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Vom kleinen Kardinal zum großen Falken - Recap Week 16 + Preview Week 17

Into The Bears Cave
Into The Bears Cave

175 plays · Dec 28, 2023

Ein herzliches Bear Down zusammen, die neue Folge „Into The Bears Cave“ ist da! Heute sprechen wir gemeinsam mit Marc vom BearsBamboozle Podcast über das vergangene Spiel & dementsprechend natürlich den Win gegen die Cardinals. Im Anschluss blicken Arne und Matze gemeinsam mit Kevin von den AtlantaFalconsGermany auf das anstehende Matchup gegen die Atlanta Falcons! Hört rein, lasst uns euer Feedback und eure Einschätzung da. Das Into The Bears Cave – Team wünscht allen Zuhörern einen guten Rutsch in das Jahr 2024! Socials: German Bears Cave e.V.: german-bears-cave.de Into The Bears Cave: @intothebearcave (X) / @into_the_bears_cave (Instagram) BearsBamboozle: @bearsbamboozle (X) / (Instagram) AtlantaFalconsGermany: ATLFalconsGER (X) / atlanta.falcons.germany (Instagram) Music by: Audiocoffee und Josh Trimarco

Transcript

Speaker: Ich kann mir mal kurz was aus dem Hut zaubern.

Speaker: What's up on your sleeve?

Speaker: Bear down und Merry Christmas.

Speaker: Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Into the Bears Cave und Bears Bambusel.

Speaker: Ja, frohe Weihnachten euch allen.

Speaker: Schön, dass ihr eingeschaltet habt.

Speaker: Auch euch frohe Weihnachten.

Speaker: Matze, Arne, wie ist die Lage?

Speaker: Ja, frohe Weihnachten an alle Bärsfans da draußen und euch zwei.

Speaker: Victory Monday am Weihnachtstag fühlt sich erstmal gar nicht so schlecht an, muss ich sagen.

Speaker: Ja, auch von mir frohe Weihnachten, Leute.

Speaker: Servus, freut mich wieder hier in der Runde dabei zu sein und ich habe Bock mit euch ein bisschen über das Spiel zu quatschen.

Speaker: Ja, wir haben, glaube ich, alle das Spiel gestern gesehen.

Speaker: Die Bärs schlagen die Cardinals und können uns jetzt wieder zurücklehnen.

Speaker: Ordentliches Spiel, Hauptsache in W, die Siege von letztem Jahr jetzt verdoppelt.

Speaker: Und wir haben gerade im Aufstand darüber gesprochen, wie wehtun jetzt die drei Spiele, in denen man im vierten Quater eine Siegwahrscheinlichkeit von über 99 Prozent hatte.

Speaker: Denn ja, man wäre mittendrin im Playoff-Race.

Speaker: Ja, total.

Speaker: Ich glaube, man würde dann mit diesen drei Spielen, man würde 9 und 6 stehen.

Speaker: anstatt jetzt 6 und 9 und das wäre natürlich eine ganz andere Ausgangslage und da vor allem in der NFC, wo die Wildcard-Spots ja sehr, sehr umkämpft sind, auch wieder wie nahezu jedes Jahr, wäre das natürlich eine wahnsinnige Ausgangslage gewesen.

Speaker: Ich meine, wir haben sie immer bereut, die Niederlagen, aber jetzt so gegen Ende der Saison, wenn man sieht, es wäre noch was drin gewesen, tut natürlich doppelt weh.

Speaker: Absolut.

Speaker: Und vor allem, weil es halt auch so dumme Niederlagen waren.

Speaker: Und Playoffs machen einfach viel mehr Spaß.

Speaker: Meaningful Football im Januar.

Speaker: Mit den Bärs.

Speaker: Ich glaube, dann ist auch die Liga besser dran.

Speaker: Normalerweise.

Speaker: Genau so sieht es aus.

Speaker: Ich meine, wir haben eben auch schon mal drüber gequatscht und gesagt, ja, rechnerisch ist man noch nicht eliminiert.

Speaker: Aber wenn man guckt, was hatten wir gesagt?

Speaker: Seahawks und

Speaker: Die Rams haben jeweils noch ein relativ einfaches Spiel gegen die Giants und gegen die Cardinals.

Speaker: Da ist glaube ich nicht viel zu holen.

Speaker: Die Bears spielen jetzt nächste Woche noch gegen die Falcons und dann gegen Green Bay.

Speaker: Es war natürlich schön gewesen, am letzten Spieltag irgendwie nach Green Bay zu fahren, wenn es noch um was geht.

Speaker: Aber gut, wir müssen auch ein bisschen irgendwo, finde ich, accountable bleiben, wenn du guckst, dass wir letztes Jahr mit drei Siegen abgeschlossen haben, jetzt stehen wir bei sechs.

Speaker: Ein, zwei Siege sind theoretisch noch drin, das heißt, da hat man schon tendenziell einen großen Schritt des ganzen Teams gesehen, oder, dieses Jahr?

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Also vor allem halt auch die Defense, die jetzt gestern wieder top war, die seit Hälfte der Saison top war und ja, ansonsten, Offense lässt natürlich eben da ein bisschen noch das Wünschen übrig.

Speaker: Aber auch da sehen wir Verbesserungen, was die O-Line angeht, was Cole Komet vor allem auch angeht.

Speaker: Da sprechen sie gleich noch drüber, was er gestern für ein Spiel hatte.

Speaker: Und ja, ich weiß nicht, man hat es gesehen.

Speaker: Und wir haben die Winzer doppelt, wie du schon gesagt hast.

Speaker: Ich glaube, das allein zeigt schon eine Verbesserung des Teams.

Speaker: Ja, dann würde ich einfach mal sagen, Matze, bitte.

Speaker: Ich wollte nur noch einen Satz anschließen mit

Speaker: Wir werden auf Defense sowieso noch zu sprechen kommen, aber ich fand es super spannend zu sehen, dass die Defense auch trotz, wir hatten kein Turnover und Defense, trotzdem war sie wirklich grundsolide und hat uns definitiv im Spiel gehalten und war definitiv der ausschlaggebende Punkt, warum wir das Spiel noch gewonnen haben und vor allem nicht noch irgendwie verloren haben wie die letzten Spiele.

Speaker: Also man kann nicht immer auf die Turnover zählen, deswegen war es wahnsinnig wichtig, das auch so zu sehen.

Speaker: Ja, dann lasst uns doch direkt mal bei der, habe ich glaube ich am Anfang gar nicht gesagt, bei der 27 zu 16 oder bei dem 27 zu 16 Sieg der Bears direkt bei der Defense bleiben.

Speaker: Gab es irgendwas, was für euch rausgestochen ist?

Speaker: Irgendwelche Calls, Scheme-wise, Coaching-wise oder Player-wise, was euch aufgefallen ist, worüber wir sprechen müssen?

Speaker: Ja, mir ist wieder was aufgefallen und zwar bei der erste Touchdown von den Cardinals war wieder ein Justin Jones in Coverage.

Speaker: Also ich weiß nicht, was da wieder los war.

Speaker: Justin Jones versucht da irgendwie verzweifelt, James Conner nachzulaufen und natürlich absolut keine Chance.

Speaker: Ja, ich weiß nicht, warum das immer wieder vorkommt.

Speaker: Ja, die Frage ist, ob das schon ein Fingerzeig ist, dass wir nächstes Jahr keinen neuen Cornerback brauchen.

Speaker: Wer braucht Jalen Johnson, wenn man Justin Jones im Coverage hat?

Speaker: Es ist unglaublich.

Speaker: Also Dritter und Sechs, ja, ein Dump-Off-Pass auf James Conner, der zum Touchdown führt.

Speaker: Keine Ahnung.

Speaker: Ja, Arna, hast du da irgendeine Erklärung für?

Speaker: Das ist das zweite Mal und ich weiß nicht, was der Plan dahinter ist.

Speaker: Also natürlich sieht man, man will Justin Jones als Cornerback One etablieren, wie du schon gesagt hast.

Speaker: Das ist die einzige logische Erklärung.

Speaker: Nein, keine Ahnung.

Speaker: Also das ist ein absolut wilder Call.

Speaker: Vor allem, dass man es halt mit dem Defensive Tackle und nicht mit irgendwelchen Outside-Linebackern, die wir natürlich nicht haben, aber dass man versucht, irgendeinen unserer D-Ends als Outside-Linebacker zu etablieren.

Speaker: Wenn man dann schon jemanden in den Kabel schicken will, aber nein, das muss ja Defensive Tackle sein, keine Ahnung, können wir demnächst auch, weiß nicht, ja, Carlos Santos vielleicht noch draufstellen, als Linebacker oder so.

Speaker: Ja, wir hatten halt, weißt du, es gab so, ich meine, man redet immer über den Turnaround der Defense und ich meine, ab dem Zeitpunkt, als Jon Snow so ein bisschen beratend mit Iberfluss zur Seite gestellt wurde,

Speaker: hat sich das Ganze auch so ein bisschen geschifftet, aber wir haben immer wieder solche Brain Farts irgendwie, jetzt das zweite Mal, dass Justin Jones ein Coverage droppt, ich erinnere mich zum Beginn der Saison, als Andrew Billings Outside aufgestellt wurde, quasi an der Seitenlinie, um da irgendeinen Überraschungseffekt herbeizuführen, ich weiß es nicht, also irgendwie läuft mir da zu viel durcheinander, muss ich ehrlicherweise sagen.

Speaker: Ja, nein, mir auch.

Speaker: Also ich hatte es zuletzt ein paar Mal schon erwähnt und du hast es auch schon Andrew Billings genannt.

Speaker: Es ist vollkommen wild, die Fremdsearch Tackle in Coverage zu stellen.

Speaker: Wie soll da einer von beiden, James Conner zum Beispiel, hinterherlaufen können?

Speaker: Wie soll das funktionieren?

Speaker: In welchem Leben?

Speaker: Dafür sind die halt einfach körperlich nicht gemacht.

Speaker: Das funktioniert nicht.

Speaker: Eine kurze andere Frage abseits.

Speaker: Das ist ja wirklich Jon Snow.

Speaker: Also, weil... Das ist ja super witzig.

Speaker: Ich meine... Oder bin ich da zu sehr bei... Ich meine, es ist Jon Snow, oder?

Speaker: Ich glaube, dass er so heißt, ja.

Speaker: Ja, weil wenn ich jetzt parallel gucke, finde ich wahrscheinlich Eno Game of Thrones.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Eno is nothing.

Speaker: Das sieht man so mit denen.

Speaker: Aber ansonsten funktioniert es eigentlich nicht ganz gut.

Speaker: Also, keine Ahnung.

Speaker: Ich weiß nicht, was das soll.

Speaker: Vielleicht...

Speaker: Um sich selbst zu verwirren, um die Defense zu verwirren, um die Offense zu verwirren.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Es ist aber absolut wild.

Speaker: Phil Snow heißt er auch.

Speaker: Er ist einfach nicht John Snow, er ist einfach Phil Snow.

Speaker: Ja, man muss dazu sagen, wir haben Montagmorgen 10 Uhr.

Speaker: Ich glaube, wir haben alle noch so ein Christmas-Hangover, so ein bisschen.

Speaker: Ich auf jeden Fall.

Speaker: Ich habe eben kurz in Matze schon drüber gequatscht.

Speaker: Ich hänge noch ein bisschen in den Seilen.

Speaker: Gestern war spät, die Tage waren sehr, sehr anstrengend.

Speaker: Seht uns das nach.

Speaker: Aber ja, genau.

Speaker: Wir haben über die komischen Calls geredet.

Speaker: Nichtsdestotrotz ist es ja wieder so, dass die Defensive Lie gut funktioniert.

Speaker: Dexter hat immer wieder seine Flashes fast auch den nächsten Sack in Folge gehabt.

Speaker: Ganz kurz davor gescheitert.

Speaker: Ja, die Defense wird einfach, wir sehen es jede Woche von Montez Sweat einfach besser gemacht, der auch in diesem Spiel wieder einen Impact hatte.

Speaker: Ich erinnere mich im ersten Quarter.

Speaker: Ich glaube, diesen Badded Pass, den er von Kyler Murray runterschlägt, richtig, richtig gut.

Speaker: Und ja, die Defensive Bags, muss ich sagen,

Speaker: Gerade hinten raus Kyler Gordon gegen den Run wieder stark, Tyreek Stevenson mit gutem Tackling, Jalen Johnson, wie man ihn kennt, Briska da, Eddie Jackson da.

Speaker: Wieder ein sehr, sehr gutes Spiel, auch für die Defensive Backs, für den Cornerback und Safety Room.

Speaker: Ich glaube, dass man dafür nächstes Jahr auf jeden Fall was hat, auf dem man aufbauen kann, unabhängig davon, wer Defensive Coordinator oder Head Coach ist.

Speaker: Ja, vor allem auch, also wenn ich da bei deiner Aufzählung noch kurz was anfügen kann, Tara Smith war auch, also gerade dieses letzte Play da bei dem Third End, weiß nicht, sechs oder acht, war brutal in Coverage und dann spielen die den vierten aus, obwohl sie noch drei Timeouts haben, was ich in dem Sinne nicht verstanden habe, weil wir waren dann an der gegnerischen 27, aber gut, für uns war es gut, vielleicht haben wir das gebraucht, um das Spiel irgendwie zu zielen, wer weiß.

Speaker: Ähm.

Speaker: Ansonsten, Kyler Gordon, gestern auch wieder wahnsinniges Spiel.

Speaker: Du hast es schon angesprochen, Marc.

Speaker: Crucial Tackles, das Hustle-Play bei dem Sack.

Speaker: Also, der war wieder all over the field.

Speaker: Habt ihr sonst?

Speaker: Ich finde, wir haben jetzt nichts Neues, muss ich ehrlicherweise sagen, über die Defense gelernt.

Speaker: Cornerback solide.

Speaker: Auch irgendwie über vier Quarter dominant gewesen.

Speaker: Die Linebacker immer in Ballnäher, all over the place.

Speaker: Hat mir richtig gut gefallen.

Speaker: Also, ich denke...

Speaker: Da hat man aufs nächste Jahr gesehen, auf jeden Fall eine Solid Unit, wenn man hier und da vielleicht guckt, okay, du brauchst tief auf Safety, du brauchst vielleicht immer noch diesen dominanten Three-Tech, hängt natürlich auch davon ab, was für ein Scheme du nächstes Jahr spielst, aber ich glaube, da haben wir einiges, worauf uns auch die letzten beiden Spiele noch drauf freuen können.

Speaker: Voll, das Einzige, was mir noch aufgefallen ist, als wir 21-0 vorne waren, ist schon wieder in diese konservative Richtung gegangen.

Speaker: Also dann hat Eberfluss wieder angefangen, diese Soft-Coverage zu spielen und das war dann der Punkt, wo das Momentum komplett geswitched ist.

Speaker: Ich meine, klar, wir führen 21-0, aber man spielt auch weiter, aggressive, es funktioniert doch.

Speaker: Wieso in der ersten Halbzeit musst du noch nicht so Soft spielen?

Speaker: Also habe ich nicht verstanden in dem Moment.

Speaker: Vor allem, weil du ja mit dieser Unit einfach Druck ausüben kannst, ne?

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Du nennst es ganz richtig, Soft Coverage.

Speaker: Es war einfach, ich weiß nicht, es war dann wieder zu soft und die sind dann zu konservativ.

Speaker: Und ich weiß nicht, warum das immer wieder passiert.

Speaker: Und ich habe es bei uns in die Gruppe geschrieben, ich habe leichter Vietnam-Flashbacks dann bekommen, weil es einfach schon wieder, ich denke, ach, es geht schon wieder los.

Speaker: Oh nein, es geht schon wieder los.

Speaker: Dann waren die wieder dran auf einen Punkt, also auf einen Punkt.

Speaker: einen Score.

Speaker: Ich denke mir, nee, das kann es jetzt nicht schon wieder sein gegen die Cardinals.

Speaker: Ich weiß nicht, was das immer soll mit Everflues.

Speaker: Und ich glaube, dass das vielleicht auch ein Punkt ist, der ihm dann am Ende seinen Job kostet.

Speaker: Ja, das ist halt auch eine Philosophie, die man jetzt irgendwie im ganzen Team etabliert hat.

Speaker: Und selbst wenn Überfluss mittlerweile nur für die Defense zuständig ist, ist es ja trotzdem eine Mentalität, die man im ganzen Team irgendwie etabliert.

Speaker: Wenn wir dahingehend direkt auf die andere Seite des Balles gehen, uns die Offensive angucken, habt ihr spontan gerade, sonst suche ich das nochmal eben raus, Stats gerade zu Justin Fields gerade parat, habt ihr da was?

Speaker: Ja, ich hätte da was.

Speaker: Ja, bueno.

Speaker: Also, Justin ist aus dem Tag raus mit 15 von 27 angebrachten Pässen, 170 Passing Yards, einem Touchdown, einem Deception, mit 9 Carriers für 97 Yards und einem Touchdown und einem Sec.

Speaker: Das macht ein Rating von 71,5 insgesamt.

Speaker: War ein okayer Tag, also wenn ich es direkt interpretieren darf, es war ein okayer Tag.

Speaker: Die erste Hälfte war sehr, sehr gut, fand ich.

Speaker: Also, das war all Justin Fields, meiner Meinung nach, und Cole Komet, das muss man dazu noch sagen.

Speaker: Und die zweite Hälfte war dann eher noch, vielleicht tatsächlich, wie du es gesagt hast, dass sich da diese Mentalität etabliert hat von wegen, ja, ja, also wir spielen jetzt halt, um das Spiel nicht zu verlieren, so nach dem Motto, und nicht mehr aggressiv.

Speaker: Und das hat man auch wieder gemerkt, fand ich.

Speaker: Ja, Matz, ich habe so ein bisschen gelesen, was du geschrieben hast.

Speaker: Wie war deine Einschätzung?

Speaker: Wie hat dir Justin Fields gefallen?

Speaker: Worauf hast du geachtet?

Speaker: Keine Ahnung, wie war so dein Eindruck?

Speaker: Ich fand, es war gestern wieder die typische Justin Fields Experience.

Speaker: Also er ist ein wahnsinnig spektakulärer Playmaker und wahrscheinlich einer der, wenn nicht der spektakulärste Playmaker in der NFL ist.

Speaker: Und man hat es auch gestern wieder gesehen, auch allein dieser Lauf vor seiner Interception, die er dann geworfen hat, das war so diese Szene, wo das so ganz gut definiert.

Speaker: Erst macht er so einen 30-Jahr-Lauf, komplett spektakulär, macht wahrscheinlich außer ihm vielleicht noch Lamar, sonst niemand in der Liga.

Speaker: Und dann diese völlig stupid Interception, wo einfach komplett auf ihm ist.

Speaker: Also der ist einfach zwei Meter unterworfen, der Ball.

Speaker: Und so eine Interception darf in dem Kontext da nicht passieren.

Speaker: Ich, ja, vielleicht Marc, du erst.

Speaker: Ja, lass uns direkt über die Interception reden.

Speaker: Ich habe mir das heute auch nochmal in Ruhe angeguckt.

Speaker: Und gestern fand ich es auch schon...

Speaker: ein bisschen weird, man muss wirklich sagen, das war kein guter Wurf, das war ein schlechter Pass, aber ich habe das auch bei mir selber gemerkt, weil wir haben das ganze Jahr immer viel über Justin Fields gesprochen, wir haben das ganze Jahr viel auf Justin Fields geguckt und ich finde, dass wir sowohl bei dem Team als auch bei Fields irgendwie so ein, ja, so ein merkwürdiges Narrativ mittlerweile so ein bisschen haben, weil jede Situation, jede Entscheidung und das ist jetzt auch hier irgendwo unsere Aufgabe, aber sie zieren wir halt komplett.

Speaker: Du guckst Spiele von den Bills mit Josh Allen, du guckst Spiele von Kansas City und Patrick Mahomes, du guckst Spiele von Miami mit Tua, Justin Herbert, wem auch immer.

Speaker: Und ich glaube, dass bei keinem, oder ich habe nicht den Eindruck, da wird gesagt, okay, ist ein schlechter Pass, ist eine Interception.

Speaker: Es ist natürlich eine andere Situation, weil Justin Fields gerade so ein bisschen in der Debatte ist, nächstes Jahr vielleicht nicht mehr Quarterback der Chicago Bears zu sein.

Speaker: Aber

Speaker: Ich denke halt auch, man hat diese Highs und diese Lows.

Speaker: Ich habe da mit Christian letzte Woche drüber gesprochen.

Speaker: Man sagt bei Josh Allen, okay, man lebt mit dieser unfassbaren Anzahl der Interceptions, aber man kriegt ja was dafür.

Speaker: Das ist bei Justin Fields auch so.

Speaker: Er hatte dieses richtig schlechte Play.

Speaker: Der Ball ist unterworfen und ich glaube, er hatte auch DJ halbwegs offen.

Speaker: Oder man kann zumindest antizipieren, ihn dahin zu werfen.

Speaker: Das war kein gutes Play.

Speaker: So, aber wir brauchen nicht so tun, als ob irgendein Quarterback in dieser Liga jedes Spiel keinen Fehler macht.

Speaker: So, ich finde, da, ich weiß nicht, wie unser Anspruchsdenken mittlerweile ist, genauso wie, ich habe auch gelesen, liebe Grüße gehen raus an den Jan, der getwittert hat, hier so, dass es typisch schwer ist, wenn sich Siege wie Niederlage anfühlen.

Speaker: Ich kann das zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, aber wir dürfen nicht vergessen, das haben wir am Anfang gesagt, accountable bleiben, wir kommen aus einer Drei-Siege-Saison und wir sind 0-4 in die Saison gestartet.

Speaker: Was haben wir über dieses Team geflucht?

Speaker: Wir konnten den Run nicht stoppen, wir konnten kein Pressure ausüben, keine Turnover, offensiv war gar nichts.

Speaker: Und jetzt ist man an einem Punkt und hat...

Speaker: Sechs Siege, man hat Flashes und man hat diese krassen Stupidities in der Offense zumindest limitiert.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Ich stimme damit alle ein, was du sagst.

Speaker: Kein Quarterback ist je perfekt.

Speaker: Klar.

Speaker: Aber um ein bisschen Devil's Advocate da auch zu spielen auf der Seite für Justin Fields, war es aber wichtig zumindest zu zeigen und in der ersten Hälfte hat er das getan.

Speaker: Kein Turnover und hat richtig gut auch, finde ich, das Spiel kontrolliert und seziert.

Speaker: Aber in der zweiten Hälfte war halt nichts.

Speaker: Und das hängt natürlich auch mit vielen Faktoren zusammen.

Speaker: Wir brauchen jetzt nichts zu tun, das liegt nur an Justin Fields.

Speaker: Coco Met war raus.

Speaker: DJ Moore hat ein Off-Day, weil er sich am Anfang auch seinen Knöchel verletzt hat.

Speaker: Und das hat man, glaube ich, auch durch das Spiel zumindest bis zum Ende gemerkt.

Speaker: Und er war aber für wichtige First-Down-Catches und so, war er halt trotzdem da.

Speaker: Nur...

Speaker: Ja, wir zitieren Justin Fields wirklich extremst.

Speaker: Und auf jede Social-Media-Plattform zitiert Justin Fields extremst.

Speaker: Hängt damit zusammen, dass wir überlegen müssen, okay, ist der Quarterback für unsere Zukunft?

Speaker: Erwartet man mehr?

Speaker: Ja.

Speaker: Man erwartet vielleicht einen großartigen QB?

Speaker: Weiß nicht.

Speaker: Meiner Meinung nach ist Justin Fields ein Quarterback, mit dem man gewinnen kann.

Speaker: Man sieht es ja auch in vielen anderen Spielen, wo es nicht Justin der Grund war, dass wir verloren haben am Ende.

Speaker: Aber kann er ein großartiger Quarterback sein?

Speaker: Und das ist halt die Frage, die wir sehen müssen.

Speaker: Und ich weiß nicht, ob das halt dann so ausreicht, wie es gespielt wurde.

Speaker: Am Ende des Tages ist ein Win-and-Win.

Speaker: Mir ist das auch dann Urst.

Speaker: Aber für Justin ist es halt...

Speaker: zumindest für uns, für die Fans, wäre es wichtig gewesen zu sehen, zumindest ein Team wie die Cardinals da ein bisschen mehr zu haben.

Speaker: Was für mich gestern noch ganz bezeichnend war in der Justin Fields Thematik, ist, man hat seine Highs so wahnsinnig gut gesehen.

Speaker: Man hat gesehen, er hat einen wunderschönen Deep Ball.

Speaker: Er kann mit den Beinen machen, was sonst keiner kann in der NFL vermutlich, außer jetzt in der Marmalie.

Speaker: Aber was halt gestern wieder komplett offensichtlich war, war auch seine typischen Flaws.

Speaker: Also das Timing von vielen Würfen war komplett off.

Speaker: Er hat den Ball wieder so lange gehalten und da muss ich wirklich, schau da dann unsere O-Line, obwohl Tevin Jenkins nicht dabei war, haben die das gestern wirklich meiner Meinung nach solide gemacht.

Speaker: Also Jason Fields hatte alle Zeit, der Ball zu werfen.

Speaker: Er hat Bälle unterworfen, er hat zu spät geworfen und das sind halt die typischen Flaws und das ist einfach dann, wo ich sage, in der Evaluation,

Speaker: tut mir das dann weh, weil da muss man den Progress sehen, dass er gut laufen kann, ist klar, aber Marc, wie du schon meintest, ist klar, wir sezieren da alles und wenn er wahrscheinlich schon einen Long-Term-Contract hätte, wäre das alles was anderes wie bei Josh Allen und Patrick Mahomes, aber ja, wir sind eben in der Position, dass wir entscheiden müssen, ob er noch da bleibt oder nicht, also nicht wir, aber

Speaker: wie es Fanbase.

Speaker: Vor allem mit dem First Overall Pick, den wir jetzt so gut wie sicher haben, da nachdem die Patriots heute Nacht gewonnen haben und die Panthers jetzt quasi drei Games gewinnen müssten, was ja nicht mehr möglich ist, um aus dem First Overall Pick rauszukommen.

Speaker: Ja, ich hab da tatsächlich, aber es weiß ja jeder, ich bin ja der wahrscheinlich optimistischste auf Justin Fields, sowohl hier im Podcast, wahrscheinlich auch so mit in der Twitter-Bubble, denn

Speaker: Ich bin immer ein Fan davon und wir wissen es bei Chicago, bei allen anderen Teams finde ich es immer schwierig, das zu beurteilen, weil wir sind sehr nah dran.

Speaker: Mein Punkt ist einfach, wenn du in der zweiten Halbzeit ohne Coco Mad und ohne DJ Moore, das heißt, du hast einen Tyler Scott, der das ganze Jahr nicht viel gezeigt hat, von dem wir uns viel mehr erwartet haben, und du hast einen Daniel Moni, der offensichtlich mit dem Kopf schon komplett raus ist.

Speaker: Das haben wir seit Wochen gesagt, Moni ist komplett off, da ist kein Effort mehr, ich sehe da nicht mehr viel.

Speaker: dann hast du halt auch wenig Optionen.

Speaker: Dazu kommt, und das finde ich Gameplan-wise gar nicht so verkehrt, klar kann man sagen, okay, bleib mit dem Fuß auf dem Gaspedal.

Speaker: Andererseits, wenn du 21-0 führst, kann ich das auch verstehen, dass man den, und das haben wir oft genug kritisiert, etabliere den Run und du läufst mehr, dass man da sagt, okay, da fehlen dann am Ende die Passing Yards, weil du bei einer 3-Score-Führung irgendwann auch anfängst zu verwalten und am Ende...

Speaker: Wenn du den Sieg holst, ist ja auch alles gut gegangen.

Speaker: Dazu kommt, das habe ich ein bisschen anders nämlich gesehen, ich fand die O-Line nicht gut, ich fand, Justin Field hatte sehr, sehr viel Druck,

Speaker: Und die Tatsache, dass er Zeit hatte, da gehe ich vollkommen mit.

Speaker: Aber es lag daran, dass er wieder gescrambled ist, wie wahrscheinlich der beste Scrambling-Quarterback in der NFL.

Speaker: Die unterworfenen Bälle und ich denke mir, und hinten raus war vielleicht auch so ein bisschen die Luft raus.

Speaker: Guckt euch gerne Justin Fields nochmal an, so Richtung drittes, viertes Quarter.

Speaker: Ey, der sah komplett fertig aus.

Speaker: Der war einfach groggy, der war durch.

Speaker: Der hat irgendwie, weiß ich nicht, Schnappatmung gehabt an der Seitenlinie.

Speaker: Und

Speaker: Dann gibt es so Sachen, der wirft einfach 57 Air Yards oder 53 Air Yards auf Colc Met.

Speaker: Ich gehe davon aus, dass du damit nicht unterworfen meintest, weil ich glaube, aus dem Scramblen raus, den Ball 53 Yards zu werfen, das machen eh nicht viele Quarterbacks.

Speaker: Oder 53 Yards Gain, das heißt ja noch hinter der Line und Skrimmisch, das heißt, der hat den locker 60 Yards weit geworfen.

Speaker: Und

Speaker: Ich finde, dass man den Drop-Off zum Beispiel auch in der O-Line, wenn Tevin Jenkins fehlt, schon gesehen hat.

Speaker: Nate Davis gefällt mir noch gar nicht gut.

Speaker: Die Tackle gefallen mir ganz okay.

Speaker: Aber Lukas Patrick ist weiterhin ein Issue.

Speaker: Und deshalb finde ich,

Speaker: dass man gesehen hat, dass wenn du Justin Fields Waffen an die Hand gibst und wenn wir jetzt noch einen kompetenten Playcaller hätten, dass du auf jeden Fall einen Playoff-Run mit dem hinlegen kannst und auch in den Playoff-Spiele gewinnen willst.

Speaker: Ich kann aber auch jeden verstehen und die Debatte verstehen, wenn man sagt, okay, wir haben den First Overall Pick und wir wollen auch diese Contract-Situation resetten, auf einen Rookie-Deal gehen.

Speaker: Ja, es ist eine schwierige Entscheidung für die Off-Season und ich bin sehr, sehr froh, dass ich die nicht zu treffen habe.

Speaker: Also wir haben ja jetzt auch exzessiv in den letzten Folgen noch drüber geredet und wir werden es noch ein paar Mal tun.

Speaker: Es ist einfach diese Entscheidung, wo Fields zusammenkommt.

Speaker: Ich liebe Fields, ich finde ihn richtig gut und er hat auch das Potenzial.

Speaker: Ich finde jetzt auch mit noch einer Saison und so, das doch alles ein bisschen zu entwickeln.

Speaker: Auch die Floss, die er noch hat, die er vielleicht auch noch dann abstellen kann, die in meiner Meinung nach seiner Rookie-Season...

Speaker: noch nicht so herausgetreten waren teilweise, so wie mit dem Indecisive-Sein zum Beispiel oder das Warten, bis die Wide Receiver open werden.

Speaker: Das hat er in der Rookie-Season besser gemacht.

Speaker: Das haben wir ihm vielleicht ein bisschen noch ausgetrieben.

Speaker: Aber, ja,

Speaker: Man muss dann die anderen Faktoren mit einbeziehen und ich würde Fields lieber behalten und ich hatte es glaube ich auch schon mehrfach gesagt, mein Traum oder Top-Szenario ist, Fields zu behalten und mit dem First-Over-Pick vielleicht Marvin Harrison Jr. etc.

Speaker: oder einen zurück zu traden oder so und dann trotzdem Marvin zu draften, der wirklich Ausnahmetalent ist auf White Receiver, auch wenn immer gesagt wird, ja, die anderen White Receiver sind nicht so weit dahinter.

Speaker: Ich bin damit auch mit denen zufrieden.

Speaker: Aber das wäre, glaube ich, ein Prospekt, was uns noch auf jeden Fall noch weiter nach vorne bringen kann.

Speaker: Nur ist es halt, ja, Vertragssituationen zurücksetzen, First Overall Pick und kannst du es dir leisten, nochmal auf einen Quarterback zu verzichten, wo es bisher aussieht, dass die 25er Draft Class an Quarterbacks nicht so sein wird wie dieses Jahr.

Speaker: Oder nächstes Jahr.

Speaker: Ne, doch, ja, nächstes Jahr.

Speaker: Das sind alles Faktoren und du hast gesagt, ich bin froh, dass ich die Entscheidung nicht treffen muss und dass es ein GM macht wie Ryan Poles, der da hoffentlich, ich weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung gibt, aber dann Entscheidungen treffen kann, die die Bears weiter nach vorne bringt.

Speaker: Ja, ich glaube, um das vielleicht kurz abzuschließen, ich glaube, wir sind da in einer ganz spannenden Situation und ich finde, man kann alles als Win-Win-Situation betrachten.

Speaker: Also man kann betrachten, ey, man bleibt mit Justin Fields und man baut ein wahnsinniges Team mit unfassbaren Waffen um ihn rum oder man draftet einen Quarterback, der auf jeden Fall riesen Talent hat und resettet das und kann dadurch dann das Team anders aufbauen.

Speaker: Deswegen, ich finde, wir sollten das als Win-Win-Situation sehen und nicht immer so negativ.

Speaker: Jetzt schauen wir mal.

Speaker: Jungs, ich wollte mit euch noch kurz über Luke Getze reden.

Speaker: Ich weiß nicht, wäre wahrscheinlich sowieso gekommen, aber das liegt mir so am Herzen.

Speaker: Es war gestern wieder 21-0 vorne.

Speaker: Ich dachte, ich muss ihn irgendwie loben.

Speaker: Ich war schon so kurz davor, ich muss ihn loben.

Speaker: Aber dann kamen wieder Aktionen.

Speaker: Einmal war DJ Moore, der offensichtlich verletzt war, war Leadblocker.

Speaker: Oder sollte blocken für Donny Mooney.

Speaker: Er war offensichtlich verletzt, sein Knöppel hat komplett wehgetan und dann auf einmal soll er für Mooney blocken.

Speaker: Was ist das?

Speaker: Und dann die zweite Sache, wo ich noch ansprechen wollte, war diese Wildcat-Formation bei einem Crucial Dirt.

Speaker: Ja, bei Dritter und Eins.

Speaker: Dritter und Eins, acht Punkte vorne und dann so eine Wildcat-Formation mit Roshan, wo dann Tonjen ganz klar den Block auch misst, muss man auch sagen, aber ja, fand ich ganz komisch wieder, was da veranstaltet wurde.

Speaker: Ja, aber ich fand den Call per se mit Roshan gar nicht so schlecht.

Speaker: Aber der Execute war halt scheiße.

Speaker: Also Blocking, du hast gesagt, Robert Tonja hat einen Block gemisst.

Speaker: Ich glaube, Nick Davis oder Lucas Patrick haben jeweils auch einen Block gemisst.

Speaker: Und dann geht es natürlich ins Nirvana.

Speaker: Aber per se, ich meine, ein bisschen zu cute für meinen Geschmack.

Speaker: Ja, aber es ist halt so ein Play, wenn es funktioniert, dann...

Speaker: Ja, aber pass auf, das ist genau das Thema.

Speaker: Wenn es funktioniert, reden wir nicht groß drüber.

Speaker: Aber aufgrund der Tatsache, dass wir jetzt schon relativ häufig gesehen haben, dass man versucht, irgendwie das Rad ständig neu zu erfinden,

Speaker: und sagt, okay, ey, Khalil Herbert hatte einen überragenden Tag, du kannst auch einfach ganz normal bei 1 rushen oder mal einen Quarterback-Sneak.

Speaker: Du hast einen großen, kräftigen Quarterback mit einer unfassbaren Mobilität, warum nutzt du das nicht?

Speaker: Play-Action, weil der Run war so effektiv, die Cardinals haben immer wieder gerade bei den tiefen Pässen drauf gebissen und ich kann schon verstehen, dass man das kritisiert und

Speaker: Weiß ich nicht, wenn wir schon bei Luke Getze sind, habt ihr ja nachher die Videos gesehen.

Speaker: Also erstmal die eine Interaktion zwischen Justin Fields und Luke Getze, wo Justin Fields offensichtlich abgefuckt war.

Speaker: Ich weiß, wir haben noch keine Infos, was es war.

Speaker: Ich weiß noch nicht, ob da noch was kommt.

Speaker: War es, dass der Playcall nicht schnell genug kam, dass der Playcall Justin Fields nicht gefallen hat.

Speaker: Was glaubt ihr, was war da los und wie fandet ihr die Situation oder wie interpretiert ihr die Reaktion von Justin Fields, der ja eigentlich nur, nachdem er Touchdowns oder Big Plays auflegt, so emotional im Spiel aus sich geht, sonst sehr, sehr ruhig und konzentriert auf dem Platz ist?

Speaker: Ich vermute, dass es war, dass der Playcall nicht schnell genug kam, dass er da ein bisschen Tempo gehen wollte und dann halt von Getze oder wem auch immer der Playcall nicht schnell genug kam, weil ich weiß nicht, ob er so öffentlich und so wie wir ihn kennen mit seiner stoischen Art sagen würde, hier Luke Getze, dein Playcall ist scheiße, mach doch mal was ordentliches.

Speaker: Ich glaube es nicht.

Speaker: Ich glaube es ist tatsächlich eher, jetzt schnell und der den Druck hatte, jetzt machen wir mal schnell und dass es das eher ist.

Speaker: Aber wie Marc gerade auch schon meinte, Fields ist eigentlich immer ruhig.

Speaker: Also da kommt eigentlich nie was so aus der Richtung.

Speaker: Deswegen, ich glaube schon, dass das Verhältnis sehr angespannt ist, wenn das dann eben, weil wenn sowas rauskommt, dann ist es in so einer Situation.

Speaker: Und ich glaube, das ist schon sehr angespannt.

Speaker: Also ich weiß nicht, wie sehr man es noch deuten muss.

Speaker: Und auch die Umarmung nach dem Spiel war ja eher kalt von Justins Seite aus.

Speaker: Ja.

Speaker: Ja, es sieht aus wie zwei Menschen, die keine Lust mehr haben, miteinander zu arbeiten.

Speaker: Wenn man sieht, kurz davor umarmt der Patrick Scales und zwar so richtig innig und herzlich und strahlen und dann kommt so Getzy und so, ja, okay, okay, Bro.

Speaker: Es ist so, juckt halt gar nicht mehr.

Speaker: Ja, Patrick's Gels ist auch halt eine coolere Person.

Speaker: Ja, ja, ist einer der coolsten Spiele überhaupt im Roster.

Speaker: Ja, aber das ist das Thema, Luke Getzi.

Speaker: Ich denke, da werden wir auf jeden Fall eine Veränderung sehen.

Speaker: Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir uns das das nächste Jahr wieder angucken müssen, weil uns fehlt ja, ich meine, uns fehlt überall da ja irgendwie diese geforderte Kontinuität und die Konstanz.

Speaker: Klar, die fehlt bei Justin Fields auch mit diesen Ups und Downs, die fehlt aber auch in der Offensive generell.

Speaker: Deshalb

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Aber wer einen guten Tag hatte, darüber hinaus vielleicht noch erwähnenswert.

Speaker: Klar, wir haben jetzt nur kurz über Colcomat gesprochen, aber gerade halb seit eins bis zu seiner Verletzung, ein Wahnsinnstag.

Speaker: Also richtig, richtig gut.

Speaker: Hat quasi das Passing Game noch alleine am Leben gehalten irgendwie.

Speaker: Fand ich richtig gut, hat mir richtig gut gefallen.

Speaker: Die Extension sieht irgendwie von Woche zu Woche besser aus.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Er geht da mit vier von fünf

Speaker: Gefangenen Pässen raus, 107 Yards und das mehr oder weniger in der ersten Halbzeit.

Speaker: Und war schon geil.

Speaker: Das war mein Lieblingsplay entstanden von dem Spiel.

Speaker: Bei dem Playfake, den Justin Fields fast Aaron Rodgers-esk da gesellt hat, so richtig lang verzögert quasi und dann den tiefen Ball auf Korkomet an der Seitline.

Speaker: Das fand ich schon stark.

Speaker: Das war der zweite lange Pass auf Komet.

Speaker: Der erste war überragend von Komet gefangen, finde ich.

Speaker: War auch nicht wirklich Underthrone, das war halt da, wo Komet ihn fangen kann.

Speaker: Irgendwann musste der Playmaker halt auch ein Play machen, das hat er gemacht.

Speaker: Und dann halt diesen geilen Play-Fake-Play-Action-Pass da.

Speaker: Das war schon schön.

Speaker: War schon schön anzusehen und finde ich cool für Cole Komet.

Speaker: Wie du sagst, die Extension sieht einfach besser und besser aus.

Speaker: Ja, man hat richtig gemerkt, dass er sich so der Rolle angenommen hat.

Speaker: DJ Moore war zu dem Zeitpunkt noch verletzt, wo so diese Big Plays waren und man hat richtig gemerkt, okay, ich bin Target One und ich zeige das jetzt und es war wirklich Wahnsinn.

Speaker: Ich hoffe, mit seiner Knieverletzung ist er immer so eine Sache.

Speaker: Ich hoffe, das geht nächste Woche wieder bzw.

Speaker: ist nichts Schlimmes.

Speaker: Wir hoffen es alle, weil wir haben nicht viele Targets, wie man danach gesehen hat.

Speaker: Ja, das ist es.

Speaker: Wir haben jetzt über viel.

Speaker: Wer noch einen guten Tag hatte, war auf jeden Fall Khalil Herbert.

Speaker: Dort die Formel ist ausgefallen.

Speaker: Ja, Khalil Herbert, man sieht so ein bisschen.

Speaker: Ich habe mir ja die Tage dazu mal ein bisschen Gedanken gemacht und ich habe so ein bisschen...

Speaker: Das ist auch wieder von Getze, ich meine, er setzt ja seine Running Backs so ein, dass er ein komplett gesplittetes Backfield hat.

Speaker: Man sieht aber immer wieder, dass auch ein Running Back so eine gewisse Kontinuität braucht.

Speaker: Der braucht auch so ein Dante Forman.

Speaker: Du hast gesehen, wenn er 17, 18 Snaps im Spiel kriegt,

Speaker: dann kommt er ins Rollen und funktioniert.

Speaker: Weil einmal diese Sicherheit, dieses Selbstvertrauen zu entwickeln als Running Back, darüber hinaus in Fahrt zu kommen, auf eine Pace zu kommen.

Speaker: Und das hast du jetzt auch bei Khalil Herbert gesehen.

Speaker: Khalil Herbert hatte ein richtig, richtig gutes Spiel.

Speaker: Gerade Outside the Numbers, richtig stark, hatte auch den Touchdown.

Speaker: Credit Darn, Run Game hat mir sehr, sehr, sehr gut gefallen.

Speaker: Und dann kann ich es irgendwo hinten raus auch verstehen, wenn du so gut den Ball läufst und den Run so etablierst,

Speaker: Ja gut, dann warum willst du den Ball werfen?

Speaker: Also, Kallin Herbert, Riesenspiel.

Speaker: Gut, ja, weil ich ihn immer kritisiere oder in den letzten Wochen viel kritisiert habe, Trenton Gill, irgendwie weiß ich nicht, was der mit seinem Bein gemacht hat.

Speaker: Ich bin da immer noch vorsichtig, weil jetzt, ne, der ist auch so up and down.

Speaker: Irgendwie zieht sich das durch dieses ganze Bärsteam, aber dieses eine Ding hat er über, das habe ich gehört, 70 Yards oder so gepuntet.

Speaker: Alter, richtige Maschine.

Speaker: Ja, war wieder ein guter Tag.

Speaker: Vor allem dieser Punt, was du gerade ansprichst, kurz vor der Halbzeit, der war ja wirklich aus dem Nichts.

Speaker: Aus dem Nichts auf einmal so eine Rakete.

Speaker: Das war echt, also auch die Kommentators, die Broadcasters waren alle komplett so, hä, wo kommt das jetzt her?

Speaker: Und am Ende des Spiels auch noch dieser Punt an die, ich glaube, an die 8 oder so, oder an die 10.

Speaker: War auch wahnsinnig wichtig, um...

Speaker: um da möglichst viel Feld zu geben.

Speaker: Und Trenton Gill war gestern, hat auf jeden Fall einen guten Tag gehabt.

Speaker: Vielleicht hat ihn, und ich weiß nicht, ob wir es schon erwähnt, ich glaube, wir haben es noch nicht erwähnt, ihn die Extension von Kairos Santos auch ein bisschen gepusht.

Speaker: Wir haben mit Kairos Santos verlängert.

Speaker: Ich weiß nicht, ob einer noch nicht die genauen Werte hat gerade im Kopf.

Speaker: Für drei Jahre, meine ich.

Speaker: Vier Jahre, glaube ich, 16 Millionen und 9,5 guaranteed.

Speaker: So, und das ist halt schon nice.

Speaker: Vielleicht hat er den ganzen Raum ein bisschen gepusht.

Speaker: Und Carlos Santos, fände ich die Verlängerung absolut gerechtfertigt.

Speaker: Mit dem, was er geleistet hat als Kicker.

Speaker: Und ich glaube, dass man nicht einfach denselben Fehler macht wie bei Roby Gold damals.

Speaker: Nur weil er hier und da mal einen gemisst hat.

Speaker: Und ich habe eine Diskussion gesehen mit einem...

Speaker: PFF-Mitarbeiter, die meinte, ja, dass man den Kicker verlängert, der nicht weiter als 50 Yards kicken kann und was übrigens auch gar nicht wirklich stimmt, aber ich find's gut, wir haben einen Kicker, der safe ist und dann macht man da keine Bordstille auf.

Speaker: Grüße gehen raus an Timo, ja, Timo von PFF, Timo Riske, hab ich auch gelesen, ja, das ist es halt, man traut...

Speaker: Ja, das war es wieder.

Speaker: Das war ja das Field Goal gegen die Browns, was da, glaube ich, thematisiert wurde, weil man in Anführungszeichen Cairo Santos diesen 50, 53 Yada, ich nenne es mal nicht, zugetraut hat und ihn dann extendet.

Speaker: Ne, wir haben einen Reliable Kicker.

Speaker: Gerade nach der ganzen Geschichte um 2018 wissen wir, wie viel das wert ist und dass wir uns da keine Sorgen machen müssen und gehört für mich auch zu den besseren Kickern der NFL, ist Reliable und

Speaker: Und ich glaube, das ist für uns in Chicago eine ganz, ganz wichtige Sache, dass man sich zumindest über die Kicker-Position keine großen Gedanken machen muss.

Speaker: Habt ihr sonst noch was abschließend zu dem Spiel, was aufgefallen ist?

Speaker: Weil wir werden definitiv in der Off-Season noch einiges thematisieren.

Speaker: Angefangen bei Justin Fields über den Coaching-Staff, über den Draft bis hin zu...

Speaker: Ryan Poles und der Entwicklung des Kaders, denn da muss man auch auf jeden Fall Props dalassen, dass der Kader sich entwickelt hat.

Speaker: Darauf kommen wir auf jeden Fall noch zu sprechen.

Speaker: Habt ihr denn noch was zu dem Spiel jetzt gegen die Cardinals?

Speaker: Eine einzige Sache habe ich noch.

Speaker: Kyler Murray, Shoutout an dich.

Speaker: Das tat mir sehr, sehr leid teilweise, wie für dich das Spiel gelaufen ist, weil also...

Speaker: weiß ich nicht.

Speaker: Mit den Pestcatchern und James Conner, geil.

Speaker: Der Rest, ach, ich weiß nicht.

Speaker: Und dann die Frustration auch teilweise sehr, sehr angesehen auf der Bank.

Speaker: Das kann ich absolut verstehen.

Speaker: Also, Shoutout und wird besser.

Speaker: Es gibt bessere Zeiten.

Speaker: Ja, ich habe auch noch einen abschließenden Gedanken und zwar zu unserem ganzen Season-Leidenskind Dana Mooney.

Speaker: Ich meine, DJ Moore out oder einfach sichtlich verletzt, Cole Kmet out und es ist trotzdem so, dass Dana Mooney zwei Receptions für fünf Yards hat.

Speaker: Also, wenn er dann nicht gefeatured wird, wann soll es dann passieren?

Speaker: Also...

Speaker: Ja, ich meine, wir haben es ja in den letzten Wochen gesehen, dass ja teilweise schon versucht wird, ihn mehr ins Spiel zu bringen, aber ich glaube nach der ganzen Situation, dass er so viel im Blocking mit seiner Statur eingesetzt wird und dass er auch eine gewisse Frustration und das, ich meine, ich finde eh, dass er nicht seinen Stärken nach eingesetzt wird, weil wir haben gesehen, er war schon ein tausend Jahr explosiver und ich würde ihm niemals auf einmal die Qualität absprechen, aber...

Speaker: Für mich weiß ich nicht, verbleibt, wird immer unwahrscheinlicher, vielleicht mit einem neuen Coaching-Step, einem neuen Quarterback eine andere Situation, aber er spielt natürlich auch nicht gerade, um Argumente für sich zu machen, um in seinem Contract hier einen Vertrag zu kriegen.

Speaker: Ich glaube, mehr als ein Wide Receiver 3-Vertrag wird es am Ende nicht werden und je nachdem, wie sein Asking ist für seinen Contract, ja, ich weiß aber auch nicht, ob man ihn dann in Chicago behalten will, weil die Frage ist halt, okay, du musst halt dann früh einen Receiver draften, weil sonst hast du J. Moore und dahinter Tyler Scott und das ist vielleicht dann doch ein wenig dünn und das vergisst man ja so schnell, ne?

Speaker: Ja, also ich persönlich werde wahrscheinlich aus Zeitgründen jetzt zu Weihnachten keine große Falcons-Preview mehr machen.

Speaker: Ich weiß nicht, wie sieht's bei euch aus?

Speaker: Haut ihr da noch was raus?

Speaker: Ja, ich denke, wir werden da noch irgendwas raushauen später die Woche.

Speaker: Natürlich werden wir es zeitlich schaffen, weil in den Tischen und in den Jahren ist immer ein bisschen viel.

Speaker: Das ist dringend bei allen so.

Speaker: Aber ich denke schon, Matze, ich glaube, wir kriegen das hin.

Speaker: Ja, wir kriegen es hin.

Speaker: Also wir schauen, ob wir noch einen Gast dazu bekommen.

Speaker: Ansonsten machen wir es halt zu zweit oder zu dritt, je nachdem.

Speaker: Ja, also ich denke, da wird auf jeden Fall was kommen bei uns.

Speaker: Ja, wird auf jeden Fall nochmal interessant.

Speaker: Am Anfang der Saison haben wir so ein bisschen gesagt, Worst-Case-Match-Up, weil Run-Heavy und unsere Rushing-Defense war nicht gut.

Speaker: Das hat sich alles so ein bisschen gedreht.

Speaker: Tyler Heineke wieder an das Center.

Speaker: ich habe mir gerade mal das letzte Spiel so ein bisschen angeguckt, die haben natürlich die Colts jetzt mit 29-10 in Indianapolis weggeblasen, stehen 7-8,

Speaker: Ja, Bijan Robinson, Tyler Algier, Cordray Patterson, ich habe mir mal angeguckt, mit 12, 9 und 7 Carries.

Speaker: Also da ist nix mit Top-Superstar Bijan Robinson, zumindest mit dem Featuring-Anteil.

Speaker: War aber auch Receiving-Leader mit 50 Yards.

Speaker: Der Ball wird gut verteilt, glaube ich, in der Atlanta-Offense.

Speaker: Aber vielleicht auch ein ganz interessantes Topic, weil ja potenziell Atlanta immer so als Straight-Target für Justin Fields gehandelt wird.

Speaker: Ich bin mal gespannt.

Speaker: Ich will auf jeden Fall bei euch rein und dann gucken wir mal weiter.

Speaker: Ich weiß nicht, wenn ihr noch was habt, ich bin sonst glaube ich durch und verabschiede mich in die Feiertage und bin dann raus.

Speaker: Ja, nein, ich habe auch nichts mehr.

Speaker: Außer vielleicht eine Sache noch mit der Run, die du hast angesprochen mit den Falcons.

Speaker: Wir haben die Kalins unter 93 Rushing Yards gehalten.

Speaker: Das nur noch mal dazu.

Speaker: Die Wochen davor hatten sie um die 250.

Speaker: Ich glaube, das sieht ganz gut aus gegen die Falcons.

Speaker: Das mal vorweg zu die Preview genommen.

Speaker: Jetzt aber wünsche ich frohe Feiertage.

Speaker: Dir auch, Marc.

Speaker: Schöne Tage noch mit der Familie.

Speaker: Ich hoffe, dass sie nicht zu stressig werden.

Speaker: Genießt es, habt einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Speaker: Schaut bei der German Bears Cave vorbei.

Speaker: Sind wir jetzt alle übrigens Mitglied.

Speaker: Schaut auch bei Merch vorbei.

Speaker: Sieht auch ziemlich nice aus.

Speaker: Und ja, sonst schöne Feiertage, schöne Woche.

Speaker: Haut rein, bear down.

Speaker: Ich kann mich denen nur anschließen.

Speaker: Schöne Feiertage, schöne Zeit, schönen guten Rutsch ins neue Jahr und wir hören uns.

Speaker: Bear down.

Speaker: Bear down.

Speaker: Merry Christmas und Bear it down an alle Bears Fans da draußen und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge Into the Bears Cave Preview.

Speaker: Ihr hört das jetzt hier im Anschluss an unser Recap mit Marc vom Bears Bambusel zum Kardinalspiel von letzten Sonntag vom Heiligabend.

Speaker: Und wir dachten uns, komm zwischen den Jahren, ja, da machen die meisten irgendwie Urlaub vielleicht so ein bisschen und da habt ihr bestimmt Zeit, euch auch die Preview zum Falconspiel anzuhören.

Speaker: Mit dabei ist heute Matze.

Speaker: Servus Matze, was geht?

Speaker: Servus, servus Arne.

Speaker: Wie jede Woche, ich hab Bock, ich hab Bock mit euch ein bisschen über das Spiel zu reden.

Speaker: Und vielleicht kurz zum Anfang eine kleine Anekdote.

Speaker: Bears Falcons hat bei mir eine ganz besondere Verbindung, weil es war mein erstes Live-Spiel der Bears im Soldier Field.

Speaker: Damals 2017, der Season-Opener.

Speaker: Mike Lennon war damals unser Quarterback.

Speaker: Auch eine ganz, ganz ruhige Zeit.

Speaker: Und wir haben dann im Endeffekt 23-17 verloren und haben es einfach die letzten paar Sekunden nicht mehr geschafft, einen Touchdown zu scoren, obwohl wir in der Red Zone waren.

Speaker: Deswegen, Bersfalkens, bei mir immer ein besonderer Platz im Herzen und ich freue mich.

Speaker: Alles klar.

Speaker: Und natürlich sind wir nicht allein.

Speaker: Wir haben uns auch einen Gast wieder reingeholt, der sich mit den Falcons wahrscheinlich etwas besser auskennt als wir.

Speaker: Den Kevin von Atlanta Falcons Germany.

Speaker: Herzlich willkommen, Kevin.

Speaker: Moin Leute, danke, dass ich dabei sein darf.

Speaker: Ich freue mich auf jeden Fall auf den Preview Talk.

Speaker: Sehr, sehr gerne.

Speaker: Danke, dass du auch da bist und es so geklappt hat noch zwischen den Jahren.

Speaker: Weihnachten, man kennt es, das war hoffentlich bei euch allen sehr, sehr entspannt und ihr hattet eine schöne Zeit.

Speaker: Du hast schon gesagt, bei dir war es sehr entspannt dieses Jahr.

Speaker: Matze, wie war es bei dir so?

Speaker: Ja, auch alles easy.

Speaker: Also gemütlich mit Familie, kein Stress und sehr entspannt.

Speaker: Ja, bei mir auch.

Speaker: Also dieses Jahr war echt entspannt.

Speaker: Ist ein bisschen was weggefallen, auch Corona-technisch und krankheitstechnisch.

Speaker: Also nicht bei mir, aber von der restlichen Familie.

Speaker: Da hat sich alles ein bisschen auseinandergezogen.

Speaker: Nicht wie sonst, wo man zu jeder Familie und jedem Verwandten irgendwie hin muss.

Speaker: Hat ganz gut funktioniert.

Speaker: Aber ohne Umschweife, glaube ich, gehen wir einfach mal in die Materie.

Speaker: Kevin, wir sprechen immer so, wenn wir die Preview-Folgen machen, am Anfang so ein bisschen über euer Team, über das Team vom Gast.

Speaker: Wie sieht eure Saison aus?

Speaker: Wie ist es bisher gelaufen?

Speaker: Quarterback-technisch habt ihr ja doch auch ein paar Runden gedreht, so nach dem Motto.

Speaker: Und sehr interessant finde ich auch, wie sich Bijan Robinson momentan schlägt, den ihr ja recht hoch gedraftet habt, doch auch dieses Jahr.

Speaker: Vielleicht kannst du uns dann kurz einen Einblick geben.

Speaker: Also ich sag mal, unterm Strich, die Saison natürlich irgendwie enttäuschend für uns alle, haben uns natürlich sehr viel Hoffnung gemacht, haben gedacht, dass wir auf jeden Fall in die Playoffs kommen, das war, oder das ist sehr wahrscheinlich nicht der Fall, das muss man ganz klar so sagen, das Experiment mit Ritter ist dann so bis nach hinten losgegangen.

Speaker: Nichtsdestotrotz, ich fand es gut, dass wir es probiert haben, na gut, dass er es jetzt nicht ist, das kam mir ja leider vor der Saison nicht an, vielleicht ein bisschen

Speaker: Bisschen zu optimistisch reingegangen, ohne einen konsequenten Backup und ohne Quarterback-Battle quasi im Trainingscamp.

Speaker: Daraufhin ist die Saison so ein bisschen in die Brüche gegangen, sag ich mal.

Speaker: Bijan jetzt wieder ein bisschen besser geworden, aber es steht und fällt halt mit unserem Headcoach, mit unserem Playcaller.

Speaker: Da scheinen sich auch die Geister gerade bei uns in der Community, ob das jetzt so alles gut ist oder nicht so gut, was er macht.

Speaker: Unterm Strich auf jeden Fall sehr enttäuschend, muss man sagen.

Speaker: Und unser Owner war ja auch schon nicht so glücklich und hat jetzt quasi die letzten drei Spiele sind so Endspiele für den Coach, ob das jetzt reicht oder nicht für nächstes Jahr.

Speaker: Ganz kurz für die Bears-Fans draußen, die meisten werden ihn kennen, aber es ist ja Arthur Smith, der war vorher bei den Titans als OC, wie lange habt ihr jetzt?

Speaker: Ist jetzt dein zweites Jahr oder dein erstes?

Speaker: Das ist das dritte.

Speaker: Dritte Jahr?

Speaker: Ja, das dritte Jahr.

Speaker: Deswegen zweimal 7, 10 und jetzt, naja.

Speaker: Ja, also ich meine, so ganz aus dem Rennen seid ihr ja nicht draus, ihr seid ja recht eng noch bei euch in der Division, was zumindest die ersten drei angeht.

Speaker: Die Panthers, da wollen wir nicht drüber reden, das ist für uns Bears-Fans eigentlich ganz cool, dass es so gelaufen ist mit den Panthers.

Speaker: Ähm,

Speaker: Aber ich meine, damit ihr noch in die Playoffs kommt, müsste ja doch noch einiges passieren, oder?

Speaker: Ja, wir müssten ja sowieso alle Spiele gewinnen jetzt gegen euch und dann nächste, doch nächste Woche ist das gegen die Saints.

Speaker: Und dazu, ich weiß nicht, wie die Szenarien sind, also die Bucks müssten alles verlieren, die Saints genauso, ebenso, damit wir in der Division-Hop gewinnen und sonst geht das ja auch noch über die Wildcard.

Speaker: Da bin ich mir jetzt aber nicht sicher, ob wir mit Rams, Seahawks, Packers, wie das da aussieht mit den Tiebreakern.

Speaker: Also in jedem Fall müssten

Speaker: müssen wir immer alles gewinnen und ich glaube, da gibt es vielleicht nur eine 10-prozentige Chance, dass irgendwie der Rest dann halt verliert.

Speaker: Ja, also ich habe gerade mal kurz geschaut, gegen die Packers hättet ihr einen Tiebreaker, weil ihr Head-to-Head gewonnen habt.

Speaker: Wenn ihr einen gleichen Record habt natürlich, das ist entsprechend, aber ich bin mit diesen Head-to-Head-Regeln, mit den Tiebreaker-Regeln von NSL sowieso immer ein bisschen, alles ein bisschen...

Speaker: schwammig, wenn ich das so sagen darf.

Speaker: Ich kann das nicht mehr... Ich meine, es ist ja der Record und dann, glaube ich, Head to Head, dann wie es in der Division gelaufen ist, dann der generelle und so weiter, egal.

Speaker: Auf jeden Fall, ich drücke euch die Daumen, dass es vielleicht doch noch funktioniert.

Speaker: Es wäre ja eigentlich ganz schön, wenn das bei euch noch klappen würde.

Speaker: So knapp, wie es jetzt momentan ist.

Speaker: Aber ansonsten, ja klar, ist es im Jahr drei dann eher doch ein

Speaker: Regression zu sehen, eher schade, oder?

Speaker: Ja, sowieso.

Speaker: Also gerade in der Offense ist ja eigentlich das Schlimmste.

Speaker: Also Arthur Smith als Offensive Coach, der sein Leben lang gearbeitet hat, da hat man natürlich viel mehr erwartet, auch was sein Playcalling angeht, was vielleicht auch die Benutzung, das Einsetzen seiner Skillplayer, da ist auch nicht so zufriedenstellend und

Speaker: Das Einzige, was wirklich heraussteht, ist die Defense.

Speaker: Das ist richtig, richtig stark, was wir da machen.

Speaker: Ich glaube, wir haben ja überall eine Top-10-Defense.

Speaker: Ungewohnt für uns, kennen wir eigentlich überhaupt nicht, aber ist mal ein bisschen was anderes.

Speaker: Von daher, das ist auf jeden Fall sehr, sehr positiv mit Ryan Nielsen als neuen DC dann auch.

Speaker: Aber wie gesagt, offensiv ist das sehr, sehr schwach.

Speaker: Ja, ihr spielt ja nach unserem Spiel noch, wie du meintest, gegen die Saints.

Speaker: Genau, gegen die Saints und die Bucks spielen noch gegen die Saints und die Panthers.

Speaker: Ja.

Speaker: Ich glaube, die Bucks sind ziemlich im Aufwind.

Speaker: Ich glaube nicht, dass da, also irgendwie sehe ich es nicht, dass die da noch irgendwas liegen lassen.

Speaker: Obwohl, ich muss sagen, die Panthers irgendwie letzte Woche gegen die Packers sahen sie schon ganz gut aus.

Speaker: Also vielleicht ist da noch was drin.

Speaker: Ich würde es euch auf jeden Fall gönnen.

Speaker: Ihr kommt ja mit Rückenwind aus dem letzten Spiel.

Speaker: 29-10 doch ziemlich deutlich gegen die Colts gewonnen.

Speaker: Was ist da richtig gelaufen für euch?

Speaker: Naja, letztendlich ist da nicht mal so viel tatsächlich richtig gelaufen, außer dass unser Run-Game etabliert worden ist.

Speaker: Dadurch, dass Heineke jetzt Quarterback war, mussten die Colts so ein bisschen reagieren und konnten nicht halt immer nur auf den Run committen, weil Ritter einfach im Pass so viele Defizite hat.

Speaker: Das hat ein bisschen das alles geöffnet und unterm Strich war es trotzdem zu wenig.

Speaker: Also man liest das Score und denkt 29-10, souveräner Sieg, ja, aber...

Speaker: wenn man halt fünf Fieldcoats schießt und in der Red Zone mal wieder gar nicht richtig zum Zug kommt, ist es einfach zu wenig.

Speaker: Unterm Strichnis ist es einfach eigentlich, oder zumindest meiner Meinung nach, sollte das nicht der Anspruch sein von uns, dann immer so sehr sich auf Young Way Q verlassen zu müssen.

Speaker: Ansonsten, wie gesagt, Defense kann man wieder nichts.

Speaker: Es ist einfach überragend, denen zuzugucken, auch wenn Grady Jarrett jetzt die ganze Saison halt ausfällt und Anderson, unser Linebacker, aber das, was da auf dem Platz steht, ist schon sehr, sehr, sehr, sehr gut und macht auch Spaß.

Speaker: Ja, ihr habt euch ja in den Off-Season auch einige Namen geholt.

Speaker: Ich bin jetzt kurz durchgegangen.

Speaker: Selbst Jesse Bates ist ja auf jeden Fall momentan, glaube ich, euer bester Spieler auf dem Feld, wie es ausschaut.

Speaker: Und er spielt ja im Erragenssaison.

Speaker: Jeff Okuda hat sich, glaube ich, ein bisschen gefangen.

Speaker: als er von den Lions kam und Trey Flowers sowieso, also ich, da ist schon echt einige Qualität, die ihr auf dem Feld habt und man sieht es ja auch dann entsprechend in der Win-Kolumn, wenn die Offense halt nicht so funktioniert.

Speaker: Ganz klar, was eigentlich ja auch ein bisschen überraschend ist, vor allem wenn man wie John Robinson so ein Talent in der ersten Runde an sieben, sieben, drafted?

Speaker: An acht, an acht, an acht drafted und die den Einsatz irgendwie da nicht so findet, also

Speaker: Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber für meine Verhältnisse, ich habe ihn zugegebenermaßen auch in Fantasy getraftet, weil ich mir ein bisschen mehr oft habe, aber ja, keine Ahnung, also fand ich ein bisschen wenig durchschnittlich.

Speaker: Ist es auch.

Speaker: Also ich meine, unser Coach versucht natürlich über die Carries aufzuteilen, was sie ja gut finden.

Speaker: Also ich bin so oder so kein Fan davon, irgendwie einen Running Back an der ersten Runde überhaupt zu nehmen, weil das Value für mich einfach nicht da ist.

Speaker: Und das dann aufzuteilen, wenn man noch immer Patterson im Backfield, der gute Arbeit macht und Al Jair.

Speaker: Ähm,

Speaker: Es ist okay, ja, aber Bijan muss einfach viel mehr kriegen.

Speaker: Also die Receptions aus dem letzten Spiel auch, gib ihm die ganz kurzen Outroutes, gib ihm ganz kurze Swingpets oder Screens, weil damit kann er super viel anfangen.

Speaker: Hat er ja auch zehn Receptions gehabt für 50 Yards.

Speaker: Und warum er das davor in den Spielen nicht gemacht hat, weiß ich nicht.

Speaker: Das kann nur Arthur Smith beantworten.

Speaker: Leider.

Speaker: Ja, ihr habt ja...

Speaker: mal kurz abseits davon einen alten Bekannten von uns bei euch im Front Office, den Herrn Ryan Pace.

Speaker: Und habt auch einige unserer ehemaligen Spieler doch auch noch geholt.

Speaker: Ja, weiß ich nicht.

Speaker: Ehrlicherweise, ich weiß gar nicht, wo ich hinwollte.

Speaker: Ich wollte einfach nur Ryan Pace erwähnen.

Speaker: Aber ja, ansonsten,

Speaker: Ich finde es schade, ehrlicherweise, weil ich ihn doch schon mehr oft habe.

Speaker: Ich glaube, vor allem ihr ja sowieso nach den Saisons vorher.

Speaker: Insbesondere hatte ich jetzt gedacht, man würde wie John Robinson eher wie Derrick Henry-Type einsetzen, wo auch das Nuss ja auch herkam, wenn du einen Running Back so hoch draftest.

Speaker: Ich bin auch kein Fan davon, einen Running Back hoch und vor allem in der ersten Runde zu draften.

Speaker: weil das Value für mich nicht da ist und man sieht es durchweg in der Liga meistens, dass eher auch, ja selbst wenn du es, du hast undrafted Guys, die ham gehen, du hast Mittelround Guys, die ham gehen und dann musst du dann schon, wenn du Top Ten in den Online-Back draftest, der dann auch entsprechend entweder eingesetzt werden und auch die Leistung bringen.

Speaker: Ansonsten ist es, glaube ich, für das Geld, was man dann auch da investiert, nicht der Rede wert.

Speaker: Naja, danke für den kurzen Überblick.

Speaker: Ich würde jetzt direkt mal so reingehen ins Spiel und

Speaker: wir kommen beide von einem Hoch, wir haben beide ein bisschen Rückenwind, wie Masse das so schön ausgedrückt hat.

Speaker: Und ich glaube, wir haben beide relativ ähnlichen Qualitäten, was es angeht.

Speaker: Wir haben Run-Game vor allen Dingen, wir haben Defense, was bei beiden Teams gut funktioniert.

Speaker: Was ist denn, wenn wir jetzt

Speaker: unsere Offense und eure Defense gegenüberstellen.

Speaker: Was sind so eure Hauptstärke dabei?

Speaker: Wir sind sehr, sehr gut gegen den Run und das ist eigentlich schon eine Grundvoraussetzung gegen euch.

Speaker: Ja, das ist richtig.

Speaker: Das Einzige, wo wir Probleme haben, ist das QB Contain.

Speaker: Und da sehe ich ganz, ganz großes Problem gegen Justin Fields.

Speaker: Hat gegen Kyler Murray schon nicht geklappt, gegen Dobbs nicht geklappt, wo wir gegen die beiden gespielt haben.

Speaker: Ich hoffe, die sind jetzt disziplinierter, die Jungs, dass sie sich da ein bisschen mehr im Griff haben.

Speaker: Aber da habe ich ein bisschen Respekt vor.

Speaker: Ich weiß, wie gut es im Open Field ist und in seinen Scrambling Drills.

Speaker: Und wenn wir da das Content nicht halten können, wird es schwer.

Speaker: Gegen den Pass bin ich sehr zuversichtlich.

Speaker: Da mache ich mir erstmal gar keine Sorgen, um ehrlich zu sein.

Speaker: Ja, QB Contain ist genau das Stichwort.

Speaker: Ich glaube, da triffst du den Nagel auf den Kopf, QB Contain.

Speaker: Wenn das nicht so vorhanden ist, dann ist Justin Fields natürlich eine wahnsinnige Waffe und ich glaube, da wird auch viel so in der Richtung sein, entweder durch Scrambled Runs oder auch durch Designed Runs.

Speaker: Ich glaube schon, dass der Gameplan da ziemlich in die Richtung ausgelegt wird.

Speaker: Was du schon gesagt hast, Kevin, ihr habt eine richtig gute Run-Defense.

Speaker: Das wird natürlich sehr interessant.

Speaker: Dante Foreman ist bei uns wieder zurück im Training.

Speaker: Khalil Herbert kommt von einem richtig guten Spiel und auch Roshan Johnson hat seine

Speaker: seine Akzente, also ich bin echt gespannt, wie sich das gegen eure Run-D auswirkt, weil das wird keine einfache Aufgabe.

Speaker: Gerade Dante Foreman habe ich ja eh noch Flashbacks mit den 150-Jahrens und 2-3 Touchdowns bei den Panthers, glaube ich, vor 1 oder 2 Jahren, also der ist sowieso motiviert.

Speaker: Ja, das glaube ich auch.

Speaker: Und vor allem, wenn jetzt von einer Injury wieder zurückkommt, ist das ganz gut zu sehen.

Speaker: In der Passverteidigung, euer Passrush sah bisher, glaube ich, ganz ordentlich aus, selbst auch ohne Grady Jarrett.

Speaker: Und Jesse Bates mit sechs Interceptions bisher im Jahr.

Speaker: Ich glaube, da haben wir uns auch einiges einzustellen, insbesondere wenn Cole Comet nicht spielen kann, der ja mit dem Knie verletzt ist momentan.

Speaker: DJ Moore müssen wir halt noch abwarten, wie das funktioniert.

Speaker: Aber ich glaube, man muss dann eher über Justin Fields auch rennen vielleicht.

Speaker: Wie sieht denn eure Passverteidigung in dem Moment dann aus?

Speaker: Also generell muss man gucken, ich weiß nicht, wir rotieren seit drei Spielen relativ heftig in der Secondary, weil Okuda verletzt war oder angeschlagen war.

Speaker: Der hat jetzt immer weniger Snaps gekriegt, dafür unser Rookie Clark Phillips, macht einen sehr guten Job.

Speaker: Im Safety haben wir auch einen siegtoten Rookie mit Helms, der momentan Grant und davor Hawkins den Rang abgelaufen hat.

Speaker: Aber wir spielen ja sehr viele Nickel-Packages und ich glaube, das wäre gar nicht so schlecht gegen Feeds, dass man vielleicht einen Safety nochmal mehr auf dem Feld hat, dass man ein bisschen mehr Geschwindigkeit aufs Feld bringt.

Speaker: Generell ist es natürlich trotzdem schwer.

Speaker: DJ Moore kennen wir auch in- und auswendig.

Speaker: Der hat bei den Panthers natürlich schon sehr gut abgeliefert.

Speaker: ich glaube, wenn AJ Terrell aber da einen guten Tag erwischt oder wie immer gut spielt, dann sollte das neutralisiert werden und da muss man das halt an eurer Stelle einfach in die Hände von Fields legen und gucken, wie gut er damit klarkommt.

Speaker: Wenn wir das Container nicht halten können, dann wird das ein langer Tag für unsere Defense, ja.

Speaker: Ja, andersrum ist auch ein langer Tag für uns wahrscheinlich in der Offense.

Speaker: Ich meine, wir wollen natürlich Passgame sehen, einfach um Justin Fields vielleicht noch ein bisschen weiter zu evaluieren und zu gucken oder auch den Trade Value ein bisschen zu erhöhen, je nachdem, wie das im Endeffekt ausgeht.

Speaker: Können wir aber später nochmal darauf zurückkommen.

Speaker: Schauen wir mal auf die Flipside.

Speaker: auf eure Offense, unsere Defense, also unsere Defense ist auch Top-Rushing-Defense, hat sich sehr stark entwickelt, auch in der Pass-Defense, jetzt in den letzten Spielen, da hatten wir in drei Spielen in Folge drei oder mehr Turnover gehabt und wie könnt ihr dagegen angehen?

Speaker: Also eure Stärke ist, wenn ich es richtig verstanden habe, korrigiere mich gerne, auch das Run-Game eher, vor allem mit der Quarterback-

Speaker: in einem Quarterback-Kreis, den ihr dreht, wie wäre da euer Ansatzpunkt?

Speaker: Also ich glaube mal, selbst wenn Heineke jetzt kein guter Quarterback ist, der wird trotzdem das Ding einfach reinwerfen, weil er diese ganz längere Mentalität einfach an Taktik, also der hätte auch gegen die Kurzgutung gerne einen Pick-6 werfen können und nochmal eine Interception dazu, aber also da muss man, da sollte ich gar nicht so zurückschrecken wollen, dass er sich dann raus in das Run-Game fokussiert wird, das glaube ich nicht, also

Speaker: Ich denke mal, Jalen Johnson wird einen guten Job machen gegen Drake London und dann, je nachdem, ich bin ja immer noch ein bisschen geschockt gewesen und es war doch ein bisschen wehgetan, dass Montez Sweat halt leider nicht bei uns spielt, aber den Vertrag hätte ich mir auch nicht geben wollen, also das, was ich eben gezeigt habe, von daher ist auch okay.

Speaker: Also, wie gesagt, wenn ihr das Run-Game einigermaßen stoppt, dann könnt ihr das im Endeffekt irgendwie, auch wenn man jetzt schon diese Records reingeht, das ist sehr, sehr low-scoring auf jeden Fall.

Speaker: Ja, ich hab da mir die Spreads mal angeguckt und wie die over-unders stehen, also es wird nicht viel erwartet, das sag ich aber später nochmal.

Speaker: Ja, mit Monteswet, ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden damit, ich hätte das Geld dann auch bezahlt, aber wir mussten es auch zahlen, weil, also

Speaker: Jetzt sind wir mal ehrlich, wenn wir nicht für ihn getradet hätten, hätten wir ihn nicht bekommen.

Speaker: Da gehe ich fest davon aus, dass er dann zu euch gegangen wäre, auch wahrscheinlich vielleicht auch für einen Discount in dem Sinne, einfach um zu Hause zu sein.

Speaker: Das kennen wir ja auch mit TJ Edwards, der auch einen krassen Job macht momentan, der da auch viel hilft, auch mit Passrush und auch mit Passverteidigung und Runverteidigung vor allen Dingen.

Speaker: Und ich glaube...

Speaker: Da habt ihr auch die Möglichkeit, einen sehr, sehr langen Tag zu haben.

Speaker: Wenn das Run-Game nicht funktioniert und Taylor Heineke da ran muss und wir die Passverhältnisse so weiter halten können, wie wir es bisher gemacht haben und es nicht wieder so eine Highschool-Temper-2-Defense wird im Endeffekt, ich glaube, dann wird das für beide Teams vielleicht sogar ein langer Tag, wenn es defenserechnisch gut läuft.

Speaker: Total.

Speaker: Was jetzt noch gar nicht angesprochen wurde und was vielleicht auch noch ein bisschen in den Raum geworfen werden sollte, sind eure Titans.

Speaker: Sind ja beide nach Drake London die Spieler mit den meisten Receptions und mit den meisten Receiving Yards.

Speaker: Bei uns ist es so, wir sind grundsätzlich gegen Titans eigentlich mit Jermaine Edmonds ziemlich gut aufgestellt in der Pass-Coverage als Linebacker.

Speaker: Hat auch Sam Laporta vor ein paar Wochen komplett aus dem Spiel genommen.

Speaker: Ich glaube unter 30 Yards hatte der in dem Spiel oder sogar unter 20.

Speaker: Was man aber sagen muss, letzte Woche gegen David Njuku sah es nicht so gut aus.

Speaker: Da sind über 100 Yards zugelassen worden.

Speaker: Kevin, wie siehst du das denn mit euren Titans?

Speaker: Werden die auch eine wichtige Waffe werden in dem Spiel?

Speaker: Die sind die einzige Waffe neben Drake Lawton, weil wir haben ja auch keine Receiver mehr.

Speaker: Also, was heißt nicht mehr?

Speaker: Wir hatten nie welche, auch die letzten Jahre nicht.

Speaker: Also, McCollins ist ja eigentlich unser Wide Receiver 2, aber da muss man jetzt auch nicht viel erwarten.

Speaker: Danach kommt Kaderall Hodge, Scotty Miller.

Speaker: Ja, so und das ist natürlich klar, dass irgendwie Kyle Pitts und John Smith dann beide eine

Speaker: eine riesige Ladung immer abkriegen an Targets.

Speaker: Ich würde sogar aber so weit gehen, dass Jono Smith eigentlich der gefährlichere momentan von beiden ist.

Speaker: Das ist mit Pitt sehr, sehr leidig.

Speaker: Alle haben irgendwie immer noch so ein Bild von ihm, vom Draft Day im Kopf, dieser athletische Hybrid-Tied-and-Wide-Receiver, der nur Missmatches erzeugt.

Speaker: Davon sehen wir seit zwei Jahren irgendwie nichts mehr.

Speaker: Also in der Rookie-Saison sehr gut.

Speaker: Mittlerweile, ob ihm der Effort irgendwie fehlt, das Roadrunning wirkt sehr behäbig.

Speaker: Das ist sehr, sehr schwer.

Speaker: Wir sind selber manchmal ein bisschen am Grübeln und am Überlegen, woran das wirklich liegt.

Speaker: Und sind sogar nicht abgeneigt, in der Off-Season uns von dem zu trennen, falls man darüber nachdenkt.

Speaker: Ja, wäre ich auch nicht abgeneigt, vielleicht da reinzugucken.

Speaker: Weil, also, ich meine, natürlich kann es sein, dass er, nachdem er in der Rookie-Saison war, war er fast die einzige Waffe, die ihr dann noch hattet.

Speaker: Danach kam Drake London und irgendwie hat es aber alles nicht so wirklich

Speaker: gepasst vielleicht, ich weiß nicht, vielleicht auch mit den Quarterbacks zusammen und das fand ich sehr schade, weil also Kyle Pitts, wenn er das hätte, sein Polizial entfaltet hätte, ich glaube dann wäre es auch jetzt eine Waffe gewesen, die euch vorangebracht hätte oder haben oder voranbringen kann.

Speaker: Also finde ich sehr schade, vor allem wenn ihr euch einen neuen Kübier holt, ich weiß nicht, wie weit das im Raum steht für euch.

Speaker: Muss ja.

Speaker: Also ich glaube nicht, dass wir in der Offseason herumkommen.

Speaker: Da wird Heinrich irgendwie als Backup bleiben, wenn überhaupt.

Speaker: Ähm...

Speaker: Ob das jetzt über ein Draft passiert, ob das durch ein Signing von einem Veteran oder ein Trade ist, gar keine Ahnung.

Speaker: Das liegt, glaube ich, oder hängt damit zusammen, ob Arthur Smith dann noch Headcoach bleibt.

Speaker: Ich glaube, wenn wir einen neuen Headcoach kriegen, die Playoffs verpassen, dann werden wir auf jeden Fall jemanden Neues holen.

Speaker: Ansonsten, das Gerücht geht ja irgendwie schon seit Anfang der Saison, ob Fields getradet wird, ob Tannehill gesigned wird jetzt mit Russell Wilson, der ja wohl entlastet wird bei Denver, der nächste Kandidat.

Speaker: Ich habe keine Ahnung.

Speaker: Es ist Chaos.

Speaker: Weiß ich nicht.

Speaker: Also je nachdem, ob wirklich wer bei uns der Head Coach wird, kann man da ein bisschen weiter drauf gucken.

Speaker: Aber bis mindestens mal Ende Januar wird da keine Klarheit sein.

Speaker: Es bleibt spannend.

Speaker: Auch mit Russell Wilson.

Speaker: Ich habe es heute auch gelesen.

Speaker: Es ist ja auch Vogelbild.

Speaker: Naja.

Speaker: Matze, wenn du keine Frage mehr dazu hast, zur Offense, Defense, ich glaube, wir haben uns ganz gut abgegrast, also um es nochmal zusammenzufassen, wenn wir jetzt lange drüber geredet haben, von euch, für unsere Offense, wäre es der Weg zu sagen, okay, Justin Fields muss laufen und er müsste gut passen können im Endeffekt, weil sonst das Run-Game wahrscheinlich durch eure gute, sehr, sehr gute Run-Defense gestoppt werden wird, wir müssen es so erwarten,

Speaker: Und auf der anderen Seite sieht es quasi ähnlich aus.

Speaker: Also klar, Taylor Heineke ist jetzt nicht der rushing QB schlechthin.

Speaker: Ich meine, er kann auch laufen irgendwo, aber nicht so dynamisch wie Fields, wenn man mal so ehrlich ist.

Speaker: Aber klar ist das, glaube ich, das Ding, wo man irgendwie angreifen kann.

Speaker: Und vor allem, vielleicht kann man John Smith und Kyle Pitts im Gegensatz zu Drake London, ich glaube, da wird mit Jalen Johnson und auch auf der anderen Seite, unsere Rookies schlagen sich mittlerweile auch sehr, sehr gut, da nicht viel Möglichkeit sein, da großartig Herz zu holen für die White Receiver.

Speaker: Aber in der Mitte besteht halt die Chance natürlich immer.

Speaker: Wir hatten David Njoku, klar Sam Leporter, aber Kyle Pitts und John Smith, oder vor allem Kyle Pitts, ist, glaube ich, talenttechnisch eine ganz andere Nummer als Sam Leporter, wenn er sehr, sehr gut ist, diese Saison.

Speaker: Aber wir werden es dann sehen.

Speaker: Hast du uns, wir haben dir ja unseren Plan geschickt, hast du uns ein Key-Match-Up oder dein spannendes Match-Up für dieses Spiel mitgebracht?

Speaker: Das ist tatsächlich keine Spieler, das ist einfach eure D-Line gegen unsere O-Line.

Speaker: Also unsere O-Line soll wieder komplett fit sein, die war in den letzten drei Wochen auch durchrotiert, weil Lindstrom auch verletzt, war Matthews und McGarry raus.

Speaker: Ähm...

Speaker: Also ich glaube, wenn wir einen guten Push schaffen, dass wir unser Run-Game etablieren, ist das das Key-Match-Up, sind die beiden Lines gegeneinander.

Speaker: Wenn unsere O-Line einen guten Job macht, das macht sie ja eigentlich sonst die ganze Zeit schon, da sind wir auch immer überall Top 5, Top 10, können wir das Run-Game auch etablieren und dadurch da ein bisschen Erfolg rausziehen.

Speaker: Ja, das mit der revolvierenden O-Line, das kennen wir auch.

Speaker: Das haben wir auch zu Genüge durchgemacht, durchgemacht diese Saison.

Speaker: Matze, was ist denn dein Key-Match-Up in dem Spiel?

Speaker: Ja, ich habe ein Matchup von zwei Spielern, die jetzt nicht direkt, also wie jetzt O-Line, D-Line direkt gegeneinander spielen, sondern ich habe Justin Fields versus Jesse Bates.

Speaker: Wir haben Jesse Bates schon angesprochen, einer der besten Safeties in der NFL, hat sechs Interceptions bisher schon.

Speaker: Und Justin Fields ist doch schon ab und zu gerne mal Turnover-anfällig.

Speaker: Man hat es letzte Woche wieder gesehen bei der Interception auf Khalil Herbert, die einfach wirklich gnadenlos unterworfen war.

Speaker: Ja, es kann gut und gerne immer wieder mal ein Turnover von Fields Seite dabei sein und ich glaube, mit Jesse Bates of Safety ist das ein ganz spannendes Matchup, wo auf jeden Fall für euch was drinnen sein könnte, wenn ich das jetzt mal so auf der Turnover-Seite sagen kann.

Speaker: Ist für mich ein wichtiges Matchup.

Speaker: Finde ich sehr spicy.

Speaker: Also das ist glaube ich auch das erste QB-Safety-Matchup, das wir diese Saison hatten, wo wir ein Hauptaufmerk drauf gelegt haben.

Speaker: Ich fände es sehr spannend, DJ Moore und AJ Terrell.

Speaker: Und es klappt.

Speaker: Oder halt auf der Gegenseite natürlich unsere O-Line gegen eure D-Line.

Speaker: Inwieweit die durchhalten kann, insbesondere die Interior, weil unser bester O-Line-Spieler

Speaker: Der ist leider im Concussion-Protokoll und ich glaube, dass da die Türen offen stehen könnten, wenn wir Pech haben und da Cody Whitehands recht einen Tag erwischt.

Speaker: Was man ja zu AJ Terrell gegen DJ Moore noch sagen muss.

Speaker: Also DJ Moore hat sich letzte Woche am Knöchel verletzt, direkt am Anfang des Spiels, hat dann aber das Spiel irgendwie leidgequält durchgezogen.

Speaker: Ich habe jetzt auch mal ein Injury Report angeschaut, da steht er gar nicht drauf.

Speaker: Also...

Speaker: sieht gut aus, dass er spielt.

Speaker: Was man aber sagen muss, er wird halt vermutlich im Receiving unsere einzige Anspielstation sein am Sonntag.

Speaker: Darna Moody ist mit Concussion zu 99% raus.

Speaker: Wir haben Tyler Scott noch, der sehr underwhelming performt als Rookie.

Speaker: EQ ist wieder da, aber von EQ kann man jetzt auch kein 100-Yard-Spiel erwarten.

Speaker: Also ich glaube, Colg Matt ist raus, genau.

Speaker: Ich glaube, DJ Moore wird die einzige Anspielstation und muss Targets nach Targets bekommen.

Speaker: Also ich glaube, das wird eines der spannendsten Matchups auch noch.

Speaker: Ja, definitiv.

Speaker: Das kann sowieso gut sein.

Speaker: Kulke Matt ist mit dem Knie, hat er bisher nicht trainiert.

Speaker: Ob er jetzt raus ist oder nicht, ich glaube, ich denke mal, das ist Questionable.

Speaker: Das werden wir dann Freitag, denke ich mal, Freitag, spätestens Sonntag dann sehen.

Speaker: Wird schwierig dann.

Speaker: Wenn wir wirklich fast gar nichts mehr haben an anderen Spielstationen, dann, ja, wird es ganz spannend, das Spiel.

Speaker: Ja, das muss dann so ein DJ Moore gegen Commanders Spiel werden.

Speaker: So ein 2 oder 30 Jahr 10 Receptions Game.

Speaker: Anders wird die Hoffnung im Passing Game.

Speaker: Ja, wird keine da sein.

Speaker: Die Hauptfrage, die sich mir jetzt noch stellt, wenn man an Lugetzi denkt, wie seid ihr denn so gegen Screens?

Speaker: Anfällig.

Speaker: Verdammt, ey.

Speaker: Wirklich, also wir haben auch, also gegen Tampa war das ganz schlimm, was White mit uns gemacht hat, dann war das gegen die Commanders, fast am Anfang der Saison, haben wir auch so ein 26er-Screen uns einfach eingefangen von Robinson, wo auch alle dachten, so bei Dritter und Lang.

Speaker: Wie kann das passieren?

Speaker: Also das ist nicht so gut, nee.

Speaker: Ja, das ist Arne, wir haben schon gelacht, als Kevin das gesagt hat.

Speaker: Ist für uns natürlich nicht so toll, wenn ihr anfällig seid gegen Screens.

Speaker: Also ist toll, dass ihr anfällig seid, aber das heißt automatisch, dass Luke Getze wahrscheinlich im Gameplay wieder 800 Screens drin hat.

Speaker: Back to back to back to back.

Speaker: Am besten noch White Receiver Screens auf den kleinen White Receiver.

Speaker: Tyler Scott oder so.

Speaker: Kein Blocker vor.

Speaker: Ach, das kennen wir doch alle.

Speaker: Das wird super.

Speaker: Da freue ich mich ja richtig drauf.

Speaker: Was wäre für dich denn was, was dich an diesem Spiel überraschen könnte?

Speaker: Wenn wir jetzt so das alles gegenübergestellt haben, unsere Key-Match-Ups haben, was würde dich überraschen?

Speaker: unsere D-Line schafft es nicht, Druck auszuüben auf Justin Fields und lässt ihn sich einfach mal entfalten.

Speaker: Und ich weiß ja, oder ihr beide ja sowieso, aber Fields ist ja auch durchaus mal für ein High-Passing-Gain gut, auch wenn jetzt Daniel Mooney als zweite Waffe ausfällt und wahrscheinlich auch Komet.

Speaker: Ich glaube aber, wenn du keinen richtigen Druck erzeugen kannst und vielleicht...

Speaker: Schaffen wir es nicht, den Pocket-Push zu machen und dann hat er alle Zeit erweitert und kann rausrotieren und das wird dann ungemütlich.

Speaker: Ja, das ist richtig.

Speaker: Das haben wir in ein paar Spielen die Saison erlebt.

Speaker: Wenn er keinen Druck kriegt oder keinen so heftigen Druck kriegt, dann kann er tatsächlich auch durch die Luft irgendwo schon was reißen.

Speaker: Hat bisher nur in wenigen Spielen funktioniert, weil in den meisten Spielen haben wir sehr, sehr viel Druck gekriegt.

Speaker: Mit der O-Line, wo viel rotiert wurde.

Speaker: Und, sagen wir mal ehrlich, Lucas Patrick und Cody White doch schon, glaube ich, ihre besten Tage irgendwo hinter sich haben.

Speaker: Bleibt spannend.

Speaker: Ich glaube, das wäre tatsächlich auch eine sehr, sehr große Überraschung.

Speaker: Und, ich meine, uns würde es freuen, im Endeffekt.

Speaker: So oder so.

Speaker: Aber, ja, für euch wäre es wahrscheinlich dann nicht so cool.

Speaker: Lass es mal so sehen.

Speaker: Dann, saisontechnisch, haben wir jetzt zu dem Zeitpunkt immer so unsere Bold Predictions angebracht.

Speaker: Das ist so ein fester Bestandteil und bisher war der eigentlich immer ganz witzig, weil, ich meine, Matze, ich weiß nicht, wenn Daniel Muni raus ist, kann er seine Standard-Bold Prediction nicht reinhauen.

Speaker: Aber der Gast darf gerne beginnen, uns ein bis zwei Bold Predictions zu nennen.

Speaker: Ich habe mir gerade schon Gedanken darüber gemacht, Bolt Prediction 1 Pits geht über 100 Yards.

Speaker: Wir haben ja gesagt, eigentlich kann es gar nicht klappen, aber doch.

Speaker: In dem Spiel traue ich es ihm einfach mal zu und Bolt Prediction 2, wir halten euch unter 10 Punkten.

Speaker: Ist vielleicht gar nicht ganz so Bolt, aber doch, ich finde schon.

Speaker: Viel zu und Co.

Speaker: unter 10 Punkten ist hart.

Speaker: Vor allem Caroussantos unter 10 Punkten.

Speaker: Wenn es bei uns nicht läuft, Caroussantos haut dann schon immer noch ein paar Dinge rein.

Speaker: Eine Sache, was mich überraschen würde, wäre...

Speaker: dass Tyler Heineke keine Turnover produziert.

Speaker: Also ich glaube, wir sind, was Turnover angeht, gerade wirklich gut drauf.

Speaker: Klar, gegen die Browns war es jetzt ohne, äh, gegen die Cardinals, ich glaube, hatten wir auch kein Turnover, aber die Wochen davor hatten wir immer sehr, sehr viele Turnover gegen die Vikings, gegen die Lions.

Speaker: Und ich glaube, wir sind da ganz gut aufgestellt gerade, deswegen knüpft da meine Bowl Prediction an, meine erste, und zwar sage ich, dass die Bears Defense Tyler Heineke mindestens dreimal interceptet.

Speaker: Oh,

Speaker: Nicht unmöglich, ja.

Speaker: Das ist stark.

Speaker: Ich glaube, ich gehe bei dem Ding, ich habe das jetzt eigentlich fast jedes Spiel gehabt als Bold Prediction, drei oder mehr Turnover oder Interceptions.

Speaker: Ich gehe die andere Richtung.

Speaker: Ich bin mal bold und sage, wir machen keine.

Speaker: Keine Turnover, da mal in die Negativrichtung, aber auf der anderen Seite bin ich bold und sag, Justin Fields, der wirft sich einen Wund in diesem Spiel und der macht seine 250 Yards.

Speaker: Das ist traurig, aber das ist so ein Traum-Stat.

Speaker: Also nicht Total Yards, sondern der macht seine R-Yards.

Speaker: Passing Yards.

Speaker: Ja, auf jeden Fall ganz spannend.

Speaker: Die 250 Yards sind ja immer so eine Benchmark für uns und wir sagen es gefühlt jedes Spiel.

Speaker: Ja, das ist meine Benchmark, aber es klappt nicht so häufig, leider.

Speaker: Es klappt leider nicht so häufig.

Speaker: Ja, meine letzte Ballprediction noch.

Speaker: Ich sage einfach, wir, Gervon Dexter, auch ein sehr beliebtes Thema die letzten Wochen bei uns.

Speaker: Ich sage, unser Rookie, Defensive Tackle, knüpft dann seine Leistungen an und macht mindestens 1,56.

Speaker: Also er hat bisher einen Career Sack.

Speaker: Letzte Woche war er wieder ganz knapp vor dem zweiten und ich glaube, diese Woche scheppert es, um es mal auf Bayerisch zu sagen.

Speaker: Und es kommen mindestens 1,56 dazu.

Speaker: Schön, schön.

Speaker: Finde ich stark.

Speaker: Ähm,

Speaker: Kevin, wenn du sonst keine Bold Prediction noch hast, zufällig, die dir jetzt auch vielleicht spontan noch einfällt, die du nachwerfen willst, nachdem du unsere gehört hast, kommen wir noch ganz kurz zu den Predictions fürs Spiel.

Speaker: Also ich habe es vorhin schon erwähnt, ich habe mir die Lions und die Betting Odds mal angeschaut, wir sind zu Hause 3-Point-Favorite.

Speaker: was ich ein bisschen knapp finde, aber es kann gut sein, so wie die Defenses momentan spielen, dass es dann doch knapp wird und der Over-Under liegt bei 38 Punkten.

Speaker: Das ist natürlich nicht so viel.

Speaker: Das ist mal gar nicht so viel.

Speaker: Ich würde eigentlich schätzen, dass wir da komfortabel das Over kriegen.

Speaker: Also insgesamt, nicht nur die Pärs, sondern insgesamt über 38 Punkte.

Speaker: Würde ich darauf wetten, ehrlicherweise.

Speaker: Egal wie gut die Defenses sind, es gibt zwischendurch immer mal so ein Mental Lapse.

Speaker: Das haben wir gegen die Browns gesehen.

Speaker: Das haben wir gegen die Lions, gegen die Vikings gesehen.

Speaker: Es gibt so einen Punkt, da schalten die eben die Köpfe aus.

Speaker: Und dann funktioniert es doch irgendwo mit den Punkten.

Speaker: Ich weiß nicht, wie das bei euch aussieht, aber ich glaube, wir kommen da über die 40 Punkte, äh, über 38 Punkte schon.

Speaker: Da gehe ich mit.

Speaker: Ich hatte ja die World Prediction euch unter 10 zu halten, aber die normale Prediction sie dann auch, dass beide Teams über 20 machen.

Speaker: Ja, ja, ich glaube, es wird auch gegebenenfalls eng.

Speaker: Ich würde einfach mal meine Game Prediction raushauen, was die Punkte angeht.

Speaker: Und zwar, ja, wir gewinnen

Speaker: Klar, ja, mit knapp 27 zu 24 Punkten.

Speaker: Und damit hat dann Justin Fields auch ein Statement-Game gegen die Atlanta Falcons, wo er vielleicht ja landet nach dieser Saison, man weiß es nicht.

Speaker: Und würde sagen, damit kommen wir einen Schritt weiter in die Richtung, in die wir eigentlich vor der Saison gesagt hätten, okay, es wird eine okay Saison,

Speaker: keine Klasse-Saison, es sind noch viele Löcher, aber wir haben ein Team, das sich fast stark gesteigert hat zum Vergleich zur letzten Saison.

Speaker: Ja, meine Game-Prediction ist ein bisschen auf meiner anfangs erwähnten Nostalgie gestützt.

Speaker: 2017 haben wir 23-17 verloren.

Speaker: Und ich drehe das dieses Mal um.

Speaker: Ich sage, wir gewinnen dieses Mal 23 zu 17.

Speaker: Und ja, einfach so ein bisschen Revenge für mich und so ein Beisam für die Seele.

Speaker: Deswegen, das ist mein Tipp.

Speaker: Willst du nicht nochmal Austin Hooper für so ein 75 Jahre vor deinem geistigen Auge sehen, oder?

Speaker: Ja, aber schön.

Speaker: Ja, bitte, bitte nicht.

Speaker: Es geht nicht mehr.

Speaker: Da war noch Matt Ryan da.

Speaker: Da war die Welt noch in Ordnung bei uns quasi.

Speaker: Das stimmt, das stimmt.

Speaker: Ich bin tatsächlich auch beim 27,24, aber für uns.

Speaker: War die ganze Zeit immer im Kopf das Ergebnis.

Speaker: Ich glaube, das wird relativ offen.

Speaker: Auf jeden Fall knacken wir die 38 in halb zusammen.

Speaker: Würde mich schockieren, wenn das so ein 14-10 wird oder sowas.

Speaker: Ja.

Speaker: Was ich noch gesehen habe, es soll zwei Grad haben, gefühlt minus eins.

Speaker: Ist ja für euch schon ein bisschen schwieriger.

Speaker: Und ich habe auch geschaut, auswärts steht ja aktuell zwei und fünf.

Speaker: Also ist dann schon sehr zuversichtlich, die 27, 24.

Speaker: Also ich sage mal, von den Rahmenbedingungen spricht viel für uns.

Speaker: Aber gut, was heißt das schon?

Speaker: Wäre eine Chance für Bidjan, hier da nochmal einen rauszuhauen zum Ende des Jahres.

Speaker: Vielleicht in der Kälte.

Speaker: Wenn ich als Referenz das Pantherspiel von vor zwei Wochen nehme, dann wäre das auf jeden Fall ganz schlimm für uns.

Speaker: Im strömenden Regen in Charlotte.

Speaker: Ja, nee.

Speaker: Oh Gott.

Speaker: Das war ja ein Trauerspiel.

Speaker: Fast so schlimm wie Patriots Colts in Deutschland.

Speaker: Ja, gut.

Speaker: Ja, dann, ich meine...

Speaker: Wir haben das Spiel so weit abgegrast.

Speaker: Wir hatten uns noch ein bisschen vorgenommen, über Justin Fields zu sprechen, weil es war ja schon immer irgendwo im Raum, weil er kommt aus Georgia, auch aus der Nähe, glaube ich, von Atlanta irgendwo, dass er zumindest, wenn ihr da ein größeres Interesse daran hättet, gegebenenfalls vielleicht für ihn zu traden oder sonst irgendwie.

Speaker: Ich weiß nicht.

Speaker: Also ich glaube, du hattest die Frage in den Raum gestellt, was würden wir denn für ihn haben wollen,

Speaker: Ja, also es kursieren viele wilde Gerüchte und ich habe auch gelesen, dass einige annehmen, ja, ein First-Rounder für Fields geht schon raus.

Speaker: Ich weiß es nicht.

Speaker: Ich weiß es nicht, ehrlicherweise, ob das gehen würde, aber wenn dann nur ein First-Rounder ohne irgendwelche anderen Perks dazu.

Speaker: Wenn ich mir das Trade-Package von Sam Darnold damals angucke,

Speaker: zu den Panthers, obwohl die Panthers technisch ja einfach nicht so clever sind, wie wir es jetzt ja gemerkt haben.

Speaker: Was war das?

Speaker: Second, Fourth und Fifth, irgendwie sowas.

Speaker: Ja, genau.

Speaker: Ja, können das schon im Rahmen sein.

Speaker: Also, was wäre denn dein Wunschpreis?

Speaker: Maximal ein Zweitrottenpick, weil alles, was man bis jetzt von Fields gesehen hat in drei Jahren, spricht ja nicht dafür, oder noch nicht dafür, keine Ahnung, dass er irgendwo auf irgendeiner Art und Weise Elite ist.

Speaker: Oder zumindest nicht mal gut.

Speaker: Er ist halt nicht beständig.

Speaker: Er hat immer diese zwei, drei Spiele, wo man denkt, boah, der hat es geschafft.

Speaker: Wahnsinn.

Speaker: Und dann hat er drei Spiele vor, wo man denkt, nee, es ist immer noch nicht.

Speaker: Ich weiß ja, ob eine andere Offense irgendwie helfen würde oder nicht.

Speaker: Er ist auch erst 24 oder 25.

Speaker: Aber mehr als ein Second Round auf gar keinen Fall.

Speaker: Weil mit dem First Downer, dann würde ich mir lieber selber einen Quarterback nehmen und gucken, ob der dann...

Speaker: mehr Entwicklungspotenzial hat, aber dieses Thema kursiert ja schon, seitdem er gedraftet worden ist, weil er eben hier aus Georgia kommt und auf der anderen Seite denke ich mir dann, wenn er wirklich ein Kandidat für uns gewesen wäre, dann hätten wir den wahrscheinlich auch selber im Draft genommen und halt eben nicht Kyle Pitts, aber ich weiß es nicht.

Speaker: Ja, das ist halt immer in hindsight auch schwierig zu sagen.

Speaker: Also ich, ehrlicherweise, ich vermute, wenn getradet wird, kriegen wir auch mal irgendwo maximal einen Second-Tron raus.

Speaker: Vielleicht ein ähnliches Package wie damals für St.

Speaker: Donald.

Speaker: Ryan Pohl ist ganz gut im Verhandeln, was das angeht.

Speaker: Trades, ich meine, nehmen wir einen Claypool-Trade mal raus, wo er ein bisschen gepanickt hat.

Speaker: Aber selbst da dachte ich, okay, das Value ist eigentlich in Ordnung dafür, wenn Claypool so spielt, wie er es schon mal gezeigt hatte.

Speaker: So.

Speaker: ging halt in die Binsen, klar, aber gut.

Speaker: Deswegen, also ein Second-Rounder, vielleicht ein ähnliches Package zu dem Daniel, ich glaube, damit könnten wir schon zufrieden sein, zumindest das, was es bisher ist, leider.

Speaker: Also die Flashes, klar, aber das ist dann doch irgendwo nicht genug, leider, auch wenn ich immer noch sage, das Best-Case-Szenario für die Bears wäre, Fields zu versuchen, weiterzuentwickeln und darauf aufzubauen, auf den Floors die rauszuholen und er hat sich ja entwickelt im Laufe der Saison.

Speaker: Also kann man eigentlich nicht abstreiten.

Speaker: Ja, auf jeden Fall.

Speaker: Also er hat sich entwickelt und

Speaker: Ja, Kevin, was man sagen muss, er würde ja in euer Offensive Scheme schon sehr gut reinpassen.

Speaker: Also, da mal von allem abgesehen, von dem ganzen Trade Value und so und so, aber rein vom Spieler her würde er schon sehr, sehr gut da reinpassen.

Speaker: Und ich glaube, das würde, also ich will ihn nicht traden, wie gesagt, wir sind im Podcast schon eher Profils, aber man kann es einfach aktuell nicht wissen.

Speaker: Es kann auch sein, dass wir mit dem vermeintlichen First Pick einen Quarterback nehmen, deswegen muss man das Szenario auch betrachten.

Speaker: Und wenn er getradet wird, dann

Speaker: fände ich es cool, wenn er zu euch getradet wird, weil ich glaube, dass er da aus seinem Potenzial noch am meisten rausholen könnte.

Speaker: Ja, das glaube ich auch.

Speaker: Also gerade über die RPOs, die bei uns eigentlich etabliert werden sollten, das ist jetzt leider nicht mehr so der Fall, aber ich glaube, viel sind in der Offense zu sehen mit dem Run-Game als Support mit einer sehr, sehr guten O-Line, die ja auch noch, die wird ja die nächsten, wenn alles guter, vier, fünf Jahre so intakt bleiben, wenn Matthews nicht noch weiter abbaut.

Speaker: hat auf jeden Fall eigentlich eine gute Zukunft.

Speaker: Ich weiß immer nicht, wie viel das wirklich mit der Familie ausmacht, also wenn du wirklich deine Heimat dann in dem Staat hast, du bist so möglich an der Stadt sogar noch dran.

Speaker: Montez Wetter hat das jetzt nicht gezogen, ich weiß noch nicht, wie viel er Mitsprachrecht in diesem Trade hatte, aber ich glaube, viele würden sich das wünschen, aber wenn man selber sich vieles anguckt, denkt man immer, da geht eigentlich viel, viel mehr und ich weiß nicht, wie viel Value dann wirklich da ist und

Speaker: Ich meine, ihr habt eigentlich oder hoffentlich wahrscheinlich den First-Over-Pick ja von den Panthers sicher.

Speaker: Und eigentlich ist ja die Situation da für euch zu sehen.

Speaker: Ihr habt jetzt drei Jahre Feeds gehabt und dann sagen, gut, vielleicht ist der RSE wirklich nicht.

Speaker: Dann probiert man sich nochmal an einem Quarterback aus.

Speaker: Ja, das ist ja genau das Thema.

Speaker: Also ich glaube, wenn wir nicht den First-Over-Pick hätten, dann gäbe es die Diskussion auch überhaupt nicht.

Speaker: Weil selbst im Second-Over-All oder Third-Over-All, ich glaube, da würde man sagen, okay, komm,

Speaker: nehmen wir Marvin Harrison mit Kuss an und dann ist gut, ja, dann lassen wir es gut sein und versuchen es halt ein Jahr mit Justin Fields und vielleicht einen neuen OC oder komplett neuen Coaching-Stuff und schauen, ob der das besser entwickeln kann, weil man muss auch sozusagen, du, Getsi, tut Justin Fields nicht so viel Gutes in vielen Fällen und

Speaker: Da mischt sich einfach vieles, ja, also ein paar Flans, die dabei sind, die man da auch sieht und das Offensive Scheme, das ihm nicht so viel hilft, ist dann alles so ein Bye und wie gesagt, wenn wir den First Overall nicht hätten, den wir höchstwahrscheinlich bekommen, wenn die Panthers diese Woche jetzt verlieren, dann ist er auf jeden Fall safe.

Speaker: dann besteht die Frage nicht.

Speaker: Und das tut mir, ich habe es sehrfach gesagt, im Herzen weh.

Speaker: Ich mag Justin sehr, sehr gerne.

Speaker: Er ist auch ein großartiger Leader im Lockerroom und alles drum und dran.

Speaker: Eigentlich alles, was man sich wünschen würde von seinem Quarterback, außer das konsistente Passing-Game.

Speaker: Und das ist dann im Endeffekt das, glaube ich, wo man daraus setzen muss, wo man gewinnt.

Speaker: Ja, und...

Speaker: Müssen wir schauen.

Speaker: Ich will die Entscheidung nicht treffen wollen und wäre froh, wenn er dann vielleicht aus seinem Hometown-Team kann.

Speaker: Würde ihm mir gefallen, wenn man in die Situation das schicken kann.

Speaker: Was wäre denn deine, nur als abschließende Frage, was wäre denn dein favorisierter Weg, wie die Falcons auf Quarterback weitermachen?

Speaker: Sollen Wettering kommen?

Speaker: Soll man eben traden für beispielsweise Fields oder doch im Draft?

Speaker: Was ist denn da aktuell so deine Meinung dazu?

Speaker: Das hängt echt damit zusammen, wie wir die letzten beiden Spiele spielen.

Speaker: Also ich glaube, wenn wir die verlieren und irgendwo zwischen 5 und 10 picken, dann

Speaker: Nimm nochmal ein bisschen was in die Hand und versuch dich hochzutraden auf 3, 4.

Speaker: Ich weiß nicht genau tatsächlich, welche Teams im Quarterback-Rennen sind.

Speaker: Das muss man auch mal abwarten, wie die dann zu uns stehen.

Speaker: Aber, also wie gesagt, wir verlieren.

Speaker: Wir holen uns einen neuen Headcoach.

Speaker: Dann gibt es einen neuen Quarterback.

Speaker: Wir gewinnen die beiden Spiele, scheitern mit 9, 8 knapp an den Playoffs.

Speaker: Dann tippe ich mal ganz stark, dass ein Veteran getradet wird.

Speaker: Dass Arthur Smith halt

Speaker: dann irgendwie nochmal seinen fünften Quarterback dann im vierten Jahr bekommen und darauf irgendwie aufbauen kann.

Speaker: Und dann ist es sehr, sehr wahrscheinlich, also ich hoffe jetzt nicht, dass Tendenhalle gesigned wird, das will ich nicht, aber es ist dann auch wieder irgendwie wahrscheinlich.

Speaker: Aber wenn dann so ein Fields Trade, würde ich dann schon favorisieren.

Speaker: Oder ihr hättet noch die Chance auf Russell Wilson.

Speaker: Ich weiß nicht, ob er für viel gesigned werden will, weil das Geld von den Broncos kriegt er ja so oder so.

Speaker: Ja, ist richtig.

Speaker: Stimmt.

Speaker: Ich glaube, man könnte ihn sogar für Minimum signen, dann kriegt er seine 37 Mille oder was das da.

Speaker: Würde ich auch Russell Wilson nehmen.

Speaker: Er spielt die Saison sogar gut.

Speaker: Er ist halt ein...

Speaker: Wie sagt man das denn jetzt?

Speaker: Eigenartiger Typ.

Speaker: Das ist wahr.

Speaker: Dangerous, wie er sagen würde.

Speaker: Broncos Country, let's ride.

Speaker: Unvergessen, wirklich dieses Vorstellvideo von ihm.

Speaker: Let's ride.

Speaker: Großartig.

Speaker: Es war eine schöne Folge.

Speaker: Ich glaube, ich würde es hier jetzt mal zu einem Ende bringen.

Speaker: Wenn ihr nichts mehr habt, worüber wir noch sprechen wollen,

Speaker: sieht nicht so aus, dann würde ich sagen, vielen Dank, Leute, dass ihr zugehört habt.

Speaker: Hört bei uns rein.

Speaker: Hoffentlich habt ihr die ganze Folge gehört und die hat euch gefallen.

Speaker: Wenn es euch gefallen hat, liked, reviewed.

Speaker: Hört gerne bei den Atlanta Falcons Germany nochmal rein.

Speaker: Und ja, germanbestcave.de Alles, was ihr wissen wollt zu unserem Fanclub.

Speaker: Werde Mitglied.

Speaker: Und ansonsten kann ich nur verbleiben mit einem gepflegten Beardown.

Speaker: Bear Down, Leute, guten Rutsch ins neue Jahr, letzte Folge dieses Jahr.

Speaker: Ich denke, das darf ich für Arne auch sagen, oder Arne sagt es gerne auch nochmal.

Speaker: Einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Speaker: Genau, Leute, Bear Down und das letzte Wort hat unser Gast.

Speaker: Alles klar, Leute, ich wünsche euch natürlich auch einen guten Rutsch.

Speaker: Rise Up und nächsten Dienstag 17.30 Uhr die Spielzusammenfassung von uns gegen die Bears, live überall auf allen Social-Media-Plattformen.

Speaker: Kommt auf jeden Fall vorbei.

Speaker: Seht ihr, da habt ihr es gehört.

Speaker: War jetzt nicht das letzte Wort, aber alles okay.

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