Transcript
Speaker: Festimate Stalker presents The Podcast.
Speaker: Herzlich willkommen, meine lieben Stalker, zu einer neuen Folge vom Festival Stalker Sieb Podcast.
Speaker: Und wir haben heute einen Special-Guest dabei.
Speaker: Und die China wird heute leider nicht dabei sein.
Speaker: Sie hat leider keine Zeit, deswegen hoste ich nur diesen Podcast.
Speaker: Und wir haben heute einen Gast dabei, dem wir heute unser erstes Interview quasi führen.
Speaker: Und willkommen, Justin.
Speaker: Guten Morgen oder guten Mittag.
Speaker: Hallo, hallo.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Justin ist so ein kleines bisschen der mit China, der Chefredakteur.
Speaker: Und ich würde sagen, Justin, stell dich einfach doch mal unseren Stalkern vor, wer du bist und was du beim Stalkern machst.
Speaker: Ja, wie gesagt, ich bin der Justin, bin 31 Jahre jung oder alt.
Speaker: Ich komme aus der schönen Hafenstadt Duisburg, nicht Hamburg.
Speaker: Seit mittlerweile fast zehn Jahren bin ich wirklich Teil vom Festival Stalker.
Speaker: Angefangen habe ich als jeglicher Fotograf, der die Graben unsicher gemacht hat.
Speaker: Und irgendwann hat sich das so entwickelt, dass ich mittlerweile die komplette Organisation vom Festival Stalker übernommen habe.
Speaker: Und irgendwann hat die Schiene gesagt, hey, du brauchst bestimmt ein bisschen Unterstützung, ist ja, das kann man immer gut gebrauchen.
Speaker: Und seitdem man unterstützt, schien er mich auch tatkräftig dabei.
Speaker: Also das heißt quasi, wenn ich meinen Vorbericht nicht geschrieben habe, dann kriege ich von dir keine Akkreditation.
Speaker: Genau, richtig.
Speaker: Dann kriegst du böse Wörter von mir so nach dem Thema.
Speaker: Denk dran an die Deadline.
Speaker: Ja.
Speaker: So, ja, zehn Jahre bist du jetzt schon beim Stalker, das ist ja Wahnsinn.
Speaker: Dann eine Frage, die ich dir ja den Fragen, ich habe dir ja im Fragenkatalog schon vorab zukommen lassen, ein paar Fragen musste ich streichen, weil du die einfach nicht beantworten kannst, weil du bei zur Gründung des Stalkers ja nicht dabei gewesen bist.
Speaker: Aber, also kann ich die Frage, wie kam es zur Gründung des Stalkers, kann ich ja eigentlich quasi streichen.
Speaker: Dann nehme ich einfach mal die nächste Frage, ist vielleicht ein bisschen...
Speaker: doof, aber was war die damalige Idee vom Stalker?
Speaker: Den Part kannst du streichen, weil den kannst du ja nicht beantworten.
Speaker: Der Stalker ist ja älter, als du schon Mitglied bist.
Speaker: Aber wie siehst du den Stalker heute zum Verhältnis damals, als du angefangen hast?
Speaker: Also ich kann ja erzählen, wie der Festival Stalker entstanden ist, das weiß ich.
Speaker: Und zwar damals... Erzähl.
Speaker: Aus der damaligen Agentur SPAK Medien mit den damaligen Chefs Oliver Mehrfels, Max Roth und Dominik Weyand haben sie den Festival Stalker damals gegründet, weil die hatten auch das legendäre SPAK Festival im Westerwald.
Speaker: Das Festival prägte über viele Jahre hinweg die Szene und vereinte verschiedene Genres wie Indie, Rock, Hip-Hop, Elektro.
Speaker: Das Festival fand von 2004 bis 2019
Speaker: immer wieder mal statt und es war auch ein schönes Festival, relativ klein, zuletzt 6000 Besucher.
Speaker: Ich war selber noch nicht dort, aber aus jedem Fall, aus der Aktion hat sich dann der Festival Stalker vor 16 Jahren damals gegründet.
Speaker: Oha, 16 Jahre ist der Stalker schon alt, Wahnsinn.
Speaker: Der darf jetzt schon offiziell Bier trinken.
Speaker: Ja, tatsächlich.
Speaker: Der Stalker darf jetzt rauchen und Bier trinken.
Speaker: Ja gut, rauche noch nicht ganz, aber wobei die ganzen Vapes, das ist ja was anderes.
Speaker: So, und wenn du jetzt mal so zurückblickst, du bist jetzt zehn Jahre beim Stalker.
Speaker: Die Zeit, wie der Stalker vor zehn Jahren gewesen ist und wie er heute ist, wie würdest du die Entwicklung einschätzen?
Speaker: Die Entwicklung ist halt relativ schwierig zu sagen,
Speaker: aufgrund dessen, dass früher Social Media noch nicht so stark war wie heutzutage.
Speaker: Da musste man wirklich sich intensiv im World Wide Web erkundigen, wo ist was, wer spielt wo und man war immer froh, wenn man mal Seiten hatte, wie auch der Festival Stalker.
Speaker: Ey cool, die haben darüber berichtet und ey cool, da lese ich was zu dem Festival und zu dem Festival.
Speaker: 2012 gab es sogar Festival Stalker Awards,
Speaker: Da war ich zwar selber noch nicht dabei, aber ich kenne es halt.
Speaker: Das war riesengroß durch die ganzen Festivals.
Speaker: Da konnten sich alle Festivals bewerben und die Besucher und Besucherinnen mussten die ganzen Festivals dann abstimmen und routen.
Speaker: Es war eine mega Aktion und dadurch hat der Festival-Stalker seinen Namen irgendwo in der Szene hochbekommen.
Speaker: Und heute ist alles durch Social Media wesentlich einfacher.
Speaker: Also du merkst ja selbst bei mir bei der Recherche, wann, wo, welche Band spielt, ist es durch Social Media so viel einfacher geworden.
Speaker: Also was es aber auch für uns schwieriger macht, muss ich sagen, die Aufmerksamkeit zu generieren.
Speaker: Siehst du das anders oder gehst du da mit mir mit?
Speaker: Ich gehe da mit dir mit, das ist klar, weil ich sage mal, es gibt so viel mittlerweile durch Social Media, die darüber berichten oder einfach nur eine Veranstaltung geschaltet haben und dadurch, klar, ist das für die Bands oder das Festival immer sehr schön.
Speaker: Beim Festival Stalker, wir haben die Artikel, wir haben die News dazu und
Speaker: Wenn du das Festival suchst oder das Konzert suchst, stößt du auf den Stalker und siehst, ey cool, die berichten darüber und dann guckst du ein bisschen weiter durch hier und da und stößt gegebenenfalls auch mal auf eine andere Band oder ein anderes Festival und sagst, ey cool, die spielen in meiner Nähe, ich höre da mal gleich rein und das ist halt so bei Social Media, natürlich, dir wird da was vorgeschlagen, da was vorgeschlagen, aber es ist halt schon ein Unterschied, ne?
Speaker: Ja, also wie gesagt, ich merke es ja selber, deswegen machen wir ja auch den Podcast, damit wir einfach unsere Stalker einfach ein kleines bisschen mehr mit einbinden, auch ein bisschen mehr Behind-the-Scenes mit aufzeigen, was bei uns überhaupt alles so quasi stattfindet.
Speaker: Ja, das ist deswegen der Podcast.
Speaker: So, dann habe ich schon fast die nächste Frage.
Speaker: In deiner zehnjährigen Geschichte beim Stalker,
Speaker: Was war dein bisheriges Highlight beim Stalker?
Speaker: Das Highlight war, es gibt so viele schöne Momente, wenn man mal so wirklich zurückdenkt.
Speaker: Aber das wirklich Schönste und Krasse war damals mit dem gesamten Team.
Speaker: Leider während Corona waren ja die ganzen Festivals und Konzerte abgesagt.
Speaker: Und da haben wir uns dann dazu entschieden, wie wäre es denn mal mit so einem Livestream-Festival auf den Social Medien, auf YouTube und auf Twitch.
Speaker: Und da hatten wir dann
Speaker: Und während Corona haben wir dann gesagt, ey, wir machen dann mal unsere Festivals.
Speaker: Und da haben wir dann im April tatsächlich mit dem ersten Festival angefangen.
Speaker: Und das hieß damals Easter Bash 2020.
Speaker: Da hatten wir namenhafte Bands mit am Start, unter anderem Marathon Mann, Tüner, Unred,
Speaker: Der Butterwege, Harrys und der Schwarze Hund, Casino Blackout, Empty Home, Escalation, Schockromantik, Immer nackt, immer voll, Antifuchs und noch gute andere Bands.
Speaker: Und das Schöne war, die Bands konnten wirklich zu Hause sein oder im Garten sein, zu der damaligen Zeit nicht mit vielen, aber dann haben sie dann zwei im Garten, zwei in der Wohnung was gemacht und das war richtig cool und auch richtig erfolgreich.
Speaker: Dann ging es weiter im Mai, hatten wir dann überlegt, komm, das kam so gut an, machen wir doch mal das nächste, das war der Tanz in den Mai-Livestream.
Speaker: Und da hatten wir dann sogar vier ganze Tage Donnerstag gestartet.
Speaker: Da waren dann unter anderem mit dabei, From Foy to Spring, die mittlerweile ja richtig gut mit rausgekommen sind, auch durch den Eurovision Song Contest.
Speaker: City Geats, Feel the Beat, Hannah Bacta ist auch sehr groß mittlerweile rausgekommen.
Speaker: Marathonmann.
Speaker: Ja, irgendwie, jetzt hängt das hier alles.
Speaker: Warum hängst du?
Speaker: Hallo?
Speaker: Die Technik wieder, immer wieder die Technik.
Speaker: So, jetzt, ja.
Speaker: Ja, und das war dann halt auch richtig cool.
Speaker: Und das hat auch richtig Erfolg gebracht, dass wir gesagt haben im Juni, weißt du was, komm, zwei ist langweilig, machen wir doch mal ein drittes.
Speaker: Und das war dann das Pfingstenmove-Festival.
Speaker: Und da hatten wir dann zum Beispiel dabei Casino Blackout.
Speaker: Gute Freunde von uns, die haben immer wieder gesagt, uns hat das so gefallen, wir sind ja wieder dabei.
Speaker: Oder Vierzimmerküche, Bad, Conviction, Stadt, Land, Fluss, Sons of Sounds, Vize-Diktator, Conchil, Five Crops.
Speaker: So viel gut mit Clouds und die grüne Welle.
Speaker: Also da waren auch noch viele andere mit dabei, aber jetzt alle oft zu erzählen, das wäre, glaube ich, eine sehr lange Geschichte.
Speaker: Corona war auch einfach, das war auch einfach ein Clusterfuck.
Speaker: Das war, also ich weiß, ich war ja selber gerade im Urlaub und mein Flug wurde gestrichen.
Speaker: Also das alles zu managen in der Zeit, das war nicht schön.
Speaker: Aber ey, Wahnsinn, was damals auf...
Speaker: dank der digitalen Technik möglich ist, was einfach via Livestream in die Wohnzimmer der Menschen reinzubringen, damit die ein bisschen Musik genießen können und einigermaßen eine schöne Zeit hatten.
Speaker: Also Wahnsinn.
Speaker: Finde ich geil.
Speaker: Das Stimmt, vor allem das Schöne war, dass auch so viele Bands mitgemacht haben, die gesagt haben, warum sollen wir denn jetzt
Speaker: irgendwas machen und so können wir sagen, ey cool, da sind noch andere Bands mit dabei, das fühlt sich an wie ein kleines Festival, wir hatten wirklich einen gestrickten Timetable, das war wirklich sehr cool und da haben sich auch viele, wirklich viele Bands sich super Sachen einfallen lassen gehabt, die Grüne Welle zum Beispiel hatte sich später eine Konzerthalle dafür gemietet und wirklich daraus ein richtig professionelles Video gemacht, was die auch nachher als offizielles Live-Konzert
Speaker: auf YouTube noch hochgeladen haben und auch später daraus noch Musikvideos gedreht haben.
Speaker: Das war wirklich super.
Speaker: Ja, vor allem, wenn man auch bedenkt, dass wenn man das Ganze auf Twitch macht oder Livestream per YouTube, es wird ja nicht monetarisiert.
Speaker: Also das heißt, die Bands haben in dem Moment ja eigentlich von Nothing gespielt, also keine Einnahmen erzielt.
Speaker: Und dann aber trotzdem zu sagen, hey, für euch Fans, machen wir das, wir müssen da alle irgendwie durch.
Speaker: Also ich finde das auch
Speaker: eine wahnsinnig starke Aktion von den Bands, dass sie gesagt haben, ey, wir verzichten da einfach mal auf ein paar Einnahmen.
Speaker: Ist halt so, wir müssen da alle durch.
Speaker: Aber Musik verbindet und let's go, let's have some fun.
Speaker: Das stimmt, das stimmt.
Speaker: Das war wirklich... Ein paar Videos sind auch noch auf den Social Medien online.
Speaker: Wenn man danach noch bei Facebook beziehungsweise YouTube sucht, findet man auch noch einiges an Videos.
Speaker: Also immer mal gerne wieder reinschauen.
Speaker: Da erinnerst du mich daran, dass ich noch weitere YouTube-Videos auf unseren neuen YouTube-Kanal weiter hochladen muss.
Speaker: Genau, die Re-Uploads muss ich noch weitermachen.
Speaker: Schaut rein, läufst uns auf den YouTube-Kanal, lebt wieder.
Speaker: Also schaut rein, es lohnt sich.
Speaker: Vor allem die Wheels oder Shorts, das lohnt sich erst recht.
Speaker: Ja, und ich bin erstaunt, wie gut die Reels, also in Anbetracht dessen, dass der Kanal ja gerade frisch neu gegründet wurde, dass die dann doch so gut teilweise funktionieren.
Speaker: Also finde ich erstaunlich.
Speaker: Faszinierend.
Speaker: Manchmal mag mich der Alko, manchmal mag er mich nicht.
Speaker: So, kommen wir auch gleich mal zur nächsten Frage.
Speaker: Für welches Konzert, Schrägstrich Festival und oder Band würdest du alles stehen und liegen lassen?
Speaker: Da würdest du jetzt quasi von deinem Schreibtisch aufstehen, wegrennen und sagen, ey Basti, sorry für den Podcast, aber die Band spielt, das Festival ist am Start, das Konzert geht los, ich muss weg.
Speaker: Was wäre da, für was würdest du das machen?
Speaker: Für welche Band?
Speaker: Das ist ehrlich gesagt schwer zu sagen.
Speaker: Es gibt aktuell momentan wirklich kein Festival oder keine Band, die ich wirklich noch nie gesehen habe.
Speaker: Nein, ich fange nochmal neu an.
Speaker: Drei, zwei, eins.
Speaker: Das ist schwer zu sagen.
Speaker: Ehrlich gesagt, es gibt aktuell weder das eine Festival noch die eine Band, bei der ich unbedingt sagen würde, da muss ich jetzt unbedingt hin, weil alles so das, was ich wirklich mir vorgenommen habe an Bands zu fotografieren oder auch zu sehen, habe ich tatsächlich schon gesehen und auch fast alles geschafft zu fotografieren.
Speaker: Aber natürlich, wenn jetzt ein Band oder ein Festival anklopft und sagt,
Speaker: Hey, Justin, hast du Bock?
Speaker: Kommst du mit auf Tour?
Speaker: Dann bin ich natürlich sofort dabei.
Speaker: Da muss ich nicht lange überlegen.
Speaker: Lass ich den Schlüssel liegen und sage, alles klar, wir sehen uns, ich bin sofort da.
Speaker: Ja, also auf dem Moment warte ich auch noch, dass mal irgendwann mal eine Band bei mir anklingelt und sagt, ey Basti, hast du Bock, uns einen Monat zu begleiten?
Speaker: Ich weiß zwar nicht, wie ich das mit der Arbeit, wie ich das der Arbeit verklickern soll, weil ich habe ja auch noch einen Hauptjob und ich mache das ja quasi ehrenamtlich alles beim Stalker, wie ich das meiner Firma verklickern soll, dass ich so, hey, ich bin mal einen Monat draußen.
Speaker: Da habe ich noch keinen Plan, wie ich das... Ich nehme den Jahresurlaub jetzt für die Woche und sage Tschau.
Speaker: Ja, mein Jahresurlaub ist leider im Juni schon verplant.
Speaker: Da bin ich mal einen Monat auf der anderen Seite des Planeten.
Speaker: Also glaubstechnisch kriege ich das dieses Jahr gar nicht mehr gebacken.
Speaker: Das wird auch ein schönes Abenteuer.
Speaker: Da musst du auf jeden Fall von berichten.
Speaker: Vielleicht siehst du da ja auch so ein bisschen Straßenmusik oder so kleine Konzerte, die da gehen.
Speaker: Das ist bestimmt interessant.
Speaker: Also die Kamera ist definitiv mit dabei.
Speaker: Ich bin jetzt tatsächlich auch am überlegen.
Speaker: Also ich...
Speaker: Das erste ist, ich habe jetzt eine E-Mail bekommen von meiner Fluglinie.
Speaker: Mein Flug ist erstmal gestrichen, wo ich gedacht habe, okay, das ist jetzt nicht so geil.
Speaker: Dann stehst du da, weil unten, ich meine, ich fliege über den mittleren Osten, da wäre immer mein Zwischenstopp gewesen.
Speaker: Und ich wäre von Düsseldorf aus mit Katar Airways geflogen.
Speaker: Die haben mir jetzt erstmal gesagt, ey, Flug ist gestrichen, weil unten ist da gerade ein bisschen Action.
Speaker: Und dann stehst du da so, wie kommst du jetzt nach Vietnam?
Speaker: Das ist total wild.
Speaker: Aber ich habe eine Ausweichmöglichkeit gefunden, die nur ein kleines bisschen mehr Geld gekostet hat als der ursprüngliche Plan.
Speaker: Aber wie gesagt, Kamera ist definitiv mit dabei und jetzt bin ich nur am überlegen, fliege ich mit leichtem Gepäck, also quasi so eine Art Backpacker,
Speaker: Oder nehme ich mir halt tatsächlich einen Koffer mit und da bin ich noch am Grübeln.
Speaker: Aber wir schweifen ab, wir schweifen ab.
Speaker: Aber das ist ein Podcast, da darf man abschweifen.
Speaker: So, und jetzt kommen die Fragen, die ich dir nicht zuschicken durfte.
Speaker: Sonst hätte ich von China böse, böse Worte bekommen.
Speaker: Fangen wir an.
Speaker: Welcher Act ist dein Guilty Pleasure?
Speaker: Jetzt weiß ich, warum sie mir vorher die Frage nicht stellen wollte.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist wirklich... Ich sag mal... Das ist schwer zu sagen.
Speaker: Jetzt musst du kurz gleich cutten.
Speaker: 3, 2, 1.
Speaker: Also ich sag mal so, Ruhrpott verbunden ist ganz klar oben auf Nummer 1.
Speaker: Ganz klar die Sonderschule.
Speaker: Die höre ich mittlerweile schon sowas von lange und war auch sowas von oft schon da und kenne die Band auch relativ gut und es macht immer wieder Spaß mit denen, auch wenn man mal ein bisschen mit denen schnackt oder ein Bierchen trinkt, das ist wirklich
Speaker: Das war auch damals während Corona.
Speaker: Da gab es ja diese Autokinokonzerte.
Speaker: Und das war auch damals richtig cool.
Speaker: In Oberhausen, schön Freiluft an der König-Pilsen-Arena draußen mit der Sonderschule.
Speaker: Alle schön in den Autos, alle am Schunkeln und Feiern und Sonderschule auf der Bühne.
Speaker: Und du als Fotograf läufst da frei rum und siehst die ganze Meute, wie die in den Autos feiern.
Speaker: Die Band hat auf der Bühne Spaß und du denkst dir so,
Speaker: das macht bock das macht bock klar sind wir wieder bei corona das ist ja das hat irgendwie so noch mehr zusammengeschweißt so jetzt wieder gehst du da ganz normal zum konzert alles ist entspannt alles ist easy und da war wirklich du musstest dir wirklich gedanken machen wie du irgendwo hin konntest
Speaker: Ja, das ist tatsächlich so.
Speaker: Heute wird es einfach akkreditiert, du gehst da hin, gehst in den Graben, hast deine drei Songs und das ist wirklich sehr, sehr einfach, wenn man das im Verhältnis zu Corona denkt, was man da für Auflagen bekommen hat und was man alles machen durfte, was man nicht nur machen durfte.
Speaker: Ja, das ist glaube ich schon, dass das, also vom Arbeitsumfang ist Corona, war die Corona-Zeit garantiert wesentlich intensiver, was man an Vorbereitungen beachten muss und hast du nicht gesehen, gegenüber heute.
Speaker: Das auf jeden Fall, das auf jeden Fall.
Speaker: Genau, von unserer Biene, das ist eine Fotografin von uns, wie schaffst du es, auf die ganzen Konzerte zu gehen, zum Fußball und Eishockey und nebenbei ein Leben zu haben?
Speaker: Dazu muss man wissen, Justin fotografiert auch viel Eishockey und Fußball nebenbei und deswegen kam die Frage von Biene auf, wie du das alles managst, wie schaffst du das?
Speaker: Das ist wirklich eine richtig krasse Frage, da stelle ich mich manchmal auch so vor die Wahl und denke mir,
Speaker: Wie schaffst du das?
Speaker: Aber das sind so im Schnitt 15 Konzerte pro Monat, mal mehr, mal weniger.
Speaker: Fußball ist in der Regel alle zwei Wochen.
Speaker: In den Wintermonaten ist Eishockey dazu auch jedes Wochenende mit mindestens einem Heimspiel.
Speaker: Das ist wirklich, ich frage mich das auch, wie schaffst du das?
Speaker: Plus den Fulltime-Job noch nebenbei.
Speaker: Dann fahre ich meistens sofort von der Arbeit aus.
Speaker: Wie ich vorhin sagte, komme aus Duisburg, Oberhausen, Essen, Düsseldorf sind halt
Speaker: viele Konzerte, wo ich halt hinfahre, das ist schnell, da ich mit der Bahn fahre, ist es halt um die Ecke.
Speaker: Auch die Domstadt mit Köln grenzt natürlich auch an, da fährst du halt von der Arbeit aus sofort da hin und machst da deinen Job, fährst dann wieder nach Hause, bis nachts zu Hause im Zug fängst du schon an, die Bilder zu bearbeiten, dass du sie sofort am nächsten Morgen mit dem fertigen Bericht dann hochdroppen kannst und es ist anstrengend, aber manchmal denke ich mir, wenn du so fünf Tage Konzerte hast,
Speaker: Freitags Eishockey, Samstag Fußball, Sonntag wieder Eishockey.
Speaker: Du funktionierst einfach irgendwann nur noch.
Speaker: Du denkst gar nicht mehr drüber nach.
Speaker: Du funktionierst einfach nur.
Speaker: Und die Familie kommt da nicht zu kurz?
Speaker: Werfe ich mal die Frage einfach so in den Raum?
Speaker: Meine Lebensgefährtin wohnt mit mir zu Hause.
Speaker: Wohnt mit mir zu Hause?
Speaker: Nee, das hört sich blöd an.
Speaker: Also ihr wohnt quasi zusammen.
Speaker: Aber sie muss das ja quasi mittragen.
Speaker: Also muss sie sagen, sie ist fein damit.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich sage mal, im Regelfall kommt sie dann auch zu jedem zweiten oder dritten Konzert mit als Begleitung.
Speaker: Das ist auch immer ganz schön.
Speaker: Nur oft gehe ich dann auch alleine zu den Sachen und das passt dann alles irgendwie.
Speaker: Kommunikation ist alles.
Speaker: Wenn das alles abgestimmt ist, dann funktioniert das Ganze faszinierend.
Speaker: Ich glaube, dann haben wir...
Speaker: Ja, hier haben wir noch eine Frage, siehste.
Speaker: Wenn jetzt neue Teammitglieder, so wie ich zum Beispiel, ich bin ja auch erst noch relativ frisch beim Stalker, wenn neue Teammitglieder sich bewerben, worauf achtest du oder was ist dir wichtig bei dem neuen Teammitglied, sei es Redakteur, sei es Fotograf, was ist für dich essentiell wichtig, wo du sagst, das muss die Person mitbringen?
Speaker: Also vom Prinzip her ist jeder herzlich willkommen.
Speaker: Wir sind halt auch immer auf der Suche nach neuen Fotografen und Redakteuren.
Speaker: Bei uns ist jeder willkommen.
Speaker: Es muss nicht zwingend notwendig sein, dass man Erfahrung hat.
Speaker: Klar ist Erfahrung immer wünschenwert, wünschenswert.
Speaker: Und ja.
Speaker: Natürlich, wenn du fotografierst, solltest du ein kleines Portfolio haben.
Speaker: Es gibt so viele Veranstaltungen, wo man vorher fotografieren kann, auch ohne akkreditiert werden zu sein.
Speaker: Und dann schauen wir da rein und im Normalfall fragen dann die Leute, hey, sucht ihr noch?
Speaker: Oder wie kann ich das machen?
Speaker: Kann ich das machen?
Speaker: Ich würde gerne zu Konzerte gehen, drüber schreiben.
Speaker: Natürlich, dann schick uns doch mal eine kleine Leseprobe, falls du noch keine hast.
Speaker: einfach mal so tun, als ob du gerade irgendwo wärst und dann entscheiden wir, ob sich das leserlich gut anliest und wenn nicht, kann man immer noch sagen, hey, machen wir es mal so und so, aber natürlich geben wir dir eine Chance und bei den Fotografen ist es genau dasselbe.
Speaker: Nach dem Thema Versuch dein Glück, es ist kein Meister vom Himmel gefallen und wir finden immer irgendwo eine Lösung.
Speaker: Das hört sich fantastisch an.
Speaker: Also, liebe Fotografin und Fotografin, wenn ihr Bock habt, auch für den Festival Stalker was zu machen, ihr wisst, wo ihr uns findet.
Speaker: Bewerbt euch und let's go.
Speaker: Dann haben wir die Fragen tatsächlich alle durch.
Speaker: Also ich bin immer noch fasziniert, dass ich, ich muss mich immer noch bei dir bedanken, dass ich überhaupt die Möglichkeit habe, das Ganze hier mit euch zu machen.
Speaker: Also den neuen YouTube-Kanal, den Podcast jetzt, was ihr mir an Möglichkeiten
Speaker: bietet, ist ja, finde ich, schon Wahnsinn.
Speaker: Ist nicht selbstverständlich.
Speaker: Muss ich auch nochmal ein großes Danke an dich rausgeben.
Speaker: Shoutout an Justin.
Speaker: Sehr gerne, sehr gerne.
Speaker: Wir sind froh, dass du bei uns nicht liebst.
Speaker: Das geht runter wie Butter.
Speaker: Nein, aber ich finde es ja nicht selbstverständlich, weil wenn man jetzt überlegt, ich bin jetzt ja erst seit einem halben Jahr im Team und ich mische das Team ja gefühlt so ein kleines bisschen auf und rüttel so ein bisschen an die Struktur.
Speaker: Das ist nicht selbstverständlich, dass man mir dann trotzdem so sagt, ey, du hast freie Hand, mach mal, mal gucken, was passiert.
Speaker: Aber es fühlt sich schon an wie eine halbe Ewigkeit.
Speaker: Ja, ich möchte jetzt nicht sagen, ich bin stets bemüht, das ist immer so ein bisschen negativ behaftet, aber ich bin da schon mit einer gewissen Ernsthaftigkeit immer dabei.
Speaker: Also wenn ich was mache, dann möchte ich das auch vernünftig machen.
Speaker: So, tatsächlich haben wir alle Fragen durch, die gefragt werden sollten.
Speaker: Wenn du noch was hast, was du erzählen möchtest, dann feel free, let's go.
Speaker: Ist ein Podcast, wir können quatschen.
Speaker: Ich weiß auch nicht, wie deine Zeit aussieht.
Speaker: Also wir sind jetzt knapp bei einer halben Stunde.
Speaker: Halben Stunde, ja.
Speaker: Also wenn du nichts mehr hast, ist es völlig okay, dass du sagst, hey, ich muss auch noch ein bisschen arbeiten, dann entlassen wir dich, dann sabbel ich hier noch ein kleines bisschen weiter und dann wären wir sonst quasi hier durch.
Speaker: Also die Entscheidung liegt jetzt ganz bei dir.
Speaker: Habe ich irgendwelche Fragen?
Speaker: Was könnte man denn mal fragen?
Speaker: Ja, diese Stille.
Speaker: Ich höre die Menschen im Hintergrund.
Speaker: Warte mal kurz.
Speaker: Also wenn du noch eine Frage an mich hast, also wie gesagt, ich richte mich nach dir, du bist am Arbeiten, ich sitze ganz entspannt zu Hause vorm Rechner und ich habe die Woche frei.
Speaker: Was kann man denn noch fragen?
Speaker: Was würde noch gut reinpassen?
Speaker: Wir waren da drüber, wir waren dabei, wir sind von da nach da.
Speaker: Songwriting, machst du selber Musik?
Speaker: Nee, ich bin, was das anbelangt, musikalisch völlig unbegabt.
Speaker: Also ich bewundere Menschen, die ein Instrument spielen können.
Speaker: Also ich habe mal versucht, Gitarre mir selber beizubringen, auch mit so einem Online-Videokurs.
Speaker: Aber ich bin verzweifelt, also die Seiten anschlagen, das kriege ich hin, aber die zweite Hand, die dann den Steg hält und da die Seiten irgendwie bedienen muss, daran bin ich verzweifelt.
Speaker: Ich hatte nach fünf Minuten so Krämpfe in der Hand, da habe ich gesagt so, ey Luftgitarre ist auch total toll.
Speaker: Also ich bin für mich offiziell der Luftgitarrenkönig.
Speaker: Ich kann Luftgitarre spielen wie kein Zweiter, sage ich dir so wie es ist.
Speaker: Ich habe auch einen Bass im Keller, aber irgendwie hat das nie wirklich funktioniert.
Speaker: Manchmal ist das so.
Speaker: Nein, dann würde ich sagen, das ist doch völlig in Ordnung, dann würde ich sagen, bedanken wir uns bei Justin, dass er heute hier mal kurz reingeschneit hat, dass ihr mal auch erfahrt, wer quasi das Ganze im Hintergrund leitet und dann würde ich sagen, Justin, wir schreiben uns, wir hören uns, wir sehen uns, dann bis demnächst.
Speaker: Vielen Dank.
Speaker: Hört alle rein.
Speaker: Gute Zeit.
Speaker: Und man sieht sich bestimmt irgendwo auf einem richtig coolen Festival-Sommer.
Speaker: Let's rock.
Speaker: Let's rock.
Speaker: Dankeschön, Justin.
Speaker: Schönen Tag wünsche ich dir noch.
Speaker: Dir auch.
Speaker: Ich danke euch.
Speaker: Nee, ich danke dir.
Speaker: Dankeschön, ich danke dir.
Speaker: Jo, bis denn denn.
Speaker: Tschu, tschu.
Speaker: Tschu.
Speaker: So, dann haben wir den Justin mal das Mikro stumm geschaltet.
Speaker: Dann kann er sich ganz entspannt...
Speaker: Zurückziehen.
Speaker: So, und damit haben wir die zweite Folge quasi fast fertig.
Speaker: Das war unser erstes Interview, also mein erstes Interview.
Speaker: Bitte seht mir nach, dass das vielleicht nicht am Anfang alles so glatt geht, wie es glatt gehen soll, dass die Fragen vielleicht ein bisschen holprig gewesen sind.
Speaker: Hey, wir lernen alle noch.
Speaker: Das ist alles überhaupt kein Problem.
Speaker: Die nächste Folge vom Podcast wird dann wieder gemeinsam mit mir und China sein.
Speaker: Dann werden wir euch wahrscheinlich, wenn alles gut geht, den Monat Mai vorstellen.
Speaker: Was bei uns im Monat Mai alles so angesagt ist, wo wir versuchen werden zu sein.
Speaker: Dann geht auch langsam die Festivalsaison los.
Speaker: Da freue ich mich persönlich schon.
Speaker: Ich habe ja...
Speaker: mich auch für das eine oder andere Festival eintragen lassen und dann möchte ich noch was sagen.
Speaker: Nein, also das wird diesmal eine relativ kurze Folge vom Podcast, aber es war halt auch nur ein kleines Interview und
Speaker: Ich bedanke mich bei allen Zuhörern, allen Zuhörerinnen und lasst ein Follow da, liked den Button.
Speaker: Ihr kennt das Spiel, Support ist kein Mord.
Speaker: Und in dem Sinne sage ich Ciao und bis zur nächsten Folge von Festival Stalker, sieh Podcast.
Speaker: Dankeschön.






