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Folge 88: Das Ding aus einer anderen Welt

Pod Kasterl
Pod Kasterl

63 plays · May 28, 2026

Neue Woche neues Glück! Das Pod Kasterl ist wieder zurück! Bully und Markus machen zu zweit Podcast für drei. Ihr bekommt: alte Herren die über die Hitze schimpfen. Einblicke in "das Ding aus einer anderen Welt" Wir reden ein wenig über LOL mit Bully Herwig Markus hat etwas bekommen worauf er lange warten musste und vieles mehr. Viel Spaß mit dem besten Pod Kasterl der Woche Burhans Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/pudinger Markus Twitch Kanal: https://www.twitch.tv/cyberbat2kx Danke für eure Unterstützung auf Patreon https://www.patreon.com/PodKasterl

Transcript

Speaker: Servus, bevor wir mit der Folge anfangen, seid so leibend, abonniert uns und lasst vielleicht ein Like da, wenn es euch gefallen hat.

Speaker: Wenn es euch nicht gefallen hat, dann halt Daumen runter.

Speaker: Das ist vollkommen okay.

Speaker: Ich hätte gesagt, legen wir gleich los.

Speaker: Viel Spaß.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Das war so ein Arschgeiger.

Speaker: Da hab ich auch richtig schön defleten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Was ist das für deine Katze da im Hinterkopf?

Speaker: Podcast-Tol ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast, oder?

Speaker: Hallo.

Speaker: Wir sind spät.

Speaker: Wir sind wieder nur zu zweit, aber wir sind wieder da.

Speaker: Mir gegenüber Christian, Ullwey, Uli, Wasetzke und ich, Mr. B, der Markus, der Burg, der Einzige, der Wahre, der Erklärbär, Mr. Podcaster.

Speaker: So, haben wir jetzt genug dicker Auftrag?

Speaker: Hast du das jetzt vorher noch aufgeschrieben oder ist dir das jetzt einfach so, was ins Gesicht gefallen hat?

Speaker: Das war gerade pure Spontanität.

Speaker: Purer Stehgreif.

Speaker: Sehr schön.

Speaker: Ich war vorher auch gut kacken.

Speaker: Das ist ja fein.

Speaker: Ich muss sagen, ich finde diese Uhrzeit einfach entspannter zum Aufnehmen.

Speaker: Das möchte ich auch ganz ehrlich sagen.

Speaker: Ja, das muss ich jetzt auch einmal dazu erwähnen.

Speaker: Das ist einfach, das ist irgendwie schön.

Speaker: Man ist ausgeschlafen, man hat noch mehr Tageslicht.

Speaker: Ich meine, es wurscht es, weil ich habe die Schalossin zu und versuche die Sonne so weit wie es geht auszusperren, weil der Todeslaser of Doom.

Speaker: Der Todeslaser aus der Hölle.

Speaker: Wir haben hier fünf Fenster.

Speaker: Fünf Fenster und alle, alle

Speaker: reißen sie die Arme weit auf, so Sonne, nimm mich, strahl bei mir rein und da herinnen wird es.

Speaker: Also ich habe dir ja gezeigt, wie warm wir es haben.

Speaker: Unglaublich.

Speaker: Also wir haben jetzt gerade 28,2 Grad in der Wohnung und du hast gesagt, du hast noch 23 Grad.

Speaker: 23 Grad habe ich laut meinem Außenthermometer.

Speaker: Also bei mir am Handy steht 25 Grad.

Speaker: Heiter.

Speaker: Sonic.

Speaker: 24.

Speaker: Sonic.

Speaker: Heiter.

Speaker: Bei uns ist keiner lustig.

Speaker: Jetzt muss ich am Nachmittag dann das Fenster aufmachen, damit es kühl reinkommt.

Speaker: Das ist echt abwärmlich.

Speaker: Bei mir geht es ein bisschen besser, weil die Sonne nicht die ganze Zeit draufknallt und die Klimaanlage hat die letzten paar Tage echt gute Dienste geleistet, sodass ich sogar um zwei Grad nach oben gestellt habe, weil es mir zu kalt war in der Wohnung.

Speaker: Die Klimaanlage haben wir jetzt dabei noch nicht aufgedreht, weil ich bin jetzt momentan ein bisschen knausrig.

Speaker: Das habe ich sogar extra nachgeschaut bei meiner, wie viel es kostet, weil auch da ein kurzes Streitgespräch war von wegen, das kostet jetzt aber so viel Strom.

Speaker: Ich habe extra nachgeschaut, der Google-Search hat sogar Wien-Favoriten für den Stromverbrauch hergeholt.

Speaker: Und den ganzen Tag, wie auch immer die den ganzen Tag berechnen, sagen wir mal zwölf Stunden, kostet 1,20 Euro.

Speaker: Also ich glaube, das kann ich mal leisten.

Speaker: Die Splittinger sind nicht so arg.

Speaker: Also ich glaube, es ist ganz in Ordnung.

Speaker: Und vor allem, du machst das ja nicht das Ganze ein.

Speaker: Nein, das Ganze, ab 28 Grad.

Speaker: Im Hintergrund ist übrigens meine Tochter.

Speaker: Die hat heute sozusagen hitzefrei.

Speaker: Weil die hat eine Augenentzündung.

Speaker: Deswegen ist sie seit gestern zu Hause.

Speaker: Und ist jetzt sozusagen unser Publikum.

Speaker: Ich versuche, meine Sprache kindgerecht zu

Speaker: zu Balken.

Speaker: Und mich hört es zum Glück nicht, also ich darf weiter normal reden.

Speaker: Ich habe Kopfhörer jetzt.

Speaker: Ja, okay, ich bin mir auch.

Speaker: So Splitgeräte wie du hast, das ist ja urgeil.

Speaker: Ich habe ja auf der bösen amerikanischen Bestellseite irgendwann einmal so ein Klimagerät, so ein mobiles gekauft, wo ich dann meinen Schlauch aus dem Fenster halte und dann drehe ich die Klimaanlage auf und halte den Schlauch von der Klimaanlage auch noch aus dem Fenster.

Speaker: Mhm.

Speaker: Ja, das Ding habe ich jetzt zwei Jahre davor gehabt, aber der Vergleich ist halt Tag und Nacht.

Speaker: Also dieses Großgerät, was aus dem Fenster halt ist, den Rüssel, hat es bei mir geschafft, auf 24 Grad das Zimmer runterzukühlen, maximal.

Speaker: Und wie gesagt, Mainz hat es auf 20 Grad geschafft.

Speaker: Mit meinem großen Rüssel kann ich nur sagen, wie weit es runter geht.

Speaker: Solange es den Boden nicht durch ist, ist alles gut.

Speaker: Flatsch!

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Fünften Stock raus.

Speaker: Flatsch!

Speaker: Ich will ein Feuerwehrmann werden!

Speaker: Weiter.

Speaker: Aber ja, Technik ist schon was Feines.

Speaker: Ja, jedenfalls.

Speaker: Ich bin momentan knauserig, weil ich zahle jetzt gerade dreimal Strom.

Speaker: Ah ja, stimmt.

Speaker: Weiter fordern.

Speaker: Ja, ich... Wenn irgendwer, keine Ahnung, ein bisschen ein Nachlass braucht, meldet euch bei mir.

Speaker: Ich habe gerade eine Wohnungsauflösung und ich weiß nicht, wo ich bin.

Speaker: Mir steht da.

Speaker: Ich habe keine Ahnung mehr, wohin damit.

Speaker: Weil eigentlich wollten wir das alles von der Wohnung raus in das Haus schaffen.

Speaker: Jetzt müssen wir die Hieten um 3000er ausräumen lassen, weil die Maus alles fest und zubrunzt hat.

Speaker: Und das...

Speaker: möglicherweise auch so ein Rotmaus, Rotding, ja, also auf jeden Fall so ein Mäuschen sein hätte können, die den Hunter-Virus überträgt.

Speaker: Ah, na, fauber, okay.

Speaker: Das heißt, da rückenst du dann sozusagen ein bisschen mit Spezialgerät an und reißt dann noch den Boden raus und alles Mögliche.

Speaker: Das heißt, da kann ich jetzt nicht wirklich was reinstellen.

Speaker: Das werden wir jetzt einmal entkernen und dann neu aufbauen.

Speaker: Und irgendwann einmal, keine Ahnung, ihr könnt es mir gerne noch schicken, wo ich mit meiner Familie dann demnächst einmal essen gehen darf.

Speaker: Ich bin blank.

Speaker: Das ist furchtbar.

Speaker: Das sind die Fondsen.

Speaker: Die Couch-Einladung.

Speaker: So Home-Cooked-Meal.

Speaker: Ja, wer will uns dann bekochen?

Speaker: Das schaffen wir doch.

Speaker: Wenn es so weiter geht, habe ich Haare wie du.

Speaker: Ganz hinten.

Speaker: Oder Haare wie früher.

Speaker: Haare wie damals.

Speaker: Haare wie damals.

Speaker: Die Chemomatte.

Speaker: Das meinst du?

Speaker: Schockhalt ausfallen.

Speaker: Naja, besser als wie grau werden.

Speaker: Naja, die bekämpfe ich...

Speaker: Ich brauche mich wirklich bekämpfen.

Speaker: Ich bin jetzt 41 und habe ab und zu einmal sehe ich ein graues Haar.

Speaker: Das landet dann unabsichtlich im Abfluss.

Speaker: Ja, unabsichtlich.

Speaker: Ja, ich streichle das dann immer so und dann streichle ich es zu wild.

Speaker: Dann hast du zu viel Leben gemacht.

Speaker: Dann macht das Haar, let it go, let it go, oje.

Speaker: Ja, was soll man machen?

Speaker: Jedenfalls war ich ja jetzt die Woche wieder mal draußen in meiner Hut.

Speaker: Nachbarschaft.

Speaker: Naja, das ist ja mein Haus und ich bin auch regelmäßig draußen, also kann ich das ja auch als Impressum angeben.

Speaker: Draußen in Eggendorf.

Speaker: Und wenn ich die Bude herausräume, will ich helfen, will ich ihm tragen.

Speaker: Das ist momentan eine Bauruine, in der ich jetzt regelmäßig zu Gast bin.

Speaker: Und du brauchst die Hüfte beim Schleppen.

Speaker: Das ist mein Ernst.

Speaker: Ja.

Speaker: Ein Laminat.

Speaker: Leicht gebraucht.

Speaker: Leicht, nur kurz aufgewählt.

Speaker: Selbstabholung.

Speaker: Ja, aber dafür der andere Vorteil ist,

Speaker: Ich habe festgestellt, der Wasserrohrbruch, das ist ein vermeintlicher, den wir gehabt haben, ist vielleicht gar keiner.

Speaker: Aha.

Speaker: Vielleicht ist die Leitung in Ordnung, aber ich weiß nicht, warum das Wasser daraus geschossen ist.

Speaker: Weil das Wasser generell war abgedreht.

Speaker: Die Zuleitung war offen.

Speaker: Also im Haus war eigentlich alles aus.

Speaker: Und draußen, da haben wir so einen Schupfen.

Speaker: Und da wäre ein Waschmaschinenanschluss.

Speaker: Und da gibt es einen Wasserregler.

Speaker: Normalerweise kannst du mit dem machen, was du willst.

Speaker: Da passiert nichts.

Speaker: Okay.

Speaker: Und der war aber auch zu.

Speaker: Also links ist zu, oder?

Speaker: Links zu, rechts ist auf.

Speaker: Na, righty, tidy.

Speaker: Also rechts dreht man zu, oder?

Speaker: Ja.

Speaker: Keine Ahnung, das war auf jeden Fall nach links dreht.

Speaker: Keine Ahnung, auf jeden Fall war das eine Leitung, aus der nie irgendwie ein Tröpfchen Wasser rausgekommen ist.

Speaker: Also entweder war es halt offen und hat sich dann irgendwie im Winter wie auch immer gelockert und dann ist es halt raus.

Speaker: Entschieden zu, wir haben jetzt offen.

Speaker: Ja.

Speaker: Naja, wenn das alt ist, kann das durchaus sein, wenn da irgendwelche Ventile kleben, dass das machen kannst, was du willst und dann geht es einmal plack und es ist offen.

Speaker: Ja, das stimmt schon.

Speaker: Es ist sehr mysteriös, aber es sind schon schlimmere Dinge passiert.

Speaker: Naja, das ist schon ziemlich schlimm.

Speaker: Nein, ich werde nicht größere Dinge bringen.

Speaker: Ich habe eine verschimmelte Schneeschaufel jetzt auf meinen Sperrmüllhaufen im Garten geschmissen.

Speaker: Geil.

Speaker: Ja, nein.

Speaker: Kann nicht jeder von sich behaupten.

Speaker: Wir haben das ja einmal vermietet und der hat uns das ja hergerichtet, dafür hat er mietfrei wohnen dürfen.

Speaker: Und er hat dieses Haus getauft, das Ding aus einer anderen Welt.

Speaker: Folge nenne.

Speaker: Jetzt ist es auch das Ding aus einer anderen Welt.

Speaker: Ich reiste da die Tür von dem Schupfen auf und alles voll mit Spinnweben und so.

Speaker: Und dann

Speaker: greife ich mal zum Besen und versuche, mich da durch diese ganzen Spinnweben durchzuarbeiten.

Speaker: Das ist ja fast wie dieses Riesennetz, was da gefunden haben.

Speaker: Das ist zwischen dem Ding mit 100.000 Spinnen drinnen.

Speaker: Das sind Spinnenkolonien, die da alle in Harmonie miteinander leben.

Speaker: Wie auch immer das funktionieren soll.

Speaker: Es tut es offensichtlich, aber es ist total unüblich, dass das passiert.

Speaker: Meine Fahrräder waren eingesponnen.

Speaker: Ich habe das nicht schon hochgezogen.

Speaker: Fürs Home-Training.

Speaker: Wir haben Spinnen mit solchen Aspen.

Speaker: Sollen Durchmesser.

Speaker: Dick wie ein Baumstamm.

Speaker: Leider biologisch nicht möglich, aber die Idee ist super.

Speaker: Du machst die Kammer auf.

Speaker: Siehst du, die spielen es mit der Hand.

Speaker: Oh süß, Alter.

Speaker: Geil ist der.

Speaker: Ja, jedenfalls wird das jetzt noch ein sehr ereignisreicher und fröhlicher Sommer.

Speaker: Jetzt das ausräumen und jetzt nur noch in Wien die Wohnung ausräumen, weil ich jetzt wirklich nicht noch mehr Miete zahlen will.

Speaker: Vor allem fürs Stickstehen.

Speaker: Das stimmt so.

Speaker: Also wenn irgendjahr, wenn wer eine Wiener Wohnung braucht und dann vor Meldeschein hat, ich weiß gar nicht für wie lang, ich glaube, ich kann es weitergeben, wenn es wäre.

Speaker: Also es ist eine Dachgeschosswohnung.

Speaker: Also ich würde mal Klimaanlage schon einmal kaufen und wir müssen dort zu Treppen steigen können.

Speaker: Zumindest ein Stock oder ein Halbstock.

Speaker: So geht der Aufzug nur bis

Speaker: Der Aufzug geht nicht bis ganz nach oben.

Speaker: Das ist ja bitter.

Speaker: Das ist so richtig alter Gemeindebau.

Speaker: Orangenehm.

Speaker: Gemeindebau.

Speaker: Was später noch was oben draufgesetzt haben.

Speaker: Was dann später noch in Aufzug nachjustiert haben und dann noch einmal ein paar die Wohnungen draufgesetzt haben und alles Mögliche.

Speaker: Ja, Upgrades, Upgrades, Upgrades.

Speaker: Urspannend.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: So viel dazu.

Speaker: Das Ding aus einer anderen Welt.

Speaker: Siehst, ich bin ja hingefahren und war dann so überrascht.

Speaker: Jetzt wird downtown einen Rasen gemäht oder sowas.

Speaker: Und dann kommt halt, ich habe gewusst, ich habe noch genau eine Wasserspülung am Klo.

Speaker: Mhm.

Speaker: Das habe ich gewusst und ich habe, bevor ich weggefahren bin, ich weiß nicht, warum ich mir einen halben Liter Wasser ins Gesicht gedruckt habe, bevor ich die Stunde rausgefahren bin.

Speaker: Gar nicht mal so klug, möchte man sagen.

Speaker: Gar nicht mal so klug.

Speaker: Am Schluss war ich knapp an der Geldstrafe und der Geschwindigkeit.

Speaker: Und...

Speaker: Dann wollte ich mich dort einparken, dann steht halt der Nachbar am Parkplatz, bevor ich aber nicht gewusst habe welcher.

Speaker: Dann wurde ich vor das Haus gestellt und dann irgendwie rein.

Speaker: So durch die Spinnweben am Anfang gekämpft und dann die Wiese kurz.

Speaker: Ein bisschen ungeraut ist gestanden und dann die Wiese kurz.

Speaker: Und dann schaue ich so, sie ist da, schön.

Speaker: aber wer?

Speaker: Und dann gehe ich halt bei mir noch einmal auf den Topf und auf einmal höre ich, hallo, servus, scheiße, scheiße, wer ist das?

Speaker: Was zum Henker?

Speaker: Urlieber Nachbar, super, hilft immer aus, aber es ist so im falschen Moment, so im falschen Moment, da wüsst du d ich, ich habe es halt nicht mitgekriegt, ich stehe da und lasse es laufen, ja.

Speaker: Weil ich wollte halt nicht bei mir in den Garten prunzen.

Speaker: Weil man denkt, ich habe ein Klo.

Speaker: Ja, warum eigentlich?

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Nenn mich altmodisch.

Speaker: Er kann sich nicht vor Schreck auf dem Plafond rotzen oder umdrehen und ihn anschauen und dabei auf die Schuhe pinkeln, dass wir auch ganz weit vorne gehen.

Speaker: Er ist ja eh draußen gestanden, aber er hat dann von draußen reingeschrien und das war dann sein... Wenn es dich dann kurz mal reißt, so...

Speaker: Es ist sich schön ausgegangen, dass noch alles in die Schüssel gegangen ist.

Speaker: Dann habe ich ihn halt begrüßt mit Warten, ich bin am Klo, komm nicht rein.

Speaker: So, okay, dann warte ich draußen.

Speaker: Jedenfalls hat er mir dann erklärt, die Wiese ist nur so kurz, weil sie von der Sonne so verbrannt ist und weil sie jetzt heute Morgen

Speaker: fünf Monate lang keiner großen hat.

Speaker: Oh wow, okay.

Speaker: Ich habe da draußen auf jeden Fall ganz viel zu tun.

Speaker: Ja, das ist halt die Sache.

Speaker: Man muss halt auch ein bisschen wollen.

Speaker: Ich würde es zum Beispiel nicht wollen.

Speaker: Naja, es ist ja schon idyllisch.

Speaker: Das ist so ein Schrebergarten.

Speaker: Da ist er nicht gepachtet oder sowas, sondern der ist ja tatsächlich auf Eigentum.

Speaker: Ah, okay, das heißt, jeder hat sich da doch sein Ding hin gebaut.

Speaker: Du hast da eine Anlage, das steht ja da neben dem Pressum, also in Maria Theresienfeld.

Speaker: Du hast eine riesen Anlage und da gehört halt jedem so und so viel Prozent vom gesamten Grundstück genauso wie jedem ein Prozent von den ganzen Parkplätzen gehört.

Speaker: Also im Prinzip nicht deinen eigenen Parkplatz, aber du hast deinen eigenen Parkplatz.

Speaker: Das ist interessant.

Speaker: Relativ spannend, spannend aufgerechnet.

Speaker: Aber ja.

Speaker: ist halt Eigentum und ich habe halt das Versprechen abgegeben, dass ich mich um das Ganze kümmere.

Speaker: Also

Speaker: Nein, nein, eh auch sehr nobel, dass du es machst.

Speaker: Bei mir ist halt auch das Problem, ich habe... Das ist Versprechen.

Speaker: Bei mir ist das grobe Problem, da ich kein Auto und auch keinen Führerschein habe, wäre für mich das Rauskommen halt schon mal eine Katastrophe.

Speaker: Nein, da komm ich mit der S-Bahn raus.

Speaker: Ah, eh.

Speaker: Ja, eh.

Speaker: Du bist nur einen kleinen 40-Minuten-Spaziergang aus der S-Bahn raus.

Speaker: Du bist zwei Stunden unterwegs, damit fällt schon mal flach.

Speaker: Nein, zwei Stunden bist du nicht unterwegs.

Speaker: Du fährst, glaube ich, 40 Minuten mit der S-Bahn und dann gehst du noch einmal 40 Minuten zu Fuß.

Speaker: Also, das sind 80 Minuten, das sind ja nicht einmal eineinhalb Stunden.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Und wieder nach Hause, das heißt, du bist drei Stunden nur unterwegs.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Also, das wäre mir einfach zu blöd.

Speaker: Warum?

Speaker: Du kannst ja dann draußen schlafen.

Speaker: Außerdem...

Speaker: Du hast gesagt, du kennst dich mit Pools aus.

Speaker: Du warst schon mal bei Pools und Ernährungen dabei.

Speaker: Ich wurde zweimal genötigt, einen zu reinigen und einen aufzustellen.

Speaker: Er war nicht meiner und ich habe ihn auch nicht benutzen dürfen.

Speaker: Das ist gar nicht mal so eine gute Erinnerung.

Speaker: Der ist betoniert und gefließt und angemalt.

Speaker: Er ist nichts zum Aufstellen.

Speaker: Da brauchst du nur einen Powerwasher organisieren.

Speaker: Das sind Leihwanden-Power-Kirche.

Speaker: Der Bull braucht keinen Powerwasher, der Bull braucht einen Priester.

Speaker: Nein, das geht mit der chemischen Keule.

Speaker: Da gibt es so ganze Container.

Speaker: Ich habe es nicht verstanden.

Speaker: Der Boden ist gefließt und die Wände waren mit wasserfester Farbe ausgemalt.

Speaker: Okay.

Speaker: Und die Treppen waren

Speaker: auch mit irgendein PVC-Scheiß irgendwie eigentlich zuerst einmal gemacht.

Speaker: Ich schicke dir nachher ein Foto.

Speaker: Okay, aber wenn es nur Algen und Dreck ist, da gibt es wirklich einfach, das ist so ein Container, den leerst rein?

Speaker: Nein, nein, nein, das ist die letzte Ölung.

Speaker: Dann kannst du es aussaugen und dann abpressure waschen.

Speaker: Nein, das braucht wahrscheinlich einen Presslufthammer.

Speaker: Okay, dann würde ich es warm abtragen und einfach auffüllen und Erde reingeben.

Speaker: Es kommt darauf, wie viel Geld du dafür investieren möchtest.

Speaker: Wir haben ja lustigerweise meine Frau und ich, wo meine Mutter noch gelebt hat, haben wir uns einmal ein wenig kommen lassen.

Speaker: Uns hat es halt interessiert, wie viel die Sanierung von dem Ding kosten wird.

Speaker: Da haben wir ein Quiz draus.

Speaker: Rate.

Speaker: Kostet es mehr als die Wasserrechnung oder weniger?

Speaker: Ich hätte kauft weniger als die Wasserrechnung.

Speaker: Nein?

Speaker: Okay.

Speaker: Und was kostet ein neuer Pool?

Speaker: Das ist da wieder die Frage.

Speaker: Das ist billiger.

Speaker: Da manchmal ist Sanieren nämlich schwieriger als neu machen, so Bladeskling.

Speaker: Das habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht geschaut.

Speaker: Ja, weil ganz ehrlich, bei der Sanierung musst du nämlich das alte Material wieder aufwerten und flicken, währenddessen bei was Neuem kaufst du die neuen, günstigeren Materialien, mit denen du das dann einfach quasi zugleistest.

Speaker: Also ich habe jetzt nochmal folgende Referenz.

Speaker: Meine Schwiegereltern haben mir erzählt, dass sie den Pool, das war in den 2000er, ihren Pool frisch machen haben lassen.

Speaker: Der ist aber doppelt so groß wie der, der mein Egentwerf.

Speaker: Das waren ungefähr so 12.000 Euro.

Speaker: Irgendwie so mit Ausgaben, mit Technik.

Speaker: Also mit Bagger, Mieten und mit allem Möglichen.

Speaker: Und was wir jetzt kommen haben lassen, das war jetzt 20 Jahre später sozusagen.

Speaker: War das vor oder nach Corona?

Speaker: Das war knapp danach.

Speaker: Ja, das muss knapp danach gewesen sein, weil da ist unser Mieter dann ausgezogen.

Speaker: Mieter?

Speaker: Ja, ich habe einen Nachbarn, einen Nachbar von uns haben wir dort wohnen lassen, weil der ausziehen müssen, weil seine damalige Lebensgefährtin das so beschlossen hat.

Speaker: Ah ja, mhm.

Speaker: Und hat halt eine Bleibe gesucht, damit er nicht mehr in seinem Auto schlafen muss.

Speaker: Mit seinen Haustieren.

Speaker: Und dann habe ich gesagt, ja, pass auf, wir haben da einen Bungalow.

Speaker: Den müsstest du halt leicht wieder herrichten.

Speaker: Ich habe auch dazu gesagt, da waren zwei Wasserrohrbrüche.

Speaker: Und das ist halt, da musst du alles rausreißen und neu machen.

Speaker: Und da habe ich gesagt, wenn du das herriechst, kannst du da bringen, so lange gratis wohnen willst du es.

Speaker: Da hat er gesagt, ja, passt, mache ich.

Speaker: Danach hat er mir irgendwann einmal erklärt, das war ein Fehler.

Speaker: Aber jedenfalls gesagt, getan hat er das halt relativ schön hergekriegt.

Speaker: Das hat man eine Zeit lang auch relativ gut bewohnen können und jetzt

Speaker: Jetzt wieder nicht mehr.

Speaker: Ja, das ist schon zehn Jahre her.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich weiß nicht, diese zehn Jahressprünge, die machen mich fertig.

Speaker: Weil die 80er sind meiner Meinung nach erst noch 20 Jahre her.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber das geht es ja nicht mehr ganz aus.

Speaker: Nein.

Speaker: Und ich meine, manche Menschen in unserem Alter sind tatsächlich schon Großeltern.

Speaker: Ja.

Speaker: Oder in Frühpension.

Speaker: Ja, ich war in Frühpension.

Speaker: Jetzt bin ich wieder in Amt und Würden.

Speaker: Bedeutlicherweise.

Speaker: Reden wir über was Lustiges.

Speaker: Oh Gott, ja.

Speaker: Last one laughing.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Also das LOL mit Bully Herwig.

Speaker: Siehst du, apropos Bully Herwig, ich habe eine Zuschauerfrage an dich.

Speaker: Doch, eine Zuschauerfrage.

Speaker: Ja.

Speaker: Also ich habe jetzt nichts zum Vorlesen, das hat mich wer persönlich gefragt.

Speaker: Aber warum heißt der eigentlich Bulli?

Speaker: Warum nennt es Bulli?

Speaker: Es kommt... Der urböse Name ist, weil ein Bulli ist eigentlich was Unsympathisches.

Speaker: Ja, sämtliche Amerikaner, die ich kennenlerne, fragen mich das auch oder sind dann immer so irritiert, weil der Name ja eigentlich...

Speaker: Schläger oder halt jemand, der jemanden anderen hänselt oder halt unfair behandelt heißt.

Speaker: Aber nein, es kommt von dem Film Der 13.

Speaker: Krieger.

Speaker: Der Anführer von den 13, also der große Wikinger-Ober Jarl, heißt Bullwey.

Speaker: Und ich habe das mit 16, 17 beschlossen, dass ich diesen Namen wähle.

Speaker: Weil ich ja eigentlich Christian heiße und weil alles, wo ich hingegangen bin, also erst beim Football-Spiel haben wir, glaube ich, nur drei Christians gehabt.

Speaker: Aber bei meiner Vampire-Live-Rollenspiel-Runde waren wir fünf oder sechs.

Speaker: Und das ist dann halt immer so, dass dann jeder nur mit dem Familiennamen angesprochen wird.

Speaker: Also alle unsere Christians waren halt dann der Seder, der Fischer und so weiter.

Speaker: Also da ist keiner mit Christian angesprochen worden, weil wir so viele waren.

Speaker: Und ich habe gesagt, bevor irgendeiner Pasecki zu mir sagt, was halt falsch ist, ne?

Speaker: Weil Pasetzky heißt es, nur das ist immer dann schwer zu sagen.

Speaker: Und bevor sie dann irgendwas anders daraus machen, wie Säckerl oder Wickerl oder irgendwas, hast du Ahnung, bei jedem Amt wird es falsch ausgesprochen.

Speaker: Wenn der Name vorgelesen wird, jeder sagt es falsch.

Speaker: Was glaube ich?

Speaker: Juga oder was?

Speaker: Naja, der Name ist ja tschechisch.

Speaker: So ist es nicht, oder?

Speaker: Es wurde früher mit TZK geschrieben und ist dann irgendwann umgeändert worden in CKY, aber immer wieder immer noch gleich ausgesprochen.

Speaker: Auf jeden Fall habe ich dann halt Bullwey genommen als Name.

Speaker: Nur versuche ich mal beim Footballspielen Bullwey durchzusetzen, wenn dann halt irgendwie die anderen Leute und die Chili dann haben, wie heißt der Bullwey?

Speaker: Ja, sicher Bulli.

Speaker: So wie der lustige Typ im Fernsehen.

Speaker: Und dann haben die angefangen, mich Bulli zu nennen, weil Bulli quasi zu lang war.

Speaker: Oder weil sie halt gleich gemeint haben, weil ich ja eh so lustig bin, passt ja Bulli wie der Bulli Michael Herwig ja eh viel besser zu mir.

Speaker: Und da ist das der Bescheid.

Speaker: Da bist du ja gar nicht lustig.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Früher war ich lustiger.

Speaker: Das Leben hat mich halt ernster gemacht.

Speaker: Wie gesagt, wir können dann halt einmal ein Haufen Chili der Bulli über das Spielfeld schreien.

Speaker: Dann kannst du vergessen, dass du sagst, bitte, es heißt Bulli.

Speaker: Vergiss es.

Speaker: Ist schon vorbei.

Speaker: Ich bin da ganz plattiert.

Speaker: Ein Haufen Chili, der hätte mich auch nennen dürfen, wie sie wollen.

Speaker: Und nachher heiße ich halt sowieso.

Speaker: Wie heißt er nochmal?

Speaker: Marcel, Herr Bascher.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Ja, dann kommt er sehr.

Speaker: Ich glaube, ganz eine Woche haben zwei, drei Leute versucht, Bullwey zu sagen, weil die waren mit mir im Kino und haben den Film im Kino mit mir gesehen.

Speaker: Das ist eine super Idee.

Speaker: Dann war das erste Training mit den Mädels und dann war es vorbei.

Speaker: Dann hat er Geschichte gegessen und hat sich bis jetzt gehalten.

Speaker: Und schon hat er eine Background-Story.

Speaker: Fast 30 Jahre, 25, 27, ja, furchtbar, viel zu lang halt.

Speaker: Sag mir, wie alt du bist, um mir zu sagen, wie alt du bist.

Speaker: Ja, da war Schuh des Manitou gerade erst heraus, ne?

Speaker: Hey, jetzt kann man sich das Kanu des Manitou bald gratis anschauen.

Speaker: Es ist bald schon öffentlich.

Speaker: Back to Topic.

Speaker: Back to Topic.

Speaker: Ich habe mir noch keine einzige ganze Folge angeschaut.

Speaker: Ich habe ein paar Ausschnitte, Snippets und

Speaker: Reels und Blaschers, wie sie nicht alle heißen.

Speaker: Das habe ich im Zeitalter auch.

Speaker: Aber da sind schon ein paar Sachen dabei, wo du echt denkst, leck mich.

Speaker: Also ich könnte nicht dort sitzen und nicht lachen.

Speaker: Ich würde mich einfach anschiffen.

Speaker: Nein.

Speaker: Da könntest du wahrscheinlich eingraben, weil mich zerreißt es da.

Speaker: Genau, ja.

Speaker: Also spätestens da, wo der Typ den Klaus Kinski so gut nachmacht und den Stefan Rath, der kommt und irgendwas mit Max, wie heißt er?

Speaker: Max, Max, Max, ja.

Speaker: Also wenn der anfängt, eben auf Raab oder auf Kinski zu machen, ist vorbei.

Speaker: Egal was, es ist einfach zum Schreien.

Speaker: Das ist so gut.

Speaker: Ich muss nachdenken, bringt mir Wein und Huren.

Speaker: Okay, das ist schon vorbei.

Speaker: Ich habe jetzt begonnen mit der aktuellen Staffel und wie ich dann festgestellt habe, aha, gut, da sind noch nicht normale Folgen draußen, habe ich dann angefangen von hinten.

Speaker: Von vorne quasi, ja.

Speaker: Und ich muss sagen, ich zerkugel mich jetzt täglich.

Speaker: Und ich habe festgestellt, bei der ersten Staffel hat es mich dann gerichtet, weil es da der Mirko Nonchef ist.

Speaker: Und ich denke so.

Speaker: Ist das schon lange her?

Speaker: Ja, 2021.

Speaker: Ich glaube 2021 ist der Mirko Nonchef gestorben.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Ich dachte, das ist schon länger her.

Speaker: Nein, nein, nein, es ist nicht so...

Speaker: Der hat mir immer getaugt.

Speaker: RTL Samstag Nacht.

Speaker: 3. oder 7.21, genau.

Speaker: Bei RTL Samstag Nacht die Top 3 Leute, die ich super gefangen habe.

Speaker: Die habe ich gebrochen, regelmäßig.

Speaker: Ja, mit den Far Out, der Farest Friends in Town, wo sie mir irgendeinen blöden Ding machen, einen blöden Trend aus irgendwo.

Speaker: Extrem Birkenstocking, bei mir aus 10 Grad mit dem Birkenstock rumlaufen und da frieren die Füße ein.

Speaker: Karl Ransayer ist tot.

Speaker: Extrem Microwaving, wo sie die eingefrorenen Füße in die Mikrowelle halten und dann elektrifizieren sie sich.

Speaker: Großartig.

Speaker: Das war ein Slapstick und der hat einfach nur teppert schauen müssen und du hast gelacht damit, keine Anschrift.

Speaker: Er hat gesagt, Samstag Nacht war ein eigenes Level von Karl Ransayer.

Speaker: Das und die Wochenschau.

Speaker: Da sind ja extrem viele, von denen sind ja nachher woanders hingegangen, was man gar nicht weiß, wenn man es nicht weiß.

Speaker: Weil der Tommy Krabbe weiß zum Beispiel, der andere, also Mirko Nonschef Tommy Krabbe, das waren immer die zwei Star-Out-Friends, der hat Bernd das Brot gemacht, ja.

Speaker: Dann der Karl Ranser ist Todkollege, der spielt ja jetzt einen Kommissar in irgendeiner deutschen... Der macht eigentlich jetzt nur so eine ernste Rolle.

Speaker: Ja, voll.

Speaker: Aber auch ein cooler Typ.

Speaker: Ist der Schwein?

Speaker: Der Schwein hat nachher einen Unfall gehabt, einen ziemlich Orgen, der sie ausgenockt hat, aber die ist jetzt wieder im Sattel.

Speaker: Die war bei irgendeiner Tanzshow dabei, das weiß ich auch nur, weil es meine Mutter gesagt hat.

Speaker: Ist der Stefan Jürgens, den du meinst?

Speaker: Und der Max war der Max Giermann.

Speaker: Ah, Max Giermann.

Speaker: Ist der Schwein, der einen Unfall gehabt?

Speaker: Oder noch?

Speaker: Ich habe dann langweg den Unfall gekauft.

Speaker: Ich weiß nicht, ob Auto oder irgendwie Sport, wenn man irgendwann einmal ein bisschen Geld hat, macht man ja auch so lustige Sachen wie Paragliden oder irgendein Bullshit, wo man sich schwer verletzen kann.

Speaker: Sie tanzte zwei Wochen lang mit gebrochenen Rippen.

Speaker: Äh...

Speaker: Also da irgendwas bei Let's Dance, da hat es die Reißleine ziehen müssen, weil es mit zwei gebrochenen Rippen getanzt hat.

Speaker: Ja, aber irgendwas muss davor noch gewesen sein.

Speaker: Also, weißt du, das ist mir aber so klatsch und dratsch.

Speaker: 2004 überlebte sie nur knapp den Tsunami in Sri Lanka und 2007 verstarb ihr Lebensgefährte und Vater ihrer zwei Kinder am Darmkrebs.

Speaker: Keep it light.

Speaker: Sorry, ich wusste nicht, dass das so war.

Speaker: Quelle, die Bild.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Naja, deswegen sage ich ja, das klassische Kaffee, deutsche Kaffee-Tratsch.

Speaker: So, ist der Schweinsunfall.

Speaker: Schauen wir mal.

Speaker: Unfall.

Speaker: Unfallgesicht.

Speaker: Was ist Unfallgesicht?

Speaker: Wahrscheinlich, wie es aufgeschaut hat.

Speaker: Ich muss sagen, die Esther Schwein, das ist aber kein Unfall.

Speaker: Esther Schwein hat mehrere schwerwiegende Unfälle und Katastrophen verwickelt.

Speaker: Darunter ein schwerer Unfall in den 1990er Jahren.

Speaker: Zudem erlitt sie im Frühjahr 2026 bei der Dance and Let's Dance eine schwere Verletzung, als sie zwei gebrochene, verschobene Ritten nicht ausheilen lassen konnte und die Show vorzeitig abbrechen musste.

Speaker: Okay, ich glaube der Unfall, den du gemeint hast.

Speaker: In den 1990ern geriet die Schauspielerin bei einer Geschwindigkeit von 140 kmh auf der Autobahn ins Schleudern.

Speaker: Der Wagen scherte aus und krachte in die Leitplanke.

Speaker: Bei diesem Unfall erlitt sie schwere Gesichtsverletzungen, die in einer Notoperation von einem Unfallchirur rekonstruiert werden mussten.

Speaker: Servus.

Speaker: Da hat aber eine ganze Arbeit geleistet.

Speaker: Ja, aber deswegen schaut es so ein bisschen anders aus.

Speaker: Ich habe immer gedacht, ah, okay.

Speaker: Siehst, wieder was gelernt.

Speaker: Wenn wir nicht lachen, dann lernen wir.

Speaker: So, und jetzt keep it light.

Speaker: Das ist ja

Speaker: Ja, sorry.

Speaker: Ja, und dann stirbt der und der und weiter.

Speaker: Ja, ich habe jetzt einfach nur vorgelesen.

Speaker: Ich habe nicht gewusst, wohin das... Ich wusste nicht, wohin das führt.

Speaker: Sorry, Pusik, wenn die Reise geht.

Speaker: Liebe Damen, liebe Herren, ich stelle dir an von der neuen Püste und Bruderstelle.

Speaker: War das Foto von der Esther Schweiz jetzt gerade so gut?

Speaker: Excuse you.

Speaker: Papa B ist glücklich verheiratet, ja.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Deswegen sind wir trotzdem nicht blind, auch wenn wir glücklich sind.

Speaker: So ist es nicht.

Speaker: Und eine Meinung darf man immer noch haben.

Speaker: Ah, ich weiß nicht.

Speaker: Nur nicht 2000 Fenster.

Speaker: Du hast mir nicht zugehört.

Speaker: Ich bin verheiratet.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Nein, du hast gesagt Glück.

Speaker: Meinung mehr.

Speaker: Wir haben gesagt, das hasse ich am allermeisten.

Speaker: Ich habe ein paar, in meinem Freundeskreis hatten wir das zweimal, wo einfach dann irgendwann so nach einem halben Jahr Beziehung es nicht mehr ein

Speaker: Ich wollte das, sondern da war wirklich alles nur noch ein Wir.

Speaker: Also egal was.

Speaker: Irgendwann einmal nach dem dritten Mal habe ich gesagt, habt ihr euch entschlossen, dass ihr gemeinsam aufs Heißel geht oder was?

Speaker: Oder tut es da wenigstens quasi abklatschen und nicht gemeinsam hingehen?

Speaker: Das finde ich... Es gibt doch nichts Schöneres, als am Klo abzuklatschen.

Speaker: Alter, Alter, Alter.

Speaker: Ich weiß, ich hätte das Thema, das hätte ich jetzt nicht sagen sollen.

Speaker: Soll ich noch einmal Faust?

Speaker: Nein, nein, nein, muss nicht sein.

Speaker: Nein, nicht.

Speaker: Ist gut, lass die Gorilla-Faust.

Speaker: Da, wo sie hingehört.

Speaker: Nicht die Gorilla-Faust, die Batman-Faust.

Speaker: Der kann es da auch am Klo haben.

Speaker: Alles ist ein Tildo, wenn du mutig bist.

Speaker: Ach Gott.

Speaker: Das ist ja ein bisschen scharfkantig zum Teil.

Speaker: Wenn du da noch mal in die Notaufnahme kommst, dann hast du den AO.

Speaker: Wie erklärt man das?

Speaker: Ich bin gestolpert.

Speaker: Alles klar, Mann.

Speaker: Ich bin gestolpert und mit einem Kopfstand in die Faust meines Batmans.

Speaker: Der Batman ist umgefallen und alles.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Der ist auch zwei Liter Kleingel.

Speaker: Ich habe den Arm abgerissen und deswegen ist es jetzt mein Fuchsschwanz.

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Es ist echt schwierig, solche Erzählungen zu bringen, während ein... Ja stimmt, ich habe ganz vergessen, dass die Kleine da sind.

Speaker: Gut, die Jünger... Weiß ich nicht, um was geht.

Speaker: Ich mache gerade Perkting, it is best.

Speaker: Ich habe ja das Tablet erlaubt.

Speaker: Aber nur so lange, wie wir aufnehmen.

Speaker: Nur so lange, wie wir aufnehmen, genau.

Speaker: Nein, weil ich bin jetzt gerade ziemlich heikel, was so Bildschirmzeit angeht.

Speaker: Man liest ja so viel.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Man liest so viel im Internet.

Speaker: Naja, das auch.

Speaker: Aber nein, ich...

Speaker: Die zahlen nicht.

Speaker: Die Eltern Ratschläge und was im Internet zum holen ist, ungefähr so wie mit einer Krankheit in Docfinder oder sowas.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Arzt online.

Speaker: Mir juckt ein bisschen ein linkes Knie.

Speaker: Sie haben Krebs.

Speaker: Okay, alles klar.

Speaker: Ja, ich meine, Funfact, bei mir hat es dann im Endeffekt gestimmt.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ja, das ist halt auch echt doof.

Speaker: Aber eine Lymphknoten, sie haben Krebs.

Speaker: Alle anderen, nein, dein Zeug, du hast ja einen Scheiß, der nicht auch.

Speaker: Und dem können sie sterben.

Speaker: Ja.

Speaker: Bei dir hat es halt gestimmt, aber sonst ist halt, du kannst dir wirklich sagen, ich habe einen eingerissenen Zehennagel und in drei Schritten weiter sagt er, sie werden morgen sterben.

Speaker: Den habe ich auch.

Speaker: Den eingerissenen Zehennagel.

Speaker: Ja, durch meinen Krebs.

Speaker: Also nicht durch die Behandlung.

Speaker: Wow.

Speaker: Warte, warte, warte.

Speaker: Jetzt wird es ganz kurz grauslich.

Speaker: Jetzt machst du dich schon finster, wenn ich anfange, mit meinem Fuß zu reden, oder was?

Speaker: Ja.

Speaker: Dann brauchst du jetzt eine Chick, oder was?

Speaker: Damit du mich nicht recken hörst.

Speaker: Jedenfalls, durch die Chemo...

Speaker: werden ja unheimlich viele Zellen in deinem Körper angegriffen und meine ganzen Fuß- und Fingernägel, die haben halt dann urvielen Löcher gehabt und sind mir zum Teil ausgefallen.

Speaker: Und jetzt ist das alles eigentlich schon wieder relativ, aber meine Daumennägel sind nie wieder das geworden, was sie einmal waren.

Speaker: Von der Härte her, oder?

Speaker: Nein, von der Form her, die haben sich komplett verformt.

Speaker: Oh, okay.

Speaker: Wobei jetzt ist es schon besser als früher.

Speaker: Und meine Zehennägel waren halt komplett hin.

Speaker: Und jetzt habe ich noch im linken Zehennagel tatsächlich so einen Strich.

Speaker: Der wächst einfach mit.

Speaker: Der geht nicht mehr weg.

Speaker: Das ist so mein kleiner Reminder an, ich bin da noch mal von der Schippen gesprungen.

Speaker: Es ist nicht dasselbe, ey.

Speaker: Es ist, it's never be the same.

Speaker: It will never be the same again.

Speaker: So, jetzt sind wir schon wieder so weit weg vom LOL.

Speaker: Ja, sorry.

Speaker: Das ist so, manchmal kann echt ein Thema, egal wie lustig es ist oder egal wie wichtig es ist, dich irgendwo ganz anders hinbringen.

Speaker: Das ist echt witt.

Speaker: Ja, aber es ist ja das Schöne, wir zwei lassen uns gerne treiben.

Speaker: Ja, deswegen haben wir ja auch nur ein sehr loses Stichwort.

Speaker: Ja.

Speaker: Stichwort Cheat wollte ich sagen.

Speaker: Was heißt da wir?

Speaker: Ich.

Speaker: Oder hast du einen Stichwortzettel?

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Wir arbeiten das gemeinsam durch.

Speaker: Ich wünsche mir auf die ganze Zeit von Roman und von dir, dass er euch Stichwortzettel macht.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Jetzt habe ich das nicht erzählt.

Speaker: Ich brauche mehr Platz und Zettel überhaupt einmal.

Speaker: Tschüss.

Speaker: Jesus Christ und ein Motorbike.

Speaker: Jesus Christ und ein Motorbike.

Speaker: Jetzt reden wir schon wieder nicht über LOL.

Speaker: So, auf jeden Fall habe ich mich uhr zerkugelt und ja, genau, dann habe ich ihn Mirko Nontschew gesehen und jetzt bin ich bei der dritten Staffel und die dritte Staffel ist also seine letzte.

Speaker: Ah.

Speaker: Und

Speaker: Es ist halt einfach schön, ihm beim Schmiffeln zuzuschauen.

Speaker: Das ist ganz große Kunst.

Speaker: Vor allem, weil so viel ungeskriptetes Zeug dabei ist.

Speaker: Ja, solche Sachen musst du halt spontan raushauen können.

Speaker: Du brauchst Gefühl, du brauchst Timing.

Speaker: Und dann brauchst du den Mut, dich halt dann teilweise selber auf und zu machen.

Speaker: Ja.

Speaker: Und das ist großartig.

Speaker: Ein ganz großes Vorbild für meine Komiker-Karriere in Zukunft.

Speaker: Apropos Karriere.

Speaker: Es sind jetzt wieder ganz viele Creator und Dings-Awards, YouTube-Awards und sowas.

Speaker: Wenn ihr uns wirklich liebt, dann tut ihr das.

Speaker: Auf dass unsere wunderhübschen Gesichter auf irgendeinem Vote-Now-Button sind.

Speaker: Nice.

Speaker: Stell dir vor, wie geil das ist.

Speaker: Auf Zencaster sind wir jetzt irgendwie wieder ein paar Folgen explodiert.

Speaker: Und auf jeden Fall für alle, die vorhaben, sich vielleicht selber mal über YouTube so ein bisschen einen Namen zu machen und sowas, gibt es kein Geld für Werbung aus.

Speaker: Es schaut am Anfang urgeil aus, weil die Zahlen schießen in die Höhe und du denkst, das bringt es ja voll.

Speaker: Wenn du dann aber aufhörst, Werbung zu schalten,

Speaker: dann landen diese Zahlen wieder im Keller.

Speaker: Also du müsstest dann immer wieder regelmäßig Geld reinpumpen und das zahlt sich einfach nicht aus.

Speaker: Das ist wie wenn du jetzt ein Auto hast.

Speaker: Wobei das Auto zahlt sich in dem Sinn mehr aus, weil da hast du was davon.

Speaker: Das bringt dich dann von A nach B. Und so hast du eigentlich nur Kosten und die bringen da eigentlich gar nichts.

Speaker: Also dass du ganz kurz eine halbe Regierung hast, weil du da denkst, cool,

Speaker: cool, jetzt sind wir toll und dann gibst du die Werbung weg und dann hast du 20 Zuschauer.

Speaker: Ja, ich habe Ähnliches gerade... 50.000.

Speaker: Ich habe Ähnliches gerade ein bisschen beim Etsy, weil ich ja dieses eine Studio habe, wo diese sehr... Nein, eigentlich sind es nackte Frauenmodelle.

Speaker: Und gehe einfach immer... Und das Ding ist, die will ich nicht anmalen.

Speaker: Weil das Studio ist nicht das Beste, vor allem bei der Größe.

Speaker: Manche Sachen sind einfach zu filigran und ich kriege das nicht hin.

Speaker: Und vor allem kriege ich es nicht so hin, dass ich es dann verkaufen kann.

Speaker: Also so, dass ich es auch mit reinem Gewissen verkaufen kann.

Speaker: Also mache ich die nicht.

Speaker: Aber wenn ich auf meine Seite schaue, sind aber genau die Figuren, in meiner Top Ten sind halt acht von denen drinnen und zwei von den großen, die ich eigentlich verkaufen möchte.

Speaker: Also ich habe jetzt einfach extrem viele Leute, die diese Figuren geliked haben und die wegen diesen Figuren auf meiner Seite sind quasi.

Speaker: Aber das ist quasi nicht das Publikum, was ich eigentlich haben möchte.

Speaker: Das heißt, so gesehen war das jetzt auch ein bisschen so konterproduktiv.

Speaker: Ah, das heißt, du hast jetzt das falsche Publikum angezüchtet.

Speaker: Ja, mehr oder weniger.

Speaker: Die Views gehen halt alle mehr in die Richtung und das andere kommt halt jetzt dann langsam dazu.

Speaker: Ich weiß nicht, was sagt, was selts.

Speaker: Ja, ja, eh.

Speaker: Aber ich würde die ja auch anmalen, aber die sind halt so...

Speaker: wie sage ich das nicht, weil ich mag das Studio eigentlich, ist ja auch kein Thema, aber die sind ein bisschen zu motiviert und machen sehr viel filigran, was aber dann für den Bausatz nicht wirklich gut ist.

Speaker: Okay.

Speaker: Weil der Bausatz dann halt die filigrane Sache, die halt so ineinander passen sollte.

Speaker: Das funktioniert.

Speaker: Also ich habe eine Figur viermal ausgedruckt, weil es wer bestellt hat.

Speaker: Und ich habe es dann nicht zusammengekriegt, dass es nicht überall die Uhrlöcher hat oder die Uhrspalten hat.

Speaker: Und ich hätte das einfach nicht guten Gewissens verkaufen können.

Speaker: Deswegen habe ich gesagt, okay, ich nehme die aus meinem Paint-Regiment raus und verkaufe die nur als Print, also nur grau.

Speaker: Ich lehne mich jetzt ganz kurz weit aus dem Fenster.

Speaker: Was sind Spalten, nicht genau in diesem Segment, genau das, was man möchte?

Speaker: Alter, der Fuck.

Speaker: Ja, Ned Vance, da pass auf, das war so eine Figur, da waren zwei Bretter und die war quasi mit den Beinen durch das eine Brett und mit den Armen durch das andere Brett in so einem L-Shape aufgehängt.

Speaker: Das ist GDSM-Sexy-Zeug halt.

Speaker: Aber die hat die Figur 3000 Aufrufe, also unglaublich, jeder will die haben.

Speaker: Die hängt in diesen Brettern und das Einzige, wie sie auf den Ketten hängt, wo die Bretter montiert sind, sind quasi an beiden Stellen an zwei so kleinen Punkten, die viel zu klein sind, um das Gewicht zu halten.

Speaker: und die Spalten waren quasi bei dem Brett, da war quasi da dahinter und dann hast du da unten die Beine drauf gehängt und da waren diese Spalten urgroß, weil das einfach nicht ineinander passt und ich habe das mit meinem Super Handy, der in die Hand dremmelt, schon eh urzamm dremmelt, dass das eigentlich zusammenpassen nicht müssen, aber es war trotzdem immer noch nicht genug.

Speaker: Im Vergleich dazu habe ich eine andere Studie, die heißt Tanuki, so wie der rote Panda auf Japanisch,

Speaker: Da habe ich jetzt eine Figur, die ist 45 Zentimeter groß und die hält von selber nur durchs Zusammenstecken ohne Klebstoff und du kannst sie nachher wieder auseinandernehmen, ohne dass was hin wird.

Speaker: Das ist Qualität, das ist großartig, das Mörder.

Speaker: Aber das Ding hat nie von selber gehalten und das ist eine Katastrophe.

Speaker: Es gibt einen riesigen Unterschied bei diesen

Speaker: bei diesen Dateien und ich bin jetzt voll weg von der einen Seite, auf der ich da war.

Speaker: Auf Patreon habe ich mir jetzt drei, vier Studios geholt, die 1 zu 4 Figuren machen, also so 55 Zentimeter große Figuren, die aber so gut designed sind, dass du die, wie gesagt, ineinander stecken kannst und nachher mit...

Speaker: sind sogar schon die Löcher dafür vorbereitet, dass du Magneten reinsteckst und reinkleisterst, dass die Dinger dann magnetisiert halten.

Speaker: Das macht so viel mehr Sinn.

Speaker: So wie es sein soll, dass man es ordentlich ineinander stecken kann.

Speaker: Dass du es ordentlich schön reinstecken kannst und vor allem wieder auseinandernehmen.

Speaker: Das ist nämlich dann auch zum Versenken viel leichter.

Speaker: Weil momentan ist alles, was ich verschicke, was aus der Ganze ist, muss ich gut einpacken, dass das nicht zerbricht einfach.

Speaker: Und die Dinger nehme ich dann einfach auseinander, tue jedes einzeln einpacken und verschicke das.

Speaker: Und wenn du das kriegst, steckst du es selber zusammen, fertig und gut ist.

Speaker: Das ist schon ein riesiger, riesiger Unterschied.

Speaker: Ja, aber ich glaube, das ist sicher nicht unpraktisch.

Speaker: Jetzt habt ihr wieder was gelernt, ein bisschen über diese Sachen.

Speaker: Dann lernen wir noch.

Speaker: Wenn es ist, ist es, ist es, ist es, ist es, ist es, ist es, ist es, ist es, ist es, ist es,

Speaker: Du hast frohe Kunde.

Speaker: Ja, ich habe frohe Kunde.

Speaker: Ich glaube letzte Woche schon da?

Speaker: Oder habe ich letzte Woche gesagt, es ist nicht da und dann habe ich die E-Mail gekriegt.

Speaker: Wie lange hat das jetzt die A1 PS5 da?

Speaker: Die hast du gekriegt von A1 für eine Verlängerung?

Speaker: Warum ist es eine A1 PlayStation?

Speaker: Ich glaube im April...

Speaker: haben wir das mit den Verträgen gemacht und jetzt Ende Mai ist halt jetzt vorbei.

Speaker: Ende.

Speaker: Mitte, Mitte Ende Mai.

Speaker: Also letzte Woche haben wir es gekriegt.

Speaker: Nein, das ist momentan die Aktion.

Speaker: Es ist jetzt unbezahlte Werbung, aber der Deal ist so geil.

Speaker: Das ist ja eigentlich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wenn ich das keinem weiterempfehle.

Speaker: Bei A1 kriegst du jetzt die 5er Playstation gratis dazu, wenn es da...

Speaker: so ein Internet nimmst.

Speaker: Aber ich glaube die 5G-Cubes, so 5G, 4G.

Speaker: Also so mobiles Internet, wenn du das checkst.

Speaker: Kriegst du halt schlicht und ergreifend eine gratis Playstation dazu.

Speaker: Oder vielleicht kostet es jetzt irgendeinen kleinen Overlus von 20 Euro oder sowas, ich weiß nicht.

Speaker: Aber Stand damals bei uns war, nimmst du das Internet und dann kriegst du halt auch 5.

Speaker: Playstation dazu.

Speaker: Okay.

Speaker: Ist halt die digital, das heißt, du musst halt noch ein Laufwerk dazu kaufen und es ist nur ein Controller dabei, aber ich muss schauen, bevor ich mir jetzt die Pro um fast 900er kaufe oder 500er für die digital aufhebe, dann nehme ich mir Internet, was ich sowieso brauche.

Speaker: Mhm.

Speaker: Und hab das halt dann so dabei.

Speaker: Und das Geile an der Digital 5er Playstation ist ja, du kannst das nochmal aufpacken.

Speaker: Das heißt, du kannst die Platte runternehmen und dann kannst du das Laufwerk dazu kaufen und draufstecken.

Speaker: Ah, okay.

Speaker: Hast halt auch vollwertige normale PS5.

Speaker: Was mich interessierend ist, ob man die auch so aufrüsten kann, dass man dann das Pro-Niveau erreicht.

Speaker: Aber natürlich, wenn ich Pro-Sachen spielen will, dann hab ich meinen PC und

Speaker: Ja, ich wollte es jetzt nicht sagen, aber irgendwo da hinten steht, glaube ich, die 3er-Playstation noch, weil es das Einzige ist, mit dem ich Blu-Rays schauen könnte, wenn ich das wollen würde.

Speaker: Aber ansonsten habe ich das Ding einfach nicht mehr eingeschaltet, seit ich von meiner alten Wohnung daherzogen bin.

Speaker: Ich habe es nur noch da hinten hingestellt.

Speaker: Wir haben die alten Playstations eigentlich auch nur noch so als Blu-Ray-Laufwerk rennen.

Speaker: Ja.

Speaker: Weil ganz ehrlich... Super geschmeidig.

Speaker: Es gibt sozusagen die Möglichkeit, dass du die Daten von deiner alten PS4 auf deine neue PS5 überspielst.

Speaker: Wie lange hat das jetzt gedauert?

Speaker: Spoiler, es ist dann abgebrochen.

Speaker: Ich habe seitdem nicht mehr gestartet.

Speaker: Ich habe mir das Internet verabschiedet.

Speaker: Also ich habe da mein Modem stehen, dann habe ich die 4er Playstation oben im Schlafzimmer angehängt und ich habe diese Mesh-Dinger.

Speaker: Also ich stecke da diesen Verstärker in die Steckdosen und das dreht dann das Internet-Signal über den Strom drüber.

Speaker: Damit musst du halt nicht unnötig Kabel durch die Gegend verlegen.

Speaker: Aber ich muss sagen, damit brauchst du etwas länger für ein paar Gigabyte.

Speaker: Also zeigt sich nicht so aus.

Speaker: Weil angezeigt hat einmal, dass die Gesamtübertragung von 250 Gigabyte

Speaker: Ich hätte gesagt 99 Stunden.

Speaker: Das ist dann doch ein bisschen lang.

Speaker: Ja, man dachte, ich lasse halt jetzt einmal laufen.

Speaker: Bis dann irgendwann die Fünferbläst und gesagt hat, ich habe keine Ahnung, was hier abgeht, ich gehe mal wieder.

Speaker: Heft ist geil.

Speaker: I'm out of here.

Speaker: Ja, ganz ehrlich, dann hol es mal runter und steck es einfach direkt an.

Speaker: Also ein direkter Datenaustausch sollte ja ein bisschen schneller gehen.

Speaker: Nein, ich steck es dann direkt an den Router.

Speaker: Ja, oder so.

Speaker: Auf jeden Fall direkt das Ether-Kabel.

Speaker: Es ist kein Gameboy.

Speaker: Du kannst das nicht mit Kabel verbinden.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Ich habe eh gemeint, ein Ether-Kabel, also ein Netzwerkkabel an das Ding anstecken.

Speaker: Also Ethernet-Kabel wäre optimal.

Speaker: Natürlich mache ich das mit Ethernet-Kabel.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Ich bin kein WLAN-Mensch, außer am Handy, da kann ich kein Kabel dranhängen.

Speaker: Richtig, das habe ich auch noch nie verstanden, dieses ganze, kauft du das mal, da hast du einen urguten WLAN.

Speaker: Wofür?

Speaker: Ich habe damals für meine Alkoholung extra zwei, zehn Meter Kabel gekauft, damit ich Direktverbindung habe.

Speaker: Ich weiß, scheiß auf lag, oder?

Speaker: Vor allem, jetzt machen wir noch ein bisschen Service.

Speaker: Wenn du so streamen willst oder einen Podcast machen willst, dann hängt dich irgendwie an ein Kabel.

Speaker: Mach das nicht über WLAN.

Speaker: Das ist viel zu unsicher.

Speaker: Dann hast du Schwankungen drinnen und dann hast du Flimmern drinnen, dann verlierst du Daten.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Mach das über das Kabel.

Speaker: Alles andere ist Böses.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Also ich würde auch niemals hingreifen.

Speaker: Nein, aber jedenfalls, die 5er Playstation ist jetzt da.

Speaker: Jetzt habe ich schon einen Standfuß gekauft, einen auch...

Speaker: Ein Original um 50 Euro wahrscheinlich.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Ich bin bei dieser nicht österreichischen, aber bei dieser Großhandelskette gestanden, wo man sich so Medien und Waschmaschinen und man sich was kaufen kann.

Speaker: Und habe halt geschaut, okay, dann hätte es diverse Nachbauten gegeben von so Sternen.

Speaker: Da wäre dabei eine Halterung für deine Spiele, eine Halterung für das Headset, eine Dockingstation für den Controller.

Speaker: Und dann war ich mir irgendwie unsicher und dann habe ich um 30 Euro den Originalstandfuß von Sony gekauft.

Speaker: Mhm.

Speaker: So, das war mein Ratespiel.

Speaker: Was kann der?

Speaker: Wahrscheinlich nichts, oder?

Speaker: Gar nichts.

Speaker: Gar nichts.

Speaker: Nichts kann der.

Speaker: Der schaut nicht einmal schön aus.

Speaker: Der passt nicht einmal wirklich optisch zur Konsole dazu.

Speaker: Das ist das Dumme.

Speaker: Da hätte ich dann mit meinem 3D-Drucker für 4 Cent so einen Stehfuß ausdrucken können auch, oder?

Speaker: Aber bevor du 30 Euro für ein Plastikding ausgibst, das hässlich auch noch ist, kann ich es da als schwanzen Plastik auch machen?

Speaker: Es ist nicht aus Plastik.

Speaker: Der Ring ist aus Metall.

Speaker: Das muss man schon dazu sagen.

Speaker: Es ist zumindest verkromtes Plastik.

Speaker: Aber es schaut eh gut.

Speaker: Wahrscheinlich ist es verkrumpftes Plastik.

Speaker: Wahrscheinlich ist es verkrumpftes Plastik, ja.

Speaker: Naja, gut.

Speaker: Wahrscheinlich zahlst du einfach nur für den... Dafür, dass Sony draufsteht.

Speaker: 25 Euro dafür, dass Sony draufsteht, 5 Euro fürs Plastik.

Speaker: Dafür habe ich mir dann die Dockingstation für den Controller als Nachbau gekauft.

Speaker: Ah, ja.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich hätte mir ja überlegt, für die Nintendo Switch, damit ich das nicht alles immer ständig umatum zahnen muss, dass ich da, wenn wir dann beim Schwiegervater draußen sind oder wenn wir dann in Eigentorf draußen sind, dass wir einfach nur die Switch mitnehmen und die Computer und die Dockingstation und was weiß ich, das haben wir dann halt schon vor Ort.

Speaker: Das habe ich mir dann abgewöhnt, weil ich dann den Preis gesehen habe.

Speaker: Rate, wie viel die Dockingstation kostet.

Speaker: Ich bin so out of touch mit dem Nintendo Dockingstation.

Speaker: 1,99 Euro.

Speaker: Nein, wir spielen hier nicht, das kaufe ich für einen Dollar.

Speaker: Ersthaft?

Speaker: Du kostest die Switch nicht nur so 300, 400 Euro?

Speaker: Ja.

Speaker: Und die Dockingstation kostet auch 300-400 Euro?

Speaker: Nein, so arg ist es nicht, aber... Ja, aber ich habe 200 Euro gesagt.

Speaker: In Relation... Achso, 1,99.

Speaker: Ja, 199.

Speaker: Ja, nicht 1,99.

Speaker: 1,99.

Speaker: Nein, 1,99.

Speaker: Also 200 Euro.

Speaker: Das ist knapp nicht 200 Euro.

Speaker: Ah, drunter.

Speaker: Ah doch, okay.

Speaker: 150.

Speaker: Nein, es ist ja zwischen 80 und 90.

Speaker: Was ist da gerade geknogen?

Speaker: Ah ja, das war nur der Ballon.

Speaker: Nicht das Kind.

Speaker: Andere Geräuschbegel.

Speaker: Zwischen 80 und 90 kriegst du die Dockingstation, was regional eine Plastikhalterung ist mit Anschlüssen.

Speaker: Okay, ist auch ein bisschen hart.

Speaker: Mit Strom und...

Speaker: an HDMI hast.

Speaker: Gibt es da nicht auch irgendwelche?

Speaker: Die Outen dazu auf der bösen amerikanischen Seite kosten so ungefähr ein 20er.

Speaker: Die schauen dann nicht so schön aus.

Speaker: Ja, aber damit könnte ich eher leben.

Speaker: Manche musst du dann nochmal mit einem Knopf aufdrehen.

Speaker: Aha.

Speaker: Ja, ich muss mich da jetzt mal ein bisschen durchschauen, weil es gibt natürlich, glaube ich, die Lösung, dass du nur so ein Dockingstation-Kabel dranhängst und dann kannst du das Ganze schön über den Fernseher rennen lassen.

Speaker: Du hast es dann nicht irgendwo eingesteckt, sondern dann liegt es halt.

Speaker: Tausend Rosen, ja.

Speaker: Wird auch Wurstbrot.

Speaker: Ja.

Speaker: Aber jetzt reden wir so viel über Gaming.

Speaker: Du wolltest ja auch... Ach so, ja, nein, ich...

Speaker: Nur ganz kurz, weil es mir nochmal eingefallen ist.

Speaker: Ich habe dir heute dieses Video geschickt von diesem super neuen Indie-Game, wo ich auch ganz geil drauf bin, wo du den Handschuh oder die Hand von einem Magier spielst, der den Magier verloren hat und du suchst quasi den Magier.

Speaker: So ein 2D, 3D-Puzzle-Spiel.

Speaker: Ich habe es schon aus dem Schuss.

Speaker: schön rollen.

Speaker: Vor allem die Dinge, wo dann die Hand anfängt zum Wacheln und dann der Schatten von der Hand wird dann so eine Taube, mit der es dann herumfliegen muss, um irgendwie weiterzukommen.

Speaker: Also die Ideen sind schon mal, was man in den 40 Sekunden Video gesehen hat, sind der Hammer.

Speaker: Und das Erste, was ich mir danach gedacht habe, war,

Speaker: Schade, dass das wahrscheinlich wieder nur so eine miserable Bewertung von diesen ganzen Games-Journalisten bekommen wird, weil es schaut schon so aus, als ob es relativ schwer wäre für Leute, die sich dafür nicht interessieren.

Speaker: Und das habe ich mir dann gedacht, das finde ich so schade, weil es halt doch sehr viele, vor allem halt...

Speaker: casual Gamer, die halt wirklich darauf vertrauen, dass diese Bewertungen, diese Punktebewertungen halt wirklich was bringen und dass die dann halt nicht in den Genuss kommen, so ein Spiel zu spielen, vor allem wenn du jemand bist, der Puzzle Games mag, dann ist das ja gut.

Speaker: Ich finde es halt auch einfach doof, dass da keine

Speaker: dass diese Journalists, die das schreiben, dass es da nicht einen gibt, der so wie früher bei Giga, weil wir letztens über Giga geredet haben, wo jeder für eine Sache zuständig war und jeder eine Sache gut gekonnt hat oder für einen sehr...

Speaker: für ein Genre quasi verantwortlich war.

Speaker: Und das gibt es halt bei denen offensichtlich nicht, weil, wie gesagt, der eine Typ, der bei Cuphead nicht einmal das Tutorial-Level geschafft hat, der gibt dann halt Spiele, die für ihn zu schwer sind oder die ihn nicht interessieren, weil er kein Rollenspieler ist.

Speaker: Warum darf der überhaupt diese Bewertung schreiben?

Speaker: Das ist ja absolut sinnlos.

Speaker: Das ist gleich, wenn du mich jetzt ein Polly Pocket Spiel bewerten lässt oder ein...

Speaker: Ja, Hello Kitty-Spieler soll ich wahrscheinlich auch mit 10 von 10 bewerten, weil es wahrscheinlich geil finden wird.

Speaker: Aber du weißt, was ich meine?

Speaker: Das Hello Kitty-Spiel ist urgut.

Speaker: Ich weiß, ich weiß.

Speaker: Katal.

Speaker: Nein, Sanrio ist die Firma hinter Hello Kitty.

Speaker: Also Hello Kitty ist halt bei uns bekannt Herr.

Speaker: Aber die ist ja eigentlich nur eine aus hunderten Charakteren und von Sanrio gibt es, wie gesagt, hunderte Charaktere und die haben alle ihre Daseinsberechtigung.

Speaker: Ich finde zum Beispiel Pon Pon Pudding viel geiler als die Hello Kitty.

Speaker: Das ist so ein kleiner Hund, der halt nachempfunden ist, diesen Pudding, den sie in Japan haben, den man umdreht, wo man dann aufmacht, also gelber Pudding mit brauner Soße.

Speaker: Edward, ich höre dazu.

Speaker: Das ist ein gelber Hund mit, also ein gelber Pudding mit einer braunen Soße und als Figur wird er dann halt dargestellt, als ob die braune Soße, die dann oben rauskommt, das ist quasi sein Hut oder seine Kappe.

Speaker: Den finde ich super.

Speaker: Oder das Marshmallow-Ding, also das andere hat unvielfühle gute Charaktere.

Speaker: Meine Frau ist ja gerade an einem Internet-Trend verfallen.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Ja.

Speaker: Sag dir das was.

Speaker: Ah, das ist das, wo ich letztes Mal gesagt habe, das ist das neue Lululemon.

Speaker: Und sie hat es tatsächlich in Rosa gekriegt.

Speaker: Nein, nicht Lululemon.

Speaker: Das ist halt Labubu.

Speaker: Labubu ist was anderes.

Speaker: Ja, ich habe gesagt, das ist das neue Labubu.

Speaker: Das sind diese Stressfälle da.

Speaker: Ja.

Speaker: Und die gibt es halt auch in verschiedenen Farben und auch in Glitzer.

Speaker: Das ist geklaut.

Speaker: Aber ja, genau das ist der neue Trend, über den ich letztens geredet habe.

Speaker: Aber ich finde ihn eigentlich auch süß, weil dieser Dampf, der Topf, in dem es drin ist, ist ja eigentlich das, womit es diese Piazza Dampfgarn, das ist ja so ein Dumpling.

Speaker: Ist schon ganz nett, aber du musst jetzt nicht 25 kaufen, weil du das Regenbogenfarbene haben willst.

Speaker: Da hört es sich nämlich dann auf.

Speaker: Gut, dass ich dich auf Kopfhörer habe, wenn ein Mensch da, der gerade auf der Couch sprengt,

Speaker: Ah, der das nicht kann.

Speaker: Wenn es gehört, dass es in Regenbogenfarben gibt, dann ist alles aus.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Gibt es Glitzer in Regenbogenfarben und Gold.

Speaker: Aber vor allem dieser Mensch hat jetzt irgendwann einmal Geburtstag auch noch und dann muss man auch noch so... Das wird schwierig.

Speaker: Ganz schwierig.

Speaker: Ja, aber gut, gerade diese Bewertungsindustrie, es ist halt schwierig.

Speaker: Du hast das ja bei Filmen auch.

Speaker: Da waren auch ganz, ganz große Vorwürfe, zum Beispiel an Rotten Tomatoes, was die von...

Speaker: Vorwürfe, ich kann nichts belegen oder widerlegen oder sonst irgendwas, ich gebe es jetzt nur so wieder, wie ich es im Kopf habe.

Speaker: Und da gab es dann die Vorwürfe, dass zum Beispiel Disney sich ganz viel positive Bewertung eingekauft hat, Rotten Tomatoes, und im Gegenzug dazu aber dann anscheinend auch viel Geld investiert hat, dass zum Beispiel Konkurrenzmedien wie DC immer ganz negativ bewertet werden.

Speaker: Ja, das geht ganz einfach, nämlich nicht nur mit Sachen.

Speaker: Und das war ganz spannend, weil es die DC-Sachen auf Rotten Tomatoes komplett zerrissen hat.

Speaker: Und so Disney-Sachen wie, und das wollen sie jetzt gerade Red-Connen, also anscheinend die Star Wars-Sequels, die sind jetzt anscheinend offiziell bald nicht mehr Kanon.

Speaker: Ja, das glaube ich erst, wenn es so weit ist.

Speaker: Das sind dann irgendwie ein Albtraum aus einer Parallelwelt oder sonst irgendwas, aber die sind ja auf Rotten Tomatoes eigentlich relativ gut bewertet.

Speaker: Ja, das geht ganz einfach.

Speaker: Ich weiß warum.

Speaker: Die Leute werden alle eingeladen, ausgeflogen.

Speaker: Es gibt irgendwelche Goodie Bags und alles Mögliche.

Speaker: Die bekommen Merch für die Filme und die werden halt auch an Orte gekarrt, die Mörder super toll exclusive sind und so.

Speaker: Und natürlich sind sie dann angeregt, das positiv zu bewerten, wenn du auf einmal an 7.000 Euro Mini-Urlaub quasi spendiert hast.

Speaker: Und nachher, wenn ich nach Hause gehe, kriege ich noch eine kleine Goodie-Pack, wo Warn im Wert von 4.000 Euro drinnen sind.

Speaker: Naja, sicher wäre ich dann sagen, der Film war super, großartig.

Speaker: Also das haben sie gemacht und das können sie nicht leugnen.

Speaker: Weil du es gerade sagst, ich bin ja der Meinung, dass unser Podcast jetzt wirklich langsam mal anfangen sollte, Werbung zu machen, wie zum Beispiel Baufirmen oder sowas.

Speaker: Ich finde, wir sind der Podcast für Werbung für eine Baufirma.

Speaker: Ich hätte sogar ein Projekt, wo sich eine Baufirma eine goldene Nase...

Speaker: erwerben könnt.

Speaker: Was?

Speaker: Was?

Speaker: Aber die können nur gut werben.

Speaker: Ja, ihr könnt jetzt zeigen, wie ihr das scheiße Gold macht.

Speaker: Das wäre das Werbeprojekt.

Speaker: Das ist aber nicht unbedingt eine neue Idee, aber wenn du das zusammenbringen würdest, wäre das super.

Speaker: Da gibt es ja genug Leute, die alte verfallene Sachen kaufen oder Messihäuser kaufen für fast nichts und dann mit den Videos vom Ausräumen und Neuaufbauen sich quasi mit dem Video kümmern.

Speaker: das erwirtschaften, dass dann das Haus damit eigentlich bauen können.

Speaker: Also so.

Speaker: Ich könnte eigentlich damit machen, was es richtig ist.

Speaker: Eigentlich schon.

Speaker: Also es ist halt die Frage, wie gut dein YouTube-Channel, wie der Klärbär oder so monetisiert ist oder so.

Speaker: Aber grundsätzlich so.

Speaker: Ich habe schon ganze zwei Zuschauer.

Speaker: Einer davon bin ich selber.

Speaker: Abonnenten.

Speaker: Zuschauer habe ich lustigerweise mehr.

Speaker: Zuschauer habe ich so um die 30.

Speaker: Also, Schäme.

Speaker: Ja?

Speaker: Die ganzen 4000 gekauften YouTube-Abos da.

Speaker: Shame, dass bei mehr Klärbeeren nicht dabei seid.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wo ja ein paar Tausend aus Amerika sind oder so.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ich habe jetzt die ganze Woche nichts gemacht, weil ich einfach nicht dazu gekommen bin.

Speaker: Und weil ich gerade ein bisschen digital detoxed habe.

Speaker: Das ist auch sehr gut.

Speaker: meine Not, also meine Zwangsdiät, weil dein Gesicht hat sich gerade lustig verzogen.

Speaker: Ja, weil ich gerade ein komisches Geräusch gehört habe und jetzt nicht weiß, wo es herkommt,

Speaker: Ausdauernden los.

Speaker: Nein, am Computer, der Vogel, nicht von mir.

Speaker: So, uh, was war das?

Speaker: Komisches Geräusch.

Speaker: Wo kommt das hier?

Speaker: Nachgebühr.

Speaker: What's that's well?

Speaker: Jedenfalls habe ich mich gerade selber rausgeboxt, shit.

Speaker: In dem?

Speaker: Was habe ich gerade gesagt?

Speaker: Du hast gedetoxt und nichts gemacht und es war nicht ganz gut.

Speaker: Nice.

Speaker: Danke, ja.

Speaker: Ja, bitte.

Speaker: Ich höre dir hinzu.

Speaker: So ist es ja nicht.

Speaker: Durch diese Zwangsdiät, die ich da gemacht habe vor zwei Wochen.

Speaker: Ach so, wegen einem... Ja, da habe ich ja praktisch auch eine digitale Diät gemacht und es war tatsächlich sehr angenehm.

Speaker: Das ist super.

Speaker: Ich schaue jetzt auch fast auf Instagram keinen politischen Content mehr.

Speaker: Das ist nur noch lustige Hunde und Katzen.

Speaker: Ich schaue tatsächlich Dinge großartig.

Speaker: Ich habe einen YouTube-Account, mit dem schaue ich ausschließlich politischen Content.

Speaker: Da kommt man gar nichts anderes in den Algorithmus rein, weil dafür habe ich ja zwei andere...

Speaker: Mit einem anderen Account habe ich das ganze Filmstuff und mit dem anderen höre ich Musik.

Speaker: So habe ich meine Algorithmen sauber.

Speaker: Ja, also auf YouTube habe ich jetzt, schaue ich gerade einen Typen, fast alle seine Videos, die der macht, der heißt Ground Effected und sein Name ist Your Dad.

Speaker: Der Typ ist so abwartig lustig.

Speaker: Der macht halt Airbrush, große Figuren, Airbrushmalen, also genau das.

Speaker: Und zwei von den, nein, eigentlich drei von den vier neuen Studios habe ich dank dem seinen Videos, weil er nämlich Figuren von denen angemalt hat und gemeint hat, schaut sich die mal auf Patreon an.

Speaker: Und dann habe ich die auf Patreon angeschaut und habe mir gedacht,

Speaker: Nämlich, der ist super.

Speaker: Ja, apropos.

Speaker: Und Engländer ist auch noch.

Speaker: Was ihr euch auch auf Patreon anschauen könntet.

Speaker: Ja.

Speaker: Unseren Stuff.

Speaker: Die Woche wird es wahrscheinlich ein bisschen knapp, dass die Folge frühzeitig auskommt.

Speaker: Schwierig, gell?

Speaker: Es war die Woche nicht anders möglich, sondern dafür.

Speaker: Ja, ich habe zwei Sachen zum Fertigmachen gehabt und bin mit einem gerade erst fertig geworden, also sehr...

Speaker: Aber davon gibt es in Zukunft Livestreams.

Speaker: Die Folgen gibt es generell früher.

Speaker: Und wir schauen, dass wir wieder mehr, also ein bisschen Exklusiv-Content raushauen für Patreon.

Speaker: Einfach damit es sich auch ein bisschen lohnt, die zwei bis drei Euro.

Speaker: Du kannst jetzt... Das ist nicht einmal ein Kaffee.

Speaker: Du kannst das Haus filmen als Patreon-Exklusiv-Content.

Speaker: Die Bankruhe.

Speaker: Das ist...

Speaker: was für eine demokratische Art, seine Creator zu unterstützen.

Speaker: Was du sagen kannst, hey, okay, gut, da gebe ich wirklich gerne Geld aus, weil das sind so herzensgute, sympathische, tolle, nette Menschen.

Speaker: Und ich hätte ein furchtbar schlechtes Gewissen, wenn ich denen jetzt die ganze Zeit gratis zuhöre.

Speaker: Und da hätte ich wirklich die Möglichkeit auf Patreon, bei Podcasts, könnte ich sie unterstützen.

Speaker: Für praktisch eh nichts.

Speaker: Bei praktischer Frage.

Speaker: Gut.

Speaker: Soviel zur Eigenwerbung.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Wenn wir gerade so schön von Spielen reden.

Speaker: Es gibt ja, und da grätschen wir jetzt zwar kurz ein bisschen ins Politische rein, weil ich das mit folgendem Satz eröffne.

Speaker: An alle Themen sagen wir, die EU ist so arsch.

Speaker: Für Gamer gibt es jetzt die Stop Killing Games Initiative und das ist der geilste Scheiß.

Speaker: Also wenn es die Möglichkeit hat, das zu unterstützen, macht es das.

Speaker: Da geht es prinzipiell darum, dass dieser ganze Online-Zwang für neue und aktuelle Spiele und die musst du dann auf irgendwelchen Servern spielen, auch wenn es eigentlich nur ein Singleplayer-Spiel ist und dann werden irgendwann mal die Server abgetreten und dann hast du Geld ausgegeben für ein Spiel, was du dann nicht mehr spielen kannst.

Speaker: und Passwort abdrehen.

Speaker: Und das finde ich geil.

Speaker: Das Beispiel dafür wäre jetzt New World, das, was Amazon rausgebracht hat und jetzt wieder eingestampft hat.

Speaker: Das habe ich damals gekauft um die 40 Euro und jetzt gibt es keine Server mehr, jetzt kannst du es auch nicht mehr spielen.

Speaker: Ja, dafür wäre zum Beispiel... Genau, dafür wäre das da....dass du deinen eigenen Server aufmachst, zum Privatserver sowas.

Speaker: Also ganz ehrlich, New World war nie wirklich gut, aber ein paar Sachen waren schon ganz nett, aber ein paar Sachen waren von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Speaker: Aber auf einem Privatserver, wo ich selber die Economy rauf und runter drehen kann...

Speaker: Wäre das für, wenn ich sage, okay, ich mache mir da eine kleine Gilda mit fünf Freunden und wir machen da unser eigenes kleines Ding und spielen PvE auf lustig und haben halt irgendeine KI, die die Bösen quasi spielt und fertig.

Speaker: Das kannst du eh schon urviel Sachen einstellen.

Speaker: Das wäre super, aber das darf es ja wieder nicht.

Speaker: Das geben dir auch nicht die Möglichkeit.

Speaker: Das New World war ja damals angepriesen als der World of Warcraft Killer.

Speaker: Also alle Open World MMORPGs sind immer die WoW Killer.

Speaker: Angepriesen als die WoW Killer.

Speaker: Und dann haben wir ja, die Gilde gibt es ja noch, die WoW-Gilde.

Speaker: Und auch im Moment ein sehr überschaubares Publikum drinnen ist.

Speaker: Aber wir waren ja mehr.

Speaker: Und jedes Mal, wenn dann irgendein WoW Killer rausgekommen ist, dann hast du aber immer wieder

Speaker: gemerkt bei der Fluktuation von den Leuten und beim Raiden und bei den Instanzen mit, okay gut, da fehlen uns jetzt die Leute, weil es ist gerade ein neues Spiel rausgekommen und da fliegen alle gerade, wie die fliegen zum Scheißhaufen hin.

Speaker: Ja, aber die kommen alle wieder zurück.

Speaker: Kommen dann alle wieder zurück.

Speaker: Aber im Endeffekt ist es dann trotzdem anstrengend, wenn es so wie ich als Gildenchef planen muss für ganz viele Leute, wie man den Content bestreitet.

Speaker: Und dann hupfen da wegen solche...

Speaker: Fantasieprodukte wie Killer.

Speaker: Was wird jetzt gerade eingestammt?

Speaker: Destiny 2 wird jetzt glaube ich auch ein Update kommt noch raus und dann lassen sie das quasi sterben.

Speaker: Auch Saukwürdig.

Speaker: Und dafür gibt es dann halt Stop Killing Games.

Speaker: Ja.

Speaker: Wie gesagt, das Einzige, was... Warte mal.

Speaker: Bringt sie alle um.

Speaker: Dann kommen wir mehr zu WoW.

Speaker: Kill dem All.

Speaker: Kill dem All.

Speaker: Naja, schau, das Einzige, was ich gesagt habe, was ich problematisch daran finde, ist, wenn sie quasi die Firmen zwingen wollen, Server offen zu lassen, dass die Leute das weiterspielen können einfach, weil so ein Server kostet ja auch was und das ist ja ein Ding.

Speaker: Aber wie du gesagt hast, wenn die Leute dann einfach Privatserver machen dürfen, tausend Rosen, weil dann... Recht darauf, dass sich die Leute halt selber das Spiel noch am Leben erhalten.

Speaker: Ja, da gibt es einige Spiele, die das eh schon ermöglichen, wo das möglich ist.

Speaker: Aber viele... Meine Kopfhörer haben gerade einen kompletten Aussetzer gehabt.

Speaker: Achso, ich habe meine Sinuswelle gehabt.

Speaker: Ja, ja, aber... Am Ding ist drauf.

Speaker: Also, es gibt ja ein paar Spiele, die das eh schon machen, also wo du Privatshörer einfach aufsetzen kannst und gut ist.

Speaker: Aber viele machen es halt nicht.

Speaker: Und wie du gerade gesagt hast, vor allem gerade bei Singleplayer-Spielen, ist es überhaupt so Singleplayer-Spiele, die dich zwingen, online zu sein, was überhaupt keinen Sinn macht in meinem Augenblick.

Speaker: Ja, der dumme Kopierschutz.

Speaker: Aber ganz ehrlich...

Speaker: Das ist komplett überschießend.

Speaker: Und Spiele, die das verlangen, die spiele ich im Normalfall nicht.

Speaker: Im Jahr Diablo 4 spiele ich jetzt auch teilweise immer noch.

Speaker: Diablo 3 habe ich gespielt, aber ich habe gerade festgestellt, ich tue mir momentan so schwer beim Zocken.

Speaker: Es macht mir einfach gerade überhaupt keinen Spaß.

Speaker: Also Diablo 4 macht mir gerade keinen Spaß.

Speaker: WoW macht mir gerade keinen Spaß.

Speaker: Obwohl ich diese Dinge liebe.

Speaker: Aber es ist irgendwie so... Und in Wellen.

Speaker: Ich spiele gerade in Wellen.

Speaker: Ich mache es, wenn ich mit einer großen Sache fertig bin, die trocknen muss beim Malen, hole ich die Tastatur, dann spiele ich ein oder zwei

Speaker: Rifts oder was auch immer auf Diablo 4 und dann male ich weiter.

Speaker: Also da hüpfe ich immer so hin und her.

Speaker: Aber gestern, wie ich fertig war mit der einen Figur, habe ich dann gesagt, okay, ich habe jetzt quasi den restlichen Abend Zeit, bin ich auch da gesessen um sieben und haben gedacht, eigentlich mag ich gar nicht mehr.

Speaker: Aber ich weiß auch nicht.

Speaker: Vielleicht ist das gerade, ich weiß nicht, ist gerade was im Wasser.

Speaker: Nein, die Spiele sind ja praktisch jetzt auch so gebaut, dass da gewisser Suchtfaktor nicht mehr so vorhanden ist.

Speaker: damit du ja auch andere Spiele spielst.

Speaker: Damit es dich nicht mehr so hockt, dass du zwar spielen willst, aber nicht mehr so dringend.

Speaker: Weil wenn ich mir überlege, ich bin, seit wann ist jetzt das neue Ed-On draußen?

Speaker: Seit März.

Speaker: Ich bin auch nicht mit der Story durch.

Speaker: Von was jetzt?

Speaker: WoW.

Speaker: Ach so, okay.

Speaker: Ich bin noch nicht auf Storytour.

Speaker: Aber du hast normalerweise in der ersten Woche schon die Storytour gehabt.

Speaker: Ja, also in der ersten Hälfte von der ersten Woche habe ich normalerweise die Storytour gehabt und habe ungefähr drei Stunden geschlafen oder sowas.

Speaker: Das ist halt nicht mehr...

Speaker: Nein, aber jetzt mache ich das ja, ich stream das ja regelmäßig, wenn ich jetzt die OV spiele.

Speaker: Dann lese ich ja die ganzen Questtexte vor und alles Mögliche.

Speaker: Das nimmt noch einmal ein bisschen mehr Zeit in Anspruch.

Speaker: True.

Speaker: Und irgendwie, dann halt so, währenddessen noch ein bisschen schwadronieren und alles Mögliche und auf einmal ist dann die Zeit aus.

Speaker: Und jetzt ist er noch warm.

Speaker: Ja, das hilft auch.

Speaker: Ich merke ja jetzt, wie ich da auf meinem Kunstledersessel gerade zerrinne.

Speaker: vor eins, zwei, drei Leuchten.

Speaker: Da den PC, da den Bildschirm, da den Bildschirm.

Speaker: Das emittiert alles ein bisschen.

Speaker: Das ist alles Hitze.

Speaker: Es ist auch der Unterschied zwischen, wenn ich aus meinem Zimmer raus, also in den Rest der Wohnung, in dem Zimmer hier hat es ungefähr vier Grad mehr.

Speaker: Einfach nur wegen den Monitoren und weil ich von der Ecke die Reflexionshitze auch nochmal habe von der weißen Wand.

Speaker: Das ist eine tolle Spitze, die du jetzt gerade hast, praktisch.

Speaker: Deinem Hinterkopf.

Speaker: Apropos Hinterkopf, ich habe noch was im Hinterkopf, worüber ich noch reden wollte.

Speaker: Ein letztes wirklich wichtiges, großartiges Thema.

Speaker: Und ich hätte nicht geglaubt, dass ich das als wirklich großartiges und wichtiges Thema jemals in meinem Leben wieder bringen werde.

Speaker: Aber holy cow, habt ihr das Line-Up vom Noborach gesehen, von der 88.6 Bühne?

Speaker: Donneinselfest.

Speaker: Du Moped, Donneinselfest.

Speaker: Du hast gerade Noborach gesagt.

Speaker: Habe ich gerade Noborach gesagt?

Speaker: Natürlich, der Automatismus ist stark in dir.

Speaker: Spielen wir mal zurück.

Speaker: Habt ihr das 88.6 Bühnen-Line-Up für die Donauinsel schon gesehen?

Speaker: Für den Juli?

Speaker: das Bistumoppet, da bin ich wahrscheinlich das Familienausflug.

Speaker: Da kriegt mein Kind wahrscheinlich dann die nächste Woche vom Kindergarten frei, weil es damit meint, dass man den Tag-Nacht-Rhythmus reinkriegen muss.

Speaker: Es kommen Avatar.

Speaker: Aber da kommen auf die Donauinsel.

Speaker: Erboren.

Speaker: Feuerschwanz kommt auf die Donauinsel.

Speaker: Die Bloodsucking Zombies from Outer Space, die habe ich das letzte Mal vor 30 Jahren gesehen.

Speaker: Nein, 20, ungefähr 20 Jahren.

Speaker: Oh, ungefähr 20 Jahren.

Speaker: Aber trotzdem, die sind großartig.

Speaker: Ich habe eh vorher aufgemacht.

Speaker: Mr. Hörli und die Pulveraffen-Coronate, finde ich super.

Speaker: Das ist so eine Piraten-Sauf-Gruppe.

Speaker: Die sind echt witzig.

Speaker: Manowar of Steel.

Speaker: Die ist persönlich zwar nix.

Speaker: Die machen quasi so Manowar-Verorschung, aber so auf Power-Metal, Glorreich, so ein bisschen wie Gloryhammer.

Speaker: Das ist einfach dumme, lustige.

Speaker: Das sind, glaube ich, Südamerikaner.

Speaker: Ich glaube, weil so sonst Spanisch immer reden.

Speaker: Also wenn ich alles, was ich so von denen gehört habe, ist auf Spanisch.

Speaker: Spanisch.

Speaker: Ja.

Speaker: Bales, El Banjo.

Speaker: So, auf jeden Fall.

Speaker: Avatar, Airborne, Feuerschwanz, Blatzer, Zombies from Outer Space, Nenro of Steel, Mr. Hurley und die Poolwaffen, Black Sunset, Coffee Shock Company, Journey, Heroes and Heroin, Hidden Fates, Tail Gunner, The Devastation, Venice Blue, Tatsascha.

Speaker: Tatsascha.

Speaker: Steht so da.

Speaker: Z-A-S-A.

Speaker: Okay, passt.

Speaker: Ich dachte, welcher Sascha weißt du jetzt?

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, der Sascha, der ist Deutscher.

Speaker: Nein, ich meine den anderen deutschen Sascha, weil ich den... Gottdammit.

Speaker: Na wurscht.

Speaker: Na wurscht.

Speaker: Ich nix wissen.

Speaker: Ja, ja, macht nix.

Speaker: Ja, aber das... Und Avatar wollte ich mir jetzt eigentlich in Wien anschauen, aber ich habe komplett verschwitzt, dass ich mir die Konzertkarten kaufe und zum Poise immer noch, weil ich habe... Bei Avatar war bei Maiden...

Speaker: Vorband.

Speaker: Die haben so Gas gegeben.

Speaker: Aber Avatar fast geiler gefunden als Maiden.

Speaker: Zwei Freunde von mir waren am Avatar-Konzert.

Speaker: Der Mike, der ist bei jedem Avatar-Konzert, der Johannes von Avatar, der spricht ja auch perfekt Deutsch.

Speaker: Also fast perfekt.

Speaker: Und am Anfang habe ich geglaubt, da ist das eine deutsche Band und dann sind das eigentlich

Speaker: Finn, Schwed, Norweger.

Speaker: Finn, Schwed, Norweger, ja.

Speaker: Skandinavikskursus, ja.

Speaker: Also von da oben.

Speaker: Wo es halt kalt ist.

Speaker: Ja.

Speaker: Da, wo das Klima für mich perfekt wäre.

Speaker: Ja, da, wo es im Sommer angenehme 24 Grad hat.

Speaker: Weniger, oder?

Speaker: Oh ja, 24 Grad.

Speaker: Und gerade in Finnland dann so viele Mücken und so Stechfliegenzeug sind.

Speaker: 24 Grad ist man immer noch 20.

Speaker: Ja, dann musst du halt nach Alaska.

Speaker: Endlich, endlich Alaska.

Speaker: Super.

Speaker: Bevor es nach sowas geht, musst du echt ganz brav alle Sachen lesen, die für Wilderness-Survival notwendig sind.

Speaker: Da habe ich eine Org-Story gehört von einem Typen, der ein halbes Jahr sich dort in der Wildnis absetzen hat lassen von einem Typen.

Speaker: Und eigentlich war ausgemacht, dass der ihn wieder abholt, aber das haben sie sich im SUV ausgemacht.

Speaker: Deswegen hat der, der ihn abholen nicht sollen, hat das dann einfach vergessen, dass er das macht.

Speaker: Das heißt, der Typ war dann halt länger dort als geplant und zwar wirklich um sehr viel länger.

Speaker: Und wie dann endlich ein Flieger mal über sein Haus drüber fliegt, hat er beide Hände nach oben gegeben, weil er sich gefreut hat.

Speaker: Oder nur eine Hand nach oben gegeben, weil er sich gefreut hat.

Speaker: Und der Flieger ist weiter geflogen und ist nicht wieder zurückgekommen.

Speaker: Und nachher hat er nachgelesen und in dem Heft steht drinnen, wenn man nur eine Hand hebt, heißt das alles okay, kann weiter fliegen.

Speaker: Beide Hände hoch heißt, bitte, ich brauche Hilfe oder irgendwie.

Speaker: Oder andersrum, ich habe es mir nicht genau gemerkt.

Speaker: Aber deswegen nochmal, wenn man sowas macht, lest es euch genau durch, welche Handzeichen für Flieger richtig sind.

Speaker: Prinzipiell musst du die tote Fliege machen.

Speaker: Ja, ja, für Wacheln.

Speaker: Aber er hat, glaube ich, nur diesen hier gemacht und das heißt, alles ist okay.

Speaker: Und nachher hat man halt nur seine tote Leiche gefunden.

Speaker: Die tote Leiche wäre schlimmer.

Speaker: Ja, da hätte ich dann viel mehr Angst davor.

Speaker: Nein, da haben sie dann später die Leiche gefunden, weil dann der doch gesagt hat, er hat da wen gefunden, aber der hat gesagt, alles okay, aber schaut es vielleicht trotzdem mal nach.

Speaker: Und dann haben sie ihn dann gefunden, weil er dann auch echt nichts mehr zum Essen gehabt hat und auch dann einfach alles aus war und der ist dann dort verhungert oder auch froh, kannst du aussuchen.

Speaker: Da freue ich mich ja immer, gewusst schon, auf mein Survival Weekend.

Speaker: Also ich glaube, wenn du es in Österreich machst, nicht so schlimm wie Alaska ist.

Speaker: Wir haben halt keine Grizzly-Bären und keine Wolfsrudel, die dich eventuell oder Großkatzen, die dich eventuell in der Nacht einfach fressen kommen.

Speaker: Das ist schon ein bisschen gemütlicher bei uns.

Speaker: Naja, warum?

Speaker: So ein Blindschleich oder so ein Lufs?

Speaker: Was soll der machen?

Speaker: Soll er im Mund kriechen und dich ersticken oder was?

Speaker: Oder dich ersticken und du fallst irgendwo runter, weil was anderes kann.

Speaker: Wir haben Wölfe.

Speaker: Ja, ich glaube gerade so fünf oder acht.

Speaker: Wir haben Elche, der Emil, der ist eigentlich wieder in Österreich.

Speaker: Ja gut, so ehrlich darf man auch nicht unterschätzen, gell?

Speaker: Shooterhöhe, drei Meter, irgendwas.

Speaker: Die schauen nur so süß aus, weil du das in Relation nicht siehst, wie riesig die Vier sind.

Speaker: That's what she said.

Speaker: Ja, that's what she said.

Speaker: Ich weiß nicht, das Wort ist, dem kannst du den Stehen anblasen.

Speaker: Ja, wurscht.

Speaker: Gut, meine Herren, ich hätte gesagt, wir sind es.

Speaker: Das waren gute abschließende Worte.

Speaker: Ja, irgendwie schon.

Speaker: Dem kannst du den Stehen anblasen.

Speaker: Das wird nicht der Folgentitel.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Folgentitel ist, dass die Kreatur in einem anderen... Das Ding aus einer anderen Welt.

Speaker: Das Ding aus einer anderen Welt passt.

Speaker: Das war Folge 88.

Speaker: Das Ding aus einer anderen Welt.

Speaker: Es passt eigentlich wirklich ganz gut zur Folge.

Speaker: Schön, dass ihr uns gesehen habt.

Speaker: Schön, dass ihr uns gesehen habt.

Speaker: Wir haben uns auch gefreut.

Speaker: Es war sehr schön.

Speaker: Es hat uns sehr gefreut.

Speaker: Wir sehen uns nächste Woche.

Speaker: Tüdelü.

Speaker: Bussi Papa.

Speaker: Ich hab die vier Meister.

Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen, da hab ich auch richtig schön die fläten müssen.

Speaker: Das musst du ihm verbinden.

Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?

Speaker: Podcast-Tol ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast, oder?

Speaker: Podcast-Tol-Kracht-Tier-Rack!

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