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Folge 85: Von Klospray zu Cosplay

Pod Kasterl
Pod Kasterl

90 plays · Apr 30, 2026

Teil 2 der Manosphere Kontroverse! Roman war leider verhindert. Was ist da bei den Influencern los? Mowky vs. Anni the Duck wird gerade frisch aufgekocht und Markus hat sich dabei sein Hirn verbrannt. Die neue Animationsserie zu Stranger Things ist da! Was waren die ersten Eindrücke? Und... wird Bully jetzt selbst Influencer? Das alles, erfahrt Ihr... JETZT Viel Vergnügen (und lasst gerne einen, oder zwei Kommentare da) Burhans Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/pudinger     Markus Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/cyberbat2kx    Unterstützt uns gerne hier: https://www.patreon.com/PodKasterl   (Pod Kasterl - LIVE jeden Dienstag ab 21 Uhr exkl. auf Patreon)

Transcript

Speaker: Servus, bevor wir mit der Folge anfangen, seid so leibend, abonniert uns und lasst vielleicht ein Like da, wenn es euch gefallen hat.

Speaker: Und wenn es euch nicht gefallen hat, dann halt Daumen runter.

Speaker: Das ist vollkommen okay.

Speaker: Ich hätte gesagt, legen wir gleich los.

Speaker: Viel Spaß.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Das war das am Arschgegen.

Speaker: Da hab ich auch richtig schön defleten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Was ist deine Katze da im Hinterkopf?

Speaker: Podcast ohne Katzen-Action ist doch kein Podcaster, oder?

Speaker: Podcaster kracht hier rein!

Speaker: Hello again.

Speaker: We say hello again.

Speaker: Ja gut, ich habe es mehr gesungen, aber ist ja wurscht.

Speaker: Grüezi und Hallo, Folge 85, wer hätte das gedacht?

Speaker: Also manchmal kriegen wir uns tatsächlich ein bisschen so in die Wolle, dass ich mir dann denke, schaffen wir dann noch eine Folge?

Speaker: Aber wir schaffen es immer wieder, dass wir uns dann wie Erwachsene zusammensetzen, Dinge besprechen und

Speaker: Dann leben wir einfach mit dem Klon des anderen weiter, weil wir uns wahrscheinlich gegenseitig ermordet haben.

Speaker: Heute erwarten euch, heute bringe ich die Themen nochmal im Vorfeld.

Speaker: Heute erwartet euch endlich unser oder mein kleiner Into the Manosphere Dive.

Speaker: Dann

Speaker: fügen wir uns der Menge und philosophieren ein bisschen über DJ-Riddle-Videos.

Speaker: Ich will eigentlich nicht, aber das ist wie ein Unfall.

Speaker: Du gehst vorbei, schaust hin, willst eigentlich nicht hinschauen, weil du denkst, das ist aber falsch.

Speaker: Und auf einmal hast du das Handy in der Hand.

Speaker: Und dann steht schon der Kiewer mit Schlagstock da und sagt, geh weiter!

Speaker: Ja, ungefähr so fühlt sich das an.

Speaker: Dann gibt es

Speaker: von Stranger Things, die Tales from 85, die habe ich mal reingezogen für euch und es gibt für mich persönlich einen Plot Twist, zu dem wir dann später kommen.

Speaker: Dann, Bully, du willst heute auch noch über Influencer reden, das dürfen wir nicht vergessen.

Speaker: Das ist wichtig.

Speaker: Und Lux-Maxing, weil das ist ein bisschen ein Part von der Manusphäre.

Speaker: Also jetzt nicht alle Lux-Maxer, aber ich pick mal den Spezialfürsten da heute raus, weil das ist einfach ein... Wir müssen das ausschlachten.

Speaker: Das ist ein lustiges Thema.

Speaker: Also lustig ist es nicht, eigentlich ist es eh ultraurig.

Speaker: Aber fangen wir mal an.

Speaker: So.

Speaker: Willkommen in der Dado Sphere.

Speaker: Ja, wenn ich so ausspreche, es klingt wirklich nicht gut.

Speaker: Das werden wir noch ausbauen.

Speaker: Aber wir brauchen eine Gegenbewegung.

Speaker: Väter aller Länder erhebt euch.

Speaker: Und zwar gegen alle Gestalten, die meinen so, Männer, Männer wechseln Windeln, bäh.

Speaker: Männer unternehmen was mit ihren Kindern, bäh.

Speaker: Männer geben Flasche.

Speaker: Also Männer aller Nationen, aller Religionen, erhebt euch und sagt Nein, mach mal.

Speaker: Ist doch deppert, wenn nicht.

Speaker: Ist mein Kind, ich will eine Bindung zu meinem Kind.

Speaker: Ja, wir haben in der 82er schon ein bisschen damit angefangen.

Speaker: Und das war so richtig kontroverse Geschichte, wo wir uns fast an den Hals gegangen wären kurz.

Speaker: Und jetzt haben wir auch ein kleines Vorgespräch gehabt und ich hoffe, dass ich das irgendwie ein bisschen noch relativieren habe können.

Speaker: Ja, ich warte halt auf deine... Ich weiß, es ist nicht dein Thema.

Speaker: Ich warte halt auf die Punkte, die du ansprichst und schaue dann, wie viel davon... Du hast mich in der 82er explizit gefragt, was mein Vorbild wäre.

Speaker: Wenn ich jetzt sage, der Angel Tate ist keins und ich sage, der Angel Tate ist keins und ich sage dann noch nachher warum.

Speaker: Und dann habe ich da halt so lapidar gesagt, Jesus Christus, was auf der einen Seite natürlich eine Top-Antwort ist, auf der anderen Seite ist mir halt nichts eingefallen.

Speaker: Du hast mich einfach... Ich habe keine Vorbilder.

Speaker: Ich bin mir selbst mein eigenes Leitbild.

Speaker: Also ich habe keine Eltern, die mir irgendwas vorleben können oder sonst irgendwas.

Speaker: Also ich muss mir das alles selber machen.

Speaker: Und von dem habe ich dann tatsächlich festgestellt, was das angeht, ja, wir sind eigentlich Vorbilder.

Speaker: Es ist jetzt schade, dass der Roman nicht dabei ist, weil den wollte ich da explizit mit reinnehmen, weil er ja auch Teil meiner Tätosphäre dann wird.

Speaker: Aber er ist halt auch ein Vater, der sich um sein Kind kümmert, ja.

Speaker: Und der mich sagt, ja, das ist Frauenarbeit.

Speaker: Ich habe ihn einmal kurz reingeackert und sagt, dann fährt Gott und das war's.

Speaker: Nein, das...

Speaker: Das ist einfach verkehrt und das macht mich traurig.

Speaker: Das macht mich furchtbar traurig.

Speaker: Ich habe in meinem Freundeskreis sehr viele Väter und ich kenne keinen, der nicht Winseln gewechselt hat.

Speaker: Also ich kenne persönlich keinen, der absolut macht, was du jetzt im Anschluss machen möchtest.

Speaker: Ich auch nicht.

Speaker: Deswegen sage ich auch, dass das eine Minderheit ist, über die du jetzt reden möchtest.

Speaker: Aber nein, tatsächlich nicht, weil ich habe mich jetzt auch im Zuge meiner Recherchen zu dem Ganzen mit diversen Frauen unterhalten.

Speaker: Und die haben eigentlich alle durch die Bank bestätigt, nein, nein, die gibt es wirklich.

Speaker: Also diese Gestalten, die meinen, ja, Frauen sind mein Eigentum und was weiß ich was.

Speaker: Und das ist durch die Bank,

Speaker: über alle Nationen und über alle Religionen hinweg, gibt es die.

Speaker: Ich weiß jetzt nicht, ob vereinzelt oder in großer Menge.

Speaker: Da kann man gerne irgendwann in anderer Lage einmal darüber diskutieren.

Speaker: Aber es gibt es halt.

Speaker: Ja, wir müssen da auf jeden Fall eine Gegenbewegung starten.

Speaker: Männer, die mit ihren Partnern eine Beziehung auf Augenhöhe führen.

Speaker: Männer, die ihren Kindern Dinge wie Nächstenliebe, Güte, Menschlichkeit, aber auch beibringen, wie man sich ein bisschen zur Wehr setzt.

Speaker: Verbal.

Speaker: Gerade in Zeiten wie diesen muss man auch sagen, ein bisschen gegen Gewalt, oder?

Speaker: Gerade jetzt müssen wir ein bisschen gegen Gewalt sein.

Speaker: wenn man sich verteidigt, dann verbal.

Speaker: Oder wenn es nicht anders geht, aber nie als erstes dahin haben.

Speaker: Oder

Speaker: Ja, weil das ist ein ganz schweres Thema, aber bei wie vielen Schlägereien so richtige warst du schon dabei?

Speaker: Der, der als erster hinhaut, gewinkt meistens, wenn der andere nicht.

Speaker: Das ist schon mal ein Sack, ob man schriegt, dass da der Schädel halber wegfliegt, dann bist du einfach weg.

Speaker: Warten, bis der andere als erster hinhaut, ist keine gute Idee und nichts, was ich meinem Kind beibringen würde.

Speaker: Mich haben sie in meiner Wut zu fünft von einem Typen runterziehen müssen, der noch einmal einen Kopf größer war als du.

Speaker: Mhm, okay.

Speaker: Und dann haben sie sich halt zu fünft festgehalten und dann haben wir halt so ins Gesicht treten und was weiß ich was, ja.

Speaker: Aber...

Speaker: Wären halt die fünf anderen nicht gewesen, dann hätte derjenige, der den ersten Schlag gesetzt hat, das war ein paar andere, nicht gewonnen.

Speaker: Weiter im Text bitte.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Lass mich da in...

Speaker: Nicht Superhero.

Speaker: Es war auch nichts, worauf ich stolz bin.

Speaker: Also macht es das nicht.

Speaker: Punkt.

Speaker: Das ist ganz deppert.

Speaker: Und die fünf, die mich da zurückgehalten haben, die haben mich ja nicht als Spaß zurückgehalten, sondern einfach komplett.

Speaker: Na, macht es das nicht.

Speaker: Punkt.

Speaker: Gewalt, böse.

Speaker: Gewalt, schlecht.

Speaker: War hammernd.

Speaker: Weil, warum finde ich, dass der Andrew Tate kein gutes Vorbild ist?

Speaker: Ich habe mir da ein bisschen was durchgelesen.

Speaker: Und ein paar Videos von ihm angeschaut, zum Beispiel, wo er dann erklärt, wie man seine Frauen zu behandeln hat und sowas mit Würgen, Schlagen und zu Dingen zwingen, die es vielleicht nicht so ganz wollen.

Speaker: Ich kann mir nicht vorstellen, woher die ganzen Vorwürfe gegen ihn kommen, die übrigens noch immer nicht vom Tisch sind.

Speaker: Du weißt, dass alle seine Ex-Frauen positiv für ihn ausgesagt haben.

Speaker: Und dass alle von denen gesagt haben, dass das ganz anders ist und dass diverse Anschuldigungen einfach ausgesagt.

Speaker: nicht von ihnen nicht bestätigt werden können, weil er bei ihnen ganz normal war.

Speaker: Also das ist so eine Aussage gegen Aussage Sache und dass Damen in solchen Situationen manchmal halt nicht immer die Wahrheit sagen, gibt es auch mehr als genug Beweise dafür.

Speaker: Ja, aber ich messe diesen Menschen nach seinen Aussagen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und seine Aussagen liegen halt da.

Speaker: Und die ganzen Vorwürfe liegen halt da.

Speaker: Und nur weil seine Frauen, vielleicht kann man doch sagen, Klammer, vielleicht Opfer, meist nicht.

Speaker: Die selber von sich sagen, da ist nicht... Okay, warcht.

Speaker: Das kann man dann halt...

Speaker: Du bist kein Richter, ich bin kein Richter.

Speaker: Ich sage auch nicht der Was, aber ich sage, die Vorwürfe kommen nicht von irgendwo her.

Speaker: Ich messe den Typen definitiv einmal nach seinen Aussagen.

Speaker: Ja, Aussagen, die auch durchaus da sind.

Speaker: Ich glaube, dass alles, was Leute, vor allem solche riesen Influencer, raushauen, dass das alles 100% ist, dass da kein Skript dahinter ist, dass der genau damit nämlich dann die extra Klicks kriegt und die Leute, die über ihn reden,

Speaker: Glaubst du wirklich, dass da dann alles 100% ernst ist und nichts... Der Typ verkauft Workshops damit.

Speaker: Ja, ich weiß, ja.

Speaker: Dass das alles ernst gemeint ist und nicht mit einem Workshop ist.

Speaker: Mit einem Schneeballsystem, wo gerade das Nicht-Schneeballsystem draufsteht, ja?

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, das machen aber erst mal, das machen mal urviele Influencer.

Speaker: Das ist jetzt nicht nur ein Sein.

Speaker: Das machen urviele Leute.

Speaker: Das ist mir in dem Sinne gerade Wumpe, weil bei der 82er haben wir explizit über ihn geredet und ich rede jetzt explizit über ihn.

Speaker: Das ist gut möglich, dass das andere auch machen, aber das können wir dann so ausweiten, dass wir stundenlang dann über die anderen reden, aber nicht mehr über ihren.

Speaker: Und

Speaker: Das macht mich sprachlos.

Speaker: Ich will dem Typen eigentlich gar keine Bühne bieten, weil der keine Bühne verdient hat, aber das sind tatsächlich Gestalten, vor denen muss man warnen.

Speaker: Ups.

Speaker: Ich räume gerade unter mir den Schreibtisch aus.

Speaker: Ups.

Speaker: Weil gerade wenn wir, wir haben jetzt auch eine gewisse Reichweite und wenn wir dann sagen, wow, der Endrotator ist schon irgendwie ein Vorbild, dann ist das irgendwie, finde ich, da kannst du deine eigene Meinung dazu haben.

Speaker: Das ist nicht so der ganze Teil der Wahrheit.

Speaker: Ich habe gesagt, für ein paar jugendliche Männer in einem gewissen Alter und einer gewissen sozialen Schicht ist er ein gutes Vorbild, weil ansonsten die andere Option noch schlimmer ist.

Speaker: Das ist das, was ich gesagt habe.

Speaker: Nicht, dass er ein Vorbild im Allgemeinen ist, sondern dass er für eine ganz spezifische Gruppe, deren andere Vorbildoption sonst was noch kriminelleres wäre, ist er die bessere Option.

Speaker: Aber was wäre noch schlimmer, hier organisiertes Verbrechen.

Speaker: Ja, richtige Prostitution.

Speaker: Ist doch schon organisiert.

Speaker: Nein, vermeintlich.

Speaker: Er ist vermeintlich schon organisiertes Verbrechen.

Speaker: Nein, komm.

Speaker: Vermeintlich.

Speaker: Wenn er das wirklich wäre, dann hätten sie ihn im Gefängnis lassen und nicht wieder rauslassen nach ein paar Monaten.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Dazu...

Speaker: Ja, bitte, du hast was aufgeschrieben.

Speaker: Red weiter im Text.

Speaker: Du weißt schon, warum sie ihn rauslassen haben, oder?

Speaker: Also sie haben ihn ja nicht nur aus dem Hausarrest entlassen.

Speaker: Er war ja in Rumänien im Hausarrest.

Speaker: Er war in einer Zelle.

Speaker: Da gibt es genug Videos von ihm in einer Zelle.

Speaker: Ja, aber am Schluss war er im Hausarrest.

Speaker: Und mit Pass eingezogen und er soll halt zu Hause bleiben, bis die Verhandlung losgeht und sowas.

Speaker: Und ich weiß, wir politisieren da jetzt nicht so viel.

Speaker: Jetzt muss ich das aber kurz erwähnen, weil es halt dazugehört.

Speaker: Aber es ist halt sehr wohl, dass Donald Trump Rumänien bedroht hat, explizit das in Andrew Tate freilassen.

Speaker: Also das kannst du nachschauen, überall.

Speaker: Das kannst du doch auf seinen Truths nachlesen.

Speaker: wo er sagt, ja, ich habe interveniert, dass sie diesen guten Bürger wieder freilassen.

Speaker: Okay, Trump-Bed, Orange-Man-Bed, sind die Wörter.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Deswegen habe ich gesagt, ich muss das jetzt dazu sagen.

Speaker: Das heißt jetzt nicht unabhängig von meiner persönlichen Meinung über den Trump, die du kennst.

Speaker: Ja, du hast die DS ganz eindeutig.

Speaker: Das gibt es nicht.

Speaker: Okay.

Speaker: Menschenverstand, das gibt es.

Speaker: Genau.

Speaker: Und bei dieser ganzen Unterhaltung das letzte Mal hast du auch etwas relativ Interessantes erwähnt, wovon ich hier zum Beispiel nichts gehört habe.

Speaker: Männerrechtsbewegung.

Speaker: Und diese Männerrechtsbewegung, die hat ja unheimlich gute, wichtige und richtige Punkte wie Väterrechte und alles Mögliche.

Speaker: Immer ins Lächerliche gezogen werden von der anderen Seite.

Speaker: Nein, absolut überhaupt nicht.

Speaker: Es gibt eine Abspaltung von der

Speaker: Wie gesagt, ich habe mich da jetzt ein bisschen eingelesen.

Speaker: Es gibt eine Abspaltung von dieser Männerrechtsbewegung und da sind ein paar Figuren dabei, wo du denkst, okay gut, da möchte ich eigentlich nicht, dass die mich als Mann irgendwie versuchen zu vertreten.

Speaker: Ah, ja.

Speaker: Jetzt bin ich froh, dass ich die ganzen Unterlagen gefunden habe, aber du hast ja vorher gesehen, dass ich gerade... Acht Zettel oder sowas.

Speaker: Achtzig.

Speaker: Ich habe da fast drei Wochen, drei Wochen habe ich mich in diesen Wahnsinn begeben.

Speaker: Ich habe mir diese ganzen Videos angeschaut, mitgeschrieben, Notizen gemacht.

Speaker: Von Aussagen, von diesen...

Speaker: Ich nenne es jetzt einfach einmal Menschen.

Speaker: Aber eigentlich will ich gar nicht Mensch dazu sagen, weil solche Aussagen kommen nicht von Menschen.

Speaker: Schön.

Speaker: Einer der ersten, wow, furchtbar.

Speaker: Nein, ich will das alles nicht.

Speaker: Da gibt es halt was zu sagen.

Speaker: Prinzipiell kann man, wenn man bei gesundem Menschenverstand ist und sich von diesen

Speaker: Manusfäer leuchten.

Speaker: Es heißt jetzt nicht, dass alle im Gläser im selben Topf sind, aber diese fünf Hauptprotagonisten, die offensichtlich alle ein ziemlich schweres Leben hinter sich haben und die jetzt versuchen, mit der Dummheit anderen Geld zu verdienen.

Speaker: Das kann ja kein Normaldenkender

Speaker: Und da erzähle ich uns jetzt alle, auch die alle, die zuhören und zuschauen, kann ein normaldenkender Mensch gut finden.

Speaker: da könnt ihr mich da gerne zerreißen in den Kommentaren.

Speaker: Da ist mir wurscht.

Speaker: Da kann ich nichts an meiner Meinung ändern.

Speaker: Aber es ist auch kein lustiges Thema.

Speaker: Ich weiß schon.

Speaker: Genauso wie es Drogs-Mixen.

Speaker: Die Menschlichkeit, jemanden abzusprechen, ist trotzdem ein ganz harter Punkt, Markus.

Speaker: Was du schon beim Drogenthema gemacht hast, was ich echt

Speaker: echt schwierig finde, weil das ist einer der ersten Dinge, die man macht, wenn man seine Gegner, egal ob politisch oder so, wegmachen möchte, ist, dass man die Menschlichkeit abspricht.

Speaker: Und das finde ich ja gerade bei deiner sonstigen politischen Einstellung ganz arg, dass du das so ganz locker raushaust.

Speaker: Weil wenn ich das machen würde, in meine Richtung würde es wieder heißen, du bist da urböse.

Speaker: Was Dealer machen ist unmenschlich.

Speaker: Mord ist unmenschlich.

Speaker: Und sobald ich andere Menschen, ja, es sind natürlich Menschenrechte und du hast recht, du hast absolut recht, Menschenrechte gelten für alle.

Speaker: Aber dann muss ich mich halt auch daran halten, dass Menschenrechte für alle gelten.

Speaker: Das heißt, es bleibt jeder Mensch.

Speaker: Das heißt, ja, auch ein Andrew Tate ist ein Mensch und auch ein Andrew Tate hat ein Recht auf seine Menschenrechte und seine ganzen Menosphäre-Spezies.

Speaker: Aber auch ich habe ein Recht dazu, dass ich das nicht gut finde.

Speaker: Sicher, so darfst du sie kritisieren.

Speaker: Aber dieses Sagen, dass das kritisiert, das finde ich einfach falsch.

Speaker: Da hast du recht.

Speaker: Aber ich empfinde es als unmenschlich.

Speaker: Das ist wieder was anderes.

Speaker: Du kannst jemanden unmenschlich finden, aber du kannst nicht die Menschlichkeit absprechen, was für mich jetzt zum vermehrten Mal so überkommen ist.

Speaker: Naja, da hast du recht.

Speaker: Da habe ich mich unpässlich ausgedrückt.

Speaker: in meiner Rage gegen dieses System.

Speaker: Rage against the Machine.

Speaker: Das war sicher ein Faxgerät.

Speaker: Die Rage gegen das... Nein, das war ein Drucker.

Speaker: 100% war das ein Drucker.

Speaker: Es war ein Fax und Drucker.

Speaker: Das ist ein Kombigerät.

Speaker: Das ist der größte Scheiß, den es hier alles gegeben hat.

Speaker: 100% war das ein Kombigerät.

Speaker: Warte, warte, warte.

Speaker: So.

Speaker: Da, da, da.

Speaker: I rage against this.

Speaker: Also ich zeige da gerade auf mein Funktionsgerät.

Speaker: Das ist aber das, was die Fotos drucken hat können, weil die waren echt nice.

Speaker: Alle Drucker, die ich habe, können Fotos drucken.

Speaker: Verzeihung.

Speaker: Für mich war das kein Sondertipp.

Speaker: Ich kaufe die Drucker immer so, dass der Fotodruck gut ist.

Speaker: Aber dass ich mich jetzt auch nicht dumm und deppert zahle bei Tintenpatronen und weiß nicht was.

Speaker: Darum geht es gerade.

Speaker: Ja, so alles, ja.

Speaker: Ich habe, Alter.

Speaker: Ich glaube, du wolltest gerade die anderen fünf Folgen aufzählen.

Speaker: Nein, eine meiner Notizen, und da war ich anscheinend schon offensichtlich dann verzweifelt, warum sind da schon so viele Seiten?

Speaker: Das fragen wir nämlich auch gerade.

Speaker: Gott, dammit.

Speaker: Aber Papa Bär ist auch kein Journalist.

Speaker: Papa Bär macht das freiwillig.

Speaker: Das ist mein Hobby.

Speaker: Mein Hobby, mich im Internet zu entblößen.

Speaker: Das heißt, dich aber auch zu quälen.

Speaker: Nein, dich, dich, dich quäle ich gerne im Internet.

Speaker: Das ist wieder was anderes.

Speaker: Dich und den Roman.

Speaker: Ich muss jetzt auch anfangen, dir sämtliche Australien-Spinnenvideos zu schicken, diese ganzen Überraschungsdinger, einfach nur, um dich auch ein bisschen zu quälen.

Speaker: Ich schaue keine Reels mehr.

Speaker: Nie wieder.

Speaker: Da bin ich auch sehr weit wieder zurück.

Speaker: Deswegen habe ich mir auch viel von dem, was du jetzt wolltest, dass ich mich darüber immer gesagt habe.

Speaker: Nein, weil ich will es mir nicht anschauen.

Speaker: Mein Algorithmus ist gerade so nett, nur mit lustigen Dingen und mit schönen Frauen, asiatischen Sachen, lustigen Dingen und Videospiel-Sachen.

Speaker: Ich will jetzt keine politischen und Kopf-Videos mehr.

Speaker: Nix.

Speaker: Das ist für mich kein politisches Thema, das ist für mich ein sozialkritisches Thema.

Speaker: wenn ich es mal anschaue.

Speaker: Sozialkritik ist das ganz was anderes.

Speaker: Ja, aber es löst mir denselben emotionalen Effekt aus, dass ich es einfach in meiner Timeline nicht haben möchte.

Speaker: Das habe ich gemeint.

Speaker: Du hast ja nicht gesagt, ich kann es mir auf YouTube anschauen, damit mein Algorithmus quasi in Ruhe bleibt.

Speaker: Das Handy hört ja immer mit.

Speaker: Das kannst du vergessen.

Speaker: He, she, it.

Speaker: Das Handy, das hört mit.

Speaker: Das ist richtig.

Speaker: Naja...

Speaker: Aber ich habe bei meiner Recherche dann auch tatsächlich irgendwann einmal aufhören müssen, weil ich dann nicht mehr können habe.

Speaker: Über diesen Andrew Tate wollte ich... Das sieht man jetzt nicht.

Speaker: Es bleibt nur weiß.

Speaker: Warte, warte, warte.

Speaker: Jetzt sehe ich einen Strich.

Speaker: Da steht oben drauf, Steckbrief Andrew Tate.

Speaker: Und da wollte ich dann auch einfach weitermachen und...

Speaker: Du hast es halt einfach gelassen.

Speaker: Nach allem, was ich von dem Typen gesehen und gehört habe, ist mir einfach nur noch schlecht geworden.

Speaker: Wenn ich auch noch irgendeinen Funken von seiner Stimme gehört habe oder wenn ich irgendeinen Namen irgendwo gelesen habe, gerade dass ich das da durchgeseilt habe.

Speaker: Also ich bin da...

Speaker: Manche glauben, ich bin emotionslos, weil ich so cool mit der Sonnenbrille da sitze.

Speaker: Warte, ich zeige es jetzt kurz her.

Speaker: Also Achtung, grauslich.

Speaker: Das muss man auch mal erklären, wie du das jedes Mal schaffst.

Speaker: Ich war im Zirkus.

Speaker: Ich bin gegen die Welt im Sommer und im Frühling allergisch, was du willst.

Speaker: Ganz offensichtlich.

Speaker: Die Welt hasst mich.

Speaker: So, reden wir über etwas Lustiges.

Speaker: Warum hauen sich Männer mit einem Hammer ins Gesicht, damit sie hübscher sind?

Speaker: Erklär mir das.

Speaker: Das Luxmaxing.

Speaker: Dieses Luxmaxing, weißt du, was das für mich eher ist?

Speaker: Für mich ist das Luxmaxing eher eine billige, also quasi die Aldi-Version, ja.

Speaker: Von normaler Schönheitschirurgie.

Speaker: Weil wenn du dir anschaust, was Schönheitschirurgie nämlich eigentlich ist und wie viele so Schönheitssachen, also was du jetzt ganz legal als Schönheitsmaßnahme kaufen und machen lassen kannst.

Speaker: Ich meine, Protoxyside ist ein Lähmungsgift, das sich die Weiber ins Gesicht knallen und auch Männer.

Speaker: Oder was eigentlich ein Nipptack ist, also dass da hinten die Haut wieder eine tackert wird, damit es straffer ist und so.

Speaker: Das ist ja in Wahrheit auch alles abnormal und der haut sich ja wieder so mit dem Hammer ins Gesicht, damit er leichte Brüche hat, die dann schöner verheilen.

Speaker: Es ist alles, alles was für mich hat, alles was mit Schönheit zu tun hat, ist sowieso für einen Arsch.

Speaker: Also da braucht man eine gewisse Form von...

Speaker: und Dummheit, dass du das machst.

Speaker: Soweit ich da jetzt mit dir mitgehe, ja, jeien.

Speaker: Warum jeien?

Speaker: Weil das eine macht ein Arzt, das andere macht es daheim vorm Spiegel.

Speaker: Ja, aber warte mal, bevor es ein Arzt gemacht hat, hat sicher irgendwer ausprobiert, um zu schauen, ob es funktioniert und das war sicher auch unter Eigenregie.

Speaker: Also, weißt du, das ist gut.

Speaker: Das ist vielleicht in 30 Jahren eine anerkannte Sache, wo das der Arzt mit dem Meißel macht.

Speaker: Dazu habe ich jetzt keine spezifischen Referenzen herausgefunden.

Speaker: Ja,

Speaker: So deep war mein Dive dann in das Rabbit Hole vielleicht doch nicht.

Speaker: Man weiß auch nicht, ob es überhaupt funktioniert.

Speaker: Das kann auch einfach nur eine Schwellung sein.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ich habe es mir auch nicht angestellt.

Speaker: Es ist einfach so blöd.

Speaker: Jeder, der glaubt, dass es mir auch was an ist, zeigt euch.

Speaker: Mir spielt auch was an.

Speaker: Weißt du, was mir nämlich durch die Bank bei dieser ganzen Menos 4 und bei diesem Lux-Maxing extrem aufgefallen ist?

Speaker: Das sind so alles Männer, die das machen, damit sie eigentlich beim anderen Geschlechter besser ankommen.

Speaker: Und dann aber auf der anderen Seite, ich sage jetzt nicht von wem das Zitat ist, weil sonst legst man es wieder so aus, als ob ich das politisieren will.

Speaker: Aber da gibt es Gestalten, die sagen, Sex mit Frauen ist schwul.

Speaker: Selbst mit Frauen ist doch das Schwulste, was es gibt.

Speaker: Oder von dem habe ich jetzt nichts Politisches gesehen, aber dieser Klavikula, dieser Luxmexer, der da jetzt in aller Munde war.

Speaker: der hat auch gemeint, Männer sind sozusagen die besseren Frauen.

Speaker: Und er findet Männer auch generell viel attraktiver als Frauen, obwohl er ja hetero ist.

Speaker: Das ist einfach dumm.

Speaker: Sorry.

Speaker: Und ich stelle jetzt, ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster, aber ich stelle eine Hypothese auf.

Speaker: Ich glaube, durch die Bank...

Speaker: Jetzt mal die ganzen Größen.

Speaker: Vor allem diese mit Frauen bei und Frauen buh.

Speaker: Möchte es unter Umständen nicht sein, dass die eigentlich in der anderen Liga spielen und sich das selber nicht ganz eingestehen wollen und jetzt voll die homophobe Keule schwingen und sagen, ich bin das nicht, weil das ist alles böse.

Speaker: Aber schau, hey, hey, schau mal, wie schön ich bin.

Speaker: Tuck, tuck, tuck, tuck, tuck.

Speaker: Ja, es kann schon sein, dass er als Kloster der Homosexual ist, aber jeder darf sein, was er will, also darfst du ihm das jetzt auch nicht vorwerfen, also kann ja wohl sein, oder?

Speaker: Ich verurteile das nicht.

Speaker: Ich verurteile Homophobie, aber ich verurteile nicht, wenn jetzt irgendwer, also das ist schwierig, aber ich stelle diese Hypothese jetzt einfach einmal in den Raum, ja.

Speaker: Kann es sein, dass die eigentlich alle mehr auf ein Schwertgefecht aussehen als...

Speaker: als dann auf das Schwert zurück in die Scheide zu stecken.

Speaker: Du darfst aber auch eins nicht ver... Du siehst ja schon, dass sich aber auch reihenweise, aber auch eine gewisse Art von Frau, die ich auch nicht unbedingt gut heißen möchte, diesen Männern aber dann aber auch um den Hals werfen und um die Aufmerksamkeit und um das da rumliegende...

Speaker: Dazu habe ich tatsächlich auch recherchiert.

Speaker: Die können durchaus Depperträden was wollen, aber der kann sich sicher die diversen Mädels aussuchen am Ende vom Abend.

Speaker: Ob die dann auch machen, was sie sich darauf richten.

Speaker: Die sind auf jeden Fall dabei.

Speaker: Keine mit Hirn.

Speaker: Aber generell... Die haben selber keines.

Speaker: Was glaubst du?

Speaker: Ich glaub sie wollen eine Frau mit Hirn.

Speaker: Die wollten keine Frau.

Speaker: Listen to me, Magician.

Speaker: Ich habe recharchiert.

Speaker: Ich habe da noch Recherche dazu.

Speaker: Also, diese Herren propagieren ja eigentlich alle diese blaue Seite, die nur Ventilatoren verkauft.

Speaker: Und wie es der Zufall so möchte, sind diese ganzen Damen, mit denen sie da agieren, man glaubt es kaum, aber

Speaker: die nutzen vielleicht die Reichweite von diesen Herren, klingt und ergreifend, nur um ihre eigene Reichweite zu steigern.

Speaker: Was ich jetzt nicht einmal verurteile.

Speaker: Das ist Business.

Speaker: Das ganze Social Media Ding ist Business und Showbiz ein bisschen.

Speaker: Deswegen sage ich, ich glaube nicht, dass alles, was die Leute da raus haben, ernst gemeint ist, sondern das bringt halt die Cloud, das bringt die Einschaltquoten und so weiter.

Speaker: Die Politik.

Speaker: Das ist irrelevant und das, was ich an dem Ganzen verurteile, ist, dass man versucht, mit der Leichtgläubigkeit und mit der Dummheit von manchen großen Reibach zu machen oder mit der Verzweiflung von manchen.

Speaker: Und das verurteile ich aber aufs Allerschärfste.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und dieses ganze Menosphäre-Konstrukt dient einfach nur dazu, dass sich ein paar wenige an ein paar vielen bereichern.

Speaker: Und der Mehrwert dazu ist nicht, dass die paar vielen dann irgendwie jetzt einen besseren Stand beim anderen Geschlecht haben, weil wenn du diesen Klären folgst, dann wirst du als Jungfrau sterben.

Speaker: Selbst wenn du schon mal Geschlechtsverkehr hattest, wirst du nie wieder welchen haben.

Speaker: Dann wird alles wieder zuwachsen und du wirst zurückgehen zur Jungfrau.

Speaker: Und wenn du dem noch weiter folgst, dann fällt er dir wahrscheinlich ab vor Scham und rennt dir davon.

Speaker: F dich, du HSGS, du HKG.

Speaker: In diese Initialen kann man jetzt bitte gerne selber, das wäre Lückentext füllen jetzt.

Speaker: Ich mache das Social-Media-konform.

Speaker: Okay, FSK 18.

Speaker: Eben nicht 18, 14.

Speaker: Aber machen wir jetzt die Kisten zu.

Speaker: Ich habe noch ein paar Fragen, auf die ich schlicht und ergreifend keine Antwort habe.

Speaker: Okay.

Speaker: Und das ist jetzt auch dieser Klavikulat, dieser Luxmexer.

Speaker: Also die Locke, ja.

Speaker: Ich will sagen, ich wollte es nicht mal wie er heißt, weil er so unwichtig ist in meinem Leben.

Speaker: Mit bürgerlichem Namen.

Speaker: Braden Peters, männlich 20, seines Zeichens bekennender Insel und Teil der Menosphäre.

Speaker: Das sagt er.

Speaker: Aber Incel sind ja diese Männer, die bewusst auf Sex verzichten.

Speaker: Naja, das ist involuntary insult, also dass es nicht von ihnen ausgeht, dass sie das machen.

Speaker: Aber gut.

Speaker: Das ist ein Schimpfwort, das heißt, du kriegst nichts ab, weil du nichts kannst.

Speaker: Also sich selber als insult zu bezeichnen, ist eine dumme Idee.

Speaker: Das bestärkt nochmal, dass er ein Trottel ist, weil er nicht einmal weiß, was das Wort ist, was er verwendet.

Speaker: Damit disqualifiziert sich dieser Kollege schon, dass wir überhaupt über ihn reden, Markus.

Speaker: Das ist das, was mich so ärgert dran.

Speaker: Okay, also

Speaker: Keine Frage, was du nicht weißt, bitte.

Speaker: Erstens einmal, Hämmer, dass ich gerne ins Gesicht gehe.

Speaker: Dann nimmt er Steroide, seitdem er 16 ist.

Speaker: Und er mikrodosiert Meth.

Speaker: Weil es seinen Appetit zügelt.

Speaker: Stimmt, das macht es auch, aber es macht halt auch dein Nervensystem kaputt.

Speaker: Und weil du vorher gesagt hast, das mit dem Hammer ins Gesicht, das ist sozusagen die Low-Budget-Schönheitschirurgie, warum sagt denn der Haverer dann auch selbst von sich, er hat jetzt mittlerweile ungefähr, stand vor zwei, drei Wochen, 35.000 Dollar für sein Gesicht ausgegeben.

Speaker: Ja.

Speaker: Warum gehe ich denn dann zum... Kauft er sich jedes Mal einen neuen Hammer oder was?

Speaker: Nach jedem Schlag?

Speaker: Das ist das Goldhämmerchen, ich habe keine Ahnung.

Speaker: Aber...

Speaker: Aber warum propagiere ich dann, ja, hat er mit dem Hammer ins Gesicht?

Speaker: Ich gehe vielleicht ein bisschen zum Schönheitsgewirr.

Speaker: Aber hau dir mit dem Hammer ins Gesicht!

Speaker: Komm mit meinem Kanal!

Speaker: Das ist einfach nur... Ja, Alter.

Speaker: Es entzieht sich jeder Logik.

Speaker: Und die nächste Frage, die ich dazu habe, und ich unterstelle jetzt niemandem was, aber abgesehen davon, dass das vielleicht zum Großteil...

Speaker: ungeoutete Männer des anderen Umfass sein könnten, könnte es unter Umständen auch sein, dass manche dieser Hirngespinste, die sie da so propagieren, eventuell durch den Missbrauch diverser bewusstseinserweiternden Substanzen kommen.

Speaker: Also diese Menos 4 eigentlich der Garant für Don't-Do-Drugs ist.

Speaker: Nein.

Speaker: Bei Skifahren tun sie ja alle gern.

Speaker: Ja, aber das hat damit überhaupt nichts zu tun, Markus.

Speaker: Das ist ja auch die Frage, die ich in den Raum stelle.

Speaker: Ja, dann sage ich da jetzt nein, weil aus jahrelangen Erfahrung kann ich sagen, dass das überhaupt nichts macht.

Speaker: Methamphetamin, ja, das kann Nervenschäden verursachen, wie man sieht, weil deswegen sagt man zu denen ja auch Tweaker, weil sie zucken und weil sie definitiv an Alletten haben von dem Zeug.

Speaker: Aber beim Skifahren passiert das überhaupt nicht.

Speaker: Das hat überhaupt keinen Einfluss auf das, weil es keine bewusstseinserweiternde Sache ist.

Speaker: Da gibt es eher Leute, die auf schlechten, wie heißen diese komischen Schwammel, die es da in Südamerika nehmen, diesen komischen D. Da gibt es genug Leute, die auf sowas hängen bleiben und dann komplett im Eimer sind.

Speaker: Also das, was ich habe, schmeckt aber sehr wohl zu Geschichten wie Ego und alles Mögliche.

Speaker: Kannst du das aus jahrelanger Erfahrung sagen?

Speaker: Oder wo hast du das...

Speaker: Unterricht.

Speaker: Und weil ich halt tatsächlich Leute kenne, die aus der Szene heraus sind.

Speaker: Die das halt so erzählen.

Speaker: Aber nein, ich habe tatsächlich überhaupt keinerlei Drogenerfahrungen und ich muss sagen,

Speaker: Ja, das ist die 20 Jahre ein Nachtgast.

Speaker: Das Einzige, was ich nicht gesehen habe, ist, wie sich einer an den Schuss setzt.

Speaker: Alles andere kenne ich Leute, die das jahrzehntelang niemand... Durch die Eichel.

Speaker: Durch den Prinz Albert.

Speaker: Also nein.

Speaker: Ich gebe da absolut recht bei dem Kollegen, der das MEF verwendet, für das Ding, das Nervenschäden verursacht.

Speaker: Das weiß man.

Speaker: Aber bei den anderen Sachen, nein.

Speaker: Aber das ist durchaus eine Ansammlung einfach an dummen Vollidioten und da gibt es halt überall auf der Welt.

Speaker: Und wie heißt es so schön, find einen Raum mit 300 Leuten, findest du fünf Vollidioten drinnen.

Speaker: Und je größer die Anzahl der Leute wird, desto größer wird die Gruppe von den Vollidioten.

Speaker: Das Blöde am Social Media und dem ganzen Networking ist, dass die jetzt immer mehr eine Chance haben, sich zusammenzubinden und einen größeren Rattenkönig an Schwachdien und Vollidioten zu bilden.

Speaker: Das ist halt ein Problem.

Speaker: Naja, das, was das Internet jetzt mit sich bringt, ist, früher hast du die Dorftrotteln einfach nur irgendwo...

Speaker: im Dorf Beisel sitzen gehabt, irgendwo in der Ecke, wo sie von allen belacht worden sind.

Speaker: Und jetzt haben sie Zugriff zum Internet und dort gründen sie eine Gruppe und aus dieser Gruppe wird eine Lawine.

Speaker: Ja, da gebe ich dir sogar recht.

Speaker: Ich meine, du denkst jetzt wahrscheinlich an andere Beispiele als wie ich, aber der Grundsatz ist dasselbe.

Speaker: Wahrscheinlich nicht.

Speaker: Also wahrscheinlich denke ich nicht an andere Beispiele.

Speaker: Wahrscheinlich auch, aber nicht nur.

Speaker: Nicht nur, okay.

Speaker: Ich habe übrigens meine, während wir gequatscht, habe ich jetzt meine Notizen geordnet.

Speaker: Also zum Menos 4 waren es übrigens 8 Seiten und zum, wo habe ich es denn jetzt hingelegt?

Speaker: Ich bin jetzt so chaotisch.

Speaker: Auch die Sonnenbrille, das findest du ja nichts, das findest du ja in deinem Raum.

Speaker: Ja, das ist allerdings richtig.

Speaker: So.

Speaker: Wo bin ich?

Speaker: Wer bin ich?

Speaker: Und wann bin ich?

Speaker: Ich habe übrigens eine Erklärung zu meinem Zustand.

Speaker: Ich habe noch immer ein Post-Chemobrain und aufgrund der

Speaker: letzten Jahre ein anhaltendes Krisenhirn.

Speaker: Ah, da links.

Speaker: Krisenhirn?

Speaker: Krisenhirn, ja.

Speaker: Mein Hirn kommt momentan nicht aus der Krise raus.

Speaker: Ich komme nicht in diesen Entspannungsmodus.

Speaker: Ich bin die ganze Zeit irgendwie so auf so wie ein Erdmännchen.

Speaker: Ich schaue die ganze Zeit aus dem Bauch raus.

Speaker: Was passiert da nichts, du Scheißt?

Speaker: Okay.

Speaker: Okay.

Speaker: So, ich habe mir da ein bisschen was aufgeschrieben.

Speaker: Ich möchte zumindest den Anfang vorlesen.

Speaker: Während meiner Recherche zur Menosphere habe ich mir meinen Algorithmus zerschossen.

Speaker: Der ist jetzt auf RTL und ATV Niveau.

Speaker: Moki, Annie the Duck, Jay Riddle, Influencer Reaction Videos.

Speaker: Bam, bam, bam.

Speaker: Und wie du deinen Algo irgendwie so schön auf Fun und was weiß ich was gekehrt hast, habe ich meinen Algo eigentlich auf lustige Videos und auf so knallharte Videos

Speaker: schöne Politrecherchen und drei Politiken gebügelt gehabt.

Speaker: Und jetzt rutscht halt dann immer wieder, lachen mir dann immer wieder so Figuren entgegen, wie der Jay Riddle und auf einmal der Gronkh und

Speaker: Ich kenne die alle nicht und bin echt so.

Speaker: Ich habe die vorher auch alle nicht gekannt.

Speaker: Also den Grog habe ich tatsächlich gekannt.

Speaker: Von der Annie the Duck habe ich vor zwei Jahren irgendwie einmal so nebenbei was gehört.

Speaker: Von der Maki vielleicht irgendwie.

Speaker: Jay Riddle habe ich vor drei Wochen das erste Mal was gehört.

Speaker: Und genauso wie der ganze Rest, das ganze dreckige Dutzend.

Speaker: Ich nenne das jetzt das dreckige Dutzend.

Speaker: Aber vorweg, Leute, ihr braucht alle Jesus.

Speaker: Ernsthaft.

Speaker: Das ist ja furchtbar.

Speaker: Ihr braucht alle einen Priester.

Speaker: Einen Jungen und einen Alten.

Speaker: Das ist eine Exorzist-Referenz.

Speaker: Nicht, was der Priester braucht.

Speaker: Nochmal, das ist der Exorzist.

Speaker: Ja, ich weiß schon.

Speaker: Und ich habe einen Pädophilen-Witz gerissen.

Speaker: Tja, einen PDF-Witz.

Speaker: Na Alter, diese Depperten abkürzeln, ja wurscht.

Speaker: Ja, weil es gibt halt irgendwie diese Spielregeln bei dem Depperten-Algorithmus, dass gewisse, du darfst da zum Beispiel auch nicht, ich sage jetzt Mord, aber eigentlich musst du dann sagen,

Speaker: Self-Delete.

Speaker: Entlebt, entleibt oder auf Englisch sagen es dann immer Una-Lived.

Speaker: Ja, aber ich finde diesen Angriff auf Sprache einfach so furchtbar, aber gut.

Speaker: Ja, gut, das ist die momentane amerikanische Free Speech.

Speaker: Aber...

Speaker: Wir schweifen ab.

Speaker: Auf jeden Fall hat die meisten von unserer Bubble werden sich mit dem noch nicht genauso wenig auskennen wie wir.

Speaker: Ich reiße euch jetzt alle mit in die Hölle.

Speaker: Immer wurscht.

Speaker: Also dreht es jetzt ab oder leidet für immer.

Speaker: Mwahahahaha.

Speaker: Auf jeden Fall hat es da in dieser deutschen Influencer-Bubble vor zwei Jahren gescheuert.

Speaker: Und da gibt es halt diese Annie Deduct, das war früher eine Klo-Sprayerin, nein, Cosplayerin.

Speaker: Vom Klo-Spray zum Cosplay.

Speaker: Gib mal, holen mein Kuli!

Speaker: Schreibt das auf, schreibt das auf!

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Vom Klospray zum Cosplay.

Speaker: Ah, Lyrik.

Speaker: Das ist Lyrik.

Speaker: Ja.

Speaker: Und diese Annie de Dacke und diese Moki, die dürften beste Freundinnen gewesen sein.

Speaker: Und beide aber...

Speaker: offensichtlich, und das ist jetzt kein Vorwurf, das ist, wir sagen es selber, psychisch ein bisschen beeinträchtigt gewesen sein, Therapie und alles Mögliche, und das ist gut.

Speaker: Also wenn du dich nicht wohlfühlst, dann geh mit ihm.

Speaker: Das ist wichtig.

Speaker: Das ist richtig und wichtig.

Speaker: Ich habe meine Notizen.

Speaker: Ja.

Speaker: Liste.

Speaker: Es sind auch nur sieben Seiten.

Speaker: Scheinbares Ziel von Jay, die Reputation von Annie wiederherzustellen.

Speaker: Bin relativ neu in dieser Bubble und davon etwas übermannt.

Speaker: Zumindest eine gelungene Abwechslung zu Menos 4 und Look Maxing.

Speaker: Aber eines haben alle gemeint.

Speaker: Alle brauchen sie Jesus.

Speaker: Okay, Spaß beiseite.

Speaker: Ich habe mir das wirklich so aufgeschrieben.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber es mangelt irgendwie an guten Vorbildern.

Speaker: Wir sind da bestimmt keine Referenz, aber bestimmt bessere Vorbilder.

Speaker: Wir sind bessere Vorbilder als die alle miteinander.

Speaker: So, und da bin ich noch beim...

Speaker: beim aktuellen Stand, weil der Che hat aber zwei Videos rausgebracht.

Speaker: Das sind eh nur fast sechs Stunden Video.

Speaker: Alter.

Speaker: Und das hat schon Snyder Cut Niveau.

Speaker: Fast sechs Stunden über Drama.

Speaker: Kein Fast Food.

Speaker: Und ich habe keine Ahnung, worum es geht.

Speaker: Und es interessiert mich eigentlich auch nicht.

Speaker: Aber es ist RTL und ATV-Niveau.

Speaker: Und jetzt brauche ich den nächsten Schuss.

Speaker: Ja, war in der Darstellung eine relativ normale Freundschaft zwischen zwei Menschen.

Speaker: Gesund halt, wie es halt so ist.

Speaker: Wir haben ja auch eine normale, gesunde Freundschaft.

Speaker: Und wir sind zwei normale Menschen.

Speaker: Gut aussieht.

Speaker: So gut, ja.

Speaker: Klaß, dass wir zwei keine Dreier schieben.

Speaker: Aber Romantik, Bim Bam.

Speaker: Du kannst dann Dreier-BMW schieben.

Speaker: Ja, ich habe auch gerade das scheiß Auto gedacht.

Speaker: Solange kein Gang drinnen ist, kann ich das fix schieben.

Speaker: So, auf jeden Fall, da ist alles dabei.

Speaker: Romantik, Sex, fast Dreier, Betrug.

Speaker: Alles, was dazugehört.

Speaker: Und plötzlich merke ich, ich bin eigentlich Teil des Problems.

Speaker: Weil ich konsumiere den Scheiß.

Speaker: Ja.

Speaker: Und zwar gerade leidenschaftlich.

Speaker: Und wir als Publikum dürfen sowas eigentlich gar keinen Platz mehr geben.

Speaker: Genauso dem wie genauso dem anderen.

Speaker: Private Chats werden vorgezeigt.

Speaker: Und letztendlich steht dann Aussage gegen Aussage.

Speaker: Und es ist alles Duff, den die Öffentlichkeit eigentlich nichts angehen sollte.

Speaker: Das ist vor zwei Jahren begonnen worden und er muss, also sie bringen jetzt halt lauter private Chatnachrichten, die vor zwei Jahren so ein bisschen manipuliert rausgebracht worden sind.

Speaker: Also da hat diese Moki von der Anni-Chatnachrichten, die sie ihr geschrieben hat, gezeigt und da hat sie halt so ein paar Sachen verdeckt und sie haben jetzt halt den kompletten Chat rausgebracht.

Speaker: Und vor zwei Jahren hat das dann alles geklungen, als ob diese Any Detactus manipulative Monster ist.

Speaker: Und jetzt zeichnet sich halt ein Bild von, man weiß wahrscheinlich eigentlich gar nicht, also zumindest laut diesen Chats.

Speaker: Es gibt ja immer drei Seiten, deine Seite, meine Seite und das, was wirklich passiert ist.

Speaker: Also das ist bei jeder Sache so.

Speaker: Jeder erzählt eine Hälfte der Wahrheit.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Und ja, ich hab da...

Speaker: Ich habe da noch mehr aufgeschrieben, aber eigentlich mag ich das.

Speaker: Eigentlich verliere ich gerade die Lust daran.

Speaker: Wenn du redest, wie irgendwelche Leute, wollte ich da mal ein Bild dazu, wie die ausschauen, wer die sind, warum die existieren.

Speaker: Wenn es beim Schauen irgendwas gebracht hat, weil du sagst, das ist guilty pleasure-mäßig oder so, dann ist es ja okay.

Speaker: Aber ich kann das halt nicht nachvollziehen.

Speaker: Das war so irgendwie wie Teenager werden Mütter auf Cray.

Speaker: Da habe ich auch jedes Mal das Zimmer verlassen, wie meine Ex-Freundin den Dreck auftritt hat.

Speaker: Oder ich habe die Kopfhörer aufgesetzt und habe irgendwas gespielt, wo viel Bass dringend war, damit ich ja nichts hören muss von dem

Speaker: Schaß.

Speaker: Weil dieses Fremdschämen, dieses Cringing, das muss man können.

Speaker: Ich kann es nicht.

Speaker: Ich finde das so furchtbar.

Speaker: Ich kann mir das nicht anschauen.

Speaker: Ich lese da noch den letzten Absatz vor, den ich mir dazu geschrieben habe.

Speaker: Ich habe da noch...

Speaker: Etliches dazugeschrieben.

Speaker: Man hat abgesehen, dass der Jay tatsächlich relativ, das ist ja alles nur eine Werbemasche.

Speaker: Wir wollen ja dann auch irgendwann mal Werbung machen, also wenn Holy irgendwann mal einen neuen Werbepartner braucht oder sowas.

Speaker: Und dann den eigenen Geschmack raus.

Speaker: Schmeckt wie meine alte, nein, schmeckt wie deine alte oder schmeckt wie deine Mutter.

Speaker: Also nicht wie deine Mutter, aber der Titel.

Speaker: Machen wir, gehen wir dann an dein Handy.

Speaker: Ja, warte.

Speaker: Und da halte das Publikum.

Speaker: Unterhalte das Publikum.

Speaker: Ey, das schneiden wir nachher raus.

Speaker: Wenn wir jetzt schon über die Influencer reden, dann rede ich jetzt kurz über meine Mini-Influencer-Story.

Speaker: Ich habe ja auf Instagram, ich schaue nur noch lustige Sachen oder halt eben hübsche Frauen, und da gibt es einen australischen Dude auf Instagram, der heißt Unkdownunder und der hat halt auch so ein paar tausend Follower.

Speaker: und der macht halt, der schaut sich halt immer Videos, also so klassische React-Videos macht er, aber halt mit so Goff-Girls und halt sexy Mädels und so.

Speaker: Und nachdem ich ja in meinem Business jetzt durchaus einige so sexy Ladies halt hab, hab ich ihm halt einfach mal angeschrieben, weil du kannst dir eine Nachricht schicken und hab gesagt, du, ich bin Maler und ich mach so Sachen, die könnten dir gefallen und der sitzt ja vor einem, ähm, ähm,

Speaker: vor einem Bücherregal, wo auch eine Yu-Gi-Oh!-Figur im Hintergrund ist.

Speaker: Also habe ich gesagt, wie schaut es aus, kann ich da eine Figur schicken?

Speaker: Und du stellst es dann da hinten rein.

Speaker: Und ich habe mir gedacht, der wird eh nichts kommen.

Speaker: Und keine fünf Minuten später kommt zurück, ey, ich habe mir gerade deine ganzen Fotos und Videos angeschaut, mir gefällt was du machst, das ist schon nur leibend, ja bitte schick mir was, ich habe halt keine PO-Box, ich richte noch eine ein und ich schicke dir das dann, dass du das schicken kannst.

Speaker: Habe ich mir gedacht, ja, also urgeil mal, dass er überhaupt so schnell antwortet, weil, wie gesagt, so ein recht sympathischer Kerl halt, ne, ich nehme an, er muss in unserem Alter sein ungefähr.

Speaker: Und dann schreibt er immer zurück, irgendwie muss er bei der PO-Box aber seinen realen Namen angeben.

Speaker: Und er sagt, er muss doch irgendwie mit den Postleuten besprechen, dass da halt Ankda und Anders steht und Ned sei ein echter Name, weil er den Zwecks Doxing halt nicht hergeben möchte.

Speaker: Und dann ist länger nichts gekommen und dann hat er mir zurückgeschrieben, okay, es geht offensichtlich nicht anders.

Speaker: Er vertraut mir jetzt einfach, dass ich ihm nicht dox und hat mir einfach seinen echten Namen gegeben.

Speaker: Und ich habe mir gedacht, das finde ich schon echt geil, dass er sich das quasi, dass er sagt, ah, wird schon passen.

Speaker: Ich glaube, der ist kein unguter Mensch, der, vor allem der will mir ja was schenken, dann gehe ich wieder auf das O-Welt machen.

Speaker: Bernhard, nein, Geschwachsinn.

Speaker: Aber das habe ich dann echt nett von dem Kunden und deswegen habe ich gesagt, okay, deswegen kriegst du gleich eine zweite Figur auch noch.

Speaker: Also die, die ich gerade im Bildschirm zeigte, die kriegt er.

Speaker: Aber mit Zoom sieht man, dass die nichts anhat.

Speaker: Also die kann er im Bildschirm nicht haben.

Speaker: Ich werde es einfach...

Speaker: dann verbullieren.

Speaker: Die hat nichts was man verpixeln könnte, da ist nichts Ding dabei, die kriegt ihr.

Speaker: Ist eh schon fast fertig.

Speaker: Da bin ich ganz geil auf die Stockings, also die Unterhosen.

Speaker: Das heißt, das schickst du dann alles dem unterstinken Brunninger Alfred?

Speaker: Genau, nach Australien nämlich.

Speaker: Also das ist auch etwas, was ich echt nicht bedacht habe, wie verfickt teuer die Post ist.

Speaker: Also ich habe... Es gibt aber noch Alternativen.

Speaker: Ja, aber ich will eine Sendeverlaufs-Nummer haben und ich will, dass die das nach Hause bekommen.

Speaker: Und deswegen nehme ich die Post und nicht diesen DPT-Dingsbums, der das dann in irgendein Ding 200 Kilometer von dir entfernt, absetzt.

Speaker: Nein, das ist Schwachsinn, das interessiert mich nicht.

Speaker: Im Namen aller Kunden von allen Geschäften österreichweit möchte ich die mit höchst offiziell Danke sagen.

Speaker: Also ich habe schon von verschiedenen anderen Dienstleister-Pakete bekommen, wobei ich sagen muss, die PD...

Speaker: sind bei uns zumindest, haben wir einen geilen Zusteller, der bringt das vor die Tür.

Speaker: Ja, noch kein einziges.

Speaker: Aber ich muss sagen, ich glaube, die haben es alle vergessen.

Speaker: Die haben das bei uns jetzt so umgestellt.

Speaker: Wir haben bei uns hinten, also die Gasse, in der ich wohne, da so ein komisches U-Hagel hinten, so einen Nippel, wenn man möchte.

Speaker: Und hinter diesem Nippel steht jetzt so eine Selbsthabenholstation.

Speaker: Da muss ich sagen, da habe ich auch kein Problem, wenn ich es da hinbekomme, weil da kann ich nämlich quasi von hinten durch das Gartentüdel gehen.

Speaker: Das heißt, ich könnte theoretisch in die Flipflops runtergehen, weil ich nicht mal vor die Tür muss, sondern quasi aus dem Gartentüdel raus, wenn man das holen kann.

Speaker: Also das ist jetzt dann auch wieder in Ordnung.

Speaker: Nur, das ist auch geil, da habe ich was eben genau in dieses Ding bekommen.

Speaker: Und die haben halt, das ist halt so ein zwei Meter hohes Teil, und mein Paket war halt im obersten Ding ganz hinten.

Speaker: Und ich mit meiner 1,80 habe mich halt auf den Zehenspitzen nach hinten strecken müssen und habe dann gedacht, naja, also meine Mutter hätte das nicht holen können, wenn die Reih 1,50, die hätte ein Stockerl braucht.

Speaker: Oder die hätte sich wahrscheinlich dann irgendwen hergeholt, dass sie das rausholt aus dem Ding oder so.

Speaker: Also das war, da habe ich auch gedacht, das ist gar nicht mal so klug, aber

Speaker: weil du jetzt das wahrscheinlich auch nicht rausbracht.

Speaker: Nämlich nicht nur weil es hoch war, sondern auch ganz hinten.

Speaker: Also

Speaker: Das heißt, ich bin dann wie die Hexe bei Hensel und Gretl und irgendwer macht da hinterher die Tierze und sagt, naja fast, also das ist schon ohrge Sache.

Speaker: Aber weißt du, weil du vorher vom Doxing geredet hast, wir müssen jetzt auch noch schauen, weil ich habe festgestellt, dass ich vergessen habe, ein Impressum zu geben.

Speaker: Das heißt, ich gestehe jetzt sozusagen unter Anführungsstrichen ein Verbrechen.

Speaker: Aber das verbessern wir.

Speaker: Aber ich mag zum Beispiel nicht meine Privatadresse angeben.

Speaker: Es gibt ja Anbieter, da kannst du beim Anwalt zum Beispiel sagen, ja passt, für so und so viele Monate macht er dir den Postempfänger.

Speaker: Du gibst ja wohl eine Vollmacht und er nimmt da die Post entgegen.

Speaker: Also das Impressum kommt mit der nächsten Folge, haben wir es.

Speaker: Ich muss mich in die Richtung doxen, nachdem ein Teil von meiner Arbeit ist, dass mir Leute Sachen schicken können, die ich dann für sie anmale oder umbaue oder mit dem 3D-Drucker aufwerte.

Speaker: und ihnen das dann wieder zurückschick, muss ich denen meine Adresse geben.

Speaker: Ich könnte auch jetzt sagen, ich mache mir so eine PO-Box, aber ganz ehrlich, das ist mir zu anstrengend, weil, fuck it, ich nehme eigentlich nicht an, dass das so viele Leute in Anspruch nehmen werden, aber ich habe schon durchaus ein paar Leute, die ganz groß im Brettspiel drinnen sind, also der Michi, aber der wohnt quasi

Speaker: drei PIM-Stationen in die Richtung, also nochmal weiter weg, gleich weit wie wir voneinander weg wohnen, in die andere Richtung weiter.

Speaker: Das heißt, der kann man das einfach zu Fuß vorbeibringen, das ist etwas anderes.

Speaker: Aber ich denke schon, dass bei einer Brettspiel-

Speaker: Bubble, ja, da sind genug Leute mit genug Geld, weil da habe ich letztens wieder gehört, da hat es irgend so ein Star Citizen Game oder sowas rausgeholt, mit irgendeiner Special Edition, da hat einfach die Box 300 Euro gekostet, hat aber nur so Kartons drinnen gehabt und jetzt hat irgendeiner 3D-Nachdrucke für die Kartonsachen halt gemacht und das kostet auch nochmal 300 Euro und es gibt genug Leute, die es kaufen, nämlich so viel, dass der Kickstarter in

Speaker: zwei Tagen oder sowas erreicht war oder so.

Speaker: Also da ist durchaus ein Blatt Geld drin in der Industry.

Speaker: Da kann man durchaus was machen damit.

Speaker: Aber damit muss ich mich dann eh doxen.

Speaker: Aber wie gesagt, ich glaube nicht, dass irgendwas groß ist.

Speaker: Ja, schwierig.

Speaker: Man kann ja schauen, vielleicht macht er ein 2-für-1-Angebot, das dann in Brüder zu stellen lassen.

Speaker: Ich habe noch den letzten Absatz versprochen.

Speaker: Achso, bitte, sorry.

Speaker: Der Telefonat hat uns unterbrochen.

Speaker: Ja, ja, meine Frau hat angerufen und gesagt, dass jetzt demnächst nach Hause kommt.

Speaker: Das heißt, gut, wir sind ja eh schon am fertig werden.

Speaker: Ich habe eine Sache, über die ich noch gerne reden möchte, aber das dann ziemlich.

Speaker: Also, wir haben dann geschrieben.

Speaker: kennen niemanden davon.

Speaker: Auch nicht deren Reputation.

Speaker: Nächster Satz.

Speaker: Warum sind das schon so viele Seiten?

Speaker: Zwei Stunden, 17 Minuten, 55.

Speaker: Pausiere.

Speaker: Das ist übrigens im zweiten Video.

Speaker: Es ist 4.07 Uhr.

Speaker: Mir reicht's.

Speaker: Ich habe Angst, dass mein Hirn aus mir rausplatzt und eventuell davonlaufen will.

Speaker: Das ringt dann so als Suppe an der Seite runter.

Speaker: Es lafft.

Speaker: Wenn es lafft, dann lafft es.

Speaker: Das kommt jetzt drauf, oder?

Speaker: Naja, ich habe da wirklich... Du hast dich reingekänkt, aber... Ich habe tatsächlich viel Arbeit in diese Folge investiert und ich bin immer noch nicht zufrieden.

Speaker: Oh.

Speaker: Ja, vielleicht hätte man doch in Roman als Ausgleich dazwischen gebraucht, wobei dann hätte man noch länger geredet, aber man weiß es nicht.

Speaker: Ja, warte, warte, warte, pass auf, ich habe noch nicht einmal alles, was ich eigentlich zu der Menos, ich habe da die Überschriften, die ich dazu habe.

Speaker: Ich lese das einfach ganz kurz dazu vor.

Speaker: Menos 4.

Speaker: Red Pill.

Speaker: Matrix.

Speaker: Einseitige Monogamie.

Speaker: Misogonie.

Speaker: Traumatisierte Männer.

Speaker: Cachen ihre Follower ab.

Speaker: Leugnen teilweise die Wissenschaft.

Speaker: Teilweise Antisemiten.

Speaker: Das kann ich nicht vorlesen.

Speaker: Wo hast du es dann aufgeschrieben?

Speaker: Doch, kann ich eigentlich vorlesen.

Speaker: Kaum bis kein Unterschied zu radikalen Religionen.

Speaker: Homophobie und Transfeindlichkeit.

Speaker: Alpha-G-Due machen für Klicks alles.

Speaker: Das Gegenteil vom Podcast.

Speaker: Oh ja, wir machen schon ziemlich viel Blödsinn für Klassen.

Speaker: Da habe ich doch noch die zweite Seite mit meinen Überschriften.

Speaker: Das ist ja nicht

Speaker: Und da war ich noch nicht... Man kratzt nur am Eis und hat eine Spitze vom Eisberg.

Speaker: So, du wolltest was sagen.

Speaker: Ja, und zwar, weil von wegen Papa und so und auch Ding, hast du von dem neuen Capcom-Spiel Pragmata gehört?

Speaker: Ja, wo ganz viele Kinderlose anscheinend jetzt sagen, sie haben dieses Spiel gespielt und jetzt haben sie auf einmal Sehnsucht nach einem Kind.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und ich sage, lass dich von einem Spiel nicht...

Speaker: dich hinein theatern, dass du ein Kind möchtest, nur weil du denkst, dass das Spiel dir das sagt, sondern mach das, weil du es wirklich innerlich fühlst.

Speaker: Ja gut, das sowieso.

Speaker: Aber die Grundeinstellung schon mal zu ändern von Frauen, die gesagt haben, ich will überhaupt nie in meinem Leben eins haben und nach dem Spiel zu sagen, na gut, vielleicht will ich doch eins, das ist schon mal eine ziemliche Leistung.

Speaker: Das ist ja nicht nur bei Frauen, das ist auch bei Männern.

Speaker: Ja, aber auch sehr viele Fragen.

Speaker: Da gibt es einen ganzen Haufen Videos dazu, auch Shorts und auch in Langform.

Speaker: Da gibt es eine, die am Anfang gesagt hat, das ist gut nervig und ich spiele das jetzt nur, weil ich es im Stream spielen muss und so.

Speaker: Und irgendwann ab der Hälfte sagt sie, naja, eigentlich ist es schon ganz nett, die Handlung ist eh ganz seicht und es ist eh urvorhersehbar und so.

Speaker: Und am Ende vom Spiel sitzt Star Reard und sagt, okay, das ist ein 8 aus 10 Spiel, das ist ursprünglich super.

Speaker: Die Handlung ist auch wirklich arg.

Speaker: Von der Mechanik her ist mir das Spiel ein bisschen zu stressig.

Speaker: Es ist jetzt nicht die Art von Spiel, die ich gerne spiele.

Speaker: Es ist kein Click-and-Point-Adventure.

Speaker: Nein, es ist halt ein bisschen viel, also du musst zwei Sachen gleichzeitig machen und du hast viele Optionen, aber es ist halt auch so, dass die Optionen so ausgelegt sind, dass es teilweise Gegner gibt, die du nur mit einer Kombi machen kannst und das geht mir immer am Sack, wenn ich dann Sachen verwenden muss, die halt im Spiel sind, nur weil sie im Spiel sind, obwohl ich es nicht mag, aber du musst das verwenden, weil damit Gegner leichter zum Vernichten sind, das finde ich immer dumm und blabababust.

Speaker: Aber die Story ist geil, weil es von Japanern ist, das kann nur geil sein.

Speaker: Und oh ja, es ist richtig schön, das klassische Mail-Fantasy-Ding, du beschützt bis zum bitteren Ende das kleine Ding, auf was du aufpassen musst.

Speaker: Und was mal das erste, der gleiche, am Sackgang ist, oder was das erste war, wie ich das gesehen habe, da kommen jetzt sicher wieder diese ganzen Wahnsinnigen, die sagen, das ist alles das

Speaker: Das ist das Ur-Pädospiel und Pädopäht, weil das kleine Mädchen ja so Dinge... Wenn du so ein siebenjähriges Mädchen anschaust und das geil findest, dann bist du das Problem.

Speaker: Und nicht ich, wenn ich mir das kaufe, weil ich die Story geil finde und das Beschützen von einem kleinen, beschützenswerten Wesen gut finde.

Speaker: Das macht mich jetzt nicht schlechter, weil du das Ding siehst und sagst, das ist sexy, dann ist das dein Problem.

Speaker: Das ist aber ein ganz großes Ding, was gerade bei IGN dieses unnötige Exploit hört.

Speaker: Das höre ich tatsächlich zum ersten Mal.

Speaker: IGN hat dem Spiel erst einmal nur eine 6 von 10 gegeben und die Dame, die den Bericht geschrieben hat, hat das Spiel nicht einmal gespielt.

Speaker: Und hat nur gesagt, das Spiel nicht gespielt, weil sie ist es leid oder sie hat gerade keinen Bock drauf, auf so Male-Fantasy-Blash aus.

Speaker: Ja, lies es.

Speaker: Das ist nämlich ein Teil, wo man dann wieder beim richtigen, also bei dem Thema, wo es wichtig ist, dass man über männliche Probleme redet.

Speaker: Weil, oder?

Speaker: Warum zur Hölle ist das das Erste, an was solche Leute denken, wenn sie das sehen?

Speaker: Das ist doch absoluter Schwachsinn.

Speaker: Und das Spiel ist super und dieser kleine Android ist so herzig.

Speaker: Da gibt es so viele Cutscenes, weil du hast so einen Safe Haven, von wo du quasi Missionen machen gehst und du kannst im Safe Haven halt Sachen freischalten, so Spielsachen für das Kind, also so eine Rutsche und ein Spielzeugauto und du kannst dir Musik spielen und du kannst mit dir Verstecken spielen.

Speaker: Also lauter so richtiges, deswegen wird das auch Dead Space genannt.

Speaker: Das ist so richtig ein Papa-Simulator einfach, ja.

Speaker: Und da kenne ich urviele von diesen Cutscens, von den kurzen.

Speaker: Und das ist sowas von herzig, das ist großartig.

Speaker: Gerade deine Tochter, die ja auch... Also schau dir das Bild einmal an und sagen wir dann, dass dich das nicht ein bisschen an deinen Alltag erinnert nachher.

Speaker: Und wenn dann irgendeiner herkommt und sagt, du als Mann sollst das nicht, weil das ist ja ein sexuelles Ding, wo ich sage, da habt ihr echt ihr Probleme und nicht wir.

Speaker: Ich muss mal schauen, ob ich überhaupt dazukomme, dass ich spiele.

Speaker: Wie du weißt, ich habe wieder mit WoW angefangen.

Speaker: Ja, ich bin gerade wieder die Ampel.

Speaker: Ich bin bis heute noch immer nicht mit Cyberpunk durch.

Speaker: Ja, na gut.

Speaker: Ich habe halt eine andere Stimme.

Speaker: Ich bin schon relativ am Ende.

Speaker: Ja, aber du willst alles selbst machen, bevor es fertig macht, oder?

Speaker: dasselbe Problem wie bei Witcher 3.

Speaker: Das Spiel ist einfach so geil.

Speaker: Es ist so gut.

Speaker: Die Story ist so gut.

Speaker: Deswegen will ich es nicht zu Ende spielen, weil dann ist es ja vorbei.

Speaker: Und dann kann ich es ja nicht mehr spielen.

Speaker: Aber trotzdem spiele ich es ja jetzt nicht mehr.

Speaker: Ja, es ist ein Paradoxum.

Speaker: Aber trotzdem habe ich immer noch das Gefühl, ich habe noch was vor mir.

Speaker: Ich gehe da in der Stadt rein und habe was vor mir.

Speaker: Außerdem, Cyberpunk kann ich mich jederzeit jetzt mittlerweile auch auf die Couch flözen, weil ich ja jetzt ein Steam Deck habe.

Speaker: Das ist ja auch Kraft.

Speaker: Das ist einfach mal ein wirklich schönes, rundes, geiles Spiel.

Speaker: Und WoW ist zumindest, das kann ich jederzeit spielen, da kann ich jedes Erdung durchspielen, weil ich weiß, es geht einfach weiter.

Speaker: Es ist unendlich.

Speaker: Minimal Werbung für mich selber und eventuell, nur damit du es auch weißt,

Speaker: Ich habe jetzt hier ein neues Studio, die heißen OXO, die machen ja so Anime und Computerspielsachen und allgemein Popculture-Figuren in 25 cm.

Speaker: Und für nächstes Monat haben sie eine Jena Broudmoore angekündigt, und zwar die neuere Version, also die mit dem...

Speaker: Ja, sie haben jetzt zwar nur mal ein Bild reingegeben, also was genau dann kommt, weiß ich noch nicht.

Speaker: Und die gibt es dann wahrscheinlich auch wieder in einer Not-Safe-for-Work-Version.

Speaker: Mir fällt gerade noch etwas ein, ich habe vorher, heute schaffen wir es, dass wir alle Themen, die wir ankündigen, auch aufbringen.

Speaker: Ja, was hast du noch gesagt?

Speaker: Ich wollte noch über Stranger Things reden.

Speaker: Ah ja, genau.

Speaker: Nicht aber gewusst, dass da jetzt was gekommen ist.

Speaker: Wir sind jetzt auf Netflix draußen, Tales from 85.

Speaker: Und das ist halt, ich glaube, zwischen der ersten und der zweiten oder zwischen der zweiten und der dritten.

Speaker: Aber zwischen der ersten und der dritten, so in dem Zeitgebiet gerade.

Speaker: So genau weiß ich es gerade nicht auswendig.

Speaker: Also ist die Max schon wieder dabei sein müssen.

Speaker: Max ist dabei.

Speaker: Dann ist es zweite, dritte.

Speaker: Und das ist irgendwie angekündigt und da werden dann Fragen beantwortet, die offen waren und Plotdinger geschlossen, die offen waren.

Speaker: Und ich muss sagen, ich habe das jetzt lange verteidigt.

Speaker: Ich habe gesagt, da kommt jetzt fix noch was.

Speaker: Und habe praktisch auf die Serie gewartet, weil ich mir gedacht habe, das ist jetzt wahrscheinlich der Moment, wo dann dieser Aha-Moment kommt.

Speaker: Und dieser, habe ich euch doch gesagt Ding.

Speaker: Und der war nicht.

Speaker: Ich habe einen Plottwist angekündigt.

Speaker: Das war mein Plottwist.

Speaker: Ich wechsle jetzt die Seiten.

Speaker: Also ich bin jetzt Team, ja, ist glaube ich doch scheiße.

Speaker: Na gut.

Speaker: Also Geniestreich, muss ich sagen, war das jetzt keiner?

Speaker: Es war...

Speaker: Wenn du jetzt sagst, es ist direkt anschließend an eine von diesen früheren Staffeln, wäre es voll cool gewesen.

Speaker: Aber so ist das eigentlich voll dumm, weil ich muss jetzt minimal spoilern.

Speaker: Ja, ja, ich habe nicht mal gewusst, was das gibt.

Speaker: Sie bringen jetzt in dieser animierten Serie und korrigiert es mich, wenn ich mich geirrt habe, Sie bringen jetzt auf jeden Fall Figuren rein,

Speaker: die in der Staffel dabei sind und dann nie wieder.

Speaker: Die waren davor nicht, die waren danach nicht.

Speaker: Die sind davor nie erwähnt worden, die sind danach nie wieder erwähnt worden.

Speaker: Und die sind halt da jetzt da.

Speaker: Das ist so irgendwie unnice und die bringen der Handlung auch irgendwas, zufälligerweise.

Speaker: Und das ist auch von diesem D&D-Ding hergestellt.

Speaker: Also das ist schon cool.

Speaker: Nicht alles ist schlecht, aber es gibt unheimlich coole Elemente.

Speaker: Aber so im Gesamtkontext muss ich sagen, eher mei.

Speaker: Vier von zehn Podcasts.

Speaker: Oh wow, okay.

Speaker: Und dann nehmen wir das Filmcast.

Speaker: Filmcastrl, warum nicht?

Speaker: Du musst diese Dinge, ich sage das so, wir müssen diese ganzen Filme und Serien, die diesen Mystery-Box-Effekt haben, muss man jetzt eindeutig mit zweierlei Maß bemessen.

Speaker: Wie viel Spaß hatte ich, als die Mystery-Box noch zu war?

Speaker: und ich Fantheorien konnte, was da jetzt drinnen ist und wie scheiße war dann die Auflösung.

Speaker: Aber das muss man jetzt irgendwie abwägen, weil ganz ehrlich, bevor wir das Ende hatten, dass die Jahre, wo wir raten haben können, was jetzt eigentlich weiter passiert und die ganzen Theorien, was nicht alles sein könnte, das war schon geil.

Speaker: Also damit... Ich fühle es pathetisch.

Speaker: Aber natürlich mit dem Ende ist nie wer zufrieden.

Speaker: Und das wissen wir alle mit Lost, mit fast allem, was der Stephen King auf mehr als eine Buchreihe aufbaut hat.

Speaker: Es ist immer, der Anfang ist super und mega und je weiter gegen Ende wir gehen, umso mehr, weil dann die ganzen Theorien entweder geklaut und einbaut werden oder komplett davon weggehen, aber absichtlich nur, weil er die Theorie nicht wollen hat oder eingeschuckt hat.

Speaker: Und dann, weißt du, da gibt es ja urvieles von Storys.

Speaker: Aber ich muss sagen, das muss man abwägen.

Speaker: ist unverfilmbar.

Speaker: Unverfilmbar im Sinne von, du kannst keinen Spielfilm draus machen, sondern wenn, dann musst du eine lange Serie draus machen.

Speaker: Ich fand, der Stand war nicht schlecht.

Speaker: Was waren das, sechs Teile oder so?

Speaker: Das waren auch

Speaker: vier Stunden, fünf Stunden oder so.

Speaker: Das war auch eine Frau.

Speaker: Ich habe einen feuchten Traum.

Speaker: Das hänge ich jetzt noch dran und dann machen wir raus.

Speaker: Ich würde mir wünschen, dass irgendwie aus Herr der Ringe, also wirklich Lord of the Rings, aus den drei Büchern, eine Serie machen.

Speaker: Eine gescheite Serie.

Speaker: So, wo wirklich alles vorkommt und auch mit ausgeholten Hintergrundsachen und so.

Speaker: Und zwar, wo es dann am Schluss auch noch in Hobbingen sind.

Speaker: Ja, also wirklich alles, alles.

Speaker: Ich finde, der Schluss in Hobbingen und da sagen viele, ja, der Peter Jackson hat das ja so gut verstanden und das muss mehr exkludieren, weil das hat ja dann eigentlich nichts mehr mit dem Ringkrieg zu tun.

Speaker: Aber es geht ja in Herderringe eigentlich um...

Speaker: Am Ende wird noch... Aber schau, die Galadriel hat es ja in ihrem Ding gesehen.

Speaker: Das heißt, es gibt ja ein quasi kurz Ding, wo du siehst, wie die Orks gegen die Hobbits kämpfen oder wo das Auenland angegriffen wird, weil sie es als Zukunftsding sieht.

Speaker: Und am Schluss hat er es halt nicht gemacht, aber wir haben es quasi in dieser Vision, hast du es quasi kurz gesehen.

Speaker: Alternate Timeline.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Es ist nicht anders gegangen.

Speaker: Ich sage ja viele, der Frodo ist der Hauptaspekt von dem Buch.

Speaker: Nein, ist er nicht.

Speaker: Sam ist der.

Speaker: Ich habe auch eine Sam als Helden.

Speaker: Du weißt halt jetzt, wenn du es jetzt mit der heutigen Ideologie in den ganzen Filmhäusern kannst du es halt nicht machen.

Speaker: Weil nicht einmal der Harry Potter schafft es, dass er nach der kurzen Zeit eine richtige Adoption bekommt, wo alles so gemacht wird, wie es im Buch beschrieben ist.

Speaker: Und ganz ehrlich, bevor ich nachher ein Rays Gender Band Fellowship habe, habe ich es lieber nicht.

Speaker: Da gebe ich ganz ehrlich zu.

Speaker: Gegen einen Ray Gigandalf oder sowas hätte ich jetzt gar nicht.

Speaker: Ja, nein, komm.

Speaker: Aber du weißt jetzt, was du jetzt gerade aufgemacht hast, beim Harry Potter, der Harald Töpfer.

Speaker: Ja, bei diesem sogenannten Race-Swap habe ich tatsächlich auch irgendwie Schwierigkeiten.

Speaker: Das ist der schlimmste Charakter, den wir in den Schwarz wechseln haben können.

Speaker: Weil es daraus jetzt sozusagen aus den Eltern von Harry unabsichtlich zumindest... Na voll, das ist... Okay, ich muss sagen, ich habe es da gehört.

Speaker: Ich habe es nur auf Videos gesehen und ich habe die Bücher nicht gelesen.

Speaker: Ja, aber ich habe die Filme gesehen.

Speaker: Und da war halt schon, dass der Vater vom Harry den Slave immer so ein bisschen gecancelt hat und was weiß ich.

Speaker: Und irgendwie machst du daraus, dann kriegt das einen komischen Beigeschmack.

Speaker: Ja, vor allem weil es der einzige schwarze ist, der von allen nachher gehänselt und abgegrenzt wird.

Speaker: Also wie gesagt, der Snape war echt die schlechteste Idee zum Racewalken überhaupt.

Speaker: Da hätten es doch lieber in Dumbledore ändern können, weißt du was ich meine?

Speaker: Also das war nicht klassisch so, wie sie es eigentlich eh immer machen, wobei haben sie eh die Hermione.

Speaker: Das ist ja zweitflecht, ey.

Speaker: Ein schwarzer Hagrid, ja.

Speaker: Der hat ja auch ein Afro, so Samuel-Jackson-Style, fände ich auch lustig.

Speaker: Aber die Ding haben sie auch, die ist jetzt auch ein Haft, also was auch nochmal so zu dem Rassismus-Ding, weil der Malfoy sagt ja zu Hermione, Mattblatt, ne?

Speaker: Und das, weil sie halt, weil sie ja Mugel-Eltern hat.

Speaker: Du musst ein bisschen weiter weg vom Mikro.

Speaker: Das ist aber jetzt, wo sie quasi einen Mixed-Race-Charakter genommen haben, für die ist es auch ein bisschen schwierig, weil es auch wieder ins... Sie haben halt unabsichtlich Rassismus reinbracht, wo eigentlich keiner war im Vorfeld.

Speaker: Das wäre mir nicht einmal aufgefallen.

Speaker: Naja, Mixed-Race und Mudblood.

Speaker: Ja, aber inwiefern Mixed-Race...

Speaker: Das Mädel, was die Hermione spielt, ist Mutter, Schwarz, Vater, Weiß oder sowas.

Speaker: Mir ist auch nicht aufgefallen, aber das steht so im Ding drinnen.

Speaker: Also ich habe es auch gesehen und dachte, ja, das passt schon.

Speaker: Also ich finde, die Besetzung von den Kindern passt mir absolut.

Speaker: Da haben wir überhaupt kein Problem damit.

Speaker: Nur wenn es dann halt heißt, es ist ein Mixed Race Kind und sie wird dann von denen Mattblatt genannt, das ist einfach falsch.

Speaker: Interessant.

Speaker: Gut, wäre mir tatsächlich nicht aufgefallen.

Speaker: Aber das wird dann ein Deep-Dive für Folge 86.

Speaker: Nein, warten wir mal, bis die Serie rauskommt, bevor wir was genaueres machen.

Speaker: Vorher können wir... Können wir das auch gerne machen.

Speaker: In Harry Potter habe ich... Ich glaube, ein Buch habe ich gelesen, aber da habe ich auch alle Filme im Kino gesehen.

Speaker: Ich habe die Filme gesehen und durch mein Herr der Ringe Trauma

Speaker: habe ich dann halt gesagt, gut, ich lese jetzt die Bücher nicht mehr, weil sonst zerstört.

Speaker: Ich weiß ganz genau, wenn ich dann die Bücher gelesen habe, kann ich mir die Filme nicht mehr anschauen.

Speaker: Es gibt schon einige Diskrepanzen dazwischen.

Speaker: Und ich mag den Soundtrack.

Speaker: Und das ist ja was, wo ich sage, ich trenne jetzt die Kunst von der Künstlerin.

Speaker: Ja, komm.

Speaker: Das geht jetzt nicht an das Thema.

Speaker: Wer A sagt, muss auch B sagen.

Speaker: Wir machen jetzt Sense.

Speaker: Ja, passt.

Speaker: Schreibt uns eure Meinungen.

Speaker: Heute war tatsächlich das ein oder andere vielleicht kontroverse Thema dabei.

Speaker: Weil, wie du immer so schön sagst, wenn wir nicht lachen, dann lernen wir.

Speaker: Aber seid ihr nicht auch der Meinung, dass wir bessere Vorbilder werden?

Speaker: Aber ist der Typ, der sich mit dem Hammer ins Gesicht hat?

Speaker: Ich hoffe schon.

Speaker: Dafür bitte Daumen hoch.

Speaker: Bussi, danke, Liebe geht raus.

Speaker: Wir sehen uns nächste Woche.

Speaker: Fiat euch, baba.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe das, wo das am Arsch gegangen ist.

Speaker: Richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?

Speaker: Podcast-Tol ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast-Tol, oder?

Speaker: Podcast-Tol kracht hier rein.

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