Transcript
Speaker: Hallo, herzlich willkommen zum Funcast.
Speaker: Ich bin 20 und kümmere mich bei Fun Tales ums Marketing.
Speaker: Heute wieder Andreas bei mir für eine Folge.
Speaker: Gespielt, gemacht, gedacht.
Speaker: Hallo, liebe ZuhörerInnen.
Speaker: Gespielt, gedacht, gemacht.
Speaker: Genau.
Speaker: Ja, das machen wir heute.
Speaker: Und wir fangen wieder an mit gespielt.
Speaker: Ich muss jetzt mal nachdenken.
Speaker: Möchtest du anfangen oder soll ich halt so anfangen?
Speaker: Wechseln wir uns mal ab.
Speaker: Ich hab eben gegessen und hab überlegt, was erzähl ich denn jetzt?
Speaker: Ich hab auch Sachen gespielt, wir haben Ghostwriter gespielt, Codenames, Tempel des Schreckens.
Speaker: Hab ich schon Ghostwriter gesagt?
Speaker: Bestimmt.
Speaker: Ja.
Speaker: Aber eigentlich will ich darüber reden, was ich noch spielen will, weil ich habe mir mal wieder neue Spiele gekauft.
Speaker: Das mache ich nicht so häufig.
Speaker: Wir hatten auch neulich Besuch und die Leute denken immer so, Leute, die beim Brettspielverlag arbeiten, die haben so viele Spiele.
Speaker: Nein.
Speaker: Ich verkaufe immer alles super schnell wieder, weil ich dann denke, ja, macht mich das langfristig glücklich?
Speaker: Nein.
Speaker: Und dann verkaufe ich es wieder.
Speaker: Aber jetzt haben wir mal neue gekauft.
Speaker: Marie Kondo ist das.
Speaker: Sparkt dieses Spiel noch Joy?
Speaker: Nein?
Speaker: Weg damit.
Speaker: Also es ist sowieso sehr schwierig, bei mir Joy zu sparken.
Speaker: Deswegen, das liegt nicht an den... Also es sind die wenigsten Spiele, die langfristig hier im Regal stehen bleiben.
Speaker: Also ist auch normal.
Speaker: Ich habe die Alchemisten gekauft, weil das ist wohl so Deduction-mäßig, aber Expertenspiel und...
Speaker: Das fand ich irgendwie cool, weil meine Nichts spielt mit ihrem Papa die Kinderversion davon.
Speaker: Und dann hab ich mir das angeguckt und dachte so, da war ich sehr überzeugt.
Speaker: Das muss ich mir ausprobieren.
Speaker: Das nächste Mal, nächste Folge gespielt gemacht, gedacht, hab ich das vielleicht sogar schon gespielt.
Speaker: Dann haben wir Boss Fighters QR.
Speaker: Einfach, weil das irgendwie lustig klang und weil man das auch gut mit Kindern spielen kann.
Speaker: Und Kelp hockt hier schon ewig rum.
Speaker: Das ist halt irgendwie mit Meeres-Thema und ich will alles haben, wo Fische drauf sind.
Speaker: Aber wir haben das hier schon länger, aber noch nicht gespielt.
Speaker: Hast du schon Cave gespielt?
Speaker: Nein, ich habe keins von diesen drei Spielen gespielt, nur über Boss Battle, QR zum Beispiel, glaube ich, ganz gute Sachen gehört.
Speaker: Kelp kriege ich gerade nicht sortiert, aber ich glaube, es sah sehr hübsch aus.
Speaker: Ja, Wunderboe ist das.
Speaker: Aber ich habe da eine Frage zu, was ist denn aus Take Time geworden?
Speaker: Das war nicht lieferbar.
Speaker: Das habe ich jetzt vorbestellt.
Speaker: Keine Ahnung, wann das rankommt.
Speaker: Rankommt?
Speaker: Weiß ich nicht, aber da freue ich mich auch schon drauf.
Speaker: Ich habe ganz viel bestellt.
Speaker: Für meine Verhältnisse.
Speaker: Ich habe mir das irgendwann abgewöhnt.
Speaker: Gebe nur noch in Essen Geld aus.
Speaker: Und vereinzelt.
Speaker: Also nur so ein, zweimal im Jahr mal ein Spiel oder so.
Speaker: Kaufst du gar nicht so...
Speaker: Nee.
Speaker: Also ich habe das Gefühl auch, also ich habe leider unter dem Problem, dass bei mir alles voll ist.
Speaker: Ich habe immer eine begrenzte Wohnfläche und die Regale sind wirklich bis zum Bersten voll und ich bin so ich bin nicht so der Händlertyp.
Speaker: Also wenn mir jemand sagen würde, ich kaufe dir das ab, ja klar, aber jetzt auf so einen Flohmarkt gehen oder wobei ich mich mal beschäftige mit diesem Flohmarkt-System da in Ratingen, wobei das immer so dermaßen überlaufen ist.
Speaker: Es gibt doch so moderne Systeme wie eBay Kleinanzeigen.
Speaker: Also alles, was ich bisher bei eBay Kleinanzeigen erlebt habe, war dermaßen Banane und crazy, dass es irgendwie, weiß ich nicht, also das sind schon wilde Leute, die da rumlaufen.
Speaker: Ich zum Beispiel.
Speaker: Du, ja.
Speaker: Kommst du dann auch so?
Speaker: Noch da?
Speaker: Fragezeichen?
Speaker: 5 Euro?
Speaker: Was ist der letzte Preis?
Speaker: Also, ich verkaufe zum Beispiel so Switch-Spiele oder so, auch nicht auf eBay-Kleinerzeigen, weil ich Angst habe vor den Leuten.
Speaker: Aber sobald man da ein Brettspiel reinstellt,
Speaker: Zielgruppensegmentierung kommen einfach nette Leute.
Speaker: Echt?
Speaker: Wie so ein Schmetterlingbaum hübsche Schmetterlinge anzieht?
Speaker: Ja, irgendwie.
Speaker: Fieht eine Brettspiel-Kleinanzeige nette Brettspielleute an?
Speaker: Ja, die allermeisten Leute sind einfach super nett,
Speaker: total zuvorkommt.
Speaker: Die schreiben auch ganze Sätze mit.
Speaker: Die benutzen auch Kommata, Hinterfunktion, alles super.
Speaker: Also meistens verschicken wir die, aber wenn mal jemand vorbeikommt, ist das auch nett.
Speaker: Das ist wie wenn du Puzzle vergibst.
Speaker: Bei Überkleinerzeigen sind auch mal so Puzzle-Leute, sind auch mal ultra nett.
Speaker: Crazy.
Speaker: Vielleicht gilt es, das mal auszuprobieren.
Speaker: Ich habe bisher noch kein Brettspiel oder
Speaker: ja, so, keine Ahnung, noch nie so Bildungsbürger-Merchandise irgendwie bei Ebay verkauft.
Speaker: Brennspiele, Bildungsbürger-Merchandise.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Muss auch mal ausprobieren.
Speaker: Ja, ich hätte da so zwei, drei Fächer von meinem Kallaxen,
Speaker: könnte man schon lernen.
Speaker: Mit so, ja, der Pile of Shame wird ja halt auch nicht weniger.
Speaker: Naja, okay, aber du hast noch Platz, du hast Motivation.
Speaker: Ich hab Bock, ja.
Speaker: Hast Bock?
Speaker: Ich hab Bock.
Speaker: Gönn dir, würde ich sagen.
Speaker: Mach ich.
Speaker: Aber was hast du gespielt?
Speaker: Ich warte noch in der Zeit auf mein Elder Scrolls.
Speaker: Das braucht ein eigenes Kallax.
Speaker: Aber das hast du vorbestellt.
Speaker: Das habe ich vorbestellt, genau.
Speaker: Ja, das kommt auch.
Speaker: Bestimmt.
Speaker: Was ich gespielt habe, ich bin ja auch mittlerweile völliger Sklave dieser Boardgame-Stats-App.
Speaker: Aber es hilft dabei, sich an Dinge zu erinnern, was man gespielt hat.
Speaker: Und ich habe in letzter Zeit ein bisschen mehr gespielt, weil es einfach die Gelegenheit gab,
Speaker: Aber ich glaube, am erwähnenswertesten finde ich da The Voynich Puzzle.
Speaker: Schon mal davon gehört?
Speaker: Das klingt super kompliziert.
Speaker: Eines müsste man dafür Informatik studiert haben.
Speaker: Nein, das muss man nicht Informatik.
Speaker: Bist du mit dem Voynich Manuskript vertraut?
Speaker: Hast du da schon mal von gehört?
Speaker: Ich glaube, das habe ich noch nie in meinem Leben gehört.
Speaker: Oh, okay.
Speaker: Das ist ein Foliant aus dem Hochmittelalter.
Speaker: der bis heute halt erhalten ist, also es halt datiert auf 1400 irgendwas, die heute, auf denen das geschrieben worden ist.
Speaker: Und dann ist es mal bei einem Kaiser, Rudolf II.
Speaker: aufgetaucht, im 16.
Speaker: Jahrhundert und dann hier und da und dann ist bis heute die Promenienz, ist halt ein Antiquar, ich glaube Wilfried Wojnitsch,
Speaker: Wenn das jetzt nicht der Vorname ist, dann ist das super peinlich.
Speaker: Aber der hat einen super krassen, also der klingt schon so, als wäre er Antiqua.
Speaker: Ja, der hat das auf jeden Fall irgendwann besorgt.
Speaker: Das Besondere daran ist, das Buch ist halt komplett in der Chiffre geschrieben.
Speaker: Das war bis heute noch keiner geknackt.
Speaker: Da sind so Zeichnungen drin von Pflanzen, die es nicht gibt.
Speaker: So Texte, die man nicht entziffern kann.
Speaker: Das ist ein hochmysteriöses Manuskript.
Speaker: Warum kenne ich das nicht?
Speaker: Ja, hätte ich jetzt auch gedacht, dass du das kriegst.
Speaker: Nicht in der Yale-Universität ist es da in der Sammlung mittlerweile, weil sie es nicht mehr verkauft gekriegt haben, ist es dann gespendet worden.
Speaker: Hochinteressantes Teil mit den lustigsten Theorien dazu.
Speaker: Also manche sagen, das ist halt von einem geheimen Bund geschrieben, weil wir haben auch fünf verschiedene Handschriften identifizieren können.
Speaker: Das heißt, da müssen fünf Leute gleichzeitig schreiben können im Mittelalter.
Speaker: Das heißt ja auch was.
Speaker: Und das ist halt geheime, alchemistische Rezepte sind und was auch immer.
Speaker: Aber die Theorie, die ich am besten finde, ist, dass die da einfach Kalbshäute über hatten und dann ein Buch gemacht haben und einfach Quatsch reingeschrieben haben.
Speaker: Möglichst abstrusen Quatsch, um ihn teuer zu verkaufen an Adelige.
Speaker: Das ist meine Lieblingstheorie zu dem Thema.
Speaker: Naja, aber soviel zum Voynich Manuskript, zum Voynich Puzzle.
Speaker: Das ist ein Spiel, was letztes Jahr erschienen ist.
Speaker: So ein Heavy Euro, würde ich schon sagen.
Speaker: Also Richtung Experten-Spiel.
Speaker: Das ist halt thematisch so ein bisschen das Voynich Manuskript aufgreift und halt über so einen interessanten Kernmechanismus basiert.
Speaker: Also du hast so eine Kladde, so ein kleines Plastik-Häftchen, wo du Aktionskarten reinsteckst und die haben dann
Speaker: Seite A oben, Seite A unten, Seite B oben und Seite B unten.
Speaker: Also vier Upgrade-Stufen, also drei Upgrade-Stufen insgesamt.
Speaker: Und dann kannst du diese Seiten in deinem kleinen Handbuch upgraden, indem du auf einem Spielplan, der tatsächlich ein Puzzle ist, es ist ein Puzzle-Plan an der Stelle, da kannst du Sachen so rein, vier verschiedene farbige Puzzleteile reinpuzzeln und dann mit bestimmten Kombinationen von diesen Puzzlen kannst du diese Karten upgraden und es ist super kompliziert und super crazy.
Speaker: Aber ich hatte eine Menge Spaß damit.
Speaker: Ja.
Speaker: Wojnisch-Puzzle?
Speaker: Ich glaube, Dani Garcia ist der oder die Autorin.
Speaker: Ich weiß gar nicht, ob es ein Herr oder eine Dame ist.
Speaker: Ich weiß das auch nicht.
Speaker: Ich glaube, es ist ein Herr, aber unsicher.
Speaker: Ja, auf jeden Fall hat mir gut gefallen.
Speaker: Kann man den anderen Podcasts nachhören.
Speaker: In anderen unbenannten Podcasts kann man mich darüber reden.
Speaker: Ich glaube, dass diese gespielt Kategorie mir gar nicht gut tut, weil ich immer dann das Bedürfnis habe, alles zu kaufen.
Speaker: Die letzten Spiele sind auch dem entsprungen.
Speaker: Dann musst du überlegen, musst du für dich konzidern, ob das für dich gesund ist oder ob wir nur ein Doppel-G machen oder was ganz anderes.
Speaker: Aber das ist ja dann auch so, Selbstregulation ist ja auch eine Fähigkeit.
Speaker: GGS.
Speaker: Ja.
Speaker: Möchtest du noch mehr Szenen übergespielt?
Speaker: Nö, das reicht.
Speaker: Dann geht es jetzt ans gemachte.
Speaker: Du musst anfangen, ich muss nachdenken.
Speaker: Ich mache ja immer Administratives, was hier uninteressant ist und nicht hingehört.
Speaker: Aber es ist wirklich krass.
Speaker: Ich hatte ja so einen Frühjahrsputz meines Mailfaches, war mal wieder nötig.
Speaker: Und so viele kleine, steilige Sachen, die einfach super nervig sind.
Speaker: Deswegen bin ich ganz froh, dass ich auch noch was anderes machen konnte diese Woche.
Speaker: Und zwar habe ich mich, war es diese Woche?
Speaker: War es letzte Woche?
Speaker: Naja, seit der letzten Aufnahme sind wir dabei, unser Projekt Amboss wieder etwas zu beleben, etwas wieder, ein bisschen Luft reinzupumpen in den Luftballon.
Speaker: Da würde ich aber auch was von nennen.
Speaker: Das ja wieder fliegt.
Speaker: Und da haben wir in Vorbereitung auf ein Vorort-Meeting in der kommenden Woche, wo ich mich drauf freue, einen Workshop-Tag.
Speaker: schon mal versucht, nochmal die Struktur festzulegen, weil es war ganz oft ganz viele Ideen, ganz viel crazy, crazy, crazy.
Speaker: Die von der Story, die Struktur oder welche?
Speaker: Genau, der Ablauf der Story.
Speaker: Was so die Beats sind, wie das aufs Game Design sich auswirken könnte.
Speaker: Was wir erzählen wollen.
Speaker: Das war auch so ein Teil, der mir ganz wichtig ist, da ich ja in der Lage, in der glücklichen Situation bin, dass ich jetzt da Texte und Storys schreiben darf.
Speaker: War mir natürlich wichtig, was für Metathemen man vielleicht aufgreifen möchte und was erzählen wir eigentlich abseits, was ist die Story hinter der Story.
Speaker: Und da konnten wir ein bisschen drüber quatschen und das war ganz schön und motivierend, weil wenn man nämlich das Ganze klein klein sich mal wegdenkt,
Speaker: Es ist immer noch ein verdammt geiler Job, in der Brettspielbranche zu arbeiten und dann so crazy Sachen sich ausdenken zu dürfen.
Speaker: Ja, man darf sich nur nicht runterziehen lassen von dem Rest.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Aber das sei mal jetzt als Teaser dahingestellt.
Speaker: Auf jeden Fall ist jetzt für Q1 und Q2 26 wird hoffentlich einiges bewegt, was Amboss angeht.
Speaker: Und dann hört ihr da bestimmt auch wieder von.
Speaker: Was habe ich gemacht?
Speaker: Jetzt habe ich dir so aufgeregt zugehört, dass ich aufgehört habe zu denken, mein Gehirn war so.
Speaker: Nein, Arbeit abgebrochen.
Speaker: Ich mache, glaube ich, für dich wäre das wahrscheinlich auch alles.
Speaker: Ich habe gerade darüber eine Abpasta aufgerichtet.
Speaker: Ich greife jetzt vor auf gedacht, weil ich hatte gerade einen Gedanken.
Speaker: Ich habe mich neulich unterhalten mit so einer Lady, die sich auch interessiert hat, einen Job in der Brettspielbranche anzunehmen und da ging es auch um Marketing.
Speaker: Und da habe ich gesagt, ja, in der Brettspielbranche, klar, machst du da was mit Brettspielen, aber vor allem musst du halt...
Speaker: das Marketingmanagement mögen.
Speaker: Also das ist halt das, was ich 80, 90 Prozent der Zeit mache.
Speaker: Und wo ich auch so denke, oh, das ist so cool.
Speaker: Boah, dieses ganze Analysegedöns.
Speaker: Oh, super cool.
Speaker: Und das mit Brettspielen zu tun hat.
Speaker: Klar, ist das cool.
Speaker: Und ich glaube, dass das Leute weiterbringt.
Speaker: Ich kann mich mit dem Produkt identifizieren und so.
Speaker: Aber vor allem stehe ich auf Marketing.
Speaker: Also ich glaube, ich finde Marketing nicer als Marketing.
Speaker: So Brettspiele im Sinne von, ich will Brettspiele, ich will ja gar kein Brettspiel machen.
Speaker: Immer wenn ich was am Produkt machen muss, denke ich so, boah.
Speaker: Ja, Gratulation zu den richtigen Live-Choices und als normal funktionierender Erwachsener hast du da deine Tätigkeit und dein Interesse überlagernd.
Speaker: Sehr gut.
Speaker: Besser geht gar nicht.
Speaker: Ich bin ein normal funktionierender Erwachsener.
Speaker: Glückwunsch!
Speaker: Und innerhalb dieser Tätigkeit, was habe ich da?
Speaker: Ja, genau, stimmt.
Speaker: Letzte Woche habt ihr die Ankündigung von Wagtown gehört, slash gesehen.
Speaker: Die hat Ricky gemacht.
Speaker: Hoffentlich.
Speaker: Nehmen wir jetzt einfach so an.
Speaker: Der Funcast-Zeitstrudel ist wieder aktiv.
Speaker: Ja, das ist wirklich manchmal kompliziert.
Speaker: Und jetzt kann ich euch erzählen, was wir alles zu Wackton gemacht haben.
Speaker: Ich habe nämlich gerade vor dieser Aufnahme noch geproofreaded.
Speaker: Das mag ich übrigens auch nicht gerne.
Speaker: Ich habe mich mit Judy unterhalten, die war so, oh ja, das finde ich so cool, das macht mir so viel Spaß.
Speaker: Ich denke mir so, boah, diese Anleitung.
Speaker: Ich habe so eine Aversion gegen Anleitung bekommen, dass ich auch in meiner Freizeit keine Anleitung mehr sehen will.
Speaker: wenn mich das so an Arbeit erinnert, das musste immer irgendwer anders für mich lesen und mir dann erklären.
Speaker: Es ist sehr selten, dass ich freiwillig Anleitungen lese.
Speaker: Und da habe ich mir die ganzen Karten angeguckt und so, das ist ja immer das erste Mal, wo ich so das fertig anmutende Produkt irgendwie mal sehe.
Speaker: Ich mache ja sonst allermeistens was anderes.
Speaker: Das ist schon immer cool, aber
Speaker: Aber dann so, ja, wir hatten dann noch so Flavortexte und so und die waren mir auch irgendwie zwischendurch zu lang und dann habe ich den Witz nicht verstanden.
Speaker: Ich bin halt auch super unwitzig und ich hatte so meine Herausforderung mit dem Proof-Reading von Wrecktown.
Speaker: Das hatte ich heute.
Speaker: Und sonst war ich einfach erkältet und habe auf dem Sofa gelegen.
Speaker: Das habe ich auch gemacht.
Speaker: Das war auch sehr produktiv.
Speaker: Ich muss sagen, du bist so unwitzig, dass es schon witzig ist.
Speaker: Ja, das höre ich häufig.
Speaker: Dass es irgendwie witzig ist, weil ich dann, weiß ich nicht, ich erzähle dann einfach, was ich meine und dann, das hatte ich auch neulich erst, ich erzähle dann, was ich meine und dann lachen Leute und ich denke mir so, was?
Speaker: Das ist jetzt nicht witzig.
Speaker: Einfach Verunsicherung.
Speaker: Ach, was redet ihr nicht?
Speaker: Das fand ich ja da schon wieder, ich verstehe das nicht.
Speaker: Was auch immer, erst mal lachen.
Speaker: Guck mal, schon wieder.
Speaker: Selbst dabei erwischt gerade.
Speaker: Dass ich angefangen habe zu lachen.
Speaker: Einfach so.
Speaker: Ja, deswegen kümmere ich mich jetzt um die Witze in dem Spiel.
Speaker: Mal gucken, wie das so wird.
Speaker: Das habe ich gemacht.
Speaker: Neben all den anderen Marketing-Dingen, die auch sehr aufregend sind.
Speaker: Zum Beispiel Google-Suchanfragen analysiert.
Speaker: Ich habe geguckt, wir hatten ja jetzt von Dark Romans die...
Speaker: Ich werde ganz oft gefragt, was macht man eigentlich im Marketing?
Speaker: Weil alle immer denken, man macht den ganzen Tag nur Werbung.
Speaker: Ich mache eigentlich kaum Werbung.
Speaker: Weil wir jetzt die ganzen Presse, also die ersten Presseprodukte hatten zu Dark Romance.
Speaker: Und dann gucke ich mir immer an, wie das die Google-Suchen beeinflusst und wo da so die Zugriffe sind und so.
Speaker: Das habe ich gemacht zum Beispiel.
Speaker: Das macht man auch im Marketing.
Speaker: Vor allem, also ich mache eigentlich viel Daten, Stuff.
Speaker: Daten angucken und dann...
Speaker: irgendwie sagen, ja, auf Grundlage meiner Daten ist es klug, dieses und jenes zu tun.
Speaker: Das mache ich auch noch.
Speaker: Auch in dem Tonfall sagst du das immer im Meeting.
Speaker: Lords und Ladies auf Grundlage meiner Datenanalyse.
Speaker: Ich verkünde.
Speaker: Würde ich empfehlen, euch nahelegen, dieses und jenes zu tun.
Speaker: So läuft das bei uns.
Speaker: So, das war mein Gemacht.
Speaker: Jetzt sind wir schon halb in gedacht.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Möchtest du direkt weitermachen mit Gedacht, um deinen Gedanken zu Ende zu bringen oder brauchst du nochmal eine kurze Pause?
Speaker: Ich glaube, dass die Pause aber nicht so viel Pause sein wird für dich, weil ich dich Dinge frage.
Speaker: Ähm, nee, ich glaube, ich denke weiter, sonst vergesse ich wieder, was ich gedacht habe.
Speaker: Ähm, ja, ich frage mich das häufig, vor allem Marketing in der Brettspielbranche, weil es sind ja viele Leute in der Brettspielbranche, die einfach richtig Bock haben, Brettspiele zu machen.
Speaker: Also warum, also warum macht man das sonst?
Speaker: Also warum geht man sonst in die Brettspielbranche?
Speaker: Ich finde Brettspiele auch cool, aber es gibt halt auch die Jobs, die halt, also bei Geschäftsführung denke ich mir das auch.
Speaker: Eigentlich machst du doch 80 Prozent der Stuff
Speaker: Der Staff.
Speaker: Ja, der 80% der Zeit Staff für so Geschäftsführer-Dinge.
Speaker: Und das ist ja eigentlich, also, es ist ja eigentlich dein Job.
Speaker: Ja, das ist mein Job, aber es ist nicht meine Berufung und es ist halt ein Ausnahmefall.
Speaker: Steffen und ich haben die Firma gegründet.
Speaker: Wir sind eigentlich ja Gründer, die dann in die Geschäftsführer-Position gerutscht sind.
Speaker: Wir haben ja nicht gedacht, wir machen jetzt ein Geschäft, damit wir endlich mal Steuern bezahlen.
Speaker: Damit wir endlich mal Krankenversicherungsbeiträge berechnen können.
Speaker: Das war nicht die Idee.
Speaker: Sondern die Idee war, einen Verlag zu gründen, um geile Spiele zu machen, die mehr können.
Speaker: Deswegen ist da halt so eine Dualität drin.
Speaker: Es gibt ja auch Firmen, die bestellen, die holen sich ihre Geschäftsführer von außen.
Speaker: Und dann ist da einer, der schon immer Geschäftsführer war und Geschäftsführer sein mag.
Speaker: der ist dann halt vielleicht in einem anderen Angang.
Speaker: Das war nicht die Idee hinter Funtales, ein Geschäft zu führen.
Speaker: Das war jetzt nicht das Geile daran.
Speaker: Andreas, so, was ich in meinem Leben will, Geschäft führen.
Speaker: Geschäft führen.
Speaker: Einfach random, irgendeins, Kiosk an der Ecke.
Speaker: Ist egal, einfach ein Geschäft führen.
Speaker: Also es ist halt, ja, es ist ein strategischer Job, ne?
Speaker: Ja.
Speaker: Naja.
Speaker: Aber es ist Meckern auf hohem Niveau.
Speaker: Ja.
Speaker: Es war ein trauriges Jahr.
Speaker: Was hast du denn gedacht?
Speaker: Also ein Gedanke, den ich gerade habe, durch diesen Funcast-Zeitstrudel, ich frage mich jetzt natürlich, wie Wagtown angekommen ist.
Speaker: Und das weiß ich jetzt noch gar nicht.
Speaker: Das ist crazy.
Speaker: Also was wie das erste Feedback ist von den Leuten.
Speaker: Das würde mich mal interessieren.
Speaker: Deswegen, wenn ihr das zu dem Zeitpunkt noch nicht gemacht habt, gebt uns mal ein bisschen Feedback, wie ihr Redtown findet.
Speaker: Ist doch cool, oder?
Speaker: Ja, so viel können die, glaube ich, noch gar nicht.
Speaker: Ich überlege gerade.
Speaker: Ich warte ja noch auf so viele Grafiken.
Speaker: Also ich glaube, so richtig was sehen könnt ihr, glaube ich, noch gar nicht.
Speaker: Nicht, zu diesem Zeitpunkt, wo ihr dies hört.
Speaker: Also ich weiß es nicht genau.
Speaker: Je nachdem, wie das klappt mit den Grafiken, gibt es die Seite schon und ihr könnt die schon angucken.
Speaker: Oder es gibt sie bald und dann könnt ihr die Sachen angucken.
Speaker: Wenn ihr den Podcast, also den Podcast habt ihr auf jeden Fall gehört, da habt ihr aber natürlich keine visuellen Inhalte zu, sondern nur so ein
Speaker: So eine grobe Einführung.
Speaker: Ich glaube, das ist der Stand.
Speaker: Aber ihr werdet das besser wissen, wenn ihr das hört.
Speaker: Ich glaube, der Film Memento ist weniger kompliziert als die Zeitachse dieses Podcasts.
Speaker: Ja, aber deswegen haben wir ja studiert, um damit umgehen zu können.
Speaker: Ja, wir haben Zeitreisen studiert.
Speaker: Okay, ja.
Speaker: Also das ist ein Gedanke.
Speaker: Der andere Gedanke ist, gedacht,
Speaker: Es ist jetzt drittemal, vierte Mal, dass ich es mitmache.
Speaker: Und mir fällt ja halt oft meine Gedankenlosigkeit auf.
Speaker: Und dann ärgert es mich ja dann auch, dass ich nicht irgendwie einen schlauen Gedanken hatte, weil ich mag eigentlich schlaue Gedanken haben und sich mit so Dingen auseinanderzusetzen.
Speaker: Was dazu geführt hat, dass ich schon nach Folge 2 meinen Schrank hier hinten umgeräumt habe.
Speaker: Da sieht man jetzt gerade nicht.
Speaker: Da war immer eine Buchablage, wo ganz viele D&D-Bücher waren in letzter Zeit.
Speaker: Jetzt habe ich die D&D-Bücher weggetan und jetzt sind da wissenschaftliche Bücher aus meiner Zeit von meinem Studium und Beyond.
Speaker: Ich hatte das, glaube ich, das habe ich auch schon mal gezeigt.
Speaker: Spieltheorie für Dummies.
Speaker: Wissenschaftliche Bücher.
Speaker: Spieltheorie für Dummies.
Speaker: Natürlich hier Rules of Play, Designing Virtual Worlds, also alles, was ich noch so aus der Videospielbranche mitgenommen habe.
Speaker: Und dann habe ich auch ein neues Buch mir noch besorgt, wo es über prozedurale Rhetorik geht.
Speaker: So, Svanche, jetzt weißt du bestimmt, wie die Frage kommt.
Speaker: Sag mir doch einmal kurz, also ich habe jetzt das Vorwort gelesen.
Speaker: Ich mache das jetzt immer, wenn ich gerade mal eine halbe Stunde Mittagspause habe, dann nehme ich mir mein Buch und, ah, jetzt fühle ich mich schlau.
Speaker: Ist ja auch gut.
Speaker: Okay.
Speaker: Definier doch mal mit zwei Sätzen Rhetorik für mich, damit ich besser in dieses Buch reinfinde.
Speaker: Einfach Rhetorik oder Prozedurale Rhetorik?
Speaker: Nein, du hast das Buch ja noch gar nicht gelesen.
Speaker: Achso, ja, aber ich, also, okay, Rhetorik.
Speaker: Du bist natürlich schon wieder einen Schritt weiter, ja?
Speaker: Naja, also im Philosophiestudio macht man ja auch viel so Rhetorik und dann hatte ich ja auch noch Kunst dazu und so, also, ja.
Speaker: Rhetorik, oh, das ist die Kunst der überzeugenden Rede.
Speaker: Mhm.
Speaker: Und den gibt's dann?
Speaker: Das war kein Satz, aber...
Speaker: Also überzeugend ist das Wichtige, dass man, glaube ich, seine Intention einem anderen einsichtig macht.
Speaker: Ja, man könnte auch sagen... Ja, das ist jetzt auch meine Intention.
Speaker: Oder ich verstehe, was seine Intention ist.
Speaker: Also je nachdem, wen du fragst.
Speaker: Also der Unterschied zwischen Sophistik und Rhetorik ist ja der Unterschied zwischen Überzeugen und Überreden.
Speaker: Und man möchte natürlich überzeugen, also mit stichhaltigen Argumenten und einer logisch stringenten Redeführung und nicht einfach jemanden überreden.
Speaker: Das ist ja was anderes.
Speaker: Sophistik ist das, überreden?
Speaker: Ja.
Speaker: Einfach so lange erzählen, bis der andere aufgibt.
Speaker: Also, wenn ich jetzt möchte, das ist halt eine Unterscheidung aus der Antike und die ist jetzt auch nicht super.
Speaker: Also es gibt auch total gute Texte, die irgendwie für Sophistik argumentieren, aber das ist das, was irgendwie noch aus der antiken Philosophie so übrig geblieben ist.
Speaker: Also es gibt halt unterschiedliche Toolboxen, denen man sich so bedienen kann.
Speaker: Wenn ich jetzt möchte, dass du dir, weiß ich nicht,
Speaker: die Haare lila färbst, whatever, dann kann ich ja einmal versuchen, dich logisch stringent davon zu überzeugen, dass es klug wäre, das zu tun.
Speaker: Würde dir 10 Euro dafür geben, sozusagen.
Speaker: Das wäre klug, das dann zu machen.
Speaker: Also das mache ich dann durch eine logische Beweisführung, die halt zielführend ist und die halt keine Lücken aufweist.
Speaker: Also
Speaker: keine Ahnung, ich benutze keine, das ist ja ein typischer, logischer, keine Fehlschlüsse oder ein Strohmann-Argument oder sowas.
Speaker: Da bist du halt dann wirklich überzeugt davon, wenn du dich dann nochmal hinsetzt und überlegst, hat 20 jetzt logische Lücken in ihrer Argumentation gehabt?
Speaker: Dann bist du der Meinung, nein, ich habe das geprüft mit meinem Logik-für-Dummis-Buch, habe ich geguckt.
Speaker: Ne, das macht schon Sinn.
Speaker: Ja, okay.
Speaker: Hat sowohl recht, wenn ich so mit Daten komme und richtig versuche.
Speaker: Und überreden ist, wenn ich versuche, dich zum Beispiel emotional zu manipulieren oder dich unter Druck zu setzen und zu sagen irgendwie, Andreas, keiner will mehr mit dir zu tun haben, wenn du keine lila Haare hast.
Speaker: Ja.
Speaker: Also wir haben alle lila Haare.
Speaker: So was zum Beispiel.
Speaker: Das ist dann überreden.
Speaker: Also wenn ich dich irgendwie so lange unter Druck setze, bis du dann irgendwie ja sagst.
Speaker: Also in der Firma ist genau eine Person gerade mit lila Haar, nur die würde ich fast pink bezeichnen.
Speaker: Ja, die sind rosa, ja.
Speaker: Okay, aber das ist interessant.
Speaker: Also das nächste Level von GGG ist so Themen, weil ich mich jetzt immer wieder in irgendwelche Bücher reinknien werde.
Speaker: Und die schlaue GD, die da halt in diesem einen Buch, was ich erwähnt habe, vorkommt, ist, dass es halt neben...
Speaker: der üblicheren Form von Rhetorik, also einer Ora, also sprechende Rhetorik, Sprachrhetorik oder einer visuellen Rhetorik, auch eine prozedurale Rhetorik gibt.
Speaker: Das heißt, dass ein Spiel zum Beispiel durch Systeme ein überzeugendes Argument liefert.
Speaker: Und als ich das gelesen habe an irgendeiner Stelle im Internet, habe ich gedacht, boah, das ist doch eigentlich genau das, worauf wir immer rumreiten.
Speaker: Dass Spiele mehr können müssen.
Speaker: Und deswegen ziehe ich mir das jetzt rein, das Buch.
Speaker: Ich denke mal, in zwei, drei Jahren bin ich damit fertig.
Speaker: In der Masterarbeit habe ich da ja auch schon mal mit zu schaffen gehabt.
Speaker: Und mich hat das nicht so überzeugt, das Konzept davon.
Speaker: Aber vielleicht kannst du das dann irgendwie, also vielleicht passt das ja gut zu deiner Denkstruktur.
Speaker: Mir hat das so ein bisschen, also ich glaube, der Kern ist, dass man halt eine bestimmte Art und Weise zu denken halt künstlich rekonstruiert.
Speaker: Und dadurch jemanden zwingt, nach bestimmten Prämissen zu handeln.
Speaker: Also zwingen klingt quatschig, aber man baut halt ein Konstrukt, in dem jemand nach bestimmten Prämissen handelt und dadurch vollzieht man eine bestimmte Argumentation.
Speaker: Also weil man die Denkweisen von einer anderen Person halt prozedural beeinflusst.
Speaker: Das klingt jetzt sehr kompliziert.
Speaker: Und ich habe gedacht, ja, also, ja, I get it.
Speaker: Ich verstehe irgendwie, ich glaube, ich verstehe so den Grundgedanken, aber wahrscheinlich ist mein Rhetorikbegriff irgendwie ein anderer, weil der bei mir halt so sehr stark noch mit Logik verknüpft ist, halt aus dem, einfach aus dem Schwung wahrscheinlich.
Speaker: Schon aus dem Ausdruck Prämisse, das, was du gerade angeführt hast, was ja Prämisse gesagt hat, daran sieht man schon, dass du sehr logisch daherkommst.
Speaker: Ja, für mich wäre wahrscheinlich auch einfach so eine Ecke, also so eine Denkrichtung, aus der ich halt auf die Rhetorik drauf gucke.
Speaker: Für mich ist es halt sehr so dieses Fehlschlüsse aufdecken, halt sich mir kein Bullshit erzählen lassen, halt sowas.
Speaker: Und was, glaube ich, viele Leute mit Rhetorik assoziieren, ist dieses charismatische Reden, dieses jemanden überzeugen können und so.
Speaker: Und das ist für mich gar nicht unbedingt im Kern rhetorisch.
Speaker: Es ist auch viel Überredungskunst, was für mich ein bisschen was anderes ist.
Speaker: So, so, wie war das?
Speaker: So, so, so.
Speaker: Wie wir das überreden?
Speaker: Wie hieß das Wort?
Speaker: Sophistik.
Speaker: Sophistik, genau.
Speaker: Sag doch mal das schwere Wort.
Speaker: Ich dachte so, meint der Philosophie?
Speaker: Nein, Sophistik.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Und jetzt auch noch an die letzten drei Zuhörer, die wir jetzt noch haben.
Speaker: Grüße.
Speaker: Was ist so Sophistik oder Rhetorik oder prozeduraler Rhetorik zu Gedanken dazu?
Speaker: Teilt sie gerne mit uns.
Speaker: Hm.
Speaker: So geht es ab bei Fun Tales.
Speaker: Ja, also wenn ihr da inspirierende Gedanken habt, schreibt die gerne in die Kommentare.
Speaker: Ich lese mir das alles durch.
Speaker: Wahrscheinlich werde ich euch auch antworten in solchen Absätzen.
Speaker: Und so lange wie ich.
Speaker: Rhetorisch geschliffen mit perfekten Prämissen.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Was habe ich mir angetan?
Speaker: Du hast damit angetan, also du hast, das war ja dein Anlauf.
Speaker: Da kann ich jetzt auch nichts für.
Speaker: Ich könnte auch auf dem Level bleiben, ich habe an Croissants gedacht.
Speaker: Aber das bringt es nicht.
Speaker: Ich habe auch, ich rede jetzt nicht über Croissants.
Speaker: Nee, das ist schon gut.
Speaker: Und ich freue mich immer, wenn ich über solche Themen reden kann.
Speaker: Das kommen wir ja so selten zu.
Speaker: Schleifchenzeit.
Speaker: Richtig.
Speaker: fandheds.de im Blog, da habe ich einen Blogpost geschrieben, das habe ich nämlich auch gemacht, das habe ich euch einfach nicht erzählt, über Lucia und die MINT-Nominierung, da habe ich nochmal alle möglichen Fragen, Anmerkungen, Unsicherheiten, habe ich genommen und versucht, in diesem Blogpost zu beantworten.
Speaker: Könnt ihr gerade vorbeigucken, ist auf Deutsch und auf Englisch, habe ich euch auch schon mal erzählt, dass ich jetzt versuche, die Webseiten anzugleichen.
Speaker: dann könnt ihr euch auch für die Newsletter anmelden, funtets.de slash Newsletter.
Speaker: Den habe ich nämlich auch geschrieben, habe ich euch auch nicht gesagt.
Speaker: Ja, der war sehr schön.
Speaker: Ich habe ihn gelesen.
Speaker: Das ist schön.
Speaker: Ich habe ihn auch gelesen, als es in meinem Deckenburrito auf dem Sofa lag.
Speaker: Ja, ich lese meine Newsletter so ein paar Tage später immer noch mal selbst, weil es schon was anderes ist.
Speaker: Manöverkritik.
Speaker: Du guckst dir das nochmal an, ob du das jetzt noch besser machen könntest.
Speaker: Ich habe auch Fehler wieder gefunden.
Speaker: Jedes Mal.
Speaker: Und auf Social Media sind wir auch.
Speaker: Das kümmert sich Judy drum.
Speaker: Funtails heißen wir da, glaube ich.
Speaker: Oder funtails.games auf Facebook und auf Instagram.
Speaker: Ja.
Speaker: Sonst bis zum nächsten Mal.
Speaker: Ich weiß gar nicht, was ihr das nächste Mal hört.
Speaker: Das haben wir auch noch gar nicht geplant.
Speaker: Das kommt alles.
Speaker: Es 40 fügen.
Speaker: Ja, bis zum nächsten Mal.
Speaker: Tschüss.





