Transcript
Speaker: Wir sind live im Zencast.
Speaker: Oh shit, ich habe meine... Wir sind live.
Speaker: Ich habe was vergessen.
Speaker: Was fällt dir auf?
Speaker: Ich schaue aus wie eine Wasserlöcher.
Speaker: Ich wollte da jetzt nicht zu nahe treten, aber ja.
Speaker: Die Sicht will mir nicht zu nahe treten.
Speaker: Ich will da körperlich nicht zu nahe treten.
Speaker: Wo ist meine Lampe?
Speaker: Die liegt im Schlafzimmer beim Buch, was ich gestern vorlesen wollte.
Speaker: Gib es mir eine Minute.
Speaker: Außerdem müssen wir sowieso noch live, live gehen.
Speaker: Live, live.
Speaker: Also du meinst, das ist super, wenn ich ihn was frage, wenn er gerade weglauft.
Speaker: Also ich nehme mal an, er hat einfach mal nur am Zenkaster aufs Rekordknopf drückt und noch nicht auf alle anderen...
Speaker: Kanäle, auf denen wir heute sind.
Speaker: Ja, und das wären nämlich alle, weil ich nicht weiß, wie ich das Patreon-exklusiv mache.
Speaker: Ah.
Speaker: Achso, das ist ein technisches Problem, oder was?
Speaker: Nein, das ist ein, ich bin zu blöd dafür, Problem.
Speaker: Achso.
Speaker: Das ist auch okay.
Speaker: Das wird schon irgendwie gehen, aber es geht nicht gut.
Speaker: Aber...
Speaker: Da bräuchte ich jemanden, der das kann.
Speaker: Und offensichtlich bin ich das nicht.
Speaker: So, Moment.
Speaker: Wo ist denn das OBS?
Speaker: Was heißt, da startet es.
Speaker: Jetzt sind wir kurz mal mucksmäuschen still, weil jetzt startet man mit dem Intro.
Speaker: Servus, bevor wir mit der Folge anfangen.
Speaker: Seid so leibend, abonniert uns und lasst vielleicht ein Like da, wenn es euch gefallen hat.
Speaker: Und wenn es euch nicht gefallen hat, dann halt Daumen runter.
Speaker: Das ist vollkommen okay.
Speaker: Ich hätte gesagt, legen wir gleich los.
Speaker: Viel Spaß.
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Das war das am Arschgegen, da hab ich auch richtig schön defleten müssen.
Speaker: Das musst du ja im Verbild.
Speaker: Was ist das, was steht da?
Speaker: Deine Katze da im Hintergrund.
Speaker: Podcast-Roll ohne Katzen-Action ist doch kein Podcaster, oder?
Speaker: Podcaster kracht hier rein!
Speaker: Ich hab dann am Livestream noch so, die Kopfhörer kann ich mir eigentlich wieder aus dem Ohr rausgeben.
Speaker: Und es funktioniert heute ja eh alles dadellos.
Speaker: Mein Kind wollte nicht in den Kindergarten und ist jetzt im Hintergrund wunderbar zu vernehmen.
Speaker: Das könnte alles schlimmer sein.
Speaker: Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Speaker: Kein Plan überlebt den ersten Feindkontakt.
Speaker: Das ist echt ein Problem, weil vor allem, jetzt hört man uns gar nicht.
Speaker: Achso, wir sind auch noch gar nicht live.
Speaker: Wie bitte?
Speaker: Aber wir hören uns schon doppelt, oder was?
Speaker: Jetzt kann ich es muten, na schon.
Speaker: Auf Twitch sind wir live, auf YouTube sind wir live und jetzt sind wir auch auf Patreon live.
Speaker: Buenos Nachos.
Speaker: Buenos Dias, ne?
Speaker: Der Pulli ist gerade inkognito.
Speaker: Ich bin schon wieder da.
Speaker: Schau da was an.
Speaker: Da bene.
Speaker: Da bene.
Speaker: Schau da was an.
Speaker: Da bene.
Speaker: Mit tiefstem Bedauern entschuldigen wir uns jetzt beim Livestream, dass man uns so doppelt hört.
Speaker: So doppelt, doppelt, doppelt, doppelt.
Speaker: Wah, wah, wah.
Speaker: Hallo, Echo, Echo, Echo.
Speaker: Ich liebe dich, ich mag dich als Freund.
Speaker: Den depperten Echo schmäh.
Speaker: Das ist schlecht.
Speaker: Ah, schau, da.
Speaker: So sieht man uns.
Speaker: Okay, Kind hat was ausgeschüttet.
Speaker: Toll.
Speaker: Kind, ich habe gesagt, ich muss arbeiten.
Speaker: Ja, aber wenn es was ausschüttet, da muss man schon mal dazwischengrätschen.
Speaker: Herrlich.
Speaker: Einmal mit Profis.
Speaker: Das führt mich ja praktisch gleich zu meinem ersten Thema.
Speaker: Home-Parenting.
Speaker: Aha.
Speaker: Ja, dieser Moment, wenn das Kind nicht in den Kindergarten will und man dann verzweifelt versucht zu erklären, so, ja, Kind, ich muss dann wirklich was tun, ich muss dann arbeiten.
Speaker: Das heißt, wir müssen uns dann nicht aufgreifen.
Speaker: Das Konzept hat sie halt noch nicht wirklich.
Speaker: Das kannst du jetzt nicht ganz verlangen.
Speaker: Ich bin jetzt nicht derjenige, der das dann so gern hat, dass ich es einfach so volé vor das Deppet setze.
Speaker: Aber jetzt bleibt mir halt keine andere Wahl, weil sie hat im Internet nichts zu suchen.
Speaker: Also
Speaker: Ihr werdet hier keinen Content mit meinem Kind sehen.
Speaker: Content übers Elternsein, ja, aber nicht Content mit oder über mein Kind.
Speaker: Ja, das finde ich auch gut.
Speaker: Und warum ich gerade so am Halbsterben bin?
Speaker: Jetzt sind es nur noch 27 Grad, vorher waren es 28.
Speaker: Das hat sich aber noch ein halbes Grad abgekühlt.
Speaker: Ja, weil ich habe den Ventilator weggedreht von mir.
Speaker: Ah ja.
Speaker: Und das heißt, er blastet die heiße Luft nicht mehr ganz rüber.
Speaker: So toll.
Speaker: Wie gesagt, ich bin froh.
Speaker: Ich habe gestern herausgefunden, dass meine Klimaanlage auch als Ventilator zum Verwenden ist.
Speaker: Aber irgendwie, bei mir geht es gerade noch.
Speaker: Die Sonne steht auch noch relativ schön vom Winkel.
Speaker: Also bei mir ist da die ganze Fensterfront abgedunkelt.
Speaker: So, dann muss ich ganz kurz noch einmal.
Speaker: Gut, gut.
Speaker: Kannst du bitte die Gospen halten?
Speaker: Das will ich niemals sagen, aber es war gerade so ein Mundl-Moment irgendwie.
Speaker: So ein Sackbauermoment.
Speaker: Mmh, herrlich.
Speaker: Home-Parenting.
Speaker: Da kommt Freude auf.
Speaker: Wie gesagt, wegen der Klimaanlage ist es jetzt nicht nur, weil es so geil ist, dass wir uns die geleistet haben, sondern es ist ja wirklich auch quasi eine Arbeitsinvestition.
Speaker: weil die diversen Farben, die ich verwende, also die normalen Acrylfarben, nicht so, aber diese ganzen super dünnen Washfarben und Speedpaints und so, wenn es 30 Grad hat, sind die nicht einmal eine Minute, nachdem du es aus der Flasche gedrückt hast, sind die verdampft.
Speaker: Also sprich, wenn ich 30 Grad in dem Zimmer habe, kann ich das Malen genauer vergessen, weil...
Speaker: Doch schön.
Speaker: Außer ich tue jeden einzelnen Tropfen, also ich tue es einzeln raus tropfen, aber das hat auch irgendwie sehr wenig Lacke.
Speaker: Das ist nicht so gut.
Speaker: Warum das klingt ganz normal beim Pinkeln als 40-Jähriger?
Speaker: Also wenn es mit 40 schon tropfenweise pinkelst, da würde ich dann zum Arzt gehen.
Speaker: Da tun sie dann auch noch was.
Speaker: Ab 60 heißt es, gewöhnen Sie sich dran, wir können nichts dran ändern.
Speaker: Ich habe ja gerade unseren Patreon-Chat geöffnet.
Speaker: Sprich, ich habe den Stream am Handy offen.
Speaker: Okay, aber da hat man es jetzt aber nicht doppelt gehört.
Speaker: Also schon mal Success.
Speaker: Das ist urlustig.
Speaker: Ich kann es nicht auf ganz leise machen.
Speaker: Sehr spannend.
Speaker: Die Technik.
Speaker: Chat deaktivieren, das ist genau das, was ich nicht will.
Speaker: Ich will den Chat.
Speaker: Hallo, Chat.
Speaker: Ihr wütet es.
Speaker: Haben wir bitte im Chat jemanden, der Chat heißt?
Speaker: Chat, ja.
Speaker: Ich würde gerne mit einem Chat chatten.
Speaker: Chatbosman.
Speaker: Ich mache einen Chatbot, der Chat heißt.
Speaker: Dann chatte ich mit dem Chatbot namens Chat.
Speaker: Wow.
Speaker: Was?
Speaker: Jeder braucht ein Hobby.
Speaker: Das kennt immer nicht.
Speaker: Apropos Hobbys.
Speaker: Ich habe ein Frustthema.
Speaker: Trimmingsfrust.
Speaker: Aha.
Speaker: Ich mache jetzt Zeit.
Speaker: Ich glaube, ich bin jetzt im dritten Jahr eigentlich, dass ich wieder so richtig sportle.
Speaker: Okay.
Speaker: Okay.
Speaker: Und das war ja der Fun-Fact.
Speaker: Ich habe dann angefangen mit dem Sportln, kurz bevor man bei mir damals den Krebs diagnostiziert hat.
Speaker: Und ich habe dann abgenommen und abgenommen und abgenommen und hab mir gedacht, wiss Deppert, ich habe es drauf.
Speaker: Als dann der Arzt gekommen ist mit, also ich habe schon heftigen Gewichtsverluste.
Speaker: Also ich habe übrigens Krebs.
Speaker: Also nicht genutzt.
Speaker: Ich habe das selber gemacht.
Speaker: Und jetzt habe ich halt während Chemo und sowas auch weiter trainiert, damit der Gewichtsverlust und sowas dann nicht zu extrem ist.
Speaker: Und beachte halt jetzt auch immer so auf die Ernährung und auf die Kalorien.
Speaker: Und ich habe jetzt schon praktisch Beine wieder schwarze, Arme, die nicht mehr ganz nach Spargel ausschauen.
Speaker: aber in den Oberkörper wieder plopp.
Speaker: Okay.
Speaker: Also, der Deadbot will nicht weg.
Speaker: Der Deadbot.
Speaker: Du warst Sportler.
Speaker: Ja, was willst du jetzt hören von mir?
Speaker: Irgendeine Weisheit, wie ich das wegkriege.
Speaker: anders essen, aber darüber haben wir schon mal geredet.
Speaker: Nein.
Speaker: Du willst einen anderen Ernährungsplan einfach.
Speaker: Du musst schauen, was...
Speaker: Bei jedem wirkt alles Mögliche anders.
Speaker: Bei mir ist zum Beispiel, wenn ich Kohlenhydrate in Form von Weizen und Nudeln so etwas esse, das geht bei mir sofort voll auf den Bauch, auch auf den Magen.
Speaker: Das ist unangenehm, aber bei Kartoffeln und Reis ist etwas anderes.
Speaker: Das muss man halt quasi herausfinden, was da bei dir wie anschlägt.
Speaker: Das ist aber alles...
Speaker: Ja, kompliziert.
Speaker: Also da gibt es keine Einheitlösung.
Speaker: Ich kann es nicht sagen, iss nur Hühnerfleisch und Brokkoli und dann geht alles weiter.
Speaker: Das ist schwierig.
Speaker: Ich bin im Kaloriendefizit.
Speaker: Das ist einmal das Wichtigste.
Speaker: Dann schaue ich, dass mein Protein so auf zwei Gramm pro Körpergewicht ist, also pro Kilo.
Speaker: Das mit dem Kaloriendefizit.
Speaker: Du kannst zweimal das gleiche kochen und bei der Zubereitung kannst du aber ein paar hundert Kalorien Unterschied haben, je nachdem, mit was du das zubereitest.
Speaker: Da musst du anpassen.
Speaker: Du kochst nicht?
Speaker: Du kochst nicht.
Speaker: Du kochst nicht.
Speaker: Okay.
Speaker: Du lässt kochen.
Speaker: Nein, ich nehme jetzt gerade nur so, dass du den Stuff genau draufsteht, wie viele Kalorien drauf sind.
Speaker: Also, wo die Inhaltsstoffe genau aufgeschlüsselt sind.
Speaker: Ja, okay, das hat es damals bei mir nicht gegeben.
Speaker: Das ist über die Handy-App urpraktisch, dass du dann einfach machst einen Klick und sagst, ja, passt, danke.
Speaker: Ist notiert.
Speaker: Ja, ich weiß, du kannst das auch irgendwie mit der Kamera, aber das funktioniert auch nicht so wirklich, weil die Kamera ist keine Röntgenkamera.
Speaker: Das sieht man ja nicht, was da drunter ist.
Speaker: Ja, true.
Speaker: Gut.
Speaker: Ich habe früher halt einfach, mein Training kommt ja aus einer Zeit um die Jahrtausendwende.
Speaker: Das heißt, da war uns das alles noch ziemlich Banane.
Speaker: Da bist du halt einfach Eisen beißen gegangen und hast nachher gut aufgeschaut.
Speaker: Da haben wir uns nicht so viel Amt an.
Speaker: Wir können jedenfalls beide von uns behaupten, wir haben den Körper eines Gottes.
Speaker: Ja, Bacchus ist Gott.
Speaker: Ja, ich nehme lieber den Bacchus.
Speaker: Du kannst nehmen, wen und wann du willst.
Speaker: Sechst du saufen, oder?
Speaker: Der oder die, der das möchte.
Speaker: Apropos möchten.
Speaker: Es war großartig.
Speaker: Wir waren auf einem Kindergeburtstag und da möchte ich jetzt nur Positives darüber berichten.
Speaker: Weil es auch nur Positives gibt oder weil es nichts Böses sagen kann.
Speaker: Das klingt so.
Speaker: Du kannst alles immer irgendwie schlecht reden.
Speaker: Aber auch alles immer positiv versuchen zu bemerken.
Speaker: Die Kinder waren halt alle urbrav.
Speaker: Die Erwachsenen haben sich währenddessen hinsetzen können und miteinander sprechen, weil sich die Kinder miteinander unterhalten haben.
Speaker: Also keine 140 Dezibel Stalin-Orgel.
Speaker: Was?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Doch, doch.
Speaker: Das war schon Jet-Turbine.
Speaker: Ich habe nicht gesagt, dass sich die Eltern in Ruhe miteinander unterhalten.
Speaker: Aber miteinander unterhalten.
Speaker: Und das war voll schön.
Speaker: Und
Speaker: Es ist auch zusammengebracht worden, dass sich alle Kinder, und das waren, wie viel waren es?
Speaker: Zehn, glaube ich, gefühlt.
Speaker: Die haben sich brav an den Tisch gesetzt und haben dann ein Foto machen lassen von sich.
Speaker: Wow.
Speaker: Und ich meine, jetzt alle Eltern, die mit Kleinkindern zu tun haben, denken sich wahrscheinlich so, boah, wie hat es das gemacht?
Speaker: Betäubungsmittel?
Speaker: Ja.
Speaker: Kann ich nicht sagen, weil ich war nur von außen dabei und habe dabei mein Gläschen Spritz ertrunken.
Speaker: Also ich habe festgestellt, wir brauchen unbedingt einen Balkon oder eine Terrasse.
Speaker: Also wir haben so eine Stadtwohnung, wo das nicht inklusive ist.
Speaker: Dafür haben wir eingebaute Sauna.
Speaker: Was hast du gesagt?
Speaker: Wie viel Grad hat es draußen?
Speaker: Laut dem Ding 22.
Speaker: Schön.
Speaker: Das muss auch schön sein, so kühl.
Speaker: Ja.
Speaker: Alles neu macht am Mai.
Speaker: Mein Balkon ist immer, wir haben einen, ist schon leihwand, aber wenn die Sonne drauf prallt, dann brauchst du ihn auch nicht.
Speaker: Also wenn es direkt, also im Sommer, zwei Monate im Sommer, wenn die Sonne so blöd steht, dass man wirklich dann ab zwei
Speaker: Ich kann sagen, von zwei bis Sonnenuntergang haben wir dann voll am Balkon die Sonne stehen.
Speaker: Da ist dann so, da kannst du, also wenn ich die Pfanne mit dem Spiegel rausstelle, ist es nach einer Stunde fertig.
Speaker: Das wäre auch kein Thema.
Speaker: Das ist auch nicht leibend.
Speaker: Also wenn sich dann die Steinblumenplatten, die wir da draußen haben, so aufheizen, dass du barfuß nicht rausgehen kannst.
Speaker: Ja, brauchen wir auch nicht.
Speaker: Eine Stunde ist aber auch wild.
Speaker: Naja.
Speaker: Normalerweise geht es auch Spiegelleischten.
Speaker: Da wird der Sonne nicht.
Speaker: Da braucht es auch in Australien ein paar Minuten.
Speaker: Aber wann weiß man, dass die Kekse, die man im Auto lassen hat, fertig durchpacken sind, wenn das Kind aufhört zum Schreien?
Speaker: Ah!
Speaker: Ich distanziere.
Speaker: Jetzt muss ich mich einmal von einem Witz distanzieren.
Speaker: Ernsthaft?
Speaker: Ich finde das super.
Speaker: Du kannst auch sagen, wenn der Hund aufhört zum Bellen, welcher Trottel hat auch immer irgendein Lebewesen in einem zugemachtem Auto im Sommer lassen?
Speaker: Wenn dir Oma auf einmal eine Ruhe gibt, oder was?
Speaker: Zum Beispiel.
Speaker: Oh, nein, böse.
Speaker: Pfi, nein, so Unterschichtenhumor haben wir hier doch nicht.
Speaker: Alter, ist das dein Ernst?
Speaker: Mehr als die Hälfte von dem Zeug, was du mir auf Instagram schickst, ist dir vorerst aus.
Speaker: Ich habe keine Ahnung, wovon du sprichst.
Speaker: Ich distanziere mich von meinem Vorredner.
Speaker: Also, ich bin immer uranständig und schicke nie irgendwas Schlimmes.
Speaker: Mhm.
Speaker: Alle, die das Podcast auch kennen, die können das sicherlich bestätigen.
Speaker: Und alle, die mich seit 41 Jahren plus minus kennen, können das sicher bestätigen.
Speaker: Pinocchio, deine Nase wächst.
Speaker: Lüg, Pinocchio, lüg.
Speaker: Genau, lüg, Schlawiner.
Speaker: Wie ist es dir sonst ergangen?
Speaker: Wie war deine Woche?
Speaker: Dezent Sache.
Speaker: Ich habe positive und negative Sachen.
Speaker: Ich habe ein paar Aufträge reinbekommen.
Speaker: Was positiv ist, wenn es das Mikro wieder ein bisschen weiter weg von der Schnabelatur gibt.
Speaker: Ich habe immer so einen kleinen Ausschlag und dann so einen großen.
Speaker: Ich weiß auch nicht.
Speaker: Einschmieren.
Speaker: Ja, bei Ausschlag einschmieren.
Speaker: Ich habe positive Sachen, ich habe ein paar Aufträge bekommen, wo ich was anmalen muss.
Speaker: Negativ, ich habe die Figur vorher noch nicht...
Speaker: selber vorher noch nicht angemalt.
Speaker: Und das ist halt so eine hübsche junge Dame, eine Dirne.
Speaker: Und da ist mir halt jetzt aufgefallen, dass diese Supports, die man braucht... Aber du musst es anders in die Kamera halten, weil da wo du jetzt gerade... Nein, ich kann es nicht in die Kamera halten.
Speaker: Ach so.
Speaker: Die ist komplett nackt und hat überall irgendwelche Sachen hängen.
Speaker: Also das ist nicht unbedingt für... Ja, genau.
Speaker: Aber die ist halt nackt und überall halt glatt.
Speaker: Und das Problem ist halt, wenn ich das Ding ausdrücke, braucht das halt so Supportstreben, wo die Figur gehalten wird.
Speaker: Und da, wo diese Supportstreben anhalten, wenn das eine glatte Oberfläche ist, hat man dann so einen Punkt.
Speaker: Und der ist entweder nach innen oder nach außen.
Speaker: Und wenn man das nicht gescheit abschleift, deswegen ist das jetzt die dritte, die ich habe, hat man diese Punkte und das sieht man nach dem Airbrushen voll.
Speaker: Und jetzt habe ich das wie gesagt, eigentlich soll ich die morgen verschicken und sie ist noch schwarz und noch nicht ganz zusammengebaut.
Speaker: Also das ist gerade so ein bisschen ein dezenter Stressfaktor.
Speaker: Das ist ein wunderbarer Beweis, wie schnell und effizient du dann arbeiten kannst.
Speaker: Ja, ich werde es eh fertig bekommen.
Speaker: Keine Angst, ich schaffe das.
Speaker: Aber trotzdem ist es ein Stressverkehr, der nicht um den Sack geht.
Speaker: Und heute in der Nacht, also ich bin schon seit drei in der Früh munter und arbeite da, habe ich von Aids jetzt eine E-Mail bekommen, dass eins von meinen Listings wegen...
Speaker: Nudity und der Sex- und Dingsbums-Mature-Guideline oder sowas halt von der Listing entfernt worden ist.
Speaker: Und ich habe das jetzt durchgelesen und ich habe mir gedacht, ich weiß nicht, irgendwer hat das offensichtlich reported, also das dürfte irgendwer einfach nicht gefallen haben oder so.
Speaker: Aber ich weiß nicht ganz, ich kann es nicht appealen.
Speaker: In meinem Fall auf die 17 Cent, die da jetzt dann weg sind, das ist mir ja wurscht.
Speaker: Es ist halt ein bisschen bitter, weil das war die zweithäufigste Figur, die die zweithäufigsten Likes und Views gehabt hat.
Speaker: Und vor allem, ich habe ja noch
Speaker: 20 in der Sorte auf meiner Seite.
Speaker: Und eigentlich steht in den Guidelines, dass das erste Bild von einer Bilderserie muss zensiert sein und es muss halt eingeladenlich angegeben sein, dass das erwachsenen Content ist, dann sollte das eigentlich passen.
Speaker: Und irgendwie
Speaker: hoffe ich, dass das jetzt hinhaut, weil wenn die mir dann alle anderen auch noch wegnehmen und dass da mehrere Strikes quasi sind, können sie mir den Shop auch zusperren, was halt ein bisschen zart wäre, gerade wenn er so relativ gut angeht.
Speaker: Das hat mich jetzt in der Nacht ein bisschen schlaflos gemacht, aber gut.
Speaker: Das heißt, du musst jetzt die ganzen Thumbnails, die du von den Sachen hast, so einen Balken drüber machen.
Speaker: Die sind ja zensiert.
Speaker: Die haben überall solche Herzerlen und Kreiserlen und was auch immer.
Speaker: Vielleicht war das nicht genug.
Speaker: Ja, das überlege ich dann.
Speaker: Aber witzigerweise, die Bilder sind ja auch von einer anderen Seite, wo man das einfach kaufen kann, die aber auch solche Guidelines hat, dass eben keine...
Speaker: Pornografie und Nudity auf der Seite sein darf.
Speaker: Also eigentlich verstehe ich es nicht.
Speaker: Ich sollte eigentlich in den Guidelines drinnen sein.
Speaker: Und blöd ist halt auch, dass ich es eben nicht appealen kann, weil das ist nämlich ein Feld für Appeal.
Speaker: Das ist ausgegraut, das ist ganz wichtig.
Speaker: Weiß nicht, was ist, was man freischaltet, wenn man länger dabei ist oder wenn man weiß ich nicht was.
Speaker: Gibt es irgendwie so einen Support, der dich da unterstützen kann?
Speaker: Das würde ich dann irgendwo sicher, aber gut, das mache ich dann, wenn sie mich ein zweites Mal was wollen von mir, weil jetzt habe ich jetzt überall mal dieses Mature dazugeben und für die anderen und ganz ehrlich, ich habe gesagt, das war das Zweitmeiste.
Speaker: Das mit dem Meisten hat ungefähr das Fünffache und hat selbiges Niveau und da habe ich jetzt nichts bekommen und wenn, wären sie dann wohl, wenn sie auf meine Seite schon gleich zum Ersten gegangen.
Speaker: Also, würde schon passen.
Speaker: Aber es war halt jetzt ein bisschen so ein euler, what the hell.
Speaker: Heute ist das sechste, nicht so?
Speaker: Das ist wichtig, ja.
Speaker: Also in diesen sechs Tagen habe ich fast jetzt die gleichen Werte wie am Ende des letzten Monats.
Speaker: Also vorher waren es so zwischen 40 und 60, 70 Leute pro Tag.
Speaker: Jetzt sind wir bei fast 200 pro Tag, die auf meiner Seite sind.
Speaker: Also es ging auch dahin.
Speaker: Also das ist schon alles ziemlich leiband.
Speaker: Ah ja, und da habe ich, warte, habe ich das letztens erzählt?
Speaker: Nein, habe ich nicht, weil das haben wir ja.
Speaker: Ich habe mich mit einem Studio, die habe ich auf unabsichtlicher Weise auf Patreon statt auf der My Miniatures Factory Seite abonniert und jetzt im Nachhinein betrachtet eigentlich eh sogar gut so, weil die haben mich nämlich, ich habe dort auch dieses Merchant Ding genommen und die haben halt gleich gesagt, ja, sag uns halt, was du ungefähr für einen Shop hast und so und wir tun auf Discord dann auch Werbung für dich machen.
Speaker: Aber melde dich halt.
Speaker: Und dann habe ich mir gedacht, du hast eigentlich ganz nett, schreibe ich halt mit denen ein bisschen.
Speaker: Und jetzt habe ich vor zwei oder drei Tagen habe ich mit denen, glaube ich, eine Stunde lang plaudert.
Speaker: Und die haben halt ein paar Sachen von mir wissen wollen, weil ich gesagt habe, ich habe schon drei von euren Figuren verkauft.
Speaker: Wollten sie wissen, welche und was sie halt machen können und so.
Speaker: Was wollten sie haben?
Speaker: Die Kontonummer, die Privatadresse...
Speaker: Nein, ein Insights, so von wegen, was die Leute sich anschauen und was halt, also einfach vom Schnitt her, wo halt die meisten Sachen gehen.
Speaker: Also Market Management, Dingsbums.
Speaker: Aber bei Blauen habe ich da gesagt, erst weil das nirgends steht, wie viele seid ihr eigentlich und wo kommt ihr eigentlich her?
Speaker: Das sind drei Leute aus Sri Lanka.
Speaker: Sri Lanka?
Speaker: Ja.
Speaker: Also Sri Lanka ist immer noch besser als der afrikanische Prinz, der da 10 Millionen Dollar geben will.
Speaker: Achso.
Speaker: Ja, nein, die haben, das, was ich hinaus wollte, ist, dass die, die haben halt das Leibundes Logo, die machen diese Figuren, also es schaut alles super professionell aus und wenn du halt auch mit den Leuten redest, sind es in Wahrheit auch nur eben ein Ehepaar und ein Freund, die irgendwo in einem Apartment sitzen und diese Figuren halt machen.
Speaker: Also es war irgendwie ganz super nett.
Speaker: Du siehst ja eh da, da im Hintergrund.
Speaker: So, da.
Speaker: Oh, shit.
Speaker: Mein lebensgroßer Arkham City Batman, der ist ja auch eigentlich von einem Ehepaar in Australien, wenn mich jetzt nicht alles täuscht, hergestellt worden.
Speaker: Und das weiß ich auch nur, weil ich versucht habe zu ergoogeln, wie ich für diese Figur Ersatzteile bekomme.
Speaker: Was hast du denn leicht hingemacht?
Speaker: Ich habe gar nichts hingemacht, weil ich es mir gekauft habe.
Speaker: Aber den gibt es jetzt nicht nur bei uns.
Speaker: Also es ist auch keine Werbung.
Speaker: Ich habe den damals von Saturn gekriegt, weil ein lieber Freund von mir gemeint hat, willst du ja am Haaren?
Speaker: Und bevor er noch zu haben gekommen ist, bin ich schon im Auto gesessen praktisch.
Speaker: Du hast schon Ja gesagt, genau so wie dem.
Speaker: Willst du lieber mit mir oder?
Speaker: Ja, nein.
Speaker: Option A oder B?
Speaker: Genau, B. Ah, okay.
Speaker: Ich muss um 12.15 Uhr, also in einer guten halben Stunde, für ein paar Minuten runter.
Speaker: Also entweder sind wir bis dahin fertig oder du bist für 5 Minuten, 10 Minuten Alleinunterhalter.
Speaker: Ich mache jetzt mittlerweile vier Stunden Streams, also mit der Leidung.
Speaker: Ich muss nachher auch weiterarbeiten.
Speaker: Ja, ich muss dann nachher auch.
Speaker: Es ist ja heute wieder so ein Spagat zwischen, ich muss Kehrarbeit machen und dann muss ich nach irgendeiner Büroarbeit machen, dann muss ich eigentlich Arbeit machen, dann muss ich nach Hausarbeit machen und
Speaker: Da braucht man der Tag eigentlich nur 24 Stunden.
Speaker: Das ist so true.
Speaker: Ich teile meine Arbeit auch jetzt so ein bisschen auf in quasi am PC arbeiten, dann an den Druckern arbeiten und das Malen.
Speaker: Also es ist auch quasi eine Dreierteilung sozusagen.
Speaker: Ja, aber hey, ich habe heute tatsächlich einen Spagat geschafft, den ich seit Ewigkeiten nicht mehr geschafft habe.
Speaker: Mhm.
Speaker: Ich bin relativ früh schlafen gegangen und zu einer humanen Uhrzeit eigentlich in der Hauptmunterung gewesen.
Speaker: Okay, ja gut, ich bin auch um neun schlafen gegangen und um drei aufgestanden.
Speaker: Gestern neun in der Früh?
Speaker: Nein, um 21 Uhr irgendwas habe ich mich ins Bett gelegt und um zwei Uhr irgendwas bin ich wieder aufgestanden.
Speaker: Nein, da bin ich gerade erst im Bett gelegt, als du aufgestanden bist.
Speaker: Ja, ich glaube, wie ich aufgeschrieben bin, das müssen wir jetzt zukünftig so machen.
Speaker: Du schickst mir gute Nacht und ich schicke dir einen guten Morgen.
Speaker: Guten Morgen, genau.
Speaker: Ich spiele ja wieder Diablo 4, weil das neue Add-on ist ja echt lustig und große Zahlen machen pau.
Speaker: Und da habe ich jetzt gesehen, dass du quasi eine halbe Stunde vorher offline gegangen bist, wie ich online gekommen bin.
Speaker: Ja, ich habe da noch gestreamt.
Speaker: Jetzt bin ich draufgekommen in meinen Streams, dass ich sozusagen zwei kategorische Fehler gemacht habe.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Erstens einmal habe ich keine Kategorie angegeben.
Speaker: Das ist blöd, ja?
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich habe schon die Takes angegeben und weiß ich was, aber keine Kategorie.
Speaker: Das heißt, die Video rennen jetzt da unter Kategorie Podcast.
Speaker: Aha, okay.
Speaker: Zum Beispiel auf Twitch.
Speaker: Und nicht plaudern, weil plaudern gab es ja glaube ich auch, oder?
Speaker: Talkshows und Podcasts.
Speaker: Ja, na gut, Podcast passt eh.
Speaker: Also, wir sind schon in der richtigen Kategorie, das passt schon.
Speaker: Ja, wir können das nächste Mal noch mit Just Chatting ausprobieren.
Speaker: Ja, genau, Just Chatting.
Speaker: Müssen wir da nicht so ein Hot-Tab-Ding irgendwie?
Speaker: Nein, Hot-Tab-Streamer, gibt es das überhaupt noch oder ist das nicht eh schon wieder vorbei?
Speaker: War das nicht die eigene Kategorie da?
Speaker: War eine eigene Kategorie nachher, ja.
Speaker: Also ich möchte ehrlich gesagt nicht von der Badewanne, vorbei, doch, ich möchte von der Badewanne aus streamen.
Speaker: Im Sommer, kaltes Wasser.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Ja, ihr darfst, oder?
Speaker: Da passt das mit dem Erklärbär dann eigentlich wieder ganz gut, weil dann kann ich meine... Die Berufshaare ist ausfällig....hervorzeigen.
Speaker: Entweder riskiere ich die Scheidung, weil ich mich ganz körperrasiere.
Speaker: Oh, Alter.
Speaker: Oder ich weiß nicht, was ich mache.
Speaker: Aber es ist furchtbar.
Speaker: Bevor du es rasierst, würde ich dir eine Enthagungscreme empfehlen.
Speaker: Nein, das habe ich schon mal probiert.
Speaker: Es ist nachher aber viel glatter, weil die Haarwurzeln rausgehen.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Gut, ich habe das das letzte Mal vor 20 Jahren, glaube ich, probiert und an einer Stelle, wo eigentlich explizit steht, dass man das nicht machen sollte.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Und es hat dann nicht so ausgeschaut, wie ich es mir vorgestellt habe.
Speaker: Nein, aber wenn du es für das verwendest... Diese britische Nachspeise...
Speaker: Spotted Dick.
Speaker: Alter, das ist ein Vogel.
Speaker: Nein, das ist was zum Naschen.
Speaker: Ich will deinen Spotted Dick nicht naschen, nein.
Speaker: Warum eigentlich nicht?
Speaker: Bloß so.
Speaker: Das ist mit Schokosträuseln.
Speaker: Alter, vorder.
Speaker: Es ist ein Marmerkuchen mit Schokoeinschlüssen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: wenn ich es jetzt noch richtig im Kopf habe.
Speaker: Es geht jedenfalls köstlich.
Speaker: Gar köstlich, ja?
Speaker: Gar köstlich.
Speaker: Es kommt darauf an, was für...
Speaker: Präferenzen man beim Essen hat.
Speaker: Dem einen schmeckt das, dem anderen schmeckt das.
Speaker: Meine Mutter hat gestern von irgendeinem Mehlspeiseug mitgekommen, eine Vanilleschnecke.
Speaker: Die gute alte Zimtschnecke gibt es ja so in der Form nicht mehr.
Speaker: Die Ankerzimtschnecke von Anfang 2000 gibt es in der Form nicht mehr.
Speaker: Was redest du?
Speaker: Fix.
Speaker: Also die Zimtschnecke, die ich in meiner Kindheit gegessen habe, kriegst du heute nicht mehr.
Speaker: Schmeckt nicht mehr so.
Speaker: Bei dem, was du bovelst, wundert mich das nicht, dass du das nicht mehr schmeckst.
Speaker: Alter, das ist das Dümmste, was du seit langem gesagt hast.
Speaker: Mein Geschmackssinn und mein Geruchssinn sind trotzdem Rauchen und Mörder.
Speaker: Ich habe bei meiner Bucky-Bau-Ausbildung bei den Blind-Tasting-Tests jedes Mal 8 bis 9 von 10 blind an den ganzen Geschmacksdingern herausgefunden.
Speaker: Genauso bei dem, was es in dem Drink drinnen, Testen, Tastings.
Speaker: Vor 50 Jahren bin ich froh, wie du das gemacht hast.
Speaker: Was?
Speaker: Vor 15?
Speaker: Sag ich ja vor 50 Jahren.
Speaker: Du hast keinen Tag hier in 1967, keine Sorge.
Speaker: Ich hätte schnell noch das Bild anmachen müssen.
Speaker: Mach doch wieder die Kamera an, schau.
Speaker: Aber auf jeden Fall hat es ja so eine Vanilleschnecke, war das?
Speaker: Das hat mich so richtig überdacht, schon ewig nicht mehr gehabt, das war richtig geil.
Speaker: Aber weil du es gerade sagst, wenn du am Rauchen war.
Speaker: Also ich habe jetzt zwangsläufig aufgehört, also ich rauche es jetzt.
Speaker: Also Chick rauche ich jetzt seit, glaube ich, eineinhalb Jahren nicht mehr und dampfen tue ich seit Dezember nicht mehr.
Speaker: Und ich muss sagen, langsam höre ich auf trocken zu husten und fange an anders zu schmecken.
Speaker: Ich schmecke Dinge anders, nicht?
Speaker: Ich schmecke anders.
Speaker: Ich bin mir sicher, du schmeckst auch anders.
Speaker: Da können wir wen anderen fragen.
Speaker: Ich schmecke nicht nur so nach Aschenbecher, wenn du mich drüber schlägst.
Speaker: Bei dir taugt das ja wieder.
Speaker: Muss da wurscht sein.
Speaker: Man hat schon schlimmere Sachen abgeschleckt.
Speaker: Nein, wurscht will ich nicht in den Aschenbecher reinhaben.
Speaker: Nein, nein.
Speaker: Wobei Asche an sich ja, wie wir wissen, ja auch steril ist.
Speaker: Ja, außer Chigasche.
Speaker: Die ist nicht so healthy, wie man glaubt.
Speaker: Naja, ja.
Speaker: Weißt du, worauf ich mich jetzt freue?
Speaker: Auf zwei Dinge.
Speaker: Wir haben die Woche große Pläne.
Speaker: Erstens mal will ich endlich meinen Geburtstag-Stream machen.
Speaker: Zudem bin ich nicht gekommen, an und um meinen Geburtstag herum.
Speaker: Weil gewisse kleine, junge Terroristinnen gemeint haben, im Kindergarten, never hear dafür.
Speaker: Und das ist dann halt, ich bin ja nicht so der Papa, der Kind dann gerne dann sitzen lässt und unbeschäftigt lässt.
Speaker: Ich meine, ja, sie kann sich selbst beschäftigen.
Speaker: Aber jetzt beschäftigt sie sich falsch.
Speaker: Und zu viel Bildschirmzeit wollen wir auch verhindern.
Speaker: Also sollte man eigentlich raus, oder was meinst du?
Speaker: Ja, außer du bist so ein super Allergiker wie ich, dann solltest du eigentlich alles zumachen und versuchen, die Fensterluft dicht zu verschließen, damit du nicht so eine Nahtoderfahrung hast.
Speaker: Du hast mein Auge das letzte Mal gesehen.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Die allergische Reaktion, weil mir irgendwas aufgeflogen ist, irgendeine Polle.
Speaker: Bei mir ist Hausstaub und so.
Speaker: Ich habe halt
Speaker: Immer wenn ich bei mir im Zimmer irgendwas wegräume, was ich halt auch oft muss, einfach weil ich viel zu viel klumpert habe.
Speaker: Also letztens wieder bei der Mutter gesagt habe, wir müssen da irgendwas anders machen.
Speaker: Das ist das Einzige, was man in dem Zimmer anders machen könnte, damit ich mehr Platz habe, ist, ich könnte das Bett rauswerfen und auf dem Sessel da schlafen oder im Wohnzimmer.
Speaker: Aber irgendwie, das wollen wir nicht.
Speaker: Auf persönliche Erfahrung kann ich da sagen, Schlaf wird überbewertet.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, ich finde eigentlich schon ziemlich gut.
Speaker: Und mein Boxspringbett ist auch, also der Schlaf, den ich auf dem habe, ist nicht vergleichbar mit auf irgendwas anderem.
Speaker: Das ist einfach super bequem.
Speaker: Aber, ja.
Speaker: Ich mag keine Boxspringbetten.
Speaker: Die haben keine gescheiten Bettzeugladen.
Speaker: Du willst unter deinem Ding was?
Speaker: Nein, geht gar nicht.
Speaker: Doch, natürlich.
Speaker: Das ist jede Möglichkeit von Stauraum ausnutzen, die es gibt.
Speaker: Ja, ich schlafe lieber besser, als dass ich da unten in der Lade habe.
Speaker: Vor allem so wie mein Zimmer ist, könnte ich die Lade auch nicht aufmachen, weil das alles vollgestellig ist.
Speaker: Also vergiss es.
Speaker: Ich habe erst diese 8 Quadratmeter, in denen ich hier sitze, habe ich so 100 Prozent ausgenutzt, wie es noch geht.
Speaker: Normalerweise kannst du dann die Matratze hochheben und dann kannst du dein Bettzeug... Ich meine, wir haben jetzt auch keine Bettzeuglade.
Speaker: Wir können alles unter das Bett schieben.
Speaker: So.
Speaker: Das ist doch auch schön.
Speaker: Ja, aber da können doch die Monster unterm Bett rausgreifen.
Speaker: Das ist ganz falsch.
Speaker: Die allerhöchsten sind eine Speibe von meiner Katze.
Speaker: Die haben da nicht so eine Freude, die Monster.
Speaker: Weißt du, wie du am schönsten aufgeweckt wirst?
Speaker: Wenn unter dir was wirkt.
Speaker: Wenn unter dir der Wecker wirkt.
Speaker: Und dann denkst du, nein, bitte nicht.
Speaker: Nicht nur das Schlafzimmer umbauen.
Speaker: Vor allem unterm Bett kommst du auch nicht hin, das kannst du vergessen.
Speaker: Doch, du musst dein Bett verschieben.
Speaker: Oder in meinem Fall, ich komme ganz unter das Bett.
Speaker: Du meinst, du bist groß genug, dass dich das ausgeht?
Speaker: Ich bin noch nicht zu groß dafür.
Speaker: Wenn ich sage, zu groß, meine ich das Blatt.
Speaker: Stimmt.
Speaker: Rundant, also vom Umfang her.
Speaker: Liebe Leute, die uns zuhört und zuschaut, habt ihr eventuell Fragen oder Anregungen an uns?
Speaker: Habt ihr Erregungen an uns?
Speaker: Das ist auch eine schöne... Wie sind die Erregungen?
Speaker: Die Erregungen öffentlichen Ärgernisses.
Speaker: wie die Chat-Nachrichten da aufblocken.
Speaker: Wir wollen Kinder von euch und wo darf ich eine Milliarde Euro spenden?
Speaker: Bewerft uns mit Geld.
Speaker: Tausend Rosen.
Speaker: Ohne Tornen.
Speaker: Aha.
Speaker: Schön.
Speaker: Du sagst es.
Speaker: So, was wollte ich ihm gerade sagen?
Speaker: Ich habe noch Themen im Kopf.
Speaker: Wir waren im Bratland am 1.
Speaker: Mai.
Speaker: Oh, wow.
Speaker: Freiwillig.
Speaker: Ja, natürlich freiwillig.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich weiß nicht, ich war am 2., glaube ich, habe ich mich mit ihm getroffen.
Speaker: Da waren so viele Touristen unterwegs.
Speaker: Das war Wahnsinn.
Speaker: Das macht ja nichts.
Speaker: Die Touristen sind nicht im Weg, wenn man in der Hochschaubahn sitzt.
Speaker: Oh, wow.
Speaker: Ja, aber ein Weg dahin.
Speaker: Oder wie wir sie jetzt nennen, Zwergerlbahn.
Speaker: Und Zwergerlbahn ist was Tolles, oder?
Speaker: Wirds ignoriert.
Speaker: Arbeitsanweisung ist befolgt.
Speaker: Die Zwergerlbahn, ist das wirklich diese Mini-Hochschaubahn mit den Zwergerln oder was?
Speaker: Die Hochschaubahn, ja.
Speaker: Ja, super.
Speaker: Ich habe nicht so viel auf dich auf der war.
Speaker: Ich war ja komplett daneben am 1., ich sagte da die ganze Zeit, meinst du die Lilliputbahn?
Speaker: Nein, die ist vor allem.
Speaker: Die Lilliputbahn ist auch dort, die hat eine Station neben der Hochschaubahn.
Speaker: Okay.
Speaker: Du kannst von der Hochschaubahn direkt in die Lilliputbahn umsteigen.
Speaker: Echt?
Speaker: Okay.
Speaker: Und umgekehrt?
Speaker: Ist schon eine Zeit her.
Speaker: Das hätte ja mein Aufwachsbezirk sein sollen.
Speaker: Oh, ich habe eine Idee.
Speaker: Wir nehmen dich das nächste Mal mit in den Braten und dann gehen wir... Du willst aber nur den dicken alten Mann auf der Blog drauf sitzen sehen.
Speaker: Weil ich allein einen Waggon brauche.
Speaker: Wir machen Livestream.
Speaker: Wir sitzen da zu zweit drinnen.
Speaker: Jeder auf einer Seite, oder was?
Speaker: Einer links, einer rechts.
Speaker: Oder du in der Mitte und ich auf deiner Schoß, keine Ahnung.
Speaker: Ja, Health and Safety ist da wahrscheinlich nicht so begeistert davon, aber ja, was soll ich?
Speaker: Eine Notbremsung wäre wahrscheinlich schlecht für mich.
Speaker: Naja, ich glaube für alle Beteiligten.
Speaker: Das ist ein Final Destination Moment.
Speaker: Darf ich ein Baumstamm sein?
Speaker: Nein, ich setze mich nicht auf den Baumstamm, nein.
Speaker: Ja, bitte nicht, Alter.
Speaker: How about no?
Speaker: Ja.
Speaker: Filthy touch bastard.
Speaker: So viel dumm.
Speaker: Na, was ist mir gefallen?
Speaker: Wir waren in diesen ganzen Spaßhäusern.
Speaker: Das war großartig.
Speaker: Nicht in so einer Art Spaßhaus.
Speaker: Ja, aber das Wort ist jetzt irgendwie falsch verwendet.
Speaker: Was, ich war im Brat im Spaßhaus?
Speaker: Neuer Titel.
Speaker: Das Spaßhaus.
Speaker: Das Spaßhaus in Brata.
Speaker: Stimmt, ist auch Thema.
Speaker: Aufschreiben, sonst vergesse ich es.
Speaker: Aufschreiben, sonst skriege ich nachher wieder die SMS mit, was wollte ich nochmal als Folgentitel nehmen.
Speaker: Und es hat eigentlich erstaunlich gut funktioniert.
Speaker: Das ist da überall rauf und dann durch die Gegend geslidet.
Speaker: Da gibt es diese Treppe, wo die Sachen kurz ein bisschen verrutschen.
Speaker: Da habe ich es dann kurz ein bisschen raufheben müssen.
Speaker: Ja gut, hinter uns war dann auch schon die Konga-Schlange.
Speaker: Ich glaube, das Erste, was in so etwas drinnen war, war nach irgendeinem Schulzeugnis, wo man dann alle gemeinsam...
Speaker: Das war das schon, ich glaube, erste Hauptschule oder sowas, sind wir nachher alle in den Prater gefahren und wir haben alle noch die Schultaschen mitgehabt.
Speaker: Und anstatt, dass man einen draußen stehen lässt, der auf alle Schultaschen aufpasst, sind wir alle mit den Schultaschen da rein.
Speaker: Und das war, ich kann mich noch erinnern, das war saublöd, weil da gibt es dieses Tunnel, wo es sich so dreht.
Speaker: Und irgendwie hat es mich da aufzahlt und ich bin halt da so im Kreis grollt mit meiner Schultasche am Rücken, bis dann einer gekommen ist, der das abgedreht hat und gesagt hat, wolltest du die Schultasche nicht irgendwo anders hingehen?
Speaker: Kann ich mich noch sehr gut daran erwinnen.
Speaker: Ist das ein Tunnel oder meinst du ist Dagger da?
Speaker: Nein, nein, nein.
Speaker: In so einem Spaß rausdingspumpt, wo dann das Fass, das sich so dreht, wo es einfach nur durchgehen muss.
Speaker: Das ist lustig in dem Ding zum Laufen.
Speaker: Dann sind wir alle gelaufen und dann bin ich über die Füße voneinander gefallen und dann hat es mich da drinnen herumgetampelt.
Speaker: Das war unnötig.
Speaker: Du hättest das ja machen können mit den Zirkusartisten, die wir damals gehabt haben mit den Motorrädern.
Speaker: Und dann in dem Dungo rauf und runter fahren.
Speaker: Genau, super Idee.
Speaker: Nein, das hat nicht so ganz funktioniert.
Speaker: Gut, wir werden mal den Zirkus fahren und die mit ihren Motorrädern auf einmal antanzen.
Speaker: Da bin ich die ganze Zeit da gesessen.
Speaker: Ja, vor allem sie haben anscheinend irgendwie in der Show eingebaut, dass die Maschine nicht funktioniert und dass wir die Show abbrechen müssen.
Speaker: Und dann bin ich auch da gesessen und dann hat es funktioniert.
Speaker: Das ist doch deine Mithilfe, definitiv.
Speaker: Ja, durch meine Unterstützung hat das dadellos funktioniert.
Speaker: Und worüber wir auch noch reden müssen, wir haben ja sehr oft das Thema Scheißhaus bei uns im Podcast.
Speaker: Das ist ja... Ist dein Thema, ja.
Speaker: Und es gibt ja auf Insta den Scheißhaus-Tester, den Club-Tester.
Speaker: Soll man den einmal anfragen, ob er nicht einmal Gast sein will?
Speaker: Und wir über diversen Scheißhäuser reden.
Speaker: Ja, ich hoffe, da macht dann der Roman mit.
Speaker: Das ist ja nicht so sein Thema.
Speaker: Er ist übrigens noch verhindert.
Speaker: Ich hoffe aber, dass er nächste Woche dann mal wieder kommt.
Speaker: Was sagt sie übrigens zu unseren neuen Logos?
Speaker: Was sagst du übrigens zu unseren neuen Logos?
Speaker: Großartig.
Speaker: Ich finde das Farbschema super.
Speaker: Vor allem gut, ja?
Speaker: Ich habe das ziemlich billig gemacht.
Speaker: Ich habe einfach den Hintergrund von den Dumpnails, die ich normalerweise verwende, genommen.
Speaker: Und das Logo, was wir auf den Dumpnails haben.
Speaker: Manchmal ist simpel, aber doch geschmackvoll eh besser, als wie großartig irgendwas sich aus dem Arsch am ziehen, was dann eh keinem interessiert.
Speaker: Ja, aber so haben wir jetzt halt dieses KI-Logo weg.
Speaker: Was eigentlich ein lustiger Gag war, aber...
Speaker: Manchmal bringen Gags einen zum Gaggen.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich finde es ja cool und vor allem immer noch ein Riesendank an unseren Hörer, den Michi, der uns das Erste gemacht hat, wo nur du und ich drauf waren.
Speaker: Das Zweite habe ich ja sozusagen dann abgekupfert von dem.
Speaker: Du hast aber gesagt, du den Haberer noch dazu.
Speaker: So, Chachi, bitte du den Haberer noch dazu.
Speaker: Und ich habe nach jedem Prompt ein anderes Ergebnis gehabt.
Speaker: Von genau dem selben Bild, wo ich gesagt habe, lass alles so, wie es da ist und mach nur das dazu.
Speaker: Ich glaube, wie ich versucht habe, ein Logo selber zu designen, habe ich ihm auch, glaube ich, achtmal gesagt, lass alles so, wie es ist, schieb das nur rauf, damit alles in dem Kreis drinnen ist.
Speaker: Nein, hat er nicht gemacht.
Speaker: Hat er uns verrecken, wollte er das nicht machen.
Speaker: Alles andere hat er mal gemacht, weil alles unten quasi so zusammengekronen ist.
Speaker: Und ich habe ihm gemeint, schieb das rauf, dass der Kreis ist und dann die Figur...
Speaker: Jetzt kannst du mir nachher schicken.
Speaker: Ich bin mit meinem jetzigen Logo sehr zufrieden.
Speaker: Die Midgard-Schlange in diesem Orange-Gold, das gefällt mir extrem gut.
Speaker: Die Midgard-Schlange und ich denke mir schon, hört ihr die Regenwürmer husten.
Speaker: Genau genommen ist es wurscht.
Speaker: Ich finde es super.
Speaker: Also ich finde das super.
Speaker: Was wollte man noch?
Speaker: Stimmt's.
Speaker: Stinkt.
Speaker: Ich wollte unser Publikum noch fragen.
Speaker: Soll ich die Saison wieder einen Spielplatz-Guide machen?
Speaker: Das war ein Glied-Guide.
Speaker: Kind und ich sind schon voll heiß drauf.
Speaker: Wir testen die verschiedenen Spielplätze und dann machen wir eine Bewertung drüber.
Speaker: Hm.
Speaker: Ja, ist gut.
Speaker: Oder, Masi, gehen wir auf verschiedene Spielplätze?
Speaker: Ja.
Speaker: Ja.
Speaker: Die Stimme aus dem Off.
Speaker: Ehrlich.
Speaker: Na gut.
Speaker: Mich jetzt einfach nur Haas.
Speaker: Ja, ich spüre es auch langsam.
Speaker: Weißt du, dass es da gerade kühler ist, weil ich es neben der PC-Lüftung stehen habe?
Speaker: Ja, es ist immer noch.
Speaker: Ja, dann wird es 28 Grad haben bei dir.
Speaker: Ich glaube, es hat sogar schon... Solange die Tabete runterkommt.
Speaker: Ich habe dein Licht, ich habe dein Licht, ich habe dein Licht, dann habe ich deinen Monitor, dann habe ich deinen Laptop, dann habe ich meinen Bildschirm, dann habe ich deinen PC.
Speaker: Bei mir ist der Sessel zwar super, aber das ist Leder.
Speaker: Das heißt, ich habe quasi mein kompletter Rücken und alles ist eingedeckt in atmungsunaktivem Leder.
Speaker: Ich glaube, du sagst jetzt Schweiß.
Speaker: Naja, das nachher dann auch.
Speaker: Aber im Sommer habe ich dann immer Handtücher drauf liegen.
Speaker: Aber diesen Sommer wird alles anders mit der Klimaanlage.
Speaker: Ich habe ja da früher so Kunstleder so fast stehen gehabt und habe mich dann immer mit Unterhose draufgesetzt.
Speaker: Ja, nackig ist auch gar keine gute Idee auf Leder.
Speaker: Das ist weder warm noch kalt gut.
Speaker: Naja, warum?
Speaker: Wenn es sich nicht gerade auflöst, die Kunstleder-Ding und du hast dann eine englische Süßspeise.
Speaker: Ja.
Speaker: Bei Englisch muss ich an After-Aid denken.
Speaker: Nein, da ist nichts mit Milzblättchen.
Speaker: Dein After braucht dann einen Aid.
Speaker: Nicht 8, sondern mit A. Wenn dein Milzblättchen schmeckt, ist es ja noch schlimmer.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Das Götz Zitat, sie sollen mich im Achsche lecken, damit sie besseren Mundgeruch haben.
Speaker: Da geht's.
Speaker: Ehrlich.
Speaker: Sollte ich heute vorher eigentlich noch über das Schnäuzen reden?
Speaker: Schnäuzen?
Speaker: Kennst du das, wenn du in der Früh aufwachst und du gehst einmal schnäuzen und denkst, aha gut, das war die Hälfte von meinem Gehirn.
Speaker: So schlimm ist es nicht.
Speaker: Aber ja, ich habe das auch, wenn ich wieder früh aufstehe, muss ich auch mindestens einmal schnäuzen.
Speaker: Da kommt auch Gott und die Welt raus.
Speaker: Sehr ekelhaft.
Speaker: Solange du nicht kauen musst, dabei ist alles gut.
Speaker: Nein.
Speaker: Ja, es geht immer noch eine Scheibe tiefer.
Speaker: Sehr fein.
Speaker: Was?
Speaker: Überhaupt nicht.
Speaker: Okay, nein, ich bin einfach zu fertig.
Speaker: Mich macht die Hitze deppert.
Speaker: Ich muss jetzt auch mich dann anziehen, weil ich runtergehen muss, ja.
Speaker: Du bist da angezogen.
Speaker: Ja.
Speaker: Nein, ich habe keine Socken an.
Speaker: Und in der Hose, die ich jetzt anhabe, keine Unterhose, weil das ist so eine All-in-One, aber mit der will ich nicht vor die Tür gehen.
Speaker: Stringtanger.
Speaker: Nein, sondern mit so einem Innennetz, aber trotzdem mit dem gehe ich nicht vor die Tür.
Speaker: Stringtanger mit Innen jetzt.
Speaker: Da schauen meine Eier so groß aus.
Speaker: Ja, deswegen stehe ich jetzt auch dicht auf.
Speaker: Oh Gott, fühlt sich so ein Schlagabfall an.
Speaker: Das heißt, du zu Ostern kannst das mit dem Netz dann schon selber anmalen.
Speaker: Wenn du fest genug drückst, ist es blau mit einem Muster.
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: Okay, gut.
Speaker: Ich mache da jetzt aus.
Speaker: Aber haben wir das jetzt gecheckt, was der Fehler war?
Speaker: Das heißt, wenn wir das nächste Mal live machen, brauchen wir keine 15 Minuten, bis wir alles beieinander haben?
Speaker: Oder haben wir jetzt eh doppelt gehört?
Speaker: Ich glaube,
Speaker: Jetzt auf Patreon geht's?
Speaker: Ja.
Speaker: Na gut, das war nur so ein Okay, passt.
Speaker: Auf Patreon geht's, wie es jetzt auf YouTube ist, weiß ich gerade nicht.
Speaker: Es war nicht so ein Auslaufen auf YouTube.
Speaker: Es klingt nicht nach Doppel, der ist fein.
Speaker: Also es war anscheinend irgendwie die Desktop-Audio-Einstellung nicht ganz da.
Speaker: Na fein, das heißt, für das nächste Mal passt es.
Speaker: Können wir anders machen.
Speaker: Für das nächste Mal passt es wahrscheinlich wieder nicht.
Speaker: Also ich muss, weil sonst der Typ kann da unten nämlich nicht gescheit packen.
Speaker: Alles klar.
Speaker: Ja, dann, Pussy Dussy, ciao mir da.
Speaker: Liebe Leute, groß und klein, ihr seid keine After-Aids.
Speaker: Ich muss hier versuchen, kindgerechte Sprache zu verwenden.
Speaker: Das habe ich, glaube ich, vorher vergessen.
Speaker: Ich hätte es auch nicht gemacht.
Speaker: Also, Tschüssikowski, bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ich hab die vier Meister.
Speaker: Ich steppe, das war das am Arschgegen.
Speaker: Da hab ich auch richtig schön defleten müssen.
Speaker: Das musst du ihm verbinden.
Speaker: Das ist so schnick.
Speaker: Was zerstört deine Katze da im Hintergrund?
Speaker: Podcast-Tol ohne Katzen-Action ist doch kein Podcast-Tol, oder?
Speaker: Podcast-Tol kracht hier rein!


