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Feng Shui für herausfordernde Zeiten und wie du zurück in den Flow kommst

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

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Speaker: Hallo und herzlich Willkommen bei Unfolding Space Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Schaponich, ich bin Unternehmerin und Fing Shui Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinauszudenken.

Speaker: Fing Shui ist hierfür die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfolding Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Fing Shui nutzt, um dein Leben, deinen Lifestyle und dein Unternehmen zu transformieren. Freue dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!

Speaker: Hallo und herzlich willkommen zur fünften Podcast Episode von Unfolding Space und Unboxing Lives. Ich weiß nicht so, wie es dir geht. Ich bin auf jeden Fall unglaublich froh, wieder zu Hause zu sein und nicht nur zu Hause, sondern auch am Arbeitsplatz. Drei Wochen Reisen, Familienfeste, Weihnachten, Silvester und Familienzeit waren zwar sehr, sehr schön, aber jetzt freue ich mich, wie gesagt, wirklich sehr,

Speaker: hier wieder in Ruhe, zumindest am Vormittag, mit meinem Unternehmen gemeinsam Sachen zu kreieren, mit meinen Kunden gemeinsam Sachen zu kreieren und natürlich auch die Zeit zu finden, den Podcast aufzunehmen, genauso wie die Blogs, die Newsletter und die ganzen Artikel zu schreiben, worauf ich wirklich, wirklich viel Lust habe, weil diese drei Wochen, ich möchte nichts sagen, nichts tun, das stimmt ja auch nicht so ganz,

Speaker: Offenheit gegenüber neuen Themen, gegenüber verschiedenen Sachen, haben natürlich auch positive Spuren hinterlassen und das darf jetzt alles in einer gewissen Art und Weise downgeloadet werden in Schriftform.

Speaker: Es ist so einiges in der Pipeline auf jeden Fall. Und es ist aber auch so dieser Punkt, alles wieder auf die Reihe zu bringen, also diesen Wiedereintritt in den Alltag zu schaffen gewissermaßen, sowie auch in das Unternehmen zu finden und ein Stück weit aber trotzdem auch bodenständig zu bleiben.

Speaker: Ich kann mich erinnern, früher, früher, viel früher, ja, hatte ich nach so Ferien, habe ich immer so eine gewisse Melancholie gefühlt, dachte mir, ah, es war so alles so schön und jetzt wieder in diese feste Struktur hinein. Wie kriegst du das auf die Reihe? Und das war so eine Überwindung tatsächlich, obwohl man sich schon, also obwohl ich mich schon darauf gefreut habe, was kommt, aber trotzdem war es eine Überwindung. Und ich glaube, dass diese Überwindung es wirklich dieses, dieses,

Speaker: war nicht mehr so diese Freiheit, so den Tag hineinzuleben, auszuschlafen, mal gucken, was er bringt, sondern wirklich auch letztendlich zurück zu Disziplinieren und zu dieser Klarheit zu kommen. Und das ist natürlich auch so ein Umschwung.

Speaker: Was mir auch wahnsinnig hilft, sind gewisse Rituale. Und ich meine jetzt nicht Morgenritual, Abendritual, sondern ich meine spirituelle Rituale, die auch ein ganz, ganz gewisser Teil und ein bestimmter Teil

Speaker: vom Feng Shui sind. Ich meine, ich weiß nicht, ob du die Raunächte dieses Jahr mit zelebriert hast. Ich habe es nach langer Zeit dieses Jahr zum ersten Mal vom ersten bis zum letzten Tag wirklich gemacht. Ich habe jeden Tag meine Rituale gemacht und es war einfach so so schön. Und dann gehe ich, ich bin ja auch als Unternehmerin natürlich auch ein Macher, ein Tour.

Speaker: Und dann gehe ich von diesem Overload an Spiritualität zu diesem Wusch in einen ganz normalen Alltag hinein. Und das ist natürlich auch ein riesen Umschwung letztendlich. Und diese kleinen Rituale, die ich mir, quasi wenn ich am Arbeitsplatz bin, die ich mir für mich überlegt habe, um sie weiterzumachen, ist einfach auch jeden Tag am Arbeitsplatz, während ich mache,

Speaker: mir eine Intention zu setzen. Und es ist einfach nur ein ganz kurzer Moment, es ist keine Stunde an Meditieren, sondern einfach nur, wohin möchte ich die Energie heute lenken. Im Feng Shui geht es ja alles darum, wie lenke ich das Qi.

Speaker: Und die Philosophie des Feng Shui bringt uns das ja auch als Lebensphilosophie nahe. Das bedeutet, wenn ich mir überlege, wie ich Qi in meinen Räumen lenke, durch Anziehungspunkte, durch bestimmte Farben, dadurch, dass ich das Qi davon abhalte, durch die Fenster rauszufliessen, dadurch lenke ich ja das Qi in den Räumen, so dass mein ganzer Lebensbereich, mein Lebenskörper mit den ganzen Lebensbereichen, mit Lebensenergie, mit fließender Lebensenergie idealerweise,

Speaker: versorgt ist, damit ich ein Leben im Flow leben kann. Was uns aber das Feng Shui auch näher bringt, ist, dass wir das Gleiche für uns persönlich machen können, genauso auch wie für unser Unternehmen. Das bedeutet, wenn ich mich hinsetze zur Arbeiten, dann frage ich mich auch, wohin möchte ich die Lebensenergie, die Arbeitsenergie in meinem Unternehmen heute hinlenken. Also es ist nicht ein Abarbeiten von To Do's, sondern es ist ein Arbeiten mit Intention,

Speaker: um Dinge weiterzubringen, um meinen Kunden im Service zu sein, um Neues zu kreieren, um Menschen zu erreichen, die gerade jetzt genau das, diesen Input brauchen, den ich heute liefere. Also das ist einfach so ein kleiner Tipp vorab, bevor wir in das eigentliche Thema vom Podcast heute einsteigen. Einfach für euch so ein kleiner Einstieg. Vielleicht hilft es euch.

Speaker: Da hilft es dir, genau jetzt diesen Punkt zu finden, zurück in diesen Alltag zu kommen und den einfach durch die Spiritualität noch mit in den Alltag hineinzunehmen. Und gerade weil wir über das Thema Spiritualität sprechen,

Speaker: Auch wenn Feng Shui und alles, was ich tue, sehr, sehr eng verbunden ist mit Spiritualität, habe ich es über Jahre vergessen, die Spiritualität einzubinden, vor lauter Tun, Tun, Tun. Ich habe sehr gut und sehr, sehr fein funktioniert über sehr, sehr viele Jahre. Ich habe auch mein Unternehmen, also als ich in meinen 30ern war, habe ich mein Unternehmen aufgebaut und gleichzeitig drei Kinder großgezogen.

Speaker: Und mein Mann hat sich natürlich auch um sein Unternehmen gekümmert, war aber natürlich viel mehr draußen als ich. Und da war sehr die Zeit geprägt von einfach machen, machen, machen. Und ich habe in der Zeit gar keine so starke Verbindung zu Spiritualität gehabt.

Speaker: Ich bin wirklich froh, dass ich Menschen an meiner Seite hatte, die immer wieder mir geholfen haben, die Spiritualität, mich daran zu erinnern, weil wie es geht, weiß ich ja. Darum geht es ja gar nicht, sondern dass ich es nutze. Das ist der Punkt. Und Spiritualität ist jetzt nicht für mich, einen Altar aufzubauen und den einmal im Monat abzustauben, sondern es geht darum, ja die Spiritualität auch

Speaker: zu leben, genauso wie das Feng Shui ja auch, im Weltlichen, im Materiellen, über die Möbel, über die Einrichtung ausgedrückt wird. Aber die Spiritualität lebt durch das Feng Shui durch. Und das ist genau das, worum es geht.

Speaker: 2023 war ein außergewöhnlich anstrengendes Jahr für mich, für uns, für meine Familie. Der Umzug nach Belgrad, die Tatsache, dass die Familie zum Teil räumlich getrennt war, weil mein Mann noch mit seinem Unternehmen in München gebunden ist. Und was ich auch völlig unterschätzt habe, war das komplett neue Level an Organisation. Das war Wahnsinn, weil

Speaker: In München, wenn mein Mann und ich da waren, wenn ich dann reisen musste oder durfte, dann war er da für die Kinder und die Großeltern waren da. Also mein Bruder, meine Schwiegerin, also wir haben ein soziales Netzwerk gehabt. Und hier in Belgrad haben wir das nicht. Das heißt, wenn ich reise, muss entweder mein Mann, mein Sohn, die Schwiegermutter,

Speaker: Irgendjemand muss kommen, um auf die Kinder aufzupassen, damit ich entsprechend meine Reisen machen kann. Und das habe ich völlig unterschätzt. Falls jemand auswandert, jedes Jahr davor, wenn man das Jahr plant, in dem Jahr, wo man auswandert, müsste man die Termine besser koordinieren, weil die waren dann teilweise zerstreut und ich habe sie nicht gut gebündelt.

Speaker: Wie gesagt, sehr viel gelernt und natürlich hat es auch ein gewisses Grad an finanzieller Herausforderung mit sich gebracht. Ich wusste ehrlich gesagt manchmal überhaupt gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Teilweise war ich wirklich gelebt und wusste gar nicht genau, was ist das Nächste, was ich machen konnte, um die Situation zu entspannen.

Speaker: Das Spannende ist bzw. ich meine, im Rückblick kann man das natürlich immer leichter sagen als in dem Moment, in der Situation, wo ich am Küchentisch sitze und denke mir, okay, und wie kriegst du jetzt dieses oder jenes hin? Also wie organisierst du das? Dann war ich ja hier mit den drei Jungs, Luca, Milos und Matea. Matea und Milos mit 16, also damals 16 und 15, jetzt 15 und 17.

Speaker: in der Pubertät und mit der Schule und es war wirklich teilweise herausfordernd. Und

Speaker: Die Lösung lag nicht daran, darin immer den, also für mich persönlich, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen und zu sagen, gut, mein Gott, dann ziehen wir halt wieder zurück nach München, whatever. Es muss doch einen Grund geben, warum die Meister des Lebens mich dazu bewegt haben oder uns dazu bewegt haben, diesen Schritt zu machen. Und bei der ersten Herausforderung zu sagen, mein Gott, dann ist das halt nicht das Richtige, das war ich noch nie. Und dann habe ich

Speaker: mir überlegt, okay, was sind die nächsten Schritte? Habe ich die Lösung gefunden? Nein, ich habe es gefunden im Gespräch mit meiner Mentorin, die immer wieder zu mir sagt, Daniela, wenn eine Kundin oder ein Kunde zu dir kommt mit dem gleichen Problem oder der gleichen Herausforderung, in der du jetzt bist, was würdest du dieser Person raten?

Speaker: Was wäre der erste Schritt? Und das ist wirklich eine ganz großartige Frage, die jede Expertin sich stellen kann oder die du dir auch stellen kannst, je nachdem in welchem Berufsfeld du tätig bist. Wenn mein Kunde zu mir kommt mit dem gleichen Problem, wie ich es jetzt gerade habe, was würde ich der Person dann empfehlen? Und ich habe mich einfach auch daran erinnert, dass bei mir die Dinge am besten fließen, wenn ich entspannt bin.

Speaker: wenn ich Freude und Spaß habe. Und das habe ich in diesen Momenten definitiv nicht gehabt, weil die Probleme gefühlt so riesig waren, dass ich überhaupt gar nicht wusste, wo ich ansetzen sollte. Von Freude, Spaß und Entspannung war da nichts mehr zu sehen. Und ich habe mich daran erinnert, als ich nach Belgrad gekommen bin, auch damals

Speaker: war ja viel Unruhe dadurch, dass unsere Wohnung nicht fertig war, dass wir ständig umziehen mussten und so weiter und so weiter. Aber was irgendwie ein Bestandteil war, war, dass ich immer wieder morgens Kaffee mit Freunden getrunken habe oder mit Müttern von den anderen Kindern aus der Schulklasse, dass ich ausgegangen bin mit diesen Netzwerken, dass wir wirklich Spaß hatten und es hat alles, es hat mir so viel Lebensenergie gegeben. Also war dieser erste Schritt

Speaker: zurück in diese Kraft, Zuversicht und den Mut, was zurück in die Verbindung zu den Menschen zu kommen, diesen Morgencafé mit Freundinnen zu trinken, auch wenn ich eigentlich nur dachte, ich muss arbeiten, ich muss arbeiten, ich muss arbeiten, ich muss das erledigen und das erledigen. Und dann ist man wieder schon fast in so einem toxischen Machen, Machen, Machen und da ist keine Lebensfreude dahinter, da ist keine Energie dahinter. Und genauso geht es uns doch auch mit unseren Räumen.

Speaker: Wir können in Räumen leben, die super sauber sind, die super aufgeräumt sind, die aber nicht inspirierend sind. Und ich sage das auch immer und immer wieder. Ich war in so vielen so schönen Häusern und Wohnungen, wo ich selber reinkam und dachte mir, warum bin ich denn eigentlich hier? Ich meine, das ist doch perfekt.

Speaker: Und dann sagen aber die Kunden ja, also hier stimmt irgendwas nicht. Manchmal war es die Energie, manchmal war es einfach nicht die Lebensenergie in den Räumen hat nicht die Lebensfreude ausgestrahlt, die die Menschen in dem Moment gebraucht haben. Also zurück zu dieser Lebensfreude zu finden. Und das ist, glaube ich, einer der wichtigsten und schwierigsten Schritte, die wir haben, wenn wir uns

Speaker: in so einem, ich sag's jetzt einfach mal, in so einem Tief befinden, den Schritt zurück in die Lebensfreude zu finden. Das heißt, etwas komplett anderes zu tun, als das, was man logischerweise tun müsste. Und das ist im Feng Shui ganz oft selber auch der Fall. Und also das ist das, was ich auf meinem, auf meinem persönlichen Level gemacht habe. Natürlich bin ich nicht von 0 auf 100 gegangen und sagen, yay, jetzt Party und es ist alles super und alles vergessen, aber alleine

Speaker: dieser Morgenkaffee und auch wenn ich alleine rausgegangen bin, niemanden getroffen habe, raus aus der Wohnung ans Wasser mit dem Hund zum Spazieren und danach eben diesen Kaffee trinken zu gehen und eben nicht in die Wohnung zu gehen. Auch wenn sie noch mal so eine schöne Aussicht hat.

Speaker: Diese Schritte, diese kleinen Schritte haben schon begonnen, meine Perspektive zu verändern. Und ein anderer wesentlicher und wichtiger Schritt, und das ist das auch, was ich mir selber empfohlen habe, genauso das, was ich meinem Kunden empfehlen würde, der sich in so einer ähnlichen Situation in irgendeiner Form befindet, ist, dass der Schritt zurück in diese Stabilität, dass ich mich meinen Räumen wieder gewidmet habe. Was ich mir angeschaut habe,

Speaker: Ich sagte, okay, was brauchen denn meine Räume? Wie kann ich, was kann ich in meinen Räumen machen, um zurück in die Klarheit, in die Stabilität, in die Zuversicht zu kommen? Und das Spannende ist, dass es eigentlich mit einer Sache beginnt und zwar mit dem Ordnung schaffen und mit dem Ausmisten. Das ist zugleich ja auch die Grundlage für das Feng Shui, weil

Speaker: Die Lebensenergie braucht den Raum, um zu fließen. Und wenn kein Raum da ist, entsteht Stocken der Lebensenergie. Das ist mit dir auch der Grund, warum wir uns nach einer Ausmisssession, egal wie klein oder groß sie war, wir dieses Gefühl an Erleichterung spüren.

Speaker: egal was schon mal ausgemistet hast, dann war dieses, wow, fühlt sich das gut an, diese Sachen aus den Räumen rauszubringen, das fühlt sich einfach richtig gut an. Und wir gehen aber über dieses, es fühlt sich gut an in dem Moment erst einmal hinaus, weil kurz zu der Geschichte,

Speaker: Wir sind ja umgezogen. Wie gesagt, es gab, es war leider kein nahtloser Umzug, sondern die Wohnung in Belgrad war nicht fertig. Das heißt, wir waren sechs Wochen. Luca und ich sind von einer Airbnb -Wohnung zur anderen gegangen. Und natürlich waren unsere ganzen Sachen in Deutschland. Das heißt, ich war in Belgrad gebunden, weil Luca hier in der Schule war. Miroslava war mit den Kindern in Deutschland. Und als die Wohnung fertig war, haben dann alle beim Packen in München mitgeholfen, nur ich nicht.

Speaker: Und die haben natürlich die Sachen zusammengepackt und ich habe dann in Belgrad angefangen, die Sachen wieder neu zu strukturieren. Das Ergebnis war, dass das Haus in München so ein bisschen zerrupft war und Belgrad auch nicht fertig. Und dadurch, dass ja doch 1000 Kilometer zwischen diesen

Speaker: beiden Orten liegen und ich nur zeitweise in München war, hatte ich gar keine Zeit, mich richtig dem Haus in München zu widmen, es zu heilen, es wieder ganz zu machen. Und das ist das, was ich in den letzten Monaten dann auch angefangen habe zu machen. Ich habe in München erst mal geschaut, was darf da wirklich ausgemistet werden? Was darf gehen? Ich habe die fehlenden Dinge zum Teil nachgekauft, die wir dort trotzdem brauchen. Ich habe neue Teppiche gekauft, bei denen wir dachten, wir brauchen sie nicht mehr.

Speaker: Ich habe Dinge ausgetauscht an Möbeln, die nicht mehr so schön waren, die mir passen waren, weil die ursprüngliche Vision für das Haus in München war, auch wenn wir ausziehen, ist es trotzdem ein schöner Ort, um dort auch Kunden zu empfangen und ein Büro zu haben. Und genau das habe ich dann auch gemacht und ich habe so viel ausgemistet. Das war wirklich der Wahnsinn.

Speaker: Und dann habe ich das gleiche dann parallel eben, wenn ich in Belgrad war, hier in Belgrad gemacht. Und wir sind hier auf einen recht minimalistischen, minimalistischen Lebensstil runtergekommen. Nicht, weil das jetzt das Richtige ist und weil man das machen muss, sonst funktioniert das Feng Shui nicht. Gar nicht, sondern einfach, weil das

Speaker: sich gut angefühlt habe und ich habe auch gesehen, die Kinder haben angefangen auszumisten. Und die ganzen Pläne, die wir hatten, einbauten, vom Schreiner machen zu lassen und dieses und jenes und keine Ahnung was alles, das war auf einmal alles nicht mehr notwendig. Also anstatt unter der Treppe, wo der Fernseher ist, da eine ganze Wohnwand schreinern zu lassen mit keine Ahnung was alles, wird da jetzt einfach nur ein ganz dünnes Wandregal seinen Platz finden und fertig.

Speaker: weil tatsächlich sich daraus herausgestellt hat, dass wir gar nicht mehr brauchen und gar nicht mehr Stauraum wollen. Also das ist zum Beispiel so ein ganz wesentlicher Punkt. Und deswegen geht es gar nicht so sehr darum,

Speaker: in dieser Podcast Folge euch das oder dir das klassische Ausmisten zu erklären. Da gibt es genug Ressourcen. Ich habe einige auch für dich in den Show Notes verlinkt, sondern es geht darum, das Ausmisten auf eine neue Ebene zu bringen, tiefer zu gehen, wirklich viel, viel tiefer und genau zu schauen, was brauche ich wirklich. Es ging bei mir nicht nur darum, einfach loszulassen, sondern

Speaker: okay zu sein, loszulassen und wirklich mit dem Wichtigsten, und ich habe nicht gesagt mit dem Nötigsten, sondern nur mit den wichtigsten Dingen weiterzuleben. Und was ist denn für dich jetzt das Wichtigste, wenn du dir antwortest? Es ist vielleicht jetzt nicht eine Frage, die du jetzt sofort beantworten kannst, sondern einfach eine Frage, die du einfach mit in den Alltag nimmst. Was ist dir denn wichtig tatsächlich?

Speaker: in den Räumen, in denen du dich umgibst. Sei es wie gesagt, sei es der Haushalt, sei es das Büro, sei es die Kleidung, die Vorräte, die technischen Sachen, bis hin zum Thema Versicherungen. Beratern, ja ich habe auch mal einen Bruch mit Bankberatern gehabt, definitiv.

Speaker: Thema Konten. Ich habe ein ganzes Kontensystem, Finanzsystem aufgebaut. Man hat gesehen, das hat sehr gut funktioniert. Mittlerweile brauchen wir das so komplex gar nicht. Ich habe das total simplifiziert. Ich habe einiges an Sparverträgen aufgelöst, die mir in der Zeit, in der ich nicht so wissend war, verkauft wurden. Vielleicht haben Sie für die Zeit auch gestimmt, aber

Speaker: Ich habe mir die angeschaut und dachte mir, die sind null und gar nicht stimmig für das, was wir vorhaben, wo sich unser Leben hin entwickelt.

Speaker: Produkten, die mein Leben vermeintlich einfacher machen sollten, aber letztendlich also Produkte, also Gott, ich kann da gar nicht alles aufzählen. Da kommt wieder natürlich ich als Mutter, Hausfrau, Frau, wie auch immer im Haushalt verschiedenste Produkte, die mein Leben angeblich leichter machen sollten, aber irgendwie die meiste Zeit einfach nur Platz beansprucht haben.

Speaker: dann teilweise auch so technische Produkte, bei denen mein Mann dann gefordert war, gesagt, du brauchst du das jetzt wirklich, wirklich, wirklich. Offene Fragen, Anfragen, wie auch Konflikte, die so in der Luft schwebten. Ich habe Menschen angeschrieben,

Speaker: wo es Konflikte gab, wo wir Sachen nicht ausgesprochen haben, die einfach ignoriert wurden, aber in der Luft schwebten. Solche Sachen habe ich auch aufgeräumt. Ich habe teilweise E -Mails geschrieben, bei denen ich dachte, ich hoffe, dass das gegenüber sich gut angezogen hat, wenn er die E -Mail oder sie die E -Mail öffnet.

Speaker: gar nicht böse gemeint, sondern einfach nur klärend, weil ich so das Bedürfnis Klarheit hatte. Ich hatte das Gefühl, dass so wie Spinnweben mich umgeben haben, mit so vielen verschiedenen Dingen und ich handlungsunfähig gewesen bin. Und dann darf ich mich natürlich nicht wundern, wenn Sachen dann

Speaker: auch in Bewegung kommen, was für mich auch ungemütlich war. Und das war ja auch diese Aufgabe. Ich sage immer, jeder, der einen Detox gemacht hat, weiß, wie ungemütlich es ist, die ersten Tage, wenn wir damit beginnen. Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Übelkeit, Entzugserscheinungen, je nachdem, wo man ist.

Speaker: war es da ja auch so. Und es hat aber so gut getan. Es hat so gut getan. Und wenn mich heute jemand fragt, was kann ich tun, beispielsweise um meinen Cashflow, um die Finanzen zu reaktivieren, dann ist es auf der einen Seite

Speaker: kann man sich natürlich auch fragen, wie kann ich Geld kreieren als Unternehmer? Also das ist die eine Seite, darum geht es mir jetzt aber nicht. Wenn man sagt, eigentlich müsste der Cashflow besser sein, eigentlich müsste mein Unternehmen mehr einbringen, eigentlich müsste ich mehr verdienen, also eigentlich müsste mehr übrig bleiben, ja in diese Richtung, dann ist wirklich meine erste Empfehlung ausmisten.

Speaker: Tatsächlich nach wie vor, ich meine jeder, der meine Geschichte kennt, weiß, dass mich das ausmisten als Thema.

Speaker: zum Feng Shui gebracht hat. In einer Zeit, in der mein Leben stockte, habe ich mich dem Ausmisten gewidmet durch Zufall, Zufall, Zufall, obwohl ich gar nicht daran geglaubt habe, dass es funktionieren würde. Ich dachte, ja klar, ich ändere etwas in meinen Räumen und dann soll es mir besser gehen, dann soll sich mein Leben verändern, so ein Blödsinn. Aber nachdem es nicht besser wurde, egal was ich machte, dachte ich, hey, du gibst dem Ausmisten mal eine Chance.

Speaker: und wurde da mit einem völlig neuen Lebensweg überrascht. Und deswegen hat es eine Power. Und es geht einfach jetzt auch darum, auch wenn ich sage, Mensch, Daniela, das sind ja alles olle Kamelen, das ist mir doch schon alles. Ich weiß es doch, ausmisten, dann funktioniert alles besser, man ist wieder im Flow. Ich weiß, ich müsste es machen, ich tue es aber nicht, wie auch immer.

Speaker: Ich möchte dich aber einladen, das auf einer tieferen Ebene zu machen. Nicht nur, ich misste jetzt die Vorräte aus und den Kleiderschrank und so weiter und so weiter, sondern wirklich geh tiefer. Was ich vorhin auch gesagt habe, was ist in deinem körperlichen System, in deinem emotionalen System, welche Gedanken beschäftigen dich?

Speaker: Wo hast du das Gefühl, dass die Dinge nicht fertig sind? Wo gilt es noch, Dinge fertig zu bringen? Wo gilt es vielleicht noch, eine Entscheidung zu treffen? Und ausmisten kann auch sein, sich einem neuen Berufsweg zu widmen. Ausmisten kann auch sein, ich kündige jetzt meinen Job. Beispielsweise. Soweit kann es auch gehen. Und bitte, wenn ihr so oder wenn du so radikale

Speaker: Schritte machen möchtest, wie zum Beispiel eine Beziehung beenden oder einen Job zu kündigen, dann

Speaker: geh solche Sachen strategisch an oder eine Wohnung zu kündigen. In dem Sinne, ich habe zwar nichts Neues, das Universum wird mir was Neues liefern, ich muss mich nur trauen, meine Wohnung zu kündigen. Bitte mach das nicht. Also ich bin ja wirklich jemand für burn the bridges. Also hier, ich verbrenne die Brücken hinter mir und gehe voraus, nur

Speaker: müssen manche Dinge wirklich strategisch bedacht und überlegt werden. Also wenn man einen Job kündigt, dann ist es wichtig, eine Strategie dahinter zu haben, weil das Universum kann nur bis zu einem gewissen Grad handeln und ich glaube trotzdem, dass der Mensch an sich die Power hat, alles zu kreieren.

Speaker: Es darf aber bedacht sein und strategisch und ich wette, es gibt jede Menge andere Dinge, die du machen kannst, bevor du deinen Job kündigst. Also den Job kündigen jetzt als Beispiel für eine ganz, ganz große Veränderung im Leben, die aber nicht impulsiv geschehen sollte, sondern strategisch vorbereitet werden sollte. Das ist auch ein ganz wesentlicher Teil auch des Ausmistens und auch des Feng Shui und so weiter und so weiter.

Speaker: Also das ist meine Empfehlung für diesen Teil, die Energie wieder in Bewegung zu bringen, damit letztendlich, wenn wir jetzt das Thema Finanzen Cashflow nehmen, das ist eins, was in Bewegung kommen kann. Was bei mir aber in Bewegung gekommen ist auch, sind neue Möglichkeiten, neue Perspektiven, neue Menschen sind auf mich zugekommen. Und vor allem habe ich wieder meine Vision klarer gesehen. Ich hatte sie nämlich verloren. Ich bin tatsächlich

Speaker: irgendwie falsch abgebogen und hat eigentlich Visionen auf einmal, die gar nicht ich waren. Das war total komisch und ich habe mich gewundert noch, ach, das ist alles so anders und was ist denn jetzt noch mal meine Vision? Ah, du könntest dieses machen, jenes machen. Und ich habe mich von meinem Ursprung, von meinem Seelenweg völlig entfernt gehabt. Und dieses Ausmisten hat mich wieder

Speaker: dazu gebracht, darüber nachzudenken, was ist denn die Essenz meiner Vision? Also nicht haben, wollen, tun, sondern was ist die Essenz meiner Vision? Und die steht über all dem, was in irgendeinem Sinne materiell ist. Und wenn du nach deiner Vision in dem Sinne suchen möchtest, was wirklich dahinter steht, was ist Sinn, was ist denn warum, was ist Sinn der ganzen Sache, dann frag dich doch,

Speaker: Das ist eine alte Coachingübung, die ich mal vor Jahren, Jahren immer wieder gemacht habe, als ich meine Coachingausbildung gemacht habe. Die haben gesagt, Daniela, bei deiner Grabrede, was sollen sie sagen? Was sollen die Spuren sein, die du in der Welt hinterlassen hast? Das ist das, worauf ich wieder zurückgekommen bin und worauf ich mich erinnert hatte.

Speaker: Und genau das hat mich wieder beflügelt. Genau das hat mir wieder die Lebensenergie zurückgegeben. Und die Lebensenergie, wenn sie in unserem Körper fließt, eröffnet sie unser Blickfeld, eröffnet sie den Blick für die neuen Gelegenheiten. Synchronicitäten können passieren, die sogenannten Zufälle können passieren.

Speaker: Ein weiterer ganz wichtiger Schritt im Ausmisten, der oft vergessen wird, ist die Intention. Genau damit habe ich meinen Podcast heute begonnen, diese Episode, und möchte damit jetzt auch Sie beenden. Wenn wir auch im Räumlichen

Speaker: die Energie zum Fließen bringen möchten. Also eine der Fragen, die ich bei Feng Shui -Beratungen stelle, unabhängig davon, ob privat oder geschäftlich ist, warum bin ich heute hier? Was ist die Intention, die hinter der Feng Shui -Beratung steht?

Speaker: Das frage ich auch in den Ausbildungen. Was ist deine Intention, das hinter dieser Ausbildung steht? Wo soll denn die Energie hin, die wir kreieren durch die Ausbildung oder durch die Beratung oder durch das Ausmisten? Wo darf die Energie sich hin bewegen? Weil Energie ist wie Wasser.

Speaker: Das G ist wie Wasser. Wenn Wasser, wenn ein Fluss über die Ufer läuft, wenn das Wasser dann nicht geleitet wird, dann fließt es einfach irgendwo hin, irgendwo hin, wo ein geringer Widerstand ist, wo Wege schon da sind. Ja, es fließt nicht bergauf, es fließt einfach dort, wo es halt ist. Und das passiert mit der Energie aus. Auch wenn du keine klare Intention hast, ich müsste ausführen,

Speaker: Ich möchte das und das in Bewegung bringen. Wenn du der Energie dann nicht sagst, wohin sie fließen soll, dann macht sie irgendetwas. Kann auch sein, dass du dir wieder das Gleiche kreierst. Du bringst die Energie in den Fluss. Die Intention ist nicht klar. Also fließt sie nach den alten Wegen, die schon da sind. Bedeutet, du bekommst wieder das Gleiche nur in einer anderen Form. Deswegen beschäftige dich mit der Intention. Ob im Räumlichen, wenn du dein Zuhause ausmistest und sagst,

Speaker: Ich lade hiermit ein, die Energie in diesen Lebensbereich zu fließen. Dann kannst du diesen Lebensbereich aktivieren. Dazu habe ich die Paläste des Lebens entwickelt. Da findest du auch ein E -Book zu diesem Thema, den verlinke ich auch gerne in den Show Notes. Es gibt so einige Ressourcen, die du dir holen kannst. Was du nicht in den Show Notes findest, findest du da auf meiner Website auf jeden Fall oder auf meinem Instagram -Account.

Speaker: Und dann könntest du beispielsweise Lebensbereiche entsprechend aktivieren, hervorheben, zu sagen, okay, die Lebensenergie, die ich in Bewegung gesetzt habe, die soll diesem Lebensbereich zugutekommen.

Speaker: Ich glaube einfach, wie gesagt, insgesamt daran, dass persönlicher oder unternehmerischer Erfolg nicht nur mit der strategischen Unternehmensplanung zusammenhängt, sondern vor allem daran, in welchem Gleichgewicht unsere Lebensbereiche insgesamt sind. Wie ist die Zuversicht? Wie ist die Energie? Wie ist die Inspiration und die Kraft, die uns unsere Lebensbereiche geben insgesamt? Und

Speaker: Naja, ich merke schon, das ist wieder ein Thema für eine andere Folge, weil sonst werde ich wieder in den Lebensbereichen oder in den Palästen des Lebens und so weiter. Also wie gesagt, die Energie an sich, wenn sie fließt, folgt sie der Intention, where attention goes, energy flows. Also in dem Sinne,

Speaker: möchte ich dich einladen, wenn dich diese Folge inspiriert hat, in deinen persönlichen Ausmissprozess zu gehen. Ich habe Shownotes verlinkt zum Thema Ausmisten, zum Thema Lebensbereiche. Ich habe auch meinen Instagram -Account verlinkt. Und sei gütig zu dir. Der Prozess des Loslassens, wie gesagt, für mich hat eher gute drei Monate gedauert, wenn nicht ein bisschen länger.

Speaker: Und eine Sache, die ich nicht vergessen darf, die ich noch hiermit geben möchte, ist, dass du die Erwartungen, was das Ausmisten bringen soll, fallen lässt.

Speaker: Je nachdem, wo du in deinem Ausmissprozess bist, kann es passieren, du misstest keine Ahnung aus oder die Küche oder dein Büro und Dinge bewegen sich. Super. Ich für meinen Teil weiß, dass das auf einem Level ist, bei dem es

Speaker: bei mir nicht mehr viel in Bewegung bringt, weil mein Ausmissprozess viel subtiler und viel tiefer geht. Das heißt, je weiter du in deinem persönlichen Prozess bist, in dem energetisch -spirituellen Prozess bist, kann es sein, dass das Ausmisten erst nach Wochen oder vielleicht auch Monaten

Speaker: gewisse Ergebnisse zeigt. Und das wissen wir nicht. Ich wusste es auch nicht. Das Einzige, was ich wusste, ist, es gibt keine instant gratification. Also du misst es eins aus und in Folge von dem passiert was. Das durfte ich komplett loslassen, um

Speaker: den Prozess des Ausmistens als den Weg zu sehen und mich nicht nur auf das Ergebnis zu freuen oder zu fokussieren, sondern der Prozess des Ausmistens war mein Weg, war die Entwicklung, die ich gebraucht habe, um nicht zurück zu mir zu finden, sondern zurück in dieses

Speaker: in diesen neuen Alltag, in diese neue Realität, die wir uns kreiert haben, dahin zurückzufinden. Und dazu möchte ich dich an der Stelle entsprechend auch einladen.

Speaker: Ich danke dir von ganzem Herzen fürs Zuhören und ich wünsche dir nun viel Spaß und Erfolg auf deinem Weg zum Meerflow und sende dir ganz liebe Grüße aus einem sehr vernebelten und kalten Belgrad heute. Bis bald und alles Liebe.

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