Zencastr
00:00:00
00:00:01
Speed1x
Format▸
Share
Embed
Report

Rauhnächte und Feng Shui - Ausmisten, Räuchern, Intentionen für 2024 setzen - Im Gespräch mit Anja Plattner

Unfolding Space - Unboxing Lives mit Feng Shui

Transcript

Speaker: Hallo und willkommen bei Unfolding Space und Unboxing Lives, dem Podcast, der Unternehmertum, Lifestyle und Fing Shui verbindet. Mein Name ist Daniela Schapunit. Ich bin Unternehmerin und Fing Shui Meisterin und liebe es, über die Grenzen des Normalen hinaus zu denken.

Speaker: Feng Shui ist für mich hier die perfekte Unterstützung, obwohl es in der Gesellschaft weit unterschätzt wird. Und ich finde, es ist an der Zeit, das zu ändern. Bei Unfalling Space entdecken wir gemeinsam, wie du die Power von Feng Shui nutzt, um dein Leben zu transformieren. Freu dich auf inspirierende Gespräche und Interviews, die dir helfen, dein volles Potenzial zu entfalten. Bereit? Dann lass uns beginnen!

Speaker: Hallo und willkommen zur Sendung Nr. 2 beim Unfolding Space Unboxing Live Podcast. Danke, dass du da bist. Für heute habe ich mir überlegt, darüber zu sprechen, was du machen kannst, um deine Räume für die kommenden Raunächte vorzubereiten. Für diese magische Zeit, die uns bevorsteht in den 14 Tagen zwischen Weihnachten, Heiligabend und den Heiligen Drei Königen.

Speaker: da zu zählen. Natürlich, was man machen kann, ist das ausmisten, klären, räuchern, Rituale. Also wirklich eine total magische Zeit. Und ich war dabei, mir die Informationen zusammenzusammeln. Und dann ist mir eingefallen, dass ich

Speaker: mit der Anja Plattner bereits einen Postpodcast dazu, also eine superkraftvolle Folge, eigentlich waren es zwei insgesamt, zu diesem Thema aufgenommen habe. Und dann habe ich Anja gefragt, hey, was hältst du davon, wenn wir diese Folge in meinem Podcast teilen?

Speaker: Anja ist Expertin, vor allem wenn es darum geht, dich durch die Magie der Raunächte zu begleiten. Sie hat noch andere ganz, ganz großartige Expertisen, aber heute fokussieren wir uns einfach mal auf die Raunächte. Und in unserem Gespräch begleitende Anja und ich

Speaker: dich durch den Prozess loslastens, um die Magie für das Jahr 2024 in dein Leben und in deine Lebensräume zu holen, damit deine Lebensträume auch Wirklichkeit werden können. Du wirst uns auch immer wieder sagen hören, in der letzten Folge haben wir hierüber und hierüber gesprochen.

Speaker: Das ist, wie gesagt, weil Anja und ich wirklich sehr gerne zusammenarbeiten. Und wir haben zweimal eine Folge zu diesem Thema aufgenommen, gerade zum Thema auch Loslassens kurz vor den Raunächten. Und ich teile heute mit dir die letzte Episode, die wirklich sehr, sehr kraftvoll war und verlinke in den Show Notes zu unserer ersten Folge. Und dann kannst du, wenn du magst, einfach in beide Folgen reinhören.

Speaker: Ich starte ja immer ein bisschen mit dem Thema Ausmisten, denn beim Ausmisten, also es ist so, der November ist ja immer noch die Rauhnacht des Loslassens und deswegen hört da, sag ich mal, das Jahr schon ein bisschen auf, aber für mich beginnt es da auch schon wieder.

Speaker: da wir so ein bisschen vorbereiten, alles loszulassen. Du hast letztes Jahr was ganz, ganz tolles gesagt beim Thema Aufräumen, nämlich dass man den Muskel des Aufräumens erstmal oder des Ausmistens auch trainieren darf und dass es ja darum geht, bei der Freude auch aufzuhören. Vielleicht wollen wir da einfach nochmal starten, weil das Thema Ausmisten für viele so ein Mount Everest ist. Was hast du denn so mal

Speaker: zum Thema Ausmisten, für alle, die jetzt damit auch überfordert sind gerade. Ja, also ich möchte da ein bisschen ausholende Geschichte dazu verpacken und erzählen, dass man so ein bisschen das große Ganze sieht und nicht das Ausmisten als jetzt muss ich was machen, sondern dass man mehr in die

Speaker: in das Gefühl hineingeht, für was mache ich das denn alles? Also warum sollte ich denn ausmisten? Und was erwarte ich mir davon? Was wünsche ich mir? Und so weiter und so weiter. Und du hast in Herbst schon angesprochen, ich finde es einfach so wahnsinnig schön, wie die Natur jetzt wirklich ausmistet. Also richtig, richtig ausmistet.

Speaker: und loslässt und wie in der Natur die Blätter, also in den Bäumen, das ist alles bereit. Und dann kommen diese Winde und die blasen alles weg, weil sonst ein Baum über den Winter gar nicht überleben könnte oder seine ganzen Äste würden brechen. Also das auf der einen Seite. Und auf der anderen Seite sind manche Felder jetzt schon bestellt. Wenn man an Weizen denkt, das ist schon ausgesehen.

Speaker: Das muss überwintern, damit es dann eine Ernte gibt nächstes Jahr. Und wenn wir uns die Natur als Grundlage nehmen und sagen, okay, erst lasse ich los. Und wie gesagt, die Gedanke ist es überlegens, warum mache ich das denn? Womit möchte ich mein Feld bestellen?

Speaker: Was darf ich jetzt sehen? Und wie du schon so schön gesagt hast, also für mich beginnt das neue Jahr nicht im Januar. Für mich beginnt das neue Jahr immer so September. Das ist noch ein bisschen Sommer ist, aber dann so Oktober, November, Dezember. Das ist für mich die perfekte Zeit, um das neue Jahr zu starten. Und da sich eben zu überlegen, was ist denn mein Warum, was möchte ich denn

Speaker: Quasi, für was möchte ich den Raum schaffen? Was möchte ich einladen? Damit man diesen Koloss, je nachdem, der größere oder kleinere, einfach erst einmal mit den Gedanken kleiner macht. Für was mache ich das denn überhaupt?

Speaker: Ja, und was dann ja total schön ist, wenn wir jetzt einfach noch mal kurz dran denken, dass ja der Oktober der Visionsmonat ist, dann stimmt das ja. Dann ist ja quasi, ich sage ja immer, der Oktober ist ja Erntemonat auch. Und wenn ich da die Ernte einfahre, dann muss ich ja im November auch wieder mir überlegen, was möchte ich neu sehen und dazu muss ich loslassen. Das finde ich total das schöne Beispiel.

Speaker: dass der Jahreszyklus tatsächlich nicht im Januar beginnt, wenn man nach den rauen Nächten gehen würde. Nein, überhaupt nicht. Also für mich ist Januar dann schon so, okay, es geht, also irgendwie es geht weiter. Also der Januar ist nicht für mich, jetzt startet was Neues. Das startet tatsächlich jetzt. Total toll. Gefällt mir super gut. Gefällt mir super gutes Bild. Auch mit der Natur natürlich. Ja, es heißt, die Natur macht das ja, die lässt dann einfach mal los.

Speaker: Wie können wir denn jetzt einfach los? Ja, einfach. Dieses Wort einfach. Ja, das schleicht sich immer so in unseren Sprachgebrauch ein und man sich denkt, nee, das ist alles andere als einfach. Und also abgesehen von all diesen Sachen, die ich letztes Jahr geteilt habe, habe ich einfach immer mehr und mehr gesehen, dass eine wahnsinnige Power darin steckt, wie ich es gerade erwähnt habe, das eigene Warum zu finden. Warum misste ich aus? Das ist eigentlich der Punkt, dass

Speaker: Und dann sagt man, jetzt habe ich so viel zu tun oder jetzt muss ich mich überwinden, um auszumisten. Und wenn man dann das eigene Warum definiert hat, dann ist es so, ah, ich wollte doch das und das. Ah, ich wollte doch. Das ist doch der Grund. Und dann hat man die Motivation und die Inspiration wieder, um auszumisten. Ein anderes Techniken haben wir gesagt, wie gesagt, letztes Jahr besprochen, sondern vielmehr mit diesen begleitenden Gedanken. Das heißt, auch während ich ausmiste, mir zu überlegen,

Speaker: wenn ich etwas rausgebe, was lade ich ein? Was lade ich ein? Also was ist es? Das ist ja auch eine Freude. Oh wow, ich kann das gehen lassen, damit das und das wieder in mein Leben wieder oder neu in mein Leben kommen kann. Also das ist wirklich eine Inspiration, die von innen kommt. Und dann kommt die Technik. Also ich leite gerade auch einen kleinen Workshop in den USA für eine Kundin. Und da ist ganz viel eben die Frage,

Speaker: Wie mache ich denn, ich bin überfordert und ich weiß nicht, wie ich anfange. Ich sage immer, teilt alles in kleine Bereiche auf. Das habe ich Ihnen letztes Mal gesagt und jetzt kam wieder die Rückmeldung, ich bin immer noch überfordert, dann sage ich, dann müssen die Bereiche noch kleiner werden. Das heißt, wenn du dir gedacht hast, ich mache eine Kommode und es überfordert dich,

Speaker: dann ist es eine Schublade. Und wenn es die Schublade ist und überfordert dich, dann ist es eine Sache aus dieser Schublade raus. Also immer runter, runter, ganz klein werden. Und mir habe ich zum Beispiel empfohlen, also einer der Damen in der Gruppe habe ich gesagt, dann nimm dir doch vor, dass du jeden Tag, keine Ahnung, fünf oder zehn Dinge aus deinen Wohnräumen rausdringst.

Speaker: Also einfach, egal was, ohne jetzt irgendwie ein System zu haben, sondern einfach so jeden Tag einfach durch die Räume zu gehen und sagen, was kann heute gehen? Zehn, also beispielsweise fünf oder zehn oder wie auch immer einfach eine Zahl wählen und das mal 30 Tage machen. Warum nicht?

Speaker: Also für alle, die jetzt sagen, ich hab da schon Ewigkeiten, Schwierigkeiten und der Mount Everest ist zu groß, jetzt einfach mal die Challenge zu setzen, bis zu den Rauhnächten, jeden Tag 10 oder 15 Dinge dürfen das Haus verlassen und viele haben ja auch das Problem, dass sie dann sagen, ich will es nicht wegschmeißen, verlässt halt das Haus in den Kleidermarkt oder in den, also nicht in den Keller zur Flohmarktkiste, das nicht, weil das heißt nicht verlassen.

Speaker: Genau, Closing the Loop. Ja, also wir haben, da wo ich mein altes Büro hatte in München, da gibt es nebenan, das ist so eine kleine Einbuchtung, das ist ein alter Eingang ins Wohnhaus, den niemand nutzt. Und das hat sich so als Stadtviertelflohmarkt entwickelt. Da bringt man einfach Sachen hin und die Leute kommen und nehmen sich das mit nach Hause.

Speaker: Also das habe ich zum Beispiel entdeckt, da fahre ich hin oder das Rote Kreuz oder das Caritas Kaufhaus und das nehme ich auf den Weg ins Büro mit. Und wie du schon sagst, dieses Closing the Loop, also jetzt nicht, der nächste Flohmarkt ist im Frühjahr, jetzt bewahre ich erst mal vier Monate die ganzen Kisten im Keller.

Speaker: Ja. Und was ich auch finde, was hilft, ist, aus der Fülle raus zu schenken, quasi die Sachen. Wenn man dann sagt, ja, dann gehe ich auf den Flohmarkt oder könnte ja noch ein Euro dafür verkaufen, so. Aber vielleicht kann man ja auch das Ganze nochmal sehen, als ich kann es aus der Fülle raus schenken und jemand anderes, der es nicht hat, bekommt es dann quasi jetzt zum Beispiel bei Caritas. Da finde ich es auch total, das finde ich irgendwie auch einen schönen Gedanken. Und dann können die Dinge auch nochmal leichter gehen.

Speaker: Ja, also es fällt ja oft, also mir persönlich fällt es oft schwer mit Spielsachen. Ja, die Kinder haben damit gespielt und ich will sie ja eigentlich nicht wegschmeißen oder so. Aber dann denke ich auch, okay, was wenn ich ein anderes Kind dann glücklich mache?

Speaker: diesem Kind eine Freude bereite, dann fällt mir das leichter, weil dieser Gegenstand, dieses Spielzeug eine neue Bedeutung bekommt. Ich muss da immer an diesen Film Toy Story denken, wo diese ganzen Spielsachen dann tatsächlich lebendig wurden und eine Seele hatten und so. Dann denke ich mir so, ja, genau. Und dann findet sich halt ein neues Kind dafür. Jetzt kann man einen Gegenstand machen.

Speaker: Ich sitze ja gerade im Kinderzimmer meiner Kinder, deswegen habe ich die ganzen Spielsachen vor den Augen. Deswegen, es kommen immer die Beispiele, die ich gerade vor Augen habe. Klar, aber du bist ja auch ein visueller Mensch, ist ja nachvollziehbar. Okay, also das ist ein guter Punkt, entweder sich Räume vorzunehmen, also Kategorien, das runterzubrechen oder tatsächlich, wenn man sagt, da habe ich jetzt gar keine Lust drauf, dann zum Beispiel 10 oder 15 Dinge.

Speaker: Zum Beispiel, genau. Warum ist es denn, so würdest du sagen, dass sich überhaupt so viel anhäuft?

Speaker: Der Grund ist einfach unsere Gesellschaft. Wir leben in einer Überflussgesellschaft. Wir haben uns teilweise daran gewöhnt, unsere Erfolge mit uns etwas kaufen zu belohnen. Also weniger erleben, mehr kaufen. Also das ist ein Aspekt. Ein anderer ist natürlich auch, dass man auch mal sich erneuern möchte, auch mal neue Sachen. Man klar kann etwas 20 Jahre lang halten, aber will man wirklich

Speaker: Etwas 20 Jahre lang beispielsweise diese Kleidung, würde man wirklich 20 Jahre die gleichen Stiefel tragen, ja oder nicht. Also das sind einfach so Sachen und vor allem, wie können uns das in unserer Gesellschaft halt auch leisten, oft mal Dinge auszutauschen und gerade beispielsweise Kleidung ist halt wahnsinnig günstig.

Speaker: Und die, also wenn wir jetzt beim Beispiel Kleidung bleiben, die Modemarken, und zwar jede, bringt im Durchschnitt acht, acht Linien jedes Jahr auf den Markt. Und irgendwie ist da immer was Cooles dabei und immer mehr und immer weiter. Und da lässt man sich halt verführen. Das ist jetzt so einfach ein Beispiel, das kann man in alle möglichen Lebensbereiche übertragen. Man kann Deko -Artikel, oh mein Gott, Weihnachtszeit.

Speaker: Ja, da kann man ja kaufen. Ich hab heute, weil ich in der Stadt und hab dann so in einem Geschäft zu dem Weihnachtsmarkt beobachtet und dachte ich mir, nee, heute kaufst du, dieses Jahr kaufst du nichts, egal wie viel Führerisch das ist und egal wie toll und egal. Du kaufst echt nichts für Weihnachten. Du hast eine Tüte voll und letztendlich hängt das drei Wochen da und dann ist es vorbei. Dieses Bewusstsein, sich mal klar zu machen.

Speaker: Brauche ich den Deko -Artikel? Passt der in mein Zuhause? Die Kleidung? Brauche ich den fünften Pulli? Das sind so ein paar Sachen, die wir kaufen halt schneller. Ich glaube, das war eine kurze Frage, eine lange Antwort. Dafür bin ich bekannt, Anja. Ich habe dieses Jahr in Griechenland erlebt, dass ich dann zweieinhalb Monate eigentlich nichts wirklich dabei hatte, weil ich ja gar nicht geplant hatte, so lang zu sein.

Speaker: Mir hat dieses Minimalistische so gut getan. Kannst du uns noch mal reinnehmen? Wenn du sagst, alle Dinge haben ja auch Energie. Also alle Sachen haben ja Energie, Räume haben Energie. Jetzt, wenn alles so vollgestellt ist, kann ja die Energie auch nicht wirklich fließen. Deswegen tut es ja auch gut, wenn wir ein bisschen ausmisten und ein bisschen Raum schaffen, dass da mal wieder Energie fließen kann. Magst du mal ein bisschen was zu dem, wie so ein Energiefluss in Räumen, den sich eigentlich

Speaker: wie das eigentlich funktioniert? Klar, das ist, also ich vergleiche das gerne mit dem menschlichen Körper. Die Eingangstür ist der Mund und man macht die Eingangstür auf und das Haus atmet ein. Und so machen wir es ja in der Nase im Mund. Wir atmen Energie ein und die sammelt sich dann in der Lunge und wird dann eben vom Herz -Kreis aufs System verteilt. In den Räumen ist es so, dass ursprünglich aus der Sphinxui Sicht es so ist, dass man

Speaker: die Eingangstür aufmacht und dann geht das Qi in einen größeren Raum, was wir heute als Diele bezeichnen würden. Und es ist wirklich ein größerer Raum und von dieser Diele aus gehen einzelne Zimmertüren weg und so verteilt sich das Qi über die Diele, die Lunge.

Speaker: Ja, in die einzelnen Organe. Was halt heute passiert oft ist, dass die Dielen sehr klein sind, damit die Zimmer groß sind, was ja total logisch ist. Das heißt, unsere Lunge wird sehr schmal. Und wenn wir jetzt einfach nur bei diesem bildhaften Beispiel bleiben, das heißt, wir können gar nicht die, also die Räume, die atmen gar nicht richtig ein, sondern die sind so, die atmen zur Hälfte ein oder ähnliches.

Speaker: Und wenn wir jetzt noch in dieser Diele gerümpelt stehen haben, das heißt der eh schon enge Raum wird noch enger und man atmet, hast du schon mal versucht über den Strohhalm einzuatmet? Einzuatmen? Das musst du mal probieren. Ich habe das mal, ich weiß nicht warum ich das ausprobiert habe, aber durch diese Länge des Strohhalms kriegst du nicht genug Sauerstoff.

Speaker: Weil du irgendwann deine eigene Luft ein - und ausatmen musst. Und so ist es auch bei den Räumen. Das heißt, wenn gerade der Eingangsbereich eng ist und dann auch noch vollgestellt, das ist so, dass die Räume durch den Strohhalm einatmen. Und wir haben weniger Lebensende.

Speaker: Und weniger Lebensenergie bedeutet übertragen auf den Menschen. Und da kommt dieser sogenannte Vampireffekt zum tragen. Anstatt dass unsere Räume uns mit Energie, also Lebensenergie versorgen, entziehen uns die Räume Energie bei unserem Energielabel.

Speaker: höher ist als das der Räume. Und der Mensch strebt nach Gleichgewicht, bewusst oder unbewusst. Das heißt, wir gehen in die Räume und man fühlt unbewusst, da ist irgendwas im Ungleichgewicht und man versucht, die Räume auf das eigene Energielevel anzuheben. Und das ist das, wenn wir Energie an die Räume abgeben, aber ein Mensch kann die Räume nie ausgeben.

Speaker: zu dieser Wirkung, ich fühle mich müde, ich bin schlapp, ich habe keine Energie, keine Lebensenergie oder wie auch immer man es nennen möchte. Und in dem Moment, wo wir mit dem Ausmisten beispielsweise einfach nur beginnen und den Raum für die Energie oder für das Qi schaffen, erhöhen wir das Energielevel und idealerweise bringen wir das Energielevel der Räume über das Unsere.

Speaker: Und was passiert dann? Wir Räume nähern uns und wir bekommen Energie, Vitalität, wir sehen Gelegenheiten und das ist die große Veränderung, die aber tatsächlich mit dem Ausmisten beginnt.

Speaker: Voll schön, weil wenn ich jetzt auch noch mal das Bild nehme, dass wir ja über das Ausmisten im Außen dann die Räume eben energetisch aufladen und dann über die Raunächte ja auch die inneren Räume in uns ausmisten, also die Dinge, die wir auch emotional loslassen können, die Wünsche, die wir emotional sagen, hey, das möchte ich gerne und uns das erlauben, dann erhöhen wir ja sowohl die Frequenz im Außen von den Räumen als auch die Frequenz von innen. Das heißt, das ist ja dann

Speaker: doppelt gut. Ja, und vor allem, indem du deine eigene Frequenz veränderst, gibst du diese Frequenz auch in die Räume hinein. Ja, deswegen meine ich, das bedingt sich ja gegenseitig. Allerdings ist es ja dann auch so, wenn ich jetzt sage, auch auf Ausmisten habe ich kein Bock, ich mache nur die Raunächte für mich und erhebe meinen Energielevel, aber nicht das der Räume, dann wird das wieder blöd.

Speaker: Genau, weil dann zieht man so einen Ballast mit sich und denkt sich, eigentlich muss es auch viel besser funktionieren und eigentlich müsste es eigentlich flutschen und es flutscht nicht. Und dann kommen halt solche Gedanken. Da kann man sich wirklich zu Hause umschauen, weil da sprichst du echt einen total wichtigen Punkt, an der immer noch unterscheidst wird. Und zwar die Menschen machen so wahnsinnig viel für sich, für ihren Geist, für ihre Seele, für den Körper.

Speaker: sei es Ernährung, sei es Mindfulness, sei es Meditation, sei es Coaching. All diese Sachen, das wirklich großartig ist. Das Bewusstsein ist da wirklich gewachsen. Nur das Bewusstsein für die Räume. Das haben wir irgendwie verloren. Total. Ich habe das dieses Jahr wirklich so extremst erlebt wie in meinem ganzen Leben noch nicht. Mir braucht es niemand mehr erzählen, dass Räume eine Wirkung haben, weil ich habe es wirklich körperlich in jeder Zelle gespürt.

Speaker: Als ich hier wieder zurück in diese Räume gekommen bin nach Griechenland und ich hatte wirklich zwei Monate Kopfschmerzen, zwei Monate Histaminanfälle und jetzt langsam hat sich der Körper so ein bisschen wieder mit den Räumen eingeschwungen. Ich bin aber nicht auf dem spirituellen Level wie jetzt zum Beispiel im Sommer. Also deswegen finde ich das ganz, ganz spannend. Das war auch für mich ein Grund.

Speaker: eben dazu zu gehen, weil ich glaube, es ist ja nicht nur die Räume, nur es ist ja auch die Stadt oder dass ich sage, ich ziehe vielleicht von der Stadt nach außen, weil in der Natur oder am Stadtrand oder so gibt es ja auch noch mal andere Schwingungen. Und ja, ich weiß, viele denken immer so, na ja, aber dann kann ich ja nicht mehr in die Bars gehen oder in die Restaurants. Und dann ist halt die Frage, wie viel Zeit würde man in den Restaurants verbringen im Verhältnis zu der Zeit, die du in den Räumen verbringst?

Speaker: Ja, absolut. Ich meine, wir haben auch eine Technik, um zu testen, ob ein Mensch in Harmonie mit einem Ort ist. Also sei es eine Stadt, sei es ein Land. Also ich beispielsweise weiß für mich,

Speaker: ist so München das nördlichste, was ich geben kann. Also das ist jetzt auch schon grenzwertig und ich fühle mich halt auf dem Balkan total. Also wir ziehen ja auch nach Belgrad und jedes Mal in dem Moment, wo ich da lande, bling, gehen bei mir die Lampen an. Ich schaue einfach anders aus, ich fühle mich anders und das ist halt, also

Speaker: Es geht nicht darum zu sagen, ich laufe von irgendetwas weg oder mir gefällt es. Das hat nichts damit zu tun, sondern es hat nur mit einer ganz scharfen Beobachtung zu tun, wo ist mein Energielevel B. Und es kann im großen Stil länderübergreifend sein oder im kleinen Stil, in Anführungszeichen, von einem Haus ins andere oder von einer Wohnung in die andere.

Speaker: Es ist ja auch so, dass viele in Räume ziehen, wo zum Beispiel die Familie gelebt hat, wo dann vielleicht die Eltern oder die Großeltern gestorben sind, dann zieht man in dieses Haus ein. Dann ist es ja auch so, dass deren Energie auch noch in den Räumen.

Speaker: Ja, ja, total.

Speaker: Da fällt mir direkt eine Geschichte ein vor Jahren. Da hatte mich eine Familie angerufen und gesagt, sie sind gerade dabei, ein Haus zu kaufen. Und da hat eine Familie in drei Generationen gelebt und die waren glücklich. Die Oma ist 100 Jahre alt geworden. Keine Ahnung, also wirklich alles super. Und die haben gesagt, nein, wir möchten keine Landreinigung machen, keine Landheilung, kein Space Healing, sondern wir möchten dann nur Fingschuhe.

Speaker: Kein Problem, wenn sich das so anfühlt. So, dann sind die eingezogen und ungefähr ein halbes Jahr später haben sie gesagt, nein, wir brauchen wirklich beides, weil uns geht es hier gar nicht gut.

Speaker: Die haben dann gesagt, wie denn? Die andere Familie war super glücklich und wir fühlen uns da gar nicht wohl. Naja, das ist halt auch einfach immer, es muss nicht immer sein, aber in dem Fall war es so, dass die Energie der Vorgänger für die Energie der Vorgänger gebaut war. Das ist eine eigene Frequenz, die jetzt mit unserer Frequenz, also mit der Frequenz der Familie nichts zu tun hatte. Ja, und da geht es nicht darum, die ist schlecht oder nicht schlecht.

Speaker: sondern es geht nur darum zu sagen, das ist nicht die unsere Frequenz.

Speaker: Also für alle, die das noch nicht verstanden haben, man kann quasi Räume energetisch heilen, man kann Land energetisch heilen. Genau, also heilen im Sinne von, es ist wie eine Akupunktur, man zieht die Ankerpunkte, die energetischen Ankerpunkte aus der Vergangenheit, sei es von der Familie oder sei es ja Pausende zurück, das macht nichts, so dass die natürliche Energie der Erde

Speaker: wieder nach oben kommt, also die Jungfräuliche Energie der Erde wieder in ihre natürliche Frequenz kommt und das ist dann eine unterstützende und also positiv leere Spielwiese für diejenigen, die dann in diese Räume ziehen, weil die kommen mit ihrer Energie und finden ein rezeptives Feld, ein unterstützendes rezeptives Feld und da bringen sie ihre Energie ein und wachsen anstatt

Speaker: andere Energien, die mit ihnen eigentlich gar nicht zu tun haben, irgendwie erst mal zu transformieren oder, ja, mit ihnen umzugehen. Ja, was ich total spannend finde, weil so ist es ja bei uns, bei den transgeneratorischen Sachen auch. Also ich sage immer, die Heilung ist ja ganz oft so, dass es neutralisiert ist, also so wie es eigentlich neutral ist und du und dann über dein neu

Speaker: Neues Verhalten, deine neuen Gedanken, dass das Feld quasi neu bepflanzen kannst. Und so ist es ja quasi da auch. Ganz genau, ganz genau, ganz genau. Ja, ja. Mich würde noch mal kurz interessieren, kann man so eine eine Raum, ich sag's mal Neutralisierung, wenn jetzt Heilung da nicht so ganz stimmt, kann man das auch alleine machen oder braucht man da jemanden dazu?

Speaker: Also man kann bis zu einem gewissen Grad selber was machen, also beispielsweise rein handbettig gesehen. Also wenn wir ein Zimmer, wenn wir sagen, das ist schon, das schaut nicht mehr so schön aus, da kann man

Speaker: selber Sachen vielleicht renovieren, man kann die Wände streichen und so weiter. Wenn aber in der Substanz der Wand etwas nicht passt, dann muss ein Fachmann kommen, sonst kann das ganze Haus einstürzen. Und so ist es in dieser energetischen Arbeit auch. Man kann für sich, klar, man kann transitionieren, aber diese spirituelle

Speaker: Kraft letztendlich oder auch die Gabe, weil die Gabe, die ich habe, ist Energien zu lesen. Ich höre die Ära, ich höre die Räume sprechen. Ich weiß, was ist da passiert? Was hängt da? Wie sind die Verstrickungen in die ganzen Dimensionen und Zeiten? Und dann kann ich ganz gezielt diese Akkupunkturpunkte setzen, damit sich die Blockaden auflösen können. Und das ist halt eine Technik, die man einfach lernt und dann damit einfach wächst, wächst und wächst.

Speaker: Genau. Und was können die Leute zumindest mal, um so einen kleinen Unterschied vielleicht mal zu sehen, was können die tun in den Räumen jetzt? Also auch, finde ich, so ein bisschen zur Vorbereitung der Raunechte, dass man sagt, man bereitet so sein Zuhause die Räume auch energetisch vor für diese energetische Zeit. Ja, ja, also

Speaker: Es gibt dann natürlich das Räuchern, aber das ist ein eigenes Feld. Das ist ein eigenes Feld, das auch sehr bekannt ist. Und da hast du ja auch einiges dazu aufgenommen. Also da hast du auch einiges an Input. Deswegen möchte ich es einfach nur als Idee stehen lassen, nicht als Vision, sondern als Maßnahme stehen lassen. Und meine Expertise, und das haben wir letztes Jahr auch

Speaker: bei dir gemacht, da haben wir den Herzpunkt gestaltet. Dieser Herzpunkt ist meistens irgendwo mittig in der Wohnung im Haus. Ganz oft haben die Menschen das schon irgendwie

Speaker: Bild oder einen kleinen Altar, also wenn ich Altar sage, dann hat das nichts mit irgendeinem Glauben zu tun. Ein Altar kann einfach auf einer Kommode eine Kerze sein, das kann ein Bild sein, das kann was auch immer, das kann auch eine Heiligenfigur sein, aber das ist an keine Religion gebunden. Und das ist einfach ein Ort, der Herzpunkt, an dem sich die Energie der Räume und der Menschen sammelt.

Speaker: Und indem man ihn im ersten Schritt einfach mal identifiziert, da ist einer und aktiviert, aktiviert indem man

Speaker: einen Gegenstand bewusst oder Gegenstände bewusst dahin platziert und sagt, dass, also beispielsweise bei Familie ein Familienbild oder mehrere Familienbilder, da sammelt sich meine Familie, das ist mein Herzpunkt und weiß ich nicht, ich habe da jeden Morgen oder jeden Sonntag habe ich ein Ritual. Also wenn wir sonntags hier räuchern, dann sind wir, und es ist jetzt kein

Speaker: Wie soll ich sagen? Nichts Gezwungenes. Jetzt müssen wir uns hinstellen, jetzt geht das Räuchern los. Nein, sondern am Herzpunkt, da packen wir unser Räucherwerk aus. Ein Kind schnappt sich die Glocke, das andere, keine Ahnung, was anderes. Und dann nehmen die Kinder das Räucherwerk und tragen es durchs Haus. Aber wir gehen vom Herzpunkt aus und wir finden uns wieder im Herzpunkt.

Speaker: Das ist einfach eine wahnsinnig starke Aktivierung der eigenen Energie. Wenn man von der Mitte ausgeht mit der eigenen Energie und sich so eine wellenförmige Kugel, also eine Kugel, vorstellt, wo Wellen der Energie durch die Räume pulsieren. Und das ist das, was man macht, wenn man einen Herzpunkt aktiviert und pflegt, also immer wieder mit Intention hineingeht und diesen Herzpunkt energieiert.

Speaker: Also das ist etwas, was jeder zu Hause machen kann. Und das ist auch, ob man eine Landheilung gemacht hat oder nicht. Der Herzpunkt ist einer der wichtigsten Kraftpunkte, die wir haben in unseren Räumen. Und ich aktiviere das, ob in der Fingerschöberatung oder in der Heilung. Oder einfach, wenn jemand sagt, was kann ich denn machen, aktiviere ich den Herzpunkt. Ja, sehr spannend. Da haben wir ja

Speaker: Ja, da haben wir ein bisschen ausführlicher letztes Mal drüber gesprochen. Das verlinke ich auch in den Show Notes für alle, die da ein bisschen mehr in das Praktische noch mal rein wollen. Jetzt hast du gerade gesagt, wir haben ja letztes Mal auch über das Thema Räuchern gesprochen. Auch da ist ja dann die Folge zum Anhören. Gibt es im letzten Jahr etwas, wo du sagst, ob es jetzt das Räuchern ist, ob es der Herzpunkt ist oder hat sich in letztem Jahr für dich irgendwas verändert?

Speaker: konnten irgendwas wahrnehmen, dass da irgendwas sich verändert hat, auch bei den Leuten in den Räumen oder in der Energie? Also was sich definitiv verändert hat, ist die Wahrnehmung der Räume. Also das ist auf jeden Fall, weil die Menschen dadurch, dass wir wirklich sehr, sehr viel Zeit einfach in den Räumen verbracht haben oder verbringen mussten, hat sich ein Bewusstsein um die Räume gebildet, dass

Speaker: Ich will nicht sagen jeder, aber auch diejenigen, die zuvor gar keinen Zugang zu den Räumen hatten, sich bewusst geworden sind, einen Räumen fühle ich mich wohl oder nicht wohl.

Speaker: Also das war wirklich eine, dass auch Menschen, wie gesagt, die bodenständig sind, also in ganz, ganz dicken Anführungszeichen, ja, das ist schon bodenständig, aber die keinen zum Spiel zur Spiritualität haben, gesagt haben, nee, da ist schon was. Und hey, ich habe gemerkt, dass wenn ich mich in meinem Homeoffice so hingesetzt habe,

Speaker: besser arbeiten konnte, als wenn ich so gesessen bin. Ja, einfach so diese. Und das finde ich so so wertvoll. Es muss nicht ein riesen Erleuchtung sein. Es reicht so kleine Dinge. Da ist ein Unterschied. Und das ist passiert. Also das ist meine Erfahrung nach, weil ich siehe es bei mir, ich sehe es bei den Teilnehmern meiner Ausbildung. Die Nachfrage für die Beratungen ist einfach da. Mehr als je zuvor.

Speaker: Und das heißt, wenn du sagst, weil die meisten wissen das ja nicht, dass man in Feng Shui ist, ist es ja so, dass man in verschiedene Himmelsrichtungen den Raum ja auch einteilt und jeder als Person aufgrund der Elemente ja eine eigene Himmelsrichtung hat, die mit sich, sag ich mal, so im Alignment ist. Und wie kann man denn diese Himmelsrichtungen, kann man da, gibt es da so ein paar Sachen, wie man das leicht rausfinden kann?

Speaker: Also das ist, das ist ein Teil des Feng Shui, eine Feng Shui -Schule, die nennt sich die Kompass -Schule, logischerweise in der Himmelsrichtung und Kompass. Das erste, bevor ich jetzt da ein bisschen was dazu erzähle, ist immer sorgt für einen guten Schieffluss, also das Gerümpel rauszubringen, also dass das Haus erstmal atmen kann. Das ist das A und O. Und wenn das dann passt, im nächsten Schritt, geht man dazu,

Speaker: Kompassstuhl. Und es ist, die ist äußerst komplex. Die ist äußerst komplex. Aber was jeder machen kann, ist, man kann sich die sogenannte QA -Zahl oder QA -Zahl oder Tigrame -Elemente, da gibt es verschiedene Bezeichnungen, wenn man das im Internet eingibt, da gibt es Rechner. Das heißt, jeder kann für sich ausrechnen, welche Himmelsrichtung, welches Element und welche Zahl, also welche QA -Zahl ihm also zugeordnet ist. Und die meisten Such-, also Such-, oder Berechnungs -Tools, die man hat,

Speaker: geben dann sofort vier günstige Himmelsrichtungen und vier ungünstige Himmelsrichtungen raus. Die dienen dazu, dass man zum Beispiel sagt, wenn der Süden für mich eine günstige Himmelsrichtung ist, dann möchte ich versuchen im Süden mein Bett zu haben.

Speaker: Aber wie gesagt, nicht verzweifeln, wenn das Bett jetzt im Südwesten ist. Also das ist dann schon der, aber einfach so, man kann ja, wenn man die Wahl hat, dann kann man es ja machen. Oder wenn ich meinen Schreibtisch platziere, dann würde ich auch gerne in eine für mich günstige Himmelsrichtung blicken. Also ich schaue nach aus und in welche Himmelsrichtung schaue ich dann? Das kann man ganz einfach einfach

Speaker: Handy Kompass nehmen, auf dem Schreibtisch legen und gucken, wo schaut dann meine Nase hin, wenn ich arbeite? Ist es eine günstige oder eine ungünstige Himmelsrichtung? Und was es damit zu tun hat mit ungünstig? Ungünstig ist einfach, dass wir auf einer Frequenz sind, die uns gut tut. Und die peilen wir dadurch an.

Speaker: Das heißt auch hier wieder für Leute, die sagen, okay, ich nutze jetzt die Zeit ein bisschen intensiver als Vorbereitung für die Raunächte, neben dem Ausmisten auch so ein bisschen neue Energie in die Räume zu bringen. Wäre das jetzt zum Beispiel auch was, was man einfach noch zusätzlich mal gucken kann und ausprobieren kann? Hab ich noch nie mit meiner Richtung, Himmelsrichtung beim Schlafen oder beim Treibtisch auseinandergesetzt? Ja, ganz genau, ganz genau. Also, dass man wirklich deswegen schui

Speaker: noch genauer und tiefer mit in die Räume nimmt und ja, die Energie, es ist nicht, wir sagen immer sehr lachlich, ja, die Energie anpasst, die Energie, es ist wirklich, deswegen Shui ist Coaching für die Räume. Und über die Räume kriegen wir Input. Das könnte man so zusammenfassen.

Speaker: Und ist es nicht auch so, dass zum Beispiel jetzt Bilder ja dann auch, wenn du sagst, es kommt so ein bisschen drauf an, was man eben an Symbolen oder Bildern auch hinhängt, weil die ja auch eine Frequenz haben. Also nicht nur immer das Ganze klein gekrustelt, sondern eben auch was für Bilder und Symbole man hinhängt. Ja, total. Also in Feng Shui haben wir ja diesen Satz, what you see is what you get. Also man muss wirklich sehr wachsam sein.

Speaker: mit welchen Bildern man sich umgibt, weil das ist das, was wir jeden Tag wahrnehmen. Und wenn es so schöne, inspirierende Bilder sind, wie deine, ja, wie ich dir vorhin gesagt habe, dann entdeckt man immer was Neues. Es ist immer irgendwas Neues dabei. Und irgendwie habe ich das Gefühl, wenn man die Bilder von der anderen Seite anschaut, sieht man was anderes. Also die sind so mehrdimensional. Das bringt natürlich eine völlig andere Energie mit sich als

Speaker: ein trauriges, schwarzes Bild. Kunst ist ja bekanntlich Geschmackssache, aber ja. Ja, aber es geht ja auch um die Symbolik. Ganz genau. Sich einfach auch mal über die Symbolik oder das, was habe ich denn da hängen, weil Gedanken macht, ja.

Speaker: Und das heißt, auch hier nochmal die Intention für die Leute, die ein Visionboard dann in den Rauhnächten machen, sich auch dieses Visionboard schön einzurahmen und irgendwo dahin zu hängen, wo man es halt immer wieder sieht. Ob es jetzt beim Schlafzimmer ist, beim Aufwachen oder beim Einschlafen oder eben auch da, wo man arbeitet, dass man sagt, okay, warum? Wie du auch schon gesagt hast, warum sitze ich hier, um auch meine eigene Frequenz oben zu...

Speaker: Ganz genau. Und weißt du, wo man noch das Vision Board aufhängen kann? Manchmal ist es einfach zu groß, aber man kann das Vision Board auf ein Postkartenformat, ein Bild machen, ausdrucken und dann auf die Eingangstür. Das heißt, jedes Mal, wenn ich rausgehe,

Speaker: Ah, okay, das ist der Grund, warum ich heute die Wohnung verlasse. Das ist auch ein total schöner Platz, den ich sehr gerne empfehle, um diesen Ausblick, den wir im Ping Shui haben, dieses What you see is what you get, zu aktivieren. Super, ja, total schön. Kannst du noch was zu Pflanzen sagen? Ja, spricht mit Pflanzen.

Speaker: Also Pflanzen sind ja lebendige Wesen. Und wenn wir mit ihnen sprechen und uns mit ihnen unterhalten, haben sie auch eine höhere Frequenz, wachsen besser und geben auch eine mehr ab, als wenn wir sie ignorieren oder gut, wenn wir keine Pflanzen haben, dann offensichtlich keine. Aber Pflanzen sind wirklich, sie lenken auch das Team, sie bringen Lebendigkeit mit und also ich finde sie

Speaker: Wie gesagt, wenn man einen grünen Daumen hat oder wenn man sagt, ich möchte Pflanzen, also ich habe einige Kunden, die sagen, die Pflanzen mache ich einfach nicht. Ich will sie einfach nicht. Es ist auch okay. Es gibt kein richtig oder ein falsch. Aber wenn man sie hat, dann hängt es wirklich. Das ist der Schlüsselpunkt, sie zu pflegen, mit ihnen zu sprechen. Und dadurch Sprache ist ja auch eine Frequenz. Und diese Frequenz geht natürlich in die Räume.

Speaker: und bleibt in den Träumen. Für alle, die das irgendwie seltsam finden, einfach mal ausprobieren. Ja, natürlich. Also, meine Pflanzen gehen zum Beispiel gerade eher kaputt, aber das liegt daran, dass ich mich natürlich auch nicht um sie kümmere. Also, das sagst du hoch. Und sag mal, aber Kunstpflanzen, was ist da?

Speaker: Also es ist grundsätzlich nichts gegen Kunstpflanzen einzuwenden, wenn sie echt ausschauen und auch gepflegt werden. Was Kunstpflanzen halt nicht haben, sie haben keine Aura und dadurch lenken sie keine Lebensenergie, kein Chi. Aber sie können als Anziehungspunkt, also ob wir ein Bild mit einem Blumenstrauß aufhängen oder einen schönen künstlichen Blumenstrauß,

Speaker: In der Vase ist es eigentlich, beide sind Skianziehungspunkte. Das Wichtigste ist, wie gesagt, nur, dass man sie pflegt, weil oft verstauben die dann und schauen dann nicht mehr so schön aus. Also, die müssen wirklich, wirklich hohe Qualität haben und sehr, sehr gut gepflegt werden. Und zum Thema Räucher noch ganz kurz. Letztes Jahr war es so, dass ganz viele auch gesagt haben,

Speaker: Ja, ich bin nicht so der Räucher -Fan oder meine Alarmanlage geht an oder die Kinder wollen das nicht oder die Tiere. Was gibt es denn noch für Alternativen zum Räuchern? Also man kann sehr gut mit ätherischen Ölen arbeiten und ich meine jetzt nicht diffusor, sondern also ich bin jetzt kein

Speaker: Experte in ätherischen Ölen. Also ich liebe es, die Dinge simpel zu halten. Das heißt, ich habe mir einfach so der Nase nach einige ausgewählt, die ich habe, die ich auch gerne habe. Und dann verdünne ich die einfach mit Wasser oder mit ein bisschen Alkohol. Also wirklich nur für eine einmalige Anwendung. Und dann sprühe ich die in die Räume hinein. Also man kann damit arbeiten. Man kann mit Klang arbeiten. Man kann mit Klatschen arbeiten. Man kann auch Räume reinigen, beispielsweise indem man

Speaker: Es gibt im Internet Raum reinigende Frequenzen, Musik über Stunden. Man kann aber auch Mozart spielen, man kann durch die Räume tanzen. Man kann, also ich weiß, wenn wir hier unten Tanzabend haben, also mit diesen, keine Ahnung, Playstation frag mich nicht, wo alle wie verrückt durch die Wohnung, dann haben wir eine extrem hohe Energie, mindestens zwei Wochen in der Wohnung.

Speaker: oder im Haus, weil einfach wir haben da so viel Spaß, es ist so lustig, die Musik ist alles. Das ist auch eine Reinigung von Räumen. Also wir dürfen das alles nicht so nur räuchern oder nur das, nur das. Wir können das Raum reinigen, einfach durch unseren Alltag auch machen. Wie rede ich mit meinen Räumen? Wie benehm ich mich in meinen Räumen? Wie ist meine Energie? Wie ist meine Einstellung?

Speaker: Und das transformiert auch dir nicht. Super schön, wenn ich mir jetzt überlege, dass die Leute, die jetzt gerade zuhören, vielleicht noch gar nicht so, ich habe das Thema, dass ganz viele keinen eigenen Platz haben. Also ich finde ja gerade Mamas haben ganz häufig keinen Platz für sich im ganzen Haus.

Speaker: Alle anderen haben Platz, aber die Mama natürlich nicht. Und dafür gibt es aber ganz oft ein Gästezimmer. Und das finde ich immer so faszinierend, dass ich sage, ihr habt ein Gästezimmer, wo vielleicht einmal im Jahr ein Gast kommt, aber die Mama als Rückzugsort, als Sonde der Familie hat keinen Auftankort. Das stimmt doch fast nicht. Und deswegen sage ich immer, gerade in den Raunächten ist es so schön, wenn man sich selbst einen Platz schafft, der dann nur für diese 12 Tage

Speaker: diesen Platz hat. Das heißt, dann kann es doch auch so sein, dass ich sage, es ist vielleicht nicht so, dass die ganze Wohnung, wenn die Familie nicht mitmacht, ich jetzt die ganze Zeit die Wohnung, also das ganze Haus energetisch hochhalte, sondern ich kann ja auch schauen, dass ich diese eine Ecke energetisch hochhalte, oder? Dass ich da zumindest mal gucke, ob da meine Tankstelle ist.

Speaker: Ja, absolut. Und von dort aus das tägliche Ritual macht und das, was man sich vornimmt. Und natürlich. Ja, also ich habe auch, weil du es gerade angesprochen hast. Also ich habe meinen, meinen Kraftort im Schlafzimmer, also ein ganzer Teil. Wir haben so ein großes Dachgeschoss Schlafzimmer. Und da habe ich mir echt einen Teil und das ist tatsächlich der Kraftort. Und da gehe ich immer zurück, um meine spirituelle Arbeit zu machen. Da von dort geht alles aus. Genau.

Speaker: Ich sage immer, wenn es der Mama nicht gut geht, dann geht es der ganze Familie nicht gut.

Speaker: Und dass man sich das auch eingesteht, sich das zu nehmen als Mama. Als vierfache Mutter weiß ich so ziemlich genau, wovor ich spreche. Und dass man da kein schlechtes Gewissen hat. Dass man sagt, nein, das ist mein Ort und das fasst bitte niemand an und das ist Mama.

Speaker: Was sind denn noch so Utensilien, die man so an diesem Kraftort, für alle, die sich damit noch nie beschäftigt haben, was kann man denn an so einem eigenen Kraftort jetzt mal so, was sind denn da schöne Dinge?

Speaker: Also ich erstelle meine Altare und Kraftorte immer total, das ist immer ein zeitlicher Ablauf und ich habe da keine extra Utensilien, die ich habe, sondern ich finde den Ort und ich finde einfach eine schöne Tischdecke, Decke, irgendwas und lege das dann drüber und es startet meistens einfach erstmal mit einer Kerze.

Speaker: Und dann, schau ich, fällt mir manchmal ein Edelstein in die Hand. Oder ich finde was total Spannendes. Irgendwo ich gehe spazieren, bummeln und dann finde ich in dem Laden

Speaker: Da habe ich letztens so eine goldene Schale mit so einem kleinen Löffel gefunden und ich dachte mir so, das passt dahin. Da habe ich es dahingetan und da haben sich jetzt ganz viele Edelsteine hineingesammelt. Dann kam irgendwann so ein Orakelset, dachte ich mir, das gehört auch dazu. Dann sammelte ich total viele Muscheln, aber überall am Strand, wo ich bin und da habe ich so Muschelsammlungen, dachte ich mir,

Speaker: Naja, also das Wasser ist ja die Urlebenskraft und die Muscheln tragen die Informationen der Urlebenskraft in sich. Und dann habe ich angefangen, den verschiedenen Muscheln dahin zu tun.

Speaker: Es geht nicht darum, diesen Kraftort von heute auf morgen fertig zu machen und eine Bestellung aufzugeben, im Internet zu sagen, da kaufe ich mir jetzt alles zusammen, sondern lasst es tatsächlich entstehen. Also für mich steht jetzt eine sehr große Reise in die USA an. Ich nehme mir keinen Altar mit, sondern das einzige, was ich dabei habe, ist ein Altartuch und eine Kerze. Und dann, ich bin jetzt drei Wochen dort und dann werde ich schauen, was auf diesen Altar kommen möchte.

Speaker: Das war für mich auch so der Hintergrund für die Karten, warum ich die Karten gestaltet habe, dass man eben von der jeweiligen Raunacht auch so eine Karte sich dann in dem Monat, also dass dieser Energieplatz halt nicht verschwindet, weil ich finde, es sich weiterentwickeln darf. Und mit jeder Raunacht Monat ist ja ein neues Thema und dass dann eine neue Karte hin darf und vielleicht das eine geht, das andere kommt.

Speaker: Und dass man halt einfach so einen festen Ort hat, wo dieses, ja wie du auch sagst, von dem Ort dann auch alles ausgeht. Ja, vielen lieben Dank Daniela, dass du uns so einen schönen motivierenden Start mit diesem Gespräch

Speaker: ermöglicht, dass wir jetzt einfach sagen, wir haben über unsere Warum nachgedacht und zu sagen, hey, es macht auch Sinn, sich mit den Räumen jetzt auseinanderzusetzen, die Zeit zu nutzen, weil wir haben jetzt einfach auch noch fünf, sechs Wochen Zeit. Das ist einfach genug Zeit, um da stressfrei sich vorzubereiten, um dann einfach durch die Raunicht in einem schön energetisch höher schwingenden Raum

Speaker: außen und das innen nach oben zu bringen. Voll schön. Vielen, vielen Dank, dass du dir wieder die Zeit für uns genommen hast. Vielen, vielen Dank dir, Anja, dass du dieses Thema auch in deine Community mit reinbringst und so an die Räume glaubst und sie mitnimmst. Ja, das tue ich.

Speaker: Hallo und willkommen zurück. Vielen, vielen Dank, dass du dabei warst. Ich bin mir sicher, dass du in den letzten 40 Minuten wirklich kraftvolle Tipps und Einsichten bekommen hast, um wirklich in deine Rauhnächte durchzustarten. Und weißt du, auch wenn die Rauhnächte jetzt nicht so dein Ding sind, macht das nichts.

Speaker: All das, was ich dir empfohlen habe, all das, worüber wir gesprochen haben, wird eine Power in deinen Räumen und somit auch in deinem Leben entwickeln, auch wenn du bei den Raunächten einfach nicht mitmachst. Morgen ist Weihnachten und ich wünsche dir von ganzem Herzen ein wundervolles Fest im Kreise deiner Lieben.

Speaker: Ich wünsche dir auch einen wundervollen Start in die kommenden 14 Tage voller Magie, falls du die Rauhnächte mitmachst. Und wir hören uns nächste Woche am vorletzten Tag des Jahres 2023 mit einem super spannenden Thema. Dazu verrate ich euch jetzt aber nichts weiter. Ich freue mich. Bis nächste Woche. Euer Daniela.

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Speaker

Recommended