Transcript
Speaker: Hallo, herzlich willkommen zum Funcast.
Speaker: Ich bin Zwanchi und ich kümmere mich bei Funtales ums Marketing.
Speaker: Wir haben heute eine planlose Folge.
Speaker: Ich bin quasi gerade vor zwei Sekunden aus dem Urlaub gepurzelt.
Speaker: Jetzt müssen wir uns irgendwas aus den Fingern saugen.
Speaker: Das verrät man doch nicht.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Man verrät das doch nicht, dass man planlos ist.
Speaker: Das merken die Leute auch so.
Speaker: Wir machen eine Folge, gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Und ich habe natürlich so viel viel, habe ich gar nicht gespielt, glaube ich.
Speaker: Also dafür, dass ich Urlaub hatte.
Speaker: Ja, aber da sollte man doch gerade den Abstand nehmen zum Spielen und mal irgendwelche anderen Dinge machen, oder?
Speaker: Doch, nee, doch.
Speaker: Ich habe schon, also, doch.
Speaker: Ich habe schon viel gespielt.
Speaker: Wir haben auch, wir haben relativ viel gespielt.
Speaker: Aber fangen wir eigentlich mit gespielt an?
Speaker: Ja.
Speaker: Es ist gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Was hast du denn gespielt?
Speaker: Ich habe, ich kann berichten von einer Partie, Core of Discovery, da möchte ich gerne von erzählen.
Speaker: Ja.
Speaker: Deduktions-Survival-Game würde ich es mal nennen, so ein bisschen Robinson meets Minesweeper, so ein bisschen und das hat mir viel Spaß gemacht für ein Koop-Spiel, weil ich da normalerweise überhaupt gar kein Freund von bin, deswegen ist es eine umso bessere Leistung des Spiels, dass ich es gut finde, mit
Speaker: mehreren Spielern entdeckt, versucht man so eine Expedition anzuführen oder sie durchzuführen.
Speaker: Ich glaube, es ist 9x9, das könnte auch 8x8 sein, auf jeden Fall Spielplan, wo alles mit so Tokens abgedeckt ist, halt immer den richtigen Weg zu finden zu entsprechenden Ressourcen und um Gefahren herum.
Speaker: Und der Clou ist, dass man vorher Anweisungen bekommt, dass zum Beispiel neben einer Holzressource wird immer ein Wasser sein.
Speaker: Allerdings gibt es nur pro Spalte und pro Zeile ein Holz.
Speaker: Man bekommt quasi so ein paar Hints und daran muss man deduzieren und dann das bestmögliche Ergebnis für die eigene Expedition herausholen, wo man sehr viel mit Hunger und Durst und Monstern und so weiter zu ringen hat.
Speaker: Und das hat sehr viel Spaß gemacht.
Speaker: Und ja, da freue ich mich, dass wir da in Zukunft vielleicht nochmal öfter drüber sprechen.
Speaker: Ich habe da auch mega Bock drauf.
Speaker: Jetzt, wo du das erzählt hast mit diesem, keine Ahnung, das Holz liegt immer neben dem Wasser, whatever, habe ich schon richtig Bock.
Speaker: Kann mir das nicht irgendwer schicken von euch?
Speaker: Habt ihr das nicht alle?
Speaker: Ich kann dir das schicken.
Speaker: Ich bin der Einzige, der es gerade noch hat, aber ich kann dir das trotzdem bestimmt schicken.
Speaker: Muss ich das dann wieder abgeben?
Speaker: Ich hab's von Steffen, ich weiß nicht, wo er es her hat.
Speaker: Ich nehme an, vom Verlag.
Speaker: Er hat Quellen.
Speaker: Ja, ich würde das auch gerne mal spielen.
Speaker: Das klingt fun.
Speaker: Jetzt kommt alles wieder hoch, was ich erst gespielt habe.
Speaker: Erstmal hab ich Unlock gespielt.
Speaker: Ein Unlock?
Speaker: Nicht zwei.
Speaker: Nein, es gibt ja tausende verschiedene Unlocks, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Welches war das denn?
Speaker: Enchanted Adventures, es sind ja immer drei da drin.
Speaker: Das eine war mit so, das war richtig schlecht.
Speaker: Das war richtig frustrierend und doof.
Speaker: Das war mit so einem Vulkan irgendwie und man musste da irgendwelche Gottheiten berühren.
Speaker: Das war doof, das war irgendwie so ein leichtes...
Speaker: Ich frage mich immer, ob es so schwer ist, gute, leichte Rätselspiele zu machen.
Speaker: Gute, leichte Rätselspiele, okay.
Speaker: Ich bin da einfach immer so ein bisschen abgefuckt von, weil ich mir so denke, das ist einfach... Naja, dann habe ich ein mittleres gemacht, das war dann schon besser.
Speaker: Das hat mich dann glücklicher gemacht.
Speaker: Das war so auf dem Freizeitpark mit so Kindern, die Kinderdinge machen.
Speaker: Freizeitpark...
Speaker: Das große Rätsel, Kinder, was Kinder so machen.
Speaker: Kinder machen Kinderdinger auf dem Freizeitpark, genau.
Speaker: Dann habe ich Endeavor gespielt, das war sehr langweilig.
Speaker: Also Endeavor ist großartig, nichts gegen Endeavor, aber ich bin mit der Zeit so extrem ungeduldig geworden mit meinen MitspielerInnen.
Speaker: Die denken mir einfach zu lange nach.
Speaker: Ich bin immer so zack, zack,
Speaker: Ich habe hier Zeit ist Geld.
Speaker: Zack, zack, zack.
Speaker: Und ich versuche dann den Leuten nicht auf den Nerv zu gehen und dann veratme ich das die ganze Zeit, aber habe eigentlich nur so zwei Prozent Spaß.
Speaker: Deswegen spiele ich auch nicht mehr so Expert in Spiele, weil... Was denken die Leute so lange nach?
Speaker: Ja, das ist jetzt nicht der edelste Zug dann, den man dann da in den Tag legt, sozusagen.
Speaker: Aber gut, Geduld ist doch eine Tugend.
Speaker: Geduld?
Speaker: Ja.
Speaker: Ich hab sie nicht.
Speaker: Leider ausverkauft.
Speaker: Deswegen geh ich dem gerne aus dem Weg, aber das hab ich einfach dann veratmet.
Speaker: Dann haben wir noch Bomb Busters gespielt.
Speaker: Bomb Busters ist großartig.
Speaker: Wir haben auch Obscurians gespielt.
Speaker: Da hab ich Keks vertickt und verloren, glaub ich.
Speaker: Das hat auch Spaß gemacht.
Speaker: habe ich denn noch getestet?
Speaker: Ich habe das Siedler-Kartenspiel bekommen.
Speaker: Das soll ich ausprobieren.
Speaker: Das soll ganz toll sein.
Speaker: Aber ich habe es noch nicht selber getestet.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Weil ich da jetzt einfach nur wieder daran denke, muss es dieses Take Time jetzt mal angekommen?
Speaker: Nein.
Speaker: Das habe ich vorgestellt.
Speaker: Achso, das dauert noch.
Speaker: Ich dachte, das wäre nur eine Bestellung, dass es aus dem Lager herkommt.
Speaker: Aber ne.
Speaker: Nee, irgendwie ist das gerade nicht zu Hause.
Speaker: Und wir haben wieder Flügelschlag gekauft.
Speaker: Wir hatten Flügelschlag sehr lange.
Speaker: Dann war ich sehr frustriert davon, haben wir es verkauft und jetzt haben wir Flügelschlag wieder gekauft, nachdem wir Flossenschlag ausprobiert hatten.
Speaker: Und das war auch nicht so, obwohl es mit Fischen ist.
Speaker: Ich liebe Fische, aber Flossenschlag war nicht so...
Speaker: Okay, da musst du mich jetzt einmal mitnehmen.
Speaker: Nehme ich mal in die Hand.
Speaker: Du hast Flügelschlag gespielt, fandest es nicht so gut, warst frustriert damit, er hat es verkauft, dann hast du ein weiteres X-Schlag-Spiel gespielt, das fandest du auch nicht gut und dann hast du das erste wieder gekauft.
Speaker: Ja, das ist, weil ich hier, naja, ich habe das nicht gekauft.
Speaker: Also ich habe ja, bin ja, das ist ja hier keine Diktatur.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Aber Flügelschlag an, also Flügelschlag an sich ist cool so.
Speaker: Das sieht ja auch cool aus und so.
Speaker: Ich finde, als Produkt ist das cool so.
Speaker: Aber ich bin einfach auch anstrengend und schwierig mit Spielen.
Speaker: Und irgendwann hat mich das halt einfach, da dachte ich so,
Speaker: Vielleicht ist Schwingenschlag die Lösung?
Speaker: Das habe ich noch nie probiert.
Speaker: Ich habe nur Flossenschlag gekauft, weil da Fische drauf sind.
Speaker: Das wollte ich auch probieren in Essen, aber hatte ich dann keine Zeit für.
Speaker: Ich bin ja großer Fan von Flügelschlag.
Speaker: Ich habe da meinen schönen Nistkasten da hinten, der das ganze Regal verstopft und freudig auf die weiteren Erweiterungen wartet, die dann noch dieses Jahr kommen werden.
Speaker: Noch mehr?
Speaker: Was kommt denn dieses Jahr noch davon?
Speaker: Ich glaube, jetzt kommt Südamerika mit Kolibris.
Speaker: Da kommen kleine Spielkarten dazu, die Kolibris sind.
Speaker: Also du hast normal, normal-size Vögel und dann noch kleine Kolibris, die so, ich glaube, auf den Reihen hin und her kolibrieren können.
Speaker: Ich würde auch kein kolibrieren können.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay, jetzt habe ich sehr viel, jetzt habe ich doch eigentlich voll viel gespielt.
Speaker: Hast du eigentlich super viel gespielt, muss man sagen.
Speaker: Ja, endlich schon.
Speaker: Dafür, dass ich eigentlich nur rumliegen wollte, habe ich sehr viel gespielt.
Speaker: Dann habe ich auch noch irgendwas mit Kindern gespielt, aber das habe ich auch.
Speaker: Odin, wir spielen super viel Odin mit meinem Neffen, der ist...
Speaker: Wir reden hier nicht von ein Fest für Odin, oder?
Speaker: Nee, Odin ist Kartenspiel.
Speaker: Ich dachte schon so, jemand hat das nicht gesehen.
Speaker: Nein.
Speaker: Sorry.
Speaker: Und Tempel des Schreckens wird hier auch extrem viel gespielt.
Speaker: Und natürlich viel zu Kraken.
Speaker: Da ist, wenn wir das hier aufgenommen haben, dann fütter ich noch schnell die Katzen von Freunden und dann ist wieder Playtesting.
Speaker: Da freue ich mich auch schon richtig drauf.
Speaker: Ich bekomme dann einen Zeigestock.
Speaker: Zum Erklären.
Speaker: Kannst du dir von Luthier ausleihen, da diesen Taktstock.
Speaker: Ja, stimmt, den kann ich ja nicht mitnehmen.
Speaker: Ja, das war gespielt.
Speaker: Gemacht.
Speaker: Was hast du gemacht?
Speaker: Ich habe nicht viel gemacht.
Speaker: Ja, du kannst ja mal schön erzählen, was du in deinem Entspannendes, in deinem Urlaub gemacht hast.
Speaker: Ich habe natürlich nichts Entspannendes gemacht.
Speaker: Ich habe gearbeitet.
Speaker: Aber das ist natürlich auch eine gute Sache.
Speaker: Ich habe jetzt maßgeblich neben dem Vertragskram und dem Bewertung neuer Spiele und dem
Speaker: Oder Vertrag nehmen.
Speaker: Alle Zeichen standen jetzt diese Woche schon auf Ratingen.
Speaker: Wenn ihr das hier hört, ist Ratingen am kommenden Wochenende.
Speaker: Vielleicht sieht man sich da ja.
Speaker: Und da galt es einfach noch ein paar Vorbereitungen zu treffen.
Speaker: Und zwar, welche Ware man mitnimmt.
Speaker: Marketingmaterial und so weiter und so fort.
Speaker: Damit habe ich mich ein bisschen beschäftigt.
Speaker: Neben all dem anderen, Kladderadatsch, der so anliegt, wo du sagst Playtest, also ich manifestiere das jetzt einfach, weil ich es in diesem Podcast behaupte.
Speaker: Wir wollen auch am Sonntag in Ratingen, glaube ich, auch Vize-Cranks hier auf Shadows testen.
Speaker: Zumindest also eine Spielrunde anbieten.
Speaker: Habt ihr das ausgedrückt?
Speaker: So ein DIY?
Speaker: Das wird noch in den kommenden zwei Wochen passieren, die noch vergehen werden bis Ratingen, weil es nicht ganz zwei Wochen sind.
Speaker: Aber ja, so ist zumindest der Plan.
Speaker: Und hoffentlich wird, also wenn ihr dann an den Stand kommt und ihr seht da kein Feed zu cracken, dann hat dieser Plan nicht funktioniert.
Speaker: Upsi.
Speaker: Aber man muss sowas ja einfach auch irgendwie manifestieren im Universum, indem man es einfach sagt und dann macht man das halt auch, ne?
Speaker: Ja, man muss halt auch einfach ein bisschen Druck aufbauen.
Speaker: Hast du bisher das schon mal gespielt oder ist das dann das erste Mal?
Speaker: Das ist das erste Mal.
Speaker: Ich glaube auch nicht, dass ich das leiten werde, sondern ich glaube eher, dass das von einem Erklärbären gemacht wird, der da schon mehr Erfahrung mit hat.
Speaker: Mal gucken.
Speaker: Das ist alles noch, das macht der Zukunfts-Andreas, kümmert sich da noch drum.
Speaker: Ja, ich denke auch viel an Zukunfts-Fanien.
Speaker: Der Post-Ostern-Andreas kümmert sich da noch drum.
Speaker: Ostern.
Speaker: Das kommt immer so plötzlich.
Speaker: Ich habe so viel nachhaltige Eierfarbe gekauft.
Speaker: Das ist unglaublich.
Speaker: Ich kann alles einfärben.
Speaker: Ich liebe Eierfarben.
Speaker: Nachhaltige Eierfarbe, die nicht mehr abgeht.
Speaker: Spirulina und so rote Beete.
Speaker: Alle so ein Seetanggrün.
Speaker: Ja, aber so ein Braun.
Speaker: Hätte man auch die Farbe weglassen können, wenn du braune Eier kaufst.
Speaker: Ja, also man sieht so ein bisschen, also ja, ich bin halt so eine Öko-Truller, die halt dann so rote Beete-Eierfarbe kauft.
Speaker: Ich finde das halt cool.
Speaker: Ich stehe da drauf, dass meine Eier dann so braun bunt sind.
Speaker: Die findet man dann gar nicht im Garten, weil die einfach so Naturfarben haben.
Speaker: Ja, ich verstecke die auch nicht.
Speaker: Ich will die eigentlich nur zum Frühstück essen.
Speaker: Also eigentlich will ich nur bunte.
Speaker: Ich mag einfach bunt.
Speaker: Eigentlich bin ich Michaels kosmischer Antagonist, weil ich mag alles in bunt.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich kann nicht mal so schwarze Schuhe haben oder so.
Speaker: Das ist mir schon so traumig.
Speaker: Deine Bluse verrät's.
Speaker: Ja, Kinder finden das auch gut, wenn man bunt ist.
Speaker: Oh, da ist der Clown wieder.
Speaker: Sorry.
Speaker: Ja, ich bin so ein bisschen wie so Kindergarten-Erzieherin.
Speaker: Ein bisschen bunt halt.
Speaker: Aber dann musst du ja die Eier, wenn du sie mit rote Beete-Farbestoff einfärben möchtest, musst du sie ja wahrscheinlich vorher kochen.
Speaker: Das heißt, du kochst Eier, färbst sie dann und dann verspeist du sie an einem späteren Zeitpunkt.
Speaker: Nee, ich mache die rote Beete Farbstoff ins Kochwasser, koche meine Frühstückseier da drin und dann habe ich einfach rote Beete Eier.
Speaker: Okay.
Speaker: So geht es auch wahrscheinlich.
Speaker: Ja.
Speaker: Bei mir unsere Eier sehen in der Regel einfach diese Party Eier, die man so kaufen kann.
Speaker: Absolut nicht nachhaltig, tut mir leid.
Speaker: Farbe ist ungefähr so grell, neon bis irgendwie, ja.
Speaker: Wahrscheinlich sollte man sich damit ein bisschen auseinandersetzen und rote Beete Eier machen.
Speaker: Ich habe mich ehrlich gesagt noch nie mit Eierfarben auseinandergesetzt.
Speaker: Das ist einfach meine innere Tendenz, so Sachen zu mögen, die irgendwie wirken, als könnte ich mich damit einreiben, ohne davon Ausschlag zu bekommen.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Deswegen mache ich das so.
Speaker: So, das war gemacht.
Speaker: Den kommt jetzt gedacht.
Speaker: Was habe ich denn gedacht im Urlaub?
Speaker: Ich habe versucht, an wenig zu denken.
Speaker: Du hast jetzt noch gar nicht erzählt, was du im Urlaub gemacht hast.
Speaker: Oder vielleicht möchtest du das ja auch gar nicht.
Speaker: Nö, ich glaube, ich will das gar nicht.
Speaker: Nö, es geht euch nichts an.
Speaker: Das nächste mit meiner Arbeit geht euch nichts an.
Speaker: Okay, gut, super.
Speaker: Gut, dass wir darüber geredet haben.
Speaker: Ich habe gedacht, dass ich nichts denken sollte und dass ich mich langweilen soll.
Speaker: Ich habe mich auch gelangweilt, das hat gut geklappt.
Speaker: Und ich habe gedacht, nehmen diese April-Folge wirklich auf?
Speaker: Ob das wohl passiert?
Speaker: Naja, mal gucken.
Speaker: Das habe ich auch manchmal gedacht.
Speaker: Ja, und dann haben wir dich positiv überrascht, dass wir das gemacht haben.
Speaker: Ja, würdevoll vertreten.
Speaker: Ja, in deiner Abwesenheit konnte man natürlich dann auch die direkte Marketing-Ausrichtung einfach ein bisschen wegmeutern und dann machen wir da jetzt Ninjas hin.
Speaker: Sonst ist es hier alles eine Diktatur.
Speaker: Also das geht ja alles in eine Richtung, in meine.
Speaker: Ja, aber gedanklich habe ich mich tatsächlich auch damit beschäftigt, mit dem 1.
Speaker: April.
Speaker: Ich muss sagen, ich finde...
Speaker: Das im privaten Bereich finde ich unerträglich.
Speaker: Ich mag das gar nicht, im privaten Bereich.
Speaker: Haha, ich bin gar nicht tot.
Speaker: Das ist nicht lustig.
Speaker: Was?
Speaker: Hat das mal jemand gemacht?
Speaker: Nein, keine Ahnung, das ist überspitzt dargestellt.
Speaker: Aber ich mag das nicht so gerne.
Speaker: Also finde ich irgendwie blöd.
Speaker: Und auch im professionellen Kontext, klar, wir haben jetzt was gemacht.
Speaker: Das war, glaube ich, aber ziemlich offensichtlich, dass es ein April-Scherz war.
Speaker: Haha.
Speaker: Aber, keine Ahnung, es ist ja so viel Quatsch-News und Fake-Kram irgendwie im Internet unterwegs, da muss man nicht noch drauf einzahlen eigentlich, finde ich.
Speaker: Aber wir haben uns da jetzt einen kleinen Spaß erlaubt, der aber ziemlich offensichtlich auch als Spaß dann hoffentlich erkannt wird.
Speaker: Ja, schon.
Speaker: Aber du warst wirklich beeindruckend ernst.
Speaker: Also, wow.
Speaker: Ich glaube, ich habe es noch nie so ernst erlebt.
Speaker: Ja, wenn man sich nicht selber verspricht und dann kurz mal fünf Sekunden nicht mehr weitersprechen kann, weil man seinen Lacher unterdrücken muss.
Speaker: Naja.
Speaker: Atmen.
Speaker: Ja, aber genau.
Speaker: Deswegen ein Gedanke war, ist denn ein Prillscherz überhaupt zeitgemäß?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ja, könnt ihr uns ja sagen, die, die zuhören.
Speaker: Schreibt uns das doch mal.
Speaker: Findet ihr April-Scherze noch zeitgemäß?
Speaker: Macht ihr, ich bin aber auch, also ich mache, ich habe noch nie April-Scherze gemacht, weil ich erwähne das häufiger, ich bin nicht so witzig.
Speaker: Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das machen soll.
Speaker: Deswegen hat das einfach, es hat einfach alles so gut gepasst.
Speaker: Ich war nicht da, es war 1.
Speaker: April.
Speaker: Das muss man ja nutzen.
Speaker: Ja, das war vom Timing her natürlich ja, da müsste man sich ja sonst verbiegen, wenn man am 1.
Speaker: April unbedingt was veröffentlichen möchte, aber wir mussten das gar nicht, weil Funcast immer am Mittwoch kommt.
Speaker: Jetzt habe ich gedacht, ich habe viel über den Außerzeitpunkt von Erbsen nachgedacht in meinem Urlaub.
Speaker: Ob ich die lieber früh aussehe oder spät aussehe.
Speaker: Jetzt habe ich mich für früh entschieden.
Speaker: Mal gucken, ob es gut geht.
Speaker: Dazu habe ich wirklich keinerlei Input.
Speaker: Okay.
Speaker: Naja, habe ich das mal geteilt.
Speaker: Ich kann euch dann auf dem Laufenden halten, ob die auch gut gekeimt sind und wie das mit dem Anhäufeln auch funktioniert hat und so.
Speaker: Gerne.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut.
Speaker: Willst du was loswerden?
Speaker: Gespielt?
Speaker: Gemacht?
Speaker: Gedacht?
Speaker: Nee, wir sind da jetzt quasi einmal durch, galoppiert.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber das reicht ja auch für den Moment.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann möchte ich nur noch mal auf Rating hinweisen.
Speaker: Wir werden da sein.
Speaker: Ihr werdet vielleicht auch da sein.
Speaker: Sagt Hallo.
Speaker: Oder auch nicht.
Speaker: Und ja.
Speaker: Also Sanchi wird nicht da sein.
Speaker: Das ist viel zu weit weg.
Speaker: Aber ich werde da sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Wir können Andreas die Hand schütteln.
Speaker: Und...
Speaker: Ja, da bin ich sehr gut drin.
Speaker: Nicht.
Speaker: Aber nein, ich freue mich ja, wenn Leute da sind.
Speaker: Anyway.
Speaker: Ja, ansonsten guckt mal.
Speaker: Ah, ich habe was gemacht.
Speaker: Ich habe nämlich die Boxrückseitentexte von Wagtown nochmal angepasst.
Speaker: Wagtown könnt ihr euch auf unserer Webseite angucken.
Speaker: Das ist unsere Neuheit für die Spiel 2026.
Speaker: Wir haben 2026, oder?
Speaker: Ja, ich glaube schon.
Speaker: Guckt euch das mal an.
Speaker: Es ist cool.
Speaker: Das habe ich nämlich gerade erst wieder auf dem Tisch gehabt.
Speaker: funtails.de slash Wagtown, glaube ich einfach.
Speaker: Könnt auch einfach, also.
Speaker: Bei funtails.de müsst ihr einfach auf das Banner klicken, dann kommt ihr da auch hin.
Speaker: Sonst haben wir auch ein Newsletter.
Speaker: funtails.de slash Newsletter und einen Shop.
Speaker: funtails.de slash Shop.
Speaker: Sonst könnt ihr auch immer auf Social Media vorbeigucken.
Speaker: Das betreut Julie mit sehr viel Liebe und Leidenschaft.
Speaker: Fandtels auf Instagram und Facebook sind wir.
Speaker: Und natürlich könnt ihr immer Kommentare schreiben, wo ihr gerade seid.
Speaker: Oder ihr macht da Herzen oder Sterne hin.
Speaker: Je nachdem, was eure Möglichkeit ist.
Speaker: Und jetzt ist meine Katze aufgewacht.
Speaker: Das heißt, ich werde genau jetzt Tschüss sagen.
Speaker: Tschüss.





