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Revision 721: Designsysteme, Headless CMS und KI-gestützte Content Operations.
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Revision 721: Designsysteme, Headless CMS und KI-gestützte Content Operations. Mit Jonas Ulrich

E721 · Working Draft
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0 Plays1 hour ago

Wir sprechen mit Jonas Ulrich von der Ruhmesmeile in Bonn über Designsysteme, Headless-CMS-Workflows und darüber, warum kickstartDS nicht nur als Komponentenfundament, sondern auch als strukturierte Wissensbasis für KI-gestützte Redaktionsarbeit interessant ist.

Nachdem Jonas bereits in Revision 538 und Revision 607 bei uns zu Gast war, schauen wir diesmal darauf, wie sich Designsysteme, JSON Schema, Model Context Protocol und Headless-Systeme wie Storyblok zu einem Workflow verbinden lassen, der Frontend, CMS und Redaktion enger zusammenbringt.

Unser Sponsor

Im Webcafé, dem Podcast zu Webentwicklung, Webdesign und Unternehmenskultur, nehmen euch Felix und Kay mit auf eine spannende Reise durch die Welt moderner Softwareentwicklung. Gerade ihre unterschiedliche Perspektive macht dabei den Reiz aus: Felix schaut als Geschäftsführer der Geenen IT-Systeme GmbH auf Strategie, Führung und Unternehmensentwicklung, Kay bringt als Technical Lead den Blick auf Technik, Tools und Architektur ein. Genau daraus entstehen ehrliche, fundierte und persönliche Gespräche über Webtechnologien, Zusammenarbeit und die Herausforderungen digitaler Arbeit.

Jetzt reinhören: geenen-it-systeme.de

Shownotes

[00:00:00] Designsysteme, Headless CMS und KI-gestützte Content Operations Jonas stellt zunächst Ruhmesmeile und den Weg von der klassischen Webagentur hin zu einer Boutique-Entwicklungsagentur vor, die sich auf nachhaltige Frontend-Architekturen und Designsysteme konzentriert. Ein zentrales Thema ist, dass nicht jedes Projekt ein eigenes Designsystem braucht. Dort, wo Projekte groß genug sind oder über längere Zeit konsistent wachsen sollen, kann ein Designsystem aber helfen, Qualität, Barrierefreiheit, Performance und Wiederverwendbarkeit skalierbar zu machen.

Wir sprechen darüber, wie kickstartDS aus der eigenen Agenturpraxis heraus entstanden ist: als wiederverwendbares Fundament für Marketing-Websites, Landingpages und ähnliche Oberflächen, bei denen sich Informationsarchitektur und Komponentenbedarf oft stärker ähneln, als man zunächst denkt. Wichtig ist Jonas dabei, dass kickstartDS nicht das nächste Bootstrap sein will, sondern eine systematische Anschubhilfe, auf deren Basis Teams weiterhin eigene Komponenten und spezifische Lösungen bauen können.

Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um die Verbindung von Designsystemen mit Headless-CMS-Systemen. Jonas erklärt, wie Ruhmesmeile Komponenten, Templates und Seitenstrukturen über JSON Schema beschreibt und daraus CMS-Konfigurationen ableitet. Die Schema-Beschreibungen dienen dabei als Contract zwischen Frontend, Redaktion und Backend. So kann ein Converter Strukturen wie Page-Templates, Blog-Templates, Sections und Komponenten ins CMS übertragen und später auch Änderungen kontrolliert nachziehen. Dadurch wird Drift zwischen Frontend-Code und CMS-Modell reduziert.

Daraus ergibt sich auch der KI-Teil des Gesprächs: Weil die Frontend-Struktur bereits maschinenlesbar beschrieben ist, lässt

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