Transcript
Speaker: Ich kann mir mal kurz was aus dem Hut zaubern.
Speaker: What's up on your sleeve?
Speaker: Bear Down und herzlich willkommen.
Speaker: Schön, dass ihr auch diese Woche wieder eingeschaltet habt zur wöchentlichen Recap des Spieltags.
Speaker: Diese Woche zwischen den Bears und den Packers.
Speaker: Hier heute die vorerst letzte Folge von Bears Bamboosel und Into the Bears Cave.
Speaker: Was es damit auf sich hat, da kommen wir gleich noch zu.
Speaker: Kleiner Überblick über die Folge, bevor ich die Jungs mit dazu hole.
Speaker: Wir haben gleich noch eine Kleinigkeit zu erzählen.
Speaker: Dann gehen wir so ein bisschen den Fahrplan für die Offseason durch, gucken uns das Spiel an und stellen hinten raus noch ein, zwei wichtige Fragen vielleicht, die das Coaching betrifft, damit ihr wisst,
Speaker: was heute so auf euch zukommt.
Speaker: Genau, zunächst erstmal natürlich schön, dass ihr da seid, Matze, Arne.
Speaker: Arne hat sich trotz Krankheit heute hierhin gequält, wird uns für die ersten Minuten zur Verfügung stehen.
Speaker: Schön, dass du da bist.
Speaker: Wie geht's dir?
Speaker: Ja, herzlich willkommen zu dieser Folge, einer einzigartigen Folge, wie ich meinen würde.
Speaker: Mir geht's sehr so durchwachsen, ehrlicherweise.
Speaker: Ja, das Spiel gestern hat auch nicht so viel dazu beigetragen, nehme ich an, aber dafür haben wir ja jemand anderes auf der fitten Seite und zwar Matze, schön, dass du da bist, da ist er diese Woche.
Speaker: Ja, servus Marc, vielen Dank für die Begrüßung und auch von mir Arne, schön, dass du da bist für das
Speaker: für das schöne Announcement, das wir noch haben und danach kannst du dich wieder ins Bett schleichen und hoffentlich wirst du gleich wieder gesund.
Speaker: Ich würde gerne vorerst mal anfangen, weil wir ja jetzt auf beiden Seiten die Season 2023 hinter uns gebracht haben.
Speaker: Beide Podcasts sind dieses Jahr an den Start gegangen.
Speaker: Wir sind, glaube ich, auch so echt mega zufrieden, wie es bisher gelaufen ist, sowohl inhaltlich, natürlich ist noch eine Menge Verwässerungspotenzial da,
Speaker: Aber am Ende des Tages, wie das Ganze angenommen würde, wie die Kooperation jetzt funktioniert hat und man muss natürlich ganz ehrlich sagen, ohne euch da draußen, ohne die zahlreichen Gäste, ohne die Hörer, ohne Kritik, ohne Lob, ohne Reinhören, hätte das alles so nicht funktionieren können über die Fantasyliga und über den Fanclub und alles, was da jetzt so mit dranhängt.
Speaker: Deshalb an alle, die da interagieren, reinhören, teilen und die letzten Wochen und Monate mit uns gelitten haben, einen Riesendank, Riesendank an euch und wir versuchen da nächstes Jahr oder kommendes Jahr, dieses Jahr, jetzt noch ein bisschen eine Schippe draufzulegen, damit wir euch den bestmöglichen Content über die Chicago Bears bieten können, aber das muss definitiv am Ende der Saison auch mal kurz gesagt werden.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Auch von unserer Seite aus, vielen Dank an alle Leute da draußen, die uns bisher unterstützt haben, die uns gehört haben, die auch zu Gast waren.
Speaker: Also wie Marc das eigentlich auch gesagt hat, ich kann mich dem einfach nur anschließen.
Speaker: Vielen, vielen Dank.
Speaker: Es war eine geile Zeit und da kommt noch einiges.
Speaker: Ja, es war auf jeden Fall eine super, super coole Zeit.
Speaker: Super viele Erfahrungen schon gemacht für den Anfang und
Speaker: Auch an alle, die wir kennengelernt haben.
Speaker: Ich kann mich da nur anschließen.
Speaker: Ich freue mich auf die weitere Zeit und ich habe mehr Lust denn je.
Speaker: Nachdem wir die Lobhudelei abgeschlossen haben, geht es in eine Richtung, die aufmerksamen Hörer unter euch werden es vielleicht rausgehört haben.
Speaker: Ich habe am Anfang gesagt, die vorerst letzte Folge sowohl vom Bears Bamboosel als auch vom Into the Bears Cave Podcast.
Speaker: Hängt ein bisschen damit zusammen.
Speaker: Wir haben uns über die Saison hingesetzt, haben immer mehr zusammengearbeitet und überlegt, okay, wie kann man das Produkt vielleicht verbessern und haben uns überlegt, wie kann es einfach weitergehen.
Speaker: Und ja, da möchte ich einfach direkt mal an euch beide weitergeben.
Speaker: Ja, vielen Dank und wir sind super excited.
Speaker: was das angeht, euch mitteilen zu dürfen, dass wir uns dazu entschieden haben, auch in einem langen Prozess, ehrlicherweise.
Speaker: Und es hat sich vielleicht aber auch ein bisschen angedeutet, dadurch, dass wir häufiger auch Folgen zusammen gemacht haben.
Speaker: Der Bärs-Bembusel-Podcast und der Into-The-Bär-Scape-Podcast wird sich zusammenschließen zu einem einzigen Podcast.
Speaker: Wir werden zusammen mehr Folgen aufnehmen, werden mehr Content produzieren und
Speaker: Ich hoffe, ihr seid dabei.
Speaker: Der Matz hat jetzt auch noch ein paar Rahmendaten.
Speaker: Genau, ich übernehme das Wort.
Speaker: Ja, wie Arne es schon gesagt hat und Marc schon angeteast hat, wir werden uns zusammenschließen und wir sind alle drei ziemlich happy und ziemlich froh darüber und glauben, das wird ein richtig cooles Projekt.
Speaker: Es heißt nicht mehr Bears Bamboozle, es heißt nicht mehr Into the Bears Cave.
Speaker: Wir haben uns nach langem Schreiben auf den Namen gelegt.
Speaker: Into the Bears Bamboozle geeinigt.
Speaker: Hat gewisse Elemente von beidem und ich denke, das geht ganz gut von der Lippe und ich denke, man kann sich damit sehr gut identifizieren.
Speaker: Und was natürlich auch wichtig ist, es hat noch den Untertitel, es ist der Into the Bears Bamboozle Podcast, der offizielle German Bears Cave e.V.
Speaker: Podcast.
Speaker: Das heißt, das Ganze soll ein bisschen offizieller werden, es soll ein bisschen mehr unter dem
Speaker: Hut und unter dem Schirm des German Bears Cave sein, wo Arne und ich ja auch schon oft darauf verwiesen haben und auch der Marc, aber es soll jetzt einfach noch ein bisschen in die offiziellere Richtung gehen und deswegen haben wir uns dabei gedacht, den Zusammenschluss in die Richtung anzutreten.
Speaker: Ja, vielleicht noch ein paar organisatorische Rahmenbedingungen.
Speaker: Es wird so sein, wir werden den Instagram-Kanal von uns, also vom ehemaligen IntoTheBearsCave, weiter benutzen.
Speaker: Da werden wir den Nutzernamen ändern und anpassen.
Speaker: Also diejenigen, die von BearsBambuzel noch nicht rübergekommen sind und Lust haben, das Projekt weiter zu verfolgen, gerne bei uns dann weiter verfolgen.
Speaker: Auf Twitter werden wir den Handel von Marc nehmen, also BearsBambuzel.
Speaker: Da gilt gleiches Announcement für die Leute aus Into the Bears Cave, die da noch nicht rüber geschaut haben.
Speaker: Wir werden einfach zur Vereinheitlichung dann einen Handel nehmen und natürlich unsere privaten Twitter-Accounts.
Speaker: Da dürft ihr auch sehr gern reinfolgen.
Speaker: Wir schreiben das alles auch nochmal in einer ausführlichen Nachricht, dass ihr das alles gebündelt habt und vielleicht auch nochmal nachlesen könnt.
Speaker: Es ist geplant, am 17.01. kommt die erste gemeinsame Folge.
Speaker: Und zum 17.01. wird auch alles umgestellt, sowohl auf Social Media als auch dann auf Spotify.
Speaker: Das habe ich vergessen zu erwähnen.
Speaker: Der Podcast kommt wöchentlich auf Marks Channel, also auf Bärsbamboozl, auf Spotify.
Speaker: Wird dann dementsprechend noch namentlich angepasst, aber nur, dass ihr wisst, es wird jetzt nur noch eine Plattform jeweils für Twitter, X, für Instagram und für Spotify geben.
Speaker: Und genau.
Speaker: Ja, soweit, glaube ich mal, zu den wichtigsten strukturellen Rahmenbedingungen.
Speaker: Marc, falls ich was vergessen habe, gerne anfügen.
Speaker: Boah, ich glaube, das war es soweit.
Speaker: Ich glaube, du hast soweit alles drangepackt.
Speaker: Wir hatten ja so ein bisschen aus Spannungsbogentechnischen Gründen so ein bisschen überlegt, die Folge ein bisschen anders aufzuziehen.
Speaker: Aber wir wollten das schon gerne zusammen machen und noch kurz zusammen aufnehmen.
Speaker: Und ich würde es auch gar nicht...
Speaker: ja, größer machen, als es Stand jetzt noch ist und den Arne gar nicht länger hier festhalten, weil er hat sich, ja, seine wohlverdiente Ruhe dann auch, ja, verdient.
Speaker: Dementsprechend, Arne, wenn du nichts mehr hinzuzufügen hast, bist du auch ehrenhaft entlassen für heute.
Speaker: Vielen, vielen Dank.
Speaker: Ich habe dir nichts mehr wirklich hinzuzufügen.
Speaker: Nur, Leute, einfach bleibt dabei,
Speaker: Ja, es wird gewohnt gut.
Speaker: Von daher verabschiede ich mich jetzt und hau rein mit einem Belldown.
Speaker: Ciao.
Speaker: Gute Besserung.
Speaker: Ciao.
Speaker: Dann machen wir direkt weiter und wie gesagt, letztmalig auf getrennten Plattformen
Speaker: Ab nächste Woche, der Matze hat es gesagt, ihr findet uns ganz normal, ihr findet uns weiterhin.
Speaker: Die meisten von euch folgen eh beiden Plattformen.
Speaker: Wird keine große Umstellung, aber wir planen natürlich auch unter dem Deckmantel dann des Fanclubs und der Zusammenarbeit mit RTL danach deutlich zu wachsen.
Speaker: Und ich glaube, dass es ja in dieser Offseason auch wieder mal genügend Gründe für einen entsprechenden Hype gibt.
Speaker: Also, wenn ihr Football-Interessierte ohne Team habt, macht Werbung für die Bärs, macht Werbung für uns und ich glaube, ja, wir haben auch eine sehr, sehr aktive Community, ich glaube, da können wir über die nächsten Wochen und Monate, über die nächsten Jahre was richtig Fettes aufbauen.
Speaker: Wir werden auch für euch
Speaker: Fast pausenlos wieder da sein.
Speaker: Wir haben jetzt spontan mal ein Zeitfenster nach dem Draft irgendwann angepeilt, wann wir mal einen kleinen Urlaub einlegen wollen, eine kleine Sommerpause, weil man hat ja dann doch immer wieder in der NFL jetzt gerade im Sommer so ein Tief, wo auch thematisch nicht so viel los ist, wo man sich im Zweifel auch nur Themen aus der Nase ziehen müsste, ohne großen Mehrwert und da müssen wir uns nochmal überlegen,
Speaker: Aber bis dahin ziehen wir auf jeden Fall weiter durch.
Speaker: Unter dem neuen Namen, neuen Logo, neuen Handle wird alles noch auf Social veröffentlicht.
Speaker: Wer weiß, wann ihr die Folge hört.
Speaker: Vielleicht ist es ja dann schon soweit, aber dann wisst ihr auf jeden Fall schon mal Bescheid.
Speaker: Ja, Matze, wir haben jetzt die heldenhafte Aufgabe, das Spiel von gestern zu rekapitulieren.
Speaker: Und ehrlicherweise bin ich da gar nicht so happy drüber.
Speaker: Ich habe da gar keine Lust.
Speaker: Du hast dir gestern ja auch die halbe Nacht um die Ohren geschlagen.
Speaker: Heute entsprechend wahrscheinlich mit wenig Schlaf irgendwie den Tag über die Bühne gebracht, mit entsprechender Laune.
Speaker: Wie war so erstmal deine Laune nach dem Spiel?
Speaker: Wie hast du das Spiel gesehen?
Speaker: Ja, Marc, ich bin mir ziemlich sicher, dass Arne seine Krankheit oder sein Zustand auf jeden Fall irgendwie auch mit dem Spiel zusammenhängt, weil es kann gar nicht anders sein.
Speaker: Also wenn man das gesehen hat, dann muss man schon ein gutes Immunsystem haben, dass man das irgendwie wegsteckt.
Speaker: Also das war, ich weiß nicht, wir hatten es auch auf X, man hat sich gefühlt wie zurück in Woche 1.
Speaker: Also natürlich nicht alles, aber so vom grundsätzlichen Gefühl gegen die Packers, wieder so ein Spiel, es hat sich ganz komisch angefühlt und es war, ja, einfach, ja, macht keinen Spaß darüber zu reden, sagen wir so.
Speaker: Ja, man muss sagen, die Rivalry läuft weiter, wie wir sie die letzten fünf Jahre gesehen haben.
Speaker: Der zehnte Sieg in Folge der Packers, 17 zu 9 in Lambeau in Wisconsin bei den Packers.
Speaker: Ja, irgendwie nicht viele, viele positive Aspekte, über die man reden kann.
Speaker: Ich weiß nicht.
Speaker: Ich habe versucht, mir da jetzt so ein bisschen was an den Haaren herbeizuziehen.
Speaker: Aber grundsätzlich, der erste Drive sah wieder ganz gut aus.
Speaker: Da sah Justin Fields gut aus.
Speaker: Run-Game hat irgendwie funktioniert und man dachte, ja, okay, man ist jetzt nur irgendwie mit einem Field-Goal rausgegangen.
Speaker: Aber ja, gerade auch mit der Defense und wenn die Offense so klickt,
Speaker: dann wird das was, aber es wurde relativ schnell klar und das müssen wir auch an der Richtung sagen.
Speaker: Ich bin immer trotz aller Rivalität dafür, ein guter Verlierer zu sein und es gibt natürlich nichts Schlimmeres, als dass die Packers dadurch in die Playoffs eingezogen sind und es immer noch das Team ist, was man mit Abstand am wenigsten leiden kann in der NFL.
Speaker: Das ist eine Rivalität, die in den letzten Jahren nicht auf Augenhöhe war, aber an der Stelle trotzdem Glückwunsch an die Packers.
Speaker: Verdient gewonnen in zwei Spielen, muss man ehrlicherweise sagen,
Speaker: ja, komplett den Arsch versohlt, komplett outcoached, in allen Belangen das bessere Team gewesen.
Speaker: Jordan Love sah richtig gut aus, die Defense der Packers, die noch gegen die Panthers 30 Punkte bekommen haben, sah gegen uns richtig giftig aus und ja, die Offense, man muss es sagen, selbst wenn jetzt nur am Ende des Tages für die Packers 17 Punkte gefallen sind, die waren bei vielen Stats, waren die on pace für ein Spiel mit über 30 Punkten, also es war schon von Anfang bis Ende eine gewisse Dominanz.
Speaker: Lass uns kurz so ein bisschen Über ein paar Details aus dem Spiel reden Weil ich glaube, das ist ein Spiel, was man nicht Play-by-play analysieren muss Was man jetzt nicht groß auf ein Scheme oder so runterbrechen muss Aber lass uns mal kurz über die Offense reden
Speaker: Und vorneweg natürlich mit der Personalie Justin Fields.
Speaker: Wie war dein Eindruck von Justin Fields und vielleicht auch direkt hinten raus?
Speaker: Glaubst du, weil dieses Spiel wurde ja schon krass aufgebauscht, was die Bedeutung angeht für Justin Fields und für diesen Coaching-Staff, hat dieses Spiel irgendwas an der Evaluation von Justin Fields geändert?
Speaker: Ja, vielleicht auch von mir noch ein ganz kurzer Einschub.
Speaker: Ich bin immer ein großer Fan, gerade bei der Rivalität.
Speaker: Ein bisschen Trash-Talk im Vorhinein muss schon sein, aber Marc, wie du richtig sagst, es ist dann einfach richtig, sie haben uns zweimal komplett an die Wand gespielt und es ist einfach dann in dem Sinne auch richtig, den Respekt zu zollen und zu sagen, okay, sie waren zweimal das bessere Team, wir waren zweimal absolut bodenlos und haben unsere Leistung nicht gebracht.
Speaker: Von daher Glückwunsch an die Packers, auch wenn es einem
Speaker: nicht gut tut und es nicht gern über die Lippen geht, aber ja, es ist dann, muss dann doch noch ein fairer Sportsmann irgendwo bleiben.
Speaker: Ja, Justin Fields, Justin Fields, ich glaube an der, ich habe letzte Woche im Podcast schon gesagt, ich glaube, das Spiel gegen die Packers wird nochmal ganz spannend und richtungsweisend, einfach weil er noch kein Spiel gegen die Packers gewonnen hat.
Speaker: Und weil ich gern diesen positiven Aufwärtstrend aus den letzten Wochen, vor allem jetzt auch gegen die Falcons, ich wollte ihn einfach nochmal bestätigt sehen.
Speaker: Und ich wollte einfach sehen, dass Justin Fields es dem Front Office richtig, richtig schwer macht, da eine Entscheidung zu treffen.
Speaker: Und es gibt ja immer aus psychologischer Sicht so mit Recency Bias und...
Speaker: Wenn der jetzt mit Falcons und Packers zwei absolute Lights Out-Spiele gehabt hätte, dann wäre das definitiv meiner Meinung nach nochmal eine ganz andere Geschichte gewesen.
Speaker: Und ich finde, natürlich sollte es an dieser gesamten Evaluation von Justin Fields, sollte ein Spiel jetzt da nichts ändern.
Speaker: Aber so dieses grundsätzliche Gefühl, was man jetzt nach dem Spiel hat, ist für mich schon wieder...
Speaker: eher negativ und eher in die Richtung, okay, es wird wahrscheinlich, also wenn es nach dem Falkenspiel 50-50 für mich war, ob man bei Fields bleibt oder nicht, dann ist es jetzt vielleicht 70-30, 70 in Richtung, man draftet einen Quarterback.
Speaker: Es ist einfach so dieses Gefühl, ich weiß nicht, wie ist da dein Gefühl und hat es für dich was geändert?
Speaker: Also im ersten Moment vor allem gerade so, also meine Meinung hat sich nicht geändert.
Speaker: Meine Meinung ist immer noch ganz klar und wir reden vielleicht, also wir werden sowieso zukünftig, ich habe gleich noch einen Fahrplan für die Offseason, da werden wir uns noch ausgiebig und zur Genüge mit Justin Fields auseinandersetzen, aber jetzt bezogen auf dieses Spiel.
Speaker: Ich hatte vorher die klare Meinung, die Hörer wissen das.
Speaker: Ich habe auch jetzt noch die gleiche Meinung.
Speaker: Ich muss aber sagen, dass ich mir natürlich auch was ganz anderes erhofft und erwartet hatte von Justin Fields.
Speaker: Denn in diesem Spiel, ich finde, das war wieder ein Spiel, wo man Justin Fields kaum bis gar nicht bewerten kann.
Speaker: Weil...
Speaker: Wir hatten zwischendurch, um so ein paar Eckdaten zu nennen, Justin Fields hatte im dritten Quarter keinen Pass.
Speaker: Zwischendurch wurde über eine Stunde der Ball nicht geworfen.
Speaker: Ja, und gerade auch Justin Fields Kritiker sind dann groß zu sagen, ja, es wurden Plays gecallt, aber dann ist Justin Fields gescrambled oder wurde gesackt.
Speaker: Aber wir wissen aus der Vergangenheit, dass auch Justin Fields nicht in 99% der Fälle bei gecallten Pässen keinen Pass wirft.
Speaker: Also das allein an Justin Fields festzumachen, wenn das in diesem Ausmaß stattfindet, ist das mehr ein Problem der Umstände.
Speaker: Sprich Separation, Wide Receiver, Protection, Play Design.
Speaker: Dann hatten wir natürlich wieder diese klassische Justin Fields Thematik mit der Flagge Können wir vielleicht gleich nochmal kurz drüber sprechen Richtig, richtig stimmen Und ja, natürlich hatte er Ich finde, er hatte auch gerade in der Bewegung wieder ein paar richtig gute Würfe Gerade hinten raus im Spiel oder im ersten Drive Er hatte natürlich auch wieder so ein, zwei Plays dabei Also an guten Tagen würde ich sagen Trifft er auch Colcomet für den Touchdown
Speaker: Aber so wie er den wirft, dann kann man schon fast glücklich sein, dass der Ball nicht interceptet wird.
Speaker: So ehrlich muss man dann auch sein.
Speaker: Das heißt, man hat so ein bisschen wieder Ups und Downs bekommen und er schafft es, nicht diese Umstände umzubiegen.
Speaker: Hatte ein sehr, sehr ruhiges Spiel.
Speaker: Nicht viele Pässe geworfen.
Speaker: Passer-Rating war in Ordnung.
Speaker: Aber grundsätzlich war es jetzt kein Spiel, mit dem er ein Statement machen konnte.
Speaker: Es wäre natürlich richtig bitter, wenn das sein letztes Spiel in Chicago gewesen wäre und so quasi zu gehen.
Speaker: Total, ich denke, du hast auch die Szene im Kopf, so am Ende des Spiels, 20 Sekunden vor Ende, wo er wirklich so total eingeknickt an der Bank sitzt und der Coach, ich weiß nicht, wer es jetzt genau war, aber kommt zu ihm, tröstet ihn oder redet ihm gut ein.
Speaker: Das sind natürlich Bilder, die wollen wir nicht als letztes Bild von Justin Fields in Chicago sehen.
Speaker: Ich bin auch immer noch Profi, das ist definitiv.
Speaker: Ich will, dass man um ihn baut, ich will, dass man das Team in der Tiefe verstärkt, dass man es runter tradet, aber es fühlt sich gerade einfach irgendwie nicht ganz so an.
Speaker: es ist einfach immer wieder schade, wir sagen es jede Woche wieder und es hört sich schon ein bisschen so an, wie wenn wir das immer so predigen und so Ausreden suchen, aber es ist einfach so, Luke Getze, das Offensive Scheme, war einfach eine Katastrophe gestern wieder, es war eine Katastrophe.
Speaker: Die meisten Drives sind so gestattet, Inside Zone Run, Inside Zone Run und dann Empty Set.
Speaker: Empty Set, was kam nach dem Empty Set?
Speaker: Immer ein Sack.
Speaker: Es war immer das Gleiche.
Speaker: Und ich verstehe es nicht.
Speaker: Du hast den Justin Fields, er hat so einen akkuraten Deep Ball.
Speaker: DJ Moore hat sechs Targets im ganzen Spiel.
Speaker: Das kann nicht sein.
Speaker: Ein Receiver, der so angefressen ist von seiner Nicht-Nomination im Pro Bowl und generell, er hat so eine gute Saison, du gibst ihm sechs Targets.
Speaker: Ich verstehe es nicht.
Speaker: Dann diese Inside Runs.
Speaker: Ich könnte da wirklich fuchsig werden.
Speaker: Und wenn ich jetzt die nächsten...
Speaker: 72 Stunden nicht irgendwie, äh, Chicago Bears fired Luke Getze, dann weiß ich echt nicht mehr weiter.
Speaker: Ja, es ist so, weil vor allem Fields hat vor dem Spiel gesagt, er hat dieses Interview gegeben und, ähm, indem er gesagt hat, wherever I end up, whether it's here or somewhere else next year, just know that I've given my all, I love the fans, I love the city of Chicago, I love everything about it, my team has been great, it's been amazing.
Speaker: Ähm,
Speaker: Also er wusste, er weiß natürlich, wie es um sich steht.
Speaker: Ich glaube, wir wollen auch gar nicht so über Justin Fields Zukunft reden, weil wir da mit Sicherheit noch mehr als eine ganze Folge füllen können.
Speaker: Aber es war wieder ein Spiel, das Wasser auf die Mühlen der Kritiker geliefert hat.
Speaker: Da Justin Fields sich nicht über die Umstände abheben konnte, aber wenn wir schon über die Umstände sprechen, dann, du hast es gerade angesprochen, dann reden wir über das Coaching und über Luke Getze.
Speaker: Mit diesem, es gibt, du hast ein paar Beispiele jetzt angesprochen, dann bei Dritter und 22 der Screen Pass.
Speaker: Ich weiß nicht, was man sich damit erhofft.
Speaker: Ich glaube, das ist ja immer so, ich glaube, im Drive vorher bei den Packers hat es funktioniert und dann ist immer so das Erste, was Luke Getze macht, ach guck mal, bei denen klappt es, und dann machen wir das auch.
Speaker: Das ist sowas.
Speaker: Dann habe ich heute über Analysten auch auf Twitter gecallte oder gewisse Playdesigns der Bärs gesehen, wo du eine Max Protection hast und dann nur zwei Receiver, die Routen laufen, was ja auch im Zweifel okay ist.
Speaker: Aber die Route-Konzepts waren so schlecht, dass nichts, nichts, nichts offen war.
Speaker: Andererseits Route-Konzepte, wo Spieler...
Speaker: exakt, wo drei Spieler in einem Radius von zehn Yards sind, die dann von zwei Defendern gedeckt werden können.
Speaker: Das heißt, man muss noch nicht mal doppeln, man kann sogar einen Defender abziehen, wenn man das irgendwie so analysieren will.
Speaker: Dementsprechend muss man halt ganz klar sagen, Justin Fields hatte ganz, ganz wenige offene Looks per Design,
Speaker: Und Luke Getze hat einfach gezeigt, dass es für ihn, ich weiß nicht, ob es zu früh ist, aber ihm fehlt halt genau diese Kontinuität im erfolgreichen Playcalling, wie Justin Fields die vielleicht auch im Quarterback-Play fehlt.
Speaker: Und ich finde auch, da darf es keine zwei Meinungen geben.
Speaker: Wir dürfen uns nicht davon blenden lassen, dass wir sieben Spiele gewonnen haben.
Speaker: Wir dürfen uns nicht davon blenden lassen, dass auch einige gute Spiele offensiv dabei waren.
Speaker: Das Thema muss durch sein, weil es ist egal, ob Luke Getze mit Justin Fields weitermacht oder ob Luke Getze eventuell dann einen neuen Quarterback bekommen sollte.
Speaker: Das kann alles nicht funktionieren.
Speaker: Ich glaube, dieses Spiel hat eindrucksvoll gezeigt, wieso Luke Getze
Speaker: Kein guter Offensive Coordinator.
Speaker: Ich glaube, wenn er das passende Team und den passenden Quarterback hat, funktioniert das alles.
Speaker: Aber es gibt mir zu viele Designs und von Iberfluss her ist es ja generell ein sehr, sehr konservativ gecoachtes Team.
Speaker: Und auch wenn er defensiv da den Hut auf hat als Headcoach, hat er natürlich auch so ein bisschen das Sagen, wie die Marschroute in der Offense ist oder wie das gesamte Team zu funktionieren hat und dieses
Speaker: ja, abwartende und destruktive irgendwie, das kommt halt auch über Matt Eberfluss und ich glaube, ja, da ist Coaching ein ganz, ganz großer Faktor, keine Ahnung, also ich weiß nicht.
Speaker: Ja, total und
Speaker: Es war, gestern war eine Parallele zum typischen Matt Eberfluss, Justin Jones geht in Coverage.
Speaker: Luke Getze hat gestern Trent Taylor, der ist 5 Fuß 8 mit 174 Pounds, sollte in einem Play Roshan Gary protecten.
Speaker: Ja, das ist unfassbar.
Speaker: Das hatten wir auch, ich weiß nicht, ob es gegen die Browns war, wo ich glaube Colcomat gegen Miles Garrett blocken sollte.
Speaker: Das sind Plays, nein, lass...
Speaker: man sagt in den USA big on big, ne, und small on small, so, und ich weiß auch noch, wie Daniel Hunter von Dante Forman geblockt werden sollte, also, dass diese, diese Blocking, diese Protection Calls sind einfach eine Katastrophe und das zieht sich
Speaker: immer weiter durch und selbst wenn man in manchen Fällen sagt, ja okay, vielleicht laufen die Receiver eine falsche Route oder die O-Line adjusted falsch in einem Blocking-Assignment, da muss man aber auch einfach sagen, das ist eine Coaching-Problematik, denn wenn deine Spieler nach Woche 18 immer noch nicht drauf haben, wie sie zu protecten haben oder wie sie Routen zu laufen haben, dann liegt das zu einem ganz großen Anteil am Coaching, denn das ist Aufgabe des Coachings, das zumindest bis Woche 18 in die Spieler reinzukriegen.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Aber du sprichst die Coaching-Thematik an und ich glaube, zu lange gehen wir da gar nicht mehr drauf ein.
Speaker: Da haben wir noch einige Extra-Folgen dazu wahrscheinlich im Petto.
Speaker: Eine Sache noch, Tony Romo, ich weiß nicht, ob du das Einzelspiel im Game Pass-Geschaut hast.
Speaker: Tony Romo hat ja Luke Getze wirklich über den Klee gelobt.
Speaker: Also für Tony Romo ist ja Luke Getze wirklich ein Offensive Mastermind.
Speaker: Was ist das gewesen?
Speaker: Also ich weiß nicht, hat der den bezahlt oder?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ja, aber das war auch eine Booth, die Matt Eberfluss, die Luke Getsky und ich weiß nicht, wen sie noch die ganze Zeit falsch genannt haben, die Namen nicht drauf hatten.
Speaker: Also dann hol da richtig... Eigentlich fand ich Tony Romo nicht schlecht, aber vielleicht hat er auch nur das im Kopf, was Aaron Rodgers gemacht hat und ihm ist nicht bewusst, dass das alles Aaron Rodgers und Matt LeFleur waren oder davor andere Coaches oder halt allein nur der Quarterback, aber
Speaker: Ja, das ist sehr, sehr frustrierend.
Speaker: Zur Evaluation, ich meine, das hat natürlich auch einen großen Einfluss auf Fields, wenn wir jetzt über das offensive Coaching gesprochen haben, über das wir die ganze Saison schon sprechen, müssen wir uns auch über die Skill Positions und über die O-Line unterhalten, denn man hat ganz klar gesehen, diese O-Line, also es ist ja
Speaker: neben dem Ausfall vor dem Spiel von Lucas Patrick.
Speaker: Und wer hätte das gedacht, dass man Patrick mal vermisst auf einer Position, ist auch noch im Spiel Nate Davis ausgefallen.
Speaker: Das heißt, man ist mit Dan Feeney und dann einem Großteil Cody White hergestartet.
Speaker: Die O-Line hat keinen guten Eindruck gemacht und den Eindruck, den wir zwischendurch hatten und den Zeitraum, in dem wir gesagt haben, ach guck mal, jetzt hat die O-Line zusammengefunden und wir brauchen nächstes Jahr keine Pieces mehr für die O-Line, vielleicht ein Center.
Speaker: Aber das Narrativ konnte nicht so ganz standhalten.
Speaker: Wie hast du die O-Line jetzt gegen die Packers gesehen?
Speaker: Naja, ich bin da voll bei dir.
Speaker: Also klar, Lukas Patrick out.
Speaker: Wir suchen auch, wenn Lukas Patrick healthy ist, einen Ersatz für Lukas Patrick.
Speaker: Aber selbst da hätte man sich gestern
Speaker: Patrick zurückgewünscht.
Speaker: Dan Feeney ist es einfach nicht.
Speaker: Dazu kommt dann die Verletzung, wie du schon sagtest, von Nate Davis.
Speaker: Eine Fußverletzung meine ich.
Speaker: Kommt Cody White herein, der wahrscheinlich sein letztes Spiel als Bear gemacht hat, bin ich mir ziemlich sicher.
Speaker: Und dass das nicht schon reicht, dass zwei von fünf Teilen total neben der Spur sind, hat Tevin Jenkins gestern, also was hat der gemacht gestern?
Speaker: Katastrophales Spiel, meiner Meinung nach.
Speaker: Katastrophales Spiel.
Speaker: Eine absolute Drehtür.
Speaker: Ich habe irgendwas auf X gelesen, dass er anscheinend eine Nacht vorher ein Kind bekommen hat.
Speaker: Ich bin mir aber nicht sicher.
Speaker: Ich habe das nur überflogen.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Natürlich Personal Reasons dann irgendwo.
Speaker: Aber das war, also ich bin immer noch total high on Tevin Jenkins und ist einer unserer besten O-Liner.
Speaker: Und wenn er gesund bleibt, auf jeden Fall verlängern.
Speaker: Aber das gestern war gar nichts.
Speaker: Und dann hast du halt drei aus fünf, die absolut nicht performen.
Speaker: Und dann sieht das so aus, wie es aussieht.
Speaker: Ja, ich meine, die Tackle hatten jetzt auch keinen Sahnetag.
Speaker: Man muss halt immer noch sagen, Braxton Jones, 5th-Rounder im zweiten Jahr und Daniel Wright, Rookie.
Speaker: Ich glaube, da haben wir einiges gesehen und im zweiten Jahr bekommt man ja oftmals noch einen großen Sprung.
Speaker: Aber die O-Line hat von vorne bis hinten nicht funktioniert.
Speaker: Justin Fields war nonstop unter Druck, du hast es angesprochen.
Speaker: Die Snaps wurden ja teilweise über den Boden gerollt.
Speaker: Und dann erwartet man ein ordentliches Dropback-Game von deinem Quarterback, der teilweise...
Speaker: Und da kommen wir gleich noch drauf, wenn es heißt, der braucht zu lange, um den Ball loszuwerden, aber noch nicht mal die Zeit hatte, den Ball übermäßig lange zu halten, wie er es sonst macht.
Speaker: Und er läuft, ja, er ist auch in den einen oder anderen Sack reingelaufen, aber der Druck kam durch die Mitte ungeblockt.
Speaker: Der Druck kam über außen ungeblockt.
Speaker: Also das war ein Paradebeispiel dafür.
Speaker: Und da sage ich ganz ehrlich...
Speaker: Es sind so viele draußen, die deutsche Bubble ist ja relativ moderat, aber gerade wenn man das amerikanisch verfolgt und dann immer wieder Caleb Williams gefordert wird, da sage ich ja auch, ein Caleb Williams in der Situation funktioniert auch nicht.
Speaker: Da sind so viele Stellschrauben, die... Ja, und wir haben uns alle ein bisschen über die Saison vielleicht blenden lassen, weil das Team teilweise besser aussah und auch einen deutlich besseren Rekord haben müsste, als es jetzt hat.
Speaker: Aber da ist doch noch einiges an Arbeit, vor allem auch in der Offensive Line, weil ich glaube, dass wir...
Speaker: Meine Einschätzung ist, wirklich sicher sind da nur zwei Positionen in der Offensive Line, sprich Tevin Jenkins und Daniel Wright.
Speaker: Alles andere muss evaluiert werden und auch das werden wir uns dann nochmal in der Offseason angucken.
Speaker: Aber natürlich hat das einen enormen Einfluss auf Justin Fields.
Speaker: Ja, es gab nur eine Strafe, das Holding von Feeney im ganzen Spiel.
Speaker: Vielleicht mal, um was Positives zu erwähnen, da muss man sagen, das hat sich wirklich eingestellt.
Speaker: Das zeugt von einer gewissen Disziplin.
Speaker: Nichtsdestotrotz konnten Rashawn, Gary und Co.
Speaker: mit den Jungs in der Offensive Line machen, was sie wollten und haben Fields wirklich 60 Minuten in Anführungszeichen terrorisiert.
Speaker: Wenn wir schon darüber gesprochen haben, was so Separation und die Möglichkeiten auch um Justin Fields angeht, hast du irgendwas von den Receivern gesehen?
Speaker: Wie ist so deine Einschätzung, so dein Gedanke zu den Skill Positions?
Speaker: Ja, also der Einzige, der mich wirklich wieder, also wo ich sage, okay, der hat wirklich ein gutes Spiel gehabt und ein guter Impact war halt DJ Moore.
Speaker: Er hatte sechs Targets, vier Receptions für 64 Yards, hatte auch in gewisser Weise Separation, aber der Rest, klar, Colc Met hat noch drei von vier gefangen für 41, aber ansonsten war da ja wirklich
Speaker: wirklich gar nichts los.
Speaker: Tyler Scott weiterhin komplett underwhelming, ich will ihn nicht abschreiben, auf gar keinen Fall, ich finde er hat sehr gute Ansätze und er hat enormes Potenzial und es ist ein Rookie, es ist ein Late-Round-Rookie, deswegen da kann definitiv noch, da ist noch Platz für Improvement, aber
Speaker: Diese Saison war leider gar nichts.
Speaker: Robert Tonjan auch wieder komplett, komplett unter dem Radar.
Speaker: IQ hatte den einen richtig guten Catch ansonsten, wie gewohnt, mehr im Blocking eingesetzt.
Speaker: Da hat er seine Sache auch ganz gut gemacht, meiner Meinung nach.
Speaker: Aber ja, was die Skillpositions ansonsten angeht, Run Game war non-existent.
Speaker: Khalil Herbert 12 für 28 und Roshan Johnson 5 für 20.
Speaker: Und es heißt immer, Bears Run Game etablieren und dann eben daraus Play Action machen.
Speaker: Aber da war wirklich gar nichts.
Speaker: Ist für dich jemand außer DJ Moore vielleicht herausgestochen oder sagst du auch, okay, war vielleicht einer der wenigen?
Speaker: Ja, es ist sehr, sehr ähnlich, weil ja auch Colcomet verletzt runter ist während des Spiels.
Speaker: Und wenn man dann ins Spiel reingeht und hat DJ Moore als White Receiver 1, Trent Taylor, EQ und Tyler Scott als 2, 3 und 4 und Willis Jones dann noch irgendwo, dann sind wir wieder in der Situation, die wir jahrelang hatten und die wir aus Chicago kennen.
Speaker: Und ein DJ Moore alleine reißt es nicht, weil wenn du dann einen Top-Cornerback wie Jair Alexander auf der anderen Seite hast, der ja DJ Moore das ganze Feld verfolgt hat, so dann kannst du mit so einem Top-Cornerback vielleicht auch noch mit ein bisschen Hilfe durch den Safety auch einen DJ Moore natürlich limitieren und wir haben versucht, ihm den Ball in die Hände zu geben.
Speaker: Aber neben DJ Moore, ja, du sagst es, Tyler Scott hatte ein, zwei gute Plays, aber danach oder mehr ist da auch irgendwie nicht.
Speaker: Da bin ich aber sehr bei dir, die Ansätze sehe ich irgendwo.
Speaker: Ich glaube, dass eine Offseason sehr gut tun kann und vielleicht dann auch nochmal einen Coach, der weiß, wie man ihn einsetzt, nochmal mehr seinen Speed nutzen und gerade mehr als Deep Threat einzusetzen.
Speaker: Ich glaube, da kann Tyler Scott auf jeden Fall mittelfristig Value für den Roster haben.
Speaker: Ja, und danach, du hast es gesagt, IQ-Mblocking ist halt ein wesentlicher Faktor, deshalb würde ich ihn auch gerne weiter nächstes Jahr in Chicago sehen.
Speaker: Ja, als dann Cole Komet raus war, dann war natürlich auch dann die zweite Option raus und wenn du als NFL-Offense nur eine ordentliche Anspielstation hast, dann wird es auch gegen eine Defense von Joe Barry schwierig, die an dem Tag natürlich einen riesen Job gemacht hat.
Speaker: Ja, und die Running Backs, ich habe da nichts Großes neu gelernt, ich bin gespannt, ähm,
Speaker: Wie man weitermacht, ich glaube, dass das Thema Dante Forman durch ist, man mit, jetzt mal kurze Prognose, mit den beiden Running Backs in die nächste Saison geht und noch irgendwie einen Running Back draftet.
Speaker: Ja, glaube ich auch.
Speaker: Wenn dann danach Khalil Herbert das Jahr, ich gehe nicht davon aus, dass man ihn verlängert, dafür ist er zu ersetzbar, muss man ehrlicherweise sagen.
Speaker: Und ja, das Running Game hat nicht gut funktioniert, auch um Fields.
Speaker: Ich weiß nicht, vielleicht reden wir nochmal kurz darüber, dass wieder ein Late Hit beim Sliden.
Speaker: Ich habe es kurz unter Adrian geschrieben.
Speaker: Ich habe gehofft, dass er dazu noch was sagt.
Speaker: Ja, die Refs spotten den Ball ja auch einfach da, wo Justin Field anfängt zu sliden.
Speaker: Das heißt, dass die den Slide quasi anerkennen.
Speaker: Dann darf ja kein Kontakt mehr da sein.
Speaker: Wenn die sagen, dass der Defender schon im Tackle ist,
Speaker: während Justin Fields beginnt zu sliden, dann kann man den Call vielleicht nachvollziehen, da muss man aber den Ball da spotten, wo das Tackle stattgefunden hat.
Speaker: Ich bin ganz klar wieder dabei zu sagen, Justin Fields hat diese Saison nicht eine Flagge für sich bekommen und es geht genauso weiter.
Speaker: Also irgendwie, ich kriege da sehr, sehr krasse Cam Newton-Vibes, was Quarterbacks angeht, die einfach nicht beschützt werden.
Speaker: Gibt es wahrscheinlich keine zwei Meinungen zu, oder?
Speaker: Nee, nee, ich bin da voll bei dir.
Speaker: Gestern, das war so wirklich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
Speaker: Also die Replays, wie das Tackle genau auf seinen Kopf geht, komplett dahingetage, Schulter-Kopf-Bereich und er wirklich komplett einschlägt.
Speaker: Natürlich, was danach dann war mit Concussion-Provoco, can you play?
Speaker: Yes, okay, go out there.
Speaker: Also er war irgendwie zwei Snaps draußen, das kann natürlich dann auch nicht sein, muss man auch sagen, aber...
Speaker: dass er keine Flagge kriegt.
Speaker: Es geht nicht offensichtlicher wie das gestern.
Speaker: Und das ist einfach nur frustrierend.
Speaker: Ich glaube, da gibt es nicht mehr viel dazu zu sagen, außer dass wir wirklich sprachlos sind.
Speaker: grundsätzlich eine sehr, sehr zahnlose Leistung der Bears Offense über die ganze Partie hinweg.
Speaker: Drei Field Goals, kein Touchdown.
Speaker: Das darf so nicht reichen, so darf der Anspruch einfach nicht sein.
Speaker: Gucken wir uns die andere Seite an.
Speaker: Sieht am Ende des Tages mit 17 Punkten relativ gut aus, aber tatsächlich auch nur, meiner Einschätzung nach, auf dem Papier, Matze.
Speaker: Ja, total.
Speaker: Also ich finde, es trügt ein bisschen.
Speaker: Das 17 zu 9, es ist nur 17 zu 9 ausgegangen, weil die Packers tatsächlich, muss man schon auch so formulieren, einfach auch ein bisschen unfähig waren gestern.
Speaker: Also sie haben es einfach nicht geschafft, das Spiel zu vermitteln.
Speaker: put the game away, sie haben es nicht geschafft.
Speaker: Vergebene Chancen, einmal das vergebene Field Goal, dann vor der Halbzeit, dass sie keine Zeit mehr hatten, das Field Goal zu kicken.
Speaker: Dann hatten sie das Fumble noch, wo Tyreek Stevenson involviert war und Jaquan Brisker recovered hat und dann noch zweimal in der Red Zone gefailt, nur für ein Field Goal.
Speaker: Das hätte sehr schnell sehr viel deutlicher ausfallen können, aber da waren die Packers schon irgendwie ein bisschen unfähig.
Speaker: Ja, haben wir so ein bisschen von profitiert, deshalb ist man so ein bisschen im Spiel geblieben, aber grundsätzlich, du hast es am Anfang gesagt, man hat sich so ein bisschen Woche 1 auch zurückversetzt gefühlt, denn irgendwie Passrush war nicht wirklich da, John Love hatte wieder Tagezeit in der Pocket, Aaron Jones konnte man das ganze Spiel wie im Hinspiel nicht stoppen, also ich weiß nicht, wie du hast gesehen, weil jedes Mal, wenn Aaron Jones die Ball hatte, er hatte ja dann über 5 Jarts auch per Carry, es hat sich deutlich mehr angefühlt.
Speaker: Also Aaron Jones ist unser absoluter Nemesis.
Speaker: Man hat es in Week 1 schon gesehen und jetzt in Woche 18 genau dasselbe.
Speaker: Er hat wieder über 115 Yards.
Speaker: Aaron Jones, wir kriegen den einfach nicht gestoppt.
Speaker: Und man muss sagen, du sagst es schon, wir hatten Pass Rush war ähnlich wie die ersten 5, 6, 7 Wochen nahezu non-existent.
Speaker: Jordan Love hatte alle Zeit der Welt.
Speaker: Und dazu kommt auch noch, dass die Receiver, also ich habe noch nie so offene Receiver gesehen, wie können die Receiver so frei sein wie in
Speaker: so vielen Pässen von Jordan Love.
Speaker: Also da war die Coverage absolut nicht vorhanden.
Speaker: Ja, ich habe mir auch gedacht, also Jordan Love wird jetzt zu Recht auch von allen Seiten extrem abgefeiert, hat eine wirklich gute Partie gespielt und hat wirklich gute Spiele hinten rausgespielt.
Speaker: Auf der anderen Seite muss man halt auch die Rahmenbedingungen da so ein bisschen eingrenzen, deshalb ich peck das hören und sehe nicht zu und ich, für mich ist dieser Love-Hype eh so ein bisschen overreacted oder ist das eine Overreaction, weil wenn du dir anguckst, wie viel Zeit Jordan Love in der Pocket hat und du hast es angesprochen, wie freigeschemed die Receiver
Speaker: gefühlt bei jedem Play von Mettele Fleur waren.
Speaker: Und du hast dann da siebte Rundenpicks, fünfte Rundenpicks, zweitrunden Picks, Rookies, Second-Tier-Player, das jüngste Team der NFL, die jüngste Offense, glaube ich, auch der NFL.
Speaker: Also, das kann nicht sein, ne?
Speaker: Also, die Coverage, du hast gesehen, wie sehr Jalen Johnson gefehlt hat und ich glaube, der geht heute oder morgen nach Helles Hall mit riesengroßen Kojones in seine Vertragsverhandlungen.
Speaker: Ist nicht nur der beste Corner dieses Jahr gewesen.
Speaker: Naja, absolut, war der beste Corner dieses Jahr und wir haben jetzt das Spiel ohne ihn gesehen.
Speaker: Ja, boah, ich weiß gar nicht, ob man da noch so viel zu sagen kann.
Speaker: Also vielleicht ein Lichtblick, irgendwie TJ Edwards war all over the place, also war irgendwie überall, war immer in Ballnähe, war wieder gefährlich, aber Sweat war nicht so gut wie in den Malen davor.
Speaker: DeMarcus Walker über die Summe des Spiels unauffällig, die Interior wurde komplett dominiert.
Speaker: Edmonds, wieder Tackle-Probleme und vielleicht müssen wir noch über, also ich weiß nicht, wie hast du die beiden Rookies auf Corner gesehen mit Tyreek Stevenson und Terrell Smith?
Speaker: Ich habe Tyreek Stevenson tatsächlich als einen der wenigen Lichtblicke neben TJ Edwards gesehen.
Speaker: Also natürlich, man muss sagen, er hat auch Receptions zugelassen, auch sehr große Receptions, muss man so sagen, war definitiv so.
Speaker: Aber ich finde, es war einer der wenigen Spieler, wo man
Speaker: richtig das Feuer gesehen hat, richtig die Leidenschaft und wirklich richtig den Bock, das Spiel irgendwie zu gewinnen und noch irgendwas daran zu reißen.
Speaker: Das war wirklich, ansonsten habe ich das nirgends gesehen.
Speaker: Wie gesagt, er hat ein paar Receptions zugelassen, hat aber auch das Fumble geforced.
Speaker: Ich finde, für einen Rookie war das ein ganz gutes Spiel, auch wenn natürlich ein paar Big Plays dabei waren.
Speaker: Tara Smith, ja, war ein
Speaker: Natürlich, die Receiver haben alles gefangen, er hat natürlich viel zugelassen, aber über die Summe der Saison bin ich mit Tara Smith und seiner Entwicklung auch ganz zufrieden, wenn man jetzt mal von dem Spiel absieht.
Speaker: Wie siehst du das?
Speaker: Ja, gerade bei Tarek Stevenson.
Speaker: Alle Big Plays defensiv, außer bei dem Sack, war Tarek Stevenson involviert.
Speaker: Tarek Stevenson hat in der ersten Halbzeit den Touchdown quasi noch rausgeschlagen gegen Romeo Dubs, was ein unfassbares Play in der Endzone war.
Speaker: Dann war Tarek Stevenson dafür verantwortlich, dass die Uhr weiterläuft am Ende der ersten Halbzeit, als die Packers nicht out of bounds kommen, indem er den Forward Progress stoppt, bevor der Packers Spieler out of bounds ist.
Speaker: Und er ist derjenige, der mit seinem Helm den Fumble gegen John Law forst.
Speaker: Auf der anderen Seite, und das ist so ein bisschen das Leben eines Rookie-Cornerbacks, lässt er die fette, ich glaube von Jaden Reed war das, die fette Completion über 56 Jahre zu, als, ja, muss man wirklich sagen, der Packers Receiver wirklich gut in diesen Softspot in der Zone-Coverage, ähm,
Speaker: sich absetzt, wo meiner Einschätzung nach wahrscheinlich, ich weiß nicht, welcher Safety es war, ob es Brisker oder Eddie Jackson war, der da ein bisschen mehr in die Zone reinkommen muss, sieht dann halt böse aus, aber hat in meinen Augen eine sehr, sehr gute Saison hinten rausgespielt, hatte Impact Plays, ist ein sehr, sehr guter Tackler und das in einem Spiel, wo Tackling generell mit das größte Issue war, neben Druck, meiner Meinung nach.
Speaker: Ja, und Tyrell Smith,
Speaker: Ja, ich finde es schwer, ihn zu evaluieren.
Speaker: Ich glaube, da werden wir nächstes Jahr deutlich mehr sehen.
Speaker: Ich glaube, das ist ein guter Spieler, der auch ein Nummer zwei Cornerback in der NFL sein kann.
Speaker: Von dem, was er mir jetzt so in seiner Rookie-Season gezeigt hat.
Speaker: Man darf ja nicht vergessen, er war ja auch noch länger verletzt.
Speaker: Von daher glaube ich, ist das eine ganz gute Edition für den Cornerback-Room.
Speaker: Natürlich führt kein Weg dran vorbei,
Speaker: mit Jalen Johnson zu gehen, um darüber kurz zu sprechen.
Speaker: Matze, würdest du Ryan Pouls blamen, wenn er Jalen Johnson zum bestbezahlten Cornerback der NFL macht?
Speaker: Ich glaube, das sind dann um die 22 Millionen.
Speaker: Ja, also ich glaube, man hat gestern gesehen, dass man ihn auf gar keinen Fall laufen lassen kann.
Speaker: Also,
Speaker: Jalen Johnson ist von uns entwickelt, ein junger Cornerback in der Blüte seiner Karriere, hat das Beste noch vor sich, hat diese so absolut Leitsaug gespielt, ist top auf jedem Chart in der Defense, was die Cornerbacks angeht.
Speaker: Man muss ihn bezahlen.
Speaker: Und ja, ich glaube tatsächlich, wenn es dann so weit kommt, dass es der Bestbezahlte wird,
Speaker: Dann ist es so.
Speaker: Also wenn das dann die Millionen oder die eineinhalb Millionen mehr sind, dann ist es im Endeffekt so.
Speaker: Du darfst ihn auf jeden Fall nicht laufen lassen.
Speaker: Das wäre für mich ganz, ganz schlimm und für unsere Secondary ein riesen, ein Riesenverlust.
Speaker: Wie ist da dein Take dazu?
Speaker: Ja, das ist halt das Problem.
Speaker: Du kannst dich nicht darauf verlassen, dass Stevenson oder Smith den Schritt machen und du hast zu viele Löcher im Kader, als dass du Cornerback auch noch adressieren möchtest.
Speaker: Du hast es angesprochen, Homegrown Talent, Jalen Johnson ist 24 Jahre alt, wird nächstes Jahr in der kommenden Saison 25.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Also man hat sich ein bisschen verpokert.
Speaker: Ich kann es nachvollziehen, dass du ihm vor der Saison vielleicht nicht diese 17, 18 Millionen zahlen wolltest.
Speaker: Aber alles unter 20 Millionen würde ich blank unterschreiben.
Speaker: Aber ich glaube, er wird nach Helles Hall gehen mit einem Blankoscheck und wird, ja, und wird sagen, unterschreiben.
Speaker: Und ich trage die Summe ein und dann reden wir nächstes Jahr.
Speaker: Und dann gucken wir.
Speaker: Du kannst ihn auch direkt für fünf Jahre binden.
Speaker: Guck, dass du dir irgendwie die Garantien richtig anpasst.
Speaker: Aber das ist auch auf jeden Fall noch ein Thema.
Speaker: Potenzielle Free Agents oder Contract Negotiations, die wir in der kommenden Saison noch ansprechen werden.
Speaker: Genau, um die Sache vielleicht noch rund zu machen.
Speaker: Ich habe mir mal so ein bisschen herausgeschrieben, welche Positionen man auf jeden Fall irgendwie adressieren muss, sei es Draft oder Free Agency, da werden wir dann in detaillierten Folgen auch noch viel, viel näher drauf sprechen zu kommen.
Speaker: Aber man braucht auf jeden Fall Center, man braucht Tiefe auf Guard in der O-Line, man braucht noch D-Line, sowohl Edger als auch Interior.
Speaker: Meiner Meinung nach, man braucht Safety, ist die Frage mit Eddie Jackson.
Speaker: Ich glaube, man...
Speaker: wird nicht mit ihm weitergehen, aktueller Stand, deswegen braucht man da was.
Speaker: Man braucht Wide Receiver 2 und potenziell Wide Receiver 3 und meiner Meinung nach noch Tight End 2, weil Robert Thornian ist es auch nicht und ich glaube, man braucht da neben Colk Matt noch einen jungen Wilden und das sind sehr viele Baustellen und wie du sagst, wenn da Cornerback 1 noch dazu kommt, dann wird das
Speaker: Zusätzlich zu der schon riesigen Aufgabe für Ryan Pose, ja, ein ordentliches Brett.
Speaker: Ich muss sagen, ich habe mir die Tage nochmal ein Highlight-Tape von Eddie Jackson aus 2018 angeguckt und das war vielleicht das beste Safety-Play, was ich je in meinem Leben gesehen habe.
Speaker: Das war wirklich überragend.
Speaker: Leider haben wir diesen Eddie Jackson nicht wiederbekommen.
Speaker: Stückweise über die Saison hat er seine Leistung gezeigt.
Speaker: Aber er verdient nächstes Jahr Top-Verdiener.
Speaker: Er verdient viel zu viel.
Speaker: Wir haben über die Zahlen schon gesprochen.
Speaker: Man hat einen relativ...
Speaker: gutes Fenster, um aus dem Vertrag rauszukommen.
Speaker: Also sind wir uns da wahrscheinlich einig, dass wir sowohl von Cody White her, als auch von Eddie Jackson das letzte Spiel für die Chicago Bears gesehen haben.
Speaker: Was meinst du?
Speaker: Ja, ich glaube, die beiden werden definitiv nicht mehr bei den Bears sein.
Speaker: Whitehair auf jeden Fall nicht mehr und bei Eddie Jackson
Speaker: Ich glaube es nicht, ich kann es mir nicht vorstellen.
Speaker: Das waren zu viele Mistackles die letzten Jahre und es war einfach keine gute Saison.
Speaker: Wenn er nicht auf Geld verzichtet.
Speaker: Genau, wenn er nicht auf Geld verzichtet und ich glaube, wir sparen 17 Millionen ein, wenn ich das gerade richtig im Kopf habe, wenn wir ihn cutten.
Speaker: Also das ist schon eine ordentliche Summe und ich glaube nicht, dass das weitergeht, das Kapitel.
Speaker: Ja, ich bin gerade bei Sportstrak drin.
Speaker: Der Cap-Hit wäre 17 Millionen und wenn wir ihn cutten, sparen wir, ich glaube, 14...
Speaker: Aber roundabout.
Speaker: Er würde nächstes Jahr, also Dead Caps sind es jetzt, ah ne, das ist 2023, sorry, ich bin im falschen Jahr, das ist natürlich Quatsch, wenn wir Eddie Jackson nach der Saison cutten.
Speaker: Man hat ein Cap-Hit von 18 Millionen, Dead Cap 5 Millionen, das heißt, ja, knapp 13 bis 14 Millionen würde man sparen.
Speaker: Ähnlich verhält es sich mit Cody White, der ein Capit von 13 Millionen hat und Dead Cap von 4, wo man auch nochmal 9 Millionen spart.
Speaker: Man wäre dann nicht mehr bei 63, sondern bei über 80 Millionen, wenn man jetzt so ein bisschen die Cuts mit einberechnet und die Abgänge so.
Speaker: Da hat man auch wieder genug Geld, um auch in der Offseason anzugreifen, denn die Spieler, die in der Offseason zur Verfügung stehen, sind für die Position, die die Bears brauchen, dann doch sehr interessant.
Speaker: Lass uns abschließend zu dem Spiel noch kurz über Matt Iberfluss sprechen, denn das ist das Ding, was uns generell beschäftigt, die Coaches.
Speaker: Wir nehmen jetzt heute Montag, wir haben jetzt 20 Uhr am Black Monday und es ist, wenn ich jetzt reingucke bei X und auf den Medien, es ist noch keine Meldung raus, dass irgendeiner der Coaches in Chicago entlassen wurde.
Speaker: Ja, das ist nicht das, was wir uns erhofft haben.
Speaker: Vor allem da Atlanta, sowohl Atlanta als auch Washington.
Speaker: Washington, genau, ihre Coaches entlassen hatten.
Speaker: Und hast du realistische Einschätzungen damit gerechnet, dass heute direkt pünktlich, denn die Falcons haben zwei Minuten nach 0 Uhr Arthur Smith rausgeworfen, hast du mit einer vergleichbaren Reaktion heute von Ryan Pouls und Kevin Warren bezüglich des Coaching-Staffs gerechnet?
Speaker: Also aus einer emotionalen Perspektive habe ich
Speaker: Da habe ich es schon gehofft.
Speaker: Ich habe schon gedacht, dass ich aufwache morgens und dann lese ich, okay, Luke Getze ist nicht mehr der Offensive Coordinator der Chicago Bears.
Speaker: Zumindest das.
Speaker: Aber wenn man so alles in allem betrachtet und das große Ganze betrachtet, muss man sagen, dass gerade die Entscheidung auf Head Coach wahrscheinlich noch ein paar Tage dauern wird.
Speaker: Zumal der Nummer 1 Prospect auf Head Coach diese Nacht noch ein ganz spannendes Spiel hat.
Speaker: Das ist ja National Championship, Jim Harbour, äh, John Harbour, John Harbour, John Harbour, Jim, hilf mir.
Speaker: Jim, Jim, Jim, hey, sorry.
Speaker: Genau, Jim Harbour hat ja heute Nacht noch ein ganz wichtiges Spiel, National Championship Game.
Speaker: Deswegen, ich glaube, diese Head-Coach-Schematik wird sich noch ein paar Tage ziehen.
Speaker: Ich glaube auch nicht, dass da das letzte Wort gesprochen wurde.
Speaker: Also letzte Woche ist ja diese News rausgekommen, dass ziemlich sicher ist, dass die Bears mit Matt Eberfluss weitergehen in die neue Saison.
Speaker: Aber ich glaube, das hängt ganz viel mit der Quarterback-Evaluation auch ab und welche Richtung man da geht.
Speaker: Und Marc, wir haben es schon so oft angesprochen, Rookie QB und Matt Eberfluss wäre eine Katastrophe, oder?
Speaker: Ja, absolut.
Speaker: Genau das ist der Punkt.
Speaker: Denn ich denke, dass ein Verbleib von Eberfluss nur auch mit einem Verbleib von Justin Fields einhergehen kann.
Speaker: Und auch wenn mir viele sagen, ja, und wieder neue OC.
Speaker: Aber neue OC, ja, es ist schwierig, denn es ist eine Umstellung.
Speaker: Aber es kann ja nur besser werden.
Speaker: Selbst eine Neuerung...
Speaker: ist in einem neuen Scheme, kann Justin Fields nur helfen, denn wir haben gesehen, was Luke Getze ist und er ist es nicht.
Speaker: Also ich habe schon, wie du halt eigentlich auch, gehofft, dass was passiert, habe ich was erwartet.
Speaker: Also wenn ich mir das angucke, wir werden wahrscheinlich nächste Woche nochmal größer über die Coaching-Situation sprechen, denn vielleicht wissen wir nächste Woche mehr und da geben wir so ein bisschen mehr...
Speaker: unsere Einschätzung dazu, wie die Saison für die Coaches gelaufen ist, was auf Coaching passieren kann, soll und wieso die Optionen sind und wieso die Stimmen aus Chicago sind.
Speaker: Aber meiner Meinung nach, grundsätzlich, um das schon mal vorwegzunehmen, wenn ein Coach drei historische Niederlagen aufgrund von Double-Digit-Führungen im vierten Quartal noch abgibt, in seiner Amtszeit
Speaker: nur zwei von sechs Spielen gegen Division-Oponents gewinnt, gegen die Packers, jetzt dieses Jahr beide Spiele so desaströs in den Boden gestampft wird.
Speaker: Personal-wise, mit dem ganzen Staff, solche, ja, dass da so viele Fragezeichen und so viel Unruhe einfach in dem Team herrscht.
Speaker: Auch wenn das Team irgendwie hinter ihm steht.
Speaker: Also ich glaube, das ist in meinen Augen nicht tragbar.
Speaker: Als DC war er gut, war er wirklich gut.
Speaker: Er hat auch den Turnaround mit dem guten Personal geschafft.
Speaker: Aber ich finde, die Verantwortung für das Team liegt immer noch bei ihm als Headcoach und dazu zählt auch für den Headcoach die Offense.
Speaker: Deshalb haben viele lieber auch einen Offensive-Minded-Headcoach, weil die Offense dann doch mehr eine Franchise definiert heutzutage.
Speaker: Dementsprechend kann es für mich da nur der Weg sein, mit Überfluss zu
Speaker: auch zu feuern, Luke Getze zu feuern.
Speaker: Ich wollte, genau, ich hab mir jetzt nämlich mal rausgeschrieben, um deine, jetzt unabhängig davon, was du möchtest, was passiert, was glaubst du?
Speaker: Erste, was passiert mit Luke Getze?
Speaker: Bleibt er oder geht er?
Speaker: Was glaubst du macht Ryan Pouls?
Speaker: Also von den ganzen Ungewissheiten bin ich mir am sichersten, dass Luke Getze geht.
Speaker: Also ich bin mir sehr sicher, dass Luke Getze geht.
Speaker: Was glaubst du passiert mit Matt Iberfluss?
Speaker: Matt Eberfluss ist so eine Thematik in sich.
Speaker: Du sagst es, Locker-Room und die Chemistry und der Locker-Room darf man nicht unterschätzen.
Speaker: Aber ich glaube, dass die Niederlage gestern wieder einiges damit gemacht hat.
Speaker: Und wir waren die letzten Spiele absolut in Aufbruchsstimmung.
Speaker: Wir hatten fünf Home-Wins in Folge und jetzt kommt halt dieser Week 18 Loss und wirklich desaströse Loss gegen die Packers.
Speaker: Ich glaube, dass man das nicht mehr allein auf hier, er hat den Locker-Room im Griff begründen kann.
Speaker: Du sagst es, es waren so viele Eskapaden in der Öffentlichkeitsarbeit, es waren so viele Eskapaden mit seinem Coaching-Staff, es waren die fragwürdigen Dinge, oder nicht fragwürdig, sondern die Dinge, die absolut gar nicht gingen, zum Beispiel mit Chase Claypool, die Thematik, die wir jetzt nicht nochmal aufrollen müssen.
Speaker: Ich glaube, das hatten wir auch in einem Podcast schon besprochen, er ist ein guter DC, aber diese allumfassende Head-Coach,
Speaker: Head Coach Personalie ist er für mich nicht.
Speaker: Deswegen, ich hoffe, dass man wirklich einen Clear Cut macht und sagt, okay, Matt Eberfluss, das war es.
Speaker: Auch wenn es dann leider für mich heißt, dass Justin Fields nicht mehr da ist.
Speaker: Also beides geht nicht.
Speaker: Ich glaube, ein neuer Head Coach wird nicht kommen, wenn Justin Fields da bleibt.
Speaker: Also um es zusammenzufassen.
Speaker: Ich hoffe, Matt Eberfluss wird noch gefeuert.
Speaker: Wie die Entscheidung ist, das ist ganz, es ist super, es ist super schwer.
Speaker: Ich weiß nicht, was in Poles vorgeht.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Aber da du jetzt eine Antwort willst, sage ich einfach mal, ich glaube, er wird noch gefeuert.
Speaker: Ich glaube, man wird sich mit Harbo einig und er wird noch gefeuert.
Speaker: Und was passiert dann mit Justin Fields?
Speaker: Ja, das hatte ich ja gerade schon thematisiert und wenn man das so weiterspinnt, wenn ein neuer Head Coach kommt, ist das für mich leider das Ende für Justin Fields.
Speaker: Du sagtest es schon, ein OC, ein neues, natürlich ist es dann wieder ein neues Scheme, aber das kann man noch irgendwie rechtfertigen und es kann nur besser werden, aber es ist ja immer die Sache von diesen verschiedenen Timelines und den gleichen Timelines und wenn du wirklich dann ein neues Regime bekommst,
Speaker: herstellst mit einem neuen Head Coach, einem neuen OC, einem neuen DC, und du hast eben den Number One Pick, dann ist es für mich so, dass man sagt, okay, man pickt entweder Williams oder May und geht weiter.
Speaker: Aber ich würde aus Interesse die gleiche Frage dir auch nochmal stellen.
Speaker: Boah, ja, ja.
Speaker: Also ich weiß halt ganz genau, was ich machen würde.
Speaker: Ich würde den Coaching-Step einmal rauskicken und Justin Fields behalten.
Speaker: Aber ich glaube,
Speaker: Mein Gefühl, und ich halte das nicht für die beste Entscheidung, ist, dass Getzy geht, Eberfluss bleibt und Fields auch geht.
Speaker: Das ist so mein Gefühl der aktuellen Stimmung.
Speaker: Ja.
Speaker: Ich habe leider zu viel Positives gehört.
Speaker: Ich hoffe halt immer noch, dass diese...
Speaker: Weil er ja auch sportlich deutlich mehr zu sagen haben soll als Ted Phillips und da als Chef quasi von dem ganzen Bums ja auch da irgendwie einen gewissen Einfluss hat.
Speaker: Und ich hoffe, dass die Tatsache, dass Matt Iberfluss ja nicht wirklich die Personalie von Ryan Pouls war.
Speaker: Ihm wurde ja so ein Umschlag mit vier Namen am Ende hingelegt und so gesagt, ja okay, davon kannst du ja einen aussuchen.
Speaker: dementsprechend hoffe ich und ich halte eigentlich Ryan Pouls für einen so guten General Manager, dass er erkennt, dass er nicht mit einem Rookie-Quarterback und diesem Coaching-Staff weitermachen kann und dann einmal Tabula Rasa macht, würde mich, also wie gesagt, das ist eine Sache, da bin ich bei 51 zu 49 Prozent, aber ich kann mir gut vorstellen, dass weil Matt Eberfluss von drei Siegen auf sieben Siege hoch ist, dass ihm gesagt wird, okay, pass auf,
Speaker: Die Entwicklung des Teams war da, jetzt stellen wir dir ja da einen anderen Offensive Coordinator an die Seite, wobei ich auch total schwierig finde, einen Offensive Coordinator zu finden, weil die Leute, die du da beförderst, sind ja meistens Positional Coaches und die haben jetzt auch keine Playcalling-Erfahrung oder so.
Speaker: Dementsprechend sehr, sehr schwierige Frage.
Speaker: Ja, das ist meine Befürchtung so ein bisschen.
Speaker: Aber wir werden vielleicht ja schon morgen, du hast es gesagt, man darf natürlich aufgrund der Rooney Rule nicht vernachlässigen, dass auch Minority Coaches eingeladen werden müssen, dass Einladungen erfolgen werden müssen, dass Gespräche, dass jetzt nicht einfach Jim Harbour gesigned werden kann.
Speaker: Das heißt...
Speaker: Es wird noch alles ein bisschen dauern.
Speaker: Ich hoffe aber, dass wir zumindest bis zur Aufnahme der nächsten Folge Gewissheit haben, dass der aktuelle Coaching-Staff nicht mehr da ist.
Speaker: Und dann können wir uns auch gerne, und wir werden uns in der nächsten Folge aller Voraussicht nach mit Coaches auseinandersetzen und nochmal die ganze Coaching-Situation des ganzen Jahres so ein bisschen aufdröseln.
Speaker: Wie steht es um Gätzi?
Speaker: Wie steht es um Iberfluss?
Speaker: Wie sind die Aussichten für kommendes Jahr?
Speaker: Das haben wir jetzt auch nur kurz angerissen.
Speaker: dann werden wir das nochmal genauer thematisieren und wir haben hoffentlich dann auch schon eine Entscheidung auf der Position.
Speaker: Wo es dann hingeht, müssen wir dann gucken, aber erstmal, Tabula rasa wäre ja nicht verkehrt.
Speaker: Dann habe ich am Anfang gesagt, wir haben uns schon mal so eine Art Fahrplan für die Off-Season rausgeschrieben, wie der Weg jetzt mit Into the Best Bamboozle laufen soll.
Speaker: Und zwar werden wir, wie angekündigt, uns die Coaching-Situation nochmal genauer angucken und wir versuchen dann auch immer so aktuell wie möglich dran zu bleiben.
Speaker: Heißt, wenn Entscheidungen getroffen werden, kann es auch mal sein, dass wir für euch dann so Emergency-Folgen aufnehmen, dass wir spontane Podcast-Folgen aufnehmen, wenn irgendwelche News kommen.
Speaker: Sonst geplant ist auf jeden Fall die Coaching-Situation zu sezieren.
Speaker: Dann ausführlich auch nochmal die ganze Season zu rekapitulieren.
Speaker: Was ist gut gelaufen?
Speaker: Was ist schlecht gelaufen?
Speaker: Was waren Highlights?
Speaker: Was waren Lowlights?
Speaker: Wo hat Entwicklung stattgefunden?
Speaker: Was hat uns nicht gefallen?
Speaker: Dann wird natürlich die Thematik Justin Fields einen Anteil bekommen.
Speaker: Denn das Thema ist beendet, wenn...
Speaker: Also spätestens zum Draft.
Speaker: Also es kann sein, dass er sich bis dahin zieht und wir es bis dahin noch nicht wissen und Justin Fields dann noch getradet wird.
Speaker: Deshalb, das wird uns auf jeden Fall beschäftigen.
Speaker: Dann werden wir uns auf jeden Fall den Kader nochmal angucken und wenn wir gerade in die Free Agency gehen, müssen wir uns natürlich anschauen, wo liegen die Stärken, wo sind die Löcher, die Matze eben schon angesprochen hat.
Speaker: Wir gucken uns die Free Agency an.
Speaker: Was gibt es für Talente für Spieler, die aktuell oder dann zu dem Zeitpunkt, zum Beginn der Free Agency, auf dem Markt sind?
Speaker: Wer ist für die Bärs interessant?
Speaker: Wo gibt es Gerüchte?
Speaker: Mit wem treffen die Bärs sich?
Speaker: Wo finden Gespräche statt?
Speaker: Und wo wird der Kader noch verstärkt?
Speaker: Dann werden wir für euch eine, wir versuchen die Draft-Coverage so ausführlich wie möglich zu machen.
Speaker: Wir werden ein bisschen ins Tape reingehen.
Speaker: Wir werden auch da mit den Jungs und Mädels vom Saturday Kick-Off-Podcast zusammenarbeiten, weil die haben natürlich nochmal deutlich mehr College-Expertise als wir.
Speaker: Dann wollen wir mal gucken, ob wir dann hinten raus nach dem Draft eine kleine Pause einlegen können.
Speaker: um dann ja eine Evaluation zu machen und eine Preview für die 24er Season und dann so ein bisschen wie gehabt auch die Division Rivals uns angucken, ein NFC North Wrap Up und dann mit euch zusammen in die neue Saison gehen.
Speaker: Wir gucken, ob wir noch so einen kleinen Fantasy Outlook wieder für Chicago machen, ob wir uns den Raffa da wieder reinholen, der ist bestimmt wieder gerne am Start und ja, das ist so der Plan für die nächsten Wochen.
Speaker: Alles Wichtiges, glaube ich, gesagt.
Speaker: Matze, hast du noch was?
Speaker: Du hast gerade schon gesagt, der Fahrplan steht und wir sind motivierter denn je und es kommt einiges auf euch zu.
Speaker: Wir haben richtig Bock, wir haben richtig Lust, das Projekt Into the Bears Bamboozle jetzt richtig anzugehen und professionell anzugehen und auch mit dem Fanclub German Bears Cave zusammenzuarbeiten und da eine runde Sache daraus zu machen.
Speaker: Wir haben Lust, mit euch gemeinsam zu wachsen.
Speaker: Wir haben Lust, weiter mit euch zu diskutieren, weiter mit euch in den Kommentaren, in den
Speaker: in den Mansions dabei zu sein.
Speaker: Und genau, ich freue mich einfach auf das, was kommt und hoffe, ihr bleibt weiter dabei und wir wachsen gemeinsam immer weiter.
Speaker: Und dann können wir nämlich auch hiermit quasi sowohl mit unseren Einzelprojekten als auch mit dem Spiel am Sonntag für uns die Season so ein bisschen abhaken und ein P-Vormachen und uns jetzt so ein bisschen um die Evaluation überlegen,
Speaker: ...kümmern, wir können gucken, wie geht's weiter......und für uns beginnt ja quasi dann jetzt schon......die Season 2024......und ja, es wird auf jeden Fall ziemlich aufregend......es wird ziemlich viel in Chicago passieren......sei es Player-wise, sei es Coaching......also ich glaube, das Team......wird sich massiv verändern......es wird ganz viel Gesprächsstoff geben......und wie Mats gesagt hat, wir gehen dafür euch durch......hoffen, dass ihr dranbleibt......und dass wir zusammen da noch ein bisschen größer werden können...
Speaker: An der Stelle nochmal Werbung für den Fanclub German Bears Cave e.V.
Speaker: Wer noch kein Mitglied ist, coole Sache, guckt auf jeden Fall mal rein auf der Homepage.
Speaker: Und ja, dann sind wir für heute durch.
Speaker: Ich glaube, ab nächster Woche, dann haben wir die Niederlage von gestern noch ein bisschen abgeschüttelt.
Speaker: Sind ein bisschen besser wieder drauf und können uns jetzt zurücklehnen und ganz entspannt NFL-Football genießen.
Speaker: Ja, mal wieder leider keine Playoffs für uns und kein Postseason-Run für die Bears, aber Marc, du sagst es, ich glaube, bei uns wird es nicht langweilig.
Speaker: Die 2024-Season startet, starts now und wir sind für euch da.
Speaker: Wir covern die ganze Sache und mir raucht jetzt schon der Kopf mit manchen Entscheidungen und wir werden sehen, wie sich das Ganze entwickelt.
Speaker: Ja, perfekt.
Speaker: Dann machen wir jetzt einen Cut.
Speaker: War wieder eine gute Folge.
Speaker: Viel zu besprechen, viel Planung und ja, wir sind raus.
Speaker: Wir hören uns nächste Woche, wie besprochen, dann offiziell unter dem neuen Namen, unter der neuen Brand.
Speaker: Bis dahin, bleibt dran, bear down.
Speaker: Bear down.




