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Folge 3 Mit Persönlicher Assistenz ins Musical

Inklusical - Der Musical-Podcast
Inklusical - Der Musical-Podcast

18 plays · Sep 5, 2026

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Melanie: Hallo und herzlich willkommen zu Inklusical, dem Musical-Podcast.

Melanie: Wir sind Melly und

Laura: Laura, und heute sprechen wir über das Thema die Rolle der Assistenz im Musical bzw.

Laura: beim Musicalbesuch.

Laura: Melly, wie machst du das denn eigentlich?

Laura: Gehst du lieber mit Freund*innen ins Musical oder nimmst du deine Assistenzkräfte mit?

Melanie: Das ist bei mir inzwischen tatsächlich eine Kombination aus beidem.

Melanie: Also früher bin ich überwiegend nur mit Freund*innen ins Musical gegangen, die dann auch Assistenzaufgaben übernommen haben.

Melanie: Also Jacke an- und ausziehen oder was zu trinken hinhalten, so die kleinen Handreichungen.

Melanie: Inzwischen, da ich nicht mehr so nah an meinen Musical

Melanie: Freund*Innen wohne und einfach für den Transfer bis zum Theater schon die Assistenz brauche, kommt die Assistenz auch mit ins Theater und dann sind wir meistens eine etwas größere Gruppe.

Melanie: Und bei dir?

Laura: Ich bin ja, wie ich schon in den anderen Folgen gesagt habe, ziemlich egomane unterwegs.

Laura: Ich gehe meistens mit einer Assistenz ins Musical.

Laura: Ich finde es immer leider ein bisschen arg anstrengend, dann darauf achten zu müssen, wie viele Rollstuhlplätze sind denn noch frei, wie viele Menschen kann ich noch mitnehmen und können wir irgendwie in der Nähe sitzen oder nicht.

Laura: Das macht mir im Zweifel in der Vorbereitung schon das Ganze kaputt.

Laura: weshalb ich einfach nur für mich und eine Assistenz einen Platz suche und das Musical für mich erleben möchte.

Laura: Aber es ist tatsächlich so, dass ich ein bisschen darauf achte, wen aus meinem Team ich mitnehme.

Laura: Es gibt ja durchaus Menschen, die, ich sag mal, Musicals gerne mögen und gerne bereit sind,

Laura: da reinzukommen, aber es ist ja schon auch in gewisser Weise nischig, also eine Nische und ich persönlich bin kein Fan davon, jemanden mitzunehmen, der das überhaupt nicht mag, weil im Endeffekt spürt man dann schon, auch wenn das rein, ich sag mal, professionelle

Laura: Aufgabe ist, die zu erfüllen ist, dass die Stimmung trotzdem eine andere ist.

Laura: Und ja, ich habe es auch tatsächlich schon gehabt, dass eine Assistenz aus meinem Team aus ihrem Freundeskreis keine Person gefunden hatte, die mit zu einem bestimmten Musical gehen wollte.

Laura: Und die hatte sich dann sehr gefreut, als ich in unserer Teamgruppe fragte,

Laura: ob jemand mitgehen möchte.

Laura: Und demnach habe ich ihr dann auch damals den Zuschlag, sage ich mal, gegeben und einen Termin gebucht, der auf den Dienst von ihr fiel.

Melanie: Ja, cool.

Melanie: Also ich schaue da tatsächlich auch darauf, dass ich Leute mitnehme, die da schon eher ein Interesse dran haben, auch wenn ich, da ich das eher in der Regel auch Freundinnen mit dabei sind

Melanie: jemanden habe, mit dem ich in der Pause oder auch danach noch so ein bisschen schwärmen und diskutieren kann.

Melanie: Aber gerade bei dir, wo du dann ja nur die Assistenz dabei hast, kann ich auch extrem nachvollziehen, dass du da insbesondere darauf achtest, Leute mitzunehmen, die Begeisterung dafür mitbringen und eben nicht nur als Job an deiner Seite sitzen.

Laura: Ja, wobei ich sagen muss, die Formulierung "insbesondere" trifft es nicht.

Laura: Ich bin nicht so wirklich der...

Laura: extrem extrovertierte Mensch das heißt in der pause trinke ich im zweifel cola und erst meine nüßchen die ich wieder geholt habe oder was auch immer aber ich bin nicht so dass ich dann extrem darüber mich austauschen möchte oder muss sondern ich bin dann eher bei mir

Laura: Manchmal ist es so, dass ich gerade bei Klassikern, wo im Ursprungsmusical Texte drin waren, die vielleicht nicht mehr in die heutige Zeit passen, wo ich dann ein bisschen kurz mich über mein Erstaunen austausche, dass man das so gut schaffen kann, das Wording, ich sag mal von altertümlichen Worten, die so nicht mehr gebräuchlich sein sollten und sind,

Laura: um zu ändern in neues Wording und das ohne, dass es einen großen Impact auf das Singen und auf den Takt, den Rhythmus und alles hat.

Laura: Das war mir bei Elisabeth zum Beispiel extrem aufgefallen als das.

Laura: im Theater des Westens gastierte.

Laura: Das ist ja ein Musical, das in der Ursprungsversion durchaus Wörter beinhaltet, die heutzutage berechtigterweise als äußerst diskriminierend gelten.

Laura: Und die haben das Wording einfach angepasst und ich war begeistert davon und darüber tausche ich mich dann mal kurz aus.

Laura: Das geht dann so zwei Minuten.

Laura: Aber dann ist es auch wieder gut und dann bin ich so in mir und der Atmosphäre und trinke meine Cola und esse meine Nüsschen.

Laura: Aber wie ist es denn bei dir so gekommen?

Laura: Also hast du nach und nach eben deine Musicalfreund*innen eingestellt oder hast du dir Personal einfach gesucht und gefunden, dass das Musical mag, mit dem du dann ins Musical gehst?

Melanie: Das ist ja, tatsächlich eher Zufall.

Melanie: Also ich hatte eine Assistentin, die habe ich mir quasi zum Musical-Fan erzogen, indem ich sie einfach mal mitgenommen habe und

Melanie: Ja, dann fand sie das gut und daraufhin ist sie dann öfter mal mitgekommen.

Melanie: Und jetzt in meinem aktuellen Team ist es tatsächlich so, dass einfach mehrere Leute zufällig dabei sind, die damit etwas anfangen können.

Laura: Das klingt ja sehr, sehr gut.

Laura: Bei mir ist es aktuell auch eine ziemlich gute Mischung aus Menschen, die gerne ins Musical gehen und Menschen, die, ich sag mal so, eher eine doch ablehnendere Haltung diesbezüglich haben und nicht gerne mitkommen würden.

Laura: Aber jetzt aktuell überlege ich, ob ich mir mal noch ein bisschen mehr Nischigeres anschaue und mal in der Berliner Staatsoper mal gucke, wie es da so ist.

Laura: Und da ist aktuell ein Stück...

Laura: Die Entführung aus Serai oder so heißt das mit Bülent Ceylan.

Laura: Und da ist es tatsächlich so, dass es sein kann, dass ich auf eine Person zurückgreifen muss, die vielleicht mal bei mir gearbeitet hat, aber nicht mehr hier arbeitet.

Laura: Weil ein Großteil meines Teams, was ich bisher gefragt hatte, eher so sagt, dass diejenigen, sagen wir mal, humoristisch nicht aus der Reihe entführt werden möchten.

Laura: Das heißt, für dieses Stück besteht gerade nicht so eine große Einsatzbereitschaft

Laura: Aber ich habe durch mein Arbeitgebermodell da die Möglichkeit, dann im Zweifel eben mir für einen Einsatz eine Person einzustellen, die meine Versorgung leisten kann, weil sie mich schon kennt und aber eben Lust auf die Sache hat.

Laura: Wie sieht das denn bei dir aus?

Laura: Ich habe...

Laura: aus der letzten Folge noch im Kopf, dass du bei einem Assistenzdienst arbeitest.

Laura: Wie handhabt ihr das?

Laura: Wie flexibel seid ihr da für die Wünsche eurer Klientis und was könnt ihr da so anbieten?

Laura: Gib mir doch gerne mal einen kurzen Einblick, was da geht.

Melanie: Ja, gerne.

Melanie: Also wir richten uns beim Dienstplan schon auch sehr nach den Wünschen unserer Kund*innen.

Melanie: Natürlich immer im Rahmen der Arbeitszeitgesetze.

Melanie: Also es muss schon

Melanie: ja, ein ausgewogenes Dienst- und Freizeitverhältnis sichergestellt werden.

Melanie: Aber grundsätzlich ist es auf jeden Fall möglich, bei rechtzeitiger Anmeldung, das heißt in unserem Fall Anfang des Monats für den folgenden Monat, ist es eigentlich kein Problem, eine bestimmte Assistenzkraft aus dem Team für einen bestimmten Tag einzusetzen.

Laura: Das klingt sehr, sehr gut.

Laura: Und wie machst du das oder weißt du, wie deine Klientis das machen mit der Auswahl, welche Assistenz dann genau zu welchem Stück mitkommt?

Laura: Ich persönlich mache das ja so, dass ich mir eine Liste mache, welche Stücke möchte ich in der nächsten Zeit besuchen und stelle die dann einfach bei uns in die Teamgruppe.

Laura: Und dann dürfen sich freiwillige Menschen gerne melden.

Laura: Oder wenn ich bei irgendeinem Termin gar keine Wahl habe, sondern nur einen nehmen muss oder einen nehmen kann wegen meinem eigenen Plan oder weil es nur eine Vorführung gibt, dann schreibe ich das direkt in den Dienstplan und die sehen das bei den Verfügbarkeiten.

Laura: Aber wie läuft das bei euch?

Melanie: Also ich mache das eigentlich eher so nach dem Abwechslungsprinzip.

Melanie: Also ich lasse mir immer für die Dienstplanung eine Umfrage ausfüllen, wer an welchem Tag arbeiten kann.

Melanie: Und dann sehe ich ja, wie viele Personen ich generell verfügbar habe für den Tag, an dem ich einen Besuch geplant habe.

Melanie: Und dann...

Melanie: versuche ich jemanden zu nehmen, der jetzt nicht gerade vor ein, zwei Monaten schon mit dabei war, sondern einfach so ein bisschen fair abzuwechseln, dass alle, von denen ich weiß, dass sie gerne mal ins Musical mitkommen, auch die Möglichkeit haben, bei etwas mitzukommen.

Laura: Ah, okay, das heißt, du machst es ein bisschen andersrum als ich.

Laura: Ich gucke immer erst, wer möchte da mit rein in dieses spezielle Stück und dann schaue ich, wann kann ich die Person einplanen und buche mir dann ein entsprechendes Ticket, weil mir das schon leider öfter passiert ist, dass dann an dem Tag alle Personen, die darauf Lust gehabt hätten, nicht konnten und ich dann am Ende...

Laura: doch tatsächlich die Karten umtauschen mussten und doppelt in der Hotline hing, worauf ich da tatsächlich sehr gerne verzichte, wenn ich ehrlich bin.

Laura: Oder halt die Alternative wäre halt gewesen, dann Assistenzkräfte ohne, ich sag mal, Musical-Affinität mitzunehmen als Begleitung.

Laura: Ich meine, es ist nur ein Job.

Laura: An sich kann man das schon mal machen.

Laura: Aber wir hatten es ja gerade schon, in meinem Fall leidet dann halt zum Zweifel die Stimmung, was schade ist, weil ich möchte ja durchaus auch das Stück genießen.

Laura: Und ich bin ehrlich, ich setze eigentlich nicht so viel darauf, was andere von mir denken, aber wenn dann eine Assistenz, weil es ihr Job ist, in einem...

Laura: Theater oder Musical setzt und mit dem Handy daddelt, dann fühle ich mich auch nicht ganz wohl.

Laura: Ich verstehe es schon, wenn denjenigen langweilig ist, weil sie das Stück nicht mögen, aber da habe ich dann doch irgendwie, ja, weiß ich nicht, ist nicht so meins dann.

Melanie: Ja, es es ist ja dann auch nicht nur für dich irgendwie nervig, wenn jemand neben dir sitzt, der offensichtlich kein Interesse zeigt, sondern auch für die Menschen, die um euch herum noch sitzen und das auch mitkriegen.

Melanie: Und die wissen ja auch nicht von der

Melanie: konkreten Situation, dass eben die Person, die da gerade so desinteressiert, wirkt eigentlich auch nur in Anführungsstrichen gerade für dich arbeitet und nicht aus eigenem Interesse dort im Stück sitzt.

Laura: Ja, auf jeden Fall.

Laura: Zumal das merke ich auch eigentlich immer bei der Personalsuche, wenn ich dann so eine Ausschreibung mache und ich schreibe das rein.

Laura: Bei mir ist es ja auch so, dass man als Assistenz, als Begleitperson gratis in das Musical kommt.

Laura: Jetzt nicht, weil die Veranstalter*innen das so anbieten, sondern weil ich die Kosten ja über mein Budget übernehmen kann.

Laura: Für viele ist das schon ein ganz cooles Benefit eigentlich.

Laura: Und ich möchte halt so ein, ich sag mal, nice Option eigentlich nicht...

Laura: an Menschen, es klingt hart, aber nicht an Menschen verschwenden, die das gar nicht zu schätzen wissen können, weil es einfach nicht ihr Ding ist.

Laura: Das ist einfach zu schade dafür, weil es so ein tolles Tool ist.

Laura: Dann auch Menschen im Zweifel, die vielleicht

Laura: die vielleicht gerade im Privaten keine Person finden, die mitgeht, das einfach auch zu ermöglichen und das sogar kostenlos, beziehungsweise eigentlich sogar mit Plus, weil für die Zeit, die sie ja mit mir da sitzen, werden sie ja auch noch bezahlt, nicht nur, dass ich den Eintrittspreis übernehme.

Laura: Aber so generell, wenn du deine Assistenzen mitnimmst, du hattest ja auch gesagt, ihr seid dann oftmals auch eine größere Gruppe,

Laura: Fügen sich deine Assistenzen dann da mit rein?

Laura: Also feiern die dann auch wirklich im Zweifel mit, wenn das so ein, ich sag mal, feierliches Musical ist?

Laura: Das haben wir ja im Theater des Westens, dass da eigentlich immer eine Party ist, wenn ein Musical stattfindet.

Laura: Oder halten sich deine Kräfte dann dezent zurück und, ich sag mal, überlassen dir und deinen Freund*innen das Feld?

Melanie: Also ich bin da generell nicht so, dass meine Assistenzen jetzt sich komplett im Hintergrund halten müssen.

Melanie: Ich habe da mehr so ein

Melanie: engeres Verhältnis zu und finde es in Ordnung, wenn wir in einer Freundesgruppe unterwegs sind, dass sie sich an Gesprächen beteiligen, mit dabei sind einfach.

Melanie: Deswegen ist es für mich auch kein Problem, wenn die bei so einem Partystück dann mitfeiern, aufspringen, klatschen, jubeln, wenn es denen gefällt und die Spaß daran haben, da Party mitzumachen.

Melanie: dann freue ich mich eher darüber und lasst sie machen, wie sie es gern haben möchten.

Laura: Klingt gut.

Laura: Ja, mache ich eigentlich relativ ähnlich, wobei bei mir ist es ja durchaus so, dass ich ja, wie ich sagte, nicht so extrovertiert bin oftmals und ich habe ein bisschen das Gefühl, so ähnliche Charaktere ziehen sich so ein bisschen an.

Laura: Also bei mir arbeiten dann auch...

Laura: Viele Menschen, die auch weniger extrovertiert sind und dann so wirklich krass aufbringen und Party machen würden, das passt irgendwie nicht zu mir und auch nicht so richtig zu meinem Team, wenn ich ehrlich bin.

Melanie: Das ist, ja, also ich verstehe, was du meinst.

Melanie: In meinem Team ist es tatsächlich sehr durchmischt.

Melanie: Ich würde sagen, ich habe so die Hälfte, die ist eher extrovertiert, eher präsent.

Melanie: Und die andere Hälfte ist dann eher zurückhaltend und ruhig, was auch mehr so meinem Typus entspricht.

Melanie: Wobei das aber...

Melanie: Ja, in so einem Theaterbesuch, gerade wenn halt Party ist und man von den Sitzen aufspringt, mitklatscht, auch nochmal ein Unterschied ist, denke ich.

Melanie: Aber ich glaube, da geht auch die eine oder andere Person, die sonst eher ruhig ist, trotzdem mit.

Laura: Ja, das kann auf jeden Fall sein.

Laura: Und so generell, ich bin ja durchaus auch so ein bisschen, ich will nicht sagen, "picky", was meine Begleitung betrifft, mit Kleidung und so weiter.

Laura: Ich meine, bei mir ist es mir relativ egal, solange ich der Meinung bin, ich habe was Ordentliches an.

Laura: Aber machst du deinen Leuten, die dich begleiten,

Laura: in gewisser Art und Weise Vorgaben für den Dresscode oder weißt du, kannst du dich darauf verlassen, dass die im Zweifel nicht, ich sag mal, einen Badeanzug als Oberteil für die Begleitung ins Musical benutzen?

Melanie: Ja, also ich erinnere die in der Regel vor dem Dienst nochmal dran, so hey, denk dran, nächster Dienst ist mit Theaterbesuch.

Melanie: Aber ich mache da jetzt

Melanie: keine genaue Vorgabe, keine Ahnung, die müssen nicht im Abendkleidchen kommen oder so, sondern die sollen einfach halbwegs ordentlich aussehen.

Melanie: Aber das ist tatsächlich auch bei meinem aktuellen Team kein Problem.

Melanie: Also da ist jetzt niemand dabei, wo ich sagen würde, die müsste ich nochmal besonders darauf hinweisen, weil die sonst nur in Schlabberhose und Pulli ankommt.

Laura: Ja, wobei ich schon auch sagen muss, auch Schlabberhose und Schlabberpulli können durchaus musical-tauglich sein.

Laura: Mit genug Glitzer drauf geht eigentlich alles.

Laura: Das macht alles besser, würde ich sagen.

Melanie: Das stimmt.

Melanie: Und ich finde, es kommt auch immer ein bisschen aufs Stück drauf an.

Melanie: Also wenn man jetzt so ein, keine Ahnung, Fack ju Goethe sich anguckt, dann ist Schlabberlook durchaus in Ordnung.

Melanie: Aber bei einem Elisabeth müsste es vielleicht doch ein bisschen schicker sein.

Laura: Ja, da gehe ich voll mit.

Laura: Also das sehe ich auch, dass das auf jeden Fall einen großen Unterschied macht.

Laura: Ich denke auch, wenn ich jetzt überlege, die Vorstellungen, die ich mir so angeguckt habe, es macht tatsächlich auch einen Unterschied, in welchem Haus man ist, abgesehen davon, welches Stück läuft natürlich.

Melanie: Ja, auch.

Laura: Jetzt im Theater des Westens gab es zu Weihnachten auch eine Bibi und Tina-Folge,

Laura: wo das ganze Theater voller Kinder war, da kann es im Zweifel auch im Clownskostüm quasi hingehen und das fällt keinem auf oder die Leute feiern dich.

Laura: crasht.

Laura: Ich bin ja wirklich beeindruckt, so als Abschlussfazit, wie ähnlich doch die Möglichkeiten sind, auch mit Assistenzdienst- und Arbeitgebermodell.

Laura: Ich bin ja nie im Dienstleistermodell gewesen, außer in der Zeit, wo ich in der Einrichtung gewohnt habe.

Laura: Und ich kenne es immer nur leider aus der Beratung, wenn Menschen unzufrieden sind, dann kommen alle Dinge auf den Tisch, die nicht gehen.

Laura: Aber sowas wirklich geht, das kriege ich ja sonst eigentlich gar nicht mit.

Laura: dann vielen Dank fürs Zuhören.

Laura: Wir hoffen, euch hat diese dritte Folge von Inklusical gefallen.

Laura: Wenn ihr mehr hören wollt, dann hört doch gerne nächsten Monat wieder rein.

Laura: Wir freuen uns auf euch und wie immer findet ihr das Transkript bei Zencaster und auch verlinkt auf den jeweiligen Plattformen.

Laura: Folgt uns auch gerne auf den sozialen Medien.

Laura: Wenn ihr...

Laura: anderweitig, privat oder beruflich mehr von uns lesen, sehen, hören wollt.

Laura: Bis bald.

Melanie: Bis bald.

Melanie: Tschüss.

Melanie

Laura

Laura

Melanie

Melanie

Laura

Melanie

Melanie

Laura

Laura

Melanie

Melanie

Laura

Laura

Melanie

Melanie

Laura

Melanie

Laura

Laura

Melanie

Laura

Laura

Melanie

Laura

Melanie

Laura

Melanie

Laura

Laura

Melanie

Laura

Melanie

Laura

Laura

Laura

Melanie

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