Transcript
Speaker: Ich kann mir mal kurz was aus dem Hut zaubern.
Speaker: What's up on your sleeve?
Speaker: Although it's been said many times, many ways, Merry Christmas to you.
Speaker: Ah, Bears!
Speaker: Bear Down und herzlich willkommen!
Speaker: Schön, dass ihr wieder eingestellt habt zur wöchentlichen Recap.
Speaker: Diese Woche das Spiel Chicago Bears at Cleveland Browns, was die Bears mit 20 zu 17 verlieren und damit das dritte Mal diese Saison im vierten Quartal eine Double-Digit-Führung abgeben.
Speaker: Ich bin heute wieder...
Speaker: Mit jemandem da, wieder nicht alleine und zwar mit dem Arne vom Into the Bears Cave Podcast.
Speaker: Arne, schön, dass du da bist.
Speaker: Wie geht es dir?
Speaker: Hi Marc, Bear Down und die Leute da draußen.
Speaker: Es ist immer wieder schön, diese Collab Recap zu machen, einfach auch um ein bisschen deine Gruppentherapie draus zu machen vielleicht auch und...
Speaker: Es war schön, solange es angedauert hat, aber jetzt sind wir doch auch aus dem Playoff-Rennen draußen.
Speaker: Es hat mehr Spaß gemacht, sich auf die Playoff-Games zu freuen, als auf das, was jetzt kommen wird.
Speaker: Höchstwahrscheinlich, aber naja, so ist Best Football.
Speaker: Bevor wir in die Analyse und in das Spiel grundsätzlich reingehen, kurz ein, zwei Dinge in eigener Sache.
Speaker: Und zwar gab es ja die Bears Bambusel Fantasy Football Liga, wo ihr auch mit drin seid.
Speaker: Playoffs seit dieser Woche und...
Speaker: Ja, einige Teams haben es geschafft, andere haben es nicht geschafft und daher nochmal kurz die Mentions für euch.
Speaker: Und zwar muss ich leider kurz erwähnen, letzter in der Liga zu den Playoffs ist der liebe Rocky geworden.
Speaker: Shoutout, Grüße gehen raus in die Schweiz.
Speaker: Raus sind Jeronimo, der Jan, Teddy Jones, Halbpension und Lynn Seven.
Speaker: Dafür in den Playoffs mit mir unter anderem haben sich reingemogelt mit 7-7, EMU90 und Wiener 16-06.
Speaker: Dann Arne, JC Doesn't Care mit 9-5 und die zwei absoluten League-Frontrunner mit dem Jugban und dem Umschubser.
Speaker: Die Spiele laufen, wenn die Folge Mittwoch rauskommt.
Speaker: Wissen wir schon mehr, wer tatsächlich weiter ist.
Speaker: Der Jugban und der Umschubser haben eine Bye-Week.
Speaker: Ich führe, ich habe schon gewonnen.
Speaker: Ja geil, ich bin weiter.
Speaker: Ich habe gegen den EMU 90 überragend 135 zu 101 gewonnen mit Justin Fields als Starter.
Speaker: Und ja, bei euch wird es noch eng, aber ich glaube, du kommst weiter gegen den Vino, führst da mit 106 Punkten und ja, der Vino hat noch ein paar Spieler, aber ich glaube, das Ding ist durch.
Speaker: Dann, ja, würde ich sagen, sehen wir uns im Finale, Arne.
Speaker: Wir lassen uns überraschen.
Speaker: Darüber hinaus nochmal vielen Dank an alle Hörer erstmal und mich hat nämlich einer der Hörer angehauen und mit mir so ein bisschen über das Thema Support gequatscht.
Speaker: meine Meinung dazu, wir machen es just for fun, wir machen es für uns, wir machen es für euch.
Speaker: Wenn ihr aber auf irgendeine Art und Weise unterstützen wollt, dann werdet gerne Mitglied im German Bears Cave Fan Club der Chicago Bears.
Speaker: Da, ich glaube der Jahresbeitrag, Arne, 15 Euro im Jahr oder irgendwie sowas, kommt dann
Speaker: allen irgendwie zugute, ist jetzt auch nicht viel, werdet gerne Mitglied, damit der Fanclub wachsen kann.
Speaker: Das ist so unser Weg überhaupt.
Speaker: Sonst alles andere, ihr supportet uns alleine dadurch, dass ihr in die Folgen reinheuert, bewertet, teilt, aktiv seid, das reicht uns schon mehr als genug.
Speaker: Und wer neu dabei ist, hört gerne auch noch in die alten Folgen rein, liked und subscribed, gebt gerne eine gute Bewertung ab, das hilft uns sehr, um den Algorithmus irgendwo zu pushen.
Speaker: Und genau, dann gehen wir, würde ich sagen, direkt in die Stats zum Spiel.
Speaker: Arne, was hast du uns mitgebracht?
Speaker: Ja, also wir gucken uns, bevor wir nachher, wenn wir uns Offense und Defense angucken und auf die Einzelstats angehen, mal die Teams jetzt gemeinsam an.
Speaker: Da haben wir im Vergleich die Bears mit 236 Total Yards und die Cleveland Browns mit 377 Total Yards.
Speaker: Davon fallen bei den Browns 348 Passing Yards an und 29 Rushing Yards.
Speaker: Auf der Bears-Seite haben wir 148 Passing Yards und 88 Rushing Yards.
Speaker: Bei den Penalties sehen wir definitiv eine Verbesserung, eine mentale Verbesserung auch bei den Bears.
Speaker: Da haben wir einiges verändert und liegen da jetzt nur noch bei 4 Penalties mit 19 Yards und die Browns mit 9 Penalties bei 48 Yards.
Speaker: Bei den Turnovers haben sich die Teams nicht viel gegeben.
Speaker: Beide Teams mit drei Turnovers.
Speaker: Davon haben die Bears einen Fumble und zwei Interceptions.
Speaker: Und die Cleveland Browns haben drei Interceptions auf ihrer Seite.
Speaker: Bei der Possession Time sieht man, dass es doch bis zum Ende auch ein enges Game ist.
Speaker: Der Score zeigt es ja auch mit 20 zu 17.
Speaker: Mit 31 zu 29 Minuten haben die Cleveland Browns da die Oberhand gehabt.
Speaker: Ja, und wenn wir schon bei Statistiken sind, ich habe da noch so ein bisschen eine kleine Handvoll an Fun-Stats mitgebracht, die jetzt nicht so relevant für das Spiel sind, aber grundsätzlich vielleicht auch so ein bisschen die Situation und die Saison.
Speaker: Ja, gut widerspiegeln und zwar, es war das erste Spiel, oder nee, es war das erste Mal in der Karriere von Justin Fields, in dem er vier Spiele in Folge die gleiche Offensive Line zur Verfügung hatte, was eventuell für nächstes Spiel schon wieder obsolet ist, weil Tevin Jenkins mit einer Concussion raus ist.
Speaker: Dann sind die Bears derzeit die zweitbeste Defense der NFL in Sachen Turnovers.
Speaker: Montez Sweat führt derzeit zwei Teams parallel in Sacks an.
Speaker: Er ist immer noch Sack-Leader bei den Washington Commanders und ist jetzt auch Sack-Leader bei den Bears.
Speaker: Und so ein bisschen random, aber finde ich mal ganz witzig, seit 2013 sind Teams, die...
Speaker: Defensiv drei oder mehr Interceptions und vier oder mehr Sacks hatten 97, 3 und 1 gegangen.
Speaker: Die Bärs sind jetzt das vierte Team, was in dieser Stat verliert, spiegelt so ein bisschen die Closing-Fähigkeit des derzeitigen Teams wieder.
Speaker: Aber naja, soviel dazu.
Speaker: Ich würde sagen, gehen wir direkt in die Offense rein und vielleicht mit der wichtigsten Personalie, mit Justin Fields.
Speaker: Arne, wie war so dein Eindruck?
Speaker: Wie ist so das Spiel von Justin Fields für dich gewesen?
Speaker: Also, wenn wir uns Justin Fields angucken, wie er rausgegangen ist, mit 19 von 40 Pässen, 166 Yards, davon ein Interception und zwei, einen Touchdown und zwei Interceptions, dreimal gesackt, ein Quarterback-Rating von 16,6 und ein Rating von 46,5.
Speaker: Es war kein gutes Spiel.
Speaker: Also, man...
Speaker: Kann jetzt nicht sagen, okay, wir haben verloren wegen Justin, wir haben aber auch nicht gewonnen wegen Justin.
Speaker: Und wenn wir dann auch auf die Zukunft gucken und sagen, okay, was hat uns dieses Spiel gezeigt von Justin, dass wir mitnehmen können?
Speaker: Ja, er hat hier und da gute Pässe angebracht, die auch gedroppt wurden.
Speaker: Tonjan und Mooney, ich gucke euch beide da an, obwohl der von Tonjan mir noch mehr wehgetan hat, als der von Mooney am Ende bei der Hail Mary.
Speaker: Ja, aber was heißt das dann für die Zukunft für Justin?
Speaker: Ich glaube, wir sind an einem Punkt, wo wir sagen müssen, der GM muss dann doch wahrscheinlich mit dem Quarterback am Ende gehen.
Speaker: Das war das wichtigste Spiel für Justin auf dem Weg in die Playoffs mit der schwierigsten Defense, die noch auf dem Weg war.
Speaker: Und es lief dann, wie es lief.
Speaker: Ja, grundsätzlich muss man wirklich sagen, und ich bin ja immer noch ein Befürworter von Justin Fields, ich nehme Justin Fields oft in Schutz und bin da oftmals sehr, sehr positiv, aber man muss halt auch kritisieren, wo man, ja, wo Kritik angebracht ist und du hast es gesagt, Justin Fields hatte kein gutes Spiel, hat
Speaker: Es waren nicht viele, aber hier und da wieder offene Würfe nicht getroffen und hat, als er den Sack genommen hat, beispielsweise, da gab es eine, ich glaube, eine In-Route von Mooney, der auch ganz klein offenen Receiver nicht getroffen und zu lange gebraucht und dann den Sack genommen, hat wieder gefumbelt, Tevin Jenkins hat den Fumble recovered, grundsätzlich wirklich kein gutes Spiel.
Speaker: Aber ich finde, auch bei Justin Fields, man muss es immer im Kontext sehen.
Speaker: Also die Browns lassen, glaube ich, wie ich das gelesen habe, im Schnitt so 169 Yards gegen Quarterbacks zu.
Speaker: Das ist die beste Defense der NFL, trotz der ganzen Verletzungen.
Speaker: Und dann ist man bei den 166 Yards.
Speaker: Wenn man diese Bombe auf...
Speaker: Turnieren, die du angesprochen hast, mitrechnet.
Speaker: Wenn man den einen oder anderen Drop mit einrechnet und gegebenenfalls sogar den Last-Minute-Hell-Mary-Versuch den Mooney-Drop mit reinnimmt, dann ist er bei über 250 Yards und dann sieht die Statistik auch wieder nicht so schlecht aus.
Speaker: Grundsätzlich aber hat Fields jetzt das Spiel nicht an sich gerissen und wurde von Joe Flecko outgeplayed.
Speaker: Ja, und um da Devils Attock zu spielen so ein bisschen, ja, er hatte einige crucial Drops von seinen Receivers, auf der anderen Seite wurden aber auch einige Interceptions gedroppt von den Browns.
Speaker: Und wenn wir das alles zusammenrechnen, kommen wir am Ende trotzdem irgendwo, ja, dann vielleicht, anstatt einer wirklich Interception, weil die andere an der Hail Mary zur Halbzeit, das war keine Interception.
Speaker: Wir haben es gesehen, der Ball hat den Boden berührt und ist dann bei den Fender in die Hände gefallen, aber sei es drum.
Speaker: Ja, und dann sitzen wir trotzdem hier und sagen, ja gut, wie war das Spiel mit Justin?
Speaker: Ja, ich bin grundsätzlich da froh, dass wir da auch vielleicht ein bisschen so eine andere Meinung zu haben oder ein bisschen voneinander abweichen, denn du hast natürlich vollkommen recht damit, wenn du sagst, okay, da hätte auch vielleicht ein oder zwei Mal mehr der Ball interceptet werden können durch die Browns, weil Justin Fields nicht perfekt wirft.
Speaker: Bei dem einen Ball, das war glaube ich auf den Cornerback-Ball,
Speaker: wie heißt er, der letzte Woche, ich glaube, Emerson, der letzte Woche auch die zwei oder drei Interceptions gefangen hat, da muss man aber auch wieder sagen, und da kommen wir vielleicht auch gleich noch drauf zu sprechen, Mooney, ich finde, da haben wir absolut wenig Effort, in die Richtung des Balles zu arbeiten, wenn er da ein, zwei Jahre vielleicht entgegenkommt und zurückkommt, dann ist der Ball auch wieder gar nicht so gefährlich.
Speaker: Grundsätzlich, wie gesagt,
Speaker: Mein Problem ist, sowohl bei den positiven Plays als auch bei den schlechten Plays, es wird mir zu sehr immer auf Kleinigkeiten geachtet.
Speaker: Weil wenn Tonjen den Ball fängt...
Speaker: ein, zwei Coaching-Entscheidungen anders laufen oder Mooney den Ball ja schon hat oder fängt, dann gewinnt Justin Fields das Spiel.
Speaker: Und am Ende ist es mir lieber, wenn ein Quarterback gegen eine schlechte Defense struggelt, aber am Ende die Plays macht, um das Spiel zu gewinnen.
Speaker: Und ich sag dir ganz ehrlich, haben wir einen Marvin Harrison als Receiver 2 beispielsweise oder... Das ist drin, ja, klar.
Speaker: So, dann gewinnen die Chicago Bärs dieses Spiel.
Speaker: Und man darf genauso wenig, wenn man... Das ist oft Nitpicking irgendwie, denn wenn man sagt, ja, Fields hat da die Interception...
Speaker: andererseits ist es nitpicking, zu sagen, ja, er hat ja diese Flashes.
Speaker: Bei dem Touchdown von Justin Fields, man muss ganz klar sagen, erstmal versauen die Bears sich diesen Drive an der Goal-Line fast selber.
Speaker: Die Browns können die Flagge da hin und wieder locker nehmen und den Vollstart sich holen, weil die können gar nicht mehr näher an die eigene Goal-Line gehen.
Speaker: Und dieses Play, wie Justin Fields da den
Speaker: Touchdown wirft.
Speaker: Das können vielleicht noch Patrick Mahomes und vielleicht noch Lama Jackson und dann hört es aber meiner Einschätzung nach schon auf, weil Miles Garrett ist schon im Nacken und Justin Fields macht ein unglaublich athletisches Play und wirft einen richtig, richtig guten Pass zum Touchdown und dann sind wir halt auch, man lebt so ein bisschen, das ist so diese Josh-Allen-Argumentation meiner Meinung nach, man lebt so ein bisschen mit den Ups und Downs, man muss halt wissen, ob man das will,
Speaker: Man kann halt nicht sagen, okay, ich kritisiere diese Lows mit den offenen Reads, die nicht genommen werden oder den Turnovern, aber will auf der anderen Seite diese exorbitant hohen Upside Plays, wie zum Beispiel beim Touchdown.
Speaker: Man muss wahrscheinlich so ein bisschen, wenn man mit Justin Fields geht, mit den Lows ein bisschen leben mittlerweile, aber man kriegt dafür auch dieses exorbitante Ceiling.
Speaker: Ja, also ich würde die Diskussion ehrlicherweise ein bisschen auf nach der Saison verschieben, wenn wir tatsächlich über den Draft reden und Diskussionen.
Speaker: Man muss damit einbeziehen natürlich, wir haben bisher den Number One Overall Pick, wenn nicht viel Schlimmeres passiert, wovon wir jetzt erstmal nicht ausgehen werden.
Speaker: Und das gehört alles da so ein bisschen in die Diskussion mit rein.
Speaker: Ich glaube, da können wir die Punkte nochmal alle aufstellen.
Speaker: Dann lass uns das aufs Spiel beziehen, denn du hast es richtigerweise gesagt, wir haben den Fumble gehabt, wir haben Interception-Worthy-Throws gehabt.
Speaker: Das heißt, wir hatten auch wieder eine gewisse Inkonstanz, auch diesen Sack, den er nimmt.
Speaker: Aber dann lass uns direkt darüber reden, wie eventuell seine Playmaker Justin Fields auch im Stich gelassen haben.
Speaker: Du hast es angesprochen, Mooney droppt den Touchdown, den er bei der Hail Mary am Ende im Schoß liegen hat.
Speaker: Und ich tue mich natürlich schwer zu argumentieren, wir gewinnen dieses Spiel, wenn du die Hail Mary triffst.
Speaker: Aber dieser ganz offene Ball vorgelegt,
Speaker: Robert Tunian.
Speaker: Also das ist ja zum Haare raufen.
Speaker: Ich meine, was will Justin Fields da noch mehr machen, wenn solche Pässe nicht gefangen werden?
Speaker: Hinten raus, bei dem letzten Drive, bevor Tyler Scott dieses gute Play macht, lässt er an der Sideline einen Ball, der zugegebenermaßen ein bisschen hoch ist, aber den er fangen muss, lässt er fallen.
Speaker: Dann kommen Sachen wieder wie Playcalling hinzu.
Speaker: Ich glaube, das ist im dritten Quarter...
Speaker: beim Stand von... Nee, im vierten Quater sogar, bei zwölf Minuten auf der Uhr und es ist der dritte und eins beim Stand von 17 zu 10.
Speaker: Da callst du das Play mit Tyler Scott in Motion.
Speaker: Da frage ich mich auch, warum callst du so ein für das Spiel entscheidendes Play auf Tyler Scott, der das ganze Spiel nicht in Entscheidung getreten ist?
Speaker: Dann sage ich lieber, versuch über Justin Fields zu gehen, der vorher natürlich auch in Fourth and One leider nicht konverten kann mit seinem Lauf, wo er trippt.
Speaker: Oder du gibst DJ Moore den Ball in die Hand oder arbeitest sogar vielleicht mit Cole Komet.
Speaker: Denn wenn das dann nicht funktioniert, wenn du dann das Third Down nicht convertest, aber deinen Playmaker oder deinen besten Spieler den Ball in die Hand gegeben hast, dann sage ich, okay, Chapeau, du hast es probiert, du hast das Beste draus gemacht, aber nicht einem Spieler das Game on the Line anvertrauen.
Speaker: Weiß ich nicht, keine Ahnung.
Speaker: Wie war so dein Eindruck?
Speaker: Gerade Playmaker, ähm...
Speaker: Ja, nein, es ist ja richtig.
Speaker: Ich glaube, da gibt es auch keine zwei Meinungen.
Speaker: Das Offensive Play Calling war auch wieder nicht geil bis gar nicht gut und ich glaube, da gibt es auch kein Vertun, dass Luke Getze einfach gehen muss, dass er überfordert ist momentan einfach als Play Caller in der NFL.
Speaker: Generell Coaching-Decisions waren sehr fragwürdig in diesem Spiel, wenn wir die nicht genommenen Field-Goals nehmen und andere Sachen, Justin-Jones und Coverage zum Beispiel auch wieder oder etc.
Speaker: Das ist einiges, die Playmaker haben hier nicht geholfen und du hast absolut recht, warum gebe ich nicht meinen besten Spielern das Game in die Hand, warum versuche ich es nicht auch mal wieder mit einem Tush-Push,
Speaker: der ja auch schon ein paar Mal, einige Male funktioniert hat.
Speaker: Und ich weiß gar nicht, ob zu dem Punkt Taron Jenkins noch im Spiel war oder nicht.
Speaker: Aber zumindest, ja, oder auch was mich wieder richtig aufgeregt hat, war, dass du Justin Herbert versucht hast, in Passcourage zu stecken, als Passblocker.
Speaker: Und ich denke, wir haben es jetzt durch.
Speaker: Wir haben es jetzt...
Speaker: Khalil Herbert.
Speaker: Khalil Herbert, Entschuldigung.
Speaker: Ich habe Justin gesagt, ne?
Speaker: Schade, ja, den haben wir leider nicht.
Speaker: Aber wäre auch gut.
Speaker: Aber auch gut.
Speaker: Aber Khalil Herbert da wieder in Pass Pro zu stecken, was wir, glaube ich, jetzt über zwei Jahre gesehen haben, dass er es nicht kann.
Speaker: Wirklich nicht.
Speaker: Und er sich nicht verbessert.
Speaker: Da als Decoy Sean Johnson lieber stehen zu haben, der wirklich gut im Pass Pro ist und der auch ziemlich gute Runs abgeliefert hat gestern.
Speaker: Ja, also...
Speaker: Ja, wenn wir direkt beim Run-Game sind, du hast die Zahlen eben angesprochen, 88 Jarts rushing.
Speaker: Wir wissen jetzt, was unsere Running Backs sind.
Speaker: Wir wissen, was Dante Forman ist und wir wissen, was Khalil Herbert ist und wir haben die Vertragssituation im Hinterkopf.
Speaker: Am Ende war so ein bisschen wieder Roshan Johnson-Time.
Speaker: Auch in dem letzten Drive hatte er wieder dieses unglaublich gute Play, wo er viele Jarts holt.
Speaker: Glaubst du, dass wir hinten raus mehr oder wieder mehr Roshan sehen, nachdem das Run-Game die letzten zwei Spiele ein bisschen gestruggelt hat?
Speaker: Sollten wir meiner Meinung nach einfach dem jungen Spieler die Chance geben.
Speaker: Ja, Dante Forman hätte Anfang des Jahres mehr Chancen kriegen sollen.
Speaker: Gestern ist er rausgegangen mit sechs Carries und minus sechs Yards.
Speaker: Natürlich gegen die beste Defensive der Liga momentan, klar.
Speaker: Aber Roshan hatte...
Speaker: Im Gegenzug 5 Carries und 36 Harts mit einem 7,2 Average.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Ist es, weil die Defense sich eher auf Dante Vormann eingestellt hat und da eher vorbereitet war, wenn es um Runs ging oder hat Rochon tatsächlich das Talent, also entsprechend gezeigt hat?
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich glaube, das müssen wir rausfinden, weil Dante hat einen Jahresvertrag
Speaker: Khalil Herbert müssen wir gucken und Rochon haben wir jetzt auf jeden Fall erstmal für vier Jahre.
Speaker: Oder drei Jahre, je nachdem.
Speaker: Und entsprechend ist es doch das, wo wir jetzt gucken müssen, wenn wir sowieso auch mit Coach-Changes konfrontiert sind.
Speaker: Was bringen unsere jungen Spieler?
Speaker: Andere, die starten von Anfang an und mit Rochon, finde ich, müssen wir gucken.
Speaker: Ja, ist halt, glaube ich, ein ganz wichtiger Punkt, in dem man sagt...
Speaker: Ja, dass das Formen quasi auf diesem One-Year-Deal sitzt und man eventuell evaluieren muss, wie man mit Brochard & Johnson weiterarbeitet, vor allem weil er schon mehr als genug Flashes gezeigt hat.
Speaker: Ich finde es trotzdem fair, die Plays oder die Carries zu verteilen bis zu einem gewissen Zeitpunkt.
Speaker: Man muss halt evaluieren, wer aktuell der beste Spieler ist.
Speaker: Ich bin gespannt, sollte irgendwann die Saison durch sein, auch rechnerisch, ob man dann ein bisschen mehr arbeitet.
Speaker: Ich bin da sehr, sehr gespannt.
Speaker: Ich meine, die Offensive Line hat den Jungs im Run-Game keinen großen Gefallen getan.
Speaker: Ich habe irgendwas von über 25 Pressures der Browns gelesen.
Speaker: Die O-Line hat gegen diese Defensive Line der Cleveland Browns gar nicht gut ausgesehen.
Speaker: Wir haben gesehen, gerade...
Speaker: Also ich hatte das Gefühl, und ich habe zwischendurch mit Rocky geschrieben, dass Tevin Jenkins sich auch nochmal deutlich wohler gefühlt hat auf der rechten Seite als auf der linken Seite.
Speaker: Nate Davis hat gestruggelt, Lucas Patrick hatte wieder keinen guten Tag.
Speaker: Justin Fields stand eigentlich nonstop unter Druck.
Speaker: Offensive Lineplay war aber zu erwarten, hat aber dem Ganzen natürlich keinen Gefallen getan und war in meinen Augen auch nicht zuträglich da irgendwie, ja, offensiv was auf die Beine zu stellen.
Speaker: Ja, nee, definitiv.
Speaker: Und dann hast du das Problem, was ich ja eben schon angesprochen habe, dass du dann Leute zur Aushilfe schickst, die es dann nicht können, innen drin, wo du teilweise absolut freie Rusher hattest, auch Cornerback oder Linebacker, die ja gerusht sind durch die Mitte, wo die O-Line es nicht geschafft hat, den...
Speaker: richtig abzugeben und dann zum nächsten Spieler zu gehen und in der Mitte der Running Back es nicht geschafft hat zu blocken.
Speaker: Und das war ein, was das ganze Spiel nicht wirklich funktioniert hat, wo die auch teilweise verwirrt waren, woher Pressure jetzt kommt.
Speaker: Klar kann man diskutieren, okay, muss Justin Fields das irgendwo erkennen, bestimmt zu einem gewissen Punkt, wenn es um Blitzes geht.
Speaker: Aber bei anderen Sachen muss die O-Line auch halten und auch die Hilfe halten.
Speaker: Kolkomet hat teilweise nicht gut ausgesehen im Blocking.
Speaker: Das war, glaube ich, einfach rundherum gegen die Defense ziemlich, ziemlich schwierig für alle Passblocker.
Speaker: Oder auch im Runblocking da gut durchzuhalten.
Speaker: Ja, ich denke bei Kmet zum Beispiel, wenn du überlegst, dass er teilweise 1 zu 1 gegen Miles Garrett im Blocking aufgestellt wird, ich meine, es ist immer noch ein Tidend.
Speaker: Also das sind wieder so Match-Ups und das sage ich schon die ganze Saison, egal ob es mal gut oder schlecht läuft.
Speaker: Die Spieler werden selten bis gar nicht in Positionen gebracht, erfolgreich Football zu spielen.
Speaker: Dazu, wenn ich kurz einhaken darf.
Speaker: Ich meine, immerhin hat man nicht Dunlright alleine gegen Miles Garrett spielen lassen.
Speaker: Oder zumindest hat man es versucht.
Speaker: Ob man das jetzt dadurch macht, dass man Cole Komet blocken lässt und nicht chippen, was vielleicht besser gewesen wäre, ist eine andere Sache.
Speaker: Ich meine, das zeigt ja so das ganze Spiel.
Speaker: Ich habe mir mal...
Speaker: Play-by-play so ein bisschen angeguckt und alleine mal, wie sich das anhört.
Speaker: Das Spiel hat angefangen und ich gebe mal die Drives durch.
Speaker: Nur jetzt Outcome.
Speaker: Punt, Punt, Punt, Interception, Touchdown, Touchdown, Punt, Punt, Interception.
Speaker: Dann sind wir bei der Halbzeit.
Speaker: Und es ging ja nicht viel besser weiter.
Speaker: Punt,
Speaker: Pick 6, Punt, Field Goal, Punt, Punt, Punt, Interception, Turnover on Downs, Field Goal, Punt, Punt, Punt, Touchdown, Punt, Field Goal, Interception.
Speaker: Also, da hat ja Offensiv einfach gar nichts funktioniert.
Speaker: Und wenn wir schon bei Offensiv hat gar nichts funktioniert sind, ist natürlich das Coaching immer wieder ein Thema.
Speaker: Und wenn wir uns gerade Offensiv, wenn wir uns mal den letzten Drive angucken in der ersten Halbzeit, da in dem Drive als...
Speaker: Ja, als die Bears am Ende mit der Hail Mary rausgehen, lass uns mal eben bitte kurz über den oder über das nicht genommene Field Goal reden.
Speaker: Ich habe da nachher noch was zu.
Speaker: Wie ist so deine Einschätzung der Situation gewesen?
Speaker: Wie siehst du das?
Speaker: Was wäre deine Meinung gewesen?
Speaker: Wie hast du den Drive und den Attempt und die Entscheidung am Ende gesehen?
Speaker: Den Drive generell bis dahin fand ich gut, auch von Justin vor allem gespielt.
Speaker: Er hat das Team in Field-Goal-Range gebracht.
Speaker: Er hat zehn Plays, 61 Yards in 59 Sekunden.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Hat gut die Uhr gespielt, hat gut auch die kurzen Würfe entsprechend genommen.
Speaker: Klar, auch hier und da aber auch ein paar gemisst, zugegebenermaßen, aber wahrscheinlich auch teilweise gut verteidigt.
Speaker: Ja, und dann am Ende ist es halt die Entscheidung der Coaches, Hail Mary oder Punkte.
Speaker: Und so wie Carlos Santos die Saison gespielt hat, weiß ich nicht, ob man ihm unterstellen will, dass er das nicht schafft und es gegen den Wind war oder keine Ahnung was.
Speaker: Ich meine, er spielt in Chicago, der Windy City.
Speaker: Ich weiß nicht, ob es da eine Seite gibt ohne Wind.
Speaker: Und also ich hatte ihm die Punkte versucht zu nehmen, egal ob es jetzt dann nicht geklappt hätte oder nicht, weil das,
Speaker: der Hail Mary zu der Situation, weiß ich nicht, so desperate waren wir dann in dem Moment nicht.
Speaker: Warum dann nicht versuchen, die einfachen Punkte zu nehmen, ob es jetzt geblockt wird oder nicht?
Speaker: Es waren eh nicht mehr viele Sekunden auf der Uhr zur Halbzeit.
Speaker: Mein Gott.
Speaker: Ich glaube nicht, dass die Browns auf die andere Seite gegangen wären und dann noch durchmarschiert werden für die zehn Sekunden oder was das war.
Speaker: Ja, also man muss halt sagen, Fields hat den Drive relativ gut abgeschlossen.
Speaker: Und es war ja so, man war an der Browns 37.
Speaker: Das heißt, das wäre ungefähr ein 53-Jahr-Field-Goal gewesen.
Speaker: Ich kann die Argumentation verstehen, wenn man sagt, okay, wir haben mit dem Kicker gesprochen, wir hatten Gegenwind, wir hatten zumindest, so muss es ja gewesen sein, wir haben den Eindruck, dass Cairo Santos nicht das Bein hat, um dieses Field-Goal zu schießen.
Speaker: Weil die Umstände, was auch immer.
Speaker: Ich vertraue aber, und das hat die Vergangenheit gezeigt, dem Coaching-Staff auch gerade analytisch nicht so sehr, dass ich diese Entscheidung nicht hinterfrage zumindest.
Speaker: Denn... Mir fehlen da ein bisschen die Worte.
Speaker: Denn...
Speaker: Wir waren in der Situation, so, du hast es gesagt, das wären Field Goal, aber 53 bis 55 Yards.
Speaker: Und ich habe mir heute Morgen, nachdem ich das Spiel gestern live gesehen habe, extra nochmal die Situation angeguckt, um auch die Kommentare aus der Booth mit aufzunehmen.
Speaker: Die Booth, und das ist jetzt ein Quote, haben gesagt...
Speaker: als der Drive ungefähr an der Mittellinie war.
Speaker: Heißt, er hat in der Vorbereitung und in dem Zeitraum, in dem er sich warm gemacht hat, mehr und mehrmals diesen 55 Yards Try geschafft.
Speaker: Das heißt, das Bein hat er.
Speaker: Dann, als die Bears auf die 37 gekommen sind und den Pass auf Mooney konvertet haben, hat die Booth nochmal gesagt, right at the range of Cairo Santos.
Speaker: In meinen Augen, wenn du von der 37 das Field Goal nicht triffst, weil es zu kurz ist, dann kommt das Field Goal in der Endzone runter.
Speaker: Die Wahrscheinlichkeit bei drei Sekunden auf der Uhr, dass dann noch was passiert für die Browns, halte ich analytisch für deutlich, also die Chance ist für mich deutlich geringer, als das Field Goal zu treffen.
Speaker: Darüber hinaus, wenn du es nicht triffst und der Ball droppt und die Browns starten an der gegnerischen 37, haben die ein Play.
Speaker: Und ich vertraue zu diesem Zeitpunkt meiner Defense, die bisher sieben Punkte zugelassen hat, so sehr, dass ich über die Hälfte des Feldes als safe sehe, dass die Bears das verteidigen können.
Speaker: Also in meinen Augen eine ganz, ganz schwache Entscheidung.
Speaker: Ich weiß nicht, wie gesagt, man ist an der 37, 53-Jarts-Field-Goal.
Speaker: Cairo hat diverse 50-plus-Field-Couts dieses Jahr getroffen.
Speaker: Für mich ist die Entscheidung falsch, denn der Shot, und du hast es ganz am Anfang gesagt, ist dann der Hail Mary Shot, wurde intercepted.
Speaker: Ich hoffe, dass das noch overruled wird, in meinen Augen, und du hast es auch gesehen, glaube ich, wurde der Ball gedroppt.
Speaker: Ich meine, es geht am Ende nur noch um die Statline, aber vielleicht am Ende, wenn man Justin Fields evaluiert, die ein oder andere Interception mehr oder weniger, ne?
Speaker: Und wie gesagt, ich sag dir halt auch, dass wir so ein paar Plays haben, wenn wir uns die Playmaker angucken, wir haben es eben angesprochen,
Speaker: Dann werden Plays gemacht.
Speaker: Und dann sieht halt auch Justin Fields wieder besser aus.
Speaker: Das ist so ein bisschen das Problem.
Speaker: Und ja, keine Ahnung.
Speaker: Sollen wir direkt mal kurz, wenn wir dann schon dabei sind bei dieser Interception, die keine war, sollen wir mal ganz kurz, bevor wir auf die Defense gehen, über die Refs reden?
Speaker: Ja, können wir gerne machen.
Speaker: Da hat man noch einiges zu sagen, glaube ich.
Speaker: Ja, dann starte du mal rein.
Speaker: Ja, wir betonen es jede Folge.
Speaker: Wir sind nicht so ein Podcast, der sagt, wir verlieren das Spiel am Ende wegen der Refs.
Speaker: Nur irgendwo, ich weiß es nicht, was diese Saison los ist.
Speaker: Wir können es fast jede Woche sagen, fast bei jedem Spiel.
Speaker: Ich weiß,
Speaker: Ich weiß nicht, ob die saufen davor, ob die Wetten abschließen in eine gewisse Richtung und sowas.
Speaker: Ich weiß nicht, ob die NFL da mal vielleicht nachgucken sollte.
Speaker: Aber dann so viele fragwürdige Entscheidungen wieder.
Speaker: Und am allerwichtigsten kriegt Justin auch mal irgendwann eine Late-Hit-Flagge.
Speaker: Irgendwann in diesem Leben.
Speaker: Wir hatten es letzte Woche beim ersten Play, wo er rausgelaufen ist zum Run und geslide ist, zack, in Saloni in die Fresse gesprungen.
Speaker: Keine Flagge.
Speaker: Die Woche hatten wir auch mehrere Plays, wo er
Speaker: vermeintlich zu spät nochmal gehittet wurde.
Speaker: Keine Flagge.
Speaker: Und ich weiß nicht, an irgendeinem Punkt, keine Ahnung, ob die wollen, dass Justin im Rollstuhl landet.
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Pass auf, dann direkt mal eine Frage.
Speaker: Ich hab mir das nämlich mal angeguckt.
Speaker: Wir haben jetzt Woche 15 14 Spiele.
Speaker: Was schätzt du, wie viele Flaggen generell, egal ob Kopf, Nacken, Late Hits, was auch immer, hat Justin Fields dieses Jahr für sich bekommen bei Fouls?
Speaker: Sechs.
Speaker: Bagel.
Speaker: Keine einzige.
Speaker: Justin Fields hat in dieser Saison keine Flagge gegen sich bekommen.
Speaker: Kann nicht sein, ey.
Speaker: Ja, so.
Speaker: Und das, ne, also das kann ja wirklich nicht sein.
Speaker: Roger Godel war im Stadion.
Speaker: Ich hoffe, er hat da ein bisschen was gesehen.
Speaker: Ich meine, wir haben es gesagt, bei der Hail Mary haben wir einen ganz klaren Late-Hit.
Speaker: der ist auch überall auf Social Media zu sehen, wirklich anderthalb Sekunden später kriegt Justin Fields noch den Kontakt, nachdem der Pass raus ist und dann sind wir definitiv in der Situation, dass wir eine Strafe haben, die Cairo Santos ohne Diskussion in eine Field-Goal-Range bringt.
Speaker: Und du gehst mit einer 10 zu...
Speaker: Mit einer 10 zu 7 in die Führung, in die Halbzeit.
Speaker: Dann hast du das Play, wo du ein klares Holding bei dem Browns-Touchdown-Drive bei 4. und 2 mit DTR hast, wo Jalen Johnson ganz, ganz klar gehalten wird.
Speaker: Das sind diverse Situationen, ne?
Speaker: andererseits muss man halt auch sagen, und wir sagen nicht, Refs sind generell gegen die Bears, darum geht's nicht, sondern Refs pfeifen nicht.
Speaker: Es gibt natürlich die Situation, das war im letzten Drive von Justin Fields, auch in dem Hail Mary Drive, wo Justin Fields eigentlich einen Sack kassiert, danach den Pass noch anbringt für ein Jahr zu Roshan Johnson, da ist Justin Fields meiner Meinung nach down, die Refs callen das als kompleten Pass, alles gut, aber es geht mir maßgeblich um Late Hits, um Kontakt, und das ist halt eine Katastrophe.
Speaker: Ja, aber vor allem diesen Pass, wo der gesackt wird oder nicht, der war ja diskutabel zumindest.
Speaker: Weil die Kameraeinstellung einfach schwierig war zu sagen, okay, in der Sekunde lässt er den Ball los, ist das Knie drauf oder nicht.
Speaker: Aber da beschwere ich mich halt nicht, dass das gepfiffen wird, weißt du?
Speaker: Wenn es auf der anderen Seite als Sack gepfiffen würde, ich glaube, das ist einfach diskutabel.
Speaker: Das Holding gegen Jalen Johnson war einfach...
Speaker: Shit, das ist nicht zu callen, das ist so deutlich.
Speaker: Selbst bei dem Touchdown von Njoku kann man darüber diskutieren.
Speaker: Genau, das wollte ich gerade fragen.
Speaker: Ich hab auch alles gesucht, ich hab keine richtigen Bilder gesehen.
Speaker: Für mich ist es, vielleicht wäre es zu wenig, um den Touchdown zu overrulen, aber es hat ja noch nicht mal, klar hat das ein bisschen gedauert, bis er confirmed wurde, aber er wurde ja nicht reviewed.
Speaker: Und meiner Ansicht nach, und das ist genau das Gleiche wie bei der Hail Mary Interception von Fields, meiner Kenntnis nach werden Turnover Plays und Scoring Plays immer reviewed.
Speaker: Warum hat das in diesem Spiel mehrfach nicht stattgefunden?
Speaker: Das kann mir niemand erklären.
Speaker: Also ich weiß nicht, ob da mein Football-Knowledge massiv zu wünschen übrig lässt.
Speaker: Ich will gar nicht sagen, dass es kein Touchdown ist, aber ich frage mich, warum das nicht zumindest kontrolliert wird, weißt du?
Speaker: Ja, auf jeden Fall.
Speaker: Also teilweise werden die auch direkt in New York reviewt und so und dann geht das meistens ein bisschen schneller.
Speaker: Aber also beim Touchdown kann man diskutieren, wann hat er Possession und landet er mit dem rechten, mit der rechten Ferse quasi während er catcht, direkt, genau, mit der Ferse auf den Dings.
Speaker: Alles weiß, okay, von mir aus gibt den Touchdown, ist okay.
Speaker: Hätte ich anders gesehen, aber okay.
Speaker: Die Interception-
Speaker: Ob die jetzt irgendwas geändert hätte?
Speaker: Wahrscheinlich nicht, ja.
Speaker: Aber das war halt absolut, das war ja definitiv keine Interception.
Speaker: Der Ball war auf dem Boden, ist dann zu dem Defender gesprungen.
Speaker: Und das kann man sehen.
Speaker: Und die Einstellung hatten wir ja.
Speaker: Die Einstellung hatten wir ja auch während dem Spiel, ja.
Speaker: Die kamen zwar ein bisschen später erst, aber die Einstellung gab es.
Speaker: Und die hätte man sehen können.
Speaker: Und das hätte vor allem da an der Position, weil es ja ein Touchback ist, eigentlich reviewed werden müssen.
Speaker: Ja, also uns ist halt ganz wichtig, wir stellen uns nicht hin und sagen, die Bärs haben verloren, weil A, B, C.
Speaker: Im Endeffekt sind es in diesem Spiel diverse Gründe gewesen, sei es ein schlechtes Spiel von Justin Fields, die Playmaker, die Justin Fields massiv im Stich gelassen haben, die O-Line, die ihn nicht protecten konnte und oder der offensive Gameplan, der wieder sehr, sehr fragwürdig war.
Speaker: Aber ich glaube, die offensive Seite ist eine von zwei Faktoren gewesen, die dazu geführt hat, dass man das Spiel verloren hat.
Speaker: Zur zweiten kommen wir vielleicht später.
Speaker: Lass uns dann noch mal kurz über die Defense reden, denn die Defense war definitiv nicht der Grund dafür, dass man das Spiel verloren hat.
Speaker: Man muss zwar sagen, in den ersten drei Quartern, und das ist wieder so ein Überflussding, hat man knapp 180 Yards von Fleckow zugelassen.
Speaker: Im vierten Viertel hat man über 190 Yards zugelassen.
Speaker: Und das haben wir bereits gegen Denver gesehen, das haben wir bereits gegen die Lions gesehen.
Speaker: Mit einer Führung im Nacken wurde, ist die Defense wieder so ein bisschen eingebrochen.
Speaker: Nicht falsch verstehen,
Speaker: Für mich kriegt die Defense absoluten Credit und keinen Anteil an dieser Niederlage.
Speaker: Was ist für dich auf der defensiven Seite der Chicago Bears gegen die Browns aufgefallen, Arne?
Speaker: Jermaine Edmonds, er hat es jetzt ein paar Wochen mehr gezeigt, dass er vielleicht doch den Vertrag so ein bisschen verdient.
Speaker: Er hat seinen Pick-Siegs gehabt, er hat jetzt mehrere Interceptions in den letzten Wochen Back-to-Back auch gehabt.
Speaker: Ich bin sehr gespannt, was das für die Zukunft bringt.
Speaker: Monster Sweat ist einfach wieder immer noch ein Monster und dann bringt das Team so weit so viel weiter, als wenn wir nicht für ihn getradet hatten und das Geld, das wir bezahlt haben, sieht auch immer besser aus.
Speaker: Und auf der negativen Seite...
Speaker: Und es ist einfach, was du ja auch schon gesagt hast, also es ist nicht nur, dass im letzten Quarter mit Führung im Nacken die Defense irgendwie runterfährt, warum auch immer, oder vielleicht auch auf ein anderes Scheme, oder vielleicht so mehr Basic Scheme runterfährt, oder dann Calls kommen wie Justin Jones und Coverage.
Speaker: Also ich weiß nicht, was das soll, im Endeffekt.
Speaker: Gucken wir uns die individuellen Leistungen an.
Speaker: Tramil Edmonds hast du angesprochen mit dem Pick-Six.
Speaker: Ich glaube, vier Spiele mit einem Pick hatte ein überragendes Spiel.
Speaker: Hatte neun Tackles, hatte eine Pass-Deflection und hatte den Pick-Six.
Speaker: Kyler Gordon ist immer irgendwie unauffällig, aber immer in der Nähe des Ballets.
Speaker: Ich finde bei Tyreek Stevenson und Brisker, wobei das sind halt junge Spieler und deshalb bin ich immer vorsichtig, wenn ich Tyreek Stevenson kritisiere, weil er auch immer wirklich immer besser wird.
Speaker: Wir haben die Entwicklung von Kyler Gordon nämlich gesehen von Jahr 1 zu Jahr 2, deshalb glaube ich, dass Tyreek Stevenson ein wirklich guter Cornerback werden kann.
Speaker: Aber du hast da so ein bisschen Ups und Downs, Linebacking Core absolut solid, TJ Edwards auch wieder mit sechs Total Tackles und das Tackle, das die Interception für Jermaine Edmonds quasi freischlägt.
Speaker: Eddie Jackson mit seiner Interception, Tyreek Stevenson darf man natürlich auch die Interception nicht wegnehmen, da ist auch die Eddie Interception endlich.
Speaker: Das Problem für mich war so ein bisschen, und das sehen wir wieder, das hast du auch angesprochen, ich glaube es liegt maßgeblich an Scheme, dass man sehr, sehr loose wieder wird, wenn man führt und so ein bisschen Prevent-Defense spielt.
Speaker: Aber du hast ihn angesprochen, den größten Impact und viele haben diesen Move ja auch kritisiert.
Speaker: Ich glaube, mittlerweile dürfen die Kritiker komplett verstummt sein.
Speaker: Montez Sweat, sieben Tackles, fünf Solo-Tackles, zweieinhalb Sacks, ein Tackle for Loss, drei Quarterback-Hits.
Speaker: Also Montez Sweat war permanent im Backfield der Cleveland Browns.
Speaker: Überragendes Spiel, habe ich eben gesagt, führt zwei Teams in Sacks an.
Speaker: Unfassbarer Impact auf die gesamte Defense.
Speaker: Man sieht ja immer wieder diese Statistiken, wie sehr die sich verändert haben, seit Montez Sweat in dieser Defense ist.
Speaker: Die Defense hat geballt.
Speaker: Richtig, richtig überragend.
Speaker: Aber vielleicht willst du noch was für ein Play sagen, weil du hast es für der eine oder andere, Max, vielleicht nicht direkt auf den ersten Blick gesehen haben.
Speaker: Ja, es war Justin Jones in Coverage.
Speaker: Bei dem dritten und 15 war ein Touchdown-Drive der Browns und ja, Justin Jones, der Defensive Tackle, wurde in Coverage gedroppt.
Speaker: Was war da los?
Speaker: Ja, keine Ahnung.
Speaker: Wir hatten so ein paar solche Calls in den letzten Wochen häufiger.
Speaker: Wo es dann natürlich auch bei diesem Call zu einem Big Play kam.
Speaker: Das geht doch schon in der Offense.
Speaker: Und ich verstehe es nicht, warum man in D-Liner regelmäßig, vor allem in Defensive Tackle, regelmäßig in den Coverage steckt.
Speaker: Der ist nicht schnell genug hinten.
Speaker: Er fängt an der Line-Scrimmage an.
Speaker: Du hast die Linebacker da.
Speaker: Dann von mir aus schickst Zenborn hin.
Speaker: Oder keine Ahnung.
Speaker: Also
Speaker: Was meinst du, was da los war?
Speaker: Ja, ich verstehe es nicht.
Speaker: Also ich glaube, man probiert zu innovativ zu sein.
Speaker: Wir haben auch dieses Play immer wieder gesehen, wo Andrew Billings an der Sideline aufgestellt war, um von da aus überraschend irgendwie ein Play zu machen.
Speaker: Ich weiß es nicht, also das sind Plays, Eberfluss hat danach gesagt, das war ein schlechter Call, scheinbar, ich meine offensichtlich, aber scheinbar scheint er sich dahingehend ein bisschen mehr zu reflektieren, als das bisher so war, aber die Defense grundsätzlich spielt wirklich, wirklich gut.
Speaker: Wie stehst du zu der ganzen Matt-Iberfluss-Thematik?
Speaker: Head Coach, DC, bleiben, nicht bleiben, wie gut ist die Defense, wie groß ist sein Einfluss, wie ist so deine Meinung dazu?
Speaker: Die Defense ist in den letzten Wochen lights out, also was immer er da gemacht hat, ist sehr, sehr stark, dem Credit muss man ihm geben.
Speaker: Der Credit würde auch schwerer wiegen, wäre er nur DC.
Speaker: Er ist aber Head Coach.
Speaker: Er hat ein Record mittlerweile von 9,22, glaube ich, sind wir momentan, in seiner Head Coaching-Karriere.
Speaker: Vielleicht sogar 8,23.
Speaker: Und das muss man sich als Head Coach einfach nur mal auf die Fahne schreiben.
Speaker: Und wir haben John Fox für weniger gefeuert oder Ähnliches gefeuert.
Speaker: Ich sehe es nicht, dass er Headcoach bleibt.
Speaker: Leider wird man einen Headcoach nicht als DC halten können, wenn man ihm einen anderen Headcoach vorsetzt.
Speaker: Leider, als Coach ist er, glaube ich, sehr gut als Defensive Coach, als Headcoach schlecht.
Speaker: Und das wird ihm dann nachher auch zum Verhängnis werden.
Speaker: Vor allem jetzt auch nach der Leistung, nachdem er aus den Playoffs raus ist.
Speaker: Ja, guck mal, wir haben, wenn man sich die Saison anguckt, das Spiel gegen, und auch alleine mal ihn als Headcoach betrachtet, das erste Spiel gegen die Packers, Blowout gegen die Chiefs, diese drei Meltdowns hinten raus, die ganze Situation um den Coaching-Staff, die man hatte, die Chase-Claypool-Thematik, wie es behandelt wurde.
Speaker: All das kann im Prinzip trotz des Records, und man hat auf jeden Fall die Option, seine Wins zum Vorjahr zu verdoppeln.
Speaker: Aber all das...
Speaker: Und als Headcoach bist du mitverantwortlich für alles.
Speaker: Also das kann eigentlich nicht dazu führen, dass du bleibst.
Speaker: Und ich verstehe den Credit, den man Matt Eberfluss und der Defense gibt.
Speaker: Ich verstehe den Credit, den man ihm als Defensive Coordinator gibt.
Speaker: Ich stelle mir aber die Frage, ein Wechsel auf DC erwarten wir so einen großen Drop-Off, weil irgendwann muss man auch einfach mal sagen, mit dieser Defense musst du vielleicht auch einfach gut sein.
Speaker: Denn summa summarum hast du sieben Picks, die in der ersten und zweiten Runde gedraftet wurden.
Speaker: Du hast einen ganz frühen First-Round-Pick damals, den du jetzt natürlich reingeholt hast mit Tremaine Edmonds.
Speaker: Du hast Zweitrunden-Picks wie Kyler Gordon, wie Brisker, wie Jalen Johnson, wie Montez Sweat.
Speaker: Du hast Javon Dexter und Tyreek Stevenson auch einen Second-Round-Pick.
Speaker: Du hast einen frühen Third-Round-Pick mit Pickens.
Speaker: Also du hast da schon eine Menge Qualität rumlaufen und
Speaker: Eddie Jackson, der ein Pro-Baller war, also ich finde, da kann man auch irgendwann mal sagen, die Defense spielt einfach gut, weil sie gut ist.
Speaker: Und daher natürlich die Frage, kann Überfluss das überleben?
Speaker: In meinen Augen darf er nicht.
Speaker: Er darf das nicht überleben.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Dazu kommt natürlich, man spricht von Complementary Football.
Speaker: Wir hatten nur eine Unit, die funktioniert hat.
Speaker: Wir hatten auf der dritten Seite quasi mit den Special Teams auch wieder keinen guten Tag.
Speaker: zwei Muff-Punts von Trent Taylor, dem ich einfach mal einen schlechten Tag attestieren würde, der bisher sehr, sehr zuverlässig war.
Speaker: Trenton Gill, habe ich immer eigentlich sehr gefeiert, hat aber dieses Jahr keine gute Saison.
Speaker: Also, gefällt mir gar nicht.
Speaker: Wir schaffen es nicht, Teams hinten drin zu pinnen.
Speaker: Also, weiß ich nicht.
Speaker: Keine Ahnung.
Speaker: Ich habe die Setszenen mit 44,8 Yards im Average.
Speaker: Ein Touchback und nur zwei innerhalb der 20.
Speaker: Weiß ich nicht.
Speaker: Wir müssen uns über ein Panther-Problem unterhalten, oder?
Speaker: Ja.
Speaker: Also ich glaube, ich weiß nicht, ob wir uns jetzt schon darüber unterhalten müssen.
Speaker: Vielleicht würde ich ihm noch die Saison geben.
Speaker: Wir haben ihn auf einem billigen Vertrag.
Speaker: Ich meine, klar, im Prinzip kann man auch immer mit dem siebten Rundenpick irgendeinen Panther draften und gucken, ob das besser ist.
Speaker: Das ist ja im Endeffekt nicht so viel.
Speaker: Die Frage ist, ob wir das müssen.
Speaker: werden wir schauen, aber natürlich lässt das Spiel ein bisschen zu wünschen übrig.
Speaker: Wir hätten uns da sicherlich auch mehr noch erhoffen können.
Speaker: Die Rookie-Saison lief ja ganz gut eigentlich, fand ich.
Speaker: Ich fand ihn eigentlich ziemlich cool so.
Speaker: Vor allem auch nachdem wir den Erfolg verloren haben an die Packers und
Speaker: weiß nicht, ob ich das fast jetzt schon aufmachen wollen würde.
Speaker: Aber wir sind uns einig, wenn man sagt, wir müssen, wir sind uns einig, wenn wir sagen, wir müssen auf jeden Fall nächstes Jahr Competition reinholen, oder?
Speaker: Ja, klar.
Speaker: Ich bin schon enttäuscht dieses Jahr.
Speaker: Also ich war ein Riesenfan.
Speaker: Über eine Sache, und zwar, du hast es eben schon zwei, drei Mal angesprochen und es ist relativ fest gemacht für dich, aber vorher habe ich noch ein Ding in eigener Angelegenheit.
Speaker: Ich wollte das nur mal loswerden, so grundsätzlich, denn an alle, jeder, und das machen wir hier untereinander im Podcast auch,
Speaker: Ich bin für alles offen, jeder darf mich gerne innerlich kritisieren.
Speaker: Jeder darf eine andere Meinung sein.
Speaker: Ich bin halt auch nur ein Laie, der irgendwann mal Football gespielt hat, ein Fan ist, sich hier hinsetzt und versucht, das bestmöglich zu analysieren und irgendein Content zu bieten.
Speaker: Ich denke bei jedem, keiner muss mir zuhören, keiner muss mir folgen, keiner muss das lesen, was ich schreibe.
Speaker: Aber es gibt eine Sache, da bin ich halt raus.
Speaker: Ich meine, wir sind alle frustriert und wir sind alle Svers-Fans und haben da unterschiedliche Ansichten.
Speaker: Und das ist vollkommen okay.
Speaker: Ich meine, der eine oder andere ist ja schon mal auf mich zurückgekommen, egal ob es jetzt bei dem Text war, dass da irgendwas rhetorisch nicht gepasst hat.
Speaker: Oder wenn ich irgendwelche Stats falsch wiedergegeben habe.
Speaker: Oder wenn man anderer Meinung ist.
Speaker: Kommt jederzeit auf mich zu und ich glaube, dass die meisten auch sagen würden, okay, ey, da ist man zumindest in den Dialog gegangen.
Speaker: Aber ich finde, dass man so ein bisschen gucken muss, wie man sich einander gegenüber verhält.
Speaker: Denn
Speaker: Ich bin froh um jede Kritik.
Speaker: Wie gesagt, ganz ehrlich, ich muss mich auch verbessern.
Speaker: Wenn mir jemand sagt, du hast einen Fehler gemacht oder du hast da Unsinn geredet.
Speaker: Alles, alles easy.
Speaker: Aber von gewissen Reaktionen, da habe ich keinen Bock drauf.
Speaker: Da will ich mich von distanzieren.
Speaker: Ich habe keinen Bock auf so eine schlechte Stimmung.
Speaker: Wie macht der Sport uns teilweise schon von alleine?
Speaker: Das wollte ich nochmal loswerden.
Speaker: Wir sind trotzdem alle hier, um Spaß zu haben.
Speaker: Und sowas geht mir halt tierisch auf den Sack.
Speaker: Keiner wird gezwungen, mir zuzuhören.
Speaker: Dementsprechend...
Speaker: Fühlt euch frei, mir ja gerne zu schreiben, aber auf sowas habe ich zukünftig keinen Bock mehr.
Speaker: So, das wollte ich nur mal eben loswerden.
Speaker: Eine Sache, die ich mit dir noch besprechen wollte, lieber Arne.
Speaker: Und zwar, pass auf, du hast schon jetzt zwei, dreimal gesagt, ey, das war's mit dem Player-Friend.
Speaker: Dein Take ist, mit diesem Spiel ist die Situation gegessen, auch wenn es rechnerisch noch möglich ist.
Speaker: Wir hatten vor dem Browns-Game eine Chance,
Speaker: Rechnerisch von 1,5%.
Speaker: Und das Team, das es jetzt gezeigt hat, gegen die Browns, hat im Endeffekt natürlich auch nicht verdient, irgendwo in die Playoffs zu kommen.
Speaker: Aber die Vikings sehen fast eh nicht schlecht aus mittlerweile.
Speaker: Zugegebenermaßen, Kirk Cousins fehlt denen in dem Sinne auch.
Speaker: Aber... Glaubst du dran oder glaubst du nicht mehr dran?
Speaker: Ich glaube, weißt du, es macht mehr Spaß, dran zu glauben.
Speaker: Es macht ja einfach mehr Spaß, dran zu glauben.
Speaker: Ich glaube innerlich nicht dran, aber ich werde es mir jetzt erstmal noch die nächsten Wochen einreden, sagen wir es mal so.
Speaker: Klar, man wünscht es sich halt.
Speaker: Ich kann auch jeden Tag verstehen, der sagt, ey, ich bin da Realist irgendwo und wir sind jetzt so weit weg durch diese Niederlage.
Speaker: Die hat ziemlich weh getan in der Hunt Race und wir sind natürlich da auch drin, weil wir diese drei Spiele gegen Denver, gegen die Lions und gegen die Browns jetzt so verloren haben, denn wenn man überlegt, dass das alles drei Spiele waren und ich rede nicht über Niederlage, gegen die Packers, gegen die Bucks, gegen die Saints,
Speaker: Oder das erste Spiel auch gegen die Vikings.
Speaker: Da redet keiner von, dass man das vielleicht hätte gewinnen können und wenn, hätte und wäre.
Speaker: Aber diese drei Spiele, die du gewinnen musst, da führt auch keine Diskussion dran vorbei.
Speaker: Dann stehen wir bei 8-5.
Speaker: Und dann sind wir so gut wie sicher mit den beiden Spielen, die jetzt noch ausstehen, ziemlich sicher in den Playoffs.
Speaker: Wenn ich mir den...
Speaker: Plan so ein bisschen angucke und die Standings angucke, da hast du die Bucks mit 7-7, die sich gerade so ein bisschen mit den Saints um den Divisional Sieg streiten, das heißt, einer von den beiden ist für uns eh irrelevant und ist drin.
Speaker: Das bedeutet, du hast im Endeffekt, die Bears stehen 5-8, du hast die Vikings mit 7-7, du hast die Rams mit 7-7, du hast dann, nehmen wir mal die Saints mit 7-7, die Seahawks mit 6-7, die spielen aber jetzt noch gegen die Eagles,
Speaker: Mein Take ist, die gehen 6 und 8.
Speaker: Dann hast du die Falcons, die jetzt gegen die Panthers verloren haben, richtig dumm, mit 6 und 8.
Speaker: Du hast die Packers mit 6 und 8, du hast die Giants mit 5 und 9 und die Bears mit 5 und 9.
Speaker: Das heißt, tendenziell bist du zwei Spiele weg.
Speaker: Du spielst jetzt zu Hause gegen Atlanta und du spielst danach zu Hause gegen die Cardinals.
Speaker: Zwei Teams, die aus warmen Umständen kommen und
Speaker: Nach Chicago, Dreckswetter, kalt, das sind beide Spiele, die du in meinen Augen gewinnst, gewinnen musst, gewinnen darfst und dann kannst du immer noch mit einem 7 zu 9 zu den Packers fahren und je nachdem, wir sind natürlich massiv davon abhängig, wie die anderen Spiele laufen.
Speaker: Aber ich habe es noch nicht aufgegeben.
Speaker: Aber ich werde auch immer heftig zerstört.
Speaker: Ich war richtig raus bei den Bärs, dann haben sie mich wieder reingeholt, dann war ich wieder raus.
Speaker: Und jetzt machen die genau das Gleiche mit mir.
Speaker: Ich werde nach der Saison auf jeden Fall irgendwie so einen Sabbat brauchen.
Speaker: Das ist so krass anstrengend, das zu verfolgen und immer diese Emotionen, dieses Auf und Ab, ich kann es nicht mehr.
Speaker: Aber ich kriege mich auch nicht davon runter, daran zu glauben.
Speaker: es ist einfach ein übler Rollercoaster, den wir hier fahren.
Speaker: Und vielleicht ist es auch mit der Einstellung, die wir haben, lässt man sich da einfach viel zu leicht zerstören, was Hoffnung und Gefühle angeht.
Speaker: Aber es macht einfach trotzdem mehr Spaß.
Speaker: Also mir macht es mehr Spaß, am Wochenende für einen Sieg zu sein, für einen Sieg zu routen und zu hoffen, dass alle Spieler ballen,
Speaker: als zu sagen, ah ja komm, wir sind hier realistisch und sagen, komm, realistischerweise wird es nichts und wir gucken auf den Draft.
Speaker: Dafür ist es mir zu früh.
Speaker: Das mache ich, wenn die Saison vorbei ist.
Speaker: Von mir aus, ja, und selbst wenn wir es in die Playoffs schaffen und
Speaker: Da embarrassing rausgeschmissen werden in der ersten Runde, ich meine, das weiß halt keiner, in den Playoffs immer, komm rein.
Speaker: Da spielt es wahrscheinlich dann gegen die 49ers oder gegen die Eagles im ersten Spiel, da geht es halt direkt auf den Sack, aber es geht mir halt darum und wenn wir am Ende der Saison mit sieben Siegen rausgehen, dann ist das glaube ich auf jeden Fall, haben wir auf jeden Fall die Erwartungen mindestens erfüllt, wenn man sich das letzte Jahr angeguckt hat.
Speaker: Aber man muss sich trotzdem angucken, wie haben wir die erfüllt und wo hätte man sein müssen.
Speaker: Man hätte dann, wenn wir noch zwei Siege holen, man hätte zehn Siege holen können und wäre safe Zweiter in der Division gewesen.
Speaker: Dementsprechend ist es dann doch vielleicht eine Enttäuschung.
Speaker: Wir müssen eine Winning Culture etablieren.
Speaker: Wir haben noch den First Overall Pick und jetzt geht es darum, einfach gewinnen zu lernen.
Speaker: Und dieses Team hat gezeigt, dass da noch reichlich Bedarf ist.
Speaker: Ja, deshalb gucken wir uns das Spiel nächste Woche an.
Speaker: Wir können es, glaube ich, genießen, denn realistisch ist es nicht.
Speaker: Wir glauben vielleicht noch ein bisschen dran, aber jetzt kann die Saison einfach nur Spaß machen.
Speaker: Wir haben jetzt gar nichts mehr zu verlieren und können uns, glaube ich, ein bisschen zurücklehnen und uns angucken, was passiert.
Speaker: Ich werde weiterhin für Siegerouten.
Speaker: Ich mag es nicht gegen, das eigene Team zu routen und auf einen Draft-Pick zu gucken, vor allem, wenn man voraussichtlich den First-Over-World-Pick hat.
Speaker: Und alles weitere, hast du richtigerweise gesagt, sind dann Themen für die Offseason.
Speaker: Ja, und ich meine, Leute, nächste Woche, wir haben an Heiligabend das Spiel, und zwar das späte Spiel, das heißt, im besten Falle habt ihr alle bis dahin gegessen, sitzt mit euren vollen Bäuchen vorm Fernseher und könnt euch das Spiel reinfahren.
Speaker: Ich hoffe, ich komme auch noch dazu und was gibt es Schöneres als am Heiligabend Bears Football, oder?
Speaker: Also
Speaker: Safe, 1000%.
Speaker: Aber wenn das genauso wird wie gegen die Browns, läuft man halt Gefahr seiner Familie, Heiligabend und Weihnachten mit der Laune zu ruinieren.
Speaker: Aber ich gehe davon, wir sind weiter optimistisch.
Speaker: Ja, so viel dazu.
Speaker: Arne, wie geht es bei euch diese Woche weiter?
Speaker: Wir hören uns ja nächste Woche wieder dann zur Recap des Spiels gegen die Falcons.
Speaker: Wie geht es bei euch weiter?
Speaker: Ich muss mal schauen.
Speaker: Ich glaube, die Preview kommt etwas später die Woche.
Speaker: Also jetzt nicht direkt im Anschluss.
Speaker: Ich denke, getrennt.
Speaker: Aber wenn es klappt, dann im Anschluss.
Speaker: Ansonsten machen wir die getrennt die Woche.
Speaker: Dann kriegen wir die hin.
Speaker: Diese Woche machen wir auf jeden Fall eine letzte Woche mit den Browns.
Speaker: Ja, hat es nicht so funktioniert.
Speaker: Aber das ist ja der Vorteil, dass wir quasi zu zweit sind, dass man, wenn ich mal nicht kann, auf euch ausbrechen kann.
Speaker: Andersrum natürlich genauso.
Speaker: Bis dahin, wir hören uns nächste Woche wieder, Arne.
Speaker: Liebe Leute, bis gleich.
Speaker: Bear down.
Speaker: Shoutout an Rocky und bring ihm ein Taschentücher mit.
Speaker: Bear down.
Speaker: Bear Down und herzlich willkommen, liebe Bears-Fans, alle KVianer da draußen, herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des Into the Bears-Calf-Podcasts.
Speaker: Ihr hört das jetzt direkt im Anschluss an unser Recap vom Browns-Game mit Marc zusammen vom Bears-Bembusel.
Speaker: Ich bin heute alleine in der Preview.
Speaker: für das Spiel am kommenden Heiligabend.
Speaker: Ich hoffe, ihr habt euch das alles auch alle auch rot markiert im Kalender.
Speaker: Weil ich meine, was macht man sonst am Heiligabend als Football zu schauen?
Speaker: Da ich die Folge aber nicht ganz alleine machen möchte, habe ich mir den Joshua eingeladen von der German Birds Gang.
Speaker: Willkommen, Joshua.
Speaker: Einen wunderschönen guten Abend wünsche ich dir, Anna.
Speaker: Hi.
Speaker: Hi.
Speaker: Und wie läuft es bei euch so?
Speaker: Wie machen sich die Cardinals?
Speaker: Ich wege schon direkt ins Business, okay, kein Smalltalk.
Speaker: Ich verstehe schon, ich verstehe schon.
Speaker: Smalltalk kommt bei uns immer so ein bisschen mittendrin und das schließt sich miteinander ein.
Speaker: Du hast dich sicherlich auch für Heiligabend vorbereitet um 10.40 Uhr.
Speaker: Im besten Fall ist es nach der Bescherung und man macht dann auch nichts.
Speaker: Die Familie weiß Bescheid, ich sage Sophia.
Speaker: Also irgendwann ist Zapfenstreich.
Speaker: Ja, ja, bei mir auch.
Speaker: Das ist nicht ganz begeistert, aber hilft halt nichts, ne?
Speaker: Es gibt Prioritäten, die man setzen muss.
Speaker: Weihnachten hast du so oft... All dieses Jahr, das ist richtig.
Speaker: Ja, richtig, richtig.
Speaker: Nein, ja, wie läuft es bei uns?
Speaker: Gute und berechtigte Frage.
Speaker: Also, bei den Cardinals, vielleicht haben sie mal das mitbekommen, wir hatten ja...
Speaker: Ja, den langersehnten tatsächlich und lange überfälligen Umbruch, wenn man so möchte, in der vergangenen Offseason, dass wir uns von einmal unserem General Manager, unserem ehemaligen General Manager Steve Keim getrennt haben, der über viele Jahre in der Kritik stand, wo dann die Reißleine gezogen worden war.
Speaker: aus welchen Gründen dahingestellt.
Speaker: Da kursieren so einige Theorien, Gerüchte, Gründe, wie auch immer, darauf wollen wir nicht tiefer eingehen.
Speaker: Und dann hat natürlich auch, sage ich mal, mit dem General Manager auch Cliff Kingsbury, unser ehemaliger Head Coach, sich verabschiedet.
Speaker: Und so ziemlich auch alles an Staff, das wir angestellt hatten in der Facility, also bis zum Athletic Coaching und so weiter und so fort.
Speaker: Also es war ein kompletter Umbruch, wenn du so willst.
Speaker: Und
Speaker: Monty Ossenford und dann unser neuer General Manager, der hat dann auch den Namen tatsächlich einmal hochgekrempelt, einmal alles auf den Kopf gedreht.
Speaker: Und wie soll es laufen für ein Team, das einen komplett neuen Coaching-Staff, komplett neues General-Management und einen Roster hat, bei dem dann noch 30% der Spieler aus dem vergangenen Jahr auf dem Roster sind am Ende des Tages.
Speaker: Und
Speaker: Dementsprechend läuft es bei uns.
Speaker: Also wir stehen gerade, wo sind wir?
Speaker: 3.11.
Speaker: 3.11, danke sehr.
Speaker: Traurige Wahrheit, an die man sich täglich erinnern darf.
Speaker: Nein, aber das gehört dazu.
Speaker: Ich meine, das ist gang und gäbe in der NFL.
Speaker: Wenn du den Reset-Button drückst, dann bist du gerade in so einem, ich will es nicht Rebuild nennen, weil bei uns haben wir schon eine Menge fundamental oder ein paar Grundsteine liegen.
Speaker: Es ist vielmehr, dass dieses Jahr einfach der Fokus so ein bisschen auf der Transition liegt.
Speaker: Du musst deine Talent Evaluation betreiben, dass du schaust, mit wem willst du durch die kommende Saison gehen, wem behältst du, wen cuttest du, von wem trennst du dich etc.
Speaker: Da gibt es einige Kandidaten, die auch gegebenenfalls Rang und Narben haben, auf die wir gegebenenfalls auch noch eingehen werden nachher.
Speaker: Aber das ist gerade einfach so der Punkt, an dem wir uns befinden, gerade in der NFC West, wo jeder mit einem positiven Rekord durch die
Speaker: durch die Weltgeschichte tobt, nicht so wie die Energy South oder sowas, haben wir es dann natürlich nicht leicht, wenn man gerade in so einem Umbruch ist.
Speaker: Jetzt ist es so, dass man als Cardinals-Fan ein bisschen light geplagt ist, weil bei uns finden Umbrüche öfter statt als bei anderen Franchises, aber es ist, wie es ist.
Speaker: Aber alles in allem, so wie es bisher läuft, also auch die Erwartungen, sage ich mal, die wir an das Jahr gestellt haben, werden derzeit zumindest in vollem Umfang erfüllt.
Speaker: Also von daher, auch wenn wir 3 und 11 stehen, ist es sehr, sehr positiv, ist es auch für die Karten derzeit.
Speaker: Ja, das lässt sich doch ganz gut hören eigentlich.
Speaker: Ich finde das mit Steve Keim, da hat es auch andere Gründe, außer natürlich nur den sportlichen Hintergrund und den im Endeffekt Win-Loss-Rekords, die sich eingefahren haben.
Speaker: Ich finde das ein bisschen, also zumindest aus einem externen Standpunkt aus, ganz schade, weil ich habe sie damals, die Kattels,
Speaker: sehr eng kennengelernt mit dem All or Nothing, dem allerersten glaube ich, was eine sehr, sehr schöne Staffel, ich glaube eine der besten Staffeln noch war.
Speaker: Es war die Beste, es war die Beste.
Speaker: Ich meine gut, da hast du vielleicht auch einen kleinen Bias dabei, aber nee, es war auf jeden Fall, nee, auf jeden Fall war es halt die Beste so, mit der meisten Tiefe fand ich und
Speaker: Natürlich Larry Fitzgerald, der kleine Liebling von mir ist Patrick Peterson damals noch und Calais Campbell, überragend, also das waren schon heiße Zeiten damals noch.
Speaker: Ja, aber ihr seid jetzt mehr oder weniger neu.
Speaker: Ihr habt mit Jonathan Gannon euren neuen Headcoach geholt.
Speaker: Ihr habt immer noch Kyler Murray.
Speaker: Wie, also gut, über Kyler lässt sich wenig sagen diese Saison, glaube ich.
Speaker: Er war ja lange, lange verletzt.
Speaker: Wie ihr da weiterfahrt, das steht wahrscheinlich noch aus.
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Also das lässt sich halt nicht sagen, weil wie gesagt auch mit dem Wechsel, sage ich mal, im Coaching-Staff ging auch ein Wechsel der kompletten Philosophie.
Speaker: Also sowohl philosophietechnisch von wegen, wie funktioniert überhaupt ein Franchise, wie bauen wir das Ganze auf, wie wollen wir unsere Spieler auch behandeln etc.
Speaker: Also wirklich bis ins grundlegende Markt von wegen, wie wird so eine Franchise überhaupt geführt.
Speaker: Da findet momentan bei uns unheimlich viel auf dieser, sage ich mal, hochphilosophisch-theoretischen, aber dann am Ende in der praktischen Ebene mündende, sage ich mal, das ist gerade im Wandel.
Speaker: Und dann aber natürlich auch, wenn man das ganz praktisch beurteilt, der gesamte Coaching-Staff, wie gesagt, ist ja komplett neu.
Speaker: Und Cliff Kingsbury war wirklich sehr, sehr
Speaker: bekannt dafür, dass er ein ganz großer Verfechter auch von einer Spread-Offense gewesen ist.
Speaker: Du hattest eine wirklich Pass-Heavy-Air-Raid-Offense, die Cliff Kingsbury aus dem College damals mitgebracht hat.
Speaker: Und was gegebenenfalls auch mit Untergrund dafür gewesen ist, dass am Ende Kyler Murray damals gedraftet worden war.
Speaker: Nichtsdestotrotz hat das natürlich jetzt zur Folge, dass Kyler das erste Mal in einem System spielt unter Drew Petsing, der zuvor bei den Cleveland Browns gearbeitet hat, in dem er vorher noch nie gespielt hat.
Speaker: Drew Petzling, wie gesagt, damals bei den Browns gewesen, hat jetzt, sage ich mal, eine komplett andere Ski mitgebracht, das den Fokus halt einfach A, schon auf eine ganz andere Philosophie legt, also dass man viel laufheavier ist zum Beispiel, viel mehr Play-Action und so weiter, aber das zieht sich runter bis in so Kleinigkeiten, bis in so ganz kleine Details im Spiel, wie zum Beispiel dein Footwork, dass dein linker Fuß vorne steht beim Snap.
Speaker: All solche Dinge, die du als Quarterback, wenn du dein Leben lang Football gespielt hast und dein Leben lang stand der rechte Fuß vorne,
Speaker: Erzähl mal einem Quarterback, jetzt stellst du bitte Fuß links als erstes hin.
Speaker: Also es sind so kleine Nuancen, die dann aber trotzdem, sage ich mal, natürlich Zeit brauchen, um sich zu akklimatisieren.
Speaker: Und ja, die Beurteilung natürlich dann dahingehend ist schwierig, gerade auch von Kyler Murray, der jetzt seit fünf Wochen wieder spielt für uns.
Speaker: Aber natürlich hast du schon so eine gewisse Erwartungshaltung.
Speaker: Also du willst schon sehen, dass er auch sich Spiel für Spiel eher in diesem Scheme wiederfindet, dass er nicht immer dieselben Fehler macht.
Speaker: Wir hatten zum Beispiel am Anfang gesehen, da waren noch so ein paar Operational-Dinger drin.
Speaker: Keiner hat einen Fallstart.
Speaker: Wann hat ein Quarterback einen Fallstart?
Speaker: Solche Geschichten halt einfach.
Speaker: Und da kannst du aber zumindest nur Positives an ihm lassen, dass er sich Woche für Woche weiterentwickelt in dem neuen Scheme.
Speaker: Und
Speaker: Die Meinungen sind natürlich immer noch zwiegespalten, aber am Ende sind es Meinungen.
Speaker: Wenn Meinungen nicht zwiegespalten wären, hätten wir keinen Diskurs.
Speaker: Die einen sagen, Kyler Murray bleibt definitiv der Quarterback bei uns auch nächstes Jahr.
Speaker: Die anderen sagen wahrscheinlich auch aus persönlichem Interesse heraus, dass sie wollten, dass Kyler gecuttet wird.
Speaker: Nichtsdestotrotz obliegt die Entscheidung natürlich am Ende dem Staff.
Speaker: Und die haben letztens erst wieder Grund gegeben, dass Kyler der Franchise-Quarterback der Zukunft ist.
Speaker: Also von daher, ja.
Speaker: Ja, ich meine,
Speaker: Wenn man einfach nur blank auf den Boxscore guckt, hat er in den fünf Spielen eigentlich eine ordentliche Pace.
Speaker: Wenn man das vergleicht zu den acht Spielen von Josh Dobbs und wenn man nur über Yards redet mit 1500 in acht Spielen für Dobbs und 1000
Speaker: Yards für Calamari eine ähnliche Completion Percentage, dann ist das schon okay, glaube ich, für einen Quarterback, der so lange nicht gespielt hat, in einem ganz neuen System, hat er eigentlich eine gute Pace, auch was Touchdown, ich meine, ob jetzt Touchdown und Interception sich am Ende ausgleicht, ist, glaube ich, für so eine Saison meines Erachtens vollkommen in Ordnung und man muss dazu auch erwähnen, hat er nicht sehr viele Hilfe, also sehr viel Hilfe, was die Passcatcher angeht.
Speaker: Ich glaube, J. McBride ist so ein
Speaker: kleiner Lichtblick, den ihr da habt.
Speaker: Ansonsten, ich meine, mit Namen wie Imari Di Marco Di Mercado, danke.
Speaker: Ja, weiß ich nicht.
Speaker: Ist das, glaube ich, nichts, was man in einem
Speaker: hochklassigen Franchise als Pestcatcher am Endeffekt haben wollen.
Speaker: Ja, ich habe letztens noch, das ist lustig, dass du das ansprichst, weil ich habe gestern einen Tweet gesehen gehabt, da hatte jemand recherchiert von mir, wie sieht es denn mit Supporting Cast überhaupt aus?
Speaker: Also wir haben, ich will nicht sagen, eine Emphasis auf die O-Line gelegt, aber auch die ist so ein bisschen Patchwork.
Speaker: Ähm,
Speaker: Nichtsdestotrotz, jetzt mal von der O-Line weg, wurde quasi gegenübergestellt, womit muss Calamari arbeiten und womit zum Beispiel Brock Purdy derzeit.
Speaker: Einfach nur, weil das Matchup war ja auch relevant jetzt letzten Sonntag, wir haben gegen die Niners gespielt.
Speaker: Calamari spielt gerade mit drei Pro Bowlern zusammen.
Speaker: Das war's.
Speaker: Dazu zählen James Conner.
Speaker: Ich weiß nicht, ob er selbst mit reingezählt worden ist.
Speaker: Ähm...
Speaker: Also er, ich weiß nicht, Hollywood Brown hat er ehemals einen Pro Bowl gemacht, ich meine nicht.
Speaker: Ja, DJ Humphreys natürlich.
Speaker: Der guckt den dritten, kriege ich gerade schon gar nicht auf die Reihe.
Speaker: So sieht es nämlich bei uns momentan aus.
Speaker: Und dann wurde Brock Purdy gegenübergestellt und bei Brock Purdy sind es halt 24 Pro Bowler, fünfmal First Team All Pros und dann noch sieben Second Team All Pros.
Speaker: Also das einfach gegenübergestellt.
Speaker: Liegt natürlich aber auch daran, dass wir uns letzte Saison von Hopkins getrennt haben und so weiter und so fort, was natürlich auch Teil des, ja, der Transition einfach ist, in der wir uns gerade befinden.
Speaker: Ja, aber nichtsdestotrotz, das ist ein Problem, sag ich mal, das auch identifiziert worden ist, gerade von unseren Passcatchern.
Speaker: Weiß nicht, ob du das gesehen hast, in dem Spiel gegen die 49ers.
Speaker: Wir hatten 20 Yards durch unsere Wide Receiver bekommen.
Speaker: 20, ja.
Speaker: 20, ja.
Speaker: Davor in dem Spiel gegen Pittsburgh sah es auch nicht besser aus.
Speaker: Und gerade aus dem Whitefield-Cee, warum haben wir viel zu wenig Produktion?
Speaker: Du hast es aber richtig angesprochen, Trey McBride ist so ein kleiner Lichtblick, der, sage ich mal, auch tatsächlich, was sonst eigentlich nicht so üblich ist, auch sehr viel National-Coverage bekommt derzeit, einfach weil er auffällt, weil er wirklich Spiel für Spiel abreißt, hatte jetzt sein zweites 100-Yard-Spiel diese Saison.
Speaker: Und man muss bei Tremek Bright berücksichtigen, dass er noch nicht mal am Anfang der Saison gespielt hat, also zumindest den Großteil der Snaps, einfach weil Zach Earls noch bei uns gewesen ist.
Speaker: Zach Earls hat ja auch im Laufe der Saison bei uns, sage ich mal, das Team verlassen.
Speaker: Und Tremek Bright sieht eigentlich de facto erst seit Woche 7 oder 8, wenn man so möchte, ja, mit dem Großteil der Snaps.
Speaker: Und seit Woche 8 hat Tremek Bright 51 Receptions für 542 Yards und zwei Touchdowns.
Speaker: Er ist halt schon stark.
Speaker: Vor allem für ein Rookie-Thailand, was so eine der Positionen ist mit Corner und Korlaweg, die halt einfach so ein bisschen Zeit brauchen, um anzukommen wirklich in der NFL.
Speaker: Weil der einfach so viel mehr...
Speaker: mehr Responsibilities auf einen zukommen, was Blocking und Passing angeht.
Speaker: Und ist das schon stark.
Speaker: Also da haben sich Jame McBride und auch Dalton Kincaid sehr, sehr stark durchgesetzt, was man so selten kennt in der Rookie-Season von Thailand.
Speaker: Jetzt musst du sagen, Jame McBride ist tatsächlich kein Rookie, um dich da zu korrigieren.
Speaker: Jame McBride ist in seinem zweiten Jahr, der war letztes Jahr unser Second-Round-Pick.
Speaker: Aber kein Wunder, also ich meine, da war auch noch Zach Earls mit im Raum und das war mit Cliff Kingsbury und bevor du da mehrere Titans einsetzt, scheint die Sonne nachts.
Speaker: Also das hat es damals nicht gegeben und das ist natürlich jetzt auch mit Drew Patsing in dem Scheme, das wir eben schon angesprochen haben, wo du mit mehreren Titans arbeitest, eine ganz andere Kiste gewesen.
Speaker: Und jetzt mit Zach Earls, wo du gesagt hast, komm hier, Trey McBride schafft diesen Sprung, sage ich mal, auch jetzt Richtung Titan 1, das ist ja 100% der Snaps, kriegt jedes Spiel.
Speaker: das ist halt, sag ich mal, ja, einfach natürlich auch schön zu sehen, dass er dann die Chancen nutzt, die er bekommt.
Speaker: Der fängt wirklich alles, was in seine Richtung geworfen wird.
Speaker: Was nicht gefangen worden ist, sind Interceptions tatsächlich.
Speaker: Also wenn er getargetet wurde und die Bälle sind nicht gefangen worden, dann sind es meistens oder in mehreren Fällen jetzt Interceptions gewesen.
Speaker: Aber ansonsten, der hat eine Catch-Percentage von über 80%.
Speaker: Also wenn das Ding in seine Richtung fliegt, holt er das Ding runter.
Speaker: Das ist Wahnsinn.
Speaker: Und ja, das war halt auch so ein Thema, du hast es gerade angesprochen, diese Entwicklung bei Thailand, die braucht ja immer so ein Stück.
Speaker: Und Trey McBride war halt bei der CSU hier, Colorado State University damals.
Speaker: Hat ja auch den Award gewonnen, wie heißt er noch gleich?
Speaker: Mackie Award für den besten Tide-End der Nation.
Speaker: Weil er halt auch eine wirklich sehr, sehr, sage ich mal, große Expertise als Pass-Catching-Tide-End gehabt hat.
Speaker: Und das war so ein Manko, an dem man letztes Jahr noch gearbeitet hatte, weil gerade im Laufspiel mit dem Blocking hatte man Riesenprobleme mit Trey McBride.
Speaker: Aber wenn du dann mit Veteranen-Titans zusammenarbeitest, wie Zach Ertz oder halt auch Joff Swain bei uns, die sich, sage ich mal, jetzt Zach Ertz vielleicht weniger als Joff Swain, aber die schon a, länger in der NFL sind und dann auch b, wissen, woraus es ankommt als Titan und dass du halt eben versetil sein musst und dir auch sagen können, hey, beim Blocking musst du darauf achten und wenn du das so und so machst, dann ist das besser.
Speaker: Das siehst du halt einfach.
Speaker: Und das ist schön zu sehen, dass bei Trey McBride diese Entwicklung sehr früh fruchtet.
Speaker: Ja, also dann habt ihr zumindest da an der Seite schon mal einen Lichtblick und könnt da vorne in die Zukunft gucken, was kommt, je nachdem, ob jetzt mit Kyler Murray oder nicht, aber zumindest einen Building-Block, glaube ich, mit dem man dann gut arbeiten kann.
Speaker: Gehen wir kurz zum Head-Coaching nochmal, bevor wir in das Spiel gehen.
Speaker: Jonathan Gannon...
Speaker: Er ist ja, also war jetzt für außerhalb der Cardinals Facility, glaube ich, nicht so positiv aufgefallen.
Speaker: Also er ist nicht positiv aufgefallen, aber eher, naja.
Speaker: Schwuh, schwuh, schwuh.
Speaker: Gut aufgefallen in der Hinsicht.
Speaker: Wie gefällt er euch denn so bisher?
Speaker: Also ja, ich finde das, ich finde dafür sind diese Podcast-Crossover immer total geil.
Speaker: Einfach weil du siehst, wie ist die Perception eigentlich, wie ist die Wahrnehmung von euch.
Speaker: Und das ist halt so lustig, weil wenn man sich wie ich jetzt jeden Tag mit dem Karnis beschäftigt, dann weißt du halt, da steckt so viel mehr hinter.
Speaker: Aber wenn ich mich jetzt jeden Tag mit dem Bers beschäftigen würde und ich würde nur diesen Clip mit Ron Daymour sehen, wo er da schuh, schuh, schuh,
Speaker: Explosives oder was sagt er da noch?
Speaker: Ja, genau.
Speaker: Dann ist es natürlich, es wirkt schon Cringe.
Speaker: Also kann man es ja beim Namen nennen, das Kind.
Speaker: Nein, und dazu kommt ja auch, dass das Ende mit den Philadelphia Eagles bei ihm so ein bisschen unblimpflig war.
Speaker: irgendwie steht ja oder hat er ja auch zugegeben am Ende des Tages, dass er schon einen Call bekommen hatte, ne, während der Superbowl-Woche und dass er, dass er einem Termin zugesagt hätte und so weiter und so fort und das darfst du ja eigentlich alles erst nach dem Superbowl machen.
Speaker: Da gab es ja dann auch so ein bisschen Draft-Pick-Compensation am Ende des Tages und jetzt sind alle wurden gepflegt, so.
Speaker: Das sind natürlich Dinge, die kommen öfter vor.
Speaker: So ist ja, das ist, so läuft das Business.
Speaker: Also von daher, das stand ja alles, sag ich mal, so ein bisschen, so ein paar Punkte, wie du sagst, standen so unter einem bösen Stern.
Speaker: Aber alles in allem ist Jonathan Gannon für uns bisher eine reine Bereicherung gewesen, muss man sagen.
Speaker: Also zumindest auch für die Spieler am Ende des Tages.
Speaker: Was Monty Ostenford, und da muss man Monty Ostenford auch mit dazunehmen, also unseren General Manager, und Jonathan Gannon aber auch beide mitgebracht haben, ist so ein Gefühl für Verantwortungsbewusstsein.
Speaker: Einfach, im Englisch taufst du dich Accountability, dass du halt einfach
Speaker: dieses Verantwortungsbewusstsein lebst tatsächlich und auch als Spieler dann zum Beispiel, dann sagst du, my bad.
Speaker: Und die stehen aber, sag ich mal, am vordersten Front.
Speaker: Also das ist ja das, was Spieler auch sehen wollen, wenn du jemanden hast, der in erster Linie auch die Schuld oder die Fehler bei sich sucht und jetzt nicht irgendwie Spieler öffentlich unter den Bus wirft.
Speaker: Ja, George Pickens zum Beispiel oder sonst irgendwas.
Speaker: Das ist ja, sag ich mal, etwas, das ist eine Qualität einfach, die so ein Coaching-Staff mitbringen muss.
Speaker: Und das hat bei uns zum Beispiel auch unter Cliff Kingsbury komplett gefehlt.
Speaker: Da wurden links und rechts Leute unter dem Bus geworfen und es wurde immer von wir, wir, wir gesprochen, aber nicht von das muss ich besser machen zum Beispiel oder sowas.
Speaker: Also da wird einfach dieses Bewusstsein verstärkt dafür, dass man aber auch diese Kultur schafft, sich selbst, sag ich mal, oder sich gegenseitig in die Pflicht zu nehmen, da, sag ich mal, das Ganze auch so zu leben.
Speaker: Und wenn man den Fehler macht, dass man den dann auch ausbügelt.
Speaker: dass zugleich aber natürlich auch fehlerlaubt sind.
Speaker: Also von daher so dieser reine Kulturaspekt, den er mitgebracht hat, das ist schon mal eine Riesenbereicherung.
Speaker: Und dann lassen er und Drew Petsing, unser neuer Offensive-Coordinator, den wir eben schon mal angesprochen hatten, und auch Nick Rallis, unser neuer Defensive-Coordinator, der zuvor Linebackers-Coach auch bei den Eagles gewesen ist, den hat er quasi mitgebracht, die lassen unsere Spieler einfach unglaublich hart spielen.
Speaker: Also die lassen sich tatsächlich den Respekt in der Liga verdienen.
Speaker: Und wenn du sowieso durch so eine Saison läufst, wo du weißt, du wirst nicht viele Wins holen am Ende des Tages,
Speaker: dann willst du zumindest dem gegnerischen Team die Lust daran nehmen, dich zu spielen.
Speaker: Und das war zum Beispiel etwas, was auch die 49ers schon eine Woche vier in der Pressekonferenz, aber jetzt auch nach dem Spiel letzten Sonntag gesagt haben, jo, wir wurden für über 230 Yards weggelaufen.
Speaker: das hat keinen Spaß gemacht, gegen die zu spielen.
Speaker: Einfach, weil wir halt ein sehr, sehr physisches Team geworden sind, gerade durch die Anwesenheit von denen.
Speaker: Und das Schönste ist einfach, dass sie das Team auch nicht aufgeben lassen oder sowas.
Speaker: Wir lagen 45, 21 zurück im vierten Viertel.
Speaker: Und dann siehst du manche Teams halt einfach zusammenklappen.
Speaker: Dann haben die keinen Bock mehr und sonst irgendwas.
Speaker: Aber nein, bei uns spielen die Spieler bis zum Ende und das ist halt auch etwas, was aus dieser Kultur, die die mitgebracht haben und installiert haben, resultiert.
Speaker: Die Frage ist natürlich, wie nachhaltig ist das Ganze?
Speaker: Hältst du das über die kommenden Jahre?
Speaker: Aber das ist etwas, was wir dann später nochmal resümieren müssen.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Also ich meine, das ist wahrscheinlich auch gerade die Einstellung, die euch im Endeffekt drei Wins auch beschert hat, insbesondere zum Beispiel gegen die Steelers oder sowas, die Teams sind, die ja eigentlich einen starken Rekord haben und irgendwo, klar, ja, die haben auch Fragezeichen, ja, aber doch auch starke, starke coachte Teams sind.
Speaker: Ich glaube, das ist am Ende das, was vielerlei den Unterschied macht, was vielleicht auch, wenn wir schon mal dann aufs Spiel eingehen, bei uns auch einen Unterschied machen könnte.
Speaker: Weil im Coaching, also Accountability, das ist tatsächlich was, wonach wir jetzt schon das ganze Jahr irgendwo gesucht haben, was jetzt letzte Woche, nach dem Spiel letzte Woche das erste Mal irgendwie vorkam, das mal zugeben wurde, ja, das war vielleicht ein falscher Call.
Speaker: Gab's bisher diese Saison nicht so.
Speaker: Und, ähm,
Speaker: Ich glaube, dass das ganz, ganz wichtig ist, einfach für ein Team.
Speaker: Auch vor allem, ich denke, es hält sich, wenn du dem Team zeigen kannst, okay, das resultiert dann auch in Wins.
Speaker: Und das kommt dann hoffentlich für euch nächste Saison.
Speaker: Und wenn nicht, dann fängt es dann an wie bei Matt Nagy, sagen wir mal.
Speaker: dass man dann, dass es dann, man sagt, ja, hier, das sind dann auch nur Phrasen irgendwo, die irgendwo getroschen werden.
Speaker: Weil, ich meine, davon leben Coaches oft vom Phrasentreschen.
Speaker: Nur, ob es dann auch was dahinter steckt oder nicht, das zeigt sich dann halt immer so im zweiten, dritten Jahr.
Speaker: Und dann müssen wir mal schauen.
Speaker: Dann ist das doch, glaube ich, eine ganz gute Überleitung, um jetzt zum Spiel zu kommen,
Speaker: Wir gucken uns jetzt so ein bisschen an, was sind so eure Stärken und Schwächen im direkten Vergleich mit den Bears jetzt, wenn wir Offense-Defense so ein bisschen vergleichen.
Speaker: Magst du direkt mit eurer Offense anfangen?
Speaker: Gerne.
Speaker: Also wir hatten eben schon mal so ein bisschen über das sich verändernde Scheme gesprochen und so weiter und so fort, das True Passing mitgebracht hat und eine unserer Stärken ist definitiv das Laufspiel.
Speaker: Man möchte es noch nicht die Identität nennen, weil sowas entwickelt sich über Jahre im besten Fall, aber das ist etwas, wo schon der Fokus drauf liegt.
Speaker: Also wir sind schon ein sehr, sehr run-heavy Team.
Speaker: Wir wollen im besten Fall, dass James Connor an die 20 Carries pro Spiel bekommt.
Speaker: Du hattest Mario Di Mercado eben schon mal angesprochen, dass der auch seine Sprengklappe kriegt, dass Michael Kader, den wir von den Jets geklappt haben, von Waverwire, nachdem er bei den Jets entlassen worden ist, dass der auch ein paar Carries bekommt.
Speaker: Also unser Laufspiel ist schon, oder auch Ron Day Moore zum Beispiel, der häufig eingesetzt wird, entweder aus dem Backfield oder über Sweeps oder sonst irgendwas.
Speaker: Laufspiel ist schon etwas, womit wir uns brüsten und wir haben diese Physis angesprochen, wo auch unsere O-Line Bock drauf hat.
Speaker: Also unsere O-Line ist dafür gebaut, zu laufen.
Speaker: nicht für umfangreich und geile Path Protection oder sonst irgendwas, sondern um zu laufen.
Speaker: Um wirklich dem Gegner Smash Mouth, ne, Smash Mouth, woherum, Football zu spielen.
Speaker: Und wir sind letzte Woche gegen, das hat schon zum Beispiel in Woche 4 gegen die 49ers geklappt, aber es war einfach sehr eindrucksvoll zu sehen.
Speaker: Das jetzt in dem Spiel, das wir am Sonntag gegen die 49ers gespielt haben, die bis dato, und übrigens Gratulation an euch, jetzt seid ihr die beste Laufverteidigung der Liga, vorher ja die 49ers.
Speaker: 49ers hatten bis Sonntag 87,5 Yards pro Spiel zugelassen.
Speaker: Ja, wir haben den was?
Speaker: 234 reingedrückt.
Speaker: Das ist halt natürlich schon stark.
Speaker: Da gingen die Carries für 7,8 Yards im Durchschnitt,
Speaker: Und die Cardinals führen zudem, sage ich mal, die Liga in Explosive Runs an.
Speaker: Also alles, was Runs über 20 Yards sind, da führen wir die Liga an.
Speaker: Und das möchtest du nicht vermuten, aber ist halt so.
Speaker: Und da, sage ich mal, nimmt das Thema einfach unheimlich viel Pride in, wenn man das so ein bisschen mischen möchte.
Speaker: Und das, wo auch unsere, sage ich mal, Identität zu finden ist.
Speaker: Und so ist es uns am Ende auch gelungen, den 49ers über 450 Yards von Scrimmage reinzudrücken.
Speaker: Also
Speaker: Und das über die ganze Saison halt hinweg.
Speaker: Also wenn was läuft, dann läuft es halt über James Conner und über unser Backfield.
Speaker: Und tatsächlich haben wir es auch am Anfang, als auch Josh Dobbs unser Quarterback war.
Speaker: Das war eine ganz süße Beobachtung.
Speaker: Desto besser oder desto mehr Rushing Yards wir hatten, desto besser war das Passer-Rating von Josh Dobbs am Ende des Tages auch.
Speaker: Weil wir wissen, wie das im Football funktioniert.
Speaker: Da läuft das Lauspiel besser, funktioniert der Pass-Blesser zum Beispiel.
Speaker: Und das ist halt so eine große Stärke von uns.
Speaker: Also wir sind in so ziemlich allen Rushing-Kategorien
Speaker: ja, schon, sag ich mal, an der Spitze der Liga, was es natürlich teilweise aber schwierig macht für uns dann zum Beispiel mit solchen Teams wie den 49ers mitzuhalten oder sowas, die dann halt nur vier Plays brauchen, um nicht gegen die Wand zu drücken und uns, also wir haben auch tatsächlich vier Play Drives teilweise gehabt am Sonntag gegen uns und dann gescored haben.
Speaker: Da kannst du halt natürlich als so Rush-Helby-Offense nicht mithalten.
Speaker: Also bei Schützenfest bist du nicht wettbewerbsfähig und das ist so ein
Speaker: Das ist so eine Schwachstelle, sage ich mal natürlich, dass wenn wir nicht die Zeit bekommen, den Lauf zu etablieren oder der Lauf auch einfach nicht läuft, also das ist auch noch so eine Beobachtung, du hast teilweise, siehst du Cardinals, die drücken dann Pittsburgh in den 49ers über 100 Yards durch James Conner rein oder halt über 230 als Sammelsorium.
Speaker: Und dann hast du Wochen, da schaffst du es nicht.
Speaker: Dann ist dann die Frage, welche Cardinals siehst du an dem Wochenende?
Speaker: Welche Cardinals siehst du an dem Tag?
Speaker: Jetzt haben wir zweimal in Folge die Cardinals gesehen, die die dann auf Scrimmage dominieren.
Speaker: Welche Cardinals sehen wir dann gegen die Chicago Bears?
Speaker: Also das ist so eine Frage auf jeden Fall, die sich da für mich stellt.
Speaker: Und das ist, glaube ich, auch die Hauptfrage, wenn wir auf der anderen Seite auf uns, auf die Bears-Defense schauen.
Speaker: Die Hörer da draußen werden es wissen, gegen den Run sind wir sehr, sehr stark jetzt geworden diese Saison.
Speaker: Wir haben schwach angefangen gegen Aaron Jones zum Beispiel und bei den Packers.
Speaker: Und auch die Chiefs haben uns gut eingeschenkt.
Speaker: Nur, dann sind wir über die Saison immer stärker geworden.
Speaker: Du hast es schon gesagt, wir sind jetzt zumindest an Yards gemessen die Number One Ranked Defense in der NFL.
Speaker: Und wir haben halt auch schon starke Rushing Leader oder starke Running Backs sehr, sehr niedrig gehalten und auch starke Running Teams sehr niedrig gehalten.
Speaker: Da ist jetzt die Frage, glaube ich, wie tretet ihr auf jetzt am Sonntag?
Speaker: Wie tretet die Defense auf?
Speaker: Und wie heißt es ihr dann da drauf?
Speaker: Ich glaube, es hilft...
Speaker: Also wenn ihr es schafft, das Running Game zu etablieren, dann wird es, glaube ich, für die Bär schwierig, da auch im Endeffekt mitzuhalten.
Speaker: Gucken wir uns vielleicht die andere Seite nochmal an.
Speaker: Aber weil andererseits, gut, auch unsere Corner sind mittlerweile recht stark geworden.
Speaker: Und dadurch, dass ihr an Beitragsievern eher weniger zu bieten habt,
Speaker: ist das über die Mitte für euch eher der Weg, würde ich sagen, mit Jame McBride vielleicht.
Speaker: Aber da gab es mit Rayman Edmonds auch einige Deceptions in den letzten Wochen und auch Backseekses letzte Woche.
Speaker: Ich glaube, da ist in der Defense tatsächlich, tretet ihr gut auf, auch im Running Game, und dann würde ich sagen, habt ihr eine Chance.
Speaker: Anders sieht es schlecht aus und wir könnten wahrscheinlich noch ein Low-Scoring-Game kriegen, so wie jetzt gegen die Browns, wo es dann auch so ein richtiger Nailbiter, dann Heiligabend, wäre das nicht schön.
Speaker: Nein, also wenn das, ich habe nicht verstanden, dass das eine Frage war.
Speaker: Low-Scoring-Game, ich weiß nicht, also das Ding ist, die Kaders hatten noch nicht wirklich ein Low-Scoring-Game diese Saison, einfach weil wir defensiv jetzt nicht, ja, wir sind relativ jung, sagen wir so.
Speaker: Dann wird es noch Zeit.
Speaker: Also wir starten gerade zwölf Rookies.
Speaker: Offense und Defense combined.
Speaker: Das ist halt ein Umbau gerade.
Speaker: Work in progress.
Speaker: Aber nur nochmal, um kurz den Punkt mit der Offensive abzuschließen.
Speaker: Es ist ja auch, es ist nicht von der Hand zu weisen, seitdem ihr für Montez Sweat getradet habt,
Speaker: ist die D-Line besser.
Speaker: Wenn die D-Line besser spielt, wenn die D-Line auf Scrimmage vorne dominiert wird, dann funktioniert die Passverteidigung besser.
Speaker: Das wirkt sich auf die gesamte Defense aus, keine Frage.
Speaker: Wir haben auch darüber gesprochen, jetzt in den letzten Podcasts, dass Montez Sweat einfach da so einen Riesenschritt gemacht hat.
Speaker: Die Rookies in der Mitte, die Defensive Tackles haben einen Riesenschritt gemacht.
Speaker: Es gibt fragwürdige Calls, wo der Defensive Tackle in Coverage geschickt wird, aber das sei mal dahingestellt.
Speaker: Das sind ja so die Sprenkler, weißt du, damit dir der O-Line was tun gibt, damit die nicht wissen, wer kommt.
Speaker: Aber ganz im Ernst, du drobst da jetzt auch nicht deine 360 Pfund, Leute, jedes Mal in Coverage.
Speaker: Also ja, das ist eine andere Kiste.
Speaker: Aber es ist ja nicht von der Hand zu weisen, wie gesagt, dass gerade so ein Spieler wie Montessi Bette dann einfach nochmal einen extremen Impact hat.
Speaker: Sowas fehlt in Cardenas zum Beispiel, aber dazu können wir gleich nochmal reden.
Speaker: Einfach jemand, der die Aufmerksamkeit der O-Line bedarf.
Speaker: Und jetzt ist es aber so, und da sehe ich halt das Matchup ganz komfortabel, wenn du so willst.
Speaker: Wir haben uns gerade gegen eine O-Line behauptet, die Nick Bosa, Chase Young und diverse andere, Fred Warner auch und Dre Greenlock führt auf der Linebacker-Ebene.
Speaker: Also von daher, und den haben wir auch gut eingeschenkt.
Speaker: Also das ist dann wirklich einfach nur noch für mich, sage ich mal.
Speaker: Am Ende kommt es wieder bei der Frage raus, welche Karten sehen wir tatsächlich?
Speaker: Weil any given Sunday, das ist...
Speaker: Ist halt so.
Speaker: Und ja, das wird auf jeden Fall, sage ich mal, ich möchte sogar X-Faktor einfach nennen, weil wenn das Lauspiel funktioniert, dann machen wir auf jeden Fall unsere Punkte.
Speaker: Und wenn nicht, dann müssen wir halt pass-heavy werden und wenn der Trend your friend ist, dann sehen die Karten auf jeden Fall für euch besser aus.
Speaker: Ja, ich glaube vor allem auch zu Hause am Heiligabend, da werden sich die Bärs auch nochmal extra anstrengen, nachdem wie viele Leute dann auch wirklich kommen.
Speaker: Aber ich meine, Weihnachten ist sowieso immer erst einen Tag danach.
Speaker: Ich wollte gerade mal gucken, wie das Wetter aussieht, das habe ich mich noch gar nicht angeschaut.
Speaker: Aber ich würde schätzen, es wird sehr, sehr kalt.
Speaker: Finde ich es jetzt schnell?
Speaker: Nee, auf die Schnelle finde ich es gerade nicht.
Speaker: Aber ihr könnt es ja gerne nochmal nachgucken.
Speaker: Ich tippe darauf, es wird sehr, sehr kalt.
Speaker: Wahrscheinlich so um die 0 bis weniger Grad, wie es halt jetzt einfach so ist in Illinois um die Jahreszeit.
Speaker: dann wird auch nicht viel anderes übrig bleiben, als zu laufen.
Speaker: Und dann ist es, glaube ich, auch wenn man ein starkes Team ist, fast noch besser, weil dann tut auch jeder Lauf und jeder Tackle und jedes Gegeneinanderlaufen weh.
Speaker: Zwar auf beiden Seiten, aber wenn du derjenige bist, der Running Back bist, der einfach gegen Leute laufen kann, dann tut es den anderen vielleicht sogar noch mehr weh.
Speaker: Das ist halt, James Conner hat das letztens, oder war es James Conner, oder wer hat es gesagt, irgendjemand unserer Running Backs hat es letztens gesagt, so, eigentlich willst du mindestens 10 Carries haben, damit du als Running Back sagen kannst, du bist im Spiel jetzt angekommen.
Speaker: Weil als Running Back wirst du so oder so getackt.
Speaker: In der Offense wirst du so oder so getackt.
Speaker: Die Frage ist aber, was gibst du zurück?
Speaker: Und wenn du jetzt wie James Conner, der jetzt
Speaker: kein nicht physischer Running Back ist, der hat Spaß daran, Leute auszuteilen.
Speaker: Ich weiß nicht, ob ihr das gegen Pittsburgh gesehen habt, aber dann werden irgendwann Business Decisions getroffen auf der Defensive Seite.
Speaker: Ist halt so.
Speaker: Patrick Peterson, ich weiß nicht, ob der jetzt schon gelandet ist,
Speaker: Aber der flog.
Speaker: Ist ja auch Angry Run in der Woche geworden, also von James Conner.
Speaker: Also von daher, das ist halt einfach etwas, worin wir, sag ich mal, stolz wirklich haben tatsächlich.
Speaker: Und gerade in so kaltem Wetter, ja, man führt das ja auch immer an, wenn jetzt so ein Team aus 25 Grad Wüste kommt.
Speaker: Ja.
Speaker: Und dann in Illinois spielen musst du dem Wetter.
Speaker: Das ist immer natürlich so ein Faktor.
Speaker: Aber auch gerade gegen Pittsburgh, da hatten wir auch den Weather Delay und hast den nicht gesehen, der war auch nicht geil.
Speaker: Und da war teilweise Monsoon am Runterkommen.
Speaker: Da hat es auch funktioniert.
Speaker: Und James Conner, muss man zusagen, da kommt er aus Pittsburgh ursprünglich, also aus dem Team Pittsburgh und er ist dann auf die Kälte gewohnt und auch das Wetter, ich habe gerade mal nachgeguckt, es wird bisher gar nicht mal so kalt angenommen, also irgendwie 47 degrees Fahrenheit, also um die 8 Grad Celsius jetzt für uns Europäer, das geht, aber wenn es halt windig ist,
Speaker: in Chicago, und das ist es oft, dann kann das schon unangenehm werden.
Speaker: Und ich meine, James Conner hat damit auch, oder wer auch immer das gesagt hat, hat da auch einen Punkt.
Speaker: Wir haben es bei uns gesehen, bei Dante Foreman, der immer so, auch so ein Running Back war, der um die 10 bis 20 Carries braucht, um auch wirklich im Spiel anzukommen und so.
Speaker: Und ich glaube, alles darunter ist schwierig für so die normalen Hard Running Backs, die jetzt nicht häufiger so Outside oder so laufen, sondern das ist schon richtig.
Speaker: entsprechend können wir dann wechseln auf die andere Seite.
Speaker: Wir sind auch ein Running Team, immer noch, auch wenn man es nicht glauben mag.
Speaker: Wir teilen das momentan doch noch immer ein bisschen mehr auf.
Speaker: Die Unterformen kam jetzt wieder nach einer Woche Verletzung.
Speaker: Und war ein bisschen unterwältigend.
Speaker: Dafür hat Rashawn Johnson, unser Rookie, ein bisschen mehr gezeigt.
Speaker: Und der aber einen ähnlichen Running-Stil hat.
Speaker: Auch wie Montgomery das hatte und so.
Speaker: Und ich glaube, wenn... Also ist das jetzt unsere Stärke momentan?
Speaker: Natürlich haben wir DJ Moore.
Speaker: Und ich weiß nicht, wie eure Corner sind.
Speaker: Das kannst du ja gleich über eure Defense noch mal berichten.
Speaker: ist halt das Ding, was hat Justin Fields für den Tag?
Speaker: Und wie viel will er laufen?
Speaker: Wie viel darf und wie viel will er werfen?
Speaker: Das ist, glaube ich, da, worauf es dann da in der Hinsicht ankommt.
Speaker: Kann es ein Spiel werden wie gegen die Commanders?
Speaker: Ich weiß es nicht.
Speaker: Vielleicht.
Speaker: ich weiß nicht, wie eure Defense drauf ist.
Speaker: Und andersrum kann es aber genauso gut auch einen Tag werden, wo er einfach wie ein Reindeer in the lights, wie es so schön heißt, und einfach nur guckt und hat halt diese Momente.
Speaker: Und deswegen gibt es ja auch die Diskussion mit dem Quarterback jetzt für uns nächstes Jahr.
Speaker: Definitiv, also wenn ihr eine Schwachstelle sucht, dann ist es definitiv, sag ich mal so, die Defense bei uns als Konsortium.
Speaker: Leider hatten sich unsere zwei Starting Defensive Tackle nach Woche 1 und 2 verabschiedet, beide mit einem gerissenen Bizeps.
Speaker: So geht man gerne in die Saison.
Speaker: Das war einmal AJ Collier und einmal Carlos Watkins, die, sag ich mal, bei uns gesetzte Starter gewesen sind und Woche 1, erster Bizeps, Woche 2, zweiter Bizeps.
Speaker: Und seitdem laufen wir wirklich gerade bei Defensive Tackle auch wirklich auf dem Zahnfleisch, was es natürlich dann auch wieder für die Edge-Defender schwieriger macht, weil, ne, wie setzt du die Edge?
Speaker: Willst du weiter nach innen arbeiten?
Speaker: Willst du die Edge tatsächlich setzen?
Speaker: Das sind so, da werden dann auch Decisions getroffen.
Speaker: Pick your poison, ne?
Speaker: Verteidigst du jetzt eher oder kompensierst du eher in die Mitte rein oder hältst du tatsächlich deine Edge?
Speaker: Das sind solche Geschichten.
Speaker: Dann waren unsere Backup, Second Stringer, Kevin Strong und Jonathan Ledbetter auch ab und an mal wieder verletzt.
Speaker: Und ich finde, dass gerade bei uns sehr viel rotiert wird.
Speaker: Und du siehst wirklich, wenn diese Rotation nicht möglich ist, weil du so wenig Spieler hast, dass die Leistung dementsprechend auch abfällt.
Speaker: Jetzt ist es aber so, dass wir seit dem Spiel gegen Pittsburgh dieselbe Mannschaft da wieder auf dem Platz haben und auch tatsächlich die 49ers zu ganz moderaten Jahrzeiten konnten, bis ins Viertelviertel rein, bis zum Ende, wo die Messe dann auch gelesen war.
Speaker: Das hat ganz gut funktioniert.
Speaker: Da wurden wir mehr durch die Luft geschlagen, aber dazu können wir ja dann jetzt kommen.
Speaker: Denn was bei uns, also wie gesagt, wir sind ein relativ junges Team.
Speaker: Und beide unsere Starting Cornerbacks gerade, also beide Outside Starting Cornerbacks bei uns sind Rookies.
Speaker: Du hast Keitri Clark, den diesjährigen Sixth-Round-Pick auf der einen Seite und du hast Darling Thomas, the Fifth, und das sind gerade unsere beiden Starter.
Speaker: Bei uns hat es aber auch gerade auf Cornerback schon dieses Jahr eine Menge Veränderungen gegeben.
Speaker: Also wir hatten, ich weiß nicht, ob dir Marco Wilson was sagt, der hat schon unter Cliff Kingsbury auch gespielt, war deswegen einer der gesetzteren dieses Jahr, aber der hat wirklich nichts, also wirklich gar nichts gerissen.
Speaker: Der stand wirklich wie so ein Reindeer in the lights.
Speaker: hat Passer-Rating von über 150 im Durchschnitt zugelassen.
Speaker: Also es war wirklich katastrophal.
Speaker: Und der wurde halt auch gebencht und deswegen ist jetzt diese Entscheidung Richtung Rookie gefallen.
Speaker: Die spielen an sich nicht schlecht
Speaker: Nur letzte Woche gegen die 49ers sah es wirklich miserabel aus.
Speaker: Hängt aber auch damit zusammen, dass die 49ers halt einfach, ich will denen da gar keine Vorwürfe machen.
Speaker: Da waren teilweise die Spieler wide, wide open und das ist aber einfach etwas, was Kyle Shanahan und die 49ers natürlich dann dementsprechend... Ja, gegen die 49ers kann man, glaube ich, niemandem irgendwie einen Vorwurf machen, was die Corner angeht.
Speaker: Und das ist halt so.
Speaker: Vor allem, wenn es Rookies sind, 5th und undrafted,
Speaker: Da könnte man ja, wenn ihr auf den Draft Shield ja auch schon mal Richtung Cornerbacks gucken, ich meine, ist ja auch eine Green Position.
Speaker: Das ist dann nachher eine Frage, die ihr im Teambuilding irgendwie beantworten müsst und wo ihr den Fokus drauf legen wollt.
Speaker: Aber mit Rookie Connor kennen wir uns aus, wir haben jetzt momentan ja auch einen oder zwei, also Tarek Stephenson und Terrell Smith, je nachdem, wer noch im Feld steht und es ist halt einfach eine schwierige Position.
Speaker: Kann man nicht anders sagen.
Speaker: Es ist...
Speaker: Es ist die schwerste Position in der NFL.
Speaker: Ich sag's, wie es ist.
Speaker: Und deswegen aber kompensieren wir natürlich, sag ich mal, da einmal über Buda Baker immer, den Safety bei uns, den All-Pro-Safety und auch Jane Thompson.
Speaker: Beides, sag ich mal, Namen mittlerweile, oder Buda Baker schon lange, aber Jane Thompson kommt auch mittlerweile in der NFL an, die wirklich sehr, sehr gut bei uns
Speaker: sehr, sehr gute Safeties sind.
Speaker: Jane Thompson rotiert öfter in den Nickel-Corner-Backspot runter, weil wir haben noch einen anderen weiteren Rookie, nämlich Garrett Wilson, der, sage ich mal, das Safety-Backfield-Slash-Nickel-Corner-Backspot ein bisschen ergänzt, erweitert.
Speaker: Und da geht es dann halt einfach darum, dass du dieses junge Backfield, angeführt von Budda Baker, dass das vernünftig miteinander kommuniziert.
Speaker: Dass da die Kommunikation stimmt, dass keine Wide Receiver, sage ich mal, wide open sind,
Speaker: Aber du merkst halt schon, dass du gewisse Absprüche machen musst.
Speaker: Du pressst, also wir spielen nicht so viel Press zum Beispiel an der Line of Scrimmage.
Speaker: Also wir geben denen schon immer so ein bisschen Cushion, den Wide Receiver, einfach weil du, ja es ist halt, du bist halt schnell overextended.
Speaker: Dann wirst du halt für ein tiefes Play geschlagen und dann gibst du halt lieber fünf Yards Cushion und lässt das Play auf dich zukommen.
Speaker: Und das ist auch so ein bisschen der Zwiespalt in unserer Defense, weil
Speaker: Und gleichermaßen ist halt unser Pass-Rush über die letzten drei Spiele non-existent gewesen.
Speaker: Wir haben null Sacks generiert seit drei Spielen.
Speaker: Sind immer noch gut in der Mitte der NFL, was Sack-Total angeht, aber es ist halt einfach nicht konsistent bei uns.
Speaker: Wir haben nicht den einen Pass-Rusher, wo du sagst so, oh, warte mal, da müssen wir ein Auge drauf haben.
Speaker: Und auch da ist die Frage, wir haben defensiv schon Leistungen abgerissen diese Saison, wo du dich gefragt hast, aus welchem Hut haben wir das Ding gezogen?
Speaker: Und dann aber wiederum hast du Leistungen, wo du dich dreimal hinterfragst, was passiert ist.
Speaker: Und du hältst Houston in der einen Woche zu 21 Punkten und lässt dir von den Rams am Ende dann 37 einschenken.
Speaker: Dann hältst du die Pittsburgh Steelers zu 10 und dann holst du dir 45 bei den 49ers ab.
Speaker: Und das ist so ein Weekly-Business bei uns.
Speaker: Und dementsprechend, da kommt es halt wirklich, glaube ich, einfach auch den Tag an, den wir haben.
Speaker: und auch auf den Gegner, dem wir uns entgegnet sehen.
Speaker: Gerade wenn du die 49ers spielst, musst du, wenn du so eine junge Defense hast, musst du dich in Acht nehmen und ja, gut, wer sich die Highlights angeschaut hat, weiß doch, was passiert ist.
Speaker: Aber gegen die Bärs zum Beispiel glaube ich, dass wir andere Ansätze sehen können und tatsächlich die Defense gegebenenfalls auch besser spielen kann, einfach weil ihr ja jetzt auch nicht, sage ich mal, der Ferrari gerade seid.
Speaker: Ihr seid mehr so ein, ich will jetzt auch nicht Prius sagen, aber irgendwas dazwischen.
Speaker: Kann funktionieren, muss aber nicht.
Speaker: Und das ist halt einfach so eine Matchup-Frage am Ende des Tages.
Speaker: Und ich denke aber auch da, wie du sagst, wenn du sagst, ihr seid ein Lauf-Heavy-Team und je nachdem, wie viel Justin Fields läuft, am Ende macht es die Line-Off-Scrimmage.
Speaker: Und wer die Line-Off-Scrimmage gewinnt, gewinnt das Spiel.
Speaker: Definitiv.
Speaker: Ich meine, da, bevor wir jetzt, du hast nämlich ja schon eine gute Überleitung gebracht, es kommt auf die Matchups an, zu unseren persönlichen Matchups kommen in der Hinsicht.
Speaker: ist es ja tatsächlich so, unser Starting Guard hat eine Concussion, also Tevin Jenkins hat eine Concussion sich eingefangen im letzten Spiel, was sehr, sehr schade ist, weil er war...
Speaker: meiner Meinung nach auf dem Weg, zumindest Second-Team-All-Pro werden zu können als Guard, wenn er healthy bleibt und zumindest seinen ersten Pro-Bowl zu gehen.
Speaker: Deswegen ist das sehr, sehr schade.
Speaker: Vielleicht kommt er nochmal, ich hoffe es für ihn, ansonsten, ich meine, ganz ehrlich, bei der Saison, wo wir momentan sind und ich weiß nicht, ob wir noch Chance haben auf den Playoff-Push, die sind wahrscheinlich noch geringer als 1%.
Speaker: weiß ich nicht, dann würde ich es auch nicht überanstrengen.
Speaker: Lieber gucken, dass er fit ist fürs Trainingcamp und sich da nichts Neues holt.
Speaker: Der aber ein sehr großer Cornerstone war in der D-Line, vor allem in der Interior, was uns viel auch geholfen hat im Running Game.
Speaker: Es ist halt die Frage, schafft es der Backup da so ein bisschen mitzuhalten?
Speaker: Wir werden es sehen und ich glaube, das ist dafür eigentlich ein ganz gutes
Speaker: dass unsere beiden Teams, glaube ich, ein ganz gutes Matchup sind.
Speaker: Wir sind auf einer ähnlichen Trajectory gerade momentan, was das angeht und im Teambuilding technisch gesehen und ja, ich finde es ehrlicherweise spannend, weil, also ich könnte nicht sagen, dass, also mittlerweile, jetzt wie ihr euch mittlerweile schlagt, könnte ich nicht sagen, dass das ein
Speaker: Spiel ist, wo ich die Bärs rundheraus picken würde.
Speaker: Weil es einfach so oder so ausgehen kann.
Speaker: Weil ihr habt gegen die Steelers überragend gespielt, gegen die Niners okay.
Speaker: Von mir aus, ja.
Speaker: Und das ist halt, ich glaube, das brauchen wir nicht erwähnen.
Speaker: Das ist halt einfach
Speaker: Da wird dann durchgerauscht, ja.
Speaker: Aber wie gesagt, das finde ich sehr spannend.
Speaker: Und entsprechend, da es ein spannendes Matchup ist, kommen wir nochmal auf unsere persönlichen Super-Matchups oder beziehungsweise das, worauf wir gucken, was wir sehen wollen in diesem Spiel, bevor wir jetzt zu unseren World Projections kommen.
Speaker: Ja, also was will ich sehen?
Speaker: Ist A, dass wir offensiv das Laufspiel etabliert bekommen, dass wir genauso physisch auftreten wie die letzten Wochen, dass wir die Line of Scrimmage dominieren da.
Speaker: Also sowohl gegen die 49ers, wo Fred Warner sich danach gesagt hat, hör mal, ich habe mir schon fast ins Hemd gemacht, über 230 Yards reingerückt zu bekommen, macht keinen Spaß.
Speaker: Das will ich wiedersehen tatsächlich von der Offense und gegenteilig auf der Defensivseite.
Speaker: Du musst wissen, wir sind ein Team, das blitzt nicht viel.
Speaker: Das passt nicht so ein bisschen in das, was Jonathan Gannon gerne macht.
Speaker: Das haben die auch damals bei den Eagles nicht gemacht im Super Bowl Run und auch Nick Rallis dementsprechend nicht.
Speaker: Und was wir damals in dem Matchup gegen die Ravens gemacht haben in Woche 8, wo wir Lamar Jackson gespielt haben,
Speaker: haben wir teilweise wirklich, wir haben nicht einmal geblitzt, einfach weil Spieler wie Lamar Jackson das knallhart ausnutzen.
Speaker: Überhaupt, rushing Quarterbacks haben es gegebenenfalls leicht, denn dann hast du deine Lane und bist raus.
Speaker: Ähm,
Speaker: Und was wir gegen der Mar-Jackson zum Beispiel gemacht haben, war, wir haben wirklich acht Spieler gedroppt, nur drei rushen lassen.
Speaker: Und das haben wir total häufig gesehen und das hat funktioniert.
Speaker: Wir waren bis zuletzt, bis zum Mitte des vierten Viertels waren wir ins Spiel und die Ravens hatten was, 17 Punkte oder so.
Speaker: Und wir 14.
Speaker: Also das war ein knappes Spiel.
Speaker: Am Ende ist es 31, 24 ausgegangen, aber das lag auch nur daran, dass das Ding auf einmal explodiert ist.
Speaker: Das heißt, defensiv möchte ich einfach sehen, dass du Justin Fields containst und
Speaker: ja, meinetwegen dann halt auch mit so einem 8-Drop, sage ich mal, arbeitest, dass du Justin Fields einfach dich schlagen lässt.
Speaker: Das will ich sehen.
Speaker: Weil ich glaube nicht daran, dass Justin Fields dazu in der Lage ist,
Speaker: Teams zu schlagen tatsächlich.
Speaker: Ich glaube nicht, dass man aufgrund von Justin Fields gewinnen kann, sondern vielleicht sogar in spite of Justin Fields, wenn man so möchte.
Speaker: Und deswegen möchte ich einfach Justin Fields vor die am größten möglichen Herausforderungen stellen und dann dementsprechend auch einfach den Pass-Track am Ende reduzieren.
Speaker: Keinen Blitz schicken, einfach nur 8-Droppen.
Speaker: Natürlich nicht immer, darauf kommt es an, die Balance zu finden, aber stell Justin Fields defensiv vor eine Herausforderung, dass er ihn, sage ich mal, Entscheidungen treffen lässt.
Speaker: Okay.
Speaker: Ich glaube, dass es genau das ist, was vielleicht für uns Bears-Fans oder die meisten Bears-Fans, das ist, was wir sehen wollen und auch sehen müssen.
Speaker: Justin Fields, wir wollen gewinnen wegen Justin Fields.
Speaker: Gegen die 49ers hat das gut funktioniert.
Speaker: Gegen die Commanders hat das gut funktioniert.
Speaker: Gegen die Broncos Hats fast funktioniert.
Speaker: Haben wir aber auch
Speaker: aus allem verloren.
Speaker: Auch wegen auch Teil Justin Fields.
Speaker: Und ich glaube, das ist das, was wir sehen wollen, was unser persönliches Augenmerk ist, was wir auch sehen müssen noch.
Speaker: Weil wir kriegen höchstwahrscheinlich den First Overall Pick wieder.
Speaker: Und
Speaker: Die Entscheidung steht halt und ich glaube, je nachdem, in welche Richtung unser GM da getroffen, da dann bewegt wird, ob das sich jetzt schon entschieden hat oder ob es jetzt noch einen Unterschied macht, wie er Teams schlägt, das bleibt dann noch abzuwarten.
Speaker: Was ich gerne noch sehen würde, ist unsere D-Line gegen Kyla Murray.
Speaker: Und wie man versuchen kann, ihn dann so ein bisschen ins Schwitzen zu kriegen.
Speaker: Ob man das hinkriegen kann.
Speaker: Ich weiß nicht, ob er noch so elusive ist, wie er es in der letzten Saison war.
Speaker: Weil ich glaube, Verletzungen schwingt er wahrscheinlich immer noch ein bisschen nach.
Speaker: Und da zu sehen von der D-Line, weil von der D-Line will ich immer viel sehen.
Speaker: So wie sie am Anfang der Saison gespielt hat, wo sie jetzt mit Monta Swett spielt.
Speaker: Da einfach noch weitere Entwicklungen, da noch viel größere Stärke und die Corner ziehen dann einfach mit.
Speaker: Das ist tatsächlich etwas, wo auch ich an eurer Stelle ansetzen würde.
Speaker: Nicht, weil Kyler irgendwie gehemmt ist, auch durch die Verletzungen, das sehen wir überhaupt nicht, auch über die vergangenen Wochen hinweg.
Speaker: Das erste, was er in Atlanta gemacht hat, war für 70 Yards ein Scramble.
Speaker: Das war das erste Spiel in der Scramble für 70 Yards, das war wild.
Speaker: Aber was man schon beobachtet ist, dass Kyler tatsächlich auch in dem Scheme jetzt von Drew Petsing mehr zum Pocket-Passing-Quarterback geworden ist.
Speaker: Also er läuft sehr viel seltener, die sein Quarterback-Runs haben abgenommen und er sucht tatsächlich bis zum Schluss immer die Anspielstation, immer den Kopf oben haben, nicht Tuck and Run.
Speaker: Und deswegen ist es natürlich, sage ich mal,
Speaker: Dasselbe wie auch bei Justin Fields.
Speaker: Der Pass-Flash muss halt diszipliniert sein und kollektiv, sage ich mal, in der Pocket auf Kyla Druck auszuüben.
Speaker: Kyla ist relativ klein, das geht relativ flott.
Speaker: Wenn gerade die Mitte kollabiert zum Beispiel, hast du ganz schnell Probleme.
Speaker: Und das wäre auf jeden Fall natürlich ein Ansatzpunkt an der Stelle, ja.
Speaker: Ja, weil ansonsten, ich meine, ich würde jetzt nicht sagen, okay, DJ Moore gegen einen in eure Corner, ich glaube, das würde mir leid tun, im Endeffekt, da das als Match-Up rauszupicken, weil
Speaker: Er hat halt auch schon andere Corner vergenusswurzelt jetzt in der Saison.
Speaker: Ja, ich weiß nicht.
Speaker: Das würde ich mir nicht als Matchup rauspicken, was ich gerne sehen würde.
Speaker: Ich glaube, was man vielleicht spannend finden kann, wäre Jermaine Edmonds gegen Jamek Bright irgendwo.
Speaker: Oder halt die Linebacker gegen Jamek Bright.
Speaker: Da gut mitzuhalten.
Speaker: Ich meine, Jermaine Edmonds ist unser großer Cover-Corner, den wir auch deswegen geholt haben.
Speaker: Da das Matchup finde ich interessant.
Speaker: Oder vielleicht mit Kyler Gordon sogar.
Speaker: Aber sonst ist es wirklich, ich glaube, tatsächlich auf beiden Seiten mit den D-Line und Quarterbacks, wie werden die gespielt auf beiden Seiten?
Speaker: Und das sind so, glaube ich, die Hauptmatch-Ups, die wir in diesem Spiel beobachten und sehen können.
Speaker: Vielleicht noch eure Running-Match gegen unsere D-Line, das wäre sicherlich noch ein interessantes Match-Ups.
Speaker: Ja, definitiv.
Speaker: Wir müssen halt tatsächlich auch sagen, ich klopfe direkt einmal auf Holz, weil wir sind tatsächlich relativ gesegnet, auch gerade was Verletzungskonsistenz in der Online angeht.
Speaker: Wir spielen seit acht Wochen in derselben Konstellation.
Speaker: Das ist gut.
Speaker: Das ist halt Gold wert.
Speaker: Also, dass wir da wirklich keine Ausfälle haben von Dings, DJ Humphreys.
Speaker: Dann haben wir, okay, Left Guard ist so ein bisschen gepeinigt.
Speaker: Aber auch da ist jetzt unser Starting-Left-Guard aus Woche 1, Elijah Wilkins, wieder zurückgekommen.
Speaker: Hat jetzt gegen die 49ers noch keine Snaps gesehen, aber braucht dann natürlich immer ein bisschen Zeit.
Speaker: Dann hast du Hjalte Froholt als Center bei uns.
Speaker: Den haben wir auch von den Browns tatsächlich geholt.
Speaker: Und Right-Guard, Will Hernandez,
Speaker: einfach Maschine, der macht dich, wenn du vor dem stehst, dunkel in der Gasse, dann drehst du halt auch direkt wieder um und dann hast du noch unseren Rookie, Right Tackle, Paris Johnson Jr., der unser First-Rump pick gewesen ist und es ist halt einfach so viel wert, wenn du über so viele Wochen hinweg in derselben Konstellation spielen kannst, deswegen sage ich, ich klopfe dreimal auf Holz, einfach weil wir echt viel Glück haben da,
Speaker: Ja, und das wird auf jeden Fall, es wird einfach ein spannendes Matchup, gerade die Bärs, finde ich.
Speaker: Ich glaube, es wird ein spannendes Spiel.
Speaker: Ich glaube es auch.
Speaker: Ich glaube es wird auch sehenswert.
Speaker: Also ich meine, es kann natürlich alles sein von sehenswert bis zu, oh mein Gott, schall zu Halt, da wieder ab, was ich mir damals, was ich mir hier beim Colts Patriots Spiel gewünscht hätte.
Speaker: Ich weiß nicht, ob du da vor Ort warst, aber
Speaker: Leider nicht.
Speaker: Leider war ich nicht vor Ort.
Speaker: Aber das heißt leider.
Speaker: Es war kalt und es war, naja, ich meine Live-Football ist Live-Football, aber es war auch eine reine Zumutung am Ende des Tages.
Speaker: Nur nochmal ganz, bevor wir weitergehen, aus reinem Eigeninteresse, weil ich hatte vor der Saison und vor dem Draft immer so ein bisschen mein Auge auf PJJ gehabt.
Speaker: Wie schickt er sich denn momentan?
Speaker: Absolut genial.
Speaker: Also, der hat ein Sensational-Year.
Speaker: Lässt wirklich kaum Pressures zu, kaum Sex.
Speaker: Also wirklich kaum.
Speaker: Sammelt wenig Flaggen.
Speaker: Was willst du mehr?
Speaker: Also, absolut solide.
Speaker: Hat Mick Bosa teilweise gepancaked.
Speaker: Wurde gepancaked.
Speaker: Also, das ist, er ist, wie man sich so einen Rookie-Right-Tackle vorstellt.
Speaker: Du verlierst keine Spiele wegen ihm.
Speaker: Du gewinnst die aber auch noch nicht wegen ihm.
Speaker: Er macht nichts großartig falsch.
Speaker: Aber das, was er macht, macht er gut.
Speaker: Also, von daher, mehr kannst du dir nicht wünschen.
Speaker: Das Schöne, das freut mich.
Speaker: Das war mir tatsächlich...
Speaker: für ihn dann auch an der Stelle, wie man mit Dan Wright da auch in ähnliche Erfahrungen bisher jetzt gemacht und ich glaube, da haben wir beide auf jeden Fall für den Team die richtigen Tackle gezogen.
Speaker: Ich hätte mich natürlich nicht beschwert, wenn Peter Jay auch noch gefallen wäre zu uns.
Speaker: Ich glaube, der hätte wahrscheinlich auch nicht runtergetradet, aber mein Gott, ja, ich beschwere mich jetzt nicht.
Speaker: Er ist gut da gelandet und ich hoffe, ihr könnt das noch weiter mitnehmen, auch in die kommenden Saisons und habt euren Wright Tackle
Speaker: oder Franchise Tackle, egal wo, für die nächsten 10 Jahre.
Speaker: Dann gehen wir ohne weitere Umschweife zu den Bold Predictions, weil wir sind jetzt auch schon über 50 Minuten, sehe ich gerade erschreckend.
Speaker: Gehen wir weiter zum Bold Predictions, hast du uns da was mitgebracht?
Speaker: Also zwei Stück wären ganz cool, so ungefähr.
Speaker: Okay, Bold Predictions einfach im Sinne von, also darf auch gerne unrealistisch sein oder?
Speaker: Bold, einfach einfach einhauen.
Speaker: Einfach Bold, okay.
Speaker: Die Cardinals wiederholen die Leistung gegen die 49ers und Rushen für über 200 Yards.
Speaker: Das wäre auf jeden Fall einer auf der offensiven Seite.
Speaker: Und defensiv möchte ich mich so weit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass wir euch unter 150 Total Yards halten.
Speaker: Ja.
Speaker: Das ist wirklich Bold.
Speaker: Finde ich stark.
Speaker: Ist gut
Speaker: Bei mir, ich meine, auf der defensiven Seite habe ich bis jetzt die letzten Wochen immer gehabt, okay, die PWS machen mindestens drei Turnover.
Speaker: Das hat sich in den letzten drei Wochen jedes Mal bewahrheitet.
Speaker: Deswegen mache ich mir was ganz anderes.
Speaker: Ich würde mal sagen, wir machen mindestens drei Sacks.
Speaker: Und das ist schon dafür, wie wir mit den Sex bisher eher weniger aufgeräumt hatten, jetzt in den letzten Spielen mehr, aber davor ganz, ganz schwach ist, glaube ich, wohl genug.
Speaker: Mal gucken, was meine Kumpanen da noch sagen, aber...
Speaker: ich sag mal so 3-6, defensiv, und ich sage, wir gewinnen das Spiel durch Justin Fields.
Speaker: Und er macht ein Zero-Interceptions, mindestens 3-Touchdown-Game.
Speaker: Vielleicht macht er 250 Yards, ich glaube, das ist schon bold.
Speaker: Für Justin momentan.
Speaker: Ja, ist traurig, wenn das bold ist.
Speaker: Ja, ich meine...
Speaker: Passing Yards, 250 Passing Yards, muss ich dazu sagen.
Speaker: Achso, ich dachte, du meistens zahlst.
Speaker: Nee, nee, nee, Total Yards ist es nicht bold.
Speaker: Also Total Yards, das schafft er auch mit dem Rushing oft schon, aber den Leuten kommt er auch oft eher nur auf die Passing Yards an und was für die meisten zählt.
Speaker: Finde ich ein bisschen schade, dass man das Rushing so ein bisschen rausnimmt, weil es schon ein eigenes Element ist.
Speaker: Aber es ist, wie es ist, zu guter Letzt.
Speaker: Ich habe mir mal die Moneyline rausgesucht.
Speaker: Wir sind hier Bears Favorites mit vier Punkten im Spread und insgesamt soll das Spiel over 44 Punkte haben, also over-under 44 Punkte.
Speaker: Ja, ja.
Speaker: Wo würdest du das denn sehen?
Speaker: Also denkst du, Favorite over und was wäre denn auch dein Tipp fürs Spiel?
Speaker: Ich würde es anderen nehmen.
Speaker: Also Overall Score würde ich overnehmen, aber 4,5 würde ich andern nehmen, weil ich glaube tatsächlich, dass die Cardinals gewinnen.
Speaker: Seitdem Kyler spielt, haben wir wirklich das Gameplay nochmal eine Schippe nach oben gesteckt, auch bei den Cardinals, auch wenn der Rekord das nicht verboten lässt.
Speaker: Aber mit Kyler stehen wir seitdem 2 und 3, steigt das Spiel gegen die 49ers, sind wir bei 2 und 2.
Speaker: Hat alles schon einen neuen Look bekommen.
Speaker: Von daher bin ich eigentlich, um ehrlich zu sein, recht optimistisch dafür, dass es auch am Sonntag klappen kann.
Speaker: Ich glaube sogar, dass wir die Saison hinten rausgewinnen.
Speaker: Also alle drei Spiele jetzt noch.
Speaker: Aber das ist eine andere Kiste, darüber wollen wir jetzt nicht reden.
Speaker: Vielleicht spricht auch der Romantiker aus mir, ich weiß nicht.
Speaker: Also mich würde es nicht stören, wenn es im Endeffekt so ausgeht, dass wir alle Spiele gewinnen und wir alle Spiele verlieren.
Speaker: Ich meine, ich wute nicht für Losses.
Speaker: Aber im Draft beschwerst du dich auch nicht.
Speaker: Nein, weil das bringt uns näher zu Williams und Harrison Jr., aber das werden wir dann sehen, wenn es soweit ist.
Speaker: Der...
Speaker: Der Kohl wird ja bekanntlich oder die Gans wird ja bekanntlich nach hinten fett.
Speaker: Also du hast genau die Cards gewinnen und hast du auch einen Tipp fürs Spiel?
Speaker: Ja, aber das ist eine schwierige Kiste.
Speaker: Ihr habt nur einmal über 30, nee, ihr habt mehrmals über 30 Punkte zugelassen.
Speaker: Nein, aber die Cardnet-Score nicht über 30, das liegt nicht in unserer, das liegt uns nicht, das wird nicht passieren.
Speaker: Dafür, da sind wir noch nicht weit genug für und noch nicht explosiv genug für, muss man ganz nüchtern betrachten.
Speaker: Also ich glaube, das wird so eine 24-
Speaker: So 20-Geschichte, wobei dann hätten wir 44 genau getroffen, machen wir 26 zu 22 für die Karten.
Speaker: Das wäre jetzt mein Tipp, ja.
Speaker: Sehr schön.
Speaker: Ja, ich denke, wir machen das...
Speaker: Ich glaube, wir bleiben in dem Spread, dass wir die vier Punkte Unterschied haben.
Speaker: Ich würde genau die Punkte andersrum nehmen, dass die Bärs gewinnen mit 26 und 22, beziehungsweise je nachdem, 27, 28 ist halt, wie die Punkte im Endeffekt ausgehen, wie viel Touchdown und Fiko ist.
Speaker: Und natürlich die Bärs gewinnen.
Speaker: Ich meine, was soll ich auch anderes sagen?
Speaker: Ich meine,
Speaker: Wenn wir verlieren, dann sind die Playoff-Hoffnungen tatsächlich komplett schon im Sack.
Speaker: Und dann können wir auch schon in die Saison rausgucken.
Speaker: Aber ich gehe jetzt immer noch mit der Playoff-Hoffnung, weil es einfach viel mehr Spaß macht, für Wins zu routen als für alles andere.
Speaker: Ganz kurz als PSA.
Speaker: Ich habe die Fox Sports...
Speaker: Prediction, bestimmt mehr rausgesucht.
Speaker: Also wir gehen davon aus, over 44.
Speaker: Chicago nimmt den Spread mit vier Punkten Abstand und es sind 26, 19 als Prediction für Chicago.
Speaker: Wahrscheinlich mit dem Zuhause-Bonus, keine Ahnung.
Speaker: Aber ich finde vier Punkte ist tatsächlich so ein ganz guter Spread, ein fairer Spread.
Speaker: Könnte wahrscheinlich noch ein bisschen näher kommen, wenn es jetzt zum Sonntag hingeht und man auch die Injury-Reports hat.
Speaker: die finalen Injury-Reports hat.
Speaker: Weil, wie gesagt, das Spiel kann so oder so ausgehen am Ende des Tages.
Speaker: Das denke ich auch.
Speaker: Und heute ist ja erst Mittwoch, also von daher.
Speaker: Ich glaube, morgen kommen die finalen Injury-Reports meistens raus.
Speaker: Donnerstag, Freitag.
Speaker: Ja, die finalen Injury-Reports hast du ja am Samstag.
Speaker: GameStatus hast du am Samstag, ja.
Speaker: Okay.
Speaker: Ja, Joshua, danke, dass du da warst.
Speaker: Ich glaube, wir haben soweit alles abgegrast.
Speaker: Wenn ihr noch Fragen habt, wenn ihr irgendwelche Anmerkungen habt, schreibt es gerne in die Kommentare, nachdem ihr die Folge angehört habt.
Speaker: Und schaut beim Joshua rein, schaut bei der German Birds Gang rein.
Speaker: Ich werde die Accounts soweit verlinken.
Speaker: Entsprechend.
Speaker: Und liked, reviewed, as always, bear down.
Speaker: Hey there Santa, I'd like to ask just one little thing.
Speaker: Two brains, more wins for our favorite team.
Speaker: Hey there Santa, just Granties asks for our favorite team.
Speaker: To beat the playoffs would be a dream.
Speaker: Just Granties asks for our favorite team.
Speaker: Please Santa, do it for the bears.
Speaker: The bears.



