Transcript
Speaker: Hallo, herzlich willkommen zum Funcast.
Speaker: Ich bin Sanje und ich kümmere mich bei Funtales ums Marketing.
Speaker: Und Andreas ist auch da.
Speaker: Ich weiß auch noch, wie es geht.
Speaker: Ja, das war das übliche, überraschte Sein vom Starten.
Speaker: Ja, das war übrigens Sanje.
Speaker: Hallo, liebe HörerInnen, wir sind wieder da.
Speaker: Ja, ich habe auch eine Miso-Suppe gegessen, eine Kürbis-Miso-Suppe.
Speaker: War sie lecker?
Speaker: Ja, also falls ihr...
Speaker: mein Lieblingsthema ist neben Kohle Lauch, weil wir sehr viel Lauch essen müssen, weil hier in Norddeutschland viel Lauch wächst.
Speaker: Und falls ihr viel Lauch habt, Kürbismiso-Suppe, super gut.
Speaker: Da raspelt ihr den Kürbis und dann macht ihr da so eine Lauchstange rein und halt Miso eurer Wahl.
Speaker: Und ich mache immer noch so ein bisschen Weißwein rein, super gut.
Speaker: Ist auch gesund.
Speaker: Also Miso, ich liebe den Geschmack von Miso und benutze es gerne.
Speaker: Aber Miso ist auf jeden Fall das Lebensmittel, was ich ja schon am meisten weggeschmissen habe.
Speaker: Ich benutze das Kilo, weil du kannst mir deins einfach schicken.
Speaker: Weil ich kaufe das und dann denke ich mir so, jetzt wirst du wieder in den aromatischen Miso-Himmel emporsteigen.
Speaker: Und dann vergesse ich das einfach im Kühlschrank.
Speaker: Aber es hält sich ja eigentlich ewig.
Speaker: Ja, es sind auch Zeiträume, die das überbrücken müssen.
Speaker: Die haben sich gewaschen.
Speaker: Ich glaube, helles Miso habe ich gerade wieder.
Speaker: Ja, dann Abfahrt, Kürbismiso-Suppe.
Speaker: Kannst du literweise essen.
Speaker: Ja, vielleicht ist das wirklich mal ein Ansatz.
Speaker: Weil ich bin da so aus der klassischen japanischen Küche.
Speaker: So ein Miso-Katsu oder eine Miso-Suppe.
Speaker: Das macht man halt nicht jeden Tag.
Speaker: Also ich nicht.
Speaker: Anyway, so viel dazu.
Speaker: Ja,
Speaker: Eigentlich verkaufen wir hier keine Miso-Produkte, sondern Brettspiele.
Speaker: Ich habe mir ein bisschen überlegt, was wir hier heute machen.
Speaker: Ich sehe meinen ersten Teil, wo wir Fragen beantworten, die ihr auf Social Media gestellt habt.
Speaker: Das wird der einfache Teil.
Speaker: Dann habe ich ein Überraschungsquiz für Andreas gemacht zum Jahr 2025.
Speaker: Ein Rückblick.
Speaker: Auf die Brettspielbranche, auf unser Jahr 2025.
Speaker: Und dann gibt es noch ein paar Abschlussfragen zu unserem persönlichen Jahr 2025, damit ihr gleich wisst, was so abging bei uns.
Speaker: Das ist doch bestimmt super spaßig.
Speaker: Ja, bestimmt.
Speaker: Ein Quiz.
Speaker: Ja, dann lass doch mal starten.
Speaker: Ja, also eine Abfahrt.
Speaker: Erste Frage, wann kommt denn Karussell für Blood and the Clock Tower?
Speaker: Andreas, wann kommt das denn?
Speaker: Also Stand dieser Aufnahme ist der Vertrag unterschrieben, die Übersetzung ist fertig.
Speaker: Wir sind dabei am, sozusagen ein Fast Track der Produktion, ja, die Auflagen wird schnell gedruckt, weil sie entsprechend groß ausfällt bei uns.
Speaker: Ähm,
Speaker: Ja, Ende Q1 hoffentlich.
Speaker: Also zu diesem Zeitpunkt, also jetzt muss man wieder aus dem Nähkästchen plaudern.
Speaker: Wir nehmen hier gerade auf, da ist eigentlich noch 2025.
Speaker: Ja.
Speaker: Ihr hört das im Jahre 2026, das heißt in dieser Zeit kann sich noch einiges geändert haben.
Speaker: Da werden konkretere Infos haben, die ihr vielleicht sogar schon kommuniziert bekommen habt.
Speaker: Aber das ist dann Zukunfts-Zwanche und Zukunfts-Andreas.
Speaker: Ja.
Speaker: Deswegen, auf jeden Fall, wir haben unser Versprechen eingelöst, dass wir Karussell signen wollen.
Speaker: Wir haben es übersetzt.
Speaker: Wir sind parat.
Speaker: Und es wird alles darangesetzt, dass es so schnell wie möglich Realität wird.
Speaker: Also wenn ihr das hört, ich hoffe jetzt nicht, dass jetzt nicht drei Leute erschossen wurden und sich dann eins ver... Das kann immer passieren.
Speaker: Leute werden erschossen, Kometen fallen vom Himmel.
Speaker: Solltet ihr das im Januar vorbestellen können.
Speaker: Das ist unser Plan.
Speaker: Ihr werdet dann Bescheid bekommen im Newsletter und auf Social Media.
Speaker: Dann kriegt ihr Bescheid.
Speaker: Wenn es jetzt noch keinen Bescheid gäbe, könntet ihr euch immer noch für ein Newsletter anmelden oder auf Social Media vorbeigucken.
Speaker: Dann kriegt ihr es auf jeden Fall mit, sobald die Vorbesteller in Aktion startet.
Speaker: Und da steht ja auch, wann es dann kommt.
Speaker: Das wird schon.
Speaker: Auf jeden Fall sieht alles gut aus.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe schon die übersetzten Dateien gesehen.
Speaker: Ich nicht.
Speaker: Ich schon.
Speaker: Und es sieht toll aus.
Speaker: Sieht nicht gut, ist doch gut.
Speaker: Dann passende Frage zu den Pfotengeräuschen, die eben zu hören waren.
Speaker: Waren sie?
Speaker: Welche Haustiere gibt es denn im Team von Fun Tales?
Speaker: Mal sehen, ob wir alle zusammenkriegen.
Speaker: Also fangen wir erstmal mit deinen Katzen an.
Speaker: Ja.
Speaker: Die kennt ihr ja schon.
Speaker: Die kennt ihr, ja.
Speaker: Einer heißt Schredder, der andere, die andere.
Speaker: Ich hole mal eine, während du weiter Haussehre aufzählst.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob ich das so genau hinkriege.
Speaker: Also 24, zwei Katzen.
Speaker: Andreas, ein Hund namens Spencer, der hier gerade unten rumläuft und klickidiklickidi macht, den kann ich leider nicht so entspannt auf den Arm nehmen, wie Svante eine Katze, weil es einfach ein ausgewachsener Labrador von über 30 Kilo ist.
Speaker: Der hat auch nicht so viel Bock auf den Arm, muss man sagen.
Speaker: Und wenn ich den jetzt hier auf dem Arm habe, dann ist auch das ganze Bild voll mit Spencer.
Speaker: Ja.
Speaker: Kannst du den hochheben?
Speaker: Geht das theoretisch?
Speaker: 30 Kilo geht ja eigentlich nicht.
Speaker: Nein, es geht schon, aber er findet es halt uncool.
Speaker: Dann möchte ich ihm das auch nicht zumuten.
Speaker: Er fängt dann an sich zu winden und... Ist einfach so.
Speaker: Hat auch keinen Bock.
Speaker: Ist ein bodenbasiertes Tier.
Speaker: Bodenbasiertes Tier.
Speaker: Vielleicht kann ich gleich auch nochmal... Ich meine, Shreddy kennt ihr ja.
Speaker: Ah, da ist sie.
Speaker: Guck mal her.
Speaker: Das ist die andere Katze.
Speaker: Und dann haben wir noch Harry Potter.
Speaker: Das ist Julies Katze.
Speaker: Julie kennt ihr noch gar nicht.
Speaker: Das wusste ich auch noch gar nicht.
Speaker: Harry Potter.
Speaker: Die lernt ihr auch bald kennen.
Speaker: Das ist eine großartige Person.
Speaker: Habt ihr jetzt schon mal einen Teaser?
Speaker: Wir haben Julie mit Harry Potter.
Speaker: Michael hat manchmal so ein heißes Zwergspitz- oder Kleinspitz- Tierchen.
Speaker: Sie ist ja manchmal betreut, aber ich glaube, das ist nicht sein Hund.
Speaker: Ich weiß beim Steffen, ich glaube ein bis zwei Hofkatzen, die aber... Eine, ja.
Speaker: Also mindestens eine habe ich gesehen, aber ich glaube, das sind auch mehr.
Speaker: Die sind aber, die sind ja nur so quasi halb als Haustier zu beschreiben.
Speaker: Ja.
Speaker: Weil die sind ja, also es sind halt Hofkatzen, ja, die wohnen da im Garten sozusagen und chillen da rum.
Speaker: Ich glaube, die haben nicht mal einen Namen.
Speaker: Katze.
Speaker: Katze.
Speaker: Hendrik hat einfach nur so eine Katze, die manchmal bei ihm vorbeiguckt.
Speaker: So eine Rando-Nachbarschaftskatze.
Speaker: Die hat bestimmt noch ein paar Silberfischchen im Bad.
Speaker: Wobei das ja für gute Wasserqualität spricht.
Speaker: Kann sein.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Und gutes rotes Raumklima.
Speaker: Ja.
Speaker: Sonst weiß ich gar nicht, was noch so geht.
Speaker: Hans hat eine Katze.
Speaker: Kafka.
Speaker: Kafka.
Speaker: Ansonsten weiß ich es glaube ich auch nicht.
Speaker: Der Ricky hat wahrscheinlich schon alle möglichen Tiere gesehen auf seinen Reisen, aber hat keins mitgenommen.
Speaker: Ja, ich würde sagen, eigentlich wäre das Funthels-Logo fünf Katzenschwänze und einen Hundeschwanz.
Speaker: Und einen Laborator, der overly excited aus dem Busch rausrennt.
Speaker: Ja, rausspringt.
Speaker: Vielleicht müssen wir uns diversifizieren.
Speaker: Ein paar mehr Haustiere anschaffen.
Speaker: Meerschweinchen.
Speaker: Meerschweinchen.
Speaker: Ein Wal.
Speaker: Opossum.
Speaker: Opossum, die stinken.
Speaker: Hier tut der Spencer auch manchmal.
Speaker: Ja, Katzen auch.
Speaker: Ja, es ist jetzt nicht so exciting.
Speaker: Wir haben halt keine so Individualisten oder so Kackaduzüchter.
Speaker: So bunte Persönlichkeiten, die halt einen Dukan oder so haben.
Speaker: Das ist bei uns nicht.
Speaker: Es ist eher Fehlideelastig.
Speaker: Ja, weil Katzen sind weich und super.
Speaker: Ich bin ein riesiger Katzen-Fan.
Speaker: Nächstes Thema, bevor ich über Katzen spreche.
Speaker: Messen.
Speaker: Auf welchen Messen trifft man uns denn?
Speaker: 2026?
Speaker: Genau, also wir hatten ja auch schon den Podcast hier mal, halten euch immer auf dem Laufen und hatten auch mal gesagt, dass wir gucken, dass wir immer möglichst eine Messe mehr machen pro Jahr.
Speaker: Das...
Speaker: Ja, generiert sich quasi so, aber andere Messen sind noch wieder weggefallen.
Speaker: Also die momentane Planung ist, wir werden Ratingen machen, wir werden Berlin machen und wir werden Essen machen.
Speaker: So, darüber hinaus werden wir aber, je nachdem wie es das entwickelt, auch nochmal ganz neue Sachen ansteuern.
Speaker: Das wird alles so in der zweiten Jahreshälfte vor allem sein.
Speaker: Wo aber jetzt noch unklar ist, wer das macht, wann das gemacht wird, ob wir da die
Speaker: die Kapazitäten für haben.
Speaker: Aber wir sind auf jeden Fall immer interessiert auf dem Bereich.
Speaker: Genau.
Speaker: Ich habe auch aufgeschrieben, wann alles ist, weil ich habe... Weil du vorbereitet bist, im Gegensatz zu mir.
Speaker: Ich bin vorbereitet.
Speaker: Ich habe sogar einen Ausdruck.
Speaker: Die Ratinger Spiegel-Tage ist die erste Messe, bei denen wir sind.
Speaker: 12. bis 13.
Speaker: April 2025.
Speaker: Das ist in der Stadthalle in Ratingen.
Speaker: Ratingen ist in Nordrhein-Westfalen, habe ich mir extra aufgeschrieben.
Speaker: Weil ich mir dachte, what the fuck's Ratingen?
Speaker: Eintritt ist frei.
Speaker: Genau, Ratingen ist links neben Düsseldorf sozusagen.
Speaker: Ist eigentlich schon ganz lange eine Institution insofern, dass es die kleinste, gemütlichste Messe ist, die man sich nur vorstellen kann.
Speaker: Die wird von Ehrenamtlern und Freiwilligen organisiert in der Stadthalle Ratingen.
Speaker: Und da ist man, also ich finde das da immer sehr familiär und nett.
Speaker: Rating klingt schon so, als wäre es da nett.
Speaker: Ja, Rating kann man schon machen.
Speaker: Dann, apropos familiär und nett, die Hildesheim spielt, ist am 21.
Speaker: Februar 2020.
Speaker: Genau, ja.
Speaker: in der Robert-Bosch-Gesamtschule.
Speaker: Da könnt ihr jetzt, glaube ich, nicht uns treffen, nur mich.
Speaker: Ich finde da... Du wirst ja zum Beispiel auch nicht in Ratingen sein, ne?
Speaker: Das stimmt, ja.
Speaker: Das würde mich jetzt überraschen.
Speaker: Also ich, keine Ahnung, denke mir so, jetzt mal nach Ratingen, aber wahrscheinlich nicht.
Speaker: Hildesheim-Spiel ist auch eintrittfrei, sind alles total lieb und nett und wunderbar da.
Speaker: Und da ist sehr viel Spielfläche, ist ja halt eine Schule, sogar relativ groß da.
Speaker: Und das man in den unterschiedlichen Klassenräumen untergebracht und hat so Spieltische, ist super schnuffelig und nett.
Speaker: Und es gab Popcorn letztes Jahr und Pizza, was ein großes Plus war.
Speaker: BerlinCon ist der 1. bis 3.
Speaker: August Estrell Convention Center.
Speaker: Das hört sich jetzt noch super lang an, aber das kommt immer schneller, als man denkt.
Speaker: Dann ist es super warm.
Speaker: Aber fester Bestandteil unseres Jahres.
Speaker: Jetzt sind wir dann schon im vierten Jahr oder fünften Jahr fast schon da.
Speaker: Und immer wieder ein Highlight.
Speaker: Und das dann, wo es dann auch schon langsam anstrengend wird, im Gegensatz zu den anderen Messen.
Speaker: Aber Berlin kann das immer noch meine Lieblingsmesser.
Speaker: Ja, Berlin kann das schon ganz nice.
Speaker: Das ist irgendwie gut.
Speaker: Und dann die Spiele im Essen, 22. bis 25.
Speaker: In der Messe Essen.
Speaker: Wir waren doch gerade erst in Essen.
Speaker: Das kommt schon wieder.
Speaker: Das kommt immer wieder.
Speaker: Nein, natürlich ist das auch immer das Highlight des Jahres.
Speaker: Da weiß man, da hat man was geschafft, wenn Essen vorbei ist.
Speaker: Ja, ich werde ja immer krank einfach.
Speaker: Das ist auch eine Möglichkeit zu essen.
Speaker: Einfach nicht hingehen.
Speaker: Genau, also das ist jetzt schon mal die grobe Planung.
Speaker: Wie gesagt, es kommen noch vielleicht Sachen dazu.
Speaker: Deswegen stay tuned.
Speaker: Das ist sicherlich nicht das Einzige, was irgendwie relevant wird.
Speaker: Da werdet ihr aber natürlich über unsere verschiedenen Social-Media-Kanäle hier im Podcast und auch immer informiert werden.
Speaker: Wir machen ja jetzt quasi erstmal einen Aufschlag im neuen Jahr mit diesem Fundcast, den ihr gerade hört.
Speaker: Mhm.
Speaker: Jetzt die wichtigste Frage von allen.
Speaker: Können wir den Hund von Andreas bitte in jedem Video sehen, in dem Andreas auch ist?
Speaker: Ist das mit, wenn der Satz so formuliert, ist das überhaupt eine Frage?
Speaker: Ist das eine Aufforderung?
Speaker: Also da war ein Fragezeichen hinter.
Speaker: Aber das war wahrscheinlich nur so ein Höflichkeitssatzzeichen.
Speaker: Ja, wie gesagt, also schwierig.
Speaker: Ich nehme den Podcast hier im Stehen auf, weil dann fühle ich mich beschwingter und schlagfertiger.
Speaker: Das heißt, ich müsste ihn hier hochhiefen, dann wird wahrscheinlich das Mikro abreißen.
Speaker: Er wird mich ablecken und dann runterfallen.
Speaker: Ich überlege mir aber einen Weg, dass ihr auch natürlich Spencer-Content bekommt.
Speaker: Fragt niemals einen Hundebesitzer danach, wie der Hund aussieht oder kann man den sehen?
Speaker: Der Hundebesitzer wird einen Weg finden, das zu möglich zu machen.
Speaker: Der Begriff zum Handy ist dann immer ganz schnell.
Speaker: Das machen wir jetzt hier nicht.
Speaker: Aber es freut mich, dass man auch mal, ich finde das gut, dass auch Spencer wahrgenommen wird.
Speaker: Ja, Spencer ist auch super schmuffelig.
Speaker: Und meine Katzen, die machen auch gerade schon wieder alles kaputt?
Speaker: Das macht Spencer offensichtlich gerade nicht.
Speaker: Nee, der hat hier in der Wohnung noch nie was vernichtet.
Speaker: Verrückt.
Speaker: Auch als Welpe nicht.
Speaker: Ich weiß nicht, hat er keinen Bock.
Speaker: Dafür draußen jeder Busch, jeder Ast, den er irgendwie aus dem Boden rupfen könnte, wenn er denn gerade in der Stimmung dazu ist, ist er nicht sicher vor ihm.
Speaker: Aber hier ist alles safe.
Speaker: Wir haben jetzt einen Saugroboter, selbst den lässt er gewähren.
Speaker: Echt?
Speaker: Krass.
Speaker: Bei uns gibt es wirklich manchmal Konflikte mit dem Saugroboter.
Speaker: Also kriegstähnliche Zustände.
Speaker: Katzen, die schlagen ja dann so putzig.
Speaker: Ja, oder schreien.
Speaker: Schreien ist nicht so putzig.
Speaker: Aber er nimmt noch.
Speaker: Spencer hat sich von der Couch aus angeguckt.
Speaker: Er hat gesagt, oh, fährt rum, macht Piep.
Speaker: Ist mir super egal.
Speaker: Das war gut.
Speaker: So viel zu Spencer.
Speaker: Wir dürfen nicht abschweifen, aber wir haben nicht mehr so viel Zeit und ich habe ja noch ein Überraschungskviz und fancy Fragen.
Speaker: Also, Andreas.
Speaker: Es geht um einen Rückblick auf die Brettspielwelt ins Jahr 2025 zurück.
Speaker: Ich muss meine Denkerpose einnehmen.
Speaker: Genau.
Speaker: Es gibt schwierere Fragen und es gibt einfachere Fragen.
Speaker: Ich habe zu jeder Frage verschiedene Antwortmöglichkeiten vorbereitet.
Speaker: Würde dich aber bei manchen Fragen erstmal darum bitten, ob du das vielleicht sogar ohne Multiple Choice schaffst.
Speaker: Wir können uns ja annähern.
Speaker: Das wird ein Reinfall.
Speaker: Wir gucken mal.
Speaker: Bist du bereit?
Speaker: Born ready.
Speaker: Okay, wie viele Menschen besuchten laut offizieller Pressemitteilung das Spiel Essen 2025?
Speaker: Es waren entweder 195.000
Speaker: Oder so knapp über 200.
Speaker: Ich bin mir nicht sicher.
Speaker: Vielleicht habe ich mir auch nur eingebildet, dass ich allen erzählt habe, boah, dieses Jahr waren über 200.000 Leute da und alle waren bei uns am Stand.
Speaker: Das war so ein Standardsatz von einem Monat, den ich so im Social-Kontext immer mal gebraucht habe.
Speaker: Ich sage 195.
Speaker: Dann gebe ich dir mal die Antwortmöglichkeit.
Speaker: Das ist schon mal nicht drin.
Speaker: Wir haben A, 200.000, 220.000 oder 250.000.
Speaker: Dann waren es 200.000.
Speaker: 200.000.
Speaker: Sogar 220 waren es.
Speaker: Genau, den Satz habe ich auch gesagt.
Speaker: Guck mal, die haben Halle 7 aufgemacht.
Speaker: Direkt 40.000 Leute mehr am Start.
Speaker: Ja.
Speaker: 195 war, glaube ich, letztes Jahr dann.
Speaker: Ja, ich glaube auch.
Speaker: Ja, es war auf jeden Fall erfolgreich.
Speaker: Entschuldigung.
Speaker: Wir sind hier nicht zum Spaß.
Speaker: Wir sind hier nicht zum Spaß.
Speaker: Welcher Weltrekord wurde auf der Spiel-Essen-2025 aufgestellt?
Speaker: Das Simultan-Katan-Spielen.
Speaker: Richtig, beim Event Katan Connect spielten 1170 Personen gleichzeitig.
Speaker: Das ist nicht wild.
Speaker: So viele Menschen kenne ich nicht.
Speaker: Ich kenne auch nicht so viele.
Speaker: Ich weiß nur, ich habe ein Bild gesehen aus der Grugerhalle, die ja quasi angeschlossen ist an die Messe Gruger, wo das Spiel stattfindet.
Speaker: Das sah schon beeindruckend aus, so viele Tische und so geschmückt.
Speaker: Das war schon nice.
Speaker: Ja, wild sind die.
Speaker: Jetzt kommen die Funtales-related Fragen.
Speaker: Die sollten eigentlich einfach sein.
Speaker: Außer manchmal ist man ja verwirrt.
Speaker: Aber eigentlich ist es einfach.
Speaker: Welches Funtales-Spiel landete 2025 auf Platz 7 beim Deutschen Spielepreis?
Speaker: Ähm, ähm, ähm, ähm, Bozzi.
Speaker: Richtig.
Speaker: Ich war jetzt kurz verwirrt, aber ja, na.
Speaker: Ja.
Speaker: Also, Fun Tales, wenn du sagst Fun Tales-Spiel, denke ich natürlich in erster Linie mal so an Obscurians oder Combat oder sowas.
Speaker: Aber na klar, Botzi ist natürlich auch Teil der Fun Tales-Familie.
Speaker: Und damit gab es den siebten Platz beim...
Speaker: beim hier Ding.
Speaker: Das ist ja, glaube ich, der, wo man abstimmt auch, ne?
Speaker: Genau.
Speaker: Deswegen, vielen Dank, vielen Dank.
Speaker: Ich war auch ganz aufgeregt.
Speaker: Erst habe ich eine E-Mail bekommen mit, ja, Platz 8, man kriegt ja da als Marketing-Mensch immer vorher Bescheid und dann war so, oh nee, nee, doch falsch, doch Platz 7.
Speaker: Da dachte ich so, oh nütz, ich kann auch so weitergehen.
Speaker: Welche Brettspiele haben wir denn auf der Spiel in Essen vorgestellt?
Speaker: Auf der Spiel in Essen haben wir, also vorgestellt heißt ja neu, würde ich mal sagen.
Speaker: Also wir haben natürlich verschiedene Spiele da gezeigt, aber wir waren dieses Jahr natürlich mit unserem Flaggschiff Dark Roman Star und Lucia haben ihr gezeigt.
Speaker: Mhm.
Speaker: Genau.
Speaker: Das waren so die... Aber neben halt Obscureans, was wir auch gezeigt haben.
Speaker: Und am Wochenende haben wir auch Comic gespielt.
Speaker: Wir zeigen ja möglichst immer viel von unserem Portfolio.
Speaker: Oder zumindest das, was halt gerade passend ist für den Event.
Speaker: Aber es war Dark Romance maßgeblich und Lucia.
Speaker: Und welches Spiel wurde auf der BerlinCon erstmals als Deluxe-Version gezeigt?
Speaker: Das war auch Dark Romans.
Speaker: Ja, richtig.
Speaker: Ich war doch anwesend.
Speaker: Ich bin freilich.
Speaker: In welches historische Handwerk versetzt das 2025 erschienene Fante-Spiel Lucia, die SpielerInnen?
Speaker: In das wunderbare Handwerk des Instrumentenbaus.
Speaker: Es gibt nicht nur, ich habe, meine Antwortmöglichkeiten wären Instrumentenbau, Schiffbau oder Schachfiguren, Schnitzerei.
Speaker: Da kennt man gleich meine Prioritäten im Leben.
Speaker: Mehr Handwerk jetzt nicht.
Speaker: Jetzt habe ich aber das Gefühl, dass wir was verpasst haben, dass wir die Multiple-Choice-Antworten nicht gehört haben.
Speaker: Nee, das habe ich nur sicherheitshalber, falls du panisch wirst.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Schachfiguren, Schnitzen ist ja vielleicht auch was, was man machen kann.
Speaker: Also manchmal dabei mein Gehirn so Instrumenten baut.
Speaker: Ja, was gibt es noch?
Speaker: Ja, Schiffe muss man bauen.
Speaker: Ja, und Schachfiguren.
Speaker: Ja, da ist ja eigentlich der gesamte 20er Kosmos abgebildet.
Speaker: Ja.
Speaker: Welches Spiel wurde 2025 Spiel des Jahres?
Speaker: 2025, das war Bomb Busters.
Speaker: Richtig.
Speaker: If I'm not incorrect.
Speaker: Ja, von Hisashi Hayashi.
Speaker: Ja, das freue ich mich nie zu sagen, weil ich Angst habe.
Speaker: Ich mache was komisch, aber ich liebe Bomb Busters.
Speaker: Das steht da.
Speaker: Und welches Spiel gewann Kinderspiel des Jahres?
Speaker: Das finde ich wirklich auch erwähnenswert.
Speaker: Es war top die Torte.
Speaker: Und es ist ein sehr, sehr gutes Spiel.
Speaker: Ich habe das noch nie gespielt.
Speaker: Ich bin einfach, ich finde Wolfgang Warsch super und Torten finde ich auch super.
Speaker: Deswegen dachte ich so, eigentlich muss ich mir irgendwo ein Kind leihen, was noch jung genug ist, um Top-Torte zu spielen.
Speaker: Das kann man auch mit Erwachsenen spielen.
Speaker: Echt?
Speaker: Das ist cool.
Speaker: Ich war da einen Tag
Speaker: Während der Messe Essen konnte ich einen Tag so semi-privat ein bisschen rumschlurfen und da waren wir dann zu viert mit vier Erwachsenen.
Speaker: Haben wir top die Torte gespielt und es ist uns allen gut im Gedächtnis geblieben.
Speaker: Es war ein angenehmes Spiel.
Speaker: Finde ich gut.
Speaker: Ja, dann haben wir natürlich noch, bevor wir das wegignorieren hier, Endeavor die Tiefsee von Board Game Circus Forst Games.
Speaker: Das ist der Originalverlag.
Speaker: Den sehe ich gerade nicht.
Speaker: Tja.
Speaker: Das ist ja jetzt, bräuchte ich Mutual Choice.
Speaker: Ja, habe ich nicht.
Speaker: Ich wollte es nur mal erwähnen.
Speaker: Damit die sich nicht wegignoriert fühlen.
Speaker: Endeavor war auch dabei.
Speaker: Wir machen einfach schnell weiter mit Marktfragen zum Pressure-Markt.
Speaker: Ich hätte es jetzt gedacht, ich hätte es jetzt geschafft.
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: Welche neue Marke kündigte Asmodee 2025 für Kinderspiele an?
Speaker: Ich brauche Multiple Choice.
Speaker: Bitte.
Speaker: Asmodee Junior oder Ravensburger Kids.
Speaker: Was war das erste?
Speaker: Asmodee Kids.
Speaker: Das war das zweite.
Speaker: Nee, das war Asmodee Junior.
Speaker: Ja.
Speaker: Also.
Speaker: Asmodee Kids?
Speaker: Wusste ich.
Speaker: Cool.
Speaker: Bist du jetzt fertig hier, Schreddy?
Speaker: Willst du da jetzt hoch, oder?
Speaker: Allee.
Speaker: Hopp.
Speaker: Gut.
Speaker: Super.
Speaker: Dann.
Speaker: Welches bekannte Gesellschaftsbild wurde 2025 als Reality-TV-Show im deutschen Fernsehen umgesetzt?
Speaker: Bitte die dann antworten.
Speaker: Wer hat ein Monopoly?
Speaker: Hm.
Speaker: Wehrwölfe von Düsterwald oder Schach?
Speaker: Also ich hatte eine Assoziation,
Speaker: Aber ich habe das nicht gesehen, habe es nicht bewusst wahrgenommen, aber ich hatte gedacht, das wäre Werwölfe.
Speaker: Ja, das ist richtig, ja.
Speaker: War das denn?
Speaker: War das gut?
Speaker: Keine Ahnung, ich habe die Vorschau gesehen.
Speaker: Ich gucke ja eh, also ich weiß nicht, wenn ich das letzte Mal Fernsehen geschaut habe.
Speaker: Und dann auch noch Reality-TV, das ist natürlich nochmal eine ganz spezielle Sorte von TV-Sorten.
Speaker: Also immer wenn ich richtig so ganz doll krank bin, so Grippe oder sowas, dann gucke ich super gern dieses Klein gegen Groß, weil ich finde, Kai Pflaume ist der entspannendste Typ auf dem Planeten.
Speaker: So 40 Grad Fieber braucht man Kai Pflaume.
Speaker: Warum bist du schon wieder hier?
Speaker: Ja, Quizshows ist noch was anderes, aber Reality, naja.
Speaker: Ich verbinde vielleicht mit Reality was anderes, als was du mit Reality verbindest.
Speaker: Wahrscheinlich kenne ich ja keinen.
Speaker: Reality ist irgendwie Drama auf der Nakida-Insel.
Speaker: Das ist irgendwie Reality.
Speaker: Das klingt super, aber kenne ich nicht.
Speaker: Ja, muss auch nicht.
Speaker: Aber hey, bisher noch meine, die Fehlerquote ist sehr gut bisher.
Speaker: Ja, so schnell.
Speaker: Jetzt kommt die letzte Frage, mit welcher Crowdfunding-Plattform übernahm 2025 den US-Anbieter Indiegogo?
Speaker: Ich hoffe, das wird auch so ausprobieren.
Speaker: Ja, Kickstarter.
Speaker: Ja.
Speaker: hat Indigo übernommen, oder?
Speaker: Nee.
Speaker: Dann war es Gamefound, ja.
Speaker: Einer von beiden.
Speaker: Aber es war nicht komplett Banaras.
Speaker: Und jetzt habe ich noch so ein paar offene Fragen, damit du ganz aus deinen Gefühlen heraus erzählen kannst, wie das letzte Jahr so war.
Speaker: Ja, ja, weiß gar nicht, ob das, ja, versuchen wir mal.
Speaker: Ja, das wird super.
Speaker: Welches Lied beschreibt denn dein Jahr 2025 am besten?
Speaker: Das klingt jetzt wie aus der Pistole geschossen, aber das war die eine Frage, die Swayntin mir vorher gesagt hat, damit ich mich vorbereiten darf.
Speaker: Ich habe dann hin und her überlegt und habe mich für ein Lied entschieden.
Speaker: Und zwar Anfang Oktober kam ein neues Album von einer meiner absoluten Lieblingsbands, The Midnight.
Speaker: das Album ist Syndicate und der Opening-Track nach dem Intro ist ein Song namens Shadowverse.
Speaker: Und den habe ich sehr viel gehört dieses Jahr und die Lyrics sprachen zu mir.
Speaker: Ist jetzt aber, sagen wir mal, nicht der glücklichste Song, was ja dann vielleicht auch was über das Jahr aussagt.
Speaker: Ja, und ich fühle mich jetzt wie der platteste Trampel ever, weil ich habe Barsch mitgebracht von The Barscher Sisters.
Speaker: Ihr müsst euch das unbedingt anhören.
Speaker: Es ist Hochkultur und es passt auch einfach sehr gut zu meinem Jahr.
Speaker: Also so habe ich mich, glaube ich, sehr oft gefühlt.
Speaker: Wie ein Barsch oder Barsch behandelt?
Speaker: Nein, ich habe mich wieder gefühlt wie... Dieses Lied ist eine Erfahrung.
Speaker: Okay, da muss man sich reinbegeben.
Speaker: Ich glaube, man muss das gleich nach der Aufnahme einmal hören.
Speaker: Und dann löst es ja in dir ein Erlebnis aus und dieses Erlebnis, würde ich sagen, beschreibt ein Gefühl, was ich in meinem Leben oft habe.
Speaker: Okay, dann sag mir das nochmal, Barsch von The Batschers Sisters.
Speaker: Butcher, also so Schlachter-mäßig.
Speaker: Ja.
Speaker: Okay, höre ich mir mal an.
Speaker: Dann lerne ich was über dich.
Speaker: Ja, macht das.
Speaker: Dann eine Frage, wo ich dachte, der Andreas spricht bestimmt super gerne über Essen.
Speaker: Welcher Flutmoment bleibt dir denn aus dem letzten Jahr am meisten im Gedächtnis?
Speaker: Welcher Food-Moment?
Speaker: Also es geht auch um Fun-Tales.
Speaker: Also du kannst auch so dein restliches Leben so, aber vor allem Fun-Tales.
Speaker: Also meine Fun-Tales-Food-Momente habe ich meistens mit dir, wenn ich irgendwas von Kohl erfahre oder Kohl-Bilder geschickt bekomme oder Kohl-Zubereitungstipps bekomme.
Speaker: Kulinarisch und Fun-Tales zusammen...
Speaker: Ist jetzt nicht die schnellste Assoziation für mich?
Speaker: Der Lee hat sehr leckere Ramen gekocht.
Speaker: Aber das ist halt so Fun-Tales-adjacent sozusagen.
Speaker: Aber Lee hat fantastische Brühe und in 16 Stunden Arbeit einen Rahmen angefertigt.
Speaker: Mir davon was aufgehoben, was ich dann gegessen habe.
Speaker: Und es war fantastisch.
Speaker: Shoutout an Lee.
Speaker: Mir wurde auch mal so echt so Rahmen selber gemacht.
Speaker: Das war auch krass.
Speaker: Das war auch ein Erlebnis.
Speaker: Ja, ich glaube, ich würde auch irgendein Kohl...
Speaker: Eins der diversen Kohlenmomente, die wir so haben.
Speaker: Rotkohl, Rosenkohl, Flowersprouts.
Speaker: Das sind die vier Momente.
Speaker: Ich hoffe, irgendwann bist du auch mal an dem Moment in deinem Leben, wo du denkst, jetzt mache ich mal Kohl.
Speaker: Ich weiß, wie es geht.
Speaker: Ich kenne alle Sorten.
Speaker: Ich muss nur noch loslegen.
Speaker: Ich habe ausgelernt bei der Meisterin des Kohls.
Speaker: Ja, aber vielleicht müssen wir einfach auch mal den Podcast.
Speaker: Während einer Kohl- Zerkleinerungs- Session kann man ja auch den Podcast aufnehmen.
Speaker: Ist ja auch mal ein Modell.
Speaker: Ist ja auch mal ein Konzept.
Speaker: Ich darf mich ja nicht schneiden und ich glaube, wenn ich nebenbei einen Podcast aufnehme, dann wird das... Das würde viele Klicks bringen, aber... Ja.
Speaker: Du willst die Horrorshow dann.
Speaker: Lassen wir das.
Speaker: Lassen wir das.
Speaker: Was war das unwahrscheinlichste Problem, das wir trotzdem gelöst haben?
Speaker: Das unwahrscheinlichste Problem, okay.
Speaker: Dieses Jahr war geprägt von vielen Problemen, die man antizipiert hat und nicht gelöst gekriegt hat, aber man wusste es vorher schon.
Speaker: Und dann ging es halt dann trotzdem noch in letzter Sekunde irgendwie glatt.
Speaker: Ja...
Speaker: Super, ja.
Speaker: Ich glaube, ich hatte es nicht antizipiert, dass uns unser Cloud-Speicher gelöscht wird.
Speaker: Stimmt, das war, ja stimmt, das habe ich schon wieder vergessen.
Speaker: Das war ultra wild, ja.
Speaker: No offense, aber das war überraschend und wir haben es dann trotzdem gelöst gekriegt.
Speaker: Ja, ich habe an den Moment gedacht, wo plötzlich so eine Palette Dark Romans einfach im Nexus verschwunden ist.
Speaker: Ja, da ist ja noch keine Lösung her.
Speaker: Wenn ihr das hört, ist die Lösung hoffentlich, hat sich kristallisiert, aber gerade haben wir noch keine Lösung.
Speaker: Ja, die Lösung war dann, ja, wir leben damit.
Speaker: Was sollen wir machen?
Speaker: Wegatmen.
Speaker: Ja, wegatmen.
Speaker: Wir haben es weggeatmet.
Speaker: Das war auch verrückt.
Speaker: Welcher Alltagsgegenstand wurde denn letztes Jahr zum Maskottchen deines Arbeitsalltags?
Speaker: gucke ich mich erstmal direkt auf meinem Schreibtisch hier um.
Speaker: Das Maskottchen meines Arbeitsalltags.
Speaker: Also so ein bisschen waren das natürlich diese Katzen, die der Brettspiel-Groni uns mal letztes Jahr in Ratingen, also Anfang des Jahres gegeben hat.
Speaker: Die habe ich immer noch für dich.
Speaker: Ja, ich habe die immer noch nicht bekommen.
Speaker: Wenn du zuhörst.
Speaker: Ich habe sie immer noch nicht bekommen.
Speaker: Aber sie sind noch an meinem Schreibtisch, da gucke ich immer drauf.
Speaker: Ansonsten würde ich sagen, erhebe ich jetzt zum Maskottchen meines Arbeitsjahres.
Speaker: Oh, den habe ich direkt angezündet.
Speaker: Ja, und dann sah der bestimmt auch irgendwann echt horrormäßig aus.
Speaker: Das war richtig schlimm, ja.
Speaker: Am Anfang sah er aus, als hätte ihm so jemand die Schädelplatte so abgeschnitten.
Speaker: Das war richtig krass.
Speaker: Ja, ansonsten habe ich leider keine, sonst ist alles hier relativ unverändert.
Speaker: Ich versuche mich jetzt immer ein bisschen zu beruhigen, um so Pausen zu machen.
Speaker: Und deswegen stricke ich immer wie so eine Oma.
Speaker: Ist toll.
Speaker: Stricken, das ist meine Zukunft.
Speaker: Ich werde viel stricken, glaube ich.
Speaker: Oder Puzzle.
Speaker: Das ist auf jeden Fall, was hat meine Mutter mir auch geraten, in Stricken, zum Entspannen.
Speaker: Ich habe gesagt, ja, ist nicht so mein liebstes Hobby.
Speaker: Ich habe dann irgendwie Lego bauen, das geht auch.
Speaker: Das stimmt, das ist auch gut.
Speaker: Puzzlen, Stricken, Lego bauen.
Speaker: Ich habe auch solche, äh, äh, kennt ihr Mondrian-Blocks?
Speaker: Googelt das mal, ist auch gut.
Speaker: Mondrian-Blocks kannte ich nicht, kenne ich nicht.
Speaker: Supercool.
Speaker: Ich habe da sogar zwei von.
Speaker: Aber ich will keine Schleichwerke machen von Mondrian-Blocks.
Speaker: Welches Meme oder Emoji beschreibt Funtales von 2025 am besten?
Speaker: Ich weiß welches.
Speaker: Ja, nee, das ist... Mir fallen zwei Sachen ein.
Speaker: Das ist zum einen der 90er-Jahre-PC-Junge, der so macht,
Speaker: Oder der Hund, der in dem brennenden Haus sitzt und sagt, this is fine.
Speaker: Ja.
Speaker: Kennt ihr das Regenwurm-Emoji?
Speaker: So fühle ich mich auf.
Speaker: Der ist so ein Regenwurm.
Speaker: Ja, ich bin ein Regenwurm.
Speaker: So kringelig.
Speaker: Ja, I'm chilling over here.
Speaker: Der Regenwurm ist so, hm.
Speaker: Jo.
Speaker: Ja, hätte ich jetzt da ein bisschen Vorbereitungsserik gehabt, hätte ich vielleicht ein passenderes, treffenderes Meme gefunden.
Speaker: Aber das stelle ich jetzt mal so ins Schaufenster.
Speaker: Perfekt schon.
Speaker: Ja, wir haben entweder 80er Jahre jung.
Speaker: Ich glaube, ich weiß nicht, wie der Name ist.
Speaker: Auf jeden Fall, den kennt jeder.
Speaker: Ja, den kennt jeder.
Speaker: Oder dieser 3-Panel-Comic-Strip, wo das Haus brennt und da sitzt der Hund und trinkt einen Kaffee und sagt, this is fine.
Speaker: Ja, und ein Regenbogen.
Speaker: So war es bei uns.
Speaker: Welche Errungenschaft im vergangenen Jahr hatte ich denn am stolzesten gemacht?
Speaker: Am meisten Stolz, am stolzesten?
Speaker: Wie steigert man das?
Speaker: Most Stolz.
Speaker: Most am stolzesten.
Speaker: Am stolzesten.
Speaker: Auch nicht so einfach, ne?
Speaker: Klar, es ist ein bisschen Stolz verbunden, dass wir natürlich die
Speaker: von Funtils aus die stärkste Messe bisher, Essen bisher hinlegen konnten, was jetzt den Umsatz angeht.
Speaker: Das, also, ja, das kann man, glaube ich, ganz stolz drauf sein.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich muss noch weiter nachdenken.
Speaker: Was ist das für was?
Speaker: Oh Gott, was war das?
Speaker: Das war die Katze, die hat auf die Fresse gekriegt.
Speaker: Die hat sich angeht, dass Daniel gegen einen Türrahmen gelaufen wäre.
Speaker: Nee, nee, das sind die Katzen.
Speaker: Die haben sich jetzt auf ihre kleinen Flausche-Gesichter mit ihren Flausche-Füllchen.
Speaker: Errungenschaft.
Speaker: Ich fand gut, dass wir einfach das Verschwinden dieser Palette veratmet haben.
Speaker: Das fand ich gut.
Speaker: Das war so...
Speaker: Was ist hier los?
Speaker: Und wir so, ja, das wird schon.
Speaker: Wir sind stolz, dass wir nicht in Panik sind.
Speaker: Der Deutsche Spielpreis hat mich natürlich sehr gefreut.
Speaker: Ich glaube, das habt ihr gar nicht, also ich habe das, glaube ich, viel enger mitbekommen als ihr.
Speaker: Ihr wart, glaube ich, total einfach, weil vor der Messe und einfach nicht sterben Modus.
Speaker: Das war ganz schön cool, aber das, ja, das ist schon eine, ich habe kleine Errungenschaft geschrieben, ich glaube, das habe ich nicht vorgelesen.
Speaker: Ich finde, das war schon eine größere Errungenschaft.
Speaker: Auf jeden Fall.
Speaker: Und ich habe eine richtig gute UGM-Matrix gemacht, die ja richtig gut funktioniert.
Speaker: Ja, da gibt es natürlich viel, worauf man stolz sein kann.
Speaker: Svansche hat sich ja über weite Teile des Jahres eingearbeitet, erst noch in so Marketingbereiche.
Speaker: Und alle Zahlen werden immer grüner.
Speaker: Grüner, ja, wie ein junger Wald.
Speaker: Da kannst du zu Recht stolz drauf sein.
Speaker: Bin ich auch, vor allem auf diesem TM-Matrix, weil das habe ich in Excel gemacht und immer, wenn ich Excel aufmache, kriege ich so aus dem Informatikunterricht der achten Klasse noch so traumatische Rückstände in mir drin.
Speaker: Das habe ich auch weggeatmet.
Speaker: Das ist erstaunlich, wozu der menschliche Körper fähig ist.
Speaker: Ja.
Speaker: Hast du auch noch was gefunden?
Speaker: Sonst kommt die Abschlussfrage, da findest du auf jeden Fall was.
Speaker: Ja, ich bin aber auch grundsätzlich immer nicht so gut darin, das Gute zu sehen.
Speaker: Ach, nett.
Speaker: Accomplishments fallen meistens bei mir, die registrieren bei mir nicht.
Speaker: Einfach wegignobriert.
Speaker: Welche Superkraft hättest du im letzten Jahr gern gehabt?
Speaker: Superkraft?
Speaker: Mhm.
Speaker: Okay.
Speaker: Stahl-Nerven wären gut.
Speaker: Also wirklich welche aus Stahl.
Speaker: So dicke Dinger.
Speaker: Boah!
Speaker: Ja, das wäre cool.
Speaker: Wäre das das?
Speaker: Ja, gut.
Speaker: Privat wäre natürlich alles so nice, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Fliegen.
Speaker: Röntgenfliegen?
Speaker: Wozu?
Speaker: Wozu muss man fliegen?
Speaker: Ja, dann vielleicht eher teleportieren.
Speaker: Das wäre noch praktischer.
Speaker: Ja.
Speaker: Fliegen ist voll kalt, bestimmt.
Speaker: Ja, stimmt.
Speaker: Ja, ne.
Speaker: Ja, fällt mir nichts zu ein.
Speaker: Welches Superkraft hättest du gerne, Sonsi?
Speaker: Eben, als wir Mittag gegessen haben.
Speaker: Da habe ich noch Telekinese gesagt.
Speaker: Aber was ist jetzt so?
Speaker: Komm zu mir, Kohl.
Speaker: Heute gab es irgendwie so Suppe ohne Kohl.
Speaker: Aber jetzt habe ich noch mal darüber nachgedacht.
Speaker: Und kennt ihr diese Lady aus Twilight, die so Schmerz sagen kann?
Speaker: Und dann ist jemand einfach komplett...
Speaker: krass am Sterben, aber ohne, dass der wirklich stirbt.
Speaker: Das ist einfach so ein Folterding.
Speaker: Und ich glaube, das ist was, das macht, dass man sich unglaublich sicher fühlt in seiner Welt.
Speaker: Dann würde ich so nachts durch den Park gehen und würde mir so denken, ach, wisst ihr was?
Speaker: Gar kein Problem.
Speaker: Das ist so ultimative Selbstverteidigung.
Speaker: Okay.
Speaker: Wahrscheinlich benutzt man das gar nicht so häufig, aber ich glaube, das macht was mit einem, dass man sich so...
Speaker: In der Regel hat die Filmreihe Twilight das mit mir gemacht, dass ich einfach unverhältlich Schmerzen im Körper hatte, weil ich die mal sehen musste.
Speaker: Ich habe die Bücher als Teenager, das war genau meine Teenagerzeit, ich habe die Bücher gelesen und die Filme gesehen.
Speaker: Und jetzt, wenn ich das nochmal angucke, denke ich so, ja, Vergangenheitswander, ich akzeptiere das.
Speaker: Do your thing.
Speaker: Aber was zum Teufel war denn da los?
Speaker: Warst du besoffen oder was?
Speaker: Glitzervampire.
Speaker: Glitzer, ja.
Speaker: Aber wie der auch da von diesem komischen Brunnen steht und so glitzert und sie dann da über den Platz, ja, ist das, ja.
Speaker: Du bist wunderschön.
Speaker: Du bist wunderschön, Edward.
Speaker: Und er ist auch total einfach, ja, nicht das, was ich mir wünschen würde als Partner.
Speaker: Ich finde ihn als Batman deutlich überzeugender.
Speaker: Ja, als Batman kenne ich Edward gar nicht.
Speaker: Er heißt nicht Edward.
Speaker: Er heißt Robert Pattinson.
Speaker: Robert Pattinson.
Speaker: Ja.
Speaker: So viel zu Twilight.
Speaker: Auch ich hatte eine Twilight-Phase.
Speaker: Ich war voll into it.
Speaker: Nicht schlimm.
Speaker: Jetzt nicht mehr.
Speaker: Ja, wenn es schlimm wäre, würde ich es auch nicht sagen.
Speaker: Sonst würde ich das totschweigen.
Speaker: Ja.
Speaker: Gut, das war's.
Speaker: Jetzt wüsst du über meine Twilight-Vergangenheit Bescheid.
Speaker: Alles ist raus.
Speaker: Dann können wir ein erfolgreiches Podcast-Jahr 2026 starten.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Das ist super.
Speaker: Wir haben jetzt ja schon mal vorher über so Struktur gesprochen.
Speaker: Ist das schon spruchreif?
Speaker: Möchtest du das hier erwähnen oder machen wir das in der Zukunft?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja, also ich glaube, wir gucken, wie sich, also erstmal müsst ihr wissen, wir machen das vor allem, weil es uns Spaß macht.
Speaker: Wir mögen das, wir treffen uns, wir reden dann über Sachen, ihr kriegt dann auch mit, was los ist.
Speaker: Das ist einfach ein, hat viele Vorteile.
Speaker: Wir wollen das mal ausprobieren, dass wir so thematische Folgen abwechselnd mit so kurzen Updates machen, also dass ihr A-Wochen habt, wo ihr halt thematische Folgen habt und B-Wochen, wo ihr so kurze Updates bekommt, irgendwie was bei uns angefangen hat zu brennen, welche Palette plötzlich verschwunden ist.
Speaker: ob ein Komet vom Himmel gefallen ist, sowas.
Speaker: Und die sind wahrscheinlich auch ein bisschen kürzer als die thematischen Folgen.
Speaker: Aber mal gucken.
Speaker: Ihr könnt auch immer gerne Fragen stellen dann für diese Infofolgen.
Speaker: Mal gucken, wie sich das so etabliert.
Speaker: Ja, und ich bin wirklich sehr froh in meinem Herzen, dass wir hier nochmal wieder vor dem Mikrofon und vor der Kamera sitzen, beziehungsweise stehen und dass wir das nochmal ordentlich angehen und dass ihr uns hoffentlich jetzt auch noch über die Trockenzeit von drei Monaten, die wir jetzt hatten, glaube ich grob, vielleicht sogar vier, uns treu geblieben seid.
Speaker: Danke dafür.
Speaker: Wenn ihr das habt, also wenn ihr uns jetzt...
Speaker: entabonniert habt, dann hört ihr das nicht mehr.
Speaker: Anyway.
Speaker: Whatever.
Speaker: Wenn ihr Fragen habt für so eine Entschuldigung.
Speaker: Wenn ihr Fragen habt für eine dieser Updates-Folgen, die ich da, ich weiß nicht, ich habe gedacht, ich denke mir noch ein cooles Format aus, einen coolen Namen, damit es cool ist.
Speaker: Damit es eine hippe Sache ist.
Speaker: Fun Tales Update.
Speaker: Ja, irgendwie sowas.
Speaker: Ich denke mir noch was aus.
Speaker: Falls ihr da Bedürfnisse und Fragen habt, könnt ihr die in den Kommentaren stellen oder ihr schreibt eine E-Mail an podcast.funtheld.de.
Speaker: Ist das richtig?
Speaker: Ja.
Speaker: Podcast at phantast.de, ja, das gibt's.
Speaker: Tut das.
Speaker: Dann nehme ich die dann mal auf in diese regelmäßigen Folgen.
Speaker: Ihr könnt gerne auf Social Media vorbeigucken.
Speaker: Das macht jetzt Julie, die mit Harry Potter.
Speaker: Die müssen wir auch nochmal vorstellen, wenn auch irgendwie mal gucken, ob sie selber vorbeikommt oder ob wir was erzählen oder so.
Speaker: Mal sehen, das wird auch noch kommen.
Speaker: Wir haben Newsletter, phantast.de slash Newsletter.
Speaker: Da müsst ihr auch euch reinpappeln.
Speaker: Sonst habe ich die ja vergessen.
Speaker: Aber über die nächsten Wochen fällt mir bestimmt wieder ein, was ich alles sagen will.
Speaker: Ich finde, das war schon sehr solide.
Speaker: Okay.
Speaker: Dann bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ciao.





