Transcript
Speaker: Hallo, schönen guten Tag.
Speaker: Ich bin Sven hier und ich kümmere mich bei Fun Tales ums Marketing.
Speaker: Ich habe vergessen, dass das hier der Funcast ist.
Speaker: Wir nehmen heute eine Kurzfolge auf, unser Kurzformat, was noch nie kurz war.
Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Mit Steffen, dem Experten für kurze Podcasts.
Speaker: Hallo.
Speaker: Steffen, du weißt ja gar nicht, was du machen sollst.
Speaker: Wir haben drei Kategorien.
Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Ja, das ist ein Kategorien.
Speaker: Wir fangen immer mit gespielt an.
Speaker: Das ist so, da erzählen wir einfach, was wir gespielt haben, was wir spielen wollen.
Speaker: Also, es ist halt gespielt.
Speaker: Kannst du frei assoziieren.
Speaker: Viel Spaß.
Speaker: Dankeschön.
Speaker: Was haben wir gespielt?
Speaker: Wir hatten uns im letzten Monat sechsmal getroffen, um Kinfire Chronicles zu spielen.
Speaker: Das ist ein Kampagnen-Spiel.
Speaker: Okay.
Speaker: Und ich habe gehört, das soll sehr gut sein.
Speaker: Und es stand auch so auf der Packung.
Speaker: Man trifft tiefen philosophische Entscheidungen und so.
Speaker: Und man muss sich wirklich genau überlegen, was man tut.
Speaker: Und wenn man bitter enttäuscht, kann man nicht anders sagen.
Speaker: Echt?
Speaker: Die entscheidende Entscheidung nach sechs Abenden war, ob man durch den Fluss durchschwimmt oder über die Steine springt.
Speaker: das Bouncing war sehr off, wir haben dann irgendwie Zusatzkarten bekommen und das führte immer dazu, man hat so eine Schatzkiste bekommen, das sind dieses Peck an Zusatzkarten, wir haben da angeguckt und haben gesagt, ja, malten wir unsere lieber.
Speaker: Und die Story war auch eher so, war irgendwie enttäuschend, weil es sehr schön aussah und so und
Speaker: Dann sind wir wieder zu übergegangen, haben ganz viel... Wie heißt es noch mal?
Speaker: Ich krasse Panic.
Speaker: Kombo?
Speaker: Ja.
Speaker: Das krasse Kombo gespielt.
Speaker: Was, glaube ich, unser meistgespieltes Spiel ist dieses Jahr.
Speaker: Das finde ich großartig.
Speaker: Das ist so ein cooles Spiel.
Speaker: Ja.
Speaker: Du musst weiterreden, ich versuch es aus dem Regal zu probieren.
Speaker: Großartige Battles hier, insbesondere meine Frau Jutta und ich und nehmen uns die Punkte ab und haben sicher schon 20 Partien dieses Jahr gespielt.
Speaker: Freue mich auf die Erweiterung.
Speaker: Es gibt eine Erweiterung?
Speaker: Kommt.
Speaker: Wow, ich kriege gar nichts mehr mit, seitdem ich hier lebe.
Speaker: Hier passiert ja nichts.
Speaker: Jetzt trink mal irgendwie eine Brettspielfirma oder so.
Speaker: Ja, früher in Hildesheim gab es ja so einen Brettspielladen, den gibt es hier halt nicht.
Speaker: Und dadurch, dass ich dann nicht regelmäßig in den Laden gehe und gucke, was neu ist, kriege ich nichts mehr mit.
Speaker: Also durch meinen Schwager, der spielt jetzt auch ganz viele Brettspiele, der hat sich das auskauft.
Speaker: Das kann man auch mit Kindern spielen.
Speaker: Zehn plus die da drauf.
Speaker: Geht auch, also.
Speaker: Wir haben sie uns sogar jetzt noch mal gekauft, wenn unsere Tochter ihr Weihnachtsgeschenk irgendwann mal mitnehmen will.
Speaker: Ja, kann sie euch auch mal gönnen.
Speaker: Ja, kann man machen.
Speaker: Nein, ist es wert.
Speaker: Ja, das hab ich, spielen wir auch.
Speaker: Ich krieg ja auch nicht viel mit, ich krieg's halt durch meine Frau mit, die ist ja hier mit Andreas auch noch im Würfelwerfer-Podcast und die ist informiert und die guckt auf Social Media, wo ich ja immer, ich mach Social Media auf, dann seh ich Trump, dann mach ich wieder aus.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, irgendwie, man sollte meinen, dass so Leute in Brettspielverlagen übelst Ahnung haben, was irgendwie gerade der heiße Scheiß ist.
Speaker: Aber ich kriege das auch nur mit, wenn ich mich hinsetze und so denke, jetzt mache ich eine Marktrecherche.
Speaker: Und dann gucke ich ja auch überall und nicht nur danach, was mich interessiert.
Speaker: Ich kriege nicht mehr so viel mit, obwohl ich hier sehr viele Bekannte habe, die wirklich trendy Leute sind.
Speaker: Was hab ich denn gespielt?
Speaker: Ich kann was erzählen, was ich bald spielen werde.
Speaker: Ich hab nämlich Unlock, das neueste Unlock bestellt.
Speaker: Das werd ich gleich nach diesem Podcast, wenn ich Feierabend gemacht hab, in der Stadt abholen.
Speaker: Und ich liebe Unlock.
Speaker: Das ist ein tolles Spielprinzip.
Speaker: Das ist cool.
Speaker: Da haben wir auch mehr liegen, als wir jemals gespielt haben.
Speaker: Star Wars und so, aber es ist wie Time Stories.
Speaker: Du denkst, oh, ist das geil, ich krieg mir noch viel Erweiterung und dann stürzt du irgendwann bei ab.
Speaker: Unlock ist schön, ja.
Speaker: Ich habe wirklich alles gespielt.
Speaker: Ich kaufe mir die mal, spiele sie durch, verkaufe sie wieder.
Speaker: Ich liebe Unlock.
Speaker: Ich liebe ja sowieso Rätselspiele.
Speaker: Ich habe sogar schon Unlock Kids gespielt mit Kindern.
Speaker: Das war auch nicht... Ich habe erst gedacht, geht mir das nicht richtig auf die Nerven, mit Kindern Unlock spielen?
Speaker: Das war aber ganz cool.
Speaker: Kann ich auch nur empfehlen.
Speaker: Wir haben Dark Romans gespielt zum Valentinstag, weil...
Speaker: Zu dritt.
Speaker: Das war cool.
Speaker: Wir haben hier Lies gespielt.
Speaker: So eine Dreierbeziehung oder was?
Speaker: Habe ich gar nicht so mitbekommen.
Speaker: Ja, nur wenn er zum Besuch ist, sonst nicht.
Speaker: Also.
Speaker: Wohnt ja in Berlin.
Speaker: Ja.
Speaker: Dann...
Speaker: Was hab ich schon gesagt?
Speaker: Hier, Lies haben wir gespielt und Crazy Words, auch ein tolles Spiel.
Speaker: Das ist auch immer noch, wird auch super oft noch gekauft.
Speaker: Also es ist immer noch in den Top-Sellern, obwohl das aussieht wie von 1990.
Speaker: Crazy Words, auch tolles Spiel.
Speaker: Lürft doch zeitlich langsam so hinkommen.
Speaker: Nee, ganz alt ist es noch nicht.
Speaker: Ich hatte es damals getestet in Köln beim Prototypen-Tester.
Speaker: Einer der Autoren da und
Speaker: War total cool zu sehen, dass das dann so abging.
Speaker: Ein historischer Moment.
Speaker: Wann war das?
Speaker: Weit vor Fun Tales.
Speaker: Sonst hätte ich es natürlich gleich mitgebracht.
Speaker: Jetzt reich.
Speaker: Toll.
Speaker: Keine Ahnung, 2020.
Speaker: 12, 14, 16, keine Ahnung.
Speaker: Schon eine Weile her.
Speaker: Komme ich jetzt nicht ran.
Speaker: Das war gespielt, bevor wir jetzt noch mehr.
Speaker: Ich spiele überraschend viel wieder, was ja gut ist.
Speaker: Ich auch.
Speaker: Das muss ich noch sagen.
Speaker: Letztes Jahr, wir trackten das ja immer mit der BGStats App, hatte ich glaube ich 140 Spiele gehabt und dieses Jahr habe ich schon 60 oder so.
Speaker: Einzelspiele?
Speaker: Einzelspiele.
Speaker: Okay.
Speaker: Also Einzelabende so oder Sessions.
Speaker: Also eine Frau schreibt dann auch gerne mal auf hier bei, wie heißt das mit den Uhren?
Speaker: Ich time's ab.
Speaker: Wo du die Karte an die Uhren anlegst.
Speaker: Das weiß ich nicht.
Speaker: Nein, das wird vermutlich Spiel des Jahres.
Speaker: Jedenfalls immer, wenn wir einmal scheitern, dann gibt es immer gleich eine Partie ein.
Speaker: Dann kommen es natürlich auf 20 Partien am Tag.
Speaker: Wenn wir jetzt drei Partien von was Schnellem spielen, dann schreibe ich das meistens an.
Speaker: Gut, das war gespielt.
Speaker: Was kommt jetzt?
Speaker: Test, hast du ausgepasst, was kommt nach gespielt?
Speaker: Nö, du wolltest auch noch erklären, aber du hast nur gespielt erklärt.
Speaker: Okay, gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Gemacht.
Speaker: Da geht es um, darum, was du halt, du kannst aber erzählen, was du so privat machst.
Speaker: I mean, fühle dich frei, aber eigentlich geht es um, darum, was gerade so bei uns los ist, was wir so machen.
Speaker: Ja, Andreas erzählt immer, ich mache Administratives.
Speaker: Also auf die Firma bezogen so.
Speaker: Ja, kannst du auch, also wenn es interessant ist, kannst du auch was anderes erzählen.
Speaker: Aber nicht, wenn es langweilig ist.
Speaker: Nee, ich denke mal, Firma muss langweilig sein, aber vielleicht nicht für die Leute, die zuhören.
Speaker: Im Moment versuche ich gerade zur Ruhe zu kommen, das ist ganz gut, weil wir hatten aufwühlende Monate gehabt, mit ganz vielen Änderungen, auch in der Firma und Umstrukturierung und
Speaker: neue Prozesse, sage ich mal.
Speaker: Also wer entscheidet in der Firma, wir treffen uns ja Svant jetzt regelmäßig morgens mit dem Michael, mit dem Ricky, mit dem Andreas und legen dort strategische Sachen fest, was wir heute Morgen zum Beispiel gemacht haben.
Speaker: Und das fand ich total schön, weil das einfach, was soll man sagen, so viel Last erst mal wegnimmt, um das Gefühl zu haben, man sitzt da so alleine und Andreas kann nicht alles entscheiden.
Speaker: Und das macht immer super viel Spaß.
Speaker: Und diese ganzen Änderungen so in den letzten, ich sag mal so zwei, drei Monaten und die Planung für dieses Jahr, haben einen großen Kredit aufgenommen, um schön investieren zu können.
Speaker: Das war jetzt schon so ein bisschen nervenaufreibend.
Speaker: Und jetzt werde ich mich wieder unserem internen Spiel, unserer ersten Eigenentwicklung zuwenden.
Speaker: Unser Projekt Amboss, was jetzt wieder ein kleines Dreivierteljahr stillgelegen hat.
Speaker: Was auch mal ganz gut war, um da einfach jetzt nochmal frisch drauf blicken zu können.
Speaker: Und da arbeite ich jetzt weiter und hoffe, dass ich dafür viel Zeit habe.
Speaker: Ja, mal gucken, ne?
Speaker: Ja, aber irgendwann wird es bestimmt mal fertig.
Speaker: Irgendwann muss ich es auch mal spielen.
Speaker: Ich habe es immer noch nicht gespielt.
Speaker: Nachher finde ich es langweilig.
Speaker: Stell dir das mal vor.
Speaker: Das kann sein, ja.
Speaker: Du musst halt auch noch entsprechend bewerben.
Speaker: Ist halt ein bisschen langweilig, aber kommt es noch mal.
Speaker: Aber Stefan hat es gemacht.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Wenn ich allein ist.
Speaker: Ja, es ist ein Otter.
Speaker: Es gibt Otter.
Speaker: Nee, du hast noch nicht gespielt, weil in der siebten Version, also 07 hatten wir, oder das ging nach James Bond, haben wir erst überlegt, ob wir die nochmal bearbeiten oder direkt die neue machen und dann kam ja diese Wildenszeitung vor Weihnachten und auch noch Krankheit und was weiß ich alles.
Speaker: Und jetzt werden wir aber vermutlich schon nochmal eine neue Version machen, die schon wieder neue Inhalte und so hat und ein bisschen mehr gepolished ist und zusammengefasst.
Speaker: Hoffentlich auch auf Tabletop Simulator dann Spielbergs.
Speaker: Die Story, die bleibt aber gleich.
Speaker: Oder fliegt da was raus?
Speaker: Ja, wobei die Story auch in Grundzügen ist, aber jetzt noch ausgearbeitet wird.
Speaker: Andreas und Ricky kommen am 4.
Speaker: März hierher und da werden wir solche Sachen besprechen, auf welchen Umfang das jetzt letztendlich haben soll.
Speaker: Wie viel Kapitel...
Speaker: Andreas sagt übrigens, dass das Spiel mit den Uhren Tag Time heißt.
Speaker: Tag Time, genau.
Speaker: Kenn ich nicht.
Speaker: Wenn du das auch nicht gespielt hast, ich find's ultra geil.
Speaker: Und was ist das für ein Spiel?
Speaker: Jetzt schweife ich schon wieder ab.
Speaker: Ist mir egal.
Speaker: Was ist das so?
Speaker: Also, das ist ein Spiel, ein Koop-Spiel, wo du Handkarten an so eine Uhr anlegen musst.
Speaker: Das sind also quasi Abschnitte eingeteilt, die ein paar Regeln haben.
Speaker: Die müssen immer höher werden in der Summe, der Karten niemand ranlegt.
Speaker: Und es gibt halt so Sonderregeln manchmal, wo du die erste Karte hinlegen musst und so weiter.
Speaker: Man spielt drei um, jeder hat drei Karten, also bei vier Spielern.
Speaker: Und du darfst nach Spielstadt nicht mehr reden.
Speaker: Oh.
Speaker: Und du hast eine bestimmte Anzahl an Karten, die kannst du offen hinlegen, der Rest kommt verdeckt hin.
Speaker: Das heißt, du kannst nur drei Karten offenlegen am Anfang so üblicherweise, wenn du dann failst, hast du eine zusätzliche, noch eine zusätzliche.
Speaker: Und das löst Denkprozesse aus, die man sonst nicht so...
Speaker: Es ist wirklich, wirklich toll gemacht.
Speaker: Und ja, ich dachte, erst geht in Richtung, mein Namensgedächtnis, wie heißt das andere, wo man immer die Karten drauflegt und darf nicht reden, gemeint.
Speaker: was mich jetzt nicht lang bei der Stange gehalten hat.
Speaker: Aber das hier finde ich, das hat irgendwie, glaube ich, 40 Level, immer wieder mit neuen Regeln auch dabei.
Speaker: Das hält mich schon bei der Stange, wobei wir es oft mit neuen Leuten spielen, da fängst du von vorne an, selbst das macht schon was.
Speaker: Weil jede Gruppe natürlich wieder anders ist, andere Strategien entwickelt.
Speaker: Und Tag Time, auf jeden Fall würde ich dir empfehlen.
Speaker: Ich finde das ganz stark.
Speaker: Ja, vor allem im Koop, wo man nicht reden muss, soll.
Speaker: Vorher, also nach der Rundenstart nicht.
Speaker: Vorher musst du schon reden.
Speaker: Ah, okay.
Speaker: Ja, mal gucken.
Speaker: Vielleicht kriege ich es halt auch, wenn ich Timestories, nicht Timestories, Unlockup hole.
Speaker: Guck nach, ja.
Speaker: Ob es sowas hier gibt?
Speaker: Natürlich, das sollte es schon geben.
Speaker: Ja?
Speaker: Hier?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja gut, ich weiß ja nicht, ihr habt ja nur Möwen und so, habe ich gehört.
Speaker: Wir haben ein Talia und ein Hugendubel.
Speaker: Und da sind auch ein paar Spiele.
Speaker: Solltest du kriegen.
Speaker: Ja?
Speaker: Okay, gucke ich mal.
Speaker: Ist auch super schön vom Artwork her.
Speaker: Also ich bin einfach voll begeistert.
Speaker: Wieso kriege ich nichts mit?
Speaker: Ich kriege nichts mit.
Speaker: Wo waren wir eigentlich?
Speaker: Bei gemacht?
Speaker: Ja.
Speaker: Das stimmt, du hast erzählt, dass du anders und so.
Speaker: Ich habe, das ist aufregend für euch, weil das betrifft unser neues Spiel, dessen Name ihr noch nicht kennt, aber bald kennen werdet.
Speaker: Dafür bauen wir gerade die Produktseite und die Shop-Seite und Text für die Landingpage und eine Bot Game Geek-Seite und Grafiken werden gemacht.
Speaker: Und die Redaktionen versuchen nicht zu sterben, während sie die letzten Meter Richtung Ziel krabbeln.
Speaker: für die Abgabe der Daten.
Speaker: Dann, ich weiß gar nicht wann, ich glaube hier nach dieser Folge bekommt ihr noch eine Folge zu Sea of Shadows von Michael.
Speaker: Dann gibt es noch eine gespielt gemacht gedacht Folge und dann hat Henrik Sörgel die heilige Ehre, das Spiel anzukündigen im Podcast.
Speaker: Ich weiß
Speaker: Ja, ich finde das auch ganz schön, wenn das hier zuerst ist und dann geht es so weiter.
Speaker: Könnt ihr euch drauf fallen, in, was habe ich gesagt, drei Wochen?
Speaker: Ja, drei Wochen.
Speaker: Ein bisschen Bescheid, das habe ich vor allem gemacht.
Speaker: Jetzt wollte ich noch was Private sagen, weil heute Abend geht mein Weihnachtsgeschenk los.
Speaker: Ich habe einen Aquarellkurs geschenkt.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Das ist schön.
Speaker: Aquarell ist eine...
Speaker: Tolle Maltechnik.
Speaker: Ich fand es nicht ganz einfach.
Speaker: Ich habe schon so ein bisschen, also ich war jetzt nicht zum ersten Mal, aber es ist schon tricky.
Speaker: Vor allem, wenn du figürlich malst und Augen oder sowas mit meinen Wurschtfingern und so ist das immer so.
Speaker: Kontrollverlust.
Speaker: Ja,
Speaker: Habe ich das hier schon mal erwähnt, meine Beziehung zum Aquarellieren, kann ich euch jetzt auch mal erzählen.
Speaker: Du hast, ja, Steffen hat nämlich sogar einen Aquarell, Glitzer-Aquarell-Kasten, Mahlkasten.
Speaker: Ich habe so eine schlimme, im Kunststudium so eine schlimme Abneigung gegen so das Aquarellieren entwickelt, weil ich musste ja auch, klar musste ich das auch machen, war auch okay so, aber es war
Speaker: Wir hatten immer zusammen mit den Lehramtsstudierenden unsere Seminare.
Speaker: Also wir haben halt Kunst als ästhetisches Beifach gehabt und dann gab es die Lehramtsstudierenden.
Speaker: Und die haben oft so niedliche Fische oder so Illustrationen für so Kinderbücher gemacht und so.
Speaker: Ja, und das hat mich irgendwann, das war auch so,
Speaker: so ekelhaft niedlich, so irgendwie fand ich das richtig abstoßend, so niedlich und ich dachte mir immer so, muss das, können die, muss das immer, können wir nicht auch mal ein bisschen so hässliche Kunst machen oder so, warum muss das immer so niedlich sein und so glitzern, ja und dann habe ich das so mitgenommen und das so Aquarell ist jetzt die, ja nicht Personifikation, die Verdinglichung meiner Niedlichkeitsabneigung in der bildenden Kunst.
Speaker: Ich mische es ja immer, ich nehme es jetzt als Hintergründe für eine Collagen und ähnliche Sachen oder koloriere auch Fotos damit.
Speaker: Aber ja, ab heute Abend gibt es dann, glaube ich, einfach pur Aquareid.
Speaker: Ja, man kann auch, also nur weil ich niedliche Fischis, die glitzern, doof finde, könnt ihr trotzdem niedliche Fische malen, die glitzern.
Speaker: Ja, der freie Menschen.
Speaker: Ja, ich mache keinen Aquarellkurs, nee.
Speaker: Ich mache das Eis vom Gehweg weg manchmal.
Speaker: Das ist meine Freizeitgestaltung.
Speaker: Klingt auch schön, viel Spaß.
Speaker: Ja, danke.
Speaker: Es hat wirklich Spaß gemacht.
Speaker: Man hat sich mächtig gefühlt.
Speaker: Mein Vater hat auch so eine Maschine, um so Schnee zu schleudern, so ein Schnee-Entfernungsgerät.
Speaker: Das war auch toll.
Speaker: Wir schweifen schon wieder ab.
Speaker: Ja, auch Eis.
Speaker: Ich bin gestern über den Frankenteich zurückgegangen.
Speaker: Nach Hause.
Speaker: Ja.
Speaker: Da war auch nicht so viel los.
Speaker: Aber der Frankenteich ist weniger glatt als der Weg durch die Anlagen.
Speaker: Also es ist sicherer, direkt auf dem Wasser zu gehen, als über diesen zugefrorenen Gehweg.
Speaker: Mir ist es schon kalt.
Speaker: Aber ich habe noch keine Knochenbrüche erlitten diesen Winter.
Speaker: Das Hand hier geht übers Wasser.
Speaker: Sehr interessant.
Speaker: Ja.
Speaker: Jesus.
Speaker: gespielt gemacht und jetzt gedacht.
Speaker: Ja, in Gedacht geht es um so Dinge, über die wir gerade nachdenken, irgendwelche Erkenntnisse, die wir hatten, Überlegungen.
Speaker: Das ist mehr so ein Bereich, wo man einfach ein bisschen teilen kann, was im Kopf ist.
Speaker: Ich glaube, letzte Woche habe ich über die Website geredet, dass ich über die Website nachgedacht habe.
Speaker: Weißt du schon, was du gedacht hast?
Speaker: Ich denke mal, wollen die Leute wissen, was ich denke?
Speaker: Ist das irgendwie noch die Idee, das allen zu erzählen?
Speaker: Oder...
Speaker: Kannst du mal versuchen?
Speaker: Muss ich jetzt echt mal überlegen, ob ich über irgendwas so extrem nachgedacht hätte oder so?
Speaker: Das klingt immer so, als würden wir, das ist auch mit Andreas immer so, der so ist, nee, das ist so richtig, als würden wir hier nie über irgendwas nachdenken.
Speaker: Das meiste ist ja nicht ein zielgerichtetes Denken, sondern du springst von einem Gedanken zum nächsten und so.
Speaker: Ich hatte ja schon das erzählt, früher hatte ich ja noch viel meditiert und bin ich auch heute noch so dabei und dann beobachtest du das ja und du denkst, was für einen Scheiß mein Gehirn so macht, wenn man sich das anguckt, weil das meiste läuft ja automatisch ab.
Speaker: Nicht, dass du irgendwas damit jetzt zielgerichtet denkst.
Speaker: Ich denke jetzt zum Beispiel, süß ist diese Katze mal wieder.
Speaker: Das macht die doch absichtlich.
Speaker: Die ist nicht süß.
Speaker: Also gerade, sie hat kurz vor dem, da guck, die ist nicht süß.
Speaker: Die hat kurz vor dem Podcast auch nochmal richtig in den Flur gekotzt.
Speaker: Deswegen war sie einfach müde und hat sich ausgeruht und jetzt fängt sie wieder an, Dinge kaputt zu machen.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ja, wir haben sie nicht zum Kotzen gebracht, das hat sie von selber gemacht.
Speaker: Zielgerichtete, ich habe schon auf zielgerichtete Gedanken.
Speaker: Ich habe zum Beispiel über, wir haben uns irgendwie über Zielgruppen unterhalten.
Speaker: Warum war das?
Speaker: Achso, wir haben die Valentinstagskampagne ausgewertet.
Speaker: Und da ging es um Zielgruppen, genau, stimmt.
Speaker: Wer ist überhaupt unsere Zielgruppe, wen erreichen wir, wie erreichen wir die, weil ich habe nämlich die Zielgruppe von Doug Romance nochmal neu konzipiert, weil das in der Auswertung, das hat alles nicht so gestimmt, wie wir das angenommen haben oder wie ich das angenommen habe.
Speaker: Und ich erzähle das dauernd und immer zu, dass ich immer so bin, ja, unsere Kernzielgruppe, das sind ja BrettspielerInnen.
Speaker: Wir machen das ja für BrettspielerInnen.
Speaker: Das Bedürfnis, was wir erfüllen, ist ja Eskapismus bei analogen Spielen und so.
Speaker: Das ist ein bisschen nervig, glaube ich, für meine Mitmenschen, aber ich erzähle das sehr viel.
Speaker: Und dann, Michael hat so ein bisschen so eine andere Richtung.
Speaker: Also, ja, der kommt halt, der guckt da halt aus einer anderen Sichtweise drauf.
Speaker: Der ist ja auch mehr so ein kreativer Entwickler und weniger ein strukturiert stringenter Marketing-Mensch.
Speaker: Und da habe ich viel drüber nachgedacht, dass das so zwei Sichtweisen auf einen Bereich sind, die so, ja, sich so ein bisschen nicht ausschließen, aber
Speaker: Ja, eher so zusammenarbeiten.
Speaker: Also, ja, ist halt wie so ein Zahnrad-System irgendwie.
Speaker: Da habe ich viel drüber nachgedacht.
Speaker: Aber Michael ist gerade so doll damit beschäftigt, nicht tot umzufallen in den letzten Zügen der Spielentwicklung.
Speaker: Jetzt kann sich doch keiner mehr konzentrieren, wenn die da... Ach, mach schon wieder alles kaputt.
Speaker: Ja, jetzt ist die ganz oben, jetzt seht ihr sie nicht mehr.
Speaker: Jetzt müssen wir nur hoffen, dass sie nicht auf meinen Kopf fällt.
Speaker: Deswegen konnte ich mich mit ihm dann noch nicht drüber unterhalten, aber irgendwann schaffen wir das bestimmt und dann erzähle ich euch, was wir für tolle Erkenntnisse haben und dann schreiben Michael und ich ein Buch.
Speaker: Ich glaube, Michael wird das Buch nicht schreiben, wahrscheinlich schreibe ich das Buch.
Speaker: Ja, das habe ich gedacht.
Speaker: Ja, also tatsächlich, wenn ich im Moment viel nachdenke, ist es gerade Übereinsatz von KI.
Speaker: Das ist vielleicht so ein Thema, wie viel mache ich jetzt.
Speaker: Zum Beispiel jetzt nach diesen acht Monaten Pause noch mal in so ein sehr komplexes Brettspielsystem einzusteigen.
Speaker: Bin ich dazu übergegangen, mal die Spielregeln in die KI bereitzustellen und so.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und da suche ich immer Methoden wie solche komplexen Sachen, wo mein Gehirn auch überfordert ist, wie ich dann Technologie unterstützen kann, damit ich auch an alles denke, wenn ich Arbeiten doppelt mache und alles ausnutze, was da drin ist.
Speaker: Und ich glaube, da denke ich im Moment sehr viel drüber nach und probiere da natürlich auch viel aus.
Speaker: Man hat auch letzte Woche wieder so ein Aha-Erlebnis, wo, ja, es fühlt sich immer so an, als hätte ich so einen Sparringspartner mit der KI, wo ich so mein Denken so ein bisschen teilen kann, da kommt was zurück.
Speaker: Was ich auch gerne hier mit Ricky mache, wenn er dann mal Zeit hat, um hier zu sprechen.
Speaker: Das benutze ich im Moment ziemlich viel und ich denke, so nach einem Jahr intensiver KI-Nutzung, wie geil ist das inzwischen geworden.
Speaker: Heute Morgen war zum Beispiel die Frage, also ich habe hier diese schönen bunten Aquarellfarben, wie kriege ich daraus eigentlich grau?
Speaker: Dann habe ich einfach, also ich habe hier die Farbtupfer auf Papier gemacht, auf Aquarellpapier.
Speaker: Und man sieht, welche Farben das sind.
Speaker: Habe es abfotografiert, habe es hochgeladen.
Speaker: Dann sagt mir die Klinik, nimm doch das Viertel von links, das Blauen, mischst mit dem Braun.
Speaker: Und je nachdem kriegst du dann einen bestimmten Grauton.
Speaker: Ich sagte, das ist schon echt cool.
Speaker: Das ist besser als googeln.
Speaker: Und es funktioniert dann auch.
Speaker: Und habe dann einen schönen Hintergrund gemacht.
Speaker: Habe gedacht, Blau und Braun gibt Grau.
Speaker: Hätte ich nie gedacht.
Speaker: Ja, du schon, du hast auch studiert, ne?
Speaker: Ja, ich habe grau und, ja, ich habe studiert, wie man grau macht.
Speaker: Das ist eine wichtige Farbe in der Kunstgeschichte, grau.
Speaker: Ich frage mich auch immer, wann das kommt, dass man so mit KI Spielregeln macht.
Speaker: Also, dass man gar nicht mehr so ein Regelheft hat, sondern halt einfach so ein KI-Tool, dass einem dann die Spielregeln erklärt und dann auch halt Fragen beantwortet.
Speaker: Also, so Corner-Cases irgendwie evaluiert und so.
Speaker: Ich glaube, das kommt auch irgendwann.
Speaker: Das ist bestimmt cool.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ich glaube, es wäre heute möglich.
Speaker: Ich glaube, es wäre eine Sache vom User-Interface und der Bereitstellung so.
Speaker: Und eine Verlässlichkeit zu haben, das ist natürlich nicht Quatsch erzählt.
Speaker: Bei der KI erzählt ja viel Quatsch, wenn man so mit einem breiten Datenbank oder sowas, aber wenn du eigene Daten bereitstellst und du nicht immer neue Themen machst, dann funktioniert das schon ganz gut.
Speaker: Wobei ich jetzt auch schon ein paar Mal Probleme hatte, wo ich immer wieder, keine Ahnung, Bildbeschreibungen oder sowas oder Bildanalysen oder sowas da reingefüttert habe und irgendwann kommt der durcheinander.
Speaker: Also ich glaube, es ist auch so ein bisschen, ob man da vertrauen kann.
Speaker: Aber es ist ja jetzt gerade dieser Punkt, wo ich ausprobiere, diese ganzen Spielregeln auch nochmal für mich nachzufamulieren und reinzupacken.
Speaker: Also das ist das, wo ich es nochmal lerne.
Speaker: Ah ja, genau, so war die letzte Regel, die ändern sich immer.
Speaker: Und jetzt mal zu schauen, wie gut die KI die Regeln versteht, wenn dann so eine Frage auftaucht.
Speaker: Und das werde ich, glaube ich, beim nächsten Mal, bei Nachdenken kann ich da vielleicht was zu berichten.
Speaker: Wenn du das nächste Mal nachgedacht hast.
Speaker: Wenn ich mir mal eingeladen werde, ja.
Speaker: Ja, muss ja Andreas sagen, ob er dir den Platz freigibt.
Speaker: Aber ich habe ja auch manchmal Urlaub und dann könnt ihr das so zweit machen.
Speaker: Können wir auch.
Speaker: Dann wird das aber niemals in 24 Minuten fertig sein hier.
Speaker: Ja, ich sage jetzt auch Schluss aus die Maus.
Speaker: Was hat Ciao Kakao?
Speaker: Habe ich auch neulich gelernt.
Speaker: Das sagen bestimmt die coolen Kids, die ohne Möwen.
Speaker: Schleif in Zeit.
Speaker: Ihr könnt, Newsletter habe ich auch geschrieben.
Speaker: Das gehört zu gemacht.
Speaker: Da könnt ihr euch für anmelden.
Speaker: Dann kriegt ihr den.
Speaker: Wenn ihr das jetzt, ah ne, wenn ihr das jetzt macht, kriegt ihr erst den nächsten.
Speaker: Aber ich mache das einmal im Monat, die sind immer nett, die Newsletter.
Speaker: Guckt bei uns auf der Website allgemein vorbei, funtales.de.
Speaker: Wir haben einen Shop, funtales.de slash shop.
Speaker: Habe ich noch irgendwas?
Speaker: Ihr könnt auch mal bei Boardgame gucken, was wir da so gemacht haben.
Speaker: Da kommt ja auch bald ein neues Spiel dazu.
Speaker: Und ansonsten müsst ihr natürlich ganz gut aufpassen, weil nächste Woche kommt Michael mit dem Plüsch-Chaos-Äffchen und dann kommt bald Henrik mit coolen, neuen, aufregenden Informationen.
Speaker: Du darfst noch deine letzten Worte formulieren.
Speaker: Ich wüsste nicht, auf was ich mich jetzt mehr freue, auf den Reveal des neuen Spiels oder auf das Plüschäffchen.
Speaker: Plüschkrautäffchen?
Speaker: Ja, ich fürchte, wir müssen ein Plüschäffchen herstellen.
Speaker: Ist dir schon klar, oder?
Speaker: Ja, alles klar.
Speaker: Macht ihr.
Speaker: Ja, machen wir.
Speaker: Gut, wir kriegen das hin.
Speaker: Maik und ich, wir machen Plüschäffchen.
Speaker: Bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschüss.





