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Festivalstalker - The Podcast Folge 3

FestivalStalker - the Podcast
FestivalStalker - the Podcast

48 plays · May 1, 2026

Hallo liebe Festivalstalker und Freunde In dieser Ausgabe hosten Sheena und ich wieder den Podcast. Wir geben euch einen kleinen Rückblick aus dem April sowie einen Ausblick in den Mai. Wir haben kurz das Bring me the Horizon Cover von Maphra angesprochen. Hier könnt ihr euch selber einen kleinen Blick verschaffen: https://youtu.be/r6L-GUOAhGo?si=SQBvf4NJU6u4deCF

Transcript

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von dem Podcast vom Festival Stalker.

Speaker: Hallo!

Speaker: Hallo China!

Speaker: Wir sind wieder beide am Start.

Speaker: Heute wieder ein ganz normaler Podcast.

Speaker: Ohne Interview, ohne alles.

Speaker: Und wenn ihr diesen hört, hoffe ich, hattet ihr einen wundervollen Tanz in dem Mai.

Speaker: Also ihr seid da ordentlich reingemoscht, hoffe ich doch.

Speaker: Also wir nehmen vorher auf, aber ihr hört es erst im Mai.

Speaker: Also von daher...

Speaker: Ja, hallo.

Speaker: Und herzlich willkommen.

Speaker: Das ist Folge, die offizielle Folge 2.

Speaker: Wollen wir denn mal zurückgucken, was letzten Monat so Geiles war?

Speaker: Also ich war bei Kraftklub in der Wunderino Arena in Kiel.

Speaker: Und dafür, dass ich eigentlich ja mehr Punk höre, muss ich immer wieder sagen, Kraftklub sind ein heftiger Abriss, ne?

Speaker: Das glaube ich, das glaube ich.

Speaker: Also die haben ja drei Bühnen sozusagen jetzt auf ihrer Show.

Speaker: Ich habe mir extra vorher nicht angeguckt, wie der Ablauf ist und was es für Specials gibt.

Speaker: Aber es ist schon geil.

Speaker: Also erst halt die riesen Hauptbühne und dann geht Felix Kummer immer wieder durchs Publikum.

Speaker: Dann haben sie eine Bühne mitten im Publikum und nachher spielen sie doch auf der Tribüne.

Speaker: Also das ist schon...

Speaker: Heftig gewesen.

Speaker: Das ist mal ein Aufwand.

Speaker: Und vor allem mitten im Publikum nicht nur die Schmuse-Songs, sondern sogar Verschwende hier deine Zeit mit mir.

Speaker: Was ja, Alter, ist das ein Ding.

Speaker: Mit Deichkind zusammen aufgenommen.

Speaker: Das ist ein absoluter, fast schon Elektrobrecher.

Speaker: Also sagst du, war ein richtiger Abriss.

Speaker: Das war ein heftiger Abriss, ja.

Speaker: Sehr geil.

Speaker: Ja, ich war ja Karfreitag bei Hämatom, beim lauten Abendmahl.

Speaker: Und normalerweise ist es ja so, wir kennen es ja, Karfreitag ist ja überall in Deutschland Tanzverbot.

Speaker: Das ist ja so.

Speaker: Nicht überall in Deutschland.

Speaker: Genau, nicht überall in Deutschland.

Speaker: Ausnahmen.

Speaker: Es gibt Ausnahmen und zwar in Bremen.

Speaker: Ab Bremen darfst du, ich meine...

Speaker: 18, 19 Uhr darfst du abreißen, was die Hütte brennt.

Speaker: Und die Vorband war The Badger Sisters, TBS.

Speaker: Und ich war darauf nicht vorbereitet.

Speaker: Ich war da absolut nicht vorbereitet.

Speaker: Ich stand dann im Graben und denke mir nur noch so, was zum Fick?

Speaker: Was passiert hier gerade?

Speaker: Also ich muss dazu, also Hämatom hat auch absolut gut abgeliefert, keine Frage.

Speaker: Absolut keine Bühlen-Show mit Feuer, Flamme.

Speaker: Also es wurde auch richtig warm in der Halle.

Speaker: Aber TBS war einfach rauer, wilder, jünger, muss man dazu sagen.

Speaker: Also die haben mich komplett geflasht.

Speaker: Also ich habe auch jetzt mittlerweile zwei, drei Songs mehr auf der Playlist und ich habe die Jungs gefeiert.

Speaker: Also das war von der Energie her unbeschreiblich, unbeschreiblich.

Speaker: Ja, kann ich mir vorstellen, zur Info oder wenn Leute jetzt sagen, boah geil, von denen will ich mehr wissen.

Speaker: Wir hatten erst kürzlich ein sehr lustiges Interview mit denen.

Speaker: Sehr, sehr lesenswert auf unserer Website.

Speaker: Ja, und da muss ich nochmal gucken.

Speaker: Gibt es da sogar, glaube ich, ein Video-Interview davon?

Speaker: Das weiß ich nicht.

Speaker: Also unseres war ein Schriftinterview, was Justin und ich zuletzt gemacht haben.

Speaker: Jetzt wäre meine Frage, weißt du, warum in Bremen kein Tanzverbot ist?

Speaker: Nö, aber ich kann mir nur vorstellen, dass die einfach gesagt haben, es ist nicht mehr zeitgemäß.

Speaker: Es macht einfach keinen Sinn.

Speaker: Ja, wir sind vielleicht ein christliches Land, also ein christliches Anführungszeichen, aber die Zeiten ändern sich und man kann ja mit im Wandel der Zeit gehen.

Speaker: Und von daher hat Bremen irgendwann gesagt, Leute, das macht einfach keinen Sinn.

Speaker: Lass uns doch einfach eine schöne Zeit haben und ein bisschen Spaß haben.

Speaker: Ja, ich war es nämlich in Chiel.

Speaker: So kann ich mir das vorstellen.

Speaker: In Kiel gab es eine Disco, die dem Ganzen sehr gut das Wortwörtlich umschifft hat, denn dort galt Seerecht.

Speaker: Denn diese Disco ist aus einem Boot gebaut.

Speaker: Nice.

Speaker: Und dementsprechend konnten sie auch sagen, tut mir leid, bei uns gilt Seerecht, daher ist kein Tanzverbot.

Speaker: Glaub mal, diese Disco war an Karfreitag früher proppbevoll.

Speaker: Das glaube ich wunderbar.

Speaker: Kannst du sagen, ey, ich fahre auf hohe See raus.

Speaker: Läuft.

Speaker: Genau.

Speaker: Und es ist auch super lustig, unter so einem alten Schiffsbuch halt eine Tanzfläche zu haben und in den Beiboten dann mal eben einen Drink

Speaker: Das stelle ich mir wahrlich lustig vor.

Speaker: Ja, dann war ich ja noch am 11.4. bei Fersengold und ist ja eigentlich so gar nicht meine Musikrichtung.

Speaker: Also die machen wundervolle Musik, keine Frage.

Speaker: Und ich bin dann da und die erste Vorband, Kupfergold, die nennen sich ja selber Assi-Rock und...

Speaker: Und es war wirklich so, also das ist halt aus einer rohepottene Band und die tragen ja eh schon die Zunge ein bisschen lockerer und dann halt nochmal ein bisschen derber, fand ich cool.

Speaker: Und dann kam halt Fersengold und das war einfach, also wie die das Publikum mitgenommen haben.

Speaker: Fand ich schon faszinierend und der größte What-the-Fuck-Moment auf diesem Konzert war für mich, wo sich auf alle, alle wussten irgendwie Bescheid, nur ich nicht, weil ich stand da halt da, oben auf der Tribüne, weil meine Zeit aus dem Graben war ja rum.

Speaker: Alle setzen sich hin und fangen an zu rudern.

Speaker: Und ich denke so, was geht denn jetzt hier ab?

Speaker: Und dann sind die alle da am Rudern und ich denke so,

Speaker: okay, das ist jetzt ein WTF-Moment, den habe ich nicht kommen sehen.

Speaker: Aber Rudern an sich kennst du ja.

Speaker: Ja, ja, Rudern an sich kenne ich, aber das kam so komplett aus dem Nichts und auf einmal fangen die alle an zu rudern und ich denke so, und die sitzen dann da so und ziehen und pullen und pullen und ich denke so, ja, ja, das ist jetzt anders wild.

Speaker: Also ich kenne das auch bei anderen Bands, dass gerade wenn maritime Einschläge oder der Takt halt stimmt, das auch so der Fan-Moment ist, wo sich dann der ganze Moshpit hinsetzt und rudert.

Speaker: Das ist schon nice.

Speaker: Ja, das war schon wild zu sehen.

Speaker: Einzige, was ich schade fand, dass ich die Zugahmen nicht mitnehmen konnte, weil meine Bahnverbindung, die fährt dann halt ohne mich und dann stehe ich da in Hannover und denke mir so, wie kommt es jetzt zu Hause?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, denn war ich am 18.04. im Brickmosh in Twistring, das kleine Kuhkaff in Bremen, wo wir bei unserer ersten Folge darüber geredet haben, wo du gesagt hast, hey, wo ist das denn?

Speaker: Das war wiederum übelst geil.

Speaker: Also ich muss sagen, es war halt ein kleines Indoor-Festival.

Speaker: 500 Leute haben da reingepasst in die alte Ziegelei.

Speaker: Und die alte Ziegelei musste richtig leiden.

Speaker: Also die alten Gemäuer haben richtig gelitten.

Speaker: Das war auch...

Speaker: Purer Abriss.

Speaker: Bands aus komplett quer Deutschland.

Speaker: Klar, der Fokus dann eher auf die regionalen Bands, also vieles aus dem Raum Bremen.

Speaker: Mega bekannt müsste Malfoy sein.

Speaker: Die sind relativ bekannt.

Speaker: Vielleicht noch Watch Out Stampede.

Speaker: Es müsste relativ noch ein bisschen ein Name sein.

Speaker: Aber der Rest dann eher ein bisschen unbekannter.

Speaker: war ein geiles Festival.

Speaker: Also super krass geil durchorganisiert.

Speaker: Also du hast, die haben wirklich den Timetable auf den Punkt eingehalten.

Speaker: Also das war wirklich 20 Minuten Changeover und es war dann, dann war das Ding auch durchgegessen.

Speaker: Also dann war die andere Band quasi

Speaker: Stadtklar.

Speaker: Also keine Verzögerung.

Speaker: Das war wirklich super organisiert.

Speaker: Und auch die Getränkepreise, absolut human.

Speaker: Also deswegen liebe ich ja auch so kleine Festivals, die halt so ein bisschen überschaubar sind.

Speaker: Absolut, ja.

Speaker: Ich habe noch ein bisschen Bammel vor den großen Festivals, wenn ich dann alleine da stehe und denke mir so, kann man hier mal den kleinen Basti abholen?

Speaker: Auf dem Bällebad?

Speaker: Der weiß mir nicht gerade, was er machen soll.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, da bin ich mal gespannt, wo generell die Festivalreise hin, die großen Festivals boomen ja ohne Ende, die sind nach wie vor.

Speaker: Ja, und die kleinen haben leider zu kämpfen, aber dazu kommen wir ja gleich später noch.

Speaker: Genau, dafür kommen wir noch gleich später dazu.

Speaker: Ja, beim Brickmash gab es natürlich viel Death Metal, ist

Speaker: Also ich habe kein Problem mit Death Metal.

Speaker: Ich mag nur den gutturalen Gesang nicht so sehr.

Speaker: Das ist nicht so ganz so meins, weil ich möchte eigentlich schon mal ganz gerne verstehen, was... Was?

Speaker: Du kannst Death Metal nicht verstehen.

Speaker: Also das ist ja... Und als nächstes sagst du ja, dass du die Bandlogos nicht lesen kannst von Death und Black Metal, ne?

Speaker: Absolut.

Speaker: Das ist die logische Konsequenz davon, dass man das nicht lesen kann.

Speaker: Aber das macht nichts.

Speaker: Dafür gibt es ja meistens irgendwo ein Timetable, wo dann draufsteht, wie jemand heißt.

Speaker: In Klarschrift.

Speaker: In Druckbuchstaben.

Speaker: So, jetzt würde ich natürlich noch sagen, hey, ich würde noch ganz gerne was vom Fall to Spring und den Samurai Pizza Cats sagen.

Speaker: Aber da bin ich ja erst heute.

Speaker: Da kann ich auch nichts zu sagen.

Speaker: Aber da freue ich mich mega drauf.

Speaker: Das wird im Modernen der pure Abriss.

Speaker: War nicht auch noch was mit den toten Crack-Huren?

Speaker: Die kommen einen Tag später, die kommen morgen.

Speaker: Morgen erst.

Speaker: Also wir nehmen, um das nochmal vorwegzunehmen, wir nehmen die Folge am 24. auf und ihr hört sie aber erst am, wahrscheinlich am 1.

Speaker: Mai.

Speaker: So und ja, ich habe heute die von Fall to Spring mit Special Guest Pizzas, Samurai Pizza Cats und morgen bin ich in Hamburg bei den Kräckhuren.

Speaker: Und das wird auch anders wild.

Speaker: Definitiv.

Speaker: Das wird, also da bin ich ein bisschen neidisch drauf.

Speaker: Ich...

Speaker: Können Sie mir immer wieder ansehen.

Speaker: Ja, also ich habe sie jetzt zum ersten Mal beim Aufmogen gegen rechts gesehen und habe mir gedacht, das war auch so ein What-the-Fuck-Moment, wo ich gedacht habe, okay, was passiert hier gerade?

Speaker: Aber es lohnt sich mal, über den Horizont hinaus zu gehen, nicht nur in seiner eigenen Metal-Core-Bubble oder in welcher Bubble man auch immer gerade festhängt, sondern mal einen kleinen Blick über den Tellerrand.

Speaker: Also das ist eine Band, die lohnt sich definitiv.

Speaker: Absolut.

Speaker: Sollte man einmal gesehen haben.

Speaker: Und dann kann man immer noch sagen, ey, ist okay, war nicht meins, aber einmal über den Tellerrand, das ist so.

Speaker: Ja, dann kommen wir doch eigentlich schon zu dem, was wir nächsten Monat vorhaben, ne?

Speaker: Richtig, dann kommen wir schon zu dem Ausblick auf den Konzert.

Speaker: Und zwar gehen wir beide hoffentlich sogar zusammen zu einem Konzert.

Speaker: Man muss dazu mal sagen, es ist äußerst selten, dass man zusammen, also Redakteur plus Fotograf, auf ein Konzert gehen.

Speaker: Und dazu noch, wir sind jetzt die Einzigen im gesamten Norddeutschland.

Speaker: Also es passiert eher mal im Ruhrpott, dass sich unsere Teammitglieder untereinander irgendwie treffen.

Speaker: Aber hier oben ist es das erste Mal.

Speaker: Ja, und da freue ich mich tatsächlich sogar, dass wir, also fangen wir mal mit dem 1.

Speaker: Mai an.

Speaker: Da möchte Bia nämlich schon zu Paula Carolina.

Speaker: Genau, in Leipzig.

Speaker: Wer sie jetzt nicht kennt, Paula Carolina ist deutscher, nennen wir es mal Pop-Punk.

Speaker: Man merkt, dass die Ärzte einer ihrer Vorbilder sind.

Speaker: Und man merkt, dass Annette Humpe und Inga Humpe, also ehemals ideal für...

Speaker: die ganz Jüngeren auch Vorbilder sind.

Speaker: Es ist, ja, aktuelle soziale, politische Themen in ein poppig, punkiges, teilweise Elektrogewand gepackt.

Speaker: Ja, aber klingt fantastisch.

Speaker: Also ich hätte mich nicht eingeschrieben, wenn ich ihre Musik nicht mögen würde, allein wegen den aktuellen Zeitgeschehnissen, die sie quasi musikalisch aufgreift.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir gehen dann nämlich zusammen am Zweiten dahin, hoffentlich.

Speaker: Auch zu Paula Carolina.

Speaker: Und Ralf möchte am Ersten und Zweiten zu den Andernach Metal Days.

Speaker: Das ist ein Metal-Festival bei Koblenz und da spielen unter anderem Heat, April Art und Crematory.

Speaker: Und wieder so alles Bands, wo ich sagen muss, sagt mir nichts.

Speaker: April Art kann ich dir auch empfehlen.

Speaker: Das ist auch Metal mit Frontfrau.

Speaker: Die sind auch recht jung.

Speaker: Und ich habe sie tatsächlich über TikTok entdeckt.

Speaker: Auch nicht verkehrt.

Speaker: Also ich habe eh relativ viele Bands, wie zum Beispiel Headgear, quasi über die Videos, die Reels, wie man es auch nennen möchte.

Speaker: Ich habe ja keinen TikTok, muss ich dazu sagen.

Speaker: Auf Instagram und YouTube Shorts gesehen und habe mir gedacht, das ist schon geil.

Speaker: Und dann stellst du fest, holy fuck, die kommen ja aus Bremen.

Speaker: Ja, so ging mir das mit Grell, werden wir nachher auch nochmal gleich kurz den Namen hören.

Speaker: Die hatte ich auch ewig schon immer mal auf TikTok gesehen, bin denen gefolgt.

Speaker: Also ich bin tatsächlich auch echt nur für Musik auf TikTok.

Speaker: Und dachte mir, ja, nice.

Speaker: Und auf einmal sah ich, oh Mensch, die kommen aus der Nachbarstadt.

Speaker: Kein Wunder, dass die so oft in meiner Timeline gespielt werden, weil sie ständig in Kiel, Hamburg oder Bremen ähnlichem spielen.

Speaker: Ah, die kommen aus der Münster-Ecke.

Speaker: Okay.

Speaker: Weißt du, was ich gerade absolut liebe?

Speaker: Ich liebe deinen neuen Pop-Shots.

Speaker: Das ist so fantastisch, dass die Essens ein bisschen rausgenommen werden.

Speaker: Das hört sich fantastisch an.

Speaker: Ja, ne?

Speaker: Irgendwann ist mein Setup auch dann perfekt.

Speaker: So, dann haben wir die Emily, die will bei Louis Tomlison in Brighton, UK.

Speaker: am Start sein.

Speaker: Das ist Pop.

Speaker: Und das ist nämlich ein One Direction Mitglied.

Speaker: Okay, ich bin bei One Direction sowas von raus.

Speaker: Was?

Speaker: Ja.

Speaker: Ist halt so ein girly Ding.

Speaker: Ja.

Speaker: Wobei der eine Gitarrist von Headgear Jesus fucking Christ.

Speaker: Aber ist verlobt.

Speaker: Finger weg.

Speaker: Aber Harry Styles sagt dir was.

Speaker: Ja, Harry Styles ist auch ein kleiner Schnuckel.

Speaker: Ja, der ist auch One Direction jemals.

Speaker: Ich bin, aber ich bin in der Popmusik, also wer da, wo man Mitglied gewesen ist, muss ich tatsächlich ehrlich sagen, bin ich völlig unterbelichtet.

Speaker: Das ist gar nicht so, das ist einfach, hab ich nicht auf dem Schirm, ist nicht...

Speaker: läuft an mir wahrscheinlich, ich höre es mal irgendwo im Radio, dass sich wieder einer irgendwo was, ein Solo-Projekt nimmt, aber es fällt sofort wieder, es wird nicht gespeichert im Kopf.

Speaker: Das ist so.

Speaker: Bei mir auch oft, bei One Direction nur nicht, weil ich hatte vielleicht irgendwann, hatte ich mal so eine kleine Hyperfokusphase auf One Direction, weil sie bei Carpool-Karaoke waren und es sehr lustig war und dann habe ich festgestellt, dass sie ja nicht nur

Speaker: Bubi-Pop machen, sondern auch ein, zwei, drei rockige Songs dazwischen haben und dann habe ich mich vielleicht einmal durchgesuchtet durch deren Diskografie und seitdem kenne ich auch die anderen Namen.

Speaker: Und bin sehr froh, dass wir mittlerweile zwei, drei Mädels haben, zwei glaube ich, nämlich Emily und Mary, die genau diese Ecke abdecken.

Speaker: Ja, wenn ich jetzt hier sehe, dass unsere Henna auch in Großbritannien ist, beim Slam Dunk Festival.

Speaker: Genau, beim großen Slam-Dank, weil wir kommen nachher noch zum Kleinen, ist das 20.

Speaker: Jubiläum.

Speaker: Und, boah, bin ich neidisch, auch wenn sie dahin geht.

Speaker: Das ist der Himmel für Emo und Pop-Punk.

Speaker: Ich meine Headliners und Good Charlotte, Knocked Loose, Taking Back Sunday, Sublime und Stage Jams.

Speaker: Also Good Charlotte und Knocked Loose sagt mir da wahrscheinlich noch so ein bisschen.

Speaker: Also Good Charlotte definitiv.

Speaker: Knocked Loose, da klingelt irgendwas im Hinterkopf, dass da mal irgendwas gewesen ist.

Speaker: Und bei den anderen muss ich sagen... Gut, dann gebe ich dir jetzt als Hausaufgabe, bitte einmal Stage Champs zu hören.

Speaker: Die sind halt wesentlich jünger als die neue Generation aus diesem Emo-Pop-Punk.

Speaker: Es gibt sogar Where We Belong.

Speaker: Das ist nämlich mit Simple Plan und noch einer dritten Band zusammen.

Speaker: Da decken sich alle Generationen dieser Szene sozusagen ab.

Speaker: Sehr zu empfehlende Songs, die sind der Hammer.

Speaker: dafür liebe ich den Podcast mit dir, weil ich bin nur der Fotograf und du glänzt unfassbar mit deinem supergeilen Hintergrund, äh Hintergrund, Background Wissen, Background Wissen und kannst quasi zu irgendwie jeder Band hast du so eine kleine Anekdote dazu und kannst da Informationen zu geben.

Speaker: Ich liebe es.

Speaker: Und Taking Back Sunny sind übrigens cute without an E.

Speaker: Den Song kennst du 100 pro auch.

Speaker: Mit Sicherheit.

Speaker: Allein für diesen Titel.

Speaker: Das ist halt dieses Anfang 2000er Pop-Punk Emo-Ding.

Speaker: Du hast Titel, die mega lang sind.

Speaker: Wobei ich muss... Auch Fallout Boy sind das beste Beispiel dafür.

Speaker: Die haben ja Songtitel, das ist der Hammer.

Speaker: Und dann kommt diese Zeile nicht einmal im Song sogar vor.

Speaker: Wobei ich dazu sagen muss, diese Emo-Schiene...

Speaker: habe ich bewusst damals in den 2000ern komplett ignoriert, weil ich komplett bei Korn, Limbiscuit, Linkin Park, Slipknot festgehangen bin.

Speaker: Also da ist so Emo, ja.

Speaker: Nein, nein, ich war mitten in dieser Emo-Szene oder Emo-Scene-Ecke und es ist ja eigentlich, also es ist wahnsinnig nah, auch am Chor oft dran.

Speaker: Ich meine, Bring Me the Horizon ist halt einfach in beiden Szenen.

Speaker: Ja, wobei ich... Wir müssen irgendwann mal über das Bring Me So Horizon Cover von Mafra reden.

Speaker: Okay.

Speaker: Unglaubliche Stimme, was die Sängerin hat.

Speaker: Ich schicke dir mal nachher noch den Link.

Speaker: Ich glaube, das hatte ich auch schon mal gehört, ja.

Speaker: Und das ist was... Also ich weiß nicht, wer diese Frau so verletzt hat, dass sie da so eine...

Speaker: Allein bei dieser Zeile, ich weiß sofort, ich weiß, welchen Song du meinst.

Speaker: Ja, ich hab das im Kopf.

Speaker: Sie schreit in das Mikrofon aber so klar und so deutlich, dass du weißt nicht, ob das jetzt ein Scream ist oder ob das noch Gesang ist.

Speaker: Fantastisch.

Speaker: Also ich hau den Link, wenn die Post-Production durch ist, für alle auch nochmal in die Infobox mit rein, dass sie sich das Mafra-Cover von Bring Me The Horizon definitiv mal anhören soll.

Speaker: Also es ist definitiv ein Song und auch die Künstlerin sollte man auf dem Schirm haben.

Speaker: Gibt es auch bei Spotify, Apple Music und wo auch immer.

Speaker: Streaming-Dienst des Vertrauens.

Speaker: Genau.

Speaker: So, aber wir schweifen ab, wir schweifen ab.

Speaker: Wir schreifen immer ab.

Speaker: Weiter geht's.

Speaker: So, nach dem oder während des Slam Dunk in UK möchte Ralf zu Brunhilde und Ellie.

Speaker: Die kannte ich tatsächlich vorher auch noch nicht.

Speaker: Es ist deutscher Female-Fronted-Hardrock.

Speaker: Eigentlich stört es mich, dass man es immer dazu sagen muss, dass es Female-Fronted ist.

Speaker: In diesem Genre denke ich aber, es ist wichtig, weil

Speaker: Gerade dieser Classic Hard Rock ist einfach, wenn man dazu noch Classic Metal dazuzählen würde, dann würde jedem vielleicht Doro einfallen und das war's an Frauen.

Speaker: Ja, das ist halt eine klassisch gesangstechnisch Männerdominierte Szene.

Speaker: Und hab da reingehört, aber die sind echt gut, haben auch eine Song zusammen und es ist halt eine Double Headline Show, so wie ich es verstanden habe.

Speaker: So, dann sind wir beim 7.5., da will der Dirk in Düsseldorf auf unheimlich.

Speaker: Äh, unheilig, unheimlich, oh Gott.

Speaker: Unheimlich ist auch der unheimliche, die unheimlichen unheilig.

Speaker: Ja, ich weiß gar nicht, ob wir da zu viel was sagen müssen.

Speaker: Ich glaube, zu unheimlich braucht man nicht viel sagen.

Speaker: Oh, der Graf ist übrigens gerade bei Sing meinen Song.

Speaker: Das ist eine Show, die ich nicht gucke.

Speaker: Also ich gucke doch generell kein Fernsehen.

Speaker: Ja, das weiß ich.

Speaker: Das gibt es aber auch im Streaming.

Speaker: Und ich kann dir sagen, ist dieses Mal echt gut, weil deine Cousine ist auch dabei.

Speaker: Meine Cousine?

Speaker: Ja, deine Cousine.

Speaker: Ich liebe die Wortspiele mit ihrem Namen.

Speaker: Ja, deine Cousine ist dabei, genau.

Speaker: Oh, da muss ich meine Cousine mal anschreiben.

Speaker: Was machst du da?

Speaker: Gut, weiter geht's.

Speaker: Justin, oh, ich bin überrascht.

Speaker: In welcher Zeit sind wir schon?

Speaker: Justin war noch auf keinem Konzert.

Speaker: Das ist ja der Wahnsinn.

Speaker: Justin möchte zum Punk-Meets-People-Festival in Haltern.

Speaker: Und auch da war ich ein bisschen neidisch, weil, oh, da kommen sie nämlich auch Headliner oder allgemeinbekannte Bands, die dort spielen, sind Shoreline.

Speaker: Grell, hier aus Schleswig-Holstein und The Melmax und weitere.

Speaker: Also so ein richtig schönes Punk-Ding.

Speaker: Wenn ich gerade The Melmax lese, ist da Alf dabei?

Speaker: Also an die jüngeren Zuschauer oder Zuhörer eher gesagt, Alf ist eine, wie nennt man denn, so eine Sitcom-Figur aus den 80ern?

Speaker: 90ern, würde ich schon sagen, oder?

Speaker: Ne, das ist doch in den 80ern passiert.

Speaker: Aber ich kenne sie, ich habe sie als Kind gesehen.

Speaker: Genau, ich habe sie auch schon als Kind gesehen und ich bin... Okay, dann einigen wir uns auf beides.

Speaker: Genau.

Speaker: Ich kann nicht sagen, wie alt ich bin, das funktioniert nicht.

Speaker: Ich bin 25, mit ganz vielen Buchstaben da hinten dran.

Speaker: Ja gut, dann bin ich auch weiterhin 18 mit ein paar Keksen.

Speaker: Also ja, Alfa ist auf jeden Fall so wie die Muppets eine Puppe.

Speaker: Und er ist ein Alien und wer weiß, diese Melmax, vielleicht essen sie aber auch Katzen auf der Bühne.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Ich muss jetzt gerade den Bild zu meiner Katze schweifen lassen.

Speaker: Die übrigens für unsere Zuhörer.

Speaker: Du bist in Sicherheit, Peaches.

Speaker: Für unsere Zuhörer, sie ist eben schon quer durchs Bild gelaufen.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, sie hat, sieht man leider im Podcast nicht, ich habe für meinen Schreibtisch extra so eine Halterung mir gekauft bei Amazon, habe ich auch durch Zufall auf dem Realshort gesehen, dass du so ein Körbchen an den Schreibtisch ranbauen kannst, dass die Katze halt nicht mehr über die Tastatur sich legt, sondern in das Körbchen rein und das macht meine Katze tatsächlich.

Speaker: Also faszinierend.

Speaker: Das ist total cool, ja.

Speaker: Und es ist beweglich.

Speaker: Ich kann...

Speaker: Sieht man das nicht?

Speaker: Da sieht man sie so ein bisschen.

Speaker: Das kann man so ein bisschen drehen und so ist die Katze halt immer bei mir.

Speaker: So, dann sind wir immer noch beim 8.5.

Speaker: Die Anne möchte auf Ennio.

Speaker: Genau, das ist deutscher Pop mit ein bisschen Elektro.

Speaker: Hört sich interessant an.

Speaker: Klang sehr interessant.

Speaker: Und wenn wir schon bei Pop sind...

Speaker: Die Bea möchte zu den Sportfreunden Stiller.

Speaker: Haben eigentlich nur einen geilen Song für mich.

Speaker: Okay, welcher?

Speaker: Und da fängt es wieder an, Namensentscheidung Rauch.

Speaker: Ist quasi ein Liebes... Ein Kompliment?

Speaker: Genau, ein Kompliment.

Speaker: Wenn ich einen Song mit Sportfreunden Stiller verbinde, dann ist es dieser Song.

Speaker: Ja.

Speaker: Das Fußballding lasse ich mal außen vor.

Speaker: Ja, das ist auch, finde ich sogar schrecklich.

Speaker: Ja, lustigerweise ist das ein Kompliment einer der Pärchen-Songs meiner Freundin und mir.

Speaker: Es gibt auch noch andere Gute, zum Beispiel Ischrocke.

Speaker: Mit Sicherheit, mit Sicherheit.

Speaker: Der ist sogar pre, sie wurden richtig erfolgreich.

Speaker: Also der ist auch noch ganz gut.

Speaker: Genau, also ich weiß nicht, für die jüngeren Sportfreunde Stille ist eine 2000er-

Speaker: Pop-Rock-Band, die unter anderem für eine WM einen super Erfolg hatten mit einem Hit.

Speaker: 54, 94... Nee, 74.

Speaker: 74, 90, 2010.

Speaker: Erst 2006, dann 2010.

Speaker: Genau, erst 2006 und dann 2010, ja.

Speaker: Aber für mich ist, wie gesagt, das Kompliment ist für mich so der prägendste Song.

Speaker: Also ich glaube auch, das ist der Song, mit dem die Band am meisten verbunden wird, wenn man jetzt radiotechnisch das Ganze mal sieht.

Speaker: Also wenn man jetzt sagt...

Speaker: Wenn man den Leuten den Sinn anspielt, dann wissen die ganz genau, alles klar, das ist der Song.

Speaker: Den kennt man nicht, was jeder.

Speaker: Sie haben zu der Zeit schon etwas gemacht, was mittlerweile sehr populär ist, nämlich ein Video gedreht, in dem einfach andere Stars die Sänger oder Spielrollen übernehmen.

Speaker: Heutzutage ist es normal, oder während Corona vor allem, war es viel, dass Bands einfach gesagt haben, schickt uns Videosnippets, wie ihr den Song performt.

Speaker: Damals war dem noch nicht so.

Speaker: Und trotzdem unter anderem Kim Frank von Echt taucht nämlich in diesem Video auch.

Speaker: Und cool gemacht.

Speaker: Kim Frank, der Name sagt mir auch was von Echt.

Speaker: Echt.

Speaker: Ja, Echt.

Speaker: War auch so eine 2000er Teenie-Band, glaube ich.

Speaker: Noch früher sogar.

Speaker: Das ist 90er.

Speaker: Das ist 90er.

Speaker: Weil ich weiß, ich war keine sechs Jahre alt.

Speaker: Damals, als es in meiner Stadt noch eine Konzerthalle gab, haben sie um die Ecke gespielt.

Speaker: Und ich durfte natürlich als Winz-Kind nicht hin, aber mein Papa ist hingegangen und hat mir ein unterschriebenes Poster geholt.

Speaker: Oh, cute.

Speaker: Also es muss Mitte der 2000er gewesen sein.

Speaker: Da hatten sie einen großen Hit, Denn du trägst keine Liebe in dir.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, ich danke, dass du den Titel sagst, weil das ist auch so, dafür ist die Band bekannt.

Speaker: Ja.

Speaker: So, dann haben wir den Keke.

Speaker: Ach, und weinst du?

Speaker: Das sagt mir jetzt nicht.

Speaker: Der gute Keke, der ist in Köln bei Machine Head.

Speaker: Progressive Metal, hast du mir hier aufgeschrieben.

Speaker: Progressive Metal, ja.

Speaker: Also sind in der Szene sehr bekannt.

Speaker: Headline auch Wacken, sowas.

Speaker: Also das muss man, glaube ich, nicht viel zu sagen.

Speaker: Oh, und dann sehe ich, dann komme ich ja schon wieder.

Speaker: Kommst du schon wieder und gehst zu Smash into Pieces.

Speaker: Ja, das ist, jetzt muss ich überlegen, das war eine, war das nicht eine, das ist eine skandinavische Band, da habe ich nämlich letztens erst noch den Vorbericht geschrieben.

Speaker: Die sind bekannt oder versuchen sich beim ESCF

Speaker: jetzt das dritte, vierte Mal und scheitern immer im Vorentscheid bei der nationalen Ausscheidung in Schweden.

Speaker: Genau, Schweden war das.

Speaker: Das ist eine schwedische Band.

Speaker: Machen aber geile Musik.

Speaker: Deswegen habe ich mich dafür eingetragen.

Speaker: Also es ist auch...

Speaker: Rock-Metal.

Speaker: Genau, mit dem neuen DJ, der ja irgendwann mal in die Band mit eingezogen ist, sind sie aber auch viel, also ich kann schon fast so ein bisschen Richtung Electric Callboy gehen, also die haben viele EDM-Elemente mittlerweile eingebaut.

Speaker: Dann wäre es ja Electro-Core.

Speaker: Ja.

Speaker: Nicht zu verwechseln übrigens mit Nintendo-Core.

Speaker: Darüber müssen wir irgendwann auch mal einen Podcast halten.

Speaker: Diese ganzen süßen kleinen Subgenres, von denen man gar nicht glaubt, dass sie existieren können.

Speaker: Oh doch, das ist... So schöne.

Speaker: Ja.

Speaker: So.

Speaker: Dann haben wir... Mach du, mach du.

Speaker: Dann geht Bea zu Blond.

Speaker: Das ist deutscher Indie-Pop.

Speaker: Gehört mit in die Ecke, glaube ich, Kraftklub.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Und dann sehen wir auch schon wieder, dass jemand zu den Sportfreunden stiller möchte, nämlich Dirk in Köln.

Speaker: Und dann kommt was, da musste ich erstmal googeln und schauen, weil das Festival kannte ich so gar nicht.

Speaker: Olli möchte in Berlin zum Desert Fest.

Speaker: Das ist ein Stoner Prog Rock Festival und...

Speaker: Das ist leider also gar nicht meine Musikrichtung.

Speaker: Wobei Stoner Metal kann echt geil sein.

Speaker: Kann gut sein, bin ich leider ein bisschen raus.

Speaker: Also wenn man so auf dieses, wie kann ich das jetzt am besten beschreiben?

Speaker: Also es sind halt unheimlich lange Gitarrenstücke, die elendig lang gehen.

Speaker: gefühlt elendig lang, aber wenn es gut gemacht ist, ich würde es ähnlich wie bei Tool zum Beispiel, also die Band Tool kennt ihr auch glaube ich viel, die haben ja, da ist ein Song einfach mal 10 Minuten lang und die haben einfach unheimlich komplexe Gitarrenriffs da drin und ich mag das zum Beispiel.

Speaker: Kann man mal zwischendurch haben, ein ganzes Festival wäre halt nichts für mich.

Speaker: Um die Headliner nochmal ein bisschen zu nennen, Herr Ermanio würde ich sagen, heißen sie, The Sword, Red Fang und Russian Circle sind unter anderem dabei.

Speaker: Das sind wahrscheinlich auch wieder alles so, ja, also... Auf jeden Fall quer durch die Weltverteidigung, sehe ich gesehen, aber ja.

Speaker: Und dann bist du dran wieder.

Speaker: Genau, dann bin ich dran bei einem kleinen Indoor-Festival in Bremen.

Speaker: Das nennt sich das Wesermosch.

Speaker: Übrigens, Tickets sind noch verfügbar.

Speaker: Nur mal so, wenn man aus Bremen kommt und sich ganz gerne ein bisschen...

Speaker: Metalcore Neue Deutsche Härte anhören möchte, dann wäre das was für einen und es spielt die lokale Band Derb.

Speaker: Ich habe sie früher immer völlig falsch ausgesprochen und zwar habe ich immer früher DHB gesagt, aber sie heißen Derb.

Speaker: So, dann haben wir Irrsinn, die Band sagt leider gar nichts und dann haben wir Ultraviolett, ist in der Richtung Neue Deutsche Härte.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, man merkt, dass der Festivalsommer jetzt auch startet im Mai, denn dann geht Justin zum Rockheart-Festival.

Speaker: In Gelsenkirchen.

Speaker: Ja, mit Sexen, Paradise Lost, Slime und weiteren.

Speaker: Sexen sagt mir sogar und Paradise Lost.

Speaker: Die beiden sagen mir was tatsächlich.

Speaker: Aber Slime nicht?

Speaker: Nee, Slime sogar nicht.

Speaker: Oh, es tut mir leid, wir müssen jetzt aufhören, diesen Podcast zu füllen.

Speaker: Du wirst leider aus dem Magazin rausgeworfen.

Speaker: Schon wieder?

Speaker: Okay, Nachhilfestunde.

Speaker: Slime ist eine der ältesten, wenn nicht sogar die älteste deutsche Punkband.

Speaker: Ja, aber das liegt auch daran, ich bin im Punkgenre nicht so, also für mich ist Punk immer die Ärzte und die Toten Hosen gewesen und dann hörte es für mich auch auf.

Speaker: Okay, noch älter.

Speaker: So, und

Speaker: Also da waren ja schon welche und Slime, Bullenschweine und also die haben sehr viele Schlachtrufe der Szene geprägt und sie haben die ganze Szene geprägt, kann man gar nicht anders sagen.

Speaker: Das sind schon Legenden und sind auch gut live.

Speaker: Ich habe sie auf Double Headliner Tour mit ZSK gesehen.

Speaker: Das ist schon, ja.

Speaker: ZSK sagt mir, wie du übrigens was hast.

Speaker: Ja, davon habe ich auch ein paar Titel auf meiner Playlist, die eigentlich immer irgendwie läuft.

Speaker: Das ist ja, aber das ist ja in zwei Generationen später schon fast.

Speaker: Wir haben aber jetzt leider fast einen Minnenübersprung.

Speaker: Die geht zu Twice in Berlin.

Speaker: Das ist eine Girl-K-Pop-Band.

Speaker: Also ich kann ja nach wie vor mit K-Pop nicht wirklich viel anfangen, aber ich finde trotzdem, manche Titel, also von Blackpink zum Beispiel oder Jenny oder wie sie alle heißen, sind manchmal richtig geil.

Speaker: Laden zum Abfeiern auf dem Festival richtig ein.

Speaker: Muss ich tatsächlich ehrlich als Metalhead tatsächlich ehrlicherweise sagen.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: So, dann haben wir die Bea, die auf das Kulturgarten Open Air Festival ein Thema ist.

Speaker: Und es spielen ZSK, Team Scheiße, Rantabland und Erection.

Speaker: Und haufenweise kleine Bands.

Speaker: Und ich finde, kleine Bands haben so geile Punk-Bandnamen.

Speaker: Das ist manchmal der Wahnsinn.

Speaker: Also man sieht aber auch, dass das Festival ein kleines Punk-Festival ist, was auch völlig in Ordnung ist.

Speaker: Ja.

Speaker: So, dann haben wir wieder die Min, die am 26.05. bei BB Nos ist.

Speaker: Wie auch immer man das ausspricht, am Ende ist ein Dollarzeichen.

Speaker: Und es ist Rap.

Speaker: Es ist Rap, genau.

Speaker: Es ist Rap.

Speaker: Und dann geht der Justin zu der Buddha-Wegge.

Speaker: Ich kann es nicht aussprechen, ich komme nicht aus dem Ruhrpaar, das tut mir leid.

Speaker: Es ist auf jeden Fall Punk und es ist eine Band, mit der er auf jeden Fall Justin sehr innig und sehr oft ist, weil sie auch aus Duisburg kommen.

Speaker: Was immer noch keine Hafenstadt ist, aber so ganz am Rande.

Speaker: Ja, lassen wir Ihnen das.

Speaker: Die haben einen Binnenhafen.

Speaker: Ein Hafen tut ans Meer.

Speaker: Ja, ich stimme dir zu.

Speaker: Aber dann ist Bremen hat auch kein Meer, oder?

Speaker: Nee, dafür haben wir ja Bremerhaven.

Speaker: Und das gehört zu Bremen.

Speaker: Hamburg hat aber auch kein Meer.

Speaker: Aber da ist die Elbe mittlerweile kilometerbreit.

Speaker: Das zählt schon.

Speaker: Der Rhein ist aber auch... Lassen wir das Thema.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, wir schweifen wieder gnadenlos ab.

Speaker: Ich bin auch dafür.

Speaker: Ich finde auch, dass es keine Hafenstadt ist.

Speaker: Egal.

Speaker: Jetzt kommen wir nämlich zum kleineren Slam Dunk Festival in Deutschland.

Speaker: Oberhausen fährt da Justin hin.

Speaker: Auch mit Knocked Loose.

Speaker: Leider kein Good Charlotte.

Speaker: Dafür dann Bands wie Pale Face Swiss und Stand Atlantic.

Speaker: Und worauf ich

Speaker: sehr neidisch bin, Hawthorne Heights spielen.

Speaker: Und da bist du.

Speaker: Also ich kenne sie nicht, keine Frage, aber mir fällt was zu Paleface Swiss ein.

Speaker: Ja, also Hawthorne Heights sind die, sie hatten einen Emo-Hit mit Ohio is for Lovers.

Speaker: Was mir ad hoc bei Paleface Swiss einfällt, ist unsere April-Scherze.

Speaker: den wir auf den Stalker hatten.

Speaker: Mit den Volksmusikalbumen.

Speaker: Von Paleface Twist, ja.

Speaker: Der war gut.

Speaker: Ja, die Idee kam ja auch von mir.

Speaker: Also dann kann sie nur gut sein.

Speaker: Aber ich, dummerweise, warum auch immer, kam das, also ich hätte es mir gewünscht, dass Paleface Twist sich darauf eingelassen hätten, also darauf reagiert hätten, dann wäre das ganze Ding noch viraler gegangen.

Speaker: Aber Justin hat einen unheimlich guten Text dazu geschrieben.

Speaker: Und ich habe es gefallen.

Speaker: Ich habe Tränen gelacht.

Speaker: Ich habe einfach Tränen gelacht.

Speaker: Ja.

Speaker: Dann gehst du jetzt zu den Matt Cuddy's.

Speaker: Ja.

Speaker: Scar Punk.

Speaker: Ich finde, Scar Punk finde ich tatsächlich, ich habe das erste Mal Scar Punk auf ein letztes, letztes Jahr oder vorletztes Jahr, ich glaube letztes Jahr, auf einem kleinen Festival, ähm,

Speaker: das erste Mal so effektiv gehört.

Speaker: Und ich mag das, wenn da so Saxophon und so alles dabei ist.

Speaker: Und dieses Rhythmusgefühl vom Ska mag ich unheimlich gerne.

Speaker: Also lädt zum Tanzen ein.

Speaker: Kann ich jetzt schon, also da freue ich mich schon drauf.

Speaker: Ich mag Ska-Punk auch total gerne.

Speaker: Vor allem, wenn es im Sommer irgendwo auf einem Outdoor-Festival, einem kleinen ist, das macht Ska-Punk einfach Spaß.

Speaker: So, dann haben wir am 30.05. das Pit Rock Festival in Alsdorf und da geht unser Keke hin.

Speaker: Wir haben Bands wie Buster Shuffle, Peter and the Test Tube Babes.

Speaker: Ja, auch Oldschool Punk.

Speaker: Authority Zero.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie gesagt, ich bin beim Punk-Thema.

Speaker: Okay, wir machen demnächst mal Nachhilfestunde Oldschool Punk.

Speaker: Ja, wahrscheinlich.

Speaker: Ich brauche das.

Speaker: Ich habe dazu auch mal eine Abhandlung geschrieben.

Speaker: Nur so.

Speaker: Ich habe viel zu lesen, ich habe.

Speaker: Dann sind wir schon am Ende.

Speaker: Genau, 30.05.

Speaker: Möchte Bea zum Die Festung Rockt in Kronach.

Speaker: Die Bands müsstest du nun aber wieder kennen.

Speaker: Ja, auf alle Fälle.

Speaker: Also das Lumpenpack definitiv.

Speaker: ZSK definitiv.

Speaker: Chick bin ich mir nicht sicher.

Speaker: Und bei... The Toten Crack who in einem Kofferraum.

Speaker: Okay, ja, die Abkürzung.

Speaker: Und Emil Bolz.

Speaker: Unter anderem.

Speaker: Lumpenpack haben gerade erst ein Album rausgebracht übrigens.

Speaker: Ich glaube sogar heute.

Speaker: I don't know.

Speaker: Ich habe heute noch nicht auf unserer Website nachgeguckt, muss ich tatsächlich sagen, weil ich heute irgendwie so in der Vorbereitung vom Podcast gesteckt habe und mir schon meine Informationen für meine kommenden Vorberichte, weil ich muss unbedingt jetzt noch ein paar Berichte schreiben.

Speaker: Für das Summer Breeze muss ich noch den dritten oder zweiten oder dritten Vorbericht schreiben.

Speaker: Für das Deichbrand muss ich noch einen schreiben.

Speaker: Dann für Iron Maiden muss ich noch schreiben.

Speaker: Und Iron Maiden wird für mich auch, also ich weiß nicht, ob die Akkreditierung durchgeht, hängt ja mal auch so ein bisschen ab, aber das wird für mich wieder anders wild, weil Iron Maiden spielt am 2.5., halt, Shopline am 2.6. in Hannover und am 3. geht man Flieger.

Speaker: Yay!

Speaker: Das ist schon wieder so.

Speaker: Basti, wie wahnsinnig willst du sein?

Speaker: Du kommst dann mitten in der Nacht an und darfst dann quasi frühmorgens direkt wieder...

Speaker: in die Bahn steigen, nach Düsseldorf fahren.

Speaker: Aber dann kannst du ja erstmal schlafen im Flugzeug, oder?

Speaker: Ich wollte eigentlich die Zeit im Flugzeug benutzen, um die Review zu schreiben.

Speaker: Das war eigentlich so mein Plan.

Speaker: Also ich fliege ja, ich habe ja zwei Flüge.

Speaker: Ich fliege einmal von Düsseldorf, muss dann einmal zwischenlanden und von da aus geht es dann, war dann nach Hanoi.

Speaker: Und den ersten Flug will ich eigentlich dann ganz gerne nutzen, um den Vorbericht zu schreiben.

Speaker: Okay, ja, gut.

Speaker: Und im zweiten Flug dann schlafen.

Speaker: Ja, der Festivalsommer startet.

Speaker: Wir haben auch übrigens seit ein paar Tagen unser Special laufen.

Speaker: Ein Sommer 100 Festivals.

Speaker: Stellen euch jeden Tag ein Festival vor.

Speaker: Auch viele kleine.

Speaker: Was mich zu dem Thema bringt, mein Lieblingsfestival wurde abgesagt dieses Jahr.

Speaker: Ich bin schockiert und traurig.

Speaker: Es ist ein sehr kleines Festival.

Speaker: Es ist das Wolverine und sie haben leider zu wenig Vorverkauf gehabt.

Speaker: Und das ist leider, muss ich es immer wieder jetzt lesen, ganz viele kleine Festivals müssen gerade absagen oder gehen an die Öffentlichkeit, zum Glück manchmal auch rechtzeitig, um mitzuteilen, dass der Vorverkauf zu schlecht läuft und ähnliches, weil man weiß auch nicht warum.

Speaker: Also gerade bei sowas wie Wolverine, das Wochenendticket kostet glaube ich 60 Euro, spielen wir

Speaker: die hätten super Bands gespielt.

Speaker: Es ist schade, dass die aufgeben müssen.

Speaker: Bin ich voll und ganz bei dir.

Speaker: Deswegen bin ich auch immer so undankbar froh, so dankbar froh, dass...

Speaker: Ich glaube, es ist aber auch schwierig.

Speaker: Also ich glaube eher so, die ganz kleinen Festivals haben nicht so die extremen Sorgen.

Speaker: Da reden wir so um die maximal 600 Leute, weil das meistens relativ regional gehalten ist und da findest du eigentlich immer genug Leute und dann ziehen auch die Bands ihre Fans quasi mit.

Speaker: Ja, und du hast halt auch nicht so viele Auflagen, so viele Stuff und so zu bezahlen.

Speaker: Es sind meistens so die um die 5.000 Leute-Festivalen, die jetzt aufgeben.

Speaker: Genau, diese 2.000 bis 5.000, ja.

Speaker: Genau, weil die haben dann Probleme.

Speaker: Die Bands müssen bezahlt werden, die Anreisen müssen bezahlt werden.

Speaker: Es muss irgendwo auch dann diese ganzen Sicherheitsauflagen erfüllt werden.

Speaker: Es braucht Personal für Einlass, Getränke, all sowas.

Speaker: Und das ist schwer, wenn der Vorverkauf nicht ordentlich läuft, weil wir dann halt nicht damit rechnen können, noch mehr Einnahmen zu machen.

Speaker: Also ich habe auch andere Jahre schon erlebt.

Speaker: Mein letztes Jahr war ich da beim Real Green, aber das Mal davor ist schon über zehn Jahre her und da lief der Vorverkauf auch mordschlecht.

Speaker: Dann war aber auf einmal Bombenwetter an dem Wochenende und das Festival ist mit der Abendkasse ausverkauft worden.

Speaker: Das ist dann wiederum nice, ne?

Speaker: Sie hatten so wen, sie haben nicht mehr damit gerechnet, das heißt sie hatten gar nicht genug Festivalbändchen, weil sie dachten, dann können sie ja auch diesen Druck sparen, um Geld zu sparen.

Speaker: Und ganz viele Leute haben einfach die Festival-Bändchen der Vorjahre bekommen, weil es gab keine mehr vom Aktuellen.

Speaker: Also nur wer so Dauergast war wie ich zum Beispiel, hat dann das Aktuelle bekommen und sie haben immer darauf geachtet, welche Bänder schon am Arm sind.

Speaker: Und dann, nee, du kriegst mal eins vom Vor- oder vom Vorvorletzten, ja, wir haben keine Bändchen sonst.

Speaker: Was mich aber auch gleichzeitig wundert, ist zum Beispiel, dass Wacken dieses Jahr noch nicht ausverkauft ist.

Speaker: Normalerweise ist es ja so, Wacken gibt den neuen Termin für das kommende Jahr.

Speaker: Und du bist auf der Seite, willst eigentlich sagen, ich kaufe Ticket, kaufe Ticket und du kommst nicht durch, weil die Server komplett überlastet sind.

Speaker: Ja, das ist aber seit Jahren nicht mehr so.

Speaker: Also ja, die ersten hier, früher hießen sie Christmas Tickets, die sind immer noch sofort aufverkauft, weil sie ja günstiger sind, glaube ich.

Speaker: Aber Wacken war auch, glaube ich, schon in den letzten Jahren nicht sofort ausverkauft.

Speaker: Also ich bin ehrlich, ich habe gerade eine Suchmaschine meines Vertrauens beauftragt.

Speaker: Also 2023 und 2024 war das Festival nach fünf Stunden ausverkauft.

Speaker: Aber ich glaube, letztes Jahr nicht.

Speaker: Nee, letztes Jahr nicht.

Speaker: Und das ist so, Wacken hat da, glaube ich, ich weiß nicht, ob das mit den Bezahlsystemen, also da gehen die Fans auf alle Fälle auf die Barrikaden, weil

Speaker: Ja, und es hat halt jetzt einen neuen Veranstalter irgendwie, hat sich letztes Jahr gewechselt.

Speaker: Und es wird halt immer teurer.

Speaker: Ja, das kommt noch dazu.

Speaker: Das ist halt kaum haltbar.

Speaker: Also wenn ich sehe, deswegen finde ich ja auch so kleine Festivals so unfassbar geil, weil sie halt

Speaker: bezahlbar sind für die Leute.

Speaker: Also das Brickmarsh, ich will jetzt nicht lügen, ich glaube Vorverkauf waren, also Early Birds Tickets waren 27 Euro und Abendkasse war 35 Euro.

Speaker: Und das dann für sieben Bands, also es ging um 16 Uhr los und dann bis 23 Uhr plus dann abends dann noch, also

Speaker: danach noch den DJ, der bis 3 Uhr aufgelegt hat, finde ich, 35 Euro ist ein absolut super Preis, um einen geilen Metal-Arm zu haben.

Speaker: Man muss das ja nicht auf Metal beziehen, man kann das ja auch auf sämtliche anderen Festivals beziehen, sei es jetzt Punk oder Pop oder weiß der Geier was.

Speaker: Und da finde ich den Ticketpreis sehr human.

Speaker: Also das war sehr gesellschaftsfähig, der Ticketpreis, sagen wir das mal so.

Speaker: Bin ich voll deiner Meinung.

Speaker: Aber das ist allgemein so, wenn man sich die Ticketpreise anschaut, in welche Richtung die gehen.

Speaker: Und wenn dann selbst kleine Bands schon einfach nur um ihre Kosten decken zu müssen, dann 30, 40 Euro nehmen müssen, das ist dann schon Wahnsinn.

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann muss ich jetzt natürlich wieder...

Speaker: ein großes Brechen für die Ärzte.

Speaker: Die spielen ja nächstes Jahr eine große Tour.

Speaker: Und sie haben die Sozialtickets zum Beispiel.

Speaker: Die sind der Hammer.

Speaker: Erstens das und zweitens sind die Tickets, obwohl die ja in den großen Hallen spielen und dann auch oft über zwei Tage teilweise in derselben Stadt, was ich total Wahnsinn finde, die

Speaker: Und die Tickets sind bezahlbar.

Speaker: Und ich finde, in einer großen Halle für eine Band wie die Ärzte, die seit Jahren, seit Jahrzehnten immer geil performen, 77 Euro, finde ich äußerst fair.

Speaker: Absolut.

Speaker: Es ist nach wie vor viel Geld.

Speaker: Das machen wir uns nichts vor.

Speaker: Aber es ist

Speaker: In Anbetracht der Zeiten, dass alles extrem teurer geworden ist, finde ich 77 Euro.

Speaker: Das ist der Innenraum und du kriegst auch Sitzplatz schon für 67 Euro.

Speaker: Finde ich das unheimlich fair.

Speaker: Du musst jetzt aber sagen, je nach Region.

Speaker: Also Hamburg ist zum Beispiel, glaube ich, ein Tick teurer gewesen.

Speaker: Da waren wir bei 79 Euro.

Speaker: Also ich gucke mir gerade das in Bremen an, in der ÖVB Arena.

Speaker: Und da passen ja auch, ich glaube, 14.000 passen da rein.

Speaker: Ich fand es halt toll, als ich direkt gesehen habe, sie haben Sozialtickets für um die 20 Euro.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ich sehe hier gerade, genau.

Speaker: Hamburg waren 19 Euro, klar, mit Auflagen immer.

Speaker: Und Hamburg war zum Beispiel, was ich kritisch gesehen habe, nur Hamburger können sich das Sozialticket holen.

Speaker: Siegholstein wäre raus.

Speaker: Aber dieses Angebot allein für Menschen, die wirklich nachweisen, dass sie an einer Armutsgrenze leben,

Speaker: Und das machen mehrere Bands.

Speaker: Ich glaube Toten Hosen hatten das jetzt auch bei ihrer Tour.

Speaker: Donuts machen es sogar rein auf Vertrauensbasis für ihre Sommerfestivals.

Speaker: Dass sie sagen, es gibt keinen Nachweis, aber bitte seid ehrlich.

Speaker: Und es haben Sozialtickets auch für um die 20 Euro reingesetzt.

Speaker: Also absolut geiler Schacht, also geiler Move von den Ärzten.

Speaker: Und ich guck mir das gerade an und ich... Bremen ist komplett ausverkauft.

Speaker: Ich glaube, alle Städte sind... Es gab wohl noch mal wieder kurz Tickets für die, die reserviert und dann doch nicht so viele gekauft hatten.

Speaker: Aber ich glaube, alles ist ausverkauft.

Speaker: Und da waren auch wieder die Ticketsysteme fast gecrashed.

Speaker: Ich habe auch etwas zu spät geguckt und natürlich keine bekommen.

Speaker: Aber mal schauen.

Speaker: Ich finde es halt absolut... Ich gucke mir gerade auf der Website von den Ärzten an, die ganze Tour.

Speaker: Also du kriegst für Zürich noch Tickets.

Speaker: Aber alles, was in Deutschland spielt...

Speaker: Ausverkauft.

Speaker: Aber wahrscheinlich Zürich auch nur die super special VIP-Dinge.

Speaker: Oh, da habe ich auch wieder noch so ein Ding.

Speaker: Ich habe mir ja, ich habe ja den Vorbericht für Iron Maiden, nicht für Manowar geschrieben.

Speaker: Und ich bin, die haben ja auch zwei Tickets.

Speaker: Einmal das normale Ticket und dann einmal die UFE, Ultimate Fan Experience.

Speaker: Und als ich den Ticketpreis dafür gesehen habe, bin ich aus allen Wolken gefallen.

Speaker: Da habe ich, ich, ich,

Speaker: 2.500 Euro.

Speaker: Und da ist noch nicht mal das Hotel dabei, wenn ich das richtig gelesen habe.

Speaker: Das musst du ja auch noch, dann kommt der noch on top.

Speaker: Und das ist einfach nur um... Ich weiß nicht, was da alles drin ist.

Speaker: Ich habe nur gesehen, zweieinhalbtausend Euro, alles gleich, ich bin draußen.

Speaker: Also ein guter Freund von mir hat mal bei... Da ist die Frau.

Speaker: Unheimlicher Bono-Fan.

Speaker: Also YouTube.

Speaker: Und die hatten auch da mal so ein Special-Ticket mit VIP-Launch und Meet & Greet und...

Speaker: Da haben die vor, jetzt will ich nicht lügen, sieben, acht Jahren, ich glaube, 1200 Euro pro Person bezahlt, was ich persönlich schon extrem viel Geld finde.

Speaker: Also das ist, da kannst du den ganzen Festivals auch mal mit organisieren.

Speaker: Ja.

Speaker: sondern dann fährst du quer durch Deutschland.

Speaker: Aber das fand ich schon, aber das muss auch jeder für sich selbst entscheiden.

Speaker: Ich würde es tatsächlich nicht machen, weil Never Met Your Idol, das ist so für mich mein, du wirst eigentlich nur entfäuscht.

Speaker: Ja, kann ich auch verstehen.

Speaker: Manchmal ist es aber dann doch toll.

Speaker: Ich habe letztes Jahr BLAB getroffen.

Speaker: Vielleicht war ich ein kleines Fangirl und habe nicht mehr rausbekommen als ein High.

Speaker: Okay.

Speaker: Genau und deswegen möchte ich das nicht machen, weil ich dann auch so ein kleiner Fanboy stehe und wir dann so, dann stehen so, ich, hi.

Speaker: Genau.

Speaker: Und ich bin raus, bin weg.

Speaker: Genau so war das und dann noch zusammen Foto und Autogramm.

Speaker: Ich war halt auf der Lesetour und das wurde mir zum Geburtstag geschenkt, das war ziemlich geil, aber ich stand da mit offener Kinnlade, weil ich bin halt seit ich denken kann Ärzte-Fan.

Speaker: Andere zu treffen wiederum, also ich hatte auch mal ein Interview mit den Doonuts und war dann auch bei der Regio Bob Tour, wo sie komplett akustisch und hautnah, also die Tickets konnte man halt nur gewinnen.

Speaker: Und das war dann auch wieder cool, weil jeder hatte mal fünf Minuten, um sich mit denen wirklich zu unterhalten und auszutauschen.

Speaker: Aber über 1000 Euro, ich würde sowas nicht ausgeben, bin ich ganz ehrlich.

Speaker: Ne, da habe ich tatsächlich andere Präferenzen, also

Speaker: das Geld würde dann irgendwo in mein Haus reingehen oder weiß der Geier wo, oder eher gesagt noch in Fotoequipment reingehen.

Speaker: Das ist aber auch ein anderes Thema, dass ich da mal eine Niere spenden muss.

Speaker: Ich habe übrigens Blutgruppe AB negativ.

Speaker: Also wer eine Niere braucht, bitte melden.

Speaker: Ich brauche Geld für neu.

Speaker: Ich möchte mir irgendwann mal eine neue Kamera kaufen und meine Traumobjektive.

Speaker: Also wer eine Niere braucht, meldet euch.

Speaker: Also mein erster Gedanke, als du eben diese 2000 noch was erwähnt hast, war, ey, das ist fast ein Auto.

Speaker: Ja.

Speaker: Also davon kriegt man ein Auto.

Speaker: Dafür kriegst du tatsächlich...

Speaker: mein Auto sind 1500 Euro, was ich fahre.

Speaker: Ja, mein Auto war 1200 Euro.

Speaker: Das ist, wenn ich das jetzt quasi an Ralf Schumacher verkaufe, wir kaufen dein Auto, Willst du wissen, was dein Auto wert ist?

Speaker: Nein, Ralf, ich weiß, was mein Auto wert ist.

Speaker: Es sind 1500 Euro.

Speaker: Es ist einfach zu alt, es hat zu viele Kilometer auf dem Buckel, aber es ist halt grundsolide, es bringt mich trocken von A nach B und

Speaker: Ja gut, ich sage jetzt nicht, dass ich im Dezember ein neues Auto kriege.

Speaker: Aha.

Speaker: Ja.

Speaker: Rich Bitch.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber ja, spende deine Nähe für eine neue Kamera.

Speaker: Ich bin ja schon froh, dass ich ein neues Objektiv bekommen habe.

Speaker: Über mein neues Auto reden wir auf Podcasts.

Speaker: Auf Podcast, genau.

Speaker: Aber damit, genau, wir wollen uns mal zurück zum Thema.

Speaker: Wir haben, glaube ich, auch durch so langsam.

Speaker: Wir reden schon wieder viel zu lange.

Speaker: Ja, aber wir kommen auf eine knappe Stunde.

Speaker: Und wir hatten ja, also, China und ich hatten ja...

Speaker: nach einem roten Faden in unserem Podcast gesucht.

Speaker: Und ich habe eigentlich immer gesagt, ey, das ist ein Podcast, da können wir über alles und Gott und die Welt reden.

Speaker: Wir haben eh unsere Vorstellung, was wir im kommenden Monat machen.

Speaker: Aber wir haben jetzt einen roten Faden.

Speaker: Wir haben uns tatsächlich einen roten Faden.

Speaker: Ein bisschen roten Faden, genau.

Speaker: Wir haben uns auf einen roten Faden geeinigt.

Speaker: Und die ist halt die Begrüßung und ein bisschen bla bla bla.

Speaker: Dann den Rückblick, den Ausblick und noch ein bisschen Blablablu.

Speaker: Genau, und dann so aktuell ist es aus der Branche.

Speaker: Und das Ganze gepaart immer mit unserer persönlichen Meinung.

Speaker: Und ich finde, das ist ein guter roter Faden.

Speaker: Finde ich auch.

Speaker: Aber ich hätte halt auch den Gedanken, wenn wir auch mal dann keine Interviewpartner zwischendurch haben, werden auch mal so ein paar andere Themen besprochen.

Speaker: Ich weiß, es kam neulich schon mal von Dustin auch der Gedanke, oder Dustin und ich haben darüber privat gesprochen,

Speaker: Bands, die wir groß werden sehen haben.

Speaker: Wie Electric Callboy und wie Kraftklub.

Speaker: Sowas zu besprechen und ähnliches.

Speaker: Und du brauchst ja eine Nachhilfestunde in Punkrock.

Speaker: Ganz dringend.

Speaker: Ich freue mich auf unseren Podcast, wenn ich in Vietnam bin.

Speaker: Und auf unsere Aufnahme.

Speaker: Wie willst du das überhaupt machen?

Speaker: Ich nehme mein portables Mikrofon-Set mit.

Speaker: Und ich habe ja eben mein MacBook Air mit.

Speaker: Und damit sollte das funktionieren.

Speaker: Die Einlog-Daten sind ja dieselben.

Speaker: Und dann hast du trotzdem da irgendwo Internet, oder?

Speaker: Ja, das ist...

Speaker: Nee, also die ersten Tage oder die erste Woche werde ich ja in Hanoi verbringen.

Speaker: Mir da so ein bisschen die Altstadt und die Kultur da zugute führen und versuchen vielleicht das eine oder andere Konzert da vor Ort mitzunehmen und zu fragen.

Speaker: Das wäre ich mir auch gut vor.

Speaker: Ja, das ist so mein Gedanke.

Speaker: Gucken, ob es da irgendwie so einen kleinen Club gibt und das muss noch nicht mal dann Rock Metal oder so sein, sondern einfach...

Speaker: Ich weiß, dass Vietnam seinen eigenen Punk-Style hat und der ist nicht schlecht, kann ich dir sagen.

Speaker: Da kommen wir schon wieder zu der Nachhilfelektion Punk.

Speaker: So, und dann bin ich ja dann in der Halong Bay eine Zeit lang und dann geht es irgendwann wieder zurück nach Hanoi und wenn ich wieder in Hanoi bin, ist dann schon wieder Zeit für die Podcast-Aufnahme und das mache ich dann ganz normal aus dem Hotel raus.

Speaker: Okay.

Speaker: Das, was ich bis jetzt so gelesen habe und mich informiert habe, hat Hanoi ein übelst stabiles Internet.

Speaker: Ja, so meinte ich auch nicht.

Speaker: Ich wusste ja nur nicht, ob du jetzt wirklich da im Hotel im Gerichtigen bist.

Speaker: Nein, mein geschlauchter Körper ist mittlerweile so alt, der mag lieber ein vernünftiges Bett als eine Campingpritsche im Zelt.

Speaker: Du hast gerade selbst gesagt, dass du alt bist.

Speaker: Habe ich nicht.

Speaker: Das war pure Einbildung.

Speaker: Das habt ihr nicht gehört.

Speaker: Das war pure Einbildung.

Speaker: Das wirst du also rausschneiden, ja?

Speaker: Nein, um Gottes Willen, hier wird nichts geschrieben.

Speaker: Das ist ein One-Cut-Take.

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, ich würde sagen... Und nächsten Monat haben wir dann, wenn alles glatt läuft, das Interview mit Biene, unserer Fotografin.

Speaker: Genau.

Speaker: Oh, da muss ich ihr noch meine zweiten portablen Mikrofone zuschicken.

Speaker: Darf ich nicht vergessen.

Speaker: Okay.

Speaker: Tja, was... Gut, dann war es das erstmal, oder?

Speaker: Ich glaube, das war es, ja.

Speaker: Wir sind auch fast bei einer guten Stunde.

Speaker: Also, es ist immer wieder Wahnsinn, wie schnell die Zeit rennt, ne?

Speaker: Absolut.

Speaker: Absolut, das ist ja... Jesus fucking Christ.

Speaker: Dann, ja, sagen wir einfach, danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge.

Speaker: Bis in dem nächsten Monat.

Speaker: Habt eine schöne Zeit.

Speaker: Ciao.

Speaker: Ciao, ciao.

Speaker

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