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Folge 100: Pod Kasterl 4.0

Pod Kasterl
Pod Kasterl

11 plays · Sep 25, 2026

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Speaker: Läuft.

Speaker: Läuft mit dir, sieht man ja.

Speaker: Einen Scheißdreck brauche ich jetzt nicht.

Speaker: Oh, meine Haare schauen fuchtbar aus.

Speaker: Nicht nur deine Haare, ja.

Speaker: Soll ich mich nochmal schön machen?

Speaker: Ja, läuft nicht schon alles, oder?

Speaker: Ja, jetzt läuft schon alles, ja.

Speaker: Hallo Mama, ich bin im Kino.

Speaker: Ich setze mich da noch ein bisschen rüber.

Speaker: Setz dich mal ins Bild.

Speaker: Okay.

Speaker: Das ist auch überhaupt nicht creepy.

Speaker: Was?

Speaker: Wieso ist das nicht creepy?

Speaker: Ich weiß nicht, so Bauchrednerpuppen hat einfach was.

Speaker: Nein.

Speaker: Sieht man das?

Speaker: Nein.

Speaker: Das Metal-Ding.

Speaker: Alles Metal.

Speaker: Das ist notwendig.

Speaker: Falsche Hand.

Speaker: Danke, danke.

Speaker: Viel zu nett.

Speaker: Wir nehmen halt mit Live-Publikum auf.

Speaker: Ja.

Speaker: Wir haben auch einen Jingle.

Speaker: So, und jetzt ziehen wir uns aus.

Speaker: Nein, ziehen wir uns nicht aus?

Speaker: Warum nicht?

Speaker: Bloß so wegen dem PG-13-Rating, das wir haben.

Speaker: Entschuldigung, Entschuldigung, das wird jetzt ein bisschen grauslich.

Speaker: Ich sitze eigentlich ein bisschen ungünstig.

Speaker: Aber ja, das ist...

Speaker: Ja, willkommen zu Folge 100.

Speaker: Oder vielleicht wird das jetzt auch einfach nur das Special als Übung für Folge 100, weil irgendwie... Ich will nicht mit dir kuscheln.

Speaker: Ich hab dich lieb, aber ich will nicht mit dir kuscheln.

Speaker: Was meinst du, das ist ja auch viel Platz.

Speaker: Du hast ja eine ganze Melone-Pasta zwischen uns, bitte.

Speaker: Aha, der ist so gut, der Witz.

Speaker: So gut.

Speaker: Rock on.

Speaker: Hey, ich bin voll der Surfer.

Speaker: Yeah.

Speaker: Ja, willkommen in meinem Wohnzimmer.

Speaker: Warte.

Speaker: Willkommen in meinem Wohnzimmer.

Speaker: Ich habe die Haare schön oder auch nicht.

Speaker: Komplett anderes Setting.

Speaker: Ihr seht, wie ihr sehen könnt, seht ihr nichts außer uns.

Speaker: Zu meiner Linken, also für euch ist das zu meiner Rechten, sitzt der Bulli.

Speaker: Ich bin der Markus.

Speaker: Wir sind das Podcaster.

Speaker: Und...

Speaker: Wir freuen uns sehr darüber, dass wir das Podcastl sind.

Speaker: Wir sind das Podcastl seit 100 Folgen.

Speaker: Gut, wir zwei miteinander jetzt noch nicht seit 100 Folgen.

Speaker: Unsere hundertste Folge haben wir noch nicht.

Speaker: Ja, aber ich bin seit Folge 20, glaube ich, dabei.

Speaker: Und dann, glaube ich, war ich zwei- oder dreimal krank.

Speaker: Also, ja, geht sich.

Speaker: Also ich werde mal nachrechnen, was dann deine hundertste Folge ist.

Speaker: Wir fragen ihm deine KI, ob sie das für uns ausrechnen kann.

Speaker: Oh Gott, ja.

Speaker: Wir fragen...

Speaker: Wir fragen am besten Skynet.

Speaker: Skynet, kannst du uns helfen?

Speaker: Wie viele Folgen haben wir?

Speaker: Ihr müsst jetzt sterben.

Speaker: Ich habe euch alle gehört.

Speaker: Hey, wir sagen immer brav, danke.

Speaker: Damit die KI am Ende uns nicht umbringt.

Speaker: Alles gut.

Speaker: Warte, ich muss da ganz kurz was.

Speaker: Ich würde dir helfen, aber es schaut allein schwer genug aus.

Speaker: rede einfach.

Speaker: Ich kann da helfen, aber das ist so, wenn zwei Leute loslassen.

Speaker: Das ist so behindert.

Speaker: Ich habe gestartet.

Speaker: Ja, das ist das Schöne, wenn wir es nicht live machen.

Speaker: Wir können da einfach so oft machen, wie wir wollen und du schneidest das zusammen.

Speaker: Ich schaue, dass ich immer gleich ausschneide.

Speaker: Ich scheiße drauf, dass ich es zusammenschneide.

Speaker: Jetzt mache ich es so, damit es ja keine Kontinuität gibt.

Speaker: Ständig irgendwas anderes.

Speaker: Continuity?

Speaker: Kenne ich nicht.

Speaker: Wer ist das?

Speaker: Das ist furchtbar.

Speaker: Bei Jurassic Park gibt es ja diesen Continuity-Era, wo eine Szene, glaube ich, achtmal dreht worden ist und jedes Mal hat er ein anderes Handtuch in der Hand, der Professor, wo sich die Hände abtrocknet und jedes Mal hat sie eine andere Farbe.

Speaker: Steven Spielberg pfeift auf die Continuity.

Speaker: Es geht ihm eher um den Inhalt und ums Bild.

Speaker: Deswegen gibt es ja auch in Jurassic Park diese tolle Szene mit, zuerst geht der T-Rex durchs Gitter durch und dann fällt das Auto beim Gitter runter.

Speaker: Das liegt einfach daran, weil der T-Rex mit seinen kurzen Armen auf Stelzen zu der Ziege gegangen ist, die Ziege gegessen hat, die Stelzen dann weggeschmissen hat.

Speaker: Oder er ist einfach raufgeklettert, die Wand.

Speaker: Er ist durchgeklippt.

Speaker: Damit hat es so Clipping Errors noch nicht gegeben.

Speaker: Ah, fix.

Speaker: Aber ja, ganz ehrlich, ist er aber auch...

Speaker: Mir wäre es auch nicht aufgefallen, ich habe es in irgendeiner Compilation einmal gesehen, aber dass da einmal ein weißes, dann ein rotes, dann ein blaues Handtuch in seiner Hand ist.

Speaker: Okay, sei es drum.

Speaker: Ja, ich stehe auf den Knopf.

Speaker: Ich brauche den Knopf.

Speaker: Ich liebe den Knopf.

Speaker: Dafür, dass wir es die letzten paar Folgen fast gar nicht verwendet haben, wie es am Soundboard war.

Speaker: Jetzt haben wir wirklich ein physisches Ding zum drauf touchen.

Speaker: Ich verstehe dich.

Speaker: Ja, warte, du kannst auch auf mein physisches Ding drauf tatschen.

Speaker: Warte, dazu brauchen wir mal.

Speaker: Warte, call me daddy.

Speaker: Ich meine, das passt ja fast.

Speaker: Wie die Faust aufs Auge.

Speaker: Wenn er da reinpasst, würde ich zum Urologen gehen.

Speaker: Also wir haben da noch was vorbereitet.

Speaker: Also der Prostata-Finger ist aber hart.

Speaker: Nein, der ist eh weich.

Speaker: Bei den Göttern.

Speaker: Seht ihr, mit was ich hier arbeiten muss?

Speaker: Achso, das ist links und rechts.

Speaker: Ich verstehe.

Speaker: Oh, das habe ich bis jetzt noch nicht gesehen.

Speaker: Warte.

Speaker: Du musst auf C drücken.

Speaker: Ich bin fast stolz auf dich.

Speaker: Das klingt aber auch irgendwie ganz falsch.

Speaker: Ja, das klingt wie... Warte.

Speaker: Das klingt wie diese Klatsch-Anklatsch-Auslampen.

Speaker: Es ist wie eine Robbe, die sich da auf die Ding klopft.

Speaker: Ja, eine Robbe.

Speaker: Ja, so ist das.

Speaker: Eine Robbe.

Speaker: So, warum ist da jetzt das Fenster?

Speaker: Hallo?

Speaker: Hallo?

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Wir haben da noch getan.

Speaker: Es ist einfach nur das Display.

Speaker: Ich arbeite mit dem Ding heute zum ersten Mal.

Speaker: That's what she said.

Speaker: Ah, siehst du?

Speaker: Da geht auch wieder das Licht.

Speaker: Ja, du musst die Batterie sparen und so.

Speaker: Oui bien.

Speaker: Ja, stimmt.

Speaker: Ich habe sie jetzt auf Batterie hängen.

Speaker: Normalerweise kann man da aber auch ein Kabel dranhängen.

Speaker: Das ist wahrscheinlich die sicherere Variante.

Speaker: Aber leben am Limit.

Speaker: YOLO.

Speaker: Normalerweise geht die Kamera dann auch so auf mich.

Speaker: Und ich muss sagen, da wird noch ein bisschen ein Color Correction drüber gemacht, glaube ich.

Speaker: Das ist...

Speaker: Wieso müssen wir eine Quote erfüllen und machen dich jetzt schwarz oder was?

Speaker: Kein, korrekt.

Speaker: Wow.

Speaker: Wow.

Speaker: Und wer sich unheilig lustig findet, verstehst du?

Speaker: Ja, man muss über sich selbst lachen können.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Ich habe nicht gewusst, dass wir eine Netflix-Production sind.

Speaker: Naja, wir kommen auf Netflix.

Speaker: Ihr könnt uns nicht auf Netflix sehen, aber wir kommen auf Netflix.

Speaker: Ja, so toll finde ich es jetzt auch nicht, aber okay.

Speaker: Na was, ich muss jetzt irgendwie, ich bin nicht ganz.

Speaker: Na komm, wir haben da ein bisschen, scheiße.

Speaker: Da ist eine ganze Armlänge dazwischen.

Speaker: Auf dem Control-Monitor haben wir so ein Face-Safe-Ding.

Speaker: Das heißt, auf Handys.

Speaker: Wir haben ein was, ein Fold-Safe?

Speaker: Nein, siehst du auf dem linken Bildschirm, den Rahmen.

Speaker: Das ist für verschiedene Bildschirme.

Speaker: Ah.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich werde jetzt einfach ein bisschen rüber.

Speaker: Hi.

Speaker: Ja, weißt du, Aspirin zwischen die Knie und Ketchup.

Speaker: Keine Ahnung, wie es das sein soll.

Speaker: Du nennst den Aspirin?

Speaker: Ja, weil er... Wenn deine Damen das in ein Glas tun, verhindert das ihr Kopf.

Speaker: Ja, ich wollte gerade sagen, das macht die Kopfschmerzen weg.

Speaker: Es ist so gut.

Speaker: Lötig, dafür habe ich jetzt Kopfschmerzen.

Speaker: Seltsam.

Speaker: Wir haben auch noch einen Gaststar, den heiligen Bim Bam.

Speaker: Bino.

Speaker: Schaut aus, dass er sich jetzt knackbrochen.

Speaker: Ja, der hat sich knackbrochen und ist trotzdem da.

Speaker: Denken wir da mal kurz drüber nach.

Speaker: Ist das eine Motto?

Speaker: Nein.

Speaker: Der ist...

Speaker: Scheiße, der ist so alt wie meine Frau.

Speaker: Ja, das glaube ich.

Speaker: Das geht sich zirka aus.

Speaker: Gibt es Tele 5 überhaupt noch?

Speaker: Tele 5 gibt es gar nicht mehr.

Speaker: Denke ich mir.

Speaker: Also ich glaube, so Copyright-Schwierigkeiten mit Tele 5 werden wir keine haben.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Aber es ist nur ein Gast.

Speaker: Also das wird... Ich bin nur Gast, ja.

Speaker: Bin ich nicht unheimlich gut im Bauchreden und man sieht auch nicht, wie sich meine Lippen bewegen, versteht ihr?

Speaker: Oh Gott.

Speaker: So, was sind wir?

Speaker: 100.

Speaker: Folge, was haben wir vorbereitet?

Speaker: Gar nichts, überhaupt nichts.

Speaker: Es geht ab.

Speaker: Ich hätte angefragt, ein paar alten Mitstreiter.

Speaker: Ein paar haben sich nicht gerührt.

Speaker: Ein paar haben sich gerührt.

Speaker: Eine schöne Grüße vom Roman.

Speaker: Er ist nicht mehr dabei, wie man sehen kann.

Speaker: Ja, die Verena hat uns ein wunderschönes Video geschickt, das werden wir uns dann nachher anschauen.

Speaker: Die haben uns ein Rätsel geschickt.

Speaker: Das muss ich dann noch zuschneiden.

Speaker: Schneiden Sie hier.

Speaker: Das Problem ist das eh nicht.

Speaker: Weil ich habe die Antwort auf das Rätsel schon wieder vergessen.

Speaker: Das ist großartig.

Speaker: Und die Verena stellt uns eine Frage dann nachher, eine Rätselfrage.

Speaker: Wo du theoretisch die Antwort weißt, aber praktisch wieder vergessen hast.

Speaker: Wo ich die Antwort gehört hätte, dass ich wahrscheinlich irgendetwas im Hinterkopf habe.

Speaker: Und schauen wir mal.

Speaker: Vielleicht ignoriere ich es ganz einfach, dass ich die Antwort kenne.

Speaker: Das ist wie bei meiner Mutter.

Speaker: Wenn die sich irgendeinen Actionfilm anschaut, sagt sie jedes Mal, erst ich glaube, ich kenne den.

Speaker: Und am Ende sagt sie dann, ah den habe ich eh schon gesehen, aber sie hat sich trotzdem den ganzen Film noch einmal angeschaut, obwohl sie ihn eh schon dreimal gesehen hat.

Speaker: Ich hätte dieses Problem gern.

Speaker: Ich sehe manchmal Animes, wo ich mir denke, ich glaube ich kenne den und so wie die erste Folge läuft und nach fünf Minuten weiß ich wieder, dass ich ihn gesehen habe und weiß wieder alles und kann sagen, ah ok passt und kann schon wieder wegdrücken.

Speaker: Aber die kann das wirklich sich nochmal anschauen und hat keine Ahnung, dass sie das schon gesehen hat.

Speaker: Ich finde das immer noch großartiger, dass du dein Hentai-Anime sagst.

Speaker: Okay, bitte.

Speaker: Ich liebe meine Tentakel.

Speaker: Hentai hat aber, hörst du auf, es gibt, also ich kann da jetzt mal außenstehgreif zwei Hentai sagen, die eine bessere Handlung haben als die letzten 15 Netflix-Shows, die ich mir anschaut habe.

Speaker: Also ganz, ganz ehrlich.

Speaker: Oh, ich habe mein Netflix gekündigt die Woche.

Speaker: Wow.

Speaker: Ja, sie haben gesagt, stimmen Sie dieser Preiserhöhung zu?

Speaker: Nein.

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Euch haben sie ja irgendwo einbrochen.

Speaker: Ihr wollt es jetzt schon zu viel.

Speaker: Für das, was ihr gerade nicht könnt, wollt ihr gerade zu viel Geld von mir.

Speaker: Und das habe ich dann gesagt, nein.

Speaker: Dann haben sie gesagt, sie wollen kündigen.

Speaker: Ja, okay, gut, wenn es sein muss.

Speaker: Ja, okay.

Speaker: Wenn ihr keine andere Option habt.

Speaker: Jetzt bin ich ja gespannt.

Speaker: Ich bin ja Ahnenforscher.

Speaker: Ahnenforscher.

Speaker: Hobbymäßig.

Speaker: Wow.

Speaker: Der ist aus der Hüfte.

Speaker: Nicht vorgepäht, nicht geskriptet, bitte.

Speaker: Danke.

Speaker: Da kann man schon mal klatschen.

Speaker: Danke, danke.

Speaker: So, jedenfalls habe ich meine, ich sage auch ins Mikro reden, ich habe meine Arneforschungswebsites und die kündige ich auch immer.

Speaker: Und sobald ich die gekündigt habe, kriege ich immer so einen ominösen Anruf von einer Nummer, wo man aufs Handy sagt, das ist Spam.

Speaker: Ich hebe trotzdem ab und dann ist meistens irgendein netter Herr aus Israel, der mir in Englisch dann erklärt, so, ha,

Speaker: Wollen Sie nicht noch Mitglied bleiben?

Speaker: Woran liegt es denn?

Speaker: Meistens heißt es dir.

Speaker: Wir sprechen Englisch, aber ich weiß, unser Publikum kann ja... Wenn ihr uns lustig findet, könnt ihr wahrscheinlich weder lesen noch schreiben.

Speaker: Also kennt ihr wahrscheinlich Englisch auch nicht.

Speaker: Nein, nein, wir lieben euch.

Speaker: Wir lieben euch.

Speaker: So geht man mit Stammkunden um.

Speaker: Nein, nein, das war... Ich habe keinen Bu-Knopf.

Speaker: Deswegen... Stellt euch vor, der Applaus ist eigentlich ein Bu...

Speaker: Ja.

Speaker: Und dann gibt er da ein paar Scheckel umsonst, oder?

Speaker: Und dann fragt er, wie viel Prozent brauchen wir denn, damit wir weitermachen und meistens treffen wir uns dann bei 30, also dass ich nur noch 20 bis 30 Prozent zahle.

Speaker: Das Ganze funktioniert bei Sky lustigerweise nämlich genauso und ich bin jetzt gespannt, ob das bei Netflix auch funktioniert.

Speaker: Und wenn das bei Netflix auch funktioniert, dann mache ich das zukünftig bei allen.

Speaker: Wie müsst ihr sagen?

Speaker: Ich kündige und dann warte ich darauf, bis man ein Angebot macht.

Speaker: Ja, na witzig, bei meinen Studios, ich habe jetzt ein, zweimal halt ein Studio genommen, wo ich mir gedacht habe, die sind schon gut, das passt schon.

Speaker: Und bin dann nach zwei Monaten oder einem Monat draufgekommen, ah, eigentlich

Speaker: gibt es da doch ein, zwei Diskrepanzen, die mir nicht taugen.

Speaker: Ich mache das wieder weg.

Speaker: Und dann ist aber auch das Instant, wenn du sagst, ich will kündigen, sagst du, du kriegst das nächste Monat um 40% günstiger, wenn du das nimmst.

Speaker: Und dann musst du sagen, nein, ich will es wirklich nicht.

Speaker: Also das ist auch ganz arg.

Speaker: Also bei Patreon...

Speaker: Wir wollen jetzt nicht sagen, geht raus und macht das, weil es natürlich für die Creator blöd ist, wenn sie weniger kriegen.

Speaker: Aber bei manchen Dingen ist es durchaus so, die hauen da bevor du gehst, lieber nochmal an 30, 40% Rabatt drauf und sagen, wie schaut es jetzt aus für das nächste Monat.

Speaker: Und dann wäre wieder Normalpreis und dann kannst du das Gleiche noch einmal spielen.

Speaker: Ich sage einmal so.

Speaker: Unser Patreon, also patreon.com slash podcaster, habe ich so eingestellt, dass der Computer das Pricing macht.

Speaker: Also nicht das Pricing, ich habe es eingestellt auf 3 Euro.

Speaker: Unser Patreon kostet euch 3 Euro, da habt ihr vollen Inhalt.

Speaker: Ihr könnt es natürlich auch, wenn ihr wollt es.

Speaker: freiwillig mehr zahlen.

Speaker: Gibt es Leute, die das machen?

Speaker: Danke, ihr seid großartig.

Speaker: Ihr zwei.

Speaker: Oder auch nicht.

Speaker: Ihr seid großartig.

Speaker: Oder ihr zahlt halt nicht mehr.

Speaker: Ihr zahlt die drei Euro.

Speaker: Und dann gibt es, glaube ich, von dem her so ein automatisches Marketing.

Speaker: Das heißt, wenn es dann kündigt, dann sagt er euch, ja, okay, gut, willst du nicht doch bleiben?

Speaker: Da ist halt nur so und so viel für so und so lang.

Speaker: Das gibt es bei uns auch.

Speaker: Und ich muss sagen, zu zerklödes Hörsl, Mann, was soll der Scheiß?

Speaker: Wir machen da 100 Folgen, zwei Jahre.

Speaker: Zwei Jahre machen wir einen großartigen Kontext.

Speaker: Ich sollte vielleicht nicht so machen.

Speaker: Vor allem nicht mit zwei Jahren.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Wir sind 7.30 Uhr auf.

Speaker: Seit 5.30 Uhr zurück aufgenommen.

Speaker: Oh nein.

Speaker: Nimm den Ehrenkast, hau dann nicht.

Speaker: Nimm die Melone, die ist weich.

Speaker: Du willst, dass ich dich mit meinen Melonen hau?

Speaker: Das kostet extra.

Speaker: Ah, ich bin so einsam.

Speaker: Scheiß Scrubs Folge war das, glaube ich, oder?

Speaker: Für alle, die sich vielleicht irgendwie so ein bisschen übers Bild ärgern, es dreht sich gerade nicht anders mit der Kamera.

Speaker: Ich habe gedacht, das ist, weil ich so fett bin.

Speaker: Ich habe die Kamera immer noch auf meinem Billigstorfer statt die vom Schreibtisch stehen.

Speaker: Und von dem her,

Speaker: Ja, es ist ein bisschen deppert, dass ich in die Richtung schauen muss, damit die Leute quasi... Aber ich rede mit dir.

Speaker: Wir reden eben miteinander.

Speaker: Ab und zu schauen wir so in die Kamera mit, wir durchbrechen die vierte Wand.

Speaker: Aber im Endeffekt führen wir einen Dialog.

Speaker: Was ich aber auch machen kann, ist, dass ich dann nachher so eine kleine Kameraführung mache durch mein Studio.

Speaker: Nö.

Speaker: Und es wäre voll geil, wenn ihr uns schreibt, Kommentare, ob ihr zukünftig öfter mal so Folgen haben wollt.

Speaker: Oder ob euch das reicht, wenn wir uns einfach im Homeoffice treffen.

Speaker: Aber ich glaube, dann werden wir das das nächste Mal in einem Lokal machen.

Speaker: Weil das Lokal, in dem ich es machen wollte...

Speaker: Das hat gerade zu.

Speaker: Und darum kann ich es dort nicht machen und darum können wir dort auch nicht aufnehmen.

Speaker: Ja, einbrechen wird schwierig, ne?

Speaker: Ja, aber ich mache es so gerne in Lokalen.

Speaker: Dem ist nichts in Zeit zu tun, ne?

Speaker: Ich habe jetzt wahrscheinlich erklärt, wie es mich gefasst hat, dass man auf vier rauskommt.

Speaker: Nicht nur einmal fast, einmal sogar wirklich.

Speaker: Also ich wäre auch nicht alleine aus dem U4 rausgeflogen.

Speaker: Weißt du, wie stur die Buttsdamen sind?

Speaker: Nein, nein, nein, nein, Mann, Frau drüber.

Speaker: Und bei der anderen Seite, Frau, Mann drüber.

Speaker: Und dann kommen die Securities und dann so, nein, und geht's nach Hause.

Speaker: Und das ist pervers.

Speaker: Nix darf man, hörst unglaublich.

Speaker: Nimm die Hand da weg.

Speaker: Nein.

Speaker: Da gibt es dieses neue Re-Grad mit dem Bist du schwul?

Speaker: Wieso?

Speaker: Hast du ein Problem?

Speaker: Nein, aber du hast meinen Penis in der Hand.

Speaker: Oh oh.

Speaker: Oh oh.

Speaker: Oh oh.

Speaker: Ist das soundwächt?

Speaker: Hat man jetzt meinen tollen Penis-Jobben gehört?

Speaker: Batterie, bleh?

Speaker: Ist gut Batterie.

Speaker: Wartet halt noch 20 Minuten.

Speaker: Und wir sind wieder da.

Speaker: Hi.

Speaker: Nochmal ganz kurz den Monitor aufdrehen.

Speaker: Red du nochmal was?

Speaker: Ich rede nochmal was.

Speaker: Wunderbar.

Speaker: Ja, ich habe keine Ahnung, wo wir uns jetzt verloren haben, weil das war dann einfach finster.

Speaker: Ja, ich würde sagen, wir machen nichts nochmal.

Speaker: Wir schauen dann, wann es aus ist.

Speaker: Wir sehen es und ja, das ist die Jubiläumsfolge und wir leben jetzt einfach einmal damit, dass das...

Speaker: Es ist, wie es ist.

Speaker: Shit happens.

Speaker: Es ist, was es ist.

Speaker: Normalerweise habe ich da eigentlich immer meine Uhr, damit ich weiß, wie lange wir schon aufgenommen haben.

Speaker: Aha.

Speaker: Ah ja, stimmt.

Speaker: Das ist jetzt eine reine Schätzung.

Speaker: Uh, uh, Gaststar.

Speaker: Suki.

Speaker: Jetzt sieht man es einmal richtig.

Speaker: Schau.

Speaker: Ja, sie sabbert.

Speaker: Eimerweise.

Speaker: Was war das?

Speaker: What the shit?

Speaker: Katze kommt her und irgendwo im Off fällt was dann nieder.

Speaker: Ja.

Speaker: Wo waren wir denn?

Speaker: Aus No 4 rausgeflogen.

Speaker: Pipapo.

Speaker: Ja, es ist die hundertste Folge und

Speaker: Was sind denn deine schönsten Erinnerungen, deine liebsten Folgen?

Speaker: Jetzt könnte man meinen, weil das die hundertste Folge ist, dass wir uns da voll darauf vorbereitet haben, dass diese Frage kommt.

Speaker: Ganz spontan.

Speaker: Aber ich habe natürlich nichts vorbereitet, dass das angeht.

Speaker: Ich habe deine Gedanken lesen können mit Leck mich am Arsch.

Speaker: Fuck off.

Speaker: Nein, ich muss sagen, die besten Folgen waren die, wo wir am Anfang uns ganz geil durchbesprochen haben, was wir uns vornehmen, über was wir reden, wo wir dann genau...

Speaker: Ein Thema von dem, was wir vorbesprochen haben, besprochen haben und ansonsten eigentlich uns einfach nur ganz normal unterhalten haben, als ob wir in der Bar beieinander sitzen und gar keine Folge Podcast aufnehmen, sondern weil wir einfach nur...

Speaker: deppert über Sachen geredet haben.

Speaker: Da hat es so zwei, drei Folgen gegeben, wo ich noch weiß, wo du dann gesagt hast, jetzt sind wir genau zu Nix-Kommen, aber schön, dass wir vorher vorgelesen haben, um was heute gehen sollte.

Speaker: Das waren meine, das sind die besten Erinnerungen, das waren meine Lieblingsfolgen, wo man einfach, und vor allem so ein gutes Hin und Her, richtig schöne Konversations-

Speaker: Kultur, dass jeder zum Reden kommt und das sind die Sachen, die mir am besten gefallen haben.

Speaker: Ja, es ist auch wirklich gemein, wenn man irgendjemanden unterbricht beim Reden, nicht wahr?

Speaker: Naja, wenn es gerade manchmal, das ist ja selber schon mal aufgefallen, manchmal, wenn wir uns gegenseitig unterbrechen, vor allem wenn es was ist, was so komplett out of field ist, wo du denkst, was?

Speaker: Und dann weißt du auch nicht mehr, wo du warst und dann ist irgendwie die Luft raus.

Speaker: Das ist uns schon ein, zwei Mal passiert.

Speaker: Das ist dann immer ein bisschen doof, weil das ist dann so ein Moment, wo bin ich?

Speaker: Wer sind Sie?

Speaker: Und warum habe ich meine Hose an?

Speaker: Wann bin ich?

Speaker: Ja, apropos, wir haben Hosen an, wie man sehen kann.

Speaker: Also das ist jetzt nicht so dieses Homeoffice-Szenario, wo man unten dann eigentlich nur im String ist oder im Borat-Badeanzug.

Speaker: Exakt, wenn wir die Sendungen so zukünftig aufnehmen, dann muss ich da irgendwie ein bisschen was am Setting machen.

Speaker: Das hat so Z-Movie-Niveau, muss ich sagen.

Speaker: Aber ich kann auch die Polster von meiner Tochter nicht wegräumen, weil sonst kriege ich die Haut mich.

Speaker: Die Haut mich deppert.

Speaker: Ich fange da nicht in meine Haare aus.

Speaker: Sind die leicht in einer speziellen Anordnung?

Speaker: Ja, das ist das Polsterbett.

Speaker: Und das sind ihre Kuscheltiere und die sind jetzt so angeordnet, wie sie angeordnet sind und die dürfen nicht bewegt werden.

Speaker: Allein, dass ich mich da jetzt dran lehne, ist eigentlich schon ganz gefährlich.

Speaker: Blasphemie?

Speaker: Ja.

Speaker: Heretiker.

Speaker: Wow.

Speaker: Wow.

Speaker: Und begonnen hat das Ganze als Feta-Podcast eigentlich.

Speaker: Feta?

Speaker: Schafkäse?

Speaker: Nein, nicht Schafkäse.

Speaker: Schafkäse.

Speaker: Die Katze regnet schon wieder.

Speaker: Ich habe den Tropfenflug gesehen.

Speaker: Ich kann auf jeden Fall sagen, meine Pussy ist feucht.

Speaker: Von vorne bis hinten.

Speaker: Und dann hat es auch noch diese Kinnlade.

Speaker: Die ist nicht feucht, die rinnt.

Speaker: Ja, also...

Speaker: Podcast all ab 18.

Speaker: Nein.

Speaker: Wir haben eine Folge, die ich mal ab 18 rausbracht habe.

Speaker: Die ist nicht so angekommen.

Speaker: Ja, weil es niemand angeklickt hat, weil es einfach nicht angezeigt wird ab 18.

Speaker: Ja, das ist das Problem.

Speaker: Deswegen bringe ich die Folgen jetzt einfach so raus und lasse dann die Plattformen die Folgen selber einfach sperren.

Speaker: Wenn es dann zu wild ist und taggen mit.

Speaker: Okay, gut.

Speaker: Weil auf Apple sind wir ja getaggt ab, also nur für Erwachsene.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja.

Speaker: Echt, echt.

Speaker: Okay.

Speaker: Wegen unserem Inhalt oder wegen... Weil wir so sexy sind.

Speaker: Harar.

Speaker: Warte, ich könnte jetzt ein bisschen Knöchel zeigen.

Speaker: Ach so.

Speaker: Mit meinen Krocks.

Speaker: Du Schlampe.

Speaker: Knöchel.

Speaker: Das sieht man nicht.

Speaker: Ich bin super mit den Katzen, die ich jetzt gerade angeschaut habe.

Speaker: Und dein Scheißproblem.

Speaker: Pet me human.

Speaker: Liebe mich.

Speaker: Ja.

Speaker: Ist gut.

Speaker: Ist gut.

Speaker: Und wir haben uns ja gestern erst ein Video hin und her geschickt, wo es darum gegangen ist, dass man einen Schwanz im Gesicht hat und dass einen das nach dem Kuscheln so stört.

Speaker: Die Haare, die Katzenhaare.

Speaker: Ja.

Speaker: Das ist ja einer der Running Gags eigentlich.

Speaker: Nicht nur im Podcast, sondern eigentlich auch bei den Streams.

Speaker: Hopp oder Trop?

Speaker: Entschuldige.

Speaker: Du weißt schon, du bist jetzt im Fernsehen.

Speaker: Immer alle Optionen.

Speaker: Du bist jetzt berühmt.

Speaker: Das ist meine Weltherrschaftskatze übrigens.

Speaker: Wegen einem Habsburger Kinn?

Speaker: Nein, weil du kannst es auf die Schoß setzen und dich auf so einen Drehsessel setzen und dann so, ja, das ist ja wartet.

Speaker: Okay.

Speaker: Mal schauen, ob sie es will.

Speaker: Jetzt will sie es nicht.

Speaker: Und wenn wir das jetzt nicht wollen, dann müssen wir das jetzt auch nicht machen.

Speaker: So einfach.

Speaker: So einfach, so gut.

Speaker: No animals have been harmed during this production.

Speaker: Yay!

Speaker: Okay.

Speaker: Ja, wie man sieht, ist das alles voll gut vorbereitet und voll professionell hergerichtet.

Speaker: Also ich habe jetzt auch nicht, glaube ich, die erste Stunde verschissen, indem ich einfach nur die ganzen Kabel gesucht habe, die ich geglaubt habe, dass ich eh da habe.

Speaker: Und ja, also...

Speaker: Es schaut ja aus wie im Schlachtfeld.

Speaker: Einfach alles rausgerissen.

Speaker: Wo ist so ein Kabel?

Speaker: Wo ist mein Mischer?

Speaker: Wo ist das?

Speaker: Wo ist das?

Speaker: Aber ja, so ist das.

Speaker: Die Folge 100 ist ja praktisch ein Neustart.

Speaker: Das ist jetzt wie die erste Folge.

Speaker: Mhm.

Speaker: Die erste Folge von einer neuen Staffel, kann man sagen.

Speaker: Sagen wir, es ist eine Session Zero.

Speaker: Wir reden jetzt darüber, was wir gerne dann neu machen wollen würden.

Speaker: Ja, wir wollen ein paar Sachen verändern.

Speaker: Zum Beispiel Hot Tub und im Bikini.

Speaker: Wenn du mir einen Hot-Tub kaufst... Schau mich an.

Speaker: Nein, das ist schwer für die Leute, die uns zuschauen.

Speaker: Das Mikro weg von der Goschen.

Speaker: Nein, ich will klingen wie aus 1930.

Speaker: Wenn du mir einen Hot-Tub auf den Balkon stellst, dann werde ich ihn verwenden und von dort aus auch streamen.

Speaker: Das ist überhaupt kein Problem.

Speaker: Ich muss nur schauen, ob das mit der Statik geht.

Speaker: Sein Ding hat 500 Kilo gehabt.

Speaker: Wir können da von mir vom Badezimmer aus streamen.

Speaker: Das ist eine Bombenidee, wo wahrscheinlich 100.000 Kinderspielzeuge sind.

Speaker: Schaut überhaupt nicht tempered aus.

Speaker: Es ist nur die Band ein bisschen beschmiert und voll mit Kinderstickern.

Speaker: Aber sonst...

Speaker: Aber sonst... Sonst kannst du so da sitzen.

Speaker: Ja, im Bohrrad-Badeanzug.

Speaker: Nein, okay, ich glaube, lassen wir das.

Speaker: Soll ich ihn holen?

Speaker: Nein, nein.

Speaker: Mein Gott, nein.

Speaker: Ich wüsste auch jetzt nicht spontan, wo er ist.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Ich habe nur so ungefähr eine Ahnung.

Speaker: Sehr gut.

Speaker: Nein, lassen wir das.

Speaker: Warum eigentlich?

Speaker: Also der Bohrrad-Badeanzug ist ja ein Versprechen, das wir gegeben haben,

Speaker: Sobald wir 500 Abonnenten haben.

Speaker: Und jetzt haben wir fast 5000.

Speaker: Ja, aber jetzt haben wir es ja aufgeweitet.

Speaker: Wen hast du ausgeweitet?

Speaker: Ich weiß nicht, warum jetzt gerade nur solche Worte kommen.

Speaker: Wir haben das ja ausgeweitet auf 10 Kommentare auf einem Video.

Speaker: Dann gibt es die Action.

Speaker: Also schreibt...

Speaker: Schreibt bitte Borat.

Speaker: Bitte Borat.

Speaker: Oder bitte nicht Borat.

Speaker: Ich setze mir gleich eine Kappe auf.

Speaker: Ich muss zum Fristus wieder.

Speaker: Schon wieder.

Speaker: Ich war ja gerade erst letztes Monat.

Speaker: Das Problem habe ich nicht.

Speaker: Du hast die Haare schön.

Speaker: Schön.

Speaker: Von schön kann keine Rede sein.

Speaker: Die Katze hat die Haare schön.

Speaker: Wollen wir uns mal das Video anschauen?

Speaker: Wollen wir rätseln?

Speaker: Ja, da kamen wir jetzt aber und spielen das Video ein, dass die Leute das Video sehen und wir schauen es uns auch an, oder?

Speaker: Ja, wir schauen uns das jetzt am Handy an, weil ich habe es ja übers Handy gekriegt.

Speaker: Drei Jahre später.

Speaker: Ich könnte das dann so vorspulen.

Speaker: Ja, so neunfache Geschwindigkeit.

Speaker: Ich bin gerade am Flughafen in Wien.

Speaker: Ich habe das Video gefunden.

Speaker: Ich habe nach stundenlanger Suche das Video gefunden.

Speaker: Verena hat uns ein Video geschickt.

Speaker: Schauen wir mal, was drinnen ist.

Speaker: Hallo, willkommen zur hundertsten Ausgabe vom Podcasterl.

Speaker: Vielleicht kennen mich die einen oder andere noch.

Speaker: Ich darf ein Gastvideo für euch machen und ein Rätsel stellen.

Speaker: Ich bin gerade am Flughafen in Wien und habe versucht ein ruhiges Äckerl zu finden, um mich da nicht zum Affen zu machen.

Speaker: Ist mir aber gut.

Speaker: Also, ich habe eine Frage an euch und zwar das Thema

Speaker: Einer der neuesten Bachelorarbeiten von einer jungen Frau lautet die Ästhetik des männlichen Bodens.

Speaker: Und meine Frage an euch ist jetzt, was musste sie tun und wie konnte sie die Bachelorarbeit daraus schreiben, auf welchen Evidenzen basierend?

Speaker: Was war da alles notwendig und wie kam sie dazu zu ihren Ergebnissen?

Speaker: Viel Spaß dabei, macht es gut!

Speaker: So, jetzt ist mir auch noch eingefallen, es ist ein anderes Problem.

Speaker: Wir können das jetzt nicht mit Ja-Nein-Fragen machen, weil es gibt ja niemanden, der uns hinführt.

Speaker: Richtig, ja.

Speaker: Okay, wir drehen es jetzt um.

Speaker: Wir machen jetzt das Publikumsrätsel draus.

Speaker: Ihr beantwortet jetzt die Frage von der Verena.

Speaker: Und nein, ich sage jetzt nicht, der beste Kommentar kriegt so viele Waschmaschinen, wie er tragen kann, weil ich war, wie ich da gesiedelt habe, ich kann eine Waschmaschine tragen.

Speaker: Also könnte ich eine Waschmaschine gewinnen?

Speaker: Nein.

Speaker: Nein.

Speaker: Nein.

Speaker: No, die gibt es natürlich nicht mehr.

Speaker: Ich habe keine Waschmaschine mehr zum Verlosen.

Speaker: Und das ist gut so.

Speaker: Na, ich hätte auch überhaupt keine Ahnung, wie ich das da...

Speaker: Ich könnte mir gut vorstellen, dass die junge Dame sich einfach bei der gesunden Untersuchung oder bei der Stellungskommission, wo ja jeder kurz seine Hoden in die Hand vom Arzt legen muss und husten muss, dass sie sich da einfach dazu gesetzt hat und gesagt hat, Entschuldigung, ich schau nur.

Speaker: Die Ästhetik des Hodensackes.

Speaker: Ich weiß nicht, was daran ästhetisch sein soll, aber gut.

Speaker: Naja gut, da könntest du ja, keine Ahnung, gibt es auf diesen einschlägigen Erwachsenenseiten irgendeine Kategorie mit von hinten oder also dass du nicht den Point of View, sondern einen S of View hast, was dann von hinten sozusagen klatsch an, klatsch ab.

Speaker: Nein?

Speaker: kommt auf die Stellung und auf die Dinge drauf an.

Speaker: Und sieht man da nicht auch die Ästhetik des männlichen Hodens, während er einer noch, ich weiß nicht, wie die Boomerin um ein Bild schwimmt.

Speaker: Eine Schnalz.

Speaker: Eine Schnalz.

Speaker: Wenn er auf die Frucht klatscht, der Hodensack.

Speaker: Dürfen wir das überhaupt senden?

Speaker: Ich muss mir die Ohren verschließen mit diesen Batterien.

Speaker: Sagen darfst alles.

Speaker: Ich kann es ja dann zensieren.

Speaker: Ja, super.

Speaker: Piep, piep, piep, piep.

Speaker: Wir können jetzt ein Intro drehen mit Willkommen, ihr... Dann mache ich das Pieps drüber.

Speaker: Keiner weiß, was ich eigentlich gesagt habe.

Speaker: Oder wir können jedes Mal ein Pieps über die Katze.

Speaker: Ihr Ficker.

Speaker: Ich meine, nein, das sagt man nicht.

Speaker: Ihr habt alle gefickt, vor allem du.

Speaker: Nein, du nicht, Ausschliessi.

Speaker: Du nicht.

Speaker: Immer noch einer der meistgequotetsten Drawn-Together-Folgen ist das Ausschliessi.

Speaker: Das kennt man in jedem Freundeskreis.

Speaker: Also nicht nur bei meinen ganzen Nerds und Gamerfreunden und Rollenspielkollegen und so weiter.

Speaker: Nein, mit dem Ausschliessi, da wischt auch die Gymbros und die

Speaker: Die normalen Bauarbeiter und normale Menschen, die ich in der Bar immer wieder halt da gehabt habe, jeder kennt das ausschließlich.

Speaker: Das ist unglaublich.

Speaker: Ja, weil es gerade sagt Strong Together.

Speaker: Ein Phänomen.

Speaker: Es hat mich ein bisschen fertig gemacht.

Speaker: Auf Amazon gibt es jetzt auch Strong Together.

Speaker: Okay.

Speaker: Es ist aber nicht Strong Together.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, das ist einfach nur, die Serie heißt Drawn Together oder ist das ein Film?

Speaker: Und es ist so ein Real-Romantik-Ding oder Thriller oder keine Ahnung.

Speaker: Ach so.

Speaker: Aber es waren echte Menschen drauf, die sich nicht gegenseitig zerstückelt haben, zumindest auf dem Bild.

Speaker: Ja, das ist immer dumm, wenn, vor allem ist es eine Katastrophe, wenn Filme den gleichen Namen haben oder wenn ein Gott, Gott,

Speaker: Wir wissen ja alle, wir kaufen unsere Sachen, wenn wir sie kaufen und das ist alles gut und wir haben ja nie einen Piratenhut auf, aber... Aber?

Speaker: Aber.

Speaker: Du kannst einen Hexenhut aufsetzen.

Speaker: Nein, mit dem Batman steht der Hexenhut so gut, das lassen wir so.

Speaker: Na schau, es gab da so ein Spiel, die erste Xbox, zu der Zeit gab es ein...

Speaker: ein Hunter the Reckoning Spiel.

Speaker: Hunter the Reckoning ist in der gleichen Welt wie Vampire, The Masquerade und Werewolf the Apocalypse, also die World of Darkness.

Speaker: Und du spielst halt einen Menschen, der eine besondere Gabe hat und der halt übernatürliche Wesen töten geht.

Speaker: Und du hast halt, das ist halt so ein Asymmetric von oben, also so ähnlich wie Diablo mehr oder weniger,

Speaker: Aber du hast halt Skills, die ist eher eigentlich, ich kann sagen, es ist Diablo-Light gewesen.

Speaker: Diablo-Light.

Speaker: Und du hast aber halt, es war aber cool, weil es war halt, wenn du World of Darkness gespielt hast, oh, da war ich, da ist jetzt aber wer böse.

Speaker: Ich wollte nur was von der Kralle wegzupfen.

Speaker: Ja, das ist offensichtlich das Aua.

Speaker: Ja, sie wird es in vier Minuten vergessen haben.

Speaker: Wahrscheinlich.

Speaker: Also du rennst da halt herum und hast halt so 0815-Häckschnetzelmonster, die du halt wegräumst und da hat es so geile Charaktere gegeben, wie ein Priester und so ein Biker mit einem Vorschlaghammer und irgendein asiatisches Mädel mit zwei Kurzschwertern.

Speaker: Also war echt ein geiles Spiel.

Speaker: Und irgendwann habe ich mir gedacht...

Speaker: Fuck it, ich suche mir das als Emulator, weil du kriegst das Spiel nicht mehr.

Speaker: Also ich habe es auf legalem Weg auch nicht gefunden.

Speaker: Und dann ist das Problem, das Spiel heißt Hunter the Reckoning und wenn du das eingibst, kriegst du alle Hunter-Spiele.

Speaker: Diese Tier-Hunter, diese Depperten, wo du jagen gehst, also halt

Speaker: Katastrophe.

Speaker: Und natürlich das Spiel habe ich nicht gefunden.

Speaker: Auf diesen ganzen Sicherheitskopie-Seiten.

Speaker: Sicherheitskopie-Seiten, ja.

Speaker: Katastrophe.

Speaker: Das war nichts zum Finden.

Speaker: Und dann habe ich beschlossen, ich mache das, was ich sonst auch immer mache, wenn es sowas ist.

Speaker: Ich schaue mir einfach ein YouTube-Video an von jemandem, der das Spiel halt durchspielt.

Speaker: Und dann erinnere ich mich daran, wie es war, selber zu spielen.

Speaker: Und dann muss das reichen, weil es war zu kompliziert, um das Ding aufzutreiben.

Speaker: Ich habe schon fast geglaubt, du sagst jetzt, und dann programmiere ich mir das einfach selber.

Speaker: Nein, fuck that shit.

Speaker: Nein, nein, nein.

Speaker: Ich meine, ich mache jetzt schon einiges für die Arbeit selber, wo ich mir vorher gedacht habe, das mache ich nicht, das lasse ich machen.

Speaker: Aber mittlerweile mache ich das auch selber.

Speaker: Aber ja, das sicher nicht.

Speaker: Also ein Computerspiel nachzuprogrammieren, fix nicht.

Speaker: Das klingt ja fast wie die Ehe.

Speaker: Nein, das mache ich nicht mehr selber, das lasse ich machen.

Speaker: Das lasse ich machen, ja, ja.

Speaker: Nein, nein, nein, nein,

Speaker: Und er hat es mir geholfen, er braucht es mir einfach für einen Monat.

Speaker: Ich habe gesagt, ja, in einem Monat werde ich das Spiel schon durchspielen.

Speaker: Jo, ich glaube, es gab fünf Level oder so und ich bin bis ins vierte Level gekommen und dann hat das Deputy Ding den Roten Ring des Todes gehabt.

Speaker: Das heißt, ich habe nicht nur das Spiel nicht durchgespielt, sondern ich habe auch noch dem Kollegen erklären müssen,

Speaker: dass ich nichts dafür kann, dass das Ding jetzt hin ist, aber dass es jetzt hin ist.

Speaker: Weil ich habe es einfach genommen, hingestellt, angesteckt, gespielt und dann irgendwann nach dem Spiel habe ich draufgedrückt und auf einmal ist nur noch der rote Kreis gekommen.

Speaker: Wie man weiß, der Red Ring of Death ist fies.

Speaker: Da kannst du nichts machen.

Speaker: Er kennt das Problem, er ist mir nicht beiß, weil...

Speaker: Wenn es nicht bei mir kaputt gegangen wäre, hätte er es jetzt stehen lassen und er hätte sich dann geärgert, wenn das in einem halben Jahr wieder auftritt, dass das Ding dann hin ist.

Speaker: Deswegen habe ich dieses Spiel nicht durchgespielt.

Speaker: Aber wie gesagt, es ist... Gab es da nicht sogar irgendeine Möglichkeit, den Ring of Death wieder zu entdecken?

Speaker: Nein, ich glaube, das war, wenn hin ist, ist hin.

Speaker: Also ich habe dasselbe ja dann auch immer, witzigerweise das selbe Problem mit der einsamen Playstation gehabt.

Speaker: Zweimal, einmal mit meiner eigenen und einmal mit der von einem Freund.

Speaker: Der hat die bei mir gehabt, weil, super Sache, Resident Evil 1 1997.

Speaker: Ich habe noch keine Playstation gehabt, weil wir das Geld dafür nicht hatten.

Speaker: Und der Kollege schon und er hatte halt auch Resident Evil und er war zu feig.

Speaker: Also er hat es genau gespielt bis zum ersten Zombie.

Speaker: Und dann hat er abgetreten und gesagt, er kann das noch mit zu zweit spielen.

Speaker: Und dann habe ich gemeint, ich spiele das gern mit dir zu zweit, aber die Playstation bleibt bei mir.

Speaker: Solange wie man halt das Spiel spielt, damit wenn du dann nicht da bist, dass ich die anderen Sachen spielen kann.

Speaker: Und er ist auf diesen Deal eingegangen und dann hat das Ding auf einmal nicht mehr funktioniert, weil die 1er Playstation hat ja den Laserkopf unten gehabt und der hat sich irgendwann abgesenkt und hat dann die Discs nicht mehr lesen können.

Speaker: Das war auch ein Known-Issue.

Speaker: Das ist halt dann bei seiner passiert, wie es bei mir war.

Speaker: Ich habe gesagt, du bist ja auch selber da gewesen, ich habe das ja nicht hingemacht.

Speaker: Und dann hat der bei dem Powerplay, bei dem Videospielegeschäft, wo wir uns immer die Spiele ausgepackt haben und so, hat dann gesagt, na, Pushen, das ist wegen dem, da kann keiner was dafür, das ist eine quasi Sollbruchstelle, die dann irgendwie in der nächsten Generation...

Speaker: Naja, die dann in der nächsten Generation wieder repariert worden ist oder gefixt worden ist.

Speaker: Und blöderweise habe ich aber auch eine Playstation noch aus der ersten Generation gehabt, die ich ja dann auf NTSC umbauen habe lassen, weil ich habe ja drei NTSC-Spiele, die es in Österreich oder Europa nie gegeben hat.

Speaker: Also so richtig orge Sachen.

Speaker: Na, die Hintergeschichten.

Speaker: Nein, leider nicht.

Speaker: Nein, Bushido Blade.

Speaker: es in Europa nicht geben.

Speaker: Das Zweier oder eines der beiden, ich glaube, ich habe das Zweier da, das hat es bei uns nicht gegeben, aber das war so geil, weil das war nämlich ja ohne HP Gage.

Speaker: Wenn du richtig getroffen hast, war der mit einem Schlag tot.

Speaker: Oder du hast halt Körperteile kampfenfähig machen können und so weiter.

Speaker: Das war ein echt geiles Spiel.

Speaker: Dann ein Tactical RPG und ein richtiges RPG.

Speaker: Also richtig...

Speaker: Geiles Zeug.

Speaker: Also die zwei hat es definitiv nie bei uns gegeben.

Speaker: Bushido Blade kann sein, ich glaube es war Bushido Blade 2 und ich glaube bei uns hat es nur den ersten Teil davon gegeben.

Speaker: Oder hat es ihn noch nicht gegeben, wie ich ihn schon geholt habe, weil ich ihn aus Amerika mitgenommen habe.

Speaker: Das waren ja noch die Zeiten, Kinder setzt euch hin, lasst es euch erklären.

Speaker: Da gab es ja noch Zeiten, wo Sachen in fester physischer Form ein halbes Jahr früher woanders rausgekommen sind, bevor es bei uns dann übersetzt erst rausgekommen sind.

Speaker: Oder Kinofilme, die zuerst einmal in Amerika rausgekommen sind und dann ein Jahr später irgendwann einmal in Europa.

Speaker: Wie ich in Amerika war, habe ich mir das Sixth Sense angeschaut, wie es rausgekommen ist.

Speaker: Also im Erscheinungswochenende habe ich mir das in Amerika angeschaut, als 1998 oder 1999, was auch immer, der rausgekommen ist, wie ich drüben war.

Speaker: Und wie wir dann alle wieder daheim waren und dann irgendwann Monate später dieses Kinoplakat sehen und uns alle denken, hä hä hä, soll man ihnen sagen, dass er schon hier ist am Anfang?

Speaker: Das ist ja genauso, wie wenn du bei Titanic sagst, am Schluss geht es schief runter.

Speaker: Naja, nein.

Speaker: Nein, also dass der Brucey am Anfang schon tot ist.

Speaker: Also wir haben den Twist alle nicht gesehen, bevor er gekommen ist.

Speaker: Echt?

Speaker: Ja, nein.

Speaker: Aber gut, ich muss auch dazu sagen, wir haben auch die Wahl gehabt.

Speaker: Ihr könnt es euch anschauen, irgendeinen Teppert-Action-Film, den keines so interessiert hat.

Speaker: Oder einen Film, den wir schon gesehen haben.

Speaker: Ich glaube, die Brucey.

Speaker: Oh Gott, die Brucey.

Speaker: Die Brucey ist schon, also LL Cool J und der...

Speaker: später mal dann Punisher-Haberer.

Speaker: Also ich finde es super.

Speaker: Ist das dein Guilty Pleasure?

Speaker: Das ist normal, Super Pleasure.

Speaker: Super Pleasure.

Speaker: Samuel L. Jackson, wie er die Rede hält von wegen, ihr glaubt, Wasser ist furchtbar, Schnee bewegt sich wie ein und dann kommt der Hai einfach unmotiviert von der Seite und frisst ihn einfach auf und alle, die zuerst dieser motivierten Rede zugehört haben, stehen da so...

Speaker: Okay, fuck it, wir laufen jetzt einfach weg und sind wieder wie aufgescheuchte Händler.

Speaker: Das war so gut.

Speaker: Das war so nämlich so unabsichtlich, iconic und unabsichtlich.

Speaker: Damit hat einfach keiner gerechnet, weil der Film vorher schon so kitschig und schlecht war, dass jeder dachte, okay, wir wissen, was passiert und dann kommt das.

Speaker: Und du denkst dir, what the fuck?

Speaker: Das ist alles kein Sharknado.

Speaker: Nein, aber da gibt es ja jetzt was Neues mit Krokodilen.

Speaker: Ich habe sie alle da.

Speaker: Ich habe alle Sharknado da.

Speaker: Es gibt ja jetzt was Neues mit Krokodilen im Schwimmbad, also mit den Wasserrutschen und so.

Speaker: Das muss man auch noch schauen.

Speaker: Das ist nämlich auf derselben Ebene dämlich wie das.

Speaker: Fuck it.

Speaker: Aber es war, wie gesagt, Deep Blue Sea, The Sixth Sense und Iron Giant.

Speaker: Das waren quasi die drei Filme, die wir zur Auswahl gehabt haben dort.

Speaker: Und wir haben gesagt, Deep Blue Sea kennen wir schon.

Speaker: Der eine Channel ist ein Kinderfilm, das ist ein Kinderfilm und der andere ist Bruce Willis.

Speaker: Dann sicher nicht mehr den Bruce Willis Film.

Speaker: Es hat nur keine Sorge gewusst, um was geht.

Speaker: Und das muss ich sagen, das vermisse ich ein bisschen an unserer Kino- und allgemein an unserer Serienkultur, weil wir irgendwie die Trailer alle... Es gibt ja jetzt Echtfilme, wo es reicht, wenn du dir den Trailer anschaust und du hast den kompletten Plot schon aufgelöst.

Speaker: Und dann denken wir, wo wir irgendwas anschauen überhaupt.

Speaker: Das ist mir das erste Mal ganz arg aufgefallen bei diesem Horror-Splatter-Manhunt-Dingsbums, wo du am Anfang irgendwie zwölf Charaktere hast und oh, wer wird sterben?

Speaker: Aber im Trailer zeigst du schon den Tod von vier Leuten oder so.

Speaker: Und dann gibt es ein Bild, wo nur noch zwei Leute dastehen.

Speaker: Und dann denkst du dir,

Speaker: Woran muss ich jetzt den Film noch sehen, wenn ich weiß, welche zwei Leute am Schluss überbleiben?

Speaker: Wie behindert ist das?

Speaker: Es nimmt dem Ganzen irgendwie ein bisschen den Reiz.

Speaker: Und wenn du dann eben Six Sands anschaust und du hast wirklich null Vorwissen von dem Ganzen, dann ist das genauso wie, ich habe ja auch Matrix gesehen, in einem Sneak Peek Preview, wo ich nicht gewusst habe, um was geht.

Speaker: Und dann sitzt du da und denkst dir, das schaut aber live und aus, und dann steigt die Trinity auf und dreht sich im Kreis und denkst dir, oh,

Speaker: Aber wenn du den Trailer schon gesehen hättest, wo sie das im Trailer nämlich schon zeigen, die Geschichte, dann hast du es eh schon gesehen.

Speaker: Aber du kommst rein, weißt nicht, um was geht und dann knallst du das in den ersten paar Minuten in die Fresse und du denkst dir... Das Matrix-Marketing war ja unheimlich geil, weil da waren überall nur die Filmplakate mit Was ist die Matrix?

Speaker: Es war immer nur diese Frage, was ist die Matrix?

Speaker: Und die Trailer waren eigentlich auch nur der Mr. Anderson in der Matrix-Welt.

Speaker: wo er halt herum in seinem Büro sitzt und was weiß ich was.

Speaker: Und dann so, was ist die Matrix?

Speaker: Ich kann mich an die Werbe auf dem Appen holen.

Speaker: Und alle haben sich immer noch gefragt, was ist die Matrix?

Speaker: Und du hast halt nichts gewusst von wegen, okay gut, der ist da eigentlich in seinem PC-Spiel gefangen.

Speaker: Der Internet-Jesus, das ist übrigens einer der geilsten.

Speaker: Das Beste, was ich jemals gehört habe.

Speaker: Das ist doch dieser Internet-Jesus.

Speaker: Ja, kann man machen.

Speaker: Ich meine, das ist Keanu Reeves, also ich finde voll in Ordnung Keanu Reeves als Internet-Jesus zu bezeichnen.

Speaker: Ich meine, bin ich dabei.

Speaker: Er ist super.

Speaker: Meine Tochter ist jetzt auch Keanu Reeves-Fan.

Speaker: Das ist gut.

Speaker: Durch Spongebob.

Speaker: Wow.

Speaker: Wegen dem Tumbleweed?

Speaker: Oh mein Gott.

Speaker: Urgut.

Speaker: Den Film müssen wir uns jetzt mittlerweile jeden Tag mindestens einmal anschauen.

Speaker: Nice.

Speaker: Das ist gut.

Speaker: Also... Der Spongebob-Film war bei irgendeinem Flug

Speaker: War das das Spongebob?

Speaker: Ich glaube, bei irgendeinem Flug war das das Einzige, was man sich anschauen hat können, weil alles andere war irgendein Romanzen-Ding, den keinen interessiert hat.

Speaker: Es war nur der Spongebob-Film, aber der ist ja nicht so lang.

Speaker: That's what she said.

Speaker: Falscher Knopf.

Speaker: Warte.

Speaker: Jetzt habe ich es kaputt gemacht.

Speaker: Das hat sich jetzt aufgehängt.

Speaker: Warte.

Speaker: Aha.

Speaker: Wenn man zwei Knöpfe gleichzeitig drückt, ist es schlecht.

Speaker: Es hat sich generell gerade aufgehängt.

Speaker: Dann hoffen wir, dass überhaupt was drauf ist.

Speaker: Ja, der Pegel war ja gerade.

Speaker: Warte.

Speaker: So.

Speaker: Haben Sie versucht, das wieder ab und wieder aufzutragen?

Speaker: Nimm die Beste, so reparieren wir alles.

Speaker: Okay.

Speaker: Dann machen wir es auch total.

Speaker: Ja, a hard switch.

Speaker: Also, wie man sieht und hört, das vertraut uns, wir sind hochgradig professionierte Profis.

Speaker: I'm a professional.

Speaker: Du weißt, zwei Stunden, zwölf sind da schon drauf.

Speaker: Wir haben aber schon aufgemacht.

Speaker: Nein, ich hätte nicht gesagt, wir haben... So, die Audio und Ton läuft.

Speaker: Wir sind wieder da, nachdem... Die Technik ist momentan gerade eben wie ein Hund.

Speaker: Aber... Dafür sitzen wir hier nebeneinander.

Speaker: Also das...

Speaker: Das passiert auch nicht alle Tage.

Speaker: Wir können uns anfassen.

Speaker: Wann haben wir uns das letzte Mal wirklich gesehen?

Speaker: Physisch.

Speaker: Wir sehen uns einmal die Woche.

Speaker: Aber wirklich physisch.

Speaker: Da hast du noch in der Bar gearbeitet.

Speaker: Nein, hör auf jetzt.

Speaker: Nein, hör auf jetzt.

Speaker: Erstens haben wir dazwischen dieses eine Video gedreht.

Speaker: Das Video, was wir hier gedreht haben.

Speaker: Das war doch danach.

Speaker: Was?

Speaker: Die Bar.

Speaker: Das stimmt eigentlich.

Speaker: Du hast ja das Glas von mir geholt, unten im Auto.

Speaker: War das nicht davor?

Speaker: Nein, da habe ich, glaube ich, schon nicht mehr gearbeitet.

Speaker: Aber gut, es ist definitiv ein Zeitl her.

Speaker: Es ist auf jeden Fall ein Jahr plus her, was wir uns körperlich gesehen haben, dass wir uns gespürt haben.

Speaker: Oh, dati, dati.

Speaker: Oh, was, was.

Speaker: Jetzt geht es los, jetzt geht es los.

Speaker: Was ist das?

Speaker: One for the pink, one for the stink?

Speaker: Ja, der Schocker.

Speaker: Der Mailman.

Speaker: Anyway,

Speaker: No, something completely different.

Speaker: Das, was ich am besten finde, dass wir jetzt immer anders sehen, dass die Leute mal den physischen Vergleich haben, um wie viel breiter ich bin als du.

Speaker: Normalerweise, wir sitzen ja eigentlich falsch.

Speaker: Eigentlich müsste ich links sitzen und du rechts, weil wer näher zur Kamera sitzt, wirkt größer.

Speaker: Ach so, ja, stimmt.

Speaker: Das wäre besser gewesen.

Speaker: Aber jetzt switchen ist täglich.

Speaker: Switch!

Speaker: Dann müsste man natürlich Mikros auch tauschen.

Speaker: Ja, weil das Ding ist super.

Speaker: Das Mikro brauche ich dann für die Karaoke-Geschichten.

Speaker: Es heißt ja jetzt nicht Guitar Hero, es heißt World Tour oder Stage Tour.

Speaker: Ich habe es eh schon gebuckmarkt.

Speaker: Also wenn es kommt, habe ich es.

Speaker: Es kommt im November, glaube ich, raus.

Speaker: Und ich muss immer noch schauen, dass ich die...

Speaker: Die Gitarre muss immer noch bestellen, Mikros haben wir ja genug.

Speaker: Aber das könnte man zum Beispiel wirklich da so machen am PC, weil easy, das Spiel selber kostet glaube ich 20 Euro oder so.

Speaker: Die Gitarre kostet halt ein Hunderter, das ist das Problem.

Speaker: Ich habe Gitarren da, warum kann man das nicht mit einer echten Gitarre machen?

Speaker: Nein, das ist wieder was anderes, das habe ich doch eh schon gesagt, das ist ein anderes Spiel, ein anderes Programm.

Speaker: Ein anderes Programm, wo du wirklich die Gitarre mit dem USB am Computer anschließt und dann mit Bund und Ding mit so einer Linie.

Speaker: In Farbe und Bund?

Speaker: In Farbe und Bund, deutsches Welle Pollen, das du spielen kannst.

Speaker: Aber das ist ganz was anderes und das kostet auch was.

Speaker: Du musst ja da die Noten quasi separat kaufen, also die Notenblätter separat kaufen.

Speaker: Gut, da müsstest du aber auch Noten lesen können.

Speaker: Nein, weil es ist ja auf... Ich glaube, es ist die Katze, die schnaucht.

Speaker: Ja.

Speaker: Gut, ich hätte gesagt, machen wir mal die Geschenkübergabe.

Speaker: Wir haben Fanpost bekommen.

Speaker: Genau.

Speaker: Es ist ein Buch, wie man unschwer erkennen kann.

Speaker: Ja, das ist.

Speaker: Toilets of the World.

Speaker: 100 strange and spectacular thrones come out loose and latrines.

Speaker: Die 100 besten strangesten Scheißhäuser auf der Welt.

Speaker: Geil.

Speaker: Ist gesichtet worden von der lieben Marion und hat sich gedacht, das müssen wir haben.

Speaker: Vor allem du musst das haben.

Speaker: Ja, aber ich suche immer nur Kindertoiletten.

Speaker: Du wirst sicher auch was finden.

Speaker: Das klingt seltsam.

Speaker: Ich wollte gerade sagen, das klingt einfach falsch.

Speaker: Ja, wobei, ich bin Vater und ich muss mit meinem Kind aufs Klo gehen.

Speaker: Also nein, es klingt nicht falsch.

Speaker: Ja, eh.

Speaker: Machen wir nichts draus, was es nicht ist.

Speaker: Ja, eh.

Speaker: Where's the toilet?

Speaker: Oh, das ist ein alter Dixi-Kloß.

Speaker: Ich glaube, daraus werden wir dann in den nächsten Folgen rezitieren.

Speaker: Da können wir, ja, pass auf, weil wir ja gesagt haben, wir machen da ein bisschen eine Umstrukturierung.

Speaker: Da könnten wir zum Beispiel dann am Ende oder gegen Ende einfach jedes Mal so ein, du liest ein so ein Cloding oder du präsentierst quasi eines von diesen Clodingen, damit du es nicht vorliest, sondern auf Deutsch dann ein eigenes Ding davon machst.

Speaker: Du kannst es als Opener machen.

Speaker: Oder als Opener, wie du möchtest.

Speaker: Und dann kann man das nämlich dann auch clippen und du kannst daraus ein Short machen und so weiter.

Speaker: Ein Short bin ich selber.

Speaker: Ja, ja.

Speaker: Aber das war quasi mein Gedanke von, was wir so ändern könnten an dem Formato ein bisschen halt.

Speaker: Wir werden ein bisschen umstrukturieren, wir werden jetzt ein bisschen kapiteln.

Speaker: Was auch wieder nicht viel heißt bei uns Chaoten, weil wir können dann gerne sagen, wir haben da so Vierteln, die so mehr Achteln sind, aber Sechzehnteln sind doch auch okay.

Speaker: Wir sagen einmal, wir tun und dann schauen wir mal, was wir wirklich machen.

Speaker: Genau.

Speaker: Aber wir haben gute Intentionen.

Speaker: Ja, es kommen aber jedenfalls noch die eine oder andere Überraschung in den nächsten Folgen.

Speaker: Vielleicht auch der eine oder andere Besuch, wer weiß.

Speaker: Haben wir Besuch?

Speaker: Haben wir Besuch?

Speaker: Solange wir nicht den Hamster am Grill haben, ist alles okay.

Speaker: Inspektor, was tun wir mit der Leiche?

Speaker: Der Hans-Huss am Grill.

Speaker: Herrlich.

Speaker: Ja, das war die 100... Ich hätte schon gesagt, weil wenn das Ding sagt, zwei Stunden sind wir eh schon länger dran.

Speaker: Ich weiß jetzt gar nicht, wie viel es jetzt wirklich war.

Speaker: Ja, wir schneiden da ein Problem aneinander.

Speaker: Das ist ja auch der Prototyp.

Speaker: Ich weiß auch gar nicht, ob das überhaupt das geworden ist.

Speaker: Das finden wir dann raus.

Speaker: Als Special, wir haben es probiert.

Speaker: Und dann üben wir, bis wir die Hunderter richtig zusammenbringen.

Speaker: Wir machen das jetzt so lange, bis es richtig ist.

Speaker: Wir machen jetzt so lange die hunderste Folge, bis wir die hunderste Folge richtig im Kasten haben.

Speaker: 101.0, 102.0.

Speaker: Das erinnert mich wie bei die Durchnummerierung bei Attack on Titan.

Speaker: Wo ist der Final Season, der Final Final, der richtige Final, die zweite Version von der Final.

Speaker: Wann ist der Dreck aus?

Speaker: Das hat 18 Staffeln.

Speaker: Woher weißt du, wie ich meine Files benenne?

Speaker: Die Final Season.

Speaker: Ach Gott.

Speaker: Gut.

Speaker: Jetzt?

Speaker: Ich hoffe... Danke, danke, danke.

Speaker: Es hat leider kein Fade-Out.

Speaker: Ich hoffe, euch hat es so viel Spaß gemacht wie uns.

Speaker: Schön, dass wir uns gesehen haben.

Speaker: Ich hoffe, euch hat es gefreut, dass ich euch einmal in mein Wohnzimmer eingeladen habe.

Speaker: Ich hätte dann noch so

Speaker: Vielleicht noch ein Zwischenbild von Batman drehen?

Speaker: Ja, das könntest du auf jeden Fall einfügen.

Speaker: Einführen?

Speaker: Was?

Speaker: Was?

Speaker: Du kannst da mal das da einführen.

Speaker: Das werde ich mir merken.

Speaker: Das heißt, das wirst du dir merken.

Speaker: Du weißt ja nicht mal, was du zum Frühstück hattest.

Speaker: Oh ja.

Speaker: Ein Laugendreieckerl mit... Ach, egal.

Speaker: Von vor fünf Jahren.

Speaker: Liebe Leute, es hat uns sehr gefreut.

Speaker: Das war der Prototyp zur 100.

Speaker: Also die 100 Beta.

Speaker: Schön, dass ihr euch als Beta-Tester zur Verfügung gestellt habt, ohne dass ihr es wusstet.

Speaker: Mit Kinderkrankheiten.

Speaker: Ich bin gespannt.

Speaker: Ob man Sound haben.

Speaker: Ich möchte hoffen, dass diese Folge funktioniert.

Speaker: Das ist übrigens meine Bronoradio-Stimme.

Speaker: Das klingt mir so nach Birkenstockträger, bitte.

Speaker: Dein Arschloch klingt nach Birkenstockträger.

Speaker: Deine Brille ist Birkenstockträger.

Speaker: Nein, meine Brille ist randlos.

Speaker: Also bitte, dich goschen.

Speaker: Restlos bist du bitte.

Speaker: Ja, du hast auch eine randlos.

Speaker: Ja, sicher.

Speaker: Ich habe einen anderen Bügel.

Speaker: Ich glaube, meine hat einen Namen.

Speaker: Ja.

Speaker: Meine hat zwei Vornamen, Ray und Ben.

Speaker: Ja, meiner ist Phil Mann.

Speaker: Das ist doch schön.

Speaker: Okay, super.

Speaker: Du hast also lieber Phil Mann als wenig Frau?

Speaker: Irgendwo muss man ja viel von haben.

Speaker: Da kann man schon mal klatschen.

Speaker: Gut.

Speaker: So, immer vorsichtig sein, dass man das Soundboard nicht über... Das war nett, zweimal draufdrücken.

Speaker: Ich glaube, der Doppelklick war es, der hat es zerstört.

Speaker: Möglicherweise.

Speaker: Und, weißt du, was das Geile ist?

Speaker: Wir können mit dem Ding Anrufer zuschalten.

Speaker: Aha.

Speaker: Ja.

Speaker: Da habe ich mir so einen Schnappel gekauft.

Speaker: Das kannst du zustecken und dann können Leute anrufen und dann kannst du das einfügen.

Speaker: Also einfügen.

Speaker: Fühle den Anrufer ein.

Speaker: Gut, in dem Sinne.

Speaker: Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut.

Speaker: Tüdelü.

Speaker: Bussi Baba.

Speaker: So, jetzt kann ich nichts drücken.

Speaker: Wir müssen einfach das Cut so machen.

Speaker: Ah!

Speaker: Na steil, Alter.

Speaker: Schön war's.

Speaker

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