Transcript
Speaker: Hallo, herzlich willkommen zum Funcast.
Speaker: Ich bin Svanchen, ich kümmere mich bei Fun Tales ums Marketing.
Speaker: Und ich habe heute Judy bei mir, die sich übelst Mühe gegeben hat.
Speaker: Ich bin einfach froh, dass ich mir überhaupt was angezogen habe.
Speaker: Judy hat richtig alles gegeben heute.
Speaker: Ja, hallo.
Speaker: Ich bin Gräfin Dracula und bin heute hier und mit dir Svanchen...
Speaker: über romantische Dinge zu sprechen.
Speaker: Nee, ich habe gedacht, nachdem mich die Leute jetzt letztens einmal im Podcast zum ersten Mal gesehen haben, verkleide ich mich heute, um alle zu verwirren.
Speaker: Okay, ja, das funktioniert großartig.
Speaker: Ich sehe jetzt einfach jedes Mal anders aus, wenn ihr Podcast aufnehmen.
Speaker: Das wäre krass.
Speaker: Das wäre vor allem ein krasser Kontrast.
Speaker: Ich bin froh, wenn ich mehr als fünf Pullover habe.
Speaker: Wir wollen heute über ein Thema sprechen, von dem ich wirklich überhaupt keine Ahnung habe.
Speaker: Deswegen muss Julie eigentlich alles übernehmen.
Speaker: Valentinstage und Romantik.
Speaker: Darum geht es heute, weil wir haben natürlich das perfekte Spiel für den Valentinstag und wie könnten wir den einfach ignorieren.
Speaker: Deswegen gibt es heute eine Sonderfolge über den Valentinstag und wir haben uns auch ein Spiel ausgedacht.
Speaker: Das ist dann im weiteren Verlauf der Folge relevant.
Speaker: Erstmal ist natürlich die Frage, Juli,
Speaker: Wir können das gleich, pass auf, wir machen das gleich hier, wir lassen das schon anklingen.
Speaker: Nachher halten wir so Karten hoch, so, ne, wie wir Sachen finden und so.
Speaker: Wir fangen jetzt mal mit romantisch und toxisch an.
Speaker: Wie findest du den, äh, wie finden wir Valentinstag?
Speaker: Romantisch oder, wir nennen das jetzt mal kitschig.
Speaker: Der Vampir ist kitschig, die Greffin ist romantisch.
Speaker: Wir üben das jetzt schon mal.
Speaker: Valentinstag, romantisch oder kitschig?
Speaker: Drei, zwei, eins.
Speaker: So eine Mischung.
Speaker: Wow, das ist jetzt voll die... Okay.
Speaker: Du musst das jetzt erklären.
Speaker: Also ich meine, es ist schon sehr kitschig und ich finde das auch immer ganz schlimm, wenn man dann, keine Ahnung, in so einen Café geht und es ist komplett überlaufen und da sind 100 Leute und jeder muss so was Romantisches machen an dem Tag.
Speaker: Deswegen ist es schon kitschig und...
Speaker: nicht immer so mein Favorite.
Speaker: Ich habe auch früher immer so abwertend gesagt, der V-Tag.
Speaker: Aber ich bin halt im Herzen eine sehr romantische Person und deswegen finde ich schon trotzdem schön, da was mit meinem Partner zu machen.
Speaker: Ja, das ist eine gute Mischung.
Speaker: Ich glaube, es kommt darauf an, wie man den Tag verbringt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: Bei mir hat es zu nah dran, was ich überhaupt nicht verstehen würde, was romantisch ist.
Speaker: Also was man so romantisch tut, als wir da Comments rausgebracht haben, musste ich auch erst mal genau recherchieren, was zum Teufel ist das überhaupt?
Speaker: Hey, was ist Romantik?
Speaker: Also Romantik, im Studium hatte ich ja ein Seminar zu Romantik.
Speaker: Das war, glaube ich, Soziologie oder so war das?
Speaker: So eine Mischung aus Philosophie, Soziologie und Psychologie.
Speaker: Da habe ich dann gelernt, was das Konzept der Romantik eigentlich beinhaltet.
Speaker: Nee, ich meinte das ganze Buchgenre.
Speaker: Also, ich meine, vieles kennt man ja.
Speaker: Twilight kannte ich, das habe ich als Teenager.
Speaker: Twilight habe ich alles gelesen, jeden Film gesehen.
Speaker: Fifty Shades of Grey habe ich auch gesehen.
Speaker: Das war aber auch ein Erlebnis.
Speaker: Da dachte ich so, was zum Teufel?
Speaker: Ja gut, das war ja auch, das sind ja beides irgendwie auch so Grenzgenres.
Speaker: Also ich glaube, Twilight ist im weitesten Sinne eine der ersten so Romantasy-Sachen, weil es halt eigentlich eine Mischung aus Fantasy und Romance ist und ähm...
Speaker: Naja, Fifty Shades of Grey sind im weitesten Sinne ja auch dann eher Dark Romans.
Speaker: Das ist ja dann schon eher so kinky Romantik, ich weiß nicht.
Speaker: Ja, sehr speziell auf jeden Fall.
Speaker: Ich kann mich da auch gar nicht so, also ich kann mich da auch nicht so richtig orientieren, aber ich weiß, wenn ich in Thalia gehe, hier bei uns, da gibt es eine ganze Abteilung nur mit Dark Romans und das ist, was da alles los ist.
Speaker: Ist es verrückt.
Speaker: Wir haben uns da natürlich mit unserem Spiel, das heißt nicht einfach so Dark Romans, weil wir irgendwie das lustig fanden, sondern weil wir uns da offensichtlich annähern und du musst mir jetzt erklären, Julie, warum zum Teufel funktionieren dann gerade so dunkle Liebesgeschichten so gut?
Speaker: Warum stehen die Leute da so drauf?
Speaker: Darüber könnte man natürlich eine Abhandlung schreiben über die tiefen psychologischen Hintergründe dessen.
Speaker: Es fragen sich ja auch ganz viele Leute, warum das so ist.
Speaker: Ich glaube, dass es halt vielleicht einfach so ein bisschen den...
Speaker: den Reiz des Mystischen und den Reiz des Gefährlichen einfach beinhaltet.
Speaker: So dieser Eskapismus-Gedanke auch.
Speaker: Vielleicht auch eben Sachen, die man im echten Leben gar nicht unbedingt so erleben möchte, aber doch spannend findet.
Speaker: Also gerade, wenn es halt auch so in die Fantasy-Richtung geht mit Vampiren und Dämonenjägern oder so, wie das ja zum Beispiel von Sinterkromans ist.
Speaker: Ja, also ich glaube, es ist vielleicht so ein bisschen so diese Mystik, die das Ganze einfach interessant macht für die Leute.
Speaker: Ich glaube, mir fällt gerade ein damals im Studium, wahrscheinlich war das im gleichen Romantik-Seminar oder so, da habe ich so die tiefe Erkenntnis gehabt, dass das, was wir in unserer Fantasie gut finden und in der Fantasie cool finden, dass das nichts damit zu tun hat, was wir in real life kennen.
Speaker: gut finden oder wollen.
Speaker: Also, dass das manchmal auch komplett entkoppelt ist.
Speaker: Und dass das so ganz komplexe Mechanismen sind mit so bewussten Bedürfnissen und unterbewussten Bedürfnissen, die sich da so Bahn brechen.
Speaker: Und dass das manchmal auch auf so ganz, also...
Speaker: ja, super coode Art und Weise ist.
Speaker: Deswegen finden wir in der Fantasie manchmal Dinge spannend und aufregend, die man ja also niemals erleben will.
Speaker: Oder man verknüpft irgendwie Dinge, die, weiß ich nicht, zum Beispiel, ja, übergriffig sind mit Sachen, die man irgendwie romantisch findet oder so.
Speaker: Weil da bestimmte, ja,
Speaker: Bedürfnisse irgendwie anklingen.
Speaker: Das heißt nicht, dass man gerne entführt werden will, sondern einfach zum Beispiel, dass man das irgendwie mag, so Kontrolle abzugeben oder so und projiziert das dann in dieses Bild rein.
Speaker: Das ist wahrscheinlich auch ein Aspekt davon.
Speaker: Das fand ich damals sehr interessant, weil das natürlich auch ein sehr toleranter Gedanke ist.
Speaker: Ja, viel Spaß.
Speaker: Das ist natürlich, da tauchen wir ja schon ganz tief in die Kinky-Fantasien ein, wenn man über Entführungen und so spricht.
Speaker: Aber ja, klar, ich meine, das ist natürlich auch, glaube ich, so diese Grundbalance zu finden, dass jeder ja andere Bedürfnisse hat, eigene Bedürfnisse hat, auch eigene Wünsche und Fantasien hat und das auch...
Speaker: jeder Mensch für sich in unterschiedlichem Maße dann auch wirklich ausleben möchte oder halt nicht.
Speaker: Und ja, gebe ich dir recht auf jeden Fall.
Speaker: Das spielt uns hier halt auch mit rein.
Speaker: Dann machen wir mal weiter mit unserem Dark Romance, damit die Leute überhaupt wissen, wovon wir da sprechen, falls ihr es nicht sowieso schon kennt.
Speaker: Wir haben diese Folge hier zur Zelebration unserer Valentinstagsaktion.
Speaker: Ja, ich glaube, wir hätten das auch so gemacht, aber...
Speaker: Ja, wir haben nämlich gerade eine Aktion bei uns im Webshop, da könnt ihr im Bundle 20% auf Dark Woman sparen.
Speaker: Da sind die Sleeves drin, die Promo, ich hab hier sogar die Promokarten.
Speaker: Das sind so, ja, das ersetzt die Charakterkarten im Grundspiel mit so einem anderen Stil und die Sleeves in dem Pack.
Speaker: 20% könnt ihr das sparen.
Speaker: Hier, dann kann man die Karten nämlich so schön.
Speaker: Ich hab die auch irgendwo auf den Boden geschmissen.
Speaker: So sieht das dann aus, wenn man da der in die Karte reingepackt hat.
Speaker: Die sind nämlich mit dem Artwork gedruckt und sind sehr, sehr hübsch.
Speaker: Werten das Ganze nochmal auf und schützen vor allem eure Karten.
Speaker: die Leute, die vielleicht Viehzugraken kennen oder Obscurians oder so, wir machen diese Sleeves gerne mal mit diesen bedruckten Rückseiten.
Speaker: Das sind die, also die, die ihr schon kennt.
Speaker: Was habe ich jetzt schon?
Speaker: Achso, und das Deluxe-Grundspiel.
Speaker: Und wenn ihr nur das Grundspiel möchtet, das bekommt ihr für 15% Rabatt im Webshop.
Speaker: Könnt ihr gerne vorbeigucken.
Speaker: Aber erst mal musst du, Julie, du musst jetzt erzählen, was ist das überhaupt?
Speaker: Was macht man da?
Speaker: Was sind so die Grundspielmechaniken für die Leute, die jetzt irgendwie überhaupt keinen Peil haben, was wir hier gerade tun?
Speaker: Also, Dark Romance setzt thematisch eben genau in diesem Bereich Romantasy, sag ich mal, an und ist eben eine Mischung aus...
Speaker: Fantasiewelt und Romantik.
Speaker: Und zwar befinden wir uns in einem viktorianischen Setting, im viktorianischen Zeitalter, in dem es Vampire und Dämonenjäger gibt.
Speaker: Und wir begeben uns auf eine Reise, in der wir selbst einen Charakter zugeteilt bekommen.
Speaker: Das kann eine ganz scheinbar harmlose Gräfin sein, die einfach auf der Suche nach der Liebe ist.
Speaker: Das kann aber auch zum Beispiel eine Vampirin sein, die ganz andere Ziele im Sinn hat, die nämlich eigentlich...
Speaker: jemanden die nächste Beute für sich sucht.
Speaker: Und Doug Romans ist im Endeffekt, simuliert es ein bisschen einen Dating-Prozess, da wir, das Spiel ist eben für zwei Spieler gedacht vorwiegend, und da man eben sich mit seinem Gegenüber auf eine Reise begibt, in der man gegenseitig
Speaker: sich einlädt, auf verschiedene Aktivitäten mitzukommen, um das Gegenüber kennenzulernen und herauszufinden, ob man kompatibel ist oder ob man vielleicht lieber doch die Flucht ergreifen sollte, weil das Gegenüber gar nicht so schöne Absichten hat vielleicht und da vielleicht...
Speaker: eher Hintergedanken hat.
Speaker: Genau.
Speaker: Und dann gibt man sich eben Runde für Runde, lädt man sich ein, um sich besser kennenzulernen.
Speaker: Und das Ganze hat auch einen sehr starken Storytelling-Aspekt, denke ich mal.
Speaker: kann man natürlich mehr oder weniger betonen im Spiel, aber ich finde das eigentlich immer ganz schön, weil es eigentlich dann beinhaltet, dass man sich gegenseitig auch Geschichten erzählt und sich mitnimmt auf diese Abenteuer und so dann eben versucht herauszufinden, welche Rolle denn der das Gegenüber innehaben könnte und wie man darauf reagieren könnte.
Speaker: Das heißt, das Ganze ist auch ein Social-Deduction-Game, bei dem es eben im Endeffekt darum geht, herauszufinden,
Speaker: wer oder was dein Gegenüber ist.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, ich sage immer, Dark Romance ist wie Dating im echten Leben, nur mit mehr Armbrüsten und Vampiren.
Speaker: Also im Kern.
Speaker: Versucht mal rauszukriegen, wer ist der andere und was mache ich mit dem anderen.
Speaker: Das ist natürlich sehr abhängig davon, was die eigenen Ziele sind, was die fremden Ziele sind.
Speaker: Das ist eben zwei Personen, Social Reduction ist das schon sehr
Speaker: sehr besonders.
Speaker: Ich habe bestimmt auch schon 13 Mal davon erzählt, wie ich das erste Mal The Gromans gespielt habe.
Speaker: Das war ein magischer Moment, obwohl das Spiel damals noch hässlich war.
Speaker: Und viel von der Immersion ist ja auch, weil es einfach richtig cool aussieht.
Speaker: Auch mit diesem Buch, mit der Buchoptik der Deluxe-Edition.
Speaker: Also da ist halt einfach super viel Liebe reingeflossen in das Spiel.
Speaker: Und das ist echt, also ich spiele das hier in meiner Freizeit spiele ich das.
Speaker: Und das mache ich nicht viel.
Speaker: Sodass ich irgendwie abends noch denke, oh ja, jetzt ein Fun-Tales-Spiel.
Speaker: Da habe ich lange nicht mehr drauf geguckt.
Speaker: Das passiert nicht so häufig.
Speaker: Aber Dark-Romans spielen wir hier wirklich gern.
Speaker: Das ist cool.
Speaker: Ja, ich mag es auch sehr gerne.
Speaker: Selbst das glaube ich.
Speaker: Aber wir erzählen uns auch immer noch Geschichten.
Speaker: Ja, es ist einfach irgendwie Dark-Romans ist...
Speaker: perfekt als Geschenk und als Date gleichzeitig, weil es halt auch einfach super hübsch aussieht und total meiner Ästhetik entspricht.
Speaker: Also ich mag halt diesen dunklen Glamour und die Vampirästhetik und unser Künstler Henni hat auch ganz, ganz wundervolle Grafiken gemacht, finde ich.
Speaker: Also es ist wirklich...
Speaker: Ein sehr, sehr schönes Spiel, das auch als Schmuckstück im Regal viel hermacht.
Speaker: Und ja, mein erstes Mal Dark Roman spielen war auch ein sehr magischer Moment.
Speaker: Damals war es auch bei mir noch der Prototyp.
Speaker: Es war ganz, ganz am Anfang.
Speaker: Aber ich fand es damals schon sehr schön.
Speaker: Und bei mir war es tatsächlich auch ein Date.
Speaker: Deswegen, es funktioniert auch dafür sehr gut.
Speaker: Das seht ihr.
Speaker: Super effektiv.
Speaker: Julie kann das nur empfehlen.
Speaker: Bei mir war es kein... Ich weiß gar nicht.
Speaker: Ich glaube, das war kein Date.
Speaker: Ich glaube, wir waren irgendwie so für einen Arbeitsausflug oder so.
Speaker: Das war kein Ausflug.
Speaker: Kein Date, das war ein Ausflug.
Speaker: Ja, ich glaube, möchte noch was loswerden zu Dark Romans, sonst würde ich jetzt gleich mit dem Spiel und Spaß weitermachen.
Speaker: Also Spiel und Spaß klingt gut.
Speaker: Deswegen sind wir hier.
Speaker: Wir wollen Spiel und Spaß.
Speaker: Genau.
Speaker: Weil ich dachte nämlich, Valentinstag, das ist doch Spiel, Spaß und Spannung.
Speaker: Oder nicht?
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Wie spielen wir ein Spiel, was irgendwie romantisch ist, was ich aber auch hinbekomme, ohne komplett zu failen?
Speaker: Deswegen habe ich eine Kernkompetenz von mir kombiniert mit Romantik und wir versuchen jetzt, erstmal im ersten Schritt versuchen wir romantische Zitate zuzuordnen.
Speaker: Julie hat ein paar auf so einer Liste, ich habe ein paar auf einer Liste.
Speaker: Wir spielen das Spiel in sechs Runden.
Speaker: Im ersten Schritt versucht die gefragte Person immer einzuordnen, ja, was ist das für ein Zitat, wer sagt das?
Speaker: Und dann erzählen wir nochmal kurz, worum es geht, damit ihr überhaupt wisst, was irgendwie los ist in der Geschichte und wer da wen liebt und so.
Speaker: Und dann, dann kommt die Herausforderung, weil wir beide, wir versuchen dann gleichzeitig einzuordnen, ist das romantisch?
Speaker: Dann zeigen wir die Charakterkarte der Greifen oder durchs Graf, seht ihr, weil die rot ist.
Speaker: Dann finden wir, das ist romantisch.
Speaker: Wenn wir das so eher toxisch finden, zeigen wir den Vampir.
Speaker: Auch wenn Vampire, Julie hat mir gerade erzählt, Vampire sind nicht toxisch.
Speaker: Die sind voll mystisch.
Speaker: Ja, die sind mystisch.
Speaker: Ich wollte da ein bisschen Veto einlegen und gerne eine andere Karte nehmen, aber Svanti hat drauf bestanden.
Speaker: Das ist auch okay.
Speaker: Also der Vampir ist bei uns jetzt heute toxisch.
Speaker: Ich bin zwar als Vampir verkleidet, aber das ist ja.
Speaker: Kein Judgment für die Vampire unter euch.
Speaker: Wir benutzen das jetzt einfach als toxisch.
Speaker: Und dann, wenn wir uns nicht so sicher sind und sagen, ja, das ist so irgendwie so mittel, ist ein bisschen weird, aber auch irgendwie ein bisschen romantisch haben wir den Dämonenjäger als Symbol.
Speaker: Das ist die grüne Karte.
Speaker: sagen wir euch das nochmal.
Speaker: Jemals zeigen wir das dann gleichzeitig hoch.
Speaker: Und ja, wie gesagt, sechs Runden.
Speaker: Wir beide versuchen jetzt zu wetten, wie viele Übereinstimmungen wir beide hinbekommen von sechs.
Speaker: Ich muss da, glaube ich, kurz drüber nachdenken.
Speaker: Weißt du schon was?
Speaker: Was glaubst du, wie gut kriegen wir das hin?
Speaker: Wie viele Runden spielen wir?
Speaker: Sechs Runden.
Speaker: Sechs.
Speaker: Boah.
Speaker: Es ist traurig, dass wir jetzt nicht beide so sagen, ja klar, sechs von sechs.
Speaker: Nee, ich glaube, das wird ganz schwierig.
Speaker: Aber so optimistisch bin ich da jetzt auch nicht, vor allem nach unserem anfänglichen Gespräch über wie unterschiedlich wir romantisch wahrnehmen.
Speaker: Also ich würde sagen, wenn wir so...
Speaker: Drei von sechs Schaften wäre schon gut.
Speaker: Ich glaube, ich setze auf zwei.
Speaker: So wenig Vertrauen hast du in uns.
Speaker: Ich glaube, das wird komplett Bananas.
Speaker: Vor allem, weil es ja auch statistisch, wir haben ja auch drei Auswahlmöglichkeiten, nicht so zwei.
Speaker: Und in meinem Kopf ist es jetzt halt komplett random, was wir zeigen.
Speaker: Also wahrscheinlich bei Ausnahmen.
Speaker: Aber mal gucken.
Speaker: Ihr könnt ja jetzt in die Kommentare schreiben, was ihr glaubt, was wir schaffen in diesen sechs Runden an Übereinstimmung.
Speaker: Und dann gucken wir mal, wer recht hatte.
Speaker: Ich habe nicht viel Hoffnung in uns.
Speaker: Möchtest du anfangen, mir das erste Zitat vorzulesen?
Speaker: Ich bin gespannt, ob ich überhaupt irgendwas hinkriege.
Speaker: Ich habe auch versucht, so, ich glaube, das sind
Speaker: Also es sind alles Filme und oder Bücher, also verfilmte Bücher.
Speaker: Ich hoffe, dass ihr das kennt.
Speaker: Also in meiner Welt sind das alles total bekannte Geschichten.
Speaker: Wir erzählen trotzdem immer noch mal kurz, worum es geht.
Speaker: Ja, ich bin in so Filmraten und so sehr schlecht.
Speaker: Aber wir werden sehen.
Speaker: Ich suche mir mal eins aus meiner Liste aus.
Speaker: Ich glaube, ich starte relativ einfach.
Speaker: I will never let go.
Speaker: Woher stammt dieses Part?
Speaker: Ja, äh, ich fail jetzt schon.
Speaker: Kannst du das nochmal sagen?
Speaker: I will never let go.
Speaker: I will never let go, ja.
Speaker: Das kann ja jeder immer sein.
Speaker: Mit so einem bisschen dramatischen Unterton vielleicht.
Speaker: I will never let go.
Speaker: Oh, es ist dramatisch.
Speaker: Fällt jemand von einem Berg?
Speaker: Warte, nein, ich kriege das raus, sag nichts.
Speaker: Es fällt bestimmt niemand von einem Berg runter, weil mir fällt keine bekannte romantische Geschichte ein, wo jemand von einem Berg runterfällt.
Speaker: Aber ein Berg spielt eine Rolle.
Speaker: Es ist Titanic.
Speaker: Es hat was mit Bergen zu tun.
Speaker: Wusste ich es doch.
Speaker: Ja, und das sagt bestimmt Jack, weil der hängt doch an dieser komischen Tür rum, oder?
Speaker: Und...
Speaker: Ja.
Speaker: Wahrscheinlich ist das so.
Speaker: Also um ehrlich zu sein weiß ich nicht genau, wer das von meinen das sagt.
Speaker: Aber es ist Titanic, ja.
Speaker: Ich glaube, das sagt Jack, oder?
Speaker: Oder Rose kann das ja... Ist ja auch egal.
Speaker: Naja, nun, Titanic, müssen wir kurz zusammenfassen, worum es in Titanic geht.
Speaker: Da sind zwei, Rose ist mit Jack auf dem Boot und die schippern nach Amerika, glaube ich, mit der Titanic.
Speaker: Dann rammeln die Gegenden, die rammeln auch gegen den Eisberg, die rammeln auch in dem Auto.
Speaker: Und am Ende geht das Schiff unter, wisst ihr ja alle.
Speaker: Und dann hängen die auch so, also ich glaube, Rose hängt auch so einer Tür rum und Jack stirbt dann.
Speaker: Und es hat viel mit Schiffen zu tun.
Speaker: Also ich glaube, können spoilern, er lässt doch los.
Speaker: Ja, er lässt dann los.
Speaker: Ja.
Speaker: Ciao, Jack.
Speaker: Und jetzt ist die Frage...
Speaker: Also es geht nicht nur um das Zitat, sondern es geht so um diese Beziehung von Rose und Jack.
Speaker: Wie finden wir das?
Speaker: Finden wir das romantisch?
Speaker: Oh, ich muss erst meine Katze auf den Schoß lassen.
Speaker: Finden wir das romantisch, so ein bisschen shady oder finden wir das toxisch?
Speaker: Okay, Rose und Jack, sind wir bereit?
Speaker: Ja.
Speaker: Drei, zwei, eins.
Speaker: Ja, aber also, das muss man ja romantisch finden.
Speaker: Ich habe, glaube ich, als ich das erste Mal Titanic, ich bin ja so ein bisschen, habe ich schon gesagt, bisschen romantisch unterkühlt, aber Titanic habe ich geguckt und ich habe so schlimm geweint, weil ich so dachte, ich habe mich gerade an dich gewöhnt, Leonardo DiCaprio.
Speaker: Und dann habe ich den Film immer nur geguckt, bis die gegen den Eisberg fahren.
Speaker: Ich habe den tatsächlich auch nur ein, höchstens zweimal ganz gesehen.
Speaker: Die Romanze ist ja super romantisch und schön, aber der Film ist halt tragisch und traurig.
Speaker: Hat kein Happy End und ich mag halt Happy Ends.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Ich kann mir auch emotional gar nicht mit klar.
Speaker: Jack, in meinem Herzen lebst du weiter, Jack.
Speaker: Du bist nicht tot.
Speaker: Genau.
Speaker: Okay, jetzt muss ich dir was ausdrücken.
Speaker: Ich habe ja eine ganze Liste.
Speaker: Willst du auch leicht anfangen?
Speaker: Oder willst du gleich voll Pro?
Speaker: Nee, yes, please.
Speaker: Mach ein leichtes Essen.
Speaker: Das with a kiss I die.
Speaker: Das ist doch Romeo und Julia.
Speaker: Das ist Romeo und Julia.
Speaker: Und wer sagt das?
Speaker: Romeo oder Julia?
Speaker: Romeo.
Speaker: Das stimmt.
Speaker: Hä, verfickt?
Speaker: Ja.
Speaker: Wissen wir euch erklären, was Romeo und Julia ist?
Speaker: Ich glaube nicht, oder?
Speaker: Also, ich glaube, das sollte noch bekannter sein als Titanic.
Speaker: Zwei Teenager in Verona.
Speaker: Selbstmord.
Speaker: Alles schlimm.
Speaker: Leute hauen sich auf die Fresse.
Speaker: Am Ende auch tot und tragisch.
Speaker: Ja, alle tot.
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Okay, dann muss ich nachdenken.
Speaker: Romeo und Julia.
Speaker: Finden wir das?
Speaker: Wie finden wir das?
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist voll schwer.
Speaker: Das sind voll die philosophischen Fragen.
Speaker: Ja, ich wollte gerade auch sagen, kann man so eine Mischung machen?
Speaker: Nee, nimm es schon.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Ja.
Speaker: Bist du bereit?
Speaker: Drei, zwei, eins.
Speaker: Ich habe auch kurz überlegt, ob ich den Dämonenjäger bzw.
Speaker: die Dämonenjägerin nehme, weil es halt schon so ein bisschen, ich komme gar nicht drauf klar, wenn es in Geschichten so Missverständnisse gibt und aufgrund von diesen Missverständnissen, dass da nicht klappt.
Speaker: Das gringet mich total weg und leider ist es da ja so, aber overall ist die Geschichte halt romantisch.
Speaker: Kein Strich für uns.
Speaker: Ich habe mir halt gedacht, das sind halt Teenager.
Speaker: Die haben halt überhaupt keine Peilung, was abgeht.
Speaker: Und haben einfach die schrecklichsten Fuck-You-Familien, die man abkriegen kann.
Speaker: Ich meine, was ist das denn?
Speaker: Das ist keine gute Erziehung.
Speaker: Und dann bringen die sich einfach um.
Speaker: Das ist ja irgendwie...
Speaker: Das ist ja strukturell Jugendliche in den Selbstmord treiben.
Speaker: Ich meine, die beiden können da nichts für.
Speaker: Deswegen habe ich auch die, ne?
Speaker: Das ist halt Mittel.
Speaker: Aber hast du diese ganzen familiären Strukturen da?
Speaker: Also weiß ich nicht, Leute.
Speaker: Also ich glaube, wir hätten grundsätzlich dieses Format auch.
Speaker: Zwanja und Julie zerlegen, große literarische, romantische Werke.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Können wir ja noch.
Speaker: Vielleicht nehmen wir das Spiel einfach so.
Speaker: Ich bin richtig warm.
Speaker: Ich bin bereit für das nächste Zitat.
Speaker: Okay.
Speaker: And so the lion fell in love with the lamb.
Speaker: Wer fällt mit einem Lamm?
Speaker: And so the lion fell in love with the lamb.
Speaker: Das ist ein Löwe, der sich in ein Lamm verliebt.
Speaker: Ja, also ich nehme mal an, das ist eine Metapher, weil ich kenne König der Löwen, ich glaube, da spielen keine Schafe mit.
Speaker: Ich glaube auch nicht, aber es wäre eigentlich süß, so ein Animationsfilm über so einen Löwen, der sich in ein Lamm verliebt.
Speaker: Das wäre scheiße, ja.
Speaker: Soll ich dir einen Tipp geben?
Speaker: Metapher, ja.
Speaker: Glitzer.
Speaker: Glitzer, oh, es ist Edward.
Speaker: Das sagt er in Twilight?
Speaker: Ach je, wirklich?
Speaker: Das sagt er?
Speaker: Und dann, was macht sie dann?
Speaker: Ja, okay, kein Problem.
Speaker: Offensichtlich.
Speaker: Sie ist ja da ganz angetan.
Speaker: Ja, muss ich ja wissen.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, was passiert in Twilight?
Speaker: Glitzer, Vampir, ist... Verliebt sich in Highschool-Mädchen, ja.
Speaker: Lady, ja.
Speaker: Und dann machen die irgendwann noch so ein Vampirbaby und so.
Speaker: Ja, genau, Kinky Age.
Speaker: Das ist Twilight.
Speaker: Der ist doch schon voll alt und so.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Aber natürlich ist er für immer 17.
Speaker: Ja, weil Alter ist ja auch nur das Äußere.
Speaker: Ich lasse schon viel zu viel anklingen, wie ich Twilight finde.
Speaker: Wieso soll ich das erst mal abstimmen?
Speaker: Also, wie finden wir, dass The Lion in Love was...
Speaker: Ne?
Speaker: Lamp, Feld.
Speaker: Drei.
Speaker: Bist du bereit oder musst du darüber nachdenken?
Speaker: Okay, drei, zwei, eins.
Speaker: Ja, also Edward geht ja wohl gar nicht, der stalkt sie doch auch und so, oder?
Speaker: Ja, und irgendwie, ich finde auch, also allein schon das Zitat ist irgendwie super toxisch, oder?
Speaker: Also es klingt nicht nach gleichberechtigter Beziehung auf Augenhöhe.
Speaker: Nein, das ist kein Partnerschaft.
Speaker: Also wenn mich mein Partner fressen könnte, weiß ich nicht.
Speaker: Also, ob ich das gut finde.
Speaker: Ja, also wie gesagt, ich finde Vampire ja schon eigentlich romantisch, aber halt Edward weniger.
Speaker: Edward ist halt, ja.
Speaker: Obwohl ich die Geschichte, also als ich die Filme gesehen habe und die Bücher gelesen, also ich fand es unterhaltsam.
Speaker: Also wir wollen jetzt hier nicht irgendwie sagen, wenn ihr das, ich finde es auch immer noch unterhaltsam, ich glaube, ich würde es auch wieder lesen.
Speaker: Ich will es halt nur nicht, also... Ich fand die Bücher auch eindeutig besser als die Filme, aber das ist halt bei einem Bücherwurm immer so.
Speaker: Ich habe halt die Bücher alle gelesen und mochte die damals als Jugendliche halt sehr gern und dann, ja.
Speaker: Aber wir wollen jetzt hier nicht Twilight bashen und nicht Edward bashen, das alles ist halt, wir finden es halt ein bisschen trotzdem.
Speaker: Ja.
Speaker: Auch ich hatte viel Spaß an Twilight.
Speaker: Und das muss Twilight erstmal schaffen.
Speaker: Jetzt muss ich dir hier was vorlesen.
Speaker: Ich muss nachdenken.
Speaker: Ihr könnt währenddessen meiner Katze lauschen, die versucht, die Küche kaputt zu machen.
Speaker: Falls ihr sie hört.
Speaker: Mal gucken, ob du das rausprichst.
Speaker: Ich weiß nicht, wie schwer das ist, aber das ist eins meiner allerliebsten Lieblingsbücher.
Speaker: Ich finde beides super.
Speaker: Okay.
Speaker: Das ist ganz weit oben in meiner zwanzig Prioritätenliste in meinem Leben.
Speaker: I wish I'd done everything on earth with you.
Speaker: Nee, wie sagt er das denn?
Speaker: Er ist ein Er, jetzt weiß es schon.
Speaker: Nee, er sagt das schon irgendwie so.
Speaker: I wish I'd done everything on earth with you.
Speaker: Ich habe keinen Blasen-Tschirm.
Speaker: Ich habe wirklich keinen Blasen-Tschirm.
Speaker: Nee.
Speaker: Ja, es ist auch schwierig.
Speaker: Ich wünschte, ich hätte alles auf der Welt... Ich glaube, es sagt ein Dude und die stehen in so einem Raum mit extrem vielen Blumen.
Speaker: Vielleicht sagt dir das was.
Speaker: Es sieht aus wie beim Blumenladen.
Speaker: Vielleicht hast du es schon mal gesehen.
Speaker: Ich habe so eine Idee für ein Buch-Firma.
Speaker: Ich weiß nicht mehr, wie das heißt.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Vielleicht meinen wir ja dasselbe.
Speaker: Ich bin in den Golden Twenties in den USA.
Speaker: Nee, okay.
Speaker: Ich glaube, du musst es aufwärsen.
Speaker: Das ist The Great Gatsby.
Speaker: Echt?
Speaker: Oh, krass.
Speaker: Ja.
Speaker: I wish I had done everything on Earth plus you.
Speaker: Das sagt Nick über Gatsby, weil Nick schreibt ja die Geschichte, weil Gatsby ist ja, ja, hat Schaukakao gemacht.
Speaker: Ja, dann muss ich noch kurz erklären, was in The Great Gatsby passiert, oder du erzählst, was du noch erinnerst.
Speaker: Da ist ganz viel Party und Glamour und Glitzer.
Speaker: Das stimmt, sie machen sehr viel Party, ja.
Speaker: Also Jay Gatsby und Daisy Buchanan heißt sie dann.
Speaker: Die lernen sich so als, ja, Jugendliche kennen, junge Erwachsene.
Speaker: Und verlieben sich dann und dann, ja,
Speaker: Die gehen ihre Wege auseinander.
Speaker: Das ist doch ein großartiges Werk von Literatur, finde ich.
Speaker: Allerdings dieses Buch zu lesen, kann ich nur empfehlen.
Speaker: Guck da mal rein.
Speaker: Und Daisy heiratet dann so einen reichen Typen und zieht in so eine Bonzo-Villa.
Speaker: Und Gatsby baut dann auch ein Vermögen auf, wie auch immer er das tut.
Speaker: Das fragt man sich auch die ganze Zeit.
Speaker: Ja, ich erinnere mich.
Speaker: Was der Bios, ja.
Speaker: Ja, und dann baut er sich eine richtig krasse Bonzenvilla genau gegenüber von Daisy.
Speaker: Und er macht da immer diese krassen Partys, um sie irgendwie auf ihn aufmerksam zu machen, weil er, weiß ich nicht, sie nicht anrufen kann, keine Ahnung, irgendwie macht er übelst den Hickhack.
Speaker: Und diese Szene, wo er das sagt, da treffen die sich wieder nach ganz langer Zeit, weil das dann arrangiert ist und so.
Speaker: Und der macht sich natürlich irgendwie dreimal fast in die Hose, weil er so aufgeregt ist und so.
Speaker: Und dann passieren Dinge, er wird erschossen, Leute verwechseln, andere Leute, Autos fahren Leute über.
Speaker: Sowas passiert in The Great Gatsby.
Speaker: Ja, wie findest du die Beziehung zwischen Daisy und Gatsby?
Speaker: Ja, ich glaube, ich habe mich schon entschieden.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Drei, zwei, eins.
Speaker: Ja.
Speaker: Also Gatsby ist ja hier.
Speaker: Ja, so creepy.
Speaker: Also er ist ja wirklich voll das Zocker.
Speaker: Ich dachte, du machst Striche.
Speaker: Ja, ich hab kein Stift.
Speaker: Wir sind doch vorbereitet.
Speaker: Nee, wir hatten Romeo und Julia.
Speaker: Dann hatten wir und Titanic haben wir unterschiedlich eingeschätzt, genau.
Speaker: Aber Twilight hatten wir gleich.
Speaker: Wir haben jetzt schon drei gleich.
Speaker: Wir haben jetzt schon drei.
Speaker: Dann habe ich ja gewonnen.
Speaker: Alter.
Speaker: Ja, na, wenn wir jetzt übers Ziel hinausschießen, dann.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, aber du hast schon mal Gewinner, mehr Gewinner als ich.
Speaker: Was ist das denn?
Speaker: Du hast uns voll unterschätzt.
Speaker: Wir finden die gleichen Sachen romantisch.
Speaker: Voll schön.
Speaker: Voll das gleiche Verständnis von Romantik.
Speaker: Ja, wir wären in Dark Romance voll das Match.
Speaker: Vielleicht.
Speaker: Müssen wir mal spielen.
Speaker: Muss man, glaube ich, nicht viel erklären, warum Jay Gatsby weird ist.
Speaker: Und das ist ja trotzdem ein großartiges Buch.
Speaker: Ich liebe das.
Speaker: Großartig.
Speaker: Ja, der Film ist auch toll.
Speaker: Dann bist du jetzt mit deinem letzten Zitat dran.
Speaker: Dann habe ich noch eins und dann ist es schon wieder zu Ende.
Speaker: Dann muss ich mir jetzt gut überlegen, welches ich nehme.
Speaker: Ich habe schon noch ein paar schöne Zitate.
Speaker: Okay.
Speaker: Bist du bereit?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe das Gefühl, ich muss mir das alles übelst logisch erschließen.
Speaker: Kannst du es mir nochmal vorlesen?
Speaker: Ja, also da ist wahrscheinlich irgendwer unsterblich und der andere nicht, nehme ich an.
Speaker: Warum sagt man das?
Speaker: Oder ist das wieder eine Metapher?
Speaker: Aber ja, das stimmt.
Speaker: Das ist einer meiner Lieblingsfilme.
Speaker: Deiner meiner Lieblingsfilme?
Speaker: Ich habe keine Ahnung, was du für Filme guckst.
Speaker: Harry Potter ist es bestimmt nicht.
Speaker: Du hast vorher Gatsby auch so angeteasert und ich dachte mir so, ja, ich weiß ja nicht, was dein Lieblingsbuch ist.
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: In Harry Potter ist niemand unsterblich und verliebt sich in jemanden, der nicht unsterbt.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich gebe dir einen Tipp.
Speaker: Es geht um kleine Leute mit großen, haarigen Füßen.
Speaker: Um kleine Leute?
Speaker: Sind Hobbits unsterblich?
Speaker: Nein, oder?
Speaker: Nein, die sind nicht unsterblich.
Speaker: Ich habe ja auch nicht gesagt, dass die das gesagt haben.
Speaker: Ach so, das sagt kein Hobbit.
Speaker: Okay, dann ist es Herr der Ringe und irgendwer in Herr der Ringe ist unsterblich?
Speaker: Gandalf hat keinen Partner, ne?
Speaker: Nee.
Speaker: Oh mein Gott.
Speaker: Also um mich zu verteidigen, ich habe Herr der Ringe gesehen, ich habe auch die Bücher gelesen, aber ich habe irgend so einen Hirnschaden, dass ich mir nicht ordentlich merken kann, was da passiert.
Speaker: Und jedes Mal, wenn es um Herr der Ringe geht, bin ich komplett aufgeschmissen und frage mich,
Speaker: was da überhaupt passiert.
Speaker: Ich kann es ja gleich mal zusammenfassen.
Speaker: Aber es sagt auf jeden Fall Arwen zu Aragorn.
Speaker: Und sie ist ja eine Elfin und damit, ich glaube, nahezu unsterblich.
Speaker: Ich glaube, die werden sehr, sehr, sehr alt und er ist halt eben menschlich.
Speaker: Und sie möchte ihre Unsterblichkeit für ihn aufgeben.
Speaker: Ja, und deswegen sagt sie … Und wie macht sie das?
Speaker: Muss man das beantragen?
Speaker: Ja, ich glaube, das muss sie beantragen.
Speaker: Muss sie so einen Passierschein ausfüllen, so über Asterix und Obelix, dann durch so einen …
Speaker: Ich habe Fragen.
Speaker: Warte, warte, warte.
Speaker: Also sie ist so eine Elfenfrau.
Speaker: Und er ist einfach ein Dude.
Speaker: Also er ist schon ein Special Dude.
Speaker: Er hat eine sehr große Rolle in Herr der Ringe.
Speaker: Aber er ist halt nicht unsterblich.
Speaker: Und sie sind halt verliebt ineinander.
Speaker: Und ich weiß, also ihn kenne ich.
Speaker: Ich weiß noch nicht, wer sie ist.
Speaker: Aber warum kann sie nicht einfach ihr ewiges Leben leben und dann halt, dann geht er irgendwann drauf und sie lebt weiter?
Speaker: Ja, weil sie das halt aus romantischen Gründen lieber mit ihm zusammensterben möchte.
Speaker: Sie möchte lieber nur ein Leben mit ihm leben, als halt die nächsten 7000 Jahre dann ohne ihn zu verbringen.
Speaker: Das ist Romantik, das fand ich ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Das macht gar keinen Sinn, was hat, naja, okay.
Speaker: Muss die Frau Arwen wissen.
Speaker: Okay.
Speaker: Kannst du mir noch ein bisschen erzählen, was da so passiert?
Speaker: Ja, also.
Speaker: Also wie die sich so kennenlernen und so.
Speaker: Ich glaube, man erfährt gar nicht so richtig, wie die sich kennenlernen.
Speaker: Das ist einfach so ein Zustand.
Speaker: Es wird so introduced, dass sie sich lieben.
Speaker: Zumindest ist das meine Erinnerung nach so.
Speaker: Achso.
Speaker: Aber grundsätzlich geht es in Herr der Ringe ja darum, dass es halt diese dunkle Macht gibt in Sauron und der muss bekämpft werden und diese Aufgabe fällt den Hobbits zu, weil dieser Ring, den man ins Feuer werfen muss, um Sauron zu zerstören,
Speaker: Leute beeinflusst und die Menschen und die Elfen und die Zwerge, die sind alle halt beeinflusst, weil die wollen alle Macht haben und die einzigen, die einfach neutral sind und so fröhlich und glücklich vor sich hin leben, sind die Hobbits.
Speaker: Und deswegen bekommen die den Ring und die Aufgabe, den zu zerstören.
Speaker: Voll viel Verantwortung.
Speaker: Ja, voll viel Verantwortung für so kleine Wesen mit großen, haarigen Füßen.
Speaker: Ich mag die Hobbits sehr.
Speaker: Und was hat der Dude und die Elfe damit zu tun?
Speaker: die sind halt eben auch in diesem Universe und sind eigentlich mehr so wichtige Side-Character.
Speaker: Die Hauptfiguren sind schon Frodo und Sam.
Speaker: Und begeht sie denn irgendwie so Selbstmord oder so?
Speaker: Ich habe so viele Fragen.
Speaker: Nein, sie begeht keinen Selbstmord.
Speaker: Ich glaube am Ende...
Speaker: bekommt sie das okay von ihrem Vater, dass sie mit Aragorn zusammen sein darf und er wird dann König.
Speaker: Und sie ist dann für den Rest ihres dann menschlichen Lebens mit ihm zusammen.
Speaker: Sie wird dann Mensch?
Speaker: Ich glaube schon, ja.
Speaker: Wow, okay.
Speaker: Ja, da muss ich drüber nachdenken.
Speaker: Das ist ja komplex.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob sie Mensch wird, aber sie verliert dann zumindest ihre Unsterblichkeit.
Speaker: Also es ist wie gesagt nicht die Hauptstory von Herr der Ringe.
Speaker: Aber es ist ein sehr einprägsames Zitat.
Speaker: Wie finden wir das Zitat denn?
Speaker: Wie finden wir die Geschichte?
Speaker: Ja...
Speaker: Ich bin mir unsicher, aber ich habe auch sehr viele Fragen.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Drei, zwei, eins.
Speaker: Ja, ist das voll gut.
Speaker: Ja, es ist eigentlich einfach nur romantisch.
Speaker: Also da gibt es auch gar keine, also die einzige Downside ist halt die, dass halt ihr Vater nicht möchte, dass sie mit ihm zusammen ist, weil er halt möchte, dass sie ihre Unsterblichkeit nicht opfert und so.
Speaker: Aber ansonsten sind die beiden halt nicht so toxisch und niemand stalkt den anderen und
Speaker: Niemand stalkt niemanden.
Speaker: Das habe ich mir auch gedacht.
Speaker: Ich denke mir so, ja, ist ein bisschen schwierig, dass meine Katze schon wieder Sachen kaputt macht.
Speaker: Es ist auch schwierig, dass sie natürlich dann irgendwie draufgehen muss, obwohl, also ich verstehe nicht so richtig, warum das notwendig ist, aber es ist wahrscheinlich irgendwie so Fantasy-Stuff, den man einfach akzeptieren muss.
Speaker: Und wenn die nett zueinander sind, viel Spaß.
Speaker: Müssen sie ja wissen.
Speaker: Okay, letztes Zitat, das ist auch kurz.
Speaker: I love you.
Speaker: I know.
Speaker: Das sind zwei Leute, die da miteinander sprechen.
Speaker: Ein ganzer Dialog.
Speaker: Ein ganzer Dialog.
Speaker: Nee, das finde ich schwierig.
Speaker: Das kann ich nicht zuordnen.
Speaker: Also ich glaube, das ist auch... Ich lese halt auch zu viele...
Speaker: Romance-Bücher, in denen das auch so drin stand.
Speaker: Aus denen das aber bestimmt nicht ist.
Speaker: Nee, ich kann es leider nicht zuordnen.
Speaker: Vielleicht muss ich dir das ein bisschen mehr enteckten.
Speaker: Ich glaube, sie kommt so an.
Speaker: Ich liebe dich!
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Ich weiß.
Speaker: Ich weiß nicht, irgendein rosa runde Pilcher-Film.
Speaker: Rosamunde Pilcher?
Speaker: Ja, das ist schon ein bisschen ähnlich wie Rosamunde Pilcher.
Speaker: Ja.
Speaker: Nee, das ist Star Wars.
Speaker: Echt?
Speaker: Wer sagt denn das?
Speaker: Das sind Han Solo und Leia.
Speaker: Ja, gut, das passt.
Speaker: Han Solo ist einfach der coolste Typ ever und Leia ist halt aus irgendeinem Grund total verliebt in den.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, besser in Han Solo als in den Bruder.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, das stimmt.
Speaker: War da nicht auch irgendwie was?
Speaker: Mit ihrem Bruder?
Speaker: Egal.
Speaker: Ja, dass sie am Anfang nicht weiß, dass es ihr Bruder ist und so.
Speaker: Sind sie Zwillinge?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, wer ist?
Speaker: Nee, Luke ist doch der Zwilling von... Ja, ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Vielleicht ist das auch aus irgendeiner Fanfiction, die ich gelesen habe.
Speaker: Kann passieren.
Speaker: Okay.
Speaker: Drei, zwei, eins.
Speaker: Wir haben, glaube ich, nur einen Mismatch, oder?
Speaker: Wir sind voll hier die so Gedankensharing-Connection.
Speaker: Richtig gut.
Speaker: Ja, ich hab dazu, das ist nett mit den beiden.
Speaker: Also es ist jetzt nicht super romantisch, aber es ist halt auch
Speaker: nicht irgendwie toxisch.
Speaker: Das ist doch einfach okay.
Speaker: Also, ja, es ist halt ein bisschen, ich frage mich so, was zum Teufel, also Leia, du bist eine intelligente Frau.
Speaker: Hast du nicht auch irgendwie politische Ämter inne und so?
Speaker: Was zum Teufel willst du mit einem kriminellen Schmuggler?
Speaker: Also, wo sind da die Gemeinsamkeiten?
Speaker: Wo sind die geteilten Werte und Moralvorstellungen?
Speaker: Ich weiß nicht so genau.
Speaker: Aber wie heißt der Typ, der den spielt?
Speaker: Harrison Ford oder so?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Vielleicht will sie den auch einfach bumsen und go for it.
Speaker: Darf ich das überhaupt sagen?
Speaker: Ist ja auch egal, jetzt habe ich es gesagt.
Speaker: Vielleicht willst du auspiepsen oder so.
Speaker: Ich glaube, ja, Andreas, bitte piepsen.
Speaker: Ich glaube, das mit dem Eisberg musst du auch auspiepen.
Speaker: Ich glaube sicher, Andreas denkt sich jetzt auch so, oh, Svanje, oh.
Speaker: Da ist er einmal nicht da und lässt uns alleine einen Podcast machen und dann, naja.
Speaker: Ja, wir waren fünf von sechs, haben wir richtig.
Speaker: Ja, richtig gut.
Speaker: Also haben wir sozusagen beide die Wette verloren.
Speaker: Das ist so fair.
Speaker: Aber vielleicht hat irgendwer in den Kommentaren gewonnen.
Speaker: Ja, das werden wir mal nachschauen.
Speaker: Ob da jemand richtig gelegen hat.
Speaker: Ob die mehr Vertrauen in unsere romantische Ader hat.
Speaker: Ja.
Speaker: Romantische Übereinstimmung.
Speaker: Dann guckt gerne bei uns auf der Website vorbei.
Speaker: Guckt euch das Spiel an.
Speaker: bei fantelz.de slash shop, da findet ihr das Bundle und die Deluxe-Edition itself.
Speaker: Wird ihr ein bisschen was sparen, habt ein romantisches Geschenk für euer Valentinstags-Date.
Speaker: Und wenn ihr Valentinstag kitschig und doof findet, dann habt ihr einfach ein gutes Spiel.
Speaker: Ist auch was Feines.
Speaker: Die Aktion geht noch bis zum Valentinstag, 14.2.
Speaker: Könnt uns gerne einen Kommentar da lassen oder ihr schreibt uns eine E-Mail, falls ihr Ideen oder Feedback habt, an podcast.funtales.de.
Speaker: Wir haben ein Newsletter, funtales.de slash Newsletter.
Speaker: Und Julie hat die Macht über Instagram und Facebook.
Speaker: Da solltet ihr auch mal vorbeikommen.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Dann bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ciao.





