Transcript
Swantje: Schönen guten Tag, herzlich willkommen zum Funcast.
Swantje: Ich bin 20 Jahre alt, ich bin bei Fun Tales und Marketing.
Swantje: Ich habe heute Steffen da, wann warst du eigentlich das letzte Mal hier?
Steffen: Sechs Wochen, acht Wochen mindestens.
Swantje: Schon länger her?
Steffen: Ja.
Swantje: Ja, wir nehmen heute wieder eine Folge Gespielt, gemacht, gedacht auf.
Swantje: Das hast du auch schon mal mitgemacht, oder?
Steffen: Das habe ich einmal mitgemacht.
Steffen: Das war auch, glaube ich, die letzte Folge, die wir gemacht haben.
Swantje: Ja, dann weißt du ja, wie es geht.
Swantje: Geht mit Gespielt los.
Steffen: Das ist ja schon wieder acht Wochen her.
Swantje: Du schaffst das schon.
Swantje: Das ist schon im Unterbewusstsein angekommen jetzt.
Steffen: Ich kriege das her.
Swantje: Was hast du denn so gespielt?
Steffen: Siehst du, jetzt fehlt mir schon der Faden.
Steffen: Ein Spiel oder so generell?
Swantje: Also das ist hier ein freies Format.
Swantje: Irgendwann sage ich dann, dass du aufhören musst zu reden, aber... Welche Edition?
Steffen: Okay.
Steffen: Fangen wir beim letzten an.
Steffen: Abgesehen davon, dass wir gestern Schwarze Auge gespielt haben, weil unser Sohn und ein Freund jetzt Bock hatten, Schwarzes Auge zu spielen.
Steffen: Und da habe ich über den Greifen.
Steffen: Die Regel ist die fünfte.
Steffen: Und das Abenteuer ist auch zweite oder dritte Edition über den Greifenpass.
Swantje: Ich habe mich jetzt auch mit DSA-Editionen beschäftigt, weil wir uns da mal drüber unterhalten haben.
Swantje: Ich hatte nämlich die DSA-Verurteilung.
Steffen: Ja.
Steffen: Zurecht liest er die vierte durch.
Steffen: Ich habe einmal zwei Abende verbracht mit Charaktererschaffung.
Steffen: Wir waren nicht ganz fertig.
Swantje: Ich finde schon Changeling, Wechselbike, das dauert mir schon zu lange und das ist gar nicht so krass viel.
Swantje: Vampire und so, das ist World of Darkness.
Steffen: Ja.
Steffen: Ja.
Steffen: Ja.
Swantje: Nur das ist da mit Fäden.
Swantje: Das ist mir schon zu viel.
Swantje: Meine Aufmerksamkeitsspanne bei Charaktererschaffung ist zwei Zentimeter.
Steffen: Für DSA gibt es ein Programm, das heißt Optolit.
Swantje: Hm.
Steffen: Ich glaube, es gibt sogar zwei verschiedene.
Steffen: Aus Optolit habe ich benutzt und da kannst du das relativ schnell zusammenklicken mit den Charaktere.
Steffen: Die fünfte Edition, ich will jetzt gar nicht sagen, ob die jetzt besser als die Vierer zum Beispiel ist, die habe ich kaum gespielt.
Steffen: Aber das geht relativ flott.
Steffen: Ich komme damit gut klar, aber wir sind auch erfahrene Rollenspielende.
Steffen: Und insofern, die fünfte würde dich auch nicht überfordern, glaube ich.
Steffen: Aber die vierte war sehr ausufernd.
Steffen: Und die fünfte hat jetzt, glaube ich, tausend Zusatzbücher mit Zusatzregeln, die man nehmen kann.
Steffen: Die gelten dann alle als optionale Regeln.
Steffen: Und die musst du ja nicht kaufen.
Steffen: Ja, spezifische Situationen, die man abbilden will.
Swantje: Aber warum will jemand denn freiwillig mehr Regeln?
Swantje: I don't understand.
Swantje: Warum?
Swantje: Ja, du denkst dir was aus.
Swantje: Das sag ich jetzt noch.
Steffen: Jo, kannst du machen.
Steffen: Ich habe tatsächlich auch noch die zweite Edition von DSA hier liegen und die dritte und habe dann jetzt auch nochmal geguckt, wie dick die Regelbücher sind.
Steffen: So von der zweiten, so 60 Seiten oder so und die galt damals schon als komplex und die dritte dann so vermutlich schon 100 Seiten oder so und die fünfte natürlich jetzt.
Steffen: Dickes Buch.
Steffen: Aber ich finde es bisher nicht regelüberladen.
Steffen: Ich meine, du benutzt immer die gleichen Tests und so weiter.
Steffen: Ich wollte jetzt über ein Brettspiel reden und zack, ist schon wieder die Hälfte vom Podcast rum.
Swantje: Ja, ich will jetzt auch hier, ich will auch mal, Pirate Book,
Swantje: Das ist, glaube ich, ich weiß nicht, ob das mein Lieblingsrollenspiel ist, aber es ist auf jeden Fall, ich bin, glaube ich, wirklich, wenn die so eine Persona haben, im Marketing bei Free League, dann wäre ich, glaube ich, ganz, also da haben die mich ausgedruckt und an die Wand geklebt als Persona.
Swantje: Pirate Box, super.
Swantje: Das habe ich jetzt leider nicht gespielt in den letzten zwei Wochen.
Swantje: Ist mir egal.
Swantje: Ich nutze trotzdem diesen Part hier, um Werbung für Pirate Box zu machen.
Swantje: Da ist nämlich, das ist so ein,
Steffen: Ja.
Swantje: So ein Kneipen-Pen & Paper, da machst du den Charakter, geht ganz schnell, brauchst du nur so eine Serviette für, spielst los, der ist eh bald tot und dann hast du einfach crazy Abenteuer in der Dark-Caribbean-Setting.
Swantje: Und das ist einfach ein Gesamtkonzept, ein konzeptuelles Werk hier, dieses Buch.
Swantje: Es ist perfekt.
Swantje: Es macht mich glücklich, ist mit Boten perfekt.
Swantje: Ja, PirateBog.
Swantje: Gibt's auch in anderen Settings.
Swantje: Aber du wolltest eigentlich über DSA sprechen.
Steffen: Genau, zum Beispiel, nö, jetzt nicht mehr.
Swantje: Echt?
Steffen: Punk's Not Dead oder Punk Is Dead, ich weiß gar nicht mehr.
Steffen: Das auch basiert auf Merck Borg.
Steffen: So als Spind-Off habe ich hier.
Steffen: Moment.
Steffen: I'll be back, unterhalte du mal die Zuhörerinnen.
Swantje: Ach du meine Güte, ich kann euch noch was über die Box-Systeme erzählen.
Swantje: Steffen hat ja gerade was, ja gerade Merkborg erwähnt.
Swantje: Ich habe auch gerade geguckt, ob ich das hier noch hinten stehen habe, Merkborg.
Swantje: Das sieht auch, das ist so ein bisschen High Fantasy, könnte man sagen.
Swantje: Also so klassischer Dungeon-Crawler.
Swantje: Das ist auch richtig cool.
Swantje: Dann gibt es noch Cyborg.
Swantje: Cyborg ist ein Late-Kapitalismus.
Swantje: Wie heißt es auf Deutsch?
Swantje: Postkap... Ja, genau.
Steffen: Post Kapitalismus.
Swantje: Mit so krassen Konzernen und so.
Swantje: Das finde ich jetzt nicht so gut, weil es da nicht so viele Boote gibt und Fische und so.
Swantje: Könnt ihr, müsst ihr euch mal angucken.
Swantje: Selbst wenn ihr nicht so die Pen-and-Paper-Spieler seid, könnte das, glaube ich, was für euch sein.
Steffen: Und das hier ist Punk is Dead, Merckborg Compatible und ist aber auch ähnlich aufgebaut.
Steffen: Also es gibt super wenig Informationen, die jetzt eigentlich drinstehen.
Steffen: Es hat halt immer ein sehr geiles Layout und regt dann so die Fantasie an, was halt in diesen einzelnen Gebieten, spielt natürlich in UK dann ist oder die Bands.
Swantje: Oh, das ist cool.
Swantje: Ja, mach das mal.
Steffen: Also es geht darum, Hoffnung zu bringen mit guter Musik.
Steffen: Bringing hope to a hopeless world through music.
Steffen: Punk ist dead.
Steffen: Ja, ich habe damals sogar gebackt.
Steffen: Ich bin noch nicht da zum Spielen gekommen, leider.
Steffen: Aber Merkborg, ja, kann man machen.
Steffen: So, jetzt DSA, wollte ich gar nicht drauf zurück.
Steffen: Ich wollte eigentlich sagen, welche Brettspiele ich gespielt habe.
Steffen: Weil da gibt es zwei, drei interessante.
Steffen: Und zwar haben wir vorgestern Rebirth gespielt von Rainer Knizia.
Steffen: Kennst du das?
Swantje: Oh, das haben wir auch bestellt.
Steffen: Ja?
Steffen: Ja.
Steffen: Ja.
Swantje: Also das muss ich bald, darf ich auch bald spielen.
Swantje: Es wurde gegen meinen Willen bestellt, einfach so.
Steffen: Ah, ist cool.
Swantje: Und ich bin schon sehr aufgeregt.
Swantje: Hm.
Steffen: Also hat mir wirklich gut gefallen.
Steffen: Ist so ein bisschen oldschoolig, weil es halt jetzt nicht hat diese Eurogames mit Ausladen und hier noch eine Regel und da zwei Sonderregeln und hier drei Sonderkarten und 17 Seiten FAQs, weil es keiner mehr selbst versteht.
Steffen: ist das wirklich knackig.
Steffen: Du ziehst aus so einem Vorrat an Plättchen, Plättchen, legst hin auf diese Shotgun-Karte, gibt es zu Beginn zwei Spielpläne, haben die einfache Version gespielt und du musst so ein bisschen Mehrheiten haben.
Steffen: Du legst deine Plättchen teilweise neben der Burg, dann darfst du die Burg da hinstellen.
Steffen: Seit jemand hat die Mehrheit an Plättchen neben der Burg, dann kann er die wieder wegnehmen.
Steffen: Wenn man es neben ein Kloster nimmt, kriegt man eine Auftragskarte, die man dann erfüllen kann.
Swantje: Das ist schon...
Steffen: Und je mehr, es gibt halt noch so zwei Ressourcen, nämlich Energie und Nahrung und die kannst du auch hinlegen und kriegst immer so viele Punkte, wie viele Nahrungsplättchen zum Beispiel oder Energieplättchen schon verbunden sind.
Steffen: Also wenn du das zweite hinlegst, von dahin in eine Reihe gibt es halt zwei Punkte und dann gibt es halt noch diese Sonderwertungen, die dazukommen und am Schluss werden Siegpunkte verteilt, nach einer Dreiviertelstunde jemand gewonnen.
Steffen: ist halt so ein Knizier, das funktioniert einfach, also muss man wirklich sagen, ja, ich finde, er hat jetzt nicht immer vielleicht die allertollsten Spiele, ich finde es fast ein bisschen cozy, aber es hat auch ein paar Gemeinheiten drin.
Swantje: ist das cozy okay okay
Steffen: Also das geht halt schon...
Steffen: Du guckst auch schon, wem du was kaputt machst und Mehrheiten wegnimmst, da musst du die Burg wegnehmen, wenn du zwei Plättchen neben der Burg hast.
Steffen: Jemand kriegt das dritte irgendwo hingesetzt, das sechseckraster, hatte ich nicht dazu gesagt.
Steffen: Dann nimmt er dir halt die Mehrheit dann weg und dann kommt dessen Burg dahin und die gibt halt fünf Punkte am Ende.
Swantje: Ja, also das erzähle ich ja immer wieder, weil ich glaube Memory ist mein Lieblingsspiel.
Steffen: Das zeigt, wie wenig du brauchst, um ein spannendes Spiel zu machen, finde ich.
Swantje: Von all den Spielen, die ich hier im Regal habe, spiele ich am allerliebsten Memory.
Swantje: Das ist einfach so.
Steffen: kann ich so nicht unterschreiben.
Steffen: Ist doch vielseitig.
Steffen: Du kannst ja tausend Memories haben.
Swantje: Ja, das ist die meisten finde ich, ich glaube das ist wie mit Joggen.
Steffen: Ja.
Swantje: Wenn ich sage, ich jogge gern, sind die meisten Leute so, pfff, hackt's bei dir?
Swantje: Außer die Leute, die auch gerne joggen.
Swantje: Bei Memory ist das ähnlich.
Swantje: So.
Swantje: Hm, muss das.
Swantje: Irgendwie trifft es bei mir einen Nerv.
Swantje: Wahrscheinlich, weil es auch so visuell ist irgendwie.
Swantje: Ich könnte auch die ganze Zeit Memories kaufen.
Swantje: Ja, und eigentlich machst du immer das Gleiche.
Steffen: Ja.
Swantje: Memory, großartig.
Steffen: Andere Bilder angucken.
Swantje: Alle anderen Spiele liebe ich natürlich auch.
Steffen: Gut.
Swantje: Also alle Spiele werden hier sehr geliebt, aber Memory ist schon ein bisschen ganz oben auf der Liste.
Steffen: Und wenn man sagt, man kann mit wenig Sachen Spiel machen, dann haben wir eins gespielt, was genau das Gegenteil macht.
Swantje: Das kann ich nicht.
Swantje: Oh, it's a lot.
Swantje: Ja.
Steffen: Das ist John Company.
Steffen: Okay, das ist... Also es geht um die East India Company.
Steffen: Indien, it's a lot.
Steffen: Und alle Spieler gehören quasi zu der East India Company und du lenkst auch die Company zusammen.
Steffen: Also es gibt dann unterschiedliche Rollen, die werden jede Runde verteilt, wie den Vorsitzenden, du kannst Anteil an der Firma kaufen, du kannst Schreiber einsetzen, die können dann aufsteigen in den einzelnen Gebieten von Indien, um vielleicht nachher die Armee zu bewegen, etc.
Steffen: Jemand verteilt Geld auf alles und trotzdem will jeder natürlich nachher alleine gewinnen, indem man Leute in den Ruhestand bringt, was aber auch Unterhalt kostet.
Swantje: Mhm.
Swantje: Ah.
Swantje: Mhm.
Steffen: Man darf nicht pleite gehen, aber die Firma darf nicht pleite gehen, das macht man zusammen, also insofern Semikoop.
Steffen: Ziemlich komplex und wir haben dann nach zwei, drei Stunden haben wir dann so einen Cut gemacht, haben gesagt, wir spielen es jetzt in zwei Wochen nochmal, weil jetzt haben wir so halbwegs kapiert, wie es geht.
Steffen: Am Schluss kommt noch so eine Phase, was in Indien passiert an Events und dann wehren sich natürlich nicht nur die Inder gegen die Besatzung, sondern gibt es auch noch andere Invasoren, die da reinkommen und plötzlich
Steffen: hast du alle deine Ländereien verloren und die Firma, du willst nicht pleite gehen.
Steffen: Schon ein krasses Spiel, John Company.
Swantje: Wie im echten Leben.
Steffen: Genau das Gegenteil von einfach, muss man sagen.
Steffen: Aber irgendwie auch echt faszinierend.
Steffen: Da muss ich wieder sagen, welches Gehirn denkt sich sowas aus?
Steffen: Und ich glaube, es ist ja der, der auch Root gemacht hat, was ich bei dir sehe.
Steffen: Wer ist der Chris Whirl oder...
Swantje: Ich bin ganz schlecht mit AutorInnen.
Steffen: Cole Wurl, das ist mein Name, der da auch Ruth gemacht hat.
Steffen: Brain, ja, genau.
Steffen: Ruth, Pax Pamir, Arx, Oath, Molly House und John Company.
Steffen: Ist der gleiche Autor.
Swantje: Das stimmt.
Steffen: Was, also ich find's unfassbar, was sich so ein Spiel auszudenken, das dann auch noch funktioniert.
Steffen: So ein Spiel kann ich mir auch ausdenken, aber ist halt dann scheiße.
Swantje: Es gibt Leute, die haben Antibiotika entdeckt.
Swantje: Also...
Steffen: Zufällig, ne?
Swantje: Ja, stimmt, das ist nicht so cool wie ein Spiel machen.
Steffen: Ja, ne.
Swantje: Ja, das stimmt.
Swantje: Nützlich, ja, aber nicht so cool.
Swantje: Jetzt habe ich Ruth aus dem Regal geholt.
Swantje: Was mache ich jetzt damit?
Steffen: Wieder hinstellen, den Namen merken.
Steffen: Cole Verle, ist ja auch ein komischer Name.
Steffen: Verle geschrieben.
Steffen: B-E-A-L-E-A.
Swantje: Ja, ich bin aber sowieso sehr schlecht mit AutorInnen, selbst bei KünstlerInnen kann ich mir noch, also das geht noch, aber Namen und Gesichter.
Swantje: Andere Menschen schwer zu merken.
Swantje: Schwierig.
Steffen: Ich bin der Steffen, deswegen gebe ich das auch immer hier unten ein.
Steffen: Da kannst du es nochmal nachlesen.
Swantje: Ja, Gott sei Dank.
Swantje: Das ist ja auch oben.
Steffen: Ja.
Swantje: Bei mir steht auch, wie ich heiße.
Swantje: Hast du noch mal gespielt?
Steffen: Da steht auch jetzt ein Kommentar von Andreas Geiermann hier.
Swantje: Ah.
Steffen: Offensichtlich brauchen wir mal eine Team-Ausgabe des Funcasts, wo wir alle über Pen & Paper reden.
Steffen: Ja.
Swantje: Das stimmt, das hat er vor sieben Minuten schon gedroppt.
Steffen: Ja.
Steffen: Ja.
Swantje: Der mischt sich immer so passiv ein hier, wenn er nicht aktiv da ist.
Swantje: Können wir mal machen.
Swantje: Alle über Pen & Peppery.
Steffen: Von wegen, ich höre nicht zu.
Swantje: Hm.
Steffen: Ich habe nur so ein Ohr dabei, aber da brauchen wir ein paar mehr als so eine halbe Stunde.
Steffen: Ja.
Steffen: Ach.
Steffen: Großartig.
Swantje: Ja.
Steffen: Ja.
Swantje: Was habe ich denn gespielt?
Swantje: Ich habe, ich muss gucken.
Swantje: Also ich habe auf jeden Fall Tag Time gespielt und ich liebe Tag Time.
Swantje: Es war großartig.
Swantje: Wir haben, also ich habe das angefangen und es sieht ja auch wunderschön aus.
Swantje: Also das ist ja groß, also allein so visuell ist es wunderbar und dann haben wir angefangen zu spielen und es war großartig.
Swantje: Man spielt zwar kooperativ, aber hat nicht so dieses, also bei manchen Spielen ist man ja so ein bisschen...
Swantje: Es ist so tense, weil man so unter Druck steht irgendwie als Gruppe, das irgendwie hinzukriegen.
Swantje: Das ist da bei uns gar nicht so.
Swantje: Es war wunderbar.
Swantje: Man knobelt so vor sich hin und hat so ein kleines Rätsel, was man irgendwie... Das ist großartig.
Swantje: Ich liebe Take Time.
Swantje: Ich bin jetzt schon traurig, wenn ich es durchgespielt habe.
Swantje: Da bin ich schon relativ viel gespielt.
Steffen: Ganz tolles Spiel.
Steffen: Ja.
Swantje: Aber vielleicht wird es ja erweitert.
Swantje: Dann habe ich wie immer Hitze gespielt.
Swantje: immerzu, alle Versionen spiele ich jetzt da.
Swantje: Und Skull King.
Swantje: Ich liebe auch Skull King.
Swantje: Also das ist mein allerliebstes Kartenspiel allgemein, Stichspiel sowieso.
Swantje: Ich finde es toll, dass man auf den Tisch haut.
Swantje: Ich liebe, dass man Johoho sagt.
Swantje: Ich mag diese Stichmechanik.
Swantje: Großartig.
Swantje: Ich habe auch noch die alte Version.
Swantje: Und die ist schon richtig ranzig.
Swantje: Also was da alles dran klebt an den Karten, will ich gar nicht wissen.
Swantje: Ich glaube, da ist so eine eigene Schicht aus Fett, Essensresten und Getränkeüberrest dran.
Swantje: Das ist so imprägniert, das Kartenmaterial.
Swantje: Großartiges Spiel.
Swantje: Und den Rest habe ich vergessen, glaube ich, was wir gespielt haben.
Swantje: Aber macht ja nichts.
Swantje: Wir spielen immer relativ viel.
Steffen: Ja.
Steffen: Also kann ich noch das dritte Spiel, was wir gespielt haben, mehr war es nicht.
Steffen: Wir hatten im Urlaub Captain's Chair Star Trek mitgehabt, haben zwei Partien gespielt, was auf dem Imperium Classic basiert und
Swantje: Ich glaube, jetzt lehne ich mich ganz weit.
Swantje: Ich werde es bestimmt bereuen, aber jetzt ist noch ein Unterschied zwischen Star Trek und Star Wars.
Steffen: Ja, Star Wars ist mit Asthma, mit dem... Ich bin der Vater, genau.
Swantje: Ja.
Steffen: Und Star Trek hat so Elfenohren, nennen sich dann Vulkanier.
Swantje: Okay.
Steffen: So Spock und... Ja, die friedlichere Zukunft eigentlich.
Swantje: Ja, okay.
Swantje: Also...
Steffen: Ja, mit Grenzen.
Steffen: Andreas kriegt die Krise hier im Chat.
Swantje: Star Wars ist das mit diesem Ultra, wo, wie heißt sie denn?
Steffen: Oh mein Gott, oh mein Gott!
Steffen: Ja.
Swantje: Wo die diese super weirde Liebesgeschichte haben, die so ganz doll schwierig ist, wo man sich die ganze Zeit einfach nur wegcringet, wo sie aber so, ja, wie heißt sie, Padme?
Steffen: Das ist Star Wars.
Steffen: Ja, gut, das ist ja auch nichts.
Steffen: Also nach meiner, ich finde, das ist nicht Star Wars.
Steffen: Star Wars war 77 bis 83 oder so für mich.
Steffen: Und danach wurde es anders.
Steffen: Ja.
Swantje: Ja, oh, ja.
Swantje: Dann weiß ich, ja.
Swantje: Das ist nicht... Nee, aber den Asthma-Mann kenne ich natürlich, ja.
Swantje: Ich habe die Filme auch gesehen, aber das ist wie bei Herr der Ringe.
Swantje: Das sind alles großartige Werke, aber mein Gehirn kann sich da irgendwie nicht so... Ich kann mir auch nicht merken, was in Herr der Ringe passiert, obwohl ich die Filme gesehen habe.
Swantje: Ich habe die Bücher gelesen, um irgendwie so dieses...
Swantje: Werk wertzuschätzen, aber ich bin nicht kompatibel.
Steffen: Ja, eigentlich ist Herr der Ring jetzt nicht so kompliziert, also es ist ein weiter Weg, der Ring ist schwer und letztendlich ist dann, wie heißt der andere Hobbit neben Frodo, der eigentlich die ganze Arbeit macht, Sam Gamgee und ja, Herr der Ring, was machen die?
Swantje: Sam.
Swantje: Das machen die.
Swantje: Okay, ja.
Steffen: Okay, also du hast jetzt aber wieder abgelenkt hier.
Swantje: Ja.
Swantje: Ja.
Steffen: Wir haben Star Trek Captain's Share gespielt.
Steffen: Könnt ihr selbst googeln, was das macht.
Steffen: Ziemlich komplexes Spiel.
Steffen: Irgendwie ein bisschen anstrengend, weil es so kranklich ist, aber auch nicht uncool für den, der sich reinfuchst.
Swantje: Hm.
Steffen: Man kann es aber auch echt alleine spielen, weil es ist wenig Interaktion da.
Steffen: Meistens, man kann sich schon so einen Planeten prügeln.
Steffen: Aber ein interessanter Deckbilder ist es auf jeden Fall.
Steffen: Und
Steffen: Aber hat jetzt auch uns nicht so, wie letztes Jahr hatten wir hier das, jetzt habe ich den Namen vergessen, oder zehnmal im Urlaubsgleichspiel gespielt haben.
Steffen: Das war diesmal nicht so.
Steffen: Das ist bei zwei Partien geblieben.
Swantje: Ja, dann werde ich das nächste Mal beim gespielt gemacht gedacht berichten, wie Rebirth war.
Swantje: Kelp und die Alchemisten haben wir immer noch nicht gespielt.
Swantje: Die warten da immer noch ungespielt im Regal.
Steffen: Die alten Alchemisten von Check Games?
Swantje: Ja.
Swantje: Ja, die Alchemisten.
Swantje: Weil meine Nichte und mein Neffe, die haben die kleinen Alchemisten, die Kinderversion halt,
Swantje: Und dann meinen die so Svanche, Tantje eigentlich, was eine sehr effiziente Fusion ist.
Steffen: Das finde ich gut.
Swantje: Ja, ich auch.
Steffen: Die Sprache ist ja, da muss ich jetzt dann wieder mal voll high checken, ein Freund von mir hat mal gesagt, und das kann echt viel Wörter sparen, früher im Krieg wären wir froh gehabt.
Steffen: Ist das nicht auch eine großartige Abkürzung und alles ist drin und jeder versteht es?
Swantje: Das habe ich aber nicht.
Steffen: Früher im Krieg wären wir froh gehabt, du verstehst es nicht.
Swantje: Ich verstehe es.
Steffen: Red weiter über deinen Alchemisten.
Swantje: Das ist Czech Games Edition.
Steffen: Ich glaube, es ist aber nicht Jack Gems, was ich meinte.
Steffen: Kinderversion gibt es da nicht.
Steffen: Echt?
Steffen: Da gibt es eine Kinderedition.
Swantje: Ja, die Archimester.
Steffen: Okay.
Swantje: Ja.
Swantje: Also ich weiß nicht, ob die Kinderedition auch von Czech Games, aber why not?
Swantje: Und die meinten so, dass ich das mal spielen sollte.
Swantje: Dass es mir bestimmt sehr viel Spaß macht, weil das so mit Rätsel ist.
Swantje: Und dann haben wir uns das bestellt.
Swantje: Aber bisher ist es Moment, nee.
Steffen: Und mit Handy und so.
Steffen: Ja, ich glaube, du musst dann die Lösung irgendwie was kennen oder so.
Steffen: War das nicht so?
Swantje: Echt?
Steffen: Vielleicht reden wir echt über was anderes, aber gut.
Swantje: Naja, wir haben es auch nicht gespielt.
Swantje: Egal.
Steffen: Ich bin gespannt, was du sagst.
Swantje: Das ist noch auf dem Stapel, um ein bisschen auch Druck aufzubauen, dass wir das noch spielen müssen.
Swantje: Dann können wir ja zwei Tag gehen zu gemacht.
Swantje: Du hast so spannende Dinge gemacht.
Swantje: Bestimmt, was du spannend hast.
Swantje: Auf jeden Fall spannendere Dinge als ich, glaube ich.
Steffen: Wir waren ja im Urlaub, da haben wir natürlich spannende Sachen gemacht.
Swantje: Ja, eben.
Steffen: Wir haben uns Katalonien angeschaut, nördlich von Barcelona, so eine Stunde weg im Bergland.
Steffen: Und waren da zum Beispiel auf dem Mittelaltermarkt und haben dort Bogen geschossen.
Swantje: Nice.
Steffen: Jetzt habe ich gelernt, dass Svant ja eine hervorragende Bogenschützin ist, Langbo.
Steffen: Und haben uns da ganz tolle Städte angeschaut und Dörfchen.
Steffen: Eigentlich wollten wir uns Barcelona angucken, aber nach einem Tag war uns das viel zu hektisch, da nochmal hinzugehen.
Steffen: Und haben uns dann unter anderem WIC angeschaut, VUC.
Steffen: Da hat das geschrieben, eine super alte, schöne Stadt, Universitätsstadt, noch nie gehört.
Steffen: So schön.
Steffen: Überhaupt in diesem ganzen Katalonien.
Steffen: Wir sind immer irgendwo hingefahren und haben gesagt, boah, ist das schön, boah, ist das schön.
Steffen: Und jede Ecke denkt man, boah, hier ist auch so schön.
Swantje: Grand.
Steffen: Also das war wirklich schon auffällig, was für ein ganz tolles Land, eine tolle Landschaft das ist.
Steffen: Und Spanien mag ich sowieso Menschen her.
Steffen: Und da haben wir auch gezeichnet und gemalt.
Steffen: und spielt, gut gegessen und sind mindestens zehn Kilometer am Tag durch die Gegend gerannt und haben uns alte römische Gebäude und so angeguckt, gelaufen.
Swantje: Ich war auch sehr, als du gesagt hast, dass ihr da so gezeichnet und gemalt habt, da dachte ich auch so, ach, eigentlich müsste ich, als ich so Kind, Jugendlicher war, habe ich auch super viel gezeichnet, hatte ich auch so ein Buch und habe so alle möglichen Bäume und so, vor allem Bäume sind auch mein Funfact über mich, am allerliebsten zeichne ich Bäume, wegen der Rinde, finde ich irgendwie super geilo.
Swantje: Da habe ich super viel gezeichnet und auch gemalt, einfach aus Freude so.
Swantje: Und dann habe ich Kunst studiert.
Swantje: Und seitdem ich Kunst studiert habe, mache ich das nicht mehr, also einfach aus Spaß.
Steffen: Hast du aufgehört?
Steffen: Ja.
Steffen: Soll ich mal holen und zeigen?
Steffen: Oder?
Steffen: Skizzenbuch.
Steffen: Dann wisst ihr, was ich gemacht habe.
Swantje: Ich habe gehofft, dass das einfach irgendwann wiederkommt, so nach ein paar Jahren Abstinenz.
Swantje: Aber bisher ist es noch nicht wiedergekommen.
Swantje: kannst du machen.
Swantje: Hol mal deinen Skizzenbuch.
Swantje: Dann müsst ihr jetzt, falls ihr bei Spotify oder anderen rein auditiven Formaten seid, auf YouTube vorbeigucken, dann könnt ihr auch sehen, was Steffen gezeichnet hat.
Swantje: Ich überlege auch gerade, ob ich irgendwas zeige, aber nee.
Swantje: Ich habe alles einfach weggeworfen.
Swantje: Vielleicht liegt noch irgendwas im Keller bei meinen Eltern oder so.
Swantje: So, dann zeig mal.
Steffen: Ja, weil ich hatte ja zu Weihnachten Aquarellkurs geschenkt bekommen von Jutta.
Steffen: Das ist heute Abend übrigens die letzte Stunde.
Steffen: Und das war so ein Blick aus unserem Fensterchen in der Wohnung.
Swantje: Oh.
Swantje: Oh, das funktioniert.
Swantje: Da hast du aber fein nie was gelernt in deinem Aquarellkurs.
Steffen: Ja, man macht es halt so einfach.
Steffen: Das war Barcelona.
Steffen: Ja.
Swantje: Cool.
Swantje: Ja, Aquarell ist schon cool, wenn man so unterwegs ist und sowas kolorieren will.
Swantje: Dafür ist ja Aquarell eigentlich auch ein bisschen gedacht noch.
Steffen: Das ist auf so einem Hochtableau so eine Kirche gewesen, auch total schön dort oben.
Steffen: In Tona hieß das.
Swantje: Was sind das denn für Aquarellfarben?
Swantje: Also welche Marke?
Steffen: Das war einfach, also ich habe so einen Bleistift vorskizziert und dann, ich weiß jetzt nicht, welche Farbtyp das ist, aber es waren keine Aquarellstifte, sondern richtige Farben aus dem Farbtöpfchen.
Swantje: Ja.
Swantje: Cool.
Swantje: Ja, cool.
Steffen: Genau, das waren so ein paar Impressionen davon.
Swantje: Ja, cool.
Steffen: Und das hat Spaß gemacht.
Steffen: Das war wieder sowas, ja, bin ich zufrieden mit dem, was ich da mal.
Steffen: Man muss einfach mal machen.
Steffen: Ich meine, ich war jetzt ein paar Tage, ich bin wirklich kein Zeichner auch, muss man wirklich sagen.
Swantje: Ja.
Steffen: Also radierst halt wieder, wenn es schlecht ist.
Steffen: Du machst es einfach mal.
Steffen: Und dann lernst du so ein bisschen, wie die Farben gehen.
Steffen: Ich habe den Kurs halt jetzt ein paar Mal gemacht und dann malst du doch, finde ich, es gibt schönere Bilder, aber ich bin sehr zufrieden, es macht Spaß, es ist schön, kannst du dir aufhängen oder wie auch immer.
Steffen: Einfach mal machen, es ist alles kein Hexenwerk.
Swantje: Ja.
Swantje: Also ist halt Übung viel.
Swantje: Aber ich, also was ich glaube ich auch so am meisten mitgenommen habe aus diesem ganzen, man kriegt ja diese ganzen handwerklichen Sachen halt reingeknüppelt im Studium.
Swantje: Und was eigentlich so der, also was so dieser Funke ist, ist gar nicht unbedingt für mich jetzt dieses Technische, dass irgendwas irgendwie so beeindruckend
Swantje: cool aussieht, sondern so halt dieses klassisch-kommunikative, dass da jemand halt was ausgedrückt hat und das so individuell ist, so unnachahmbar.
Steffen: Mhm.
Swantje: Das finde ich immer großartig.
Swantje: Und das hat man natürlich, wenn man also diese Hürde, dass unbedingt irgendwas besonders gut sein muss oder beeindruckend, wenn man das abbaut, hat man das natürlich.
Swantje: Also dann fördert man das ja extrem, dieses Expressive.
Swantje: Finde ich großartig.
Steffen: Das braucht halt auch Zeit.
Steffen: Also wenn du Sachen lernst, malst du ja erstmal im Stil vermutlich von anderen Leuten, weil die sagen dir gerade mal, wie es geht, wie man Schatten macht.
Steffen: Und dann merkte ich doch aber relativ schnell, dass auch zu meinem persönlichen Stil gehört, dass ich mit Tinten nochmal nachmale, weil mir Aquarell insgesamt oft dann zu wenig kontrastreich ist oder ich was feingliedrigeres haben will, was ich dann denke.
Swantje: Ja.
Swantje: Ja.
Swantje: Hm.
Swantje: Hm.
Steffen: Das ist halt persönlicher Geschmack, persönlicher Stil und so.
Steffen: Aber klar, am Anfang...
Steffen: Schraubt eure Erwartungen nicht hoch, was rauskommt.
Steffen: Konzentriert euch drauf, was ihr gerade tut und ob es Spaß macht.
Steffen: Und Aquarell allein zu sehen, wie die Farben verlaufen, auch wenn sie wohin verlaufen, wo du es gar nicht willst, ist schon irgendwie cool.
Steffen: Dann schmeißt es halt mal weg.
Steffen: Und dann machst du halt Neues.
Swantje: Gut.
Steffen: Ja, das haben wir so gemacht.
Steffen: Ja.
Steffen: Ja.
Steffen: Was hast du gemacht?
Steffen: Ja.
Swantje: Ja, da bin ich jetzt vollkommen von abgekommen, was ich gemacht habe.
Swantje: Irgendwas wollte ich noch erzählen, weil die Landschaft so schön war in Spanien.
Swantje: Und dann hatte ich auch einen Gedanken, den ich auch irgendwie... Achso, da ist er wieder.
Swantje: Dass ich neulich hier in der Gegend unterwegs war.
Swantje: Das ist ja auch... Also eigentlich ist ja die Ostdeutsch vor allem ein Tourismusstandort.
Swantje: Also hier fahren halt Leute hin, um Urlaub zu machen, wenn man hier lebt.
Swantje: Ist einfach nicht so bewusst, dass es einfach mega schön ist.
Swantje: Und manchmal muss man ja umherfahren, zum Beispiel, wenn man zum Arzt muss oder so, weiter weg.
Swantje: Und dann habe ich mir so gedacht, Alter, wie krass schön es dir einfach ist, allein irgendwie auf Rügen rumzufahren, wie schön allein so die Wege sind.
Steffen: Mhm.
Swantje: um von A nach B zu kommen.
Swantje: Super krass cool.
Swantje: Der Joggingweg am Hafen lang ist auch einfach wunderschön, weil jedes Mal, wenn ich da irgendwie lang jogge, ist das Wetter natürlich anders, die Sicht anders, irgendwie die Stimmung ist anders, einfach, das war auch richtig, ist mir auch noch nicht aufgefallen.
Swantje: Gehört zu gedacht, ist vorgegriffen.
Swantje: Aber da habe ich gerade dran gedacht, als du an die Landschaften so, als du da drüber erzählt hast.
Swantje: Und ich hatte neulich auch vom Arzt, da bin ich auch zum Arzt gegangen, ich gehe viel zu Ärzten, da war so ein Kirschbaum und der war wunderschön, weil so diese Blätter, die Blütenblätter runtergefallen sind, das war wie so Konfetti und dieser Baum war einfach ultra wunderschön, habe ich auch gerade dran gedacht.
Swantje: Ich habe sehr schöne Wege zu Ärzten.
Steffen: auch schön ja ja bei taunus der knaller
Swantje: Ja, und sonst, was habe ich noch gemacht, außer zur Ärzten zu gehen?
Swantje: Für euch ist interessant, dass jetzt unser Early Bird Rabatt bei Wagtown aktiviert ist.
Swantje: Den habe ich aktiviert.
Swantje: Da könnt ihr jetzt bei der Vorbestellung sparen.
Swantje: Möchtest du auch nochmal erzählen, was Wagtown ist?
Swantje: Dann haben irgendwann alle schon mal in diesem Podcast erzählt, was Wagtown ist.
Swantje: Dann können wir das irgendwann zusammenschneiden.
Swantje: Ja, Wagtown ist schon cool, ja.
Steffen: Vectown ist der Knaller.
Steffen: Also ich war wirklich geflasht.
Steffen: Ich mag natürlich unsere Spiele generell, aber es gibt natürlich Spiele, wo du mehr draufstehst als auf Antro oder so.
Swantje: Ja.
Swantje: Ja.
Steffen: Und Vectown hat so ein bisschen für mich den Charme gehabt, auch wenn es sich sehr anders spielt, von King of Tokyo oder sowas.
Steffen: Also wo du dich hinsetzt und geile Sachen erlebst und war super spannend.
Steffen: Was mir sehr gut gefallen hat, ist halt nicht direkt konfrontativ auf einen
Steffen: Mitspieler oder Mitspielerin gehst, sondern du greifst halt immer alle an und trotzdem gibst du dir kräftig auf die Oma und ich finde so diese Spiele, wo man gegenseitig hat so Bankenkrieg oder irgendwie so, das würde mich null ansprechen, muss man wirklich sagen und Backtown hat mit diesem GTA-Thema und Gangster das wirklich so umgesetzt, dass es mir halt auch richtig Spaß macht und das war auch nach der ersten Partie, will ich sofort wieder spielen.
Steffen: Ja, großartig.
Steffen: Ja.
Swantje: Ja, man kann halt einfach auch mitspielen, auch wenn man nicht so richtig Ahnung hat.
Swantje: Dann machst du einfach irgendwas, ist trotzdem lustig.
Swantje: Also ich bin damit einfach relativ früh draufgegangen.
Steffen: Einfach mal die Bombe ziehen und zünden und dann mal gucken, was passiert.
Swantje: Aber...
Steffen: Ja.
Swantje: Ja, einfach mal alle anzünden, das kann man da machen und es macht Ultraspaß, auch wenn man nicht so richtig Peilung hat, was abgeht.
Steffen: Genau.
Swantje: Und ich glaube, es macht auch Ultraspaß, wenn man mega Peilung hat, was abgeht.
Swantje: So weit bin ich aber noch nicht in meiner Karriere, da muss ich mich noch hinarbeiten.
Swantje: Aber Henrik wirkte so, als wäre er sehr professionell in dem Gangster-Bissen.
Swantje: Was habe ich eigentlich erzählt, dass ich das gemacht habe?
Swantje: Genau.
Swantje: Könnt ihr vorbeigucken.
Swantje: funtels.de slash shop.
Swantje: Da könnt ihr das angucken.
Swantje: Wir haben aber jetzt auch einen Blogpost.
Swantje: funtels.de slash blog.
Swantje: Höchstwahrscheinlich.
Swantje: Wenn nicht, klickt ihr einfach auf News.
Swantje: Da habe ich alle möglichen Fragen, die aufkommen könnten, ausführlichst beantwortet.
Swantje: Ihr habt also eine Kurzversion auf der Shop-Seite, dann habt ihr nochmal eine Produktseite, die ist ein bisschen ausführlicher, könnt ihr auch ein bisschen visuell euch berieseln lassen.
Swantje: Und der Blogpost ist für die, die es ganz genau wissen wollen.
Swantje: Also was da jetzt genau los ist und was da die Idee hinter war, wieso der Vibe ist, das Konzept und so.
Swantje: Das Spiel kommt nämlich erst im Herbst diesen Jahres.
Swantje: Erst, so lange ist das auch immer gar nicht hin, ne?
Swantje: Aufregend.
Swantje: Spiel 2026.
Swantje: Ich habe gerade geguckt, welches Jahr wir haben.
Steffen: Das ist gut.
Swantje: Dieses Jahr.
Steffen: Das finde ich beim Marketing-Menschen sehr wichtig, dass sie zumindest das Jahr wissen, wo die Sachen erscheinen.
Swantje: Ja, ungefähr ist wichtig.
Steffen: Ja.
Swantje: Was habe ich noch?
Swantje: Sonst habe ich nur so langweilige Sachen gemacht, die euch, glaube ich, gar nicht interessieren.
Swantje: Tweaks an der Website zum Beispiel.
Swantje: Sachen geupdatet.
Swantje: Ich habe Banner zum Beispiel geupdatet.
Swantje: Ich versuche mal so ein bisschen, das so ein bisschen sexy klingen zu lassen, was man so im Marketing macht, aber irgendwie schaffe ich das nicht so.
Steffen: Klappt halt nicht, ne?
Steffen: Nö.
Swantje: Ich habe Excel-Tabellen auch ausgefüllt.
Steffen: Oh, erzähl mal.
Swantje: Das macht mir sehr viel Spaß.
Steffen: Ja, ja.
Steffen: Ich mag Hexe.
Steffen: Ja.
Swantje: Naja, man wertet halt so Sachen aus und dann habe ich das so gebaut, dass man das so automatisch, dass sich das so automatisch irgendwie updatet und auswertet und so.
Swantje: Also ich liebe meine Excel-Tabellen, aber ich akzeptiere auch, dass das nicht so, wie mit Memory und Joggen gehen.
Swantje: Das ist die Zielgruppe, recht klein.
Swantje: So geht's.
Swantje: Ja, ich auch.
Swantje: Henrik mag auch Excel.
Swantje: All die Leute, die auch Excel lieben, die können sich jetzt in den Kommentaren melden.
Swantje: Dann fühlen wir uns nicht alleine.
Steffen: Ich bin mal gespannt.
Swantje: Dann gehen wir zum Denken über.
Swantje: Gespielt gemacht.
Swantje: Ich habe ja schon angefangen zu denken.
Swantje: Vielleicht habe ich auch noch einen größeren Gedanken.
Swantje: Vielleicht schaffe ich jetzt noch einen größeren Gedanken zu formulieren.
Steffen: Ja, ich habe Philippe unser internes Projekt Amboss nachgedacht im Urlaub.
Steffen: Ich habe mir da weniger gedacht, aber ich habe mir noch etwas mitgebracht aus Katalonien.
Steffen: Den Gia de las Creatures Fantastics Catalanes.
Steffen: Muss ich allerdings mit Google-Übersetzer immer lesen.
Steffen: Ich glaube, das ist eine schöne Inspiration für... Ja, weil Katalanen ist nicht so gut.
Steffen: Ist aber sehr schön illustriert mit lauter wilden Monstern, die in Katalonien so unterwegs sind.
Steffen: Mit einer kleinen Geschichte dazu.
Swantje: Von wem ist denn die Illustrationen?
Steffen: Die Bilder sind von Maria Padilla.
Steffen: Hatte ich auch gegoogelt, war ein bisschen, also ich finde es nicht direkt, ist aus Barcelona, ist auch nominiert für einen Preis mit dem Buch und macht sehr schöne Illustrationen.
Steffen: Und ja, da habe ich gedacht, ich will mich einfach noch ein bisschen inspirieren lassen.
Steffen: Und so kam ich ja noch mal auch zu Schwarze Auge, Fantasy und so weiter.
Steffen: Also ich bin ja sowieso ein riesen Fantasy-Fan, aber manchmal hat man halt andere Sachen, um die man sich kümmert.
Steffen: Und jetzt habe ich im Urlaub gedacht,
Steffen: Habe einfach Bock, mich in diese Ausgestaltung der Welt jetzt reinzustürzen.
Steffen: Wir haben ja viel spielmechanisch.
Steffen: Ist das ja alles vielleicht mal fast fertig.
Steffen: Und jetzt geht es um die ganzen Geschichten.
Steffen: Das ist ja ein Tischrollenspiel sozusagen.
Steffen: Also ein Brettspiel, das das wird.
Steffen: Und ich habe gedacht, es ist eigentlich sehr schön, sich inspirieren zu lassen von diesen Sachen, die es auch bei uns in der Welt gibt.
Steffen: Weil da gibt es fantastische kleine Geschichten und Monsterchen, die dann irgendwo...
Steffen: keine Ahnung, den Leuten auf der Brust sitzen, wenn sie Albträume haben und dort gut schlafen, weil sie sich von der negativen Energie dort ernähren.
Swantje: Ein Nachtmah.
Steffen: Manche, die findest du natürlich auch in anderen Kulturkreisen so.
Steffen: Manche scheinen mir aber sehr speziell von dort zu sein.
Steffen: Fand ich einfach nochmal schön, mich mit dieser mystischen Welt, die uns ja irgendwie trotzdem auch beschäftigt und auch dort eine Rolle spielt,
Steffen: ja, da nochmal einzutauchen, mich selbst damit zu beschäftigen.
Steffen: Und so bin ich gerade im Moment voll auf dem Fantasy-Trip wieder gelandet.
Steffen: Das ist sehr schön.
Swantje: Ich werde hier immer gratis berieselt mit allen möglichen Fantasy-Stuff, die man so sich ausdenken kann.
Swantje: Wir haben auch ganz viele Bücher mit so nordischer Mythologie und dann habe ich auch ganz viele Bücher.
Swantje: Ich habe auch für Kinder, habe ich jetzt leider hier nicht griffbereit, aber die sind auch sehr aufwendig illustriert, einmal zu Hexen, zu Drachen, zu
Swantje: Monstern und zu Feen.
Steffen: Mhm.
Steffen: Mhm.
Swantje: Ich weiß leider nicht genau, wer die illustriert.
Swantje: Das sind immer unterschiedlich, aber die sind so relativ großformatig.
Swantje: Und die gucke ich mir auch einfach gerne an, weil das so ist halt einfach wunderschön.
Swantje: Und dann taucht man da so ab.
Swantje: Und eigentlich sind es Kinderbücher.
Swantje: Aber dieses Buch zu Hexen zum Beispiel ist eigentlich so ein bisschen feministisch indoktrinierend, glaube ich.
Swantje: Wenn du da deinem Kind das schon mal so ein bisschen so einflößen willst, dann kannst du dem das Hexenbuch geben.
Swantje: Da geht es halt viel so um, ja...
Swantje: ja, weibliche Unterdrückung und irgendwie starke Frauengestalten und sowas, aber es ist auch einfach irgendwie mal, also es ist einfach großartig aufgemacht.
Swantje: Jetzt habe ich euch das erzählt und kann es euch nicht zeigen.
Swantje: Naja, macht nix.
Swantje: Äh, ja.
Steffen: Ja, zu den Feen, da fällt mir aber auch, ich habe gerade gegoogelt, ob ich es finde, ich finde jetzt aber auch den Namen nicht.
Steffen: Es gibt ein Buch, das diese Geschichte hat von den Feen und dem kleinen Mädchen, das die Feen sieht und die setzt sich mit diesem Buch hin und wenn die Fee drauf gelandet ist, hat es zugeklappt und dann siehst du diese Zerflatsch-Feen da drin, auch so illustriert, eigentlich ganz süß gemacht.
Steffen: Jetzt guckst du so, als hätte ich das lieber mal wieder nicht erwähnen sollen.
Steffen: Hatte mir mal einen Freund geschenkt.
Swantje: Ach, wie nett.
Steffen: Und da musste ich gerade dran denken, dass das eigentlich wirklich ein originelles Buch war.
Swantje: Ja, das... Nun gut.
Steffen: Und die sitzen da, das ist dann auch jetzt nicht blutig, aber siehst du, wie die so erschrocken da oder noch an der Seite.
Steffen: Okay.
Steffen: Das habt ihr also nicht im, ja, dann kriegst du das zu Weihnachten, ja.
Swantje: Nein.
Swantje: Okay.
Swantje: Ja, was habe ich denn noch gedacht?
Swantje: Ich vergesse meine Gedanken gerade so schnell, weil ich dann über was anderes nachdenke.
Swantje: Achso, ich weiß, ja, ich habe mich heute Morgen mit Michael über die Sea of Shadows Playtesting-Runden unterhalten und er hat auch so Feedback gepostet von der schwedischen Uni, hat er auch im letzten Podcast darüber erzählt, dass die da playtesten und so und dass die übelst begeistert sind.
Swantje: Und das ist ja eigentlich auch uneigentlich unser Beruf, unser Job, Sachen halt zu spielen und zu playtesten.
Swantje: Aber das ist halt, ich denke mir jedes Mal, so ist krass, wie das so Leute zusammenbringt.
Swantje: Auch hier in Stralsund haben wir auch einen Spieleabend.
Swantje: Und eigentlich mache ich gar nicht so viel für den Spieler an.
Swantje: Die meisten Sachen macht er eigentlich der Küstensteffen.
Swantje: Der ist einfach so krass begeistert und engagiert und ist da immer übelst am Start.
Swantje: Und da kommen auch immer super begeisterte Leute vorbei, auch unterschiedlichste Leute,
Swantje: Und das ist so krass magisch, wie das so Leute zusammenbringt, also das Hobby, dass es so einen Ort gibt, wo man wirklich analog einfach zusammen rumhängt.
Swantje: Das ist ja immer seltener, habe ich das Gefühl, weil alles digitaler wird und so.
Swantje: Ich habe auch neulich eine Dope-Übereinsamkeit gesehen, junge Leute, die einsam sind.
Swantje: Und da dachte ich so,
Steffen: Großartig.
Steffen: Ja.
Swantje: irgendwie, was haben die da gesagt, 60 Prozent der Leute in meinem Alter sind irgendwie einsam.
Swantje: Und dann dachte ich so, what the heck, ich bin gar nicht einsam.
Swantje: Und dann habe ich so darüber nachgedacht, wieso bist du eigentlich, warum bist du denn eigentlich nicht einsam wie die ganzen anderen coolen Leute in deinem Alter?
Swantje: Warum hängst du denn nicht auf Tinder rum?
Swantje: Und dann ist mir so eingefallen, ja, weil ich einfach ultra viel so analoge
Swantje: Kontakt habe, glaube ich.
Swantje: Ich glaube, das macht voll viel aus in meinem Leben.
Swantje: Das habe ich nicht so krass gedacht.
Swantje: Ich dachte jetzt nicht so, ich muss das planen, damit ich nicht einsam werde und so.
Swantje: Das ist einfach so passiert.
Swantje: Und da war ich ganz glücklich drüber.
Swantje: Da dachte ich so, das ist ja großartig.
Swantje: Jetzt muss ich nicht in einer Doku sein und sagen, ich bin einsam.
Steffen: auch mal ein Gedanke.
Swantje: Ja, was habe ich gedacht neulich?
Steffen: Du verblüffst mich immer wieder.
Swantje: neulich abends im Bett, als ich diese Doku gesehen habe, dachte ich, meine Güte, ist ja alles traurig.
Steffen: Und während du so traurige Themen hattest, hatte ich noch mal geschaut, wie das Fädenbuch heißt.
Steffen: Das ist Lady Cottingtons Pressed Fairy Book.
Swantje: Das klingt jetzt nicht mehr so grausam, wie, also, also, ja, das ist ja mega cool.
Steffen: Das sind dann halt so
Steffen: Daneben steht natürlich immer ein witziger Text von diesem Mädchen, das da die gesammelt hat und ist natürlich schon so ein bisschen makaber.
Swantje: Ja.
Steffen: Lady Cottingtons Pressed Fairy Book.
Swantje: Ja.
Swantje: Aber ich dachte da so an so Splatter Horror.
Steffen: Ist eher so, ist schon eher lustig gemacht.
Steffen: Gut.
Swantje: Ja, okay.
Swantje: Nee, das sieht cool aus.
Swantje: Das darfst du mir zu Weihnachten schenken.
Swantje: Ist okay.
Steffen: 75 Euro.
Steffen: Okay.
Swantje: Hm, vielleicht nicht.
Swantje: Vielleicht finde ich es gebraucht irgendwo.
Steffen: Ja, ich hab's ja noch irgendwo.
Swantje: Achso.
Swantje: Ja, das war, wir haben keine Zeit mehr.
Swantje: Es wird jetzt ja abgebrochen.
Steffen: Ja, hat uns doch noch nie... Also mich nicht, dich schon, ne?
Swantje: Ja.
Swantje: Mich schon.
Swantje: Das war, es ist jetzt hier zu Ende.
Swantje: Das war die Folge gespielt, gemacht, gedacht.
Swantje: Mit Steffen dieses Mal.
Swantje: Möchtest du noch was, du darfst noch was loswerden.
Swantje: Wenn du möchtest.
Steffen: Das überfordert mich.
Steffen: Ich fand es sehr schön.
Swantje: Okay.
Swantje: Ich natürlich auch.
Swantje: Ich hoffe, ihr auch.
Swantje: Dann nochmal in der Schleifchen-Phase guckt gerne bei uns vorbei.
Swantje: Funtales.de.
Swantje: Ihr könnt ihr Wagtown vorbestellen und ihr könnt euch auch intensivst über Wagtown informieren.
Swantje: Da ist auch die Podcast-Folge
Swantje: wo Henrik erklärt, wie Wagtown funktioniert, was die Vision ist und so weiter, die findet ihr auch auf der Website verlinkt.
Swantje: Ihr könnt euch da durchklicken, ihr werdet euch da zurechtfinden, je nachdem, wie viele Informationen ihr braucht, habt ihr unterschiedliche Medien, die ihr da nutzen könnt.
Swantje: Ihr könnt auch gerne auf Instagram und Facebook vorbeigucken, da werdet ihr von Julie informiert, was so geht mit Wagtown.
Swantje: Da gibt es auch bald
Swantje: Eine kleine Posting-Reihe, sie muss ja auch erstmal in Urlaub diesen Monat, also wahrscheinlich, wenn sie wieder aus dem Urlaub zurück ist, dass ihr auch da regelmäßig Content bekommt zu Wacktown.
Swantje: Also ihr werdet Wacktownisiert werden.
Swantje: Ihr könnt euch bereit machen.
Swantje: Im Newsletter wahrscheinlich auch, funtets.es slash Newsletter.
Swantje: Da schreibe ich aber auch über andere Dinge, wie zum Beispiel den deutschen Spielepreis, für den ihr jetzt abstimmen könnt.
Swantje: Macht das.
Swantje: Achso, ich muss noch Tschüss sagen.
Swantje: Tschüss, bis zum nächsten Mal.
Steffen: Tschüss!





