ist mir dann um 2300 Euro ein bisschen reduziert worden.

Speaker: Das ist jetzt auch nicht nichts.

Speaker: 4, 5.

Speaker: Den Spaß mal bei der Sicherung einreichen, sobald ich die neue Vorschreibung habe.

Speaker: So geht es da hin.

Speaker: Ich würde sagen, so Last Pletsch.

Speaker: Nicht mehr so viele.

Speaker: So, du bist jetzt wieder untergedaucht.

Speaker: Wie schaut es aus?

Speaker: Was macht ein 3D-Drucker?

Speaker: Ja, 20 Minuten ungefähr, bis er fertig ist.

Speaker: 20 Minuten?

Speaker: Das kriegen wir doch noch voll mit Content.

Speaker: Wir haben eine Woche ausgelassen, jetzt geben wir uns Mühe.

Speaker: Ja, ich bin müde.

Speaker: Ich habe ehrlich gesagt schon lange nicht mehr geschaut, haben wir Laserpost.

Speaker: Laserpost, nämlich.

Speaker: Piu, Piu, Laserpost.

Speaker: Ja.

Speaker: Okay, gut, also die letzte Laserpost ist vom 1.8.25.

Speaker: Ach doch auch.

Speaker: Kinder, scham es euch.

Speaker: Macht mal was hier.

Speaker: Ich will ja nichts sagen.

Speaker: Tausende Leute und keine Schreibung.

Speaker: Wir haben ja jetzt schon, wir sind auf dem Weg zu 5000 Leuten.

Speaker: Ja.

Speaker: Da wird doch wohl einer des Schreibens mächtigsten.

Speaker: Auf diesem YouTube.

Speaker: Vielleicht bin ich selber schuld.

Speaker: Ich habe das selber ein bisschen

Speaker: Schlecht eingestellt, weil ich habe das jetzt so eingestellt, dass nur noch Mitglieder schreiben können.

Speaker: Ah.

Speaker: Und dafür war zeitlich unbegrenzt.

Speaker: Also das heißt, du brauchst nur, du musst nur sagen, ja passt, Kanal abonnieren, das kostet nichts.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann darfst du uns schon Hasskommentare schreiben.

Speaker: Genau, kannst du schon schreiben.

Speaker: So, wir haben aktuell 4.420 Abonnenten.

Speaker: Da wird doch wohl einer irgendwas zu melden haben.

Speaker: Wir haben auch so viele Deutsch reden.

Speaker: Warum sollten Sie uns dann zuschauen, wenn Sie kein Deutsch reden?

Speaker: Na, weil die YouTube-Übersetzung, kennst du das gar nicht?

Speaker: Ach so, ja.

Speaker: Die KI-Übersetzung, da nehmen sie praktisch auch deine Stimme.

Speaker: Und lassen mich dann Spanisch reden, oder was?

Speaker: Und lassen dich dann Spanisch reden, ja?

Speaker: Mit österreichischem Akzent.

Speaker: Das hört sich sicher super, ne?

Speaker: Du kennst das nicht, das machen es ja bei manchen Politiker auch.

Speaker: Und wenn es dann eine Hausnummer in Xi Jinping auf Deutsch übersetzt, dann hat er tatsächlich so ein bisschen einen chinesischen Akzent.

Speaker: Sie machen es jetzt nicht übertrieben?

Speaker: Und deswegen kostet unser RAM viel zu viel.

Speaker: Nein, warum?

Speaker: Die Bubble ist ja gerade am Platzen.

Speaker: Don't worry.

Speaker: Läuft.

Speaker: Einfach nur kurz abwarten.

Speaker: Wobei ich ja festgestellt habe, ich habe 64 MB RAM.

Speaker: Also 64 MB.

Speaker: Ich hoffe, du hast es geklappt.

Speaker: 64 Megabit, das war damals der Shit.

Speaker: 64 Megabit RAM, das war ein Hallo.

Speaker: Vor allem, das waren dann noch so ganz dünne Streifen mit so vier kleinen Kasterl drauf.

Speaker: Oh.

Speaker: Das sind nicht solche Riegeln, wie sie jetzt sind.

Speaker: Das erinnert mich an die DDR3-Rahmen, die ich noch in dem Mikro-PC drinnen habe da oben.

Speaker: Ja, jedenfalls, das sind zwei 32 GB Riegel und theoretisch, wenn ich einen davon ausbauen und verkaufen würde, wäre ich jetzt schon ein gemachter Mann.

Speaker: Ich könnte mir diese Wasserrechnung damit ja schon dreimal leisten.

Speaker: Ganz so schlimm ist es nicht, aber wir sind schon sehr nah dran.

Speaker: Siehst, jetzt hat man auch gesehen, was ich mache.

Speaker: Wenn du, da habe ich mir letztens wieder gedacht, das ist jetzt blöd, dass wir da jetzt gerade so ein bisschen einen Knick reinbekommen haben wegen dem Schwachsinn, aber wenn die RAM nicht so ansteigen würden, wie auch jetzt die Speicherkapazitäten, weil wenn es nimmst, was wir jetzt mit den TheraBytes umeinander werfen, wenn es nimmst, in meinem ersten Computer waren drinnen 1 Gigabyte, ja.

Speaker: Und jetzt haben wir diverse Therabyte Optionen.

Speaker: Also irgendwann haben wir dann diesen einen RAM-Riegel, wo einfach ein Therabyte RAM drauf ist oder so.

Speaker: In meinem ersten PC war eine 4 GB Festplatte drinnen.

Speaker: Und mein Papa hat mir den ganz stolz hergestellt.

Speaker: Ich habe immer noch die Lautsprecher von meinem ersten PC.

Speaker: Das sind meine ersten Lautsprecher, die funktionieren heute noch.

Speaker: Cambridge Soundworks.

Speaker: Und dann hat er gemeint, naja, ob wir diese Festplatte jemals voll kriegen?

Speaker: Ich habe Half-Life installiert und die war halb voll.

Speaker: Mit allen Zusatzdingen, oder?

Speaker: Mit Opposing Force und Blue Shift.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ich habe die CD ins Laufwerk rein und habe gesagt, start bitte in Style.

Speaker: Das war noch was.

Speaker: Dann habe ich mich eingeloggt in die NBC.

Speaker: Ich wollte immer bei NBC Giga mitspielen.

Speaker: Okay.

Speaker: Die haben dann immer Half-Life und Counter-Strike und was weiß ich was gespielt.

Speaker: Und das hat dann am Schluss Giga Green geheißen.

Speaker: Das haben sie dann unterteilt zwischen Giga Green und Giga Games.

Speaker: Aber das ursprüngliche NBC Giga, das war ja derzeit weit voraus.

Speaker: Mhm.

Speaker: Das war das, was jetzt so diese ganzen Influencer sind.

Speaker: Da sind sie halt da gesessen und das war halt im Fernsehen, das war analog.

Speaker: Das war von 15 bis 20 Uhr.

Speaker: auf NBC Deutschland, Europe, keine Ahnung.

Speaker: Und da hast du fünf Stunden lang halt Internetnachrichten anschauen können im Fernsehen.

Speaker: Dann sind da die besten Websites empfohlen worden im Fernsehen.

Speaker: Spiele empfohlen worden im Fernsehen.

Speaker: Das haben wir im Hintergrund laufen lassen während den Lampartys und so.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich habe das auch immer im Hintergrund rennen lassen, weil ich dann immer nur auf die Games-Sparte gewartet habe.

Speaker: Das war das Einzige, was mich wirklich interessiert hat.

Speaker: Es hat aber so viel Spaß gemacht, schlicht und ergreifend.

Speaker: So etwas brauchen wir heute wieder.

Speaker: Wir machen jetzt so ein NBC-Giga-Light-

Speaker: Naja.

Speaker: Du machst den Internet-Gossip.

Speaker: Gossip?

Speaker: Ja, ich weiß nicht.

Speaker: Also dieses ganze Journalisten-Bewertungs-Ding im Internet hat einfach einen Wurm drinnen.

Speaker: Wenn jetzt Spiele, die eigentlich keine Spiele sind, eine 10 von 10 Bewertung bekommen, einfach nur, weil irgendwer Geld hat und das sich einfach kauft...

Speaker: Das ist einfach lächerlich.

Speaker: Auf welches Spiel spielst du das an?

Speaker: Mixtape.

Speaker: Ja, das habe ich auch gelesen.

Speaker: Das ist ein Spiel, das nach drei Stunden aus ist, wo du dazwischen ein paar Mal was drücken musst, aber eigentlich kannst du den Controller weglegen und das ist einfach ein drei Stunden Film, den du anschließt.

Speaker: Nichts dagegen.

Speaker: Ich habe selber sowas in die Richtung eine Zeit lang gespielt, diese Telltale Games von The Walking Dead, wo du dazwischen halt auch nur hin und wieder mal auf was draufdrückst und ansonsten halt nur Entscheidungen triffst.

Speaker: Mördersache, war echt lustig, aber das...

Speaker: hat mit dem überhaupt nichts zu tun, das sind nur so ein paar mehr oder weniger willkürlich aneinandergereite Nostalgiesachen für 90er Kids und das kriegt ein 10 von 10, weil ich denke, uns Apnautiker hat nur ein 6 aus 10 bekommen, mit dem Bedingung zu viel Wasser.

Speaker: Ja gut, bei dem anderen kann man sagen, noch zu viel Wasser.

Speaker: Das ist ja von... Der Vater ist der Chef von der Firma mit Oracle.

Speaker: Ja, irgend so.

Speaker: Das war Vitamin B. Das war super Vitamin B auf jeden Fall, weil es ist eindeutig einfach nur gekauft.

Speaker: Das kann mir keiner anders erklären.

Speaker: Ein Indie-Game mit Millionenbudget.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Absolut.

Speaker: Nein, einfach nur.

Speaker: Aber wie gesagt, du hast da einfach Leute dabei, diese Games-Journalist, die einfach...

Speaker: wo du einfach merkst, der wollte eigentlich was anderes machen, aber ist jetzt da hängen geblieben.

Speaker: Der eine Typ, der bei Cuphead nicht einmal das Tutorial geschafft hat und dann dementsprechend dem Spieler auch eine schlechte Bewertung gegeben hat, weil er selber bei so einem Plattformer das Tutorial-Level nicht geschafft hat.

Speaker: Das ist ein Skill-Issue.

Speaker: Weißt du, was ich meine?

Speaker: Warum darf der darüber was schreiben, wenn er nicht einmal das erste Level schafft?

Speaker: Oder eigentlich das multilevel schafft.

Speaker: Tutorial ist halt schon...

Speaker: Mindestmaß.

Speaker: Wenn ich am Tutorial scheitere, sollte ich das einfach nicht bewerten, sondern an einen Kollegen abgeben, der das Tutorial schafft.

Speaker: Ich bin auch nicht der beste Ego-Shooter-Spieler zum Beispiel.

Speaker: Also wenn jetzt einer sagt, schreib eine Zusammenfassung oder einen Bericht über Call of Duty oder so, würde ich auch sagen, gibt es vielleicht wem, der damit eine Freude hat, gib mir lieber irgendein RPG oder Survival-Game, weil das ist eher meins.

Speaker: Ja.

Speaker: Call of Duty kann ich gerne machen.

Speaker: Modern Warfare 2 auf der PS3.

Speaker: Da habe ich sogar noch die Collectors Edition damals gekauft.

Speaker: Da war nämlich ein echtes Nachtsichtgerät dabei.

Speaker: Ach ja, stimmt.

Speaker: Ich habe eine gecrackte Version davon auf irgendeine Alarm-Party einfach bekommen.

Speaker: Ja, da war kein Nachtsichtgerät.

Speaker: Da war nichts dabei.

Speaker: Da war gar nichts dabei.

Speaker: Aber es war ein lustiges Spiel.

Speaker: Du musst halt wirklich überlegen, das ist ein Nachtsichtgerät, das funktioniert.

Speaker: Das heißt, bei der nächsten Zombie-Apokalypse renne ich mit diesem Gesichts-Penis herum und da überhaupt gar nicht mehr.

Speaker: Ich weiß auch, wie ein Nachtsichtgerät ausschaut.

Speaker: Ich habe ja beim Springer gearbeitet und wir haben diese billigen russischen Nachtsichtgeräte gehabt, um 2000 Schilling, die dann ständig kaputt waren, weil die Leute es ausprobiert haben im Hellen und dann hat es die Sicherung gefetzt.

Speaker: Ich weiß nicht, wie viel er das beim Zombie bringt, aber ja.

Speaker: Erstens mal halte ich mir damit ein bisschen auf Distanz.

Speaker: Ja, toll.

Speaker: Dann kann ich ihm ein Headbutt geben?

Speaker: Ja, dann haust du aber die Augen ein damit.

Speaker: Das ist kein so kluge Idee.

Speaker: Nein, das ist gepolstert.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Oh, okay, was ist jetzt umgehört?

Speaker: Jetzt kommt gar nichts, es ist alles okay.

Speaker: Und er humpelt zurück ins Bild.

Speaker: Weil es nicht passiert.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber okay.

Speaker: Ich habe mir nur mein Bein gebrochen.

Speaker: Scheiß, Dregel.

Speaker: Soll das aus dem Pause eins, oder?

Speaker: Gar nicht.

Speaker: Es ist alles gut.

Speaker: Es ist nichts passiert.

Speaker: Es gibt dir nichts zu sehen.

Speaker: Es sind nicht meine ganzen Nerfblaster gerade umgefallen.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Ah, das hat so gescheppert.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Ja gut, von welchem Schäppert ich bedankehle ich habe.

Speaker: Ich habe mich sozusagen als Buchstütze dort hingestellt, damit die Nerven im Reihe und Glied stehen können.

Speaker: Ich habe jetzt hinter mir wieder ein bisschen mehr Platz, weil ich jetzt einfach hergegangen bin und alle Figuren, für die ich keine Lizenzen habe und die ich nur für mich oder zum Spaß oder Freude ausdrückt habe, habe ich jetzt alle einfach in eine große Kiste zusammengestellt, damit ich mich wieder besser bewegen kann.

Speaker: Und wie ich das hingestellt habe, habe ich erst mal gedacht, bist du aber, das ist ganz schön schwer.

Speaker: Also da sind sicher so vier, fünf Kilo Gräsin drinnen.

Speaker: Und dann hast du festgestellt, ah, das Zimmer hat eigentlich 50 Quadratmeter, da ist doch kein Raum.

Speaker: Nein, das nicht.

Speaker: Ich habe das hingestellt und dann hat sich halt was bewegt und das einfach so schwupp runtergefahren.

Speaker: Ich habe mir gedacht, bis Deppert, zum Glück ist das jetzt passiert und nicht irgendwann in der Nacht, weil das wäre noch schöner gewesen.

Speaker: Ach Gott, weil ich gerade gesagt habe, mehr Raum.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ich habe gestern eigentlich meinen Neurologentermin gehabt und den habe ich bedauerlicherweise verpasst.

Speaker: Ich bin nämlich meinen lieben ehemaligen Nachbarn in die Hände gefallen.

Speaker: Und ich habe auch ein bisschen vergessen.

Speaker: Was für den besten?

Speaker: Ja, mein Nachbar hat ein neues Auto.

Speaker: Er hat sich einen Tesla gegönnt.

Speaker: Also geleast.

Speaker: Und den hat er mir dann unbedingt zeigen müssen.

Speaker: Das war in der Garage, in der ich früher gestanden bin.

Speaker: Da habe ich gedacht, okay, gut, komme ich halt mit runter.

Speaker: Schaue ich jetzt, wer auf meinem alten Parkplatz steht.

Speaker: Monster.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: ganzen, sehr viel von den ganzen neuen Autosachen finde ich eher irgendwie, eher uncool, was ich da so gehört habe oder was man da so sieht.

Speaker: Da hatte ich irgendein Video gesehen von der Fahrt einer mit irgendeinem neuen Auto und auf einmal sagt ihm quasi, bei

Speaker: Wandblinkanlage vorne, das Head-Up-Display, dass er sich gerade hinsetzen soll, weil das Auto seine Augen nicht sieht.

Speaker: Oder wo in dem Auto ist die Kamera, damit du das Gesicht vom Fahrer sieht, damit du nicht abgelenkt bist oder sowas.

Speaker: Normalerweise im Rückspiegel.

Speaker: Ja, so.

Speaker: Irgendwie beim Bupfensatz... Tatsächlich ein Sicherheitskonzept, das aufgrund persönlicher Erfahrung, kann ich sagen, ist nicht so schlecht.

Speaker: Sekundenschlaf ist...

Speaker: kann ziemlich schlecht ausgehen.

Speaker: Und ich habe da ein kleines Abenteuer gehabt, wie ich so fertig war, jetzt Anfang des Jahres.

Speaker: Ich habe kurz mein Auto fahren müssen und dann auf einmal selber kurz überrascht war.

Speaker: Es ist zum Glück nichts passiert, aber es hätte anders ausgehen können.

Speaker: Also hast du die Augen zugemacht und warst auf einmal schon dort, was du hin hast müssen?

Speaker: Ja, im Vordermann.

Speaker: Ach so, dann gehört das nicht gut.

Speaker: Auf der Autobahn.

Speaker: Er hat mich dann abgebremst.

Speaker: Aber das war irgendwie so ein leichtes... Ditchell?

Speaker: Wie... Gleiche Geschwindigkeit und so ein kurzes Untouchen.

Speaker: Jetzt haben sich nur kurz die Stoßstangen berührt.

Speaker: Dann sind natürlich alle geschreckt.

Speaker: Ich war voll gepumpt mit Adrenalin und habe wahrscheinlich drei Tage lang nicht mehr geschlafen.

Speaker: Dann warst du wieder mutter.

Speaker: Dann war ich wieder mutter.

Speaker: Und ja, es ist zum Glück nicht mehr passiert.

Speaker: Ich kenne so Storys, wo Leute ins Auto einsteigen und dann ankommen und vergessen haben, dass sie überhaupt gefahren sind.

Speaker: Das ist aber auch so, orge Sache.

Speaker: Es gibt Momente, da soll ich jetzt wirklich nicht mehr ins Auto einsteigen.

Speaker: Nein, das war ganz normal.

Speaker: Ich war einfach von der Arbeit nach Hause.

Speaker: Also gar nicht mal mit Zaufen oder mit irgendwas.

Speaker: So ein Haberer, der ist zu uns gekommen und zum Rollenspiel vor 20 Jahren.

Speaker: Und der kommt drauf und sagt, ganz arg Leute, ich bin jetzt ins Auto eingestiegen und jetzt bin ich da.

Speaker: Und wir alle so, ja, so funktioniert das, wenn man mit dem Auto hinfährt.

Speaker: Und er, nein, ihr missversteht mich.

Speaker: Ich kann mich nicht erinnern, dass ich hierher gefahren bin.

Speaker: Und wir alle,

Speaker: Okay, fahr vielleicht mit der U-Bahn nach Hause und nicht mit dem Auto.

Speaker: Mach halt mal, leg dich auch ganz kurz hin, mach die Augen zu, ein paar Minuten.

Speaker: Ja, das war eh, der war irgendwas, schieß mich tot, aber er hat irgendwas mit Computern gemacht und da irgendwie Crunch Time und er hat irgendwie, das war am Freitag, also wir haben vom Freitag auf Samstag gespielt und er hat halt die ganze Woche zwölf Stunden Schichten gehabt und dementsprechend war er halt geistig dann nicht mehr ganz so anwesend.

Speaker: Ja, das kenne ich aber auch.

Speaker: Das ergänzt du ja dann auch als Selbstständiger.

Speaker: Ja, natürlich.

Speaker: Aber bei mir funktioniert es jetzt eigentlich bis jetzt, Klopf auf Holz, eh ganz gut mit den Einteilungen.

Speaker: Vor allem, weil eine Sache, die ich erst später draufgekommen bin, du kannst bei Etsy diese Zeitspanne, gleich nachdem du die

Speaker: die Bestellung bekommst, kannst du die Zeitspanne ändern, wie lange es dauert.

Speaker: Und bei dem einen Kollegen, der hoffentlich jetzt der Wahl wird, da habe ich ihm gleich gesagt, ich habe jetzt vier Figuren, die ich anmalen muss, also du bist die Vierte.

Speaker: Ich glaube nicht, dass ich das in zehn Tagen schaffe, aber sollte es sich so ausgehen, ist gut.

Speaker: Wenn nicht, dann schiebe ich das halt hin und her.

Speaker: Da hat er gesagt, ja, ich habe kein Problem, ich habe ja nicht damit gerechnet, dass das so schnell geht.

Speaker: Und das hilft ganz gut so beim Einplanen, weil die Figur, die ich heute wegschicke, also wenn sich das jetzt mit dem Drucker und dem Anmalen nicht ausgeht, dann verschiebe ich das einfach um einen Tag.

Speaker: Du kriegst den Typ eine E-Mail und gut ist es.

Speaker: Mach einfach so einen Sweatshop bei dir in der Wohnung.

Speaker: Das ist ja schon quasi.

Speaker: Ja, ist da ein paar...

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Chinesische Kinder, die für mich die Figur anmalen, oder was?

Speaker: Hast du gesagt?

Speaker: Ja.

Speaker: Impliziert mit Sweatshirts.

Speaker: Nein.

Speaker: Scherzanruf würden wir niemals machen.

Speaker: Nein, geh auf.

Speaker: Und wenn, dann bitte nur voll angemeldet mit Krankenversicherung.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wenn man das leisten kann.

Speaker: Und dann Zusatzversicherung.

Speaker: Dann bist du da höchst.

Speaker: Dann kriegst du, dann brenne ich aber dann 20 Kuh kaufen.

Speaker: Da rennt es dir die Bude ein, weil sie bei dir hakeln wollen.

Speaker: Ja, aber da muss ich 20 Figuren verkaufen, nur dass ich einmal meine Angestellten bezahlt habe.

Speaker: Nur noch knizigen Sendungen.

Speaker: Nein, schau, deswegen 20...

Speaker: Ist ja furcht.

Speaker: Nein, passt schon.

Speaker: Jetzt bin ich gespannt.

Speaker: Ich habe mich eintragen auf so einen Verteiler, weil ich ja, wenn er rauskommt, mir einen neuen 3D-Drucker noch kaufen möchte, weil ich ja jetzt ein Studio habe, die 1 zu 4 Größe anbietet.

Speaker: Und 1 zu 4 ist ums Arschlecken, also vor allem bei ein paar Sachen ist es ums Arschlecken zu groß, dass ich es auf die Platte draufbekomme.

Speaker: Deswegen kaufe ich mir jetzt einen, der eine größere Druckerplatte hat quasi.

Speaker: Und da kommt jetzt einer nächstes Monat, also er sollte eigentlich dieses Monat schon rauskommen, aber ich nehme an, es wird als nächstes Monat rauskommen.

Speaker: Was brauchst du eigentlich für einen 3D-Drucker, um so einen lebensgroßen Batman auszudrucken?

Speaker: in Resin gar nicht, weil das funktioniert nicht.

Speaker: Das wäre entweder schwer und das Resin ist ja wie Glas, sowas in der Größe macht man mit den anderen Druckern.

Speaker: Ja, aber bei dem sind ja deine Handschuhe zum Beispiel die Zacken abgebrochen.

Speaker: Die müsste man ja theoretisch mit einem 3D-Drucker, meinst du, dass du das durch irgendeine Design können, oder?

Speaker: Da müsstest du das abmessen und mit einem Blender eine SDL machen, die ich dann ausdrücken kann.

Speaker: Also das ist das, was ich nicht kann.

Speaker: Ich kann nur fertige SDLs ausdrucken.

Speaker: 3D-Design habe ich keiner.

Speaker: Vielleicht gibt es da schon fertige.

Speaker: Nein, glaube ich nicht.

Speaker: Vor allem, wenn die abbrochen sind, die sind ja sicherlich glatt abbrochen.

Speaker: Die Abbrochener sind ja relativ wurscht.

Speaker: Das Schraubgewinde ist ja noch drauf.

Speaker: Die sind auf dem Schraubgewinde abbrochen.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Ja, du müsstest die Datei finden.

Speaker: Warte mal.

Speaker: Ich muss schauen, ob ich den einen Handschuh runterkriege.

Speaker: Aber auch dann würde ich eher sagen, dass das nichts für meine Drucker sind, sondern FDM.

Speaker: Also da, wo der Roma noch einen Haufen davon hat.

Speaker: Ah, da schauen wir her.

Speaker: Das schaut jetzt ein bisschen brutal aus, weil ich das versucht habe, damals zu kleben.

Speaker: Ja.

Speaker: Und es ist auch sehr praktisch, wenn du mal alleine Spaß haben willst.

Speaker: Fisteln!

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Okay, Markus, in diesem Sinne... Ich hänge die Faust einmal wieder drauf.

Speaker: Hänge die Faust zurück und... Gib uns die Worte des Tages.

Speaker: Scheiße!

Speaker: Ich muss arbeiten gehen.

Speaker: Was?

Speaker: Ich habe mich nicht dringend.

Speaker: Das sagt er öfter.

Speaker: So, die Faust ist wieder drinnen.

Speaker: Bei den Göttern.

Speaker: So, ja.

Speaker: Die Worte des Tages.

Speaker: Montes muss Rache.

Speaker: aufpassen beim Running Sushi und nach Kinderspielplätzen immer Hände waschen.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Und fall nicht auf demente Enten rein.

Speaker: Demente Enten?

Speaker: Demente Enten.

Speaker: Ich finde, das ist ein wunderschöner Reim.

Speaker: Ah, gut.

Speaker: Jetzt haben wir eh ordentlich geklebt.

Speaker: Ich bin eh dabei.

Speaker: Liebe Leute, das war's für heute.

Speaker: Gute Schlacht, gute Nacht.

Speaker: Gute Zeit, gute Nacht.

Speaker: Oder müssen wir dafür wieder Tandemen zahlen.

Speaker: Telefonscherz, Telefonscherz.

Speaker: Keiner ernst gemeint.

Speaker: Nein, war nicht ernst gemeint.

Speaker: Also, führte euch Gottes Nudeln und es tut euch Spaß hier.

Speaker: Immer noch taugen.

Speaker: Servus.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe, das war da so ein Arschgänger, da hab ich auch richtig schön defleten müssen.

Speaker: Das musst du eben verbinden.

Speaker: Der ist so knick.

Speaker: Was zerfört deine Katze da im Hintergrund?

Speaker: Podcastall ohne Katzen-Action ist doch kein Podcaster, oder?

Speaker: Podcaster kracht hier rein!

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